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Ist sie‘s wirklich? Michaela Hafner wurde im Kostüm der „Aishee“ mit dunkler Perücke schon mal nicht erkannt. Foto: Thomas Preller

„Seit ich bei einem Auftritt ein Toupet in der Hand hatte, halte ich mich da zurück.“

Wann hatten Sie Ihren ersten Auftritt als Kabarettistin? Am 14.11. 2012 hatte ich „Weltpremiere“ mit „Ois Guade, Opa“ im Sudhaus in Schwarzach. Die große Überraschung: Die drei geplanten Vorstellungen waren innerhalb von einem Tag ausverkauft. Eine Zusatzvorstellung im Februar 2013 war nach drei Stunden ausverkauft. Hervorragend! Aber gab es auch Abende, wo die Zuschauer nicht in Scharen kamen? Die geringste Zuschauerzahl hatte ich nicht am Anfang sondern eher in der Mitte meiner bisherigen „Laufbahn“. Das war bei einem Auftritt in München: Es waren 15 Leute da, sechs davon waren Familienangehörige. Sieben hatten Freikarten von mir bekommen und zwei Leute hatten bezahlt. Aber es war einer der schönsten Auftritte. Weil es einfach nur griabig war. Die meisten Zuschauer live hatte ich beim Landfrauentag in der Straubinger Stadthalle. Es waren fast 1500 Leute da. Mein Auftritt wurde sogar auf eine Großleinwand übertragen. Ich konnte nachvollziehen, wie sich eine Monika Gruber fühlen muss. Auch bei Isar-TV durfte ich bereits auftreten.

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