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21.  Jahrgang



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Markant und innovativ Modernes Design für den SB-Service Seite 10

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P Markant und innovativ • Modernes Design für den SB-Service

BAUVE Medien GmbH & Co. KG

Bahnhofstraße 57

D-86807  Buchloe

ISSN  2194-1335

Einzelverkaufspreis  F  11,00

bank objekte Oktober 2017

Ausgabe 5/2017 // Oktober // ZKZ 06039 (Deutschland) // Plus.Zeitung 12Z039463 P (Österreich) // Post-Nr. 05-17 objekte

Fachbeitrag

Special

Die digitale Bank 4.0

Die Filiale der Zukunft

Seite 46

Seite 48

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Ihr BC BANKconcept-Team


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Editorial

Carolin Kober Redakteurin „bank objekte”

Gegen den Strom Liebe Bankerinnen, liebe Banker, sind Sie gute Schwimmer? Dann wissen Sie natürlich, dass es in fließenden Gewässern wesentlich anstrengender ist, gegen den Strom zu schwimmen als mit dem Strom. Man braucht mehr Puste, Ausdauer, Konzentration und wird manchmal von einer Welle wieder ein Stück zurückgeworfen. Doch am Ende hat sich die Anstrengung meistens gelohnt. Seit einigen Jahren sind Fusionierungen und Schließungen bei Banken und Sparkassen ein großes Thema. Zu hohe Personalkosten, niedrige Zinsen und regulatorische Anforderungen werden als Hauptgründe genannt. Und da scheint es naheliegend, dass sich kurzfristig Erfolg einstellt, wenn man mit einem anderen Institut fusioniert oder unrentable Filialen gleich schließt. Eine große Sparkasse in der Oberpfalz beispielsweise hat ihr Netz drastisch reduziert und 17 Filialen geschlossen. Doch gewinnt man so Kunden? Schafft das Vertrauen, was doch immer propagiert wird? Die Kunden werden sich immer ein Finanzinstitut in ihrer Nähe suchen. Eine Volksbank in Nordrhein-Westfalen ist daher den umgekehrten Weg gegangen, und hat in einen Umbau investiert, die Öffnungszeiten massiv erweitert und nicht ihre Filiale geschlossen. Der Erfolg gibt dem Vorstand Recht, der sich über 30 Prozent mehr Kundenfrequenz und gestiegene Beratungszahlen freuen kann. Es lohnt sich also, auch manchmal gegen den Strom zu schwimmen und zu kämpfen und nicht den vermeintlich bequemeren Weg zu wählen.

Sicherlich kommt an einem Thema heute niemand mehr vorbei, an der Digitalisierung, die auch das Geschäft der Banken und Sparkassen massiv verändert. Große Bankplaner und Vordenker aus der Branche haben in unserem Special die Filiale der Zukunft skizziert. Sie alle sind sich einig: Die Zukunft des Finanzgeschäfts wird sich nicht anonym im Internet abspielen. Im Mittelpunkt steht der Mensch, der Kundenberater, der mit seinem Kunden persönlich, telefonisch oder per Live-Chat kommuniziert, das schafft Vertrauen. Und Vertrauen entsteht durch Nähe und Emotionen. Emotionale Erlebniswelten gepaart mit multimedialen und digitalen Elementen sind die Zukunft im Banking. Der Kunde erwartet fast schon selbstverständlich freies WLAN oder Tablets zur Information und Beratung. Ebenso wichtig ist ein zeitgemäßer Internetauftritt, der mit der modernen Filiale korrespondiert. Die Zukunft ist persönlich und digital. Lassen Sie sich also nicht entmutigen, beschreiten Sie neue Wege und treffen Sie Entscheidungen, die vielleicht auch mal entgegen der gängigen Meinung sind. Schwimmen Sie gegen den Strom! Herzlichst Ihre

Carolin Kober ck@bauve.de

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21. Jahrgang

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Markant und innovativ



10

Modernes Design für den SB-Service

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Titelthema

P Markant und innovativ • Modernes Design für den SB-Service

P

BAUVE Medien GmbH & Co. KG

Bahnhofstraße 57

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Einzelverkaufspreis F 11,00

bank objekte Oktober 2017

Ausgabe 5/2017 // Oktober // ZKZ 06039 (Deutschland) // Plus.Zeitung 12Z039463 P (Österreich) // Post-Nr. 05-17 objekte

Markant und innovativ Modernes Design für den SB-Service Seite 10

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Inhaltsverzeichnis

Fachbeitrag

Special

Die digitale Bank 4.0

Die Filiale der Zukunft

Seite 46

Seite 48

Ausgabe Oktober 2017

P

Editorial

VR-Bank in Mittelbaden



20

Wohnliches Ambiente für vertrauliche

Gegen den Strom 

Kundengespräche: Umbau des

3

Vorstandsbereiches mit Sekretariat in der Geschäftsstelle Iffezheim

P

Objektberichte

Sparkasse Bielefeld



10

Markantes Design, Mut zur Formensprache und Bekenntnis zur Region – die Gestaltung der SB-Stelle besticht durch klare Linienführung und konsequente Umsetzung

Stadtsparkasse Dessau



26

Was zählt, sind die Menschen – das moderne Beratungscenter vereint drei Filialen unter neuem Dach

ImmobilienCenter Geesthacht



14

Offener Shopbereich mit Showroom-Charakter – gut gelegen inmitten der Fußgängerzone überzeugt das ImmobilienCenter mit einem neuen Shopkonzept

Impressum

ISSN 2194-1335 („bank objekte“) Kurzcharakteristik „bank objekte“: „bank objekte“ richtet sich im 20. Jahrgang an nahezu alle Sparkassen, Genossenschaftsbanken, Privat- und Geschäftsgroßbanken in Deutschland und Österreich. Empfänger sind Vorstände, die Orga- und Bauabteilungsleiter sowie externe Architekten mit Schwerpunkt Banken und zahlreiche Verbände. Mit 6 Ausgaben im Jahr berichtet „bank objekte“ über neue und aktuelle Trends bei der Planung und Umsetzung von Bankgebäuden, die interessantesten und besten Konzepte der Bankplaner und Bankeinrichter, über die heutigen Anforderungen bzgl. Energieeffizienz und Kosteneinsparungspotenziale bei der Bewirtschaftung von Bankgebäuden. In Fachbeiträgen, Praxisberichten, Marktübersichten und Specials werden neben den vorgenannten Themen auch Ausstattung, Einrichtung, Klima und Gesundheit sowie Kunst und Marketing umfangreich behandelt. Abgerundet wird das Redaktionsangebot mit interessanten Events und Messeveranstaltungen. „bank objekte“ wird sogar von Banken selbst für die Darstellung eigener fertiggestellter Bankobjekte genutzt. Und mit dem vorgenannten Redaktionsangebot und Umfang ist „bank objekte“ die einzige Plattform für Banken, die es in dieser Form gibt.

Verlag  /  Herausgeber: BAUVE Medien GmbH & Co. KG Bahnhofstraße 57, D-86807 Buchloe Telefon +49 (0 82 41) 99 88 4-0, Telefax +49 (0 82 41) 99 88 4-100 Internet www.bauve.de, E-Mail info@bauve.de

Geschäftsführerin: Ines te Heesen Verlagsleitung: Hannelore Syptroth Objektleitung: Hannelore Syptroth, E-Mail hs@bauve.de Telefon +49 (0 82 41) 99 88 4-110 Telefax +49 (0 82 41) 99 88 4-100 Redaktion: Carolin Kober (v.i.S.d.P.), E-Mail: ck@bauve.de Telefon +49 (0 82 41) 99 88 4-110 Telefax +49 (0 82 41) 99 88 4-100 Satz / Layout / Grafik: Rainer Wiedenmann, Telefon +49 (0 82 41) 99 88 4-110 Telefax +49 (0 82 41) 99 88 4-100 Druck: W. Kohlhammer Druckerei GmbH + Co. KG Augsburger Straße 722, D-70329 Stuttgart Telefon +49 (0) 7 11-32 72-0, Telefax +49 (0) 7 11-32 72-1 04


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Sparkasse Gießen



32

P

Fachbeitrag

Eine angenehme und nachhaltige Atmosphäre trifft den professionellen

Die digitale Bank 4.0

Look des Geschäftslebens

Aufgaben und Chancen der



46

Bankfiliale der Zukunft

P

Special

Die Filiale der Zukunft



48

Wie muss eine Bank oder Sparkasse gestaltet sein, um für Kunden attraktiv zu sein? Experten und führende Köpfe aus der Branche geben

Volksbank RheinAhrEifel



38

Antworten zu Digitalisierung und Bank 4.0

Persönliche Beratung und digitaler Service in Wohlfühlatmosphäre –

P

moderner Verwaltungssitz als

Studie

Komposition aus Alt und Neu

Genossenschaftsbanken erwarten große Marktbereinigung, Sparkassen glauben weiter an Eigenständigkeit 

58

Sparkassen und Genossenschaftsbanken rechnen bis 2019 mit vielen weiteren Fusionen

P P

Rubriken

Advertorial

Diskreter Gesprächsbereich



Impressum

4

Pinnwand

6

8

Ruhezone im offenen Raum

News und Statements

Multikanal-Banking: BF-Pavillon-Banking 

44

Brancheninsider



8

Durch den derzeitigen Kostendruck sind immer mehr Kreditinstitute gezwungen ihr Filialnetz

Leistungsverzeichnis

auszudünnen

Anbieter von A-Z

P

Vorschau: (Heft 6) Dezember 2017

Redaktionsschluss:  Anzeigenschluss:  Druckunterlagenschluss:  Erscheinungstermin: 

Bildnachweise: Banco (S. 46-47), Berg Lund & Company (S. 58) Einsendungen: Für unverlangt eingereichte Manuskripte gibt es keine Gewähr. Sie gelten in jeder Hinsicht der Redaktion zur freien Disposition überlassen. Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Eine Verwertung der in „bank objekte“ veröffentlichten Beiträge ist unzulässig. Nachdruck von Text und Abbildungen zum Zwecke der Werbung, für Fernseh- und Funksendungen, Filme, Übersetzungen, Vervielfältigung, Vorträge und das Speichern auf Datenverarbeitungsanlagen ist, auch auszugsweise, ohne Zustimmung des Verlages nicht gestattet. Das Recht des Zitierens bleibt hiervon unberührt. Titel: Der Titel „bank objekte“ ist urheberrechtlich geschützt und Eigentum der BAUVE Medien GmbH & Co. KG Das gilt für die Schreibweise, den Aufbau, das Layout, die Art und Weise der Erscheinung und den Verwendungszweck. Das Logo und den Titel anderweitig zu verwenden, zu verfälschen oder zu ändern ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung der BAUVE Medien GmbH & Co. KG zulässig. Bei Nichtbeachten wird Schadenersatz bzw. ein Nutzungsentgelt geltend gemacht.

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08.11.2017 22.11.2017 29.11.2017 14.12.2017

Leserzielgruppen: Hauptstellen der Volks- und Raiffeisenbanken, Sparkassen, Privatbanken und Geschäftsgroßbanken, Verbände und freie Architekten. Die Empfänger sind Vorstände, Bau- und Orgaleiter, freie Architekten mit Schwerpunkt Banken sowie die Hersteller und Zulieferer für Bankeinrichtung und Ausstattung. „bank objekte“ wird auch in Österreich und vereinzelt auch in der Schweiz verbreitet. Abonnements: info@bauve.de Telefon +49 (0 82 41) 99 88 4-0, Telefax +49 (0 82 41) 99 88 4-100 Abonnementpreise (Inland): € 55,- inkl. 7% USt. und Versand­kosten (Einzelverkauf € 11,00 inkl. 7% USt. zzgl. Versandkosten)

Abonnementpreise (Ausland): € 55,- exkl. USt. zzgl. € 22,20,- Versandkosten und € 12,50 Bankspesen* (Einzelverkauf € 11,00 exkl. USt. zzgl. Versandkosten und Bankspesen) (* in Nicht-Euro-Ländern) Gültige Anzeigenpreisliste Nr. 21: Vom 01.01. - 31.12.2017 Abolaufzeit: Die Abonnementdauer beträgt ein Jahr. Das Abonnement verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr, wenn es nicht bis sechs Wochen vor Ablauf eines Bezugsjahres schriftlich gekündigt wird.


Pinnwand

News / Statements Nachruf

D

 Martin

Nußpickel

ie Subito Gruppe ist tief betroffen vom plötzlichen Unfalltod ihres Vorstandes und Firmengründers Martin Nußpickel. Er leitete das Unternehmen 27 Jahre und führte es vom Softwarehaus zu einer bedeutenden Unternehmensgruppe mit Lösungen für das Kreditgeschäft und Forderungsmanagement. Die Nachfolge treten die neu berufenen Vorstandsmitglieder Thomas Jansen, bisher Bereichsleiter Consulting, und Holger Müller, bisher Bereichsleiter Produkte & Services, an. Martin Nußpickel, Vorstand und Firmengründer, verstarb am 3. September 2017 im Alter von 53 Jahren bei einem tragischen Unfall. Der Diplom-Kaufmann gründete am 1. Mai 1990 zusammen mit Jens Jeskul-

ke das Systemhaus für Unternehmens-Beratung, Informationstechnologie und Organisationsanalyse, kurz Subito. Mit anfangs wenigen Mitarbeitern bezog der Projektanbieter für die Finanzbranche sein erstes Büro in Mörfelden-Walldorf. Als großem Visionär gelang es Martin Nußpickel, seine Firma in den 27 Jahren ihres Bestehens zu einer bedeutenden Unternehmensgruppe im Kreditgeschäft und Forderungsmanagement mit rund 200 Mitarbeitern zu entwickeln. „Wir verlieren mit Martin Nußpickel eine hochgeschätzte Persönlichkeit, die das Unternehmen mit großem Sachverstand, Leidenschaft und strategischem Weitblick geprägt hat“, so Michael Bauer, Vorsitzender des Aufsichtsrates. n

Neues Geschäftsfeld

D

as im südbadischen Binzen ansässige Planungsbüro für Banken I Thomas Wunderle hat sich mit dem selbständigen

Mit Klimafunktion

E

legant, individuell und mit dem gewissen Etwas ausgestattet: Nach dem erfolgreichen Launch des Klimastuhls Mera im vergangenen Jahr bringt Klöber nun seinen hochwertigen, vielfach preisgekrönten Bürodrehstuhl Moteo mit der patentierten Klimafunktion auf den Markt. Und sorgt so für ein neuartiges Langzeit-Wohlgefühl in Office, Managerbüros und Konferenzräumen. Der Klimastuhl Moteo verbindet Eleganz mit innovativer Technik: Wie bei einem Autositz passt sich die Temperatur des Bürostuhls den persönlichen Bedürfnissen des Nutzers an – ganz einfach und per Knopfdruck. Zwei Funktionen gibt es: Mit Hilfe der Heizungsfunktion werden die Körperkontaktflächen im Sitz und Rückenbereich

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bank objekte – oktober 2017

mittelgroßen Sparkasse, u. a. als stellvertretendes Vorstandsmitglied, bringt er umfangreiche Erfahrungen in das Expertenteam ein und steht für praxisnahe und strategiekonforme Lösungen. Mit dem Credo „Filialen und Beratercenter die sich Kunden wünschen“ möchte Beringer einen spürbaren Mehrwert für Kunden am POS herausarbeiten und damit die Filiale stärken.  n

auf bis zu 37 Grad erwärmt. Das entspricht der normalen Körpertemperatur des Menschen. Die Lüftungsfunktion hat einen angenehm kühlenden Effekt – die überschüssige Wärme wird vom Körper abgeführt. Jeder Be-Sitzer kann so seine

ganz individuelle Wohlfühltemperatur einstellen. Das schafft einen völlig neuen Sitzkomfort am Arbeitsplatz, motiviert zu Höchstleistungen und hat gleichzeitig einen positiven Einfluss auf Energieverbrauch und -kosten.  n

Klöber

▲T  homas Wunderle und Bernhard Beringer

Consultingunternehmen, Bernhard Beringer aus Waldshut-Tiengen einen weiteren Experten ins Boot geholt. Beringer als zertifizierter Innovationsmanager erspürt im direkten Dialog die teilweise noch latenten Bedürfnisse von Kunden und gestaltet mit den künftigen Geschäftsstellenmitarbeitern die idealen Prozesse. Dies erfolgt in einer frühen Projektphase. Durch seine langjährige vorstandsnahe Arbeit in einer

▲ Bürostuhl Moteo


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Brancheninsider

Produktnews

Kunst-Stück in Kunststoff Perfekter Sitzkomfort und integratives Design

W

Co-Workingbereichen – und das ohne Einschränkung der Stapelbarkeit. Die neuen Arbeitswelten erfordern hohe Flexibilität. Um die Veränderungsbereitschaft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern, wird das Büro immer mehr zum „Project in Progress“.

