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SOMMER­ SO SOMMER R VERGNÜGEN

Herausgegeben von der

Mode

Das trägt Frau am Strand und im Wasser

Reisen

So wird Wandern mit Kindern ein Erfolg

Genuss

Eine runde Sache: die Eis­Trends des Jahres


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SOMMERVERGNÜGEN

Der Sommer – ein wahres Vergnügen

E Inhaltsverzeichnis Das kommt 2018 in die Tüte Seite 4 Richtig aufgesattelt auf Tour Seite 6

Sommerzeit ist Grillzeit Seite 7 Auch im Sommer in die Sauna Seite 8

Hätten Sie’s gewusst...? Seite 9 Die passende Sonnencreme Seite 10 Freibäder auf einen Blick Seite 11 Trendsportarten im Pool Seite 12 Kleider machen Schiffsreisende Seite 13

Von Andrea Eisenmann

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ie Hitze flimmert über dem As­ phalt, der Schweiß fließt be­ reits bei der kleinsten Bewegung und man schläft nachts häufig schlech­ ter ein als sonst. Ja, es gibt durchaus Gründe, über den Sommer zu me­ ckern. Aber nur wenige. Denn die Vorzüge der warmen Jahreszeit überwiegen. Eindeutig. Unter ei­ nem lauschigen Baum im Park lie­ gen, im Freibad planschen, die Lieblings­Eisdiele besuchen, Reb­ säfte in den Weinbergen genie­ ßen, am Abend mit Freunden im Freien grillen. Und, und, und. Es ist die Zeit, in der Familien beson­ ders viel gemeinsam unterneh­ men – nicht zuletzt dank der lan­ gen Ferien. Es ist die Zeit, in der ein Großteil der Deutschen die Koffer packt und verreist. Und Spaß für Groß und Klein: es ist die Zeit, in der man die Na­ für die ersehnte Abküh An heißen Sommertagen so rgt ein Besuch lung. tur mit allen Sinnen genießen im Freibad kann. Zu Wasser und an Land, auf Foto: dpa dem Fahrrad oder zu Fuß. interessieren sich für die ak­ Auch in diesem Jahr haben wir tuellen Trends in der Bademode? Wir hoffen, deshalb in unserer Sonderpublikati­ Auch dieses Thema greift unsere dies­ dass wir Sie ein wenig neugierig auf on „Sommervergnügen“ Wissens­ jährige Ausgabe auf. Naschkatzen unser „Sommervergnügen“ ma­ wertes, Unterhaltsames und Nützli­ dürften bei einem Buttermilch­Zitro­ chen konnten und sich dieses für ches für die heißen Tagen zusammen­ ne­Minz­Eis dahinschmelzen – vor Sie am Ende als Lesevergnügen ent­ getragen. Sie finden auf den nachfol­ allem, wenn die Zubereitung ver­ puppt. Vielleicht werden Sie auch genden Seiten Tipps für Wandertou­ gleichsweise einfach ist. Wie man den einen oder anderen Tipp umset­ ren mit den Kleinsten sowie Anre­ dieses herstellt, verraten wir auf Seite zen, den die Autoren Ihnen mit auf gungen für gemütliche Grillabende. 4. Und natürlich dürfen auch Fakten den Weg gegeben haben. Uns bleibt Sie erfahren, was man auf einer Fahr­ rund um das Thema Urlaub nicht an dieser Stelle nur noch viel Spaß radtour mitnehmen beziehungswei­ fehlen. Wussten Sie, dass das Auto das beim Lesen und einen tollen, ereig­ se besser zu Hause lassen sollte, um beliebteste Transportmittel der Deut­ nisreichen Sommer 2018 zu wün­ schen. unnötigen Ballast zu vermeiden. Sie schen ist, wenn es in die Ferne geht?

E Impressum Herausgeber: Verlag Cannstatter Zeitung Wilhelmstraße 18­20 70372 Stuttgart Redaktion: Andrea Eisenmann­Kellis Anzeigen: Sigfried Baumann (verantwortlich) Druck: Bechtle Verlag & Druck, Esslingen

31. hamburger Fischmarkt Stuttgart · karlSplatz · 12. - 22. Juli 2018

Titelseite: fotolia (drubig­photo) Gestaltung: Andrea Eisenmann­Kellis Thomas Schwab (Titelseite) Für die Herstellung wurde Recycling­Papier verwendet.


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Streifen sind angesagt. Foto: Sunflair

Bademode in Apricot.

Foto: dpa

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Pantys stehen nicht allen. Foto: Adler

Schlicht, aber elegant. Foto: Seafolly

len Hüften. Im Stilbruch zum hohen Beinausschnitt gibt es hochgeschlos­ sene Oberteile – als Bikini­Variante, aber auch bei Badeanzügen. Die Trä­ ger laufen dabei etwa breit oder dünn um den Hals.

werden.“ Akzente setzen die Firmen mit zurückgenommenen Orange­ oder Apricottöne.

Vielfalt ist Trumpf Die Trends in der Bademode 2018 Von Jana Illhardt

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m Schwimmbad und am Strand gibt es in dieser Sommersaison ei­ niges zu sehen: Denn bei der Ba­ demode stehen vielfältige Stile und Schnitte zur Auswahl. Für jeden ist et­ was dabei. Doch wem stehen hohe Beinausschnitte, sexy Schnürungen oder flächige Prints besonders gut? Wer nicht gerne Modetrends hinter­ herjagt, kann sich auf die Badesaison freuen. Denn diesen Sommer gibt es nicht eine bestimmte Stilrichtung. Für jede Stimmung und jeden Cha­ rakter ist 2018 etwas dabei.

Auffällige Details Die Modelle reichen von glamourös, verspielt bis hin zu minimalistisch. „Den Diva­Auftritt für den Strand ga­ rantieren luxuriöse Modelle mit hochwertigen Details wie Schmuck­ steinen oder Pailletten“, sagt Bettina Klocke, Chefredakteurin von „Sous“, einem Magazin der Dessousbranche. Tiefe, intensive Farben setzen diese Bademode zusätzlich in Szene.

Cut­Outs Ausschnitte, die an verschiedenen Stellen die Haut hervorblitzen lassen, nennen sich Cut­Outs. Es gibt sie zum Beispiel in Form von Dreiecken an den Hüften, als Oval am Bauch und als Streifen zwischen Dekolleté und Bauchnabel. „Bei Badeanzügen sind Cut­Outs ein großes Thema“, sagt Modeberaterin Ines Meyrose aus Hamburg. Die Designer setzen dabei

auch den Rücken in Szene. „In vielen Kollektionen ist er tief ausgeschnit­ ten oder wird durch Details in Häkel­ oder Spitzenoptik sichtbar“, so Klo­ cke. Cut­Outs sind ideal, um be­ stimmte Körperstellen zu betonen. Man sollte jedoch darauf achten, dass der Stoff glatt sitzt: „Schnürt er ein, sieht das eher unvorteilhaft aus“, warnt Simone Piskol, Stilberaterin aus Heidenau.

