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POSMANAGER

2/2018

Ausgabe

2/2018

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April

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info@bauve.de

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www.bauve.de

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ISSN

1437-398X

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Post-Nr.

02-18

POS

POSMANAGER

20. Jahrgang Einzelverkaufspreis € 9,90 

Wegweisende Innovationen EuroCIS 2018 Seite 16

Der vernetzte Mitarbeiter Connected Retail Seite 28

Online versus stationär Omnichannel Strategy Seite 30

Postvertriebsstück 

Digitales Belegmanagement

B-59995 

Kunden begeistern n Marktübersicht Digital Signage

Entgelt bezahlt 

BAUVE Medien GmbH & Co. KG 

Bahnhofstraße 57 

D-86807 Buchloe (Bayern) 

ISSN 1437-398X 

POS Manager Technology

Fachmagazin für IT-Lösungen im Einzelhandel / Trade Magazine for IT-Solutions in Retail

Seite 38

Digital Receipt Management

Der TanteEmma-Laden 2.0 Machine Learning Seite 42

Kunden begeistern Marktübersicht Digital Signage Seite 32

Online- und Offline-Shopping Retail Report 2018 Seite 14


Virtual Shelf

Order Automation

Self-Checkout

Smart Fitting Room

Outdoor

Cards & Cash

In-Store Commerce

Tickets

n unter: Jetzt mehr erfahre s-kiosk www.pyramid.de/po Digital Interactive - Made in Germany! Pyramid Computer ist als deutscher IT-Hersteller im Bereich Retail & Interactive seit vielen Jahren marktführend unterwegs. Namhafte Filialisten und Restaurantketten auf der ganzen Welt vertrauen auf die hohe Lieferbereitschaft und Qualität der großformatigen, modularen und hoch-performanten Lösungen. Ob Sie für Ihr Projekt 100 oder 10.000 Geräte benötigen, wir machen das! Kiosklösungen für die maximale User Experience Verwöhnen Sie Ihre Kunden mit einem hochwertigen digitalen Einkaufserlebnis: Vom reinen Produktvergleich „endless aisle“ bis hin zum „Self-Checkout“ mit bargeldlosem Bezahlen. Wir bieten die passende Lösung!

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Innovative Technologie erhöht das Einkaufserlebnis im Laden und begeistert die Kunden

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EDITORIAL

Tablet

Terminal

Display

Carolin Kober, Redakteurin „POS-Manager Technology“

An Abundance of Innovations

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Dear readers,

nie mehr an der Kasse im Supermarkt Schlange stehen — wie wäre das schön! Viele leidgeprüfte Einkäufer wissen, wie nervtötend und zeitraubend das Warten sein kann. Der Online-Gigant Amazon testet derzeit in einem Supermarkt in Seattle, wie es auch anders geht. Rein in den Laden, per App anmelden, einkaufen, rausgehen, fertig. Die Rechnung wird aufs Smartphone geschickt, Sensoren und Videokameras haben während des Einkaufs die einzelnen Produkte registriert.

never again long waiting lines at the supermarket checkout – sounds wonderful, doesn’t it? Many distressed shoppers know how nerve-racking and time-consuming it can be. The online giant Amazon is currently testing a new store concept in a supermarket in Seattle. Enter the store, register by app, go shopping, and just walk out of the store. The invoice will be sent to your smartphone; sensors and video cameras registered the items while shopping.

Ein Feuerwerk an technischen und digitalen Innovationen haben auch die Aussteller auf der EuroCIS in Düsseldorf und der Internet World Expo in München gezündet. Einzelhändler konnten sich hier viele Anregungen in puncto Mobile Lösungen, Self Scanning, Künstliche Intelligenz und Virtual Reality holen, um ihren Shop fit für die Zukunft zu machen.

Gewinnen auch Sie wieder mehr Kunden, indem Sie sie mit innovativer Technologie begeistern.

At EuroCIS, the new presentation area start-up hub was featured. There, smartphone photos were taken of a person posing in a particular way, which were then used to measure the body. In this way, the clothing size of the customer can be obtained and used to see how virtual pieces of clothing fit and look on 3D avatars. Take a chance and again win more customers by inspiring them with innovative technology.

SiteCaster vereint Digital Signage und Content Management in einem Produkt. SiteCaster wurde speziell für die Anforderungen von POS und Kiosksystemen entwickelt. Webbasierte Benutzeroberfläche (Cloud / eigener Server) Leicht anpassbare Beispielvorlagen und Templates aus der Praxis Unterschiedliche Nutzerrechte innerhalb eines Projekts Integriert Web-Inhalte und öffnet Browser Integrierte Standardanzeigen für Wetter, Uhrzeit und Datum Erlaubt die Interaktion mit Inhalten wie PDF, Videos, Bildern und mehr los 30 Tag ten e os

n! ste te

Neu auf der EuroCIS war diesmal das Start-up-hub. Hier konnte man zwei Fotos in bestimmter Pose auf dem Smartphone machen, anhand derer der Körper vermessen wird. So bekommt der Kunde Größenempfehlungen und kann zukünftig mithilfe virtueller Kleidungsstücke an 3D-Avataren einen visuellen Eindruck von der Passform gewinnen.

A virtual sales assistant, for example, recommends cooking recipes and compiles a list of ingredients which can be directly forwarded to the customer’s smartphone. If desired, a cooking video can be watched in addition. Via an entertaining and interactive product presentation, visitors were able to use a virtual washingmachine that could be controlled at touch by digital instruments. Paul, the service robot guided visitors to the products and offered information about them. All of these innovations are designed to again make shopping in brick-and-mortar shops a fun experience.

NEU

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Eine virtuelle Verkaufsassistentin schlägt beispielsweise Rezepte vor und überträgt die Zutaten dazu auf eine Einkaufsliste auf dem Smartphone des Kunden. Wer möchte kann sich auch gleich noch das Kochvideo ansehen. Wie eine stimmungsvolle, interaktive Warenpräsentation funktioniert, konnten die Messebesucher an einer virtuellen Waschmaschine ausprobieren, die über digitale Instrumente per Touch bedient werden kann. Und der Serviceroboter Paul führte die Besucher zu Produkten und erklärte ihnen diese. All diese Innovationen dienen dazu, das Einkaufserlebnis im stationären Laden wieder zu erhöhen.

An abundance of technical and digital innovations was also presented at the EuroCIS in Düsseldorf and the Internet World Expo in Munich. Retailers used the shows as a source of inspiration for Mobile Solutions, Self-Scanning, Artificial Intelligence and Virtual Reality to make their shops fit for the future.

SiteCaster

Jetz tk

Ein Feuerwerk an Innovationen

Basiert auf SiteKiosk

[für Windows und Android]

Herzlichst Ihre / Cordially yours! Carolin Kober, ck@bauve.de

Sie haben Fragen? sales-europe@provisio.com

www.provisio.com


Impressum

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POSMANAGER

Ausgabe

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info@bauve.de

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1437-398X

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Post-Nr.

02-18

POS

POSMANAGER

20. Jahrgang Einzelverkaufspreis € 9,90

Wegweisende Innovationen EuroCIS 2018 Seite 16

Der vernetzte Mitarbeiter Connected Retail Seite 28

Online versus stationär Omnichannel Strategy Seite 30

Postvertriebsstück

Digitales Belegmanagement

B-59995

Entgelt bezahlt

BAUVE Medien GmbH & Co. KG

Bahnhofstraße 57

D-86807 Buchloe (Bayern)

ISSN 1437-398X

POS Manager Technology

Fachmagazin für IT-Lösungen im Einzelhandel / Trade Magazine for IT-Solutions in Retail

Kunden begeistern n Marktübersicht Digital Signage

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INHALTSVERZEICHNIS

Seite 38

Digital Receipt Management

Der TanteEmma-Laden 2.0 Machine Learning Seite 42

Kunden begeistern

n Titel

Marktübersicht Digital Signage Seite 32

Kunden begeistern

Online- und Offline-Shopping Retail Report 2018

Marktübersicht Digital Signage

Seite 14

Ausgabe April 02/2018

n Editorial

n Advertorial

Ein Feuerwerk an Innovationen An Abundance of Innovations

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n Aus der Branche From the branch News  Produktneuheiten Product Preview

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n Messe Trade Fair 6



Vom reinen Bezahlen zum smarten POS! 

8

n Studie Study Retail Report 2018: Kunden wünschen sich eine smarte Kombination aus Online- und Offline-Shopping  14

EuroCIS 2018: Vielzahl wegweisender Innovationen EuroCIS 2018: Multitude of Forward-Looking Innovations



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Ausstellerstimmen zur EuroCIS 2018: Wie fällt Ihr Messefazit aus?



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Internet World schafft neuen Rekord 

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Impressum

ISSN 1437-398X („POS-Manager Technology“)

Verlag / Herausgeber: BAUVE Medien GmbH & Co. KG, Bahnhofstraße 57, D-86807 Buchloe Telefon +49 (0) 82 41-99 88 4-0, Telefax +49 (0) 82 41-99 88 4-100 Internet www.bauve.de, E-Mail info@bauve.de „POS-Manager Technology“: Fachzeitschrift mit ausschließlich Technologie-Themen am POS sowie im Handel insgesamt. Leserzielgruppen sind IT-Verantwortliche und Entscheider in den Handelszentralen der Laden- und Kettenbetreiber, privater Handelsgeschäfte aus nahezu allen europäischen Ländern, aber auch aus Asien und vielen weiteren Ländern. Geschäftsführerin: Ines te Heesen Verlagsleitung: Hannelore Syptroth Redaktion: Carolin Kober (v.i.S.d.P.), E-Mail ck@bauve.de Telefon +49 (0) 82 41-99 88 4-150, Telefax +49 (0) 82 41-99 88 4-100

Medienberatung: Angelika Eigner, E-Mail ae@bauve.de Telefon +49 (0) 82 41-99 88 4-150, Telefax +49 (0) 82 41-99 88 4-100 Satz/Layout/Grafik: Rainer Wiedenmann, Telefon +49 (0) 82 41-99 88 4-140, Telefax +49 (0) 82 41-99 88 4-100 Titelgestaltung und Produktion: Rainer Wiedenmann, Carolin Kober Druck / Vertrieb / Aboverwaltung: W. Kohlhammer Druckerei GmbH + Co. KG, Augsburger Straße 722, D-70329 Stuttgart Telefon +49 (0) 7 11-32 72-1 00, Telefax +49 (0) 7 11-32 72-1 04 Bild-, Foto- und Grafikquellen: Permaplay Media Solutions GmbH (Titelfoto), Honeywell (Titel links oben, S. 28), © djama – fotolia.com (Titel links unten, S. 38), Adyen (Titel unten, S. 14), Messe Düsseldorf / ctillmann (S. 16), iStock (S. 30), Touchpoint Hospitality (S. 31), datapine (S. 40-41),© Alexander Thamm GmbH (S. 42-43), iStockphoto.com / © Wavebreakmedia (S. 44), JYSK Nordic (S. 46), © EDEKA Aschoff (S. 48)


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n Trend Der vernetzte Verkaufsmitarbeiter Connected Retail 

Online vs. stationär: Die Chancen der traditionellen Lebensmitteleinzelhändler The Advantages of Traditional Food Retailers 

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n Technik Technology Digitales Belegmanagement: Dem Handel tausende Papierstreifen erspart Saving Retailers Thousands of Paper Strips – Digital Receipt Management 

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Wie kann sich die Handelsbranche auf Nachfragespitzen vorbereiten? How does the retail industry best plan for peaks in demand? 

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n Projektmanagement Project Management

n Marktübersicht Market Review Kunden begeistern und informieren Digital Signage Systeme 

Der Tante-Emma-Laden 2.0: Wie Machine Learning den stationären Handel neu beleben kann Machine Learning in Stationary Commerce 

Dänischer Einzelhändler hat den Dreh zum modernen Kundenerlebnis raus Retailer JYSK Nordic turns the tables on the customer experience 

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Effizient und sicher – modernes Cash Management Efficient and safe – modern cash management 

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Wie Business Intelligence Architekturen zum Erfolg verhelfen How Business Intelligence architectures helps to succeed  40

n Service Veranstaltungskalender, Vorschau Events, Preview 

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Impressum

Einsendungen: Für unverlangt eingereichte Manuskripte übernimmt der Verlag keine Gewähr. Sie gelten in jeder Hinsicht der Redaktion zur freien Verfügung überlassen. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Eine Verwertung der im „POS-Manager Technology“ veröffentlichten Beiträge ist unzulässig. Nachdruck von Text und Abbildungen zum Zwecke der Werbung für Fernseh- und Funksendungen, Filme, Übersetzungen, Vervielfältigung, Vorträge und das Speichern auf Datenverarbeitungsanlagen ist, auch auszugsweise, ohne Zustimmung des Verlages nicht gestattet. Das Recht des Zitierens bleibt hiervon unberührt. Titel: Der Titel „POS-Manager Technology“ ist urheberrechtlich geschützt und Eigentum der BAUVE Medien GmbH & Co. KG. Das gilt für die Schreibweise, den Aufbau, das Layout, die Art und Weise der Erscheinung und den Verwendungszweck. Das Logo oder den Titel anderweitig zu verwenden, zu verfälschen oder zu ändern, ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung der BAUVE Medien GmbH & Co. KG zulässig. Bei Nichtbeachtung wird Schadensersatz geltend gemacht.

Leserzielgruppen: Alle Zentralen der Verbraucher- und Supermärkte, Kaufhäuser, Drogeriemärkten, Einzelhandelsketten, Privateinzelhändler, Autohäuser, Apotheken, Buchhandlungen u.v.m. aus nahezu allen europäischen Ländern, aber auch aus Asien und vielen weiteren Ländern. Abonnements: info@bauve.de Telefon +49 (0) 82 41-99 88 4-0, Telefax +49 (0) 82 41-99 88 4-100 Abonnementpreise (Inland): s 44,- inkl. 7% USt. und Versandkosten (Einzelverkauf s 9,90 inkl. 7% USt. zzgl. Versandkosten). Abonnementpreise (Ausland): s 44,- exkl. USt. zzgl. s 22,20 Versandkosten und s 12,50 Bankspesen*. (Einzelverkauf s 9,90 exkl. USt. zzgl. Versandkosten und Bankspesen*). *in Nicht-Euro-Ländern Gültige Anzeigenpreisliste Nr. 12: Vom 01.01. - 31.12.2018 Abolaufzeit: Die Abonnementdauer beträgt ein Jahr. Das Abonnement verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr, wenn es nicht bis sechs Wochen vor Ablauf eines Bezugsjahres schriftlich gekündigt wird. Druckauflage: 12.100


NEWS Neues aus der Branche n Retail Business Technology Expo www.retailbusinesstechnologyexpo.com

The co-location of RBTE, RDSE and RDE at London Taking place at London’s Olympia on 2 – 3 May 2018, RBTE is the go-to event for organisations looking for the right tools, solutions, innovations and advice on how to best run their retail businesses. The two day expo attracts over 18,000 of the industry’s leading technology vendors and suppliers – from established enterprise level solution providers to innovative start-up and market disruptors – as well as key decisionmakers from international brands and retailers. RBTE offers a comprehensive range of retail solutions and products from a wide range of exhibitors. In addition to more than 380 suppliers showcasing the most emerging technologies, including Google, NCR, Amazon Pay, Ingenico, Catchoom, Worldpay, Verifone, Foko Retail and BOX Technologies, RBTE also offers an outstanding informative and interactive speaker programme. Key brands and retailers featured in the 2018 show’s speaker programme include ASOS, Amazon, John Lewis and Google, as well as independent expert speakers, such as Cate Trotter from Insider Trends discussing technology trends and Retail Futurologist Howard Johnson, who will be providing insight into the future of retail. In addition to the high calibre of exhibitors and speakers, RBTE provides visitors with a host of networking opportunities, such as The Big Party which hosts the ceremony for the Innovation Trail & Awards held at the end of the first day of the show. New for the 2018 show, RBTE will also launch a ‘smart networking’ app, ‘My Event’, which allows visitors and exhibitors a match-making service to help set up meetings with brands, retailers, vendors and partners at the exhibition. Organised by Reed Exhibitions, the world’s leading organiser of B2B events, RBTE is one of three leading European retail trade events, all co-located in one venue alongside Retail Digital Signage Expo (RDSE) and Retail Design Expo (RDE.) Matt Bradley, Event Director from Reed Exhibitions, commented: “The co-location of RBTE, RDSE and RDE at London Olympia in May means, across the three shows, we offer up even more unparalleled levels of insight and inspiration for the retail sector, making it a ‘must-attend’ event for those looking to explore and exhibit new retail technologies and innovations.”

geschaffen, um mit „TOPP“ schnellstmöglich an den Start zu gehen. „Wir freuen uns, gemeinam mit unseren Partnern das Ziel, als erster Dienstleister selbstbediente Lösungen mit „TOPP“ ausrüsten zu können, erreicht zu haben“, so Arne Meil, Geschäftsführer der Card4Vend. Neben den internationalen Debit- und Kreditkarten können jetzt am Terminal auch alle kontaktlosen girocard Karten der Deutschen Kreditwirtschaft zum Einsatz kommen. „Mit der Card4Vend haben wir einen sehr kompetenten Vertriebspartner für unseren Unattended Schwerpunkt gefunden. Die Initiative ‚TOPP‘ ist uns als Unattended Marktführer in Deutschland ein besonderes Anliegen. Mit Card4Vend freuen wir uns auf die weiteren Installationen, die der Verbreitung der Kontaktloszahlung in Deutschland einen weiteren Schub nach vorne geben werden“, so Christine Bauer, CCO der CCV Deutschland.

n LOCA Conference 2018 www.loca-conference.com

Multichannel live erleben n CCV Deutschland www.ccv-deutschland.de

Erste unbediente „TOPP“ Terminals in Betrieb Der kaufmännische Netzbetreiber Card4Vend nimmt mit seinem Partner CCV die ersten Terminals ohne PIN-Pad für die Akzeptanz der girocard kontaktlos in Berlin in Betrieb. Card4Vend hat bereits im vergangenen Dezember den neuen Waschsalon des internationalen Studentendorfes Schlachtensee in Berlin für die Akzeptanz von Kartenzahlung ausgerüstet. Mit den Terminals der Firma CCV werden seit dem Start internationale Debit- und Kreditkarten akzeptiert. Durch die Einführung von Terminals ohne PIN-Pad („TOPP“) wurden die Terminals um die Akzeptanz der girocard kontaktlos erweitert und bieten jetzt allen rund 1.000 Studenten im Studentendorf die Möglichkeit, den modernen Waschsalon auch mit schneller Kontaktloszahlung zu nutzen. Card4Vend hat mit seinen technischen Partnern unter Hochdruck die Voraussetzungen

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POS-Manager Technology 2 • 2018

Der Handel verändert sich gerade stark: Umsätze haben sich teils massiv ins Internet verlagert während in den stationären Läden das Einkaufserlebnis und der Kundenservice immer wichtiger werden. Immer mehr Händler reagieren hierauf, indem sie ihre Flächen mit ortsbasierten Technologien digitalisieren. Den aktuellen Stand dieser Bemühungen und die vielversprechendsten Technologien präsentiert die „LOCA Conference – Multichannel: Connecting ON- and OFFline in Retail & Logistics“ der Location Based Marketing Association. Sie zeigt neue technologische Ansätze und Marketing-Lösungen in der Multichannel-Ansprache per E-Commerce in der Ladenzone auf. Die zweitägige Konferenz findet am 12. und 13. April 2018 in der BMW Welt in München statt. Der zweite Programmtag bietet erneut die beliebte LOCA Live Tour. Diese zeigen den Teilnehmern die aktuellen Themen rund um Shopdesign, Technologie im Einsatz oder Marketing-Aktionen im Liveeinsatz auf. Selbstbedienungs-Kassen bei Netto, intelligente Regale bei Marktkauf, Mitarbeiter per Knopfdruck rufen bei Möbel Pfister – immer mehr Händler digitalisieren ihre Flächen mit ortsbasierten Technologien. Zu den


Highlights der LOCA Conference gehören die Vorträge von Vanda Kospic, Head of Global Sales Consumer Goods bei Wirecard, und Carsten Maeskes, Projektleiter des Karstadt Experience Store. Vanda Kospic zeigt in ihrem Vortrag mit dem Titel „Shopping around the world – what is the new truth in digital retail?“ wie sich der Einzelhandel weltweit entwickelt. Dabei zeigt sie auf, welche Trends global die digitale Transformation im Handel bestimmen. Carsten Maeskes referiert im Detail über die Erfahrungen der ersten 100 Tage mit dem Experience Store von Karstadt. Im Flagship-Store in Düsseldorf erprobt das Unternehmen „innovative Lösungen on- und offline sinnvoll zu verknüpfen“. Karstadt setzt dabei auf verschiedene aktuell vielversprechende Technologien, wie etwa eine vernetzte Umkleidekabine die Styling-Vorschläge und zusätzliche Informationen zu Produkten und einen Zugang zum Online-Shop bietet und ein sogenannter Social Mirror, der den Kunden mit sozialen Netzwerken verbindet. Und auch die digitale Regalverlängerung – genannt Endless Aisle – findet bei Karstadt Anwendung. Damit sollen Kunden auch Waren finden können, die gerade nicht im Laden vorrätig sind oder sich Varianten eines bestimmten Produkts ansehen können. Hierzu muss der Shopper in Düsseldorf nur die Ware auf der Fläche davor platzieren, und schon erhält er Infos zu anderen Farben oder Stylingvorschläge.

n POSeidon Digital www.poseidon.digital

Karstadt testet interaktives Schaufenster In Düsseldorf steht Deutschlands fortschrittlichste Karstadt-Filiale mit dem sogenannten „Experience Store“. Zum Einkaufserlebnis von morgen zählt auch das digitale Schaufenster, über das die Kunden rund um die Uhr per Touchbedienung einkaufen oder sich das Angebot des Warenhauses ansehen können. Die einzigartige Technologie stammt aus Freiburg. Dort arbeitet Eric Jankowfsky mit der Ideenschmiede POSeidon Digital am Shoppingerlebnis der Zukunft. „Regal, Schau-

fenster und Online-Shop verschmelzen zu einem 24/7-Kauferlebnis für Kunden. Sehen, mögen, kaufen – mit unserem digitalen Schaufenster in Düsseldorf ab sofort rund um die Uhr“, sagt Karstadt-Projektleiter Carsten Maeskes. Der mit modernster Technik gespickte „Experience Store“ bei Karstadt in der Düsseldorfer Schadowstraße stellt das unter Beweis: Mehrere hundert Kunden pro Tag lassen sich hier alleine am digitalen Schaufenster inspirieren, klicken sich durch das Warenangebot und gehen entweder anschließend in das Geschäft, oder übertragen einen Warenkorb per „Beam Basket“ auf das Smartphone. So kann der Shopper den Einkauf auf einem vertrauten Gerät abschließen. Neben dem kompletten Warenangebot werden auch Angebote für spezielle Anlässe auf dem digitalen Schaufenster präsentiert. Ob Weihnachts- oder Karnevalsshopping, die Kaufimpulse können beliebig gesetzt werden. Mit dem modernen Vorzeigeprojekt wird auch klar, das Webshop und Filiale keine Konkurrenz sind, sondern vielmehr zwei Wege zum Kunden. „Wer sich gegen Online wehrt, macht dort eben null Umsatz. Die Fläche alleine wird aber in Zukunft nicht reichen. Nur wer beides als Weg ins Kundenherz anerkennt, kann auch auf beiden Kanälen Umsatz machen und den Kunden immer wien der animieren“, so Jankowfsky.

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PRODUKTNEUHEITEN Lösungen für den POS n Adasys www.adasys.de Poindus VariPOS 250 Plus Mit der VariPOS 250 Plus beweist Poindus erneut, dass Design, Performance und Flexibilität am Point of Sale keine Fremdwörter sind. Mit ihrem schlanken und edlen Design ist dieses System ein Eyecatcher an jedem Kassenarbeitsplatz. Dank den verwendeten Skylake CPUs bietet die VariPOS 250 Plus auch ausreichend Power für Ihre Software. Für extra Flexibilität sorgt eine austauschbare USB-C I/O-Box, welche für größere Projekte an Ihre Anforderungen angepasst werden kann.

Poindus VariPOS 250 Plus With the new VariPOS 250 Plus Poindus proofs once again that design, flexibility and performance go hand in hand at the point of sale. It’s sleek and elegant design makes this system a guaranteed eye catcher in every environment. Using a state-of-the-art Skylake CPU the VariPOS 250 Plus is able to power even the latest software. The exchangeable USB-C I/O box provides additional flexibility and makes this system the ideal choice for any bigger projects.

die Bezahlapplikation, sondern auch weitere Anwendungen wie Loyaltyund zusätzliche Kassenapps. Diese werden über den zertifizierten CCV App Store bereitgestellt. Ob mobil oder stationär, das CCV Smart Mobile ist für jeden Händler die perfekte Lösung um Kassieren und viele weitere Aufgaben rund um das eigene Gewerbe in einem Gerät einfach und sicher zu managen. Das CCV Smart Mobile basiert auf dem bekannten Android Betriebssystem und ist für Ihre Sicherheit und die Ihrer Kunden nach aktuellen Sicherheitsstandards zertifiziert.

CCV Smart Mobile How does a retailer prepare for digitialization? He chooses our brand new CCV Smart Mobile! A solution that not only includes the payment application, but also enables additional applications such as loyalty or additional cash apps. Via the CCV-owned appstore they can be easily installed – thanks to the Android operating system! A durable battery and the integrated printer the CCV Smart mobile is your perfect companion, also on the raod. Of course, the CCV Smart POS is certified according to the latest safety standards.

n Adyen www.adyen.com

n Computop www.computop.com Hochsicheres Payment für alle Kanäle Mit dem Computop Paygate hat der global tätige PSP Computop eine omnichannel-fähige Zahlungsplattform entwickelt, die weltweit einheitliche Payments auch am POS ermöglicht. Mit der hochsicher verschlüsselten Datenübertragung nach PCI P2PEStandard und einheitlichen Kartenterminals ist die Zeit der nationalen Netze vorbei; international tätige Händler können jetzt ihre Umsätze aus POS, M- und E-Commerce über eine einzige Anbindung abwickeln und analysieren.

Unified Commerce Adyen ist ein Technologieunternehmen, das Payment-Innovationen für die globale Wirtschaft entwickelt. Als einziger Anbieter einer modernen End-to-EndInfrastruktur ermöglicht Adyen reibungslose Zahlungsabläufe – online, mobile und am Point of Sale. Einer der diesjährigen Schwerpunkte bei Adyen wird das Thema Unified Commerce sein. Fachbesucher erhalten vor Ort die Gelegenheit, unsere Omnichannel Payment Demo auszuprobieren und erfahren, welche Potenziale sich für die Kundengewinnung und -bindung für Händler ergeben. Weitere Highlights sind die Vorstellung unserer neuen Terminals und die Einbindung von international beliebten Zahlungsmethoden wie Alipay und WeChat Pay am POS.

Unified Commerce Secure payments on all channels Computop, the global PSP, developed Computop Paygate, an omnichannel payment platform which enables globally standardised payments even at POS. Using a highly encrypted data transfer according to PCI P2PE certification, together with uniform POS terminals, national networks are rendered obsolete. International merchants can process and analyse their payments from POS, mobile and e-commerce via just one single data connection worldwide.

Adyen is the payments platform of choice for the world’s leading companies. As the only provider of a modern end-to-end infrastructure, Adyen delivers frictionless payments across online, mobile, and in-store. One of this year’s highlights will be a unified commerce demo. Visitors will be able to experience how Adyen delivers frictionless payments and which great potential this offers to increase customer wins and loyalty. Further highlights are the presentation of our new POS terminals as well as the integration of internationally popular payment methods such as Alipay and WeChat Pay at the POS.

n CCV Deutschland

n Gebit Solutions

www.ccv-deutschland.de

www.gebit.de

CCV Smart Mobile

GEBIT POS-Platform

Mit dem CCV Smart Mobile ist der Übergang zum digitalen Kassenplatz ein Leichtes – so einfach wie die Nutzung Ihres Smartphones. Das CCV Smart Mobile beinhaltet nicht nur

GEBIT POS-Platform ist die innovative Lösung für Retailer mit besonderen Ansprüchen, vom Mittelstand bis zum international tätigen Handelskonzern. Dank des Plattform-Ansatzes

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POS-Manager Technology 2 • 2018


mit seiner flexiblen Architektur und StandardSchnittstellen wie z. B. JavaPOS, XML, SQL, JMS erhalten Retailer Kassen mit bester Passgenauigkeit und bedingungsloser Unterstützung unternehmensspezifischer Anforderungen. Zu unseren Kunden zählen z. B. Aldi Süd, Deichmann SE, dm-drogerie Markt, Kaufland und OBI Baumärkte.

