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POSMANAGER

3/2017

Ausgabe

3/2017

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Juni

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info@bauve.de

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www.bauve.de

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ISSN

1437-398X

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Post-Nr.

03-17

POS

POSMANAGER

19. Jahrgang Einzelverkaufspreis € 8,50 

Künstliche Intelligenz

Artificial Intelligence Seite 18

Fauler Zauber im Bezahlsystem Point-of-Sale Malware Seite 24

POS und Online auf einen Blick Omni-Channel Solution Seite 38

Power für die Kundengewinnung Lead Management Seite 44

SelfCheckout Einfaches Bargeldhandling

B-59995 

Self-Checkout n Einfaches Bargeldhandling 

Postvertriebsstück 

Entgelt bezahlt 

BAUVE Medien GmbH & Co. KG 

Bahnhofstraße 57 

D-86807 Buchloe (Bayern) 

ISSN 1437-398X 

POS Manager Technology

Fachmagazin für IT-Lösungen im Einzelhandel / Trade Magazine for IT-Solutions in Retail

Seite 40

Die neue FünfSekunden-Regel New Five Second Rule Seite 48

MultifunktionsTalente Kassen / Cash Points Marktübersicht Seite 26


Inhalte interaktiv erlebbar machen Die neuen Samsung Smart Signage Displays der PMF-BC Serie mit kapazitiver Touch-Funktion bieten ein interaktives Informationserlebnis. Vielseitige All-in-One-Lösung Die interaktive Nutzung von Displays liegt voll im Trend – und stärkt die Kundenbindung. Mit der neuen PMF-BC Serie bietet Samsung nun eine vielseitig einsetzbare All-in-One-Lösung mit kapazitiver Touch-Funktion. Ob als Wegeleitsystem im Einkaufszentrum, Self-Service-Schalter im Schnellrestaurant oder InfoHub am Flughafen: Die Inhalte lassen sich auf den Displays intuitiv, mit bis zu zehn Fingern gleichzeitig steuern. Daneben bietet die entspiegelte, robuste und staubgeschützte Oberfläche hervorragende Lesbarkeit, selbst an hellen Standorten.

Einfache Bedienung Für eine einfache Bereitstellung und Wiedergabe der Inhalte sorgt die Samsung SoC-Lösung auf Basis des Tizen™ Betriebssystems mit integriertem Media Player und WiFi. Bequem lassen sich Inhalte auch über den integrierten Web Browser direkt aus dem Internet abrufen. Dank des schlanken Designs und eines zentralen IR-Sensors fügen sich die 32- und 55-ZollDisplays nahtlos in unterschiedliche Umgebungen ein. www.samsung.com/de/business/smart-signage


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EDITORIAL

Die Kasse ist mit ihrem umfangreichen Shopmanagement die Schaltzentrale für jeden Laden Carolin Kober, Redakteurin „POS-Manager Technology“

Organisations-Talente Organizational Talents Liebe Leserinnen, liebe Leser, können Sie sich noch an die Zeit erinnern, als die Kassiererin an der Kasse saß und fleißig auf den Tasten die Preise eintippte, die sie selbstverständlich alle im Kopf hatte? Es ist noch gar nicht so lange her und erscheint einem doch wie eine kleine Ewigkeit, wenn Sie eine alte Registrierkasse und eine moderne Touchpad-Kasse nebeneinander stellen und vergleichen. Doch nicht nur das äußere Erscheinungsbild hat sich extrem verändert, vor allem die inneren Werte haben sich revolutioniert. Diente früher die Kasse vor allem dazu, einzelne Beträge zu addieren, um den Einkaufsbetrag zu ermitteln und zu kassieren, ist die Kasse von heute ein wahres Multifunktions-Talent und Organisations-Wunder. Um Personal zweckmäßiger an anderer Stelle einzusetzen und Warteschlangen zu vermeiden, werden zunehmend Self-Checkout Kassensysteme eingesetzt. Die Touchscreens sind vom Kunden einfach zu bedienen, Kunden- oder Bonuskarte werden während des Scanvorgangs gleich mitgescannt. So macht einkaufen Spaß! Das moderne Kassensystem ist die Schaltzentrale des POS. Verbunden mit dem ERP-System und mit Schnittstellen zum Webshop kann der Händler Verkaufsstatistiken und Bestände abrufen. Mobile Payment, Mobile Couponing oder Loyalty Programme sorgen auf iPad-Kassen für ein besseres Kundenerlebnis. Auch ein Digital Signage Screen an der Kasse kann den Kunden am Checkout informieren und zum nächsten Einkauf animieren. Die Kasse ist das Herzstück eines jeden Shops, erst wenn der Kunde bezahlt hat, wird Umsatz gemacht. Das gilt auch für Online-Shops. Gerade beim Online Payment haben manche Händler noch gro­ ßen Nachholbedarf, denn nichts ist ärgerlicher, als wenn der Kunde seinen Bestellvorgang mit einem gefüllten Warenkorb kurz vor dem letzten Click an der Kasse abbricht. Je mehr Funktionen ein Kassensystem hat, desto anfälliger wird es natürlich auch für Malware. Schützen Sie Ihr zentrales Herzstück ausreichend, nicht dass ihr gesamtes Shopmanagement zusammenbricht.

Dear readers, Do you remember the times when the cashier sat at the checkout register, industriously typing in the prices which she would naturally remember all by heart? It is not so long ago, yet appears to be ages ago when placing the old cash register next to a modern touchpad registration system and comparing them. Not only has the exterior changed dramatically; it is in particular the inner values which have been revolutionized. While the old cash register was used to add up the individual sums in order to come up with the total amount and to collect the cash, today’s cash register is a truly multifunctional talent and organizational wizard. To make better use of personnel in other places and to avoid queues, self-checkout cash systems are increasingly in position. For customers, using touchscreens is easy; during the scanning process, customer and bonus cards are also scanned. This is a fun shopping experience! The modern cash system is the control centre of the POS. Linked with the ERP system and using interfaces to the web shop, the retailer can retrieve sales statistics and stock levels. Mobile Payment, Mobile Couponing or Loyalty Programs add up to a more pleasant customer experience when using iPad checkout systems. A Digital Signage Screen at the checkout can provide information for the customer and be a motivator to return to the shop. The checkout system is the centre piece of every shop; after all, the turnover will only be registered when the customer has paid. This is also true for web shops. In particular when it comes to online payment, retailers have a lot of catching up to do; for nothing is more annoying than a customer who has a full shopping cart and cancels his order process shortly before the last click at the checkout. The more functions a checkout system has, the more is it prone to malware attacks. Securely protect your centre piece to avoid a total breakdown of your shop management. Herzlichst Ihre / Cordially yours! Carolin Kober, ck@bauve.de

uns Besuchen Sie m re auch in unse tore in Experience S zstr. 2-9 der Helmholt in Berlin!

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INHALTSVERZEICHNIS Impressum

Software für den Handel!

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POSMANAGER

Ausgabe

3/2017

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Juni

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info@bauve.de

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www.bauve.de

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ISSN

1437-398X

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Post-Nr.

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POS

POSMANAGER

19. Jahrgang Einzelverkaufspreis € 8,50

Artificial Intelligence Seite 18

Fauler Zauber im Bezahlsystem Point-of-Sale Malware Seite 24

BAUVE Medien GmbH & Co. KG

Bahnhofstraße 57

D-86807 Buchloe (Bayern)

ISSN 1437-398X

POS Manager Technology

Fachmagazin für IT-Lösungen im Einzelhandel / Trade Magazine for IT-Solutions in Retail

Künstliche Intelligenz

Omni-Channel Solution Seite 38

Power für die Kundengewinnung

SelfCheckout

Lead Management Seite 42

52,19

Seite 34

Die neue FünfSekunden-Regel

Self-Checkout

MultifunktionsTalente

New Five Second Rule

Kassen / Cash Points Marktübersicht Seite 26

Seite 48

Einfaches Bargeldhandling

Ausgabe Juni 03/2017

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274,70

n Titel

Einfaches Bargeldhandling

B-59995

Self-Checkout n Einfaches Bargeldhandling

Postvertriebsstück

Entgelt bezahlt

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POS und Online auf einen Blick

326,87

n Editorial Organisations-Talente Organizational Talents

Retail Vision Study: Sieben von zehn Einzelhändlern wollen für ein besseres Kundenerlebnis in IoT investieren  12 

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n Messe Trade Fair

n Aus der Branche From the branch News  Produktneuheiten Product Preview

7



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n Studie Study Redesigning Retail: Die Rolle des Verkaufspersonals muss neu definiert werden  6

Paris Retail Week 2017: Der Durchbruch des Live Retail im Handel  10

n Advertorial Viel mehr als eine Zahlungsmethode: Warum Alipay aktuell Europa erobert

 11

Geräteauswahl bei Kassenterminals revolutioniert: Direkter Belegdruck vom iPad, iPhone oder iPod über USBLightning-Kabel  16

Impressum

ISSN 1437-398X („POS-Manager Technology“)

SAP FIORI – Tagesaufgaben in SAP mobil lösen. Konzeption, Beratung, Konfiguration und Einrichtung Erweiterung und Entwicklung von SAP Fiori Apps Installation der Fiori Apps, sowie der Infrastruktur

www.ethalon.de

Verlag / Herausgeber: BAUVE Medien GmbH & Co. KG, Bahnhofstraße 57, D-86807 Buchloe Telefon +49 (0) 82 41-99 88 4-0, Telefax +49 (0) 82 41-99 88 4-100 Internet www.bauve.de, E-Mail info@bauve.de „POS-Manager Technology“: Fachzeitschrift mit ausschließlich Technologie-Themen am POS sowie im Handel insgesamt. Leserzielgruppen sind IT-Verantwortliche und Entscheider in den Handelszentralen der Laden- und Kettenbetreiber, privater Handelsgeschäfte aus nahezu allen europäischen Ländern, aber auch aus Asien und vielen weiteren Ländern. Geschäftsführerin: Ines te Heesen Verlagsleitung: Hannelore Syptroth Redaktion: Carolin Kober (v.i.S.d.P.), E-Mail ck@bauve.de Telefon +49 (0) 82 41-99 88 4-150, Telefax +49 (0) 82 41-99 88 4-100

Medienberatung: Angelika Eigner, E-Mail ae@bauve.de Telefon +49 (0) 82 41-99 88 4-150, Telefax +49 (0) 82 41-99 88 4-100 Satz/Layout/Grafik: Rainer Wiedenmann, Telefon +49 (0) 82 41-99 88 4-0, Telefax +49 (0) 82 41-99 88 4-100 Titelgestaltung und Produktion: Rainer Wiedenmann, Carolin Kober Druck / Vertrieb / Aboverwaltung: W. Kohlhammer Druckerei GmbH + Co. KG, Augsburger Straße 722, D-70329 Stuttgart Telefon +49 (0) 7 11-32 72-0, Telefax +49 (0) 7 11-32 72-1 04 Bild-, Foto- und Grafikquellen: EDEKA Prechtl (Titelseite, S. 40-41), © georgerudy – fotolia.de (Titel links oben, S. 38), Pitney Bowes (Titel links unten, S. 48-49), Inventorum GmbH (Titel unten), ShopperTrak (S. 6), Zebra Technologies (S. 12), Namics (S. 18-19), © Lyoness (S. 20-21), Concardis (S. 5 links, S. 22-23), iT-Cube Systems (S. 24), © alphaspirit – fotolia.de (S. 5 rechts, S. 44), © shutterstock (S. 42), pirobase imperia GmbH (S. 46)


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n Trend Künstliche Intelligenz: Vielfältige Einsatzbereiche im Handel Artificial Intelligence: Diverse Areas of Application in Commerce  18 Digital vernetzt Innovative Shopping Experience Nachholbedarf beim E-Commerce Innovative payment solutions for e-commerce 



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Einfaches Bargeldhandling am Self-Checkout Easy Self Checkout 

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n Technik Technology Bestände optimieren, Kapazitäten freisetzen und die Kapitalbindung senken Finding the right software solution for inventory management  42

22 Vertriebstuning: Mehr Power für die Kundengewinnung Sales Tuning: More Power for Customer Acquisition 

MajikPOS: Fauler Zauber im Bezahlsystem Point-of-Sale Malware 

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24

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Zur richtigen Zeit am richtigen Touchpoint The right touchpoint at the right time  46

n Marktübersicht Market Review

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Multifunktions-Talente und Touch-Wunder: Kassen Cash Points 

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n Marketing

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Die neue Fünf-Sekunden-Regel The “New Five Second Rule” 

n Projektmanagement Project Management Wie Händler POS- und Online-Einkäufe auf einen Blick einsehen können Implementation of Omni-Channel Solution  38

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n Service Veranstaltungskalender, Vorschau Events, Preview



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Impressum

Einsendungen: Für unverlangt eingereichte Manuskripte übernimmt der Verlag keine Gewähr. Sie gelten in jeder Hinsicht der Redaktion zur freien Verfügung überlassen. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Eine Verwertung der im „POS-Manager Technology“ veröffentlichten Beiträge ist unzulässig. Nachdruck von Text und Abbildungen zum Zwecke der Werbung für Fernseh- und Funksendungen, Filme, Übersetzungen, Vervielfältigung, Vorträge und das Speichern auf Datenverarbeitungsanlagen ist, auch auszugsweise, ohne Zustimmung des Verlages nicht gestattet. Das Recht des Zitierens bleibt hiervon unberührt. Titel: Der Titel „POS-Manager Technology“ ist urheberrechtlich geschützt und Eigentum der BAUVE Medien GmbH & Co. KG. Das gilt für die Schreibweise, den Aufbau, das Layout, die Art und Weise der Erscheinung und den Verwendungszweck. Das Logo oder den Titel anderweitig zu verwenden, zu verfälschen oder zu ändern, ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung der BAUVE Medien GmbH & Co. KG zulässig. Bei Nichtbeachtung wird Schadensersatz geltend gemacht.

Leserzielgruppen: Alle Zentralen der Verbraucher- und Supermärkte, Kaufhäuser, Drogeriemärkten, Einzelhandelsketten, Privateinzelhändler, Autohäuser, Apotheken, Buchhandlungen u.v.m. aus nahezu allen europäischen Ländern, aber auch aus Asien und vielen weiteren Ländern. Abonnements: info@bauve.de Telefon +49 (0) 82 41-99 88 4-0, Telefax +49 (0) 82 41-99 88 4-100 Abonnementpreise (Inland): s 44,- inkl. 7% USt. und Versandkosten (Einzelverkauf s 8.50 inkl. 7% USt. zzgl. Versandkosten). Abonnementpreise (Ausland): s 44,- exkl. USt. zzgl. s 22,20 Versandkosten und s 12,50 Bankspesen*. (Einzelverkauf s 8.50 exkl. USt. zzgl. Versandkosten und Bankspesen*). *in Nicht-Euro-Ländern Gültige Anzeigenpreisliste Nr. 11: Vom 01.01. - 31.12.2017 Abolaufzeit: Die Abonnementdauer beträgt ein Jahr. Das Abonnement verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr, wenn es nicht bis sechs Wochen vor Ablauf eines Bezugsjahres schriftlich gekündigt wird. Druckauflage: 12.100


STUDIE Redesigning Retail

Die Rolle des Verkaufspersonals muss neu definiert werden Studie zeigt: Die Erwartungen der Multi-Channel-Kunden an das Verkaufspersonal haben sich verändert und der Einzelhandel muss modernste Technologie im Ladenlokal bereitstellen

D

as Ladengeschäft bleibt trotz steigender OnlineVerkäufe ein wichtiger Kontaktpunkt für das Einkaufserlebnis von Verbrauchern. Das zeigt der Bericht „Redesigning Retail: Wie sieht die Zukunft des Ladengeschäfts aus?“. Die Studie wurde von ShopperTrak, dem globalen Anbieter von standortspezifischen Analysen zum Verbraucherverhalten im Einzelhandel vorgelegt und kommt zum Ergebnis, dass sich Verbraucher zunehmend nahtlos zwischen Online- und Offline-Kanälen bewegen. Gleichzeitig kaufen mehr als die Hälfte der deutschen Verbraucher (52 Prozent) genauso oft in stationären Läden einkaufen, wie sie es bereits vor ▲Die neue Herausforderung besteht darin, die Bedürfnisse des Einkäueinem Jahr taten. fers nach seiner Ankunft im Laden zu erfüllen

Wichtige Ergebnisse Dabei gaben fast zwei Drittel (63 Prozent) der Verbraucher an, genau zu wissen, was sie kaufen möchten, wenn sie einen Laden betreten. Nur zwei Prozent gehen in einen Laden, um sich ohne spezifischen Einkaufswunsch umzuschauen. Laut Bericht informieren sich Einkäufer zunächst online über ein Produkt, bevor sie sachkundig und kaufwillig in den eigentlichen Laden gehen. Genau diese ausgeprägten Produktkenntnisse beeinflussen die Kundenerwartungen an das Ladengeschäft, insbesondere an das Verkaufspersonal, ganz erheblich. Der Bericht zeigt weiter: • Fast ein Viertel der deutschen Verbraucher (23 Prozent) ist der Meinung, gutes Verkaufspersonal verbessere das Einkaufserlebnis im Laden. Weitere 23 Prozent möchten, dass das Verkaufspersonal im Verkaufsraum mit Tablet-Geräten ausgestattet ist, um digitale Funktionen und

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E-Commerce-Dienste, wie Online-Bewertungen und Echtzeit-Bestandsabfragen bereitzustellen. • Hohe Preise sind der der häufigste Grund, warum Verbraucher (57 Prozent) ihren Einkauf im Laden abbrechen; fast ein Fünftel der Kunden (18 Prozent) sieht vom Kauf eines Artikels ab, wenn sie zu lange auf die Hilfe des Verkaufspersonals warten müssen. • 16 Prozent der deutschen Kunden gaben zudem an, den Einkauf auch dann abzubrechen, wenn das Verkaufspersonal über zu wenig Produktwissen verfügt. Diese Zahl zeigt die deutlich gestiegenen Erwartungen von Multi-Channel-Einkäufern an das Verkaufspersonal: Kunden wünschen sich ergänzend zu den selbst recherchierten Informationen zusätzlichen Mehrwert oder konkrete Empfehlungen. • D eutsche Multi-Channel-Einkäufer erwarten vom Verkaufspersonal im statio-

nären Einzelhandel zunehmend den gleichen Grad an Personalisierung, wie sie ihn von stark individualisierten E-CommerceKanälen gewohnt sind. Ein Fünftel (19 Prozent) der Verbraucher meint, mehr Verkaufspersonal für die individuelle persönliche Beratung würde die Einkaufserfahrung im Ladengeschäft verbessern. Damit wird klar, dass Einzelhändler, zum einen individuell zugeschnittene Beratungsgespräche anbieten müssen. Zum anderen müssen sie auch die Schwankungen bei der Kundenfrequenz genau erfassen, um das Verhältnis zwischen Verbraucher und Verkaufspersonal deutlich zu verbessern.

Neue Herausforderung Thomas Hillebrand, Regional Director CEE bei ShopperTrak, kommentiert: „Einzelhandelsorganisationen können aufgrund des großen Anteils an geplanten Einkäufen ihre betrieblichen Ressourcen mit einem bestimmten Grad an Gewissheit planen. Die neue Herausforderung besteht nun darin, die Bedürfnisse des Einkäufers nach seiner Ankunft im Laden zu erfüllen. Dabei ist der Einsatz von modernen Technologien für tiefgreifende, datenbasierte Informationen im eigentlichen Laden notwendig. Wichtig ist auch eine Kombination aus statistischem Wissen und menschlicher Wärme, damit Einkaufsläden tatsächlich zu erfüllenden Kontaktpunkten zwischen Verbraucher und Einzelhändler werden.“ Weitere Informationen, wie Einzelhändler die Rolle des Ladengeschäfts innerhalb ihrer Multi-Channel-Strategien zukunftssichern können, sind dem Bericht zu entnehmen, der kostenfrei zum Download bereit steht: http://de.shoppertrak.com/resources/downloads/redesigning-retail-teil-2/ n


NEWS Neues aus der Branche n Star Micronics EMEA www.Star-EMEA.com

Neue deutsche Niederlassung und Ausstellungsraum in Frankfurt Star, der schon seit über 50 Jahren POS-Hardware herstellt, bietet Einzelhändlern aller Größen herkömmliche und Tablet-basierte POS-Lösungen an. In seinem Ausstellungsraum, der sich in der

neuen Markt der Tablet-basierten Kassensysteme. Morihito Suzuki, Geschäftsführer der deutschen Niederlassung von Star Micronics EMEA, erklärte dazu: „Ich freue mich, dass diese zukunftsweisende Niederlassung mit Ausstellungsraum im Herzen von Frankfurt eröffnet wurde. Der Standort wurde aufgrund seiner zentralen Lage in Europa gewählt und ermöglicht es Besuchern aus vielen Ländern, hautnah zu erleben, wie die Hardwarelösungen von Star von führenden Softwarepartnern vorgeführt werden.“ Simon Martin, Director & General Manager, Star Micronics EMEA, kommentierte: „Star konnte in den vergangenen Jahren ein starkes Marktwachstum erzielen, sodass die Erweiterung unserer Präsenz in Europa und die Präsentation einer breiten Palette von mPOS-Lösungen mit unseren deutschen Softwarepartnern der nächste logische Schritt ist. Es zeigt, dass Star der führende POS-Hersteller ist, für den sich Kunden aufgrund seiner innovativen Lösungen und der leichten Integrierbarkeit seiner Produkte entscheiden.“

New German Branch Office and Showroom in Frankfurt

Frankfurter Innenstadt in einer Umgebung mit anderen Einzelhandelsgeschäften befindet, wird Star eine Reihe von mPOS-Softwarelösungen seiner Partner vorstellen. Diese werden von Softwarepartnern vorgeführt und verkauft, während die Hardware weiterhin über Stars übliche Vertriebspartner in ganz Deutschland verkauft wird. Star Micronics EMEA konnte im Finanzjahr 2015/2016 bei der Zahl der verkauften Geräte ein Wachstum von 16,5 Prozent verzeichnen. Das Unternehmen, das über das größte Angebot an Theken- und tragbaren mPOS-Drucklösungen verfügt, führt dieses Wachstum auf seine Vorreiterrolle am neuen mobilen POS-Markt zurück. Bei der Entwicklung neuer Produkte stehen Innovationen für Star im Vordergrund und der Hersteller hat sich mit einer Reihe von einzigartigen Produkten, die die POS-Branche geprägt haben, eine führende Marktposition erarbeitet. Dazu zählt u. a. mPOP – die erste Bluetooth-Drucker-/Kassenschubladen-Kombination für den

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Star Micronics, a manufacturer of POS hardware for over 50 years, offers traditional POS and tablet POS solutions for retailers of all sizes. Located in the centre of Frankfurt amongst other retail outlets, Star’s new Showroom has a range of mPOS partner software solutions on display. These are demonstrated and sold by a number of Star’s software partners while hardware purchases can be made via Star’s usual distribution partners across Germany. Over the financial year 2015-2016, Star Micronics EMEA experienced a 16.5% growth in the number of units sold. This growth was achieved by Star spearheading the new mobile POS market trend with the largest range of counter and portable mPOS printing solutions. With innovation at the forefront of Star’s new product development, the manufacturer has carved a leading position in the marketplace with a range of unique products that have truly shaped the POS industry, including mPOP – the first Bluetooth combined printer and cash drawer solution for the emerging tablet POS marketplace. As Morihito Suzuki, General Manager, German Branch Office, Star Micronics EMEA, states: “I am pleased to open this dramatically different Branch Office and Showroom in the heart of Frankfurt, Germany. This location was chosen for its central position within Europe and

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NEWS Neues aus der Branche allows visitors from many countries to experience firsthand Star’s hardware solutions being demonstrated by a number of our leading software partners.” Simon Martin, Director & General Manager, Star Micronics EMEA, adds: “Having achieved strong market growth in recent years it is a logical step for Star to expand its presence within Europe and, alongside a number of our German software partners, display a wide range of mPOS solutions. This reflects Star being the primary POS manufacturer chosen for its innovative solutions and the ease with which Star products can be integrated.”

n ECC Köln www.ecckoeln.de

Einkauf mit Scheuklappen Egal ob stationär oder online, Konsumenten ziehen nur wenige Händler in Betracht, wenn sie einen Kauf planen. Das zeigen die

Amazon auf dem Schirm. Zudem haben rund 58 Prozent der Konsumenten, die Amazon für den Onlinekauf in Betracht ziehen, ihre Bestellung auch dort abgeschlossen. In einzelnen Branchen – zum Beispiel Freizeit und Hobby – liegt dieser Anteil sogar noch höher. „Eine der zentralen Herausforderungen für alle Händler ist der dauerhafte Sprung ins Relevant Set – und zwar nicht nur als Informationsquelle, sondern auch als Kaufort, denn Window-Shopping spült keine Umsätze in die Kassen“, so Dr. Eva Stüber, Leiterin Research & Consulting am IFH Köln. „Amazon mit seiner extremen Kundenzentrierung zeigt, wie es gelingt, Kunden Scheuklappen aufzusetzen und sie langfristig zu binden. Andere Händler sollten aber nicht vor dieser vermeintlichen Übermacht kapitulieren, sondern versuchen, von Amazon zu lernen.“ Moritz Zimmermann, Senior Vice President Pre-Sales & Industries, SAP Hybris, fügt hinzu: „Wer sich im Kopf und im Herz der Konsumenten verankern will, muss sich zum einen vom Wettbewerb abheben und zum anderen für eine nachhaltige Kundenbindung sorgen. Denn der Konsument fordert heute eine emotionale und durchgängige Kundenerfahrung.“

n real,- SB-Warenhaus www.real.de

„Alexa, was gibt’s Neues bei real,-?“

Ergebnisse der neuen Kurzstudie „The Winner Takes it all – So behalten Händler den Kundenfokus“, die das Relevant Set der Konsumenten unter die Lupe nimmt. Dafür hat das ECC Köln und Zusammenarbeit mit SAP Hybris über 1.500 Konsumenten zu Käufen in fünf Branchen befragt: Consumer Electronics und Elektro, Freizeit und Hobby, Wohnen und Einrichten, Heimwerken und Garten sowie Fashion und Accessoires. Im stationären Handel ist der Kampf um die sogenannte Top-of-Mind-Platzierung groß: Über alle betrachteten Branchen hinweg schaffen es im Schnitt nur 2,3 Händler, dass Konsumenten sie für einen Kauf in der jeweiligen Branche in Betracht ziehen. Für ein Drittel der Befragten ist sogar nur ein Händler wirklich relevant, wenn sie stationär in einer bestimmten Branche kaufen möchten. Online, wo der nächste Händler nur einen Klick entfernt ist, sieht es etwas besser für Händler aus: Hier besteht das Relevant Set im Branchendurchschnitt aus 2,7 Händlern. Jeder fünfte Befragte zieht aber nur einen Online-Shop für den geplanten Kauf in Betracht. Der Benchmark, an dem sich Händler in puncto Relevant Set orientieren müssen, ist Amazon. Der Onlinegeneralist schafft es über alle Branchen hinweg, dass sechs von zehn Befragten das Unternehmen für einen Onlinekauf in einer bestimmten Branche interessant finden. Jeder Zehnte hat vor einer geplanten Bestellung im Netz sogar ausschließlich

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Wer wissen möchte, welche Angebote es gerade im nächsten Supermarkt gibt oder auf der Suche nach einem leckeren Rezept ist, der kann ab sofort Alexa, den cloudbasierten Sprachservice der smarten Lautsprecher-Geräte Amazon Echo und Amazon Echo Dot, befragen. Alexa spielt nicht nur Musik, informiert über aktuelle Nachrichten, den Verkehr und das Wetter, sondern liefert auch tagesaktuelle Informationen über das Angebot von real,-. Damit unterstreicht das Hypermarkt-Unternehmen einmal mehr die Technologieführerschaft im deutschen Lebensmitteleinzelhandel und bietet als einer der ersten Händler seinen Kunden diesen digitalen Service an. Neben Highlights und Aktionen aus dem real,- Markt, wie Angebote und Rabatte, kan Alexa auch Auskunft über das real,- Rezept der Woche geben. Wer erlaubt, dass Alexa auf seine Standortdaten zugreifen darf, der kann zusätzlich den nächstgelegenen real,- Markt suchen und erhält darüber hinaus Informationen über dessen aktuelle Öffnungszeiten. „Mit der real,- Skill für Amazons sprachbasierten Cloud-Service Alexa gehen wir einen weiteren konsequenten Schritt, um unsere Multichannel-Strategie auszubauen. Neben dem Relaunch unseres Onlineshops und einer neuen App, bieten wir nun mit dem real,- Alexa-Skill einen weiteren digitalen Service für unsere Kunden“, sagt Jan-Philipp Blome, Geschäftsführer der real,- Digital Services.


