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Projekt Scheinwelt

3-6

IDPA Woche

7 - 18

Zielsetzung

19 - 22

Flyer

22 - 25

natürlich künstlich

26 - 29

Ideenfindung

30 - 33

Realisation

34 - 56

Ausstellung

57 - 64

Persönliche Reflektion

65 - 68

Administration

69 - 72

Inhaltsverzeichnis


4

Projekt Scheinwelt


6 „Auch dies,“ sprach Siddhartha, mich nicht sehr. Mögen die Dinge oder nicht, auch ich bin alsdann ja so sind sie stets mei- nesgleichen“ Siddhartha

„bekümmert Schein sein Schein, und aus: Hesse,


8

IDPA Projektwoche


10 Die Projektwoche startete mit dem Besuch im Atelier von Andy Guhl. Andy f端hrte uns in eine sehr spezielle Art der Kunst ein, es bereitete uns aber sehr viel Freude uns auch mal mit einem K端nstler zu unterhalten. Am Nachmittag erhielten wir durch Andrea Corciulo den ersten Einblick in die bevorstehende Woche mit den verschiedenen Themen und mit Ralph Harb besprachen wir die IDPA kritisieren.


12 Der Dienstag begann mit dem Film über den Jungdesigner Alesis Geogiponlous. Danach setzten wir uns zusammen und suchten den Richtigen Begriff für unsere Vernissage. Nach einer Abstimmung schränkten wir uns auf folgende Ideen ein: 1. Oberflächen und Schrägen 2. Gleiche Ausgangslage Weiterent wicklung individuell 3. Hans im Glück 4. Geschichtsanfang erfinden (jede Gruppe ein Ende) 5. Ein Märchen / Geschichte in Ab schnitten darstellen Danach suchten wir im Internet nach geeigneten Märchen und stellten uns diese gegenseitig vor. Doch diese Diskussion führte in eine Sackgasse.


14 Wiederum stiegen wir mit einem Film in den Tag ein, nämlich mit dem Film über das Jungdesigner- Team Nose. Danach teilten wir unsere Klasse in der Gruppen auf und konzentrierten uns auf die Themen: 1. Schräg 2. Oberflächen 3. Schneewittchen Nach der Diskussion war klar, dass das Thema Schräg gestrichen werden soll und wir uns auf Märchen und Oberflächen konzentrierten. Nach dieser Idee kommt das erste mal der Titel ScheinSeinwelt zur Sprache.


16 Am Donnerstag arbeiteten die meisten an ihren Portfolios und wir liessen die IDPA f체r den Morgen auf der Seite. Am Nachmittag gelang es aber doch, eine Zwischenpr채sentation den Lehrern zupr채sentieren.


18 Am Freitag wurden unsere Lösungen nochmals besprochen und dannach teilten wir uns in die endgültigen Gruppen auf. Diese Gruppen präsentierten dann ihre Lösungen dem Rest der Klasse. Als erstes setzten wir fest, dass die Farbe weiss der Rote Faden in unserer Vernissage sein soll. Später wurde die Schlusspräsentation der jeweiligen Gruppen den Lehrer präsentiert.


14 20

Klassen Zielsetzung Projekt Scheinwelt


22 S(ch)einwelt Ziel unserer Ausstellung ist es, dem Betrachter eine Sein- Scheinwelt zu präsentieren, die seine Neugierde wecken soll. In unserem Projekt wird eine Welt gezeigt, die bei genauerem Betrachten eine andere Welt preisgibt. Dem Besucher wird also erst auf den zweiten Blick eine Sein-, respektive Scheinwelt gezeigt, die sich vom ersten Eindruck unterscheidet. In der Umsetzung des Themas Sein/Schein werden wir die heutige Gesellschaft hinterfragen, aktuelle Themen bearbeiten oder auch das Thema abstrakt darstellen. Dadurch erlauben wir uns, eine grosse gestalterische Freiheit zu behalten. Wir können so das Ziel verfolgen, aus dem gleichen Grundthema eine breite Vielfalt an Ideen in vier Gruppenprojekten umzusetzen. Um der Vernissage einen einheitlichen Rahmen zu ge- ben haben wir uns entschlossen, die Farbe Weiss als „roten Faden“ zu verwenden. Es bauen alle vier Grup- pen auf der Farbe weiss auf und setzten da farbige Akzente, wo sie nötig und auch wichtig sind.

In der Klasse haben wir entschieden, welche Punkte in unserer Zielsetzung verankert weden soll. Diese Stichpunkte habe ich mir aufgeschrieben und einen Text daraus geschrieben. Das Resultat, unsere Klassenzielsetzung, ist rechts abgedruckt.


