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POSMANAGER

1/2018

Ausgabe

1/2018

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Februar

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info@bauve.de

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www.bauve.de

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ISSN

1437-398X

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Post-Nr.

01-18

POS

POSMANAGER

20. Jahrgang Einzelverkaufspreis € 9,90 

Kaufanreize durch Beacons Beacons at the POS Seite 56

Erlebniswelt Handel EuroCIS 2018 und Internet World

Seite 36

Personalisierte Angebote im Trend Personalised Offers Seite 58

Handel profitiert von Click & Collect Click & Collect Seite 62

Intelligente Preisschilder Electronic Shelf Labels

Postvertriebsstück 

Seite 64

B-59995 

Erlebniswelt Handel n EuroCIS 2018 und Internet World

Entgelt bezahlt 

BAUVE Medien GmbH & Co. KG 

Bahnhofstraße 57 

D-86807 Buchloe (Bayern) 

ISSN 1437-398X 

POS Manager Technology

Fachmagazin für IT-Lösungen im Einzelhandel / Trade Magazine for IT-Solutions in Retail

Vernetzung von Touchpoints

Die Roboter kommen

The Connected Experience

Robotes on the Advance

Seite 68

Seite 24


ie uns unter S n re e ti k ta Kon .de/eurocis id m a r y .p w w w

Stand D26 Halle 9 Pyramid Computer GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen mit 115 Mitarbeitern, Hauptsitz in Freiburg und eigener Geräteherstellung bei Erfurt. Bei einem Umsatz von über 40 Mio. € bauen wir pro Jahr etwa 40.000 IT-Systeme und liefern diese an Kunden weltweit aus. Hohe Performance und gutes Design sind neben industrieller Qualität die Merkmale, die wir vorrangig anstreben. Wir bauen Hardware- und Softwarelösungen für unterschiedliche Bereiche und Anwendungen in Retail und Gastronomie. Bei uns finden Sie elegante Virtual Shelf-Screens für den Fashion Store, robuste Outdoor Ticketkioske für den Einsatz unter rauen Bedingungen oder modulare Self-Checkout-Terminals. Wir bauen die Geräte exakt nach Ihrem Wunsch auf Ihr Markendesign angepasst, mit allen nötigen Sicherheitszertifikaten und Zulassungen.

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Probieren Sie die neuen Technologien auf der EuroCIS und Internet World selbst aus und begeistern Sie Ihre Kunden damit Carolin Kober, Redakteurin „POS-Manager Technology“

Technik macht Spaß

Technology is Fun

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Dear readers,

hatten Sie schon einmal eine Virtual RealityBrille auf – um auf einer Spielkonsole zu zocken, einen neuen Fernseher auszuprobieren oder Kühlschrank unter die Lupe zu nehmen? Dann wissen Sie, wie viel Spaß es macht, in der virtuellen Erlebniswelt zu testen, zu spielen – und dann in die reale Welt zurückgekehrt, dieses Produkt zu kaufen. Mit der richtigen Technik werden Erwachsene wieder zu Kindern. Und mit diesem neuen Shoppingerlebnis können Sie viele Kunden wieder zurück in den stationären Laden locken. Der Elektronikhändler Saturn hat Europas erste Virtual-Reality-Einkaufswelt ins Leben gerufen – mit Erfolg! Kunden können in eine faszinierende Einkaufswelt eintauchen, dort Produkte in 3-D betrachten und sich von Mitarbeitern, die sich als Avatare hinzuschalten, beraten lassen.

have you ever tried on a Virtual Reality headset – to play on a game console, test a new TV set or inspect a fridge? Then you know how much fun it is to play and indulge in the world of virtual reality, and to buy that product when you return to the real world. With appropriate technology available, adults feel like being children again. And with this new shopping experience, you can draw many customers back into the brick-and-mortar shops. The electronics retailer Saturn has established Europe’s first Virtual Reality shopping world –and successfully! Customers can immerse themselves in a fascinating shopping world; look at products in 3-D; and obtain advice from staff members who interact as avatars.

Auch der liebenswerte Verkaufsroboter Paul, der die Kunden in Bayern mit „Servus“ und im hohen Norden mit „Moin Moin“ begrüßt, hat die Herzen der Kunden im Sturm erobert. Doch er kann noch mehr, beispielsweise die Kunden zum gewünschten Produkt führen. Virtual Reality und Verkaufsroboter werden zwei große Trends auf der EuroCIS 2018 in Düsseldorf sein. Probieren Sie dort selbst aus, wieviel Spaß die neue Technik macht. Überraschen und begeistern Sie Ihre Kunden, bieten Sie ihnen ein neues Shoppingerlebnis. Binden Sie die virtuelle Einkaufswelt in Ihre reale Verkaufsumgebung ein und gewinnen Sie so viele neue Käufer. Ein weiterer Boom 2018 wird das personalisierte Einkaufserlebnis sein, ein Trend aus dem Online-Handel, der nun auch den stationären Verkaufsraum erreicht. Individuell auf den Kunden zugeschnittene Produkte und Services sind gefragt. Viele Kunden wollen bestimmte Artikel individuell gestalten. Digitale Touchscreens und Artificial Intelligence helfen dem Händler, diese Kundenwünsche zu erfüllen und ein sattes Umsatzplus zu machen. Lassen Sie sich von der Begeisterung der neuen Technologien auf der EuroCIS anstecken. Viel Spaß dabei wünscht Ihnen

Paul, the charming sales robot who greets the customers in their local dialect, has captured the hearts of the customers in no time. But he can do many more things, i.e. guide the customers to find the desired product. Virtual Reality and sales robots are among the two big trends at the EuroCIS 2018 in Düsseldorf. Just try it and see for yourself how much fun this new technology really is. Surprise and inspire your customers; offer them a new shopping experience. Interweave the virtual shopping world with the real shopping environment and, in doing so, win many new customers. Personalized shopping will also boom in 2018, a trend which originates from online retailing and now has reached stationary retailing. Individually customized products and services are in high demand. Many customers love to personalize certain articles. Digital touchscreens and Artificial Intelligence will help the retailer fulfil these customer demands and generate a healthy increase in revenue. Get inspired by this enthusiasm for new technologies at EuroCIS. Enjoy and have fun! Herzlichst Ihre / Cordially yours! Carolin Kober, ck@bauve.de

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EDITORIAL


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INHALTSVERZEICHNIS Impressum

1/2018

POSMANAGER

Ausgabe

1/2018

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Februar

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www.bauve.de

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ISSN

1437-398X

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Post-Nr.

01-18

POS

POSMANAGER

20. Jahrgang Einzelverkaufspreis € 9,90

Beacons at the POS Seite 56

Erlebniswelt Handel EuroCIS 2018 und Internet World

Seite 36

Personalisierte Angebote im Trend Personalised Offers Seite 58

Handel profitiert von Click & Collect Click & Collect Seite 62

Intelligente Preisschilder

n Titel

Electronic Shelf Labels

Postvertriebsstück

Seite 64

B-59995

Erlebniswelt Handel n EuroCIS 2018 und Internet World

Entgelt bezahlt

BAUVE Medien GmbH & Co. KG

Bahnhofstraße 57

D-86807 Buchloe (Bayern)

ISSN 1437-398X

POS Manager Technology

Fachmagazin für IT-Lösungen im Einzelhandel / Trade Magazine for IT-Solutions in Retail

Kaufanreize durch Beacons

Vernetzung von Touchpoints

Die Roboter kommen

The Connected Experience

Robotes on the Advance

Seite 68

Seite 24

Erlebniswelt Handel EuroCIS 2018 und Internet World

Ausgabe Februar 01/2018

n Editorial

EuroCIS Forum



16

Kundenbetreuung

Filialprozesse

Technik macht Spaß Technology is Fun 

Omnichannel Forum

POS Suite CRM System

TradeWorld: Chancen ergreifen und von der Digitalisierung im Handel profitieren  Internet World 2018: Zukunft hautnah – von AI bis VR

20

Instore Analytics: Wie moderne Elektronik das Kundenverhalten erforscht How Modern Electronics study Shopper Behaviour  22

n Messe / Trade Fair

Workforce Management



3

6



8

Künstliche Intelligenz: Die Roboter kommen! Robots on the Advance!



24

Cloud Computing: Omnichannel treibt Händler in die Wolke Cloud Computing and Artificial Intelligence  26

EuroCIS 2018: Die Digitalisierung stationärer Stores schreitet voran The Digitalisation of Physical Stores is Moving Ahead 

12

Ausstellerliste zur EuroCIS 2018 Exhibitors’ List 

Start-Up Hub: Future Lab und Ideen-Bühne für den Handel 

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Hallenpläne zur EuroCIS 2018 Hall Plans 

 28  32

Impressum

ISSN 1437-398X („POS-Manager Technology“)

Besuchen Sie uns auf der EuroCIS 2018. Halle 9 Stand A04

Verlag / Herausgeber: BAUVE Medien GmbH & Co. KG, Bahnhofstraße 57, D-86807 Buchloe Telefon +49 (0) 82 41-99 88 4-0, Telefax +49 (0) 82 41-99 88 4-100 Internet www.bauve.de, E-Mail info@bauve.de „POS-Manager Technology“: Fachzeitschrift mit ausschließlich Technologie-Themen am POS sowie im Handel insgesamt. Leserzielgruppen sind IT-Verantwortliche und Entscheider in den Handelszentralen der Laden- und Kettenbetreiber, privater Handelsgeschäfte aus nahezu allen europäischen Ländern, aber auch aus Asien und vielen weiteren Ländern. Geschäftsführerin: Ines te Heesen

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Verlagsleitung: Hannelore Syptroth Redaktion: Carolin Kober (v.i.S.d.P.), E-Mail ck@bauve.de Telefon +49 (0) 82 41-99 88 4-150, Telefax +49 (0) 82 41-99 88 4-100

Medienberatung: Angelika Eigner, E-Mail ae@bauve.de Telefon +49 (0) 82 41-99 88 4-150, Telefax +49 (0) 82 41-99 88 4-100 Satz/Layout/Grafik: Rainer Wiedenmann, Telefon +49 (0) 82 41-99 88 4-0, Telefax +49 (0) 82 41-99 88 4-100 Titelgestaltung und Produktion: Rainer Wiedenmann, Carolin Kober Druck / Vertrieb / Aboverwaltung: W. Kohlhammer Druckerei GmbH + Co. KG, Augsburger Straße 722, D-70329 Stuttgart Telefon +49 (0) 7 11-32 72-0, Telefax +49 (0) 7 11-32 72-1 04 Bild-, Foto- und Grafikquellen: © hiphoto39 – fotolia.com (Titelfoto), TradeWorld / Euroexpo Messe und Kongress GmbH (S. 6), Internet World Expo (S. 8), Messe Düsseldorf / ctillmann (Titel unten, S. 12, S. 14, S. 16, S. 20, S. 22, S. 24, S. 26), Verifone GmbH (S. 56), © Colin Anderson – GettyImages / © AnastasiiaS – Shutterstock (Titel links oben, S. 58), Pixabay (S. 60-61, S. 63 Mitte), Qmatic (S. 62), SES-imagotag (S. 64-65), CHEP (S. 66-67), AMERIA GmbH (Titel links unten, S. 68), Arvato Systems GmbH (S. 70), e-Spirit (S. 72)


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Produktvorschau der Messeneuheiten 2018 Product Preview 

36

Virtual Reality: Über Sinn und Unsinn im Online-Shopping Virtual Reality 

60

n Advertorial

n Interview

Den stationären Handel neu beleben: Shoppertainment als Chance 

Einzelhandel kann von Click & Collect gleich mehrfach profitieren How retailers can benefit from Click & Collect  62

Omnipräsent – Informationsvorsprung mit PIM

10



13

n Technik / Technology Mehr Erfolg für den Handel



15

Für noch mehr Attraktivität im Ladengeschäft Sleek POS Terminal 

17

Bargeld im Handel effizient verarbeiten

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Intelligente Selbstbedienungskassen



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n Studie / Study Digitale Touchpoints beleben den stationären Handel 

Alles genau „meins“ – Personalisierte Angebote prägen die Trends 2018 Personalised Offers Characterise the Trends in 2018 

64

Abverkaufsstark am POS: Promotion Tracking Strong Sales at the POS: Promotion Tracking  66 Intelligente Vernetzung von Touchpoints The Connected Experience  68

n Marketing 55

n Trend Gezielte Kaufanreize am POS durch Beacons 

Preisschilder, Regale – und wenn in China ein Sack Reis umfällt Electronic Shelf Labels: Delivery in just 30 Minutes 

56

Vom Zauber des Cross-ChannelManagements im Omnichannel-Commerce The Magic of Cross-Channel Management for Omni-Channel Commerce  70 Digital Experience Management: Die Marketingtechnologie-Trends 2018 72

n Service 58

Veranstaltungskalender, Vorschau Events, Preview 

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Impressum Einsendungen: Für unverlangt eingereichte Manuskripte übernimmt der Verlag keine Gewähr. Sie gelten in jeder Hinsicht der Redaktion zur freien Verfügung überlassen. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Eine Verwertung der im „POS-Manager Technology“ veröffentlichten Beiträge ist unzulässig. Nachdruck von Text und Abbildungen zum Zwecke der Werbung für Fernseh- und Funksendungen, Filme, Übersetzungen, Vervielfältigung, Vorträge und das Speichern auf Datenverarbeitungsanlagen ist, auch auszugsweise, ohne Zustimmung des Verlages nicht gestattet. Das Recht des Zitierens bleibt hiervon unberührt. Titel: Der Titel „POS-Manager Technology“ ist urheberrechtlich geschützt und Eigentum der BAUVE Medien GmbH & Co. KG. Das gilt für die Schreibweise, den Aufbau, das Layout, die Art und Weise der Erscheinung und den Verwendungszweck. Das Logo oder den Titel anderweitig zu verwenden, zu verfälschen oder zu ändern, ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung der BAUVE Medien GmbH & Co. KG zulässig. Bei Nichtbeachtung wird Schadensersatz geltend gemacht.

Leserzielgruppen: Alle Zentralen der Verbraucher- und Supermärkte, Kaufhäuser, Drogeriemärkten, Einzelhandelsketten, Privateinzelhändler, Autohäuser, Apotheken, Buchhandlungen u.v.m. aus nahezu allen europäischen Ländern, aber auch aus Asien und vielen weiteren Ländern. Abonnements: info@bauve.de Telefon +49 (0) 82 41-99 88 4-0, Telefax +49 (0) 82 41-99 88 4-100 Abonnementpreise (Inland): s 44,- inkl. 7% USt. und Versandkosten (Einzelverkauf s 9,90 inkl. 7% USt. zzgl. Versandkosten). Abonnementpreise (Ausland): s 44,- exkl. USt. zzgl. s 22,20 Versandkosten und s 12,50 Bankspesen*. (Einzelverkauf s 9,90 exkl. USt. zzgl. Versandkosten und Bankspesen*). *in Nicht-Euro-Ländern Gültige Anzeigenpreisliste Nr. 12: Vom 01.01. - 31.12.2018 Abolaufzeit: Die Abonnementdauer beträgt ein Jahr. Das Abonnement verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr, wenn es nicht bis sechs Wochen vor Ablauf eines Bezugsjahres schriftlich gekündigt wird. Druckauflage: 12.100

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MESSE TradeWorld 2018

Chancen ergreifen und von der Digitalisierung im Handel profitieren Die Zukunft des Handels findet auf der TradeWorld, Teil der 16. LogiMAT, statt: Hier erhalten handelsaffine Fachbesucher Lösungen für die Digitalisierung, Optimierung und Vernetzung ihrer Handelsprozesse, um am prosperierenden Onlinehandel teilhaben zu können

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er Onlinehandel meldet seit Jahren fast stetig einen Wachstumsrekord nach dem anderen. Seit der Dotcom-Blase Anfang der 2000er-Jahre – und damit nun schon über fünfzehn Jahre zurückliegend – überschlagen sich beinahe jährlich die positiven Prognosen für den digitalen Handel. So prognostiziert beispielsweise die aktuelle Trendauswertung „Die Wirtschaftslage im deutschen Interaktiven Handel B2C 2016/2017“ des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh) erneut ein gutes Geschäftsjahr für 2017. Jeder achte Euro im Einzelhandel wird online generiert. Und auch laut dem Institut für Handelsforschung (IFH Köln) ist für das Wachstum des Onlinehandels in Deutschland nach wie vor kein Ende in Sicht. Der Onlineumsatz bis 2021 wird voraussichtlich auf 80,4 Milliarden Euro steigen, wie in der Trendrechnung im neuen „Branchenreport Onlinehandel“ zu lesen ist. Damit Händler aller Branchen von diesem Boom profitieren können, müssen die Voraussetzungen dafür geschaffen sein – und das bedeutet neben einem selbstverständlich guten Produkt auch durchgängig optimierte Prozesse für die Abwicklung. Diese wiederum unterliegen einem kontinuierlichen Wandel, ständiger Optimierung und Erweiterung sowie einer steigenden Vernetzung. Dies gilt insbesondere durch die zunehmende Verbreitung des Omnichannel-Konzeptes, wenn also Kunden für ihr Einkaufserlebnis einschließlich der Recherche verschiedene Kanäle nutzen können. Zu diesen Kanälen zählen Einzelhandelsgeschäfte, Onlineshops, Online-Marktplätze und -Plattformen, Käufe über Mobilgeräte, telefonische Bestellungen und jede weitere Methode für Transaktionen mit Kunden, die Suche, Kauf, Rückgabe sowie Presales- und Postsales-Service umfassen können.

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schäftsführerin des LogiMAT-Veranstalters Euroexpo Messe- und Kongress, München. Das Spektrum der Aussteller insbesondere rund um das TradeWorld-Fachforum in Halle 6 fokussiert die Gestaltung, Steuerung und vernetzte Digitalisierung in den Bereichen Beschaffung, Shops, Software, Zahlungssysteme, Fulfillment sowie KEP-Dienstleistungen und Retouren. „Wir wollen den Fachbesuchern neue Impulse und konkrete Lösungsansätze zur Entwicklung und operativen Umsetzung ihrer digitalen Handelsprozesse im E-Commerce bieten“, so Seebauer. Daneben bietet das TradeWorld-Fachforum täglich wechselnde Vortragsreihen u.a. zu Themen wie „B2B-ECommerce – wohin geht die Reise?“, „Welche Trends bewegen die E-Commerce-Branche von morgen?“, „Die letzte Meile: der Transport der Zukunft“, „Omnichannel Retailing – Was nicht nur die Fashionbranche wissen sollte“, „Retail Logistics 4.0 – eine Bestandsaufnahme!“ oder „Plattformen in der Handelswelt“.

Digital, vernetzt, innovativ

▲Konkrete Lösungsansätze für den Handel

Digitale Denkanstöße Das Interesse der handelsaffinen Fachbesucher an Informationen und Lösungsanbietern im Bereich E-Commerce und Omnichannel ist weiter ungebrochen und wächst kontinuierlich an. „Denkanstöße für die Digitalisierung, Optimierung und Vernetzung von Handelsprozessen finden Messebesucher dazu auf der TradeWorld, der Kompetenz-Plattform für E-Commerce im Rahmen der Intralogistikmesse LogiMAT vom 13. bis 15. März 2018 in Stuttgart“, erklärt Dr. Petra Seebauer, Ge-

Neben der Fläche rund um das TradeWorldFachforum präsentieren auch zahlreiche Aussteller in den weiteren Messehallen intralogistische Produkte und Systeme für den reibungslosen Ablauf von digitalisierten Handelsaktivitäten, wie beispielsweise Kommissionierung, Fördertechnik, Verpackung, Kennzeichnung oder IT-Vernetzung. Insgesamt zeigen mehr als 1.500 LogiMATAussteller „Intralogistik aus erster Hand: Digital – Vernetzt – Innovativ“. „Mit der Kompetenz-Plattform für Handelsprozesse schaffen wir einzigartige Synergien zwischen Intralogistik und Handel und erschließen den Fachbesuchern einen direkten Zugang zum digitalen Handel“, ergänzt Seebauer. n


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27 FEB - 1 MAR 2018

Halle 9 - Stand F26

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Wandbefestigung

Mini-Säule


MESSE Internet World Expo 2018

Zukunft hautnah – von AI bis VR POS connect präsentiert digitale Lösungen für den stationären Handel. Der „Future Space“ gilt als Indikator für visionäre Technologien

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▲Über neue Technologien nicht nur lesen, sondern diese hautnah erleben – das bietet der Future Space auf der Internet World Expo 2018

ie Digitalisierung macht es möglich: Shoppen immer und nahezu überall von unterwegs mit dem Smartphone. Laut Ipsos Connect kaufen bereits 70 Prozent der deutschen Internet-User mindestens einmal pro Monat online ein. Wer im Einzelhandel langfristig überleben will, muss sich in diesen Zeiten neu orientieren. Daher nehmen digitale Lösungen für stationäre Flächen und Gebäude auf der Internet World Expo 2018 am 6. und 7. März auf der Messe München viel Raum ein: Unter dem Namen ‚POS connect‘ zeigen die Aussteller auf rund 500 Quadratmetern Fläche Anwendungsbeispiele für die Verzahnung von Online-Konzepten und stationärem Filialgeschäft. Welche Rolle spielen z. B. Beacon-Anwendungen, RFID, Digital Signage, Virtual- oder Augmented Reality dabei in der konkreten Vernetzung von On- und Offline Commerce? Um solchen und anderen Fragen konkrete Antworten zuzuführen, bilden die Veranstalter der Internet World Expo 2018 die klassische Customer Journey bzw. RetailErlebniswelt des Kunden von Fußgänger- bis Kassenzone in 30 Ladeneinrichtungen ab. Zusätzlich präsentieren mehr als 25 Referenten über digitale Produkte und Dienstleistungen, die dazu beitragen werden, den Kunden in seiner Out of Home Umgebung abzuholen. „Der stationäre Handel ist weit davon entfernt auszusterben“, betont Dunja Koelwel, die Leiterin der Internet World Expo. Zwar nehme auch

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hierzulande die Zahl der reinen Online-Käufer stetig zu, doch wäre es für viele wichtig, Produkte vor dem Kauf anfassen oder sich direkt vom Verkaufspersonal beraten lassen zu können. „Um die Veränderungen beim Kaufverhalten besser zu verstehen, beobachten wir heute deshalb Dynamiken, wie den ROPO-Effekt. Also das Verhältnis von Research Online/ Purchase Offline gegenüber Research Offline/ Purchase Online. Auf der Internet World Expo informieren und präsentieren unsere Aussteller, wie man Kunden online als auch am POS begeistert und den Check-Out von Kasse bis Omnichannel konkret und sinnvoll in künftigen ROPO-Szenarien umsetzt.“

Future Space Über neue Technologien nicht nur lesen, sondern diese hautnah erleben – das bietet der Future Space von Trendone auf der Internet World Expo 2018. Als Indikator, wohin sich neue Technologien zukünftig entwickeln, werden hier die neuesten Technologien präsentiert. Neben Prototypen aus der ganzen Welt werden die aktuellsten und innovativsten Produkte sowie Services vorgestellt. Das Portfolio der Live-Demos reicht von Augmented Reality, Virtual Reality Anwendungen

über 3D Drucker und Drohnen bis hin zu Robotics und Wearable Technologies. Unter anderem sind folgende Präsentationen geplant: • Microsoft Hololense – bezeichnet eine Augmented Reality-Brille, die dem Benutzer erlaubt, mit der Unterstützung durch Natural User Interface interaktive 3D-Projekten in der direkten Umgebung darzustellen. HoloLens funktioniert auch ohne Smartphone oder zusätzlichen Computer. Als Nutzer schaut man auf transparente Bildschirme, durch die man die Projektionen sehen kann. • Lumus DK 40 – ist eine Augmented Reality Brille, bei der erstmals auf das bisher benötigte Display verzichtet werden kann. • Teleport VR Brille – eine Virtual Reality Brille und ausschließlich für die Verwendung mit dem Smartphone gedacht. Das Smartphone kann in das Gerät eingefügt werden und seine Inhalte werden über Linsen dem User in 3D wiedergegeben. • Face Detect – die vom Fraunhofer ISS Erlangen entwickelte Software, erkennt das Geschlecht und die emotionalen Reaktionen und Stimmungen von Personen. So können alle möglichen Konsumentenreaktionen wie z. B. Plakate und Werbung erfasst werden. Weiter Informationen sowie das Programm finden Sie unter: http://www.internetworldexpo.de n


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SUPPLIER

RETAIL

2017


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ADVERTORIAL Global Shopper Study 2017

Den stationären Handel neu beleben: Shoppertainment als Chance Die Investition in mobile Barcode- oder Thermodrucker, Handscanner und Mobilcomputer lohnt sich: Mit der passenden Technik ausgestattete Verkäufer können Kunden besser beraten und so die Profitabilität des Händlers steigern Der Autor: Philipp Johannesson, Sales Director Retail DACH & Sales Director Austria and Switzerland, Zebra Technologies

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▲Bei Verkäufern mit Mobilgeräten fühlen sich Verbraucher besser aufgehoben

inen Laden betreten, sich umschauen, etwas mitnehmen – oder auch nicht – und wieder nach Hause gehen: So sah ein typischer Einkauf lange Zeit aus. Doch in letzter Zeit hat sich, insbesondere unter jüngeren Verbrauchern, ein neuer Trend entwickelt: Das Shoppertainment. Hier zählt das Erlebnis eines Besuchs im Einkaufszentrums mindestens genauso viel wie eine erfolgreiche Shoppingtour. Dadurch steigt für Einzelhändler zwar die Kundenfrequenz, auf ihre Umsätze wirkt sich das aber kaum aus.

Technologie-Trends So scheinen die Aussichten für stationäre Händler alles andere als rosig – doch es gibt durchaus Lösungsansätze, wie die Global

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Shopper Study 2017 von Zebra Technologies zeigt. Die Studie analysiert die Kundenzufriedenheit und Technologie-Trends im Einzelhandel. Eines der Ergebnisse: In den vergangenen zehn Jahren haben die Händler bereits viel getan, um das Einkaufserlebnis zu verbessern, die Kundenerwartungen sind jedoch exponentiell angestiegen und variieren zudem deutlich zwischen den Generationen.

Millennials als Trendsetter Die jüngere Generation ist Trendsetter beim Shoppertainment: Mehr als die Hälfte (55 Prozent) der Millennials gab an, mindestens fünf Mal im Monat einen Einkaufsbummel zu unternehmen und dabei nichts zu kaufen. Fast die Hälfte aller befragten Verbraucher

(46 Prozent) schaut sich Produkte gerne in Geschäften an, kauft sie dann jedoch online, wobei 60 Prozent die online verfügbaren Rabatte als einen der Hauptgründe nannten. Kunden haben heute beim Einkaufen mehr Möglichkeiten und Auswahl als je zuvor. Deshalb bevorzugen sie zunehmend Angebote, die ihnen ein reibungsloses Erlebnis auf allen Kommunikationskanälen bieten. Dazu gehört sowohl die korrekte Bestandsanzeige auf der Webseite als auch der Service in der Filiale und eine mögliche Lieferung, aber auch die Zufriedenheit mit dem gekauften Produkt.

Besseres Einkaufserlebnis Ein hoher Einkaufskomfort für die Kunden und guter Service ist für stationäre Einzel-


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händler ein wichtiger Faktor im Kampf gegen die E-Commerce-Konkurrenz. Fast ein Drittel (32 Prozent) der Verbraucher gab in der Studie an, dass sie mehr Geld in Geschäften ausgeben, in denen die Verkäufer hilfreich waren. Mehr als die Hälfte (52 Prozent) findet indes, dass Geschäfte, in denen das Personal zur Beratung die neuste Technik verwendet, ein besseres Einkaufserlebnis bieten. Auch hier ist für die Verbraucher der Preis eine große Motivation: Mehr als zwei Drittel (68 Prozent) würden gerne von den Verkäufern in der Filiale über Mobilgeräte Rabatte erhalten. Der technologische Fortschritt hat sicherlich viel zu den rasant steigenden Kundenerwartungen beigetragen, und die Notwendigkeit eines nahtlosen Einkaufserlebnisses in den Filialen setzt Einzelhändler in einem bereits intensiven Wettbewerbsumfeld zusätzlich unter Druck. ▲Echtzeitinformationen bringen das Online-Erlebnis in die Filiale

Investitionen steigen Allerdings bietet moderne Technologie auch die Lösungen, um all diese Anforderungen zu erfüllen. Eine weitere aktuelle Studie von Zebra Technologies, durchgeführt in Kooperation mit IHL Group und Peerless Insights, prognostiziert für die kommenden drei Jahre einen Anstieg der Investitionen in Technologie im Einzelhandel. Die Retail Transformation Study erwartet hier um etwa drei Prozent höhere Ausgaben. Damit wollen die Unternehmen vor allem ein einheitliches, modernes Kundenerlebnis für die informierten, technikaffinen Verbraucher von heute schaffen. Die befragten Einzelhändler planen deshalb bevorzugt, in mobile Lösungen zu investieren: mobile Barcodeoder Thermodrucker, Handscanner und Mobilcomputer.

Profitabilität erhöhen Mit der passenden Technik ausgestattete Verkäufer können Kunden besser beraten und so

letztlich auch die Profitabilität des Händlers steigern. Mit höherer Transparenz über Geschäftsabläufe, Informationen in Echtzeit, etwa zur Produktverfügbarkeit, und handlungsorientierten Erkenntnissen durch Technologie – wie personalisierte Angebote für treue Kunden – können Filialen das OnlineErlebnis auch offline Realität werden lassen. Die Investition in moderne Technologien lohnt sich – auch das ist eine Erkenntnis aus der Retail Transformation Study. Sie offenbart, dass Zebra-Kunden zu den führenden Unternehmen im Einzelhandelsmarkt gehören: Verglichen mit dem Marktdurchschnitt investieren sie das Doppelte bis Dreifache in IT, Mitarbeitertraining und -geräte, um das Einkaufserlebnis angenehmer zu gestalten. Außerdem erzielen sie höhere Umsätze und eröffnen mehr Filialen als der Durchschnitt.

des Personals mit vernetzten Geräten und die Möglichkeit, eigenständig Rabatte zu geben, können dem stationären Handel eine bessere Position im Omnichannel-Markt verschaffen. Das Phänomen Shoppertainment zeigt, dass das Einkaufserlebnis in der Filiale nach wie vor eine hohe Bedeutung hat. Hohe Kundenerwartungen werden auch weiter die Transformation des Einzelhandels vorantreiben und zu steigenden Technologieinvestitionen in den physischen Filialen führen. Da der Shoppertainment-Trend allein nicht zu höheren Umsätzen führt, sollten Einzelhändler in ein personalisiertes Einkaufserlebnis für ihre Kunden investieren – mit Hilfe der neusten Technologie. n Zebra Technologies auf der EuroCIS 2018 Halle 10, Stand A42

Fazit Die Botschaft der beiden Studien ist eindeutig: Einfache Maßnahmen wie die Ausstattung

Hintergrund/Methodologie der Studien Für die Zebra Global Shopper Studie befragte das Online-Marktforschungsunternehmen Qualtrics im September 2017 fast 7500 Verbraucher aus Nordamerika, Lateinamerika, Asien, Europa und dem Nahen Osten (EMEA). Für die Zebra Retail Transformation Study wurden von Juli bis Oktober 2017 detaillierte Interviews mit führenden Einzelhändlern, 400 Onlineumfragen und eine zusätzliche Studie mit 1.800 privaten und börsennotierten Einzelhändlern aus 9 Sparten durchgeführt.

Zebra Technologies Ernst-Dietrich-Platz 2 40882 Ratingen Telefon: +49 211 60 16 06-0 E-Mail: germany@zebra.com www.zebra.com

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MESSE EuroCIS 2018: Der digitale POS

Die Digitalisierung schreitet voran Touchscreen-Monitore und Videowalls, VR-Brillen und interaktive Spiegel: Digitale Technologien zur Verkaufsunterstützung finden sich in immer mehr Geschäften des Einzelhandels

▲ Terminals und Kiosk-Systeme, die den Kunden als Anlaufpunkt für ihre Fragen dienen, Click & Collect-Stationen sowie digitale Bildschirme und Videowalls setzen sich am POS langsam durch

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ie Tools gestalten das Einkaufen am POS informativer sowie unterhaltsamer, helfen, Out-of-Stock-Situationen zu vermeiden und vernetzen die Läden nahtlos mit der Online-Welt. Auf der EuroCIS 2018 in Düsseldorf präsentieren die Aussteller die neuesten Lösungen. Das Thema Omnichannel, also die Verknüpfung von stationären und digitalen Verkaufskanälen, ist für die Entscheider im Einzelhandel der wichtigste technologische Trend der nächsten drei Jahre. Projekte zur Umsetzung der Omnichannel-Strategie haben in jedem zweiten Handelsunternehmen höchste Priorität. Auf Platz zwei der wichtigsten Entwicklungen mit 34 Prozent Nennung: der „Digital Store“. Knapp dahinter auf Platz drei die digitale Transformation.

Nahtlose IT-Struktur Wichtig ist dabei, mit einer nahtlosen ITStruktur die Basis zu schaffen. Damit gemeint ist der generelle Umbau der IT. Denn erst eine möglichst nahtlos vernetzte IT-Infrastruktur, insbesondere mit durchgängig gestalteten Warenwirtschafts- und CRM-Systemen, schafft die Basis für zukunftsorientierte Services. Zum

Beispiel lässt sich erst auf dieser Grundlage online eine Warenverfügbarkeitsanzeige implementieren, die – bevor sich der Konsument auf den Weg macht – verlässlich Auskunft gibt, ob ein gewünschter Artikel im stationären Store vorrätig ist oder nicht. Noch besser: Wenn der Verbraucher das Produkt auch gleich reservieren und vor dem Zugriff anderer sichern kann. Apropos vorrätig: Terminals für Instore-Orders (das können auch Tablets sein, mit denen die Mitarbeiter ausgestattet sind) halten derzeit zunehmend auf den Flächen Einzug. Auf diese Weise werden Regale digital verlängert. Vor Ort ausverkaufte Ware, zusätzliche Farben und Formen eines Artikels oder selten nachgefragte Sonderprodukte werden mit Hilfe dieser Tools bei den Lieferanten nachbestellt. Kunden sollen nicht länger mit einem „Nein, das haben wir leider nicht“ nach Hause geschickt werden, von wo aus sie ihren Bedarf dann unter Umständen bei der (Online)-Konkurrenz decken. Angesichts der sich abzeichnenden Vielfalt an Systemen – zahlreiche Marken/Hersteller kreieren mit IT-Partnern eigene Umsetzungen – wird aber bereits jetzt der Ruf des Handels nach einheitlichen Standards laut. Und auch erhört: Denn es gibt erste branchenspezifische lieferantenübergreifende Lösungen.

