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POSMANAGER

1/2017

Ausgabe

1/2017

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Februar

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info@bauve.de

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www.bauve.de

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ISSN

1437-398X

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Post-Nr.

01-17

POS

POSMANAGER

19. Jahrgang Einzelverkaufspreis € 8,50 

Customer Journey

ISSN 1437-398X 

Zurück in die Zukunft

Fashion Retail Trends

Seite 6

Digitale Trends im Modehandel Seite 52 und 62

BAUVE Medien GmbH & Co. KG 

IT-Neuheiten zur EuroShop, CeBIT und Internet World

Intelligent Video Surveillance Seite 60

Forum Romanum der digitalen Ära Online Marketplaces Seite 64

Postvertriebsstück 

Entgelt bezahlt 

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Die Welt des Handels von morgen

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Die Welt des Handels von morgen n IT-Neuheiten zur EuroShop, CeBIT und Internet World 

Bahnhofstraße 57 

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POS Manager Technology

Fachmagazin für IT-Lösungen im Einzelhandel / Trade Magazine for IT-Solutions in Retail

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Digitalisierung im Marketing Interview Seite 72

Große Produktvorschau Product Preview Seite 30


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EDITORIAL

Entdecken Sie in unserer umfangreichen Produktvorschau viele Messeneuheiten Carolin Kober, Redakteurin „POS-Manager Technology“

Real und virtuell Liebe Leserinnen, liebe Leser, stellen Sie sich vor, Sie drehen Ihre Einkaufsrunde durch den Supermarkt und auf leisen Sohlen folgt Ihnen Ihr Einkaufswagen. Nie mehr müssen Sie Ihren Einkaufswagen zwischen den endlosen Supermarktregalen suchen, immer haben Sie zwei Hände frei, um die gewünschten Produkte einzuladen. Alles nur Zukunftsmusik? Ein amerikanischer Einzelhandelskonzern hat angekündigt, selbstfahrende Einkaufswagen zu entwickeln, nicht nur zur Freude der Kunden. Auch Einzelhändler könnten davon erheblich profitieren, denn integrierte Sensoren sollen Einkaufswege und Verhaltensmuster der Kunden erfassen, um die Kaufabsichten besser zu verstehen und beispielsweise Werbung in Echtzeit aufzuspielen. Echtzeit wird auch weiterhin eines der wichtigsten Schlagwörter in der Handelswelt 2017 sein. Wissen, was der Kunde will und ihm direkt am Point of Sale, Angebote in Echtzeit zu unterbreiten, wird für den Handel der Zukunft immer wichtiger. Personalisierte Kundenansprache lautet das Stichwort dafür. Alle Prozesse im Laden drehen sich einzig und allein nur noch um den Kunden. Doch dazu muss auch der stationäre Einzelhandel erst einmal fleißig Daten über seine Kunden sammeln – ähnlich wie der OnlineHandel, denn dort hinterlässt der Kunde bei jedem Einkauf seine Spuren. Die Grenzen zwischen realer und virtueller Welt verschwimmen immer mehr. Viele neue Technologien, wie das „endlose Verkaufsregal“, greifen diese Tendenz auf und bieten dem Kunden ein nahtloses Einkaufserlebnis. Was der Händler nicht auf der Verkaufsfläche vorrätig hat, liefert er dem Kunden aus seinem Onlineshop – im besten Fall noch am gleichen Tag. Das ist keine Zukunftsmusik mehr, sondern bereits Realität. Auf der EuroShop, Internet World und CeBIT werden wieder viele Technologien vorgestellt, die den stationären und Online-Handel weiter revolutionieren. Informieren Sie sich über die Messeneuheiten bereits im Vorfeld in unserer umfangreichen Produktvorschau – viel Spaß beim Entdecken!

Dear readers, Just imagine you’re doing your shopping in the supermarket, and you’re quietly being followed by your trolley. Never again will you be searching for your trolley in endless supermarket aisles; you’ll always have two hands available to put the required products in the trolley. Just a vision of the future? An American retailing corporation has announced the development of self-driving shopping trolleys, and they are not just for the pleasure of the customers. Retailers will also significantly benefit as the trolleys will come with integrated sensors, designed to monitor the shopper’s path and behaviour, providing a better understanding of buying intentions and, for example, displaying real-time advertising. Real-time will continue to be one of the most important buzzwords in the retailing world 2017. Understanding what the customer wants and submitting offers in real-time directly at the point of sale will become more and more crucial for retailing. The key word is Personalized Customer Contact. To achieve this, however, stationary retailing is required to diligently collect data about its customers – similar to online retailing where the customer leaves behind traces with every shopping trip.

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Ihr Treffpunkt auf der EuroShop Von der Anfrage bis zur Lösung

The gap between the real and the virtual world is reducing. Many innovative technologies such as the “endless retailing shelf” respond to this trend and provide a seamless shopping experience for customers. Products which the retailer does not have on offer within the retail space can be delivered to the customer from their online shop – preferably on the same day. This is not a vision of the future, but already a reality. At EuroShop, Internet World and CeBIT there will be many technologies which are designed to further revolutionize stationary and online retailing. Our in-depth product review will provide you with up-to-date trade fair news – get the latest information now and enjoy reading our news section! Herzlichst Ihre / Cordially yours! Carolin Kober, ck@bauve.de

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INHALTSVERZEICHNIS Impressum

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POSMANAGER

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19. Jahrgang Einzelverkaufspreis € 8,50

Customer Journey Seite 6

Digitale Trends im Modehandel Fashion Retail Trends Seite 52 und 62

BAUVE Medien GmbH & Co. KG

Die Welt des Handels von morgen IT-Neuheiten zur EuroShop, CeBIT und Internet World

n Titel

Intelligent Video Surveillance Seite 60

Forum Romanum der digitalen Ära Online Marketplaces Seite 64

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Synergien mit Sicherheit

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Die Welt des Handels von morgen n IT-Neuheiten zur EuroShop, CeBIT und Internet World

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POS Manager Technology

Fachmagazin für IT-Lösungen im Einzelhandel / Trade Magazine for IT-Solutions in Retail

Zurück in die Zukunft

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Digitalisierung im Marketing Interview Seite 72

Große Produktvorschau Product Preview

IT-Neuheiten zur EuroShop, CeBIT und Internet World

Seite 30

Ausgabe Februar 01/2017

What’s your AIM?

n Editorial Real und virtuell Real and Virtual

CeBIT 2017: Digitalisierung wird erlebbar 3

n Studie Study Die Evolution des InstoreKundenerlebnisses – 1800 bis 2050: Zurück in die Zukunft 

• Nahtlos verbauter 10˝ Touchscreen mit 2 MP Frontkamera und 5 MP Kamera auf der Rückseite • IP-54 zertifiziert für hohe Wasserverträglichkeit und Widerstand bei 75 cm freien Fall ohne externen Schutz

n Messe Trade Fair Internet World 2017: Wenn Computer schlauer sind als der Händler  10

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Omnichannel-Forum

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Ausstellerliste zur EuroShop 2017 Exhibitors’ List 

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Hallenpläne zur EuroShop 2017 Hall Plans 

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Produktvorschau der Messeneuheiten 2017 Product Preview 

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Impressum

ISSN 1437-398X („POS-Manager Technology“)

• Hohe Erweiterungsmöglichkeiten für vielfältige Anwendungen in der Retailund Hospitality-Branche

Verlag / Herausgeber: BAUVE Medien GmbH & Co. KG, Bahnhofstraße 57, D-86807 Buchloe Telefon +49 (0) 82 41-99 88 4-0, Telefax +49 (0) 82 41-99 88 4-100 Internet www.bauve.de, E-Mail info@bauve.de „POS-Manager Technology“: Fachzeitschrift mit ausschließlich Technologie-Themen am POS sowie im Handel insgesamt. Leserzielgruppen sind IT-Verantwortliche und Entscheider in den Handelszentralen der Laden- und Kettenbetreiber, privater Handelsgeschäfte aus nahezu allen europäischen Ländern, aber auch aus Asien und vielen weiteren Ländern.

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Geschäftsführer: Ines te Heesen

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Medienberatung: Angelika Eigner, E-Mail ae@bauve.de Telefon +49 (0) 82 41-99 88 4-150, Telefax +49 (0) 82 41-99 88 4-100

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EuroShop 2017: Digitale Services am POS: Next Generation Digital Services at the PoS: Next Generation 

EuroCIS Forum

• Verschiedene Peripheriegeräten und flexible Installationsbefestigung vorhanden

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Omnishopper 2017 – die Psychologie des digitalen Wandels  56

AIM-37+ Cradle

Die Welt des Handels von morgen

Redaktion: Carolin Kober (v.i.S.d.P.), E-Mail ck@bauve.de Telefon +49 (0) 82 41-99 88 4-150, Telefax +49 (0) 82 41-99 88 4-100

Satz/Layout/Grafik: Rainer Wiedenmann, Telefon +49 (0) 82 41-99 88 4-140, Telefax +49 (0) 82 41-99 88 4-100 Titelgestaltung und Produktion: Rainer Wiedenmann, Carolin Kober Druck / Vertrieb / Aboverwaltung: W. Kohlhammer Druckerei GmbH + Co. KG, Augsburger Straße 722, D-70329 Stuttgart Telefon +49 (0) 7 11-32 72-1 00, Telefax +49 (0) 7 11-32 72-1 04 Bild-, Foto- und Grafikquellen: TCPOS (Titelfoto links oben), METTLER TOLEDO (Titelfoto rechts oben), © Wirecard (Titelfoto links unten, S. 54-55), Nedap (Titelfoto rechts unten, S. 60), Shutterstock/Ruslan Grumble (Titel links oben, S. 63 oben), © rawpixel - fotolia.com (Titel links unten, S. 64), factorplus by IT-Informatik (Titel unten), Mood Media (S. 6, S. 8), Deutsche Messe Hannover (S. 11), Messe Düsseldorf / Constanze Tillmann (S. 12, S. 20), xAd (S. 50), iStockphoto / © lambada (S. 52), Serviceplan (S. 56), Fotolia / © baranq (S. 58), Shutterstock/PHOTOCREO Michal Bednarek (S. 62), Shutterstock/Itsra Sanprasert (S. 63 unten), © xlizziexx - pixabay.com (S. 65), © cocoparisienne - pixabay.com (S. 66), Adyen (S. 68-69), Casio Europe (S. 70-71), DSAG (S. 72-73)


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n Advertorials „Digital-ability“ – Digitalisierungsquote am POS Ablesen statt Zählen – 100 % Made in Germany



Mehr als nur Bondruck  Intelligentes und einfaches Shopmanagement als Einstieg in den digitalisierten Handel 

Synergien mit Sicherheit: Moderne Überwachungstechnik leistet heute weit mehr als nur Diebstahlprävention  60 

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Auf der klassischen Einkaufsstraße ist es fünf vor zwölf Time is running out on the classic shopping street 

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Online-Marktplätze: Das Forum Romanum der digitalen Ära Online marketplaces: the Forum Romanum of the digital era 

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Bargeld als Kostenfaktor: Lösungen für eine rundum optimierte Prozesskette im Handel  21

/ Halle 7

D27

ERP-Auswahl in Zeiten der Digitalisierung – Fünf Anzeichen für eine veraltete Unternehmenssoftware Five indications of overaged business software  66

n Trend Vier Technologien, die das Einkaufserlebnis 2017 revolutionieren: selbstfahrende Einkaufswagen, Gesichtserkennung, Augmented Reality und Location Intelligence  50 Digitale Trends 2017 im Modehandel: Der Kunde liegt voll im Trend Fashion Retail Trends 2017: Understanding your customers remains paramount  52

n Projektmanagement Project Management Das endlose Verkaufsregal Endless Aisle  Alle Warenströme im Blick

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n Interview Die Zukunft des Einkaufens braucht Echtzeit-Angebote  54

n Technik Technology Mobiles Bezahlen beschert Pop-Up-Stores höhere Umsätze Mobile payment boosts sales for pop-up stores 

Digitalisierung im Marketing: Personalisierung der Kundenansprache als Erfolgsrezept  72

n Service

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Veranstaltungskalender, Vorschau Events, Preview



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Impressum

Einsendungen: Für unverlangt eingereichte Manuskripte übernimmt der Verlag keine Gewähr. Sie gelten in jeder Hinsicht der Redaktion zur freien Verfügung überlassen. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Eine Verwertung der im „POS-Manager Technology“ veröffentlichten Beiträge ist unzulässig. Nachdruck von Text und Abbildungen zum Zwecke der Werbung für Fernseh- und Funksendungen, Filme, Übersetzungen, Vervielfältigung, Vorträge und das Speichern auf Datenverarbeitungsanlagen ist, auch auszugsweise, ohne Zustimmung des Verlages nicht gestattet. Das Recht des Zitierens bleibt hiervon unberührt. Titel: Der Titel „POS-Manager Technology“ ist urheberrechtlich geschützt und Eigentum der BAUVE Medien GmbH & Co. KG. Das gilt für die Schreibweise, den Aufbau, das Layout, die Art und Weise der Erscheinung und den Verwendungszweck. Das Logo oder den Titel anderweitig zu verwenden, zu verfälschen oder zu ändern, ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung der BAUVE Medien GmbH & Co. KG zulässig. Bei Nichtbeachtung wird Schadensersatz geltend gemacht.

Leserzielgruppen: Alle Zentralen der Verbraucher- und Supermärkte, Kaufhäuser, Drogeriemärkten, Einzelhandelsketten, Privateinzelhändler, Autohäuser, Apotheken, Buchhandlungen u.v.m. aus nahezu allen europäischen Ländern, aber auch aus Asien und vielen weiteren Ländern.

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Abonnements: info@bauve.de Telefon +49 (0) 82 41-99 88 4-0, Telefax +49 (0) 82 41-99 88 4-100 Abonnementpreise (Inland): s 44,- inkl. 7% USt. und Versandkosten (Einzelverkauf s 8.50 inkl. 7% USt. zzgl. Versandkosten). Abonnementpreise (Ausland): s 44,- exkl. USt. zzgl. s 22,20 Versandkosten und s 12,50 Bankspesen*. (Einzelverkauf s 8.50 exkl. USt. zzgl. Versandkosten und Bankspesen*). *in Nicht-Euro-Ländern Gültige Anzeigenpreisliste Nr. 11: Vom 01.01. - 31.12.2017 Abolaufzeit: Die Abonnementdauer beträgt ein Jahr. Das Abonnement verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr, wenn es nicht bis sechs Wochen vor Ablauf eines Bezugsjahres schriftlich gekündigt wird. Druckauflage: 12.100

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STUDIE Die Evolution des Instore-Kundenerlebnisses

1800 bis 2050: Zurück in die Zukunft Ein Forschungsprojekt fasst die Evolution des Einkaufens zusammen und gibt einen Ausblick auf das Kundenerlebnis der Zukunft gewonnen durch Technologien wie beispielsweise Eye-Tracking. Personalisierung: Der Trend geht zur individuellen Kommunikation mit dem einzelnen Kunden, was einen deutlichen Kurswechsel weg von der Standardisierung, die mit dem Aufstieg der Kaufhäuser einherging, bedeutet. Der Trend der Personalisierung umfasst alle Bereiche des Kundenerlebnisses, von der Ladenstruktur über die angebotenen Dienstleistungen und Produkte bis hin zur Kundenbeziehung. Mit der Weiterentwicklung von GPS, dem Aufkommen des 3D-Drucks und auch mit Augemented Reality wird sich der Trend intensivieren. Personalisierte Preise werden bald folgen – das Ende der einheitlichen Preise könnte schneller kommen als erwartet.

▲Shopper aus den Jahren 1800 bis 2050: Die Präferenzen der Konsumenten haben den Handel entscheidend verändert

W

ie kauften die Menschen vor 200 Jahren ein? Und wie wird unser Einkaufsverhalten voraussichtlich im Jahr 2050 aussehen? Mood Media ist diesen Fragestellungen in Zusammenarbeit mit Bruno Daucé, Professor für Retail und Marketing an der Universität Angers, Frankreich, nachgegangen. Ihre gemeinsame Studie analysiert acht für den Einzelhandel prägende Zeitabschnitte aus drei Jahrhunderten. Das Projekt zielt darauf ab, die Meilensteine in der Entwicklung des Kundenerlebnisses am POS zu erforschen und auf dieser Basis Prognosen für das Geschäft der Zukunft zu erstellen. So wie sich unsere Präferenzen als Konsumenten in den vergangenen Jahren entscheidend verändert haben, so hat sich auch die Customer Journey im Handel an die veränderten Bedürfnisse angepasst und entwickelt sich im Spannungsfeld zwischen Web, Mobile und dem stationären Handel stetig weiter. „Durch das Schaffen von besonderen Kundenerlebnissen verkaufen Marken nicht nur Produkte oder Dienstleistungen, sondern bauen zudem eine emotionale Verbindung zu ihren Zielgruppen auf“, erläutert Valentina Candeloro, International Marketing Director von Mood Media. „Dieser Mehrwert gewinnt gerade in Zeiten steigender Digitalisierung

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sehr an Bedeutung.“ Das Team um Bruno Daucé analysierte acht prägende Zeitabschnitte von 1800 bis 2050 in Hinblick auf die Ladenstruktur, die Atmosphäre, die angebotenen Dienstleistungen, das Schaufenster und die Zahlungsmethoden. Vier zentrale Erkenntnisse lassen sich aus den gewonnenen Informationen ziehen: Emotionen sind das Herzstück des Kundenerlebnisses: Das Einkaufen, wie wir es heute kennen, wurde maßgeblich geprägt durch das Aufkommen der ersten kommerziellen Galerien und Kaufhäuser in Frankreich, Italien und Großbritannien im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert. Mit ihrer Größe, ihrer breiten Produktauswahl und den technologischen Innovation der Zeit, vor allem der Elektrizität, revolutionierten die Warenhäusern das Einkaufen und schufen die Grundlagen des modernen Einzelhandels. Das sensorische Marketing hatte seine Anfänge in den 1920er Jahren mit der Einführung der aufgezeichneten Hintergrundmusik. In den 1970er Jahren erlebten wir vor allem die Inszenierung des Schaufensters. Die Marken von morgen werden sogar in der Lage sein, große Mengen emotionaler Daten ihrer Kunden zu messen und zu analysieren. Auf „Big Data“ folgt „Feel Data“,

Kundenerlebnis vs. Flow Management: Mit Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der Kunde durch Preisschilder und Umkleideräume immer autonomer am Point of Sale. Infolgedessen entwickelte der Lebensmitteleinzelhandel Strategien rund um den Kundenstrom im Geschäft. Einzelhändler und Kaufhäuser wiederum konzentrierten sich auf das Erlebnis, so zum Beispiel Selfridges in London. „Heute sind die Konzepte miteinander verbunden“, erklärt Buno Daucé. „Der LEH ist bestrebt, in seine Ladenkonzepte das Erlebnis für die Kunden zu integrieren, während die Einzelhändler bei ihren Cross-Channel-Strategien das Flow Management mitbedenken müssen.“ Geschäfte als Lebensräume: Warum sollte es in Zukunft weiterhin Geschäfte geben, wenn die Kunden doch die gewünschten Produkte über Augmented Reality-Anwendungen ansehen können und sie dann am 3D-Drucker selbst zu Hause produzieren? Warum lohnt es sich, den stationären Handel am Leben zu halten? Weil, und die Entwicklung des Kundenerlebnisses lehrt uns dies, Geschäfte ein Teil unseres Lebens geworden sind. Sie sind Orte, die wir zur Entdeckung, Inspiration, Sozialisierung nutzen. Selbst wenn die Produkte per Drohne geliefert oder zu Hause gedruckt werden können, geht nichts schneller als das Testen und Auswählen eines Produkts im Geschäft, und kein Online-Shopping kann mit dem Einkaufserlebnis im Geschäft verglichen werden, wo alle


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STUDIE Die Evolution des Instore-Kundenerlebnisses

Sinne angesprochen werden. Ein genauerer Blick auf die analysierten Zeitabschnitte von 1800 bis 2050 zeigt uns die Meilensteine in der Entwicklung des Kundenerlebnisses auf und erlaubt einen Prognose für das Geschäft der Zukunft. Das Einkaufserlebnis von 1800 bis 2050: 1800 bis 1899 Seit Ende des 18. Jahrhunderts stellen Galerien und erste Basare zunehmend eine Verbindung zwischen Kunst und Handel her. Im 19. Jahrhundert verändern Kaufhäuser das Einkaufserlebnis entscheidend. Kunden können nun weitestgehend autonom im Geschäft agieren. Sie können Kleidung und Gegenstände, die erstmals genormt sind, anfassen. Preisschilder machen sie unabhängig von der Hilfe durch Verkäuferinnen und Umkleideräume ermöglichen es ihnen, die Kleidung selbst anzuprobieren, anstatt sie nur an anderen Leuten zu sehen. Die Verbraucher werden durch Werbung über neue Produkte informiert. Mit dem Aufstieg der Kaufhäuser wird Shopping zur Freizeitbeschäftigung. Der moderne Kunde ist geboren. 1900 bis 1919 Die Lebensmittelhändler machen die Kunden immer unabhängiger im Geschäft. In dieser Zeit wird in den USA der erste Selbstbedienungsladen eröffnet. Durch Logistik-Management sind Einzelhändler nun in der Lage, mehr und schneller zu verkaufen. Gleichzeitig schaffen sie eine Beziehung zwischen Kunst, Freizeit und Shopping. Ein Geschäft in Paris im frühen 20. Jahrhundert bei-

▲So shoppen wir in 33 Jahren – vielleicht...

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spielsweise beinhaltete einen Friseur, Kochkurse und einen Musiksalon – ein Store-Konzept, das auch beim Kunden von heute Anklang findet, z. B. im Londoner Flagship Store von Topshop. Zur selben Zeit entwickelt sich auch die Werbung und testet ihre Grenzen aus: 1908 installiert die Marke Mitsukoshi eine Werbetafel auf dem Gipfel des Mount Fuji und erklärt sich damit zum Kaufhaus Nummer Eins in Japan. 1920 bis 1939 Die 20er Jahre kennzeichnen die „Explosion der Sinne“. Seien es Weihnachtslieder in Schaufenstern oder die Verbreitung von Musik in den Geschäften, der Einzelhandel schlägt nun den Weg der emotionalen Kundenansprache ein. In Frankreich nutzen verschiedene Kaffeehersteller erstmals das Radio, um ihre Geschäfte zu beschallen. 1927 wird Monoprix dort die erste Filialkette, die aufgezeichnete Musik überträgt. Das Aufkommen der ersten Supermärkte bringt Flow-Management-Strategien mit sich, und Sonderangeboten und Niedrigpreisen gilt fortan die Aufmerksamkeit. Die ersten Einkaufswagen wurden 1936 eingeführt. 1940 bis 1969 Es ist die Zeit des Massenkonsums. Das Kundenerlebnis besteht vor allem aus Größe und Auswahl. Mit zunehmender Verbreitung der Elektrizität werden die ersten Großmärkte und Shopping Malls in den USA und auch in Frankreich errichtet. Auch das Niedrigpreis-Segment entwickelt sich mit die Entstehung der ersten Discounter.

1970 bis 1999 Geschäfte sehen sich mit einer wachsenden Anzahl anspruchsvoller Kunden konfrontiert. Die Zeit ab 1970 markiert die Renaissance des multisensorischen Marketings, perfekt vorgeführt von Marken wie Abercrombie & Fitch, die mittels Duft, Screens und Musik eine unverkennbare Atmosphäre schaffen. IBM erfindet 1972 den Touchscreen, der aber erst deutlich später, in den frühen 2000er Jahren, in die Store-Konzepte Einzug hält. In den 1990er Jahren startet Nike ein Konzept, das die Erwartungshaltung des Kunden deutlich verändert: „Nike ID“ bezeichnet die Möglichkeit, Schuhe und Accessoires zu personalisieren. Amazon und eBay werden in diesem Zeitraum gegründet, während Musik und Bildschirme mehr und mehr im Handel eingesetzt werden… die Zukunft ist da! 2000 bis 2010 Um weiterhin Kunden anzusprechen, die das Online- und Mobile-Shopping für sich entdeckt haben, stehen Service und Erlebnis im Mittelpunkt des Kundenerlebnisses. Die Marke Comme des Garçons eröffnet 2004 ihren ersten temporären „Guerilla-Store“ in Berlin, bevor das Pop-upKonzept in ganz Europa Trend wird. Wachsende Kundenloyalität ist eines der zentralen Ziele der Händlerstrategien. 2011 bis 2016 Die Grenzen zwischen Handel und E-Commerce verschwimmen. Marken entwickeln CrossChannel-Strategien zwischen On- und Offline, während reine Online-Player wie Google oder Amazon erste eigene Läden eröffnen. Marken und Geschäfte kommunizieren mit ihren Kunden zunehmend über Social Media. Roboter erscheinen auf der Verkaufsfläche, sowohl On- als auch Offline. Und das Geschäft der Zukunft? Im Jahr 2050 werden weitere drei Milliarden Menschen den Planeten bewohnen, zwei Drittel von ihnen in städtischen Gebieten. Die Innovationen im Handel müssen sich vielen neuen Herausforderungen stellen, zum Beispiel den Umweltauswirkungen der aktuellen Produktionsund Vertriebsmodelle, Ressourcenknappheit und neuen Technologien. Dies führt zu zwei grundlegenden Trends: die Re-Lokalisierung der Produktion und Kleinserienfertigung, insbesondere durch 3D-Druck. Die Zielsetzung des Einzelhandels lautet nun: Produktion „on demand“ statt Lagerung, mieten statt kaufen und reparieren statt erneuern. n


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MESSE Internet World Messe 2017

Wenn Computer schlauer sind als der Händler Der Handel der Zukunft: Auch wenn wir erst am Anfang dieser Entwicklung stehen, Künstliche Intelligenz und kognitive Computersysteme werden viele Bereiche unseres Lebens verändern

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iner dieser Bereiche ist der Handel, der sich durch den Einsatz von intelligenten Systemen mehr Verkäufe, größere Kundentreue und vor allem einen enormen Wettbewerbsvorteil verspricht. Auf der Internet World Messe (7. und 8. März 2017, Messegelände München) wird erklärt, wo die Stärken und Gefahren von intelligenten Systemen liegen und warum abwarten für Händler keine gute Idee ist. Aktuelle Studien sagen einen jährlichen Anstieg des Wirtschaftswachstums um drei Prozent in Deutschland bis 2035 voraus – allein durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI). Watson zum Beispiel, das kognitive Computersystem aus dem Hause IBM, kann nicht nur sämtliche Datenformate verarbeiten, Watson versteht auch Sprache und kann Bilder erkennen. Zwar gibt es bislang noch sehr wenige Händler, die bereits auf KI setzen und damit experimentieren. Doch je früher Unternehmen damit beginnen, eigene Erfahrungen zu sammeln, Daten zu verknüpfen und zu interpretieren, desto größer wird der Wettbewerbsvorsprung ausfallen. Man nehme nur Amazon: Das Unternehmen wuchs zu seiner Größe, weil es massiv auf Technik setzte und viele Abläufe automatisierte. Heute sorgt

Amazon Echo dafür, dass KI in jedem Haushalt einziehen könnte und dort zum zentralen Einkaufsassistent wird. Der rasche Fortschritt lässt vermuten, dass die Durchdringung von KI im Handel bereits in fünf Jahren deutlich höher sein wird als heute. Und dann wird es schwierig für zurückhaltende Händler, den Vorsprung wieder aufzuholen. Kognitive Computersysteme wie Watson von IBM sind in der Lage, Daten aus den verschiedensten Quellen zu vereinen und daraus ein aussagekräftiges Kundenprofil zu erstellen. So kann Watson zum Beispiel intern vorhandene Daten zur Kundenhistorie mit dem öffentlich zugänglichen Social Media Profil des Kunden verknüpfen und mit Daten zum Wetter oder lokalen Events in Echtzeit ein ganz individuelles Angebot erstellen. Dann bekommt der Kunde, der regelmäßig Winterurlaub in Kitzbühel macht, automatisiert die neueste Premium-Kollektion für Wintersportmode angeboten, während Kunden, die bei Facebook Freeride Contests liken, Angebote für Snowboard-Equipment erhalten – am besten verknüpft mit den aktuellsten Snow PowderVorhersagen. Marilies Rumpold-Preining, IBM Watson Customer Engagement Executive für

Deutschland, Schweiz und Österreich präzisiert: „Watson kann schlichtweg eine Fülle von Daten verarbeiten und ist dadurch in der Lage, neuartige Korrelationen herzustellen und neue Ideen zu generieren, auf die selbst ein erfahrener Marketer nicht so schnell kommen würde!“ Melisa Hadzic, Leiterin der Internet World Messe, dazu: „Es wäre ein großer Mehrwert für den Shopbetreiber, nicht nur zu vermuten oder zu raten, was seine Kunden wann und wo wollen. Der Händler, der diese Aufgabe als erster meistert, wird immense Wettbewerbsvorteile davontragen.“ Zusammenfassend ist es also keine gute Idee, wenn Händler die Digitalisierung ihres Unternehmens auf die lange Bank schieben wollen. Gerade im Handel, dessen Point of Sales zunehmend zusammenwachsen, entstehen so viele Touchpoints mit dem Kunden, von denen Unternehmen lernen können, wie in kaum einer anderen Branche. Händler, die wachsen und auch in zehn Jahren noch erfolgreich sein wollen, müssen daher jetzt in eine digitale Infrastruktur investieren und beginnen, sich intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen. n www.internetworld-messe.de

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CeBIT 2017

Digitalisierung wird erlebbar Künstliche Intelligenz, Drohnen, Roboter, das Internet der Dinge: Die Digitalisierung verändert die Gesellschaft in rasender Geschwindigkeit

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▲ Digitale Innovationen

uf der CeBIT 2017 werden die Potenziale der digitalen Transformation entlang der gesamten Wertschöpfungskette erlebbar und alle Facetten von disruptiven Technologien bis Cyber-Security thematisiert. „Die CeBIT 2017 wird die Digitalisierung für unsere Besucher so konkret erlebbar machen wie noch nie“, sagt Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe in Hannover. Gut 3000 beteiligte Unternehmen aus 70 Ländern werden konkrete digitale Anwendungsbeispiele zeigen, Startups präsentieren disruptive Geschäftsmodelle und digitale Visionäre diskutieren über die digitale Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft bei den CeBIT Global Conferences. Der Premierminister des diesjährigen Partnerlandes Japan, Shinzo Abe, und Bundeskanzlerin Angela Merkel werden im Rahmen der Welcome Night am 19. März in Halle 9 auf dem Messegelände in Hannover vor mehr als 2000 Besuchern die CeBIT offiziell eröffnen. Allein aus dem Partnerland werden sich rund 120 Unternehmen in allen Themenfeldern der CeBIT präsentieren. „Die CeBIT 2017 zeigt die Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft, sie macht die Digitalisierung greifbar“, sagt Frese. Die Veranstaltung steht in diesem Jahr unter dem Topthema „d!conomy – no limits“ und rückt damit die Chancen der digitalen Transformation in den Mittelpunkt. „Digitale Innovation eröffnet Wirtschaft und Gesellschaft neue Möglichkeiten. Diese zu erkennen und zu nutzen, um

so den Erfolg der digitalen Transformation des eigenen Unternehmens sicherzustellen, ist das Thema der CeBIT 2017“, sagte Frese. Dazu werden die ausstellenden Unternehmen mehrere hundert konkrete Anwendungsbeispiele zeigen. So werden viele neuartige Einsatzfelder von künstlicher Intelligenz und Cognitive Computing präsentiert. „Gerade im Business-Umfeld gibt es vielseitige Einsatzfelder künstlicher Intelligenz, etwa in der noch umfassenderen Auswertung vorliegender Daten, in ihrer innovativen Verknüpfung oder durch Einsatz von BOT-Systemen in der Kommunikation zum Kunden“, sagte Frese. Das Thema Künstliche Intelligenz wird auch bei den CeBIT Global Conferences eine zentrale Rolle spielen, wenn etwa der Director of Engineering von Google, Ray Kurzweil, als einer der international profiliertesten Experten der Zukunft künstlicher Intelligenz bei den CeBIT Global Conferences (CGC) sprechen wird. „In Hannover werden auch humanoide Roboter zu sehen sein, die mit künstlicher Intelligenz ausgestattet und in der Lage sind, mit Menschen zu interagieren.“ Der japanische Wissenschaftler Professor Hiroshi Ishiguro wird etwa mit seinem ihm zum Verwechseln ähnlichen digitalen Zwilling bei den CGC auf der Bühne zu Gast sein. „Damit wird die CeBIT einen wichtigen Impuls zu der Diskussion um das zukünftig Machbare beitragen“, sagte Frese. Auch Drohnen werden in unterschiedlichen Einsatzfeldern auf der CeBIT präsentiert. „In der Kombination mit umfassender Datenanalyse und weiteren digitalen Technologien gibt es ein erhebliches Potenzial für den Einsatz von Drohnen und unbemannten Systemen im geschäftlichen Umfeld. Schon jetzt sind die Überwachung von Industrieanlagen und Einsätze in Logistik und Transportwesen mit hoher Sicherheit möglich.“ Ähnliches gelte für die Virtuelle Realität. „Diese Technologie ist noch jung, aber sie birgt großes Potenzial für viele Industriezweige“, sagte Frese. In einem eigens dafür geschaffenen neuen CeBIT-Bereich sollen konkrete Anwendungen von VR/ARTechnologien aufgegriffen werden. n www.cebit.de

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MESSE

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05. - 09.03. Halle 6 Stand B 76

20. - 24.03. Halle 5 Stand E.18


MESSE EuroShop 2017

Digitale Services am POS: Next Generation Die Digitalisierung des Einzelhandels schreitet voran, personalisierte Services und die nahtlose On-Offline-Verknüpfung gewinnen weiter an Bedeutung – neue Technologien werden auf der EuroShop 2017 vom 5. bis 9. März in Düsseldorf präsentiert

▲Touchscreen-Monitore helfen bei der Suche nach dem passenden Outfit

D

er Einzelhandel will digitale Services auf seinen Verkaufs- und Präsentationsflächen weiter ausbauen. Denn mittlerweile ist klar, dass die digitale Dimension nicht „add on“ betrachtet werden darf, sondern bei allen Planungen als integraler, quasi organischer Bestandteil der jeweiligen Retail-Strategie und des Ladenbaus gesehen werden sollte. „Digitale Touchpoints werden zunehmend von einer Insellösung weiterentwickelt hin zu einer immersiven Erfahrung für die Kunden. Frühere Konzepte führten häufig deshalb nicht zum Erfolg, weil sie separat gedacht wurden und keinen natürlichen Platz in der Customer Journey einnahmen“, heißt es seitens des Schweizer Unternehmens Vitra.