Um Alexa zu starten muss jeder Befehl oder jede Frage mit „Alexa“ beginnen. Alternative Aktivierungswörter sind Amazon, Echo und Computer. Die Funktionen von Alexa lassen sich mit sogenannten Skills, ähnlich wie Apps, erweitern.

n Bizerba www.bizerba.com

My Bizerba: Service-Spektrum für alle Bedürfnisse Von wegen Servicewüste Deutschland! Bizerba legt mit neuen Dienstleistungspaketen einen klaren Fokus auf die individuellen Bedürfnisse seiner Kunden: Die Smart contracts bestehen aus innovativen neuen Geschäftsmodellen, die Kunden neue Technologien und Systeme ohne Investitionskosten zugänglich machen. Das Paket My Bizerba contracts stellt individuelle Leistungspakete für jeden Bedarf in den Mittelpunkt, weitere Einzelleistungen stehen im My Bizerba-Baukastensystem zur Verfügung. Sehen sich Kunden mit großen Investitionen in neue Technologien oder Systeme konfrontiert, bietet Bizerba mit den My Bizerba Smart contracts eine Alternative ohne Investitionskosten: Das Geschäftsmodell berücksichtigt alle Kosten, die im Lebenszyklus eines Gerätes oder Systems entstehen. Dabei zahlt der Kunde ausschließlich die Prozesskosten im festgelegten Rhythmus und erhält sich so die Liquidität. Mit dem Life cycle contract bietet Bizerba kundenspezifisch zugeschnittene Lösungen entlang des kompletten Prozesses als Mietlösung. Dazu gehören Lieferung, Installation und Integration von individuell konfigurierten Neugeräten, regelmäßige präventive Wartung, Instandsetzung und Kalibrierung, Eichvorbereitung, Eichbegleitung und Industriebereitschaftsservice sowie die Deinstallation des Gerätes nach Ablauf der Vertragszeit. Der General labeling contract beinhaltet alle Vorteile des Life cycle contract wie Service und Finanzierung und stellt zusätzlich die entsprechenden Auszeichnungssysteme zur Verfügung. Die Abrechnung erfolgt über den tatsächlichen Verbrauch der Labels.

n Heidelberger Payment www.heidelpay.de

schlossen ist? Was bislang undenkbar war, ist dank heidelpay und POSeidon nun möglich. Die Technologie von POSeidon, eines Experten für Kunden-Terminals, Tablet-Lösungen, Digital Signage und Mobile Payment, verwandelt Schaufenster in interaktive Point-of-Sales: Ein integrierter Beamer projiziert eine intuitiv bedienbare Nutzeroberfläche direkt auf die Scheibe und macht sie damit zum Touchdisplay. Konsumenten können direkt über das interaktive Schaufenster im Sortiment des Händlers stöbern, Produkte in ihren Warenkorb legen und sie mit dem Zahlungsmittel ihrer Wahl bezahlen. heidelpay stellt auf dem interaktiven Schaufenster eine Vielzahl an Zahlarten bereit. Neben den bislang überwiegend im E-Commerce verfügbaren Zahlverfahren, wie etwa Paypal oder Sofortüberweisung, können Kunden am Schaufenster auch per Rechnungskauf, Ratenkauf und Instore Payment bezahlen. So steigern Händler nicht nur ihre Umsätze außerhalb der Öffnungszeiten, sondern bieten potenziellen und Stammkunden gleichermaßen ein einzigartiges Einkaufserlebnis. Das komplette Portfolio an elektronischen Zahlungsmitteln stellt heidelpay auch auf den POSeidon Terminals am stationären POS zur Verfügung. Mit den White-Label-Verkaufsterminals können stationäre Händler ihr Angebot an Zahlungsmitteln vergrößern, neue Kundensegmente erschließen und Bestandskunden einen Mehrwert bieten. n Anzeige

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MESSE Paris Retail Week 2017

Der Durchbruch des Live Retail im Handel Dritte Auflage der Paris Retail Week im Zeichen des Live Retail – eines menschlichen, authentischen und erlebnisorientierten Handels licher und erlebnisorientierter Handel mit dem Namen Live Retail entsteht, dem Leitthema der diesjährigen Ausgabe der Paris Retail Week. Der Live Retail zieht sich folglich als roter Faden durch das Vortragsprogramm der Veranstaltung und wird unter verschiedenen Gesichtspunkten während der Podiumsdiskussionen und Keynotes-Vorträge beleuchtet. Französische und internationale namhafte Experten geben sich bei den Diskussionen um die in diesem Zusammenhang entstehenden Herausforderungen die Klinke in die Hand.

Handel von A bis Z

▲Die Paris Retail Week bündelt und verstärkt Synergien im Bereich Retail und E-Commerce und ermöglicht einen umfassenden Einblick in die Herausforderungen von morgen

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ie Paris Retail Week, das europäische Event für 360°-Handel, öffnet vom 19. bis 21. September 2017 in Paris Expo Porte de Versailles im Pavillon 7.3 seine Pforten. Die Veranstaltung bündelt und verstärkt Synergien im Bereich Retail und E-Commerce und ermöglicht so einen umfassenden Einblick in die Herausforderungen von morgen. Roter Faden dieser dritten Auflage ist der Live Retail, der im Fokus der Diskussionen stehen soll. Dieses neue Paradigma ist Vorbote für die Ausweitung eines authentischen, menschlichen und erlebnisorientierten Handels, der in Echtzeit angepasst wird und auf Markenerlebnissen fußt. Da Engagement als wichtiger Mehrwert verbraucherseitig stark nachgefragt wird, verändern Marken ihre Einflussnahme in der öffentlichen Debatte und nehmen eine aktivere strategische Position ein. Gleichermaßen wird in Erwägung gezogen, das aktuelle Modell der Unicorn-Start-ups durch ein anderes Super-Modell zu ersetzen, das den Ansprüchen nach Nähe, einer reibungslosen Abwicklung und einer Vermenschlichung

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des Handels gerecht wird. Außerdem hat der Aufschwung der Künstlichen Intelligenz (KI) ein neues Niveau erreicht, bei dem Emotionen wieder im Zentrum der Beziehung stehen. Hierdurch nimmt die KI einen anderen Stellenwert in den verschiedenen Einkaufsschritten ein und wird für den Verkauf somit immer wichtiger.

Paradigmenwechsel Vor diesem Hintergrund konzentrieren sich Händler wieder auf das Wesentliche, nämlich auf die Verbraucheransprüche und das Ansprechen „realer“ Personen unter Berücksichtigung ihrer individuellen Bedürfnisse. Denn dank der Künstlichen Intelligenz via Chatbots und persönlichen Assistenten können Verkäufer Zeit sparen, die sie in den Wiederaufbau einer engen Beziehung zum Verbraucher investieren können. Der Handel erlebt heute einen Paradigmenwechsel: Verbraucher und Marken finden über Komplizenschaft und Engagement wieder zusammen, wodurch ein authentischer, mensch-

Nach dem Erfolg der ersten zwei Auflagen ist die Paris Retail Week zu einem wichtigen, fest im Kalender eingetragenen Termin aller Fachleute des Off- und Online-Handels geworden. Die 2017er Ausgabe eröffnet einen umfassenden Einblick in die Herausforderungen des Handels von morgen, der die Ansprüche des modernen und vernetzten Verbrauchers für Geschäfte, Marken und Online-Händler freilegt. Für drei Tage verwandelt sich Paris in die Hauptstadt des vernetzten Handels und bringt 600 teilnehmende Unternehmen mit 30.000 Fachleuten zusammen. Bei diesem Event-Highlight zum Herbstbeginn werden den Branchenexperten, die auf der Suche nach innovativen Dienstleistern sind, verschiedene Lösungen, Services und Produkte aus folgenden Bereichen vorgestellt: IT For Commerce, Zahlungslösungen, Marketing, Data und Kundenbeziehung, Logistik, E-Logistik und Supply Chain, Digitalisierung im Bereich POS.

Retail-Highlights Da Handel überall in Paris präsent ist, wird die Veranstaltung dieses Jahr mit zwei Paris Retail Tours Einzug in die französische Hauptstadt halten. Bei diesen geführten Touren werden mehrere POS besichtigt, die aufgrund ihres innovativen Charakters, der Anwendung neuer Technologien, herausragender DesignIdeen oder auch ihrer Vermarktungsstrategie zur Ansprache und Begleitung der Besucher ausgewählt wurden. n


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Viel mehr als eine Zahlungsmethode: Warum Alipay aktuell Europa erobert Bereits seit über einem Jahr können chinesische Touristen nun schon mit ihrer Alipay Wallet in Europa shoppen gehen. Der Payment-Experte Markus Eichinger darüber, warum diese Payment- und LifestyleApp am POS in Deutschland ein richtungsweisender Trend und eine große Chance für Händler ist Der Autor: Markus Eichinger ist Executive Vice President Global Product Strategy bei der Wirecard AG

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uropa ist eines der beliebtesten Reiseziele weltweit bei Touristen aus dem Reich der Mitte, und dies mit starker Tendenz nach oben: Während im Jahr 2010 noch 3,8 Millionen Chinesen Europa besuchten, schätzen Experten, dass es bis 2020 bereits viermal so viele pro Jahr sein werden. Dabei steht Shopping sehr hoch im Kurs: Im Durchschnitt gibt ein chinesischer Tourist etwa 3000 Dollar dafür während seiner Reise aus und 67 Prozent der Luxusgüter werden außerhalb Chinas gekauft. Reisende aus China geben insgesamt sogar mehr für Shopping als für Reise und Unterkunft aus – ein großer Unterschied zu Touristen aus anderen Ländern, etwa aus Deutschland.

Virtuelle Alipay Wallet Hier kommt nun seit vergangenem Jahr verstärkt Alipay ins Spiel – das größte chinesische Payment-Netzwerk, das seinen Kunden ermöglicht, sehr bequem bei teilnehmenden Geschäften direkt am POS mit ihrer virtuellen Alipay Wallet per Smartphone zu bezahlen. Zusammen mit Wirecard bieten ihnen bereits immer mehr namhafte Händler diese Möglichkeit an: von den Flughafen-Shops über die Kosmetikproduktkette in London bis hin zum Luxus-Warenhaus in Paris und sogar kompletten Finanzinstituten wie in Griechenland. Dank dieser Kooperationen genügt es, wenn chinesische Reisende zur Zahlung einfach ihr Smartphone zücken – damit benötigen sie weder Bargeld in der lokalen Währung noch Kreditkarten, durch deren Nutzung für sie Gebühren anfallen könnten.

Chinesischer Lifestyle Auf Alipay vertrauen derzeit 450 Millionen Kunden: Die Hälfte aller mobilen Zahlungen werden in China via Alipay durchgeführt. Diese Zahlungsmethode genießt einen enormen Bekanntheitsgrad von 90 Prozent und wird weltweit

▲ Einfach, sicher und vertraut – Chinesen lieben ihre „lifestyle super app“ von Alipay

aktuell von mehr als 600.000 Händlern akzeptiert. Damit ist Alipay wesentlich mehr als bloß ein Zahlungsmittel, sondern fester Bestandteil des täglichen chinesischen Lifestyles geworden – ob man nun Kinokarten kauft, Essen bestellt oder Freunden Geld überweist. Kein Wunder, dass die Alipay Wallet in China auch „lifestyle super app“ genannt wird: Die App kann ihren Usern nicht nur anzeigen, wo es in ihrer Nähe Händler gibt, die diese Zahlungsmethode akzeptieren, sondern sie auch konkret informieren, wo es aktuelle Angebote gibt, die genau zu ihren Interessen passen.

Nahtlose Integration Um den hohen Erwartungen an ein perfektes Einkaufserlebnis gerecht zu werden, spielt die nahtlose Integration von Alipay in die hiesige POS-Landschaft eine Schlüsselrolle. Wirecard ermöglicht es, Alipay direkt in die POS-Software der Händler einzubinden und arbeitet derzeit an einer alternativen Integrations-Möglichkeit über die Wirecard ConnectedPOS platform, um den Händlern Value Added Services direkt am POS zu ermöglichen. Bislang können Alipay zwar nur Chinesen nutzen. Aber spannende aktuelle Ent-

wicklungen wie der Merger mit HelloPay, dem Payment Vertical von Lazada, zeigen bereits auf, wo die Reise hingeht: Früher oder später könnte Alipay auch weiteren Nutzergruppen zur Verfügung stehen. Bis dahin ist Alipay jedoch schon heute eine hervorragende Möglichkeit für stationäre Händler, mit den chinesischen Touristen eine ungemein umsatzstarke und kauffreudige Zielgruppe als Kunden zu gewinnen – sei es nun für hochpreisige Luxusgüter, Drogerieprodukte oder vieles mehr. Weitere Informationen zu Alipay und den Integrierungsmöglichkeiten für Ihren POS finden Sie auf www.wirecard.de/alipay. n

Wirecard AG Einsteinring 35 85609 Aschheim Germany alipay@wirecard.com www.wirecard.de

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STUDIE Retail Vision Study

Sieben von zehn Einzelhändlern wollen für besseres Kundenerlebnis in IoT investieren Bis 2021 werden intelligente Technologien neue Maßstäbe in den Bereichen Personalisierung, Geschwindigkeit und Komfort setzen

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ebra Technologies Corporation hat die Ergebnisse seiner 2017 Retail Vision Study vorgestellt. Die Studie zeigt, welche Technologie-Trends die Zukunft des globalen Einzelhandels prägen und das Einkaufserlebnis verbessern werden. Kernergebnis der Studie: Fast 70 Prozent der befragten Entscheider im Einzelhandel sind bereit, das Internet der Dinge (IoT) einzusetzen und 65 Prozent planen, bis zum Jahr 2021 in Automatisierungstechnologien zu investieren, um die Bestandsverwaltung zu verbessern und die Einhaltung von Planogrammen zu sichern.

• 57 Prozent der Einzelhändler glauben, dass Automatisierung die Branche im Jahr 2021 prägen wird – was Einzelhändlern das Verpacken und Versenden von Bestellungen sowie die Bestandsverwaltung erleichtern wird, während Kunden so gewünschte Produkte schneller finden können.

Regionale Ergebnisse

Auf einen Blick • Der kontinuierlich zunehmende Onlinehandel zwingt den stationären Einzelhandel dazu, immer besseren Service anzubieten um die Kundenbindung zu stärken. Bis 2021 wollen 65 Prozent der Einzelhändler innovative Lieferdienste ausprobieren, etwa die Lieferung in Autos. • Einkaufserlebnis bieten: 78 Prozent gaben an, dass die Integration von E-Commerce- und in- storeKäufen für sie wichtig oder geschäftskritisch ist. • Um den Bezahlvorgang zu beschleunigen, planen Einzelhändler Investitionen in Mobilgeräte, Terminals und Tablet Computer. 87 Prozent wollen bis 2021 mobile Point-ofSale-Geräte (MPOS) einsetzen, mit denen sie im gesamten Laden Artikel scannen oder Kartenzahlungen durchführen können. • 73 Prozent der Einzelhändler stufen Big Data als wichtig oder geschäftskritisch für ihren Betrieb ein. Mindestens 75 Prozent haben vor, bis 2021 zum Schutz vor Warenverlust und zur Preisoptimierung in Predictive Analytics sowie Software Analytics zu investie-

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ren und darüber hinaus Kameras und Videoanalysen einzusetzen, um Geschäftsabläufe sowie die allgemeine Kundenerfahrung zu verbessern. • Laut Studie sind die Hauptursachen für Kundenunzufriedenheit uneinheitliche Produktpreise in unterschiedlichen Läden und die Nichtverfügbarkeit gewünschter Artikel, die ausverkauft sind oder falsch platziert wurden. 72 Prozent der Händler planen, diese Probleme durch mehr Echtzeit-Transparenz in der gesamten Lieferkette zu lösen, etwa mithilfe von Sensoren, Automatisierung und Analytics.

• In der EMEA-Region sind die Hauptgründe für unzufriedene Kunden: nicht verfügbare Artikel (53 Prozent), Produkte, die in anderen Läden günstiger sind (46 Prozent) und nicht auffindbare Ware (40 Prozent). Dementsprechend planen Einzelhändler, ihre Supply Chain mit Transparenz in Echtzeit auszustatten, ermöglicht durch Automatisierung, Sensoren und Analytics. • 92 Prozent der befragten Einzelhändler planen, bis 2021 Click and Collect anzubieten, aktuell sind das nur 50 Prozent. • Heute wissen 36 Prozent der europäischen Einzelhändler, wann sich welche Kunden in einem Geschäft aufhalten; bis 2021 werden es mehr als doppelt so viele sein. Peter Friedel, Director Retail DACH and East, Zebra Technologies: „Jeder Zentimeter der Einzelhandelsbranche befindet sich derzeit im Wandel, von den Gängen der Warenlager bis zu den Regalen in den Geschäften. Die Einzelhändler selbst treiben diesen Wandel voran, um ihren Kunden den besten Service zu bieten. Die Retail Study 2017 zeigt, dass sie bereit sind, die Erwartungen der Kunden zu erfüllen und sogar zu übertreffen, indem sie neue Maßstäbe in puncto Personalisierung, Geschwindigkeit und Komfort setzen.“ n


PRODUKTNEUHEITEN Lösungen für den POS n GFOS

n Samsung Electronics

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Samsung Smart Signage Display QM89F

Das Ziel unserer umfassenden WorkforceManagement-Lösung ist es, Personalressourcen intelligenter und effizienter einzusetzen. Personalkosten werden durch die Vermeidung teurer Überstunden und Leerlaufzeiten reduziert, Motivation der Mitarbeiter und Zufriedenheit der Kunden erheblich verbessert. Nur wer immer die richtigen Mitarbeiter mit richtiger Qualifikation zur richtigen Zeit am richtigen Ort und zu optimierten Kosten im Einsatz hat kann langfristig ökonomisch erfolgreich agieren.

Das QM89F gibt Inhalte und Bilder in 4K UHD Auflösung wieder. Neben der hohen Bildqualität können Anwender vor allem von der neuen Multiscreen-Funktion profitieren – Inhalte können von vier unterschiedlichen Signalquellen gleichzeitig auf demselben Bildschirm angezeigt werden. Das entspiegelte Panel mit einer Helligkeit von 500 cd/m 2 sorgt auch bei viel Licht für eine gute Lesbarkeit. Die Displays sind im Quer- als auch im Hochformat einsetzbar und zudem für den 24/7-Betrieb ausgelegt. Einsatzgebiete: vom klassischen Verkaufsraum bis zum Büro.

gfos.Workforce

Samsung Smart Signage QM89F

The aim of our comprehensive workforce management solution is to use human resources more intelligently and efficiently. Personnel costs are reduced by avoiding expensive overtime and idle times, motivation of employees and customer satisfaction are considerably improved. Only those who always have the right employees with the right skills at the right time at the right place and at optimized costs can be successful in the long term.

n Reiner SCT reiner-sct.com/pos cyberJack POS Bezahlterminal Für sofortiges Kassieren immer und überall. Das mobile cyberJack POS Bezahlterminal mit der App für Smartphone und Tablet. Es gibt keine Grundgebühr und keinen Mindestbetrag. Der Händler zahlt nur 0,85 Prozent des Umsatzes. Durch die Zulassung der Deutschen Kreditwirtschaft und die gesamte finanzielle Abwicklung verfügt das cyberJack POS über die höchste Transaktionssicherheit. Sie bekommen Ihr Geld in zwei bis drei Werktagen – ohne Wartezeiten und Stress.

cyberJack POS Payment Terminal Immediate payments anytime and anywhere. The mobile cyberJack POS payment terminal with the app for smartphone and tablets. There is no basic fee nor minimum charge. The merchant only pays 0.85% of the turnover. Thanks to the authorisation of the German credit industry and the entire financial process, the cyberJack POS has the highest transactional security. You will receive your money within 2-3 business day –without any wait or stress.

The QM89F plays content and images in 4K UHD resolution. In addition to the high image quality, users can benefit from the new multiscreen function – content can be viewed simultaneously from four different sources on the same screen. The non-glare panel with a high brightness peak of 500 cd/m 2 ensures Anzeige

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PRODUKTNEUHEITEN Lösungen für den POS good readability, even in bright light. To better suit the environment’s needs, the displays can be used in both landscape and portrait orientation. They are designed for 24/7 24/7 continuous use. Areas of application: From the classic sales room to the office.

also makes it possible to display promotions and product recommendations on the customer-side screen.

n EET Europarts www.eeteuroparts.de

n Fujitsu Components Europe www.fujitsu.com/components Innovative features of Fujitsu’s next generation FP-2000 thermal printer Fujitsu has released its new FP-2000 standalone thermal printer. Smaller than the highly successful FP-1000, the FP-2000 sets a new printing speed record with up to 400mm/sec making it ideal for busy environments. In addition, the power consumption is less than 0.9W compared to typically 3.5W, reducing the running costs, as does the ability to use thinner paper, which reduces the paper costs up to 10%. A new feature is the provision of Bluetooth, for mobile, POS and Cloud solutions with tablets over fixed cash registers. Uniquely, the FP-2000 series is compatible with both IOS and non-IOS.

n Online Software www.online-software-ag.de Warteschlangenmanagement für Doppelbildschirm Waagen Mit der Kommunikationsplattform PRESTIGEenterprise können Sie auch Ihre Waagen in das Warteschlangen Management einbinden. Mit der neuen QueuingFunktion steuern Sie die Warteschlange jetzt direkt von der Waage aus und optimieren damit die Bedienabläufe an Ihrer Frischetheke. Das Verkaufspersonal kann mögliche Überhänge gleich korrigieren, wenn beispielsweise eine Kundennummer entfällt. Die Software ermöglicht es auch Promotions und Produktempfehlungen auf dem kundenseitigen Bildschirm zu zeigen

Alle Angaben laut Hersteller

Queue Management for Double Screen Shopping Carts With the communications platform PRESTIGEenterprise you are able to integrate your shopping carts into the queue management. Control your queues now directly from the shopping cart with the new queuing function and with it optimize the operating sequences at your deli counter. Sales personnel can correct possible inconsistencies, for instance when a customer number is omitted. The software

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CAPTURE RetailActive Das modulare POSSystem Retail Active aus der EET Eigenmarke CAPTURE setzt eine neue Bestmarke in der Kategorie Preis-LeistungsVerhältnis. Das System ist für den Einzelhandel entwickelt und stellt eine anpassungsfähige, platzsparende Lösung dar. Das Innere des POS-Rechners ist frei von Kabeln, was Kühleigenschaften verbessert und die Wartungsarbeiten erleichtert. Das Metall-Gehäuse der Retail Active ist aufgrund seiner Hochwertigkeit besonders robust, wodurch es einen besonderen Schutz im harten Retail-Bereich gewährleistet.

CAPTURE RetailActive The modular POS system, Retail Active, sets a new benchmark in the value for money category. The system is designed for the retail industry an represents a flexible, space-saving solution, complete with all necessary, industry standard interfaces. The inside of the unit is free of cables, which improves cooling properties and heat dissipation, and it also facilitates maintenance. The high quality metal housing of the Retail Active is very robust, making it the ideal solution for the tough retail sector.

n SIX Payment Services www.six-payment-services.com Direct ELV mit cCredit SIX ermöglicht neu das direkte Bezahlen mit deutschen Girokarten im EuroELV Verfahren – ganz ohne Netzbetrieb. In Kombination mit dem yomani touch XR PINPAD wickelt das SoftwareTerminal cCredit Ihre Kartenzahlungen schnell und sicher ab. Ihre Vorteile mit Direct ELV: Erhebliche Einsparungen durch geringere Transaktionskosten, garantierte Auszahlungen, elektronische Unterschriftserfassung auf dem Display sowie digitale Belegarchivierung. Die cCredit-Lösung ist in 23 Ländern einsetzbar.