Positiv überraschen Erfolgreich an den POS durchgesetzt haben sich Terminals und Kiosk-Systeme, die den Kunden als Anlaufpunkt für ihre Fragen dienen, Click & Collect-Stationen sowie digitale Bildschirme und Videowalls. Die beiden letztgenannten Elemente sind laut „Ladenmonitor 2017“ bereits bei zwei Dritteln der befragten Händler im Einsatz. Rechnet man Instore-TV hinzu, sind es sogar über 80 Prozent. Der große Vorteil von Digital Signage besteht darin, dass die Händler ihre Instore-Kommunikation mit dem Ziel größtmöglicher Wirkung maßschneidern und flexibel anpassen können. Die Inhalte lassen sich über eine digitale Plattform zentral steuern und lokal aktualisieren. Scala, einer der führenden Anbieter von Digital-Signage-Lösungen, zitiert in diesem Zusammenhang die Ergebnisse einer eigenen Studie, nach der die digitale Präsentation zu 89 Prozent mehr Views und zu einer um 52 Prozent erhöhten Aufmerksamkeit der Kunden im Vergleich zu analogen Beschilderungen führt. Auch Jürgen Behrens von Rautenfeld, Vorstand der Online Software, betont: „Digitale Technologien Weiter auf Seite 14 ➜

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ADVERTORIAL Digitalisierung

Omnipräsent – Informationsvorsprung mit PIM Je vielfältiger die Touchpoints, desto komplexer die Handelslandschaft: Intelligente PIM-Lösungen bieten hier mit bruchfreien Produktinformationen den entscheidenden Mehrwert für Kunden und Händler

M

ehr Touchpoints. Mehr Kunden. Mehr Umsatz. Mehr Gewinn. Die schöne neue Welt des digitalen Handels offeriert vermeintlich grenzenlose Möglichkeiten – speziell in der engmaschigen Vernetzung von E-Commerce und Filialhandel. Mit neuartigen Touchpoints und einem Einkaufserlebnis, das zugleich individuell und einheitlich sein soll. Ein zentraler Aspekt während der Customer-Journey ist die Nachfrage der Kunden nach hochwertigen Inhalten. Die Ulmer Digitalisierungsexperten der IT-Informatik GmbH haben diesen Aspekt frühzeitig in ihre Überlegungen aufgenommen. Auf Basis langjähriger Expertise für die besonderen Erfordernisse des Handels entwickelten sie ein außergewöhnliches Werkzeug: das factor:plus PIM. Ein Produkt-Informationsmanagement, das sich nahtlos in die factor:plus Omnichannel-Lösungssuite einfügt. Ohne Medienbruch interagiert es mit dem digitalen POS, dem Online-Shop oder der Mobile App – in Echtzeit.

Spezifisch informieren für jeden Kanal, jede Zielgruppe, jede Filiale, jedes Gerät Bilder, Texte, Sprachen, Inhaltsstoffe und mehr – Händler müssen heute die Herausforderung meistern, qualitativ hochwertige Produktinformationen zu beschaffen und bereitzustellen. factor:plus PIM unterstützt sie effektiv mit Automatismen und Workflow-gestützten Prozessen. Neben den offensichtlichen Datenkanälen, wie Kassensysteme und Online-Shops, versorgt factor:plus PIM auch das Marketing bei der Erzeugung von Plakaten, Beilagen und Katalogen. Im Dashboard werden Status von Produktdaten kanalspezifisch dargestellt und Workflows unterstützt. Einer digitalen Kundenorientierung steht nichts im Weg. Die Geschwindigkeit im Marketing wird erheblich gesteigert und es kann quasi bei Drucklegung auf den Wettbewerb reagiert werden. Einfach in der Handhabung, maßgeschneidert für den Handel Dass die Komplexität steigt, wenn mehr Ausgabekanäle in den Kommunikationsprozess eingebunden werden, liegt auf der Hand. Wie also muss ein PIM sein, das nicht nur die typischen Anforderungen des Onlinehandels erfüllt, sondern speziell auch den Einzelhandel ideal be-

▲ Touchpoints effektiv einsetzen? Wie, erfahren Messebesucher in Halle 9, Stand F13

dient? Eine Frage, die bei der Entwicklung des factor:plus PIM die entscheidende Rolle spielte. Heute liefert die Anwendung selbst darauf die besten Antworten. Was sich in vielen praktischen Anwendungsfeatures zeigt. Beispiel „aufgeklärter Konsument“: Die Auskunftspflichten des Händlers sind im Zuge der LebensmittelInformationsverordnung immens gestiegen. Das factor:plus PIM erlaubt es hier spielend einfach, die LMIV-relevanten Informationen zu pflegen sowie medien- und standortspezifisch auszuliefern. Ein Detail, das stellvertretend zeigt, wie wichtig eine einfache Sortimentspflege sowie eine kanalspezifische Kategorisierung für den Bediener ist. Das factor:plus PIM punktet hier doppelt: Weil die Pflege und Versorgung sämtlicher Kanäle mit minimalem Ressourcenaufwand möglich ist. Und durch eine schlanke und intuitive Benutzeroberfläche. Die Komplexität des Systems tritt für den Anwender nie an die Oberfläche. Sichtbar ist ausschließlich, was für den aktuellen Prozessschritt benötigt wird. Der Überblick über alle Vertriebs- und Kommunikationskanäle ist dennoch immer gegeben. n IT Informatik auf der EuroCIS 2018 Halle 9, Stand F13



▲A  uf einen Blick alles im Griff: Das Dashboard in factor:plus PIM

factor:plus by IT-Informatik GmbH Magirus-Deutz-Straße 17 89077 Ulm Telefon: +49 731 93 54 24 00 E-Mail: info@factorplus.de www.factorplus.de

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MESSE EuroCIS 2018: Der digitale POS am POS können den Shopper in hohem Maße positiv überraschen und emotional berühren. Großbildschirme und Kundendisplays auf Kassen oder Ladenwaagen zum Beispiel können Informationen und Kampagnen situativ ausspielen. Digitale Assistenten wie Smartphones oder Sprachsysteme helfen, den Einkauf zu erleichtern oder zum Erlebnis für den Kunden zu machen.“

Virtual Reality wird real Zur kommenden EuroCIS erfahren zudem die Technologien Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) einen neuen Schub und lassen spannende Anwendungen erwarten. Beispielsweise rund um das Thema Beratung. So wird es möglich, die Konsumenten durch virtuelle, aber inzwischen höchst authentisch wirkende, in den Raum projizierte Produktwelten zu führen. Verschiedenste Produktvarianten lassen sich realitätsnah darstellen oder in verschiedenen Umgebungen sichten. AR und VR verknüpfen zugleich zur digitalen Regalverlängerung: Denn auf jeder noch so kleinen Ladenfläche lässt sich ein virtueller Megastore erlebbar machen. Bei der Vielzahl des Angebots digitaler Technologien zur Verkaufsunterstützung ist der Handel allerdings auch gefordert, die für ihn richtigen herauszufiltern. Dafür bietet die EuroCIS den idealen Überblick und ist zugleich Plattform für intensive Dialoge. Denn momentan unterscheiden sich die Wünsche der Konsumenten (noch) merklich – und zwar vor allem abhängig vom Alter. Je jünger die Menschen sind, desto empfänglicher sind sie für digitale Lösungen beziehungsweise desto mehr fordern sie diese sogar ein. Gleichzeitig gibt es noch immer „Pure Offline“-Befürworter. Um den Spagat zu bewältigen, müssen Handelshäuser daher noch intensiver als bisher die eigene Kundschaft in den Fokus rücken: Wie sieht, über alle Phasen der Customer Journey hinweg, ihr Einkaufsverhalten aus? Welcher Konsument muss wo abgeholt werden, welche Zielgruppe wünscht sich was? Doch hier schließt sich der Kreis: Denn auch bei der Beantwortung dieser Fragen unterstützen Technologien.

Fazit Klar ist: Unternehmen, die sich der Digitalisierung verschließen, gelten schnell als nicht mehr modern und zeitgemäß. Umgekehrt: Auch wenn es inzwischen Roboter gibt, die Inventuren durchführen, Schuhe vom Lager holen und die Kunden freundlich begrüßen können,

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▲ Augmented Reality und Virtual Reality erfahren zur EuroCIS einen neuen Schub

so bleibt doch die persönliche Ansprache im Store unverzichtbar. Technologie kann jedoch den POS attraktiver gestalten und dem Personal

auf der Fläche multifunktionale Tools an die Hand geben, um auf den Service im direkten Kundenkontakt zu optimieren.  n

The Digitalisation of Physical Stores is Moving Ahead Touch screens and video walls, VR glasses and interactive mirrors: digital technologies for sales promotion can be found in ever more retail stores. Such tools make shopping at the POS both more informative and entertaining, help to avoid out-of-stock situations and seamlessly link offline with online retail. At EuroCIS 2018 in Düsseldorf the exhibitors will present the latest solutions. To retail decision-makers the Omnichannel theme – linking physical with digital sales channels – is the most important technology trend for the coming three years. Projects for implementing an Omnichannel strategy are a top priority at one in two retail companies. Ranking second as the most important trend stated by 34% is the digital store, closely followed by digital transformation in the third place. Key: Creating the Basis with a Seamless IT-Structure. What this means is a general reorganisation of IT. More specifically, only the most seamless IT infrastructure and consistently designed MIS and CRM systems lay the foundation for forward-looking services. This is the prerequisite for implementing online product availability analysis, for example. This feature provides reliable information – before shoppers hit the road – as to whether a desired article is in stock or not at the bricks-and-mortar store. Even better when it allows consumers to reserve the product securing against third-party access. Speaking of in-stock articles: terminals for in-store orders (alternatively Tablets that sales assistants are equipped with) are currently making inroads on more and more retail areas. This way shelves are changed digitally. Out-of-stock merchandise, additional colours and types of articles or rarely requested special products are re-ordered from suppliers with the help of these tools.At the coming EuroCIS Augmented Reality (AR) and Virtual Reality (VR) will also receive new momentum preparing the ground for exciting applications, for shopping assistance, for instance. It will be possible to guide consumers through virtual but highly authentic-looking product worlds projected into space. A wide variety of product versions can be shown in a lifelike manner or in different surroundings. At the same time, AR and VR combine to generate the endless aisle: even the smallest retail area can house a virtual mega store. Finding Solutions Tailored to Target Groups One thing is for sure: companies that reject digitalisation are quickly considered outdated. On the other hand: even though there are robots capable of taking stock, fetching shoes from the backroom and welcoming shoppers in a friendly manner, being addressed personally at the stores remains indispensable. Technology can make the POS more attractive and provide sales staff with multi-functional tools so they can optimise their service in direct contact with customers.


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ADVERTORIAL ERP & Omnichannel

LS NAV mit KUMAVISION: Mehr Erfolg für den Handel Der auf den Retail-Markt fokussierte ERP-Spezialist KUMAVISION präsentiert auf der EuroCIS (Halle 9/Stand A36) die aktuelle Version 2018 der weltweit führenden Retail-Software LS NAV NAV ihre Kunden auf allen Verkaufskanälen inklusive Social Media. Konzepte wie Click & Collect lassen sich ebenso einfach umsetzen wie die Anbindung von Online Shops oder die Benachrichtigung von Kunden via Smartphone. Ob Kundenkarten oder Web-Portale zum Sammeln von Punkten und Einlösen von Prämien, ob mobile Apps mit personalisierten Angeboten und Push-Nachrichten, ob individuelle Einladungen zu Events: LS NAV bringt eine umfassende Unterstützung für LoyaltyProgramme mit. Die Kundendatenbank mit Kaufhistorie ermöglicht segmentierte Mailings.

Mehr Transparenz

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▲ LS NAV unterstützt stationäre und mobile Kassen

S NAV deckt als integrierte Software alle Unternehmensbereiche von POS und Kassensoftware über Lager und Logistik bis zum zentralen Head Office mit Produkt- und Filialverwaltung, Einkauf und Marketing in einer einzigen Lösung schnittstellenfrei ab. LS NAV basiert auf der weltweit bewährten Plattform Microsoft Dynamics NAV und wird mit KUMAVISION von einem der leistungsstärksten Microsoft-Partner in DA-CH implementiert. Mehr Investitions- und Zukunftssicherheit geht nicht. KUMAVISION bietet die Retail-Komplettsoftware jetzt auch als Cloud-Lösung an – sowohl als Kaufmodell

als auch als Mietmodell. Selbstverständlich erfüllt LS NAV regulatorische Anforderungen wie GoBD und den gesetzlich vorgeschriebenen Schutz vor Manipulationen an Registrierkassen.

Mehr Umsatz mit Omnichannel LS NAV ist mehr als eine Kassensoftware. Die Lösung ist hardwareunabhängig, bindet alle Peripherie ein und läuft auch auf mobilen Devices. Die intelligenten Funktionen für CrossSelling, Beratung und Bestandsabfragen steigern den Umsatz. Händler erreichen mit LS

LS NAV optimiert nicht nur die filialübergreifende Logistik, sondern schafft dank integrierter Finanzbuchhaltung die vollständige Echtzeit-Kontrolle über Aktivitäten und Kennzahlen. Denn LS NAV verwaltet Artikel, Preise, Angebote und Werbeaktionen für alle Standorte und E-Commerce-Plattformen zentral. Dies erleichtert eine effektive Personalplanung und sorgt dank immer aktueller Zahlen dafür, dass stets die richtigen Artikel vorrätig. Der Tagesabschluss wird auf Knopfdruck erstellt, Inventuren verlieren ihren Schrecken, Zeiterfassung und Umsätze sind immer aktuell abrufbar. n KUMAVISION auf der EuroCIS 2018 Halle 9, Stand A36

Über KUMAVISION und LS NAV KUMAVISION ist Spezialist für ERP- und CRM-Software auf Basis von Microsoft Dynamics. Das Unternehmen beschäftigt über 350 Mitarbeiter an 16 Standorten und zählt mit über 1.000 realisierten Projekten und mehr als 20 Jahren Erfahrung zu den Top-Microsoft-Partnern im deutschsprachigen Raum. LS NAV ist die führende End-to-End-Software für Einzelhandel und Gastronomie des isländischen Herstellers LS Retail ehf. Weltweit ist LS NAV in 130 Ländern bei über 3.700 Einzelhandelsunternehmen mit rund 65.000 Filialen und auf mehr als 150.000 Kassen im Einsatz.

KUMAVISION AG Oberfischbach 3 88677 Markdorf Telefon: +49 800 5 86 38 76 E-Mail: handel@kumavision.com www.kumavision.com/lsnav

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MESSE EuroCIS 2018

Future Lab und Ideen-Bühne für den Handel Das neue Start-Up Hub auf der EuroCIS 2018 immense Herausforderungen, wenn es gilt, die Kunden über alle Kanäle hinweg, sei es online oder im Store mit vielfältigen Services und optimalem Komfort an sich zu binden. Gerade Start-Up Unternehmen gelingt es, die Welt der Retail Technology mit neuer Energie zu versorgen.

Innovativ und kreativ

Start-Up Unternehmen sind jung, kreativ, flexibel, zukunftsorientiert und zeichnen sich insbesondere durch innovative Problemlösungen aus. Was würde also besser zur EuroCIS 2018, the Leading Trade Fair for Retail Technology, passen, als Newcomern, die sich speziell der Entwicklung modernster IT-Systeme und Lösungen im Handel verschrieben haben, eine eigene Präsentationsfläche zu bieten? Genau dies macht die EuroCIS 2018 mit dem Start-Up Hub, das vom 27. Februar bis 1. März in der EuroCIS Halle 9 auf dem Düsseldorfer Messegeländes zu finden sein wird.

Attraktive Sonderfläche Rund zehn Start-Up Unternehmen werden sich mit einem eigenen Stand auf der eigens für sie attraktiv gestalteten Sonderfläche dem EuroCIS Fachpublikum präsentieren. Darüber hinaus beinhaltet das Start-Up Hub ein eigenes Forum, in dem die Aussteller an allen drei Tragen spannende Vorträge und Diskussionen rund um ihre Innovativen Lösungen anbieten. Denn Tatsache ist: Die Digitalisierung eröffnet dem Handel ganz neue Möglichkeiten im Dialog mit dem Kunden, stellt ihn aber auch vor

EuroCIS Forum 27.02.2018 

Teilnahme kostenlos, Simultanübersetzung: Deutsch-Englisch

10:30-11:00 Uhr

27.02.2018  11:30-12:00 Uhr

Machine Learning und die Chancen für den Handel Oliver Grob, SAP SE

Tariq Hussain, Zumtobel Group

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13:00-13:30 Uhr

Transforming Customer Experience with Humanoid Robots: Pepper Andrea Mestre, SoftBank Robotics Europe

Carlos Lopez, Checkpoint Systems

New Insights, Better Customer Experiences

12:30-13:00 Uhr

Globus: Store Transformation Journey Today and Beyond 27.02.2018 

11:00-11:30 Uhr

New Trend & RFID in Retail

27.02.2018 

27.02.2018  Evgeniya Brileva, Globus

Xenia Giese, Industry Solution Executive Retail & Consumer Goods, Microsoft Deutschland GmbH

27.02.2018 

Ebenfalls im Start-Up Hub präsentiert sich SO1 aus Berlin. Mit künstlicher Intelligenz speziell für den Großhandel will sie die Retailbranche revolutionieren. Eine einfache POS Integration erlaubt dem SO1 System seine künstliche Intelligenz mit gesammelten Daten in Echtzeit zu trainieren. So kann für jeden einzelnen Kunden ein individuelles Profil angelegt und stets verfeinert werden. Dabei bezieht das Programm verschiedenste Faktoren, wie zum Beispiel bereits getätigte Einkäufe, Vorlieben, Zeitfaktoren und Discounts, mit ein und generiert das bestmögliche Produkt für den Kunden. Die Proximity Daten Management Plattform, vorgestellt vom Start-Up Hub Aussteller Beaconinside aus Berlin, setzt ebenfalls auf optimales Datenmanagement. Sie erfasst, verarbeitet und analysiert Daten aus allen verfügbaren Proximity Technologien, wie beispielsweise Geofence, Beacon und NFC sowie Physical Web Installationen. Dies ermöglicht eine noch effektivere Kundenaktivierung auf dem Smartphone zu betreiben und die Cross-Channel Customer Journey zu optimieren. n

Halle 10, Stand F04

Customer Service Automation mit dem Bot Framework

27.02.2018 

Zu den Ausstellern im Start-Up Hub zählt zum Beispiel Infinia Retail aus Fürth. Mit seinem ipad Kassensystem verspricht das Unternehmen ein cloudbasiertes Comeback der Filiale. Der Clou bei diesem Kassensystem, das direkt auf der Fläche zum Einsatz kommt, ist seine Einfachheit. Denn Infinia Retail verspricht „kein umständlicher Terminkram mit Serviceleuten, keine unverständlichen Handbücher. Du selbst kannst das komplette System in vier einfachen Schritten ganz alleine startklar machen“.

Eckard Bicker, POS-Tuning 27.02.2018 

12:00-12:30 Uhr

13:30-14:00 Uhr

Robotics Special: R4R @shelf – Real-time Regalinventur für die Filiallogistik 14:00-14:15 Uhr

Preisbeobachtung, Händlermonitoring, Plagiaterkennung: Ihre Wettbewerbsvorteile Andreas Seibt, tarent solutions GmbH


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ADVERTORIAL POS-Terminal

Für noch mehr Attraktivität im Ladengeschäft Kassenterminals sind längst mehr als bloß kalte und harte Business-Tools. Ihr Design soll auch ästhetisch die Ansprüche erfüllen, die im modernen Einzelhandel aktuell einfach gefragt sind. Gleichzeitig wirkt das gewählte Design wie eine natürliche Verlängerung der eigenen Marke

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▲ Das elegante POS-Terminal der RT Serie von Posiflex

ie Posiflex RT Serie wurde optisch komplett neugestaltet. Noch klarere Linien und die Oberfläche der Rückabdeckung strahlen Eleganz aus – eine eindeutige Abkehr von herkömmlichen POS-Terminals, die doch oft recht altmodisch sperrig und sogar unordentlich aussehen. Ein weiteres Kriterium neben einem schlanken und attraktiven Äußeren ist die Haltbarkeit. Jeder Geräteausfall wirkt sich vehement auf das Kundenerlebnis und somit sehr wahrscheinlich auch auf den Umsatz aus. Eine richtig gute Lösung muss sowohl den rauen Betriebsbedingungen vor Ort widerstehen – dazu zählt u.a. der intensive Dauereinsatz zu Spitzenzeiten – soll dennoch aber möglichst geräuschlos arbeiten. Ein dritter entscheidender Punkt ist die Gebrauchstauglichkeit. Für maximale Betriebszeiten bei gleichzeitig geringst notwendigem Kosten- und Installierungsaufwand, Wartungs-, Upgrade- und Reparaturbedarf sollte das gewählte POS-Gerät rationell optimiert, so einfach designt wie nur möglich sein.

Attraktiv Als Unternehmen, das seit 1984 in der POSBranche aktiv ist, versteht Posiflex die Herausforderungen des Einzelhandelsumfelds. Und wie sich aus diesen Anforderungen eine

ganze Reihe neuer Zielsetzungen ergeben. Die RT Serie, das neueste POS-Terminal von Posiflex, wurde äußerlich noch ansprechend schlanker gestaltet, um die Kassenfläche im Ladengeschäft noch attraktiver aussehen zu lassen. Dank patentierter Lüfterlos-Technologie ist das Gerät staubabweisend und leise im Betrieb, um den Anforderungen rauer jedoch auch möglichst geräuscharmer Umgebungen gerecht zu werden.

Fortschrittlich Konzipiert um mehr Platz auf der Ladentheke zu schaffen, bietet die RT Serie überdies eine fortschrittliche Kabelführung. Alle E/A-

Anschlüsse sind unter der Rückabdeckung versteckt, um eine vollständig aufgeräumte Einheit zu bilden. Diese Rückseitenabdeckung lässt sich einfach und ohne Werkzeug entfernen, was Installation, Upgrades und eventuelle Wartungsmaßnahmen vereinfacht. Für noch mehr Peripherieoptionen lässt sich im Standfuß ein erweiterbarer PoweredUSB-Port oder USBHub integrieren. Dank dieser Eigenschaften trägt ein Kassensystem der Posiflex RT Serie im stationären Handel in mehrfacher Hinsicht dazu bei, das Markenimage eines individuellen Ladengeschäfts oder aber einer Handelskette gegenüber der Konkurrenz abzusetzen. n Posiflex auf der EuroCIS 2018 Halle 9, Stand C42

Sleek POS Terminal POS terminal is no longer just a cold and hard business tool; it should be designed to match the aesthetics demanded by today’s retail environments and to represent a natural extension of the brand. With sleek design, ultra-slim body, and clean rear cover surface, the RT Series fanless POS terminal is a fine accompaniment to a wide range of store environments, making a retail business look even more attractive.

Posiflex GmbH Flinger Broich 203 40235 Düsseldorf Telefon: +49 211 68 85 09-0 E-Mail: info@posiflex.de www.posiflex.com Offizieller Distributor: QUAD GmbH/www.quad.de

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MESSE EuroCIS 2018

EuroCIS Forum 27.02.2018 

Halle 10, Stand F04 Teilnahme kostenlos, Simultanübersetzung: Deutsch-Englisch 14.15-14:30 Uhr

Udo Meyzis, Partner, Deloitte Consulting und Rainer Scholz, Deloitte Consulting 27.02.2018 

28.02.2018 

14:30-14:45 Uhr

„Something magic“ - Smart Mirror Connection App

Simon Schwenk, dm-drogerie markt GmbH + Co. KG / FILIADATA GmbH und Stefan Gerum, Allgeier Consulting Services GmbH

Mauricio Warchaftig, Phizzard GmbH

28.02.2018 

27.02.2018 

Secure Self-Checkout for High Value Products with No Terminal

14:45-15:00 Uhr

Smart Shelf - dieses Regal denkt voraus 15:00-15:30 Uhr

Sprachassistenten – oder unsere Zukunft ohne Supermärkte Sven Tissen, T-Systems 27.02.2018 

15:30-16:00 Uhr

16:00-16:30 Uhr

Mobility Services 16:30-17:00 Uhr

17:00-17:30 Uhr

Tim Arits, Intouch.com

11:00-11:30 Uhr

Individueller Kunde trifft auf intelligenten Store. Klingelt die Kasse nun öfter?

01.03.2018 11:30-12:00 Uhr

Norbert Obier, Systrion AG 12:00-12:30 Uhr

12:30-13:00 Uhr

The battle to be price leader – REMA 1000 Frank Grunow, Symphony Retail – GOLD Solutions

12:30-13:00 Uhr

Retail is Dead – Long Live Retail Thanks to IoT Achim Himmelreich, Capgemini

Helge-Christian Eilers, Bünting SCM / Logistik GmbH & Co. KG

01.03.2018 13:30-14:00 Uhr

Robotics Special: R4R @shelf – Real-time Regalinventur für die Filiallogistik der Zukunft

13:00-13:30 Uhr

The power of computer vision inside the Miles&More WorldShop Nikolaus Trzeschan, Miles&More und Dr. Anna Lukasson-Herzig, nyris

Eckard Bicker, POS-Tuning

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12:00-12:30 Uhr

Vanda Kospic, Wirecard AG und Matthias Vollmer, eurotrade Flughafen München Handels-GmbH 01.03.2018

13:00-13:30 Uhr

Mit Big Data und Analytics für die Zukunft gewappnet

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01.03.2018

How Chinese super apps are redefining the shopping experience for European consumers

Antony Harris, Crane Payment Innovations

reactaudio

11:30-12:00 Uhr

Monitoring Master Data Quality at GS1 - Ready-to-run

The Future of Payment Automation

N.N.

Dr. Karsten von Diemar, Concardis 01.03.2018

Samuel Müller, Scandit

28.02.2018 

11:00-11:30 Uhr

mPOS - Evolution to smartPOS

Transform Your Store with Mobile Data Capture and Augmented Reality

28.02.2018 

10:30-11:00 Uhr

The switch from an old Golf to a Porsche – SAP Hybris at the RINGFOTO-Gruppe Oliver Hachmann, RINGFOTO-Gruppe

Dr. Michael Goller, Detego

28.02.2018 

18:00-22:55 Uhr

EuroCIS After Work Party - Feiern Sie mit, Party on! 01.03.2018

Ralf Schienke, Fujitsu und N.N., COOP Norway

28.02.2018 

16:00-16:30 Uhr

AI/Machine-Learning Pricing: Why Retailers Are Saying It‘s No Longer Optional 28.02.2018 

10:30-11:00 Uhr

Bessere Geschäfte mit reibungslosen Prozessen

28.02.2018 

15:30-16:00 Uhr

Agile Außendienststeuerung in der Fruchtsaftindustrie

Anastasia Laska, Revionics Inc.

How Data is Driving the Future of In-store Innovation

28.02.2018 

Ante Todoric, Bizerba SE & Co. KG

28.02.2018 

Carsten Groppe, TeleCash GmbH & Co. KG

28.02.2018 

15:00-15:30 Uhr

Wolfgang Menzel, Eckes-Granini Deutschland GmbH

Vom Zahlungsverkehrsterminal zur multifunktionellen Businessplattform

28.02.2018 

28.02.2018 

28.02.2018 

N.N.

27.02.2018 

14:45-15:00 Uhr

Individuelle Angebote - Steigerung der Händlereffektivität durch KI

Top 5 Impacts that Will Change Retail Dramatically in VUCA Times

Richard Lemke, Favendo GmbH und Tim Frömbgen, Epson Deutschland GmbH

27.02.2018 

28.02.2018 

Raimund Bau, SO1 GmbH

Location Based Services for Retail 27.02.2018 

14.30-14:45 Uhr

Alexander Schneider, rapitag

Christl Lauterbach, Future-Shape GmbH 27.02.2018 

14:15-14:30 Uhr

Augmented Reality zur Unterstützung der Filialmitarbeiter

Application Modernization

01.03.2018 14:00-14:15 Uhr

Deal or No Deal? Better Decision-Making during Price Negotiations Thea Guting, gicom GmbH

13:30-14:00 Uhr


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ADVERTORIAL Cash Management

Bargeld im Handel effizient verarbeiten Manuelles Bargeldhandling im Backoffice ist für den Einzelhandel extrem zeitaufwendig und fehleranfällig. Hilfe bieten moderne Cash-Management-Systeme wie der CI-30B vom Bargeldexperten Glory. Die Lösung verarbeitet besonders große Banknotenmengen und setzt neue Maßstäbe in Sachen Effizienz und Sicherheit

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llen Unkenrufen zum Trotz bleibt Bargeld hierzulande weiterhin das wichtigste Zahlungsmittel. Die deutschen Verbraucher begleichen die meisten ihrer täglichen Einkäufe (77,9 Prozent laut EHI-Studie „Kartengestützte Zahlungssysteme im Einzelhandel 2017“) immer noch in bar. Doch für den Einzelhandel ist die Bargeldverarbeitung oft mit hohem Aufwand und Kosten verbunden – insbesondere im Backoffice. Das Vorbereiten der Wechselgeldbestände sowie das Zählen und Abrechnen am Tagesende sind langwierige und unproduktive Arbeitsprozesse. Auch die Bargeldverfolgung und Bestandsverwaltung sind besonders abweichungsanfällig. Daneben bringen frei zugängliche, große Bargeldbestände Risiken wie Schwund und Diebstahl mit sich oder die Gefahr von Fälschungen. Dies kann die Rentabilität von Filialen stark beeinträchtigen. Häufig fehlt den Einzelhändlern auch eine Echtzeit-Übersicht über den Bargeldbestand. Hinzu kommt der Aufwand für die Vorbereitung von Bargeldbeständen für Banken und WerttransportUnternehmen.

Schnell und sicher Hier setzt Glory mit seinem Banknoteneinzahler CI-30B an, dem neuesten Mitglied der CASHINFINITY™-Produktfamilie. Das Gerät ermöglicht die schnelle und effiziente Verarbeitung von besonders großen Banknotenmengen. Neben einer Speicherkapazität von 7.500 Banknoten erfasst, zählt und verifiziert der CI-30B bis zu 600 Banknoten pro Minute. Dank flexibler Speicher­optionen lässt sich die Lösung an unterschiedliche Anwendungen und Einsatzzwecke anpassen. So können für die einzelnen Kassetten beispielsweise Stückelung, Anzahl oder Gesamtwert der Banknoten konfiguriert werden.

▲ Der Einzelhandel kann mit Hilfe des Glory CI-30B seine Backoffice-Prozesse optimieren und damit die Produktivität der Mitarbeiter steigern

Mehr Zeit für den Kunden Der CI-30B von Glory bietet viele Vorteile für Supermärkte, Tankstellenbetreiber und Co. So lassen sich nicht nur die Kosten für das Bargeldmanagement deutlich reduzieren, der auf Echtheit geprüfte Bargeldbestand kann auch wiederverwendet und ausgezahlt werden. Der manuelle Zugriff auf das Bargeld entfällt und Differenzen oder Fehler bei der Abrechnung gehören der Vergangenheit an. Darüber hinaus entlastet die neue Lösung das Verkaufspersonal von der Verantwortung für die korrekte Kassenführung und von zeitaufwendigen manuellen Zählprozessen. Davon profitieren auch die Kunden, da die Mitarbeiter mehr Zeit für Beratung und Service gewinnen. Außerdem werden die Bargeldbestände vor Ort sicher verwahrt, denn selbst bei Überfällen ist das System vor unbefugtem Zugriff von außen geschützt. Der Einzelhandel kann mit Hilfe des Glory CI-30B seine Backoffice-Prozesse optimieren und damit die Produktivität der

Mitarbeiter steigern. Zum Aufbau eines sicheren und geschlossenen Bargeldkreislaufs lässt sich die Lösung wie alle Module der CASHINFINITY-Serie flexibel kombinieren und erweitern. n Glory auf der EuroCIS 2018 Halle 9, Stand B04

Glory Global Solutions (Germany) GmbH Thomas-Edison-Platz 1 63263 Neu-Isenburg Telefon: +49 6102 83 34-0 E-Mail: presse@glory-global.com www.glory-global.com

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MESSE EuroCIS 2018

Omnichannel Forum

Halle 10, Stand A70 Teilnahme kostenlos, Simultanübersetzung: Deutsch-Englisch 28.02.2018 

11:00-11:30 Uhr

Humane Digitalisierung: Stärkung der engbers-Filialen durch Integriertes Omni-Channel Franziska Hogelucht, engbers GmbH & Co. KG und Christian Malachowski, act’o-soft GmbH 28.02.2018 

12:00-13:15 Uhr

Startup-Session 28.02.2018 

14:00-14:30 Uhr

Einführung von Hybris Commerce im Großhandel Jens Hungershausen, MEGA eG 28.02.2018  27.02.2018 

10:30-11:00 Uhr

Control Experiences – Transforming to the Era of Conversational Commerce: Why and how should retailers and brand manufacturers collectively redefine democratized conversational commerce?

14:30-15:00 Uhr

Einführung Microsoft Dynamics 365 – die wahren Herausforderungen Stefan Lechenmüller, SPH AG und Jochen Knapp, Projektleiter Microsoft Dynamics 365 und K3 ax|is fashion

Kees Jacobs, Capgemini 28.02.2018  27.02.2018 

11:00-11:30 Uhr

Digital Transformation is a journey – KIND wächst mit 360° Omnichannel-Strategie Ralf Bußmann, implexis GmbH und Torsten Weber, KIND Hörgeräte GmbH & Co. KG 27.02.2018 

Michael Unmüßig, SES-imagotag Deutschland GmbH 11:30-12:00 Uhr

Food Omni Channel Symphonie am Beispiel EDEKA 12:00-13:15 Uhr

Startup-Session 27.02.2018 

14:00-14:30 Uhr

Ruben Viehrig, GK Software AG 14:30-15:00 Uhr

Bernhard Puchberger, SportScheck 15:00-15:30 Uhr

N.N. (Star Micronics EMEA) 27.02.2018 

15:30-16:00 Uhr

Cheryl Sullivan, Revionics Inc.

