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Nr. 15 | 4 | 2014

Der Newsletter der Baloise Bank SoBa Hausverkauf richtig gemacht

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Gute Karten für alle

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1000 Franken für den Sieger

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Sicherheitsregeln fürs Internet

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Eigenheimfinanzierung

Danke für die guten Noten Sie, geschätzte Kundinnen und Kunden, haben uns bei der Umfrage zum SoBàjour ein gutes Zeugnis ausgestellt und bestäti­ gen, dass wir mit unserem Newsletter auf dem richtigen Weg sind. Ihre Anregungen und Wünsche werden wir in den nächsten Ausgaben umsetzen. Erfreulich sind die Entwicklungen im Pro­ duktbereich. Lesen Sie über die ersten sprechenden Bancomaten für Sehbehin­ derte und über gute Angebote für Neu­ hypotheken oder Neugeld. Gute Nachrich­ ten gibts auch aus dem Bereich unserer Kulturengagements: Der Kinofilm «Der Goalie bin ig», für den sich die Baloise Bank SoBa als Presenting Sponsor en­ gagiert, wurde an der Schweizer Filmpreis­ verleihung gleich viermal ausgezeichnet. Ich wünsche Ihnen schöne Frühlingstage und eine anregende Lektüre.

Urs Pfluger, Leiter Kunden und Vertrieb

Wohnträume leben – und sichern Für die Verwirklichung des Traums vom eigenen Heim braucht es den richtigen Partner. Einen, der Hypothek, Vorsorge und Versicherung optimal aufeinander abstimmt, damit die Finanzierung des Wohntraums zur Lebensplanung passt. Das Bezahlen von Hypothekarzinsen und die Amortisation von Hypotheken sind finanzielle Aufwendungen, die sich über Jahrzehnte erstrecken. Bei der Baloise Bank SoBa steht die Finanzierung Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung auf einem starken Fundament: Wir achten nicht nur auf die Finanzierung, sondern analysie­ ren gleichzeitig Ihre Versicherungs- und

Vorsorgesituation und verwirklichen Ihre Sparpläne. Spätestens beim Verkauf einer Liegenschaft oder bei der Pensionierung zeigt sich, ob die Finanzierung auf soliden Beinen steht und umfassend geplant wur­ de. Ziehen Sie also Ihre Beraterin oder Ih­ ren Berater frühzeitig bei, wenn eine Neu­ planung ansteht, und leiten Sie zusammen die nächsten Schritte ein.


Produkte & Services

Ratgeber

Schritt für Schritt zum Hausverkauf Für die meisten Menschen ist die Veräusserung des Eigenheims oder der Eigentumswohnung ein einmaliges Vorhaben. Umso wichtiger sind deshalb exakte Planung und gezieltes Vorgehen. Was ist bei einer Veräusserung einer Liegenschaft zu berücksichtigen? Aufgrund des Ertrags-, des Real- und des Verkehrswertes wird der objektive Markt­ wert ermittelt. Dieser Wert dient einerseits der Verkäuferschaft zur Festlegung des an­ gestebten Verkaufspreises und anderer­ seits dem Bankinstitut zur Abklärung der Finanzierung zugunsten der Käuferschaft.

«Es empfiehlt sich, unbedingt ein Bewertungsgutachten durch einen Immobilienexperten erstellen zu lassen.» Der Verkauf einer Liegenschaft oder einer Landparzelle setzt voraus, dass Gründe da­ zu vorliegen. Verkaufsargumente können u.a. sein: →  familiäre Veränderung → Todesfall → Wohnortwechsel →  Objekt zu gross oder zu klein → Erbschaft

Im Weiteren hängen mit dem Verkauf ei­ ner Liegenschaft folgende Auflagen zu­ sammen: Einschätzen der Marktsituation, Steuerabgaben (Grundstückgewinnsteuer bei Verkauf), Vorarbeiten im Zusammen­ hang mit dem kantonalen Grundbuch­ amt, Abklärung der Tragbarkeit mit dem Bankinstitut (Finanzierungsbestätigung) usw.

Trifft einer dieser Gründe zu und besteht innerhalb der Familie kurzfristig kein Inte­ resse an einer Übernahme, steht einem Hausverkauf nichts mehr im Wege.