Wilkhahn

enn die Büroflächen zu Bühnen wechselnder Szenarien werden, ist auch bei der Einrichtung maximale Flexibilität gefragt. Deshalb hat Wilkhahn mit dem Designer Wolfgang C.R. Mezger den Stuhltypus eines „Senkrecht-Staplers“ für die Anforderungen der „Neuen Arbeitswelten“ adaptiert und dafür modernste Kunststofftechnologien in Material und Verarbeitung ausgereizt. Das Ergebnis ist ein gewichtsoptimierter, robuster und erstklassig gestalteter Vollkunststoff-Stuhl, dessen dreidimensional ausgebildete Sitzschale hervorragenden Sitz- und Stützkomfort bietet. Mit sechs Farben, vier Polstervarianten und raffiniertem Zubehör kann er für ganz unterschiedliche Einsatzbereiche spezifiziert werden: von der klassischen Mehrzweck-

 Mehrzweckstuhl Aula

halle über Seminar und Besprechung bis hin zu Pausen- und wohnlich gestalteten

Häufige Änderungen und Anpassungen der Einrichtung und der Flächennutzung sind hier nicht nur dynamischen Veränderungen der Organisation geschuldet sondern der wiederkehrende „Tapetenwechsel“ dient selbst als Impulsgeber für agiles Denken und Handeln. Um Standardisierung und Flexibilität mit maximaler Gestaltungsvielfalt zu verbinden, hat Wilkhahn mit dem Designer Wolfgang C.R. Mezger den Mehrzweckstuhl Aula entwickelt.  n

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Advertorial

Diskreter Gesprächsbereich Manhattan HighBack schafft Ruhezone im offenen Raum

O

▲ Gemütlich sitzen und vertraulich sprechen: Manhattan HighBack von SMV

pen Space-Lösungen werden auch im Bankensektor immer beliebter. Der Manhattan HighBack von SMV bietet für offene Bankraumkonzepte den perfekten Rückzugsort, um in aller Öffentlichkeit diskrete Gespräche zu führen. Mit sei-

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bank objekte – oktober 2017

nem dreiseitigen hohen Umbau schirmt das Loungemöbel Geräusche spielend leicht ab. Mit seinen brandschutz-zertifizierte Eigenschaften nach DIN 66084 P-a wird modernes Design mit Funktion kombiniert. Nach eigenem Farbwunsch bezogen und mit elek-

trischen Anschlüssen ausgestattet passt sich der Manhattan HighBack an jedes Umfeld an. Als Einzelsessel sowie als Anderthalb-, Zwei- oder Dreisitzer lässt sich das Loungemöbel zu kleinen und großen Sitzinseln zusammenstellen, die durch eine Wall miteinander verbunden werden können. Damit sorgt es für ruhige Gesprächsbereiche in geschäftigen Bank-Bereichen. 2017 wurde der Manhattan HighBack für seine exzellente Kombination von Design und Funktion als Winner von dem German Design Award ausgezeichnet. Bequem und sicher sitzen – das ist der Anspruch, den SMV an die eigenen Designmöbel stellt. Der Schwerpunkt liegt auf akustisch wirksamen und funktionalen Designmöbeln, die auf Wunsch nach DIN 66084 P-a Brandschutz-zertifiziert sind und im öffentlichen Raum eingesetzt werden können. SMV designt und vertreibt ein breites Programm von Lounge- und Empfangsmöbeln, Besucherstühlen und Barhockern bis hin zu den passenden Tischen und Accessoires.  n SMV Sitz- & Objektmöbel GmbH Gewerbestraße 18 32584 Löhne +49 (0)5731 3 00 17-43 www.smv-gmbh.de


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Objektbericht

Sparkasse Bielefeld

Markantes Design, Mut zur Formensprache und Bekenntnis zur Region Die Gestaltung der SB-Stelle der Sparkasse Bielefeld besticht durch klare Linienführung und konsequente Umsetzung

 Rote Leitlinien im Boden als Diskretionslinie und Motiv mit Regionalbezug

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bank objekte – oktober 2017


F

ür eine zukunftsfähige Entwicklung ergab sich der Bedarf für eine stärkere Präsenz der Sparkasse Bielefeld, mit eigenem Zugang zum Objekt, einer Vergrößerung des Kundenraumes und einem Angebot mit aktueller Banktechnik. Nur ein paar Me-

ter vom Rathaus, in exponierter Stadtlage, hat die Sparkasse neue Räumlichkeiten bezogen. In unmittelbarer Nähe zum Alt-Standort wurde damit ein Objekt gefunden, dass in Größe, Lage und repräsentativer Außenwirkung geeignet erschien. Der vorherige Mieter, die örtlichen Stadtwerke, hatten bereits angekündigt das Servicebüro ihres Verkehrsbetriebes in ihren firmeneigenen Innenstadt-Standort verlegen zu wollen. P Planung und Entwurf

Der neue Standort mit 105 Quadratmeter Bruttofläche sollte fit gemacht werden für die Ansprüche der nächsten Jahre. In enger Zusammenarbeit mit Lars Schneider (Abteilungsleiter Technische Services) von der Sparkasse Bielefeld entstand ein Entwurf mit klarer Struktur und geradlinigem Design. Die neue SB-Wand steht parallel zur Eingangsfront. Daraus ergibt sich ein gestreckter übersichtlicher rautenförmiger Grundriss. Die Ausbildung der SB-Wand folgt der Form der neuen Cash-Recycler und nimmt in seiner Dreidimensionalität die Formensprache des Grundrisses auf. Dank großer Abstände zwischen den vier Recyclern ist schon grundsätzlich eine gute Diskretion gegeben. Diese wird unterstützt durch feine Leitlinien im Boden, ausgeführt im Rot der Sparkasse.Schrägstehende Sicherheitsspiegel oberhalb der Automaten gewähren den Kunden Rückblicke auf mögliche andere Personen – unabhängig von der Körpergröße der Kunden und erhöhen damit die Diskretion der Kundschaft.

P Unaufdringliches Selbstbewusstsein

Glänzendes, hellgrau lackiertes Glas in Verbindung mit mattem Anthrazit und Akzenten in Sparkassenrot bestimmen die Farbgebung. Auf dem warm wirkenden Vinylboden in Holzoptik und mit indirekter LED-Beleuchtung ausgestattet, strahlt die SB-Wand ein unaufdringliches Selbstbewusstsein aus. Dieses wird unterstützt durch die Deckengestaltung. Senkrecht hängende akustisch wirksame Baffeln ergänzen die Formensprache und bestimmen die Raumqualität. Durch die Akustikelemente bleibt die Geräuschkulisse auch bei starker Frequentierung des Raumes immer angenehm. Die Deckenbeleuchtung integriert sich in die Reihen der Baffeln. Aus der schwarzen Decke oberhalb der weißen Elemente, erfolgt die Klimatisierung des Raumes. Die Selbstbedienungsterminals sind mit satinierten Glasflächen gegen Einblicke geschützt, die Kunden stehen zu der Bedienung mit Blick zum Eingangsbereich. P Identität und Regionalbezug werden

deutlich sichtbar

Das Bielefelder Wahrzeichen, die Sparrenburg, fotografiert von einem Mitarbeiter der Sparkasse Bielefeld gibt als leuchtendes Wandbild den regionalen Bezug. Verschiedene Großbildschirme offerieren die aktuellen Angebote der Sparkasse, sowohl innerhalb der SB-Stelle als auch durch die Schaufenster nach außen. Die Identität der Sparkasse ist nach außen durch weitere Werbemaßnahmen wie Schriftzüge an den Fenstern und einer groß-

 Markante Linienführung der SB-Wand überträgt sich in Decke und Bodenverlauf

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Objektbericht

Sparkasse Bielefeld

 SB-Wand mit Glaselementen und Leuchtwerbung sowie Info-Stele

 Hochfrequentierte SB Stelle mit viel Platz für SB-Service

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bank objekte – oktober 2017


Interview mit Lars Schneider, Abteilungsleiter Technische Services

 Abteilungsleiter Technische Services:

Lars Schneider

Was hat Sie am Konzeptvorschlag des Bankplaners überzeugt? Bereits im Rahmen der ersten Überlegungen zu unserem neuen SB-Standort war klar, dass wir das Design der neuen Gerätegeneration aufgreifen und uns ebenso modern und gradlinig präsentieren wollten. Diese Idee wurde schon in den ersten Entwürfen sehr gut konkretisiert und durch gleichermaßen innovative wie praxisorientierte Vorschläge weiterentwickelt.

Die Mehrzahl der Gewerke einschließlich der Planung und Bauleitung vergaben Sie an die Firmengruppe. Darf man fragen warum? In der direkten Nachbarschaft zu unserer neuen SB-Filiale betreibt die Sparkasse Bielefeld seit mehreren Jahrzehnten eine Filiale, deren Räumlichkeiten wir seit der Umwandlung zum SB-Standort größtenteils untervermietet haben. In absehbarer Zukunft war eine Neuorientierung und damit ein deutlicher Investitionsbedarf zu erwarten. Zu einem Zeitpunkt, an dem unsere internen Planungen für das Jahr 2017 bereits weitgehend abgeschlossen waren, ergab sich für uns die Möglichkeit, in direkter Nachbarschaft zu unserer bisherigen Filiale Räumlichkeiten anzumieten, die unseren Ansprüchen an einen SB-Standort deutlich besser entsprachen. Bis kurz vor der Übernahme der Räumlichkeiten vom Vormieter war allerdings nicht klar, zu welchem konkreten Termin die Umgestaltung starten konnte. Innerhalb der Sparkasse standen für die Durchführung eines zusätzlichen Bauprojektes keine personellen Ressourcen zur Verfügung, daher konnte eine Realisierung nur mit einem externen Partner erfolgen, der einen Großteil der notwendigen Aufgaben übernehmen kann. Die langjährige Erfahrung mit den Bankplanern aus Steinfurt als zuverlässigem Partner legte nahe, diese mit der Umgestaltung zu beauftragen. Wie würden Sie die Zusammenarbeit beschreiben? Die Zusammenarbeit ist im Rahmen von vielen kleinen und großen Projekten über viele Jahre gewachsen und von einem großen Vertrauen und einer offenen Kommunikation geprägt. Terminzusagen werden eingehalten, es erfolgt eine klare Kostenkalkulation und die Qualität der ausgeführten Arbeiten ist immer im höchsten Maße zufriedenstellend. Sind Sie mit dem Ergebnis zufrieden? In der Kürze der Zeit wurde eine Umgestaltung verwirklicht, die unsere Erwartungen mehr als erfüllt. Auch das Feedback unserer Kunden ist durchweg positiv.

en roten Außenleuchtwerbung im Straßenbild unverkennbar. Das rote Eingangsportal ist mit einer Leuchtdecke ausgestattet und erhellt so die Zuwegung und definiert den Eingang zur SB-Stelle. Der leuchtende Schriftzug über der SB-Wand wird von außen deutlich, auch aus der Ferne, wahrgenommen. Der Bankplaner aus Steinfurt hat von der ersten Idee über die Ausarbeitung des favorisierten Entwurfs und der Ausführungspläne, von der Entkernung des Objekts bis zur Einrichtung das Projekt umgesetzt. Die Gesamtausführungszeit von insgesamt vier Wochen wurde möglich durch einen engen Kontakt zum Kunden und engagierter täglicher Bauleitung vor Ort. Ein kompetentes und hoch motiviertes Team aus Projekteuren, Planern und Ausführenden und eine enge Zusammenarbeit zum Bauherrn waren der Garant für das Gelingen des Projekts. P Fazit

Wieder einmal zeigt sich: beim Umbau einer Bankfiliale zahlen sich sorgfältige Planung und ganzheitliche Konzeption aus. Wer hier im Vorfeld gute Arbeit leistet und die richtigen Partner ins Boot holt, kann in kurzer Zeit Vieles erreichen. Im Beispiel der SB-Stelle „am Rathaus“ ist in engem Zeitrahmen und zu klar definierten Kosten ein neuer Standort für SB-Service entstanden, der sowohl Kunden wie auch Mitarbeiter überzeugt. n

Das Objekt auf einen Blick

Name der neugestalteten Geschäftsstelle: SB-Filiale am Rathaus Bauherr: Sparkasse Bielefeld Bilanzsumme: 6,1 Milliarden Euro Anzahl Geschäftsstellen: 35 Personenbesetzte Filialen, 12 SB-Filialen, 8 GA-Drittstandorte Anzahl Mitarbeiter: 1.296 (31.12.2016) Gesamtfläche Umbau: 105 m2 davon Nutzfläche Service: 58 m2 Bau-/Umbauzeit: 4 Wochen Planung, Entwurf, Bauleitung und Ausführung: Concept Gruppe, Steinfurt SB-Geräte: KEBA, Diebold Nixdorf PoS-Content: DSV Deutscher Sparkassenverlag Fotos: Klaus Schulmann (Concept Gruppe)

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Objektbericht

ImmobilienCenter Geesthacht

î ? Der Blick vom Eingang, offen und einladend

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bank objekte – oktober 2017


Offener Shopbereich mit Showroom-Charakter Im Blickpunkt: gut gelegen inmitten der Fußgängerzone überzeugt das ImmobilienCenter mit einem neuen Shopkonzept

bank objekte – oktober 2017

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Objektbericht

ImmobilienCenter Geesthacht

M

itten in der Fußgängerzone, nahe der Hauptstelle, zeigt der neue Immobilienshop attraktive Einblicke in die Immobilienwelt und die Dienstleistungen der Kreissparkasse. Das großzügige Schaufenster präsentiert eine Auswahl der aktuellen Objekte und macht neugierig auf mehr. PE  infach anders:

Raum für Lebensträume

Das Herzstück ist der moderne, offene Shopbereich mit Showroom-Charakter. Vier gestaltete Module prägen den vorderen Raum. Die Imagewand im Eingangsbereich, die Gewerbeecke, der rote Kommunikationspunkt und die Objektwand  Das ImmobilienCenter in der Fußgängerzone von Geesthacht

 Kommunikationspunkt mit Touch-Monitor und Objektwerbung

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bilden den perfekten Rahmen für die unterschiedlichen Inhalte. Der einladend gestaltete Empfang befindet sich dezent im Hintergrund. Hier steht ein Ansprechpartner für alle Fragen bereit. Der markante Kommunikationspunkt ist ein Markenbotschafter. Wie ein Schiffsbug ragt er aus der Mittelzone in den Raum. Er verbindet die Besprechungszimmer und die Büros der Mitarbeiter an der rückwärtigen Fensterfront. P Multifunktionale Wandflächen

Der Immobilienshop hält für den Interessenten ein vielfältiges Informationsangebot bereit. Alle Wandflächen sind

multifunktional nutzbar. Die weiß glänzenden Flächen der Imagewand und in der Gewerbeecke sind nicht nur magnetisch, sie können auch beschrieben und bemalt werden. Sämtliche Inhalte und Angebote stehen auch digital zur Verfügung. Über einen Touchscreen können die Objekte aus jeder Perspektive betrachtet werden. Auf der Imagewand im Eingangsbereich stellen sich die Mitarbeiter vor und der Besucher erhält Informationen zu den Dienstleistungen der Kreissparkasse. P Wechselnde Module

Die großzügige Aktionsfläche ist flexibel nutzbar und bildet im Zusammenspiel mit


Objektbericht

ImmobilienCenter Geesthacht

 Besprechungszimmer mit Blick in den Kundenbereich

der Gewerbeecke ein elementares, lebendiges Modul des Shopkonzeptes. Alles rund um das Bauen und um die Ideen zur Ausstattung der eigenen vier

Wände findet hier ein Forum in einem attraktiven Ambiente. Die wechselnden Präsentationen von Firmen, die Produktausstellungen und die Aktionen laden zum regelmäßigen Besuch ein.

