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BEi UNS I N P L O C H I N G E N A I C H W A L D D E I Z I S A U A LT B A C H R E I C H E N B A C H B A LT M A N N S W E I L E R H O C H D O R F L I C H T E N W A L D

N A C H R I C H T E N V O N V E R E I N E N , O R G A N I S AT I O N E N , H A N D E L U N D G E W E R B E

CVJM Plochingen/Posaunenchor

Der Landesposaunentag: „Erfrischend lebendig“ Der CVJM-Posaunenchor Plochingen gestaltete zusammen mit seinem Partnerposaunenchor aus Lajoskomaróm/Ungarn den Gottesdienst in der Martin-Luther-Kirche in Ulm. Erfischend war die Musik der 55 Bläserinnen und Bläser und die Predigt des ehemaligen Plochinger Pfarrers und jetztigen Dekan von Ulm, ErnstWilhelm Gohl. Zahlreiche Freiluftkonzerte, Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien und weitere musikalische Angebote boten anschließend für Jede und Jeden etwas. Das Jungbläserfestival in der Donauhalle wurde von den Jüngeren besucht. Auf dem Kornhausplatz gab es eine Veranstaltung „Meet ´n´ Brass“, einem Angebot für Jugendliche, für junge Erwachsene und für alle, die coole Musik mögen: Ein Beatboxer, Rock & Pop Musik zum mitblasen, gepaart mit geistlichem Poetry Slam und das ganze ergänzt durch eine chillout-lounge in der Volkshochschule direkt am Konhausplatz. Um 16.15 Uhr vereinigten sich 6500 Bläser

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Bei uns 13. JULI 2018

VERANS TALTUNGEN Am Samstag, 14. Juli startet ab 15 Uhr das Feuerwehrfest der Feuerwehr Aichwald/Abteilung Schanbach rund um das Haus der Feuerwehr. Mit Kinderprogramm, WM-Übertragung, Kaffee, Kuchen, und allerlei Speisen und Getränken. Am Mittwoch, den 18. 7. 2018, findet der Stammtisch des ASV Aichwald Rehasport statt. Beginn 19 Uhr im Landgasthof „OCHSEN“ in Aichelberg. Wir freuen uns auf Euren Besuch und regen Gedankenaustausch.

Die Mitglieder der Posaunenchöre Lajoskomárom und Plochingen mit Dekan Gohl im Garten der Martin-Luther-Kirche. Foto Reiner Nußbaum aus ganz Württemberg auf dem Münsterplatz zur gemeinsamen Schlussfeier. Dem gewaltigen Klangkörper, der auf einmal fast zu Donnerhall anschwillt, um danach sensibel, fast filigran abzuebben, konnte man sich nicht entziehen. Bei

den Klängen der Posaunen „wird Gott spürbar“, sagte Frank Otfried July, der bedauerte, dass in der Welt derzeit auch andere, harte und wenig humanistische Töne zu hören seien. Umso mehr freute er sich über die traditionell gute Auf-

nahme und den harmonischen Verlauf des Landesposaunentages in Ulm. Der Landesposaunentag ist die größte Veranstaltung innerhalb der evangelischen Landeskirche in Württemberg und ein unvergessliches Erlebnis.

Herzliche Einladung, zu unserem diesjährigen Sommerfest des Schwäbischen Albvereins Plochingen am Jubiläumsturm auf dem Stumpenhof am Samstag, dem 21. Juli 2018. Der Beginn ist ab 12 Uhr mit Schweinebraten und Kartoffelsalat. Kaffee und Kuchen. Getränke und verschiedene Speisen. Verschiedene Programmpunkte der Familiengruppe (z.B. Kinderschminken, verschiedene Spielstationen. Über Ihren Besuch würden wir uns sehr freuen.

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NACHRICHTEN AUS PLOCHINGEN SPD KV Esslingen / Plochingen

Patientenfürsprecher, schon mal gehört? Auf Einladung der SPD 60+ Kreisverband Esslingen berichtet Franz Steiner von seinem Ehrenamt beim Runden Tisch in Wendlingen. Patientenfürsprecher wurden 2007 von der Esslinger Initiative Vorsorgen – Selbstbestimmen ins Leben gerufen, die auch heute noch die Trägerschaft hat. Sie sind inzwischen eine feste Einrichtung in den Medius-Kliniken Nürtingen und Kirchheim und dem Klinikum Esslingen. In verschiedenen Bundesländern gibt es eine gesetzliche Regelung, in Baden-Württemberg nicht, sie werden aber jetzt ernster genommen. Wichtig für diese vertrauensvolle Tätigkeit ist die Unabhängigkeit. Es ist ein Ehrenamt mit nicht leichten Aufgaben. Ein Spagat zwischen Patient, Krankenhauspersonal und Klinikleitung. Zielgerichtet, dem Patienten zu helfen. Zuhören, sich Zeit nehmen und Vertrauen aufbauen, das ist nach den Aussagen von

Franz Steiner sehr wichtig. Im Jahr werden 70-80 Anliegen an ihn und seine Kollegin herangetragen. Sie nehmen Wünsche, Beschwerden, Ärger über Vorfälle oder Anregungen, auch Lob der Patienten oder ihrer Angehörigen in einem vertraulichen Gespräch entgegen. Die Beschwerden sind vielfältig und reichen von schlechter Sauberkeit, Unfreundlichkeit, schlechtes Essen, aber auch medizinische Anliegen. Die Patientenfürsprecher bringen diese Anliegen bei den zuständigen Stellen in der Klinik vor und kümmern sich um Lösungen. Der Patient erhält in jedem Fall eine Antwort nach Abschluss des Prozesses. Manchmal werden die Anliegen telefonisch vorgetragen, besser sei – so Franz Steinerein persönliches Gespräch, wenn nötig, auch mehrmals. Die Patienten erfahren über das Angebot durch Aushänge in der Klinik und durch Flyer

li., Franz Steiner, re. Ilse Bartsch stv. Kreisvorsitzende SPD 60+ Esslingen. Foto: e

in ihrer Patientenmappe. In letzter Zeit sind es viele ältere Menschen, die mit mehrfachen Erkrankungen und ohne Angehörige in eine Klinik kommen, sie haben Ängste und fühlen sich überfordert. Patienten mit einer schwerwiegende Diagnose sind oft zunächst blockiert. Ein ruhiges Gespräch kann helfen. Der Stress der Mitarbeiter, Vorgaben der Krankenkassen, die Abläufe in der Klinik wirken sich negativ auf die Patienten aus. Hier kann der Patientenfürsprecher vermitteln. Für Franz Steiner ist es ein Ehrenamt was ihn ausfüllt und er in den meisten Fällen ein positives Ergebnis erreichen kann. Beate Schweinsberg-Klenk bedankte sich bei Franz Steiner für sein langjähriges Engagement zum Wohle der Patienten. Im Anschluss erfolgte eine rege Diskussion und Anregungen zu Verbesserungen wurden Franz Steiner mitgegeben.

