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21.  Jahrgang



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P Echt - wie die Menschen hier • Sparkassenhaus Leer

BAUVE Medien GmbH & Co. KG

Bahnhofstraße 57

D-86807  Buchloe

ISSN  2194-1335

bank objekte Dezember 2017

Ausgabe 6/2017 // Dezember // ZKZ 06039 (Deutschland) // Plus.Zeitung 12Z039463 P (Österreich) // Post-Nr. 06-17 objekte

Echt – wie die Menschen hier Sparkassenhaus Leer Seite 8

Digitale Bank

Special

Beständige Veränderung

Trennwandsysteme

Seite 36

Seite 38


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Editorial

Entspannte Atmosphäre schaffen Liebe Bankerinnen, liebe Banker, haben Sie noch die Filiale von früher vor Ihren Augen? Die Räumlichkeiten glichen eher dunklen Schalterhallen, Mitarbeiter und Kunde waren häufig durch dickes Glas voneinander getrennt, was Distanz schaffte und die Hierarchien klar trennte. Vieles hat sich seitdem verändert: Offene, helle, großzügige Foyers empfangen den Kunden. Bankmitarbeiter begegnen den Kunden in Beraterzimmern oder an Dia­ logpoints auf Augenhöhe. Der Kunde steht im Mittelpunkt. Und so verwundert es kaum, dass viele Finanz­ institute mehr und mehr eine entspannte und flexible Atmosphäre schaffen. Die Kunden sollen sich in „ihrer“ Filiale wohlfühlen. Beratungszimmer gleichen nicht mehr sterilen Büros, sondern krea­ tiven Arbeitswelten mit digitalen Kompo­ nenten und regionalen Elementen. Diese Punkte dienen dazu, Geschäftsbeziehun­ gen zum Kunden zu aktivieren. Die Bank 4.0 erfordert Umbauten, digitale Statio­ nen brauchen neue Räumlichkeiten, damit die Kommunikation zum Kunden effizi­

enter und konstruktiver wird. Um Effizi­ enz geht es auch beim Thema Räumlich­ keiten. Raum wird gerade in größeren Städten immer knapper und damit teurer. Flexi­ble Raumlösungen ermöglichen es, schnell kleine Büroeinheiten in große Konferenz­ räume umzuwandeln oder sich auch nach­ träglich in Open Spaces zu integrieren. So wird kostbare Fläche effektiv genutzt. Viele moderne Trennwand- und Raum-inRaum-Systeme sind aus Glas, um maxi­ male Transparenz bei größtmöglicher Diskretion zu bieten. Schallschutzwände tragen zu einer angenehmen Akustik bei. Bieten Sie Ihren Kunden: Flexibilität, Transparenz sowie Diskretion, um eine vertrauensvolle Atmosphäre für Ihre Bankgeschäfte zu schaffen. Damit starten Sie mit Ihren Kunden in ein erfolgreiches Jahr 2018! Wir wünschen Ihnen ein erholsames Weihnachtsfest und Gesundheit fürs Neue Jahr!

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Hannelore Syptroth Verlagsleitung/Objektleitung hs@bauve.de

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21. Jahrgang

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8

SparkassenHaus Leer

info@bank-objekte.de

Echt – wie die Menschen hier

P Echt - wie die Menschen hier • Sparkassenhaus Leer

Titelthema

Echt – wie die Menschen hier

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BAUVE Medien GmbH & Co. KG

Bahnhofstraße 57

D-86807 Buchloe

ISSN 2194-1335

bank objekte Dezember 2017

Ausgabe 6/2017 // Dezember // ZKZ 06039 (Deutschland) // Plus.Zeitung 12Z039463 P (Österreich) // Post-Nr. 06-17 objekte

Einzelverkaufspreis F 11,00

Jahr 0 6 r übe t i e ...s

Inhaltsverzeichnis

Digitale Bank

Special

Beständige Veränderung

Trennwandsysteme

Seite 36

Seite 38

Sparkassenhaus Leer Seite 8

Ausgabe Dezember 2017

P

Editorial

Entspannte Atmosphäre schaffen

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Objektberichte

SparkassenHaus Leer



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Echt – wie die Menschen hier: Die von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen zertifizierte Hauptstelle nutzt „echte“ Materialien

Sparkasse Kempten

und kann als Prototyp eines kulturellen Wandels

Architektur und Kunst im Einklang: Im Herzen



gelesen werden

der Stadt Kempten entstand am Residenzplatz

26

inmitten denkmalgeschützter Gebäude die neue Hauptstelle der Sparkasse Allgäu

FROHE WEIHNACHTEN Volksbank Wald-Michelbach



18

Tradition und Moderne – Leistungserbringung und Nachhaltigkeit

Impressum

ISSN 2194-1335 („bank objekte“) Kurzcharakteristik „bank objekte“: „bank objekte“ richtet sich im 20. Jahrgang an nahezu alle Sparkassen, Genossenschaftsbanken, Privat- und Geschäftsgroßbanken in Deutschland und Österreich. Empfänger sind Vorstände, die Orga- und Bauabteilungsleiter sowie externe Architekten mit Schwerpunkt Banken und zahlreiche Verbände. Mit 6 Ausgaben im Jahr berichtet „bank objekte“ über neue und aktuelle Trends bei der Planung und Umsetzung von Bankgebäuden, die interes­ santesten und besten Konzepte der Bankplaner und Bankeinrichter, über die heutigen Anforderungen bzgl. Energieeffizienz und Kosteneinsparungspotenziale bei der Bewirtschaftung von Bankgebäuden. In Fachbeiträgen, Praxisberichten, Marktübersichten und Specials werden neben den vorgenannten Themen auch Ausstattung, Einrichtung, Klima und Gesundheit sowie Kunst und Marketing umfangreich behandelt. Abgerundet wird das Redaktionsangebot mit interessanten Events und Messeveranstaltungen. „bank objekte“ wird sogar von Banken selbst für die Darstellung eigener fertiggestellter Bankobjekte genutzt. Und mit dem vorgenannten Redaktionsangebot und Umfang ist „bank objekte“ die einzige Plattform für Banken, die es in dieser Form gibt.

z a c h e r t - h i n t e r b e r g e r. d e

Verlag  /  Herausgeber: BAUVE Medien GmbH & Co. KG Bahnhofstraße 57, D-86807 Buchloe Telefon +49 (0 82 41) 99 88 4-0, Telefax +49 (0 82 41) 99 88 4-100 Internet www.bauve.de, E-Mail info@bauve.de

Geschäftsführerin: Ines te Heesen Verlagsleitung: Hannelore Syptroth Objektleitung: Hannelore Syptroth, E-Mail hs@bauve.de Telefon +49 (0 82 41) 99 88 4-110 Telefax +49 (0 82 41) 99 88 4-100 Redaktion: Carolin Kober (v.i.S.d.P.), E-Mail: ck@bauve.de Telefon +49 (0 82 41) 99 88 4-110 Telefax +49 (0 82 41) 99 88 4-100 Satz / Layout / Grafik: Rainer Wiedenmann, Telefon +49 (0 82 41) 99 88 4-110 Telefax +49 (0 82 41) 99 88 4-100 Druck: W. Kohlhammer Druckerei GmbH + Co. KG Augsburger Straße 722, D-70329 Stuttgart Telefon +49 (0) 7 11-32 72-0, Telefax +49 (0) 7 11-32 72-1 04


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Volksbank Essen-Cappeln – Filiale Bevern 

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Advertorial

32

kleine Filialen geschlossen. Die Volksbank Essen-

Lebensraum Büro – Der Mensch ist der Mittelpunkt

Cappeln ging den umgekehrten Weg und

Büro- und Arbeitswelten sind für die Mitarbeiter

modernisierte ihre Filiale in Bevern

der Ort, an dem sie die meiste Zeit ihres

Mehr Raum für Beratung: Überall im Land werden

 48

Alltags verbringen

P

Messe

Domotex 2018



50

Lebenswelten virtuell gestalten?

Swissbau 2018



50

Neue Chancen durch digitale Tansformation

P

Fachbeitrag

Nichts ist beständiger als die Veränderung 

36

Das veränderte Kundenverhalten, der intensive Wettbewerb und die Digitalisierung stellen Geldinstitute vor neue Herausforderungen

Light + Building 2018 P

Special

Trennwandsysteme – Flächen effektiver nutzen



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Licht für die moderne Arbeitswelt



38

P

Rubriken

Räume flexibel nutzen und schnell verändern

Impressum

4

Trennwandlösungen und Raum-in-Raum-

Pinnwand

6

Systeme

News und Statements

bei maximaler Diskretion und hoher Transparenz – so lauten die Anforderungen an moderne

Leistungsverzeichnis

52

Anbieter von A-Z

P

Vorschau: (Heft 1) Februar 2018

Redaktionsschluss:  Anzeigenschluss:  Druckunterlagenschluss:  Erscheinungstermin: 

Bildnachweise: SMV Sitz- & Objektmöbel GmbH (S. 6 Mitte), Strähle (S. 6 unten), accodo Projekt GmbH (S. 36-37), Deutsche Messe Hannover (S. 50), Swissbau (S. 50), Messe Frankfurt Exhibition GmbH (S. 51) Einsendungen: Für unverlangt eingereichte Manuskripte gibt es keine Gewähr. Sie gelten in jeder Hinsicht der Redaktion zur freien Disposition über­ lassen. Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Eine Verwertung der in „bank objekte“ veröffentlichten Beiträge ist unzulässig. Nachdruck von Text und Abbildungen zum Zwecke der Werbung, für Fernsehund Funksendungen, Filme, Übersetzungen, Vervielfältigung, Vorträge und das Speichern auf Datenverarbeitungsanlagen ist, auch auszugsweise, ohne Zustimmung des Verlages nicht gestattet. Das Recht des Zitierens bleibt hiervon unberührt. Titel: Der Titel „bank objekte“ ist urheberrechtlich geschützt und Eigentum der BAUVE Medien GmbH & Co. KG Das gilt für die Schreibweise, den Aufbau, das Layout, die Art und Weise der Erscheinung und den Verwendungszweck. Das Logo und den Titel anderweitig zu verwenden, zu verfälschen oder zu ändern ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung der BAUVE Medien GmbH & Co. KG zulässig. Bei Nichtbeachten wird Schadenersatz bzw. ein Nutzungsentgelt geltend gemacht.

24.01.2018 07.02.2018 14.02.2018 28.02.2018

Leserzielgruppen: Hauptstellen der Volks- und Raiffeisenbanken, Sparkassen, Privatbanken und Geschäftsgroßbanken, Verbände und freie Architekten. Die Empfänger sind Vorstände, Bau- und Orgaleiter, freie Architekten mit Schwerpunkt Banken sowie die Hersteller und Zulieferer für Bankeinrichtung und Ausstattung. „bank objekte“ wird auch in Österreich und vereinzelt auch in der Schweiz ver­ breitet. Abonnements: info@bauve.de Telefon +49 (0 82 41) 99 88 4-0, Telefax +49 (0 82 41) 99 88 4-100 Abonnementpreise (Inland): € 55,- inkl. 7% USt. und Versand­kosten (Einzelverkauf € 11,00 inkl. 7% USt. zzgl. Versandkosten)

Abonnementpreise (Ausland): € 55,- exkl. USt. zzgl. € 22,20,- Versandkosten und € 12,50 Bankspesen* (Einzelverkauf € 11,00 exkl. USt. zzgl. Versandkosten und Bankspesen) (* in Nicht-Euro-Ländern) Gültige Anzeigenpreisliste Nr. 21: Vom 01.01. - 31.12.2017 Abolaufzeit: Die Abonnementdauer beträgt ein Jahr. Das Abonnement verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr, wenn es nicht bis sechs Wochen vor Ablauf eines Bezugsjahres schriftlich gekündigt wird.


