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AUSGABE 265 06/2014

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Neus us Bichelsee-Balterswil


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Impressum

Inhalt

Inhaltsverzeichnis 04

Gartenhaag

Offizielles Informationsorgan von Gemeinde und Schule Bichelsee-Balterswil

05

Gratulationen / Andenken

Redaktionsschluss

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Politische Gemeinde

Ist jeweils der erste Freitag eines jeden Monats. Redaktionsschluss für die Ausgabe Nr. 266, 07/2014 ist am Freitag, 04.07.2014. Die NBB erscheint monatlich, die nächste Ausgabe erhalten Sie am 10.07.2014.

09

Gemeindeversammlung

09

Frösche

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Neobiota

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Kehricht

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Baugesuche

16

Anmeldung Leitungsspülung

Impressum

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Amtliches

Redaktion & Produktion: Beat Imhof Daniel Germann Druck: Fairdruck AG, Sirnach Auflage: 1550 Ex. Adresse: Beat Imhof Zielwiesstrasse 12 8362 Balterswil Fon 071 971 26 16 Mobile 079 232 36 54 n-b-b@bluewin.ch www.bichelsee-balterswil.ch/nbb Abo: A-Post Schweiz Fr. 40.–

14

Amtsblatt

19

Schule

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Kirchen

Verantwortlich für den Inhalt dieser NBB in Text und Bild ist die Redaktion.

32

Wirtschaft

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Institutionen / Vereine

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Veranstaltungen / Vorschau

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Rückspiegel

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Agenda

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Titelbild Frühlingsgefühle versprühte der Damenchor Balterswil anlässlich der Konzerte in Bichelsee und Sirnach

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Leute

Ohne Bichelsee-BalterswilerInnen kein Tambouren- und Pfeiferfest Weiteres Eidgenössisches in Frauenfeld

Wenn am kommenden Wochenende in Frauenfeld das Eidgenössische Tambouren- und Pfeiferfest über die Bühne geht, ist zwar keine Trömmeler- oder Pfeiferdelegation aus Bichelsee-Balterswil da-

bei – ohne Leute aus unserer Gemeinde geht‘s aber trotzdem nicht. Als Präsidentin des Organisationskommitees zeichnet nämlich Ständerätin Brigitte Häberli verantwortlich und die Finanzen zusammengetragen hat als Sponsoringchef alt Gemeindeammann Richard Peter. Und schliesslich ist auch ein weiterer Bichelseer, ein altgedienter Tambour und erfahrener Juror im OK aktiv. Nach seiner Aktivzeit als Mitglied der Stadttambouren Wil, mit welchen er 1986 in Burgdorf selber den Festsieg an einem Eidgenössischen Tambourenfest geholt hatte, ist Roland Kammermann seit nunmehr 25 Jahren als Juror an Tambourenwettkämpfen im Einsatz. Ein ausgeprägtes Gefühl für Rythmus, Dynamik und Trommeltechnik sowie gutes Notenverständnis werden für diese Aufgabe vorausgesetzt – auch ein ausgeprägtes Tatktgefühl kann man Roli nicht absprechen. Wird seinen kritischen Blick auch in Frauenfeld gebrauchen können: Tambourenjuror Roland Kammermann

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Gratulationen || zum Gedenken

Wir gratulieren herzlich ... • Zum 96. Geburtstag Schneider-Rupper Paulina

am 30.06.2014 Altersheim Neuhaus, Wängi

... wünschen viel Gfreuts am Festtag und alles Gute für die Zukunft.

Zum Gedenken an Erich Schanderhazi 1950 - 2014

Erich Schanderhazi war über 10 Jahre in der Schulbehörde der VSG Bichelsee-Balterswil tätig. Wo es zu helfen galt, da war er zur Stelle und legte meist auch ohne grosses Aufsehen gleich selbst Hand an. So stand er auch jährlich beim Apéro anlässlich der Schulschlussfeier der Primarschule Bichelsee hinter der Theke – die erste Schlussfeier nach seinem Ausscheiden aus der Behörde sollte er bereits nicht mehr miterleben dürfen. Am 19. Mai 2014 wurde er unerwartet beim abendlichen Heuen auf seiner Hauswiese mitten aus dem Leben gerissen. Tief betroffen mussten wir von ihm Abschied nehmen. Mit grossem Engagement hatte sich Erich innerhalb der Volksschulgemeinde um die Liegenschaften gekümmert und diverse Sanierungen begleitet. Seine Interessen waren vielseitig, besonders die Kinder und Jugendlichen waren ihm wichtig. In seiner freien Zeit ging er zahlreichen Hobbys nach, war ein begnadeter Schnitzer und genoss die Natur. Diese Zeit bekam ab Sommer 2013 viel Raum, nachdem er sein Amt in der Schulbehörde niederlegt und die Möglichkeit einer früheren Pensionierung als Polizist ergriffen hatte. Er nutzte dies voll Freude und schätzte die zusätzliche Zeit mit seiner Familie. Sein Leben war ein grosses Sorgen, war Arbeit, Liebe und Verstehen war wie ein heller Sommermorgen – und dann ein stilles von - uns - gehen SCHULBEHÖRDE, SIBYLL DICKENMANN

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Aus Gemeinderat und Verwaltung Veranstaltungen

Sperrung Unterdorf Bichelsee Am 5. Juli 2014 findet beim Sternenhof in Bichelsee das Traktorenfest statt. Um die Sicherheit für Besucher und Helfer zu gewährleisten, wird die Strasse im Unterdorf während dem Aufstellen bis zum Ende der Aufräumarbeiten gesperrt. Die Dauer der Sperrung gilt ab Donnerstag, 3. Juli 17:00 Uhr bis Sonntag, 6. Juli 18:00 Uhr. Der Gemeinderat bittet die Anwohner und die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

Politische Gemeinde

Helikopter-Rundflüge Weiter werden am Traktorenfest vom 5. Juli 2014 den Besuchern Helikopterrundflüge ermöglicht. Eine Bewilligung für die Rundflüge ab 10:00 Uhr bis 12:00 und 13:00 bis 18:00 Uhr wurde durch den Gemeinderat erteilt.

1. Augustfeier Auch dieses Jahr wird die 1. Augustfeier wieder bei der Bürgerhütte am Hackenberg stattfinden. Der Jodelchor aus Aadorf unter der Leitung von Brigitte Müggler wird die Veranstaltung musikalisch umrahmen.

Tiefbau

Parkplatzvergrösserung Es ist eine Vergrösserung des Parkplatzes beim Rest. Landhaus in Bichelsee auf der Parzelle 1821 mit zusätzlich 8 Parkplätzen NBB 06/2014 7


Politische Gemeinde

geplant. Die Arbeiten wurden vergeben und werden sobald als möglich beginnen. Während der Bauphase kann es zu Einschränkung bei der Benützung des bestehenden Parkplatzes kommen.

Temporäre Parkplätze Haldenstrasse Während der Bauzeit an der Lohrainstrasse wird den Anwohnern die Möglichkeit gegeben, Autos an der Haldenstrasse oder auf der Parz. 269 an der Stickereistrasse 15-17 zu parkieren. Die Bauzeit wird ca. zwei Monate dauern.

Kunst in der Kanzlei

Ausstellung von Tommy Bertolf Seit dem 6. Juni stellt Tommy Bertolf seine Werke in der Kanzlei aus. An einer „stillen“ Vernissage wurde die Ausstellung eröf fnet und steht nun den Besuchern der Gemeindeverwaltung zum Geniessen bereit.

Sanierung Seebach Bereits seit längerem ist bekannt, dass ein Teil des Seebaches in der Region Furth Rückstauungen in die Entwässerungsleitungen verursacht. Im Zusammenhang mit den früheren Bachbegehungen wurden Massnahmen empfohlen, um das Problem zu lösen. Der Forstbetrieb Fischingen-Tobel hat nun den Auftrag erhalten die Sanierung zu tätigen.

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Von der Inspiration durch ein Autowrack über das Detail bis zur Umsetzung im Oelbild ist es ein langer Weg. Tommy Bertolf geht ihn. Zu sehen im Foyer der Gemeindekanzlei Bichelsee.


Politische Gemeinde

Legislative

Gemeindeversammlung Die Gemeindeversammlung vom 26. Mai wurde von 100 Stimmberechtigten besucht. Der Gemeinderat bedankt sich für die rege Diskussion, welche unter dem Traktandum 7 erfolgte. Gemeinde behält Volg-Liegenschaft Mit dem Abstimmungsresultat zeigte der Stimmbürger klar an, dass er ein Verkauf der Liegenschaft auf der Parzelle 107 in Balterswil (Volg) nicht wünscht. Somit wird sich der Gemeinderat mit einer Sanierung der Liegenschaft oder einem Neubau befassen und zusammen mit Spezialisten Varianten ausarbeiten. Die Stimmbürger werden an der nächsten Gemeindeversammlung über die weiteren Schritte informiert. Zwei Einbürgerungen Den Einbürgerungen von Frau Naile Danceli sowie die Einbürgerung von Herr Pjeter Delija wurden grossmehrheitlich zugestimmt und die Jahresrechnung 2013 ergab keine Diskussion. Auch zukünftig wird der Standort des Werkhofs den Gemeinderat beschäftigen. Wo, wie, wann wird sicher im Seminar des Gemeinderates thematisiert. Abstimmung über restliche Schwager-Million im Herbst Mit der Abstimmung über die Verwendung der verbleibenden Million aus der Erbschaft von Ludwig Schwager möchte der Gemeinderat einen Schlussstrich unter dieses Thema ziehen. Da sich die Situation der Gemeindefinanzen immer etwas schwieriger darstellt, will der Gemeinderat mit einer Spezialfinanzierung gewisse heutige Gegebenheiten auch zukünftig

sichern und Liebgewordenes nicht aus dem Budget streichen müssen. Über den Vorschlag des Gemeinderates wird am 28. September 2014 an der Urne abgestimmt. Der Gemeinderat schlägt vor, die folgenden Beträge für Spezialfinanzierungen bereitzustellen: a) 250‘000.- Jugendförderung b) 250‘000.- Kultur und Freizeit c) Restbetrag Gebäudeinfrastruktur der Gemeinde Über jede einzelne Position kann der Stimmbürger entscheiden.

Naturschutz

Froschsaison Bereits ist die Froschwanderung zu Ende und der Zaun wurde durch die Mitarbeiter des kantonalen Tiefbauamtes wieder entfernt. Ein Dank geht dabei an die Landbesitzer und Bewirtschafter, die ein Aufstellen überhaupt genehmigen. Markus Stark koordinierte sein Helferteam und die Schüler des Rietwies-Schulhauses erlebten die Natur hautnah. Dabei ist festzuhalten, dass sich neben den Lehrern, einige freiwillige Personen aktiv an diesen Froschtransporten beteiligen. Ein sehr aktiver Helfer war dabei der erst kürzlich verstorbene Erich Schanderhazi. Mit viel Einsatz übernahm er viele Sondereinsätze und zeigte wie in anderen Bereichen auch, dass man sich auf ihn verlassen konnte. Er wird in Zukunft leider bei den Froschtransporten fehlen und eine grosse Lücke hinterlassen. Alle werden Erich Schanderhazi als hilfreiche Person in dankbarer Erinnerung behalten. Der Gemeinderat bedankt sich bei allen Helferinnen und Helfern für die uneigennützigen Dienste. BEAT WEIBEL, GEMEINDEAMMANN NBB 06/2014 9


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Politische Gemeinde

Amphibienzug am Bichelsee 1996 - 2014 Tausendfache Lebensretter Während fast zwei Monaten wurden wieder viele Tiere über die Strasse getragen und am Ufer des Bichelsees ausgesetzt. Die Gesamt-Anzahl der Tiere entspricht ziemlich genau den Zahlen von 2008. Dank dem Zaun auf der Seeseite konnten an mehreren Abenden bereits auch wieder ganz viele Tiere zurückgetragen werden. Die nachgeführte Statistik von Markus Stark Jahr 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014

Wanderung Grasfrösche 25.02. – 25.03. 02.03. – 04.04. 23.02. – 06.04. 04.03. – 06.04. 27.02. – 28.03. 16.02. – 27.03. 16.02. – 25.03. 08.03. – 02.04. 13.03. – 05.04. 19.03. – 30.03. 23.03. – 10.04. 15.02. – 02.04. 26.02. – 15.04. 09.03. – 21.04. 02.03. – 15.04. 15.02. – 07.04. 02.03. – 11.04. 09.03. – 22.04. 20.02. – 15.04.