Initiative Mahlwerk Plochingen

Oroszlány – oder die etwas andere Museumsnacht Wenn man Museumsnacht hört, denkt man an Abend, Dunkelheit, große Gebäude mit vielen schönen Bildern, erlesene Weine, alles herrlich illuminiert. Aber es kam ganz anders. Eine Delegation, bestehend aus 5 Personen aus Plochingen, besuchte vom 29. Juni bis 1. Juli 2018 die Partnerstadt Oroszlány in Ungarn. Gemeinderat Peter Raviol, der zur Partnerstadt Oroszlány die besten Beziehungen pflegt, erhielt von der Vorsitzenden Marta Fatrai die Einladung, mit einer kleinen Delegation an der Museumsnacht teilzunehmen, um die Beziehungen zwischen den beiden Partnerstädten ‚am Köcheln zu halten’. Wer kennt sie nicht, diese geduckten ungarischen Häuser, die die Straße säumen und nach hinten hinaus riesige Gärten entfalten. Dort also und in einer alten, renovierten Scheuer, spielte sich das ganze Geschehen ab. Das Programm begann schon um 14 Uhr und endete nachts um 24 Uhr. Bürgermeister Zoltán Lazók hielt die Begrüßungsrede, Anu Paflitschek stellte ihre Bilder vor und ermunterte Kinder und Erwachsene bei der anschließenden Malaktion eigene Werke zu kreieren. In der Scheuer stellte Annette Krämer-Schmid dem ungarischen Publikum die

gen: Es war eine andere Museumsnacht wie wir es gewohnt sind, vom Tag bis in die Nacht hinein, ein buntes und kurzweiliges Treiben, vor allem ein Fest für die ganze Familie, von Jung bis Alt, alles mit gutem Niveau, besser kann man die Menschen mit Kunst nicht verwöhnen. Ein ganz besonderer Dank zum Schluss geht an unsere Gastgeber, an die Dolmetscher Alfred Kiss, Barbara Kövesdi und Viki Gögös und natürlich an den „Motor“ des Ganzen, Peter Raviol.

BEi UNS IMPRESSUM

Die Plochinger Delegation mit den beiden Gastgeberinnen Marta Fatrai und Betka Szabó (5. u. 6. v.l.). Foto: R. Paflitschek Plochinger Vereinskultur vor, Peter Raviol überbrachte, teilweise auf ungarisch, die Grüße der Stadt Plochingen und anschließend intonierte Robert Paflitschek auf seinem Akkordeon das altbekannte ungarische Lied „Az a szép“: Die Plo-

chinger Delegation stimmte an und mit ihr sang begeistert das gesamte ungarische Publikum mit. Herrlich! Weiter ging’s im Programm mit einem Literaturblock, viel Musik und das alles auf sehr hohem Niveau. Nebenher köchelte im Garten im

großen Kessel die selbst gemachte Gulaschsuppe, die nach einer kleinen Weinprobe gerne genommen wurde. Es wurde dunkel und den musikalischen Ausklang beendete eine richtig gute und kernige Rockband. Was soll man sa-

BEi UNS ist eine wöchentliche Beilage der Eßlinger Zeitung für Plochingen,Aichwald, Reichenbach, Deizisau, Baltmannsweiler, Altbach, Hochdorf, Lichtenwald und in der Direktverteilung. Verlag: Eßlinger Zeitung, Zeppelinstraße 116, 73730 Esslingen Telefon: 07 11/93 10-0 Chefredakteur: Gerd Schneider Verantwortlich für die Anzeigen von BEi UNS: Andreas Heinkel (Verantw.) Anzeigenannahme: Telefon 07 11/93 10-414, Fax 07 11/93 10-499, E-Mail anzeigen@ez-beiuns.de www.ez-beiuns.de

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NACHRICHTEN AUS PLOCHINGEN Arbeitskreis Plochinger Vereine

Marquardt Fest Plochingen – Schwof | Rock | Gaudi Wie der Name schon erahnen lässt, wird das alljährliche Vereinsfest Plochingens Gönner Marquardt von Randeck ge-

widmet. Plochingen feiert vom 13. Juli bis 15. Juli den Bischof, der in seinem Testament den Plochinger Bürgern Grundstü-

cke und viele Privilegien vermachte. Nach dem Fassanstich durch Bürgermeister Frank Buß um 19 Uhr, wird das Fest Freitagabend mit der Kult Night am Marktplatz mit den Flippmanns eröffnet. Parallel gibt es ab 18 Uhr auf der Fischbrunnen Bühne ein Rock Podium mit Lokalverbot und Die Grüne Welle. Samstags beginnt das Fest der Vereine ab 16 Uhr mit einem musikalischen Warm Up auf der Marktplatz Bühne, um 19 Uhr lassen die VIP‘S und ihr Very Important Publikum beim Mar-

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Marquardt Gaudi auf dem Marktplatz.

Foto: Angie Schober

TG Plochingen

Jugend-Power weiter auf Erfolgskurs Im KIDS-Cup U12 gelang ein weiterer Erfolg für die Tennisgesellschaft Plochingen. Im Auswärtsspiel beim TSV Denkendorf wurde ein überzeugender Sieg errungen. Durch die starke Mannschaftsleistung konnte auch der zweite Rang in der Tabelle verteidigt werden. Eine wieder einmal herausragende Leistung der Mannschaft mit Fé-Ellé Arslanagic, Felix Edlmaier, Nils Gromoll, Hannah Rätscher. Auch unsere TG-Mädchen konnten im Heimspiel gegen den TC Uhin-

TG Mädchen.

gen einen tollen Erfolg verzeichnen. Eine starke Leistung von Fé-Ellé Arslanagic, Francesca Günther, Sejla Dolovack, Valentina Trifkovic, die letztlich ungeschlagen vom Platz gingen. Im letzten Spiel der Verbandsrunde setze die spielbegeisterte Truppe gegen den TV Gingen/Fils mit 4:2 noch einen drauf. Der somit starke zweite Platz in der Tabelle ist ein großer Erfolg für diese junge Mannschaft. Glückwunsch an dieser Stelle an die TG-Mädchen.

Foto: Elmar Stieß

quardt Gaudi die Party am Marktplatz steigen. Am Fischbrunnen rocken zeitgleich Sündflut und anschließend BOB - Die Beatles of Baltemore die Fischbrunnen Bühne. Nach dem ökumenischen Gottesdienst am Sonntag um 10 Uhr präsentieren die Vereine ein buntes Rahmenprogramm (auch für die Kleinen – KinderJugendflohmarkt (Anmeldung unter info@plochinger-vereine.de), Basteln, Spielstraße, Kinderschminken, uvm.) und es gibt wie an den Tagen zuvor traditionelle und internationa-

le Köstlichkeiten. Sonntagnachmittag wird es mittelalterlich: Marquardt von Randeck, in Begleitung seiner Garde, wird auf seiner Sänfte zum historischen Szenenspiel – die Legende um den großen Plochinger Ortsherren – auf den Marktplatz getragen. Zum Fest Finale gibt es ab 16 Uhr ein weiteres Highlight auf der Marktplatz Bühne: Clap’s Tool mit ihrem Hit Potpourri – da ist gute Laune Programm angesagt. Information rund um das Fest gibt es auf www.plochinger-vereine.de

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NACHRICHTEN AUS PLOCHINGEN CVJM Plochingen

Erlebnisreise nach Frankreich Im Juni reisten 39 CVJM-Mitglieder und Freunde für 6 Tage nach Frankreich in die Regionen Auvergne-Rhone.Bei sonnigem Wetter – unterbrochen durch einige heftige Gewitterschauer - ging es nach Clermont-Ferrand, der Hauptstadt der Auvergne. Die Stadt hat eine sehr lebendige Altstadt mit vielen Restaurants, nennenswerten Denkmälern und Einkaufsmöglichkeiten. Die Region ist geprägt durch mystische Vulkane und grandiose Rundblicke. Bei einem Ausflug zu Fuß oder mit der Panoramabahn zum Vulkan ,,Le Puy de Dôme", der mit 1.464 m der höchste Gipfel der längsten Vulkankette Europas ist, gab es einen phänomenalen Rundblick. Der auf einer engen Talsohle liegende Marienwallfahrtsort Orcival lud zum Verweilen ein und zum Bestaunen der Basilika NotreDame d’Orcival.Von Clermont Ferrand aus ging es weiter nach Avignon durch den Parc Régional des Mont d‘Ardèche. Von der Quelle der Ardèche vorbei an drei der schönsten Dörfer Frankreichs: Vogüé, Balazuc und Labeaume. Auf dem letzten Drittel des Weges bis zur Mündung in die Rhône

Die CVJM-Reisegruppe vor der Basilika Notre-Dame de Fourvière in Lyon.