16:00-16:30 Uhr

Künstliche Intelligenz im Handel Engelhorn achieves more while doing less

17:00-17:30 Uhr

N. N. N. N. (Diebold Nixdorf) 10:30-11:00 Uhr

Omni-Channel leicht gemacht! Panagiotis Karasavvoglou, SIX Payment Services (Europe) S.A. 01.03.2018

Felix Baaken, Wirecard AG

16:30-17:00 Uhr

Retail Pricing Myths Debunked by Shoppers

01.03.2018

Künstliche Intelligenz & Payment Wie smarte Payment-Daten POS-Digitalisierung fördern 27.02.2018 

Jean-Marc Thienpont, Adyen

28.02.2018 

N. N.

16:00-16:30 Uhr

Vom verlorenen Verkauf zum loyalen Kunden 28.02.2018 

Omnichannel bei SportScheck 27.02.2018 

15:30-16:00 Uhr

Ralf Kluth, NCR 28.02.2018 

Create Virtual Pop-Up Stores with SAP Hybris Solutions 27.02.2018 

28.02.2018 

Emerging technologies that drive retail innovation in an omnichannel world

Dr. Klaus-Holger Kille, BrandLogistics.NET GmbH 27.02.2018 

15:00-15:30 Uhr

Digitalisierung im Fashionhandel – wie digitale Verknüpfungen den entscheidenden Vorteil bringen!

11:00-11:30 Uhr

Agile and digital in B2B - Higher Customer Orientation and Regional Growth through Global CRM Best Practice Processes Hendrik Greger, BSH Hausgeräte GmbH 01.03.2018

11:30-12:00 Uhr

Internet of Things – Der Handel im Wandel

Torsten Huth, Engelhorn

Sarah Winzen, tarent solutions GmbH 27.02.2018 

16:30-17:00 Uhr

Handel 4.0 - Potentiale mit IoT erschließen. Showcase eines Anwenderszenarios

01.03.2018

Christian Pereira, Q-Loud GmbH/QSC AG und Frank Seither, SAP SE

Michael Sendliger, TeleCash GmbH & Co. KG

27.02.2018 

17:00-17:30 Uhr

01.03.2018 Michael Trinks, Verifone Germany und Michael Kappler, Beaconinside

Dr. Michael Goller, Detego

01.03.2018

Digitalisierung und IT im Handel

Sensorfußboden im Retailbereich: Verhalten von Konsumenten im Geschäft analysieren und bedarfsorientiert handeln.

Dr. Martin Anduschus, Arvato Systems

Erwin Burth, Future-Shape GmbH

10:30-11:00 Uhr

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POS-Manager Technology 1 • 2018

12:30-13:00 Uhr

Beacons im Handel

Wie ich meinen Kunden das Nörgeln abgewöhnte und am Ende auch noch „Likes“ bekam 28.02.2018 

12:00-12:30 Uhr

Connnected Cars – Business in Bewegung

13:00-13:30 Uhr


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ADVERTORIAL 20 Jahre Self-Checkout

NCR macht Selbstbedienungskassen intelligent 20 Jahre nach seiner ersten Installation einer Self-Checkout-Kasse bringt NCR künstliche Intelligenz und selbstlernende Funktionen auf die Systeme auch die Sicherheit erhöht. So wird der berüchtigte Warnhinweis zum „Unerwarteten Gegenstand in der Packstation“ bald der Vergangenheit angehören.

Sind Sie bereit? Wie das EHI Retail Institute in einer Markterhebung aus dem August 2017 dokumentiert, stehen deutschlandweit inzwischen in 488 Geschäften etwa 3.020 Self-Checkout-Systeme zur Verfügung – 65 Prozent mehr als noch zwei Jahre zuvor. Laut EHI ist die wesentliche Nutzungshürde für die Verbraucher nach wie vor die geringe Verbreitung von SB-Kassen.

I

▲ Self-Checkout hat sich in den vergangenen 20 Jahren enorm weiterentwickelt

m Januar 1998 hat NCR in Kansas in den USA seine erste Self-Checkout-Kasse installiert. Seitdem haben sich die Terminals auch im europäischen Einzelhandel zum wichtigsten Instrument entwickelt, um Warteschlangen an der Kasse zu reduzieren, insbesondere bei kleinen bis mittleren Einkäufen. Die heutigen SelfCheckout-Kassen haben mit den Anfängen der Technologie nur noch wenig zu tun. Die ersten Systeme erinnerten eher an Geldautomaten und waren umständlich zu bedienen. Doch im Laufe der Jahre hat Self-Checkout im Einzelhandel eine ähnlich umwälzende Rolle eingenommen wie der Geldautomat in der Bankenwelt. Schon fünf Jahre nach der Installation des ersten SelfCheckout-Terminals war NCR Marktführer und hat die Position bis heute verteidigt. Laut einer aktuellen RBR-Studie hat NCR einen Marktanteil von 73 Prozent und ist mit seinen Produkten weltweit in 39 Ländern vertreten. Den Erfolg

▲ Intelligente Bildscanner erkennen Produkte und schlagen passende Auswahllisten vor

führt NCR darauf zurück, dass nie die Technik im Fokus stand, sondern der Nutzen für den Einzelhändler. In der neuesten Generation seiner Self-Checkout-Systeme geht NCR zwei der gängigsten Kritikpunkte an der Technologie an: Die Betrugsprävention und den im englischen Sprachraum berüchtigten „Unerwarteten Gegenstand in der Packstation“. Dazu hat NCR die Image-Scanner der Kassen mit künstlicher Intelligenz ausgestattet, die Produkte anhand bestimmter Attribute wie Farbe, Form und Größe klassifiziert. Bei Wiegeartikeln erkennt die Selbstbedienungskasse beispielsweise Paprika an der Farbe und bietet automatisch am Bildschirm passende Frischeprodukte aus dem Sortiment des Einzelhändlers an, so dass ein lästiges manuelles Blättern im Produktkatalog entfällt. Das System ist selbstlernend und wird bei der Produkterkennung immer akkurater, je öfter es genutzt wird. Diese Technologie beschleunigt den Scanvorgang, kann aber auch genutzt werden, um Etikettenschwindel vorzubeugen. Passen die Attribute eines Produkts nicht zu dem gescannten Barcode wird die Kassenaufsicht alarmiert und kann einschreiten. Damit kann langfristig die aktuelle gewichtsbasierte Sicherheitstechnik durch intelligente Produkterkennung ersetzt werden, die sowohl die Nutzung vereinfacht als

Noch nie hatten Kunden eine größere Wahl, wann, wie und wo sie einkaufen möchten. Optik, Funktionalität und Komfort spielen für Kunden eine wichtige Rolle in der Bewertung eines Marktes. Um attraktiv zu bleiben, müssen Einzelhändler die Kassenzone, das Aushängeschild einer jeden Filiale, auf diese Anforderungen abstimmen. Mit der NCR FastLane SelfServTM Checkout Version 6 und der NCR SelfServ 90 bietet NCR Händlern die modernsten und vielseitigsten Systeme, die derzeit auf dem Markt erhältlich sind. Beide Selbstbedienungskassen wurden für ihr innovatives Produktdesign ausgezeichnet. Auf der EuroCIS 2018 können sich Händler selbst von den neuen Funktionen überzeugen. n NCR auf der EuroCIS 2018 Halle 10, Stand A04

NCR GmbH Steinerne Furt 67 86167 Augsburg Telefon: +49 821 405-200 E-Mail: contact.retail@ncr.com www.ncr.com

POS-Manager Technology 1 • 2018

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MESSE EuroCIS 2018: Instore Analytics

Wie moderne Elektronik das Kundenverhalten erforscht Digital basierte Instore-Analysen können dem Händler wertvolle Steuerungs- und Vergleichsdaten liefern. Die Informationen dazu kommen von modernen IP-Kameras und intelligenten Auswertungsprogrammen sis qualifizierte Aussagen zum Beispiel über ihre aktuelle Stimmungslage und Kauflaune treffen zu können. Und schließlich: Über Gesichtserkennung können die Kameras registrierte Stammkunden identifizieren, um sie zum Beispiel per Handy-Botschaft im Store zu begrüßen oder um dem Verkaufsmitarbeiter für eine von vornherein gezielte Beratung die Kundendaten aufs Tablet zu spielen. Auf der EuroCIS 2018 werden dazu eine Vielzahl technischer Lösungen präsentiert. Im Fokus steht dabei die moderne IP-Kameratechnologie mit ihren vielfältigen Möglichkeiten. Sie löst langsam die im Handel seit Jahren eingesetzte Lichtschranken-, Radar- oder Lasertechnik ab, mit der lediglich Frequenzmessungen möglich sind.

Praktische Anwendungen

K

▲Die Kunden und ihr Verhalten im Store besser kennenlernen: So lautet das Ziel der Store Analytics

ameras in Ladengeschäften werden gelassen zur Kenntnis genommen. Nach einer Studie stehen knapp 84 Prozent der befragten Kunden solchen Überwachungssystemen neutral gegenüber. Knapp 12 Prozent halten deren Einsatz sogar für positiv oder sehr positiv. Die Zahlen beziehen sich auf Deutschland, in anderen Ländern ist die Akzeptanz teilweise noch höher. Wer also als Händler in eine Kameraanlage investiert, muss kaum negative Reaktionen befürchten. Allerdings können moderne Kameras weit mehr als nur Ladendiebe oder Einbrecher abschrecken bzw. bei deren Identifikation helfen. In Verbindung mit intelligenter Software ermöglichen sie auch detaillierte Analysen des Kundenverhaltens. Die Systeme identifizieren zum Beispiel Kfz-Kennzeichen auf dem Parkplatz, vermitteln so ein Bild des aktuellen Einzugsgebiets und unterstützen eine effektivere Marketing-Planung. Sie zählen die Kunden auf der Verkaufsfläche – daraus lässt sich die

22

POS-Manager Technology 1 • 2018

Conversion-Rate ermitteln und gezielte Maßnahmen zur Verbesserung des Frequenz-KaufVerhältnisses aufsetzen. Sie verfolgen die Laufwege der Kunden, stellen „Heat Maps“ der einzelnen Zonen im Store zur Verfügung und zeichnen damit ein Bild von Zahl und Aufenthaltsdauer der Kunden in einzelnen Ladenbereichen. Auf dieser Basis lassen sich Kundenläufe besser steuern oder Aktionszonen optimal platzieren.

Stimmung und Kauflaune Möglich ist darüber hinaus eine gruppenweise Identifikation der Kunden nach Geschlecht, Alter und weiteren Kriterien. So lassen sich Sortimente und Aktionsangebote gezielt auf die Kundenstrukturen ausrichten. Einige Dienstleister experimentieren sogar schon mit „Affective Computing“: Dabei werden über Kamera-Sensoren die Gesichtszüge und die Gesten von Kunden erfasst, um auf dieser Ba-

Noch allerdings ist Instore Analytics auf Basis von (3D-)IP-Kameras eine recht junge Disziplin, die vom stationären Handel bislang vorwiegend in Form einzelner Projekte betrieben wird. Über die ersten Erfahrungen und Anwendungsbeispiele können sich die Fachbesucher aus dem Handel auf der EuroCIS informieren. Zum Beispiel wurde in einem Schmuck- und Accessoires-Store, ausgerüstet mit IP-Kameras von Axis, die Umdekoration und Neuplatzierung bestimmter Produkte untersucht. Dazu wurde der vordefinierte Präsentationsbereich vor und nach der Maßnahme über zwei Tage lang im Zeitraffer erfasst. Die Auswertung ergab eine deutliche Verbesserung der Conversion Rate – also der Zahl der getätigten Kaufabschlüsse in Relation zur Zahl der Kunden, die sich für die präsentierten Produkte interessierten. Weiteres Beispiel: Eine Kamera ist im Schaufenster eines Fashion Stores montiert und misst die Passantenfrequenz. Mit einer weiteren Kamera wird am Store-Eingang die Besu-


cher-Frequenz erfasst. Dadurch lässt sich die so genannte Capture- oder Fishing-Rate (also das Verhältnis Besucher zu Passanten) ermitteln. Eine Auswertungssoftware von Dilax analysiert diese Kennziffer im Zeitablauf, und auf dieser Basis können Konsequenzen für die Schaufenster-Gestaltung gezogen werden. Zu den Store Analytics-Anwendungen gehört auch die genaue Lokalisierung von Kunden auf der Verkaufsfläche. Sie ermöglicht dem Handel einerseits die Erstellung aussagekräftiger Heatmaps – die Laufwege des Kunden durch den Store können regal- und produktgenau nachvollzogen werden. Zudem ist es möglich, zum Beispiel per Videoclip oder über Handy-Botschaft in Echtzeit mit exakt jenen Kunden zu kommunizieren, die sich an einem bestimmten Ort aufhalten und ein bestimmtes Produkt betrachten. Pyramid Computer stellt auf der EuroCIS eine entsprechende, auf Ultraschall basierende Lösung vor.

Fazit Die Kunden und ihr Verhalten im Store besser kennenlernen: So lautet das Ziel der Store Analytics. Der stationäre Händler kann damit Nachteile ausgleichen, die er bislang noch gegenüber seinen Wettbewerbern aus dem E-Commerce hat. Denn Online-Händler generieren auch bei kurzen Verweilzeiten auf der Website zahlreiche Informationen über ihre Besucher und deren Customer Journey. So können sie Sortimente und Serviceleistungen kontinuierlich optimieren, insbesondere auch Angebote personalisieren, auf bestimmte Kunden oder Kundengruppen ausrichten. Die Instrumente der Store Analytics helfen dem stationären Händler, diesen Vorsprung auszugleichen.  n

How Modern Electronics study Shopper Behaviour Digitally based in-store analytics can provide retailers with valuable control and comparative data on individual outlet performance, the attraction of ranges and the impact of in-store displays for controlling the success of their marketing measures. The data required is furnished by modern IP cameras and smart evaluation programs. At EuroCIS 2018 in Düsseldorf the exhibitors will show what is feasible today. Cameras in retail stores are calmly ignored. According to a study some 84% of the shoppers surveyed have an impartial attitude towards CCVT. Just under 12% even consider their use positive or very positive. These figures relate to Germany and in other countries the acceptance rate was sometimes even higher. So retailers investing in CCTV systems do not have to expect negative feedback. However, state-of-the-art cameras can do much more than just discourage shop lifters or burglars and help identify them. In conjunction with smart software they also make it possible to analyse shoppers’ behaviour in detail. Such systems can indentify car number plates on the parking lot, for example, and give retailers an idea about their current catchment area thereby making marketing plans more effective. They can count shoppers on the retail space – making it possible to determine the conversion rate and initiate targeted measures for improving the footfall-purchase ratio. They follow shoppers’ paths and generate heat maps of the individual store zones, thereby producing a clear picture of the number and residence time of shoppers in individual store areas. On the basis of this data shopping paths can be better controlled and campaign zones can be positioned in optimum locations. Furthermore, it is possible to identify groups of shoppers by gender, age and other criteria. This way ranges and campaign offers can be especially geared to the shopper structure. Some service providers are already experimenting with “affective computing”: here camera sensors capture shoppers’ facial expressions and gestures with a view to making evidence-based statements on their current state of mind and mood for shopping. And finally: by facial recognition these cameras can identify registered regular customers in order to welcome them to the store with a mobile phone message or to upload shoppers’ data to sales assistants’ tablets for a targeted sales conversation. At EuroCIS 2018 a multitude of technical solutions will be presented to do this. The focus will be on state-of-the-art IP camera technology and its versatile possibilities. It is gradually replacing the photoelectric barrier, radar or laser technologies used in retail for years, but only for frequency detection. Store Analytics applications also include the precise localisation of shoppers on the retail space. This allows retailers to generate revealing heat maps – shoppers’ paths through the store can be followed down to precise shelf and product. On top of this it is possible to communicate via video clip or text message in real time with the specific shopper in a specific place, looking at a specific product. Pyramid Computer will present a corresponding ultrasound-based solution at EuroCIS.

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MESSE EuroCIS 2018: Künstliche Intelligenz

Die Roboter kommen! Von Lager-Automatisierung bis zur künstlichen Intelligenz am POS: Robotik-Lösungen werden für den Handel immer wichtiger tier- und Palettierroboter ein, ordnen diese allerdings nicht dem Bereich der Robotik zu, da diese Systeme aus ihrer Sicht nicht die entsprechende Intelligenz aufweisen. Professor Michael Feindt, Physiker und Professor am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), erklärte auf der diesjährigen Robotics4Retail Konferenz: „Im Handel ist Künstliche Intelligenz unschlagbar, wenn es um Entscheidungen bei sich häufig wiederholenden Prozessen wie Nachbestellungen oder Preissenkung geht.“ Feindt rechnet vor: „Bei 40.000 Artikeln in 1.000 Filialen pro Tag kommt man auf 40 Millionen Entscheidungen. Diese kann künstliche Intelligenz viel schneller, gezielter und im Gegensatz zum Menschen frei von Emotionen treffen.“

A

▲Der technologische Fortschritt ermöglicht Robotern den Einzug in den Handel

utomatisierungsund RobotikLösungen sind im Handel auf dem Vormarsch. In manchen Stores sind Roboter bereits am POS im Einsatz, nicht nur als Hingucker, sondern zum Beispiel auch als Shoppingassistent, der den Kunden zum

gesuchten Produkt begleitet. Für den Handel ist das Thema Robotics momentan jedoch vor allem aus Gründen der Effizienz und Kostenersparnis sowie der Entlastung von Mitarbeitern in der Intralogistik von hohem Interesse. Während des vergangenen Jahrzehnts investierten die Händler in ihrer Intralogistik vornehmlich in die Automatisierung wiederkehrender, gleichbleibender Prozesse wie Einund Umlagerung, innerbetrieblicher Transport und Kommissionierung. Aktuell mehren sich Robotik-Anwendungen mit künstlicher Intelligenz, mit denen komplexere, sich verändernde Abläufe bewältigt werden. Durch den Einsatz der anpassungsfähigen Roboter löst sich der bisherige Konflikt auf, dass Automatisierung zulasten von Flexibilität geht.

Automatisierung im Handel

▲Roboter am POS als Hingucker und Shoppingassistent

24

POS-Manager Technology 1 • 2018

Etwa ein Zehntel der befragten Händler gibt in einer aktuellen Studie „Einsatz von Automatisierung und Robotik im Handel“ an, in der Intralogistik Robotik-Kommissioniersysteme zu nutzen, z. B. in Form von Robotern, die die Ware zum Kommissionierer bringen. Zusätzlich setzen einige Händler Depalet-

Der technologische Fortschritt hat Robotern den Einzug in den Handel ermöglicht. Erfolgreich wird deren Einsatz aber erst, wenn Mitarbeiter die Technologie akzeptieren. Mitarbeiter müssen erkennen können, welche Arbeitserleichterung die maschinellen Kollegen bringen. Es geht keineswegs darum, den Menschen vollständig zu ersetzen. Ganz im Gegenteil, mit Unterstützung der Roboter sollen die Mitarbeiter auch wieder mehr Zeit für die Kunden haben. „In zehn Jahren werden am POS bestimmt Roboter etabliert sein. Sie werden Routinetätigkeiten, wie Reinigung und Bestandserfassung übernehmen“, so die Prognose von Dr. Andreas Bley, Geschäftsführer MetraLabs.

Erste Robotik-Projekte Schon jetzt gibt es erste Robotik-Projekte am Point of Sale, z. B. verwenden rund 14 Prozent der Händler Kundenservice-Roboter, die meist für Marketingzwecke genutzt werden. Für knapp 28 Prozent sind solche Anwendungen zukünftig vorstellbar. Hierzu Dr. Bley: „Der deutsche Handel zeigt sich interessiert, aber im internationalen Vergleich teilweise noch zurückhaltender gegenüber RoboterLösungen am POS.“ MetraLabs wird auf der EuroCIS Roboter vorstellen, die vollkommen selbstständig Aufgaben am POS übernehmen. „TORY wird neben der RFID-Bestandsauf-


nahme zukünftig unter anderem auch die Warenverfügbarkeit im Lebensmitteleinzelhandel erfassen können. Auch im Hinblick auf Reinigungsrobotik werden wir mit Innovationen überraschen“, so Dr. Bley.

Neue Verkaufsplattform Nicolas Weik, Geschäftsführer Robo Retail, ist überzeugt, dass der „Everywhere Commerce“ der Robotic Vorschub leisten wird: „Der Kunde will jederzeit, egal mit welchem Device, ob online oder offline rund um die Uhr einkaufen. Dabei spielt die Bezahlart keine Rolle mehr. Gleichzeitig will der Kunde das Produkt sofort haben und gibt den Impuls für ein – same day – last-mile-delivery. Unternehmen werden allgegenwärtig 24/7 und 365 Tage im Jahr für den Kunden ihre Dienstleistungen und Produkte anbieten müssen. Damit einhergehend wird das Thema Roboter in den nächsten zehn Jahren explodieren.“ Robo Retail wird auf der EuroCIS erstmalig eine neuartige, disruptive Marketing- und Verkaufsplattfom präsentieren: „Verpackungsart und -einheiten werden obsolet. Alle Consumer Goods sowie Lebensmittel sind darin mit einer gezielten Temperaturüberwachung umsetzbar. Eine maximale Flächenkapazität ist unser Versprechen. Auf 15 Quadratmeter können über 1.300 Artikel gelagert werden,“ erläutert Weik. Da kein Personal benötigt wird, ist die Lösung unabhängig von Ladenschlusszeiten einsetzbar und gibt Kunden die Möglichkeit, rund um die Uhr einzukaufen. n

Robots on the Advance! Automation and robotic solutions are on the advance in retail. In some stores robots are already employed at the POS – not only as eye-catchers but also as shopping assistants accompanying shoppers to the desired product. To retailers robotics are currently of great interest especially for efficiency and cost-saving reasons as well as to reduce the intra-logistics workload of employees. Over the past decade retailers have invested in their intra-company logistics and especially in the automation of recurring routine processes such as warehousing and in-house transport and order picking. At present, we see more robotic applications with artificial intelligence that help to handle more complex, changing workflows. The use of adaptable robots now resolves the previous conflict that automation is at the expense of flexibility. Technological progress has allowed robots to make inroads in retail. However, their use only translates as success once employees accept the new technology. Employees must be able to realise the reduced workload that their machine colleagues bring. The aim is by no means to replace humans 100%. Quite on the contrary, thanks to their robot colleagues’ support shop assistants will have more time for their shoppers. “In 10 years from now robots will definitely be an established feature at the POS. They will take over routine jobs such as cleaning and stock taking,” says Dr. Andreas Bley, CEO of MetraLabs, in his forecast. Even today we find first robotic projects at the Point of Sale; some 14% of retailers use customer-service robots the majority of which serve marketing purposes. Just under 28% could imagine such applications in future. “German retailers take an interest but by international standards are still somewhat more reticent to adopt robotic solutions at the POS,” says Dr. Bley. Nicolas Weik, CEO at Robo Retail, is convinced that “everywhere commerce” will drive robotics: “Shoppers want to buy anytime round the clock regardless of the device or whether it’s on or offline. And payment formats no longer play a role here. At the same time, shoppers want to have the products instantly thereby prompting — same day — last-mile delivery. Companies will have to be omnipresent offering their services and products to customers 24/7 and 365 days a year. In line with this demand the robot theme will explode over the next 10 years.” Robo Retail will be launching a novel, disruptive marketing and sales platform at EuoCIS: “Packaging type and units will be rendered obsolete. All consumer goods as well as food can be included with targeted temperature monitoring. Our claim is maximum area capacity. On 15 m² over 1,300 articles can be stored,” explains Weik. Since no staff is required this solution can be used regardless of store opening times, allowing shoppers to shop round the clock.

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MESSE EuroCIS 2018: Cloud Computing

Omnichannel treibt Händler in die Wolke Digitaler, schneller, agiler, so lauten die Anforderungen an Einzelhändler im modernen OmnichannelWettbewerb. Cloud Computing und Artificial Intelligence (AI) werden zu wichtigen Pfeilern der digitalen Unternehmensstrategie

D

▲Einen deutlichen Aufschwung verzeichnet aktuell insbesondere das Public Cloud Computing

ie Wolke etabliert sich – und zwar nicht nur in privaten Rechenzentren, sondern zunehmend auch im öffentlichen Netz. Das zeigt der Cloud Monitor 2017 des Digitalverbands Bitkom und der Beratungsgesellschaft KPMG. Zwei Drittel der deutschen Unternehmen nutzen demnach bereits Software, Speicher oder Rechenleistung aus der Cloud. Einen deutlichen Aufschwung verzeichnet aktuell insbesondere das Public Cloud Computing. Rund 30 Prozent der befragten Unternehmen setzen laut Bitkom inzwischen auf IT-Leistungen aus öffentlichen

Datennetzen, doppelt so viele wie zwei Jahre zuvor. „Cloud Computing hat sich durchgesetzt und sich innerhalb weniger Jahre zur Basis-Technologie der Digitalisierung entwickelt“, so das Fazit von Dr. Axel Pols, Geschäftsführer von Bitkom Research.

Deutsche Rechenzentren Schnell skalierbar, kostengünstig und wartungsarm lauten häufig zitierte Argumente der Cloud-Anbieter für den Bezug von IT-Ressourcen und Software aus der Wolke – Vorzüge die

insbesondere die Public-Cloud-Modelle ausspielen können. Auf Kundenseite standen diesen Vorteilen in der Vergangenheit allerdings vor allem Datenschutzbedenken gegenüber. Um deutschen Unternehmen eine Alternative zur Datenverlagerung in die USA zu bieten, haben die führenden Public-Cloud-Anbieter in den vergangenen zwei Jahren in den Aufbau deutscher Rechenzentren investiert: So bieten neben AWS beispielsweise auch Salesforce, IBM, Oracle, Google, Microsoft oder Cisco ihren Kunden Clouddienste „made in Germany“ an. Microsoft und Cisco kooperieren dabei mit T-Systems, einer Tochter der Deutschen Telekom. Mit der Open Telekom Cloud bietet die Deutsche Telekom seit 2016 zudem selbst ITRessourcen aus einer deutschen Cloud. Auch technologisch entwickeln die Cloud-Anbieter das Thema Sicherheit und Datenschutz kontinuierlich weiter. So ermöglicht beispielsweise Microsoft mit dem Angebot Azure Confidential Computing nach eigenen Angaben als erster Anbieter die Verarbeitung von verschlüsselten Daten in Public-Cloud-Diensten. Sensible Kundendaten können so beispielsweise für Machine-Learning-Analysen verwendet werden, ohne diese vorher explizit ver- und anschließend wieder entschlüsseln zu müssen. Zudem bemühen sich die Unternehmen, den Betrieb von Hybrid-Modellen für die Kunden technologisch weiter zu vereinfachen. HybridCloud integriert eine sichere Private Cloud mit zusätzlichen, schnell skalierbaren und wartungsarmen Ressourcen einer Public Cloud. Je nach Anforderungen in puncto Sicherheit, Datenschutz, Zugriffsgeschwindigkeit, Verfügbarkeit und Skalierbarkeit läuft also ein Teil der Anwendungen in der privaten, der andere Teil in der öffentlichen Wolke.

Interesse im Handel

▲Um wettbewerbsfähig zu bleiben, benötigen Einzelhändler einen Echtzeit-Überblick über ihre zentralen Prozesse auf allen Kanälen

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POS-Manager Technology 1 • 2018

Befragt man IT-Entscheider aus dem Handel, trifft man auf Cloud-Anhänger wie CloudSkeptiker gleichermaßen. Laut einer Umfrage „IT-Trends im Handel 2017“ gehen 55 Prozent der IT-Verantwortlichen von einer heute bereits hohen bzw. künftig steigenden Bedeutung von


Cloud-Diensten für ihre Branche aus. Umgekehrt glauben 45 Prozent, dass die Wolke für sie von geringer Bedeutung ist und bleiben wird. MietLösungen aus der Cloud seien schwer kalkulierbar und brächten auf Dauer oft nicht die erhoffte Kostenersparnis, lautet ein häufig geäußerter Einwand. Zudem plagt IT-Leiter die Sorge vor Kontrollverlust: Vielen fehlt das Vertrauen, dass Cloud-Anbieter ihre Anforderungen an hochgradig performante Systeme jederzeit garantieren können. Insbesondere Kernprozesse wie ERP und Kasse laufen deshalb überwiegend noch in den eigenen Rechenzentren. Der Druck, ihre bestehende IT-Architektur an die Erfordernisse eines modernen Omnichannel-Unternehmens anzupassen, könnte allerdings das Umdenken im Handel beschleunigen. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, benötigen Einzelhändler einen Echtzeit-Überblick über ihre zentralen Prozesse auf allen Kanälen. Zugleich gilt es, zugunsten von niedrigeren Kosten und höheren Entwicklungsgeschwindigkeiten die Komplexität der Systemlandschaft zu reduzieren. Führende Software-Anbieter haben zur EuroCIS 2018 deshalb neben klassischen On-Premise-Varianten auch Cloud-Versionen im Gepäck.

Künstliche Intelligenz Ein Megatrend, der mit dem Thema Cloud in Verbindung steht und auch auf der EuroCIS die Diskussionen bestimmen dürfte, ist Artificial Intelligence (AI). „Die Rechenkapazität in der Cloud gepaart mit selbstlernenden Algorithmen, die Prozesse beschleunigen Anzeige

Cloud computing and artificial intelligence More digital, faster and more agile – these are the requirements on retailers in today’s omnichannel competition. Cloud computing and artificial intelligence (AI) are turning into important pillars of a digital corporate strategy. The cloud is becoming well established – not just in private data centres, but increasingly also in public networks. This is reflected in the 2017 Cloud Monitor of the Federal Association for Information Technology (Bitkom) and the consultancy firm KPMG. Two thirds of all German companies are apparently using cloud-based software, storage or processing power now. In particular, a boom can be observed in public cloud computing. According to Bitkom, around 30 per cent of companies surveyed are currently using IT services provided by public data networks – twice as many as two years ago. “Cloud computing has become accepted and has developed into a technical basis for digitisation within just a few years,” says Dr Axel Pols, Managing Director of Bitkom Research. When it comes to cloud services, IT decision-makers include both enthusiasts and sceptics. According to a survey “IT Trends in the Retail Trade 2017”, 55 per cent of this group are already expecting to see a high or even rising significance of cloud services for their industries in the future. Conversely, 45 per cent believe that the cloud is and will continue to be of lesser significance for them. A frequent objection that is presented is that cloud-based rental solutions are hard to predict and, in the long term, do not produce any of the hoped-for cost savings. Moreover, IT managers are concerned about losing control. Many have no confidence that cloud providers can guarantee the necessary requirements on high-performance systems at all times. This is why core processes such as ERP and POS systems are still largely running in dedicated data centres. Yet pressure to adjust existing IT architectures to the requirements of a modern omnichannel enterprise might fuel a rethinking process among retailers. To remain competitive, retailers must have a real-time overview of their central processes on all channels. At the same time, they need to reduce the complexities of their system landscapes, so that they can reduce costs and achieve better development speeds. EuroCIS will feature the latest solutions in personalisation, marketing automation and dynamic pricing that will bring together cloud computing, predictive analytics and artificial intelligence. und verbessern sowie neue Prozesse und Lösungen ermöglicht, werden aus unserer Sicht die Digitalisierung des Einzelhandels auf eine neue Stufe heben“, sagt Rene Schiller von GK Software. Auf der EuroCIS werden aktuelle

Lösungen aus dem Bereich Personalisierung, Marketing Automatisation und Dynamic Pricing zu sehen sein, die Cloud Computing, Predictive Analytics und Künstliche Intelligenz zusammenführen. n Anzeige


MESSE EuroCIS 2018

Ausstellerliste Quelle: Messe Düsseldorf, 22. Januar 2018 Aussteller

Halle / Stand

1 A Präsentation GmbH

09 A60-6

3d-berlin vr solutions GmbH

10 B12

3i Retail Solutions s.r.l.

10 E19

4POS AG THE BRAND 4 RETAIL SOLUTIONS

09 B26

ABC Retail GmbH abl social federation GmbH

Halle / Stand

Aussteller

Halle / Stand

BitaTek Co., Ltd.

09 E72

Custom S.p.A.

09 C40

BIXOLON Europe GmbH

09 D32

Daishin Information and Communication Co.,

10 D74

Bizerba SE & Co. KG

09 F22

Daisy Tech JSC

10 D05

Bluebird Inc.

10 D24

dascus GmbH

09 E26

10 A41

BMWi - Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

09 A60

Datalogic S.r.l. Niederlassung Central Europe

10 D08

09 A56-2

Box Technologies Ltd.

10 F51

DataVan International Corporation

10 D26

ACCENTA Music & P.O.S. GmbH

10 D51

Brother International GmbH

10 B55

DATEV eG

10 B33

Accenture GmbH

10 B42

BS Banktechnik GmbH Chemnitz

09 B54

DB Kommunikationstechnik GmbH & IT Chain

09 C67

ACD Elektronik GmbH

10 C16

BS PAYONE GmbH

09 D03

Delfi Technologies A/S

10 D53

act'o-soft GmbH Informationssysteme

09 F61

BTC SECU CO., LTD.

10 C13A

Deloitte Consulting GmbH

10 B42

ADASYS GmbH

10 B22

Bütema AG

09 A25

Detego GmbH

09 C03

Adega GmbH

09 B71

C-star Shanghai 2018 - powered by EuroShop

EN 08

Deutsche Telekom AG

09 D56

Adyen B.V.

10 A69

CANCOM GmbH

09 F39

Diebold Nixdorf

09 C26

Aerohive Networks Europe Ltd.

09 D90

Capgemini Deutschland GmbH

10 B42

DIGI Deutschland GmbH Tochterunternehmen

10 A22

akquinet dynamic solutions GmbH

09 A36

CardProcess GmbH

09 E42

dimedis GmbH

10 F56

Allgeier Consulting Services GmbH

09 D39

CashBow AB

10 C13

Displaydata Ltd.

10 D53

Allgeier Consulting Services GmbH

10 B42

CashDev SAS

10 F69

Ditron Srl

10 A54

ALMEX GmbH

10 D03

CashDro-CST, SL

10 A25

diz kiosk

10 D11

Anker Kassensysteme GmbH

09 A51

Cashmaster International LTD Dunnottar House

10 C11

dlv - Netzwerk Ladenbau e.V. Deutscher Ladenbau

09 F01

AOPEN Europe

09 D39

CASIO Europe GmbH

10 C25

Dongguan Ding Feng Intelligent Electronic

09 A94

APG Cash Drawer Ltd.

