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POSMANAGER

6/2017

Ausgabe

6/2017

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Dezember

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info@bauve.de

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www.bauve.de

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ISSN

1437-398X

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Post-Nr.

06-17

POS

POSMANAGER

19. Jahrgang Einzelverkaufspreis € 8,50 

Self-Checkout setzt sich durch Self-Service Checkouts Seite 22

BAUVE Medien GmbH & Co. KG 

Alternative Payment Methods Seite 30

Vertragssoftware für Saisonkräfte Contract Management Seite 42

Webshop & Filiale im Miteinander Omnichannel Commerce Seite 44

Postvertriebsstück 

Entgelt bezahlt 

Alternative Bezahlarten

Tablets digitalisieren die Produkt-Beratung ... und verknüpfen den stationären mit dem Online-Handel Seite 40

B-59995 

Tablets digitalisieren die Produkt-Beratung und verknüpfen den stationären mit dem Online-Handel

Bahnhofstraße 57 

D-86807 Buchloe (Bayern) 

ISSN 1437-398X 

POS Manager Technology

Fachmagazin für IT-Lösungen im Einzelhandel / Trade Magazine for IT-Solutions in Retail

Mobile Aussichten für den POS Multichannel Marketing Seite 48

Kompakt und schnell Drucker / Printers Marktübersicht Seite 34


makes the difference

NEW THE

PLA

Y

18 N 20 I S ER

New HK950 flagship with fanless i3/i5

Self ordering solutions Self checkout systems

Smart mobile POS tablets Android & Windows based

Be part of the winning POS team join us 27 Feb - 1 Mar at EuroCIS 2018 hall 10 / stand D73 Contact us for more product information: Europe: Rest of the world: Hisense Systems Europe Hisense Intelligent Commercial Systems The Netherlands Qingdao - China info@hisensesystems.eu infopos@hisense.com pos.hisense.com pos.hisense.com +31(0)183-640101 +86 75580876056

Germany/Austria/Switzerland: E.W.L. GmbH MĂźnchen - Deutschland info@ewl-dps.de www.ewl-dps.de +49(0)8961372930


Ich wünsche Ihnen eine schöne Adventszeit, ein besinnliches Weihnachtsfest sowie einen rasanten Start in ein erfolgreiches Jahr 2018 Carolin Kober, Redakteurin „POS-Manager Technology“

Stationär profitiert von online Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Dear readers,

der stationäre Handel hat in den vergangenen Jahren massiv von Technologien und Aktionen aus dem Online-Handel profitiert. Jüngstes Beispiel sind die Rabattschlachten am Black Friday und Cyber Monday, aus den USA importierte Shoppingtage. Den stationären Verkaufsläden bescherte der Black Friday ein sattes Umsatzplus und im Vergleich zu anderen Freitagen im November lagen die Besucherzahlen um fast 30 Prozent höher.

Traditional shop retailing has drawn huge benefits from online trading technologies and promotions in the past years. The latest examples are the Black Friday and Cyber Monday discount battles, those shopping days imported from the USA. Black Friday produced a staggering sales increase, and compared to other November holiday shopping days the number of visitors was almost 30 percent higher.

Der Online-Handel wird in den kommenden Jahren weiter wachsen, doch hier schlummert großes Potenzial für alle stationären Einzelhändler. Denn: Warum bestellt der Kunde nicht einfach in Ihrem hauseigenen Onlineshop? Fest steht: Die Crosschannel-Händler, die sowohl stationär als auch online auftreten, sind die erfolgreichste Gruppe aller Händler. Mobile Payment, elektronische Regaletiketten, Virtual Reality im Showroom, Touchscreens, Künstliche Intelligenz und Instore-Navigation werden 2018 bestimmende Themen sein, die dem stationären Einzelhandel enorme Chancen bieten. Viele dieser Technologien kamen in diesem Jahr in Pilotprojekten zum Einsatz und werden im kommenden Jahr vermehrt in den Shops Einzug halten. Zu sehen sind all diese Trends auf der EuroCIS 2018 Ende Februar in Düsseldorf. Click & Collect, also Ware online bestellen und im Laden abholen, ist zwar schon fast ein Klassiker, wird leider aber immer noch von viel zu wenigen Einzelhändlern genutzt. Dabei könnte man gerade so, viele Kunden in den Shop locken und sie zu weiteren Käufen animieren. Ein besonderer Clou ist, wenn Sie Online-Terminvereinbarungen zur Warenabholung anbieten. So muss der Kunde nicht warten und Sie können Zeit zur Beratung einplanen. Auch Tablets in Ihrem Shop tragen zum Omnichannel-Mix bei und erhöhen das Einkaufserlebnis. Wie schaut der blaue Rock, der im Laden hängt, in Grau aus? Gibt es den roten Pulli in einer anderen Filiale noch in meiner Größe? Machen Sie sich die Stärke des Online-Handels zu eigen und profitieren Sie von den Vorteilen.

Online trading will continue to grow in the years to come, but there is a huge hidden potential for all traditional retailers. Because why doesn’t the customer simply order via your own online shop? This is for certain: Cross-channel retailers who appear both stationary and online, are the most successful group of all retailers. Mobile payment, electronic shelf labels, Virtual Reality in the showroom, touchscreens, Artificial Intelligence and in-store navigation will be high on the agenda in 2018 and offer traditional retailing tremendous opportunities. Many of these technologies have been tested in pilot projects this year and will be increasingly deployed in the shops in the coming year. All these trends can be seen at EuroCIS 2018 in Düsseldorf at the end of February.

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EDITORIAL

uf uns a e i S hen Besuc oCIS ur 13 der E /Stand F 9 Halle

Digital POS für Service & Commerce

Kasse

für Multi-Channel

Bestände in Echtzeit

PIM

für Handel 4.0

Click & Collect, i.e. order goods online and collect them in the shop, is becoming very popular, but unfortunately still too little used by many retailers. This, however, would be a great way to attract customers to the shops and encourage them to further buys. It is a particularly clever move to arrange online dates for collecting the goods in the shop. The customer must not wait, and the time could be used for on-selling and to give product advice. Using tablets in your shop will enhance the omni-channel mix and contribute to a better shopping experience. How does the blue skirt, which is available in the shop, look in grey? Is the red jumper in my size still available in another branch? Take advantage of the strengths and benefits of online retailing. Herzlichst Ihre / Cordially yours! Carolin Kober, ck@bauve.de

factorplus.de


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INHALTSVERZEICHNIS Impressum

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POSMANAGER

Ausgabe

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info@bauve.de

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www.bauve.de

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ISSN

1437-398X

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Post-Nr.

06-17

POS

POSMANAGER

19. Jahrgang Einzelverkaufspreis € 8,50

Self-Service Checkouts Seite 22

BAUVE Medien GmbH & Co. KG

n Titel

Alternative Payment Methods Seite 30

Vertragssoftware für Saisonkräfte Contract Management Seite 42

Webshop & Filiale im Miteinander Omnichannel Commerce Seite 46

Postvertriebsstück

Entgelt bezahlt

Alternative Bezahlarten

Tablets digitalisieren die Produkt-Beratung

Tablets digitalisieren die Produkt-Beratung ... und verknüpfen den stationären mit dem Online-Handel Seite 40

B-59995

Tablets digitalisieren die Produkt-Beratung und verknüpfen den stationären mit dem Online-Handel

Bahnhofstraße 57

D-86807 Buchloe (Bayern)

ISSN 1437-398X

POS Manager Technology

Fachmagazin für IT-Lösungen im Einzelhandel / Trade Magazine for IT-Solutions in Retail

Self-Checkout setzt sich durch

Mobile Aussichten für den POS Multichannel Marketing Seite 48

...und verknüpfen den stationären mit dem Online-Handel

Kompakt und schnell Drucker / Printers Marktübersicht Seite 34

Ausgabe Dezember 06/2017

Kundenbetreuung

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Filialprozesse

n Editorial

52,19

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Stationär profitiert von online Traditional Shops benefit from Online  3

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274,70

Das Geheimnis des Erfolgs im Einzelhandel 

n Interview

326,87

n Aus der Branche From the branch

Erfolgsfaktor Kundenbindung

News  Produktneuheiten Product Preview

CRM



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n Umfrage Survey

Ein neues Leichtgewicht erobert die Modewelt 

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Bezahlvorgang am Automaten – so einfach wie nie! 

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Customer Journey Mapping und Big Data/Analytics sind Haupttrends im Management der Kundenbeziehung 

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Impressum

ISSN 1437-398X („POS-Manager Technology“)

Verlag / Herausgeber: BAUVE Medien GmbH & Co. KG, Bahnhofstraße 57, D-86807 Buchloe Telefon +49 (0) 82 41-99 88 4-0, Telefax +49 (0) 82 41-99 88 4-100 Internet www.bauve.de, E-Mail info@bauve.de „POS-Manager Technology“: Fachzeitschrift mit ausschließlich Technologie-Themen am POS sowie im Handel insgesamt. Leserzielgruppen sind IT-Verantwortliche und Entscheider in den Handelszentralen der Laden- und Kettenbetreiber, privater Handelsgeschäfte aus nahezu allen europäischen Ländern, aber auch aus Asien und vielen weiteren Ländern.

Besuchen Sie uns! Halle 9 | Stand A04

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n Advertorial

POSEIDON



Geschäftsführerin: Ines te Heesen Verlagsleitung: Hannelore Syptroth Redaktion: Carolin Kober (v.i.S.d.P.), E-Mail ck@bauve.de Telefon +49 (0) 82 41-99 88 4-150, Telefax +49 (0) 82 41-99 88 4-100

Medienberatung: Angelika Eigner, E-Mail ae@bauve.de Telefon +49 (0) 82 41-99 88 4-150, Telefax +49 (0) 82 41-99 88 4-100 Satz/Layout/Grafik: Rainer Wiedenmann, Telefon +49 (0) 82 41-99 88 4-0, Telefax +49 (0) 82 41-99 88 4-100 Titelgestaltung und Produktion: Rainer Wiedenmann, Carolin Kober Druck / Vertrieb / Aboverwaltung: W. Kohlhammer Druckerei GmbH + Co. KG, Augsburger Straße 722, D-70329 Stuttgart Telefon +49 (0) 7 11-32 72-0, Telefax +49 (0) 7 11-32 72-1 04 Bild-, Foto- und Grafikquellen: Gerdes Systems (Titelseite, S. 40), Bixolon (Titel unten), viscom (S. 6 oben), ISE (S. 16), Superdata GmbH und © zinkevych - fotolia.de (S. 4, S. 18), © magele-picture - fotolia.com (S. 20), Messe Düsseldorf / ctillmann (Titel links oben, S. 22, S. 24), © Jane Kelly - fotolia.com (S. 26), © Jacob Lund fotolia.com (S. 28 oben), © TankTaler (S. 28 unten), © Marcus Lindstrom - iStock (S. 32), forcont business technology gmbh (S. 42), © contrastwerkstatt - fotolia.com (Titel links unten, S. 44), © Montri - fotolia.com (S. 46), iCompetence (S. 48)


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n Messe Trade Fair

n Marktübersicht Market Review

Integrated Systems Europe 2018: Das Tor Europas zur globalen AV Branche The European Destination for the global AV industry 

Klein in der Abmessung, groß in der Leistung Drucker Printers 

EuroCIS 2018: Self-Checkout setzt sich im Einzelhandel immer mehr durch Self-checkouts are getting increasingly common in the retail trade  22 WLAN im Handel: Den Datenfunk zukunftssicher machen Making radio data transmission future-proof 

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n Trend Weder Platz noch WLAN – mobile POSLösungen helfen jedem Kioskbetreiber Mobile POS solutions are suitable for every kiosk operator  26 Mobile Payment – Hygienefaktor oder Erfolgsgarant? Mobile Payments – hygiene factor or guarantee for success?  28 Nicht nur Girokarte oder Bargeld: Alternative Bezahlarten im Einzelhandel Beyond card or cash: alternative payment methods in retail  30

n Technik Technology Mit Tablets die Beratungs- und Servicequalität am POS verbessern Point of sale support and service improvements 

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Hunderte Saisonkräfte, eine Vertragssoftware Hundreds of Seasonal Staff, one Contract Management Software



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n Marketing

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Wenn Webshop und Filialgeschäft an einem Strang ziehen When the Web Shop and the Store Business Pull Together 

CM

MY

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CMY

Mobile Aussichten für den POS Mobile becomes the central instrument of multichannel marketing 

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n Service Quickstart in den digitalen Fashion Store: Die neuen Store-Projekte von S bis XXL Quick Start into the Digital Store  32

Veranstaltungskalender, Vorschau Events, Preview



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Impressum Einsendungen: Für unverlangt eingereichte Manuskripte übernimmt der Verlag keine Gewähr. Sie gelten in jeder Hinsicht der Redaktion zur freien Verfügung überlassen. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Eine Verwertung der im „POS-Manager Technology“ veröffentlichten Beiträge ist unzulässig. Nachdruck von Text und Abbildungen zum Zwecke der Werbung für Fernseh- und Funksendungen, Filme, Übersetzungen, Vervielfältigung, Vorträge und das Speichern auf Datenverarbeitungsanlagen ist, auch auszugsweise, ohne Zustimmung des Verlages nicht gestattet. Das Recht des Zitierens bleibt hiervon unberührt. Titel: Der Titel „POS-Manager Technology“ ist urheberrechtlich geschützt und Eigentum der BAUVE Medien GmbH & Co. KG. Das gilt für die Schreibweise, den Aufbau, das Layout, die Art und Weise der Erscheinung und den Verwendungszweck. Das Logo oder den Titel anderweitig zu verwenden, zu verfälschen oder zu ändern, ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung der BAUVE Medien GmbH & Co. KG zulässig. Bei Nichtbeachtung wird Schadensersatz geltend gemacht.

Leserzielgruppen: Alle Zentralen der Verbraucher- und Supermärkte, Kaufhäuser, Drogeriemärkten, Einzelhandelsketten, Privateinzelhändler, Autohäuser, Apotheken, Buchhandlungen u.v.m. aus nahezu allen europäischen Ländern, aber auch aus Asien und vielen weiteren Ländern. Abonnements: info@bauve.de Telefon +49 (0) 82 41-99 88 4-0, Telefax +49 (0) 82 41-99 88 4-100 Abonnementpreise (Inland): s 44,- inkl. 7% USt. und Versandkosten (Einzelverkauf s 8.50 inkl. 7% USt. zzgl. Versandkosten). Abonnementpreise (Ausland): s 44,- exkl. USt. zzgl. s 22,20 Versandkosten und s 12,50 Bankspesen*. (Einzelverkauf s 8.50 exkl. USt. zzgl. Versandkosten und Bankspesen*). *in Nicht-Euro-Ländern Gültige Anzeigenpreisliste Nr. 11: Vom 01.01. - 31.12.2017 Abolaufzeit: Die Abonnementdauer beträgt ein Jahr. Das Abonnement verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr, wenn es nicht bis sechs Wochen vor Ablauf eines Bezugsjahres schriftlich gekündigt wird. Druckauflage: 12.100

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NEWS Neues aus der Branche n viscom

n 4POS

www.viscom-messe.com

www.4pos.com

Neuer Januar-Termin der viscom ab 2019

Deichmann modernisiert Kassenhardware

Die viscom, Europas Fachmesse für visuelle Kommunikation, findet künftig jährlich in Düsseldorf statt. Bisher wechselte sie im Jahresturnus zwischen Düsseldorf und Frankfurt. Zweite Neuerung: Vom Herbst rückt die viscom vor in den Januar zum Start ins neue Geschäftsjahr. Dritte Neuerung: Ab 2019 wird die viscom parallel zur PSI veranstaltet, der Europäischen Leitmesse der Werbeartikelwirtschaft. Auftakt ist vom 8. bis 10. Januar 2019. Im Zuge des Rhythmus-Wechsels findet im Herbst 2018 keine viscom statt. Mit der Neukonzeption entsteht – gegliedert in eigenständige Veranstaltungen – der europaweit größte Verbund von Messen zum Thema Werben und Verkaufen. Zusammen zählen beide Messen mehr als 1.200 ausstellende Unternehmen und rund 28.000 Fachbesucher aus 80 Nationen. „Sie bilden damit das gesamte Spektrum der visuellen, textilen und haptischen Werbung ab“, sagt Hans-Joachim Erbel, CEO Reed Exhibitions Deutschland.

Die Deichmann-Guppe, Europas größter Schuheinzelhändler, nimmt in ihren europäischen Filialen eine neue Kassenhardware des Schweizer Herstellers 4POS in Betrieb. Deichmann setzt damit auf eine Dual-Vendor-Strategie im Bereich Hardware. Das über die letzten Jahre kontinuierliche Wachstum der Deichmann-Gruppe führte zu der erforderlichen Größe und Skalierung, um im Zuge der anstehenden Modernisierung der Kassenausstattung erstmalig eine „Zwei-Lieferanten-Strategie“ umzusetzen. Diese verknüpft mehrere Vorteile: Wirtschaftlichkeit, Innovationskraft und Wettbewerb zwischen den Partnern sowie aktives Management zur Reduktion von Klumpenrisiken. Der Rollout der neuen Hardware von 4POS begann im vergangenen Jahr in der Schweiz und in Tschechien in den diversen Deichmann-Formaten und wird auch zukünftig in einigen Filialen in Deutschland und weiteren europäischen Ländern fortgesetzt.,Die neue Hardware-Plattform basiert auf der neuesten Intel i5 Skylake Prozessorgeneration. Das lüfterlose Design gewährleistet eine hohe Systemverfügbarkeit. Ein 19-Zoll-Bedienerscreen und ein 15-Zoll Kundendisplay erleichtern dem Verkaufspersonal die Arbeit und das Verkaufsgespräch mit dem Kunden. Der Bildschirm-Standfuß aus Glas und Metall zeichnet sich durch Qualität und ansprechende Optik aus. Drucker und Scanner sind durch eine Glaswand vom Kunden getrennt. Sie haben einen festen Platz und es sind keine Kabel auf dem Tisch zu sehen. Dadurch ist der Kassenplatz jederzeit aufgeräumt. „Die neue Hardware von 4POS bedeutet für uns ein zweites Standbein zu haben, was unsere hohen Anforderungen an die Investitionssicherheit und Stabilität geschäftskritischer Systeme erfüllt. Das gibt uns das Gefühl einer Sicherheit, da wir um die mit der Strategie verbundene noch höhere Verbindlichkeit unserer Geschäftspartner bzw. Lieferanten wissen. Wir fahren über die gesamte Gruppe in der Zukunft beide Lösungen durch eine hohes Niveau an Synergien parallel, wobei wir in den meisten Ländern bzw. Märkten zur Betriebskostenoptimierung auf jeweils eine der beiden Lösungen setzen“, erklärt Uwe Metz, Leiter IS-POS bei Deichmann.

n Inkiess www.inkiess.berlin

Inkiess suchen und finden Inkiess ist mit dem Anspruch, BargeldlogistikProdukte für alle Interessenten einfach und überall anzubieten, einen großen Schritt vorangekommen. Die komplexe Produktvielfalt verlangte nach inhaltlicher und gestalterischer Optimierung, um schnell das gewünschte Modell zu finden. Der Kassenspezialist bietet mit seiner neugestalteten Internetseite das ideale Werkzeug für jeden Besucher. Die verbesserte Navigation startet mit einer allgemeinen Produktübersicht. Für Einsteiger in die Bargeldlogistik gibt es die vier Produktgruppen mit den Hauptthemen Zählen, Sortieren, Sichern und Prüfen. Das (Gesamt-)Sortiment erleichtert das schnelle Auffinden für den Profinutzer. Die Welt von heute ist mobil, so auch die Web-Nutzer. Responsive Design war daher ein wichtiger Aspekt für den Relaunch. Das ist www.inkiess.berlin für überall.

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POS-Manager Technology 6 • 2017

n tobaccoland www.tobaccoland.de

Ankara Markt Bergisch Gladbach nutzt neues interaktives Warenausgabesystem Erst vor gut einem Jahr hat der Ankara Markt, spezialisiert auf frisches Fleisch und südländische Feinkost, eröffnet. „Qualität ist bei uns immer allerhöchstes Gebot“, sagt Geschäftsführer Murat Gürer. Die Kunden


wissen diesen Standpunkt zu schätzen – und das weit über den Standort Bergisch Gladbach hinaus. Denn selbst aus Köln, Leverkusen und Rösrath kommen die Konsumenten vorgefahren. Gürer hat stets ein offenes Ohr für die Anliegen seiner Kundschaft. Als immer häufiger der Wunsch an ihn herangetragen wurde, doch sein umfangreiches Sortiment mit Tabakwaren zu erweitern, wollte er „keine gewöhnliche Lösung“, sondern ein „modernes zukunftsfähiges System“, das ihm wie auch seinen Kunden das Einkaufserlebnis komfortabler macht. Gürer sondierte die Angebote auf dem Markt. Die Wahl fiel schließlich auf EWA von tobaccoland, das nun im Ankara Markt installiert wurde. Das Geschäft in Bergisch Gladbach ist damit einer der ersten Einzelhandelsbetriebe, in dem das neue interaktive Warenausgabesystem zum Einsatz kommt. Entwickelt wurde EWA vorrangig für den Lebensmitteleinzelhandel sowie Baumärkte und kann dort flexibel in und um die Kassenzone platziert werden. An Auswahl-Touchscreens in der Kassenzone – wie jetzt im Ankara Markt in Bergisch Gladbach – kann der Kunde seine Tabakwaren auswählen. Nach dem Erhalt eines Bons und der Bezahlung an der Kasse erhält er am Ausgabegerät hinter der Kasse seine Ware.

n Nedap www.nedap-retail.com

Misako setzt die !D Cloud-RFID-Software in mehr als 200 Filialen ein Der spanische Modehändler Misako setzt die !D Cloud-RFID-Software von Nedap in seinen mehr als 200 Filialen und dem Vertriebszentrum Anzeige

ein. Mit !D Cloud kann Misako die Bestandsgenauigkeit auf über 98 Prozent steigern. Vollständige Transparenz bei den Bestandsmengen ist ein wesentlicher Faktor der internationalen Wachstumsstrategie des Modehändlers. Jean François Thuilliez, stellvertretender CEO bei Misako: „Genaue Lagerbestandsdaten tragen in erheblichem Maße zum Erfolg unserer Filialen bei und ebnen den Weg für unsere internationale Expansion. Wir haben eine sehr schlanke Organisation, und die !D Cloud-Lösung von Nedap ist die perfekte Lösung für unsere Abläufe. !D Cloud ist nutzerfreundlich, belastet die IT-Ressourcen minimal und ist hochgradig skalierbar.“ Durch den Anstieg der Bestandsgenauigkeit auf Artikelebene auf über 98 Prozent kann Misako die Verfügbarkeit von Artikeln steigern, die Wiederaufstockung aus dem Vertriebszentrum verbessern und die Abwicklung von Online- und Click & Collect-Bestellungen beschleunigen. Thuilliez: „Angesichts der zahlreichen Kanäle, über die wir heutzutage unsere Geschäfte abwickeln, ist es enorm wichtig zu wissen, wo sich unse-

re Waren befinden. Nur dann sind wir in der Lage, unsere Prozesse zu beschleunigen und eine vollständige Integration der Filialen und Online-Shops zu erreichen. Vollständige Integration bedeutet, dass es nur einen Produkt-Pool gibt und wir bei jedem einzelnen Artikel wissen, wo er sich befindet.“ Alle Artikel werden am Produktionsort mit RFID-Etiketten versehen. In den Filialen nehmen die Mitarbeiter eine wöchentliche Bestandszählung vor. Mit einem mobilen RFID-Lesegerät und der !D Cloud-App auf einem Mobilgerät kann bestimmt werden, welche Artikel verfügbar sind. In !D Cloud werden die Unstimmigkeiten zwischen dem ERP-System (Enterprise Resource Planning) von Misako und dem Ergebnis der RFID-gestützten Bestandsaufnahme hervorgehoben. Damit können durch Verluste oder Anzeige


NEWS Neues aus der Branche administrative Fehler verursachte Bestandsdifferenzen schneller erkannt und behoben werden.

n Inhorgenta www.inhorgenta.com

Luxus-Trend: Juwelier-Filiale schlägt Online-Shop Wenn es um den Einkauf von Luxuswaren wie Uhren und Schmuck geht, setzen deutsche Verbraucher auf die Old Economy: Zwei Drittel ziehen aktuell den Besuch eines Fachgeschäfts dem Online-Shop vor. Der Grund: Die Kunden schätzen die persönliche und fachliche Beratung eines Juweliers. Gleichzeitig wünscht sich allerdings gut jeder Dritte, dass der Händler des Vertrauens zusätzlich ein eigenes Online-Angebot betreibt. Das sind Ergebnisse des Inhorgenta-Trendindex 2018 der Messe München. Dazu wurden 1.060 Verbraucher bevölker u n g sre p rä se nta tiv in Deutschland befragt. „Wichtige Botschaft an den Fachhandel: Die Mehrheit der Verbraucher möchte künftig noch individueller beraten werden“, sagt Stefanie Mändlein, Projektleiterin der Inhorgenta. „71 Prozent sprechen sich für maßgeschneiderten Service aus.“ Damit punktet der Fachhandel auch im OnlineKanal: 62 Prozent der Kunden können sich eine persönliche Beratung im Internet gut vorstellen. „Wir sehen in den Umfrageergebnissen einen Appell an die Branche, die Chancen der digitalen Welt mit dem traditionellen Geschäft stärker zu verbinden und dabei den persönlichen Draht zum Kunden weiter auszubauen“, sagt Mändlein.

n Scandit www.scandit.com

Smartphones und Augmented Reality: Barcode-Erfassung bei dm Zur Verbesserung der mobilen Prozesse in den etwa 3.450 Filialen der Drogeriemarktkette dm setzt das Unternehmen nun auf innovative Technologien: Künftig erfolgt das Scannen von Barcodes mit der Smartphone-basierten Lösung MatrixScan des Schweizer Barcode-Spezialisten Scandit. dm wird dafür rund 25.000 Mitarbeiter mit Smartphones ausstatten. Zur Beschleunigung der Abläufe können die dm-Mitarbeiter nun mit ihren Smartphones gleich mehrere Barcodes in einem Lesevorgang erfassen; auch eine Selektion eines spezifischen Barcodes aus vielen ist möglich. Zudem stellt die Scandit-Lösung die schnelle und reibungslose Datenerfassung sicher und kann auch schlecht lesbare Codes verarbeiten. Die Lösung erlaubt das Scannen aus größerem Abstand sowie aus allen Blickwinkeln, die

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die Fokussierung der Kamera des Smartphones ermöglicht. Dadurch kann dm den Zeitaufwand von Prozessbearbeitungen in den Filialen deutlich reduzieren. Scandit MatrixScan unterstützt das Erfassen von Barcodes außerdem mit Augmented Reality: Die Barcodes werden in Echtzeit verarbeitet – richtige Barcodes werden dabei mit Augmented Reality auf dem Display des Smartphones grün hervorgehoben, unrelevante rot. Mit der neuen Lösung werden Prozesse der Warenwirtschaft oder beim Abruf von Artikeldaten optimiert. Im Verkauf erhalten die Mitarbeiter einen einfachen und direkten Zugang zu allen wichtigen Informationen, sie können Artikel schnell per Barcode identifizieren und Kunden bei Fragen sofort Auskunft geben.

