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Männerchor

Regioporter Werner Heule über die Beschlüsse – und die Vorzüge – der Ebikoner Sänger. 7

Rettungsaktion

Regioporterin Judith Matter über eine ungewöhnliche Intervention in letzter Sekunde. 6

Am 43. Rotseelauf purzelten die Rekorde

Mama-Marketing

Regioporterin Katja Wissmiller über ihre Erfahrungen als Zielobjekt der Werbung. 21

Basketball Das Team des BC BuchrainEbikon hat es geschafft! Nach einem Sieg im Hinspiel gegen Küsnacht-Erlenbach resultierte auch im Rückspiel – das dank der vielen mitgereisten Fans ein zweites Heimspiel war – ein knapper 71:69-Erfolg. Damit steigt die Mannschaft zur kommenden Saison in die 2. Liga auf. 10

Vereinsplattform Verschiedene Vereine, Verbände und Organisationen nutzen beiUns, um über ihre Aktivitäten zu informieren, auf Veranstaltungen hinzuweisen und neue Mitglieder zu gewinnen. Auch Sie können beiUns für Ihren Verein nutzen. 11

Fast 1000 Sportbegeisterte nahmen am Rotseelauf teil. Von Regioporter Stefan Schillings aus Ebikon

Laufsport Bei idealem Läuferwetter klassierten sich 962 glückliche Läuferinnen und Läufer, Walker und Nordic Walker aus verschieden Kategorien. 795 Sportbegeisterte starteten im Hauptlauf über 10 Kilometer, während sich

54 Walker und Nordic Walker über 7,7 Kilometer auf die Strecke machten. Bei den Schülern waren es trotz Osterferien 113 Teilnehmer. Mit einer neuen Bestzeit von 29.27,5 Minuten holte sich der in der Schweiz noch unbekannte Bernard Matheka den Jackpot über 1100 Franken, während

Foto: Stefan Schillings

sich bei den Frauen Susanne Rüegger aus Cham in 37.25,8 den Podestplatz sicherte. Schnellste Rontalerin war mit einer neuen Rekordzeit von 39.30,1 Yvonne Kägi von der LR Ebikon. Schnellster Rontaler war erwartungsgemäss Fabian Kreienbühl vom TV Inwil in 32.58,9 Minuten.

Aus der Region.

Für die Region.

Rezeptideen Auch in dieser Ausgabe haben wir wieder ein paar besonders leckere Rezepte zusammengetragen, die unsere Regioporterinnen und Regioporter auf unserer Plattform veröffentlicht haben. Es gibt einen Brotaufstrich, echte Bündner Capuns und zum Nachtisch eine erfrischende Zitronenroulade. En Guete! 14


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18.4.2012

15:44 Uhr

Seite 1

Ihr Maler mit Biss


3

Editorial

www.beiUns.ch

In dieser Ausgabe finden Sie folgende Regioporter/innen: Jannik Niklaus, Emmenbrücke Seite 5 Carli Beeli, Luzern Seite 5 Caroline Hug, Meggen Seite 9 Ernst Thoma, Luzern Seite 9 Andrea Gloor, Ebikon Seite 9 Hanna Rosenberg, Luzern Seite 13 Alessa Müller, Meggen Seite 14 Marcel Wobmann, Malters Seite 16 Theo Klingele, Udligenswil Seite 17 Mahidé Aslan, Luzern Seite 21

Auch Sie können mitmachen: 1. Registrieren

Melden Sie sich kostenlos auf beiUns.ch mit Ihrem Namen und Vornamen an und wählen Sie einen für Sie passenden Startpunkt.

2. Veröffentlichen

Als beiUns-RegioporterIn haben Sie die Möglichkeit, selbständig Texte und Bilder auf unserer Plattform zu publizieren. Teilen Sie Ihr Wissen und Ihre Sicht der Dinge mit der gesamten Region.

3. Zeitung lesen

Die besten, überraschendsten und originellsten Beiträge der Online-Plattform werden alle zwei Wochen in dieser Zeitung abgedruckt. Vielleicht demnächst auch mit Ihrem Beitrag?

Schon mehr als 500 Regioporterinnen und Regioporter sind auf beiUns.ch aktiv.

Liebe Leserin, lieber Leser Jubiläum Man soll Feste – und damit Jubiläen – bekanntlich feiern, wie sie fallen. Darum liessen wir Anfang Woche die Korken knallen, als wir den 500sten Regioporter auf unserer Plattform begrüssen durften. Eine tolle Sache! Erst am 1. März war unsere OnlinePlattform, auf der aktive und engagierte Menschen aus der Region Luzern selbständig Texte und Bilder veröffentlichen können, gestartet, und bereits haben wir eine erste Schallmauer durchbrochen. Die Resonanz beweist, dass es

für lokale und sublokale Themen, über die unsere Regioporterinnen und Regioporter berichten, sowohl ein Mitteilungs- als auch ein Informationsbedürfnis gibt. Wir freuen uns auf die nächsten 500 User, die sich auf beiUns.ch registrieren und unsere Community weiter aufblühen lassen. Auch im Print-Bereich stehen die Zeichen auf Expansion. Die vorliegende vierte Ausgabe der beiUns-Zeitung, die vollumfänglich aus Texten und Bildern unserer registrierten User gemacht wird, erscheint

erstmals in Form von fünf Lokalausgaben. Neu ist die Zeitung nicht nur in Luzern, Kriens und Emmen, sondern auch in Horw, Littau, Ebikon und Buchrain erhältlich. Wenn auch Sie einen Text oder ein Bild in dieser Zeitung abgedruckt sehen möchten, dann registrieren Sie sich noch heute kostenlos auf beiUns.ch und beginnen Sie damit, Beiträge zu veröffentlichen. Wir freuen uns darauf, Sie bald auf unserer Plattform zu begrüssen.

Herausgeberin

Druck

Community Management

beiUns Medien AG

merkur Druck Langenthal

Meike Seele, Marlon Heinrich,

Obergrundstrasse 26

Auflage: 24´000

Silvio Coray, Philippe Weizenegger

6003 Luzern

Erscheint zweiwöchentlich

Gestaltung

Tel +41 41 248 51 51

in Luzern, Littau, Kriens, Horw,

Pascal Zgraggen,

Fax +41 41 248 51 49

Ebikon, Buchrain und Emmen

Matthias Wigger Schaller

Herausgeber

Anzeigenverkauf

www.beiUns.ch

Bruno Affentranger

Christoph Doerig, Raffael Weber

team@beiUns.ch

Geschäftsführer

Anzeigen-Bearbeitung

werbung@beiUns.ch

Lukas Hadorn

Jolanda Sidler-Elmiger

Ihr beiUns-Team

Impressum


Machen Sie mit! So kommt Ihr Beitrag in diese Zeitung: 1 Foto oder Text kreieren Wir wollen Ihre Sicht der Dinge kennenlernen und etwas über Ihren Ort erfahren. 2 Auf beiUns.ch hochladen Registrieren Sie sich kostenlos auf beiUns.ch und publizieren Sie dort Ihre Bilder und Textbeiträge. Zeitung lesen 3 Auch Ihr Beitrag könnte schon bald in der Zeitung abgedruckt werden.

Registrieren Sie sich noch heute auf www.beiUns.ch!

Die Plattform für Lokales Das Netz der Regioporter www.beiUns.ch


Bilder der Woche

www.beiUns.ch

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Regioporter-Bild der Woche Beim Spiel der Luzern Lions gegen die Thun Tigers konnte Regioporter Jannik Niklaus einen actionreichen Moment einfangen. Das Bild beweist: Auch wenn American Football in der Schweiz zu den Randsportarten gehört, wird das Spiel mit vollem Einsatz auf höchstem Niveau betrieben.