09 D13

Castles Technology Europe S.r.l

10 D55

Dongguan Lifangmei Electronic Technology

10 D61

APM Technology Ltd

09 D61

CCE - Cash Concepts Europe GmbH

09 A60-2

Dongguan Tuocang Electronics Co.,Ltd

09 C92

Aprimo LLC

09 F39

CCV Deutschland GmbH

09 F55

dotSource GmbH

10 C31

Arca Technologies S.r.l.

10 C52

Cegid SA

09 F40

dotykacka s.r.o.

09 E84

Ardax Tech GmbH

10 E41

Centric BV

10 E51

Double Power Europe GmbH

10 F65

Arivata GmbH

09 A56-1

Checkpoint Systems GmbH

09 D42

e-matters GmbH

10 C02

Aruba a Hewlett Packard Enterprise company

10 F43

CILICO Microelectronics Ltd.

09 B81

EBH Radio Sofware GmbH

09 A59

Arvato Systems GmbH

10 B42

Cima S.p.A.

10 D42

echion Corporate Communication AG

10 D01

Audicon GmbH

09 E13

Cipherlab Europa BV

10 F25

echion Corporate Communication AG

10 D02

AURES Technologies GmbH

09 F26

CIRCON Circle Consulting AG

09 F39

ecotel communication ag

09 D06

Auvistas Datapoint Ltd.

09 A92

Cisco Meraki Ltd.

09 F60

EHI Retail Institute GmbH

10 F22

Avalue Technology Inc.

10 D58

CITAQ Co., Ltd.

09 F81

eKiosk GmbH

10 B12

Avaya Deutschland GmbH

09 D62

Citizen Systems Europe GmbH

10 C05

Elo Touch Solutions NV

10 E16

Avery Berkel Ltd.

10 A03

Clientron Corp.

10 E73

ELSE CORP SRL

09 A56-6

AWEK microdata GmbH

10 C42

COMP S.A.

10 E53

ELZAB S.A.

10 E53

Axis Communications GmbH

09 B22

Compulocks Brands Inc.

10 E02

EPSON Deutschland GmbH Retail System Devices

09 D40

BE-terna GmbH

10 E34

Computop Wirtschaftsinformatik GmbH

10 A55

Ergonomic Solutions GmbH

09 B32

BEA SA

10 E02A

ComSol AG Commercial Solutions

10 E01A

EuroCIS Forum

10 F04

Beaconinside GmbH

09 A56-9

Concardis GmbH

09 A42

EuroCIS Lounge

09 E90

Bedifol GmbH

10 C34

Connect24-7 BVBA

09 E03

EuroCIS Photobooth

EN 07

BEIJING ROYAL AVIATION TECHNOLOGIES Co., Ltd.

10 F58

Consenso-Consulting GmbH

10 B42

EuroCIS TV Studio

EN 04

Beijing Spirit Technology Development Co Ltd.

10 E64

Crane Payment Innovations International Ltd.

09 E11

EverStore GmbH

09 A56-3

Best System Technik GmbH

09 D21

Critizr SAS

10 B57

EVO Payments International GmbH

09 F66

beta-web GmbH

09 E02

Crosscan GmbH

09 B14

Evolis SA

09 F56

bintec elmeg GmbH

10 A11

CTcoin A/S

09 C51

Extreme Networks GmbH

09 B70

Bison Schweiz AG

09 E22

CURVETIPS B V

10 E09

eyePC GmbH

09 C79

28

POS-Manager Technology 1 • 2018

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Facit Data Systems Ltd

09 B22

GLO-LEE VINCI CORP.

09 C62

Hella Aglaia Mobile Vision GmbH

09 E32

FEC Deutschland GmbH

10 C26

Glory Global Solutions (Germany) GmbH

09 B04

Hermes Software GmbH

09 A39

FID SOFTWARE GmbH

10 B02

godesys AG

09 D21

Hewlett-Packard International SÃ rl

09 A22

Firich Enterprises Co. Ltd. (FEC)

10 C26

Grassfish Marketing Technologies GmbH

09 B22

Hikvision Europe B.V.

10 D22

First Cash Solution GmbH

09 C82

GROTHE GmbH

10 D63

Hisense Intelligent Commercial System CO.,LTD

10 D73

Fiscal Solutions LLC

10 F53A

Group Sense Mobile-Tech Limited

09 C32

HITACHI TERMINAL SOLUTIONS KOREA CO., LTD.

10 D60

Fision AG

09 A56-5

Grupo CR Tecno, S.L.

10 E13

Höltl Retail Solutions GmbH

09 B26

Flytech Technology Co., Ltd.

10 F51

Guangdong Galaxy Information Technology

10 E29

Höltl Retail Solutions GmbH

09 C26

Fongern Automation Vertriebs GmbH

10 C13

GUANGZHOU GSAN SCIENCE & TECHNOLOGY

10 F53

Honeywell Safety and Productivity Solutions

09 A26

FORMAT Tresorbau GmbH & Co. KG The Safe

10 D03

Guangzhou Licon Electronic Tec, Ltd.

09 E73

Honglitek Co., Ltd.

09 F83

Forte Group

09 F04

Guangzhou Netum Electronic Technology Co.,

10 D57A

Houge Technology Corp.

09 C80

Foshan Xincode Electronics Technology Co., Ltd.

09 C81

Guangzhou Shangchen Electronic Co., Ltd.

10 D36

HSG Hanse Solution GmbH

09 A36

Fujian MoreFun Electronic Technology Co., Ltd.

09 F73

GUANGZHOU TICODE ELECTRONICS TECHNOLOGY

09 D68

HUAWEI TECHNOLOGIES Deutschland GmbH

10 E03

Fujitsu Technology Solutions GmbH

09 F21

Guangzhou Winson Information Technology

09 B92

Huizhou BUSIN Technology Co.,Ltd.

10 F64

Futura Retail Solutions AG

09 F06

Guangzhou Xunbao Electronic Technology

09 F63A

Hwasung System Co.,Ltd.

10 F72

Future-Shape GmbH

10 D13

Guangzhou Yoko Electron Co., Ltd.

09 E83

I'mU Inc.

10 F60

Galeb System Corporation

10 D57

GUANGZHOU ZONERICH BUSINESS MACHINE

10 F33

IBB Adaptive Solutions GmbH

09 E21

GEBIT Solutions GmbH

10 F19

HANASIS Co., Ltd.

10 F55

IBM Deutschland GmbH

10 B42

Gen2wave Co., Ltd.

09 E31

Hanshow Technology Co., Ltd.

09 A73

IBM Deutschland GmbH

10 B52

gicom GmbH

10 B42

HappyOrNot Ltd

09 E33

ICONICS Germany GmbH

09 F39

GIGA-TMS INC.

09 B80

HARTING Systems GmbH

09 E60

IDtronic GmbH

09 F71

GK Software AG

10 C42

hdg-Tresore, Inh. Andreas Korn e.K.

09 A21

IMAS GmbH

10 D59A

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MESSE EuroCIS 2018 Aussteller

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implexis GmbH

09 F39

MLF Mittelständische Lebensmittel-Filialbetriebe e.V.

10 F22

Poresy Retail GmbH

09 B13

InfraRed Integrated Systems Ltd. Irisys

09 A90

MobiMedia AG

10 C22

POS TEKTRONICS LIMITED

09 C55

Ingenico GmbH

09 F51

MOBOTIX AG

10 E31

Posbank Co., Ltd.

10 D52

Ingenico Payment Services GmbH

09 F41

Mogler-Kassen GmbH

09 A32

POSIFLEX GmbH

09 C42

Ingram Micro Distribution GmbH

09 F54

MONACOR INTERNATIONAL GmbH & Co. KG

09 A59

Poslab Technology Corporation Co., Ltd

09 D51

INKiESS-VOSCOPLAST KG

09 E28

MS POS GmbH

09 F40

POSPartner GmbH Gesellschaft für Kassensysteme

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Innovative Technology Ltd.

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MTE Inc.

09 F63

POSPOLE GmbH

09 C52

Intelligix IT-Services GmbH

09 A39

MULTIDATA Wedemann Vertriebs GmbH

09 E56

Potrafke Kassentischsysteme GmbH

10 D04

InterCard AG

09 D55

NCR GmbH

10 A04

PrehKeyTec GmbH

09 F52

intimus International GmbH

10 A71

NEDAP Retail N.V.

10 A02

Press and Guestclub

10 G70

intratool GmbH

10 D34

Neo Advertising GmbH

10 D19A

Press Office

10 F73

INVENTMEDIA.CO sp. z o.o.

10 F39A

Newland EMEA

10 A21

PRICER SAS

10 A74

InVue B.V.

09 B60

NEXGEN smart instore GmbH

09 D39

Procoin GmbH

09 B69

iRuggy Systems Co., Ltd.

10 F51

Ningbo Evertop Metal Products Co., Ltd

09 E80

prohandel GmbH

09 F36

iSAPPOS Systems Company Ltd.

10 F51

Noccela Oy

09 E52

Protech Systems Co., Ltd.

10 E21

IT-Informatik GmbH

09 F13

NoQ GbR Lebherz & Dinser

09 A56-4

Provisio GmbH

10 B12

IT-Informatik GmbH ETHALON

09 A04

Nordic ID GmbH

09 A70

PULOON Technology Inc.

09 E81

ITAB Germany GmbH

10 A26

Novus Dahle GmbH & Co. KG

09 C68

Pygmalios s.r.o.

10 F02

ITENOS GmbH

10 A11

NUMA Electronics Inc.

09 E64

Pyramid Computer GmbH

09 D26

J. Stephen Lab.,Ltd.

10 C71

NumberFour AG

10 E25

Qnips GmbH

09 E22

JCM Europe GmbH

09 D35

nyris GmbH

09 F39

QSC AG

10 B42

Jiangsu TSD Electronics Technology Co., Ltd

10 D56

OKPOS Co., Ltd.

10 E26

QUAD GmbH

09 C39

Jolimark Printing Solutions (Hong Kong) Ltd.

10 F62A

OktoPOS Solutions GmbH

10 C26

R&R WFM GmbH

10 D64

Julong Europe GmbH

09 F90

Omnichannel Forum

10 A70

RainUs co., Ltd.

09 D70

KF SRL

09 A57

OmniMundus Inh. David Pain

09 A60-3

RAKO Security-Label Produktsicherungs GmbH

09 B02

Kisan Electronics Co., Ltd

10 F61

Online Software AG

09 D39

rapitag GmbH

09 F39

Koscar Interactive Co., Ltd

09 F80

Open Design e.K.

09 A60-4

RATiO GmbH Gesellschaft für integrierte Kassenlösungen

09 A39

KPS AG

10 B42

Opticon Sensors Europe B.V.

09 F25

ratiotec GmbH & Co. KG

10 D02A

KUMAVISION AG

09 A36

ORBIS AG

09 F39

RCH Group S.p.a.

10 E59

Labware S.p.A.

10 E60

Orbitvu GmbH

10 D17

Re-Vision BV

10 A41

Lancom Systems GmbH

10 A10

OSA Hybrid Platform LLC Office 13, 27/18

09 A56-12

ReAct Responsive Acoustics GmbH

10 D55A

LASE PeCo Systemtechnik GmbH

10 D44

Osram GmbH

09 F39

RealCore Group

09 D56

LINCSAFE BV - Cashtester

10 D16

Otto Group Solution Provider (OSP) GmbH

09 A04

Reflexis Systems GmbH

10 A72

LLC 'ABM INTERNATIONAL' Brand ABM Cloud

09 E86

PAIR Finance GmbH

09 A56-11

Relex Solutions GmbH

09 D52

Lock4Safe bv

09 D02

PAL ROBOTICS SL

10 C09

Remira GmbH

09 E21

Lodata Micro Computer GmbH

09 A39

Pan Oston B.V.

10 B11

RetaillQuant GmbH

09 A60-5

Logile, Inc

10 E11

Panasonic Marketing Europe GmbH

10 A34

Revionics Inc.

09 C36

LONGFLY TECH. CO.,LTD.

10 F54

Partner Tech Europe GmbH

09 D21

RIOTEC CO., LTD.

10 F62

Lösch GmbH & Co. KG

10 E01

Partner Tech Europe GmbH

09 D22

Riverbed Technology GmbH

10 D33

LS Retail ehf

09 A36

PayLoop GmbH

10 F63

Robo Retail GmbH

10 D06

Magicard Ltd.

09 B90

PayTec AG

09 A40

Rowius GmbH

09 D06

maihiro GmbH

10 B42

Phoenix Safe Deutschland GmbH

09 A48

S-Payment GmbH

09 B56

MariElla Labels Oy

10 F03

PIPO Technology Co., Ltd

10 E62

S.N. SYSTEMS S.R.L.

09 D53

Masterwork Automodules Tech Corp Ltd.

09 C71

plano. Vertrieb GmbH

09 E62

salesforce.com Germany GmbH

10 A52

Messeleitung / Exhibitor Service

10 E72

PlusServer GmbH

10 D28

SALTO Systems GmbH

10 D13A

MetraLabs GmbH Neue Technologien und

10 E22

poe GmbH & Co. KG

09 C35

Samsung Electronics GmbH

09 D39

Mettler-Toledo GmbH

10 C04

POET GmbH

10 B42

SAP Deutschland SE & Co. KG

10 B42

Microsoft Deutschland GmbH

09 F39

Poindus Systems Corp.

10 B22

SAS Image-in

10 D54

MicroStar Software GmbH

09 E68

Point Mobile Co., Ltd.

10 C72

SATO Europe GmbH

10 C25

MicroStrategy Deutschland GmbH

09 C69

POPAI D-A-CH e.V.

10 F42

SayWay GmbH

09 A60-1

Mindtree Ltd

09 F39

POPAI D-A-CH e.V.

10 G42

Scala BV

10 C70

30

POS-Manager Technology 1 • 2018


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Scandit AG

10 F05

Star Micronics EMEA Ltd.

09 A14

Valk Solutions BV

09 A41

Scansation GmbH

10 D04

Start-up hub

09 A56

Verifone GmbH

09 D59

Scantech-ID BV HQ

10 D21

STiNO GmbH

10 D10

Verisae GmbH

09 A56-8

screenFOODnet Digital Signage Retail Services

10 C42

store2be GmbH

09 A56-10

VIDERO AG

10 F39

SEAK Software GmbH

10 D34

StoreForce Solutions Ltd.

09 F06

Vimana Sp zoo

09 B62

Seiko Instruments GmbH

09 F42

StorIQ Ltd.

09 A72

Vion Technology Inc.

10 F70

Sensape GmbH

09 C02

StrongByte Solutions Ltd.

09 E71

Visit Intelligence Oy

09 C54

SES-imagotag Deutschland GmbH

09 F03

StrongPoint ASA

09 C50

VNE HOLDING S.R.L

10 E04

Shenzhen alacrity barcode technology Co., Ltd

09 A80

SUNLUX IOT Technology (Guangdong) Inc.

10 E71

W+P Solutions GmbH & Co. KG

09 D14

Shenzhen Chainway Information Technology

10 E20

Sunmi Technology Co., Ltd

09 F70

Wanzl Metallwarenfabrik GmbH

10 B04

Shenzhen Dprinter Technology Co., Ltd

09 C90

Superdata EDV-Vertrieb GmbH

09 A49

Wenzhou Boshine Electric Security Co., Ltd.

10 F57

SHENZHEN E-JETON TECHNOLOGY CO., LTD

10 D68

Suzhou Ribao Technology Co., Ltd.

09 E64A

Wintec System Co., Ltd.

10 F52

Shenzhen Great River Industrial Company

09 E84

SUZOHAPP BV

10 E42

Wirecard AG

09 D56

Shenzhen Heroje Electronics Co., Ltd.

09 B94

SYCOR GmbH

10 F21

Wirecard AG

09 D60

SHENZHEN JASSWAY TECHNOLOGY CO., LTD.

09 E27

sys-pro GmbH

09 B14

wiredminds GmbH

09 C13

Shenzhen Longisland Forever Technology Co.,

10 F58A

systec POS-Technology GmbH

10 A51

Woosim Systems Inc.

10 F59

Shenzhen Metalogic Eletronic Technology Co.

09 F65

Systrion AG

09 F39

Worldline Germany GmbH

10 C01

Shenzhen MinDe Electronics Technology Ltd.

10 D70

Tactile EMEA bv

10 D19

Xiamen Hanin Electronic Technology Co., Ltd.

10 D30

ShenZhen Scangle Technology Co., Ltd

10 F66

tarent solutions GmbH

10 F15

Xiamen Maken Tech Co., Ltd. Maken Cash Drawer

09 A71

Shenzhen Tousei Technology Co., Ltd.

09 C66

TC Group Solutions S.R.L

10 B06

Xiamen Pinnacle Electrical Co., Ltd ACLAS

10 D72

Shin Heung Precisions Co., Ltd. SAM4S

09 E56

TCPOS GmbH

09 E22

Xiamen Rongta Technology Co.,Ltd

09 C64

SHOPOWEB SRL

09 C01

Techvision Intelligent Technology Limited

09 E82

Xiamen Rongta Technology Co.,Ltd

10 E52

Sielaff GmbH & Co. KG Automatenbau

09 F31

TeleCash GmbH & Co. KG

09 C60

Xnet Communications GmbH

10 A11

SIEVERS-SNC Computer & Software GmbH &

09 E21

Telefonica Germany NEXT GmbH

10 B53

Xovis AG

10 B54

Sisnet Co. Ltd.

09 E66

Tellermate GmbH

10 A35

xplace GmbH

10 B26

SIX Payment Services (Europe) S.A. Zweigniederlassung

09 C56

Thinkinside srl

09 A56-7

Yougo Srl

10 C12

Slimstock BV

09 B03

Toshiba Global Commerce Solutions GmbH

09 B42

ZEBEX Industries Inc.

10 D15

SNBC EUROPE BV

09 E12

Trekstor GmbH

09 F39

ZEBRA TECHNOLOGIES EUROPE LIMITED

10 A42

So1 GmbH

09 F39

troniTAG GmbH

09 D63

Zhangjiagang Hongsheng Technology Co., Ltd.

10 E63

SoftBank Robotics Europe SAS

09 D04

Trovarit AG

10 A09

ZHUHAI HONGXI TECHNOLOGY CO.,LTD

10 F68

SoluM Europe GmbH

10 C56

Trusted Shops GmbH

10 D59

Zhuhai PoskeyTechnology Co., Ltd

10 E69

SOTI GmbH

10 E15

Tyco Holding GmbH

09 A03

Speakap B.V.

10 D32

UAB Litpolstar

09 A91

SPH AG

09 F39

Unique Technology Europe B.V.

10 E66

®

Stand: 22.Januar 2018 Alle Angaben ohne Gewähr

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Notausgang / Emergency exit

MESSE EuroCIS 2018 Halle 9 9/B02

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Eingang Nord / Entrance north

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POS-Manager Technology 1 • 2018

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POS-Manager Technology 1 • 2018


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SiteCaster vereint Digital Signage und Content Management in einem Produkt. SiteCaster wurde speziell für die Anforderungen von POS und Kiosksystemen entwickelt. Webbasierte Benutzeroberfläche (Cloud / eigener Server) Leicht anpassbare Beispielvorlagen und Templates aus der Praxis Unterschiedliche Nutzerrechte innerhalb eines Projekts Integriert Web-Inhalte und öffnet Browser Integrierte Standardanzeigen für Wetter, Uhrzeit und Datum Erlaubt die Interaktion mit Inhalten wie PDF, Videos, Bildern und mehr

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PRODUKTVORSCHAU Messeneuheiten 2018 n ACD Elektronik www.acd-gruppe.de EuroCIS: Halle 10, Stand C16 Mobile Aktionskasse Die mobile Aktionskasse auf Basis des mobilen Arbeitsplatzes MAX bietet eine komplett unabhängige, flexible und frei bewegliche Lösung in der Filiale und am Point of Sale. Aufgrund des Baukastensystem und einer Standard Steckdosenleiste mit 230 V können Kassenterminals unterschiedlichster Hersteller, wie auch weitere Komponenten (Scanner, Etikettendrucker, Kassenschubladen, etc.) einfach und ohne großen Aufwand angebunden werden. Die Vorbereitungszeit wird erheblich minimiert. Die Lithium-Ionen Akku-Technologie macht die mobile Aktionskasse durch ihr geringes Gewicht sehr beweglich und lange Akku-Laufzeiten sind garantiert.

Mobile POS System The mobile POS system for sales promotions based on the MAX mobile workstation offers a completely independent, flexible and freely movable solution within your store and at the point of sale. The modular system and a standard 230 V socket strip enable POS terminals made by various manufacturers, as well as other components (scanners, label printers, cash drawers, etc.) to be connected with ease and without great expense, significantly reducing the preparation time. Due to its low weight, the lithium-ion battery technology makes the mobile POS system for sales promotions extremely flexible and a long battery life is guaranteed.

Alle Angaben laut Hersteller

n Adasys a Poindus Company www.adasys.de EuroCIS: Halle 10, Stand B22 Poindus VariPOS850 Erleben Sie die VariPOS in ihrer gewohnt schlichten Eleganz mit neuer Power. Dank der neusten Intel Skylake Prozessoren bietet Ihnen die neue VariPOS850 von Poindus ungeahnte Möglichkeiten für Gastronomie und Handel. Durch den Einsatz der Anzeige

Skylake Prozessoren erhalten Sie eine höhere Taktfrequenz kombiniert mit einer niedrigeren Leistungsaufnahme und das alles lüfterlos. Begeistern Sie Ihre Kunden und Mitarbeiter durch die vielfältige Auswahl an Erweiterungen, wie zum Beispiel einem 10“ Kundendisplay für die passende Werbung an Ihrem Point of Sale.

Poindus VariPOS850 Experience Poindus’ all new VariPOS850. This all-in-one System combines the simple elegance of the famous VariPOS series with the power of the newest Intel Skylake CPUs. Due to this powerful CPU series you get higher clock rates linked with lower power consumption. Besides, this system operates fanless, so it fits perfect for hospitality and retail. Your costumers and staff will be impressed by the wide range of peripherals, like the 10” customer display, which offers the perfect solution if you plan to integrate Digital signage into your Point-of-Sale.

n Adyen www.adyen.com EuroCIS: Halle 10, Stand A69 Unified Commerce Adyen ist ein Technologieunternehmen, das Payment-Innovationen für die globale Wirtschaft entwickelt. Als einziger Anbieter einer modernen End-to-EndInfrastruktur ermöglicht Adyen reibungslose Zahlungsabläufe – online, mobile und am Point of Sale. Einer der diesjährigen Schwerpunkte bei Adyen wird das Thema Unified Commerce sein. Fachbesucher erhalten vor Ort die Gelegenheit, unsere Omnichannel Payment Demo auszuprobieren und erfahren, welche Potenziale sich für die Kundengewinnung und -bindung für Händler ergeben. Weitere Highlights sind die Vorstellung unserer neuen Terminals und die Einbindung von international beliebten Zahlungsmethoden wie Alipay und WeChat Pay am POS. Anzeige


Unified Commerce Adyen is the payments platform of choice for the world’s leading companies. As the only provider of a modern end-to-end infrastructure, Adyen delivers frictionless payments across online, mobile, and in-store. One of this year’s highlights will be a unified commerce demo. Visitors will be able to experience how Adyen delivers frictionless payments and which great potential this offers to increase customer wins and loyalty. Further highlights are the presentation of our new POS terminals as well as the integration of internationally popular payment methods such as Alipay and WeChat Pay at the POS.

Technologien des POS- und Retail Sektoren entwickelt wurde (POS Verwaltung, Kassiervorgängen, Digital Signage, Produktpräsentation, Price Checking, Verwaltung von Beständen und Bestellungen, Online-Offline-Treueprogrammen usw). Mit seinem avantgardistischen, ergonomischen und anpassungsfähigen Design ist das robuste Tablet für verschiedenste EPOS-Anwendungen geeignet und ermöglicht zahlreiche Konfigurationen. Das SWING ist in Schwarz erhältlich.

SWING: mobile and multi-use Aures’ SWING is an innovative concept of multi-use POS tablet solution; developed to meet the specific needs for omni-channel technology and mobility in the various point-of-sale and service sectors, it enables EPOS management and payment process, digital signage, product presentation, price checking, stock and order management, on- and offline customer loyalty programmes, etc. The SWING’s tough, ergonomic and adaptable avant-garde design is suitable for a range of multi-configured retail and POS applications. The SWING is available in black.

n APG Cash Drawer www.cashdrawer.com EuroCIS: Halle 9, Stand D13 Mobile Cash Drawer Solutions Der Umstieg auf drahtlose und mobile Point of Sale-Systeme im Einzelhandel geht weiter. APG Cash Drawer bietet eine Vielzahl an Schnittstellen zur Unterstützung der mobilen Konnektivität zwischen einer Kassenschublade und einer auf einem Smart Tablet basierenden mPOS-Lösung. Die Schnittstellen reichen von USB über Ethernet, sowohl verkabelt und drahtlos (NetPRO), bis hin zu Bluetooth (BluePRO). APGs neueste Entwicklung umfasst das 486NetPRO-Interface, das die Authentifizierung und Verschlüsselung der Kommunikation mittels LAN an der Verkaufsstelle ermöglicht. Dadurch wird ein nicht genehmigter Betrieb verhindert und die Kommunikation mit der Schublade gesichert. Die Technologie der mobilen Kassenschublade befähigt den Einzelhändler dazu, dem Kunden die Verkaufstransaktion am Ort der Kaufentscheidung zu ermöglichen und ihm so ein bequemeres und individuelleres Kauferlebnis zu bieten.

Mobile Cash Drawer Solutions The move towards wireless and mobile Retail Point of Sale Systems continues. APG Cash Drawer offers a wide range of interfaces to support mobile connectivity between a cash drawer and a smart tablet based mPOS solution. The interfaces range from USB, to ethernet, both wired and wirless (NetPRO) and to bluetooth (BluePRO). APG’s latest development includes the 486NetPRO interface that enables the authentication and encrypton of communication over LAN at the Point of Sales which guards against unauthorised operation and secures cash drawer communication. The mobile cash drawer technology enables the retailer to bring the point of sale transaction to the shopper at their point of product decision, providing a more convenient and personalised shopping experience.

n Aures Technologies

n Axis Communications www.axis.com EuroCIS: Halle 9, Stand B22 AXIS Store Optimization Suite Auf der EuroCIS 2018 zeigt Axis Communications mit der AXIS Store Optimization Suite eine intelligente Lösung zur Ladenoptimierung. Bestehend aus NetzwerkAnzeige

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Frische Impulse im Verkauf Erfolg auf ganzer Linie ie hen S B e su c is u E roC uf der uns a , 0 1 Halle C04 Stand

Das Einkaufserlebnis Ihrer Kunden verbessern Now there’s a Fresh Way!

www.aures.com EuroCIS: Halle 9, Stand F26 SWING: mobil und vielseitig einsetzbar Das SWING ist ein vielseitig einsetzbares und multifunktionales exklusiv POS-Tablet Konzept, das als Antwort auf die Bedürfnisse der mobilen und Omnichannel-

FreshWay bringt State-of-the-Art-Design und beeindruckende Leistung an Verkaufstheken in Supermarktfilialen, Lebensmittelgeschäften und Feinkostläden. Seien Sie gespannt auf Weiterentwicklungen der FreshWay-Linie zur EuroCIS 2018!

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PRODUKTVORSCHAU Messeneuheiten 2018 Kameras, Audioprodukten sowie Business-Intelligence- und AnalyseSoftware ermöglicht die Suite eine besondere Genauigkeit bei der Personenzählung, der Erfassung von Alter und Geschlecht der Kunden sowie der Auslastung bestimmter Ladenbereiche und der Warteschlangen-Erfassung. In Verbindung mit einer aktiven Ansprache über Verkaufsdisplays und Audio-Ankündigungen im Laden können Einzelhändler Kunden ein verbessertes Einkaufserlebnis bieten und damit ihren Umsatz erhöhen.

SRP-Q300 Direct Thermal, Receipt Ultra Compact mPOS Printer The SRP-Q300 is a 3” (80mm) Direct Thermal ultra-compact receipt and ticket printer with flexible mPOS configuration capabilities. Sporting, front-exit printing, the SRP-Q300 is designed to free up counter space and compliment the latest mPOS systems. This cost-effective solution prints at speeds up to 220mm/sec with a print resolution 180dpi or 203dpi (SRP-Q302 model) to provide high quality texts, graphics, barcodes and QR codes. Providing flexible printing from Android, iOS and Window mobile devices alongside supporting Auto Bluetooth and WLAN connection via NFC for Android Smart Devices.

n Bizerba www.bizerba.com

AXIS Store Optimization Suite At EuroCIS 2018 Axis Communications is presenting the AXIS Store Optimization Suite, a smart solution for store optimization. The suite integrates AXIS network cameras, audio products as well as business intelligence and analysis software and allows for a special accuracy on people counting, on capturing the customer’s age and gender as well as on the utilization of certain shop areas and on queue management. By actively addressing customers via sales displays and audio announcements in store, retailers can provide an improved shopping experience for their customers and thus increase their sales.

n Bixolon www.bixoloneu.com EuroCIS: Halle 9 Stand D32 LogiMAT: Halle 6, Stand F16

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SRP-Q300 utrakompakter Thermodirekt mPOS Belegdrucker Der SRP-Q300 ist ein ultrakompakter 3-Zoll (80 mm)-Thermodirekt-Beleg- und Ticketdrucker mit flexiblen mPOS-Konfigurationsmöglichkeiten. Der SRP-Q300 zeichnet sich durch schnelles Drucken mit Frontausgabe aus, ist platzsparend und ergänzt die neuesten mPOSSysteme. Diese kostengünstige Lösung druckt mit Geschwindigkeiten bis zu 220 mm/s und besitzt eine Druckauflösung von 180 oder 203 dpi (Modell SRP-Q302) für Text, Grafik, Barcodes und QR-Codes von höchster Qualität. Das Gerät ermöglicht flexibles Drucken von Mobilgeräten unter Android, iOS und Windows und unterstützt zudem Auto Bluetooth- und WLAN-Verbindungen per NFC für Android Smart-Geräte. Anzeige

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POS-Manager Technology 1 • 2018

EuroCIS: Halle 9, Stand F22 Integrierte Softwarelösungen für Retail 4.0 Die Software RetailControl wurde speziell für Gerätemanagement und -monitoring entwickelt. Waagen lassen sich so automatisiert installieren, konfigurieren, überwachen und warten. RetailConnect wandelt Daten aus beliebigen Quellen um. Es gestattet die Kommunikation zwischen Hostsystemen und Endgeräten und sorgt für Datenversorgung mit Anbindung an Fremdsysteme. RetailOffice ist ein Tool zur zentralen Verwaltung von Stammdaten und erlaubt Abruf und Auswertung der Umsätze aus dem Backoffice. Mit den Retail Framework Softwarelösungen sind Remoteanalyse und -service von Geräten möglich.

Integrated Software Solutions for Retail 4.0 The RetailControl software solution was specifically developed for device management and monitoring. For instance, scales can be installed, configured, monitored, and maintained automatically. Converting data from any sources, RetailConnect enables communication between host systems and end devices, ensuring data supply with connection to 3rd-party systems. As a tool for centralized management of master data, RetailOffice can be used to retrieve and analyze data from the back office. Finally, the RetailFramework software solutions enable remote analysis and service concepts for devices.

n CardProcess www.cardprocess.de EuroCIS: Halle 9, Stand E42 Mit VR pay die Welt des bargeldlosen Bezahlens erleben Zur EuroCIS in Düsseldorf präsentiert CardProcess mit seiner Leistungsmarke VR pay Anzeige


Möglichkeiten des kontaktlosen Bezahlens, Mehrwertdienste am Terminal sowie Omni-ChannelLösungen. Als einer der führenden deutschen Payment-Anbieter und Kompetenzzentrum der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken für den kartengestützten, bargeldlosen Zahlungsverkehr steht CardProcess dem Handel für alle Fragen zu diesem Thema zur Verfügung. Nach der erfolgreichen Premiere auf der EuroShop 2017 will das Unternehmen den Dialog mit dem Handel in dieser Form weiterführen.

VR pay for a unique experience in the world of non-cash payments Based on its VR pay service brand, CardProcess will be presenting manifold possibilities for contactless payments, value added services at the point of sale, as well as omni-channel solutions at EuroCIS. As one of Germany’s leading payment service providers and the Volksbanken Raiffeisenbanken cooperative financial network’s competence centre for card-based, non-cash payments, CardProcess can competently advise the retail industry on all matters connected with this topic. Following the successful premiere at EuroShop 2017, the company now wants to continue its dialogue with retailers in the same format.

n CCV Deutschland www.ccv-deutschland.de EuroCIS: Halle 9, Stand F55 CCV Smart Mobile Mit dem CCV Smart Mobile ist der Übergang zum digitalen Kassenplatz ein Leichtes – so einfach wie die Nutzung Ihres Smartphones. Das CCV Smart Mobile beinhaltet nicht nur die Bezahlapplikation, sondern auch weitere Anwendungen wie Loyalty- und zusätzliche Kassenapps. Diese werden über den zertifizierten, CCV Marketplace bereitgestellt. Ob mobil oder stationär, das CCV Smart Mobile ist für jeden Händler die perfekte Lösung um Kassieren und viele weitere Aufgaben rund um das eigene Gewerbe in einem Gerät einfach und sicher zu managen. Das CCV Smart Mobile basiert auf dem gängigen Androidsystem und ist für Ihre Sicherheit und die Ihrer Kunden nach aktuellen Sicherheitsstandards zertifiziert.