n tarent solutions www.tarent.de

Startschuss für Smart Shopping Mit der Scan&Go-App sellfio, die die tarent entwickelt hat, will Knauber die Digitale Kundenkarte und das Online Payment in allen Filialen einführen. Die Bonner Niederlassung wird zudem mit einer Indoor Navigation ausgestattet, mit Hilfe derer die Kunden schnell zu ihren gewünschten Produkten im Laden finden. Noch in diesem Jahr wird es die Digitale Kundenkarte als erste Version geben, die Scan&Go-Funktion folgt 2018. Damit will Knauber seinen Kunden in Zukunft zusätzlich eine digitale Alternative zu den klassischen Kassen anbieten. Mit sellfio bringt der Freizeitmarkt moderne Einkaufstechnologie à la Amazon Go auf den deutschen Markt und beweist seine Vorreiterrolle in diesem Bereich. tarent solutions freut sich, ihr innovatives Produkt nach Italien, Österreich und Ungarn nun auch in Deutschland zu präsentieren. Die Nähe zwischen den beiden Bonner Unternehmen trägt zusätzlich zu der guten Zusammenarbeit bei. „Die App passt hervorragend zu dem modernen, kreativen Konzept von Knauber. Wir sind sicher, dass die Kunden begeistert sein werden“, so Sebastian Mancke, sellfio-Verantwortlicher bei tarent solutions. Für Knauber sind die Vorteile für die Kunden und die technologische Vorreiterrolle von großer Bedeutung. „Als mittelständisches Familienunternehmen müssen wir uns mit mehr Service von den großen Ketten abheben“, weiß Hasan Cürük, IT-Chef bei Knauber, und ergänzt: „Was wir mit der Einkaufs-App sellfio ausprobieren, ist im deutschen Einzelhandel komplett neu.“


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n IFH Köln www.ifhkoeln.de

Onlinehandel in Deutschland knackt bis 2021 die 80-Milliarden-Euro-Grenze Das IFH Köln wirft einen Blick auf die zukünftige Entwicklung des Onlinehandels in Deutschland: Ausgehend von aktuellen Rahmenbedingungen werden 2021 online voraussichtlich 80,4 Milliarden Euro ausgegeben. 2016 steigt der Onlineumsatz erstmals auf mehr als 50 Milliarden Euro. Die Entwicklung der verschiedenen Konsumgütermärkte und Vertriebsformen unterscheidet sich dabei weiterhin teils stark. Das zeigt der neue „IFH-Branchenreport Onlinehandel“. „Wir gehen davon aus, dass innovative Anbieter in den kommenden Jahren immer wieder neue Impulse setzen werden, sowohl im Onlinehandel als auch stationär. Diese ist eine der Grundannahmen für unsere Berechnung des Trends bis 2021, ebenso wie die steigende Relevanz von Cross-Channel. Denn eines ist klar: Erfolgreiche Händler müssen die Konsumenten in ihren vielfältigen Bewegungsräumen abholen und dabei alle Möglichkeiten ausschöpfen, die etwa eine Mehrkanal-Vertriebsstrategie bietet“, so Dr. Kai Hudetz, Geschäftsführer des IFH Köln. Die Trendrechnung basiert zudem auf der Annahme, dass die Wachstumsraten im Onlinehandel in den kommenden Jahren leicht abnehmen. Aber: Selbst bei stärker sinkenden Wachstumsraten und insgesamt abnehmender Dynamik ist bis 2021 mit einem Onlineumsatz von 70,1 Milliarden Euro zu rechnen. Entwickelt sich der Onlinehandel dagegen dynamischer und bleiben die Zuwachsraten auf dem hohen Niveau der Jahre 2011 bis 2016, geht die IFH-Berechnung sogar von einem Onlineumsatz von 97,5 Milliarden Euro im Jahr 2021 aus. Im vergangenen Jahr gaben Konsumenten in Deutschland erstmals mehr als 50 Milliarden Euro (zu Endverbraucherpreisen, inklusive Umsatzsteuer) im Netz aus. Das entspricht einem Plus von 10,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Blick auf die 45 verschiedenen Konsumgütermärkte, die der „Branchenreport Onlinehandel“ unter die Lupe nimmt, zeigt dabei erneut ein differenziertes Bild: Während der Onlineumsatz mit Lebensmitteln und Delikatessen 2016 um mehr als 22 Prozent wuchs, verbuchte der Fotomarkt ein Plus von drei Prozent. Die Märkte für Wäsche, Elektrokleingeräte sowie Glas, Porzellan, Keramik und Hausrat liegen 2016 mit Wachstumsraten zwischen acht und 13 Prozent im Mittelfeld. „Wir sehen in diesem Jahr erneut, wie unterschiedlich sich einzelne Märkte im Onlinehandel entwickeln. Gleiches gilt für die verschiedenen Vertriebsformen. Beispielsweise führen neue Treiber aus dem stationären Handel – etwa in den Bereichen Consumer Electronics, Heimwerken und Garten sowie Fast Moving Consumer Goods – dazu, dass der Marktanteil der (ursprünglichen) InternetPure-Player nicht mehr ganz so stark wächst. Vielmehr gewinnen die stationären Händler im Onlinehandel Marktanteile zurück“, erklärt IFHn Onlinemarktexperte Hansjürgen Heinick.

OEM & Stationary

ESL & color displays

Handheld Scanners

Mobile Computers


PRODUKTNEUHEITEN Lösungen für den POS n Mettler Toledo www.mt.com/retail Kompakte Schneide-Wiegelösung Mettler Toledo und Graef, zwei der führenden Hersteller von Filialausstattung für den Lebensmit teleinzelhandel, bündeln ihr Know-how in einer kompakten Schneide-Wiegelösung. Die Kombination aus FreshWay Vario Touchscreen Waage von Mettler Toledo und Schneidemaschine der Master Line von Graef vereint perfektes Schneiden und präzises Wiegen in einem Arbeitsschritt. Durch die Installation der Schneide-Wiegelösung in unmittelbarer Nähe zur Warenauslage erspart sie Thekenpersonal den Gang in den rückwertigen Thekenbereich. Fachkräfte schneiden Wurst-, Fleisch- und Käsewaren direkt am POS im Blickfeld des Kunden auf. Dies beschleunigt den Bedienprozess und hilft dabei, Abverkaufsspitzen abzufangen. Gleichzeitig bleiben alle Arbeitsschritte für den Kunden transparent nachvollziehbar. Durch das Wegfallen störender Sichtbarrieren bleiben Thekenkräfte konstant mit den Kunden in Blickkontakt und gehen noch während der Portionierung auf deren Wünsche ein.

Combined Weighing and Slicing Mettler Toledo and Graef, two of the leading manufacturers for retail equipment, are pooling their expertise in a compact solution for combined weighing and slicing. The combination of Mettler Toledo FreshWay Vario touchscreen scale and a Graef Master Line slicer unites perfect slicing and precise weighing in one step. Thanks to the solution being located in close proximity to the product display, it eliminates the need of walking into the back for slicing. Staff at the fresh counter is able to slice sausage products, meat and cheese directly at the POS in the customer’s field of view. This speeds up the serving process and helps dealing with peak sales periods. At the same time all steps remain transparent and traceable for the customer. Thanks to the elimination of disrupting sight barriers, staff at the fresh counter keeps steady eye contact with the customer and can respond to requests while portioning the goods.

n E.W.L. Display & Printing Solutions www.ewl-dps.de

lässt sich das System auch einfach in das Ladenbaukonzept, egal ob im Handel oder Gastronomie integrieren.

HK950 fanless POS system The HK950 is Hisense’s brand new high-end POS system. The fanless POS is equipped with a 15” Capacitive Multitouch screen and gets state of the art performance from Intel Skylake processors. Due to the additional use of Solid State Drives and modern cooling concepts, the HK950 needs minimum maintenance. The system can be equipped with many peripheral devices, e.g. Customer monitors, RFID reader, Fingerprint reader, etc. Thanks to the modern design the system can also be easily integrated into any modern shop concept, whether in retail or hospitality. The HK950’s good looks / technical specs and excellent ROI performance are surely a winning combination.

n Inkiess - Voscoplast www.inkiess.berlin Stahlkassette für sicheren Transport Unter der großen Auswahl an Inkiess Schubladeneinsätzen ist das Modell 7810 RE eins der beliebtesten. Seit kurzem ist dieser Einsatz auf Wunsch auch mit Deckel lieferbar. Neu ist die passende Stahlkassette, in der der Zähleinsatz sicher transportiert und verwahrt werden kann. Die Kassette kann auch nachträglich bestellt werden. Das komplette Modell heißt 7810 ST. Da der Kassenspezialist auch seine Schubladeneinsätze regelmäßig den gängigen Schubladen anpasst; wurde die Übersicht der Standardeinsätze erneut überarbeitet (zu finden unter inkiess.berlin/das-sortiment/einsaetze-fuer-kassenschubladen). Kundenspezifische Modifizierungen sind möglich.

Steel box for safe transport Among the wide range of Inkiess cash drawer inserts one of the most popular is model 7810 RE. As of late there is a lid available on demand. A novelty is a suitable steel box for safe transport and storage of the counting insert. It can be ordered supplementary. The complete model is called 7810 ST. As the cash box specialist is adapting its inserts to the established drawers the list of standard inserts has been revised again (p. s. inkiess.com/ products/inserts). Customer-specific modifications are possible.

Alle Angaben laut Hersteller

Hisense lüfterlose POS Kasse HK950 Die HK950 ist das neue High-End-Kassensystem von Hisense. Die lüfterlose Kasse ist mit einem 15“ kapazitivem Multitouch ausgestattet und erhält ihre Leistung durch Intel-Skylake Prozessoren. Durch den zusätzlichen Einsatz von SSD-Festplatten und modernen Kühlkonzepten ist die HK950 sehr wartungsarm. Die Kasse ist zusätzlich durch Peripheriegeräte, wie z. B. Kundenmonitore, RFIDReader, Fingerprintreader, etc. erweiterbar. Durch das moderne Design der Kasse

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n Vitracom www.vitracom.de Wissen statt ahnen Vitracom schafft Transparenz beim Kundenverhalten: Die sensorgesteuerten Personenzählsysteme liefern generieren Kennzahlen, mit denen sich die Instore-Marktforschung, das Marketing am Point of Sale und die Shop-Organisation deutlich verbessern lassen. Der Handel


erhält verlässliche, auf echten Zahlen beruhende Informationen zur Kundenfrequenz, zum Kundenlauf und zur Verweildauer. Eine strategische Planung und das Controlling von Prozessen und Maßnahmen, die nicht durch die Warenwirtschaft abgebildet werden können, werden so möglich. Auch die Einhaltung unternehmensstrategischer Vorgaben zur Kundenbindung lässt sich auf diese Weise effektiv steuern.

Knowing instead of guessing Vitracom brings transparency to customer behaviour: Sensor people counting systems deliver objective data and key figures with which in-store market research, point-ofsale marketing and shop organization can be significantly improved. Retailers receive reliable, real-time information about customer frequency, customer traffic and length of stay. A strategic planning and control of processes and measures that cannot be mapped by the ERP, so possible. Also, compliance with corporate strategic guidelines for customer loyalty can be controlled effectively in this way.

n dimedis www.dimedis.de Software-Premiere: Neuer Vorlagen Manager Besonderes Feature des neuen kompas ist der Vorlagen Manager, der die Prozesse bei der Erstellung der Inhalte deutlich vereinfacht. Unter kompas erstellt der Nutzer über den neuen Vorlagen Manager Vorlagen für Projekte rein logisch. So kann der Redakteur festlegen, ob und welche Elemente wie Überschriften, Texte oder Medien in einer Vorlage auftauchen. Das Ganze ist mit wenigen Klicks erstellt. Der externe oder intern arbeitende Grafiker verwendet weiter seinen bevorzugten HTML5-Editor bei der Erstellung der eigentlichen Inhalte. Durch die neue Schnittstelle wird also jede Menge Zeit gespart, werden Briefings klarer – und es können zudem Dienstleister eingebunden werden, die vielleicht beim Thema Digital Signage unerfahren sind, aber HTML5-Inhalte für die Website des Kunden routiniert erstellen. Die Schnittstelle ist bislang einmalig auf dem Markt.

Software premiere: New template manager The special feature of the new kompas is the template manager, which simplifies the process of creating content. With kompas, you can use the new template manager to create templates for projects. This allows the editor to determine whether and which elements, such as headings, texts or media, appear in a template. And all is created with a few clicks. The external or internal graphic artist also uses his favorite HTML5 editor when creating the actual content. The new interface will save you a lot of time, make briefings clearer, and you can also integrate service providers who are perhaps inexperienced in the field of digital signage, but who create HTML5 content routinely for their customer‘s website. The interface is so far unique on the market.

of Sale und verbindet für eine erfolgreiche Omnichannel Strategie den Stationär-, Online- und Mobilehandel. Neben den typischen Funktionen einer Kasse ermöglicht PRIAMOS digitale Belege, Loyalty Programme, Mobile Couponing, Mobile Payment und das intuitive Self-Checkout. So erhalten Kunden ein einzigartiges Einkaufserlebnis. Ob Tablet, PC oder Kassenhardware – zum Einsatz kommt PRIAMOS mit benutzerfreundlicher Touch-Oberfläche und automatischen Echtzeitdatentransfer im stationären und mobilen Verkauf.

Mobile POS Software The mobile point-of-sale (POS) software PRIAMOS thoroughly optimises processes at the point of sale and connects over-the-counter, online and mobile commerce for a successful omni-channel strategy. In addition to typical POS functions, PRIAMOS enables digital receipts, loyalty programmes, mobile couponing, mobile payment and intuitive selfcheckout, thereby providing customers with a unique purchasing experience. Be it on a tablet, PC or POS hardware – PRIAMOS offers a user-friendly touch interface and automatic real-time data transfer in over-the-counter and mobile sales. Anzeige

Mobiles Terminal V 4 00m Handtellergroß und voller Power.

Ganz viel Leistung, ganz klein verpackt: • Display mit kapazitivem Corning® Gorilla®-Glas für elektronische Unterschriftenerfassung und multimediale Touch-Anwendungen • Flexible Kommunikation über LTE und WiFi • Integrierter, sehr schneller Drucker • Neueste Sicherheitsarchitektur gemäß PCI 5 • Verarbeitet alle gängigen Zahlungsarten, einschließlich NFC/kontaktlos, EMV-Chip • Vorbereitet für P2PE Leistungsstarker Akku

Integrierter Drucker 3.5" Farb-Touchdisplay

Zugelassen ohne Sichtschutz

n Ethalon by IT-Informatik www.ethalon.de Mobile Kassensoftware Die mobile Kassensoftware PRIAMOS optimiert grundlegend die Prozesse am Point

Teil der neuen Engage Produktfamilie

H E LP I N G M E R C HANTS G R OW S I N C E 19 81

verifone.de


PRODUKTNEUHEITEN Lösungen für den POS n Dallmeier electronic www.dallmeier.com High Definition IR-Netzwerkkamera Mit der DF5210HD-DN/IR bringt Dallmeier eine neue High Definition IR-Netzwerkkamera auf den Markt. Die Infrarot-Kamera wurde mit einem besonderen Augenmerk auf wechselnde Lichtverhältnisse für eine 24-Stunden-Videoabsicherung entwickelt. Die Kamera ist mit einem Umgebungslichtsensor und einem schwenkbaren IR-Sperrfilter ausgestattet und kann zwischen Tag- und Nacht-Modus automatisch umschalten. Zudem können unterschiedliche Tag- und Nacht-Presets für die Belichtungseinstellungen definiert und angepasst werden. Der automatische Tag/Nacht-Betrieb wird unterstützt durch eine gleichmäßige IR-Beleuchtung, die mittels halbdiskreter 850 nm Hochleistungs-LEDs erfolgt. Im IR-Modus bei Nacht liefert die Kamera aufgrund der hohen Infrarotempfindlichkeit hervorragende Ergebnisse und wird somit selbst höchsten Anforderungen in einem 24-Stunden-Betrieb gerecht. Die Kamera ist mit einem RAM-Speicher ausgestattet, der von der Funktion EdgeStorage für die Speicherung des Video-Streams im Fall eines Netzwerkausfalls verwendet wird. Die integrierte Video Content Analysis (VCA) erkennt Bewegungen und Objekte im unkomprimierten Bild und analysiert sie in Echtzeit (abhängig von der Analyseauflösung) mit hochentwickelten Analysefunktionen wie beispielsweise Intrusion Detection oder Line Crossing.

power consumption is less than 0.9W compared to typically 3.5W, reducing the running costs, as does the ability to use thinner paper, which reduces the paper costs up to 10%. A new feature is the provision of Bluetooth, for mobile, POS and Cloud solutions with tablets over fixed cash registers. Uniquely, the FP-2000 series is compatible with both IOS and non-IOS.

n Verifone www.verifone.de Mobiles Terminal V400m Das mobile Terminal V400m ist Teil der neuen Verifone Engage Serie. Es besticht durch die sehr kompakte Bauform, den ultraschnellen Drucker und das 3,5“ Farb-Touchdisplay. Durch die große Speicherkapazität bietet es viele N u t zu n g s m ö g li c h kei te n über die Bezahlabwicklung hinaus, wie z. B. elektronische Unterschriftenerfassung, Kunden- oder Gutscheinkarten und die Basis für die Implementierung HTML-basierter Dritt-Applikationen. Portabel und mobil: das V400m kann über WiFi und LTE kommunizieren.

Mobile Terminal V400m High definition IR network camera With the DF5210HD-DN/IR Dallmeier introduces a new high definition IR network camera. The infrared camera has been developed with special attention to changing lighting conditions for 24-hour-video surveillance. The camera is equipped with an ambient light sensor and a removable IR cut filter and can automatically switch between day and night mode. In addition, different day and night presets for the exposure settings can be defined and adjusted. The automatic Day/Night operation is supported by a uniform IR illumination by means of semi-covert 850 nm high power LEDs. In the IR mode at night, the camera provides excellent results due to the high infrared sensitivity and thus meets the most demanding requirements in a 24-hour operation. The camera is equipped with a RAM memory that is used by the EdgeStorage function for storing the video stream in case of a network failure. The integrated Video Content Analysis (VCA) detects movements and objects in the uncompressed image and analyses them in real-time (depending on the analysis resolution) with highly developed analysis functions such as Intrusion Detection or Line Crossing.

n Fujitsu Components Europe www.fujitsu.com/components Innovative features of Fujitsu’s next generation FP-2000 thermal printer

Alle Angaben laut Hersteller

Fujitsu has released its new FP-2000 standalone thermal printer. Smaller than the highly successful FP-1000, the FP-2000 sets a new printing speed record with up to 400mm/sec making it ideal for busy environments. In addition, the

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The mobile terminal V400m is part of the new Verifone Engage series. It features a very compact, handy design, an ultrafast printer and a 3.5” color touch screen. Thanks to the large storage capacity it offers many possibilities of use cases beyond the payment processing, such as electronic signature capturing, loyalty or gift card programs, and the basis to implement HTML-based third-party applications. Portable and mobile: the V400m can communicate via WiFi and LTE.

n SES-imagotag www.ses-imagotag.com FashionTag Das FashionTag von SES-imagotag ist als vernetztes digitales Preisschild genau auf den Modehandel zugeschnitten. Es ist leicht, chic und zeigt im E-Ink Display stets den korrekten Warenpreis. Über den integrierten NFC Chip kommuniziert das FashionTag automatisch mit den gängigen Smartphones. Der Kunde erhält so alle Produktinfos direkt im Geschäft. Die Preise lassen sich einfach anpassen z. B. für Rabatt-oder Kundenaktionen. Das Design des FashionTag ist variabel und die Displayanzeige kann individuell gestaltet werden.

FashionTag The FashionTag by SES-imagotag is tailored to the fashion shops as a networked digital price label. It is light, chic and always shows the correct merchandise price in the e-ink


display. Its integrated NFC chip is used to automatically communicate with the current smartphone types. So the customer receives all product information directly in the shop. The prices can be easily adjusted e.g. for discount or customer promotions. The design of the FashionTag is variable and its display can be individually adjusted.

n NCR

brands with its newly launched fanless POS terminal RT Series. With sleek contours, an ultra-slim body, and a clean rear cover, the RT Series brings a modern aesthetic to the counter and makes a retail or hospitality business look even more attractive. Engineered to free up more counter space and provide better cable management, the RT Series features a unique cabling system that all the I/O expansion are centralized and hidden in the rear cover, delivering a truly clutter-free POS station.

www.ncr.com

n Reiner SCT

NCR FastLane SelfServ Checkout Version 6

reiner-sct.com/pos

Die neueste Generation der NCR Selbstbedienungskasse überzeugt durch ihr modernes und flexibles Design sowie ihre vielfältigen Funktionen. Der zeitgemäße, rahmenlose Multi-Touch-Bildschirm führt Kunden bequem durch alle Vorgänge. In Stoßzeiten kann sie mit wenigen Handgriffen von einer Selbstbedienungskasse in eine bediente Kasse umgewandelt werden. Die NCR RealScan 79 All-Imaging bi-optische Scanner-Waage ist ebenfalls standardmäßig in der neuen Generation der Selbstbedienungskassen integriert. Sie erkennt Barcodes von Produkten und auf dem Handydisplay wie beispielsweise Kundenkarten oder Gutscheincodes.

cyberJack POS Bezahlterminal Für sofortiges Kassieren immer und überall. Das mobile cyberJack POS Bezahlterminal mit der App für Smartphone und Tablet. Es gibt keine Grundgebühr und keinen Mindestbetrag. Der Händler zahlt nur 0,85 Prozent des Umsatzes. Durch die Zulassung der Deutschen Kreditwirtschaft und die gesamte finanzielle Abwicklung verfügt das cyberJack POS über die höchste Transaktionssicherheit. Sie bekommen Ihr Geld in zwei bis drei Werktagen – ohne Wartezeiten und Stress. Anzeige

NCR FastLane SelfServ Checkout Version 6 The newest generation of the NCR self-checkout features a sleek and convertible design and rich features. The sleek multi-touch display guides customers through all transactions. Its integrated convertible option makes it easy to switch from self-checkout to cashier-assisted mode when peak throughput is required. The FastLane solution includes the NCR RealScan 79 all-imaging bi-optic scanner/scale for fast reading of barcodes from items as well as barcodes displayed on the shopper’s smartphone, like loyalty cards or vouchers.

www.crosscan.com

n Posiflex www.posiflex.com Moderne Ästhetik im Kassenbereich Posiflex Technology setzt mit den lüfterlosen POS-Terminals seiner neuen RT Serie einmal mehr neue Maßstäbe in Sachen Design und Funktionalität für ein noch besseres Einkaufserlebnis im stationären Handel und ein noch stimmigeres Gesamtambiente in der Gastbranche. Mit geschmeidigen Konturen, einem ultra-schlanken Gehäuse und einer makellosen Rückseite bringt die RT Serie moderne Ästhetik in den Kassenbereich und lässt jedes Geschäft noch attraktiver aussehen. Ausgelegt für mehr Platz auf der Theke und weniger Kabelsalat, zeichnet sich die RT Serie außerdem durch ein einzigartiges Verkabelungssystem aus, das alle I/O-Anschlüsse zentral in der Rückabdeckung verbirgt. Dies sorgt für eine wirklich schön aufgeräumte POS-Optik.

Modern aesthetic to the counter Posiflex Technology is revamping in-store shopping experience for

Alles im Blick Digitale Transformation für den Einzelhandel • • • • •

Retail Analytics Besucherfrequenzmessung RFID Warensicherung, Videoüberwachung Elektronische Preisschilder (ESL)

crosscan GmbH, Witten | hello@crosscan.com | T: 0 23 02-169 29-0


PRODUKTNEUHEITEN Lösungen für den POS cyberJack POS Payment Terminal Immediate payments anytime and anywhere. The mobile cyberJack POS payment terminal with the app for smartphone and tablets. There is no basic fee nor minimum charge. The merchant only pays 0.85% of the turnover. Thanks to the authorisation of the German credit industry and the entire financial process, the cyberJack POS has the highest transactional security. You will receive your money within 2-3 business day –without any wait or stress.

SWING: mobile and multi-use Aures’ SWING is an innovative concept of multi-use POS tablet solution; developed to meet the specific needs for omni-channel technology and mobility in the various point-of-sale and service sectors, it enables EPOS management and payment process, digital signage, product presentation, price checking, stock and order management, on- and offline customer loyalty programmes, etc. The SWING’s tough, ergonomic and adaptable avant-garde design is suitable for a range of multi-configured retail and POS applications. The SWING is available in black. Aures on EuroCIS 2018: Hall 9, Stand F26.

n Ergonomic Solutions www.ergonomic-solutions.net

n Crosscan OpenSpace Tablet- & Mobility-Lösungen Viele Einzelhändler setzen auf OmnichannelStrategien, um den steigenden Kundenanforderungen gerecht zu werden. Tabletbasierte Anwendungen schaffen ein personalisiertes Einkaufserlebnis. Ergonomic Solutions ist Ihr Partner bei aktuellen Technologietrends: Wir bieten eine breite Palette an stationären und mobilen Halterungen, Rahmen und Zusatzprodukten, die den Einsatz Ihrer Tablets im Einzelhandel und in der Gastronomie noch effektiver machen. Egal, welches Tablet Sie verwenden, unsere OpenSpace Tablet & Mobility-Lösungen unterstützen Sie in Ihrem Kundenservice

OpenSpace Tablet & Mobility Solutions Retail must embrace today’s omnichannel 24/7 world and providing a seamless customer experience in-store is key. Tablet based applications can bring that personalised shopping experience to life. Ergonomic Solutions is at the forefront of supporting the latest technology trends, and have developed a wide range of static and mobile enclosures, frames and accessories to enable tablets to be used effectively in retail & hospitality. No matter what tablet device you have, or what your requirements are, our range of OpenSpace Tablet & Mobility solutions have an option that will help deliver excellence in customer service.

n Aures Technologies www.aures.com

Alle Angaben laut Hersteller

SWING: mobil und vielseitig einsetzbar Das SWING ist ein vielseitig einsetzbares und multifunktionales exklusiv POS-Tablet Konzept, das als Antwort auf die Bedürfnisse der mobilen und OmnichannelTechnologien des POS- und Retail Sektoren entwickelt wurde (POS Verwaltung, Kassiervorgängen, Digital Signage, Produktpräsentation, Price Checking, Verwaltung von Beständen und Bestellungen, OnlineOffline-Treueprogrammen usw). Mit seinem avantgardistischen, ergonomischen und anpassungsfähigen Design ist das robuste Tablet für verschiedenste EPOS-Anwendungen geeignet und ermöglicht zahlreiche Konfigurationen. Das SWING ist in Schwarz erhältlich und kann am Aures-Stand auf der EuroCIS 2018 in Halle 9, Stand F26 angeschaut werden.

