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GUÍA GUÍA BASKE ASKETME EUROBASKE SKET 2011


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ÍNDICE GENERAL

INTRODUCCIÓN HISTÓRICA, por Iván Fernández El EuroBasket: repaso histórico ...................................................................................................7 10 grandes momentos del EuroBasket .....................................................................................10 Las 10 mejores canastas de los Europeos .................................................................................15 Palmarés y ránking acumulado .................................................................................................18 Los MVP y quintetos ideales .....................................................................................................21 Anotadores, reboteadores, pasadores… ..................................................................................23 Repaso a las finales ...................................................................................................................25

EL EUROBASKET LITUANIA 2011, por Iván Fernández .........................................................................27 Las sedes ...................................................................................................................................31 El calendario .............................................................................................................................34

GRUPO A España, palmarés y precedentes, por Iván Fernández .............................................................37 El Análisis de… España, por Alberto Valle ................................................................................39 El Perfil de… Pau Gasol, por Millán Cámara .............................................................................42 La Opinión de… Pablo Malo de Molina: La realidad ................................................................45 La Opinión de… Paco Rengel: España, un vuelco de treinta años .............................................46 La Opinión de… Juan Carlos Sánchez: Motivos para el optimismo ...........................................47 La Opinión de… Luis Blanco: ¿El comienzo de un fin de ciclo? ..................................................49 Los 10 mejores momentos de España, por Iván Fernández .....................................................50 Gran Bretaña, palmarés y precedentes, por Iván Fernández ...................................................53 El Análisis de… Gran Bretaña, por Ignacio Morejón .................................................................54 La Opinión de… Fernando Blanco: Gran Bretaña: Entrenadores haciendo camino a la NBA....59 Lituania, palmarés y precedentes, por Iván Fernández ............................................................61 El Análisis de… Lituania, por Nacho Doña ................................................................................63 Entrevista a… Kestutis Kemzura, por Nacho Doña ...................................................................66 El Perfil de… Martynas Pocius, por Jorge Díez ..........................................................................68 Polonia, palmarés y precedentes, por Iván Fernández .............................................................70 El Análisis de… Polonia, por Daniel Mérida ..............................................................................72 Turquía, palmarés y precedentes, por Iván Fernández ............................................................74 El Análisis de… Turquía, por Gonzalo Galán .............................................................................76 La Opinión de… Juanan Hinojo: Selección de Turquía del siglo XXI: Sarajevo, ciudad abierta ..79 El Análisis de… Portugal, por Luís Filipe Cristovão ...................................................................87 La Opinión de… Alexandre Vieira: ¿La tabla de salvación para el baloncesto portugués? ......88

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GRUPO B Francia, palmarés y precedentes, por Iván Fernández .............................................................91 El Análisis de… Francia, por Christophe Ney ............................................................................93 El Perfil de… Joakim Noah, por Jorge Díez ................................................................................97 La Opinión de… Iker Sagasti: Eternamente aspirantes ............................................................100 Alemania, palmarés y precedentes, por Iván Fernández .......................................................103 El Análisis de… Alemania, por OldSchoolBaller ......................................................................105 Entrevista a… Dirk Bauermann, por OldSchoolBaller .............................................................109 El Perfil de… Dirk Nowitzki, por Millán Cámara ......................................................................112 Israel, palmarés y precedentes, por Iván Fernández ..............................................................116 El Análisis de… Israel, por Iván Fernández ..............................................................................118 Entrevista a… Ido Kozikaro, por Nacho Doña .........................................................................121 Italia, palmarés y precedentes, por Iván Fernández ..............................................................123 El Análisis de… Italia, por Emiliano Carchia ............................................................................125 Entrevista a… Simone Pianigiani, por Iván Fernández ...........................................................129 El Perfil de… Daniel Hackett, por Jorge Díez ...........................................................................131 La Opinión de… Víctor Ramos: Historia de una travesía por el desierto ................................134 Letonia, palmarés y precedentes, por Iván Fernández ...........................................................137 El Análisis de… Letonia, por Iván Fernández ..........................................................................138 Entrevista a… Ainaras Bagatskis, por Nacho Doña ................................................................140 Serbia, palmarés y precedentes, por Iván Fernández .............................................................142 El Análisis de… Serbia, por Juanan Hinojo ..............................................................................143 La Opinión de… Juanan Hinojo: La reconstrucción serbia ......................................................147 La Opinión de… Pep Bru: Liga serbia: ¿existe vida más allá del Partizan? .............................150

GRUPO C Bosnia, palmarés y precedentes, por Iván Fernández ............................................................153 El Análisis de… Bosnia, por Iván Fernández ............................................................................154 Bosnia: datos, claves, curiosidades, por Iván Fernández .......................................................157 El Perfil de… Sabit Hadzic, por Iván Fernández .......................................................................159 La Opinión de… Andoni Urbistondo: Susurros bosnios ..........................................................161 Croacia, palmarés y precedentes, por Iván Fernández ...........................................................163 El Análisis de… Croacia, por Patricia Cordero .........................................................................165 La Opinión de… Vladimir Stankovic: El Europeo más duro .....................................................171 Macedonia, palmarés y precedentes, por Iván Fernández .....................................................174 El Análisis de… Macedonia, por Daniel Mérida ......................................................................175 Entrevista a… Vojdan Stojanovski, por Iván Fernández ..........................................................177 Entrevista a… Marin Dokuzovski, por Iván Fernández ...........................................................178 Grecia, palmarés y precedentes, por Iván Fernández ............................................................180 El Análisis de… Grecia, por Iván Fernández ............................................................................182 Grecia: datos, claves, curiosidades, por Iván Fernández ........................................................186 La Opinión de… Kostas Vasileiadis: Camino a Lituania ..........................................................188

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El Análisis de… Montenegro, por Iván Fernández ..................................................................189 Montenegro: datos, claves, curiosidades, por Iván Fernández ..............................................193 Entrevista a… Dejan Radonjic, por Iván Fernández ................................................................195 El Perfil de… Dusko Vujosevic, por Iván Fernández ................................................................197 El Análisis de… Finlandia, por Iván Fernández ........................................................................199 Finlandia: datos, claves, curiosidades, por Iván Fernández ...................................................202

GRUPO D Bélgica, palmarés y precedentes, por Iván Fernández ...........................................................204 El Análisis de… Bélgica, por Bert Larsimont ...........................................................................206 Entrevista a… Jacques Ledure, por Bert Larsimont ................................................................209 Entrevista a… Marc Deheneffe y Daniel Goethals, por Bert Larsimont ..................................211 Bulgaria, palmarés y precedentes, por Iván Fernández .........................................................213 El Análisis de… Bulgaria, por Daniel Mérida ...........................................................................214 Entrevista a… Rosen Barchovski, por Nacho Doña .................................................................216 Georgia, palmarés y precedentes, por Iván Fernández ..........................................................217 El Análisis de… Georgia, por Daniel Mérida ...........................................................................218 Rusia, palmarés y precedentes, por Iván Fernández ..............................................................220 El Análisis de… Rusia, por Elena Orlovskaya ..........................................................................221 Entrevista a… David Blatt, por Nacho Doña ...........................................................................224 La Opinión de… Elena Orlovskaya: El Método Blatt ...............................................................226 Eslovenia, palmarés y precedentes, por Iván Fernández ........................................................229 El Análisis de… Eslovenia, por Iván Fernández .......................................................................230 El Perfil de… Bozidar Maljkovic, por Iván Fernández ..............................................................235 El Perfil de… Matjaz Smodis, por Iván Fernández ...................................................................239 La Opinión de… Iván Fernández: La historia del Olimpija Ljubljana .......................................245 La Opinión de… Alfonso Loaiza: ‘EuroBasket puente’ para la Eslovenia de Maljkovic ...........247 Eslovenia: datos, claves, curiosidades, por Iván Fernández ...................................................248 Ucrania, palmarés y precedentes, por Iván Fernández ..........................................................253 El Análisis de… Ucrania, por Daniel Mérida ...........................................................................254 La Opinión de… Ernesto Fernández: EuroBasket 2011: La profecía .......................................256

LOS CANDIDATOS A MVP, por Rafael Escobar .................................................................................... 258

Créditos y agradecimientos ................................................................................................................261

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2K SPORTS PRESENTA NBA® 2K12

2K Sports recrea las mayores rivalidades de la historia del baloncesto en NBA® 2K12 15 equipos históricos y legendarios jugadores de la NBA protagonizarán el novedoso modo “NBA’s Greatest” 2K Sports ha desvelado el modo “NBA’s Greatest”, un modo de juego totalmente nuevo para la próxima entrega de la mejor y más vendida franquicia de simulación de baloncesto *, NBA® 2K12. A través del modo “NBA’s Greatest”, los jugadores podrán rememorar las rivalidades más importantes del baloncesto con 15 equipos históricos de la NBA y sus jugadores más legendarios incluyendo a Michael Jordan, Larry Bird, Magic Johnson, Kareem Abdul-Jabbar y Julius “Dr. J” Erving entre otros iconos del baloncesto. “La franquicia NBA 2K se ha convertido en una parte esencial de la cultura de la NBA, y ahora nuestros fans pueden controlar los equipos y jugadores más legendarios de la gran historia de la NBA,” dijo Jason Argent, vicepresidente de marketing de 2K Sports. “Con el modo ‘NBA’s Greatest’ de NBA 2K12 los fans podrán mostrar por una vez por todas quienes són los iconos más grandes del baloncesto de todos los tiempos.” Los jugadores tienen ahora la oportunidad de enfrentar a Larry Bird con sus dulces triples contra la ofensiva encima del aro de Julius Erving, o incluso el “Showtime” de Magic Johnson contra el vuelo aéreo de Jordan con el objetivo de mostrar cual de sus equipos dominaría en un cara a cara imperioso. Al recrear los enfrentamientos más históricos de las míticas rivalidades del baloncesto, NBA 2K12 homenajea a aquellos equipos y los atletas que los formaba. Al avanzar en el modo los jugadores irán desbloqueando estos deportistas y equipos legendarios para crear enfrentamientos con cualquier equipo de la liga NBA actual. Por fin, con NBA 2K12 los fans más acérrimos podrán acabar con el debate de qué equipo - pasado y presente – dominaría definitivamente la cancha. El modo "NBA’s Greatest" ofrece la posibilidad por ejemplo de emparejar los Bulls de Jordan contra los “Beach Boys” LeBron, Wade y Bosh de la actual subcampeón los Miami Heat, o los Celtic’s de Bird contra los Lakers de Kobe y Gasol., o incluso los Lakers de Kareem Abdul-Jabar contra los Orlando Magic de Dwight Howard. NBA 2K12 sale a la venta el 7 de octubre de 2011, para la Xbox 360® de Microsoft, la PlayStation®3, la PlayStation®2, la Wii™, la PSP® (PlayStation®Portable) y para Windows PC. Para más información sobre 2K Sports, visita www.2KSports.com

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EL EUROBASKET: REPASO HISTÓRICO

por IVÁN FERNÁNDEZ

Tratar de focalizar el origen del baloncesto europeo resulta una tarea ardua debido a la cantidad de pequeños focos que fueron surgiendo en los primeros años del siglo XX, bien con el relevante papel de las asociaciones de jóvenes cristianos o incluso de los soldados que llegaban a Europa para la Primera Guerra mundial. Con todo, el primer torneo oficial tuvo lugar en 1919 en el Estadio Pershing en el marco de los Juegos Interaliados, y en el que Estados Unidos salía vencedor tras vencer por 55-17 a Italia y 93-8 a Francia.

Este primer EuroBasket contaría con 10 participantes: Letonia, España, Checoslovaquia, Suiza, Francia, Bélgica, Italia, Bulgaria, Hungría y Rumania, y se inauguraría oficialmente con un Italia-Bulgaria saldado a favor de los transalpinos por 42-23 en donde ya destacaba la figura del primer grana anotador de la época: un Livio Franceschini, campeón esa temporada del campeonato italiano con la Gimnastica de Roma después de haberlo sido el año anterior con una Triestina en la que llegaría a sumar 3 títulos en dos etapas distintas, que anotaba 32 puntos de los 42 totales de su selección.

Apenas 13 años después nacía la Federación Internacional de Baloncesto, aunque en sus primeros años su papel se limitaba al de una mera sección de la Federación de Balonmano. En aquella FIBA inicial participaban ocho países: Argentina, Checoslovaquia, Grecia, Italia, Letonia, Portugal, Rumania y Suiza. La plena independencia llegaría en 1936 en la víspera de los Juegos de Berlín, donde el baloncesto sería deporte olímpico de pleno derecho (en 1904 ya se había realizado un torneo a modo de exhibición) y donde el propio James Naismith habría de protagonizar el lanzamiento del primer salto entre dos de la historia olímpica. Pero aún antes de esta significativa fecha, la Federación se propuso organizar un torneo propio que probara su capacidad de cara a los futuros Juegos, de tal manera que en octubre de 1933 en un hotel de Chambesy (muy cerca de Ginebra, sede de la Federación) se reunían los tres hombres fuertes del incipiente basket europeo: Leon Bouffard, Giorgio Asinari di San Marzano y el ineludible William Jones. Pese a los recelos por las dificultades económicas, de aquella reunión salía el acuerdo por el que se convocaba en el plazo de un año y medio el primer EuroBasket de la historia con Ginebra como sede. GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

Selección Española 1935 (Foto: Fundación Ferrándiz)

Pese a este dato, para encontrar el primer partido de la historia del EuroBasket tenemos que remontarnos aún dos semanas más en el tiempo, y es que para completar la nómina de participantes la península ibérica decidió su representante a través de un duelo a partido único celebrado en Madrid. Así pues el 14 de abril de 1935, tan sólo cuatro años y un día después de que la “primavera abdicara en tricolor”, España (que aún estaba muy lejos de contar con una liga nacional) se imponía por 33-12 a Portugal, sellando su pase a un torneo donde no obstante su participación estuvo en el aire hasta el último momento debido a las BASKETME.COM


dificultades económicas. Sólo serían solventadas por la generosidad de Gonzalo Aguirre, mayorista del carbón y a la sazón enamorado del nuevo juego hasta el punto de financiar el desplazamiento a la capital suiza, donde los hispanos alcanzarían un gran segundo puesto. Guiados por Jureins, Letonia se llevaba el primer título de la historia y la organización del segundo torneo, que habría de tener periodicidad bianual y que confirmaría el dominio báltico en sus primeras ediciones. En 1937, los vecinos lituanos tomaban el relevo en un torneo donde Egipto (por entonces la Federación europea también del norte de África y de la cuenca del Mediterráneo) para dos años después, de la mano de jugadores como Lubinas (que en el 36 había sido oro olímpico con USA) repetir título cerrando el primer ciclo de la historia de los europeos.

VÍDEO: EUROBASKET KAUNAS 1939 http://youtu.be/oaefUbFlX_8

Con la segunda guerra mundial como sórdido talón de fondo, la cuarta edición del EuroBasket habría de esperar hasta 1946, en el marco de una Europa muy distinta. Con los países bálticos formando parte de una Unión Sovietica que declinaba participar el campeonato, se presentaba realmente abierto para las 10 selecciones participantes, cayendo finalmente de lado de una Checoslovaquia que se imponía en la final a Italia por 38-32.

Por preservar el orden de año impar, la quinta edición del EuroBasket se celebraba en Praga en 1947 continuando con la tradición de que el campeón organizara el siguiente torneo. En la bella ciudad bohemia aparecía por primera vez la selección que estaba llamada a tiranizar durante años el torneo, una URSS que, pese al increíble GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

ambiente de la final, se deshacía de los anfitriones en el partido decisivo por un claro 56-37. Pese al triunfo, los soviéticos rechazaban organizar la edición del 49, y puesto que el segundo clasificado, Checoslovaquia, no podía repetir, la organización quedaba a cargo de los medallistas de bronce: Egipto. Así pues, el EuroBasket de 1949 tenia como sede El Cairo, lo que acababa por conllevar multitud de renuncias entre países europeos que consideraban demasiado caro el desplazamiento. Finalmente sólo siete equipos participaban en el torneo, incluyendo entre ellos, al margen de los anfitriones egipcios, a países como Siria o Líbano. El torneo se saldaba con la medalla de oro para los anfitriones, pero al menos la plata gala (Francia es la selección más fiel al torneo desde su inicio) ofrecía un respiro a los dirigentes de la FIBA. El país galo acogía un EuroBasket de 1951 más normalizado con 17 participantes, todos ellos europeos. Por si fuera poco el torneo pasaba a la historia como uno de los más disputados, decantándose la final a favor de la URSS de Butautas y Korkija por tan sólo un punto (45-44) ante los checoslovacos. En esta ocasión, los dirigentes soviéticos no rechazaban la organización y revalidaban en Moscú dos años después su título. En 1955 el torneo se trasladaba a Budapest, cambiando el modelo de competición y adoptando el formato de liguilla en su fase final, lo que deparaba grandes sorpresas hasta el punto que los anfitriones se hacían por el oro por delante de checos y de una URSS que sellaba su medalla de bronce venciendo en la última jornada a Polonia por 101-76. Esta victoria marcaba el inicio de una increíble serie de victorias que se alargaría hasta las 59, de tal manera que la URSS se llevaba de manera invicta los EuroBasket comprendidos entre 1957 (victoria en el partido decisivo en Sofia ante Bulgaria… y ante 48.000 espectadores) y 1967. En 1969, y tras 55 partidos consecutivos, Yugoslavia rompía en Caserta la racha soviética venciendo por 73-61 en la primera fase. Sin embargo, la URSS se desquitaba en la final (81-72) y aún era capaz de sumar un nuevo oro en la siguiente edición de 1971, imponiéndose en la final a una Yugoslavia que se presentaba como vigente campeona del mundo. Pese al triunfo, el cambio de ciclo parecía claro y en 1973 los plavi se subían a lo más alto del cajón BASKETME.COM


aunque con la pequeña espina de que la eliminación del gigante rojo había tenido a cabo por parte del equipo anfitrión. Espina que poco tardaban en quitarse ya que dos años después (entre medias Yugoslavia había vencido a la URSS en el Mundial de Puerto Rico, pero estos se habían llevado el oro en un triple empate con los balcánicos y Estados Unidos) en Belgrado los 22 tantos de Kikanovic guiaban a Yugoslavia a su segundo oro consecutivo. Finalmente, y aunque la generación de los Cosic, Slavnic o Kikanovic aún se llevaría el Mundial del 78 y los Juegos del 80, Yugoslavia cerraba su ciclo europeo con el triunfo en el EuroBasket de Lieja, venciendo a la URSS en la final con la suficiente solvencia como para regodearse en su triunfo dejando una de las imágenes más celebres de la historia del torneo:

VÍDEO: FINAL 1977: YUGOSLAVIA – URSS http://youtu.be/zx8BIUCqOeM

Tras el progresivo declive de Yugoslavia, la URSS retomaba su dominio llevándose los europeos del 79 y del 81, antes de que en Nantes 83 la historia virara definitivamente dejando por primera vez de lado a los países “del este” y contemplando la irrupción de la Europa mediterránea con Italia y España como máximos exponentes.

En 1985, ya con la línea de 6´25, el baloncesto europeo entraba definitivamente en la modernidad coronando a la URSS de un magistral Sabonis que daba paso al delirio griego del 87 y a la maravillosa sinfonía yugoslava del 89 al 91. En 1993, Alemania se llevaba su torneo inaugurando una nueva era en Europa y también un baloncesto mucho más abierto y que hasta nuestros días alcanzaba a conocer hasta 7 campeones diferentes (Alemania, Yugoslavia, Italia, Lituania, Grecia, Rusia y España). GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

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10 GRANDES MOMENTOS DEL EUROBASKET

por IVÁN FERNÁNDEZ

10.- UN MURCIÉLAGO EN EL BÓSFORO (2001)

9.- EL McGRADY SOVIÉTICO (1961)

Es bien sabido que Estambul es una ciudad mágica, espiritual, caótica y maravillosa. Pero lo vivido en la final del Europeo de 2001 rayó en lo irreal. Tras un comienzo titubeante la selección turca había conseguido plantarse en la final, y sus agónicas victorias en cuartos (Croacia) y semifinales (Alemania) habían acabado de enardecer los ánimos del caliente público otomano.

Es una de las imágenes recientes de la historia de la NBA más llamativas: Tracy McGrady lanza el balón contra el tablero y aprovecha el rebote para hundir un mate. Absolutamente genial e imaginativo pero ¿inédito?

Según se aproximaba la hora de la final el Abdi Ipekçi presentaba un ambiente impresionante. El rival era nada menos que Yugoslavia, poco dada a dejarse impresionar... pero con una Turquia lanzada sucedió algo inesperado, y es que un murciélago comenzó a sobrevolar la pista. Finalmente en la segunda parte Yugoslavia liderada por un actor secundario, Scepanovic, olvidaba los fantasmas y se hacia con el torneo, pero la imagen quedaba en la historia... Alachatchan

VÍDEO: TURQUÍA – YUGOSLAVIA (FINAL 2001) http://youtu.be/VplYi9ocOdE

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Sólo a medias. Corría el año 1961 y en el Europeo de Belgrado Yugoslavia había conseguido el primer gran éxito de su historia baloncestística plantándose en la final. El rival era otro la temible (y poco menos que invencible) Unión Soviética de Gomelski. Liderados por Korac y Daneu los plavi se adelantaban por 15-6 ante el delirio general, pero el gigantón Kruminch empezó a imponer su ley y desde el banco salio el genial Alachatchan. Entonces la URSS comenzó con su rodillo habitual y en pleno apogeo llego la gran jugada del torneo... Alachatchan corría veloz en la transición y se dispuso a dar uno de sus impagables pases en el aire a Vakdmanis cuando se percató que la defensa balcánica había adivinado su intención. Sin pensárselo dos veces lanzó el balón contra el tablero y fue a por su rebote, palmeándolo hacia su sorprendido compañero.

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8.- ORGULLO DE VIEJOS ROCKEROS (1985)

7.- EL MEDITERRÁNEO EXISTE (1983)

Alejado hoy del primer plano competitivo, el baloncesto checo tuvo varias épocas de esplendor, pero tras el europeo de Praga 1981 la maravillosa generación de los Brabenec, Kropilak… parecía haber llegado a su ocaso con la consecución del bronce. De hecho, sus tres siguientes años se saldaron con resultados mediocres. Con esta perspectiva se plantaron en el Europeo de Stuttgart 1985 con un quinteto que pasaba de los 30 años de media y que acumulaba la friolera de 1456 presencias con la selección. La primera fase no hizo más que corroborar los augurios y los checos (en un grupo asequible) sólo fueron capaces de vencer a Holanda y a Israel por la mínima (93-92). Este triunfo ante los hebreos otorgaba a los centroeuropeos el cuarto puesto pese a su empate a dos victorias con Israel. De todas formas, parecía el canto del cisne. El cruce de cuartos deparaba un duelo a priori muy desigual contra Yugoslavia, que venia de ser primera por delante de la URSS y España.

Desde la creación de los Europeos, salvo la exótica excepción de Egipto todos los campeones habían provenido del llamado Bloque del Este. Pero eso habría de cambiar en Francia. La primera fase ya fue significativa: Italia y España copaban las dos primeras posiciones dejando fuera de las semifinales a Yugoslavia. Los plavi por primera vez en muchos años eran derrotados por España y se tuvieron que jugar sus cartas ante la azurra En semifinales la revolución se consumaba y España, con la mítica canasta de Epi, tumbaba a la URSS. Sobre la final planeaba la sombra de la polémica del encuentro que habían disputado en la primera fase. En un encuentro bronco España había conseguido llevar la delantera, pero un error de Corbalán permitió a Villalta robar el balón. El gran Renato cometió pasos pero los árbitros no los señalaron y asistió a Marzorati para que anotara la bandeja del triunfo. Sin embargo, la final transcurrió por otros derroteros e Italia tomó la iniciativa desde el principio liderada por Villalta y Caglieris. De cualquier forma, algo había cambiado en el basket europeo.

… y la gran pelea

Y surgió la casta, un extraordinario acierto exterior (curiosamente aquel grupo crepuscular fue el que mejor se adaptó a la nueva línea de 3) y la diversificación del ataque entre sus titulares, situaba a Checoslovaquia a un paso de las semifinales. Pero el cansancio empezaba a hacer mella y el gran Andro Knego ponía el empate a 84. De nuevo surgió el orgullo cervecero y Checoslovaquia dio el tirón definitivo (102-91). Brabenec con 32 puntos era excelentemente acompañado por Havlick (24), Rajniak (23), Kropilak (22) y Skala (19). Pero no acababa ahí la gesta; en semifinales y aprovechando de nuevo la línea de 3 puntos la víctima fue España, vigente plata olímpica y que había derrotado a la URSS en la primera fase. En la final los soviéticos ya fueron mucho hueso que roer, pero la plata de los treintañeros no podía ser más feliz... VÍDEO: FINAL 1985 URSS – CHECOSLOVAQUIA: http://youtu.be/nVMoPLSK8_E GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

Ya hemos hablado antes sobre el fin de la hegemonía del Este. Pues bien, ésta se gestó ya en la primera fase del torneo. España había vencido por un punto ante los plavi y perdido por la misma diferencia ante Italia. De tal forma que, fuera el resultado el que fuera, sería segunda y el ganador del Italia-Yugoslavia primero, quedando el perdedor fuera de las semifinales. Se podía prever un choque tenso, pero aquello desbordó todas las previsiones. En un partido de una dureza extrema Yugoslavia conseguía llegar al descanso con 6 puntos de ventaja (42-36), pero en la reanudación el famoso "Karate-press" italiano obraba la remontada, situando a los alpinos con clara ventaja (73-62). Y entonces todo estalló: Petrovic le propinó un codazo a Gilardi, Sacheti agarra bestialmente a Vilfan… y la cosa va subiendo, el inefable Kikanovic (curtido en Pesaro) le pega una brutal patada en los testículos a Villalta y sin esperar respuesta se refugia entre los periodistas. Si ya aquello era terrible, pronto se llegó al clímax… ¡y es que Grbovic aparecía enarbolando unas tijeras!.

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Pese a todo no hubo expulsados y el partido siguió (con mas incidentes) saldándose con victoria italiana. Hace seis años, en el homenaje a Djordjevic, Grbovic le regaló unas tijeras a Meneghin, así que podemos considerar que la historia tuvo final feliz.

provocando una nueva prórroga. Curioso de por sí, lo realmente memorable es que la situación se repitió otras dos veces, hasta que al final de la cuarta prórroga un palmeo de Marjanovic firmaba el 57-55, o lo que es lo mismo un parcial de 2-0 después de cuatro prórrogas. Por si fuera poco, apenas tres días después, en pleno URSS-Hungría los soviéticos una vez alcanzada una renta de 4 puntos en el marcador optaban por una táctica similar, y como quiera que a los magiares una derrota de escaso tanteo les valía, el partido sufría un parón tan espectacular que incluso dos o tres jugadores húngaros llegaban a sentarse en el suelo ante el lógico cabreo de los más de 30.000 espectadores… y del comisario de la FIBA, Mr. William Jones, que se prometía a si mismo poner coto a las peculiaridades que el bueno de Naismith ni siquiera pudo intuir.

VÍDEO: LA BATALLA DE LAS TIJERAS (1983) http://youtu.be/Gu9rdgVfDME

6.- QUIEN METE, GANA (1953) Si algo ha caracterizado al baloncesto en su historia ha sido su permanente búsqueda de la evolución, sin miedo a reinventarse, de tal manera que volver la vista atrás nos permite darnos de bruces con algunas normas obsoletas pero con un poso de encanto y de trascendencia en el juego. El 3X2, el 1+1, la línea de tres puntos… aunque quizá una de los grandes avances fuera el del reloj de posesión, y es que cuando este no existía…

5.- FIN A UNA RACHA INIGUALABLE (1969) El EuroBasket de Moscú comenzó marcado por un fuerte acento político dada la presencia de Israel, por primera vez apenas 5 años después de su creación como estado, de una selección alemana unida o del revuelo acaecido con la bandera italiana… pero habría de pasar a la historia como la tumba del juego especulativo. Llegados a la última jornada de la primera fase, Yugoslavia, que aún se mostraba lejos de la élite pero que ya mostraba signos de progreso, necesitaba vencer a Israel para acceder a la siguiente fase. El partido resultaba intenso y muy igualado, tanto es así que al final de los 40 minutos el marcador señalaba un empate a 55. Marjanovic se hacía con el salto y entonces llegaba la jugada maestra de Nebojsa Popovic: como no había reloj de posesión, los yugoslavos retenían el balón durante más de 4 minutos y a falta de unos segundos lanzaban a canasta… fallando y GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

En deporte, como en cualquier campo, es muy osado calificar algo como inigualable, único o irrepetible... pero la racha de victorias que acumuló la URSS en los Europeos se acerca mucho a esos calificativos. Y es que hasta llegar al de Nápoles, los soviéticos encadenaron la friolera de 59 victorias consecutivas en el EuroBasket. La encargada de romper la racha fue, cómo no, Yugoslavia. El 2 de octubre de 1969 Cosic volvía locas a las torres soviéticas y la gran dirección técnica de Zeravica hacia el resto para consumar el fin de la racha (73-61). Eso sí, el enfrentamiento se repetiría en la final y los soviéticos se hicieron con el título (era el 7º consecutivo). En el 71 consiguieron de nuevo el oro dejando otra racha para la historia, 8 títulos consecutivos, que España se encargaría de cercenar en Barcelona BASKETME.COM


dando paso a una nueva hegemonía, la de una Yugoslavia que firmaría tres títulos consecutivos. Tras derrotar en 1973 a España, los plavi certificaban el cambio de rumbo derrotando a los soviéticos en las finales del 75 y el 77. Ésta última, en Lieja, ejemplificó como pocas la rivalidad entre las dos grandes potencias dejando para la historia el mítico tuya-mía entre Slavnic y Kikanovic.

rebufo. A falta de 20 segundos Berkowitz robaba un balón y anotaba la canasta de la victoria ante la incredulidad yugoslava… y la francesa. Pero no acababa aquí la cosa: Italia, anfitriona y favorita, caía ante Checoslovaquia y cedía el primer puesto al igual que la URSS, que se veía superada por la joven España. Sin duda, todo aquel revolcón fue algo inesperado y tuvo una consecuencia clara: pese a la normalización de la siguiente liguilla la final fue URSS-Israel.

3.- ¿LA MEJOR FINAL DE LA HISTORIA? (1995) Para quien esto escribe (un servidor ha visto desde el 79 en adelante y la del 73) sin duda. Por un lado, una Yugoslavia insaciable tras el bloqueo de la ONU y por otro la "sorprendente" Lituania, que basada en poco más de tres hombres (Sabonis, Marciulonis y Karnisovas) se había deshecho de Rusia, vigente subcampeón europea y mundial, y de Croacia, evitando la final más esperada y más morbosa de la historia.

4.- LA NOCHE DE LAS SORPRESAS (1979) Según a quien se consulte, la fecha del 11 de junio puede ser la efeméride de muchas cosas (la proclamación de la Primera República Española, la muerte de Roger Bacon o el nacimiento de Jacques Cousteau), pero si a baloncesto nos referimos podríamos calificarlo como el día de las sorpresas. El Europeo de Italia 1979 se había dividido en tres grupos. Los dos primeros de cada uno de ellos pasaban a una liguilla conjunta donde se arrastraban los resultados de la primera fase, y tras las dos primeras jornadas todo parecía estar gobernado por la más pura lógica. Sin embargo, en la última jornada todo estalló. Para empezar, Francia caía ante Polonia (hasta entonces inédita) y necesitaba que Yugoslavia se impusiera a Israel. No parecía nada difícil, y más teniendo en cuenta que los balcánicos necesitaban la victoria para pasar como líderes e invictos. Al descanso los plavi dominaban, pero en la segunda parte el técnico hebreo Klein desarrollaba una estrategia defensiva feroz y dejaba a Israel a GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

Pese a los nombres de Croacia, a priori favorita, bálticos y balcánicos habían demostrado el mayor nivel de juego. Y la final fue fiel reflejo de ello, teniendo de todo: puntos (96-90), polémica arbitral (amago de retirada lituana) y grandes dosis de espectáculo no exento de intensidad. Los triples de Djordjevic (9 para 41 puntos), la valentía de Danilovic, las acciones imposibles de Marciulonis (qué gran torneo, su triple tras pasarse el balón entre las piernas es uno de los momentos mas deliciosos que dejó el Europeo), los pases de Sabonis... toda una orgía de buen basket del mejor nivel.