Pinnwand

News / Statements Drei Marken unter einem Dach

M

it Marken lassen sich Kunden bin­ den, denn durch ihre Bekanntheit schaffen sie Vertrauen. Dies haben viele bekannte Marken, die einem sofort einfal­ len, bereits geschafft. Genau hier möchte dormakaba ansetzen und die drei Marke­ nunternehmen Dormahüppe, Modernfold und Skyfold künftig unter einem gemein­ samen Designdach vereinen. Die verbin­

denden Elemente zwischen den drei An­ bietern von beweglichen Trennwänden sind der Globus, die gemeinsame Schrift und natürlich die Zugehörigkeit zur dorma­ kaba Gruppe. Der Globus steht dabei für das Weltumspannende, für Digitalisierung und für die Offenheit in Richtung Kunden. Ein einheitliches Dach für drei kompetente Marken von Trennwandsystemen.

 Der

Dabei besticht jede dieser Marken durch ihre Einzigartigkeit: Dormahüppe wurde bereits 1889 gegründet und hat sich zum führenden Anbieter von hochwertigen, verfahrbaren Trennwandsystemen und An­ bieter der vollautomatischen ComfortDrive entwickelt. Dormahüppe steht zugleich für besten Service. Das 1925 gegründete ame­ rikanische Unternehmen Modernfold ist mit seinen flexiblen Falttüren und Büro­

Globus vereint alle drei Marken

trennwänden ein Synonym für bestes De­ sign. Im Vergleich zu den beiden anderen Unternehmen ist Skyfold noch sehr jung. Seit 1993 gibt es die einzigartigen vertikal faltbaren Akustikwände, die Ausdruck be­ ster Funktionalität sind. Alle drei Unternehmen genießen in ihren jeweiligen Märkten einen hohen Bekannt­ heitsgrad, aber nicht notwendigerweise in den anderen globalen Märkten. Auch da­ her rührt die Entscheidung, diese Marken unter einem visuell ausgerichteten und wiedererkennbaren Corporate Design miteinander zu verbinden und gleichzei­ tig alle Synergien zu nutzen. Doch das Wichtigste ist und bleibt, dass die drei Unternehmen von Kunden weiterhin als vertrauenswürdige Partner gesehen wer­ den. n

Ausgezeichnete Flexibilität

I

nnovative Einrichtungsideen zu wür­ digen ist das Ziel der jährlichen Iconic Awards. Da durfte FlexFive von SMV nicht fehlen. Denn das modulare Lounge­ möbel setzt ein völlig neues Anpassungs­ maß! Seine fünf Elemente lassen sich in­ dividuell als Einzelstücke oder als große Plauderecke zusammenstellen.

 Neue

Gesprächsinseln schnell gestalten

Für diese Flexibilität, sein modernes Design und die hohe Anpassungsfähigkeit erhielt FlexFive die Auszeichnung Winner beim Iconic Award 2018, der im Januar 2018 offiziell verliehen wird. Mit nur wenigen

I

n der Gestaltung des neuen Hauptge­ bäudes der Sparkasse Allgäu in Kemp­ ten wird die Natur als Gedankenland­ schaft thematisiert.

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bank objekte – dezember 2017

Flexibel zeigt sich FlexFive außerdem von Anfang an, denn alle fünf Elemente sind einzeln erhältlich. Als optional Brand­ schutz-zertifizierte Version nach DIN 66084 P-a kann FlexFive überall – sogar im öffentlichen Raum – eingesetzt wer­ den. So wird jeder Sitzbereich zum be­ weglichen Highlight für Mitarbeiter und Besucher.  n

eingeschrieben. Die zur Gliederung ein­ gesetzten Glastrennwände von Strähle lassen dabei Kunst zum integralen Be­ standteil der Innenarchitektur werden.

Die Innenwelt der Außenwelt

Geschichte und Geschichten – gespiegelt durch literarische Texte – sind dem Ge­ bäude über vier Stockwerke buchstäblich

Handgriffen werden aus FlexFive neue Sitz­ landschaften und Gesprächsinseln gestaltet. Dafür greifen die Formen der zwei Rückenund drei Sitzelemente perfekt ineinander.

 Natur

als Gedankenlandschaft

Dieses einzigartige Projekt wurde nun im Rahmen der Buchpräsentati­ on „Die Innenwelt der Außenwelt“ von der Berliner Künstlerin Brigitte Waldach, Auer + Weber und Strähle Raum-Systeme in der Berliner Chipperfield Kantine vor­ gestellt. n


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Objektbericht

SparkassenHaus Leer

Echt – wie die Menschen hier Die von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) zertifizierte Hauptstelle der Sparkasse LeerWittmund nutzt „echte“ Materialien, ist authentisch und kann als Prototyp eines kulturellen Wandels gelesen werden

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bank objekte – dezember 2017


F

ür den Neubau der Hauptstelle der Sparkasse LeerWittmund in Leer ent­ wickelten die Berliner Architekten und Leeraner Bauherren ein Konzept, das auf das Wohlbefinden von Kunden und Mit­ arbeitern setzt: „Für mich kann die scheinbar omni-potente Multikanalstrategie in unserer heutigen multi-optionalen Medienwelt nur ein, wenn auch wichtiger Baustein im kul­

turellen Wandel der vertrieblichen Strategie von Sparkassen sein“, sagt Architekt Ben­ jamin Ellwanger. Und weiter: „Die mediale Garnitur sollte meines Erachtens zurückhal­ tend integriert, human und simpel zu nut­ zen das Leben vereinfachen. Vielmehr wird die persönliche Beziehung zwischen Kunde und Berater mit der zunehmenden Virtuali­ sierung immer wichtiger. Der Erfolg einer

Beratung wird durch ihre Qualität und die psychologische Atmosphäre bestimmt. Wir kreieren Räume, in denen Kunden sich gut aufgehoben ‚zuhause bei Freunden‘ fühlen und schaffen ergonomische Arbeitswelten, in denen Mitarbeiter gerne sind und einfach kommunizieren können. Beides zusammen ist eine Voraussetzung für erfolgreiche Zu­ sammenarbeit.“

bank objekte – dezember 2017

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Objektbericht

SparkassenHaus Leer

 Zentraler Empfangsbereich: Bewegte Hanfseile zeichnen beständige Spuren in den ostfriesischen Schwemmsand

 Traditioneller Torfbrandklinker und moderne Glasdetails

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bank objekte – dezember 2017

 Digital onboarding für Kinder und Erwachsene


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P Die Region authentisch leben

Steine in Perfektion herstellen – das ist An­ spruch und Philosophie der im Herzen Ost­ frieslands gelegenen Klinker-Manufaktur, die seit 1904 im gleichen Ringofen brennt. Der sorgfältig handvermauerte Torfbrandklinker wurde durch moderne Glasdetails ergänzt. „Echt. Wie die Menschen hier.“, die Archi­ tekten setzen den Slogan der Sparkasse bau­ lich um, und verleihen dem Gebäude damit eine außergewöhnliche Selbstverständlichkeit. „Das Material verkörpert die Tradition und regionale Verbundenheit der Sparkasse Leer­ Wittmund wie kein anderes“, so der Berliner Architekt. Der Slogan setzt sich im Inneren der Sparkasse durchgängig fort und zieht sich durch das gesamte Farb- und Materialkonzept. Drei-Farben-Ostfriesland nennen die Archi­ tekten ihr Gestaltungskonzept und setzen dabei mit regionstypischen und natürlichen Materialien und Farben auf ein Höchstmaß SPEZIAL an Authentizität und Wiedererkennungswert. Dem wattfarbenen Steinboden im SB-Bereich folgt ein strandbrauner Teppich im zentralen Wartebereich. Geöltes Eichenholz, natürliche Textilien und großformatige Landschaftsfotos empfangen den Kunden. Bewegte Hanfseile zeichnen beständig Spuren im Schwemmsand der ostfriesischen Nordseeinsel Borkum, die zum Geschäftsgebiet der Sparkasse gehört.

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TRADITION Der Maßstab Ihres Vertrauens ist unsere Kompetenz

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Objektbericht

SparkassenHaus Leer

 Transparenz und Offenheit stärken das Vertrauensverhältnis

 „Zuhause bei Freunden“

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bank objekte – dezember 2017

Der Weg durch das SparkassenHaus Leer ist spannend. Großzügige Verglasungen bieten vielfältige Blickbeziehungen und unterstützen die Kommunikation. Das Tageslicht ist über­ all präsent. So genannten Diskretionsschutz in Form von milchiger Klebefolie auf Glas­ wänden gibt es nicht. Die Sparkasse setzt auf


Anzeige  Licht, Farbe und Material moderieren die Zuhause-Atmosphäre

Transparenz und stärkt damit das Vertrauens­ verhältnis ihrer Kunden. P Zuhause bei Freunden

Licht, Farbe und Material moderieren auch in den Beratungsräumen die Atmosphäre.

Der Geruch von ostfriesischem Tee und eine wohnliche Raumgestaltung schaffen eine durchgängige Zuhause-Atmosphäre. Es wur­ den ausschließlich natürliche, „echte“ Mate­ rialien verwendet. Der hohe Anteil individuell geplanter und von regionalen Tischlern her­ gestellter Massivholzmöbel vermittelt unauf­

Informationssysteme Raumbuchung Anwesenheits -und Immobilienboards

Information is social

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Bild: © Regine Rabanus, Hannover

Objektbericht

SparkassenHaus Leer

 Das Kommunikationsbüro: Licht, Luft und Teamgeist

dringliche Beständigkeit. 44 frei buchbare Be­ ratungsräume stehen den Kunden und Beratern zur Verfügung. Dazu kommt ein Speisezim­ mer im Vitalbereich, in dem Beratungen beim gemeinsamen Mittagessen mit Kunden oder Team-Meetings der Mitarbeiter stattfinden. Alle Räume sind sehr wohnlich gestaltet und re­ flektieren die Vielfalt des Beratungsgesprächs. „Manche Gespräche lassen sich besser im Ste­ hen führen“, erklärt Matthias Hardtke, Leiter Bereich Organisation der Sparkasse LeerWitt­ mund, „andere besser in einem Sofa. Einige Kunden möchten in bestimmten Räumen sitzen. Wir verstehen uns als Gastgeber und bieten ih­ nen ein maßgeschneidertes Raumerlebnis, was sich positiv auf ihr Wohlbefinden auswirkt.“ Die Beratungsräume werden gleichzeitig von Mitarbeitern als Besprechungsräume gebucht und stellen somit eine perfekte Ergänzung zu den Kommunikationsbüros dar. P Licht, Luft und Teamgeist

„Uns begegnet immer wieder eine skeptische Haltung zum offenen Büro. Unsere Erfahrung zeigt aber, dass es um wenige Fragen geht, die durchdachte Lösungen erfordern, um von den vielen Vorteilen des Kommunikationsbüros zu profitieren. Flächen- und damit Kosteneffizi­ enz, Kommunikation, Teamgeist, Flexibilität

 Alternative Arbeitsplätze als Rückzugsbereiche

 Frei buchbare Besprechungsräume

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bank objekte – dezember 2017

 Ad Hoc Besprechungen im Kommunikationsbüro


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Büro + Wohnkultur

Mit Banken kennen wir uns aus. Wir sind Ihr Experte für Büro- und Objekteinrichtung.

