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b端ro + ver waltung

portfolio


NATO Hauptquartier, Ramstein

Neubau des NATO Hauptquartiers für HQ CC AIRNORTH mit Stabsgebäude und Operationszentrale Auf dem Gelände der Ramstein Airbase Kaiserslautern wurde das neue Nato Hauptquartier / HQ CC Airnorth ( Allied Air Component Command Headquarter Ramstein ) als Basis für den koordinierten Einsatz der Natoluftstreitkräfte im europäischen Raum errichtet. Mit dem Neubau stehen den Spezialisten aus den verschiedenen Natomitgliedstaaten insgesamt ca. 700 Arbeitsplätze zur Verfügung. Für die häufigen überregionalen und internationalen Zusammenkünfte umfasst das Raumprogramm neben den normalen Büroflächen einen Konferenzbereich mit diversen Versammlungsräumen in unterschiedlicher Größenordnungen, in dessen Zentrum das große Auditorium mit ca. 300 Sitzplätzen incl. allen modernen technischen Einrichtungen für Präsentation und Kommunikation steht. Weiterhin verfügt das Hauptquartier zum Kontakt mit der Öffentlichkeit eigens ein Pressezentrum. Daneben liefert die hauseigene Vollküche die komplette Essensversorgung für den zweigeschossigen Cafeteriabereich mit ca. 150 Sitzplätzen. Zusätzlich steht ein Parkhaus mit ca. 600 Stellplätzen zur Verfügung.

Freiraumgestaltung

Lounge

Teilschnitt Gebäude

Eingangsbereich

Auftraggeber

Landesbetrieb und Staatsbauamt LBB, Kaiserslautern Leistungen

Gesamtplanung + Bauleitung Architektur Innenarchitektur Freianlagen Tragwerksplanung Abwasser- /Wasser- /Gasanlagen Wärmeversorgungsanlagen Lufttechnische Anlagen Elektroanlagen Verkehrsanlagen Brücken/Stützkonstrukionen Visualisierung / Modell Gesamtansicht Eingangsbereich


NATO Hauptquartier, Ramstein

Neubau des NATO Hauptquartiers f체r HQ CC AIRNORTH mit Stabsgeb채ude und Operationszentrale

Ansicht Fassadendetail


NATO Hauptquartier, Ramstein

Neubau des NATO Hauptquartiers f체r HQ CC AIRNORTH mit Stabsgeb채ude und Operationszentrale

Freir채ume


NATO Hauptquartier, Ramstein

Neubau des NATO Hauptquartiers f체r HQ CC AIRNORTH mit Stabsgeb채ude und Operationszentrale

Einblicke in die Cafeteria


Deutsches G端tesiegel Nachhaltiges Bauen

Das deutsche G端tesiegel nachhaltigeS BAUen Die ersten Zertifikate


B A U R C O N S U LT Architekten + Ingenieure

BAURCONSULT plant Architektur mit Gütesiegel für Nachhaltiges Bauen Bundesbauminister Tiefensee und DGNB Präsident Prof. Dr.-Ing. Sobek übergeben Zertifikat an BAURCONSULT Auszeichnung für eines der ersten Pilotprojekte in Deutschland. Alle Aspekte des nachhaltigen Bauens wurden bewertet: ökologie, ökonomie, soziokulturelle Faktoren, aber auch technische Qualität, Prozess- und Standortqualität. Die Preisträger Peter Kuhn und Peter Giessegi von BAURCONSULT mit Minister Tiefensee bei der Verleihung der Auszeichnung

Im Rahmen des Kongresses „ Bauen für die

„ Wir freuen uns natürlich sehr über die Aus-

Zertifiziert wurde das Bürogebäude der

Zukunft - nachhaltig und energieeffizient“

zeichnung: Einmal mehr können wir damit

Freudenberg Haushaltsprodukte KG, bes-

wurde am 12. Januar 2009 in München

Maßstäbe setzen,. Gleichzeitig unterstrei-

ser bekannt unter dem Markennamen

erstmals das „Deutsches Gütesiegel für

cht diese Auszeichnung die hohe Planungs-

VILEDA, in Weinheim. Ein aus einem Wett-

nachhaltiges Bauen“ verliehen. Initiator

qualität und das Know How des gesamten

bewerb hervorgegangenes Vorhaben des

und Herausgeber dieses neuen Siegels

Büros. “ so Architekt Peter Kuhn, als er zu-

Büros, welches in enger und intensiver

ist die Deutsche Gesellschaft für nachhal-

sammen mit Peter Giessegi das Zertifikat

Zusammenarbeit

tiges Bauen, DGNB, in Zusammenarbeit

von Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee

Ingenieuren von der Wettbewerbsidee bis

mit dem Bundesministerium für Verkehr,

und dem DGNB Präsident Prof. Dr. -Ing.

zur Realisierung betreut wurde.

Bau und Stadtentwicklung (BVMBS).

Werner Sobek entgegen nahm.

von Architekten und

Gesamtansicht des Gebäude

1


B A U R C O N S U LT Architekten + Ingenieure

BAURCONSULT plant Architektur mit Gütesiegel für Nachhaltiges Bauen Bundesbauminister Tiefensee und DGNB Präsident Prof. Dr.-Ing. Sobek übergeben Zertifikat an BAURCONSULT

Standortbewertung 1, 6 6 Neues Vileda Regionshaus

Das Deutsche GütesieGel nachhaltiGes Bauen Aufbau – Anwendung – Kriterien

Nachhaltigkeit ist planbar. Nicht die Zertifi-

Vileda

zierung war die Herausforderung, der sich

Hannover Gütesiegel in Silber

die Architekten und Ingenieure von BAU-

RCONSULT in Zusammenarbeit mit dem

Gütesiegel Silber

Energie- Designteam Prof. Dr. Norbert Gütesiegel inumGold

Fisch in der Konzeptphase des Projekts stellen mussten. Vielmehr stand an erster Stelle der Nutzer des Gebäudes. Klare Zielsetzung war für das Team ein ressourcenschonendes, umweltverträgliches und ökonomisches

BAURCONSULT GbR, Haßfurt Architekt bünemann & collegen GmbH, Hannover Baujahr

Gebäude für den Nutzer zu errichten. Dass ein Maßstab für nachhaltiges Bauen in Deutschland dabei herauskommt, ist umso

2008 Ausführendes Unternehmen Bilfinger Berger Hochbau GmbH, Bruttogeschossfläche Zweigniederlassung Hannover als 7.004 m² Generalübernehmer

besser und Beweis für die Innovation und Dynamik des Büros. Auch Prof. Dr.-Ing. Werner Sobek, Präsident der DGNB sprach von einem „ historischen Moment.“ Zukunftsfähiges Bauen

Ansprüche, welche wir als Bauherr und zu» Die hohenwerde mit dem Zertifikat erstmals transkünftiger Nutzer an die Immobilie in Sachen Energieparent und messbar gemacht,es stehe ein effizienz und Nutzerkomfort gestellt haben und System Bewertung welche sich auchzur in der Nutzungder des Nachhaltigkeit Objektes zeigen, UmweltGütesiegels zur Verfügung. lässt sichunserer mit Hilfegebauten des Deutschen Nachhaltiges Bauen sehr gut dokumentieren. Das Siegel Das neue Gütezeichen bewertet umfassteht aus unserer Sicht stellvertretend für eine öffentsend alle Aspekte nachhaltigen Bauens: liche Würdigung unserer ambitionierten Planung.

Dazu zählen ökologische, ökonomische

Annette Malkus-Butz, Ltd. Baudirektorin und soziokulturelle Faktoren, aber auch Leiterin Service Gebäude, Region Hannover

technische Qualität, Prozess- und Standortqualität. Durch ein transparentes Gütesiegel möchte man mehr Sicherheit für Bauherren, Betreiber und Nutzer schaffen und gleichzeitig die Wertstabilität und Marktchancen für Gebäude erhöhen. Erstmalig, denn bisher gibt es kein deutsches System das die Nachhaltigkeit von Gebäuden bewertet.

Prozessqualität 1,74 Technische Qualität 1,65 Soziokulturelle und Funktionale Qualität 1, Ökonomische Qualität 1,02 Ökologische Qualität 1,45 Objektbewertung 1,40

Bauherr Bauherr MOLANA Vermietungsgesellschaft mbH & Co. Technologiepark Weinheim KG Objekt Verwaltungsgebäude Hannover KG mit Nutzer Region Hannover Architekt

«

Auditor Baujahr Thilo Dülger 2007 EGS-plan, Stuttgart

Bruttogeschossfläche Objektbewertung 1,92 8.441 m² Ökologische Qualität 2,09 Ökonomische Qualität 1,33 Auditor Soziokulturelle Dr. Kati Herzogund Funktionale Qualität 2,07 Technische Qualität 1,93 bauperformance GmbH Prozessqualität 3,41 Frankfurt a. M.

Standortbewertung 1,92 Objektbewertung 1,40 Ökologische Qualität 1,45 Ökonomische Qualität 1,02 Soziokulturelle und Funktionale Qualität 1,33 Technische Qualität 1,65 Prozessqualität 1,74

Standortbewertung 1,66

Weitere Informationen unter www.baurconsult.com + www.dgnb.de

© Fotodesign An

2


Neubau eines Verwaltungsgebäudes, Weinheim

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5.40

1.35

1.35

1.35

1.35

A

0 71.0

Büro 11 qm

shRefre station

WC

D

WC

H

Büro 23 qm

r-

Serve raum

eiler Vert raum

Nord Grundriss 2. Obergeschoß M 1:200

B

Das Gebäude bietet ca. 200 Mitarbeitern Platz und vereinigt auf einer Fläche von 6.700 m² die bislang an getrennten Standorte Mannheim und Weinheim der Freudenberg Haushaltsprodukte KG – besser bekannt als Markenname Vileda. Städtebaulich wird zum einen die Orthogonalität des Firmengeländes aufgenommen, zum anderen wird durch die bewusste Diagonale zum Werksgelände hin die Besonderheit gegenüber den übrigen Bauten unterstrichen. Das Atrium öffnet sich nach Norden und schafft den Dialog zu den Grünflächen, zudem wird dadurch direkte Sonneneinstrahlung und die Überhitzung im Sommer vermieden. Die Büroflächen sind in den Obergeschossen angesiedelt, im Erdgeschoss mit dem großzügigen Foyer steht in fliesendem Kontakt mit der Umgebung. Im südlichen Bereich sind unter Ausnutzung der Topografie Nebenfunktionen untergebracht. Die Bürozonen sind auf dem funktionalen 1.35 m-Raster aufgebaut, wodurch die maximal mögliche Flexibität bei Ausbau und Möblierung gegeben ist. Die beiden Riegel werden intern über Plattformen verbunden, die neben Meetingbereich auch temporäre Arbeitsplätze beherbergen. Die Fassade wird als Spiel von Leichtigkeit und Schwere aufgefasst: horizontale Bänder aus dem soliden Klinker wechseln sich mit Glasfeldern ab; bewusst wird ein schmales Oberlichtband zur Differenzierung der Fassade und indirekten Belichtung der Innendecken eingeführt.