Direct ELV with cCredit SIX now allows direct payment to be made using German girocards in the Direct Debit Scheme (EURO ELV) – and all without a network service provider. Together with the yomani touch XR PINPAD, the software terminal cCredit handles


your card payments quickly and securely. Your benefits with Direct ELV: Significant savings thanks to lower transaction costs, guaranteed pay-outs, electronic signature capture on the display and digital archiving of receipts. The cCredit solution can be used in 23 countries.

n Mettler Toledo

punktet damit, dass es die Norm verschiebt, denn es ist härter und sehr viel robuster als vergleichbare Geräte auf dem Markt. Durch die UR20-Serie kann viel Zeit gespart werden. Das wiederum führt dazu, dass Ressourcen gespart und Kosten gesenkt werden. Der UR21 ist ideal am Point of Sale einsetzbar, denn RFID ermöglicht es, mehrere RFID-Tags gleichzeitig zu scannen. So muss nicht jeder Artikel an der Kasse einzeln erfasst werden, sondern wird in einem Schritt vom stationären UR21 gescannt – lange Schlangen gehören der Vergangenheit an.

www.mt.com/retail-checkout Efficient through Innovation: RFID and PDA Scanners Neue Checkout-Waage Ariva-S-Mini Stets präzise auf engstem Raum: Die neue Mettler Toledo CheckoutWaage Ariva-S-Mini nutzt mit ihrer kompakten Bau­weise den Platz im Kassen­bereich optimal aus – und bietet gleichzeitig schnelles und präzises Wiegen für perfekten Kundenservice ohne Wartezeiten am POS. Ariva-S-Mini wurde speziell für Verkaufsstellen mit beengten Platzverhältnissen entworfen, an denen keine Scanfunktion benötigt wird. Durch die äußerst kompakte Wägeplatte mit einer Größe von nur 160 x 200 mm ist Ariva-S-Mini die ideale Lösung für Kassenplätze, an denen jeder Zentimeter zählt. Ariva-S-Mini ist perfekt geeignet für SB-Restaurants, Salat- und Snack-Bars in Supermärkten aber beispielsweise auch für Feinkost­geschäfte, Imbisswägen und Marktstände. Dank DualIntervall-Wägetechnologie bietet Ariva-S-Mini eine äußerst feine Gewichtsauflösung von 1 / 2 g in den Wägebereichen 3 / 6 kg. Damit ist Ariva-S-Mini die perfekte Wahl, wenn es um das Verwiegen von leichten, hochpreisigen Waren wie Edelschokolade oder exoti­schen Gewürzen geht. Beim Einsatz im Kassen­bereich über­zeugt Ariva-SMini mit schnellem gewichts­ermittelndem und preisrechnendem Wiegen. Damit sind Retailer in der Lage, die Wartezeiten am POS zu reduzieren und ihren Kundenservice zu verbessern. Ariva-S-Mini lässt sich leicht an die meisten POS-Systeme und viele andere App­likationen, die Gewichts­daten erfordern, anbinden.

With today’s technological innovations, there is a forever increasing demand for devices that save time, resources, and costs. On the one hand, RFID (Radio Frequency Identification) is becoming more popular each day; on the other hand, more and more companies are using PDA (personal digital assistants) style devices, which combine mobile data capture with the advantages of a smartphone. The DENSO Auto-ID Business Unit, part of the Toyota Group, has responded to the new market requirements by launching the innovative UR21 and UR22 product range. Both scanners are equipped with state-of-the-art RFID technology. Also new: the BHT-1600 PDA style unit. It sets new standards, because of its overall tougher and more robust frame than comparable devices on the market. The implementation of the UR20 series can save a lot of labour costs and working time. This means that internal resources can be maintained, therefore reducing overall expenses. The UR21 is ideal for use at the point of sale, as the RFID technology makes it possible to scan several RFID tags at the same time. Thus, not every item has to be captured individually at the cash desk, but is scanned in a one-step process by the stationary UR21 – therefore, long queues at the POS are a thing of the past.  n  Anzeige

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Jetzt informieren: wirecard-retail.de

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finde ich eine maßgeschneiderte Bezahllösung, mit der ich meinen Umsatz am POS langfristig steigern kann?

n DENSO Auto-ID Business Unit www.denso-autoid-eu.com Effizient durch Innovationen: RFID- und PDA-Scanner Mit den heutigen technologischen Innovationen wird der Ruf nach Geräten lauter, die effizient Zeit, Ressourcen und Kosten sparen. Zum einen ist RFID (Radio Frequency Identification) weiter auf dem Vormarsch. Zum anderen nutzen immer mehr Unternehmen PDA-Datenerfassungsgeräte (Personal Digital Assistant), die die klassische mobile Datenerfassung mit den Vorzügen eines Smartphones vereinen. Die DENSO Auto-ID Business Unit, Teil der Toyota Gruppe, reagiert auf die neuen Anforderungen und hat jetzt die innovativen UR21 und UR22 auf den Markt gebracht. Die Scanner sind ausgestattet mit modernster RFID-Technologie. Außerdem neu: das BHT-1600 im PDA-Style. Es

WIRECARD bietet Kreditkartenakzeptanz und Zahlungsabwicklung aus einer Hand. Unsere Produkte ermöglichen es Ihnen, bargeldlose Zahlungen Ihrer Kunden sicher und schnell entgegenzunehmen. Erschließen Sie mit unseren Lösungen neue Kundensegmente und Umsatzpotenziale und profitieren Sie dabei von Akzeptanzverträgen zu besonders flexiblen Konditionen. Kontaktieren Sie uns unter 0800-1111 227 oder retail@wirecard.com. wirecard.com

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ADVERTORIAL Drucker

Star Micronics revolutioniert Geräteauswahl bei Kassenterminals DIREKTER Belegdruck vom iPad, iPhone oder iPod über USB-Lightning-Kabel

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▲Schlankes, modernes Tablet-POS System

inzelhändler haben heute die Wahl zwischen herkömmlichen Kassenterminals und neuen, innovativen Tablet-basierten Kassensystemen, bei denen in den vergangenen Jahren große Fortschritte im Hinblick auf die Flexibilität und Mobilität gemacht wurden, die in Einzelhandelsumgebungen zunehmend erforderlich sind. Bisher gab es jedoch Bedenken in Bezug auf Kommunikation und Anbindung, da die drahtlose Kommunikation durch Hindernisse wie Ziegelwände beeinträchtigt wurde. Einzelhandelstechnologie muss häufig in äußerst unterschiedlichen und schwierigen Umgebungen funktionieren. Deshalb wurden bisher traditionelle kabelgebundene POSTerminals bevorzugt, deren Installation höhere Kosten verursacht. Erschwerend kommt hinzu, dass für Tablet-POS-Belegdrucker eine Netzwerkverbindung und Kabel benötigt werden, um den Drucker zuverlässig anzuschließen und das Tablet zu laden, wenn eine

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kabellose Kommunikation als nicht geeignet betrachtet wird. Angesichts dieser Probleme waren Unternehmen mit mehreren Standorten bisher kaum bereit, mobile Tablet-Kassensysteme einzusetzen, um von deren Flexibilität und Kosteneinsparungen zu profitieren. Es war nicht möglich, sich an allen Standorten für das gleiche POS-System zu entscheiden, da je nach Standort, Gebäudetyp und Transaktionsvolumen eine individuelle Lösung mit der passenden Einzelhandelstechnologie gefunden werden musste. Bei der Verwaltung einer großen Zahl von Tablets und BluetoothGeräten, die miteinander gekoppelt sind, ist es häufig schwierig, die richtige Verbindung zwischen den einzelnen Peripherie- und anderen Geräten aufrechtzuerhalten.

Tablet-basierte Kassen Die Vorteile von Tablet-basierten Kassensystemen sind jedoch zu groß, um sie zu ignorieren:

• Preisgünstigere Hardware • Preisgünstigere Software • Kürzere Einarbeitungszeit durch Verwendung von Endverbrauchergeräten, mit denen Mitarbeiter bereits vertraut sind • Kompakte Abmessungen in Verbindung mit niedrigeren Kosten ermöglichen den Einsatz von mehr POS-Stationen, was kürzere Wartezeiten an der Kasse bedeutet • Hochmodernes, attraktives Hardwaredesign für Einzelhandelsbetriebe • A lle bekannten Vorteile der mobilen Cloudbasierten POS-Software • Mobilität bei der Durchführung von Transaktionen/Annahme von Bestellungen • Kunden können ihre eigenen Geräte verwenden • Vorbestellung über App des Händlers möglich Wie können Einzelhändler die Vorteile von Tablet-basierten Kassensystemen erfolgreich mit der Zuverlässigkeit kabelgebundener POS-Terminals verbinden?


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Vorreiterrolle Star Micronics ist bei mobilen Tablet-POSLösungen schon immer Vorreiter gewesen. Im Jahr 2009 ist Star eine Partnerschaft mit Square eingegangen, dem Unternehmen, das durch die Vereinfachung von Kreditkartenzahlungen in den USA den Trend zu größerer Flexibilität bei der Bezahlung ausgelöst hat. Seitdem hat Star durch seine Zusammenarbeit mit einer äußerst großen Zahl von Softwarehäusern und Integratoren in diesem Bereich in der POS-Druckbranche Pionierarbeit geleistet. In den vergangenen Jahren fiel die Wahl von Softwarehäusern und Einzelhandelsbetrieben aller Größen zunehmend auf Apple iOS POS-Lösungen, hauptsächlich aufgrund des stylishen Designs, des subjektiven Qualitätseindrucks und der Vorstellung, dass „Apple-Lösungen einfach funktionieren“. Mit Blick darauf hat Star den neuen TSP143IIIU mit einer einzigartigen wichtigen Funktion auf den Markt gebracht – der Drucker kann direkt mit dem iPad oder iPhone kommunizieren und das Gerät gleichzeitig aufladen.

Apple Lightning-Kabel Der USB-Drucker TSP143IIIU von Star kann nicht nur mit herkömmlichen POS-Terminals eingesetzt werden, sondern mithilfe des Apple Lightning-Kabels direkt an ein iPad oder iPhone angeschlossen werden. Damit ist jetzt eine zuverlässige USB-Kommunikation möglich, im Gegensatz zu früher, als nur kabellose iOS-Technologien verfügbar waren. Somit werden die üblichen Bluetooth/ WLAN/LAN-Konfigurationsprobleme im Zusammenhang mit Koppelung, Netzwerkinfrastruktur, Anbindung usw. eliminiert. Derzeit ermöglicht dies kein anderer unabhängiger POS-Drucker. Das iPad/iPhone kann ganz einfach direkt mit dem Drucker kommunizieren, genauso wie ein herkömmliches Terminal mit einem USB-Drucker kommuniziert. Handelsketten erhalten daher die Zuverlässigkeit, die sie für hohe Transaktionsvolumen und Umgebungen, in denen die kabellose Kommunikation schwierig ist, benötigen. Dieser einzigartige Drucker ermöglicht es Unternehmen mit mehreren Standorten, sich jetzt an allen Standorten für das gleiche System zu entscheiden, da der Drucker die Flexibilität von

▲Direkte Verbindung - Der TSP143IIIU kommuniziert direkt mit iOS Geräten und lädt sie gleichzeitig auf

Tablet-basierten Kassensystemen mit der Zuverlässigkeit kabelgebundener POS-Terminals verbindet.

Viele Vorteile Der Drucker bietet folgende Vorteile: • Möglichkeit, ein (mobiles) Tablet als stationäre Theken-Lösung zu verwenden • Keinerlei Einrichtungskosten – einfach anschließen und drucken (nur ein Netzkabel erforderlich) • Einzelhändler können jetzt unter allen wichtigen Betriebssystemen wählen, da Apple iOS genauso praktikabel ist wie Windows oder Android. • Kein zusätzliches Kabel erforderlich, da das Lightning-Kabel des iPad/iPhone zum Aufladen und Übertragen von Daten verwendet werden kann • Einzelhändler profitieren von niedrigeren Hardwarekosten, da USB-Drucker preisgünstiger sind als LAN-, WLAN- oder Bluetooth-Drucker und Tablets weniger kosten als herkömmliche POS-Terminals. • Keine Probleme beim Aufladen des Tablets, da der TSP143IIIU von Star 2,4 A liefert • Niedrigere Betriebskosten durch eine größere Zahl von Stationen mit garantiert stabiler Druckerverbindung • Verbindung zu Kassenschublade standardmäßig

Einfache Integration Stars erfolgreiche Zusammenarbeit mit einer wahrhaft großen Zahl von ISVs ist darauf zurückzuführen, dass das Unternehmen den Details von SDKs und Dokumentation große Aufmerksamkeit schenkt und so eine einfache Integration ermöglicht. Star hat die Erfahrung gemacht, dass viele Softwarelösungen bereits mit dem TSP143IIIU funktionieren, während andere mithilfe des neuen SDK, das alle Produkte der TSP100-Serie abdeckt, problemlos integriert werden können. Die TSP100-Serie ist aufgrund der umfangreichen Anbindungsoptionen, darunter Bluetooth und WLAN, nach wie vor die erste Wahl bei Tablet-basierten POS-Systemen, während insbesondere der TSP143IIIU der einzige derzeit am Markt erhältliche USB-Drucker ist, der direkt mit Apple-Geräten kommunizieren kann. Neben iOS werden auch die Betriebssysteme Windows, Mac, Android und Linux unterstützt.  n

Star Micronics EMEA sales@Star-EMEA.com www.Star-EMEA.com

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TREND KI im Handel

Künstliche Intelligenz: Vielfältige Einsatzbereiche im Handel Wo kommt künstliche Intelligenz (KI) im Handel schon jetzt zum Einsatz? In welche Bereiche wird sie noch Einzug halten? Welche Herausforderungen können mit KI gemeistert werden? Der Autor: Dr. Florian Heidecke, Client Service Director & Partner bei Namics, einer der führenden Fullservice-Digitalagenturen für E-Commerce im deutschsprachigen Raum

Wichtige Fragestellungen

▲KI versetzt den Anwender in die Lage, in komplexen Zusammenhängen datenbasiert besser und fundierter zu entscheiden und in Echtzeit auf Veränderungen zu reagieren

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ass KI den Handel maßgeblich verändern wird, liegt angesichts der schier unendlichen Möglichkeiten auf der Hand. Die Handelsunternehmen sollten sich daher besser früher als später mit dem Thema auseinandersetzen, um das Potenzial, das damit einhergeht, auch für ihren Geschäftserfolg gezielt nutzen zu können. Was genau aber ist mit KI überhaupt gemeint? Ist von KI die Rede, sind zumeist verschiedene Teilbereiche von Artificial Intelligence gemeint: von maschinellem Lernen und Predictive Analytics über Classification und Clustering sowie maschineller Verarbeitung natürlicher Sprache bis hin zu Bilderkennung und Robotics-Systemen. Das Potenzial von KI-Systemen liegt einerseits darin, menschlich intuitive Fähigkeiten mit intellektuell schwierigen Problemen zu kombinieren. Andererseits sind KI-Systeme in der Lage, große Datenmengen rein rational zu verarbeiten. Um das leisten zu können, müssen KI-Systeme über eine fundierte Datenbasis in ihrem Einsatzbereich verfügen, sie müssen selbständig Schlüsse ziehen können und fort-

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laufend dazulernen. Teilweise müssen sie auch auf natürliche Weise mit Menschen und vollautomatisch mit anderen Systemen interagieren können.

Geeignete Anwendungsfelder Welche Anwendungsfelder im Unternehmen eignen sich generell besonders gut für KIAnsätze? Es empfiehlt sich, Ansatzfelder zu identifizieren, in denen zwar ein gewisser Kontext benötigt wird (z. B. Wetterdaten), aber stets Kontexte, die gut in strukturierten Daten bzw. Datenmodellen abbildbar sind. Auch Beratungsprobleme, die einen gewissen Grad an Komplexität aufweisen, sind geeignet, z. B. die Suche nach einer passenden Schraube für einen bestimmten Anwendungsfall. Oder Aufgaben, die eine Vielzahl an möglichen Beratungsfeldern bündeln, z. B. Schrauben, Nägel, Bohrmaschinen etc., für die es mehrere menschliche Spezialisten bräuchte, die aber z. B. im Baumarkt in der Regel nicht im Einsatz sind.

Um für KI geeignete Einsatzfelder im Unternehmen zu identifizieren, müssen weitere Dimensionen beachtet werden. Etwa: Wem gehören die Daten, mit denen ich arbeite? In der selbst betriebenen Logistik ist die Frage einfach zu beantworten, weil die Daten in der Regel dem Unternehmen gehören. Vertrieb und Marketing dagegen sind darauf angewiesen, dass die Kunden bereit sind, ihre Daten mit dem Unternehmen zu teilen. Sind Daten vorhanden, muss auch noch geklärt werden, ob es sich um strukturierte Daten, z. B. einen Warenkorb oder ein Kundenprofil, oder schwieriger zu verarbeitende Daten, z. B. aus der Bilderkennung, handelt. Auch die Menge der Daten spielt eine Rolle. Es ist wichtig, vor dem Start eines KI-Projekts abzuwägen, in welchem Bereich ein solches Projekt den größten Impact haben kann und in welchen Bereichen es den aktuellen Geschäftserfolg vielleicht sogar torpedieren würde.

Konkrete Einsatzbereiche KI versetzt den Anwender in die Lage, in komplexen Zusammenhängen datenbasiert besser und fundierter zu entscheiden und in Echtzeit auf Veränderungen zu reagieren. Wie kann das im Handel genutzt werden und wie wirkt sich das aus? In welchen Bereichen werden solche Lösungen als erstes/nächstes den Menschen ersetzen und besser als dieser funktionieren? 1. Einkauf, Beschaffung, Procurement Hier werden die Teilbereiche Szenario Analyse und Predictive Analytics schlagend werden, etwa wenn es darum geht, die Lager- bzw. Regalauffüllung zu optimieren. Im Lebensmittelhandel wird künftig verstärkt Kontext, z. B. Wetterdaten, in die Bestellprozesse einfließen. Automatische, aus der Kombination von Beständen und den Kontextdaten ausgelöste Be-


Kunden entgegen. Und nicht zuletzt können mit natürlich-sprachlichen Interfaces fremdsprachige Kunden ohne zusätzlichen Personalaufwand nahtlos im Geschäft bedient werden. Allerdings fehlt es derzeit noch an der funktionierenden Vernetzung der Tools bzw. Kanäle, sodass die ersten konsequenten Anwender wohl eher E-Commerce Pure Player sein werden.

Artificial Intelligence: Diverse Areas of Application in Commerce In order for trading companies to fully take advantage of the opportunities presented by artificial intelligence (AI), they must first grasp its full potential. By processing large amounts of data, AI combines intuitive human behaviour with intellectually challenging problems. Having wellstructured data is the main requirement for AI. To identify in which areas AI may be applied, several factors need to be considered, such as data-ownership and the structure and complexity of data. AI helps its operators make superior, profound decisions in complex data-based relationships, enabling the user to react to changes in real-time. In the context of commerce, AI is being applied in various fields already. In procurement for instance, automatic orders triggered by the current stock level and the context data can reduce the number of discarded commodities. Furthermore, in the area of logistics, there will be a trend towards the automation of stores, sinking personnel costs and increasing productivity. Likewise, AI can also be applied to the field of marketing and sales by generating product reviews automatically based on structured product data and customer reviews. Lastly, the innovation of chat bots in the field of customer support is already in use for advice, assistance and promotion, relieving call centre agents. To sum up, AI brings about many opportunities in the field of commerce, especially in those areas where humans are more prone to error than machines. stellungen verringern bereits in naher Zukunft die Menge weggeworfener Produkte. 2. Logistik Im Bereich Logistik dreht sich die Diskussion um Themen wie die datengetriebene, autonome Supply-Chain, um Drohnen und die Möglichkeiten des Internets der Dinge. Dem Einsatz sich selbst koordinierender Drohnen oder selbstfahrender LKWs stehen derzeit noch zahlreiche rechtliche und sicherheitstechnische Hürden im Weg. Dagegen wird die Automatisierung von Warenhäusern schon bald deutlich zunehmen, den Personalaufwand senken sowie gleichzeitig die Geschwindigkeit erhöhen. Menschen werden die repetitiven Aufgaben an die Maschinen abgeben, aber für Entscheidungen und im Störungsfall immer benötigt werden.

4. Customer Support Im Customer Support sind vor allem Chat Bots bereits im Einsatz. Sie werden für Beratung, Hilfeleistung und Verkaufsförderung genutzt. Das wird in den nächsten Jahren die Zahl der Call Center Agents weiter reduzieren. Vorstellbar ist der Einsatz von derlei Systemen aber auch direkt am POS. Beispiel: Virtueller Baumarktberater.

Fazit

3. Marketing, Vertrieb Wie in der Logistik hat die künstliche Intelligenz auch im Marketing und Vertrieb bereits Einzug gehalten, zumindest in Ansätzen. Amazon Echo, personalisierte Coupons oder Macy’s „Ask Macy“ basierend auf IBM Watson sind nur einige Beispiele dafür. Die Vorteile von KI liegen auf der Hand: Eine stärker auf die Interessen der Kunden zugeschnittene Kommunikation erhöht die Markenbindung und eröffnet Upselling-Chancen. Die Möglichkeiten zur Auswertung und Kombination großer Datenmengen erhöhen die Effizienz von Kampagnen. Die automatische Erstellung von Produktbeschreibungen aus strukturierten Produktdaten und Customer Reviews erhöht die Geschwindigkeit. Die visuelle Suche nach Produkten kommt den

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“Die aktuellen Android-basierten Geräte bieten eine hervorragende Erweiterung zu Ihrem “AIDC-Angebot”. Überzeugen Sie sich am besten selbst von der Qualität der Produkte und den attraktiven Preisvorteilen. Fordern Sie noch heute Ihre aktuelle Preisliste an.”

KI bietet dem Handel große Chancen, ist aber auch ein potenzielles Risiko. Es stellt sich daher die Frage, in welchem Bereich zuerst damit gestartet werden sollte. Naheliegend ist, in jenen Bereichen zu starten, in denen Menschen fehleranfälliger sind als Maschinen, etwa bei Inventur und bei WarehouseProzessen. Hier eignet sich KI besonders gut und ist teilweise bereits im Einsatz. Einer der nächsten Einsatzbereiche könnte der Verkauf, die Beratung sein. Das wird allerdings noch dauern, denn hier fehlt der KI häufig der Kontext. Beispiel: Was hat die Person gerade vorher gemacht? Ist sie traurig oder lustig? Erste, vielversprechende Ansätze gibt es auch hier schon. Die Branche ist daher gut beraten, sich bereits jetzt mit den Möglichkeiten der KI auseinanderzusetzen und rechtzeitig zu handeln.  n Anzeige

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TREND Kundenbindung

Digital vernetzt Der boomende Onlinehandel hat das Einkaufsverhalten hierzulande innerhalb weniger Jahre grundlegend verändert. Der Einsatz von Smartphones führt dazu, dass sowohl die Kommunikation als auch das Kaufverhalten einem grundlegenden Wandel unterliegen Der Autor: Guido van Rüth ist Geschäftsführer von Lyoness Deutschland

▲So können auch kleine und mittelständische Unternehmen von den erprobten Kundenbindungs- und Marketinginstrumenten profitieren

S

o wurde im Jahr 2016 bereits ein Drittel des gesamten Umsatzes im deutschen Onlinehandel von mobilen Geräten aus getätigt. Die Käufer schätzen es, rund um die Uhr in ihrem Lieblingsshop einzukaufen. Aber auch der stationäre Handel profitiert durch die digitalen Möglichkeiten. So bieten viele Shops Ihren Kunden bereits bargeldlose Zahlungsmöglichkeiten und sprechen potenzielle Käufer, beispielsweise über Beacons, direkt auf dem Gerät an. Für ein umfassendes ShoppingErlebnis hat Lyoness die Cashback App entwickelt. Sie ist weltweit als Android- und iOSVersion verfügbar. Dadurch können alle sieben Millionen Mitglieder der weltweiten Shopping Community noch einfacher bei rund 75.000 Partnerunternehmen – sowohl online als auch im stationären Handel – einkaufen und Vorteile nutzen, wie etwa bis zu fünf Prozent Cashback und Shopping Points.

Eine App für alle Vorteile Mit der Cashback App sollen vorzugsweise kleine und mittelständische Unternehmen von den

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erprobten Kundenbindungs- und Marketinginstrumenten profitieren. Die Kunden wiederum haben alle Informationen für smartes Shopping stets zur Hand. Mit wenigen Klicks lässt sich die aktuelle Übersicht über die Einkäufe und die gesammelten Shopping-Vorteile anzeigen. Über den eigenen Standort hinaus zeigt die App auch alle Partnerunternehmen in der Umgebung an. So hat man immer im Blick, wo man gerade von Einkaufsvorteilen profitiert. Zudem kann man sogenannte Shopping Point Deals per App einlösen. Ein weiterer Vorteil der App ist, dass man keine Einkaufsvorteile verliert, wenn man seine Cashback Card einmal vergessen hat. Denn durch einfaches Schütteln des Smartphones wird der Barcode der persönlichen Cashback Card blitzschnell angezeigt. Somit hat man die Karte immer und überall dabei und kann noch einfacher und komfortabler shoppen und zudem weltweit bares Geld sparen.

Maßgeschneiderte Funktionen Für die Kooperationspartner bedeutet die App viele Vorteile. So ist es mit der aktuellen Ver-

sion möglich, das hauseigene Branding direkt zu implementieren. Dadurch schafft jeder Kooperationspartner innerhalb der App eine eigene Umgebung für seine Kunden. Zudem verfügt sie über einen maßgeschneiderten Funktionsumfang, der stetig erweitert wird. Beispielsweise steht allen Partnern ein eigenes Sprach- sowie Permission-Management für Kundensegmente zur Verfügung. Diese Funktionen sind vor allem im Hinblick auf das Leadmanagement und die hohen rechtlichen Rahmenbedingungen von Bedeutung. Denn obwohl viele Unternehmen inzwischen Loyalty-Programme für sich entdeckt haben, wird noch immer viel Geld durch mangelnde Nachhaltigkeit und Organisation in der Kundengewinnung verschwendet. Beispielsweise ist oftmals zu beobachten, dass Marketingkampagnen zwar viele Interessenten generieren, die gewonnenen Daten aber anschließend nicht zielführend verarbeitet werden.

Marketing und Vertrieb Dieser fehlende Zwischenschritt macht eine stetige Entwicklung von Interessenten zu Käufern beinahe unmöglich. Vielmehr kommt es darauf an, dass mittels Erfassung, Verteilung und Kontrolle der Leads die Bereiche Marketing und Vertrieb eingebunden werden. Dieser Prozess lässt sich jedoch nur über die Implementierung als Unternehmensphilosophie erfolgreich realisieren. Dazu gehört auch die Unterstützung weiterer Unternehmensbereiche, beispielsweise des Vertriebswegemanagements. Auf diese Weise wird jeder einzelne Lead entsprechend individueller Anforderungen und Wertigkeit optimal betreut und das vorhandene Potenzial vollständig genutzt. Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Cashback App ist das Permission-Management. Dieses ist aufgrund der verschärften rechtlichen Rahmenbedingungen heutzutage unabdingbar. Durch die entsprechende Implementierung der Permission in das Lyoness System, werden den Partnern die notwendigen Opt-ins zur Verfügung gestellt.


