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DAS REISE- UND GENUSSMAGAZIN

Nr. 01/ 2020 | 5,90 EUR

juchee! ♦

WINTERGAUDI im Bayerischen Wald

WANDERN

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S. 74

am Königssee

GARMISCHPARTENKIRCHEN

Mal spinnert, mal sportlich

STÜCKLS PASSION

OBERAMMERGAU STERNEKÖCHIN

2020

Bayern-Postkarten im Heft WEIHRAUCH AUS ALTÖTTING | WHISKY VOM SCHLIERSEE | GLASKUNST IN FRANKEN

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Das Genuss-Menü zum Fest

01

MAIKE MENZEL


REGIONALE SCHWERPUNKTE IN DIESER AUSGABE S. 46 OBERFRANKEN

UNTERFRANKEN

Bayreuth Würzburg

MITTELFRANKEN Ansbach

OBERPFALZ Regensburg

S. 86

S. 56

S. 90 NIEDERBAYERN Landshut

Augsburg

OBERBAYERN

SCHWABEN

S. 64 München

S. 110 S. 120

S. 98 S. 92

S. 34 S. 16

S. 16 S. 22 S. 34 S. 46

Der Larvenschnitzer aus Grainau Spitzensport in der Zugspitzregion Oberammergauer Passionsspiele Bayerischer Christbaumschmuck

S. 56 S. 64 S. 86 S. 90

S. 22

Rundgang durch Schloss Sünching Weihrauch in Altötting Schneeschuh trifft Schlitten Schnelle Hunde im Bayerwald

S. 92 S. 98 S. 110 S. 120

Wandern am Königssee Mit Od*Chi in der Schwitzhütte Sterneköchin Maike Menzel Whisky vom Schliersee


EDITORIAL

M

it dem Schnee ist es ja mittlerweile so eine Sache: Kommt er oder nicht? Wenn ja: wann? Wir sind mal optimistisch und stellen in unserer neuen Ausgabe verschiedene Möglichkeiten vor, wie man in Bayern mit Schnee und Eis Spaß haben kann, zum Beispiel bei Wintersportveranstaltungen in Garmisch, bei einem Besuch der vereisten Partnachklamm oder einer Wanderung am Königssee sowie beim Schneeschuhwandern zu den »Arbermandln« im Bayerischen Wald. Wenn es dann so richtig kalt wird, freut man sich über Wärme, zum Beispiel bei einem Festessen, wie es Deutschlands jüngste Sterneköchin Maike Menzel für uns kreiert hat. Man kann Körper und Geist aber auch noch ganz anders in Schwung bringen: Für Bayerns Bestes stellte sich unsere Redakteurin Gertraud Wittmann wortwörtlich nackten Tatsachen. Mit dem bayerischen Indianer Od*Chi saß sie in einer archaischen Naturdampfsauna im Stockdunkeln. Was sie am Lagerfeuer und beim Singen von Mantras in der Schwitzhütte erlebte, schildert sie in dieser Ausgabe.

, UNSER TITELFOTOGRAF STELLT SICH VOR

|

FEUER und EIS

Dominik Ebner aus Schwabmünchen hat während seiner Weltreise mit dem Fotografieren begonnen. Unser Titelbild hat er am Königssee aufgenommen. Dorthin – für genau dieses Motiv – wollte er schon lange. »Es macht viel Spaß, Momente in einem Bild festzuhalten und eine Stimmung zu erzeugen, die den einen oder anderen vielleicht überzeugt, mehr Zeit in der Natur zu verbringen«, sagt der 27-Jährige, der neben der Fotografie gerne reist, wandert, joggt und Volleyball spielt. Eines von Dominik Ebners Bildern können Sie als Postkarte versenden. Die zwei weiteren Karten zieren Motive von Marco Felgenhauer und Peter Schuhmann.

Ob bei Kälte oder Hitze, wir wünschen Ihnen eine angenehme Zeit in Bayern!