B

Green Building Zertifiziert - Verwaltungsgebäude Freudenberg Haushaltsprodukte – Ein neues Zuhause für Vileda

Gebäudeansicht

Loungebereich Foyer

Benchmark - Baukosten

Gebäudeansicht Auftraggeber

Freudenberg Unternehmensgruppe [ Vileda ] Leistungen

Gesamtplanung + Bauleitung Architektur Innenarchitektur Freianlagen Tragwerksplanung Abwasser- /Wasser- /Gasanlagen Wärmeversorgungsanlagen Lufttechnische Anlagen Elektroanlagen Brandschutz Bauphysik [ Wettbewerb 1. Preis ] Treffpunkte

Benchmark - Baukosten

Foyer mit Meetinginseln


Neubau eines Verwaltungsgebäudes, Weinheim Green Building Zertifiziert - Verwaltungsgebäude Freudenberg Haushaltsprodukte – Ein neues Zuhause für Vileda

Fassadendetail


Neubau eines Verwaltungsgebäudes, Weinheim Green Building Zertifiziert - Verwaltungsgebäude Freudenberg Haushaltsprodukte – Ein neues Zuhause für Vileda

Gebäudeansicht Eingangsbereich

Vernetzung der * Ideeninseln*


Neubau eines Verwaltungsgebäudes, Weinheim Green Building Zertifiziert - Verwaltungsgebäude Freudenberg Haushaltsprodukte – Ein neues Zuhause für Vileda

* Ideeninsel * + Lounge


Businesspark - B², Nürnberg Sanierung und Neubau eines Business- und Bürokomplexes in Nürnberg

Während die bestehenden Gebäudeteile entlang der Bartholomäusstr. entkernt und saniert wurden, sieht das Gesamtkonzept die städtebauliche Blockrandschliessung im Quartier durch folgende Erweiterungsgebäude vor: - Schließen des Areals nach Südwesten durch Neubau des Westflügels - Schließen des Areals nach Südosten durch Neubau des Südflügels, sowie - Aufstockung der Dachflächen durch Errichtung von Penthäusern Die Neubauten nach Westen und Süden gruppieren sich städtebaulich und inhaltlich folgerichtig an der bestehenden Baumasse. Südseitig wurde der bestehende Hallenkörper mit Garagendeck, sowie der Südflügel Bestand abgebrochen und der bestehende Südflügel siebengeschossig ergänzt Inhaltlich entsteht durch die terrassierte Anlage der Neubauten eine unverwechselbare Bürolandschaft zum Naherholungsbereich des Wöhrder See. Das Penthouse Bestand, die sogenannte Aufstockung der bestehenden Gebäudeteile, unterschiedet sich konstruktiv durch seine Stahlbauweise und bewusst offene Bauweise von den Neubauten und dem Bestand. Helligkeit und Transparenz bestimmen die Fassaden aus LM- Fas-sade der Neubauten und der Aufstockung über dem Bestand und kontrastieren sich bewusst zum massiven Bestand. Durch die transparente Anlage der Neubauten werden unverwechselbare Durchblicke zum Grün- raum des Wöhrder See hergestellt.

Ausblicke Terrasse

Einblicke Innenräume

SP

Strassenräume Grundriss

Auftraggeber

Kobale Grundbesitzgemeinschaft Leistungen

Gesamtplanung + Bauleitung Architektur Tragwerksplanung Abwasser- /Wasser- /Gasanlagen Wärmeversorgungsanlagen Lufttechnische Anlagen Elektroanlagen Fernmeldeanlagen Freiraumplanung Innenarchitektur Gesamtansicht vom Wörther See


Businesspark - B族, N端rnberg Sanierung und Neubau eines Business- und B端rokomplexes in N端rnberg

Fassadendetail


Businesspark - B², Nürnberg Sanierung und Neubau eines Business- und Bürokomplexes in Nürnberg

Ansicht Bartholomäusstraße


Businesspark - B族, N端rnberg Sanierung und Neubau eines Business- und B端rokomplexes in N端rnberg


Landratsamt Nürnberger Land Generalsanierung des Ämtergebäudes LRA Nürnberger Land im laufenden Betrieb - 4 Bauabschnitte Auf Grund der enormen Energiepreissteigerungen und auch der Anforderung der Mitarbeiter an einer Optimierung des thermischen und visuellen Komforts wurde für das hauptsächlich 1976 errichtete Gebäude ein Energiekonzept erstellt. Teil dieses Konzeptes ist die Versorgung des Gebäudes mit Wärme über regenerative Energie aus Hackschnitzeln sowie dem Einbau einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Hauptaugenmerk liegt jedoch auf der Reduzierung der Wärmeverluste durch Austausch der Fenster und Dämmung der Sichtbeton-Fassadenbauteile. Im Rahmen der Erneuerung der EDV Anlage wurden zudem Defizite im Brandschutz aufgedeckt, die im Zuge der Sanierung behoben werden. Schwierigkeit bei der Umsetzung der Maßnahmen zu Energie und Brandschutz ist die Behandlung der zahlreichen schadstoffbelasteten Bauteile.

Übersichtsplan mit Bauabschnittsbildung

Sanierte Flurbereiche

Sanierter Sitzungssaal

Ansicht sanierter BA 1

Auftraggeber Grundriss Maßnahmenplan 1. Obergeschoss

Landratsamt Nürnberger Land Leistungen

Gesamtplanung + Bauleitung Architektur Tragwerksplanung Abwasser- /Wasser- /Gasanlagen Wärmeversorgungsanlagen Lufttechnische Anlagen Elektroanlagen Fernmeldeanlagen Gebäudeautomation Brandschutz Bauphysik Koordination SiGeKo Gebäudeansicht sanierter 1. BA mit Bestand und Interimscontaineranlage


Landratsamt Nürnberger Land Generalsanierung des Ämtergebäudes LRA Nürnberger Land im laufenden Betrieb - 4 Bauabschnitte

Ansicht bereits sanierter BA 1 mit neuer Fassade


Landratsamt Nürnberger Land Generalsanierung des Ämtergebäudes LRA Nürnberger Land im laufenden Betrieb - 4 Bauabschnitte

Einblicke Flur

Neu und Alt

Ansicht bereits sanierter BA 1 mit Fluchttreppenturm

Einblicke Sitzungssaal


Landratsamt Nürnberger Land Generalsanierung des Ämtergebäudes LRA Nürnberger Land im laufenden Betrieb - 4 Bauabschnitte

Maßnahmenplan 1. Obergeschoss

Ansicht bereits sanierter BA 1 mit Bestand BA III


Neubau eines Bürogebäudes für die WAK, Karlsruhe V

V

Neubau eines Büro- und Verwaltungsgebäude der Wiederaufbereitungsanlage Karlsruhe [WAK]

V V V V R

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V

V

V

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V

V

V

V

V

V

V

V

V

V

V

V

V

V

V

V

V

V

V

gepl. Raucherunterstand (3.00x3.00m)

Müll

V

V

V

V

5524

V

en

V

as

V

V

Platten

V

V

Planung

9608

V

Pflaster

Bestand

V

V

V

527

V

V

Bestand

V

V

V

Planung

V V

V V

Platten

V

959

V V

960 314

Auftraggeber

WAK Wiederaufbereitungsanlage Karlsruhe Leistungen

Gesamtplanung + Bauleitung Architektur Tragwerksplanung Freianlagen Abwasser- /Wasser- /Gasanlagen Wärmeversorgungsanlagen Lufttechnische Anlagen Elektroanlagen Fernmeldeanlagen Gebäudeautomaten Brandschutz Bauphysik Vermessung SiGeKo Ansicht Süd

V

V

V

Kiesbett

V

V

V

V

Situationsplan

Rendering Gebäudeansicht Süd

V

366

367

V

Die einzelnen Verwaltungsbereiche der WAK sind derzeit in verschiedenen Gebäuden, teilweise in temporären Behelfsbauten untergebracht. Es ist vorgesehen, die Verwaltung zu zentralisieren und in einem neuen Bürogebäude zusammenzulegen. Der geplante Neubau hat ein U-förmiges Grundrisskonzept mit 3 Vollgeschossen ohne Unterkellerung. Der Neubau ist als Stahlbeton-Massivbau mit aufgesetztem Technikgeschoss in Stahlkonstruktion geplant. Im Mitteltrakt befindet sich der Hauptzugang im EG. Darüber liegen zentral die Besprechungsräume, welche über eine offene Treppenanlage miteinander verbunden sind. In den beiden Seitenflügeln im Osten und Westen davon befinden sich die eigentlichen Bürozonen mit Nebenräumen. Am nördl. Ende der beiden Bürotrakte befinden sich die beiden Nebentreppenhäuser. Für eine nachhaltige Energieverbrauchbilanz wird das Gebäude mit einer Betonkernaktivierung ausgestattet. Der Neubau wird dämmtechnisch entsprechend den Anforderungen der ENEV ausgestattet.


Neubau eines Bürogebäudes für die WAK, Karlsruhe Neubau eines Büro- und Verwaltungsgebäude der Wiederaufbereitungsanlage Karlsruhe [WAK]

