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Oberland

DABEI INFOS TRENDS EVENTS

4. Jahrgang • Nr. 6 • Sept. 2008

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02 | INHALT | IMPRESSUM SEPTEMBER 2008

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I M P R E S S U M HERAUSGEBER UND MEDIENINHABER Hans Zoller REDAKTION UND ANZEIGENANNAHME Postgasse 9 A-6460 Imst Tel. 05412/61697-0 • Fax 05412/61697-13 bb-media@cni.at • www.bb-media.at REDAKTION Sylvia M. Huber, Dalia Föger, Ing. Thomas Ploder, Gregor Zoller, Hans Zoller LAYOUT / PRODUKTION BB-Media Imst

ANZEIGEN WFW - Werner Fauland / Telfs DRUCK Kärntner Druckerei Coverfoto: BMI / Tuma GARANTIERTE AUFLAGE (Haushalte): 26.504 Exemplare »Oberland DABEI« ergeht via Postvertrieb an alle Haushalte des Bezirkes Imst, der Stadt Landeck und der Marktgemeinde Telfs.

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04 | MUSIC-SZENE SEPTEMBER 2008

Like an Eagle »Non, je ne regrette rien« - die Musikerin Verena Pötzl hat sich den Titel des legendären Edith Piaf-Chansons auf ihren rechten Arm tätowieren lassen. Dass die 30-jährige Innsbruckerin »nichts bereut«, steht in enger Beziehung mit ihrer positiven Einstellung zum Leben. »Ich finde es auch schön, wenn es regnet«, entzaubert die StarmaniaSiegerin von 2004 und jetzige Frontfrau der RockBand »Sugar Daddy« das vielfach strapazierte »Ewiger-Sonnenschein-Image« diverser Stars der heimischen und internationalen Musik-Szene. Zum Begriff »Star« und den entsprechenden Klischees hat Verena ein zwiespältiges Verhältnis, obwohl sie bereits als kleines Mädchen auf der Bühne stand, und ihre Musik zum Besten gab. Keine Angst! Jetzt kommt keine Story à la Britney Spears, die kurz nachdem sie laufen konnte, von der eigenen Mutter auf US-amerikanische Mickey Mouse-Bühnen »verbannt«, ihrem bedauernswerten Schicksal zugeführt wurde. Bei Verena sah das anders aus. »Ich hab’ Matratzen übereinander gelegt, das war die Bühne«, erinnert sich Verena schmunzelnd und verweist auf das restliche Equipment ihrer kindlichen Auftritte: »Meine Springschnur war das Mikro.« »Ich lebe meine Träume« Der Sprung auf die wirklich große Showbühne gelang Verena Pötzl 2004 durch ihre Teilnahme am ORF-Musikspektakel Starmania, das sie als Siegerin verließ. Unmittelbar danach landete die Innsbruckerin mit ihrer Single »Addiction« einen Nummer-1-Hit in Österreich. Als Star bezeichnet sie sich heute trotzdem nicht so gerne. »Ich habe ganz einfach das Glück, meine Träume leben zu können. Ich kann das machen, was ich gern’ mache, nämlich Musik «, weiß die Power-Frau mit der unverkennbaren, rockigen Stimme, deren Hauptelemente aus einer Klangmischung von Janis Joplin, Anastacia und Tina Turner bestehen.

Foto: BB-Media | Sylvia M. Huber

Ein Markenzeichen von Verena Pötzl ist neben ihren Tattoos die Tatsache, dass sie sich nie und nimmer »kategorisieren« lässt, weder im musikalischen noch im alltäglichen Leben.


MUSIC-SZENE | 05 SEPTEMBER 2008

Derzeit rockt die Lady mit ausgeprägtem Faible für ihre Heimatstadt Innsbruck gemeinsam mit ihrer Band »Sugar Daddy«, bestehend aus Ex-No Bros-Schlagzeuger Franz Heumader (2. v. rechts) und den innerhalb der Rockszene ebenso gefragten Musikern Christian Piller, Martin Auer und Günther Plaschg. Aus der knapp einjährigen Zusammenarbeit »entsprang« unter anderem die erfolgreiche Single »Like an Eagle«, deren rockiger Sound die Lebenseinstellung Verenas im Hinblick auf ihre ganz persönliche Philosophie widerspiegelt. Sie liebt und lebt es nämlich, »wie ein Adler zu fliegen« - ohne künstliche Grenzen, Vorurteile und Tabus… Die Kraft des Universums Verena Pötzl und »ihre« Mannen arbeiten derzeit an einem neuen Album, das nach Aussagen der musikbeflissenen Tirolerin mit Glauben an die Kraft des Universums spätestens im nächsten Frühling erscheinen wird. Vorgegebene Musikrichtung gibt’s dabei keine. In Verenas künstlerischem Schaffen haben eben viele Bereiche Platz und Luft, musikalisch drückt sich das in Rock-, Blues-, Reggae- und Funkelementen ebenso aus wie in allem »was mir eben gefällt«. Man (frau) darf jedenfalls gespannt sein. Hans Zoller

Foto: Musikverlag Prasky

Die Arbeit im Studio macht Verena großen Spaß. Ihre große musikalische Liebe empfindet sie allerdings on stage im Rahmen von LiveAuftritten am besten. Der direkte Kontakt zum Publikum hat für die Sugar Daddy-Frontfrau den höchsten musikalischen Stellenwert. Wer Sugar Daddy live erleben will, kann dies beispielsweise am 18. September 2008 im InntalCenter Telfs tun. Diese Performance dürfte ein ganz besonderer Musikgenuss werden, zumal Verena und ihre Jungs unplugged spielen. Mehr Info zu Verana bzw. Sugar Daddy finden Sie unter:

www.sugardaddy.at Foto: BB-Media | Sylvia M. Huber


06 | POLITIK SEPTEMBER 2008

Neue Chance für Österreich?

»Ich halte die Neuwahlen nicht für notwendig. Aber bevor in Wien gar nichts mehr weitergeht, ist es vielleicht besser so. Veränderungen gibt’s bei jeder Wahl. Wenn ich wüsste welche, wäre ich Wahrsager. Zur Kandidatur Mag. Jakob Wolf von Fritz Dinkhauser bin ich Bgm. Umhausen skeptisch, weil er ja gesagt hat, er will in Tirol etwas ändern. Jetzt flüchtet er nach Wien und entzieht sich dadurch der Verantwortung.«

»Neuwahlen sind notwendig. Als Ergebnis davon erwarte ich mir eine Dreierkoalition zwischen Schwarz, Grün und einer dritten Partei. Zu Dinkhauser kann ich nur eines sagen: Er hebt ab. Eine Kandidatur bei der LandGebhard Mantl tagswahl war zu akzeptieren. Bgm. Imst Seine Kandidatur bei der Nationalratswahl zeigt, wie unwichtig ihm die Tiroler Bevölkerung ist. Dinkhauser denkt nur an sich.«

»Zur Frage nach der Notwendigkeit von Neuwahlen kann ich nur mit einem klaren Nein antworten. Ich bin überzeugt davon, dass diese Neuwahlen keinerlei Veränderungen bringen. Was die Kandidatur Dinkhausers angeht, gibt es von meiner Seite keinen Kommentar.«

»Diese Neuwahlen sind reine Geldverschwendung, unfähige Regierungsmitglieder sollten zurücktreten. Es wird einschneidende Änderungen geben, Rot und Schwarz werden einen Denkzettel bekommen. Das Antreten von Fritz Dinkhauser am 28. September ist reiner Blödsinn.«

Hermann Föger Bgm. Silz

Franz Gallop Bgm. Stams

Foto: Kathrein

Die letzte Nationalratswahl fand am 1. Oktober 2006 statt. Knapp zwei Jahre später ist das österreichische Wahlvolk nach dem kläglichen Scheitern der rot-schwarzen Großkoalition erneut zu Nationalratswahlen aufgerufen. Oberland DABEI befragte acht Bürgermeister unserer Region, ob diese Neuwahlen ihrer Meinung nach notwendig sind, ob sich dadurch innerhalb der politischen Landschaft Österreichs etwas verändern wird und wie sie zur Kandidatur von Fritz Dinkhauser stehen.


POLITIK | 07 SEPTEMBER 2008

»Auf Grund der bundespolitischen Entwicklung sind die Neuwahlen meiner Meinung nach notwendig und richtig. Ich erwarte mir keine wesentlichen Veränderungen innerhalb der politishen Landschafts Österreichs. Wie ich Engelbert Stenico zur Kandidatur von Fritz DinkBgm. Landeck hauser stehe? Nun: Wir leben in einem demokratischen Staat und Herr Dinkhauser nutzt die dadurch gegebenen Möglichkeiten.« »Wenn alle Probleme, die jetzt im Wahlkampf für die ÖVP plötzlich lösbar scheinen (frühere Steuerreform, Pflegegelderhöhung, finanzielle Erleichterungen etc) vorher von ihr sachlich behandelt worden wären, hätte es diese Ingobert Mayr Neuwahlen nicht gebraucht. Bgm. Roppen Natürlich erwarte ich mir Veränderungen - Stimmenverluste für die Regierungsparteien, Stimmenzuwächse für die Populisten. Irgendwie bin ich froh über die Kandidatur von Fritz Dinkhauser, weil die Menschen in Tirol nun erkennen können, worum es diesem Herrn geht: Lieber laut poltern, wahlkämpfen und selbst gerne im Mittelpunkt stehen, anstatt zu arbeiten und Versprechungen einzuhalten!«

»Nachdem in den vergangenen zwei Jahren auf der bundespolitischen Ebene leider nichts geschehen ist, sind diese Neuwahlen notwendig. Durch die Neuahlen wird sich die prozentuale Aufteilung zwischen den einzelnen poRudolf Köll litischen Gruppierungen änBgm. Tarrenz dern. Ich schätze, dass drei bis vier Parteien jeweils 20 bis 30 Prozent der Stimmen bekommen werden. Dadurch wird das Regierung schwierig werden. Zu Dinkhauser: Wenn seine ’Treue‘ weiterhin so bleibt wie nach den Landtagswahlen, wird das Ganze nur ein kurzes politisches Intermezzo.«

»Wenn die Regierung richtig arbeiten würde, bräuchte es keine Neuwahlen. Es wird wohl Veränderungen geben, ob sie für unser Land gut sind, ist eine andere Frage. Dinkhauser kann jetzt beweisen, ob er es besser kann. Denn in der ersten Reihe sieht es meistens anders aus.«

Gerhard Krug Bgm. Rietz

»Die Frage nach der Notwendigkeit der Neuwahlen am 28. September kann ich nur mit einem klaren Nein beantworten. Änderungen erwarte ich mir durch diese Wahlen eigentlich keine. Zum Antreten von Fritz Dinkhauser möchte ich eines sagen: Der kocht auch nur mit Wasser.«

Manfred Köll Bgm. Sautens

Also gut…, …geh’n wir halt wieder einmal wählen, obwohl sich der Spaßfaktor dabei in Grenzen hält. Zumindest bei mir. Falls Ihnen der Urnengang am 28. September Spaß macht, senden Sie mir bitte eine E-Mail, die dann als Rarität veröffentlicht wird.

Zumindest ein guter Anfang Wer zieht nach dem rot-schwarzen Koalitions-Chaos künftig die politischen Fäden in Österreich? Sind es wirklich jene PolitikerInnen, die von der Mehrheit des Volkes gewählt wurden? Oder sind es Leute vom Schlag eines Wolfgang Ruttensdorfer, dessen OMV unlängst mit einem Rekord-Nettogewinn von sage und schreibe mehr als 1000 Millionen (!) Euro bilanzierte und medial brillierte? Bitte, liebe zukünftige VolksvertreterInnen unseres so wunderschönen Landes Österreich: Schiebt derartigen »zum Himmel stinkenden« Auswüchsen einen massiven Riegel vor! Das wäre zumindest ein guter Anfang und übrigens auch ein Teil eures Jobs, meint Hans Zoller.