DOMINIK EBNER

Franziska Meinhardt Chefredakteurin

Infos über unser Jahresabo-Angebot unter:

www.bayernsbestes.de


INHALT

34

06

Bayernkarte

07

Neues aus Bayern

08

Augenblicke

14

Postkastl

28

Leserfotos

32

Fotowettbewerb

44

Dialektkolumne

54

Fundstücke

62

Bayern-Wissen

70

Veranstaltungstipps Kultur

74

Gewinnspiel

94

DIY: Handgemacht

96

Veranstaltungstipps Natur

108

Kräuter im Porträt

116

Rezepte

128

Buchtipps

130

Veranstaltungstipps Genuss

133

Veranstaltungskalender

REGION 16 Der Mann hinter der Maske Simon Buchwieser hat über 150 Holzlarven geschnitzt und narrte jahrelang ganz Grainau.

22 Weltklasse in Garmisch Rasante Abfahrten, weite Flüge und gezielte Schüsse: Spitzensportler gehen in Garmisch-Partenkirchen auf Rekordjagd.

25 Abfahrer aus Leidenschaft »Streif«-Sieger Thomas Dreßen will nach einer Verletzung beim Heim-Weltcup in Garmisch angreifen.

26 Feuer in der Partnachklamm Im Winter verwandelt sich die Klamm in einen beeindruckenden Eispalast.

KULTUR 34 Oberammergauer Passionsspiele Christian Stückl erschütterte, provozierte und überzeugte als Spielleiter. Für 2020 plant er eine Jugendoffensive.

46 Gläserne Weißwurst statt Kugel am Baum Die oberfränkische Manufaktur »Inge-Glas« fertigt originellen Weihnachtsschmuck.

56 Glasgraffiti und Sperrmüll Freiherr Johann Carl von Hoenning O’Carroll führt durch Schloss Sünching bei Regensburg.

64 Duftender Rauch aus Altötting Eva Kilwing veredelt Weihrauch für die ganze Welt.

Foto: © REGION: Marina Jung | KULTUR: Passionsspiele Oberammergau 2010 /Brigitte Maria Mayer | NATUR: Adobe Stock – Albe84 GESUNDHEIT: Michael Rupin, soLuna | GENUSS: Julia Schmidt (Slyrs Whisky) | Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München

IN JEDER AUSGABE :

16


76

NATUR 76 Winterspaß im Bayerischen Wald Langlaufen, Snow-Tubing oder Skifahren – der kleine Bruder der Alpen zeigt, was er kann.

86 Wo ist das »Arbermandl«? Eine Tour mit Schneeschuh und Schlitten führt auf das Dach des Bayerwaldes.

90 Mehr Hunde als Einwohner Einmal im Jahr trifft sich die internationale Schlittenhundeszene im Bayerischen Wald.

92 Weltberühmter Königssee Eine Winterwanderung am Berchtesgadener Bergsee ist musikalisch, mystisch und malerisch.

98

GESUNDHEIT 98 Die Natur-Sauna der Kelten und Indianer Im oberbayerischen Schneizlreuth reinigt Od*Chi Körper und Geist mit der Kraft der Schwitzhütte. Das Ritual lässt jeden die Urkraft der Natur intensiv spüren.

120

GENUSS 110 Ein leuchtender Stern am Haute-Cuisine-Himmel Maike Menzel gewährt Einblicke in ihren Alltag als Sterneköchin und in die weihnachtliche Küche.

120 Whisky mit Heimatgefühl In Schliersee im Landkreis Miesbach brennt die Destillerie Slyrs seit Jahren erfolgreich Bavarian Single Malt.