Foto: Reiner Nußbaum

folgte die Route dem eindrucksvollen Gorges de l‘Ardèche mit dem Pont d’Arc auf der spektakulären Panoramastraße. In Avignon, der „Stadt der Päpste“, gab es eine Führung durch die Stadt. Am späteren Nachmittag ging es weiter nach Lyon über Pont du Gard, dem grandiosen Bauwerk einer Wasserleitung. In Lyon erwartete die Gruppe eine Reiseleitung zur Stadtführung die durch die historische Altstadt führte oder der Besuch der ,,Halles de Lyon - Paul Bocuse" (Markthallen). Das Abendessen fand in einem typischen Lyoner Restaurant, einem ,,Bouchon" statt. Auf der Heimreise gab es einen nachdenklichen Besuch der Kriegsgräberstätte Dagneux. Ein Zwischenstop in Montbéliard, der ehemaligen Grafschaft Württemberg-Mömpelgard mit dem Temple Saint-Martin (erste lutherische Kirche Frankreichs), erinnerte bereits an die Heimat.Mit vielen neuen Eindrücke vom Nachbarland Frankreich und mancher Auffrischung der Frankreich-Sprachkenntnisse kamen alle glücklich und zufrieden zuhause an. Man darf gespannt sein, wo die Reise in 2019 hinführt.

TV Plochingen

„Jugend trainiert für Olympia“ – Medaillen und Pokale Auch in diesem Jahr war der TV Plochingen Ausrichter des Grundschulwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“. Insgesamt traten 16 Mannschaften aus 7 verschiedenen Schulen an. Geturnt wurde ein Vierkampf mit den Geräten Sprung, Reck, Boden und Schwebebalken bei den Mädchen (Barren bei den Jungs). Im gemischten Wettkampf kam die Mannschaft der Panoramaschule mit Jeremias Plangger, Lukas Kelasov, Veronika Gnann, Amelie Wolfahrt und Sayra Anapa auf Platz 3. Insgesamt 11 Mannschaften waren bei den Mädchen am Start. Hier belegte die Mannschaft der Burgschule mit Senai Tzampaz, Tamara Baumann, Ellena Hofbauer, Sophia Roccasalvo und Lissy Russig einen tollen 2. Platz. Nur die Grundschule aus Allmersbach (Kreis

Fast 80 Schülerinnen und Schüler nehmen beim Grundschulwettwerb "Jugend trainiert für Olympia" teil. Foto:Andrea Knemeyer

Backnang ) war noch besser. Die weiteren Platzierungen mit Turnerinnen vom TV Plochingen: 4. Panoramaschule Plochingen, 6. Grundschule Lichtenwald, 7. Panoramaschule II und 10. Burgschule II. Allen Schülerinnen und Schülern hat dieser Wettkampf sehr viel Spaß gemacht und sie konnten zeigen, was sie im Training gelernt hatten. Die Organisatorin von „Jugend trainiert für Olympia“ für die Grundschule, Susanne Eberspächer, zeigte sich ebenfalls sehr zufrieden. Jeder Teilnehmer bekam eine Medaille oder einen Pokal sowie ein kleines Sachgeschenk, gespendet von der Volksbank Plochingen. Vielen Dank an die Organisatoren, Helfer und Kampfrichter vom TV Plochingen, die für einen reibungslosen Ablauf sorgten.


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NACHRICHTEN AUS PLOCHINGEN UND AICHWALD Evangelische Kirchengemeinde Plochingen

Gemeinsames Nachdenken über die Bibel Vor kurzem versammelte sich der Kirchengemeinderat der evangelischen Kirchengemeinde Plochingen im Evangelischen Tagungszentrum Stuttgart-Birkach zur jährlichen Klausurtagung. Fast alle Gremiumsmitglieder konnten dabei teilnehmen. Anders als sonst wurde kein Thema der Gemeindeverwaltung oder -entwicklung gewählt, sondern bewusst eines mit einer theologischen Ausrichtung: Das Nachdenken über die Bibel stand auf der Tagesordnung. Bald wurde klar: Jedes Mitglied des Kirchengemeinderates hat seine persönliche Leseund Lebensgeschichten mit der Bibel, hat und seine eigene Art, die Bibel zu verstehen. Jeder nahm die Gelegenheit wahr, seine persönliche Bibelstelle vorzustellen. Genauso kamen

Kirchengemeinderat Plochingen.

Foto: Evang. Kirchengemeinde

auch die Bibelstellen zur Sprache, die einzelnen Mitgliedern schwierig erschienen oder unverständlich waren. Vikar Jakob Fuchs hielt ein Referat über die verschiedenen Arten die Bibel zu lesen und auszulegen. Es war spannend zu hören, wie unterschiedlich und vielfältig die Bibel gelesen und verstanden werden kann und welcher Reichtum in ihr steckt. Diese Vielfalt war auch im Gremium spürbar und wurde als Bereicherung verstanden. Der Sonntagsgottesdienst wurde von allen gemeinsam gefeiert, jede und jeder trug einen Teil dazu bei. Als Fortführung der vielen guten Gedanken wurde vereinbart, einen ähnlichen Gottesdienst unter Mitwirkung aller Kirchengemeinderäte auch einmal in Plochingen mit der Gemeinde zu feiern.

Aichhörnchen Waldkindergarten Aichwald

Zelten und Schultüten-Basteln der Schmetterlinge Wie schon an dieser Stelle berichtet, gibt es einige Rituale und Stationen auf dem Weg der Vorschulkinder – unseren Schmetterlingen – zur Schule. Zuletzt haben wir vom Klettern in Stetten am Felsen berichtet. Heute geht es um das Zelten im Wald und dem Schultüten-Basteln. Vor kurzem begaben sich unsere drei Schmetterlinge mit ihren Papas und zwei Erzieherinnen auf eine Wanderung durch den Fluss des Aichschießer Waldes. Sie entdeckten viele Wassertierchen und schrieben ihre Wünsche oder Ängste für den Schulbeginn auf einen schwarzen Stein, den sie im Fluss zurückließen. Das Wetter war der Gruppe wohlgesonnen und so war die Flusswanderung eine tolle Erfrischung. Beim anschließenden Grillen an einer beliebten Spielstation der Waldkinder am Tipi im Wald konnten sich alle stärken. Als es Schlafenszeit wurde, mussten die Papas gehen und die Kinder übernachteten nur mit ihren Erzieherinnen zusammen im Wald. Trotz großer Bedenken der Kinder haben es alle geschafft, sich von ihrem Papa zu verabschieden und dann auch schließ-

Schultüte aus Bambus und Märchenwolle.