Ebenfalls sehenswert

Zu frühster Stunde hat Regioporterin Andrea Zängerle dieses Bild von ihrem Hausberg,

Regioporter Carli Beeli fotografierte die Gruppe bei den chinesischen Zeichen auf dem

dem Pilatus, eingefangen. Noch völlig schneebedeckt bringt der Pilatus zwar wenig

Bahnhofplatz: «Probiere es so weit wie möglich zu bringen, egal was du machst, egal

Frühlingsversprechen, dafür aber eine zauberhafte Morgenstimmung.

wie weit du es schon geschafft hast», soll es hier heissen.


6 Ebikon

26. April 2012

Mini-Pigs in allerletzter Minute vor dem Metzger gerettet Von Regioporterin Judith Matter aus Ebikon

Rettungsaktion Als gemeinnütziger Verein «Pferde-Engel» sind wir seit Jahren im Einsatz für Pferde in Not. Meistens sind es die älteren, unreitbaren Pferde, die dringend einen neuen Platz brauchen. So wie «Ikarus», «Salinero» und «Dardy», die bei uns Ihren Lebensabend auf dem Gnadenhof verbringen dürfen. Kürzlich erhielt ich einen auch für mich ungewöhnlichen Notruf! Zwei Mini-Pigs suchten schnellstmöglich ein neues Zuhause, da für die beiden am Mittwoch schon der Metzger aufgeboten wurde. Die Zeit war also mehr als nur knapp - es musste sofort gehandelt werden! Nach einigen Telefonaten war die Ernüchterung jedoch gross. Es sah so aus, als ob für «Daisy & Barney» so

schnell kein neuer Platz gefunden werden kann. Viele Menschen finden Mini-Pigs zwar sehr süss, aber gleich welche aufnehmen, das konnten und wollten viele nicht. Für mich stand schon von Anfang an fest, dass «Daisy & Barney» nicht geschlachtet werden dürfen! Kurzerhand entschloss ich mich, «Daisy & Barney» Asyl auf unserem Gnadenhof zu gewähren! Schon kurze Zeit später war es soweit. Zurzeit teilen sie noch den Stall mit den beiden Ziegen «Maja & Peppi». «Daisy & Barney» sind überaus liebe Mini-Pigs. Sie lieben es, gestreichelt zu werden! Falls Sie ihnen einen guten und liebevollen Platz bieten möchten, so melden Sie sich doch bitte bei mir! Mehr über unsere Tätigkeit finden Sie unter www. pferde-engel.ch.

Auf dem Gnadenhof wohnen neben Pferden und Ziegen neu auch Foto: Judith Matter Mini-Pigs.

Passerelle soll mehr Sicherheit bringen Von Regioporterin Susanne Zürcher aus Ebikon

Auch ein paar Regentropfen können die Schönheit dieser Blumen Foto: Regula Iten nicht trüben.

Bunte Tulpenshow im «Luzerner Garten» Von Regioporterin Regula Iten aus Luzern

Blumenschau Da steht gelb neben blauschwarz, hochwachsende Tulpen stehen neben niedrig wachsenden. Glatte Blüten stehen neben fransigen, so genannten Papageientulpen. In jeder Hinsicht offenbart sich in Ebikon ein

Farbschauspiel. Wer Tulpen mag, ist hier richtig. Ein Weg an den legendären Keukenhof in Holland kann man sich nach dem Genuss des «Luzerner Gartens» beinahe sparen. In jedem Fall lohnt sich ein Besuch der Tulpenshow. Die prachtvollen Pflanzen sind noch bis zum 13. Mai zu bewundern.

Strassenverkehr Viel wurde diskutiert im Vorfeld. Nun präsentiert der Gemeinderat Ebikon das Vorprojekt zur Passerelle Innerschachen. Dieses wurde in enger Zusammenarbeit mit den direkt betroffenen Grundeigentümern erstellt. Der Zweck der neuen Passerelle ist so simpel wie wichtig: Sie vermindert die Trennwirkung der Kantonsstrasse und gewährleistet die Sicherheit beim Übergang zwischen den Bushaltestellen St. Klemens und Hünenberg. In einem nächsten Schritt steht nun vom 12. Mai bis 2. Juni 2012 die öffentliche Planauflage auf der Gemeindeverwaltung an. Sofern keine Einsprachen das Vorhaben verzögern, wird danach das Ingenieurbüro ewp bucher dillier AG das Ausführungsprojekt erarbeiten. Schärli geht vom Baubeginn anfangs 2013 aus.

Visualisierung der Passerelle Innerschachen. Foto: ZVG

Die Planer rechnen mit einer Bauzeit von 4 bis 5 Monaten. Die Kosten für die Passerelle liegen gemäss Vorprojekt bei rund 400‘000 Franken exklusiv der Wegverbindung zwischen Luzernerstrasse und Walter Linsenmaierweg.


Ebikon

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Der Männerchor geht verjüngt ins neue Jahr Von Regioporter Werner Heule aus Ebikon

Singen Es muss etwas Wahres daran sein: Wir halten das Durchschnittsalter unserer Sänger von Jahr zu Jahr - ja diesmal haben wir es sogar gesenkt! Exakt um ein Jahr weniger, bei rechnerisch 40 Mitgliedern! Das neu aufgenommene Mitglied Roland Avgustini (*1989) trägt zur Verjüngung bei. Gleichzeitig wurde an der 86. GV des Männerchores Ebikon aber auch viel Geschäftliches abgehakt, Blumen und Karaffen für zwei neue Ehrenmitglieder verteilt und anschliessend Pläne geschmiedet. Darin ist unser Vorstand einmalig! Eine Vereinsreise steht an, zwei Tage ins Lötschental. Unser Mitglied Christoph Henzen, der bislang der jüngste Sänger war, führt uns in das Tal der Täler auf die «Fäfler Alp». Natürlich führt der Weg über Visp, wo eine Weindegustation die trockenen Kehlen zur Höchstleistung führen soll. Leider können solche Höhepunkte nicht alljährlich stattfinden. Trotz Sparmassnahmen reicht das Vereinskapital dazu nicht aus und die grösszügigen Spenden unserer Passivmitglieder sind hochwillkommen und wurden an der GV gebührend verdankt. Gerne leite ich hiermit den Dank an alle Sponsoren weiter: Merci vielmoohl! Wir haben aber auch viel gear-

Der Männerchor Ebikon macht sich gut gelaunt auf den Weg zu Foto: Werner Heule einer Gesangsveranstaltung.

beitet, geübt und mit unseren Vorträgen viel Freude vermittelt. Unsere Präsenz bei kirchlichen Anlässen verteilte sich über das Jahr auf den Muttertags-Gottesdienst in der evangelischen Kirche Ebikon, den Fronleichnams-Gesang in der Kirche Perlen, eine Messe in der katholischen Kirche Adligenswil und natürlich ersetzten wir den Kirchenchor Maria an der Ebikoner Chilbi! Natürlich sind wir kein Kirchenchor. Gerne bringen wir auch weltliche und besinn-

liche Lieder an die erwähnten Anlässe. Ein Auftritt im KKL war der Höhepunkt des letzten Jahres! Für 2012 ist für Freitag, den 9. November ein gemeinsames Konzert mit dem Akkordeon-Orchester Ebikon geplant. Wir freuen uns auf einen fröhlichen Abend rund um die Seefahrt, die Liebe der Matrosen, den Fahnen im Wind und erwarten alle Freunde, bisherige und neue Mitglieder! Bitte weitersagen: Singen ist auch gesund! Wir proben montags um 20 Uhr im «Zenti».

