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GESELLSCHAFT

Wer Prominenz am Nebentisch schätzt, der wird im Hotel Vier Jahreszeiten nicht enttäuscht werden. Den dezenten Luxus des 1858 auf Wunsch von Max II. gebauten prachtvollen Hotels schätzen Gäste wie Boris Becker, Matthias Sammer, Günter Netzer oder Wolfgang Fierek. Es sollte das nobelste Stadthotel werden.. Heute kann der Gast in der „Royal Ludwig Suite“ der zwischenzeitlich zur Kempinski Gruppe gehörenden Nobelherberge auf 190 Quadratmetern mit eigenem Whirlpool und „24 Hour Butler“ nächtigen. Für schmälere Geldbeutel: Für 18,50 Euro „Eintritt“, also dem Preis für einen Cappuccino und einer heißen Schokolade, kann man im Foyer auf Promisuche gehen. Weitaus weniger exquisit zeigt sich die Maximilianstraße östlich des Karl-Scharnagl-Ringes. Zwar beeindruckt der 170 Meter lange und fast 30 Meter hohe Gebäudetrakt der Regierung von Oberbayern, dessen mit Terrakotta verkleidete Fassade die Be-

Bayerns Bestes - Ausgabe 11 - Vorschau  

Die heimlichen Herrscher Bayerns - stammen sie aus Niederbayern? Außerdem Thema: München und seine Maximilianstraße, Ludwig Thoma und die Fr...

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