VÍDEO: FINAL YUGOSLAVIA-LITUANIA (1995) http://youtu.be/xddMTa_tC94

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2.- UN GRUPO MÁGICO SE CONSAGRA (1989)

1.- NUEVOS DIOSES EN EL OLIMPO (1987)

Tras el relativo desengaño de Seúl, Zagreb acogía el Europeo con idea de consagrar definitivamente a la nueva generación plavi, ya con parte de los hombres de Bormio y un Drazen Petrovic que en la selección aún no había tocado el cielo. Y a fe que ambas se consiguieron con creces. El genio de Sibenik dio lo mejor de si y mostrando un juego mucho más generoso contribuyó decisivamente a crear una sinfonía de juego brutal. Pese a enfocarse más que nunca a la dirección (fue el máximo asistente del torneo), también tuvo su momento ofensivo mágico. En la última jornada de la primera fase, Yugoslavia se enfrentaba a Francia e Ivkovic decidió que Petrovic descansara. El resultado fue que Francia llegó al descanso por delante. Ante la presión popular, el técnico decidió sacar al ídolo local. La respuesta de Petrovic no pudo ser más contundente: 30 puntos llevaron su firma en una segunda parte antológica.

Hemos repasado grandes momentos, otros se habrán quedado injustamente fuera (el exótico oro de Egipto, la curiosa historia de Lubinas, sobrevolado, el tuya mía de Slavnic y Kikanovic…), pero probablemente ninguno como lo sucedido en el verano de 1987. Rodeado de un ambiente bestial en el Pabellón de la Paz y la Amistad (o de las dos mentiras, como diría el gran Ernest Rivera) la selección helena fue construyendo una ilusión casi irreal.

Pero si el Europeo de Zagreb fue la consagración de Drazen, no es menos justo resaltar el papel de Grecia. Tras su rotundo éxito como locales, mucha gente les atribuyó el cartel de equipo blando lejos de Atenas, pero los helenos volvieron a tener otro momento de gloria y Gallis con 45 puntos se "cargaba" a la URSS en semifinales, demostrando que lo del 87 no había sido casualidad. La nueva gesta helena negaba la posibilidad de ver la última gran reválida de los locales, la venganza ante la URSS, y es que los pobres griegos apenas pudieron ser meras comparsas de una de las sinfonías de basket más brutales de la historia. Pese a lo abultado del tanteo final, la memorable sucesión de acciones espectaculares, contraataques fulminantes y excelsa circulación de balón permanecerá siempre como una de las cotas más altas de la historia de este deporte. VÍDEO: FINAL YUGOSLAVIA-GRECIA (1989) http://youtu.be/LBA4xM70IyI GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

Y eso que el comienzo no fue nada fácil. Pese a una brillante victoria ante Yugoslavia, las derrotas ante la URSS y España dejaban a Grecia como cuarta clasificada, teniendo que jugarse los cuartos ante el líder del otro grupo: Italia. Entonces la leyenda comenzó a surtir efecto y liderados, cómo no, por Gallis (38 puntos) los locales barrían a Italia. Con todo, parecía que había sido un lindo sueño y la semifinal ante Yugoslavia (pese a la victoria en la primera fase) se antojaba quimérica. Tras un comienzo arrollador (30-19) Yugoslavia conseguía un 21-0 de parcial y enmudecía el Pireo. Sin embargo, el orondo y genial Christodolou se revelaba por una vez como un gran defensor y anulaba a Petrovic. Los puntos de Gallis, la intimidación de Fassoulas y la clarividencia de Yannakis hacían el resto. Si ganar a Yugoslavia era difícil, la URSS ya rayaba en lo utópico... pero de nuevo se consiguió. Con un ambiente maravilloso, tras 45 minutos de tragedia helénica, y solventar la prórroga sin Yannakis y Fassoulas, un secundario como Kambouris ponía la guinda desde el 4´60 llevando al olimpo a unas nuevas deidades. VÍDEO: FINAL GRECIA-URSS (1987) http://youtu.be/wiEbBEhfVCY

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LAS 10 MEJORES CANASTAS DE LOS EUROPEOS

por IVÁN FERNÁNDEZ

De pocas cosas puede sentirse el baloncesto más orgulloso que de su capacidad de emoción, y dentro de esta como no resaltar las canastas sobre la bocina, esas que marcan la línea entre el éxito y el fracaso, he aquí algunas de las más recordadas de los europeos:

10.- DRAGUTIN CERMAK SEMIFINAL YUGOSLAVIA-POLONIA (1969) Sin tanto nombre como alguno de sus compañeros Cosic (22 rebotes en esa semifinal), Solman o Plecas, Dragutin Cermak pasó a la historia de ese campeonato con la acción más decisiva de las semifinales. En realidad no fue una canasta, sino dos tiros libres con el reloj a cero ante una Polonia que ya rozaba el triunfo y que sucumbía ante la frialdad de un Cermak (hasta ese momento llevaba 7/12 en el torneo) que certificaba el pase de los plavi a la final donde se colgarían la medalla de plata (Cermak repitió plata en el 71, amén de ser oro en el Mundial del 70).

9.- FANIS CHRISTODOLOU SEMIFINAL GRECIA-URSS (1989) La confirmación de que lo del 87 no había sido efímero y, a la vez, el fin de la presencia lituana en la URSS (ya no irían al Mundial 90). Gallis con 45 puntos había sostenido a los helenos, pero seria un triple del genial Christodolou el que a falta de poco más de un minuto daba el liderato a Grecia. El marcador ya no variaría, cercenando a los soviéticos la reválida ante Yugoslavia en la gran final y confirmando a Grecia como una potencia continental, con independencia de su condición de local (un año más tarde sin Gallis los griegos completarían un excelente Mundial, llevando incluso a USA a la prórroga). VÍDEO: GRECIA-URSS (SEMIFINAL 1989): http://youtu.be/3ZlDgweY0Xk

8.- MIKI BERKOWITZ ISRAEL-YUGOSLAVIA (1979) Miki, el rey de Israel para los habituales de la mano de Elías, pasaba a la gloria de todo el pueblo hebreo. 20 segundos por jugar, Yugoslavia uno arriba y posesión (por entonces se podía sacar de GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

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banda tras falta)… pero sucede lo impensable: Yanai intercepta el balón y el gran Berkowitz cruza la pista para dar a Israel la victoria, el primer puesto del grupo... y una autopista hasta una plata histórica.

7.- ALEXANDER DJORDJEVIC YUGOSLAVIA-CROACIA (1997) Yugoslavia-Croacia, el gran duelo que no se pudo disputar en Atenas se celebraba en Badalona. Rivalidad, controversia política pero a priori poca igualdad. Croacia se había presentado con un equipo de circunstancias y estaba al borde de la eliminación. Su única posibilidad pasaba por derrotar a la odiada Yugoslavia, y durante más de 39 minutos lo consiguieron...pero rememorando el 92, Djordjevic cruzó la pista y en carrera desde el lado derecho anotó un triple imposible que hundía a los ajedrezados ante la algarabía plavi.

5.- HEDO TURKOGLU SEMIFINAL TURQUÍA-ALEMANIA (2001) MILOS TEODOSIC SEMIFINAL SERBIA-ESLOVENIA (2009) Nowitzki estaba a punto de lograr su primer gran éxito con la selección... unos segundos, 3 arriba y la final a un paso... pero decidieron no hacer falta y el, por entonces, alero de los Kings mandaba el partido a la prórroga con un triplazo que ponía patas arriba, aún más, a media Estambul. Ocho años después, también en semifinales, Milos Teodosic firmaba un final de ensueño para remontar un partido imposible anotando un triple que abría la puerta de las medallas a la joven serbia. VÍDEO: ÚLTIMOS MOMENTOS SERBIA-ESLOVENIA http://youtu.be/Ep_nauDK3tQ

4.- DIMITRIS DIAMANTIDIS SEMIFINAL GRECIA-FRANCIA (2005) Si hay una selección que haya anotado canastas ganadoras en los últimos años esa ha sido Grecia: Zisis, Papaloukas, Alvertis, Kakiouzis, Spanoulis… todos tienen el honor de haber anotado al menos una canasta decisiva en un gran torneo con la selección helena, pero pocas como la de la araña Diamantidis.

VÍDEO: TRIPLE DECISIVO DE DJORDJEVIC: http://youtu.be/R2z2XEwrduM

6.- DIRK NOWITZKI SEMIFINAL ESPAÑA-ALEMANIA (2005)

Papaloukas había encendido la mecha de la remontada y los errores en los tiros libres de Francia (incluso de Rigadeau) daban vida a Grecia. Y así fue como en el último momento la majestuosa zurda de Diamantidis volvía a abrir las puertas de la final a Grecia con un triple letal.

Poco que decir. Un genial Navarro había dado la vuelta a un partido que parecía perdido para los hombres de Mario Pesquera, pero la última posesión era teutona y, pese a la buena defensa de Garbajosa, Nowitzki anotaba una suspensión que colaba a los germanos en la final y al rubio de Dallas, si no lo estaba ya, en el olimpo de los escogidos. VÍDEO: CANASTA DECISIVA DE NOWITZKI: http://youtu.be/LY5NccRS3ss VÍDEO: DIAMANTIDIS DECIDE ANTE FRANCIA: http://youtu.be/MSnyaJCptEk

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3.- JUAN ANTONIO SAN EPIFANIO, ‘EPI’ SEMIFINAL ESPAÑA-URSS (1983)

1.- J.R. HOLDEN FINAL ESPAÑA-RUSIA (2007)

Nantes, verano del 83 y la leyenda del ‘Súper’ que tomaba definitivamente cuerpo. España tenía en su mano la final y la derrota del vigente campeón del mundo, pero el vértigo ante la victoria había propiciado la remontada soviética. Con sólo uno arriba y el aliento rojo en el cogote, a Epi no le tembló el pulso e hizo historia.

En un torneo lleno de canastas ganadoras (Lakovic ante Italia, Tomas ante España, Spanoulis ante Croacia…) la final no podía ser menos, aunque pocos se esperasen tal solución. España, vigente campeona del mundo, anfitriona, clara favorita… pero el partido se endurece, los locales se agarrotan y pierden la ventaja. El resto ya es historia: el bota bota de Holden, la finta y la perfecta suspensión que culminaba una de las grandes remontadas de los últimos años.

VÍDEO: ESPAÑA-URSS (1983) http://youtu.be/8QwKUlZ2Ano

VÍDEO: TRIPLE DE LAKOVIC SOBRE LA BOCINA http://youtu.be/aQCAEk2sjRU

VÍDEO: SPANOULIS DECIDE ANTE CROACIA: http://youtu.be/fb5Q4sfBbvI

VÍDEO: TRIPLE DE MARKO TOMAS: http://youtu.be/ZtXD-n4GUeM

2.- CHRISTIAN WELP FINAL ALEMANIA-RUSIA (1993)

VÍDEO: J.R. HOLDEN DECIDE ANTE ESPAÑA: http://youtu.be/S8Mq7qoxYF0

Cuartos de final ante España, segunda prórroga y los errores en los libres y cierta precipitación dan vida a Alemania. España era clara favorita (primera de grupo frente a cuarta), pero tras un rebote ofensivo Welp subía el balón y metía a los organizadores en semifinales. Llega la final y de nuevo el pívot alemán conseguía una canasta decisiva, pero esta vez era, además, con tiro adicional y valía ni mas ni menos que un titulo con un 2+1 para la historia.

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PALMARÉS Y RÁNKING ACUMULADO

por IVÁN FERNÁNDEZ

AÑO ORO

EDICIÓN PLATA

BRONCE

1935 LETONIA

ESPAÑA

CHECOSLOVAQUIA

1937 LITUANIA

ITALIA

FRANCIA

LETONIA

POLONIA

ITALIA

HUNGRÍA

CHECOSLOVAQUIA

EGIPTO

FRANCIA

GRECIA

CHECOSLOVAQUIA

FRANCIA

1955 CHECOSLOVAQUIA 1957 URSS

BULGARIA 1959

URSS

CHECOSLOVAQUIA 1961

URSS

YUGOSLAVIA 1963

URSS

POLONIA 1965

URSS

YUGOSLAVIA 1967

URSS

CHECOSLOVAQUIA 1969

URSS

YUGOSLAVIA 1971

URSS

YUGOSLAVIA 1973

YUGOSLAVIA

ESPAÑA 1975

YUGOSLAVIA

URSS 1977

YUGOSLAVIA

BULGARIA MOSCÚ

HUNGRÍA

HUNGRÍA

TURQUÍA PARÍS

1953 URSS

BÉLGICA EL CAIRO

1951 URSS

FRANCIA PRAGA

1949 EGIPTO

FRANCIA GINEBRA

1947 URSS

POLONIA KAUNAS

1946 CHECOSLOVAQUIA

SUIZA RIGA

1939 LITUANIA

CUARTO GINEBRA

URSS

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FRANCIA

CHECOSLOVAQUIA BUDAPEST URSS BULGARIA SOFIA CHECOSLOVAQUIA HUNGRÍA ESTAMBUL FRANCIA HUNGRÍA BELGRADO BULGARIA FRANCIA WROCLAW YUGOSLAVIA HUNGRÍA MOSCÚ POLONIA ITALIA HELSINKI POLONIA BULGARIA NÁPOLES CHECOSLOVAQUIA POLONIA ESSEN ITALIA POLONIA BARCELONA URSS CHECOSLOVAQUIA BELGRADO ITALIA ESPAÑA LIEJA CHECOSLOVAQUIA ITALIA

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1979

TURÍN

URSS

ISRAEL

YUGOSLAVIA

CHECOSLOVAQUIA

1981 URSS

PRAGA YUGOSLAVIA

CHECOSLOVAQUIA

1983 ITALIA

ESPAÑA

URSS

HOLANDA

1985 URSS

ESPAÑA NANTES

STUTTGART CHECOSLOVAQUIA

ITALIA

ESPAÑA

1987

ATENAS

GRECIA

URSS

YUGOSLAVIA

1989

ESPAÑA ZAGREB

YUGOSLAVIA

GRECIA

URSS

ITALIA

1991

ROMA

YUGOSLAVIA

ITALIA

ESPAÑA

FRANCIA

1993

MUNICH

ALEMANIA

RUSIA

CROACIA

1995

GRECIA ATENAS

YUGOSLAVIA

LITUANIA

CROACIA

1997

GRECIA BARCELONA

YUGOSLAVIA

ITALIA

RUSIA

GRECIA

ESPAÑA

YUGOSLAVIA

1999

PARÍS

ITALIA 2001

FRANCIA ESTAMBUL

YUGOSLAVIA

TURQUÍA

ESPAÑA

ALEMANIA

2003

ESTOCOLMO

LITUANIA

ESPAÑA

ITALIA

FRANCIA

ALEMANIA

FRANCIA

2005

BELGRADO

GRECIA 2007

ESPAÑA MADRID

RUSIA

ESPAÑA

LITUANIA

2009

GRECIA KATOWICE

ESPAÑA

SERBIA

GRECIA

ESLOVENIA

RÁNKING ACUMULADO PAÍS URSS YUGOSLAVIA LITUANIA ITALIA GRECIA CHECOSLOVAQUIA ESPAÑA RUSIA HUNGRÍA LETONIA EGIPTO ALEMANIA FRANCIA POLONIA BULGARIA TURQUÍA CROACIA ISRAEL SERBIA

ORO 14 8 3 2 2 1 1 1 1 1 1 1 0 0 0 0 0 0 0

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PLATA 3 5 1 4 1 6 6 1 1 1 0 1 1 1 1 1 0 1 1

BRONCE 4 4 1 4 2 5 2 1 1 0 1 0 5 3 1 0 2 0 0

TOTAL 21 17 5 10 5 12 9 3 3 2 2 2 6 4 2 1 2 1 1

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Es curioso que los tres países con más medallas en la historia del Europeo ya no existan:

1º 2º 3º

MÁS MEDALLAS URSS YUGOSLAVIA CHECOSLOVAQUIA

20 17 10

1º 2º 3º

MÁS OROS URSS YUGOSLAVIA LITUANIA

14 8 3

1º 2º 3º

MÁS PLATAS CHECOSLOVAQUIA ESPAÑA ITALIA

6 6 4

1º 2º 2º 2º 2º

MÁS BRONCES CHECOSLOVAQUIA URSS YUGOSLAVIA ITALIA FRANCIA

5 4 4 4 4

1971 1973 1975 1977 1979 1981 1983 1985 1987 1989 1991 1993 1995 1997 1999 2001 2003 2005 2007 2009

PUESTO DEL CAMPEÓN EN LA SIGUIENTE EDICIÓN URSS BRONCE en 1973 YUGOSLAVIA ORO YUGOSLAVIA ORO YUGOSLAVIA BRONCE URSS ORO URSS BRONCE ITALIA BRONCE URSS PLATA GRECIA PLATA YUGOSLAVIA ORO YUGOSLAVIA NO PARTICIPÓ ALEMANIA 11ª YUGOSLAVIA ORO YUGOSLAVIA BRONCE ITALIA 9ª YUGOSLAVIA 6ª (como Serbia y Montenegro) LITUANIA 5ª GRECIA 4ª RUSIA 7ª ESPAÑA ¿?

* Desde que Lituania repitiera título en 1937 y 1939, sólo la URSS y Yugoslavia lo han conseguido. Ninguno de los cinco últimos campeones ha logrado medalla en el siguiente torneo, y sólo Grecia ha conseguido entrar en semifinales. GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

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LOS MVP Y QUINTETOS IDEALES

por IVÁN FERNÁNDEZ

AÑO

MVP

PAÍS

1935 1937 1939 1946 1947 1949 1951 1953 1955 1957 1959 1961 1963 1965 1967 1969 1971 1973 1975 1977 1979 1981 1983 1985 1987 1989 1991 1993 1995 1997 1999 2001 2003 2005 2007 2009

RAFAEL MARÍN LEONIS PETRAUSKAS PRANAS LUBINAS FRANZ NEMETH IVAN LISSOV HUSEYIN OZTURK IVAN MRAZEK ANATOLI KONEEV JÁNOS GREMINGER JIRI BAUMRUK VIKTOR ZUBKOV RADIVOJ KORAC EMILIANO RODRÍGUEZ MODESTAS PAULAUSKAS JIRI ZEDNICEK SERGEI BELOV KRESIMIR COSIC WAYNE BRABENDER KRESIMIR COSIC DRAZEN DALIPAGIC MICKY BERKOWITZ DRAGAN KIKANOVIC JUAN ANTONIO CORBALÁN ARVYDAS SABONIS NIKOS GALLIS DRAZEN PETROVIC TONI KUKOC CHRISTIAN WELP SARUNAS MARCIULIONIS ALEKSANDAR DJORDJEVIC GREGOR FUCKA PREDRAG STOJAKOVIC SARUNAS JASIKEVICIUS DIRK NOWITZKI ANDREI KIRILENKO PAU GASOL

ESPAÑA LITUANIA LITUANIA HUNGRÍA URSS TURQUÍA CHECOSLOVAQUIA URSS HOLANDA CHECOSLOVAQUIA URSS YUGOSLAVIA ESPAÑA URSS CHECOSLOVAQUIA URSS YUGOSLAVIA ESPAÑA YUGOSLAVIA YUGOSLAVIA ISRAEL YUGOSLAVIA ESPAÑA URSS GRECIA YUGOSLAVIA YUGOSLAVIA ALEMANIA LITUANIA YUGOSLAVIA ITALIA YUGOSLAVIA LITUANIA ALEMANIA RUSIA ESPAÑA

* Sólo Kresimir Cosic ha repetido galardón (1971 y 1975)

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LOS MEJORES QUINTETOS 1969 1973 1983 (1º) 1983 (2º) 1985 (1º) 1985 (2º) 1987 (1º) 1987 (2º) 1989

1991 (oficial) 1991 (prensa) 1993 (prensa) 1995 (oficial) 1997 (prensa) 1999 (oficial) 1999 (prensa) 2001 (oficial) 2001 (prensa) 2003 2005 2007 2009

S.BELOV PAULAUSKAS ZEDNICEK ZIDEK VAINIO JURKIEWICZ S.BELOV PAULAUSKAS PLECAS COSIC CORBALÁN GALLIS EPI MENEGHIN SABONIS KIKANOVIC SIBILIO VILLALTA BELOSTENNY SZANYIEL D.PETROVIC VALTERS SCHREMPF SABONIS F.MARTÍN KURTINAITIS VOLKOV EPI SACHETTI BLAB GALLIS MARCIULIONIS EPI VOLKOV FASSOULAS HOMICIUS D.PETROVIC TIKHONENKO A.JIMÉNEZ R.SMITS No hubo quinteto ideal oficial. La prensa escogió una selección ideal: PETROVIC KUKOC PASPALJ DIVAC RADJA VRANKOVIC SABONIS MARCIULIONIS VOLKOV GALLIS RIVA A.JIMÉNEZ GALLIS GENTILE KUKOC A.MARTÍN DIVAC SRETENOVIC KUKOC GENTILE A.MARTÍN RADJA BAZAREVICH BABKOV VILLACAMPA A.MARTÍN WELP MARCIULIONIS KUKOC CHRISTODOLOU DIVAC SABONIS DJORDJEVIC TOMCZYCK BODIROGA REBRACA MIKHAILOV HERREROS FUCKA A.MENEGHIN MYERS BODIROGA HERREROS FUCKA RIGADEAU BODIROGA BESOK MULAOMEROVIC STOJAKOVIC TURKOGLU P.GASOL NOWITZKI MULAOMEROVIC STOJAKOVIC NOWITZKI P.GASOL KAMBALA PARKER JASIKEVICIUS STOMBERGAS KIRILENKO P.GASOL PAPALOUKAS DIAMANTIDIS NAVARRO NOWITZKI DIAW CALDERÓN SISKAUSKAS KIRILENKO NOWITZKI P.GASOL TEODOSIC SPANOULIS RUDY FDEZ. E.LORBEK P.GASOL

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ANOTADORES, REBOTEADORES, PASADORES…

por IVÁN FERNÁNDEZ

AÑO

MÁXIMO ANOTADOR

PUNTOS Y PROMEDIO

1935 1937 1939 1946 1947 1949 1951 1953 1955 1957 1959 1961 1963 1965 1967 1969 1971 1973 1975 1977 1979 1981 1983 1985 1987 1989 1991 1993 1995 1997 1999 2001 2003 2005 2007 2009

LIVIO FRANCESCHINI (ITALIA) PRANAS LUBINAS (LITUANIA) HEINO VESIKILA (ESTONIA) PAWEL STOKK (POLONIA) JACQUES PERRIER (FRANCIA) HUSEYIN OZTURK (TURQUÍA) IVAN MRAZEK (CHECOSLOVAQUIA) AHMED IDILIBI (LÍBANO) MIROSLAV SKERIK (CHECOSLOVAQUIA) YALCIN GRANIT (TURQUÍA) ARMAND NOVACEK (RUMANÍA) RADIVOJ KORAC (YUGOSLAVIA) RADIVOJ KORAC (YUGOSLAVIA) RADIVOJ KORAC (YUGOSLAVIA) GEORGE KOLOKITAS (GRECIA) GEORGE KOLOKITAS (GRECIA) EDWARD JURKIEWUCZ (POLONIA) ATANAS GOLOMEEV (BULGARIA) ATANAS GOLOMEEV (BULGARIA) KEES AKERBOOM (HOLANDA) MICKY BERKOWITZ (ISRAEL) MIECZYSLAW MLYNARSKIN (POLONIA) NIKOS GALLIS (GRECIA) DRAZEN PETROVIC (YUGOSLAVIA) NIKOS GALLIS (GRECIA) NIKOS GALLIS (GRECIA) NIKOS GALLIS (GRECIA) SABAHUDIN BILALOVIC (BOSNIA) YANN BONATO (FRANCIA) ODED KATASH (ISRAEL) ALBERTO HERREROS (ESPAÑA) DIRK NOWITZKI (ALEMANIA) PAU GASOL (ESPAÑA) DIRK NOWITZKI (ALEMANIA) DIRK NOWITZKI (ALEMANIA) PAU GASOL (ESPAÑA)

62 – 12.4 12 – 13.8 93 – 13.7 63 – 12.6 82 – 14.0 120 – 20.0 12 – 17.1 12 – 15.9 12 – 19.9 12 – 19.6 195 – 19.5 216 – 24.0 239 – 26.6 195 – 21.7 236 – 22.9 159 – 22.7 159 – 22.6 155 – 22.1 160 – 22.9 187 – 26.7 179 – 22.4 185 – 23.1 231 – 33.0 201 – 25.1 296 – 37.0 285 – 35.6 162 – 32.4 225 – 25.0 195 – 21.6 12 – 22.2 173 – 19.29 201 – 28.7 155 – 25.83 183 – 26.1 216 – 24.1 168 – 18.7

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LOS MÁXIMOS ANOTADORES DE LA HISTORIA 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

NIKOS GALLIS (GRECIA) MICKY BERKOWITZ (ISRAEL) KAMIL BRABENEC (CHECOSLOVAQUIA) JUAN ANTONIO SAN EPIFANIO (ESPAÑA) EMILIANO RODRÍGUEZ (ESPAÑA) RADIVOJ KORAC (YUGOSLAVIA) DIRK NOWITZKI (ALEMANIA) STANISLAV KROPILAK (CHECOSLOVAQUIA) PANAGIOTIS GIANNAKIS (GRECIA) SERGEI BELOV (URSS)

1971 1973 1975 1977 1979 1981 1983 1985 1987 1989 1991 1993 1995 1997 1999 2001 2003 2005 2007 2009

NORBERT THIMM (REP. FEDERAL ALEMANIA) GIORGOS KASTRINIAKIS (GRECIA) KRESIMIR COSIC (YUGOSLAVIA) VLADIMIR TKACHENKO (URSS) ALEKSANDER MYSHKIN (URSS) KRESIMIR COSIC (YUGOSLAVIA) ARVYDAS SABONIS (URSS) GEORGHE GLOUKHOV (BULGARIA) CHRISTIAN WELP (REP.FEDERAL ALEMANIA) ARVYDAS SABONIS (URSS) ANTONIO MARTÍN (ESPAÑA) ANTONIO MARTÍN (ESPAÑA) ARVYDAS SABONIS (LITUANIA) RADOSLAV NESTEROVIC (ESLOVENIA) ARVYDAS SABONIS (LITUANIA) PAU GASOL (ESPAÑA) MIRSAD TURKCAN (TURQUÍA) ANDREI KIRILENKO (RUSIA) YANIV GREEN (ISRAEL) MARCIN GORTAT (POLONIA)

1983 1985 1987 1989 1991 1993

JEAN MICHEL SENEGAL (FRANCIA) VALDIS VALTERS (URSS) PANAGIOTIS GIANNAKIS (GRECIA) DRAZEN PETROVIC (YUGOSLAVIA) TONI KUKOC (YUGOSLAVIA) PANAGIOTIS GIANNAKIS (GRECIA) SERGEI BAZAREVICH (RUSIA) SARUNAS MARCIULIONIS (LITUANIA) DAMIR MULAOMEROVIC (CROACIA) VLADIMIR BOGOJEVIC (ALEMANIA) IGOR MIGLIENIKS (LETONIA) SARUNAS JASIKEVICIUS (LITUANIA) DIMITRIS DIAMANTIDIS (GRECIA) SARUNAS JASIKEVICIUS (LITUANIA) MILOS TEODOSIC (SERBIA)

1032 puntos 935 puntos 914 puntos 894 puntos 867 puntos 845 puntos 827 puntos (máx.anotador en activo) 765 puntos 757 puntos 714 puntos

MÁXIMOS REBOTEADORES 78 – 11.2 74 – 10.4 77 – 11.0 53 – 6.6 75 – 9.4 64 – 9.1 100 – 12.5 98 – 12.2 69 – 8.6 64 – 12.8 88 – 9.8 116 – 12.9 43 – 8.6 68 – 8.5 68 – 9.7 37 – 9.3 47 – 11.8 56 – 9.3 65 – 10.8

MEJORES PASADORES

1995 1997 1999 2001 2003 2005 2007 2009

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21 – 3.0 28 – 3.5 17 – 2.1 15 – 3.0 25 – 2.8 47 – 5.2 51 – 6.38 47 – 5.2 51 – 7.3 49 – 8.17 35 – 5.0 50 – 5.6 47 – 5.2

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REPASO A LAS FINALES

por IVÁN FERNÁNDEZ

AÑO

CIUDAD

FINAL

1935 1937 1946 1947 1951 1961 1963 1965 1967 1969 1971 1973 1977 1979 1981 1983 1985 1987 1989 1991 1993 1995 1997 1999 2001 2003 2005 2007 2009

GINEBRA RIGA GINEBRA PRAGA PARÍS BELGRADO WROCLAW MOSCÚ HELSINKI NÁPOLES ESSEN BARCELONA LIEJA TURÍN PRAGA NANTES STUTTGART ATENAS ZAGREB ROMA MUNICH ATENAS BARCELONA PARÍS ESTAMBUL ESTOCOLMO BELGRADO MADRID KATOWICE

LETONIA 24-18 ESPAÑA LITUANIA 24-23 ITALIA CHECOSLOVAQUIA 34-30 ITALIA URSS 56-37 CHECOSLOVAQUIA URSS 45-44 CHECOSLOVAQUIA URSS 60-53 YUGOSLAVIA URSS 61-45 POLONIA URSS 58-49 YUGOSLAVIA URSS 89-77 CHECOSLOVAQUIA URSS 81-72 YUGOSLAVIA URSS 69-64 YUGOSLAVIA YUGOSLAVIA 78-67 ESPAÑA YUGOSLAVIA 74-61 URSS URSS 98-76 ISRAEL URSS 84-67 YUGOSLAVIA ITALIA 105-96 ESPAÑA URSS 120-89 CHECOSLOVAQUIA GRECIA 103-101 URSS YUGOSLAVIA 98-76 GRECIA YUGOSLAVIA 88-73 ITALIA ALEMANIA 71-70 RUSIA YUGOSLAVIA 96-90 LITUANIA YUGOSLAVIA 61-49 ITALIA ITALIA 64-56 ESPAÑA YUGOSLAVIA 76-69 TURQUÍA LITUANIA 93-84 ESPAÑA GRECIA 78-62 ALEMANIA RUSIA 60-59 ESPAÑA ESPAÑA 85-63 SERBIA

ANOTADORES Talzunas 14, Franceschini 12 Krepela 15, Stefanini 9 Butautas 17, Mrezek 16 Krumich 18, Daneu 18 Paulauskas 15, Djuric 14 Volnov 23, Paulauskas 19 Andreev 20, Paulauskas 19 Cosic 23, Brabender 22 Dalipagic 19, Tkachenko 16 Tkachenko 29, Yanai 18 Myshkin 29, Cosic 18 Villalta 20, Epi 21 Valters 27, Kropilak 23 Gallis 40, Valters 23 Petrovic 28, Gallis 30 Radja 23, Pessina 14 Welp 18, Babkov 24 Djordjevic 41, Marciulionis 32 Bodiroga 14, Fucka 12 Myers 18, Corrales 15 Scepanovic 19, Kutluay 16 Macijauskas 21, Gasol 36 Papaloukas 22, Nowitzki 23 Calderón 15, Kirilenko 17 P.Gasol 18, Tripkovic y Velickovic 15

* El resto de ediciones se disputaron en formato de liguilla. ** En 1975 la URSS y Yugoslavia llegaron invictas a la última jornada, por lo que en cierta medida se puede considerar una final: 1975

BELGRADO

YUGOSLAVIA 90-84 URSS

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Kicanovic 22, S.Belov 29

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MÁXIMA ANOTACIÓN EN UN PARTIDO POLONIA (140-44 A INGLATERRA EN 1955

MAYOR DIFERENCIA EN UN PARTIDO 104 (URSS 118-14 DINAMARCA EN 1953)

MÁS PARTICIPACIONES FRANCIA (33)

ITALIA (33)

ESPAÑA (27)

MÁS VICTORIAS CONSECUTIVAS URSS (59)

YUGOSLAVIA (21)

LITUANIA (14)

JUGADOR CON MÁS PUNTOS EN UN PARTIDO 1 2 3 4 5

EDDY TERRACE (BÉLGICA) – 63 ANTE ALBANIA (1957) NIKOS GALLIS (GRECIA) – 45 ANTE URSS (1989) MICKY BERKOWITZ (ISRAEL) – 44 ANTE TURQUÍA (1975) DOROM JAMCHY (ISRAEL) – 44 ANTE RUMANÍA (1987) NENAD MARKOVIC (BOSNIA) – 44 ANTE LETONIA (1997) Con 43: Nowitzki, Mladenov, Kolokhitas y Emiliano Con 42: Cernat, Demsar, Jackel…

JUGADOR CON MÁS PARTICIPACIONES KRESIMIR COSIC (YUGOSLAVIA) – 9

JUGADOR CON MÁS PARTIDOS DISPUTADOS KRESIMIR COSIC (YUGOSLAVIA) – 67

JUGADOR CON MÁS PARTICIPACIONES KRESIMIR COSIC (YUGOSLAVIA) – 9

JUGADOR CON MÁS MEDALLAS SERGEI BELOV (URSS) Y KRESIMIR COSIC (YUGOSLAVIA) – 7 GENNADY VOLNOV (URSS) – 6

JUGADOR CON MÁS MEDALLAS DE ORO GENNADY VOLNOV (URSS) – 6 DANILOVIC, S.BELOV, PAULAUSKAS, PETROV, ALACHATCHAN Y SAKANDELIDZE – 4

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EL EUROBASKET LITUANIA 2011

por IVÁN FERNÁNDEZ

Por segunda vez en su historia, Lituania albergará la fase final del EuroBasket, viendo premiada así su condición de país eminentemente baloncestista en la que es realmente su primera designación como tal, ya que su anterior experiencia como anfitriona, en 1939, vino dada por su condición de vigente campeona europea. Pese a la lejanía y las enormes convulsiones vividas desde entonces, algunos aspectos de aquel torneo perviven en el actual EuroBasket y es que, también en la que fuera la tercera edición de los campeonatos, Kaunas acogía la fase final (aunque en esos momentos ostentaba la capitalidad del país ya que Vilnius había sido anexionada por Polonia) y, al igual que en este 2011, para la ocasión se inauguraba un nuevo pabellón. Por lo demás aquel torneo, en otra analogía con el actual, se convertía en el más largo de los tres disputados hasta la fecha y se cerraba con la victoria local de un conjunto donde brillaban con fuerza la presencia de hasta cinco jugadores norteamericanos que gracias a su origen lituano.