Der Blick in die e Sterneküch S. 116


WINTERWANDERUNG AM KÖNIGSSEE

Ein Bild wie gemalt TEXT: DANIELA FELDMEIER


Fotos: Berchtesgadener Land Tourismus

rompetenschall über dem Königssee. Der Mann auf dem Boot nimmt das Instrument von den Lippen. Nach einem kurzen Moment der Stille erklingt die Melodie erneut. Die mächtigen Felswände rund um den See antworten dem Trompeter mit ihrem Echo. Auf dem Boot ist es mucksmäuschenstill. Lautlos gleitet das Elektroboot über die dunkle Oberfläche. Nebelschwaden hängen tief zwischen den Berchtesgadener Alpen und verleihen dem Ort einen Hauch von Mystik. Ein Besuch der weltberühmten Wallfahrtskapelle St. Bartholomä mit der WatzmannOstwand im Hintergrund lässt sich wunderbar mit einer Schifffahrt und einer leichten Wanderung zum Malerwinkel verbinden. Die Schifffahrt auf dem Königssee zwischen dem »Königssee Seegelände« und St. Bartholomä findet das ganze Jahr über statt. Nur wenn der See zufriert, pausiert sie. Der Rundweg beginnt am Parkplatz in Schönau am Königssee und führt zuerst zur Bootsanlegestelle des Gebirgssees. Dort zweigt er links vor dem See ab, führt an den oft fotografierten Bootshäusern vorbei, in denen nachts die Ausfugsschiffe

stehen, und steigt leicht an. Rechts auf einer Anhöhe befindet sich das Café Malerwinkel, von dem aus man bereits einen ersten Ausblick über den Gebirgssee hat. Der Rundweg durch den Nationalpark wird im Winter zwar geräumt und gestreut, trotzdem machen Schnee und Eis ihn mitunter rutschig. Winterwanderer sollten also trittsicher sein und Wanderschuhe tragen. Rechts führt schließlich eine Treppe zum Aussichtspunkt am Malerwinkel hinunter. Die kahlen Bäume geben den Blick auf das – je nach Wetterlage – glitzernde oder dunkle Wasser frei. Am besten auf einer der Bänke Platz nehmen, die frische Bergluft einatmen und den Blick bis zur Schönfeldspitze im Steinernen Meer schweifen lassen.

Wer genau hinhört, vernimmt auch von hier oben das bekannte Echo vom Königssee. In leichtem Auf und Ab führt der Rundweg anschließend noch rund zwei weitere Kilometer durch den Wald bis er wieder in Schönau am Königssee endet. ♦

ECKDATEN ZUR WANDERUNG Distanz: 3,8 km Höhenmeter: 170 m Dauer: 1,5 h Ausgangspunkt: Königssee Parkplatz Seestraße 3 | 83471 Schönau am Königssee Die Fahrpläne der Schifffahrt findet man unter: www.seenschifffahrt.de/koenigssee Mehr Informationen unter: www.koenigssee.de


Wandern hinter EISVORHÄNGEN Skisprung, Hornschlittenrennen, Fasnacht. In der Zugspitzregion ist im Winter viel los. Es gibt aber auch stade Fleckerl. Eines davon ist die Partnachklamm. Sie ist auch im Winter begehbar.

Foto: Adobe Stock – fottoo

TEXT: MARINA JUNG


is zu 86 Meter steigen die kahlen Felswände empor. Auf ihnen liegt Schnee. Das Gebirgswasser ist zu bläulichen Eiszapfen gefroren, die schwer von den Felsvorsprüngen herabhängen. Die Partnachklamm hat sich in einen Eispalast verwandelt, durch den sich – mal ruhig, mal mit reißerischem Getöse – die Partnach schlängelt. Durch enge Stollen und auf schmalen, gesicherten Pfaden führt der etwa 700 Meter lange Weg durch dieses Naturschauspiel. Doch Vorsicht, Kopf einziehen. An manchen Stellen ist der Durchgang nur 1,75 Meter hoch – wenn das Eis herabwächst auch weniger. Ein besonderes Highlight sind die geführten Fackelwanderungen. Sie werden nur im Winter angeboten. Im Schein der Fackeln bietet sich den Besuchern ein besonderes Spektakel, wenn sich Licht und Schatten an den mächtigen Eisvorhängen brechen. WEITERE INFORMATIONEN

Fotos: GaPa Tourismus GmbH / Uli Wiesmeier (oben), Adobe Stock – fottoo (unten)