CCV Smart Mobile

n Casio Europe www.casio-solutions.de

With the CCV Smart Mobile, the transition to digital POS is easy – as easy as using your smartphone. The CCV Smart Mobile includes not only the payment application, but also Anzeige

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EuroCIS: Halle 10, Stand C25 Touch-Computer CASIO IT-G400 Speziell für den Einsatz im Handel wird auf der EuroCIS 2018 ein innovatives Handheld mit großem Touch-Display (ohne Tastatur) vorgestellt. Der neue Touch-Computer für die schnelle Datenerfassung im Lager und am POS arbeitet unter Android und erfasst Identcodes mit einem Hochleistungs-Imager. Ein Bandpassfilter gegen das Flackern von LED-Shop-Beleuchtung verhindert Interferenzen beim Scannen. Gemeinsam mit optimierten Decodier-Algorithmen wird eine extrem hohe Leseleistung erreicht. Der Touch-Computer CASIO IT-G400 ist mit Schutzart IP67 und seinem Toughnet-GlassDisplay äußerst widerstandsfähig. Durch seine extreme Robustheit, die vielfältigen Datenerfassungs-Features und seine hohe Batteriekapazität (5.800 mAh) ist er bestens für den professionellen Einsatz geeignet.

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Touch Handheld device CASIO IT-G400 Especially for commercial use, the EuroCIS 2018 will present an innovative handheld with a large touch display (without keyboard). The new touch computer for fast data collection in the warehouse and at the POS works on Android and captures identity codes with a high-performance imager. A band-pass filter prevents the flickering of modern LED shop lighting from interfering with scanning. Optimised decoding algorithms and an improved stabilisation process have also helped to further improve reading performance. The touch computer CASIO IT-G400 is extremely resistant with protection class IP67 and its toughnet glass display. Its extreme robustness, versatile data acquisition features and high battery capacity (5,800 mAh) make it ideal for professional use.

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PRODUKTVORSCHAU Messeneuheiten 2018 other applications such as loyalty and additional cash apps. These are provided through the certified CCV Marketplace. Whether mobile or desktop, the CCV Smart Mobile is the perfect solution for any trader to manage cashier and many other tasks related to their own business in one device simply and safely. The CCV Smart Mobile is based on the popular Android system and is certified for the safety of you and your customers to the latest safety standards.

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ApparelGUARD It’s proven that fitting rooms act as a “safe haven” for dishonest shoppers to conceal garments and steal them. ApparelGUARD is installed in individual fitting rooms and based on a unique magnet detection technology. It identifies when someone carrying an illegally obtained security tag detacher enters the cubicle. It then looks for its movement as a dishonest shopper attempts to remove tags from merchandise. The alarm is triggered when ApparelGUARD antennas have sensed both events. An alert is sent via the Evolve-Store Live App to ensure the incident is responded to by a member of staff.

www.checkpointsystems.de EuroCIS: Halle 9, Stand D42

n Concardis www.concardis.com

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ApparelGUARD Ladendiebe nutzen häufig Umkleidekabinen, um Sicherungselemente zu manipulieren. Die Antenne „ApparelGUARD“ basiert auf einer innovativen Technologie zur Detektion von Magneten. Installiert an den Kabinenwänden, erkennt das System, wenn jemand mit einem Werkzeug zur Manipulation von Sicherungselementen die Kabine betritt. Die Antennen suchen dann nach speziellen Bewegungen, die entstehen, wenn Sicherungselemente von Waren betrügerisch entfernt werden. Treten beide Ereignisse auf, wird ein Alarm ausgelöst. Dieser wird via Evolve Store Live-App direkt auf ein mobiles Endgerät eines Verkaufsmitarbeiters gesendet.

EuroCIS: Halle 9, Stand A42 Internet World: Halle A6, Stand D114

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Concardis Payengine Bequeme, reibunglose Zahlungsabläufe online und die einfache Verwaltung aller Prozesse rund ums Payment – das bietet die neue Concardis Payengine, eine Komplettlösung für den E- und M-Commerce. Mit wenigen Klicks sind alle gängigen nationalen und internationaAnzeige

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n Datalogic

len Zahlarten in Webshops und mobilen Apps integriert, im Wunschdesign und für alle Endgeräte optimiert. Die moderne Softwarearchitektur bringt im Backend alle Zahlverfahren in eine einheitliche, übersichtliche Struktur. So behalten Händler ihre Zahlungsströme immer im Blick – bei der Payengine sogar in Echtzeit.

www.datalogic.com EuroCIS: Halle 10, Stand D08 Mobilcomputer Joya Touch A6 mit Android

Concardis Payengine Comfortable, frictionless payment processes and easy management of all payment processes – this is what the new Concardis Payengine offers, a comprehensive solution for E- and M-Commerce. With just a few clicks, all national and international payment methods are integrated into webshops and mobile apps, in the requested design and optimised for all end-user devices. In the backend, the modern software architecture combines all payment procedures into one standard, well-arranged structure. Thus, retailers always keep track of their cash flows – with the Payengine, even in real-time.

n Concept International www.concept.biz Sunmi V1s – mobile Kasse Sunmi V1s ist eine Android-6 basierte mobile Kasse mit Belegdrucker und sehr geringem Gewicht. Das bewährte Vorgängermodell ist schon 1000-fach im Einsatz, das neue Modell hat nun eine schneller CPU und ein besseres Display. Es kommt vor allem in der Gastronomie und als Eventkasse oder im Einzelhandel zum Einsatz. Zusätzlich ist ein kostenloses Cloud-Management, bei dem ein Devicemanagement und ein individuelles App-Management realisiert werden kann, enthalten. Die Sunmi V1s ist bei Concept International exklusiv zu erhalten.

Der neue Joya Touch A6 von Datalogic für den Einzelhandel ist die flexible Lösung für Anwendungen auf der Verkaufsfläche und im Back-Office. Er lässt sich in wenigen Minuten von einer Handheld-Lösung in ein Griffgerät umwandeln. Sein Einsatzgebiet reicht vom Self-Shopping bis zum professionellen Einsatz bei Inventuren, Bestandsaufnahmen, Warenannahmen und vielem mehr. Für Bedienerfreundlichkeit sorgen außerdem: Android 6.0 Marshmallow, das im Feld auf Android 7.1 Nougat aktualisiert werden kann, eine kabellose Ladefunktion mit der die die Reinigung von Kontakten am Gerät und der Ladestation entfällt und die BoostLadefunktion, die eine 80-minütige Verwendung nach gerade mal 15 Minuten Aufladungsprozess ermöglicht. Als erster Mobilcomputer seiner Klasse erfasst Joya Touch A6 auch Digimarc Codes die auf digitalen Wasserzeichen basieren.

Joya Touch A6 mobile computer with Android The new Joya Touch A6 from Datalogic for retail is the flexible solution for shop floor and back-office applications. Thanks to its attachable grip it can be turned from a handheld solution to a pistol-grip device within a few minutes. The mobile computer solves many different applications and ranges from self-shopping to professional use in inventories, stocktaking, goods acceptances and much more. User-friendliness is ensured by an innovative set of features: Android 6.0 Marshmallow, which can be updated in the field to Android 7.1 Nougat, a wireless charging function that eliminates the need to clean contacts on the device and the charging station, and a boost charging function that allows 80-minutes use after just 15 minutes of charging. Joya Touch A6 is the first mobile computer in its class to capture Digimarc codes based on digital watermarks.

Sunmi V1s – Mobile Cash System Sunmi V1s is an Android 6 based mobile cash system with an integrated printer and very light weight. The tried and tested predecessor model is already 1000 times in use, the new model now has a faster CPU and a better display. It‘s mainly used in in gastronomy and on events or in retail sector. In addition, a free cloud management, in which device management and an individual app management can be realized. The Sunmi V1s is exclusively available at Concept International. Anzeige

n DENSO Auto-ID Business Unit www.denso-autoid-eu.com EuroCIS: Halle 9, Stand A25 Pocket-Size-Scanner SE1-BUB-C Heutzutage haben Kunden hohe Erwartungen an den Einzelhandel. Um das EinkauAnzeige

Guter Service schmeckt allen. Immer mehr Kunden wollen einfach, schnell und sicher bezahlen – auch mit ihrer girocard. Darum setzt der deutsche Einzelhandel großflächig auf die kontaktlose girocard. Mit unseren individuellen Zahlungslösungen für jedes Geschäftsmodell sind Sie bestens vorbereitet. Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gerne.

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PRODUKTVORSCHAU Messeneuheiten 2018 fen in einem Geschäft zu einem Erlebnis werden zu lassen, müssen Unternehmen nicht nur am Point of Sale (POS), sondern auch vom Lager bis zum Inventar die volle Kontrolle behalten. Dabei bietet der stationäre Einzelhandel gegenüber dem Onlinehandel einen entscheidenden Vorteil: die sofortige Verfügbarkeit. Hier setzen die Scanner und Handheld Terminals von DENSO, Teil der Toyota Gruppe, an. Der neue Pocket-Size-Scanner SE1-BUB-C wiegt nur rund 70 Gramm und erweist sich damit für den Einzelhandel als besonders vorteilhaft. Der Scanner ist mit RFID ausgestattet und auf das Scannen auf kurzen Distanzen von rund drei Zentimetern konzipiert, wodurch das ungewollte Erfassen anderer RFID-Tags in nächster Nähe verhindert wird.

Der designstarke POS-Drucker CTE351 von Citizen ist dank Frontausgabe praktisch und platzsparend. Mit einer Druckgeschwindigkeit von 250 mm/Sek. bringt er Hochleistung bei Top-Qualität. Er verarbeitet 3-Zoll-Medien bis zu 80 mm, der Medienwechsel erfolgt über die Top-Ladefunktion. Als Highspeed-POS-Drucker bietet er hohen Einsatzkomfort für Gastronomie und Einzelhandel: Bons, Belege, Coupons, Tagesberichte, Küchenbestellungen druckt er schnell und effektiv. Sein kompaktes Gehäuse schützt das Innere vor Feuchtigkeit und Staub, so dass er langlebig einsetzbar ist.

Modern design and top performance Pocket-Size-Scanner SE1-BUB-C Customers have high expectations of retail businesses nowadays. In order to make shopping in a retail store an experience, retail companies must have full control not only at the point of sale (POS), but also in the warehouse for the inventory processes. The retail industry has a crucial advantage over the internet – the immediate availability of goods. This is where the scanners and handheld terminals from DENSO, part of the Toyota group, come in. The new pocket size scanner SE1-BUB-C weighs only about 70 g and proves to be particularly advantageous for the retail trade. The scanner is equipped with RFID and was designed for scanning at short distances of around 3 cm, thereby preventing unwanted capture of other RFID tags in the immediate range.

The Citizen’s compact CT-E351 POS printer is handy and space-saving thanks to the front output. With a printing speed of 250 mm / sec. the printer delivers high performance at top quality. The Printer can handle 3-inch media up to 80 mm, the media is exchanged via the top loading function. As a high-speed POS printer, the CT-E351 offers a high level of ease-of-use for the catering trade and retail area: vouchers, receipts, coupons, daily reports, kitchens orders, prints quickly and effectively. The compact housing protects the interior from wetness and dust, making it enduring.

n Ergonomic Solutions www.ergonomic-solutions.net

n Detego www.detego.com

EuroCIS: Halle 9, Stand B32 SpacePole MultiClip

EuroCIS: Halle 9, Stand C03 Detego InStore Lean Edition Mit der Detego InStore Lean Edition können Modehändler innerhalb von Stunden in einem Store von hoher Bestandsgenauigkeit und Artikelverfügbarkeit zu geringen Kosten profitieren. Eine intelligente Inventur und smartes Replenishment sind im Funktionsumfang der mobilen Lösung enthalten, die als SaaS-Modell samt Cloud-Hosting angeboten wird. Ein klarer Skalierungspfad macht den schnellen Einstieg mit späterem Rollout auf das gesamte Filialnetz inklusive Franchise und Consessions, sowie eine funktionale Erweiterung, z. B. um Omnichannel-Services, mit der Full Edition jederzeit möglich.

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Detego InStore Lean Edition With the Detego InStore Lean Edition, fashion retailers benefit from high inventory accuracy and article availability within hours at low costs. Intelligent stock takes and smart replenishment are included in the functional scope of the mobile solution, which is offered as a SaaS model including cloud hosting. A clear scaling path enables a quick entry as well as a later rollout for the entire store network including franchise and consessions, as well as a functional extension, e.g. adding omnichannel services, is possible with the Full Edition at any time.

n EET Europarts www.eeteuroparts.de Modernes Design und top Performance

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POS-Manager Technology 1 • 2018

Für alle Zahlungsterminals der IngenicoLane-Serie gibt es jetzt eine universelle Halterung: SpacePole MultiClip von Ergonomic Solutions. Die praktische Einrast-Lösung ist mit sämtlichen SpacePole-Halterungen kompatibel. Dezent im Design, fügt sich MultiClip nahezu unsichtbar in das Zahlungsterminal ein und sorgt für kundenfreundliches bargeldloses Zahlen mit allen Bezahlmöglichkeiten. SpacePole MultiClip löst ein wichtiges Problem der Einzelhändler: Durch seine Multikompatibilität ist der Gerätewechsel selbst bei unterschiedlichen Terminalgenerationen äußerst einfach. Und für maximale Sicherheit sorgen ein Kensington-Schloss sowie ein Schnellverschluss-Clip.

SpacePole MultiClip The NextGen universal payment mount for the Ingenico Lane Series of payment terminals is now available: SpacePole MultiClip from Ergonomic Solutions. The mount is compatible with the SpacePole range of payment mounting solutions. Discreet and minimalist in design, MultiClip is the almost invisible way to mount the payment terminals and offering all different kinds of customer friendly cashless payment. SpacePole MultiClip addresses a key problem for retailers: It avoids complications in changing the payment mount when introducing a new type of device. For maximum security it provides a Kensington push-lock and a quick release clip.


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service. As well as self-checkout, ship to home and loyalty schemes, in PRIAMOS the customer’s online shopping basket can simply be amalgamated with their physical shopping basket in store. The tablet version with webshop connection also supports customer service and sales processes in the store. PRIAMOS offers the customer a unique shopping experience.

Mobile Kassensoftware PRIAMOS – Reibungslose Abläufe Die mobile Kassensoftware PRIAMOS optimiert grundlegend die Prozesse am Point of Sale. Neben den typischen Funktionen einer Kasse ist PRIAMOS das Omnichannel Werkzeug für einen optimalen Kundenservice. Neben Self-Checkout, Ship to Home und Loyalty Programmen kann der Online Warenkorb des Kunden einfach mit dem physischen Warenkorb in der Filiale in PRIAMOS zusammengelegt werden. Die Tablet - Variante mit der Webshop-Anbindung unterstützt zusätzlich die Kundenberatung und den Verkaufsprozess im Store. Mit PRIAMOS erlebt der Kunde ein einzigartiges Einkaufserlebnis.

Mobile POS software PRIAMOS – Smooth processes The mobile point-of-sale (POS) software PRIAMOS thoroughly optimises processes at the point of sale. In addition to providing the typical functions offered by a cash register, PRIAMOS is also the omni-channel tool for optimum customer

n E.W.L. Display & Printing Solutions www.ewl-dps.de

EuroCIS: Halle 10, Stand D73 Hisense lüfterlose POS Kasse HK950 Die HK950 ist das neue HighEnd-Kassensystem von Hisense. Die lüfterlose Kasse ist mit einem 15“ kapazitivem Multitouch ausgestattet und erhält ihre Leistung durch Intel-Skylake Prozessoren. Durch den zusätzlichen Einsatz von SSDFestplatten und modernen Kühlkonzepten ist die HK950 sehr wartungsarm. Die Kasse ist zusätzlich durch Peripheriegeräte, wie z. B. Kundenmonitore, RFID-Reader, Fingerprintreader, etc. erweiterbar. Durch das moderne Design der Kasse lässt sich

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We have been working for 30 years to develop just one single scanner. Yours. DENSO. Driven by quality. DENSO has been a leading supplier of quality data capture devices in Europe for more than 30 years. The result is a diverse range of models without equal – scanners and terminals exclusively designed to meet your needs, whether with advanced Windows CE or RFID technology, or Android-based in the style of a smartphone. They are so rigorously tested that they remain in service almost longer than we would prefer. Find out more at denso-autoid-eu.com.

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HK950 fanless POS system The HK950 is Hisense’s brand new high-end POS system. The fanless POS is equipped with a 15” Capacitive Multitouch screen and gets state of the art performance from Intel Skylake processors. Due to the additional use of Solid State Drives and modern cooling concepts, the HK950 needs minimum maintenance. The system can be equipped with many peripheral devices, e.g. Customer monitors, RFID reader, Fingerprint reader, etc. Thanks to the modern design the system can also be easily integrated into any modern shop concept, whether in retail or hospitality. The HK950’s good looks / technical specs and excellent ROI performance are surely a winning combination.

GEBIT POS-Platform GEBIT POS-Platform is an innovative solution for retailers with high demands, from midsized companies to large international retailers. Thanks to the Platform with its flexible architecture and standard interfaces e.g. JavaPOS, XML, SQL, JMS, retailers get POS systems for highest precision supporting company-specific requirements without any limitations. Our POS customers include Aldi Süd, Deichmann SE, dm-drogerie Markt, Kaufland and OBI Baumärkte.

n Futura Retail Solutions www.futura4retail.com

n GFOS EuroCIS: Halle 9, Stand F06 Futura4SalesAssistant Futura4SalesAssistant schlägt die Brücke zwischen Online- und Filialverkauf. Die Verkaufsberater rufen per Tablet Bestände aus allen Filialen, dem Online Shop und aus weiteren Lagerorten ab. Die Bestellungen der Kunden erfasst der Verkäufer direkt in dem Futura4SalesAssistant. Aktuelle Omni-Channel Funktionen wie z. B. Click & Collect, Click & Reserve, Cross-Selling und Up-Selling lassen sich so in die tägliche Arbeit auf der Fläche übernehmen. Durch „Curated Shopping“, die Stilberatung für die Kunden, kann der Kundenservice noch wesentlich erweitert werden.

www.gfos.com gfos.Workforce Das Ziel unserer umfassenden WorkforceManagement-Lösung ist es, Personalressourcen intelligenter und effizienter einzusetzen. Personalkosten werden durch die Vermeidung teurer Überstunden und Leerlaufzeiten reduziert, Motivation der Mitarbeiter und Zufriedenheit der Kunden erheblich verbessert. Nur wer immer die richtigen Mitarbeiter mit richtiger Qualifikation zur richtigen Zeit am richtigen Ort und zu optimierten Kosten im Einsatz hat kann langfristig ökonomisch erfolgreich agieren.

Futura4SalesAssistant Futura4SalesAssistant enables us to form the bridge between online retail and chain stores. Sales advisers on the sales floor can use their tablets to query stock data in all stores, the online shop or other stock locations at any time. Futura4SalesAssistant allows sales advisers to register customers’ orders directly on the spot. Modern omni-channel features like click & collect or click & reserve, cross-selling and up-selling can be adopted as part of the daily activities on the sales floor. With curated shopping, style advice for customers, customer service can be enhanced even more.

n Gebit Solutions

gfos.Workforce The aim of our comprehensive workforce management solution is to use human resources more intelligently and efficiently. Personnel costs are reduced by avoiding expensive overtime and idle times, motivation of employees and customer satisfaction are considerably improved. Only those who always have the right employees with the right skills at the right time at the right place and at optimized costs can be successful in the long term.

n Glory Global Solutions (Germany) www.glory-global.com

www.gebit.de

Alle Angaben laut Hersteller

EuroCIS: Halle 10, Stand F19 GEBIT POS-Platform GEBIT POS-Platform ist die innovative Lösung für Retailer mit besonderen Ansprüchen, vom Mittelstand bis zum international tätigen Handelskonzern. Dank des Plattform-Ansatzes mit seiner flexiblen Architektur und Standard-Schnittstellen wie z. B. JavaPOS, XML, SQL, JMS erhalten Retailer Kassen mit bester Passgenauigkeit und bedingungsloser Unterstützung unternehmensspezifischer Anforderungen. Zu unseren Kunden zählen z. B. Aldi Süd, Deichmann SE, dm-drogerie Markt, Kaufland und OBI Baumärkte.

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POS-Manager Technology 1 • 2018

EuroCIS: Halle 9, Stand B04 Banknoteneinzahler CI-30B von Glory Der CI-30B, neuestes Mitglied der bewährten CASHINFINITY-Produktfamilie von


Glory, setzt neue Maßstäbe in Sachen Effizienz und Sicherheit beim Bargeldhandling im Backoffice. Die neue Lösung ermöglicht die Verarbeitung besonders großer Banknotenmengen. Vom Zählen über die Authentifizierung und Validierung – der CI-30B erfasst und verwahrt alle Einzahlungen schnell, effizient und sicher. So lassen sich nicht nur die Kosten für das Bargeldmanagement deutlich reduzieren, der auf Echtheit geprüfte Bargeldbestand kann auch wiederverwendet und ausgezahlt werden.

Banknote deposit solution CI-30B from Glory The CI-30B, latest member of Glory’s CASHINFINITY product family, sets new standards in cash handling efficiency and security in the back office. The new solution makes it possible to handle particularly large volumes of banknotes. From counting through to authentication and validation – the CI-30B records and stores all deposits quickly, efficiently and safely. This does not only mean a significant reduction in cash management costs, but the stored cash – which has been verified for authenticity – can also be reused and paid out.

sicht der Standardeinsätze erneut überarbeitet (zu finden unter inkiess.berlin/dassortiment/einsaetze-fuer-kassenschubladen). Kundenspezifische Modifizierungen sind möglich.

Cash Drawer Insert 7810 ST Among the wide range of Inkiess cash drawer inserts one of the most popular one is model 7810 ST. As of late there is a lid available on demand. A novelty is a suitable steel box for safe transport of the counting insert. It can be ordered supplementary. As the cash box specialist is regularly adapting its inserts to the established drawers the list of standard inserts has been revised again (p. s. inkiess.com/products/inserts). Customer-specific modifications are possible.

n IT Informatik www.factorplus.de

n Inkiess Bargeldlogistik www.inkiess.berlin EuroCIS: Halle 9, Stand E28 Transportkassette 7810 ST Unter der großen Auswahl an Inkiess Schubladeneinsätzen ist das Modell 7810 ST eins der beliebtesten. Seit kurzem ist dieser Einsatz auf Wunsch auch mit Deckel lieferbar. Neu ist die passende Stahlkassette in der der Zähleinsatz sicher transportiert werden kann. Die Kassette kann auch nachträglich bestellt werden. Da der Kassenspezialist auch seine Schubladeneinsätze regelmäßig den gängigen Schubladen anpasst; wurde die ÜberAnzeige

EuroCIS: Halle 9, Stand F13 factor:plus bietet IT-Lösungen für den Handel – stationär und online Neben einer Kasse und einer Online-Bestandführung ergänzt factor:plus mit digitalen Lösungen für den POS sein Portfolio für den filialisierten Einzelhandel. Die Digital-POS-Lösung verbindet alle Vertriebs- und Kommunikationskanäle – online wie stationär. Produktinformationen, Produktrecherche, Self-Checkout und In-Store Commerce werden direkt mit der Warenpräsentation in der Filiale verknüpft. Reale Produkte verschmelzen mit digitalem Content. So entstehen neue Filialkonzepte und Handelsware wird neu in Szene gesetzt, was den Absatz fördert. Anzeige


PRODUKTVORSCHAU Messeneuheiten 2018 factor:plus offers IT solutions for retail – bricks & clicks Besides checkout and online inventory management modules factor:plus offers In Store Commerce solutions with its so-called KIOSK solution. factor:plus KIOSK connects various distribution and communication channels – retail and e-tail. Product information, product research, self-checkout and in store commerce are connected and integrated into your store. Real products are merged with suitable digital content. This enables new store concepts; therefore you can easily bring commodities into customers focus and increase revenues.

Pay, welche über die Payback-App das bargeldlose Bezahlen mit dem Smartphone unterstützt. Release x.35 ermöglicht darüber hinaus das Anlegen artikelbezogener Taralisten sowie verschiedener vordefinierter Taras im SB-Modus – ideal für Einsatzbereiche wie SB-Salatbars, an denen Kunden zwischen verschieden großen Portionierungsbehältern wählen können. Mit der Mettler Toledo RetailSuite (MTRS) lassen sich Roll-outs der neuen Waagenapplikation flächendeckend einfach per Mausklick bewerkstelligen.

The new x.35 release of UC3 software

n Kumavision kumavision.com/lsnav EuroCIS: Halle 9, Stand A36 LS NAV: Retail-Software mit intelligenten Produktvorschlägen Mehr Umsatz und Kundenbindung durch gezielte Empfehlungen: Die RetailKomplettsoftware LS NAV ermöglicht mit der neuen Erweiterung LS Recommend personalisierte Produktvorschläge für Point of Sale und Online Shops. Basierend auf künstlicher Intelligenz (Microsoft Cortana) werden Einkaufsverhalten und Einkaufshistorie der Kunden analysiert, um passende Vorschläge zu ermitteln, die direkt an der Kasse oder auf mobilen Devices angezeigt werden.

LS NAV: Personalized suggestions online and in-store More sales and customer loyalty through targeted recommendations: With the new LS Recommendation, the LS NAV retail complete software enables personalized product suggestions for point of sale and online shops. Based on artificial intelligence (Microsoft Cortana), customers’ buying behavior and shopping histories are analyzed to identify suitable suggestions that are displayed directly on the POS display or on mobile devices.

n Mettler Toledo www.mt.com

Release x.35 UC3-Software Mettler Toledo stellt das neue Release x.35 der Waagenapplikation UC3-Software für die Modellfamilien UC Line, FreshWay und FreshBase vor. Zu den Neuerungen zählen u.a. das Drucken von DataMatrixCodes für noch schnellere Checkout-Prozesse, neue Schnellinventurtasten sowie die Integration der Mobile Payment-Lösung Payback

Alle Angaben laut Hersteller

n NCR www.ncr.com EuroCIS: Halle 10, Stand A04 NCR FastLane SelfServ Checkout Version 6 Auf der EuroCIS 2018 zeigt NCR die neueste Generation seiner Selbstbedienungskasse, die um neue Funktionen erweitert wurde, welche zwei der Kernthemen im Self-Checkout addressieren: Nutzerfreundlichkeit und Sicherheit. Die NCR FastLane SelfServ Version 6 erkennt Wiegeartikel, wie Obst oder Gemüse, anhand von Farbe, From und Größe und schlägt automatisch eine passende Produktauswahl vor. Das beschleunigt den Checkout-Vorgang bei Frischwaren erheblich. Gleichzeitig kann die Technologie dazu genutzt werden, um Etikettenschwindel zu reduzieren.

NCR FastLane SelfServ Checkout Version 6

EuroCIS: Halle 10, Stand C04

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Mettler Toledo introduces the new x.35 release of its weighing application UC3 software for PC scales in the UC, FreshWay and FreshBase Line range. Amongst others, the new release includes the printing of DataMatrix-codes for even faster checkout processes, new quick inventory shortcuts and the integration of the mobile payment solution Payback Pay, which supports cash-free payments via the Payback app. The x.35 release also allows the creation of lists of tares on an articlerelated basis as well as various predefined tares in self-service mode. This makes it the perfect fit for areas like self-service salad bars, where customers can choose between different container sizes. Thanks to the Mettler Toledo RetailSuite (MTRS), the comprehensive rollout of the new weighing application can be accomplished with minimal effort.

POS-Manager Technology 1 • 2018

NCR will showcase the newest generation of its self-checkout solution, that offers new features that address two of the most familiar issues in the self-checkout experience: usability and security. NCR FastLane SelfServ Version 6 recognizes fresh produce items such as fruit or vegetables based on certain attributes like color, shape and size and automatically suggests matching product categories. This improves the checkout of fresh produce items dramatically. The same technology can be used to detect item swapping and helps reduce shrink.

n Neo Advertising www.e-poster.de EuroCIS: Halle 9, Stand D53


ePoster Das ePoster überzeugt als preisgekrönte All-inOne Lösung mit Display, Mediaplayer und Software. Die patentierte Plug&Play Lösung wurde für die besonderen Bedürfnisse des Handels entwickelt. Namhafte Kunden, wie z.B. Edeka, L’Oréal, die Sparkasse setzen bereits auf individuelle Lösungen mit dem ePoster. Das ePoster beinhaltet die Software NEOlive und ermöglicht es dem Kunden, einfach und bequem eigene Bild- oder Video-Inhalte (z. B. Angebote), sowie aktuelle Nachrichten oder personalisierte Social-Media-Feeds (z. B. Instagram, facebook etc.) auszustrahlen. Durch die einfache Befestigung an der Wand (ein Nagel genügt) oder die flexible Platzierung mit einem Standfuß entfallen für den Kunden sämtliche Installationskosten und das ePoster kann sofort und kabellos über das eigene W-Lan Netz in Betrieb genommen werden. Das digitale Plakat kombiniert ein leuchtstarkes Full-HD Display mit einem schlanken Design, dass sich je nach Kundenwunsch individuell gestalten lässt. Rahmenfarbe, -oberfläche und Logodruck können an die jeweilige CI angepasst werden.

ePoster The ePoster convinces as an award-winning all-in-one solution with display, media player and software. The patented Plug & Play solution was developed for the special needs of the trade. Well- known customers, such as Edeka, L‘Oréal, Sparkasse already rely on

individual solutions with the ePoster. The ePoster includes the NEOlive software and allows the customer to easily and conveniently broadcast their own image or video content (e.g., offers) as well as breaking news or personalized social media feeds (e.g., Instagram, facebook, etc.). The simple attachment to the wall (a nail is enough) or the flexible placement with a stand eliminates all installation costs for the customer and, therefore, the ePoster can be immediately and wirelessly put into operation via its own Wi-Fi network. The digital poster combines a bright Full HD display with a sleek design that can be customized according to customer requirements. Frame color, surface and logo printing can be adapted to the respective CI.

n Newland www.newland-id.de EuroCIS: Halle 10, Stand A21 Einbauscanner FM430 Der neue Newland FM430 Barracuda Einbauscanner setzt neue Maßstäbe. Ausgestattet mit einer 1 Megapixel Kamera besticht der neue Newland EMEA FM430 Barracuda durch seine überragende Leseperformance auch bei schwierigsten Anforderungen. Das Lesen von 1D und 2D Codes auf Papier, Plastik und Displays meistert der FM430 Barracuda mit einer überzeugenden Leichtigkeit. Durch das perfekte Zusammenspiel der integrierten Infrarot- und CMOS-Sensoren wurde die Erkennungsrate auch bei ungünstigem Umgebungslicht enorm verbessert. Beim FM430 Barracuda kommt ein neuartiges Linsenkonzept auf Basis der Non-Linear-Technologie zum Einsatz, das

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Building Bridges From online to offline

Willkommen beim Omnichannel Die RetailApp EasyOrder ist unsere tragfähige Lösung, mit der Sie sicher im Retail 4.0 ankommen. Einfach auf der Waage installiert, verbindet sie Ihren Webshop mit der Frischetheke. Ihr Kunde erhält via Click & Collect seine Ware frisch wann und wo er will. Und Sie profitieren von effizienten Prozessen. www.bizerba.com

Bizerba auf der EuroCIS Halle 9, Stand F22 Düsseldorf, 27.02.–01.03.2018

Bizerba Interactive

Mehr zukunftsfähige RetailApps finden Sie hier


PRODUKTVORSCHAU Messeneuheiten 2018 den Scanbereich extrem erweitert. Die Fehlertoleranz wird minimiert und auch für ungeübte Anwender wird die Handhabung des FM430 Barracuda zum Kinderspiel. Die Konfiguration und Inbetriebnahme wird durch die neue Newland Konfigurationssoftware EasySet unterstützt und der Scanner kann auf einfache und effiziente Weise auf individuelle Anforderungen eingestellt werden.

FM430 Fixed Mount Scanner Newland EMEA’s new FM430 Barracuda is their most aggressive and efficient fixed mount scanners yet. It’s equipped with a megapixel camera that scans virtually any 1D and 2D barcode with impressive speed and ease. On top of that, its programming, IR sensor and light sensor help keep users moving, even in low light conditions. The combination of these features is what makes the device really knock the socks off similar scanners in the industry. It makes it optimized for scanning from phone screens and helps it pick up on barcodes quickly, making it easy to use, even for inexperienced customers.

n Novus Dahle

PRESTIGEenterprise ClientMonitor Die neue Version 5.2 der Software PRESTIGEenterprise beinhaltet die Möglichkeit eine schnelle Analyse der Druck- und digitalen Medien Ihres filialübergreifenden POS Management Systems über die Oberfläche durchzuführen. Über die Schnittstelle der PRESTIGEenterprise Services kann auf die Daten und Funktionen von PRESTIGEenterprise zugegriffen werden, wodurch detaillierte Informationen beispielsweise zu geplante Druckaufträgen, über die aktuellen Inhalte der Bildschirme oder zu auftretende Konflikten dargestellt werden können.

PRESTIGEenterprise ClientMonitor The new PRESTIGEenterprise software version 5.2 includes the ability to perform a quick analysis of the print and digital media within your cross-store POS management system via the user interface. The data and functions of PRESTIGEenterprise can be accessed from the PRESTIGEenterprise Services interface, through which detailed information, for example of scheduled print jobs, about current content of the screens or of occurring conflicts, can be displayed.

www.novus-more-space-system.com/produkte/retailsystem.html EuroCIS: Halle 9, Stand C68

n Opticon Sensors Europe www.opticon.com

Novus RetailSystem: Individuelle Lösungen für den Kassenbereich Seine hochwertigen wie modularen Lösungen für die Anbindung von Monitoren, Druckern und Pinpadhaltern an Kassensysteme zeigt Novus auf der EuroCIS 2018. Auch die Integration multimedialer Inhalte am Point of Sale durch das TabletSafe mit integriertem Sicherheitsschloss wird in Düsseldorf präsentiert. Hierbei ist die Anbringung der Tablethalterung mit einem Standfuß genauso möglich wie die Befestigung an der Wand bzw. einer Säule des vielseitigen RetailSystems. Die platzsparenden, flexiblen Produkte lassen sich optimal ins Ladendesign integrieren und erhöhen mit durchdachten Details die Benutzerfreundlichkeit im Kassenbereich.

Alle Angaben laut Hersteller

Novus RetailSystem: Individual solutions for the checkout area Its high-quality and modular solutions for the connection of monitors, printers and pinpad holders to POS systems Novus will showcase at EuroCIS 2018. The integration of multimedial content through the TabletSafe with integrated security lock is also presented in Düsseldorf. In this case, the mounting of the tablet holder with a stand is just as possible as the attachment to the wall or a column of the versatile RetailSystem. The space-saving, flexible products integrate perfectly into the shop‘s design and enhance user friendliness at the checkout area with cleverly designed details.