Entre aquellos primeros americanos destacaba la figura de Pranas Lubinas, o lo que es lo mismo, el mismo Frank Lubin que había sido partícipe de la medalla de oro en los JJ.OO. de 1936 con Estados Unidos. Junto a Lubinas, aparecían los nombres de Vitautas Budriunas, Feliksas Kriauziunas, Jouzas Jurgela y Michael Paul Ruzgis. Por cierto, Ruzgis, uno de los grandes jugadores de la época y el máximo anotador en el encuentro ante Letonia que acabó por sentenciar el oro lituano, fue el primer técnico extranjero del combinado español. El lituano, que también dirigió a Francia, es recordado aún hoy en día por su dipsómana afición al whisky, aunque sería injusto no recordar que clasificó a España para el Mundial de 1950.

La intensa relación entre Lituania y USA se veía alimentada por el flujo comercial de los puertos bálticos y por años de inmigración en una huella se puede rastrear hasta nuestros días, como tan bien plasmó el director Jonas Mekas en su “Reminiscences of a Journey to Lithuania” (http://www.imdb.com/title/tt0069172) Pranas Lubinas VÍDEO: http://youtu.be/3p57X5dqYM0

De dicha relación no queda exento nuestro deporte, donde al margen de ilustres descendientes como Aleksinas, Arlauckas o Rautins, es notable la cantidad de jugadores lituanos que han completado su formación en USA: Karnisovas, Kaukenas, Jasikevicius, Timinskas, Kleiza, Javtokas, Pocius… GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

Pese a las distintas coincidencias con el exitoso precedente del 39, el hecho de que Lituania apostara por la organización de este Europeo habría que buscarla en otras cuestiones, aunque quizás la principal sea el sueño olímpico. Si se repasa la historia baloncestistica de Lituania tras su última independencia, se puede observar que su gran objetivo han sido siempre los Juegos Olímpicos y, por extensión, los Europeos previos. Tras su emancipación de la URSS, los lituanos se BASKETME.COM


alzaron con un meritorio bronce en Barcelona 92. Tras este exitazo, ni siquiera se clasificaron para el EuroBasket de Alemania, quedando como consecuencia fuera del Mundial de Canadá. En el Europeo de Atenas 1995, con el billete a los Juegos en disputa, se alzaron con la plata tras una maravillosa final, dando paso a un nuevo bronce en Atlanta 96.

Cuando la FIBA otorgaba el EuroBasket 2007 a España, Lituania y Polonia fueron las finalistas. Dada la calidad de sus propuestas la Federación internacional decidió otorgarles los dos próximos torneos. Lituania sólo puso una condición: acoger el de 2011... que servirá de clasificatorio para los Juegos de Londres. Semifinalistas olímpicos en China y nueva decepción en el siguiente EuroBasket, donde de nuevo se quedaban sin plaza para el Mundial, al menos de manera directa. Finalmente, y gracias a la concesión de una de las wild cards de la FIBA, Lituania estaba en Turquía… aunque una vez más el número de ausencias sería notable. Sin Ilgauskas (el pivot de los Heat sólo estuvo en el Preeuropeo de 1995) y Songaila, Kemzura trató de convencer a Siskauskas y Jasikevicius, aunque ambos declinaron el ofrecimiento sumándose a los hermanos Lavrinovic, Macijauskas, Kaukenas o Petravicius, que por un motivo u otro no acudían a Turquía. Sin embargo, y contra todo pronóstico, liderados por la mejor versión de Kleiza el equipo lituano crecía como bloque, y con un juego interior de escasa rotación y una línea exterior probablemente, rindiendo por encima de sus posibilidades reales, acababa por colgarse una meritoria medalla de bronce quedando por delante de selecciones del nivel de España, Argentina o Serbia.

Al año siguiente, en el Europeo de Barcelona volvieron a ausentarse las estrellas, aunque esta vez sí se logró el billete mundialista. En el Mundial de Grecia 98, nuevas ausencias y un único resultado notable, precisamente su victoria ante USA). En el 99, con los Juegos en el horizonte, volvía Sabonis y, pese a la derrota ante España en cuartos, el equipo se rehizo clasificándose para Sydney, sumando su tercer bronce en unos Juegos. En Estambul, más ausencias y resultado nefasto que les dejaba fuera de otro Mundial. Pero la historia es cíclica, y en 2003 no sólo conseguían el pase olímpico, sino que se alzaban con el título europeo con un despliegue ofensivo de primer nivel y sin ceder ni un sólo encuentro. Tras alcanzar las semifinales en Atenas, el Europeo 2005 alcanzó el récord de ausencias (sólo acudió Siskauskas de entre los grandes), pese a lo cual tuvieron un digno papel. Tras un discreto Mundial de Japón, de nuevo la sombra de los Juegos movilizaba al basket lituano, que con un equipo de gala lograba el bronce en Madrid cediendo sólo un partido, la semifinal ante Rusia con un memorable duelo entre Siskauskas y Kirilenko que abría de par en par las puertas de los Juegos. GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

Con el debate servido sobre el modelo a adaptar en este Europeo, las lesiones de Kleiza o Maciulis despejaban una lista que, finalmente, y a juzgar por la primera preselección, vuelve a apostar por integrar a los nombres más conocidos. Y es que entre los convocados por Kemzura relucen, a excepción del retirado de la selección Siskauskas, los nombres de Jasikevicius, Kaukenas, Songaila o los hermanos Lavrinovic que han de unirse a la pujanza de los Pocius, Gecevicius (finalmente descartado) o Kalnietis antes de dar paso a una nueva generación que también en estos primeros listados comienza a mostrar la cabeza: Valanciunas, Motiejunas, Kuzminskas… De todas formas, quien quiera bucear en la interesante historia del baloncesto lituano puede visitar las maravillosas “Crónicas lituanas” de Juan Carlos Gallego, una de las más deliciosas historias dedicadas a nuestro deporte que ha visto la luz: http://www.basketme.com/noticia.php?id=37800 http://foros.acb.com/viewtopic.php?f=1&t=38988 9

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En cierta medida se puede decir que el EuroBasket 2011 mantiene el formato de competición de la últimas dos ediciones, cuando se retomó el establecido entre 1993 y 1999, aunque hay que introducir un matiz importante como es el paso de 16 selecciones a 24. En una decisión polémica y tomada poco después de finalizar un Preeuropeo que finalmente quedaba casi huérfano de trascendencia, la FIBA decidía aplicar un nuevo modelo para perplejidad de la propia organización lituana y de las propias selecciones participantes. Pese a este aumento, el sistema de competición en si y más allá de la mayor cantidad de partidos en la primera fase, permanece igual: los 24 participantes se integrarán en 4 grupos (A, B, C y D) de 6 equipos cada uno. Los tres primeros de cada grupo pasan a una fase intermedia en formato de liguilla (3 primeros de A frente a 3 primeros B, etc.). En esta fase se arrastrarán los resultados cosechados en la GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

primera fase ante los otros dos clasificados de su mismo grupo. Los cuatro primeros pasarán a cuartos en el formato tradicional (1º contra 4º, 2º contra 3º).

2 billetes directos a Londres… y otros 4 con escala Como viene siendo habitual en los últimos años, el Europeo servirá también como clasificatorio. Dejando de lado a Gran Bretaña (clasificada finalmente por su condición de anfitriona), los dos primeros clasificados tendrán sitio asegurado en los próximos Juegos de Londres. Al margen de los dos afortunados, las cuatro selecciones que obtengan los puestos comprendidos entre el 3º y el 6º tendrán la opción de buscar los tres últimos billetes olímpicos frente a representantes de America, África, Oceanía y Asia.

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LAS SEDES

por IVÁN FERNÁNDEZ

La organización del EuroBasket 2009 ha repartido los encuentros en 6 sedes, una menos que el anterior Europeo, ya que en 2007 la fase intermedia se desdobló entre las ciudades de Lodz y Bydgoszcz.

GRUPO A Conformando el que posiblemente sea el grupo más fuerte de la primera fase, las selecciones de Lituania, España, TurquÍa, Polonia y Gran Bretaña se unirán a uno de los clasificados de la repesca (dos plazas en juego entre Finlandia, Portugal y HungrÍa) para conformar el Grupo A, cuyos partidos se celebraran en la localidad de Panevezys.

La ciudad cuenta con algo más de 100.000 habitantes y se halla próxima a la frontera con Letonia. A nivel baloncestístico, cuenta con un equipo en la liga lituana, el Techasas, que esta temporada finalizaba sexto en la temporada regular de la LKL antes de ser eliminado en cuartos de final por el Rudupis. Cuna del actual entrenador del CSKA, Jonas Kazlauskas, Panevezys destaca por su gran tradición en la formación de jugadores jóvenes y cuenta con una de las escuelas deportivas con más tradición y por la que llegaron GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

a pasar figuras de la talla de Arvydas Sabonis o Sarunas Marciulionis. Los partidos de este grupo se disputarán en el Panevėžio Arena, construido en 2008 y con capacidad para 5684 personas. Web de la ciudad: http://www.panevezys.lt

GRUPO B Serbia, Italia, Francia, Letonia, Alemania e Israel debutarán en el EuroBasket 2011 en Siauliai. Fundada en 1236, es la sede de la única base que la OTAN mantiene en suelo báltico y es conocida por su famosa colina de las cruces. Al margen de la colina, Siauliai destaca por lo variopinto de sus museos, entre los que se puede encontrar alguno tan dispar como el de la fotografía, el de la radio, el de la bicicleta o el del gato. Además, en Joniskis, a escasos 40 kilómetros de la ciudad, se encuentra el museo del baloncesto, obra de Karaliūnas Leonas. Entre las figuras relevantes de la ciudad destaca la presencia del cineasta Sarunas Bartas, autor, entre otras, de la interesante “Seven invisible men” o de la desconcertante e hipnótica “El corredor”. A nivel baloncestístico, la historia de la ciudad se remonta a 1925, cuando se celebraron los primeros campeonatos organizados. Siauliai es además la cuna del entrenador Antanas Sireika o de jugadores como Robertas Javtokas o Mindaugas Zukauskas. En cuanto al equipo local, hoy en día destaca la presencia del homónimo Siauliai, que si bien este año ha vivido una temporada dura tras las salidas de jugadores de la talla de Kuzminskas, Low o Gailius, se ha convertido en el tercero en discordia en la LKL, hasta el punto de haber terminado en la tercera plaza liguera en todas las ediciones comprendidas entre 2004 y 2010. BASKETME.COM


Construido en 2007, el Siauliai Arena, con capacidad para 5500 espectadores, albergará los partidos de este Grupo B. Web de la ciudad: http://www.siauliai.lt

GRUPO D Eslovenia, Rusia, Bulgaria, Ucrania, Georgia y Bélgica completarán un Grupo D que tendrá por sede Klaipeda. Principal puerto de Lituania, es uno de los principales focos turísticos de Lituania y conserva un interesante casco histórico, así como las huellas de su tumultuoso pasado. Su principal club, el Neptunas, mantiene la llama por el baloncesto en una ciudad que ha visto nacer a jugadores de la talla de Arturas Karnisovas, Arvydas Macijauskas o Saulius Stombergas. Para el EuroBasket, Klaipeda inaugurará su nuevo pabellón, el Klaipedos Arena, que tendrá una capacidad de 5500 espectadores. Web de la ciudad: http://www.klaipeda.lt

GRUPO C El segundo equipo de la previa habrá de vérselas en Alytus con un grupo de fuerte presencia balcánica donde estarán presentes Grecia, Croacia, Montenegro, Bosnia y Macedonia. Ubicada en las cercanías de Polonia, país al que llegó a pertenecer, Alytus es la mayor ciudad del sur de Lituania y se haya rodeada de majestuosos paisajes verdes. Entre sus atracciones destaca la estatua “El Angel de la libertad”, uno de los grandes símbolos de la independencia lituana, así como el Museo etnográfico o el Parque de la Juventud. Cabe apuntar que Alytus esta hermanada con distintas ciudades, entre ellas Rochester, lugar de nacimiento de Joe Arlauckas. FASE INTERMEDIA El club de la ciudad, el Alytus, obtuvo su mejor resultado con el tercer puesto liguero de 2002, pero actualmente no vive sus mejores momentos y esta temporada finalizaba como colista de la liga lituana con tan sólo 2 triunfos en su haber.

Los encuentros de este grupo tendrán cabida en el Arena Alytus, construido este mismo año y con capacidad para 5500 espectadores.

Las 12 mejores selecciones de la primera fase buscarán el pase a los cuartos de final en la capital lituana, una Vilnius que ya espera con ansiedad el arranque del torneo. Con un centro de la ciudad declarado por la UNESCO como Patrimonio de la humanidad, Vilnius alberga las principales pinacotecas del país y ofrece innumerables rincones para el disfrute a través de sus encantadoras callejuelas. La ciudad tiene como insignia baloncestística a un Lietuvos Rytas que en los últimos años no sólo ha contestado el poder local del Zalgiris, sino que ha sumado dos títulos de la Eurocup amén de completar unas más que interesantes temporadas en la Euroliga. El Lietuvos, fundado en 1997, puede considerarse el heredero del Statyba Vilnius, club de origen de jugadores de la talla de Marciulionis y que en 1979, con Jonas Kazlauskas en sus filas,

Web de la ciudad: http://www.asrc.lt GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

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llegó a finalizar en el tercer puesto de la exigente liga de la URSS. Los partidos de esta fase tendrán lugar en el Siemens Arena, hogar habitual del Lietuvos en las grandes citas, construido en 2004 y que consta con 11000 localidades. Web de la ciudad: http://www.vilnius.lt/newvilniusweb/index.php/2 52/?env=110

En la década de los ochenta, la irrupción de Arvydas Sabonis se unía a la base que formaban jugadores de la talla de Jovaisa, Homicius o Kurtinaitis para, tras dos subcampeonatos (en el 80 el club ya había conseguido ese 2º puesto) en las temporadas 82/83 y 83/84, sumar tres títulos ligueros consecutivos. En Europa el club se quedaba sin embargo a las puertas del éxito siendo subcampeón de la Recopa del 85 y de la Copa de Europa del 86. A finales de la década de los 90 el Zalgiris resarcía su deuda histórica venciendo en la Saporta del 98 y, sobre todo, proclamándose campeón de Europa en el 99 dejando además una impronta de aire fresco en un basket europeo que se asfixiaba en su propia mediocridad. VÍDEO: ZALGIRIS, CAMPEÓN DE EUROPA EN 1999 http://youtu.be/dug59rMTTko

VÍDEO: ZALGIRIS – STATYBA VILNIUS (1988-89) http://youtu.be/4QMzT6GoQaE

FASE FINAL La lucha por las medallas y la consolación en busca del Preolímpico tendrán lugar en Kaunas, segunda ciudad más grande del país y que, al igual que Vilnius, cuenta con un importante centro histórico. Situada en la confluencia de los ríos Nemunas y Neris, Kaunas ofrece al visitante interesantes lugares de visita como el Castillo, la Basílica de San Pedro, el Ayuntamiento o su peculiar Museo del Diablo. Hablar de baloncesto en Lituania pasa ineludiblemente por hacer referencia a Kaunas, sin duda la ciudad más importante del país en este aspecto. Con numerosos clubes, el Zalgiris es sin duda el gran embajador de la ciudad y cuenta a sus espaldas con una lustrosa historia. En 1947 el Skif Kaunas fue el primer club báltico en hacerse con el título de la URSS, éxito que repetiría el Zalgiris en 1951. Cuna de enormes jugadores como Modestas Paulauskas el Zalgiris permaneció en la élite soviética durante muchos años, pese a lo cual el tercer puesto liguero sería su techo durante una larga época. GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

Los partidos de la fase final se disputarán en el flamante Kauno Arena ante 14500 personas. Web de la ciudad: www.kaunas.lt La mascota del torneo será Amberis un alero de 2´04 nacido en Vilnius y que presenta unas espectaculares estadísticas: http://www.eurobasket2011.org/en/cid_4,w7QjPe H-M,ty138LH2l3.pageID_dChlGK0Imkbd2EKydymK3.compID_qMRZdYCZI6EoANOrU f9le2.season_2011.html Como viene siendo habitual, el ganador del torneo recibirá la Copa Nikolai Semashko. Elaborada en su versión actual por el orfebre alemán Günter Schoebel en 1995, esta consagrada al nombre de uno de los principales impulsores del deporte soviético. Semashko fue además árbitro internacional y vicepresidente de la FIBA, órgano desde el cual apostó firmemente por el desarrollo del EuroBasket. BASKETME.COM


EL CALENDARIO

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* Nota: El orden de los partidos de un mismo día puede estar sujeto a modificación

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GRUPO A

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ESPAÑA: PALMARÉS Y PRECEDENTES

por IVÁN FERNÁNDEZ

PARTICIPACIONES PALMARÉS

BALANCE

27 1 ORO (2009) 6 PLATAS (1935, 73, 83, 99, 2003 y 07) 2 BRONCES (1991 Y 2001) 144-81 (63%)

PRECEDENTES CONTRA RIVALES DE GRUPO (EN FASE FINAL DE EUROBASKET)

ESPAÑA-LITUANIA: 3-1

El último precedente en un EuroBasket tuvo lugar en Polonia durante la segunda fase, en un partido donde España se imponía a los lituanos por 84-70 y comenzaba a reencontrarse con su habitual juego. Más allá de los EuroBasket, el precedente más cercano tuvo lugar en el pasado Mundial de Turquía 2010, cuando Lituania culminaba una espectacular remontada para llevarse el partido por 76-73. Previamente, en anteriores campeonatos del mundo España y Lituania se habían enfrentado en dos ocasiones con sendas victorias ibéricas (89-67 en los cuartos de Japón y 86-80 en Atenas 98).

Balance favorable a una España que como local vencía a los lituanos en su primer cara a cara en el EuroBasket de 1997 por 94-93 en la lucha por el 5º y 6º puesto. Karnisovas, con 32 puntos, y Jasikevicius con 13 tantos y 6 asistencias eran los más destacados de Lituania, mientras que Herreros lideraba a los de Lolo Sainz con 20 puntos. Dos años más tarde, en los cuartos de final de nuevo el escolta madrileño era clave con 28 puntos para, junto a la recordada defensa de De Miguel a Sabonis (Jasikevicius con 22 tantos era el más destacado por los bálticos), dar el pase a España a las semifinales del torneo europeo por 74-72. La victoria lituana llegaría en 2003, y tendría un sabor dulce ya que se producía en la final del EuroBasket. Pese a los 36 puntos de Pau Gasol, la exhibición lituana comandada por un genial Jasikevicius desbordaba a los hispanos firmando un 93-84 final.

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En cuanto a los Juegos Olímpicos, Lituania y España sólo se han encontrado en una ocasión, con victoria de España en las semifinales de Beijing por 91-86 con Pau Gasol, Jasikevicius y Jasaitis como máximos anotadores del partido con 19 tantos.

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ESPAÑA-TURQUÍA: 2-3

ESPAÑA-POLONIA: 4-6

Ligera ventaja de una selección otomana que en el primer cara a cara con España, EuroBasket de 1959, se imponía por 53-50 con 25 puntos de Buyukaycan.

Aunque ahora suene extraño, el balance de victoria derrotas entre España y Polonia cae del lado polaco, ya que no en vano la selección centroeuropea fue durante muchos años la gran bestia negra de la selección española. De hecho, Polonia se impuso en sus primeros seis duelos ante España, remontándose el primero a 1959 (61-58) y el sexto y último a 1971 (83-70 con 23 de Ceglinski y 16 de Luyk). La racha se rompía en el Preeuropeo de 1979 cuando en Atenas España se imponía por 93-81.

Para ver el siguiente enfrentamiento habría que esperar hasta 1995, cuando España sumaba un triunfo por 85-70 en medio de un duelo de tiradores protagonizado por Alberto Herreros (28 tantos) y Harem Erdenay (26). Dos años después España repetiría triunfo, mientras que en los dos últimos precedentes Turquía ha salido airosa. En el EuroBasket 2001, en un partido clave para los anfitriones cuya derrota ante Eslovenia les obligaba a vencer a España para no verse fuera a las primeras de cambio, Turquía se imponía por 84-79 con 35 tantos de Kutluay, mientras que hace dos años en Polonia la selección de Tanjevic se imponía por 63-60 en un partido que traería cola por la decisión final de Sergio Llull.

En cuanto a fases finales, la primera victoria española llegaría en 1985 por un ajustado 99-97 con Epi de protagonista al anotar 25 tantos, los mismos que Zelig en el lado polaco. En el último cara a cara, España sellaba su pase a los cuartos de final del EuroBasket 2009 venciendo, y dejando fuera, a los anfitriones por 90-68 (Navarro 23 puntos y Logan 20). En los Juegos Olímpicos el balance es de 2-1 favorable a una Polonia que vencía en los dos primeros enfrentamientos (1960 y 1972) para luego caer con estrépito en Moscú 80 por un claro 104-81. Cabe decir que antes de ese enfrentamiento en tierras rusas, los polacos habían ahondado en su condición de bestia negra hispana venciendo en los Preolímpicos de 1968 y 1976, aunque España lo había hecho en el de 1976.

ESPAÑA-GRAN BRETAÑA: 1-0 Únicamente un enfrentamiento en la historia de los EuroBasket y de recuerdo aún fresco. En 2009, y sólo en la segunda jornada, España llegaba a coquetear con la eliminación tras verse abajo ya en el último cuarto ante una Gran Bretaña que terminaría cediendo por 84-76 con 27 puntos de Pau Gasol.

Al margen de los enfrentamientos en fase final, España y Turquía se encontraron en el Preeuropeo de 1995 con doble victoria de la selección de Lolo Sainz: 85-89 en Estambul con 21 puntos de Ferrán Martínez y 74-65 en Málaga con 20 puntos y 14 rebotes de Antonio Martín. Inédito en cuanto a los Juegos Olímpicos, el Turquía-España cuenta con un único precedente mundialista, saldado con triunfo ibérico en 2002 por 87-64. GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

A su vez, España se impuso a la selección de Inglaterra en el EuroBasket de Praga 81, así como en los 4 enfrentamientos de los Preeuropeos de 1991 y 1999. En cuanto a los Juegos Olímpicos, España y Gran Bretaña se han encontrado en 6 Preolímpicos, saldándose todos los encuentros con victoria española, la última de ellas en 1988 en Groningen por un claro 98-64.

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EL ANÁLISIS DE… ESPAÑA

por ALBERTO VALLE

España llega al Europeo de Lituania como clara favorita a revalidar el título que ya consiguió en Polonia hace dos años ante la selección de Serbia. El combinado entrenado por Sergio Scariolo mezcla juventud y veteranía para hacer frente al último torneo antes de que el año que viene se presente la verdadera prueba: los Juegos Olímpicos 2012, que se celebrarán en Londres.

si prefiere ir con más aleros. Aportará temple, defensa y sabiduría al ser uno de los jugadores más curtidos tanto de la nueva Liga Endesa como de la selección.

El equipo, con la vuelta del estandarte de este deporte en nuestro país, Pau Gasol, ausente en el pasado Mundial, tiene la “obligación” de llegar al menos a luchar por las medallas. Las ausencias de Jorge Garbajosa y de Álex Mumbrú, por decisión personal de cada uno de ellos, no hará que el grupo cambie en demasía. Más aún cuando el cambio generacional está llamando ya a las puertas de la selección.

LA PLANTILLA Haciendo un repaso al equipo planteado por Scariolo, la manija del combinado estará a cargo de dos hombres: José Manuel Calderón y Ricky Rubio. El extremeño, que tampoco estuvo el pasado año en el Mundial, vuelve para ser el director de orquesta. Su visión y orden del juego serán muy necesarias. Lo mismo que Ricky Rubio, cuyo desparpajo y la posibilidad de romper el juego con sus cambios de ritmos serán vitales. El técnico italiano tendrá que elegir a cuál de los dos utilizar en mayor o menor medida en cada partido, sabiendo que cada uno de ellos cumple roles distintos. Lo óptimo para el buen devenir de España es que ambos se complementen.

En cuanto a los escoltas, los ‘principales espadas’ serán Juan Carlos Navarro y Rudy Fernández. Entre ambos aportarán, o al menos esa es su misión, buena parte de los puntos del combinado nacional. El de Sant Feliú del Llobregat, con 31 años, sigue estando en buena forma, por lo que su juego determinará si llega para ser titular o suplente. Por la otra parte, Rudy Fernández, nuevo flamante jugador de Dallas Mavericks, parte como sexto hombre. Algo que no le debe incomodar, ya que así jugó por ejemplo en los últimos Juegos Olímpicos y en algunos encuentros terminó siendo el primer hombre en las rotaciones del puesto de escolta. Su técnica y poderío físico serán sus bazas. Si están al 100% sus rivales lo pasarán mal.

El tercero en discordia en este puesto es el barcelonista Víctor Sada. El jugador, formado en la cantera culé, ha sido una de las sorpresas del año, llegando a jugar como titular por delante de Ricky Rubio. Puede ser uno de los descartes de Scariolo

Como tercer hombre para ese puesto, que incluso puede jugar de ‘uno’, estará el polifacético Sergio Llull. El jugador del Real Madrid, a priori, tendrá pocos minutos para ocupar su posición, pero si sus compañeros se llenan de faltas su intervención

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será clave para que el equipo no note las bajas. Su ‘electricidad’ en el juego es su principal baza.

la defensa del equipo español en la ‘pintura’ será una de las bazas a tener en cuenta en este EuroBasket.

En el apartado de aleros, sin Mumbrú, Fernando San Emeterio es el hombre a tener en cuenta en esta posición. Junto a él, Carlos Suárez y Víctor Claver se disputarán los dos puestos de ‘3’ y ‘4’, aunque Scariolo puede llevarse a los tres a Lituania para dar mayor profundidad al juego interior. El jugador del Real Madrid, que ha sido uno de los mejores de la liga en su puesto este año, parece tener mucha competencia en Claver a la hora de ocupar una plaza definitiva entre los convocados para el EuroBasket. Por su parte, el taronja, recuperado de la lesión que le tuvo apartado varios meses de las pistas, puede tener un rol más cercano a ser un 3-4 y esto le hace tener más puntos para quedarse entre los seleccionados. Entre ellos son muy diferentes, siendo San Emeterio y Carlos Suárez los mejores desde los 6,75 metros. Claver tampoco se queda corto en los lanzamientos desde esa distancia, y aunque el jugador de Baskonia es el más completo de los tres el seleccionador tendrá un duro galimatías en la selección final.

Mención especial hay que hacer a los ya descartados Rafa Martínez y Xavi Rey. Ambos son y serán referentes para el futuro próximo del baloncesto español. Del primero poco se puede decir, ya que desde que salió de Manresa con destino a Valencia ha cumplido todas las expectativas creadas. Por su parte, el pívot del Gran Canaria ha demostrado estar a la altura, como siempre, bajo las órdenes de Pedro Martínez. En resumidas cuentas, España llegará al EuroBasket presionada y sabiendo que todo lo que no sea traerse una medalla será un fracaso, más aún cuando está reciente el sexto puesto en el Mundial del año pasado. No obstante, ese grupo siempre se ha caracterizado por estar unido, más aún cuando la figura de Pau Gasol está presente. Sin duda lo lógico es que estuviera en la final, pero el poderío de algunas selecciones y la suerte de los cruces determinarán que esta selección llegue o no a luchar por el cetro europeo.

LA ESTRELLA: PAU GASOL

En cuanto al juego interior, España dispondrá de una de las mejores parejas de ‘cuatros’ y de ‘cincos’ del campeonato. Poco hay que añadir cuando oímos que los hermanos Marc Gasol y Pau Gasol, Felipe Reyes y el congoleño nacionalizado español Serge Ibaka juegan en el mismo equipo. Tres de ellos juegan en la NBA, siendo titulares en sus respectivos equipos, y el otro es ya un veterano en estas lides. Por lo que a simple vista, GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

El jugador de Los Angeles Lakers es sin duda el mejor hombre que ha pasado por la selección nacional en toda la historia, eso es algo que no admite discusión. Si en el próximo EuroBasket está a su nivel habitual, el catalán puede convertirse de nuevo en el jugador más valioso del campeonato europeo. Pero la idea del catalán no es esa precisamente, ya que en la selección hay equipo suficiente para que no todo dependa de él. Aunque, sin duda, su participación hará temible al combinado dirigido por Scariolo.

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EL TAPADO: FERNANDO SAN EMETERIO El jugador del Baskonia es uno de los hombres que puede tener un alto protagonismo en las rotaciones de Sergio Scariolo. Como ha pasado en los últimos años en Vitoria, este jugador ha cambiado su rol para convertirse en un verdadero ganador nato. Su tiro de media distancia y sobre todo su aportación con entradas a canasta puede ser vital cuando los Gasol o Navarro estén en el banco.

ATENCIÓN A… EL PODERÍO INTERIOR Cuando Scariolo dio la lista de 15 jugadores, más de un seleccionador quedó prendado de los cinco interiores elegidos, aunque Xavi Rey no acudirá finalmente al torneo. Serge Ibaka, una de las grandes sorpresas del recién terminado curso en la NBA, aportará en defensa algo más de lo que hasta ahora se ha visto en España. Está claro que para ganar a la selección comandada por Gasol, Calderón, Navarro y compañía, parar el juego interior será algo primordial.

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EL PERFIL DE... PAU GASOL

por MILLÁN CÁMARA

EL HOMBRE QUE SIEMPRE QUISO GANAR Quién le iba a decir a Agustí y a Marisa que su primer hijo, Pau, nacido el 6 de julio de 1980, llegaría tan lejos en el mundo del baloncesto. Seguro que cuando sus afortunados progenitores le tuvieron por vez primera entre sus brazos ni se imaginaban que su bebé llegaría a ser campeón del mundo y de Europa, de la NBA o de la ACB. El más agudo de los vaticinadores no les habría convencido entonces de que su primogénito compartiría cancha y equipo con algunos de los mejores jugadores del planeta, ni de que llegaría a ser internacional representando a España en más de 100 ocasiones; también habría sido una quimera para ellos la posibilidad de que su hijo asistiera, como espectador y rival, a los últimos coletazos del más grande baloncestista de todos los tiempos. Sueños imposibles en ese momento que, con el tiempo, se hicieron realidad, dando lustre a la carrera deportiva del que sin duda es el mejor jugador que el entramado del baloncesto español ha dado a luz nunca. Si un chaval de Primaria le dice un día, ni corto ni perezoso, a su profesor de Matemáticas que llegará a jugar con Michael Jordan, con los mejores, eso significa que tiene ambición. Y desde muy pequeño Pau Gasol fue ambicioso. En su infancia siempre hubo un lugar destacado para el balón y la canasta, sin dejar nunca de lado sus estudios. Jugaba al baloncesto por diversión y, en su periplo en el club baloncestístico de su colegio y en el Cornellá, filial del FC Barcelona, incluso llegó a plantearse dejar el deporte que tanto amaba (algo que volvería a sopesar en varias ocasiones posteriormente). Su juego presentaba muchos altibajos debido a su descomunal crecimiento y el hecho de que sus compañeros de equipo llevaran 2 años juntos antes de su llegada tampoco ayudaba demasiado. Aún así Pau se sobrepuso a todo ello y logró destacar, llamando la atención de GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

un Barcelona en el que también pasó malos ratos en un primer momento. Un entrenador muy duro de pelar y unos compañeros con mayor talento (entonces) que él no frenaron su deseo de triunfar en el gran club catalán, algo que consiguió tanto en categorías inferiores como en el primer equipo, con el que jugó su primer partido en 1998. Entre tanto, Gasol tuvo tiempo de vestir por primera vez la camiseta de la selección española en sus categorías de formación, siendo integrante de los equipos júnior campeones de Europa y del mundo en 1998 y 1999, respectivamente. Su confirmación como una de las grandes promesas del baloncesto patrio aún estaba por llegar.