GEBIT POS-Platform GEBIT POS-Platform is an innovative solution for retailers with high demands, from midsized companies to large international retailers. Thanks to the Platform with its flexible architecture and standard interfaces e.g. JavaPOS, XML, SQL, JMS, retailers get POS systems for highest precision supporting company-specific requirements without any limitations. Our POS customers include Aldi Süd, Deichmann SE, dm-drogerie Markt, Kaufland and OBI Baumärkte.

n Mobotix www.mobotix.com POS Lösung Mobotix und Vectron mit Indoor Modell c26 Vectron, führender Anbieter von Kassensystemen (POS) in Bäckerei- und Gastronomiebetrieben, realisiert als gemeinsame Lösung eine Kassenanbindung mit intelligenten IP-Kameras von Mobotix. Aufgrund der kurzen Entfernungen im Indoor-Bereich ist die hemisphärische Technologie von Mobotix optimal für einen lückenlosen 360°-Überblick. Die eingebaute Videoanalyse in einer c26 kann ohne zusätzliche Software oder Infrastruktur sowohl Objekte oder Personen zählen als auch eine Heatmap der Bewegungen darstellen. Anzeige

POS Solution Mobotix and Vectron with Indoor Model c26 Vectron, the leading provider of point of sale systems (POS) in bakeries and restaurants, is developing a joint solution for cash register integration with intelligent IP cameras from Mobotix. The hemispheric technology by Mobotix is optimal for providing a wall-to-wall 360° view, which is necessary due to the short ranges when indoors. For example, the integrated video analysis in a c26 camera can count objects or people and display a heat map of movement without additional software or infrastructure.

n Pyramid Computer www.pyramid.de/24-one-wave Ideale Kiosk-Lösung für Smartcard Management & Check-in/ Check-out-Prozesse polytouch 24 one wave ist das perfekte Selbstbedienungsterminal für den Ein- und Ausgabeprozess von Kunden- und Geschenkkarten und eignet sich für sämtliche Check-in / Check-outProzess im Hospitality-Bereich. Dank seines geringen Platzbedarfs und seines eleganten Designs ist der All-in-one-Kiosk die ideale Lösung für Stores, Hotels, Bars oder Clubs. Das innovative Highlight des Multifunktionskiosks bildet der Kartendispenser/Kartenrecycler und das Cash-Recycling-System: Der Kartendispenser speichert bis zu 1000 Smartcards und kann diese direkt bedrucken. Der Münz- und Banknotenrecycler verfügt über eine Kapazität von bis zu 500 Noten und 1500 Münzen und ist für verschiedene Währungen verfügbar.

Ideal kiosk for check in and check out including card or cash payment polytouch 24 one wave is the ultimate cash-enabled kiosk for any check in/check out process in the hospitality sector. Thanks to its small footprint and elegant design it’s the ideal solution for hotels, bars or clubs. The standard version has a thermal printer and a 2D barcode scanner included. Additional peripherals like magnetic stripe reader, RFID/NFC, EFTs are available on request. The highlights are an optional card dispenser/recycler and a cash recycling system: The card dispenser unit stores up to 1000 smart cards and it is able to print them and/or fill them with data via RFID or magnetic stripe reader/writer. The cashbox includes coin and note handling devices, which is available for different currencies. Anzeige

Guter Service schmeckt allen. Immer mehr Kunden wollen einfach, schnell und sicher bezahlen – auch mit ihrer girocard. Darum setzt der deutsche Einzelhandel großflächig auf die kontaktlose girocard. Mit unseren individuellen Zahlungslösungen für jedes Geschäftsmodell sind Sie bestens vorbereitet. Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gerne.

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PRODUKTNEUHEITEN Lösungen für den POS n Ethalon by IT-Informatik

n Star Micronics

www.ethalon.de

www.Star-EMEA.com

Mobile Kassensoftware PRIAMOS – Reibungslose Abläufe Die mobile Kassensoftware PRIAMOS optimiert grundlegend die Prozesse am Point of Sale. Neben den typischen Funktionen einer Kasse ist PRIAMOS das Omnichannel Werkzeug für einen optimalen Kundenservice. Neben SelfCheckout, Ship to Home und Loyalty Programmen kann der Online Warenkorb des Kunden einfach mit dem physischen Warenkorb in der Filiale in PRIAMOS zusammengelegt werden. Die Tablet-Variante mit der Webshop-Anbindung unterstützt zusätzlich die Kundenberatung und den Verkaufsprozess im Store. Mit PRIAMOS erlebt der Kunde ein einzigartiges Einkaufserlebnis.

mC-Print 2 und mC-Print 3 Star entwickelt ständig zukunftsweisende Lösungen, die ein optisch ansprechendes Aussehen mit hoher Funktionalität vereinen. Die kompakten Drucker mC-Print 2 und mC-Print 3 von Star, die über einen Fronteinzug verfügen und Einzelhändlern einen unübertroffenen Funktionsumfang bieten, sind auf das formschöne, moderne Design der Einzelhandelsumgebung von morgen abgestimmt. Sie verfügen über eine Druckgeschwindigkeit bis zu 250 mm/Sekunde und können alle folgenden Schnittstellen aufweisen: Ethernet LAN, Bluetooth (MFi), USB, Lightning-USB (Datentransfer und Aufladen über USB für iOS) und CloudPRNT sowie Hub-Funktionalität für mehr als ein Peripheriegerät; Scanner, Kundendisplays usw.

Mobile POS software PRIAMOS – Smooth processes Continually pioneering solutions that seamlessly combine sophistication with high functionality, Star’s new mC-Print 2 and mC-Print 3 aesthetically match the sleek, modern design of tomorrow’s retail environment and provide the retailer with feature-rich, frontfeed compact printers that offer exceptional functionality. With a print speed up to 250mm/ second, the printers can feature all of the following interfaces in one model: Ethernet LAN; Bluetooth (MFi); traditional USB; lightning USB (data and charge USB for iOS) and CloudPRNT as well as Hub functionality for more than one peripheral; scanner, customer display, etc.

n Zebra Technologies Deutschland

n Superdata EDV Vertrieb

www.zebra.com

www.superdata.de

Mobilcomputer MC3300

Erfolgsfaktor Kundenbindung

Der neue Zebra MC3300 ist ein leichter, robuster Mobilcomputer, der über erstklassige Datenerfassungstechnologie für optimale Scangeschwindigkeit und -genauigkeit verfügt: 1D/2D-Barcodes liest er in praktisch jedem Zustand aus bis zu 18 Metern Entfernung, aber auch auf kurzer Distanz. Er übersteht Stürze aus bis zu 1,5 Metern und ist dank IP54-Versiegelung gegen Staub und Flüssigkeiten geschützt. Die Kombination von Gorilla-Glas-Touchscreen und Tastatur ermöglicht Anwendern, sowohl tastenbasierte Prozesse auszuführen als auch die intuitive Android-Touch-Benutzeroberfläche zu nutzen. Der MC3300 wurde für den Einsatz im Einzelhandel, in Warenlagern und in der Produktion entwickelt.

Der PromoServer von Superdata bietet dem Einzelhandel eine Lösung zur Umsetzung individueller und komplexer Kundenbindungsprogramme. Der PromoServer kann alle Arten von Loyalty Programmstrukturen und -mechanismen abbilden und stellt diese über sämtliche Verkaufskanäle zur Verfügung. Die Lösung ermöglicht die Durchführung von Multichannel Promotions stationär, online und mobil und unterstützt die Abwicklung, Auswertung und Planung. Über Webservices kommunizieren das Kassensystem, der Webshop oder das CRM-System mit dem PromoServer in Echtzeit, so dass eine schnelle korrekte Abwicklung möglich ist. Die Identifikation des Kunden am POS erfolgt durch Kundenkarte, Smartphone, Giftcard, Gutschein oder Coupon.

Mobile Computer MC3300 Alle Angaben laut Hersteller

mC-Print 2 and mC-Print 3

The mobile point-of-sale (POS) software PRIAMOS thoroughly optimises processes at the point of sale. In addition to providing the typical functions offered by a cash register, PRIAMOS is also the omni-channel tool for optimum customer service. As well as self-checkout, ship to home and loyalty schemes, in PRIAMOS the customer’s online shopping basket can simply be amalgamated with their physical shopping basket in store. The tablet version with webshop connection also supports customer service and sales processes in the store. PRIAMOS offers the customer a unique shopping experience.

The new Zebra MC3300 is a lightweight rugged mobile computer offering state-of-the-art data capture technology for maximized scanning speed and accuracy: 1D/2D barcodes can be captured in virtually any condition from up to 18m, but also from short distances. The MC3300 resists drops from up to 1,5m as well as dust and liquids thanks to its IP54 sealing. A keypad allows key-based processes while the scratch-resistant Gorilla Glass touchscreen also enables users to utilize the intuitive Android-OS. The MC3300 has been purpose-built for retail, warehouse and manufacturing environments.

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POS-Manager Technology 2 • 2018

Customer loyalty as a factor of success To offer retail a solution to create individual and complex customer loyalty programs, Superdata developed PromoServer. This software bundles all the instruments for customer loyalty in a single solution. This tool thus makes it possible to implement multichannel promotions across stationary, online, and mobile communications, and it supports the handling, analysis, and planning of these. The different sales channels (stationary, online, or mobile) communicate with the PromoServer in real time via Web services. This gives consumers access to all the services incorporated in a multichannel strategy. Identification of customers at POS takes place via customer card, smartphone, giftcard, coupon or voucher.


n CardProcess

n Ergonomic Solutions

www.vr-pay.de

www.ergonomic-solutions.net Mit VR pay die Welt des bargeldlosen Bezahlens erleben

CardProcess überraschte während der EuroCIS das Messepublikum mit Best-PracticeLösungen für das kontaktlose Bezahlen: Ob Blumen-Bestell-Terminal, Snackautomat oder Leihfarrad, in der Bäckerei, im Imbiss oder für das Mieten eines Schließfaches – dem Einsatz der schnellen kontaktlosen Bezahlvariante sind kaum Grenzen gesetzt. Unter der Leistungsmarke VR pay bietet CardProcess – das Kompetenzzentrum der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken für das bargeldlose, kartengestützte Bezahlen – ein umfassendes Leistungsportfolio von Lösungen für den E-Commerce über Kartenakzeptanzen und den POS-Netzbetrieb bis hin zu Terminals.

Enjoy the world of cashless payment with VR pay CardProcess surprised the trade fair audience with best-practice solutions for contact-free payment at the EuroCIS: From flower ordering terminals, snack machines, rental bikes, or in the bakery, snack bar or when renting a locker – there are virtually no limits to the use of the quick, contact-free payment option. Under the service brand VR pay, CardProcess –the Volksbanken Raiffeisenbanken cooperative financial network‘s competence centre for non-cash, card-based payments – offers a comprehensive service portfolio of solutions for e-commerce, card-acceptance, PoS network operations and payment terminals.

Befestigungen für flexible Zahlungen am POS Ergonomic Solutions, Anbieter von Technologiehalterungen und Mobilitätslösungen am Point of Sale, zeigte auf der EuroCIS fünf neue Produkte zur Befestigung, ergonomischen Bedienung und zur Protektion von Zahlungsterminals. OpenSpace Duo ist eine mPOS-Plattform für Zahlungsterminals. Sie ermöglicht die ergonomische Abwicklung von Bezahlvorgängen mit einem mobilen Gerät und ist zugleich eine physische, elektronische Schnittstelle zum Andocken und Aufladen des Geräts. OpenSpace Duo stellt kombinierte Scan-, Zahlungs- und POS-Anwendungen überall im Geschäft zur Verfügung und dient als mobiler Point of Sale mit dem Ziel, Warteschlangen und Wartezeiten an der Kasse zu verkürzen und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen. OpenSpace Solo ist eine Dockingstation für die Zahlungshülle M-Case Plus, mit der eine sichere und geschützte Unterbringung für eine Reihe von mobilen Zahlungsgeräten von Ingenico und Verifone gewährt ist. Der SpacePole Schwenkarm ermöglicht es jeder Person, Zahlungsterminals barrierefrei zu nutzen und den Zahlungsverkehr reibungslos abzuwickeln.

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Ihr zuverlässiger POS-Partner für Multimedia und Digital Signage

n Aures Technologies www.aures.com SWING: mobil und vielseitig einsetzbar Das SWING ist ein vielseitig einsetzbares und multifunktionales exklusiv POS-Tablet Konzept, das als Antwort auf die Bedürfnisse der mobilen und OmnichannelTechnologien des POS- und Retail Sektoren entwickelt wurde (POS Verwaltung, Kassiervorgängen, Digital Signage, Produktpräsentation, Price Checking, Verwaltung von Beständen und Bestellungen, Online-Offline-Treueprogrammen usw). Mit seinem avantgardistischen, ergonomischen und anpassungsfähigen Design ist das robuste Tablet für verschiedenste EPOS-Anwendungen geeignet und ermöglicht zahlreiche Konfigurationen. Das SWING ist in Schwarz erhältlich.

SWING: mobile and multi-use Aures’ SWING is an innovative concept of multi-use POS tablet solution; developed to meet the specific needs for omni-channel technology and mobility in the various point-of-sale and service sectors, it enables EPOS management and payment process, digital signage, product presentation, price checking, stock and order management, on- and offline customer loyalty programmes, etc. The SWING’s tough, ergonomic and adaptable avant-garde design is suitable for a range of multi-configured retail and POS applications. The SWING is available in black.

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PRODUKTNEUHEITEN Lösungen für den POS n Opticon Sensors Europe www.opticon.com ESL – ET 11X0 Promo Regal Die ET-1150 besitzt ein lang gezogenes 11” Vollfarb-Display. Man kann verschiedene Teile miteinander verbinden, womit man eine ganz komplette Preisanzeige aufweisen kann. Die ET-1150 kann erweitert werden mit einem Holzregal, auf dem man das Produkt platzieren kann. So kann man sich von der Konkurrenz unterscheiden. Dynamische Inhalte wecken die Aufmerksamkeit der Kunden. Das gebrauchsfertige, flexible Regal ET-1150 ist nicht nur effektiv, es ist auch sehr modisch. Die ET-1150 macht den Laden fit für die Zukunft und setzt ein Produkt ins Rampenlicht. Geeignet ist es am besten für Supermarkt, Kaufhaus, Mode.

ESL – ET-1150 Stretched Promo Shelf The ET-1150 is an 11” stretched full color TFT display that is designed to be used as promotion at the shelf or to highlight products. By connecting more ET1100 OEM displays to each other one can extend the dynamic content and grab the customer’s attention. When using the ready to use flexible shelf ET-1150 you can bring any product into the spotlight at any desired place in the store. The ET-1150 offers an innovative approach to digital signage, because it has the looks of the next decade and it upscales efficiency in staff. Next to the spectacular exterior features and the effciency the content management via WiFi or USB provides, it also takes sustainability within the company to the next level, because there is no need for waste and dissipation. In addition, the dynamic pricing also offers a higher sell out rate, because it automatically updates the right price and gets the customer to come back more frequently, because of the possibility to increase the number of promotions. The customer becomes curious about new promotions and makes sure to come back to the physical store, rather than buying online. Therefore the ET-1150 can be seen as a true comptetion to the online market.

n Pulsa www.pulsa.de

IT-103 Straight Info Tower The IT-103 Infoterminal by ARTDEV is a rugged and powerful Kiosksystem or Infoterminal useful for a various number of applications like visitors terminal, digital signage platform or internet access terminal. It‘s rugged construction “Made in Germany” offers to even use the IT-103 in public areas. Alle access points are protected by security locks. The integrated SAW touchscreen has a dust proofed and warter proofed front and a security glass to make it suitable for unprotected areas, Optional accessories like metal keyboards, PC systems or integrated receipt printers and barcodesscanner are also available.

n Casio Europe www.casio-solutions.de Zertifiziertes Full-Touch-Handheld CASIO präsentiert den industrietauglichen Mobilcomputer IT-G400 für Android-Applikationen. Während mittlerweile Tausende Handhelds der zertifizierten Baureihe Casio IT-G500 im Tagesgeschäft des Filialeinzelhandels genutzt werden, hat nun auch das FullTouch-Handheld Casio IT-G400 die Prüfungen bestanden. Der Test bestätigt, dass auch das tastaturlose IT-G400 unter Android-Betriebssystem nahtlos in die SAP-Infrastruktur integriert werden kann. Daten werden ohne jegliche Kompatibilitäts- oder Formatierungsprobleme erfasst und verarbeitet. Das Casio IT-G400 ist absolut industrietauglich, denn das fünf Zoll große Full-Touch-Display ist nahezu unzerbrechlich und extrem kratzfest. Das Gerät verfügt über Komponenten, die sich in professionell genutzten Handhelds bereits bestens bewährt haben.

Certified full-touch handheld Casio presents the industrial-grade mobile computer IT-G400 for Android applications. While thousands of Casio IT-G500 handhelds are now being used in day-to-day retail stores, the Casio IT-G400 full-touch handheld has passed the tests. The test confirms that even the keyboardless IT-G400 can be seamlessly integrated into the SAP infrastructure under the Android operating system. Data is collected and processed without any compatibility or formatting issues. The Casio IT-G400 is absolutely industrial-suitable, because the five-inch full-touch display is virtually unbreakable and extremely scratchresistant. The device has components that have already proven themselves in professionally used handhelds.

IT-103 Straight Info Tower

Alle Angaben laut Hersteller

Das ARTDEV IT-103 Infoterminal ist ein robustes und leistungsstarkes Kiosksystem oder Infoterminal zum Einsatz in einer Vielzahl an Anwendungen wie zum Beispiel als Besucherterminal, Digital Signage Terminal oder als Internet-Terminal. Seine robuste Bauweise „Made in Germany“ erlaubt einen problemlosen Einsatz auch in öffentlichen Bereichen. Alle zugänglichen Gehäuseabschnitte sind durch Sicherheitsschlösser verriegelt. Der eingesetzte Touchscreen auf SAW Basis bietet zudem eine erhöhte Sicherheit durch eine verstärkte sowie staub- und spritzwassergeschützte Glasfront. Optional kann das IT-103 Terminal durch unterschiedliche Optionen wie Metall-Tastatur, PC-Einheit sowie Bondrucker und Barcodescanner auf die jeweiligen Bedürfnisse angepasst werden.

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POS-Manager Technology 2 • 2018

n Novus Dahle www.novus-dahle.com Halterungen für schnelle Tabletintegration am POS Seine hochwertigen wie flexiblen Lösungen für die Anbindung aller relevanten Geräte an Kassensysteme zeigte Novus auf der EuroCIS 2018. Im Zentrum des Messeauftritts standen zwei neue Tablethalterungen, die das modulare und vom Unternehmen aus Lingen speziell für den Point of Sale entwickelte RetailSystem erweitern. Das nach hohen Qualitätsstandards gefertigte, abschließbare TabletCase zeichnet sich durch ein zurückgenommenes, elegantes Design, eine


schnelle und einfache Handhabung sowie viele clevere Details aus. Zum Angebotsspektrum gehören vier Standardvarianten, die jeweils optimal auf die gängigen Modelle iPad Mini 7,9“, iPad Air 9,7“, iPad Pro 12,9“ und Microsoft Surface Pro 4 abgestimmt sind. Darüber hinaus präsentierte der Hersteller die neue Halterung TabletFix, ein universelles Einsteigermodell für Tablets mit einer Bildschirmdiagonale von 8 bis 10“.

n FEC Deutschland www.fecpos.de Der „kleinste“ Allrounder: AerTab-Serie FEC AT-1450 FEC Deutschland stellte auf der EuroCIS sein „kleinstes“ POS-System vor. Überall, wo wenig Stellfläche vorhanden ist und vielfältige Anwendungen gefordert sind, kommt das AT-1450 von FEC zum Einsatz. Mobil wie stationär ist es ein Multitalent. Ob Kassenanwendung am Tresen, mobile Beratung und Zahlung auf der Fläche oder Wareneingangserfassung mittels Barcode im Lager – das FEC AT-1450 zeigt sich wandlungsfähig und anpassbar. Das Industrie-Tablet verfügt über ein hoch-performantes 10,1“ Projected Capacitive Multi-Touch Display und hat eine Auflösung von 1.280 x 900 Pixel. Das Tablet ist wahlweise mit Windows 10 oder Android 5.1 verfügbar. Wifi 802 b/g/n/ac, Bluetooth, Micro USB sowie LTE werden ebenfalls unterstützt. Es ist ein 6.800 mAH Li-on Akku integriert. Darüber hinaus verfügt das Service-Cradle über einen 2D-Imager zur Erfassung von Barcodes, eine NFC-Lese- und Schreibeinheit sowie einen Magnetstreifenleser zum Erfassen von Kundenkarten. Diese und weitere moderne Technologien unterstützen die optimale Bedienung des Konsumenten.

n Posiflex www.posiflex.de Neue Touchscreen-Terminals und interaktive +Selbstbedienungs-Kioske Posiflex Technology erweitert sein Portfolio an Touchscreen-Terminals. Die neue Produktlinie der RT Serie verkörpert eine neue Ära bei Posiflex – und sinnbildlich auch eine neue Art von Kassenhardware am Point of Sale an sich. Mit seinem eleganten Gehäusekonzept

und einem verblüffend schlanken Profil bringt die RT Serie moderne Ästhetik in den Kassenbereich und lässt jedes Einzelhandelsgeschäft noch attraktiver aussehen. Die RT Serie ist im 15”-Format (4:3) oder mit einem 15.6” Breitbildschirm (16:9) erhältlich. Posiflex erweiterte auch seine KioskProduktlinie. Die neuen Modelle der KT Serie heißen Stellar (21.5”) und Apollo (32”). Beide Versionen zeichnen sich durch ein hoch auflösendes helles PCAP-Touchscreen-Display und ein schlankes, dennoch robustes Gehäuse aus und bieten ein zeitgemäßes, anspruchsvolldurchdachtes HMI-Konzept.

n Innovative Technology www.innovative-technology.com Cash peripheral solutions Innovative Technology reported a successful show at EuroCIS 2018. Their range of cash peripheral solutions proved to be particularly popular with visitors. TEBS (Tamper Evident Bag System) uses Innovative’s market leading NV200 note acceptor and has an add-on recycler option available. This high capacity devise maximises cash handling efficiency and reduces cash in transit collector costs, essential features for the retail sector. When combined with live data and reporting (SafeCash Collect) a full audit trail is available linking multiple machines for further efficiencies. The SMART Coin System is a state of the art bulk coin validator, mixed coin hopper and recycler in one. The unit validates, discriminates and stores mixed coins and significantly reducing retail collection costs, while operating at a fast speed of 12 coins per second. When combined with the SMART Payout both products can reduce the levels of coin and note floats required to keep machines operational and payout any combination of n convenient mixed coin and notes. 

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Exklusive Abendveranstaltung POS-Manager Technology 4 • 2010 im Schokoladenmuseum Köln

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STUDIE Shoppingverhalten

Retail Report 2018 Kunden wünschen sich eine smarte Kombination aus Online- und Offline-Shopping Quo zeigt jedoch, dass zwischen Ansprüchen der Kunden und dem Angebot am Point of Sale noch eine große Lücke klafft.

Fazit der Studie Die zentralen Ergebnisse auf einen Blick: • No-Go: Warteschlange 58 Prozent der Kunden empfinden Warteschlangen als den größten Ärger beim Shopping im Laden. Zum Online-Shop wechseln sie vor allem, weil das Sortiment hier viel größer ist.

▲Viele Verbraucher versprechen sich ein besseres Produkterlebnis durch digitale Erweiterungen am Point of Sale

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ie Zahlungsplattform Adyen veröffentlicht ihren Retail Report 2018. In diesem Report geht Adyen den Wünschen der deutschen Verbraucher beim Shopping auf den Grund und untersucht im selben Augenblick den Status Quo der Retailer in Deutschland in Bezug auf deren Angebot und Innovationen im Handel. Im Mittelpunkt stehen das Shoppingverhalten von Verbrauchern sowie mögliche Chancen für Händler durch die fortschreitende Verschmelzung von Online- und Offlinegeschäft. 1000 Shopper sowie 500 Entscheider aus dem Handel wurden hierzu befragt.

Was Kunden erwarten Die Studie zeigt: Filialen bleiben die zentrale Verkaufsfläche für fast alle Produktbereiche –

außer Fashion. Kunden erwarten darüber hinaus eine Verknüpfung von Online- und OfflineShopping. Dazu zählen vor allem personalisierte Shopping-Experiences wie die Vernetzung mit Online-Profilen, aber auch Verfügbarkeitsbenachrichtigungen und flexible Liefer-RückgabeOptionen online und beim Kauf in der Filiale. Deutsche Verbraucher versprechen sich zudem ein besseres Produkterlebnis durch Tech-Erweiterungen am Point of Sale (VR, AR, Kommunikationssysteme in der Kabine). Auch innovative POS-Optionen, wie Mobile Wallets, Self Checkout Services oder sogenannte Floating Sales Assistants, die den Zahlungsvorgang über mobile POS-Lösungen beschleunigen, sind von zunehmender Bedeutung. Händler sind generell offen für technische Veränderungen, der Status

▲39 Prozent der Konsumenten schauen sich ein Produkt im Laden an, um es später online zu bestellen

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POS-Manager Technology 2 • 2018

• Schnelles Bezahlen 58 Prozent der Befragten stimmen zu, dass ihnen die Schnelligkeit beim Bezahlprozess am wichtigsten ist. Kontaktloses Bezahlen nutzen jedoch erst 7 Prozent. • Offline schauen, online kaufen 39 Prozent der Konsumenten schauen sich ein Produkt im Laden an, um es später online bei einem anderen Anbieter zu bestellen. • Kunden zeigen sich offen für Innovation 49 Prozent der Konsumenten zeigen Interesse an VR-Experiences, die Produkte in Aktion zeigen. 57 Prozent zeigen Interesse an digitalen Kassenbons. • Online Verfügbarkeit checken 78 Prozent der Verbraucher würden gerne, bevor sie einen Laden betreten, online die Verfügbarkeit checken.

Methodik der Studie Der Retail Report 2018 wurde aus den Ergebnissen einer repräsentativen Umfrage erstellt, die von der globalen Zahlungsplattform Adyen in Auftrag gegeben wurde. Befragt wurden deutschlandweit 1000 Konsumenten sowie 500 Entscheider aus dem Einzelhandel zu ihrem Shoppingverhalten, ihren Wünschen und ihrer Investitionsplanung. Shopper sowie Händler erhielten jeweils einen eigenen Fragebogen. Beide Befragungen wurde vom Marktforschungsinstitut Censuswide durchgeführt. Der Zeitraum für den Konsumententeil verlief vom 25. August bis zum 7. September 2017, die Befragung der Retailer vom 25. August bis zum 8. September 2017. n


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ADVERTORIAL POS Terminal

Vom reinen Bezahlen zum smarten POS! Die beiden CCV Smart Terminals mit Chip-, Kontaktlos- und Magnetstreifenleser, Drucker, Kamera, Scanner und Touchdisplay sind echte Multifunktions-Wunder d­ uktkonfigurationen können weitere Waren und Leistungen im Kundengespräch vorgestellt werden, egal an welchem Standort.

Geschützte Daten Gleichzeitig gilt: Safety first. Neben den vielen digitalen Vorteilen verarbeiten die CCV Smart Terminals sensible Kartendaten, die geschützt werden müssen. Alle Apps durchlaufen eine strenge Prüfung, um dann erst im CCV App Store installiert werden zu können. Nach erfolgreicher Zertifizierung der App ist diese dann schon bei Auslieferung im Terminal enthalten. Der Händler kann sich aus dem CCV Appstore dann seine Favoriten wählen.