▲Komfortabler shoppen und gleichzeitig Geld sparen: Die App zeigt Partner in der Nähe, neue Deals und Gutscheine an

Cloud-Anbindung Zu den erprobten Kundenbindungs- und Marketinginstrumenten zählt zudem die Anbindung an die Salesforce Marketing Cloud. Dadurch haben alle Lyoness Partner Zugriff auf die für Gestaltung und Steuerung ihrer personalisierten Kundeninteraktionen optimal geeignete Plattform. Mit dieser Cloud eröffnen sich stetig neue, moderne Anwendungsgebiete, um einerseits dem Kunden und andererseits auch dem Partner Vorteile zu eröffnen und Customer Journeys gezielt zu verfeinern. Alle Partner erhalten sämtliche relevante Informationen über ihre Kunden in Echtzeit und zudem genau auf deren Bedürfnisse zugeschnitten. Dies ermöglicht es ihnen, Kundenwünsche besser zu verstehen und stets relevante, personalisierte Inhalte bereitzustellen. Durch die Vernetzung von Geräten und unterschiedlichen Kanälen werden Interaktionen der Kunden, die sonst separat voneinander ablaufen, miteinander verknüpft. Lyoness Partner erhalten so wichtige Informationen zu ihren Kunden und deren Einkaufsverhalten. Mit Unterstützung diverser Technologie-Partner wie Microsoft und Elastic ist es zudem möglich, die Suchoptionen innerhalb der Cashback App backendseitig zu op-

Innovative Shopping Experience In order to make the shopping experience even more attractive for its members, Lyoness has developed an innovative Cashback App, which is available worldwide for both Android and iOS devices. The app offers a location-based loyalty merchant search including a radius indicator in metres or kilometres, a current overview of the amount of Cashback and Shopping Points accumulated to date as well as a list of the user’s favourite shops. In addition, Shopping Point Deals can be redeemed via the app and a simple shake of the smartphone opens the barcode for the user’s Cashback Card, meaning that their card is with them wherever they go, making shopping and saving money even easier. The current version of the Cashback App enables cooperation partners to implement their own branding. The cooperation partner can thus create a specific environment for his customers within the Cashback App. The app is also characterised by its range of tailor-made functions which is continuously being expanded. For example, partners can manage the language and permissions for different customer segments. In addition, the integration of the Salesforce Marketing Cloud creates new and modern fields of application in order to create benefits for customers and partners and to systematically refine customer journeys. Thanks to the support of various technology partners such as Microsoft and Elastic, it is possible to optimise the back-end search options and to provide feedback that is more relevant to the customers. The tools and frameworks used in the client apps guarantee a smooth utilisation of the apps. Thus it becomes possible to monitor the users’ behaviour within the app and make the effects of the measures taken in the usability area more transparent. timieren und kundenrelevante Rückmeldungen zu liefern. Beispielsweise kommen in den ClientApps Tools und Frameworks zum Einsatz, welche die reibungslose Nutzung der Apps garantie-

ren. Dadurch lassen sich sowohl das Monitoring des Kundenverhaltens in der App durchführen als auch die Auswirkungen von Maßnahmen im Bereich Usability transparent nachvollziehen.  n

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TREND Online Payment

Nachholbedarf beim E-Commerce Innovative Paymentlösungen erleichtern den Einstieg in den Onlinehandel Der Autor:Christoph Jung, Vice President eCommerce Competence Center Concardis ihre Ansprüche an den Onlinehandel finden. Wie kann das Unternehmen im Internet besser gefunden werden? Welches Shopsystem passt am besten und welche Zahlungsoptionen sollen dem Kunden angeboten werden? Wie werden Verbraucher online angesprochen und wie kommuniziert man mit Kunden auf sozialen Netzwerken? Selbst online-affinen Startups mit dem nötigen technischen Hintergrundwissen und gut gepflegten Social Media-Netzwerken gelingt der Aufbau eines guten Onlineshops nicht immer, denn die nötigen digitalen Systeme für die Logistik, den Shop und die Inhalte sind kostenintensiv.

Stufenweiser Aufbau

▲Welches Shopsystem passt am besten und welche Zahlungsoptionen sollen dem Kunden angeboten werden? Wie werden Verbraucher online angesprochen und wie kommuniziert man mit Kunden auf sozialen Netzwerken?

I

n diesem Jahr werden über 48,8 Milliarden Euro online erwirtschaftet, prognostiziert der Handelsverband Deutschland. Das bedeutet, der deutsche E-Commerce wird im Vergleich zum Vorjahr um elf Prozent wachsen – und dieses Jahr damit voraussichtlich ganze 50 Prozent des Gesamtwachstums des Einzelhandels ausmachen. Ein beachtlicher Anteil. Dem gegenüber steht eine andere, nicht weniger bemerkenswerte Zahl: Laut einer aktuellen Studie der KfW Bankengruppe nutzen gegenwärtig mehr als acht von zehn mittelständischen Unternehmen noch keine Onlinevertriebswege, um ihre Produkte und Dienstleistungen zu verkaufen. Der E-Commerce scheint im deutschen Mittelstand also noch in den Kinderschuhen zu stecken.

Basis für Wachstum Sicher eignet sich der Onlinehandel nicht für jedes Unternehmen gleichermaßen. Trotzdem

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Ein stufenweiser Aufbau der Online-Vertriebswege kann in beiden Fällen Abhilfe schaffen. Kleine Schritte verringern die Gefahr, durch mangelnde Erfahrung potentiell kostspielige Fehler zu begehen. Payment Service Provider wie Concardis bieten Händlern zu diesem Zweck innovative Kompaktlösungen aus einer Hand, die einen Einstieg in den E-Commerce ermöglichen.

überrascht die breite Zurückhaltung des Mittelstands. Denn die KfW-Studie zeigt auch, dass digitale Vertriebswege, sofern sie genutzt werden, durchschnittlich 20 Prozent zum Gesamtumsatz eines Unternehmens beitragen. Die Vorteile liegen dabei auf der Hand: Ein guter Onlineauftritt erhöht die Sichtbarkeit eines Unternehmens, vergrößert dessen Reichweite, sorgt für effiziente Bestellprozesse und verbessert letztlich die Kundenzufriedenheit. Zudem können leicht neue Kundengruppen erschlossen oder das Absatzgebiet eines Unternehmens erweitert werden – auch über Ländergrenzen hinaus. Das sichert die Wettbewerbsfähigkeit und bietet eine Basis für zukünftiges Wachstum.

Ein Beispiel: Novaluna Schlafkonzepte aus dem Dreiländereck am Bodensee setzt auf den Payengine One Page Shop von Concardis, einen kleinen Webshop, bei dem das Bezahlsystem mit allen gängigen Zahlungsarten bereits integriert ist. Novaluna hat so Plattform und Payment in einem. Für die Technik braucht es hier keinen Programmierer, denn die einzelnen Artikel werden in den Payengine One Page Shop mit wenigen Klicks integriert. Mit flexibel anpassbaren Vorlagen gestaltet Novaluna den kleinen Webshop individuell im eigenen Farbkonzept und Design.

Dennoch scheinen die Einstiegshürden Händler davon abzuhalten, ihre Produkte online anzubieten. In der Tat gibt es viel zu beachten: Unternehmen müssen zunächst eine passende Onlinestrategie für ihr Geschäft entwickeln, ihre internen Arbeitsprozesse entsprechend umstellen und eine gute technische Lösung für

Für den Schweizer Experten für Schlafsysteme und Matratzen ist entscheidend, in kürzester Zeit mit dem E-Commerce zu beginnen und sich online auszuprobieren. „Wir wollen jetzt mit einzelnen Social Media-Kampagnen starten, bevor wir schrittweise unser Sortiment ausbauen und dafür einen größeren Shop ein-

Einfacher Start


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Innovative payment solutions for e-commerce Although e-commerce in Germany is expected to grow by 11 percent this year, less than 20 percent of small and medium-sized businesses sell their products and services online. Gradually setting up online sales channels can make entering the e-commerce world somewhat easier. And payment service providers offer innovative and streamlined solutions for doing just that. For example, Novaluna Schlafkonzepte is counting on Concardis Payengine One Page Shop – a small online shop whose payment system has all standard payment methods already integrated. The Swiss experts in sleep systems and mattresses wants to use this to launch social medial campaigns and test the online waters before expanding its product range and setting up a bigger online shop. Frederics Serviced Apartments uses online payments even without its own online shop or its own campaign website: using Payengine Paylink from Concardis, the operator of boarding houses sends its guests – instead of a booking confirmation – a link that takes them to its individual online payment page. The guest then chooses their preferred payment method and makes the payment right then – conveniently and without cash. Doing so allows Frederics Serviced Apartments to avoid no-shows, a common problem in the hotel industry. Concardis payment solutions like Payengine One Page Shop and Paylink, which are precisely tailored to the needs of merchants, make the advantages of online payments truly palpable – without significant effort. richten. Uns war also wichtig, eine schnelle, einfache und günstige Shop-Option zu finden, die bereits alles mitbringt, was wir für den Start in den E-Commerce brauchen“, sagt Costa Bareuther, Gründer von Novaluna. Der Payengine One Page Shop von Concardis eignet sich ideal für solch gezielte Kampagnen – die Paymentlösung kann über Social Media Kanäle geteilt werden und passt sich problemlos verschiedenen Endgeräten wie Smartphones oder Tablets an. Dadurch wird sie auch von gestandenen Onlinehändlern in Ergänzung zu ihren E-Commerce-Systemen als Marketing-Werkzeug eingesetzt. Der Payengine One Page Shop ist in Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Niederländisch verfügbar – ein entscheidender Faktor für Unternehmen wie der Schweizer Novaluna, die ihre Produkte gleich in mehreren Ländern anbieten oder dies für die Zukunft planen. Auch wenn sich für ein Unternehmen ein eigener Webshop oder eine eigene Kampagnen-Seite nicht lohnen sollten, kann es heutzutage die Vorteile des Online Payments nutzen. Mit dem Payengine Paylink von Concardis können Händler beispielsweise einen Link versenden, der den Kunden auf eine Online-Bezahlseite führt, wo er direkt die bevorzugte Zahlungsoption auswählen und den offenen Betrag begleichen kann.

Paylink per WhatsApp Für diese Option hat sich Frederics Serviced Apartments entschieden. Als Betreiber von Boardinghäusern in Berlin und München,

in denen Langzeitgäste oder auch Städtereisende kleine Apartments mieten, kämpft Frederics mit Zahlungsausfällen durch sogenannte „No-Shows“ – ein typisches Problem der Hotellerie-Branche. Wenn Gäste nicht wie geplant erscheinen, kann das Unternehmen die Apartments nicht mehr rechtzeitig weitervermieten und trägt die Kosten dafür selbst. Anstatt nach Anfrage eine Buchungsbestätigung zu schicken, sendet Frederics seinen Gästen jetzt den Zahlungslink von Concardis via E-Mail, SMS, WhatsApp oder über Social Media-Kanäle. Die OnlineBezahlseite kann Frederics ebenfalls individuell anpassen. Der Gast erhält so einen einheitlichen Eindruck vom Unternehmen und bezahlt sofort – bequem und bargeldlos. Nach erfolgreicher Zahlung erhalten sowohl der Gast als auch Frederics eine Zahlungsbestätigung via E-Mail. Kreditkartennummern müssen nicht mehr hinterlegt werden. Damit sind sowohl Frederics als auch die Gäste des Boardinghauses auf der sicheren Seite.

Fazit Innovative Paymentlösungen, die genau auf Händlerbedürfnisse zugeschnitten sind, machen die Vorteile des Online Payments nutzbar – ohne großen Aufwand. Sie ermöglichen einen schnellen und einfachen Zugang zum E-Commerce und erlauben es Unternehmen, sich an den Onlinevertrieb heranzutasten. Wer einmal diesen Schritt wagt, kann nur gewinnen. n

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TREND IT-Sicherheit

MajikPOS: Fauler Zauber im Bezahlsystem Registrierkassen gibt es längst nicht mehr Die Autoren: Matthias Röhr, Lead Consultant für IT-Security bei iT-Cube Systems, Experte für Managed Security Services (MSS) sowie Governance, Risk and Compliance, Security Assessments und Network Security und Franz Härtl, Marketing Manager bei iT-Cube Systems stohlenen Informationen schickt. Neuartig ist allerdings die Kombination von Remote Access Trojaner (RAT) und POS Malware. RATs werden üblicherweise eher benutzt, um ein System heimlich ganz oder teilweise unter Fremdkontrolle zu zwingen, etwa zur Erstellung eines Botnetzes.

Der Infektionsweg

▲Eine Kombination aus Netzwerk- und Endpoint-Security stellt eine solide Basis dar, um sich auf breiter Front gegen Angriffe auf POS Systeme zu schützen

A

lle, die einen Point of Sale managen, sollten sich dessen bewusst sein: Es gibt keine Offline-Kassen mehr. Egal ob an der Tankstelle, im Kurzwarenladen oder beim Italiener: Warendistribution, Buchhaltung und – nicht zuletzt – bargeldloses Bezahlen machen es erforderlich, dass jedes Kartenlesegerät und jede Kasse über eine Netzwerkverbindung verfügt. Alle diese Geräte nutzen Mikroprozessortechnologie, sind also an sich nicht weniger ein Computer als jeder Officerechner, ein so genannter „Endpoint“. Jeder Point-of-Sale ist also eigentlich ein „Endpoint of Sale“. Und wie alle anderen Endpoints ist auch dieser inhärent angreifbar. POS Malware ist eine eigene Gattung von Schadsoftware, die es besonders auf diese Art Endpoint abgesehen hat. Wie bei praktisch jeder Malware ist auch hier der Zweck die Monetarisierung der manipulierten (bzw. gestohlenen) Daten. Das ist nicht weiter verwunderlich: allein im Einzelhandel werden täglich im Durchschnitt mehr als 1,3 Milliarden Euro

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umgesetzt. Viel Geld fließt durch die Bezahlsysteme und Cyberkriminelle versuchen immer wieder durch hinterhältige Software etwas davon abzuzweigen. MajikPOS gehört zu dieser Kategorie.

So funktioniert MajikPOS Laut der Analyse durch Researcher von Trend Micro hat diese Malware die gleichen Absichten wie andere POS Malware auch: das gezielte Ausleiten von Informationen aus den infizierten Netzwerken. Was sie von anderen bisherigen Vertretern der Gattung POS Malware unterscheidet, ist der modulare Ansatz, den sie bei der Ausführung an den Tag legt. MajikPOS benötigt nur eine weitere Komponente vom Server, um mit dem Durchsuchen des Arbeitsspeichers nach brauchbaren Informationen, zumeist Kreditkartendaten (bezeichnet als RAM-Scraping) zu beginnen. Malwaretypisch arbeitet MajikPOS mit einem Command-andControl (C&C)-Server, von dem aus die Schadsoftware gesteuert wird und wohin sie die ge-

So kommt die Malware ins System: Zugang erhalten die Angreifer zumeist über unzureichend gesicherte VNC oder RDP Sessions. Ansatzpunkte sind häufig z.B. schwache Passwörter (besonders beliebt: „Passwort“, „admin“ oder „123456“), im RDP Fall hinzukommend „Pass-The-Hash“-Techniken und veraltete Betriebssysteme. Manchmal nutzen Angreifer aber auch die Überreste alter RATs, die schon auf dem System vorhanden sind und nie richtig entfernt wurden. Die MajikPOS-Malware kann dabei über verschiedene (in gewissen Kreisen) „handelsübliche“ RATs installiert werden. Anfangs kommuniziert MajikPOS mit seinem C&C-Server, um das infizierte System zu registrieren. Einmal registriert, sendet der Server eine „Konfiguration“, die für das RAMScraping verwendet wird. Dann können die Daten, hinter denen die Kriminellen her sind, exfiltriert werden. Der Ursprung der Infektion durch die verwendeten RATs konnte bis August 2016 zurückverfolgt werden. Ab Januar begann dann der eigentliche Angriff durch die nachgelagerte Installation von MajikPOS.

Merkwürdige Implementierung Ungewöhnlich an dieser POS Malware ist die Tatsache, dass sie in .NET geschrieben ist. Das ist zwar nicht weltbewegend, allerdings schon ungewöhnlich. Außerdem ist die Art, wie sie im RAM nach Daten sucht, interessant. Abgesehen haben es die Betreiber des C&C-Servers auf Kreditkartendaten von American Express, Diners Club, Discover, Maestro, Mastercard und Visa. Im Fall dieses Angriffes wurden die gestohlenen Daten nicht direkt verwendet, sondern im Darknet weiterverkauft. Inzwischen gehört es zum „guten Ton“, dass die Malware sämtliche Kommunikation mit dem C&C Ser-


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Point-of-Sale Malware MajikPOS is a new strain of point-of-sale malware that emerges in the US and Canada. Europe is relatively unaffected. Matthias Röhr explains why we still shouldn’t neglect this particular threat and what POS administrators and vendors can do to stay on the safe side in the future. It is only a matter of time until we will face the next wave of malware specifically targeting POS architectures. It is also quite likely that it will be more sophisticated and dangerous than MajikPOS. The malware itself is not too special, but some traits make it an interesting specimen to analyze. These are explained more detailed in the article. The main reasons why MajikPOS is not such a grave matter in Europe are some fundamental differences in how payments – especially the usage of credit cards – are handled in North America and Europe. Especially duplicating credit cards based on nothing more than some stolen data is basically not possible within the EU. To prepare for more severe attacks in the future the article offers some strategic starting points and advice how a basic security structure could be laid out. ver verschlüsselt abwickelt um die Detektion zu erschweren. Eher ungewöhnlich ist wiederum, dass in manchen Fällen basierend auf MajikPOS zusätzlich weitere Hackingversuche unternommen wurden, um auf andere Netzwerksegmente zuzugreifen.

Vorerst kaum Gefahr für Europa In Europa dürfte diese Malware kaum Verbreitung finden, da durch das „EMV“-Verfahren die gestohlenen Kreditkartendaten für Kriminelle kaum direkt verwertbar sind. EMV steht für Europay, Mastercard, Visa, und ist sicherer als herkömmliche Magnetstreifen (wie sie in Nordamerika weit verbreitet sind), die nur unveränderliche Kartendaten speichern. Genau hier liegt die Schwachstelle: Da die Daten auf dem Magnetstreifen statisch sind, kann man sie kopieren und zum Beispiel auf Dubletten auftragen. Der Angreifer verfügt damit prinzipiell über eine gültige Kreditkarte, mit der er sofort einkaufen kann. Die in EMV-Karten eingebetteten zusätzlichen Mikrochips speichern ebenfalls statische Daten, generieren aber zusätzlich einen eindeutigen Code für jede einzelne Transaktion. Ohne die korrekte Chip-Response funktioniert eine duplizierte Karte nicht. Mit anderen Worten: auch wenn ein POS infiziert ist, sind die gestohlenen Daten grundsätzlich zunächst einmal nutzlos für einen Cyberkriminellen. Europa war also vermutlich ohnehin nicht das Ziel dieses Angriffs.

Der nächste Angriff kommt Das ist keine endgültige Entwarnung. Es gibt keinen Grund, auf den nächsten Angriff zu warten und sich dann ohne Gegenwehr von POS Malware überrennen zu lassen. Grundsätzlich müssen Daten aus Bezahlsystemen so

sicher wie möglich gehalten werden – schon allein aus Compliance-Gründen. Wie eingangs schon erwähnt: Wir sprechen hier prinzipiell von Endpoints. Es gelten also für den Schutz von Kassensystemen ganz ähnliche Regeln. Aktuelle Endpoint Protection Solutions können POS Malware effektiv stoppen. Produkte wie Cylance verhindern bei den meisten Malwares schon, dass sie überhaupt auf das System gelangen können, ohne sofort entfernt oder in Quarantäne gesteckt zu werden. Zusätzlich werden typische Techniken wie Ram Scraping sofort erkannt und unterbunden. Absichern sollte man ebenso das angeschlossene Netzwerk. Durch Segmentierung verschiedener Systemgruppen, etwa nach Standorten, kann ein Übergreifen einer Malware auf alle Kassensysteme verhindert werden. Die einzelnen Netzwerksegmente können durch moderne Next Generation Firewalls sehr genau reglementiert und abgeschottet werden.

Fazit Netzwerkmonitoring sowie Security Information and Event Management Systeme (SIEM) können ungewöhnlichen Netzwerkverkehr und Kommunikation mit bekannten C&C-Servern sehr effektiv aufspüren und stoppen oder infizierte Systeme automatisch bis zur Säuberung vom Netz trennen. Diese Kombination aus Netzwerk- und Endpoint-Security stellt eine solide strategische Basis dar, um sich auf breiter Front gegen Angriffe auf die POS Systeme zu schützen. Wer sich jetzt gut vorbereitet, kann dem nächsten Angriff gelassen entgegensehen. Auch wenn für Europa diesmal aufgrund der sehr sicheren EMV-Chip-Karten wenig Gefahr bestanden hat: Endpoints gehören abgesichert. Auch wenn (oder eher: gerade wenn) es sich um POS-Systeme handelt. n

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MARKTÜBERSICHT Kassen / Cash Points

Multifunktions-Talente und Touch-Wunder Moderne Kassensysteme müssen heute viel mehr können als kassieren – viele sind mobil oder als Self-Checkout einsetzbar, haben Omnichannel und ERP integriert und bieten sogar eine Digital Signage Funktion. Was sie sonst noch alles bieten, zeigt unser Überblick n Adega Firmenname: ADEGA GmbH Adresse: 8304 Zürich-Wallisellen, Schweiz Telefon: +41 55 266 10 20 E-Mail: info@adega.ch Internet: www.adega.ch Kontakt: Andrea Keller

merces self-checkout POS-Software merces self-checkout till-software Self Checkout Kassensystem sind eine sinnvolle Ergänzung zur bestehenden Kassenwelt. Adega hat in die bestehende Kassensysteme eine Self-Checkout Oberfläche eingebaut, welche einfach und sicher bedienbar ist und dem Kunden den Nutzen einer E x p re s s-Ve r a r b e i t u n g bietet: scannen und mit Kartenzahlung abschließen. Während des Scanvorgangs können Bonuskarte oder Kundenkarten gescannt werden, ohne dass eine Taste bedient werden muss. Artikelbilder im laufenden Kassenbeleg helfen bei der sicheren Bedienung und Orientierung. Bei Bedarf kann mittels Barcode und Authentifizierung automatisch auf die Kassiereroberfläche umgeschaltet werden. Self checkout POS system are a useful addition to the existing tills. Adega has integrated a self-checkout interface into the existing POS systems, which is easy and safe to operate and provides the customer with the benefits of an express processing: scanning and concluding with card payment. Bonus or customer cards can be scanned during the scan process. Item images in the current cash receipt ensure safe operation. The storemanager can easily switch to the standard interface by scanning a special barcode and authentication entry.

Alle Angaben laut Hersteller

Anwendungsbereiche / Scope of application Expresskassen als Self Checkout können v.a. in Lebensmittel und Convenience Läden gute Dienste leisten. ADEGA hat ein eigens entwickeltes Loss-Prevention Konzept umgesetzt, um die Aufsicht optimal unterstützen zu können. self-checkout tills are perfect adapted to food and convenience stores. ADEGA has implemented a strong loss prevention concept, to provide optimal support for the supervision

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retailers Reduzieren Sie Warteschlangen und Stress während der Rushhour und optimieren Sie den Personaleinsatz während der übrigen Zeiten.

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Reduce queues and stress during rush hours and optimize staffing during the rest of the day.

n APG Cash Drawer Firmenname: APG Cash Drawer Adresse: Itterpark 6, 40724 Hilden Telefon: +49 2103 41 709-0 E-mail: verkauf@eu.cashdrawer.com Internet: www.cashdrawer.com Kontakt: Christian Wolff

Mobile Cash Drawer Solutions Der Umstieg auf drahtlose und mobile Point of Sale-Systeme im Einzelhandel geht weiter. APG Cash Drawer bietet eine Vielzahl an Schnittstellen zur Unterstützung der mobilen Konnektivität zwischen einer Kassenschublade und einer auf einem Smart Tablet basierenden mPOS-Lösung. Die Schnittstellen reichen von USB über Ethernet, sowohl verkabelt und drahtlos (NetPRO), bis hin zu Bluetooth (BluePRO). APGs neueste Entwicklung umfasst das 486NetPRO-Interface, das die Authentifizierung und Verschlüsselung der Kommunikation mittels LAN an der Verkaufsstelle ermöglicht. Dadurch wird ein nicht genehmigter Betrieb verhindert und die Kommunikation mit der Schublade gesichert. The move towards wireless and mobile Retail Point of Sale Systems continues. APG Cash Drawer offers a wide range of interfaces to support mobile connectivity between a cash drawer and a smart tablet based mPOS solution. The interfaces range from USB, to ethernet, both wired and wirless (NetPRO) and to bluetooth (BluePRO). APG‘s latest development includes the 486NetPRO interface that enables the authentication and encrypton of communication over LAN at the Point of Sales which guards against unauthorised operation and secures cash drawer communication.

Anwendungsbereiche / Scope of application APGs Lösungen unterstützen eine Vielzahl an Hardware- und Softwareplattformen. Es werden Android, Apple iOS und Windows Betriebssysteme unterstützt. Hinsichtlich der Hardware werden alle führenden Anbieter von Tablets und Handheld-Geräten sowie viele der aufstrebenden Drittanbieter unterstützt. APG’s solutions can support a variety of Hardware and Software platforms. Operating System support includes andriod, Apple iOS and the Windows. Hardware support all leading tablet and hand held supliers along with many of the emerging 3rd party suppliers.


Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retailers Die Technologie der mobilen Kassenschublade befähigt den Einzelhändler dazu, dem Kunden die Verkaufstransaktion am Ort der Kaufentscheidung zu ermöglichen und ihm so ein bequemeres und individuelleres Kauferlebnis zu bieten. Dadurch können in Restaurants Tablets zur Aufnahme der Bestellung und Durchführung der Zahlung am Tisch eingesetzt werden, während in Einzelhandelsgeschäften durch die Benutzung von mPOS die Durchführung von Transaktionen an speziellen Werbeorten oder zur schnelleren Abfertigung von langen Kassenschlangen ermöglicht wird. Eine gut durchdachte mPOS-Lösung wird in jedem Fall das Kauferlebnis verbessern. The mobile cash drawer technology enables the retailer to bring the point of sale transaction to the shopper at their point of product decision, providing a more convenient and personalised shopping experience. It means that in restaurants, the use of tablets to take orders and customer payments at tableside or in retail outlets the use of mPoS to run transactions at special promotional areas or help speed up long check out queues. In any case a properly designed mPoS solution will enhances any shoppers experience.