+2,70 +2,60 AHD-Segel

Büro

0.15

+2,70 keine AHD

V0.03

+2,70 keine AHD

+2,70 +2,60 AHD-Segel

18,49 m² 17,86 m Hohlraumboden/Teppich +0,00 -0,15

TH2 17,51 m² 18,60 m schwimm. Estrich/Teppich +0,00 -0,15

0.10

V0.01

Büro

TH1 17,51 m² 18,37 m schwimm. Estrich/Teppich +0,00 -0,15

18,53 m² 17,86 m Hohlraumboden/Teppich +0,00 -0,15

+2,70 +2,60 AHD-Segel

0.01

+2,70 +2,60 AHD-Segel

0.19

Büro 11,86 m² 14,40 m Hohlraumboden/Teppich +0,00 -0,15

Büro 18,14 m² 17,10 m Hohlraumboden/Teppich +0,00 -0,15

+2,70 +2,60 AHD-Segel

Büro

0.16

17,21 m² 17,10 m Hohlraumboden/Teppich +0,00 -0,15

+2,70 +2,60 AHD-Segel

0.11

Büro 17,25 m² 17,10 m Hohlraumboden/Teppich +0,00 -0,15

+2,70 +2,60 AHD-Segel

0.02

Büro 11,86 m² 14,40 m Hohlraumboden/Teppich +0,00 -0,15

+2,70 +2,60 AHD-Segel

0.20

Büro 18,14 m² 17,10 m Hohlraumboden/Teppich +0,00 -0,15

+2,70 +2,60 AHD-Segel

0.03

0.12

Büro 18,14 m² 17,10 m Hohlraumboden/Teppich +0,00 -0,15

Büro 18,14 m² 17,10 m Hohlraumboden/Teppich +0,00 -0,15

Büro 11,86 m² 14,40 m Hohlraumboden/Teppich +0,00 -0,15

+2,70 +2,60 AHD-Segel +2,70 +2,60 AHD-Segel

0.17

+2,70 +2,60 AHD-Segel

0.04

Büro 18,14 m² 17,10 m Hohlraumboden/Teppich +0,00 -0,15

+2,70 +2,60 AHD-Segel

0.18

+2,70 +2,60 AHD-Segel

Büro

0.13

18,18 m² 17,14 m Hohlraumboden/Teppich +0,00 -0,15

Büro 11,86 m² 14,40 m Hohlraumboden/Teppich +0,00 -0,15

+2,70 +2,60 AHD-Segel

+2,70 +2,60 AHD-Segel

0.22

Büro 11,86 m² 14,40 m Hohlraumboden/Teppich +0,00 -0,15

+2,70 +2,60 AHD-Segel

0.21

0.05

Büro

+2,70 +2,60 AHD-Segel

11,86 m² 14,40 m Hohlraumboden/Teppich +0,00 -0,15

0.14 +2,70 keine AHD

T0.04

T0.05

5,52 m² 9,49 m Hohlraumboden/Teppich +0,00 -0,15

HA-E 6,05 m² 9,85 m Estrich geglättet +0,00 -0,15

Büro 18,14 m² 17,10 m Hohlraumboden/Teppich +0,00 -0,15

Strahlenpass 30,38 m² 22,63 m Hohlraumboden/Teppich +0,00 -0,15

+2,70 keine AHD

NSUV

+2,70 +2,60 AHD-Segel

0.23

Büro 11,86 m² 14,40 m Hohlraumboden/Teppich +0,00 -0,15

+2,70 +2,60 AHD-Segel

0.06 +2,70 keine AHD

T0.03

T0.02

5,10 m² 9,08 m Hohlraumboden/Teppich +0,00 -0,15

Büro 18,14 m² 17,10 m Hohlraumboden/Teppich +0,00 -0,15

+2,70 keine AHD

NSUV

Server 6,50 m² 10,46 m Hohlraumboden/Teppich +0,00 -0,15

+2,77 +2,60 AHD-Segel

0.24

Büro 11,86 m² 14,40 m Hohlraumboden/Teppich +0,00 -0,15

+2,70 keine AHD

+12,20 keine AHD

+2,70 keine AHD

T0.06

V0.05

HLS

T0.01

Aufzug

+2,70 +2,60 Rasterdecke

NSUV

A0.01

3,06 m² 7,11 m Hohlraumboden/Teppich +0,00 -0,15

2,97 m² 6,90 m Aufbeton unbewehrt -1.06 -1,20

3,16 m² 7,95 m Estrich geglätt. +0,00 -0,15

BEH.WC 5,74 m² 9,59 m schwimm. Estrich/Fliesen +0,00 -0,15

+2,70 +2,60 AHD-Segel

0.07

0.25

Büro 18,14 m² 17,10 m Hohlraumboden/Teppich +0,00 -0,15

+2,70 +2,60 AHD-Segel

Büro 11,86 m² 14,40 m Hohlraumboden/Teppich +0,00 -0,15

+2,70 -2,60 teilw. AHD

+2,70 +2,58 AHD

V0.04

V0.06

Flur02

+2,70 +2,58 AHD

Lobby 103,55 m² 46,39 m schwimm. Estrich/Fliesen +0.00 -0,15

70,51 m² 77,16 m Hohlraumboden/Teppich +0,00 -0,15

V0.02

Flur01 67,32 m² 77,11 m Hohlraumboden/Teppich +0,00 -0,15 +2,70 +2,60 AHD-Segel

0.08

+2,70 +2,60 AHD-Segel

0.26

+2,70 keine AHD

Büro 18,14 m² 17,10 m Hohlraumboden/Teppich +0,00 -0,15

A0.05b Putzraum

+2,70 +2,60 Rasterdecke

2,75 m² 6,83 m schwimm.Estrich/Fliesen +0,00 -0,15

+2,70 keine AHD

A0.04a Kopierer

A0.05a Putzr./Lager

5,85 m² 9,80 m Hohlraumboden/Teppich +0,00 -0,15

+2,70 +2,40

V0.07

WF

+2,70 +2,60 Rasterdecke

A0.02

WC-D 7,88 m² 12,47 m schwimm. Estrich/Fliesen +0,00 -0,15

6,59 m² 10,29 m schwimm.Estrich/Sauberkeitsläufer +0,00 -0,15

+2,70 +2,60 AHD-Segel

0.09 +2,70 +2,60 Rasterdecke

A0.06

Teeküche/Sozialr. 11,81 m² 14,57 m schwimm. Estrich/Fliesen +0,00 -0,15

Gebäudeansichten Nord + West

4,27 m² 8,57 m schwimm. Estrich/Fliesen +0,00 -0,15

Sani.Raum 13,60 m² 15,38 m Hohlraumboden/Teppich +0,00 -0,15

Grundriss Erdgeschoss

A0.04b Kopierer

6,91 m² 10,66 m schwimm. Estrich/Fliesen +0,00 -0,15

+2,70 +2,60 AHD-Segel

A0.07

Büro 11,86 m² 14,40 m Hohlraumboden/Teppich +0,00 -0,15

+2,70 +2,60 Rasterdecke

+2,70 +2,60 Rasterdecke

A0.03

WC-H 8,21 m² 13,75 m schwimm. Estrich/Fliesen +0,00 -0,15

Betriebsrat 19,88 m² 17,85 m Hohlraumboden/Teppich +0,00 -0,15


Deutsche Rentenversicherung, Nürnberg Neubau Verwaltungsgebäude + Dienstleistungszentrum der Deutschen Rentenversicherung An einer der prominenten Stadteinfahrten Nürnbergs, der Äußeren Bayreuther Straße, wird am Standort der alten Landesversicherungsanstalt der Neubau für das Dienstleistungszentrum der Deutschen Rentenversicherung Nordbayern errichtet. Mit dem Neubau wird ein städtebaulich wichtiger Ort neu organisiert und mit Platzanlagen und einer parkähnlichen Landschaftsgestaltung als öffentliches Gebäude betont. Dieses Gebäude wird 150 Mitarbeiter in der Auskunfts- und Beratungsstelle, dem Sozialmedizinischen Bereich mit Praxen und Laboren, allgemeinen Büroeinheiten und großzügigen Konferenzbereichen beherbergen. Die plastische Grundkonzeption des Baukörpers wird durch die nach allen Richtungen wirkende Fensterelementfassade mit hellen Fassungen und emaillierten Glaspaneelen unterstützt. Das Gebäude wird zusammen mit einer gut gedämmten Hülle und einer effizienten Energietechnik (Fernwärme, Absorptionskältemaschine, Regenwasserretention) die ENEV 2009 um ca. 75 % unterschreiten.

Situationsplan

Fassadendetail Vorentwurf [Lageplan] 2

Perspektive Äußere Bayreuther Straße

Auftraggeber

Deutsche Rentenversicherung Nordbayern Leistungen

Planung + Bauleitung Architektur Brandschutz Perspektive Äußere Bayreuther Straße


Deutsche Rentenversicherung, Nürnberg Neubau Verwaltungsgebäude + Dienstleistungszentrum der Deutschen Rentenversicherung

Perspektive Äußere Bayreuther Straße + Fassadendetail


Neubau Schuhfabrik Finn Comfort, Haßfurt Neubau und Erweiterung Werk II der Waldi-Schuhfabrik „Finn Comfort“ Die Waldi Schuhfabrik produziert bereits seit 1945 Schuhe in Haßfurt. Pro Jahr werden in etwa 1 - 1,4 Mio. Paar Schuhe hergestellt. Ein Teil der Produktion wurde Anfang 2000 ins Gewerbegebiet Schlettach in Haßfurt ausgelagert. Aus arbeitsrationellen Gründen soll die übrige Produktion nun ebenfalls ins Gewerbegebiet ausgelagert und mit dem dortigen Werk verbunden werden. Hauptaugenmerk liegt auf einer möglichst funktionalen Gestaltung der Arbeitsabläufe und einer kostengünstigen Realisierung der Maßnahme. Die Produktion verläuft entlang einer U-förmigen Produktionslinie, die mit Lagerbereichen beginnt und endet, so dass An- und Ablieferung denselben Bereich mit Laderampen nutzen können. Die Anordnung von Lagern, parallel zur Produktion, gewährleistet eine schnelle Versorgung mit Produktionsmitteln. Die dem Produktionsablauf folgende Gebäudeform bildet einen Innenhof, dem als Ruhepol Sozial- und Kantinenbereich zugeordnet sind. Der leicht konische Zuschnitt des Grundstückes erzwingt eine rückspringende Staffelung des Gebäudes zur Erschließungsstraße hin, was zusammen mit Glasfugen eine angenehme kleinteilige Gliederung der enormen Baumasse erzeugt.

Situationsplan

Gesamtansicht Auftraggeber

Finn Comfort Waldi Schuhfabrik Haßfurt Leistungen

Gesamtplanung + Bauleitung Architektur Freianlagen Tragwerksplanung Vermessung Abwasser- /Wasser- /Gasanlagen Wärmeversorgungsanlagen Lufttechnische Anlagen Elektroanlagen Fernmeldeanlagen Gebäudeautomation 3D-Ansicht








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Neubau Schuhfabrik Finn Comfort, Haßfurt  

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Nachbarn:

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BAURCONSULT Raiffeisenstrasse 3 • • • • • •• • • •• •••••••••••••••

Entwurfsverfasser:

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20.09.2011 ................................... (Datum, Unterschrift)

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Plan Nr.

Tag: Name: entw. Aug. 11 P. Kuhn gez. Aug. 11 Hinz/Baum. gepr. Sept. 11 P. Kuhn • • • • • ••••••• Entwurfsverfasser:

Aussenanlagenplan

Wolter Verwaltungs GmbH Langer Rain 38 • • • • • •• • • •• •••••••••••••••

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Proj.Nr.

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Vorhaben:

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Freianlagenplanung

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8

1

UPO

1

Uponor Academy, Haßfurt Neubau Schulungs- und Veranstaltungsgebäude mit Kantine für Uponor 2

Auditorium 32 Pers. 89,1 qm Einbauschrank Technik

Am bestehenden 7-geschossigen Verwaltungsgebäude der Firma Uponor in Haßfurt entsteht ein Anbau der Uponor Academy. 3 Der Empfang in Verbindung mit dem bestehenden Eingang des Verwaltungsgebäude I beinhaltet eine großzügige Eingangslounge im eingeschossigen Anbau, sowie einen Schauraum zur Produktpräsentation „Physik sichtbar Schulung 30 Pers. 67,8 qm machen“. 4 Im zweigeschossigen Neubau entstehen drei flexible Schulungsräume für Gruppen mit ca. 25 Teilnehmern, sowie ein Auditorium. Im sog. Worklab wird das Arbeiten am Produkt mit Werkbänken und Flächen zur Verlegung der verschiedenen Fußbodenheizungssysteme 5vorgestellt. Flächen für Schulung Veranstaltungen mit Catering stehen zur Verfügung. Im 1. OG findet sich ein 30 Pers. 79,6 qm modernes Open Space Büro, für vier Teams mit mehreren Arbeitsplätzen Lounge und interne Meeting Räume für Mitarbeiter der Firma Uponor. Eine Kantine 16 Pers. 66,5 qm 6 / Bistro für 100 - 120 Personen mit Thekenanlage zur Essenserwärmung wird im bestehenden Gebäude untergebracht. Eine bauliche Verbindung zur Halle 6 ist angedacht. Für das Gebäude wird mittels modernster Technik ein 7 innovatives Energiekonzept angestrebt.

Einbauschränke

Leinwand

Mobile Trennwand

Warten

Hot Desk

Werbeprospektauslage

Leinwand

WC H 31,0 qm

Mobile Trennwand

Hot Desk | Pausenzone

W-LAB

WC B 6,7 qm

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WC Küche 2,9 qm

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1200

WC D 23,4 qm

Putzraum 2,6 m²

100/ 6OH

571

Kaffeetheke

Leinwand

Gard

Whiteboard

Kaffeestation

Ca 13

Flipschar t

Flipschart

Flips char t

8 Pers. 24,6 qm

Whiteboard

1200

Flips char t

1200

Whiteboard

Whiteboard

Windfang 15,6 qm

4 Pers. 22,3 qm

8 Pers. 24,5 qm 953

950

Whiteboard

Einbauschränke

4 Pers. 24,6 qm

max. 76 P.

Grundrissausschnitt Erdgeschoss

9

SPÄTERE ANBINDUNG AN HALLE H6 DREHKREUZ BESTAND

A

B

C

D

E

F

G

Perspektive Eingangsbereich

Auftraggeber

Uponor Haßfurt Leistungen

Gesamtplanung + Bauleitung Architektur Innenarchitektur Tragwerksplanung Abwasser- /Wasser- /Gasanlagen Wärmeversorgungsanlagen Lufttechnische Anlagen Elektroanlagen Fernmeldeanlagen Gebäudeautomaten Uponor Designguidlines

H


Uponor Academy, Haßfurt Neubau Schulungs- und Veranstaltungsgebäude mit Kantine für Uponor

Grundrisse


Verwaltungsgebäude der AOK Hessen, Frankfurt Generalsanierung des Verwaltungsgebäudes der AOK in Frankfurt Am Bau Battonnstraße 40-42, das sich im Besitz der AOK Hessen befindet und von dieser betrieben wird, sollen betriebsnotwendige Instandhaltungsmaßnahmen vorgenommen werden, bei der auch die Fassaden nach aktuellen energetischen Standards zu erneuern ist. Das Gebäude wurde 1957/58 von der Architektengemeinschaft Max Meid und Helmut Romeick in der östlichen Frankfurter Innenstadt errichtet. In zeittypischen Formen der Nachkriegsarchitektur gehalten, besteht der Komplex aus einem sockelartigen Flachbau, auf den eine als höhendominant wirkende neungeschossige Hochhausscheibe aufgesetzt ist. Bauzeitlich war als Material der Sparziegel sowie die rasterartige Form der Hochhausscheibe prägend. Eine erste Sanierung erfolgte im Jahr 1984. Da der Bau nicht mehr zeitgemäße Ansprüche an ein Verwaltungsgebäude erfüllt, ist neben einer haustechnischen Modernisierung eine durchgreifende Erneuerung der Fassaden geplant, welche aber bestandsverträglich erfolgen soll, um die gestaltprägenden Werte des Bestandsgebäudes zu sichern.

