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Ausgabe 1

> Wohnen in einem ehemaligen Verwaltungsgebäude > Erster Nachbarschaftsverein > Wir stellen vor: Unser Reparaturteam > Richtig heizen und lüften

Liebe Mieterinnen und Mieter,

fühlen Wohn in Wesel

seit mehr als 105 Jahren schaf-

mit aktuellen Themen und

nisierungsprojekt an der Ger-

Ich wünsche Ihnen und Ihren

bare Wohnungen. Wir planen,

Bauverein Wesel AG.

leben seit einigen Monaten ver-

zeit und viel Spaß beim Lesen!

fen wir moderne und bezahl-

bauen und verwalten Lebens-

Tipps rund ums Wohnen bei der

räume, in denen Sie sich sicher

Ganz ausdrücklich wünschen

Lebensalter, in jeder Lebenslage.

Welche Themen interessieren

und geborgen fühlen - in jedem

Damit wir Sie noch mehr als

bisher über alles Wichtige informieren können, was bei

„Ihrer“ Bauverein Wesel AG passiert und für Sie interessant

sein könnte, starten wir heute

mit unserem ersten Kundenmagazin. Sie werden in Zukunft

zweimal im Jahr die Zeitung

„Wohnfühlen in Wesel“ in Ihrem Briefkasten finden – voll

wir uns Anregungen von Ihnen: Sie? Welche Fragen haben Sie zum Thema „Wohnen“? Damit unsere Zeitung keine „Einbahnstraße“ ist, können Sie an uns Mails oder Briefe mit Ihren

Anregungen und Vorschlägen schicken. Wir freuen uns auf Ihre

Post! Die Kontaktdaten finden Sie auf der letzten Seite.

In dieser ersten Ausgabe geht

es vor allem um unser Moder-

hart-Hauptmann-Straße. Dort

schiedene Generationen unter

einem Dach, und wir wollten wissen, wie sich die Menschen in ihrem neuen Zuhause schon eingelebt

haben.

Außerdem

hat sich im Zitadellenviertel ein Nachbarschaftsverein ge-

gründet. Wir berichten, welch großartige Arbeit er leistet. Da-

rüber hinaus werden Sie in den kommenden Ausgaben auch

die Mitarbeiter des Bauvereins kennenlernen, die täglich daran arbeiten, damit Sie sich bei uns wohl fühlen. Den Anfang macht unsere technische Abteilung.

Familien eine schöne Advents-

Ihre Anett Leuchtmann Vorstand Bauverein Wesel AG


Gerhart-Hauptmann-Straße Barrierefrei, umweltfreundlich, zentral – Wohnen in einem ehemaligen Verwaltungsgebäude Zu neuem Leben erwacht ist seit Anfang Juli 2013 das ehemalige Verwaltungsgebäude der Katastrophenschutzschule

an der Gerhart-Hauptmann-Straße 21/23: Nach einer mehr-

monatigen Komplettsanierung, in die der Bauverein rund 1,7 Mio. Euro investiert hat, wohnen dort nun 17 Mietparteien

sehr unterschiedlichen Alters unter einem Dach. Und fühlen

sich sichtlich wohl – wie Gerhard Korge und Rosemarie Rö-

mer, die eine Erdgeschosswohnung mit eigenem kleinen Gar-

ten bewohnen. Die beiden Rentner hatten früher eine Parzelle auf einem Campingplatz – das Stückchen Grün, um das sie

sich liebevoll kümmern, war ihnen deshalb bei der Entschei-

dung für die neue Wohnung wichtig. „Ich muss einfach die Tür aufmachen und nach draußen gehen können“, sagt Rosemarie

Der neu gestaltete Eingangsbereich

nicht abgewöhnen.“ Die beiden sind knapp über 70 und noch

Sechs behindertengerechte und zehn barrierefreie Wohnun-

Enkel und ein Urenkel noch ab und zu umsorgt werden.

tungsgebäude aus den 50er Jahren entstanden, dem das Alter

Römer. „Diese Vorliebe möchte ich mir natürlich auch im Alter sehr rüstig, schließlich wollen insgesamt fünf Kinder, sechs

gen sowie ein Penthouse sind in dem ehemaligen Verwaldurch die neue Fassade und die eleganten Hauseingänge nicht

mehr anzusehen ist. Die Bauverein Wesel AG hat die Grund-

risse verändert, die Fassade gedämmt, zwei Aufzugsanlagen

angebaut sowie die Hausinstallation mit zentraler Warmwasserund Heizungsanlage komplett erneuert. Zudem wurden Treppen-

häuser, Dächer, Hauseingänge und Außenanlagen saniert und zu allen Wohnungen Stellplätze errichtet. Die Wohnungen sind zwischen rund 45 und 110 Quadratmeter groß.