Yuno is a robust but stylish and compact product, designed to suit the many applications of the POS vertical sectors. It is a fanless, flexible and high-performance hard- ware, fitted either with a Broadwell i3 5010U or a Quad-Core Bay Trail 1900 platform; the system is available in 2 formats (traditional 4:3 15.1’’ screen and Wide 16:9 15.6’’ screen) and equipped with a shock- and scratch-proof, multi-touch, projected, capacitive screen (PCAP technology). Yuno is an accessible product whose many features (technology, ergonomics, flexibility and design) make it good value for money.

Anwendungsbereiche / Scope of application

n Aures Technologies Firmenname: Aures Technologies Adresse: Frauenstraße 28, 82216 Maisach Telefon: +49 8141 22 715-0 E-Mail: salesde@aures.com Internet: www.aures.com Kontakt: Hilmar Buchwald

Einzelhandel, Bäckereien, Hotel und Gastronomie Retail, bakeries, hotels and gastronomy

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retailers Flexibler Einsatz dank platzsparendem Design, rentable und nachhaltige Investition, alle Peripheriegeräte sind direkt integrierbar, klassische Formsprache, diskretes Design Universal multi-configuration integrated system, flexible use due to space-saving design, sensible, cost-effective, all peripheral devices can be direvtly integrated, classical and discret design

YUNO Die Yuno ist ein lüfterloses, kompaktes, leistungsstarkes EPOS-Terminal mit Intel i3-5010Uoder Vierkernprozessor Bay Trail J1900, das sich für alle Verkaufsstellen und Servicepunkte eignet. Der leistungsstarke Allrounder ist in zwei Formaten erhältlich: mit einem 15,1-Zoll-Standardbildschirm im Format 4:3 und mit einem 15,6-Zoll-Bildschirm im Breitbildformat 16:9. Der projiziert-kapazitive Bildschirm lässt sich mit Mehrfingergestenerkennung bedienen und ist widerstandsfähig gegenüber Erschütterungen und Kratzern. Das System kann mit VESA-Befestigungen installiert werden Die Yuno überzeugt durch moderne Technik, ergonomische Gestaltung und ihr modernes, klassisches Design. Anzeige

n CCV Deutschland Firmenname: CCV Deutschland GmbH Adresse: Gewerbering 1, 84072 Au i.d. Hallertau Telefon: +49 8752 864-0 E-Mail: marketing@de.ccv.eu Internet: www.ccv-deutschland.de / www.ccvsalespoint.de Kontakt: Susanne Kohlhofer Anzeige


MARKTÜBERSICHT Kassen / Cash Points CCV SalesPoint Das neue App-basierte Kassensystem der CCV richtet sich an Händler, Dienstleister und Gewerbetreibende, die ihr Geschäft mit einer modernen Kassenlösung fit für die Zukunft machen wollen. Dabei ist CCV SalesPoint viel mehr als nur eine Kasse, es enthält ein umfassendes Shopmanagement. Mit Schnittstellen zum optional inkludierten Webshop und einer Vielzahl an Verkaufsstatistiken wird SalesPoint zur Schaltzentrale aller für den Händler wichtigen Aufgaben. CCV SalesPoint erfüllt alle Anforderungen der in 2017 gesetzlich vorgeschriebenen GoBD Richtlinien. SalesPoint eignet sich aufgrund seines modularen Aufbaus hervorragend für Klein- und Neu-Unternehmer und wächst mit den individuellen Anforderungen – mit nur einem Ansprechpartner für alle Komponenten! CCV’s new app-based system is for all retailers who want to make their business fit for the future with a modern cash register solution. CCV SalesPoint is a lot more than only a cash register, it offers widespread shopmanagement functions. With interfaces to an optional integrated webshop and lots of included statistics, SalesPoint is the retailer’s control center for his daily business. CCV SalesPoint fulfills all requirements of new „GoBD“ standards, which are going to be mandatory for all german retailers in 2017. CCV SalesPoint modular structure makes it perfect for starters and can be extended by the retailer‘s individual needs – with just one service contact for all components!

Anwendungsbereiche / Scope of application Handel, Gewerbe, Dienstleister Retail, commerce, service providers

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retailers Moderne, app-basierte Kasse, intuitive Bedienung, alle Komponenten aus einer Hand: Kasse, Terminal, optionaler Webshop Modern and app-based cash register, intuitive handling, all components out of one hand: Cash register, terminal, optional webshop

n Concept International Firmenname: Concept International GmbH Adresse: Zweibrückenstr. 5-7, 80331 München Telefon: +49 89 961 60 85-27 E-Mail: s.schwenk@concept.biz Internet: https://www.concept.biz/de/ Kontakt: Steffen Schwenk

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ein schnelles und übersichtliches Arbeiten garantiert. Das Gerät wird wahlweise mit Android Version 5.1 oder Windows 10 ausgeliefert. Das Tablet gewährt sofortigen Zugriff auf Bestände, ermöglicht sofortiges Kassieren mithilfe des integrierten Thermo-Druckers und schafft so Zeit für bessere Kundenberatung. Die Kasse bietet alle Funktionen, einschließlich eines eingebauten Scanners. The Anypos 30 is an ultra-compact All-in-one Tablet with built-in 58mm-thermal-printer and touch display. It fascinates not only by the compact and stable construction, also by a modern design. The display have a size of 10.1”, a quick and clearly work is guaranteed. The device is delivered alternatively with Android version 5.1 or Windows 10. The Tablet provides immediate access to inventory, instant cashing using the integrated thermalprinter and creates thus time for better customer advisory service. The cash system offers all functions, including a built-in scanner.

Anwendungsbereiche Kiosk, Pop-Up Stores, Einzelhandel sowie Veranstaltungen und Konzerte

Nutzen für den Einzelhandel Eine effizientere und schneller Bedienung der Kunden, da der Verkäufer an keinen festen Standort gebunden ist. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kassen mit Monitor und zusätzlichem Drucker etc. bietet die Tablet-Kasse große Flexibilität und ist sehr platzsparend. Mit integriertem Drucker, MSR, 3G Modul, Kartenlesegerät (IC/RFID), 1D/2D Barcodescanner und optional über Bluetooth verbundenem Zahlungsterminal können Einsparungen für zusätzliche Geräte geschaffen werden.

n Diebold Nixdorf Firmenname: Diebold Nixdorf Adresse: Heinz-Nixdorf-Ring 1, 33106 Paderborn Telefon: +49 5251 693-0 E-Mail: Diebold-Nixdorf_Retail@dieboldnixdorf.com Internet: www.dieboldnixdorf.com Kontakt: Winfried Nolte

BEETLE /iPOS plus Der neue BEETLE /iPOS plus ist ein flexibel einsetzbares Kassen- und Kiosksystem, das ein elegantes „All-in-one”-Design mit einem rahmenlosen grafischen Touch-Bildschirm verbindet. Er ist für eine Konfiguration ohne bewegliche Teile ausgelegt und die lüfterlose Systemeinheit ist in einem versiegelten Gehäuse untergebracht. Das Motherboard basiert auf der neuesten energiesparenden Braswell-Prozessortechnologie. Ein hochenergieeffizientes Netzteil und fortschrittliche Power-ManagementFunktionen sorgen für einen extrem niedrigen Stromverbrauch und reduzieren die Betriebskosten auf ein Minimum. Die Embedded-Chipsätze und Prozessoren garantieren lange Produktzyklen. The BEETLE /iPOS plus is a versatile POS and kiosk system with an elegant all-in-one design and a 15” bezel-free graphical touch display. It is intended to be configured with no moving parts and features a sealed housing with no fans. The motherboard is based on the latest energy-saving Braswell processor technology. A highly energy-efficient power supply unit and advanced power management functions ensure lowest power consumption and reduce operating costs to a minimum. The embedded chipsets and processors offered ensure long product lifecycles.


Anwendungsbereiche / Scope of application Er ist für alle Handelsunternehmen sowie für handelsnahe Dienstleistungsunternehmen konzipiert, die ein kompaktes, „retail-hardened“, TCO-optimiertes, Touch-Kassensystem suchen, das mit einer hochmodernen PC-Technologie ausgestattet ist und auf kleiner Stellfläche umfangreiche Funktionalität bietet – als Frontend-Kassensystem, Kiosk-Lösung oder Informations-/Service-Terminal einsetzbar. The BEETLE /iPOS plus is designed for all retailers as well as retail related service businesses who desire a retail-hardened, TCO-optimized, state-of-the-art PC-based touch POS system with a small footprint and extensive functionality – Front-end POS system, Kiosk solution, Information / service terminal

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retailers Das lüfterlose Design erhöht Zuverlässigkeit und Systemverfügbarkeit. Das staubdichte Gehäuse schützt das Systeminnere vor Verschmutzung und Fremdkörpern. Das spritzwassergeschützte Design erfüllt die IP54-Spezifikation. Intels neueste stromsparende UltraLow-Voltage Braswell-Prozessortechnologie. Drei Farbvarianten: schwarz, silber oder weiß. Integriertes WLAN und VESA-Konformität ermöglichen eine flexible Montage an einem Ladentisch, auf einem Standfuß oder an einer Wand. Adaptierbare Peripheriegeräte sparen wertvollen Platz: Magnetkartenleser, iButton, Fingerprintleser, NFC-Leser und Kundendisplays in verschiedenen Größen. Investitionsschutz durch fünf Jahre Produktverfügbarkeit plus weitere sieben Jahre Verfügbarkeit von Ersatzteilen und Support. Fanless system design increases the reliability and system availability. Dust-proof, sealed housing protects the system’s interior from dirt and debris. Splash-proof system design fulfills IP54 Specifications. Intel’s latest power-saving ultra-lowvoltage Braswell processor technology. Three color variants: black, silver or white. Integrated wireless LAN and VESA mounting allows flexible installations on a counter, pole or wall. Adaptable peripherals save valuable counter space: magnetic card reader, iButton, fingerprint reader, NFC reader and customer displays in various sizes. Investment protection through 5-year product availability plus 7 years of spare parts and support.

n EET Europarts Firmenname: EET Europarts GmbH Adresse: Agnes-Pockels-Str. 16, 40721 Hilden Telefon: +49 211 75 84 67-0 E-Mail: arh@eeteuroparts.de Internet: www.eeteuroparts.de Kontakt: Arno Hasberg

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Elite x3 Mobile Retail Solution Das Kauferlebnis der Kunden, die Produktivität des Verkaufspersonals und die Agilität der Filialleiter werden durch den Einsatz der neuen HP Elite x3 Mobil Retail Solution optimiert. Das elegante, handliche x3 ist mit einem 6-ZollDisplay und einer präzisen Scanlösung (1D / 2D) ausgestattet und wiegt gerade mal 194 Gramm. Das ideale System, um dem Verkaufspersonal die Arbeit am Produkt und mit dem Kunden während des Verkaufsgespräches deutlich zu erleichtern. Ein weiterer Pluspunkt ist die Tatsache, dass im Falle komplexer Verwaltungsaufgaben der Windows Handheld-PC in einen vollständigen PC verwandelt werden kann, indem man ein großes Display, Tastatur und Maus anschließt. The new HP Elite x3 Mobile Retail Solution optimizes the customer experience, productivity of salesperson and the agility of the store managers. Handy and elegant, the x3 is equipped with a 6-inch display and a precise scanning solution (1D / 2D) and his weight is just 194g. This is an ideal system to make the work for salesperson much more easier on the product and with the customer during the sales. Another advantage is the fact that, in the case of complex administrative tasks, the Windows handheld PC can be transformed into a complete PC, just connect a large display, keyboard and mouse.

Anwendungsbereiche / Scope of application Einzelhandel, Verkaufstheke Retail, Point of Sales

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retailers Aufgrund der Maße (BxTxH, 83,5 x 7,8 x 161,8 mm) und des Gewichtes ist das x3 der optimale, ständige Begleiter für die Filialleiter und das Verkaufspersonal. Die lange Akkulaufzeit von bis zu 15 Stunden ermöglicht unterbrechungsfreies Arbeiten und dank integriertem LTE5, WiFi und Bluetooth ist zuverlässige Konnektivität gegeben. Hinzu kommt der handliche Formfaktor und die seitliche Taste zum einhändigen Scannen. The reason to have this optimal x3 Partner for store managers and salespeople are these two big points: the dimensions (WxDxH, 83.5 x 7.8 x 161.8 mm) and the weight 194g. A long battery life of up to 15 hours gives you a fluent work and thanks for integration of LTE5, WiFi and Bluetooth, for a reliable connectivity. In addition, the handy form factor and the side button for one-handed scanning.

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MARKTÜBERSICHT Kassen / Cash Points n Ethalon Firmenname: ETHALON by IT-Informatik GmbH Telefon: +49 40 320 46 96-40 E-Mail: info@ethalon.de Internet: www.ethalon.de Kontakt: Fabian Heimann

PRIAMOS – mobiles Kassensystem PRIAMOS – mobile cash register system Die mobile Kassensoftware PRIAMOS optimiert grundlegend die Prozesse am Point of Sale und verbindet für eine erfolgreiche Omnichannel Strategie den Stationär-, Online- und Mobilehandel. Neben den typischen Funktionen einer Kasse ermöglicht PRIAMOS digitale Belege, Loyalty Programme, Mobile Couponing, Mobile Payment und das intuitive Self-Checkout. So erhalten Kunden ein einzigartiges Einkaufserlebnis. Ob Tablet, PC oder Kassenhardware – zum Einsatz kommt PRIAMOS mit benutzerfreundlicher Touch-Oberfläche und automatischen Echtzeitdatentransfer im stationären und mobilen Verkauf. The mobile point-of-sale (POS) software PRIAMOS thoroughly optimises processes at the point of sale and connects over-the-counter, online and mobile commerce for a successful omni-channel strategy. In addition to typical POS functions, PRIAMOS enables digital receipts, loyalty programmes, mobile couponing, mobile payment and intuitive self-checkout, thereby providing customers with a unique purchasing experience. Be it on a tablet, PC or POS hardware – PRIAMOS offers a user-friendly touch interface and automatic real-time data transfer in over-the-counter and mobile sales.

Anwendungsbereiche / Scope of application Alle Non-Food Unternehmen All non-food businesses

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retailers Zentrale Softwareverteilung, Online- / Offlinefähigkeit, automatischer Echtzeitdatentransfer, mobile Payment / Self-Checkout, mobile Bestandsauskunft, Omnichannel Funktionen, Statistiken / Auswertungen / Journale, schlanke Integration in jedes ERP-System Central software distribution, Online/offline capability, Automated real-time data transfer, Mobile payments/self-checkout, Mobile inventory information, Omni-channel functions, Statistics/analyses/journals, Lean integration in any ERP system

Alle Angaben laut Hersteller

n E.W.L. Firmenname: E.W.L. Display & Printing Solutions GmbH Adresse: Mühlweg 3, 82054 Sauerlach Telefon: +49 89 61 37 29-30 E-Mail: info@ewl-dps.de Internet: www.ewl-dps.de

Datavan POS Kassensysteme Datavan POS Systems Unter dem Slogan – Making Brands shine brighter – stellt der Hersteller Datavan die neuen Kassensysteme „Tango“ und „ARC“ vor und bietet damit ganz neue Möglichkeiten für

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den POS Bereich und den Händler die Kasse attraktiv in den Mittelpunkt zu setzen. Die Datavan Kassensysteme bestechen mit verschiedenen Varianten erstklassiger Intel Celeron Prozessoren. Das Display der Tangokasse ist ein 15,6“ mit LED-Hintergrundbeleuchtung. Die Kassen sind nach den neusten Anforderungen zertifiziert und das patentierte 2fach Gelenk ermöglicht das Einstellen der idealen Position und Höhe. Hier gibt es drei Varianten, sie ist aufrecht, niedrig oder flach einstellbar. Beide Kassen haben einen Widescreen mit einer Auflösung von 1366 x 768 und besitzen somit ein Seitenverhältnis von 16:9. Sie unterscheiden sich vor allem durch den Standfuß. Die „ARC“ bietet hier die Möglichkeit einen Drucker zu integrieren und die Datavan „Tango“ bietet als Standfuß ein integriertes Kundendisplay mit der Möglichkeit ein weiteres zweites Display zu integrieren. “Making Brands shine brighter” – is the slogan of the manufacturer Datavan to introduce the new cash systems “Tango” and “Arc” and offers quite new possibilities for the POS & retail area and are furthermore the opportunity for the retailer to put these cash-systems attractively in the centre of attention. The Datavan cash systems impress with different variations of high-class Intel Celeron processors. The Tango is equipped with a Display 15.6“ LED backlit. The patented dual-hinge engineering design lets you easily position the touchscreen to different height and tilt angle (upright, low-profile, fold-flat). Certification is updated by the newest demands. The “ARC” and the “Tango” have a widescreen with a resolution of 1366 x 768 and an aspect ratio of 16:9. The main difference of both systems is the stand. “ARC” is able to integrate a printer and the Datavan “Tango” offers an implemented customer display with the option of a 2nd display.

n Gebit Solutions Firmenname: GEBIT Solutions GmbH Adresse: Koenigsallee 75 b, 14193 Berlin Telefon: +49 30 89 66 63 00 E-Mail: retail@gebit.de Internet: www.gebit.de Kontakt: Timo Krauss

GEBIT POS-Platform GEBIT POS-Platform ist die innovative Lösung für Retailer mit besonderen Ansprüchen, vom Mittelstand bis zum international tätigen Handelskonzern. Dank „Standividual-Ansatz“ – der optimalen Verbindung von Standardsoftware und Individuallösung – erhalten Retailer Kassen mit bester Passgenauigkeit und bedingungsloser Unterstützung unternehmensspezifischer Anforderungen. Dank flexibler Architektur und Standard-Schnittstellen wie z. B. JavaPOS, XML, SQL, JMS etc. integriert sich GEBIT POSPlatform optimal in jede Unternehmens-IT. GEBIT POS-Platform is an innovative solution for retailers with high demands, from midsized companies to large international retailers. Thanks to our „Standividualmethod“ – which optimally combines standard software and individual solutions – retailers get POS system for highest precision and support company-specific requi-


rements without any limitations. Thanks to the flexible architecture and standard interfaces e.g. JavaPOS, XML, SQL, JMS etc. GEBIT POS-Platform integrates best with the company’s IT.

Anwendungsbereiche / Scope of application Branchenunabhängige, komplett internationalisierte Kassenlösungen für Filialisten im Fach-/Groß- und Einzelhandel wie z. B. in den Bereichen Baumarkt, Drogerie, Fashion oder Lebensmittel. Zu unseren POS-Kunden zählen u.a. Aldi Süd, beauty alliance, dm-drogerie Markt, Kaufland und OBI Baumärkte. Sector-independent, completely internationalized cash register solutions for specialised, wholesale and retail outlets, such as those in the hardware, chemist/drugstore, fashion or food sectors. Our POS customers include Aldi Süd, beauty alliance, dm-Drogerie Markt, Kaufland and OBI Baumärkte.

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retailers Unsere individualisierten Lösungen bieten maximale Flexibilität und Anpassbarkeit an kundenspezifische Bedürfnisse und Vorgaben, bei gleichzeitigem Zeitgewinn durch den Einsatz standardisierter Module und Prozesse. Our individualized solutions offer the maximum in flexibility and adaptability to customer-specific requirements and specifications while providing time-savings through the use of standardized modules and processes.

n Glory Global Solutions Firmenname: Glory Global Solutions (Germany) GmbH Adresse: Thomas-Edison-Platz 1, 63263 Neu-Isenburg Telefon: +49 6102 83 34-0 E-Mail: presse@de.glory-global.com Internet: www.gloryglobalsolutions.com Kontakt: Szandra Pap

CASHINFINITY CASHINFINITY von Glory ist eine clevere Lösung zur automatisierten Bargeldverarbeitung für die alltäglichen Herausforderungen im Retail-Umfeld. Das System recycelt Banknoten sowie Münzen und ist für den vielfältigen Einsatz in verschiedenen Handelssegmenten mit unterschiedlichen Investitionsvolumen geeignet. CASHINFINITY besteht aus drei Komponenten: einem Banknoten- und Münzrecycler für das Front-Office (CI-10), einem Recycler für das Back-Office (CI-100) sowie einer Cash Management Software (CI-Server). Die Software ermöglicht die zentrale Überwachung und Steuerung aller Bargeldprozesse in den Filialen per Internetbrowser. Angefangen von den Abläufen im Front- und Back-Office über den

Transport von Transferkassetten bis hin zur Bargeldeinlagerung im Safe bietet die Lösung eine lückenlose Überwachung der Füllstände von Kassen. CASHINFINITY from Glory is a smart solution for automated cash handling that meets the day-to-day challenges of the retail sector. The system recycles banknotes and coins and is suitable for a wide range of applications in various retail segments with different investment volumes. CASHINFINITY consists of three components: a banknote and coin recycler for the front office (CI-10), a recycler for the back office (CI-100) and a cash management software (CI-SERVER). The software allows to check and control all cash processing in the stores centrally using an internet browser. From the procedures in the front and back office and the transport of transfer cassettes through to the cash storage in the safe, the solution offers seamless monitoring of the amount of cash in the cash registers.

Anwendungsbereiche / Scope of application CASHINFINITY ist für unterschiedlichste Anwendungsbereiche geeignet. So kann der CI-10 optisch ansprechend in verschiedene Verkaufstheken und Kassentische integriert werden. Mit der skalierbaren Lösung können selbst Bargeldkreisläufe mit unterschiedlichen Kassensystemen geschlossen werden. Dabei lassen sich manuelle Kassenschubladensystemen, aber auch Selbstbedienungskassen flexibel in den Bargeldkreislauf einbinden. Sowohl in kleinen Bäckerei-Filialen, Metzgereien oder Apotheken mit wenig verfügbarem Platz als auch in großen Supermärkten mit Bedarf nach individueller Gestaltung der Kassenzone wird das flexible System allen Anforderungen am POS gerecht. CASHINFINITY is suitable for a wide range of applications. For example, the visually attractive CI-10 can be integrated into a variety of sales counters and cash desks. With the scalable solution, even cash cycles with different cash register systems can be closed. This enables both manual cash drawer systems and self-service checkouts to be integrated flexibly into the cash cycle. The versatile system meets all POS requirements, from those of small bakeries, butcher‘s shops or pharmacies with a shortage of available space to large supermarkets which need to customise the layout of their checkout area.

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retailers Das System kann mit Ausrichtung zum Kunden positioniert werden, so dass dieser sein Bargeld einfach einlegen kann und sein Wechselgeld automatisch centgenau ausgegeben

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Riesenauswahl verschiedenster Kassen – passend auch für Ihre Kassensoftware! MOBILE KASSEN AnyPOS 30 Ultrakompakte All-in-One Tablet-Kasse mit eingebautem 58 mm Thermo-Drucker und 10,1“ Touchdisplay, Android Version 5.1 oder Windows 10, optional 2D Scanner & 3G

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MARKTÜBERSICHT Kassen / Cash Points wird. Dadurch kommt das Verkaufspersonal nicht mehr mit Bargeld in Berührung – gerade beim Umgang mit Lebensmitteln trägt dies wesentlich zur Verbesserung der Hygiene bei. Mitarbeiter werden außerdem von aufwändigen Kassentätigkeiten entlastet und haben mehr Zeit, die sinnvoll in den Kundenservice investiert werden kann. Zudem verhindert das geschlossene System Abrechnungsdifferenzen nach Ladenschluss und auch Betrugsversuche können vermieden werden, indem die Lösung fälschungsverdächtige Banknoten und Münzen zuverlässig erkennt und automatisch aussortiert. The system can be positioned facing customers, making it easy for them to insert their cash, and their change is dispensed automatically and accurately down to the penny. This means that sales staff no longer handle cash, which represents a significant improvement in terms of hygiene, particularly where food is sold. Staff are also relieved of the burden of arduous cash register activities and have more time that can be invested usefully in customer service. Furthermore, the closed system prevents differences when cashing up after the shop closes and fraud attempts can be avoided because the solution reliably detects banknotes and coins that may be counterfeit and rejects them automatically.

dank ergonomischer Touch-Oberfläche sowie einfache Anbindung an Kundenbindungsprogramme. The stand-alone solution for cash register systems is particularly well-suited for SMEs because it offers a host of options including centralized data administration for updated and accurate information, user-friendly handling, and short training times thanks to its ergonomic touchscreen as well as easy connection with customer retention programs.

n Inkiess Firmenname: INKiESS - VOSOCPLAST KG Adresse: Buckower Damm 30, 12349 Berlin Telefon: +49 30 600 93-0 E-Mail: info@inkiess.berlin Internet: www.inkiess.berlin Kontakt: Simone Merker, Ines Wunder

n implexis

INKiESS Modell 7810 RE mit Deckel INKiESS model 7810 RE with lid

Firmenname: implexis GmbH Adresse: Deutschherrnstraße 15-19, 90429 Nürnberg E-Mail: implexis@kaltwasser.de Internet: https://www.implexis-solutions.com/

Deckel für 7810 RE. Der Schubladeneinsatz Modell 7810 RE (7 Einzelmünzbehälter, 5 Banknotenfächer) passt u. a. in Schubladen der Marken Sharp, IBM und Salon Ambience. Der begehrte Münzzähleinsatz ist auf Wunsch vieler Kunden jetzt auch mit abschließbarem Deckel lieferbar. Für die Ausrüstung elektronischer Kassenladen hat Inkiess fast immer das passende Modell. Standardmodelle werden regelmäßig den gängigen Schubladenprodukten angepasst. Aktuelle Liste der Standardeinsätze unter inkiess.berlin/ produkte/kassenschubladen-einsaetze. Kundenspezifische Modifizierungen sind möglich. Lid for 7810 RE. The cash drawer insert model 7810 RE (7 single coin holders, 5 banknote-compartments) is fitting for Sharp, IBM and Salon i. a. The requested coin counting insert is now optionally available with lid. Regarding equipment of electronical cash drawers Inkiess is able to deliver the fitting model. Standard models are regularly to be adjusted to the established cash drawers. The current schema can be seen at inkiess.com/products/cash-drawer-inserts.htm. Customer-specific modifications are possible.