Flexible Lösungen „Neue moderne Ideen der Kundenansprache am POS, die die Konsumenten überraschen, benötigen funktionierende Hintergrundprozesse, sonst

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POS-Manager Technology 1 • 2017

verliert man leicht den Überblick und die Innovation wird zum Flop“, sagt auch Jürgen Berens von Rautenfeld, Vorstandsvorsitzender der Online Software. Er ergänzt: „Gefragt sind daher Lösungen, die die Kunden in den Laden ziehen, den Umsatz ankurbeln und die gleichzeitig personell bewältigt werden können.“ Digitale Endgeräte eröffnen schon heute zahlreiche Möglichkeiten der Verkaufsunterstützung und Kundenkommunikation. Berens von Rautenfeld fasst die aktuellen Trends so zusammen: „Personalisierte Angebote und Location Based Services, die perfekt auf den jeweiligen Kunden zugeschnitten sind, werden wichtiger und sicher ein Thema auf der EuroShop sein. Auch die Verknüpfung von Webportal und POS wird stärker zunehmen. Händler müssen dafür nicht zwangsläufig über einen eigenen Online-Shop verfügen. Informationen, Bilder und Videos, die auf ihrer Unternehmens-Homepage zu sehen sind, können mit der richtigen Technologie auch am POS erfolgreich eingesetzt werden und zu einem durchgängig einheitlichen Auftritt beitragen. Massiv an Bedeutung gewinnt überdies der Zugriff auf detaillierte Produktinformationen, wie Herkunft, Herstellung und Zusammensetzung. Diese sollten sowohl für das Verkaufspersonal als auch für wissbegierige Kunden jederzeit abrufbar sein – ob über mobile Endgeräte, Stelen, Kassen- und Waagenbildschirme oder digitale Regale.“

Im Fokus: Umkleidekabinen An potenziellen Einsatzgebieten für digitale Elemente mangelt es nicht. Geradezu als Spielwiese entpuppten sich in letzter Zeit die Umkleidekabinen des Modehandels. Vielleicht, weil sie lange Zeit vernachlässigt wurden und aus Konsumentensicht vielfach zu eng, zu muffig und schlecht ausgeleuchtet waren. Jetzt verwandeln Licht- und Multimedia-Installationen sowie interaktive digitale Tools Umkleidekabinen in neuartige Serviceräume. Mode anprobieren wird von der Last zu einem lustvollen Erlebnis. Schon auf der letzten EuroCIS 2016 wurden technische Innovationen vorgestellt. Hier zählten verschiedenartige digitale Elemente für die Kabinenzone zu den Highlights. Anhand eines fest in der Umkleide installierten RFIDLesegeräts oder eines Barcode-Scanners erkennen die intelligenten Kabinen-Lösungen die Kleidungsstücke, die zum Anprobieren mitgebracht werden. Touchscreen-Monitore zeigen daraufhin an, welche weiteren Größen und Farben verfügbar sind. Auch passende Ergänzungen werden vorgeschlagen inklusive Hinweis, ob diese vorrätig sind, aus einer anderen Filiale oder online bestellt werden können.  n www.euroshop.de 

Digital Services at the PoS: Next Generation Retailers seek to further expand their digital services on the sales and presentation areas. Digital terminal devices already today open up numerous possibilities for sales support and customer communication. Berens von Rautenfeld, Board Chairman at Online Software, sums up the trends as follows: “Personalised offers and location-based services that are perfectly geared to the respective customers are gaining in importance and will definitely feature prominently at EuroShop. And web portals and PoS will also be linked more closely. Retailers do not necessarily need their own webshop. The information, images and videos available on their company website can also be leveraged at the PoS – given the right technology – and contribute to a consistent appearance. Furthermore, the access to detailed product data such as origin, production and composition is massively gaining in importance. This information should be readily accessible any time for both sales staff and shoppers that are eager to know – be it via mobile terminal devices, steles, check-outs and scale monitors or digital shelves.” EuroShop 2017 is open for trade visitors from Sunday, 5 March 2017, to Thursday, 9 March 2017, daily from 10 am to 6 pm.


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ADVERTORIAL Digitalisierung

„Digital-ability“ – Digitalisierungsquote am POS Die Digitalisierung im Handel schreitet voran. Inspiriert vom Online-Business arbeitet der stationäre Handel intensiv an Projekten, die die Digitalisierungsquote steigern

I

mmer noch wird zuerst nach Übersee geschaut, um sich inspirieren zu lassen, dabei gibt es in Deutschland eine enorme Innovationskraft. So zum Beispiel factor:plus von der IT-Informatik GmbH aus der Universitätsund Wissenschaftsstadt Ulm. Das Team von factor:plus unterstützt den Handel mit seinen eigenen Lösungen und Expertisen, um neue Konzepte am POS zu realisieren. Mit diesem durchgängigen Online-Konzept arbeiten Handelsunternehmen seit Jahren mit factor:plus und haben dadurch eine hohe Digitalisierungsquote. Ob große Drogerie-Ketten oder mittelständische Groß- und Einzelhändler. Das modulare Konzept von factor:plus bietet die richtigen Bausteine, um die digitale Transformation zu realisieren.

factor:plus Self-Checkout factor:plus bietet für den filialisierten Einzelhandel diverse Checkout-Möglichkeiten – von der Supermarktkasse bis hin zur Tablet-Kasse. Entscheidend für die Zukunft ist nicht das Endgerät, sondern der Prozess, der abgebildet werden soll. Der Prozess Self-Checkout findet gerade Einzug im Einzelhandel. Solche Anwendungfälle unterstützt factor:plus mit seiner Self-CheckoutLösung in Form eines Bezahlterminals oder als Kiosklösung beispielsweise im Shop-in-Shop Umfeld.

factor:plus KIOSK Besonders auf kleineren Flächen, wie Showrooms oder Shop-in-Shop Konstellationen vergrößert factor:plus Kiosk Ihr Sortiment. Langsamdreher, B- und C-Ware („Long Tail“) müssen nicht physikalisch vorgehalten werden,

factor:plus auf einen Blick • Zentrale Datenhaltung für denzentralen Zugriff an alle Touchpoints • medienbruchfreier Online-Datenaustausch in und zwischen den Filialen • Unterstützung aller Endgeräte

▲ Verlängerung des Regals – mehr Umsatz bei weniger Verkaufsfläche

sondern können digital präsentiert und verkauft werden. Durch einen Standort-individuellen Online-Shop dessen Checkout-Prozess auf den stationären Handel angepasst ist, können die im Store fehlenden Produkte präsentiert und gekauft werden. Damit wird eine Verbindung zwischen stationärem und Online-Handel geschaffen, die dem Kunden echten Mehrwert bietet. Auch der Händler vor Ort ist zufrieden, denn alle Umsätze aus dem factor:plus Kiosk können dem Standort und somit dem stationären Händler zugeordnet werden. Das technische und fachliche Integrations-Know-how von factor:plus erlaubt es, die Lösungen ohne Medienbruch in die bestehenden Filialstrukturen zu integrieren. Damit können auch innovative, einzelhandelsorientierte Verkaufsstrategien profitabel abgebildet werden. In Zukunft kann der Handel mit Lösungen wie dem factor:plus Kiosk ganz neue Shop-Konzepte ent-

wickeln, die zur Umsatzsteigerung bei verkleinerter Verkaufsfläche führen. So wie bei einer Kaffee-Handelskette aus Hamburg. n IT-Informatik auf der EuroShop 2017 Halle 6, Stand C75

factor:plus by IT-Informatik GmbH Magirus-Deutz-Str. 17 89077 Ulm Telefon: +49 731 93 54 24 00 E-Mail: info@factorplus.de www.factorplus.de

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MESSE EuroShop 2017

Omnichannel-Forum Halle 6, Stand I09 Teilnahme kostenlos, Simultanübersetzung: Deutsch-Englisch

Zeit

Montag, 06.03.2017 Media Markt und Saturn

11.00

vom digitalen Follower zum Multichannel-Vorreiter Martin Wild, Media-Saturn Holding GmbH

“Click and collect by Bizerba scales“ – online shopping in fresh 11.30

12.00

Zeit 11.00

11.30

Vanja Dorocki, Bizerba Sales Partner Serbia - Sun&Dun.a.v. Milan Ivanovic, DIS Serbia

12.00 Bosch Experience Zone – Digital Signage im Baumarkt

12.30

Breuninger‘s new ERP 14.00

This session will explore how Advanced Analytics in combination with real time data delivered through sensors can enable Retail and Consumer companies to better predict demand. We will specifically dive into how Mars Drinks (part of Mars CG) built a solution to connect vending machines to the cloud, creating an innovative way to use data to improve distribution, optimize delivery routes and boost profitability. ShiSh Shridhar, Microsoft Corporation / Greg Gomez, Neal Analytics

Virtueller Kollege im Einsatz. Popken Fashion Group nutzt mobile Verkaufshilfe Futura4SalesAssistant

Mittagspause ++ Mittagspause ++ Mittagspause 14.00

14.30 14.30

Developing and executing a transformation strategy in the new omni-channel world

Egbert Renken, Popken Fashion Group

Mittagspause ++ Mittagspause ++ Mittagspause

at the beginning, the most important thing is to begin Rico Hänel, Microsoft Partner - bedav GmbH Hendrik Wansleben, Breuninger GmbH & Co.

Hendrik Koepff, WMF Group GmbH / Niels Peuker, Wirecard AG

IoT & Advanced Analytics for Driving Operational Efficiency at Mars Drinks

Peter Friedel, Zebra Technologies

12.30

Omnichannel solution by WMF and Wirecard at the POS

Faizan Kent, NCR

How IoT Technologies are helping Retailers to connect and engage with Consumers

Die Bosch Experience Zone ist ein innovatives Shop-in-Shop Projekt in Baumärkten, das weltweit umgesetzt wird. Zentrales Ziel ist es, eine Markeninsel zu schaffen, in der die Kunden Informationen und Inspirationen erhalten sowie Produkte praxisnah ausprobieren können. Die Bosch Experience Zone verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und integriert interaktives Digital Signage in einem modernen Ladenbau. Khalid El Boubsi, dimedis

Dienstag, 07.03.2017

SAP & Hybris Retail Omnichannel Commerce im Überblick

Changing the economics of retailing with machine learning Michael Klausmeyer, Blue Yonder GmbH

Rethinking the role of the hypermarket in delivering a compelling shopper experience Udo Preuss, Symphony EYC

Dr. Ingo Woesner, SAP SE

Intelligente und zukunftssichere IT-Infrastrukturen für den Einzelhandel So kauft man Lebensmittel Online im Jahr 2020

15.00

15.30

Beim Onlinehandel von Lebensmitteln stehen der Kunde und seine Lebenssituation im Mittelpunkt. Anhand von Szenarien vor und nach dem Kauf wird aufgezeigt, wie der Onlinehandel von Lebensmitteln zukünftig deutlich schneller und einfacher funktioniert als bisher, welche positiven Auswirkungen dies für Händler und Hersteller haben wird und wie man sich dem Szenario Stück für Stück nähert. Ronny Lindenau, T-Systems Multimedia Solutions GmbH

Nutzen und Risiken innovativer Kundenfrequenz-Analysen

15.00

15.30

Diese Session gibt einen Einblick darauf, wie das größte kontinentaleuropäische Kaufhaus mithilfe von zukunftssicherer Cloud-Technologie intelligente WirelessNetze für Unternehmens- und Gastzugriff bereitstellt, bei denen es sich um mehr als ein traditionelles Netzwerk handelt. Zusätzlich wird präsentiert, welche Services für Einzelhändler zusätzlich zu einem reinem WLAN-Zugang geboten werden können. Achim Brand, Meraki

Staying Relevant in the Digital Age: Beyond „Omni-channel“ Brian Young, Toshiba Global Commerce Solutions

Ralf Schienke, Fujitsu

Du wirst Omni-Channel lieben! Preisverleihung „Top Produkt Handel 2017“ ab 17.00

Die Leserinnen und Leser des Magazins Business:Handel küren auch in diesem Jahr wieder das Top Produkt Handel unter den Teilnehmern der einzelnen Kategorien wie Filialmanagement, Prozessoptimierung, Wirtschaftlichkeit, Verkaufsförderung, PoS-Effizienz, Zahlungsmanagement, Multi-Channel, Innovation, Shop-Ideen oder Marketing-Services.

16.00

Omni-Channel ist das Buzzword im Handel. Doch wir reden nicht nur, sondern zeigen dir eine technische Lösung für mehr Kanäle, mehr Reichweite und mehr Umsatz! plentymarkets ist das E-Commerce-ERP, mit dem du alle möglichen Prozesse im Online-Handel automatisiert abwickeln kannst. Steffen Griesel, Plentymarkets Lesen Sie weiter auf Seite 16 >

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ADVERTORIAL Bargeldlogistik

Ablesen statt Zählen – 100 % Made in Germany Obwohl bargeldlose Zahlungsinstrumente immer mehr im Kommen sind, ist Bargeld im Restaurant oder Supermarkt nach wie vor das meistgenutzte Zahlungsmittel

Z

ur Ladeneinrichtung gehört also in der Regel immer noch eine Kasse. Egal, wie diese aussehen soll, ob es um die Ausrüstung einer Thekenschublade, einer elektronischen Schublade oder eine andere Variante geht – INKiESS hat immer das passende Modell. Die Münzzähleinsätze verkürzen die Münzabrechnung auf weniger als 2 Minuten. Das bedeutet neben der Zeitersparnis auch mentale Entlastung – und damit Fehlervermeidung. Beim Thema Bargeldlogistik sollte man Zähleinsätze für Kassenschubladen von INKiESS nicht vergessen. Der Kassenspezialist passt seine Standardmodelle regelmäßig weiteren Schubladenmodellen an. Auf den ersten Blick nicht sichtbare technische Unterschiede, machen dies notwendig. Die aktuelle Liste der Standardeinsätze ist unter inkiess.berlin/produkte/schubladeneinsaetze zu finden.

▲ Münzabrechnung in weniger als 2 Minuten: Das Modell 7810 RE ist mit Deckel lieferbar

Neuheit

Nachhaltigkeit

Das begehrte Modell 7810 RE (u. a. passend für SHARP, IBM und Salon Ambience) ist nun endlich mit Deckel lieferbar. INKiESS hat damit dem Wunsch vieler Kunden entsprochen. Bargeldlogistik wird immer kostenintensiver. Nicht für jeden Einzelhändler oder Dienstleister lohnt sich jedoch die Anschaffung aufwendiger Elektronik. Oft werden auch zusätzliche Hilfsmittel oder Ausstattungen für elektronische Geräte benötigt. Es hängt immer davon ab, in welcher Größenordnung Bargeldvolumina bewegt, verrechnet und aufbereitet werden müssen. Ins-

INKiESS auf der EuroShop INKiESS stellt dieses Jahr nicht aus. Ein Team ist jedoch auf der Messe zu erreichen. Rufen Sie gern unter der Telefon-Nr. +49 / 30 / 6 00 93 - 219 an, um Gesprächstermine vor der Messe zu vereinbaren. Auch während der Messe können unter der Telefon-Nr. 0157/78 39 65 53 kurzfristig Treffen verabredet werden.

▲ Geldrollenzählgerät

besondere für Bargeld das im Hause verbleibt, bietet der Kassenspezialist INKiESS auch für die Arbeit im sog. „Back-Office“ variable Lösungen zum Zählen, Sortieren und Lagern, wie Behälter für Banknoten, Münzen, Karten und Belege. Mehr zu Bargeldlogistik-Lösungen finden Sie unter www.inkiess.berlin. PDF- oder Druckunterlagen können gern unter +49 / 30 / 6 00 93 - 0 oder info@inkiess.berlin angefordert werden. Da kein adäquater Stand verfügbar war, ist INKiESS in diesem Jahr nicht unter den Ausstellern. Das INKiESS Team ist jedoch auf der Messe unterwegs und nimmt dort Termine wahr. Treffen können sehr gern vereinbart werden (s. Kasten).

Bei INKiESS ist Nachhaltigkeit Programm – und das seit über 80 Jahren. Bei Umorganisation, Münzänderungen o. ä. können Kassen durch Austausch einzelner Komponenten oder einfachen Wechsel der Münzeinsätze auf den neuesten Stand gebracht werden. Alle klassischen INKiESS Produkte sind zu 100% Made in Germany und recycle-fähig. Die Einzelmünzbehälter sind im Zweifarben-Spritzgießverfahren hergestellt und unterliegen daher im Material und bei der Skalenbeschriftung keinerlei Abnutzung. n

INKiESS - VOSCOPLAST KG Buckower Damm 30 12349 Berlin Telefon: +49 30 6 00 93-0 E-Mail: info@inkiess.berlin www.inkiess.berlin

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MESSE EuroShop 2017

Omnichannel-Forum

Worauf kommt es an? IBM 2017 Customer Experience Index Eine exklusive Vorschau in unsere neuesten industriespezifischen Studienerkenntnisse

Halle 6, Stand I09 Teilnahme kostenlos, Simultanübersetzung: Deutsch-Englisch

16.30

Wettbewerbsanalyse im Handel: Preisvergleich online und offline Philip Braches, tarent solutions GmbH

14.30

15.00

2016 fanden IBM Forscher heraus, dass weltweit Handelsunternehmen im Schnitt bloß 40% der Kundenerwartungen erfüllen. 2017 liegt der Studienfokus auf dem Einfluss von Multichannel in etablierte und wachsende Märkte, Anstieg reiner digitaler Anbieter und beurteilt Markenhersteller. Erhalten Sie Vorsprung Kundenerwartungen in 2017 zu treffen! Michael Fischer, IBM Deutschland GmbH

Individuelle Ansprache anonymer Kunden im Omni Channel Retailing Peter Rymers, Diebold Nixdorf

BIG DATA – Big Hype?

17.00

Welche Grundlagen sind nötig, damit Big Data Nutzen bringt Damit die neuen Technologien überhaupt Sinn machen, bedarf es gewisser Voraussetzungen. Im Vortrag geht Claus Allgaier – Strategieberater bei factor:plus – auf einige Aspekte ein: • real-time communication – das durchgängige Online-Konzept • real-time data management – zentrale Datenhaltung zur Echtzeitverarbeitung • real-time data processing – die factor:plus Systemlandschaft für den Einsatz von In-Memory-DB und Machine-Learning • Big Data aus der Praxis Claus Allgaier, factor:plus

„Ich bezahl’ bar – analog und digital“ 15.30

Geld verdient man heute mit Smart Commerce und nicht mit Standard-Onlineshops 16.00

Zeit

Mittwoch, 08.03.2017 The NEW shopper journey: intelligent pricing in an omnichannel world

11.00

11.30

12.00

12.30

Long gone are the days when one could speak about profitability of a single channel. Long gone are the days when online pricing strategy could exist without connection to the in-store pricing. Technology is both following customer behavior as well as inspiring customers for new opportunities on their way to purchase. How can retailers make sure that pricing supports the strategy of having “one face to the customer”, while at the same time responding to both online and offline competition accordingly, while maximizing margins? Join us at this session to receive some answers to these seemingly impossible questions, and hear about achievements and successes of a leading Scandinavian retailer REMA1000! Anastasia Laska, Revionics und Daniel Lohne Sorteberg, REMA 1000

16.30

17.00

Zeit 11.00

11.30

14.00

The Future of Connected Products is Here – Are You Ready? Discover how IoT will change the future of retail Kim Schneider / Francisco Melo / Bill Toney, Avery Dennison RBIS

Operational In-store Solutions with Pricer René van der Horst, Pricer

Donnerstag, 09.03.2017 Big Data and Retail Intelligence to increase the profitability of my business

How to engage customers through M2M communication between retail equipment and mobile phone Olesia Zvirko, SoftServe Smart Solutions

Thomas Ramp, Ingenico Payment Services

Mittagspause ++ Mittagspause ++ Mittagspause

Preisoptimierungen sind mehr als Rotstiftreduzierungen: Passende Bestände und Preise für einen erfolgreichen Kaufabschluss – über alle Kanäle

Alvaro Angulo, TC Group Solutions

Get ready for anytime, anywhere shopping. Learn how to create seamless customer journeys to delight today’s shopper Transaktionen aller Verkaufskanäle im Blick mit Global Reporting: immer, überall und zu jeder Zeit

Context is King. Warum schickt mir Amazon den 8. Harry-Potter-Band automatisch? Weil ich Band 1-7 dort gekauft habe! Anhand von verschiedenen Anwendungsszenarien werden Sie erfahren, warum zukünftig neben dem klassischen Onlineshop das Zusammenspiel mit CRM und Business Intelligence eine zentrale Rolle spielen wird, um Umsatzpotentiale zu heben. Ronny Lindenau, T-Systems Multimedia Solutions GmbH

Hannah Bartkowiak, SAP Deutschland SE

How to connect digital signage into a omnichannel customer journey Klaus Hofmeier, Scala

Das Bargeldvolumen in Deutschland steigt und zugleich kommen immer mehr alternative Zahlungsmethoden auf. Innovative Cashmanagement Lösungen können Einzelhändler unterstützen, Prozesse zu optimieren, Kosten zu senken, den Kundenservice zu steigern und zudem die Brücke zwischen analogem und digitalem Bezahlen zu schlagen. Thomas Rausch, Glory Global Solutions

12.00

Profitable Merchandising Decisions: Driving Revenue Growth through Machine Learning Stefan Sandulescu, Blue Yonder GmbH

12.30

Mister Spex – Online, Offline, Multichannel Marc Eisenbach, dan pearlman project GmbH

Alle Angaben ohne Gewähr

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ADVERTORIAL Flexible POS-Lösungen

Mehr als nur Bondruck Epson TM-Intelligent Kassensysteme bringen Händlern deutliche Vorteile: Neben dem Bondruck sorgen Coupons für loyale Kunden, der Druck von Tickets und Etiketten für ein Extra an Flexibilität. Dank der geringen Stellfläche für die Kombination aus Kassensystem und Drucker werden auch knappe Platzverhältnisse effektiv genutzt

K

▲ Dank Epson TM-Intelligent Kassensysteme bieten Handel und Gastronomie ihren Kunden moderne POS-Dienste

unden warten nicht gerne. Gemäß neuer Umfragen brechen etwa 20 Prozent aller Kunden ihren Einkauf ab, wenn sie gerade mal drei Minuten in einer Warteschlange warten müssen. Die Bereitstellung eines schnellen und effizienten Service besitzt daher für alle Gastronomen und Händler oberste Priorität. Daher planen auch bereits etwa 75 Prozent der Einzelhändler, in den nächsten Jahren einen Cloud-basierten POS einzuführen. Die Epson TM-Intelligent-Serie wurde für den optimalen Einsatz mobiler Geräte am POS konzipiert. Verkäufer verlassen dank TM-Intelligent

Technologie ihren angestammten Platz und bewegen sich frei im Laden, um ihren Kunden einen noch besseren Service zu bieten.

Intelligente Kassensysteme Die Epson TM-Intelligent Kassensysteme der neuesten Generation eröffnen Händlern und Gastronomen durch einfache Integration auch in bestehende Infrastrukturen einen einfachen Weg, moderne POS-Dienste anzubieten. Weitere Services können jederzeit zusätzlich implementiert werden. Die POS-Lösungen von Epson leisten jedoch mehr als optimierte Abläufe und ein persönlicheres Einkaufserlebnis für den Kunden. Sie liefern professionelle Werbematerialien, die helfen, neue Kunden zu gewinnen und den Umsatz zu steigern.

• Gängige Peripherie und weitere Drucker werden direkt von dem neuen Drucker aus angesteuert. • D ie Drucker arbeiten ohne Treiber und werden aus jedem gängigen Webbrowser heraus angesteuert. • Weitere Kassenplätze sind schnell und flexibel eingerichtet. • D ie Implementierung moderner POSDienste wie „Multichanneling“, „Guided Services“ oder „Bring-your-own-Device“ erlauben besseren Kundenservice.  n Epson auf der EuroShop 2017 Halle 6, Stand E45

Die Vorteile

▲ Die Epson TM-T88VI-iHub Drucksysteme erlauben Handel und Gastronomie den einfachen und schnellen Aufbau flexibler POS-Lösungen für besseren Kundenservice

• Bondrucker der Epson TM-i-Serie ersetzen herkömmliche Kassendrucker durch einfaches Plug&Play. • Bestehende Kassensoftware bleibt unangetastet, neue Software wie beispielsweise Treiber sind nicht erforderlich.

EPSON DEUTSCHLAND GmbH Otto-Hahn-Straße 4 40670 Meerbusch Telefon: +49 2159 538-0 E-Mail: info@epson.de www.epson.de

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MESSE EuroShop 2017

EuroCIS-Forum Halle 6, Stand I75 Teilnahme kostenlos, Simultanübersetzung: Deutsch-Englisch

Zeit

Montag, 06.03.2017

Zeit

11.00

Store Transformation: How retailers are changing the checkout to empower shoppers and remain competitive

11.00

Dienstag, 07.03.2017 Revolution im E-Commerce beginnt mit AutoStore im Lager Falk Hermann, Bike24 GmbH/ Jan Daske, SALT Solutions AG

Alessandro Volpato, Bennet Italy / Sarah Reichert, NCR

11.30

Digitale Filiale – sicher und verlässlich managen

11.30

Helge Meyer, Deutsche Telekom Technischer Service GmbH

Tat Tran, Roland DG

IT, die der Mitarbeiter will! 12.00

12.30

Stephan Biehl, Hermes Europe GmbH / Irina Tolokonnikova, Mircosoft Partner - PHAT CONSULTING GmbH

Crawl, Walk, Run: A Step Approach to Self-finance Your Pricing Investment

12.00

14.00

How Tablet Mobility is Transforming the Way We do Business Travis Hooper, ArmorActive

Virtual Reality is not only entertaining; it creates intelligent retail space

12.30

Exclusive Automated Product Positioning System: Click & Collect solution in Castorama

13.00

14.00

14.15

René van der Horst, Pricer

Spielend Einkaufen – Interaktive Stelen als Touchpoint für Gamification

Keyless Access: Innovation For Consumer Electronic Security Displays Matt Vallone, Mobile Technologies Inc. (MTI)

Virtual Promoter – Hybrid Commerce at Saturn Ralf Schienke, Fujitsu

„Why is the Product Positioning a Breakthrough in Store Automation?“

Ibrahim Mazari, dimedis GmbH

Charles Jackson, Pricer

14.30

The Customer Experience: Enabling Transformation to Seamless Shopper Experience Stefano Ales, Toshiba Global Commerce Solutions

Josef Ilgen, Symphony GOLD

14.15

Digital P.O.S. – Nutzen der Digitalisierung von Kassenund Filialprozessen Roland Weigandt, factor:plus, IT-Informatik GmbH

Cheryl Sullivan, Revionics

13.00

‚Me-commerce‘ Versus E-commerce: How Retailers are Fighting Back with Experiential In-store Personalisation

14.30

Use your ERP up to POS and Back and Experience Shoe Passion‘s Butler Peer Hohn, Microsoft Partner - Phizzard GmbH

14.45

15.00

Stay Connected to your Customers – Cloud POS Solutions Matthijs Kneppers, Diebold Nixdorf

14.45

Bringing the Web into the Stores – Introduction of Panasonic New IoT Solutions Dr. Dirk Weigelt, Panasonic

15.00

Instore Musik und Audio Lösungen für Retail 4.0 Marco Pompili, Axis Middle Europe

The Future of Connected Products is Here – Are You Ready? Discover how IoT will change the future of retail. Bill Toney, Avery Dennison RBIS

15.30

16.00

16.30

Internet of Things in Retail – Know the Game You’re In Ante Todoric, Bizerba / Ostap Martschenko, Microsoft

Changing the Economics of Retailing with Machine Learning Michael Klausmeyer, Blue Yonder GmbH

EAS Technology: The Most Effective Way of Advertisement Dr. Attila Keresztes, Candimpex

How can food retailers provide necessary information to consumers on non-packed items? Nathalie Clément, Evolis

17.00

15.30

RFID Freshfinder-Lösung für das Frischwarenmanagement Carlos Lopez und Torsten Labusch, Checkpoint Systems

16.00

16.30

17.00

How to Get Smart Data from Big Data? Harry Horn, Scala

Store as a Service Wolfgang Künkler, Diebold Nixdorf

Diebstahlvemeidung im Tabak-Kassenkorb Oliver Voßhenrich, POS-Tuning

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ADVERTORIAL Zahlungssysteme

Intelligentes und einfaches Shopmanagement als Einstieg in den digitalisierten Handel Große Herausforderungen liegen vor unseren Händlern und Dienstleistern: Regulatorien wie GoBD verlangen neue Anschaffungen, gleichzeitig muss Schritt gehalten werden mit verändertem Kundenverhalten in einer digitalen Welt wurden die Funktionen von Händler und Gewerbetreibenden umfangreich getestet und anhand deren Feedback optimiert.

Wächst mit den Anforderungen

▲ Modern, platzsparend, flexibel: Das appbasierte Kassensystem CCV SalesPoint

D

ie herkömmliche Registrierkasse dominiert aktuell noch das Bild der Kassenplätze im Einzelhandel. Appbasierte, moderne Nachfolger stehen schon in den Startlöchern und bieten mit ihrer vielfältigen Funktionalität Unterstützung im täglichen Geschäftsalltag.

Aus dem Handel für den Handel Jedem Ladenbesitzer oder Gewerbetreibenden bedeutet sein Geschäft alles, jedes Detail entspringt den eigenen Ideen und der eigenen Begeisterung! Leider verschwinden diese beiden so wichtigen Faktoren für den Erfolg oft hinter Verwaltungsalltag und Papierkram. Sich mit Leidenschaft und Motivation um seine Kunden zu kümmern sollte immer im Vordergrund stehen. Dafür haben wir CCV SalesPoint entwickelt. CCV SalesPoint ist nicht nur eine GoBD konforme Kasse, sondern unterstützt den Händler tagtäglich als treuer Assistent und ist blitzschnell auf dem iPad installiert. Der Geschäftsinhaber behält die Übersicht über alle Zahlungen und Verkäufe und kann die Kundendaten in Echtzeit für seine Marketingaktivitäten nutzen. Alle Daten werden GoBD-konform gespeichert. In einer umfangreichen Pilotphase

CCV SalesPoint ist in unterschiedlichen Paketen zusammengestellt, von der reinen App bis hin zum kompletten Set, bestehend aus iPad, App, Drucker, Kassenschublade und Bezahlterminal. Der Händler entscheidet selbst, mit was er starten möchte und kann je nach Bedarf erweitern. CCV SalesPoint wächst auch auf Funktionsseite: In enger Zusammenarbeit mit unseren Anwendern arbeitet CCV täglich an Verbesserungen und Weiterentwicklungen. Davon profitieren sowohl Neuanwender als auch die bestehenden Kunden durch regelmäßige Updates.

Ein modernes iPad Mit CCV SalesPoint ist die umständliche und starre Registrierkasse Vergangenheit. Ab sofort übernimmt das iPad die Regie in Sachen Kasse. Das ist nicht nur moderner und sieht besser aus, sondern verleiht dem Händler neue Flexibilität. Darüber hinaus bleibt das iPad ein Arbeitsgerät, mit dem auch andere Aufgaben erledigt werden können: Newsletter verschicken, Emailanfragen beantworten, Kalender pflegen und auch mal im Netz nach neuen Produkten recherchieren.

Auch für unterwegs Alle Funktionen sind auch im Offlinemodus verfügbar. Über das browser-basierte Backoffice MyCCV hat der Händler oder Gewerbetreibende jederzeit Zugriff auf seine Daten, unterwegs oder auch mal von zuhause. Um die Datenkonformität zu gewährleisten muss lediglich nach spätestens vier Tagen ein OnlineAbgleich mit MyCCV hergestellt werden. Dies gibt dem Händler zugleich die Sicherheit, dass CCV SalesPoint auch bei einem Netzausfall im Laden weiterhin voll einsatzfähig bleibt.

Schritt in die Onlinewelt Neben der Kassenfunktionalität steht auch die Tür in den Onlineverkauf offen. Das Webshop­ system CCV Shop lässt sich ganz einfach mit CCV SalesPoint koppeln. Über ein inkludiertes Warenwirtschaftssystem behält der Händler stets die Übersicht, sowohl über seine Onlineund Offlineverkäufe als auch den Warenbestand. CCV Shop gibt es als kostenlose Einstiegsversion und kann je nach Bedarf ausgeweitet werden. Auch als reine Onlinepräsenz lässt sich CCV Shop nutzen. Ein wichtiger Baustein für den Erfolg um sich für seine Kunden auch online sichtbar zu präsentieren!

Alles aus einer Hand Viele einzelne Komponenten oder Funktionen bedeuten in den meisten Fällen auch viele Ansprechpartner. Mit CCV SalesPoint hat der Händler einen einzigen Ansprechpartner für Kasse, Bezahlterminal und den optionalen Webshop. CCV Deutschland ist Teil der CCV Gruppe, die in Europa einer der führenden Anbieter im bargeldlosen Zahlungsverkehr ist.  n CCV Deutschland auf der EuroShop 2017 Halle 6, Stand H24



CCV Deutschland GmbH Gewerbering 1 84072 Au i.d. Hallertau Telefon: +49 8752 864-0 E-Mail: marketing@de.ccv.eu www.ccv-deutschland.de www.ccvsalespoint.de

POS-Manager Technology 1 • 2017

19


MESSE EuroShop 2017

EuroCIS-Forum Halle 6, Stand I75 Teilnahme kostenlos, Simultanübersetzung: Deutsch-Englisch

Zeit

Mittwoch, 08.03.2017 Alipay integration at Munich airport – a success story!

11.00

André Dlugos, eurotrade Flughafen München Handels-GmbH Markus Eichinger, Wirecard AG

Business Transformation – Watson Lösungen für den Handel

11.30

Zeit 11.00

11.30

Marcus Gross, IBM Deutschland GmbH

12.00

Digitale Wegeleitung für Shopping Malls – Service- und Marktforschungstool für den POS

Donnerstag, 09.03.2017 Smart Cart – Connected Shopping Jasmine Aharon, tarent solutions GmbH

RFID: Shoes & Fashion in Logistics & Retail – The Best for Omnichannel Lutz Bodenschatz, syspro

12.00

Building an Agile Supply Chain at Dollar General Frank Grunow, Symphony EYC GmbH

Wilhelm Halling, dimedis GmbH

12.30

Community Konzepte – erfolgreich neue Shoppinganreize für Städte schaffen

12.30

Insightful Business Intelligence, How Remote Access Is Transforming The Way You Do Business Jeff Pirkey, Mobile Technologies Inc. (MTI)

Enny van de Velden, CCV Group B.V.