410 470 510 408 322 484 397 243 792 410 438 1235 777 776 706 568 818 579 711

Am 20. Februar 2014 begann die «Amphibiensaison». Sie dauerte bis am 15. April 2014. Bei Schnee und Eis, bei Nebel und Regen, mit max. 11 Grad Celsius, jedoch auch bei bis zu minus 1 Grad Celsius, werden unsere Amphibien über die Strasse getragen. Mittelstufenschüler und Lehrer am Morgen, freiwillige erwachsene Helfer und Helferinnen am Abend, zogen ihre Runden.

Erdkröten Bergmolche 250 450 683 1076 1269 1232 1322 968 1291 1520 2913 3007 1785 1325 1446 1201 1400 2214 1851

2 3 9 20 7 9 17 20 28 19 42 20 68 68 54 37 14 30 48

Total Tiere 667 923 1202 1504 1598 1725 1736 1231 2111 1949 3403 4262 2630 2169 2205 1806 2231 2823 2610

358 Tiere an EINEM Abend Mitte März bewirkten, dass in Windeseile Kübel gefüllt und geleert wurden und zwischendurch immer wieder die überaus gefährliche Kantonsstrasse (mit Tempo 80 ausgeschildert – die meisten Autofahrer kennen diese Zahl wohl nicht) überquert werden musste. Siebentausend Schutzengel bewahrten bis heute unsere Helfer von Unfällen. >>

so lang kann ein Frosch werden, wenn er in die Freiheit will NBB 06/2014 11


Politische Gemeinde

Neobiota Gebietsfremde Arten erobern die heimische Umwelt Viel Erwähnung als Neophyten fanden in letzter Zeit etwa die Ambrosia oder der Riesenbärenklau, welche sich effizient ausbreiten und unter anderem Uferbereiche besiedeln. Durch die in seinem Saft enthaltenen phototoxischen Substanzen stellt er eine Gefahr für die menschliche und tierische Gesundheit dar. Kommt die Haut mit dem Saft in Berührung und ist nachher dem Sonnenlicht ausgesetzt, entstehen Verbrennungen mit starker Blasenbildung.

Es gibt wohl kaum eine Ortschaft in der Schweiz, die von diesem Problem nicht betroffen wäre. Da eine Bekämpfung bereits etablierter Bestände solcher Arten schwierig, aufwändig und kostspielig ist, kommt der Information der Bevölkerung eine tragende Rolle zu. Das Wissen über problematische Arten kann deren Verbreitung verhindern – das effektivste und kostengünstigste Mittel, dem Problem Herr zu werden. Was sind Neobiota? Als Neobiota werden gebietsfremde Organismen bezeichnet – Neophyten, übersetzt «neue Pflanzen», gehören dazu. Sie wurden nach 1492 absichtlich oder unabsichtlich nach Europa gebracht. Da nicht alle Neophyten problematisch sind,

wird zwischen nicht invasiven und invasiven Neophyten unterschieden. Letztere sind sehr konkurrenzstark und breiten sich explosionsartig aus, wobei sie die einheimische Vegetation verdrängen. Invasive Neophyten können gesundheitliche Probleme hervorrufen, Schäden an Bauwerken anrichten oder landwirtschaftliche Kulturen beeinträchtigen. Sie verursachen bei Bau und Unterhalt von Gewässer- und Verkehrswegen erhebliche Mehrkosten – Tendenz steigend. Was kann der Grundeigentümer tun? Der Kanton empfiehlt bei Begrünungen einheimische Arten zu verwenden. Grundsätzlich sollte auf invasive Neophyten, welche auf der Schwarzen Liste und der Watch-Liste des nationalen Daten- und Informationszentrums der Schweizer Flora (Info Flora, http://www.infoflora.ch) aufgeführt sind, verzichtet werden. Sind invasive Neophyten bereits angepflanzt oder kann nicht darauf verzichtet werden, so wird empfohlen, die weitere Verbreitung der Art zu unterbinden, indem z.B. die Versamung durch rechtzeitiges Schneiden oder Mähen verhindert wird.

Beispiele invasiver Neophyten und deren ausführliche Beschreibung finden Sie auf: www.bafu.admin.ch/biodiversitaet, www.infoflora.ch, www.arten-ohne-grenzen.ch oder www.umwelt.tg.ch HEIDI HOSP UND ISABEL PORTMANN AMT FÜR UMWELT, KANTON THURGAU

Fortsetzung folgt in den nächsten NBB 12 NBB 06/2014


Politische Gemeinde

>> Innerhalb zweier Monate wurden 2610 Tiere hinab an den Bichelsee und wieder hinauf Richtung Wald getragen. Auffallend, dass die Grasfrösche Ende Februar bereits in grosser Zahl erschienen, die Kröten erst um den 4. April. Ein ganz grosser Dank geht an - Markus Stark, welcher jahrein und jahraus das Ganze organisiert - die Landbesitzer und Bewirtschafter für ihr grosszügiges Entgegenkommen - die Schülerinnen und Schüler für ihren morgendlichen Einsatz - Ulrich Künzi und seine Mitarbeiter vom Kantonalen Bauamt für die tadellose Arbeit - den Gemeindeammann und den Gemeinderat für die vielseitige Unterstützung - Joggi Rieder für das Weiterleiten aller Daten an die KARCH und seine fachliche Beratung - dem TSV Sirnach für die Koordination mit dem Schweizerischen Tierschutzverein STS - sowie allen, die uns im Hintergrund moralisch und fachlich begleiten.

oben: Sitzung mitte: auf und davon unten: Laich – einfach nur schön

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Amtliches

Amtsblatt Handänderungen 17. April 2014, Grundstück Nr. 903, 1266 m2, Land, Wohnhaus, Kreuzbergstrasse 8; Veräusserer Person Lothar, Unterach, Österreich, erworben am 16.12.2011; Erwerber Fischer Michael und Chkhenkeli Nino, Illnau.

Handelsregister Badegenossenschaft Bichelsee, Genossenschaft. Ausgeschiedene Personen und erloschene Unterschriften: Lettow Manser, Rosmarie, von Emmen und Appenzell, in Bichelsee, Mitglied und Kassierin, mit Kollektivunterschrift zu zweien. Eingetragene Personen neu oder mutierend: Koch, Bernhard, von Zürich und Untereggen, in Bichelsee, Mitglied und Kassier, mit Kollektivunterschrift zu zweien. AC Arnold GmbH, Hauptstrasse 29, 8363 Bichelsee, Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Neueintragung). Statutendatum: 17.4.2014. Zweck: Die Gesellschaft bezweckt die Ausführung von Akkordmaurerarbeiten. Die Gesellschaft kann Zweigniederlassungen und Tochtergesellschaften im In- und Ausland errichten und sich an anderen Unternehmen im In- und Ausland beteiligen sowie alle Geschäfte tätigen, die direkt oder indirekt mit ihrem Zweck in

Zusammenhang stehen. Die Gesellschaft kann im In- und Ausland Grundeigentum erwerben, belasten, veräussern und verwalten. Sie kann auch Finanzierungen für eigene oder fremde Rechnung vornehmen sowie Garantien und Bürgschaften für Tochtergesellschaften und Dritte eingehen. Stammkapital: CHF 20 000.–. Publikationsorgan: SHAB. Mitteilungen der Geschäftsführung an die Gesellschafter erfolgen per Brief, E-Mail oder Telefax an die im Anteilbuch verzeichneten Adressen. Die Gesellschaft hat mit Erklärung vom 17.4.2014 auf die eingeschränkte Revision verzichtet. Eingetragene Personen: Arnold, Ruben Gabriel, von Isenthal, in Falera, Gesellschafter und Geschäftsführer, mit Einzelunterschrift, mit 20 Stammanteilen zu je CHF 1000.–; Meier, Jessica Sandra, von Lantsch/Lenz, in Falera, mit Einzelunterschrift. Proweld GmbH, Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Eingetragene Personen neu oder mutierend: Ita, Oliver Michael, von Oberstammheim, in Bichelsee, Gesellschafter und Vorsitzender der Geschäftsführung, mit Einzelunterschrift, mit 100 Stammanteilen zu je CHF 100.– (bisher: Gesellschafter und Geschäftsführer mit Einzelunterschrift und mit 200 Stammanteilen zu je CHF 100.–); Meier, Peter Jakob, von Frauenfeld, in Tuttwil (Wängi), Gesellschafter und Geschäftsführer, mit Einzelunterschrift, mit 100 Stammanteilen zu je CHF 100.–.

Hochbau Baugesuche und Bauanzeigen Maissen Ralph VSG Bichelsee-Balterswil PG Bichelsee-Balterswil PG Bichelsee-Balterswil

Erdwärmesondenbohrung Umnutzung „Büchele-Haus“ Erweiterung Parkplatz Restaurant Landhaus Renovation „Postgebäude“

Föhrenweg 4, Balterswil Hauptstrasse 49, Balterswil Hauptstrasse 28, Bichelsee Hauptstrasse 34, Balterswil

Hinweis

Ab sofort sind die laufenden Baugesuche auf der Startseite der Homepage der Gemeinde Bichelsee-Balterswil und im Register „Aktuelles“ aufgeschaltet!

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Politische Gemeinde

Kehricht rechtzeitig bereitstellen ... ... und freiwillig zusammenstellen (Sammelplätze bilden) Stellen Sie bitte Ihre Kehrichtsäcke und Container am Abfuhrtag morgens bis 7 Uhr bereit. Warum? Baustellen, ein Unfall, die Witterung (Schnee), Doppeltouren nach Feiertagen oder die Ferienzeit können dazu führen, dass die Abfuhrroute anders befahren werden muss und die Kehrichtabfuhr somit zu ungewohnten Zeiten unterwegs sein kann. Damit die Abholung Ihrer Abfälle garantiert werden kann, müssen diese deshalb

Danke, wenn Kehrichtsäcke und Container am Abfuhrtag freiwillig zusammengestellt, bzw. Sammelplätze gebildet werden. Warum? Weniger Anhalten und Anfahren eines bis zu 26 Tonnen schweren Kehrichtfahrzeugs bedeutet auch weniger Lärm und Abgase. Ein kleiner Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität in den Quartieren. Beispiel Wenn sich in einer Siedlung mit 10 Einfamilienhäusern die Hausbesitzer zusammentun und zum Beispiel pro zwei Häuser die Kehrichtsäcke zusammenstellen, müsste das Kehrichtfahrzeug auf kurze Distanzen nur noch fünf Mal anstatt zehn Mal anhalten und anfahren. Überlegen Sie es sich doch einmal! Herzlichen Dank. ZAB UND POLITISCHE GEMEINDE BICHELSEE-BALTERSWIL

bis 7 Uhr am Morgen des Abfuhrtags bereitgestellt werden. Bitte beachten Sie, dass die Bereitstellung des Kehrichts am Vorabend nicht gestattet ist. Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung, damit wir unseren Auftrag zu Ihrer Zufriedenheit ausführen zu können! Beispiel eines Sammelplatzes

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Politische Gemeinde

Aktion für Hofsammler-Reinigung und Leitungsspülung In den Ortsteilen Balterswil, Itaslen, Ifwil Als Betreiberin und Eigentümerin der Gemeindekanalisation ist die Gemeinde Bichelsee-Balterswil daran interessiert, dass auch die Liegenschaftsentwässerungen unterhalten werden. Gemäss Kanalisationsreglement sind die Liegenschaftenentwässerungen (Sicker- und Abwasserleitungen, Schlamm- und Sickerschächte usw. ) durch die Eigentümer regelmässig zu kontrollieren, zu reinigen bzw. zu entleeren, damit Rückstaus, Verstopfungen usw. vermieden werden können. Die Gemeinde Bichelsee-Balterswil organisiert deshalb zusammen mit der Firma Frei Kanalreinigung AG, Münchwilen, im Sommer 2014 eine solche Reinigungsaktion. Wenn Sie sich daran beteiligen, entfallen die Anfahrtskosten. Die Kosten der Reinigung sind weitgehend abhängig von der Grösse der Liegenschaft und vom Verschmutzungsgrad der Leitungen und Schächte; sie sind vollumfänglich durch die Eigentümer zu tragen.