 Das satte Grün hinter dem Empfang schafft eine heimelige Atmosphäre

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bank objekte – oktober 2017

 Aktionsfläche, bespielt von einer Firma aus der Region

P Fazit

Das Gestaltungskonzept überzeugt mit der individuellen Designlinie und dem kontrastreichen Farbkonzept. Die hochwertigen Ma-


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Das Objekt auf einen Blick

terialien und die modernen Details stehen für Qualität und Vielseitigkeit. Die Graswand auf der Rückseite des Empfangstresens lädt auf die Spielwiese im heimischen Garten ein.  n

Name der neu- und umgebauten Geschäftsstelle: ImmobilienCenter Geesthacht Bauherr: Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg Bilanzsumme: 3.032 Mio. Euro Anzahl Geschäftsstellen: 18 Servicefilialen + 16 SB-Filialen Anzahl Mitarbeiter: 653 Gesamtfläche Umbau: ca. 365 m2 Shopbereich: ca. 82 m2 Umbauzeit: in 2016 Innenarchitektur: BancArt GmbH, Hamburg Fotos: Dirk Egelkamp


Objektbericht

VR-Bank in Mittelbaden eG

Wohnliches Ambiente für vertrauliche Kundengespräche Umbau des Vorstandsbereiches mit Sekretariat in der Geschäftsstelle Iffezheim

 Der Umbau forderte ein durchdachtes Raumkonzept – von einer Klein(st)küche bis hin zu einer guten Schallabsorption wurden alle Anforderungen optimal umgesetzt

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bank objekte – oktober 2017


B

ekannt durch die Pferderennbahn liegt die Gemeinde Iffezheim südlich von Rastatt. Der Umbau des Vorstandsbereiches in der Geschäftsstelle der VR-Bank im Ort erforderte ein neues Raumkonzept. Vor-

gaben für die Umgestaltung waren u.a. ein guter Schallschutz, der bisher nicht gewährleistet war, sowie eine Optimierung der neuen Raumaufgliederung. Anhand der bisherigen Erfahrungen aus der alltäglichen Praxis gab es definierte

Vorgaben, welche Anforderungen bei der Raumaufteilung zu erfüllen sind: von einer kleinen Teeküche zur Versorgung der Kunden bis hin zu ausgereiften Garderobenbereichen in den Vorstandsbüros.

bank objekte – oktober 2017

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Objektbericht

VR-Bank in Mittelbaden eG

PD  as Vorstandssekretariat

Zutritt zu den beiden Vorstandszimmern erhält man durch das Vorstandssekretariat. Es ist die zentrale Anlaufstelle für alle Vorstandsangelegenheiten und bietet Raum für eine Empfangstheke und zwei Arbeitsplätze. Die Pendelleuchten oberhalb der Arbeitsplätze geben ausreichend Licht für ein effektives Arbeiten. Eine durchkonstruierte Klein(st)küche ist seitlich in den Schrank integriert und gewährleistet kurze Wege, wenn es um die Getränkeversorgung bei Kundengesprächen geht. P A kustik  Das Vorstandssekretariat ist mittig zwischen den beiden Vorstandszimmern

Die angrenzenden Trennwände sind mit höchsten Schallschutzanforderungen aufgebaut, um bestmögliche Werte zu erreichen – dokumentiert anhand von Prüfzeugnissen. Zusätzlich wurden in allen drei Räumen schallabsorbierende Materialien eingesetzt: Neben dem Teppichboden und einer Akustikdecke gibt es eine stoffbezogene Wand im passenden Farbton. Somit bieten die Räume jegliche Möglichkeit für diskrete Gespräche. P D ie Vorstandszimmer

 Hinter dem Arbeitsplatz befindet sich ein kleiner privater Bereich

 Moderne Oberflächen treffen auf ein durchdachtes Raumkonzept

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Beide Zimmer sind ausgestattet mit elektrisch höhenverstellbaren Schreibtischen für ein abwechslungsreiches und ergonomisches Arbeiten im Sitzen und im Stehen. Daneben gibt es eine Lounge-Ecke für Besprechungen in lockerer Atmosphäre. Der sternförmig furnierte Bespre-


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DIE NEUE GENERATION AN BAHNENWARE & SL-FLIESEN.  Verschiedene Lichtquellen erzeugen für jede Gesprächs- und Arbeitssituation eine passende Stimmung

88 QUALITäTEN. 1.200 FARBEN. FREI vON BITUmEN, LATEx, PvC UND GESUNDHEITSSCHäDLICHEN EmISSIONEN. LERNEN SIE DIE NEUE OBJECT CARPET KOLLEKTION KENNEN.

 Eine Lounge-Ecke bietet Platz für Gespräche in gemütlicher Atmosphäre

PROBABLy THE BEST CARPET IN THE WORLD


Objektbericht

VR-Bank in Mittelbaden eG chungstisch wird definiert durch die runden Leuchten oberhalb. Ein wohnliches Licht wird im restlichen Bereich durch Stehleuchten und Lichtbänder erzeugt, die in die Decke flächenbündig eingelassen sind. Diese sind dimmbar und erzeugen so für jede Gesprächs- und Arbeitssituation eine passende Stimmung. Versteckt findet sich in der Wandverkleidung ein integrierter Zugang zu einem kleinen privaten Bereich mit Waschbecken und Garderobe. Hier besteht die Möglichkeit, Ersatzkleidung bereit zu halten, um sich auf Abendveranstaltungen vorzubereiten. PD  ie Materialauswahl  Optisches Highlight ist das L-förmige Regal an der Wand

In allen Räumen findet sich die Materialkombination Eiche furniert mit einer taupefarbenen, mattierten Oberfläche mit Anti-Fingerprint Eigenschaften. Die warmen Brauntöne ergeben ein wohnliches Ambiente – modern und schlicht.

 Die Akustik-Paneele sorgen für eine gute Schallabsorption

Stilvoll zeigt sich die Theke im Vorstandssekretariat: Der Aufsatz ist mit einer Echtholz-Massivkante ausgestattet und rückseitig durch ein schmales LED-Band hinterleuchtet. Tischgestelle aus der Serie sind mit einer individuell furnierten Arbeitsplatte ausgestattet und passen so optimal in den Raum. Die mattierte Sichtblende vor den Schreibtischen schützt vor Blicken und versteckt die unschönen Computer- und Telefonkabel. Gestalterisches Highlight auf der segmentierten Wand sind die furnierten Regale in L-Form. n

 Warme Farben sorgen für ein wohnliches Ambiente

 Perfekt ausgearbeitete Details

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RAUMWELTEN Mit unserer langjährigen Erfahrung entwickeln wir individuelle Gestaltungslösungen, die exakt Ihre Anforderungen erfüllen. Unser hoher Qualitätsanspruch, die Flexibilität sowie die Kombinationsmöglichkeiten werden Sie überzeugen!

BANK- & BÜROEINRICHTUNGEN MADE BY KIEFER

 Versteckt befindet sich in der Wandverkleidung eine Türe

 Stilvoll hinterleuchtet

Das Objekt auf einen Blick

S  ternenförmig furnierter Besprechungstisch

mit passender Leuchte

Name der neugestalteten Geschäftsstelle: Gst. Iffezheim Bauherr: VR Bank in Mittelbaden eG Bilanzsumme: 859,2 Mio. Euro Anzahl Geschäftsstellen: 12 Anzahl Mitarbeiter: 198 Generalplaner / Architekt: Kiefer & Sohn GmbH Innenausbau / Bankeinrichtung: Kiefer & Sohn GmbH Fotos: Oliver Hurst Fotograf Kunstlicht Fotostudio, Raststatt

BANK- UND BÜROEINRICHTUNGEN

Ferdinand-Porsche-Str. 2 D-79211 Denzlingen Tel.: +49 7 666 / 9379 20-0

www.massgeschreinert.de


Objektbericht

Stadtsparkasse Dessau

Was zählt, sind die Menschen Aus drei mach eins – das moderne Beratungscenter „Am Junkerspark“ in Dessau vereint drei Filialen unter neuem Dach

 Ein heller, freundlicher Dialogbereich empfängt die Besucher

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Objektbericht

Stadtsparkasse Dessau

D

individuelle Finanzgeschäfte zusammen. Mit verbessertem Leistungsangebot und als Bank der Begegnung mit praktizierter Kundenorientierung.

Am neuen Standort führt die Stadtsparkasse drei kleinere Filialen im regionalen Umfeld zu einem neuen Treffpunkt für

Das komplett neu entwickelte Konzept vereint ein Beratungscenter mit moderner Banktechnik im SB-Bereich und sorgt für ein hohes Maß an Beratungsqualität und Service rund um die Uhr.

ie Stadtsparkasse Dessau präsentiert sich seit Juli 2017 mit ihrem Beratungscenter „Am Junkerspark“ in einem offenen und kommunikativen Gesamtkonzept im Sinne der zukunftsorientierten Dialogbank.

 Zentral platzierte Wartelounge

 Servicebereich mit Technikelementen

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P Blick auf das Wesentliche

Die Intention des Vorstands war eine helle, freundliche, jedoch farblich reduzierte Innenraumgestaltung. Das Gestaltungskonzept realisiert einen eigenständigen Markenauftritt und bietet Kunden und Mitarbeitern ein angenehmes Ambiente. Für die Einrichtung wurde eine klare, reduzierte Formensprache gewählt. Das Farbkonzept im SB-Foyer ist


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ausgerichtet auf das CI-Konzept der Sparkassen – Rot in harmonischer Kombination mit Weiß und Grautönen, akzentuiert durch den Einsatz von hellen, holzigen Eichenoberflächen. P Service rund um die Uhr

Die Wegführung in das SB-Foyer und die angrenzende Kundenhalle wird durch ein

anthrazitfarbenes Fliesenband geprägt und im Deckenspiegel in Form eines Deckenbaldachin mit integrierten Lichtprofilen zusätzlich betont. Außerhalb der Geschäftszeiten wird das SB-Foyer mittels einer mobilen Glastrennwand von der Kundenhalle abgetrennt. Der SB-Bereich steht dem Kunden rund um die Uhr zur Verfügung (24/7).

 Zentrale Anlaufstellen mit kreisförmigen Besprechungspulten

LE CORBUSIER PREMIUM CARPET – AUSGEWÄHLTE FARBEN DER POLYCHROMIE DIREKT AB LAGER.

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 SB-Foyer im klassischen Sparkassen-Rot


Objektbericht

Stadtsparkasse Dessau

P Akustische und optische Diskretion

Die individuelle Kundenberatung findet zukünftig in vier lichtdurchfluteten Beratungsräumen mit modernster technischer Ausstattung statt. Hier wird besonders auf eine erhöhte akustische und optische Diskretion im Beratungsgespräch geachtet. Die raumabschließenden Glastrennwände zum Servicebereich sind mit halbtransparenter Folierung auf beiden Seiten der Gläser im Corporate Design der Sparkasse ausgeführt. P Individuell geplant

 Offener Dialogbereich mit Serienmöbeln im CI-Konzept

Die beiden Anlaufstellen im Servicebereich vereinen jeweils ein Technikelement mit einem kreisförmigen, kommunikativen

 Lichtdurchflutete Beraterräume – Diskretion ist hier oberstes Gebot

 Wegeführung in das SB-Foyer, am Boden und im  Korpusschränke im Servicebereich, mit integrierter Kleinküche

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Deckenspiegel mit integrierten Lichtprofilen


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raumconcepte

 Drei Filialen unter einem neuen Dach - die Bilder im Servicebereich zeigen die Historie

Besprechungsansatz. Zusätzlicher Kundenservice wird durch einen angrenzenden gesicherten Kundenmietfachraum ausgewiesen. Die von dem Innenarchitekten komplett individuell geplante Möblierung der Beraterzimmer und Besprechungsräume sowie der Beratungs- und Serviceanlaufstellen im Foyer und die Arbeitsplätze der Mitarbeiter wurden von dem Büromöbel- und Trennwand-Spezialisten aus Dessau produziert. n

Kompetenz im Innenausbau

Das Objekt auf einen Blick n Trennwandsysteme n Schrankwandsysteme n Innenausbau n Systemmöbel n Serienfertigung Name der neugestalteten Geschäftsstelle: Beratungscenter Am Junkerspark Bauherr: Stadtsparkasse Dessau Gesamtfläche: 250 m2 Umbauzeit: 4 Monate Architekturbüro: Seelbach + Frohnsdorf Dessau Innenarchitektur: pro office Lemgo Arbeitsplätze, System- und Serienmöbel: Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH, Dessau Fotos: Mario Fülla, Dessau

nen - n ! a l p Sie iere s i l a e Wir r Scannen und online auf Planungstools für Architekten und Bankplaner zugreifen.

www.goldbachkirchner.de


Objektbericht

Sparkasse Gießen

Eine angenehme und nachhaltige Atmosphäre trifft den professionellen Look des Geschäftslebens Im Juni 2015 begann die Sparkasse Gießen mit dem Umbau ihrer Zentrale in der Stadtmitte. Ziel war es, das bestehend Gebäude zu erhalten und zukunftsweisend zu modernisieren

 Hochwertige Gläswände und Türen sorgen für Struktur, Diskretion aber gleichzeitig Transparenz. Runde Formen und Lichtelemente lockern das

moderne Einrichtungskonzept auf.