08 | POLITIK SEPTEMBER 2008

Barrierefreie Politik Oberland DABEI bat den SPÖ-Spitzenkandidaten für die Wahlkreise Innsbruck Land und Schwaz, den Juristen Mag. Günter Porta, zum Gespräch. Für den 52-jährigen SPÖ-Behindertensprecher ist die Kandidatur der dritte Anlauf mit dem Ziel, Abgeordneter zum Nationalrat zu werden. Vor 35 Jahren hatte Günter Porta einen Autounfall, seither sitzt er im Rollstuhl. Trotz der Einschränkung seiner physischen Bewegungsfreiheit konnte das Ereignis dem Tatendrang des ehemaligen Amtsleiters der Marktgemeinde Telfs nicht schaden. So wurde er 1992 zum ersten österreichischen gerichtlich beeideten Sachverständigen für behindertengerechte Baumaßnahmen - heute spricht man von barrierefreien Baumaßnahmen - ernannt. Seine Sponsion zum Magister jur. feierte Günter Porta ein Jahr später, seit 2001 fungiert der Jurist als Behindertensprecher der SPÖ Tirol.

Permanentes Sozialengagement Seine neuerliche Kandidatur für den Nationalrat steht für Günter Porta in engem Zusammenhang mit seinem permanenten Engagement im Sozialbereich. »Mir geht es in erster Linie um die Grundbedürfnisse der Menschen. Dabei haben für mich die Themen Pflege, Pflegegeld und entsprechende Vorsorge Priorität«, erklärt der Jurist, der gemeinsam mit seiner Gattin Sviatlana ein Zentrum für Beratung und Mediation in Telfs betreibt. »Vorsorge ist für mich untrennbar mit barrierefreiem Bauen verbunden. Dadurch sollte unter anderem gewährleistet werden, dass Seniorinnen und Senioren länger in ihren Wohnungen bleiben können«, fordert Porta und verweist auf ältere und alte Menschen, die aufgrund bestehender bautechnischer Unzulänglichkeiten oftmals dazu gezwungen sind, ihre Wohnungen zu verlassen bzw. zu wechseln.

Keine »Blockierpolitik« Von »Blockierpolitik«, wie sie die ÖVP in den letzten zwei Jahren betrieben habe, hält Günter Porta ebenso wenig wie von Polemik: »Jene Probleme, die innerhalb der großen Koalition gelöst werden konnten, sind leider nur allzu oft unsachlichen Meinungsstreitereien, die vor allem von der ÖVP angezettelt wurden, untergegangen«, kriti-

Plädiert für bessere Information und mehr Transparenz der Politik – Bezirksspitzendanditat Günter Porta: »Dadurch werden die Menschen aufgemuntert, mitzureden. Die Sorgen und Nöte der Leute müssen ernst genommen werden. Im Übrigen darf Demut in der Politik kein Fremdwort sein.« Foto: BB-Media | Zoller

siert der Behindertensprecher und bezeichnet Wolfgang Schüssel als »Haupttreiber« genannter Vorgangsweise. Porta: »Verletzter Stolz alleine rechtfertigt keineswegs den Versuch, jede politische Aktivität des politischen Mitbewerbers bereits im Keim zu ersticken.«

Gebührenfreie Mindeststudienzeit Durchaus selbstkritisch im Hinblick auf die eigene Partei und deren Arbeit in den vergangenen zwei Jahren sieht der Kandidat einzelne Entscheidungen von Bundeskanzler Alfred Gusenbauer, etwa in Bezug auf die Studiengebühren: »Da wäre ein Kompromiss für mich die bessere Variante gewesen. Zumindest die jeweilige Mindeststudiendauer sollte gebührenfrei sein. Danach, das heißt für zusätzlich benötigte Semester, kann ich mir eine finanziell nach oben gestaffelte Studiengebühr vorstellen. Mit Fortdauer der Studiendauer außerhalb der dafür vorgesehenen Zeit steigt auch Studiengebühr.«


ZUR PERSON Günter Porta bekennt sich klar zur Europäischen Union, ortet derzeit innerhalb der Verinigung allerdings einen gewissen Hang zur Lethargie: »Es passiert ganz einfach zuwenig. Von Seiten der verantwortlichen PolitikerInnen müssten verpflichtend Signale in Form von mehr Information und Transparenz gesetzt werden.«

Effiziente Hilfe aus den eigenen Reihen An einen bedrohlichen politischen Rechtsruck in Österreich glaubt der Jurist nicht: »Gerade in einer Zeit, in der soziale Belange derart im Vordergrund stehen, sehe ich für uns Sozialdemokraten ein großes Betätigungsfeld. Diesen Standpunkt verteten ja auch viele Menschen in unserem Land, die uns unterstützen werden.« Mit effizienter Hilfe aus den eigenen Reihen kann Mag. Günter Porta ebenfalls rechnen. Unter anderem wird er von keinen Geringeren als den SPÖ-Polit-Profis Christa Gangl, Gabi Burgstaller und Walter Guggenberger unterstützt. In puncto Energiedebatte vertritt Porta einen einleuchtenden Standpunkt: »Nicht Energie vergeuden und über andere schimpfen, sondern versuchen, es selbst besser zu machen.« Hans Zoller

Günter Porta, Jahrgang 1956, begann 1971 eine Kellnerlehre. 1973 war er als Beifahrer in einen schweren Verkehrsunfall involviert, der eine Querschnittslähmung zur Folge hatte. Nach langen Klinik- und Rehabilitationsaufenthalten absolvierte er in Wien eine betriebswirtschaftliche Umschulung und arbeitete anschließend im Bankwesen, beim Roten Kreuz und bei der Marktegmeinde Telfs in verschiedenen Abteilungen. Seiner Berufsreifeprüfung folgte das Studium der Rechtswissenschaften und 1993 dessen Abschluss mit der Sponsion zum Magister jur. Im Jahr zuvor hatte Günter Porta die Prüfung zum gerichtlichlich beeideten Sachverständigen für barrierefreie Baumaßnahmen abgelegt. Von 1998 bis 2004 war Amtsleiter der Marktgemeinde Telfs. Nach 2002 kandidiert Günter Porta, der mit seiner Frau, einer Psychologin, in Telfs das Mediationszentrum »Porta & Porta« betreibt, heuer erneut als SPÖ-Spitzenkandidat der Bezirke Innsbruck Land und Schwaz.

»Pflege muss leistbar sein und leistbar bleiben! Barrierefreiheit forcieren lieber daheim statt im Heim! Gemeinden brauchen eine starke Stimme in Wien!«

Günter Porta geb. 1956, verheiratet, Jurist, 0676-7566003 | porta@telfs.com


10 | POLITIK SEPTEMBER 2008

Tiroler SPÖ-Politikerinnen und -politiker trafen sich vergangene Woche in Imst unter dem Motto »Sag’s der SPÖ« zum Meinungsaustausch. von links: Raimund Hackl (SP-Spitzenkandidat Bezirk Imst), Gisela Wurm (SP-Spitzenkandidatin Tirol), Günter Porta (SPSpitzenkandidat Innsbruck Land und Schwaz), HansPeter Bock (Bundesrat) und Alfons Kaufmann (Obmann der FSG-Pensionisten)

Zuversichtlich in die Zukunft Auf reges Interesse stieß vergangene Woche eine Veranstaltung der Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter (FSG) in Imst. SPÖ-Urgestein und FSGPensionisten-Obmann Alfons Kaufmann zeigte sich zufrieden: »Die Diskussion war erfreulich konstruktiv, es wurden viele wichtige Tehmen besprochen.«

Kandidaten nominiert. Sie werden in Wien einiges erreichen können.« Ebenfalls zur Diskussion standen die Steuern im Allgemeinen und die Wege der Finanzierung des Sozialstaates in der Zukunft.

Zur Debatte standen insbesondere Themen wie Pflege und Pflegegeld, die Gesundheitsreform, der Zustand der Krankenkassen und die Teuerung. Im Zusammenhang mit der Teuerung wurden Zeifel in puncto Senkung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel angemeldet. Ohne die entsprechenden Kontrollen sei eine derartige Maßnahme in Frage zu stellen.

Klare Zielsetzungen hat auch Raimund Hackl, der SPÖSpitzenkandidat des Bezirkes Imst. Was das Wahlergebnis angeht, wünscht sich Hackl ein gutes, einen eventuellen Einzug in den Nationalrat bezeichnet er selbst als Illusion: »Das ist kein Thema, da unmöglich.« Der 35-jährige ÖBB-Bedienstete bezieht eine eindeutige Position zur Oberländer Verkehrsproblematik: »Für den Bau des Tschirganttunnels gibt es keine Alternative.« In puncto Tourismus plädiert Hackl für die Errichtung eines Golfplatzes in Sautens: »Das wäre ein wichtiger Impuls für die gesamte Tourismusregion Ötztal, deren Hauptaugenmerk immer noch auf dem Winter- und Skitourismus liegt.« Im Hinblick auf die Nationalratswahl ist Raimund Hackl zuversichtlich: »Man kann die Währlerinnen und Wähler mit vernünftigen Vorschlägen und Kommunikationsfähigkeit sehr wohl erreichen. Ich bin überzeut davon, dass die SPÖ eine gute Alternative auf dem politischen Markt ist.«

Gute Kandidaten-Wahl Der Diskussion im Imster Traditionsgasthof »Hirschen« wohnten unter anderem FSG-Pensionisten-Bezirksobmann Karl Paschinger, der Roppener Bürgermeister Ingo Mayr und der stellvertretende Geschäftsführer der Bayrischen Verdi-Gewerkschaft bei. Zu den von der SPÖTirol aufgestellten Nationalratswahlkandidaten meinte der der Obmann der FSG-Pensionisten, Alfons Kaufmann zuversichtlich: »Hier wurden die besten Kandidatinnen und

Klare Zielsetzungen


POLITIK | 11 SEPTEMBER 2008

»Gute Chancen« Der Oberländer ÖVP-Spitzenkandidatin und Abgeordneten zum Nationalrat, Astrid Stadler, werden gute Chancen eingeräumt, nach den Neuwahlen erneut ins Parlament einziehen zu können. Oberland DABEI sprach mit der aus Arzl i.P. stammenden Politikerin. Das politische Engagement Astrid Stadlers reicht bis 1992 zurück. Neun Jahre lang stand sie im Dienst der Kommunalpolitik ihrer Heimatgemeinde. Seit dem Jahr 2000 ist sie Ageordnete zum Nationalrat. Wie bei vielen ihrer Berufskolleginnen und -kollegen ist der arbeitsbezogene Zeitplan auch bei Astrid Stadler »bis in den letzten Winkel ausgeleuchtet: »Rund ein Drittel des Monats bin ich in Wien, zwei Drittel der Zeit in meinem Wahlkreis.«