Microsoft Dynamics Retail Essentials Das Kassensystem von morgen ist vielseitig, integriert und zentral gesteuert. Ein schneller und kompetenter Kundenservice am Point of Sale ist ein entscheidendes Erfolgselement im Einzelhandel. Das Kassensystem Microsoft Dynamics Retail Essentials unterstützt den Handel bei der Schaffung des perfekten Einkaufserlebnisses in einzelnen Verkaufsfilialen. Der Nürnberger IT-Experte und Microsoft Partner Implexis fügt dabei „Retail Essentials“ basierend auf Microsoft Dynamics AX-Technologie maßgeschneidert in das jeweilig vorhandene Vertriebskonzept des Händlers ein. The cash register system of the future is flexible, integrated, and centrally controlled. Fast and competent customer service provided at the Point of Sale is essential to every retail business‘s success. The cash register system Microsoft Dynamics Retail Essentials supports retailers with providing customers of their franchises with perfect shopping experiences. IT expert and Microsoft Partner implexis of Nuremberg customizes Retail Essentials based on Microsoft Dynamics AX technology to match the merchant‘s sales concept.

Anwendungsbereiche / Scope of application Ladenbau, Kassenbereich, Kassenbüro, in und auf allen Theken, in konventionellen und elektronischen Schubladen und in Tresoren Shop fitting, cash areas, back office, in and on all counters, in conventional and electronical drawers and in safes

Alle Angaben laut Hersteller

Anwendungsbereiche / Scope of application Das Kassensystem Microsoft Dynamics Retail Essentials kann sowohl im stationären als auch im mobilen POS-System genutzt werden. The cash register system Microsoft Dynamics Retail Essentials can be used both at the mobile and at the stationary POS-system.

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retailers Die Stand-Alone-Lösung für Kassensysteme bietet gerade kleinen und mittelständischen Händlern vielfältige Möglichkeiten wie aktuelle und richtige Informationen dank zentraler Datenverwaltung, schnelle Bedienung und kurze Einarbeitungszeit

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Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retailers Der neue abschließbare Deckel schützt vor Blicken auf das Bargeld. Mit Inkiess Schubladeneinsätzen dauert die Münzabrechnung weniger als 2 Minuten durch „Ablesen statt Zählen“. D. h. Zeitersparnis, mentale Entlastung und Fehlervermeidung. Der Kassenbestand ist jederzeit übersichtlich. Einfache Handhabung: Einzelne Münzen oder Münzrollen gleiten automatisch in die Münzfächer, das Einordnen geschieht nach kurzer Zeit „automatisch“. Falsche / fremde Münzen werden sofort erkannt. Beim Herausgeben können leicht sowohl einzelne Münzen als auch 5 Münzen auf einmal gegriffen werden. Durch den Rollstrich können Münzrollen neu geöffnete Rollen auf Vollständigkeit überprüft werden.


The new lockable lid is protecting from sight onto the cash money. With Inkiess cash drawer inserts coin balancing takes less than 2 minutes by “reading off instead of counting”. That means time saving, mental relief and error prevention. Cash balance is clearly anytime. Easy handling: Single coin or coin rolls are easily sliding into coin compartments, ranging will go on automatically within short time. Giving change single or 5 coins in one can be grasped together. False / foreign coins will be recognised at once. New coin rolls can be verified for completeness.

n Inventorum

Anwendungsbereiche POS im Einzelhandel, kleine lokale Unternehmen

Nutzen für den Einzelhandel All-In-One-System: Kasse, Warenwirtschaft, elektronisches Kassenbuch und E-CommerceLösung in einem System. Weitere Vorteile: Zeitersparnis, intuitive Bedienung, modernes Design, kostenloser Support, Datensicherheit der Cloud auf deutschen Servern, Bestände in Echtzeit abgleichen, Bestände Offline und Online synchronisieren

n NTS Retail

Firmenname: Inventorum GmbH Adresse: Voltastraße 5, 13355 Berlin Telefon: +49 30 208 98 63-0 E-Mail: info@inventorum.de Internet: inventorum.com Kontakt: Paul Gauer

Firmenname: NTS Retail Adresse: Ebner-Platz 1, 4060 Leonding, Österreich Telefon: +43 50 687-2020 E-Mail: info@ntsretail.com Internet: www.ntsretail.com Kontakt: Rudolf Krammer

iPad-basierte Kassensystem App Das All-In-One-System bietet allen Einzelhändlern die Möglichkeit, Prozesse des stationären Handels zu vereinfachen, stetig zu optimieren und mit dem Onlinehandel zu verbinden. Die moderne Software vereint Kasse, Warenwirtschaft, elektronisches Kassenbuch und E-Commerce-Lösung in einem. Kassenzubehör wie Bondrucker, Barcodescanner, Kartenlesegeräte sowie Kassenschubladen machen das Paket für jedes Geschäft komplett. Inventorum bietet eine Funktionsvielfalt, die den Ansprüchen jedes Einzelhändlers gerecht wird und avanciert zu einem digitalen Cockpit der Zukunft.

NTS sales assistant Der NTS sales assistant ist die perfekte Sales & Service Lösung für die Kunden von morgen. Das interaktive Tool stellt selbst die komplexesten Produktinformationen übersichtlich auf Tablets oder anderen Multi-Touch Geräten dar. Dank stets aktueller Informationen, Bilder, Videos und Infos zu verfügbaren Accessoires, Zusatzservices und Bundles können Retailer ihren Kunden erstklassige Beratung bieten. Kunden können Artikel suchen, filtern, miteinander vergleichen und mit Services kombinieren. Die gewünschten Produkte können dann einfach in den virtuellen Warenkorb gelegt und an die Kasse gesendet werden. The NTS sales assistant is the perfect sales & service solution for next-gen customers. Running on tablets or other multi-touch devices, the interactive sales solution presents

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MARKTÜBERSICHT Kassen / Cash Points even the most complex product information in a clear way. Thanks to always up-to-date details, images, videos and other infos regarding available accessories, add-on services and bundles, retailers are able to provide top-notch consulting. Customers can easily search, filter, compare and combine articles and services. The desired products can then easily be added to the virtual shopping cart and sent over to the checkout counter.

Anwendungsbereiche / Scope of application Am Point of Sale sowohl im Self-Service Modus als auch als Guided Selling Tool At the Point of Sale either in self-service mode or used as guided selling tool

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retailers Schnellerer und einfacherer Verkaufsprozess, ganzheitliche Sicht auf Produkte, Services, Promotions, etc., verkürzte Wartezeiten, erhöhte Verkaufszahlen dank Up- & Cross-Selling Angeboten Accelerated and simplified sales processes. Holistic view on products, services, promotions, etc. Reduced waiting times. Increased sales through up & cross-selling offers.

n Posiflex Firmenname: POSIFLEX GmbH Adresse: Kaiserswerther Straße 85, 40878 Ratingen Telefon: +49 2102 71 46 50 E-mail: info@posiflex.de Internet: www.posiflex.com Kontakt: Yi-ching Yeh-Morrosch

MT-4310W

Alle Angaben laut Hersteller

Das mit einem robusten Gorilla GlassTouchpanel ausgestattete 10“ WindowsTablet MT-4310W wurde tages- und sonnenlichttauglich für den Außeneinsatz optimiert. Ein optional integrierbares EMV-Chipkartenlesegerät erlaubt elektronische Zahlungen. Sämtliche Modelle der Posiflex MT-Serie lassen sich als Mobillösung überall ‚on-the-go‘ und, über die Dockstation mit WIFI-Drucker und anderen Peripheriegeräten, als stationäres POS-Terminal einsetzen. Die Hybridlösung eignet sich ideal zur mobilen Verkürzung von Wartezeiten an der Kasse, für Bestandsmanagement, mobiles Bezahlen und Kundenbindungsmaßnahmen. The Posiflex MT-4310W is a 10” Wintel tablet that is built tough with Gorilla Glass touch panel, and optimized for outdoor use with sunlight readable feature. It can also add an optional built-in EMV chip card reader to take electronic payments. Like other models in the MT family (U.S. Patent No. 9436226B2), the MT-4310W can be used as a mobile solution on the go, or create a fixed POS terminal and connect to the suite of peripherals with its WIFI 3”thermal printer dock station. The hybrid MT Series is ideal for line-busting, inventory management, mobile payment and customer engagement.

gestaltete Pistolengriff für das Tablet erlaubt eine exakt ausgewogene Gewichtsverteilung, so dass das Personal die mobile Einheit mühelos mitführen und leicht handhaben kann. Zur Ausstattung gehören Magnetstreifenleser und Barcodescanner für Gutscheine, E-Coupons oder zur Datensammlung. Zusätzlich zur Ladestation gibt es eine im Pistolengriff eingebaute auswechselbare Batterie für lange unterbrechungsfreie Nutzungszeiten. The MT-4310W provides the features and functionality of both mobile and stationary POS upon on-demand integration. When integrated with an ergonomically designed and precisely weight-balanced pistol sharp grip, it can enable the store staff to carry and handle the tablet with ease. Its versatile functionality comprises an MSR attachment and a built-in barcode scanner for gift/mobile coupon taking or using as a data collector. The MT Series goes with a charging dock station and an additional removable battery housed in the pistol grip ensuring long hours of uninterrupted use.

n Pulsa Firmenname: PULSA GmbH Adresse: Landweg 6, 32339 Espelkamp Telefon: +49 5743 931 97-0 E-Mail: info@pulsa.de Internet: www.pulsa.de Kontakt: Christian Manske

ARTDEV H14 Multi-Touch Kassensystem mit integriertem Bondrucker und Android: Mit seinem 14“ großen kapazitiven Multi-Touchscreen eignet sich dieses neue lüfterlose Kassensystem für alle Bereiche im Point of Sale und der Gastronomie. Die Fähigkeit neben einer LAN-Verbindung auch WIFI, 3G oder Bluetooth Verbindungen herzustellen, sowie die große Anschlussmöglichkeit für Barcodescanner, Maus, Kundendisplay oder Kassenlade sorgen für die Vielseitigkeit der aNDROSys H14. Besonders überzeugend an diesem Kassensystem ist das moderne Design, welches wasserund ölabweisend reagiert und somit eine leichte Reinigung ermöglicht. Außerdem sorgt das angepasste Android-System für einen zusätzlichen Schutz vor Hackern und Viren. Multi-Touch Point of Sale System with integrated Receipt Printer and Android: With its 14” multi-touch capacity screen this new fanless cash system is suitable for all Point of Sale or Hospitality Applications. The ability to connect with Ethernet LAN, WIFI, 3G or Bluetooth, as well as the connectivity for barcodescanner, mouse, customer display or cashbox makes the aNDROSys H14 very adaptable. What convices the most is the modern protection design that resists water and oil and also allows simple cleaning. Additionally the customized Android-System protects the device from hacker and virus.

n QUAD Anwendungsbereiche / Scope of application Handel, Gastronomie und Hotellerie, Freizeitveranstaltungen und Events Retail, hospitality (restaurants, self-service and hotels), leisure and events industries

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retailers Der MT-43108W vereint die Vorteile und Funktionen eines mobilen und eines stationären Kassensystems, denn beide lassen sich nach Bedarf im Nu integrieren. Der ergonomisch

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Firmenname: QUAD GmbH Anschrift: Windmüllerstraße 30, 59557 Lippstadt Telefon: +49 2941 28 01-510 E-Mail: info@quad.de Internet: www.quad.de/tcxwave Kontakt: Vertriebsteam TOSHIBA


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Toshiba TCxWave Toshiba erweitert 2017 die Baureihe der TCxWave-Touchsysteme um weitere Celeron- bzw. Core i5 Modelle und erfüllt damit den Wunsch nach größerer Rechenleistung. Das mit aktueller Skylake-Technologie ausgestattete Kassensystem bietet zusätzlich je einen 12V und 24V Powered USB Anschluss, über den Kundenmonitore und Bondrucker zentral mit Daten und Strom versorgt werden können. Gleich bleibt das ausgezeichnete, attraktive Design des mit 4:3 bzw 16:9 Ratio lieferbaren Multitouchsystems und die in Verbindung mit der optionalen Dockingbasis am Weltmarkt einzigartige Servicefreundlichkeit. Complying with the request for greater processing power, Toshiba widen their TCxWave Touch System model range with further Celeron, resp. Core i5 models. Featuring up-to-date Skylake Technology, this POS System additionally offers a 12V and a 24V Powered USB port, each supporting Customer Displays and Receipt Printers centrally with the power they need. The System’s attractive design remains unchanged, underlining the superior technology and ability of this Multi Touch System with its 4:3, resp. 16:9 Ratio, in combination with the optional Docking base, thereby rendering unique serviceability in the market.

n Shuttle Firmenname: Shuttle Computer Handels GmbH Adresse: Fritz-Strassmann-Str. 5, 25337 Elmshorn Telefon: +49 4121 476-860 E-Mail: sales@shuttle.eu Internet: www.shuttle.eu

Shuttle POS X5050PA Kostengünstige Alternative zu klassischen Kassensystemen: Das Shuttle POS X5050PA ist ein komplett vorkonfiguriertes Kassensystem mit Windows Embedded POSReady 7. Das Gerät präsentiert sich dabei vollständig lüfterlos, leise sowie ausfallsicher. Das POS X5050PA erlaubt das Anschließen eines externen Kundendisplays und lässt sich mit einem weiteren Bildschirm verbinden. Charakteristisch ist das IP54-zertifizierte Frontpanel mit Bildschirm und Lautsprechern, das vor Spritzwasser und Eindringen von Staub geschützt ist. Das anschlussfertige System ist dank seines Intel Celeron Prozessors besonders energiesparend. Cost-effective alternative to traditional cash registers: The Shuttle POS X5050PA is a fully-configured POS system with Windows Embedded POSReady 7. The machine is completely fanless, low-noise and thus highly stable in operation. The X5050PA allows for a separate display for customers and even one larger extra screen to be connected. Another special feature is the IP54-certified front panel with its display and speakers being protected from splashing water and dust. This turnkey system works, thanks to its Intel Celeron processor, particularly efficiently.

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MARKTÜBERSICHT Kassen / Cash Points Anwendungsbereiche

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retailers

Verwendung als kostengünstiges Kassensystem mit Kundendisplay und einem DigitalSignage-Screen

cashPLUS bietet ein auf die jeweiligen Anforderungen optimiertes Kassensystem in Kombination mit warenwirtschaftlichen Funktionen. Die Kunden erleben einen zügigen unkomplizierten Kassiervorgang, der neben klassischen Funktionen ebenso neue Technologien wie mobile Payment und Self-Checkout und die Berücksichtigung von Kundenbindungsangeboten einschließt. Die Mitarbeiter profitieren dank der intuitiven Bedienbarkeit mit vielen praktischen Funktionen wie z. B. Fixtasten, Produktlisten und Produktabbildungen von einer schnellen Einarbeitung und Bedienung der Kasse. Handelsunternehmen erhalten mit dem modularen System Investitionssicherheit auch bei sich ändernden Geschäftsabläufen sowie eine hohe Ablauf- und Datensicherheit durch den Einsatz modernster Technik. Die Daten werden zudem rechtskonform gespeichert (GDPdU / GoBD). cashPLUS provides an optimized cash register system in combination with merchandise management functions to meet the specific requirements. Consumers experience a fast and easy checkout process that includes traditional functions, newest technology like mobile Payment and self-checkout and customer loyalty offers. Employees benefit from intuitive handling with lots of practical functions like fixed keys, product lists and product images that allow a fast training and operation of the cash register. Retail companies receive security of investment amid changing business processes and high security of process and data due to the use of modern technology. All data will be saved in conformity with the law (GDPdU / GoBD).

Nutzen für den Einzelhandel Platzsparende Lösung, vollkommen lüfterlos, wartungsarm und energiesparend, Windows Embedded POSReady 7 bereits vorinstalliert, ein Gerät für Kasse und Digital Signage, moderne Prozessorgeneration, DDR4-Speicher, Gigabit Ethernet, WLAN, IP54, resistiver Touchscreen, zahlreiche Ein-/Ausgänge für Kassenschublade, Bondrucker etc., bis zu zwei externe Bildschirme, auch geeignet für Linux Betriebssysteme

n Superdata Firmenname: Superdata EDV-Vertrieb GmbH Adresse: Ruhrstraße 90, 22761 Hamburg Telefon: +49 40 85 32 62-0 E-Mail: info@superdata.de Internet: www.superdata.de Kontakt: Volker Dieckmann

cashPLUS cashPLUS – die Kasse mit Mehrwert – ist ein abgestimmtes Softwarepaket, bestehend aus einer bedienerfreundlichen Kasse mit Touchoberfläche plus umfangreicher Funktionen unserer Warenwirtschaftslösung. Entscheidend ist das PLUS, konkret die Erweiterung und Ausbaufähigkeit eines Kassensystems um warenwirtschaftliche Funktionen wie Disposition, Inventur, Wareneingangserfassung u.v.m. Die innovative Technologie unterstützt die gesamte Bandbreite möglicher PO -Konfigurationen wie Touch Kasse, mobile Tablet-Kassen sowie verschiedene Self-Checkout Szenarien. Zudem ist die Anbindung zahlreicher Peripheriegeräte möglich. Weiterhin wird das System von Superdata auch als Software as a Service – als cashPLUS@Cloud – angeboten. cashPLUS is a tailored software package comprising a user-friendly checkout with touch-screen plus extensive functions from our merchandise management solution. The PLUS is key and refers specifically to the ability to expand a PoS system by adding merchandise management functions such as re-ordering, stocktaking, incoming goods. The innovative technology supports the entire range of possible PoS configuration such as touch-screen or mobile tablet checkout as well as several self-checkout scenarios. Moreover cashPLUS supports the attachment of numerous peripheral equipment. In addition, Superdata also offers the system in the form of software as a service – as cashPLUS@Cloud.

Alle Angaben laut Hersteller

Anwendungsbereiche / Scope of application cashPLUS bietet für die jeweiligen Branchenanforderungen die optimale Funktionsabdeckung. Diese Ausprägungen sind für kleine Einzelhändler und Branchen wie Getränke, Bäcker, Bio, Reformhäuser, Kiosk und Tierbedarf verfügbar und können auf Wunsch inklusive Hardware geliefert werden. cashPLUS offers the optimum set of functions to meet the respective branch requirements. These features are available for small retailers and branches such as drinks suppliers, bakeries, organic shops, health food shops, kiosks and petcare shops, and can be supplied including hardware if required.

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n TCPOS Firmenname: TCPOS GmbH Adresse: Saarwiesenstr. 5, 66333 Völklingen Telefon: +49 6898 56 62-0 E-Mail: infode@tcpos.com Internet: www.tcpos.com

TCPOS Self-Ordering Kiosk Schneller Service: Am Self-Ordering-Kiosk bestellen Kunden ihr Menü einfach selbst. Die intuitive Oberfläche führt und unterstützt den Bestellvorgang. Der Kunde erhält Menüvorschläge und Add-ons zu seiner Bestellung, z. B. Espresso zum Dessert etc. In Stoßzeiten stellt die mehrsprachige Lösung eine effiziente Alternative dar, die Wartezeiten verkürzt. Kunden können sich über die verfügbaren Produkte informieren und sehen Fotos und Details zu den Zutaten. Das Managementsystem interagiert mit dem Kiosk wie mit einer regulären Kasse. Der Kiosk kommuniziert mit allen für die Verwaltung von Verkaufstransaktionen notwendigen Peripheriegeräten. Quick service: At the TCPOS Self-Ordering kiosk customers can order their dishes easily themselves. The interface guides and supports the order. The customer is interactively guided in his decisions. Menu suggestions are submitted to the customer and specific additions to his order are displayed e.g. espresso for dessert etc. During rush hours, the multilingual solution represents an efficient alternative. The client can learn about available products, see images and get details on ingredients. The management system considers the kiosk as a common cash register. The kiosk communicates/interacts with all the devices necessary for the management of sales transactions.

Anwendungsbereiche / Scope of application Quick Service Restaurants, Bahnhöfe, Flughäfen, Fähren, Fastfood-Restaurants Quick service restaurants, train stations, airports, ferries, fastfood chains


Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retailers Das System eliminiert Warteschlangen. Der Kiosk akzeptiert jede Zahlungsart, ist mehrsprachig, unterstützt den Kunden bei seinen Kaufentscheidungen und bietet Cross Selling Potenzial. Eliminates queues at the cash register, accepts any type of payment. The multilingual solution guides the customer in his decisions and creates cross selling potential.

n Vectron Firmenname: Vectron Systems AG Adresse: Willy-Brandt-Weg 41, 48155 Münster Telefon: +49 251 28 56-150 E-Mail: info@vectron.de Internet: www.vectron.de Kontakt: Rita Spitzer

Vectron POS Touch 15 II PCT Die Vectron POS Touch 15 II PCT ist zuverlässig und robust. Der kratzfeste kapazitive Glas-Touchscreen (15“/38,1 cm) lässt sich im Neigungswinkel verstellen. Die flexible Kassensoftware lässt sich an individuelle Anforderungen anpassen. Die Kassenbedienung ist intuitiv und unterstützt die von Tablets und Smartphones gewohnten Wischgesten. Peripheriegeräte wie Drucker, Scanner, Kartenterminals, Kundendisplays etc. können über zahlreiche Schnittstellen angeschlossen werden. Die fünfjährige Herstellergarantie (für Hardware einschließlich Verschleißteilen) kann beim Kauf auf zehn Jahre erweitert werden. The Vectron POS Touch 15 II PCT is reliable and rugged. The scratch-proof capacitive glass touch screen (15”/37,1 cm) features an easy-to-adjust tilt angle. The POS system software can be flexibly adopted to individual requirements. For operating comfort, the software is intuitive and supports swipe gestures. Peripheral devices, such as printers, scanners, card terminals, customer displays etc. can be connected via numerous interfaces. The 5-year manufacturer‘s guarantee (for hardware including wear parts) can be extended to 10 years when buying the POS system.

Anwendungsbereiche / Scope of application Insbesondere Einzelhandel, Bäckerei, Gastronomie, Kiosk und Catering – Einzelbetriebe und Filialisten. Durch die flexible Software eignen sich Vectron-Kassensysteme generell für fast alle Branchen. Die Vectron POS Touch 15 II PCT ist robust, unempfindlich und leicht zu reinigen. Daher lässt sie sich auch in „rauen“ Umgebungsbedingungen und hygienisch sensiblen Bereichen – z. B. in Bäckerei- oder Fleischtheken – sehr gut einsetzen. Especially retail, bakery, hospitality, kiosk and catering – small companies and chain stores. Thanks to their flexible software Vectron POS systems are suitable for nearly all trades. The Vectron POS Touch 15 II PCT is robust, insensitive and easy to clean. It is therefore particularly suitable for use in “stressful” environments and areas where food safety is of vital importance like e.g. bakeries or meat counters.

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retailers Alle Vectron-Kassensysteme arbeiten mit der gleichen Softwarebasis und lassen sich problemlos miteinander vernetzen. Daher eignen sie sich auch für Mischbetriebe, die Netzwerke mit verschiedenen Kassenmodellen benötigen. Die robusten Kassensysteme haben eine lange Lebensdauer und ein minimales Ausfallrisiko. Sie sind un-

empfindlich gegenüber Viren und Trojanern und bieten ein Höchstmaß an Sicherheit. Die flexible Vectron-Kassensoftware lässt sich an individuelle Betriebsanforderungen anpassen. Anzeigefelder und Schaltflächen können frei positioniert und gestaltet werden. All Vectron POS systems use the same software basis and can easily be networked. They are also suitable for companies that require a network with different POS models. The robust systems boast a long service life and low failure rate. They are unsusceptible to viruses and Trojans and provide the highest safety degree. The Vectron POS software can be adapted flexibly to operating requirements. The selection windows can be configured as desired and tailored to meet required operating procedures.

n Verifone Firmenname: Verifone GmbH Adresse: Konrad-Zuse-Str. 19-21, 36251 Bad Hersfeld Telefon: +49 6621 85-500 E-Mail: info-germany@verifone.com Internet: www.verifone.de Kontakt: Michael Trinks

Verifone Carbon Verifone Carbon ist eine Tablet-basierende integrierte Kassenlösung, die flexibel stationär oder als mobile POSVariante eingesetzt werden kann. Das kompakte, preisgekrönte Design vereint Kasse und Bezahlterminal auf Basis zweier hochauflösender Displays, von denen Händler und Kunde gleichermaßen profitieren. Händler können an einem Gerät ihr Kassen- und Warenwirtschaftssystem nutzen und Kartenzahlungstransaktionen sowohl am stationären POS aber auch mobil überall im Shop abwickeln. Verifone Carbon setzt sowohl in Bezug auf Design als auch Funktionalität neue Maßstäbe. Verifone Carbon is a tablet-based integrated point of sale (POS) solution that may function as a full-featured countertop or portable mobile POS solution. Carbon’s award-winning compact design merges the electronic cash register, payment terminal and dual high resolution merchant and consumer-facing displays – for payment flexibility along with an enriched merchant and consumer experience. With Carbon, merchants can use ECR, inventory and other business apps, while also accepting all methods of payments – at the checkout counter and throughout the store. Verifone Carbon sets new standards in both design and functionality.

Anwendungsbereiche / Scope of application Alle Einzelhandelsumgebungen, Hotellerie und Gastronomie Ideal for virtually all consumer-facing verticals, including multi-lane retail, small to mid-sized merchants, entertainment and hospitality

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retailers Verifone Carbon ist eine sehr flexible, moderne, integrierte Kassenlösung für viele Einsatzfelder: stationär oder portabel, akzeptiert alle wichtigen Zahlungsarten und bündelt alle Kassen-Aktivitäten an einem Gerät und sorgt für ein modernes Shopping-Erlebnis. Verifone Carbon is a remarkably flexible and innovative point of sale solution that can be used by retailers of all sizes in virtually any type of environment to accept all methods of payment, streamline operations and create the types of in-store experiences n consumers want.

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PROJEKTMANAGEMENT Omnichannel

Wie Händler POS- und Online-Einkäufe auf einen Blick einsehen können 24Helmets.de integriert umfassende Omnichannel-Lösung

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4Helmets.de ist ein deutscher Anbieter von Motorradhelmen, -bekleidung und -accessoires mit Sitz in Hamburg. Seit 2009 verkauft und versendet das Unternehmen hochwertige Produkte an Motorradfahrer in der ganzen Welt (u.a. Australien, Mexiko, Kanada). Mittlerweile betreuen im Unternehmen von Inhaber und Manager Daniel Dimpker vier feste Mitarbeiter die Klientel: Zu den Kunden zählen vor allem Motorradliebhaber, die sich nicht nur sportlich, sondern auch stilvoll kleiden möchten. In der Regel beginnt eine Bestellung bei 24Helmets.de mit einem Besuch auf der Website. Manche Kunden reisen auch extra in das Geschäft nach Hamburg, um ihre Lieblingsstücke anzuprobieren. Das Team von Daniel Dimpker kümmert sich individuell und persönlich um jeden einzelnen Kunden – egal ob offline oder online. Entscheidet sich ein Kunde für einen Kauf per Kreditkarte, so nutzte 24Helmets.de bis vor kurzem einen Payment-Anbieter, der 3,5 Prozent DisagioGebühr verlangte. Dem Inhaber war nicht bewusst, wie viel er durch einen anderen Anbieter einsparen konnte.