Foto: e

lich im Zelt einzuschlafen. Voller Stolz rannten sie ihren Eltern am nächsten Morgen entgegen. Letzte Woche stand das Schultütenbasteln auf dem Programm. Dazu haben die Eltern Märchenwolle, Bast u.ä. besorgt und die Erzieherin hat Bambus und Weiden mitgebracht. Gemeinsam wurde dann von Mama und Kind das Grundgerüst gebaut: Bambus-Stäbe, die mit Draht, Bast und Weiden gehalten wurden. Je nach Geschmack ging es dann mit Bast, Weiden oder Märchenwolle weiter und das Gestell wurde damit schmuckvoll umwickelt. Zu Hause muss es dann mit den Details weitergehen: manche Filzen noch Tierchen, Blumen und ähnliches und schmücken die Tüte mit Glitzersteinen oder Bändern und natürlich braucht es noch eine Haube. Dieses Jahr dominieren Naturfarben und die Liebe zum Aichhörnchen – äh Eichhörnchen. Anbei ein Bild einer fast fertigen Schultüte am Ende der Bastelstunde. Bilder und Infos zum Waldkindergarten Aichhörnchen e.V. finden Sie unter www.aichhörnchen-waldkindergarten. de


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NACHRICHTEN AUS AICHWALD Gemeindeverwaltung Aichwald

Freundeskreis Kunst Aichwald

Big Band-Sound beim Frühschoppen Aichwalder Kunsttage Unter den besten Voraussetzungen Dauersonne, blauer Himmel und einer erfrischenden Brise fand am Sonntag, 1. Juli unser traditioneller Jazzfrühschoppen auf dem Vorplatz der Schurwaldhalle statt. Der Platz füllte sich so schnell, dass schon bald die Plätze ausgingen. Doch die Gäste waren kreativ und

wussten sich zu helfen. Ob der selbst mitgebrachte Klappstuhl oder die grüne Wiese, dem Musikgenuss stand nichts im Wege. Auch das 20 Mann bzw. Frau starke „Daimler Classic Jazz Orchestra“ heizte dem Publikum ordentlich ein und sorgte für super Stimmung auf dem Platz. Der Obst- und Garten-

bauverein Aichwald hatte wie gewohnt für einige schattige Plätzchen, leckere Speisen und kühle Getränke gesorgt - hierfür herzlichen Dank. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr. Den Termin an besten gleich vormerken: Am Sonntag 14. Juli 2019 ist wieder Jazztime in Aichwald.

Traditioneller Jazz-Frühschoppen auf dem Vorplatz der Aichwalder Schurwaldhalle.

Am 4. Juli besuchte eine 7-köpfige Delegation des Aichwalder Kunsttage e.V. die Galerie St. Gertrude in Hamburg, um die Exponate für die nächste Ausstellung zusammenzustellen. Die Galerie St. Gertrude stand in enger Zusammenarbeit mit Horst Janssen, der im ersten Stock des Gebäudes der Galerie auch sein Atelier hatte. Seit dem Tode Horst Janssens 1995 beziehen Häuser wie das Munch Museum Oslo, die Hamburger Kunsthalle, das Horst-Janssen-Museum, Oldenburg, Schloss Gottorf, das Käthe Kollwitz-Museum, das Rembrandt Museum in Ams-

terdam und das Leopold Museum in Wien (und jetzt auch die Aichwalder Kunsttage!) Werke von Horst Janssen für ihre Ausstellungen von der Galerie St. Gertrude. Unter der Beratung der Geschäftsführerin Sabrina Lemcke stellten wir aus den für Horst Janssen wesentlichen Themenkomplexen: Frauenbildnisse, Landschaften, Eros, Nature Morte und Selbstbildnisse unsere, wie wir finden, sehr gelungene Auswahl zusammen. Die Bilder von Horst Janssen können Sie vom 16. bis 25. November im evangelischen Gemeindehaus in Aichschieß bestaunen.

Foto: e

Musikverein Harmonie Aichelberg

Heiße Temperaturen beim Aichelberger Backhausfest Die Temperaturen in der Aichelberger Poststraße waren am vorvergangenen Samstag sommerlich warm, aber lange nicht so heiß, wie die Temperaturen im Holzofen des Backhäusles. Hier herrschten bei fast 300 Grad ideale Bedingungen, um leckere Salzkuchen und Gourmet-Variationen mit Speck oder Lachs zu backen. Schon am Tag zuvor nahm das Backteam des Musikvereins die schweißtreibende Aufgabe auf sich, einige Kilogramm Teig zu kneten und davon über hun-

dert Laibe vom begehrten Aichelberger Backhausbrot zu backen. Dass sich dieser Aufwand lohnte, zeigte sich schon kurze Zeit nach Festbeginn, denn die Brote gingen buchstäblich weg wie warme Semmeln. Aber auch direkt vor Ort verkosteten zahlreiche Festbesucher den gesamten Nachmittag über das frische Bauernbrot, nach Belieben belegt mit Rauchfleisch, Käse, selbstgemachtem Kräuterkäse oder Rettich. Neben den belegten Broten waren hier natürlich

Der Aichwalder Kunsttage e.V. zu Gast bei der Galerie St. Gertrude in Hamburg. Foto: e

FDP Ortsverband Schurwald

auch die handgemachten, ofenfrischen und warmen Variationen aus dem Backhaus, in erfrischender Kombination mit kühlen Getränken, sehr gefragt. Einige Gäste hat es sogar so geschmeckt, dass sie noch ein Stückchen oder mehr mit nach Hause nahmen. Wiederum andere blieben in geselligen Runden bis in die späten Sommerabendstunden der Hocketse treu und probierten sich vor Ort durch das Angebot an Speisen und Getränken.

Zahlreiche Gäste ließen sich die Köstlichkeiten in geselliger Runde bestens schmecken.

Foto: MVA

Mitgliederversammlung Auf der Mitgliederversammlung des Ortsverbands der Schurwald-FDP am Dienstag, 03. Juli 2018 wurde der Vorstand satzungsgemäß neu gewählt. Nicht mehr angetreten ist die bisherige stellvertretende Vorsitzende Helga GreinerKober, die aber auch künftig tatkräftig helfen will, damit dieser FDP-Ortsverband in seiner politischen Arbeit erfolgreich sein kann. Helga an dieser Stelle herzlichen Dank für die gute Zusammenarbeit. Wieder gewählt wurde als Vorsitzender Dr. Josef Dornbach und als Medienbeauftragter Lothar Mahling. Neu zum Vorstand gekommen ist Justus

Reich, der auch Mitglied bei den Jungliberalen ist. Justus Reich hat das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden. Zum Schatzmeister gewählt wurde Harald Hermann, ein Amt das bisher vom Vorsitzenden mitgeführt wurde. Auf der Mitgliederversammlung und dem anschließenden Bürgertreff wurde mit vielen konstruktiven Beiträgen und Ideen diskutiert, wie das Auftreten des FDPOrtsverbands Schurwald sein soll bei den Kommunalwahlen, Kreistagswahlen, Regionalwahlen und Europawahlen, die alle gleichzeitig am Sonntag, den 26. Mai 2019 durchgeführt werden.

Mahling, Hermann, Reich, Dornbach.

Foto: e


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NACHRICHTEN AUS AICHWALD Seniorenrat Aichwald

Der Tanzkreis des Seniorenrates auf Tour Der Tanzkreis des Seniorenrates Aichwald konnte auf Einladung von MdB Markus Grübel zwei Tage in Berlin verbringen. Der Focus dieser Reise lag weniger im touristischen als im politischen Bereich und bot uns einen Blick auf das politische Berlin. Nachdem wir am frühen Sonntagmorgen von Esslingen mit dem Bus nach Berlin gestartet waren, legte wir einen Stopp an der Gedenkstätte "Point Alpha" ein. Den meisten Teilnehmern unserer Gruppe war dieses unvergleichliche Zeitzeugnis und einzigartiger Lernort der jüngeren deutschen Geschichte unbekannt. Es erscheint aus heutiger Sicht völlig irrational, dass an dieser Grenze sich während des Kalten Krieges die beiden Machtblöcke NATO und Warschauer Pakt auf sehr engen Raum gegenüber standen und beobachteten. Nachdenklich und beeindruckt kamen wir in Berlin an. Hier wurden wir von unseren Reiseleiter begrüßt, der uns während unseres Aufenthaltes sehr kompetent begleitete. An unserem ersten Tag wurden wir zu einen Diskussionsstunde von Herrn MdB Grübel erwartet. Da es dieser Montag war, an dem das erste Ultimatum von Horst Seehofer angekündigt war, waren wir natürlich alle gespannt, wie sich Herr Grübel äußern würde. Er ging ausführlich auf unsere Fragen ein, erläuterte Hintergründe, erklärte komplizierte Sachverhalte und uns wurde schnell klar, dass in der Politik nicht alles so ist, wie es scheint. Anschließend haben wir den Plenarsaal besichtigt und hörten