7

Jungwächtler genossen Skitag auf der Frutt Von Regioporter Daniel Walti aus Ebikon

Skivergnügen Anfang März fand der legendäre Ski-, Snowboard- und Schlitteltag der Jungwacht Ebikon auf der Melchsee-Frutt statt. Früh trafen sich die Jungwächtler beim Sportplatz Risch und fuhren anschliessend Richtung Melchsee-Frutt. Nach dem Aufwärmen gings ab ins Vergnügen auf die Piste! Bei herrlichen Schnee- und Wetterverhältnissen verging der Morgen wie im Flug. Am Mittag konnten wir uns dann im Restaurant Glogghuis die Bäuche mit knusprigen Chicken Nuggets, Pommes und Tee füllen. Danach gings für die einen sofort wieder auf die Pisten, während andere das Mittagessen noch beim Sünnele auf dem Liegestuhl oder bei einer Schneeballschlacht verdauten. Kurz nach 16 Uhr gings dann gut gelaunt zurück nach Ebikon.

Sünnele nach dem Mittagessen im Restaurant Glogghuis. Foto: Daniel Walti

Kennenlern-Nachmittag für Eltern und Kinder im Chinderhus «Wanja» Von Regioporterin Heidi Winterberg aus Luzern

Lernen mit Spass im Chinderhus.

Foto: Heidi Winterberg

Va-Mu-Ki Wir laden Sie ein, am 30. April um 15 Uhr mit Ihrem Kind (1-7 Jahre) bei uns vorbeizukommen und zwei spielerische Stunden im Chinderhus zu verbringen. Lernen Sie bei dieser Gelegenheit das Chinderhus Wanja und seine Kultur kennen. Die Fachfrauen

vom Wanja-Team begleiten die Va-Mu-Ki-Gruppe und stehen Ihnen gerne für ein Gespräch und alle Fragen zur Verfügung. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Am 4. Juni bieten wir Ihnen die letzte Möglichkeit eines Va-Mu-Ki-Tages vor den Sommerferien an. Weitere Informationen gibt‘s per Mail: kontakt@chinderhus-wanja.ch


8 Fotowettbewerb beiUns

26. April 2012

beiUns-Fotowettbewerb: Bild hochladen und zu zweit über die Alpengipfel fliegen

So sieht es aus, wenn man in Stans-Kägiswil startet und eine halbe Stunde später aus dem Fenster der Cessna blickt – genau so.

Vom beiUns-Team aus Luzern

Fotowettbewerb Sind Sie bereit für diesen Preis? Nach dem Grosserfolg des ersten Fotowettbewerbs hat beiUns die zweite Runde eingeläutet. Als Hauptpreis winkt nicht weniger als ein exklusiver Flug für zwei Personen über die Alpen. Oder über den Bodensee. Oder den Jura. Wo auch immer Sie hinmöchten, der Pilot fliegt für zwei Stunden nach Ihrem Kommando (nun ja, fast). Um Ihnen eine Vorstellung zu geben: Bis zum Matterhorn sind es 35 Minuten. Es liegt also eine schöne Rundreise drin.

Was Sie dafür tun müssen? Ihr Talent als Fotografin oder Fotograf unter Beweis stellen. Wir haben dem zweiten Fotowettbewerb das Thema «Perspektive» gegeben, suchen also den besonderen Blickwinkel. Registrieren Sie sich kostenlos auf beiUns.ch und laden Sie Ihr Bild hoch, um am Wettbewerb teilzunehmen. Bereits haben erste Regioporter Bilder hochgeladen. Auf der rechten Seite finden Sie eine erste Auswahl an Regioporter-Bildern. Machen auch Sie mit! Nach Abschluss des Wettbewerbs am 31. Mai wählt eine Jury das Siegerbild.

Mit diesem Flugzeug, einer Cessna C182S, heben Sie ab und schweben für zwei Stunden über der Schweiz. Wir danken der Flugschule SarnenKägiswil ganz herzlich für das grosszügige Preissponsoring.


www.beiUns.ch

Fotowettbewerb beiUns 9

Eisiger Fluss (Caroline Hug / Meggen).

Spezieller Blick auf den LĂśwen (Ernst Thoma / Luzern).

FrĂźhlingserwachen (Andrea Gloor / Ebikon).

Spieglein, Spieglein... (Patrick Aeschbach / Kriens).

Ade Winter, ich bin dann mal weg (Dominik Britschgi / Horw).


10 Buchrain

26. April 2012

BC Buchrain-Ebikon schafft den Aufstieg Von Regioporter Silvan Käppeli aus Luzern

Basketball In einem regelrechten Thriller gelang es dem Herren-1-Team des BC Buchrain-Ebikon, auch das Rückspiel um den Aufstieg in die 2. Liga auswärts bei Küsnacht-Erlenbach mit 69:71 für sich zu entscheiden. Dank den zahlreich mitgereisten BCBEFans war es eigentlich fast ein Heimspiel. Nach diesem Sieg spielt der BCBE in der kommenden Saison in der 2. Liga. In den ersten beiden Vierteln musste sich der BCBE damit begnügen, den Vorsprung nicht zu gross werden zu lassen. Mit dem Wissen, zu Hause mit 16 Punkten Unterschied gewon-

nen zu haben, blieb das Team ruhig, lag aber bis zur Halbzeit mit 10 Punkten zurück. Das dritte Viertel brachte die Vorentscheidung. Die BueriJungs gingen konzentrierter ans Werk, der Rückstand konnte Punkt für Punkt aufgeholt werden, man lag sogar erstmals in Führung. Das Schlussviertel war ein offener Schlagabtausch. Die Bueri-Jungs kämpften wie Löwen und konterten den Gegner ein ums andere Mal aus. Das Spiel blieb aber offen bis zur allerletzen Sekunde! Mit der Schlusssirene kam die Erleichterung und riesige Freude beim BCBE und seinen Anhängern. Sieg, Aufstieg, 2. Liga wir kommen!

Wer Wellnessen will, muss ab und zu auch ein Auto waschen. Foto: Lara Fabel

Blauring: Waschtag fürs Sommerlager Von Regioporterin Lara Fabel aus Buchrain

Marco beim Sprungwurf - im dritten Viertel gelang dem BCBE die Foto: Leo Hayoz Befreiung.