Die Kosten werden nach effektivem Aufwand verrechnet Reinigen und entleeren - Schlammsammler

ca. Fr. 130.-

Reinigung der Ableitungen Einfamilienhaus - Mehrfamilienhaus pro Wohnung

ca. Fr. 200.- bis 380.ca. Fr. 100.- bis 180.-

-

Die Rechnungsstellung zu Lasten des/der Eigentümer/in erfolgt direkt durch die Firma Frei Kanalreinigung AG. Wir begrüssen es, wenn Sie sich an dieser Aktion beteiligen und damit einen Beitrag zur Betriebssicherheit Ihrer Liegenschaftsentwässerung leisten. Gemeinde Bichelsee-Balterswil, die Bauverwaltung 16 NBB 06/2014


Politische Gemeinde

Anmeldeformular Anmelden bis spätestens: 30. Juni 2014 direkt an

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Standort der Liegenschaft:

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Telefon

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Die Fakturierung erfolgt direkt durch die Firma Frei Kanalreinigung AG Rechnungsadresse (nur falls nicht identisch mit oben genannten Angaben)

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gewünschte Arbeiten bitte ankreuzen

 Schlammsammler, Sickerschacht entleeren  Kanalisation und Sickerleitungen durchspülen  Wohnungsabläufe (Küche, Bad, WC, Dusche)  Bemerkungen

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Ort, Datum

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Unterschrift

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Aus Schulbehörde und Schulleitung Räumliche Veränderungen auf dem Rietwies-Areal Ab diesem Sommer (Schuljahr 2014/2015) wird am Schulstandort Balterswil eine zusätzliche Kindergartenklasse geführt werden. Es wurde sorgfältig nach einer idealen Lösung für den dadurch zusätzlich benötigten Schulraum gesucht. Dabei wurden verschiedene Szenarien in Betracht gezogen, wie z.B. die Organisation eines Shuttledienstes zum Kindergarten in Bichelsee oder auch die Einrichtung eines zusätzlichen Kindergartenklassenzimmers in der Liegenschaft Büchele. Sekretariat wird zum Kindergarten Schlussendlich wurde nach umfassendem Abwägen und Durchdenken der Situation folgende Lösung beschlossen: Das Schulsekretariat und das Schulleiterbüro werden neu in der ehemaligen Hauswartwohnung im Rietwies eingerichtet. Die Räumlichkeiten im Erdgeschoss eignen sich ideal als Kindergartenklassenzimmer. Der auf Zusehen hin mit der Mieterin der Liegenschaft Büchele geschlossene Mietvertrag wurde per Ende Mai 2014 aufgrund des Eigenbedarfs der Schule einvernehmlich aufgelöst. Weiterhin wird so das 2. Obergeschoss der Liegenschaft Büchele der Spielgruppe biba mietfrei zur Verfügung gestellt. Neu wird man im 1. Obergeschoss die Büroräumlichkeiten des Schulsozialarbeiters Patrik Müller finden. Die Vorbereitungen für den Umzug sind bereits im vollen Gange, sodass ab August alles für das neue Schuljahr bereit ist.

Schulgemeinden

Bald ein Stockwerk höher anzutreffen: Helga Blaser und Katharina Schneider vom Schulsekretariat

DÉSIRÉE KOBLER NBB 06/2014 19


Schule

Traditioneller Weiterbildungstag der VSG Bichelsee-Balterswil Lehrpersonen, Heilpädagoginnen und Unterrichtsassistentinnen arbeiten zusammen – das ist doch klar – aber wie? Im Fokus standen am 28. Mai Fragen rund um die Förderung von Lernenden mit besonderen Bedürfnissen und diesbezügliche Kooperationsprozesse aus der Sicht von Lehrpersonen, schulischen Heilpädagoginnen (SHP), Assistentinnen und Schulleitungspersonen. Wie arbeiten die Beteiligten in der Gestaltung integrativer Lerngelegenheiten zusammen? Die Lehrerschaft spürte den Fragen nach, worin integrative Förderung besteht und wollte wissen, wie die Beteiligten in der Gestaltung integrativer Lerngelegenheiten zusammen arbeiten. Auch wurden Instrumente vorgestellt, die den Förderauftrag in Schulen unterstützen. Praktische Erfahrungen Der Weiterbildungstag wurde von den Heilpädagoginnen mit Unterstützung durch Katja Stalder von der pädagogischen Hochschule TG sehr abwechslungsreich, interessant und lehrreich gestaltet. Ein Parcours liess die LehrerInnen am Morgen früh ganz besondere praktische Er-

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fahrungen machen. Wussten Sie, wie es einem Kind mit Wahrnehmungsstörungen ergeht? Oder wie es sich mit einer Hörbeeinträchtigung lebt? Mit Hilfe von Simulationen konnten die TeilnehmerInnen diese und weitere Erfahrungen am eigenen Leib erfahren. In der sehr aufwändig erarbeiteten Präsentation wurden die Lehrpersonen anschliessend in die verschiedenen Arbeitsfelder von Schulen, die die Heterogenität fokussieren, eingeführt. Die Kindergärtnerinnen, die Primarschulleute und Sek-Lehrpersonen arbeiteten alle an den Fragen der Kooperation zwischen den verschiedenen Akteuren und zu Gunsten der Lernenden. Dem Vorbereitungsteam ein ganz grosser Dank! Ein weiterer Schritt zur integrativen Professionalität wurde gemacht. Weitere werden folgen, auch wenn der Weg manchmal steinig ist oder über eine wacklige Brücke führt. MARGRIT UNHOLZ


Schule

Schulbehörde auch nach den Sommerferien komplett Rubina Sturzenegger gewählt Zusammen mit den Eidgenössischen Vorlagen hatten die Stimmberechtigten von Bichelsee-Balterswil auch noch über ein neues Mitglied in die Behörde der Volksschulgemeinde zu bestimmen. Als einzige Kandidatin stellte sich Rubina Sturzenegger zu Verfügung. Das zweifache Mami wurde denn auch souverän gewählt und nimmt ab 1. August den Sitz von Sibyll Dickenmann ein. Zu einem Apéro nach der Auszählung trafen sich Behörden, Parteienvertreter und Stimmenzähler auf Einladung von Schulbehörde und Kronenwirt Ruedi Bartel. Schulpräsident Bruno Ruppli konnte das erfreuliche Resultate verkünden und hiess das neue Mitglied in der Schulbehörde herzlich willkommen. Das Resultat im Detail Stimmzettel leere Stimmzettel ungültige Stimmzettel massgebende Stimmzettel absolutes Mehr Stimmen haben erhalten Vereinzelte Rubina Sturzenegger

Rubina Sturzenegger erhält die Gratulation von Präsident Bruno Ruppli

676 47 9 620 311 109 511

Beim zweiten Anlauf hat‘s geklappt. SVP-Präsident Bartel ist stolz auf seine Kandidatin. NBB 06/2014 21


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22 NBB 06/2014


Schule

Neuer Hauswart in der Schulanlage Rietwies Paul Friedli hat sich bereits eingearbeitet Am 1. Mai 2014 hat Paul Friedli aus Seelmatten/ Turbenthal die Nachfolge von Philippe Weber als Hauswart der Schulanlage Rietwies angetreten. Paul Friedli zeichnet sich durch handwerkliches Geschick – ist er doch gelernter Landmaschinenmechaniker und hat über viele Jahre als Bodenleger und Gleisbauer gearbeitet – und die Begeisterung für die Arbeit in einem Umfeld mit Kindern aus. Fachspezifisches Wissen hat er sich während der absolvierten Hauswartschulung angeeignet. Kurz nachgefragt, antwortet er spontan, dass er seine neue Tätigkeit gut angefangen hat und es an unserer Schule «u lässig» findet. DÉSIRÉE KOBLER

Für die Betreuung der IT-Anlagen suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung für unsere Primarschule in Bichelsee-Balterswil eine/einen

Schulen Bichelsee-Balterswil

First-Level IT-SupporterIn AUFGABEN • Administrieren und warten der IT Anlagen (rund 50 Computer und Laptops) • Beschaffen und installieren neuer Hard- und Software • Unterstützen und Beraten der Lehrpersonen vor Ort • Lösen von Soft- und teilweise kleineren Hardware Problemen • Koordinieren der Zusammenarbeit mit der Unternehmung, die für den Second-Level Support zuständig ist ANFORDERUNGEN • Gute Kenntnisse im Windows-Umfeld (Windows XP / 7, MS Office 2010) • Gute Kenntnisse im Netzwerk-Bereich (DHCP, DNS) • Selbständige Arbeitsweise • Freundliche Umgangsweise • Gute Deutsch- und Englischkenntnisse • Abgeschlossene oder laufende IT-Ausbildung von Vorteil Interessenten melden sich bitte bis Ende Juni 2014 bei Stephan Rüegg, Ribistrasse 1a, 8362 Balterswil, stephan.rueegg@schulenbichelsee.ch oder reichen ihre Bewerbung auf dem Schulsekretariat ein: Schulstrasse 27, 8362 Balterswil. NBB 06/2014 23


Schule

Spannender Einblick in die Tierhaltung Wir besuchen Seilers Pferdehof Welcher Lehrer kann das schon so nah an seinem Schulort? Dank guter Beziehungen unserer Klassenassistentin Daniela Hofer können wir die Tiere hautnah erleben! Nach ausgiebiger Mittagsrast auf dem Riesenberg und kurzer Wanderung durch den Frühlingswald bestaunen wir die vielen Tiere auf dem Hof. Bei den Schweinen und den beiden Stuten mit ihren muntern Fohlen dürfen wir sogar in die Box. Einem jungen Pferd so nah zu sein, ist wirklich etwas Tolles. Vater Seiler spannt die Pferde ein, Gina, die Hofhündin verteidigt ihr Revier. Die Mutterkuhherde auf der Weide strahlt Zufriedenheit und Bodenhaftung aus. Die Katze geht auf Mäusejagd. Das ist spannender als zapplige Kinder. Die Schüler lösen eifrig ihre Postenarbeiten zu den einzelnen Tieren. Die anfängliche Furcht weicht und trotzdem respektieren die Schüler den nötigen Abstand zu den Tieren. Auf Augenhöhe mit einem grossen Mastrind zu sein, macht Eindruck! Ein herzliches Dankeschön der Familie Seiler, die uns dieses besondere Erlebnis ermöglicht hat! UNTERSTUFE BICHELSEE, PETER BAUMANN

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Schule

Sekundarschule vor dem Schuljahresende Präsentation Semesterarbeiten und Frühlingsball Hexenverfolgung, Cyber Bullying, Globale Erwärmung, Bolivien, Puch Maxi, Phobien, UFOs – dies waren nur einige der Themen der diesjährigen Abschlussarbeiten der 9. Klässlerinnnen und 9. Klässler der Sekundarschule Lützelmurg, welche am Dienstagabend, 27. Mai vorgestellt wurden. Bereits zum fünften Mal haben die Jugendlichen der Abschlussklassen eine Semesterarbeit geschrieben. Ziel dieser Arbeit ist die selbständige Bearbeitung eines frei gewählten Themas mit Unterstützung eines Mentors aus der Lehrerschaft. Die Schülerinnen und Schüler haben Informationen zusammengetragen, ausgewertet und anschliessend sinnvoll dargestellt. Sie haben gezeigt, dass sie fähig sind, unterschiedliche Medien (Tagespresse, Zeitschriften, Bücher, Internet, audiovisuelle Medien, u.a.) als Informationsquellen zu gebrauchen, die Informationen zu gewichten und umzusetzen sowie die im Verlaufe der Schulzeit erlangten Fähigkeiten am Computer wie Textverarbeitung, Textgestaltung, Einfügen und Bearbeiten von Bildern zu nutzen.