All in One

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▲ Echtes „All-in-one“, das diesen Namen auch verdient: Das CCV Smart POS

ür was nutzen Sie Ihr Smartphone? Kalender und Nachrichtenversand sind sicherlich noch zu den Basisfunktionen zu zählen. Richtig interessant wird es bei den individuell installierten Apps: Einkaufszettel, Schritt­ zähler, Aktienhandel, Reisebuchungen – vom Ursprungsgedanken der mobilen Telefonie sind wir bereits gefühlte Äonen entfernt.

CCV Smart Mobile So auch beim Bezahlen – die Bar-Zahlung lässt sich sozusagen mit dem Ur-Handy gleichsetzen und wird es (wohl) immer geben. Seitdem haben sich die Systeme am POS teilweise sprunghaft weiterentwickelt. Im Terminalbereich gab es nun den nächsten Evolutionsschritt hinein in die Android-Welt. Über das weithin etablierte Android Betriebssystem können auf

den neuen Geräten wie dem CCV Smart Mobile (auch als stationäres Workcenter CCV Smart POS) Applikationen installiert werden, die weit über die reinen bargeldlosen Prozesse hinausgehen. Durch branchenspezifische Apps lässt sich die CCV Smart Familie für jeden Händler und seine Bedürfnisse individualisieren: Vom Warenwirtschaftssystem über Reservierungsapps im Gastrobereich bis hin zu Eigenentwicklungen ist vieles möglich. Über Zugriff auf Videound Bildgalerien oder eigene Pro-

▲ Android to go: Das CCV Smart Mobile

Die beiden CCV Smart Terminals sind die ersten „All-in-One“ Geräte, die diesen Namen auch verdienen. Chip-, Kontaktlos- und Magnetstreifenleser, Drucker, Kamera, Scanner, Touchdisplay: Für den Händler ein echtes Platz- und Funktionswunder. Das stationäre CCV Smart Pos glänzt daneben noch mit einem Kundendisplay, das wiederum neue Werbemöglichkeiten zulässt. n

Veranstaltungshinweis CCV Paymentgipfel am 28. Juni 2018 im GS1 Knowledge Center in Köln. Informationen und Anmeldung unter www.ccv-deutschland.de/ paymentgipfel2018

CCV Deutschland GmbH Gewerbering 1 84072 Au i.d. Hallertau Telefon: +49 8752 864-0 E-Mail: marketing@de.ccv.eu www.ccv-deutschland.de

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MESSE EuroCIS 2018

Vielzahl wegweisender Innovationen Mobile Lösungen, Self Scanning, Künstliche Intelligenz und Virtual Reality prägen das moderne Einkaufserlebnis

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▲Virtual Reality, Körperprofil per Smartphone, Verkaufsroboter, Self-Checkout waren nur einige der vielfältigen Neuheiten auf der EuroCIS 2018

ie EuroCIS 2018 hat ihre Position als die führende Fachmesse für Retail Technology eindrucksvoll bestätigt. An den drei Messetagen, vom 28. Februar bis 1. März in Düsseldorf, kamen mit rund 12.000 Besuchern aus dem In- und Ausland so viele wie nie zuvor (2016: 10.253). Damit weist die EuroCIS in allen Bereichen deutliche Zuwächse auf, denn bereits die Ausstellerzahl von 470 Unternehmen aus 29 Ländern und die belegte Fläche mit 13.400 Quadratmetern konnten die Werte der Vorveranstaltung deutlich toppen (2016: 411 / 10.767). „Wir freuen uns sehr, dass die EuroCIS ihre Erfolgsgeschichte fortschreiben konnte“, zeigt sich Hans Werner Reinhard, Geschäftsführer der Messe Düsseldorf, hoch zufrieden. „Insbesondere in den vergangenen gut zehn Jahren ist die EuroCIS zur führenden Messe für Retail

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POS-Manager Technology 2 • 2018

Technology in Europa avanciert. Die aktuelle dynamische technologische Entwicklung sowohl im stationären als auch im Online-Handel und die daraus resultierenden Investitionen des Handels geben uns Rückenwind für die EuroCIS“, so Reinhard weiter.

Besucher aus 89 Ländern Reinhard untermauert vor allem den wachsenden internationalen Zuspruch: „Besonders erfreulich ist, dass sich der Anteil der Fachbesucher außerhalb Deutschlands deutlich erhöht hat. Jeder zweite Fachbesucher reiste aus dem Ausland an.“ Das Fachpublikum kam aus insgesamt 89 Ländern nach Düsseldorf. Die Top-Herkunftsländer nach Deutschland, waren die Niederlande, Großbritannien, Russland und Italien.

Neben Dauerbrennern, wie beispielsweise Checkout-Systemen oder POS-Soft- und Hardware, bestimmten auch neue Themen, die EuroCIS 2018. So vor allem Lösungen im Bereich Internet of Things, Augmented Reality und Virtual Reality. Themen wie Robotik und künstliche Intelligenz waren auf der EuroCIS omnipräsent. „Die EuroCIS 2018 hat deutlich gezeigt, dass Informationstechnik eindeutig zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor im Handel geworden ist. Sie ermöglicht innovative Geschäftsmodelle und eröffnet neue Möglichkeiten der Kundenansprache“, so Michael Gerling, Geschäftsführer des EHI Retail Institute. Dabei betont Gerling, dass im Handel alle Unternehmensbereiche von dramatischen Veränderungen der Strukturen und Prozesse betroffen sind, was sich an der Besu-


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Multitude of Forward-Looking Innovations EuroCIS 2018 has impressively confirmed its position as the Leading Trade Fair for Retail Technology. Over the three trade fair days from 28 February to 1 March as many visitors from Germany and abroad as ever attended the trade fair in Düsseldorf (12,000 compared to 10,253 in 2016). This means that EuroCIS posts clear increases in all aspects, because the number of exhibitors with 470 companies from 29 countries and the exhibition area occupied of 13,400 m² also markedly exceeded the previous event’s values (2016: 411 / 10,767). “We are very pleased to note that EuroCIS managed to continue its success story,” said a highly satisfied Hans Werner Reinhard, Managing Director at Messe Düsseldorf, who went on to say: “Especially over the past ten years or so EuroCIS has developed into what is the leading trade fair for retail technology in Europe. The current dynamic developments in technology both in physical and e-Commerce and retailers’ resulting investment provide us with tailwinds for EuroCIS.” Reinhard particularly underscores the growing international attendance: “Especially positive to note is the marked increase in the number of trade visitors from outside of Germany. One in two trade visitors travelled to Düsseldorf from abroad.” The trade audience came from 89 countries. The top countries of origin after Germany were the Netherlands, the United Kingdom, Russia and Italy.

Intelligente Videolösung für Handel und Gastronomie

Sicherheit mit Mehrwert Prävention, Analyse und Absatzoptimierung durch integrierte Kassenanbindung

Alongside “perennial topics” such as check-out systems or POS soft and hardware, for example, new themes also dominated EuroCIS 2018. These included first and foremost, solutions in the area of the Internet of Things, Augmented Reality and Virtual Reality. Subjects such as robotics and Artificial Intelligence were omnipresent at EuroCIS. “EuroCIS 2018 has illustrated very clearly that information technology has undeniably become a decisive success factor for retail. It enables innovative business models and opens up new opportunities for targeting shoppers,” says Michael Gerling, General Manager of EHI Retail Institute. Gerling highlights that all departments of retail companies are affected by dramatic changes in structure and processes, which is reflected by the visitors’ profile at this trade fair. “EuroCIS is increasingly becoming a trade fair that is visited not only by IT and security technology decision-makers. Employees responsible for marketing and distribution, for expansion and store design or for sourcing and logistics are also increasingly using EuroCIS to prepare investment decisions.” Meeting with great approval was the Start-Up Hub celebrating its premiere at this year’s EuroCIS. 12 newcomers provided evidence here that they are exactly the ones who can breathe new life into the retail technology world. They presented how you can scan and pay for goods by App leaving the store without any check-out operation; how you can create an individual body profile and calculate the ideal clothing size with practically any smartphone, or how an in-store analytics solution measures in real time how shoppers move in the store and which products they interact with. The next EuroCIS will be held in Düsseldorf from 19 to 21 February 2019. cherstruktur der Fachmesse ablesen lässt: „Mehr und mehr wird die EuroCIS zu einer Messe, die nicht nur von den Entscheidungsträgern für IT und Sicherheitstechnik besucht wird. Auch Verantwortliche für Marketing und Vertrieb, für Expansion und Ladenbau oder für Einkauf und Logistik nutzen die EuroCIS zunehmend zur Vorbereitung von Investitionsentscheidungen.“

Premiere für Start-up-hub Großen Anklang fand das Start-up-hub, das auf der diesjährigen EuroCIS Premiere feierte. Zwölf Newcomer stellten unter Beweis, dass gerade sie die Welt der Retail Technology mit neuer Energie versorgen können. Dort wurde beispielsweise präsentiert, wie man

Ware selbst per App scannt, bezahlt und ohne Kassenvorgang das Geschäft verlässt; wie man mit praktisch jedem Smartphone ein individuelles Körperprofil erstellt und die ideale Konfektionsgröße berechnet oder wie eine Instore Analytics-Lösung in Echtzeit misst, wie sich die Kunden im Store bewegen und mit welchen Produkten sie interagieren. Bestens genutzt wurden auch die Zusatzangebote der EuroCIS 2018. Das EuroCIS Forum und das Omnichannel Forum waren an allen drei Tagen bestens gefüllt. Mit Case Studies und Anwenderberichten boten beide Foren einen direkten Praxisbezug. Darüber hinaus waren die Guided Innovation Tours der EuroCIS stets ausgebucht. Die nächste EuroCIS findet vom 19. bis 21. Februar 2019 in Düsseldorf statt. n

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MESSE EuroCIS 2018

Ausstellerstimmen zur EuroCIS 2018 Wie fällt Ihr Messefazit aus? Wie waren die Messestände besucht? Was waren die Trends und Highlights? POS-Manager Technology befragte die Aussteller dabei unterstützen können. Mehr als übertroffen wurden unsere Erwartungen hinsichtlich der Besucherzahlen und konstruktiven Gespräche.

Panagiotis Karasavvoglou, Country Head Germany, SIX Payment Services Ich habe lange nicht mehr eine so gute, erfolgreiche und spannende Messe erlebt. Anhand der starken Fachbesucherfrequenz war die Investitionslaune des Handels spürbar. Zudem scheint sich bei vielen Händlern ein Wandel in der unternehmerischen Denkweise zu vollziehen, wie die deutliche Nachfrage nach echten Omni-Channel-Lösungen zeigt. Die einzelnen Verkaufskanäle wie E-Commerce oder der stationäre Handel werden nicht mehr isoliert voneinander betrachtet und optimiert, sondern wachsen zusammen. Das freut mich sehr – endlich rückt wieder der Kunde mit seinen ganz individuellen Wünschen in den Vordergrund.

© Detego

Uwe Kriese, Business Area Manager Retail Region Central Europe, Mettler Toledo Die EuroCIS 2018 ist ihrem Ruf als Leitmesse für Retail Technology erneut gerecht geworden. Dies unterstreichen nicht zuletzt der neue Besucher- und Ausstellerrekord. Wir sind mit dem diesjährigen Messeverlauf und der Qualität des Publikums ausgesprochen zufrieden. Besonders großes Interesse an unserem Messestand verzeichneten wir bei unseren Web-Services, die Retailern ein sehr flexibles Customizing und Erweitern ihrer Waagenfunktionen ermöglichen. Rechtzeitig zum Messestart hatten wir mit der Wägeplatte FreshPad für unsere modularen FreshWay Vario TouchscreenWaagen noch ein besonderes Ass im Ärmel. FreshPad läuft im Akku-Betrieb und nutzt Bluetooth zur Datenübertragung. Der Retailer profitiert so von einem völlig kabellosen Design bei der freien Platzierung der Wägeplatte auf seiner Theke. EuroCIS 2018 again lives up to its reputation being the leading trade fair for retail technology, which is not least emphasized by a new visitor and exhibitor record. We are very pleased with the course of the fair and the high-class audience. At the booth our Web Services aroused great interest enabling retailers to customize and expand scale functions very flexibly. In time for the beginning of the fair we launched our new weighing plate FreshPad for our modular FreshWay Vario touchscreen scales. The FreshPad is powered by rechargeable batteries and transmits data via bluetooth. Thus, retailers benefit from the cordless design by putting the weighing plate at any place on the counter.

Thomas Schäfer, CEO, Adasys Drei Tage EuroCIS, drei Tage voller Innovationen und Neuigkeiten. Dieses Jahr waren wir von Adays das erste Mal als Tochtergesellschaft der Poindus Systems Corp. aus Taiwan nicht mehr nur als reiner Distributor vertreten. Unser Ziel für die diesjährige EuroCIS war es, den Besuchern zu zeigen, wie wir sie in ihren Projekten als Hersteller und Distributor unterstützen können. Die Zahl der Gespräche an unserem Stand hat uns gezeigt, dass wir mit unserem Portfolio und unserem Standkonzept genau den Nerv der Zeit für den gesamten europäischen Markt getroffen haben. Dr. Michael Goller, CTO, Detego Die EuroCIS spiegelt immer sehr genau, was Retailer aktuell bewegt. Durch Omnichannel und Consumer Engagement ist der Dauerbrenner nach wie vor das intelligente, RFID-basierte Bestandsmanagement, um exakte Bestände und Produktverfügbarkeit zu realisieren. Für viele Händler ist schon lange nicht mehr die Frage „ob“, sondern nur „wann und wie“. Dazu konnten wir mit der Detego InStore Lean Edition genau das Richtige zeigen: Eine Möglichkeit zur schnellen Umsetzung in einem Quick-Start-Projekt mit unmittelbaren Vorteilen ab Tag 1.

Christoph von Lingen, Country Sales Leader für die Retail-Lösungen, Toshiba Diese EuroCIS hat Spaß gemacht. Unser Messemotto „The Joy of Shopping“ und unsere IT-Komplettlösungen veranlassten viele Besucher, zum Toshiba Messestand zu kommen. Sie möchten die Vorteile der Filialen mit denen der digitalen Welt verbinden. Sehr ausführlich diskutierten sie mit uns, wie sie zusätzliche Kanäle und Touchpoints der Customer Journey jederzeit schnell mit unserer TCx Elevate Plattform integrieren können.

Hiddo Hilboezen, Vice-President Sales für Merchandise Availability Solutions Deutschland & Benelux, Checkpoint Systems Der Handel wird immer digitaler und das Interesse an Lösungen, die echte Konnektivität im Store ermöglichen, ist riesengroß. Wir haben auf der EuroCIS unsere richtungsweisenden Innovationen in den Bereichen Software, Hardware, Etiketten und Services – von der Herstellung bis zum Verbraucher – erstmals in Europa live gezeigt. Highlights waren die neue Softwareplattform Halo und die Antenne NEO mit ihrer einzigartigen Elektronik. Diese Lösungen werden Einzelhändlern helfen, Omnichannel-Strategien erfolgreich umzusetzen, das Kundenerlebnis zu steigern und die Kundenbindung zu stärken. The retail industry is becoming more and more digital and retailers are interested in solutions enabling real instore connectivity. For the first time in Europe, we showcased at EuroCIS our revolutionary source-to-shopper solutions that fit into four core areas – software, hardware, consumables and services. Highlights included the new software platform Halo and the antenna NEO with their unique electronics. These solutions will help retailers to successfully fulfill omnichannel retailing, enhance the customer experience and strengthen customer engagement.

Brigitta Quednau, Geschäftsfeldleitung Ethalon by IT-Informatik Unsere POS-Suite und unsere Omnichannel-Suite hat sich als Publikumsmagnet erwiesen. Wir haben unseren Kunden einen Eindruck vermitteln können, welche Herausforderungen im Handel die Zukunft mit sich bringt und welche Lösungen ihn

Andreas Lorenz, Sales Director Europa, Nedap Retail Die Besucherqualität auf der EuroCIS 2018 hat unsere Erwartungen übertroffen und wir sind hochzufrieden mit dem Verlauf der Messe. Der Trend, dass Stores sich vom Point-of-Sale zum Point-of-Experience wandeln geht weiter und damit auch

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die Notwendigkeit, Prozesse anzupassen. Während der EuroCIS haben wir unsere „EAS in the Cloud“ und „RFID in the Cloud“-Lösungen vorgestellt, mit denen Händler Warensicherung in Verbindung mit Self-Checkouts einsetzen können und ihre Omnichannelkonzepte erfolgreicher umsetzen können. Beide Lösungen erhielten auf der Messe viel Aufmerksamkeit und Interesse seitens der Händler. Dr. Karsten von Diemar, Vice President Product Management, Concardis Die EuroCIS zählte für uns auch 2018 wieder zu einer der wichtigsten Plattformen, um mit Händlern und Geschäftspartnern aktuelle Trends und Herausforderungen sowie Lösungen im Payment zu diskutieren. Die Digitalisierung des POS und die intelligente Vernetzung mit der Kasse sind zentrale Treiber für technologische Innovationen im Handel. Wir greifen diese Entwicklungen in unserem Produkt- und Serviceangebot auf. Großes Interesse zeigten Messebesucher in diesem Jahr an unserer integrierten mPOS-Lösung sowie an Kundenbindungsprogrammen und Mehrwertservices auch für internationale Kunden. Auf unsere Teilnahme an der EuroCIS 2019 dürfen Messebesucher im Hinblick auf die Zukunftsthemen Omnichannel und smartPOS gespannt sein. Dirk Schwindling, CEO, TCPOS Group Die EuroCIS ist die Messe, die im Moment den Retail ausmacht. Sie ist ein etablierter Branchentreffpunkt mit qualifizierten Besuchern. Auch in diesem Jahr waren wir mit dem Besucherandrang auf der Messe sehr zufrieden. Besonders hat uns gefreut, dass viele Bestandskunden uns besucht haben, um sich mit uns auszutauschen und zu besprechen, wie man sich bei den Marktgegebenheiten neu aufstellt. Wir haben in Düsseldorf einen besucherstarken Messeauftritt erlebt, eine Vielzahl interessanter Kontakte geknüpft und vielversprechende Gespräche geführt. Die EuroCIS hat bei uns auch weiterhin einen festen Platz im Kalender. EuroCIS is the main retail event and has developed into the most important European meeting place for the retail industry with highly qualified visitors. We are very satisfied with the number of visitors on our stand and in particular we are pleased that many of our existing customers came to talk about their plans for the future. We had a lot of interesting contacts and conversations in Duesseldorf. We decided to attend the EuroCIS in the next year again. Michael Unmüßig, Senior Executive Vice President Marketing, SES-imagotag Die EuroCIS hat ihren Status als Leitmesse und Trendsetter für den digitalen Handel in Europa eindrucksvoll bestätigt. Es war der richtige Ort und der optimale Zeitpunkt für unseren Launch der neuen SES-imagotag Produktfamilie VUSION – dem intelligenten Preisschild für den Omnichannel. Der ESL

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Markt befindet sich mitten in einem explosiven Wachstum. Es gibt so gut wie kein Unternehmen und keine Top-Entscheider mehr in der gesamten Branche, mit denen wir nicht in sehr spannenden Gesprächen sind – insbesondere auch im FashionBereich. Armin Riemenschneider, Sales Director Central Region, Ergonomic Solutions Unser Stand auf der EuroCIS war an allen Messetagen sehr gut besucht. Besonders erfreut sind wir über das große Interesse an unserer neuen mPOS-Plattform OpenSpace Duo. Das Feedback zeigt, dass der Handel bereit ist, mit den Kunden auf der Fläche über mobile Geräte proaktiv zu interagieren. Dazu brauchen die Verkäufer natürlich neue mobile Technologien mit intelligenten Anwendungsmöglichkeiten. Auch unsere Technologiebefestigungen wie die Halterung für Zahlungsterminals, SpacePole MultiClip, die wir in Zusammenarbeit mit Ingenico für die Zahlungsterminals der Lane-Reihe entwickelt haben, stießen auf eine sehr positive Resonanz. We were delighted with the level of engagement with the visitors to our booth at EuroCIS. Our OpenSpace Duo mPOS platform generated an enormous amount of interest reflecting the need in the retail industry to enable store assistants to actively engage with the consumers on the sales floor using mobile technology. Our wider technology mounting portfolio including the SpacePole MultiClip universal payment mount developed in association with Ingenico demonstrated how our two organisations have developed a marketing leading interface for present and future versions of the Lane series of Payment terminals. Charlie Kim, Geschäftsführer, Bixolon Europe Die Messe EuroCIS 2018 bot den Kunden von Bixolon die perfekte Plattform, um die neuesten Innovationen im mPOS und Labeldruck kennenzulernen. Bixolon stellte die SRPQ300 Serie vor, einen würfelförmigen 3-Zoll Bon- und Ticketdrucker, welcher im Direktthermalverfahren arbeitet und über vielfältige Anschlussmöglichkeiten verfügt. Des Weiteren wurde erstmals der SPP-L300 der Öffentlichkeit vorgestellt. Dabei handelt es sich um einen in die Linux Oberfläche eingebetteten 3-Zoll Mobildrucker. Der SLPTX400R rundete die Neuvorstellungen ab, ein 4-Zoll Labeldrucker mit RFID Technologie aus dem Mittelklassesegment. Im nun mittlerweile vierten Jahr als weltweit führender Hersteller für Bondrucker stellte Bixolon weiterhin ihre Verpflichtung und ihr Engagement für die Kundenzufriedenheit durch innovatives Produktdesign und technische Zuverlässigkeit unter Beweis während weiterhin neue technologische Maßstäbe im Markt gesetzt wurden. EuroCIS 2018 provided Bixolon customers with the perfect networking platform to explore the latest in mPOS and label printing innovations. Bixolon introduced the SRP-Q300 series, a 3-inch direct thermal cube receipt and ticket printer with a range of connectivity options. The new SPP-L300 3-inch embedded Linux mobile la-

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MESSE EuroCIS 2018

Karsten Hinners, Leitung Vertrieb, QUAD Passend zum Wachstum standen dieses Jahr viele Neuerscheinungen im Mittelpunkt – sowohl die neue Posiflex RT Kasse als auch die Vorpremiere der neuen Toshiba TCx 800 haben die Besucher angezogen. Highlights waren auch unser deutlich ausgebautes Portfolio an Tabletlösungen und der neue Produktbereich Artikelsicherung, den Tyco Retail Solution über QUAD erstmalig dem Channel zur Verfügung stellt. Der Mix aus Bewährtem und neuen Produkten hat dieses Jahr die Interessenten auf einen perfekt positionierten Stand geführt – mit erweiterten Beratungsplätzen und in anregender Atmosphäre. Fitting the economical growth tendency, this year’s newest product releases were the center pieces – Posiflex’ RT Cash System as well as a Pre-premiere of the new Toshiba TCx800 as attractions at the QUAD EuroCIS booth. Highlights featured an extended portfolio of Tablet Solutions plus the new Goods Security Product Range by Tyco Retail Solution that QUAD presented first-hand. The mix of well proven and new products succeeded in drawing potential customers onto a newly arranged, well positioned QUAD Booth at EuroCIS 2018. Ute Tuscher, Geschäftsführerin, Inkiess Voscoplast Der erste Messetag war dieses Mal eindeutig der erfolgreichste für uns, die beiden anderen Tage waren viel zu ruhig. Mit der Qualität der Kontakte waren wir zufrieden. Der bei weitem überwiegende Teil der Interessenten kam wie immer aus dem Ausland. Inländische Fachhändler blieben – trotz Einladung – wieder einmal aus. Dies konnten wir – nur zum Teil – damit kompensieren, dass einige der Aussteller zu unseren wichtigen Kunden gehören. Zu unserem großen Bedauern haben wir dieses Mal den Einzelhandel vermisst. Gefragt waren für den POS unsere speziellen Zähleinsätze für Kassenschubladen, sowie Geräte für das „BackOffice“. Beide Produktgruppen unterstützen die Optimierung der Bargeldlogistik. Johannes Hübel, Director Global Retail Market, Bizerba Die zunehmende internationale Ausrichtung, die sich schon auf EuroShop 2017 abgezeichnet hat, haben wir auch auf der EuroCIS festgestellt. So konnten wir nicht nur Kunden und Interessenten aus Mittel- und Westeuropa (Deutschland, BeNeLux, Frankreich, Spanien, Italien, Baltikum, Tschechien, Slowakei, Polen etc.), sondern auch aus Russland, der Ukraine, Ägypten und sogar aus Südafrika auf unserem Stand begrüßen. Für uns ist dies ein klares Zeichen steigenden internationalen Interesses an offenen Lösungen rund um unsere Kernkompetenz ‚Wiegen‘. Thomas Uppenkamp, Leiter des Geschäftsbereichs „Mobile Industrial Solutions“, Casio Europe Für Casio gehören die EuroCIS und die EuroShop zu den bedeutendsten internationalen Messen. Fachbesucher namhafter Handelsunternehmen und potentielle Softwarepartner interessierten sich sehr für unsere SAP-zertifizierten Handhelds, den All-in-One Mobilcomputer IT-G500 und das Full-TouchHandheld IT-G400. Die innovativen Geräte überzeugen durch professionelle Features, die für den Einsatz in Handel und Logistik besonders wichtig sind. Zu nennen

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sind neben der extremen Robustheit und der ausgezeichneten Ergonomie die hohe Leseleistung von Scanner bzw. Imager der Handhelds. Insgesamt zeigt sich, dass die großen Handelsunternehmen immer mehr am Einsatz mobiler Technologien interessiert sind, weil ihre Mitarbeiter durch den Umgang mit privaten Smartphones die Scheu vor professionellen MDE-Geräten verloren haben und der Informationsbedarf am POS und im Lager stark zunimmt. Christoph Brem, Geschäftsführer und Gründer, Inventorum Die EuroCIS zeigt, wie der Einkauf von morgen aussieht. Auch kleine lokale Einzelhändler haben erkannt, dass Digitalisierung nicht allein den großen Playern vorbestimmt ist. Mit unserer Software Platform INVENTORUM wird die Modernisierung der Geschäftsprozesse wie Kasse, Warenwirtschaft, Kundenverwaltung, Buchhaltung und integriertem Onlineshop, alles in einem System zum Kinderspiel. Das Motto der Messe „Technology never Sleeps“, heißt auch: Am Wandel kommt niemand mehr vorbei. Digitalisierung ist eine Chance, die es zu ergreifen gilt. Vanjo Wandscher, CEO, Futura Retail Solutions Die Messe ist für uns optimal verlaufen. Unser mobiles Tool, Futura4SalesAssistant, hat sich mit seinen OmnichannelFunktionen, durch die Cross- und Upselling-Vorschläge und durch das Zusammenspiel mit unserer digitalen Kasse als gefragte Filiallösung erwiesen. Generell hat uns die hohe Zahl an Messebesuchern gefreut. Trotz aller Möglichkeiten in der Online-Kommunikation wird hier der zwischenmenschliche Austausch verstärkt gepflegt. Das entspricht auch unserer Philosophie. Da wir die Software im eigenen Haus entwickeln, legen wir sehr großen Wert darauf, persönlich zu wissen, was Handelsunternehmen bewegt. Thomas Rausch, Vertriebsdirektor Deutschland, Glory Dem Fachbesucher-Interesse zufolge stehen viele Händler vor konkreten Projektumsetzungen zur Modernisierung ihres kompletten Ladengeschäfts. Dabei rückt neben digitalen Bezahltrends auch das Bargeld in den Fokus, denn es ist mit 80 Prozent nach wie vor das beliebteste Zahlungsmittel. Angesichts des hohen Bargeldvolumens, das damit täglich am POS ankommt und Folgekosten verursacht, suchen Entscheider nach innovativen Lösungen, um mehr Profit aus dem Cash zu ziehen. Für Glory war die EuroCIS ein überaus erfolgreicher Auftakt für unser 100. Firmenjubiläum, das an unserem Messestand ganz im Zeichen von ‚Bargeld in stetiger Bewegung‘ stand. According to the interest of the fair visitors, many retailers are facing concrete project implementations for the modernization of their entire store business. In addition to digital payment trends, cash also comes into focus, as it is still the most popular payment method. Considering the high volume of cash that comes up at the POS every day and causes follow-up costs, decision makers are looking for innovative solutions to get more profit out of the cash. At the end of the day, the EuroCIS was an extremely successful start to our 100th anniversary, which at our booth was all about ‘cash in perpetual motion’.