Auffällige Muster

Auch bei der Bademode feiern die 90­ er Jahre ein Revival. So sieht man et­ wa hohe Beinausschnitte. Ein Vorteil insbesondere für kleinere Frauen: „Je höher der Beinausschnitt, desto län­ ger wirken die Beine“, erklärt Piskol. Doch zugleich warnt sie: „Was nützt mir ein optisch verlängertes Bein, wenn das meine Cellulitis betont?“ Meyrose rät daher: Der Rand des Beinausschnittes sollte mit glatter Haut abschließen. „Habe ich einen festen Körper, kann der Beinaus­ schnitt gerne höher sein.“

Wer es bunter mag, kann sich auf far­ benfrohe Prints freuen. „Der Boho­ Style der 70er­Jahre lebt wieder auf. Tropische Blüten stehen neben fol­ kloristischen Musterungen und ver­ sprühen Hippie­Glamour“, be­ schreibt Klocke die Bademode. Die Farben sind frisch: „Von Zitronen­ gelb über Beerentöne bis hin zu neu­ en Grünnuancen findet hier jeder sei­ nen Favoriten.“ Große Muster lassen den Körper etwas dezenter erschei­ nen, kleine Muster strecken ihn hin­ gegen optisch, erklärt Meyrose. Wer sich optisch lieber etwas vergrößern möchte, greift hingegen zu Ton­in­ Ton­Modellen, rät Piskol: „Ein blauer Badeanzug mit blauen Akzenten streckt unwahrscheinlich.“

Hoher Bund

Verspielte Rüschen

Höschen mit hohem Bund im Bikini sind ideal für Frauen, die etwas Bauch kaschieren möchten, erklärt Meyro­ se. Wichtig ist allerdings, dass das ho­ he Höschen einen runden Beinaus­ schnitt hat und an dieser Stelle nicht gerade verläuft – wie das bei einem Panty der Fall ist. Letzteres hätte den gegenteiligen Effekt: Ein Panty trägt auf und ist daher eher etwas für Frau­ en mit flacherem Bauch oder schma­

Verspielte Elemente wie Volants und Rüschen betonen weibliche Kurven. Gerade für zierliche Frauen seien sie perfekt, sagt Piskol. Als Kontrast dazu finden sich auch schlichte Silhouet­ ten. „Es gibt viele ganz minimalis­ tisch gearbeitete Bikinis und Badean­ züge, die unglaublich edel wirken“, sagt Klocke. „Dazu tragen auch feine, tonige Farben bei, die oft mit ganz soften neuen Materialien kombiniert

Idealer Beinausschnitt

Sportlicher Stil Für athletische Frauen bieten die Her­ steller eine breite Palette an sportli­ cher Bademode. Klocke nennt Bei­ spiele für diese Optik: „Allover­State­ ment­Prints, große geometrische Motive und intensives Colour Blo­ cking.“ Die Schnitte seien eher schlicht, vom Wassersport inspiriert. Meyrose ergänzt, dass diese Modelle eher für trainierte Frauen mit klei­ nem Busen geeignet seien, „weil sich einfach alles darunter abzeichnet und größere Brüste nicht genug Halt bekommen“. Doch bei einigen Mo­ dellen haben sich die breiteren Ga­ lonstreifen, die man von Joggingho­ sen kennt, auch auf die Bademode ge­ schlichen.

Streifen Ob waagerecht, senkrecht oder quer, dick oder dünn, dezent oder in wil­ dem Mustermix: Streifen ziehen sich durch die gesamte Bademoden­Kol­ lektion. Meyrose erklärt: „Waage­ recht verlaufend tragen sie etwas auf, weil das Auge die Linien intuitiv ver­ längert. Je schräger sie sind, desto mehr wird der Körper optisch ge­ streckt.“ Zu den ganz bunten Model­ len sollten eher große Frauen greifen. „Je größer der Farbwechsel, desto kleiner wirkt der Körper.“ Kleinere Kontraste helfen, ihn optisch in die Länge zu strecken.


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Das kommt 2018 in die Tüte Schwarzwälder Kirschtorte ist die Eissorte des Jahres Von Andrea Eisenmann

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er Sommer ist da – und wie. Für die Eisdielen hat das Geschäft mit den runden „Bollen“ mit leichter Verzögerung begonnen. Dank der eher kühlen Temperaturen im April. Die heißen Tage im Mai ließen den verhaltenen Start allerdings schnell wieder vergessen, seither wird eifrig geschleckt und geschlotzt. Ganz Mu­ tige dürften dabei auch in diesem Jahr vor kuriosen Eissorten nicht zu­ rückschrecken. Beispiele gefällig? Die Stuttgarter Eisdiele „Flori & Palma“ sorgte im vergangenen Jahr mit ih­ rem „Asphalt und Beton“­Eis bundes­ weit für Schlagzeilen. Dieser Tage ste­ hen Sorten wie „Honig & Mohn“, „Aperol Spritz“ und „ Kinder Bueno“ auf der Eiskarte. Bei der Kreation neu­ er Geschmacksrichtungen haben sich die Verantwortlichen nach eige­ ner Aussage den Ausspruch Albert Einsteins zu eigen gemacht: „Was vorstellbar ist, ist auch machbar.“ Machbar ja – letzten Endes werden jedoch stets die Kunden darüber ent­ scheiden, was langfristig in ihre Tüte kommt. Und da unterscheiden sich die Länder deutlich voneinander: In Spanien kennt man Sellerie­, Karot­ ten­ und Knoblaucheis, in Japan Sor­

ten mit Ingwer oder Pfefferminze. In Deutschland ist man in dieser Hin­ sicht nicht ganz so probierfreudig. Hier wird Eis primär mit einem süßen Geschmack verbunden. Und so tauchten im vergangenen Jahr in der Top 3 der beliebtesten Sorten die „üb­ lichen Verdächtigen“ auf: Schokola­ de, Vanille und Haselnuss. Ein wenig Bewegung gibt es den­ noch: Im vergangenen Jahrzehnt wa­ ren Fruchteissorten zunehmend ge­ fragt – und zwar nicht nur Sorten wie Zitrone und Erdbeere. Melonen­, Blaubeer­ oder Pfirsicheis lassen sich Naschkatzen nun schmecken. Frisch, leicht und gesund sollte der Inhalt der Vitrinen möglichst sein. Und auch wenn die „Klassiker“ aus Kindheitstagen nicht ausgedient haben, sind diese zunehmend in leicht abgewandelter Form erhält­ lich. Schokolade beispielsweise gibt es nun in Geschmacksrichtungen wie Nougat oder Zartbitter. Mit Span­ nung verfolgen Eisfans die Wahl zur Sorte des Jahres. Diese heißt 2018 „German Black Forest“ – in Anleh­ nung an die Schwarzwälder Kirsch­ torte. Der größte Flop stammt übri­ gens aus dem Jahr 2001: Der Sieger, ein Eis mit Kürbisgeschmack, ließ nur wenige Kunden dahinschmelzen.

E Wie wär’s mit einem Buttermilch­Zitronen­Minz­Eis? Dieses Eis erfrischt gleich dreifach: Durch die Buttermilch ist es schön leicht, die Zitrone gibt etwas Säure und die Minze sorgt für den letzten Frischekick. Und auch die Herstel­ lung ist nicht schwer. Deshalb nichts wie ran an die Schüssel: Zutaten für vier Portionen: 240 ml Buttermilch, 2 Päckchen Va­ nillezucker, 200 g Crème fraîche, 5 EL Honig, 65 ml Zitronensaft (2­3 Bio­Zitronen), 1 Handvoll Minzblät­ ter, Eismaschine Zubereitung: 1. Die Minze fein hacken und zur Seite stellen.