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Objektbericht

Sparkasse Gießen

E

 Der offene SB- und Service Bereich ist kundenfreundlich strukturiert

in Umbau im laufenden Betrieb ist für jedes Unternehmen eine Herausforderung. Für die Sparkasse jedoch noch mehr, da der Ablauf bei einer Sparkasse einem noch strengeren Regelwerk entsprechen musste. Um dem gerecht zu werden, war eine detaillierte Vorbereitung unerlässlich. Das hessische Unternehmen, das sich auf Projektsteu-

erung und Baumanagement spezialisiert hat, wurde bereits 2013 mit der Projektentwicklung beauftragt. In der Vorbereitung wurde frühzeitig ein Projektteam gebildet, in das alle Fachplaner integriert waren und das in enger Abstimmung mit dem Kunden Planungsziele definierte. Der Fokus lag einerseits auf den Bereichen Kundenkomfort und Nachhaltigkeit. An-

 An den sofort sichtbaren Empfangsbereich im Sparkassen-Rot grenzen Wartebereiche für den Kunden

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derseits war auch eine Brandschutzsanierung von Nöten mit der Folge, dass die komplette TGA ersetzt wurde. Dadurch konnte eine hohe Energieeffizienz erreicht werden, bei gleichzeitiger Erfüllung zeitgemäßer Sicherheitsstandards. P Hohe Qualitätsanforderungen

Besonders hohe Qualitätsanforderungen wurden natürlich auch an Mitarbeiter-Arbeitsplätze und die allgemeine Arbeitsumgebung gestellt. Der neue Auftritt sollte modern und langlebig sein, dem Kunden eine hohe Beratungsqualität bieten und dem Mitarbeiter gleichzeitig einen attraktiven Arbeitsplatz. Diese Anforderungen sollten einhergehen mit einer Planung, die sich harmonisch in die Architektur einbindet. Dazu wurden Gebäude und Grundrisse reorganisiert. Der Spezialist für Projektsteuerung und Baumanagement aus Gießen wurde mit der Ausschreibung eines entsprechenden Einrichtungskonzeptes beauftragt. Im Rahmen der Sparkassen spezifischen Vorgaben wurde diese möglichst offen formuliert, um den Anbietern die Möglichkeit zu geben ihre Ideen einzubringen und neue Konzepte zu erarbeiten. Das Gewinner-Konzept kam von den Innenarchitekten aus Frankfurt am Main, deren Inhaber seit mehr als 25 Jahren in Gießen


Anzeige  Die stylische und imposante Loungeecke lädt zum Verweilen ein

lebt und schon lange den Wunsch hegte, das Gebäude neu zu gestalten. Im Mittelpunkt des Einrichtungskonzeptes stand die Schaffung moderner Arbeitsplätze für die Mitarbeiter unter Berücksichtigung neuester ergonomischer Standards. Die ganzheitliche Planung will den Verzicht alter Gewohnheiten im Büro mit einem Mehr an Arbeitsqualität belohnen.

P Produktive Arbeitsatmosphäre in

einer offenen Arbeitswelt

Das Konzept zieht sich von 3-D Vlies Screens, die den höhenverstellbaren Arbeitsplatz umgeben und den Mitarbeiter optischen und akustischen Schutz bieten, bis zu den gestalterisch hochwertigen und akustisch wirksamen textilen Paneele der

BEDIENUNG AUF KNOPFDRUCK — Vollautomatisch in alle Dimensionen – bei der vertikalen Trennwand SKYFOLD ebenso wie bei den horizontalen DORMA Hüppe Systemen mit der Premiumbedienung ComfortDrive.

 Ein klarer offener Blick über zwei Ebenen: Empfangsbereich und Büroflächen

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Objektbericht

Sparkasse Gießen Bremer Akustik-Spezialisten an den Wänden. Denn ein ausschlaggebender Faktor für eine gute und produktive Arbeitsatmosphäre in einer offenen Arbeitswelt ist ein ausgereiftes Akustikkonzept, aus dem sich ein stimmiges Farbkonzept entwickelt. Raumhohe Wandpaneele, in Grautönen, Schwarz und Rot, wurden verwendet um verschiedenen Räumen innerhalb des Büros eine grafisch beruhigende optische Textur zu geben.

 Die funktional ausgestatten Beraterbüros werden durch wandhohe Akustikpaneele beruhigt

Große und kleine freistehende Akustikpaneele punktieren den Raum in den offenen Bereichen und bieten der Belegschaft gleichzeitig visuelle Privatsphäre und produktivitätssteigerndes Schallmanagement. Auch die öffentlichen Bereiche wurden dem Konzept entsprechend gestaltet. Empfangstheken und Servicepoints haben die Innenarchitektinnen in enger Abstimmung mit der Sparkasse entwickelt. An die Empfangstheken grenzen Wartebereiche an, in denen sich der Kunde entspannt auf seinen Termin vorbereiten kann. P Fazit

Die intensive Planung und die vertrauensvolle Zusammenarbeit aller beteiligten Parteien hat die Verwirklichung dieses ehrgeizigen Projektes ermöglicht in dem der professionelle Look des Geschäftslebens mit einer angenehmen Atmosphäre für Kunden und Mitarbeiter verbunden wurde. Mit diesem neuen Auftritt ist die Sparkasse ein Wegweiser für die Zukunft. n  Akustische Maßnahmen verbessern die Sprachverständlichkeit im Open Space

 Mobile akustisch wirksame Stellwände zonieren den Raum und bieten Privatsphäre

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 Überall sind spannende Blickwinkel zu finden


Anzeige  Die maßgeschneiderten roten Theken sind mit der hochwertigen Oberfläche ware Eyecatcher

Das Objekt auf einen Blick

 Vereinzelte Designobjekte beleben die Räume

Name der neugestalteten Geschäftsstelle: Sparkassenzentrale Johannesstraße in Gießen Bauherr: Sparkasse Gießen Bilanzsumme: 2.150 Mio. Euro Anzahl Geschäftsstellen: 18 Filialen und 15 SB-Geschäftsstellen Anzahl Mitarbeiter: 539 Gesamtfläche Neu-/Umbau: ca. 3.650 m2 davon Nutzfläche: ca. 3.300 m2 incl. Verkehrs-/Veranstaltungsfläche Nutzfläche Backoffice: ca. 1200 m2 Nutzfläche Beratung: ca. 350 m2 Bau-/Umbauzeit: 06/2015 bis 03/2017 Projektsteuerung + Projektentwicklung: bauWerk Gesellschaft für Projektberatung und Baumanagement mbH, Gießen Architekt: Feldmann Architekten, Gießen Ganzheitliche Einrichtungskonzeption Standardund Sonderbereiche: MOHO 1 Innenarchitektur + Objekteinrichtung, Frankfurt am Main Eingangsbereich / Drehsperren: Dorma Akustikelemente / Wandgestaltung / Zonierung des Raumes: acousticpearls, Bremen Fotos: Norbert Miguletz

All-time favorites

SCHNELL-LIEFERPROGRAMM Das All-time Favorites Schnell-Lieferprogramm garantiert kurze Lieferzeiten für unsere Standardgrößen und ist für die Paneelsysteme COLOR FIELDS, ARCHITECTS TEXTILE und WALL COVER bestellbar. Sieben ausgewählte Farben des hochwertigen Schurwollstoffes Cavallo Piu von Création Baumann bieten Farbkombinationen, die kraftvoll aber auch zeitlos elegant wirken.

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Objektbericht

Volksbank RheinAhrEifel eG

Persönliche Beratung und digitaler Service in Wohlfühlatmosphäre Moderner Verwaltungssitz als Komposition aus Alt und Neu

 Gelungene Verbindung von Alt und Neu

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E

igentlich sollte in der altehrwürdigen Jugendstilvilla nur eine Veranstaltungsebene entstehen – geschaffen wurde ein moderner Verwaltungssitz, der städtebaulich, gestalterisch und energetisch Maßstäbe setzt. Die vor-

handene Bausubstanz wurde umfassend energetisch saniert, das Gesamtgebäude mit einem Erweiterungsbau auf die doppelte Fläche erweitert und gleichzeitig dem Denkmalschutz im besten Sinne Geltung verschafft, indem die Kubatur der

ehemaligen Jugendstilvilla aufwendig und raffiniert integriert wurde. Eine Erhaltung der gesamten Baumasse war aufgrund der mangelhaften Bausubstanz und der verschiedenen Höhenniveaus zwischen den Gebäuden leider nicht möglich.

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Objektbericht

Volksbank RheinAhrEifel eG

P Repräsentativ und einladend

Heute zeigt sich der Verwaltungssitz der Volksbank RheinAhrEifel in Mayen mit repräsentativem Eingangsbereich in einladender Architektur, vollkommener Barrierefreiheit, persönlicher Beratung und modernster Technik. Im Fokus der Neukonzeptionierung der Geschäftsstelle stand die Frage, wie sich eine Volksbank für die Zukunft richtig aufstellt und gleichzeitig gemäß ihrem Leitbild „Wir sind Heimat“ die Nähe zum Kunden gestalterisch transportiert.

 Einladende Kaffee-Lounge in der Kundenhalle

Herausgekommen ist für die Kundenhalle ein Konzept mit einem hohen Maß an Medientechnik und Automation, die sich aber klar gegenüber dem freundlichen Personal an Service- und Infopoint zurücknimmt. In der SB-Zone bietet die verfügbare Technik den Kunden die größtmögliche Flexibilität – egal ob Ein- oder Auszahlung, Münzgeldzähler oder Rollengeldausgabe, Kontosauzugsdrucker oder Selbstbedienungsterminal. Insgesamt soll in Technik und Gestaltungssprache das dynamische, kompetente und vertrauensvolle Dienstleistungsangebot der Volksbank spürbar sein. P Persönliche Beratung

Im Zentrum steht für die Volksbank RheinAhrEifel jedoch die persönliche Beratung. Um diese für den Kunden sicht- und spürbar zu machen, sind zwei Lounges entstanden: eine einladend direkt im Eingangsbereich für jedermann zugänglich, die andere  24-SB-Zone: größtmögliche Flexibilität für den Kunden

 Freundlicher Empfang an Service- und Info-Point in der Kundenhalle

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diskret im Hintergrund. Die Kaffee-Lounge in der Kundenhalle mit Bistro-Theke mit Hockern, Lounge-Tischchen, Sesseln und Info-Bildschirm ist erster Anlaufpunkt und kann sowohl als Wartebereich, als auch zum Kundengespräch in lockerer Atmosphäre genutzt werden. Die Medien-Lounge im Hintergrund soll in unaufdringlicher Atmosphäre eine informelle Zusammenarbeit zwischen Berater und Kunden ermöglichen, um ihn an die digitalen Medien heranzuführen.

 Medien-Lounge für das Beratungsgespräch in lockerer Atmosphäre

Auch an die Beratungsbedürfnisse von Familien mit kleinen Kindern wurde gedacht. So gibt es ein Familien-Beratungszimmer mit einer Spielecke für die Kleinsten. So haben die Eltern ihren Nachwuchs im Blick, dieser kann nicht „ausbüchsen“ und die Eltern können sich auf das Gespräch mit dem Kundenberater und dessen Präsentation am großflächigen Flachbildschirm, der in allen Beratungsräumen Standard ist, konzentrieren. P Das Herzstück im Obergeschoss

 An alle gedacht: Familienberatungsraum mit Spielecke

Der neue Tagungs- und Veranstaltungsbereich ist das Herzstück des Obergeschosses. Der 100 bis 180 Quadratmeter große Raum ist funktional in verschiedene Bereiche gliederbar und kann somit vielen Nutzungsformen flexibel angepasst werden. Der Raum soll bankintern für Tagungen und Sitzungen genutzt werden, aber auch darüber hinaus eine Brücke in die Region und zu den Menschen schlagen. Es sollen Kunst- und Kulturveranstaltungen, gerade auch im musikalischen Bereich, angeboten werden. Dazu wurde eigens ein Bösendorfer Flügel angeschafft. Darüber hinaus wurde eine Event-Küche integriert, die auch im kulinarischen Bereich auf interessante Veranstaltungen und Team-Building-Maßnahmen hoffen lässt. P Farbe und Materialität

zur Identifikation

 Modernste Technik: flächenbündig versenkbarer Bildschirm des Info-Points

Wird in der Kundenhalle und den übrigen öffentlichen Bereichen mit der Farbe Orange in Kombination mit modernem Weiß und blauem Teppich als Gestaltungsmerkmal „gespielt“ und so die Identifikation mit den Farben des Genossenschaftsverbundes effektvoll, modern und transparent in Szene gesetzt, ist im Gegensatz dazu der neue Vorstands- und bank objekte – oktober 2017

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Objektbericht

Volksbank RheinAhrEifel eG

 Besprechungsraum mit vorgesetzter Jugendstilfassade: spannende Ausblicke in Glas und Mauerwerk

 Multifunktionaler Konferenz- und Veranstaltungsbereich

 Elegant und zurückhaltend: Wartebereich der Vorstandsetage

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Anzeige  Elegant und funktional eingerichtetes Vorstandsbüro

Veranstaltungsbereich in der Gestaltungssprache eher zurückhaltend, schlicht und elegant. Die Gestaltungsgrundsätze ziehen sich durch alle Bereiche gleichermaßen, jedoch treten hier anstelle von kräftigen Farben dunkles Holz und fein abgestimmte Erdtöne in Kombination mit dem klaren Weiß. Die stilvolle, zurückgenommene Atmosphäre umfasst neben der Veranstaltungsebene den gesamten Vorstandsbereich mit der eleganten langgezogenen Empfangstheke und den dahinterliegenden Büros, den zentralen Wartebereich mit Kaffeebar und den hochqualitativ eingerichteten Vorstandsbüros sowie dem imposanten Besprechungsraum in dem die architektonisch spannende „Doppelwandigkeit“ durch die vorgesetzte Jugendstilfassade so richtig zur Geltung kommt. Sie erlaubt hier spannende Ausblicke in Glas und Mauerwerk. P Wohlfühlatmosphäre

und Funktionalität

Auch bei der Neugestaltung der Büros und der Aufenthaltsbereiche der Mitarbeiter wurde Wert auf Wohlfühlatmosphäre gepaart mit Funktionalität gelegt. So wurden Küchenzeilen und Aufenthaltszonen mit modernem Ambiente und frischer Farbigkeit sowie ein Gemeinschaftsraum mit hohem Aufenthaltswert geschaffen. In Verbindung mit den neuen, hellen und freundlichen Büros und Arbeitsplätzen do-

kumentiert sich hierin die hohe Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern getreu dem Motto „Wir sind ein Team“. n

Das Objekt auf einen Blick

Name der neu- und umgebauten Geschäftsstelle: Verwaltungssitz der Volksbank RheinAhrEifel eG Bauherr: Volksbank RheinAhrEifel eG Bilanzsumme: 2,5 Milliarden Euro Anzahl Geschäftsstellen: 36 Anzahl Mitarbeiter: 530 Umbauter Raum: 14.369 m3 Nutzfläche Gesamt: 1.346,96 m2 Nutzfläche 24h-SB-Zone: 35 m2 Nutzfläche Kundenhalle: 245 m2 Bauzeit: 36 Monate Architektur & Bauleitung Gebäude: Lamiro Projektentwicklungs GmbH, Mayen Innenarchitektur & Bauleitung Interior: noll werkstätten GmbH, Fachbach Innenausbau: noll werkstätten GmbH, Fachbach Teppich: Carpet Concept, Bielefeld Sitzmöbel: Wilkhahn, Bad Münder Fotos: Manfred Obersteiner, Brodenbach


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Advertorial

Planung und Baubegleitung

Multikanal-Banking: BF-Pavillon-Banking Durch den derzeitigen Kostendruck sind immer mehr Kreditinstitute gezwungen ihr Filialnetz auszudünnen. Aber ist es gut, sich aus der Fläche zurückzuziehen und für den Kunden nicht mehr präsent zu sein?