Foto: beta-webSchmitz

bel printer and the SLP-TX400R 4-inch mid-level desktop label printer with RFID technology. Celebrating our fourth year as the World’s Number One Receipt Printer Manufacturer, Bixolon proved its on-going commitment to customer satisfaction through innovative product design and proven printer reliability while pushing the boundaries of technology within the market.

Ralph Siegfried, Business Development Manager Retail, Axis Communications Entertainment und Emotionen machen den stationären Einzelhandel so besonders. Für den Konsumenten ist Shopping mehr als nur ein reiner Kaufprozess – die Kunden wollen unterhalten und kompetent betreut werden. Es geht aber nicht um irgendeine Unterhaltung, sondern um eine zielgerichtete


und individuelle Ansprache über alle Sinne. Hierfür muss der Händler mehr über seine Konsumenten wissen. Von technischer Seite zeigte die EuroCIS 2018 viele innovative Ansätze, wie das Bedürfnis des Konsumenten nach Unterhaltung bestmöglich bedient werden kann. Bisher eigenständige Systeme wachsen zusammen, wie beispielsweise Netzwerk-Kameras mit eingebetteter Videoanalyse und AudioSysteme, wodurch abhängig von der Situation im Laden Musik oder Durchsagen gezielt eingespielt werden können, bzw. die Lautstärke an die Frequenz im Laden angepasst werden kann. Ebenso können mit Hilfe der Video-basierten Demographie-Analyse über Digital Signage Zielgruppen spezifische Werbebotschaften eingespielt werden. Pascal Heinkele, Sales Director DACH, Mobotix Wir waren mit der EuroCIS sehr zufrieden. Neben klassischen Sicherheitsthemen wie Schutz vor Vandalismus, Diebstahl und Inventurdifferenzen waren viele Kunden an intelligenten Lösungen zur Optimierung ihrer Geschäftsprozesse interessiert. Erfreulich war, dass wir die meisten Kundenanforderungen wie Besucherzählung, Heatmap, Verhaltensdetektion, Eingangsmonitoring oder Perimeterschutz mit der dezentralen Mobotix Lösung bestens bedienen können. Gut angekommen sind auch unsere Qualität „Made in Germany“, das Cactus Concept zum Schutz vor Cyber-Attacken und unsere Kooperation und Lösung mit Vectron. Michael Trinks, Head of Sales, Verifone Die EuroCIS 2018 hat gezeigt: Innovative Services und Mehrwertdienste machen Verifone Terminals zur Schnittstelle zwischen Händler und Kunde. Ganz in diesem Sinne standen bei Verifone die neue Terminal Serie „Engage“ mit dem mobilen V400m sowie die integrierte Kassen-Terminal-Lösung „Carbon“ im Fokus. Die Produktfamilien setzen Maßstäbe in Sachen Funktionalität und Qualität. Auch unsere aktuellen Mehrwertlösungen für den POS, wie z. B. Unterschriftenerfassung, Digital Signage sowie Beacon-Technik und App-Einbindung stießen auf große Resonanz. Die Verifone-Terminals bieten damit mehr als die reine Zahlungsabwicklung: Sie helfen Händlern, ihre Abläufe am POS zu optimieren.

EuroCIS 2018 has shown that innovative solutions and value-added services make Verifone terminals the interface between retailer and customer. In line with this, the new terminal series “Engage” with the mobile V400m as well as the integrated POS terminal solution “Carbon” were in the focus. The product families set standards in terms of functionality and quality. Also, our current value-added solutions for the POS, such as Signature capturing, digital signage as well as Beacon technology and app integration met with a great response. The Verifone terminals thus offer more than just payment processing: they help retailers to optimize their POS operations. Norbert Gödicke, Geschäftsführer, OSP Die Umsetzung ganzheitlicher Omnichannel-Prozesse ist derzeit eines der wichtigsten Themen für den Handel – das hat die EuroCIS 2018 gezeigt. Das Bestreben, Kunden ein kanalübergreifendes Einkaufserlebnis anbieten zu können, ist merklich gestiegen. Im Mittelpunkt des Interesses stand unser modulares Software-System MOVEX. Von den Besuchern besonders positiv aufgenommen wurden Filialanwendungen, die Omnichannel-Services am POS ermöglichen. Auf großes Interesse sind außerdem innovative Technologien wie VR, AR und NFC gestoßen. Mit den Besucherzahlen sind wir insgesamt sehr zufrieden. Erfreut hat uns vor allem der hohe Anteil internationaler Händler. Stefan Clemens, Area Sales Leader NCR Retail DACH & BENELUX Die EuroCIS hat wieder einmal Rekorde aufgestellt und es ist auch kein Wunder: Omnichannel wird vom Branchen-Buzzword endlich langsam Realität. Einzelhändler schreiten jetzt zur Tat und schaffen Prozesse und die nötige Infrastruktur für Omnichannel-Angebote. Auf der EurocCIS haben sie sich über Möglichkeiten informiert, wie sie den Einkauf für den Kunden zu einem Erlebnis machen. Dazu gehören sowohl Technologien wie unsere neuesten SB-Kassen, die Frischeartikel anhand von Farbe und Form erkennen, als auch unsere Zahlungslösung WinEPTS, die die Vielfalt der Online-Bezahlungen an die Kasse bringt. EuroCIS results did raise the bar again and that’s no surprise, as omni-channel is finally turning from a buzzword into reality. Retailers are acting on market pressures and establish the infrastructure and processes needed to create omni-channel

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MESSE EuroCIS 2018 offerings. At EuroCIS retailers took the opportunity to learn more about how they can turn shopping into a compelling experience. Focus was on latest technologies such as our latest self-checkout generation that can recognize fresh produce on its color and shape, as well as our payment solution WinEPTS that brings the wealth of online payments to the POS. Marlon Lituma, Marketing und Vertrieb, SPH Bei der diesjährigen EuroCIS hatten wir die Gelegenheit, unsere Branchenlösungen IN:FASHION und IN:OMNICHANNEL einem interessierten Publikum von Herstellern und (Versand-) Händlern der Fashionbranche zu präsentieren. Die hohe Resonanz und die vielfältigen Anfragen sowie das insgesamt positive Feedback bestätigen unseren Eindruck, dass SPH sich sowohl als Beratungsunternehmen als auch als Softwarehersteller für die Fashionbranche als Marktführer etabliert hat. Jürgen Berens von Rautenfeld, CEO and President, Online Software Der Reifegrad der POS-Technologien war nie besser und die vielen konkreten Anfragen der Fachbesucher am Stand der Online Software zeigten deutlich, dass der stationäre Handel in diesem Jahr bereit für Investitionen in Zukunftstechnologien ist. Die schnelle Umsetzbarkeit und eine intuitive Nutzung durch den Shopper stehen für alle Händler im Vordergrund. Dies zeigte u. a. auch das sehr große Interesse für den erstmals gezeigten interaktiven Schaukasten für den Outdoor-Bereich. Peter Weichert, Geschäftsführer, Harting Systems Für Harting Systems war die EuroCIS 2018 ausgesprochen positiv. Gefreut hat uns der hohe Anteil internationaler Besucher. Bei diesen Gesprächen standen die unterschiedlichen Gesetzgebungen der Tabakverordnung in den jeweiligen Ländern im Vordergrund. Im Gegensatz zur EuroShop hatten sich die Besucher mehr Zeit am Stand für ausführliche Gespräche genommen. Hauptinteresse galt unserem Ausgabegerät AURA. Damit können hängende Produkte, wie z. B. Rasierklingen direkt an der Kasse sicher ausgeben werden. Im Tabakbereich konnten die neuen Konzepte im Kassenbereich und die Optionen aufgrund der Digitalisierung überzeugen. Markus Brunner, Leiter Vertrieb Retail Solutions, Kumavision Wir ziehen ein ausgesprochen positives Feedback. Ob Prognose-Tools, Produktempfehlungen auf Basis Künstlicher Intelligenz, personalisierte Einkaufserlebnisse oder Cross-Selling: Was bei den großen Playern im Online Handel bereits lange Standard ist, wird jetzt auch im Einzelhandel Wirklichkeit. Der Trend geht dabei eindeutig weg von klassischer Kassenhardware hin zu integrierten Lösungen. Mit LS NAV Retail haben wir eine Software in unserem Portfolio, die Kasse, PoS, Back Office in der Filiale und zentrales Head Office in einer Lösung abbildet. Hier verzeichneten wir eine große Nachfrage. Frank Indenkämpen, Geschäftsführer, Novus Dahle Die EuroCIS genießt bei Novus Dahle mit Blick auf unsere individuellen POS-Lösungen einen sehr hohen Stellenwert. Denn auf kaum einem anderen Event können wir derart konzentriert unsere Zielgruppen ansprechen und von dem regen Expertenaustausch profitieren. Im Mittelpunkt standen dieses Jahr die Themen digitale Verkaufsunterstützung sowie innovative, den

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aktuellen Trends Rechnung tragende Kassensysteme. Dementsprechend groß war das Interesse an unseren neuen Tablethaltern. Der abschließbare und hochwertig verarbeitete TabletCase etwa überzeugte die Messebesucher durch sein elegantes Design, eine schnelle und einfache Handhabung sowie viele clevere Details. Die Halterung ist universell einsetzbar, wodurch das Tablet entweder separat platziert oder in unser modulares, speziell für den POS entwickeltes RetailSystem integriert werden kann. Christian Wolff, Regional Manager DACH, APG Cash Drawer Whilst walking the exhibition hall we discovered a wide variety of innovative technologies. Most noticeably, automation, robotics, and AI solutions had a heavy presence. This comes as no surprise with customers’ demand for speed and convenience and retailers’ desire to increase efficiencies and improve consumer targeting. On our own stand, we met with more visitors than in any previous years’, our SMARTtill cash management solution garnering the most attention. Capturing in real-time every cash movement in every register in every store with automatic reconciliation, the level of engagement in our solution is a clear indicator of the increasing need for businesses to eliminate costly manual processes, such as cash management, through automation. Boris Esser, Managing Director, tarent solutions Die vielen guten Gespräche bestätigen: Die EuroCIS steht für Innovation und Technologie und bleibt für uns als Aussteller ein absolutes Eventhighlight. Neben dem Interesse an unserer Scan & Go Lösung snabble hatten die Besucher große Freude am Stand via Self-Scanning und mobile Self-Checkout den eigenen Einkauf zu simulieren. Meist zeigen sich im Gespräch auch viele weitere Berührungspunkte, die wir als IT-Dienstleister und Integrationspartner mit den Interessenten haben. Dadurch können wir auf der EuroCIS häufig schon den Grundstein für eine vielfältige Zusammenarbeit legen. Neben den Businessfaktoren freuen wir uns auch sehr darüber, dass die Besucher unser modernes Auftreten und außergewöhnliches Standdesign schätzen. Das ist der verdiente Lohn, der hinter der monatelangen Planung für eine solche Messe steht. Volker Dieckmann, Leiter Vertrieb und Marketing, Superdata EDV-Vertrieb Die EuroCIS 2018 ist ein bedeutender Termin in unserer Jahresplanung und hat erneut eine hervorragende Plattform für den Austausch mit Kunden geboten. Auch in diesem Jahr haben wir die Möglichkeit genutzt, unsere Kunden und Interessenten über neue Produkte und aktuelle Entwicklungen zu informieren und diese live vorzuführen. Die Anzahl der Besucher und konstruktiver Gespräche haben unsere Erwartungen übertroffen. Zukunftsweisende Multichannelkonzepte sowie unser PromoServer als Kundenbindungsinstrument fanden besonderes Interesse und erhielten zahlreiche positive Rückmeldungen. Die EuroCIS war für Superdata ein voller Erfolg und hat uns in der Ausrichtung unserer Produkte bestärkt. Martin Kurze, Business Development Manager, Provisio Auf einen eher ungewöhnlichen Messeverlauf der EuroCIS kann das Team von Provisio zurückblicken. Der traditionell eher schwächere letzte Tag setzte diesmal ein Ausrufezeichen. Bis in den späten Nachmittag hinein fanden intensive Beratungsgespräche und Produktvorführungen statt. Neben den klassischen Kiosk-Themen, Absicherung per SiteKiosk und Fernwartung bzw. Überwachung mit SiteRemote, stand diesmal insbesondere SiteCaster im Vordergrund. Das neue Konzept eines einfachen Editors auf HTML 5 Basis für interaktives Digital Signage


am POS oder auch in der Mitarbeiterkommunikation konnte viele Besucher von SiteCaster überzeugen. Somit können wir gemeinsam mit unseren Standpartnern von eKiosk und 3d-berlin eine durch und durch positive Bilanz ziehen. The 2018 EuroCIS was quite unusual – in a positive way. The last day of the expo is usually the slowest, but this year visitors kept coming until the late afternoon for product demos and consultations. It’s great to see both the expo as a whole and the interest in our products in particular grow from year to year. We are quite happy that, besides “classic” topics like using SiteKiosk to secure your public terminals and using SiteRemote for remote monitoring and maintenance, our new Kiosk CMS SiteCaster garnered a lot of interest. With its easy-to-use HTML5 based editor SiteCaster is an ideal and user-friendly platform for a wide variety of use cases from interactive Digital Signage at the POS to employee communication solutions. We’d like to thank our visitors for their interest in our products and the great feedback they gave us, and are looking forward to meeting you again next year. Hilmar Buchwald, Direktor, Aures DACH Auch in diesem Jahr war die EuroCIS wieder die Gelegenheit für Aures, eine Vielzahl von Partnern, Key Accounts und Interessenten aus ganz Europa zu treffen. SWING, unsere mobile POS-Lösung, wurde an unserem Stand und bei unseren Partnern vorgeführt. Die exklusiven „Roaming“-Funktionen, die es dem Tablet ermöglichen, auch in mobiler Situation mit allen POS-Geräten und Peripheriegeräten verbunden zu bleiben, wurden als richtungsweisend geschätzt. Außerdem zeigten wir die I5-Version des noch leistungsfähigeren YUNO-Terminals an – sowie einer erweiterten Palette von YUNO Kiosksystemen mit einem neuen 27“-Format, das perfekt an digitale Display-Anwendungen und als Küchenmonitors angepasst ist. Schließlich war die Messe auch die Gelegenheit für uns, unsere ersten Konzepte für maßgeschneiderte und all-in-one Kiosk-Projekte vorzustellen, ein neuer wichtiger Aspekt der Geschäftsentwicklung von Aures. Once again this year, EuroCIS was the occasion for Aures to meet a large number of partners, key accounts and prospects – from all over Europe. SWING, our mobile POS solution, has been demonstrated our stand and those of our partners. The exclusive “roaming” functions, which allows the tablet to remain connected to all POS devices and peripherals, even in a “nomadic” situation, was unanimously supported. We also announced the release of an I5 version of an even more powerful YUNO terminal – as well as an expanded range of YUNO Kiosk systems, with a new 27” format, perfectly adapted to digital display applications and to the Kiosk booming business. Finally, the show was also the opportunity for us to unveil our first concepts of customized and all in one Kiosk projects, a new major Aures business development angle. Anzeige

Volker Steinle, Country Manager Deutschland, Adyen Die Gespräche am Stand mit Retail-Entscheidern haben uns gezeigt, dass die Vernetzung verschiedener Verkaufskanäle für ein einheitliches Kundenerlebnis mehr und mehr in den Fokus rückt. Besucher zeigten großes Interesse an unserer einzigartigen Terminal-API-Technologie, welche die Integration mit Registrierkassen wesentlich vereinfacht und einzigartige Kundenerlebnisse ermöglicht. Die Lösung ist ein wichtiger Teil unseres Unified Commerce Angebots und bringt alle Vorteile des ECommerce ins Ladengeschäft. Kunden sich können so z. B. im Geschäft Artikel aussuchen, ihren Warenkorb auf ihren Mobilgeräten aufrufen und mit nur einem Klick bezahlen. Händler sparen dadurch Zeit und Geld, und vermeiden Probleme mit der Kompatibilität oder Versionenkontrolle, die oft noch bei Legacy-Systemen auftreten. Alf Schmeichel, Export Director, Monacor International Die Premiere der Marke Monacor auf der EuroCIS verbuchen wir als vollen Erfolg, denn die Resonanz auf unseren Messeauftritt war absolut überzeugend. Unter dem Motto „Ihr Projekt ist unser Projekt“ haben wir modernste Beschallungs- und Sicherheitslösungen für den Handel anschaulich präsentiert. Es ist zudem gelungen, unsere ganz besondere Symbiose aus Produkten und einem einzigartigen Serviceangebot eindrucksvoll zu verdeutlichen. Besonders das technische Projektmanagement von Monacor stieß auf großes Interesse. Als ganzheitlich orientierter Lösungsanbieter und mit einem Team von zehn Mitarbeitern unterstützen wir Architekten, Planer und Errichter während der gesamten Projektierungsphase mittlerer und größerer Projekte. Sarah Pietz, Marketing Manager, LASE PeCo Systemtechnik Auch in diesem Jahr blicken wir äußerst zufrieden auf die EuroCIS 2018 zurück. Ziel war es, unsere laserbasierten Personenzählsysteme für zahlreiche Branchen dem nationalen sowie internationalen Publikum vorzustellen. Besonders Kunden aus dem Retailbereich stießen mit hohem Interesse auf unsere Komplettlösungen. Große Beachtung fand auch unsere neue Differenzierungsmöglichkeit zwischen Kindern und Erwachsenen, soAnzeige


MESSE EuroCIS 2018 wie die Zunahme der Messlinien pro Gerät. Darüber hinaus visualisierten wir unseren Kunden unsere Software, diese anhand von signifikanten Parametern zur Ableitung interner Prozesse dient. Also for this year we can look back quite satisfied onto EuroCIS 2018. The main objective was the presentation of our laser-based people counting systems for different branches to the national and international public. Especially customers out of the retail industry met our complete solutions with high interest. Our new differentiation ability between children and adults also got a high exposure as well as the increase in measurement lines per device. Thus we showed our software to the customers, which is used for the derivation of internal processes due to significant parameters. Godelef Kühl, Gründer und Vorstandsvorsitzender, godesys Zentrales Thema der EuroCIS 2018 war die Digitalisierung der Handelsbranche in allen Facetten. Ganz gleich ob elektronische Preisauszeichnung, virtuelle Umkleidekabine oder Mobile Payment: Die Customer Experience wird künftig immer interaktiver. Flexible ERP-Systeme ermöglichen also nicht nur ein effizienteres Warenmanagement, sondern vernetzen sinnvoll die einzelnen Touchpoints auf der Customer Journey. Dazu müssen die Systeme flexibel konfigurierbare Schnittstellen und Webservices bieten, denn nur so können Unternehmen den gestiegenen Bedürfnissen ihrer Kunden gerecht werden und zeitnah neue Services anbieten. Andreas Knüpfer, Geschäftsführer, SEAK Software Die EuroCIS 2018 hat gezeigt, dass die Digitalisierung von Prozessen im Einzelhandel nicht nur neue Möglichkeiten im Kontakt mit Konsumenten bringt, sondern auch für die Bereiche Planung, Organisation und interne Kommunikation großartige Vorteile bietet. Das Interesse des Handels an Lösungen, die in diesen Bereichen den Einzelhandel wirklich unterstützen, hat nochmals zugelegt. So wurde unser Bereich „Mitarbeiter Service“ mit dem Dienstplan für das Smartphone und dem Mitarbeiter Service Portal stark nachgefragt. Mobile Anwendungen wie diese bieten große Vorteile für Mitarbeiter und Unternehmen. Simon Mrzyk, Key Account, ACD Elektronik Die EuroCIS war für ACD ein voller Erfolg; es bestand großes Interesse an unseren mobilen Geräten und Technologien zur Optimierung der Filialprozesse. Hierbei fiel besonders unsere Neuentwicklung, das M2Smart ins Auge: Das mobile Terminal M2Smart ist modular aufgebaut und für alle relevanten Prozesse flexibel einsetzbar. Der Anwender kann über einen Schiebemechanismus schnell und einfach verschiedene Module anbringen. Hierbei sind keine Grenzen gesetzt; so sind z. B. Temperaturfühler, Tastaturvarianten oder Bezahl-Module möglich. Ebenfalls ist die Nachfrage nach Android basierten Geräten verstärkt spürbar. Hier können wir, sowohl mit dem neuen M2Smart als auch mit bereits etablierten Geräten, die Nachfrage bedienen. Werner Strathmann, Vertriebsleiter POS, Pulsa Auf der EuroCIS 2018 war die Firma Pulsa als Ansprechpartner und Distributor für die Region DACH auf dem Stand des koreanischen Herstellers Posbank vertreten. Wir waren äußerst zufrieden vom hohen Besucherandrang bereits am ersten Messetag. Speziell der zweite Messetag, der sich auch in diesem Jahr wieder als Haupt-

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tag erwies, ließ bestehende Kundenbeziehungen vertiefen und neue knüpfen. Uns hat insbesondere das große Interesse an der neuen DCR von Posbank erfreut, die ab sofort für die DACH Region verfügbar und über Pulsa zu beziehen ist. Jan Keiser, Head of Marketing, Bison Schweiz Am Bison Messestand konnten wir unzählig viele Besucher empfangen, die zu spannenden Gesprächen führten. Sie zeigten großes Interesse an unserem ESL Manager für die Verschmelzung von Online und stationärem Handel inklusive Anbindung zum Internet of Things. Zu begeistern vermochte auch unsere Mobile Komplettlösung von der Hardware über die Middleware bis zur Software. Große Augen gab es auch bei dem neuen GUI unseres Warenwirtschaftssystems Bison Process Retail für eine integrierte Filialsteuerung. All diese Produktehöhepunkte wurden ergänzt mit dem Aufzeigen voller Datentransparenz von Unternehmenskennzahlen mittels unserem Business Intelligence-Tool Qlik. Ralf Schienke, Leitung Vertrieb Handel DACH, Fujitsu Technology Solutions Das Besucherwachstum war zu spüren, so begrüßten wir z. B. mehr Händler aus UK als 2017. Fujitsu wird verstärkt als Service- und Lösungs-Anbieter im SAP Umfeld wahrgenommen: Fraud Detection auf Basis von SAP CARonHANA und Prozessautomation für den Handel mit ServiceNow kamen gut an. Unser Konzept „Kunde 360°“, kombinierte diesmal Kunden-Laufweganalyse, standortbasierte Services und sensorbasierte Überwachung der Filialtechnik, wie z. B. Kühltheken, auf der gleichen cloudbasierten Plattform REA. Schließlich: Mit YouBeep stellten wir eine unschlagbar günstige Lösung für das Self-Scanning vor. David Pain, Geschäftsführer, OmniMundus DE Es wurden unsere Produkte omni.vision und omni.box präsentiert, zwei Systeme zur Verbindung von Digital Signage mit Passanten-Smartphones (ohne App, ohne Vorwissen). Dadurch, dass dieses System weltweit einzigartig ist, war der Andrang am Messestand entsprechend groß. Neben neuen Entscheidern auf C-Level erhielten wir auch viele Besuche und hatten Termine mit bereits bekannten Gesichtern aus der

Branche. Durch die ausgesprochen gute Organisation und damit den guten Zulauf von nationalen und noch mehr internationalen Gästen können wir von einer „sehr guten Messe“ sprechen. Stefan Mennecke, Regional Director Central Europe, SOTI Wir hatten im Vorjahresvergleich weniger, dafür intensivere Gespräche, was zeigt, dass die Retail-Branche sich verstärkt mit den neuen Technologien auseinandersetzt und plant zu investieren: Mobile Kassen sorgen für eine Effizienzsteigerung im Einzelhandel und verbessern das Kundenerlebnis durch schnellere und einfachere Zahlungen. Die WearableTechnologie wird die Smart Supply Chain vorantreiben, indem diese mobiler wird – von hochmodernen Geräten wie Smart Glasses bis hin zu etablierten Geräten wie etwa Voice-Headsets. Sicheres und Compliance-gerechtes Management mobiler Geräte, unabhängig vom Betriebssystem, wie wir es mit MobiControl, dem Flaggschiff-Produkt von SOTI, ermöglichen, wird vor diesem Hintergrund immer wichtiger.


Stephan Kück, CEO, Computop Wir haben die EuroCIS dieses Jahr als konzentrierte, fast familiäre Veranstaltung erlebt. Die hohe Qualität der Gespräche, die wir führen konnten, hat unsere Erwartungen voll erfüllt. Im Mittelpunkt standen für unsere Fachbesucher die Themen Omnichannel und P2PE-verschlüsselte POS-Terminals. Wir hatten große Nachfrage nach international durchgängig nutzbaren POS-Lösungen, die unterschiedliche Kassensysteme und Acquirer bedienen können und Zahlungstransaktionen aus allen Kanälen auf einer einheitlichen Plattform vereinen und auswertbar machen. We experienced this year’s EuroCIS as an intimate, even friendly event. The talks we had were of a high quality and completely met our expectations. Our industry visitors focused on omni-channel topics and P2PE-encrypted POS terminals. We discovered that there is a high demand for international POS solutions which serve a wide range of till systems and acquiring banks and that are able to unite and analyse payment transactions from all channels on a single platform. Christine Bauer, Chief Commercial Officer (CCO), CCV Deutschland Die EuroCIS 2018 hat für uns neue Maßstäbe gesetzt! Unsere neuen, android-basierten Lösungen kamen super an, am Stand und in unserem CCV Café herrschte dauerhaft Hochbetrieb. Unser weiteres Highlight „TOPP“ (Terminal ohne PIN-Pad), das wir an zwei Live-Automaten

zeigen konnten, war eines der meist nachgefragten Themen während der drei Messetage. Ganz deutlich wurde für uns der nach aller Aufbruchsstimmung wieder vermehrte Wunsch nach Sicherheit: P2PE als PCI zertifizierte Verschlüsselung steht im filialisierten Einzelhandel definitiv auf der Liste der Investitionen. CCV ist in Deutschland aktuell einziger netzbetriebunabhängig zertifizierter Solution Provider und dementsprechend nachgefragt. Spannend wurde es täglich bei der Verlosung über unser hauseigenes Loyalty Modul CCV Connect gemeinsam mit unseren Partnern Computop und der Teambank. Carlos Gómez-Sáez, Geschäftsführer, CardProcess Die EuroCIS ist das Branchentreffen des Handels für Lösungen rund um den Point of Sale. CardProcess hat sich im vergangenen Jahr zum ersten Mal bei der EuroShop und in diesem Jahr auf der EuroCIS präsentiert und auf Anhieb großes Feedback des Handels und der Reseller an den Best Practice Präsentationen am Stand erlebt. Die vielen Gespräche und der intensive Austausch motivieren, bestätigen die Strategie und dokumentieren die unglaubliche Dynamik im Payment-Markt. Wir konnten das fachkundige, internationale Publikum vor Ort in Düsseldorf mit unseren Lösungen für den Einsatz des kontaktlosen Bezahlens überraschen.