#

Bestandsansichten

Benchmark - Baukosten

Fassadenstudie

VORABZUG 22.04.2013

Abb. ###: Fassadenstudie Ausschnitt Südseite Nacht M.= 1:50

Auftraggeber

AOK, Bad Homburg Leistungen

Gesamtplanung + Bauleitung Architektur Innenarchitektur Tragwerksplanung Abwasser- /Wasser- /Gasanlagen Lufttechnische Anlagen Elektroanlagen Brandschutz Bauphysik SiGeKo Bestandsansichten


Verwaltungsgeb채ude der AOK Hessen in Frankfurt Generalsanierung des Verwaltungsgeb채udes der AOK in Frankfurt

seite M.= 1:50

Fassadendetail


Landratsamt Bodenseekreis, Friedrichshafen Generalsanierung des Ämtergebäudes LRA Bodenseekreis im laufenden Betrieb Gegenstand des Planungsauftrags ist die Erstellung eines Sanierungskonzeptes und die Gesamtplanung “Generalsanierung, Umbau und Optimierung des Verwaltungsgebäudes Glärnischstr. 1 – 3, 88045 Friedrichshafen”. BAURCONSULT Architekten Ingenieure übernimmt die Gesamtplanung in den Bereichen Objektplanung für Gebäude, Technische Ausrüstung, Thermische Bauphysik, Tragwerksplanung und Schallschutz. Aufgrund der zur Verfügung stehenden Flächen ist es nicht möglich, dass die Verwaltung während der Sanierungsmaßnahme interimsweise in einer Containeranlage untergebracht werden kann. Deshalb ist eine sukzessive Sanierung in Ebenen während des laufenden Betriebes notwendig. Um Störungen des Verwaltungsbetriebes durch die Sanierung weitgehend zu vermeiden, ist angedacht, die Sanierung nach Betriebsschluss durchzuführen, d. h. vorwiegend von 16:00 bis 24:00 Uhr.

Luftbild - Situationsplan

Ansicht Bestand

Auftraggeber

Landratsamt Bodenseekreis Leistungen

HAUPTEINGANG

Grundriss Erdgeschoss

Gesamtplanung + Bauleitung Architektur Innenarchitektur Tragwerksplanung Abwasser- /Wasser- /Gasanlagen Wärmeversorgungsanlagen Lufttechnische Anlagen Elektroanlagen Fernmeldeanlagen Gebäudeautomation Brandschutz Bauphysik


Landratsamt Bodenseekreis, Friedrichshafen Generalsanierung des Ämtergebäudes LRA Bodenseekreis im laufenden Betrieb

Gebäudeansicht Bestand

Gebäudeansicht Bestand

Ausblicke Bestand

Luftbild Bestand


Neubau Amtsgericht, Günzburg Realisierungswettbewerb für den Neubau des Amtsgerichtes in Günzburg Durch die gewählte Grundform aus zwei miteinander verschränkten, in Längsrichtung angeordneten Kuben entsteht ein mäanderndes Bau- und Raumgefüge. Durch Oberlichter und große Panoramafronten werden jeweils großzügige Beziehungen nach außen hergestellt. Am Vorplatz situiert ist der Eingangstrakt, der von der sich nach Süden zur grünen Kante öffnenden Eingangshalle mit dem öffentlich zugänglichen Sitzungssaalbereich bestimmt wird. Die große Geste der Eingangsfassade wirkt durch ihre große Öffnung mit großer Geste einladend zur Stadt, während die übrigen Wände durch Geschlossenheit und Tektonik dem Gebäude Solidität und Würde verleihen, was dem Charakter eines Justizgebäude angemessen ist. Insgesamt reagiert der zwischen Beständigkeit, Sachlichkeit und Offenheit changierende Ausdruck des Gebäudes zugleich auf Bauaufgabe und städtebauliche Situation. Alle Ebenen sind barrierefrei über den zentralen Aufzugskern zu erreichen. Durch die knappe und bündige Organisation der Verkehrswege ist die Anzahl der Treppenhäuser auf das Notwendigste reduziert. Die Sicherheitsanforderungen an ein Amtsgericht werden erfüllt. Das energetische Gebäudekonzept zielt auf eine optimale Gebäudehülle mit einem behaglichen Raumklima als Gesamtkonzept ab. Durch eine Reihe von Maßnahmen (nachhaltige Dämmung, Wärmepumpe, kontrollierte Lüftung) wird Passivhausstandard erfüllt.

Situationsplan

Perspektive Erschließungsbereich

Auftraggeber

Staatliches Bauamt Krumbach Leistungen

Architektur Innenarchitektur Städtebau Freianlagen Tragwerksplanung Abwasser- /Wasser- /Gasanlagen Wärmeversorgungsanlagen Lufttechnische Anlagen Elektroanlagen [ Wettbewerb ] Grundrisse und Entwurfskonzeption


Neubau Amtsgericht, G端nzburg Realisierungswettbewerb f端r den Neubau des Amtsgerichtes in G端nzburg

Ansichten und Schnitt

Einblicke


151174

Lufthansa Basis Hamburg Sanierung Gebäude 125 der Lufthansa Technik

GARDEROBE

GARDEROBE

KAFFEEZONE

DENKBOX

+

12

Situationsplan flach

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18,00 6. OG

15,00 5. OG

mer

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GARDEROBE

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GARDEROBE

13

ERLÄUTERUNG

ahlun nstr

DENKBOX

Die Wärmeerzeugung erfolgt wie bisher über das Nahwärmenetz. In der Leuchtturmvariante werden die Heizkörper durch eingeputzte Kapillarrohrmatten an der Decke ersetzt. Neben der behaglichen Strahlungswärme steht damit ein System zur Verfügung dass mit geringen Vorlauftemperatur (max. 30°C) im Winter und hohen Vorlauftemperaturen im Sommer (18°C) optimal mit Systemen wie der Geothermie, der Grundwassernutzung und der freien Rückkühlung nachts über nasse Kühltürme eingesetzt werden kann. In diesem Bauvorhaben wird zunächst auf die bestehenden Erzeuger zurückgegriffen. Im Blick auf andere Projekte, auch im Ausland, wird diese Systematik dennoch dargestellt.

nei

GARDEROBE

HEIZUNG

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GARDEROBE

Den Effekt des Absorbers im Winterfenster (Kastenfenster) zeigt obiges Diagramm. Grün dargestellt ist der Verlauf der Außentemperatur. Im Winterfenster strömt die Luft über eine Öffnung in das Kastenfenster und wird während der Durchströmung im Bereich des Absorbers erwärmt. Der Nutzer hat nun zum Beispiel im Winter die Möglichkeit, die solar vorgewärmte Außenluft durch öffnen des Winterfensters in sein Büro zu lüften. Wie im Diagramm dargestellt sind bei solarer Einstrahlung Temperaturerhöhungen von 10K ohne weiteres möglich (Messungen an Doppelfassaden bestätigen hier das Simulationsergebnis). Neben der Komfortsteigerung im Winter können so die Lüftungswärmeverluste auf „passive“ Weise (keine Antriebsenergie erforderlich) reduziert werden! Im Sommer, bzw. bei ausreichend hohen Außentemperaturen kann dann über das Sommerfenster direkt Außenluft in die Büros gelüftet werden.

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GARDEROBE

Im integralen Planungsansatz wurde eine Gebäudehülle entwickelt, die die Innenräume optimal vor äußeren Witterungseinflüssen schützt. Durch die hoch wärmegedämmte Hülle (24cm Wärmedämmung), die moderaten Glasflächen und einem hochwertigen außenliegenden Sonnenschutz mit Tageslichtfunktion erreicht das Gebäude einen besonders hochwertigen winterlichen und sommerlichen Wärmeschutz. Trotz der großflächigen Lamellen bleibt der Sichtkontakt nach draußen auch bei vorhandenem Sonnenschutz erhalten. Durch die kompakte Bauweise und die hoch wärmegedämmte Hülle (24cm Wärmedämmung) sind die Transmissionswärmeverluste im Bezug zum Gebäudevolumen gering. Die Räume werden manuell durch Fensterlüftung gelüftet. Durch ein „Winterfenster“ (Kastenfenster) und ein „Sommerfenster“ besteht die Möglichkeit direkt Außenluft, oder während der kalten Jahreszeit, durch den Absorber „solar vorgewärmte“ Außenluft in sein Büro zu lüften.

Kühlende Frischluft

GARDEROBE

12,00 4. OG

DENKBOX

DRUCKER

KAFFEEZONE

DENKBOX

GEBÄUDEHÜLLE

+30°C

BESPRECHUNG

GARDEROBE

BESTEHENDE ANBINDUNG AN DAS NACHBARGEBÄUDE

GARDEROBE

GARDEROBE SOMMERFENSTER

GARDEROBE

stei

DRUCKER

+

KAFFEEZONE

GARDEROBE

GARDEROBE

Wärmende Luftschicht

BESPRECHUNG

BESPRECHUNG

GARDEROBE

-10°C

WINTERFENSTER

GARDEROBE

WINTERFENSTER

SOMMERFENSTER

M 1 I 200

151174

In der Sanierung des Gebäudes 125 Lufthansa Basis HAM wird mit effizienten Eingriffen am Bestand der Hülle wie des Inneren eine wirtschaftlich optimierte Erneuerung angestrebt, die einen Ressourcen sparenden und somit nachhaltigen Energiehaushalt anstrebt und auf ein einheitliches Lufthansa spezifisches Erscheinungsbild, beschrieben im Standardraumbuch, eingeht. An der Hülle beinhalten die Maßnahmen den Austausch der bestehenden Fensteranlagen durch ein hochwärmedämmendes dreifachverglastes Aluminiumfensterband sowie einer neuen Haut aus hinterlüfteten Aluminiumblechpaneelen mit einer zusätzlichen Wärmedämmung von 160 mm. Zur sommerlichen Wärmeregulierung ist ein außen liegender Sonnenschutz mit Lammelenjalousien vorgesehen. Das Gebäude wird weiterhin über den Anschluss am Fernwärmenetz geheizt, kann aber durch die Sanierungsmaßnahmen Energie einsparen und daher den Volumenstrombedarf senken. Weiter werden sämtliche Leuchtmittel durch energieeffizientere Leuchtmittel ausgetauscht und sorgen für einen geringeren Strombedarf. Mit den oben beschrieben Maßnahmen wird das Gebäude kostengünstig optimiert und entspricht nach der Sanierung den energetischen Anforderungen sowie den Lufthansa internen Vorgaben.

DENKBOX

Fassadenschnitt

FASSADE

M 1I20

GARDEROBE

Sanierung Gebäude 125 Lufthansa Basis HAM

Leuchtturm I Fassadenkonzept

M 1 I 200

Von-Gablenz-Weg

M 1 I 200

HAUPTEINGANG

Gesamtansicht Eingangsbereich Wasserfläche

Auftraggeber

Lufthansa Technik - Hamburg Leistungen

GARDEROBE

DRUCKER

BESPRECHUNG

GARDEROBE

DENKBOX

DRUCKER

KAFFEEZONE

GARDEROBE

Grundriss Erdgeschoss

DENKBOX

GARDEROBE

GARDEROBE

GARDEROBE

DENKBOX

GARDEROBE

GARDEROBE

DENKBOX

GARDEROBE

Gesamtplanung + Bauleitung Architektur Innenarchitektur Tragwerksplanung Abwasser- /Wasser- /Gasanlagen Wärmeversorgungsanlagen Lufttechnische Anlagen Elektroanlagen Visualisierung / Modell [ Wettbewerb ]


Lufthansa Basis Hamburg

151174

Sanierung Gebäude 125 der Lufthansa Technik NORDEN

SÜDEN

NORDEN

M 1 I 200

M 1 I 200 M 1 I 200

Ansicht Nord

7.OBERGESCHOSS 21.00

LUFTHANSA BASIS HAMBURG

6.OBERGESCHOSS 18.00

5.OBERGESCHOSS 15.00

4.OBERGESCHOSS 12.00

3.OBERGESCHOSS 9.00

2.OBERGESCHOSS 6.00 1.OBERGESCHOSS 3.00

ERDGESCHOSS 0.00 KELLERGESCHOSS -2.56 TREPPENHAUS

SÜDEN LÄNGSSCHNITT

KAFFEEZONE

M 1 I 200 M 1 I 200

OSTEN

M 1 I 200

Gebäudeschnitt + Ansicht

Sanierung Gebäude 125 Lufthansa Basis HAM

Leuchtturm I Ansichten

7.OBERGESCHOSS 21.00

LUFTHANSA BASIS HAMBURG

6.OBERGESCHOSS 18.00

5.OBERGESCHOSS 15.00

4.OBERGESCHOSS 12.00

3.OBERGESCHOSS 9.00

2.OBERGESCHOSS 6.00 1.OBERGESCHOSS 3.00

ERDGESCHOSS 0.00 KELLERGESCHOSS -2.56 TREPPENHAUS

LÄNGSSCHNITT

KAFFEEZONE

M 1 I 200

Sanierung Gebäude 125 Lufthansa Basis HAM Perspektive

OSTEN

M 1 I 200

Leuchtturm I Ansichten


Bau 615 der ZF Sachs AG, Schweinfurt Erweiterung des Entwicklungszentrums im Werk Süd der ZF Sachs AG Die Firma ZF Sachs AG entschloss sich aufgrund eines hohen Bedarfs an Büroflächen im Bereich der Produktentwicklung, der sich bereits durch die Ansammlung von Bürocontainern bemerkbar machte, einen repräsentativen Neubau im Werk-Süd zu realisieren. Insgesamt sollten Büroflächen für 600 Mitarbeiter, ein Mitarbeiter-Casino sowie ein VIP-Bereich zur Kundenbetreuung entstehen. Ziel war es, eine Art „Denkwerkstatt“ mit einfachen, flexiblen Strukturen zu errichten. Eine kammartige Gebäudestruktur mit Glasfassaden zu den begrünten Innenhöfen wurde dem Altbau vorgelagert. In der Verbindungsspange sind die Einzelbüros der Gruppenleiter integriert, daran angeschlossen die Gruppenbüros mit flexiblen Nutzungsmöglichkeiten. In Bezug auf das „corporate identity“ des Unternehmens wurde eine zurückhaltende, klare und präzise Architektursprache gewählt, die sich der umgebenden Industriearchitektur anpasst. Als ökologische Ausgleichsmaßnahme wurde das Dach als Gründach ausgebildet. Die „fließende“ Außenraumgestaltung steht im bewussten Kontrast zur Klarheit der Architektur. Zur Optimierung der Energiekonzeption wurde eine hinterlüftete Doppelfassade vorgesehen. In Kombination mit der Doppelfassade wurden Decken und Böden des Entwicklungszentrum zur Bauteilaktivierung eingesetzt.