Fue en el primer año del nuevo milenio cuando Pau Gasol demostró con creces que quería ser parte importante de la futura élite del baloncesto europeo y mundial. La Copa del Rey de Vitoria fue un aviso premonitorio de lo que ocurriría, precisamente, en el torneo copero siguiente (Málaga 2001). El espigado ala-pívot de 2’15 BASKETME.COM


metros estaba dominando la ACB a su antojo, y en el torneo del KO no se reservó ni mucho menos. Ante los maravillados ojos de todos los asistentes al Martín Carpena malagueño, cuajó una actuación sensacional en los 3 partidos que disputó el Barcelona, destacando su actuación en la final, factor clave en la victoria azulgrana.

Al triunfo en la Copa se unió, meses después, la victoria en el campeonato ACB (la inoportuna apendicitis que sufrió horas antes de la eliminatoria ante la Benetton de Treviso privó, muy probablemente, al FC Barcelona de clasificarse para la Final Four y hacerse con su primera Euroliga). Gasol tomó entonces una de las decisiones más importantes de su carrera deportiva: probaría suerte en la NBA, glorificadora de los grandes portentos del baloncesto planetario, pero también capaz de destrozar los más bellos sueños de grandeza. Comenzaba así, aunque él no lo sabía, una fulgurante carrera hacia el éxito, en la que sus ansias de victoria se verían más colmadas que nunca. Antes de comenzar su ilusionante andadura en Estados Unidos, Pau tuvo tiempo de debutar con la selección española absoluta. Ya en su primer torneo con los mayores (EuroBasket de Turquía) demostró su ambición y su ardiente deseo de conducir hasta la gloria a un equipo español que acababa de salir de una importante crisis deportiva, con un bronce como premio final. Su llegada a Estados Unidos, habiendo sido elegido en el puesto número 3 del draft por Atlanta Hawks y traspasado posteriormente a Memphis Grizzlies, dio que hablar muy pronto. Un mate ‘in your face’ sobre Kevin Garnett fue el comienzo de todo. En sus primeros años en la liga, Gasol siguió a rajatabla la máxima de ganar por encima de todo y de todos. Fue Novato del Año, consiguió clasificar a Memphis por vez primera en su historia en los playoffs (con ninguna victoria en ellos con el mayor de los Gasol en sus filas, curiosamente éstas GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

llegarían años después con otro Gasol en el equipo) y logró ser elegido para disputar el glamuroso y mágico All Star, donde sólo tienen cabida los mejores hombres de la NBA. Las alegrías y las decepciones también se iban turnando en sus presencias con la selección, alternando grandes torneos, con o sin premio (EuroBasket de Suecia ’03 y JJ.OO. de Atenas ’04), con sinsabores (Mundobasket de Indianápolis ’02) y ausencias del equipo (EuroBasket de Serbia ’05). Pau siempre fue el gran referente de España en esas competiciones, pero la victoria, que fue denominador común de su vida deportiva en sus inicios como profesional, ahora le era esquiva. Y eso no gustaba en absoluto a Pau Gasol. 2006 fue el año en que todo cambió. No a nivel de clubes, cierto es. Pero sí a nivel de selecciones, un ámbito mucho mayor. Gasol ya había ganado varias medallas con la selección española, pero ninguna tan gratificante como el dorado oro. Un oro que significó el triunfo en todo un Campeonato del Mundo, que se dice pronto. El juego del equipo español en Japón ‘06 fue grandioso en todos los sentidos, pero si alguien sobresalió en aquel equipo opositor de las individualidades fue Pau. Su ausencia en la final ante Grecia (malditas lesiones) no fue motivo excluyente para que se llevara a casa un flamante galardón como mejor jugador del Mundial, el siempre cotizado MVP. En Memphis seguía cosechando triunfos individuales (primer All Star), pero no colectivos. La selección sí colmaba el ansia voraz de triunfos del ala-pívot español, aunque la motivación de Pau fuera exactamente igual en ambos conjuntos. Con la camiseta española vivió, precisamente, uno de los mayores disgustos de su carrera deportiva. Tuvo lugar en la final del EuroBasket ‘07, que se disputó en España. Tras un torneo irregular y con la presión que siempre hace mella de uno u otro modo sobre el equipo anfitrión, la selección cayó ante Rusia en un mal partido, con un final que pudo haber sido muy distinto. La caprichosa diosa Fortuna favoreció a los rusos e impidió que un lanzamiento de Pau Gasol sobre la bocina final que hubiera significado el triunfo de España entrara en las redes de la canasta contraria. El jugador franquicia del equipo nacional también era humano. Y como tal, lloró aquella dolorosa plata amargamente. No obstante, las aguas de la carrera deportiva de Pau Gasol no tardaron en volver a su cauce poco después. En febrero de 2008 abandonaba BASKETME.COM


Memphis tras unas últimas temporadas convulsas en cuanto a resultados y rendimiento (mermado por las lesiones) y aterrizaba en una de las organizaciones deportivas más conocidas del planeta, Los Ángeles Lakers, segunda franquicia histórica con más títulos de la NBA en su haber, que había dado fama y prestigio mundial a jugadores de la talla de Kareem Abdul-Jabbar, Earvin ‘Magic’ Johnson, James Worthy, Shaquille O’Neal o Kobe Bryant. La llegada del ala-pívot español supuso un cambio radical en el equipo afincado en tierras de Hollywood, que pasó de ser eliminado en la primera o segunda ronda de los playoffs a luchar por el anillo en un santiamén, renaciendo de sus lustrosas cenizas cual ave fénix. En su primer año como compañeros, la dupla Kobe Bryant - Pau Gasol llevó a los Lakers hasta las Finales NBA, sucumbiendo ante su enemigo íntimo, Boston Celtics. La historia mejoraría sobremanera en las dos temporadas siguientes. Pau Gasol se convertiría en 2009 en el primer jugador español en lograr un anillo de campeón de la mejor liga de baloncesto del mundo, siendo su asfixiante defensa sobre Dwight Howard una de las claves del triunfo final de los Lakers ante Orlando Magic. Él y Los Ángeles revalidarían corona en la siguiente temporada, venciendo a su otrora verdugo, Boston Celtics, en una serie que necesitó de un séptimo y definitivo partido en el que la actuación del jugador español fue trascendental. La sed de victoria de Pau Gasol se veía saciada de nuevo, y muy satisfactoriamente, algo que también se refrendó en sus actuaciones con la selección española, saldadas con una plata que supo a oro en los Juegos Olímpicos de Pekín ’08 y con el primer oro europeo de la historia del baloncesto patrio en Polonia ’09. Ambos campeonatos fueron muy especiales para Gasol: el primero de ellos demostró que España podía ganar a la temible selección de Estados Unidos en un partido de baloncesto; el segundo que, a pesar de las adversidades sufridas, nadie podía acabar con un grupo de jugadores unido por una causa común: la gloria.

su persona, siendo considerado el principal culpable del desastre. Por ello, el 4 de España desea olvidar la irregular temporada pasada que protagonizó. Ahora sólo piensa en una cosa, y no parará hasta conseguirla: el oro en el EuroBasket de Lituania. Le dan escalofríos pensando en unos Juegos Olímpicos (que bien podrían ser los últimos en los que él participara) sin el concurso de la selección española de baloncesto. La victoria es el único objetivo que contempla el mayor de los Gasol, su mente y su cuerpo estuvieron preparados para acometer tal desafío desde su primer minuto de vida. El verbo ‘ganar’ siempre fue conjugado con suma facilidad por él. Saberse vencedor era un premio, verse perdedor era un castigo.

Y es que, como el Cid Campeador, Pau Gasol nunca dará una batalla por perdida, nunca. Por ello, será recordado hasta las postrimerías de la historia como el hombre que siempre quiso ganar.

Tras su ausencia en 2010, Pau Gasol regresa a la selección española este verano, y lo hace con fuego en sus ojos. Los Lakers no consiguieron conquistar el que hubiera sido su tercer campeonato NBA consecutivo, cayendo en las semifinales de la Conferencia Oeste ante Dallas Mavericks. La peor parte de la inesperada derrota se la llevó el ala-pívot natural de Sant Boi, que tuvo que soportar una incesante lluvia de críticas hacia GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

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LA OPINIÓN DE… PABLO MALO DE MOLINA

La realidad

España es clara favorita para el EuroBasket. Lo dice todo el mundo y, en mi opinión, tienen razón. No hay equipo en Europa como el español y, además, está acostumbrado a ganar, por lo que si las cosas no se tuercen, si las cosas salen como tienen que salir, España se alzará con el oro en Lituania. Pero es importante que todos nos demos cuenta de la realidad: España no es el Dream Team que ganaba con la gorra y pasa por encima de todos. Desde aquel histórico Mundial de 2006 en el que España pasó como un ciclón por la primera fase y acabó llevándose el oro con una sensación extraordinaria, se ha dado cada año de bruces con una realidad incontestable: es una selección perfectamente batible. De hecho, se la bate cada año.

Lituania y Turquía, podio en el último Mundial, nos pondrán a prueba en Panevezys. Pasan tres equipos, por lo que ni siquiera sería necesario ganarles para avanzar, pero los resultados se arrastran a una aun más terrible segunda fase en la que esperarán posiblemente Alemania, Serbia y Francia, con permiso de Italia. Y las cosas se pondrán muy divertidas entonces.

Desde Japón, cada primera fase viene con susto: Croacia nos avisó en Sevilla en 2007 (luego vino lo de Rusia en la final); China casi nos da un disgusto en los Juegos de 2008 y, en aquel mismo torneo, Estados Unidos nos masacró en la primera fase; casi nos vamos a casa al segundo día en 2009 tras perder con Serbia y sufrir ante Gran Bretaña; Francia y Lituania nos dejaron muy tocados en los primeros partidos del Mundial de Turquía. Y ahora que España recupera sus mejores galas, con Pau Gasol, José Manuel Calderón y demás ‘cracks’ al servicio de Sergio Scariolo, vuelve a parecer que somos invencibles. No lo apunta el discurso de jugadores, cuerpo técnico o Federación, que lógicamente destilan una mezcla de ambición y de prudencia, sino afición e incluso de prensa. Y eso es preocupante porque, repito, somos batibles. Y muy especialmente, al principio de la competición. Recordemos que la primera ronda ha sido el mayor de nuestros males en los últimos años y este año viene cargada de ‘regalitos’:

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Por tanto, España tiene que ponerse el mono de trabajo desde el comienzo del torneo y ser capaz de superar a Lituania y Turquía para enfilar el primer puesto de grupo y evitar agonías en la tremendamente exigente segunda fase, que precede los letales cuartos de final. Pero sobre todo, hay que asumir la realidad: somos favoritos, pero somos muy batibles.

* Pablo Malo de Molina es Director de Contenidos de ACB.COM

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LA OPINIÓN DE... PACO RENGEL

España, un vuelco de treinta años

El precedente más parecido de la actual selección española de baloncesto data de los años 80. Un período de tres decenios en este deporte, y ciñéndonos a nuestro equipo exclusivamente, es como analizar la evolución del hombre que habitó las cuevas de Altamira con respecto a quienes se reúnen en la NASA para conquistar el espacio.

próximo a la utopía para los demás que para nuestro equipo. Es pura lógica. España no tiene que mirar a los demás, sino fijarse en sí misma. A idéntica capacidad de entrega y concentración, el equipo que dirige Scariolo no ha de tener problemas para adjudicarse el oro.

Para empezar, las indumentarias: antes los pantalones eran cortos, y no bermudas, y las camisetas también se ajustaban al cuerpo… Pero con una diferencia, aún no se habían descubierto una serie de músculos que hoy llaman ‘tableta de chocolate’. La sexta era una clase del colegio que se correspondía con el curso; hoy es una cadena de televisión que sigue al equipo nacional. Entonces, el seleccionador era representante de ropa; hoy es modelo de pasarela. En los 80, los rivales eran más duros y con oficio (Italia), inalcanzables por la estatura (URSS), inaccesibles por la calidad (Yugoslavia) e intratables por el respeto que transmitían (Estados Unidos). Hoy, España es inabordable por su sobriedad y experiencia; complicadísima por sus centímetros; inigualable por su calidad y temible por su autoridad. Hace 30 años, la NBA eran Larry Bird y Magic Johnson, dos equipos de época que dejaban a todos nuestros internacionales boquiabiertos en cuanto se ponían frente al televisor a escuchar a Ramón Trecet. Hoy, el equipo titular de España tiene a cuatro jugadores de la NBA en su quinteto. En los 80 hacía sólo 20 años que la República Democrática del Congo se desprendió del dominio de Bélgica. Hoy, un congoleño quiere ser Chicho Sibilio, que diga, español.

Ahora bien, si vamos al país báltico cantando la canción de aquella época, de Los Inhumanos, ‘Me duele la cara de ser tan guapo’… pues, ‘l’hem cagat’. Que suena como más fino; menos grotesco.

* Paco Rengel es director de Basket Confidencial e Ymalaga.com Twiter: @pacorengel

Con tantas diferencias, y todas a favor, entenderán que el difícil compromiso que le espera a la selección en el EuroBasket de Lituania esté más

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LA OPINIÓN DE… JUAN CARLOS SÁNCHEZ

Motivos para el optimismo

Como cada verano, los focos del mundo del baloncesto se centran en alumbrar a nuestra selección, esa que tan mal (o tan bien) nos ha acostumbrado estos últimos años. Todavía tenemos en la memoria aquel Mundial de Japón, la final olímpica frente a Estados Unidos o el oro en el Europeo de Polonia. Pero, sobre todo, a aquel grupo de amigos, a aquella generación de jugadores que nos mostró a todos que el deporte de élite no está reñido con la normalidad de cualquier joven de su edad. Ellos abrieron el camino a todo lo bueno que nos ha llegado después. Y no sólo hablo de baloncesto. Merecidísimo Premio Príncipe de Asturias de los Deportes 2006. Ese grupo, que ya desde Lisboa 1999 nos demostró que estaba hecho de la pasta de la que se fabrica a los campeones, empieza la llamada “transición tranquila”. De la convocatoria han desaparecido nombres ilustres y habituales en los últimos torneos. Los más llamativos, Jorge Garbajosa y Álex Mumbrú. Pero también empiezan a ser relevados otros como Berni Rodríguez o la pareja de bases formada por Raúl López y Carlos Cabezas. Queda lejos ya la retirada de Carlos Jiménez. Sin embargo, este año hay especiales motivos para el optimismo. La primera razón es evidente: vuelve Pau Gasol. Esta selección con Pau sube mucho su nivel. Es el que le da el salto de calidad definitivo a este equipo. Pero no sólo eso. La nacionalización de Serge Ibaka nos deja un juego interior extraordinariamente poderoso. Los hermanos Gasol e Ibaka son pívots de muy alto nivel NBA. Como segunda línea quedan Felipe Reyes y Víctor Claver (alternando esta posición con la de alero), conformando una rotación interior envidiable. ¿Dónde puede estar el problema? Pues en que el espacio natural en el que los tres se mueven con GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

mayor soltura es en las posiciones cercanas al aro. Ahí son especialmente determinantes. Pero, para aprovecharnos de ese salto de calidad, necesariamente deben jugar juntos durante muchos minutos. Estamos viendo en la preparación que el seleccionador muestra especial énfasis en trabajar y ajustar el juego, sobre todo ofensivo, no sólo con Pau y Marc juntos, sino con cualquiera de ellos e Ibaka. Si conseguimos dar con la tecla, tenemos mucho ganado.

Otro motivo para el optimismo está en contar con José Manuel Calderón y Ricky Rubio. Nuestra pareja de bases que el año pasado no pudimos disfrutar por la inoportuna lesión de Calderón. A priori, qué duda cabe que es una pareja de bases muy sólida, complementaria y que se repartirá los minutos de forma equilibrada. Todo ello puede hacernos pensar, y así se planteó el año pasado, que, con la presencia de Sergio Llull en plantilla, no es necesario llevar a un tercer base. Sin embargo, hay dos factores que han terminado por romper esa regla. Por un lado, la experiencia del año pasado, en la que la participación de Llull como base no dio las suficientes garantías a la dirección del juego de la selección. Por otro, la entrada en escena de Víctor Sada, que ha demostrado este año en el FC Barcelona que BASKETME.COM


puede asumir galones, llevar el peso del equipo, que sus cualidades técnicas le hacen un base más que solvente en ataque, y que su poderío físico le permite ayudar en muchas facetas del juego además de hacerle defender muy bien los 1x1.

Si nos vamos a la línea exterior, la presencia de Navarro y Rudy ya ofrece plenas garantías en cuanto a anotación, factor por el cual se ha sacrificado a un escolta como Rafa Martínez. Pero no son sólo ellos. Ahí emerge la figura de San Emeterio, que ha confirmado que su eclosión hace dos temporadas no fue casualidad y que ha llegado a la élite para quedarse. Ahora toca que encuentre encaje en una selección que en buena medida ya se encuentra construida. Tampoco podemos olvidar a los madridistas Sergio Llull y Carlos Suárez. El crecimiento que siguen experimentando ambos jugadores, y sus cualidades complementarias a las de sus compañeros de la línea exterior, permiten conformar un perímetro de gran nivel. Entre ellos, destaca el caso de Llull, un jugador muy del gusto del seleccionador, que ha ido asumiendo cada vez más peso en el Real Madrid.

juego interior. Y otro objetivo, quizá menos llamativo, es conseguir un nivel defensivo similar al que ofrecimos en la fase decisiva del último EuroBasket, y que nos llevó al título. Tenemos una rotación amplísima de jugadores muy capaces para ello y con un nivel físico extraordinario. Llegar como los vigentes campeones, con todo lo mucho y bueno que tenemos, y a un gran nivel nos hace soportar toneladas de presión. El nivel de exigencia ya desde el primer partido es muy alto. Por suerte, tenemos un grupo muy acostumbrado a convivir en estas circunstancias, aunque no cabe duda que si los focos de atención se desvían un poco de nosotros, sobre todo por no tener que volver a vivir las situaciones de tensión vividas en otros campeonatos si las cosas no salen como queremos. Focos que espero que, una vez finalice el torneo, se centren en la ACB y en la Euroliga, para enseñarle al mundo que este precioso deporte no descansa durante el resto del año...

Lo más probable es que de esa línea exterior, posiblemente Carlos Suárez, salga el descarte del seleccionador, pues Víctor Claver atiende no sólo a su puesto habitual en Valencia de alero alto, sino que también permite ofrecer la alternativa de crear espacios en la pintura para el pívot, jugando como 4 abierto. Todos esperamos que, en cualquier momento, Claver de un paso más que tiene condiciones de sobra para poder dar. Al frente de esta selección continúa Sergio Scariolo, que trabaja sobre un grupo homogéneo que ya se conoce y le conoce, lo que es un buen punto de partida. El trabajo de preparación consiste en que todas las extraordinarias piezas de que dispone, inmejorables, encuentren el encaje necesario, sobre todo -como he dicho antes- en el GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

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LA OPINIÓN DE… LUIS BLANCO

¿El comienzo de un fin de ciclo?

La selección española de baloncesto se presentará al Europeo de Lituania con la ausencia voluntaria de dos de los jugadores con mayor peso específico en el combinado nacional, y que en la última temporada han seguido trayectorias diferentes. Mientras que Álex Mumbrú se ha convertido en una de las referencias fundamentales del entramado táctico del Bizkaia Bilbao Basket de Fotis Katsikaris, realizando una de sus campañas más completas en la ACB, Jorge Garbajosa ha vivido unos meses aciagos, entre el ostracismo al que se vio sometido por el Real Madrid y la presencia más efectista que efectiva en el Unicaja. Más allá de las tentaciones hagiográficas que se presuponen en las despedidas, es evidente que ambos forman parte de la generación más exitosa del baloncesto español. Garbajosa debutó en el año 2000, con un brillante palmarés que conforman las medallas de oro en el Mundial de Japón 2006 y el Europeo de Polonia 2009, las de plata en el Europeo de Suecia 2003, España 2007 y los Juegos Olímpicos de Pekín 2008 y el bronce en el Europeo de Turquía 2001. Mumbrú, por su parte, alcanzó la internacionalidad absoluta en 2002, y salvo la plata de Suecia y el bronce de Turquía, comparte la brillante trayectoria con el pívot madrileño. Pero las estadísticas, con ser abrumadoras, no expresan su enorme ascendencia e implicación con el equipo español. Aunque relegados a un papel más secundario en sus últimas participaciones, bien por el ascenso de nuevas figuras emergentes (Carlos Suárez, Víctor Claver), el propio desgaste físico o el lastre de las lesiones soportadas, han sido referentes espirituales y soporte anímico de sus compañeros. Garbajosa ha aportado clarividencia y facilidad para entender el juego. Pionero del ‘cuatro’ moderno abierto y versátil, dotado de un excelente tiro de tres, y con buenos fundamentos defensivos hasta que su físico se lo ha permitido, nos ha dejado imágenes memorables, como sus partidos en Japón (inolvidable final contra Grecia GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

con sus 6 triples para 20 puntos finales y 10 rebotes) o su brillante actuación frente a Letonia en el Europeo de Serbia 2005 (31 puntos, 5 triples, 4 rebotes, con una inmaculada serie de 14/14 en tiros libres). Uno de los jugadores más inteligentes que ha vestido la elástica de la selección.

Mumbrú ha sido el 3 de referencia. Eficaz en el uno contra uno, es capaz de jugarse los balones más comprometidos sin que le pese la responsabilidad. Sus buenos movimientos en la zona y la amenaza de su tiro exterior han posibilitado su reconversión en la última temporada con el Bizkaia Bilbao Basket a la posición de 4 en ocasiones puntuales, con un alto grado de efectividad. La década prodigiosa del baloncesto español, que transcurre entre 2000 y 2010, debe mucho a sus esfuerzos, a su competitividad y a su espíritu colectivo. La renuncia a jugar demuestra que el tiempo no se detiene y va dejando sus muescas. Quizá marque el comienzo del necesario relevo de una generación irrepetible, colmada de talento, y que tanto nos ha hecho vibrar. BASKETME.COM


LOS 10 MEJORES MOMENTOS DE ESPAÑA

por IVÁN FERNÁNDEZ

10.- Para empezar una plata (1935)

8.- Vuelve la ilusión (1979)

Ginebra, primera edición del campeonato de Europa de selecciones, otro basket, otra época… pero el odiseico viaje a Suiza trajo la primera, e inesperada, medalla (es un decir ya que por entonces aún no se entregaban) de la historia para el basket español, que veía ilusionado como su preciosa bandera tricolor ondeaba en 2º lugar.

Tras el fracaso de 1977, España se había visto obligada a jugar el torneo de los aspirantes para poder participar en el europeo. Esto impulso a Díaz Miguel a rejuvenecer a la selección dando entrada a buena parte de la generación del 59 (germen de la plata de Los Angeles). Ya en el Europeo, España daría la gran sorpresa derrotando a la URSS con un partidazo de Llorente. La segunda fase no depararía más alegrías, pero la ilusión había prendado de nuevo.

9.- El “rebote” de Alfonso Martínez (1967) Tras un campeonato decepcionante España se veía obligada a jugar ante Grecia la "semifinal" por los puestos 9 al 12. Cuando se acercaba el final de partido, la selección se encontraba por debajo en el marcador y acuciada por las faltas de sus hombres interiores, Díaz Miguel no tuvo más remedio que poner en cancha a Moncho Monsalve, que por entonces estaba medio apartado (llevaba tres partidos sin jugar). El jugador anotó cinco canastas consecutivas y, tras robar un balón, recorrió la pista y consiguió la canasta que forzaba la prórroga. Allí España se impuso con claridad. Al día siguiente había de jugarse el partido por la 9ª plaza ante Yugoslavia (derrota española) y el buen partido de Monsalve hizo que Díaz Miguel le diera todo el partido en detrimento de Alfonso Martínez. Este suplicaba poder jugar, protestaba e incluso amagaba con marcharse, pues estaba jugándose el titulo de máximo reboteador. Finalmente el finés Vainio sólo le igualó en numero de rebotes, por lo que Martínez se llevó el trofeo (el Europeo se celebraba en Helsinki y los organizadores prometieron encargar otro para el local). Alfonso Martínez regresó tranquilo con su galardón (y eso que no le habían anotado su mayor rebote....

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7.- Una plata ¿amarga? (2007) Evidentemente el título es algo excesivo, pero en medio de una euforia generalizada por el éxito del año anterior en Japón y de una excesiva presión popular (¿demasiados actos extradeportivos?) España se plantaba en la final del EuroBasket 2007 como absoluta favorita. Durante buena parte del partido así lo demostraba pero los cuarenta minutos se hacían demasiado largos y J.R. Holden acababa dictando sentencia. Se igualaba el mejor registro de la historia…pero sabía a poco.

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6.- El marcaje de De Miguel a Sabonis (1999)

4.- Navarro se “carga” a Italia (2003)

Con Lolo Sainz al frente y tras un buen Mundial (derrota polémica en cuartos ante la anfitriona Grecia), España llegaba con mucha ilusión a Francia 1999, pero sin embargo poco a poco se fue esfumando. Un imberbe Smodis cosía a triples y se caía ante Eslovenia. A partir de ahí sufrimiento, tras alternar victorias y derrotas, España se veía abocada a depender de una victoria de Francia (que no se jugaba nada) ante Eslovenia (ya había perdido una gran oportunidad con una derrota ante Israel). Al descanso Francia perdía por 10, pero remontaron y España estaba en cuartos.

Semifinales de 2003, el pase a la final esta en juego y con ello el billete olímpico (se repartían tres plazas). Tras un campeonato intachable, España se la jugaba ante la sorprendente Italia. Partido duro, igualado y los transalpinos que conseguían parar a Pau Gasol. Además, Bulleri era un quebradero de cabeza. Pese a todo España aguantaba y se llegaba a los últimos tres minutos finales con todo por decidir... y en ese momento Navarro tomaba el mando. Con los italianos cerrados sobre Gasol, el escolta del Barcelona anotaba 6 puntos consecutivos que a la postre (pese a que luego hizo una falta en ataque) serían decisivos para lograr otra plata.

Allí el rival era la temible Lituania de Sabonis. Pero tras bordear el fracaso España se liberó en ataque, con un gran Herreros, y en defensa, donde un inconmensurable De Miguel desquiciaba a Sabonis, llevando en volandas al equipo hacia semifinales. La victoria ante Francia y la derrota ante Italia le daban la cuarta plata de su historia.

5.- Gasol vs. Nowitzki (2001) El desembarco de los juniors de oro se produjo en Estambul (un año antes Raúl López y Navarro ya habían estado en los Juegos) y se saldó con un meritorio bronce. Con muchos momentos para el recuerdo (el arbitraje ante Turquía, la "bomba" de Navarro ante Israel, el robo de Lucio Angulo ante Rusia), el más estelar estuvo en la lucha por el bronce. Tras una primera parte memorable, un tiro sobre la bocina de Felipe Reyes daba una ventaja casi definitiva pero tras el descanso Nowitzki daba un recital brutal y Alemania se situaba a un paso. Finalmente el monumental duelo entre el germano (43 puntos) y Pau Gasol (¡4 triples!) se decidía con las genialidades de Navarro. VÍDEO: ESPAÑA, BRONCE EUROBASKET 2001 http://youtu.be/s3V8WwLr-jQ

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3.- Super Epi (1983) La configuración del grupo de España había colocado a la selección ante un reto mayúsculo, ya que tenía que enfrentarse a la anfitriona Francia, a Italia y a Yugoslavia en la primera fase, con sólo dos plazas en juego. El torneo empezaba mal ya que una tonta pérdida de Corbalán daba el balón a Villalta, quien se lo enviaba a Marzorati para que Italia venciera por un punto (75-74). Sin embargo, al día siguiente se lograba la proeza y tras remontar 12 puntos se conseguía la primera victoria de la historia ante los plavi (91-90). Un nuevo triunfo agónico ante Francia (75-73) dejaba todo resuelto, ya que pasara lo que pasara entre Italia y Yugoslavia (y pasó de todo…), España seria segunda. Este seria uno de los partidos mas tensos de la historia -las famosas tijeras- pero la victoria de Italia les dejaba primeros, “cediendo” a España el privilegio de jugarse la final ante la URSS. Los soviéticos llegaban como vigentes campeones del mundo y claros favoritos, pero algo jugó en su contra: en la primera fase no habían tenido rivales de entidad (Holanda fue segunda) y llegaron relajados. El buen hacer defensivo de Romay y el extraordinario acierto de Sibilio y Epi llevaron a España a un 91-80. Con todo, el orgullo soviético salió a flote y ante la impotencia general se situaban a falta de siete segundos en un alarmante 93-92. En ese momento Epi se levantó y consiguió una de las canastas mas importantes de la historia del basket español para firmar el pase a la final. VÍDEO: ESPAÑA-URSS NANTES 1983 http://youtu.be/8QwKUlZ2Ano

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2.- Fin a la hegemonía soviética (1973) El EuroBasket de Barcelona 1973 debía ser el de la consolidación del baloncesto en España, y lo fue con creces. Tras una muy buena primera fase España sólo cedía ante Yugoslavia, consiguiendo así el pase a semifinales. Con el éxito asegurado, el partido ante la URSS (vigente campeona olímpica) se afrontaba sin ninguna presión. Los soviéticos se tomaron el partido como un trámite previo al duelo frente a los yugoslavos, y pese a ello llegaron al descanso con 5 puntos de ventaja (45-40) con Paulauskas y Belov dominando el juego. Pero España siguió manteniendo el tipo y a falta de trece minutos la entrada del "gladiador" Estrada no sólo revolucionaría el partido, sino que anotaría dos canastas decisivas para provocar el delirio en las gradas (84-80 final).

Una nueva derrota, ante Turquía en el inicio de la segunda fase y la controversia surgida tras la elección de Sergio Llull como hombre para jugarse la última bola, generaban muchas dudas. Sin embargo, tras un mal inicio ante Lituania, España comenzaba poco a poco a recuperar su identidad, la misma que con la llegada de los cruces la haría imparable, emulando al bueno de Gregor Samsa, y yendo de cabeza hacia uno de los oros más incontestables de las últimas ediciones. VÍDEO: ESPAÑA-SERBIA (FINAL 2009) http://youtu.be/Cgi5eE5kqJg

1.- Del rebote ofensivo de Fran (2005)… a la metamorfosis de Katowice (2009) Puede parecer extraño escoger éste como el momento más importante de España en los Europeos, pero es que lo que en aquel momento sólo supuso la posibilidad de llegar a la prórroga fue en realidad mucho más. En aquel partido España no sólo conseguía el pase a semifinales, sino que certificaba así su clasificación para el Mundial de Japón (con todo lo que supuso después…) Cuatro años después la selección española llegaba a Polonia como la unánime favorita, pero una derrota en la jornada inaugural ante Serbia ponía el campeonato tan cuesta arriba que incluso durante algunos momentos del duelo ante Gran Bretaña la sombra de la eliminación llegaba a planear sobre la selección de Sergio Scariolo.

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GRAN BRETAÑA: PALMARÉS Y PRECEDENTES

por IVÁN FERNÁNDEZ

PARTICIPACIONES PALMARÉS BALANCE

1 0-3

PRECEDENTES CONTRA RIVALES DE GRUPO (EN FASE FINAL DE EUROBASKET)

GRAN BRETAÑA-ESPAÑA: 0-1

GRAN BRETAÑA-LITUANIA: Inédito Inédito en EuroBasket, cuenta con un precedente Preolímpico ya que en 1992, en Badajoz, Lituania se imponía a los británicos por 87-71.

GRAN BRETAÑA-POLONIA: Inédito Inédito en EuroBasket, se han encontrado en cuatro ocasiones en los Preolímpicos con victoria en todas ellas para la escuadra polaca. Su último cara a cara data de 1980 (74-70).