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MESSE EuroCIS 2018 Ivan Tanev, Manager Business Systems, Epson Deutschland Wir sind mit dem Verlauf der EuroCIS 2018 sehr zufrieden. So haben wir auf unserem Stand nicht nur viele langjährige Kunden, sondern auch etliche neue Interessenten begrüßen dürfen. Dabei kam uns als europaweit agierendes Unternehmen der hohe Anteil internationaler Fachbesucher sehr entgegen. Auf besonderes Interesse der Besucher stieß dabei unser neues Produkt „Omnilink Merchant Services“, eine cloudbasierte Lösung, die zusammen mit einer Analysesoftware des Partners PredictX live am Stand vorgeführt wurde. Aber auch unsere anderen Angebote, beispielsweise aus den Bereichen TM-Intelligent sowie Farbetikettendruck, waren sehr gefragt. Wir freuen uns darauf, auf der nächsten EuroCIS wieder mit dabei zu sein. Stefan Ki Bergler, Head of Business Development INO SPS, Osram Die EuroCIS 2018 war für uns ein voller Erfolg. Die hohe Besucherfrequenz an unserem Stand hat gezeigt, dass wir mit unserer Lösung im Bereich von Location Based Services am Puls der Zeit sind. Die Nachfrage nach intelligenten Technologien, die die Customer Experience am POS verbessern und zeitgleich den Traffic im Store erhöhen, ist sehr groß. Und genau hier setzen wir mit OSRAM EINSTONE Smart Retail an. Mit der Lösung können Retailer individualisierte Tipps und Angebote auf das Smartphone der Kunden senden und den Einkauf zu einem Erlebnis machen. Jan Lippert, Director Sales, prudsys Wir waren als prudsys erstmalig gemeinsam mit unserem Mutterkonzern der GK Software SE auf der EuroCIS. Wir sind mit zahlreichen etablierten Händlern zu den Themen künstliche Intelligenz, dynamische Preisoptimierung und Personalisierung ins Gespräch gekommen. Ich persönlich habe mich besonders über die positive Resonanz zu unserer KI-Lösung für den Handel gefreut. Klaus Hamal, Geschäftsleitung, Alpha11 Business Security Wie immer war die EuroCIS eine super spannende Messe, die sich immer wieder für einen Besuch lohnt. Ob und wann sich allerdings die Roboter-Technik im Einzelhandel durchsetzen wird, wird sich zeigen. Aktuell sind die Systeme noch recht teuer und bestimmt nur für bestimmte Bereiche rentabel. Sehe diese eher als Entlastung in der Logistikbranche. Dieses Jahr ist vor allem die Digitalisierung im Einzelhandel ein großer Schwerpunkt gewesen. Von pfiffigen Digital Signage-Lösungen bis hin zu intelligenten Sicherheitslösungen, die vieles automatisch erkennen und den Inhabern dann wenigstens viel Arbeit abnehmen. Christian Teklote, Vertriebsleiter, troniTAG Die EuroCIS hat sich einmal mehr als Treffpunkt für die gesamte Retailbranche erwiesen. Für uns besonders positiv festzustellen war, dass die elektronische Preisauszeichnung in allen Bereichen immer mehr Akzeptanz findet. Dies gilt sowohl für den nationalen als auch internationalen Markt. Auf großes Interesse ist die von uns speziell entwickelte Schiene „IL“ gestoßen, die dauerhaft mit Strom versorgt wird. Ebenfalls speziell entwickelte Label ermöglichen einen Einsatz im Tiefkühlbereich und bieten darüber hinaus eine besonders flache Optik.

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Aufgrund der vielen qualitativ hochwertigen Gespräche erwarten wir ein gutes Messenachgeschäft. Dr. Fabian Schühle, Geschäftsführer, Anker Kassensysteme Wir blicken zurück auf drei erfolgreiche Messetage mit internationalen Besuchern, vielversprechenden Gesprächen und einem stets sehr gut besuchten Messestand. Auch 2018 gab es auf der EuroCIS wieder viel zu sehen und Neues zu entdecken. Wer versuchte, sich vor der voranschreitenden Digitalisierung im Einzelhandel zu verstecken, hatte es in diesem Jahr besonders schwer. Unsere Strategie, bewährte Produktklassiker mit modernsten Technologien zu kombinieren, kam super an. Neben dem Launch unserer neuen Produktlinie ANKER selection konnten wir unsere Gäste mit neuen Micro und Mobile POS Lösungen und innovativen Showcases begeistern. Haben Sie schon mal eine Geldschublade nur mit Hilfe Ihres Gesichts geöffnet? Auf unserem Messestand war dies dank modernster Gesichtserkennungstechnologie erstmals möglich. Philipp Johannesson, Sales Director Retail DACH & Sales Director Austria and Switzerland, Zebra Technologies Die EuroCIS war für Zebra überaus erfolgreich. Wir konnten Besuchern unser breites Produkt- und Lösungsangebot zeigen, erstmals auch bei unseren gut besuchten Standtouren. Besonders interessierte die Besucher, wie sie nahtlose Retail-Prozesse erreichen können, wobei Self-Scanning-Lösungen eine immer wichtigere Rolle spielen. Auch Bestandstransparenz war ein großes Thema: Einzelhändler müssen ihren Bestand heute jederzeit genau kennen, um die steigenden Kundenerwartungen zu erfüllen. Die hohen Besucherzahlen an unserem Stand haben uns gezeigt, dass Händler Zebra als verlässlichen Partner für aktuelle und künftige Herausforderungen betrachten. For Zebra, the EuroCIS was a very successful event. We were able to show visitors our broad portfolio of products and solutions, for the first time also at our well-frequented booth tours. Visitors were especially interested in how they can achieve seamless retail processes, where self-scanning solutions are playing an increasingly important role. Another big topic was inventory visibility: Knowing the inventory exactly at any time is essential for retailers today to fulfil rising customer expectations. The higher footfall at our booth showed us that retailers consider Zebra as a trusted partner for their current and future challenges. Annette Tarlton, Marketing Director, Star Micronics EMEA Wir waren sehr zufrieden mit der großen Anzahl an Besuchern unseres Stands auf der EuroCIS 2018 sowie der positiven Resonanz, die wir sowohl von Softwarehäusern als auch von Einzelhändlern auf unsere ständig wachsende Auswahl an einzigartigen Terminal- und Tablet-POSLösungen erhalten haben. Mit dem ersten Apple zertifizierten AirPrint-Bondrucker, dem ersten Lightning USB „Data & Charge“-Drucker und unserem neusten Drucker mit fünf Schnittstellen und multipler Peripherie-HubFunktion ist Star an der Spitze der POS-Innovation. We were very pleased with the large number of visitors to our stand at EuroCIS 2018 as well as the positive response we received from both software houses and retailers to our ever expanding range of unique Terminal and Tablet POS solutions. Star is truly at the forefront of POS innovation with the first Apple certified AirPrint receipt printer, the first Lightning USB ‘Data & Charge’ printer and, most recently, a printer with 5 interfaces and multiple peripheral Hub functionality. n


MESSE Internet World Expo 2018

Internet World schafft neuen Rekord Die größte E-Commerce-Veranstaltung in Europa wächst genauso rasant wie die Umsatzentwicklung im Online-Handel

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ie Internet World Expo ist nach zweitägiger Dauer in München mit neuen Bestmarken zu Ende gegangen. Die Zahl der Aussteller stieg auf 420 (2017: 400), die Zahl der Besucher auf 17.212 (2017: 16.400). Die größte E-Commerce-Veranstaltung in Europa wächst damit genauso rasant wie die Umsatzentwicklung im Online-Handel. 2017 konnte der E-Commerce in Deutschland ein Plus von 10,9 Prozent des Brutto-Umsatzes auf rund 58 Milliarden Euro verzeichnen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Interaktiver Handel in Deutschland“ des bevh (Bundesverband ECommerce und Versandhandel Deutschland). Besonders erfolgreich waren die MultichannelHändler. Sie legten 2017 um 21 Prozent auf rund 20 Milliarden Euro zu und setzten so fast

3,5 Milliarden Euro mehr um als 2016. Stärkste Ausstellergruppe der Internet World Expo 2018 waren die Dienstleister des E-Commerce, also Shopsoftware-Anbieter, Payment-Dienstleister, Logistik-Anbieter und Agenturen aus den Bereichen Technik und Online-Marketing. Dazu kamen Spezialdienstleister etwa für den Versand von Waren ins europäische Ausland. Auf großes Publikumsinteresse stießen auch die vier Sonderflächen der Messe für Content-Marketing (CMCX), Affiliate Marketing, für die Digitalisierung des Point of Sale (POS connect) sowie die AmazonWorld Convention. Die Aussteller waren mit der Messe sehr zufrieden. So erklärte Henning Brandt, Head of Communication vom Payment Service Provider Computop: „Wir blicken erneut auf eine erfolgreiche Internet World

zurück, mit wertvollen Gesprächen und Kontakten.“ Aber auch die Besucher zeigten sich durchwegs positiv beeindruckt von der Messe: „Vielen Dank für die Erinnerung und für eine sehr gelungene Messe: Interessante Aussteller, zukunftsorientierte Gespräche, gute Tipps und Tricks“, sagte Dr. Svetlana Maier vom Marketing bei KH Software. Dunja Koelwel, die Messeleiterin Content des Veranstalters Neue Mediengesellschaft Ulm dazu: „Ein intensiver Austausch mit den Ausstellern und Fachvorträge auf Top-Niveau – das waren stets die Kriterien der Expo und ich freue mich, dass wir auch dieses Jahr wieder eine Top-Performance gezeigt haben.“ Die nächste Internet World Expo findet am 12. und 13. März 2019 wieder in München statt. n

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TREND Digitalisierung

Der vernetzte Verkaufsmitarbeiter Die vernachlässigte Geheimwaffe des stationären Einzelhandels Der Autor: Maik Althoff, Manager New Markets EMEA, Workflow Solutions bei Honeywell Safety & Productivity Solutions

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▲InStore-Technologie stärkt die Kompetenz der Mitarbeiter als informative Ansprechpartner

u den großen (Kommunikations-)Trends der vergangenen Jahre im deutschen Einzelhandel gehören ohne Zweifel Stichwörter wie „Digitalisierung“, „Multichannel“, ja sogar „Omnichannel“. Getrommelt wurde hier vor allem für die kanalübergreifende Vernetzung und datenbasierte Zusammenführung aller Backend-Systeme, beispielsweise für CRM, ERP oder Warenwirtschaft. Getrieben wird das Ganze von sinkenden Margen und steigenden Kosten für Infrastruktur, Versorgung und Logistik, neuen Marktteilnehmern wie Amazon Fresh im Lebensmittelbereich sowie von einem sich weiter verändernden Kundenverhalten. Das ist grundsätzlich alles richtig und auch berechtigt, dennoch bleibt in der Praxis bis auf einige erfolgreich umgesetzte Digitalisierungs- und Multichannel-Konzepte eine große Verunsicherung unter den Händlern. Vielen fehlt es noch an einer entsprechenden Orientierung, wo sie sich in dieser sich wandelnden Welt positionieren und in Zukunft wiederfinden sollen. Eine der entscheidenden Fragen dabei ist: Welche Rolle sollte mein stationäres Geschäft in der Zukunft spielen? Oder anders formuliert: Welche Stärken und Trümpfe besitzt mein stationäres Geschäft gegenüber den anderen Kanälen, die in Zukunft besonders herausgestellt werden sollten? Ein

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kompetentes und bestens informiertes Verkaufspersonal als das „Gesicht“ des Geschäfts gegenüber dem Kunden kann hier immer noch das beste Argument für den Kunden sein, ein Ladengeschäft, einen Supermarkt oder ein Kaufhaus zu betreten. Dazu eine attraktive Warenpräsentation und gut gefüllt Regale, schließlich möchte der Kunde auch weiterhin eine ganze Reihe von Produkten physisch greifbar haben, bevor es zur Kaufentscheidung kommt. Werden diese Killer-Argumente vernachlässigt, bleibt vom Einkaufserlebnis im Laden um die Ecke nicht mehr allzu viel übrig.

Verkaufspersonal stärken Zugegeben: Mit den sich rasant wandelnden Anforderungen auf Kundenseite Schritt halten zu wollen ist eine wahre Herausforderung für jeden Händler. Im stationären Geschäft wird eine persönliche Beratung gewünscht, das Personal vor Ort muss bestens informiert und kompetent sein, alle Produkte und Bestände sowie alle möglichen Versionen und Konfigurationen kennen. Gleichzeitig wird ein flexibler Bestellund Lieferprozess verlangt. Click and Collect bzw. Ship to Store oder Ship from Store sind hier nur der Anfang, genauso wie mobile Angebote

zur Prüfung von Produktverfügbarkeiten im nächstgelegenen stationären Geschäft. Der Kunde verlangt, dass seine Bestellung vollständig und abholbereit ist, wenn er das Geschäft betritt, dass Produkte auch tatsächlich im Regal liegen, wenn er es vorab online geprüft hat, oder dass seine im Geschäft gekauften Waren problemlos an sein Wunschziel geliefert werden, wenn der Einzelhändler eine solche Option bietet. Das alles muss das Verkaufspersonal überblicken können. Oder anders: Das alles muss eine entsprechende InStore-Technologie leisten können, damit der jeweilige Mitarbeiter auch tatsächlich als kompetenter und informierter Ansprechpartner dienen kann. Die gute Beratung ist – neben den persönlichen Fähigkeiten natürlich – eine Folge davon. Den Händlern rate ich daher, ihre Mitarbeiter ins Zentrum der Betrachtung zu stellen, denn sie sind der Schlüssel zu einer guten Beratung am POS, und sie mit einer Reihe von vernetzten Werkzeugen auszustatten.

Drei Kernbereiche Bei der Einführung von vernetzten Werkzeugen als Informations- und Wissensquelle für die Mitarbeiter denke ich jedoch weniger an zentrale Infoterminals, zu denen die Kunden quer durch das Verkaufsgeschäft pilgern müssen. Wesentlich mehr bringt ein Blick in so manches Lager oder Distributionszentrum. Hier werden schon länger direkt am Körper getragene oder verwendete Hardware-Komponenten wie scanfähige Mobilcomputer, ergänzende mobile Scanner für die Hand oder den Finger und Voice-Lösungen bestehend aus Headset und Sprachcomputer sowie die zugehörigen Softwarepakete eingesetzt. Wird nun diese leistungsstarke Technologie vom Lager ins stationäre Geschäft gebracht und mit dem eingesetzten ERP-, WMS- und POS-System verknüpft, ergibt das eine starke Basis für einen allseits informierten und handlungsfähigen Mitarbeiter. Vor allem drei für die Kundenzufriedenheit entscheidende Kernbereiche lassen sich damit adressieren: 1. Kundenberatung Ausgestattet mit beispielsweise einem mit den Backend-Systemen vernetzten Mobilcomputer oder Tablet kann jeder Mitarbeiter schnell


und einfach Produktinformationen auf Wunsch eines Kunden aufrufen, die eigenen Bestände und Verfügbarkeiten prüfen, den Bestellprozess des Kunden überblicken sowie Kundenbestellungen schneller bearbeiten und zusammenstellen, Preis-, Rabatt- oder MHD-Prüfungen vornehmen und vieles mehr. Das alles an Ort und Stelle und ohne den Kunden irgendwelche Laufwege aufzubürden, die zudem noch Zeit kosten. Über ein zusätzliches Voice-Headset lassen sich darüber hinaus schnell Kollegen kontaktieren, die Auskünfte erteilen oder zum Beratungsgespräch hinzustoßen. Mit solch einer technischen Ausstattung kann sogar überlegt werden, wo es Spezialisten bedarf und wo möglicherweise auf sie verzichtet werden kann. Grundsätzlich sollte jeder Mitarbeiter in der Lage sein, in jedem Bereich zu arbeiten, um etwa Lastspitzen oder Krankheitsfällen flexibel zu begegnen. Klar sind Know-how und Erfahrungen in bestimmten und vor allem beratungsintensiven Bereichen eminent wichtig und werden vom Kunden begrüßt. Geht es aber nur um Auskünfte zu Produkten, deren Verfügbarkeit oder den Bearbeitungsstatus von Bestellprozessen, braucht es keine Fachleute, die heutzutage sowieso schwer zu bekommen sind. 2. Kommissionierung Click and Collect-Konzepte oder Home Delivery-Konzepte finden bei den Kunden zunehmend Anklang, jedoch ist die Freude nur von kurzer Dauer, wenn die Ware nicht pünktlich kommt oder zur vereinbarten Zeit nicht zur Abholung bereitsteht und darüber hinaus noch unvollständig oder fehlerhaft ist. Die Voice-Technologie ist hier der Schlüssel zu mehr Produktivität, aber auch zu einer äußerst geringen Fehlerquote. Mit Voice Picking und dem angeleiteten Kommissionierprozess kann ein durchschnittliches Optimierungspotential von 25 Prozent, bei einzelnen Prozessen sogar von über 50 Prozent erzielt werden, wie die Erfahrungswerte mit unseren Kunden zeigen. Der jeweilige Mitarbeiter wird, ausgestattet mit Headset und Sprachcomputer, zielgenau und auf einer optimal berechneten Route durch Lager oder Geschäft geleitet und stellt das entsprechende Warenpaket zusammen. Genaue Produktbezeichnungsanfragen und -bestätigungen sorgen hierbei für eine Genauigkeit von bis zu 98,5 Prozent, sodass der Kunde auch tatsächlich all das geliefert oder ausgehändigt bekommt, was er bestellt hat. Selbst das sogenannte Multiple Order Picking ist möglich, bei dem der Mitarbeiter mehrere Bestellungen parallel abarbeitet. 3. Regalwiederauffüllungen (Replenishment) Zu einer attraktiven Warenpräsentation am POS

Connected Retail Keeping pace with the rapidly changing customer demands is a challenge for every retailer. In brick and mortar stores, a personal consultation is key and the staff on the shop floor must be well informed and competent, know all products, stocks as well as possible versions and configurations to be a reliable source of information for the customer. At the same time, a flexible order and delivery process is required. Click and Collect or Ship to Store or Ship from Store are just the beginning, as are mobile offers to check the product availability in the nearest retail store. The customer requires that his order is complete and ready to be collected when entering the store. In addition, products must actually be on the shelf when the customer has checked it online in advance, or goods purchased in the store must be delivered easily to the desired destination provided the retailer offers such an option. A Herculean task? Not if retailers put their store staff at the center, supplying them with a set of connected tools. Body-worn or used hardware components such as scannable mobile computers, complementary handheld and finger-held mobile phones as well as voice solutions provide a powerful technical basis for a knowledgeable and capable employee. Among other things, killer processes such as multiple order picking and shelf replenishment can be optimized with voice picking and the guided picking process. At the same time, retailers gain transparency about the workload and productivity of its employees and can, if necessary, optimize and specifically train teams. gehört ein gut gefülltes und ansprechendes Regal, in dem der Kunde schnell sein gewünschtes Produkt vorfindet. Lücken im Regal sind jedoch nur allzu häufig der Praxisfall. Schlimmer noch: wird ein Produkt online als verfügbar angezeigt und ist dann im Regal aber nicht vorzufinden, ist ein Kunde noch mehr enttäuscht, hat er sich schließlich extra den Weg zum Geschäft gemacht, um die Ware direkt kaufen und mitnehmen zu können. Hier können vernetzte Lösungen wie Headsets und Mobilcomputer ebenfalls Abhilfe schaffen. Etwa indem Regallücken schneller gemeldet werden können, sobald sie von einem Mitarbeiter identifiziert werden. Im Gegensatz zu einer einzigen ReplenishmentWelle pro Tag kann der Händler überlegen, bei Bedarf bestimmte Bereiche öfter wiederauffüllen zu lassen. Andersherum kann eine Vernetzung zwischen Kassen-, Warenwirtschaftssystem und den mobilen, am Körper getragenen Geräten dafür sorgen, dass der Mitarbeiter über drohende Lücken aufmerksam gemacht wird, da beispielsweise in den vergangenen Stunden sehr viele Einheiten eines bestimmten Produkts verkauft wurden. Mit diesem Wissen kann er schnell überprüfen, ob Nachschub im Lager verfügbar ist oder aus dem Zentrallager kommen sollte und dafür sorgen, dass erst gar keine Lücken im Regal entstehen und kein Kunde enttäuscht werden muss. Der Vorteil dieser neuen, am Markt angebotenen Instore-Technologielösungen wie der Honeywell Connected Retail Solution ist deren Skalierbarkeit, die sich auch für kleinere Händler und ihre Belegschaft attraktiv macht. Sie passen sich dem

tatsächlichen Bedarf an und wachsen mit dem jeweils aktuellen Marktgeschehen, beispielsweise zur Hochsaison, um später wieder auf „Normalniveau“ skaliert werden zu können. Die Unterstützung aller gängigen mobilen Betriebssysteme, vor allem Android und iOS, verleiht den Anwendern zusätzliche Flexibilität bei der Gerätewahl. In Kombination mit einem „as a Service“- oder „Pay per Use“-Modell sind solche Lösungen für alle Marktteilnehmer interessant und realisieren einen Mehrwert bzw. Wettbewerbsvorteile. Darüber hinaus kann mit diesen vernetzten Lösungen der Trainingsaufwand minimiert werden, einer der größten Kostenblöcke, da oft mit vielen temporären Ressourcen wie Studenten oder Zeitarbeitskräften gearbeitet wird. Bevor hier stunden- oder tagelang eingearbeitet wird, kann die Kombination aus kurzem Basistraining und technischem Equipment, in dem das Produkt- und Prozesswissen steckt, eine wirtschaftlichere Option sein.

Fazit Das stationäre Geschäft kann auch in Zukunft einer der zentralen Anlaufpunkte im Kaufprozess von Kunden sein, nur sollten die Händler ihre Trümpfe erkennen und ausspielen. Zu diesen gehört eindeutig das Verkaufspersonal. Damit dieses jedoch für zufriedene Kunden sorgen kann, braucht es einer neuen technischen Grundausstattung – mobile und vernetzte Geräte, die jederzeit Zugang zu allen relevanten Informationen gewähren und das Verkaufspersonal untereinander sowie mit den Backend-Systemen verbinden.  n POS-Manager Technology 2 • 2018

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TREND Online vs. stationär

Die Chancen der traditionellen Lebensmitteleinzelhändler Der Lebensmittelhandel galt lange Zeit als immun gegen den digitalen Wandel und die veränderten Kundenerwartungen, aber seitdem Online-Riesen wie Amazon diesem Wirtschaftszweig mehr Aufmerksamkeit schenken, läuten auch hier die Alarmglocken Der Autor: Matthias Goehler, SVP, Head of Industries, SAP Hybris

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▲Online-Shopping weitet sich auch auf den Lebensmittelhandel aus

er Wettbewerb um die Gewinnung und Bindung von Kunden ist hart. Vorbei sind die Zeiten in denen der Preis der ausschlaggebende Faktor bei der Kaufentscheidung des Kunden war – heute zählen Service, Relevanz und Innovation.

Was Kunden wollen Haptik vor Bequemlichkeit: Lediglich 16 Prozent der deutschen Verbraucher kaufen Milch, Obst, Gemüse und Co. bisher online, so das Ergebnis einer Untersuchung von Ernst & Young. Tendenz: steigend. Im Moment zählt für die meisten Verbraucher noch Haptik und Geruch beim Kauf von Lebensmitteln – sie wollen das Obst sehen, riechen und den Reifegrad testen, bevor sie es kaufen. Doch wie die Erfahrung in anderen Branchen zeigt ist insbesondere Bequemlichkeit beim Kauf entscheidend. Das

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bestätigt auch der aktuelle SAP Hybris Consumer Insights Report: 56 Prozent der 1.000 Studienteilnehmer aus Deutschland bevorzugen das Online-Shopping, weil es einfach und unkompliziert ist und nur 35 Prozent aufgrund des günstigeren Preises. Es liegt also nahe, dass sich die Kundenerwartung an eine 24/7-Online-Erreichbarkeit und ein abwechslungsreiches, personalisiertes Einkaufserlebnis auch auf den Lebensmittelhandel ausweitet – egal ob im Laden oder online. Und auf diese unausweichliche Entwicklung wird sich der Lebensmittelhandel auch einstellen müssen.

Die Vorteile Der Lebensmittelhandel ist ein wesentlich komplexerer Bereich im Vergleich zu „einfacheren“ Produktgruppen wie Bücher oder Elektronik. Deshalb ist es kein Zufall, dass

er relativ spät den Weg in die digitale Welt gefunden hat. Die stationären Händler verfügen über jahrzehntelange Erfahrung in Kernthemen wie Lebensmittelsicherheit, Logistik und Preisgestaltung, während sich die neuen Online-Player erst das nötige Lebensmittel-Know-how aneignen müssen.Der Handel befasst sich zudem auch mit extrem empfindlichen Waren, die bei fehlerhafter Handhabung schnell verdorben werden. Da Fehler in der Lebensmittelsicherheit direkte Auswirkungen auf die Gesundheit haben können, müssen Händler vor allem Vertrauen aufbauen. Die Expertise der traditionellen Händler auch frische und gekühlte Produkte kostengünstig und ohne Qualitätsverlust zu liefern, ist ein Vorteil gegenüber dem Online-Handel. Stationäre Einzelhändler genießen in der Regel seit vielen Jahren das Vertrauen ihrer Kunden, während Neueinsteiger es neu aufbauen müssen. Und genau hier liegt die Chance für den OfflineLebensmittelhandel: Bestehende Kundenkontakte und das Vertrauen können genutzt werden, um die Kunden an neue Vertriebskanäle wie einen Online-Shop zu gewöhnen. Ein weiterer Vorteil ist das dichte Filialnetz der Einzelhändler. In vielen Regionen ist der nächste Laden nur wenige Minuten entfernt. Für die Mehrheit ist es daher nicht zwingend notwendig, sich Lebensmittel nach Hause liefern zu lassen. Darüber hinaus können stationäre Händler das Online- und OfflineErlebnis optimal miteinander verbinden: Click & Collect – Kunden können online Produkte bestellen und einfach in der Filiale abholen. Das spart Zeit und garantiert für den Kunden auch kurz vor Ladenschluss noch die Lebensmittel zu bekommen, die er braucht. Aber es bietet auch die Chance für Cross- und Up-Selling. Hat der Kunde seine Online-Bestellung aufgegeben, können ihm


personalisierte Angebote oder Rezeptvorschläge per E-Mail zugeschickt werden, die ihn bei Abholung der Online-Bestellung im Laden zum zusätzlich Kauf anregen sollen. Um ihm den Kauf so einfach wie möglich zu gestalten, kann eine App helfen, über die er seine gewünschten Produkte im Laden einscannen und mit seinen hinterlegten Zahlungsoptionen direkt bezahlen kann – ohne langes Warten an der Kasse.

Neue Wege Innovative Konzepte wie Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen spielen eine immer wichtigere Rolle. Sie eröffnen neue Möglichkeiten bei der Kundengewinnung und -beratung. Dabei geht es nicht darum den gläsernen Kunden zu schaffen, sondern Erkenntnisse aus seinem Verhalten zu ziehen und seine Erwartungen erkennen zu können. Nur wer seine Kunden kennt, schafft es den individuellen Kunden in den Fokus zu stellen, relevante Maßnahmen zu planen und somit die Kundenbindung zu stärken. Ein Beispiel für ein Konzept mit intelligenter Technologie ist ein Chatbot. Er ermöglicht den gesamten Bestellprozess beispielsweise über den Facebook Messenger abzuwickeln. Nach einfacher Beschreibung des gewünschten Produktes, erhält der Nutzer verschiedene Artikel zur Auswahl. Über die im Facebook-Profil hinterlegten Daten kann der Warenkorb direkt zu ihm nach Hause geschickt werden, zudem sind personalisierte Angebote und Produktvorschläge auf Basis der hinterlegten Kundendaten möglich. Kunden profitieren so von einem neuen Touchpoint sowie von einem smarten und schnellen Kaufprozess. Händler müssen online und offline einen optimalen Service bieten. Wie die Verbraucherstudie von SAP Hybris zeigt, erwartet über die Hälfte der deutschen Verbraucher individuelle Rabatte und Geschenke sowie personalisierte Produktempfehlungen von Händlern für ihre Loyalität. Online bietet sich beispielsweise die Möglichkeit einer Rezeptdatenbank für registrierte Kunden in der die individuellen Bedürfnisse wie Geschmack, Lebensmittelunverträglichkeiten usw. des einzelnen Mitglieds hinterlegt sind. Der Mehrwert: Der Kunde kann auf ein Rezept seiner Wahl klicken, die Personenanzahl eingeben und über einen einfachen Klick die benötigte Ware zu ihm nach Hause bestellen.

The Advantages of Traditional Food Retailers For a long time, food retailing has been considered immune to digital change and changing customer expectations, but since Amazon has paid more attention to this branch of industry, the alarm bells are ringing here as well. Competition for winning and retaining loyal customers is tough nowadays, and lateral thinking is crucial. Food traders must boldly expand their vision of competitiveness. In the days before the Internet, competition meant better pricing. Today’s motto is: better and more convinient service and supply for the customers of the future while maintaining traditional values. If established retailers exploit their full potential, they have a better chance of sustaining their position in the online business than potential newcomers. Traditional food retailers have decades of experience in core topics such as food safety, logistics and pricing as well as the trust of their customers. Existing customer contacts can be used to familiarise consumers with new sales channels such as an online shop. Other advantages are the dense network of branches and the possibility to deliver fresh and chilled products without any loss of quality. However, these advantages should not be used as an excuse to lean back and relax. Grocers need to develop a robust omnichannel strategy supported by a scalable platform to provide consumers with an integrated, personalized user experience across all channels.