Fassadengestaltung + Freiräume

Ausblicke der Cafeteria

Auftraggeber

ZF Sachs AG, Schweinfurt Leistungen

Gesamtplanung + Bauleitung Architektur Freianlagen Tragwerksplanung Vermessung Abwasser- /Wasser- /Gasanlagen Wärmeversorgungsanlagen Lufttechnische Anlagen Elektroanlagen Fernmeldeanlagen Verkehrsanlagen Visualisierung / Modell SiGeKo Grundriss Erdgeschoss


Bau 615 der ZF Sachs AG, Schweinfurt Erweiterung des Entwicklungszentrums im Werk S端d der ZF Sachs AG

Nachtperspektive mit integrierter Corporate Identity Werbegestaltung


Landratsamt Aschaffenburg Sanierungskonzept incl. Sofortmaßnahmen für die Generalsanierung des Ämtergebäudes LRA Aschaffenburg Für das 1981 erbaute Gebäude des Landratsamtes in Aschaffenburg wurde ein Bewertungsgutachten mit einem „Sanierungskonzept beauftragt, das unter strenger Berücksichtigung von Ökonomie- und Nachhaltigkeitsaspekten die Grundlage „ für die Auslobung eines Vergabeverfahrens für Planungsleistungen (VOF-Verfahren) ermöglicht und gleichzeitig als Instrument für die objektive Bewertung der Liegenschaft dient. Diese Studie umfaßt eine Bestandsanalyse zur Berwertung der Ist-Situation des Gebäudes, die Systemplanung mit der Festlegung von möglichen energetischen Sanierungszielen und die Erarbeitung von Interimsmaßnahmen. In einem ersten Sanierungskonzept wurden bereits Sofortmaßnahmen für das Gebäudesanierung umgesetzt. - Grundriss Dachaufsicht - M 1:250 Dachaufsicht

BAURCONSULT

Landratsamt Aschaffenburg

Gesamtperspektive Nr.

Änderungen

geänd.am Name gepr.am Proj.Nr.

Vorhaben:

Sanierung Landratsamt Aschaffenburg

Landkreis: Maßstab:

entw. gez. gepr. geänd.

3D Ansicht Nordkern

Westkern

. . G45 Müllager . 24.42 m²

9.95 m²

WF .

.

.

21.46 m²

Eingang .

8.57 m²

.

Aufzug .

Abstellraum

0.26 Garderobe .

6.77 m²

TH Nord

................................... (Datum, Unterschruft)

21.87 m²

. .

Sparkasse .

Q1 Q2 Q3 Q4 Q5 Q6 Q7 Q8 Q9 Q10 Q11

0.29 Teeküche 0.28 Telefon

Raiffeisenstrasse 3 97437 Hassfurt

(Datum, Unterschrift)

Besprechung . 20.13 m²

156.85 m²

1.28 m²

W15 W14 W13 W12 W11 W10 W9 0.22 Großer W8 . Sitzungssaal W7 231.32 m² W6 W5 0.24 BildW4 werkraum W3 7.07 m² 0.23 Abstellraum W2 . TH 1.75 m² . W1

0.35 Telefonvermittlung 15.09 m²

13.97 m²

0.30 Ordnungsamt

.

0.36 Technik 7.03 m²

0.34 Ausländeramt

18.90 m²

.

19.18 m²

0.31 Ordnungsamt

0.32 Ausländeramt

0.33 Ausländeramt

19.17 m²

39.12 m²

25.16 m²

WC Damen

N15 N14 N13 N12 N11 N10 N9

WF . 10.93 m²

0.37 Poststelle .

9.66 m²

41.78 m²

WC Herren

.

Flur Nord-West

Install. 1.40 m2

L10

Install. 2.44 m2

N8

74.56 m²

Install. 1.72 m2

Install. 1.08 m2

14.06 m²

0.38 Brandmelder.

Aufzug 1.15 m2

.

N7 N6

7.11 m²

N5 Anmeldung

L9

N4 N3

L8

.

Foyer .

L7

.

WF .

208.99 m²

N2 N1

23.37 m²

Auftraggeber

11.84 m²

L6

Haupteingang

0.20 Abteilungsleiter

L5 S1

26.94 m²

L4

O2

L3

S3 S4

.

L2

S5

Vorr. Herren 8.88 m²

L1

S6

Landratsamt Aschaffenburg

O1

S2

0.19 Vorzimmer Abteilungsl.

S7

.

.

WC H. .

.

25.02 m²

Flur Südkern

WC D.

.

6.94 m²

11.34 m²

Vorraum Damen 6.93 m²

.

Auf- . zug

Aufzug

3.26 m²

4.07 m²

beh. WC 3.11 m²

O4 O5

25.39 m² Kamin 2.27 m2

81.11 m²

S8

O3 0.39 staatl. Schulamt Stadt .

O6

Flur Ostkern

O8

0.40 staatl. Schulamt Stadt

S10 S11 S12 S13 S14 S15

0.18 Ordnungsamt

O9 O10 O11 O12 O13 O14 O15

18.43 m²

25.91 m²

0.09 Gewerbeamt 24.90 m²

0.08 Gesund0.07 Lebens0.06 Lebensheitswesen mittelüberw. mittelüberw. 19.39 m²

19.19 m²

18.96 m²

0.41 staatl. Schulamt

0.05 staatl. Schulamt

19.35 m²

24.90 m²

0.17 Ordnungsamt 0.42 staatl. Schulamt

0.10 Gewerbeamt

19.10 m²

19.31 m²

0.16 Ordnungsamt

0.04 staatl. Schulamt

22.91 m²

19.44 m²

19.30 m²

0.43 staatl. Schulamt

0.11 Gewerbeamt

0.15 Kathastrophenschutz

0.03 staatl. Schulamt

25.73 m²

12.55 m²

0.44 staatl. Schulamt

19.22 m²

18.77 m²

0.14 Tressorraum

0.02 staatl. Schulamt

0.12 Gewerbeamt

6.11 m²

Leistungen

O7

60.13 m²

S9

19.29 m²

Gesamtplanung + Bauleitung Architektur Wärmeversorgungsanlagen Lufttechnische Anlagen Elektroanlagen

12.80 m²

19.31 m²

0.01 Teeküche .

TH Süd 21.55 m²

12.71 m²

0.13 Kathastrophenschutz

.

0.45 staatl. Schulamt

25.73 m²

TH Ost 22.03 m²

19.37 m²

Südkern

Grundriss Erdgeschoss Landratsamt Aschaffenburg

Ostkern

- Grundriss Erdgeschoss - M 1:250

BAURCONSULT

Name:

Fon 09521/696-0 Fax 09521/696-100

Projekt . . . . . . . . .Datum ..........................

86.60 m²

0.21 Aufenthaltsraum

Tag:

BAUR CONSULT

60.78 m²

11.55 m²

Anlage

Entwurfsverfasser:

6.05 m²

0.27 Kleiner Sitzungssaal

41.27 m²

0.25 Stuhllager

Projektadresse

.

TH West

4.40 m²

.

Vorhabensträger:

WC .

094942

Projekt Status Plan Nr. A108

Name


Landratsamt Aschaffenburg Sanierungskonzept incl. Sofortmaßnahmen für die Generalsanierung des Ämtergebäudes LRA Aschaffenburg

Schnittperspektive

Ostansicht

Ostansicht

Westansicht

Ansichten Westansicht

Landratsamt Aschaffenburg

- Ost- / Westansicht - M 1:250

BAURCONSULT

Landratsamt Aschaffenburg

- Ost- / Westansicht - M 1:250

BAURCONSULT


Aus- und Fortbildungszentrum Bundesgrenzschutz (BGS), Oerlenbach Umbau und Erweiterung des Stabsgebäudes II zu einem Verwaltungsdienstgebäude

Der Ausbau der Bundesgrenzschutz Liegenschaft in Oerlenbach zu einem Aus- und Fortbildungszentrum forderte eine Reihe von Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen um einen modernen und Zeitgemäßen Ausund Fortbildungsbetrieb gewährleisten zu können. Ein Teil dieser großen Baumaßnahme ist der Um- und Ausbau des bestehenden Stabsgebäudes II zu dem neuen Verwaltungsgebäude des Areals. Der bestehende Stab II wird durch Sanierung baulich und technisch optimiert. Beidseitige Erweiterungen ermöglichen die Unterbringung des Lehrpersonals aus dem bestehenden Gebäude 4. Der Zentrale Auswahldienst erhält hier zudem eine seiner besonderen Bedeutung für die zukünftige personelle Entwicklungsgemäße Lage und Ausstattung. Situationsplan

Ansicht Ost

Detailansichten

Ansicht Nordwest Auftraggeber

Staatliches Hochbauamt Bad Kissingen Leistungen

Planung + Bauleitung Architektur Ansicht West


Aus- und Fortbildungszentrum Bundesgrenzschutz (BGS), Oerlenbach Umbau und Erweiterung des Stabsgeb채udes II zu einem Verwaltungsdienstgeb채ude

Bestand mit Erweiterungsgeb채uden

Fassade Neubau - Norderweiterung


Produktions- + Verwaltungsgebäude Berlin-Adlershof Neubau für die Spezialdichtungsproduktion der Freudenberg Gruppe Berlin Auf dem ehemaligen Schwaben-Bräu Gelände in Herzen von StuttgartVaihingen entstand mit der SchwabenGalerie die Neue Stadtmitte Vaihingens. Auf dem komplett unterbauten, ca. 20.000 m2 großen Areal gruppieren sich um das zentrale Atrium eine großzügige, Einkaufsmeile, eine Markthalle, ein Bürgerforum, zahlreiche Büros und ein 4-Sterne Hotel. Mittelpunkt des neuen Quartiers bildet der Schwabenplatz mit Schwabenbrunnen, Außengastronomie und Veranstaltungsfläche. Vom Schwabenplatz aus erschließt sich für die Bürger über klare Wegeachsen das gesamte Areal und die umliegenden Stadtbereiche. Grundlage der Freiraumgestaltung bildet der durchgehende homogene Belag aus hellen, großformatigen Betonplatten. Formale Pflanzstrukturen, Wasser und Licht setzen die Akzente. So entstanden für die Bürger, die Passanten und Mitarbeiter großzügige, repräsentative Freiräume mit hohem Identifikationscharakter, die durch die Verwendung zurückhaltender, wiederkehrender Gestaltungsmittel einen angenehmen ruhigen Kontrast zum hektischen Einkaufs- und Geschäftsleben bilden. Die zahlreichen Innenhöfen und Dachterrassen bieten zusätzlich ein großes Angebot an attraktiven privaten und teilöffentlichen Freiflächen. Zur Verbesserung des innerstädtischen Kleinklimas sind sämtliche Dachflächen sind mit einer extensiver Dachbegrünung ausgeführt.