2. Alle Zutaten in eine Schüssel ge­ ben und mit einem Schneebesen verrühren. 3. Die Masse in die Eismaschine ge­ ben und rund 60 Minuten gefrieren lassen. 4. Die gehackte Minze ganz zum Schluss dazu geben und unterrüh­ ren. 5. Das Eis nach 60 Minuten in eine Schüssel geben und im Gefrier­ schrank am besten über Nacht durchfrieren lassen. 6. Die ausgepressten Zitronenhälf­ ten ebenfalls in den Gefrierschrank geben und das Eis am nächsten Tag darin servieren. Wir wünschen fro­ hes Schlecken. dpa

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Abenteuer statt Gewaltmarsch: Kinder freuen sich über Pausen.

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Foto: dpa

Der Berg ruft

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Nützliche Tipps für das Wandern mit Kindern

ltern packt die Wanderlust, Kinder oft der Wanderfrust. Das muss nicht sein. Ob die Fa­ milie den Ausflug genießen kann, ist nur eine Frage der richtigen Planung. „Langweilig!“, so fällt oft die Reakti­ on von Kindern aus, wenn Eltern eine Wandertour ankündigen. Doch mit der richtigen Planung finden auch die Kleinen Spaß daran. Jens Kuhr vom Deutschen Wanderverband hat dafür einige nützliche Tipps.

Streckenlänge planen Die große Drei­Gipfel­Tour mit vielen Anstiegen wird für Eltern und Nach­ wuchs eher zu einer Qual als zum tol­ len Erlebnis. Doch wie lang darf die Strecke sein? Kuhr kennt zur Orien­ tierung eine einfache Rechnung. „Le­ bensalter mal 1,5 Kilometer ergibt die maximale Tourlänge“, sagt er, schränkt aber gleichzeitig ein: „Wenn es hoch und runter geht, wird es we­ niger.“ Denn Anstiege schlauchen besonders.

Abwechslung schaffen Lange Passagen auf Feldwegen oder Waldlichtungen finden Kinder rasch langweilig. Stattdessen sollten sie den Eindruck haben, dass andauernd etwas Neues passiert. „Ideal ist, wenn sie nie mehr als 300 Meter nach vorne gucken können“, sagt Kuhr etwas überspitzt. Pausen sollten für den Teilnehmern der Tour aktiv genutzt werden, etwa um auf Bäume zu klet­ tern oder im Bach zu planschen.

Überraschungen bereiten Kinder haben viel Fantasie. Wenn El­ tern während der Wandertour plötz­ lich zur Schatzsuche rufen und alle im Wald nach einer geheimnisvollen Truhe suchen, ist der Nachwuchs Feuer und Flamme. „Eltern können auch heimlich kleine Zettelchen am Wegrand verstecken, die Aufgaben für die Kinder bereithalten“, sagt Kuhr. Um bereits am Anfang der Tour die Vorfreude der Kleinen wecken, kündigen die Eltern an, dass die Wan­ derung zu einem ganz besonderen Ort führt. Das kann zum Beispiel ein See sein. Oder eine Ruine.

Verantwortung geben Als Packesel sollen die Kleinen nicht herhalten. Doch sie freuen sich, wenn sie einen Teil des Proviants tra­ gen dürfen. „Die Kinder mögen klei­ ne Aufgaben“, erklärt Kuhr. Das ma­ che sie stolz und lehrt sie auch, Ver­ antwortung zu übernehmen.

Tempo anpassen Kinder laufen nicht so schnell wie Er­ wachsene. Grundsätzlich gilt beim Wandern, dass der Schwächste der Gruppe das Tempo vorgibt. Für Eltern heißt das: Den Nachwuchs nicht hin­ ter sich herschleifen, sondern den Laufschritt an dessen Tempo anpas­ sen. Wenn das Kind kleiner ist, be­ währt sich eine Tragemöglichkeit. Soll es mal schneller gehen oder wird der Nachwuchs müde, kann man ihn tragen. (dpa)

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Richtig aufgesattelt: Ab 20 Kilogramm sollten Radreisende ihr Gepäck auf das gesamte Fahrrad verteilen.

Foto: pd­f

Kein Gramm zuviel Was bei einer Fahrradtour überflüssig ist und was nicht fehlen sollte Von Diana Pfister

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chen für die Radtour“, sagt Böhler. „Für den Restaurantbesuch am Abend empfehlen sich feste Schuhe und noch ein Wechseloutfit.“ Wer nun sein Gepäck zusammen hat, muss das alles noch auf dem Rad verteilen. „Es lohnt sich, das Gepäck auf zwei separate Packtaschen am Ge­ päckträger zu beschränken“, sagt Böhler. Wer etwas mehr Gepäck mit­ nehmen möchte, kann eine Lenker­ tasche für oft Benötigtes verwenden – Handy, Kartenmaterial und Sonnen­ brille etwa.

Der Rest kommt an den Gepäck­ träger – zumindest, solange insge­ samt nicht mehr als 15 Kilogramm zusammenkommen. Spätestens ab 20 Kilo sollte das Equipment aber auf das gesamte Rad verteilt werden, rät Fehlau – der Fahrdynamik zuliebe. Das Packen und Beladen erledigt man im Idealfall nicht erst am Vor­ abend der Abfahrt. Stattdessen lohnt sich ein paar Tage vorher ein Probepa­ cken und Probefahren. „So bekommt man ein Gefühl dafür, wie anstren­ gend es wird und kann seine Tages­

s klingt wie ein romantisches Abenteuer: Der Roadtrip mit dem Fahrrad. Aber wer sich zu naiv auf den Drahtesel schwingt, macht vielleicht schwere Fehler – und leidet dann während der gan­ zen Tour darunter. Das geht schon beim Packen los. Erste Regel dabei: Je weniger Ge­ päck, desto größer der Fahrspaß. „Denn spätestens am ersten Berg spürt man jedes Gramm zu viel“, sagt Louise Böhler, Tourismusexper­ tin des Allgemeinen Deutschen Fahrrad­Clubs (ADFC). Was mit muss und was nicht, hängt na­ türlich vom Reiseziel ab. „Fahr ich in die Alpen, brauche ich an­ dere Sachen als im flachen Hol­ land“, erklärt Gunnar Fehlau vom Pressedienst Fahrrad. Einige Dinge sind aber im­ mer unverzichtbar. Markus Gutbrod ist Fachwart für Wan­ derfahrten im Bayerischen Rad­ sportverband. Auf seiner Liste stehen Fahrradhelm, Hand­ schuhe, Fahrradhose, Fahrrad­ trikot, Trinkflasche, Müslirie­ gel, Regenjacke, wasserdichte Gepäcktaschen, kleines Werk­ zeug, Ersatzschlauch, passende Luftpumpe, Erste­Hilfe­Set, Wechselkleidung und Karten­ material. Viel Sparpotenzial gibt es bei der Garderobe: „Zwei Hosen und zwei Shirts – am bes­ ten Funktionskleidung – rei­ Unverzichtbarer Bestandteil: ein Erste­Hilfe­Set.

etappen darauf abstimmen“, ist Feh­ lau überzeugt. Viel Gepäck lässt sich oft einspa­ ren, wenn man in größeren Gruppen unterwegs ist. Föhn, Werkzeug, Ka­ mera, Zelt und Campingkocher etwa muss nicht jeder dabeihaben. Und auch sonst sind Absprachen vor dem Start das A und O. Markus Gutbrod nennt Beispiele: „Die Fahrweise, ob nebeneinander, was ohnehin erst ab 15 Personen erlaubt ist, oder in Reihe. Das Verhalten am Berg – wird gewar­ tet, bis der Letzte oben angekommen ist? Das Verhalten an Kreu­ zungen und beim Abbie­ gen.“ Zu guter Letzt müssen Fahrer und Rad selbst natür­ lich fit genug für die große Tour sein. „Nicht zu kurzfris­ tig, sondern etwa zwei Wo­ chen, bevor es losgeht, sollte man in die Fachwerkstatt zum Check. So sind noch Proberunden möglich“, rät Gunnar Fehlau. Wie man sich selber körperlich auf die Tour vorbereitet, ist eine sehr individuelle Frage – und hängt natürlich auch vom ei­ genen Anspruch der Tour ab. „Für eine normale Radreise benötigen Sie kein umfang­ reiches Trainingspro­ gramm“, sagt Louise Böhler. Gelegenheitssportler sollte das in der Regel gut schaffen – auch wenn sie sonst im All­ Foto: pd­f tag wenig auf dem Rad sitzen.