»Je mehr Kinder, umso weniger Steuer!« Der »Wahlkreis West 7D - Oberland«, bestehend aus den Bezirken Landeck, Imst und Reutte ist jene Region, für die Astrid Stadler als ÖVP-Spitzenkandidatin ins ’politische Rennen‘ geht. Obwohl der Sommer grundsätzlich nicht unbedingt der beste Gradmesser für Grundstimmungen sei, macht die Pitztalerin kein Hehl aus einer gewissen Politikskepsis innerhalb der Bevölkerung: »Was die Neuwahlen angeht, gibt es derzeit sicherlich viele unentschlossene Menschen.« Um derartigen Problemen künftig besser entgegenwirken zu können, weiß Astrid Stadler um die Notwendigkeit einer Imageaufwertung: »Es gibt PolitikerInnen, die ganz einfach selber Schuld an ihrem schlechten Ruf sind. Damit wird natürlich der gesamte Berufsstand permanent angekratzt.« Innerhalb der ÖVP sei man deshalb entschlossen, diesen Missstand bestmöglich auszuschließen. Gleichzeitig fordert Astrid Stadler: »Wir müssen es endlich schaffen, die Sachpolitik klar über die Personenpolitik zu stellen. Wir sitzen schließlich alle im selben Boot und Schieflagen sind da alles andere als günstig.« Gefährliche Schieflagen, die ohne Wenn und Aber gerade gerückt werden müssen, ortet die erfahrene Politikerin unter anderem auch innerhalb des österreichischen Steuersystems: »Die Steuerstufen müssten längst angeglichen werden. Mir geht es dabei nicht um die Bestverdiener, sondern um die Familien mit durchschnittlichen bzw. niedrigen Einkommen. Im Zuge der Steuerreform sollten vor allem jene entlastet werden, die Kinder haben.« Astrid Stadlers diesbezügliche klare Forderung: »Je mehr Kinder, umso weniger Steuer!« Diese Maßnahme koste dem Staat

Foto: ÖVP Tirol

NR Astrid Stadler: »Jede Partei muss sich Gedanken über die Einhaltung von Wahlversprechen machen. Wenn die ÖVP vom doppelten Kindergeld jeweils im September spricht, dann steht sie dazu. Diese dringend notwendige Maßnahme ist finanzierbar.« rund 1, 5 Milliarden Euro, eine Summe, die unter anderem durch Gegenfinanzierungen, wie beispielsweise der Besteuerung des ’Kleinen Glücksspiels‘ betreffend Spielautomaten mit kleinem Geldeinsatz, machbar wäre. Umlagesysteme, etwa jenes innerhalb des Gesundheitswesens, sollten laut Stadler erhalten bleiben. Dabei handle es sich schließlich um eine große Errungenschaft. Allerdings hänge derzeit auch in diesem Bereich der Haussegen teilweise schief. Die Nationalrätin bringt hier die Gebietskrankenkassen ins Gespräch: »Da sind unter anderem Gelder aus dem Krankenkassenfonds an die Wiener Gebietskrankenkasse geflossen, die jeglichem Gleicheitsgrundsatz widersprechen. So geht’s nicht!« Und zur so genannten Gesundheitsreform: »An deren Stelle wurde leider nur die ’Kassenreform‘ forciert.« Die Oberland DABEI-Frage, warum man (frau) am 28. September Astrid Stadler seine (ihre) Stimme geben sollte, beantwortet die Politikerin selbstbewusst: »Ich befinde mich an aussichtsreicher Stelle für ein Grundmandat, habe Erfahrung im Nationalrat, agiere und reagiere politisch aus der Sicht meiner Region und bin für die Menschen auch in NichtWahlzeiten eine verlässliche Ansprechpartnerin.« Für den neuerlichen Einzug in den Nationalrat benötigt Astrid Stadler an die 25.000 Stimmen. Hans Zoller


12 | POLITIK SEPTEMBER 2008

Die ÖVP-Kandidatinnen und -kandidaten des Wahlkreises West präsentierten sich auf der Maldon-Alm am Hahntennjoch in malerischer Bergkulisse, v.l.: Ing. Bernhard Schöpf, Andreas Krajic, Mag. Katharina Schall, Bgm. Josef Raich, Mag. Jakob Wolf, NR Astrid Stadler, Bgm. Anton Mattle, Mag. (FH) Michael Schwarz, Chlodwig Dietrich, Mag. Manuela Seeberger, Thomas Pohl, Monika Kronspiess und Heiner Ginther. Foto: BB-Media/Zoller

Trittsicheres ÖVP-Wahlkampfteam In ländliches Umfeld – genauer auf die Maldon-Alm am Hahntennjoch – lud die Tiroler Volkspartei der Bezirke Imst, Landeck und Reutte am 26. August zur Vorstellung der KandidatInnen des Wahlkreises West für die Nationalratsneuwahl am 28. September. Angeführt von Nationalrätin Astrid Stadler schickt die Tiroler Volkspartei ein zwölfköpfiges Team ins Rennen, das gemeinsam die Vertretung des Wahlkreises 7D-Oberland auf Bundesebene sicherstellen soll. Die Bezirksparteiobmänner Mag. Jakob Wolf, Anton Mattle und Heiner Ginther wählten bewusst das extravagante Bergpanorama im Hahntennjochgebiet, sei dieser Ort doch einerseits aufgrund seiner geographischen Lage ein optimaler Treffpunkt für die drei Bezirke und gleichzeitig auch symbolisch für die Vertretung des ländlichen Bereichs in der Bundespolitik. Grundlegendes Ziel für die anstehende Wahl müsse es für den Wahlkreis West sein, das Grundmandat im Nationalrat zu halten, und damit die Interessen der hiesigen Bevölkerung in Wien vertreten zu sehen. Und das, so

Jakob Wolf, sei ausschließlich über die Wiederwahl der Nationalratsabgeordneten und neuerlichen Spitzenkandidatin Astrid Stadler möglich. Denn sämtliche anderen wahlwerbenden Parteien im Wahlkreis Oberland hätten kaum Chancen auf ein Grundmandat. Wünschenswert und eventuell auch zu erreichen sei ein weiteres Mandat, wodurch das Tiroler Oberland freilich eine noch gewichtigere Stimme im Nationalrat erreichen würde.

Dezentrale Strukturen erhalten Generell priesen alle Kandidatinnen und Kandidaten die Wichtigkeit einer Vertretung des ländlichen Raumes, denn, wie sich auch die Listenzweite Mag. Katharina Schall und der auf dritter Position gesetzte Bürgermeister Josef Raich aus Feichten im Kaunertal einig sind: Es gilt, die Tiroler und speziell die Oberländer Bevölkerung im Nationalrat vertreten zu sehen, durch eine Person, die »weiß, wo der Schuh drückt« und somit insbesondere die dezentralen Strukturen in der immer mehr auf die Städte fokussierten Politik von Faymann und Co zu erhalten. a


POLITIK | 13 SEPTEMBER 2008

a Das zwölfköpfige Team zeichne sich durch eine gute Mischung, sowohl der Geschlechter als auch Berufs- und Altersgruppen, aus. Die Spanne reiche vom routinierten Kommunalpolitiker über dynamische junge Elemente bis hin zum ambitionierten Politikneuling, so Anton Mattle.

Konkrete Themen Die Regionalbezogenheit aller Teammitglieder schlägt sich auch in den konkret angesprochenen Themen nieder. Im Rahmen des stets heißen Eisens Katastrophenschutz spricht sich die Volkspartei klar gegen eine Privatisierung der Wildbach- und Lawinenverbauung aus. Den bereits eingeschlagenen Weg möchte Astrid Stadler auch in puncto Tschirganttunnel weiter gehen und im Falle eines Wiedereinzuges in den Nationalrat auch weiterhin für die Umsetzung und konkret den Bau des Tunnels arbeiten.

Von »Wahlzuckerln« und dem Mitnaschen am großen Politkuchen Auch die tagesaktuellen Entwicklungen rund um das unerwartete Vorpreschen des SPÖ-Spitzenkandidaten Werner

Faymann und das aktuell sehr brisante Thema der Teuerungswelle blieben nicht unkommentiert, wobei sie auf Einzelkommentare beschränkt deutlich hinter den regionalpolitischen Interessen zurückblieben. Wesentlich sei nur, kein unhaltbares Konstrukt an Versprechungen à la SPÖ aufzustellen. Hier steht die Überzeugung aller vorgestellten ÖVP-Kandidatinnen und Kandidaten klar im Raum: Die Tiroler ÖVP halte ihre Versprechen und eine Stimme für Astrid Stadler sichere diesen Wert auch in Zukunft.

»Es reicht!« »Es gibt heuer natürlich mehrere Mitbewerber, aber der Kuchen wird nicht größer«, stellt NR Astrid Stadler im Hinblick auf die vielen wahlkämpfenden Kleinparteien fest. Eines der Kernziele müsse demnach sein, eine möglichst hohe Wahlbeteiligung zu erreichen. Die Bezirksparteiobmänner verteilten an die ÖVP-Kandidatinnen und Kandidaten symbolisch Wahlkampfbuttons mit der Aufschrift »Es reicht!«. Bleibt abzuwarten, ob sich entgegen dieses Sagers die Bevölkerung am 28. September 2008 zu den Wahlurnen begibt, oder aber ihrerseits sagt: »Es reicht!« Gregor Zoller


14 | LOKALES SEPTEMBER 2008

Oberland-Heimspiel Anlässlich des Bezirkstages Imst stattete Neo-LH Günther Platter der BH Imst seinen Antrittsbesuch ab. »Das ist ein besonderer Tag für meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wenn der Chef persönlich beim Büro herein schaut«, so Bezirkshauptmann Dr. Raimund Walchner. Besprochen wurden aktuelle Projekte und Bedürfnisse des Bezirkes Imst, einer Region, zu der Platter quasi eine Nahebeziehung hat. Was Günther Platter im Rahmen seines Besuches besonders erfreute, seien die motivierten Menschen, denen er in der BH begegnete – für ihn gehe die Aufgabe behördlicher Stellen über das Denken, Verfahren abzuwickeln, hinaus und diesem Selbstverständnis als »Servicestelle für die Bevölkerung« sei er eben in Imst begegnet. Generell soll die Bevölkerung das Gefühl vermittelt bekommen, »mit denen kann man reden«. Auf gar keinen Fall möchte Platter eine Kluft zwischen Politik und den Menschen aufgehen sehen, denn gerade diese Nähe Alois kann wieder lachen. Schnell und unbürokratisch unterstützte das Land Tirol die Anschaffung seines dringend notwendigen Rollstuhls. LH Günther Platter und Vater Paul Egger zeigten sich sehr erfreut.

Günther Platter: »Dran bleiben«

LH Günther Platter besuchte die Imster BH und wurde von Bezirkshauptmann Dr. Raimund Walchner freundlich empfangen. Fotos: BB-Media | Zoller genieße er auch persönlich an seinem neuen Job als Tiroler Landeshauptmann. Aus der Zeit in der Bundespolitik habe er zwar wertvolle Erfahrungen gewinnen können, aber seine jetzige Aufgabe sei eben gerade um diese Facette reicher, dass er auch einfach auf der Straße angesprochen wird und so in direkten Kontakt mit den Menschen kommen kann. Direkt konfrontiert wurde der Landeshauptmann bei seinem Besuch natürlich auch mit aktuellen Lokalthemen.

Vor allem im Bereich von Straßenbauprojekten kann Platter mit einiger Erfahrung punkten. »Dran bleiben« – das sei hier das Wesentlichste. So soll sowohl die zweite Röhre des Roppener Tunnels schnellstmöglich ihren Betrieb aufnehmen als auch die des Perjentunnels baureif gemacht werden. Im Rahmen des Langzeitprojektes Tschirganttunnel kündigte Platter auf Basis einer Zusage der ASFINAG einen Baubeginn 2012 und eine voraussichtliche Fertigstellung 2016 an. Auch über eine Entlastung ganz anderer Art freute sich Platter: In Zukunft wird das Land jene knapp 7 Millionen Euro übernehmen, die bis dato als Anteil der Pflegeheimkosten von den Kindern der Heimbewohner selbst bezahlt werden mussten – dieser Kinderregress entfällt nun. Konkrete Projekte wie beispielsweise den Imster Kletterturm, den City Coaster und den Adventure Dome, begrüßt der LH, möchte aber meist den laufenden Verhandlungen nicht vorgreifen. Gregor Zoller


WELLNESS | 15 SEPTEMBER 2008

Rotaflex: Wellness für alle Sinne Mehr Zeit für sich selbst, Familie und Freunde zu haben, belastbar und gesund zu sein – das sind Wünsche, die heute mehr und mehr Priorität haben. Wellness ist ein wichtiger Baustein, um aus diesen Wünschen Realität werden zu lassen.