Der Immobilientreuhänder als ausgewie­ sener Fachmann gewährleistet dem Kun­ den eine optimale Dienstleistung, sei dies bei der

→ Ausarbeitung einer Verkaufs­ dokumentation → Akquisition mit Internetauftritt und lokalen Zeitungsinseraten → Nutzung des Beziehungsnetzes → Besichtigung vor Ort → Beurteilung bezüglich Sanierung und Kostenfolge bei älteren Immobilien → Anmeldung des Verkaufs beim zuständigen Grundbuchamt → Begleitung anlässlich der Verschreibung Es ist daher ratsam, sich einem kompe­ tenten Kenner des Immobilientreuhands anzuvertrauen und sich von ihm beraten zu lassen. Nehmen Sie auch frühzeitig Kontakt mit Ihrer Bankberaterin oder Ihrem Berater auf.

Gerhard Roth, Geschäftsführer, Mitglied der Schätzungsexperten-Kammer SVIT

Gut zu wissen

Was heisst eigentlich LIBOR? LIBOR steht für London Interbank Offered Rate. Bei den LIBOR-Zinssätzen handelt es sich um täglich von der British Bankers’ Association fixierte Zinssätze, die für vie­ le Finanzprodukte (z. B. Hypotheken) als Ref­erenzzinssätze verwendet werden. Gegenwärtig werden an jedem Arbeitstag LIBOR-Sätze für 8 Laufzeiten und 5 Wäh­ rungen veröffentlicht. Tatsächlich handelt 2

es sich – wie der Name schon sagt – bei ei­ nem LIBOR-Zinssatz um den durchschnitt­ lichen Interbankenzinssatz, zu dem Ban­ ken auf dem Londoner Geldmarkt bereit sind, einander Kredite zu gewähren. In der Schweiz sind vor allem die 3- und die 6-monatigen LIBOR-Sätze von Bedeutung, da sie den meisten Banken als Basiszins­ satz bei den LIBOR-Hypotheken dienen.

Markus Jordi, Leiter Kredit- und Qualitätsmanagement


Produkte & Services

Karten auf den Tisch! Als Kundin oder Kunde der Baloise Bank SoBa haben Sie mit unserem leistungsfähigen Kartenangebot immer gute Trümpfe in der Hand. Egal, ob Sie eine von Schang Hutter ge­ staltete Kundenkarte, Maestro-Karte oder eine Kreditkarte bevorzugen, Sie profitie­ ren von sicheren und flexiblen Zahlungs­

Ich möchte...

mitteln und vielen Extraleistungen. Sehen Sie hier, welche Karte welche Bedürfnisse am besten abdeckt.

Visa/*

Maestro-*

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Karte

weltweit Bargeld beziehen weltweit bargeldlos bezahlen, einkaufen, tanken im Internet einkaufen und

Kundenkarte

Kontaktlos bezahlen Bereits sind weltweit über 100 Millio­ nen Kreditkarten mit der KontaktlosFunktion ausgestattet. Auch die Baloise Bank SoBa setzt auf diesen globalen Trend. Jetzt können kleine Einkäufe bis CHF 40.– an den Kassen noch schneller abgewickelt werden.

Travel-CashKarte

So funktionierts Kontaktlos bezahlen ist einfach, prak­ tisch und schnell. Bei Kleinbeträgen ge­ nügt es, die mit einem Kontaktlos-Chip ausgerüstete Baloise-Kreditkarte kurz an das Lesegerät zu halten, und schon ist der Einkauf bezahlt.

downloaden exklusive Specials und Vergünstigungen eine Ausgabenkontrolle – durch Direktbelastung, ohne Überziehen eine Karte, die auch für Minderjährige geeignet ist

Ihre Kontaktlos-Karte Jede automatische Kartenerneuerung wird mit der neusten Kartentechnologie ausgelöst. Sollten Sie einen vorzeitigen Kartenaustausch wünschen, so kann dies telefonisch bei TopCard Service gegen eine Gebühr von CHF 20.– bean­ tragt werden (Tel. 044 828 31 35).

* Erhältlich zum Fixpreis in unseren Servicepaketen.