Warum wechseln? Bei einer Begegnung mit Johannes Sutter, Head E-Commerce Sales bei SIX Payment Services, wurde Daniel Dimpker auf neue Konditionen bei der Interchange-Gebühr aufmerksam gemacht. Mit einem Wechsel seines Service-Providers würde er über zwei Drittel der Interchange-Gebühr auf Kreditkartentransaktionen einsparen. Obwohl er einer Veränderung zuerst skeptisch gegenüberstand, entschied sich der 24Helmets.de-Inhaber für ein Beratungsgespräch. 24Helmets.de verfügt über kein großes Verwaltungsteam und der Inhaber selbst besaß weder die Zeit noch das Knowhow, um bei Schwierigkeiten selber in das System eingreifen zu können. Warum sollte er etwas verändern, wenn bisher alles mehr oder weniger gut funktioniert hatte?

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▲ Online-Verkäufe und Laden-Transaktionen werden erstmals in einer detaillierten, transparenten Abrechnungsinformation zusammengefasst

Umstellung erfordert Mut SIX Payment Services besuchte den Händler vor Ort, um ihm die innovative E-Commerce-Lösung Saferpay und die verschiedenen POS-Terminals vorzustellen und ihm die Abläufe sowie einfache Handhabung zu erklären. So bekam der Firmeninhaber zum Beispiel anhand einer übersichtlichen Musterrechnung gezeigt, wie transparent seine Transaktionen dargestellt werden könnten. Zwei Monate später stellte 24Helmets.de auf SIX Payment Services als Payment Provider um. Von nun an hatten Daniel Dimpker und seine Mitarbeiter Zugriff auf eine umfassende Omnichannel-Lösung, die OnlineVerkäufe und Laden-Transaktionen wurden erstmals in einer detaillierten, transparenten Abrechnungsinformation zusammenfasst. Sobald ein Kunde einen Einkauf tätigt, wird

dieser im System erfasst, und die Buchung kann von 24Helmets.de sofort weiterverarbeitet werden. Die Online-Verkäufe finden über die Saferpay-eigene Schnittstelle in der ePages-Shoplösung des Unternehmens statt. Mit SIX Payment Services hat 24Helmets.de einen Komplettanbieter gefunden, der kompakten Händlern Technikfragen vom Leib hält und für sie maßgeschneiderte Bezahllösungen für ein bequemes und sicheres Einkaufserlebnis anbietet.

Zentrale Herausforderungen Für 24Helmets.de hat die Zusammenarbeit viele Vorteile: So spart sich das Unternehmen beispielsweise die Kosten für die Payment Card Industry Data Security Standard-Zertifizierung (PCI-DSS), die der Gesetzgeber von jedem Marktteilnehmer verlangt, der mit Kreditkartendaten in Berührung kommt. SIX


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„Mit der E-Commerce-Lösung Saferpay und dem frei beweglichen Kartenterminal setzen wir eine zeitgemäße Omnichannel-Lösung in unserem Fachgeschäft für Motorradbekleidung und -accessoires ein, mit der wir Zeit und Kosten sparen. Die innovative und einfach zu bedienende Lösung gibt uns in Echtzeit einen übersichtlichen Einblick über unsere POS- und Online-Transaktionen.“ Daniel Dimpker, Inhaber von 24Helmets.de Payment Services verwaltet die Kreditkartendaten und persönlichen Informationen der 24Helmets.de-Kunden sicher im System. Somit haben der Inhaber von 24Helmets.de und seine Angestellten keine Berührungspunkte mit den sensiblen Daten und das Unternehmen ist von den Verpflichtungen nach PCIDSS befreit. Zudem hält der Payment-Dienstleister den Kreditkartenakzeptanz-Vertrag mit Visa und Mastercard, sodass 24Helmets. de auch hier Kosten einspart. SIX Payment Services ist außerdem in der Lage, einen möglichen Kartenmissbrauch in Echtzeit zu prüfen und so das Betrugsrisiko zu reduzieren.

Einfache Implementierung Die Einbindung des E-Commerce-Tools Saferpay und des POS-Terminals in das Shopsystem und die Buchhaltung von 24Helmets. de erfolgte problemlos. Das Bezahlsystem unterstützt alle gängigen Betriebssysteme und Programmiersprachen. Sofort konnten Inhaber und Mitarbeiter die getätigten Vorort- und Online-Transaktionen in Echtzeit

in einer zentralen, webbasierten Backoffice-Applikation einsehen, bearbeiten und verwalten. Die umfassende OmnichannelLösung spart Zeit sowie Aufwand im operativen Tagesgeschehen und erleichtert den Arbeitsalltag. Für 24Helmets.de ist die Zusammenarbeit ein wichtiger Schritt in Richtung Kundenzufriedenheit und Effizienz. Zudem zahlt 24Helmets.de durch den Wechsel jetzt deutlich niedrigere Interchange-Gebühren und spart sich die PCI-DSS-Zertifizierung sowie die Verträge mit Mastercard und Visa, sodass sich die Umstellung gleich mehrfach lohnte.

Ausblick In Zukunft plant SIX Payment Services die Integration von Masterpass, der kostenfreien Wallet von Mastercard, in das Shopsystem von 24Helmets.de, bei dem Kunden nur noch ihre Email-Adresse und ein Passwort eingeben müssen, um eine einfache, schnelle und sichere Zahlung abzuwickeln. Mit diesem Schritt macht 24Helmets.de einen weiteren Innovationsschub nach vorne. n

Implementation of Omni-Channel Solution German-based motorcycle clothing supplier 24Helmets.de is deepening its relationship with SIX Payment Services following the successful implementation of the e-commerce solution Saferpay and installation of SIX’ state of the art POS terminals into its shop system. The system has resulted in reduced transaction costs, simplified Point of Sale (POS) and online transactions and increased customer data security. Prior to the collaboration, 24helmets.de was charged a 3.5% credit card fee for all transactions. As a result of this partnership, 24helmets.de is now saving over two-thirds of the interchange fee on all credit card transactions. SIX manages the credit card data and personal information of 24Helmets.de customers securely in the system, so its employees have no touch points with the sensitive data and the company is exempt from the obligations under PCI-DSS. In addition, this new approach reduces costs for 24Helmets.de as SIX also holds the credit card acceptance contract with Visa and MasterCard. This means that the adoption of Omni-Channel has not only paid for itself several times over, but provided improved security and efficiency of the business. SIX plans to integrate MasterCard‘s free MasterCard wallet into the 24Helmets.de shop system. This means that customers will only have to enter their email address and a password to make a simple, fast and secure payment.


PROJEKTMANAGEMENT Self-Checkout

Einfaches Bargeldhandling am Self-Checkout Innovatives System ermöglicht eine schnelle und einfache Barzahlung am Self-Checkout für die Kunden sowie eine Zeitersparnis bei der täglichen Befüllung, Entleerung und Abrechnung für die Mitarbeiter. Insgesamt trägt die Bezahllösung so zu einer Produktivitätssteigerung und zu einem rundum positiven Einkaufserlebnis in der modernen Filiale bei dienungskonzept des Marktes integriert werden konnte. Kunden sollten die Möglichkeit erhalten, insbesondere kleinere Einkäufe, schnell abzuwickeln. Daher plante Geschäftsführerin Petra Prechtl-Mareth die Einführung eines selbständig bedienbaren Bezahlsystems. Des Weiteren sollte die Bargeldversorgung und -entsorgung an den Self-Checkout Modulen auch für Mitarbeiter schnell und einfach erfolgen. Folgende Entscheidungskriterien hatte das Unternehmen bei der Wahl der installierten Cash-Handling-Lösung:

▲Durch die automatisierte Abwicklung des Bezahlvorgangs am Self-Checkout verkürzt sich die Wartezeit für Kunden an der Kasse

I

nsbesondere zu Stoßzeiten wie an Wochenenden oder vor Feiertagen können Warteschlangen an der Supermarktkasse für Mitarbeiter und Kunden zu einer echten Nervenprobe werden. Dies ist einer der Gründe, warum immer mehr Märkte in Deutschland neben den mitarbeiterbedienten Kassen auch auf Selbstbedienungslösungen setzen. Denn so können gerade Kunden mit einem kleinen Einkauf ihre Waren scannen und den Bezahlvorgang selbst in die Hand nehmen. Das entlastet die mitarbeiterbedienten Kassen und erhöht die Durchlaufzeit – vor allem an stark frequentierten Tagen. Da rund 80 Pro-

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zent aller Bezahlvorgänge am Self-Checkout in bar getätigt werden, ist dort eine zuverlässige Bargeldmanagementlösung unabdingbar. Die neue Cash-Management-Lösung ist flexibel in die SB-Kassen integrierbar und gestaltet alle Prozesse rund um die Bargeldverarbeitung fehlerfrei, sicher und effizient.

Bargeldmanagement optimiert So war auch Prechtl Frischemarkt im Zuge des umfassenden Umbaus der Filiale in Raubling auf der Suche nach einem Cash-Management-System, das problemlos in das moderne Selbstbe-

• Attraktive und flexibel einsetzbare Bezahllösung an der Self-Checkout Kasse • Schnelle und einfache Abwicklung des Bezahlvorgangs zur Entzerrung der Warteschlangen an den mitarbeiterbedienten Kassen vor allem in Stoßzeiten • Einfache und selbständige Bedienung durch den Kunden • Schnelle und einfache Befüllung der SelfCheckout Module mit Wechselgeld sowie zügige Entleerung • Unkomplizierter und schneller Kassenabschluss am Ende des Tages • Sicherheit vor unbefugtem Zugriff und Vermeidung von Kassendiskrepanzen • Verbesserung des Einkaufserlebnisses für den Kunden • Steigerung der Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit Das moderne und ansprechende Design fügt sich sehr gut in das innovative Ladenkonzept von Edeka Prechtl ein. Einen weiteren Vorteil sieht die Geschäftsführung in der intuitiven Benutzerführung des Systems, das damit optimal zur Integration in die Selbstbedienungskasse geeignet ist. An oberster Stelle steht die Möglichkeit zur Barzahlung, ohne die der Frischemarkt keine Self-Checkout Kassen installiert hätte. Durch die automatisierte Abwicklung des Bezahlvorgangs am Self-Checkout verkürzt sich die Wartezeit für Kunden an der Kasse. Da diese Kassensysteme


jedoch überwiegend für kleinere Einkäufe mit Barzahlung geeignet sind, ist gleichzeitig eine zuverlässige Bargeldmanagementlösung empfehlenswert. Die Lösung optimiert Bargeldprozesse an Selbstbedienungskassen deutlich und führt dazu, dass Unternehmen insgesamt effizienter und produktiver arbeiten.

Zahlreiche Vorteile Die neue Bezahllösung führt bei der Niederlassung der Prechtl Frischemärkte zu reduzierten Kosten, gesteigerter Produktivität sowie zu mehr Zufriedenheit auf Kunden- wie auch auf Mitarbeiterseite. Mit der Installation der CI-10 Systeme der Cashinfinity-Reihe von Glory an den Self-Checkout Kassen können mehrere Kunden gleichzeitig bedient und so die Durchlaufzeiten erhöht werden. Die schnellere Abwicklung des Bezahlvorgangs ermöglicht mehrere Kundentransaktionen in kürzerer Zeit. Auch zu Stoßzeiten wie nach Feierabend, an Wochenenden oder vor Feiertagen ist kein zusätzliches Kassenpersonal mehr notwendig. Insgesamt überzeugt das Cash-Management-System nicht nur durch Zuverlässigkeit und Genauigkeit, sondern wertet darüber hinaus die Attraktivität der Prechtl Frischemärkte Filiale in Raubling auf. Dadurch, dass Kunden den Scan- und Bezahlvorgang im eigenen Tempo selbst in die Hand nehmen können, erfahren sie ein rundum positives Einkaufserlebnis. Ein weiteres Plus für Mitarbeiter ist das einfache Handling der Bargeldversorgung und -entsorgung sowie der

schnelle Kassenschluss an den Self-Checkout Kassen. Münzen müssen nicht mehr gezählt werden, sondern das Personal füllt lediglich nach, wenn das Münzgeld zur Neige geht. Das spart Zeit bei der Abrechnung am Abend.

Erhöhte Sicherheit Nicht zuletzt wird auch das finanzielle Risiko der Prechtl Frischemärkte durch den Einsatz des CI-10 Serie deutlich reduziert. Die Bargeldmanagementlösung erkennt fälschungsverdächtige Banknoten und Münzen zuverlässig und weist diese zurück. Durch die Geschlossenheit des Systems wird das eingezahlte Bargeld zudem sicher verwahrt und vor unbefugtem Zugriff geschützt. n

▲Sicheres Bargeldmanagement

Easy Self Checkout The payment solution used at Prechtl Frischemärkte is part of the Cashinfinity series from Glory. Cashinfinity makes entirely secure, closed cash management possible, as well as the central control of cash stock in order to optimise all cash flows in trade stores. The solution offers a great deal of advantages to retailers alongside extremely high flexibility, making the solution suitable for a huge range of applications in trade stores of any size, in various trade segments, and for any investment volume. The innovative CI-10 cash management solution from the Cashinfinity portfolio by Glory is installed at all three self-service tills at Prechtl Frischemärkte in Raubling. The cash management system enables quick and easy cash payment by customers at the Self Checkout, as well as saving time in employees‘ daily filling, emptying and clearing processes. Overall, the payment solution from Glory contributes both to increasing productivity and reducing costs in this contemporary store. In addition, using this solution offers higher security as an additional benefit, as suspicious banknotes and coins are reliably detected and refused. The closed nature of the system also stores deposited cash safely and keeps it protected against unauthorised access.

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TECHNIK Bestandsmanagement

Bestände optimieren, Kapazitäten freisetzen und die Kapitalbindung senken Realität für viele Handels- und Produktionsunternehmen: Zahlreiche Artikel auf Lager und doch sind die richtigen nicht verfügbar. Das Problem ist eine oft nur unzureichende Transparenz hinsichtlich Angebot und Nachfrage. Dabei sind die Vorteile eines ganzheitlich umgesetzten Bestandsmanagements längst bekannt Der Autor: Marek Matuszewski, Ressortleiter Betriebswirtschaftliche Lösungen ERP bei der Sievers-Group berücksichtigen. Ihnen fehlt eine wesentliche wissenschaftliche Komponente, um relevante Auswertungen zu erhalten und auf deren Basis effizient zu wirtschaften. Um dies zu meistern, ist der Einkauf auf Werkzeuge angewiesen, die eine flexible und dynamische Planung ermöglichen. Viele Unternehmen haben sich allerdings bisher nur wenig mit dem Thema IT auseinandergesetzt. Dabei ist die Informationstechnologie Dreh- und Angelpunkt, wenn es um das Thema Bestandsmanagement geht.

Ein Blick ins Unternehmen

▲Die nachgefragten Produkte zur richtigen Zeit in benötigten Menge auf Lager: das Ziel eines funktionierenden Bestandsmanagements

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och wie können Unternehmen ihren Lagervorrat dem tatsächlichen Bedarf anpassen? Das Zauberwort lautet Bestandsoptimierung. Der IT kommt dabei eine wesentliche Bedeutung zu. Neben den vielfach eingesetzten Standard-ERP-Systemen empfiehlt sich die Implementierung neuer Speziallösungen. Gesenkte Kapitalbindungskosten, ein erhöhter Umsatz, reduzierte operative Kosten und ein gesteigerter Servicegrad – die Vorteile eines effizient umgesetzten Bestandsmanagements liegen klar auf der Hand. Dennoch wurde dieses Thema von vielen mittelständischen Unternehmen lange Zeit vernachlässigt. Die Konsequenz: Der Einkauf sieht sich mit ineffizienten Strukturen und einem sehr hohen administrativen Aufwand konfrontiert. Die Ergebnisse sind oft nur mangelhaft – Bestände häufen sich am Lager. Die Lösung: eine Optimierung der Bestandsführung mit dem Ziel, die Bestände transparent und dynamisch zu

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planen. Als Resultat lassen sich die Prozesse im Einkauf verbessern, Kapazitäten freisetzen und die Kapitalbindung senken.

Die Herausforderungen Die alltägliche Herausforderung für Handelsund Produktionsunternehmen: Sie müssen die richtige Menge an Artikeln zur richtigen Zeit bestellen. Das bedeutet, dass ausreichend Ware verfügbar ist, ohne dass sich unnötige Lagerbestände bilden. Auf den ersten Blick kein Problem. Jedoch setzt dies voraus, dass der Einkauf alle korrelierenden Faktoren, wie beispielsweise Beschaffungs-, Lagerhaltungsund Fehlmengenkosten, sowie alle gültigen Verträge oder die Bedarfsvorhersage kennt und seine Bestellungen dynamisch plant. Viele Unternehmen verlassen sich voll auf die Intuition des Einkaufs. Natürlich kennen die langjährigen Mitarbeiter die Kunden und deren Bestelldynamiken. Bei der Masse an Daten können sie jedoch nicht alle Faktoren

Tatsache ist, dass der Großteil mittelständischer Unternehmen aus Handel und Produktion im Einkauf auf Standard-Warenwirtschaftssysteme setzt. Diese sind meist seit Jahren im Einsatz und bieten wenig Funktionalität im Einkaufsbereich. So zeigen sich in der Anwendung Effizienzeinbußen, da ERP-Lösungen sehr statisch sind und nur mit Vergangenheitsbezug arbeiten. Die Systeme verfügen über keine umfassenden Analysefunktionen und kennen nur wenige Dispositionsparameter. Darüber hinaus sind keine statistischen Verfahren implementiert, durch die der Einkauf Trends einkalkulieren oder Prognosen erstellen kann. Als Resultat geben die Analysen nur Hinweise darauf, was in der Vergangenheit gut oder schlecht gelaufen ist – ohne einen Ausblick auf die Zukunft. Der Einkauf agiert nur mit statischen Dispositionsparametern, die auf Erfahrungswerten oder dem Bauchgefühl beruhen. Auf Basis dieser Auswertungen werden neue Bestellungen generiert; diese entsprechen jedoch nicht dem tatsächlichen Bedarf. Unternehmen, die rein auf ihr ERP-System vertrauen, betreiben daher Bestandsmanagement in einer antiquierten Form. Gerade für Betriebe, die die Prozesse im Einkauf optimieren wollen und ein effizienteres Wirtschaften mit ihren Beständen anstreben, reicht das nicht aus.


Immer mehr Unternehmen erweitern daher ihre bestehenden Systeme durch Individualisierungen oder zusätzliche Programme. Der Einkauf greift dabei auf Werkzeuge wie Excel oder Business-Intelligence-Anwendungen zurück. Sie werden über eine Schnittstelle mit dem Warenwirtschaftssystem verbunden. Jedoch ermöglichen auch diese Lösungsansätze nur eine rückwärtsgerichtete Auswertung. Business-Intelligence-Lösungen zum Beispiel, die per Schnittstelle angebunden werden, greifen zwar auf die im Warenwirtschaftssystem hinterlegten Daten zu, liefern aber nur vergangenheitsbezogene Analysen. Der Einkauf muss daraus selbstständig ein Vorgehen für die Zukunft ableiten. Das führt oftmals zu suboptimalen Entscheidungen.

Ganzheitliche Betrachtung Um ihre Bestandsführung zu verbessern, müssen Unternehmen zwei Punkte berücksichtigen. Die Optimierung beginnt bei einer Umstrukturierung im Unternehmen. Dies betrifft insbesondere den Einkauf, der oftmals in puncto Zuständigkeiten reorganisiert werden sollte. Darüber hinaus müssen Aufgaben und Verantwortlichkeiten, beispielsweise hinsichtlich Artikeln oder Lieferanten, besser strukturiert werden, um Synergien zu schaffen. Dies erfordert mehr Transparenz bezüglich Fragen wie: Welches sind die langsamdrehenden Artikel, durch die viel Kapital gebunden wird, oder welche Artikel weisen besondere Bestellmuster auf? Ziel ist es, alle

Finding the right software solution for inventory management Reduced capital commitment costs, increased revenue, scaled down operating costs and increased service levels – these are the advantages of an efficiently implemented inventory. Despite these benefits, the topic has long been neglected by many medium-sized companies. The consequence: The purchasing department is confronted with inefficient structures and a very high administrative expenditure. The results are often only inadequate – inventory is accumulating in the warehouse, but what the customer wants is not available. The solution: Optimisation of the inventory management with the aim of planning the inventories transparently and dynamically. To do this, companies must take two aspects into account. First of all, restructuring the company is mandatory. This applies in particular to the procurement department. Here, reorganising regarding responsibilities is often most important. Furthermore, tasks and responsibilities, e.g. regarding purchased articles or suppliers, need to be better structured in order to create synergies. The second correlating aspect is IT. In addition to the widely used standard ERP systems, the implementation of industry-specific special solutions is recommended. In order to generate purchase proposals, past data as well as forecasted values must be included in the calculations. The data are quickly and easily evaluated in the background and are available at any time. As a result, companies are improving their purchasing processes, creating capacities and reducing their capital commitment. Artikel- und Produktgruppen in die Analysen und Auswertungen einzubeziehen, um so einen umfassenden Überblick zu erhalten. Die angestrebten Veränderungen bedürfen daher zwingend der Bereitschaft, bestehende Strukturen zu überdenken. Das betrifft auch den zweiten korrelierenden Aspekt: die IT. Ideal ist, wenn Unternehmen branchenneutrale Speziallösungen einsetzen, die sowohl vergangene Daten als auch prognostizierte Werte in die Berechnungen einbeziehen, um Bestellvorschläge zu erzeugen. Diese neuen Lösungsansätze bieten einen wichtigen Vorteil: Sie greifen auf Algorithmen zurück, die nicht in

den ERP-Systemen enthalten sind und so die typische Businesslogik der Warenwirtschaftssysteme ergänzen. Die Daten werden schnell und einfach im Hintergrund ausgewertet und stehen jederzeit zur Verfügung. Lösungen wie SNC/Inventory+ der Sievers-Group lassen sich zudem direkt in die Prozesse einbetten. Die Software zur Bestandsoptimierung wird in das Warenwirtschaftssystem Microsoft Dynamics NAV integriert. Anwender greifen schnell und einfach auf alle relevanten Daten zu, ohne zwischen verschiedenen Anwendungen wechseln oder sich in der Bedienung umstellen zu müssen. n

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TECHNIK Lead Management

Vertriebstuning: Mehr Power für die Kundengewinnung Acht Tipps, wie Sie Lead Management gezielt für sich nutzen Der Autor: Martin Philipp, Geschäftsführer SC-Networks

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▲Lead Management zündet den Turbo im Vertrieb und verschafft Wettbewerbsvorteile

an hört es immer wieder: Der digitale Wandel verändert nachhaltig das Konsumverhalten und damit auch den Verkaufsprozess – im B2B- ebenso wie im B2C-Bereich: Auch Geschäftskunden informieren sich vor dem Kauf häufig im Internet und erwarten nahezu jederzeit und überall das optimale Angebot. Folglich stehen B2B-Unternehmen, insbesondere der Vertrieb, unter enormem Druck, möglichst keine Geschäftsmöglichkeiten zu übersehen – mehr noch: alle Potenziale zu erkennen und zu nutzen. Hierfür verspricht professionelles Lead Management einen wirkungsvollen Lösungsansatz, um mehr Power in die Kundengewinnung zu bekommen. Die folgenden acht Tipps helfen dabei, diesen Ansatz richtig umzusetzen. 1. Synergien zwischen Marketing und Vertrieb erzeugen und nutzen Fordern und fördern Sie die Zusammenarbeit beider Abteilungen: Der Vertrieb unterstützt das Marketing mit spezifischem Kunden-Wissen, wodurch sich die Treffsicherheit von Marketing-Maßnahmen erhöht.

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Andersherum erschließt das Marketing neue Geschäftsmöglichkeiten und qualifiziert diese für den Vertrieb. So profitieren Sie beide von Synergien, die den Anforderungen des Marktes wie den Ansprüchen potenzieller Kunden bedienen und gleichzeitig die Umsatzgenerierung unterstützen. 2. Blickwinkel auf Geschäftsmöglichkeiten ausdehnen Im Vertrieb betreuen Sie am liebsten Ihre aktiven Kunden und nutzen dabei natürlich auch Cross- und Upselling-Potenziale. Potenzielle Neukunden, mit denen Sie (noch) nicht in Kontakt stehen, die sich beispielsweise anonym im Internet informieren, werden häufig übersehen. Durch professionelles Lead Management können Sie mit Hilfe des Marketings Ihren Blickwinkel auf weitere bestehende Umsatzpotenziale erweitern. 3.  Sich mit Unterstützung von InboundMarketing-Maßnahmen finden lassen Da immer mehr Interessenten ihren Kaufentscheidungsprozess durch die eigenständige Recherche im Internet beginnen, sind sie

häufig außerhalb Ihrer Reichweite. Mit einer durchdachten Inbound-Marketing-Strategie kann Ihr Unternehmen diese aber dennoch auf sich aufmerksam machen. Im Gegensatz zum Outbound-Marketing werden potenzielle Kunden beim Inbound-Marketing nicht direkt kaltakquiriert oder mit Werbung konfrontiert, sondern mit attraktiven, nutzwertigen Informationen im Internet auf ihrer individuellen Käuferreise abgeholt. 4. Informierphase des Leads als Kennenlernphase verstehen und nutzen Indem Unternehmen ihre Wunschkunden mit entsprechenden Marketing-Maßnahmen frühzeitig auf sich aufmerksam machen und sie entlang ihrer gesamten Customer Journey begleiten, gewinnen auch Sie durch den Austausch von nützlichen Inhalten gegen Daten wichtige Einblicke in die Bedürfnisse und Vorlieben potenzieller Kunden. Verstehen Sie die Informierphase des Leads auch für sich als eine Kennenlernphase. Dann können Sie den Verkaufsprozess intelligent zu lenken, und erfolgreich in Richtung Abschluss zu steuern.


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Sales Tuning: More Power for Customer Acquisition The digital transformation is permanently changing the way people buy as well as the sales process in B2B and in B2C. Nowadays, even business customers usually do their research on the internet before they buy something, and they expect an optimal offer anywhere and anytime. Consequently, B2B companies, especially sales departments, are under enormous pressure not to miss any business opportunities, to identify them and make use of them. For this purpose, professional lead management is an effective approach to bring more power to customer acquisition activities.

wann und wie ein Lead von der Marketing- in die Vertriebsbetreuung übergeht, wie Informationen bzw. Daten ausgetauscht und synchronisiert werden und wie beide Seiten die Qualität der Schnittstelle langfristig sicherstellen können.