Öffnungszeiten und mehr: Die Partnach­ klamm hat täglich geöffnet: November bis April 9 bis 18 Uhr, Juni bis September 6 bis 22 Uhr und von Mai bis Oktober 8 bis 18 Uhr. Letzter Einlass ist 30 Minuten vor Schließung der Klamm. Der Eintritt kostet für Erwachsene 6 Euro, für Kinder und Jugendliche bis 17 Jahren 3 Euro. Parken: Vom Parkplatz des Olympia Ski­ stadions Garmisch sind es nur etwa 25 Gehminuten zur Klamm. Romantiker bringt alternativ auch eine Pferdekutsche dorthin. Hinweis: Hunde dürfen an der Leine mitge­ führt werden. Fahrräder, Kanus, Rollstühle und Kinderwägen sind wegen der Enge in der Klamm verboten. Außerdem sind feste Schuhe und Regenbekleidung zu empfehlen. Kurzfristige Schließungen sind aus Sicher­ heitsgründen manchmal unumgänglich. www.partnachklamm.eu Fackelwanderungen können über www.gapa.de gebucht werden.


14

Bayerns Bestes

Foto: Š Julia Schmidt


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WHISKY MIT HEIMATGEFÜHL In Schliersee im Landkreis Miesbach brennt die Destillerie Slyrs seit Jahren erfolgreich bayerischen Single Malt. TEXT: FRANZISKA MEINHARDT

in lieblicher See, umgeben von Alpengipfeln, ein alter Mann, der einen Berg erklimmt: ein Bilderbuch-Bayern. »Tiefe Wurzeln san koa Anlass zum Stehenbleiben«, heißt es in dem Film, der den Besuchern der Destillerie Slyrs (gesprochen: »schlirs«) vor allem eines zeigt: Wir sind nicht in Schottland oder Irland, aber dennoch machen wir Whisky. Und das erfolgreich.

Die »tiefen Wurzeln« stammen aus der Brennerei Lantenhammer, einem Familienbetrieb, der seit 1928 im oberbayerischen Hausham ansässig ist. Wie so oft, kam die Inspiration für das Neue von außen: Auf einer Studienreise nach Schottland hatte der Destillationsmeister Florian Stetter, ein Enkel des Firmengründers, 1994 eine Idee: Warum nicht Single Malt brennen in Oberbayern? Florian Stetter wettet mit seinen Meisterkollegen, dass das möglich ist, und macht sich an die Arbeit. Die ersten 1 600 Flaschen finden reißenden Absatz und Florian Stetter einen Ort, der nicht

nur ideale Bedingungen liefert, sondern obendrein eine passende Geschichte: Schliersee war über Jahrhunderte unter dem gälischen Namen »Slyrs« bekannt, nachdem fünf iroschottische Mönche an dem kleinen See 779 ein Kloster gegründet hatten. In der Theorie klingt der Herstellungsprozess von Whisky ganz einfach: Im Grunde braut man Bier, das dann gebrannt und – so ist es gesetzlich vorgeschrieben – mindestens drei Jahre in Holzfässern gelagert wird. Für Malt Whisky braucht man Gerste, außerdem weiches Wasser, Hefe, diverse Tanks und Kupferbrandblasen, Holzfässer und vor allem: Geduld. Der Teufel steckt im Detail: Das beginnt schon bei der Auswahl der Rohstoffe. Man braucht viel Wasser: Bei Slyrs kommt es von der Bannwaldquelle, die den ganzen Ort versorgt. Die Gerste wird von der Malzfabrik Weyermann in Bamberg geliefert. »Das Malz hat einen großen Einfluss auf den späteren Geschmack«, erklärt der Destillateur Dominik Lintner, der an diesem Samstag den Betrieb