Da sprudeln frische Energien. Mit den Produkten von Rotaflex kommt Wellness nach Hause. Fotos: Rotaflex

Im Rahmen der Hausmesse am 13.09.2008 von 10 bis 19 Uhr präsentiert die Oberländer Firma Rotaflex ihre Produkte in Top-Qualität. Im Mittelpunkt stehen neben hochwertigen Infrarotkabinen, Luft- und Wasserbetten auch transportable Softub-Whirlpools. Diese beheizbaren Whirlpools bieten eine angenehme Massage und sind für den ganzjährigen Betrieb im Freien bestens geeignet. Sie sind in verschiednenen Farben erhältlich und bereichern dank ihrer eleganten Lederoptik jede Terrasse, Garten oder Wellness-Bereich. Alle Produkte haben eines gemeinsam: Sie sind einfach in der Handhabung und ohne aufwändige

Installationsarbeiten einfach und individuell integrierbar. Nach der gelungenen 10-Jahres-Feier im Mai dieses Jahres werden am 13.09. wieder 10% Rabatt auf das gesamte Sortiment gewährt.


16 | SHOPPING | GENUSS SEPTEMBER 2008

Unterwegs mit Verena IMSTER AUTOHAUS Imst

CAFÉ P(R)OST Tarrenz

V

erena Pötzl, StarmaniaSiegerin von 2004 und jetzige Frontfrau der erfolgreichen Rockband »Sugar Daddy«, ging mit Oberland DABEI auf Shopping-und Genuss-Tour. Die Vollblutmusikerin aus Innsbruck zeigte sich von Angebot und Qualitätsniveau der besuchten Oberländer Betriebe begeistert: »Diese Tour macht richtig Spaß! Gefällt mir echt gut hier!« Den gelungenen Tag im Oberland ließ Verena mit einer Vip-Card im Aqua Dome genüsslich ausklingen.

LADY´S WORLD Imst

MS DESIGN Roppen

FALKNER & RIML Imst | Sölden

WERKSTATT Imst

FRISÖR BEIM WOLF Imst

RASTLAND Nassereih

Alle Fotos: BB-Media | Sylvia M. Huber

SCHUHHAUS HARRER Landeck


SHOPPING | GENUSS | 17 SEPTEMBER 2008

»Ich bin hin und weg von der tollen Auswahl an trendigen Schuhen, Stiefeln und Taschen«

Die Oberland DABEI-Shopping-Tour begann für Verena im SCHUHHAUS HARRER in Landeck. Sie zeigte sich begeistert von der neuen Herbstkollektion und ging natürlich nicht mit leeren Händen – sie entschied sich für ein Paar topaktuelle Stiefel. Für Verena steht fest: Im SCHUHHAUS HARRER ist der Kunde wirklich noch König! www.harrer-schuh.at | Malserstraße 28, Landeck | Tel. 05442/64203

»Das Imster Autohaus ist wirklich spitze, tolle Beratung und freundlicher Service!« Angetan vom neuen Suzuki Splash (oben links) und ebenso vom Erfolgsmodell Nissan Micra C+C startete Verena nun ihren Streifzug durch das IMSTER AUTOHAUS. Positiv fielen ihr dabei vor allem die Fachkompetenz und Kundenfreundlichkeit auf, die ihr dort begegneten. IAH-Chef Michael Hairer nimmt sich gerne persönlich Zeit für die Beratung seiner Kunden. www.imster-autohaus.at | Industriezone 39, Imst | Tel. 05412/64360


18 | SHOPPING | GENUSS SEPTEMBER 2008

Verena ist ein Energiebündel. In der Lady‘s World schwang sie sich deshalb ganz begeistert auf den Power Plate und trainierte unter Anweisung von Chefin Carmen Schlierenzauer. Danach noch eine Runde laufen, denn nach eigener Aussage ist Verena ein »Sportfreak« und kann nie genug Bewegung bekommen. Den Shake im Wellnessbereich der Lady‘s World hat sie sich nach soviel Action redlich www.ladysworld.at | Thomas Walch Straße 35a, Imst verdient!

»Die Lady‘s World ist wirklich eine Top-Location zum Trainieren, Leute treffen und relaxen...« Wenn es um die Haare geht, schätzen Spitzensportler wie Benni und Carina Raich oder auch Mario Stecher den Topservice des Imster »FRISÖR BEIM WOLF«-Teams. Auch Verena fühlte sich auf Anhieb wohl und überzeugte sich gleich selbst vom Know-how des Oberländer In-Salons – und bekam sogar das passende Make-Up dazu. Langgasse 95, Imst | Tel. 05412/61886

»Die Mädels sind wirklich super drauf und kennen sich aus in Sachen Hairstyle…«


SHOPPING | GENUSS | 19 SEPTEMBER 2008

»Hier werden meine Träume wahr. Perfektes Bild, perfekter Sound.« Wie in ihrer Musik setzt Verena auch in Sachen Soundund TV-Equipment auf höchste Qualität. So fühlte sie sich bei FALKNER & RIML in Imst gleich zu Hause. Besonderes Interesse schenkte die Rock-Lady den Heimkinoanlagen und Soundsystemen der amerikanischen Edelschmiede BOSE, bekannt für ihren Spitzenklang, die Eleganz und einfache Bedienbarkeit. Verena: »BOSE rockt!« www.falkner-riml.at | Langgasse 19, Imst | Tel. 050104-310 Verena besuchte die MS Design-Zentrale in Roppen. Fasziniert zeigte Sie sich vom Fiat 500 Cup und den neuen Race-Modellen wie Audi TT Race, Seat Leon Race und Fiat 500 Race, zu sehen bei den RACE DAYS 08 am 12. und 13. September. BesucherInnen haben die Möglichkeit, Testfahrten zu machen, und im Rahmen eines Gewinnspiels winken aufregende Preise. www.ms-design.at | MS Design-Straße 1, Roppen | Tel. 05417/6363

»Ich freu mich schon auf die Spritztour mit dem neuen Fiat 500. Klasse Auto!«


20 | SHOPPING | GENUSS SEPTEMBER 2008

Geschäftsführer Otmar Juen empfing Verena zum »Durchatmen & Auftanken«. Sie nahm den Slogan von RASTLAND NASSEREITH wörtlich und legte eine wohl verdiente Pause auf ihrer Shopping-Tour ein. In gemütlicher Atmosphäre und auf höchstem Serviceniveau genoss Verena exzellente Speisen und machte danach noch einen Abstecher in den hauseigenen Tirol-Shop mit einem Spitzenangebot an schönem Schmuck, Deko- bzw. Geschenkartikeln und vielem mehr. www.rastland.com | Salinger 3, Nassereith | Tel. 05265/5095

»Ins Rastland nach Nassereith komme ich gerne wieder.«

»Im P(r)ost fühl ich mich richtig wohl, super Sound und lauter nette Leute!«

Im Pub Cafe P(R)OST wurde Verena mit einem Glas Champagner emfangen. Szenewirt Viktor versteht seine Gäste und weiß, wie man stilecht feiert. Jung und Alt fühlt sich in seinem Lokal in Tarrenz wohl. Getreu dem Motto: »Nicht daheim und doch zuhause« Hauptstraße 16, Tarrenz


SHOPPING | GENUSS | 21 SEPTEMBER 2008

»Ich bin gerne in der Werkstatt, das Essen schmeckt so super gut hier…«

In der WERKSTATT ist was los - deshalb kehrt Verena hier auch immer wieder gerne ein, wenn sie im Oberland unterwegs ist - ob zum Essen oder auf einen erfrischenden Cocktail. »Der Sound hier ist auch ganz nach meinem Geschmack!« Wer weiß, vielleicht trefft ihr Verena das nächste Mal, wenn ihr die WERKSTATT IMST besucht! Zum Beispiel beim »Wochenteiler« jeden Mittwoch! www.werkstatt.ws | Industriezone 34, Imst | Tel. 05412/64602


22 | SPORT SEPTEMBER 2008

Mit voller Power zum Erfolg Das Radfahren war bei Daniel Federspiel (21) von Kindheitstagen an mehr als nur Spaß. Bereits als kleiner Bub von gerade einmal drei Jahren radelte er leidenschaftlich über Stock und Stein seiner »Hausstrecke« am Imster Weinberg. Inzwischen kann der gelernte Tischler auf nationale und internationale Triumphe im Mountainbike-Spitzensport verweisen, die ihresgleichen suchen. Daniels »Geheimnisse für seine Erfolge«: Härtestes tagtägliches Training, der eiserne Wille zum Sieg und last but not least Bescheidenheit. Wenn Daniel Federspiel im Gespräch mit Oberland DABEI über seine bisherigen sportlichen Erfolge erzählt, klingt das bescheiden, so, als wäre das Ganze keine große Sache. Der junge Imster stellt sein großes Können seit dem Jahr 2001 in den Mountainbike-Disziplinen Cross Country (seit 1996 olympisch), Marathon, Hill Climb (Bergrennen) und Querfeldein unter Beweis. Folgender Auszug aus Daniels Erfolgsliste spricht im Hinblick auf sein Ausnahmetalent eine klare Sprache: 5-facher österreichischer Meister, 11-facher Tiroler Meister, Europameister im 2er-Team beim 24-Stunden-Rennen, AustriaCup-Gesamtsieger, 2. Platz im Europacup und U23-Vize-Europameister im Marathon, etc.

22

FOTO: SPORTOGRAF.COM

Atemberaubend Um derartige Erfolge zu erreichen, bedarf es neben Können absoluter Konsequenz. Das Trainingspensum Daniels beträgt im Durchschnitt vier Stunden. Täglich! Im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubend sind dabei sowohl seine Übungseinheiten auf dem Renn-Bike als auch a jene im Fitness-Studio.


SPORT | 23 SEPTEMBER 2008

aWenn Daniel sagt ’Ich bin dann mal weg‘, kann das etwa heißen, dass er zur Verbesserung seiner Ausdauer »kurz« nach Innsbruck und zurück fährt. Dafür braucht er gerade einmal drei Stunden. Vom Imster Weinberg hinauf zur Untermarkter Alm benötigt der Spitzensportler rund 27 Minuten. Ein Tipp für alle Hobbyradler: Vergesst jeglichen Versuch, diese Zeit auch nur annähernd zu erreichen!

In 27 Minuten auf die Untermarkter Alm Derzeit arbeitet der Junggeselle halbtags bei den Imster Bergbahnen, um während der verbleibenden Zeit seinen Sport ausüben zu können. Dabei wird er von seinem Team ’Scott RC Wolf Imst’ ebenso unterstützt wie von weiteren Sponsoren wie dem TVB Imst-Gurgltal (Hauptsponsor), dem Busunternehmen Auderer, dem Fitness-Studio Injoy und dem Imster Gasthof Hirschen. Wesentliche Beiträge zu Daniels Erfolgen leisten sein Trainer Rupert Scheiber, Teamchef Klaus Reisenberger, Physiotherapeut Robert Weber und Betreuer Peter Reinthaler. In puncto Motivation fühlt sich der junge Athlet ebenfalls der Imster »Radsport-Queen« Doris Posch zu Dank verpflichtet.