Auch beim BC Buchrain-Ebikon gibt es den altbekannten Schlüssel zum Erfolg: Teamspirit! Foto: Leo Hayoz

Mädchenbande Seit nun schon 30 Jahren bietet der Blauring Bueri den Mädchen von Buchrain und Umgebung eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung. Momentan umfasst unsere Schar rund 130 Mädchen und 30 Leiterinnen. Die Mädchen ab der 2. Klasse bis zur 3. Oberstufe haben etwa alle zwei bis vier Wochen eine Gruppenstunde in ihrer Altersstufe, wo wir zusammen tolle Sachen wie Waldausflüge, Bastelnachmittage, Spielnachmittage oder Kochpläusche erleben. Ganz neu ab letztem Sommer haben wir auch die «Küken», die Erstklässlerinnen, in unserer Schar mit dabei. In unserem Blauringjahr dürfen auch Highlights wie das Altstadtgame, der Workshopday, das Pfingstlager, das Autowaschen und natürlich das Sommerlager nicht fehlen. Um mit den Kindern ein erlebnisreiches Blauringjahr zu erleben, reichen die Beiträ-

ge der Kirche und der Eltern nicht immer ganz aus. Deshalb packen auch die Leiterinnen mit an, um die Vereinskasse auf Vorderfrau zu bringen! Jedes Jahr im Frühling stecken wir uns für einen Tag in die Gummistiefel und polieren zahlreiche Autos auf Hochglanz. Auch dieses Jahr ist es wieder soweit: Am Samstag, 5. Mai 2012 dürfen Sie gerne Ihr vor Dreck stehendes Auto auf den Dorfschulhausplatz in Buchrain bringen. Von 9 bis 16 Uhr waschen und staubsaugen wir Ihr Auto gerne bis es wieder blitzt und glänzt. Die Wartezeit versüssen wir mit Kaffee und Kuchen. Ganz unter dem Motto «Bis(s) ins Honigbrot» werden wir am 8. Juli in unser alljährliches Sommerlager aufbrechen. Für zwei Wochen werden wir unsere Waben in Grimentz (VS) aufbauen und als schwarzgelb-gestreifte honigsammelnde Wesen das Dorf unsicher machen. Spass, Spannung und Action sind vorprogrammiert.


Vereine beiUns 11

www.beiUns.ch

beiUns – Das perfekte Portal für Vereine und Institutionen Vom beiUns-Team aus Luzern

Vereinsplattform Sind Sie Mitglied in einem Verein oder Verband? Engagieren Sie sich in einer Organisation oder Institution aus unserer Region? Dann empfehlen wir Ihnen, beiUns.ch als Kommunikationskanal zu benutzen. Auf beiUns können Sie über Neuigkeiten berichten, auf bevorstehende Veranstaltungen hinweisen, Bildergalerien von Events und Zusammenkünften publizieren und vieles mehr. Sie erreichen damit nicht nur Ihre Kollegen im Verein, sondern auch potenzielle Neumitglieder sowie interessierte Menschen in der ganzen Region. Und das beste daran: Es ist kostenlos und zudem ganz einfach! Als Einzelperson registrieren, in der Gruppe veröffentlichen

Zuerst registrieren Sie sich als Person mit Namen, Vornamen und Ihrer E-Mail-Adresse auf beiUns.ch. Danach haben Sie die Möglichkeit, eine Gruppe für Ihren Verein zu gründen (detaillierte Erklärung unten) und Beiträge, sie Sie auf unserer Online-Plattform veröf-

fentlichen, dieser Gruppe hinzuzufügen. Sie können auch andere Mitglieder aus Ihrem Verein oder Verband dazu einladen, in Ihrer Gruppe zu veröffentlichen. Das hat den Vorteil, dass sämtliche Beiträge an einem Ort übersichtlich dargestellt werden. Die Beiträge, die Sie veröffentlichen, werden aber nicht nur von Ihnen und den anderen Mitgliedern Ihrer Organisation gelesen, sondern erscheinen als ganz normale News-Beiträge auf unserem Portal. Damit erreichen Sie Leserinnen und Leser aus der ganzen Region. Mit etwas Glück erscheint Ihr Beitrag auch in der gedruckten Zeitung, die alle zwei Wochen in Luzern, Littau, Kriens, Horw, Ebikon, Buchrain und Emmen herausgegeben wird. So erhalten Sie mit Ihrem Thema noch mehr Reichweite und Aufmerksamkeit. Bereits machen Dutzende Vereine und Organisationen aus der Region Luzern über unsere Plattform auf Ihre Aktivitäten aufmerksam, von kirchlichen Organisationen über Sportclubs bis hin zu Freizeitvereinen. Machen auch Sie mit Ihrem Verein mit – es lohnt sich!

Hat eine eigene beiUns-Gruppe gegründet: Handball Emmen.

Informiert regelmässig via beiUns: Seniorendrehscheibe Emmen.

Kommunizieren für Vereine via beiUns.ch Ein paar nützliche Hinweise Gruppen

Sobald Sie sich auf beiUns.ch als Einzelperson angemeldet haben, können Sie unter «Meine Seite» -> «Gruppen» eine neue Gruppe erstellen. Sie können einen Namen wählen, einen Kurzbeschrieb verfassen und ein Gruppenbild auswählen – etwa das Logo Ihres Vereins. Sobald Sie diesen Schritt abgeschlossen haben, sind Sie Administrator Ihrer Gruppe. Sie haben dann die Möglichkeit, Texte oder Bilder, die Sie auf beiUns veröffentlichen, dieser Gruppe hinzuzufügen und andere Regioporter in Ihre Gruppe einzuladen, die dann ebenfalls Beiträge darin veröffentlichen können.

Widgets

Falls Ihr Verein bereits eine eigene Website besitzt, haben Sie die Möglichkeit, ihre beiUns-Gruppenseite als Vorschau-Banner («Widget») auf der Vereins-Homepage einzubinden. Klicken Sie dazu in der rechten Seitenspalte auf den Button «Gruppe einbetten» und kopieren Sie den HTML-Code auf einer anderen Webseite wieder ein. Klickt ein Leser auf das Widget, gelangt er direkt zum Original-Beitrag auf beiUns. Bei den Bannern auf Gruppenseiten werden jeweils die aktuellsten Beiträge angezeigt. Dieses Banner wird sofort aktualisiert, wenn ein neuer Beitrag in der Gruppe zu finden ist.

Verlinken

beiUns bietet Schnittstellen zu den weitverbreitetsten Social-MediaPortalen wie Facebook, Google+ oder Twitter an. Sie können Ihre Beiträge also mit nur einem Klick auch auf diesen Plattformen veröffentlichen und so zusätzliche Aufmerksamkeit erlangen. Natürlich dürfen Sie in Ihren Beiträgen auf beiUns.ch auch auf Ihre eigene Vereins-Homepage verlinken, um so zusätzliche Klicks zu generieren. Gerne verweisen wir in diesem Zusammenhang aber darauf, dass es laut unseren Nutzungsbedingungen nicht gestattet ist, beiUns zu kommerziellen Zwecken zu nutzen.

Registrieren

Auch wenn Sie beiUns.ch in erster Linie dafür nutzen möchten, um über die Aktivitäten eines Vereins oder einer Organisation zu berichten, müssen Sie sich auf unserer Plattform als Einzelperson mit Namen und Vornamen anmelden. Das hat für Sie den Vorteil, dass Sie auch Beiträge oder Kommentare zu anderen Themen veröffentlichen können. Gleichzeitig führt es zu mehr Transparenz und Authentizität auf unserer offenen Plattform, wenn die Regioporterinnen und Regioporter als echte Menschen aus der Region und nicht im Namen einer Körperschaft angemeldet sind.


«Wohnen und ausgehen brauchen klare Regeln und gegenseitigen Respekt».

Kulturkopf WETZ empfiehlt PHILIPP FEDERER als Stadtrat !

Mit Herz und Verstand

Manuela in den Jost stadtrat

So kommen auch Sie in dieser Zeitung 1 Registrieren Sie sich jetzt kostenlos im Internet auf beiUns.ch 2 Laden Sie einen Text, ein Bild oder einen Veranstaltungs­ hinweis hoch 3 Lesen Sie die beiUns­Zeitung – mit etwas Glück ist Ihr Beitrag schon bald darin zu finden

und als stadtpräsidentin

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Das Schattenrefugium

Wer konnte schon ahnen, dass sich die Schatten in der Wand, hinter der Steckdose verstecken?