Ein Beispiel Der Chemiekonzern BASF unterhält in Ludwigshafen auch einen eigenen Weinkeller. Um seinen Kunden die Wahl der richtigen Weinsorte zu erleichtern, stellt BASF im stationären Laden ein digitales Weinregal als Service zur Verfügung. Wird eine Flasche aus dem Regal genommen, übermittelt ein Lichtsensor die Information weiter und auf einem Bildschirm werden die Details wie Geschmacksnote oder Jahrgang des gewählten Weines angezeigt. Zusätzlich schlägt der „Wine Wizard“ – ein Assistent – nach Beantwortung einiger Fragen den passenden Wein vor. Eine echte Win-WinSituation: BASF erhält Informationen, welche Weinsorte besonders häufig gekauft wird und wie die Produkte in den Regalen präsentiert werden sollten. Der Kunde profitiert von umfassenden Informationen zum Wein – so können selbst Laien das passende Produkt finden.

sonalisierte Maßnahmen möglich sind, um das Kaufverhalten zu fördern und den Erfolg zu steigern. Mit den neusten Technologien und einem angepasstem benutzerorientierten Design kann der Lebensmitteleinkauf in den Online-Supermärkten noch schneller, einfacher und intuitiver erledigt werden. Auch wenn die Hürde für den Online-Handel im Lebensmittelbereich deutlich höher ist als in anderen Segmenten, lässt sie sich durch das Know-how der stationären Einzelhändler überwinden.  n

Das Ass im Ärmel Traditionelle Lebensmitteleinzelhändler haben ein paar Asse im Ärmel, die sie gegen Online-Konkurrenten ausspielen können. Dazu müssen sie eine robuste Omnichannel-Strategie entwickeln, die von einer skalierbaren Plattform unterstützt wird, um Kunden ein integriertes, personalisiertes Erlebnis über alle Kanäle hinweg zu bieten. Durch eine durchgängige Datensammlung entsteht eine 360-Grad-Kundenansicht, so dass ein zielgerichtetes Marketing und per-

▲Traditionelle Lebensmittelhändler müssen eine Omnichannel-Strategie entwickeln

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MARKTÜBERSICHT Digital Signage

Kunden begeistern und informieren Interaktiver Kundendialog, digitale Erlebniswelten, Verknüpfung von online und offline – POS-Manager Technology stellt moderne Digital Signage Systeme vor n BrightSign Firmenname: BrightSign, LLC Adresse: Unit 9c, The Michael Young Centre Purbeck Road, Cambridge CB2 8QL, United Kingdom Telefon: +44 1223 91 18 42 E-Mail: pgillet@brightsign.biz Internet: www.brightsign.biz Kontakt: Pierre Gillet

BrightSign Series 4 Players Die vier Modelle der Serie 4, Nachfolger der preisgekrönten Serie 3, kommen im Sommer 2018 auf den Markt und unterstützen jetzt auch Dolby Vision und HDR10+. XD234/ XD1034 bzw. XT244/XT1144 ersetzen ihre Xd- bzw. XT-Pendants der jeweiligen Serie 3. Die XT-Produktlinie ist wie zuvor schon PoE+-fähig (Power-over-Ethernet). Der XT1144 verfügt über einen HDMI-Eingang zur Übertragung von Live TV an die Endpunkte, entweder über das HDMI-Kabel oder an ein Netzwerk gestreamt. Die neuen Player sind elegant und schlank geformt wie das patentierte Design der Vorgängerserie 3. Following the award winning Series 3 players, four models in the BrightSign Series 4 range are to be released this summer, newly designed to support Dolby Vision and HDR10+. Recently previewed at ISE, the XD234 and XD1034 will replace the current XD Series 3 models and XT244 and XT1144 will replace the current XT Series 3 line. The XT line will support PoE+ and XT1144 supports HDMI In to deliver Live TV to end-points either via an HDMI cable or streaming over a network. The new players will continue using the sleek, patented industrial design of the Series 3 players.

Anwendungsbereiche / Scope of application Retail Point of Sale, Retail Display, Kiosks, Hospitality, Wayfinder, Videowalls sowie interaktive Screens, die durch Wischen und Gesten aktiviert werden können. Retail Point of Sale, Retail Display, Kiosks, Hospitality, Wayfinders, Videowalls, Interactive swipe/gesture activated screens.

Alle Angaben laut Hersteller

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retailers Einzelhändler können ihrer Kundschaft das Einkaufserlebnis um eine makellose, immersive 4K-Digital Signage-Erfahrung vertiefen. Die in Kürze verfügbaren Mediaplayer sind eine Verbesserung der für ihre Zuverlässigkeit, Stabilität, Installations- und Benutzerfreundlichkeit preisgekrönten Serie 3. Sie sind kompatibel mit beliebten CMS-Systemen, zu denen auch BrightSigns eigene Redaktionssoftware BrightAuthor gehört. Retailers can enhance their customers‘ experience with flawless 4K immersive digital signage experience. The forthcoming players improve on the award winning series 3 players which are noted for their reliability, stability and ease of installati-

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on and use, being compatible with popular CMS systems including BrightSign’s own BrightAuthor.

n Brunnée Marketing Firmenname: Brunnée Marketing GmbH & Co KG Adresse: Altenwall 17-18, 28195 Bremen Telefon: +49 421 70 06 05 E-Mail: info@perch-marketing.de Internet: www.perch-marketing.de Kontakt: Frank F. Brunnée

PERCH interaktive POS-Präsentation PERCH Interactive Point of Sale-Presentations Europaweit neue Innovation für interaktiven Kundendialog am Point of Sale. PERCH ist die Kombination haptisch erlebter Produkt-Präsentation und interaktiver ScreenInszenierung: So werden erstmals die Benefits des realen Shopping-Erlebnisses mit denen des Online-Shops verbunden. PERCH erzielt hohe Aufmerksamkeit am POS, begeistert die Kunden durch die digitalen, audiovisuellen Erlebniswelten und generiert gleichzeitig wertvolle Marktforschungsdaten. Europe-wide innovation for interactive costumer dialog at the point of sale. PERCH provides a combination of haptic experience and interactive presentation that brings all benefits of real shopping experiences and e-commerce / online shopping together: PERCH attracts a maximum of attention at point of sale, the digital and audio-visual world of experience thrills clients and finally generates valuable market research data at once.

Anwendungsbereiche / Scope of application POS-Warenpräsentation für Tisch- oder Regalpositionierung. Insbesondere geeignet für hochwertige und erklärungsbedürftige Produkte. Auch für den Messe- und Event-Einsatz. POS product presentation on surfaces or retail shelves. Particularly suitable for highvalue products and / or pruducts in need of explanation. Also for trade fair and event applications.

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retailers PERCH ist neu in Europa, garantiert höchste Aufmerksamkeitswerte bei jederzeit online messbaren Umsatzsteigerungen, wird bereits sehr erfolgreich von namhaften Marken eingesetzt und steht für die verblüffende Digitalisierung der POS-Markenerlebnisse: Produkte werden bereits durch Berührung interaktiv mit Text-, Audio- und Videobotschaften


verknüpft. PERCH steigert den Abverkauf durch konstant präsente Beratungskompetenz, verringert so die Personalkosten und sorgt für aufmerksamkeitsstarke, interaktive Markeninszenierung am POS. PERCH wird online gesteuert, kann im Gegensatz zu passiven Endlos-Video-Botschaften tagesaktuell verändert werden und liefert sofort abrufbare, aktuelle Nutzerdaten. PERCH ermöglicht die Anbindung an Smartphones und sorgt beim Handel für das Gewinnen von Kunden-Kontaktdaten. PERCH is new in Europe and guarantees greatest attention value with constantly measurable sales increase, has already being used by well-known companies, stands for astonishing digitalisation of brand experiences: Touched products are associated with text, audio and video messages. PERCH presents advisory expertise constantly, increases sales, decreases personnel costs and ensures interactive brand staging at POS. PERCH is controlled online unlike others. Therefore, PERCH delivers modifiable content and immediately accessible and relevant user information. PERCH connects to mobile devices and delivers customer contact data for while trading.

n Concept International Firmenname: Concept International GmbH Adresse: Zweibrückenstr. 5-7, 80331 München Telefon: +49 89 89 60 61 85-20 E-Mail: sales@concept.biz Internet: www.concept.biz Kontakt: Thomas Schmidt, Michael Eder

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Lüfterloser Micro-PC Giada F210 Fanless Micro-PC Giada F210 Der lüfterlose Giada Micro-PC F210 von Concept International aus München besticht durch sein ultra kompaktes Design (117x107x30mm) im robusten Metallgehäuse. Ausgestattet mit Intel Cherry Trail Atom x5-Z8300 CPU arbeitet er extrem stromsparend (2-4 Watt) und verfügt neben 2GB oder 4GB Onboard-Memory und einer 32GB beziehungsweise 64GB eSSD zusätzlich über integriertes WLAN/BT. Mit einer VGA- und einer HDMI-Schnittstelle eignet sich der preiswerte Komplett-Rechner ideal für den 24/7-Betrieb im Digital Signage Bereich sowie in Industrie-Umgebungen für Windows- und AndroidBetriebssysteme. The fanless Giada Micro-PC F210 by Concept International, Munich, impresses with its ultra-compact design (117x107x30mm) in a rugged metal housing. Equipped with Intel Cherry Trail Atom x5-Z8300 CPU, 2GB or 4GB onboard memory and a 32GB or 64GB eSSD in addition to the integrated WLAN / BT, it works extremely energy-efficient (2-4 watts). With both a VGA as well as an HDMI interface, this cost-effective fully equipped computer is ideal for 24/7 operations in the digital signage sector as well as in industrial environments for Windows and Android operating systems.

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MARKTÜBERSICHT Digital Signage n Lexmark

Anwendungsbereiche / Scope of application Digital Signage, Steuereinheit für webbasierte und multimediale Anwendungen, OfficeBetrieb Digital Signage, Control unit for webbased and multimedia applications, Office operations

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retailers Vollwertiger Micro-PC im 0,7 Liter Format, ultra kompaktes und robustes Design für das industrielle Umfeld, lange Lebensdauer, Kundenservice und Assemblierung in Deutschland Fully equipped Micro-PC (0.7 liter), ultra-compact and robust design for the industrial environment, long durability, support and assembly in Germany

n Epson Firmenname: Epson Deutschland GmbH Adresse: 40670 Meerbusch Telefon: 02159 / 538-1115 E-Mail: info@epson.de Internet: www.epson.de

Epson LightScene EV-100 Der neue Epson LightScene EV-100 Projektor ist der Beginn einer neuen Serie an Geräten, welche die Präsenz des Unternehmens im Signage und Beleuchtungssektor verbessert. Mit seinem schlanken design, wahlweise in Weiß oder Schwarz, arbeitet das 2000 Lumen Gerät als Projektor oder Spotlicht. Das unaufdringliche Design ist ideal für Umgebungen wie den PoS, Schaufenster, Museen und Kunstausstellungen. Er kann Daten anzeigen, Videos zeigen und auch für Objektmapping eingesetzt werden. Die Epson Laserlicht Technologie eröffnet dem EV-100 viele Optionen. Er projiziert in jedem Winkel und kann deckenmontiert, auf dem Boden stehend oder an einer Stromschiene angebracht werden. Epson’s new LightScene EV-100 projector Series is a new type of projector that expands the company’s presence in the signage and lighting sector. With a sleek design, available in black or white, the 2,000-lumen WXGA EV-100 works as either a projector or a spotlight. Their unobtrusive design is ideal for environments such as retail showrooms, shop window displays, museum exhibits and art installations. It can be used to provide information, show video and even object mapping. Epson’s laser light technology gives the EV-100 a huge variety of mounting options. It projects from any angle, and can be ceiling-mounted, floor-standing or attached to a lighting track.

Alle Angaben laut Hersteller

Anwendungsbereiche / Scope of application Ideal für Umgebungen wie den POS, Schaufenster, Museen und Kunstausstellungen. Ideal for environments such as retail showrooms, shop window displays, museum exhibits and art installations.

Firmenname: Lexmark Deutschland GmbH, Adresse: Dornhofstr. 44, 63263 Neu-Isenburg Telefon: +49 6102 20 80-0 E-Mail: internet@lexmark.de Internet: www.lexmark.com/de

Lexmark Publishing Platform for Retail Die Lexmark Publishing Platform for Retail ist eine zentrale Plattform, die eine individuelle, maßgeschneiderte Anbindung von Lösungen für die digitale Warenauszeichnung im Einzelhandel bietet. Lexmark arbeitet in diesem Bereich mit externen Partnern zusammen für eine durchgängige Anwendung mit umfassender Funktionalität. Die Lexmark Publishing Platform ermöglicht die Erstellung, zeitnahe Bereitstellung und Verwaltung von Inhalten für große Flotten digitaler Warenauszeichnungen, Schilder, Plakate und Etiketten. The Publishing Platform for Retail is a unique and powerful system for printing and publishing shelf-edge signs, labels and tags used in retail stores. Use one system to print paper signs in the store, produce volumes of press-ready output at a central location, as well as publish digital signs, electronic shelf labels and digital displays. The Publishing Platform for Retail offers an end-to-end signage solution for retailers and is built to handle every step of the signage process from design to distribution, management to measurement.

Anwendungsbereiche / Scope of application Einzelhandel Retail

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retailers Eine zentrale Plattform für sämtliche Ausgabemethoden – ob digital oder gedruckt. Einfach zu erstellende, ansprechende und stets aktuelle Warenauszeichnung, welche die Marke bzw. das beworbene Produkt voll zur Geltung bringt und die Kunden überzeugt. Kostenreduzierung und Umsatzsteigerung. One centralized platform for all output options – digital and print. Great-looking and always up-to-date signs that visually adapt to changing data so that all signs, regardless of the sign content, look just right, convincing customers to buy the brand/product. Reduce cost and increase sales.

n Netvico Firmenname: netvico GmbH Adresse: Talstraße 41, 70188 Stuttgart Telefon: +49 711 22 00 94-30 E-Mail: sknoch@netvico.com Internet: www.netvico.com Kontakt: Sandra Knoch

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retailers Vielseitiger, kompakter WXGA Projektor mit 2000 Lumen und einem diskreten, unauffälligem Designs. Versatile, compact 2,000-lumen WXGA lighting projector with a design which offers low visual noise.

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Omnichannel Terminal Das Terminal greift über Schnittstellen auf bestehende Produktdatenbanken und das Warenwirtschaftssystem des Kunden zu. Die Produkte werden übersichtlich, klar


strukturiert und für die Bedienung per Touch optimiert dargestellt. So erlaubt das Terminal u.a. eine einfache und schnelle Bestandsabfrage und kann als Verkaufsunterstützung in Kundengesprächen eingesetzt werden kann. Die Kunden können das Terminal natürlich auch selbstständig nutzen. Ist bspw. das gewünschte Modell vor Ort gerade nicht erhältlich, verschafft das Terminal dem Kunden mit wenigen Klicks die Möglichkeit, das passende Produkt direkt vor Ort, in eine der Filialen oder auch gratis nach Hause zu bestellen. The terminal uses interfaces to access existing product databases and the customer‘s enterprise resource planning system. The products are presented in a clear, well-structured manner and optimized for touch screen operation. Among other things, the terminal allows a simple and fast stock check and can be used as sales support in customer meetings. Customers can also use the terminal on their own. If, for example, the desired product is not available on site, the terminal provides the customer with a few clicks the possibility to order the appropriate product directly on site, in one of the stores or even home free of charge.

Anwendungsbereiche / Scope of application Filialisten, Retail, überall wo die Verbindung aus Online und Offline am POS geschaffen werden soll. Chain stores, retail, wherever the connection between online and offline is to be created at the POS.

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retailers Verlängerung der Ladentheke, Aufwertung des POS, Verknüpfung von Online und Offline, Qualitätssteigerung der Kundenberatung, Aufwertung der Customer Experience, modernes Kundenerlebnis. Digital shelf extension, Enhancement of the POS, Fusion of online and offline, Improving the quality of customer advisory services, Enhancement of the customer experience, Modern customer experience.

n OmniMundus Firmenname: OmniMundus DE GmbH Adresse: Kurfürstendamm 195, 10707 Berlin Telefon: +49 30 55 57 15 93 E-Mail: presse@omnimundus.email Internet: https://omnimundus.com Ansprechpartner: Robert Stresemann und Paul Müller

omni.vision & omni.box omni.vision – ein Monitor für Innenräume, omni.box – Nachrüstung für bestehende Digital Signage Installationen: OmniMundus betreibt Bildschirmsysteme in Innenräumen, an Orten, an denen Menschen mindestens zwei Minuten warten zum Beispiel am POS. Die Monitore zeigen Nachrichten, Sport oder Wetter, aber auch Inhalte, die Produkte / Dienstleistungen bewerben. Passanten können diese Inhalte auf über 20 verschiedenen Wegen (SMS, Bluetooth, NFC, QR-Code, Kurzadresse, etc.) mit dem Smartphone mitnehmen, vergleichbar mit dem Klick im Internet. Eine App oder Vorwissen ist nicht nötig.

omni.vision (Indoor Screen) and omni.box (solution for retrofitting existing digital signage installations): OmniMundus operates indoor display systems, on places where people are waiting at least two minutes (e.g. POS). The monitors show news, sports or weather, but also contents that promote products / services. Passersby can take this contents with them on their smartphone in over 20 different ways (SMS, Bluetooth, NFC, QR code, short address, etc.), comparable to clicking on the Internet. An app or prior knowledge is not necessary.

Anwendungsbereiche / Scope of application Orte mit einer Verweildauer von mindestens 60 Minuten und einer Kundenanzahl von zumindest 30 pro Stunde im Durchschnitt. Places with a dwell time of at least 2 minutes and with a customer count of at least 30 per hour on average.

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retailers Standortgeber erhalten die Monitore kostenlos, zudem rd. 1000 Euro pro Jahr pro Monitor und zu guter Letzt: die Wünsche ihrer Kunden auf einen Monitor. Site owners receive the monitors for free, moreover approx. 1000 Euro per year per screen and, last but not least: The wishes of their customers broken down to a screen, at a specific time.

n Online Software Firmenname: Online Software AG Adresse: Bergstr. 31, 69469 Weinheim Telefon: +49 6201 99 88-862 E-Mail: info@online-software-ag.de Internet: www.online-software-ag.de Kontakt: Sandy Heinzmann

Interaktiver Outdoor-Schaukasten Interactive outdoor display cases Schaukästen im Outdoorbereich sind noch immer ein wertvoller und viel genutzter Informationsgeber für Kunden. Ein interaktiver Schaukasten, basierend auf der Softwareplattform PRESTIGEenterprise, führt die Außenwerbung jetzt in eine neue Dimension und verleiht dem traditionellen Outdoor-Schaukasten einen ganz besonderen Charme: Der Handzettel lässt sich jetzt blättern, denn der Bildschirm hat eine Touchfunktion. Der Handzettel bzw. die Inhalte können einfach über die Softwareplattform ausgetauscht werden – jederzeit. Display cases in outdoor areas are still valuable and much used information providers for customers. An interactive display case, based on PRESTIGEenterprise software platform, is the leader in outdoor advertising in a new dimension and imparts a particular charm on the traditional outdoor display case: the flyer pages can be turned, since the screen has touch functionality. The flyer, or rather the contents, can be easily replaced via the software platform at any time.

Anwendungsbereiche / Scope of application Ungeschützte Eingangsbereiche, Parkplätze Unprotected entrance areas, parking spaces

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MARKTÜBERSICHT Digital Signage Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retailers Der digitale Schaukasten bietet viel Werbeplatz auf einer begrenzten Fläche und reduziert den Personalaufwand beim regelmäßigen Wechsel der Inhalte erheblich. Zudem bewahrt die Digitalisierung die Handzettelangebote vor unschönen Knitterfalten und das wasserdichte Gehäuse schützt ihn vor Regen, Schnee und Eis. The digital display case offers considerable advertising space on a limited surface and substantially reduces personnel costs through regular exchange of the contents. In addition the digitalisation of the flyer keeps it safe from unsightly creases and the waterproof casing protects it from rain, snow and ice.

n Permaplay Firmenname: Permaplay Media Solutions GmbH Adresse: Aschmattstr. 8, 76532 Baden-Baden Telefon: +49 7221 70 22 22-0 E-Mail: info@permaplay.de Internet: www.permaplay.de Kontakt: Findaria Sunardi

Permaplay Android Tablets Permaplay Android Tablets für den POS von 10“ bis 32 mit einer speziellen Software für alle notwendigen POS Funktionen: Startautomatik bei Stromzufuhr, Speicherung der eingestellten Werte wie Lautstärke, Helligkeit, etc., einfaches Update über den Android APK Installer (USB), Passwort-Sicherung, Zeitschaltuhr, Wiedergabe von Apps, von Videos über MPEG Player oder von zuvor eingestellten HTML Seiten, Verwaltung der Videoinhalte und Steuerung über WLAN, vorbereitet für VESA Montage. Permaplay Android Tablets for POS from 10” to 32” with Special software for all necessary POS functions: Start automatic if power supplied, storage of the adjusted setting/ values like volume, brightness, etc. Easy update via the Android APK installer (USB). Password saved. Time switch. Playback of apps, videos via MPEG Player or previously adjusted HTML pages. Management of video content and control via WLAN. Prepared for VESA mounting.

n Provisio Firmenname: PROVISIO GmbH Adresse: Wilhelm-Schickard-Str.1, 48149 Münster Telefon: +49 251 84 69 24-0 E-Mail: info@provisio.com Internet: www.provisio.com Kontakt: Martin Kurze

SiterCaster CMS & SiteKiosk SiteCaster CMS auf Basis von SiteKiosk verwandeln Windows- oder Androidbasierte Geräte in Displays für interaktives Digital Signage. Ob am POS für Produktinformation, In-Store Marketing, Produktauswahl oder für Mitarbeiterinformation oder Schulungen, SiteKiosk bietet die Basis für einfach zu bedienende vielfältige Anwendungen. Maßgeschneiderte Lösungen, die sich an den Bedürfnissen des Handels und der jeweiligen Produkte orientieren sind mit SiteKiosk realisierbar, ohne dass aus einem Marketing-Projekt ein dauerhaftes IT-Projekt wird. SiteCaster CMS is based on SiteKiosk and turns Windows or Android-based devices into interactive digital signage displays. Whether for product information, in-store marketing, point of sale or employee information and training, SiteKiosk provides the basis to deploy digital signage for any type of need. SiteKiosk and SiteRemote let you create tailor-made advertising solutions geared toward your products and services without making a large investment in IT development and personnel.

n Samsung Electronics Firmenname: Samsung Electronics GmbH Adresse: Am Kronberger Hang 6, 65824 Schwalbach / Ts. Telefon: +49 6196 77 555 77 E-Mail: samsung.it@burson-marsteller.de Internet: www.samsung.com/de/

Samsung LED Signage Displays IF-D-Series

Alle Angaben laut Hersteller

Anwendungsbereiche / Scope of application Manche Kunden wollen nicht nur ungewollte Berieselung mit Produktinformationen. Je nach Produktgruppe machen interaktive Bildschirme Sinn. Hier kann der Kunde auswählen, welche Produktanwendung gezeigt werden soll. So können erklärungsbedürftige Produkte dem Kunden nahegebracht werden. Some customers do not just want unwanted information for products information. Depending on the product groups, interactive screens or touchscreens make sense. Here, the customer can select which product application to show. In this way, products in need of explanation can be brought near to the attention of the customer.

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retailers Erlebniswelten für die Kunden schaffen und das darauffolgende Verkaufsgespräch zielgerichtet vorbereiten. Create worlds of experience for the customers and prepare the subsequent sales conversations purposefully.

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Auf der ISE 2018 präsentierte Samsung die neue IF-D Serie, deren LED Signage Displays nahezu beliebig skalierbar sind. Die Displays sind erhältlich mit einem Pixelpitch von wahlweise 2,5 mm, 4 mm sowie 6 mm und erreichen Helligkeitswerte von bis zu 1.200 nit. Sie sind mit der Scene Adaptive HDR-Technologie ausgestattet, die die Darstellung der Inhalte Szene für Szene anpasst. Das Besondere an den LED Cabinets der IF-D-Serie: sie sind äußerst flexibel und können auf Anfrage auch in unkonventionellen Formaten gefertigt und auf Kundenbedürfnisse angepasst werden: L-Formate, Decken- oder gekrümmte Installationen in konvex oder konkav sind damit möglich.


The IF-D Series displays are customizable for a variety of sizes and align Samsung’s video processing tools with HDR picture refinement to produce visuals that shine even against white or dark backgrounds. This combination elevates peak brightness levels (1,200nit) and initiates scene-by-scene gradation and optimization through Scene Adaptive HDR technology. The displays are available with a pixel pitch of 2.5 mm, 4 mm or 6 mm. For additional eye-catching impact, the IF-D Series LED displays can also be specially manufactured in a range of unconventional formats upon request, to match the client’s needs. The IF-D Series’ design flexibility includes curved compositions, with concave and convex implementations.

Anwendungsbereiche und Nutzen für den Einzelhandel / Scope of application and benefits for retailers Die IF-D Serie ist für den Einsatz im Retail geeignet und kann dank ihrer besonderen Eigenschaften und Designmöglichkeiten über das Standardformat hinaus für verschiedene Anwendungsszenarien individuell konfiguriert werden. So können Händler ihre Digitalkonzepte auf das nächste Level heben und mithilfe von konkav oder konvex gebogenen LED Installationen außergewöhnliche Akzente am Point of Sale setzen. The signage LED displays of the IF-D series are suitable for the use in retail environment. The displays support design formats which challenge the standard and can be deployed in different scenarios for impressive and extraordinary installations that provide new experiences at the point of sale. The possibility to arrange the displays in convex and concave shapes helps to elevate digital concepts in retail to a new level.

n Shuttle Firmenname: Shuttle Computer Handels GmbH Adresse: Fritz-Strassmann-Str. 5, 25337 Elmshorn Telefon: +49 4121 476-860 E-Mail: sales@shuttle.eu Internet: www.shuttle.eu

Shuttle XPC slim DL10J Der ultrahochauflösende HDMI 2.0-Anschluss hält nun auch in lüfterlose Shuttle PCs Einzug. Große 4K-Bildschirme lassen sich mit 60 Hz absolut flüssig ansprechen. Ein DisplayPort, sowie ein VGA-Anschluss stehen ebenfalls bereit. Dank seines sparsamen Intel Celeron J4005 Prozessors kann auf eine aktive Kühlung verzichtet werden, wodurch dieser Mini-PC in jedem Lastbereich flüsterleise arbeitet. WLAN und eine VESA-Halterung gehören zur Grundausstattung. Eine weitere Besonderheit des DL10J liegt in der Möglichkeit, ein 3G/4G-Modul zur Datenübertragung über Mobilfunknetze zu installieren. The ultra-high-resolution HDMI 2.0 port is now also making its way into Shuttle’s fanless PCs. Large 4K monitors can be addressed completely smoothly at 60 Hz. A DisplayPort and a VGA port are also provided. Thanks to its efficient Intel Celeron J4005 processor, there is no need for active cooling, which means that this Mini-PC operates very quietly at any load. WLAN and a VESA mount are among the basic features. Another clever feature of the DL10J is the possibility of installing a 3G/4G module for transmitting data via mobile networks.

Anwendungsbereiche / Scope of application Content-Player für Digital Signage, zuverlässige Hardware-Basis für moderne Kassensysteme

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retailers Fanless-PC mit 4K-Bildschirmanschluss, geräusch- und wartungsfreier PC für vielfältige Anwendungen, robustes Gehäuse für raue Umgebungen

n ViewSonic Technology Firmenname: ViewSonic Technology GmbH Adresse: Fürst-Leopold-Platz 1, 46284 Dorsten Telefon: +49 2362 95 44-806 E-Mail: sonja.praschberger@viewsoniceurope.com Internet: www.viewsonic.de Kontakt: Sonja Praschberger

CDM5500R Präsentation, ContentErstellung und die Informationsübertragung könnten nicht einfacher sein als mit dem neuen ViewSonic CDM5500R. Ausgestattet mit einem internen Media-Player bietet Ihnen dieses kommerzielle Display bereits ab Werk alles, was Sie für perfektes Digital Signage benötigen. Mit einem leistungsstarken Prozessor und 16 GB Speicherplatz (erweiterbar auf 32 GB), sorgt der eingebaute Media Player für stundenlangen, reibungslosen, hochauflösenden Multimedia-Content. Der CDM5500R verfügt außerdem über integriertes LAN / WiFi zur einfachen Anbindung an das Internet. Zudem zählen zu den kommerziellen Features ein interner Scheduler, das Edge-4-Edge-Design für Multi-Display-Setups und die Möglichkeit 24 Stunden, 7 Tage die Woche, zuverlässig Informationen und News zu übermitteln. Physical deployment, content creation, and message delivery couldn’t be easier than with the ViewSonic CDM5500R. Featuring an internal media player this commercial display gives you everything you need for easy digital signage – right out of the box. Loaded with a powerful, high-performance processor and 16GB of storage (upgradeable to 32GB), the built-in media player ensures hours upon hours of smooth, high-definition multimedia content delivery. The CDM5500R also features built-in LAN / WiFi for easy connection to the internet for content delivery. Additional commercial features include an internal scheduler, tiling for video wall application, and commercial construction for reliable messaging 24 hours a day, 7 days a week.

