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Raum 2.22 Freitag 20.00  – 23.00 Uhr Samstag 19.00 – 1.00 Uhr

Raum 2.20 Freitag 21.00 22.00 Uhr Samstag 21.30 22.30 23.30 und 00.30 Uhr

Kybernetischer Zirkus Circensische Performance und Installation Akrobatik und Architektur werden zum Bauhausfest neu vereint. Die Initiative Neuer Zirkus und die Hochschule Anhalt haben eine Komposition aus Akrobatik, Jonglage, minimalistischer Architektur und sensorisch virtuellem Erleben erarbeitet, die als „Kybernetischer Zirkus“ ganz László Moholy-Nagy folgend, theatrale Utopien entstehen lässt. Künstler und Publikum bewegen sich in einer dreidimensionalen Raumlandschaft, die den Werkstattflügel des Bauhausgebäudes zeitgleich zur Skulptur und Bühne werden lässt. Sensoren registrieren und sammeln die Aktivitäten der Artisten, ihrer Requisiten und Körperbewegungen sowie die Reaktionen des Publikums und generieren daraus eine neue visuelle Umgebung. Initiative Neuer Zirkus e. V. in Zusammenarbeit mit Atemzug e. V. , Studierende der Hochschule Anhalt (DIA, Master of Architecture) unter Liss C. Werner (Tactile Architecture, Berlin), Stefanie HolzheuLee und Sang Lee (Aleatorix, Sensorik und Interaktion) LMN | LIGHT | MOTION | NATURE Tanz, Performance und Videoinstallation In einem durch Licht segmentierten Raum wird der Stimme des tanzenden Körpers gefolgt, langsam zunächst, dann immer schneller werdend, wieder und wieder verschmelzend zu einer verwobenen Einheit verschränkter Arme, gefalteter Gelenke und einem exakten schnellen Zeitgefühl. Die Animationsfilme von Ivó Kovács etablieren den Bühnenraum als visuellen Licht-Körper und umschließen die Tänzerin, auch das Licht ist in Bewegung. Kostüm: meikawa FACE Kristóf Szabó MixedMedia Ensemble mit Ivó Kovács und Karolina Tóth

Bauhausfest 2016 Programm  
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