13.00

The Higher Purpose of IoT Analytics: Driving Positive Change and Profit

13.00

Kassenbelegarchivierung 2017 – Das unterschätzte Gesetz Falk Borgmann, nextevolution AG

Leonard Nelson, Smartrac Technology Group

14.00

The Power of In-Store Marketing Dirk Landau, Digital Signage Toshiba

How Digital Personalisation Technology is Revolutionising the In-store Retail Experience

14.15

Tat Tran, Central Europe, Roland DG

14.30

14.45

15.00

15.30

16.00

Efficient Retail Slicing Concepts at the Fresh Food Counter Ralf Steinhilber, Bizerba

Die intelligente Filiale – Kundenströme analysieren Jens Kamionka, T-Systems Multimedia Solutions GmbH

Verhandlung im Handel der Zukunft Stefan Hilger, gicom

Visibility at the Edge: Delivering the Retail Experience Economy Mark Thomson, EMEA Zebra Technologies

Hands-on with Virtual Commerce: How the exp37 in Düsseldorf is using Virtual Reality Anna Rojahn, Microsoft Partner - Fast Forward Imaging und Florian Schiffer, Mavis

16.30

Removing the Opportunity for Employee Theft Through Technology Nick Markwell, SMARTtill, APG Cash Drawer

17.00

20

Developments in POS Cash Automation Joseph Janick, Crane Payment Innovations

POS-Manager Technology 1 • 2017

Alle Angaben ohne Gewähr


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ADVERTORIAL Cashmanagement

Bargeld als Kostenfaktor Glory-Lösungen für eine rundum optimierte Prozesskette im Handel beim Umgang mit hygienesensitiven Produkten nicht mehr mit Bargeld in Kontakt kommt.

Quelle: Prechtl Frischemärkte oHG

Große Bargeldvolumina

▲ Der CI-10 aus der CASHINFINITY™ Reihe fügt sich flexibel in verschiedene Kassensysteme am POS ein – Zum Beispiel an der Self-Checkout-Kasse im Supermarkt

B

Quelle: Glory

argeld ist für die Mehrzahl der deutschen Verbraucher ein beliebtes Zahlungsmittel. Für den Handel birgt der tägliche Umgang und die Verarbeitung von großen Mengen an Bargeld allerdings einige Herausforderungen. Kosten sparen, Mitarbeiter entlasten und die Kundenzufriedenheit erhöhen – gelingen kann das durch eine Automatisierung der Bargeldprozesse mit innovativen Lösungen. Glory präsentiert auf der EuroShop in Halle 6, Stand C80 für diese Zwecke eine große Bandbreite an Systemen, die die individuellen Anforderungen und Wünsche einzelner Händler

▲ Der Münzrollengeber CI-100R ist eine sichere Lösung für die Aufbewahrung und schnelle Ausgabe von Münzrollen im Backoffice

berücksichtigen und eine innovative, sichere und effiziente Verarbeitung in allen Prozessschritten ermöglichen.

Sicheres Bargeldmanagement Die flexible und automatisierte Bezahllösung CASHINFINITY™ fügt sich in vorhandene Kassensysteme am POS ein, prüft eingegebene Münzen und Banknoten auf Echtheit und zahlt Wechselgeld schnell und einfach automatisch aus. Das Bargeld wird sicher vom System verwahrt und vor unbefugtem Zugriff geschützt. Da ein manuelles Abzählen des Wechselgeldes entfällt, reduziert sich automatisch die Fehlerquote. Auch Kassenübergaben bei Schichtwechsel erfolgen einfach und sicher. Am Ende des Tages erfolgt der Kassenabschluss per Knopfdruck. Der Bezahlvorgang erfolgt insgesamt schneller und Wartezeiten werden verkürzt. Mitarbeiterressourcen werden so nicht mit Routinetätigkeiten rund um die Bargeldverarbeitung besetzt und können sinnvoll in den Kundenservice investiert werden. CASHINFINITYTM eignet sich damit für den vielfältigen Einsatz in Handelsfilialen jeder Größe, in verschiedenen Handelssegmenten und für jedes Investitionsvolumen. Das skalierbare System kann mit Ausrichtung zum Kunden positioniert werden, wodurch das Verkaufspersonal

Zur Ergänzung des CASHINFINITY™ Portfolios präsentiert der Bargeldexperte auf der EuroShop 2017 erstmals ein Produkt speziell für die Verarbeitung großer Volumina an Banknoten. Das Gerät ist besonders flexibel und kann sowohl im Front- als auch im Backoffice der Handelsfiliale eingesetzt werden.

Schnelle Ausgabe von Münzen Mit dem Münzrollengeber CI-100R stellt Glory dem Einzelhandel eine sichere Methode für die Aufbewahrung und schnelle Ausgabe von Münzrollen zur Verfügung. Das Gerät eignet sich ideal für den Einsatz im Backoffice, um Münzgeld nicht nur sicher zu verwahren, sondern auch schnell für die Kassenbestückung vorzubereiten. Kassenschubladen sind so jederzeit mit ausreichend und passendem Wechselgeld gefüllt und Betriebsabläufe werden optimiert. Die Lösung erlaubt ein ideales Zusammenspiel mit dem CASHINFINITY™ Portfolio. Durch das flexibel erweiterbare Glory-System können Einzelhandelsunternehmen ein vollkommen sicheres, geschlossenes und effizientes Bargeldmanagement in der Filiale erreichen.  n Glory Global Solutions auf der EuroShop 2017 Halle 6, Stand C80

Glory Global Solutions (Germany) GmbH Thomas-Edison-Platz 1 63263 Neu-Isenburg Szandra Pap, Marketing Manager DACH Telefon: +49 6102 83 34-0 E-Mail: presse@de.glory-global.com www.gloryglobalsolutions.com

POS-Manager Technology 1 • 2017

21


MESSE EuroShop 2017

Ausstellerliste Halle 6

Quelle: Messe Düsseldorf, 25. Januar 2017

Stand

Aussteller

Stand

Aussteller

Stand

Aussteller

A01

Hangzhou Ontime I.T. Co., Ltd

B02

GUANGZHOU QIDA MATERIAL & TECHNOLOGY CO., LTD.

C45

Bison Schweiz AG

A09

Embisphere SAS

B09

Nedap Retail

C45

Datema Retail Solutions AB

A10

Sens Retail BV

B10

ALMEX GmbH

C46

LASE PeCo Systemtechnik GmbH

A10

crosscan GmbH

B10

FORMAT Tresorbau GmbH & Co. KG The Safe Company

C51

Poresy Retail GmbH

A10

M.T.C. EAS GmbH

B19

Inforsacom Logicalis GmbH

C52

COMPUCAGE International Inc.

A10

Alert Systems ApS

B20

Sensor Development International B.V.

C54

Axper Europe SAS

A15

Total Protection Service S.r.l.

B20

ALL-TAG

C57

Superdata EDV-Vertrieb GmbH

A16

Safescan BV

B23

Vitracom AG

C58

Oracle Deutschland B.V. & Co. KG

A19

Shopline Electronic SARL

B24

CRANE PAYMENT INNOVATIONS INTERNATIONAL LTD.

C61

Volumatic Ltd.

A21

NEOTAG SARL

B34

Indyme Solutions, LLC

C61

W.S.S. International

A23

PRICER AB

B42

meco IT AG

C62

Ergonomic Solutions GmbH

A24

Checkpoint Systems GmbH

B45

sys-pro GmbH

C65

MobiMedia AG

A27

Gunnebo Deutschland GmbH

B46

Teradata GmbH

C67

Revionics Corporation

A28

SALT Solutions AG

B48

Cegid SA

C68

Intelligix IT-Services GmbH

A28

„COMBASE AG KORONA pos. Kassensysteme“

B48

MS POS GmbH

C68

RATIO GmbH Gesellschaft für integrierte Kassenlösungen

A41

IBM Deutschland GmbH

B50

CITAQ Co., Ltd.

C68

Hermes Software GmbH

A42

Virginland Technology Co.,Ltd

B51

BEDAV GmbH

C68

Lodata Micro Computer GmbH

A42

Novatec Sicherheit und Logistik GmbH

B52

Lancom Systems GmbH

C75

IT-Informatik GmbH

A42

GENETEC EUROPE SARL

B58

SATO Europe GmbH

C76

Microlog srl

A45

FASHION CLOUD GmbH

B58

CASIO Europe GmbH

C80

Glory Global Solutions (Germany) GmbH

A45

Futura Retail Solutions AG

B61

IBB Adaptive Solutions GmbH

D01

Tyco Holding GmbH

A45

e-velopment GmbH

B61

Remira GmbH

D01

ShopperTrak RCT Ltd.

A46

Mobile Technologies Inc. (MTI)

B61

„SIEVERS-SNC Computer & Software GmbH & Co. KG

D09

Forsec AB

A46

ArmorActive

B62

Diebold Nixdorf GmbH

D19

LPV GmbH LEBENSMITTEL PRAXIS

A50

Link Analytix AS

B62

Cub Business Systems AB

D20

Optiguard Sp. z o. o.

A57

Ivory Worldwide Limited

B62

Zebra Technologies Europe Limited

D23

InterCard AG

A57

Hewlett-Packard International Sàrl

B62

Zetes GmbH

D24

Verifone GmbH

A58

Lime-Tec AG

B67

Produktmanager 24h eine Untergruppe der Kioske GmbH

D27

Cashlogy by AZKOYEN S.A.

A58

4POS AG

B75

FAMETECH INC.

D28

SIX Payment Services (Europe) S.A.

A58

Höltl Retail Solutions GmbH

B76

GFOS mbH

D31

Jolimark Printing Solutions (Hong Kong) Ltd.

A58

Polygon - Produktdesign Konstruktion, Herstellung GmbH

C02

Fors France S.A.S.

D45

Concardis GmbH

A61

Se-Kure Controls, Inc.

C09

NCR GmbH

D58

dascus GmbH

A62

Honeywell Sensing and Productivity Solutions BV

C19

Inomatic Pte Ltd

D65

Evolis SA

A65

ABC Retail GmbH

C23

PayTec AG

D66

HILTES Software GmbH

A65

Re-Vision B.V.

C24

IT-Informatik GmbH

D67

Cummins-Allison GmbH

A67

Planning IT GmbH

C24

Otto Group Solution Provider (OSP) Dresden GmbH

D69

KoamTac, Inc.

A68

Ben Hur GmbH

C25

S.N. SYSTEMS S.R.L.

D75

Innovative Technology Ltd.

A71

VALK SOLUTIONS BV

C27

3I RETAIL SOLUTION s.r.l.

D76

Group Sense Mobile-Tech Limited

A75

Com In GmbH & Co. KG Consulting + Solutions

C28

poe GmbH & Co. KG

D79

S.A.M. Kuchler Electronics GmbH

A76

Ingenico Payment Services GmbH

C28

SCHWARZ Computer Systeme GmbH

E01

RAKO Security-Label Produktsicherungs GmbH

A79

Online Software AG

C30

efsta IT Services GmbH

E02

Anker Kassensysteme GmbH

A79

Samsung Electronics GmbH

C30

QUAD GmbH

E02

Scansation GmbH

A79

„Tradesolutions AG Instore-communication Systems“

C31

APG Cash Drawer Ltd.

E02

INNOMOS GmbH

A79

Nordland systems GmbH

C34

Newland Europe BV

E09

Avery Dennison Corporation

A79

Reditune Österreich Bornhauser GmbH

C41

Toshiba Global Commerce Solutions (Germany) GmbH

E10

Zhejiang Kahn Electronics Co.,Ltd

A79

Allgeier Enterprise Services

C42

Datalogic S.r.l Niederlassung Central Europe

E17

Cashtester/Lincsafe/Amwit Security B.V.

A79

AOpen Computer B.V.

C45

TCPOS GmbH

E18

Turbina Energy AG

B01

Grupo Epelsa S.L.

C45

Qnips GmbH

E18

Axis Communications GmbH

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Stand

Aussteller

Stand

Aussteller

Stand

Aussteller

E20

Double Power Europe GmbH

G10

Poslab Technology Corporation Co., Ltd

H24

CCV Deutschland GmbH

E23

Deutsche Telekom AG

G17

W+P Solutions GmbH & Co. KG

H27

TeleCash GmbH & Co. KG

E23

Wirecard AG

G18

Ingenico GmbH

H28

Shanghai Basewin Technology Co.,Ltd

E24

DATECS Ltd.

G19

ECS Cleaning Solutions GmbH

H31

ratiotec GmbH & Co. KG

E27

Wirecard AG

G23

Mogler-Kassen GmbH

H33

Qingdao Hisense Intelligent Commercial System Co.,LTD.

E28

troniTAG GmbH

G24

SYCOR GmbH

H41

Labau Technology Corp.

E29

Flow Insights AS

G24

Objektkultur Software GmbH

H45

Demandware GmbH

E31

AGORA Ventures Ltd.

G24

Robotron Datenbank-Software GmbH

H49

gicom GmbH

E32

Secure Payment Technologies GmbH

G24

ameria GmbH

H50

Seiko Instruments GmbH

E37

Connect24-7 BVBA

G24

Instore Solutions GmbH

H51

IMAS GmbH

E41

Star Micronics EMEA

G24

CIRCON Circle Consulting AG

H57

Shin Heung Precisions Co.,Ltd. SAM4S

E42

Partner Tech Europe GmbH

G24

Avanade Deutschland GmbH

H57

MULTIDATA Wedemann Vertriebs GmbH

E42

godesys AG

G24

Fast Forward Imaging GmbH

H58

Panasonic Marketing Europe GmbH

E42

Best System Technik GmbH

G24

Microsoft Deutschland GmbH

H61

POSPOLE GmbH

E45

EPSON Deutschland GmbH Retail System Devices

G24

implexis GmbH

H61

ADASYS GmbH

E46

Xovis AG

G24

AlfaPeople GmbH

H67

Viametrics AB

E51

SES-imagotag

G27

CashConcepts Europe GmbH

H68

COMM-TEC GmbH

E57

Gebr. Graef GmbH & Co. KG

G28

All About Cards S&K Solutions GmbH & Co. KG

H70

SBARCO Technology Co. Ltd.

E58

Bizerba SE & Co. KG

G28

Accarda AG

H75

Flytech Technology Co., Ltd.

E61

Mettler-Toledo GmbH

G31

SMARTRAC TECHNOLOGY GROUP

H76

iRUGGY Systems Co., Ltd.

E61

H.W. Zipf GmbH

G33

SUZO International (D) GmbH

H76

iSAPPOS Systems Company Limited

E61

Qosit Informationstechnik GmbH

G41

Cima S.p.A.

H79

aXon Gesellschaft für Informationssysteme mbH

E62

nextevolution AG

G42

screenFOODnet Digital Signage Retail Services AG

H80

Essener Geldschrankfabrik GmbH & Co. KG

E62

Diebold Nixdorf

G42

valuephone GmbH

H80

CMS-Cash Management Solutions GmbH

E62

Höltl Retail Solutions GmbH

G42

AWEK GmbH

I02

New Amsterdam Sp. z o. o.

E64

Applied Data Corporation (ADC)

G42

GK Software AG

I09

Omnichannel Forum - Messe Düsseldorf GmbH

E66

Impinj, Inc.

G45

maihiro GmbH

I10

DHL Paket GmbH

E68

Fiza Auszeichnungsgeräte- Vertriebs GmbH

G45

SAP Deutschland SE & Co. KG

I14

Orbitvu GmbH

E75

Fujitsu Technology Solutions GmbH

G45

Consenso-Consulting GmbH

I18

plentymarkets GmbH

E76

Bütema AG

G45

KPS AG

I24

Pyramid Computer GmbH

E79

DIGI Deutschland GmbH

G46

AURES Technologies GmbH

I27

Elo Touch Solutions NV

E80

RTF Europe Ltd

G49

RCH Group S.p.a.

I28

CardProcess GmbH

F01

TC Group Solutions

G50

J. Stephen Lab.,Ltd.

I30

Computer Hardware Design SIA

F02

Adyen GmbH

G57

Potrafke Kassentischsysteme GmbH

I32

Koppermann Computersysteme GmbH

F09

Pioneer Solution Inc.

G57

Certus Warensicherungs-Systeme GmbH

I32

SYSNEXT SAS PackshotCreator

F17

HSO Enterprise Solutions GmbH

G58

Firich Enterprises Co. Ltd.

I34

StrongPoint ASA

F17

Slimstock GmbH

G61

I41

OMEGA BILANCE Srl

F18

Aerohive Networks Ltd.

G62

Unique Technology Europe B.V.

I42

Algreta Solutions Ltd. T/A Catalyst

F27

Ingram Micro Distribution GmbH

G64

Protech Systems Co., Ltd.

I50

BIXOLON Europe GmbH

F29

S-CARD Service GmbH

G67

PaySquare SE

I52

tarent solutions GmbH

F31

ComSol AG Commercial Solutions

G67

Worldline Germany GmbH

I57

EHI Retail Institute GmbH

F34

Yougo Srl

G68

Avery Berkel Ltd.

I57

Retail Institute Italy

F38

Rotolificio Bergamasco s.r.l.

G69

SYMPHONY EYC GMBH

I57

MLF Mittelständische Lebensmittel-Filialbetriebe e.V.

F47

Custom S.p.A.

G70

BTC SECU CO., LTD.

I58

GEBIT Solutions GmbH

F49

Citizen Systems Europe GmbH

G75

Swedbrand Innovations AB

I62

Poindus Systems Corp.

F61

CashDro - CST, S.L.

G76

MINERVA OMEGA Group Srl.

I68

SALTO Systems GmbH

F65

JCM Europe GmbH

G79

hdg-Tresore, Inh. Andreas Korn e.K.

I70

CIBER AG

F75

Xiamen Pinnacle Electrical Co., Ltd ACLAS®

H01

SoluM Europe GmbH

I71

USERS LOVE IT, SAS

G01

Acommit AG

H02

SNBC EUROPE BV

I72

Blue Yonder GmbH

G01

KUMAVISION AG

H09

Scandit AG

I75

EuroCIS Forum - Messe Düsseldorf GmbH

G01

HSG Hanse Solution GmbH

H10

Clientron Corp.

I76

PrehKeyTec GmbH

G01

LS Retail ehf

H14

Premier Tax Free GmbH

I80

XTRIM Sp.J.

G02

DataVan International Corporation

H20

KENSTAN LOCK AND HARDWARE COMPANY

G09

Advantech-DLoG

H23

Computop Wirtschaftsinformatik GmbH

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INVENTUR IST, wenn der Laden geschlossen bleiben muss, damit tausende Artikel einzeln gezählt und in Listen erfasst werden können.

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MESSE EuroShop 2017

Ausstellerliste Halle 7 & 7a

Quelle: Messe Düsseldorf, 25. Januar 2017

7.0 Stand Aussteller

7.0 Stand Aussteller

7.0 Stand Aussteller

A01

Tum Elektronik Muhendislik SAN. ve TIC. LTD. STI.

C33-31

Guangdong Galaxy Information Technology Co., Ltd

C05

Galeb System Ltd.

A05

Tscale Electronics Mfg. (Kunshan) Co., Ltd.

C33-33

BEIJING D.T.C SCIENCE AND TECHNOLOGY LTD.

C06

Shanghai Estar Electronic Technology Co., Ltd.

A11

Hanter Ingenjörsteknik AB

C33-4

HUBEI WEINENGDA PRINTING and PACKING CO LTD

C09

Cisco Meraki LLC C11

A15

plano. Vertrieb GmbH

C33-4

HANGZHOU INSHOW CO., LTD

C13

TRI Evolution GmbH i.Gr.

A19

Cipherlab Co., Ltd.

C33-5

SUZHOU SUPERMAX SMART SYSTEM CO., LTD .

C16

Shopguard Kft.

A25

Konsmetal S.A.

C33-6

Shenzhen Hax Technology Co., Ltd

C19

Arca Technologies S.r.l.

A27

Ap-art B.V.

C33-7

WUYI ALLVAN ELECTRONICS CO., LTD.

C20

Dibal S.A.

A33

OKPOS Co., Ltd.

C33-8

Guangzhou Xunbao Electronic Technology Co., Ltd

C24

TEMERA SRL

A36

Avalue Technology Inc.

C33-9

Shanghai RFID & Radio Frequency Identification Co. Ltd.

C25

COMP S.A.

B02

AALTO UNIVERSITY

C34-1

GUANGZHOU BYGLOBAL INDUSTRIAL LTD.

C25

ELZAB S.A.

B06

SAAA SAS

C34-2

Shanghai Sinotag Electronic Technology Co., Ltd.

C27

Honglitek Co., Ltd.

B28

ANAVEO

D01

Woosim Systems Inc.

C28

Bluebird Inc.

B31

Sunix Vertriebs GmbH

D02

POS TEKTRONICS LIMITED

C29

ZEBEX Industries Inc.

B33

Novus Dahle GmbH & Co. KG B37

D05

GUANGZHOU ZONERICH BUSINESS MACHINE CO., LTD.

C33

Messe Duesseldorf China Ltd.

B38

Datascan

D09

Longshine Technologie (Europe) GmbH

C33-1

SSLT IOT Technology Co., Ltd

C01

Daishin Information and Communication LTD.

D15

Century Retail Europe BV

C33-10

Zhejiang Epowsens Electronics Co., Ltd

C02

Commande Oy

D19

InVue B.V.

C33-11

Shenzhen Elanda Commercial Equipment Co., Ltd

C02

Diaward Electronic Security Systems Ltd.

D27

Posbank

C33-12

GUANGZHOU LIXMART COMPUTER

C05

Galeb System Ltd.

D28

Daisy Tech JSC

C33-13

GUANGZHOU GSAN SCIENCE & TECHNOLOGY CO., LTD.

C06

Shanghai Estar Electronic Technology Co., Ltd.

D30

MSI (Micro-Star Int‘l Co., Ltd.)

C33-15

GUANGZHOU KEEP POINT ELECTRONIC TECHNOLOGY CO.,LTD

C09

Cisco Meraki LLC C11

E01

Wins S.r.l.

C33-17

Shenzhen Eant Digital Tech. Co.,Ltd

C13

TRI Evolution GmbH i.Gr.

E09

Zhejiang Hanshow Technology Co., Ltd.

C33-19

Guangzhou Shangchen Electronic Co., Ltd.

C16

Shopguard Kft.

E11

BHU SISTEMA, S.L.

C33-2

Hangzhou TIMING Security Technologies Co.,Ltd

C19

Arca Technologies S.r.l.

E15

Detay Elektronik ve Guvenlik Teknolojileri San. ve Tic. A.S.

C33-21

Wuhan Wangzhiyueda Intelligent equipment Co., Ltd.

C20

Dibal S.A.

E17

RECREATIVOS BITRONIC, S.L.

C33-23

BEIJING ROYAL AVIATION TECHNOLOGIES Co., Ltd.

C24

TEMERA SRL

E19

beta-web GmbH

C33-25

Zhuhai Eastsun Technology Co.,Ltd

C25

COMP S.A.

E21

Kratzer Automation AG

C33-27

Chengdu Pris Electronic Co., Ltd.

C25

ELZAB S.A.

E23

Lock4Safe bv

C33-29

D.F.S. Technology Co., LTD

C27

Honglitek Co., Ltd.

E33

Messe Duesseldorf China Ltd.

C33-3

Guangzhou Hybon Security Electronic Co., Limited

C28

Bluebird Inc.

A01

Tum Elektronik Muhendislik SAN. ve TIC. LTD. STI.

C33-31

Guangdong Galaxy Information Technology Co., Ltd

C29

ZEBEX Industries Inc.

A05

Tscale Electronics Mfg. (Kunshan) Co., Ltd.

C33-33

BEIJING D.T.C SCIENCE AND TECHNOLOGY LTD.

C33

Messe Duesseldorf China Ltd.

A11

Hanter Ingenjörsteknik AB

C33-4

HUBEI WEINENGDA PRINTING and PACKING CO LTD

C33-1

SSLT IOT Technology Co., Ltd

A15

plano. Vertrieb GmbH

C33-4

HANGZHOU INSHOW CO., LTD

C33-10

Zhejiang Epowsens Electronics Co., Ltd

A19

Cipherlab Co., Ltd.

C33-5

SUZHOU SUPERMAX SMART SYSTEM CO., LTD .

C33-11

Shenzhen Elanda Commercial Equipment Co., Ltd

A25

Konsmetal S.A.

C33-6

Shenzhen Hax Technology Co., Ltd

C33-12

GUANGZHOU LIXMART COMPUTER

A27

Ap-art B.V.

C33-7

WUYI ALLVAN ELECTRONICS CO., LTD.

C33-13

GUANGZHOU GSAN SCIENCE & TECHNOLOGY CO., LTD.

A33

OKPOS Co., Ltd.

C33-8

Guangzhou Xunbao Electronic Technology Co., Ltd

C33-15

GUANGZHOU KEEP POINT ELECTRONIC TECHNOLOGY CO.,LTD

A36

Avalue Technology Inc.

C33-9

Shanghai RFID & Radio Frequency Identification Co. Ltd.

C33-17

Shenzhen Eant Digital Tech. Co.,Ltd

B02

AALTO UNIVERSITY

C34-1

GUANGZHOU BYGLOBAL INDUSTRIAL LTD.

C33-19

Guangzhou Shangchen Electronic Co., Ltd.

B06

SAAA SAS

C34-2

Shanghai Sinotag Electronic Technology Co., Ltd.

C33-2

Hangzhou TIMING Security Technologies Co.,Ltd

B28

ANAVEO

D01

Woosim Systems Inc.

C33-21

Wuhan Wangzhiyueda Intelligent equipment Co., Ltd.

B31

Sunix Vertriebs GmbH

D02

POS TEKTRONICS LIMITED

C33-23

BEIJING ROYAL AVIATION TECHNOLOGIES Co., Ltd.

B33

Novus Dahle GmbH & Co. KG B37

D05

GUANGZHOU ZONERICH BUSINESS MACHINE CO., LTD.

C33-25

Zhuhai Eastsun Technology Co.,Ltd

B38

Datascan

D09

Longshine Technologie (Europe) GmbH

C33-27

Chengdu Pris Electronic Co., Ltd.

C01

Daishin Information and Communication LTD.

D15

Century Retail Europe BV

C33-29

D.F.S. Technology Co., LTD

C02

Commande Oy

D19

InVue B.V.

C33-3

Guangzhou Hybon Security Electronic Co., Limited

C02

Diaward Electronic Security Systems Ltd.

D27

Posbank

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Mojix, Inc.

Gen2wave Co., Ltd.“

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7.0 Stand Aussteller

7a Stand

Aussteller

7a Stand

Aussteller

D28

Daisy Tech JSC

C23

Kaigo Co., Ltd.

E15-3

EXTERNIS, SARL

D30

MSI (Micro-Star Int‘l Co., Ltd.)

C23

Marson Technology Corp. Co., Ltd.

E15-3

LYRA NETWORK S.A.S

E01

Wins S.r.l.

C23

Xiamen Rongta Technology Co.,Ltd

E15-3

OPX Networks SAS

E09

Zhejiang Hanshow Technology Co., Ltd.

C23

Masterwork Automodules Tech Corp Ltd.

E15-3

DiGEiZ SAS

E11

BHU SISTEMA, S.L.

C24

Nanjing Bohang Electronics Co.,Ltd

E15-3

INTELLIGENT VIDEO SOFTWARE

E15

Detay Elektronik ve Guvenlik Teknolojileri San. ve Tic. A.S.

C27

Printex Srl.

E15-3

Pôle des Industries du Commerce

E17

RECREATIVOS BITRONIC, S.L.

C28

Tagit S.A.

E15-3

PHOCEIS SAS

E19

beta-web GmbH

D01

Profit Protection Services

E15-3

NUUKIK SAS Predictive Merchandising

E21

Kratzer Automation AG

D15

American Security spol. s r.o.

E15-4

INEAT CONSEIL EARL

E23

Lock4Safe bv

D23

Langhong Technology Co., Ltd.

E15-4

Business France

E33

Messe Duesseldorf China Ltd.

D26

ZheJiang Suntec Electronic Co., Ltd.

E24

NumberFour AG

D27

Xuzhou Dragon Guard Co.,Ltd

F07

POSIFLEX GmbH

7a Stand

Aussteller

D28

ISS ELECTRONICS

F15

Zacom GmbH & Co. KG

B01

Delfi Technologies A/S

E01

Scantech-ID BV HQ

F19

TEB S.A.S

B01

Displaydata Ltd.

E02

CubeIQ Ltd.

F23

Ishida Co.,Ltd.

B07

Tomra Systems ASA

E07--4

Business France

F25

GROTHE GmbH

B08

Insensiv GmbH

E07-1

Kylii Motion SAS

F27

ACD Elektronik GmbH

B14

Sielaff GmbH & Co. KG Automatenbau

E07-2

SYMAG S.A.S. by BNPP PF

F28

Xiamen Hanin Electronic Technology Co., Ltd.

B15

Thoonsen Trading SARL

E07-3

THEMATIC GROUPE, SAS

G01

PS GmbH

B20

Heng Yu Technology (Hong Kong) Limited

E07-4

EURECAM SARL

G02

K-D Hermann GmbH Contact Auszeichnungssysteme

B23

Qingdao Wintec System Co., Ltd.

E07-5

GEMPSY France S.A.

G07

Trautwein SB-Technik GmbH

B24

SPHINX Computer Vertriebs-GmbH

E07-6

Retail Reload SAS

G19

WG Global GmbH

B24

Barix AG

E07-7

Gaudier Kuppel Group

G23

Dexilon Automation S.L.

B24

Qibixx AG

E07-8

SmartPixels SAS

G26

Urschutz Handel GmbH

B27

TERIAN Ltd.

E15-2

Business France

G28

WiseShelf Ltd.

C01

Olympia Business Systems Vertriebs GmbH

E15-3

STIMSHOP SAS

C15

Cross Point B.V.

E15-3

Emerald Vision SA

C20

Shanghai BAOLAI EAS Accessories Co., Ltd

E15-3

UBUDU S.A.S.

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PRODUKTVORSCHAU Messeneuheiten 2017 n ACD Elektronik

M310SE with Android offers a streamlined yet extremely robust, intelligent and efficient solution for mobile use. An integrated barcode scanner and three capacitive Android navigation keys ensure that the M310SE is an ideal companion at the point of sale. Customer-specific expansions can also be incorporated thanks to its modular design and many optional functions. 1D or 2D scanners as well as a five megapixel camera are currently available.

www.acd-gruppe.de EuroShop: Halle 7A, Stand F27 LogiMAT: Halle 7, Stand 7D77 CeBIT: Halle 5, Stand D49 Mobiles Terminal M310SE mit Android Als konsequente Weiterentwicklung anhand der Anforderungen aus dem Handel bietet das M310SE mit Android eine schlanke aber dennoch sehr robuste, intelligente und effiziente Lösung für den mobilen Einsatz. Ein integrierter Barcodescanner und drei kapazitive Android-Navigationstasten machen das M310SE zum optimalen Begleiter in der Filiale oder am Point of Sale. Der modulare Aufbau und die vielen optionalen Funktionen lassen viel Spielraum für die individuelle Lösung. Aktuell sind bereits ein 1D- oder 2D-Scanner sowie eine Kamera mit fünf Megapixeln verfügbar.

Mobile Terminal M310SE with Android As a consequent further development upon retail requirements, the Anzeige

n Advantech-DLoG www.advantech-dlog.com EuroShop: Halle 6, Stand G09 AIM-37 Serie Der AIM-37 ist ein mobiles Pointof-Sale System mit integriertem Barcode-Scanner und 10“ Display. Das Systemdesign ist überraschend dünn (17 mm) und leicht (800 g), um so maximale Handhabbarkeit zu gewährleisten. Der AIM-37 verfügt über eine IP54 konforme Frontplatte zum Schutz vor Wasser und Staub. Es können verschiedene Peripheriegeräte genutzt werden. Dadurch zeichnet sich der AIM-37 durch hohe Erweiterbarkeit aus und ermöglicht eine vielfältige Anwendung in der Retail- & Hospitality-Branche.

AIM-37 Serie

AURES Technologies fertigt EPOSKassensystemlösungen für den Einsatz in Gastronomie und Einzelhandel, die durch ausgeprägtes Design und Benutzerfreundlichkeit bestechen. Aktuell sucht AURES zur Verstärkung seines Teams eine/n:

The AIM-37 is a mobile point-of-sale system (mPOS) with an integrated barcode scanner and a 10” display. The design is surprisingly thin (17mm) and light (800g) to ensure maximum manageability. The AIM-37 has an IP54 compliant front panel for protection against water and dust. Additionally various peripheral devices can be used. As a result, the AIM-37 is characterized by a high level of expendability and allows a wide range of applications in the retail and hospitality industry.

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Ihre Aufgaben • Ausbau eines bestehenden Kundenstamms im nord- bzw. süddeutschen Raum in Abhängigkeit Ihres Wohnortes • Aktive Neukundenakquise von Kassenhändlern & Softwarehäusern • Betreuung & langfristige Bindung der bestehenden und neu hinzugewonnenen Kunden • Eigenständige Organisation & Durchführung von Kundenbesuchen, Erstellen & Nachfassen von Angeboten • Teilnahme an bereichsrelevanten Messen/Fachkonferenzen

Ihr Profil • Erfahrung im Vertrieb von PC-nahen technischen Elementen, idealerweise Kassensysteme oder bereichsrelevante Produkte im 3-stufigen Vertriebsweg • Kaufmännisches Geschick und Servicementalität gepaart mit technischer Affinität • Ausgeprägte Reisebereitschaft • BWL-Studium oder technische bzw. kaufmännische Berufsausbildung im IT-Umfeld • Englischkenntnisse sind von Vorteil

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Dann freuen wir uns über die Übermittlung Ihrer Bewerbungsunterlagen (Referenz: SAI-AUR) über Strategy & Action International an: Frau Steffi Brandt 0681 99 63 159 aures@strategy-action.com

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POS-Manager Technology 1 • 2017

n Adyen www.adyen.com EuroShop: Halle 6, Stand F02 Bezahltransaktionen über alle Vertriebskanäle Adyen ist ein Zahlungstechnologie-Anbieter, der Unternehmen weltweit eine einheitliche Lösung für reibungslose Zahlungsabläufe bietet. Einer der diesjährigen Messeschwerpunkte bei Adyen wird das Thema Omni-Channel sein. Fachbesucher erhalten vor Ort die Gelegenheit, im Rahmen einer Live-Demo selbst auszuprobieren, wie Bezahltransaktionen über alle Vertriebskanäle (Online, Mobile, POS) hinweg in nur einer Plattform zusammenlaufen und welche Potenziale für die Kundengewinnung und -bindung sich dadurch für Händler ergeben.


Frictionless Payments Adyen is a technology company that provides businesses with a single solution to accept payments anywhere in the world. One of this year’s highlights at EuroShop will be a full omnichannel demo. Visitors will be able to experience how Adyen delivers frictionless payments across online, mobile, and in-store through a single platform and which great potential this offers to increase customer wins and loyalty.

n Ameria www.ameria.de EuroShop: Halle 6, Stand G24 (Mitaussteller Microsoft Deutschland)

verschiedenen kompatiblen Halterungen anbringen: Dockingstation, Wandbefestigung und Mini-Säule.

SWING: Omni-channel and multi-use tablet concept The SWING is an innovative multi-use tablet concept developed to meet the needs of the omni-channel, mobile, point-of-sale & service environment. This highly resistant solution offers a wide range of features and an adaptable, ergonomic and avant-garde design. It is a unique professional B2B tablet (available in over 6 product configurations) specially designed for EPOS environments. Its exclusive POGO system – a magnetic attachment and connection module (with integrated motorised security latches), enables easy centering and positioning on the various mounts (docking station, wall and pole mounting).