EuroCIS: Halle 9, Stand F25 ET-1002 With a fast and efficient display solution you gain a competitive edge now and in the future. Due to accurate pricing in physical stores you win the trust from your customers and attract them with more personalised communication. Promotions and product information can be shown in full colour video, which attracts clients for a better shopping experience. In the first quarter of 2018 Opticon will officially launch a 10” full colour display, the ET-1002. This versatile display is ideal for special promotions, real estate signage, travel agencies and much more. Update images and content via Wi-Fi or USB connection in seconds allowing you to react to in-store customer behaviours. We will also guide you on the best mounting solutions, providing you with the freedom to use anywhere in store without the need to redesign shop floors. With the EBS-40 Basestation you have full control of all your devices.

n Osram www.osram.de/einstone EuroCIS: Halle 9, Stand F39

n Online Software www.online-software-ag.de

Osram digitalisiert die Customer Journey

EuroCIS: Halle 9, Stand D39

Die Gesamtlösung Osram Einstone Smart Retail ermöglicht stationären Händlern die Integration von standortbezogenen Marketingaktivitäten über alle Verkaufskanäle.

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POS-Manager Technology 1 • 2018


Die Lösung vereint die Einstone Beacon-Technologie von Osram, die in die Lichtinfrastruktur integriert und mit Dauerstrom betrieben wird, mit einem digitalen Kundenbindungsprogramm, standortbezogenem Marketing und Retail Analytics. Einzelhändler, die ihr Geschäft digitalisieren und das verbessern möchten, finden Osram und seinen Software-Partner beaconsmind in Halle 9 / F39.

Osram digitizes the customer journey The end-to-end solution Osram Einstone Smart Retail enables in-store retailers to integrate location-based marketing activities across all sales channels. The solution combines the Osram Einstone beacon technology, which is integrated in the lighting infrastructure and is operated with continuous power supply, with a digital customer loyalty program, locationbased marketing and retail analytics. Retailers wanting to digitize their business and improve the customer experience will find Osram and its software partner beaconsmind in Hall 9 / F39.

Omnichannel-Handel. Die MOVEX-Suite enthält eine Vielzahl flexibel kombinierbarer Lösungen zur Umsetzung moderner Services wie Click & Reserve, Click & Collect oder Instore Return. Von der App- und Webshop-Entwicklung über die Kassenintegration mit zentraler Auftrags-, Bestands- und Lagerverwaltung bis zu PIM- und Business Intelligence-Tools bietet das System eine modular aufgebaute Produktpalette.

MOVEX – Software for Omnichannel Retailing With MOVEX, OSP (Otto Group Solution Provider) provides an internationally established system of various software products for omnichannel retailing. The MOVEX suite contains numerous solutions that can be flexibly combined to implement modern services such as Click & Reserve, Click & Collect or Instore Return. The system offers a module-based product range extending from app and webshop development as well as PoS integration with centralized order, inventory and warehouse management through to PIM and business intelligence tools.

n Posbank Europe www.posbank.eu EuroCIS: Halle 10, Stand D52

n Otto Group Solution Provider (OSP)

Posbank DCR – 9.7“ Touchsystem mit Thermodrucker

osp.de EuroCIS: Halle 9, Stand A04 MOVEX – Software für OmnichannelRetail Mit MOVEX bietet OSP (Otto Group Solution Provider) ein international etabliertes System verschiedener Software-Produkte für den

Die DCR x86 von Posbank ist eine neue Art von POS-Terminal mit einem einzigartigen, innovativen Design. Das beinahe aufrecht stehende, preisgekrönte All-In-One Touchsystem beinhaltet einen kapazitiven Touchscreen, einen 80 mm ThermoBondrucker, ein integriertes Kundendisplay, sowie einen Kartenleser – und benötigt hierfür nur einen Bruchteil der üblichen Stellfläche von liegend konzipierten Systemen.

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ROBUSTER MINI-PC FÜR 4K-INHALTE Shuttle® XPC slim DH270 X HDMI 2.0 FÜR FLÜSSIGE 4K-DARSTELLUNG BEI 60 HZ X REMOTE-ON UND ALWAYS-ON-FUNKTION X 2X GIGABIT ETHERNET, WLAN NACHRÜSTBAR

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PRODUKTVORSCHAU Messeneuheiten 2018 Posbank DCR – 9.7” Touchsystem with Thermal Receipt Printer The DCR x86 is a new breed of POS terminal with a groundbreaking all-in-one design and powerful performance combined. With a touchscreen, a customer display, a fast receipt printer, and a card reader all integrated into a single terminal, there is no need to consider what to have around it. The DCR x86 is the perfect solution for business owners in pursuit of maximum return on minimum investment.

schneiderte Lösungen, die sich an den Bedürfnissen des Handels und der jeweiligen Produkte orientieren sind mit SiteKiosk realisierbar, ohne dass aus einem MarketingProjekt ein dauerhaftes IT-Projekt wird.

SiteCaster CMS and SiteKiosk for Windows or Android

www.posiflex.com www.quad.de (Official Distributor)

SiteCaster CMS is based on SiteKiosk and turns Windows or Android-based devices into interactive digital signage displays. Whether for product information, in-store marketing, point of sale or employee information and training, SiteKiosk provides the basis to deploy digital signage for any type of need. SiteKiosk and SiteRemote let you create tailor-made advertising solutions geared toward your products and services without making a large investment in IT development and personnel.

EuroCIS 2018: Halle 9, Stand C42

n Pulsa

n Posiflex

www.pulsa.de Ultra-schlankes lüfterloses POS-Terminal – die RT Serie Mit ultra-schlanken Abmessungen, einer sehr eleganten Erscheinung und formschön glatter Rückenpartie eignet sich Posiflex RT perfekt für viele feine Ladengeschäfte. Die RT Serie mit Trueflat-PCAP-Touchscreens in den Formaten 15“ oder 15.6“ kann je nach Leistungsanspruch mit diversen Prozessoren von Intel Celeron bis Core i5 skaliert werden. Dank lüfterloser Technologie läuft das Gerät leise. Es ist staub- und wasserabweisend, leicht zu reinigen und dadurch für einen langlebigen Betrieb ausgelegt. Seine übersichtlich saubere Kabelführung sorgt für einen vollständig aufgeräumten Look.

EuroCIS: Halle 10, Stand D52 APEXA-GW – Lüfterloses Touchsystem mit 19“ Widescreen Display Mit der neuen APEXA-GW bietet Posbank Ihnen ein verbessertes Touchsystem im modernen Design. Durch das kompakte Gehäuse und den schmalen Standfuß eignet sich die APEXA-GW, ganz egal ob auf dem Ladentisch stehend oder an der Wand hängend (mit optionalem VESA-Adapter), ideal für jeden Bereich in POS und Gastronomie. Der leistungsstarke Intel Celeron J1900 Prozessor, sowie vor allem das kapazitive 19 LED-Display im Widescreen-Format ermöglichen Ihnen eine höhere Arbeitsgeschwindigkeit mit geringerem Kostenaufwand.

RT Series – Ultra-Slim POS Terminal With sleek contours, ultra-slim body, and clean rear cover surface, the RT is a fine accompaniment to a wide range of store environments, making a retail business look even more attractive. Featuring a 15” or 15.6” true-flat PCAP touch screen, the RT Series provides multiple CPU selection from Intel Celeron to Core i5 CPU delivering scalable performance. Fanless technology allows the machine to run silently and perform in harsh environments that involves dust and liquid spills. Advanced cable management design provides easy maintenance and creates a truly clutter-free station.

n Provisio

APEXA-GW – Fanless Touchsystem with 19” Widescreen Display With the new APEXA-GW Posbank offers an improved Touchsystem with modern Design. Its compact size and the small Stand let the APEXA-GW become perfect for each POS and Hospitality are, no matter if standing on a Counter or hanging on the Wall (with optional VESA adapter). The powerful Intel Celeron J1900 Quad-Core Processor, as well as the capacitive 19 Widescreen LED-Display provide enough power and usability to reduce working time and costs.

www.provisio.com

n Pyramid Computer

EuroCIS: Halle 10, Stand B12 SiterCaster CMS und SiteKiosk für Windows oder Android Alle Angaben laut Hersteller

SiteCaster CMS auf Basis von SiteKiosk verwandeln Windows- oder Androidbasierte Geräte in Displays für interaktives Digital Signage. Ob am POS für Produktinformation, In-Store Marketing, Produktauswahl oder für Mitarbeiterinformation oder Schulungen, SiteKiosk bietet die Basis für einfach zu bedienende vielfältige Anwendungen. Maßge-

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www.pyramid.de EuroCIS: Halle 9, Stand D26 polytouch 32 curve polytouch 32 curve ist die platzsparende Kiosk-Lösung, die speziell auf die Bedürfnisse des Retails abgestimmt ist. Sein geringer Platzbedarf und die minimale Standfläche ermöglichen einen flexiblen Einsatz sowie dank seines ergonomischen Designs ein komfortables Bedienen. Das Standterminal zeichnet sich durch höchste Wartungs- und Servicefreundlichkeit aus. Die Serviceklappe erlaubt einen problemlosen Zugang zur integrierten PC-Box. Im Rahmen des Displays lassen sich kundenspezifisch verschiedene Peripheriemodule wie z. B. USB-Port, Kamera, Mikrofon oder Scanner


u.v.m. integrieren. Unterhalb des Displays bietet das Infoterminal genügend Platz, um weitere optionale Module, wie z. B. einen Thermodrucker, zu integrieren.

polytouch 32 curve polytouch 32 curve is the space-saving kiosk solution specially designed for the retail sector. Its small footprint and minimal installation depth enables a flexible use and thanks to its ergonomic design it is comfortable to operate. The stand-alone terminal is designed for straightforward maintenance and service. The service flap allows an easy access to the integrated PCBox. The special features are the various peripheral modules, such as USB port, camera, built-in microphone, 2D barcode-scanner or NFC reader, which can be placed in the display’s frame. An additional thermal printer as well as a scanner, can be also installed directly under the display, which makes this system unique.

Shuttle XPC slim DH270 Shuttle’s 43 mm tall Mini PC DH270 is the first model for socketed Intel LGA1151 processors to support HDMI 2.0. With its further two HDMI connectors the DH270 is ideally suited for high-res multi-display setups in digital signage. Connectivity is ample. The DH270 takes up to 32 GB of DDR4 memory, has room for one 2.5 inch drive and fast NVMe drives via M.2. There’s also a USB typ C port, 2x Gigabit Ethernet, card reader and serial interfaces. The included VESA holder allows the DH270 to be mounted to walls and monitors and completes the package. The DH270 is already available from specialist retailers in Germany.

n SIX Payment Services www.six-payment-services.com EuroCIS: Halle 9, Stand C56 Direct ELV mit cCredit SIX ermöglicht neu das direkte Bezahlen mit deutschen Girokarten im EuroELV Verfahren – ganz ohne Netzbetrieb. In Kombination mit dem yomani touch XR PINPAD wickelt das SoftwareTerminal cCredit Ihre Kartenzahlungen schnell und sicher ab. Ihre Vorteile mit Direct ELV: Erhebliche Einsparungen durch geringere Transaktionskosten, garantierte Auszahlungen, elektronische Unterschriftserfassung auf dem Display sowie digitale Belegarchivierung. Die cCredit-Lösung ist in 23 Ländern einsetzbar.

n Shuttle www.shuttle.eu Shuttle XPC slim DH270 Shuttles 43 mm hoher Mini-PC DH270 ist das erste Modell für gesockelte Intel LGA1151 Prozessoren und HDMI 2.0-Anschluss. Dank zwei weiterer HDMI Anschlüsse eignet sich das DH270 speziell zur Ansteuerung von hochauflösenden Multi-Display Szenarien im Digital-Signage-Bereich. Die Ausstattung fällt üppig aus. So nimmt das DH270 bis zu 32 GB DDR4-Speicher auf, ebenso finden ein Datenträger im 2,5-Zoll-Format und schnelle NVMe-Karten Platz. Ein moderner Typ C USB-Anschluss, 2x Gigabit Ethernet, Cardreader und serielle Schnittstellen stehen zur Verfügung. Eine VESA-Halterung zur Wand- und Monitormontage ist ebenfalls enthalten. Digital-Signage-Anwendungen mit bis zu drei 4K-Bildschirmen. Das DH270 ist bereits im deutschen Fachhandel erhältlich.

Direct ELV with cCredit SIX now allows direct payment to be made using German girocards in the Direct Debit Scheme (EURO ELV) – and all without a network service provider. Together with the yomani touch XR PINPAD, the software terminal cCredit handles your card payments quickly and securely. Your benefits with Direct ELV: Significant savings thanks to lower transaction costs, guaranteed pay-outs, electronic signature capture on the display and digital archiving of receipts. The cCredit solution can be used in 23 countries.

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PRODUKTVORSCHAU Messeneuheiten 2018 n SOTI

300 mm/s, der qualitativ hochwertigen Druckausgabe von 203 dpi, der kompakten Größe und dem ästhetischen Design die Anforderungen des ersten Apple AirPrint-Druckers perfekt.

www.soti.net EuroCIS: Halle 10, Stand E15

Star TSP654II AirPrint POS Printer SOTI One SOTI präsentiert SOTI ONE, die integrierte Suite für MobilitätsLösungen. Eigenständig unterstützt jede Lösung die aktuellen Geschäftsherausforderungen mobil arbeitender Unternehmen, im Zusammenspiel helfen sie auch die Anforderungen von morgen zu meistern. Die FlaggschiffKomponente SOTI MobiControl unterstützt als erste EMM-Lösung die Verwaltung heterogener Mobilitäts-und IoT-Strukturen, einschließlich Linux-basierter mobiler Geräte, Maschinen und IoT-Endpunkte. SOTI Snap ist eine plattformübergreifende Lösung mit der Unternehmen preiswert ohne Aufwand mobile Anwendungen entwickeln können. SOTI Assist ist das für mobile Geräte entwickelte Ticketing- und Support-Tool für mobil arbeitende Firmen.

SOTI One SOTI presents SOTI One, the integrated suite for mobility solutions. Each solution works on its own to solve today’s business challenges for mobile working companies, but working together, help to meet the challenges of tomorrow. The flagship component SOTI MobiControl is the first EMM solution to support the management of mixed mobility and IoT deployments, including Linux-based mobile devices, machines and intelligent IoT endpoints. SOTI Snap is a cross-platform solution that enables businesses to effortlessly and affordably develop mobile applications. SOTI Assist is the mobile device ticketing and support tool developed for mobile working companies.

n Star Micronics www.Star-EMEA.com EuroCIS: Halle 9, Stand A14

Alle Angaben laut Hersteller

Star TSP654II AirPrint POS Drucker Star Micronics hat die offizielle Zertifizierung für den ersten Apple AirPrint-POSDrucker erhalten, den neuen Star TSP654II AirPrint. Dieses Gerät ist der erste 80- bzw. 58-mm-Beleg- und -TicketPOS-Drucker auf dem Markt mit Apple AirPrint-Zertifizierung. AirPrint ermöglicht Apple iPad-, iPhone-, iPod- und MacBook-Benutzern unkomplizierte mobile Drucklösungen in einem privaten Netzwerk. Das Hauptziel besteht darin, dass Anwender in der Lage sind, kabellos über das Netzwerk zu drucken, ohne spezielle Druckertreiber zu installieren. Da AirPrint auf iOS-Geräten vorinstalliert ist, kann der Benutzer eine Verbindung zum erforderlichen Drucker herstellen und darauf drucken. Bisher war AirPrint eher für herkömmliche Tintenstrahl- und Laserdrucker für den geschäftlichen und privaten Gebrauch vorgesehen, doch Apple hat nun mit der Zertifizierung des ersten AirPrint-Beleg- und -Ticketdruckers von Star unterstrichen, dass die Nutzung im POS-Einzelhandels- und Gastgewerbesektor ihre Berechtigung hat. Der TSP654II von Star erfüllt mit seiner Druckgeschwindigkeit von

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Star Micronics has officially received certification for the first Apple AirPrint POS printer, the new Star TSP654II AirPrint. This printer is the first 80 and 58mm receipt and ticket POS printer on the market to be Apple AirPrint certified. AirPrint provides easy mobile printing solutions for Apple iPad, iPhone, iPod and MacBook users on any private network with the key objective to be able to wirelessly print via the customer’s network without installing specific printer drivers. With AirPrint support pre-installed on iOS devices, the user is able to connect to and print from the required printer. Traditionally, AirPrint has been purely the domain of wider output inkjet and laser printers for business and personal use, but Apple has now confirmed its rightful place in the POS retail and hospitality sectors with its certification of the first AirPrint receipt and ticket printer from Star. Star’s TSP654II perfectly meets the requirements of the first Apple AirPrint printer given its 300mm/second print speed, high quality 203 dpi print output, compact footprint and aesthetic design.

n Superdata EDV Vertrieb www.superdata.de EuroCIS: Halle 9, Stand A49 PromoServer: Erfolgsfaktor Kundenbindung Der PromoServer von Superdata bietet dem Einzelhandel eine Lösung zur Umsetzung individueller und komplexer Kundenbindungsprogramme. Der PromoServer kann alle Arten von Loyalty Programmstrukturen und -mechanismen abbilden und stellt diese über sämtliche Verkaufskanäle zur Verfügung. Die Lösung ermöglicht die Durchführung von Multichannel Promotions stationär, online und mobil und unterstützt die Abwicklung, Auswertung und Planung. Über Webservices kommunizieren das Kassensystem, der Webshop oder das CRM-System mit dem PromoServer in Echtzeit, so dass eine schnelle korrekte Abwicklung möglich ist. Die Identifikation des Kunden am POS erfolgt durch Kundenkarte, Smartphone, Giftcard, Gutschein oder Coupon.

Customer loyalty as a factor of success To offer retail a solution to create individual and complex customer loyalty programs, Superdata developed PromoServer. This software bundles all the instruments for customer loyalty in a single solution. This tool thus makes it possible to implement multichannel promotions across stationary, online, and mobile communications, and it supports the handling, analysis, and planning of these. The different sales channels (stationary, online, or mobile) communicate with the PromoServer in real time via Web services. This gives consumers access to all the services incorporated in a multichannel strategy. Identification of customers at POS takes place via customer card, smartphone, giftcard, coupon or voucher.

n tarent solutions www.tarent.de EuroCIS: Halle 10, Stand F15


copio – Software zur Wettbewerbsanalyse

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Preisbeobachtung, Portfoliovergleich, Standort- und Filialrecherche, Plagiaterkennung: Händler und Hersteller investieren viel in Crawlingtools, um besser zu sein als ihr Wettbewerb. Um Kosten und Zeit zu sparen und Fehler zu vermeiden, brauchen sie eine Software, die Preise ausliest, Produkte und Sortimente darstellt, Filialen und Standorte erfasst, Adressen und Ansprechpartner liefert, Plagiate erkennt. Optimieren Sie Ihre Stellung am Markt durch professionelles Crawling mit copio, der perfekten Lösung von tarent.

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Monitoring app copio Price monitoring, portfolio comparison, location and store research, plagiarism detection: merchants invest a lot to be better than their competitors. To reduce costs, save time and avoid mistakes they need software that reads prices, displays products and product ranges, manages data of stores and locations, provides addresses and contacts, detects plagiarism. tarent provides the perfect solution with copio. By professional crawling copio will support you to optimise your position in the market.

EuroCIS 2018: Halle 9, Stand E22 Self-Checkout mit Bargeld Mit einem neuen Self-Checkout präsentiert TCPOS auf der EuroCIS 2018 sein erweitertes Portfolio an Self-Scanning und Selbstbedienungskonzepten. Die schlanke Lösung unterstützt nicht nur alle gängigen bargeldlosen Bezahlverfahren inklusive Mobile Payment, sondern auch die Bezahlung mit Bargeld durch ein angeschlossenes Cash-Handling-System. Das System mit Kartenzahlung ist im Convenience-Store „Kampus“ by Kamps am Flughafen Köln-Bonn im Einsatz. Die kleinen Self-Checkouts sollen Warteschlangen reduzieren und tragen zu einem reibungslosen Einkaufserlebnis mit nahtlosem Kassenvorgang bei.

Self-Checkout with Cash Handling TCPOS presents its new self-checkout at the EuroCIS 2018. The system broadens its range of self-scanning and self-service solutions. The smart solution accepts different cashless payment methods including mobile payment as well as

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PRODUKTVORSCHAU Messeneuheiten 2018 n Vitracom

cash payment with bills and coins based on a cash handling system. The system with card payment operates at “Kampus” by Kamps at the Cologne-Bonn airport. The clever self-checkouts reduce queues and offer a seamless customer experience.

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n Toshiba Global Commerce Solutions www.toshibacommerce.com EuroCIS: Halle 9, Stand B42 Integrations-Plattform TCx Elevate Damit den Kunden das Einkaufen Spaß macht, hat Toshiba die Plattform TCx Elevate entwickelt. Sie ermöglicht es den Einzelhändlern, die Vorteile des stationären Handels mit denen der digitalen Welt zu verbinden. Für unterschiedliche Customer Journeys stellt Toshiba auf der EuroCIS seine IT-Komplettlösungen vor. Die Anwendungen für Click & Collect, Mobile Shopping, Digital Pricing und Checkout sind alle in die Plattform integriert. TCx Elevate erhöht auch die Produktivität, da Mitarbeiter in der Filiale beispielsweise online bestellte Warenkörbe zügig zusammenstellen können.

Digital Commerce Platform TCx Elevate Today’s retailers have to bring all of their channels, touchpoints and applications together to spark innovation. The concept of Toshiba’s booth at EuroCIS is to take visitors on a customer journey and let them experience the joy of shopping. The centerpiece is Toshiba’s new TCx Elevate platform which enables all retailers to implement creative and impactful solutions at their own pace. Fully-integrated interactive shopping scenarios will be shown, with a wide range of capabilities including click and collect, in-store mobile self-scanning, digital pricing and frictionless checkout.

Vitracom schafft Transparenz beim Kundenverhalten: Die sensorgesteuerten Personenzählsysteme liefern generieren Kennzahlen, mit denen sich die Instore-Marktforschung, das Marketing am Point of Sale und die Shop-Organisation deutlich verbessern lassen. Der Handel erhält verlässliche, auf echten Zahlen beruhende Informationen zur Kundenfrequenz, zum Kundenlauf und zur Verweildauer. Eine strategische Planung und das Controlling von Prozessen und Maßnahmen, die nicht durch die Warenwirtschaft abgebildet werden können, werden so möglich. Auch die Einhaltung unternehmensstrategischer Vorgaben zur Kundenbindung lässt sich auf diese Weise effektiv steuern.

Knowing instead of guessing Vitracom brings transparency to customer behaviour: Sensor people counting systems deliver objective data and key figures with which in-store market research, point-ofsale marketing and shop organization can be significantly improved. Retailers receive reliable, real-time information about customer frequency, customer traffic and length of stay. A strategic planning and control of processes and measures that cannot be mapped by the ERP, so possible. Also, compliance with corporate strategic guidelines for customer loyalty can be controlled effectively in this way.

n Zebra Technologies Deutschland www.zebra.com EuroCIS: Halle 10, Stand A42 TC20 Mobilcomputer

n Verifone www.verifone.de EuroCIS: Halle 9, Stand D59 Verifone M400 Das M400 von Verifone aus der neuen Engage-Produktfamilie vereint ergonomisches Design mit technologischen Innovationen. Die integrierte Medienunterstützung sowie Beacon-Technologie ermöglichen es Händlern, Angebote und Mehrwert-Dienstleistungen personalisiert auszuspielen. Der kontrastreiche 5“ Farb-Touchscreen lädt Kunden zur Interaktion am Check-out ein und unterstützt elektronische Unterschriftenerfassung und Belegarchivierung. Mit Anwendungen für NFC, QR-Codes, Beacons und Wi-Fi ist das M400 die ideale Kundenschnittstelle am POS.

Verifone M400 Verifone’s M400 of the new Engage family combines ergonomic design with technological innovations. Its integrated multimedia and BLE/beaconing capabilities enable retailers to distribute personalized content and value-added services. The stunning 5” FWVGA display invites customers to interact with retailers at the check-out and captures signatures digitally. With applications for NFC, QR codes, Beacons and Wi-Fi the M400 ist the ideal customer interface at the POS.

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Der TC20 ist ein robuster, preiswerter Mobilcomputer für mittelständische Unternehmen aus Bereichen wie Einzelhandel oder Gastgewerbe, der dank Android-Betriebssystem einfach und intuitiv zu bedienen ist. Er verfügt über einen starken Akku, eine Kamera sowie einen Scanner zur mühelosen Erfassung von 1D- und 2D-Barcodes. Ergänzt um ein RFD2000 UHF RFID-Lesegerät kann der TC20 auch RFIDTags lesen und zur Positionsbestimmung von Objekten genutzt werden. Er besteht in staubigen Umgebungen und hält Stürze aus bis zu 1,20 Meter aus. Somit eignet sich der TC20 ideal für den Einsatz auf der Verkaufsfläche, im Backend, für die Bestandsverwaltung sowie Warenannahme und -versand.

TC20 Mobile Computer The TC20 is a ruggedized, cost-effective mobile computer for small and medium sized businesses in sectors such as retail or hospitality. The device features a powerful battery, a camera and a scanner that captures 1D and 2D barcodes effortlessly while the Android operating system permits easy and intuitive handling. In combination with the RFD2000 UHF RFID reader, the TC20 can also capture RFID tags and locate objects. It withstands dusty environments and drops from up to 1,20 meters. These capabilities make the TC20 an ideal mobile device for tasks on the sales floor, in the backend, for receiving and shipping as well as inventory management. n


STUDIE Digitale Touchpoints

Digitale Touchpoints beleben den Handel Der stationäre Handel kämpft gegen den Frequenzrückgang und um Kunden – was muss er in einer zunehmend digitalisierten Welt tun?

I

m Rahmen der Studie „Wie können digitale Touchpoints den stationären Handel beleben?“ hat Tailorit Endkunden aus fünf verschiedenen Generation zu ihrem Einkaufsverhalten sowie ihren Wünschen, Bedürfnissen und Erwartungen an den stationären Handel befragt. Das Ergebnis: Die Sichtweisen von Kunden und Händlern weichen stark voneinander ab. Die Kunden wünschen sich vom stationären Handel vor allem gut geschultes Personal, Transparenz über die Verwendung ihrer persönlichen Daten, eine übersichtliche Warenpräsentation, verlängerte Ladenöffnungszeiten und sofortige Verfügbarkeit der Ware. Digitale Touchpoints können diese Wünsche unterstützen, müssen aber einen deutlich erkennbaren Mehrwert bieten und intuitiv bedienbar sein, um für den Kun-

den relevant zu sein und nicht nur als „Spielerei“ zu gelten. Konkret wurde über alle Generationen hinweg das Smart Tray, der Intelligent Mirror und das Interactive Digital Shopping Window als die am relevantesten digitalen Touchpoints bewertet, während der Handel auf personalisiertes Marketing mittels Omnichannel Marketing Loop, den Mobile POS und die individuelle Shopping Apps setzt. Obwohl die Digitalisierung bei den Händlern hoch im Kurs steht, lässt die Umsetzung jedoch auf sich warten. Digitale Touchpoints werden derzeit nur von wenigen am POS eingesetzt, da auf Erfahrungswerte gewartet wird. Am Ende gilt es die Alleinstellungsmerkmale des stationären Handels – wie die persönliche Beratung und das multisensorische Erlebnis – hervorzuheben und gleichzeitig die

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Painpoints entlang der Customer Journey zu nivellieren. Das bedeutet, digitale Touchpoints zu integrieren, die zum Beispiel Mitarbeiter befähigen, qualifiziert zu beraten oder den Kunden dabei unterstützen, sich selber zu informieren. So kann das individuelle Kundenerlebnis mittels digitaler Touchpoints optimiert und die Offlineund Online-Welt sinnvoll kombiniert werden. In Zeiten rückläufiger Frequenzen müssen stationäre Händler neue Wege gehen und dabei immer auf den Kunden hören – denn die Optimierung der Customer Experience ist der zentrale Erfolgsfaktor für Händler. Die Studie steht auf Deutsch und Englisch zum Download bereit unter: http://www.tailorit.de/ download n Anzeige

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TREND Beacons

Gezielte Kaufanreize am POS durch Beacons Mit Beacons erreicht personalisierter Content am Point of Sale den Kunden unmittelbar – und macht den Einkauf für ihn zum Erlebnis Der Autor: Michael Trinks, Head of Sales bei Verifone Push-Nachrichten erhalten, auch wenn sie keinen GPS-Empfang haben. Beacons können unter anderem in Fenstern, Schaufensterpuppen oder Regalen installiert werden und senden von dort aus Daten an andere Geräte, zum Beispiel Smartphones und Tablets. Damit können sie zur Navigation in Flughäfen, beim Besuch eines Museums oder auch im stationären Handel eingesetzt werden. Gerade für den Handel relevant: auch in modernen Bezahlterminals können Beacons integriert werden. Diese bieten wichtige Vorteile für das Management der Beacons: gesicherter, bekannter Platz, permanente Stromversorgung und relevanter Ort für die Signalausendung. Ab Mai 2018 müssen Beacon-Anwendungen der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) entsprechen. Um nicht dagegen zu verstoßen, sollten die Services möglichst ohne die Erhebung personenbezogener Daten auskommen.

Gezielte Kommunikation

▲Kommunikation über Beacons und Media Management steigert die Aufmerksamkeit der Kunden auf Rabattaktionen und Angebote

N

ichts ist für Händler wichtiger als ihre Kunden genau zu kennen, um ihnen gezielte Angebote zu machen. Optimal da-

für: das Smartphone. Da dieses für Verbraucher auch während des Shoppingtrips ein unverzichtbarer Begleiter ist, haben Händler die Chance mit Hilfe von Beacons Kunden und deren Kaufverhalten zu identifizieren und sie noch vor dem Betreten des Stores auf digitalem Weg anzusprechen. Doch wie funktioniert das?

Funktionsweise

▲Anwendungsbeispiele für Beacons

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Beacons sind Mini-Sender, die dank des Bluetooth Low Energy-Standads (BLE) besonders energieeffizient sind. Das macht sie zur idealen Lösung im Bereich des GeoMarketings, denn Store-Besucher können über Bluetooth

Damit ein Händler über Beacons mit seinen Kunden in Kontakt treten kann, muss der Kunde die Bluetooth-Funktion seines Smartphones aktiviert und eine entsprechende App installiert haben. Das kann die des Händlers oder eine Dritt-App sein. Sobald sich das Telefon im Wirkungskreis eines Beacons befindet, erkennt die App das Signal und sendet diese Information an das angeschlossene System, das die Beacons sowie die Kampagnendaten mit den entsprechenden Call-to-Actions verwaltet. Verbindet der Händler die Beaconinformationen mit den Daten seines bestehenden Customer-Relationship-Management-Systems (CRM), kann er Kunden- und Kampagnendaten abgleichen und daraus personalisierte Inhalte für Push-Nachrichten ableiten, die an das Mobiltelefon des Kunden gesendet werden. Der Content ist speziell auf die Bedürfnisse, den Standort und das Kaufverhalten des Kunden zugeschnitten. Er bietet Informationen zu Produkten und Services, zum Geschäft oder Hinweise auf exklusive Angebote. Zusätzlich können Händler über Beacons Videound Online-Inhalte bereitstellen, Auskünfte


Planung einer erfolgreichen Push-Strategie Wer Beacon-Marketing durchführen will, sollte folgende Punkte beachten: 1. Zur Identifizierung von passgenauen Inhalten sollten die Abteilungen Einkauf, Marketing und Filialleitung bei der Konzeption eingebunden werden. 2. D  ie Verortung der Beacons im Ladengeschäft ist entscheidend. Je nach Inhalt sollte entschieden werden, ob sie am Ladeneingang, -ausgang oder auf der Verkaufsfläche platziert werden. 3. Die Kampagnen müssen sich am Kunden und dessen individuellen Wünschen orientieren. 4. Ein verlässlicher Payment-Partner, der mit Beacons und NFC arbeitet, ist unerlässlich. Das stellt sicher, dass die Kampagnen der vorhandenen Infrastruktur, Plattformen und Bezahlterminals entsprechen. Nur so führen Investitionen auch zu Umsätzen. 5. Händler sollten den Mehrwert von Beacons und Apps für ihre Kunden abschätzen und sich eine Grundlage überlegen, wie sie den Erfolg messen. (Soll eine längere Verweildauer erreicht werden oder steht eine Steigerung des Absatzes im Vordergrund?) 6. K  ein Kunde möchte mit Push-Nachrichten überhäuft werden. Es besteht sonst die Gefahr der Ablehnung. Weiterhin sollte sichergestellt werden, dass sich Verbraucher einfach von den Services abmelden können und die Datensicherheit gewährleistet ist. 7. D  ie neuen digitalen Angebote müssen einfach zu nutzen sein, dürfen das Einkaufserlebnis nicht stören und sollten klar kommuniziert werden – im Store und mittels Marketingmaterial.

zu Preisen erteilen oder die Anmeldung für Treueprogramme anbieten. Die individuellen Nachrichten wecken Aufmerksamkeit, der Kunde fühlt sich persönlich angesprochen und kauft im Idealfall das angebotene Produkt. Wann und ob Werbebotschaften gesendet werden, hat er selbst in der Hand. Möchte er diese Art des Marketings meiden, muss er dafür der App nur die Berechtigung für Push-Benachrichtigungen entziehen oder die Bluetooth-Verbindung seines Smartphones deaktivieren. Neben der direkten Kundenansprache am POS können Kunden mit einer

gezielten Datenerhebung in unterschiedlichen Bereichen der Ladenfläche auch im Nachgang in anderen Werbekanälen angesprochen werden. Für dieses Retargeting werden nicht mehr nur online und mobil gesammelte Daten einbezogen, sondern auch das Kaufverhalten vor Ort. Zudem ermöglicht die Technologie, Werbeausgaben besser bewerten zu können. Den Einfluss einer online- oder mobil-platzierten Werbeanzeige können Händler durch die Steigerung der Kundenfrequenz innerhalb ihrer Ladenfläche messen. Die Basis zur Einbindung von Beacons in die Infrastruktur des

Point of Sales können zum Beispiel Terminals sein, die neben den Bezahlfunktionen mit den Mini-Sendern ausgestattet sind. Die EngageProduktfamilie von Verifone, dem Anbieter elektronischer Zahlungssysteme, wurde speziell für den Einsatz von Mehrwertdiensten entwickelt und hat diese Funktionalität bereits hardwareseitig integriert. Über BeaconManagement-Systeme wie iBeacons und Eddystone ist eine direkte Kundenansprache möglich. Ergänzend dazu bietet das Verifone Media Management System, die Möglichkeit, die Bezahlterminals als Digital Signage Screens am POS individuell anzusteuern. Mit dem Media Management lassen sich Werbeanzeigen, Videos, Produkt- und Rabattinformationen auf den Displays der Terminals platzieren. Die Customer Journey kann so direkt beeinflusst und verlängert werden. Auch das in Deutschland am meisten verbreitetste Bezahlterminal H5000 von Verifone – rund 300.000 Terminals sind im Einsatz – kann durch einen USB-Dongle für die Beacon-Nutzung erweitert werden. Durch die Integration in das Terminal ist eine ständige Stromversorgung des Senders gewährleistet, zusätzliche Wartungsprozesse sind nicht nötig. Händler können so ihre bereits vorhandene Infrastruktur nutzen, auch das hohe Sicherheitsniveau des Terminals bleibt bestehen. Verifone arbeitet mit dem Technologieanbieter Beaconinside zusammen, der mit der Proximity DMP eine Daten-Management-Plattform zur Infrastrukturverwaltung, Kundendatenanalyse und zum Proximity Marketing bereitstellt. n

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TREND Digitale Trends 2018

Alles genau „meins“ – Personalisierte Angebote prägen die Trends 2018 Sportschuhe selbst konfigurieren, Outfits nach eigenen Vorstellungen designen, individuelle Angebote nach persönlichem Käuferprofil erhalten – im Fashion Retail stehen 2018 die Zeichen vermehrt auf Personalisierung Der Autor: Dr. Michael Goller, CTO Detego kommuniziert dabei mit Systemen im Hintergrund und kann eine tatsächliche Warenverfügbarkeit anzeigen oder passende Styles empfehlen. Chatbots sind in der Lage, Kundencluster zu bevorzugten Bekleidungs-Kombinationen zu erstellen – so werden Empfehlungen persönlich und relevant für den Shopper.