 Vitalbereich: Liebe geht durch den Magen

und Transparenz sind kräftige Argumente in der Wissensarbeit“, erklärt der Berliner Architekt. „Ein ausgefeiltes Konzept für alternative Ar­ beitsplätze und Rückzugsbereiche, Licht, Luft, Akustik, Farbe, Material und Bewegung führt in der Praxis zu einer hohen Akzeptanz unserer Kommunikationsbüros.“ „Wir haben in der Vor­ entwurfsphase sehr intensive Workshops mit al­ len Mitarbeitern gemacht, umfänglich informiert und die Ergebnisse in die Entscheidungsprozesse

eingepflegt“, schildert der Sparkassen-Organisa­ tionsleiter. Die Sparkasse LeerWittmund lebt das Konzept sehr konsequent. Gebaute Hierarchien sind nicht zu finden. Auch der Vorstand arbeitet in einem offenen Kommunikationsbüro. P Liebe geht durch den Magen

„Gemeinsam gut essen verbindet und gehört zu den wichtigsten Dingen im Leben. Für die Mit­

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SparkassenHaus Leer

© 2016 Benjamin Ellwanger und Ellwanger Menzel Architekten Ingenieure GmbH

 S-Forum für Veranstaltungen

tagspause oder zwischendurch, wollten wir einen Ort der Entspannung und des gesun­ den Essens schaffen. Das ist wichtig!“, er­ klärt Benjamin Ellwanger. „Mahlzeiten sind viel mehr als nur Nahrungsaufnahme. Sie

Das Objekt auf einen Blick © 2016 Benjamin Ellwanger und Ellwanger Menzel Architekten Ingenieure GmbH

Name der neugebauten Geschäftsstelle: SparkassenHaus Leer Bauherr: Sparkasse LeerWittmund Bilanzsumme: 2,565 Mrd. Euro Anzahl der Geschäftsstellen: 40 Anzahl der Mitarbeiter: 636 Gesamtfläche Neubau: 21.257 m2 Bruttogrundfläche Bauzeit: 2013 - 2016 Hochbau-Architektur und Innenarchitektur: © 2016 Benjamin Ellwanger und Ellwanger Menzel Architekten Ingenieure GmbH, Berlin Bankspezifische Innenausstattung: Teamplan Josef Meyer, Nordhorn DGNB Auditor: Energiedesign, Braunschweig Projektsteuerung: GPL, Wittmund Digital Signage: New Trisko GmbH, Jever Büroeinrichtung: pro office, Hannover Fotos: Werner Huthmacher, Berlin 

sind eine potenzielle Chance. Die Kommu­ nikation am ‚Familientisch‘ ist anders als am Arbeitstisch, aber gleichermaßen wertvoll und kostbar. Sie stärkt das Team und fördert soziale Beziehungen. Der Ort ist ein Symbol der Zusammengehörigkeit.“ In den unter­ schiedlich gestalteten Raumgruppen domi­ nieren natürliche Materialien und Farben, die eher an ein Restaurant, als an eine Kan­ tine erinnern. Insgesamt 70 Sitzplätze, eine Vollküche und frontcooking, bietet der Vi­ talbereich seinen Gästen aus der Sparkasse, ihren Familien und Freunden. Bezahlt wird bargeldlos mit Vertrauenskasse. Eine Loun­ ge mit Kickertisch und Bibliothek rundet das Angebot ab. P Veranstaltungen im S-Forum

Das S-Forum dient der regionalen Wirtschaft und Kulturszene sowie der Sparkasse LeerWittmund für Veranstaltungen bis 400 Per­ sonen. Gemeinsam mit der fremdvermieteten Gastronomie spielen die öffentlichen Nut­ zungen bei dem Markenkernwert „Region stärken“ eine zentrale Rolle. Dabei fördert das soziale und kulturelle Engagement der Spar­ kasse regionale Wirtschaftsnetzwerke. P Prototyp des kulturellen Wandels

Die Sparkasse LeerWittmund bildet mit Ihrem Raum- und Beratungskonzept die Vielfalt des menschlichen Lebens ab und stellt das Wohl­ befinden dabei in den Mittelpunkt, getreu Ih­ rem Slogan: Echt. Wie die Menschen hier. n


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Objektbericht

Volksbank Wald-Michelbach

Tradition und Moderne Leistungserbringung und Nachhaltigkeit

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bank objekte – dezember 2017


bank objekte – dezember 2017

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Objektbericht

Volksbank Wald-Michelbach

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er Baukörper mit seinem traditio­ nellen und modernen Teil spiegele die Grundhaltung als Genossen­ schaftsbank wider. „Einerseits sind wir schon seit über 125 Jahren stabil verwurzelt in den Beziehungen prägenden Werten der genossen­ schaftlichen Idee. Andererseits sind wir dem immerwährenden Anspruch auf zeitgemäße Leistungserbringung verpflichtet“, so der Vor­ stand.

 G elungene Kombination aus Tradition und Moderne

Nach einem Planungswettbewerb – von der Entwurfsskizze bis zur Ausführung – wur­ de dem Architekturbüro aus Weinheim der Auftrag für den Rohbau und dem erfahrenen Generalübernehmer aus Reiskirchen die Or­ ganisationsplanung, die Innenarchitektur, der komplette Innenausbau sowie die Einrichtung für die Geschäftsstelle in Wald-Michelbach erteilt.

 Der städtebauliche Kontext mit dem prägenden Fachwerkhaus konnte bewahrt werden und mit den funktionalen Anforderungen einer modernen

Bank im Neubaubereich kombiniert werden

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bank objekte – dezember 2017


Anzeige  Die gebogene Glaswand wirkt elegant und luftig und gibt Einblicke in die geschlossene Geschäftsstelle

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Objektbericht

Volksbank Wald-Michelbach

P Strenge Auflagen

beim Denkmalschutz

Die bestehende Bebauung des Grundstücks mit Nebengebäuden wurde vollständig ab­ gebrochen. Hierbei wurden die strengen Auflagen des Denkmalschutzes berück­ sichtigt und das bestehende Fachwerkhaus abgebaut und gesichert. Im Zuge der Neu­ baumaßnahme wurde das Fachwerkhaus in die Gebäudeplanung mit einbezogen und im Obergeschoss das Fachwerk einschließlich Dach erneut mit den historischen Balken und, gemäß dem ursprünglichen Bestand, wieder aufgebaut.

 Bilder aus der Region schaffen Identität

Somit konnte der städtebauliche Kontext mit dem prägenden Fachwerkhaus bewahrt werden und in idealer Weise mit den funk­ tionalen Anforderungen einer modernen Bank mit dem Neubaubereich im Erdge­ schoss kombiniert und zusammengeführt werden. Abbau sichern und Abtransport des Fachwerks und anschließender Wiederauf­ bau und Neuzusammensetzung des Fach­ werks, einschließlich des Gebäudeausbaus, waren planerisch und handwerklich eine besondere Herausforderung, die Präzisions­ arbeit von allen Beteiligten erfordert hat. P Neuorientierung

 Die emotionale Bindung des Kunden an „seine Volksbank“ ist deutlich gewachsen

 Die Glasfront vereint Diskretion und Transparenz

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bank objekte – dezember 2017

Als richtige und wichtige Investition in die Zukunft ist die Neuorientierung der Geschäftsprozesse in der Geschäftsstelle Wald-Michelbach zu bezeichnen. Mehr In­ dividualität, mehr Komfort und natürlich der Ausbau der Beratung bilden die Eckpfeiler dieser neuen Konzeption. Produkte, Abläufe und Vertriebsaktivitäten können ohne groß­ en Aufwand in Geschäftsstrategien integriert werden. Der daraus resultierende Neubeginn fördert die Akzeptanz bei Kunden und Mit­ arbeitern. Ziel ist unter anderem die Auswei­ tung des SB-Angebotes, in dessen Nutzung der Kunde kompetent und zuvorkommend von den Mitarbeitern eingewiesen wird. Die neue Ausrichtung schafft mehr Frei­ raum für die individuelle Betreuung des Kunden. Er wird durch das neue Konzept direkt angesprochen und erhält ein indivi­ duelles Dienstleistungsangebot. Mitarbei­ ter der Volksbank stehen dabei als „Pro­ blemlöser“ zur Verfügung. Der Berater ist zum vertrauensvollen Partner des Kunden geworden. Die emotionale Bindung des Kunden an „seine Volksbank“ ist deutlich gewachsen.


 Der Bildschirm im Beratungszimmer ist dezent in eine Medienwand integriert, welche sich auch für Videokonferenzen eignet

 Moderner Besprechungsraum mit digitaler Unterstützung in einer Medienwand

bank objekte – dezember 2017

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Objektbericht

Volksbank Wald-Michelbach

 Funktionales Technikboard ...

 ... mit herausfahrbarem Bildschirm

 Warme Farbtöne, eine optimierte Lichtplanung und die moderne verschließbare Teeküche im OG machen Konferenzen angenehmer

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bank objekte – dezember 2017


P Innenarchitektur

 „ Hervorragende Zusammenarbeit und ein sehr gutes Ergebnis“ -

Das durchgängige Gestaltungskonzept hin­ sichtlich der Farb- und Materialauswahl prägt die Innenarchitektur des Bankgebäudes. Da­ bei wurden unterschiedliche Anforderungen an den SB-, Service- und Beratungsbereich berücksichtigt. So wird durch Wand- und De­ ckengestaltung sowie Einrichtungsdesign im Zusammenspiel mit einer optimierten Licht­ planung eine angenehme, kundenfreundliche Atmosphäre geschaffen. Gestalterisch wurde eine klare Trennung zwischen Erdgeschoss und Obergeschoss vorgenommen. Das Erdge­ schoss ist modern, hell, freundlich und hoch­ funktional gestaltet. Das Obergeschoss wird durch warme Farbtöne, passend zum Fach­ werkbau, bestimmt.

so das Fazit des Vorstands Peter Knapp (li) und Rainer Jünger (re)

P Fazit

Das hervorragende Ergebnis der neuen Ge­ schäftsstelle war nur durch gutes Zusammen­ spiel zwischen Bauherrn, Architekten, Ge­ neralübernehmer und ausführenden Firmen möglich. Alle Beteiligten, von der Bauleitung über die einzelnen ausführenden Firmen, ha­ ben als gut funktionierendes Team optimal zu­ sammen gearbeitet. Die Geschäftsstelle wurde von dem Generalübernehmer termingerecht an den Bauherren übergeben. n

Das Objekt auf einen Blick

Name der neugebauten Geschäftsstelle: Volksbank Überwald-Gorxheimertal eG, Gst. Wald-Michelbach Bauherr: Volksbank Überwald-Gorxheimertal eG Bilanzsumme: 208 Mio. Euro Anzahl Geschäftsstellen: 5 + 1 SB-Stelle Anzahl der Mitarbeiter: 40 Nutzfläche SB-Bereich: 35 m2 Nutzfläche Servicebereich: 90 m2 Nutzfläche Beratungsbereich: 150 m2 Bauzeit: 4/2016 bis 4/2017 Kosten: 2.200.000 Euro Rohbau und Außenanlage: SKP Architekten, Weinheim Generalübernehmer: BC BANKconcept, Reiskirchen Fotos: Chris Kettner Fotodesign, Buseck

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Objektbericht

Sparkasse Kempten

Architektur und Kunst im Einklang Im Herzen der Stadt Kempten entstand am Residenzplatz inmitten denkmalgeschützter Gebäude die neue Hauptstelle der Sparkasse Allgäu

D

er kraftvolle, klar strukturierte Baukörper fügt sich wie selbst­ verständlich in das historische Umfeld und bringt als beruhigendes Ele­ ment eine neue städtebauliche Qualität in das Gesamtensemble ein. Von gelungener Integration zeugt auch das offene Innen­ raumkonzept. Zum einen holt es die Au­ ßenräume samt Innenhof und Stadtpark förmlich in das Gebäude hinein. Zum anderen lassen die zur Gliederung einge­ setzten Glastrennwände Kunst zum inte­

gralen Bestandteil der Innenarchitektur werden. Im Wettbewerb um den Neubau an der Stelle des abgerissenen Bestandsge­ bäudes aus den 1970er Jahren setzte sich das Stuttgarter Architekturbüro mit sei­ nem auf die sensible städtebauliche Situ­ ation zugeschnittenen Entwurf durch. Die Herausforderung, im gegebenen Umfeld Arbeitsplätze für 220 Mitarbeiter zu schaf­ fen – deutlich mehr als das alte Gebäude geboten hatte – lösten die Architekten mit einem um einen Innenhof organisierten

Baukörper bestehend aus Untergeschoss mit angebundener Tiefgarage, der eben­ erdigen, eingeschossigen Filiale und vier Obergeschossen, wobei das vierte als Teil­ geschoss mit Dachterrasse zum Residenz­ platz ausgeführt ist. Die Bestandsgebäude „Langen Stände“ sind unmittelbar an den Neubau angebunden. Das ebenfalls von der Sparkasse genutzte „Weidlehaus“ kann über einen verglasten Steg direkt auch aus dem ersten Obergeschoss des Neubaus er­ reicht werden.