Situationsplan

Situationsplan

Einblicke Produktionshalle

PV Anlage

Gebäudeansicht West

Auftraggeber

Freudenberg Immobilien Management GmbH Leistungen

Gesamtplanung + Bauleitung Architektur Freianlagen Tragwerksplanung Abwasser- /Wasser- /Gasanlagen Wärmeversorgungsanlagen Lufttechnische Anlagen Elektroanlagen Fernmeldeanlagen Gebäudeautomation Brandschutz Visualisierung / Modell SiGeKo Gebäudeansicht Süd


Produktions- + Verwaltungsgebäude Berlin-Adlershof Neubau für die Spezialdichtungsproduktion der Freudenberg Gruppe Berlin

Grundriss

Gebäudeansicht Süd West

Gebäudeansicht Süd Ost


Luftwaffeneinsatzzentrum, Ramstein Neubau eines US Luftwaffeneinsatzzentrums, USAFE Theater Aerospace OPS Support Center UTASC

Bei diesem Projekt handelt es sich um den Neubau eines US Luftwaffeneinsatzzentrums (USAFE Theater Aerospace Operations Support Center / UTASC), in dem bisher auf der Airbase verstreute Abteilungen unter einem Dach zur besseren und effektiveren Zusammenarbeit zusammengebracht werden sollen. Grundlage der Planung sind die Vorgaben der DD Form 1391 und des RAMP (Requirements and Management Plan). Danach soll das Projekt zweigeschossig ausgebildet werden, wobei ein Geschoss unterhalb und eines oberhalb der Geländeebene liegen sollte. Ingesamt sind 5000 qm Gesamtfläche vorgesehen. Bei diesem Bauwerk handelt es sich nicht um einen standardisierten wiederkehrenden Bautyp, sondern um eine militärische Anlage mit sehr speziellen und komplexen Raum und Funktionsverbindungen in Verbindung mit umfangreicher Ausstattung an EDV- und Gebäudetechnik.

Perspektive Ruhender Verkehr

Leider ist es aus sicherheitstechnischen Aspekten untersagt Grundrisse, Schnitte sowie Ansichten auf unseren Referenzdatenblättern zu veröffentlichen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Perspektive

Auftraggeber

LBB Kaiserslautern Leistungen

Gesamtplanung + Bauleitung Architektur Innenarchitektur Freianlagen Tragwerksplanung Abwasser- /Wasser- /Gasanlagen Wärmeversorgungsanlagen Lufttechnische Anlagen Elektroanlagen Fernmeldeanlagen Gebäudeautomation Brandschutz Schallschutz Perspektive - Kommandozentrale I Innenraum


Luftwaffeneinsatzzentrum, Ramstein Neubau eines US Luftwaffeneinsatzzentrums, USAFE Theater Aerospace OPS Support Center UTASC

Luftbildaufnahme Gesamtkomplex

Perspektive - Kommandozentrale I Kommandostand


Verwaltungsgebäude Volkswagen, Wolfsburg Neubau eines Verwaltungsgebäudes für 700 Mitarbeiter am KD Wolfsburg Der Gebäudekomplex ist basierend auf dem Gebäuderaster von 1.25m und daraus entwickelten Nutzungseinheiten von innen nach außen entwickelt. Die im Raumprogramm definierten Flächen sind zusammen mit den zugehörigen Servicezonen und Erschließungseinheiten entlang einer „Perlenkette“ aufgereiht, die den funktionalen Zusammenhalten und kurze Versorgungswege von der Tiefgarage bis in die Obergeschosse sicherstellt. Durch die verschränkte Anordnung der Grundmodule entsteht eine Abfolge von Höfen und größeren zusammenhängenden Bereichen, die in der Sockelzone eine Filterfunktion zwischen Park und KD-Gebäude aufbauen. In der Sockelzone des Gebäudes sind neben Bürobereichen auch die Eingangslobby mit Vorfahrt sowie das Betriebsrestaurant untergebracht. Die allgemeinen Bürozonen erstrecken sich bis in das 4. Obergeschoss, in dem sicherheitstechnisch abgetrennt- auch das Treasury platziert ist. Die beiden obersten Geschosse sind als sensible Bereiche dem Vorstand und dem Aufsichtsrat vorbehalten. Durch die Schaffung der Nutzungseinheiten sind sowohl die offeneren Möblierungsvarianten als auch die Vorgaben für die Vorstands und Aufsichtsratszonen problemlos nachweisbar. Situationsplan

Grundriss Erdgeschoss

Grundriss Erdgeschoss

Nutzungsschemata

Auftraggeber

Volkswagen AG Leistungen

Architektur Innenarchitektur Freianlagen Tragwerksplanung Abwasser- /Wasser- /Gasanlagen Wärmeversorgungsanlagen Elektroanlagen Visualisierung / Modell [ Wettbewerb ] Perspektive Park


Verwaltungsgeb채ude Volkswagen, Wolfsburg Neubau eines Verwaltungsgeb채udes f체r 700 Mitarbeiter am KD Wolfsburg

Perspektiven, Grundrissausschnitt und Energiekonzeption


Spiegelsaal Bosch Rexroth Umbau eines Meeting- + Besprechungssaales für Bosch Rexroth

Der ehemalige „Spiegelsaal“ wurde komplett erneuert, der Boden bekam einen strapazierfähigen Kugelgarn, die Wände wurden neu verkleidet und in weiß gehalten. Die vorgesetzte Wandscheibe an der Stirnseite des Raumes mit Beamerfläche sowie die Trennwand mit integrierter Garderobe, die als Abtrennung zur Teeküche dient, wurden komplett mit Nussbaumfurnier verkleidet. Harmonisch passen die in grün gehaltenen Flächenvorhänge bestens zum Nussbaumfurnier. Als Bestuhlung wählte man einen Freischwinger. Die Besprechungstische wurden eigens aus Trespa angefertigt. Der Raum wird durch Lüftungsschlitze in der Aufkantung beider Decken mit Frischluft versorgt, die Abluft wird durch einen umlaufenden Randschlitz im Akustikfries abgesogen.

Grundriss

Schnittansicht

Detailansichten

Auftraggeber

Bosch Rexroth Leistungen

Gesamtplanung + Bauleitung Architektur Innenarchitektur Wärmeversorgungsanlagen Lufttechnische Anlagen Elektroanlagen Bestandsaufnahme Ansicht Besprechungsraum


Spiegelsaal Bosch Rexroth Umbau eines Meeting- + Besprechungssaales f端r Bosch Rexroth

Meetingraum


Headquarter und Managementcenter Hanoi, Vietnam Neubau der Firmenzentrale für die Vietnamesische Postgruppe In einem international ausgelobten Wettbewerb suchte die vietnamesische Post ( VNPT ) einen Entwurf für Ihren neuen repräsentativen Hauptsitz in Hanoi | Vietnam. Die Firmenzentrale der VNPT Cooperation wird in einem neu erschlossenen Stadtviertel Hanois liegen, das zum neuen, modernen Zentrum und gleichzeitig „Aushängeschild“ der Stadt werden soll. Hier gilt es, sich von den zahlreichen, architektonisch herausragenden Firmengebäuden nationaler und internationaler Firmen, abzuheben. Zeitgenössische, moderne Architektur, umgesetzt in klaren Formen und Linien, mit einer Außenfassade und Materialien, die dem tropischen Klima in Vietnam standhalten. Gleichzeitig musste sich das Team von BAURCONSULT in der Größenplanung an der vorgesehenen Nutzfläche orientieren und Platz schaffen für ca 600 moderne Arbeitsplätze. Gestaltet wurde ein, in seiner Form dem Firmenlogo der VNPT Cooperation nachempfundenes Gebäude, im Design reduziert auf Form, Fassadengestaltung und Aussage und daneben hochfunktionell. Zwei gegeneinander verschobene Halbelypsen in Form des FirmenCI markieren einen dynamischen, effektiven und spannenden Baukörper. BAURCONSULT konnte mit diesem Entwurf die VNPT Cooperation überzeugen und sich gegen zahlreiche internationale Mitbewerber durchsetzen.

Freiräume

Innenräume

Gebäude im Ensemble Auftraggeber

VNPT - Hanoi Vietnamesiche Postgruppe Leistungen

Architektur Tragwerksplanung Abwasser- /Wasser- /Gasanlagen Wärmeversorgungsanlagen Lufttechnische Anlagen Elektroanlagen Fernmeldeanlagen Gebäudeautomation Bauphysik Freianlagen [ Wettbewerb 1. Preis ] Gebäudeperspektive


Headquarter und Managementcenter Hanoi, Vietnam Neubau der Firmenzentrale f端r die Vietnamesische Postgruppe


Produktionshalle und Bürogebäude Fraureuth Neubau einer Produktionshalle mit Bürogebäude für die Spindel- + Lagerungstechnik Fraureuth GmbH

Allgemeine Beschreibung: Neubau einer Produktionshalle mit dreigeschossigem und unterkellertem Büroanbau auf dem Gelände der Spindel- und Lagerungstechnik Fraureuth GmbH. Neubau bzw. Sanierung von Zwischenbauteilen zur Erschließung der angrenzenden Bestandsgebäude. Ausführung von begehbaren Kanälen unterhalb der Bodenplatte mit großem Installationskeller entlang der Hallenstirnseite. Baukonstruktion: Hallenneubau aus Spannbetonbindern auf eingespannten Stahlbetonstützen. Kanäle und Installationskeller als Stahlbeton-WU-Bauteile. Hallendach aus Trapezblech auf Stahlpfetten. Büroanbau als Massivkonstruktion aus Stahlbetondecken und –wänden. Gründung: Flachgründung auf einem Bodenaustausch in einer Stärke von 5 m.

Luftbildaufnahme des Produktionsgeländes

Gebäudeaussteifung: berechnet; in der Halle eingespannte Stahlbetonstützen, im Büroanbau Stahlbetonwände der Treppenhauskerne Tragwerksplanerische Besonderheiten: schwieriger Baugrund und Baugelände; Baugrubenumschließung mittels rückverankerter Spundwand und teilweise Spezialankern sowie Zusatzabstützungen; 5 m Bodenaustausch mit Umlegung eines vorhandenen, verrohrten Baches unterhalb der Halle bei Ausführung einer Teilunterkellerung der Halle; Konventionelle Industriebodenplatte mit auf die begehbaren Bodenkanäle abgestimmtem Fugensystem. Grundriss Erdgeschoss

Hallenlängsschnitt

Auftraggeber

Spindel- + Lagerungstechnik Fraureuth GmbH Leistungen

Gesamtplanung + Bauleitung Tragwerksplanung Architektur Freianlagen Abwasser- /Wasser- /Gasanlagen Wärmeversorgungsanlagen Lufttechnische Anlagen Elektroanlagen Fernmeldeanlagen Gebäudeansicht mit Produktionshalle


Produktionshalle und Bürogebäude Fraureuth Neubau einer Produktionshalle mit Bürogebäude für die Spindel- + Lagerungstechnik Fraureuth GmbH

Ansicht Eingangsbereich


Sparkasse, Haßfurt

Renovierung und Neugestaltung der Sparkassen-Hauptstelle Bei den Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen der Sparkassen-Hauptstelle in Haßfurt galt es das bereits seit ca. 30 Jahren bestehende Gebäude den veränderten Anforderungen im Bankenbereich anzupassen und somit die Voraussetzungen für eine zukunftsorientierte Geschäftspolitik zu schaffen. Wichtigste Ziele dabei waren die Umsetzung des neuen Service- und Beratungskonzeptes, eine Optimierung interner Orginisationsabläude sowie Schaffung einer Grundlage für den Einsatz modernster Technik. Im Zuge der Neugestaltung wurde sowohl die innere Gebäudestruktur, als auch das äußere Erscheinungsbild verändert. Dabei griffen die Umbaumaßnahmen entsprechend dem jeweiligen Zustand und den künftigen Anforderungen unterschiedlich stark in die verschiedenen Gebäudeteile ein. Das neu konzipierte Hauptgebäude wurde in Teilbereichen mit einer Aufstockung versehen und zum Innenhof mit einem Anbau erweitert. Die übrigen Bauteile wurden umgebaut und modernisiert. Besonderen Wert legten Bauherr und Architekten auf die sorgsame Gestaltung der Fassaden und die Einfügung in das historische Marktplatzensemble. Die Erweiterung und der Umbau der Sparkassen-Hauptstelle Haßfurt wurde unter besonderer Berücksichtigung der Organisationsplanung und der Erfordernisse eines neuen Service- und Beratungskonzeptes durchgeführt. Eingangshalle