Von Regioporterin Hanna Rosenberg aus Luzern

Kurzgeschichte Im Halbdunkeln begannen sie zu flitzen. Ein eifrig dahinfliegendes Grau. Mit seinem Blick durchstreifte er die Dämmerung. Sie bewegten sich flink. Da! Wieder huschte es. Zwischen dem Holzpfosten, der tagsüber dem ergrauten und altersschwachen Hündchen von Frau Müller-Busse als Freilufttoilette diente und dem gramvoll im Urinumfeld dahin siechenden Bodendecker. Genau dort, in dieser städtischen Grauzone, sah er sie zum ersten Mal: Schatten, die hin und her huschten. Sie hasteten klammheimlich durch die Gegend, nutzten die graue Monotonie, um sich dem menschlichen Auge zu entziehen und dabei von einem Ort zum anderen zu gelangen. Aber er hatte sie gesehen. Und er, auch wenn er gerade erst sechs Jahre alt war und den Freiluftpfosten von Frau Müller-Busses Hund

gerade einmal um anderthalb Kopflängen überragte, ER ahnte, dass hier etwas nicht stimmte. Hinter der Steckdose war es windstill. Luca wurde das sofort bewusst. Nie zuvor hatte er so eine Windstille gefühlt. Nichts an seinem Körper, nicht das aufmüpfigste Härchen auf seinem Handrücken oder in seinem Nasenflügel nahm eine Luftströmung wahr. Auch seine eigene Atmung schien auszusetzen. Atmete er überhaupt noch? Luca konzentrierte sich eilig auf seine Lungen, sein Brustkorb bewegte sich leicht. Aber weder aus seiner Nase noch aus seinem Mund kam ein Hauch von Luft. Komisch, dachte sich Luca. Ich schnaufe, aber ohne Luft. Sein grasgrüner Pulli hatte die Farbe gewechselt – jetzt hinter der Steckdose, hier in der Wand, war er rostrot geworden. Luca wunderte sich nur kurz, sein Kopf hatte keinen freien Platz mehr zum Wun-

dern. Ihm gefiel die rostrote Farbe eh viel besser. Bis vor der Steckdose war grün seine Lieblingsfarbe, hinter der Steckdose war es jetzt eben rostrot. Es huschte. Diesmal über Lucas Gesicht. Ein Lächeln huschte darüber. Hier war er also gelandet. Jetzt, wo er hinter der Steckdose in der Wand sass, wusste er es sofort. Der Ort ohne Wind und der Ort, wo sein grasgrüner Pulli rostrot wurde, das war der Ort, wo seine Schatten hingingen. Ein paar von ihnen hatte er versucht zu jagen, aber sie waren ihm alle entkommen. Sie huschten an der Wand entlang hinter den Schrank, flitzten über die Steinplatten auf der Terrasse, bis sie den Riss erreichten und fort waren sie. Hierher waren sie also geflüchtet. Sie treffen sich hier, dachte Luca. Sein Herz machte einen Minisalto. Sein rostroter Pulli zeigte ihm den Takt seines Herzschlages an. In Luca machte sich das Gefühl von

Foto: ZVG

Gewissheit breit. Das erste Mal überhaupt in seinem Leben. Keine Frage regte sich mehr in ihm, kein sorgenvoller Gedanke. Just in diesem Moment hinter der Steckdose, in der sein rostroter Pulli in der Herzgegend so eigenwillig und rhythmisch blubberte, hier begegnete Luca das erste Mal auch seiner eigenen inneren Stille. Stillstand, rostrot.

Möchten auch Sie Ihre Kurzgeschichte beiUns publizieren? Steckt auch in Ihnen ein Schriftsteller, eine Autorin, ein Geschichtenerzähler? Dann teilen Sie Ihr Können mit der gesamten Region. Melden Sie sich kostenlos auf beiUns.ch an und veröffentlichen Sie Ihren Text in beliebiger Länge auf unserer Plattform. Wer weiss – vielleicht ist Ihre Kurzgeschichte schon in der nächsten Ausgabe zu lesen?


14 Rezepte beiUns

26. April 2012

Feiner Brotaufstrich: Rüebli-Curry-Crème

Capuns mit Spinat und Trockenfleisch

Von Regioporter

Von Regioporterin

Adam Sroczynski aus Luzern

Katja Coray aus Luzern

Apéro Hier eines meiner Lieblings-Rezepte für einen schnellen Brotaufstrich:

Hauptgericht Für Capuns mit Spinat (einfache Art) für drei Personen benötigt man: 3 Eier, 400g Mehl, 2,5 dl Wasser, 1 Kaffeelöffel Salz, 150g Landjäger oder Trockenfleisch, 1 Handvoll Pfefferminzblätter oder Krauseminze, einige Stängel Peterli oder Schnittlauch, 1 Pack Blattspinat (ca. 400g) tiefgekühlt, 100g geriebenen Parmesan/Sbrinz, 50g Butter.

1 grosse Zwiebel 1 Stück frischer Ingwer (1cm) 3 EL Butter 2 Rüebli 2 Frühlingszwiebeln 100g Frischkäse 3 EL Mayonnaise 1-2 TL Currypulver Salz, Pfeffer Die Zubereitung dauert rund eine halbe Stunde, die Crème ist im Kühlschrank etwa zwei Tage haltbar. Und so gehts: 1) Zwiebeln und Ingwer schälen und hacken. 1 EL Butter zerlassen und die Zwiebeln darin hellbraun anbraten, zum Schluss den Ingwer kurz mit anbraten. Abkühlen lassen. 2) Rüebli schälen und grob raspeln. Frühlingszwiebeln putzen, waschen und mit dem Grün in feine Ringe schneiden. 3) Übrige Butter, Frischkäse, Currypulver und Mayonnaise miteinander vermengen. Abgekühlte Zwiebeln, Rüebli und Frühlingszwiebeln unterheben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dazu passt jede Art von Brot, je nach Geschmack. Für mich ist Baguette immer noch die beste Brotwahl.

Mise en place: Frischkäse, Zwiebel, Rüebli, Frühlingszwiebel, Butter, Ingwer, Mayonnaise.

Eier, Mehl, Salz und Wasser in einer Schüssel mischen und zu einem Teig rühren. Mit einer Holzkelle den Teig kräftig schlagen, bis er Blasen bildet. Den Teig ruhen lassen. Trockenfleisch, Pfefferminze, Petersilie und Schnittlauch klein schneiden, mit einem

Wiegemesser verkleinern (getrocknete Minze zwischen den Fingern verreiben). Tiefgekühlten Blattspinat auftauen und kurz aufkochen. In einer Pfanne Salzwasser aufkochen, mit einem Kaffeelöffel Teighäufchen in das siedende Wasser geben. Darauf achten, dass die Häufchen nicht aneinander kleben. Je nach Pfannengrösse ungefähr 7 bis 10 Stück pro Durchgang. Warten, bis sie obenauf schwimmen. Mit einer Schaumkelle herausnehmen und in eine eingefettete Auflaufform lagenweise in der Reihenfolge Capuns-Parmesan-Spinat anrichten: Butter zerlaufen lassen und heiss darüber geben. Für 20-30 Minuten in den warmen Ofen (180 Grad) schieben. Dazu passt am besten ein gemischter Salat.

Sieht auch schön aus!

Die fertige Crème – ein Traum auf Baguettebrot. Fotos: ZVG

Eine Bündner Spezialität: Capuns.