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crosscan.com Crosscan ESL Retail Manager für digitale Preisschilder Mit dem Crosscan ESL Retail Manager wird mithilfe digitaler Preisschilder eine gezielte und zentral in Echtzeit steuerbare Kundenansprache realisiert, deren Ausbaustufen nahezu unbegrenzt sind. Die Inhouse-Entwicklung von Crosscan ermöglicht es alle gängigen ESL Technologien auf einer einheitlichen Bedienungsoberfläche zu integrieren und zu verwalten. Eine CSVSchnittstelle für den Datenaustausch mit dem Crosscan Retail Manager ist vorhanden und vereinfacht die Aktualisierung der ESL Labels und Items/Produkte auch aus anderen Systemen. Besitzen die eingesetzten Labels eine Blink-Funktion, so kann diese über den Crosscan ESL Retail Manager angesteuert werden und gesuchte Labels und Produkte lassen sich schnell und einfach lokalisieren.

Crosscan ESL Retail Manager for digital price tags With the Crosscan ESL Retail Manager, digital price tags are used to implement a targeted and centrally controllable real-time customer approach with virtually unlimited expansion potential. Crosscan‘s in-house development makes it possible to integrate and manage all common ESL technologies with a uniform user interface. A CSV interface for data exchange with the Crosscan Retail Manager is available and simplifies updating ESL labels and items/products from other systems. If the labels used have a blink function, they can be accessed via the Crosscan ESL Retail Manager and sought-after labels and products can be located quickly and easily.

n Gebit Solutions www.gebit.de Gebit POS-Platform Gebit POS-Platform ist die innovative Lösung für Retailer mit besonderen Ansprüchen, vom Mittelstand bis zum international tätigen Handelskonzern. Dank des Plattform-Ansatzes mit seiner flexiblen Architektur und Standard-Schnittstellen wie z. B. JavaPOS, XML, SQL, JMS erhalten Retailer Kassen mit bester Passgenauigkeit und bedingungsloser Unterstützung unternehmensspezifischer Anforderungen. Zu unseren Kunden zählen z. B. Aldi Süd, beauty alliance, dm-drogerie Markt, Kaufland und OBI Baumärkte.


Gebit POS-Platform Gebit POS-Platform is an innovative solution for retailers with high demands, from midsized companies to large international retailers. Thanks to the Platform with its flexible architecture and standard interfaces e.g. JavaPOS, XML, SQL, JMS, retailers get POS systems for highest precision supporting company-specific requirements without any limitations. Our POS customers include Aldi Süd, beauty alliance, dm-drogerie Markt, Kaufland and OBI Baumärkte.

natürlich auch alle kontaktlosen Technologien mit Smartphone, Wearable oder Wallet. Das klare und helle LED-Display zieht sofort die Aufmerksamkeit der Kunden auf sich. Mit individuellem Text, Bildern oder auch Filmen erhält das POSMarketing am Automaten neue Impulse. Im Paket mit dem eingebauten BLE können Kundenbeziehungen z. B. via Beacons angestoßen und intensiviert werden. Das neue CCV InSync Terminal ist der einfache und schnelle Einstieg in eine neue, digitale Verbraucherwelt.

CCV InSync

n Superdata EDV-Vertrieb www.superdata.de Superdata Promoserver Der PromoServer von Superdata bietet dem Einzelhandel eine Lösung zur Umsetzung individueller und komplexer Kundenbindungsprogramme. Der PromoServer kann alle Arten von Loyalty Programmstrukturen und -mechanismen abbilden und stellt diese über sämtliche Verkaufskanäle zur Verfügung. Die Lösung ermöglicht die Durchführung von Multichannel Promotions stationär, online und mobil und unterstützt die Abwicklung, Auswertung und Planung. Über Webservices kommunizieren das Kassensystem, der Webshop oder das CRM-System mit dem PromoServer in Echtzeit, so dass eine schnelle korrekte Abwicklung möglich ist. Die Identifikation des Kunden am POS erfolgt durch die individuelle Kundenkarte, das Smartphone, eine Giftcard, einen Gutschein oder einen Coupon.

The all new 3in1 Cashless Payment Terminal increases your profitability! It features all relevant cashless payment technologies such as credit & debit cards. Of course this also includes NFC based methods like smart phones, wallets, wearables and leading proprietary contactless technologies. Its clear and bright LED illuminated display catches your customer’s attraction. Insert individual text, pictures or movies to improve your POS marketing. Combined with the embedded BLE you will achieve a new level of customer relationship. The new CCV InSync Terminal let’s you easily perform the change into a new, digital world. n  Anzeige

Frische Impulse im Verkauf Erfolg auf ganzer Linie ie hen S B e su c roCis u E uf der uns a 10, Halle C04 d n Sta

Superdata Promoserver To offer retail a solution to create individual and complex customer loyalty programs, Superdata developed PromoServer. This software bundles all the instruments for customer loyalty and sales in a single solution. This solution thus makes it possible to implement multichannel promotions across stationary, online, and mobile communications, and it supports the handling, analysis, and planning of these. The different sales channels (stationary, online, or mobile) communicate with the PromoServer in real time via Web services. This gives consumers access to all the services incorporated in a multichannel strategy. Identification of customers at POS takes place via customer card, smartphone, giftcard, coupon or voucher.

n CCV Deutschland www.ccv-deutschland.de CCV InSync Das brandneue, unbediente 3in1 Terminal CCV InSync setzt für Operatoren und Automatenbetreiber neue Maßstäbe durch die zeit- und kosteneffiziente Integration und die Vielzahl an Features. Das CCV InSync akzeptiert alle Bezahlarten, dazu gehören

Das Einkaufserlebnis Ihrer Kunden verbessern Now there’s a Fresh Way! FreshWay bringt State-of-the-Art-Design und beeindruckende Leistung an Verkaufstheken in Supermarktfilialen, Lebensmittelgeschäften und Feinkostläden. Seien Sie gespannt auf Weiterentwicklungen der FreshWay-Linie zur EuroCIS 2018!

www.mt.com/FreshWay


MESSE Integrated Systems Europe 2018

Das Tor Europas zur globalen AV Branche Anfang des kommenden Jahres findet in Amsterdam die größte AV-Messe der Welt statt

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om 6. bis 8. Februar werden zur Integrated Systems Europe (ISE) 2018 insgesamt rund 77.000 Besucher erwartet. Digital Signage spielt dabei seit Jahren eine sehr wichtige Rolle. Traditionell findet am Vortag der ISE die Smart Building Conference statt. Die ganztägige Konferenz beschäftigt sich mit den wichtigsten Themen aus den Bereichen Smart Buildings und Smart Cities. Im Anschluss daran eröffnet der italienische Stararchitekt Carlo Ratti mit seiner Grundsatzrede die ISE 2018. Ratti lehrt am Massachusetts Institute of Technology (MIT), leitet das dortige Senseable City Lab und ist als Architekt und Ingenieur nah an den Zukunftstrends. Auf der ISE selbst sind über 1.200 Aussteller aus zahlreichen Ländern vertreten, die ihre Lösungen präsentieren: Audio-Technologien, neue Screens und LED-Wände gehören traditionell zu den Hardwareprodukten, die gezeigt werden. Software für große, international steuerbare Netzwerke von Digital SignageDisplays oder den Einsatz einzelner Screens werden ebenfalls gezeigt. Auch aktuelle Trends wie Virtual- und Augmented RealityAnwendungen für den Einsatz im Handel sind zu erwarten.

▲Digital Signage und Touchscreens stehen auf der ISE im Fokus

The European destination for the global AV industry Integrated Systems Europe connects markets and people: The fifteenth show will take place at the RAI Amsterdam from 6-9 February and it promises to be the largest and most exciting exhibition so far in its illustrious history. The most obvious change from the 2017 show is the addition of another hall. This will be known as Hall 15. This has been added to help meet the demand from vendors and service suppliers keen to take part in the world’s largest AV and systems integration show. It is located at the front of the venue. When the show opens its doors on Tuesday Feb 6th, an expected 75,000+ attendees will have plenty on offer to occupy their time. Throughout the 15 halls over 1,200 of the world’s leading manufacturers and service suppliers will be broadly grouped across six Technology Zones. The 2018 designated zones are: Education, Smart Building, Digital Signage, Pro Audio/Live Events, Unified Communications and Residential. Hundreds of product introductions are anticipated. Digital Signage Summit ISE: this is a half day conference that will focus on the latest Digital Signage and DooH technologies and business applications. For the latest show updates, check the Integrated Systems Europe website: www.iseurope.org

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Bereits zum zweiten Mal findet in Amsterdam auch der Digital Signage Summit (DSS) ISE statt, an dem führende Unternehmen und innovative Gründer teilnehmen. Hier werden aktuelle Trends diskutiert. Thematischer Schwerpunkt 2018 sind Änderungen in der Wertschöpfungskette innerhalb der AV-Branche. So wird etwa die zukünftige Rolle von Systemintegratoren, Softwareanbietern, Display-Anbietern und Digital Signage-Ecosyteme anhand von aktuellen Beispielen und von Marktstatistiken diskutiert. Mehr Information über Integrated Systems Europe und allen Veranstaltungen finden Sie auf www.iseurope.org  n

Kostenlose Tickets POS-Manager Technology ist Medien Partner der Messe. Der Zugang für Sie ist daher kostenlos. Registrieren Sie sich mit dem Einladungscode 399524


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ADVERTORIAL Mobilcomputer

Ein neues Leichtgewicht erobert die Modewelt Ein Mobilcomputer, der sich genau an die Bedürfnisse des Händlers anpasst – ob als reiner Touch-Computer oder mit zusätzlichem Tastenfeld, mit oder ohne Kamera oder RFID-Halterung Der Autor: Philipp Johannesson, Sales Director Austria, Switzerland & RETAIL DACH bei Zebra Technologies lichem Tastenfeld, mit oder ohne Kamera. Für Einzelhandelsgeschäfte eignet sich außerdem eine RFID-Halterung hervorragend: Sie verwandelt den Mobilcomputer blitzschnell in ein RFID-Lesegerät, das die Inventur erheblich beschleunigt und die Produktivität deutlich steigert. Der fest integrierte Scanner des TC20 erfasst Barcodes in Hochgeschwindigkeit, ob verschmutzte oder beschädigte Etiketten im Warenlager oder digitale Coupons auf den Smartphones der Kunden.

Besserer Kundenservice

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▲ Mit einem Handgriff die Inventur erleichtern: Der TC20 im Einsatz als RFID-Lesegerät

er heute eine unabhängige kleine oder mittelgroße Modeboutique betreibt, weiß: Althergebrachte Prozesse wie eine Inventur mit Zettel und Stift sind oft umständlich und zeitintensiv. Große Unternehmen nehmen diese Hürde durch hohe Investitionen in moderne Technik wie Enterprise-Mobilcomputer. Manche Händler setzen dagegen auf Verbraucher-Smartphones, obwohl diese nicht für den Einsatz in den anspruchsvollen Einzelhandelsumgebungen konzipiert sind. Fällt ein Smartphone auf den Boden, kann der Aufprall das Gerät massiv beschädigen oder sogar unbrauchbar machen. Auch bei grundlegenden Aufgaben im Einzelhandel wie dem Scannen von Etiketten zeigen gängige Smartphones immer wieder Schwächen – das kostet die Mitarbeiter Zeit und Nerven. Damit solche Probleme bald der Vergangenheit angehören, hat Zebra Technologies eine Lösung speziell für Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU) entwickelt: den TC20Mobilcomputer. Design und Handhabung des leichten TC20 sind einem modernen Smartphone nachempfunden, die Funktionalität ist allerdings auf den professionellen Innenein-

satz, etwa in Einzelhandelsbetrieben, zugeschnitten. So können sich Mittelständler jetzt Hightech zum Einstiegspreis leisten.

Zukunftssicher und flexibel Eine mittelständische Modeboutique muss umsichtig investieren, daher ist ein langer Lebenszyklus für neue Geräte essenziell – und den stellt der TC20 auf mehreren Ebenen sicher. Zum einen übersteht er durch seine robuste Bauweise Stürze auf harte Böden unbeschadet. Zum anderen bietet Zebra im Paket mit dem TC20 einen OneCare Special ValueServicevertrag an, der zwei Jahre lang gegen Geräteausfall versichert und Support direkt vom Hersteller garantiert. Der Mobilcomputer nutzt Android 7.0 Nougat, unterstützt aber auch die Folgeversionen und ist somit zukunftssicher. Da jedes Geschäft unterschiedliche Anforderungen an die eingesetzten Mobilgeräte hat, gibt es den TC20 in verschiedenen Varianten und mit einer großen Auswahl an Zubehör. So findet jedes Unternehmen einen Mobilcomputer, der genau zu seinen Bedürfnissen passt, ob als reiner Touch-Computer oder mit zusätz-

Und wie profitieren die Kunden? Betritt ein Kunde eine Boutique, möchte er das Geschäft in der Regel mit neuen Kleidungsstücken verlassen. Ob tatsächlich ein Einkauf zustande kommt, hängt jedoch auch von der Qualität des Kundenservice ab. Mit dem TC20 können Verkäufer über WLAN auf das Bestandsverwaltungssystem zugreifen und Kunden an Ort und Stelle bestätigen, ob etwa die gewünschte Größe oder Farbe auf Lager ist. Die Push-toTalk-Funktion erleichtert zudem die Kommunikation mit Kollegen auf der Verkaufsfläche und im Lager, die so unverzüglich auf Kundenanfragen reagieren können. So wird aus einem potenziellen Kunden ein zufriedener Käufer. Und wie jeder weiß: Nur ein zufriedener Kunde ist ein treuer Kunde. n

Zebra Technologies Ernst-Dietrich-Platz 2 40882 Ratingen Telefon: +49 211 60 16 06-0 E-Mail: germany@zebra.com www.zebra.com

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INTERVIEW Kundenbindung

Erfolgsfaktor Kundenbindung Personalisierung von Kundenansprache und -beziehungen ist für den Handel ein Fokusthema fügung. Die Kunden erhalten die gleichen Services und dieselben Promotions und Aktionen zeitgleich stationär, online oder mobil. Dabei kann der PromoServer alle Arten von Loyalty Programmstrukturen und -mechanismen abbilden. Er unterstützt bei der Abwicklung, Auswertung und Planung von Multichannel Promotions. Über Webservices kommuniziert das Kassensystem, der Webshop, oder das CRM-System mit dem PromoServer in Echtzeit, so dass eine schnelle korrekte Abwicklung erfolgt.

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▲Die Kundenkarte kann stationär und online eingesetzt werden

elche Rolle spielt Kundenbindung im Einzelhandel in der heutigen Zeit? Der Wettbewerbsdruck steigt und neue, innovative Serviceangebote im Einzelhandel gewinnen an Bedeutung, um die Gunst der Kunden zu sichern. Speziell auf die Kunden ausgerichtete Services können die Kundenbindung unterstützen und zu einem unverwechselbaren Einkaufserlebnis beitragen. Kundenbindungsprogramme bieten dem Händler dabei vielfältige Möglichkeiten der individuellen Kundenansprache. Der Einzelhändler muss sich vom Wettbewerb abheben, indem er den Kunden einen echten Mehrwert bietet. Treuepunkte, Bonusaktionen und Punktesammeln sind bei Verbrauchern beliebt. Fast drei Viertel der Deutschen nutzen mindestens ein Treueprogramm. Noch setzen deutsche Kunden bevorzugt die physische Kundenkarte ein, wobei der Wandel hin zu digitalen Kundenbindungsinstrumenten an Fahrt gewinnt. Wo liegen die besonderen Anforderungen an Loyalty Programme im Einzelhandel? Der Einzelhandel muss seiner Zielgruppe einen optimalen Kundenservice bieten. Und das zeitgleich auf allen Kanälen – stationär, online und mobil. Nur so können die heutigen Ansprüche der Kunden erfüllt werden. Mit der

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Ausweitung der Verkaufs- und Kommunikationskanäle hat sich allerdings die Herausforderung Kundenbindung sehr stark verändert. Sie verlangt nach Softwarelösungen, die in Echtzeit über alle Kanäle hinweg den Kunden die versprochenen Services bereitstellen können. Viele Unternehmen hadern mit vorhandenen Softwareprodukten und -architekturen, die oft als Einkanallösung konzipiert wurden. Eine Vielzahl von unterschiedlichen Lösungen für Kundenkarte, Giftcard, Promotions, Coupons oder Rabattaktionen macht eine unternehmensweite einheitliche Steuerung dieser Instrumente zur Kundenansprache und Kundenbindung äußerst kompliziert. Welche Lösungen stehen dem Handel zur Verfügung? Vorab müssen sich die Händler intensive Gedanken hinsichtlich ihrer Incentivierungs- und Kommunikationsstrategie machen. Nur wenn diese konsequent auf die Zielgruppen ausgerichtet sind, wird auch die Kundenbindung erfolgreich sein. Die Lösung der technischen Umsetzung ist dann der nächste Schritt und sollte dabei aktuelle wie auch sich abzeichnende technische Aspekte berücksichtigen. Der PromoServer vereint alle Kundenbindungsinstrumente in einem System und stellt diese über sämtliche Verkaufskanäle zur Ver-

Was genau bietet diese Lösung dem Handel und den Kunden? Welche Einsatzmöglichkeiten gibt es? Als erstes finden Sie hier die klassische Kundenkarte mit der Möglichkeit, Punkte zu sammeln und einzulösen wieder, die auch VIP-Karten oder Bonuskarten für Gruppen beinhaltet. Giftcards und Gutscheine gehören ebenso zum Leistungsumfang und sind je nach Bedarf aufladbar oder zur einmaligen Nutzung. Alle Karten können dabei online sowie stationär eingesetzt werden. Im Bereich Promotions und Rabatte wird es dann spannend. Hier können sehr komplexe Strukturen für Aktionen und Promotions umgesetzt werden. Also wer bekommt wann was und wie viel zu welchem Preis. Couponing kann in eigener Regie als auch über Dienstleister durchgeführt werden. Durch die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und den Echtzeitbetrieb trägt der PromoServer zu einer dauerhaften Verbesserung der Kundenbeziehung bei. Gesammelte Kundendaten dienen im Nachhinein im angebundenen CRM-System als Basis für Auswertungen, womit eine gezieltere Ansprache der Kunden ermöglicht wird.  n

Interview mit Volker Dieckmann, Leiter Vertrieb und Marketing bei Superdata EDVVertrieb, zu den Anforderungen von Loyalty Programmen im Einzelhandel


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ADVERTORIAL Vending-Terminal

Bezahlvorgang am Automaten – so einfach wie nie! CCV Deutschland hat mit dem „CCV InSync“ Terminal ein speziell für den Vendingbereich entwickeltes Produkt auf den Markt gebracht, das die Bedürfnisse der Operatoren, Betreiber und auch Verbraucher berücksichtigt

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ending ist eine der Wachstumsbranchen schlechthin. Der reine Getränkeautomat ist weiterhin beliebt, jedoch bekommt der Versorgungsgedanke bei den Automatenkonzepten immer mehr Stellenwert, sei es an belebten Orten wie Flughäfen, Bahnhöfen oder Einkaufszentren aber auch abseits der großen Städte. Ganze Menüs oder auch Basislebensmittel können mittlerweile an Automaten bezogen werden. Automatenverkauf muss ohne Ansprechpartner auskommen, jeder Handgriff muss somit für den Endverbraucher selbsterklärend sein und vor allen Dingen funktionieren. Ein Anspruch, der insbesondere für die integrierte Paymenthardware gilt. Operatoren greifen daher auf Lösungen zurück, die nicht nur einfach und platzsparend integrierbar sind, sondern neben den gängigsten Bezahlmethoden viele weitere, umsatzsteigernde Mehrwerte bieten.

▲ Das neue „3-in-1“ Terminal CCV InSync

Drei Kartenleser CCV Deutschland hat mit dem „CCV InSync“ Terminal ein speziell für den Vendingbereich entwickeltes Produkt auf den Markt gebracht, das die Bedürfnisse der Operatoren, Betreiber und auch Verbraucher berücksichtigt. Das CCV InSync Terminal vereint gleich drei Kartenleser in einem Gerät: Magnetstreifen, Chipkarte und Kontaktlos-Leser – für den Endkonsumenten eine neue Flexibilität und Wahlmöglichkeit auch am Automaten. Genauso möglich ist das Bezahlen mit einem Wearable oder dem Smartphone. Via Bluetooth kann der Automat bzw. Operator direkt in Kontakt mit Kunden im näheren Umkreis treten: PushNachrichten mit Angeboten auf das Smartphone oder auch die Verwendung von Beacons schaffen eine neue und stärkere Verbindung zum eigentlich „unsichtbaren“ Vending-Kunden. Über die drei Funktionstasten des InSync lassen sich einfache Auswahlmöglichkeiten direkt am Terminal konfigurieren.

Value Added Services ▲ Den „unsichtbaren“ Automatenkunden mit Technologien wie Bluetooth sichtbar machen

Aufgrund seiner geringen Einbautiefe, die sich auch für kleine Automaten eignet, ist der

CCV InSync sehr einfach in die Automateninfrastruktur zu integrieren. Im Lieferumfang befindet sich zudem ein „Starter-Kit“, das die wichtigsten Schritte beschreibt und mit Tipps und Tricks wichtige Hilfestellung leistet. Der CCV InSync hält weitere Value Added Services bereit: Der Automat kann über das CCV InSync Terminal direkt an Voucher- oder Loyalty-Programme angeschlossen werden, die z. B. über das QR-Code taugliche Display erstellt werden können. Der Operator erhält zudem über „Remote Control“ direkten Zugriff auf das Terminal und kann auf diese Weise sehr einfach Updates aufspielen, Fehler auslesen und auch Defekte frühzeitig erkennen und beheben. Auch als Aufrüstkomponente bereits aufgestellter Automaten ist der CCV InSync hervorragend verwendbar: Als reiner Kartenleser mit dem Steuerungsmodul OPP gekoppelt, ist der CCV InSync eine sehr günstige und schnelle Aufrüstmöglichkeit hin zur bargeldlosen und kontaktlosfähigen Paymentvariante. Des Weiteren bietet das CCV InSync Terminal in Verbindung mit dem CCV Pay Processing Host auch ein grenzüberschreitendes Transaktionsmanagement für viele europäische Länder sowie das CCV Europamodul mit 16 Sprachen/Währungen. n

CCV Deutschland GmbH Gewerbering 1 84072 Au i.d. Hallertau Telefon: +49 8752 864-0 E-Mail: marketing@de.ccv.eu www.ccv-deutschland.de www.ccv.eu/selfservice

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UMFRAGE Kundenbeziehungs-Management

Social Media und Self-Service wachsen am stärksten Customer Journey Mapping und Big Data/Analytics sind Haupttrends im Management der Kundenbeziehung

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fen können, bewerten 44 bzw. 35 Prozent als Vereinfachung in der Kundenbeziehungspflege. Co-Creation, also das Zusammenwirken bei der Gestaltung von Produkten und Services mit Mitarbeitern und Kunden, sehen knapp ein Fünftel der Umfrageteilnehmer als eine durch den digitalen Wandel begünstigte Chance. Und für acht Prozent der befragten Experten hat die Digitalisierung überhaupt erst ihr Geschäftsmodell ermöglicht. Die Digital Customer Experience gilt als wichtiger Meilenstein im Rahmen der digitalen Transformation.

▲Beim Customer Journey Mapping werden alle Touchpoints aus Kundensicht analysiert

ie Umfrage unter CRM-Experten zeigt: Social Media und Self-Service wachsen am stärksten, Customer Journey Mapping und Big Data/Analytics sind die relevanten Trends im Kundenbeziehungs-Management. Als größte Chancen der Digitalisierung werden die gute Kundenerreichbarkeit und die Effizienzsteigerung mittels Self-Service erachtet. Größte Herausforderung bleibt die Touchpoint-Vielfalt. BSI nutzte das Swiss CRM Forum 2017 die geballte Ladung an CRM-Expertise und führte am eine Umfrage zum Status-quo und der Zukunft der digitalen Kundenbeziehungspflege durch.

Veränderungen Die Kundeninteraktion via Social Media und EMail steigt bei mehr als der Hälfte der befragten Unternehmen. Self-Service-Kanäle (Kundenportale und Apps) werden bei 38 Prozent verstärkt genutzt. Die Touchpoints SMS/WhatsApp, Video und Chat wachsen mit je rund 30 Prozent. Das Anrufvolumen und die Frequenz in den Filialen stagnieren (52 bzw. 35 Prozent). „Die Umfrage untermauert den Kundenwunsch, digital zu interagieren“, erklärt Claude Schuler, Marketing Manager bei BSI. Die Integration von Portalen und Apps seien eine Win-WinLösung: Mit Kundenportalen und Apps können sich Kunden rund um die Uhr selbst bedienen und informieren und gleichzeitig wird der Telefon- und E-Mail-Ansturm reduziert. „Gewinner werden die Unternehmen sein, welche die Self-

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Service-Plattformen und die dahinterliegenden Geschäftsprozesse aus Kundensicht inszenieren und ein einfaches, positives und effektives Kundenerlebnis sicherstellen. Digitalisierungs-Plattformen und Machine-Learning in Verbindung mit Predictive Analytics werden hier geeignete Werkzeuge liefern, Kundenerlebnisse weiter zu verbessern“, so der CRM-Experte.

Trends Dem entspricht auch das Bild, welches sich bei der Frage nach den Trends im Management der Kundenbeziehungen zeigt: Customer Journey Mapping und Big Data/Analytics beeinflussen das Management der Kundenbeziehung am stärksten. Beim Customer Journey Mapping werden alle Touchpoints aus Kundensicht analysiert. Aus den Erkenntnissen werden kundenorientierte Prozesse erarbeitet. Wichtig ist hier, die Fesseln von Abteilungen, Teams oder gar Unternehmen zu sprengen. Kanalunabhängige End-to-EndProzesse, bedarfsgerechte Anbindung von erlebnisrelevanten Partnern und Predictive Analytics zahlen unmittelbar auf die Kundenloyalität ein. Die gute Erreichbarkeit der Kunden und die kontinuierliche digitale Verbundenheit zählen mehr als die Hälfte der befragten CRM-Experten zu den attraktivsten Möglichkeiten, welche sich durch die Digitalisierung eröffnen. Auch dass die Kunden ihre Daten eigenständig pflegen und sich auf Self-Service Kanälen selbst hel-

Herausforderungen Für 42 Prozent der Umfrageteilnehmer stellt die Vielzahl an Touchpoints die größte Herausforderung dar. Aber auch interne Herausforderungen wie starre Organisationsstrukturen oder unflexible Geschäftsprozesse erschweren für je 38 Prozent der Umfrageteilnehmer den digitalen Wandel. 17 Prozent der befragten Unternehmen haben durch die Digitalisierung gar eine Bedrohung ihres traditionellen Geschäftsmodells erfahren. „Eine lückenlose 360°-Kundensicht ist die Basis für ein durchgängiges Kundenerlebnis. Dafür müssen Datensilos und Abteilungsgrenzen aufgebrochen und die verschiedenen Dialogkanäle integriert werden“, so der CRM-Experte. Das begleitende Change Management zählt zu einem wichtigen Erfolgsfaktor, der oftmals unterschätzt wird, ebenso wie das Finden eines geeigneten Stakeholders, der für die zusätzlichen Kosten aufkommt.