Gerhard Korge und Rosemarie Römer (Mieter der Gerhart-Hauptmann-Straße)

„Wir wollen nicht mehr umziehen.“ Deswegen haben sie mit der Wohnung vorgesorgt: Sie ist

barrierefrei, das geräumige Bad mit bodengleicher Dusche ausgestattet. Die Türen sind breit genug für einen Rollstuhl.

Das alles ist für Gerhard Korge und Rosemarie Römer noch nicht notwendig, aber: „Wir wollen auf keinen Fall mehr umziehen und hier haben wir alles, was wir auch für unsere Zu-

Rückseite mit Sicht auf begrünte Terrassen

men ohne Auto in die Stadt und der Hausarzt ist direkt um die

„Wir sind schon ein bisschen stolz darauf, dass es uns gelungen

„Außerdem haben wir hier gute Nachbarn gefunden, viele in

fen“, freut sich Falk Figgemeier, der als technischer Prokurist

kunft brauchen. Es ist ruhig und trotzdem zentral, wir komEcke“, erklärt Gerhard Korge. Und Rosemarie Römer ergänzt: unserem Alter, aber auch einige jüngere Leute.“ Das Einzige, was sie wirklich vermisst, ist ihre Standuhr aus massivem Eichenholz: „Sie passte leider nicht mehr ins Wohnzimmer, deshalb habe ich sie meinem Sohn überlassen.“

ist, mit der Sanierung neuen, zentralen Wohnraum zu schafder Bauverein Wesel AG für die technische Umsetzung des

Projekts verantwortlich war. „Das Gebäude entspricht nun

Neubaustandard. Mit einer Solarthermie-Anlage haben wir neueste umweltfreundliche Technik eingesetzt.“


Vom 6. bis zum 11. Dezember 2013 können sich alle Kinder bis 12 Jahre, die in einer Wohnung der Bauverein Wesel AG woh-

Nikolaus-Überraschung

nen, ein Nikolausgeschenk abholen.

Die Bauverein Wesel AG möchte allen kleinen Mietern eine große Freude machen:

können während der Geschäftszeiten am Empfang der Bau-

Die Überraschungen warten im Nikolaussack auf Euch! Diese verein Wesel AG, Windstege 5, abgeholt werden. Wir freuen uns auf Euer Kommen!

Nachbarschaftsverein Zitadellenviertel „Bei uns ist jeder willkommen“ – Im Zitadellenviertel hat sich ein Nachbarschaftsverein gegründet Gerade einmal vier Monaten alt und schon sehr erfolgreich: Im Zitadellenviertel haben sich am 1. August 2013 Mieter der

Bauverein Wesel AG zu einem Nachbarschaftsverein zusammengeschlossen. „Heute haben wir schon 50 Mitglieder, das

jüngste ist 30, das älteste über 90“, erklärt Karin Kullik stolz. Sie ist 1. Vorsitzende des Vereins, dessen Ziel es ist, die Gemeinschaft der Anwohner zu festigen und die Mitglieder in

allen möglichen Lebenssituationen zu unterstützen: von der

Hilfe bei Einkäufen oder bei Behördengängen über handwerkliche Unterstützung bis zum Hundesitting.

Gemeinschaftliches „Angrillen“ am 31. Juli 2013

Jeden Mittwoch kommt nun ein Bauer aus der Gegend mit

seinem Verkaufswagen ins Zitadellenviertel und verkauft

Obst, Gemüse und Eier – auch das ein Erfolg des Nachbarschaftsvereins. Außerdem bietet der Verein „geschenkte

Stunden“ an: Die Nachbarn singen gemeinsam Volkslieder, lesen für Senioren Geschichten vor oder treffen sich zum Ge-

sprächskreis. „Bei uns ist wirklich jeder herzlich willkommen“, unterstreicht Karin Kullik. „Unsere Angebote sind nicht nur

für Mitglieder gedacht.“ Der Verein hat noch viel vor: Demnächst sollen unter anderem Kochkurse angeboten und mit

Genehmigung der ASG Wesel Baumpatenschaften vergeben werden, um die Umgebung weiter zu verschönern.