Erstmals mit Präsentation Premiere war in diesem Jahr, die Werke einer Gruppe interessierter Schülerinnen und Schüler und den Eltern vorzustellen. Die ergab für die Jugendlichen eine gute Gelegenheit die Präsentationstechniken, welche sie sich während ihrer gesamten Schulzeit angeeignet haben, zum Besten zu geben. Die Schülerinnen und Schüler glänzten durch ausgezeichnete Fachkompetenz ihrer Spezialgebiete, professionelle Power Point Präsentationen und angenehmes Auftreten. Ball vor den Pfingstferien Im Anschluss an die Präsentationen fand der Frühlingsball statt. Dieser Ball hat den in den letzten Jahren am zweitletzen Schultag durchgeführten Schlussball ersetzt. Die Schülerinnen und Schüler genossen in ausgelassener Stimmung Disco, Film und Bar und verabschiedeten sich anschliessend in die Pfingstferien. PATRIZIA SCHILTKNECHT

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Schule

Instrumentenberatung der Musikschule Bichelsee-Balterswil Ungebrochenes Interesse am Musizieren Am 26. April fand die Instrumentenberatung der Musikschule statt. Eröffnet wurde sie mit fetzigen Klängen der Jugendband «Young Generation» der Musikgesellschaft Eintracht Bichelsee-Balterswil. Viele Kinder nahmen mit ihren Eltern die Gelegenheit wahr, eines oder mehrere Instrumente unter fachkundiger Anleitung der Musikschullehrer auszuprobieren. Es gab auch gute Gelegenheiten, die sympathischen Lehrer kennen zu lernen und mehr über die Instrumente zu erfahren. Zum ersten Mal bietet die Musikschule dieses Jahr Gesang an, was auch bereits auf Interesse gestossen ist. Wir freuen uns, dass in unserer Gemeinde so viel musiziert wird und hoffen auf viele Anmeldungen. PHILIPP STAUCH

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Aus der katholischen Kirchgemeinde Firmung mit Abt aus Uznach Am 25. Mai konnte Abt Emanuel Rutz aus der Benediktinerabtei St. Otmarsberg in Uznach 28 Jugendlichen aus unserem Pastoralraum das Sakrament der Firmung spenden. Durch seine unkomplizierte und herzliche Art hatte der Abt schon bei unserem Kennenlern-Besuch in Uznach den Zugang zu den jungen Leuten gefunden. So gestaltete sich dann auch die Firmfeier als frohes Glaubensfest in der vollbesetzten Kirche in Dussnang. In seiner Predigt sprach der Abt sowohl die Firmanden wie auch die schon Gefirmten an. Das Fest der Firmung, das Geschenk des Heiligen Geistes muss sich verwandeln und sich im Alltag bewähren wie aus dem momentanen Glück der Verliebtheit die verlässliche Beziehung einer treuen Liebe wird. Neben allen, die sich beteiligt und engagiert haben, sei ein besonderer Dank Cornel Stadler für die Vorbereitung der Firmstunden und aller begleitender Anlässe ausgesprochen! Er macht das mit nicht erlahmender Energie und Freude. Sakristanin Klärly Böhi erhielt von der Gottesdienstgemeinschaft einen spontanen Applaus für den festlichen Blumenschmuck! Auch dafür ein herzliches Dankeschön. Beim anschliessenden Apéro im Garten hinter dem Stöckli ging es heiter weiter. Danke dem Pfarreirat Dussnang für die Bewirtung und der Metallharmonie Dussnang-Oberwangen für die festlich-frohen Klänge! DANIELA ALBUS

Kirchgemeinden

Unsere Firmanden zusammen mit dem Firmspender Abt Emanuel Rutz OSB, und dem Team des Firmkurses FOTO ROMAN LEUCH

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Kirchen

Pastoralbesuch von Weihbischof Martin Gächter

Gospelchor im Gottesdienst

Am Freitag, den 13. Juni wird uns Weihbischof Martin Gächter zusammen mit Joachim Köhn, Personalverantwortlicher im Bischofsvikariat Pastoral und Bildung, einen Pastoral-Besuch abstatten.

Am Sonntag, den 15. Juni um 10.30 Uhr wird der Gospelchor von Pfyn unter der Leitung von Theres Schär unseren Wortgottesdienst mit Kommunionfeier musikalisch begleiten und bereichern. Aus der Erfahrung der letzten Jahre wissen wir, dass wir uns auf begeisternde und mitreissende Gospels freuen dürfen. Herzlich willkommen dem Chor von Pfyn!

Der Besuch dient konkret dazu, unsere bisherigen Erfahrungen im Pastoralraum gemeinsam mit Mitgliedern der Bistumsleitung auszutauschen und unseren gegenwärtigen Standort zu reflektieren. Anliegen, Fragen, Probleme unsererseits werden an diesem Nachmittag zur Sprache kommen und Herr Köhn wird aus der Sicht des Bistums in einem kurzen Referat das Konzept des Bistums darlegen. Am Freitagnachmittag werden die Gäste zuerst das Seminarhotel im Kloster Fischingen besichtigen und sich anschliessend zu einem Austausch mit den Seelsorgenden, Katecheten und Katechetinnen treffen. Messe um 18 Uhr in Bichelsee Um 18.00 Uhr sind alle Gläubigen unseres Pastoralraumes zur Eucharistiefeier in die Pfarrkirche nach Bichelsee eingeladen. Bischof Martin wird dieser Feier vorstehen. Im Anschluss sind alle zum Imbiss im evangelischen Kirchgemeindehaus Auenwies eingeladen, wo Gelegenheit zur Begegnung sein wird. Der Abend endet mit einem Gespräch der beiden Gäste mit den Kirchenvorsteherschaften unsers Pastoralraumes. Wir freuen uns, wenn sich viele Gläubige zur Messe mit Weihbischof Martin in der Pfarrkirche in Bichelsee einfinden. DANIELA ALBUS

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Probe Projektchor Am Samstag, den 28. Juni wird der Projektchor unter der Leitung von Rosmarie Bürge den Vorabendgottesdienst um 18.30 Uhr mitgestalten. Die Proben hierfür sind jeweils am Donnerstag um 19.00 Uhr in der Kirche am 12.6./19.6./26.6. Wie immer sind auch neue Sängerinnen und Sänger herzlich willkommen.


Kirchen

Konfirmation am 25. Mai in Bichelsee «Werdet selber zu Menschenfischern!» Die diesjährige Konfirmandenurkunde ist eine Reproduktion eines der berühmten Mosaiken aus dem ersten Viertel des 6. Jahrhunderts, die das Mittelschiff der Basilika Sant’ Apollinare Nuovo in Ravenna zieren, «die Berufung des Petrus und des Andreas». Jesus ruft die beiden Jünger, die ihrem Beruf als Fischer nachgehen, in seine Nachfolge: «Kommet her und folget mir nach, ich werde Euch zu Menschenfischern machen». Pfarrer Oberkircher legte den KonfirmandInnen ans Herz, auch weiterhin in der Nachfolge Jesu zu bleiben, den Ruf Jesu zu hören und ebenfalls zu Menschenfischern zu werden. Im Vorfeld trugen die KonfirmanInnen zwölf Gründe vor, derer es Sinn macht, Mitglied der Kirche zu sein. Pfarrer Oberkircher wies darauf hin, dass die Jugend in eine atheistisch, entkirchlichte Gesellschaft hineinwächst, in eine Zeit, in der mehr

Die Konfirmanden aus Bichelsee-Balterswil mit Pfarrer Walter Oberkircher Hintere Reihe vl.: Marco Jecklin, Stefanie Imhof, Désirée Kündig, Ramon Giovannini, Anja Beerli, Luca Meier. vorne vl.: Sandro Schneiter, Loris Gloor, Dominic Haas

FOTO: SUSANNE FEUZ

denn je die Bedeutungslosigkeit der Kirche zu Tage tritt. Die Folgen dieser gesellschaftlichen Veränderung sind bei weitem noch nicht absehbar, aber in vielen Bereichen im negativen Sinn schon spürbar.

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Wirtschaft

Auch die Serviceequippe unter Ruedi Bartel war nach mustergültigem Einsatz zu später Stunde noch in der Bar anzutreffen.

Ehrung langjähriger Mitglieder

Raiffeisenweg Um den Bichelsee soll ein teilweise neu angelegter Rundweg entstehen, auf welchem die Spaziergänger in die Welt von Raiffeisen-Gründer Pfarrer Traber eintauchen und Einblick in die Entstehung der Schweizer Raiffeisenbewegung erhalten sollen. Ein Kurzfilm zeigt auf, wie die Idee umgesetzt werden soll und was die Besucher auf dem Weg erwartet. Mittels einer Umfrage, an welcher schriftlich am Versammlungsabend sowie über die Homepage der Raiffeisenbank teilgenommen werden kann, möchten die Verantwortlichen der Projektgruppe abholen wie die Einstellung der Genossenschafter zum Raiffeisenweg ist und ob dieser denn auch genutzt würde. Die Ergebnisse dieser Umfrage werden im Juli ausgewertet und den Genossenschaftern zur Kenntnis gebracht. Film und Umfrage unter www.raiffeisen.ch/ambichelsee > News

Erstmals konnte ein Jubilar für die 70-jährige Mitgliedschaft geehrt werden, nämlich Josef Büchi von Wil SG, seines Zeichens ein Neffe des Raiffeisengründers, Pfarrer Johann Traber. Leider konnte er jedoch aus gesundheitlichen Gründen nicht an der Versammlung teilnehmen Auf die Bühne kommen konnten jedoch (vl.) Max Hubmann (Grastrocknungsgenossenschaft Eschlikon); Max Schneider, Balterswil; Paul Birchler, Bichelsee (je 60 Jahre), sowie Walter Heer, Wallenwil; Johann Eberhard, Eschlikon; Anton Steiner, Renens und Max Siegfried, Wallenwil (50 Jahre Mitgliedschaft)