Baloise-Kreditkarte

And the winner is… Freude herrscht über die rege Teilnahme an unserer traditionellen Kreditkarten­ aktion Ende 2013. Die Glücksfee hat un­ terdessen ihren Job getan – glücklicher Gewinner eines Gutscheins von Stöckli Outdoor Sports im Wert von CHF 1000.– ist:

Marcus Schaalburg, Selzach

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Sicherheitswelt Engagement/Vermischtes

Online ohne Sorgen

Schützen Sie sich und Ihren Computer Das Internet ist zu einem bedeutenden Bestandteil unseres Alltags geworden. Hier lesen wir Zeitung, rufen Fahrpläne ab, chatten mit Freunden und bezahlen Rechnungen. Zum Schutz aller User hat die Hochschule Luzern im Projekt «eBanking – aber sicher!» (EBAS) folgende fünf Schritte für IT-Sicherheit entwickelt. 1. Sichern Sichern Sie Ihre Daten regelmässig auf externe Medien oder online. Kontrollieren Sie, ob die Daten tatsächlich gespeichert worden sind. 2. Schützen Vermeiden Sie Virenangriffe, installieren Sie ein Virenschutzprogramm! Und stellen Sie dieses so ein, dass es automatisch ak­ tualisiert wird. 3. Überwachen Ihr Computer öffnet im Internet viele un­ sichtbare Türen. Mit einer Firewall werden diese zuverlässig geschlossen.

Zusätzlich überwacht diese automatisch die Aktivitäten im Internet und alarmiert Sie bei Problemen. 4. Vorbeugen Warten Sie Ihre Programme, updaten Sie Ihre Software! Damit sind Sie auf der si­ cheren Seite. 5. Aufpassen Schützen Sie Ihren Computer mit einem cleveren Passwort, bestehend aus einer Zahlen-Buchstaben-Kombination, und ent­ scheiden Sie gezielt, wo und wann Sie Ih­ re Informationen im Internet preisgeben.

Extratipps Schützen Sie auch Ihren Computer oder Ihr Notebook, auf dem iTunes installiert ist. Dort sind nämlich sämt­ liche Daten Ihres iPhones/iPads von iTunes auch gespeichert. Schalten Sie Ihr iPhone/iPad nicht mittels Jailbreak frei. Dadurch könnten gefährliche Apps auf Ihr iPhone/iPad gelangen.

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Schützen Sie auch Ihr Android-Gerät mit einem aktuellen Virenschutzpro­ gramm. Es besteht die Gefahr, dass Schädlinge Ihr mobiles Gerät infizieren. Weitere Informationen unter: www.baloise.ch/e-banking oder auf www.ebas.ch

Bancomaten für Sehbehinderte Die Baloise Bank SoBa betreibt neu beim Bürgerspital Solothurn sowie am Amthausplatz Solothurn, direkt bei der Bushaltestelle, einen sprechenden Ban­ comaten. Damit können auch sehbe­ hinderte Kunden die Dienstleistungen der SoBa-Bancomaten nutzen. Sie be­ nötigen dazu lediglich einen einfachen Kopfhörer, der am Gerät eingesteckt wird. Die Sprachausgabe wird über eine simple Menüführung vorgegeben.


Sicherheitswelt Engagement/Vermischtes

Leserumfrage mit Wettbewerb

Danke für die Blumen Mehr als 300 Leserinnen und Leser haben die SoBàjour-Lektüre bewertet und uns mit konstruktiven An­regungen unterstützt. Das Resultat kann sich sehen lassen: Über 80 % loben Lesbarkeit, Schreibstil, Umfang, Übersichtlichkeit sowie Layout und wünschen weiterhin eine gedruckte Ausgabe. Aus Ihren Voten und Meinungen konnten wir wichtige Erkenntnisse gewinnen, die wir gerne umsetzen. Wir erfuhren, dass unsere Kundinnen und Kunden bei der Newsletter-Lektüre vor allem Neuigkei­ ten zu Produkten und Dienstleistungen sowie Tipps und Tricks rund ums Banking schätzen. Erfreulich ist auch, dass drei von vier Lesenden sich mit den Informa­ tionen auseinandersetzen, das Heft also nicht einfach durchblättern. So erstaunt es wenig, dass zahlreiche Personen die Kadenz der Erscheinungen gerne erhöht sähen. Wir bleiben dran …