Trend # 3 Internet-of-Things (IoT)

▲Händler, die im Ladengeschäft ganz speziell auf einen Kunden zugeschnittene Produkte anbieten, machen mehr Umsatz

I

m E-Commerce hinterlassen Kunden seit Jahren ihre Präferenzen und genießen damit die Vorzüge nur Artikel nach ihren Vorlieben angeboten zu bekommen. Mit neuen Technologien ist der stationäre Handel nun auch in der Lage, Kunden gemäß ihrer Präferenzen sehr gezielt zu bedienen. Chatbots, Internet-der-Dinge (IoT), offene IT-Plattformen und Augemented Reality kommen 2018 verstärkt und sehr praxistauglich in den Stores an.

Trend # 1 Personalisierung Marken Retailer, die es schaffen, personalisierte Angebote und Services zu unterbreiten, werden laut Boston Consulting Group mit sechs bis zehn Prozent mehr Umsatz rechnen können. Der Trend schwappt über den Online-Handel in die Stores. Händler, die im Ladengeschäft ganz speziell auf einen Kunden zugeschnittene Produkte oder Services anbieten, machen das Geschäft. Außerdem wünscht der Kunde die Freiheit, eigene Kreationen zu erstellen, um gerade bei Markenartikeln einer bestimmten Individualität

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Ausdruck zu verleihen. Die zunehmende Digitalisierung des Konsumenten erleichtert es dem Händler Informationen über Kaufpräferenzen zu gewinnen. Das Internet-der-Dinge und Artificial Intelligence (AI) unterstützen den Händler dabei, die optimale Personalisierung zu realisieren.

Trend # 2 Chatbots Artificial Intelligence (AI) setzt sich als starker Trend in sehr konkreten Anwendungen für Händler und Konsumenten fort. Mit dem Kunden über dessen Smartphone in Interaktion zu treten und ihm personalisierte Services anzubieten, sorgt für immer intelligentere Chatbots auf der Verkaufsfläche. Sie sollen durch eine Reihe von Features einen unverwechselbaren Mehrwert für Kunden schaffen. Der Chatbot beantwortet Fragen zu Kleidungsstücken, unterstützt das Verkaufspersonal durch eine Überbrückung von Wartezeiten und hält den Kunden so im Store. Chatbots bringen eine Intelligenz in den stationären Handel, die Kunden bereits aus dem Online-Geschäft kennen. Der virtuelle Assistent

IoT bleibt auch in 2018 das große Thema für den Store und kommt auf eine sehr konkrete Nutzenebene für Händler und Konsumenten. Devices, die im Store miteinander kommunizieren, bringen eine Reihe von Vorteilen: Unter anderem lassen sich gewonnene Daten über beliebte Artikel, Kombinationen von Artikeln, Kaufpräferenzen, anprobierte, aber nicht gekaufte Artikel und Warenbewegungen auf der Verkaufsfläche in Form von Kaufempfehlungen für den Kunden aufbereiten. IoT kommt eine wesentliche Rolle im Marketingbestreben nach Consumer Engagement zu: Dem Kunden als Hauptdarsteller, Markenbotschafter, Partner und Zukunftsmacher wird mit mehr personalisierten Angeboten begegnet werden.

Trend # 4 Augmented Reality Um Kunden emotional zu involvieren und ihre Markenerfahrung zu bereichern, werden Einzelhändler verstärkt die Vorteile von AugmentedReality nutzen. Diese Technologie unterstützt dabei, die Lücke zwischen E-Commerce und stationärem Handel zu schließen und den Verbrauchern ein nahtloses Einkaufserlebnis über alle Kanäle hinweg zu bieten. Der Kunde, der seine Shopping Journey online beginnt, soll auch das Ladengeschäft besuchen. Um das zu erreichen, wird der stationäre Handel zukünftig vermehrt Augmented Reality und Location Based Services nutzen. Ist er in der Shoppingmeile angekommen, kann der Händler über 3D-Maps Standorte seiner Stores auf das Smartphone des


Konsumenten „pushen“. Dabei werden dessen Einkaufs-Präferenzen berücksichtigt. Im nächsten Schritt wird dieser Service für Artikel-Präferenzen und deren Verfügbarkeit in den nächstliegenden Stores weiterentwickelt werden. Dies verspricht großen Nutzen für den Anwender: Per Smartphone kann er beispielsweise gezielt Stores in Fußgängerzonen lokalisieren, die gesuchte Artikel tatsächlich auch verfügbar haben. Im Bekleidungshandel meint das speziell den Store, in dem der gesuchte Artikel in der eigenen Konfektionsgröße (schneller) zu finden ist. Dazu werden den Kunden Echtzeit-Bestandsdaten angezeigt, um eine positive Online-Offline-Einkaufserfahrung herzustellen. Da sich Augmented Reality rasant verbessert, prognostizieren Analysten, dass der Einzelhandel einer der größten Begünstigten dieser Technologie sein könnte.

Trend # 5 Open Platforms Die zukünftigen Retail IT-Landschaften müssen so flexibel sein, wie die Konsumenten selbst. Offene Plattformen ermöglichen eine schnelle Entwicklung neuer Lösungen und bieAnzeige

Personalised offers characterise the trends in 2018 Configuring your own sports shoes, designing outfits according to your ideas, receiving individual offers based on your personal shopping profile – in 2018, the signs in fashion retail point to personalisation. In e-commerce, customers enjoy the benefits of personalised offers and experiences due to their online buying trends and preferences. With new technologies, brick-andmortar retailers are now also in a position to serve customers according to their preferences: Chatbots, Internet-of-Things (IoT), open IT platforms and augmented reality will be increasingly used in the stores in 2018 and beyond. To compete, retail companies must transition their IT systems to open platforms that enable rapid deployment of new solutions and make use of on-demand cloud services to create outstanding customer experiences. IoT will continue to be one of the biggest topics for stores in 2018 and will increasingly provide tangible results for retailers and customers. Interacting with customers and offering personalized services will bring AI powered chatbots onto the sales floor and add value through various features. To engage customers emotionally and to enrich their experience of the brand, retailers will increasingly take advantage of augmented reality. These technologies will also support retailers in their approach to bridge the gap between e-commerce and brick-and mortar retail, offering consumers the seamless, non-siloed experience across all channels they are looking for. ten On-Demand Cloud Services für außergewöhnliche Einkaufserlebnisse. Sie ermöglichen Händlern die Kombination eigener und DrittSoftware-Applikationen genauso, wie Services je nach Anforderung auf- und abzuschalten.

Die Nachfrage nach einer größeren Flexibilität, Kundenwünsche in der Zukunft zu erfüllen, wird den Trend zu „Open Platforms“ massiv forcieren und die Systemlandschaften nachhaltig verändern. n Anzeige

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TREND Virtual Reality

Virtual Reality: Über Sinn und Unsinn im Online-Shopping Jeder zweite Deutsche will mit Virtual Reality (VR) shoppen. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Ipsos Der Autor: Matthias Weber, Geschäftsführer mwbsc, ist Spezialist für Unternehmenssoftware

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▲Neue Welten entdecken: Mit Virtual Reality ist alles möglich – aber lohnt es sich auch für den Einzelhandel?

ei so einer hohen Nachfrage dürften Unternehmen eigentlich mit Investitionen nicht zögern. Immerhin bietet die Technologie die Möglichkeit, die visuelle Erfahrung von Produkten oder Dienstleistungen auf ein neues Level zu heben. Doch die Kosten für VR-Content, der intern häufig gar nicht erstellt werden kann, sind hoch. Hinzu kommt die Hardware, die – trotz der Akzeptanz – noch nicht flächendeckend verbreitet ist. Ein komplexes Thema also, das mehr Orientierung erfordert. Daher widmet sich der folgende Beitrag den Fragen, wann sich der Einsatz von VR wirklich lohnt, welche Chancen die Lösung bietet und wo die Grenzen liegen. Antworten daraus liefern verschiedene Branchenexperten.

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Sinnvoller Einsatz von VR Potenzielle Kunden nur zu informieren, reicht schon lange nicht mehr aus. Sie wollen begeistert und aktiviert werden. Das Schlagwort heißt Customer Experience und spielt vor allem im Einzelhandel eine entscheidende Rolle. Muss dieser doch immer mit dem Vorwurf kämpfen, keine emotionale Einkaufserfahrung zu bieten. Dank VR öffnen sich nun aber neue Chancen, das Online-Shopping interaktiver, intensiver und vor allem emotionaler zu gestalten. „Die häufig als zu gering bemängelte Emotionalisierung im E-Commerce gegenüber dem stationären Geschäft lässt sich durch den Einsatz von VR deutlich

verbessern“, erklärt Frank Hennigfeld, Head of Customer Engagement and Commerce von Arvato Systems und ergänzt „wenn der Onlinehandel hier den klassischen Handel nicht sogar übertrifft.“ Die Technologie kann also Unternehmen helfen, den Dialog mit dem Kunden auf eine neue Ebene zu befördern. Zudem lassen sich damit Produkte platzieren, werbende Informationen transportieren und höhere Umsätze im digitalen Absatzkanal erzielen. Aus dem Grund ist VR besonders „für hochpreisige Produkte beziehungsweise Investitionsgüter wie Autos oder Fertighäuser“ geeignet, sagt Alexander Henss, Principal Consultant bei der Fullservice-Digitalagen-


Virtual Reality Almost every second German wants to shop with Virtual Reality (VR). The cost of VR content is high and not every retailer will be able to make this investment. Therefore, the reasonable handling and use of the technology is important. Especially for high-priced products, products requiring explanation or special industries such as fashion and furniture, the customer experience can be significantly improved by Virtual Reality. That’s what VR is all about: inspiring and activating the customer. This leads to higher sales and loyal customers. However, if your performance in Virtual Reality is on top, you have to be able to keep up with that standard in reality. A holistic customer-success strategy is necessary in order to sell successfully on the whole line. Virtual reality can be a positive support. tur Namics. Ebenfalls prädestiniert ist VR für erklärungsbedürftige Produkte, die sich selbst über Text, Bild und Video nur schwer erleben lassen. Durch die Integration dieser Technologien können Hersteller „künftig Kunden in die Lage versetzen, Produkte und deren Anwendung virtuell erlebbar zu machen“, sagt Jan Sieweke, Leiter Business Development E-Commerce bei Allgeier IT Solutions.

Besseres Kundenerlebnis Die Chancen von VR sind vielfältig. Doch wo lässt es sich einsetzten? Einen ersten Einblick gewähren die nachstehenden Beispiele aus den Branchen Mode und Möbel: • Mode: VR-Brille aufgesetzt und schon steht der Kunde in einer virtuellen Umkleidekabine. Dort kann er die vorher ausgewählten Produkte anziehen. Im Idealfall sogar Bilder machen und über Social-Media-Kanäle den Rat seiner Freunde einholen. Einen weiteren Vorteil führt Jan Sieweke an: „Während Kunden in lokalen Geschäften oft nur drei Kleidungsstücke mit in die Umkleidekabine nehmen dürfen, stehen ihnen im virtuellen Shop alle Möglichkeiten offen.“ Für den B2B-Sektor ist die 3D-Ansicht von Produkten ebenfalls relevant, zum Beispiel für die Holz- und Baustoffbranche. • Möbel: Auch das Möbel-Kaufen ist oft mit einer beschwerlichen Anfahrt verbunden. Ob sich die Mühe gelohnt hat, zeigt sich erst, wenn das gute Stück seinen Platz in der Wohnung eingenommen hat. Im schlimmsten Fall passt die Farbe oder die Größe nicht, und die Fahrt war umsonst. Mit VR lassen sich die ausgewählten Teile in Echtzeit in den realen Raum integrieren. Das hilft bei der Vorstellung und dürfte auch den Verkauf von Accessoires unterstützen. Zum Beispiel, indem zum Sofa noch die passenden Kissen gezeigt werden.

Neben den Anwendungsbeispielen für den Endkunden bieten sich auch für das Unternehmen Einsatzszenarien. Zum Beispiel für die Forschung und Entwicklung. Gerade in den Disziplinen wie Produktdesign, Engineering oder Fertigung kann VR den Herstellungsprozess optimieren.

Grenzen erkennen Trotz der vielseitigen Einsatzmöglichkeiten muss immer auf die Sinnhaftigkeit geachtet werden. Es gibt Grenzen, die Unternehmen kennen sollten. Welche dazu gehören, zeigen die Beispiele: • Mode: Eine Umkleidekabine in die virtuelle Realität zu bringen, scheint sinnvoll. Aber wie sieht es mit den ersten virtuellen Stores aus? Roland Fesenmayr, CEO der Oxid eSales, ist von dieser Idee nicht überzeugt: „Von dem Ansatz, reale Shoppingumgebungen in VR zu ‚kopieren‘ und die Navigation durch einen Shop versuchen dreidimensional abzubilden, halte ich wenig.“ Was fehlt, sei der entscheidende Mehrwert.

• Möbel: Auch wenn Farbe und Größe passen: Erst wenn das Sofa real im Raum steht, der Kunde es anfassen und fühlen kann, wird er die finale Entscheidung fällen. Aus dem Grund bleibt auch im Möbel-Segment der haptische Eindruck entscheidend. Erst die Kombination aus Sehen und Fühlen, ersetzt den Live-Besuch. Dazu braucht es wieder neben der Brille weitere technische Geräte, die zum Beispiel den Tastsinn übertragen.

VR muss begeistern Virtual Reality kann heute für innovative Einzelhändler mit entsprechendem Budget ein spannendes Experimentierfeld sein. „Allerdings ist es derzeit ein absoluter Nischenmarkt und wird es in den nächsten Jahren sicherlich bleiben“, erläutert Roland Fesenmayr, CEO der Oxid eSales. „Die Spiele- und Freizeit-Industrie prescht hier als Early Adopter vor.“ Richtig interessant und als Handlungsfeld relevant, wird das Thema erst, „wenn VR die kritische Masse erreicht in Bezug auf Nutzerakzeptanz und -zahlen.“

Fazit Zusammenfassend kann die Technologie heute nur als Erweiterung des digitalen Kundenerlebnisses gesehen werden. Im Idealfall sogar mit der Verknüpfung zur realen Welt. Nur wenn beides überzeugt und Unternehmen ein konsistentes Kundenerlebnis bieten – in beiden Welten – lässt sich der Verbraucher begeistern. Eins ist aber klar, wie Joachim Schröder, Geschäftsführer von Till.de zusammenfasst: „Beim Shopping-Erlebnis wird das Thema Wohlfühlen und Begeisterung also noch mehr im Fokus stehen als heute“. n

▲Möbelkauf von zu Hause aus? Das ist mit VR möglich. Hier lassen sich sogar in Echtzeit ausgewählte Möbelstücke in den realen Raum setzen

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INTERVIEW Click & Collect

Einzelhandel kann von Click & Collect gleich mehrfach profitieren Click & Collect hat sich in den vergangenen Jahren zu einem globalen Trend entwickelt Interview mit: Stefan Dylka, Geschäftsführer der Qmatic Deutschland und Experte im Bereich Customer Journey Management Welches sind denn für den Kunden die Vorteile von Click & Collect? Stefan Dylka: Er spart sich zum einen die Versandkosten. Darüber hinaus kann er den Zeitpunkt der Abholung bestimmen und muss nicht anwesend sein, wenn der Lieferdienst die Ware zustellen will. Außerdem erhofft er sich im Ladengeschäft kürzere Wartzeiten, als wenn er die Ware von der Post oder Paketstation abholen muss, falls er zum Zustellzeitpunkt nicht zu Hause war.

▲Mit Click & Collect hat der Händler die Chance, dass Käufer wieder seinen Laden betreten und er damit persönlich Kontakt zu ihnen aufnehmen kann

I

mmer mehr Unternehmen bieten diesen zusätzlichen Service an, dass Kunden ihre Ware online bestellen und im Geschäft abholen. Davon können sowohl Käufer als auch Händler profitieren. Stefan Dylka, Geschäftsführer der Qmatic Deutschland, erläutert die Hintergründe. Er ist für das Tochterunternehmen der Qmatic Group im Bereich Customer-Journey-Management für die Märkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz verantwortlich. Wie beurteilen Sie die Marktbedeutung von Click & Collect? Stefan Dylka: Eine Studie des Marktforschungsdienstleisters Vanson Bournes im April 2017 unter 100 Einzelhändlern ergab, dass 40 Prozent von ihnen ein kontinuierliches Wachstum von Click & Collect verzeichnen. Allerdings haben wir die Erfahrung gemacht, dass die Marktdurchdringung sehr unterschiedlich ist. Die skandinavischen Länder oder Großbritannien sind da schon wesentlich weiter als

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die DACH-Region. Hier ist also noch Luft nach oben. Wir gehen aber davon aus, dass sich auch hier Click & Collect weiter durchsetzen wird. Die Vorteile sind für Kunden und Handel einfach zu groß.

▲W  are online bestellen und im Geschäft abholen

Soweit die Theorie. Wie schaut es denn in der Praxis aus? Stefan Dylka: Oft endet dieser OmnichannelTrend für Kunden enttäuschend. Zahlreiche Einzelhändler haben Mühe, ihren Online-Einkäufern und -Kunden beim Abholen der Ware im Laden ein nachhaltiges Erlebnis zu bieten. Gründe dafür sind beispielsweise schlechte Beschilderung, ausbleibende Kundenbenachrichtigungen und das Fehlen dedizierter Abholbereiche. Um ihre Bestellung entgegenzunehmen, müssen sich die Kunden mitunter in lange Warteschlangen einreihen, was dem Komfort widerspricht, für den Click & Collect entwickelt wurde. Damit wird viel Potenzial liegen gelassen. Welches Potenzial meinen Sie konkret? Stefan Dylka: Der Handel hat das Ziel, herausragende Customer Journeys zu bieten, die zu nachhaltigen Kundenerlebnissen führen – und zwar sowohl online als auch im Geschäft. Allerdings beklagt er zunehmend, dass er durch das OnlineShopping seine Kunden nicht mehr zu Gesicht bekommt oder noch schlimmer, dass er sie an die großen Online Shopping Player verliert. Mit Click & Collect hat er die Chance, dass Käufer wieder seinen Laden betreten und er damit persönlich Kontakt zu ihnen aufnehmen kann. Ihm bietet sich die Gelegenheit, die online begonnene Customer Journey physisch erfolgreich zu beenden. Wir haben in einer Studie herausgefunden, dass 70 Prozent des Einzelhandels ihre Online-Präsenz so ausrichten, dass sich Kunden informieren, bevor sie sich im Ladengeschäft entscheiden. Um eine nahtlose Customer Jour-


ney zu gewährleisten, muss der Einzelhändler die Ladenausstattung mit dem vom Kunden im Internet gewonnenen Eindruck harmonisieren. Wie kann das konkret bei Click & Collect funktionieren? Stefan Dylka: Es fängt bei vermeintlichen Kleinigkeiten an, wie beispielsweise einer einheitlichen Corporate Identity im Online-Shop sowie im Laden oder bei einer konsistenten Beschilderung. Beim Click-&-Collect-Prozess muss der Händler natürlich wissen, wann der Kunde in seinem Geschäft ist, um seine bestellten Produkte abzuholen. Dies kann gewährleistet werden, indem der Kunde bei seiner Ankunft entweder über einen Selbstbedienungs-Kiosk oder einen mobilen Assistenten im Eingangsbereich eincheckt und diese Information an das Personal weitergegeben wird. Zusätzlich wird die Bestellung des Kunden lokalisiert und zur Abholung bereitgestellt. Wie geht der Prozess weiter? Es reicht ja nicht, dass der Händler darüber informiert wird, welcher Kunde wann seinen Laden betritt. Stefan Dylka: Nein. Zunächst einmal sollte der Kunde wahlweise per SMS oder E-Mail über das aktuelle Geschehen informiert werden. Dazu gehört ein Hinweis zum Abholstandort und vor allem die Uhrzeit, wann seine Produkte abholbereit sind. Der Kunde muss somit nicht gelangweilt in einer Schlange warten. Die Auswertung von zwei Milliarden Customers Journeys hat ergeben, dass jedes Jahr alle Kunden zusammengerechnet mehr als 50.000 Jahre in Warteschlangen vergeuden. Wesentlich angenehmer ist es doch, wenn ich als Kunde weiß, wann ich zur Ausgabestation gehen muss, ohne lange zu warten und damit die verbleibende Zeit anderweitig nutzen kann. Vermeintliche Wartezeiten werden so positiver wahrgenommen. Der Händler kann ihm dabei eine einzigartige Customer Journey bieten, indem er seine Einkaufsumgebungen so gestaltet, dass diese zum Herumstöbern animiert. Dies kann den Umsatz steigern und zu einer höheren Kundenzufriedenheit beitragen. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass diese Zeit oft zu zusätzlichen Einkäufen führt. Ist die bestellte Ware schließlich abholbereit, erhält der Kunde vom System eine entsprechende Benachrichtigung. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Möglichkeit, dass der Mitarbeiter dem Kunden bei Abholung ergänzende Produkte anbietet. Hat er beispielsweise eine Kamera gekauft, dann ist es durchaus sinnvoll, ihm noch gleich das passende Stativ anzubieten. Dadurch, dass das Verkaufspersonal bei Click & Collect ja weiß, welche Produkte bestellt worden sind, kann es sich vorbereiten.

How retailers can benefit from Click & Collect Click & Collect – the practice of ordering goods online and picking them up in-store – has become something of a global trend and a service offered by an increasing number of businesses. It’s a trend from which both customers and retailers can benefit. Stefan Dylka, CEO of Qmatic Group subsidiary Qmatic Deutschland and responsible for customer journey management in the German, Austrian and Swiss markets, explains the background to this trend in this interview. He discusses the growing importance of Click & Collect to the market, highlighting the benefits for customers and retailers. For customers, this includes reduced shipping costs and waiting times compared with picking up goods from post offices or drop boxes. Retailers can use Click & Collect to create outstanding customer journeys and elevate themselves above the competition. Dylka explains how this works using practical examples, discussing standardized corporate identities not just for online shops but also for physical stores, as well as the importance of consistent signage. He also describes how staff can be informed when a customer enters the store so as to prepare goods for pickup. Retailers will also learn how they can keep customers up to date with all of the latest news and offer a wide range of additional high-margin products as part of a “VIP shopping” experience. The result: satisfied customers and higher sales for retailers. An expert in this field, Dylka also dispels any fears that a customer journey management solution of this kind can mean significant extra work for IT personnel. His summary: when done well, Click & Collect lets retailers entice customers who usually shop online back into the store.

▲Die Kunden wollen keine Zeit mehr in Warteschlangen vergeuden

Welchen zusätzlichen Aufwand haben ITVerantwortliche mit einer solchen CustomerJourney-Management-Lösung? Stefan Dylka: Der Aufwand ist bei der Auswahl des richtigen Systems vergleichsweise gering. Bei der Produktentscheidung sollte darauf geachtet werden, dass das System skalierbar ist und offene Schnittstellen hat. Ausgereifte Funktionen zur Konfiguration und Administration sind natürlich ebenso notwendig wie eine leicht bedienbare Anwenderoberfläche. Dann steht der Akzeptanz einer solchen Lösung nichts im Wege, die Vorteile von Click & Collect für sich zu nutzen. Lassen Sie mich diese noch einmal kurz mit anderen Worten zusammenfassen: Mit dieser neuen Möglichkeit können Kunden, die es gewohnt sind, online zu shoppen, animiert werden, wieder in den Laden zurückzukehren. Damit bieten sich für Einzelhändler hervorragende Möglichkeiten, neue Konzepte wie VIP-

Shopping zu kreieren und margenstarke Produkte rund um das Sortiment zu präsentieren. Letztendlich ergibt sich daraus auch noch eine der selten gewordenen Chancen, die neue Generation von Verbrauchern zu erreichen. n

▲Stefan Dylka, Geschäftsführer Qmatic Deutschland

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TECHNIK Electronic Shelf Label

Preisschilder, Regale – und wenn in China ein Sack Reis umfällt „Wenn in China ein Sack Reis umfällt, dann interessiert uns das nicht.“ Jeder kennt diesen Spruch. Leider trifft er auch auf die Einstellung vieler Händler in Europa und Amerika gegenüber digitalen Neuerungen aus China zu Der Autor: Michael Unmüßig, Geschäftsführer bei SES-imagotag Deutschland, ist Vordenker für die Digitalisierung des Handels effizientere und flexiblere Einkaufen zu bieten. Es beginnt mit einer mobilen App, mit der Produkte recherchiert werden können, während die Kunden den (Online-)Shop besuchen. Alle Zahlungen werden über Alipay abgewickelt, die Mobile-Payment-Plattform von Ant Financial, das zur Alibaba-Gruppe gehört.

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▲Leerstände oder Platzierungsfehler im Verkaufsregal werden digital erkannt und sofort gemeldet

aut einer Studie von Goldman Sachs aus 2017 wird der Onlinehandel in China bis 2020 auf 1,7 Billionen US-Dollar wachsen. Dieser Markt ist ohnehin schon der weltweit größte. Und das passiert dort gerade: Die chinesische BOE Technology Group (BOE) hat mit Alibaba vereinbart, deren stationäre HEMA Fresh Supermärkte zu digitalisieren. BOE ist einer der weltgrößten Hersteller von Displays für Mobiltelefone, Tablets, Notebooks sowie Monitor- und TV-Bildschirme. Sie werden bspw. von Marken wie Samsung, LG, Dell, HP, Lenovo, Huawai eingesetzt. Zuvor haben sich BOE und SES-imagotag im Geschäftsfeld Digitalisierung des Einzelhandels zusammengeschlossen und eine Retail Einheit gebildet. SES-imagotag ist einer der Weltmarktführer bei intelligenten digitalen Preisschildern und der elektronischen Preisanpassung. Mit BOE Smart Retail wollen die Partner die Füh-

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rung bei der Vernetzung der Infrastruktur im Einzelhandel übernehmen. Dafür wird eine zentrale globale Plattform geschaffen. Die strategischen Kernelemente sind Bildschirme, Sensoren, Künstliche Intelligenz und Big Data. Als die wichtigsten Wachstumsmärkte gelten Asien, Nordamerika und Europa. Alibaba hat kürzlich angekündigt, bis Jahresende 30 neue HEMA Stores allein in Peking zu eröffnen. Derzeit gibt es 25 in sieben chinesischen Städten.

Lieferung in 30 Minuten Das Konzept der HEMA Fresh Stores ist radikal und einzigartig. In einem Radius von drei Kilometern liefert HEMA alle Lebensmittel in nur 30 Minuten direkt an die Haustüre – darunter auch fangfrischen Fisch und Meeresfrüchte. Dieser neuartige Supermarkt ist die reinste Manifestation von Alibabas Anspruch, online und offline zu verschmelzen und den Kunden das

Die aus den Transaktionen gesammelten Daten werden zur Personalisierung der Empfehlungen verwendet, während geografische Daten die Planung der besten Zustellungsrouten unterstützen. Der zuletzt in Peking eröffnete HEMA Flagshipstore ist mit 10.000 Quadratmeter größer als die meisten Fußballfelder. Der Megastore ist sowohl für online als auch offline Shopping optimiert – 80 Prozent der Verkäufe werden online getätigt und 20 Prozent direkt im Shop. Bis zu 7.000 Bestellungen täglich können mit dem hauseigenen Lieferdienst via Elektroroller im Umkreis von drei Kilometern ausgeliefert werden. Und es dauert pro Bestellung nicht länger als 30 Minuten.

ESL im Mittelpunkt Das alles ist nur möglich durch die radikale Verbindung von Warensystem, Logistik und Bezahlung. Dies zeigt sich vor allem in den Bereichen mobiles Internet, Einzelhandel in der Cloud und intelligente Hardware. Die SES-imagotag Lösungen passen exakt zu diesen Anforderungen. Deshalb ist der HEMA Flagshipstore mit der neusten ESL Generation von SES-imagotag ausgestattet. Vusion ist eines der vielfältigsten digitalen Preisschild der Welt (electronic shelf label / ESL). Es bietet multioptionale Funktionen bei der Shopper Connectivity, der Channel Synchronization und der Shelf-Edge Automation. Durch seine hochgradige Modularität gilt es als Schlüsselbaustein für wegweisende Omnichannel-Lösungen. Die Labels arbeiten auch in feuchten, nassen, staubigen, heißen oder kalten


Umgebungen. Zu den besonderen Merkmalen gehören die Funkfrequenzen 2,4 GHz oder SubGig, das frei anpassbare Corporate Design, die hellweißen oder mehrfarbigen blinkenden LEDLeuchten für die Geolokalisierung sowie das patentierte Easylock Antidiebstahlsystem, welches die digitalen Preisschilder am Regal sichert.

Alarm im Regal Apropos Regal. Wäre es nicht klasse, wenn man den Regalbestand und den Lagerbestand stets in Echtzeit überwachen könnte? Genau an diesem Punkt setzt ShelfWatch an. Ein durchgängiges Problem des stationären Handels sind leere Verkaufsregale. Ebenfalls unbeliebt sind falsch platzierte oder falsch eingeräumte Produkte. Alles was dem Kunden Steine in den Weg legt, gilt es für den Händler aus dem Weg zu räumen. ShelfWatch von SES-imagotag ist eine der weltweit ersten Lösungen, welche Leerstände oder Platzierungsfehler im Verkaufsregal digital erkennt und sofort meldet. In Verbindung mit den vernetzten digitalen Preisschildern wird das Regal von einem Sensor bspw. in der Sicherheitskamera erfasst und gescannt. Dabei ist jedes Produkt eindeutig mit einem Regaletikett verknüpft. Diese Daten ergeben ein Planogramm der aktuellen Situation in Echtzeit. Die automatische Regalüberwachung (automated shelf monitoring) erkennt die Fehler im Regal und markiert diese sofort in der grafischen Darstellung aller Verkaufsregale. Durch den exakten Abgleich von jedem einzelnen Produkt wird die fehlerhafte Stelle genau dokumentiert. Die ShelfWatch App zeigt dem Verkaufspersonal im Geschäft auf den mobilen Endgeräten sofort, was zu tun ist und führt sie via Geolokalisierung präzise zum „point of action“. ShelfWatch bietet ein neues digitales Lösungspaket für eines der Kernprobleme im stationären Handel. Es ist kunden-

Delivery in just 30 Minutes BOE Technology Group (BOE) has agreed with Alibaba to digitize their HEMA Fresh supermarkets. Previously, BOE and SES-imagotag joined forces in the retail digitalization business to form a retail unit. Alibaba has recently announced plans to open 30 new HEMA stores in Beijing. There are currently 25 in seven Chinese cities. The concept of the HEMA Fresh stores is radical and unique. Within a radius of three kilometers, HEMA delivers all food directly to your doorstep in just 30 minutes – including freshly caught fish and seafood. This novel supermarket is the purest manifestation of Alibaba’s ambitions to merge online and offline. HEMA uses Vusion – the latest ESL generation from SES-imagotag and one of the world’s most modular digital price tag (ESL). The labels work well in damp, wet, dusty, hot or cold environments. Special features include the 2.4 GHz or SubGig radio frequencies, the freely customizable corporate design, the bright white or multicolor flashing LED lights for geolocation and the patented Easylock anti-theft system that secures the digital price tags on the shelf. SES-imagotag also presented ShelfWatch. It is the first solution for automatic detection of stockouts directly in store. ShelfWatch uses geolocated digital price tags and surveillance camera technology to track and monitor the shelves. The digital transformation in retail needs both: a global perspective and the very concrete local expression. freundlich und erhöht die Effizienz des Geschäfts. Die Beseitigung von Leerständen und Fehlplatzierungen kann den Umsatz im Store um bis zu 15 Prozent steigern.

Fazit Unsere modernen Geschäfte müssen in der Lage sein, Fehlbestände und Verschwendung drastisch zu reduzieren. Es geht darum, die Betriebskosten durch die intelligente Steuerung von Lagerbeständen und Abverkauf zu verbessern. Die Digitalisierung des Handels greift in dreifacher Hinsicht: • für den Händler, der seine Margen wieder erhöhen kann; • für den Kunden, der die nachgelagerte Rechnung für schlecht organisierte Geschäfte nicht mehr bezahlen muss; • für die Umwelt, die im Bereich Produktion und Logistik entlastet wird.