Sólo un enfrentamiento en la historia de los EuroBasket, y de recuerdo aún fresco. En 2009, y sólo en la segunda jornada España llegaba a coquetear con la eliminación tras verse abajo ya en el último cuarto ante una Gran Bretaña que terminaría cediendo por 84-76 con 27 puntos de Pau Gasol. A su vez España se impuso a la selección de Inglaterra en el EuroBasket de Praga 1981 así como en los 4 enfrentamientos de los Preeuropeos de 1991 y 1999. En cuanto a los Juegos Olímpicos, España y Gran Bretaña se han encontrado en 6 Preolímpicos, saldándose todos los encuentros con victoria española, la última de ellas en 1988 en Groningen por un claro 98-64.

GRAN BRETAÑA-TURQUÍA: Inédito

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SU MEJOR MOMENTO Dado que, como tal, Gran Bretaña nunca había participado en una fase final hasta 2009, no cabe otra que escoger el Preeuropeo de 2008 como el momento de gloria de una selección que ponía su primera piedra en el camino hacia Londres 2012. Guiados por un excepcional Luol Deng, los británicos se sobrepusieron a la derrota inicial en Tel Aviv para completar a la postre una excelente fase de clasificación, que dos años después han vuelto a repetir.

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EL ANÁLISIS DE... GRAN BRETAÑA

por IGNACIO MOREJÓN

La selección nacional de Gran Bretaña agrupa a las de Inglaterra, Gales y Escocia (los jugadores de Irlanda del Norte están admitidos pero suelen competir con el equipo unificado de Irlanda). Esta será la segunda participación de Gran Bretaña en un EuroBasket desde su unificación en 2006, tras jugar en Polonia 2009. Sus selecciones componentes si acumulan más participaciones previas: Inglaterra en 1946, 1955, 1961 y 1981 (y los JJ.OO. de Londres de 1948 a los que acudieron como invitados por ser los anfitriones) y Escocia en 1951 y 1957. El balance general de sus actuaciones es muy pobre, quedando ambas siempre en las últimas posiciones y apenas ganando un puñado de partidos. El baloncesto es un deporte sin tradición en el Reino Unido y casi cabe calificarlo de marginal (salvo la honrosa excepción de Londres por su gran multiculturalidad). La liga profesional, la BBL (British Basketball League), apenas tiene seguimiento entre público y medios de comunicación y no hay equipos en las grandes ciudades. El desconocimiento del baloncesto FIBA es absoluto y los chavales que juegan se miran en el espejo de la NBA. Si algún jugador tiene potencial real de jugar profesionalmente emigrará con casi toda seguridad a Estados Unidos o en algunos casos mas recientes a otro país Europeo. Con este panorama, cuando en el verano de 2005 Londres fue elegida como sede de los JJ.OO. de 2012, la FIBA dejó claro que antes de concederle la plaza que le correspondería automáticamente como anfitrión tenían que demostrar que eran competitivos. El primer paso que se dio desde los ámbitos federativos fue en los despachos y consistió en formar una selección unificada que competiría bajo el nombre de Gran Bretaña. La segunda parte fue involucrar a los jugadores de nacionalidad británica que jugaban en la NBA (Deng y Gordon principalmente) para que hiciesen de aglutinadores y que el efecto llamada trajese al GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

resto de jugadores que militaban en otras ligas europeas y muchos de los cuales apenas habían mostrado interés en defender la camiseta nacional. Los resultados llegaron de manera casi inmediata, consiguiéndose el ascenso a la primera división europea primero y la clasificación para el EuroBasket de 2009 después, ganando su grupo clasificatorio. A pesar de no ganar ningún partido en el torneo la imagen fue bastante aceptable, peleando los partidos hasta el final y poniendo al borde de la eliminación a la selección española, a la postre campeona.

El éxito se volvió a repetir en la fase de clasificación para el presente EuroBasket, quedando de nuevo primeros de grupo con un balance de 6-2 y dejando fuera a selecciones con mucha más tradición baloncestística. Por todo lo expuesto anteriormente podemos decir que Gran Bretaña llega en el mejor momento de su historia, con optimismo moderado y con la ilusión de ser uno de los tapados del campeonato, aunque tanto como jugadores como cuerpo técnico insisten en que el objetivo es seguir progresando para dar la mejor imagen posible en los Juegos de 2012.

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PLANTILLA La configuración final de la plantilla (y probablemente las esperanzas de hacer un papel destacado) viene marcada por dos bajas cruciales: Ben Gordon y Pops Mensah-Bonsu. El primero se perderá el Europeo por no haber podido llegar a un acuerdo sobre el seguro (mucho más importante este año por el lockout de la NBA). Hubiese sido el debut de Gordon con el equipo nacional y habría dado más esperanzas de llegar lejos. En el caso del anglo-ganés, una operación en el hombro lo ha dejado en el dique seco para todo el verano. Pops fue de largo el mejor jugador en la fase de clasificación y es uno de los pilares del equipo. Pero centrémonos en los que sí estarán. A pesar de las bajas los británicos se presentan con una plantilla con un puñado de jugadores de calidad contrastada a nivel internacional, con la incógnita de si coach Finch será capaz de hacerles jugar como un equipo o si por el contrario se perderán en individualidades y anarquía por la falta de partidos juntos. Su objetivo inmediato sería conseguir su primera victoria en un Europeo como Gran Bretaña y luego ver si es posible mirar un poco más arriba. De los 14 elegidos solo 2 juegan en la liga inglesa

- Por fuera El que sí ha cumplido con su promesa de jugar el torneo ha sido el alero de los Bulls Luol Deng (2.03, 26 años). El anglo-sudanés lleva años en la órbita de la selección, debutando con la absoluta en 2007 y mostrando un absoluto compromiso de cara a los JJOO de 2012, de los que además es embajador. Siendo con diferencia el jugador de más calidad y más decisivo de la plantilla, el peso ofensivo del equipo recaerá en él. Sus recursos ofensivos (gran tiro exterior, buena capacidad de penetración e incluso juego al poste) y su poderío físico tendrán que ser aprovechados al máximo por Finch, ya sea para culminar los ataques o como punto de partida para crear ventajas. Deng le da otra dimensión a la línea exterior. Los tres bases puros del equipo son Ogo Adegboye, Andrew Lawrence y Devon Van Oostrum. Llama la atención que ninguno supera los 24 años de edad, por lo que la inexperiencia y falta de cabeza fría al timón del equipo puede pasarles factura.

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Ogo Adegboye (1.83, 23 años) juega en la NCAA en St Bonaventure University, donde es el base suplente. Nigeriano de nacimiento, criado en el Reino Unido y emigrado a los Estados Unidos, se incorporó al equipo nacional en 2010. Tiene la confianza de su entrenador y suele salir de titular. Buen físico, con él el equipo juega un poco mas estático. Se centra más en organizar pero no duda en tirar, sobre todo de 3, con acierto un poco irregular. A veces se precipita y pierde balones tontos. El que mejor defiende de los tres, empezando la presión al base rival desde la canasta contraria.

Andrew Lawrence (1.85, 21 años) también juega en la NCAA, concretamente en Charleston College, donde es una pieza importante. Destacó mucho en categorías inferiores y es un valor al alza dentro del equipo, no siendo raro que sea el que más minutos esté en pista de los bases. Físico elegante pero potente, penetra con rapidez y habilidad. Buena visión de juego y tiro exterior. Con su físico se debería exigir más en defensa. Con él en pista el equipo corre más y juega con más alegría en estático. Devon Van Oostrum (1.88, 18 años) es un talentazo. El jugador perteneciente al Caja Laboral (aunque es probable que acabe cedido en LEB para la próxima temporada) ha conseguido meterse en el corte final a pesar de su edad. Ha sido la sorpresa en los amistosos de preparación. Descarado, sin miedo, intuitivo, buen tirador y penetrador, revoluciona al equipo y lo hace jugar a su ritmo, a veces rayando en la anarquía. Tiene mucho que aprender pero da gusto verle jugar, imposible no pensar en el Ricky de hace unos años también por parecido físico. Aun está por ver de cuantos minutos va a disponer, pero disfrutará a tope los que tenga. La veteranía del escolta Nate Reinking (1.88, 38 años) compensa la falta de experiencia de los BASKETME.COM


bases. Nacido en Estados Unidos y nacionalizado británico, llegó a la BBL en 1996 y toda su carrera ha transcurrido entre el Reino Unido (donde jugó para Finch) y Bélgica (donde se lo llevó el entrenador). Forma parte del equipo nacional desde 2006 y el entrenador tiene absoluta confianza en lo que puede aportar sin mirar su edad. Anotador nato, es buen tirador, armando el brazo con gran velocidad en cuanto tiene un poco de espacio. Se mantiene en buena forma física, ayuda en la dirección del equipo y en defensa.

la pasada temporada en el Nymburk. Zurdo, experimentado y versátil, puede jugar en las tres posiciones exteriores, pero lo suele hacer de escolta. Buen tirador, se prodiga sobre todo de media y larga distancia. Tanto él como Sullivan verán sus minutos y tiros reducidos por la llegada de Deng.

- Por dentro El juego interior británico viene marcado por la abundancia de ala-pivots y la ausencia de un “5” de garantías. Joel Freeland (2.08, 24 años) necesita poca presentación al haber desarrollado toda su carrera en la ACB (Canarias y Unicaja). Es el hombre más importante en la pintura en ambos lados de la cancha y su aportación es básica para no ser arrollados por los pívots rivales. Su problema es que tiene que jugar de 5 bastante tiempo, posición en la que se encuentra menos cómodo. Aún así Freeland es el jugador más en forma del equipo y su progresión sigue imparable, habiéndose convertido en uno de los mejores interiores de la ACB. Notarás la baja de Pops, que le ayudaba en los tableros y en defensa, descargándolo de trabajo sucio.

El segundo más veterano del equipo es el capitán, el alero Andrew Drew Sullivan (2.03, 31 años). Sullivan, que se formó en la prestigiosa universidad de Villanova, es un trotamundos del basket, habiendo jugado en el Reino Unido, Holanda, Bélgica, España (Joventut), Rusia y Chipre. Esta última temporada ha vuelto a la BBL donde es un jugador de referencia. Curtido, muy buen atleta, destaca por su versatilidad en ataque y defensa, donde puede jugar en varias posiciones y por no escatimar en esfuerzo. Tira más de cerca y media distancia que de 3, donde es bastante irregular. Aporta rebote y defensa, ambos muy necesarios en este equipo. Mike Lenzly (1.89, 30 años) también es de la “vieja guardia” y un trotamundos. Nacido en Inglaterra y formado baloncestísticamente en Estados Unidos, jugó para Wofford College antes de empezar su carrera profesional, que le ha llevado a Alemania, Letonia, Chipre, España (Tenerife, LEB), Bélgica, Italia (LegaDue) y la Republica Checa, donde jugó GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

Otro rostro bien conocido de la ACB es el estudiantil Daniel Clark (2.10, 22 años) cuya aportación es un poco más irregular en minutos y rendimiento. Jugador todoterreno, ayuda en muchos aspectos del juego, pero prefiere jugar alejado de la canasta y tirar desde fuera a pesar de su estatura, lo que no le ayuda a tener más protagonismo en el equipo. En defensa sufre cuando se empareja con rivales muy físicos. Un paso al frente suyo ayudaría a reducir las carencias interiores. Siguiendo con jugadores que están en la ACB, otro de los jugadores interiores es el escocés Robert Archibald (2.11, 31 años), recién fichado por el CAI Zaragoza. A pesar de lo necesitados que están de altura y fuerza en los tableros, Archibald ha perdido protagonismo con el equipo nacional y su tiempo en pista ha bajado hasta sólo 10-15 minutos por partido en los que no rinde especialmente bien. Rocoso, buen defensor y con movimientos aceptables al poste, debería aportar más para equilibrar el juego interior. La necesidad puede llevar a Finch a darle más minutos que en los partidos de preparación. Otro jugador que suele actuar de 5 es Eric Boateng (2.08, 25 años), nacido en Londres y que jugó en la NCAA (Duke y Arizona State), siendo elegido en el BASKETME.COM


draft de 2010 por los Knicks, que no lo firmaron. Denver le dio una oportunidad en las Summer Leagues, pero acabo jugando la temporada en la NBDL (Austin Toros). Su corpulencia le permite jugar de 5 aun teniendo una altura un poco justa para la posición. Es un defensor aceptable pero bastante limitado en ataque. Le falta agresividad en ambos lados de la cancha para disfrutar de mas minutos y tener más incidencia en el juego.

Ryan Rychards (2.10, 20 años) es otro de los jóvenes que se han hecho un hueco en la lista de 15. Formado en las categorías inferiores del Gran Canaria, jugó una temporada en el equipo de EBA y también cedido en Suiza y Bélgica. Zurdo y con una gran envergadura, su juego y conceptos están aún por pulir. Tiene buena mano, pero abusa del lanzamiento exterior y es alérgico a pegarse en la zona. Disfrutara de pocos minutos, pero si entra en una racha de tiro puede aportar al equipo. Atrás intimida poco y lo pasa mal ante interiores que le posteen. Lo más probable es que entre Matthew BryanAmaning (2.06, 23 años), Kyle Johnson (1.93, 22 años) y Lawrence Ekperigin (2.01, 23 años) esté el descarte y aunque lo pasen no disputarán demasiados minutos. El primero juega en la Universidad de Washington, el segundo también en la NCAA (Long Island University) mientras que el tercero ya es profesional en Europa (Angelico Biella).

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EL CUERPO TÉCNICO Chris Finch es el entrenador jefe, llevando desde 2006 en el cargo y habiendo hecho todo el camino desde la División B hasta las participaciones en Polonia y Lituania. Simultanea el cargo con el de entrenador asistente en los Houston Rockets. Sus ayudantes son Nick Nurse y el ex-NBA Paul Mokeski. Os remito al magnífico artículo que ha escrito Fernando Blanco en esta misma Guía sobre sus trayectorias.

LA ESTRELLA El alero de los Bulls Luol Deng no es sólo el mejor jugador del equipo, sino que es la cara, la credibilidad, el amuleto al que se agarran en el Reino Unido para conseguir plaza para “sus” juegos y de paso popularizar el deporte de la canasta en las islas. La baja de Ben Gordon le deja prácticamente solo en este sentido. Su sobresaliente temporada tanto a nivel individual como colectivo y su compromiso con el proyecto suponen mucha presión pero es un reto que parece abrazar con gusto. Los equipos rivales se centrarán en él pero le sobra calidad y actitud para hacer un gran papel y que la noticias de baloncesto se hagan un hueco en los british media.

EL TAPADO Subiendo enteros en su importancia en el equipo, Andrew Lawrence tiene muy buenas maneras y una gran confianza en sí mismo. No sería extraño que se hiciese con las riendas como titular a medida que vayan pasando partidos y que asumiese más responsabilidad. Si lo hace bien puede salir reforzado de cara a las Olimpiadas.

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ATENCIÓN A… Ritmo de juego: en ataque estático se encuentran incómodos y pueden llegar a pasar largas rachas sin anotar. Necesitan correr para anotar en contraataque o en transición. Rebote defensivo: el gran quebradero de cabeza durante la preparación. Cualquier equipo un poco físico saca petróleo del tablero británico. Tienen que hacer el mayor esfuerzo posible por controlar el rebote defensivo para no dar segundas oportunidades y poder correr.

Versatilidad de la plantilla: muchos jugadores pueden jugar en distintas posiciones, lo que da el equipo versatilidad y diferentes posibilidades. Defensa y balance defensivo: tienen que ser más duros atrás si quieren ganar partidos. Atleticismo sobra, pero faltan conceptos e intensidad. Circulación de balón: el equipo tiene una pléyade de tiradores (casi todos zurdos) que son capaces de anotar con continuidad, pero necesitan tener posiciones cómodas. Los ataques diseñados por Chris Finch buscan mover el balón constantemente, dejando libertad de decisión a los jugadores. Si los ejecutan con precisión tendrán bastante ganado.

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LA OPINIÓN DE... FERNANDO BLANCO

Gran Bretaña: Entrenadores haciendo camino hacia la NBA

Las trayectorias profesionales de los entrenadores que conforman el cuerpo técnico de Gran Bretaña siguen itinerarios casi paralelos, especialmente si realizamos una ‘evaluación curricular’ del entrenador jefe desde el año 2006, Chris Finch, y de su primer asistente en estos dos últimos años con el equipo británico, Nick Nurse. El camino seguido por Paul Mokeski, el otro asistente en la selección, mantiene asimismo ciertas similitudes con el de sus dos colegas estadounidenses, aunque los capítulos de su historia personal han ido escribiéndose en distinto orden. En lo que no difiere ninguna es en lo esencial: los tres se encuentran en el vagón de clase preferente de un mismo tren que tiene como última parada y destino final la NBA. Finch y Nurse, casi de la misma generación, acumulan una gran experiencia en su mochila de viajeros nómadas del baloncesto, tanto a nivel internacional, con muchos partidos y un buen puñado de títulos en las competiciones del Reino Unido, Bélgica e incluso Alemania (únicamente Finch), como también a nivel “doméstico”, en su país natal, ya que ambos gozan de notable reputación y reconocimiento en la antesala de la gran NBA: la D-League. Chris Finch, natural de Florida, ha dirigido durante estas últimas dos temporadas a Rio Grande Valley Vipers, equipo afiliado (en exclusiva) de Houston Rockets, compitiendo en una cada vez más asentada y talentosa ‘Development League’. Les convirtió en los campeones en la temporada 200910 y en finalistas de esta última campaña 2010-11. Muy recientemente, en el mes de julio, se hacía pública la noticia de su promoción hacia el cuerpo técnico de los Houston Rockets, en calidad de asistente de Kevin McHale. Nick Nurse fue, precisamente, quién privó a su “jefe” en la selección británica, Finch, de conseguir un segundo título consecutivo en la D-League, al batirle 2-1 en la serie final de 2011, disputada en GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

abril. Nurse, a los mandos de Iowa Energy, ha venido liderando al equipo de su estado natal (nació en Carroll, ciudad situada a unos 150km de Des Moines, sede de la franquicia) durante las últimas tres temporadas, clasificándose en todas ellas para los playoffs, siempre como campeones de conferencia.

Chris Finch Nurse ha sido nombrado entrenador del año (distinción que lleva el nombre del mítico ex jugador de Boston Celtics, fallecido en 2007, Dennis Johnson) un año después de que lo fuese Chris Finch y ambos son alumnos aventajados de ese grupo de entrenadores estadounidenses no muy mediáticos y desconocidos para el gran público, pero con sobrada cualificación para recibir sus particulares “NBA call-ups” hacia la mejor liga del mundo. Finch ya ha dado ese primer paso y todo indica que Nurse estaría también muy próximo, en una progresión casi simétrica de sus respectivas carreras profesionales. El devenir de Paul Mokeski es, sin duda, diferente al de sus colegas. Asistente de Finch hasta este BASKETME.COM


verano en Rio Grande Valley Vipers, tendrá ahora la misión de continuar con la senda de éxito trazada por su predecesor, como máximo responsable técnico de la franquicia D-League, trabajo que compaginará con su labor como seleccionador U20 de Gran Bretaña, puesto que ha estrenado en este verano de 2011… Y hasta aquí llegan los puntos en común.

Esta oportunidad al frente de Gran Bretaña constituye también un nuevo reto que favorece su formación continua como entrenadores y les proporciona la oportunidad de seguir creciendo, enriqueciendo sus métodos de trabajo y mejorando su conocimiento global del baloncesto en el ámbito internacional, a través de la competición al máximo nivel y frente a los mejores combinados nacionales del continente. Finch, Nurse y Mokeski son grandes profesionales que trabajan duro para conseguir buena química entre una base de jugadores más o menos estable, que les ayude a ser competitivos en este Campeonato Europeo de Lituania. Trabajan duro, por supuesto, de cara a la gran cita que les deparará el calendario deportivo de 2012, con los Juegos Olímpicos a celebrar en Londres, su segunda casa. Pero, por encima de todo, trabajan plenamente conscientes de la repercusión mediática y el eco que su labor puede tener en EEUU, con la ilusión de que todo este bagaje les haga acreedores a algún lugar libre en un banquillo NBA (Finch, como se ha dicho, ya lo tiene) y, con el paso del tiempo, se consoliden sus candidaturas a NBA head coach.

Nick Nurse

Mokeski es el más veterano del trío de entrenadores (10 años más que Nurse y 12 más que Finch) y nunca ha entrenado a clubes fuera de EE.UU. Tampoco jugó nunca en Europa, como Finch y Nurse, ya que su altura y nivel le permitieron formar parte de la NBA, desarrollando una larga carrera de 12 años en diferentes franquicias. Como elemento diferenciador final cabe citar que fue el primero de los tres en formar parte de un staff técnico NBA, al permanecer unos meses de la temporada 2007-08 en Charlotte Bobcats. En el momento actual, todos ellos son conscientes de la gran oportunidad que representa formar parte de una selección como la británica, un proyecto serio y sólido de construir un equipo ganador, en el que aunar jugadores consolidados en las mejores ligas del mundo, como los NBA Ben Gordon (que será baja en el EuroBasket 2011) y Luol Deng, o los ACB Joel Freeland y Robert Archibald, junto con nuevos valores y talentos emergentes que van llegando con fuerza desde categorías de formación ó la NCAA y que ya nos ofrecen destellos de la clase que atesoran, como es el caso de Devon Van Oostrum, Ryan Richards o Matthew Bryan Amaning.

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Paul Mokeski Es bien sabido que la pugna por las vacantes en el puesto de jefe de un banquillo NBA es larga y dura. Los dueños y altos directivos llevan a cabo cada vez más entrevistas, hasta que logran el pleno convencimiento de que han encontrado al profesional idóneo que dirija con acierto a un plantel de jugadores a los que pagan jugosos contratos y de los que depende en gran medida el éxito y rentabilidad de sus millonarias inversiones. Pero también es verdad que Finch, Nurse y Mokeski están en la senda correcta y su hoja de servicios les avala. Su ocasión está próxima. BASKETME.COM


LITUANIA: PALMARÉS Y PRECEDENTES

por IVÁN FERNÁNDEZ

PARTICIPACIONES PALMARÉS BALANCE

10 3 OROS (1937, 39 Y 2003), 1 PLATA (1995), 1 BRONCE (2007) 85-26 (77%)

PRECEDENTES CONTRA RIVALES DE GRUPO (EN FASE FINAL DE EUROBASKET)

LITUANIA-ESPAÑA: 1-3 Balance favorable a una España que como local vencía a los lituanos en su primer cara a cara (EuroBasket de 1997 por 94-93, lucha por el 5º y 6º puesto). Karnisovas con 32 puntos y Jasikevicius con 13 tantos y 6 asistencias eran los más destacados de Lituania, mientras que Herreros lideraba a los de Lolo Sainz con 20 puntos. Dos años más tarde en los cuartos de final, de nuevo el escolta madrileño era clave con 28 puntos para, junto a la recordada defensa de De Miguel a Sabonis (Jasikevicius con 22 tantos era el más destacado por los bálticos), dar el pase a España a las semifinales por 74-72. La victoria lituana llegaría en 2003, y tendría un sabor dulce ya que se producía en la final del EuroBasket. Pese a los 36 puntos de Pau Gasol, la exhibición lituana, comandada por un genial Jasikevicius, desbordaba a los hispanos firmando un 93-84 final. El último precedente en los EuroBasket tuvo lugar en Polonia durante la segunda fase en un partido donde España vencía por 84-70 y comenzaba a reencontrarse con su habitual juego. Más allá de los EuroBasket, el precedente más cercano tuvo lugar en el pasado Mundial de Turquía, cuando Lituania culminaba una espectacular remontada para llevarse el partido GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

por 76-73. Previamente en los Mundiales, España y Lituania se habían enfrentado en dos ocasiones con sendas victorias ibéricas (89-67 en los cuartos de Japón y 86-80 en Atenas´98). En cuanto a los JJ.OO, Lituania y España sólo se han encontrado en una ocasión con victoria de España en las semifinales de Beijing por 91-86 con Pau Gasol, Jasikevicius y Jasaitis como máximos anotadores del partido con 19 tantos.

VÍDEO: LITUANIA – ESPAÑA (MUNDIAL 2010) http://youtu.be/jA9O0gr3hvk

LITUANIA-TURQUÍA: 5-1 Claro dominio lituano en las fases finales, aunque cabe destacar que la única victoria turca llegaba en su último cara a cara (84-76 con 19 tantos de Turkoglu en Polonia). El primer enfrentamiento se remonta al Europeo de Barcelona, con victoria lituana por 93-85 en la liguilla de la segunda fase por 93-85 con Karnisovas (32 puntos) y Kutluay (27) como hombres más destacados. Al margen de los enfrentamientos en fases finales, Lituania y Turquía se cruzaron en el Preeuropeo de 2003, donde Lituania ya comenzaba a mostrar el nivel que acabaría por hacerla campeona de Europa en Suecia: doble victoria lituana: 100-62 como local y 99-102 en Estambul con 29 tantos de Macijauskas BASKETME.COM


En cuanto a los Mundiales, dos precedentes, ambos en Japón 2006 y doble victoria turca tanto en la primera fase como en las semifinales por el 5º puesto. En Juegos Olímpicos nunca se han encontrado.

LITUANIA-GRAN BRETAÑA: Inédito Inédito en EuroBasket, cuenta con un precedente preolímpico ya que en 1992, en Badajoz, Lituania se imponía a los británicos por 87-71.

SU MEJOR MOMENTO Aunque posea 3 oros (tras la desintegración de la URSS y Yugoslavia es la selección con más títulos), sin duda alguna el de mayor trascendencia fue el de 2003. Tras no participar en el Mundial de Indianápolis, Lituania se impuso en Suecia con un baloncesto alegre, rápido y vistoso basado principalmente en un extraordinario perímetro (Jasikevicius, Siskauskas, Stombergas, Macijauskas). Se plantaron en la final invictos y tras sólo pasar apuros en semis ante Francia. En el partido decisivo ante España, el factor sorpresa fue Mindaugas Zukauskas, que trajo en jaque a la defensa hispana con su falso papel de 4.

VÍDEO: LITUANIA-ESPAÑA (2003) http://youtu.be/rVzC_CIUO0I

LITUANIA-POLONIA: 3-1 Ventaja lituana en un duelo que encuentra sus raíces en las primeras ediciones de los EuroBasket, hasta el punto que su primer enfrentamiento se remonta a 1937 (31-25 para Lituania). Dos años después, y como anfitriones, Lituania repetía triunfo por un claro 46-18. Para el tercer cara a cara habrían de pasar 60 años y de nuevo se repetiría el triunfo lituano (76-55 con 21 puntos y 9 rebotes de Karnisovas). En su último enfrentamiento, Polonia, como local, sumaba su primer triunfo al imponerse por 86-75. Al margen de los duelos en fase final, lituanos y polacos se encontraron en la fase de clasificación para el EuroBasket de Barcelona´97 con un triunfo para cada uno de ellos como local: 108-96 en Lituania (con 28 tantos de Einikis para los bálticos y 22 del extraordinario Dominik Tomczyk para Polonia) y 88-69 para Polonia en Bialystok pese a los 23 tantos de Rimas Kurtinaitis. Lituania y Polonia nunca se han enfrentado ni en Mundiales ni Juegos Olímpicos.

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EL ANÁLISIS DE… LITUANIA

por NACHO DOÑA

La fiesta del baloncesto europeo tendrá este año uno de los mejores anfitriones, quizá el país en el que el deporte de la canasta tiene más significado para su sociedad. Lituania, uno de los clásicos tanto antes de la creación de la URSS como a la extinción de ésta (como prueban los oros de 1937, 39 y 2003), tiene ante sí el desafío de responder ante su afición con un nivel de exigencia mayor al de las últimas ocasiones, en las que en algún caso pudo jugar a su favor la plaga de ausencias en su plantilla para, por un lado, comenzar a dar la alternativa a la próxima generación y, por otro, liberarse de la presión de ser favoritos (con desiguales resultados como el bronce en Turquía 2010 o la 11ª plaza en el EuroBasket 2009). Tal como señala el seleccionador Kestutis Kemzura en la entrevista que nos concedía para esta Guía, “El año pasado en el Mundial fuimos etiquetados a menudo como equipo sorpresa (aunque nosotros no lo sentíamos de esa manera), pero ahora todo el mundo nos ve como un rival muy peligroso”. Y a fe que esa ilusión del país por albergar el EuroBasket ha supuesto asimismo una revolución en cuanto a la disponibilidad de sus jugadores. Acostumbrada año tras año a no poder contar con todas sus estrellas por sucesivas renuncias, hablar de una “nueva Lituania” cuando las incorporaciones se llaman Sarunas Jasikevicius, Rimantas Kaukenas o Darius Songaila resulta, cuanto menos, paradójico. Además, la vuelta de varios jugadores que no pudieron tomar parte en el Mundial 2010 por problemas de lesiones, como los hermanos Lavrinovic, palia en cierto modo las ausencias por el mismo motivo de jugadores fundamentales en aquel momento como Linas Kleiza o Jonas Maciulis, mientras que la generación más joven empieza a asomar entre tanto retorno de veterano, con el ilusionante Jonas Valanciunas a la cabeza. Lituania quiere confirmar que sigue siendo la de siempre, aquella que muestra su mejor cara GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

justamente en los años previos a los Juegos Olímpicos. Si a ello sumamos el plus que da el apoyo de la hinchada local, sin duda encontramos a una de las selecciones favoritas para subirse al podio en “su” EuroBasket, a pesar de algunas dudas surgidas en torno a su rendimiento en la preparación.

LA PLANTILLA La vuelta a la selección del veterano Sarunas Jasikevicius, auténtico segundo entrenador en la cancha para el equipo lituano, puede suponer más allá de su rendimiento individual un innegable magisterio y referencia para el desarrollo de los jugadores más jóvenes. Ya en la cuesta abajo de su carrera, con numerosos problemas físicos, la falta de jugadores de garantías en su puesto le vuelve a dar la batuta del equipo de la mano de su mente calculadora e innato talento, que intentarán suplir su pérdida de velocidad en la cancha.

A sus 24 años, Mantas Kalnietis debería haber dado ya el paso que confirmara su papel de interesante promesa para el baloncesto báltico. Su juego está basado fundamentalmente en su BASKETME.COM


rapidez y aprovechamiento de los espacios para encarar con decisión la canasta rival. Cuando se siente con confianza y se encuentra con una buena racha de acierto, puede resultar imparable incluso desde el lanzamiento lejano, aunque apartándole del juego de ‘alta revolución’ no suele manifestar muchos más recursos en estático. Aunque sin muchas opciones para formar parte de la lista final, Tomas Delininkaitis repite en la preselección básicamente por su polivalencia para jugar en las posiciones de ‘1’ y ‘2’, y únicamente en caso de posible lesión de sus compañeros podría tener su oportunidad.