Virtual Promoter Virtual Promoter ist eines der innovativen Hybrid Retail Produkte von Ameria für mehr Aufmerksamkeit am Point of Sale. Der lebensgroße Avatar, der auf dem Screen erscheint, spricht im Schaufenster oder im Geschäft Passanten und potentielle Konsumenten an. Diese können sich mit einfachen Gesten berührungslos durch das digitale Menü von Virtual Promoter bewegen und Auskunft über Produkte erhalten, die sie persönlich interessieren. Die individuelle Konsumenteninformation sorgt so für mehr Experience am Point of Sale.

Virtual Promoter Virtual Promoter is one of the innovative products with which Ameria is helping retailers to generate more attention at the point of sale. The life-size avatar that appears on the screen talks to people walking past or browsing inside the shop. They can then use simple gestures to operate the digital menu of Virtual Promoter and obtain information on products that interest them. The individual customer information leads to more experience at the stationary point of sale.

n Aures Technologies www.aures.com

n Axis Communications www.axis.com EuroShop: Halle 6, Stand E18 Soundsysteme C1004-E und C2005 Der stationäre Handel rüstet auf und setzt dabei zunehmend auf die Digitalisierung des Point of Sale. Die AXIS C1004-E Netzwerk-Lautsprecherbox und der AXIS C2005 Netzwerk-Deckenlautsprecher sind vollständige, für den sofortigen Einsatz vorkonfigurierte Soundsysteme. Sie ermöglichen das nahtlose Streaming von Hintergrundmusik an mehreren Einzelhandelsstandorten. Ansagen im Geschäft können sowohl live Anzeige

Frische Impulse im Verkauf Erfolg auf ganzer Linie ie hen S B e su c Shop ro u E uf der uns a 6, Halle E61 d Stan

EuroShop: Halle 6, Stand G46 SWING – mobil und vielseitig einsetzbar Das SWING ist ein völlig neu, vielseitig einsetzbares und multifunktionales POS-Tablet Konzept, das als Antwort auf die Bedürfnisse der mobilen und Omnikanal-Technologien des POS & Retail Sektoren entwickelt wurde. Mit seinem avantgardistischen, ergonomischen Design ist es das erste professionelle B2B-Tablet speziell für den EPOS-Sektor. Es ermöglicht zahlreiche Konfigurationen und wird in mindestens sechs Versionen angeboten. Mit dem exklusiven POGO-System, ein Modul für den Anschluss und die magnetische Befestigung mit einziehbaren, motorisierten, integrierten Sicherheitsschiebern. Damit lässt sich das SWING unkompliziert an den

Das Einkaufserlebnis Ihrer Kunden verbessern Now there’s a Fresh Way! FreshWay bringt State-of-the-Art-Design und beeindruckende Leistung an Verkaufstheken in Supermarktfilialen, Lebensmittelgeschäften und Feinkostläden. FreshWay von METTLER TOLEDO Retail – einem der marktführenden Anbieter von Retail-Wägelösungen für die Verkaufstheke.

www.mt.com/FreshWay


PRODUKTVORSCHAU Messeneuheiten 2017 SRP-330II 3” Direct Thermal POS Printer

erfolgen als auch aufgezeichnet und zu einem späteren Zeitpunkt abgespielt werden.

The stationary retail is getting ready to encounter the growing ecommerce by putting a focus on a digital point of sale (PoS). AXIS C1004-E Network Cabinet Speaker and AXIS C2005 Network Ceiling Speaker are full-featured sound systems that come preconfigured for use right out-of-the-box. Background music can be seamlessly streamed across multiple retail store locations. In-store announcements can be made live as well as prerecorded and scheduled for playback.

The new SRP-330II 3” budget level direct thermal POS printer with 2 year warranty provides exceptional value compared to other printers in its class. Supporting easy paper loading for 2” or 3” width media while printing at speeds up to 220mm/second with an 180dpi or 203dpi resolution to produce high quality text, graphics and 1D/2D barcodes. The SRP-330II delivers high print reliability at 150km TPH & a 1.5 million cuts Autocutter, while supporting a double or triple interface options and compatibility with marketing-leading programming languages.

n Bison Schweiz

n Bizerba

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www.bizerba.com/de

EuroShop: Halle 6, Stand C45

EuroShop: Halle 6, Stand E58

Mobile Lösungen mit Linea Pro und Linea Tab

PC-Waage MC 500

Sound Systems C1004-E und C2005

Die PC-Waage MC 500 mit integrierter Standsäule definiert SB-Wiegen neu. Als erste Waage mit Standalone Design unterstützt sie neue Store-Konzepte. Ohne zusätzliches Mobiliar gliedert sie sich nahtlos in das Erscheinungsbild eines Supermarktes ein. Die tägliche Reinigung der SB-Waage gestaltet sich dank der Easy-Clean-Oberfläche zudem spürbar einfacher und schneller – diese ist auch ein Grund dafür, dass das Gerät mit dem Red Dot Award 2016 ausgezeichnet wurde.

Mit den Scanlösungen für Android- und iOS-Geräte bietet Bison als Reseller für den europäischen Raum eine universell einsetzbare Lösung für die mobile Erfassung von Daten. Die Möglichkeiten werden ergänzt durch mobile Drucker zur Ausgabe von Kundenbelegen oder von Labels zur Objektidentifikation. Dank Standard- oder individuell programmierter Applikationen bieten die Devices eine Vielzahl an (online- oder offline-) Anwendungsmöglichkeiten.

Mobile solutions with Linea Pro and Linea Tab As a reseller in Europe, Bison offers a universal solution for mobile data capture with its scanning solutions for Android and iOS devices. Mobile printers deliver additional potential through their ability to issue customer receipts and label items. Thanks to standard or individually programmed applications, the devices provide a wide spectrum of on- or offline possibilities.

MC 500 PC scale The MC 500 PC scale with its integrated stand re-defines self-service weighing. As the first scale with a stand-alone design, it supports new store concepts. Since it does not require any table, the PC scale naturally fits into the appearance of the supermarket. Due to the Easy Clean surface, the self-service scale can be cleaned much more quickly and easily – and it is this surface that earned the device a Red Dot Design Award in 2016.

n Casio Europe www.casio-solutions.de

Alle Angaben laut Hersteller

n Bixolon Europe www.bixoloneu.com

EuroShop: Halle 6, Stand B58

EuroShop: Halle 6, Stand I50

Touch-Computer CASIO IT-G400

SRP-330II 3-Zoll-Thermodirekt-Belegdrucker

Als Verstärkung des CASIO Produktportfolios wird auf der EuroShop 2017 ein innovatives Handheld mit großem Multi-Touch-Display (ohne Tastatur) vorgestellt. Der neue Touch-Computer für die schnelle Datenerfassung im Handel arbeitet unter Android und erfasst Identcodes mit einem Hochleistungs-

Der neue SRP-330II mit einer zweijährigen Herstellergarantie ist ein Thermodirekt-Belegdrucker im niedrigeren Preissegment. Mit einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 220 mm/s und einer Druckauflösung von 180 dpi oder 203 dpi druckt er Text, Graphiken und 1D/2D Barcodes in einer hohen Qualität. Er besitzt eine Druckkopflebensdauer von 150 km, ein leistungsstarkes Schneidwerk (MCBF 1,5 Mio. Schnitte), ist mit den marktführenden Programmiersprachen kompatibel und es kann zwischen einer doppelten Schnittstelle oder dreifachen Schnittstelle gewählt werden.

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POS-Manager Technology 1 • 2017


Imager. Ein Bandpassfilter gegen das Flackern von LED-Shop-Beleuchtung verhindert Interferenzen beim Scannen. Gemeinsam mit optimierten Decodier-Algorithmen wird eine extrem hohe Leseleistung erreicht. Der Touch-Computer CASIO IT-G400 ist mit Schutzart IP67 und seinem Gorilla-Glass-3-Display äußerst widerstandsfähig. Durch seine extreme Robustheit, die vielfältigen Datenerfassungs-Features und seine hohe Batteriekapazität ist er bestens für den professionellen Einsatz geeignet.

Touch Handheld device CASIO IT-G400 As an enhancement to the CASIO product portfolio, an innovative handheld with a large multi-touch display (without keyboard) is presented. The new touch computer for fast data collection in the trade works under Android and captures identcodes with a high-performance. A band-pass filter prevents the flickering of modern LED shop lighting from interfering with scanning. Optimised decoding algorithms and an improved stabilisation process have also helped to further improve reading performance. The touch computer CASIO IT-G400 is extremely resistant with protection class IP67 and its Gorilla glass-3 display. Its extreme robustness, versatile data acquisition features and high battery capacity make it ideal for professional use.

mit den individuellen Anforderungen – mit nur einem Ansprechpartner für alle Komponenten!

CCV SalesPoint CCV’s new app-based system is for all retailers who want to make their business fit for the future with a modern cash register solution. CCV SalesPoint is a lot more than only a cash register, it offers widespread shopmanagement functions. With interfaces to an optional integrated webshop and lots of included statistics, SalesPoint is the retailer’s control center for his daily business. CCV SalesPoint fulfills all requirements of new „GoBD“ standards, which are going to be mandatory for all german retailers in 2017. CCV SalesPoint modular structure makes it perfect for starters and can be extended by the retailer‘s individual needs – with just one service contact for all components!

n Checkpoint Systems www.checkpointsystems.com EuroShop: Halle 6, Stand A24

n CCV Deutschland www.ccvsalespoint.de

FreshFinder

EuroShop: Halle 6, Stand H24 Internet World: Halle A6, Stand D 211 CCV SalesPoint Das neue App-basierte Kassensystem der CCV richtet sich an Händler, Dienstleister und Gewerbetreibende, die ihr Geschäft mit einer modernen Kassenlösung fit für die Zukunft machen wollen. Dabei ist CCV SalesPoint viel mehr als nur eine Kasse, es enthält ein umfassendes Shopmanagement. Mit Schnittstellen zum optional inkludierten Webshop und einer Vielzahl an Verkaufsstatistiken wird SalesPoint zur Schaltzentrale aller für den Händler wichtigen Aufgaben. CCV SalesPoint erfüllt alle Anforderungen der in 2017 gesetzlich vorgeschriebenen GoBD Richtlinien. SalesPoint eignet sich aufgrund seines modularen Aufbaus hervorragend für Klein- und Neu-Unternehmer und wächst

Mit der innovativen RFID-Anwendung FreshFinder können Lebensmitteleinzelhändler Verluste durch abgelaufene Frischwaren reduzieren und den Abverkauf durch einen verbesserten Warennachschubprozess erhöhen. Frischwaren in SB-Theken (z. B. Fleisch) werden während des Verpackungsprozesses mit RFID-Etiketten versehen, auf denen relevante Produktdaten gespeichert sind. Mittels RFID-Lesepunkte ermöglicht die Lösung einen exakten Überblick über den Warenbestand sowie ein vollautomatisiertes Haltbarkeits-Management.

FreshFinder With the innovative FreshFinder solution, food retailers can reduce losses in fresh food as a result of shelf life expiry and increase sales due to an improved replenishment process. Fresh products in self-service counters (e.g. meat) are tagged with RFID labels encoded with relevant product data during the packaging process. Using RFID reading points, the solution provides an accurate merchandise visibility in real-time. In addition, merchandise availability and food freshness can be improved.

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PRODUKTVORSCHAU Messeneuheiten 2017 n Citizen Systems Europe

n CoreMedia

citizen-europe.com

www.coremedia.com

EuroShop: Halle 6, Stand F49

CeBIT: Halle 5, Stand B64 Große Leistung, cleveres Design: CT-S310II LAN

Beim CT-S310II LAN haben Sie die Auswahl zwischen einer seriellen und einer USB-Schnittstelle oder Ethernet-Anschluss mit USB-Schnittstelle. Der Drucker hat Energy Star-Stromversorgung, eine Papiersparfunktion und ein halogenfreies Gehäuse. Er wird mit einer Verpackung aus Recycle-Material geliefert. Mit dem wartungsfreundlichen Cutter und der patentierten Long Life Printing (LLP)-Technologie, für die längere Haltbarkeit des Druckkopfes über 200 km, ist der CT-S310II LAN flexibel mit jedem POS-System einsetzbar.

CoreMedia LiveContext für SAP Hybris CoreMedia LiveContext für SAP Hybris integriert die Omnichannel-Commerce-Lösung SAP Hybris mit dem Content Management und Digital Asset Management von CoreMedia. Dies ermöglicht SAP Hybris-Nutzern, schneller und effizienter als zuvor überzeugende digitale Einkaufserlebnisse zu kreieren und zielgruppengenau auszuspielen. Informationen aus SAP Hybris werden dabei in Echtzeit eingebunden und nahtlos mit Inhalten aus CoreMedia angereichert.

CoreMedia LiveContext for SAP Hybris Great performance and smart design: CT-S310II LAN Choose between the serial and USB interface or the Ethernet and USB interface on the CT -S310IILAN. Featuring an Energy Star power supply, paper-save function, halogenfree housing and packaging produced from recycled materials. With an easy maintenance cutter and patented long life printing (LLP) technology, capable of extending print life to over 200km, the CT-S310IIALN offers more connectivity possibilities for your POS system.

CoreMedia LiveContext for SAP Hybris integrates SAP Hybris, the top-rated omni-channel commerce solution, with the advanced content management and digital asset management capabilities of CoreMedia. SAP Hybris users now have the tools to create compelling digital shopping experiences faster and more efficiently, and to deliver them precisely to each target group. Information from SAP Hybris is integrated in real time, and seamlessly enriched with content and rich media assets from CoreMedia.

n Dallmeier electronic

n Computop

www.dallmeier.com

www.computop.com 4K Ultra HD Kamera EuroShop: Halle 6, Stand H23 Internet World: Halle A6, Stand B 083 Computop erweitert sein Omnichannel-Angebot

Alle Angaben laut Hersteller

Computop bietet neue Lösungen für Self-Scanning und Self-Checkout im Handel an, die sich in bestehende Einkaufsprozesse integrieren lassen. Es handelt sich um eine App, die auch Mobile Shopping und Payment weltweit erlaubt. Über eine App können Kunden ihre Einkäufe selbst scannen, Produktdaten ab© allapen / Fotolia.de rufen und direkt in der App oder an der Kasse zahlen. Bestehende Rabatt- und Bonus-Programme können als Kundenbindungsmaßnahmen hinterlegt werden.

Computop enhance their omnichannel offering Computop is now offering new self-scanning and self-checkout solutions for retail, which can be integrated into existing purchasing processes. These are provided via an app, which also enables mobile shopping and payment worldwide. Customers can scan in their purchases themselves, access product data and then either pay directly in the app or at the checkout. Existing discount and bonus schemes can also be stored as customer retention programmes.

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POS-Manager Technology 1 • 2017

Mit der neuen DDF5400HDV-DN stellt Dallmeier eine 4K-Kamera mit Ultra HD Auflösung vor. Durch die extrem hohe Auflösung liefern die Kameras der Ultraline-Serie noch schärfere Bilder und noch mehr Details. Die DDF5400HD Ultraline Kamera-Serie wurde insbesondere für Anwendungen konzipiert, die Aufnahmen mit sehr hoher Auflösung in Echtzeit erfordern. Die Kamera wird mit einem integrierten Objektiv in einem vandalismusgeschützten Dome-Gehäuse angeboten. Sie kann konventionell mit einem externen Netzteil oder komfortabel mit Power over Ethernet (PoE Class 0, IEEE 802.3af) betrieben werden.

n Datalogic www.datalogic.com EuroShop: Halle 6, Stand C42 Joya Touch – vielseitige Lösung für Einzelhändler Der mobile Computer Joya Touch wurde entwickelt, um sowohl Anwendungen mit direktem Kundenkontakt als auch betriebsinterne Applikationen mit ein und demselben Gerät abzuwickeln. So kann das vielseitige Universalgerät sowohl für kundennahe Lösungen wie beispielsweise Self-Shopping, Warteschlangen- und Ge-


schenklistenmanagement als auch für betriebsinterne Anwendungen wie Regalauffüllungen, Inventuren, Preisüberprüfungen oder Zugangskontrolle eingesetzt werden.

Joya Touch multipurpose device The Joya Touch multi-purpose device allows consumer facing applications such as Self-Shopping, Queue Busting and Gift Registry to be resident on the same device as operational applications such as Shelf Replenishment, Inventory Control, Mark Downs, Price Checks and more.

Bei DENSO werden Vorstellungen zur Realität. DENSO wird sein neuestes hochqualitatives Datenerfassungsgerät mit Android 6.x im SmartphoneStyle dieses Frühjahr auf den Markt bringen! Neben seiner überzeugenden Robustheit, bietet das BHT-1600 ein ultrakratzresistentes Asahi Dragon Trail Glas und ein ausgezeichnetes IP67 Rating. Es kann zwischen einem Standard- und einem ultrarobusten Modell gewählt werden, wovon letzteres eine vorinstallierte Schutzhülle besitzt.

BHT-1600

n DENSO Auto-ID Business Unit www.denso-autoid-eu.com EuroShop: Halle 6, Stand E76 BHT-1600 Stellen Sie sich vor, Ihr Smartphone in ein Kühlhaus bei Temperaturen von bis zu -20°C zu legen, oder es 36 Mal auf Beton aus 1,2 Metern Höhe fallen zu lassen. Stellen Sie sich vor, dass Ihrem Smartphone dabei nichts passieren würde.

Imagine putting your smartphone into cold storage with temperatures of up to -20°C or dropping it 36 times on concrete from a height of 1.2 meters. Imagine also that nothing would happen to it when doing all of these things. At DENSO, imagination becomes reality. DENSO will launch its latest high quality Android 6.x handheld terminal in a smartphone format this spring! Besides its convincing ruggedness, the BHT-1600 comes with an ultra-scratch resistant Asahi Dragon Trail Glass and a top IP67 rating. The choice can be made between a standard or a rugged model which has a fixed built-in protective cover.

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Vernetztes Teamwork GSP H Flex

5.–9.03.2017 Düsseldorf Halle 6 Stand E58

Effiziente Bedienprozesse Die innovative Generation für den Handel: Schneiden und geeichtes Wiegen in einem Arbeitsschritt. Die perfekte Integration von Schneidemaschine GSP H und PC-Waage K-Class Flex II macht es möglich. Ihre Vorteile: Sie halten ideal den Kontakt zum Kunden und profitieren vom Bedienkomfort einer Multimediawaage, die Ihnen hilft Zeit und Energie zu sparen. www.bizerba.com

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Weitere Informationen Hohe Leistung und eine breite Palette von Lösungen und Ausstattungsvarianten.


PRODUKTVORSCHAU Messeneuheiten 2017 n dimedis

anpassen. Zu den Highlights neben den gängigen Shopfunktionen zählen vor allem die Funktionen für den B2B Handel wie Genehmigungsworkflow, Rechtemanagement und Kundensortimente. Auf diese Weise lässt sich die Organisationsstruktur des Kundenunternehmens abbilden und ein optimales Einkaufsportal schaffen.

www.dimedis.de EuroShop: Halle 3, Stand H67 Interaktives Digital Signage und Mietstelen für den Handel

© dimedis

Auf der Weltleitmesse für den Handel EuroShop in Düsseldorf präsentiert dimedis den Einsatz digitaler Displays und Wegeleitsysteme für den Handel und den POS. dimedis zeigt interaktive Lösungen für den POS sowie Mietstelen für Events und Messen. Besonderer Schwerpunkt sind Anwendungen wie ein Wegeleitsystem für Shopping-Malls sowie die Shop-in-Shop Lösung „Bosch Experience Zone“.

n Epson Deutschland www.epson.de EuroShop: Halle 6, Stand E45 Neuer Bondrucker TM-T88VI-iHub

n EET Europarts www.eeteuroparts.de Schneller 2D-Scanner L-22X Der neue L-22X ist ein 2D-Scanner von Opticon, der mit einer schnellen Geschwindigkeit von 100 Bildern pro Sekunde scannt. Der Scanner ist leicht (ca. 150 g) und ergonomisch so ausgelegt, dass er perfekt in der Hand liegt. Verfügbar ist der L-22x mit USB- oder RS232-Schnittstelle. Die verfügbaren Farben - schwarz oder weiß - kombiniert mit dem glatten, edlen Design garantieren, dass der Scanner auf jeder Verkaufstheke und Servicepoint gut aussieht. Über den zum Lieferumfang gehörenden Ständer wird der Auto-Trigger aktiviert, so dass beide Hände während des Scannens für andere Handlungen eingesetzt werden können. Der L-22X ist bis zu IP42 zertifiziert, darüber hinaus übersteht der Scanner das Fallenlassen z.B. auf Betonböden bis zu einer Fallhöhe 1,5 m.

Epson stellt mit dem neuen TM-T88VI-iHub einen zuverlässigen und kompakten Bondrucker vor, der die Funktionalität des bereits vorgestellten TM-T88VI erweitert, indem dank zusätzlicher Anschlussmöglichkeiten externe Geräte auch aufgeladen werden. Dabei arbeitet der neue TM-T88VI-iHub sowohl mit traditionellen, PC-basierten Systemen als auch mobilen Geräten wie Tablets zusammen. Dies macht ihn für Unternehmen aus den Bereichen Handel und Gastronomie zu einer idealen Basis, mit neuen Servicelösungen Kunden zu binden.

TM-T88VI iHub PoS Printer Epson announces the addition of the TM-T88VI iHub to its PoS printer range. This new receipt printer offers the same range of features as the recently-launched TM-T88VI, but with added connectivity options to allow the installation and charging of peripherals. The TM-T88VI iHub is designed to work with both traditional PC-based POS systems and mobile setups. This makes it ideal for shop, bar and restaurant owners who want to develop new ways of interacting with customers, and for those who want to run a combined or traditional setup.

Fast 2D imager L-22X The L-22X is a fast 2D imager from Opticon that scans at a fast speed of 100 frames per second. The scanner is lightweight and ergonomically designed so it balances perfectly in your hand. Furthermore, the cabled scanner comes with USB or RS-232 and in either black or white. The black or white combined with the sleek design will make sure that the scanner will look good on any counter or service desk. In addition, the device is delivered with a stand that activates the auto-trigger enabling hands free scanning action. Moreover the device is sealed up to IP42 and is resistance to drop of 1.5 meters onto a concrete floor.

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n ElectronicSales www.electronicsales.de Internet World: Halle A6, Stand C 165 ElectronicSales Commerce Solution Mit der Webshoplösung ElectronicSales Commerce Solution bietet ElectronicSales ein Produkt mit einem breiten Funktionsspektrum, das für gehobene Ansprüche entwickelt wurde. Die in Mietform angebotene Lösung lässt sich flexibel an individuelle Bedürfnisse

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n Ergonomic Solutions www.ergonomic-solutions.net EuroShop: Halle 6, Stand C62 SlimCase Vario – Multifunktions-Tabletrahmen Der SlimCase Vario Tabletrahmen ermöglicht eine Vielzahl von mobilen Anwendungen auf minimalistische, dezente Weise und überzeugt mit seiner Widerstandsfähigkeit, ohne das Gerät selbst bedeutend schwerer zu machen. Der Vario-Rahmen wurde für den täglichen Gebrauch entwickelt und erlaubt den Zugang zu allen Tasten und Ports, wodurch die Anwendungsmöglichkeiten dieser Integrationslösung gesteigert werden konnten bei gleichzeitiger Kompatibilität mit dem Zubehör des Open Spacesortiments.


SlimCase Vario – Multifunctional Tabletframe The SlimCase Vario from Ergonomic Solutions is a lightweight discreet tablet sled which maximises the potential use of tablets within mobile customer engagement applications.Vario enables in-store omnichannel operations such as assisted sales, virtual merchandising, mPOS, and other away from the till services. Vario is compatible with our comprehensive range of OpenSpace pouches, straps and other accessories.

n Ethalon by IT-Informatik www.ethalon.de EuroShop: Halle 6, Stand C24 Mobile Kassensoftware PRIAMOS – Reibungslose Abläufe Die mobile Kassensoftware PRIAMOS optimiert grundlegend die Prozesse am Point of Sale. Neben den typischen Funktionen einer Kasse ist PRIAMOS das Omnichannel Werkzeug für einen optimalen Kundenservice. Neben Self-Checkout, Ship to Home und Loyalty Programmen kann der Online Warenkorb

des Kundens einfach mit dem physischen Warenkorb in der Filiale in PRIAMOS zusammengelegt werden. Die Tablet-Variante mit der Webshop-Anbindung unterstützt zusätzlich die Kundenberatung und den Verkaufsprozess im Store. Mit PRIAMOS erlebt der Kunde ein einzigartiges Einkauferlebnis.

Mobile POS software PRIAMOS – Smooth processes The mobile point-of-sale (POS) software PRIAMOS thoroughly optimises processes at the point of sale. In addition to providing the typical functions offered by a cash register, PRIAMOS is also the omni-channel tool for optimum customer service. As well as self-checkout, ship to home and loyalty schemes, in PRIAMOS the customer’s online shopping basket can simply be amalgamated with their physical shopping basket in store. The tablet version with webshop connection also supports customer service and sales processes in the store. PRIAMOS offers the customer a unique shopping experience.

n E.W.L. Display & Printing Solutions www.ewl-dps.de EuroShop: Halle 6, Stand G02 Slim, style & smart Unter dem Slogan – Making Brands shine brighter – stellt der Hersteller Datavan die neuen Kassensysteme „Tango“ und „Arc“ vor und bietet damit ganz neue Möglich-

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Who makes smart handhelds tougher? DENSO. Driven by quality. When a smartphone combines with a data capture device, DENSO quality is hard to beat. The new BHT-1600 pushes the norms. Tougher: fitted with extra shatterresistant Dragontrail™ glass as standard. Sturdier: with built-in protective casing on the ruggedized version, dropped from a height of 1.8 metres in tests. Sharper: reliable reading of SQRC® and FrameQR Codes with built-in scanner and high-end camera. In the latest Android 6.x version. With all the benefits of a smartphone. Any questions? denso-autoid-eu.com The new BHT-1600: smart when the going gets tough. In the robust standard version or ultra-robust with built-in protective casing on the ruggedized version.


PRODUKTVORSCHAU Messeneuheiten 2017 keiten für den POS Bereich und den Händler die Kasse attraktiv in den Mittelpunkt zu setzen. Farbe und Logos können für die „Tango“ individuell ausgesucht und bestimmt werden. Die Datavan Kassensysteme bestechen mit verschiedenen Varianten erstklassiger Intel Celeron Prozessoren. Das Display der Tangokasse ist ein 15,6“ mit LED-Hintergrundbeleuchtung. Die Kassen sind nach den neusten Anforderungen zertifiziert und das patentierte 2fach Gelenk ermöglicht das Einstellen der idealen Position und Höhe. Hier gibt es drei Varianten, sie ist aufrecht, niedrig oder flach einstellbar.

Slim, styles & smart “Making Brands shine brighter” – is the slogan of the manufacturer Datavan to introduce the new cash systems “Tango” and “Arc” and offers quite new possibilities for the POS & retail area and are furthermore the opportunity for the retailer to put these cash-systems attractively in the centre of attention. Colour and logo for the “Tango” can be selected individually. The Datavan cash systems impress with different variations of high-class Intel Celeron processors. The Tango is equipped with a Display 15.6“ LED backlit. The patented dual-hinge engineering design lets you easily position the touchscreen to different height and tilt angle (upright, low-profile, fold-flat). Certification is updated by the newest demands.

n factorplus by IT-Informatik

n Fujitsu Technology Solutions www.fujitsu.com/de/ EuroShop: Halle 6, Stand E75 FUJITSU Retail Engagement Analytics Mit FUJITSU Retail Engagement Analytics können Einzelhändler das Einkaufverhalten von Kunden in der Filiale analysieren und das Einkauferlebnis steigern. So lassen sich z. B. das Kundenaufkommen und die -verweildauer in verschiedenen Abteilungen des Geschäfts erfassen und die tatsächliche Umsetzung in Kaufaktionen (Conversion Rate) nachvollziehen. Der Händler kann auf Basis dieser Daten die Gestaltung der Verkaufsräume und den Personaleinsatz optimieren und letztlich den Umsatz erhöhen.

FUJITSU Retail Engagement Analytics FUJITSU Retail Engagement Analytics provides retailers with an effective way of understanding and analyzing the behavior of shoppers while they are in the store. The solution monitors the customers in-store behavior, for instance the number of visits per period, the zonal volume of visitors, the traffic flow and the sales department conversions. Based on these insights retailers can optimize floor plans and staffing, understand customer engagement better and thus increase their sales.

www.factorplus.de EuroShop: Halle 6, Stand C75

n Gebit Solutions www.gebit.de

factor:plus bietet IT-Lösungen für den Handel – stationär und online

Alle Angaben laut Hersteller

Neben Kasse und OnlineBestandführung ergänzt factor:plus mit KIOSK und der PromotionWall sein Portfolio für den filialisierten Einzelhandel. Die Digital-POS-Lösung verknüpft beide Welten – stationär und online – in dem sie ein Verkaufsregal um Kundenterminals ergänzt und die Konsumenten zu Interaktionen einlädt. So lassen sich reale Produkte mit digitalen Inhalten optimal in Szene setzen und das Sortiment digital vergrößern. Produktinformation, Produktrecherche, Self-Checkout und In-Store Commerce werden direkt innerhalb der Warenpräsentation realisiert.

factor:plus offers IT solutions for retail – bricks & clicks Apart from checkout and online inventory management complements factor:plus with KIOSK and PromotionWall the portfolio for retailers. factor:plus KIOSK connects retail & e-tail for interaction with the consumer on the shop shelf by using terminals. Supported by digital content, you can easily bring real products into customer focus and enlarge your assortment digitally. Product information, product research, self-checkout and in-store commerce are realized within your store.

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EuroShop: Halle 6, Stand I58 GEBIT POS-Platform GEBIT POS-Platform ist die innovative Lösung für Retailer mit besonderen Ansprüchen, vom Mittelstand bis zum international tätigen Handelskonzern. Dank des Plattform-Ansatzes mit seiner flexiblen Architektur und Standard-Schnittstellen wie z. B. JavaPOS, XML, SQL, JMS erhalten Retailer Kassen mit bester Passgenauigkeit und bedingungsloser Unterstützung unternehmensspezifischer Anforderungen. Zu unseren Kunden zählen z. B. Aldi Süd, beauty alliance, dm-drogerie Markt, Kaufland und OBI Baumärkte.

GEBIT POS-Platform GEBIT POS-Platform is an innovative solution for retailers with high demands, from midsized companies to large international retailers. Thanks to the Platform with its flexible architecture and standard interfaces e.g. JavaPOS, XML, SQL, JMS, retailers get POS systems for highest precision supporting company-specific requirements without any limitations. Our POS customers include Aldi Süd, beauty alliance, dm-drogerie Markt, Kaufland and OBI Baumärkte.


n Gerdes Systems www.gerdes-systems.de EXPOPAD Tablet Kiosk System Das EXPOPAD Tablet Kiosk System ist speziell für den Einsatz in öffentlichen Bereichen konzipiert worden. Das System ist abschließbar (Schlüsselmanagement verfügbar) und die innenliegende Kabelführung sichert konstante Stromversorgung. Das System lässt sich für jegliche Tablet PCs herstellen, dies bereits ab kleinen Stückzahlen. Das optionale Werbeschild verleiht dem Kiosk System zusätzliche Aufmerksamkeit. Ihr individuelles Corporate Design (Farben, Logos und Schriftzüge) sowie Sonderwünsche (USB-Port, Ablagen, Drucker etc.) lassen sich ebenfalls realisieren.

EXPOPAD Tablet Kiosk System The EXPOPAD Tablet Kiosk System has been especialiy designed for the usage in public areas. The system is lockable (key-management available) and the inner cabling ensures a constant power supply. The system can be supplied for all kind of Tablet-PC’s, also for small quantities. The optional advertising sign gives additional attention to the Kiosk System. Your individual corporate design (colour, logo, writing) as well as special constructions (USB-port, shelves, printer) can be realized.

n GFOS www.gfos.com EuroShop: Halle 6, Stand B76 CeBIT: Halle 5, Stand A16 gfos.Workforce Vor allem im Handel mit der weit verzweigten Filialstruktur bringt die Planung des Personaleinsatzes und

-bedarfs besondere Herausforderung mit sich. Für umfassendes Workforce Management ist GFOS Ihr kompetenter Ansprechpartner mit fast 30 Jahren Erfahrung im Handel. Mit gfos.Workforce lassen sich die Personalplanung sowie der Kundenservice einfach optimieren sowie rechtliche Rahmenbedingungen bei der optimalen und gerechten Planung berücksichtigen.

gfos.Workforce Especially in the trade sector with its widely ramified branch structure the manpower deployment planning as well as the personnel requirements determination brings particular challenges with it. With almost 30 years experiences in the trade sector GFOS is your competent partner for comprehensive Workforce Management. With gfos.Workforce personnel planning and customer service can be simply optimized and legal frameworks for the optimal and equitable planning are considered at the same time.

n Glory Global Solutions www.gloryglobalsolutions.com EuroShop: Halle 6, Stand C80 Bargeld in stetiger Bewegung Effizienz, Genauigkeit und Sicherheit stehen bei der Bargeldverarbeitung im Handel an erster Stelle. Unter dem Motto „Bargeld in stetiger Bewegung“ präsentiert Glory neueste Technologien sowie innovative Lösungen für die automatisierte und geschlossene Bargeldverarbeitung von Front- bis Backoffice für alle Handelssegmente. Neben den bewährten CI-10 Banknoten- und Münzrecyclern der CASHINFINITY-Reihe stellt Glory einen neuen Münzrollengeber sowie einen innovativen Banknotenrecycler für hohe Bargeldvolumina vor.