Olympische Spiele 2012 in London Übermorgen, am 6. September 2008, nimmt Daniel am legendären »Dolomitenmann« teil, tags darauf geht’s für ihn bei der Staatsmeisterschaft im Hill Climb auf die Innsbrucker Seegrube. Das große Ziel des jungen Imsters ist die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2012 in London. Daniel ist auf dem besten Weg dahin! Hans Zoller

Daniel Federspiel (o.) mit der Marathon-Eurpopameisterschafts-Silbermedaille. Ein »Patschen« an seinem Bike zehn Minuten vor dem Zieleinlauf in Albstadt (Baden Württemberg, BRD) hatte den Sieg verhindert. Nicht so im Bild unten: Bei der XC-Battle in Kaprun (Salzburg) ließ der Imster Spitzensportler heuer seine Konkurrenten hinter sich und siegte. FOTOS: BB-Media (1), NYX (1)


24 | SPORT SEPTEMBER 2008

»PS-Dompteur« Hannes Koller aus Imst ist einer der erfolgreichsten Kraftfahrzeugtechniker der europäischen Sportwagenszene. Mit den von ihm betreuten Fahrzeugen wurde der Telfer Rennfahrer Martin Brückl »Rookie of the Year« und SCC (Sports Car Challenge)-Meister, bewährte sich im Porsche Carrera Cup, in der DSC (Dutch Supercar Challenge) und in der Procar-Serie. Derzeit betreut der Oberländer als Technikchef des B/E/M-Willems Racingteams einen BMW M3 mit etwa 280 PS und einen 400 PS starken Porsche 997 GT 3. Die Kunst des Rennsporttechnikers sieht Hannes Koller in zwei Bereichen. Einerseits gilt es, das eigene Fahrzeug ideal auf Fahrer und Strecke abzustimmen, andererseits müssen Schäden und Defekte in kürzest möglicher Zeit behoben werden. »Wenn alle Teams mit gleichen Fahrzeugen antreten, entscheiden das fahrerische Können und das Mobilisieren der letzten technischen Reserven über Sieg und Niederlage«, so Hannes Koller.

Die »Autoliebe« des erfolgreichen Imster KFZTechnikers gehört den Porsche-Rennwagen.

Extreme Sauberkeit und Genauigkeit

Boxenstop: Hannes Koller in Action (o.) Der Porsche 997 GT 3 wird auf Vordermann gebracht, um auf dem Rundkurs von Assen in den Niederlanden (u.) ganz vorne mit dabei sein zu können. FOTOS: PLODER

Rennsporttechnik erfordert Sauberkeit und Genauigkeit. Gearbeitet wird in weißen Baumwollhandschuhen mit Kautschukgriffflächen, in peinlich sauberer Umgebung. »Jeder Fremdkörper, jede Verunreinigung kann sich im Rennen katastrophal auswirken«, weiß Hannes Koller. Die Kenntnisse, über die der KFZ-Technikmeister verfügt, kann man nicht aus Büchern lernen. Jahrelange Erfahrung an allen Rennstrecken Europas, die akribische Auswertung von gesammelten Telemetriedaten und vor allem die intensive Auseinandersetzung mit dem Fahrzeug machen den Erfolg erst möglich. »Wenn das Auto läuft, entscheidet der Fahrer über den Erfolg«, so Hannes Koller, »aber als wir im Frühjahr in Hockenheim nach einem Unfall das Fahrzeug über Nacht neu aufbauen mussten, ein Testen nicht möglich war und wir auf Erfahrungswerte in der Einstellung angewiesen waren, schreibe ich mir schon einen Großteil des zweiten Platzes im Rennen zu.« Diese Erfahrungen führen auch Hobbyrennfahrer immer wieder in die Technikbasis des B/E/M-Willems Racingteams zu Auto Brückl nach Rietz. An die Leistungsgrenzen geht Hannes Koller selbst auch außerhalb seiner Welt von Motoren und Benzin. Sport gehört zu seinen wichtigsten Freizeitaktivitäten, denn Fitness ist für ihn in der Werkstätte und an der Rennstrecke unerlässlich. Thomas Ploder


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26 | VEREIN ASANTE SEPTEMBER 2008

Helfen Sie uns helfen! Im ASANTE-Maisfeld: Zwei Mitarbeiter aus Kenia, Obfrau Hermine Ferrari (2.v.l.) und Margit Weber. Auf dem kleinen Bild: ASANTE-Obmann Franz Ferrari mit einem Teil der heurigen Maisernte. Die Obleute des Vereins ASANTE, Franz und Hermine Ferrari sowie Margit Weber aus Nassereith (ehemalige Krankenschwester und Unterstützerin von ASANTE) weilten unlängst in Kenia, um vor Ort zu helfen. Besonders erfreut zeigten sich die ASANTE-Aktivisten über die eingebrachte Maisernte, deren Ertrag ein wichtiges Nahrungsmittel (Maismehl - Ugali) für die von ASANTE betreuten Menschen in Kenia darstellt. NOTFALL.Einen besonderen Notfall stellt die Situation der Kenga-Kinder (insgesamt 8, auf dem Bild rechts sehen Sie 5 davon) dar. Ihre Mutter ist an AIDS gestorben, ihr Vater konnte den Tod seiner Frau psychisch nicht verkraften. Die 8 Kinder und der Vater leben in dieser desolaten Hütte im Tezo-Gebiet des Kilifidistricts von Kenia. ASANTE will den Not leidenden so schnell wie möglich ein neues Haus bauen! Bitte, helfen Sie mit Ihrer Spende!

Die Hütte der Kenga-Kinder wird die nächste Regenzeit nicht überstehen. ASANTE will ihnen ein menschenwürdiges Zuhaus schaffen. Fotos:Asante

ASANTE - HILFSPROJEKTE FÜR KINDER UND SCHULEN IN AFRIKA Spendenkonto: Raiffeisenbank Nassereith / Kto.Nr. 6140800 / Blz. 36.000

Friedensmesse mit Pater Clemens in Imst NETZWERK DES FRIEDENS: Am Donnerstag, dem 11. September 2008 um 17.00 Uhr findet am Imster Rathausplatz (Musikpavillon) eine Friedensmesse mit dem legendären Rietzer Pater Clemens statt. Eingeladen sind Polizisten, Politiker und Priester (PPP) und alle, die den Frieden wollen. Es sollte ein konretes Zeichen gesetzt werden. Pater Clemens: »Der Friede ist zwar für jeden Menschen eine diffizile Angelegenheit, aber wir ’drei‘ (PPP) haben eine spezielle pädagogische Aufgabe, um den Frieden zu erhalten. Wir müssen am Ball bleiben, um das Netzwerk des Friedens intensiv knüpfen zu können!«

Pater Clemens freut sich auf Ihr Kommen. Die Messe finder bei jeder Witterung statt.

Für die musikalische Umrahmung der Heiligen Messe, die laut Pater Clemens weit mehr wert als ein Lottosechser ist, sorgen Hermann Delago & Markus Geyr (Ex-Combo Delago), Bezirkskapellmeister Klaus Strobl und die Jugendmusikkapelle, eine junge Band (ohne Namen) und ein »Star«-Frauenchor aus dem Allgäu (neun hübsche Mütter mit 25 Kindern).


GEMEINDE IM FOKUS | 27

STAMS

SEPTEMBER 2008

Geschichte trifft Fortschritt

Größe: 33,56 km2 • Einwohner: 1300 • Seehöhe: 672m • www.stams.co.at Die Gemeinde Stams zieht jährlich tausende Besucherinnen und Besucher in das Tiroler Oberland – das dortige Stift lockt mit seinen Kunstschätzen, Konzerten und Ausstellungen. Aber vor allem auch was Wirtschaft und Bildung betrifft, hat die 1300-Einwohner-Gemeinde einiges zu bieten. So verspricht man sich einerseits vom im Bau befindlichen neuen Gewerbegebiet eine weitere Belebung der Stamser Wirtschaft und ist andererseits stolz, durch umfassende Sanierungsarbeiten an der Volks- und Hauptschule bald eine der modernsten Schulen Tirols in seiner Gemeinde zu haben. Auf einer Gesamtfläche von 33,56 km2 erstreckt sich die Gemeinde, die seit 2004 von Bgm. Franz Gallop geleitet wird. Er kandidierte damals zum ersten Mal und schaffte

Foto: TVB tirolmitte | Laichner

auf Anhieb den Sprung auf den Bürgermeistersessel. Was den Standort Stams weiters interessant macht, ist die überdurchschnittlich hohe Dichte an Schulen: Neben dem Skigymnasium, das nicht erst seit den Erfolgen seines jüngsten Abgängers Gregor Schlierenzauer Weltruf genießt, kann Stams mit einer Menge weiterer SchuBgm. Franz Gallop len aufwarten. Foto: BB-Media | Zoller Wirtschaft, Tourismus und Bildung – unter diesen drei Gesichtspunkten stellen wir Ihnen auf den folgenden Seiten die Gemeinde Stams vor.


www.

STIFT STAMS

.at

Klosterladen mit hauseigenen Produkten (Tel.: 05263 / 5573) Stündliche Führungen durch das historische Kultur- und Bildungszentrum im Tiroler Oberland bis Ende Oktober Größte Dürer-Präsentation, die in Tirol je gezeigt wurde - bis 5. Oktober 2008. Täglich (außer Montag) 12.00 - 17.00 Uhr im Stiftsmuseum Anglerzentrum am Fischweiher


GEMEINDE IM FOKUS | 29

Geistiges Zentrum

SEPTEMBER 2008

Sein imposantes Erscheinungsbild und die zahlreichen sehenswerten Kunstobjekte machen Stift Stams zum Garant für touristisches Interesse. Der großteils barocke Sakralbau hat seinen Besuchern viel zu bieten, angefangen vom Kloster selbst über Museum und Klosterladen findet sich sogar eine Schnapsbrennerei in den altehrwürdigen Gemäuern. Stift Stams begeistert – ein Blick auf das Kloster.

Seit jeher ist Stift Stams ein Mittelpunkt des Ortes. Mit seiner Gründung 1273 durch den Tiroler Grafen Meinhard II. stieg die Bedeutung der Ortschaft maßgeblich, Stams wurde zum geistigen Zentrum der Region. Und auch heute ist das Zisterzienserkloster eine der Kernattraktionen des Oberlandes. Die prunkvollen Gemäuer bieten zahlreichen Veranstaltungen und Austellungen einen extravaganten Rahmen, so zum Beispiel gerade einer mehrmonatigen Sonderausstellung von Werken Albrecht Dürers oder den äußerst beliebten Wallfahrten des Tiroler Landestrachtenverbandes bzw. des Bundesseniorenbundes.

Foto: BB-Media | Zoller

Gastronomische Pläne im Stift Im Gespräch ist ein weiteres Projekt im Stift Stams. So möchte man mit einem modernen Restaurant mit 240 Sitzplätzen den Tagestourismus im Stift, aber selbstverständlich auch in der gesamten Gemeinde beleben. Angestrebt wird ein Baubeginn im Jahr 2009. Freilich stößt diese Idee in Stams auf Befürworter und Gegner. Fest steht jedoch, dass neben dem Pluspunkt neu geschaffener Arbeitsplätze auch die bestehende Gastronomie durchaus von diesem Projekt profitiert.


30 | GEMEINDE IM FOKUS SEPTEMBER 2008

Wirtschaft macht Schule in Stams Das bestehende Aufgebot an Wirtschaftsbetrieben in Stams erhält großen Zuwachs: Ein neues Gewerbegebiet holt zahlreiche Betriebe in die Oberländer Gemeinde und setzt vor allem mit neuen Konzepten und zukunftsweisenden Ideen klare Akzente. Aber auch in einen ganz anderen Bereich, dem Bildungsbereich, investiert Stams Geld und Energie und sichert damit den Ruf als Gemeinde mit einer der höchsten Dichten an Schulen und Bildungseinrichtungen im Tiroler Oberland. Aber zurück zur Wirtschaft, denn gerade auf diesem Gebiet wurde in den letzten Jahren in Stams extrem aufgeholt. Heute blickt Bgm. Franz Gallop auf eine Ansammlung an Unternehmen, die zahlreiche Arbeitsplätze in der Region bieten. Zu diesen zählen u.a. Billa, Felbermayr, Lekkerland und Atlas Blumen.