überwacht. Während der rauchige Geschmack eines schottischen Malt Whisky auf Malz beruht, das über einem Torffeuer getrocknet wurde, greift man bei Slyrs auf Buchenholz zurück. Beim Keimen der Gerste wird Stärke in Zucker verwandelt. Für Slyrs werden 20 Prozent der Gerste über Buchenholzrauch getrocknet. Alle drei bis vier Wochen liefert die fränkische Malzfabrik 26 Tonnen Malz an den Schliersee. Das Malz wird gequetscht und mit warmem Wasser versetzt, nach dem Maischen kommt der Sud in ein Läutergefäß, wo die Spelzen, die Hülsen des Korns, zu Boden sinken und die süße Läuterwürze durch einen Siebboden abfließt. Gleich daneben stehen neun hohe Gärtanks, die je mit 3 000 Litern gefüllt sind. Es riecht merkwürdig. »Das liegt an dem Kohlendioxid, das hier beim Gärprozess entsteht.« Anders als in vielen schottischen Destillerien, wo offene Holztanks verwendet werden, sind die Edelstahltanks hier geschlossen und werden automatisch überwacht: »Die Geschmacksstoffe, die

E


V E R A N S TA LT U N G S T I P P S Z U M S C H L E M M E N

Genussreich Bayern

1

EIN GENUSS AUS ZAHLEN UND BUCHSTABEN

Einer der aktuellen Konditorei-Trends sind »Letter Cakes«, auch »Number Cakes« genannt. Diese raffiniert gestalteten Köstlichkeiten in Zahlen- oder Buchstabenform sind der Hingucker auf jeder Kuchentafel. Wie man sie backt, erklärt Véronique Witzigmann, Tochter des bekannten Kochs Eckart Witzigmann. Einen Tag zuvor lädt sie zur Zubereitung von Plätzchen ein: Im Workshop »Vorweihnachtszeit« zeigt sie auch Backneulingen, wie man klassische Plätzchen-Rezepte aufpeppt und die süßen Leckereien ansprechend präsentiert. WANN? 30. November und 1. Dezember 2019 WO? In der Kochschule von Alexander Herrmann, Wirsberg, Oberfranken www.alexander-herrmann.de/ kochschule

Foto: Volker Debus


2

WINTERLICHE GEWÜRZWELT Der betörende Duft von Kardamom und die feine Zimt-Süße gehören einfach zu Weihnachten. In vielen Plätzchen finden sich die leckeren Gewürze. Ingo Holland ist Experte in diesem Bereich und zeigt in seinem Gewürzseminar, wie man Anis und Co. auch in der deftigen Küche, zu Krustentieren oder Pastinaken einsetzen kann. Die Besucher erhalten zudem sieben winterliche Kleinigkeiten zum Probieren. WANN? 23. November 2019 WO? Eventlocation »Genussetage«, Klingenberg, Unterfranken www.altesgewuerzamt.de/ seminare Foto: Altes Gewürzamt GmbH / Ingo Holland

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VERWÖHNEN LASSEN IN DER ADVENTSZEIT

Bereits alle Geschenke für Weihnachten gekauft? Jetzt kann man sich zurücklehnen – am besten bei einem guten Essen. In Eichstätt haben einige Wirte zusammen mit der hiesigen TouristInformation die Gemeinschaftsaktion »Eichstätt kocht …« ins Leben gerufen. Ausgewählte saisonale Spezialitäten genießen und damit Gutes tun: 50 Cent pro Gericht werden an einen wohltätigen Zweck gespendet. WANN? 29. November – 22. Dezember 2019 WO? Eichstätt, Oberbayern www.eichstaett.de Foto: Tourist-Information Eichstätt

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EINSTIMMUNG AUF WEI(H)NACHTEN Live-Musik der »Mambo Cats«, schmackhafter Winzerglühwein und festliche Beleuchtung: Bei der Glühweinparty im Innenhof der Vinothek Divino in Nordheim können sich Gäste bei freiem Eintritt gemütlich und genüsslich auf die Weihnachtszeit einstimmen. WANN? 14. Dezember 2019 WO? Im Innenhof der Divino Vinothek Nordheim, Unterfranken www.divino-wein.de Foto: Armin Friedel


DAS REISE- UND GENUSSMAGAZIN

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Bayerns BESTES - Schnee juchee! 1/2020  

Bayerns BESTES - Schnee juchee! 1/2020  

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