Cash in perpetual motion Efficiency, accuracy and security are paramount when dealing with cash in the retail segment. With the slogan “cash in perpetual motion”, Glory presents its

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PRODUKTVORSCHAU Messeneuheiten 2017 newest technologies as well as innovative solutions for automated and closed cash handling systems for front and back offices in various retail segments. In addition to the proven CI-10 banknote and coin recycler of the CASHINFINITY solutions portfolio, Glory introduces a new rolled coin dispenser and also an innovative banknote recycler for high volume cash recycling.

n godesys www.godesys.de EuroShop: Halle 6, Stand E42 Internet World: Halle A6, Stand E 271 CeBIT: Halle 5, Stand D16

Xenon 2D wireless battery-free scanner At this year’s EuroShop Honeywell will showcase an integrated portfolio of connected retail workflow solutions including mobile scanners, printers and mobile computers as well as RFID products and Vocollect Voice software enabling an optimal customer experience across all channels. One of the highlights is the new Xenon 2D wireless battery-free scanner providing an ideal mobile extension to stationary scanners at the point of sale. The scanner uses super capacitors that are being fully charged and ready for use within less than 60 seconds. By foregoing the battery, the device is not only lighter but also environmentally friendlier than conventional batteries.

n implexis www.implexis-solutions.com

godesys Retail godesys bietet alle für den Handel wichtigen Funktionalitäten in einer durchgängigen Warenbewirtschaftung: vom POSManagement über Einkauf, Filial-Management, Sortiments- und Preisgestaltung bis hin zur Kassenlösung und Lagerwirtschaft. Ob online oder offline, ob mobil oder an der Kasse – godesys harmonisiert Ihre Vertriebskanäle und kann schnell und einfach von allen Mitarbeitern genutzt werden.

godesys Retail godesys offers all of the most important functionalities in the retail industry, ranging from POS management, purchasing, store management, assortment and pricing to cash management and warehousing. Whether online or offline, whether mobile or at the cash desk – godesys harmonizes your sales channels and can be used quickly and easily by all employees.

n Honeywell Safety & Productivity Solutions www.honeywellaidc.com EuroShop: Halle 6, Stand A62 LogiMAT: Halle 6, Stand 6B05

EuroShop: Halle 6, Stand G24 RFID-Technologie für Inventur auf Knopfdruck: mobil, blitzschnell und effizient Die Implexis-Lösung „Retail mit RFID“ unterstützt Unternehmen im Vertrieb, der Lagerung und dem Verkauf der Produkte. Denn durch die mobile Datenerfassung mit RFID gehört eine händische Inventarisierung beim Wareneingang und -ausgang der Vergangenheit an. Der einzigartige Vorteil der RFID-Lösung von Implexis liegt in der zeitoptimierten Inventur auf Knopfdruck im Bereich Storelagermanagement und Warenflusssystem. Dadurch ermöglicht Implexis den Anwendern eine intelligentere Ablaufsteuerung, Echtzeit-Kontrollmöglichkeiten und unternehmerische Effizienz.

RFID technology for inventorying at the push of a button: mobile, fast and efficient Implexis’ Retail with RFID solution supports companies in the distribution, warehousing and selling of their products: Mobile data collection using RFID makes manually inventorying incoming and outgoing goods obsolete. The unique advantage of this RFID solution lies in its option to optimize the time required for store-warehouse management and productflow systems at the push of a button. Implexis helps users to control their workflows more intelligently and in real time and to increase their corporate efficiency.

Alle Angaben laut Hersteller

Xenon Battery Free-Scanner Auf der EuroShop 2017 präsentiert Honeywell ein integriertes Produkt- und Lösungsportfolio an mobilen Scannern, Druckern und Computer sowie RFID-Produkten und Vocollect VoiceSoftware, um eine optimale Kundenerfahrung auf allen Vertriebskanälen sicherzustellen. Zu den Highlights gehört u.a. der neue Xenon Battery Free-Scanner, der erste 2D Scanner, der ohne Batterien auskommt und als ideale mobile Ergänzung zu stationären Scannern am Point of Sale eingesetzt werden kann. Der Scanner arbeitet auf Grundlage von Superkondensatoren, die in weniger als 60 Sekunden vollständig aufgeladen und einsatzbereit sind. Der fehlende Akku macht das Gerät dabei nicht nur leichter, sondern in der anschließenden Entsorgung auch umweltfreundlicher als herkömmliche Batterien.

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n Inkiess - Voscoplast www.inkiess.berlin EuroShop: während der Messe erreichbar unter 0160/93 33 85 96 Schubladeneinsatz 7810 RE mit Deckel Das INKiESS Modell 7810 RE mit 8 Einzelmünzbehältern und 5 Banknotenfächern ist ein Zähleinsatz für Kassenschubladen u. a. der Marken SHARP, IBM und Salon Ambience. Dieses Kassenmodell ist ab sofort auch mit einem verschließbaren Deckel lieferbar und ist dadurch auch im Tresor stapelbar. INKiESS hat damit einem Wunsch vieler Kunden entsprochen.


7810 RE with a lockable lid INKiESS model 7810 RE with 8 coin holders and 5 banknote compartments is a counting insert for cash drawers as for example SHARP, IBM and Salon Ambience. As of now this cash tray insert is available with a lockable lid and therefore stackable in a safe. INKiESS has been developing this lid in compliance with several customers.

n KMW Kühlmöbelwerk Limburg www.kmw-limburg.com EuroShop: Halle 17, Stand D41 Gekühlte Schließfächer geben Supermarktkunden mehr Flexibilität beim Einkauf „Jetzt einkaufen, später abholen“, das ist das Motto des 2,50 Meter langen Kühlmöbels von KMW. Das gekühlte Schließfachsystem ist seit 2016 in einem Lebensmittelmarkt im Einsatz und verfügt über 18 separate Schließfächer, die durch Gitter und Plexiglasböden voneinander getrennt werden. Kleine Spalten zwischen den Fächern sorgen für eine normale Zirkulation der Luftströme, sodass eine gleichmäßige Kühlung der Produkte bei fünf bis sieben Grad Celsius garantiert ist. Milchglasscheiben als Türen schützen die Abteile

vor Blicken und verleihen dem gekühlten Spind sein edles Aussehen. Ein einfacher RotGrün-Farbcode in der Beleuchtung zeigt an, welche Fächer frei und welche belegt sind.

Refrigerated lockers give supermarket customers greater shopping flexibility “Buy now, pick up later” is the slogan for the 2.5-metre-long cold storage system by KMW. The refrigerated locker cabinet, featuring 18 individual lockers separated from each other by screening and plexiglass bottoms, has been in grocery store service since 2016. Small slots between the lockers provide for normal air flow that ensures even-temperature product cooling at five to seven degrees Celsius. Locker unit doors are made of frosted glass panes that prevent identification of locker content from outside, while also giving the refrigerated storage cabinet an elegant appearance. Simple red-green indicator light coding on the lockers shows which units are available and which are occupied.

n LASE PeCo Systemtechnik www.peoplecounter.de EuroShop: Halle 6, Stand C46 Kundenfrequenzmessung am POS – alles im Blick dank PeCo-Portal LASE PeCo präsentiert auf der EuroShop wieder hochwertige Hardwareprodukte sowie innovative Softwarelösungen im Bereich der Kundenfrequenzmessung für Filialen, Shoppingcenter oder Fachmarktzentren. Im Mittelpunkt befindet sich

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SpacePole C-Frame Finden Sie Ihren C-Frame – eine innovative und universale Halterung für MPoS und feststehende Tabletanwendungen Er braucht wenig Platz, sieht gut aus und beschert dem Kunden sofort eine positive Erfahrung. Zum Standardpreis sind viele verschiedene Farben erhältlich. So spiegelt der C-Frame den persönlichen Stil und die geschääliche Individualität wieder.

Besuchen Sie uns auf der EuroShop Halle 06/C62 www.ergonomic-solutions.net


PRODUKTVORSCHAU Messeneuheiten 2017 die erweiterte Version des „PeCo-Portals“. Mit dem webbasierten Tool erhalten Anwender ortsunabhängig Live-Daten zur Besucherfrequenz sowie weitere wichtige Kennzahlen aus Ihren Filialen – auch für mehrere Vergleichsstandorte. Auf dem Messestand selbst können sich die Besucher von der Performance der Zählgeräte sowie des PeCo-Portals selbst überzeugen.

Customer frequency measurement at POS – stay top of things At EuroShop LASE PeCo is going to present its upmarket hardware products as well as innovative software solutions for customer frequency measurement for stores, shopping center or retail parks again. In the limelight will be the extended version of our PeCo Portal. With this web-based tool customers obtain location-independent live-data about the customer frequency and also other important key figures from POS - even from several stores for comparison. On our stand visitors can convince oneself of the performance of the counting devices as well as the PeCo-Portal.

PC-basierte High-End-Touchscreen-Waage. Touchscreen-Bedienerdisplay, Kundenbildschirm, Druckereinheit und Wägeplatte der FreshWay V lassen sich als Einzelmodule frei platzieren. Dies macht es für Lebensmitteleinzelhändler besonders einfach, das Wiegen und Bedienen in ihren Theken- und Kassenanwendungen auf die jeweiligen Gegebenheiten am Arbeitsplatz abzustimmen und den freien Zugriff auf Thekenauslagen zu optimieren.

FreshWay Vario With FreshWay Vario Mettler Toledo is presenting its modular and PC-based high-end touchscreen scale at EuroShop 2017. The touchscreen operator display, customer display, printer unit and weighing plate of FreshWay V are each individual modules that can be freely placed at the service counter. This makes it extremely easy for grocery retailers to align the weighing and POS activities with the given factors at their counter in order to enhance the shopper experience and to optimize employee access to the fresh product display.

n Newland Europe www.newland-id.com

n Lodata Micro Computer www.lodata.de

EuroShop: Halle 6, Stand C34 MT65 Beluga II

EuroShop: Halle 6, Stand C68 HP Elite X3 Retail Profitieren Sie von der neuen mobilen Revolution. HP Elite x3 Retail vereint die Leistungsfähigkeit und Produktivität von PCs, die Handlichkeit von Tablets und die optimale Konnektivität von Smartphones in einem einzigen, robusten Gerät mit erstaunlich schlankem Design, das maximale Sicherheit garantiert und bei Bedarf an Ihre Bildschirme und Tastaturen über eine Docking angeschlossen werden kann. Das HP Elite x3 Retail können Einzelhändler zur mobilen Datenerfassung, zum Prüfen der Artikelverfügbarkeit in der Filiale, als mobile POS und/oder als stationäre Kasse einsetzen.

Definieren Sie Mobilität und Produktivität neu mit dem Android PDA MT65 Beluga II von Newland. Getrieben von einen 1,3 GHz Quad Core Prozessor und ausgestattet mit Android 5.1 Lollipop, ist der IP-65 geschützte PDA eine flexible und extrem robuste Lösung, die Höchstanforderungen im professionellen Umfeld jederzeit erfüllt. Standardmäßig bietet der Beluga eine Konnektivität über 4G, Bluetooth oder Dual Band Wi-Fi und für das performante Scannen selbst stark verschmutzter Barcodes sorgt wahlweise ein 2D CMOS, 1D CCD oder 1D Laser Engine. Bei Bedarf unterstützt zudem ein optionaler Pistolengriff die produktive Nutzung durch ihre Mitarbeiter. Auf den Punkt gebracht: Der MT65 Beluga ist ein funktional und technisch hervorragendes Android PDA der neuesten Generation.

MT65 Beluga II

Alle Angaben laut Hersteller

HP Elite X3 Retail Reinvent retail and hospitality with the highly manageable and secure HP Elite x3 Retail that can check inventory, enable mobile POS, transition to fixed POS, and run store operations, from the palm of your hand or docked with a display and powered by Microsoft Continuum. Streamline workflows and deliver great customer service with real-time access to information. Engage customers in the aisle, reduce walkouts, and eliminate long checkout lines, while increasing sales and improving the customer experience.

Redefine mobility and productivity with the MT65 Beluga II mobile computer. Powered by a Quad Core processor and Android 5.1 Lollipop, the IP-65 PDA offers a flexible and rugged solution that your business can count on. The device comes in three different models (1D Laser, 1D CCD and 2D CMOS) and provides options of a charging cradle and a pistol grip that allows for easy point-and-shoot scanning. No matter what environment you operate in, the MT65 Beluga II can integrate seamlessly into your business and keep your team connected with 4G, Bluetooth and Dual band Wi-Fi.

n Mettler Toledo

n Novatec Sicherheit & Logistik

www.mt.com/retail

www.novatec-europe.net

EuroShop: Halle 6, Stand E61

EuroShop: Halle 6, Stand A42

FreshWay Vario

Warensicherung, Videoüberwachung und Marketinganalyse

Mettler Toledo zeigt auf der EuroShop 2017 mit FreshWay Vario eine modulare und

Auf der Leitmesse des internationalen Handels präsentiert Novatec sowohl tech-

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nische Innovationen als auch attraktive Einkaufs- und Vertriebskonzepte für Kunden. Der erfahrene Experte für Sicherheit und Prozessoptimierung im Handel bietet bewährte Qualität zu fairen Konditionen. Die Novatec-Gruppe beweist ihre Kompetenz als international agierender Systemintegrator und Service-Spezialist rund um Projektierung, Planung und Realisierung. Novatec präsentiert am Stand Warensicherung der neuesten Generation: voll digitalisiert, mit zahlreichen Optionen wie IP-basierte Fern© Nedap wartung oder integrierte Frequenzmessung und Metalldetektion. Sie stammen zum Beispiel vom langjährigen Partner Nedap Retail aus den Niederlanden.

n Novus Dahle www.novus-halterung.de EuroShop: Halle 7, Stand B33 NOVUS TabletSafe: Mobiler Service am POS perfekt integriert Mobile Devices fördern moderne Kundenkommunikation und Verkaufsprozesse, tabletbasierte Lösungen erleichtern das mobile Kassieren am POS. Deshalb gibt es mit dem TabletSafe aus der Serie Novus RetailSystem nun eine praktische, flexible Tablet-Halterung. Dank vielfältiger Anbringungsmöglichkeiten und Standfüße findet jedes Tablet seinen Platz. Optisch dezent und funktional überzeugend sorgt das integrierte Schloss für sicheren Diebstahlschutz.

Therefore the TabletSafe adds a practical and versatile tablet holder to the Novus RetailSystem range. The versatile mounting options provide a place for any tablet. Unobtrusive and impressively practical: the integrated lock ensures secure protection against theft.

n Opticon www.opticon.com EuroShop: Halle 6, Stand G61 L-22X – ergonomischer Handscanner Opticon präsentiert mit dem L-22X einen ergonomischen Handscanner, der mit bis zu 100 Bildern pro Sekunde arbeitet. Der L-22X fügt sich durch sein ansprechendes Design harmonisch in das Ladenkonzept ein. Er ist in Schwarz oder Weiß verfügbar und wird mit USB oder serieller Schnittstelle ausgeliefert. Der Standfuß schaltet den L-22X in den AutoTrigger-Modus, welcher freihändiges Arbeiten möglich macht.

L-22X – ergonomic handheld Opticon’s newest product is the L-22X. The L-22X is an ergonomic handheld 2D imager that scans at a speed of 100 frames per second. The L-22X is lightweight, equipped with USB or RS-232 and comes in black or white, so it will meet with the look and feel of the store. The L-22x is delivered with a stand that activates the auto-trigger enabling hands free scanning action.

n Otto Group Solution Provider (OSP) osp.de EuroShop: Halle 6, Stand C24

NOVUS TabletSafe: Mobile service perfectly integrated at the POS Information presented in a customer-friendly way as well as selling through mobile devices are the mark of modern customer communication and sales processes.

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Omnichannel-Software MOVEX in Asien im Einsatz Otto Group Solution Provider (OSP), IT-Dienstleister für Retail und Logistik, hat für den thailändischen Handelskonzern CP ALL den ersten Webshop gelauncht, der

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PRODUKTVORSCHAU Messeneuheiten 2017 mit anderen Verkaufskanälen verknüpft ist. Das Omnichannel-Projekt für CP ALL – bekannt für seine 7-Eleven-Stores – umfasst die Implementierung von insgesamt fünf mehrsprachigen Webshops und verschiedener Bezahl© 1000 Words - shutterstock.com systeme, die Integration eines WholeSale-Kanals, die Einführung eines übergreifenden Loyalty-Programms („7-Eleven-Member-Points“) sowie weiterer Funktionalitäten. Als Backend-System für das Order Management wurde MOVEX Order von OSP eingesetzt.

MOVEX omnichannel software used in Asia Otto Group Solution Provider (OSP), an IT service provider for retail and logistics, has launched the first webshop for the Thai retail group CP ALL that is linked with other sales channels. The omnichannel project for CP ALL – well-known for its 7-Eleven stores – comprises the implementation of a total of five multilingual webshops and various payment systems, the integration of a wholesale channel, the introduction of a comprehensive loyalty program (7-Eleven Member Points) as well as other functionalities. MOVEX Order from OSP was used as the backend system for order management.

lich optimiert. Ein zusätzliches, optional integriertes EMV-Chipkartenlesegerät erlaubt elektronische Zahlungen. Wie alle anderen Modelle der Posiflex MT-Serie lässt sich der MT-4310W als Mobillösung überall ‚on-the-go‘ oder als stationäres POS-Terminal über die Dockstation mit Drucker und anderen Peripheriegeräten einsetzen.

Posiflex Patented Hybrid Mobile POS MT-4310W The Posiflex MT-4310W is a 10” Wintel tablet that is built tough with Gorilla Glass touch panel, and optimized for outdoor use with sunlight readable feature. It can also add with an optional built-in EMV chip card reader to take electronic payments. Like other models in the MT family (U.S. Patent No. 9436226B2), the MT-4310W can be used as a mobile solution on the go, or create a fixed POS terminal and connect to the suite of peripherals with its WIFI 3” thermal printer dock station.

n POS Tuning www.postuning.de EuroShop: Halle 3, Stand A96

n Permaplay Media Solutions www.permaplay.de EuroShop: Halle 3, Stand D78 Die Bildschirmwelt Mit neuen POS-Medien präsentiert sich Permaplay Media Solutions aus Baden-Baden auf der diesjährigen Leitmesse Euroshop 2017 in Düsseldorf. Im Fokus stehen dabei neben den bewährten Dauerläufern von 4,3“ bis 43“ Bildschirmen Touch Screen Geräte mit Android Technologie und vernetzte Digital Signage Systeme. „Der Einsatz von Tablets und die Vernetzung von Bildschirmen übers Internet liegen voll im Trend der Markenartikel-Industrie und der Handelskunden. Denn durch die zentrale sofortige Steuerung kann auf unterschiedliche Belange perfekt reagiert werden“, so Werner Vogt. Zur Aktualisierung der Inhalte/Apps hat Permaplay eine leicht bedienbare Management-Software, die den Kunden zusammen mit den Bildschirmen zur Verfügung gestellt wird.

Steht Ihre Ware vorn, stehen wir dahinter! POS Tuning, der Spezialist für mehr Erfolg am Point of Sale zeigt u.a., wie Digitalisierung und Einkaufen verschmelzen. Mit dem „pocket shop“ macht POS Tuning Amazon Go Konkurrenz und demonstriert, wie Shoppen morgen funktioniert. In Kombination mit den POS-T Stock-Beacons werden die entnommenen Waren notiert, zurückgelegte gestrichen und gekaufte Artikel automatisch durch das Handy bezahlt. Ein weiterer Schwerpunkt bildet das Thema „Diebstahlvermeidung“.

When your product’s in front, we’re behind it POS Tuning, the specialist for more success at the Point of Sale, shows how digitalisation and shopping are merging. With the “pocket shop” POS Tuning competes with Amazon Go and demonstrates how tomorrow’s shopping will work. The subject of “theft prevention” is another focal point at the POS Tuning exhibition stand.

n Provisio

Alle Angaben laut Hersteller

www.provisio.com

n Posiflex

EuroShop: Halle 3, Stand D96

www.posiflex.com SiterCaster CMS und SiteKiosk für Windows oder Android EuroShop: Halle 7A, Stand F07 Patentiertes hybrid-mobiles POS MT-4310W Das mit einem robusten Gorilla Glass-Touchpanel ausgestattete 10” Windows-Tablet Posiflex MT-4310W ist für Außenanwendungen tages- und sonnenlichttauglichttaug-

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SiteKiosk und SiteCaster CMS verwandeln Windows- oder Android-basierte Geräte in Displays für interaktives Digital Signage. Ob am POS für Produktinformation, In-Store Marketing, Produktauswahl oder für Mitarbeiterinformation oder Schulungen, SiteKiosk bietet die Basis für einfach zu bedienende vielfältige Anwendungen. Maßgeschneiderte Lösungen, die sich an den Bedürfnissen des Handels und der jeweiligen Produkte orientieren sind mit


SiteKiosk realisierbar, ohne dass aus einem Marketing-Projekt ein dauerhaftes IT-Projekt wird.

SiteCaster CMS and SiteKiosk for Windows or Android SiteKiosk and SiteCaster CMS turn Windows or Android-based devices into easy-to-use interactive digital signage displays. Whether for product information, in-store marketing, point of sale or employee information and training, SiteKiosk provides the basis to deploy digital signage for any type of need. SiteKiosk and SiteRemote let you create tailor-made advertising solutions geared toward your products and services without making a large investment in IT development and personnel.

n Pulsa www.pulsa.de EuroShop: Halle 7, Stand D27 Posbank APEXA-G – Verbessertes Touchsystem Mit der neuen APEXA-G bietet Posbank Ihnen ein verbessertes Touchsystem im mo-

dernen Design. Durch das kompakte Gehäuse und den schmalen Standfuß eignet sich die APEXA-G, ganz egal ob auf dem Ladentisch stehend oder an der Wand hängend (mit optionalem VESA-Adapter), ideal für jeden Bereich in POS und Gastronomie. Der leistungsstarke Intel Celeron J1900 Prozessor, sowie das kapazitive 15“ LED-Display ermöglichen Ihnen eine höhere Arbeitsgeschwindigkeit mit geringerem Kostenaufwand.

Posbank APEXA-G – Improved Touchsystem With the new APEXA-G Posbank offers an improved Touchsystem with modern Design. Its compact size and the small Stand let the APEXA-G become perfect for each POS and Hospitality are, no matter if standing on a Counter or hanging on the Wall (with optional VESA adapter). The powerful Intel Celeron J1900 Quad-Core Processor, as well as the capacitive 15” LED-Display provide enough power and usability to reduce working time and costs. The APEXA-G also convinces with a huge number of interfaces to connect the peripherals that are needed for the various applications. Optimized for Hospitality and POS, this touchsystem offers a fast installation and easy handling.

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PRODUKTVORSCHAU Messeneuheiten 2017 n Pyramid Computer

Design. So ist der PW208 beispielsweise prädestiniert für den Einsatz bei Versanddienstleistern, da er nicht nur Klebeetiketten, sondern auch Papierbelege und Kartonetiketten bedrucken kann. Auch im Einzelhandel oder in der Lagerhaltung kann man ihn durch seine kompakte und leichte Bauweise hervorragend einsetzen. Darüber hinaus ist das Bedrucken von Linerless Etiketten für den PW208 kein Problem.

www.pyramid.de EuroShop: Halle 6, Stand I24 polytouch 32 passport – die modulare Kiosk-Lösung polytouch 32 passport zeichnet sich durch seinen geringer Platzbedarf, seine minimale Einbautiefe und seinen modularen Aufbau sowohl als Single- (Wandmontage oder auf einem Standfuß) oder auch als Double-Variante (auf einem Standfuß) aus. Das System kann zudem mit einem Scanner/ Imager, Drucker oder EFT-Payment ausgestattet werden. Das System ist äußerst wartungsund servicefreundlich, da sich z. B. das Druckerpapier einfach ersetzen lässt und auch die integrierte PC-Box kann spielend einfach mit nur zwei Schrauben getauscht werden.

Mobile Printer PW208 SATO’s new mobile printer PW208 is not only the fastest label-printer in the world but also it is provided with a robust design and made for multi-purpose applications. For example, PW208 is predestined to be used in door to door delivery-services, because it is also able to print receipt paper, not just adhesive labels. Also in retail or warehousing businesses it can be used due to its compact and lightweight design. Furthermore, PW208 can print linerless labels.

n Spring Global Delivery Solutions www.spring-gds.com

polytouch 32 passport – the modular kiosk solution

Internet World: Halle A6, Stand C 156

polytouch 32 passport is characterized by its small footprint, minimal installation depth and modular set up as single (wall-mount or on a pedestal) or double version (on a pedestal). The system can be equipped with scanner/imager, thermal printer or PDQ-terminal. The system allows a quick and easy maintenance and service, e.g. the printer paper can be changed very easily and the integrated PC-Box can be replaced in shortest time by removing only two screws.

Tag & Trace Zur Nachverfolgung von Sendungen mit geringem Warenwert ist Tag & Trace die kostengünstige Alternative. Mit Tag & Trace erhalten Sie wertvolle Zusatzinformationen zu Ihren Warensendungen für minimale Kosten. Durch einen RFID-Tag kann Ihre Sendung leicht weltweit verfolgt werden, das ermöglicht Ihnen, eine noch höhere Kundenzufriedenheit zu erreichen. Ihrem internationalen E-Commerce Business zusätzlichen Wert zu verleihen und sich von Ihrer Konkurrenz zu unterscheiden.

n Salto Systems www.saltosystems.de EuroShop: Halle 6, Stand I68 Mobile EchtzeitZutrittslösung für Händler und Filialisten

Alle Angaben laut Hersteller

Salto präsentiert auf der EuroShop in Düsseldorf seine mobile Echtzeit-Zutrittslösung SALTO KS Keys as a Service. Mit dem System haben Groß- und Einzelhändler, Franchisenehmer und Filialunternehmer Zutritte zu Filialen, Büros und Lagern jederzeit im Blick. Dadurch lassen sich Inventurverluste reduzieren, Strafsachen nachverfolgen und unternehmensinterne Abläufe effizienter gestalten.

n SATO Europe www.satoeurope.com/de/home.aspx

Tag & Trace Due to the low value of some of your goods, shipping them tracked or insured simply doesn’t warrant the price of these services. With Tag & Trace you get valuable insights in the shipment of this stream of products at minimal cost. By means of an RFID tag, your shipment can be easily traced around the world and allows you to provide an even better customer experience. Adding value to your international e-commerce business and standing out from your competition has never been so easy!

n Superdata EDV-Vertrieb www.superdata.de

EuroShop: Halle 6, Stand B58 EuroShop: Halle 6, Stand C57 Mobiler Drucker PW208 Der neue mobile Drucker PW208 von SATO ist nicht nur der schnellste mobile Drucker der Welt, er ist außerdem vielseitig einsetzbar und verfügt über ein äußerst robustes

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Mobile App und Mobile Reporting Die mobilen Anwendungen aus dem Hause Superdata bieten mit der Mobile App


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operative Funktionen der Warenwirtschaft sowie mit Mobile Reporting flexible Filialsteuerung über beliebige mobile Endgeräte. Die Mobile App bietet alle operativen Funktionalitäten der Warenwirtschaft DEWAS wie z. B. Bestellungen, Preisänderungen, Wareneingang, Bestandsauskunft, Inventur oder Etikettenanforderungen. Der Einsatz auf mobilen Endgeräten ermöglicht die Anwendung an der Kasse, im Büro oder auf der Fläche. Das Mobile Reporting liefert ortsunabhängig alle wichtigen Berichte und Kennzahlen zur Filialsteuerung. Die Berichte sind vorkonfiguriert, leicht zu bedienen und dabei aussagekräftig. Die Steuerung der Filiale kann direkt vor Ort und auf der Fläche oder auch als Vorbereitung von Unterwegs geschehen. Der Handel profitiert von der freien Wahl und beliebigen Kombination der mobilen Endgeräte. Arbeitsabläufe werden effizient und flexibel gestaltet und tragen zur erfolgreichen Unternehmenssteuerung bei.

Mobile App and Mobile Reporting The mobile applications from Superdata offer operative merchandise management functions – Mobile App – and flexible store management – Mobile Reporting – via various mobile end-devices. The Mobile App contains all important operative functions such as ordering, price changes, incoming goods, stock-taking and labelling. The use on mobile devices allows a handling either at the counter, in the office or on the floor. Mobile Reporting delivers all relevant reports and figures for immediate and effective control of the company. The reports are pre-configured, easy-to-use and significant. Store management can be executed at the store, on the run or whilst travelling. Retail companies benefit from free choice and combination of various end-devices. Workflow is designed efficiently and flexible to contribute to a successful store management.

Identifying Our Customer’s Needs Since 1976

Opticon is an international manufacturer of a wide range of reliable 1D and 2D scanning solutions. By complimenting this range with new ESL and Digital Signage solutions, we have proven that professionalism and dedication are still highly valued in this market. As a result, thousands of companies have identified Opticon as a trustworthy partner.

www.opticon.com

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n TCPOS www.tcpos.com EuroShop: Halle 6, Stand C45

ESL & color displays

TCPOS Self-Scanning TCPOS präsentiert eine neue Self-ScanningLösung. Einzelhändler bieten damit ihren Kunden schnelles Shoppen, mobiles Bezahlen und eine nahtlose Einkaufserfahrung. So erreichen sie höheren Umsatz und besseren Service. Die SelfScanning-Lösung eröffnet Einzelhändlern den Nutzen des breiten Funktionsumfangs der Kassenlösung TCPOS mit Promotionen und Couponing sowie diversen bargeldlosen Bezahlmöglichkeiten, erweitert um das Self-Scanning der schwedischen Datema, deren Lösung bereits bei Einzelhändlern wie Coop Norwegen und Bergendahls in Schweden im Einsatz ist.

Handheld Scanners

Mobile Computers

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PRODUKTVORSCHAU Messeneuheiten 2017 TCPOS Self-Scanning TCPOS presents a new self-scanning solution. Retailers offer their customers fast shopping, mobile payments and a seamless shopping experience. They achieve higher sales and better service. The self-scanning solution provides retailers with the benefits of the broad range of TCPOS solutions with promotions and couponing as well as various cashless payment options, extended by the selfscanning of the Swedish Datema, which is already being used by retailers such as Coop Norway and Bergendahls in Sweden.

sor, an inclined display for better readability, an ultra-fast printer and enhanced security features. And in keeping with all new Verifone products, it includes an NFC interface for acceptance of contactless payments, including girocard contactless. By offering various connectivity options, the V200c can be connected to an ECR register. The V200c is perfect choice for small and medium businesses as well as the service industry.

n Vitracom www.vitracom.de

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EuroShop: Halle 6, Stand B23 EuroShop: Halle 6, Stand C41 Wissen statt ahnen POS-Terminals Toshiba TCxWave

Kunden gehen auf sehr unterschiedlichen Einkaufswegen bis zur Kasse und wollen dort reibungslos bezahlen. An den Kassensystemen Toshiba TCxWave haben die Filialmitarbeiter alle Informationen der Customer Journey im Blick. Dafür sorgen die großen Bildschirme mit Multi-Touch-Technologie. Intel Prozessoren der sechsten Generation und das optional vorinstallierte Microsoft Windows 10 IoT Enterprise 2015 LTSB for Retail oder Thin Clients (64-bit) garantieren die erforderliche Leistungsfähigkeit.

Vitracom schafft Transparenz beim Kundenverhalten. Präzise Daten bilden die Grundlage zur Ermittlung der notwendigen KPI’s. Mit modernster Technik, wie z. B. dem VC3D Sensor erhebt Vitracom die relevanten Daten, wie: Besucherfrequenz, Capturerate, Wartezeiten oder Informationen über die Alters- und Geschlechtsverteilung Ihrer Kunden. Mit ShopView Chart steht dem Kunden ein Datenmanagement- und Reporting-Werkzeug zur Verfügung. ShopView Chart kann flexibel an die Wünsche der Kunden anpasst werden. Es ist in der Lage, die gewonnenen Daten in Echtzeit darzustellen. Texte, Diagramme und Vergleiche können frei konfiguriert werden. Aus dem historischen Verlauf der Daten errechnet das Instrument z. B. Prognosen, um rechtzeitige Optimierungs-Maßnahmen ergreifen zu können.

POS-Terminals Toshiba TCxWave Retailers need POS technology that can adapt easily to the changing demands of customers. That can give timely, consistent service throughout the shopping journey. TCxWave POS systems incorporate the latest 6th Generation Intel Core processors. A new preloaded option includes Windows 10 IoT innovation. Incorporating Intel and Microsoft technology into the next generation of Toshiba devices allows the retail store to stay ahead in providing an amazing customer experience.

n Wirecard www.wirecard.com EuroShop: Halle 6, Stand E27 Internet World: Halle A6, Stand D 214 Omnichannel-Lösung

n Verifone www.verifone.de EuroShop: Halle 6, Stand D24

Alle Angaben laut Hersteller

Verifone V200c Das V200c ist Teil der Verifone Engage-Produktfamilie und bietet die Leistung der neuesten Geräte-Generation, wie z. B. eine noch schnellere Datenverarbeitung, leicht geneigtes Display für gute Lesbarkeit, einen ultra-schnellen Drucker und erweiterte Sicherheitsfeatures. Es verfügt auch über eine NFC-Schnittstelle zur Abwicklung von kontaktlosen Zahlungen, inkl. girocard kontaktlos. Durch die Kassenschnittstellen ist eine Anbindung an Kassen möglich. Das V200c eignet sich ideal für kleinere und mittlere Händler und Dienstleistungsbetriebe.

Verifone V200c The Verifone V200c is part of the new Verifone Engage product family and offers the latest next-generation performance. It features a powerful proces-

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Mit der Omnichannel-Lösung von Wirecard können Händler, die sowohl über ihre Online- als auch über ihre Offline-Kanäle verkaufen, ihren Kunden ein schnelles und reibungsloses Shopping-Erlebnis bieten und gleichzeitig ihr Umsatzpotenzial in weiteren Absatzkanälen erhöhen. Hierbei wird der gesamte Einkauf über eine händlereigene App abgewickelt. So hat der Kunde jederzeit Zugriff auf alle Produkte, unabhängig davon, ob sie gerade auf Lager sind oder bestellt werden müssen.

Omnichannel Solution With the omnichannel solution from Wirecard, merchants selling through their online and offline channels can provide their customers with a quick, hasslefree shopping experience whilst increasing their potential turnover on other sales channels. The entire purchase is processed by the merchant‘s own app. This means that the customer always has access to all products, regardless of whether they are currently in stock or have to be ordered.


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• AUTOMATISIEREN • DIGITALISIEREN • FOKUSSIEREN

n Zebra Technologies www.zebra.com EuroShop: Halle 6, Stand B62 Neuer Touchcomputer TC51 Zebra Technologies‘ neuer Touchcomputer TC51 ist für den professionellen Einsatz im Einzelhandel konzipiert. Das Gerät vereint Optik und Nutzerfreundlichkeit eines modernen Smartphones mit einer hohen Lebensdauer sowie Leistung und Sicherheit auf Unternehmensstandard. Dazu gehört etwa der im Betrieb austauschbare PowerPrecision+ Akku mit einer Laufzeit von bis zu 14 Stunden. Dank 1,8 Ghz Hexa-Core 64-Bit Prozessor laufen Enterprise Apps auf dem TC51 bis zu fünfmal schneller, verbrauchen dabei aber bis zu 15 Prozent weniger Strom als vergleichbare Geräte mit Quad-Core.

New touch computer TC51 Zebra Technologies’ new touch computer TC51 is designed for professional use in the retail industry. The device combines the appearance and usability of a modern consumer smartphone with business-class durability, performance and security. The included PowerPrecision+ battery delivers up to 14 hours of power and can be replaced without reboot in warm-swap mode. The 1.8 Ghz Hexa-Core 64-bit processor allows enterprise apps to run up to five times faster on the TC51 while using up to 15 per cent less power than comparable quad-core devices.

n Zetes www.zetes.de

Düsseldorf 05.-09.03.2017 Halle 3 Stand A96

LogiMAT: Halle 7, Stand 7A41

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ZetesChronos ist eine mobile Liefernachweislösung, die Warehouse Management Systeme (WMS) oder Transport Management Systeme (TMS) erweitert. Fahrer arbeiten mit mobilen Geräten, um Anweisungen entgegenzunehmen und alle Ereignisse bei Abholung und Lieferung zu erfassen. Informationen werden in Echtzeit an Host-System und Back-Office übermittelt, während Erfassungs- oder Berichtsmodule eine Übersicht für Kunden und Management bieten.