 Gelungene Integration: Der kraftvolle, klar strukturierte Baukörper fügt sich wie selbstverständlich in das historische Umfeld ein

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P Aufenthaltsqualität wird

großgeschrieben

Dem Wunsch des Auftraggebers nach Of­ fenheit und Transparenz wurde, wo orga­ nisatorisch umsetzbar, durch offene Raum­ strukturen entsprochen. Diese erlauben in Verbindung mit den großzügigen Fenster­ flächen der Außenfassade und der vollver­ glasten Fassade zum Innenhof vielfältige Blickbeziehungen innerhalb des Gebäudes und zum Außenraum. Das Anliegen der Sparkasse, den Mitarbei­ tern eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu bieten, wird durch ein fein abgestimmtes Material-, Farb- und Beleuchtungskonzept unterstützt. So setzen helle Esche- und dun­ kle Altholzoberfächen warme Kontraste zu

weißen Wänden und Decken und zu den in Hellgrau gehaltenen Bodenbelägen. In den ersten drei Obergeschossen, die größ­ tenteils als Open-Space-Büros konzipiert sind, tragen Möbeleinbauten und vor allem die zur Gliederung der Büroflächen und Abgrenzung von Besprechungsräumen eingesetzten gläsernen Trennwandsysteme zu einer hohen Aufenthaltsqualität bei.

angebunden und ragen jeweils 5,20 Meter in das Gebäudeinnere. Die komplexen An­ forderungen an Aufbau und Funktionalität der Glaswände erfüllte der Spezialist für Trennwandsysteme mit seinem zweischa­ lig aufgebauten System, das sich neben seiner eleganten flächenbündigen Ver­ glasung durch besondere Flexibilität aus­ zeichnet.

P Komplexe Anforderungen an

Außer schalldämmender Wirkung leisten die Glaswände durch die flächenbündige Integration von mikroperforierten Absor­ berkassetten einen wichtigen Beitrag zur Schalldämpfung. Alle angebotenen Absor­ berelemente sind nach DIN EN ISO 354 geprüft, wodurch die exakte Umsetzung der Akustikberechnungen von vornherein abgesichert ist.

Aufbau und Funktionalität

Die im 90-Grad-Winkel zur Außen- und Innenhoffassade positionierten Wände teilen die 15 Meter tiefen Gebäudeflügel in Büroeinheiten von 7,80 Meter Länge für sechs bis zehn Arbeitsplätze auf. Sie sind über Glasschwerter an die Fassaden

 Helle Esche- und dunkle Altholzoberfächen setzen warme Kontraste zu weißen Wänden und Decken und zu den in Hellgrau gehaltenen Bodenbelägen

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Objektbericht

Sparkasse Kempten

 Durch den Einsatz von Glaswänden verschmelzen Außen- und Innenwelt

 Das Wechselverhältnis zwischen Diskretion und Transparenz zieht sich wie ein roter Faden durch die Gesamtgestaltung der vier Bürogeschosse

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bank objekte – dezember 2017


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P Kunst als integraler Bestandteil der

Innenarchitektur

Neben städtebaulicher Feinabstimmung und räumlicher Organisation beschäftigten sich die Architekten bereits in einer frü­ hen Planungs- und Entwurfsphase mit der Einbindung zeitgenössischer Kunst in den Sparkassen-Neubau. Mit Unterstützung des DSV-Kunstkontors wurden für unterschied­ liche Bereiche innerhalb des Hauses Künst­ ler ausgewählt, die durch ihre Ausdrucks­ form in der Lage waren, auf das Raum- und Materialkonzept einzugehen und das Wohl­ befinden positiv zu beeinflussen. Dem Gebäudentwurf und den Besonder­ heiten der vier Bürogeschosse entsprach die Berliner Künstlerin Brigitte Waldach mit ihren Landschaftsmotiven und Texten unter dem Leitthema „Die Innenwelt der Außenwelt“. Sie erlaubten die Glastrenn­ wände unmittelbar für die Inszenierung zu nutzen und damit die Kunst mit der Architektur zu verschmelzen. Auch die Reduktion auf die Farben Schwarz und Rot entsprach dem übergeordneten Ge­ staltungskonzept der Architekten. Dass sich das Rot als CI-Farbe der Sparkassen

im Kunstwerk widerspiegelt, wurde vom Bauherrn als zusätzlicher positiver Effekt gesehen. Je ein Motiv gliedert die jeweiligen Be­ reiche in den Etagen. Die geschlossenen Besprechungsräume auf den drei Etagen werden durch das Motiv der Text-Wolken von dem Baummotiv der Open-SpaceRäume unterschieden. Diese stehen als Symbol für das gedachte und gesprochene Wort und sind auf jeder Glaswand neu und anders zusammengesetzt. P Zwischen Diskretion und Transparenz

Für die Vorstandsbüros im vierten Ober­ geschoss wählte die Künstlerin das Motiv der Wiese aus, das die dortigen Glaswän­ de bis zur Mitte bedeckt und hier indirekt eine Diskretionszone entstehen lässt. Das Wechselverhältnis zwischen Diskretion und Transparenz zieht sich wie ein roter Faden durch die Gesamtgestaltung der vier Bürogeschosse. Auf jeder Glasfläche fin­ det sich neben dem in Schwarz gedruckten Landschaftsmotiv ein in roter Farbe auf­ gebrachter Satz in Frageform, der aus un­ terschiedlichen Textquellen zitiert, einmal

 In die Glastrennwände integrierte Absorber sorgen für eine angenehme Raumakustik


Objektbericht

Sparkasse Kempten richtig herum, einmal spiegelverkehrt. Die schwarze Textmatrix der Schriftwolken an den Glastrennwänden der Besprechungs­ räume in drei Stockwerken bildet ein Pro­ satext von Peter Handke. Der Projekttitel „Die Innenwelt der Außenwelt“ verweist auf dessen Textkompendium „Die In­ nenwelt der Außenwelt der Innenwelt“. Hauptquelle ist jedoch Handkes Erzählung „Nachmittag eines Schriftstellers“. P Gedichtzitate auf den

Glastrennwänden

Die rot abgesetzten Textbezüge respektive Gedichtzitate auf den Glastrennwänden beginnen mit den Aphorismen von Fried­ rich Nietzsche im ersten Stock und werden im zweiten Stock mit Zeilen aus IngeborgBachmann-Gedichten fortgeführt. Auf Bachmanns Lyrik bezog sich auch Heiner Müller mit seinen Gedichten, die im drit­ ten Obergeschoss zitiert werden.

 Die Nutzung der Glastrennwände als Kunstwände erforderte ein hohes Maß an Detailplanung

Im vierten Obergeschoss führen sechs Gedichtzeilen von Durs Grünbein in die Gegenwart. Die Motive wurden mit ke­ ramischen Farben als Digitaldruck auf die Glasflächen aufgebracht und dann

 Die Berliner Künstlerin Brigitte Waldach thematisiert in ihrer Gestaltung für das neue Hauptgebäude der Sparkasse Kempten Natur als Gedankenlandschaft

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bank objekte – dezember 2017


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Auer Weber plant weitere Projekte für Sparkassen, aktuell für die Kreissparkasse in Waiblingen und in Esslingen.

 Die Glastrennwände lassen Kunst zum integralen Bestandteil der Innenarchitektur werden

Realisiert wurden in den letzten Jahren: Kreissparkasse Böblingen Kreissparkasse Göppingen Sparkassen Carré in Tübingen Sparkasse Memmingen-LindauMindelheim in Memmingen

 Die Motive wurden mit keramischen Farben als Digitaldruck auf die Glasflächen eingebrannt

eingebrannt. Im Vorfeld arbeiteten die Künstlerin, die Architekten und die Pro­ jektverantwortlichen eng zusammen, um die Komposition der Motive und insbe­ sondere die Lauflänge der Schriften opti­ mal an die unterschiedlichen Formate der Glasflächen anzupassen. Die technische Machbarkeit und die erzielbare Wirkung wurden durch Probedruck auf ein Muster­ glas abgesichert. P Fazit

Mit dem Ergebnis sind alle Projektbetei­ ligten sehr zufrieden. Die Verantwort­ lichen bei der Sparkasse Kempten sehen ihr Ziel, „die Mitarbeiter in ihrem Büro­ alltag ein bisschen zu beflügeln“ erfüllt. Die architektonisch und künstlerisch ge­ stalteten Räume eröffnen den Mitarbeitern immer wieder neue Perspektiven. n

Das Objekt auf einen Blick

Name der neu- und umgebauten Geschäftsstelle: Hauptstelle der Sparkasse Allgäu Bauherr: Sparkasse Allgäu, Kempten Nutzfläche: 5.680 m2 Bruttogrundfläche: 8.800 m2 Bauzeit: 09/2015 bis 07/2017 Architekten: Auer Weber, Architekten BDA, Stuttgart Trennwandsysteme / Akustiksysteme: Strähle Raum-Systeme GmbH Fotos: Roland Halbe / Hansgeorg Schöner

Auer Weber Architekten BDA Haußmannstraße 103 A 70188 Stuttgart t +49 711 268404-0 f +49 711 268404-88 stuttgart@auer-weber.de www.auer-weber.de


Objektbericht

Volksbank Essen-Cappeln – Filiale Bevern

Mehr Raum für Beratung Überall im Land werden kleine Filialen geschlossen. Die Volksbank Essen-Cappeln ging den umgekehrten Weg und modernisierte ihre Filiale in Bevern. Das Ergebnis: Ein Drittel mehr Beratungsgespräche – die Umbauinvestitionen amortisieren sich

 Eingang mit Blick zum Service

 Ein heller, freundlicher Eingangs- und SB-Bereich

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bank objekte – dezember 2017


 SB-Cash-Bereich mit Ein-/Auszahlungssystem

D

ie Volksbank-Filiale im 2500-Ein­ wohner-Dorf Bevern war seit ihrer Eröffnung im Jahr 1982 sichtbar in die Jahre gekommen: innen dunkel, ein gro­ ßer zentraler Schalter- und Service-Bereich, dafür nur ein Beratungsraum. „Aus diesen räumlichen Gegebenheiten konnten wir kein Beratungscenter schaffen – und daher war ein radikaler Umbau notwendig“, beschreibt Flo­ rian Averbeck, Vorstand der Volksbank EssenCappeln.