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Wirtschaft

Festliche Raiffeisen-Generalversammlung in Tänikon Josef Büchi ist 70 Jahre Mitglied Die Raiffeisenbank am Bichelsee führte ihre Generalversammlung am 9. Mai in einem Festzelt auf dem Areal der Forschungsanstalt in Tänikon durch. Im Rahmen der ordentlichen Traktanden orientierten die Verantwortlichen der Bank über das Geschäftsjahr 2013, über den geplanten Raiffeisenweg und über die Teilrevision der Statuten. 688 Mitglieder und eine Anzahl Gäste konnte Verwaltungsratspräsident Markus Krapf begrüssen. Zum Auftakt begeisterte das Jugendorchester Ettenhausen die Gäste mit fetzigen Melodien. Bruttogewinn vier Millionen Franken Über die wiederum sehr erfreulich ausgefallene Jahresrechnung 2013 informierte Bankleiter Ruedi Bleichenbacher mit einem kurzen Überblick der wichtigsten Kennzahlen. Dank weiterhin reger Bautätigkeit in der Region profitierte die Bank von einem überdurchschnittlichen Wachstum im Kreditbereich von 7%. Die Zuwachsrate bei den Kundengeldern ist auf sehr gutem Niveau, sie betrug 3,9%. Der Bruttogewinn von 4,34 Mio. Franken wirkt sich positiv auf die Eigenmittel aus, welche mit einem Erfüllungsgrad von 188 % deutlich über dem gesetzlich geforderten Minimum liegen. Die 7‘169 Mitglieder dürfen stolz auf die finanzielle Lage der Traditionsbank sein. Die Bilanzsumme per Ende 2013 betrug 693 Mio. Franken und konnte bis heute bereits weiter auf über 700 Mio. Franken gesteigert werden. Statutenänderung genehmigt Markus Krapf erläuterte die zu ändernden Artikel der Statuten. Die Änderungen betreffen das Genossenschaftskapital, welches der Raiffeisenbank unbefristet zur Verfügung stehen

muss, damit es den Eigenmitteln angerechnet werden kann. Zudem verlangt die Finanzmarktaufsicht eine Klarstellung in den Statuten, dass die Verzinsung von 6% das Maximum darstellt. Die Nachschusspflicht der Mitglieder, welche sich auf höchstens 8000 Franken pro Anteilschein beschränkte, wurde bis vor kurzem von der FINMA als Eigenmittel angerechnet. Das ist nun nicht mehr der Fall, weshalb die Nachschusspflicht abgeschafft werden soll. Die beantragte Statutenänderung wurde durch die Generalversammlung annähernd einstimmig genehmigt. Rücktritt des Vizepräsidenten Nach insgesamt 15-jähriger Tätigkeit wurde Thomas Rutishauser an der Generalversammlung ehrenvoll verabschiedet. Während dieser Zeit amtete er als Verwaltungsratspräsident der damaligen Raiffeisenbank Eschlikon nach der Fusion zur Raiffeisenbank am Bichelsee als VR-Vizepräsident. Show Act mit «Les trois Suisses» Mit liebenswertem Berner Charme, einfallsreicher Instrumentierung und breitgefächertem Gesang begeisterten die Musikkomödianten, welche sich neu «Die Drei» nennen, das Publikum im gemütlichen Teil des Abends. Kurz vor Mitternacht war das Raiffeisenfest zu Ende. Viele liessen es sich bis um 02:00 Uhr morgens an der Bar noch gut gehen.

Thomas Rutishauser (rechts) verabschiedet sich an der Versammlung gleich selber. VR-Präsident Markus Krapf dankt ihm für die gute Zusammenarbeit.

SUSANNA LAUTENSCHLAGER NBB 06/2014 33


Versorgung

Das Werk Bichelsee-Balterswil entschuldigt sich Vorderhand keine Glasfaseranschlüsse in Bichelsee Das Werk Bichelsee-Balterswil hat sich zum Ziel gesetzt, in der Gemeinde ein umfassendes Glasfasernetz zu erstellen. Bereits wurden die ersten Sektoren in Ifwil, Italsen und Balterswil mit grossem Erfolg und zur Zufriedenheit der Abonnenten in Betrieb genommen. In den letzten zwei Jahren wurden vom Kanton und der HEBBAG auf dem Gemeindegebiet umfangreiche Strassenbauprojekte realisiert. Dabei nützte das Werk die Gelegenheit, in weiten Gebieten das Netz für Strom und Wasser zu erneuern. Auch steht ein Neubau des Pumpenhauses Espiriet mit erweiterter Wasserfassung unmittelbar und zwingend bevor. Die aus diesen Aktivitäten resultierenden Kosten schränken den finanziellen Spielraum soweit ein, dass es mehrere Jahre länger dauern wird, bis die Umstellung des Koaxialkabels auf Glasfaser in Balterswil vollständig erfolgt sein wird.

Investitionen warten auf das Werk auch beim Pumpwerk Espiriet, welches erneuert und erweitert werden soll. Vor Monatsfrist haben Probebohrungen stattgefunden. 34 NBB 06/2014

Antrag nicht berücksichtigt Um das Dorf Bichelsee dennoch mit dieser neuen Technologie versorgen zu können, stellte das Werk am 29.11.2012 schriftlich und im vorgegebenen Zeitrahmen einen Antrag an den Gemeinderat, 800‘000 Franken aus dem Schwager Erbe für die Finanzierung dieser Inve-

stition zur Abstimmung vorzuschlagen. Damit hätte die Erschliessung gleichzeitig in beiden Dörfern stattfinden können. An der Gemeindeversammlung vom 26. Mai präsentierte der Gemeinderat nun seinen Vorschlag zur Verwendung des restlichen Guthabens von einer Million Franken. Zur grossen Enttäuschung der Werksvertreter wurde das Anliegen nicht berücksichtigt, ja nicht einmal in der Vorlage als Alternative erwähnt. Der Vorstand des Werks hat trotzdem beschlossen, den Vorschlag des Gemeinderats ohne weiteren Anlass nicht aktiv in Frage zu stellen. Er hält jedoch fest, dass dem Werk aufgrund der mittelfristigen Finanzplanung ein Ausbau des Glasfasernetzes in Bichelsee kaum in diesem Jahrzehnt aus eigener Kraft möglich sein wird. Weiterhin unterschiedliche Erschliessung wahrscheinlich Das Werk entschuldigt sich bei den 121 Haushalten in Bichelsee, welche bereits einen Anschlussvertrag unterzeichnet haben, dass es die in Aussicht gestellte Verbesserung der Infrastruktur und den damit verbundenen Mehrwert für die Liegenschaften nicht wird realisieren können. Die Verträge laufen ohne weitere Kündigung Ende 2017 aus. Das Werk findet es schade, dass die in Bichelsee anlässlich der Strassensanierungen geleisteten Vorarbeiten brach liegen werden. Der Vorstand bedauert auch, dass durch das Vorgehen des Gemeinderats die beiden Dörfer mittelfristig unterschiedliche Ausbaustandards in der Infrastruktur aufweisen werden. GENOSSENSCHAFT WERK BICHELSEE-BALTERSWIL MARTIN BÜHLER, PRÄSIDENT ROLF TRAXLER, FINANZEN ALEX ENDER, BETRIEBSLEITER


Wirtschaft

Arbeitsjubiläum bei Kaminfeger Zuber Werner Meier 30 Jahre im selben Betrieb

Der Chef und sein treuer Gehilfe – seit dreissig Jahren machen Werner Meier und Stefan Zuber gemeinsame Sache

Werner Meier kann diesen Monat sein 30. Dienstjubiläum feiern. Nach der Lehre hat er die Stelle als Kaminfeger bei Paul Zuber angetreten und ist bei der Geschäftsübernahme von Stefan Zuber dem Familienbetrieb treu geblieben. Auch bei unserer geschätzten Kundschaft ist er mit seiner sorgfältigen und ruhigen

Arbeitsweise sehr beliebt. Wir danken Werner Meier für seinen engagierten Einsatz und sind glücklich einen so wertvollen Mitarbeiter im Team zu haben. Wir wünschen Ihm weiterhin viel Befriedigung in seinem Beruf und freuen uns auf viele weitere gemeinsame Jahre. STEFAN UND MAJA ZUBER

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Institutionen

Erste ordentliche GV von «Wohnen im Alter Hinterthurgau» Alterswohnungen mit Dienstleistungen und öffentlichem Café An der kürzlich erfolgten, ersten ordentlichen Jahresversammlung der Genossenschaft «Wohnen im Alter Hinterthurgau» hiessen die Genossenschafter den für die Realisierung des Zentrums notwendigen Landkauf einstimmig gut. Im Weiteren informierte Norbert Traxler, Präsident, über den Fortschritt des Bauprojekts und das zukünftige Dienstleistungsangebot, das auch der Bevölkerung offen stehen wird. Brigitte Faoro, Gemeinderätin, nimmt neu als Vertreterin der Politischen Gemeinde Bichelsee-Balterswil Einsitz im Vorstand. Das Zentrum «Wohnen im Alter Hinterthurgau» kann nun definitiv an der Hauptstrasse zwischen Bichelsee und Balterswil realisiert werden. Nachdem die Genossenschaft bereits im November 2013 eine Zusage für das gemeindeeigene Land erhalten hatte, konnte nun auch das erforderliche Land von privater Seite erworben werden. Die Genossenschafter stimmten dem Kauf von zwei Parzellen mit einer Gesamtfläche von rund 3700 m2 einstimmig zu. Zudem hiessen sie den Erwerb eines Fussweges gut, der bis anhin im Eigentum der Politischen Gemeinde war.

das Projekt den Genossenschaftern vorzustellen und den Baukredit zu beantragen. Die Eröffnung ist für Frühling 2016 vorgesehen. Von anderen Projekten abheben Da die ursprünglich geplante Pflegewohnung nicht realisiert werden kann, wird nun «Wohnen im Alter» mit mehr Wohnungen realisiert. Vorgesehen sind neu insgesamt 16 bis 17 2 1/2 - und 3 1/2 -Zimmer Wohnungen mit altersgerechtem Ausbau. Zusätzlich werden Dienstleistungen angeboten, die über den normalen Standard hinausgehen. Dazu zählen beispielsweise eine Anlaufstelle für alltägliche Fragen und Beratungen, ein Gemeinschaftsraum, ein Sitzungszimmer sowie Werk- und Bastelräume. Ebenfalls geplant sind Spiel-und Jassanlässe, Vorträge, Kursangebote, Bilderausstellungen und andere Aktivitäten. Das besondere an diesen Dienstleistungen ist, dass sie nicht nur den Mietern der Alterswohnungen zur Verfügung stehen werden, sondern der ganzen Bevölkerung. Dies fördert das Zusammenleben und stärkt den Zusammenhalt in der Gemeinde. PAUL WIDMER

Eine erste Baueingabe ist gemäss Norbert Traxler zur Vorprüfung durch die Gemeinde bereits erfolgt. Parallel dazu laufen die Baugrunduntersuchungen. Der von der Genossenschaft beauftragte Geologe erstellt zur Zeit zusammen mit einem Statik-Experten einen Bericht über die Beschaffenheit des Baugrundes. Basierend auf diesem Bericht erfolgt die weitere Planung. Ziel ist es, im Spätherbst 2014 NBB 06/2014 37


Vereine

Jahresversammlung der Ludothek in der Ludothek Kontinuität im Team – Kulinarik an der Versammlung Für die Jahresversammlung wurde einmal mehr der Ludothekenraum im Rietwiesschulhaus genützt. Das feine, effiziente Team bleibt der Instititution in gleicher Besetzung ein weiteres Jahr erhalten. Zur Begrüssung gab es für jedes Mitglied ein Gläschen Sekt. Das Ludoteam liess sich dieses Mal etwas Spezielles einfallen. Es richtete ein schönes Buffet mit verschiedenen Häppchen her – für alle war etwas Feines dabei.