Recuperado en su mejor versión para el equipo nacional después de su ausencia en el Mundial de Turquía, Rimantas Kaukenas une a su tradicional efectividad en el lanzamiento una buena capacidad para sacar el balón jugado y gran visión de juego para encontrar al compañero adecuado en el momento adecuado, aunque a veces peque de excesivo individualismo. Su buen año en el regreso al Montepaschi Siena después del frustrado paso por el Real Madrid ha hecho confirmar que el escolta no ha perdido una pizca de su velocidad y continuará siendo clave en los momentos importantes, ya que no le tiembla el pulso a la hora de tener que asumir la responsabilidad. Junto a Jasikevicius será uno de los principales referentes del equipo durante el tiempo que permanezca en la pista Tras su gran debut con la selección en el Mundial de Turquía, una de las presencias más esperadas será la del nuevo jugador del Real Madrid Martynas Pocius, punta de lanza del relevo generacional para la selección. Además de su gran efectividad en el tiro, el escolta formado en Duke gana en capacidad de dirección en la pista y aprovecha su velocidad para penetrar y asistir, tal como nos cuenta Jorge Díez en el perfil que dedica al jugador en esta Guía. GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

Presente en todas las citas internacionales desde el EuroBasket 2005, Simas Jasaitis se ha convertido ya en uno de los clásicos del baloncesto europeo, con una innegable colección de virtudes y talentos que alterna con períodos de ausencia total en la pista. Con una frialdad en apariencia extrema, puede llegar a resultar letal en el tiro y en los últimos años ha demostrado ser un notable perro de presa para frenar a la estrella rival de turno. Tras ser uno de los últimos descartes de la lista final para el Mundial de Turquía, Mindaugas Lukauskis ha vuelto a la preselección de una Lituania a la que ya ayudó en los Juegos Olímpicos de Pekin 2008 y en el EuroBasket 2009. Trotamundos en los últimos años después de su salida del Lietuvos Rytas, podría ser nuevamente uno de los descartes de un Kestutis Kemzura que no ha dejado de confiar en su buen oficio defensivo y capacidad en el tiro. Un nombre también recurrente en el equipo lituano es el del ala-pívot Paulius Jankunas, cuya capacidad para tirar de tres le hace concebirse como un jugador más exterior que sus compañeros, pero en defensa suele sufrir ante la presencia de ala-pívots más altos. A los bronces conseguidos en el EuroBasket 2007 y el Mundial 2010 une varios éxitos con las selecciones inferiores como el oro en el Mundial U21 de Argentina 2005, bronce en el Europeo U20 de 2004 (donde fue el máximo reboteador del torneo) y plata en el Mundial U19 2003. Otros dos recuperados para la selección son los hermanos Lavrinovic. Con campañas desiguales en sus respectivos equipos, su papel será seguramente diferente al de ocasiones anteriores. Por un lado, Darjus Lavrinovic sigue haciendo gala de su gusto por salir a jugar por fuera y buscar el pase definitivo, aunque por el contrario acusa cierta debilidad en el contacto. Su lugar seguramente no esté garantizado hasta última hora, dependiendo de si Kemzura confía en su experiencia o apuesta por dar la alternativa al joven Valanciunas. Si los problemas físicos se lo permiten, su hermano Ksystof Lavrinovic debería ser una de las referencias fundamentales en el juego interior lituano dada su calidad, demostrada durante los últimos años en un Montepaschi Siena donde funciona como “chico para todo” (de espaldas, de frente, tirando, fintando, botando, penetrando…). Este debería ser su Europeo, por momento de forma y por la ausencia de Linas Kleiza, que hace BASKETME.COM


que esta sea su gran oportunidad para liderar desde dentro a Lituania. Alternándose con el gemelo “italiano”, aparece en escena el esperado Darius Songaila, que también comparte en los últimos días problemas físicos con Lavrinovic. Aunque quizá no esté ya en su mejor momento, el ala-pívot cuenta con la suficiente experiencia (8 temporadas en la NBA) como para volver a reivindicarse después de un año complicado en Philadelphia, donde sólo ha podido disputar 10 partidos. Fichado recientemente por el Galatasaray turco, vuelve a la selección después de cuatro años de ausencia buscando la clasificación para unos Juegos Olímpicos que podrían suponer su última gran competición internacional. El hombre de moda en el panorama europeo, Jonas Valanciunas, ha irrumpido en la selección absoluta causando un gran impacto, y por lo observado en la preparación su papel no será precisamente el de mera comparsa en el juego interior lituano, sino que tendrá que lidiar con la responsabilidad de disputar minutos importantes en la que será su primera cita internacional a nivel senior. Tras impresionar al inicio de los amistosos de preparación (26 puntos ante República Checa), Kemzura se ha encontrado con el “bendito problema” de tener que hacerle hueco en la plantilla definitiva por méritos propios del jugador, recién elegido con el nº 5 del Draft NBA por Toronto Raptors. Entre algodones tras sufrir sendas dislocaciones en sus brazos al chocar con Marc Gasol en el reciente amistoso disputado en Kaunas, Robertas Javtokas confía en recuperarse físicamente para continuar siendo “el hombre de piedra”, uno de los pívots de más fuerza del torneo, que suple su debilidad en el tiro con unas aptitudes físicas y capacidad de intimidación que le hacen ser un elemento poderosísimo en las zonas, especialmente en el aspecto defensivo.

LA ESTRELLA En un equipo que cuenta con varios candidatos para ello, apostamos por el veterano Rimantas Kaukenas como timón principal de su selección. Su fuerza de decisión y efectividad le hacen ser uno de los elementos más fiables a la hora de tomar el timón de un equipo en el que estará muy bien apoyado en su posición por el joven Martynas Pocius.

EL TAPADO Hablar de ‘tapado’ al referirse a Jonas Valanciunas puede suponer una contradicción, ya que precisamente es uno de los jugadores sobre los que se concitará una mayor atención de los flashes desde que ponga un pie en el campo. Pero sí es cierto que su madurez competitiva y el talento que atesora le pueden hacer convertirse en una de las revelaciones del campeonato.

Por último, encontramos a un Marijonas Petravicius a cuyos buenos movimientos quizá les falte algo de rapidez para poder aprovecharlos de manera más decisiva cuando se dispone a abordar el aro rival. Sólido relevo para Javtokas en la rotación lituana, basa su juego en la fuerza y buena colocación defensiva, donde casi nunca se le ve perder el sitio.

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ENTREVISTA A… KESTUTIS KEMZURA

por NACHO DOÑA

La consecución en 2010 de la primera medalla de la historia en un Mundial para Lituania, ¿qué supone para usted en cuanto a exigencia de un buen resultado para este año, además del hecho de la presión de ser los anfitriones del torneo? Desde un punto de vista la medalla de bronce en el Mundial 2010 dio algo de autoestima a nuestros jugadores más jóvenes, y su sólida actuación de la temporada pasada a nivel de clubes es la mejor prueba de ello. Ahora, cada jugador de aquel equipo cree que todo es posible y que se puede alcanzar el éxito más alto si pones todo tu esfuerzo y juegas con el corazón. Pero también debemos entender que después de Turquía 2010 las expectativas están puestas en lo más alto y aumenta la presión sobre nosotros. El año pasado en el Mundial fuimos etiquetados a menudo como equipo sorpresa (aunque nosotros no lo sentíamos de esa manera), pero ahora todo el mundo nos ve como un rival muy peligroso. La base del equipo es similar a la del año pasado, con las bajas por lesión de Kleiza y Maciulis... ¿qué aspectos se ha marcado como prioritarios reforzar en esta ocasión en la plantilla? Por supuesto estos dos jugadores fueron uno de los pilares de aquel equipo que conseguía el bronce, así que probablemente esta posición nos da a los entrenadores el mayor dolor de cabeza antes del EuroBasket 2011. El juego lituano giraba en torno a Linas Kleiza, como se pudo observar en partidos del Mundial 2010 como el disputado ante China. ¿Supone su baja un mayor reparto de la responsabilidad a la hora de los momentos decisivos o buscará el equipo otro referente claro como líder en su juego?

buscándolo y podría pasar que tengamos que resolverlo repartiendo más la responsabilidad, no solamente poniéndola sobre un jugador sino sobre varios de ellos.

El año pasado se incorporaron al equipo jóvenes como Pocius, Gecevicius... en 2011 Jonas Valanciunas y Donatas Motiejunas acaparan los titulares por su elección en el Draft NBA... la selección U19 conquista el oro en el Mundial... ¿qué esperanzas tiene sobre la actual generación joven lituana? ¿Cree que puede estar a la altura de aquella que obtuvo el último oro en un EuroBasket? Jonas (Valanciunas) y Donatas (Motiejunas) son sin duda el futuro del baloncesto lituano, si todo va bien para ellos como jugadores y como personas. Ambos son chicos muy trabajadores, y junto con la cantidad de talento que poseen se puede obtener una combinación muy peligrosa en el futuro con ellos como ‘torres gemelas’. Además no hay que descartar la llegada de otros jugadores muy talentosos de esta generación sub19, que ya han desarrollado una mentalidad de campeones muy importante.

En la actualidad no puedo decir que hayamos encontrado a un referente único. Todavía estamos GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

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Las tradicionales ausencias de algunos de los grandes nombres en la selección lituana parecen haber desaparecido en esta ocasión, salvo las causadas por las lesiones. ¿Qué supone para usted poder contar este año con figuras históricas como Sarunas Jasikevicius, Rimantas Kaukenas o Darius Songaila? Estoy feliz de que esos tres jugadores hayan tomado la decisión de jugar el EuroBasket 2011. Como entrenador, me siento afortunado de tener la oportunidad de trabajar con jugadores de su nivel y experiencia. Siento que aceptaron muy bien nuestro estilo de juego y el concepto en general. Tenerlos en la lista nos da la oportunidad de jugar configuraciones distintas en estático, algo de lo que carecíamos algunas veces el año pasado en Turquía.

Históricamente las mejores actuaciones de la selección de Lituania en torneos internacionales se producen en los momentos previos a los Juegos Olímpicos. ¿Se marca como objetivo prioritario Kestutis Kemzura clasificar a su equipo para Londres 2012? Uno cosa llega con la otra. Buena calidad de baloncesto, buenos resultados y una buena posición en la clasificación final conducen a los Juegos Olímpicos de Londres. Pero creo que debemos pensar en una sola meta ahora mismo; lo más importante es por ahora el EuroBasket 2011 y es lo que debe ocupar nuestra mente.

¿Es usted partidario de la ampliación de los equipos a 14 jugadores en los grandes torneos internacionales, tal como propuso inicialmente para el EuroBasket FIBA Europa? Creo que esta regla sería una beneficio si se pusiera en práctica. Tenemos una larga lista de jugadores que se merecen un puesto en la selección final, sin duda más de 12. Para algunos equipos quizá no signifique mucho aumentar de 12 a 14, pero yo estaría feliz de tener a 14 jugadores. No hay que olvidar que este EuroBasket será más largo por la ampliación a 24 equipos y con mayor número de partidos, por lo que también lo será el riesgo de posibles lesiones.

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EL PERFIL DE… MARTYNAS POCIUS

por JORGE DÍEZ

BALONCESTO CON EL CORAZÓN A veces la vida establece obstáculos obligatorios de saltar para cumplir los sueños que uno tiene en ella. De esta manera, es normal que un jugador como Martynas Pocius superase un accidente escolar que le privó del dedo corazón de su mano izquierda. Por fortuna sólo perdió uno de los tres dedos afectados por una fresadora en clase de tecnología cuando apenas contaba con 13 años y pudo seguir disfrutando en las canchas del baloncesto. Pero más allá de este accidente, el amor de Pocius por el deporte y el baloncesto le hizo ser diferente, pero no peor que el resto. Los antecedentes en su familia ya podían hacer pensar en que destacase en el deporte a pesar de las trabas: su abuelo era lanzador de disco, mientras su madre era Profesora de Educación Física. Para cerrar el círculo, su padre fue un jugador lituano de baloncesto en los 80 y principios de los 90, llegando a coincidir con Sarunas Marciulonis en el Statyba Vilnius (el actual Lietuvos Rytas), y que posteriormente pasó a funciones de entrenador. Esta es la labor que desempeña en la actualidad con jóvenes en la Academia de Marciulonis.

Olímpicos de 2004, pero que vería empañada su logro y su carrera por sucesivos positivos. El Holderness también es cuna de otros deportistas o gentes del deporte, pero en baloncesto no conocían aún la gloria. Sería Pocius quien les guiaría en sus dos años de instituto al título estatal por primera vez con medias de 18 puntos y 5 rebotes. Para ello contó con la ayuda de algunos recruit de Division I como Greg Johnson o Gerald Carter. En su segundo año también jugaría allí otro lituano, Tomas Balcetis, que pasaba por ser el mejor amigo de Pocius. Sin embargo, sus caminos se separaron: Pocius siguió el del baloncesto y Balcetis el de los estudios, acudiendo a Harvard.

A pesar de que en Vilnius, su ciudad natal, será donde empiece a dar sus primeros pasos en el mundo de la canasta, en plena adolescencia tomará una decisión clave en su vida: irá a estudiar a Estados Unidos, un camino que no es extraño para muchos lituanos que han logrado labrarse una carrera allí. La institución elegida será la Holderness School en Plymouth, New Hampshire. Este instituto fue también donde pasó su juventud un deportista de élite como Tyler Hamilton, el ciclista que conseguiría el oro en la contrarreloj de los Juegos

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Esos dos años en High School ayudaron a Pocius, más conocido como Marty en su periplo estadounidense, a construirse una reputación como uno de los escoltas de su generación a tener en cuenta, incluso por delante del actual NBA Wesley Matthews. Pero antes de su año senior en

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el instituto, también había sido noticia por su actuación en el Europeo Junior de Zaragoza 2004. Allí fue el máximo anotador de una selección lituana que no logró pasar del noveno puesto, a pesar de contar con la por entonces gran promesa Andriuskevicius. Transcurrido su año de instituto y con las posibles elecciones universitarias en mente, fue también seleccionado para participar en el Nike Hoop Summit. En aquel partido terminaría como el máximo anotador de la selección mundial, pero siendo derrotados ante la exhibición de Tyler Hansbrough para USA con 31 puntos.

aprovechar también su estancia en USA para sus estudios de Sociología. Quedaba aún una sorpresa desagradable más, otro obstáculo enorme a superar: al cuarto partido de su campaña junior en Duke, se rompía el tobillo izquierdo, lo que daba por concluida su temporada. No era la primera vez que tenía problemas en los tobillos y el prometedor futuro como junior que se le auguraba en Europa parecía cada vez más lejano tan fuera de los focos como estaba Pocius por entonces. La cuarta temporada no fue mucho mejor, sino al contrario: disputó menos minutos que en sus dos primeros años. A pesar de que debido a la lesión de su tercera campaña tenía la posibilidad de un quinto año de elegibilidad universitaria, Pocius decidió que 6 años en USA ya eran bastantes, sobre todo tras terminar la carrera, y que su lugar en el baloncesto no estaba en la NCAA, sino entre los profesionales. Antes de su definitivo desembarco en Europa, acudió con Lituania a los Juegos Universitarios de 2009 Para su regreso europeo eligió el Zalgiris, acérrimo rival del equipo donde jugó su padre, el Statyba. Las razones son fácilmente comprensibles: regresar a su país y jugar la Euroliga.

Con tantas credenciales, la lucha por su reclutamiento fue muy activa, y el grupo de favoritas se redujo a grandes nombres como Duke, Kansas, Arizona, Texas y Utah, con especial interés por parte de las tres primeras. Finalmente serían los Duke Blue Devils quienes se llevaran el gato al agua. Un gato que acabó bastante mojado en su experiencia en Duke. Allí, Pocius no consiguió hacerse hueco en ninguna de sus temporadas. Las razones, varias: múltiples problemas físicos y también la calidad de un gran programa como Duke donde coincidió con grandes jugadores en su puesto como JJ Reddick, DeMarcus Nelson, Gerald Henderson o Jon Scheyer. A sus 6 minutos de media en su primera temporada al menos le siguieron una buena actuación en el Europeo U20 de 2006, donde promedió 20 puntos, pero no tuvo continuidad intercontinental y en su segunda temporada volvió a disputar sólo 7 minutos por partido. Era una situación dura, pero Pocius seguía empeñado en hacerse un hueco en la plantilla y

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Y definitivamente acertó en la decisión, pues su etapa de dos años en el equipo lituano le ha hecho recuperar parte del tiempo perdido y mostrar a todo el mundo que Pocius sigue siendo un nombre a tener en cuenta. Para quien le conocía y le había olvidado, ha tenido la oportunidad de un fantástico redescubrimiento, tanto en Euroliga como en el Mundial del año pasado en Turquía donde defendió por primera vez la camiseta de Lituania en una competición absoluta, logrando la medalla de bronce. Este verano, tiene una nueva ocasión de seguir creciendo en Europa con su primer EuroBasket, una competición a la que le tiene ganas por disputarse en su país y a la que Lituania no le hinca el diente desde 2003. Además, Pocius tiene otra razón para hacerlo bien: ha sido fichado en julio por el Real Madrid y quiere agradar a sus nuevos aficionados. Aunque le falte en la mano, Pocius tiene suficiente corazón en el pecho para ponerlo en pista y demostrar a todos aquellos que dudaron de él en su etapa universitaria, que no convenía olvidar su nombre…

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POLONIA: PALMARÉS Y PRECEDENTES

por IVÁN FERNÁNDEZ

25 1 PLATA (1963), 3 BRONCES (1939, 65, 67) 125-128 (49%)

mismos que Zelig en el lado polaco). En el último enfrentamiento, España sellaba su pase a los cuartos de final del EuroBasket 2009 venciendo, y dejando fuera, a los anfitriones por 90-68 (Navarro 23, Logan 20).

PRECEDENTES CONTRA RIVALES DE GRUPO (EN FASE FINAL DE EUROBASKET)

En los JJ.OO, el balance es de 2-1 favorable a una Polonia que vencía en los dos primeros enfrentamientos (1960 y 1972) para luego caer con estrépito en Moscú 80 por un claro 104-81. Cabe decir que antes de ese enfrentamiento en tierras rusas, los polacos habían ahondado en su condición de bestia negra hispana venciendo en los preolímpicos de 1968 y 1976, aunque España lo había hecho en el de 1976.

PARTICIPACIONES PALMARÉS BALANCE

POLONIA-TURQUÍA: 3-2 Ventaja polaca en unos enfrentamientos que tuvieron su primer episodio en 1957 con victoria polaca por 55-50. El primer triunfo turco data de 1973 al vencer por 65-64 con 24 puntos de Erdal. En su último cara a cara, Turquía vencía por 87-69 con 22 puntos de Asik frente a los 21 de Gortat.

POLONIA-GRAN BRETAÑA: Inédito Inédito en EuroBasket, se han encontrado en cuatro ocasiones en los Preolímpicos con victoria en todas ellas para la escuadra polaca. Su último cara a cara data de 1980 (74-70).

POLONIA-ESPAÑA: 6-4 Aunque ahora suene extraño, el balance de victoria derrotas entre España y Polonia cae del lado polaco ya que no en vano, la selección centroeuropea fue durante muchos años la gran bestia negra de la selección española. De hecho Polonia se impuso en sus primeros seis duelos ante España, remontándose el primero a 1959 (61-58) y el sexto y último a 1971 (83-70 con 23 de Ceglinski y 16 de Luyk). La racha se rompía en el Preeuropeo de 1979 cuando en Atenas España se imponía por 93-81. En cuanto a fases finales, la primera victoria española llegaría en 1985 por un ajustado 99-97 con Epi de protagonista al anotar 25 tantos (los GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

POLONIA-LITUANIA: 1-3 Ventaja lituana en un duelo que encuentra sus raíces en las primeras ediciones de los EuroBasket, hasta el punto que su primer enfrentamiento se remonta a 1937 (31-25 para Lituania). Dos años BASKETME.COM


después, y como anfitriones, Lituania repetía triunfo por un claro 46-18. Para el tercer cara a cara habrían de pasar 60 años y de nuevo se repetiría el triunfo lituano (76-55 con 21 puntos y 9 rebotes de Karnisovas). En su último enfrentamiento, Polonia, como local, sumaba su primer triunfo al imponerse por 86-75. Al margen de los duelos en fase final, lituanos y polacos se encontraron en la fase de clasificación para el EuroBasket de Barcelona´97 con un triunfo para cada uno de ellos como local: 108-96 en Lituania (con 28 tantos de Einikis para los bálticos y 22 del extraordinario Dominik Tomczyk para Polonia) y 88-69 para Polonia en Bialystok pese a los 23 tantos de Rimas Kurtinaitis. Lituania y Polonia nunca se han enfrentado ni en Mundiales ni Juegos Olímpicos.

SU MEJOR MOMENTO Polonia encadenó tres medallas entre 1963 y 1967, pero su mejor momento llegó con la plata que obtuvo como anfitriona en el 63 tras derrotar a Yugoslavia en una semifinal inolvidable.

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EL ANÁLISIS DE... POLONIA

por DANIEL MÉRIDA

Sin el bloque de calidad de los últimos años, Polonia ha pasado a ser una de las cenicientas de este EuroBasket. Con las bajas de David Logan, Michal Ignerski, Krzysztof Szubarga, el baskonista Maciej Lampe y el NBA Marcin Gortat, el eritreo Thomas Kelati se queda como principal referencia del equipo.

LA PLANTILLA

El base titular será el mismo que el del EuroBasket de Polonia en 2009, Lukasz Koszarek. Ha jugado en el MKS Wrzesnia, SMS Warka, Polonia Warszawa, Turow Zgorzelec, Anwil Wloclawek y Pepsi Caserta, pero en los últimos días ha firmado por el Trefl Sopot. Es un director de juego con gran experiencia y en Lituania también tendrá que convertirse en una importante referencia ofensiva de la selección, aunque éste no sea su fuerte. Sus números esta temporada han sido 5.2 puntos, 1.4 rebotes y 1.2 asistencias.

Thomas Kelati es un viejo conocido de la ACB tras su paso por Málaga y Valencia, y estuvo a punto de jugar en la NBA pero no consiguió un puesto en el roster de la temporada 2009-10 después de participar en los campus de entrenamiento de Los Angeles Lakers. El actual jugador del Khimki ruso es un tirador nato y sus rachas de triples pueden ser mortales si el eritreo tiene un día de inspiración. Sus números esta temporada han sido 8.2 puntos, 1.4 rebotes, 1.5 asistencias y un 51% en triples, mientras que en el camino de Polonia hacia el EuroBasket, Kelati promedió 12.8 puntos, 2.8 rebotes, 2.8 asistencias y un 53% en triples. Otro de los jugadores llamados a comandar esta nueva Polonia es el ala-pívot Szymon Szewczyk. El jugador del Air Avellino italiano ha pasado por varias categorías de la selección polaca y tiene una larga experiencia en equipos europeos de segunda fila: Szczecin y Starogard Gdanski en Polonia, Eintracht Braunschweig y Alba Berlín en Alemania, Union Olimpija, Lokomotiv Rostov y el Air Avellino desde 2009. Szewcyk es otro jugador que se ha asomado a la puerta de la NBA, ya que después de ser elegido en el nº 35 del draft 2003 por los Milwaukee Bucks ha disputado la Summer League de Las Vegas en 2009, pero no ha conseguido hasta ahora hueco en ninguna franquicia ni tampoco en ninguno de los grandes del baloncesto europeo. Esta temporada, ha promediado 14.1 puntos, 6.7 rebotes, 1.1 asistencias y 66% en tiros de campo.

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Por dentro, deberá tomar más responsabilidad Adam Hrycaniuk, tras la baja de Marcin Gortat al requerir un seguro excesivamente elevado para cubrir su contrato de la NBA. El jugador del Asseco Prokom será la referencia interior de la selección de Polonia tras sus tres temporadas en la NCAA. Sus números son 7.6 puntos, 5.5 rebotes y 59% en tiros de dos durante la liga polaca y 2.3 puntos y 1.4 rebotes en el Preeuropeo de 2010, última participación con su selección. BASKETME.COM


El jugador que completará el perímetro titular de la selección centroeuropea es el escolta Dardan Berisha. El jugador del Anwil Wroclawek polaco es un gran lanzador exterior con unos buenos porcentajes desde más allá del arco. A pesar de tener sólo 23 años, ya ha jugado en cuatro ligas diferentes: con el AC Peje de Kosovo (su país natal), con la Cibona Zagreb croata, en la liga LEB con el Cáceres 2016 y finalmente la PLK polaca en las filas del Polonia Warszawa y el mencionado Anwil Wroclawek. Sus números la última temporada son 7.3 puntos, 2.1 rebotes y 1.4 asistencias en 18.5 minutos por partido.

Dardan Berisha

Tres jóvenes perlas del baloncesto polaco han tomado parte en la preparación para el EuroBasket: el base Tomasz Snieg (1989) y los escoltas Adam Waczynski (1989) y Piotr Pamula (1990). Tomasz Snieg, jugador del SKS Polpharma sería el tercer base de la rotación polaca pero tiene difícil no ser uno de los descartes, Adam Waczynski ha hecho una grandísima temporada (10.3 puntos y 2.7 rebotes) y es un jugador muy versátil, ya puede jugar tanto de escolta como de alero, y el jovencísimo Piotr Pamula ha llegado a última hora a la convocatoria después de cuajar un gran año en el AZS Politechnika (12.9 puntos, 2.5 rebotes y 2.4 asistencias). La convocatoria del seleccionador Ales Pipan la completan el base suplente Robert Skibniewski (Slask Wroclak), el alero Piotr Szczotka (Asseco Prokom), el ala-pivot de origen bosnio Pawel Leonczyk (Energa Czarni), el ala-pivot Damian Kulig (PGB Poznan) y el intimidante pivot Adam Lapeta (Asseco Prokom).

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TURQUÍA: PALMARÉS Y PRECEDENTES

por IVÁN FERNÁNDEZ

PARTICIPACIONES PALMARÉS BALANCE

20 1 PLATA (2001) 97-101 (49%)

PRECEDENTES CONTRA RIVALES DE GRUPO (EN FASE FINAL DE EUROBASKET)

TURQUÍA-POLONIA: 2-3

Al margen de los enfrentamientos en fase final, España y Turquía se encontraron en el Preeuropeo de 1995 con doble victoria de la selección de Lolo Sainz: 85-89 en Estambul con 21 puntos de Ferrán Martínez y 74-65 en Málaga con 20 puntos y 14 rebotes de Antonio Martín. Inédito en cuanto a los Juegos Olímpicos, el Turquía-España cuenta con un único precedente mundialista, saldado con triunfo ibérico en 2002 por 87-64.

Ventaja polaca en unos enfrentamientos que tuvieron su primer episodio en 1957 con victoria de Polonia por 55-50. El primer triunfo turco data de 1973, al vencer por 65-64 con 24 puntos de Erdal. En su último cara a cara, Turquía se imponía por 87-69 con 22 puntos de Asik frente a los 21 de Gortat.

TURQUÍA-ESPAÑA: 3-2 Ligera ventaja de una selección otomana que en el primer cara a cara con España (EuroBasket de 1959), se imponía por 53-50 con 25 puntos de Buyukaycan. Para ver el siguiente enfrentamiento habría que esperar hasta 1995, cuando España sumaba un triunfo por 85-70 en medio de un duelo de tiradores protagonizado por Alberto Herreros (28 tantos) y Harem Erdenay (26). Dos años después España repetiría triunfo, mientras que en los dos últimos precedentes Turquía ha salido airosa. En el EuroBasket 2001, en un partido clave para unos anfitriones cuya derrota ante Eslovenia les obligaba a vencer a España para no verse fuera a las primeras de cambio, Turquía se imponía por 84-79 con 35 tantos de Kutluay, mientras que hace dos años en Polonia la selección de Tanjevic se imponía por 63-60 en un partido que traería cola por la decisión final de Sergio Llull. GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

TURQUÍA-LITUANIA: 1-5 Claro dominio lituano en las fases finales, aunque cabe destacar que la única victoria turca llegaba en su último cara a cara (84-76 con 19 tantos de Turkoglu en Polonia). El primero se remonta al Europeo de Barcelona, con victoria báltica por 9385 en la liguilla de segunda fase con Karnisovas (32 puntos) y Kutluay (27) como hombres más destacados). Al margen de los enfrentamientos en fases finales, Lituania y Turquía se cruzaron en el Preeuropeo de 2003, donde Lituania ya comenzaba a mostrar el nivel que acabaría por hacerla campeona de Europa en Suecia: doble

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victoria por 100-62 como local y 99-102 en Estambul con 29 tantos de Macijauskas. En cuanto a los Mundiales, dos precedentes, ambos en Japón 2006 con doble victoria turca tanto en la primera fase como en las semifinales por el 5º puesto. En Juegos Olímpicos nunca se han encontrado.

TURQUÍA-GRAN BRETAÑA: Inédito

SU MEJOR MOMENTO Sin duda 2001, con un público entregado y tras salvar una primera fase complicada con una derrota ante Eslovenia que obligó a jugarse el todo por el todo ante España, sus agónicas victorias ante Croacia y Alemania (con triple final de Turkoglu para forzar el tiempo extra) le catapultaron a la única final de su historia. Ya en el partido por el oro, Turquía aguantó el tipo pero la irrupción de un inesperado Scepanovic acababa con el sueño otomano.

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EL ANÁLISIS DE… TURQUÍA

por GONZALO GALÁN

Para Turquía, este EuroBasket supone una oportunidad de oro de clasificarse por primera vez para unos Juegos Olímpicos. Además, servirá para demostrar que la plata cosechada en el Mundial 2010, en el cual fueron los anfitriones, no ha sido fruto de la casualidad sino la culminación del buen hacer durante estos años de la Federación turca. Aunque la realidad es que desde el subcampeonato de 2001, la selección de Turquía no ha conseguido alcanzar el máximo nivel en los EuroBasket, una competición donde últimamente acumula más fracasos que triunfos. En la anterior edición, tras unas dos primeras fases en las que rindió a muy buen nivel (entre otras, ganó a España con la famosa falta no pitada de Erden a Llull), cayó en cuartos de final contra Grecia en la prórroga. Y tras su eliminación, perdió los dos partidos clasificatorios que le condenaron a una insulsa octava posición. Poco bagaje para una selección que en un principio aspiraba a más.

todas sus bazas. Gran finalizador, buen tirador y con un cuerpo que le permite ir con todo al rebote. En el equipo turco encontramos a jugadores con gran altura y a la vez mucha clase, como son los casos de Semih Erden y Ömer Asik. Pese a la irregularidad y poca continuidad obtenida en su primera experiencia en la NBA, se sigue esperando lo mejor de ambos, llamados a jugar con la selección durante muchos años. Erden es un 4-5 muy ágil con muy buenos movimientos en el poste bajo, que puede salir de la zona para lanzar desde media distancia. Todo lo contrario que Asik, cuyos fundamentos ofensivos se basan en su tremendo físico, el cual le es fundamental para dominar las zonas, tanto ofensiva como defensivamente. Su principal problema, como se pudo comprobar en anteriores ocasiones, son los tiros libres. En esta faceta siempre muestra unos porcentajes paupérrimos y es objetivo de las “faltas tácticas” de los rivales.

LA PLANTILLA Con las bajas del lesionado Kerem Gönlüm y de Mehmet Okur, Turquía repetirá prácticamente la misma convocatoria que en el Mundial 2010, aunque con algunas novedades en la preselección como la aparición de los jóvenes Dogus Balbay o Enes Kanter, por ejemplo, dos firmes promesas que darán mucho que hablar en el futuro; especialmente en el caso del pívot. Al igual que el año pasado, el punto más fuerte de la selección está en el juego interior, repleto de jugadores con experiencia NBA. Ersan Ilyasova, que debido al lockout ha decidido fichar por el Efes Pilsen, liderará una vez el poste bajo de los turcos. Ilyasova, quien ya jugó en el Barcelona durante dos campañas consiguiendo un título de liga ACB, es un 3-4 muy explosivo y día a día mejora en GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

Completa el puesto de cinco la principal novedad de la selección, Enes Kanter, de quien se ha hablado muchísimo durante estos últimos meses y del que se espera mucho como futura gran estrella BASKETME.COM


turca. Kanter fue elegido por Utah Jazz en el puesto número 3 del pasado Draft NBA después de haber pasado un año en blanco al no poder unirse a la Universidad de Kentucky debido a su anterior contrato en Turquía. A pesar de tener un cuerpo de pívot (2,08 y alrededor de 120 kilos) se trata de un jugador muy móvil, que puede jugar tanto en la posición de 4 como en la de 5, pues además posee un buen lanzamiento desde media y larga distancia. Estas características no le impiden ser además un jugador duro y contundente en el poste bajo.

Además de Türkoglu, habrá que tener en cuenta a Omer Onan, del cual sus prestaciones tanto con la selección como con el Fenerbahçe han ido a mucho más a medida de los años. Alma de su equipo, es un escolta tremendamente impulsivo y es el jugador que marca el estado del equipo. Cuando Onan está inspirado, su equipo lo nota. Gran tirador y muy trabajador en defensa, cada año va a más, y pese a ganar la liga y la Copa con el Fenerbahçe, se quedó con la espina clavada de no pasar del Top 16 de la Euroliga.

Como ala-pívot también destaca la primera presencia del nacionalizado Emir Preldzic, quien por fin podrá jugar un EuroBasket tras el contubernio realizado hace dos años entre las Federaciones de Eslovenia y Bosnia. Preldzic es un jugador muy polivalente que puede ejercer las funciones tanto de alero como de ala-pívot, e incluso aparecer en la labor de base con minutos de buena calidad.

Otro jugador a tener en cuenta, si finalmente es elegido entre los doce, es Furkan Aldemir. Considerado como una de las grandes promesas turcas, acaba de cuajar un Europeo U20 muy bueno tras su año en el Pinar Karsiyaka, lo que le ha valido para ser contratado por el Galatasaray, equipo que tras llegar a la final de la TBL se ha propuesto metas mucho mayores. Si finalmente Aldemir entra en la lista, Turquía llevará al EuroBasket a un reboteador nato, un jugador de gran talento en ambos lados de la cancha y que, pese a su corta edad, ya tiene un largo historial de competiciones jugadas. En cuanto a las alas, la presencia del sempiterno Hidayet Türkoglu será fundamental para el buen hacer de los de Orhun Ene, siempre y cuando muestre su faceta más comprometida con el equipo.