14 24

Flyer Projekt Scheinwelt


26 Den Flyer zu gestalten haben wir denen überlassen, die es wirklich gut können: Boris Stoll und Nico Kast. Wir stimmten in der Klasse demokratisch darüber ab, welcher der Entwürfen uns am besten zusagt. Das Resultat, von Boris Stoll entworfen, ist hier rechts abgebildet.

SCHEINWELT 1.JUNI 2011 MÖVENSTRASSE12 ST.GALLEN


14 28

nat端rlich Projektk端nstlich Scheinwelt


30 Bei der Gruppenfindung orientierten wir uns an unsere Interessen. Unsere Gruppe hat sich schnell gefunden, da wir, denn selben Nenner schnell gefunden haben. Denn alle wollten Objekte mit Schein und Sein darstellen.


14 31

Ideenfindung Projekt Scheinwelt


33 Nach der Definition unserer Grundidee, die Verfremdung der Objekte, diskutierten wir, was unsere Grundaussage sein soll. Ebenfalls die Umsetzungsart und die beste Inszenierung im Raum sein könnte. Dies stellte sich nicht als ganz einfach heraus, wir mussten unsere Vorstellungen auf einen Nenner bringen und deshalb ergaben sich lange Diskussionen in der Gruppe. Dies führte aber dazu, dass wir die Ideen zusammentragen konnten und diese ausarbeiten konnten. Die Gespräche mit Ralph waren sehr interessant, führte aber manchmal auch zur Verwirrung und zu Änderung unserer Zielsetzung. Doch zum Schluss konnten wir uns auf die Idee fixieren, den Film zu drehen und dies mit den Objekten und dem Ton gestalten.


14 35

Realisation Projekt Scheinwelt


37 Wir trafen uns im Schulhaus Bild um gemeinsam die ersten Grundeinkäufe zu tätigen. Wir besorgten die Möbel und die Kopfhörer sowie einige weiteren Artikel die auch schon für die Realisierung gedacht waren. Das Storyboard entstand am folgenden Freitag im Schulhaus Bild.


39 Am Tag danach trafen wir uns bei mir zuhause in St. Margrethen, denn ich teilte der Gruppe einen Tag zuvor mit, dass ich eine perfekte Umgebung f端r den Film gefunden habe. Nach einem gemeinsamen Fr端hst端ck legten wir um 9 Uhr mit dem filmen los. Andrea und Anita wurden von mir und Fabian vom Dach aus gefilmt. Um 13 Uhr gab es dann eine kurze Mittagspause. Am Nachmittag kam dann die Ern端chterung, dass es auf unserem Platz zu viel Schatten gegeben hat. Deshalb haben wir uns am Sonntag nochmals in St. Margrethen getroffen um den Film noch einmal zu drehen. Ebenfalls am Sonntag drehten wir die Kurzsequenzen.


41 Am Nachmittag des 24. Mai widmeten sich Anita und Fabian dem Schneiden des Filmes. Ich und Andra s채gten, verfugten und klebten den Innenraum un- seres Fernsehers: des K체hlschrankes


Der HerdPlattenspieler Ebenfalls an diesem Nachmittag haben Bruno unhd ich den Plattenspieler in Angriff genommen. 42Als erstes wurde vom silbrigen Plattenspieler der Deckel abmontiert, damit die Platte frei Ich und Andrea machten uns an die Umsetzung ersichtlich wurde. Die Familie von des Fernsehers. Die erste Idee war, dass wir uns Bruno unsineine alte Pfanne einen stellte alten Fernseher einer Deponie besorund bei diesem welche die Scheibe wir abmontieren. zur gen Verfügung, für Nach Ansprache mit Andy Guhl wurde uns aber unsere Inszenierung der Herdplatte klar, dass wir die Scheibe nicht einfach zerschlagen können, weil die Scheibe mit verschiedenen benutzen durften. Wir bohrten mit giftigen Gasen gefüllt ist. Doch zum Glück hatte in seinem Atelier noch eine Fernsehe Hülle eineAndy schweren Bohrmaschine ein gefunden und diese uns zur Verfügung gestellt. Loch die Pfanne, damit überAls in erstes massen die Innenseite des sie Fernsehers genau. Wir überlegten, wie man den Kühlhaupt auf den Plattenspieler geschrank am besten in den Fernseher integrieren stellt werden konnte. Nach einem könnte. Wir kamen zum Schluss, dass es am besten ist wenn wir eine Kiste aus 3mm starken, langen Kampf gelang uns, mit ein weiss Beschichteten Holzplatten konstruieren. wenig meinerseits, Nach Blutverlust den Besorgungen, schnitten wir die Platten zu. Nach dem Zuschneiden wurden dann der Durchbruch. die Platten verleimt und zusammengefügt. Unterstützt wurde der Holz- leim mit Klebeband. Zur Verschönerung und der besseren Wirkung haben wir die Plattenkanten mit weissem Silikon versehen.

natürlich künstlich!