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Anschliessend fand in Minne die Versammlung statt. Das ganze Team stellte sich für ein weiteres Jahr zur Verfügung. Zum Schluss gab es noch ein feines Dessertbuffet. Es war ein schöner Abend mit interessanten Gesprächen. URSI IMHOF

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Institutionen

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Vorschau

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Veranstaltungen

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Vorschau

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Rückspiegel

Abschluss der Muki- und Fröschlisaison Origineller Bauernhof-Parcours am Hackenberg Am 18. Mai ging es rund um die Hackenberghütte zu und her wie in einem Bienenhaus. Zum Abschlussfest waren auch die Familien der Muki- und Fröschlikinder eingeladen. Bei strahlendem Sonnenschein absolvierten die Familien einen interessanten Bauernhofparcours. Mitten im Wald mussten Bauernhof-Spieltiere gesucht werden, Wasser wurde transportiert und ein Pflanzenmemory konnnte gespielt werden. Mit dem «Tretti-Traktor» wurden viele Steine transportiert, das Stiefelwerfen war originell und ein Quiz mit Fragen rund um den Bauernhof und Schätzfragen durften auch nicht fehlen. Nach diesem Parcours waren alle hungrig, das Feuer war schon parat zum grillen. Rundum ein gelungenes Abschlussfest. Nun geniessen wir die Sommerpause und freuen uns jetzt schon auf die nächste Saison mit vielen Kindern. DIE LEITERINNEN: MARTINA, SARAH UND CLAUDIA

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Rückspiegel

Rock Sliders am Auffahrts-Maitanz auf dem Stelzenhof Tanzend in einen herrlichen Maimorgen Bereits morgens um 5 Uhr standen die Rock Sliders an der Eingangskasse beim Stelzenhof ob Weinfelden. Schon stieg der Duft der grillierten Würste in die Nasen der Frühaufsteher und die ersten Töne der aufspielenden Band „Combox“ liess die Herzen höher schlagen. Das einzigartige Feeling des Maitanzes unter freiem Himmel war wieder voll präsent! Der erste Kaffee war bestellt und ab ging‘s auf die Tanzfläche. Bei der Line Dance –Runde ging die Post voll ab, keine Zeit um gelöste Schnürsenkel binden, auch wenn die Aufforderung aus dem Lautsprecher ertönt! Eine Wurst oder Birchermüesli machten dem aufkommenden Hunger den Garaus und weiter ging‘s im Takt. Bald bahnten sich die ersten Sonnenstrah-

len den Weg auf die Tanzfläche, was die Jacken und Pullover fliegen liess und die Sonnenbrillen auf die Nasen zauberte. Ein traumhafter Morgen, nur viel zu schnell vorbei, denn schon bald hiess es aufbrechen nach Bazenheid. Mit den vielen mitgebrachten Schlemmereien und der liebevollen Vorbereitung der Gastgeber Agnes und Lea wurde der Brunch wieder ein voller Erfolg. Es wurde viel geplaudert und die Gemütlichkeit kam auch nicht zu kurz. Auch das Trampolin wurde auf Herz und Nieren getestet. Gestauchte Zehen waren das Resultat. Zum Ausklang genossen die Rock Sliders noch die selbstgemachte Glace von Brigitte und konnten dann voll von tollen Eindrücken zufrieden den Heimweg antreten. Maitanz, wir kommen wieder! MARKUS ANDEREGG

Beim Line-Dance ging die Post ab

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Rückspiegel

Kultur im Kloster Salon Orchester Odeon begeisterte Am Ostersonntag begeisterte das Salonorchester Odeon das Publikum im bis auf den letzten Platz besetzten barocken Bibliothek des Klosters Fischingen. Die sieben Musiker eroberten das Publikum sofort mit der Ouverture des Zigeunerbarons von Johann Strauss. Mit dem Stück «Wien, du Stadt meiner Träume» von Rudolf Sieczynski sang sich Sänger Daniel Bentz ins Thema der nostalgischen Wiener Musik. Mit jedem Stück näherte sich das Orchester Richtung Zigeunerweisen. Die Primgeigerin Nina Eleta brillierte mit einem Solo das einem der Atem stecken blieb. Die Zugaben mit Klesmerstücken rundeten den den feierlichen Nachmittag fröhlich ab. Die sieben Musiker und der Sänger des Salonorchesters Odeon ist ein Geheimtipp. DANIEL GERMANN

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Rückspiegel

Jugi-Mädchenriegentag der Sport Union Ostschweiz in Bichelsee-Balterswil Perfekte Organisation durch die Bichelsee Turnerschaft Nicht nur mit den eigenen sportlichen Leistungen, auch mit perfekten Organisationen macht der TSV Bichelsee innerhalb der Sport Union und innerhalb der Gemeinde auf sich aufmerksam. Am 25. Mai trafen sich rund 600 Kinder und Jugendliche zum Jugi-Mädchenriegentag und erlebten einen einwandfrei organisierten Wettkampftag auf den Anlagen des Schulzentrums Lützelmurg. Die Mädchenriege Bichelsee war dieses Jahr das erste Mal an einem Jugitag. Dank dem guten Training unter Claudia Meier, den Anfeuerungsrufen des Publikums und dem persönlichen Ehrgeiz durften wir einen tollen Wettkampf erleben. Herzlichen Dank dafür! Auch wenn wir nicht aufs Podest kamen, hatten wir einen riesen Spass an diesem Tag. Wir freuen uns schon aufs nächste Mal. RAHEL HUG

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Kantonaler Jugendfinalspieltag in Erlen Samstag 24. Mai 2014 Es fehlte das Quäntchen Glück! Nach zweimaliger Verschiebung konnte dieser Anlass am Samstag 24. Mai 2014 bei guten Witterungsbedingungen und ausgezeichneten örtlichen Verhältnissen durchgeführt werden. Motiviert und zuversichtlich fuhr eine Korbballmannschaft Kat. B mit Coach Matthias Rupper und eine Jägerballmannschaft in Begleitung von Jasmin Raschun und Anita Stark nach Erlen. Wacker und mit grossem Einsatz wurde im Jägerball wie auch im Korbball um jeden Punkt gekämpft. Leider verloren die Mädchen wie die Knaben das Startspiel. Die Mädchen hatten zwar anschliessend in der Vormittagsrunde alle Jägerball-Spiele gewonnen, doch platzierten sich zwei weitere Riegen auf demselben Platz, was bedeutete, dass es auf die Anzahl Treffer drauf ankam, wer am Nachmittag um die Podestplätze spielen konnte. Leider hatte unsere Gruppe am wenigsten Treffer zu verzeichnen, und konnte nur noch um die Plätze 5-8 spielen. Glückliches Weiterkommen Den Korbballern erging es nicht anders. Sie verpassten den Einzug ins Halbfinale nur ganz knapp (ein fehlender Treffer). Sie platzierten sich am Schluss genau gleich wie die Mädchen auf dem 6. Schlussrang. Zur Freude der ganzen Korbballgruppe konnten sie sich mit dieser Platzierung nun doch noch für den schweizerischen Final qualifizieren. Dieser findet am 31. August in Aarwangen statt. Herzliche Gratulation! ANITA STARK 50 NBB 06/2014


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Getu Balterswil im Wettkampffieber Starts in Les Breuleux und Weinfelden Ausflug in den Jura Die Turnerinnen der Geräteriege Balterswil K5K7 begaben sich am 3. Mai zur frühen Stunde nach Les Breuleux um dort einen Wettkampf zu bestreiten. Gemeinsam übernachtete der Verein in Biel wo sie über Nacht wieder Kräfte sammeln konnten. Am Sonntag war nämlich eine Kanufahrt auf der Aare angesagt, wobei die sonst Einzelkämpferinnen einmal einen Teamsport ausprobieren konnten. Aufgrund der nicht besonders guten Wetterverhältnissen und starkem Gegenwind war es nicht sehr einfach auf dem unruhigen Fluss vorwärts zu kommen. Bei einer gemütlichen Heimreise wurde die Gemeinschaft noch weiter gestärkt womit die Vereinsreise auch schon wieder vorbei war.

Frühjahrsmeisterschaft Am 11./12. Mai fand die jährliche Frühjahrsmeisterschaft in Weinfelden statt. In der Kategorie 3 sicherte sich Fiona Wirth den Sieg mit einem hervorragendem 9.60 am Reck, 9.10 Boden, 9.15 Ring und 9.40 am Sprung. Weitere Auszeichnungen wurden im K3 an Lisa Damiani, Naomi Weibel, Lisa Tanner und Sheryl Pfaff vergeben. Laura Benedetti, Allegra Jonas, Loana Tobler und Lotta Sandri wurden im K1 ausgezeichnet. Zwei weitere Auszeichnungen bekamen Ronja Wilhelm und Aline Auer im

K2. Auch in der Kategorie 4 wurde fleissig Einsatz gezeigt welcher bei Selina Flatz, Corina Zehnder und Valerie Kern belohnt wurde. In der Kategorie Damen war es Bettina Senn die es mit dem 3. Rang aufs Podest schaffte. ANIKA MOSER

Larissa Bischoff (K6) am Boden


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Turnerinnen des DTV Balterswil in Dussnang am Start Geglückter Saisonstart am Tannzapfencup Auch dieses Jahr waren die Balterswiler Turnerinnen wieder dabei am Tannzapfencup in Dussnang, der zum 23. Mal durchgeführt wurde. In zwei Disziplinen überzeugten sie die Wertungsrichter mit ihrem Können. Mit 30 jungen Turnerinnen nahm der DTV Balterswil am Tannzapfencup teil. Gegen Mittag bereiteten sich die Damen gemeinsam auf den Wettkampf vor um die erste Disziplin, Team-Aerobic, zu präsentieren. Mit grosser Leidenschaft führten sie ihr Programm auf, das mit der Note 8.90 belohnt wurde. Am späten Nachmit-

Gerätekombination im Tannzapfencup-Turnzelt 52 NBB 06/2014

tag wärmten sie sich erneut auf um auch in der Disziplin Gerätekombination das Publikum zu begeistern. Das neue Programm wurde das erste Mal vor grossem Publikum geturnt und mit der Note 8.80 bewertet, womit sie ebenfalls zufrieden sein dürfen. Somit sind sie gut in die Saison gestartet und warm für die kommenden Wettkämpfe. Am 1. Juni 2014 stand nämlich schon die Thurgauermeisterschaft in Müllheim vor der Tür, an welcher sie auch in der Disziplin Pendelstaffette starten werden. ANIKA MOSER


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Erfolgreicher Start an den Vereinsturnmeisterschaften Ein Podestplatz für den DTV Balterswil Am Sonntag, 1. Juni 2014 fanden in Müllheim die Thurgauer Meisterschaften im Vereinsturnen statt. Der DTV/ TV Balterswil zeigten gute Leistungen sodass es für einen Podestplatz reichte. Um 8.45 Uhr traf der DTV/TV Balterswil gutgelaunt in Müllheim ein. Der TV musste sich bereits um 9.04 Uhr beim Weitsprung beweisen. Mit der Unterstützung der Frauen vom DTV fiel es ihnen leicht, gute Leistungen zu erzielen. Um 12.04 Uhr zeigte der DTV ihr Können beim Teamaerobic. Sie wurden mit der

Note 8.55 belohnt. Ihre zweite Disziplin, Gerätekombination, führten sie um 13.12 Uhr auf. Zu dieser Zeit schien die Sonne sehr stark und die Matten waren dementsprechend heiss. Obwohl die Füsse wegen der Hitze schmerzten, zeigten die Turnerinnen Durchhaltevermögen und schafften es so ins Finale. Mit der Note 9.05 erreichten sie den ausgezeichneten dritten Schlussrang. Stolz stiegen die Leiterinnen auf das Podest und nahmen dort ihren wohlverdienten Preis entgegen. NICOLE HOLLENSTEIN, MILENA STORCHENEGGER

Die erfolgreiche Crew in Müllheim NBB 06/2014 53


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Damenchor Balterswil sang sich in die Herzen der ZuhörerInnen Konzert ging unter die Haut Die Konzerte von Mitte Mai in den Katholischen Kirchen von Bichelsee und Sirnach liessen niemanden der zahlreichen ZuhörerInnen unbeeindruckt. Choreografie, Liederwahl, Arrangements und der einmalig schöne Gesang gingen unter die Haut.

sängerinnen und eine Gastjodlerin gesellt hatten und welcher von Andi Pluzek am Klavier und Markus Brechbühl am Cajòn begleitet wurde, ein ganz grosser Wurf

Fröhliche Melodien, gefühlvolle Balladen und moderne Rhythmen – in unerwarteten Kombinationen und Klangsymphonien und Bereits der Einzug der Sängerinnen mit verschiedenen Sprachen begeisterten das dem als Kanon arrangierten «I like the Publikum. Gar zu stehenden Ovationen flowers» liess erahnen, dass die Zuhörer​ kam es nach dem Stück «The Birds and the Innen nicht einfach ein statisches Konzert Bees», welche vom Chor mit einer Zugabe erwartete. Immer wieder wechselte die verdankt wurden Formation der frühlingshaft frisch gekleiMarkt nach dem Konzert deten Damen. Nach dem Konzert traf sich die Schar beim Abwechslungsreiche Arrangements vereinseigenen Frühlingsmarkt beim TraDirigentin Monica Brunner-Huber gelang berschulhaus. Bei einem feinen Schluck mit ihrem fünfzigköpfigen Chor, zu wel- und kulinarischen Köstlichkeiten wurde chem sich auch noch einzelne Projekt- der sonnige Abend genossen. FOTOS: CHRISTOPH HEER