Fazit „Unternehmen, die aus Kundensicht agieren und ihre Produkte und Services proaktiv gestalten, haben beste Chancen, den Wandel mitzugestalten und wieder selbst zum Pacemaker zu werden. Der grundlegende Wechsel von der Innen- zur Außensicht in Verbindung mit einer integrierten Digitalisierungsplattform und motivierenden Leuchtturmprojekten liefern beste Voraussetzung für Zukunftsfähigkeit“, so Claude Schuler.  n


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ADVERTORIAL Omnichannel

Das Geheimnis des Erfolgs im Einzelhandel Was macht einen erfolgreichen Lebensmitteileinzelhändler aus? Eine Benchmarking-Studie zeigt, welche Technologien tatsächlich mehr Umsatz bringen mehr Möglichkeiten als je zuvor, ihre Kunden mit personalisierten Inhalten zu versorgen. Auch wenn diese Kanäle primär der Kundenbindung als dem Abverkauf dienen, ergab die Untersuchung von IHL, dass Lebensmitteleinzelhändler, die ihre Kampagnen personalisieren und beispielsweise Rezeptideen zu kürzlich oder oft gekauften Zutaten versenden 69 Prozent mehr Umsatz erzielen als Wettbewerber.

Die Kasse ist das Herzstück

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▲ Mehr Umsatz durch kanalübergreifende Bedarfsplanung

ie Luft im Lebensmitteleinzelhandel ist dünn. Bisher war das Segment vom Online-Handel noch verschont, doch der Trend lässt sich nicht aufhalten. Was bedeutet das für den Lebensmittelhandel? Wie können Supermärkte trotz neuer Wettbewerber ihren Umsatz ausbauen? Um den Antworten darauf auf den Grund zu gehen, hat das Marktforschungsunternehmen IHL im Auftrag von NCR eine Unified Commerce Benchmark-Studie entwickelt, mit der Einzelhändler ermitteln können, welche Technologien tatsächlich zum Umsatzwachstum beitragen.

Das Ergebnis • Erfolgreiche Lebensmitteleinzelhändler und Drogeriemärkte legen ihren strategischen Fokus auf Technologien für ein nahtloses Einkaufserlebnis, Personalisierung und stärkere Kundenbindung sowie darauf, Kunden positiv zu überraschen und sich mit ihrem Angebot vom Wettbewerb abzuheben. • Drei Technologien bilden die Basis für diesen strategischen Unified Commerce-Ansatz: Ein kanalübergreifendes Auftragsmanagementsystem, eine einheitliche Kundendatenbank und eine moderne Kassenlandschaft. Werden sie nur teilweise umgesetzt, können Einzelhändler nicht alle Vorteile ausschöpfen, die ihnen Kun-

dendaten und Omnichannel-Funktionalitäten sonst eröffnen würden. • Die erfolgreichen Lebensmitteleinzelhändler der Studie investieren durchschnittlich 92 Prozent mehr in ihre IT als die übrigen Umfrageteilnehmer. Wie genau dies aussehen kann, zeigen folgende Beispiele aus der Studie.

102 Prozent mehr Umsatz Händler, die ihren Bedarf und die erwartete Kundennachfrage über alle Verkaufskanäle in einer Funktionalität vorhersagen, verzeichneten 102 Prozent mehr Umsatzwachstum. Denn damit können Verluste durch leere Regale ebenso vermeiden, wie Abschreibungen durch verdorbene Lebensmittel, weil zu viel Ware bestellt wurde. 18 Prozent Umsatzvorteil gegenüber Wettbewerbern erreichen Einzelhändler bereits, wenn sie ein einheitliches Auftragsverwaltungssystem einsetzen, welches die Grundlage für die Einführung von Click-und-Collect-Online-Bestellungen oder Heimlieferdiensten ist.

Erfolgsfaktor: Personalisierung Heute haben Einzelhändler über Online- und Soziale Medien sowie digitale Marketing-Tools

Es reicht nicht, neue Service-Angebote technisch umzusetzen. Um davon auch im stationären Handel zu profitieren, muss das Kassen-System auf dem neuesten Stand sein und auf das Auftragsmanagementsystem ebenso wie auf Kundendaten zugreifen zu können, um beispielsweise fehlende Ware direkt zu bestellen und dem Kunden nach Hause zu liefern. Sonst gehen Kunden in den nächsten Laden oder suchen sich eine andere Alternative. Der Wettbewerbsdruck im Einzelhandel wird nicht abnehmen. Um sich gegen traditionelle und neue Marktbegleiter zu behaupten müssen Einzelhändler mehr in IT investieren. Vor allem aber müssen sie rechtzeitig die Grundlagen für ein nahtloses Einkaufserlebnis schaffen. NCR bietet die Lösungen dafür. Auf der EuroCIS 2018, vom 27. Februar bis 1. März können sich Händler am Stand von NCR, in Halle 10, Stand A04, individuell beraten lassen. n

NCR GmbH Steinerne Furt 67 86167 Augsburg Telefon: +49 821 405-200 E-Mail: contact.retail@ncr.com www.ncr.com

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MESSE EuroCIS 2018: Self-Checkout

Self-Checkout setzt sich im Einzelhandel immer mehr durch Zahl der Geschäfte mit Self-Check-Out in Deutschland innerhalb von zwei Jahren um 50 Prozent gestiegen – trotzdem noch Entwicklungsland in Sachen SB-Kassen

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einsteigern aus dem filialisierten Lebensmittelhandel sind erste zaghafte Versuche der Drogeriemärkte zu beobachten. Auch bei den mobilen Self-Scanning-Systemen dürfte sich der Markt positiv entwickeln. Interessant ist, dass offensichtlich zunehmend Märkte mit beiden Technologien parallel ausgestattet werden. Stationäre Self-Checkout-Stationen und mobiles Self-Scanning nebeneinander in einem Markt, dies ist in immer mehr Fällen zu beobachten. Einzelhändlern, die planen SCO einzuführen, rät Christof von Lingen, Country Sales Leader DACH bei Toshiba: „Am wichtigsten ist in jedem Fall, die Einführung nicht als IT-Projekt zu sehen, sondern Ladenbau, Organisation und Personalführung von Anfang an mit einzubinden.“ Detlef Rohlender empfiehlt besonderes Augenmerk auf den Faktor Mensch zu legen: „Binden Sie von Anfang an Ihr Personal mit ein und motivieren Sie Mitarbeiter. Suchen Sie sich einen Entertainer aus dem Personal heraus, der Kunden und Kollegen positiv an das Thema heranführt. Dann wird SCO auch bei Ihnen in der Filiale Erfolg haben.“

▲Self-Checkout geht auf der EuroCIS 2018 in die nächste Runde

om 27. Februar bis 1. März 2018 trifft sich die Welt des Handels in Düsseldorf zur EuroCIS, The Leading Trade Fair for Retail Technology. Über 400 Aussteller aus rund 30 Nationen werden ihre neuesten handelsspezifischen Lösungen in Düsseldorf präsentieren. Zu den zentralen Themen für den POS werden erneut Produkte und Lösungen rund um das Thema Self-Checkout gehören. Die Zahl der Einzelhandelsgeschäfte mit SelfCheckout-Systemen hat sich in den vergangenen zwei Jahren in Deutschland um mehr als 50 Prozent erhöht. Zwar ist Deutschland im internationalen Vergleich immer noch Entwicklungsland in Sachen SB-Kassen, aber der Markt ist mächtig in Bewegung geraten. Hierzu Detlef Rohlender, Geschäftsführer ITAB Germany: „Eine grundsätzliche Kunden-Akzeptanz ist vorhanden, der Nutzungsgrad und letztlich auch der Umsatzanteil werden stark

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beeinflusst vom Standort, von der Positionierung in der Kassenzone und vom begleitenden Servicepersonal.“ Und Rohlender ergänzt: „Wir stellen übrigens positiv fest, dass gerade ältere Menschen den Einkauf am SCO schätzen. Kleine Einkäufe, bei denen der Kunde selbst den Takt vorgibt, sind ideal am SCO zu machen.“

Kunden heranführen Die nun zunehmende Verbreitung von Selbstbedienungskassen ist im besonderen Maße auf die genossenschaftlichen Gruppen im Lebensmittelhandel zurückzuführen. Insbesondere selbstständige Kaufleute der Edeka und der Rewe haben in den vergangenen 24 Monaten die neuen Kassen in Betrieb genommen. Aber auch bei den Filialisten gibt es spürbare Bewegung. Neben diesen Neu-

Steigende Installationen Mobiles Self-Scanning mit dem eigenen Mobiltelefon der Kunden gibt es in Deutschland dagegen derzeit noch nicht. Und die ersten Erfahrungen in der Schweiz und in den USA deuten auch nicht darauf hin, dass hier die Technik schon wirklich praxistauglich ist. Sicherlich darf man hierzulande gespannt sein, wann die Discounter die ersten SCO-Installationen starten. In einigen ausländischen Märkten haben sie ja bereits sehr positive Erfahrungen mit SCO-Systemen gemacht, und es kann durchaus erwartet werden, dass die ersten Tests auf deutschem Boden bald anlaufen. Der Hauptgrund steigender Installationszahlen dürfte in der positiven Einstellung der Kunden gegenüber den SB-Kassen liegen. Obwohl das Angebot des Handels immer noch sehr gering ist, sind Bekanntheits- und Nutzungsgrad der Technologie hoch. Einer


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Self-checkouts are getting increasingly common in the retail trade The world of the retail trade is meeting at EuroCIS in Düsseldorf – the leading trade fair for retail technology – from 27 February to 1 March 2018. Over 400 exhibitors from around 30 nations will present their latest retail solutions in Düsseldorf. As before, key issues for the POS will be products and solutions relating to self-checkout facilities. The number of retail shops with self-checkout systems has risen by more than 50 per cent in Germany over the last two years. Although, internationally, Germany is still a developing country for self-checkouts, the market has gained considerable momentum recently. Detlef Rohlender, managing director of ITAB Germany, says: “Customers are basically happy to accept SCOs. The level of use and ultimately also sales share are very much impacted by the location of an SCO, its position within the checkout area and the work of service staff giving a helping hand.” And Rohlender adds: “On the positive side, incidentally, we’ve noticed that it is older people, in particular, who like using self-checkout desks. Such facilities are ideal for small purchases, as they put the customer in charge of the check-out speed.” Today’s steady increase in self-checkout facilities is largely due to the various cooperative groups among food retailers. During the past 24 months the groups that have been especially keen to move ahead with self-checkouts were independent retailers operating under Edeka and Rewe. With around 350 German food stores offering self-service checkouts, their national market share is only just below 1 per cent. 21 per cent of non-users said they would use such checkouts regularly if more of them were provided by retailers. Another 25 per cent said they were happy to try them out if they were given an opportunity. The increase in usage figures suggests that customers have been realising those intentions. If retailers continue to invest in SCOs, then the number of users should rise substantially. So there is still enormous potential for growth over the next few years. aktuellen Befragung von YouGov zufolge hat heute jeder zweite Bundesbürger bereits Erfahrungen mit Selbstscanner-Kassen gemacht. Als Hauptmotiv der Nutzung wird die mögliche Zeitersparnis genannt.

Barzahlungsmodul wichtig Dies wird nun auch in der YouGov-Studie nochmal bestätigt: Etwa 62 Prozent der Nutzer gaben an, dass die Warteschlangen an den SBKassen in der Regel kürzer sind, und etwa 35 Prozent empfinden den Barzahlungsvorgang als schneller. Nach wie vor bietet sich SelfCheckout vor allem für kleine Warenkörbe an. Nur jeder vierte Nutzer gibt heute an, dass er auch bei größeren Einkäufen die SBKassen nutzt. Interessant ist ein Blick auf die Soziodemografie der Nutzer von SB-Kassen. Tendenziell ist die Akzeptanz der SB-Kassen bei Kunden mit höheren Einkommen, höherer Bildung und niedrigerem Alter stärker ausgeprägt. Personen, die wöchentlich mehr als 90 Euro für Lebensmittel im Supermarkt ausgeben, befürworten zu 55 Prozent die Nutzung von SCO-Kassen. Der Zuspruch beträgt dagegen nur 44 Prozent in der Personengruppe, die wöchentlich weniger als 50 Euro im Supermarkt ausgibt. Kaum verändert hat sich in den vergangenen Jahren die Einstellung der Verbraucher gegenüber der Barzah-

lung. Drei von vier SB Kassen-Nutzern zahlen auch heute noch am liebsten mit Bargeld. 30 Prozent der von YouGov Befragten geben an, dass sie SB-Kassen verstärkt nutzen würden, wenn die Barzahlung möglich wäre. Wesentliche Nutzungshürde für die Verbraucher ist allerdings nach wie vor die geringe Verbreitung von SB-Kassen. „In Deutschland haben wir sozusagen ein Henne-Ei-Problem. Momentan haben wir noch eine so geringe Verbreitung, dass die Kunden Self-Checkout einfach (noch) nicht erwarten“, konstatiert Christof von Lingen.

Fazit Mit rund 350 Lebensmittelgeschäften, die heute SB-Kassen anbieten, hat Deutschland gerade einmal einen Marktanteil von knapp einem Prozent erreicht. In der Studie gaben 21 Prozent der Nicht-Nutzer an, sie würden die SB-Kassen regelmäßig nutzen, wenn der Handel mehr Stationen anbietet. Weitere 25 Prozent hatten die Absicht, die Systeme zu testen, wenn dazu die Gelegenheit geboten wird. Der Anstieg der Nutzungszahlen spricht dafür, dass die Kunden ihre Absichten realisiert haben. Wenn der Handel hier weiter investiert, dürfte die Nutzerzahl weiter kräftig steigen. Es gibt also noch enormes Wachstumspotenzial in den kommenden Jahren. n


MESSE EuroCIS 2018: WLAN im Handel

Den Datenfunk zukunftssicher machen WLAN-Lösungen sind in vielen stationären Geschäften bereits Usus. Weil aber die Zahl der Anwendungsszenarien stetig steigt, wachsen auch die Anforderungen an die Netzwerke in Konkurrenz um die beste Übertragungsmöglichkeit für ihre Daten stehen. Schnelle WLAN-Geräte konkurrieren mit langsamen, neue mit alten Geräten. Geräte, die nur wenige Daten schnell übertragen müssen, konkurrieren mit „Vielrednern“. In speziellen Bereichen des Handels (z. B. Smart Home oder MusikStreaming) konkurriert das InfrastrukturWLAN mit dem WLAN an der Ware.

Konkurrenz im Luftraum

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▲Elektronische Regaletiketten brauchen sichere Netzwerkstrukturen

er Einsatz von WLAN im Handel kennt heute zwei Szenarien. Zum einen sind es die verschiedenen Anwendungen durch den Händler selbst. Dazu gehören diverse Store-Operations wie Kommunikation, MDAs oder auch neue IoTAnwendungen (Internet of Things) sowie zahlreiche Marketing-Anwendungen wie EntAnonymisierung von Kunden, dynamischer Werbe-Content (Digital Signage) oder das Generieren von Daten. Zum anderen ist es die WLAN-Nutzung durch die Konsumenten, die mit ihren Smartphones online im Markt sind und dort Preisvergleiche vornehmen, Produktinfos einholen oder auch nur privat online kommunizieren.

Zukunftssichere Infrastruktur Eine Neuausstattung mit WLAN ist für Filialisten meist sehr kostenintensiv. Auf der EuroCIS 2018, The Leading Trade Fair for Retail Technology, vom 27. Februar bis 1. März 2018 in Düsseldorf, haben zahlreiche Aussteller neueste WLAN-Lösungen im Gepäck und zeigen auf, wie man die Planung einer zukunftssicheren Infrastruktur in Angriff nimmt, sodass auch zukünftige Anwendungen betrieben werden können, die möglicherweise erst in drei oder fünf Jahren marktreif sind. Als konkrete Beispiele nennt Eike Folkerts, Consultant bei T-Systems International, den Einsatz von Robotern auf der Verkaufsfläche

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oder im Lager. Folkerts: „Viele unsere Kunden interessieren sich auch für den Einsatz von Drohnen.“ Prinzipiell sei davon auszugehen, dass die Anzahl der Anwendung stetig wächst und eine solide Infrastruktur dafür die Basis bildet, so Folkerts.

Applikationen Aus den Anforderungen leiten sich die Applikationen ab, die eingesetzt werden müssen. Dies sind im Wesentlichen Datenbank-, Webund Streaming-Applikationen. Entscheidend ist weiter, wie groß die zu übertragende Datenmenge ist und welche Antwortzeiten maximal möglich sind. Daraus ergibt sich der Bedarf an Bandbreite. Die Bandbreite ist aus Sicht von Christian Schallenberg, Mitglied der Geschäftsführung von Lancom Systems, ein zentraler Punkt: „Weil die digitale Entwicklung, die Zahl der Endgeräte und Anwendungen immer weiter fortschreiten, muss die Bandbreite so groß sein, dass sie auch künftigen Anforderungen gewachsen ist.“ Derzeit setzt man laut Schallenberg dafür am besten auf den aktuellsten WLAN-Standard IEEE 802.11ac. Die Applikationen definieren die Anforderungen an die Infrastruktur. Obwohl die WLANKomponenten immer leistungsfähiger werden, gibt die Physik die Grenzen vor. Konkret: Die Luft-Schnittstelle ist das Medium, in dem unterschiedliche „Funker“ miteinander

Aus all diesen Gründen kommt der richtigen Planung des Funkfeldes große Bedeutung zu. Jedes WLAN-Netz braucht zu seiner Verwaltung einen Overhead. Das Ziel muss es deshalb sein, so wenige SSIDs wie möglich einzurichten. Da die Ausbreitung der Signale von vielen kleinen Faktoren beeinflusst wird, muss die Ausleuchtung sorgfältig durchgeführt werden. Auch hier gelten besondere Regeln, so Folkerts: „Hohe Bandbreiten können nur in kleinen Funkzellen erreicht werden, und für Voice und Video muss Quality-of-Service eingerichtet werden.“ Die Netzwerkinfrastruktur muss in der Lage sein, verschiedene Applikationen in Form von virtuellen Netzen abzubilden. Online-Anbindungen lassen sich mittlerweile in beinahe jedem elektronischen Gerät in der Filiale finden – sei es der vernetzte Kaffeeautomat oder der Backautomat. Besonders im Hinblick auf eine ganzheitlich vernetzte Filiale (Smart Store) kommen neue IPfähige Geräte in die Filiale – zum Beispiel Kühltruhen. Hier lautet das Stichwort Internet of Things (IoT). Grundsätzlich sollte die Vernetzung universell ausgelegt sein, sodass auch zukünftige Applikationen dasselbe Netz benutzen können. „Dabei ist es wichtig, eine Priorisierung bei der Verfügbarkeit und der Bandbreitennutzung festzulegen“, sagt Folkerts. „Es muss sichergestellt werden, dass Kassen und andere Business-kritische Anwendungen immer funktionieren.“

WLAN-Hotspots und ESL Einige Ladenbetreiber haben Bedenken hinsichtlich der Sicherheit, etwa ob die Daten


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Making radio data transmission future-proof WLAN-based solutions are already widely used in physical retail. The number of application scenarios is rising – as are the demands made on networks. Today, WLAN use in retail is confined to two scenarios: on the one hand, the various applications used by retailers themselves. These include various store operations such as communication, MDAs or also new IoT (Internet of Things) applications as well as numerous marketing uses such as shopper de-anonymisation, dynamic advertising content (Digital Signage) or data generation. On the other hand, there is WLAN use by consumers who are online with their smartphones in stores comparing prices, gathering product data or just communicating privately. Furnishing outlets with WLAN for the first time is very cost-intensive for most chain stores. At EuroCIS 2018, The Leading Trade Fair for Retail Technology, from 27 February to 1 March 2018 in Düsseldorf, many exhibitors will therefore come with the latest WLAN solutions. And they will show how to go about planning future-proof infrastructures so that future applications that will probably only be ready for the market in three to five years from now can also be supported. ihrer Kunden im Netzwerk sicher sind oder ob Kriminelle geschäftliche Daten abgreifen können. „Mit professionellen WLAN-Geräten und korrekter Konfiguration braucht sich niemand Sorgen zu machen“, meint Christian Schallenberg. Vor allem müssen Filial- und Gastnetz strikt getrennt sein. Eine andere Hürde, vor der sich manche Händler sehen, ist der Arbeitsaufwand für den laufenden Betrieb. Denn auch nach dem Aufsetzen des Netzwerks ist immer wieder etwas daran zu tun. Generell werden moderne Netzwerkstrukturen immer komplexer. Hochsichere Filialvernetzung, drahtlose Kommissionierung und elektronischer Zahlungsverkehr werden vorausgesetzt. Gleichzeitig sind WLAN-Hotspots für Kunden, ESL-Installationen (elektronische Regaletiketten) sowie die Integration externer Dienstleister gefragt. Darüber hinaus steigt die Zahl der Endgeräte, und Trends wie Bring-your-ownDevice, Location-based-Services und Multichannel-Modelle stellen Netze vor weitere Herausforderungen.

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Fazit Die technischen und organisatorischen Voraussetzungen stehen also bereit, dass der Handel großflächig in WLAN einsteigen kann. Dass er das will, zeigt die aktuelle Studie „IT-Trends im Handel“: KundenWLAN wird von den Händlern als Muss-Kriterium bezeichnet. Sogar Unternehmen, die aufgrund ihrer kleinflächigen Filialen keine Vorteile für interne Prozesse sehen, wollen es ihren Kunden dennoch zur Verfügung stellen. 59 Prozent der befragten Unternehmen bieten diesen Service jetzt schon in ihren Filialen an, 21 Prozent wollen dies in den kommenden ein bis zwei Jahren tun. Eike Folkerts von T-Systems kann den Trend aus seiner Praxis bestätigen: „Wir erheben zwar keine Daten über die Verbreitung von WLAN im Handel, spüren jedoch eine extrem hohe Nachfrage. Vom Discounter über Fashion bis zum Baumarkt haben alle Interesse.“ Die EuroCIS 2018 verschafft einen umfassenden Überblick über die derzeit am Markt verfügbaren WLAN-Lösungen speziell für den Handel.  n

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TREND Mobile POS-Lösungen

Weder Platz noch WLAN – mobile POSLösungen helfen jedem Kioskbetreiber Ob eilige Zeitung oder spontanes Souvenir – in unserer zunehmend bargeldlosen Gesellschaft stellen Käufer auch an Kiosk-Betreiber hohe Ansprüche, wenn’s ums Bezahlen geht Der Autor: Panagiotis Karasavvoglou, Country Manager Germany bei SIX Payment Services, ist Experte für den bargeldlosen Zahlungsverkehr

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Welt einsetzen lässt und keine intensiven Schulungen der Mitarbeiter benötigt. So erfordert etwa die Installation lediglich den Download der mobilen App des Anbieters auf ein Smartphone oder ein Tablet – schon steht der anschließenden Nutzung in Kombination mit einem Mini-Terminal nichts mehr im Wege. Mit einer integrierten NFCFunktion ausgestattet, lassen sich über das Terminal sowohl Kartenzahlungen als auch kontaktlose und mobile Bezahlverfahren durchführen, so dass den jeweiligen Präferenzen sämtlicher Kunden entsprochen werden kann.

ei der Suche nach der richtigen Bezahl-Lösung stoßen die Händler dabei auf ganz individuelle Herausforderungen und Chancen. Denn das kleinstmögliche konventionelle Zahlterminal am Markt auszuwählen, ist nicht immer die beste Lösung. Der Beitrag beleuchtet die vielen Aspekte und erklärt, warum mobile POSLösungen für viele Kioskbetreiber die passendere Lösung darstellen. Platznot liegt in der Natur der Sache: kleine Fläche, viel Ware und der kostbare Platz im Thekenbereich ist erst recht begrenzt. Auch die Infrastruktur – wie Wasser, Strom und WLAN – ist nicht allerorten gegeben, und exponierte Lagen bringen zusätzliche Anforderungen. Zudem sollte die technologische Infrastruktur eine möglichst intuitive Bedienung für Kunden wie für das Verkaufspersonal bieten. Denn lange Öffnungszeiten, Saisonbetrieb, wechselnde Standorte und die so beliebt gewordenen Pop-up Märkte bedingen eine hohe Personalfluktuation mit wenig Zeit für umfassende Einschulungen. Was heißt das nun für die Bereitstellung von Bezahlmethoden für Kiosks, mit ihrem oft hohen Transaktionsaufkommen bei gleichzeitig niedrigen Durchschnittsbeträgen? Zum einen benötigen Kioskbetreiber aufgrund der spezifischen infrastrukturellen Voraussetzungen kleine, wartungsarme sowie robuste und idealerweise tragbare Zahlterminals. Zum anderen sind insbesondere Lösungen gefragt, die für Kunden wie für Verkaufsmitarbeiter intuitiv und einfach zu bedienen sind und durch Zuverlässigkeit überzeugen.

Mobile Bezahlterminals Vielen Kiosken fehlt es heute noch an einer modernen Zahlungsinfrastruktur, die geeignet ist, die typischen Zahlungsströme zu

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▲Moderne mobile POS-Angebote

meistern. Die gängigste Option ist weiterhin der reine Bargeldverkehr, der jedoch für alle Beteiligten mit Nachteilen verbunden ist. So macht Bargeld den Bezahlvorgang unhandlicher und zeitraubender, und die zusätzlichen Sicherheitsrisiken fallen gerade im Kioskbetrieb infrastruktur- und personalbedingt ins Gewicht. Ein gravierender Nachteil für Betreiber ist auch, dass eine stetig wachsende Gruppe potenzieller Kunden nicht erreicht werden kann: Auch in Deutschland wächst der Anteil der Menschen, die auf Bargeld nahezu komplett verzichten. Wer diese Trends im sich ändernden Verbraucherverhalten ignoriert, erfährt nicht nur wachsenden Druck durch Wettbewerber, sondern verliert Kunden auch dadurch, dass diese ihre Transaktionen nicht in der bevorzugten Weise abschließen können.