6. Inaktive Leads und Kunden im Stand-byModus halten Selbst Interessenten, die sich dann doch nicht zum Kauf entschließen konnten, bleiben im Pool eines Marketing Automation-Systems in einer Art Stand-by-Modus erhalten. So können Sie zu einem späteren Zeitpunkt erneut auf die Kontakte zurückzugreifen oder sie im Zuge einer automatisierten Warm-up- oder Upselling-Marketing-Kampagne dazu bewegen zu lassen, den Entscheidungsfindungsprozess wieder aufzunehmen.

Gehen Sie also proaktiv mit konkreten Vorschlägen und Ihrem speziellen Wissen auf das Marketing und auch die IT-Abteilung zu. Initiieren Sie selbst eine Suchbewegung im Unternehmen nach relevanten Informationen und geeigneten Inhalten. So machen Sie Lead Management zu Ihrem Projekt.

7. Schnittstelle zwischen Marketing und Vertrieb stetig optimieren Entscheidend für ein erfolgreiches Leadmanagement ist die Qualität der Schnittstelle zwischen Marketing und Vertrieb bzw. zwischen Marketing Automation-Lösung und Sales Automation-Software (z.B. ein CRMSystem). Klären Sie deshalb im Vorfeld,

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8.  Lead Management aktiv starten und steuern Um tatsächlich von den Vorteilen eines automatisierten Lead Managements zu profitieren, sollten Sie den Startschuss am besten selbst geben: Wer den Wandel beginnt, steuert ihn auch.

Noch mehr Power? Die acht Tipps sind ein Auszug aus dem EBook „Turbo für den Vertrieb – Wie Lead Management die Kundengewinnung unterstützt“. Auf 24 Seiten finden sich Lösungsansätze, wie der Vertrieb die Herausforderungen eines zunehmend digitalen Geschäftsumfelds meistern und durch Lead Management bei der Neukundengewinnung richtig Gas geben kann. Das E-Book steht unter http://www. sc-networks.com/de/download?n8=1 zum kostenfreien Download bereit. n

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5. Intelligente Automatismen einsetzen Trotz ihres Namens unterstützen Marketing Automation-Lösungen nicht nur das Marketing, sondern den Verkaufsprozess als Ganzes und erweitern den Marketing-Fokus bis zum tatsächlichen Kunden. Dadurch profitieren Sie von einem durchgängigen Neukunden- bzw. Lead Management-Prozess, von mehr Transparenz, realistischeren Forecasts und einer höheren Planungssicherheit. Sie erhalten bereits qualifizierte, „vertriebsreife“ Leads mit einer ausführlichen Informationshistorie, was wiederum Ihre Abschlusswahrscheinlichkeit erhöht.

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The feature article presents 8 tips for how to put this approach into practice and answers the following questions: How can you create and use synergies between marketing and sales? In what way can inbound marketing activities support your visibility for potential customers on the internet? How important is it to get to know your customer during the customer journey? And even the technical aspects are mentioned in the article: How can intelligent automation tools leverage your lead generation? What advantages do they offer? Is it useful to put inactive leads into a stand-by-mode? And how important is the interface between marketing and sales for a successful lead management? To profit from automated lead management, one just has to start the process – and this feature article shows what this process comprises.

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TECHNIK Content-Lösungen

Zur richtigen Zeit am richtigen Touchpoint Theoretische Ansätze des gezielten E-Commerce in der praktischen Umsetzung meistern Der Autor: Matthias Kant ist seit 2015 CEO bei pirobase imperia. Der Diplom-Wirtschaftsingenieur ist seit über 20 Jahren in Marketing, Consulting und IT tätig Sichtbarkeit im Netz viel richtig machen können. Effektiver, zielgerichteter Content ist aus diesem Grund Kapital der Kundenkommunikation und sollte deswegen an allen Touchpoints des Point of Sales ankommen. Dabei kennen Kunden auch ihren Einfluss durch Social Media, Blogs und Bewertungen ganz genau und scheuen sich nicht, ihre Meinung zu äußern. Im E-Commerce stehen nicht nur die Produkte oder Dienstleistungen auf dem Prüfstand, sondern auch die Webpräsenz.

Individuelle User Experience

▲Guter Content ist der Schlüssel, der einen Mehrwert an Informationen liefert und damit auf passende Produkte oder Dienstleistungen verweist

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uter Content rückt für erfolgreiche ECommerce-Strategien immer stärker in den Mittelpunkt. Personalisierung, User Experience, Customer Journey gehören hier zu den Aspekten, die in der Theorie aufgegriffen und deren Potenziale ausführlich diskutiert werden. Doch wie sieht die Umsetzung dieser angestrebten Ziele in der Praxis aus? Noch zu viele Unternehmen und Anbieter scheuen die digitale Transformation im Bereich des Daten- und Content-Managements aus Angst, dass die genutzten Systeme zu komplex in der Handhabung sind, wertvolle Zeit verschwenden und dafür zu kostspielig in der Anschaffung sind. Dies ist eine fatale Fehleinschätzung, denn genau das Gegenteil ist der Fall. Fehlt die Unterstützung eines modernen ContentManagement-Systems im E-Commerce, verlieren Hersteller, Händler und Shop-Betreiber auf lange Sicht den Anschluss an den Markt und ihre Wirtschaftlichkeit. Hinzu kommt, dass das Käuferverhalten für viele E-Commerce-Anbieter noch häufig eine schwer zu prognostizierende Komponente ist. Hier bieten contentbasierte Predictive Analytics einen entscheidenden Ansatz für erfolgreiche Kampagnenprognosen.

Anspruchsvoller Content Kunden werden beim Online-Shopping immer anspruchsvoller. User Experience rückt weiter

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in den Fokus und nimmt in der Gefühlswelt des Käufers und bei seiner Kaufentscheidung einen hohen Stellenwert ein. Aufzählungen reiner Produktfakten, Farben und Größen, zu kleine oder zu wenig Bilder, schlimmstenfalls sogar falsche Darstellungen oder ein insgesamt veraltetes Seitendesign ohne persönliche Handschrift sind Verkaufskiller. Denn der Internetnutzer von heute ist viel aktiver auf der Suche nach Inhalten und Informationen und erwartet dabei auch ein ansprechendes User Experience. Ohne emotionale Verbindung geht das Interesse verloren. Kaufausschlag gibt letztendlich die emotionale Botschaft, die dem Käufer ästhetisch und informativ vermittelt, warum dieses eine Produkt gerade zu ihm passt. Dabei leistet anspruchsvoller Content im Netz noch viel mehr. Eine durchdachte Customer Journey holt Webnutzer an den unterschiedlichsten Touchpoints ab und setzt dort an, wo noch gar kein Kaufbedürfnis besteht. Guter Content ist der Schlüssel, der einen Mehrwert an Informationen liefert und damit auf passende Produkte oder Dienstleistungen verweist. Das steigert Conversion Rates und etabliert Online-Shops, Websites und Anbieter als Anlaufpunkt Nummer eins für eine Produktkategorie. SEO und Content Marketing bilden hier eine maßgebliche Einheit, mit der Unternehmen bei Ranking und

Trotz vieler Studien zum Thema E-Commerce, aus denen hervorgeht, dass schlechter Content einen großen Einfluss auf Kaufentscheidungen nimmt, hat sich in den letzten Jahren wenig verändert. Grund hierfür: Zu vielen Unternehmen fehlt eine einheitliche, vernetzte und standardisierte Datenorganisation im PIM oder CMS, da die IT-Systeme voneinander getrennt existieren. Datenzugriff und Sicherheit sind hier Argumente, die Vereinheitlichungen ausbremsen, aber auch die Möglichkeit standortübergreifender Systemvernetzung bleibt häufig ungenutzt. Folgen sind schwerfällige Verwaltungsprozesse mit hohem zeitlichem und oft manuellem Arbeitsaufwand sowie schlechte Informationsbereitstellung, da entweder Daten komplett fehlen oder minderwertige, veraltete Angaben bereitstehen. Doch das ist nicht der einzige Grund. Viele Systementwicklungen für Content-Management und E-Commerce sind markt- und anwenderfern aufgebaut. Hochkomplexe IT-Lösungen bedeuten nicht automatisch, dass sie für Hersteller, Händler oder Shop-Betreiber auch praktikabel sind und das abbilden, was benötigt wird. Oft nutzen Mitarbeiter nur einen Bruchteil der Möglichkeiten eines PIM oder CMS, da die Systemarchitektur schlicht nicht intuitiv ist und somit viele der teuer bezahlten Funktionen im Arbeitsprozess gar nicht angewandt werden. Nutzerakzeptanz ist folglich wichtig, wenn es um die Entwicklung marktgerechter Lösungen zum Datenmanagement geht. Dabei greifen moderne


The right touchpoint at the right time Successful e-commerce strategies are increasingly dependent on good content and customers are becoming ever more sophisticated in their online shopping activities. Good content transforms online shops, websites and providers into go-to sites and can be the deciding factor when it comes to purchasing. The support of a modern content management system is essential in e-commerce and where this is lacking, manufacturers, retailers and online shop operators lose their connection to the market and, in the long term, their profitability. Poor content has a negative effect on purchasing decisions. Nevertheless, many businesses do not have a unified, networked and standardised system for organising data such as a PIM or CMS. Staff often use only a fraction of a system’s capacity because architectures are simply not intuitive. Modern enterprise solutions such as pirobase Commerce address precisely these issues. Intuitive operation, the separate provision of layout and content and WYSIWYG displays in real-time make it easier to work creatively. The parallel provision of relevant product information in a responsive design for cross-channel marketing offers advantages because e-commerce messages are available to all relevant touchpoints at one and the same time. Content-based predictive analytics enables businesses and online providers to better understand their customers with all their digital wants and needs and to address them in a more targeted way. Marketers are thus able to plan campaigns offering greater success because they have answers to questions such as “What content worked in achieving a sale?“ or “Are the right people visiting the site and are they getting to the content?“. These parameters provide important information that can form the basis for planning effective long-term e-commerce strategies. Entwicklungen, wie die Enterprise-Lösung pirobase Commerce, genau diesen Best-ofBreed-Ansatz auf. Intuitive Bedienung, separate Bereitstellung von Layout und Inhalt sowie WYSIWYG-Darstellungen in Echtzeit erleichtern kreatives Arbeiten. Rechte und Rollenvergaben, Suchfunktionen und strukturierte Ansichten schaffen Sicherheit. Parallele Ausspielungen relevanter Produktinformationen im Responsive Design für

Cross-Channel bieten Vorteile, weil die ECommerce-Botschaften an allen relevanten Touchpoints zeitgleich zur Verfügung stehen. Offene Schnittstellen und modular wählbare Out-of-the-Box-Tools, mit denen Kunden nach ihren individuellen Geschäftsanforderungen ihre Standard-CMS- und PIM-Systeme um Features erweitern, ermöglichen facettenreichere Contenterstellung und -bereitstellung als herkömmliche Lösungen.

Predictive Analytics Der Einsatz von Predictive Analytics ermöglicht Unternehmen und Online-Anbietern, ihre Kunden mit deren digitalen Wünschen und Bedürfnissen besser zu verstehen und gezielter anzusprechen. Für eine optimale User Experience und daraus folgende verbesserte Abschlussraten bedeutet dies, im Rahmen der Analyse und anschließenden Marketing-Planung automatisiert individuelle Botschaften zu kreieren, die zielgerichtet mit passenden Informationen beim Kunden an allen relevanten Touchpoints ankommen. Aus diesem Grund müssen Web-Analysen contentbasiert erfolgen. So haben Marketer und Redaktionen die Möglichkeit, Maßnahmen und Kampagnen erfolgsorientierter zu planen und in die richtige Richtung anzupassen. Hierzu gehören spezifische Informationen zu Punkten wie „Welche Inhalte auf der Website erhöhen die Verweildauer genau?“ oder „Welcher Content hat für einen Verkauf funktioniert?“, ebenso Fakten zu der Frage „Kommen die richtigen Besucher auf die Seite und passen diese zu den Inhalten?“ und vor allem „Was ist das Resultat?“. Diese Parameter liefern viel mehr als reine Zahlen und Statistiken und geben wichtige Hinweise für die Planung langfristig erfolgreicher E-Commerce-Strategien. Selbst Prognosen zur Höhe der Zielkonversion können mit contentbasierten Predictive Analytics vorausgesagt werden. n

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Die neue Fünf-Sekunden-Regel In fünf Sekunden schlagen weltweit etwa 500 Blitze ein. Das Universum vergrößert sich um etwa 46 Meilen. Und Verbraucher löschen oder entsorgen wieder einmal eine Marketingnachricht Der Autor: Marc Hirtz ist Geschäftsführer von Pitney Bowes Deutschland und Vice President Continental Europe / Software Business

Opt-In und Opt-Out

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▲Personalisierte, zielgruppenrelevante, kreative Marketingkommunikation

n nur fünf Sekunden müssen Unternehmen ihre Botschaft an den Kunden bringen, ergab eine europäische Studie des globalen Technologieunternehmens Pitney Bowes. Die Befragung von 3.256 Verbrauchern und 234 Unternehmen in Deutschland, Großbritannien und Frankreich zeigt, wie schwer es für MarketingExperten ist, in einem sich ständig wandelnden Umfeld Aufmerksamkeit zu erregen. 59 Prozent der befragten Briten bewerten Marketingnachrichten innerhalb von nur fünf Sekunden auf ihre Relevanz – und löschen Unwichtiges umgehend. In Deutschland (46 Prozent) und Frankreich (47 Prozent) sind die Verbraucher etwas geduldiger, doch insgesamt bestätigt die Studie, was Marketer schon seit Jahren befürchten: Die Branche ist in Sachen Kundenbindung am Scheideweg angekommen. Um hier den richtigen Weg zu gehen, muss die Marketingbranche die „Neue Fünf-Sekunden-Regel“ im Kopf behalten. Das heißt: die verfügbaren Daten und Technologien nutzen, um personalisierte, zielgruppenrelevante, kreative Marketingkommunikation zu erzeugen, die einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Die Studie zeigt, dass Verbraucher jede Woche im Schnitt 17 Marketing-E-Mails erhalten, dazu zwölf Nachrichten in den sozialen Medien, zehn Aktions-SMS, zehn Werbeanrufe und neun gedruckte Angebote. Diese 60 gezielten Werbebotschaften pro Woche sind aber laut einer Studie von Media Dynamics nur die Spitze des Eisbergs: Insgesamt

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begegnen Verbraucher pro Tag über Medien hinweg – also auch im TV, über digitale Werbebanner, gedruckte Anzeigen etc. – 360 Werbebotschaften auf physischen und digitalen Kanälen.

Die Kommunikationslücke Obwohl sie über 40 Marketingkanäle (Studie von Smart Insights) haben, um die Kundenbindung zu stärken, halten viele Unternehmen an „traditionellen“ Medienkanälen fest, um mit ihren Zielgruppen zu kommunizieren – und das kommt nicht besonders gut an. 71 Prozent der Unternehmen in Deutschland, Frankreich und Großbritannien verlassen sich laut der Studie von Pitney Bowes als Teil ihrer Marketingstrategie auf Telefonanrufe. Hätten diese Unternehmen einmal die Verbraucher befragt, hätten sie herausgefunden, dass die Mehrheit solche Anrufe als extrem störend empfindet. In Deutschland, zum Beispiel, sind das 53 Prozent. Ob der Hintergrund dafür die Zurückhaltung gegenüber Investitionen in Programme für den digitalen Wandel ist oder eher eine „so haben wir das immer schon gemacht“-Haltung ist unklar. Sicher ist indes, dass eine Lücke klafft zwischen dem Informationsmaterial, das Verbraucher gerne erhalten würden und dem Marketingmaterial, das Unternehmen versenden. Marketer müssen dieses Problem in Angriff nehmen bevor sie Kunden vergraulen und so Einnahmen verlieren.

Ein weiterer Grund für Marketingexperten, diese Kommunikationslücke zu überbrücken ist die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSVGO, auch General Data Protection Regulation/ GDPR), die im Mai 2018 in Kraft tritt. Sie hat für die Marketingbranche weitreichende Folgen, insbesondere in Bezug auf die Einverständniserklärung der Verbraucher. E-Mail- und SMS-Marketing erfordern ein Opt-In während Telefonanrufe und Werbesendungen per Post eine Opt-Out-Option haben müssen – wenn den Kunden also die Marketingkommunikation nicht gefällt, können sie das schnell und einfach zeigen. Es ist heute also wichtiger denn je, den Kunden zuzuhören.

Der heilige Gral Als Marketing-Experten sollte es selbstverständlich sein, dass wir besessen von Daten sind – von ihrer Erfassung, ihrer Richtigkeit, ihrer Sicherheit, genaugenommen: alles an ihnen. Spätestens wenn Kunden unzufrieden sind oder Ihren Marketingbotschaften grundsätzlich eher gleichgültig gegenüberstehen – und sie innerhalb von fünf Sekunden löschen – ist es Zeit, die Daten vermehrt in Marketingprozesse einzubeziehen. Hier die Gründe, weshalb: 1. Verbraucher teilen ihre Daten, wenn sie dafür personalisiertes Marketing erhalten Die Mehrheit der Unternehmen sammeln nach wie vor größtenteils Namen, Adressen, E-Mail und Telefonnummern. Verbraucher sind aber durchaus willens, mehr Informationen preiszugeben, wenn sie dafür personalisiertes, für sie relevantes Marketingmaterial erhalten, zeigt die Studie von Pitney Bowes: In Deutschland sind beispielsweise 53 Prozent der Befragten bereit, Hobbies und Interessen anzugeben während immerhin noch 35 Prozent Angaben zu Einkaufsgewohnheiten machen würden. Stellt ein Unternehmen Prozesse, Technologien, Systeme und Personal bereit, um die Bandbreite der erfassten Daten entsprechend zu erhöhen, werden positive Ergebnisse nicht lange auf sich warten lassen.


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3. Daten sind die treibende Kraft hinter spannenden neuen Kanälen zur Kundenbindung Kanäle wie interaktive, personalisierte Videos werden immer mehr in die Unternehmensstrategien zur Kundenbindung integriert. Auf der Basis von Echtzeitdaten wird ein personalisiertes Videoerlebnis erzeugt, auf dessen „Drehbuch“ der adressierte Betrachter zudem interaktiv Einfluss nimmt – ein sehr kreatives, ansprechendes Kommunikationswerkzeug. Mit diesem intelligenten, kreativen Medium erhöhen Unternehmen nicht nur die Chance, ihre Kunden tatsächlich zu erreichen, sondern auch die erzielte Kontaktdauer. 4. Daten zeigen Verbindungen auf und geben Kontext Ein besseres Verständnis der Kundendaten er-

Fazit Die „Neue Fünf-Sekunden-Regel” wird ein Mantra für Marketingexperten werden, die unter der mangelnden Durchschlagskraft ihrer Botschaften leiden. Datengetriebene Erkenntnisse sind die Basis für personalisierte innovative Kampagnen. Bringen Sie diese auf den passenden physischen und digitalen Kanälen an den Kunden bringen, gewinnt ihre Marke an Strahlkraft – und das zeigt sich am Ende in den Geschäftszahlen. n

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5. Datennutzung verbessert das Geschäftsergebnis In der bereits erwähnten Studie erklärten 86 Prozent aller befragten Unternehmen, dass sich ihre Geschäftszahlen als direkte Folge der Datenerfassung verbessert haben. Sie nutzen die Daten zur Auswertung von Kundenverhalten und Kundenvorlieben, zur Befeuerung von Produkt- und Serviceinnovationen, um ihre Segmentierungsstrategien voranzutreiben und um den Customer Lifetime Value für ihr Unternehmen zu steigern.

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möglicht Unternehmen, ihre strategische Zukunftsplanung auf Basis von Fakten zu gründen: Es erleichtert Verhaltensanalysen, Trendvorhersagen, zeigt Verbindungen auf und ermöglicht eine genau zugeschnittene Kommunikation von Aktionen und Angeboten. Diese wiederum bieten für Verbraucher einen Anreiz, eher auf Marketingkommunikation zu reagieren.

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89 2. Data-driven insights increase response rates | Booth AInd Hall 13 ividuelle Beleuc htu 3. Data enables exciting new customer engagement channels such as interactive videos für Ihre Prongjekslöte!sungen 4. Data facilitates behavioral analysis, trend predictions and unearths connections 5. D  ata helps understanding customers’ preferences – which is the key to improving business performance

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Businesses have just five seconds to get their message across to their audiences, according # # # # to research from global technology firm Pitney Bowes. The data reveals that many busi# # # nesses stick to ‘traditional’ media channels to communicate with their audience – despite # having over 40 marketing channels to choose from to drive customer engagement. As a # consequence, there is a significant gap between the communications that consumers want to # # receive, and the communications businesses are actually sending. Marketers must address this, or risk alienating customers and losing business. Another #reason for marketers to # bridge this communications gap is the major new European legislation coming into play next year. In May 2018, the EU GDPR will become effective, with far-reaching conse- # # # quences for the marketing industry, particularly when it comes to consumer consent. The# # solution for marketers can be found in data – for the following five reasons:# Ihre Vision #

2.  Datengetriebene Ansprache erhöht Rücklaufquote Über ein Viertel der Verbraucher sagen, dass besser auf ihren Bedarf zugeschnittene Kommunikation sie eher zu einer Reaktion motiviert. Die effektivere Nutzung von Kundendaten würde diese akkurate, präzise Kommunikation ermöglichen – 62 Prozent der von Pitney Bowes befragten Unternehmen allerdings glauben, dass sie ihre Kundendaten nicht ideal ausschöpfen. Das bietet Unternehmen also eine wichtige Möglichkeit, ihre Datenstrategie zu überarbeiten und genau passende Marketingkommunikation zu liefern.

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NEOCOM 2017

EuroCIS 2018

Fachkonferenz „Analog und digital – die Zukunft zahlt bar“

Führende Leitveranstaltung für Multi-Channel und E-Commerce Multi-Channel and E-Commerce Congress

Fachmesse für Handelstechnologie The Leading Trade Fair for Retail Technology

12. und 13. September 2017 Leipzig www.gloryinnovation.events/forum2017/

11. und 12. Oktober 2017 Düsseldorf www.neocom.de

27. Februar bis 1. März 2018 Messe Düsseldorf www.eurocis.com

dmexco 2017

Viscom 2017

Internet World 2018

Internationale Kongressmesse für digitales Marketing Digital Marketing Exposition & Conference

Internationale Fachmesse für visuelle Kommunikation, Technik und Design International trade fair for visual communication, technology and design

Die E-Commerce Messe The E-Commerce Trade Fair

13. und 14. September 2017 Messe Köln www.dmexco.de

18. bis 20. Oktober 2017 Messe Düsseldorf www.viscom-messe.com

6. und 7. März 2018 ICM München www.internetworld-messe.de

Paris Retail Week 2017

Deutscher Handelskongress 2017 LogiMAT 2018

Europäische Fachveranstaltung für den 360°-Handel

Branchentreff für den Handel Retail World

Internationale Fachmesse für Distribution International Trade Fair for Distribution

19. bis 21. September 2017 Paris Expo Porte de Versailles www.parisretailweek.com

15. und 16. November 2017 Berlin www.handelskongress.de

13. bis 15. März 2018 Neue Messe Stuttgart www.logimat.de

ECR-Tag 2017

ISE 2018

LOCA Conference 2018

Kongress für die Konsumgüterbranche Consumer Market Congress

Treffpunkt für AV Medien Meeting point for the world’s AV media

Konferenz zur Digitalisierung im Handel Location-based Technologies, Marketing and Services in Retail

20. und 21. September 2017 ICM München www.ecrtag.de

06. bis 09. Februar 2018 Amsterdam RAI www.iseurope.org

April 2018 BMW Welt München www.loca-conference.com

POS-Manager Technology 4/2017 • Betrugsprävention / Fraud Prevention • Bezahlen im Internet / Online Payment • Mobile Shopping

• Mobile Devices • Loyalty Programme / Loyalty Programs • Filialkommunikation / Store communication • Inventurmanagement / Stocktaking management • Warenwirtschaft / ERP • Data Warehousing • Outsourcing • CRM • Omnichannel • Social Marketing

Marktübersicht / Market review: Sicherheitstechnik / Safety technologys Erscheinungstermin / Publication date:  • Redaktionsschluss / Copy deadline:  • Anzeigenschluss / Advertisement deadline:  • Druckunterlagenschluss / Printing material deadline:  

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Hier finden Sie alle wichtigen Fachinformationen, unter anderem über

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 EINMALIGER ANSCHAFFUNGSPREIS

 FLÜSSIGE 4K-WIEDERGABE MIT 60 HZ

Jetzt können auch Sie, ohne großen Aufwand oder spezielle Kenntnisse, die für Ihr Business relevanten Informationen oder Werbung auf großen Bildschirmen abbilden. Wie geschaffen für Einzelhandel, Gastronomie, Gesundheitswesen, Dienstleister und öffentliche Orte. Füllen Sie vorgefertigte Templates mit Ihrem Wunschinhalt, wählen Sie den entsprechenden Player/Bildschirm und übertragen Sie die Inhalte per WLAN. Die Zusammenstellung kann per Smartphone oder Tablet geschehen, oder alternativ auch direkt auf dem Gerät.

ARM-Prozessor mit acht Kernen und kraftvoller Grafikeinheit, erlaubt absolut flüssige Wiedergabe von Inhalten aller Art. NS02A verfügt über HDMI 2.0, Cardreader, 3x USB, Gigabit Ethernet, WLAN, Audio und kann um ein 2,5"-Laufwerk erweitert werden, auch eine VESA-Halterung ist im Lieferumfang enthalten. Optimal für den Dauerbetrieb: mit 4-6 Watt bleibt der Energieverbrauch außerordentlich gering. Durch den Verzicht auf jegliche Lüfter ist NS02A auch praktisch geräuschlos und wartungsfrei.

Der NS02A ist ein Android-basierter Media-Player mit vorinstallierter Digital-Signage-Software. Sein

Auch als alternative Modellvariante NS02E, mit Energieversorgung per LAN (Power-over-Ethernet, PoE) erhältlich.

* Empfohlener Händlereinkaufspreis (HEK) in Euro bei offiziellen Shuttle Distributoren. Irrtümer und Änderungen vorbehalten.

POS Manager Technology 03 2016  

Fachmagazin für IT-Lösungen im Einzelhandel / Trade Magazine for IT-Solutions in Retail

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