Im Hintergrund das neue Gewerbegebiet. Foto: BB-Media | Zoller

Außergewöhnliche Zusammenarbeit Bereits in der Endphase der Umsetzung ist jenes Großprojekt, das dem Wirtschaftsstandort der Gemeinde weitere Reize verleihen soll: das neue Gewerbegebiet. Auf Basis der Ausgangssituation in Stams, idealer Lage in Stadtnähe zu sowohl Innsbruck als auch Imst, infrastrukturell optimalen Voraussetzungen wie Autobahnan- und Zugverbindung, entsteht auf insgesamt 53.000 m2 die wirtschaftliche Zukunft von Stams. Dabei ist vor allem bemerkenswert, welch neuartigen Weg Stams hier geht. a

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GEMEINDE IM FOKUS | 31 SEPTEMBER 2008

Gemeinde eröffnet. Hier werden Daten- und Fernsprechkabel sowie weitere Spezialkabel erzeugt. Das zweite Projekt ist besonders in Zeiten, wo jeder von Klimawandel spricht, äußerst interessant: In Zusammenarbeit mit der FH Technik (MCI Innsbruck) entsteht eine Biomasse-Vergasungsanlage, die in höchster Nachhaltigkeit ab 2012 Ökostrom produziert. Hohe Schuldichte

Das Skigymnasium genießt Weltruf. Foto: BB-Media | Zoller

a Zusammen mit den Nachbargemeinden Silz und

Mötz teilt man sich nämlich in Form einer Kooperation die Kommunalsteuern. Betriebe für die Zukunft Neben einem riesigen Auslieferungslager der Möbelfirmen XXXLutz, Mömax und Möbelix ist man in Stams besonders stolz auf zwei weitere Prestigeprojekte: So erfreut es, dass Österreichs größter Lichtwellenleiter-Produzent, die Kärtner Firma K.E.M. (KabelElektro-Montage) einen Firmensitz in der Oberländer

Gleich sechs Schulen finden sich in Stams: Volksschule, Hauptschule, freie Montessorischule, Meinhardinum (Unter- und Oberstufenrealgymnasium), Internatsschule für Schisportler (Handelsschule und Gymnasium) und die KPH Edith Stein. Diese hohe Schuldichte schafft natürlich nicht bloß Arbeitsplätze – 130 an der Zahl – sondern gibt Stams als Schulstandort mit Skigymnasium und der Pädagogischen Hochschule auch überregionale Bedeutung. Derzeit wird an der Sanierung des Volks- und Hauptschulgebäudes gearbeitet. Geplant ist eine moderne Schule mit Vorzeigecharakter, die mit Beginn des Schuljahr 2009/10 fertiggestellt wird. Gregor Zoller

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34 | LIFESTYLE SEPTEMBER 2008

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THEMENBEREICH | 35 SEPTEMBER 2008

Meister der Kommunikation Handy-Hersteller überbieten sich mit Neuigkeiten: Mobiles Internet und Fernsehen, schnelle Datenübertragung und multifunktionale Geräte stehen dabei im Mittelpunkt. Gerade deshalb ist umfassende Beratung beim Kauf eines Handys unerlässlich. Oberland DABEI hat sie gefunden: die Top-Beratung der Oberländer »Meister der Kommunikation«. Mit einem modernen Handy in der Tasche kann man MP3-Player, Digitalkamera und Videoplayer heute schon zu Hause lassen. Geräte der neuesten Generation ersetzen sogar das Navigationsgerät und mitunter auch ein Notebook. Heutige Handys sind schon eher Mini-Computer mit Telefonfunktion. Bei Kamerahandys zum Beispiel werden neue Maßstäbe gesetzt - immer höhere Auflösung und eingebaute Blitze machen das Mobiltelefon zur vollwertigen Digitalkamera.

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MULTIFUNKTIONALE BESSERWISSER? Ein modernes Handy ist schon lange kein reines Telefon mehr, das auch weit weg vom trauten Heim Erreichbarkeit garantiert. Es ist auch Alleinunterhalter, Fotoapparat – und demnächst auch Besserwisser? Wieso das? Ganz einfach: Es weiß dank integriertem GPS-Empfänger bereits wo es langgeht, während der Anwender noch orientierungslos in die Gegend starrt. WAS BITTE IST »GEOTAGGING«? Neben der reinen Positionsbestimmung können die Handy-Navis noch einiges mehr. So werden mit der Handy-Kamera geschossene Fotos automatisch mit entsprechenden GPS-Daten versehen und diese sogenannten Exif-Daten dann mit dem Bild gespeichert. Später lässt sich solch ein Foto mit dem exakten Standort etwa in Google Earth anzeigen. Der Name dieses neuen Trends: »Geotagging«

Kathrin Schatz Post ShopFMZ Imst Trotz so vieler Anwendungen auf einem Gerät geht der Trend hin zur Einfachheit. Verständliche Menüführung, einfache Bedienung - das ist vielen Handy-Usern sehr wichtig. Lassen Sie sich in den Oberländer Fachbetrieben VUJO SAT, MARTINA´S HANDYLADELE, A1SHOP und POST SHOP beraten, damit sie ihr persönliches »Lieblings-Handy« finden! Denn schliesslich soll ein Handy vieles, aber vor allem eines machen: Spaß!


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40 | VERANSTALTUNGEN SEPTEMBER 2008

EVENTS IM SPÄTSOMMER VERANSTALTUNGEN

Im Oberland geht die Post ab. Da ist was los! Top-Veranstaltungen am laufenden Band bieten Unterhaltung, Genuss und Interessantes quer durch die Generationen. ALLTAG RAUS - OBERLAND REIN!

INTRO OBERLAND 2008

Ob bodenständig, traditionell, modern, kabarettistisch oder kulinarisch - die Oberländer wissen, wie man feiert. Schlagen Sie dem Alltag ein Schnippchen und besuchen Sie die eine oder andere der zahlreichen Veranstaltungen. Oberland DABEI informiert Sie auf den folgenden Seiten über einige VeranstaltungsHöhepunkte. Kommen Sie - schauen Sie - genießen Sie!

6. GURGLTALFEST So. 7. September 08 - Nassereith ab 11.00 Uhr

An 10 Stationen werden Sie unterhalten, informiert, verköstigt, aufgeklärt, gefordert, neugierig gemacht, ....erleben Sie einfach einen schönen Tag im Gurgltal! Zahlreiche Vereine und Einzelpersonen haben ein vielfältiges Programm zusammengestellt. Kulinarische sowie musikalische Highlights, Fachinputs, Sport- und Kinderprogramme, Naturabenteuer, Theateraufführung u.v.m. begleiten Sie den ganzen Tag! Kommen Sie nach Nassereith und erleben Sie die Vielfalt unseres einzigartigen Tales! Hoch hinaus - Nassereith verbindet und gestaltet. Bgm. Reinhold Falbesoner Für ein abwechslungsreiches und spannendes Programm sorgen • Ökozentrum • Kräuterbäuerinnen • LLA Imst • Linedance Nassereith • Rotes Kreuz • LEV Gurgltal • Bergrettung/Klettern • Reithof Mang • Bäuerinnen Nassereith • Fasnachtskomitee Nassereith • Musikkapelle und Franz-Kranewitterbühne • Alois Messner Schützenkompanie, Schützengilde Das gesamte Unterhaltungsangebot und alle Veranstaltungen sind kostenlos. Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt! Beschränkte Parkmöglichkeiten - bitte nutzen Sie, wenn möglich, die vielen Rad- und Wanderwege.


42 | TRADITION SEPTEMBER 2008

TARRENZER SCHAFERFEST Mit einem großen Fest feiern die Tarrenzer jedes Jahr die Rückkehr der Schafe von der Hinterberg-Alm. Ein sehenswertes Ereignis für die ganze Familie. In Tarrenz wird das Heimkommen der Schafe in ihre Heimathöfe gebührend gefeiert. Das Schaferfest - immer am zweiten Sonntag im September - ist jedesmal ein ausgelassenes Fest »zu Ehren« der Rückkehr der Vierbeiner.

Bargers Ånger 14. September 2008 ab 11.00 Uhr Lassen Sie sich von uns auch an Sonn -und Feiertagen von 6 bis 18 Uhr mit frischem Brot und Gebäck verwöhnen.

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Jeder genießt Eder auf seine Art!

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TRADITION | 43 SEPTEMBER 2008

Das sehenswerte Spektakel beginnt für die Besucher am späteren Vormittag. Für die Tarrenzer Schafbauern und den Hirten, der die Tiere den Sommer über hütet, startet das Ereignis jedoch weit früher. Sie haben nämlich rund 1.000 Schafe und rund 50 Ziegen von der Hinterberg-Alm ins Tal zu treiben. Dieses weiße Gewimmel aus Muttertieren und entzückenden Lämmern bewegt sich im Ort selber schließlich durch die malerische Trujegasse zum traditionellen Sammelplatz beim »Gasthof Sonne« in Tarrenz, wo ab 11.00 Uhr ein Frühschoppen mit allem Drum and Dran stattfindet. KULINARISCHE KÖSTLICHKEITEN Beim Fest wird natürlich allerhand Kulinarisches wie zum Beispiel Kasknödel, Lammstelze, Bauernbratl, Lammkrone, Bratwurst und ausreichend frische Brat-Hendl geboten. Obligatorisch sind dabei die Kiachl’n, goldgelb gebacken aus Hefeteig, zu denen die Köchinnen entweder Preiselbeeren oder Sauerkraut servieren. Eine regionale Köstlichkeit, die man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte! ATTRAKTIONEN AM LAUFENDEN BAND Für Unterhaltung sorgen heuer die »TIROLER ALPENCOWBOYS« und Alphornbläser. Selbstverständlich gibts auch wieder das so beliebte KUHLOTTO und auch eine SCHNAPSTOMBOLA. Auch an die Kleinsten ist gedacht: Sie werden mit einem abwechselnden Kinderprogramm unterhalten. Ein schöner Tag also - für die ganze Famile!

LARCHER Fidelius Larcher Ges.m.b.H. & Co.KG 6464 Tarrenz . Dollinger Lager 14 Tel. 05412 / 64623 . Fax 05412 / 66068

VENIER GEORG Dollinger-Lager 13 A-6464 Tarrenz Telefon 05412 / 62 9 36 Fax 05412 / 63 8 70 E-Mail: georg.venier@netway.at

Wir wünschen der Schafschied 2008 einen guten Verlauf und den Besuchern viel Spaß und Freude! Für den Gemeinderat Tarrenz Bürgermeister Rudolf Köll


44 | TRADITION SEPTEMBER 2008

Ein fester Bestandteil im Jahreszyklus der Bauern ist das Heimholen der Tiere von der Alm. Am Samstag, den 13.09. ist es wieder soweit. Ab 14.00 Uhr ziehen die Tiere durch die Ortschaft heim in ihre Ställe. Umrahmt wird der Almabtrieb von einem Bauernmarkt mit Schnitzern, den von den Jungbauern organisierten »Wettsägen« sowie einem abwechslungsreichen Programm mit dem Pitzi´s Kinderclub und den »Original Alpenrowdies«. Kulinarische Schmankerln werden von den Jerzner Bäuerinnen frisch zubereitet. © grafotronic Bildquelle: P. Perktold

TRADITIONSWOCHENENDE

Samstag 13. 09. und Sonntag 14. 09. 08 DAS AUSFLUGSZIEL IM PITZTAL

DIE TANZALPE JERZENS Familienurlaub auf der Alm Infos unter: 0676 / 43 17 292

Bis 5. Oktober geöffnet! (bei SCHÖNWETTER bis 13. Oktober)

Der beliebte Treff bietet ganztägig Tiroler Küche Auf Ihren Besuch freuen sich Jürgen, Sonja mit Team!