Andrea Hornung


44 Ebenfalls an diesem Nachmittag haben ich und Andrea den Plattenspieler in Angriff genommen. Als erstes wurde vom silbrigen Plattenspieler der Deckel abmontiert, damit die Platte frei ersichtlich wurde. Die Familie von Bruno stelte uns eine alte Pfanne zur Verf端gung, welche wir f端r unsere Inszenierung der Herdplatte benutzen durften. Wir bohrten mit eine schweren Bohrmaschine ein Loch in die Pfanne, damit sie 端berhaupt auf den Plattenspieler gestellt werden konnte. Nach einem langen Kampf gelang uns, mit ein wenig Blutverlust meinerseits, dann der Durchbruch.


46 Bis am 27. Mai wurden verschiedene Dinge bearbeitet, unter anderem wurde die verschiedenen Töne aufgenommen und bei Bedarf zugeschnitten, das Spiegelei für die Schallplatte wurde hergestellt, verschiede veränderte Objekte wurden realisiert, das Licht und der Schatten wurden getestet und wir holten uns Informationen in einer Plexiglas- Firma für die Glasabdeckung des Fernsehers.


48 Die Objekte in den weissen Regalen sind Dinge die in einem realen Wohnzimmer vorkommen können und wurden von uns zum Thema natürlich künstlich verfremdet. Wir haben uns für die Objekte: Lampe, Kerzenständer, Topfpflanze und Blumenstrauss entschieden, die aus Küchen- und Elektronikmaterialien kreiert wurden. Durch den Schatten oder den ersten Blick entsteht eine Scheinwelt, hinter der das Unerwartete, wirkliche Objekt steht und von der anderen Seite des Regals angeschaut werden kann. Damit zeigen wir auf, dass hinter dem ersten, flüchtigen Blick, oft etwas anderes steckt, als erwartet wird.


50 Das letzte Wochenende vor der Vernissage widmeten wir dem einrichten des Raumes. Alle Objekte, Materialien und Beleuchtungen wurden in den Raum transportiert. Der Teppichrasen wurde verlegt, der Fernseher fertig gestellt, die Regale wurden aufgestellt und mit Drachenpapier 端berzogen, das Licht wurde eingebaut, einzelne Objekte wurden noch fertig gestellt usw.


52 Der Montag wurde hauptsächlich für die Abschlussrede und dem Text für das Schild genutzt. Wir bemerkten rasch, dass es nicht einfach ist unser Projekt in Worte zu fassen. Am Nachmittag war aber die gesamte Klasse Glücklich mit dem Ergebnis. Dazu kamen arbeiten für die gesamte Vernissage wie, Vorhänge aufhängen, Tische aufräumen und Reinigungsarbeiten.


nig Hektik auf, die Ansprache soll nochmals geübt werden, der Apero muss noch geholt werden, der Fernseher/Kühlschrank noch fertig zusammengebaut werden, den Boden muss man noch wischen,…

54 Am Dienstag war es endlich so weit und Michelle brachte uns den HD- Beamer aus seiner Firma. Nach verschiedenen Test erreichten wir für uns die ideale grösse der Projektion auf der weissen Wand. So dass man beim vorbeilaufen wenig Schatten von dieser Person auf dem Bild. Am selben Tag transportierten wir das Sofa von Abtwil in den Raum und wählten unsere 8 Fotos für die Fotowand aus. Diese wurden noch auf die Kartons aufgezogen und später aufgehängt.

natürlich künstlich!

Andrea Hornung


56 Am Ausstellungstag mussten wir noch Kleinigkeiten verfeinern und unsere Rede lernen. Zusammen mit allen Gruppen veranstallteten wir noch eine Art Hauptprobe mit allen Reden, holten den Apero ab, wischten nochmals den Boden und verstauten alles was nicht f端r die Ausstellung gebraucht wird. Unsere Gruppe musste noch den gef端llten K端hlschrank zusammenbauen.


1. Juni 2011, 19.00 Die Räume fßllen sich, die Zuschauer strÜmen herein, von Hektik keine Spur mehr. Die ersten Eindrßcke sind durchaus positiv. Wir lassen den Besuchern eine Viertelstunde Zeit um sich umzu           14 Vor58 Begrßssung und die jeweiligen stellungen der Kunstwerke durch die Gruppenmitglieder.

natĂźrlich kĂźnstlich!

Andrea Hornung Ausstellung Projekt Scheinwelt


60 Juni 2011 war es dann endlich so weit, die Zuschauer strömten in Scharen hinein. Eine schwere Last viel von allen Schülern. Man war froh, dass man es in dieser kurzen Zeit geschafft hatte. Nach der offiziellen Begrüssung hatten wir genügend Zeit um uns mit den Besuchern über die Ausstellungsobjekte zu unterhalten und einigen noch eine genauere Erläuterung abgeben.