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Sommerzeit ist Grillzeit Dinge, die es bei Einkauf und Zubereitung zu beachten gilt

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er Geruch nach Rauch und leckerem Grillfleisch gehört zum Sommer wie der Son­ nenschein. Damit es auf der Grillpar­ ty allen schmeckt, gibt es beim Ein­ kauf und der Zubereitung ein paar Dinge zu beachten.

Richtige Kohle aussuchen Alte Kohle kann den Geschmack des Grillfleischs verderben. Denn ist die­ se feucht geworden, schmeckt das Fleisch unangenehm nach Ruß. Deutliches Zeichen für Feuchtigkeit sind klumpiger Kohlenstaub oder Schimmel in der Kohletüte. Ansons­ ten gilt: Auf auffällig starke Rauch­ entwicklung achten. Darauf weist Andreas Huberti von der German Barbecue Association (GBA) in Eitorf hin. Beim Kauf neuer Kohle ist unter anderem verwendetes Buchenholz ein Zeichen für gute Qualität.

Auf die Größe kommt es an Auch die Größe der noch vorrätigen Kohlestücke spielt eine Rolle. Sind sie zu sehr zerbröselt, kann sich das Feu­ er nicht richtig entwickeln. „Man sollte auf jeden Fall ganze Stücke ver­ wenden und nicht den ganzen Staub aus einer Tüte reinkippen. Das ist nur Sauerei“, sagt Huberti.

Fleisch kalkulieren Gastgeber sollten 300 bis 400 Gramm, aber maximal ein halbes Ki­ logramm pro Kopf einplanen. Das scheint viel zu sein, doch die einge­ kaufte Menge entspricht nicht dem, was später auf dem Teller landet. „Es

gibt einen Bratverlust von etwa 15 Prozent“, erklärt Markus Haxter, Mit­ glied im Verband der Köche Deutsch­ lands (VKD). Wasser und Fett gehen beim Grillen aus dem Fleisch.

Gutes Fleisch wählen „Ein schönes Stück Fleisch kann man an der Farbe erkennen. Das Fett sollte schneeweiß sein“, sagt Haxter. Ten­ diert die Farbe ins Gelbe: Besser die Finger davon lassen. „Gelb zeugt von Überlagerung oder altem Tier.“ Von Fleisch unter einer fertigen Schicht Marinade rät der Koch daher ab. „Ob etwas frisch ist, sieht man nur, wenn keine Marinade drumherum ist.“ Hühnchen kaufen Verbraucher am besten mit Haut, dann wird es nicht so leicht trocken. Lammfleisch sollte laut dem Bayerischen Bauernver­ band hell­ bis ziegelrot gefärbt sein, die Fleischfasern fein und kurz sowie nur mäßig mit Fett durchwachsen.

Würzen Mit dem Würzen von Fleisch hält der Grillfan sich zunächst lieber zurück. Und das aus einem guten Grund: „Gewürze können beim Grillen ver­ brennen. Und das ist definitiv nicht gesund. Dabei entstehen viele Stoffe, die krebserregend sind“, sagt der Koch Haxter. Besser erst nachher mit Salz, Pfeffer oder einem Dip für die Würze sorgen.

Vegetarische Varianten Seitan­Steaks oder Tofuwürstchen verbrennen bei hoher Hitze schnell, weil sie aus pflanzlichem Material be­

stehen. Dieses Grillgut sollte daher eher am Rand des Grills platziert wer­ den, rät Stephanie Stragies vom Vege­ tarierbund Deutschland (Vebu). To­ fuwürste beispielsweise werden nicht wie normale Würste im Darm gegart. Daher vertragen sie nicht so viel Hitze und müssen öfter gewendet werden. Fertig sind sie, wenn sie von der Kon­ sistenz fester werden und eine goldbraune Färbung anneh­ men.

Gemüsespieße

pions brauchen im Gegensatz zur Zucchini übrigens nur wenige Minu­ ten.

Maiskolben grillen Maiskolben kommen am besten mit Blättern auf den Rost. Diese schützen die Körner ein bisschen vor dem Ver­ brennen, so TV­Koch Mike Süsser. „Dann wird der Kolben zwar etwas schwarz außen herum, man kann die Blätter aber super auseinanderschä­ len.“ Vorgekochtwerden diese nicht. (tmn)

Paprika, Zucchini, Zwiebeln, Karotten und Champignons lassen sich gut grillen. „Alles in mittelgroße Stücke schneiden, so ungefähr zwei Zentimeter lang“, emp­ fiehlt der Koch Markus Haxter. „Und dann mit ein bisschen Olivenöl, Sojasauce und Knob­ lauch marinieren“. Eine Stun­ de stehen lassen, dann aufge­ spießt oder in Alufolie auf den Grill legen. Da bei Spießen mit verschiedenen Gemüsesorten auch die Garzeit variiert, empfiehlt Stephanie Stra­ gies: „Wer alles gleichmäßig durch mag, sollte die Ge­ müsesorten einzeln auf­ spießen und nach dem Grillen mi­ xen.“ Cham­

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Ab in die Sauna Trockene Wärme tut auch im Sommer gut Torsten Spaniol