P Investition statt Schließung

Statt die nur an zwei Tagen pro Woche ge­ öffnete Filiale zu schließen, investierte das genossenschaftliche Institut rund 200.000 Euro netto. Das Branch Transformation-Team plante und organisierte alles – vom Abbruch über Trockenbau und Interimscontainer bis zu den neuen Möbeln. „Nun haben wir helle, lichte Räume, mehr Platz für Beratung und sind zukunftsfähig aufgestellt“, sagt Averbeck zufrieden. P Einheit aus Dialog und Beratung

 Konto-Service-Terminal mit Info-Monitor

Auffällig ist der neue Eingang. Lag er früher an der Ecke des roten Klinkerbaus, so führt er bank objekte – dezember 2017

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Objektbericht

Volksbank Essen-Cappeln – Filiale Bevern nun mittig in die Filiale – gerade zu auf eine kleine Spielinsel für Kleinkinder. Dahinter der Kontoauszugdrucker, rechter Hand stehen die auf modernstem Stand ausgetauschten CashRecycler und ein SB-Terminal, geradeaus wie die Rezeption eines Hotels der neue – deutlich kleinere – Schalterbereich mit einem vollstän­ digen Arbeitsplatz für eine Mitarbeiterin. Sie hat von dort aus jeden Besucher im Blick, kann alle persönlich begrüßen und steht stets für Gespräche bereit. „Wir haben eine Ein­ heit geschaffen aus Dialog und Beratung“, so Averbeck. P Flexible Raumaufteilung  Infotainment auf modernem Digital-Signage-System im SB-Bereich

 Beratungsbereich

 Multifunktionaler Dialogarbeitsplatz

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bank objekte – dezember 2017

Vor dem Umbau musste immer ein zweiter Mitarbeiter in der Filiale anwesend sein. Dies ist durch eine neue Vereinzelungsschleuse als Zugang zum Tresorraum nun nicht mehr nö­ tig. So kann sich der zweite Filialmitarbeiter um Beratungsgespräche kümmern und die­ se auch außerhalb der Filiale wahrnehmen. Heute verfügt die Filiale über zwei Bespre­ chungsräume. Wichtig war der Volksbank eine „sehr flexible Raumaufteilung“. An der Wand im Eingangsbereich hängt nun ein großer Monitor, dessen Inhalte zentral aus der Hauptstelle in Cappeln gesteuert werden. Statt Bildern zieren Schlagworte in den Ver­ bandsfarben die gegenüberliegende Wand und rufen so die genossenschaftlichen Werte in Erinnerung.


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PF  azit

Die neu gestaltete Filiale spielt ihre Umbauin­ vestitionen in absehbarer Zeit ein. „30 Prozent

mehr Kundenfrequenz und gestiegene Bera­ tungszahlen liefern einen höheren Ertrag fürs Unternehmen“, berichtet Bankvorstand Aver­ beck zufrieden. n

Das Objekt auf einen Blick

Name der neugestalteten Geschäftsstelle: Volksbank Essen-Cappeln eG, Geschäftsstelle Bevern Bauherr: Volksbank Essen-Cappeln eG Umbauter Raum: 264 m3 Nutzfläche gesamt: 96 m2 Nutzfläche Beratung: 57 m2 Bau-/Umbauzeit: 2,5 Monate Generalübernehmer: Diebold Nixdorf Entwurf: Peter Langanki und Robert Kretschmer, Diebold Nixdorf Projektmanagement: Christoph Arns, Diebold Nixdorf Fotos: Matthias Hoebink, Emsdetten  Markenbotschaft in Szene gesetzt

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Fachbeitrag

Digitale Bank 

Nichts ist beständiger als die Veränderung Das veränderte Kundenverhalten, der intensive Wettbewerb, die Digitalisierung und weitere Einflüsse verändern die Ertragsmodelle in vielen Branchen und stellen auch Geldinstitute zunehmend vor neue Herausforderungen

accodo

D

 Die Digitale Filiale als interaktive, kundenindividuelle Informationsplattform

Bildnachweis siehe Impressum

as klassische Retail-Banking, das Geschäft mit dem privaten Kunden, stellt neue Anforderungen an früheren Geschäftsmodelle. Das veränderte Kundenver­

accodo  Digitaler Beraterplatz mit Videokonferenz

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bank objekte – dezember 2017

halten führt zwangsläufig zu einem betriebs­ wirtschaftlichen Handlungsdruck, der das bestehende Filialnetz, Vertrieb und Marketing hinterfragen und neue Lösungen finden muss.

P Der Kunde ist der Arbeitgeber

Im digitalen Zeitalter den Kunden neu entde­ cken ... Die Digitalisierung führt Kunden heu­ te in eine veränderte Position. Er kann seine Bankgeschäfte losgelöst von seiner Bankfiliale bequem erledigen. Vertraute Kundenbezie­ hungen lösen sich auf. Es geht um die ständige Erreichbarkeit, Echtzeitberatung, Mobilfähig­ keit und individuelle Angebote, die der Kunde fordert. Diese Erwartungshaltung wird bereits heute von den meisten Banken und Finanzin­ stituten erfüllt. Die Digitalisierung ist der neue Standard, der aber den Faktor Mensch nach wie vor in den Mittelpunkt stellen muss. Und es gibt viele Optionen diese wichtige Beziehungs­ ebene zu befeuern. Eine differenzierte, strate­ gische Vorgehensweise gegenüber Privat- und Geschäftskunden ist dafür ein Schlüssel. Die Nähe zum Kundenberater ist besonders dem mittelständigen Unternehmen wichtig. Das Fachwissen und die Erfahrung des Finanzbera­ ters vor Ort, die individuellen und persönlichen Problemlösungen werden immer benötigt.


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Kundengewinnung, Kundenorientierung und Kundenpflege bleiben für den Wertschöp­ fungsprozess – gerade in einer digitalisierten Welt – die wichtigsten Erfolgsfaktoren. P In jedem Problem steckt eine Chance

In jeder Branche sind Kundenorientierung und Kundennähe die Schlagworte, um sich wettbewerbsfähig zu halten. Wer Kundennähe tatsächlich „lebt“, der braucht die Konkurrenz kaum zu fürchten. Nur zufriedene Kunden zahlen und bleiben. Ein gutes Kundenleitbild, gut ausgebildete Mitarbeiter und eine auf Kun­ denbedürfnisse ausgerichtete Organisation sind dafür die Grundvoraussetzung. Der Kun­ denberater ist hier die Schlüsselperson. Er baut das Vertrauen zum Kunden auf und legt so den Grundstein für eine erfolgreiche Geschäftsbe­ ziehung auf beiden Seiten. Die Digitalisierung zwingt heute nicht nur Banken, sondern alle Unternehmen zu einem Umdenkungsprozess, der viele Chancen bietet. P Angenehm anders als Andere

Der Kunde muss einen individuell abgestimm­ ten Service bekommen, dann wird das Finanz­ gespräch für ihn zu einem Erlebnis (siehe ac­ codo Beitrag in „bank objekte“ 5/2017; Seite 48 „Filiale der Zukunft“). Durch das facet­ tenreiche Überangebot im Internet gewinnen persönliche Kompetenzen wie Vertrauen und Zuverlässigkeit immer mehr an Bedeutung. Der Finanzberater sollte deshalb möglichst ge­ nau verstehen, welchen Bedarf und vor allem welche Bedürfnisse sein Kunde hat. Die Be­ ziehung zwischen Kundenberater und Kunde macht den entscheidenden Unterschied. Das Serviceerlebnis bei der Bank vor Ort oder on­ line ist nach Meinung von Experten entschei­

dend über eine langfristige Kundenbindung. Es ist ein Spagat zwischen digitalem Kunden­ kontakt und dem persönlichen Kontakt in den Filialen – beide Wege müssen dual zu einer nahtlosen Verknüpfung führen. So entsteht der kanalübergreifende Kundenkontakt. Das Ver­ traute, Verlässliche und Persönliche wird für den Kunden an Bedeutung gewinnen, wenn – aus Sicht des Kunden – es als eine angenehme Alternative gegenüber der kalten digitalen Welt empfunden wird. Er wird weiterhin seine Bankfiliale besuchen und gezielt die persön­ liche Beratung nutzen. Also eine echte Winwin-Lösung.

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P Fazit

Dafür benötigt man eine eindeutige, unver­ wechselbare Off-/Online-Strategie: Investiti­ onen in Onlineangebote und in ein neues Fi­ lialkonzept. Im Mittelpunkt werden weiterhin die Bankberater stehen, die die Faktoren für Kundennähe und Kundenbindung umsetzen müssen. Das wichtigste Alleinstellungsmerk­ mal für die Zukunft? Angenehm anders alle Andere – auf der Kundenbeziehungsebene und auch in der kundengerechten Konzeption der Empfangs- und Beratungsflächen von Banken und Finanzinstituten. n P

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Projekt: Sparkasse Allgäu, Kempten

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Flächen effektiver nutzen Räume flexibel nutzen und schnell verändern bei maximaler Diskretion und hoher Transparenz – so lauten die Anforderungen an moderne Trennwandlösungen und Raum-in-Raum-Systeme

BancForum GmbH Rotenburg / Wümme (0 42 68) 9 50 50 info@bancforum.de www.bancforum.de Hohe Transparenz und Diskretion Die Anforderungen an Bankgebäude werden immer vielschichtiger: Einerseits wird eine hohe Transparenz gewünscht, andererseits steht die Möglichkeit der konzentrierten Arbeit und der Diskretion bei Beratungsgesprächen klar im Vordergrund. BancForum setzt daher das di:vision-Trennwandsystem für unterschiedliche Bereiche ein: • als Abtrennung von Büros und Beratungsräumen • als Abtrennung einzelner Kabinen in Open Space-Bereichen • als Abtrennung zwischen SB- und ServiceBereich • als Gleittüren vor Einbauschränken Dabei ist sowohl der Einsatz von großflächigen Gleit-Schiebetüren als auch von geschlossenen Drehtüren mit einem Schalldämmwert von 38 dB möglich. Die filigranen Alu-Profile können so-

wohl in Alu eloxiert als auch in allen RAL-Farben eingesetzt werden. Die Füllungen reichen von Holz/Furnier über Metall und transparentem Glas bis hin zu lackiertem Glas. Natürlich kann auch Sicherheitsverbundglas verwendet werden. Neben satiniertem Acrylglas in verschiedenen Farben können Sie auch mit Foto- und Foliendrucken gestalterische Akzente setzen. Neben Stoffen und Leder können Rattan-, Metall und Holz- oder Lloyd-Loom-Geflechte als Füllung verwendet werden. Elektro-Paneele ergänzen das System. Die manuell verfahrbaren Glaselemente bilden hierbei eine interessante Alternative gerade für kleine Geschäftsstellen. Selbstverständlich kann die Wand alarmtechnisch korrekt verschlossen werden. Die Unterhaltungskosten sind gegenüber anderen Anlagen minimal, weil die jährliche Funktionsüberprüfung durch den TÜV nicht erforderlich ist. Natürlich ist auch die Quadratur des Kreises möglich: zum Beispiel ein Raum-In-RaumSystem für einen Wartebereich in einer großen Kundenhalle mit Passagenfunktion. Hierbei sind Oberflächen und Formate frei wählbar. Auch besondere gestalterische Aufgabenstellungen wie optisch aufgelöste Raumkanten können umgesetzt werden. n

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Büroraum, Kommunikationszone, Think Tank: Trennwandsysteme, Raum-in-Raum und Akustiklösungen von Strähle sind vielfältig, flexibel und individuell gestaltbar. Für den Grundriss von heute. Und morgen.