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Además de Türkoglu y Onan, otro alero que seguramente irá convocado será Sinan Güler, el cual hizo una buena temporada con el Efes Pilsen demostrando ser un jugador muy hábil en la faceta defensiva. No estará llamado a tener un papel decisivo en la selección turca, pero su presencia podría ser una clave importante en el vestuario, al igual que hace en el Efes Pilsen. Por último, en el puesto de base acudirán a la cita de Lituania dos clásicos, Kerem Tunçeri y Ender Arslan. Tunçeri, autor de la canasta más importante de la historia del baloncesto turco en la semifinal del Mundial pasado, será el titular de un equipo que desea aspirar a todo. Es un jugador al que no le importa jugarse las últimas posesiones y que sabe marcar el ritmo de juego. Por su parte, Arslan aportará velocidad y electricidad al juego de la selección, además de buena mano en el tiro. En su contra, una cierta debilidad defensiva y su excesiva facilidad para perder balones, junto a una menor capacidad para contemporizar el juego. BASKETME.COM


EL ENTRENADOR

EL TAPADO

El EuroBasket de Lituania será la primera experiencia que vivirán los turcos sin Bogdan Tanjevic, retirado de los banquillos. Su sustituto será el actual entrenador del emergente Banvit, Orhun Ene. El nuevo técnico ya ejerció como ayudante del combinado nacional desde 2004 y su presencia puede suponer un cambio de rumbo de la selección turca. Muchas esperanzas están vertidas sobre su persona tras demostrar su buen hacer durante estas últimas campañas con el equipo de Bandirma.

Tras varios años rindiendo a un gran nivel en el Fenerbahçe, el bosnio-esloveno nacionalizado turco Emir Preldzic por fin podrá disponer de una oportunidad para disputar un torneo de selecciones de máximo nivel. Preldzic es un jugador que, a pesar de sus 2,06, puede controlar el partido como si fuera un base (incluso podría tener minutos en esta posición). Muy ágil y decidido en sus movimientos, posee además una gran visión de juego que abrirá sin duda muchas posibilidades al ataque de los de Orhun Ene.

LA ESTRELLA Un año más, el jugador de los Orlando Magic Hidayet Türkoglu está llamado a liderar la nave otomana. Su buen manejo de balón y un físico muy superior al de la mayoría de jugadores de su posición, además de ser un gran lanzador desde el perímetro, sus principales cualidades. Como siempre, el problema de “Hedo” está en el grado de implicación que muestre. Esto le ha llevado a mostrar sus dos caras: la del Türkoglu implicado al máximo (como en el pasado Mundobasket o en el Mundial 2006), o el jugador egoísta e individualista, como se pudo ver en los estrepitosos fracasos de 2005 y 2007. Presentándose este EuroBasket como una oportunidad única para Turquía de ir a los Juegos Olímpicos, muy pocos le perdonarían que no diera el máximo con la selección.

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LA OPINIÓN DE... JUANAN HINOJO

Selección de Turquía del siglo XXI: Sarajevo, ciudad abierta

El baloncesto turco ha experimentado un indiscutible crecimiento, en todos los sentidos, en los inicios del siglo XXI. Antaño un país secundario en el concierto baloncestístico europeo, con el cambio de milenio muchos profesionales y aficionados se sorprendieron cuando una generación de jugadores terriblemente grandes para las posiciones y cánones establecidos hicieron su aparición en las pistas turcas, primero, y continentales después, hasta el punto de que varios de esos especímenes llegaron a cruzar el océano para acabar desarrollando una carrera en la siempre preponderante liga profesional de baloncesto estadounidense. Hedo Turkoglu, Mehmet Okur, Ersan Ilyasova, Semih Erden, Mirsad Turkcan, Omer Asik, Enes Kanter… El baloncesto turco ha pasado en pocos años de no tener ningún representante en la NBA a ser uno de los países en el que más jugadores han probado suerte en la aventura americana. Una evolución tan rabiosamente actual como clásica es la capital de la que beben sus orígenes. Tanto, que ni tan siquiera el país del que formaba parte existe en los mapas actuales. Aunque ese lazo entre ambas culturas no sea precisamente contemporáneo. Sarajevo, inicio de la década de los setenta. El joven Bogdan Tanjevic, base del OKK de Belgrado, decide colgar las botas prematuramente y aceptar la oferta del KK Bosna para liderar el banquillo del conjunto bosnio. Pese a ser considerado un base talentoso, su manera de entender el baloncesto es la mayor garantía para su exitoso paso a la profesión de técnico. Porque exitoso es el único adjetivo posible para definir su periplo con el Bosna Sarajevo. Partiendo desde la Druga Liga, la segunda división yugoslava, los chicos de Tanjevic protagonizarán lo que casi pudiera parecer una historia Hollywoodiense, con los dos títulos de liga y, sobre todo y ante todo, el milagro de la Copa de Europa de 1979 como episodios más brillantes. Jamás había conseguido un equipo yugoslavo el

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máximo triunfo continental. La ciudad de Grenoble quedaría en la memoria de todos para siempre, y por si alguien la olvidase, siempre puede acudir al café-restaurante del mismo nombre situado en el centro de la ciudad y regentado por un hombre (seleccionador nacional de Bosnia en sus ratos libres) llamado Sabit Hadzic.

Bogdan Tanjevic

Porque el base Hadzic fue uno de los artífices de aquel milagro. No el único, desde luego, ni el más brillante: las crónicas hablan del la luz cegadora de un ángel llamado Mirza. De la consistencia de Ratko Radovanovic, rocoso pívot que dibujaría una excelente carrera profesional. De Zarko Varajic, alero de gran envergadura y mano de seda, como demostraría con su entrada en el libro de récords de la final de la Copa de Europa merced a sus 45 puntos en la desde entonces mítica ciudad francesa. Del juego de perímetro de un hombre interior de 2.06 como Predrag Benacek, un

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trasunto de la imagen del cuatro abierto dos décadas antes de su masificación sobre las canchas europeas. De la altura y movilidad de otro trescuatro como Bosko Bosiocic con sus 2.04 m de altura. De la intensidad de un decidido y persistente alero como Ante Djogic. Y del juego cerebral de un veterano base llamado Svetislav Pesic, que ya cumplía las veces de entrenador en pista y que fue el primer fichaje que acometió Tanjevic a su llegada al equipo. Se llevaban tan sólo un año de diferencia y se habían enfrentado numerosas veces mientras ambos jugaban en OKK y Partizan. De Belgrado.

Svetislav Pesic

Un equipo repleto de centímetros y versatilidad en cada uno de los puestos, liderado sobre la cancha por un Delibasic cuya altura siempre se destacaba sobre sus defensores, y desde el banquillo por el entonces primerizo Tanjevic. Un equipo adelantado a su tiempo. Turquía, 2010. El primer decenio de este siglo ha traído consigo las dos primeras medallas de la historia de la selección turca. Ambas en sendos campeonatos disputados en casa, sí, pero no es ese el único rasgo común a ambos logros. Uno de los más visibles es la apuesta por quintetos de gran envergadura y movilidad en pista, con jugadores interiores y exteriores tan gigantescos que el espectador que ve el partido en directo, ya sea en el pabellón o por televisión, tiene la sensación de que la pista ha empequeñecido repentinamente. En realidad, lo que ha crecido son sus protagonistas, que rellenan el campo visual y permiten muy pocos espacios, especialmente en su parcela defensiva. Y ese efecto no se produce tan sólo en el EuroBasket de 2001 y en el Mundobasket 2010. Independientemente de las medallas, ha sido denominador común todos los veranos en los encuentros de la selección de Turquía.

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Una característica que, por un lado, coge al aficionado un tanto inmunizado, pues coincide en sus albores con la selección yugoslava de…Svetislav Pesic. A sus órdenes, la Reprezentacija conquistó el EuroBasket de Turquía con un quinteto formado por Marko Jaric (2.02 m), Dejan Bodiroga (2.04), Pedrag Stojakovic (2.06), Predrag Drobnjak (2.10) y Dragan Tarlac (2.12 m), con Milan Gurovic (2.06) como recambio exterior. Un equipo muy similar al que se impondría a Argentina en la final del Mundobasket del año siguiente. Y que en cierta manera encontraría su sucesor natural en el Barça del propio Pesic, con Bodiroga en el exterior, sumados por dentro los 2.15 de Gregor Fucka y los 2.20 de Roberto Dueñas, con Patrick Femerling llegando a formar pareja interior con el español durante la Final Four de Barcelona. También un técnico como Ettore Messina (tradicionalmente caracterizado por una manifiesta influencia de la antigua escuela yugoslava en sus planteamientos), construiría una estructura de plantilla análoga, con los Jaric, Becirovic, Ginobili, Smodis, Andersen o Griffith de su Virtus de Bolonia. Pero Turquía y su selección serían los únicos que mantendrían esa tendencia durante toda la década, hasta el punto de convertirse en seña de identidad de todos sus equipos, ya fuese en campeonatos seniors o en categorías de formación. Un hecho que da que pensar que no es una casualidad, sino fruto de un plan diseñado y desarrollado concienzudamente. Y lo es, claro.

Sarajevo, años setenta. Mientras Bogdan Tanjevic obraba su milagro particular con la primera plantilla, otro hombre clave en el desarrollo del baloncesto bosnio iniciaba su labor como encargado de las categorías inferiores del KK Bosna. Rusmir Halilovic, bosnio de nacimiento, iniciaba un periplo que le llevaría a desempeñar innumerables funciones dentro del kosarka de Bosnia. Desde entrenar a los conjuntos juveniles y juniors del club, a ser el seleccionador de la república bosnia, tanto en categorías de formación como en los ocasionales partidos de la selección senior, así como asistente o sustituto de Tanjevic en el primer equipo cuando este hubo de ausentarse por el servicio militar. Una tarea que le llevaría a trabajar con todos los jóvenes proyectos del baloncesto de Sarajevo y alrededores:

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JUNIOR REPRESENTATION BOSNIA AND HERZEGOVINA. GENERATION 1957/58. DRAVOGRAD, 29.11.1974.

KK "BOSNA" JUNIORS 1973.

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Imagen tamaño completo: http://i52.tinypic.com/am9m5d.jpg

COACH: RUSMIR HALILOVIC, SELECTOR: MILIVOJE KARALEJIC.,

COACH: Rusmir Halilovic BOSIOČIĆ, RADOVANOVIĆ, KAJMAKOVIĆ, ___________, MAŠNIĆ, RAJIĆ, OSTOJIĆ

PLAYERS: BOŠKO BOSIJOCIC, DRAGAN PILINDAVIĆ, CEDOMIR BRBORIC, SLOBODAN ZIROJEVIC, EMIR KEČO, RANKO ČUZULAN, SABIT HADŽIC., MLADEN OSTOJIC, TOMISLAV B

CADET REPRESENTATION OF BOSNIA AND HERZEGOVINA. GENERATION 1958/59. LIVNO, JUNE 1974.

KK "BOSNA" SARAJEVO - BIH (1976) Junior selection.

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Imagen en tamaño completo: http://i52.tinypic.com/1127td2.jpg

COACH / SELECTOR: RUSMIR HALILOVIC.

COACH: RUSMIR HALILOVIĆ - "TEHNIKO" VUČINIĆ, PLAYERS: ___________, BENAČEK, KAJMAKOVIĆ, ___________, ___________, MAŠNIĆ, HADŽIĆ, ___________, ___________, RAJIĆ, SALIJAJ, ___________, OSTOJIĆ, ___________.

PLAYERS: KAJMAKOVIC, ZRNO, ZEC, VUKASOVIC, NOVAKOVIC, PRANJIC, PRULJ, BANIĆ, IZIĆ, HAJDARHODŽIC, SARAJLIJA....UBALO

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KK "BOSNA" SARAJEVO - BIH (1975)

Imagen en tamaño completo: http://i52.tinypic.com/bf40ib.jpg COACH: RUSMIR HALILOVIĆ, PLAYERS: KAJMAJKOVIĆ, RADOVANOVIĆ, KRVAVAC, BOSIOČIĆ, ČEČUR, VARAJIĆ, MAŠNIĆ, MILAVIĆ, PEROVIĆ, PEŠIĆ, TERZIĆ.

SENIOR REPRESENTATION OF BOSNIA AND HERZEGOVINA SARAJEVO, JUNE 1975

Imagen en tamaño completo: http://i53.tinypic.com/2u88d3k.jpg COACH: RUSMIR HALILOVIC, SELECTOR: MILIVOJE KARALEJIC, PLAYER: MIRZA DELIBAŠIC, RATKO RADOVANOVIC, ŽARKO VARAJIC, VJECESLAV TOLJ, MILORAD BOJANIĆ, MILORAD AŠKRABIC, ROĐENI KRVAVAC, ZDRAVKO ČEČUR, SVETISLAV PEŠIĆ, BRANIMIR BJELICA,SLOBODAN PEJOVIĆ, LJUBIŠA MARKOVIĆ, ČEDOMIR BRBORIĆ (Recorte de prensa de un partido de la selección bosnia senior con Halilovic de entrenador). GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

El ingente esfuerzo de formación efectuado por Halilovic comenzó a dar sus frutos. Trabajando codo con codo junto a Bogdan Tanjevic, su jefe de facto y que marcaba las directrices a seguir, todos los jóvenes talentos que acabarían formando parte del KK Bosna pasaron previamente por sus manos y metodología: Sabit Hadzic, Ratko Radovanovic, Predrag Benacek, Bosko Bosiocic... y el aún desconocido Nihad Izic. Incluso los más veteranos Delibasic, Varajic y Pesic conocieron su manera de trabajar mediante los partidos en los que Halilovic les dirigió, aunque ya habían profundizado en ella indirectamente a través de Tanjevic. Una idea del baloncesto estaba tomando forma. Y perpetuándose.

Semifinales del Campeonato del Mundo de Turquía. Año 2010. Con Serbia como rival, la selección anfitriona reúne un quinteto en pista integrado por Tunçeri, Turkoglu, Gonlum, Savas y Erden. Pocas veces a lo largo de la historia del baloncesto FIBA cinco jugadores de tan extrema envergadura han compartido pista simultáneamente defendiendo la misma camiseta. En el banquillo, Bogdan Tanjevic gesticula expresivamente, como tres décadas atrás. A su lado, Nihat (antaño Nihad) Izic observa el juego atentamente. Conoce a los chicos que están en pista desde que eran niños. Él ha tenido mucho que ver en que muchos años después estén jugando el partido más importante que jamás haya disputado una selección turca. Y es que Izic, además de asistente de Bogdan Tanjevic en la absoluta, ejerce de coordinador de las categorías inferiores de Turquía. Como tal, y junto al propio Tanjevic, representa la cara visible de un programa de desarrollo que ambos iniciaron a principios de década, tomando como referencia y espejo un baloncesto que el dúo conocía muy bien: el de la antigua Yugoslavia. Izic, de origen bosnio y cuyas raíces baloncestísticas se encuentran en la Sarajevo de los años setenta, había sido tiempo atrás ayudante de Rusmir Halilovic y del profesor Milivoje Karalejic. Un bagaje que resultaría decisivo en su futura función como encargado de dirigir el proceso clave del desarrollo del baloncesto turco. Sarajevo, años setenta. Junto a Halilovic y Tanjevic, aquella Sarajevo aún bajo el gobierno de Tito alumbró un tercer protagonista clave en el desarrollo, no sólo del baloncesto bosnio, sino yugoslavo... y de algún otro país cercano. El serbobosnio Milivoje Karalejic era uno de los BASKETME.COM


escasos doctores del kosarka, figura fetén para algunos de los principales técnicos del país. Como doctor del baloncesto, Milivoje era un entrenador titulado que además había obtenido la licenciatura de la carrera universitaria de Educación Física. De esta manera, guiaba el trabajo físico, tanto con balón como en el gimnasio, de unos jugadores aún en plena formación fisiológica. Una preparación atlética concreta, totalmente adaptada a las exigencias específicas del baloncesto, y muy lejana de la genérica tan propia de otros baloncestos. Y, de entre los pocos doctores del kosarka, Karalejic era el mejor. No había pista de baloncesto en Sarajevo en la que no se siguiesen sus preceptos. Su recurrente función de asistente de Halilovic en los distintos equipos y selecciones hizo que se extendiera su filosofía. La guinda sería su magisterio en la Facultad de Educación Física de la Universidad de Sarajevo, que llevaría a numerosos estudiantes a seguir fielmente sus ideas, hasta el punto de enorgullecerse de ser llamados “alumnos de Karalejic”. Uno de ellos sería Asim Bradic, actual preparador físico de la selección bosnia. Otro, un joven jugador del Bosna de Sarajevo llamado Nihad Izic, como tal, compañero de fatigas de Svetislav Pesic y antiguo jugador a las órdenes de Halilovic, Tanjevic y el propio Karalejic:

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Tras aquella primigenia influencia dentro del mundillo baloncestístico-académico de la República de Bosnia, la sombra de Karalejic se fue extendiendo por toda la Yugoslavia ochentera mediante Rusmir Halilovic y Svetislav Pesic. El primero, tras una breve etapa en el Buducnost de Dusko Ivanovic y Zarko Paspalj, pasó a ser el encargado de las selecciones inferiores de Yugoslavia a partir de 1980. Desde Petrovic a Kukoc, de Vrankovic a Divac, los mejores proyectos yugoslavos fueron entrenados por Halilovic en diferentes concentraciones, Europeos o Mundiales cadetes y juniors. Si la doctrina teórica de Karalejic hacía acto de presencia a través de Halilovic, la posterior llegada a las selecciones inferiores de Pesic como su sustituto cerraría el círculo y traería consigo el contacto directo de Karalejic con los grandes talentos yugoslavos. Porque Pesic, a su retirada de las pistas, se había convertido en entrenador, y desde el inicio solicitó la ayuda del doctor para dirigir la preparación y entrenamientos de sus equipos. Una colaboración que se perpetuaría en el tiempo hasta nuestros días. Imagen en tamaño completo: http://i56.tinypic.com/20581td.jpg

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Los métodos de Karalejic, absolutamente vanguardistas, son aún recordados con devoción por los que fueron sus jugadores: Kukoc, Radja, Djordjevic, Pavcevc Divac, Avdic… una generación BASKETME.COM


dorada que conquistó el Europeo Junior de 1986 y el Mundial Junior de 1987, tras haberse hecho algunos de ellos (los más jóvenes) con la medalla de oro del Europeo cadete de 1985. Tantos años después, son muchos los que estudian la meotodología de entrenamiento del binomio Pesic-Karalejic, que sentó las bases del posterior éxito yugoslavo.

Turquía, mediados de los años noventa. Casi tres lustros más tarde de la época de esplendor del baloncesto sarajevita, Nihat Izic fue el artífice de la creación de un programa de detección y desarrollo de jóvenes talentos en tierras turcas. La iniciativa dio comienzo en 1994 con la generación turca de 1978 y 1979, la de Hedo Turkoglu, Kerem Tunçeri y Mehmet Okur. El objetivo capital no era otro que preparar a aquel grupo de jugadores para el Europeo del 2001. Una de las bases del plan estratégico residía en jugar muchísimos partidos, sobre los 200, y hacer competir a los proyectos elegidos en categorías superiores. Tras ese inicio a modo experimental, la federación turca decidió llevar el proceso un paso más allá, justo tras aquel EuroBasket disputado en Turquía. Fue con la generación de 1987. Los chicos tenían 14 años en aquel momento. Una generación muy conocida en España, pues fue finalista en el Europeo Cadete de Rivas y en el Junior de Zaragoza. Eran los Ilyasova, Savas, Akyol y demás, una de las mejores camadas surgidas en Europa en bastantes años, pero que tuvo la mala fortuna de coincidir con la serbia (los Tepic, Teodosic, Aleksandrov, Labovic, más Markovic, Keselj o Raduljica del 88), es decir, la base del equipo que acabó eliminando a España en el Mundobasket del 2010.

Dobras y sus 1.98 de base. La sucesora de esta, la selección yugoslava cadete de 1987 con Arijan Komazec, Zan Tabak o Marijan Kraljevic, serviría también como molde comparativo. Con Izic al frente, la federación turca reunió a 200 jugadores nacidos en 1987 y, siguiendo unos parámetros físicos que querían conseguir a toda costa, fueron seleccionando hasta que quedaron 16. Con esos 16 adolescentes trabajaron por 4 años, la duración estimada del programa de desarrollo. A partir de ahí, cada dos o tres generaciones volverían a repetir el mismo proceso, rebajando la frecuencia hasta hacerla casi anual.

Nihat Izic Como explicaba en un artículo escrito para el comité de entrenadores de la FIBA (http://www.fiba.com/asp_includes/download.asp ?file_id=480), el técnico bosnio escogió dos equipos como referencia: el primero, la selección yugoslava que ganó el Europeo de Turquía en el 2001. De Svetislav Pesic, otro producto de la Sarajevo setentera. Un conjunto que jugaba con Jaric, Bodiroga, Gurovic o Stojakovic por fuera, más Drobnjak y Tarlac por dentro. Un equipo enorme. La segunda referencia (en realidad, dos) fueron los equipos de categorías inferiores yugoslavos de los años ochenta, en los que Izic colaboró ayudando al Profesor Karalejic y, por tanto, conoció los métodos de selección y trabajo. Sobre todo, la selección cadete de 1985, también dirigida por Pesic, con los conocidísimos Toni Kukoc y Vlade Divac junto a chicos como Nebojsa Razic, con sus larguísimos brazos, o Radenko GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

El objetivo de emular el modelo plavi no era poco ambicioso. La selección yugoslava cadete del Europeo de 1985 tenía una media de altura de 201 cm, con una media de envergadura de 201.4. Traducido, se cumplía el objetivo prioritario de que la envergadura fuese superior a la altura. Sumando individualmente, el cómputo final era de un +1.2. Vlade Divac tenía un +8, Toni Kukoc un +3.5 y, en el otro extremo, Nebojsa Ilic un -6, por ejemplo. Por si esos datos fuesen fácilmente igualables, la generación yugoslava posterior, la del Europeo de 1987, presentaba aún una superior media de altura y envergadura: el promedio de la primera era 202.5 y el de la segunda, de 204.7. Un +24, con Davor Pejcinovic en +12, Ante Perica en +8 o Zan Tabak en +3.

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Izic cumplió su objetivo. La generación turca nacida el mismo año en el que la Yugoslavia de Komazec conquistaba la medalla de oro superaba a ambas. Sus 203.3 cm de media de altura y 206.7 de envergadura lograban el efecto deseado. Un +45 global, con Emre Bayev en +13, Ersan Ilyasova en +11, Cenk Akyol en +7 y Oguz Savas en +1, por nombrar algunos casos concretos. El bosnio se encargaría personalmente de comandar a aquella promoción en el Europeo Junior de Zaragoza, en el que los Erden, Akyol, Savas y Demirel alcanzaron la final, que acabarían perdiendo ante la España de Sergio Rodríguez y Carlos Suárez. Un año después, repetirían subcampeonato continental junior ante el mismo verdugo que en categoría cadete, la Yugoslavia de Teodosic, Labovic y Tepic. Un grupo que acabaría deviniendo en su bestia negra en categorías inferiores, pues a las anteriores se añadiría la dolorosa derrota frente a los serbios en la final del EuroBasket sub20 disputado en Izmir.

Rusmir Halilovic

1991. Con la escisión de la antigua Yugoslavia, los cinco protagonistas del kosarka bosnio de los años setenta bifurcarían sus caminos. La carrera profesional de cada uno ya les había hecho salir de Sarajevo algunos años antes. Tanjevic, tras llegar a ser seleccionador nacional de Yugoslavia en el EuroBasket de 1981, daría el pistoletazo de salida a una heterogénea trayectoria que le hizo pasar por diferentes clubes, países y selecciones nacionales. Una filosofía inmutable le acompañaría allá dónde fuese: una clara apuesta por los talentos jóvenes, como pueden atestiguar Ferdinando Gentile, Vincenzo Esposito, Dejan Bodiroga o Gregor Fucka, y una ya tradicional querencia personal por los jugadores exteriores de gran talla, con los mismos Bodiroga y Fucka ejerciendo de base y alero como muestra más evidente. Halilovic no sería menos trotamundos: GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

perdida su aspiración de tutelar a la futura mítica generación yugoslava de Bormio en favor de Pesic, decidió irse a Turquía, al Bursa, para poco después pasar por Kuwait y Qatar. Con el inicio de la guerra, hizo algunas colaboraciones con la Federación turca, haciendo de puente de Nihad Izic y trabajando con la generación de Turkoglu, la misma con la que Izic comenzaría su periplo en el baloncesto otomano. De allí pasó a colaborar con la Federación croata, siendo una figura recurrente en las sesiones de entrenamiento de todas sus selecciones inferiores. Con el cambio de milenio, Halilovic volvió a Bosnia, creando una escuela de baloncesto llamada RIN, de la que saldría Nihad Djedovic, el jugador del Barça. Pesic y Halilovic, por su parte, formarían una sociedad que les llevaría a la selección alemana, el Alba de Berlín, el FC Barcelona o la selección yugoslava del binomio dorado 2001-2002. El técnico alcanzaría un reconocimiento que se le resistía desde dos décadas atrás, pese a haber debutado con un (controvertido) título de liga de su Bosna frente al Sibenka de Drazen Petrovic. Karalejic, que compaginó su labor junto a Pesic con su profesión de docente universitario, cambió la Universidad de Sarajevo por la de Belgrado, pese a que aún viaja frecuentemente a su antiguo hogar bosnio y mantiene múltiples conexiones e influencias con los más destacados miembros del kosarka local, como el seleccionador nacional Sabit Hadzic y su cuerpo técnico. Pocas figuras son más veneradas en la federación bosnia que la de Karalejic.

Turquía. 2010. La selección turca del tándem Tanjevic-Izic se deshace de Serbia y se planta en la final del Mundial 2010 ante Estados Unidos. Los miembros más veteranos se desquitan de la derrota en la final del EuroBasket de Turquía nueve años atrás. Los más jóvenes, de la que sufrieron en el partido definitivo de Europeo sub20, también como locales y con el mismo rival que sus mayores. En su caso, hasta algunos jugadores coinciden en las filas adversarias. Tanjevic, que desde su llegada al país supervisa personalmente junto a Izic, su antiguo jugador tres décadas atrás, el proceso de selección y trabajo en categorías inferiores, había hecho debutar a la generación del 87 en la selección absoluta cuando aún estaban en edad junior. Fiel a sí mismo hasta el final. Hasta la final. La canasta de Kerem Tunçeri prácticamente sobre la bocina y una zona que se le ha atragantado a todos sus rivales durante el campeonato obran la gesta. La misma zona que ya hacía su Bosna de Sarajevo. BASKETME.COM


La medalla de plata es el mayor logro que nunca haya alcanzado el baloncesto turco. Turkoglu, Ilyasova, Erden, Asik, Savas… todos comparten un origen y una idea, producto de la búsqueda y posterior trabajo exhaustivo para crear a jugadores de esas características. Ilyasova tan sólo mide 2.06 m... pero tiene 2.17 de envergadura. Savas únicamente tiene un +1, pero es un 2.12. En el horno, una generación turca cadete que sublima esos parámetros, con Metecan Biesen y sus 2.04 ejerciendo de base-escolta-alero. Como Delibasic, como Bodiroga, como Turkoglu. A su lado, muchos otros compañeros de gran envergadura. Y falta uno. Kenan Sipahi, base de 1.95 y brazos larguísimos, ha participado en el Europeo Junior y no en el de su edad. Jugar en categorías superiores, defiende el ideario. Sipahi lo viene haciendo desde hace mucho. Siendo infantil ya saltaba a pista durante 20 minutos de promedio en el Europeo Cadete y el año siguiente fue el líder de Turquía pese a ser un año menor que el resto. Tampoco es de extrañar: el entrenador del primer equipo del Tofas Bursa ya le ha dado muchos minutos en primera división. ¿Su nombre? Nihat Izic.

Rusmir Halilovic, el serbobosnio Milivoje Karalejic, el bosnio musulmán Nihad Izic… No dejan de ser un reflejo de la cosmopolita y avanzada Sarajevo de los años setenta y ochenta, que aquellos que conocieron señalan como una de la ciudades más modernas y con una vida cultural más dinámica de toda Yugoslavia. Y esa micro-Inteligencija yugoslava versión sarajevita acabó por trasplantar sus ideas y métodos al emergente baloncesto turco. No deja de ser triste que no lo pudiesen hacer en su casa. Pero el germen de las selecciones turcas actuales se encuentra en aquellos equipos bosnios que contaban con los Mirza Delibasic, Emir Mutapcic o Radenko Dobras como bases-escoltas, aleros altos como Zarko Varajic o Samir Avdic y juegos interiores que aún hoy en día serían altos, como la pareja Benacek-Radovanovic. Los lazos en la idea de selekcija y composición de los equipos son evidentes. Con todo el kosarka yugoslavo, pero la coincidencia de los nombres con el del ecosistema bosnio de los años setenta hace la correspondencia plena. Y es que Grenoble no queda tan lejos de Estambul.

Pero en esa misma selección cadete ya está preparado el siguiente eslabón de la cadena: Okben Ulubay, escolta-alero de sólo 14 años y 2 metros de altura, es uno de los miembros principales de la rotación. El programa tiene en cuenta muchos parámetros físicos, entre ellos la velocidad y la coordinación, pero deviene manifiesto que el proceso de selección se basa en una serie de cualidades físicas para luego dotar al conjunto de virtudes técnicas. Y partidos, muchos partidos.

Milivoje Karalejic y Svetislav Pesic Paradójicamente, la Inteligencija de la Sarajevo setentera fue el cerebro y punto de partida del cambio en el baloncesto turco que el aficionado lleva una década observando. El montenegrino (bosnio de adopción) Bogdan Tanjevic, el bosnio GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

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EL ANÁLISIS DE… PORTUGAL

por LUÍS FILIPE CRISTÓVÃO

Ya se ha venido comentando durante los partidos de la fase de clasificación adicional: los dos últimos equipos que han obtenido plaza para el EuroBasket 2011 no tendrán compasión de nadie. Todos miran a Finlandia y Portugal como los parientes pobres del baloncesto europeo, que se unen a la fiesta de los ricos sin ser invitados, pero si aún Finlandia presenta algunas caras conocidas, Portugal y su reunión de viejos lobos dirigidos por el viejo zorro Mario Palma a buen seguro no será la selección que se vaya a llevar el premio de la simpatía.

El propio Mario Palma comentaba después del partido ante Hungría en el que se confirmaba la clasificación de los lusos: "Somos uno de los mejores equipos europeos a la hora de defender". Ello se demuestra con el hecho de que tal vez los partidos de Portugal no sean muy vistosos para el espectador: Filipe da Silva y Miguel Minhava marcan un ritmo de juego necesariamente lento, mientras que Carlos Andrade, João Santos y Miguel Miranda aprovechan todos los mínimos espacios para anotar de tres en tres y Elvis Évora impone su peso dentro de la zona. En la parcela defensiva, todos hacen lo posible y lo imposible para frenar las acometidas adversarias.

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Además, otros nombres tendrán un peso muy importante en este equipo. António Tavares, un base muy creativo y con un excelente lanzamiento exterior, y Paulo Cunha, un luchador nato, causarán problemas a cualquier oponente que no esté concentrado al 100% sobre la pista, mientras que Claudio Fonseca será casi seguro la mejor alternativa para jugar en el poste. Pero no se asusten si ven a Portugal jugar sin ningún hombre de referencia interior, abriendo el juego hasta el límite para conseguir encontrar opciones exteriores.

Todo esto no sería posible sin Mario Palma. El experimentadísimo entrenador no quiere hacer caso a sus laureles y es quizás el menos entusiasta del grupo con su presencia en Europa, sino que se centra desde ya en lo que será necesario hacer para que Portugal tenga alguna opción de alcanzar la segunda fase. No será un objetivo fácil, pero los rivales tendrán que ir con cuidado porque Portugal querrá ser un hueso duro de roer en la gran mesa de Lituania. El patito feo del EuroBasket puede convertirse en cisne. BASKETME.COM


LA OPINIÓN DE... ALEXANDRE VIEIRA

¿La tabla de salvación para el baloncesto portugués?