Anwendungsbereiche / Scope of application Besucherkommunikation, Messen, Flughäfen, Bahnhöfe, Unternehmenskommunikation, Wegeleitung, Einkaufszentrum, POS, POI Visitor Communication, Measuring, Airports, Train stations, Company communication, Direction, Shopping mall, POS, POI

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retailers Integriertes LAN/WiFi/Browser Dienste ohne weitere externe Hardware, interner Timer für den zeitgesteuerten Betrieb, für den Dauereinsatz (24 Stunden / 7 Tage die Woche) geeignet Integrated LAN / WiFi / browser services without additional external hardware, Internal timer for time-controlled operation, Suitable for continuous use (24 hours / 7 n days a week)

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TECHNIK Digitales Belegmanagement

Dem Handel tausende Papierstreifen erspart Papier ist geduldig. Ungeduldig wird nur derjenige, der die Papierflut sichten, auswerten und ablegen oder gar archivieren muss Der Autor: Tino Vogt, Produktverantwortlicher VR Pay bei CardProcess speichern. Für viele Unternehmer mit in die Jahre gekommenen Zahlungsterminals und Kassensystemen ergeben sich dadurch hohe Investitionskosten: Viele ältere Systeme sind nicht in der Lage, die Kassen- und Buchungsbelege digital zu bearbeiten und zu archivieren. „Natürlich sind Umstellungen meist mit Investitionen verbunden. Dennoch sind bereits viele Händler, die mit unserem Digitalem Belegmanagement arbeiten, positiv überrascht und äußerst zufrieden mit der neuen Funktion“, erklärt Tino Vogt von CardProcess, dem Kompetenzzentrum für bargeldlosen, kartengestützten Zahlungsverkehr der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken. Effizientere Kassenvorgänge, automatisierte Belegarchivierung und papierlose Verwaltung, der gesicherte Zugriff zu jeder Zeit von jedem Ort via Internet, die Möglichkeit, Mahnverfahren zu beschleunigen und Rücklastschriften einfacher zu bearbeiten, überzeugen den Handel. CardProcess liefert mit der elektronischen Belegverwaltung einen weiteren Beitrag zur Digitalisierung im Handel!

▲Seit einem Jahr müssen Händler sämtliche Kassenbelege für zehn Jahre digital und revisionssicher speichern

B

ei Unternehmen mit Kartenakzeptanz und hohem Transaktionsvolumen spucken die Zahlungsterminals am Tag bis zu tausend Papierstreifen aus. Diese „Dokumente“ müssen Händler für einen vorgegebenen Zeitraum aufbewahren. Effektive Lösungen für die Einsparung von Zeit und Ressourcen und zur Erfüllung neuer rechtlicher Rahmenbedingungen für die Archivierung der Belege gibt es bereits.

Digital speichern Nicht nur die aufwändigen Bearbeitungsschritte fordern eine Optimierung der Prozesse. Seit Anfang 2017 gelten die „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)“ des Bundesfi-

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nanzministeriums. Die Händler unterliegen somit seit einem Jahr der Einzelaufzeichnungspflicht und müssen sämtliche Kassenbelege für zehn Jahre digital und revisionssicher

Ordnung spart Zeit Gerade bei unterschriftsbasierten Zahlverfahren ist das Handling mit den Belegen sehr aufwändig. Die papierhaften Quittungen

Ein einfaches Rechenbeispiel für die Nutzung der Belegmanagement-Funktion durch einen Händler mit acht Ingenico-Terminals und zirka 80 Transaktionen pro Tag, zeigt die Vorteile: Nutzungsgebühr für Pro TID und Monat acht Terminals

8 x 6 Euro*

48 Euro mtl.

576 Euro jährl.

Bereitstellungsgebühr (Beispiel)

Pro Händler und Monat

20 Euro*

20 Euro mtl.

240 Euro jährl.

Jährliche Kosten Belegmanagement

Gesamt

816 Euro

*Preisbeispiel Zusätzliche Einsparungen ergeben sich durch: • reduzierten Bonrollenverbrauch (80 Transaktionen = eine Bonrolle (0,69 Euro) pro Tag x 250 Arbeitstage = 172,50 Euro) • weniger Zeitaufwand bei manueller Belegsuche • Fehlerminimierung


müssen für eine mögliche Erstattung bei Rücklastschriften archiviert und auch wieder auffindbar sein. Daher gilt es, die Belege von Transaktionen mit ELV, Kreditkarten und Co. sorgsam abzuheften. Suchen kostet Zeit – vor allem dann, wenn die Papierstreifen einmal nicht ordnungsgemäß abgelegt wurden.

Saving Retailers Thousands of Paper Strips – Digital Receipt Management “It’s natural that changes are generally associated with investments. Many merchants who are already using our digital receipt management have nevertheless been pleasantly surprised and are very happy with the new function,” explains Tino Vogt, product manager at CardProcess, the cooperative financial network’s competence centre for non-cash, card-based payments. Efficient transactions at the point of sale, automated receipt archiving and paperless management, dependable online access anytime, anywhere, the ability to expedite dunning procedures, and simplified chargeback handling are compelling benefits for the retail sector. With these benefits, CardProcess makes a further contribution to digitalising the retail sector!

Mit dem Digitalen Belegmanagement erspart sich der Händler das papierhafte Archivieren und Suchen seiner Belege, insbesondere wenn die Kunden direkt auf dem Terminaldisplay unterschreiben können. Im Anschluss des Zahlvorgangs erhält der Kunde seinen Bon zur Kontrolle und Aufbewahrung – händlerseitig ist die Transaktion komplett digitalisiert. Nach abgeschlossenem Bezahlvorgang wird der Beleg elektronisch verarbeitet und auf einem bereitgestellten, sicheren Serversystem archiviert. Der Händler erhält einen eigenen Account, den er selbst administriert. Der Zugriff auf die digitalen Belege ist jederzeit einfach, schnell und sicher per Internet möglich.

The acceptance outlet needs a connection to the VR pay network service provider and a terminal, such as Ingenico’s high-end terminal iPP480. This terminal type is fitted with a touch display – which the customer signs directly – and tamper-proof memory in which the signature is securely stored. The card acceptor’s details, and the payment type, amount, direct-debit declaration text and signature field are all shown on the terminal’s display. Other terminals, such as the iCT250, also lend themselves to innovative receipt management solutions, transferring payment receipts, but without a signature. This variant is used when the point of sale is not equipped with a touchscreen terminal. Digital receipt management is particularly worthwhile for businesses that process large numbers of signature-based payment methods. Some retailers generate five-digit revenues each day with card-based payments. Especially with this business volume, digital receipt management not only saves time and personnel costs, but also the cost of materials used for printing the receipts. Material consumption is cut by at least a half, and device wear and tear is reduced to a minimum. For retailers, the functionality offers an economical alternative to the substantial investments needed for new checkout systems and terminals.

Nachhaltiges Management Das Digitale Belegmanagement lohnt sich insbesondere für die Unternehmen, die eine hohe Anzahl an unterschriftsbasierten Zahlverfahren abwickeln. Einige Einzelhändler generieren fünfstellige Umsätze am Tag mit kartengestütztem Zahlungsverkehr. Gerade bei diesen Volumina spart das Digitale Belegmanagement nicht nur Zeit und Personalkosten, sondern auch Materialkosten, die beim Druck der Bons anfallen. Das Material wird mindestens um die Hälfte und der Verschleiß der Geräte auf ein Minimum reduziert.

Einfaches Equipment Für das Digitale Belegmanagement benötigt die Akzeptanzstelle lediglich die Anbindung an den Netzbetrieb von CardProcess und ein Terminal, wie zum Beispiel das High-End Terminal iPP480 von Ingenico. Dieser Terminaltyp verfügt über ein Touch-Display, auf dem direkt die Unterschrift geleistet und fälschungssicher abgelegt wird. Der Ablauf der

ELV-Transaktion unterscheidet sich nicht von der papierbehafteten Variante. Firmeninformationen, Zahlungsart, Betrag, Lastschrifttext und Unterschriftfeld sind in der Terminalanzeige zu sehen. Für das innovative Belegmanagement können aber auch Terminals wie das iCT250 verwendet werden, das wiederum die Zahlungsbelege ohne Signatur überträgt. Diese Variante wird genutzt, wenn kein Terminal mit Touchscreen im Einsatz ist.

Praxisbeispiel Der Serengeti Park in der Nähe von Hannover nutzt bereits Digitales Belegmanagement: CardProcess und der Terminalhersteller Ingenico haben gemeinsam mit der Hannoverschen Volksbank die ersten Terminals des Freizeit-

Beispiel durchschnittlicher Personalkosten ohne Belegmanagement: Personalkosten

ca. Transaktionen am Tag

Belege nach Kassen80 Transaktionen schnitt sortieren

Zeitaufwand

Lohn / h

Kosten jährl. (125 h)

1/2 h / Tag

8,84 Euro*

1.105 Euro

*Beispiel mit gesetzlichem Mindestlohn (8,84 €/Stunde)

parks für die neue Funktion fit gemacht. Als Kunde der Bank hat sich der Parkbetreiber bezüglich des Digitalen Belegmanagements beraten lassen. Guido Letsch, Betreuer eBusiness bei der Hannoverschen Volksbank, berichtet: „Nicht nur für den ‚Point of Sale‘, auch für die dahinterliegenden Abläufe können wir neue und moderne Prozesse anbieten.“ Die Geschäftsführer des Parks, Dr. Fabrizio Sepe und Giovanni Sepe mussten nicht lange rechnen: „Wegen des hohen Transaktionsaufkommens im bargeldlosen Zahlungsverkehr, insbesondere durch die Zahlung der Eintrittstickets mit girocard oder Kreditkarte, sammeln wir am Tag bis zu tausend Papierstreifen, die manuell abgelegt werden müssen. Um diesen Prozess sowie die Suche nach Belegen zu vereinfachen, haben wir uns für das Digitale Belegmanagement entschieden“, erklären Sepes. „Zeit- und Personalaufwendungen werden reduziert und können sinnvoller eingesetzt werden.“ Neben den Eintrittskarten sind es Shop- und Merchandisingartikel, die, wie in jedem anderen klassischen Einzelhandelsgeschäft, angeboten und bargeldlos bezahlt werden. n POS-Manager Technology 2 • 2018

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TECHNIK Business Intelligence

Wie Business Intelligence Architekturen zum Erfolg verhelfen Während sich die Datenanalyse lange Zeit auf die Auswertung von Umsätzen und Kosten beschränkte, ist diese Betrachtung mit der heutigen enormen Anzahl an Informationen aus verschiedensten Quellen überholt. Business Intelligence (BI) ist heute wesentlich mehr Der Autor: Jakob Rehermann ist Gründer und Geschäftsführer von datapine und Experte für Data Analytics

▲Durch das Zusammenführen vielfältiger Daten ist es möglich, ein umfassendes Bild über die wichtigsten Produkt- und Kundenkennzahlen zu erhalten

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ufgrund der ständig wachsenden Datenmenge, die zur Auswertung zur Verfügung steht, sehen sich Analysten heute zudem vor der Herausforderung, aus den Massen der Daten die entscheidenden Informationen herauszufiltern. Die neue Herausforderung ist es, die Daten auf die relevanten Informationen zu reduzieren und diese in einer gemeinsamen Datenbasis zusammenzufassen. Die anschließende Auswertung erfolgt durch den Einsatz von spezieller Business Intelligence Software und trägt heute wesentlich dazu bei, wettbewerbsfähig zu bleiben. Dabei gibt es sehr unterschiedliche BI-Software. Sie variiert je nach Unternehmensgröße von schlanken cloudbasierten Auswertungstools (Softwareas-a-Service) bis hin zu umfassenden Systemarchitekturen. Ziel ist die intelligente Interpretation und Visualisierung komplexer Daten

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aus internen IT-Systemen sowie externen Datenquellen. Nur durch das inhaltlich korrekte Zusammenführen vielfältiger Daten aus ebenso vielfältigen Quellen ist es möglich, ein umfassendes Bild über die wichtigsten Umsatz- und Kostentreiber sowie Produkt- und Kundenkennzahlen zu erhalten, welche die Grundlage für informierte operative oder strategische Entscheidungen darstellen.

Steigende Relevanz BI hat heute nicht nur auf Managementebene Relevanz, sondern wirkt bis auf Fachabteilungsebene und wird dort auch zunehmend angewendet. Während vor einigen Jahren Fachabteilungen im Hinblick auf Datenanalyse stark auf ihre IT-Kollegen angewiesen waren, geht heute der Trend zu Self-Service-BI, die

auch von nichttechnischen Anwendern betrieben werden kann. Laut einer Prognose von Gartner Research ist Datenanalyse mittlerweile so weit verbreitet, dass bis zum Jahr 2019 die analytische Gesamtleistung von nichttechnischen Anwendern die der professionellen und geschulten Data Scientists übertreffen wird. Diese Betrachtung zeigt die weite Verbreitung im Unternehmen von BI und den Mehrwert von Self-Service-Tools – eine Entwicklung, die IT-Entscheider bei Anschaffung von Systemen berücksichtigen müssen. Dieser Dezentralisierungsprozess, der seit mehreren Jahren zu beobachten ist, ist positiv zu bewerten und entlastet die IT-Abteilungen. Andererseits erfordert diese Entwicklung aber auch klare Data Governance Richtlinien. Zum Beispiel müssen die Zugriffsrechte einzelner Abteilungen auf Datenpools klar geregelt sein. BI verhilft vor allem dann zum Erfolg, wenn alle Abteilungen im Unternehmen die Möglichkeit haben, spezifische Datenabfragen autonom zu tätigen und die hieraus gewonnenen Erkenntnisse zur Effizienzsteigerung operativ zu nutzen. Das gilt besonders für den Handel, da die Warenströme in kaum einer Branche so facettenreich und von so vielen externen Faktoren abhängig sind, wie das im Einzelhandel der Fall ist. Daher ist gerade hier eine leistungsfähige BI-Lösung auf allen Unternehmensebenen nötig, um die branchenspezifischen Herausforderungen beherrschbar zu machen.

Mehrwert im Einzelhandel BI liefert heute im Einzelhandel an vielen Stellen einen erheblichen Mehrwert. Anwendungsgebiete sind Umsatzberechnungen, Warenkorb-Analysen, Analysen des Kundenverhaltens, Optimierungen von Webseite und E-Commerce-Shop, Pricing-Simulationen oder Multi-Channel-Marketing. Letzteres ein sehr aktuelles Thema.


Insbesondere im Bereich der Kundendatenanalyse liefert BI heute den entscheidenden Vorteil im Wettbewerb. Denn das Generieren umfassender Kenntnisse über Kunden und deren Bedürfnisse erlaubt zielführende und maßgeschneiderte Marketingmaßnahmen und erhöht so auch den wirtschaftlichen Erfolg. Mit Gießkannen-Botschaften gelingt es dem Einzelhandel heute nicht mehr Kunden zu überzeugen. Während im Großhandel Data Analytics vorrangig eingesetzt wird, um B2BKunden in Umsatzklassen zu clustern, ist das BI-basierte Zielgruppen-Clustering im Einzelhandel deutlich vielschichtiger. Durch die zunehmende Nutzung mobiler Endgeräte oder Social Media sieht sich der Einzelhandel heute mit einer zunehmend komplexeren Datenmenge konfrontiert.

How Business Intelligence architectures helps to succeed Data analysis in retail has long been limited to evaluate revenue and costs in certain intervals. However, with today‘s enormous amount of information flowing in from a variety of sources, this view is outdated. The new challenge is to reduce the available data to the relevant information and to combine it in a common database. The analysis of this information is performed using a Business Intelligence solution and is an essential factor to remain competitive. Depending on the size of the company, these solutions can range from lightweight analytical tools in the cloud (software as a service) to comprehensive system architectures. The objective of deploying such a software is the analysis, visualization and interpretation of heterogeneous data coming from internal IT systems and external data sources. These insights allow to gain a comprehensive picture of your main revenue and cost drivers as well as the most important product and customer metrics, providing the basis for well-informed operational or strategic decisions.

Das geht von Bewegungsprofilen durch Standort-Tracking mit mobilen Apps und der Auswertung persönlicher Interessen über die Analyse des Benutzerverhaltens auf Webseite und Social Media Plattformen bis zur Auswertung und Vorhersage von Einkaufsgewohnheiten einzelner Kunden. Insbesondere Geodaten sind für stationäre Einzelhändler oder Filialisten eine wertvolle Datenressource. Diese umfangreichen und vielfältigen Kundendaten ermöglichen eine stark individualisierte Ansprache und tiefgehende Kenntnisse hinsichtlich der Kunden, was u.a. eine kundenorientierte Angebotsoder Sortimentsplanung ermöglicht. Durch gezielte Auswertung von Warenkörben lässt sich beispielsweise vorhersagen, welche Produkte vom Kunden wahrscheinlich als nächstes gekauft werden. So können passende Angebote unterbreitet werden. ▲Eine gezielte Analyse kann Fehlmengen oder Überbestände signifikant reduzieren

BI-Architektur auf Knopfdruck Filialisten profitieren insbesondere, indem sie die Umsatzentwicklung einzelner Filialen im Blick behalten und im Detail auswerten können. Moderne Data Analytics Lösungen ermöglichen die Betrachtung der Umsätze aus verschiedenen Blickwinkeln, heruntergebrochenen z. B. auf Länder, Städte, Filialen, Mitarbeiter, Produktkategorien und mehr. Das alles ist mit einer einfachen BI-Architektur auf Knopfdruck möglich. Weitere interessante Fragen, die mithilfe dieser Daten beantwortet werden können, sind: Wie hoch ist der Umsatz pro Quadratmeter Verkaufsfläche? Wie verhält sich das zu dem Mietpreis pro Quadratmeter in der jeweiligen Filiale? Welche Filialen arbeiten besonders kosteneffizient, wann ist in welcher Filiale mit Verkaufsspitzen zu rech-

nen? Wer sind meine umsatzstärksten Mitarbeiter? Welche Mitarbeiter verkaufen welche Produkte am besten? All diese Fragen kann eine intelligente BI-Infrastruktur beantworten und eröffnet dadurch gezielte Maßnahmen zu Effizienzsteigerung. Die im Rahmen von BI gewonnen Erkenntnisse gestatten letztlich eine proaktive Gestaltung der Planungsprozesse, anstelle auf Markt- oder Geschäftsentwicklungen reaktiv zu reagieren. Eine gezielte Analyse in Bezug auf die Ressourcenplanung, unter Verwendung von ERP-Daten, kann z. B. Fehlmengen oder Überbestände signifikant reduzieren. Effizienzsteigerungen im Marketing, der Logistik oder der Personalplanung sind ebenfalls möglich.

Ein Blick in die Zukunft Neue Technologien werden Business Intelligence Lösungen künftig noch anwenderfreundlicher machen. Die Fortschritte im Bereich der Text- und Spracherkennung werden sich auch hier niederschlagen. Laut Gartner sollen bis 2020 50 Prozent der Analytics-Abfragen per Suche, NLP (Natural Language Processing) oder Spracheingabe generiert werden. Daneben werden Machine Learning und Künstliche Intelligenz BI-Software in die Lage versetzen, selbstständig große Datensätze auszuwerten und dem Anwender alle wichtigen Zusammenhänge darzustellen. Benutzerfreundlichkeit und Intelligenz der am Markt gängigen BILösungen werden die nächsten Jahren auf ein neues Niveau gehoben. n POS-Manager Technology 2 • 2018

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TECHNIK Digitalisierung

Der Tante-Emma-Laden 2.0 Wie Machine Learning den stationären Handel neu beleben kann Die Autorin: Michaela Tiedemann, Chief Marketing Officer bei der Data Science Beratung Alexander Thamm, hat BWL mit Schwerpunkt Marketingmanagement studiert halten oder zusätzliche Informationen zu Nährwerten, Herkunft von Produkten oder Rezeptideen bekommen – und zwar in Echtzeit. Machine Learning trägt dazu einen entscheidenden Anteil bei. Auf Basis der archivierten Datenbestände und der in Echtzeit entstehenden Datenströme spielen Machine-Learning-Algorithmen sowohl bei der Analyse von Einkaufsmustern als auch bei der Kalkulation und Erstellung von Preisen und Angeboten eine zentrale Rolle.

Vier Kernbereiche

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Bei Machine Learning handelt es sich um einen wichtigen Teilaspekt dessen, das allgemein Künstliche Intelligenz genannt wird. Zur Klasse der Machine-Learning-Algorithmen zählen auch Deep-Learning-Algorithmen, die eine Sonderform von Machine Learning darstellen und sich durch eine besonders hohe Komplexität auszeichnen. Wie ihr Name sagt, zeichnen sich Machine-Learning-Algorithmen insbesondere dadurch aus, dass sie lernen können, sich selbst zu optimieren und sich so an neue Situationen automatisch anzupassen.

▲Tante Emma 2.0: Individualisierung der Customer Journey

icht nur die Versorgung des ländlichen Raumes stellt aktuell in vielerlei Hinsicht eine Herausforderung dar. Die viel diskutierte Breitbandanbindung fehlt oft und auch Apotheken oder kleine Lebensmittelgeschäfte mit Waren für den täglichen Bedarf gibt es immer weniger. Den sprichwörtlichen TanteEmma-Läden, wo die Verkäufer ihre Kunden noch persönlich kennen und genau wissen, was sie brauchen, gibt es weder auf dem Land noch in den Städten kaum noch und sogar die Zahl der Dorfläden ist wieder rückläufig. Gleichzeitig boomt der E-Commerce-Sektor durch die Konkurrenz aus dem Internet. Dabei kann gerade die Digitalisierung den stationären Handel insgesamt wieder beleben und attraktiver machen. Machine-Learning-Methoden können dabei auf unterschiedliche Art helfen, die Stärken des stationären Handels wirksamer zu nutzen, Standorte wirtschaftlich zu betreiben und dadurch auch die entstehenden Versorgungslücken zu schließen.

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Persönlich und individuell Der Besuch in einem Tante-Emma-Laden zeichnete sich vor allem durch den persönlichen Kontakt aus. Das positive Einkaufserlebnis entstand durch die Konzentration auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden. Nicht zufällig sind Individualisierung und Personalisierung auch heute die beiden Kernbestandteile bei der Digitalisierung der Customer Journey. Davon kann insbesondere der stationäre Handel profitieren. Denn durch die Vernetzung der Dinge (IoT) kommt die Digitalisierung in der realen Welt an: Digitale Preisschilder, QR-Codes, RFIDSensoren und die 5G-Internetverbindung sind der Wegbereiter für die Personalisierung der Customer Journey im stationären Handel. Kunden, die beispielsweise über die App oder einen Chatbot eines Händlers beziehungsweise einer Handelskette verfügen, können von Bonuspunkte-Systemen profitieren, auf Basis ihrer bisherigen Angebote individuelle Angebote er-

Es lassen sich vier Kernbereiche identifizieren, in denen Machine Learning seine Stärken besonders gut ausspielen kann: • Mustererkennung in Datenbeständen • Verbesserung von Prozessen auf Basis erkannter Muster • Prognose zukünftiger Ereignisse • automatische Anpassung an veränderte Rahmenbedingungen Damit Machine Learning in diesen Bereichen Erfolge erzielen kann, ist es notwendig, die Algorithmen auf ihre Aufgabe hin zu trainieren. Dazu gibt es mehrere Methoden, wie die des „überwachten Lernens“, des „unüberwachten Lernens“ oder des „teilüberwachten Lernens“. Der wesentliche Unterschied dieser Lernmethoden besteht darin, wie der Algorithmus Feedback bekommt, ob seine Prognosen oder Modelle sinnvolle Ergebnisse liefern. Wenn es um Mustererkennung geht, spielen vor allem große Datenbestände bzw. Big Data eine wichtige Rolle. Diese lassen sich ideal nutzen, um MachineLearning-Algorithmen zu trainieren.


Machine Learning Algorithmen Die Lernfähigkeit ist für Anwendungsfälle im stationären Handel von besonderer Bedeutung: Ein wichtiger Use Case ist beispielsweise der Handel mit verderblichen Lebensmitteln oder anderen Fast Moving Consumer Goods. Bei dieser Gruppe von Waren ist es entscheidend, den Bedarf und die voraussichtlich benötigten Lagerbestände so genau wie möglich vorab zu bestimmen. Machine-Learning-Algorithmen lassen sich so trainieren, dass sie die voraussichtliche Nachfrage in Abhängigkeit von mehreren Faktoren wie Wetter und Temperaturen, früheren Absätzen, Marktpreisen und Gewinnmargen berechnen. Da verderbliche Güter, die nicht verkauft werden, den Gewinn mindern, stellt Machine Learning dem stationären Handel dabei, Abschreibungen zu reduzieren und so rentabler zu wirtschaften. Da Machine-Learning-Algorithmen aus Erfahrung lernen, wird ihre Vorhersagegenauigkeit im Lauf der Zeit immer besser.

Machine Learning in Stationary Commerce Due to the digitization and the boom in e-commerce, stationary retail is increasingly confronted with new challenges. Customers still compare prices in the shops and order online. At the same time, there are more and more gaps in supply, such as in rural areas. Stationary retailing can benefit from machine learning in many areas. By using digital technologies, the shopping experience can be improved. For example, the customer journey can be personalized in a similar way as customers are used to from online shopping. The decisive advantage of machine learning is that machine learning algorithms are adaptive and can automatically adapt to new, unforeseen situations. As a result, prices can be optimized in real time and customers can be made individual price offers. In addition, the cost-effectiveness of the POS can be improved with machine learning algorithms: The available storage space can be optimized by means of variable factors as well as the stock quantities can be adjusted to the exactly forecasted demand. Machine learning in stationary commerce thus offers companies a double opportunity: On the one hand, they gain experience with artificial intelligence and benefit from their enormous potential. On the other hand, they are working on a comprehensive data strategy that will enable them to keep pace with digitization in the long term and check their own business model for its future viability. • Durch Personalisierung der Customer Journey gewinnt der stationäre Handel für den Kunden neue Attraktivität. • Die Umsätze lassen sich steigern und Abschreibungen verringern. • Durch präzise Prognose-Modelle über zukünftige Entwicklungen, wird mehr Planungssicherheit hergestellt.

Lagerraum optimieren Die Herausforderung im stationären Handel besteht darin, ein optimales Verhältnis von Warenmenge, Nutzung von Lagerraum, voraussichtlicher Nachfrage und Gewinnmargen zu ermitteln – eine ideale Optimierungsaufgabe für Machine-Learning-Algorithmen. Denn nicht nur die Prognose des benötigten Bedarfs, wie bei verderblichen Waren oder „Schnelldrehern“ bestimmen im stationären Handel den optimalen Lagerbestand. Zu große Bestandsmengen sind für sich betrachtet problematisch. Insbesondere bei Artikeln, die nur wenig an Umsatz und Gewinn bringen, gilt: Da Lagerraum teuer ist, muss der Bedarf so genau wie möglich berechnet werden, um den verfügbaren Lagerraum so effizient wie möglich zu nutzen. Große Warenmengen, die nur wenig Gewinn bringen, nehmen rentableren Waren unnötig Platz weg. Gleichzeitig orientiert sich der Einkaufspreis an der Menge der bestellten Ware. Machine Learning hilft Händlern dabei, hier die optimale Balance zu finden.