K

önnen gerade die Sparkassen und Genossenschaftsbanken dann noch mit ihrer Regionalität punkten? Zusätzlich wird durch die vermehrte Sprengung von Geldautomaten das Risiko für Gebäude und dort lebende Menschen immer größer. Die Verlagerung von Geldautomaten in SB-Pavillons trägt zur Risikominimierung bei. P BF-Bank-Pavillons

▲ BF-Bank-Pavillon für Sparkassen mit Technikraum, SB-Bereich und Beratungsmöglichkeit

▲ BF-Bank-Pavillon für Volksbanken mit Technikraum, SB-Bereich und Beratungsmöglichkeit

Die BF-Bank-Pavillons von BancForum sind eine kostengünstige Variante, genau das anzubieten, was für den jeweiligen Ort notwendig und sinnvoll ist: Ob reiner SB-Pavillon für nur einen GAA oder großer SB-Pavillon für mehrere SB-Geräte oder ob SB-Pavillon mit temporär besetztem Beratungsraum, der auch für Video-Chats genutzt werden kann – BancForum bietet für alle Anforderungen an kleine und kostengünstige Geschäftsstellen beim Multikanal-Banking die richtige Lösung. Der Technikraum kann jeweils in RC3-Qualität ausgeführt werden. Die mobilen BF-Bank-Pavillons werden CO2 neutral mit einem geringen Primärenergieeinsatz gebaut. Die Grundkonstruktion besteht aus Holz. Die Holzbauweise gewährleistet ein gesundes Raumklima mit optimalen bauphysikalischen Parametern. Die Nutzung der Pavillons ist durch die eingehaltenen Niedrigenergie-Standards sehr wirtschaftlich. P Kurze Bauzeiten

Die Technikräume können in RC3-Qualität ausgeführt werden. Eine Klimatisierung bzw. Heizung kann selbstverständlich ergänzt werden. Einzelne Bereiche können modular zu größeren Einheiten zusammengesetzt werden, so dass die Pavillons auch einen Sozialbereich mit Küche/WC oder Abstellraum erhalten können.

▲ Die „Spardose“ – der BF-Bank-Pavillon für Sparkassen für einen GAA

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Durch präzise und bedarfsgerechte Vorplanung werden kürzeste Bauzeiten erzielt, so entsteht eine jahreszeitliche Unabhängigkeit. Der Pavillon wird vorverkabelt und anschlussfertig auf einen Betonsockel gesetzt.


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Ihr Partner für Pavillon-Banking ▲ Die „Spardose“ für den Volksbanken-Bereich – der BF-Bank-Pavillon für einen GAA

BancForum Einrichtungssysteme für Kreditinstitute

Am Hang 2 27356 Rotenburg/Wümme ▲ Der große BF-SB-Pavillon mit Technikraum und SB-Bereich für die Volksbanken

Unterschiedliche Gestaltungen sind möglich (die äußere Haut kann z.B. aus Fassadenplatten oder hinterleuchteten ESG-Scheiben bestehen). Der Bauherr kann auch unter verschiedenen Dachformen wählen. Jeder Bank-Pavillon kann durch seine modulare Bauweise ganz speziell an die Bedürfnisse

des Kreditinstituts und des jeweiligen Standortes angepasst und gegebenenfalls erweitert oder modifiziert werden. Da es keine Trocknungszeiten gibt, kann der Bank-Pavillon schnellstmöglich genutzt werden. n www.bancforum.de

Tel.: 0 42 68/9 50 50 Fax: 0 42 68/98 21 28 Geschäftstelle Ost Adolph-Herbst-Straße 12 07950 Zeulenroda-Triebes Tel.: 03 66 22/8 36 12 Fax: 03 66 22/8 36 29 info@bancforum.de www.bancforum.de

GmbH

▲ Der große BF-SB-Pavillon mit Technikraum und SB-Bereich für die Sparkassen


Fachbeitrag

Digitale Zukunft 

Die digitale Bank 4.0 Aufgaben und Chancen der Bankfiliale der Zukunft

J

 Moderne Aktions- und Kommunikationsbereiche schaffen

Bildnachweis siehe Impressum

ede Bank, die zukünftig im Wettbewerb bestehen will, wird sich zwingend mit dem Thema Digitalisierung auseinandersetzen müssen. Offen gegenüber Veränderungen sein ist wichtig, wenn die anspruchsvollen und digitalaffinen Kunden weiterhin an das eigene Unternehmen gebunden werden sollen. Doch auch wer sich aktiv mit dem Thema in seinem Institut auseinandersetzt, gerät häufig an seine Grenzen, da durch die vielfach auferlegte Regulatorik wenig Zeit und Spielraum für die Umstellung im Sinne des digitalen Wandels bleibt. Die Fülle an gesetzlichen Kontrollen und ComplianceVorgaben bereitet dem Finanzsektor viel Arbeit. So wird die Regulatorik häufig auch als „Bremse“ von Innovationen angesehen. Auch wenn etablierte Kreditinstitute dadurch auch vor FinTechs geschützt werden sollen, bindet dies doch unheimlich Kapazitäten.

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P Positive Kundenerlebnisse

Die Transformation der Bank muss trotz allem so schnell wie möglich stattfinden. Denn nur wer sich auf die veränderten Bedürfnisse und das Verhalten der Kunden in Bezug auf die mediale Welt einstellt, wird auch in Zukunft ein starker und vor allen Dingen interessanter Partner bleiben. Jegliche digitale Projekte und Umstellungen müssen aber auch mit einer grundlegenden Struktur versehen sein. Ohne Strategie wird der Kunde sein Institut nicht ernst nehmen und ist vielfach eher überfordert. Es gilt, positive Kundenerlebnisse zu schaffen – jegliche Frequenzbringer müssen den Kunden emotional erreichen. Die sogenannte „Mediatektur“ wird schon seit einigen Jahren praktiziert, indem durch die Symbiose von Medien und Architektur beratungsintensive Produkte und Dienstleistungen erlebbar gemacht werden. Bereits

hier beginnt die grundlegende Strategie bei der Umsetzung, denn das Raumkonzept muss von vornherein auf die neuen Medien abgestimmt werden. PM  ehrkanaliger Ansatz

Neben dem „Erlebnisbanking“ in personalisierten, auf die Region abgestimmten Beratungsräumen ist ein mehrkanaliger Ansatz unerlässlich. Die Kunden nehmen Kontakt mit ihrer Bank über Touch-Points und Videosequenz auf. Und neben Online-Banking und Telefonberatung kann der Kunde seine Bankgeschäfte auch über Apps generieren. In der OmnichannelIntegration spielen alle Kommunikationskanäle reibungslos zusammen und zeigen dem Kunden, dass sich seine Bank mit der digitalen Zukunft auseinandersetzt. In der Bank der Zukunft weiß der Mitarbeiter schon lange bevor sein Kunde einen


Wunsch äußert, mit welchem passendem Angebot er ihn mitnehmen kann. Durch Softwarelösungen, die z. B. ein CRMSystem oder die Digitalisierung des Kundenkontaktes bietet, kann eine wesentlich genauere Analyse erfolgen. Angebote erreichen den Kunden somit deutlich spezifischer und werden zum exakt richtigen Zeitpunkt offeriert. Customer Journey drückt sich nicht nur optisch und haptisch in der Bankumgebung aus, sondern in Zukunft insbesondere auch rein medial. Die Bank 4.0 weckt Aufmerksamkeit und Neugierde – sie liefert in jeder Hinsicht damit einen Mehrwert. Was viele Kredi-

tinstitute allerdings unterschätzen, ist das persönliche Gespräch. Nach wie vor nimmt dies einen enorm hohen Stellenwerte ein, denn Geldgeschäfte sind und bleiben ein sensibles Thema. Und wie soll der Kunde weiterhin Vertrauen zu seiner Bank haben, wenn das Institut selbst die Filiale um die Ecke in Frage stellt? Der moderne und medial versierte Mitarbeiter von morgen muss aber auch speziell geschult werden. Bedarf erkennen und wecken ist eine kreative Aufgabe, die es speziell mit dem Mitarbeiter zu erarbeiten gilt. Banking ist immer noch Vertrauenssache, und das kann man nur mit einem Menschen machen.  n

www.banco-gmbh.de

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Seit 1972 befassen wir uns mit der Planung, dem Bau und der Einrichtung von Banken und Sparkassen. Als ganzheitlicher Projektentwickler bekommen Sie von uns die „Bank aus einer Hand“. In 45 Jahren Markttätigkeit hat BANCO mehr als 1000 Um- und Neubauten und über 1500 Möblierungen und Einrichtungen realisiert.

 Hydraulisch verstellbare Einheiten mit indirekter Beleuchtung


Projekt: Sparkasse Allgäu, Kempen Anzeige

Kunst am Bau Brigitte Waldach: Die Innenwelt der Aussenwelt, 2017 Foto: Hansgeorg Schöner

Die Filiale der Zukunft

Die Zukunft ist persönlich und digital Wie muss eine Bank oder Sparkasse gestaltet sein, um für Kunden attraktiv zu sein? Wie schaut Kundenbindung von morgen aus? Experten und führende Köpfe aus der Branche geben Antworten zu Digitalisierung und Bank 4.0

accodo Projekt GmbH Arnsberg (0 29 32) 8 94 49-0 info@accodo.de www.accodo.de Analog und digital die Zukunft gestalten Seit Jahren suchen Banken und Sparkassen den richtigen Weg in die Zukunft. Kundenbefragungen, Verkaufsstatistiken und Analysen sollen zeigen, wo der Weg hingeht. Die Bereiche Vertrieb, IT und Organisation sollen aus den vielen Informationen ihre Geschäftsstelle der Zukunft entwickeln. Einige Geldinstitute haben schon frühzeitig reagiert und sind auf den fahrenden Zug aufgesprungen. Sie haben ihr Vertriebssystem erweitert und sind in die sozialen Netzwerke eingestiegen (Facebook, Youtube, Instagram, Snapchat). Man will die Generation Y (zwischen

Trennwand

Raum-in-Raum

30 und 45 Jahren) und die Generation Z (jünger als 30) erreichen. Dabei soll die Generation X (ab 50 Jahre) nicht vergessen werden. Doch im Dschungel von digitalen Wirrwarr verirrt sich der selbstbestimmende Kunde schon mal. Professionalität bleibt dabei immer öfter auf der Strecke. Selbst erfahrene Marketing-Experten sind sich einig, dass die heutige Komplexität nicht mit drei Regeln gemeistert werden kann. Es gibt zu viele Kanäle und Optionen, die einem den Überblick verbauen. Der Zweck dominiert und der Verbraucher wird zum Konsumenten und Prosumenten. Der Kunde stellt ganz bestimmte Ansprüche und will nicht nur zum Kauf animiert werden. Ganz nah am Verbraucher oder Konsumenten ist der Kundenberater des Geldinstitutes. Sei es im direkten persönlichen Kontakt, am Telefon, per Videochat oder im Livechat. Schon hier muss sich eine Vertrauensbilanz aufbauen, damit der Verbraucher zum echten Kunden wird. Zusätzlich müssen Banken und Sparkassen das Vertrau-

Akustik

Büroraum, Kommunikationszone, Think Tank: Trennwandsysteme, Raum-in-Raum und Akustiklösungen von Strähle sind vielfältig, flexibel und individuell gestaltbar. Für den Grundriss von heute. Und morgen.

"accodo"  Eine offene und einladende Aufenthaltsatmosphäre


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en mit ihren Produkten und Marken schaffen. Dazu gehört natürlich der richtige Standort der Geschäftsstelle oder Filiale mit einer entsprechenden angenehmen Atmosphäre. Trotz Digitalisierung ist die Geschäftsstelle und die Filiale immer noch die Visitenkarte des Geldinstitutes. Sie ist als Markenpräsenz ein wichtiger Hotspot. Denn „Big-Data“ hat noch nicht die allgegenwärtige Präsenz in der Bevölkerung. Die Frage stellt sich nur, wie und wo erreiche ich den Menschen. Eine Musterlösung wird es nicht geben. Jedes Geldinstitut muss sich individuell aufstellen. Das ist von Region zu Region unterschiedlich. Die Kundennähe ist dabei wichtig, die Meter spielen keine Rolle. Der Konsument muss sich ganzheitlich wohlfühlen und das in einer angenehmen Umgebung. Ob in Fachkompetenz-Zentren, FlagshipFilialen, kleinen Geschäftsstellen mit Full-Service, dem „Shop in Shop“ oder der mobilen Einrichtung sowie beim Hausbesuch. Wenn man die Generation Y und Z fragt: Was sie (sie) von einem Geldinstitut erwarten, fokussieren sie zuerst den Mitarbeiter. Da werden Themen angesprochen wie: freundlicher Empfang in urbaner Business-Kleidung und entgegenbringende Wertschätzung. Die Dienstleistung soll in den Vordergrund gestellt werden. Es folgt Ambiente und Ausstattung der Geschäftsstelle: freies WLAN, offene und einladende Aufenthaltsatmosphäre in einer sogenannten Erlebniswelt. (Lounge, un-

terschiedliches Getränkeangebot, Bildschirme, Tablet, Kinderspielecke). Zusätzlich können Düfte und latente Musik eingesetzt werden. Berater und Kunde müssen auf Augenhöhe kommunizieren. Eine Beratungstheke soll keine Barriere aufbauen. Diskretion ist auch bei einem Kurztermin gewünscht. Privatkundenberatung wünscht man sich in ansprechenden sogenannten Themenzimmer mit zeitgemäßer Ausstattung und Technik, besonders bei Firmen- und Gewerbeberatungen. Die Wertschätzung des individuellen Kunden fängt schon auf dem Kundenparkplatz mit einer persönlichen Platzreservierung an. Die Zukunft der Geschäftsstelle ist persönlich und digital zugleich. Gefordert ist das Zusammenspiel von Vertrieb, Organisation, IT und externen unabhängigen Beratern. Sie müssen die richtige Strategie für die Filiale der Zukunft in der Region finden. „Investitionen, nicht Kostensenkungsprogramme bringen Banken weiter nach vorn“ (Quelle: Das Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation) Veränderungsbereitschaft ist jetzt gefordert. Mitarbeiter und Führungskräfte müssen sich mit den neuen Themen auseinandersetzen sowie neue Wege gehen. Ertragsrückgänge in den herkömmlichen Geschäftsbereichen fordern neue Quellen zu erschließen. Die zukünftige Bank wird in Zukunft sicherlich eine Plattform für andere Anbieter sein. n