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iele Menschen sind immer noch außerdem eine ideale Vorbereitung der Ansicht, regelmäßiges Sau­ auf Reisen in Urlaubsregionen mit nabaden passe am besten in die kalte hohen Tagestemperaturen. Die Sau­ Jahreszeit. Richtige Saunafreunde na fördert für den Aufenthalt in Län­ werden aber auch in den warmen dern mit subtropischem oder sogar Sommermonaten aus guten Grün­ tropischem Klima die Anpassung an den nicht auf die angenehmen ge­ die Hitze. Bereits nach wenigen Wo­ sundheitlichen Wirkungen verzich­ chen regelmäßigen Saunabadens ten. Und so findet der erfrischende kann sich die Produktion der kleine Urlaub zwi­ schendurch immer größeren Anklang. Sicher mag es para­ dox erscheinen, bei oftmals drückender Schwüle im Som­ mer eine auf 95 Grad Celsius er­ wärmte Sauna auf­ zusuchen. Aber die Wärme und das Schwitzen sind mit dem mitunter belas­ tenden Sommerkli­ ma nicht zu verglei­ Erfrischendes Vergnügen: Saunabaden im Sommer. chen. In der Sauna herrscht eine trocke­ Schweißdrüsen um bis zu 50 Prozent ne Wärme. Der Saunaschweiß kann steigern, und die Schweißverduns­ deshalb auf der unbedeckten Haut tung ist schließlich die einzige phy­ frei verdunsten und sie kühlen. Dies siologische Möglichkeit des Men­ ist viel angenehmer als das Schwitzen schen, sich gegen Wärme zu wehren. an heißen Sommertagen, denn selbst Besucher, die regelmäßig saunaba­ unter leichter Bekleidung hält sich den, vertragen Hitze besser, weil sie über der Haut eine dünne Luft­ an Wärme gewöhnt sind. schicht, die sich beim Schwitzen mit Wasserdampf sättigt und zu einem Gekühlte Getränke Fast 79 Prozent der Saunabesucher in lästigen Wärmestau führen kann. Saunabaden im Sommer ist ein er­ Deutschland gehen nach einer Befra­ frischendes Vergnügen. Als Wechsel­ gung des Deutschen Sauna­Bundes bad bietet die Sauna erholsame Wär­ unter rund 17 000 Saunafreunden me und prickelnde Kühle. Es gibt das ganze Jahr über regelmäßig in ei­ kaum etwas Angenehmeres, als nach ne Saunaanlage, knapp 70 Prozent der Saunawärme in 10 bis 12 Grad wollen auch im Urlaub nicht darauf Celsius kaltes Wasser einzutauchen verzichten. Schön gestaltete Außen­ oder es langsam über den Körper flie­ bereiche, gepflegte Ruheräume, Mög­ ßen zu lassen. An heißen Sommerta­ lichkeiten zum Sonnenbaden und gen wird so der Körper erfrischt und persönliche Gastlichkeit lassen er­ holsame Urlaubsat­ mosphäre und un­ gezwungene Gesel­ ligkeit in den öf­ fentlichen Saunabä­ dern aufkommen. Gekühlte Getränke nach dem Saunabad im Sommer sorgen für weitere wohltu­ ende Erfrischung. Saunagäste müssen die durch das Schwitzen ver­ lorenen Mineral­ Darf es noch ein Aufguss sein? Fotos: dpa stoffe aber nicht extra ersetzen: Ei­ die Psyche belebt. Ganz nebenbei ne ausgewogene Ernährung sorgt wird durch die thermischen Wechsel­ von allein dafür. Sportler, die nach reize die Reaktion der Blutgefäße in vorausgegangenem Training sehr der Haut geübt. Ungewollte Abküh­ viel Schweiß verloren haben, soll­ lungen bleiben dadurch ohne negati­ ten den Flüssigkeitsverlust mit ve gesundheitliche Folgen; die von Fruchtsaft oder Mineralwasser vor vielen gefürchtete Sommergrippe dem Beginn des Saunabades aus­ tritt erst gar nicht auf. gleichen, auch um zu starke Kali­ Saunabesuche im Sommer sind umverluste zu vermeiden. dpa


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Hätten Sie’s gewusst? Vier Fakten rund ums Verreisen E Nichts wie weg?

E Geldbeutel auf

Sonne, Strand und Meer – oder doch lieber ab in die Berge? Wie wäre es, den Urlaub auf dem hei­ mischen Balkon zu verbringen? Bis zum Start der schulfreien Zeit sind es nur noch wenige Wo­ chen. Und viele planen, in Kürze ihren Koffer zu packen – zumin­ dest laut einer Befragung. Drei von vier Deutschen (74 Prozent) wollen in diesem Sommer verrei­ sen. 2017 waren es 67 Prozent.

Ihren Urlaub lassen sich die Deut­ schen etwas kosten: Durchschnitt­ lich 1076 Euro geben sie pro Kopf aus – etwa so viel wie schon im Jahr 2013. Damals hatte das Bud­ get für die „schönste Zeit des Jah­ res“ 1128 Euro betragen. Für die Studie wurden übrigens in diesem Frühjahr 1510 Bundesbürger ab 18 Jahren vom Meinungsfor­ schungsinstitut forsa zum Thema Sommerurlaub befragt.

E Mobil auf vier Rädern

E Beliebte Reiseziele

Das beliebteste Transportmittel in den Urlaub ist laut Umfrage das Auto: 66 Prozent der Reise­ willigen erreichen damit ihr Ziel . Eine gute Vorbereitung ist das A und O, wenn es mit dem Wagen auf Tour geht: Reifendruck, Scheibenwischwasser, Verbands­ kasten und Co. vorab checken, Warnwesten, Warndreieck und Rettungskarte nicht vergessen.

Das Lieblingssommerziel ist Deutschland, so das Ergebnis der Studie. Mehr als jeder zweite Autourlauber (53 Prozent) plant, seine Ferien im eigenen Land zu verbringen. Kein Wunder, lassen sich die meisten Orte bequem mit dem Wagen erreichen. Auf Platz zwei und drei liegen Italien (13 Prozent) und Österreich (8 Prozent). (ae/dpa)

Die Deutschen fahren am liebsten mit dem Auto in Urlaub – in einer Isetta bleibt auf Reisen allerdings nicht viel Platz fürs Gepäck. Foto: dpa

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10 | SOMMERVERGNÜGEN

Guter Sonnenschutz muss nicht teuer sein Im Test schneiden auch günstigere Produkte oft gut ab

A

uch wenn der Sommer viele Menschen ins Freie zieht, lautet die Devise während der warmen Mo­ nate: Wer zu lange in der Sonne bleibt, riskiert einen Sonnenbrand. Um dem und allen gesundheitlichen Folgen, die daraus hervorgehen, vor­ zubeugen, empfiehlt es sich, sich ein­ zukremen. Laut eines aktuellen Tests der Zeitschrift „Öko­Test“ muss ein gutes Sonnenschutzmittel nicht mal teuer sein. Die meisten Sonnen­ schutzmittel schneiden mit „sehr gut“ und „gut“ ab: Von 27 Produkten bekamen in der Zeitschrift insgesamt 20 Produkte diese Bewertung. Nur wenige enthielten kritische Stoffe. Unter den Testsiegern waren nicht nur teure Markenprodukte, sondern auch günstige Waren. Zu den Testsie­ gern gehörten Annemarie Börlind für rund 27 Euro (Sun Care Sonnen­Fluid 20 mittel), aber auch Ombra Sun von Aldi Süd für etwa 2,40 Euro (Sonnen­ milch 30 hoher Schutz). Die Tester werteten aber auch einige Produkte ab: Diese enthielten etwa chemische UV­Filter oder Duftstoffe, die im Ver­ dacht stehen, dass sie Allergien auslö­ sen können. In zertifizierten Naturprodukten sind solche chemischen UV­Filter verboten. Allerdings ist darin Titan­ dioxid enthalten – dieses Weißpig­ ment reflektiert Sonnenstrahlen. Laut „Öko­Test“ wird derzeit disku­