Foto: Katja Coray

Zitronenroulade – ein luftig leichtes Dessert Von Regioporterin Alessa Müller aus Meggen

Nachspeise Im Sommer ein leichtes, erfrischendes Dessert? Dann ist die Zitronenroulade genau das Richtige! Hier die nötigen Zutaten: Für den Biskuitteig: 80g Zucker 3 Eier 1 Prise Salz 70g Mehl 0,5 Teelöffel Backpulver Für die Füllung: 0,5 Liter Vollrahm 50g bis 100g Zucker 2 Zitronen

Zubereitung: 1. Zucker und 3 Eigelbe in einer Schüssel mit den Schwingbesen ca. 5 Minuten rühren bis die Masse heller ist. 2. 3 Eiweisse mit dem Salz steif schlagen. Die Hälfte des Zuckers dazugeben, weiterschlagen bis die Masse steif ist. 3. Mehl und Backpulver mischen, lagenweise mit dem Eischnee auf das Zucker-Eigelb-Gemisch geben, mit dem Gummischaber sorgfältig darunterziehen. Backpapier mit Butter bestreichen und auf einen Blechrücken legen. (Ja, das Blech ist dann umgekehrt im Ofen!)

4. Ofen auf 240 Grad vorheizen. Teig in der Mitte des Ofens ca. 4 Minuten backen. Biskuit herausnehmen, auf das vorbereitete Backpapier stürzen, mit einem nassen Tuch über das obere Papier streichen, Papier sorgfältig abziehen. Biskuit sofort mit dem umgedrehten Blech zudecken, anschliessend mit Saft einer Zitrone beträufeln. Danach mindestens 30 Minuten auskühlen lassen. 5. Vollrahm schlagen, Zucker und Zitronenschale (gerieben!) beimischen. Saft der übrigen Zitronen dem Rahm beigeben. 6. Das Rahm-Gemisch auf dem ausgekühlten Biskuitteig

verteilen. Anschliessend den Teig vorsichtig und gleichmässig rollen. Zum Abschluss die Roulade mit Puderzucker bestreuen. Voilà, c´est fini!

Schmeckt genauso gut, wie sie aussieht: Zitronenroulade. Foto: Alessa Müller


Frühlingsapero

Freitag, 27. April 2012, 16.00 – 19.00 Uhr Samstag, 28. April 2012, 11.00 – 17.00 Uhr Kleider, Zubehör, Schmuck Leinenkleider für Damen nach Mass: Tunikas, Jupes, Taschen

Nähatelier Eliana Wüest Keine Voranmeldung nötig – offene Tür für alle Natel 078 746 77 37 Imfangstrasse 3 – 6005 Luzern – Bushaltestelle: Wartegg


16 Region

26. April 2012

Trainer Manuel Bachmann geht beim FC Malters Von Regioporter Marcel Wobmann aus Malters

Malters Manuel Bachmann beendet per Ende der laufenden Saison 2011/2012 auf eigenen Wunsch sein Engagement als Trainer der ersten Mannschaft beim FC Malters. Bachmann führte die erste Mannschaft des FC Malters seit der Saison 2008/2009 und setzte dabei die Strategie, mit eigenen Junioren zu arbeiten, mit sehr grossem Erfolg um. Er hat es geschafft, den FC Malters als feste Grösse in der 2. Liga regional zu etablieren. Nach einem 2:1-Erfolg im Auswärtsspiel beim FC Brunnen liegt man derzeit auf dem guten 5. Platz der Tabelle. Der FC Malters möchte sich an dieser Stelle von ganzem Herzen bei Manuel Bachmann für seine hervorragende Arbeit bedanken und wünscht ihm alles Gute für seine weitere sportliche, aber auch für seine private Zukunft.

Der Rooter Kevin Fuchs klärt spektakulär vor Flamur Loshaj.

Der FC Kickers bleibt ein Aufstiegsaspirant Von Regioporter Beat Blättler aus Luzern

Verlässt den FC Malters: Manuel Bachmann. Foto: Marcel Wobmann

Foto: Beat Blättler

Luzern Letzte Saison stieg das Fanionteam des Stadtluzerner Vereins FC Kickers mit viel Pech in die 2. Liga regional ab. Nun aber sind die Tribschenboys wieder im Aufwind. Eine Rückkehr in die 2. Liga inter wird immer wahrscheinlicher. Am Wochenende waren 100 Zuschauer dabei, als das Team von Emanuel Willi die abstiegsbedrohte Crew des SK Root als Verlierer vom Platz

schickte. Resultatmässig fiel der Erfolg mit 1:0 (37‘ Shpejtim Dulaj) zwar knapp aus. Die Rotschwarzen waren meist feldüberlegen und hatten zuhauf Chancen, um das Treffen vorzeitig zu ihren Gunsten entscheiden zu können. Wichtig waren für die Luzerner aber schliesslich die drei Punkte. Mühsam ist es momentan sowohl für Spieler wie für die Fans auf dem Sportplatz Tribschen. Da die 1965 erstellte Tribüne total saniert wird, ist

es auf dem schmucken Platz eng geworden. Die Akteure müssen sich im gegenüberliegenden Eisstadion ankleiden und die Fans können die Tribüne nicht benützen. Auch das bekannte Bunker-Restaurant ist im Umbau. Ein Notrestaurant ist aber aufgestellt. Auf die neue Saison hin sollte der Sportplatz Tribschen dann in neuem Glanz daher kommen und dank einem Holzanbau auch mit bedeutend mehr Platz dastehen.

Zahlreiche Sportler an der DV der Sport Union Schweiz geehrt Von Regioporterin Brigitta Senn aus Kriens

Sportler und Funktionäre.

Foto: Brigitta Senn

Schwyz Das MythenForum erlebte am 14. April 2012 eine würdige, temperamentvolle und speditive 96. Delegiertenversammlung der Sport Union Schweiz. Über 230 Delegierte und Gäste fanden den Weg nach Schwyz. Neben der guten Finanzlage standen insbeson-

dere die Sportlerehrungen und die Würdigung von verdienstvollen Funktionären im Rampenlicht. Grosse Vorfreude herrscht auf die bevorstehenden Sportfeste - 2012 das 20. Schweizerische Sportfest in Gossau, 2014 in RothenburgEmmen, 2015 in Freiburg und 2016 in der Ostschweiz. Infos unter sportunionschweiz.ch.


Region

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LuzernPlus an der LUGA 2012 Von Regioporter Thomas Glatthard aus Luzern

Luzern Der Gemeindeverband LuzernPlus präsentiert sich vom 27. April bis am 6. Mai an der LUGA 2012. Neben Information setzt der Verband dabei auf Bewegung. Am Stand im Foyer der neuen Messehalle 2 bewegt LuzernPlus die Besucherinnen und Besucher. Mit spielerischen Elementen zeigt der Gemeindeverband seine Kernaufgaben auf: In ständiger Bewegung und im gegenseitigen Austausch suchen verschiedene Beteiligte die Balance und finden gemeinsam Lösungen. LuzernPlus nutzt den LUGAAuftritt auch, um über die aktuellen Projekte zu informieren. Dazu gehören LuzernSüd und LuzernNord, die Umgestaltung des Seetalplatzes, der Tiefbahnhof, die Naturarena Rotsee und das Agglomerationsprogramm 2. Generation. Dieses zeigt in sechs Zukunftsbildern auf, wie sich in der Agglomeration Luzern Wohnund Arbeitsräume, Zentren, Verkehr und Erholungsgebiete entwickeln sollen. Spannend sind auch die Einblicke in die Aufgaben der beiden Gebietsmanager LuzernNord und LuzernSüd. Sie zeigen das Potential der jeweiligen Gebiete auf und versuchen abzubilden, wie ihre Region im Jahr 2030 aussehen könnte. Die anwesenden Mitglieder des Vorstands, der Delegierten aus den 25 LuzernPlus-Gemeinden und die Netzwerk-Mitglieder freuen sich auf angeregte und informative Gespräche mit den Standbesucherinnen und -besuchern.