In drei Schritten zur Filiale mit Zukunft

Filialkonzeption VdZ-konform und flexibel

Filialdesign analog und digital

Filialimpuls komunikativ und nachhaltig

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Die Filiale der Zukunft

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Die Bankfiliale der Zukunft ist eine flexible, technologisierte und überraschende Erlebniswelt. Sie steht für Werte und Ziele des Instituts und gibt dem Kunden Orientierung. Entscheidend dabei: eine authentische Sprache finden, die die Kunden anspricht und stärkt. Dies gilt auch für die Produkte und Dienstleistungen der Banken, die meist abstrakt und komplex sind. Sie sollten leicht verständlich kommuniziert und greifbar gemacht werden. Hier können Banken viel vom Handel lernen und die Themen stärker emotional und multimedial inszenieren. Ziel ist es, für Kunden eindeutige Signale zu senden, die einfach verstanden und auf die interaktiv reagiert werden kann: Inhaltlich, räumlich und gestalterisch

durchdachte Verkaufstools erzeugen Interesse und aktivieren die Kunden. Die technologische Entwicklung bietet neue Möglichkeiten, aber auch neue Herausforderungen. Immer mehr Vertriebswege müssen miteinander verknüpft werden: ob Geschäftsstelle, SB-Filiale oder Mobile Banking, ob Beratungscenter oder Internet. Künftig werden soziale Netzwerke, Crowdfunding oder Online-Tools zur persönlichen Finanzverwaltung selbstverständlich. Die Bank wird zur Omnichannel-Bank, Touchpoints werden zum Point of Sale, die Filialen zu Stores. Dabei müssen sie dort sein, wo die Kunden sind. Es gilt, das Filialnetz neu zu strukturieren und in Format und Standort zielgruppenorientiert aufzubauen. Um flexibel zu sein, sollten Raumsysteme modular und rückbaubar sein. So ist ein Umzug in größere oder kleinere Flächen einfach umzusetzen. Mit wandelbaren Präsentationsflächen und sinnvoller Mehrfachnutzung können die Flächen optimiert und der Kostenaufwand gesenkt werden. Mit einer bloßen Gestaltung ist es in der Filialplanung also nicht mehr getan. Der Blick auf das

große Ganze, die Zielsetzung und die Strategie hierfür müssen im Fokus stehen. Erst daraus entwickelt sich eine Filiale, die den Kunden emotional erreicht. Wir von bkp navigieren Geldinstitute zu ihrem ganz individuellen und erfolgreichen Konzept mit bankstore+, einem von uns entwickelten Raumkonzept. Systematisch werden die erfolgsentscheidenden Themen +Flexibilität, +Markenerlebnis, +Omnichannel und +Regionalität mit Inhalten gefüllt und strategisch im Raum platziert. Auch die Bankmitarbeiter sind entscheidend, die mit unserem +Change Management im Prozess begleitet werden, auch über die Fertigstellung hinaus. Dieses ganzheitliche Vorgehen garantiert, dass die Filiale bis in den Kern durchdacht, mit echten Inhalten gefüllt ist und einen Mehrwert für den Kunden bietet. Dabei bleibt sie durch ihre Flexibilität wendig und anpassungsfähig – und damit vor allem auch in Zukunft erfolgreich. Vorbei sind die Zeiten zahlloser identischer Geschäftsstellen. Es wird entscheidend, mit maßgeschneiderten und einzigartigen Serviceleistungen die Zufriedenheit der Kunden zu steigern und ihre Erwartungshaltung zu übertreffen. Denn begeisterte Kunden sind loyal und empfehlen weiter. n

"bkp kolde"  D ie Bank wird zur Omnichannel-Bank, Touchpoints werden zum Point of Sale, die Filialen zu Stores

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bank objekte – oktober 2017


Filialgestaltung ist unsere Leidenschaft

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Wir orientieren uns in der Filialgestaltung nicht an einem Idealbild welcher Zukunft auch immer. Wir konzipieren Räume, die eine optimistische Zukunft haben:

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Die Filiale der Zukunft

Deutscher Sparkassen Verlag GmbH Stuttgart (07 11) 782-29 54 marcus.verheij@dsv-gruppe.de www.dsv-gruppe.de Filialkonzeption in Zeiten der Digitalisierung

Auch für Filialen heißt Digitalisierung stetiger Wandel. Die Sparkassen-Finanzgruppe hat daher ihrer „Vertriebsstrategie der Zukunft (VdZ)“ den Grundstein für eine neu ausgerichtete Standortstruktur gelegt: weniger, aber bessere Standorte, Konzentration auf leistungsstarke Beratungs-Center – und, ganz wesentlich, ein konsequenter Multikanal-Ansatz. Mit dem Konzept „DSV Filiale live“ entwickelt der Deutsche Sparkassenverlag als ganzheitlicher Konzep-

tions- und Umsetzungspartner für Mitglieder der Sparkassen-Finanzgruppe intelligente Lösungen für Filialen von morgen. Dabei immer im Blick: die Vielfältigkeit der Themen und Aufgabenstellungen rund um die Filialkonzeption; so z. B. Digitalisierung, neue Beratungsmöglichkeiten durch neue Vertriebsplattformen, interaktive Beratungsmöbel, aber auch veränderte Prozesse, Bargeldhandling und rechtliche Anforderungen bis hin zum Mitarbeitercoaching – und das flexibel, kreativ und kosteneffizient . Das Fundament: Filialkonzeption in 3 Schritten Mit der Filialkonzeption in 3 Schritten bietet der DSV einen Planungsprozess für Umbau und Neubau, der an Zielorientierung, Effizienz und Akzeptanz seinesgleichen sucht. Schritt 1: Unsere Konzeptionsleistung basiert auf gemeinsam erarbeiteten Zielbildern und Rahmenbedingungen, die in einem eintägigen Instituts-Workshop definiert werden. Schritt 2 bringt ein Institutsteam mit allen Kompetenzen für 1,5 bis 2 Tage am Funktionsmodell im Planungsstudio zusammen.

"DSV"  Interaktive Beratungsmöbel für die Filiale von morgen

Schritt 3: Die im Studio gemeinsam erarbeitete Funktionsplanung geht als komplett ausgearbeitete Favoritenlösung in die Vorstandspräsentation inkl. digitaler Renderings, detaillierter Kostenschätzung und Zeitplanung. Das Ergebnis in nur vier Tagen gemeinsamer Investition: zukunftsweisende Filialen, die für Innovationskraft und Kundenähe stehen. Der starke Auftritt: Filialdesign analog und digital Erfolg lässt sich einrichten – die Lösungen der DSV S-Line bestechen durch hochwertige Materialien, erstklassige Verarbeitung und konsequent durchgängiges Design. Wer bei der Gestaltung auf Nummer Sicher gehen will, ist hier genau richtig. Nachhaltig, erweiterbar und ständig weiterentwickelt und ergänzt z. B. um digitale Module zeichnet sich die DSV S-Line durch eine hohe Investitionssicherheit aus.

Alle Angaben laut Hersteller

Der nachhaltige Erfolg: Filialimpuls

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bank objekte – oktober 2017

Ob Regionalität, menschliche Nähe oder auch nur schnelles Facelifting der Filiale durch saisonale Motivwechsel, mit den Filialimpulsen unterstützen wir Sie gezielt – für den dauerhaften Erfolg Ihrer Filialen, den nachhaltigen Markenauftritt und die Inszenierung immer wieder neuer Akzente. n


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Vision „Bankfiliale der Zukunft“ – in erreichbarer Kurzfristigkeit

Die Bankfiliale der Zukunft wird um den Status der Geldversorgung im SB-Cash-Bereich minimiert werden. Weiterhin verringert wird die Anzahl der Filialen, diese werden in größere CompetenzCentren regional im Gebiet der jeweiligen Institute aufgehen. Die Geldversorgung wird zunehmend von Dienstleistern, wie bei Märkten und Tankstellen, übernommen, wobei zukünftig auch die Vorschriften der Bundesbanken von den Dienstleitern zu erfüllen sind. Die Zahlungen

Offen für Neues?

 Digitale Medien sollen die Verweildauer in der Filiale erhöhen

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Die Filiale der Zukunft

werden sich in Zukunft noch mehr auf bargeldlose Zahlungen konzentrieren, neue Zahlungsmöglichkeiten, wie z. B. Cash Back, werden zu nutzen sein. In den zukünftigen Bankfilialen werden im SB-Cash-Bereich Ein- und Auszahlungen möglich sein. Die verbliebende Technik im Non-Cash-Bereich wird minimiert und die jetzt noch vorhandenen Dienstleistungsbereiche, wie KAD, werden über Versand abgedeckt. Selbstbedienungsterminals werden für Kunden außerhalb des Online-Bankings minimiert zur Verfügung stehen. Münzgeld, Ver- und Entsorgung, werden je nach Größe des Institutes zentralisiert. Sortenauszahlungen werden über Versand erfolgen. Der Empfang der Kunden im SB-Bereich wird zukünftig über einen virtuellen Empfang erfolgen.

Die Bankfiliale der Zukunft wird ohne Dienstleistungsangebot im Service erfolgen. Beratungsbereich Der Beratungsbereich wird sich in folgenden Bereich gliedern: Lounge-Bereich mit WLANAnbindung für zwanglose Kommunikation im Wohlfühlbereich, buchbare Beratungsräume mit hoher Wohlfühlatmosphäre und regionalem Bezug, buchbare Videokonferenzräume sichern die Zuschaltung von zusätzlichen Gesprächspartnern der Kunden sowie den Fachberatern der Institute. Eventbereich Zu schaffende Eventbereiche in entstehenden und neu zu schaffenden Flächen sichern zukünftige Attraktivität der Bankfiliale der Zukunft. Der Größe entsprechend sind diese wie folgt zu gliedern: Information Lounge-Bereiche, Vernissage ortsansässiger Künstler, Lesungen, Produktprä-

sentationen der Anbieter aus dem Kundenkreis, Ausstellungen, Vortragsveranstaltungen. Die Gestaltung dieser Räume ist ausschlaggebend für die Akzeptanz der neu zu schaffenden Bereiche. Digitale Medien und News sind Bestandteil der Bankfiliale der Zukunft. Digitale Medien sind Gestaltungskomponente und Bestandteil der zu schaffenden Kommunikation und sollten zum verlängernden aktiven Verweilen beitragen. Die Eventbereiche sind attraktiv zu gestalten und durch die variable Nutzung ist die Attraktivität gegeben. Durch die immer wechselnde optische und informative Gestaltung der Eventbereiche stellt dieser Bereich zukünftig den Mittelpunkt der „Bankfiliale der Zukunft 2020“ als Mehrwert der buchbaren Beratungsräumen und buchbaren Videokonferenzräumen dar. Die „Bankfiliale der Zukunft“ wird sich als CompetenzCenter der jeweiligen BeratungsCentren in den Instituten darstellen und deren Attraktivität in der Beratungsqualität sichern. n

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Die Filiale der Zukunft ist unweigerlich eine Reaktion auf die Digitalisierung

"Kranz"  Strategische Dramaturgie, die Erlebniswelt steht gezielt im Dienste des Verkaufs

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bank objekte – oktober 2017

Die Digitalisierung wird wohl der tiefgreifendste Umbruch der Menschheit. Die rasante technologische Beschleunigung wird auch die Filialgestaltung der Finanzinstitute stark beeinflussen. Fluch oder Segen, Sieg oder Niederlage – wir werden die Digitalisierung nicht mehr aufhalten, sie schreitet unaufhaltsam voran und bestimmt bereits alle Lebensbereiche. Aber selbst aus einer Niederlage entsteht die Chance, eine optimistische Zukunft zu gestalten: umdenken, umnutzen, umbauen. Aber leider projizieren viele Vorstellungen von der Filiale der Zukunft lediglich in die Zukunft, was bereits Realität ist. Für die Bereitschaft, sich vom zukünftigen Potenzial beeinflussen zu lassen braucht es Mut, sich nicht allein von Pragmatismus lenken zu lassen. Die menschliche Evolution hat uns zu Gefühlsmenschen gemacht, die ihre Umwelt emotional erfahren wollen. Das iPad, das iPhone, die sozialen Medien haben uns trainiert, in Bruchteilen von


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Sekunden scheinbar beziehungslos nebeneinander stehende Signale zu sinnvollen Informationen zusammen zu konstruieren. Und genau darin liegt ein zukünftiges Potenzial für die Filialgestaltung: die strategische Dramaturgie. Nur wenn präzise treffende Signale ausgesendet werden, stellt sich beim Kunden auch ein Erlebnisnutzen ein, er fühlt sich eingeweiht, emotional angesprochen, er ist in der „Geschichte drin“ und so empfänglich für weitere Botschaften. In Erinnerung bleibt, was den Kunden auf emotionale Weise erreicht. Der Erlebniswert steht gezielt im Dienste des Verkaufs. Der Internet Auftritt der Bank oder Sparkasse ist ein Spiegelbild der Filiale. Ist das OnlineAngebot nicht überzeugend, geht der Kunde auch nicht in die Filiale. Die Filiale der Zukunft

ist eine Konzeption ganzheitlicher Raumbilder (Kombination von Signalen) und das ist von großer Bedeutung, denn sie beeinflussen das Kundenerlebnis und verstärken dadurch die Wirkung der Markenbotschaften. Damit sich diese Raumbilder in der Zukunft dem sich verändernden Kundenverhalten anpassen können, sollte die zukünftige Filialgestaltung hoch flexibel sein. Wie lange ist welcher Standort in welcher Größe mit welchen Inhalten noch wirtschaftlich? Nicht nur die Kosten- und Zeitersparnis ist durch die Vorfertigung der flexiblen Einrichtung interessant, sondern vor allem die Möglichkeit, schnell auf Standortanpassungen und neue Vertriebs- und Marketingstrategien reagieren zu können. Es handelt sich eigentlich um ganz vertraute Aufgaben. Sie hießen früher „Bankeinrichtung“! Strategische Dramaturgie klingt natürlich besser. n