Fazit

▲Machine Learning als Teilbereich der Künstlichen Intelligenz

werden können. Der stationäre Handel kann auf vielen Ebenen von Machine Learning profitieren: • Neue Standorte lassen sich erschließen, weil sie durch datengetriebene Geschäftsmodelle wirtschaftlich betreiben lassen. • Einzelne Prozesse lassen sich digitalisieren, optimieren und dadurch Einkauf, Bestand und Lagerplatz optimieren.

Der Einsatz Machine Learnings im stationären Handel bringt mit sich, dass Unternehmen an einer umfassenden Strategie arbeiten, die auf Datenauswertung und Künstlicher Intelligenz basieren. Eine solche Data Strategy ermöglicht es dem stationären Handel in Zeiten immer stärker werdenden Konkurrenzkampfes die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und ihre Standorte wirtschaftlich zu betreiben. Da die Entwicklung in diesem Bereich sich gerade noch in einer frühen Phase befindet, können sich innovative Unternehmen sogar die Führungsposition in ihrem Bereich sichern. n

Chance für den Handel Entgegen der immer wieder geäußerten Befürchtung, dass neue Methoden wie Machine Learning eine Bedrohung für bestehende Jobs darstellen würde, treffen diese in der Realität nicht zu. Vielmehr werden in vielen Fällen neue Bereiche erschlossen werden, oder neue Jobs geschaffen, weil Umsätze und Gewinne gesteigert

▲Vier Kernbereiche für Machine Learning

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TECHNIK Supply Chain

Wie kann sich die Handelsbranche auf Nachfragespitzen vorbereiten? Die Planung von Spitzenzeiten kann für Händler eine stressige Zeit sein Der Autor: Sebastien Sliski, General Manager Supply Chain Solutions bei Zetes

Flexibilität und Transparenz Cloud-Technologie gepaart mit Transparenz über die gesamte Lieferkette hat das Potenzial, Handelslösungen zu revolutionieren. Infolge der immer breiteren Akzeptanz ist es für den Handel einfacher, die Kapazitäten und Fähigkeiten im Lager, während des Transports und im Laden anzupassen.

▲Wenn intuitive und agile Lösungen im Einsatz sind, sollten Spitzenzeiten keine Probleme mehr darstellen oder die übliche Panik wie in der Vergangenheit auslösen

T

eams im gesamten Unternehmen versuchen sich mit allen Kräften auf das vorzubereiten, was als die geschäftigste Zeit im Jahr gilt – und von denen gibt es durchaus mehrere. Analysten werden die Spitzenzeiten aus dem Vorjahr mit den für das aktuelle Jahr erwarteten vergleichen, die Personalabteilung wird zeitweise Einstellungen ins Auge fassen und IT-Manager kümmern sich um Technologie und Systeme, damit das Geschäft so gut es geht, vorbereitet ist. Grundsätzlich ist an diesem methodischen Ansatz, sich auf Spitzen vorzubereiten, nichts falsch, aber es ist nicht unbedingt die kosteneffektivste und effizienteste Methode. Spitzenzeiten sollten keine Probleme mehr darstellen oder die übliche Panik wie in der Vergangenheit auslösen. Egal, ob Händler Aus-

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hilfen brauchen oder in Equipment investieren müssen – wenn intuitive und agile Lösungen im Einsatz sind, können sie für kurze Zeiträume auf- oder abstocken, ohne dass dies wesentliche Auswirkungen auf ihre IT-Infrastruktur hat. Es ist jedoch auch wichtig, dass sich Händler nicht vorrangig nur den geschäftigsten Zeiten widmen. Bei Überprüfung der aktuellen Prozesse über das Jahr sollte die gesamte Supply Chain flexibel genug sein, um automatisch effizient auf erhöhte Nachfrage zu reagieren – und das unabhängig von Spitzenzeiten. Bei Versuchen, Lösungen einfach umzustrukturieren, insbesondere um mögliche Spitzen herum, riskieren Händler, dass Dinge falsch laufen, da die Nachfrage von Verbrauchern eher nicht jedes Jahr gleich ist und sie nicht garantieren können, dass ihre Systeme dies bewältigen.

Ohne stark auf ein spezielles Gerät oder eine bestimmte Anzahl an Geräten angewiesen zu sein, können Händler eine Mischung von (mobilen) Applikationen ganz nach Bedarf einsetzen. Dies kann jedoch nur mit solchen Systemen erreicht werden, mit denen vollständige Flexibilität und Transparenz über die gesamte Lieferkette möglich ist. Ein aufkommender Trend bei Supply-Chain-Prozessen vom Lager bis hin zum Verkaufsraum ist das Mieten von Handheld-Geräten. Wenn ein Händler in eine Cloud-basierte Lösung investiert hat, kann er kurzfristig zusätzliche Geräte nutzen und sie umgehend dem bereits vorhandenen System hinzufügen. Wenn im Gegensatz dazu eine Überarbeitung oder Implementierung eines gesamten Warehouse Management Systems (WMS) erforderlich wäre, um bedeutende Spitzen aufzufangen, würde dies langfristige Sachanlagen bedeuten, die nicht nur kostspielig wären, sondern auch sehr viel Zeit für die Implementierung in Anspruch nehmen können.

Fazit Bei der Planung von Spitzen ist Agilität von besonderer Bedeutung. Händler brauchen die Flexibilität, um nicht nur in Spitzenzeiten, sondern auch in ruhigeren Zeiten über das ganze Jahr reagieren zu können. Gut zu wissen ist, dass dies ohne den kompletten Austausch von vorhandenen Altsystemen oder die ständige Erweiterung von Hardwarekapazität, die möglicherweise für den Rest des Jahres nicht vollständig ausgenutzt würde, möglich ist. Planung von Spitzenzeiten im Handel wird immer ein wichtiger Bestandteil des Geschäftsmodells im Handel


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While planning for peak trading periods will always be an important part of the retail business model, the way in which it has traditionally been done by retailers to date needn’t dictate how it can be done moving forward. If systems are implemented that are completely scalable, agile and have real time data visibility of key events and extend the capabilities of the supply chain, planning for peak trading will change and instead of sitting down and relying on lessons learnt from previous years retailers will be able to competently react to peaks as and when they arise.

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It is however, important that retailers do not focus the majority of their attention on just the busiest times. Upon reviewing processes that are in operation throughout theT year, the entire FACELIF supply chain should be agile enough to automatically react to increased demand efficiently regardless of whether it is going through a peak in demand or not. When attempts are made to R-FLEX V.3.0 going wrong simply rebuild solutions, specifically around potential peaks, retailers risk things mit track in adapte as they’re not necessarily likely to get the same consumer response year to year, rand can’t guarantee their systems will cope.

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Planning for peak periods can often be a stressful time for retailers; teams across the business will be rallying around in a bid to prepare for what are often seen as the busiest times of the year, to which there are quite a few. Analysts will be comparing the previous year’s peaks with those expected for the current year, HR will be looking at temporary recruitment and IT managers will be looking at the technology and systems in place to ensure the business is as prepared as it can be. Fundamentally, there is nothing wrong with this methodical approach to planning for peaks, but it won’t necessarily be the most cost effective orFAefficient. CELIFT

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PROJEKTMANAGEMENT Omnichannel

Omnichannel-Erlebnis in der Filiale Dänischer Einzelhändler hat den Dreh zum modernen Kundenerlebnis raus Touchscreen-Monitore weiter zu verwenden, da diese eine stabile Plattform innerhalb des Point of Sale darstellten. In die SurePOS 500-Terminals wurde ein Online-Katalog integriert, um auch hier eine Möglichkeit zur Interaktion mit dem Kunden anzubieten. Innerhalb kurzer Zeit zeigte sich, dass die gleichzeitige Nutzung der SurePOS 500 als Kasse sowie als Informations- und Bestellstelle für Online-Einkäufe nicht praktikabel war. Zum Arbeiten mit der neuen kombinierten Funktion, musste der Monitor so gedreht werden, dass der Kunde den Bildschirm sehen konnte. Das mehrmalige Drehen des Monitors führte jedoch dazu, dass Kabel herausgezogen und Transaktionen unterbrochen wurden, so dass Terminals neu gestartet werden mussten. Statt das Einkaufserlebnis der Kunden zu verbessern, wirkte das Ganze eher unprofessionell. Hinzu kam, dass die Abläufe auch für die Mitarbeiter schwierig zu handhaben war und sich daher insgesamt nachteilig auf das Einkaufserlebnis auswirkten.

Experten geholt ▲Das POS-Terminal ist fest mit dem an der Arbeitsplatte befestigten Drehtisch verbunden. Diese Lösung ermöglicht es, den Online- und Ladenbereich zu verbinden und den Kunden ein angenehmes Einkaufserlebnis zu bieten

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enn Einzelhändler ihren Kunden im stationären Geschäft ein Einkaufserlebnis mit OmnichannelCharakter bieten wollen, müssen sie ihre Kunden an diversen Stellen der Customer Journey anzusprechen. Kioske und tabletbasierte Anwendungen sind eine Möglichkeit, damit die Kunden die gewünschten Informationen erhalten. Eine gute Platzierung der Geräte sorgt für größtmögliche Interaktion mit den Kunden auf der Fläche. Ergonomic Solutions hat einen POS-Drehtisch für die dänische Haushaltswarenkette JYSK Nordic entwickelt. Die Anwendung optimiert die bestehenden SurePOS-500-Terminals, mit denen Mitarbeiter Produktinformationen über einen Online-Katalog für die Kunden abrufen. Die Lösung wurde in über 2.500 Filialen in 20 Ländern ausgerollt. Der klassische Point of Sale ist nach wie vor der Ort, an dem die Kunden sich nach bestimmten Artikeln erkundigen. An

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der Kasse können Einzelhändler deshalb zusätzliche Einnahmequellen erschließen: Hier bietet sich Potenzial für Impulskäufe oder Zusatzkäufe zu den bereits im Warenkorb befindlichen Artikeln.

Digitalisierung Diese Situation erlebte auch JYSK Nordic, eine Haushaltswarenkette, die zu Dänemarks größtem Einzelhandelsunternehmen, der JYSK GROUP gehört und über 2.500 Filialen hat. JYSK Nordic rollte ein System aus, das auf dem Toshiba TCxWave-Kioskterminal basiert und in sämtlichen Filialen installiert wurde. Die Lösung liefert Informationen zu Produkten und stellt einen umfassenden Online-Katalog zur Verfügung. Das Warensortiment erweitert sich dadurch um 20 Prozent mehr Artikel. Allerdings entschied sich JYSK Nordic dafür, an der Kasse die bestehenden Toshiba SurePOS

Aus diesem Anlass schlug das regionale Team von Toshiba Global Commerce Solutions (TGCS) JYSK Nordic vor, Kontakt mit Ergonomic Solutions aufzunehmen, um eine Lösung für das Problem zu finden. TGCS und Ergonomic Solutions sind seit vielen Jahren globale Partner, die bei zahlreichen erfolgreichen Rollouts zusammenarbeiten. JYSK Nordic stimmte diesem Vorschlag sofort zu, obwohl sie zu diesem Zeitpunkt noch keine Kunden von Ergonomic Solutions waren. Aufgrund ihrer mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Realisierung von Hardware am Pointof-Sale entwickelte die Abteilung Technical Sales Support (TSS) von Ergonomic Solutions schnell eine praktische Lösung: Die modifizierte Version des SurePOS 500-Drehtisches. Nach dieser Überarbeitung ist das POS-Terminal fest mit dem an der Arbeitsplatte befestigten Drehtisch verbunden. Die neue Befestigungslösung ermöglicht ein vernünftigeres Kabelmanagement, weil der Monitor ohne die vorherigen Probleme um 180 Grad gedreht werden kann.


Pilot und Roll-out Die Lösung wurde zunächst als Pilotinstallation getestet. Nach dem dreimonatigen erfolgreichen Testlauf bestellte JYSK Nordic 3.000 der neuen Lösungen. Bei einem so großen Rollout, der nur drei Monate dauern sollte, musste die Lösung intuitiv genug sein, damit die Filialen die Lösung selbst installieren konnten. Glücklicherweise war es sehr einfach, wie Rass Skov, Leiter des Geschäftsbereichs Retail von JYSK Nordic, bestätigt. „Die Einführung des POS-Drehtisches in all unseren Geschäften in 20 Ländern verlief problemlos und brachte sofort Mehrwert für unsere Mitarbeiter. Die Drehtisch-Lösung hat es uns ermöglicht, den Online- und Ladenbereich zu verbinden und unseren Kunden ein angenehmeres Einkaufserlebnis zu bieten.“

Fazit Keld Marott, Direktor und Filial-IT, erklärt aus Sicht des Managements: „Wir haben große Investitionen in unseren bestehenden SurePOSBereich getätigt. Daher war die Kooperation mit Ergonomic Solutions optimal, um eine Möglichkeit zu finden, diese im Kontext der In-Store-Omni-Channel-Erfahrung mit einer relativ kleinen Investition umzusetzen. Daraus ist eine echte Win-Win-Situation entstanden.“ Im Geschäft war die Reaktion der Mitarbeiter gleichermaßen enthusiastisch, wie Mads Degn, der die Installation der Drehtisch-Lösung überwachte, bestätigt. „Die Installation war sehr einfach und löste sofort die Probleme, mit denen wir zu kämpfen hatten. Wir können unseren Kunden im Geschäft jetzt auf ganz einfache Weise zeigen, was wir online anbieten. Die Möglichkeit, einen geführten Verkaufsprozess anzubieten, hat unseren Online-Verkauf erhöht und wir stellen jetzt das Omni-ChannelErlebnis in den Filialen bereit, das der moderne Kunde erwartet.“ In unserer heutigen Zeit ist der Einzelhandel gefordert, den Kunden ein nahtloses MultiChannel-Erlebnis zu bieten, mit dem sie in ihrer bevorzugten Art und Weise einkaufen können. Das digitale Einkaufserlebnis in der Filiale ist ein wichtiger Bestandteil der Customer Journey. Daher kommt einer Hardware, die genau diese wichtigen Anforderungen erfüllt, eine Schlüsselfunktion zu. Ergonomic Solutions hat mit seiner Expertise erfolgreich dazu beigetragen, dass JYSK Nordic seine Expansion über Ländergrenzen und Einkaufskanäle hinweg fortsetzen kann. n

Retailer JYSK Nordic turns the tables on the customer experience Bringing the omnichannel experience to life in the bricks and mortar store requires customer engagement points across the buying journey. Kiosks and tablet based applications provide that instant information that today’s customers expect and clever placement ensures the greatest potential interaction whilst the customer browses the sales space But it is still at the traditional point of sale where many enquiries are made and the potential exists for generating supplementary revenue streams, through spontaneous purchases and potential add-ons to those already in the shopper’s basket

Digitising the customer experience This was very much the case at JYSK Nordic, part of Denmark’s largest international retailer JYSK GROUP, which is currently celebrating the opening of its 2,500th store. A major supplier of homeware goods, JYSK Nordic rolled out an application based around Toshiba TCxWave kiosk terminals that were installed across the stores. These provided information on its product line and a comprehensive online catalogue, which offered an extra 20% of items on top of those products stocked in-store. At the point of sale, however, Toshiba SurePOS touchscreen monitors were installed and they already provided a stable platform as an integral part of the point of sale and, the decision was taken to not replace these. The online catalogue was duly added as a feature to the SurePOS 500 terminal to provide that final customer engagement point. However, it became clear very quickly that using the SurePOS 500 as both a point of sale and an information and ordering point for online purchases wasn’t practical. To work in this new combined role, the monitor had to be turned to show the customer the screen and this resulted in cables being disconnected, transactions being disrupted and the terminal needing a re-boot. The result did not enhance the customer experience, the situation didn’t look professional, was difficult for the staff to handle and had the potential to lead to a scenario, which began to take away from the in-store experience.

Calling in the experts It was at this stage that the local Toshiba Global Commerce Solutions (TGCS) team suggested that JYSK Nordic contact Ergonomic Solutions to find a solution to the problem. TGCS and Ergonomic Solutions have been global partners for many years working on numerous successful roll outs, and JYSK Nordic had no hesitation in agreeing to this suggestion, although they were not Ergonomic Solutions customers at this time. With over 20 years of experience of the practicalities of enabling hardware at the point of sale, Ergonomic Solutions, through its Technical Sales Support department, quickly developed a solution that utilised a modified version the SurePOS 500 turntable. This revision enabled the POS terminal to be firmly fixed to the turntable, which was secured to the counter top. This new mounting solution allowed for better cable management that would enable the monitor to be turned through 180 degrees without any of the earlier issues that had been experienced.

Pilot and roll-out The solution was placed into a pilot installation, and after a three months trial that proved highly successful, JYSK Nordic placed an order for 3,000 of the new solutions. With such a large roll out, and one scheduled to take only three months, the solution needed to be intuitive enough for the stores to install the solution themselves. Fortunately, it was simplicity itself, as Rass Skov, Head of Retail Operations for JYSK’s northern region, confirmed. “Implementation of the POS turntable in all of our stores across 20 countries has been fairly hassle free, and its introduction has immediately brought value to our staff. The turntable solution has allowed us to link the online and physical store world and give a better shopping experience for our customers.” In a world where retail has to seamlessly provide a multichannel experience that allows for the customer to buy in a way that suits them, providing a digital experience in-store is a vital component of that customer journey. Therefore, ensuring that existing hardware is enabled to do just that is key. Ergonomic Solutions has provided that expertise to ensure that JYSK Nordic can continue its expansion across borders and shopping channels.

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PROJEKTMANAGEMENT Cash Management

Effizient und sicher – modernes Cash Management Edeka Aschoff in Kassel war auf der Suche nach einer Cash-Management-Lösung, die das Bargeldhandling von Tagesanfang bis -ende nicht nur effizienter, sondern gleichzeitig auch sicherer gestaltet. Mit einem automatisierten Bezahlsystem optimiert der Lebensmittelmarkt sämtliche Bargeldprozesse in der Filiale kungen und Produktivitätssteigerungen • Minimierung des Überfallrisikos • Erhöhung des Sicherheitsgefühls für die Mitarbeiter • Optimierung aller Prozesse bei der Bargeldverarbeitung

Automatisierung

▲Durch die Entlastung der Mitarbeiter von Routinetätigkeiten rund um das Bargeldhandling bleibt mehr Zeit, die sinnvoll in den Kundenservice investiert werden kann

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ei den deutschen Verbrauchern ist Bargeld nach wie vor ein sehr beliebtes Zahlungsmittel. Bei vier von fünf Einkäufen (77,9 Prozent laut der Studie „Kartengestützte Zahlungssysteme im Einzelhandel 2017“) legen Kunden Münzen oder Scheine auf den Tisch. Doch die Bargeldzahlung stellt den Einzelhandel vor einige Herausforderungen: Bargeld kostet Zeit und Geld und birgt Sicherheitsrisiken durch Falschgeld, Betrug oder bei der Verwahrung. Automatisierte Bargeldverarbeitung kann hier Abhilfe schaffen und helfen, mehr Profit aus dem Cash ziehen. Auch SelfCheckout-Lösungen erhöhen die Nachfrage nach solchen Systemen. Gerade an stark frequentierten SB-Kassen, die vor allem von Kunden mit kleinem Warenkorb genutzt werden, bietet sich daher ein Bargeldmodul als Option neben der Kartenzahlung an.

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Mehr Sicherheit Vor diesem Hintergrund entschied sich auch Edeka Aschoff in Kassel für den Einsatz der modernen Bezahllösung CI-10 von Glory. Der stark frequentierte Lebensmittelmarkt differenziert sich vor allem durch besonders lange Öffnungszeiten von 7 bis 24 Uhr. Daher standen bei der Optimierung der Bargeldprozesse eine schnelle Abwicklung des Kassenabschlusses sowie die Sicherheit der Mitarbeiter vor Überfällen im Vordergrund. Darüber hinaus sollten folgende Punkte durch eine Automatisierung erreicht werden: • Entlastung der Mitarbeiter von der Verantwortung für die Kassenabrechnung • Reduzierung der Zeiten für Kassenabrechnung bei Schichtwechsel und vor allem am Tagesende einhergehend mit Kostensen-

Anfang letzten Jahres rüstete Robert Aschoff, Geschäftsführer und alleiniger Gesellschafter bei Edeka Aschoff LMVH, um und installierte ergänzend zu den bedienten Kassen vier stationäre Self-Checkout-Systeme des Toshiba Partners ITAB. Um die täglich aufkommenden großen Mengen an Bargeld effizient und schnell zu verarbeiten und zugleich sicher zu verwahren, kommt sowohl an den sieben mitarbeiterbedienten Kassen als auch an den vier Selbstbedienungskassen der CI-10 von Glory zum Einsatz. Anfänglich war es nur an zwei der vier SB-Kassen möglich, auch bar zu bezahlen. Doch aufgrund der hohen Kundennachfrage wurden nach wenigen Wochen die mit bislang ausschließlich Kartenzahlung betriebenen SB-Kassen mit zusätzlichen Bargeldrecyclingsystemen ausgestattet. Mittlerweile werden zwei Drittel der Einkäufe in bar abgewickelt. Der moderne und kundenfreundliche Markt mit einer Verkaufsfläche von 2.800 Quadratmeter setzt mit den Systemen auf ein vollständig automatisiertes Bargeldmanagement.

Mitarbeiterfreundlich Der CI-10 fügt sich flexibel in jedes Design am POS ein. Durch seine ergonomische Bauweise ist er leicht und barrierefrei zugänglich. Beim Bezahlvorgang kann der Kunde Münzen und Banknoten einfach und intuitiv in die dafür vorgesehene Öffnung am Gerät leeren und bekommt anschließend das passende Wechselgeld


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Efficient and safe – modern cash management

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Cash remains a popular payment method in Germany, particularly for small transactions in supermarkets. According to a recent report, almost 80% of all retail transactions in Germany are completed using cash. The processing of cash payments and the storage of coins and notes is an ongoing operational challenge for retailers. Against this background Edeka Aschoff in Kassel has decided to install Glory’s modern cash management system to automate all their cash processes. The supermarket is deploying the cash recycling solution CI-10 from the Cashinfinity product line at its seven cashier-operated checkouts, as well as at four self-service checkouts, which are provided by the Toshiba partner ITAB. Using the new technology, the retailer has completely automated its cash management at the point of sale. The CI-10 integrates seamlessly into the point of sale, regardless of design. It is lightweight, offers disabled access and is easy to use. During the payment process, customers simply deposit their coins and banknotes into the CI-10 device. They then receive the correct change in the largest possible denominations. The solution uses the latest scanning technology to check the authenticity of cash paid in. Notes and coins are securely stored in the interface cassette for further processing in the back office. With the new solutions cash stocks are stored securely and protected against unauthorised access – an important safety improvement considering the long opening hours of the supermarket. At the same time, they eliminate errors when counting out change, and differences in reconciliation. This takes the strain of checkout responsibility away from personnel, and enables them to go home straight after the shop closes.

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Die Entlastung der Mitarbeiter wirkt sich auch positiv auf den Kundenservice aus. Dadurch, dass der Bezahlvorgang am CI-10 in der Regel schneller geht als an herkömmlichen Kassen, werden gerade in Stoßzeiten Wartezeiten verkürzt und die Kundenzufriedenheit erhöht. Mit

Thomas Rausch, Vertriebsdirektor Deutschland bei Glory, sieht moderne Lösungen zur Automatisierung von Bargeldprozessen als klaren Wettbewerbsvorteil für den Handel: „Das Verständnis für Bargeld als Kostenfaktor gewinnt im Einzelhandel zunehmend an Bedeutung. Um am Markt langfristig erfolgreich zu sein, müssen Händler entlang der gesamten Wertschöpfungskette effizient arbeiten. Hierzu gehört auch die Verarbeitung von Bargeld. Eine Automatisierung des Cash Managements ermöglicht deutliche Kosteneinsparungen und Effizienzsteigerungen. Durch die Entlastung der Mitarbeiter von Routinetätigkeiten rund um das Bargeldhandling bleibt mehr Zeit, die sinnvoll in den Kundenservice investiert werden kann. Das eigentliche Kapital für den Handel ist schließlich der zufriedene Kunde.“ n

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Verbesserter Kundenservice

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Insbesondere der Sicherheitsaspekt spielte für Robert Aschoff eine zentrale Rolle bei der Anschaffung: „Der Mitarbeiter steht bei uns im Vordergrund. Daher ist es uns wichtig, ihm auch angesichts unserer langen Öffnungszeiten ein Gefühl von Sicherheit zu geben. Mit den neuen Systemen werden die Bargeldbestände sicher verwahrt und vor unbefugtem Zugriff geschützt.“ Mit Einführung der Lösungen gehören auch Abrechnungsdifferenzen der Vergangenheit an, da manuelles Zählen entfällt. Der Kassenschluss am Ende des Tages erfolgt komplett automatisiert und muss nicht mehr händisch von den Mitarbeitern durchgeführt werden. So wird das Personal von der Kassenverantwortung entlastet und kann nach Ladenschluss direkt nach Hause gehen.

der zusätzlichen Installation der Selbstbedienungskassen können Kunden darüber hinaus ihre Waren selbst scannen und bezahlen. So können vor allem in den Abendstunden und an Wochenenden mehrere Transaktionen gleichzeitig abgewickelt und die Durchlaufzeiten erhöht werden – ohne dass dabei zusätzliches Kassenpersonal eingesetzt werden muss. Das Ergebnis ist nicht nur ein verbesserter Kundenservice und ein neues Einkaufserlebnis durch moderne Lösungen, sondern auch eine Produktivitätssteigerung.

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automatisch in der größtmöglichen Stückelung ausgezahlt. Das System prüft das eingegebene Bargeld mit neuester Scantechnologie auf Echtheit, um Betrugsversuche durch Falschgeld auszuschließen. In der integrierten Stapelkassette werden Scheine und Münzen für die weitere Verarbeitung im Backoffice sicher verwahrt.

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SERVICE Termine / Vorschau LOCA Conference 2018

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dmexco 2018

Konferenz zur Digitalisierung im Handel Location-based Technologies, Marketing and Services in Retail

Europas Business-Festival für Innovation und Digitalisierung Europe’s Business Festival for Innovation and Digitization

Internationale Kongressmesse für digitales Marketing Digital Marketing Exposition & Conference

12. und 13. April 2018 BMW Welt München www.loca-conference.com

11. bis 15. Juni 2018 Hannover Messe www.cebit.de

12. und 13. September 2018 Messe Köln www.dmexco.de

Retail Business Technology Expo 2018

OXID Commons 2018

ECR Tag 2018

Messekongress für den europäischen Handel Event for European retail

E-Commerce-Konferenz e-Commerce Conference

Zukunftstrends im Online- und Offline-Handel

2. und 3. Mai 2018 Olympia Grand Hall London www.retailbusinesstechnologyexpo.com

14. Juni 2018 Messe Freiburg commons.oxid-esales.com

19. und 20. September 2018 RMCC Wiesbaden www.ecrtag.de

FESPA 2018

INDICOM 2018

NEOCOM 2018

Messe für Digital- und Textildruck Global Print Expo

Innovation. Digital. Community Messe für Digitalisierung

Branchentreff des Digital Commerce E-Commerce Congress

15. bis 18. Mai 2018 Messe Berlin www.fespa.com

3. und 4. Juli 2018 Koelnmesse www.indicom.net

23. und 24. Oktober 2018 Kameha Grand Bonn www.neocom.de

Planet Trade 2018

Paris Retail Week 2018

Den Handel der Zukunft im Blick Fachkongress für Händler zu E-Commerce, Mobile und Payment

Europäische Fachveranstaltung für den 360°-Handel European 360° retail event

Deutscher Handelskongress 2018

16. und 17. Mai 2018 KölnSKY planet-trade.de

10. bis 12. September 2018 Paris Expo Porte de Versailles www.parisretailweek.com

Branchentreff für den Handel Retail World 14. und 15. November 2018 Berlin www.handelskongress.de

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• Content-Lösungen für Webshops / Webshop Content • Online und E-Mail Marketing Marktübersicht / Market review: Kassensysteme / Cash Point Systems

Erscheinungstermin / Publication date:  • Redaktionsschluss / Copy deadline:  • Anzeigenschluss / Advertisement deadline:  • Druckunterlagenschluss / Printing material deadline:  

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POS Manager Technology 02 2018  

Fachmagazin für IT-Lösungen im Einzelhandel / Trade Magazine for IT-Solutions in Retail

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