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ZetesChronos

ZetesChronos ZetesChronos is a Proof of Delivery mobility solution that extends Warehouse Management Systems (WMS) or Transport Management Systems (TMS). Drivers use mobile devices to receive instructions and register all events during pickup and delivery. Information is communicated in real-time with the host system and back-office, whilst track & trace or reporting modules provide insight for both customers and management. n

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TREND Einkaufstrends 2017

Vier Technologien, die das Einkaufserlebnis 2017 revolutionieren Selbstfahrende Einkaufswagen, Gesichtserkennung, Augmented Reality und Location Intelligence bereichern das Kauferlebnis und verbinden den Online- mit dem Offline-Einkauf Der Autor: Johannes Paysen, Country Manager Germany, xAd

▲Standortbasiertes Marketing schließt die Lücke zwischen dem Einkaufsverhalten der realen und der digitalen Welt

D

er Konsument von heute macht es Einzelhändlern nicht gerade leicht. Er erwartet das gleiche Markenerlebnis, egal ob er sich gerade im stationären Handel oder im Internet befindet. Er möchte Produktinformationen idealerweise sofort, möglichst ansprechend präsentiert und mit einem guten, schnellen und für ihn möglichst einfachen Service angeboten bekommen. Kurz: Er möchte einen Fünfsterne-Service für wenig Geld und er will ihn sofort! Grund dafür ist das veränderte Einkaufsverhalten der Konsumenten. Die Zeiten, in denen der Käufer in die Stadt ging, um in unterschiedlichen Geschäften nach einem ganz bestimmten Kleidungsstück zu suchen, sind vorbei. Heutzutage beginnt die Suche nach einem neuen Mantel online, vielleicht mit einer Werbeanzeige in einem Social Media Kanal. Danach informiert sich ein Konsument mit seinem Smartphone auf dem Weg in die Stadt, über Produktdetails, Preise und Verfügbarkeit auf unterschiedlichen Markenseiten. Erst dann entscheidet er, in welchem Geschäft er seinen Mantel kaufen wird. Hat eine Marke das erst einmal verstanden, erkennt sie die Notwendigkeit, ihre Online- und

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Offline- Aktivitäten miteinander zu verbinden, um daraus ein aufeinander aufbauendes Einkaufserlebnis zu kreieren. Aber auch wenn vor allem junge Käufer immer öfter ihr Smartphone vor dem Einkauf konsultieren, trifft die überwiegende Mehrheit der Konsumenten nach wie vor ihre Kaufentscheidung direkt im Geschäft, so der HDE. Das Ziel muss also sein, beide Käufergruppen mit einem stringenten und ansprechenden Kauferlebnis sowohl online als auch offline anzusprechen. Genau das versuchen immer mehr Marken und erproben unterschiedliche Lösungen. Aber welche davon werden ihnen tatsächlich dabei helfen, ihre Konsumenten und ihr Einkaufsverhalten besser zu verstehen, damit sie noch bessere Marken- und Einkaufserlebnisse kreieren können? Folgende vier Entwicklungen werden sicherlich einen entscheidenden Beitrag leisten. 1. Selbstfahrende Einkaufswagen Obwohl es bereits seit Jahren Bestrebungen gibt, Einkaufswagen technologisch aufzurüsten, sind sie auch heute noch erstaunlich gewöhnlich. Im September vergangenen Jahres

kündigte nun aber Walmart an, eigene Einkaufswagen zu entwickeln, die selbständig Produkte auf einer vorher angelegten Einkaufsliste ansteuern können. In den Wagen integrierte Sensoren sollen dem Händler mitteilen, wo und wie lange der Kunde angehalten hat und wie schnell oder langsam er zu seinem nächsten Einkaufsziel gelaufen ist. So können Verhaltensmuster von Käufern während ihres Einkaufs erfasst werden. Zudem kann erkannt werden, welche die am meisten angesteuerten Verkaufsflächen sind, damit die Supermärkte erkennen, welche Produkte und Angebote die meisten Käufer anziehen. Die Technologie soll Einzelhändlern außerdem helfen, die Kaufabsichten der Kunde zu verstehen, um sie dann genau vor dem entsprechenden Regal in Echtzeit mit der entsprechenden Werbung anzusprechen. 2. Gesichtserkennung Doch werden sich nicht nur die Einkaufswagen verändern. Das Premium-Kaufhaus Selfridges in London experimentiert aktuell in der Filiale der Oxford Street mit einer Internet-of-ThingsZone (IoT). Der Elektrohersteller Bullboat beispielsweise demonstriert in dieser Zone Besuchern die Vorteile von IoT-Produkten in ihrem Zuhause. Dazu investierte er in Lösungen wie der automatischen Gesichtserkennung. Diese erkennt, was ein Kunde einkaufen möchte und zeigt ihm darauf basierend Informationen über das entsprechende Produkt an. In Verbindung mit einer standortbasierten, intelligenten Mobil-Technologie, kann erkannt werden, welche Werbung funktioniert und nach welcher Anzeige sich der Kunde ein Produkt tatsächlich angesehen hat. Den Anfang machen schon heute Display-Anzeigen auf Tablets, über die Kunden im Geschäft Fragen stellen und direkt vor Ort eine Antwort erhalten. 3. Augmented Reality Geht es um den realen Kauf von Produkten, sind Verpackungen sowohl vielversprechend


als auch frustrierend. Was, wenn der Kunde vor dem Kauf eines Zeltes nicht sicher ist, ob die auf der Packung angegebene Größe die richtige ist? Oder wenn er Farbe für den Anstrich seines Hauses kaufen möchte und nicht weiß, ob die auf dem Deckel abgebildete Farbe auch in seinem Haus gut aussehen wird? Augmented Reality kann hier Abhilfe schaffen. Fast alle Smartphones können heute schon Größe und Umrisse von fast jedem Haushaltsprodukt anzeigen, damit Kunden einen ersten Eindruck des gekauften Produkts erhalten. Ikea ist einer der ersten Einzelhändler, der diese Technologie erfolgreich einsetzt. Möbel im digitalen Katalog kann man schon heute virtuell in den eigenen vier Wänden platzieren. 4. Location Intelligence Um ein besseres Einkaufserlebnis zu ermöglichen, möchten Marken passende Botschaften zur richtigen Zeit an ihre Konsumenten ausspielen. Dazu müssen sie wissen, was passiert, wenn ein Kunde einen Shop betritt oder wieder verlässt. Wohin geht er als nächstes und warum? Wenn Marken diese Informa-

tionen erhalten, lässt es sich vermeiden, den Kunden mit zu vielen irrelevanten Angeboten zu bombardieren, die eher Verwirrung stiften und die Marken-Reputation negativ beeinflussen. Location-Intelligence-Lösungen helfen dabei, diese Herausforderung zu meistern. Sie geben Marken genau diese Informationen über vergangene und aktuelle Trends ihrer Besucherstruktur. Beispielsweise indem sie die Laufkundschaft innerhalb eines Geschäfts erfassen, um mehr Wissen über das allgemeine Einkaufsverhalten zu erlangen. Die englische Supermarktkette ASDA beauftragte xAd damit im Umkreis ihrer Ladenlokale eine ausgewählte Zielgruppe auf ihr Angebot zum Schulanfang aufmerksam zu machen. Das Resultat waren 67 Prozent mehr Supermarktbesucher. Zudem waren 13 Prozent derjenigen, denen die Kampagne auf ihrem Display angezeigt wurde, eher dazu bereit, einen ASDA-Supermarkt zu besuchen, als einen der anderen Top-LEHMärkte. Location Intelligence kann zudem feststellen, wie oft Zielgruppen ein Geschäft aufsuchen

sowie die Gründe, weshalb sie damit aufgehört haben. Nehmen wir zum Beispiel an eine Kaffeemarke stellt fest, dass die Anzahl ihrer Filialbesucher stetig abnimmt. Bisher konnten lediglich Vermutungen angestellt werden, weshalb ihre Kunden weniger werden. Mithilfe von standortbasiertem Marketing können jetzt die Gründe erfasst werden. Lockt ein direkter Konkurrent seine Zielgruppe in sein Geschäft oder hat ein indirekter Konkurrent sein Sortiment um Kaffee erweitert? Beides sind wertvolle Erkenntnisse, die den Shopbetreibern helfen können, ihr Geschäft wieder anzukurbeln.

Fazit Fest steht, dass Technologie das Kauferlebnis entscheidend bereichert und den Onlinemit dem Offline-Einkauf verbindet. Zu lange konnten Ladenbetreiber das tatsächliche Einkaufsverhalten ihrer Zielgruppe nicht richtig bewerten. Durch standortbasiertes Marketing schließt sich nun aber die Lücke zwischen dem Einkaufsverhalten der realen und der digitalen Welt. n

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TREND Digitale Trends 2017 im Modehandel

Der Kunde liegt voll im Trend Der „Always-on“-Kunde wechselt nach Belieben die Shoppingkanäle und zwingt den Händler durch den Wunsch nach Shop everywhere at anytime zu einem Perspektivenwechsel. Nicht was der Händler verkaufen möchte, steht im Mittelpunkt, sondern an wen Der Autor: Uwe Hennig, CEO Detego

Fashion Retail Trends 2017 Today’s “always-on” customers jump between sales channels on a whim, forcing retailers to meet growing expectations for “shopping anywhere, anytime”. The focus is no longer so much on which articles a retailer wants to sell, but rather to whom they want to sell as well as their individual wants and needs. Any friction between offline and online retailing consequently leads to lost sales. Customer centricity demands a complete realignment of in-store processes, technologies and personnel. More specific trends triggered by this “customer centricity” are described below. Trend # 1 Mobile Interactions The use of mobile RFID readers for inventory or goods-inbound procedures in the store accelerates in-store processes and ensures real-time information. New forms of mobile interactions will increase due to digitised customer cards via smartphones, just as mobile payments will be used more extensively.

J

▲Was will der Kunde?

egliche Störung von offline zu online quittiert der Shopper mit einem „Nein-Kauf“. Diese Kundenzentrierung bedingt eine komplette Neuausrichtung der In-Store-Prozesse, -Technologien und des Personals. Welche Trends löst diese „Customer Centricity“ aus? Trend # 1 Mobile Interactions Aus dem Internet ist der Kunde schnelle Antworten gewohnt. Besonders, wenn es um die Verfügbarkeit eines Wunschartikels geht. Erhält er die Antwort nicht prompt, klickt er sich weiter zur Konkurrenz. Verwöhnt von der Auskunftsgeschwindigkeit im Web, erwartet der Kunde im Store denselben Service. Dieser Trend wird einen weiteren Boom an mobilen Endgeräten wie Tablets und Smartphones auslösen, die am POS das Store Personal in die Lage versetzen, Auskünfte über einzelne Artikel während des Verkaufsgespräches zu machen. Der Einsatz von mobilen RFID-Lesegeräten zur Permanentinventur oder Warenvereinnahmung im Store beschleunigt InStore-Prozesse und stellt Echtzeitinformationen sicher. Neue Formen mobiler Interaktionen wer-

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Trend # 2 Omni-channel Forward Omni-channel retailing will continue to develop. Services such as ‘click & collect’ are known and have been widely implemented. This service will be followed by ‘return-to-store’ (eCommerce returns) and ‘ship-from-store’ to provide customers with a consistently positive shopping experience. Trend # 3 Real-Time In-Store Analytics Up until now, a customer entering a store was often an unknown entity with regards to their buying intentions. Reliable data in real-time, its evaluations and the derivation of recommendations to take will allow bricks-and-mortar retailers to use similar customer profiles to those typically used by online retailers. Trend # 4 Internet of Things (IoT) The buying behaviour in the store can be evaluated in real-time with the use of IoT: e.g. RFID sensors combined with analytical software to optimise the shopping experience of customers. Trend # 5 Consumer Engagement The trend for interacting with customers – the so-called consumer engagement – involves adapting processes as well as technologies (see IoT trend above) and customer-oriented sales personnel (see mobility trend). Trend # 6 Predictive Recommendations Self-learning systems and predictive recommendations will establish themselves, starting from customer requirements and sales-oriented forecasts for purchasing and merchandising up to buying recommendations for consumers in a store, fitting room or online store. Trend # 7 Cloud-based Services In the future, cloud-based in-store services will be the most affordable and flexible solution for medium-sized and larger store chains.


den per digitalisierter Kundenkarten über das Smartphone zunehmen. Ebenso wie sich Mobile Payment flächendeckender durchsetzen wird. Trend # 2 Omnichannel Forward Omnichannel Retailing wird sich in seiner Entwicklung weiter dynamisch fortsetzen. Services wie Click & Collect sind schon länger bekannt und auch teilweise implementiert. Im Anschluss an diese Dienstleistungen folgt nun Return-toStore (eComm Returns) und Ship-from-Store, um Kunden eine durchgehend positive Einkaufserfahrung zu bieten. Ein logistisches Fulfillment aus dem Store (Ship-from-Store) ist auch notwendig, um Lieferungen zeitnah zu realisieren und somit vom Kunden geforderte Services wie „Same-Day-Delivery“ anbieten zu können. Eine effiziente Umsetzung der Omnichannel-Services setzt Echtzeit-Transparenz über alle Bestände voraus. Die echte Verbindung aller Kanäle sowie die Digitalisierung im Store wird nicht nur für eine gelungene Customer Journey sorgen, sie wird auch Einsparungseffekte, Abbau von Überbeständen und viel mehr Einsicht in das Kundenverhalten bringen. Trend # 3 Real-Time InStore Analytics Die Frage nach: „Was will der Kunde?“ wird den stationären Handel zu mehr Intelligenz am POS treiben. Bislang war der Kunde, der den Store betrat, im Sinne seiner Kaufabsichten für den Händler eine „Black Box“. Valide Echtzeit-Daten, ihre Auswertung und die Ableitung von Handlungsempfehlungen werden den stationären Handel in die Lage versetzen, ähnliche Kundenprofile wie Anzeige

der Online-Handel zu nutzen. Mit Auswertungen zur Warenverfügbarkeit der aktuellen Kollektionsartikel auf der Fläche, Anzahl der Artikel, die anprobiert, aber nicht gekauft werden, sowie der Artikelverweildauer auf der Fläche, wird der Händler sein Filialnetz aktiver steuern. Voraussetzung wird hier die Nutzung von Echtzeitdaten am POS für eine bedarfsgerechte MerchandisePlanung, -Steuerung und -Präsentation sein. Trend # 4 Internet-of-Things (IoT) Immer mehr Händler werden die Möglichkeiten des Internet-of-Things sowie von Cloud-basierten Services nutzen, um mehr über ihre Kunden zu erfahren, ihre Effektivität zu erhöhen und das Einkaufserlebnis weiter zu verbessern. Das Einkaufsverhalten im Store kann über den Einsatz von IoT – z. B. RFID Sensorik in Kombination mit entsprechender Analytik-Software – in Echtzeit ausgewertet und folglich das Einkaufserlebnis optimiert werden. IoT ermöglicht personalisierte Angebote, intelligente Digital Signage Werbung und auch mehr Self-Service im Store, gepaart mit intelligenten und umfangreichen Interaktionsmöglichkeiten. Mit mobilen Devices am POS werden Händler Kunden direkt benachrichtigen oder ihnen individuelle Angebote unterbreiten können. Das Internet-of-Things wird massiv in den Stores ankommen. Trend # 5 Consumer Engagement Der Trend zur Interaktion mit Kunden, dem sogenannten Consumer Engagement verlangt nach dem Einsatz von Technologien (siehe auch Trend IoT), veränderten Prozessen und ein auf den Kun-

den zentriertes Store-Personal (siehe auch Trend Mobility). Letzteres wird in der Lage sein müssen, dem Kunden sofort im Verkaufsgespräch Auskunft über die Verfügbarkeit eines Artikels zu geben. Ganz gleich, ob dieser in derselben Filiale, einer anderen, bei einem Franchisepartner oder im Zentrallager vorrätig ist. Interaktive Systeme, beispielsweise in der Umkleidekabine werden Präferenzen des Kunden erkennen und ihm passende Kleidungsstücke vorschlagen. Der Kunde wird direkt aus der Kabine mit dem Verkaufspersonal auf der Fläche kommunizieren können, das ihn in seinem Kauf- und Entscheidungsprozess unterstützt. Trend # 6 Predictive Recommendations Künstliche Intelligenz wird als Teil der digitalen Transformation auch im Handel zunehmen. Dabei sind die Einsatzbereiche für den Händler vielfältig. Von bedarfs- und absatzgenauen Prognosen für die Planung seines Einkaufs bis hin zu KaufEmpfehlungen für Endkunden, die selbstlernende Systeme den Käufern direkt bei der Anprobe unterbreiten, werden sich verschiedene Formen von „Predictive Recommendations“ etablieren. Trend # 7 Cloud based Services Für mittlere und größere Filialisten sind Cloudbasierte In-Store Services die günstigste und flexibelste Lösung der Zukunft. Bei Expansion schalten sie notwendige Services mittels Software-as-a-Service einfach für neue Filialen dazu oder bei Filialschließung wieder ab. Roll-out, Wartung und Sicherheit sind kosteneffizient und werden sich unvermindert als Trend fortsetzen.n Anzeige

5 - 9 March 2017


TREND Omnichannel

Die Zukunft des Einkaufens braucht Echtzeit-Angebote Omnichannel und Digitalisierung des Point of Sale: Der Kunde erwartet ein nahtloses Einkaufserlebnis und nützliche Services den, sondern es muss gezielt darauf geachtet werden, bereits die Schritte vor dem Zahlungsvorgang zu kontrollieren und intelligent durch Marketing-Aktivitäten in Echtzeit zu steuern. Tatsächlich erfolgt nicht mehr nur die Kaufentscheidung in vielen Fällen außerhalb des Geschäfts, sondern auch der tatsächliche Kauf. Händler, die diese Prozesse nicht über alle verfügbaren Kanäle verstehen und beherrschen, können sich in Zukunft einem verstärkten „Showrooming-Effekt“ ausgesetzt sehen, das heißt Kunden prüfen die Ware im stationären Handel, beziehen sie im Anschluss aber bei einem anderen Händler. Abseits der offensichtlichen Vorteile, die Alipay bietet ist es also für Händler elementar zu verstehen, warum Alipay so erfolgreich ist und diese Erkenntnisse für die gesamte Kundengruppe zu nutzen.

„Lifestyle Super App“

▲Bei WMF können sich Kunden in der Filiale über Produkte informieren, vor Ort online bestellen und nach Hause liefern lassen

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hopping ist in den vergangenen Jahren immer unkomplizierter und individueller geworden. Neue Technologien sind dabei der treibende Faktor: Schon mit einem Klick können Smartphone-Nutzer von unterwegs Ware bestellen, die nur wenige Stunden später bei ihnen zu Hause ankommt. Während sich das Kaufverhalten der Kunden ändert und an den neuen technischen Möglichkeiten orientiert, gilt es für den Handel gleichermaßen Schritt zu halten. Längst können sie ihre Produkte nicht mehr nur über einen ShoppingKanal anbieten: Zur Ladenfläche gehören (mobile) Onlineshops – zu Onlineportalen gehören stationäre Showrooms. Dadurch erstreckt sich die Customer Journey schon heute über immer mehr Kanäle, wie etwa Websites, Apps, Kataloge und natürlich nach wie vor den stationären Point of Sale (POS). Kunden erwarten

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ungeachtet der unterschiedlichen Kanäle ein möglichst einheitliches Shopping-Erlebnis. Die Aufgabe für Retailer heißt also, zeitgemäße digitale Anreize zu schaffen und den Kunden genau da abzuholen, wo er sich mit seiner Erwartungshaltung und seinem technischen Knowhow befindet. Online- und Offline-Welt wachsen damit zusammen, Omnichannel wird vom Marketing-Wort zur Realität.

Alternative Bezahlmethoden Ausgerechnet alternative Bezahlmethoden wie Alipay zeigen Händlern Möglichkeiten, im Zuge des Omnichannel-Angebots auch von zusätzlichen Mehrwert-Services zu profitieren – denn diese sind für den POS der Zukunft ganz entscheidend. Die Bezahlung als Abschluss des Kaufs darf nicht mehr isoliert betrachtet wer-

Alipay genießt das Vertrauen von 450 Millionen aktiven Mitgliedern, 50 Prozent der Transaktionen werden per Mobile Payment abgewickelt. Die Zahlungsmethode genießt eine Markenbekanntheit von über 90 Prozent und wird von mehr als 600.000 Händlern weltweit angeboten. Damit ist die Alipay App zum Lebensstil der chinesischen Konsumenten geworden: Mehr als 600.000 Restaurants, 40.000 Supermärkte und Convenience Stores und über eine Million Taxis sind über die Alipay App verbunden, um den Nutzern ein nahtloses Shopping-Erlebnis zu ermöglichen. Und das ist die wirkliche Revolution bei Alipay: Es ist nicht nur eine andere Zahlungsmethode, sondern eine „Lifestyle Super App“, wie die Wallet in China genannt wird.

Umsatzsteigerung Wirecard zeigt mit der Kooperation mit Einzelhändlern wie The Body Shop und Printemps sowie der eurotrade Flughafen München Handels-GmbH, welche Umsatzsteigerungen die Einführung dieser Marketing App bewirkt: Das Transaktionsvolumen bei einzelnen Händlern beträgt im Schnitt 700 Euro. Die bislang


von Alipay zur Verfügung, sondern ermöglicht es Händlern auf Basis dieser Plattform auch selbst, integrierte und datengetriebene Marketing-, Kauf-, und Kundenbindungsprozesse umzusetzen. Der stationäre Handel erhält somit erstmals Zugang zu Analysetools und Vermarktungstechnologien, die bisher lediglich dem ECommerce vorbehalten waren. Ergänzend zum Zugriff auf diese Performance- und Marketingdaten ermöglicht ConnectedPOS dem Händler auch die zielgerichtete Einbindung von Mehrwertservices wie Mobile Wallet, Kupons und Kundenbindungssystemen. Durch die Verarbeitung und Verknüpfung von Echtzeitdaten können Händler nun mit personalisierten und maßgeschneiderten ValueAdded Services ihre Kunden am POS über die gesamte Customer Journey begleiten und so das Einkaufserlebnis für den Kunden aktiv gestalten und intensivieren. Vorhandene Potenziale lassen sich dadurch optimal ausschöpfen und bestehende Kundenbeziehungen festigen: Der Point of Sale wird zum Point of Service.

Omnichannel bei WMF

▲Die Bezahlung darf nicht mehr isoliert betrachtet werden, die Schritte vor dem Zahlungsvorgang können intelligent durch Marketing-Aktivitäten in Echtzeit gesteuert werden

höchste Einzeltransaktion, die mit Alipay via Wirecard getätigt wurde, beträgt 33.000 Euro. Und seitdem chinesische Touristen im Abflugund Ankunftsbereich des Münchner Airports alle Einkäufe in den teilnehmenden Shops mit ihrer mobilen Alipay App bezahlen können, sind die Durchschnittsausgaben pro chinesischem Tourist um 92 Prozent gestiegen (Juli bis Oktober 2016). Dass die App weit mehr als eine reine Bezahlmöglichkeit ist, zeigen die Möglichkeiten des mobilen Marketings, die

Händlern und Konsumenten echte Mehrwerte bieten: Touristen können bei Ankunft am Flughafen durch Push-Nachrichten via Smartphone auf Aktionen und Angebote in den entsprechenden eurotrade Geschäften aufmerksam gemacht werden.

Point of Service In diesem Zusammenhang stellt Wirecard nicht nur die Infrastruktur für die Nutzung

Einen ersten Omnichannel-Ansatz zeigt übrigens seit Kurzem die WMF Group, die in Zusammenarbeit mit Wirecard eine umfassende Shopping-Lösung eingeführt hat: Die Kunden können sich in der Filiale über Produkte informieren, vor Ort online bestellen und nach Hause liefern lassen. Dazu wurden die Läden mit Tablets ausgestattet, auf denen die passende WMF App installiert ist. Für Kunden von Visa, Mastercard und Maestro hält die neue Lösung einen weiteren Vorteil bereit: Bei einer Kartenzahlung werden alle zahlungsrelevanten Daten über das integrierte mobile POS Terminal ausgelesen und via Bluetooth in die App gespiegelt. Somit erübrigt sich die manuelle Eingabe der Kreditkarten-Daten in das Tablet. Auch alternative Bezahlverfahren wie Alipay werden über diese Shopping-Lösung angeboten.  n

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5 - 9 March 2017


STUDIE Digitalisierung

Omnishopper 2017 – die Psychologie des digitalen Wandels Für den stationären Handel wird die Luft immer dünner: Online schlägt den Handel mit besserer Auswahl und Qualität wurden. Die typischen Online-Kaufgründe wie günstigere Preise oder eine erhebliche Zeitersparnis treten dahinter zurück. 2. Wer nicht Online einkauft, gehört zum alten Eisen: Kauft das soziale Umfeld häufig und gerne im Internet ein, orientieren sich die Menschen gegenseitig daran. Online-Shopping ist heute nicht nur selbstverständlich – es wird quasi erwartet.

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ie digitale Transformation schreitet voran und der stationäre Handel gerät immer stärker unter Druck. Vor allem, da Konsumenten künftig noch viel häufiger Produkte und Dienstleistungen online recherchieren und auch online kaufen werden – das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Marktforschungsinstituts Facit Digital und der Serviceplan Consulting Group. Treiber für die zunehmende Nutzung von Online- Angeboten sind inzwischen vor allem die größere Produktauswahl und Qualität – und nicht länger Faktoren wie günstigere Preise oder eine Zeitersparnis beim Einkaufen.

Vernetztes Einkaufsverhalten In der Studie „Omnishopper 2017“ analysierten das Marktforschungsinstitut Facit Digital und die Serviceplan Consulting Group, welche Trends sich beim Recherche- und Kaufverhalten der deutschen Verbraucher abzeichnen: 1.500 Teilnehmer gaben in der repräsentativen Befragung für insgesamt

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3. Ganz neue Branchen erobern den Online-Handel: Die Zunahme an Online-Käufern ist in allen Kategorien ungebrochen. Insbesondere aber in der Automobilbranche und bei Drogerieprodukten wird es im kommenden Jahr eine spürbare Verschiebung in Richtung Online-Kauf geben. Lediglich bei Lebensmitteln besteht weiterhin geringeres Interesse am Internet-Kauf. 26 Branchen Auskunft darüber, wie sie sich über Produkte informieren und wo sie diese schlussendlich kaufen – im Internet oder eher vor Ort bei einem Händler. Die Untersuchung beschäftigt sich dabei tiefenpsychologisch mit dem vernetzten Einkaufsverhalten und belegt insbesondere, dass die klassische Rollenverteilung zwischen stationärem und digitalem Verkaufspunkt längst ihre Bedeutung verloren hat: Kunden werden künftig noch viel häufiger Produkte und Dienstleistungen online recherchieren und online kaufen.

Drei Entwicklungen Drei besonders deutliche Entwicklungen zeichnen sich ab, die 2017 zu weiteren grundlegenden Veränderungen im stationären Handel führen werden: 1. Die größere Produktauswahl und Qualität im Internet sind inzwischen die stärksten Argumente für einen Online-Kauf – beides waren Eigenschaften, die bisher vor allem dem stationären Handel zugeschrieben

„Der stationäre Handel gerät weiter in die Krise, wenn ihm Online jetzt auch in Sachen Produktauswahl und -qualität den Rang abläuft und der digitale Einkauf zur sozialen Norm wird. Hier sollten Unternehmen in etlichen Branchen zügig Konzepte erarbeiten, wie sie sich auf diesen gesellschaftlichen Wandel einstellen können. Angefangen von einer Ergänzung des Offline-Angebots im Internet bis hin zum gesamten Thema Omnichannel-Kommunikation“, sagt Michael Wörmann, Geschäftsführer von Facit Digital. „Entscheidend ist, die eigenen Kunden nicht weiterhin traditionell in junge OnlineShopper und tradierte stationäre Käufer einzuteilen, sondern sie neu kennenzulernen: Die Kunden 2017 sind ‚Omnishopper‘, die sich frei durch die Medienkanäle bewegen und sie nach eigenem Belieben kombinieren. Wichtig für das Meistern dieses Wandels ist eine maßgeschneiderte Strategie, die die Bedürfnisse dieser Omnishopper berücksichtigt – denn ohne das Wissen, welche Medien und Kanäle sie nutzen, was ihre Interessen sind, worauf sie reagieren, was sie ablehnen etc. machen Maßnahmen keinen Sinn“, ergänzt


Thomas Zervos, Geschäftsführer der Serviceplan Consulting Group.

Digitaler Wandel Die Studienergebnisse bieten tiefe Einblicke, wie Konsumenten in den verschiedenen Branchen angesprochen werden können, um ein tatsächlich erfolgreiches, vernetztes Einkaufserlebnis zu schaffen. Welche Argumente bestimmte Zielgruppen für das Nutzen digitaler Angebote überzeugen, lässt sich dabei anhand der Analyse der psychologischen Einflüsse ableiten, die Konsumenten zum Onlinekauf motivieren. Es sind vor allem drei Faktoren, die auf die Entscheidung von Konsumenten wirken, im Internet zu kaufen: Der „erwartete Nutzen“ (im Internet zu kaufen spart nicht nur Zeit und Geld, sondern bietet darüber hinaus insbesondere eine bessere Produktauswahl oder/und Produktqualität), die „soziale Norm“ (nahestehende Personen kaufen Produkte ebenfalls online ein, „das macht man heute so“) und die „erwartete Einfachheit“ (im Internet lässt sich jederzeit und einfach einkaufen).

Die Ergebnisse im Einzelnen • Bereits in der Hälfte aller 26 abgefragten Branchen werden Produkte oder Dienstleistungen schon heute nicht nur überwiegend gewohnheitsmäßig online recherchiert, sondern auch hauptsächlich online gekauft. • Mit Ausnahme der Lebensmittelbranche hat der „erwartete Nutzen“ den größten Einfluss auf die Entscheidung eines Onlinekaufs. • Konsumenten kaufen in den meisten Branchen zunehmend vor allem online ein, weil sie dort eine bessere Auswahl und auch qualitativ bessere Produkte erwarten. Geldoder Zeitersparnis ist nicht (mehr) der größte Treiber für einen Onlinekauf!

• Insbesondere in den Branchen Automobil (+48%), Drogerie (+48%), ÖPNV (+50%), Taxi (+25%), Möbel (+24%) und Essenslieferung (+23%) erwarten die Konsumenten bei sich in der kommenden Zeit den höchsten Zuwachs bei Onlinerecherche und -kauf. • Branchen, die vorwiegend immaterielle Produkte oder Dienstleistungen anbieten, liegen erwartungsgemäß am weitesten vorn, was das digitale Angebot und damit auch den digitalen Kauf (oder die reine Onlinenutzung) betrifft – etwa bei Flug-, Bahn-, Mietwagen- oder Hotelzimmerbuchungen, Stromverträgen, Telekommunikation etc. • Erfreulich für Onlinehändler: In fast allen Branchen wird in den kommenden Jahren die Anzahl derer stark abnehmen, die bislang zwar noch online recherchiert, dann aber doch lieber offline gekauft haben. • Lichtblick für den stationären Handel: Wer sich primär vor Ort beim Händler informiert, der kauft meistens auch dort. „Das zeigt, dass die große Angst des Handels nicht begründet ist, dass sich Konsumenten vor Ort nur informieren, um dann im Internet zu kaufen. Dennoch ist es natürlich keine Alternative, sich angesichts der nachwachsenden Digital Natives weiterhin nur auf Offline- Bestandskunden zu verlassen“, so Michael Wörmann. • Die „soziale Norm“ ist der zweithäufigste Grund für einen Onlinekauf: Wenn im sozialen Umfeld online eingekauft wird, orientiert man sich daran. • Dass es einfach und unkompliziert ist, im Internet einzukaufen, erweist sich vor allem bei Produktgruppen wie Versicherungen, Bankinvestments oder diverse Ticketbuchungen als relevant – allerdings ist diese „erwartete Einfachheit“ die kleinste der drei Faktoren für einen Onlinekauf. Unkompliziertes Onlineshopping ist für viel weniger Branchen ein wirklich relevantes Argument, als häufig angenommen.

n Über die Studie In der bevölkerungsrepräsentativen Umfrage wurden 1.500 Teilnehmer zu ihrem Recherche- und Kaufverhalten in insgesamt 26 Branchen befragt. Da im Prozess der Digitalisierung manche Branchen weiter fortgeschritten sind als andere, wurde zunächst untersucht, wie sich die Kaufmuster der Verbraucher zwischen den Branchen unterscheiden und wo die größten Veränderungen im gewohnheitsmäßigen Verhalten zu erwarten waren. Anschließend wurde ermittelt, welche psychologischen Faktoren die Entscheidungen der Konsumenten beeinflussen, Produkte und Dienstleistungen online oder offline zu kaufen. Auf Basis dieser Daten kann abgeleitet werden, mit welchen (Marketing-) Strategien Unternehmen ihre digitale Transformation am besten vorantreiben können. Das der Studie zugrundeliegende Vorhersagemodell basiert auf einer Weiterentwicklung der von Icek Ajzen entworfenen „Theorie des geplanten Verhaltens“.

Fazit Mit dem Wissen darüber, wie sich die einzelnen Variablen in den verschiedenen Branchen auf das Kaufverhalten der Konsumenten auswirken, lassen sich Strategien ableiten, welche Anforderungen der digitale Wandel an das eigene Marketing und den Vertrieb stellt. Thomas Zervos: „Es lässt sich durchaus vorhersagen, was die Motive der Zielgruppe sind, Produkte oder Waren entweder online oder offline zu recherchieren und zu kaufen. Das bedeutet, dass Unternehmen ihre Handels- und Vertriebsstrategie entsprechend anpassen können, um ihre Kunden mit den richtigen Argumenten in den jeweils geeigneten Kanälen gezielt zu erreichen – wir nennen es das Schaffen einer ‚Omnishopper Experience‘.“ n

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TECHNIK Mobile Payment

Mobiles Bezahlen beschert Pop-Up-Stores höhere Umsätze Der unkonventionelle Vertriebsweg gepaart mit der richtigen Kommunikationsstrategie kurbelt das Geschäft an und lässt die Kassen klingeln Der Autor: Panagiotis Karasavvoglou ist Executive Director, Country Head Germany bei SIX Payment Services

▲Mit Hilfe von Pop-Up-Stores können Händler sich neue Kunden erschließen, indem sie ihre Produkte in ungewöhnlicher Atmosphäre präsentieren

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op-Up-Stores bringen frischen Wind in den Einzelhandel. Diese provisorischen Geschäfte entstehen aus dem Nichts, oft an ungewöhnlichen Orten und sind nur für kurze Zeit geöffnet. Hier liegt allerdings auch die besondere Herausforderung, denn Pop-UpStores verfügen aufgrund ihrer spartanischen Einrichtung oft nicht über die technische Infrastruktur, um Kunden den Komfort beim Bezahlen zu bieten, den sie aus stationären Geschäften gewöhnt sind. Dadurch können Umsatz und Profitabilität sinken. Was können Händler tun, um das zu verhindern?