Tanzkreis in Berlin. einen Vortrag über die Aufgaben und die Arbeit des Parlaments. Alle kennen diesen Saal aus vielen Fernsehsendungen, aber wenn man selbst auf der Besuchertribühne sitzt, wirkt er viel imposanter. Mit dem anschließenden Besuch der Kuppel des Reichstagsgebäudes verließen wir das Regierungsviertel für einen Bummel zum Brandenburger Tor und konnten dabei einen Blick auf die Fanmeile werfen. Nach dem Mittagessen starteten wir zu einer Stadtrundfahrt. Vorbei an den vielen architektonisch interessanten Botschaftsgebäuden und dem "Tränenpalast" fuhren wir in den Ostteil der

Foto: Karlheinz Dobler Stadt, wo uns schon von weitem der Fernsehturm auf dem Alexanderplatz grüßte .Unser Reiseführer berichtete während der Fahrt über die ehemalige Stalinallee, deren Architektur lange Zeit als monströs galt, die renoviert wurde und heute ein beliebter und chicer Stadtteil ist.Am Abend ließ uns eine Schifffahrt die Stadt von einer anderen Perspektive erleben und rundete diesen ereignisreichen Tag beschaulich ab. Der zweite Tag begann mit einem "Highlight". Wir waren zu Gast beim Morgenmagazin des ZDF. Die halbe Stunde während der Sendung verging wie im Fluge. Anschließend wurden uns noch

die Regieräume und verschiedene Studios gezeigt. Wir waren begeistert, einmal dabei gewesen zu sein. Dann ging es aber auch schon weiter zum Sicherheits-Check für ein Informationsgespräch im Bundesministerium der Verteidigung. Wir wurden zu einem Vortrag von Oberstleutnant Scharnhorst erwartet, der uns in lebendiger Weise über die Aufgaben und Strukturen der Bundeswehr aufklärte. Etwa 180.000 Soldatinnen und Soldaten umfasst die Bundeswehr, davon sind 21.000 Soldatinnen. Und immer noch gibt es in Bonn eine Außenstelle des Verteidigungsministeriums, in dem

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250 Soldaten Dienst tun. Bevor wir verabschiedet wurden, besichtigten wir noch das Ehrenmal der Bundeswehr. Dort wird Soldaten und zivilen Angestellten gedacht, die bei der Ausübung ihrer Dienstpflicht ums Leben gekommen sind. Nach diesen unterschiedlichen Eindrücken kam die Mittagspause zum "durchschnaufen" gerade recht. Eine die Menschen verachtendste und grausamste Einrichtung war das Stasi Gefängnis Hohenschönhausen. Die Häftlinge waren ausschließlich politisch Gefangene. Man ließ sie bewusst über den Ort ihrer Haft im Unklaren, wodurch ihnen das Gefühl vermittelt wurde, einem allmächtigen Staat ausgeliefert zu sein. Erst der Sturz der Mauer führte zur Auflösung der Stasi und des Gefängnisses. Schweigsam und bedrückt verließen wir diesen Ort, der so vielen unschuldigen Menschen großes Leid zugefügt hat. Leider war unser Berlin Aufenthalt am nächsten Morgen schon vorbei und unser Bus war schon startbereit für die Rückreise. Am Ende der Reise konnten wir ein überaus positives Resümee ziehen. Unser Besucherprogramm war zwei Tage eng getaktet und durchaus auch anstrengend. Aber wir haben Einblicke und Informationen über das politische Leben in Berlin bekommen, konnten Gebäude besichtigen, zu denen man normalerweise keinen Zugang hat, haben die jüngere Geschichte und das pulsierende Berlin hautnah erlebt. Es waren zwei tolle Tage, an denen wir uns rundum gut betreut fühlten.

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Liederhalle 24.07. SIMW Festivalorchester 27.07. Lee Ritenour & Dave Grusin 27.07. Verdi-Nacht 06.09. Supertramp‘s Roger Hodgson LKA-Longhorn 09.09. Fler X Jalil Porsche-Arena 11.09. Rea Garvey 23.10. Laura Pausini 09.11. Gentleman

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NACHRICHTEN AUS REICHENBACH DLRG Reichenbach

16. Junioren Rettungspokal der DLRG Vom 28. Juni bis 1. Juli fanden in Wesel/Dinslaken die Wettkämpfe um den Junioren Rettungspokal 2018 statt. Hier treten Auswahlmannschaften mit den besten Nachwuchsschwimmern aus den 16 Landesverbänden der DLRG gegeneinander an. Die Wettkämpfe werden sowohl im Schwimmbecken als auch im Freiwasser ausgetragen, als Einzel – und Mannschaftswettbewerbe. Die Leistungen werden in Punkte übertragen, die zur Gesamtwertung der jeweiligen Landesverbände addiert werden. Von der DLRG Reichenbach wurde erneut Frederic Weiß durch seine hervorragenden Leistungen bei den Meisterschaften für die Auswahlmannschaft nominiert. Er kämpfte zusammen mit neun Kameradinnen und Kameraden aus Bietigheim, BönnigheimKirchheim, Göppingen und Fellbach um Punkte für den LV Württemberg. Der erste Tag mit den üblichen Disziplinen im Schwimmbecken hatte mit jeweils vier Einzel- und Staffelstarts ein recht anspruchsvolles Programm. Freddy startete gut in die Einzeldisziplinen und erreichte mit 1:18,38 Min. über das 100m kombinierte Schwimmen und 57,65 Sek. über 100m Retten mit Flossen Zeiten im Bereich seiner Bestleistungen. Damit erreichte er auch seine beste Platzierung als 14. unter den über 50 Startern je Disziplin. Eine neue Bestzeit schaff-

Die Auswahlmannschaft des DLRG Landesverband Württemberg. te er mit 1:04,84 Min. über 100m Lifesaver. Zwischen den Einzelstarts fanden die Starts in den Staffeln statt. Freddy war in allen vier Staffeln, Puppeschleppen, Hindernis, Gurtretter und Leinenwurf in der Mannschaftsaufstellung berücksichtigt. Im Feld der 16 Auswahlmannschaften platzierten sich die Württemberger jeweils auf Plätzen im Mittelfeld. Im Leinenwurf erreichte Freddy im Team zusammen mit Thilo Hanso aus Bietigheim mit dem sechsten Platz das beste Ergebnis. Das anstrengende

Programm forderte am Ende seinen Tribut bei den 200m Hindernis, zusätzlich zehrte die 50m Bahn an der Ausdauer und die kann dann ganz schön lang werden. Am Samstag und Sonntag ging es ins Strandbad Tenderingssee in Voerde zu den Freiwasserdisziplinen. Auch hier wechselten sich Einzel- und Staffelwettbewerbe ab. Da sich die Schwimmer und Mannschaften über Vor- und Zwischenläufe für die Finals qualifizieren konnten, versprachen die Tage viele Starts und somit auch einiges an Anstren-