Jeden ersten Mittwoch im Monat ab 19:00 Uhr findet die Mitgliederversammlung im Gemeinschaftsraum an der Dresdner

Straße 17, den die Bauverein Wesel AG mietfrei zur Verfügung Karin Kullik (1. Vorsitzende des Nachbarschaftsvereins), Roland Feuchthofen (Mitglied des Nachbarschaftsvereins) und Hund Chico

stellt, statt. Mehr Infos unter www.zitadellenviertel.de


WISSENSWERtES ÜBER DEN BAUVEREIN technik und Reparaturannahme

Gabriele Wagner nimmt Ihren Anruf entgegen und lässt sich

Der Wasserhahn tropft oder die Heizung wird nicht mehr

formationen koordiniert sie die Einsätze ihrer Kollegen, die

richtig warm? Da ist schnelle und kompetente Hilfe gefragt. Die bekommen Sie als Mieter der Bauverein Wesel AG von

drei erfahrenen Mitarbeitern: Gabriele Wagner, Björn Boland und Thorsten Schröter.

den Schaden genau beschreiben. Auf der Basis dieser In-

viele kleine Reparaturen selbst erledigen können: Sanitär-, Heizungs-, Schlosser-, Schreiner- und Elektroarbeiten – kein Problem für die beiden ausgebildeten Handwerker. Thorsten

Schröter ist Heizungsbaumeister, sein Kollege Björn Boland ist Gas-Wasserinstallateur.

Nach getaner Arbeit geben die beiden Rückmeldung an Gab-

riele Wagner: Ist der Wasserhahn repariert, funktioniert die Heizung wieder einwandfrei? Wenn nicht, kümmert sich die Kollegin darum, dass Fachfirmen beauftragt werden, die

dann die notwendigen größeren Reparaturen erledigen. Und das alles möglichst schnell – im Sinne der Mieter der Bauverein Wesel AG.

Richtig heizen und lüften Zahlen und Fakten

Unumgänglich für ein gesundes Raumklima.

Reparaturaufträge im Monat: ca. 650

Wer beim Heizen und lüften die Tipps richtig umsetzt,

Anzahl der beschäftigten Handwerker: 65

kann sich in den eigenen vier Wänden rundum wohlfühlen.

Durchschnittliche Durchführungsdauer: – Annahme innerhalb von 24 Std. – Fertigstellung von Kleinreparaturen innerhalb von 72 Std.

erspart sich und seinem Vermieter Ärger und Kosten und

> kontinuierliches und ausreichendes Heizen aller Räume > luftzirkulation nicht unterbinden > Wärmeabgabe des Heizkörpers nicht durch vorgestellte Möbel oder Verkleidungen blockieren

> Türen zu weniger beheizten Räumen stets geschlossen halten

> Raumklimaregulierung durch regelmäßige lüftung > stoßlüften während der Heizperiode

Sie wollen uns eine Reparatur melden?

Ausführliche Tipps finden sie in unserer Broschüre „Richtig

heizen und lüften“, die sie in unserer Geschäftsstelle erhalten.

Dann erreichen Sie uns Montags, Dienstags und Donnerstags von 08:00 bis 16:30, Mittwochs von 08:00 bis 12:30 und Freitags von 08:00 bis 12:00 unter der Telefonnummer 0281/142- 17.

Impressum: Ausgabe: 1/2013 > Auflage: 2.700 > Herausgeber: Bauverein Wesel AG, Windstege 5, 46483 Wesel, Tel: 0281/ 142-0, Fax: 0281/ 142-30, kontakt@bauverein-wesel.de, www.bauverein-wesel.de Vorstand: Anett Leuchtmann > Marketing: Christina Boland > Text: Katja Weisker > Fotos: Bauverein Wesel AG, Fotostudio B., Katja Weisker, Shutterstock > Gestaltung : REUTER x BOBETH, www.reuterbobeth.de


WOHNfühlen in Wesel - Ausgabe 1