Mit der Pension wurde Werner Marbacher zum Holzkünstler. Foto: ZVG

Eines der Kunstwerke.

Foto: Werner Marbacher

Die Objekte: Menschen, Tiere und Fantasiewerke. Foto: Werner Marbacher

Die Pensionierung schuf Platz für Neues Von Regioporter Werner Marbacher aus Malters

Malters Pensionierung - was nun? Über Jahre volle Agenden und Termine über die normale Arbeitszeit hinaus haben in mir seinerzeit den Wunsch geweckt, mich frühzeitig zu pensionieren. Die Familie hatte grosse Bedenken. Was machst du dann den ganzen Tag? Hast du ein Hobby? Kommt das gut heraus? Diese Fragen waren nicht unbegründet, denn die mir im

Berufsleben noch zur Verfügung stehende Zeit verbrachte ich mit der Familie und zum Ausgleich mit Sport. Nun, den Schritt wagte ich trotzdem. Die Freude an der Natur, die Spaziergänge im Wald, das Holz inspirierten mich. Ich hatte Gefallen an Holzskulpturen und meldete mich kurzerhand an einen wöchentlichen Schnitzerkurs in Scuol an. Diesem folgten dann weitere Kurse in Ballenberg, Ennetbürgen und Davos. Bei be-

kannten Holzbildhauern und Künstlern lernte ich das Handwerk kennen und verfeinern. Es entstanden meine eigenen «Kunstwerke». Seit 2006 habe ich in der Schüür zum Hirschpark auf dem Littauerberg eine permanente Ausstellung. Auf telefonische Voranmeldung kann man diese besichtigen (041 497 34 94 oder 079 678 23 47). Eine Galerie mit 40 Bildern der Holzskulpturen gibt es unter beiUns.ch/malters/d735.html

Kirchenchöre singen in Udligenswil gemeinsam aus Händels Werken Von Regioporter Theo Klingele aus Udligenswil

Udligenswil Der Kirchenchor Udligenswil feiert seinen 100. Geburtstag mit einem einmaligen Jubliäumskonzert unter Mitwirkung der Kirchenchöre Cantamus Hellbühl, BuchrainRoot und St. Johannes Luzern. Mit Liliane Glanzmann (Alt), Jürgen Orelly (Bass) und dem

Ad-hoc-Orchester unter der Gesamtleitung von Bruno Fluder und den Dirigenten der Chöre. Gesungen wird aus den Werken von Georg Friedrich Händel (u.a. «Lasst Gott erstehn», «Halleluja»). Das Konzert findet am 5. Mai 2012 um 19 Uhr in der Kirche in Udligenswil statt. Der Eintritt ist frei.

Das einzigartige Konzert der vier Kirchenchöre findet am 5. Mai Foto: PD statt.


Profis suchen Profis Täglich aktuell unter www.ps-luzern.ch Elektromonteur Für eine innovative in der Stadt Luzern suchen wir einen gelernten Elektromonteur mit Berufserfahrung. Es erwartet Sie ein dynamisches Team dazu besteht die Möglichkeit für eine Festanstellung. Schreiner Für eine Unternehmung in der Agglomeration Luzern suchen wir einen gelernten Schreiner mit einigen Jahren Berufserfahrung der sich weiterentwickeln möchte. Es erwartet Sie ein junges Team und moderne Anstellungsbedingungen. Marcel Gerig (Telefon 041 368 15 25) und Gregor Zemp (Telefon 041 368 15 30) freuen sich auf Ihre Kontaktaufnahme. PERSONAL SIGMA LUZERN / ZUG Tribschenstrasse 14, 6002 Luzern, Telefon 041 368 15 15 ps-luzern@ps-luzern, www.ps-luzern.ch


Fotowettbewerb Gewinnen Sie einen Alpenrundflug für zwei Personen! 1 Auf beiUns.ch registrieren 2 Selbstgemachtes Bild hochladen 3 Zu zweit über die Alpen fliegen

Noch bis zum 31. Mai läuft der grosse beiUns-Fotowettbewerb. Registrieren Sie sich jetzt auf beiUns.ch und laden Sie ein selbstgemachtes Bild hoch. Wir suchen Fotos mit besonderer Perspektive – schliesslich bieten wir ja auch einen Preis, der genau das verspricht. Registrieren Sie sich jetzt auf beiUns.ch und machen Sie mit!

Die Plattform für Lokales aus Luzern und Umgebung www.beiUns.ch


20 damals&jetzt beiUns

26. April 2012

Das Bild von Regioporter Laurent Puthod aus dem Stadtarchiv Luzern zeigt den Bahnübergang in der Fluhmühle in Luzern. Die Lindenstrasse führte damals noch über die Bahngeleise. Der Fotograf dieses Bildes aus den Zwanziger Jahren ist unbekannt.

Haben auch Sie Bilder aus den guten alten Zeiten? Dann zeigen Sie sie beiUns! 1. Registrieren

Melden Sie sich kostenlos auf beiUns.ch mit Ihrem Namen und Vornamen an und wählen Sie einen für Sie passenden Startpunkt.

2. Veröffentlichen

Laden Sie Ihr Bild als Schnappschuss oder als Beitrag mit Text auf unsere Plattform. Schreiben Sie eine Bildunterschrift dazu und fügen Sie das Schlagwort «Nostalgie» an. Gerne begrüssen wir Sie auch in der Gruppe «damals & jetzt».

3. Zeitung lesen

Wir drucken in jeder Ausgabe ein Bild aus den guten alten Zeiten hier ab - vielleicht ist in der nächsten Zeitung bereits Ihres zu sehen?

Und so sieht der Ort an der Ecke Dammstrasse/Lindenstrasse vor dem Eingang zum Zimmeregg-Tunnel heute aus: Der Bahnübergang ist verschwunden, statt Dampflokomotiven verkehren Schnellzüge.


Meinung beiUns 21

www.beiUns.ch

Das grosse Geschäft mit den Schwangeren Von Regioporterin Katja Wissmiller aus Luzern

Mama-Marketing Dachte ich doch bisher, die kaufkräftigste Bevölkerungs-Schicht seien Teenager und Pensionäre. Doch scheinbar habe ich eine Gruppe übersehen: Die Schwangeren! Die Werbetrommel für diese Klientel wird nicht etwa im Supermarkt oder Fernsehen gerührt – nein direkt im Labor der Arztpraxis, in dem frau sich hierzulande standardmässig allen möglichen Messungen unterziehen muss. Während die werdende Mutter links noch an der Nadel hängt, die ihr das Blut aus den Adern saugt, wird ihr von rechts der rosa Mama-Koffer geschenkt. Zu Hause angekommen – froh, nicht zu vielen Bekannten mit dem quietschfarbenen Teil in der Hand begegnet zu sein –

offenbart sich der Glücklichen ein Werbepaket hoch zehn: Windelproben, Cremetübchen, ein 0.25l Durstlöscher (Wasser) und ein Apfelbrei-Gläschen, daneben Papier, Papier, Papier: Die besten Still-BHs, Kinderwagen, VersicherungsAntirutschsöcklein und Katalog-Gutscheine neben Infomaterial zur Grippeimpfung für die Grosseltern, damit sie beim Kinderhüten das neue Menschlein nicht gefährden. Die Gesundheit des Kindes ist ja auch so fragil. Und für jene Eltern, die vom Sorgen nicht genug bekommen können, liegt noch ein Prospekt zum Nabelschnur-Blut-undStammzellen-Bancing dabei: Die Chance für die ganze Familie! Die ethischen Schwierigkeiten, die mit dieser Medizin verbunden sind (DNA-Abgabe

Ein Geschenk nur für Mama!

im grossen Umfang, Datenschutz, Gesellschafts- und Versicherungs-Interessen...) sind hinter dem Versprechen der kontrollierbaren Gesund-

Foto: Katja Wissmiller

heit und medizinischen Machbarkeit versteckt. Aber was sind schon 4000 Franken für 25 Jahre einer sicher aufbewahrten Nabelschnur?!