Foto: DLRG Reichenbach gung. Die Disziplinen sind für reine Beckenschwimmer etwas ungewöhnlich und die Landesverbände, die über ausreichend Freiwasserflächen verfügen und die Übungen regelmäßig trainieren können, sind hier klar im Vorteil. Die Disziplinen sind aber auch eine interessante Abwechslung mit ganz anderen Herausforderungen als das Bahnenschwimmen und tragen wesentlich zum Flair einer solchen Veranstaltung bei. Freddy erreicht im Beach Flags, einem Kurzsprint über 20m bei dem die Teilnehmer einen Stab

holen, von denen es aber einen weniger gibt als Teilnehmer, den ersten Zwischenlauf und am Ende Platz 25. Im Beach Sprint über eine Distanz von 90m erreichte er mit dem 17. Platz seine beste Platzierung in den Einzelwettbewerben. Weitere Starts hatte Freddy noch im Surf Race, bei dem eine Strecke von ca. 400m geschwommen wird und im Board Race über eine Strecke von 600m mit dem Rettungsboard. Alles Übungen und Geräte, die nicht unbedingt zu seinen täglichen Übungsgeräten zählen. Mit der Mannschaft konnte er sich zwei Mal für die Finalläufe qualifizieren. Im Team mit Ferdinand Brenner aus Fellbach im Board Rescue, hierbei wird ein Schwimmer mit dem Rettungsboard gerettet, sprang der achte Platz heraus. In der Tube-Staffel, bei der ein Flossenschwimmer und zwei Helfer die Rettung eines Opfers ausführen, schwammen sie auf Platz sieben. Hinzu kam der neunte Platz in der OceanmenRelay, bestehend aus Schwimmen, Laufen, Rettungsboard und Rettungskajak und der Zehnte in der Beach Sprint Relay. Mit seinen guten Leistungen im Schwimmbecken und am Strandbad hat Freddy wesentlich zum guten achten Platz des Landesverbandes Württemberg in der Gesamtwertung beigetragen.

TV Reichenbach/Wettkampfgymnastik

Landesturnfest Weinheim – ein tolles Erlebnis Anfang Juni fand das diesjährige Landesturnfest in Weinheim bei Heidelberg statt. Insgesamt 50 Wettkampfgymnastinnen des TVR waren mit von der Partie und erlebten 4 tolle Tage bei bestem Wetter. Es wurden hier die Baden-Württembergischen Meisterschaften TGM und die Landesbestenkämpfe TGW ausgetragen. Unsere 3 Jugendmannschaften starteten alle in der TGW Jugend und hier erreichten die „Zwanzig Fragezeichen“ , die mit Singen, Tanzen und Gymnastik nur musische Disziplinen ausgewählt hatten, einen tollen, wenn auch undankbaren 4. Platz, denn es fehlten nur zwei Zehntel zum doppelt belegten 2. Platz. Die „Kipanyas „ zeigten mit 9,15 Punkten zwar die beste Gymnastik bei der Jugend, aber leider ließen sie, wie auch die „Coccinellas“, beim Medizinball-Weitwurf zu viele Punkte liegen, um vorne mit-

mischen zu können. Aber beides sind ja noch junge Mannschaften, sie starteten das erste Mal in dieser Altersklasse und sind mit Sicherheit in der Zukunft noch steigerungsfähig. Unsere zwei Erwachsenen-

mannschaften machten beide einen sehr souveränen Wettkampf mit durchgängigen Neunerwertungen. Die „Fantinos“ erkämpften sich bei der TGM einen tollen 2. Platz hinter dem SF Höfen-Baach. Die „Chiki-

tas“ zeigten die beste Gymnastik aller Mannschaften und belegten beim TGW einen guten 5. Platz, nur drei Zehntel fehlten am Ende zum Sieg. Sie wurden auserwählt für die Show der Sieger und durften

Die "Chikitas" zeigten bei der Show der Sieger noch einmal ihre Gymnastik.

Foto: M.Epple

hier ihr Können mit dem Ball und Reifen noch einmal zeigen. Die beste Disziplin der Reichenbacher Gruppen allerdings ist und bleibt das Singen, mit Wertungen alle um die 9,80 Punkte von möglichen 10,00 Punkten sind sie auch auf Bundesebene ganz vorne mit dabei. Neben dem Wettkampf blieb den Gymnastinnen aber auch noch Zeit das nette Städtchen Weinheim zu erkunden, die Turnfestmeile und der Festplatz waren auch in unmittelbarer Nähe der Schulunterbringung und gut zu Fuß zu erreichen. So konnten alle den schwäbisch-badischen Abend und die TUJU-Party bis zum Ende genießen, die DJ’s waren super , es wurde bis spät in die Nacht getanzt und alle waren sich einig, es war wieder einmal superschön. Landesturnfest Ludwigsburg 2020 – wir kommen, wir sind wieder mit dabei !!!G.S.


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XXXX BEi UNS

NACHRICHTEN AUS REICHENBACH UND DEIZISAU Motorsport-Club Deizisau

47. Fahrradturnier des MSC Spannend bis zur letzten Minute, bei der Suche nach dem Fahrradchampion 2018 in Deizisau. Das 47. Fahrradturnier, welches vom MSC Deizisau organisiert wurde, fand auf dem Schulhof der Gemeinschaftsschule Deizisau, am Samstag, den 07. Juli 2018 statt. Es nahmen 25 Kinder in Wertung und drei Kinder außer Wertung, an dem Sportereignis bei sonnigem Wetter teil. Zudem wurde zum normalen Fahrradturnier in diesem Jahr auch wieder nach der besten Jugendmannschaft Deizisau gesucht. Alle Teilnehmer fanden sich bis 11 Uhr auf dem Schulhof ein und so konnte pünktlich mit dem Turnier begonnen werden. Die Kinder meisterten den mit Schwierigkeit des Straßenverkehrs dargestellten Parcours mit bravourösen Leistung. Am Ende durften auch die anfeuernden Eltern einen Versuch starten den Parcours fehlerfrei zu absolvieren. Um 13 Uhr

Sieger 2018.

Foto: Vanessa Kälberer

konnte dann die Siegerehrung stattfinden und es haben sich 10 Kinder für das nachfolgende Turnier qualifiziert. Bei den Mädchen schaffte es in Gruppe 1 Nena Lichy vor Carmen Lipha, Gruppe 2 Nele Pfisterer

Albrecht-Teichmann-Stift Reichenbach

Schultüten für die Azubis.

Jonas Diehl das Turnier, knapp vor Lennart Scheuermann. Cedric Janeck verpasste knapp den ersten Platz und überließ diesen Julian Schwämmle in der Gruppe 3. Wer wurde die beste Jugendmannschaft Dei-

Skiclub Schneesterne Deizisau

Ausbildung im ATS Das Problem, „fehlende Pflegefachkräfte“, ist bereits seit Jahren bekannt. Auch aus diesem Grund ist es wichtig den Schwerpunkt, auf eine gute Ausbildung, zu legen. Bereits im Eröffnungsjahr des AlbrechtTeichmann-Stifts wurden Azubis eingestellt. In einer dreiteiligen Reihe stellt Hausdirektorin Gisela Schmid die Situation im Albrecht-Teichmann-Stift (ATS) dar. Teil 1: Ausbildung: Mit unseren neuen Azubis sind zurzeit elf Azubis im ATS, zwei von ihnen werden dieses Jahr ihre Ausbildung als Pflegefachkraft beenden. Es haben sich bereits neue Interessenten für den Ausbildungsbeginn im Oktober 2018 beworben, es geht also munter weiter, und das ist auch gut so. Ausbildung heißt auch, gute Anleitung mit viel Geduld und pädagogischem Geschick.

und in Gruppe 3 Maren Fischer. Auf eine Weiterqualifizierung freuen sich bei den Jungen in Gruppe 1 Levin Janeck, der durch eine bessere Zeit sich den Sieg vor Alexander Nebel holte. Bei der Gruppe 2 gewann

zisau? Den dritten Platz holten sich die SideKicks mit Jan Loos, Tim Loos und Alexander Nebel, sie erhielten ein Preisgeld von 50 Euro. Platz zwei und eins machten die Schneesterne unter sich aus. Hier ging der zweite Platz an die Jungs Julian Schwämmle, Noah Jaiser und Lasse Fischer. Eindeutiger Gruppensieg ging an Jonas Diehl, Levin Janeck und Cedric Janeck. Somit erhielten die Schneesterne für den 2. Platz 75 Euro und für den 1. Platz 100 Euro für ihre Jugendkasse. Die Preisübergabe übernahm Bürgermeister Herr Matrohs. Der MSC Deizisau bedankt sich bei allen Teilnehmern und wünscht allen Weiterqualifizierten viel Erfolg, allen Zuschauern und beim Roten Kreuz Deizisau. Ein großes Dankeschön geht zuletzt an Herr Matrohs und die Gemeinde Deizisau für die Unterstützung und das Preisgeld für die Jugendmannschaften.