Es beginnt mit der Gratiszeitschrift am Morgen früh. 20 Seiten Werbung; Eine Unzahl von Announcen, Inseraten und Kleinreklamen. Auch die Politik, die Geschäfts- und die Finanzwelt bestehen immer grösseren Teils aus einer Vielzahl von Wörtern und edlen Anzüge. Selbst im Privatleben sehen wir meisst nicht hinter die Fassade anderer Menschen, sowohl beim Haus, als auch bei der Person. Vieles was auf den ersten Blick nach heiler Welt, nach grosser Schönheit aussieht, ist von näherem betrachtet eine Maske, ein Schein. Mit näherem Hinsehen kommt die Ebene darunter, das wahre Sein zum Vorschein, welches oft weniger erfreulich ist. Im Berufsleben sieht es auch nicht viel besser aus; Der Namen des Vaters berechtigt teilweise zu einer höheren Anstellung, als ein starkes Arbeitszeugnis. Diese Grundgedanken haben wir in vier Gruppen auf vier verschiedene Methoden umgesetzt. Jede Gruppe hat sich dabei ein Thema zu Sein-Schein ausgewählt und ein Projekt realisiert, welches auf gewisse Weise Kritik an der Gesellschaft ausüben soll. Vieles in der heutigen Zeit wird künstlich erzeugt und dargestellt. Sein und Schein rücken dabei immer näher zusammen und oft ist es schwer, den Unterschied zwischen der Sein- und Scheinwelt zu finden. Ist die Blume im Restaurant, die natürlich wirkt, künstlich oder eben doch natürlich? Sind die Gefühle während einer Pizza-Werbung echter Hunger oder doch nur künstliche Lust? Sind die Klänge aus der Stereoanlage von einer natürlichen Gitarre oder doch nur eine künstliche Imitation der Technik? Vieles hängt dabei vom Betrachter ab. Mit seiner Wahrnehmung sucht er sich aus den unzähligen Scheinwelten seine Seinwelt aus. Diese Freiheit soll auch bei „Natürlich Künstlich!“ bestehen, denn ob eine Blume aus Plastik natürlich wirkt oder künstlich, das liegt im Endeffekt auch im Auge des Betrachters.Zu diesem Thema haben wir einen Film gedreht, der eine gewöhnliche Wohnzimmersituation in einem unbekannten Umfeld zeigt. Zu diesem Film haben wir mit alltäglichen Geräuschen eine Vertonung gemacht, die teilweise künstlich, teilweise natürlich wirkt. Dabei sind sehr viele überraschende und spannende Kombinationen entstanden. Aus diesem Zusammenspiel von Bild und Ton haben wir drei Objekte ausgesucht und diese im Raum umgesetzt.

62 „Der Apero ist eröffnet!“, ist unser Schlusssatz, und dies wird auch beherzigt. Man nimmt sich Zeit mit den Besucher zu sprechen und An- regungen entgegenzunehmen. Die Rückmeldungen der Besucher sind durchgehend positiv, auch viele Lehrer und Herr Schmidlin zeigen sich begeistert.Diese Grundgedanken haben wir in vier Gruppen auf vier verschiedene Methoden umgesetzt. Jede Gruppe hat sich dabei ein Thema zu Sein-Schein ausgewählt und ein Projekt realisiert, welches auf gewisse Weise Kritik an der Gesellschaft ausüben soll.


66

Persรถnliche Reflektion Projekt Scheinwelt


68 Die Zeit in der wir die Vernissage organisiert haben war sehr anstregen aber sehr lehrreich. Aus den Diskussionen in den Gruppen und dem intensiven befassen mit den Materien hat man viel gelernt. Am schรถnsten der ganzen Vernissage war die Reaktion der Besucher.


70

Administration Projekt Scheinwelt


Budgetplanung

Abrechnung natürlich künstlich

Budget

Abrechnung

Diplopie Paper chase natürlich künstlich +/-

Fr. Fr. Fr. Fr.

1‘000.00 700.00 900.00 600.00

Fr. Fr. Fr. Fr.

873.95 705.05 806.00 675.10

Flyer Raum Apèro Reserve

Fr. Fr. Fr. Fr.

150.00 1‘000.00 1‘000.00 650.00

Fr. Fr. Fr. Fr.

0.00 1‘000.00 1‘451.25 137.55

Total

Fr. 6‘000.00

Differenz

Fr. 351.10

natürlich künstlich!

72

51

Administration

Fr. 5‘648.90

Andrea Hornung

Abrechnung natürlich künstlich!


74 Meilensteine

Meilensteine Klasse Projektwoche 24.- 28. Januar Projektstart 26. April Flyer verteilen 13. Mai Besprechung 31. Mai Projektauff端hrung 01. Juni


IDPA  

BMS,work,sg

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