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Trennwandsysteme

Carpet Concept Objekt Teppichboden GmbH Bielefeld (05 21) 9 24 59-0 info@carpet-concept.de www.carpet-concept.de Textile Architekturkonzepte transformieren Großraumfläche zum Workspace mit Loft-Charakter Dynamische Transformationsprozesse sind Alltag: Arbeits- und Wohnwelten nähern sich an; Büros werden zu wohnlichen Open Spaces und verlangen in schneller Frequenz Neuorganisation oder Umbau-Variablen. Darauf wurden konsequente Antworten entwickelt: Modulare, textile Raumelemente können Konferenz-, Meeting- oder informelle Bereiche flexibel aufbauen. Ein süddeutsches Unternehmen wünschte sich für eine Großraumfläche einen schnellen, effizienten Ausbau zu funktionierenden Büroeinheiten. Wichtig war bei der Sanierung, dass der loftartige Charakter des Raumes erhalten blieb. Mit einer Deckenhöhe von fünf Metern stellte sich die Raumakustik für ein Arbeiten schwierig

dar. Deshalb wurde das Akustikbüro Oldenburg hinzugezogen. Bei Nachhallzeiten von rund vier Sekunden wurde die optimale Schallabsorption ein wichtiges Thema. Die akustischen Ansprüche an den Boden löste die Kollektion SLO: Die akustisch wirksamen Teppichfliesen sind mit einem sogenannten V-800-Rücken ausgestattet. Der Schallabsorptionsgrad in dem für Sprache wichtigen Frequenzbereich zwischen 250 und 1.000 Hertz wird hiermit optimal erreicht. Zugleich bewirkt die Elastizität der Teppichfliese ein angenehmes Stehen und Gehen; das weich gezeichnete Muster unterstützt die souveräne Eleganz. Auch die Decke wurde für eine ausgeglichene Akustik mit passenden Akustikelementen ausgerüstet. Die akustisch wirksamen CAS Objects Elemente an der Decke halten sich in Grau dezent zurück und scheinen zu schweben. Der Bodenbelag ist mit einer unempfindlichen, soften Camouflage-Optik in Grau-Schwarz ausgerüstet. Die Nutzungswünsche des Bauherrn nach Besprechungsräumen, Büros, Garderoben und Lounge-Bereichen ließen sich ebenfalls mit CAS Rooms umsetzen; insgesamt wurden acht Raumstrukturen mit CAS Rooms geplant. n

"Carpet Concept"  M odulare, textile Raumelemente können Bereiche einer Großraumfläche flexibel gliedern


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Trennwandsysteme

Clestra Hauserman GmbH Dreieich (0 61 03) 99 60 www.clestra.com/de Funktionalität trifft Design Arbeitswelten verändern sich. Gestern noch Ein-/ Zwei- oder Mehrpersonenbüros, heute schon Open Spaces und der Wunsch, Flächen effektiver zu nutzen. So stellt sich immer öfter die Frage, wie schafft man trotzdem einen Rückzugsort für konzentriertes Arbeiten. Als vielseitig veränderbares Raumsystem bietet „Irys“ nicht nur Rückzugsmöglichkeiten für Einzelarbeit, sondern auch neue Kommunikationsbereiche. Anders als bei anderen Raum-in-Raum-Systemen stellt Irys die Verbindung zwischen Innen- und Außenbereich her. Es überbrückt sozusagen die Privatsphäre des Innenraumes mit dem Geschehen im äußeren Bereich. Zentrales Designelement von Irys ist daher die Bridge, die das Rückgrat des Systems in formaler, konstruktiver und technischer Hinsicht bildet. Wand- und Deckenflächen aus Glas entwickeln sich aus der Bridge und verleihen Irys eine nicht gekannte Leichtigkeit. Unterschiedliche Module erlauben vielfältige Kombinationen von geschlossenen und offenen Strukturen. Die Decke ist als

flächige und akustisch wirksame Lichtdecke ausgeführt. Hoher Beleuchtungskomfort wird so mit ausgezeichneten Akustikeigenschaften kombiniert. Für den Luftaustausch sorgt eine in die Bridge integrierte Lüftung. Hochwertige Materialien und puristische Details charakterisieren darüber hinaus das mit dem Red Dot Award 2016 ausgezeichnete Design. In der offenen Ausführung schafft Irys Orte für teamübergreifende Zusammenarbeit. Offene Strukturen bieten ideale Voraussetzungen für Interaktion und steigern so Motivation und Produktivität. In der geschlossenen Ausführung bietet es einen Rückzugsort für konzentriertes Arbeiten oder für eine Pause, gewährt Platz für ein informelles Gespräch oder dient als Treffpunkt für eine spontane Besprechung. Jede Wand ist dabei „lebendig“ und übernimmt eine Funktion. Teilen Sie Ihre Ideen auf der Whiteboardoberfläche oder stellen Sie Ihre Präsentation auf dem flächenbündig integrierten Touchscreen vor. Irys ist ein KommunikationsHub und bereichert Ihre Arbeitswelt. Irys ist außerdem völlig autark. Ein elektrischer Anschluss ist alles was Sie benötigen. Ziehen oder bauen Sie um? Kein Problem: In weniger als einem Tag ist IRYS auf- und wieder abgebaut. Wächst Ihr Unternehmen? Irys ist modular und wächst einfach mit. Ändern Sie Ihre Unternehmensfarben? Dann wechseln Sie einfach die Oberflächen, ohne Irys zu demontieren. Erleben Sie Räume neu mit dem Raum-in-Raum-System Irys. n

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Dormahüppe Raumtrennsysteme GmbH + Co. KG Westerstede / Ocholt (0 44 09) 666-0 info.hueppe@dorma.com www.dorma-hueppe.com/de www.skyfold.com Der Enge trotzen: Flexible Raumgestaltung mit vertikalen Wandsystemen In den Städten wird es enger und Raum für Immobilien damit nicht nur knapper, sondern auch teurer. Um bestehende Räumlichkeiten effizient nutzen und Neubauten flexibel konzipieren zu können, bietet Dormahüppe mit dem vertikalen Trennwandsystem Skyfold neue Möglichkeiten zur intelligenten und platzsparenden Raumgestaltung. Raum für Wohn- und Geschäftsimmobilien wird aber nicht nur knapp, sondern auch teuer. Die Kaltmieten in den Bürotürmen des zentralen Geschäftsviertels sind nahezu unbezahlbar, wie etwa die Wolkenkratzer in Manhattan. Für Banken und Unternehmen ist es daher unumgänglich, Neubauten zur flexiblen Nutzung zu konzipieren sowie bereits bestehenden Raum möglichst vielfältig nutzen zu können. Herkömmliche Trennwandlösungen setzen dort

an, nehmen durch Parknischen für die Trennwandmodule jedoch selbst etwas vom raren Platzangebot weg. Nicht aber, wenn sie sich vertikal verschieben lassen – so wird die Trennwand kaum sichtbar unter einer abgehängten Raumdecke geparkt. Mit Skyfold bietet Dormahüppe ein solches automatisiertes vertikales Wandsystem, das sich ohne Führungsschienen flexibel in nahezu jede Umgebung einfügt: Große Konferenzräume oder kleine Büros lassen sich leise binnen weniger Minuten automatisiert und komfortabel an veränderte Anforderungen anpassen. Eine gute Akustik in den getrennten Räumen wird durch die Schalldämmleistung der drei Skyfold-Produktreihen Classic, Zenith und Mirage gewährleistet. Durch eine individuelle Oberflächengestaltung kann sich die Trennwand dem Stil unterschiedlichster Räumlichkeiten anpassen – furnierte oder beschreibbare Oberflächen, Stoffe, Metall, der Aufdruck personalisierter Grafiken sowie der Einsatz unterschiedlicher Scheiben sind möglich. Im Juli 2017 konnte die dormakaba Gruppe mit der Akquisition der Skyfold Investment sein Portfolio im Movable-Walls-Segment um vertikale Trennwandsysteme ergänzen. Das kanadische Unternehmen ist mit seinem patentierten System für automatisch einfahrbare Trennwände weltweit als führender Premium-Anbieter bekannt und verfügt über ein gut etabliertes Entscheider- und Vertriebsnetzwerk. n

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Beispielsweise können digitale Beschriftungselemente in die Nurglaskonstruktion Panlight integriert werden – die Übertragung der Daten erfolgt per Funk und ist gekoppelt an die Haustechnik im Gebäude. Selbstverständlich sind auch alle anderen Varianten denkbar, bis hin zu multifunktionalen Oberflächen wie z. B. mit Whiteboardfunktionen oder wandbündig eingelassenen Kommunikationselementen. Selbstverständlich ist auch die Kombination mit Akustik und Beleuchtung möglich: So entstehen intelligente Raumstrukturen von Open-Space bis hin zur individuellen Raum-in-Raum Lösung. Immer am Puls der Zeit und jederzeit flexibel. Von der Planung bis zur Realisierung: Pan+Armbruster ist ein Partner für die raumbildende Zukunft. n

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Strähle Raum-Systeme GmbH Waiblingen (0 71 51) 17 14-0 info@straehle.de www.straehle.de Hochfunktionelle Raum-in-RaumSysteme sorgen für Ruhe und Wohlbefinden Mit dem Trend zu offenen Büroraumlandschaften steigt die Bedeutung von flexiblen Raumin-Raum-Lösungen für vertrauliche Gespräche, Telefonate und Arbeiten, die ein hohes Maß an Konzentration erfordern. Den vielfältigen Erwartungen von Planern, Bauherren und Nutzern an solche Rückzugsorte entspricht Strähle mit seinen Systemen Kubus I und Kubus II. Ästhetischzurückhaltend, hochschallgedämmt, akustisch optimiert und klimatisiert präsentiert sich der zweischalig aufgebaute, doppelverglaste Kubus II. Die Modellvariante Kubus II plus verfügt über eine autarke elektrische Kühleinheit, sodass sie sich komplett losgelöst von der Gebäudetechnik und damit auch nachträglich sehr einfach in offene Bürolayouts integrieren lässt. Wo der Wunsch nach maximaler Transparenz im Vordergrund steht, empfiehlt sich der Kubus I als „Light-Version“ mit einschaliger Ganzglaskonstruktion. Die Be- und Entlüftung der Kubus-Systeme übernimmt ein autarkes, schallgedämmtes Lüftungselement, das in der flächig überglasten

carpets, acoustics, textiles.