«Ziemlich beste Freunde»? Ziemlich Ärger beim kundenunfreundlichen missratene Filmtitel-Übersetzungen! SBB-Schalterdienst in Luzern Von Regioporterin Mahidé Aslan aus Luzern

Sprachbarriere Filmtitel erleiden meist dasselbe Schicksal, wenn sie übersetzt werden: Sie werden irgendwie immer verschandelt. Zum Beispiel: Ein durch traumatische Erlebnisse verstörtes Rössli wird von Robert Redford verstanden, gepflegt und wieder aufgepäppelt (wie übrigens auch die Mutter des jungen Mädchens, dem das Rössli gehört). Man weiss sofort, das war doch «Der Pferdeflüsterer», respektive im Original «The Horse Whisperer». Knapp und knackig formuliert, mit einem Blick erfasst (inklusive Rössli auf dem Filmplakat). Anders in der französischen Fassung: Mit «L`Homme qui murmurait à l`oreille des chevaux» gelang eine Übersetzung, die in ihrer Länge ihresgleichen sucht. Doch eigentlich kann man hier nicht meckern. Der französische Filmtitel mag zwar lang sein, doch sinngemäss deckt er sich mit dem Original. Da erging es anderen Filmtiteln mit Tieren weitaus schlechter. Aus «War Horse» wurde in der deutschen Fassung offiziell

«Gefährten», die französische Fassung von «Mäusejagd» ist erneut langatmig: «Ne réveillez pas une souris qui dort». Wie würde eigentlich der Titel einer englischen oder französischen Fassung von «Rubbeldiekatz» lauten? Stein des Anstosses und Grund für diesen kurzen Beitrag ist der deutsche Titel des Filmes «Intouchables» von Nakache/ Toledano. Wer den Film gesehen hat, der wird vermutlich auch die Lippen kräuseln, wenn er sieht, dass der deutsche Titel «Ziemlich beste Freunde» lautet.

Träger schlechten literarischen Geschmacks: DVDs. Foto: ZVG

Von Regioporter Beat Murer aus Luzern

Geduldsprobe Meine Frau und ich hatten zu Weihnachten für die Vorstellung von Emil Steinbergers «Drei Engel» im Fauteuil-Theater Basel Tickets sowie eine SBB-Geschenkkarte im Wert von 106 Franken für die Zugfahrt Luzern-BaselLuzern 1. Klasse, Halbtax, geschenkt erhalten. Voller Vorfreude gingen wir am 13. März rechtzeitig zum SBBSchalter im Bahnhof Luzern. Was wir dort erlebten, wäre reif gewesen für eine «EmilNummer». Als wir den Schalter aufsuchten, war lediglich ein Schalter bedient und eine lange Kolonne von wartenden Kunden. Endlich konnte ich an den Schalter und dachte, die Sache wäre in zwei Minuten erledigt. Aufgrund irgendeines technischen Problems konnte die Wertkarte nicht eingelesen werden und die Schalterbeamtin wollte mich hinhalten, indem sie fragte, ob ich noch eine Kommission zu tätigen hätte. Selbstverständlich war ich nicht bereit, nochmals später anzustehen und den Zug nach Basel und somit noch die

Vorstellung zu verpassen. Der durch die Schalterfrau gerufene Leiter instruierte diese, die Nummer der Wertkarte einzugeben. So war nun auf dem Bildschirm der Gegenwert von 106 Franken ersichtlich. Dies genügte aber noch nicht, nun wurde versucht, diesen Wert auf eine Ersatzkarte zu laden, was wiederum misslang. Nach rund einer halben Stunde wurden mir endlich die Fahrkarten ausgehändigt. Gerne spricht die SBB-Werbung vollmundig das Wort «Der Kunde ist König», aber solche Vorfälle sprechen eine andere Sprache. Gemäss meiner Kontakte mit anderen SBB-Kunden bin ich kein Einzelfall, was die Kundenfreundlichkeit des SBB-Billettschalters in Luzern betrifft. Den Gipfel unseres SBB-Abenteuers erlebten wir auf der Rückfahrt in einer Vorortskomposition, welche um 23 Uhr als Interregio zwischen Basel und Luzern verkehrt. Nebst den unbequemen Ledersitzen in der 1. Klasse vibrierte der Triebwagen bei hohen Geschwindigkeiten derart stark, dass es einem Angst und Bange wurde.


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Inserate-Coupon

26. April 2012

Inserate-Bestellung

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Ich wünsche eine kostenlose, telefonische Beratung für die Gestaltung und die Möglichkeiten (bitte Telefon-Nummer angeben):

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1/1 Seite 1/2 Seite quer/hoch 1/4 Seite 1/8 Seite Frontfenster oben Frontbalken unten 1/1 Seite 2. Umschlag 1/1 Seite 3. Umschlag 1/1 Seite 4. Umschlag

190 x 279 mm 190 x 131.6 93 x 131.6 93 x 63.9 44.5 x 41.5 190 x 41.5 190 x 279 190 x 279 190 x 279

lokal* 625.00 375.00 219.00 121.00 313.00 750.00 875.00 875.00 1’000.00

regional** 2’500.00 1’500.00 875.00 500.00 1’250.00 3’000.00 3’500.00 3’500.00 4’000.00

(*/ ** lokal: ausschliesslich in einem Ort der beiUns-Zeitungen geschaltet (z.B. Kriens); regional: in allen beiUns-Zeitungen der Region Luzern geschaltet. Inserate sind vierfarbig und während 14 Tagen geschaltet.)

Funktion: Strasse: PLZ / Ort: Telefon: Mobile: Email:

Redaktionsschluss in der Erscheinungswoche: Montag, 12 Uhr.

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Erscheinungsdatum: Nr. 2 Nr. 3 Nr. 4 Nr. 5 Nr. 6 Nr. 7 Nr. 8 Nr. 9 Nr. 10

29. März 2012 12. April 2012 26. April 2012 10. Mai 2012 24. Mai 2012 7. Juni 2012 21. Juni 2012 5. Juli 2012 19. Juli 2012

Bis Widerruf Anzeigen-Bearbeitung bzw. -Gestaltung (CHF 90.00)

Überschreiten zugesandte Anzeigen die genannten Formate oder weisen Inserate für die angegebene Grösse zuviel Text auf, so stellen wir das nächsthöhere Format in Rechnung.

Senden Sie Ihre Inserate an: beiUns Medien AG, Obergrundstrasse 26, 6003 Luzern Telefon: 041 248 51 56 Fax: 041 248 51 49 werbung@beiUns.ch www.beiUns.ch


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beiUns in Ebikon & Buchrain - Ausgabe 4 (26.4.12)