Mit einer Feldmesse am Sonntag um 09.30 Uhr beginnt der traditionelle Kirchtag. Nach dem Festgottesdienst ziehen alle Teilnehmer zum Frühschoppen (Musikkapelle Jerzens) beim Gemeindeamt Jerzens, der um 11.00 Uhr beginnt.


TRADITION | 45 SEPTEMBER 2008

Samstag 13. September 2008 Festbeginn: 11.00 Uhr 11:00 bis 17:00 Uhr musikalische Unterhaltung im Dorfbereich Jerzens

Almabtrieb im Dorf:

ab ca. 14.00 Uhr (Straße von ca. 13.00 bis 15.30 Uhr gesperrt) - anschließend Unterhaltung im Dorfbereich Jerzens • Bauernmarkt • Pitzi`s Kinderclub • Musikalische Unterhaltung beim Gemeindehaus mit den „Original Alpenrowdies“ lokale „Kinderschuhplattlergruppe“ mit Tanzeinlage • Bei der Mühle werden von den Jerzner Bäuerinnen „Kiachln“ und Kirchtagskrapfen frisch zubereitet

Sonntag 14. September 2008 Kirchtag der Gemeinde Jerzens Feldmesse: 09.30 Uhr musikalische Umrahmung durch die Musikkapelle Jerzens ab ca. 11.00 Uhr Frühschoppen mit der Musikkapelle Jerzens Anschließend spielt das „Duo Memory“

Auf ein „Wiedersehen“ zum Traditionswochenende in Jerzens - Pitztal freuen sich alle Beteiligten.

Die Straße von Liss zum Feuerwehrhaus ist von 13.00 bis 15.30 Uhr für den Verkehr gesperrt.

Wir wünschen allen Besuchern viel Vergnügen beim Almabtrieb und dem Veranstalter gutes Gelingen!

6473 Wenns • Siedlung 276 • Tel. 05414/86187 • Fax 05414/86187-18 E-Mail: info@elektro-wultschnig.at • www.elektro-wultschnig.at


KÜRBISFEST IN HAIMING 7. September und 21. September 2008

60 Kürbissorten und gute Laune wohin man sieht!

Ort: »Christl’s Hof« • Kreuzstraße • Beginn: jeweils 11.00 Uhr Live-Musik mit dem »Tschirgant Duo« Hauseigene Schmankerln & Grillspezialitäten Die Veranstaltungen finden bei jeder Witterung statt (Zelt vorhanden)!


48 | KABARETT | DABEI

Fotos: www.lukasbeck.com, ACI

SEPTEMBER 2008

Viel Kabarett

stelle, ein grindiges Lokal, ein Kuvert mit 10.000 Euro, eine Schusswaffe und ca. sieben verpfuschte Leben.« Der bayrische Kabarettist Django Asül (Bild unten) gastiert am 18. September erstmals in Imst und präsentiert sein neues Programm »Fragil«. Das Fragile bohrt sich dabei in alle Lebensbereiche – Familie, Arbeitsplatz, Freizeit oder Schule. Verwahrlosung macht sich überall breit. Und der Bürger ist endgültig Staatsfeind Nummer eins. Beginn: 20 Uhr, Theater Mitte Imst.

im Art Club-Herbst

Das Herbstprogramm des Art Club Imst lässt Kabarettfreunde aufatmen: Mit Django Asül, Josef Hader, Sigi Zimmerschied und Stermann/Grissemann kommen Aushängeschilder des Genres nach Imst. Am 3. Oktober präsentiert das Aushängeschild des österreichischen Kabaretts Josef Hader (Bild oben) im Stadtsaal Imst sein Erfolgsprogramm »Hader musz weg«. Dazu Josef Hader: »In dem Programm kommen vor: Eine nachtschwarze Vorstadtstraße voller Gebrauchtwagenhändler, eine heruntergekommen Tank-

Tickets gibt es im Vorverkauf bei allen Raiffeisenbanken. Alle Infos unter www.artclubimst.at

Kunst-Aktion im Zeichen der Spinne Im Zeichen der Spinne stand die Performance von Annemarie & Günther Fahrner. Feuer, Farbe, Rauch und Mensch wirkten zusammen, um das Spannungsfeld zwischen Autonomie und Abhängigkeit in einer besonderen Weise darzustellen. Die Grenze zwischen Mythos und Logos wurde aufgeweicht. Symbole werden Realität! Musikalische Umrahmung kam von Harry Triendl und Sarah Reiter, zudem gab es eine Lesung von Oswald Perktold. Die mythologischen Stahlplastiken, die derzeit das so genannte Kårrnerwaldele in Landeck beleben, bekamen eine wichtige Rolle.


UMWELT | 49 SEPTEMBER 2008

Foto: BB-Media

RECYCLINGHOF TARRENZ Eröffnung am 4. Oktober 2008

Im Gewerbegebiet Dollinger entsteht derzeit ein neuer Recyclinghof für die Gemeinde Tarrenz. Nach der Eröffnung am 4. Oktober 2008 wird die vor 10 Jahren eingerichtete provisorische Müllsammelstelle aufgelassen. Der Recyclinghof gliedert sich in ein Flugdach für 12 Großcontainer, ein Flugdach für das Betriebsgebäude und einen Freilagerplatz. Mit diesem Projekt konnte eine zeitgemäße, komfortgerechte Mülllösung für die Tarrenzer Bevölkerung umgesetzt werden.

Diese Firmen sind an der Umsetzung dieses Projekts beteiligt:

Alfred Parth

Erdbau- und Transporte GmbH A-6460 Imst - Industriezone 61 Tel. 05412/65088 - Fax 05412/61177 Mobil 0660/6206200 | alfred.parth@tirol.com

Bagger | Lkw | Tieflader | Walzen | Hydromeisel Kran |Radlader | Humus | Schotter


Ältestes Wirtshaus Tirols

Im Jahre 1291 wurde der Mellauner Hof erstmals urkundlich erwähnt. Laut Überlieferung speisten schon Albrecht Dürer und Napoleon im Pettnauer Traditionsgasthof. Die deutsche Messerschmitt-Stiftung hat gemeinsam mit Wirt Toni Abfalterer, seiner Schwester Sandra und einem ambitionierten Team den alten Gemäuern neues Leben eingehaucht. Damit wurde ein echtes Juwel der Tiroler Wirtshauskultur erhalten. Das wunderbare und einzigartige Ambiente des jahrhundertealten Wirtshauses wird zukünftig Gästen aus nah und fern einen unvergesslichen Aufenthalt bescheren. „Genießen Sie Speisen aus unserer umfangreichen Karte mit Spezialitäten der Saison, erlesene Weine im urigen Weinkeller oder feiern sie in geselliger Runde in einer der originalgetreuen Stuben.“

Toni Abfalterer und Schwester Sandra (o.l.) freuten sich über die vielen Gäste anlässlich der Eröffnung. Man traf jüngst unter den 150 geladenen Gästen aus Kultur, Politik und Wirtschaft unter anderem Abt German Erd, Wirtschaftslandesrätin Patrizia ZollerFrischauf und Landtagspräsidenten DDr. Herwig van Staa.


Gastgarten

Wildwochen

Musikabende

Speisekarte mit Spezialitäten der Saison Törggelen

Oktoberfest

Ritteressen

Immer was los im Mellauner! Individuelle Menüwünsche auf Vorbestellung Familienfeiern

Weinverkostungen

Toni Abfalterer mit Team freut sich auf Ihr Kommen!

Mellauner Hof

6408 Pettnau | Tirolerstraße 31 | Tel. 05238 86 248 Geöffnet täglich von 9-24 Uhr | warme Küche von 11.30 - 21.00 Uhr


52 | EINKAUFSNACHT SEPTEMBER 2008

Publikumsmagneten

EIN VOLLER ERGOLG!

Die Landecker Geschäftsleute präsentieren anlässlich der »langen Einkaufsnacht« jeweils einen Superstar. War es im Vorjahr Model-Coach Bruce Darnell, punktete die Vereinigung heuer mit dem Teenie-Schwarm Fadi Malouf. Das Engagement der Promis hat sich bestens bewährt und brachte auch heuer wieder die Massen in die Landecker Malserstraße. Geschäftsführer Charlie Corradini begrüßte Fadi Malouf im WIN WIN, der sogleich begeistert ein Spielchen wagte. O-Ton Fadi: »Hier ist es richtig klasse!«

»Showbarkeeping« vom Feinsten. Da schlugen nicht nur Mädchenherzen schneller: FADI MALOUF war der Stargast der diesjährigen Landecker Einkaufsnacht. Er schrieb fleißig Autogramme und Glückspilze bekamen sogar ein Foto mit ihrem »Liebling«. Im Bild rechts Jenny Donnemiller aus Nassereith mit Fadi.

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EINKAUFSNACHT | 53 SEPTEMBER 2008

Mario Spergser (Firma Morandell) und Andreas »Bubi« Jarosch (Brennstoffe) hatten sichtlich Spaß an der langenLandecker Einkaufsnacht.

Die Landecker Linedancer haben keine Nachwuchssorgen.

OPEN HOUSE im renommierten Landecker SCHUHHAUS HARRER! Hier traf man sich zum Plaudern, informieren und kaufen. Vor allem die neuesten Herbstmodelle (Stiefel und Taschen) stießen auf reges Interesse! Auch für die Kids ist der Besuch im SCHUHHAUS HARRER dank Rutsche und anderen Spielzeugen immer wieder ein Erlebnis! Noch nie hat Schuhe kaufen soviel Spaß gemacht…


DABEI | 55

RASTLAND

SEPTEMBER 2008

Volksmusik-Schmankerl und Kinderfest Ein unvergessliches Erlebnis für alle Volksmusikfreunde gab’s am Samstag, dem 30. August, im RASTLAND NASSEREITH. Keine Geringeren als die Zillertaler Vollblutmusiker, die »URSPRUNG BUAM, stellten beim RASTLAND Open Air ihr musikalisches Ausnahmetalent unter Beweis. Martin, Andreas und Manfred verstetzten das Publikum von der ersten Minute an in Top-Stimmung und sorgten mit ihren Hits für ein ganz besonderes Musik-Erlebnis.

Rastland-GF Otmar Juen (3 v. links) freute sich über das musikalische Highlight: Die »Ursprung Buam«, bestehend aus Andreas und Martin Brugger, und Manfred Höllwarth. (v.l)

Bgm. Reinhold Falbesoner und Gerhard Spielmann, Obmann der »Burning Boots Nassereith«.

Wenn Martin Brugger »losgeigt«, kann niemand mehr ruhig sitzen bleiben.

Versprühten Country-Feeling pur: die großen Linedancer im Vorprogramm der »Ursprung Buam« und die kleinen Lindedancer beim Kinderfest.

Die ganz Mutigen wagten eine Fahrt mit dem »Flying Fox« Auch für die Kinder gab es am Sonntag jede Menge Action. Das traditionelle RASTLAND-Kinderfest stand auf dem Programm - bei herrlichem Sommerwetter wurde gespielt, gelacht und getanzt - Highlight war der Auftritt der jungen Linedancer aus Nassereith.

Da strahlten Kinderaugen - das RASTLAND Kinderfest war ein Riesenspaß!