Die 10 Sicherheits- und Sparboxen «Hypotheken» haben gewonnen: Ulrich Zaugg, Solothurn Peter Wullschleger, Olten Max Hofer, Schönenwerd Renzo Hildebrandt, Bern Robert Koch, Lostorf

Rita Fahrni, Rothrist Amadeus Gmür, Olten Theo Schaad, Grenchen Juan Carcia, Würenlingen Kurt Schaub, Muttenz

Die Baloise Bank SoBa packt mit an Am 103. Oberaargauischen Schwingfest in Messen SO engagiert sich die Baloise Bank SoBa als Hauptsponsorin. Tickets und Informationen finden Sie unter www.osf-2014.ch

Christian Oesch, Basler Versicherung

Jean-Marc Bürgi, Baloise Bank SoBa

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Engagement/Vermischtes

Werbung

«Bipperlisi» als Streifenwagen Die Baloise Bank SoBa und die Basler Versicherungen wirken in Langenthal seit April 2014 gemeinsam in neuen Räumlichkeiten. Mit dem neuen «Sicherheitsbaustein» der Aare Seeland mobil AG kommen unsere Kundinnen und Kunden zügig dorthin.

Gut aufgegleist: «Um uns auch im Markt Oberaargau als der Finanzdienstleister schlechthin zu etablieren und die Kun­ den finanziell sicherer zu machen, haben wir Bank und Versicherung in Langenthal zusammengezogen», sagt Marco Sauser, Leiter Produkte und Marketing. Weither­

um sichtbares Zeichen dieser Strategie ist der frisch bemalte Regionalzug, der auf der Strecke Solothurn–Langenthal als Si­ cherheitsbaustein für Aufsehen sorgt und gefällt. «Wir begrüssen diese Art von Wer­ bung sehr», freut sich auch Fredy Miller, Direktor der Aare Seeland mobil AG, über

Sponsoring

Seilpark Balmberg

Eine persönliche Sicherheitsausrüstung und eine Instruktion durch qualifiziertes Personal gibts vor Ort. Bereits Kinder ab 4 Jahren sind dank einem speziellen Sicherungssystem dabei. Mit seinen 166 Plattformen ist der Seilpark Balmberg vielseitig, gross und abwechs­ lungsreich. 230 Kletterer finden gleichzei­ tig Platz. Nervenstarke erklettern Höhen bis zu 20 Metern, Seilbahnfans sausen

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über die bis zu 100 Meter langen Tyro­ liennes. Bis bald auf dem Balmberg. www.seilpark-balmberg.ch

Bon CHF 5.– Gültig für Eintritte im Seilpark Balmberg

032 637 14 14  |  www.seilpark-balmberg.ch

Ab 18. April 2014 ist der Seilpark wieder geöffnet. Testen Sie Ihren Mut und Ihre Geschicklichkeit in der freien Natur.

das neue «Balisi». «Sicherheit wird nicht nur bei der Baloise Bank SoBa und den Basler Versicherungen grossgeschrieben. Auch wir bei Aare Seeland setzen hohe Massstäbe an die Sicherheit und inves­ tieren dauernd in diese. Da passt so ein Farbtupfer bestens in die Landschaft.»


Engagement/Vermischtes

Wettbewerb

3 × 2 Tickets für Pegasus-Konzert zu gewinnen! Musikgenuss in toller Atmosphäre, exklusiv für Kunden der Basler: Die nationale Konzertreihe «Baloise on Tour» startet in ihre erste Saison. Auch Sie können mit ein wenig Glück dabei sein. Nehmen Sie am Wett­­bewerb teil und gewinnen Sie Tickets für das Konzert vom 6. Juni 2014 in der Kulturfabrik Lyss! Schweizweit werden für Basler-Kunden 13 Konzerte in regional renommierten Mu­ sikclubs veranstaltet. «Ich bin überzeugt, dass die neue Konzertreihe unser Enga­ gement als Presenting Sponsor der Balo­ ise Session perfekt ergänzt», erklärt Marc Hallauer, Leiter Marketing Schweiz. «Wir wollen während des ganzen Jahres, in al­