Individuell erweiterbar Moderne mobile POS-Angebote (mPOS) bieten eine schlanke wie leistungsfähige Lösung, die sich nahezu an jedem Ort der

Manche Anbieter von mPOS-Lösungen ermöglichen zudem, dass ausländische Kunden wahlweise auch DCC (dynamische Währungsumrechnung) nutzen können. Um optimale Sicherheit zu gewährleisten und Diebstähle zu vermeiden, lässt sich der handliche Kartenleser einfach wegsperren oder kann in der Hosentasche mit nach Hause genommen werden. Eine ständige Stromversorgung ist ebenfalls keine notwendige Voraussetzung. Umfassende mPOS-Angebote gehen noch einen Schritt weiter: Sie können vollständig in die meisten Kassensysteme integriert werden und liefern eine webbasierte Übersicht über alle Transaktionen und Zahlungsstatistiken. Zusätzlich sollten mobile POS-Lösungen auch in bestehende Zahlungssysteme integriert werden können, etwa in die Zahlungslandschaft größerer Einzelhändler, wenn beispielsweise der Kiosk Teil einer größeren Veranstaltung oder einer Ladenkette ist. Für das generelle Tagesgeschäft hilft, dass der Kartenleser batteriebetrieben und damit prinzipiell ständig verfügbar ist und seine Rolle auch auf kleinstem Raum in der entferntesten Peripherie erfüllt. Ausbaufähige mPOS-Lösungen bieten individuelle Mög-


Mobile POS solutions are suitable for every kiosk operator In an increasingly cashless society, consumers have high demands on kiosk operators when it comes to payment transactions. Many kiosks still lack a modern payment infrastructure and offer cash payment only. However, cash makes the payment process more cumbersome and time consuming and additional security risks arise. In addition, operators can’t reach the growing number of customers who forego cash almost completely. Conventionally installed or portable payment terminals require a reliable power supply, a local network or a stable WiFi connection as well as space. Therefore, they are not suitable for most kiosks as they do lack the required infrastructural conditions. In contrast, modern mobile POS offers (mPOS) are a lean and powerful solution that can be used almost anywhere in the world. After downloading the mobile app, smartphones and tablets are ready to use in combination with a mini terminal. mPOS provides functions such as an integrated NFC, card payments as well as contactless and mobile payments without obstacles. Additional functions such as DCC (Dynamic Currency Conversion), barcode scanner, document printer or a web-based overview of transactions and payment statistics can be added easily. mPOS solutions don’t require a permanent power supply or WiFi and they are easy to use. The compact card reader can simply be locked away or taken home. mPOS offers are a lean and powerful solution for kiosk operators, which does not require intensive staff training and offers promising options for every kiosk operator. lichkeiten der Gestaltung und können mit Funktionen wie Barcode-Scanner und Belegdrucker ergänzt werden. Für Einzelhändler

mit geringen Transaktionsaufkommen sind monatliche Komplett-Pauschalen attraktive, übersichtliche Varianten. Dank des geringen

Wartungsaufwands und der Benutzerfreundlichkeit ist gleichfalls sichergestellt, dass auch unerfahrenes Personal schnell mit der Funktionsweise und Handhabbarkeit vertraut ist.

Fazit Ob die steigende Nachfrage nach schnellen, unkomplizierten Prozessen, das zunehmende Aufkommen von Pop-up-Events und Mikrounternehmen oder der wachsende Rückgang bar zahlender Konsumenten – Kiosk-Betreiber tun gut daran, jetzt die notwendigen Anpassungen bei den Bezahloptionen vorzunehmen. Dabei müssen sie nicht auf überdimensionierte oder für ihre Voraussetzungen ungeeignete Systeme zurückgreifen. Stattdessen sind mobile POS-Konzepte unmittelbar einsatzbereit, bieten individuell gestaltbare Funktionen und können jederzeit einfach und nahtlos erweitert und integriert werden. Das Interesse an mobilen (Bezahl-) Verfahren wächst fortlaufend und ist für Kiosk-Betreiber dank mPOS längst zu einer vielversprechenden Chance geworden.  n

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TREND Mobile Payment

Mobile Payment – Hygienefaktor oder Erfolgsgarant? Einkaufen per Smartphone ist zur Normalität geworden, auch in Deutschland. Händler und Verbraucher profitieren davon gleichermaßen Der Autor: Marcus W. Mosen, CEO des Full-Service Payment Providers Concardis

▲Bezahlungen per Smartwatch sind einfach und schnell – und erst der Anfang in Sachen Mobile Payment

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equem per App ein Taxi bestellen und gesetzt – knapp 175 Milliarden Euro. In Europa bezahlen, Kinokarten direkt aufs Smart- sind es erst 15 Milliarden Euro, aber Statista prophone laden oder den Rewe-Einkauf per gnostiziert hier bis 2021 eine jährliche WachsApp im Flieger nach Hause erledigen: All das tumsrate von 59 Prozent, in Deutschland sogar sind keine Mobile Payment-Leuchtturmprojekte, 85 Prozent. Potential für mobile Zahlungen ist sondern werden immer mehr Alltagsmomente. also durchaus gegeben. Auch an der technischen Egal ob per mobilem Browser, innerhalb einer App oder direkt am stationären Point of Sale über eine Mobile Wallet bezahlt wird – der hohe Komfort durch eine schnelle, unkomplizierte Zahlungsabwicklung per Smartphone überzeugt. Und das Vertrauen der Verbraucher in mobile Technologien steigt: 48 Prozent aller Europäer nutzen heute mobile Endgeräte zum Online-Shopping, wie eine aktuelle Studie von Visa belegt. Selbst im bargeldaffinen Deutschland erledigen bereits 40 Prozent der Befragten Einkäufe per Smartphone und damit ganz selbstverständlich bargeldlos. Hierzulande die wohl spannendste Frage rund um Mobile Payment: Wann können endlich auch wir mit Apple Pay, Samsung Pay oder Android Pay an der Ladenkasse bezahlen? Das würde die Transaktionszahlen sicher noch schneller wachsen lassen. Noch sind China und die USA in diesem Sektor Vorreiter. Über 85 Prozent des weltweiten Transaktionsvolu- ▲Das Startup TankTaler bietet neben bemens, das heute durch Mobile Wallets am Point quemem Mobile Payment auch echten Mehrof Sale erzielt wird, wird in diesen Ländern umwert mit modernen Loyalty-Services

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Infrastruktur im Handel scheitert es nicht. Für die Akzeptanz der meisten Wallet-Lösungen reicht ein aktuelles Kartenlesegerät, wie es auch für Kredit- oder Debitkarten zum Einsatz kommt. Die heute standardmäßig integrierte NFC-Technologie (Near Field Communication) erlaubt Kontaktlos-Zahlungen, sowohl mit Karte als auch mit Smartphone. Vorhalten, Transaktion in der Mobile Wallet bestätigen, fertig. Der Nutzer muss einmalig seine Kreditkartendaten in der Anwendung hinterlegen, ab dann braucht er seine Geldbörse zum Bezahlen nicht mehr zu zücken. Laut einer Umfrage des Strategieberatungsunternehmens Edgar, Dunn & Company akzeptieren bereits 48 Prozent der Einzelhändler in Europa Mobile Wallets im stationären Ladengeschäft. Und 55 Prozent derer, die es noch nicht tun, planen solche Lösungen bis Anfang 2018 in ihr Zahlungsportfolio zu integrieren. Auch Webseiten und Online-Shops werden zunehmend für mobile Endgeräte optimiert oder sogar mit Fokus auf die kleine, mobile Browseransicht aufgesetzt. Große Handelsketten setzen zudem auf eigene Apps, über die ihre Kunden jederzeit und überall bequem einkaufen und natürlich gleich ihre Rechnung mobil bezahlen.

Zahlen mit Wearables Mobile Payment kann aber mehr, als nur den Zahlungsprozess an der Kasse beschleunigen und das Online-Shopping auf das Smartphone verlagern. Sicher werden Mobile Wallets und Apps künftig neue Funktionen bieten – den Kunden etwa helfen, einen besseren Überblick über ihre Ausgaben zu behalten oder ihr Vermögen zu verwalten, und den Händlern ermöglichen, ihre Produkte besser zu bewerben. Dabei ist das mobile Bezahlen nicht an das Smartphone gebunden. Auch mit Wearables wie Smartwatches kann bezahlt werden, in Zukunft vielleicht sogar mit Schmuck oder Kleidung. Die Bedürfnisse des Verbrauchers sind hier ausschlaggebend. Es werden sich die Zahlungsmittel und -methoden durchsetzen, die größten Komfort, die besten


Zusatzleistungen und erkennbaren Mehrwert liefern. Mobile Payment ermöglicht es dem Handel auch, in neuen Dimensionen zu denken, herkömmliche Prozesse umzuwerfen und innovative Geschäftsmodelle anzuregen. Ein Beispiel liefert Amazon Go, das erste stationäre Geschäft des US-Online-Giganten in Seattle, das ohne Kassen auskommt. Beim Betreten des Ladens weist sich der Kunde über einen Code seiner Smartphone-App aus, danach werden seine Einkäufe automatisch erfasst und beim Verlassen des Ladens über sein Amazon-Konto abgerechnet. Mobile Payment schlägt hier die Brücke zwischen realem und virtuellem Point of Sale. Noch mehr verschwimmen die Grenzen, wenn virtuelle Marktplätze entstehen. Auch hierfür ein Beispiel: Die Technik für automatisiertes Fahren reift immer mehr heran. Künftig werden wir unsere Zeit im Auto nicht mehr mit dem Fahren verbringen müssen. Stattdessen werden wir die Zeit nutzen, um Einkäufe zu erledigen. Autos werden in Zukunft Geschäfte auf der Fahrtroute erkennen, die für uns passende Angebote haben – und dann auch gleich die Bestellung und Bezahlung der Waren übernehmen. So müssen Einkäufe nur noch im Vorbeifahren abgeholt werden.

Neue Geschäftsmodelle Schon heute ermöglicht Mobile Payment innovative Geschäftsmodelle: Die App des Münchner Startups „Tanktaler“ bietet Tankstellen echten Mehrwert mit modernen Loyalty-Services. Autofahrer bezahlen ihre Tankfüllung mit der App direkt an der Zapfsäule und sammeln dabei Rabattpunkte. Tankstellenbetreiber senden den Kunden dann Angebote per Push-Nachricht auf ihre Smartphones. Payment Service Provider wie Concardis machen Mobile Payment-Lösungen aber nicht nur für Startups und Anzeige

Mobile Payments – hygiene factor or guarantee for success? Ordering and paying a cab via app, downloading movie tickets onto the smartphone or buying groceries while still on a plane home: These are no longer flagship projects but part of our daily routines. Mobile payments offers fast and easy transaction processing, be it through a mobile browser, an app or a mobile wallet at the stationary point of sale. The latter is gaining momentum in Europe with a projected annual growth of 59 percent in transaction volume through the next four years and 48 percent of European retailers accepting mobile wallets at their stores already. However, mobile payments does more than expedite the check-out process or transfer online-shopping to the smartphone: It challenges us to think in new dimensions and to develop innovative business models. Therefore, the scope of functions of apps and wallets is expanding, wearables are coming into fashion and the boundaries between the physical and virtual point of sale are blurring. What is more, mobile payments offers retailers a chance to reach their customers right where they are – in messengers and on social media. There, smart payment options can boost marketing campaigns and effectively involve customers in the retail market, creating so called social commerce. Even though we are just at the beginning of this development, the question can no longer be whether mobile payments will succeed. The question is which mobile payments feature will come next. Softwareentwickler nutzbar, sondern auch für etablierte Händler und kleine Einzelunternehmer. So hat Concardis mit dem Paylink eine Möglichkeit für Händler geschaffen, ihre Kunden dort anzusprechen, wo sie vermehrt zu finden sind – in Messengern und auf Social Media. Händler senden über diese Kanäle einen Link zu einer Bezahlseite in individueller Optik – ideal für Gutscheinaktionen, Sonderverkäufe oder Marketing-Kampagnen. Der Käufer wählt dann wie beim Online-Shopping seine bevorzugte Bezahlmethode, fertig. Mit nur wenigen Klicks ist der Kauf abgeschlossen.

Im Trend: Social Commerce Wie mobile Anwendungen effektiv als Marketing-Tool eingesetzt werden können, zeigt die chinesische Payment- und Lifestyle-Plattform Alipay. Europäische Kunden können die Anwendung zwar noch nicht nutzen, aber chinesische

Reisende bezahlen damit hierzulande bereits in vielen Geschäften. Kommt ein Kunde in die Nähe eines Geschäfts mit Alipay-Akzeptanz, wird er per Push-Nachricht auf seinem Smartphone über Rabatte und Gutschein-Aktionen informiert. Außerdem kann er sich per App gezielt zu AlipayAkzeptanzstellen führen lassen und diese dann auch bewerten und anderen Nutzern empfehlen. Verbraucher werden so aktiv mit einbezogen und geben Referenzpunkte für weitere potentielle Kunden. Solche und ähnliche Formen des sogenannten Social Commerce werden in den kommenden Jahren noch an Fahrt aufnehmen.

Fazit Auch wenn wir hier noch am Anfang vieler Entwicklung stehen, eines ist sicher: Die Frage ist nicht mehr, ob sich Mobile Payment durchsetzen wird. Die Frage ist, welches Mobile Payment Feature als nächstes auf uns zukommt.  n Anzeige

Innovative Hard- und Softwarelösungen für den Einzelhandel Produktneuheiten POI-Analyse Customer Profiling Kunden-Feedbacksysteme Einkaufswagen-Kontrollsystem

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TREND Zahlungssysteme

Nicht nur Girokarte oder Bargeld: Alternative Bezahlarten im Einzelhandel Karte oder bar, diese einfache Entscheidung müssen Kunden an Deutschlands Ladenkassen treffen. Alternative Bezahlarten gibt es genug, doch der Durchbruch lässt auf sich warten Der Autor: Ralf Ohlhausen, Business Development Director, PPRO Group, verfügt über 25 Jahre Berufserfahrung in den Bereichen E-Commerce, Financial Services und IT

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ur Bares ist Wahres, zumindest für die Mehrheit der Deutschen. Nach einer aktuellen Umfrage von Yougov nutzen fast 90 Prozent der Bundesbürger Bargeld für Einkäufe in Geschäften. Zwei von drei Deutschen greifen aber auch mal zur Girokarte und ein Drittel der Befragten zückt als Alternative auch Kreditkarten. Damit kann man die aktuelle Analyse des Status Quo an deutschen Ladenkassen eigentlich abschließen, wären da nicht die Alternativen, denen seit Jahren großes Potenzial vorhergesagt wird, was aber in der Praxis bisher nicht angekommen ist.

Bezahlen verändert sich Neue Bezahltechnologien drängen heute aus der Digitalisierungsecke in den Einzelhandel. Experten haben auch in Deutschland schon länger das Ende oder zumindest einen starken Rückgang bei Bargeldtransaktionen vorausgesagt. Bisher ist das aber nicht in dem Maße eingetreten. Das verwundert auf den ersten Blick, denn in anderen Ländern ist dies schon tagtäglich gelebte Realität. So besitzt zum Beispiel Großbritannien im Vergleich zu Kontinentaleuropa eine besondere Bezahlkultur, die sich am alltäglichen Kreditkarten-Einsatz in den USA orientiert: In Großbritannien werden fast nur noch Kreditkarten genutzt, egal ob am Fahrkartenautomaten oder für den Espresso in der Mittagspause. Von der kontaktlosen Kreditkarte ist es nicht weit zum Bezahlen mit dem Smartphone, auch das kann man in Großbritannien gut erkennen, denn auch Mobile Payment findet in Großbritannien schnelle Akzeptanz. Statt die Kreditkarte in die Nähe des Kassenterminals zu halten, nimmt man dafür das Smartphone, das man ohnehin dabei hat.

Deutschland tickt anders Die Deutschen zelebrieren aber ihre Liebe zum Bargeld und während Kartenzahlung, zumindest mit Girokarte, durchaus als Alternative ange-

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kommen ist, gibt es vor dem Einsatz von Mobile Payment einen Medienbruch. Der Knackpunkt ist die Kreditkarte, die in Deutschland weit weniger genutzt wird als in UK. Viele Kreditkarten werden zwar heute schon mit NFC-Chip ausgeliefert, sodass man mit ihnen sehr einfach kontaktlos bezahlen kann. Das nutzt in Deutschland aber nur jeder Sechste. Da sich Kleinbeträge auf diese Weise auch ohne PIN-Eingabe bezahlen lassen, ist die kontaktlose Bezahlung in der Praxis wirklich schneller als Bargeld und Girokarte. Doch nur eine Minderheit der Kunden macht bisher diese Erfahrung in Deutschland. Von der kontaktlosen Kreditkarte ist es dann auch nur ein kleiner Schritt hin zum Mobile Payment. Der schnellere Bezahlvorgang könnte dann so aussehen: Der Kunden steht im Supermarkt mit Waren für 13,57 Euro am Band. Sobald der Betrag auf dem Kassenterminal erscheint, hält der Kunde einfach sein Smartphone wenige Zentimeter vor die Anzeige. Per Piepton wird die Zahlung bestätigt – fertig. Lästiges PIN eingeben oder unterschreiben entfällt. Der ganze Bezahlvorgang dauert in der Regel nicht länger als eine Minute. Immerhin glauben 40 Prozent der Deutschen, dass irgendwann in den kommenden 20 Jahren der Umschwung kommt und nur noch bargeldlos bezahlt wird. Der Mensch mag zwar an Gewohnheiten festhalten, aber den Deutschen eine Rückständigkeit anzudichten, ist nicht fair. Auch die Akzeptanz von kontaktlosen Kreditkarten ist ausbaufähig. Für 2016 meldete Visa rund 100.000 Terminals, die kontaktloses Bezahlen erlauben. Es kann also gut sein, dass man zwar gerne kontaktlos bezahlen möchte, das an der Kasse aber nicht unterstützt wird.

EC- und Kreditkarte Veränderung bei Bezahlung ist ganz normal, aber sie kommt nicht von selbst. Vielmehr braucht es immer einen Auslöser. Die Bezahlung mit EC- und Kreditkarte wurde in Deutschland zum Beispiel in den frühen 1990er Jahren vor allem an der Tankstelle populär. Hier spielten

die Umstände eine wichtige Rolle. Meist handelt es sich um größere Beträge, die fällig werden und die Kunden oft nicht in Bar mit sich rumtragen. Gleichzeitig wollten die Tankstellenpächter nicht zu viel Bargeld in der Kasse ansammeln, vor allem, wenn Tankstellen rund um die Uhr geöffnet hatten. Von dort aus trat die Girokarte ihren Siegeszug durch Deutschland an. Geschäfte und Restaurants übernahmen die praktische Bezahlweise. Heute werden sogar Ticketautomaten in öffentlichen Verkehrsmitteln oder auch Taxis verstärkt mit Kartenterminals ausgestattet, und selbst beim Bäcker am Hauptbahnhof sieht man schon ab und an Terminals. Die Kreditkarte hat durch Einkaufsmöglichkeiten im Internet in den letzten 10 Jahren an Fahrt aufgenommen. So sind derzeit rund 33 Millionen Kreditkarten in Deutschland verbreitet. Doch nur ein kleiner Anteil der Besitzer nutzt sie aktiv. Bei einer Kreditkartendurchdringung von 45,8 Prozent in Deutschland, liegt der Anteil der Kartenzahlungen im E-Commerce gerade einmal bei 12 Prozent.

Mobile Payment Es ist unwahrscheinlich, dass Kreditkarten in Deutschland das nächste große Bezahlding werden und wir deshalb eine Transition von kontaktloser Kreditkarte hin zum Mobile Payment sehen, wie es aktuell in Großbritannien passiert. Ohnehin weiter verbreitet als Kreditkarten sind in Deutschland inzwischen Smartphones. 49 Millionen Bundesbürger hatten 2016 ein Smartphone samt Internet-Zugang. Zu Hause nutzen sogar 58 Millionen Deutsche das Internet. Mehr als zwei Drittel der Bundesbürger ab 14 Jahren kaufen dabei auch online ein. Im Vergleich zu den Briten liegen sie zwar deutlich zurück, hier haben ganze 95 Prozent bereits über das Smartphone online eingekauft. Doch genau hier könnte man den Auslöser für das Bezahlen mit dem Smartphone finden, denn der Schritt vom Online-Shopping per Smartphone zum mobilen Bezahlen mit dem Smartphone an der Kasse, ist nicht weit. Ein Drittel sämtlicher Online-Bestel-


lungen läuft in Deutschland schon über Mobilgeräte, Tendenz steigend. Das Smartphone als Einkaufsmittel wird also beliebter, warum also nicht auch beim Einkaufen im Laden um die Ecke mit dem Smartphone bezahlen?

Bezahlen im Internet Wer im Internet einkauft, muss sich ohnehin mit vielen verschiedenen Bezahlarten rumschlagen. Und auch zwischen Internet-Einkauf und Bezahlen im Laden gibt es Brücken. Bei Barzahlen.de erhält der Kunde zum Beispiel ein PDF-Dokument mit einem Barcode. Mit diesem ausgedruckten Zahlschein oder dem Dokument auf dem Smartphone kann er beim nächsten Einzelhandelspartner seine Online-Käufe bezahlen. Klar ist, für den Durchbruch bei Mobile Payment braucht es aber auch eine gute Abdeckung bei den Kassenterminals sowie ein einfaches und sicheres Bezahlerlebnis. Systeme mit komplizierten QR-Codes oder fehlerhafter Kommunikation zwischen Kasse und Smartphone schrecken Nutzer ab. Wie gut es aber funktionieren kann, zeigt das Beispiel Großbritannien. Hier Anzeige

Beyond card or cash: alternative payment methods in retail Card or cash, this is the decision every customer has to make in Germany when standing in line at the cashiers. There are enough alternative payment methods available, but we are still waiting for overall acceptance. For the majority of Germans, hard cash is still the only real thing. According to the latest Yougov survey, almost 90 percent pay for purchases in cash. But two out of three Germans tend to choose their debit card from time to time and a third even uses their credit card. This is as far as it goes, according to a current analysis of the status quo at German cash registers. However, alternative payment methods have been forecasted to have huge potential, even though they did not find their way into real life so far. Nevertheless, mobile payment is on the rise, even in Germany. And almost everyone using these mobile options also has to do with alternative payment methods. Ralf Ohlhausen, Business Development Director at PPRO Group, gives some insights into how APMs are influencing the retail business and takes a look back at how payment habits have developed. Why do Germans “tick” differently? How about paying online directly at the POS? And how does the situation look today and in future? gaben die Konsumenten vor allem dank Android Pay im vergangenen Jahr 288 Millionen Britische Pfund über kontaktlose Bezahlverfahren aus. Am beliebtesten war dabei das Bezahlen des Mittagessens. Kontaktloses Bezahlen durch NFC-Chips hat also Potenzial. Doch bis es sich auch in Deutschland durchsetzt, wird wohl noch eine Weile vergehen. Otto Normalverbraucher

verzichtet nur ungern auf seine Scheine und Münzen, und Bezahlanbieter müssen auch die komplexe deutsche Bankenlandschaft hinter sich versammeln, damit möglichst alle Kontoinhaber auch die Möglichkeit haben, mit dem Smartphone zu zahlen. Branchenexperten trauen zumindest Apple zu, mit Apple Pay einen Umschwung einzuleiten. n Anzeige


TREND Omnichannel

Die neuen Store-Projekte von S bis XXL Quickstart in den digitalen Fashion Store Der Autor: Dr. Michael Goller, CTO Detego

Schnelleinstieg

▲Selbst die größten Modeketten wollen erst einmal klein probieren, wie sich exakte Bestände auf alle anderen Store-Prozesse auswirken

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er kann sich noch erinnern, was letzten Herbst modisch „in“ war? Also, ich nicht. Wahrscheinlich wissen das nicht mal mehr Heidi Klum oder bestinformierte Instagram Fashion Blogger. Keine Branche pusht die schnelllebige „See Now – Buy Now“-Mentalität so extrem wie die Modebranche. Dem Handel bleibt da gar nichts anderes übrig, als irgendwie mitzuziehen. Und genau hier liegt ein Riesenproblem. Der Handel weiß in der Praxis oft gar nicht, was er so alles verkaufen soll, kann, bzw. muss. Die Bestandsgenauigkeit im Modeeinzelhandel liegt im Schnitt bei knapp 70 Prozent. Der teure Verlust der restlichen 30 Prozent geht nicht allein auf Schwund zurück, sondern schlicht auf Intransparenz im Warenbestand. Ein Zustand, den alle Händler abstellen wollen.

Bestandsdaten in Echtzeit Aber was ist denn „da“? Auf der Fläche, im Backstore, im Lager, in einer anderen Filiale oder im Webshop? Fragen Sie doch spaßeshalber mal bei Ihrem nächsten Storebesuch eine/n Filialleiter/in, ob die Jacke aus der neuen Kollektion auch in Large und Beige im OnlineShop verfügbar sei und zu Ihnen nach Hause

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geschickt werden könnte? Theoretisch ja, aber praktisch…wohl eher weniger. In der Praxis sind die Bestandsdaten, die Filial-Systeme zur Verfügung stellen, leider nicht akkurat genug. Nicht jede Bestandsbewegung wird korrekt in den verkaufsrelevanten Systemen in Echtzeit dokumentiert. Installierte Systeme sind oft gar nicht dafür ausgelegt, in Echtzeit und permanent, jede Bestandsveränderung über alle Lokationen zu verfolgen. Kassensysteme, Warenwirtschaft und Ordermanagementsysteme sind – manchmal mehr, manchmal weniger – „Out-of-Sync“. Das heißt, die Bestandsinfo ist so gut wie nie aktuell. Das wäre ja alles nicht so dramatisch, wenn der Kunde nicht zu diesem „anstrengenden“ Omnichannel-Wesen mit allerlei Ansprüchen mutiert wäre. Click&Collect für die Skijacke, Return-to-Store der zu engen Hose, Online-Verfügbarkeitscheck für die passenden Kinderboots. Der Kunde will es nunmal und erwartet, dass er zu jeder Zeit akkurate Informationen über Verfügbarkeit und Lieferzeit bekommt. Damit muss der Händler diese liefern. Und das für das gesamte Filialnetz und den Onlineshop. Und: So ein Projekt zur Erhöhung der Bestandsqualität muss schnell gehen, der Effekt für den Endkunden sofort sichtbar sein und im IT-Budget darf so eine Veränderung natürlich nicht „wehtun“.

Aufwändige und kostenintensive Store-Projekte sind aus der Mode gekommen. Das liegt zum einen an den straffen Budgets, aber hauptsächlich auch am Erfolgsdruck der heutigen Store-Projekte. Sie sollen Effekte sofort sichtbar und wirksam machen. Der digitale Store muss mit hoher Bestandsgenauigkeit und hoher Warenverfügbarkeit beweisen, dass er omnichannelfähig ist und der Konkurrenz aus dem reinen Online-Handel gegenüber handfeste Vorteile vorweisen kann. Das muss schnell gehen, bevor der Kunde es sich überlegt und woanders kauft. Doch wie kann so ein Schnelleinstieg in den digitalen Store gelingen? Bei einem Filialnetz mit mehreren hundert Stores, ist ein Start in einem oder mehreren Stores in kürzester Zeit realisierbar. Das geht über eine mobile Quick-Start-Lösung, Cloud Services, ohne großes Budget, Integrations- und Trainingsaufwand aber mit unmittelbaren Effekten. Nach minimaler Projektlaufzeit – wir reden hier über Tage – und einem sehr kleinem Budget hat der Modehändler seine Artikelerfassung auf RFID umgestellt und profitiert unmittelbar von exakten Beständen und einer hohen Artikelverfügbarkeit. Gleichzeitig nimmt die Qualität und Genauigkeit seiner Bestandsdaten zu und er automatisiert seinen Nachschub. Die Detego InStore Lean Edition bedient genau diese Nachfrage im Markt: den Schnelleinstieg in den digitalen Store.