ckenbiss schützen möchte, sollte als erstes das Sonnenschutzmit­ tel auftragen. Dieses sollte zunächst voll­ ständig in die Haut ein­ ziehen, wie Apotheker Claus Reich aus Nürn­ berg im Gesundheits­ magazin „Apotheken Umschau“ erklärt. „Nach etwa einer Vier­ telstunde dann das Ze­ ckenschutzmittel darü­ ber anwenden.“ Dabei sollten laut Reich alle Hautstellen, die nicht mit Kleidung bedeckt sind, großzügig mit den Anti­Zecken­Mitteln versorgt werden. „Wenn man sich länge­ re Zeit draußen aufhält Das Auftragen von Sonnencreme mit einem ausreichend hohen Lichtschutzfaktor ist uner­ und zum Beispiel eine macht, lässlich, wenn man im Sommer an heißen Tagen ins Freie geht. Foto: dpa­tmn Wanderung sollte man die Präpara­ tiert, ob dieser Stoff gesundheitlich 30) sowie Weleda Edelweiss für rund te spätestens nach drei Stunden er­ neut auftragen. Dann geht man wirk­ 27 Euro (Sonnenmilch LSF 30). bedenklich ist. So waren unter den fünf geteste­ lich auf Nummer sicher.“ Zwar wür­ den die Hersteller mit einer längeren ten Naturprodukten vier mit der Note Gefahr von Zeckenbissen „sehr gut“: Alverde Sensitiv für rund Doch nicht nur vor zu starken Son­ Schutzzeit werben. „Aber da Zecken 7 Euro (Sonnenmilch Lichtschutz­ nenstrahlen gilt es, sich zu schützen, zu den am wenigsten empfindlichen faktor 30 hoch), Eco Cosmetics für et­ sondern auch beispielsweise vor Ze­ Plagegeistern gehören und nicht so wa 28 Euro (Sonnenlotion für sensib­ ckenbssen. Doch vorsicht: Wer sich leicht abzuschrecken sind wie etwa le Haut LSF 20), Lavera Sun für etwa beim Aufenthalt im Freien sowohl Stechmücken, würde ich es nicht da­ (dpa) 21 Euro (Sensitiv Sonnencreme LSF vor UV­Strahlen als auch einem Ze­ rauf ankommen lassen.“

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SOMMERVERGNÜGEN | 11

Plitsch, platsch ins kühle Nass Wasserratten können in Stuttgart zwischen fünf Freibädern auswählen Von Andrea Eisenmann

D

en Sprung ins erfrischende Nass wollen bei sommerliche Hitze die wenigsten missen. Und auch all jene, die ihren Sommer auf dem Bal­ kon verbringen, freuen sich, wenn sie an besonders heißen Tagen einen Ab­ stecher ins Freibad unternehmen können. Auf der Liegewiese zwischen schattenspendenden Bäumen ent­ spannen, sich mit erhöhtem Adrena­ linspiegel eine Rutsche hinabstürzen oder einfach nur in aller Ruhe eine Bahn nach der anderen im Becken

ziehen – das ist in Stuttgart in fünf Freibädern möglich. Die jeweiligen Angebote stellen wir nachfolgend in Form eines kurzen Steckbriefs vor. Übrigens: Der reguläre Badeein­ tritt für Erwachsene beträgt in allen Stuttgarter Freibädern 4,50 Euro. Kin­ der und Jugendliche zahlen 2,70 Eu­ ro. Hinzu kommt ein Angebot für Sparfüchse, die pünktlich zum Feier­ abend noch die letzten Sonnenstrah­ len genießen wollen: Eine halbe Stunde, bevor die Kassen schließen, sind die Einzeleintritte für Groß und Klein günstiger.

E Höhenfreibad

E Freibad Möhringen

Das Höhenfreibad Killesberg bie­ tet Besuchern eine entspannte Atmosphäre. Vom Kinder­ Matsch­Platz über verschiedene Ballspielfelder findet jeder das richtige Sport­ und Erholungsan­ gebot. Geöffnet: Bis Ende August werktags von 7 bis 20.30 Uhr, am Wochenende von 9 bis 20.30 Uhr. Ab 1. September schließt das Bad eine Stunde früher.

Die Anlage hat sich zum beliebten Naherholungsziel für Familien entwickelt. Mit allerlei Spiel­ und Sportangeboten lässt sich hier die heiße Zeit mühelos gestalten. Bis zum 31. August sind die Dreh­ kreuze Montag bis Freitag von 7 bis 20.30 Uhr, am Wochenende von 9 bis 20.30 Uhr geöffnet. Vom 1. bis 9. September schließt das Bad um 19.30 Uhr.

In die Wanne, fertig, los: Im Inselbad wird am 15. Juli gepaddelt.

E Inselbad Untertürkheim Im größten Freibad Stuttgarts gibt es jede Menge Bade­, Sport­ und Spielangebote, die einen unterhalt­ samen Badetag versprechen. Freun­ den der Freikörperkultur steht hier ein kompletter Bereich mit großem Schwimmbecken, Liegewiese, Dusch­ und Sanitäreinrichtungen zur Verfügung. Vom 1. Juli bis 31.

August ist das Inselbad täglich von 11 bis 20.30 Uhr geöffnet, vom 1. bis voraussichtlich 9. September kommen Badefans von 10 bis 19.30 Uhr auf ihre Kosten. Bitte vormer­ ken: Am Sonntag, 15. Juli, findet ab 14 Uhr im Inselbad Untertürkheim wieder die Stadtmeisterschaft im Badewannenrennen statt.

E Freibad Sillenbuch Als „familienfreundlichen Treff­ punkt mit der angenehmen At­ mosphäre einer überschaubaren Badeanlage“ bewerben die Bä­ derbetriebe der Stadt Stuttgart das Freibad in Sillenbuch. Eine Liegewiese und Tischtennis ge­ hören zum Angebot. Geöffnet ist das Freibad bis Ende August un­ ter der Woche von 7 bis 20.30 Uhr, am Wochenende wird ab 9 Uhr geplanscht. Vom 1. bis 9. September schließt die Anlage eine Stunde früher.

E Freibad Rosental Hier begeistern Wasserattraktio­ nen wie Bodensprudler, eine 100 Meter lange Muldenrutsche und Sprudelliegen große und kleine Besucher. Freizeitsportler treffen sich hier zum Beach­Volleyball, Basketball oder auf der Springer­ anlage. Für die Anhänger der Freikörperkultur gibt es eine se­ parate FKK­Wiese. Öffnungszei­ ten (bis 31. August): Montag bis Freitag von 7 bis 20.30 Uhr, am Wochenende ab 9 Uhr. An den ersten Septembertagen schließt das Bad bereits um 19.30 Uhr.

Foto: Archiv

Killesbergbahn – bitte einsteigen! Erleben Sie den Höhenpark Killesberg. Am Karfreitag 2017 startet die neue Saison der Killesbergbahn – planen Sie jetzt schon Ihr Osterwochenende! Mit Spiel und Spaß eröffnen wir die Fahrsaison 2017: Mit dabei ist natürlich auch Killi, der sich nach einem ausgiebigen Winterschlaf darauf freut, mit den Kindern Quatsch zu machen.


12 | SOMMERVERGNÜGEN

Trendsportarten im Pool Auch mit Fahrrädern und auf Trampolinen kann man sich im Wasser fit halten Von Teresa Nauber

B

nerausbildung zuständige Aqua Col­ lege eines Geräteherstellers leitet.

böse von der Deutschen Sporthoch­ schule in Köln.

Menschen, die zum Beispiel eine Ge­ lenkoperation hinter sich haben.

Aqua Cycling

Joggen im Tiefwasser

Klassisches Aqua­Fitness

In immer mehr Pools werden Kurse auf speziellen Fahrrad­Ergometern ange­ boten, die im Nichtschwimmerbereich eines Schwimmbades stehen. Idealer­ weise ist das Wasser dort etwas tiefer als 1,30 Me­ ter, sagt Scheinpflug. Es sollte nicht zu kalt sein: 28 bis 30 Grad seien opti­ mal. Während Cycling an Land vor allem die Ausdauer trainiert, wird es im Wasser mit Kraft­ übungen kombiniert.