Exklusivität und Improvisation Das Verkaufskonzept „Pop-Up-Store“ kommt aus den USA und hat vor etwa zehn Jahren seinen Weg über den großen Teich nach Deutschland gefunden. Die Idee ist zuerst von Künstlern und Online-Händlern aufgegriffen worden. Inzwischen machen sich auch etablierte Händler bekannter Marken dieses Geschäftsmodell zu eigen. Insbesondere in Großstädten wie Berlin,

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Hamburg, München oder Frankfurt erfreut sich das Pop-Up-Konzept immer größerer Beliebtheit. Die Idee dahinter: Händler mieten leerstehende Flächen fernab der gängigen Einkaufsstraßen. Zumeist sind es abgelegene Gebäude, Fabrikhallen oder Container, die preiswert zu haben sind. Sie improvisieren bei der Einrichtung, integrieren den morbiden Charme des Interieurs und verkaufen exklusive Produkte zeitlich begrenzt. Bereits nach wenigen Wochen schließen sie ihr Geschäft wieder – manchmal machen sie es an einem anderen Ort wieder auf, oft verschwindet es aber auch ganz: Denn ein Store, der ausgewählte Geschenkideen zum Valentinstag anbietet oder fantasievolle Faschingskostüme verkauft, hat nach dem Event keine Konjunktur mehr. Manchmal sind es auch etablierte Retailer, die für die Dauer einer Sport- oder Kulturveranstaltung einen Store vor Ort betreiben.

Einzigartiges Kauferlebnis Pop-up-Stores machen sich das Prinzip der künstlichen Verknappung zunutze: Produkte,

die nur begrenzt zu haben sind, wecken das Verlangen der Konsumenten und sind besonders attraktiv. Ganz gleich, ob zufällig entdeckt oder gezielt aufgesucht, die unvergleichliche Präsentation exklusiver Produkte an außergewöhnlichen Orten lassen den Einkauf für den Kunden zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Entscheidende Faktoren, die zum Erfolg führen, sind zum einen der Ort und die Exklusivität sowie die Kommunikationswege: Neben der Mund-zu-Mund-Propaganda nutzen Pop-up-Stores ausschließlich soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter. Die Einzigartigkeit des Angebots wird aufgrund des limitierten Informationszugangs noch zusätzlich hervorgehoben. Wichtig ist es, die richtige Anzahl von Personen zu erreichen: Wissen zu viele Bescheid, ist die Information nicht mehr exklusiv. Wissen zu wenige von der Existenz des Stores, ist das Geschäft nicht profitabel genug. Treffen die Initiatoren jedoch die kritische Masse, tauschen sich die Konsumenten über ihr Kauferlebnis auch in den sozialen Netzwerken aus und Medien berichten über den Store. Genau aus diesem Grund setzen Start-ups wie auch etablierte Unternehmen inzwischen auf Pop-up-Stores. Der unkonventionelle Vertriebsweg gepaart mit der richtigen Kommunikationsstrategie kurbelt das Geschäft an und lässt die Kassen klingeln.

Bargeldloses Bezahlen Mehr als jede andere Verkaufsform profitieren Pop-Up-Stores von Spontankäufen. Da Kunden die Läden oft zufällig entdecken, zugleich aber wissen, dass diese nach einigen Tagen oder Wochen bereits wieder die Türen schließen, kaufen sie spontan und ohne vorherige Planung ein. Das bedeutet, dass sie oft nicht ausreichend Bargeld einstecken haben, um die Ware zu bezahlen. Wer kein bargeldloses Bezahlen anbietet, muss deshalb Umsatzeinbußen in Kauf nehmen. Doch selbst wo die Kartenzahlung möglich ist, kommt es häufig zu Problemen


mit der Verbindung und Verarbeitungszeit, die sich negativ auf das Einkaufserlebnis der Kunden auswirken und dem Markenimage schaden können. Insbesondere zu Stoßzeiten, wenn an den Kassen lange Schlangen entstehen, werden Verzögerungen beim Bezahlvorgang schnell zum Problem. Pop-Up-Stores benötigen deshalb entsprechende technische Lösungen, die einen bequemen bargeldlosen Zahlungsverkehr ermöglichen. Anders als stationäre Geschäfte sind sie in den seltensten Fällen an komplizierte Altsysteme gebunden. Die Implementierung von Omnichannel-Lösungen und mobilen Zahlungsmöglichkeiten gestaltet sich für sie deshalb einfacher. So bieten manche Payment Services-Provider einfache und kompakte Lösungen an, mit der Kunden jederzeit und an jedem Ort bargeldlos bezahlen können. Kartenzahlungen können beispielsweise mit mCashier von SIX überall akzeptiert werden, wo eine WLAN- oder eine Mobilfunkverbindung vorhanden ist. Bei der Zahlung muss in der App der Betrag eingegeben werden. Anschließend verbindet sich das Smartphone oder Tablet über Bluetooth mit dem Kartenlesegerät und ermöglicht dem Kunden ein sicheres Bezahlen. Der Kartenleser akzeptiert alle Standard-Zahlungskarten.

Das Smartphone als Geldbörse Neue Verkaufsmodelle wie Pop-Up-Stores sind auf innovative Zahlungsmöglichkeiten angewiesen. Mobile Payment-Lösungen gehören dazu. Die zunehmende Verbreitung von

Mobile payment boosts sales for pop-up stores Pop-up stores are breathing new life into the retail sector. These temporary shops appear out of nowhere, often in unusual locations, and are only open for a short time. The sales concept, which comes from the USA, is enjoying growing popularity in Germany, especially in big cities like Berlin, Hamburg, Munich and Frankfurt. The idea is that retailers set up in empty premises which are cheap to rent and tend to be away from the popular shopping streets. They improvise with their shop fittings, integrate the morbid charm of the interior and sell exclusive products – on a temporary basis. The mix of exclusivity and “event” feel gives the customers a unique buying experience and gets the tills ringing. But this is also where the challenge lies, because pop-up stores, with their spartan fittings, often do not have the technical infrastructure to offer their customers the convenience they are used to when it comes to paying. But retailers who can’t offer cashless payment have to expect fewer sales, because pop-up stores rely on spontaneous purchases, and customers will often not have enough cash on them to pay for the goods. SIX Payment Services recently launched the mCashier system in Austria and Switzerland, which offers a simple and compact solution for customers to pay without cash anytime, anywhere. Card payments are accepted wherever there is a WiFi or mobile connection. The amount is simply entered in the app and the smartphone connects to the card reader via Bluetooth, allowing secure payment for the customer. kontaktloser Technologie im Zahlungsverkehr unterstützt diese Entwicklung zum Vorteil des Konsumenten: Kontaktloses Bezahlen vereinfacht unser Leben. Laut einer Studie von Visa Europe aus dem Jahr 2016 hat sich die Anzahl der Europäer, die regelmäßig ein mobiles Gerät für das Bezahlen nutzen seit 2015 verdreifacht. Befragt wurden mehr als 36.000 Verbraucher aus 19 europäischen Ländern. In Deutschland greifen insgesamt 59 Prozent der befragten Verbraucher zum Smartphone oder Tablet, um zu bezahlen. Die Studie belegt, dass kontaktloses Bezahlen mittlerweile über alle Altersgruppen hinweg eine alltägliche Bezahlmethode ist.

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Insgesamt 43 Prozent der befragten Deutschen begleichen ihre Rechnungen für Reisen oder Elektrogeräte digital. 37 Prozent bezahlen Busoder Zugtickets mit ihrem mobilen Endgerät.

Fazit Attraktiv ist das Bezahlen mit dem Smartphone für viele Konsumenten schon heute. Mobile Payment ist ein Ausdruck von Lifestyle und wird sich immer mehr durchsetzen. Und neue Geschäftsmodelle wie Pop-Up-Stores werden ihren eigenen Beitrag dazu leisten, mobiles Bezahlen nachhaltig voranzutreiben.  n Anzeige

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TECHNIK Sicherheitssysteme

Synergien mit Sicherheit Moderne Überwachungstechnik leistet heute weit mehr als nur Diebstahlprävention: Intelligente Sekundär-Analysen liefern zum Beispiel wertvolle Daten für Marketing und Personaleinsatzplanung, steigern die Kundentransparenz und helfen Kosten zu optimieren. Dabei müssen aber alle Datenschutzbestimmungen konsequent eingehalten werden Der Autor: Ulrich Wirtz ist Vertriebsleiter bei Novatec Sicherheit & Logistik

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er Einzelhandel hat es dieser Tage wahrlich nicht leicht. Die zunehmende Vernetzung unserer Einkaufswelten schafft neue Konkurrenz. Der Kunde von heute kennt viele Vertriebskanäle – und wählt natürlich immer den für ihn günstigsten. Zur Fluktuation Richtung Online-Shop kommt noch ein weiteres Problem: Laut der Studie „Inventurdifferenzen 2016“ summieren sich die Schäden durch Kundendiebstähle auf 2,2 Milliarden Euro. Eigene Mitarbeiter lassen Waren im Wert von gut 800 Millionen Euro mitgehen. Langfinger unter Lieferanten und Servicekräften belasten das Ergebnis mit mehr als 300 Millionen Euro – jeweils zu Verkaufspreisen bewertet. Gegenüber 2014 haben sich die Ladendiebstähle um sage und schreibe 100 Millionen erhöht. Ebenfalls besorgniserregend: Der steile Anstieg geht hauptsächlich auf das Konto der organisierten Kriminalität.

Prävention durch Technik

▲Wer mit Sicherheitstechnik nicht nur Warenschwund eindämmen, sondern auch Umsätze und Renditen steigern will, sollte vor allem Synergie-Effekte nutzen

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Um sich gegen diesen existenziell bedrohlichen Warenschwund zu wehren, setzt der Handel auf etablierte Maßnahmen wie Leinensicherung, Sicherheitsetiketten und -detektoren. Diese bilden nach wie vor eine wichtige Verteidigungslinie gegen die Diebstahl-Invasion. Schwarze Schafe unter den eigenen Mitarbeitern, bei Lieferanten und Fremdfirmen können sie aber recht einfach aushebeln. Daher wird auch die möglichst lückenlose Überwachung per Video immer wichtiger. Moderne Kameras bieten dafür die idealen technischen Voraussetzungen. Sie lassen sich problemlos in Standard-IPNetze integrieren und sichern Verkaufs- und Lagerflächen in bester HD-Auflösung. Für die Datenaufzeichnung eigenen sich relativ preiswerte Standard-Massenspeicher.


Billig ist der Schutz vor Warenschwund dennoch nicht: 1,3 Milliarden Euro investiert der Handel jährlich in Präventiv- und Sicherungsmaßnahmen. Da mag so mancher Skeptiker einwenden, man treibe hier den Diebstahl-Teufel mit dem Beelzebub einer überteuerten Security-Infrastruktur aus. Die Realität zeigt aber, dass zeitgemäße Sicherheitstechnik alles andere als ein Kostentreiber ist. Schließlich müssen auch die verhinderten Diebstähle in die Rechnung mit einbezogen werden. Sie sind schwierig zu quantisieren; es darf aber wohl als sicher gelten, dass die Schutzmaßnahmen allein durch ihre Präventionswirkung mehr einbringen als in sie investiert werden muss.

Kameras bieten Mehrwert Noch weit positiver fällt die Kosten-NutzenBilanz aus, wenn man geschickt Synergien nutzt, die sich durch die technische Weiterentwicklung zunehmend eröffnen. Dank hochauflösender Kameras und relativ preiswerter leistungsstarker IT-Infrastruktur kann die Überwachungstechnik ebenfalls für automatisierte Sekundäranalysen genutzt werden. Mit ihnen erfährt der Händler mehr über seine Kunden: So lässt sich zum Beispiel ermitteln, wann und wo sich im Geschäft unerwünschte Warteschlangen bilden – oder welche Shop-Bereiche von den Kunden weitgehend ignoriert werden. Auf der Basis der so gewonnenen Daten kann der Händler dann seine Prozesse

optimieren: In Stoßzeiten öffnen weitere Kassen, stark frequentierte Zonen werden großzügiger gestaltet, verwaiste Bereiche aufgelöst. Das Mehr an Kundentransparenz trägt also für den Anbieter entscheidend dazu bei, seiner Klientel ein entspanntes und angenehmes Einkaufserlebnis zu bieten – und sich damit den entscheidenden Wettbewerbsvorteil gegenüber der OnlineKonkurrenz zu sichern. Das hat auch der Handel selbst längst erkannt, wie die Ergebnisse einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft pwc zeigen: 94 Prozent der Befragten Unternehmen haben in die Renovierung und Verschönerung ihrer Verkaufsflächen und Showrooms investiert oder planen, dies zu tun. Bei 84 Prozent sind Investments in die IT bereits umgesetzt oder in Planung. 46 Prozent haben Geld in die Hand genommen, um ihre Kunden genauer zu analysieren, weitere 30 Prozent haben dies konkret vor.

Datenschutz schafft Akzeptanz So sehr König Kunde die gezielt auf ihn ausgerichteten Einkaufswelten schätzt – so wenig mag er Verletzungen seiner Privatsphäre. Das Konzept gläserner Kunde stößt nicht nur an die gesetzlichen Grenzen des Datenschutzes. Die Mehrzahl der Deutschen reagiert ausgesprochen empfindlich, wenn sie sich von Überwachungssystemen ausspioniert fühlen. Per Video gezielt Persönlich-

keitsprofile zu generieren, ist weder erlaubt noch wünschenswert. Gesetzlich wie gesellschaftlich akzeptiert sind allerdings globale Auswertungen, die für den Handel weitaus interessanter sind das Einkaufsprofil eines Otto-Normalverbrauchers an einem ganz bestimmten Tag. So kann die AuswertungsSoftware etwa das Geschlecht und Alter der Kunden sowie ihre Laufwege automatisch bestimmen, ohne dabei persönliche Daten zu erheben. Um dem Datenschutz Genüge zu tun, lassen sich alle Gesichter im Videostream per Software unkenntlich machen. Kundenanalyse und Erkennen verdächtigen Verhaltens sind dennoch mittels Entschlüsselung möglich.

Fazit Wer mit Sicherheitstechnik nicht nur Warenschwund eindämmen, sondern auch Umsätze und Renditen steigern will, sollte vor allem Synergie-Effekte nutzen. Entscheidend ist das Gesamtsystem – von der bedarfsgerechten Sicherheitslösung bis zur intelligenten Videoanalytik. Umso wichtiger ist es daher, nicht einfach in Insellösungen zu investieren, sondern sich durch einen unabhängigen Systemintegrator beraten zu lassen. Nur so erhält man praxistaugliche, skalierbare Systeme, bei denen sich die Hard- und Software-Komponenten zu einem stimmigen Ganzen zusammenfügen und den maximalen Return of Investment erwirtschaften. n

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Bitte beachten Sie unsere Beilage in dieser Ausgabe!


TECHNIK Digitalisierung im Modehandel

Auf der klassischen Einkaufsstraße ist es fünf vor zwölf Der stationäre Modehandel hat die erste Phase der Digitalisierung verpasst. Jetzt ist es höchste Zeit zu handeln. Ein Fünf-Punkte-Plan bietet Best Practices für die Digitale Transformation von Textileinzelhändlern Der Autor: Dr. Wolf Wagner ist Geschäftsführender Partner der Top-Managementberatung Horn & Company mit dem Beratungsschwerpunkt Handel

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▲Es ist fünf vor zwölf: Einzelhändler benötigen einen Masterplan für die Digitale Transformation

eute stammt bereits ein Viertel des Umsatzes im Modehandel von Käufen in Onlineshops, in den nächsten fünf Jahren steigt deren Anteil aber auf gut 40 Prozent. Verbraucher schauen sich zwar nach wie vor in Filialen um, informieren sich aber immer öfter per Smartphone oder Tablet über Preise und Angebote – und kaufen am Ende immer häufiger online.

Viele traditionelle Händler engagieren sich nur halbherzig online, oft genug mit altbackenen Webauftritten, die die netzaffinen und kaufstarken jüngeren Zielgruppen eher

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abschrecken als anziehen. Für viele Händler ist es deshalb fünf vor zwölf. Sie sollten jetzt das Ruder herumzureißen – etwa mit dem Fünf-Punkte-Plan, den die Managementberatung Horn & Company speziell für die Digitale Transformation etablierter, stationärer Modehäuser entwickelt hat. Einzelhändler, die diese Maßnahmen umsetzen, haben Sie durchaus gute Chancen, auch in Zukunft erfolgreich am Markt mitzumischen. 1.  Eine klare Strategie für die Digitale Transformation entwickeln Die Erfahrungen aus Projekten zeigt, dass

die Wirkung einmaliger, isolierter Maßnahmen schnell nachlässt, egal ob konventionell oder digital. Einzelhändler benötigen einen Masterplan für die Digitale Transformation. Er muss klare Prioritäten und quantifizierbare Ziele erhalten, die sich in der Umsatz- und Gewinnentwicklung überprüfen lassen. 2. D ie Digitalisierung zur Chefsache erklären Die Umsetzung eines solch ehrgeizigen Plans kann nur gelingen, wenn die Geschäftsleitung ihn vorbehaltlos unterstützt. Weil bei


Time is running out on the classic shopping street The stationary fashion retail market has missed the first phase of digitization. Now it is high time to act. A five-point plan provides best practices for the digital transformation of textile retailers. Today, a quarter of the sales volume in the fashion trade is generated by onlinepurchases, but in the next five years this proportion will increase to a good 40 percent. Consumers are still looking in stores, but they are getting more and more informed about prices and offers by smartphone or tablet –and in the end they are increasingly buying online. Many traditional traders are only half-hearted online, often enough with old-fashioned webpages, which tend to discourage rather than attract the internet-oriented and well-funded target groups. For many traders it is therefore high time to act immediately. They should now change course - for example, with the five-point plan, which Horn & Company has developed especially for the digital transformation of established, stationary fashion houses. Retailers who implement these measures have good chances to be successful in the market. The measures include: Developing a clear strategy, initiating digitization, concentrating on customers and channels, digitizing the core processes, and establishing a Chief Digital Officer. der Digitalen Transformation allumfassende Veränderungen erforderlich sind, müssen Mitarbeiter aus allen Bereichen mitwirken. Deren Engagement und Motivation stellen sich nur mit der Unterstützung durch die Chefetage ein.

5. Einen Chief Digital Officer etablieren Um die Digitale Transformation voranzutreiben, müssen Händler ihre IT stärken und ausbauen. Begleitend dazu sollten sie einen Chief Digital Officer ernennen, der für die gesamte Digitale Transformation verant-

n Leitfaden Digitalisierung Weitere Details zur Umsetzung der Digitalen Transformation finden sich beispielsweise im „Leitfaden Digitalisierung. Strategien, Technologien und Ökosysteme“. Das Kompendium für Entscheider im Mittelstand wurde vom Marktforscher Crisp Research in Kooperation mit der QSC erstellt. Der umfassende Leitfaden zeigt auf, wie Unternehmensentscheider die digitale Transformation konkret meistern können. Er steht ohne Registrierung und kostenfrei im Themenblog www.DigitalesWirtschaftswunder.de zu Download bereit.

wortlich ist. Er überwacht den Fortschritt und die Erreichung einzelner Meilensteine und steuert zusammen mit den Verantwortlichen aus den Fachbereichen den Verlauf und die kontinuierliche Weiterentwicklung des Projekts.  n

3. Konzentration auf Kunden und Kanäle Die Etablierung von Prozessen für ein optimiertes Kundenmanagement und eine datengestützte Analyse des Kundenverhaltens bilden den Startpunkt für eine personalisierte, kontextabhängige Ansprache. Wichtig ist der Aufbau einer Omnichannel-Kompetenz, um die Kundenbindung und -zufriedenheit zu steigern. Da Kunden sowohl online als auch in einer Filiale recherchieren und kaufen, benötigen Händler zuverlässige Daten aus allen Kanälen. 4. D ie Kernprozesse digitalisieren und optimieren Damit Umsatz und Gewinn nachhaltig gesteigert werden können, müssen Händler das Lieferanten-Management, die Sortimentsentwicklung und die Kundenverwaltung optimieren. Der Aufbau einer digitalen Lieferantenplattform und der automatisierte Datenaustausch bewirken eine höhere Effizienz in den Bestellprozessen und geringere Lagerstände. Eine schnellere, durch digitale Prozesse unterstützte Produktentwicklung reduziert das Risiko von Abschreibungen. Bei Branchenführern wie H&M oder Zara, die ihre Prozesse bereits durchgängig digitalisiert haben, beträgt die Zeitspanne zwischen Entwurf und dem Verkauf einer Kollektion in den Filialen sechs Wochen, bei anderen Retailern vergehen bis zu 40 Wochen.

▲V  erbraucher schauen sich zwar nach wie vor in Filialen um, informieren sich aber immer öfter per Smartphone oder Tablet über Preise und Angebote – und kaufen am Ende immer häufiger online

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TECHNIK Vermittlungsplattformen im Web

Online-Marktplätze: Das Forum Romanum der digitalen Ära Online-Marktplätze sind ein Vertriebskanal, den Händler kostengünstig und ohne großen Mehraufwand nutzen können. Dennoch empfiehlt es sich, die Chancen und Risiken gründlich abzuwägen Der Autor: Mirko Hüllemann, Geschäftsführer von Heidelberger Payment Marketing oder Suchmaschinenoptimierung kümmern. Sie können sogar vom zentralen Marketing des Marktplatzes profitieren, etwa indem sie sich an einer Gutscheinaktion beteiligen. Sie nutzen einfach die vorhandene Infrastruktur der Plattform – ohne ein finanzielles Risiko einzugehen. Es ist üblich, dass die Plattformbetreiber vom teilnehmenden Onlinehändler eine Provision in einer zuvor definierten Höhe erhalten, wenn Kunden ein Produkt kaufen. Damit können Onlinehändler die Risiken, aber auch die Chancen im Vorfeld sehr genau abschätzen und sich auf Basis einer validen Kosten-Nutzen-Analyse für den Vertrieb ihrer Produkte auf einem Marktplatz entscheiden.

Digitaler Schaufensterbummel

▲Passt ein Händler die Preise in seinem Shop an, sollte dies zeitnah auch auf dem Marktplatz erfolgen – idealerweise in Echtzeit

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nline-Marktplätze schießen wie Pilze aus dem Boden. Seitdem die Vorreiter Ebay und Amazon zu einem unverzichtbaren Bestandteil der digitalen Ökonomie geworden sind, herrscht ein regelrechter Plattform-Boom. Seit 2013 finden immer mehr spezialisierte Marktplätze ihren Platz in der Nische, Tendenz weiter steigend. Treiber dieser Entwicklung waren Vermittlungsplattformen wie Lieferheld und Lieferando: Über die Plattform bieten Restaurants ihre Speisen einer breiten Masse an Kunden an, die von einer großen Auswahl unterschiedlichster Gerichte profitieren, die sie einfach bestellen können und bequem nach Hause geliefert bekommen. Eine WinWin-Situation.

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Einfach und kostengünstig Für Händler bietet es gleich mehrere Vorteile, ihre Produkte über Online-Marktplätze zu verkaufen. Eine solche Plattform ist ein zusätzlicher Vertriebskanal, den sie günstig und ohne großen Aufwand nutzen können. Wenn Händler bereits einen eigenen Onlineshop betreiben – was die Regel ist –, dann müssen sie keine Infrastruktur aufbauen, um ihre Waren auf dem Marktplatz anbieten zu können. Alles Wesentliche, wie etwa Produktbilder und Produktbeschreibungen etc., ist bereits vorhanden und lässt sich auf der Plattform mit sehr geringem Aufwand ausspielen. Onlinehändler müssen sich weder um den Betrieb der Plattform noch um begleitendes

Ein weiterer großer Vorteil besteht in der Möglichkeit, neue Zielgruppen und Kundensegmente zu erschließen. Fokussiert sich beispielsweise ein Fashion-Händler in seinem eigenen Onlineshop eher auf Business-Casual-Mode, kann er über die Plattform auch sportlich gekleidete Menschen erreichen, die ein Outfit für ein Vorstellungsgespräch suchen – und so seine Reichweite deutlich ausbauen. Eben die Tatsache, dass so viele unterschiedliche Händler ihre mannigfaltigen Produkte auf einer einzigen Plattform anbieten, ist für Kunden der große Mehrwert. Die Chance, auf einem Marktplatz mit riesigem Sortiment das Gesuchte zu finden, ist deutlich größer als in einem Onlineshop eines bestimmten Labels, das nur seine eigenen Produkte anbietet. Viele Besucher stöbern auf der Plattform, sie machen einen digitalen Schaufensterbummel – und wissen noch nicht, was genau sie kaufen möchten. Wenn dann die eigenen Produkte in der Trefferliste auftauchen (Cross-Selling), besteht eine realistische Chance, die Laufkundschaft im Web auf sich aufmerksam zu machen und für sich zu gewinnen.


Online marketplaces: the Forum Romanum of the digital era Online marketplaces are popping up everywhere. Ever since the pioneers Ebay and Amazon became an indispensable part of the digital economy, there has been an outright platform boom. Since 2013 increasingly specialised marketplaces have established niches for themselves, with no end in sight. The driving forces behind this development were mediation platforms, like Lieferheld and Lieferando: via the platform, restaurants offer their food to a wide range of customers, who benefit from a tremendous selection of all kinds of dishes they can simply order and enjoy after a convenient home delivery. Merchants in turn can exploit the online marketplaces cheaply and without significant extra cost as an additional channel of distribution. Nevertheless, weighing up the opportunities and risks makes sense.

Risiken abwägen Zweifelsohne bieten solche Plattformen viele Vorteile, aber sich blindlings in das Abenteuer Markplatz zu stürzen, ist für Händler der falsche Weg. Es bestehen durchaus Risiken, die es gründlich abzuwägen gilt. So sollten sich Händler die AGB und Widerrufbestimmungen der Plattformbetreiber genau anschauen, da sie diesen verpflichtet sind, sobald sie auf dem Marktplatz aktiv werden. Auch bezüglich der Preisgestaltung ist Vorsicht geboten. Aufgrund der zu erwartenden höheren Umsätze auf der Plattform können Händler ihre Preise dort niedriger gestalten als in ihrem eigenen Shop. Doch dabei besteht die Gefahr, seine dortigen Umsätze durch die Plattform zu kannibalisieren. Retailer müssen also ganz genau wissen, welche Artikel sie wo zu welchem Preis verkaufen können, um einen möglichst großen Umsatz zu erzielen. Ein ähnlich bedachtes Vorgehen empfiehlt sich beim Umgang mit Warenbeständen. Die Produktverfügbarkeit genau im Auge zu behalten, ist ein entscheidendes Erfolgskriterium, wenn Händler ihre Produkte über verschiedene Kanäle vertreiben. Zu groß ist das Risiko, Kunden zu verärgern oder gar zu vergraulen, wenn vermeintlich vorrätige Produkte dann doch nicht verfügbar oder erst nach einer langen Wartezeit lieferbar sind. Um dem vorzubeugen, sollten Retailer entweder getrennte Sortimente führen oder eine Technologie einsetzen, die eine kanalübergreifende Steuerung der Verfügbarkeit in Echtzeit erlaubt. Nicht zuletzt sind da noch die Marktplätze der Platzhirsche Amazon und Ebay, die inzwischen über eine sehr große Marktmacht verfügen. Als Plattform-Giganten sind sie in der Position, Einfluss auf die Rahmenbedingungen zu nehmen, etwa indem sie Preise und Lieferfristen diktieren. Das ver-

stärkte Aufkommen spezialisierter NischenMarktplätze bietet hier eine große Chance: Indem sie Amazon und Ebay Marktanteile wegnehmen, können sie die Macht der Big Player zukünftig verringern und so für einen faireren Wettbewerb sorgen.

Änderungen in Echtzeit In ihre Entscheidung, auf einem Marktplatz aktiv zu sein, sollten Händler auch technische Aspekte einfließen lassen. Um erhebliche Mehraufwände zu vermeiden, ist es ratsam, sowohl auf der Plattform als auch im eigenen Onlineshop auf dieselbe Produktdatenbank zuzugreifen. Sonst kann es erforderlich sein, Bilder und Beschreibungen doppelt zu verwalten und zu pflegen – was sehr ineffizient ist. Weiterhin wichtig ist die Möglichkeit, Änderungen bezüglich Preisen oder Verfügbarkeiten schnell vornehmen zu können. Passt ein Händler die Preise in seinem Shop an, sollte dies zeitnah auch auf dem Marktplatz erfolgen – idealerweise in Echtzeit. An

dieser Stelle ist der Plattformbetreiber gefordert: Er sollte eine Technologie einsetzen, die mit einer Funktion zur automatisierten Datenübergabe ausgestattet ist: Nur dann ist es möglich, Änderungen in den Systemen des Retailers vollautomatisiert in die Datenbank des Marktplatzes zu übernehmen. Darüber hinaus müssen die Betreiber eine Reihe an Voraussetzungen erfüllen, damit Händler auf ihrer Plattform aktiv werden und diese entsprechend erfolgreich machen.

Zahlungsabwicklung Ein wichtiges Erfolgskriterium ist die Zahlungsabwicklung: Laut Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG) sind Finanztransfergeschäfte im Sinne des § 1 Abs. 2 Nr. 6 ZAG genehmigungspflichtig, d.h. Plattformbetreiber benötigen in der Regel eine Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), wenn sie Geldtransfers vom Kunden zum Verkäufer abwickeln wollen – ein aufwändiges Verfahren. Doch es gibt eine einfache Alternative: die Zusammenarbeit mit einem von der BaFin zugelassenen Zahlungsinstitut. Mit einem solchen Zahlungsinstitut besteht die Möglichkeit, Transaktionen sicher und zuverlässig abzuwickeln. Der Plattformbetreiber schließt einen Rahmenvertrag mit dem Zahlungsdienstleister, während die Händler anschließend einen Einzelvertrag mit dem Zahlungsinstitut eingehen. Der Geldfluss gestaltet sich folgendermaßen: Der Zahlungsdienstleister erhält alle Rechnungsbeträge von den Kunden des jeweiligen Händlers und zahlt die Umsätze, abzüglich einer Provision für den Plattformbetreiber, an den jeweiligen Händler aus. n

▲Online-Marktplätze sind das Forum Romanum der Neuzeit

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TECHNIK Warenwirtschaft

Stürmische See: ERP-Auswahl in Zeiten der Digitalisierung Fünf Anzeichen für eine veraltete Unternehmenssoftware Der Autor: Matthias Weber, mwbsc, ist Experte auf dem Gebiet der Unternehmenssoftware – ERP, CRM und Warenwirtschaft Manuelle Datenübertragung verlangsamt den Geschäftsprozess, erzeugt Fehlinformationen durch Tippfehler oder durch in der Zwischenzeit geänderten Informationen. Solch eine Situation ist ein Anzeichen für veraltete Unternehmenssoftware im Unternehmen. Moderne Lösungen besitzen ausreichend Schnittstellen, durch die eine automatisierte Kommunikation stattfindet. Automatisierung über Schnittstellen erhöht die Prozess- und Datenqualität, die Geschwindigkeit des Geschäftsprozesses und reduziert Arbeitsaufwand im Unternehmen.

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▲Mit veralteter Unternehmenssoftware auf stürmischer See

igitalisierung, Industrie 4.0 und IoT machen auch nicht vor den Themen Enterprise-Resource-Planning (ERP), Customer-Relationship-Management (CRM) und Warenwirtschaft halt. Für alle diese Bereiche gibt es entsprechende Unternehmenssoftware. Woran man erkennt, dass man in diesen Gewässern mit veralteter Unternehmenssoftware unterwegs ist, verraten diese fünf Anzeichen. Anzeichen #1 Doppelte Datenhaltung – mehrere Softwarelösungen beinhalten die gleichen Daten Man stelle sich die Situation vor: Zwei Kapitäne haben auf einem Schiff das gemeinsam Kommando. Wie wäre die Situation zu lösen, damit das Schiff ans Ziel kommt: Nur mit enormen Abstimmungsbedarf! Dieses Bild, übertragen auf Unternehmen, beschreibt den Einsatz mehrere Softwarelösungen – oft auch ExcelListen – welche identische Daten beinhalten. Der Konflikt besteht im Abstimmungsbedarf zwischen den Programmen und Listen. Datenänderungen in dem einen System müssen auch in dem anderen Programm nachgepflegt werden. Welcher Datenstand aktueller ist, ist oft nicht klar. Neuere Daten werden mit älteren Informationen überschrieben. Mitarbeiter-Ressourcen für diesen Abgleich werden unnötig verschwendet. Gerade wenn getrennte CRM-

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und ERP-Systeme in Betrieb sind, entstehen Ressourcenverschwendungen. Warum werden separate Systeme eingesetzt? Alte Warenwirtschaftssysteme haben kein CRM-Modul. Für das Kundenbeziehungsmanagement wird ein eigenes Programm angeschafft und schon hat man zwei (Daten-)Kapitäne im eigenen Unternehmen. Klar ist: Doppelte Datenhaltung ist ein klares Zeichen für eine veraltete Unternehmenslösung, eine integrierte CRM- und ERPLösung ist notwendig. Anzeichen #2 Fehlende Schnittstellen – Doppelte Datenerfassung in mehreren Systemen Auf einem Schiff müssen Prozesse effizient und sicher ablaufen um Schiff, Passagiere oder Ladung nicht zu gefährden. Gleiches gilt auch im Unternehmen, wenn mehrere Softwaresysteme für einen Geschäftsprozess notwendig sind. Dies ist bei komplexen und aufwändigen Geschäftsprozessen denkbar. Spezial- Software für einzelne Bereiche sind dann die Alternative zu aufwändigen Sonderprogrammierungen in einem Programm. Der Prozessablauf muss aber auch hier effizient und sicher ablaufen. Dies ist nicht gewährleistet, wenn die Programme nicht über Schnittstellen kommunizieren können. Daten müssen in die Systeme mehrfach eingegeben werden. Dies erhöht den Arbeitsaufwand und erzeugt Falscheingaben.