Effekte für Händler und Kunden Hat der Store ein Niveau von 98 Prozent exaktem Warenbestand erreicht, ist er mit einer hohen Warenverfügbarkeit in der Lage, Kundennachfragen deutlich besser und effizienter zu bedienen. Das digital unterstützte Verkaufspersonal kann den Warenbestand in Echtzeit im Verkaufsgespräch einsehen und somit verlässliche Auskünfte über verfügbare Größen und Produktvarianten geben. Kunden wissen das zu schätzen. Ratlose Aussagen wie „Ich muss schauen, ob wir den Pulli noch hinten im Lager haben…“ sind nicht verkaufsfördernd und der Kunde ist solche Antworten längst leid. Dem Händler eröffnen sich über die Bestandstrans-


Quick Start into the Digital Store No other fast moving market celebrates the “See Now – Buy Now” mentality so intensively than the fashion industry. With more and more collections launched throughout the year, retailers try to catch up with fast changing trends. And here lies a huge challenge. In many cases retailers have no clue what they could or must sell. They lack a single, real time view on all inventories throughout their channels. On an average, fashion retailers’ inventory accuracy is less than 70%. Exact inventories are no luxury. Retailers need accurate information of their article availability through a single view on item-level. Since store owners have no time for complex and time consuming implementation projects, they are looking for a quick start solution that instantly increases inventory accuracy, preferably on a small budget. Article management, stock-takes and replenishment (sales floor, backroom) should be included as functions. Retailers need to see instant results on store processes. The Detego InStore Lean Edition exactly satisfies these needs. In-Store solutions that allow a lean, quick start in a few stores with all options for further functional scalability are perfect for brand stores, franchise or concession stores. They can start small and scale later. Once inventory accuracy, fast and fault-free stock takes, and a working replenishment process is established in a pre-defined period of time and budget, fashion retailers can then scale across their entire store network. parenz außerdem eine Reihe von Kundenservices, die er zuvor nicht anbieten konnte. Er kann den Kunden selbst im Store oder der Umkleidekabine durch das Vollsortiment browsen lassen, selbst wenn er nicht alle Artikel auf der Fläche ausstellt. Er kann Cross Selling Angebote unterbreiten und in direkten Dialog mit dem Kunden treten – ganz zeitgemäß mit integrierter Social Media Funktion vor Ort.

Ein Store macht’s vor Hat so ein Quickstart in den ersten Filialen überzeugt, wird der Händler auch seine anderen Filialen und Vertriebskanäle von den Vorteilen

der exakten Bestände profitieren lassen wollen. Franchise-, Concession- und Webshop sollen nachziehen können. So eine Quickstart-Lösung muss also skalieren. Am besten mehrdimensional: räumlich, zeitlich und funktionell. „Räumlich“ bedeutet dabei ein schneller Roll-out der Lösung über weitere Verkaufskanäle. „Zeitlich“ meint einen versetzten Projektablauf, um Ressourcen zu entlasten und Projektergebnisse zu prüfen. „Funktionell“ zu skalieren ist hingegen besonders spannend, denn von den umfassenden Funktionen profitieren Händler und Endkunde gleichermaßen. Der Endkunde freut sich über Services wie „Click&Reserve / Collect“ und „Return-to-Store“ und nutzt den

Verfügbarkeitscheck eines Artikels, bevor er in die Filiale geht. Händler hingegen haben durch eine schnelle, fehlerfreie Warenvereinnahmung im Store weniger administrativen Aufwand. Sie erhalten außerdem Kenntnisse über die Altersstruktur der Ware und automatisierte Nachschubempfehlungen. Eine prozessseitige Unterstützung, die indirekt wieder dem Kunden in Form von mehr Zeit für die Beratung zukommt.

Am Puls der Zeit? Modehändler haben ihre etablierte Prozessund Systemlandschaft, die seit Jahren funktioniert. Die neue Kundenerwartung an ein optimales Omnichannel-Einkaufserlebnis verlangt allerdings nach mehr, nämlich nach akkuraten Beständen in allen Kanälen und einer hohen Verfügbarkeit, um im Wettbewerb den Kunden überhaupt zu halten. Eine Funktion also, die die bestehenden Systeme nicht leisten können. Somit ist eine minimale Neujustierung der Systemlandschaft gefragt, bei der Alt-Systeme ihre klassischen Aufgaben wie Kasse, Ordermanagement und Warenwirtschaft etc. weiter wahrnehmen, aber mit einer zusätzlichen Software kommunizieren, die Echtzeit-Transparenz auf Artikeldaten auf Einzelteilebene bietet und die Stores somit ins digitale Zeitalter bringt. Stichwort: Consumer Engagement – die Interaktion des Kunden mit der Marke. So ein Schnelleinstieg in den digitalen Store ist am Puls der Zeit, weil der Kunde diese Entwicklung pusht.  n

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MARKTÜBERSICHT Drucker / Printers

Klein in der Abmessung, groß in der Leistung Ob für Etiketten, Bons oder Coupons – moderne POS-Drucker müssen kompakt, schnell und einfach zu bedienen sein n Bixolon Europe

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retailers

Firmenname: BIXOLON Europe GmbH Adresse: Tiefenbroicher Weg 35 40472 Düsseldorf Telefon: +49 211 68 78 54-0 E-Mail: sales@bixolon.de Internet: www.BixolonEU.com Kontakt: Thomas Steinke

Das kompakte und ergonomische Design des SRP-Q300 schafft nicht nur Platz auf dem Tresen, sondern kann auch platzsparend unterhalb der Theke positioniert werden. Ergänzt wird der SRP-Q300 durch ein breites Angebot an Zubehör, u.a. einem widerstandsfähigen Ständer oder einem Display, und ist somit auch hierbei an jede mPOS Lösung anpassbar. The SRP-Q300’s compact and ergonomic design not only reduces counter top space but allows under counter positioning. Complimented by a range of accessories including rugged stand and display the SRP-Q300 can be customised for any mPOS solution.

SRP-Q300 Der SRP-Q300 ist ein äußerst kompakter 3 Zoll (80 mm) Thermodirektdrucker für den Bonund Ticketdruck mit flexiblen Konfigurationsmöglichkeiten. Er schafft Platz auf dem Tresen und ergänzt die neuesten mPOS Systeme ideal. Diese kosteneffektive Lösung druckt in Geschwindigkeiten von bis zu 220 mm/sec bei Auflösungen von 180 dpi (SRP-Q300) oder 203 dpi (SRP-Q302), um höchste Qualität beim Druck von Texten, Grafiken, Bar- und QR-Codes zu gewährleisten. Flexible Lösungen bei der Konnektivität zu mobilen Android, iOS und Windows Endgeräten sowie die Unterstützung von Auto Bluetooth und WLAN Verbindung per NFC für Android Smart Geräte machen den Drucker vielseitig einsetzbar. The SRP-Q300 is a 3” (80mm) Direct Thermal ultra-compact receipt and ticket printer with flexible mPOS configuration capabilities freeing up counter space and complimenting the latest mPOS systems. This cost-effective solution prints at speeds up to 220mm/sec with a choice of print resolutions of 180dpi (SRP-Q300) or 203dpi (SRP-Q302) to provide high quality texts, graphics, barcodes and QR codes. Providing flexible printing from Android, iOS and Window mobile devices alongside supporting Auto Bluetooth and WLAN connection via NFC for Android Smart Devices.

Alle Angaben laut Hersteller

Anwendungsbereiche / Scope of application Durch seine kleinen Abmessungen als auch durch seine multiplen Konfigurationsmöglichkeiten für den Einsatz als Gerät mit Front- und Topausgabe verschiebt der SRP-Q300 die Grenzen des herkömmlichen POS Druckes. Der ergonomische Drucker mit aufgeräumtem und platzsparendem Kabelmanagement, rutschfesten Gummifüßen sowie verstärktem Deckel verbindet Funktionalität mit formschönem Design. Standardmäßige USB und LAN Konnektivität zusammen mit den optionalen Bluetooth und WLAN Schnittstellen und der NFC Option für Android Endgeräte garantieren den SRP-Q300 in jedes POS System einbetten zu können. Redefining POS printing, the SRP-Q300 with its small footprint pushes the boundaries of conventional POS printing with its multiple configuration options for top and front load/exit printing. This ergonomic printer with tidy cable management, non-slip rubber feet and reinforced lid combines aesthetics with functionality. Supporting USB and LAN connectivity as standard with optional Bluetooth and WLAN models plus NFC for Android functionality, the SRP-Q300 can be tailored to any POS application.

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n Citizen Systems Europe Firmenname: Citizen Systems Europe Adresse: Otto-Hirsch-Brücken 17, 70329 Stuttgart Telefon: +49 711 49 03 20 E-Mail: joerk.schuessler@citizen-europe.com Internet: www.citizen-systems.com Kontakt: Jörk Schüssler

Citizen CT-E351 Design trifft Drucker – der Designgedanke ist beim neuen POS-Drucker Citizen CT-E351 unverkennbar. Seine Form mit klaren Linien macht ihn zum schicken Blickfang an jedem Kassenplatz. Mit einer Druckgeschwindigkeit von 250 mm pro Sekunde bringt das 3-ZollModell Hochleistung bei einwandfreier Qualität. Durch die Frontausgabe ist er praktisch und platzsparend. Sein kompaktes Gehäuse schützt das Innere vor Feuchtigkeit, Krümeln und Staub, so dass er im Einzelhandel und in der Gastronomie langlebig einsetzbar ist. Der Drucker verarbeitet 3-Zoll-Medien bis zu 80 mm, der Medienwechsel erfolgt problemlos über die Top-Ladefunktion. Design meets print: The sophisticated CT-E351 is a compact POS printer that features a unique and contemporary design. It fits seamlessly in small spaces and features front exit printing at a resolution of 203 dpi for receipts. With an impressive print speed of 250mm per second, the CT-E351 is an essential entry class printer for users who value modern aesthetics and are looking for a stylish and high performance printer to suit trendy shops, bars and restaurants.

Anwendungsbereiche / Scope of application Der Highspeed-POS-Drucker bietet hohen Einsatzkomfort für Einzelhandel und Gastronomie: Bons, Belege, Coupons, Tagesberichte druckt er schnell und effektiv. With its compact and stylish design, the three inch CT-S351 POS printer is perfect for hospitality and retail point-of-sale, offering fast print of receipts, coupons, daily reports.


Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retailers Der CT-E351 eröffnet preissensiblen Einzelhändlern den Einstieg in das Drucken in Top-Qualität zu adäquaten Kosten. Als erster 3-Zoll-Drucker bietet er Frontausgabe, schnelles Drucken und Robustheit im Preissegment der Einstiegsklasse. With a high-performance 250 mm/s print speed and front exit, the CT-E351 blends performance and poise, making him a perfect printer at a competitive price for retailers.

n Lexmark Firmenname: Lexmark Deutschland Adresse: Dornhofstraße 44, 63263 Neu-Isenburg Telefon: +49 6102 20 80-0 E-Mail: internet@lexmark.de Internet: www.lexmark.com/de

Lexmark CX510 Die Lexmark CX510 Farb-Multifunktionslösungen bieten neben Pantone-Farbabstimmung und hohen Druck-, Fax-, Kopier- und Scangeschwindigkeiten eine Fülle von Produktivitätslösungen, die den Geschäftsbetrieb optimieren. Dazu gehören u.a. eine zuverlässig hohe Leistung, hohe Daten- und Zuführungskapazität, was einen durchgängigen Betrieb sicherstellt, anwenderfreundliche, vorinstallierte Produktivitätslösungen sowie Sicherheit für das gesamte Unternehmen, denn sämtliche Lexmark-Drucker erfüllen standardmäßig und ausnahmslos die Anforderungen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Anzeige

The Lexmark CX510 color laser MFP delivers Pantone color matching and fast print, fax, copy and scan speeds – plus, comes loaded with productivity solutions to help streamline business workflows. This includes, among other things, a reliable high performance, high data and input capacity, allowing for uninterrupted business performance, userfriendly, pre-installed productivity solutions as well as security for the entire company. All Lexmark printers fulfill, as a standard and without exception, the German federal state agency for IT security’s (“BSI”) strict requirements.

Anwendungsbereiche / Scope of application Mit einem empfohlenen monatlichen Seitenvolumen von 1.500 bis 7.000 Seiten eignet sich die CX510-Serie sowohl als Arbeitsplatz-Drucker als auch als Arbeitsgruppendrucker. With a recommended monthly page volume of 1,500 – 7,000 pages, the CX510 series is ideal to be used as both a desk printer and a work group printer.

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retailers Unabhängig Drucken von unterwegs: Die „in-house“-Produktion professioneller Farbdrucke je nach Bedarf ist jetzt noch einfacher geworden. Gerade für den Einzelhandel ist es wichtig, kurzfristig und schnell „on-demand“ zu drucken, um so viel Zeit wie möglich auf der VerAnzeige


MARKTÜBERSICHT Drucker / Printers kaufsfläche zu verbringen. Mit dem aufrüstbaren 1-GB-Speicher und einem Dual-Core Prozessor werden außerdem überlegene Druckgeschwindigkeiten erzielt. Workflow-Optimierung: Um soviel Zeit auf der Verkaufsfläche wie möglich zu verbringen, sind schlanke Workflows wichtig. Sie verkürzen die Antwortzeiten und steigern die Produktivität. Durch einfache Berührung des Drucker-Touchscreens und Kurzbefehle wird das Scannen, Drucken, Faxen, Senden und Empfangen von E-Mails und anderen unternehmenswichtigen Dokumenten deutlich beschleunigt. Freedom to print on the fly: Produce professional color in-house, on demand. It’s in particular the retail business that needs to be able to print fast, short notice and “on-demand” in order to spend as much time in the showroom as possible. With 1GB of upgradable memory and a dual-core processor, you’ll print fast, too. Streamlined workflows: In order to spend as much time with the customer as possible, retail businesses need streamlined workflows, which shorten response times and enhance productivity. Touch screens and access shortcuts make it faster and easier to scan, print or send faxes, emails and other business critical documents.

AURA PP-7600X features a compact, sleek and square shaped design and front paper loading/ paper out that allows the device to be flexibly placed on or under the counter. Optional ambient lighting attachment (LD-2100) embedded underneath the device can be programmed to project colorful light patterns, adding an entertaining fun factor to the printing operation.

n Primera Technology Firmenname: Primera Technology Europe Adresse: Mainzer Str. 131, 65187 Wiesbaden Telefon: +49 611 9 27 77-0 E-Mail: sales@primera.eu Internet: http://primeralabel.eu

LX500e

n Posiflex Firmenname: POSIFLEX GmbH Adresse: Kaiserswerther Straße 85, 40878 Ratingen Telefon: +49 2102 71 46 50 E-Mail: info@posiflex.de Internet: www.posiflex.com Kontakt: Yi-ching Yeh-Morrosch

Posiflex AURA PP-7600X Der elegante quadratische 3”-Thermodrucker AURA PP-7600X macht auf jeder Kassentheke eine gute Figur, lässt sich aber auch darunter positionieren. Dank einer kleinen Stellfläche von nur knapp 13x13 cm und eines Frontlademechanismus eignet er sich für platzsensitivste Umgebungen aller Art im Handel sowie Mini-Märkten, ConvenienceStores und Kiosk-Umgebungen. Dieser POS-Platzsparer gibt wertvollen Platz im Kassenbereich frei und glänzt trotz kompakter Abmessungen mit starker Leistung. Zusammen mit dem optionalen Ambient Light Untersatz LD-2100, kann der AURA PP-7600X bis zu 8.000 verschiedene Farbkombinationen wiedergeben. The AURA PP-7600X is a 3” thermal receipt printer featuring a compact, sleek and square shaped look. The front paper loading mechanism allows for flexible deployment whether it is on or under the counter. Its small footprint of 129 x 129.5 x 148.8 mm (W x H x D) frees up counter space to promote more merchandises. With an optional ambient lighting attachment (LD-2100) embedded underneath, the AURA PP-7600X can be programmed to project up to 8,000 colorful light patterns, which creates wow factor into the mundane printing operation.

Alle Angaben laut Hersteller

Anwendungsbereiche / Scope of application Einzelhandel einschließlich Coffee-Shops, Convenience-Stores und Kiosk-Umgebungen — überall dort wo jeder Quadratzentimeter zählt. Retail business incl. coffee shops, convenience stores and kiosk applications, everywhere where space is at a premium.

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retailers Der AURA PP-7600X mit seinem kompakten, schlanken und quadratischen Design sowie die Frontladung und Frontausgabe ermöglichen eine flexible Positionierung auf oder unter dem Kassentisch. Optional kann ein Unterteil (LD-2000) mit programmierbarer und farbenprächtiger LED Beleuchtung auf der Unterseite des Geräts installiert werden, so dass man während des Druckvorgangs noch einen richtigen Fun-Faktor erzeugen kann.

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Primeras LX500e ist ein kompakter und kostengünstiger Farbetikettendrucker für die bedarfsorientierte Herstellung professioneller und personalisierter Etiketten, Voucher und Coupons. Geringe Ausfallzeiten werden beim LX500e durch die neueste Tintenstrahltechnologie, die nur eine Farbpatrone mit integriertem Druckkopf für den Vollfarbdruck verwendet, ermöglicht. Die Dreifarbpatrone erleichtert den Arbeitsablauf, die Wartung und Lagerhaltung. Das LX500ec-Modell mit integriertem Abschneider schneidet Etiketten und Endlosmaterial. Hierbei kann zwischen fünf Schneidemodi gewählt werden. LX500e is Primera’s smallest and most affordable desktop colour label and tag printer. It’s the perfect choice for printing on-demand personalised product labels, coupons or vouchers. LX500e features the latest inkjet technology, which uses only one colour cartridge with integrated print head realising photo-realistic printouts. The high-yield tri-colour cartridge simplifies operation, on-going maintenance and inventory management. A product version with built-in guillotine cutter, called LX500ec, can cut die-cut, reflective and continuous label stock and offers several cut options.

Anwendungsbereiche / Scope of application Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig: Mit dem Primera-Gerät lassen sich beispielsweise Etiketten für Kaffee, Wein, Gebäck, Süßwaren, Fleisch, Käse und hunderte weitere Spezialitäten und Feinschmeckerprodukte produzieren. Der LX500e akzeptiert ebenfalls Kartonmaterial, das mit dem optional eingebauten Cutter abgeschnitten werden kann, so dass er auch ideal für die Herstellung von Besucher-, Messe- und Veranstaltungsausweisen ist. Der immer stärker werdende Wunsch nach Exklusivität durch Einzigartigkeit, d.h., nach personalisierten Produkten, ist ein Trend, der viele Branchen erfasst – von der Kosmetik- über die Getränkebis hin zur Süßwarenindustrie. Der LX500e ist die ideale Hardware für Kiosk-Lösungen zur Herstellung personalisierter Produktetiketten direkt am POS. Ferner kann zur Produktion von Coupons oder Gutscheinen im POS-Bereich handelsübliches Kassenpapier verwendet werden. Typical applications include product labels for coffee, wine, bakery, confectionary, meat, cheese and hundreds of other specialty and gourmet foods. LX500e also accepts tag stock that can be cut with the optional built-in cutter, making it ideal for producing visitor, convention and meeting badges. The need for on-demand label printing solutions in retail stores is high as customers are more and more looking for unique and customised products - a market development that encompasses many industries including food, drinks, clothes and cosmetics. LX500e is the perfect hardware for such in-store kiosk solution to produce per-


sonalised product labels directly at each point-of-sale. To print vouchers or coupons for POS applications common cashier paper can be used.

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retailers Klein, kompakt und schnell (50,8 mm/s), vollfarbiger Druck mit bis zu 4800 dpi, keine Wartezeiten und Mindestbestellmengen à hohe Flexibilität, keine unnötigen Lagerkosten von Etiketten, optional eingebauter Etikettenschneider mit 5 Schneidemodi, druckt auf vielfältigem Material inkl. Karton, Kassenpapier, endlos oder vorgestanzt. Small, compact and fast (50.8 mm/s), 4800 dpi full-colour printing, no more long lead times and no minimum order requirements à high flexibility, no obsolete label inventory, optional built-in label cutter with 5 cut modes, prints onto various substrates incl. tags, cashier paper, continuous or die-cut.

Bluetooth Geräten. Der LK-P22 unterstützt Thermorollen mit 58 mm Breite und reduziert so das Gewicht auf ein absolutes Minimum. Einem komfortablen Arbeitseinsatz steht somit nichts mehr im Wege. Mobile Receipt Printer with Android and iOS Interface: The LK-P22 is the newest, compact mobile Receipt Printer by Sewoo and the best choice for easy, fast and price effective receipt printing – even on Android or iPad POS Systems. Thanks to its integrated NFC module the LKP22 gets its Bluetooth connection setup in no time. The LK-P22 uses receipt rolls with 58mm width to reduce the device‘s weight to an absolute minimum for a comfortable and easy day of work.

n Seiko Instruments Firmenname: Seiko Instruments GmbH Adresse: Siemensstraße 9, 63263 Neu-Isenburg Telefon: +49 6102 29 71 00 E-Mail: info@seiko-instruments.de Internet: www.seiko-instruments.de Kontakt: Andrea Schultheis

n Pulsa Firmenname: PULSA GmbH Adresse: Landweg 6, 32339 Espelkamp Telefon: +49 5743 9 31 97-0 E-Mail: info@pulsa.de Internet: www.pulsa.de Kontakt: Christian Manske

MP-B20

LK-P22 Mobiler Bondrucker mit Android und iOS Schnittstelle: Der LK-P22 ist der neueste und äußerst kompakte mobile Bondrucker von Sewoo und die ultimative Lösung für einfachen, schnellen und preiswerten Bondruck – selbst für Android oder iPad Kassen. Durch ein integriertes NFC Modul gestaltet sich die Bluetooth Einrichtung sogar noch um ein Vielfaches einfacher als bei üblichen

Noch nie war das Drucken so einfach-jederzeit und überall! Der neue, extrem kleine und zudem preiswerte 58 mm Bluetooth Mobildrucker von Seiko Instruments entspricht der wachsenden Nachfrage nach Mobilität. Der MP-B20 zeichnet sich durch seine äußerst kompakte Bauweise aus. Er passt mühelos in die Hosentasche oder kann ganz bequem mit einem Trageclip am Gürtel befestigt werden. Mit einem Gewicht von nur 180 g inklusive Batterie ist er ein leichtgewichtiger Begleiter während eines Arbeitstages. Die maximale Druckgeschwindigkeit beträgt zügige 80 mm/s und die Drucker überstehen einen Sturz aus bis zu 1,50 m Höhe. Eine intuitive ‘Drop-in’ Papierzufuhr gestattet einen sekundenschnellen Rollenwechsel und spart wertvolle Arbeitszeit. Printing on the go has never been this easy. Seiko Instruments super small and affordable new 2” mobile Bluetooth printer meets the trend towards greater mobility. The MP-B20 features a very compact design that easily fits in a pocket, or can be comfortably carried on a belt with the clip provided. Weighing only 180 g, with the battery pack included, it

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FUJITSU Mobile Printers

FUJITSU mobile POS printing solutions, small, light weight, easy to use and multi-platform more information: www.fujitsu.com/components


MARKTÜBERSICHT Drucker / Printers is a comfortable workmate in busy environments. The printers are capable of withstanding drops of up to 1,5 meters and print rapidly with a maximum speed of 80mm/s. Intuitive drop-in paper loading offers fast on the go paper roll changes, saving valuable time during receipt printing situations.

Anwendungsbereiche / Scope of application Einzelhandel, Gastronomie, Ticketdruck Retail, Hospitality, Ticketing

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retailers Mobiles Drucken an Ort und Stelle. Bondruck am Check-out oder mobilen Verkaufsstellen mit Windows, iOS und Android. Mobile printing on the spot. Checkout receipt printing or mobile POS sales slips with Windows, iOS und Android.

n Star Micronics Firmenname: Star Micronics Adresse: Star House, Peregrine Business Park, Gomm Road, High Wycombe, HP13 7DL, UK Telefon: +44 1494 47 11 11 E-Mail: sales@Star-EMEA.com Internet: www.Star-EMEA.com Kontakt: Annette Tarlton

Alle Angaben laut Hersteller

TSP143IIIU Star’s einzigartigen neuen Druckers TSP143IIIU ist die derzeit einzige Belegdruckerlösung, die direkt über Kabel mit dem iPad, iPod oder iPhone kommunizieren und es gleichzeitig aufladen kann, sodass Firmen nicht mehr auf unsichere kabellose Verbindungen angewiesen sind. Bei der Verwaltung einer großen Zahl von Tablets und Bluetooth-Geräten, die miteinander gekoppelt sind, ist es häufig schwierig, die richtige Verbindung zwischen den einzelnen Peripherie- und anderen Geräten aufrechtzuerhalten. Mit dem TSP143IIIU ändert sich das alles. Dieser Drucker kann nicht nur mit herkömmlichen POS-Terminals eingesetzt werden, sondern mithilfe des Apple Lightning-Kabels direkt an ein iPad, iPod oder iPhone angeschlossen werden. Damit ist jetzt eine zuverlässige USB-Kommunikation möglich, im Gegensatz zu früher, als nur kabellose iOS-Technologien verfügbar waren. Was die Hardware anbetrifft, so werden die üblichen Bluetooth/WLAN/LAN-Konfigurationsprobleme im Zusammenhang mit Koppelung, Netzwerkinfrastruktur, Anbindung usw. eliminiert. Dies ermöglicht kein anderer unabhängiger POS-Drucker. Star’s new and unique TSP143IIIU printer is the only receipt printer solution today to communicate and charge simultaneously and directly via cable with an iPad, iPod or iPhone, removing the insecurity of wireless connection. Managing a large estate of mul-

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tiple tablets and paired Bluetooth devices means that it can be operationally difficult to maintain the right connection between the right peripherals and devices. The TSP143IIIU changes all this. As well as working with a traditional POS terminal, this printer can connect directly to an iPad, iPod or iPhone using the Apple supplied lightning cable for reliable USB communication as opposed to previous iOS wireless only technologies. As a result, the usual Bluetooth or WiFi / wired LAN set-up issues around pairing, network infrastructure, connectivity etc. are eliminated from a hardware perspective.