len Landesteilen und allen Gebietsdirek­ tionen, musikalische Akzente setzen. So können wir die Präsenz in den Regionen stärken und unsere Kunden begeistern.» Wettbewerbsfrage: Welche Band tritt bei «Baloise on Tour» in Lyss auf? A  Pegasus B  Pythagoras C  Python Senden Sie die richtige Antwort bis 16. Mai an marketing_bank@baloise.ch Die Gewinner werden persönlich benach­ richtigt.

Kultursponsoring

«Gwünner si mir» Am 21. März wurde in Zürich in verschie­ denen Kategorien der Schweizer Film­ preis verliehen. Als Presenting Sponsor des Kinofilms «Der Goalie bin ig» freu­ en wir uns speziell über die folgenden Auszeichnungen und gratulieren herz­ lich den Gewinnern: Bester Film «Der Goalie bin ig» Bester Darsteller Marcus Signer Bestes Drehbuch Jasmine Hoch, Sabine Boss, Pedro Lenz Beste Filmmusik Peter von Siebenthal, Richard Köchli

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Die Letzte

Jahresbericht 2013

Jahresbericht 2013

Agenda 2014

«Hand in Hand» heisst das Motto des soeben erschie­ nenen Jahresberichts. Das macht Sinn, denn bei der Baloise arbeiten wir genau so: Wir pflegen einen part­ nerschaftlichen Umgang untereinander und ebenso mit Kundinnen und Kunden und der Bevölkerung. In dieses Bild passt auch unser Geschäftsmodell mit Bank- und Versicherungsdienstleistungen aus einer Hand. Doch, lesen Sie selbst; Ihr Jahresberichtexemplar gibts unter baloise.ch oder in unseren Niederlassungen.

24. April Generalversammlung Bâloise-Holding 19. Mai Verleihung Solothurner Tourismuspreis, Breitenbach*

InnoPrix SoBa

SoBa 2014, Informationen unter www.baloise.ch/innoprixsoba 14.–24. Oktober Jazz-Tage Langenthal* 20. Oktober Panelgespräch, Landhaus Solothurn

Kennen Sie ein innovatives Projekt, das dem Wirtschaftsraum Solothurn positi­ ve Impulse verleiht? Arbeiten Sie sogar selbst an einem? Dann bewerben Sie sich jetzt für den InnoPrix SoBa 2014 oder machen Sie in Ihrem Bekannten­ kreis auf den Preis aufmerksam! Dem Gewinner winken CHF 25 000.–, öffent­ liche Anerkennung und eine breite Me­ dienresonanz.

25. Oktober  Treppenlesung mit Pedro Lenz, Amthausplatz Solothurn 30. Oktober–

26. November InnoPrix SoBa, Stadttheater Olten

* Sponsor: Baloise Bank SoBa

Zu guter Letzt … und müsse wir mehr lä n nicht der Fin nger über anzie brüten rung !

© Biedermann

www.baloise.ch

Buchmesse Olten*

2. November

Infos und Bewerbungsformular unter www.baloise.ch/innoprixsoba

Wir machen Sie sicherer.

103. Oberaargauische Schwing- feste Messen*

30. Juni Eingabeschluss InnoPrix

Innovationen gesucht!

gün Mit de st m der igen Hyp S ozin o B unse a re H werden s ausp wah l r … äne

7.–9. Juni

Hier finden Sie uns Baloise Bank SoBa AG Amthausplatz 4, CH-4502 Solothurn Telefon +41 848 800 806 www.baloise.ch, bank@baloise.ch Niederlassungen Balsthal, Bettlach, Biberist, Breitenbach, Derendingen, Dornach, Grenchen, Langen­ thal, Kriegstetten, Lohn, Oensingen, Olten, Schönenwerd, Solothurn Private-Banking-Standorte Aarau, Basel, Bern, Grenchen, Lausanne, Luzern, Olten, So­lothurn, Zürich

SoBàjour Nr. 15  

Der Newsletter der Baloise Bank SoBa

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