Anzeichen #3 Veraltetes Datenbanksystem – Wartung und Lauffähigkeit treibt EDV-Kosten Aus Nostalgie alte Dinge zu sammeln ist eine schöne Sache, aber in rauen Gewässern mit einem alten Kahn rumschippern ist gefährlich. Man braucht eine spezielle Crew, die das Schiff gut führt und am Laufen hält. Die Unterhaltskosten für einen solchen Nostalgie-Luxus können schnell die Finanzen belasten. Ebenso verhält es sich mit veralteten Datenbanksystemen für Ihre Unternehmenssoftware. Alte Software ist oft nur auf alten Servern lauffähig. Die eingesparten Kosten für ein Update werden schnell für die aufwändige Instandhaltung der Altsysteme ausgegeben. Teure Spezialisten erhöhen das IT- Budget, die für die Wartung notwendig sind. Sicherheitslücken in den alten Programmen gefährden die Datensicherheit. Wenn EDV-Kosten durch hohe Wartungsgebühren hochgetrieben werden, so ist das ein Anzeichen für veraltete Unternehmenssoftware. Auch zeitgemäße Software erzeugt Softwarepflegegebühren. Diese liegen aber in aller Regel preislich unter der Wartung für veraltete Software. Regelmäßige Updates oder eine Neuanschaffung spart langfristig Geld. Anzeichen #4 Kein mobiler Datenzugriff – Smart Working ist für Mitarbeiter nicht möglich Flexibilität ist auch in der Schiffslogistik gefragt. So hat ein holländisches Unternehmen faltbare Container entwickelt, mit denen man Leertrans-


Five indications of overaged business software Digital Transformation, Industry 4.0 and IoT are also sensitive issues in the field of customer relationship management (CRM) or enterprise resource planning (ERP). Appropriate software products are already available for all subjects. Here are some indications how to find out if your current software is outdated: • duplicate data management – more than one software solution contains the same data • m issing programming interfaces (API) – data entry is necessary in more than one software • overaged database system – maintenance costs are a cost driver for the IT department • no mobile data access possible – smart working for employees is impossible • performance issues – business processes slow down due to slow software Finding the perfect new software for your company isn ́t that easy once you found that your old one is outdated. There are over 300 companies producing various ERP software solutions and even more vendors. The QITT-Method will support you on your way to your new software. It is a best practise concept for your software transition in four steps: Qualification – Implementation – Training – Transformation. The website www.sucheerp.de provides an ERP-producer directory as well as an overview over general purpose and industry oriented software. An independent ERP-expert might be a good choice to help you find the perfectly suitable software for your company. porte effizienter gestalten kann. 4FOLD-Container können bei Rücktransporten zusammengeklappt werden und sparen so 75 Prozent an Volumen ein. Eine Unternehmenslösung sollte auch diese Anpassungsfähigkeit aufweisen. Smart Working hält in die Arbeitswelt Einzug und fordert eine entsprechende Flexibilität. Das Arbeiten von unterwegs oder zu Hause muss für Mitarbeiter über Mobile Apps oder Weboberflächen möglich sein. Wenn die Software dies nicht ermöglicht, ist dies ein Anzeichen für veraltete Unternehmenssoftware.

Ein Software-Wechsel braucht heute ein modernes Projektmanagement. Doch bis es soweit ist, wird erst einmal ein zuverlässiges Vorgangsmodell benötigt, das vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen hilft, eine zukunftsfähige Entscheidung zu treffen. Die QITT-Methode hilft genau dieser Zielgruppe in Zeiten des digitalen Wandels, Unternehmenssoftware erfolgreich und sicher einzuführen. In vier großen Schritten kommt man dem produktiven Einsatz neuer Unternehmenssoftware schnell näher.

Anzeichen #5 Performance Probleme – Geschäftsprozesse verzögern sich, da Unternehmenssoftware hängt Beim Antrieb von Schiffen kann man auf den unkalkulierbaren Wind setzen, oder auf motorisierten Antrieb. Wenn es um Zeit und präzisere Planung geht, ist ein starker Motor dem Segel vorzuziehen. Mit einem Segelschiff dauert die Reise meist länger. Den gleichen Einfluss haben Performance Probleme in der Unternehmenssoftware auf den Betrieb. Datenspeicherprozesse dauern länger, Mitarbeiter müssen länger bleiben und Ware wird wegen den langsamen EDV-Prozessen nicht schnell genug versendet. Dies ist ein Anzeichen, dass die Unternehmenssoftware veraltet ist und eine Neuanschaffung sinnvoll. Mit neuer Software können Performance Probleme eliminiert und Geschäftsprozesse optimiert werden.

Die vier Schritte bestehen aus: Qualifizieren, Implementieren, Trainieren, Transformieren.

Veraltete Unternehmenssoftware in Betrieb, was nun? ERP-Wechsel mit der QITT-Methode

Schritt 1: Qualifizieren In der Qualifizierungs-Phase lernt man sich kennen! Dies geschieht in der Regel über ein kostenloses Erstgespräch. Im ersten Schritt geht es um die Anforderungen an die Software. Da in einem Unternehmen nicht täglich Lastenhefte für ERP-Systeme geschrieben werden, unterstützen unabhängige ERP-Berater bei dieser ersten entscheidenden Aufgabe mit einem Lasten-Pflichten-Workshop (LPW). Das Ergebnis: Einqualifiziertes Lastenheft, das zum Pflichtenheft führt. Wenn die Anforderungen klar sind, können die verfügbaren ERP-Lösungen daraufhin geprüft werden. Unterstützend kann ein Softwarelösungs-Workshop (SLW) sein. Dabei testet das Unternehmen das mögliche ERPProdukt, ohne bereits Lizenzen dafür gekauft zu haben. Ein erfahrener ERP-Consultant begleitet den Testlauf und unterstützt bei der Umsetzung von Geschäftsprozessen.

Schritt 2: Implementieren Wenn Sie sich für ein ERP-System entschieden haben, wird das ERP-System installiert, konfiguriert und aktiviert. Dieser EntwicklungsBetrieb wird mit einem Kick-Off-Meeting gestartet, in dem die Konfiguration der Software klar definiert wird. Im letzten Schritt der Phase erfolgt die ERP-Aktivierung — hier wird auch die Installation des ERP-Systems abgenommen. Schritt 3: Trainieren Auf Grundlage des frisch installierten und konfigurierten ERP-Systems erfolgt die Erstellung einer Test- Umgebung, in dem dann die Schulungen erfolgen. Im Test-Betrieb erfolgt zuerst eine Grundschulung der ERP-Software mit anschließender Prozess- Schulung. Besonders dieser Teil ist auf die Geschäftsprozesse des jeweiligen Unternehmens zugeschnitten. Die ERP-Lösung wird anhand Ihrer Betriebsabläufe geschult und in einem ERP- Handbuch spezifisch dokumentiert. So hat man auch für spätere Mitarbeitereinweisungen die passenden Schulungsunterlagen. Nach der Prozessschulung und einem angemessenen Zeitraum für Selbststudium, startet man mit dem Echt-Betrieb. Die ersten Schritte in einem neuen ERP-System sind oft holprig. Fähige ERP-Berater unterstützen vor Ort mit dem Training-On-The-Job-Coaching. Schritt 4: Transformieren Während der Einführung stellen sich meist Optimierungspotenziale heraus. Diese können nun in Angriff genommen werden. Mit einer Geschäftsprozessanalyse können Vorschläge zur Optimierung erarbeitet werden. Diese werden dann zusammen mit dem ERP-Berater eingeführt und aktiviert. Damit bringen Sie Ihr Unternehmen voran, indem es effizienter und zukunftssicherer wird.

Fazit Trotz der Anzeichen für alte Unternehmenssoftware und einem modernen Projektmanagement ist die Auswahl unter den 300 ERP-Herstellern auf dem Markt nicht einfach. Neben branchenneutralen Lösungen gibt es auch branchenaffine und branchenspezifische Produkte auf dem Markt. Um in die richtige Software zu investieren, sollte ein unabhängiger ERP-Experte hinzugezogen werden, sofern die Expertise für ERP nicht im eigenen Hause besteht. Um einen Überblick über bekannte Software- Hersteller zu bekommen empfiehlt sich auch ein Blick auf www.suche-erp.de. Ein ERP-Hersteller- Verzeichnis gibt Übersicht über Hersteller, Produkt und Branchenfokus. n POS-Manager Technology 1 • 2017

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PROJEKTMANAGEMENT Omnichannel

Das endlose Verkaufsregal E-Commerce unterstützt den Einzelhandel dabei, Kundenbedürfnisse zu erfüllen 2. Unterstützung eines einheitlichen Markenerlebnisses Die IC Group wollte sicherstellen, dass ihre Kunden in allen Geschäftsstellen vom Endless Aisle-Erlebnis profitieren können, und ordnet daher die Verkäufe den jeweiligen Filialen zu. Die Einführung von Endless Aisle hilft der IC Group dabei den Kaufprozess, der oft auf Mobilgeräten beginnt, zu einem einheitlichen, lückenlosen Erlebnis zu machen und darüberhinaus Umsätze und die entsprechenden Boni einzelnen Filialen zuzuordnen. „Für viele Kunden beginnt der Kaufprozess zumeist online. Wenn Sie in Ihrem Ladengeschäft nicht die gleichen Styles verkaufen wie in Ihrem Onlineshop, verwirren Sie Ihre Kunden total.“ – Henri Legentil

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▲Der Bezahlprozess wird an den mobilen Terminals im Laden abgewickelt

C Group ist ein Einzelhandelsunternehmen, das als Besitzer von Premium-Modemarken wie Peak Performance, Tiger of Sweden und By Malene Birger in verschiedenen europäischen Ländern – unter anderem dem Vereinigten Königreich, in Deutschland, Frankreich und in Skandinavien – tätig ist. 2014 ging IC Group für seine Omnichannel-Zahlungen eine Partnerschaft mit Adyen ein und implementierte bald darauf Endless Aisle. Damit bietet das Unternehmen seinen Kunden die Möglichkeit, direkt an den physischen Verkaufsstandorten Artikel aus dem Online-Inventar zu kaufen. Im Gespräch mit Henri Legentil, IT Omnichannel Consultant bei IC Group, wollten wir herausfinden, was andere Handelsmarken von diesem Praxisbeispiel lernen können. 1. Unmittelbarer Kauf in der Filiale Der gesamten IC Group bietet die Nutzung von Adyen als alleinige Plattform für die Ab-

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wicklung von Zahlungen eine Vielzahl von Vorteilen. Wesentlich dabei ist die Möglichkeit eine einzige Integration für E-Commerce und Endless Aisle zu haben, da dies die Kosten bei der Implementierung und Wartung signifikant reduziert. Mitarbeiter können in der Filiale mittels iPad direkt auf alle Lagerbestände online zugreifen, wenn ein Produkt nicht verfügbar ist, und gleichzeitig den Bezahlprozess an den mobilen Terminals im Laden abwickeln. Einerseits bietet das den Vorteil für die Kunden auch Artikel kaufen zu können, die gerade nicht in der Filiale vorrätig sind. Auf der anderen Seite wirkt sich der Einsatz von Endless Aisle direkt auf die Umsätze aus. Dazu Henri Legentil: „Die Zusammenarbeit mit Adyen sowohl beim E-Commerce als auch in unseren Filialen ermöglicht überhaupt erst ein echtes Omnichannel-Einkaufserlebnis.“

3.  Außergewöhnlich gute Ergebnisse für kleinere und regionale Ladenlokale Die Implementierung von Endless Aisle hat die Erwartungen des Unternehmens deutlich überstiegen. Vor allem kleinere und regionale Ladenlokale konnten besonders davon profitieren. Verkäufe in größeren Geschäften stiegen um einige Prozentpunkte an, an regionalen Standorten waren sie signifikant höher. „Der E-Commerce unterstützt den Einzelhandel dabei, Kundenbedürfnisse zu erfüllen.“ – Henri Legentil In kleineren Geschäften ist die Herausforderung größer, ein umfassendes Angebot anzubieten. Endless Aisle bietet für dieses Problem eine elegante Lösung. So wird dem Kunden ein umfangreicheres Kauferlebnis geboten und dem Unternehmen entgehen weniger Geschäftsabschlüsse. In voneinander weiter entfernten Geschäften ist der positive Einfluss von Endless Aisle teilweise auch darauf zurückzuführen, dass Kunden solcher Filialen nicht die Möglichkeit haben, die gewünschten Artikel einfach in einem anderen Geschäft zu erwerben. „Wenn ein Geschäft den gewünschten Artikel nicht führt, aber ein nahegelegene Filiale schon, können Sie den Kunden einfach dorthin verweisen. Bei abgelegenen Standorten ist das allerdings nicht so einfach – in dem Fall Endless Aisle die perfekte Lösung um die Kunden zufrieden zu stellen.“ – Henri Legentil


4.  Upselling- und Cross-Selling-Möglichkeiten für Mitarbeiter in Ladengeschäften Endless Aisle hilft dem Verkaufspersonal die Kunden mit mehr und detaillierteren Informationen über die vorhandenen Produkte zu informieren. Es ist jetzt möglich, den Kunden vor Ort mit Hilfe weniger Clicks Produktbeschreibungen zu zeigen sowie Upsell- und Cross-Sell Empfehlungen auszusprechen. „Durch den Zugang zum Online-Inventar haben Mitarbeiter die Möglichkeit, zusätzliche Produktinformationen nachzuschlagen und Kunden damit mehr Informationen zur Kleidung zu bieten. Es handelt sich dabei also zusätzlich um ein Hilfsmittel für das Upselling und Cross-Selling vor Ort im Laden und auch online. – Henri Legentil

Ein Blick in die Zukunft Die Implementierung von Endless Aisle hat der IC Group viele Vorteile gebracht. Doch heutzutage werden noch zahlreiche andere Einkaufs-Szenarios von Einzelhändlern angeboten. Die IC Group beabsichtigt, in Zukunft mithilfe der einheitlichen Lösung von Adyen weitere Optionen wie z. B. „online kaufen – im Geschäft zurückgeben“ anzubieten. Das Unternehmen will darüber hinaus die Daten, die bei der Implementierung gesammelt werden konnten, effektiv nutzen. Endless Aisle liefert beispielsweise wertvolle Daten zu den Kaufmustern (Artikel, Styles usw.) der in einem Ladengeschäft getätigten

Endless Aisle IC Group is a retailer that owns a number of premium fashion brands including Peak Performance, Tiger of Sweden, and By Malene Birger, operating across European countries including the U.K., Germany, France, and the Nordics. In 2014 IC Group partnered with Adyen for Omnichannel payments, and soon after implemented endless aisle, enabling their shoppers to buy items from the full online inventory while they are in store. We spoke to Henri Legentil, IT Omnichannel consultant at IC Group, to see what retail brands can learn from their experience. 1. Closing the sale before a customer leaves IC Group uses the Adyen platform as its single payments solution for both ecommerce and point of sale, resulting in a number of benefits. Key among these is the ability to maintain a single integration point for e-commerce and endless aisle transactions, simplifying considerably implementation and maintenance costs. In addition, endless aisle enables in store sales even when the products are not in stock. This is enabled through access to the online inventory on an iPad operated by store staff that has a direct serial connection to a mobile POS terminal. On the one hand this improves the customer experience, as the shopper has the option to buy the item they like even if it is not in stock. And on the other hand, this has a direct positive impact on revenue. 2. Helping deliver a consistent brand experience In order to make sure individual stores are invested in providing the endless aisle experience to shoppers, IC Group assigns the sale to the store. The implementation of endless aisle, reinforced with the store getting credit for the sale, is now having a positive impact on the brand delivering a seamless experience across channels – critical in today’s world where shopper journeys often begin on mobile. 3. Exceptional results for smaller and regional stores The implementation of endless aisle has exceeded expectations across the board, but particularly so for smaller and regional stores. In fact, the rollout has resulted in increased sales by a couple of percentage points in larger stores, and significantly higher in regional stores. For smaller stores, the ability to present entire assortment can present a challenge. Endless aisle provides an elegant solution, improving the shopper experience and recovering potentially lost sales. 4. Upsell and cross-sell opportunities for in-store staff Endless Aisle helps staff to present more detailed information to the customers about the products in store. It is now possible to present customers with the products’ marketing descriptions, compositions, upsell and cross-sell recommendations are available within a few clicks. The future: Furthering the shift to being a data-driven company Implementation of the endless aisle has provided a wide range of benefits to IC Group, but it is only one of many potential shopper journeys offered by retailers today. In the future, IC Group plans to use Adyen’s single solution to enable more shopper journeys, such as buy online, return in store. “We can see which styles we are selling out of the endless aisle and in the future that data will have an impact on our purchasing.” – Henri Legentil

▲Mitarbeiter können in der Filiale mittels iPad direkt auf alle Lagerbestände online zugreifen, wenn ein Produkt nicht verfügbar ist

Einkäufe. Die IC Group will diese Daten zukünftig beim Einkauf berücksichtigen und sein Sortiment vor Ort entsprechend anpassen.

„Durch Endless Aisle sehen wir, welche Produkte gefragt sind, und können unseren Einkauf entsprechend optimieren.“ – Henri Legentil n POS-Manager Technology 1 • 2017

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PROJEKTMANAGEMENT Informationslogistik

Alle Warenströme im Blick Der Logistikdienstleister Dachser setzt auf robuste, aber dennoch leichte Mobilcomputer

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achser, einer der weltweit führenden Logistiker, nutzt insgesamt bereits seit mehr als zwölf Jahren mobile Datenerfassungsgeräte des japanischen Herstellers bei der Online-Dokumentation seiner Lieferprozesse. Nach den Baureihen Casio DT-X10 (2004) und DT-X30 (2009) ist der aktuelle Mobilcomputer Casio IT-G500 die dritte Gerätegeneration, die eingesetzt wird. Dachser erfasst mit der Applikation NV-Online u.a. die Ablieferdaten bei Zustellungen im Nahverkehr. Von den rund 7.500 Mobilgeräten, die bei Dachser im Einsatz sind, gehören derzeit etwa 10 Prozent der neuesten Generation an. „Wir haben uns erneut für Casio entschieden, weil wir mit den im Einsatz befindlichen Geräten beste Erfahrungen gemacht haben“, bestätigt Thomas von Jan, Department Head IT-Frontend Systems. „Die Handhelds sind extrem robust und helfen uns zuverlässig bei der Vernetzung der mobilen Prozesse im Informationsund Warenfluss.“

Anwender entscheiden mit ▲Wichtige Elemente der durchgängigen Informationslogistik bei Dachser sind die mobile Datenerfassung und der Abliefernachweis

Vor der Entscheidung für die neue NVOnline-Hardware wurden geeignete Geräte weiterer Hersteller betrachtet und vergleichbare Mobilcomputer gründlich getestet. Für das IT-G500 von Casio sprachen neben den technischen Features und der hohen Performance, der Formfaktor und das geringe Gewicht. Günter Kürner, Leiter Nahverkehr in der Dachser Niederlassung Freiburg schildert gerne seine Erfahrungen während des Pilotbetriebs: „Während das bewährte Casio DT-X30 mit seinen knapp 600 Gramm in einer Gürteltasche getragen wird, passt das neue Modell locker in die Tasche der Arbeitskleidung. Die schlanke Form und das geringe Gewicht von weniger als 300 Gramm führten bereits im Pilotbetrieb zu sichtbarer Begeisterung unserer Fahrer. Auch die deutlich verbesserte Leseleistung des Scanners und die ergonomisch abgewinkelte Anordnung des Lesekopfes beschleunigen die Datenerfassung und erleichtern den Mitarbeitern die Arbeit.“

Mobilcomputer mit Potenzial ▲Zustellung durch Unterschrift des Kunden dokumentiert

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Als Hardware für die dritte Generation seines NV-Online Systems hat Dachser das


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„Dachser hat mit unseren Handhelds beste Erfahrungen gemacht und vor der Entscheidung für unser IT-G500 auch die Reparaturstatistiken der Vorgängermodelle zurate gezogen“, erklärt Thomas Uppenkamp, Leiter des Geschäftsbereichs Mobile Industrial Solutions der Casio Europe GmbH. „Mit der extrem niedrigen Ausfallrate ist Dachser sehr zufrieden. Die neuen, leichteren Geräte lassen sogar noch bessere Werte erwarten.“

Die hohe Performance und der große Funktionsumfang der neuen Mobilcomputer von Casio werden mit den aktuellen Anwendungen bei Dachser nicht vollständig genutzt. Einige integrierte Features (2DImager, RFID/NFC, GPS) lassen jedoch weitere Optimierungen der Prozesse und neue interessante Anwendungen erwarten. Thomas von Jan bestätigt: „Unsere modernen IT-Systeme erlauben unseren Kunden via Internet jederzeit ihre Warenströme im Blick zu behalten. Der Ablieferscan mit den mobilen Endgeräten und die zeitnahe Kommunikation mit der Zentrale sind wichtige Elemente einer durchgängigen Sendungsverfolgung. Das neue Casio ITG500 verspricht uns wieder viele Jahre Investitionssicherheit und erlaubt uns die zukunftssichere Weiterentwicklung unserer logistischen Prozesse.“ n

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Auch wenn man dem schlanken Mobilcom# # puter die hohe Resistenz gegen äußere Ein# # # flüsse nicht direkt ansieht, widersteht er allen # # # Herausforderungen# im #rauen Arbeitsalltag. # # Das leichte Gehäuse ist aus #durablem Kunst# stoff gefertigt und übersteht Stürzewaus h1,5wanzl it e d a r t bei Dachser geupdem m Höhe auf Beton.#Mit ooth A89 all 13 | B nutzten „Bumper“Hsogar noch mehr. Außerdem ist es gemäß der Schutzart IP67 gegen Eindringen von Staub und Wasser bestens geschützt.

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Zur Datenkommunikation zwischen den Nahverkehrsfahrern auf ihren Liefertouren und der Dachser-Zentrale nutzt der Mobilcomputer schnellen 3G-Mobilfunk mit HSPA/UMTS. Damit stehen die erfassten Daten innerhalb kürzester Zeit allen am Warenfluss Beteiligten als Statusinformation zur Verfügung und ermöglichen ein zeitnahes Tracking & Tracing der Packstücke. Das integrierte GPS-Modul des Gerätes kann in besonderen Situationen zur Positionsbestimmung des Fahrzeugs und in Verbindung mit dem großflächigen Farbdisplay zukünftig als Navigationsgerät zur Zielführung genutzt werden.

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Identcodes werden über den integrierten CMOS-Imager mit Autofokus eingelesen, der neben den heute gebräuchlichen Barcodes künftig auch 2D-Codes schnell und sicher erfassen kann. Über das große Display, welches auch bei Sonnenlicht noch klare Farben und guten Kontrast bietet, werden Unterschriften bei der Quittierung des Empfangs direkt auf das Touch-Panel geleistet.

Neben dem Einsatz der Mobilcomputer im Außendienst (NV-Online) werden die Geräte auch in den Niederlassungen bei der Wechselbrückenverwaltung und bei# der Fotodokumentation von Schäden an Wa# # ren in den Umschlagshallen genutzt. Dazu # # # # verfügt das Casio# IT-G500 über eine inte# # grierte Digitalkamera mit Autofokus und # LED-Blitz.

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Modell Casio IT-G500-GC21E gewählt. Diese Version des Mobilcomputers arbeitet unter dem Echtzeit-Betriebssystem Windows Embedded Compact 7 mit Multiprocessing Support und ist ebenso innovativ wie zukunftssicher für weitere Entwicklungen der NV-Online Applikation.

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INTERVIEW Digitalisierung im Marketing

Personalisierung der Kundenansprache als Erfolgsrezept Die fortschreitende Digitalisierung hat erhebliche Auswirkungen auf die Marketingbereiche in den Unternehmen. Der Konsument ist dabei gleichermaßen treibende Kraft und Maßstab einer erfolgreichen Strategie Die Autorin: Sarah Meixner, freie Journalistin in Ostfildern sind, Daten in Echtzeit zu verarbeiten und unterschiedlichste Kommunikationskanäle zu integrieren. Relevante Kunden-Einblicke lassen sich nur gewinnen, wenn über Point of Sale- und ECommerce-Transaktionen hinaus gedacht wird. Die Fokussierung auf den Konsumenten ist nun mal mehr, als das Konsumverhalten zu erfassen. Was konkret braucht es dafür? Aus technologischer Sicht spielen dabei eine ganze Reihe neuer Softwareprodukte und Leistungen eine elementare Rolle. Unternehmensübergreifende Plattformlösungen, Data-AnalyticSysteme oder auch Systeme zur personalisierten Ausbringung von Werbung in den mobilen und Online-Kanälen sind nur einige davon. Das alles muss effizient mit den Backend-Systemen der Unternehmen verbunden sein.

▲Personalisierung und genaue Zielgruppenansprache sind Kompetenzen, die aus Sicht des Marketings eine erhebliche Bedeutung haben

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ersonalisierte Konsumverhalten zu erfassen, Technologien und Informationskanäle zu integrieren und große Datenmengen zu handhaben, sind für die Chief Marketing Officers (CMOs) der Unternehmen neue Herausforderungen in der digitalen Welt. Gerhard Göttert, Vorstand Anwendungsportfolio der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG), über die neue Rolle des Marketings und der IT sowie die Positionen von SAP und DSAG. Herr Göttert, wie weit ist die Digitalisierung im Marketing der Unternehmen bereits angekommen? Die Digitalisierung ist im Marketing angekommen, aber noch nicht alle Fachleute haben die erforderlichen Veränderungsprozesse in Angriff genommen. So muss der Chief Marketing Officer (CMO) heute viel mehr als in der Vergangenheit die Marktseite im Unternehmen vertreten. Auf

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die individuellen Bedürfnisse und Wünsche jedes einzelnen Kunden einzugehen, wird immer wichtiger werden. Wird der Konsument doch mehr und mehr zum elementaren Bestandteil der Wertschöpfungskette. Er produziert Inhalte, Bewertungen und Empfehlungen. Seine Aktivitäten steuern Logistikprozesse und Produktionskapazitäten. Das Produkt, das in den vergangenen Jahren im Mittelpunkt der Marketingaktivitäten stand, wechselt hingegen in die zweite Reihe. Eine Entwicklung, die vor einigen Jahren weder technologisch abbildbar noch vorstellbar war. Was hat die digitale Durchdringung zur Folge? Sie führt dazu, dass die Prozesse in den Unternehmen neu ausgerichtet und deren Automatisierungsgrad erhöht werden müssen. Rollen und Verantwortlichkeiten sind ebenfalls neu zu ordnen. Und nicht zuletzt müssen neue Technologien implementiert werden, die u.a. in der Lage

Warum ist die Fokussierung auf den Konsumenten unumgänglich? Personalisierung und genaue Zielgruppenansprache (Targeting) sind Kompetenzen, die aus Sicht des Marketings eine erhebliche Bedeutung haben. Die digitale Aufrüstung auf Konsumentenseite und vergleichsweise geringe Kosten bei der Befeuerung von Web-, Social-Media- und E-Commerce-Kanälen mit Werbebotschaften führt zu einer totalen Reizüberflutung. Die einfache Ansprache, d. h. die einfache Werbebotschaft, läuft immer mehr Gefahr, als störend empfunden zu werden. Ziel muss daher ein effizientes, technologiegestütztes und personalisiertes Kundenmanagement sein. Im richtigen Kontext zur richtigen Zeit zugestellt, besteht dann sogar die große Chance, dass Werbung vom Kunden als „Hilfe für zu treffende Entscheidungen“ empfunden wird. Wie lässt sich diese Empfindung mit Marketing-Mitteln erzeugen? Dafür sind erst einmal die relevanten Informationen über den Konsumenten erforderlich. Zum


Wird dadurch der Chief Marketing Officer (CMO) zum starken Mann im Unternehmen? Dem Chief Marketing Officer kommt eine entscheidende Rolle zu. Er muss den Blick auf den Verbraucher richten, innerhalb des Unternehmens die Auswirkungen einer stärkeren Orientierung auf den Konsumenten vertreten und diese letztendlich auch orchestrieren. Mit anderen Worten, mit der Verantwortung für den Konsumenten muss er das gesamte Unternehmen im Blick haben. Dementsprechend sollte er über ein tiefes Verständnis für die einzelnen Geschäftsfelder verfügen und er muss Logistikthemen genauso verstehen wie seine klassischen Marketingthemen. Zudem sollte der CMO technikaffin sein und ein Meister der Vernetzung zwischen Unternehmensbereichen und Konsumenten. Die da-

Interview mit Gerhard Göttert Vorstand Anwendungsportfolio der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG)

Wofür können diese Daten eingesetzt werden? Verfügt ein Unternehmen jedoch über diese Informationen, können daraus bisher ungeahnte Einblicke gewonnen werden. Die Daten geben der Marketing-Abteilung die Möglichkeit, ganz konkret anhand von nutzenstiftenden Argumenten zu versuchen, bei den potenziellen Kunden das Interesse an einem Produkt zu wecken. Relevante Informationen bzw. Werbebotschaften müssen dann aber auch passgenau zum richtigen Zeitpunkt und am richtigen Ort zugestellt werden. Damit wird es zu einem Bestandteil einer Marketing-Strategie, auch die Mobile-Devices zu integrieren. Diese können z. B. über moderne Advertising-Exchange-Systeme heute schon in Echtzeit angesprochen werden. Es geht also eigentlich „nur“ noch um die Frage, welche Werbebotschaft zu welcher Zeit zu einer erfolgreichen Einflussnahme auf den Kunden führt. n

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Was ist bezüglich der Digitalisierung im Marketing bereits möglich? Einige Veränderungen sind aus Konsumentensicht heute schon wahrnehmbar. Hat ein Konsument vor einigen Jahren in einem Online-Shop ein Produkt gekauft, wurde ihm anschließend Werbung zu vergleichbaren Produkten zugestellt. Heute ist es möglich, dem Online-Kunden ergänzende Produkte oder Leistungen anzubieten. Manche Online-Händler können auf Grund ihrer technologischen und prozessualen Kompetenz sogar antizipieren, welche konkreten Produkte ggf. ein Kaufinteresse finden und sie bewerben bzw. anbieten. Wohlgemerkt handelt es sich hierbei um einen bestehenden Kunden, dessen Historie bereits einen guten Einblick in sein Kaufverhalten ermöglicht. Was hingegen noch weitestgehend fehlt, sind Informationen über Gewohnheiten und Konsumverhalten außerhalb des Einflussbereichs eines Unternehmens. Diese Daten zu gewinnen, ist eine soziale, ethische und technologische Herausforderung. Der Konsument entscheidet selbstbestimmt und frei, ob und welche Daten von ihm erhoben und genutzt werden dürfen. Ohne wirtschaftliche Anreize zu setzen sowie die Datensicherheit und Nutzungsmotivation klar zu kommunizieren, wird es schwer Konsumenten dazu zu bringen, ihre Daten preiszugeben.

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Wie ist zielgruppenfokussiertes Echtzeit-Marketing realisierbar? Ohne neue Kompetenzen aufzubauen, neue Technologien einzusetzen und neue Prozesse zu implementieren, wird es nicht möglich sein, dieses Ziel zu erreichen. In meinen Augen gehört aber wesentlich mehr dazu, als einen neuen Vertriebskanal zu installieren. Denn der Konsument wird mit seinem „digitalen“ Verhalten Bestandteil der Unternehmens- und Leistungsprozesse. Das Marketing ist dabei auf dem besten Weg, zur Plattform für den individuellen Dialog mit dem Konsumenten zu werden. Und folglich wäre es sinnvoll, dass die Unternehmen sich in die Lage versetzen, diesen Dialog zu führen.

mit verbundenen Aufgaben und die entstehende Rolle geben ihm erheblichen Einfluss auf die Entscheidungsprozesse der Unternehmen. Dabei geht aber auch hier ohne Teamgeist nicht viel. CMO und CIO müssen noch intensiver zusammenarbeiten. Denn ohne die technologische Kompetenz, die Marketing-Anforderungen ITseitig umsetzen zu können, geht es nicht.

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Beispiel wer ist er, was macht er aktuell, welche Vorlieben hat er? Um aus derartigen Daten die entsprechenden Zusammenhänge für eine zielgruppengerechte Ansprache herzustellen, bedarf es geeigneter technischer Systeme. Geht es doch um nicht weniger, als in Echtzeit Informationen auszuwerten und darauf basierend ebenfalls in Echtzeit genau die Botschaft abzusetzen, die beim Kunden den Reizimpuls auslöst, ein entsprechendes Angebot anzunehmen.

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SERVICE Termine / Vorschau

EuroShop 2017 Fachmesse für Handelstechnologie The World’s No. 1 Retail Trade Fair

Retail Business Technology Expo 2017

IT & Business 2017

Messekongress für den europäischen Handel Event for European retail

Fachmesse für digitale Prozesse und Lösungen Trade fair for digital processes and solutions

5. bis 9. März 2017 Messe Düsseldorf www.euroshop.de

8. und 9. Mai 2017 Olympia Grand Hall London www.retailbusinesstechnologyexpo.com

17. bis 19. Oktober 2017 Messe Stuttgart www.messe-stuttgart.de/it-business/

Internet World 2017

dmexco 2017

Viscom 2017

Die E-Commerce Messe The E-Commerce Trade Fair

Internationale Kongressmesse für digitales Marketing Digital Marketing Exposition & Conference

Internationale Fachmesse für visuelle Kommunikation, Technik und Design International trade fair for visual communication, technology and design

7. und 8. März 2017 ICM München www.internetworld-messe.de

13. und 14. September 2017 Messe Köln www.dmexco.de

18. bis 20. Oktober 2017 Messe Düsseldorf www.viscom-messe.com

LogiMAT 2017

ECR-Tag 2017

Deutscher Handelskongress 2017

Internationale Fachmesse für Distribution International Trade Fair for Distribution

Kongress für die Konsumgüterbranche Consumer Market Congress

Branchentreff für den Handel Retail World

14. bis 16. März 2017 Neue Messe Stuttgart www.logimat.de

20. und 21. September 2017 ICM München www.ecrtag.de

15. und 16. November 2017 Berlin www.handelskongress.de

CeBIT 2017

NEOCOM 2017

ISE 2018

Top-Event der digitalen Welt No. 1 Event for the Digital World

Führende Leitveranstaltung für Multi-Channel und E-Commerce Multi-Channel and E-Commerce Congress

20. bis 24. März 2017 Hannover Messe www.cebit.de

11. und 12. Oktober 2017 Düsseldorf www.neocom.de

Treffpunkt für AV Medien Meeting point for the world’s AV media

POS-Manager Technology 2/2017

• POS Marketing • Online Couponing • Emotional Shopping

• EuroShop-Nachlese / EuroShop review • CeBIT-Nachlese / CeBIT review • Kiosksysteme / Kiosk systems • Digital Signage • E-Commerce • Identtechnik / Identification Technology • Business Intelligence • Kundenbindungssysteme / POS customer loyalty • Instore Kommunikation / Instore Communication

Marktübersicht / Market review: Digital Signage Erscheinungstermin / Publication date:  • Redaktionsschluss / Copy deadline:  • Anzeigenschluss / Advertisement deadline:  • Druckunterlagenschluss / Printing material deadline:  

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POS-Manager Technology 1 • 2017

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12.04.2017 08.03.2017 20.03.2017 22.03.2017


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POS Manager Technology 01 2017  

Fachmagazin für IT-Lösungen im Einzelhandel / Trade Magazine for IT-Solutions in Retail

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