Dachzone installiert ist. Es arbeitet sehr leise und gewährleistet in frei wählbaren Stufen einen Luftaustausch von bis zu 210 Kubikmeter Luft pro Stunde. Die rein elektrische Kühlung des Kubus II plus erfolgt mit Hilfe eines autarken Kaltwassersatzes. Dieser versorgt bis zu zwei in einem Sideboard untergebrachte Kühlkonvektoren mit 16° Celsius kaltem Wasser. Über seine intelligente Steuer- und Regelungstechnik kommuniziert er ständig mit den Kühlkonvektoren, so dass nur die aktuell benötigte Kühlleistung bereitgestellt und kaum zusätzliche Abwärme in den Großraum abgegeben wird. Die Kubus-Systeme werden im Automatikmodus betrieben. Sobald der Präsenzmelder den Zutritt von Personen erkennt, werden Lüftung, Kühlung und Licht aktiviert. Die Kühlleistung orientiert sich an den anfallenden Wärmelasten im Kubus. Wird der Raum verlassen, erfolgt eine kurze Durchlüftung. Danach gehen die Regelungssysteme selbstständig in den Ruhemodus über. Lüfterleistung und Temperatur, aber auch die Lichttechnik können manuell oder durch Programme gesteuert werden. Der Kubus II erfüllt sehr hohe Ansprüche an den Schallschutz mit einer Norm Schallpegeldifferenz im eingebauten Zustand von Dn,T,W = 36 dB – dies entspricht einem Bauschalldämmmaß von R‘W = 42 dB. Für eine optimale Raumakustik mit Nachhallzeiten unter 0,5 Sekunden über den gesamten Frequenzbereich sorgen mikroperforierte Deckenpaneele in Kombination mit Wandabsorbern. n

"Strähle"  D ie Kubus-Systeme lassen sich sehr flexibel in Bürolayouts einbinden

46

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Raumplanung

Lebensraum Büro – Der Mensch ist der Mittelpunkt Büro- und Arbeitswelten sind für die Mitarbeiter der Ort, an dem sie die meiste Zeit ihres Alltags verbringen. Büros sind Lebensräume, die motivierend und gesundheitsfördernd eingerichtet und gestaltet werden müssen

▲ WALL COVER Paneele können mit innovativer Klettbefestigung auch an Glasflächen oder Möbelrückwänden montiert werden

▲ Individuelle WALL COVER Lösung für eine Raum-in-Raum-Situation

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bank objekte – dezember 2017

▲ Abgehängte COLOR FIELDS Paneele setzen farbliche Akzente und zonieren den Raum


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ohlbefinden und Freude bei der Arbeit sind wichtig. In einer schö­ nen und gesunden Umgebung arbeitet es sich einfach besser. Jedoch kann die Umweltbelastung im Büro oftmals erheb­ lich sein. Verursacher können grelles Licht, eine falsche Temperatur, penetrante Gerüche, gesundheitsschädliche Ausdünstungen oder störender Lärm sein. Die Herausforderung der Raumplanung besteht darin, das subjek­ tive Empfinden der Mitarbeiter mit objek­ tiven Werten aus Normen und Richtlinien in Einklang zu bringen. Dabei spielen die unterschiedlichen Empfindungen jedes Men­ schen eine wesentliche Rolle. Werden raum­ akustische Maßnahmen umgesetzt, bedeutet dies für viele Mitarbeiter eine sehr große Wertschätzung und führt zu einer positiven Stimmung. „Unser größter Lohn ist das Lä­ cheln der Mitarbeiter nach einer erfolgreichen raumakustischen Maßnahme“, sagt acoustic­ pearls Projektleiter Ulrich Hausdorf. Zur ganzheitlichen Gestaltung von Räumen ge­ hören aber neben den akustischen und gestal­ terischen Qualitäten auch raumklimatische Aspekte dazu.

P Qualität ohne Nebenwirkungen

Der Fokus des Bremer Unternehmens acousticpearls geht über die Themen Akustik und Ästhetik weit hinaus und steht konse­ quent im Zeichen nachhaltiger Aspekte. „Un­ sere Verantwortung hört nicht beim Verkauf auf“, so Geschäftsführer Clemens Lünig, „bei uns steht der Mensch und somit auch die Umwelt im Mittelpunkt.“ acousticpearls Paneele bestehen aus umweltschonenden Materialverbindungen und hochwertigen

Komponenten, die frei sind von schädlichen Emissionen. Alle acousticpearls Produkte sind aus ökologischer Sicht sichere und in­ novative Systeme für die Innenarchitektur. In den Manufakturen entstehen hochwer­ tige, individuelle und langlebige Produkte. Das konsequent nachhaltige Produktdesign, die sorgsame Verarbeitung und das Prädikat „Made in Germany“ garantieren erstklassige Qualität bis ins Detail. Die Verwendung be­ ster Ausgangsprodukte ist dabei ebenso wich­ tig wie der Einsatz neuer zukunftsweisender Akustikmaterialien. P Ressourcenschonung

Ressourcenschonung ist bei acousticpearls nicht nur ein Stichwort, sondern wird im täglichen Geschäft gelebt. Bestehende Schallabsorber können nach intensiver Prüfung wieder zu „auf­ gefrischten“ Paneelen umgearbeitet werden. Zum Beispiel stellt ein Umpolstern mit neuen Stoffen in aktuellen Farbtrends oder passend zu den neuen Räumlichkeiten kein Problem dar. Es muss nicht immer kosten- und energieintensiv neu produziert werden, wenn man weitsichtig mit vorhandenen Produkten umgeht. acousticpearls Produkte sind Einrichtungs­ gegenstände, die Räume besser machen und Menschen in ihrer Arbeit unterstützen – mit höchster Wirkung und umfassender Qualität, ohne Nebenwirkungen. n acousticpearls GmbH modular acoustic design systems Bremen | Telefon 0421 42 70 87 80 info@acousticpearls.de www.acousticpearls.de

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SCHNELL-LIEFERPROGRAMM Das Nordic Favorites Schnell-Lieferprogramm garantiert kurze Lieferzeiten für unsere Standardgrößen und ist für die Paneelsysteme ARCHITECTS TEXTILE und WALL COVER bestellbar. Sieben ausgewählte Farben des eleganten Klassikers Lord II von Création Baumann bieten Farbkombinationen, die nordisch frisch und gleichzeitig modern wirken.

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▲ Klassische COLOR FIELDS Paneelsituation sorgt für eine bessere Sprachverständlichkeit im Besprechungsraum

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Bankfiliale 2020

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Geno-InfoMonitor ® – interaktiv, vielseitig, informativ

Filiale der Zukunft – kundennah, verkaufsstark, unverwechselbar

Domotex 2018: Lebenswelten virtuell gestalten?

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as Zukunftsthema Virtuelle Re­ alität (VR) ist in der Gegenwart angekommen und dringt im Zuge der Digitalisierung in viele Alltagsbe­ reiche vor. Es wird unsere Gewohnheiten grundlegend verändern, wie wir Infor­ mationen austauschen, Dinge entwerfen oder auswählen. Immer bessere grafische Darstellungen und Werkzeuge aus Hardund Software führen zu einem zuneh­ mend perfekten Gesamteindruck digitaler Welten. Zusammen mit der „Augmented Reality“ (AR), die mit digitalen Informa­ tionen in Form von Computer-Grafiken Nutzern eine erweiterte Realität ermögli­ cht und damit Produkte sowie ihre Funk­ tionen lebendig, beweglich und interaktiv macht, bieten diese Techniken auch neue Möglichkeiten für das Design sowie für alle Aspekte der Einrichtung – vom Bo­ den und seiner konkreten Gestaltung bis hin zu allem, was Räume wohnlich und lebenswert erscheinen lässt. Beispielhaft zu sehen ist dies bereits auf der Domotex 2018 vom 12. bis 15. Januar in Hannover.

Swissbau 2018: Neue Chancen durch digitale Transformation

D

ie Digitalisierung ist in vollem Gange und in aller Munde. Sie verändert Branchen und Märkte grundlegend, stellt viele Unternehmen vor gewaltige Herausforderungen. Hin­ zu kommen Globalisierung, Klimawan­

dgverlag.de • genobuy.de

Dort können Besucher die Vorteile dieser Technologie erleben und sich von den Ein­ satzmöglichkeiten bei Live-Vorführungen der Vorreiter aus der Bodenbelagsbranche sowie Anwendungs- und Verlegetechnik überzeugen lassen. Unique Youniverse, das neue Leitthema der Domotex, steht auch für neue Technologien, die einzig­ artige personalisierte Kundenerlebnisse möglich machen. Auf der Domotex 2018 werden zukunftsrelevante Themen für die Bodenbelagsbranche inszeniert, diskutiert und in den Fokus gerückt. Virtuelle Reali­ tät ist eines dieser Highlight-Themen. n

del, Urbanisierung oder demografischer Wandel, die die Rahmenbedingungen verändern – auch in der Bauwirtschaft. Als größte Schweizer Baumesse stellt sich die Swissbau vom 16. bis 20. Janu­ ar 2018 in Basel gemeinsam den aktu­


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ellen Herausforderungen. Mit der neuen Sonderschau Swissbau Innovation Lab werden die Chancen der digitalen Trans­ formation in der Bauwirtschaft erlebbar und greifbar. Die Sonderschau Swissbau Innovation Lab besteht aus zwei zentralen Elementen: dem Innovation Village und dem iRoom. Im Innovation Village prä­ sentieren Hersteller, Opinion Leader, Pla­ ner und Forscher ihre neuesten Produkte und Lösungen rund um das Thema „Di­ gitales Bauen“. Die Besucher erhalten so

erstmals live einen kompakten Überblick der aktuellen Technologien und Prozesse. Im iRoom – der eigens für die Sonderschau konzipiert wurde – tauchen die Messebe­ sucher in die digitale Erlebniswelt ein und erfahren hautnah, wie Gebäude in naher Zukunft geplant, gebaut, genutzt und be­ trieben werden. Die Teilnehmer werden durch den iRoom geführt und lösen mit­ hilfe von Virtual und Augmented Reality­ tools eine konkrete Aufgabe eines Baupro­ jektes. n

Wir wünschen Frohe Weihnachten Wir wünschen und einWeihnachten Frohe gutes ein Jahrgutes Jahr und

Light + Building 2018: Digital, reduziert, raffiniert

D

ie Präsentation der neusten DesignTrends im Leuchtenmarkt steht im Fokus der Light + Building 2018. Das Produktspektrum der Weltleitmesse umfasst unter anderem Designleuchten in sämtlichen Stilrichtungen, technische Leuch­ ten und Lampen in unterschiedlichen Varia­ tionen und für alle Anwendungen. Die hohe Designkompetenz der Aussteller wird vom 18. bis 23. März 2018 in Frankfurt am Main dargeboten. „Form follows function“ – die­ ser historische Leitsatz des Designs gewinnt angesichts der heutigen technologischen Möglichkeiten in Verbindung mit gesell­ schaftlichen und gestalterischen Strömungen an neuer Bedeutung. Während das Leucht­ endesign bis vor einigen Jahren noch darum

bemüht war, möglichst dekorative Modelle zu entwerfen, die in skulpturaler Form Akzente im Wohnbereich setzen, treten die Leuchten­ körper nun zusehends in den Hintergrund. Leuchten sind mittlerweile meist formal minimalistisch und streng reduziert gestal­ tet, Farbe und Materialien passen sich dem zurückhaltenden Credo an. Das Licht selbst dagegen entfaltet seine Wirkung stärker denn je – durch Farbigkeit, gezielte Streuung und Reflexion oder kunstvolle Schattenbildung. Damit setzt sich ein Trend fort, bei dem das Licht nicht mehr länger gerichtet einer sicht­ baren Quelle entspringt, es manifestiert sich strahlenförmig an den Kanten von Objekten oder es taucht die Leuchte selbst in diverse Farbverläufe. Die Visualisierung des Lichts ist ein Trend, der sich zweifellos in den kom­ menden Jahren fortsetzen wird. Die digitale Gesellschaft der Zukunft stellt neue Anforde­ rungen an das Licht und die Beleuchtung: Fle­ xibilität, Individualität und digitale Steuerung betreffen auch das Leuchtendesign. So gibt es bereits eine Vielzahl an Leuchtenmodellen, die in die Hausautomation eingebunden oder per App gesteuert werden können. Ob digital verbunden oder als Einzellösung: Der Erfolgs­ faktor Design wird im Leuchtensektor immer stärker vom Zusatznutzen bestimmt. Kaum eine Leuchte, die nicht mit einem ganz eige­ nen „Benefit“ aufwartet: Ob digital vernetzt, farbiges Licht, eine raffinierte Konstruktion aus Gewichten, welche die Leuchte in Balan­ ce halten, Touch- und Aufladefunktion, hohe Flexibilität durch auf individuell verstellbare Module.  n

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2, 18-25, 52

Concept-Gruppe Steinfurt-Borghorst

54

Deutscher Genossenschafts-Verlag eG Wiesbaden

50, 54

Diebold Nixdorf München

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32-35, 54

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KRANZ InnenArchitekten Göttingen

51, 56

pro office Vertriebsgesellschaft mbH Hannover

8-16, 58

RaumForum GmbH Rotenburg/a.d.W.