▲Die Labels arbeiten auch in feuchten, kalten Umgebungen

Der digitale Wandel im Handel braucht die globale Perspektive und die ganz konkrete lokale Ausprägung. Deshalb lohnt sich der Weg von Peking bis zur fehlenden Dosensuppe im Regal des örtlichen Supermarkts. Es ist die Aufgabe der Technologieentwickler, die globale und die lokale Ebene mit der besten Hard- und Software zu verbinden. Deshalb ist der digitale Handel heute ein weltumfassendes IoT-Thema.  n

▲Den Regal- und Lagerbestand in Echtzeit überwachen – intelligente digitale Preisschilder machen es möglich

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TECHNIK Displays

Abverkaufsstark am POS: Promotion Tracking Nur was da ist, kann verkauft werden. Die Promotion zur richtigen Zeit am richtigen Ort und eine gezielte Shopper-Ansprache am POS steigern Umsatz Die Autorin: Buket Özcelik, Commercial Manager bei Chep, ist Expertin für Promotionservices und Last Miles Solutions das mit dem German Design Award und dem Red Dot Award ausgezeichnete Multitalent gekonnt in Szene. Durch die Integration eines Beacons in seine Viertelpalette macht Chep diese jetzt zum interaktiven Medium. Weiterer Vorteil ist, dass der Minisender bei jeglicher Störung in der Promotionsausführung digitales Feedback in Echtzeit übermittelt. Sowohl Händler als auch Hersteller arbeiten ganz gemäß dem Efficient Consumer Response (ECR)-Gedanken zusammen, um dem Shopper ein positives Einkaufserlebnis zu ermöglichen.

Wie funktioniert es?

▲Nähert sich der Shopper der Promotion, wird er auf Produkte und verkaufsfördernde Aktionen wie Mobile-Coupons oder Gewinnspiele aufmerksam gemacht

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urchschnittlich 50 Prozent des Umsatzes erzielt der Lebensmitteleinzelhandel mit Promotions, bei Süßwaren liegt der Anteil sogar bei 80 Prozent. Laut Erhebungen von Nielsen resultiert eine bessere Ausführung von Zweitplatzierungen im Store zu rund 41 Prozent Umsatzplus. Angesichts dieser Zahlen wird schnell klar, warum Händler und Hersteller nach mehr Transparenz bei Promotions suchen. Innovative Tools sind gefordert, die den Umsatz noch weiter ankurbeln. „Wie läuft der Abverkauf tatsächlich ab und wie lässt er sich steigern?“ Dies ist die alles entscheidende Frage.

Quantität und Frequenz Studien belegen, dass 18 Prozent der DisplayPromotions ineffizient durchgeführt sind. Sieben Prozent der Displays sind so zum Werbestart nicht im Markt, weitere elf Prozent befinden

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sich zwar dort, aber nicht rechtzeitig auf der Verkaufsfläche. Dies führt zu erheblichen Umsatzeinbußen. Ist das am Vorabend im TV beworbene Produkt nicht oder in nicht ausreichender Menge im Verkaufsraum, riskiert man, dass der Shopper zur Konkurrenz abwandert. Denn 70 Prozent der Shopper treffen laut GFK-Studie „Store Effect“ ihre Kaufentscheidung erst unmittelbar am POS. Der Erfolg einer Promotion hängt nachweislich von der richtigen Quantität und Frequenz in Verbindung mit der korrekten Ausführung ab. Doch wie lässt sich dies in der Praxis konkret umsetzen und auch messen? Mit der Aufrüstung seiner Viertelpalette um die Technologie Promotion Tracking hat Chep eine Lösung geschaffen, die eine perfekte Ausführung von Promotions sicherstellt. Seit mehr als 25 Jahren am Markt ist die blaue Displayplattform vom POS nicht mehr wegzudenken: die Mehrzahl der Promotions in Deutschland setzt

Für das präzise Monitoring von Promotions werden Ware, die Viertelpalette und der Beacon miteinander vernetzt. Im ersten Schritt wird die Viertelpalette mit einem GRAI-Code und dem Beacon auf Basis eines UUID ausgestattet. Anschließend werden die Ware und der Ladungsträger über das Scannen der GRAI und der Artikelnummer zu einer geschlossenen Einheit verheiratet. Von nun an lässt sich jedes Display individuell verfolgen. Ist das Display nicht pünktlich im Markt oder ist die Displayplattform ausverkauft, informieren die Minisender in Echtzeit. Out-of-Stock-Situationen gehören damit der Vergangenheit an. Die Flächenproduktivität lässt sich so erheblich steigern.

Digitale Ansprache Durch die Interaktion mit Käufern steigert Promotion Tracking zusätzlich den Umsatzerfolg. Indem der Beacon mit den Mobilgeräten der Shopper aktiv kommunizieren kann, können mobile Promotions gefahren werden, was insbesondere Loyalitätsprogrammen zugutekommt. Nähert sich der Shopper der Promotion, wird er auf Produkte und verkaufsfördernde Aktionen wie Mobile-Coupons oder Gewinnspiele aufmerksam gemacht, sofern er eine entsprechende App installiert hat. Bluetooth und Location-Based-Services müssen ebenfalls aktiviert sein.


Das Resultat: Promotion Tracking stellt eine pünktliche Platzierung, erhöhte Verfügbarkeit und abverkaufsgerechte Mengen sicher. Mithilfe des Monitorings lassen sich zudem Kennzahlen zur Platzierung und Verweildauer von Promotions auf der Verkaufsfläche gewinnen. Das erleichtert die Planung und auch die Bewertung der Kampagnen. Zusätzlich führt dies zu einer Senkung der Kapitalbindungskosten im Marktlager durch die Harmonisierung der Anlieferprozesse. Insgesamt erzielte Chep mit seinem ersten Promotion Tracking Projekt in Kooperation mit Mondelēz International, Payback und real,- durch Proximity Notifications via Payback App eine deutliche zweistellige Steigerung des Produktumsatzes. Um die Ergebnisse auch für weitere Produktkategorien mit geringerem Kaufimpuls wie Süßwaren zu validieren, testete Chep seine neue Technologie für Convenience-Produkte und Spirituosen – mit gleichfalls positivem Resultat. Den Abschluss bildet eine Versuchsreihe zu Tracking mittels Beacon und App. Ziel ist, auf diese Weise Promotion Tracking ohne technische Aufrüstung im Store zu ermöglichen. Sämtliche Prozesse lassen sich damit einfach aber effektiv per App und Smartphone koordinieren.

Strong Sales at the POS: Promotion Tracking According to the Nielsen Promo Effectiveness Index, the success of a promotion depends on the right quantity and frequency in combination with the correct execution. By upgrading its quarter-pallet with promotion tracking, Chep ensures the perfect realisation of promotions. For this purpose, goods, the Chep quarter pallet and a beacon are networked with each other. As a first step, Chep equips its quarter-pallet with a GRAI code and a beacon based on a UUID. The goods and the load carrier are then married to a closed unit by scanning the GRAI and the article number. From now on, each display can be tracked individually. If the display is not on time in the market or if the display platform is sold out, the mini transmitters inform in real time, so that out-of-stock situations are a thing of the past. The productivity per unit area can be increased considerably. Through interaction with shoppers, promotion tracking additionally boosts sales success. A user-friendly dashboard visualizes process key figures that serve to control the operative business, e. g. “punctual on the sales floor”, location, display retention times, etc.. These data allow further insights such as overstocking after the promotion or lack of goods availability during the campaign, direct placement on the shelf or perfect execution. Data is also available for the first time on the sales volume of secondary placement compared to first placement (shelf goods). Promotion Tracking will be rolled out soon. Thanks to the integration of apps, retailers can benefit from optimized processes even without hardware acquisition.

Intuitives Dashboard Für die gezielte Steuerung von Promotions stellt Chep ein Dashboard mit intuitiver Benutzeroberfläche bereit. Es werden automatisiert Prozesskennzahlen erstellt, welche zur Steuerung des operativen Geschäfts dienen, z. B. „pünktlich auf der Verkaufsfläche“, Standort, DisplayVerweilzeiten, etc. Diese Insights erlauben weitere Erkenntnisse wie z. B. Überbestand nach der Promotion, fehlende Warenverfügbarkeit während der Kampagne oder aber auch eine perfekte Ausführung. Verschiedene Grafiken veranschaulichen den Abverkauf nach Displaynummer, Datum und Uhrzeit, was mithilfe eines Gewichtssensors ermittelt wird. Aktuelle Kampagnen lassen sich so optimal bewerten und gegebenenfalls durch die Sicherstellung von Warenverfügbarkeit und richtiger Platzierung optimieren. Aber auch für die Planung zukünftiger Kampagnen profitieren Hersteller und Händler von den reellen Abverkaufszahlen.

Schwachstellen erkennen Auf Basis der gewonnenen Zahlen lassen sich zudem gezielt Analysen durchführen, um Schwachstellen in der Promotionsausführung aufzudecken: Verkauft sich z. B. eine bestimmte

▲Auf Basis der gewonnenen Zahlen lassen sich gezielt Analysen durchführen, um Schwachstellen in der Promotionsausführung aufzudecken

Aktionsware schlecht, kann das entsprechende Display mithilfe von Promotion Tracking sofort identifiziert werden. Ebenso stehen erstmals genaue Daten zur Verfügung, wie der Absatz der Zweitplatzierung im Vergleich zur Erstplatzierung (Regalware) verläuft: mit der Technologie ist genau nachweisbar, welche Form der Warenpräsentation der Shopper bevorzugt, was ein absolutes Novum darstellt. Aber auch für andere Bereiche wie z. B. für das Order- und Bestands-Management lässt sich das Dashboard effektiv zur Steuerung einsetzen. Zusammengefasst werden die Potenziale von Displays und der Erfolg der Kampagne messbar gemacht. Durch das aktive Alert System werden

Abweichungen von der Idealsituation sichtbar. Die Innovation Promotion Tracking steht kurz vor dem Rollout. Dank der Einbindung von Apps kann der Handel auch ohne Anschaffung von Hardware von optimierten Prozessen profitieren. Die Technologie von Chep erlaubt die richtige Mengenplanung und Frequenz in Verbindung mit einer perfekten Ausführung – laut Nielsen Promo Effectiveness Index der Garant für effiziente Promotions und damit einer Steigerung des Abverkaufs. Um den Umsatz noch weiter anzukurbeln, ist im Rahmen jeder Promotion direkt am POS eine individuelle Shopper-Aktivierung möglich – ein Gewinn für alle einschließlich der Shopper. n POS-Manager Technology 1 • 2018

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TECHNIK Connected Experience

Intelligente Vernetzung von Touchpoints Das Einkaufen am stationären Point of Sale, die Erwartungen der Kunden sowie der Anspruch des Handels haben sich grundlegend geändert. Kunden wollen vor allem eines: ein außergewöhnliches Einkaufserlebnis verbunden mit individuellen Angeboten zu Marken und Produkten Der Autor: Albrecht Metter, Geschäftsführer und Gründer von Ameria, ist Experte für innovative digitale Lösungen für den Point of Sale

▲Der Goldbär spricht den vorbeigehenden Besucher an und macht so auf sich aufmerksam. Nach einer kurzen Erläuterung der Gestensteuerung werden dem Kunden unterschiedliche Interaktionsmöglichkeiten vorgeschlagen

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urch eine intelligente Vernetzung verschiedenster Touchpoints innerhalb der Customer Journey am Point of Sale – die „Connected Experience“ – kann es einer Marke gelingen, genau diese Ziele zu erreichen. Ameria ist ein Lösungsanbieter für digitale Produkte am stationären Point of Sale, die das Einkaufserlebnis für den Kunden revolutionieren und dem Händler neue Möglichkeiten im Bereich der Datengewinnung bieten. Die Lösungen sorgen für die digitale Inszenierung und Vernetzung der Handelsflächen und ermöglichen dadurch ein optimales Zusammenwirken von digitalen Inhalten sowie physischen Exponaten und Produkten in der Fläche. Endkunden wird ein inspirierendes Einkaufserlebnis geboten, während Händler über eine Cloud-Lösung das Kundenverhalten nachvollziehen und ihre Maßnahmen auf der Ladenfläche weiter optimieren können.

Virtueller Avatar Das Tor zur sogenannten „Connected Experience“ – die Verbindung von digitalen

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Touchpoints am Point of Sale, die ein neues Markenerlebnis hervorrufen – ist Virtual Promoter. Die interaktive und gestengesteuerte 84 Zoll große Displaylösung überzeugt aufgrund eines hohen Grads an Emotionalisierung. Das Gefühl einer echten Mensch-zu-Mensch Kommunikation wird durch einen lebensgroßen virtuellen Avatar geweckt, der im Screen mit dem Kunden interagiert. Er schlägt die Brücke zwischen digitalem und physischem Ladengeschäft und unterstützt dabei, das Kundenerlebnis im Rahmen von Produktpräsentationen in den Fokus zu stellen. Am Eingang des Geschäfts oder auf der Ladenfläche begrüßt eine virtuelle Person oder ein Avatar die Besucher und lädt sie dazu ein, sich die Smartphone App des Geschäfts oder der Marke auf das persönliche Gerät zu laden. In Virtual Promoter können unterschiedliche Anwendungen aufgenommen werden – so zum Beispiel Spiele, 360-GradAnsichten von Produkten oder auch eine Fotobox. Ein Beispiel ist eine Anwendung für Haribo im Rahmen einer Marketingaktion

in Filialen der Einzelhandelskette Galeria Kaufhof.

Haribo bei Galeria Kaufhof Hier begrüßt der virtuelle Haribo Goldbär die Kunden am Eingang einer Galeria Kaufhof Filiale. Der Goldbär spricht den vorbeigehenden Besucher mit Hilfe von Ton direkt an und macht so auf sich aufmerksam. Nach einer kurzen Erläuterung der Gestensteuerung, werden dem Kunden unterschiedliche Interaktionsmöglichkeiten vorgeschlagen: ein Spiel, bei dem gestengesteuert Gummibärchen eingefangen werden müssen, die Möglichkeit sich Produktinformationen einzuholen oder ein Foto mit dem berühmten Goldbären zu machen. Genau dieses Tool – die Fotobox – verdeutlicht, wie die digitalen Lösungen am Point of Sale über mehrere Medien gespielt werden können und sich so eine „Connected Experience“ für den Kunden bietet. Sobald ein Bild auf Virtual Promoter gemacht wurde, kann dieses über das persönliche Gerät


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The way something is purchased at the retailer’s point of sale has changed fundamentally. The expectations of the customer as well as the demands of the retail industry aren’t what they used to be. Nowadays, customers are seeking mainly one thing: a unique shopping experience combined with individual offers regarding brands and products. To meet these needs, retailers need to get to know more about their customers. The Connected Experience – a connection of various touchpoints designed for the customer journey at retailers – helps brands to reach these goals.

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Die „Connected Experience“ am Point of Sale ist jedoch mehr als Virtual Promoter – die Connected Experience ist sozusagen die Weiterentwicklung der Virtual Promoter Technologie. Bisher kam Virtual Promoter meist alleine zum Einsatz und hat für ein tolles Markenerlebnis und Informationsgewinnung für den Kunden sowie Imagebildung für die Marke im stationären Geschäft gesorgt. Jetzt wird die Installation mit weiteren Kanälen verbunden – der Fokus wird auf die Gewinnung von personenbezogenen Daten ausgeweitet. Weitere Technologien und Touchpoints sind unter anderem Augmented Reality Anwendungen, Experience Tags oder die Einbindung von Beacons.

Beacons im Retail Bei der Einbindung von Beacons kommt die über Virtual Promoter beworbene Smartphone

Der stationäre Handel und die Mitarbeiter vor Ort werden dank der digitalen Möglichkeiten unterstützt. Über Heatmaps und die Weiterleitung der Daten auf Devices der Mitarbeiter, kann ausgewertet werden, welcher Kunde sich wo im Ladengeschäft befindet und welche Produkte am meisten nachgefragt werden. Die Händler können über eine Cloud-Lösung das Kundenverhalten nachvollziehen und die Fläche auf dieser Datengrundlage weiter optimieren. Somit kann auch die persönliche Beratung dank der Einbindung digitaler Lösungen vor Ort optimiert werden.

Fazit Für den Kunden entsteht ein einzigartiges Einkaufserlebnis, der Händler erhält Informationen über seine Kunden, die Nachfrage nach den Produkten und hat die Möglichkeit diese Daten geschickt zu nutzen. Die Möglichkeiten der „Connected Experience“ sind grenzenlos. Im Mittelpunkt stehen Marken und Produkte, Informationsgewinnung, Datenanalyse und vor allem das außergewöhnliche Markenerlebnis am Point of Sale. n

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App ins Spiel. Sobald sich der Kunde durch das Geschäft bewegt, senden Beacons den genauen Standort an das mobile Endgerät des Kunden. Wenn sich der Besucher vor einem bestimmten Produkt befindet, werden ihm Informationen dazu direkt auf die Applikation auf seinem Smartphone geschickt. Diese Informationen können gespeichert oder über Soziale Medien geteilt werden. Auch Produktkonfiguratoren oder Online Shops können direkt in die App eingepflegt werden.

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MARKETING Cross-Channel-Management

Checkliste Order-Management-System Vom Zauber des Cross-Channel-Managements im Omni-Channel-Commerce Der Autor: Dr. Martin Anduschus, Vice President von arvato Systems

▲Der Kunde von heute ist anspruchsvoll und erwartet, dass man ihn in einer Filiale über den Status einer Onlinebestellung informiert bzw. dass der Verkäufer weiß, welche Artikel er zuvor gekauft hat, um ihm passendes Zubehör empfehlen zu können

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er moderne Konsument bestimmt, wann, wo und wie er einkauft. Er ist potenziell ständig online und oft besser über Produkte und Dienstleistungen informiert als die Verkäufer. Der Kunde erwartet, dass man ihn in einer Filiale über den Status einer Onlinebestellung informiert bzw. dass der Verkäufer schnell herausfindet, welche Artikel der Kunde zuvor gekauft hat, um ihm dann beispielsweise passendes Zubehör empfehlen zu können. Eine solche kanalübergreifende Sicht auf die Kundenhistorie liefert nur ein cross-channel-fähiges Order-Management-System (OMS). Wie fit Sie im CrossChannel-Management sind, verrät Ihnen die Checkliste von Arvato-Systems zur Ersteinschätzung. 1. E  rmöglichen Sie Click-and-Collect und Pick-in-Store? Damit Kunden Waren online bestellen und im Laden abholen können, muss der Auftrag an die Filiale übermittelt werden, um dort die Waren heraussuchen (pick) und verpacken zu können. Das OMS erkennt, ob der gewünschte Artikel in der Filiale vorrätig ist oder ob nicht

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eine andere Filiale den Auftrag übernehmen sollte. Zudem informiert das OMS über das Profil eines Stores: Wie groß ist er? Wie viele Pakete können dort täglich ausgeliefert oder verpackt werden? Und für die Abholung kann der Mitarbeiter am Servicepoint im OMS erkennen, wo in der Filiale sich die Bestellung befindet, um sie dem Kunden überreichen und die Übergabe im System quittieren zu können. 2. Werten Sie Daten über den Warenbestand systematisch aus? Da im OMS alle Warenbestände hinterlegt sind, lassen sich diese Daten systematisch auswerten. Damit lassen sich der Kundenservice verbessern und die Prozesse optimieren – was zur Steigerung der Betriebswirtschaftlichkeit beiträgt. Ist zum Beispiel der Bestand eines Artikels in einer Filiale zu hoch und in einer anderen zu niedrig, lässt sich auf Basis der Daten im OMS eine Umlagerung der Waren anstoßen. Oder Händler initiieren Marketingaktionen in einer Region, um den Abverkauf anzukurbeln und Markdowns möglichst gering zu halten. Weiterhin können sie ihre Kunden bitten, einen Artikel in einer bestimmten

Filiale zu retournieren, weil dort der Bestand niedrig ist. So lässt sich der teure Umweg über ein Zentrallager vermeiden, und der Artikel gelangt schneller wieder in den Verkauf. 3. Optimieren Sie Ihren Service auf Basis von Kundendaten? Kunden möchten die Verfügbarkeit von Produkten einsehen, Lieferungen am selben Tag oder zu einer bestimmten Zeit erhalten, den Lieferstatus verfolgen und proaktiv über den Zeitpunkt der Zustellung bzw. Abholung informiert werden. Damit Kundendienst, Logistikmitarbeiter und Verkäufer den Kunden in jeder Phase seiner Customer-Journey optimal betreuen können, müssen sie jederzeit Zugriff auf alle aktuellen Kundendaten haben: von den Vorlieben über die Einkaufshistorie bis hin zu aktuellen Bestellungen. Als zentrale Datendrehscheibe sammelt ein OMS Kundendaten über alle Kanäle hinweg in Echtzeit und stellt sie optimiert kanalübergreifend zur Verfügung – inklusive relevanter Aktionsmöglichkeiten je Kanal, wie etwa eine Reservierungsoption: Wenn der Kunde im


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The Magic of Cross-Channel Management for Omni-Channel Commerce

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nagement-Systems meistens die günstigere und einfachere Option.V.3Aufgrund seines .0 R-FLEX modularen Aufbaus miund seiner service-oriter ap t track in ad entierten Architektur (SOA) lässt es sich an weitere Systeme, wie etwa eine CallcenterN Lösung oder eine Preis-KTIOund Promotion-En| INNOVATIO N | DESIGN FUN LEUCHTUNG. PRODUKTBE SHOP- UND DERund ION ENS gine, bedarfsgerecht DIE anbinden erlaubt, NEUE DIM alle Daten und Geschäftslogiken per WebServices zu nutzen. Ein OMS beinhaltet neben relevanten Kundendaten auch die erforderliche Geschäftslogik für Ordersplitting, Routing und Retourenabwicklung. Zudem ermöglicht es die zentrale Datenspeicherung und -auswertung und unterstützt, darauf aufbauend, die Optimierung von Geschäftsprozessen.

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Das führt zu einem besseren Kundenservice im Callcenter und in den Filialen sowie zu einer transparenteren und effizienteren Verwaltung der Bestände über verschiedene Lager und Stores hinweg. Mit einem Callcenter-Modul, einem Instore-Modul zur Anbindung von POS-Systemen, einem Preis- und PromotionModul sowie einem Dropshipping-Modul bildet ein OMS das technologische Fundament für modernen Cross-Channel-Commerce. n

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The modern consumer decides when, where and how to shop. Potentially, he is constantly online and often better informed about products and services than the seller himself. Additionally, when visiting a branch store customers expect the sales person to inform them about the status of their current online order or about their prior purchases in order to recommend accessories. Such an overview of the customer history across channels can only be provided by an Order Management System (OMS) that has true Cross-Channel capabilities.

4. Verbessern Sie die Geschäftsprozesse? Die systematische Sammlung von Kundendaten bildet ebenso die nötige Grundlage, um die Geschäftsabläufe kundenorientiert optimieren zu können. Auch hier leistet ein OMS wertvolle Unterstützung, indem es Logistik, Debitorenmanagement, Point of Sale und Servicecenter eng miteinander verknüpft. Zugleich ermöglicht es, Daten zu Kunden, Bestellungen, Artikeln und Beständen nicht nur mit weiteren Informationen anzureichern, sondern diese auch auszuwerten – zugunsten eines besseren Service und transparenteren Prozessen.

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Callcenter anruft oder mit einem Filialmitarbeiter spricht, der einen Artikel nicht vorrätig hat, kann er im OMS sehen, ob das Produkt in der nächsten Filiale verfügbar ist und es dort reservieren.

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MARKETING Digital Experience Management

Die Marketingtechnologie-Trends 2018 Künstliche Intelligenz, NLG, Cloud und Co. – Weichenstellungen im digitalen Marketing ihre Kommunikation, sondern ihr Business und ihre Prozesse grundlegend ändern und modernisieren können. Allen voran wird Künstliche Intelligenz in vielen Bereichen helfen, Interaktionen zu personalisieren, die Content-Erstellung zu automatisieren und noch effizienter zu werden“, erklärt Udo Sträßer, Vertriebsvorstand von e-Spirit. Die Marketingtechnologie-Trends 2018: 1. Gleicher-Content-für-alle war gestern – Intelligente Personalisierung ist da! 2018 werden erstmals personalisierte Kundenerlebnisse an allen Touchpoints und für jeden Kanal möglich. Bislang wurden im Web, Mobil, in nativen Apps, E-Mails und digitalen Schildern oftmals gleiche, starre Inhalte ausgeliefert. Mit intelligenter Personalisierung reduziert sich die Komplexität dramatisch und Erfolge werden transparent. ▲KI analysiert Nutzerdaten aus internen und externen Systemen und spielt in Echtzeit passende personalisierte Inhalte aus – und KI überprüft gleichzeitig den Erfolg der Kommunikation

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nnovationen im Digital Experience Management werden 2018 die Art und Weise ändern, wie Marketer das digitale Erlebnis für ihre Kunden gestalten. Der CMS-Pionier und heutige Hersteller der branchenweit führenden FirstSpirit Digital Experience Platform, e-Spirit, sieht insbesondere vier Bereiche, in denen sich Inve-

stitionen für Unternehmen rasch auszahlen. Sie ermöglichen einen innovativen Sprung im neuen Jahr und darüber hinaus. „Der Wandel vom klassischen Content Management hin zum Digital Experience Management ist im vollen Gang. 2018 wird geprägt sein von spannenden Lösungen und Methoden, mit denen Unternehmen nicht nur

▲Mit personalisierten Inhalten und herausragenden Experiences auf jedem Kommunikationskanal individuell überzeugen

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POS-Manager Technology 1 • 2018

Inhalte können fortan auf die Historie, das Klickverhalten und weitere Faktoren jedes Nutzers reagieren. Sie berücksichtigen zudem Kontext-Informationen wie z. B. Lokation, aktuelles Wetter oder Handlungen anderer Nutzer. Mit neuen, KI- getriebenen Experience Marketing-Lösungen, können Marketer nun viel einfacher Zielgruppen definieren und diese (Mikro-)Segmente gezielt und überall ansprechen. Nutzer erhalten dadurch relevantere, auf sie abgestimmte Inhalte beziehungsweise Angebote. Die Anwendungen sind vielfältig: Ein zum Interesse passender Homepage- Banner, ein zur Geolocation passendes Jobangebot, perfekt auf laufende Kampagnen oder Social Media Inhalte abgestimmte Teaser, Angebote im Webshop, Anzeigen, ... und selbst Seiten-Navigation, In-App-Mitteilungen oder E-Mails lassen sich damit nicht nur personalisieren, sondern maximal erfolgreich personalisieren. Das alles in Echtzeit zu steuern und zu optimieren ist klassisch von Hand jedoch nicht möglich. Künstliche Intelligenz unterstützt Marketer – und zwar in allen drei Bereichen: Daten Management, Experience Management und Content Synchronisation.


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Der POS-Manager Technology ist ein zweisprachiges IT-Fachmagazin für den stationären Einzelhandel sowie Onlinehandel. The POS-Manager Technology is a bilingual IT Trade Magazine for the Point of Sale and Online Shops.

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„Die Anforderungen an das Marketing steigen 2018 auf ein neues Niveau. Gleichzeitig macht aber auch die Marketingtechnologie einen riesigen Sprung. Jetzt in KI, Cloud und Headless Experience Management zu investieren macht die Arbeit von Marketern intelligenter und effektiver. Sie erhalten eine noch nie dagewesene Optimierungsbandbreite und Unabhängigkeit von Datenspezialisten und externen Dienstleistern“, so Udo Sträßer. „Insbesondere die Möglichkeiten von Künstlicher Intelligenz begeistern Kunden und Marktexperten gleichermaßen. KI analysiert Nutzerdaten aus internen und externen Systemen und spielt in Echtzeit passende personalisierte Inhalte aus – und KI überprüft gleichzeitig den Erfolg der Kommunikation. Eine super Technologie, mit der Unternehmen 2018 einen echten Sprung nach vorne machen können.“ n

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3. On-Premises CMS-Infrastruktur war gestern – Experience Marketing in der Cloud ist da! Cloud Computing ist ein DauerbrennerTrend, der in den USA bereits Standard ist und 2018 in der DACH-Region weiter an Fahrt gewinnen wird. Skalierbarkeit, Sicherheit, Kosteneinsparung und Standardisierung sind die bekannten Vorteile einer Cloud- Strategie. Unternehmen werden in diesem Jahr verstärkt ihre klassischen OnPremises- Infrastrukturen für Content und Digital Experience Management durch flexible SaaS- Angebote ablösen und ihr Marketing damit auf die nächste Stufe heben. Software-as-a- Service (SaaS) passt sich in jedwede Cloud-Infrastruktur ein und interagiert über Integrationen beispielsweise perfekt mit Cloud-basierten E-Commerce-Systemen. Das Content und Digital Experience Management in der Cloud ist technisch und

Damit Unternehmen nicht nur Web und Mobile, sondern auch Voice, IoT und Digital Signage perfekt und synchronisiert bespielen können, müssen die „Daten-Fäden“ im Backend zusammenlaufen. Stichwort für diese Innovation ist “Content-as-a-Service”. Inhalte werden in formatneutralen Fragmenten gespeichert, so dass sie von beliebigen Frontends einfach über eine universelle CaaS-Schnittstelle angezogen werden können.Dies ermöglicht höchste Flexibilität bei der Synchronisation und Auslieferung von Content in alle Kanäle.

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Im E-Commerce beziehungsweise bei Herstellern gibt es ein ganz ähnliches Problem: Eine Vielzahl strukturierter Daten zu Produkten (wie Marke, Produktkategorie, Maße, Material, Zubehör, u.ä.) muss mit viel Aufwand händisch von Redakteuren als werbende Teaser und knackige Headlines aufbereitet und in diversen Quellen veröffentlicht werden. Das muss dank „Natural Language Generation“ zukünftig nicht mehr sein. Durch eine Verbindung der Digital Experience Platform mit einer NLG-Software können Unternehmen mit großen Produktbeständen 2018 erstmals Künstliche Intelligenz für die automatische Erzeugung von redaktionellen Produkt-Content einsetzen.

4. Fixe Inhalte, Layout und Struktur war gestern – Headless CMS ist da! Sogenannte „Conversational Interfaces“ wie Alexa, Google Home und Co. dringen in immer mehr Bereiche vor. Sie erklären alles, was wir wissen möchten, helfen beim Shopping und sind die Schnittstelle zu unserem Entertainment. Interaktion per Sprache wird sich 2018 weiter vom Nerd-Thema zur Massenanwendung entwickeln. Boomen werden auch IoT-Anwendungen aller Art und die Interaktion über digitale Großdisplays wie Flatscreens, Bildschirmstelen und Großbildprojektionen (Digital Signage genannt).

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Fachmagazin für IT-Lösungen im Einzelhandel / Trade Magazine for IT-Solutions

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2. Selber texten war gestern – Natural Language Generation (NLG) ist da! Wetterberichte, Börsennachrichten, Verkehrsmeldungen oder Sportnews: Im Verlagswesen sind Software-Roboter, die journalistische Standardtexte schreiben, bereits Normalität (Roboterjournalismus genannt). Sie sammeln und analysieren Daten, ziehen Datenbanken zu Rate, greifen auf Thesaurus, Metaphern und Textbausteine zu und generieren daraus sehr echt wirkende Texte. Eine Studie der Ludwig-Maximilians- Universität München ergab gar, dass Texte, die computergeneriert geschrieben wurden, sogar als glaubwürdiger wahrgenommen werden. Gefüttert werden die dahinterstehenden Algorithmen mit strukturierten Daten, die regelbasiert in unstrukturierten, “menschlichen” Content (Sätze) überführt werden.

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SERVICE Termine / Vorschau ISE 2018 Das Tor Europas zur globalen AV Branche European destination for the global AV industry

TradeWorld auf der LogiMAT 2018

CeBIT 2018

Kompetenz-Plattform für Handelsprozesse International Trade Fair

Europas Business-Festival für Innovation und Digitalisierung Europe’s Business Festival for Innovation and Digitization

6. bis 9. Februar 2018 Amsterdam RAI www.iseurope.org

13. bis 15. März 2018 Messe Stuttgart www.logimat-messe.de / www.tradeworld.de

11. bis 15. Juni 2018 Hannover Messe www.cebit.de

POS Masters 2018

LOCA Conference 2018

Internationale Fachmesse für Marketing, Design & Technik am Point of Sale International trade fair for marketing, design & technology at the point of sale

Konferenz zur Digitalisierung im Handel Location-based Technologies, Marketing and Services in Retail

OXID Commons 2018

15. bis 17. Februar 2018 Messe Stuttgart www.postmasters-messe.de

12. und 13. April 2018 BMW Welt München www.loca-conference.com

14. Juni 2018 Messe Freiburg commons.oxid-esales.com

EuroCIS 2018

Retail Business Technology Expo 2018

dmexco 2018

Fachmesse für Handelstechnologie The Leading Trade Fair for Retail Technology

E-Commerce-Konferenz e-Commerce Conference

Kongress für den europäischen Handel Event for European retail

Internationale Kongressmesse für digitales Marketing Digital Marketing Exposition & Conference

27. Februar bis 1. März 2018 Messe Düsseldorf www.eurocis.com

2. und 3. Mai 2018 Olympia Grand Hall London www.retailbusinesstechnologyexpo.com

12. und 13. September 2018 Messe Köln www.dmexco.de

Internet World Expo 2018

FESPA 2018

Paris Retail Week 2018

Die E-Commerce Messe The E-Commerce Trade Fair

Messe für Digital- und Textildruck Global Print Expo

Fachveranstaltung für den 360°-Handel European 360° retail event

6. und 7. März 2018 ICM München www.internetworld-expo.de

15. bis 18. Mai 2018 Messe Berlin www.fespa.com

10. bis 12. September 2018 Paris Expo Porte de Versailles www.parisretailweek.com

POS-Manager Technology 2/2018 • EuroCIS-Nachlese / EuroCIS review • Digitalisierung / Digitalisation • Bargeldloses Bezahlen am POS / Cashless Payments • Kiosksysteme / Kiosk systems • Digital Signage • E-Commerce • Mobile Computer am POS / Mobile Computers • Business Intelligence • Kundenbindungssysteme / POS customer loyalty • Instore Kommunikation / Instore Communication • POS Marketing

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POS-Manager Technology 1 • 2018

• Online Couponing • Emotional Shopping Marktübersicht / Market review: Digital Signage Erscheinungstermin / Publication date:  • Redaktionsschluss / Copy deadline:  • Anzeigenschluss / Advertisement deadline:  • Druckunterlagenschluss / Printing material deadline:  

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