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retailers Das iPad/ iPod / iPhone kann direkt mit dem Drucker kommunizieren, genauso wie ein herkömmliches Terminal mit einem USB-Drucker kommuniziert. Dieser einzigartige Drucker ermöglicht es Unternehmen mit mehreren Standorten, sich jetzt an allen Standorten für das gleiche System zu entscheiden, da der Drucker die Zuverlässigkeit bietet, die für hohe Transaktionsvolumen und Umgebungen, in denen die kabellose Kommunikation schwierig ist, benötigt wird. Gleichzeitig können unabhängige Betriebe jetzt in der Gewissheit, dass die Verbindung stets verfügbar ist, von der Flexibilität und den niedrigeren Betriebskosten eines Tablet-basierten Kassensystems profitieren. Simplicity itself, the iPad / iPod / iPhone can talk directly to the printer just as a USB printer talks to a traditional terminal. This unique printer will now allow multisite retailers to make blanket decisions across their estates by providing the reliability required in high volume transactions and environments where wireless communication is difficult. At the same time, independent retailers can now benefit from the flexibility and lower operating costs associated with tablet POS in the knowledge that connection will be maintained at all times.

n Toshiba Global Commerce Solutions Firmenname: Toshiba Global Commerce Solutions Adresse: Carl-Schurz-Str. 7, 41460 Neuss Telefon: +49 2131 40 19-0 E-Mail: kontakt@toshibagcs.com Internet: www.toshibacommerce.com Kontakt: Katharina Bach

Toshiba SureMark Mit Toshiba SureMark Druckern erstellen Einzelhändler und Gastronomen ihre Belege mit einer Geschwindigkeit von bis zu 80 Zeilen pro Sekunde. Ein standardmäßiger 3 MB Flash-Speicher unterstützt den schnellen Druck von Logos und anderen Grafiken. Die große Bonrolle mit 102 mm Durchmesser muss seltener gewechselt werden als bisherige Rollen. Die optionalen Ethernet-LAN- und WirelessLAN-Adapter ermöglichen das direkte Drucken über mobile Geräte und die Nutzung eines Druckers durch mehrere Hostsysteme. Die Drucker sind in Schwarz, Grau und Weiß erhältlich. Toshiba SureMark printers provide fast, reliable receipt printing at speeds up to 80 lines per second. A standard 3 MB flash memory helps print logos and other color graphics. Easy drop-in paper loading and large four-inch (102 mm) receipt roll reduce downtime and training expenses. Available in both Ethernet LAN and Wireless LAN retailers can increase the flexibility of the printers. Supported functions include printing directly from mobile devices and sharing a single printer among multiple host systems. The printers are available in raven black, iron gray and pearl white.


Anwendungsbereiche / Scope of application

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retailers

Drucken von Belegen am POS in allen Bereichen des Handels und in der Gastronomie. Receipt printing for all retail and hospitality POS applications.

Klein und leicht, einfach zu bedienen – ausgestattet mit LCD Farbdisplay ist die B-FP3DSerie die perfekte Lösung für den mobilen Einsatz. Handy, light and easy to use – the B-FP3D series is the perfect solution for mobile printing.

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retailers Die Anwender der Toshiba SureMark Drucker profitieren von niedrigen Gesamtbetriebskosten und kurzen Ausfallzeiten, da ein integriertes Sensorsystem kontinuierlich den Status des Druckers überwacht. Dieses identifiziert rechtzeitig die Teile des Druckkopfs und des Bonabschneiders, die auszufallen drohen, so dass sie proaktiv ersetzt werden können. Der Toshiba Remote Management Agent (RMA) liefert zudem Informationen, die eine effiziente Wartung ermöglichen. Die Drucker benötigen nur wenig Platz an der Kasse, da dank der USBund RS-485-Verbindungen mit Stromversorgung kein separates Netzteil erforderlich ist. Users of Toshiba SureMark printer benefit from low total cost of ownership and less downtime. Toshiba SureMark printers are designed with a built-in sensor system that continuously monitors the printer’s “health.” Print head and cutter sensors minimize downtime by identifying parts that are about to fail so they can be replaced proactively. With Toshiba Remote Management Agent (RMA) retailers can keep checkout lanes running smoothly with critical maintenance and environmental information available on demand. Powered USB and RS-485 connectivity eliminates the need for a separate power brick and conserves counter space.

n Toshiba Tec Firmenname: Toshiba Tec Germany Imaging Systems GmbH Adresse: Carl-Schurz-Str. 7, 41460 Neuss Telefon: +49 2131 12 45-328 E-Mail: info@toshibatec-tgis.com Internet: www.toshiba.de/tec Kontakt: Rainer Kinder

B-FP3D Die 3 Zoll-Mobildruckerserie B-FP3D von Toshiba Tec bietet umfangreiche Anwendungsmöglichkeiten für den Etiketten- und Bondruck. Die Drucker sind mit einem umlaufenden gummierten Kantenschutz ausgestattet, der einem Falltest aus 1,6 m standhält. Die Schutzklasse IP54 gewährleistet den Einsatz unter extremen Verhältnissen. Neu ist die drahtlose Energieübertragung mittels der Qi Methode (induktive Ladung), die einen Verschleiß der Steckkontakte vermeidet. Eine weitreichende Treiberauswahl, verschiedene Software Development Kits, marktübliche Druckersprachen-Emulationen und die AirWatch Mobile Device Management (MDM)-Unterstützung gewährleisten eine individuelle Einbindung in die IT-Welt. Toshiba’s 3 inch mobile printers B-FP3D series represents cutting edge printing on the move. For the ultimate in durability the B-FP3 series is protected on all side by robust rubber bumpers and boasts a drop test of up to 1.6 m. Another new feature is the wireless power transmission by means of the Qi method (inductive charge), which avoids wear of the plug contacts. An extensive driver selection, various software development kits, standard printer language emulations and support of AirWatch Mobile Device Management (MDM) guarantee an individual integration into the IT world.

Anwendungsbereiche / Scope of application Regalauszeichnung, Rabattaktionen, Preisetiketten, Kassiervorgänge vor der Kassenzone, mobile POS Shelf labeling, discount campaigns, price labels, queue busting, mobile POS

n Zebra Technologies Firmenname: Zebra Technologies Deutschland GmbH Adresse: Ernst-Dietrich-Platz 2, 40882 Ratingen Telefon: +49 695 007-38 65 E-Mail: germany@zebra.com Internet: www.zebra.com

ZD420 Die 4-Zoll Thermodrucker der ZD420-Serie sind einfach zu nutzen und bieten Premium-Druckqualität bei höchster Geschwindigkeit. Die intuitive Benutzeroberfläche mit fünf LED Status-Icons zeigt auf einen Blick die wichtigsten Informationen, um konstante Betriebsbereitschaft zu gewährleisten. Sie sind die einzigen Thermodrucker, die sowohl mit Standard-Farbband als auch mit schnell zu wechselnden Farbbandkassetten erhältlich sind. Die ZD420-Serie nutzt Link-OS und unterstützt Print DNA, eine Software-Suite mit Fernverwaltungstools für einfachere Bereitstellung und Verwaltung großer Druckerflotten und Problemlösung von überall, jederzeit. The 4-inch thermal printers of the ZD420 Series are easy to use and provide best-in-class print speeds while maintaining premium print quality. Their intuitive interface with five LED status icons shows users at one glance what is needed to keep the printer operational. They are the only thermal printers to offer both a standard ribbon and a ribbon cartridge model for split-second installation. ZD420 printers run Link-OS and are supported by Print DNA, a suite of software including remote management tools that enable easy deployment, management and troubleshooting of large fleets of printers from anywhere, at any time.

Anwendungsbereiche / Scope of application Die Zebra ZD420-Serie wurde für den Einsatz im Einzelhandel sowie in der Transport- und Logistikbranche entwickelt. Zebra’s ZD420 series is designed for retail and transportation and logistics environments.

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retailers Die schnelle und nutzerfreundliche ZD420-Serie bietet ein exzellentes Druckerlebnis in schnelllebigen Einzelhandelsumgebungen durch bessere Leistung sowie vereinfachte Fernverwaltung und Integrationsmöglichkeiten. Einzelhändler können mit dem ZD420 hochauflösende Retoure-, Regal- und Warenetiketten drucken sowie Etiketten für Preissenkungen und allgemeine Informationen. Dank ihrer fünf Status-Icons und der leistungsstarken Print DNA Software-Suite sind die ZD420-Drucker einfach zu überprüfen und verwalten, sodass Mitarbeiter mehr Zeit haben, um sich auf ihre Kunden zu konzentrieren anstatt auf Drucker. The fast and user-friendly ZD420 series provides a superior printing experience in fastpaced retail environments through better performance, simplified remote management and easier integration. With the ZD420, retailers can print high-resolution return tags, shelf and asset labels as well as price markdown and information labels. The ZD420 printers are easy to monitor and manage thanks to five status icons and the powerful Print DNA suite for maximum uptime and productivity, thus freeing up workers to focus on their custon mers, not on printers.

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TECHNIK Tablets am POS

Beratungs- und Servicequalität am POS verbessern Tablet-Computer sind für den stationären Handel vielfältig nützlich. Sie ermöglichen die Digitalisierung von Produkt-Beratung oder verknüpfen den stationären mit dem Online-Handel

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▲Tablets als digitale Umsatz-Garanten

ablets erhöhen die Attraktivität und Akzeptanz des POS im stationären Handel. Mit speziell entwickelten Halterungs-Systemen, wie sie beispielsweise von Gerdes-Systems projektiert und produziert werden, sowie speziell entwickelten Apps, können sie vielfältige Aufgaben übernehmen. Mehr und mehr ersetzen Tablets mit dynamischen Inhalten die ungeliebten Papierflyer, in denen statische Produktspezifikationen und Anwendungsinformationen transportiert wurden. Im Möbelhandel setzt Rauch Möbelwerke aus Freudenberg am Main Tablet-Terminals von Gerdes-Systems ein. Rauch bietet Kon-

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sumenten im Möbelhaus die Möglichkeit, ihren individuellen Schrank in fotorealistischer Qualität einfach und schnell selbst zu gestalten. Rauchs Konfigurator „yourJOYce“ ist dabei intuitiv bedienbar und dank seiner Mehrsprachigkeit europaweit in unterschiedlichsten Möbelhäusern im Einsatz.

Digitale Umsatz-Garanten Laut Marktstudien, zum Beispiel „The Mobile POS Effekt“ des amerikanischen Marktforschers RIS Retail Info Systems, werden solche mobilen Services von bis zu 65 Prozent der großen Handelsunternehmen

derzeit intern diskutiert, geplant oder sogar schon umgesetzt. Da die Angebotsvielfalt stetig zunimmt und der stationäre Handel längst nicht mehr die komplette Sortimentstiefe und -breite der Industrie in die Regale bekommt, sind Tablets auch im unterstützenden E-Commerce des Handels digitale Umsatz-Garanten. So wird mehr und mehr nur das schnelldrehende Rumpfsortiment am POS präsentiert. Spezial-Produkte oder besondere Gebindegrößen werden dann über vorkonfigurierte Webshop-Seiten auf dem Tablet gezeigt und verkauft.


Point of sale (POS) support and service improvements Tablet computers offer a variety of advantages for “bricks and mortar” retailers. They can digitize sales assistance and link traditional retail stores to online shopping. Tablets greatly increase POS appeal and acceptance at bricks and mortar stores. With speciallydeveloped mounting brackets – such as those designed and manufactured by GerdesSystems in Coesfeld (Germany) – and specially-developed apps, mobile POS devices can carry out a wide variety of different tasks. Tablets with dynamic contents are quickly replacing paper flyers and their motionless product specifications/user information. According to “The Mobile POS Effect” published by American market researcher RIS (Retail Info Systems), up to 65% of leading retailers are either planning to add or have already added mobile POS devices to their stores. The number one reason is to better engage with shoppers. At more and more retail locations, mobile POS devices are also used to assist sales personnel. They use tablets when helping customers or to check inventory. In the future, tablets in docking brackets will also be replacing traditional cash registers. The beauty of this solution lies in the considerably lower investment expenditure. Tablet terminals can be ordered printed or with stickers (permanent or detachable). This also helps to promote the brand at the POS. With the top-quality materials used, anti-theft and anti-tamper features and intelligent feeder cables, Gerdes-Systems terminals satisfy all customer wishes and requirements. Die Leißing Workwear aus dem westfälischen Lüdinghausen betreibt neben einem stationären Geschäft auch einen Onlineshop, in dem sie ein breites Sortiment hochwertiger Arbeitskleidung anbietet. Diese kann auch mit individuellen Logos und Schriftzügen eines Unternehmens bedruckt geliefert werden. Um den Kunden die Möglichkeit zu geben, vor Ort Kleidung direkt mit entsprechenden Individualisierungen zu bestellen, setzt man auf das „Expopad“ Tablet Terminal mit einem von Gerdes-Systems verbauten, hochwertigen USB-Anschluss, damit die Kunden mitgebrachte Grafikdateien direkt hochladen und so ihre Kleidung gestalten können. Zudem wurde das Terminal mit einem Werbeträger versehen, um den Kunden direkt den Nutzen des Terminals zu vermitteln. Mit solchen und ähnlichen Systemen generiert der Einzelhandel nicht nur Zusatz-Umsatz im Laden, sondern auch Kundendaten für spätere Re-Marketing-Aktivitäten oder Kundenbefragungen. Anzeige

Zur Verkaufsunterstützung Immer mehr Händler setzen die Geräte aber auch als verkaufsunterstützendes Instrument ihrer Mitarbeiter ein. Sie nutzen Tablets während der Kundenberatung oder für Bestandsabfragen. Zukünftig werden Tablets in einer Docking-Halterung aber auch stationären Kassen ersetzen. Der Charme dieser Lösung liegt in den erheblich niedrigeren Investitionskosten. Tablet Terminals von Gerdes-Systems können bedruckt oder mit Aufklebern (permanent oder lösbar) ausgestattet werden. Damit tragen sie auch zum Transport der Marke am POS bei. Durch die hochwertig verbauten Materialien, Diebstahl- und Manipulationsschutz-Vorrichtungen und intelligenten Kabel-Zuführungen, befriedigen die Terminals alle Anforderungen der Kundschaft. Andre Gerdes, Geschäftsführer von Gerdes-Systems, hat auch schon sehr spezielle Lösungen für die Eventkommunikation geliefert, zum Beispiel für GoPro oder die

BMW Group Schweiz. „Ich helfe meinen Kunden als Tablet Terminal-Projekt-Experte. Meine Kunden erhalten kostenlose Beratung und Machbarkeitsstudien. Natürlich positionieren wir uns damit auch als Projekt-Umsetzer. Auf jeden Fall, wenn es um die Hardware geht“.

Zur Erstinformation Im Einzelhandel kommen Tablet Terminals schon in Gartencentern, im LEH, im Möbelhaus, in Friseur- und Kosmetikstudios etc. zum Einsatz. Und auf Messen gehören sie mittlerweile zum Standard für die Erstinformation des Standbesuchers. Die auf dem Tablet installierten Inhalte transportieren Infos über diverse Themen, über Produkte, ein Unternehmen und seine Dienstleistungen, News sowie (Kundenzufriedenheits-)Umfragen. Bei der Konzeption der Terminals achtet GerdesSystems darauf, dass – wo immer möglich – auf Werkzeug zur Montage verzichtet wird und dass die Terminals robust und kompakt sind, um einfach und preiswert transportiert zu werden. Dank des Plug-n-Play Gedankens und entsprechender Vormontage können sich Kunden über kurze Aufbauzeit freuen. Durch Produktmodifikation oder komplette Neuentwicklungen können auch ganz spezielle Wünsche erfüllt werden. Diverse Farben und Formen sowie der Mix aus diversen (hochwertigen) Materialien lassen keine Kundenwünsche offen. Die Lieferkette ist so ausgerichtet, dass auch kleinere Losgrößen problemlos angeboten und umgesetzt werden können. Außerdem hat man Lösungen für alle Tablet-Computer-Marken. Gerdes-Systems bietet neben den typischen Tablet Terminals, den Bodenständern, auch Wandhalterungen und Tischhalterungen an. Zusätzlich sind auch Systeme für Halterungen der Vesa-Norm verfügbar. Last-but-not-least werden Tablet Terminals auch vermietet, z. B. für temporäre Verkaufsförderungsaktionen am POS oder für Messen und Events.  n Anzeige


TECHNIK Personalmanagement

Hunderte Saisonkräfte, eine Vertragssoftware Softwaregestützte Vertragserstellung entlastet die HR-Abteilung Der Autor: Gunther Ebert, Manager ECM Products bei forcont business technology, ist Experte für Projektlösungen dokumentenlastiger Geschäftsprozesse

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▲Ein zentrales Softwaretool unterstützt den gesamten Prozess der Vertragserstellung

n etlichen Branchen kämpfen HR-Abteilungen immer wieder mit demselben Problem: Es gibt einfach so viele Arbeitsverträge mit Saisonkräften, dass schon das bloße Erstellen der Verträge Jahr für Jahr und Saison für Saison immens viel Zeit und Ressourcen in der Personalabteilung bindet. Was also soll ein Unternehmen tun, wenn es auf Saisonkräfte angewiesen ist? Wie ist der Wust an Anstellungsverträgen und sonstigen Vereinbarungen sicher in den Griff zu bekommen? Die einfache Antwort ist, dies mithilfe weitgehend standardisierter Verträge zu tun. Die noch klügere Antwort ist, dafür ein spezielles, zentrales Softwaretool zu nutzen, das gleich den gesamten Prozess der Vertragserstellung umfassend unterstützt. So kann eine HR-Abteilung auch komplexe Vertragsvarianten mit dem geringstmöglichen Aufwand abbilden.

Vertragserstellungs-Tools Inzwischen gibt es entsprechende Softwarelösungen, die die Ausfertigung komplexer Verträge, auch in großer Zahl, fast zum Kinderspiel werden lassen. Tatsächlich sollte ein gutes Vertragserstellungstool aber noch viel mehr können, als bloß Textbausteine zu verwalten: Im Idealfall bildet es die Klammer vom Bewerbermanage-

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ment zum Personalmanagement. Indem es den Prozess der Vertragserstellung zugleich dokumentiert, hilft es auch noch dabei, die Compliance-Richtlinien eines Unternehmens einzuhalten. Zunächst wird ein Unternehmen in seiner Vertragserstellungssoftware ein geeignetes Regelwerk definieren. Darin ist beispielsweise geklärt, welche Stellen durch einen Vertrag abgedeckt werden sollen, wie Name und Wohnort der Mitarbeiter zu hinterlegen sind und welche Tarife berücksichtigt werden müssen. Dieses Regelwerk für die Vertragserstellung zentral verwalten zu können, hat den großen Vorzug, dass zentral vorgenommene Änderungen auch sofort bei jeder neuen Vertragserstellung berücksichtigt werden. Wenn also die Tarifgruppe 3 vom 1. September an einen neuen Lohn erhalten muss, ist dies in der Software auch automatisch für jeden neuen Vertrag auf Basis der Tarifgruppe 3 hinterlegt.

Automatisierte Erstellung Für die eigentliche Vertragserstellung greift die Software auf die Angaben zurück, die zur Art des Vertrags, zum Arbeitnehmer und zu seiner Tätigkeit verfügbar sind. Besonders komfortabel wird dies für den Benutzer natürlich dann, wenn sein Vertragserstellungstool mit einem

Recruiting-System oder einer elektronischen Personalakte verbunden ist. In der Vertragserstellungssoftware selbst sind dann unterschiedlichste Bausteine für Vertragstexte hinterlegt, zu allen Absätzen und Paragraphen, die in den Personalverträgen des Unternehmens typischerweise relevant werden können. Platzhalter für Angaben etwa über die konkrete Höhe der Vergütung oder die Bereitstellung eines Dienstwagens werden bei der Vertragserstellung dann durch die entsprechenden Vertragsdaten für den konkreten Mitarbeiter ersetzt. Im Idealfall wird dies in einem weitgehend automatisierten Prozess geschehen: Der HR-Mitarbeiter muss dann gar nicht mehr selbst die Platzhalter ersetzen und die passenden Textbausteine für den konkreten Vertrag manuell auswählen – diese Arbeit übernimmt das Vertragserstellungstool für ihn. Die Software kann den konkreten Vertrag einfach auf Basis des hinterlegten Regelwerks und auf Grundlage der Vertragsdaten des Mitarbeiters generieren.

Durch den Prozess geführt Gerade große Unternehmen haben es Jahr für Jahr mit einer beträchtlichen Zahl an neuen standardisierten Anstellungsverträgen zu tun. Die zentrale Festlegung der Schritte für die Vertragserstellung sowie die zentrale Verwaltung der Vorlagen und Textbausteine garantieren zudem, dass bei den hunderten Verträgen stets die Unternehmensrichtlinien eingehalten werden und neue Verträge Compliance-gerecht entstehen. In der Software lassen sich auch Freigabeprozesse abbilden – oder es wird die Erstellung weiterer, dem Vertrag noch hinzuzufügender Dokumente angestoßen. So entlastet ein gutes Vertragserstellungstool seine Anwender in der HR-Abteilung nicht nur von lästigen Routineaufgaben, es führt die Benutzer auch sicher und in wenigen Schritten durch den gesamten Prozess der Vertragserstellung. Über die initiale Auswahl der Art und Unterart des Vertrags fordert die Software vom Benutzer kontextsensitiv alle erforderlichen Informationen ab. Das Tool wählt dann die entsprechend passende Vorlage aus, pflegt


Hundreds of Seasonal Staff, one Contract Management Software In many industries HR departments are facing the same problem over and over again: There are so many employment contracts with seasonal workers that even creating the contracts, year after year and season after season, takes up an inordinate amount of the HR department’s time and resources. But what is a company to do? How to stem the tide of seasonal contracts and additional agreements in a safe and meaningful way? One simple answer is to do this with contracts that are, to a large extent, standardized. However, the far smarter answer is to do this with a specialized and centralized software tool that is able to support the entire contract creation process. Thus, an HR department is capable of dealing even with complex contract variants while having the least administrative burden possible. Not only will a dedicated software tool map the entire contract creation process, supporting HR staff even in cases of highly complex contracts. At the same time, it will strengthen the HR department’s compliance efforts. By using a good contract management and contract creation software, HR will become much more efficient. And personnel managers can focus on their truly important tasks. die erfassten Daten und steuert auf dieser Basis die Ausgestaltung des konkreten Vertrags. Paragraphen und ihre Absätze werden dabei inhaltsbezogen und logisch zusammengeführt – sodass am Ende der fertige Vertrag für den konkreten Mitarbeiter entsteht. Eine gute zentrale Lösung ist natürlich auch in der Lage, den Prozess der Vertragserstellung zu dokumentieren. Weil sie alle Vertragsänderungen leicht nachvollziehbar macht, fördert ein Vertragserstellungstool zudem die Einhaltung von Compliance-Richtlinien. Die zentrale Lösung fungiert zugleich als Controlling-Instrument, das sowohl die Administration von Vertragsentwürfen erleichtert als auch die Statusverwaltung der Verträge übernimmt. So hat beispielsweise auch das Management jederzeit den gewünschten Überblick – sei es über den Stand neuer, noch abzuschließender oder bestehender, laufender Verträge. Eine geeignete Reportingfunktion wird Abfragen nach bestimmten Kriterien erlauben und es auch gestatten, entsprechende Listen mit ähnlichen Verträgen zu speichern.

Regelbasierte Softwarelösung Den immensen Aufwand für Saisonverträge durch standardisierte Vertragstemplates in

den Griff bekommen zu wollen, ist sicherlich schon ein Schritt in die richtige Richtung. Aber

je komplexer und zahlreicher die Verträge werden, desto mehr stoßen die HR-Mitarbeiter dabei an deutliche Grenzen: 100 unterschiedliche Word-Vorlagen lassen sich einfach nicht mehr sinnvoll pflegen. Was, wenn sich durch eine rechtliche Vorgabe auch nur ein Absatz ändert, der dann in allen 100 Vorlagen angepasst werden muss? Hier den Überblick zu behalten, wird sehr schnell sehr schwierig. Viele Unternehmen – und ihre HR-Abteilungen – sind darum weit besser beraten, eine spezielle, zentrale und weitgehend automatisierte Lösung zur Vertragserstellung einzuführen. Solch ein Vertragserstellungstool unterstützt die HR-Verantwortlichen beim eigentlichen Erstellungsprozess und befreit sie von lästigen Routinen. Die Erstellung von HR-Verträgen ist eine oft komplexe und anspruchsvolle Aufgabe. Für viele Unternehmen ist es höchste Zeit, diesen Prozess zu digitalisieren. n

Must-haves einer elektronischen Personalakte Den größten Nutzen entfaltet eine softwaregestützte Vertragserstellung, wenn sie gleich in eine elektronische Personalakte integriert ist. Eine durchgehende Digitalisierung kann die Prozesse in der HR-Abteilung besonders effektiv verschlanken. Zu solch einer elektronischen Personalakte gehören eine Reihe von Must-have-Funktionen, die die Softwarelösung jedenfalls abdecken sollte. Zusätzlich zur Vertragserstellung sind die folgenden fünf weiteren Funktionalitäten meist besonders wichtig: 1. Dokumenterstellung: Dank einer integrierten Dokumenterstellung können Mitarbeiter eben nicht nur Verträge, sondern beispielsweise auch Serienbriefe oder Mitarbeiter-Rundschreiben erstellen – direkt in den Personalakten, wo sie dann auch abgelegt werden. 2. Wiedervorlage: Der Vorteil einer Funktion zur Wiedervorlage ist, dass HR-Mitarbeiter wichtige Fristen nicht aus den Augen verlieren. Im Idealfall wird dies durch eine E-Mail-BenachrichtigungsFunktion flankiert, die rechtzeitig an anstehende Termine erinnert. 3. Freigabeprozesse: Zu etlichen HR-Vorgängen gehören interne Abstimmungs- und Freigabeprozesse. Die Personalakte sollte diese Prozesse umfassend unterstützen. Nicht nur durch ein automatisches oder halbautomatisches Einholen der Freigaben, sondern auch durch Speicherungen der – im Idealfall elektronisch – unterschriebenen Dokumente im System. 4. Aufgabenverwaltung: Stets gleiche Abläufe – etwa die Rückkehr eines Mitarbeiters aus der Elternzeit – sollten HR-Verantwortliche in der elektronischen Personalakte einfach über Templates verwalten und tracken können. 5. Volltextsuche: Schriftstücke einzuscannen, ist das eine, sie durch eine OCR-Texterkennung dann auch gleich komfortabel durchsuchbar zu machen, ist das andere. Wenn dies automatisiert passiert, lassen sich alle Dokumente schnell nach den gewünschten Schlagworten durchsuchen.