Hierfür haben wir vier Praxisanleiter, die ihre Weiterbildung aus diesem Anlass gemacht haben und im Dienst für die Anleitungen frei gestellt sind. Ausbildung heißt auch, viel Lernen, Blockunterricht in der Schule, Einsätze in anderen Einrichtungen, Mobilen Diensten oder im Krankenhaus. In dieser Zeit sind die Azubis nicht in unserer Einrichtung und wir vermissen sie in diesen Zeiten sehr. Mit vier Altenpflegeschulen haben wir Kooperationen und einen regen Austausch, um praktisch und theoretisch, eine gute Ausbildung zu vermitteln. Das Wichtigste aber für eine gute Ausbildung, ist die innere Einstellung zu dem schönen Beruf in der Altenpflege, der nicht nur stressig und sehr anstrengend ist, sondern auch sehr schön ist.

Foto: ATS

Bikemädels in Regensburg Drei Sonnentage im schönen Regensburg verbrachten die Bikemädels vom SCS Deizisau. Unter der Leitung zweier ortskundiger Guides wurde ein abwechslungsreiches Programm geboten. Der erste Tag legte den Schwerpunkt auf die richtige Technik und das gegenseitige Kennenlernen: Bikecheck, Bremsen, Kurven, Lenker entlasten und zu guter Letzt Palettentraining, bevor es die ersten Kilometer in die Landschaft ging. Der nächste Morgen führte dann di-

Teilnehmerinnen der Ausfahrt.

rekt in‘s Gelände - erst ein Stück die Donau entlang und dann abwechslungsreich hinauf und hinab, über Wurzeln und Steine, in engen und weiten Kurven und mit für uns zum Teil ganz neuen „Fluggefühlen“ beim Durchfahren tiefer Senken. 57 Kilometer Strecke mit 800 Höhenmetern steckten bei Tagesende in den Beinen. Abkühlung genoss noch ein Teil der Gruppe beim Bad in der Donau zum Abschluss. Der letzte Tag führte ähnlich vari-

antenreich über Berg und Tal und tolle Trails, ein Stück sogar per Fähre auf die andere Uferseite. Gesund, nahezu unverletzt und ohne größere Schäden an den Rädern, dafür angenehm erschöpft und mit tollen Bildern im Kopf und auf den Kameras endete auch der letzte Tag - mit 43 Kilometern und etwa 450 Höhenmetern. Danke an Nela für das super organisierte Wochenende und allen Mitradlerinnen für die vielen lustigen Stunden.

Foto: e


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NACHRICHTEN AUS DEIZISAU UND BALTMANNSWEILER Pflegeheim Palmscher Garten Deizisau

Skiclub Schneesterne Deizisau

Ehrenamtliche im Theater

SCS Kids beim ADAC Radturnier Mit einem neuen Teilnehmerrekord starteten die MTB Kids beim diesjährigen ADAC Radturnier: 21 Radlerinnen und Radler, sowie zwei „Maskottchen“ (weil noch zu jung für die offizielle Wertung) radelten im Wettbewerb mit. Auf einer - gegenüber den Vorjahren - leicht veränderten Stre-

cke mussten verschiedene Hindernisse passiert werden. Hier konnte einiges gezeigt werden, was im Training so alles gelernt wurde. Belohnt wurden die Teilnehmer mit Pokalen, Medaillen, tollen Sachpreisen und Gutscheinen. Und zu guter letzt sorgte Platz 1 (mit Null Fehlerpunkten!) und 2 in der

Vereinswertung für einen tollen Zuschuss für die Mannschaftskasse. Dankeschön an den Motorsportclub Deizisau für die Ausrichtung, Herrn Bürgermeister Matrohs für die Vereins-Preise und allen unseren Kids und den zahlreichen Fans für‘s Anfeuern!

Die Förderung des Ehrenamtes ist ein ganz besonderes Anliegen der Altenhilfe Plochingen-Altbach-Deizisau e.V. Für den Förderverein das Palmschen Gartens war es deshalb naheliegend, den Besuch der Ehrenamtlichen im „Freilichttheater unter den Kuppeln“ in Leinfelden Echterdingen finanziell zu unterstützen. Die Organisatoren hatten sich mit dem Broadway-Musical „9 to 5“ ein ganz besonderes provokantes Stück ausgesucht, heißt es doch im Untertitel „warum bringen wir den Chef nicht um? Das Musical stammt aus der Fe-

der von Patricia Resnick, die Musik von Dolly Parton. Kein Wunder, dass bei dem Titel nicht nur gesungen und getanzt sondern auch intrigiert und schickaniert wurde. Doch im Finale kam ja alles wieder zu einem guten Ende. Unsere Ehrenamtlichen waren ganz begeistert von der Aufführung und der ausgezeichneten Leistung des Ensembles „unter den Kuppeln“. Alle Teilnehmer bedanken sich bei den Organisatoren und der Altenhilfe für einen Abend, der ganz sicher in Erinnerung bleiben wird.

TSV Baltmannsweiler

Deutsche Jugendmeisterschaften

Die erfolgreichen SCS Kids.

Foto: e

Pflegeheim Palmscher Garten Deizisau

Katholischer Kirchenchor zu Gast Es ist immer wieder schön, zu erfahren, wie sich die Deizisauer Kirchen, Vereine und Or-

ganisationen einbringen, um unseren Bewohnern den Alltag möglichst vielseitig und ab-

Der Chor erfreut die Bewohner im Palmschen Garten.

Foto: PAG

wechslungsreich zu gestalten. Der katholische Kirchenchor bot am vergangenen Samstag mit einem in Liedern dargestellten Sommertag etwas ganz besonderes. Der Tag – und damit der Liederreigen – begann mit Morgenliedern und endete mit dem Abendsegen. Zwischen diesen Melodien, die den Tagesverlauf widergaben, wurden exakt angepasste Gedichte und 3 Musikstücke von Mozart eingestreut. Die begeisterten Bewohner forderten dann auch eine Zugabe und bedankten sich mit der Bitte, der Kirchenchor möge doch möglichst bald wieder Gast im Palmschen Garten sein. Zudem gab es für die Gäste einen Gutschein für Kaffee und Kuchen im Cafe des Palmschen Gartens.

Vom 6.-8.Juli fanden in Halle (Saale) die deutschen Jugendmeisterschaften im Kunstturnen statt. Arne Halbisch (15) startete in der Altersklasse 15/16. Am Freitag standen die Pflichtwettkämpfe an. Geturnt wurde an Boden, Pauschenpferd, Ringe, Sprung, Barren und Reck. Arne Halbisch konnte diesen Durchgang auf Platz 5 beenden. Am Samstag konnten die Jungs dann beim Kürdurchgang zeigen, was sie über die Pflichtübungen hinaus alles können. Nach einem sauberen Wettkampf mit sehr schweren Übungen musste Arne ausgerechnet am letzten Gerät – dem Reck – noch einen Sturz einstecken. Beim Kovacsalto (das ist ein Salto rückwärts über die Stange) konnte er die Stange nicht mehr sicher greifen und landete auf dem Boden. Arne beendete die Mehrkämpfe (Pflicht+Kürwettkampf) auf dem immer etwas undankbaren 4. Platz. Durch die Ergebnisse des Mehrkampfes qualifizierten sich die besten 8 Turner des jeweiligen Gerätes für die Gerätefinals die am Sonntag stattfanden. Arne hat es geschafft, an allen 6 Geräten hier mit dabei zu sein. Dies schaffte keiner seiner Konkurrenten. Somit stand für Arne am Sonntag der 3. Sechskampf in 3 Tagen auf dem Programm. Die Ringe sind nicht Arnes Paradegerät. Umso erfreulicher war es, dass er hier das Finale auf Platz 6 beenden konnte. Am Sprung zeigte Arne 2 sehr gute Sprünge und wurde hierfür mit der Goldmedaille belohnt. Nun ging es weiter ans Reck. Den Sturz vom Vortag hatte er offensichtlich gut verdaut. Er