Längsschnitt

Detail Treppenaufgang

Auftraggeber

Sparkasse Ostunterfranken Leistungen

Gesamtplanung + Bauleitung Architektur Tragwerksplanung Innenarchitektur

Detail Treppenaufgang


Sparkasse, HaĂ&#x;furt

Renovierung und Neugestaltung der Sparkassen-Hauptstelle

Fassadenausschnitt


Hauptverwaltung Fa. Knauf, Iphofen Erweiterung Hauptverwaltung mit Schulungszentrum der Fa. Knauf

Auf dem Grundstück befand sich ein Verwaltungsbau aus den 70er Jahren, der lediglich in einem ersten Bauabschnitt realisiert worden war und ein unbefriedigendes Erscheinungsbild abgab. Dieser wurde durch einen Erweiterungsbau zu einer repräsentativen Hauptverwaltung des Weltkonzerns Knauf umgestaltet. Als Ergänzung wurde ein Kunden- und Schulungszentrum mit Cafeteria/Kantine für ca. 10.000 Besucher pro Jahr in die Anlage integriert. Im Vordergrund stand die Entwicklung einer repräsentativen Gesamtanlage unter Einbeziehung der vorhandenen Gebäudeteile, so dass ein funktionales und ästhetisches Ensemble entsteht. Neben anspruchsvollen Räumlichkeiten für die Geschäftsleitung wurde ein großer Konferenzsaal sowie Schulungsräume mit modernster Medientechnik realisiert. Neue Arbeitsplätze wurden als Einzelbüros ausgeführt. Für die Firma Knauf, als einem der größten Systemhersteller im Bereich Trockenbau, war es besonders wichtig, ein Gebäude zu errichten, dass mit seinen hochwertigen und anspruchsvoll gestalteten Ausbaudetails gleichzeitig die große Palette an Verarbeitungs- und Einsatzmöglichkeiten von Gipsprodukten darstellt.

Eingangssituation

Ansicht Eingangssituation

Grundriss Erdgeschoss

Auftraggeber

Gebr. Knauf Westdeutsche Gipswerke, Iphofen Leistungen

Gesamtplanung + Bauleitung Architektur Tragwerksplanung Abwasser- /Wasser- /Gasanlagen Wärmeversorgungsanlagen Lufttechnische Anlagen Elektroanlagen Fernmeldeanlagen

Blick Richtung Rotunde


Hauptverwaltung Fa. Knauf, Iphofen Erweiterung Hauptverwaltung mit Schulungszentrum der Fa. Knauf

Detail Rotunde


Redaktionsgebäude Studio Franken, Nürnberg Neubau eines Redaktionsgebäudes mit Kantine + Verwaltungstrakt im Studio Franken des Bayerischen Rundfunks Das als offene Parklandschaft zu charakterisierende Areal des Studios Franken wird baulich im Wesentlichen durch die ein- und zweigeschossigen Bauten des ehemaligen Pferdelazaretts bestimmt. Bei Ansatz der Lösungsstrategie für den Entwurf des neuen Redakteurgebäudes beziehen wir uns nun auf diesen Ort, seine Probleme, aber auch seine Potentiale. Grundlegend ist die Weiterführung und Komplettierung des Vorgefundenen mit angemessenen Mitteln, ohne dass aber der Anspruch auf Zeitgenossenschaft in Material- und Formensprache aufgegeben wird, was insbesondere für einen der Dynamik und Aktualität verpflichteten Medienstandort von hoher Bedeutung ist. Ausgangspunkt der Formfindung wird das Kreuzen der Hauptachsen sowie die zentrale Lage des Sendemastes, von denen aus das neue Redaktionsgebäude organisiert werden. Das Gebäude wird durch eine die Baulinie des Redaktionsbaus fortsetzende Pergola eingebunden, aus deren betonter Horizontalität das zentrale Motive der Faltung entwickelt wird. Im Inneren findet eine klare Zonierung der Raumzonen statt, die sich durch beiden Hauptgeschosse zieht. Ein als (Dreibund) organisierter Büro- und Redaktionsbereich, kann je nach Bedarf flexibel als offenes Großraum- wie kleinteilig organisiertes Zellenbüro bespielt werden. Wirtschaftlichkeit = Wertigkeit + Nachhaltigkeit - Man muss sich im Klaren sein, dass nur nachhaltige Produkte den Spagat zwischen Komfort und Ressourcenverbrauch aushalten. Die soziale Akzeptanz im Inneren, der Individuen, trägt zur Werterhaltung bei. Die materiellen und architektonischen Qualitäten des Gebäudes sollen diese Akzeptanz unterstützen.

Detailansicht Grundriss + Fassade

Situationsplan

Detailansicht Fassade

Auftraggeber

Bayerischer Rundfunk Leistungen

Architektur Innenarchitektur Freianlagen Tragwerksplanung Abwasser- /Wasser- /Gasanlagen Wärmeversorgungsanlagen Lufttechnische Anlagen Elektroanlagen Fernmeldeanlagen [ Wettbewerb ] Grundriss Erdgeschoss


Redaktionsgebäude Studio Franken, Nürnberg Neubau eines Redaktionsgebäudes mit Kantine + Verwaltungstrakt im Studio Franken des Bayerischen Rundfunks

Erweiterungsmöglichkeit

Gebäudeperspektive + Ansichten


Ehemalige Produktionsgebäude der Fa. Carl-Zeiss, Jena Sanierung und Umbau zum Finanzamt Jena, Deutsches Patent- u. Markenamt, Bürohochhaus in Jena Finanzamt Jena Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude „Bau 15“ (Baujahr 1915) wurde als Produktionsgebäude der Firma Carl Zeiss Jena errichtet. Zu Beginn der 90er Jahre wurde das Gebäude umgebaut und umgenutzt als Seminargebäude für die Fachhochschule Jena. 1998 zog die Fachhochschule planmäßig in einen Neubau um. Die Aufgabe bestand darin, durch einen erneuten Umbau das Finanzamt Jena auf ca. 6000 m² zu intergrieren.

Deutsches Patent- und Markenamt Die Gebäudekomplexe „Bau 29“ (errichtet 1929 als Produktionsgebäude der Fa. Carl Zeiss Jena; seit 1992 unter Denkmalschutz) und das „Zentralgebäude“ gehören zum Ensemble GoetheGalerie in Jena (Architekten Planungsgruppe IFB). Die Nutzfläche beträgt ca. 10.000 m². Neben der Dresdner Bank und dem Institut für Krebstherapie und Blutzellenanalyse wurden auf ca. 4500 m² der Innenausbau (einschl. Haustechnik) für das Deutsche Patent- und Markenamt geplant und ausgeführt.

Bürohochhaus Bei dem denkmalgeschützten Gebäude handelt es sich um das erste Stahlbetonskelett-Hochhaus Deutschlands (Baujahr 1915). Das Gebäude wurde ursprünglich als Produktionsstätte der Firma Carl Zeiss Jena genutzt. Durch umfangreiche Sanierungs- und Umbaumaßnahmen wurde der sogenannte Bau15 zu einem attraktiven Bürohochhaus mit Restaurant, Büros und Appartements umgenutzt. Bürohochhaus

Deutsches Patent- u. Markenamt Bürohochhaus Finanzamt Jena

Auftraggeber

JOBAU GmbH Jena Leistungen

Gesamtplanung + Bauleitung Architektur Tragwerksplanung Abwasser- /Wasser- /Gasanlagen Wärmeversorgungsanlagen Lufttechnische Anlagen Elektroanlagen Fernmeldeanlagen Schallschutzgutachten (für Spezialnutzung) Blick auf die ehemaligen Produktionsgebäude der Fa. Carl-Zeiss-Jena mit den neuen Ergänzungsbauten


Ehemalige Produktionsgeb채ude der Fa. Carl-Zeiss, Jena Sanierung und Umbau zum Finanzamt Jena, Deutsches Patent- u. Markenamt, B체rohochhaus in Jena

Ansicht Haupteingang

Geb채udeansicht von Erschliessungsstrasse


Ministry of Foreign Affairs Hanoi, Vietnam Neubau des vietnamesischen Aussenminesterium - Internationaler Architektur Design-Wettbewerb Der Entwurf der Architekten BAURCONSULTS spiegelt in beeindruckend plastischer Art und Weise eine harmonische Balance zwischen staatlicher Repräsentanz und angemessener Öffentlichkeit wieder. Nahe der Tradition und gleichzeitig maßvoll expressiv gewährleistet die ineinandergreifende Anordung der u-förmigen Baukörper großzügig Einblicke nach Innen wie Ausblicke in die urbane Peripherie. Axial entlang einer Hauptachse ausgerichtet gelangt man in einer sich steigernd geordneten Raumsequenz über Tore, Höfe und Wasserflächen mit differenzierten Höhenabstufungen zum Kern des Komplexes, der Great Hall bzw. Main Lobby und Conference Hall auf verschiedenen Levels. Man folgt über den bereits beruhigteren Terrassengarten in den Zentralbereich der Minister. Die doppelte Höhe dieses Baukörpers mit vier integrierten Lichthöfen entspricht seiner Bedeutung. Der Einlass ist würdevoll gegliedert durch vier mächtige, scheibenartige Stützen, darüber das Oberteil rahmenartig vorkragend mit den herausragenden Räumen und deren großen Fensterfront, das Mäandern der Fassadenbänder aus Stein und Glas in der Vertikalen fortsetzend. Der umliegende Außenbereich bietet vor der großen Freitreppe einen heiter durchgrünten Garten mit inspirierenden Wasserflächen. Das grundlegende konstruktive System besteht aus Stützen und Stahlbeton-Deckplatten mit vorgesetzter Fassade aus Stein und Glas. Einblicke Ministerhof

Gesamtansicht des Ministeriums Auftraggeber

Vietnamesisches Aussenminesterium, Hanoi Leistungen

Architektur Innenarchitektur Städtebau Freianlagen Tragwerksplanung Abwasser- /Wasser- /Gasanlagen Wärmeversorgungsanlagen Lufttechnische Anlagen Elektroanlagen Visualisierung / Modell [ Wettbewerb ] Great Hall


Ministry of Foreign Affairs Hanoi, Vietnam

Gesamtansicht + Modell


Rechenzentrum und Verwaltungsgebäude, Weinheim Neubau eines kombinierten Rechenzentrums mit Verwaltungsgebäudes für Freudenberg IT

4

3 107.926

Aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung des Geschäftsbereiches F-IT erweitert das Unternehmen Freudenberg das bestehende Rechenzentrum am Standort Weinheim sowie zusätzliche Büroarbeitsplätze für die Mitarbeiter zu schaffen. Das neue Rechenzentrum wird als redundantes System errichtet werden. Der Abstand zum bestehenden Rechenzentrum muss deshalb aus Sicherheitsgründen mindestens 1.000 m betragen. Der Fußboden wurde auf 1,2 m über OKG [100-jähringes-Hochwasser] geplant. Die Liegenschaft in Weinheim verfügt über ein eigenes Kraftwerk, was natürlich und vor allem im Wettbewerb ein erheblicher Standortvorteil ist [Strom/ Kälte/Notstrom/Wärmekühlung]. Der neue Bürostandort bietet Platz für 130 Mitarbeiter der F-IT Gruppe und vernetzt zugleich das Rechenzentrum und die dazugehörigen Büroräume, wobei die Beeinträchtigung der Arbeitsplätze durch elektromagnetische Störungen durch den Einsatz von abschirmenden Materialen ausgeschlossen werden kann. Die Bürofläche von F-IT wird definiert durch folgende Punkte Modularer Ausbau à 400 m² Minimale Fläche für Multifunktionsräume Gruppenbüros mit mobilen Trennwänden Einzelbüros für Führungskräfte Mögliche Trennung von Kunden + RZ-Mitarbeitern [Akustik]

3

V002

1 Norden

Raum 45.67 m²

Tor 1

Terrasse

Schleuse

Raum 28.23 m²

Verteiler 196.05 m²

Raum 64.03 m²

Datenzentrale

Osten

Konferenz 37.78 m²

Westen

V002 4

BA22 BA

NEA

NSHV 11.15 m²

Flur 79.87 m²

Serverraum 1 198.97 m²

Vorbereit.Flur 19.50 m² 38.90 m²

Serverraum 4 KOMM 49.33 m²

3 107.92

Situationsplan

Kommun. 8.89 m²

Serverraum 2 196.90 m²

Serverraum 3 SAN 49.41 m²

Löschanl. 12.17 m²

TRAF

Höhne rweg

Technikzentrale 20.68 m²

BA 1

2 V002

Backoffice

Anlief. 16.41 m²

25,00m

Konferenz 85.86 m²

Batterie 12.05 m²

USV 28.66 m²

3

Klima 67.54 m²

Süden 3 V002

V002

1 Norden

V002

V002 1 Norden

1 Norden

Raum 45.67 m² Konferenz 85.86 m²

Tor 1

Terrasse

Bauherr: Schleuse

Nutzungseinheit 478.27 m²

Nutzungseinheit 478.27 m²

Flur 18.26 m² V002 4

A

Datenzentrale

Raum 64.03 m²

25,00m

BA 1

2 V002

TRAF

2 V002 NEA

Backoffice

Höhne rweg

V002 4

Verteiler 196.05 m²

Osten

B

Westen

C

Konferenz 37.78 m²

BA22 BA

Flur 18.26 m² Osten

Flur 18.24 m²

Westen

Nutzungseinheit 478.27 m²

Nachbarn:

Perspektive Eingangsbereich

Raum 28.23 m²

Gemeinde: Anlief. 16.41 m²

Technikzentrale 20.68 m²

NSHV 11.15 m²

Behörde: Architekt:

Flur 79.87 m²

Serverraum 1 198.97 m²

Vorbereit.Flur 19.50 m² 38.90 m²

Serverraum 4 KOMM 49.33 m²

geänd.am Name gepr.am

Neubau Bürogebäude und Rechenzentrum FIT

Proj.Nr.