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Wir holen uns täglich mit vielfältiger und innovativer Technik die ganze Welt mit dem Smartphone ins Haus und in die Hosentasche. Ständige Neuigkeiten und Einflüsse vermehren sich rasant, Informationen werden rund um die Uhr abgerufen. Uninspirierte Filialen und defensiv agierende Mitarbeiter bringen immer mehr Kunden zum Nachdenken. Nur konzentriert angelegte Beratungscenter oder Finanzshops, die individuelle und aktuelle Themen kreieren, Bezug nehmen auf die Regionalität und authentische Beratungs- und Kommunikationserlebnisse auf emotionale Art und Weise verstehen, werden künftig erfolgreich sein. Bargeld als Konsumprodukt wird auch künftig als Zahlungsmittel bestehen bleiben, dafür braucht man intelligente Kassenkonzepte, welche den Kunden trotz physischer Eigenleistungen in die Bankräume kommen lässt. Dies sind auch künftig Chancen, Beziehungen und Kontakte auszubauen. Selbst bargeldlose Konzepte können das Interesse für einen Besuch in der Bank fördern. Vom Einzelhandel kennen wir die ContentWirkung bei Schaufenstern, Kunden in die Räume

zu locken. Der alleinige Immobilienaushang ist heute zuwenig – warum hier nicht mal mit regelmäßig wiederkehrenden Content-Aktionen den Kunden verblüffen. Flanierende Kunden möchten keine Produktvielfalt sehen – sondern suchen Inspiration und Gesellschaft. Der Anziehungspunkt sollte auch außerhalb der Öffnungszeiten Menschen anziehen und zum Verweilen einladen. Ein Gewinnspiel, eine Verlosung mit Theaterbesuch, Europapark oder Tippspiel? Warum im 24 h-Bereich nicht eine Medienwand, die eng mit den Veranstaltungen der Region verknüpft wird oder aber auch Veranstaltungen im Handwerk und Gewerbe zeigen? Selbst der Kontakt zu den Schulen, Förderungen und Tipps für Start Up-Unternehmen, können auf speziellen Aktionsflächen oder in einem Forum berücksichtigt werden. Neben höchstmöglicher Flexibilität und modularen Systemen, dem Einbinden des Markenstyle ist es wichtig, den Endkunden mit Verhaltens- und Denkweisen in neue Konzepte mit einzubinden. Warum nicht eine Kundenbefragung vor der Neugestaltung von Retailflächen? Raum- und stimmungsprägende Elemente sind Hingucker, die die Wohlfühlatmosphäre steigern. Essen und gastronomische Angebote nehmen immer einen größeren Platz in unserer urbanen Alltagskultur ein. Man löst sich vom festen Mahlzeitensystem, kleinere Häppchen beim vertrauten Berater oder als Frühstücksevent, kleiner Monatsevent in einer Umgebung mit lokalem Touch, können vertrauensbildende Mehrwerte generieren. Auch in der Beratungswelt gelten künftig andere Gesetze: Zwischen kleineren Lou-

ngebereichen und Beraterzimmern fernab von Backoffice-Tätigkeiten wird der Kunde in den Mittelpunkt gerückt. Beraterräume mit einem Hauch von regionaler Tradition, aber mit technischer Innovation sollten sich ergänzen. Immer mehr Kunden flüchten von Stress und Kurzlebigkeit und wünschen sich den Sinn nach Werten wie Geborgenheit und innerer Zufriedenheit. Die Discountund Fastfood-Mentalität mit „gut und günstig“ hat ihren Zenit überschritten und es werden immer mehr Werte wie nachhaltig und innovativ nachgefragt. Kunden sollen spüren, dass sie sich in einer Beratungswelt befinden und beim Beratungsgespräch mitgenommen werden, wo die Individualität mit einer vertrauensvollen, IT-gestützten Beratung stattfindet. Selbst die Spezialisierung von Beratungszonen in Kundensegmente (Schüler/Jugend, elegant-gediegen, 50 +) können mit gezielten Themen den Kunden noch mehr in den Mittelpunkt für Beratung auf Augenhöhe setzen. Auch das Vermitteln von weiteren Dienstleistungen, die dem Kunden Arbeit und Zeit abnehmen, sind Werte, die beim Bankgespräch durchaus sinnvoll sind und auch neue Geschäftsfelder generieren. Der Trend im Retail-Design entwickelt sich immer mehr, und nimmt im Dienstleistungssektor immer mehr Fahrt auf, analoge und digitale Bankthemen verschmelzen miteinander. Die Präsenz in den sozialen Netzwerken wie Facebook müssen noch mehr ausgebaut und auch in den Kommunikationsmarktplatz einer Kundenhalle integriert werden. So kommen News noch schneller zum Kunden, und die Bank kann mit Alleinstellungsmerkmalen punkten.  n

"Wunderle"  D as Bild zeigt ein Sparkassen-Beratungscenter, auch ein traditioneller Gugelhupf (Kuchen) ist ein nettes Begrüßungsgeschenk für Kunden und

Besucher und kann die Verweildauer erhöhen 

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bank objekte – oktober 2017


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Studie

Fusionen 

Genossenschaftsbanken erwarten große Marktbereinigung, Sparkassen glauben weiter an Eigenständigkeit Sparkassen und Genossenschaftsbanken rechnen bis 2019 mit vielen weiteren Fusionen

Bildnachweis siehe Impressum

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or allem genossenschaftliche Institute gehen von massiven Veränderungen aus, während die Sparkassen vergleichsweise gelassen in die Zukunft blicken. Dies sind Ergebnisse der aktuellen „FusionenStudie 2017“ der Unternehmensberatung Berg Lund & Company.

weiteren Unternehmensentwicklung deutlich offener gegenüber“, sagt Dr. Ingo Garczorz von Berg Lund & Company. „Wie die Studie zeigt, planen zwei Drittel der bereits fusionierten Institute sogar weitere Zusammenschlüsse.“

Schrumpfende Erträge, niedrige Zinsen und strenge regulatorische Anforderungen zwingen immer mehr regionale Banken zu Filialschließungen und Personalabbau. Viele Institute kämpfen nicht mehr nur um ihre Marktposition, sondern um ihre Existenz. In diesem Umfeld wird die Option, mit anderen Instituten zu fusionieren, immer attraktiver, wie die „Fusionen-Studie 2017“ zeigt. Bei den Genossenschaftsbanken rechnen alle befragten Vorstände und leitenden Angestellten damit, dass bis 2019 jede zehnte Bank ihrer Zunft in einem anderen Institut aufgeht. Jeder achte Manager dieser Gruppe geht sogar davon aus, dass sich die Anzahl der Genossenschaften in den nächsten zwei Jahren mehr als halbieren wird. Aktuell gibt es noch knapp 1.000 genossenschaftlich organisierte Banken in Deutschland, im Jahr 1999 waren es mehr als 2.000. „Häuser mit Fusionserfahrung stehen einer Fusion als möglicher Handlungsoption zur

Die befragten Sparkassen schätzen die zukünftige Fusionsdynamik deutlich zurückhaltender ein. Von einer Halbierung der Sparkassen bis 2019 gehen gerade einmal drei Prozent der in dieser Gruppe befragten Manager aus. Etwa jeder Vierte rechnet mit mindestens 100 Fusionen. Die Kollegen aus den Genossenschaftsbanken hingegen zeichnen ein düstereres Bild ihrer Konkurrenz: Hier gehen 60 Prozent von mindestens 100 Sparkassen-Fusionen aus. Ein Fünftel glaubt sogar, dass bis 2019 jede Sparkasse im Durchschnitt eine Fusion durchlaufen wird.

bank objekte – oktober 2017

P Sparkassen bleiben relativ gelassen

„Fusionen unter Sparkassen sind aufgrund der kommunalen Verankerung der Institute deutlich abhängiger von übergeordneten Rahmenbedingungen, die durchaus zu einem Scheitern von Fusionen führen können, wie Beispiele in der jüngsten Vergangenheit zeigen“, sagt BLCExperte Ingo Garczorz. Allerdings hängt auch

bei Sparkassen die Einschätzung zur erwarteten Fusionsdynamik wesentlich davon ab, ob die Häuser bereits an Fusionen beteiligt waren oder nicht. Bei bereits fusionierten Instituten gehen 80 Prozent der Befragten davon aus, voraussichtlich noch einmal zu fusionieren. PF  usion intern oft noch Tabuthema

Wie die Studie zeigt, ergibt sich bei den Sparkassen-Managern kein einheitliches Bild, wenn sie nach ihrem eigenen Institut und der Entwicklung in ihrer Bankgruppe gefragt werden. Einen Grund für diese Unsicherheit sieht Garczorz darin, dass das Thema Fusion bei der Unternehmensentwicklung in vielen Häusern noch ein Tabuthema ist. „Die Sparkassen sollten eine Fusion als eine ‚natürliche Handlungsoption‘ behandeln, um sich frühzeitig über die verschiedenen Möglichkeiten und deren Attraktivität klar zu werden“, empfiehlt Ingo Garczorz. „Dann sind die Führungskräfte gut vorbereitet, um auf konkrete Anfragen mit der nötigen Flexibilität und Offenheit zu reagieren.“ Und das kann manchmal schneller gehen als man glaubt, schließlich könne so eine Fusion auch „mal an ein Haus heranschwappen“, zitiert Garczorz einen Vorstandsvorsitzenden einer Sparkasse. n


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Diebold Nixdorf München

14-19, 60 46-47, 60 2, 60 62 1, 10-13, 62 62, 67 IT-Banker 16

IBE innovative bank-einrichtungen GmbH Alsfeld

53-54, 57, 64

KRANZ InnenArchitekten Göttingen

51, 54-55, 64

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53, 64

raumplan Planung + Konzeption GmbH Nordhorn

63, 66

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn

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Deutscher Genossenschafts-Verlag eG Wiesbaden Diebold Nixdorf München

56, 65, 66

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BancForum GmbH Rotenburg/a.d.W. Anzeige

BANCO Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden BC BANKconcept Reiskirchen bkp kolde kollegen planung GmbH Düsseldorf Diebold Nixdorf München

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IBE innovative bank-einrichtungen GmbH Alsfeld KRANZ InnenArchitekten Göttingen NEXUS Bank Plan Krefeld

62

bank objekte – oktober 2017

62, 67

Noll Werkstätten GmbH Fachbach/Lahn

NEXUS Bank Plan Krefeld Noll Werkstätten GmbH Fachbach/Lahn raumplan Planung + Konzeption GmbH Nordhorn TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn

2, 60 53-54, 57, 64 53, 64 38-43, 64 63, 66 9, 66

DORMA Hüppe Raumtrennsysteme GmbH + Co.KG Westerstede/Ocholt 3, 32-37, 62 Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH Geiselbach PAN+ARMBRUSTER GmbH Oberkirch

26-31, 64 66

Clestra GmbH Dreieich

59, 62

Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH Geiselbach

26-31, 64

Kiefer & Sohn GmbH Denzlingen

20-26, 64

Glaswände IT-Banker 16 51, 54-55, 64

62, 67

Generalplanung accodo Projekt GmbH Arnsberg

IBE innovative bank-einrichtungen GmbH Alsfeld

Glastrennwände 9, 66

Filialstrategie Deutscher Genossenschafts-Verlag eG Wiesbaden

BC BANKconcept Reiskirchen

14-19, 60

Glasschiebetüren

NEXUS Bank Plan Krefeld

BancArt GmbH Hamburg

www.girloon.de

48-49, 55, 60

46-47, 60

KRANZ InnenArchitekten Göttingen

www.dorma-hueppe.de

accodo Projekt GmbH Arnsberg

44-45, 60

48-49, 55, 60

Filialdesign

www.dieboldnixdorf.com

Generalunternehmer

BANCO Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden

WUNDERLE Thomas Binzen

www.dsv-gruppe.de

63, 66

accodo Projekt GmbH Arnsberg

Deutscher Genossenschafts-Verlag eG Wiesbaden

www.dgverlag.de

66

BancForum GmbH Rotenburg/a.d.W.

Concept-Gruppe Steinfurt-Borghorst

www.concept-gruppe.com

raumplan Planung + Konzeption GmbH Nordhorn

Filiallösungen (auch Konzepte)

BSB Plan+Objekt GmbH Neu-Isenburg

www.clestra.com

RaumForum GmbH Rotenburg/a.d.W.

BancArt GmbH Hamburg

BancArt GmbH Hamburg

www.carpet-concept.de

53, 64

Clestra GmbH Dreieich

59, 62

Glaswände vollautomatisch DORMA Hüppe Raumtrennsysteme GmbH + Co.KG Westerstede/Ocholt 3, 32-37, 62

Individuelle Einrichtung 48-49, 55, 60

BancForum GmbH Rotenburg/a.d.W.

44-45, 60

14-19, 60

BC BANKconcept Reiskirchen

2, 60

44-45, 60

BSB Plan+Objekt GmbH Neu-Isenburg

46-47, 60

Concept-Gruppe Steinfurt-Borghorst

2, 60 50, 60, 61 IT-Banker 16

KRANZ InnenArchitekten Göttingen NEXUS Bank Plan Krefeld Noll Werkstätten GmbH Fachbach/Lahn

62 1, 10-13, 62 51, 54-55, 64 53, 64 38-43, 64

53-54, 57, 64

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn

9, 66

51, 54-55, 64

Zachert + Hinterberger Innenarchitekten Dorsten

4, 66

53, 64 38-43, 64

Innenarchitektur accodo Projekt GmbH Arnsberg

48-49, 55, 60


Anzeige BancArt GmbH Hamburg BC BANKconcept Reiskirchen bkp kolde kollegen planung GmbH Düsseldorf BSB Plan+Objekt GmbH Neu-Isenburg Concept-Gruppe Steinfurt-Borghorst

14-19, 60 2, 60 50, 60, 61

Zachert + Hinterberger Innenarchitekten Dorsten Wilkhahn Wilkening + Hahne GmbH & Co.KG Bad Münder

1, 10-13, 62

Zachert + Hinterberger Innenarchitekten Dorsten

KRANZ InnenArchitekten Göttingen

Deutscher Genossenschafts-Verlag eG Wiesbaden

51, 54-55, 64

Mehrzweckstühle

RaumForum GmbH Rotenburg/a.d.W. WUNDERLE Thomas Binzen Zachert + Hinterberger Innenarchitekten Dorsten

53, 64 38-43, 64 66 56, 65, 66 4, 66

Innenausbau accodo Projekt GmbH Arnsberg

48-49, 55, 60

4, 66

Markenkonforme Filialgestaltung

53-54, 57, 64

Noll Werkstätten GmbH Fachbach/Lahn

8, 66

Lichtarchitektur 62

IBE innovative bank-einrichtungen GmbH Alsfeld

NEXUS Bank Plan Krefeld

4, 66

Konferenzstühle

Wilkhahn Wilkening + Hahne GmbH & Co.KG Bad Münder

62, 67

8, 66

Mitarbeiterbegleitung (auch Coaching) Deutscher Genossenschafts-Verlag eG Wiesbaden

62, 67

Mobile Glastrennwände DORMA Hüppe Raumtrennsysteme GmbH + Co.KG Westerstede/Ocholt 3, 32-37, 62 PAN+ARMBRUSTER GmbH Oberkirch

66

Strähle Raum-Systeme GmbH Waiblingen

48, 66

BancForum GmbH Rotenburg/a.d.W.

44-45, 60

Mobile Trennwände

BANCO Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden

46-47, 60

DORMA Hüppe Raumtrennsysteme GmbH + Co.KG Westerstede/Ocholt 3, 32-37, 62

BC BANKconcept Reiskirchen Clestra GmbH Dreieich Concept-Gruppe Steinfurt-Borghorst

2, 60 59, 62 1, 10-13, 62

Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH Geiselbach

26-31, 64

Kiefer & Sohn GmbH Denzlingen

20-26, 64

NEXUS Bank Plan Krefeld Noll Werkstätten GmbH Fachbach/Lahn

53, 64 38-43, 64

PAN+ARMBRUSTER GmbH Oberkirch

66

Strähle Raum-Systeme GmbH Waiblingen

48, 66

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn Zachert + Hinterberger Innenarchitekten Dorsten

Strähle Raum-Systeme GmbH Waiblingen

Möbelentwürfe BANCO Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden BC BANKconcept Reiskirchen BSB Plan+Objekt GmbH Neu-Isenburg NEXUS Bank Plan Krefeld

4, 66

Möbelsysteme BANCO Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden

4, 66

BC BANKconcept Reiskirchen

2, 60

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn

9, 66

BANCO Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden

46-47, 60

accodo Projekt GmbH Arnsberg

Noll Werkstätten GmbH Fachbach/Lahn TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn Wilkhahn Wilkening + Hahne GmbH & Co.KG Bad Münder

53, 64 9, 66

Neu-/Umbauten (komplett)

NEXUS Bank Plan Krefeld

62

Zachert + Hinterberger Innenarchitekten Dorsten

44-45, 60

Kiefer & Sohn GmbH Denzlingen

2, 60

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn

BancForum GmbH Rotenburg/a.d.W.

Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH Geiselbach

46-47, 60

9, 66

Konferenzräume/-möbel

BC BANKconcept Reiskirchen

48, 66

2, 60

BancArt GmbH Hamburg

46-47, 60

48-49, 55, 60 14-19, 60

26-31, 64

BancForum GmbH Rotenburg/a.d.W.

44-45, 60

20-26, 64

BANCO Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden

46-47, 60

53, 64 38-43, 64

BC BANKconcept Reiskirchen IBE innovative bank-einrichtungen GmbH Alsfeld

9, 66

NEXUS Bank Plan Krefeld

8, 66

RaumForum GmbH Rotenburg/a.d.W.

2, 60 53-54, 57, 64 53, 64 66


Anzeige

Leistungsverzeichnis

Anbieter von A-Z (mit Seitenzahl) Zachert + Hinterberger Innenarchitekten Dorsten

4, 66

BC BANKconcept Reiskirchen

Objekteinrichtung/-planung accodo Projekt GmbH Arnsberg

www.goldbachkirchner.de Anzeige

44-45, 60

BANCO Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden

BSB Plan+Objekt GmbH Neu-Isenburg

46-47, 60

Concept-Gruppe Steinfurt-Borghorst

Deutscher Genossenschafts-Verlag eG Wiesbaden Anzeige

Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH Geiselbach IBE innovative bank-einrichtungen GmbH Alsfeld Kiefer & Sohn GmbH Denzlingen NEXUS Bank Plan Krefeld

www.insys-locks.de Anzeige

Noll Werkstätten GmbH Fachbach/Lahn SMV Sitz- & Objektmöbel GmbH Löhne Strähle Raum-Systeme GmbH Waiblingen TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn

www.keba.com

48-49, 55, 60

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WUNDERLE Thomas Binzen

2, 60 62, 67 26-31, 64 53-54, 57, 64 20-26, 64 53, 64 38-43, 64 8, 66 48, 66 9, 66 56, 65, 66

Anzeige Anzeige

raumplan Planung + Konzeption GmbH Nordhorn WUNDERLE Thomas Binzen Zachert + Hinterberger Innenarchitekten Dorsten

20-26, 64 51, 54-55, 64 53, 64 38-43, 64 66 63, 66 56, 65, 66 4, 66

Projektsteuerung accodo Projekt GmbH Arnsberg

48-49, 55, 60

44-45, 60

BANCO Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden

46-47, 60

Carpet Concept Objektteppichboden GmbH Bielefeld Girloon GmbH & Co. KG Herzebrock

BancForum GmbH Rotenburg/a.d.W. BANCO Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden

bkp kolde kollegen planung GmbH Düsseldorf Anzeige

Deutscher Genossenschafts-Verlag eG Wiesbaden IBE innovative bank-einrichtungen GmbH Alsfeld

raumplan Planung + Konzeption GmbH Nordhorn WUNDERLE Thomas Binzen Anzeige

bank objekte – oktober 2017

RaumForum GmbH Rotenburg/a.d.W.

53-54, 57, 64

4, 66

NEXUS Bank Plan Krefeld

64

Noll Werkstätten GmbH Fachbach/Lahn

1, 10-13, 62

BancForum GmbH Rotenburg/a.d.W.

BC BANKconcept Reiskirchen

www.object-carpet.com

NEXUS Bank Plan Krefeld

62

8, 66

29, 60 62 5, 62 23, 64

Organisationsberatung

www.noll-innenausbau.de

KRANZ InnenArchitekten Göttingen

50, 60, 61

Zachert + Hinterberger Innenarchitekten Dorsten

Object Carpet GmbH Denkendorf

info@nexus-bp.de

Kiefer & Sohn GmbH Denzlingen

2, 60

BancArt GmbH Hamburg

ANKER-Teppichboden Gebr. Schoeller GmbH Düren

www.kranz-innenarchitekten.de

IBE innovative bank-einrichtungen GmbH Alsfeld

46-47, 60

Wilkhahn Wilkening + Hahne GmbH & Co.KG Bad Münder

Objektteppichböden www.massgeschreinert.de

bkp kolde kollegen planung GmbH Düsseldorf

BancForum GmbH Rotenburg/a.d.W.

BC BANKconcept Reiskirchen

www.ibe-Alsfeld.de

BANCO Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden

BancArt GmbH Hamburg BancForum GmbH Rotenburg/a.d.W.

Deutscher Genossenschafts-Verlag eG Wiesbaden IBE innovative bank-einrichtungen GmbH Alsfeld RaumForum GmbH Rotenburg/a.d.W.

2, 60 62, 67 53-54, 57, 64 66

Raumbildende Maßnahmen 44-45, 60

BancArt GmbH Hamburg

46-47, 60

BANCO Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden

2, 60 50, 60, 61 62, 67 53-54, 57, 64

BC BANKconcept Reiskirchen Deutscher Genossenschafts-Verlag eG Wiesbaden Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH Geiselbach IBE innovative bank-einrichtungen GmbH Alsfeld

53, 64

WUNDERLE Thomas Binzen

63, 66

Raumkonzepte

56, 65, 66

BSB Plan+Objekt GmbH Neu-Isenburg

14-19, 60 46-47, 60 2, 60 62, 67 26-31, 64 53-54, 57, 64 56, 65, 66

62

Raum-Trennwände

Planung von Banken und Sparkassen accodo Projekt GmbH Arnsberg

BC BANKconcept Reiskirchen

14-19, 60

48-49, 55, 60 14-19, 60 44-45, 60

BANCO Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden BC BANKconcept Reiskirchen Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH Geiselbach

46-47, 60 2, 60 26-31, 64


Anzeige IBE innovative bank-einrichtungen GmbH Alsfeld Kiefer & Sohn GmbH Denzlingen PAN+ARMBRUSTER GmbH Oberkirch Strähle Raum-Systeme GmbH Waiblingen TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn

53-54, 57, 64 20-26, 64 66 48, 66 9, 66

RC3- Tür- & Wandsysteme accodo Projekt GmbH Arnsberg

48-49, 55, 60

Referententische Wilkhahn Wilkening + Hahne GmbH & Co.KG Bad Münder

8, 66

SB-Lösungen BC BANKconcept Reiskirchen Concept-Gruppe Steinfurt-Borghorst Diebold Nixdorf München

2, 60 1, 10-13, 62 IT-Banker 16

9, 66

Schallgedämmte Mobilwände DORMA Hüppe Raumtrennsysteme GmbH + Co.KG Westerstede/Ocholt 3, 32-37, 62 Strähle Raum-Systeme GmbH Waiblingen

48, 66

Schallgedämmte Trennwände (beweglich/vollautomatisch) DORMA Hüppe Raumtrennsysteme GmbH + Co.KG Westerstede/Ocholt 3, 32-37, 62 PAN+ARMBRUSTER GmbH Oberkirch

66

Schallgedämmte Trennwände DORMA Hüppe Raumtrennsysteme GmbH + Co.KG Westerstede/Ocholt 3, 32-37, 62 PAN+ARMBRUSTER GmbH Oberkirch

66

Schiebewände DORMA Hüppe Raumtrennsysteme GmbH + Co.KG Westerstede/Ocholt 3, 32-37, 62 SMV Sitz- & Objektmöbel GmbH Löhne

8, 66

Schrankwände/-systeme BC BANKconcept Reiskirchen Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH Geiselbach

62, 67 53-54, 57, 64

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn

9, 66

Zachert + Hinterberger Innenarchitekten Dorsten

4, 66

BancForum GmbH Rotenburg/a.d.W.

44-45, 60

BANCO Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden

46-47, 60

Concept-Gruppe Steinfurt-Borghorst Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH Geiselbach IBE innovative bank-einrichtungen GmbH Alsfeld NEXUS Bank Plan Krefeld

1, 10-13, 62 26-31, 64 53-54, 57, 64 53, 64

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn

9, 66

Wilkhahn Wilkening + Hahne GmbH & Co.KG Bad Münder

8, 66

Standortanalyse BancArt GmbH Hamburg

14-19, 60

BANCO Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden

46-47, 60

bkp kolde kollegen planung GmbH Düsseldorf

50, 60, 61

IBE innovative bank-einrichtungen GmbH Alsfeld

53-54, 57, 64

KRANZ InnenArchitekten Göttingen

51, 54-55, 64

raumplan Planung + Konzeption GmbH Nordhorn

63, 66

Stühle/Stehhilfe (f. Büro/Seminar/Bankett) Wilkhahn Wilkening + Hahne GmbH & Co.KG Bad Münder

8, 66

Systemtrennwände Clestra GmbH Dreieich

59, 62 26-31, 64 66 48, 66

Seminar-/Schulungsmöbel

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn

9, 66

Systemwände BC BANKconcept Reiskirchen

2, 60

planungsbüro für banken

System-Wandpaneele 8, 66

Servicepoints

acousticpearls GmbH Bremen

32-37, 60

ANKER-Teppichboden Gebr. Schoeller GmbH Düren

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Teppichboden (individuelle Lösungen) 44-45, 60

Echte Beratung geht nur persönlich, regional und digital

2, 60

Strähle Raum-Systeme GmbH Waiblingen

9, 66

Beratung • Planung • Dienstleistung • Baubetreuung

Sonder- und Funktionsmöbel

26-31, 64

48, 66

Thomas Wunderle

2, 60

PAN+ARMBRUSTER GmbH Oberkirch

Strähle Raum-Systeme GmbH Waiblingen

BancForum GmbH Rotenburg/a.d.W.

IBE innovative bank-einrichtungen GmbH Alsfeld

46-47, 60

2, 60

66

Wilkhahn Wilkening + Hahne GmbH & Co.KG Bad Münder

Deutscher Genossenschafts-Verlag eG Wiesbaden

Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH Geiselbach

PAN+ARMBRUSTER GmbH Oberkirch

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn

BC BANKconcept Reiskirchen

BC BANKconcept Reiskirchen

DORMA Hüppe Raumtrennsysteme GmbH + Co.KG Westerstede/Ocholt 3, 32-37, 62 TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn

BANCO Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden

Planungsbüro für Banken

29, 60

info@bankenplanung-wunderle.de www.bankenplanung-wunderle.de


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Leistungsverzeichnis

Anbieter von A-Z (mit Seitenzahl) Balsan Teppichboden Arthon/Frankreich

60

Carpet Concept Objektteppichboden GmbH Bielefeld

Object Carpet GmbH Denkendorf

62

Teppichboden (Flüssigkeiten undurchlässig)

Girloon GmbH & Co. KG Herzebrock

www.pan-armbruster.de Anzeige

Object Carpet GmbH Denkendorf ANKER-Teppichboden Gebr. Schoeller GmbH Düren

Girloon GmbH & Co. KG Herzebrock Anzeige

Object Carpet GmbH Denkendorf

Balsan Teppichboden Arthon/Frankreich Anzeige

Carpet Concept Objektteppichboden GmbH Bielefeld Girloon GmbH & Co. KG Herzebrock Object Carpet GmbH Denkendorf

29, 60 62 5, 62 23, 64

29, 60 60 62 5, 62

Anzeige

ANKER-Teppichboden Gebr. Schoeller GmbH Düren

29, 60

5, 62 23, 64

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Teppichboden (selbst liegende Platine) 29, 60

Balsan Teppichboden Arthon/Frankreich

60

Carpet Concept Objektteppichboden GmbH Bielefeld

62

Anzeige

5, 62 23, 64

Anzeige

60

Carpet Concept Objektteppichboden GmbH Bielefeld

62

Object Carpet GmbH Denkendorf

www.bankenplanung-wunderle.de

29, 60

Balsan Teppichboden Arthon/Frankreich

Girloon GmbH & Co. KG Herzebrock

ThomasWunderle

5, 62 23, 64

Teppichboden für Banken Anzeige

www.zachert-hinterberger.de

66

bank objekte – oktober 2017

Balsan Teppichboden Arthon/Frankreich

ANKER-Teppichboden Gebr. Schoeller GmbH Düren Balsan Teppichboden Arthon/Frankreich Carpet Concept Objektteppichboden GmbH Bielefeld Girloon GmbH & Co. KG Herzebrock

23, 64

60

60

Teppichboden (selbstliegend) Balsan Teppichboden Arthon/Frankreich

60

Balsan Teppichboden Arthon/Frankreich

60

Carpet Concept Objektteppichboden GmbH Bielefeld

62

Girloon GmbH & Co. KG Herzebrock

Trennwandsysteme (Glas, Holz, Aluminium)

ANKER-Teppichboden Gebr. Schoeller GmbH Düren

5, 62

Teppichboden (Lagerprogramm)

62

Object Carpet GmbH Denkendorf

62

Teppichboden (Gehkomfort)

Carpet Concept Objektteppichboden GmbH Bielefeld

Girloon GmbH & Co. KG Herzebrock

29, 60

Teppichboden-Systemlösungen 23, 64

Teppichboden-Bahnenware

Planungsbüro für Banken

Object Carpet GmbH Denkendorf

Object Carpet GmbH Denkendorf

ANKER-Teppichboden Gebr. Schoeller GmbH Düren

www.wilkhahn.de

Girloon GmbH & Co. KG Herzebrock

60

Object Carpet GmbH Denkendorf

www.bankeinrichtungen.com

Carpet Concept Objektteppichboden GmbH Bielefeld

Balsan Teppichboden Arthon/Frankreich

Girloon GmbH & Co. KG Herzebrock

www.straehle.de

29, 60

Teppichbodenfliesen (selbst liegend)

Balsan Teppichboden Arthon/Frankreich

Teppichboden (Schallabsorbierend)

www.smv-gmbh.de

ANKER-Teppichboden Gebr. Schoeller GmbH Düren ANKER-Teppichboden Gebr. Schoeller GmbH Düren

Teppichboden (Planungsunterstützung) ANKER-Teppichboden Gebr. Schoeller GmbH Düren

www.raumplan-nordhorn.de

23, 64

Teppichboden (Luft durchlässig)

Carpet Concept Objektteppichboden GmbH Bielefeld

www.raumforum.eu

5, 62

23, 64

29, 60

23, 64

BancForum GmbH Rotenburg/a.d.W.

44-45, 60

Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH Geiselbach

26-31, 64

PAN+ARMBRUSTER GmbH Oberkirch

66

Strähle Raum-Systeme GmbH Waiblingen

48, 66

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn

9, 66

Vorstands-/Chefräume/-zimmer BancForum GmbH Rotenburg/a.d.W.

44-45, 60

BANCO Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden

46-47, 60

BC BANKconcept Reiskirchen

2, 60

bkp kolde kollegen planung GmbH Düsseldorf

50, 60, 61

Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH Geiselbach

26-31, 64

IBE innovative bank-einrichtungen GmbH Alsfeld

53-54, 57, 64

KRANZ InnenArchitekten Göttingen

51, 54-55, 64

NEXUS Bank Plan Krefeld PAN+ARMBRUSTER GmbH Oberkirch

60

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn

62

Wartung von mobilen Trennwänden

5, 62

5, 62

53, 64 66 9, 66

DORMA Hüppe Raumtrennsysteme GmbH + Co.KG Westerstede/Ocholt 3, 32-37, 62


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Magazin für Bankplanung, Einrichtung, Ausstattung und Gebäudetechnik