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Akustik-Deckensegel

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BANCO Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden

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TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn

8-16, 58

Akustikelemente 48-49, 52

Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH Geiselbach

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pro office Vertriebsgesellschaft mbH Hannover Strähle Raum-Systeme GmbH Waiblingen

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8-16, 58 6, 26-31, 39, 46, 58

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn

8-16, 58

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acousticpearls GmbH Bremen

48-49, 52

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PAN+ARMBRUSTER GmbH Oberkirch

43, 45, 58

Strähle Raum-Systeme GmbH Waiblingen

6, 26-31, 39, 46, 58

Architektenleistungen accodo Projekt GmbH Arnsberg Auer Weber Architekten BDA Stuttgart

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52

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26-31, 52

BANCO Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden

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ellwanger chabert Architekten Partnergesellschaft mbB Berlin 8-16, 54 IBE innovative bank-einrichtungen GmbH Alsfeld KRANZ InnenArchitekten Göttingen

BC BANKconcept Reiskirchen

52, 59 2, 18-25, 52

Deutscher Genossenschafts-Verlag eG Wiesbaden

50, 54

NEXUS Bank Plan Krefeld

47, 56

pro office Vertriebsgesellschaft mbH Hannover

8-16, 58

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn

8-16, 58

Bankarchitektur (individuell) accodo Projekt GmbH Arnsberg

17, 36-37, 52

BancArt GmbH Hamburg

41, 52

RaumForum GmbH Rotenburg/a.d.W.

42, 58

raumplan Planung + Konzeption GmbH Nordhorn

29, 58

accodo Projekt GmbH Arnsberg

17, 36-37, 52

BancForum GmbH Rotenburg/a.d.W.

39, 52

BANCO Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden

52, 59

BC BANKconcept Reiskirchen Concept-Gruppe Steinfurt-Borghorst Deutscher Genossenschafts-Verlag eG Wiesbaden

2, 18-25, 52 54 50, 54 32-35, 54

Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH Geiselbach

56, 60

IBE innovative bank-einrichtungen GmbH Alsfeld

7, 56

NEXUS Bank Plan Krefeld

47, 56

Noll Werkstätten GmbH Fachbach/Lahn

40, 56

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn WUNDERLE Thomas Binzen

8-16, 58 57, 58

Bankplanung 41, 52

bkp kolde kollegen planung GmbH Düsseldorf Anzeige

www.b-k-p.net

17, 36-37, 52

BancArt GmbH Hamburg

BC BANKconcept Reiskirchen

BANCO Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden

Diebold Nixdorf München

Akustik-Paneele (in verschiedenen Materialien)

Akustiktrennwände www.bancforum.de

Backoffice Lösungen (Arbeitsplätze/Einrichtung)

Bankeinrichtung

acousticpearls GmbH Bremen

www.auer-weber.de

47, 56

7, 56 51, 56

accodo Projekt GmbH Arnsberg Auer Weber Architekten BDA Stuttgart

17, 36-37, 52 26-31, 52

BancArt GmbH Hamburg

41, 52

BancForum GmbH Rotenburg/a.d.W.

39, 52

BANCO Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden

52, 59

BC BANKconcept Reiskirchen bkp kolde kollegen planung GmbH Düsseldorf

2, 18-25, 52 52, 53


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54 50, 54 32-35, 54

Diebold Nixdorf München

32-35, 54

ellwanger chabert Architekten Partnergesellschaft mbB Berlin 8-16, 54 IBE innovative bank-einrichtungen GmbH Alsfeld

7, 56

ellwanger chabert Architekten Partnergesellschaft mbB Berlin 8-16, 54

KRANZ InnenArchitekten Göttingen

51, 56

IBE innovative bank-einrichtungen GmbH Alsfeld

7, 56

NEXUS Bank Plan Krefeld

47, 56

KRANZ InnenArchitekten Göttingen

51, 56

RaumForum GmbH Rotenburg/a.d.W.

42, 58

NEXUS Bank Plan Krefeld

47, 56

raumplan Planung + Konzeption GmbH Nordhorn

29, 58

RaumForum GmbH Rotenburg/a.d.W.

42, 58

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn

raumplan Planung + Konzeption GmbH Nordhorn

29, 58

WUNDERLE Thomas Binzen

WUNDERLE Thomas Binzen

57, 58

Zachert + Hinterberger Innenarchitekten Dorsten

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Baubetreuung accodo Projekt GmbH Arnsberg BancArt GmbH Hamburg

17, 36-37, 52

8-16, 58 57, 58

Brandschutz-Trennwand/-systeme Clestra GmbH Dreieich

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DORMA Hüppe Raumtrennsysteme GmbH + Co.KG Westerstede/Ocholt 3, 6, 38, 43, 54 Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH Geiselbach

56, 60

41, 52

PAN+ARMBRUSTER GmbH Oberkirch

43, 45, 58

BancForum GmbH Rotenburg/a.d.W.

39, 52

Strähle Raum-Systeme GmbH Waiblingen

6, 26-31, 39, 46, 58

BANCO Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden

52, 59

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn

BC BANKconcept Reiskirchen Deutscher Genossenschafts-Verlag eG Wiesbaden Diebold Nixdorf München IBE innovative bank-einrichtungen GmbH Alsfeld

2, 18-25, 52 50, 54 32-35, 54 7, 56

8-16, 58

Brandschutzverglasung Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH Geiselbach

56, 60

PAN+ARMBRUSTER GmbH Oberkirch

43, 45, 58

Strähle Raum-Systeme GmbH Waiblingen

6, 26-31, 39, 46, 58

Büroeinrichtung

NEXUS Bank Plan Krefeld

47, 56

RaumForum GmbH Rotenburg/a.d.W.

BancForum GmbH Rotenburg/a.d.W.

39, 52

42, 58

raumplan Planung + Konzeption GmbH Nordhorn

BANCO Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden

52, 59

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BC BANKconcept Reiskirchen

57, 58

2, 18-25, 52

Deutscher Genossenschafts-Verlag eG Wiesbaden

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Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH Geiselbach

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Beleuchtungskonzepte (Beratung)

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Concept-Gruppe Steinfurt-Borghorst

Noll Werkstätten GmbH Fachbach/Lahn

40, 56

Bauen im – Bestand Zachert + Hinterberger Innenarchitekten Dorsten

4, 58

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Beratung und Projektierung accodo Projekt GmbH Arnsberg

17, 36-37, 52

pro office Vertriebsgesellschaft mbH Hannover

8-16, 58

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn

8-16, 58

BancArt GmbH Hamburg

41, 52

Cash-/o. Kassenkonzepte

BancForum GmbH Rotenburg/a.d.W.

39, 52

Deutscher Genossenschafts-Verlag eG Wiesbaden

BANCO Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden

52, 59

Design-Paneele

BC BANKconcept Reiskirchen bkp kolde kollegen planung GmbH Düsseldorf Concept-Gruppe Steinfurt-Borghorst

2, 18-25, 52

acousticpearls GmbH Bremen

50, 54

48-49, 52

Duftmarketing 52, 53 54

Deutscher Genossenschafts-Verlag eG Wiesbaden

50, 54


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Leistungsverzeichnis

Anbieter von A-Z (mit Seitenzahl) Emotionale Architektur BancArt GmbH Hamburg

www.carpet-concept.de

BC BANKconcept Reiskirchen

Filialstrategie 41, 52 2, 18-25, 52

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bkp kolde kollegen planung GmbH Düsseldorf

52, 53

Deutscher Genossenschafts-Verlag eG Wiesbaden

50, 54

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www.concept-gruppe.com

Empfangsmöbel

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BancForum GmbH Rotenburg/a.d.W.

39, 52

BC BANKconcept Reiskirchen

BANCO Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden

52, 59

bkp kolde kollegen planung GmbH Düsseldorf

2, 18-25, 52

52, 53 32-35, 54

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ellwanger chabert Architekten Partnergesellschaft mbB Berlin 8-16, 54

NEXUS Bank Plan Krefeld

47, 56

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TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn

accodo Projekt GmbH Arnsberg

8-16, 58 6, 58 8-16, 58

17, 36-37, 52

51, 56

NEXUS Bank Plan Krefeld

47, 56

Noll Werkstätten GmbH Fachbach/Lahn RaumForum GmbH Rotenburg/a.d.W. raumplan Planung + Konzeption GmbH Nordhorn

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Generalunternehmer

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KRANZ InnenArchitekten Göttingen

BancArt GmbH Hamburg

40, 56 42, 58 29, 58

17, 36-37, 52

BancArt GmbH Hamburg

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BancForum GmbH Rotenburg/a.d.W.

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BANCO Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden

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Noll Werkstätten GmbH Fachbach/Lahn

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TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn

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Diebold Nixdorf München

2, 18-25, 52

Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH Geiselbach

raumplan Planung + Konzeption GmbH Nordhorn

54

26-31, 52

39, 52

BC BANKconcept Reiskirchen

www.girloon.de

17, 36-37, 52

BANCO Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden

Filiallösungen (auch Konzepte)

www.dorma-hueppe.de

Auer Weber Architekten BDA Stuttgart

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SMV Sitz- & Objektmöbel GmbH Löhne

www.dieboldnixdorf.com

accodo Projekt GmbH Arnsberg

51, 56

KRANZ InnenArchitekten Göttingen

pro office Vertriebsgesellschaft mbH Hannover

www.dsv-gruppe.de

Generalplanung

41, 52

BC BANKconcept Reiskirchen

www.dgverlag.de

50, 54

BancArt GmbH Hamburg

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www.clestra.com

Deutscher Genossenschafts-Verlag eG Wiesbaden

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Filialdesign Deutscher Genossenschafts-Verlag eG Wiesbaden Diebold Nixdorf München KRANZ InnenArchitekten Göttingen

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Glasschiebetüren DORMA Hüppe Raumtrennsysteme GmbH + Co.KG Westerstede/Ocholt 3, 6, 38, 43, 54 Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH Geiselbach PAN+ARMBRUSTER GmbH Oberkirch

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Glastrennwände Clestra GmbH Dreieich

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8-16, 58 4, 58

Innenarchitektur accodo Projekt GmbH Arnsberg Auer Weber Architekten BDA Stuttgart BancArt GmbH Hamburg BC BANKconcept Reiskirchen bkp kolde kollegen planung GmbH Düsseldorf Concept-Gruppe Steinfurt-Borghorst

17, 36-37, 52 26-31, 52 41, 52 2, 18-25, 52

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NEXUS Bank Plan Krefeld

47, 56

Noll Werkstätten GmbH Fachbach/Lahn

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Zachert + Hinterberger Innenarchitekten Dorsten

BancForum GmbH Rotenburg/a.d.W.

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PAN+ARMBRUSTER GmbH Oberkirch

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Strähle Raum-Systeme GmbH Waiblingen

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TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn Zachert + Hinterberger Innenarchitekten Dorsten

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