GF-Assistentin Katrin Demelbauer auf dem Weg in »schwindelnde Höhen« beim Kistenklettern.

30-Jahr-Feier LEHNBERGHAUS Obsteig - am 21. September 2008

Tel. 5264 | 8333


56 | DABEI SEPTEMBER 2008

Jethro Tull Das Konzert der englischen Rock-Altmeister »Jethro Tull« im Imster Stadtpark war das musikalische Highlight des Imster Kultursommers.

Der musikalische Hexenmeister hat bereits 61 Lenze auf seinem Buckel und befindet sich trotzdem in beneidenswerter Höchstform. Fotos & Redaktion: Sylvia M. Huber

Ron Veit (r.) kam extra aus Oklahoma (USA) zum Konzert nach Imst. Der eingefleischte »Jethro-Tull« - Fan war nicht nur von der Musik seiner Lieblingsgruppe begeistert, sondern auch von Imst und der faszinierenden Tiroler Bergwelt. Oberland DABEI gratuliert den Gewinnern von jeweils 2 Eintrittskarten zum Tull-Konzert. Gewonnen haben: Josef Santeler aus Imst und Julia Eller aus Roppen.

Freuten sich über den 1. Platz von hinten: die Crew der »Franz-Kranewitter-Bühne«.

Eineinhalb Stunden dauerte die fulminante Performance des legendären »Rattenfängers der Rockmusik«, Ian Anderson, und seiner Band. Zum Leidwesen der zahlreichen Tull-Fans - sie wollten einfach mehr. Trotzdem: Was da geboten wurde, war absolut beeindruckend. 40 Jahre Jethro Tull haben keinerlei »Kratzer« an der musikalischen und darstellerischen Originalität der »Rock-Oldies« hinterlassen. Frontman Ian Anderson ist und bleibt das Zugpferd der Band - er IST mit Leibe und Seele Jethro Tull. Dem ArtClub Imst gebührt Anerkennung.

Ruderfieber Das absolute »Ruderfieber« ist beim diesjährigen Seefest in Nassereith ausgebrochen. Genau den Geschmack des Publikums traf die Musikkapelle mit der originellen Schlauchbootregatta auf dem Nassereither See. Diverse Zwischenstationen a là »Wer findet den Schnaps?« und andere Aufgaben machten die Fahrt für Publikum und »Ruderer« zu einem unvergesslich lustigen Erlebnis. Den Startschuss gab VizeKapellmeister Christoph Thurner (l.).

Der Nassereither See bot eine herrliche Kulisse für die Veranstaltung.

Trinkfeste Nassereither Matrosen: Jürgen, Stefan und Mario.


DABEI| 57

Bergsommerfestival ’08

Fotos: © BB-Media

SEPTEMBER 2008

Wo »Trenkwalder« draufsteht, ist Power drin! Hubert Trenkwalder und seine Mannen versetzten bei ihrem Bergsommerfestival in der Arena beim Obsteiger Grünberglift 1500 Vollblut-Fans aus nah und fern (wobei die Betonung auf ’fern‘ liegt) in helle Begeisterung. Angesichts der musikalischen Kombination aus Volks- und Rockmusikelementen bebten Zuschauerherzen und Grünberg gleichermaßen. Achtung vormerken: Das nächste Bergsommerfestival findet am 1. August 2009 statt. Als Stargast begrüßen die »Trenkis« keine Geringere als die deutsche Schlager-Queen Claudia Jung.

»Schwesterherz« aus Deutschland in Topform - Carina, Anja und Maria präsentierten u.a. ihren derzeitugen Erfolgshit »Jede Menge Mann«.

Links: Das Neo-Gesangsduo Naddel und Kurt Elsasser kamen mit ihrem Hit »Blinder Passagier« zum Bergsommer-Festival nach Obsteig.

Rechts: Geballlte Ladung Action, Show und Musik vom Allerfeinsten - Frontman Hubert Trenkwalder.


58 | DABEI SEPTEMBER 2008

Straßenmusikanten in Huben Bei wunderschönem Wetter ging im vergangenen Monat das 18. Internationale Straßenmusikantentreffen »Zug der Narren« in Huben im Ötztal über die Bühne. Gaukler, Musikanten und Kulinarium aus der Region und aus vielen verschiedenen Regionen der Welt begeisterten die Zuschauer mit einem bunten Mix aus Straßenmusik, Weltmusik, Volksmusik aus ganz Europa, Spiel, Spass, Stelzen, bunten Ketten und »Ötztaler Kiachlen«. Das Veranstalterteam mit (Hubener Wirtschaft, Musiker& und Künstlerkollektiv Drauf Los und Kulturinitiativen Feuerwerk) ist glücklich über den gelungenen Abend.

Der Pantomime Franz Unger (r.) faszinierte Groß und Klein gleichermaßen wie Passepartout (o.) mit seiFotos: Rudi Wyhlidal ner lebenden Marionette.

Im Golf-Fieber: Rallye-Legende Franz Wittmann (l.) mit Gattin Rolanda und Tirol-Werber Josef Magreiter.

Happy: Golfplatz MiemingFotos: Ploder GF Kosef Knabl.

Herrenrunde: Ski-Legende Karl Schranz, Medalp-Chef Alois Schranz und Ex-Profi Skiweltmeister Andrè Arnold.

Spitzenkoch Martin Sieberer und Hotelier Franz-Josef Pirktl (r.)

Golf-Mania Eröffnungsturnier am neuen 18-LochGolfplatz in Mieming: Zahlreiche Clubmitglieder und Promis folgten der Einladung auf das Plateau. Das Turnier stand unter anderem im Zeichen der Hilfe für AMREF (African Medical and Research Foundation), einer Hilfsorganisation zur Förderung der Gesundheit in Afrika.

Begeisterter Golfer: Schlagerstar Hansi Hinterseer.


60 | DABEI SEPTEMBER 2008

Glückwunsch! Am 13. August 2003 ging der Alpine Coaster in HochImst in Betrieb. Von vielen damals skeptisch beäugt, hat sich die »längste Alpenachterbahn der Welt« von Beginn an zu einer der erfolgreichsten Sommerattraktionen in Tirol entwickelt. Die Popularität der Sommerrodelbahn ist ungebrochen, die Gesamtbesucherzahl steuert die 650.000er-Marke an. Rund 1.500 Fahrten an Spitzentagen – der Alpine Coaster in Imst ist auch im Sommer 2008 ein Renner. Am 13. August feierte die beliebte Alpenachterbahn ihren fünften Geburtstag. Franz Krismer, legendärer Wirt des Imster Hotels »Stern« und ehemaliger Geschäftsführer der Imster Bergbahnen, hat das Angebot vor fünf Jahren quasi im Alleingang »erfunden« und dafür auch heftige Kritik einstecken müssen. Heute gilt der Alpine Coaster als absoluter Glücksfall für die Imster Bergbahnen und fand kraft seines Erfolges mittlerweile tirolweit Nachahmer.

Freuen sich über 5 erfolgreiche Jahre mit dem Alpine Coaster Imst (v.l.): Horst Friedl (Obmann TVB ImstGurgltal), Bernhard Schöpf (GF Imster Bergbahnen), Foto: Polak Mediaservice Bürgermeister Gebhard Mantl.

Kunstgenuss in Telfs

Begeistert: Thöni-GF Anton Mederle (l.), Archichtekt Michael Prachensky mit Freundin Marina Baur und Künstler Frizzey Greif (r.) Künstler Stefan Rosentretter, Starmania-Siegerin Nadine Beiler und Firmenchef Arthur Thöny. Die Ausstellungseröffnung »100 Jahre und Werke« rund um das 100-Jahr-Jubiläum der Marktgemeinde Telfs in den Galerien des Thöni-Schulungszentrums war ein Kunstgenuss der Superlative. Gezeigt wurden mehr als 100 Werke des Künstlers Stefan Rosentreter. Firmenchef Arthur Thöni ist als Kunstmäzen zu Recht stolz auf die gelungene Auftaktveranstaltung. Gezeigt wurden u.a. aus Speckstein und Alabaster Fotos: Dalia Föger gefertigte Skulpturen des Künstlers.


DABEI| 61 SEPTEMBER 2008

Kunst verbindet »The sun rises in the east« - Galerist Christian Hosp mit dem indie Sonne geht im Osten auf dischen Künstler George Martin P.J - lautete der Titel der zweiten Vernissage des Nassereither Galeristen Christian Hosp. Kunst aus Indien war auch diesmal das zentrale Thema der Ausstellung. Die Werke verschiedener KünstlerInnen sorgten sowohl beim Fachpublikum als auch bei den vielen BesucherInnen für Furore.

Kunst kennt keine Grenzen. Vivek Vilasini und Elmar Peinter (r.) - India Fotos: Sylvia M. Huber meets Austria.

Weltbürger Franz Ferrari (l.) musizierte gemeinsam mit dem Künstler Dileep Sharma.

Feuerkünstler Gebi Schatz zeigt Tochter Saba die Welt der Kunst.

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62 | SCHMUNZELSEITE SEPTEMBER 2008

Zwei Freunde treffen sich. Sagt der eine: »Und was machst du so am Wochenende?« »Ich fahre ins Grüne und lasse mit meinem Sohn einen Drachen steigen. Und Du?« »Ziemlich ähnlich. Ich mache eine Bergtour mit meiner Schwiegermutter.“

DA LACHT DAS OBERLAND…

nwälte. ei Staatsa w z h ic s Treffen . t´s? ht klagen - Wie geh h kann nic ic t, h c le h - Sc

ZITAT Zur Unterhaltung einer Party trägt niemand so viel bei wie diejenigen, die gar nicht da sind. (Audrey Hepburn, Schauspielerin)

Kurt kommt ins Dessous-Geschäft und sagt zur jungen Verkäuferin: »Ich möchte bitte Reizwäsche für meine Frau kaufen.« Die Verkäuferin fragt: »Welche Größe hat denn ihre Frau?« Kurt überlegt angestrengt und meint: »Hmm…ich glaube 96.« Die Verkäuferin zeigt sich verblüfft: »Wie kommen sie denn auf diese Größe?« Darauf Kurt etwas kleinlaut: »Also, wenn sie vor dem Fernseher steht, dann ist links und rechts jeweils ein Zentimeter frei.«

Der Chef sitzt in der Mensa und isst. Ein Lehrling setzt sich ungefragt zu ihm. Verärgert meint der Chef: »Seit wann essen denn Adler und Schweine an einem Tisch?« Darauf der Lehrling: »OK, dann flieg ich halt weiter ...«

Neue Gourmet-Kreationen aus Süditalien Oberland DABEI-Redakteurin Sylvia M. Huber weilte im vergangenen Sommer im süditalienischen Kalabrien. Dabei entdeckte sie in der Hafenstadt Tropea völlig neuartige kulinarische Köstlichkeiten, die wir Ihnen keinesfalls vorenthalten möchten. Ob unten gezeigten Spezialitäten wie »Vernichtende Calabresische Nedelspezialität« beziehungsweise »Frische salami gensocken mit rosmarinaaroma« oder »Schussel von kutteln zinheim art« demnächst auch in unseren Feinschmeckerlokalen Einzug halten werden, möchten wir vorerst dahingestellt lassen… Man beachte die »Hachfleischsosse«, eine Kreation von Guiseppe Calabrese junior, dessen kulinarisches Highlight allerdings die »Vernichtende Nedelspezialitat« ist.

Rechts stehende Gaumenfreunden namens »gensocken mit rosmarinaaroma« und die »kutteln zinheim art« stammen nach unseren Recherchen vom Haubenkoch Carlo Gianfranco Caputo.


Oberland DABEI - September 2008  

Infos, Trends, Events aus dem Tiroler Oberland

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