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MARKETING Omnichannel-Marketing

Wenn Webshop und Filialgeschäft an einem Strang ziehen Cross- und Omnichannel-Händler sind die kleinste, aber sehr erfolgreiche Gruppe unter den 1.000 umsatzstärksten Online-Händlern Der Autor: Robert Schneider, Geschäftsführer von w&co MediaServices, Fullservice-Dienstleister für ganzheitliches Omnichannel-Marketing

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▲Der Einsatz von Virtual Reality Brillen bringt das Einkaufserlebnis auf eine völlig neue Ebene

m Grunde nicht überraschend – denn: Physische Läden und Webshops in Kombination haben das Zeug dazu, sich gegenseitig wirkungsvoll für Wachstum und Kundenbindung zu fördern. Was es dazu braucht ist kreative Innovationsfreude gepaart mit integrierten ECommerce-Systemen, um die kanalübergreifende Kommunikation zeit- und kosteneffizient zu gestalten. Beispiele zum erfolgreichen Brückenschlag zwischen analogem und digitalem Einkauf gibt es bereits einige – von POS-orientiertem OnlineMarketing bis zu visionären Virtual RealityServices. Grundsätzlich gilt für die Vernetzung von Internet-Handel und Filialgeschäft: Responsive Design ist für Webshops Pflicht, damit Kunden unterwegs auf Smartphones und Tablets Informationen und Services komfortabel nutzen können. Einen Schritt weiter gehen mobile Apps für eine individuelle Kundeninteraktion und als Grundlage für Location Based Services

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oder Proximity Marketing. Die Kunst liegt heute für Händler und Markenhersteller darin, den für sie individuell richtigen Weg zu finden: Welche Crosschannel-Verbindungen führen bei ihren Zielgruppen tatsächlich zu Umsatzsteigerung und höherer Kundenbindung – offline und online? Welche technologischen Voraussetzungen braucht es für eine nachhaltige Entwicklung von kanalübergreifendem Handel? Welcher Mix aus eigenen Ressourcen und externen Partnern ist geeignet, um Omnichannel-Commerce im Alltag zu betreiben?

Im Laden ansetzen Antworten darauf lassen sich von aktuellen Initiativen für Omnichannel-Commerce ableiten. Denn sieht man sich die Innenstädte an, wird deutlich: Inspiration, Beratung, der greifbare Eindruck von Produkten, gemeinsamer Austausch zum geplanten oder spontanen Kauf – es ist das Einkaufserlebnis mit allen Sinnen, was

Kunden beim Betreten eines Ladens suchen, erwarten und nach wie vor in großer Anzahl tun. Doch viele Aspekte trüben dieses Vergnügen, und genau hier gilt es anzusetzen. Ist die richtige Größe, die gewünschte Farbvariante verfügbar? Falls nicht, gibt es das Produkt in einer anderen Filiale oder online? Touch-Bildschirme im Laden und Tablets für Mitarbeiter können hier schnell Antworten liefern – wie Deichmann oder der Sportartikelhändler Hervis derzeit testen. Das Potenzial solcher Maßnahmen ist groß. Erstmal eingeführt, unterstützen diese Technologien die Beratungsqualität im Kundengespräch erheblich, vor allem wenn es um anspruchsvollere Fragen geht wie Pflege- und Styling-Hinweise bei Mode, Funktionen bei technischen Geräten, Herkunft und Recyclingfähigkeit, Allergene, und vieles andere mehr. Und damit ist der Weg noch nicht zu Ende. Warum nicht diese Informationen dem Kunden – sofern er das möchte – per E-Mail senden, ihn dabei gleichzeitig auf den Webshop hinweisen, für den Newsletter begeistern oder für ein Kunden-Bonusprogramm? Schon allein mit Touchscreens und Tablets im Laden lässt sich eine ganze Kette an Service- und Kundenbindungsangeboten entwickeln, die Offline- und Online-Handel logisch verbindet.

Für Experimentierfreudige Große Läden mit erklärungsbedürftigen Produkten wie Elektronikhändler oder Baumärkte stehen vor der Herausforderung, Kunden die Suche nach Produkten im Laden und anschließend die Auswahl zu erleichtern. Nicht immer sind geschulte Mitarbeiter greifbar – da kann der Einsatz von Virtual Reality (VR) Brillen das Einkaufserlebnis auf eine völlig neue Ebene heben. Bislang sind das nur Testprojekte, und noch würde es befremdlich wirken, wenn Kunden mit den zugegeben etwas klobigen VR-Brillen durch einen Laden spazieren. Dennoch: Interaktiv von einem intelligenten Avatar geführt, kann der Kauf von Kühlschränken, Fernsehern, Kaminö-


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▲C  lick&Collect: Der persönliche Kontakt mit Online-Kunden bietet viele Chancen, um diese anhand der Kaufhistorie für häufigere Ladenbesuche zu gewinnen

fen oder Bohrmaschinen zum attraktiven Erlebnis werden und in absehbarer Zeit Akzeptanz finden. Gut vorstellbar ist, VR-Avatare individuell auf Kundenprofile abzustimmen – und auch hier gilt, dass an diesen technologisch geführten Kundenkontakt im Laden eine Reihe an weiterführenden Omnichannel-Services angeschlossen werden kann.

Instore-Navigation Etwas weniger exotisch ist Instore-Navigation, die beispielsweise Saturn anbietet. Über eine App geben Kunden das gesuchte Produkt oder Warengruppe ein und die App navigiert den Anwender gezielt zum richtigen Regal oder Ladenbereich. Das spart Kunden Zeit – was nicht zu unterschätzen ist – bietet aber noch Luft nach oben und eine Menge Potenzial. Zum Beispiel kombiniert Macy’s in den USA mit der InstoreNavigation personalisierte Angebote, Zusatzinformationen zu bestimmten Produkten und ermöglicht „Scan & Send“, um ein Produkt direkt zu kaufen und liefern zu lassen – Anstehen an der Kasse und den Einkauf selbst nach Hause tragen entfällt. Diese „Order in Store“-Funktion ist bei der Kaufhof-App die meist genutzte Funktion.

Mit künstlicher Intelligenz Individuelle Beratung für Kunden über Bots – Künstliche Intelligenz ist derzeit im Experi-

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mentierstatus für personalisierte Kundenerlebnisse im Laden sowie auch Online: Bei Macy’s in Verbindung mit Instore-Navigation oder bei Sears, um die Auswahl passender Autoreifen zu vereinfachen.

für Stilberatung im Laden. Dadurch können sich Verkäufer gezielt vorbereiten auf Kunden, die mit einer hohen Kaufbereitschaft vorbeikommen.

Kurz: Technologien zur Verbindung von Ladengeschäft und Online-Handel fokussieren die Bedürfnisse der Kunden nach fundierter Beratung ohne Wartezeit, nach einem direkten Weg zum gewünschten Produkt ohne langes Suchen, kompensieren die Schwächen des einen Kanals durch die Stärken des anderen.

Click & Collect gehört fast schon zu den Klassikern, um Online-Kunden in Läden zu bringen. Richtig umgesetzt mit Serviceorientierung vor Ort ist das Konzept erfolgversprechend für Umsatz und Kundenbindung. Im Falle von Mode bedeutet das, freie Kabinen zur Anprobe und einen einfachen Weg, bestellte Teile auch in anderer Größe und Farbe probieren zu können. Ähnliches gilt für Instore-Return. Statt gestresstem Personal an der Kasse würde es durchaus Sinn machen, Online-Kunden, die den Weg auf sich genommen haben, Alternativen zur umgetauschten Ware anzubieten.

Laden wird zum Showroom Diese Prämissen treibt der Modehändler Nordstorm auf die Spitze mit Click & Collect der besonderen Art einer Filiale in Los Angeles. Denn: hier gibt es zunächst keine Waren, sondern Stylisten in heimeliger Wohnatmosphäre mit Bar und Maniküre. Statt Kleiderstangen zu durchsuchen erfahren Kunden eine persönliche Stilberatung anhand vorab online ausgewählter Mode, Änderungsschneiderei vor Ort inbegriffen. Das Showroom-Prinzip funktioniert auch ohne große Investitionen. So bietet der Kölner Schuhladen 39einhalb über seine Website Schuhkränzchen, bei dem sich Freundinnen im Sortiment außerhalb der regulären Öffnungszeiten bei Prosecco und Häppchen stöbern können. Weingarten, Modehändler für große Größen, bietet neben Click &Reserve Online-Terminvereinbarungen

Vom Webshop zum Laden

Der persönliche Kontakt mit Online-Kunden bietet viele Chancen, um ihn anhand der Kaufhistorie mit entsprechendem Service-Levels für häufigere Ladenbesuche zu gewinnen. Mit Online-Planungstools, wie sie beispielsweise Obi für Garten und IKEA mit Augmented Reality für die Wohnungseinrichtung anbietet, erhalten Kunden online echte Hilfe und Händler können sicher sein, diese Kunden bald im Laden begrüßen zu können. Schließlich gewinnen beide Seiten, die Gespräche vor Ort im Laden verlaufen zielführend und enden mit hoher Wahrscheinlichkeit bei einem erfolgreichen Einkauf.


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Fazit Jedes Unternehmen hat andere Anforderungen an Omnichannel-Commerce. Dies sollte weniger als Hürde, sondern als Vorteil zur Differenzierung am Markt betrachtet werden. Es ist auch keine Frage der finanziellen Mittel. Vielmehr geht es darum, sich die Bedürfnisse der Zielgruppen genau anzusehen, kreativ zu sein und sich nach geeigneten Partnern umzusehen – nach Fullservice-Spezialisten, die zwei Kriterien erfüllen: Erstens, die aus einer Hand Infrastrukturen so aufsetzen, dass alle Maßnahmen im Omnichannel-Commerce gebündelt realisiert und effizient auf Knopfdruck an Kommunikationskanäle ausgespielt werden. Und die zweitens nur auf Technologien setzen, die Investitionen schützen und entwicklungsfähig sind für zukünftige Innovationen.  n

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Solch komplexe Planungsapplikationen oder die oben genannten innovativen Technologien sind das eine. Generell ist Händlern und Herstellern anzuraten, darüber nicht die Möglichkeiten etablierter Marketing-Tools für Omnichannel-Commerce zu vernachlässigen. So spielen hochwertige Zielgruppen-Kataloge für Markenbildung, Inspiration und Produktauswahl eine tragende Rolle und können wirkungsvoll Impulse für Webshops und Ladengeschäft setzen. Zudem sollte Online-Marketing gezielt auch mit Point-of-Sale-Aktionen verknüpft und, vice versa, in Ladengeschäften auf Online-Services verwiesen werden. Noch wenig ausgereizt sind Gemeinschaftsintiativen, bei denen sich Händler in Geschäftsvierteln für eine gemeinsame App zusammenschließen, um Kunden durch Lokalisierung auf Angebote, Aktionen oder Events in der Nähe aufmerksam zu machen – die Regent Street in London und Durlach/Karlsruhe sind dafür nur zwei Beispiele, die erste Schritte in diese Richtung unternahmen.

VR- und AR-Content, Newsletter, Kataloge, Social Media oder was auch immer als Kanal eingesetzt wird. Eine Anforderung, die derzeit beispielsweise in der Modebranche ganz oben auf der Agenda, wie eine aktuelle Snapshot-Studie von w&co zeigt. Denn so werden Doppeltarbeit und Fehler von vornherein vermieden, die Reaktionsfähigkeit und der Automatisierungsgrad im Marketing steigen ebenso wie die Rechtssicherheit in der Produkt- und Angebotskommunikation. Inkonsistente Informationen sind ausgeschlossen. Dieser Ansatz vereinfacht die Vernetzung und Weiterentwicklung der Vertriebskanäle, senkt Kosten und Aufwand für Omnichannel-Commerce erheblich und bietet auch für kleine und mittelständische Händler und Hersteller wirtschaftliche Rahmenbedingungen.

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According to a recent study, cross- and omni-channel retailer are the smallest but very successful group of the 1,000 online merchants with the highest turnover. Not surprisingly, because physical shops and web shops in combination have the potential to promote each other’s growth and customer loyalty. What it takes is creative innovation combined with integrated e-commerce systems to make cross-channel communication time and cost efficient. There are already some examples of the successful bridging between analogue and digital shopping – from POS-oriented online marketing to visionary virtual reality services. The crucial part of omni-channel-commerce for retailers and brand manufacturers today is to find the right way for them individually. Every company has different requirements for omni-channel-commerce. This should be seen less as a hurdle, but rather as an advantage for differentiation in the market. Nor is it a question of financial resources. Rather, it’s all about looking closely at the needs of the target groups, being creative and looking for suitable partners – full-service specialists who meet two criteria: Firstly, they need to provide a consistent infrastructure, being set-up in a way to manage all omni-channel-commerce activities centrally and serve the communication channels efficiently at the touch of a button. Secondly, they should only focus on technologies that protect investments and are capable for future development.

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Mobile Aussichten für den POS Das Mobiltelefon hat die Stufe zum zentralen Instrument des Multichannel Marketing erklommen Der Autor: Matthias Postel, CEO iCompetence ist Datenstratege und Digital Intelligence Spezialist

▲Mobile bietet dank des Siegeszugs des Smartphones die Vernetzung von Onlinemarketing mit E-Mail und Internetwerbung sowie der Offlinepräsenz des Kunden im Laden und vor Plakaten in einem Gerät

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aben Sie schon unsere App installiert? Damit bekommen Sie immer ein Tagesprodukt günstiger, wissen Sie?“ Die Verkäuferin in der Kassenzone ist in der neuen Marketingstrategie geschult: der Einbindung des Mobiltelefons in die Vermarktungsmethoden des Point of Sale. Das Mobiltelefon hat die Stufe zum zentralen Instrument des Multichannel Marketing erklommen, besonders für alle Geschäfte, die den Offlinebereich des Point of Sale mit in ihr Multichannel Marketing einbinden möchten. Mobile bietet dank des Siegeszugs des Smartphones die Vernetzung von Onlinemarketing mit E-Mail und Internetwerbung sowie der Offlinepräsenz des Kunden im Laden und vor Plakaten in einem Gerät.

Der POS pre-Mobile Dabei ist der Kundenbezug sehr viel zielgenauer steuer- und vielfältiger nutzbar, als das mit den Techniken vor der Einbindung des Mobiltelefons möglich war. Die Kundenkarte ermöglichte es zwar, individuelle Einkaufsvorlieben zu erkennen, ließ aber keine Rückschlüsse auf den Erfolg von Aufstellern und strategischer Produktplatzierung im Laden zu. Kameratracking war nicht personalisierbar und immer mit der Frage der Persönlichkeitsrechte und des Datenschutzes behaftet.

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Dieses Problem besteht weiterhin beim derzeit diskutierten Eye Tracking, das über Kameras gesteuert wird, da die Einwilligung der aufgezeichneten Personen nicht vorausgesetzt werden kann. QR-Codes, Beacons und elektronische Gutscheine waren erste Versuche, das Smartphone in das Einkaufserlebnis einzubeziehen. Heute bietet die immer selbstverständlichere Internetnutzung zusammen mit dem Ausbau öffentlicher WLAN Netze deutlich umfangreichere Möglichkeiten für das InStore-Tracking.

App und WLAN Insbesondere die App ermöglicht eine zielgenauere Gutscheinzuweisung sowie eine erheblich stärkere Personalisierung des Einkaufserlebnisses. Wenn der Nutzer in der App eingestellt hat, dass er einer Erkennung zustimmt, kann man hier die Daten datenschutzkonform personenbezogen zuweisen. Beacons haben früher nicht personalisierbare Gutscheine und lokale POS-Hinweise als Push-Nachricht gesendet. Nun werden sie zum Tracking Device, das, platziert an verschiedenen Stellen des Ladens, Bewegung und Verweildauer vor einzelnen Regalen viel genauer und zudem personalisiert erfassen kann als es ohne App möglich wäre. Um Kunden zu erfassen, welche die App nicht installiert

haben, bietet WLAN eine „Minimallösung“, denn es kann die Registrierung des Mobiltelefons an WLAN-Spots im Laden messen. Doch solange der Benutzer nicht einer Datenerhebung zustimmt, erlaubt das nur eine anonymisierte – und durch ein weniger zielgenaues Sendefeld ungenauere – Datenerhebung. Die Möglichkeiten einer kunden- und somit verkaufsoptimierten Zukunft des POS sind durch das Smartphone also erheblich gestiegen. Doch bei aller Euphorie gibt es eine grundsätzliche Falle, in die es sich nur allzu leicht hineinstolpert und die den positiven Effekt der mobilen Werbeoptimierung gänzlich konterkarieren kann: eine ungenügend aufgebaute oder schlecht gewartete Datenbasis.

Datenparadies und Datenhölle Oft haben verschiedene Abteilungen unbewusst verschiedene Vorstellungen essenzieller Geschäftszahlen, z. B. wird der Umsatz mal mit und mal ohne Retouren gerechnet – ein Problem, das immer wieder auftaucht, wenn man Online- und Offlineverkaufszahlen gegenrechnet. Die widerspruchsfreie Anlage von Datenbanken ist voller Stolperfallen, die letztlich teuer werden können. Wenn Begriffe unterschiedlich interpretiert und Daten dadurch falsch zugewiesen werden, stimmen die Statistiken nicht und es werden falsche Schlussfolgerungen gezogen. Investitionen werden in nur vermeintlich rentable Bereiche getätigt oder Kunden mit Produkten angesprochen, die sie nicht interessieren. Das führt schlimmstenfalls dazu, dass Kunden abspringen – Investitionen also negative Auswirkungen haben. Am POS mag das nicht die eigentliche Wegführung durch den Laden betreffen, auch wenn hier bereits Möglichkeiten für Fehler liegen. Aber die Sortimentsgestaltung, die Distribution von Gutscheinen, Rabattaktionen oder die personalisierte Ansprache – alles funktioniert mit falsch interpretierten oder zusammengeführten Daten nicht. Gerade bei immer granularerer Personalisierung ist aber Treffsicherheit gefragt. Diese erreicht man mit einer kanalübergreifend einheitlichen, hochqualitativen Datenbasis.


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Good news for everyone who is thinking about mobile to improve their customer experience at the POS: Mobile is increasingly becoming the central instrument of multichannel marketing especially to businesses that intend to integrate the POS into their multichannel strategy with n Ihre Visio erung good reason. Uniting email, web and app services in one tool the smartphone has become alisiomniunsere Re present at home and in public spaces alike. People collect information on the run and willingly offering access to their own user information in exchange for benefits like vouchers or product leuchtungslösungen viduelle Be ojekte! information. The customer’s consent given via the app, Beacons offer more precise andIndipersofür Ihre Pr nalised tracking of in-store movement than traditional methods like camera tracking that always had legality issues. Additionally, vouchers can be distributed personalised and with regard to other parameters like weather conditions or time of day with the registration of the app in store. But beware – the good news about mobile comes with a big IF: All advantages of the mobile phone in store only pay out if your data is in order. With multichannel databases uniting information from channels traditionally allocated at different departments of a company, language and customs become an issue. If people setting up and structuring the data have different ideas about terms, if for example, revenue on the one hand could mean with, on the other without FACELIFT return shipments, data information collected will be wrong and misleading. With ever more personalisation required, exact targeting of the customers’ interest will be an issue not to be neglected – and never to be achieved with contradictory data. This could even customers R-FLlose EX V.3.you 0 who will turn away annoyed if repeatedly targeted with wrong products.mitThe definition of the track in adapter company’s KPI and central terms to achieve them and the implementation of these terms into a correct usage by the company’s employees will be essential to a database fit to improve a mobile based customer experience at the POS. FUNKTION | DESIGN | INNOVATION

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Zuallererst muss ein Unternehmen seine Ziele und seine relevanten KPI definieren, für den POS genauso wie in der Webanalyse. Diese Ziele gelten übergreifend für alle Bereiche des Unternehmens und so ist es entscheidend, dass sie auch an alle Abteilungen präzise kommuniziert werden. Hier setzt ein wichtiger, oft vernachlässigter Bestandteil jeder Marketingstrategie ein: Schulung der Mitarbeiter

Mit dem POS als Kanal, der Daten liefert und von den Ergebnissen profitiert, kommt im Multichannel Marketing ein Kanal hinzu, der in seinem Sprachgebrauch und seinen Gesetzmäßigkeiten lange unabhängig von den anderen Marketingkanälen wie Onlinewerbung, Social Media oder Emailmarketing existierte. Umso notwendiger ist die enge Einbeziehung des Kanals an die firmenstrategischen Planungen. Wer sich dann um die Qualitätssicherung verdient macht, hat in jedem Fall einen Mehrwert und kann mit einem Kanal mehr im Portfolio die Umsätze steigern - nicht nur im Ladengeschäft selbst, sondern auch online. n

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Eine solche vereint die wichtigen Daten aus allen für das Unternehmen relevanten Kanälen. Im Fall eines Retailers mit lokalem Geschäft sind das z. B. die Daten aus dem Onlinehandel, dem App-Traffic, Messdaten der Beacons, Distributionsangaben für Post-Werbung, vielleicht Daten statistischer Zwillinge und eventuell attributionsrelevante Daten externer Ereignisse wie Wetter oder Uhrzeit. Ein unbedingt zu vermeidender Fehler in der Anlage einer Datenbasis ist die Sammlung einer undefinierten Zahl von Daten mit wenig Relevanz für das Unternehmen. Denn wenn allgemein alles gemessen wird, was möglich ist, kann keine marketingstrategisch pointierte Aussage getroffen werden. Nur präzise Definitionen der Werte liefern genaue Messergebnisse.

(Education) durch alle Abteilungen. Denn nur, wenn in jeder Abteilung die Begriffe verankert und die Unternehmensziele bekannt sind T FACELIF und nach den gleichen Prämissen gehandelt wird, können auswertbare Ergebnisse erzielt werden. Education aber istV.3.0ein Prozess, der R-FLEX etabliert werden muss. mi Eine unternehmensweit ter t track in adap einheitliche Strategie und Sprache muss nicht nur während ihres Aufbaus in den einzelnen TION Abteilungen durchgesetzt, sondern auch konOVA DESIGN | INN FUNKTION | CHTUNG. PRODUKTBELEU DER SHOP- UND ION ENS DIM tinuierlich überprüft und in Erinnerung geruDIE NEUE fen werden, damit die Datenbasis nicht leidet. Denn nur, wenn diese widerspruchsfrei ist, kann sie auswertbare Daten liefern.

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Das Fachmagazin für Planung, Ausstattung und Einrichtung am POS. The magazine for planning, facilities and establishment at POS.

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SERVICE Termine / Vorschau ISE 2018

LogiMAT 2018

CeBIT 2018

Das Tor Europas zur globalen AV Branche European destination for the global AV industry

Internationale Fachmesse für Distribution International Trade Fair for Distribution

Europas Business-Festival für Innovation und Digitalisierung Europe’s Business Festival for Innovation and Digitization

6. bis 9. Februar 2018 Amsterdam RAI www.iseurope.org

13. bis 15. März 2018 Messe Stuttgart www.logimat.de

11. bis 15. Juni 2018 Hannover Messe www.cebit.de

POS Masters 2018

LOCA Conference 2018

dmexco 2018

Internationale Fachmesse für Marketing, Design & Technik am Point of Sale International trade fair for marketing, design & technology at the point of sale

Konferenz zur Digitalisierung im Handel Location-based Technologies, Marketing and Services in Retail

Internationale Kongressmesse für digitales Marketing Digital Marketing Exposition & Conference

15. bis 17. Februar 2018 Messe Stuttgart www.postmasters-messe.de

12. und 13. April 2018 BMW Welt München www.loca-conference.com

12. und 13. September 2018 Messe Köln www.dmexco.de

EuroCIS 2018

Retail Business Technology Expo 2018

Paris Retail Week 2018

Fachmesse für Handelstechnologie The Leading Trade Fair for Retail Technology

Kongress für den europäischen Handel Event for European retail

Europäische Fachveranstaltung für den 360°-Handel European 360° retail event

27. Februar bis 1. März 2018 Messe Düsseldorf www.eurocis.com

2. und 3. Mai 2018 Olympia Grand Hall London www.retailbusinesstechnologyexpo.com

10. bis 12. September 2018 Paris Expo Porte de Versailles www.parisretailweek.com

Internet World Expo 2018

FESPA 2018

Deutscher Handelskongress 2018

Die E-Commerce Messe The E-Commerce Trade Fair

Messe für Digital- und Textildruck Global Print Expo

Branchentreff für den Handel Retail World

6. und 7. März 2018 ICM München www.internetworld-expo.de

15. bis 18. Mai 2018 Messe Berlin www.fespa.com

14. und 15. November 2018 Berlin www.handelskongress.de

POS-Manager Technology 1/2018  uroCIS-Messeheft mit Ausstellerverzeichnis und E großer Produktvorschau zu EuroCIS Fair issue including exhibitors’ list and extensive product preview on • Omnichannel • Künstliche Intelligenz im Handel / Artificial Intelligence in retail • Beacons • Kundenbindung / CRM • Warenwirtschaft / ERP • Geräte am POS (Kassen, Drucker, Waagen) / POS devices (cash points, printers, scales) • Payment Trends 2018

• Self-Service • RFID • Digitale POS-Medien / Digital POS media • Artikelsicherung / Commodity assurance • Workforce Management • Mobile Marketing • E-Commerce Erscheinungstermin / Publication date:  • Redaktionsschluss / Copy deadline:  • Anzeigenschluss / Advertisement deadline:  • Druckunterlagenschluss / Printing material deadline:  

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POS-Manager Technology 6 • 2017

07.02.2018 03.01.2018 17.01.2018 19.01.2018


TSP143IIIUSB.

Der einzige POS-Drucker der Welt, der direkt mit Apple iOS-Geräten verbunden werden kann. Einzigartige Plug & Print-Lösung für das iPad „Datenübertragung & Aufladen“

Als führende Pioniere auf dem Gebiet der POS-Drucker haben wir erneut eine Weltpremiere entwickelt. Der TSP143IIIU ist ein revolutionärer USB-POS-Drucker. Als Erster seiner Art kann er über ein Apple Lightning-Kabel direkt an iPad, iPod oder iPhone angeschlossen werden und ermöglicht so die zuverlässige Kommunikation über USB bei gleichzeitigem Aufladen. Und es ist so einfach: Schließen Sie das Lightning-Kabel Ihres Apple-Geräts an Ihr iPad und an den Star-Drucker an – das ist schon alles. Typisch für den weltweit innovativsten Hersteller von POS-Druckern! Ihr einfaches und stylishes POS-„Kassensystem“ ist einsatzbereit, sobald Sie eine unterstützte App* ausgewählt und heruntergeladen haben. Mit einem eingebauten Netzteil, gibt es keine unförmigen Netzadapter, die verstaut werden müssen oder versehentlich getrennt werden. Wegen der kabelgebundenen Verbindung sind die Funktionen für den Belegdruck und das Öffnen der Kassenschublade unabhängig vom WLAN und immer verfügbar. Dies bietet derzeit kein anderer eigenständiger POS-Drucker.

O OFF

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*Fragen Sie telefonisch bei Star nach, ob Ihre Software unterstützt wird: +44 (0) 1494 471111

Weitere Informationen erhalten Sie von Star Micronics EMEA, Star House, Peregrine Business Park, Gomm Road, High Wycombe, Bucks, HP13 7DL, UK Telefon: +44 (0) 1494 471111 · E-Mail: sales@Star-EMEA.com

www.Star-EMEA.com

POS Manager Technology 06 2017  
POS Manager Technology 06 2017  

Fachmagazin für IT-Lösungen im Einzelhandel / Trade Magazine for IT-Solutions in Retail

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