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Nach dem Konzert erwartete das Publikum beim Traber-Schulhaus ein liebevoll gestalteter Frühlingsmarkt – rechtzeitig für den Muttertagseinkauf

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Flohmarkt beim Rietwies Schulhaus Gelungener Anlass ruft nach Wiederholung Am 10. Mai lud er Familienkreis wieder einmal zu Flohmarkt ein. Ab der 3. Klasse durften die Kinder einen Platz mieten und ihre mitgebrachten Sachen verkauften. Über 20 Plätze wurden vermietet und der Innenhof des Rietwies Schulhauses füllte sich mit Verkäufern und Käufern. Eine Festwirtschaft durfte natürlich nicht fehlen. Einen herzlichen Dank an die Mitglieder die uns mit gebackenem Kuchen unterstützten. Die Mohrenkopfschleuder machte den Kindern riesen Spass, diese wurde von der Ludothek zur Verfügung gestellten. Es war ein rundum gelungener Anlass, welcher sicherlich wiederholt wird. SARAH KNOPF / CARMEN TOBLER

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Frauen unter sich beim Frühstück Andern und sich selber vergeben erzeugt Lebensfreude Am Samstag 10. Mai durften Frauen einen gemütlich Morgen verbringen. Das Frauenfrühstücksteam verwöhnte gut 80 Frauen mit einem reichhaltigen Frühstückbüffet. Für das leibliche Wohl war alles vorhanden. Nun durften die Frauen dem Referat von Heidi Fisch lauschen. Heidi Fisch hatte in Zentralamerika einen sehr schweren Unfall. Trotz Warnungen in Träumen, trotz Stimmen im Herzen waren Heidi und ihr Mann in einen Bus gestiegen. Der Bus überschlug sich. Um Heidi wurde es dunkel und still. Mit vielen schweren Verletzungen kam sie in die Schweiz. Immer wieder musste die sich Operationen unterziehen. Immer wieder falsche oder schlechte Behandlungen verursachten starke Schmerzen. Und immer wieder die Frage: «warum ich» und auch der Gedanke «muss ich sterben?» Wo ist da Gott? «Immer da!» davon ist Heidi überzeugt. Gott hat sie in all den Schmerzen, dem Leid getragen. Mit dem Glauben an Gott und mit ihrem Lebensvers («ich habe Vertrauen auch wenn ich es nicht sehe») ging und geht sie durch all ihr Lebensleid. Es ist nicht so, dass nun alles gut ist. Heidi merkt dass etwas noch nicht gut ist. Langsam wird sie bitter ja sogar verbittert. Nur was ist los? Steht sie doch im Glauben und hat Gott

in ihren Mittelpunkt gestellt. Was will er den noch? Es brauchte Zeit bis Heidi merkt, dass sie dem Busfahrer, den Krankenschwestern und den Ärzten vergeben muss. Nur durch die Vergebung kann ihr Herz wieder aufgehen und blühen. Nur durch die Vergebung – auch sich selbst – kann sie wieder Lebensfreude empfinden. Die ganze Geschichte kann man im Buch von Heidi Fisch, «Frieden über den Fluten meines Lebens», nachlesen.

Referentin Heidi Fisch

SILVIA BETSCHART

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Evangelische Kirchgemeinden luden die Senioren zum Ausflug Auf Visite im schönen Emmental Am 19. Mai früh morgens startete eine frohe Reiseschar der evangelischen Kirchgemeinden Dussnang und Bichelsee auf ihren jährlichen Ausflug. Dieses Jahr führte uns die Reise ins schöne Emmental, wo es doch so viel Neues zu entdecken gab. Die Fahrt ging über die Autobahn bis nach Wangen an der Aare, wo der wohl verdiente Kaffee und Gipfeli auf uns wartete. Nach der Stärkung ging es Richtung Huttwil. Beim Spycher Handwerk erwartete uns Herr Loosli, um uns dann den Betrieb mit seinen speziellen Handwerksarbeiten vorzustellen. Die Verarbeitung der Wolle wie zu Grossmutters Zeiten war sehr eindrücklich, wurde die Wolle doch zuerst heiss gewaschen und dann an der Sonne getrocknet, etwas was man ja sonst nicht mit der Wolle machen sollte. Natürlich durfte das Erforschen des eigenen Ladens nicht fehlen. Für kalte Füsse gab es Lammfellfinken, fürs Bett Duvets und Kissen mit Schafwolle und Seife für jeden Hauttyp, damit das Gesicht immer jung und frisch bleibt. Zum Zmittag auf die Lüdernalp Nun wurde es Zeit, den Weg unter die Räder zu nehmen, denn das Mittagessen auf der Lüdernalp wartete schon. Auf schmalen Wegen

über Hügel und Höhen gelangten wir ans Ziel. Mit Alphornklängen von Frederike Thalmann wurden wir begrüsst. Was für eine Aussicht auf die Berge - zum Greifen nah! Beim feinen Mittagessen kamen doch einige miteinander ins Gespräch und der eine oder andere erinnerte sich an seine Militärzeit im Emmental. Die Aussicht wurde genossen und auf der längsten Sitzbank, die aus einem einzigen Baumstamm gefertigt wurde (38.03 Meter) eine Siesta gehalten. Notproviant von Kambly Doch wie es so ist, alles Schöne hat ein Ende. Langsam begaben wir uns wieder zum Car, der uns mit dem sehr kompetenten und ortskundigen Chauffeur Marcel Stillhart zurück in die Zivilisation führte. Nun ging die Fahrt Richtung Emmental, vorbei bei der Firma Kambly in Trubschachen, wo, wie könnte es anders sein, auch ein Zwischenhalt gemacht wurde. Wir brauchten ja noch „Notproviant“, denn wer weiss, wie lange wir noch brauchen bis in den Hinterthurgau…! Mit vielen wunderschönen Eindrücken kam die fröhliche Reiseschar um ca. 20 Uhr wieder zu Hause an. CHRISTINE BISCHOF

Die einteilige Sitzbank auf der Lüdernalp beeindruckte

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Turnveteranenlandsgemeinde in Balterswil Der älteste Thurgauer Turner wohnt in Balterswil Am 1. Juni 2014 trafen sich die Turnveteranen des Kantons Thurgau in Balterswil. Mehr als 250 Mitglieder und Gäste der Vereinigung wurden von der Männer- und der Frauenriege Balterswil empfangen. Dass Sport nicht das Einzige ist was in einem Turnverein zählt, zeigte der Grossaufmarsch zur jährlichen Versammlung. Aus allen Teilen des Kantons, von Arbon bis Diessenhofen und aus dem hintersten Tannzapfenland kamen sie, um einen geselligen Tag zu erleben. Schon lange vor Versammlungsbeginn trafen die ersten Gäste ein, welche die Zeit nutzen wollten, um mit ehemaligen Turnkameraden über vergangene oder noch ältere Zeiten zu plaudern.

Der Balterswiler Alois Baumberger gilt mit seinen 97 Lenzen als ätester Thurgauer Turnveteran FOTO: RENÉ LUTZ

Illustre Gästeschar Eine flotte Schar von illustren Gästen, darunter unsere Ständerätin Frau Brigitte Häberli, die Vizepräsidenten des Thurgauer grossen Rates, Max Arnold, und der eidgenössischen Turnveteranenvereinigung, Urs Tanner, der 62 NBB 06/2014

Präsident des Thurgauer Turnverbandes, Andreas Brühwiler, der ehemalige Chef des Thurgauer Sportamtes Ernst-Peter Huber und andere mehr gaben mit ihrer Anwesenheit Ausdruck der Wichtigkeit solcher Organisationen. Die Organisation der Versammlung lag in den Händen der Obmannschaft der Turnveteranenvereinigung. Weil Präsident Hugo Wipf aus Eschlikon aus gesundheitlichen Gründen der Versammlung fernbleiben musste, leitete sein Vize Ueli Bührer aus Kreuzlingen die Versammlung in für Turner gewohnt speditiver Form. Eines der Haupttraktanden war die Ehrung der 90-jährigen oder älteren Veteranen. Diese neun Turner durften ein kleines Präsent in Empfang nehmen. Zu diesen gehörte auch der älteste Versammlungsteilnehmer Alois Baumberger aus Balterswil, welcher mit seinen 97 Jahren noch zu Fuss zur Versammlung gekommen war. Eindrückliches Rahmenprogramm Den Frauen und Männern aus Balterswil war es vorbehalten, den Gästen den Aufenthalt im Oberstufenzentrum so angenehm wie möglich zu machen. Damit dies gelingen konnte, wurde natürlich auch gutes Wetter, eine gute Einstimmung in die Versammlung durch die Musikgesellschaft Eintracht, ein feines Mittagessen sowie eine flotte Unterhaltung durch den Singkreis Lützelmurg und eine Gruppe linedancender Frauen organisiert. Nicht vergessen werden darf natürlich der Apéro, grosszügig mitfinanziert durch die Gemeindekasse. Wir sind überzeugt, dass die Teilnehmer den Sonntag in unserer Gemeinde in guter Erinnerung behalten werden. FRANZ IMHOF


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FOTOS: FRANZ IMHOF

Zwei berühmte Ehrendamen umrahmen eine Ständerätin bei ihrem Grusswort

Stolze Turner tragen auch heute noch das Turnerband mit zahlreichen Abzeichen

Veteranen aus dem Dorf, wie etwa August Brühwiler, halfen, die Gäste speditiv zu verpflegen

Auch Ernst Jossi genoss den Tag unter alten Kameraden

Otto Schneider, in jungen Jahren ausgewandert nach Arbon, beehrte seine Heimat

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Eindrückliche Vereinsreise nach in den Aargau Samariterverein auf den Spuren der römischen Legionäre An der diesjährigen Samariterreise stand der Legionärspfad in Vindonissa (Windisch) im Zentrum unseres abwechslungsreichen Programms. Nach einer kurzweiligen Bahnfahrt und einer Kaffeepause trafen wir auf dem Areal der Klinik Königsfelden unsere Führerin, die uns während eineinhalb Stunden auf dem Legionärspfad begleitete und anschaulich von der damaligen Lebenssituation der römischen Legionäre zu berichten wusste. Interessante Führung Von ihr erfuhren wir, wie die Legionäre gekleidet waren, wie sie wohnten und vor allem, wie sie im Falle von Verletzungen und Krankheiten behandelt wurden. Vor 2000 Jahren stand in Vindonissa das erste Spital. In den 60 Krankenzimmern wurden bis zu 300 Legionäre behandelt. Im authentisch nachgebauten Feldlazarett erfuhren wir, wie operiert, geschröpft und geheilt wurde. Im Operationssaal bestaunten wir Skalpelle, Starnadeln und Sägen für die Amputationen. Tatsächlich wurden zur damaligen Zeit bereits Operationen durchgeführt.

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Erster Sanitätsdienst Aus schriftlichen Zeugnissen ist bekannt, dass es zur Zeit der Besetzung Helvetiens durch die Römer schon Ärztinnen gab. Beeindruckend war auch, wie fortschrittlich der erste Sanitätsdienst der Weltgeschichte organisiert war.