Rhein-Neckar-Kreis

Batterie 12.05 m²

Lageplan, Grundrisse

Ansicht Ost

Klima 67.54 m²

V002

1 Norden

1 Norden

Nutzungseinheit 478.27 m²

Nutzungseinheit 478.27 m²

Flur 18.26 m² V002 4

Nachtperspektive des neuen Gebäude

Fon 09521/696-0 Fax 09521/696-100

(Datum, Unterschrift)

Flur 18.26 m²

Leistungen

Gesamtplanung + Bauleitung Architektur Freianlagen Tragwerksplanung Bauherr: Abwasser- /Wasser- /Gasanlagen Wärmeversorgungsanlagen Nachbarn: Lufttechnische Anlagen Elektroanlagen Fernmeldeanlagen Gebäudeautomation Brandschutz Bauphysik Gemeinde: Visualisierung / Modell SiGeKo Behörde: Osten

V002

Flur 18.24 m²

Kuhn/Giessegi Giessegi

Freudenberg Immobilienmanagement GmbH

V002

Westen

Nutzungseinheit 478.27 m²

Name:

Auftraggeber

Süden 3

Grundriss Erdgeschoss

Tag:

07.11.08 07.11.08

Haßfurt, . . . . . . . . . . 07.11.2008 .........................

................................... (Datum, Unterschrift)

USV 28.66 m²

entw. gez. gepr. geänd.

Raiffeisenstrasse 3 97437 Hassfurt

V002

V002

Name

Anlage

Entwurfsverfasser:

Vorhabensträger: Freudenberg Immobilienmanagement GmbH Höhnerweg 2-4 69469 Weinheim

Süden 3

Süden 3

084717

Vorentwurf Plan Nr. V001

Maßstab:

Wie angezeigt

Serverraum 2 196.90 m²

Serverraum 3 SAN 49.41 m²

Süden 3 V002

Änderungen

Vorhaben:

Landkreis:

Kommun. 8.89 m² Löschanl. 12.17 m²

Nr.

2 V002

Architekt:

Nr.

Änderungen

Vorhaben:

Neubau Bürogebäude und Rechenzentrum FIT

Landkreis:

Rhein-Neckar-Kreis

Maßstab:

Wie


Rechenzentrum und Verwaltungsgebäude, Weinheim Neubau eines kombinierten Rechenzentrums mit Verwaltungsgebäudes für Freudenberg IT

Straßenperspektive mit Eingangstor

Straßenperspektive mit Eingangstor


Nürnberger Akademie, Nürnberg Sanierung und Umbau eines denkmalgeschützten Museums in ein Haus für Erwachsenenbildung Im Nürnberger Stadtbild nimmt das ehemalige Museum an zentraler Stelle eine absolute Sonderstellung ein. Mit der Sanierung des Gebäudes wurde in Bezug auf die Lage und Erhaltung des historischen Bestandes sehr sorgfältig geplant. Die Sandsteinfassaden wurden gereinigt und mit einem neuen Farbkonzept gestaltet. Sämtliche Fenster wurden, speziell mit dem Denkmalschutz entwickelten Profilen und Verglasungen ausgestattet. Im Rahmen der Sanierung sind die Mansardendächer komplett mit historisch nachgeahmten Ziegeln neu eingedeckt worden. Im Innenraum wurden alle historischen Böden saniert, Brandschutz nachgerüstet und Nottreppenhäuser geplant. Um alle Ebenen der Akademie für Behinderte erreichbar zu machen, wurden 2 transparente Aufzüge im Innenhof der Anlage installiert. Durch die Nutzung des früheren Museums als NÜRNBERGER Akademie zu einem Haus der Erwachsenenbildung bildet das gesamte Areal den Auftakt bzw. Abschluss des Gedankens der Kulturmeile hin zum Germanischen Nationalmuseum, in dem heute die Bestände des Gewerbemuseums untergebracht sind und gezeigt werden.

Gesamtanlage

Grundriss Erdgeschoss

Auftraggeber

Nürnberger Versicherung Leistungen

Planung + Bauleitung Architektur Innenarchitektur Städtebau Freianlagen Blick in den Innenhof


N端rnberger Akademie, N端rnberg Sanierung und Umbau eines denkmalgesch端tzten Museums in ein Haus f端r Erwachsenenbildung

Ansicht des Eingangportals


Entwicklungs- + Produktionszentrum, Shanghai Neubau eines Entwicklungs- + Produktionszentrums für einen Automobilzulieferer A

Grundstücksgrenze

Pförtner

Wasser

Empfang Stellplätze Moped

WC Lager

Grenze Baufeld

B

Büro

Innenhof

B Baumkaree

Großraumbüro und Einzelbüros

A

Grundriss I Obergeschoss

Ansicht Nord - Blick in den Innenhof I Eingangsbereich

Ansicht Süd

Auftraggeber

INA Schäffler Group Shanghai Leistungen

Entwurfsplanung Gebäude Tragwerksplanung Techn. Ausrüstung

Fassadendetail

Anlieferung Küche

Sozialräume Umkleiden

Die Büros und das rückwärtige Prüfstandsgebäude gruppieren sich nach innen um einen naturnah gestalteten, ruhigen Innenhof, der als Aufenthaltsraum hohe Qualität aufweist, zugleich aber alle verkehrstechnischen Erschliessungen ermöglicht. Die Entkoppelung von Büro- und Prüfstandsgebäude folgt in seiner Logik dem wirtschaftlichen Aspekt unterschiedlicher Nutzungsanforderungen und den daraus resultierenden statischen Stützen- und Achsrastern. Alle Stützraster sind auf eine optimale Funktion der Nutzung und eine ökonomische Herstellung ausgerichtet. Das Stützenraster der Bürospangen ist asymmetrisch angeordnet und erlaubt eine äußerst flexible Einrichtung aller organisatorisch erforderlichen Arbeitsplatzkonfigurationen. Die Fassaden bilden die inneren Funktionen nach außen ab. Während die Bürotrakte durch hohe, dem gewerblichen Charakter des Gebäudes angemessene Glasfassaden mit vorgesetztem, festem Sonnenschutz geprägt sind, hebt sich das beinahe schwebend wirkende Restaurantgeschoss durch seine Farbigkeit von den übrigen Gebäudeteilen ab und verschmilzt zugleich mit dem herausgehobenen, ovalen Eingangsbauwerk. Der rückwärtige Prüfstand erhält eine Fassade als Blechwelle mit Fensterbändern, die dem industriellen Charakter des Gebäudeteils entspricht und zugleich äußerst wirtschaftlich ausgeführt werden kann.

Stellplätze Moped


Entwicklungs- + Produktionszentrum, Shanghai Neubau eines Entwicklungs- + Produktionszentrums f端r einen Automobilzulieferer

Querschnitt durch den B端rotrakt

Fassadendetail


Industrie- und Handelskammer Stuttgart Neubau der IHK Stuttgart Der für eine Neukonzeption der IHK Stuttgart vorgesehene Bauplatz bildet den Übergang zwischen verdichteter Stadt und umgebender Kulturlandschaft, worauf der Großteil der an der Jägerstraße angeordneten Bauten reagiert. Das umfangreiche Bauvolumen wird in gestaffelte Baukörper aufgelöst, die entsprechend der topographischen Situation angeordnet werden. Der Großteil der gemeinschaftlich genutzten Flächen wird in einem terrassenförmig angelegten Sockelgeschoss situiert, während dem zehngeschossigen Bestandsbau ein Baukörper mit ähnlichen Dimensionen als Pendant gegenüber gestellt wird. Über das Motiv einer in die steinerne Weinbergsmauer eingeschnittenen Kaskadentreppe im äußeren Rückraum des Foyers wird die fußläufige Verbindung zum Wegesystem des Hangs hergestellt. Unterstützt werden diese wirkungsvollen, aber unaufgeregten Entwurfsaussagen durch die unprätentiöse Architektursprache, die den Bezug zur Umgebung sucht, ohne den Anspruch auf Zeitgenossenschaft aufzugeben. Der Büroturm, der durch vor- und zurückspringende Fenstereinheiten feinplastisch akzentuiert wird, nimmt das Dachterrassenmotiv des Bestandsbaus in zeitgemäßer Interpretation wieder auf, während das Sockelgeschoss durch große, ruhige Wandflächen geprägt wird. Ebenso zurückhaltend ist die Reduktion auf wenige, aber edle Materialien (Beton, Glas, Holz), welche der Bauaufgabe angemessen eingesetzt werden. Querschnitt + Situationsplan

Ansicht Südosten

Perspektive

Auftraggeber

IHK Stuttgart Leistungen

Architektur Städtebau Tragwerksplanung Abwasser- /Wasser- /Gasanlagen Wärmeversorgungsanlagen Lufttechnische Anlagen Elektroanlagen Visualisierung / Modell [ Wettbewerb ]

Grundriss


Industrie- und Handelskammer Stuttgart Neubau der IHK Stuttgart

Grundriss Untergeschoss

Querschnitt

Perspektive Eingangsbereich + Ansichten I Schnitte


Laborgebäude, Nürnberg Neubau für das Chemische Untersuchungsamt in Nürnberg

Grundgedanke des Entwurfs ist die horizontale Zweiteilung unter Berücksichtigung der funktionalen sowie umwelt- und abwassertechnischen Abhängigkeiten von Laborbetrieb, Büronutzung sowie Umkleiden, Lager und Technik. Die Verbindungsspange und der Kopfbau mit sämtlichen Leistungsfunktionen, den allgemeinen Bürobereichen sowie den Mehrzweckräumen sind von der Adolf-Braun-Straße erschlossen und nach Süden gerichtet. Der Hauptbaukörper orientiert sich dagegen zum Klärwerk und zeichnet sich auch hinsichtlich seiner Geschosshöhe als reiner Laborbau ab. Im rückwärtigen Teil sind den beiden Laborgeschossen drei Büroebenen zugeordnet. Den Dachaufbau bildet die zweigeschossige Lüftungszentrale. Der Sockelbaukörper ist der Bereich, der überwiegend für Umkleiden, Lager und Technik genutzten Flächen. Auf Klärwerksebene schließen sich die Garagen sowie unter dem Anlieferhof die Elektrozentrale und die Immissionsund Neutralisationsanlage an.

Grundriss

Innenansichten

Gesamtansicht

Gesamtansicht

Auftraggeber

Stadt Nürnberg Leistungen

Planung + Bauleitung Architektur Transparenter Glanz


Laborgeb辰ude, N端rnberg Neubau f端r das Chemische Untersuchungsamt in N端rnberg

Fassadendetail


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