Was an Land fit hält, tut es unter Was­ ser erst recht. Beim Aqua­Jogging lau­ fen die Teilnehmer ausgerüstet mit Auftriebsgürteln in unterschiedli­

Schwimmende Fitness­Matte

H.I.T.T. im Wasser

Ebenfalls als Gesundheitssport aner­ kannt sind Aqua­Fitness­Kurse. Leh­ mann bezeichnet sie als Weiterent­ wicklung der Wassergymnastik. „Aqua Fitness bedeutet nicht einfach einen Gymnastikkurs ins Schwimmbad zu verlegen“, stellt Lehmann klar. „Das Was­ ser wird ganz bewusst als Trai­ ningsgerät eingesetzt.“ Vor al­ lem in Schwimmbädern mit we­ niger als 30 Grad Wassertempe­ ratur sei es ratsam, sich ordent­ lich auszupowern, damit man nicht auskühlt.

eim Wort Aqua Fitness denkt der einigermaßen trainierte Mitt­ dreißiger an deutlich ältere Men­ schen, die mit Poolnudel im Wasser herumhüpfen. Er fragt sich skeptisch, wie viele Kalorien dabei draufgehen und welche Muskelpartien profitie­ ren sollen. Im Wasser halten sich Sportler aber mittlerweile auch mit Fahrrädern und Trampolinen fit. Wer das ausprobiert, hat selbst mit eini­ germaßen trainierten Oberschenkel­ muskeln schon nach kurzer Zeit Bei­ ne wie Blei und erkennt: Sport im Wasser kann anspruchsvoll, intensiv und fordernd sein. Ein Überblick. Man stelle sich eine stabile, luftge­ füllte Fitness­Matte vor, die auf dem Wasser liegt. Darauf lässt sich von Yo­ ga­ und Pilates­Übungen bis zu Ele­ menten aus dem Crossfit fast alles ausführen, was auch an Land geht – nur, dass der Untergrund ziemlich wackelig ist. „Weil Sportarten wie Yo­ ga und Pilates gerade sehr im Trend liegen, hoffen wir, über das soge­ nannte BEBoard mehr jüngere Men­ schen zum Aqua Fit zu locken“, sagt Anke Scheinpflug, die das für die Trai­

Aqua Zumba In den Kursräumen der Lateinamerikanische Klänge, Fitnessstudios hat es Foto: dpa ein anständiger Hüftschwung, sich längst etabliert: Aqua­Joggen liegt im Trend. hochintensives Trai­ forderndes Ausdauertraining: ning, bei dem sich kurze Intervalle mit chem Tempo durchs tiefe Wasser. Sol­ Das sind die Zutaten, die Zumba zu ei­ maximaler Belastung abwechseln mit che Kurse werden auch vom Deut­ ner Erfolgsgeschichte gemacht haben. Phasen, die für eine vollständige Rege­ schen Schwimmverband (DSV) ange­ Die Erfinder wollten auch ein wenig Ur­ neration zu kurz sind. Unter Wasser boten, sagt Wolfgang Lehmann, Re­ laubsfeeling in die Studios bringen. Al­ wechseln sich Teilnehmer zum Bei­ ferent für Gesundheitssport. Auch so bot es sich an, Zumba im Pool anzu­ spiel auf einem weich bespannten viele gesetzlichen Krankenkassen be­ bieten. „Überall, wo Wasser ist, sollte Trampolin und Fahrrad­Ergometern teiligen sich an den Kurskosten. Mit man Zumba tanzen“, findet Jaromir ab. „Wasser hat einen 14 Mal größeren Aqua­Jogging kann jeder anfangen – Cremers, der in städtischen Schwimm­ Widerstand als Luft“, erklärt Ingo Fro­ vom stark Übergewichtigen bis zu bädern Zumba­Kurse anbietet.

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SOMMERVERGNÜGEN | 13

Wenn die Jeans im Koffer bleibt An Bord von Kreuzfahrtschiffen ist auf den Dresscode zu achten

R

ichtig strenge Dresscodes gibt es nur noch auf wenigen Kreuz­ fahrtschiffen. „Das sind jene, wo der formelle Stil bewusst gepflegt wird, und Tradition Bestandteil der Reise ist“, sagt Joseph Neumeier, Fachjour­ nalist und Kreuzfahrtexperte aus München. Dennoch lässt sich für na­ hezu jede Fahrt sagen: Ganz ohne Konventionen geht es an Bord auch nicht. „Generell gilt bis auf wenige Ausnahmen: Abends ab 18 Uhr geht es formeller zu.“ Die Jeans bleibt nach Erfahrungen des Profis besser im Schrank. „Auch wenn es sich um eine schwarze Armani­Jeans handelt.“ Aber ist die ehemalige Arbeiterho­ se nicht längst zum Mode­Klassiker für nahezu alle Lebenssituationen ge­ worden? Und gibt es sie nicht in sehr schicken Varianten? Diese Argumen­ te zählen auf See nicht. „Die Kreuz­ fahrtbranche ist generell recht kon­ servativ“, erklärt Neumeier. „Nicht alles, was Mode ist, wird an Bord ger­ ne gesehen und akzeptiert.“ Dabei haben es manche Jeans­ looks in der richtigen Kombination sogar auf die roten Teppiche ge­ schafft. Beispiel: die derzeit so ange­ sagten Hosen mit Löchern. Trotz­ dem: „Jeans, die aussehen wie frisch von der Baustelle, haben nichts mehr

mit elegant zu tun“, sagt Neumeier. Man wirke darin vielmehr eher schlampig und vernachlässigt. Ein recht freizügiges Kleid darf es aber sein: „Ein Abendkleid, auch wenn es tief ausgeschnitten ist, bleibt noch immer ein Abendkleid.“ Etwa die Hälfte der Schiffe sehe abends gerne formelle Kleidung an ihren Gästen, schätzt Neumeier. Ob das gilt, hängt nicht unbedingt vom Reisepreis ab. Es lasse sich aber auch nicht sagen, wie streng die jeweilige Crew die Kleiderkontrolle nimmt. Es könne durchaus vorkommen, dass man beim Einlass zum formellen Kapitänsdinner gebeten wird, sich schnell noch mal umziehen. „Aber letztlich geht es den Reedereien auch darum, es allen Gästen Recht zu ma­ chen“, sagt Neumeier. Auch jenen, die gerne Jeans zum Sakko tragen. Viele Reedereien geben ihren Gäs­ ten nur Empfehlungen oder Wün­ sche weiter: „Bitte erscheinen Sie nicht in Badebekleidung und kurzen Hosen zum Abendessen in den Res­ taurants“, heißt es zum Beispiel bei Tui Cruises. Bei Aida Cruises sollten die Männer abends lange Hosen tra­ gen. Das sind vergleichsweise mode­ rate Ratschläge. Die Carnival Cruise Line empfiehlt ihren Gästen legere