Die Römer befassten sich auch mit Kräuterheilkunde und legten Wert auf die Verhütung von Krankheiten. So war ihnen die Hygiene und das allgemeine Wohlbefinden der Legionäre sehr wichtig. Dazu gehörte ganz grundlegend die Trennung von Frisch- und Abwasser, worin die Römer Spezialisten waren. Am Nordtor konnten wir eine solche Abwasserleitung bestaunen und durchschreiten. Nach dem Abzug der Römer aus dem Gebiet der heutigen Schweiz im 4. Jahrhundert verloren sich die medizinischen Kenntnisse und kamen erst im Mittelalter durch die Mauren in Spanien und über die Klöster wieder nach Europa zurück. In Königsfelden ist neben der wunderschönen Klosterkirche noch ein Kräutergarten zu bewundern. Auf dem Hallwilersee Nach der überaus lehrreichen und lebendigen Führung durch den Legionärspfad führte unsere Reise weiter nach Beinwil am See. Dort genossen wir auf der Terrasse des Seehotels ein vorzügliches Mittagessen. Anschliessend erwartete uns ein weiterer Höhepunkt unserer Reise: eine Seerundfahrt auf dem Hallwilersee. Vielen von uns war diese Gegend nicht so bekannt. So genossen wir die herrliche Landschaft und das freundliche Wetter umso mehr. Gegen Abend trafen wir mit dem Zug wieder in Eschlikon ein. ELISABETH VONWILLER


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Die Interclubsaison ist in der Endphase Wiederabstieg der Herren Aktive I ist bereits Tatsache Die Interclub-Mannschaften des TC Balterswil-Bichelsee bestritten die Interclubsaison 2014 mit unterschiedlichem Erfolg. Während die Damen noch im Rennen um den Aufstieg in die Nationalliga C sind, ist der Abstieg der Herren Aktive I bereits Tatsache. Für die Wettkampfspieler in den Tennisclubs der Schweiz sind die eineinhalb Monate von Anfang Mai bis Mitte Juni die wohl schönste Zeit im Jahr. Denn dann messen sich die Clubs untereinander in der nationalen Interclubmeisterschaft. Der TCBB beteiligt sich dabei mit vier Mannschaften sehr aktiv. Neben dem sportlichen Ehrgeiz steht dabei auch immer die Geselligkeit im Vordergrund, wenn man nach der Begegnung noch mit der gegnerischen Mannschaft zu Köstlichkeiten vom Grill zusammensitzt. Damen erfolgreich Die Damen Aktive spielen in der 1. Liga bisher eine sehr erfolgreiche Saison. Sie dominierten ihre Gruppe gegen Bonaduz, Kreuzlingen und St. Georgen klar und gaben in drei Begegnungen nur gerade 3 Punkte ab. Im ersten Aufstiegsspiel gegen den TC Lenzerheide wurde das Team um Captain Nathalie Forrer allerdings stark gefordert. Da es nach den Einzeln 2:2 stand, waren die zwei darauf folgenden Doppel entscheidend. Da jedes Team je ein Doppel gewinnen konnte, lautete das Endresultat 3:3. Die Balterswilerinnen konnten allerdings von der Regel profitieren, dass bei Gleichstand dasjenige Team gewinnt, welches das Doppel 1 für sich entscheidet. So dürfen die Damen Aktive am Wochenende vom 14./15. Juni gegen Bassersdorf zu einem weiteren Aufstiegsspiel antreten. Für den Aufstieg bräuchte es danach allerdings nochmal einen Sieg, was angesichts der Stärke der Gegnerinnen eine sehr anspruchsvolle Aufgabe sein dürfte. Die

Damen Aktive dürfen aber bereits jetzt sehr zufrieden sein mit Ihrer Saison. Herren Aktive I abgestiegen Ebenfalls ziemlich beachtlich schlugen sich die Herren Aktive I in der ersten 1. Liga Saison eines Herren-Teams des TCBB überhaupt. Das Team um Captain Mario Häni befand sich sogar lange auf Kurs für die Aufstiegsspiele. Beim 4:5 im dritten Gruppenspiel gegen Uetikon am See holten die Balterswiler allerdings einen Punkt zu wenig um den zweiten Gruppenplatz, der für die Teilnahme an den Aufstiegsspielen berechtigt hätte, zu erreichen. Somit mussten die Balterswiler in die Abstiegsspiele, wo sie mit Falkensteig SG auf einen starken Gegner trafen. In den meisten Einzeln konnten die Balterswiler zwar gut mithalten, verloren aber allesamt. So wurde mit einer 0:6-Niederlage der Abstieg in die 2. Liga Tatsache. 3. Liga Teams halten mit Die weiteren Interclubteams des TCBB, die Herren Aktive II und die Jungsenioren, bestreiten ihr Spiele in der 3. Liga. Beide Teams hielten in ihren Gruppen gut mit, was zeigt, dass die Dichte an Wettkampfspielern beim TCBB stetig zunimmt. Das ist natürlich eine erfreuliche Entwicklung. Die Herren Aktive II um Captain Ramòn Huldi sind vor dem letzten Gruppenspiel auf Kurs in Richtung Platz 2 in ihrer Sechsergruppe. In der Gruppe der Jung​ senioren sind alle Teams sehr nahe beieinander, so dass mit einem Sieg in der letzten Begegnung gegen den TC Sulgen der zweite Platz immer noch möglich ist. Nach dem Ende der Interclubsaison der Erwachsenen beginnt Mitte Juni die Junioreninterclubsaison. Für den TCBB treten dabei mit 5 Teams so viele an wie seit Jahren nicht mehr.

Auch die Herren Aktive II überzeugen dieses Jahr mit ihren Leistungen (im Bild Samuel Obrecht und Tobias Koller).

REMO BEERLI NBB 06/2014 65


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Thurgauer Gruppenmeisterschaft 300 m Sportgewehre Erneut Silber für die SG Balterswil-Ifwil

Thurgauer Vize-Meister Balterswile-Ifwil mit (vl.) R. Schrackmann, A. Kuttelwascher ‘85, A. Kuttelwascher ‘61, B. Schneider und F. Büchi

Sechs Punkte Differenz entschieden über den Meistertitel. Am Schluss überholte Arbon-Roggwil wie schon letztes Jahr die fünf Balterswil-Ifwiler Felix Büchi, Andi und Andy Kuttelwascher, Ralph Schrackmann und Benny Schneider nach 200 Schuss und möglichen 2‘000 Pt. und wurde Thugauer Gruppenmeister 2014. Somit blieb die Reihenfolge wie 2013 zwischen Meister und Vize die gleiche. Der achtfache Seriensieger Bettwiesen wurde mit 1‘878 Punkten hinter Langrickenbach und Altnau gar auf Rang 5 verwiesen. Die Geschlossenheit der ganzen Gruppe machte diesen weiteren grossen Erfolg für die Schützen aus Balterswil-Ifwil möglich. ARMIN SCHILLING

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130‘925 TeilnehmerInnen am grössten Schützenfest der Welt SG Balterswil-Ifwil mit 126 Schützinnen und Schützen dabei Insgesamt beteiligten sich am Feldschiessen mit den drei Schützengesellschaften Balterswil-Ifwil, Bichelsee-Itaslen und Fischingen auf dem Schiessstand Brüggis in Oberwangen 365 Schützinnen und Schützen. Dies ist eine Zunahme von 91 TeilnehmerInnen gegenüber 2013. Mit 126 Schiessenden nimmt die SG BalterswilIfwil im Thurgau bei der Beteiligung unter den 93 Vereinen den 3. Platz ein, dies hinter Fischingen, die 217 TeilnehmerInnen auf ihrem modernisierten Schiessstand mobilisieren konnten.

Auf den weiteren Rängen: Kurt Holinger, Markus Stark, Franz Imhof, Benny Schneider, Kevin Meienberger (je 64 Pte.) Felix Büchi, Armin Schilling, Esther Stark, Daniel Schilling (je 63 Pte.); Stephan Hofmann (J), Walter Ramseier, Peter Stary, Andi Kuttelwascher, Roger Hegland-Schilling (je 62 Pte.); Jessie Brüngger (JJ) 61 Pte. Die besten Jugendlichen waren Cyrill Hof (66 Punkte), Sven Frei mit 64, vor Manuel Lattmann und Corina Birchler mit 63 Punkten. ARMIN SCHILLING

Wenn der Vater mit dem Sohn: Roger (66 Pt.) und Claudio Stadelmann (58 Pt.)

Am Feldschiessen 2014 haben sich gesamtschweizerisch 130‘925 Schützinnen und Schützen beteiligt, im Thurgau deren 6‘177, davon 4‘850 Gewehr 300m. Somit gilt auch weiterhin das Eidg. Feldschiessen als das grösste Schützenfest der Welt. Zwischen dem Jahrgang 1933 von Otto Kuttelwascher und dem Jahrgang 2004 von Benjamin Schwager, Cedric Wettstein, Robin Faust und David Kuttelwascher liegt bei BalterswilIfwil das Altersspektrum bei 71 Jahren. Fast unglaublich Antonia Oeschger brachte das Kunststück fertig 18 x eine Drei zu schiessen. Für diesen sehr seltenen Fall wird der begehrte Kranz ebenfalls vergeben, obwohl 54 Pt. für die Auszeichnung nicht ausreichen.

Gehörschutz für Gross und ganz Klein

Platzsieger ist Andi Kuttelwascher Das höchste Resultat von möglichen 72 Pt. (18 x 4er) schoss mit 70 Pt. Andi Kuttelwascher aus Ifwil. 67 Pt. schoss David Stark; Cyrill Hof (bester Jungschütze), Marcel Amrhein, Monika Brüngger und Roger Stadelmann je 66 Pte. Mit 65 Pte. folgen Silvan Holenstein und Marius Stark. NBB 06/2014 67


Neus us Bichelsee-Balterswil Ausgabe 265 - 06/2014

Veranstaltungen Juni 2014

Fr Fr

Sa So So Mi Mi Fr Fr Fr

So So So

13.06. 14:00 Pastoralbesuch Weihbischof Gächter 13.06. 19:00 Vollmondtreff Vollmondbar 13.-15.06. Turnfest Rothenburg LU 14.06. 08:00 Ausbildung Kader Eschlikon 15.06. 10:00 Sonntagsschule KGH Auenwies 15.06. 10:30 Wortgottesdienst mit Gospelchor Pfyn-Felben 18.06. Ausflug 18.06. Singen am See (Verschiebedatum) 20.06. Jahresversammlung / Ausflug 20.06. 19:45 Ausbildung Atemschutz 20.06. Gourmetwanderung 20.-22.06. Turnfest Hinterthurgau Ägelsee Wilen 20.-22.06. Grümpelturnier Eschlikon 21.-22.06. Kant. Musikfest Müllheim 22.06. 10:00 Gottesdienst mit Erstkommunikanten Dussnang 27.-29.06. Eidg. Schützenfest für Jugendliche 27.-29.06. Kant. Appenzeller Turnfest Appenzell 29.06. 10:00 Sonntagsschule KGH Auenwies 29.06. 10:30 Sunntigsfiir Pfarrhaus Dussnang

Juli 2014

Mi 02.07. Sa 05.07. 10:00 Di 08.07. 14:00 Sa 12.07. 19:00 30.07.-02.08.

Wandertag 30 Jahre Traktorenfest Sternenhof Mütter-Väterberatung & Chrabbeltreff Pfarrhaus Traber Vollmondtreff Vollmondbar Mobiliar-Cup

Kath. Pfarrgemeinde Historischer Verein TSV Bichelsee Feuerwehr Evang. Kirchgemeinde Kath. Pfarrgemeinde Senioren Kath. Pfarrei Männerchor, Musikgesellschaft Aloisius-Verein Hinterthurgau Feuerwehr Frauengemeinschaft TV & DTV Balterswil FC Eschlikon Musikgesellschaft Kath. Pastoralraum SG Balterswil-Ifwil DTV Balterswil Evang. Kirchgemeinde Kath. Pfarrgemeinde

Senioren Kath. Pfarrei Trackerfreunde Bichelsee Perspektive & Familienkreis Historischer Verein FC Eschlikon

Entsorgung Do

26.06. Papier-/ Kartonsammlung

Sekundarschule

Schulferien 07.07.-10.08. Sommerferien

Schulen Bichelsee-Balterswil

• Termine und weitere Gemeindenews sind jederzeit abrufbar unter: www.bichelsee-balterswil.ch

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