zeigte seine Übung annähernd fehlerfrei und durfte auch hier am Ende die Goldmedaille in Empfang nehmen. Leider musste Arne am Barren bei der Stützkehre einen Sturz in Kauf nehmen und landete hier am Schluss auf Platz 6. Weiter ging es ans Pauschenpferd. Dies beendete er mit Platz 4. Zum Schluss konnte Arne am Boden nochmals sein ganzes Können zeigen. Er hatte die schwierigste Übung der 15 und 16 Jährigen Jungs an diesem Gerät. Obwohl Arne Abzug für das übertreten der Bodenfläche bekam und einige Standfehler einstecken musste wurde seine Übung mit der höchsten Wertung belohnt und Arne durfte seine dritte Goldmedaille entgegen nehmen. Nur zwei Turner dieser Altersklasse gelang es bei den diesjährigen deutschen Jugendmeisterschaften 3 Medaillen zu erhalten. Aber nur Arne schaffte es, dass alle 3 golden waren. Herzlichen Glückwunsch!!

Arne Halbisch.

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NACHRICHTEN AUS BALTMANNSWEILER UND HOCHDORF Fairtrade-Förderverein Hochdorf e. V.

Wie viele Produkte haben Sie im Weltladen? Wie viele Produkte haben Sie im Weltladen?Mit dieser und vielen anderen Fragen wurde das Team im Hochdorfer Weltladen konfrontiert, als die Schülerinnen und Schüler der Breitwiesenschule im Rahmen von Fairtrade-Projekttagen den Weltladen besuchten. Zum Glück hat Nicole Schmieder, Dekanatsbeauftragte für Kirche und Schule, das Weltladenteam zuvor schon über die bevorstehenden Fragen informiert. So konnte Ellen Pütz anhand von Rechnungen und Lieferscheinen schon einmal feststellen, dass das Angebot seit der Eröffnung im September 2017 auf über 600 verschiedene Artikel aus 30 Ländern angewachsen ist. International bieten ca. 1400 Hersteller aus 73 Ländern mehrere Tausend verschiedene Produkte an. Das Weltladenteam muss deshalb versuchen, sich auf speziellen Fairtrade-Messen einen weiteren Überblick zu verschaffen und wird das Warenangebot in Hochdorf stets erweitern. Das war aber noch nicht alles, was die Schulkinder wissen wollten.

Die Verkäuferin wird befragt. Die Anfänge einer Aktionsgruppe, die seit 1980 bei der Evangelisch Methodistischen Kirche angesiedelt war, der Hochdorfer Bauernmarkt, Fairtrade-Unterricht an der Breitwiesenschule, der Beschluss des Gemeinderates, FairtradeTown werden zu wollen, die

Foto: e Gründung des Fairtrade-Fördervereins, all das führte zur Gründung des Weltladenvereins Hochdorf e. V. mit dem inzwischen stattlichen Laden in der Kirchstraße. Die schwierigste Aufgabe für die Schülerinnen und Schüler war es, die vielen Antworten auf nicht ge-

Schwäbischer Albverein Baltmannsweiler

DRK Baltmannsweiler

Vom Mädlesfelsen zum Eckfelsen Das Wetter war an jenem Sonntag wie geschaffen für eine Wanderung am Albtrauf: nicht zu warm, mal Sonne, mal Schatten spendende Wolken und vor allem trocken von oben. Zügig ging die Anfahrt auf die Pfullinger Alb zum Wanderparkplatz beim Übersberger Hof. Schnell war der erste der zahlreichen Aussichtspunkte bei dieser Wanderung erreicht. Vom Mädlesfelsen bot sich ein weiter Blick über Pfullingen und Reutlingen, flankiert von der mächtigen Achalm. Nach diesem Auftakt gelangten die Wanderer auf angenehmen Waldpfaden und obstbaumgesäumten We-

Wer wandert, darf auch rasten.

gen durch Magerwiesen schließlich hinab Richtung Unterhausen. Ein versteckter Pfad führte auf halber Höhe am Hang entlang um den Immenberg und gab den Blick frei auf Schloss Lichtenstein. Überraschend präsentierte sich der Gruppe am Wegesrand eine Orchideenwiese voll mit üppig blühendem Knabenkraut; unterschiedliche Schmetterlingsarten flatterten umher oder präsentierten sich auf einer Blüte mit ausgebreiteten Flügeln den Fotografen. Leider war dieses Idyll rasch passiert. Der folgende Aufstieg nach Holzelfingen kostete bei allen einige Schweißtropfen – die

normte Fragen zusammenzufassen. Schließlich haben sie das Personal gefragt „Warum machen Sie das?“ Für mehr Gerechtigkeit in der Welt; damit gerechte Löhne bezahlt werden; Kinder nicht arbeiten müssen, sondern in die Schule gehen können; weil wir in einem

reichen Land den Armen helfen müssen; die Fluchtursachen müssen reduziert werden; usw. Die Antworten waren so vielfältig, dass die Schulkinder damit eine gewisse Mühe hatten, aber es war eine neue Erfahrung im Schulalltag. Zurück in der Schule wurde den Kindern auch erklärt, seit wann es in Hochdorf überhaupt Schulunterricht gibt, so wie sie ihn kennen; seit wann man Wasserleitungen bis in die Häuser und auch elektrischen Strom hat. Wir alle müssen uns darüber im Klaren werden, dass sich unser Wohlstand erst im 20. Jahrhundert entwickelt hat und unsere Vorfahren auch in Deutschland arm waren und in einfachen Verhältnissen leben mussten. Und heute leben immer noch Dreiviertel aller Menschen unter schlechteren Bedingungen als unsere Bevölkerung vor 200 Jahren. Es ist höchste Zeit auch den Menschen in den armen Ländern eine Chance für bessere Lebensbedingung zu vermitteln. Der Faire Handel ist eine der hilfreichen Maßnahmen dazu.

Mittagsrast oben auf einer lauschigen, wie extra für uns frisch gemähten, Wiese hatten sich alle mehr als verdient. Was anschließend folgte, war eine äußerst eindrucksvolle Passage direkt am Albtrauf entlang. Vom Triebfelsen über Ruine Greifenstein und Eckfelsen reihte sich ein fulminanter Ausblick an den nächsten. Schließlich war über Göllesberg und den Segelflugplatz wieder der Ausgangspunkt erreicht, wo eine sehr schöne und lohnende Wanderung mit einer gemeinsamen Einkehr ihren Abschluss fand. Dem Wanderführer sei dafür ein herzliches Dankeschön. gk

Foto: e

Jugendrotkreuz Am Samstag, den 23. 6. 2018, starteten 6 Kinder der kleinen Gruppe „Rote Mutige Retter“zum Landeswettbewerb nach Dornstetten. Dort machten die fast Jüngsten unter den Teilnehmern ihrem Namen alle Ehre. Sie haben sich mutig an jede Aufgabe gewagt. Wun-

den schminken, Retten, Wissensaufgaben lösen, Geschicklichkeit und Ordnungssinn beweisen und im Team zusammen zu arbeiten. All dies war an diesem Tag zu bewältigen. Wir freuten uns über den 6. Platz und sind sehr stolz auf die Kinder!

Foto: JRK


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