Kleidung tagsüber und zu den Mahl­ zeiten etwas Eleganteres („eventuell eine leichte Sportjacke oder Strickja­ cke“). Allerdings gibt es hier zwei Abende, an denen Gäste „die Mög­ lichkeit haben“, elegantere Kleidung „vorzuführen“, heißt es auf der Web­ seite. Wer das aber partout nicht möchte, geht einfach in ein anderes Restaurant. Auch die Reederei Hapag­ Lloyd Cruises mit den Luxusschiffen „Europa“ und „Europa 2“ schreibt: Es gibt keine feste Kleiderordnung. Empfehlungen sprechen aber von „Gesellschaftskleidung“ für beson­ ders festliche Anlässe oder Jackett für die Männer in bestimmten Restau­ rants. Neumeier rät, sich über solche je­ weiligen Dresscodes und die Alterna­ tiven zu informieren. „Weil ich auch glaube, dass man sich sonst selbst nicht wohl fühlt.“ Etwa wenn man in kurzen Hosen und noch verschwitzt vom Nachmittag am Pool in ein Res­ taurant voller Anzugträger und Da­ men im Abendkleid kommt. Und was ist formell ansprechende Kleidung? Für den Mann empfiehlt Neumeier Anzughosen oder lange Chinos zum Hemd. Und es schade nicht, für den Fall der Fälle eine Krawatte und ein Sakko im Gepäck zu haben. (dpa)

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Gesundheit und ewiges Leben: Ein Menschheitstraum im Lichte moderner Medizin und der Alternativen Heilung von Rade Maric Aus ethischer Perspektive ist diese Forschung umstritten, da sie potentiell einen „Retortenmenschen“ zum Ergebnis hat. Er wäre die leibhaftige Verkörperung der Sehnsucht nach Gesundheit und ewigem Leben.

Einer der ältesten Menschheitsträume: Ewiges Leben in voller Kraft und Gesundheit. Schon der Mythos berichtet von dieser Sehnsucht: Dem griechischen Mythos zufolge nährten sich die Götter von Ambrosia und Nektar, einem Trank, der ihnen Unsterblichkeit verlieh. Auch ausgewählte Menschen, die sogenannten Götterlieblinge, durften von diesem Trank kosten - unter ihnen Tantalos, Aeneas und Achilleus. Im gleichnamigen Epos erfährt Gilgamensch, wo er eine stachelige Pflanze finden kann, die alten Menschen wieder ihre Jugend zurückgibt. Doch sie wird ihm im Schlaf von einer Schlange geraubt, ehe er sie selbst kosten kann. Wer, wie in der Legende vom Heiligen Gral, aus jenem Becher Wasser trinkt, in dem einst das Blut Christi aufgefangen worden war, der werde, so heißt es, augenblicklich wieder jung und erhalte ewiges Leben. Und nicht zuletzt ist auch das erste alttestamentarische Menschenpaar zunächst ein unsterbliches. Nach ihrem Sündenfall wird die Sterblichkeit ihre Lebensheimat und die Unsterblichkeit ihre Heimat in Gott, auf den Sie ihre Sehnsucht richten. Doch dieser vermeintlich archaische Traum ist ebenso alt wie er jung ist. Schließlich ist er noch immer der eigentliche Motor selbst unserer heutigen Medizin: Die Erbgutforschung zielt auf nichts geringeres. Sie arbeitet seit vielen Jahren nicht nur an der Entschlüsselung des Erbguts und seiner Funktionen, sondern auch an der Möglichkeit der Früherkennung und sogar der Eliminierung beziehungsweise Ersetzung von krankheitsbegünstigenden Prägungen im Erbgut.

Dabei wissen wir seit Jahrzehnten, dass die Gene bzw. die Mechanismen, die sie auslösen, nicht – wie lange vermutet – in sich abgeschlossenen und unveränderlichen Systeme sind. Zwar gilt die DNA weiterhin als unveränderlich, aber ihre Funktionsweise ist beeinflussbar. Es kann zu Abschaltungen von Genfunktionen oder zu abnormer Genaktivität kommen. Gerade wer seinen Körper stark belastet, z.B. durch Stress, Schlafmangel, Zigaretten- und Alkoholkonsum, kann solch negative Entwicklungen in den Zellen begünstigen. Mit diesem Verhalten lassen sich negative Weichen stellen, die sich später in Defunktionen und Krankheiten äußern können. Im Umkehrschluss aber bedeutet dies, dass epigenetische Modifikationen reversibel sind. Ändert man seinen Lebenswandel und steuert man zusätzlich dem Alterungsprozess der Zellen anderweitig entgegen, lassen sich fehlgeleitete Prozesse aufheben oder umkehren. Doch wie kann eine solche Aufhebung oder Umkehrung in der Praxis aussehen? An dieser Stelle setzt die Alternative Heilung an, wie sie von Heiler und Parapsychologe Rade Maric in seiner Praxis in Fellbach täglich praktiziert wird. Seine besondere Kraft der Energieleitung wirkt in die Tiefen-

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strukturen des menschlichen Organismus. Durch die Aktivierung von Stoffwechsel und Immunsystem kommen Prozesse in Gang oder werden reaktiviert, die andernfalls nur schwer gezielt zu stimulieren sind. Das sogenannte Gedächtnis der Zellen, dass ihre Arbeitsweise steuert, wird positiv beeinflusst und bereits entstandene Fehlprogramme lassen sich löschen. Dadurch wird der Mensch zwar nicht unsterblich, sein urtümlicher Traum bleibt unerfüllt, aber seine Lebensqualität erhöht sich und seine Lebensdauer verlängert sich. Bei der Alternativen Heilung von Rade Maric geht es dabei nicht, wie bei der Idee vom mittels Genmanipulation frei gestaltbaren „Retortenmenschen“ um die Suche nach einem Freibrief für ungesunde Lebensweisen. Vielmehr werden all jene negativen Programme im Menschen aufgelöst, welche ihn zu Verhaltens- und Lebensweisen drängen, die seinem Organismus schaden. Und was schadet oder gut tut, das kann durchaus von Mensch zu Mensch differieren. Die einzige Chance den richtigen Weg für jeden einzelnen zu finden, liegt in der Steigerung der Intuition und der Fähigkeit auf sie zu hören und nach ihr zu handeln. Mit seiner kraftvollen energetischen Heilmethode bewirkt Rade Maric jenes lebensnotwendige Zu-Sich-Finden, er initiiert und begleitet den Prozess der Annäherung an sich selbst, damit wir alle möglichst lange gesund, kraftvoll und glücklich leben – nicht gottoder göttergleich, sondern menschenwürdig.

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SOMMERVERGNÜGEN | 15

Stadt, Land, auf dem Fluss

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Wenn das erste Stuttgarter Partyfloß ablegt, sind die Gäste bei aller­ bester Stimmung. Foto: Neckar­Käpt’n

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ür Müßiggänger aller Arten heißt es wieder: volle Fahrt voraus in das Sommervergnügen! Eingefleisch­ te Partyfloß­Fans lockt der Grill an Bord, auf der „Wilhelma“ serviert die Crew in dieser Saison den Feinschme­ ckern hausgemachte schwäbische Spezialitäten. Wein und Musik, BBQ American Style, Dixieland­Früh­ schoppen, Sundowner, Swing an Bord – eine rechtzeitige Reservierung für eine Teilnahme an den Erlebnis­ fahrten wird empfohlen. Für Kurzurlauber, Wanderer, Be­ sucher der Schillerstadt Marbach und weiterer Sehenswürdigkeiten

der Region bieten Linienfahrten bis nach Hessigheim ausgiebige Mög­ lichkeiten für die Hin­ und Rück­ fahrt. In dieser Saison erwartet die Sommergäste erneut eine Vielfalt an Abwechslung. E Hier können Sie ablegen: Neckar­Käpt’n Linienfahrten ­ Erlebnisfahrten ­ Charter Anlegestelle Wilhelma 70376 Stuttgart Telefon: 0711/ 54 9970 60 www.neckar­kaeptn.de www.partyfloss.com

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Magazine Sommervergnügen 2018  
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