La selección portuguesa se prepara para el EuroBasket de Lituania tras confirmar su pasaje en un reciente torneo de calificación adicional que vuelve a colocar al baloncesto luso entre los mejores equipos de Europa. Esta posibilidad surge como un regalo de la FIBA, que, en una decisión polémica decidió alterar el formato de la competición concediendo así una oportunidad inesperada a Portugal de meterse en una competición que pensaba ya fuera de su alcance.

una gran cohesión defensiva y un buen juego colectivo. Pero por el contrario, exhibe una muy preocupante falta de eficacia y fluidez en el ataque, y una exagerada recurrencia por los triples, no siempre con buenos porcentajes. La sensación es que Portugal va a tener que presentar más argumentos de los que ha demostrado hasta ahora, con dos victorias en la clasificación ante Hungría y derrota ante Finlandia, en su presencia en Lituania a partir del día 31. Una presencia que es vista por mucha gente como un hecho absolutamente esencial para que el baloncesto portugués consiga sobrevivir.

La selección lusa, dirigida ahora por el experimentado Mário Palma, está teniendo una preparación algo accidentada debido a gran cantidad de problemas físicos sufridos por diferentes jugadores, que ha hecho a casi toda la plantilla pasar por períodos de inactividad, más o menos prolongada. Cuando los partidos en serio están a punto de empezar, hay dos jugadores que están casi definitivamente cortados del equipo. El pívot del Ovarense (MVP nacional de la última edición de la LPB) Nuno Cortez y el ex-alero del Breogán, ya fichado por el Benfica, João “Betinho” Gomes. Dos bajas importantes en un equipo que ya de por sí cuenta con escasas soluciones. A pesar de las inmensas contrariedades surgidas con las lesiones, el equipo portugués ha logrado vencer todos sus partidos en este período preparatorio (9 victorias en 9 partidos), aunque es cierto se han producido ante adversarios como Albania, Azerbaiyán, Marruecos, Egipto, Rumanía, Suiza, Angola o Irán, siendo estos dos últimos los más competitivos. Pero es siempre más fácil afrontar un gran torneo viniendo con una dinámica ganadora que hacerlo con la derrota a la espalda.

Lo cierto es que el baloncesto portugués vive una grave crisis. Unas dificultades que se extienden a diversos aspectos y niveles, y que está poniendo en riesgo el futuro de este deporte en Portugal. La presencia en Lituania puede suponer un revulsivo, y serviría para, al menos, inyectar una buena dosis de autoestima y orgullo a este deporte que tan necesitado anda en estos últimos años.

De estos partidos de preparación se pueden sacar ya algunas conclusiones. Las más evidentes son que el equipo ya ha interiorizado las ideas y los puntos de vista de Palma y que está demostrando

No deja de ser curioso señalar que las cosas empezaron a agravarse a partir de la temporada 2007/08. Exactamente el año posterior a la presencia de la selección portuguesa en el EuroBasket de España, y que ha constituido la mayor gesta del baloncesto luso en toda a su historia. Cuando se esperaba que este hecho

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pudiera contribuir a que todos se entendiesen, sanando heridas y conflictos antiguos para ayudar al desarrollo del baloncesto nacional, lo que pasó fue justamente todo lo contrario.

Hubo ya una renuncia, y los otros 3 están pendientes de patrocinios y subsidios de sus Ayuntamientos para saber si podrán participar en la Liga. Y, desafortunadamente, las perspectivas no son muy favorables.

La primera indicación del advenimiento del desplome fue la extinción de la LCB (la liga profesional). Una organización que se había transformado en un monstruo descontrolado, y que desde hace algunos años padecía muchas enfermedades provocadas por años de mala gestión y ambiciones desmedidas. Poco a poco fue dejada agonizar por los clubes que la formaban (y también por la FPB), que por incapacidad o simplemente por falta de intereses no encontraron soluciones válidas para salvarla.

Actualmente, el escenario sigue confuso y dudoso, y el baloncesto continúa perdiendo prestigio e influencia. No ha pasado mucho tiempo desde que era considerado como el segundo deporte en el país, con mucha visibilidad en los medios de comunicación y público en las canchas. Hoy, la presencia del basket en los periódicos es residual, son muy esporádicas las retransmisiones de partidos en las televisiones (y cuando las hay son en canales de pago). Se están perdiendo atletas y clubes cada año; el actual campeonato (LPB) no es atractivo, es muy poco competitivo y aburrido. Y la presencia de público en los pabellones es diminuta. Pero lo peor es que los que dirigen el baloncesto portugués no parecen tener estrategias definidas para invertir la tendencia destructiva que, poco a poco, está llevando a la ruina a este maravilloso deporte en el país. Y las malas noticias parecen no tener un fin. La Federación Portuguesa ha declarado hace algunas semanas que está sin dinero, y ya se están empezando a plantear diversas medidas para contener los gastos. También los clubes están pasando muchas dificultades para subsistir y mantenerse en competición. Como ejemplo, en este momento solamente 8 clubes han confirmado su participación en la próxima edición de la LPB. GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

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GRUPO B

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FRANCIA: PALMARÉS Y PRECEDENTES

por IVÁN FERNÁNDEZ

PARTICIPACIONES PALMARÉS BALANCE

34 1 PLATA (1949), 5 BRONCES (1937, 51, 53, 59 y 2005) 167-132 (56%)

de Abdul Wahad), Italia sorprendía en el día decisivo venciendo por 69-67 dejando a un buen Tony Parker (24 puntos) sin Juegos y escribiendo la primera página de la imborrable medalla de plata en los Juegos de 2004. En su último cara a cara en fase final (2007), Francia liderada por un enorme Parker (36 puntos) se imponía a Francia por 69-62.

PRECEDENTES CONTRA RIVALES DE GRUPO (EN FASE FINAL DE EUROBASKET)

FRANCIA-ALEMANIA: 3-2 El primer enfrentamiento entre galos y teutones data de 1993 y se saldó con victoria francesa por 64-56, aunque quizás el encuentro más relevante que han disputado fueran los cuartos de final de 2001, donde Alemania se imponía por 81-77 con 32 puntos y 5 triples de Dirk Nowitzki. Hace dos años, en su último enfrentamiento, Francia se imponía por 70-65 con 19 tantos de Tony Parker. Al margen de estos encuentros, franceses y germanos se enfrentaban en el Mundial de Japón 2006 con victoria gala por 75-73.

FRANCIA-ITALIA: 7-10 Duelo clásico entre dos de las selecciones que más veces han disputado las fases finales del EuroBasket. Su primer cara a cara data del primer Europeo y se saldaba con victoria gala por 27-29. Dos años después Italia se desquitaba venciendo por 36-32. De todos los precedentes, la victoria más abultada tenía lugar en Nantes en el EuroBasket 83, donde Italia aplastaba a la selección local por un claro 105-80 con 28 tantos de Antonello Riva. En cuanto a los encuentros más significativos cabe destacar la lucha por el bronce de 2003 que además conllevaba el pasaporte a los Juegos de Atenas. Tras caer ante los italianos en la primera fase por un contundente 85-52 (16 puntos GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

Al margen de las fases finales, Francia e Italia se han encontrado en los Preeuropeos de 1995 y 2009 saldándose los enfrentamientos con pleno de triunfos galo. En cuanto a los Mundiales, italianos y franceses se encontraron en el de 1967 con victoria de los segundos por 67-63, mientras que en los Juegos su único precedente favorece a una Italia que se imponía por 67-57.

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FRANCIA-SERBIA: Inédito

FRANCIA-LETONIA: 1-2 Ventaja báltica sustentada en los inicios de la historia de los Europeos, ya que los letones se imponían a Francia en 1937 (26-20) y en 1939 (4526). En el precedente más “moderno”, Francia vencía hace dos años por 60-51 con 23 puntos de Parker por los 18 de Kambala. Al margen de las fases finales, Francia y Letonia se encontraron en el Preeuropeo de 2003 con doble triunfo galo.

participaciones su mejor resultado sigue siendo una plata. La consiguió en El Cairo, en un torneo bastante devaluado por la ausencia de varias selecciones europeas de primer nivel. Con estos precedentes, se podría considerar que el bronce del 2005 ha sido su mejor momento. En Serbia y Montenegro, Francia se rehacía de una mala primera fase cargándose a la anfitriona en la repesca para los cuartos de final e iniciando una recuperación que solo el milagroso triple de Diamantidis impedía que fuera absoluta. Ya en la consolación, los galos barrían a una España totalmente desconocida.

FRANCIA-ISRAEL: 8-5 Dominio de una Francia que en 1953 se llevaba su primer enfrentamiento por 62-45 con 20 puntos de Dessemme. El primer triunfo de Israel llegaría catorce años después por 75-68 con 18 puntos de Cohen-Mintz. La última victoria israelí llegaba en 1997 por 82-88 con 34 puntos de Kattache, mientras que en su último cara a cara, Francia vencía por 77-71 en Estambul 2001 (18 de Foirest por 21 de Tapiro).

SU MEJOR MOMENTO Aunque Francia sea, de las selecciones participantes, la selección que cuenta con más

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EL ANÁLISIS DE… FRANCIA

por CHRISTOPHE NEY

La selección nacional de Francia ha sido una de las que más tempranamente anunciaba su lista de 12 hombres para el EuroBasket 2011. El pasado 10 de agosto, el técnico Vicent Collet decidía el descarte de los dos últimos jugadores, Ali Traoré y M'Baye Abdoulaye, quedando formada la base de la plantilla para Lituania. Pero los planes iniciales se han desbaratado y la lesión de Ronny Turiaf ha hecho que el NBA tenga que ser sustituido por Traoré. El país europeo con mayor número de jugadores en la NBA ha compuesto una lista en la que la mayoría de ellos proviene del otro lado del atlántico. Hasta la salida de Turiaf del equipo, seis de los doce jugadores estaban actualmente bajo contrato con un equipo de la NBA, mientras que el resto lo tiene con un equipo de nivel Euroliga. Esto hace al equipo francés diferente de cualquier otro participante en el EuroBasket 2011, ya que la plantilla se basa en un juego ‘americano’. Esto tiene algunas ventajas pero también algunos inconvenientes que trataremos de relatar en este artículo. Pero antes de nada vamos a empezar con la presentación de los jugadores.

nivel NBA, pero le falta un poco de experiencia en el baloncesto europeo y "capacidad" de ser dominante también en el viejo continente. Nando De Colo, que podría ser el titular en la posición de escolta, es usado como un verdadero ‘2’ en la selección francesa. A pesar de ser capaz de jugar como base, Collet le quiere exclusivamente con el rol de anotador como segunda opción en el juego exterior. A punto de iniciar su tercera temporada en la ACB, De Colo es uno de los jugadores en la lista que mayor experiencia en Europa, ya que a pesar de sus 24 años lleva mucho tiempo al más alto nivel. Automático desde la línea de tiros libres, podría ser el estabilizador del juego exterior galo en los partidos decisivos.

LA PLANTILLA El backcourt francés cuenta con un gran potencial anotador. Con el ex-MVP de las Finales de la NBA Tony Parker, el equipo tiene un líder claro en términos de manejo de la pelota, anotación y dirección de juego. El mayor potencial del base, de 1’88 m, es bien conocido: su gran velocidad, conducción de balón y capacidad de resolver con sus bandejas y asistencias. Por otro lado, Parker no es un ‘killer’ desde la línea de tres puntos y podría ser más efectivo en los tiros libres, especialmente en situaciones clave. Siendo más un anotador que un creador de juego, Parker es un gran activo en el

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Baja a última hora por unas molestias lumbares, Antoine Diot ha tenido que dejar su puesto al veterano Steed Tchicamboud, llamado a última hora por Vincent Collet para unirse a la selección final. Muy diferente a Diot, su físico es excepcional y destaca por su rapidez en la transición y capacidad de ayudar a la hora de luchar por el rebote, aunque tiende a ahogarse en el juego en estático. Su tiro es irregular, aunque no por ello ceja en el empeño y suele conseguir algunas rachas de acierto interesantes en momentos puntuales. BASKETME.COM


Andrew Albicy tendrá el papel de tercer base, con una misión más defensiva. Podría entrar para períodos cortos de tiempo con la misión de impulsar al equipo con su velocidad, algo que demostró ya en el Mundial de Turquía 2010 frente a España. Su función debería ser limitada, ya que no ofrece nada particularmente diferente del resto de la rotación exterior francesa. ‘Les Bleus’ cuentan probablemente con los aleros más atléticos de todo el torneo. Con dos jugadores NBA y un tercero con capacidad atlética para serlo, Vincent Collet tiene la posibilidad de cambiar su rotación según necesite, ya que los tres jugadores son capaces de jugar como escoltas, especialmente en tareas defensivas.

el técnico decide jugar con un equipo alto. El exNBA y ACB vuelve a una selección francesa en la que nunca ha llegado a superar su rendimiento ofrecido en el EuroBasket 2005. Su papel más probable será encargarse del tiro de tres puntos y ayudar en defensa con su versatilidad y presencia en la zona de rebote. Charles Lombahé-Kahudi es un recién llegado a este nivel y lo más probable es que sea el jugador número 12 de la rotación. Su fuerza se debe principalmente a la presión defensiva en la que podría ser utilizado en algunos tramos del partido, pero no tendrá un gran impacto en la ofensiva francesa durante el EuroBasket. La zona interior gala ofrece una gran cantidad de opciones diferentes, con mayoría de jugadores de NBA y la compañía de Traoré y el veterano Pietrus. Boris Diaw se ha transformado totalmente en un jugador interior durante sus años en la NBA, estando hoy por hoy muy lejos de lo demostrado con el equipo nacional durante su exitoso EuroBasket 2005. Altruista, recurre al pase continuamente y rara vez se presenta como un gran anotador, siendo una especie de segundo base en el equipo para encontrar a sus compañeros desde el poste alto. No es demasiado rápido y probablemente sufrirá en defensa frente a ala-pívots que tiendan a salir y jugar desde el exterior. Diaw es capaz de hacer cualquier cosa en la cancha, aunque no sea demasiado bueno específicamente en una faceta concreta, pero esta capacidad le puede hacer ser el jugador con mayor impacto en el equipo y jugar muchos minutos.

Nicolas Batum será el titular en el puesto de ‘3’. El de Portland Trail Blazers, que jugará en el Sluc Nancy durante el lockout, destaca por su buen entendimiento del juego y potencial oportunista de anotación. Presente en ambos lados de la cancha, será una de las primeras opciones ofensivas de Francia ya que es capaz de anotar tanto desde el interior como desde el exterior y tendrá una ventaja atlética sobre casi todos los jugadores a los que se enfrente durante el EuroBasket. También puede defender a escoltas gracias a sus largos brazos y excelente velocidad lateral.

La ausencia por lesión de Ronny Turiaf puede otorgar el puesto de titular al ‘rookie’ en la escena europea Joakim Noah. Después de haber jugado toda su vida en Estados Unidos, el EuroBasket 2011 será el primer evento internacional para el hijo de la leyenda del tenis francés y cantante Yannick Noah. Muy activo y poderoso, Noah podría sufrir mucho al principio para conseguir adaptarse al estilo de juego europeo, que está aprendiendo ahora. Durante la preparación, ya tuvo algunos problemas con los árbitros en defensa y en ataque, ya que no está familiarizado con algunas situaciones típicas del baloncesto europeo. Sin embargo, podría tener un papel mayor de lo esperado para el equipo francés, ya que tiene la altura necesaria para ser un factor importante en este nivel.

Mickael Gelabale debería ser la primera rotación desde el banquillo en las alas, aunque también puede ser usado como escolta por Vincent Collet si

Florent Pietrus es el jugador más experimentado del equipo y ha jugado durante toda su carrera en Europa. El ala-pívot, de treinta años de edad, sigue

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siendo un portento atlético y tiene un papel importante en la parcela defensiva. No supone un factor importante en ataque, pero conoce muy bien a los rivales y debe ser capaz de ofrecer minutos de calidad desde el banquillo. Su impacto, sin embargo, ya ha entrado en trayectoria descendente ante la llegada de jugadores más jóvenes a la rotación. Kevin Seraphin es una de las sorpresas de esta lista, elegido en un primer momento por encima del más técnico Traoré. Seraphin viene de su primera temporada en la NBA y destaca por sus grandes manos y enorme presencia física. Explosivo y muy grande, podría tener un papel importante en el puesto de pívot, pero tiene muy poca experiencia a este nivel, lo que no impide que Collet le haya dado minutos importantes durante la fase de preparación.

convertirse en un problema importante para el equipo francés en las rondas decisivas ante los mejores equipos europeos. Otro factor a tener en cuenta es la escasa experiencia de algunos de los principales jugadores en las posiciones interiores. Noah y Seraphin podrían sufrir mucho en un EuroBasket donde la mayoría de los equipos juegan de una manera diferente a los equipos de la NBA. Con Diaw como único jugador interior capaz de salir y ser un factor importante detrás de la línea de tres puntos, el típico ‘4’ europeo no existe en la lista francesa. Solamente el recién llegado Traoré puede ser un aporte anotador en el poste bajo, ya que el resto de jugadores son básicamente reboteadores.

El costamarfileño de origen Ali Traoré ha sido vuelto a llamar a última hora para sustituir al lesionado Turiaf, y cuenta con la ventaja de haber trabajado ya con el equipo durante la mayor parte de la preparación. Aportará al equipo anotación en el poste bajo y sus buenos movimientos le permitirán hacerlo desde cerca con ambas manos. Destaca también por su fortaleza física y defensiva, aunque en su debe destacan los problemas desde la línea de tiros libres.

EL JUEGO El estilo de juego francés estará basado especialmente en la defensa y el contraataque. Le cuesta algo más batallar en estático ante defensas compactas, y la ausencia de tiradores letales desde la línea de tres puntos y su fuerza atlética superior a la media hacen que el cuerpo técnico elija tradicionalmente jugar de esta manera. El objetivo principal del equipo francés es centrar especialmente su defensa. Tanto en las alas como en las posiciones interiores, el equipo tiene excelentes jugadores defensivos y buenos reboteadores, además de taponadores debido a sus condiciones físicas privilegiadas, aspectos que darán la posibilidad de ejecutar el contraataque. El problema es que sus rotaciones principales en las posiciones de base (Parker, De Colo, Albicy) no tienen la misma intensidad defensiva, lo que obliga al resto del equipo a estar muy presente en las situaciones de ayuda y conceder bastantes tiros de tres puntos a los adversarios. Esto quizá no sea un factor importante en la primera ronda, pero podría

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Con un ataque basado en gran medida en las posibilidades de anotación de Tony Parker y la ausencia de tiradores en los momentos importantes, Francia es conocida por sufrir ante defensas zonales. Con la presencia de Gelabale y la mejora de Batum en este área, esto podría convertirse en un factor menos importante, pero la ausencia de un tirador puro es muy notoria. Además, el backcourt está compuesto casi en su totalidad por anotadores, no por directores, siendo teóricamente Diot quien debía desempeñar ese papel, aunque la lesión devuelve este problema a una selección francesa que tendrá mucho que resolver en este apartado.

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Recordando los últimos eventos internacionales, Francia se ha quejado a menudo de la "falta de respeto" de los árbitros europeos a sus jugadores NBA. Tales factores son, por supuesto, difíciles de discutir, pero está claro que un jugador como Tony Parker va más a menudo a la línea de tiros libres en una situación NBA que en un partido de EuroBasket. Los franceses deben "ganarse" este respeto de los árbitros FIBA jugando muy bien y haciéndolo de una manera "europea", ya que situaciones típicas del viejo continente como la falta para frenar un contraataque es muy rara vez vista en un partido de Francia, por ejemplo, y debe ser utilizada más a menudo por los jugadores franceses en vez de recibir una canasta en una situación de 2x2.

como demostró el pasado Mundial de Turquía, las situaciones de basketaverage en caso de empate pueden resultar muy difíciles para Francia, por lo que es mejor ir a asegurar al menos tres victorias para clasificarse para la 2 ª ronda. A partir de ahí, todo es posible, y un lugar en las semifinales debería ser el objetivo mínimo para un equipo que se está acercando a la madurez. Los jugadores que conseguían el éxito ya en el Europeo U18 del año 2000 quieren encontrar el camino de regreso al éxito este año en Lituania y clasificarse por primera vez desde 1984 para unos Juegos Olímpicos. Es posible, pero hay un largo camino por recorrer.

* Christophe Ney es redactor de www.europeanprospects.com

La “Tony Parker dependencia" en situaciones cruciales nunca ha sido hasta ahora muy favorable para el equipo francés. En 2005, fue el jugador que perdió de vista a Dimitrios Diamantidis en la bola decisiva, en 2007 Parker fallaba los tiros libres finales en el partido contra Eslovenia que daba la clasificación para el Preolímpico y en 2009 firmaba un terrible 1/8 en tiros ante España en cuartos de final. Así, el base de San Antonio Spurs quiere mostrar, finalmente, que puede ser un líder también en la escena europea, y llevar a su equipo a un éxito largamente esperado . En un grupo junto a Alemania, Israel, Italia, Letonia y Serbia, Francia debe ser capaz de alcanzar la siguiente ronda sin demasiados problemas. Pero,

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EL PERFIL DE… JOAKIM NOAH

por JORGE DÍEZ

LA FRANCIA MULTICULTURAL Francia ha sido un ejemplo de multiculturalismo en el ámbito deportivo, nutriéndose de deportistas de las ex colonias de ultramar (así como de los departamentos aún bajo administración francesa), pero también de las segundas generaciones de inmigrantes llegados a la propia Francia. Todo ello conformó potentes seleccionados que han dado algunos de los mayores éxitos en el ámbito deportivo a Les Bleus. Claros ejemplos se pueden encontrar en muchos deportes, desde futbolistas (Jean Tigana, Zinedine Zidane, Marcel Desailly…) hasta jugadores de balonmano (Nikola Karabatic, Jackson Richardson…), pasando por supuesto por muchos jugadores de baloncesto como antaño Richard Dacoury o los Pietrus y Beaubois, en selecciones recientes, provenientes de Guadalupe. Y a pesar de la polémica suscitada por el seleccionador francés de fútbol, Laurent Blanc, en torno a los cupos para deportistas con doble nacionalidad en los centros de alto rendimiento franceses, lo cierto es que la tendencia parece imparable. Clara muestra son los dos principales puntales de la selección francesa que competirá en el EuroBasket 2011: tanto Tony Parker como Joakim Noah tienen parentescos y nacimientos que les relacionan con varios países y continentes más allá de Francia. Noah, a pesar de esta múltiple ascendencia, es hijo de uno de los mayores ídolos franceses, el tenista y músico Yannick Noah, que ha sido el último francés en hacerse con el título de Roland Garros, hace casi 30 años ya. El abuelo de Joakim y padre de Yannick es Zacharie Noah, un futbolista camerunés que desarrolló su carrera deportiva en Francia durante 6 años. Para completar la mezcla cultural, la madre de Joakim es Cecilia Rhode, Miss Suecia en 1978 y participante en Miss Universo, donde alcanzó la quinta plaza. GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

Por último, Joakim nació en New York, donde estuvo menos de tres años antes de trasladarse a Paris. Allí nació su hermana pequeña, Yelena, que parece haber heredado los genes de su madre más que de su padre, pues está labrándose una carrera profesional como modelo.

En Francia transcurrió la infancia de Joakim antes de trasladarse a Estados Unidos, pero antes de eso, en su New York natal, tuvo su primer contacto con el baloncesto. Sus padres regentaban un restaurante en Manhattan, el Guignol`s, al que acudía habitualmente Patrick Ewing, la estrella de los Knicks y que a su vez compartía representante con Yannick. El pívot regaló a Joakim una minicanasta, y a partir de ahí su carrera transcurrió entre aros de baloncesto y pelotas naranjas. Una vez en Francia, Noah empezó a jugar a baloncesto, y aunque seguía a Ewing y los Knicks al otro lado del Atlántico, también tenía parte de su corazón en el basket francés. Seguidor del Levallois, su ídolo de juventud más allá de Ewing era Terence Stansbury, una ex estrella de Temple,

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que había disputado tres temporadas en la NBA y jugó en varios países en una dilatada trayectoria en Europa. En el Levallois fue donde Joakim Noah dio sus primeros pasos en el baloncesto organizado, formando parte de las categorías inferiores hasta su traslado a Estados Unidos. Merced a este pasado, se ha llegado a especular con que durante el lockout, Joakim podría acabar jugando en el Paris-Levallois tras el EuroBasket. La mudanza a Estados Unidos les llevó a Hell´s Kitchen, un vecindario de la Gran Manzana donde Noah no dejó de acudir a las canchas callejeras, y donde fue descubierto por Tony Green (que había ayudado a otros jugadores antes que él como Ron Artest o Chamique Holdsclaw), el cual puso a Noah su primer apodo: Stickman. Tras empezar su andadura académica en la United Nations International School, se cambió a un instituto más baloncestístico para su temporada sophomore y junior, el Poly Prep, donde conquistó los dos campeonatos de la Ivy League. Para cuando afrontaba el comienzo de su última temporada en High School, Noah ya había llamado la atención de muchas universidades tanto por su labor en el instituto como por sus actuaciones en los campeonatos y campus de verano. Aunque se especuló con Georgetown por su conexión con Ewing, entre otras grandes universidades, finalmente sería Billy Donovan quien se lo llevaría a Florida. Una decisión que se demostraría acertada sólo un par de años después. Pero antes de su etapa universitaria, se volvió a mudar de instituto para su última temporada, yendo a parar al Lawrenceville en New Jersey. Allí, Noah guió al equipo al título estatal con promedios de 24 puntos y 12 rebotes.

Gracias a su elección por Florida, compartió camada 2004 y equipo con Corey Brewer, Al Horford y Taurean Green. Juntos formaron los Ndongo Warriors, pues Noah, siempre bromista, le GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

hizo creer al actual ACB Green, que su padre le había obligado a casarse en un viaje a África en el verano antes de su segundo año universitario, y Ndongo era el supuesto nombre de la esposa de Joakim. Más allá de las bromas, el tener un nombre propio significaba mucho más, ya que tras un primer año en el que habían estado a la sombra de veteranos como David Lee, Anthony Roberson o Matt Walsh, los cuatro compañeros se hicieron con las riendas del equipo protagonizando dos temporadas históricas en las que alzaron el título universitario de forma consecutiva. Noah fue pieza clave, siendo nombrado MVP de la Final Four 2006.

Dentro del grupo de Florida, Noah era el más extravagante, debido a sus rastas, su gusto por Bob Marley y el movimiento rastafari, por las bromas, celebraciones de las victorias y su interés por los temas políticos y sociales. Esta extravagancia quedó reflejada en su traje para la ceremonia del Draft 2007, donde fue seleccionado con el número 9 por Chicago Bulls. Pero la primera impresión no debe esconder lo que es Noah en la cancha: un jugador con mucho amor por el basket y un competidor fiero. Una reputación ganada a pulso tanto en el basket organizado como en la calle, donde ha competido en muchas canchas callejeras, incluida la mítica Rucker Park donde se ganó el apodo “the Noble One” Y una mezcla de estas dos características es la que le causó problemas iniciales en los Bulls. A pesar de que aportaba en los pocos minutos de que disponía durante su primera campaña, fue suspendido por criticar al equipo por falta de esfuerzo tras una derrota. Aunque la suspensión del staff fue de un sólo partido, el vestuario votó ampliarlo a dos. También tuvo un enfrentamiento con Ben Wallace y una detención por marihuana, con lo que su primera temporada no hacía prever

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lo que vendría después: su asentamiento definitivo en los Bulls. Fueron los playoff de la 08-09, en su enfrentamiento contra los Celtics, donde Noah se confirmó como un jugador a tener muy en cuenta, ratificándolo durante las dos últimas temporadas donde ha firmado un doble-doble de media en puntos y rebotes. Incluso en la última, a pesar de perderse casi la mitad de la temporada, ha sido incluido en el segundo mejor quinteto defensivo de la Liga.

Con la extensión de contrato firmada por 5 años el verano pasado y la nacionalidad francesa adquirida en 2007, a Noah sólo le queda trasladar esa fiereza competitiva al baloncesto FIBA, donde hace su primera aparición. Francia tiende a defraudar en muchas de sus citas veraniegas, pero sin embargo esta vez cuentan con un jugador que puede marcar diferencias junto a Parker. No es bueno fiarse de la primera impresión, no siempre es la que cuenta…

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LA OPINIÓN DE… IKER SAGASTI

Eternamente aspirantes

Como cada dos años, cuando se acerca la cita del EuroBasket, dos selecciones aparecen siempre entre ese puñado de equipos que reciben la vitola de favoritos y que según avanza el torneo son igualmente capaces de corroborar esa etiqueta con buen juego y poco después arruinarlo cuando llegan los cruces en los que ganas o te marchas a casa. Francia y Eslovenia se ha convertido en los últimos tiempos en las eternas quiero y no puedo del baloncesto europeo. Las eternas aspirantes. Un escalón por encima de los eslovenos se sitúa Francia y su exuberancia física. Nadie pone en duda en los últimos tiempos que los franceses son candidatos al oro, pero lo máximo que han conseguido en la última década es jugar tres semifinales, sumar un bronce y, por supuesto, cero títulos. España se cruzó en tres ocasiones en el camino de Francia, dos semifinales ganadas y los cuartos de final en la pasada edición cuando los de Scariolo llegaban en graves problemas y Francia arrasando como primera de grupo. El resultado fue contundente a favor de los Gasol y compañía, dejando la moral del basket francés revolcándose por el lodo. Estos últimos golpes de España a los galos tuvieron su antítesis en la final de consolación del EuroBasket de Serbia 2005, cuando una España sin Pau Gasol llegó ‘grogui’ tras el golpe asestado por Nowitzki en semifinales y dejó a España tan tocada que los franceses masacraron por 30 puntos a un entregado equipo español. Aquella medalla parecía la lanzadera para una Francia llamada a saborear éxito tras éxito, pero lo único que colecciona son desastres y sinsabores. Si Eslovenia es el país con más jugadores NBA per capita, Francia es el que más jugadores de la mejor liga del mundo tiene como miembros de su selección. Noah, Batum, Diaw y Turiaf (que finalmente no podrá acudir por lesión) visten perfectamente un equipo en el que Tony Parker es

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la clave absoluta de todo lo que sucede, para bien y para mal. De hecho, quizá sea el base de los Spurs el verdadero motivo de que termine de funcionar la selección gala. Parker y su juego son perfectos para la NBA y su talento individual, su explosivo primer paso y esa asombrosa capacidad para penetrar a canasta y encontrar la forma de encontrar el aro aunque sea de forma acrobática le convierten junto a su capacidad de liderazgo en un base perfecto para guiar a una franquicia al anillo; en el baloncesto FIBA esa virtudes a veces se convierten en defectos y más en un equipo tan anárquico como puede ser a veces el francés. Parker sigue siendo un líder, pero eso le ha llevado en ocasiones a forzar situaciones y a hacer la guerra por su cuenta en lugar de ser un equipo. Y ese es el gran problema de Francia, no habrá ni un sola selección con su poderío físico (¿quizá España?) pero en el juego colectivo tienen su gran déficit y su mayor problema a la hora de aspirar a medalla.

Con todo, Francia vuelve a estar en la lista de favoritos al oro. Más de un experto coloca a los galos en una hipotética final y, aunque no estarán presentes Ronny Turiaf o Mickael Pietrus, su hermano Florent Pietrus y otros talentos de primer nivel europeo como De Colo o Gelabale

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colaborarán con los NBA para llevar por fin a Francia a lo más alto. Es una oportunidad propicia para ‘Les Bleus’, veremos si esta vez sí la aprovechan o, nuevamente, se quedarán en aspirantes. Pero quizá sean los balcánicos los que más tiempo llevan soportando esta especie de maldición que les priva de alcanzar una medalla a pesar de tener argumentos suficientes para estar en la lucha. Eslovenia es el país del mundo con más jugadores NBA per capita, el baloncesto no es sólo el deporte nacional, sino más bien una religión, una de las razones que ayudó al país a forjar su identidad cuando a principios de los noventa se independizó de la extinta Yugoslavia.

Basta observar la mayor relevancia que tuvo el escándalo que protagonizó Jure Zdovc abandonando la selección plavi, a instancias del recién formado Gobierno esloveno, justo antes de las semifinales del EuroBasket 91 que se estaba celebrando en su país vecino Italia, que la Guerra de los Diez Días, que fue la que efectivamente selló la desanexión eslovena de Yugoslavia. En la memoria colectiva, fue Zdovc -miembro destacado de la Yugoslavia de Petrovic, Kukoc, Divac y compañía- el que gritó al mundo que Eslovenia era libre. Curiosamente, Eslovenia reclamó aquel oro para su jugador y Zdovc recibió la presea en el año 2005 convirtiendo al mítico jugador de Maribor en el único esloveno que ha ganado una medalla en un torneo internacional absoluto de baloncesto desde que Eslovenia es independiente. Fue por tanto el baloncesto una de las razones principales por las que Eslovenia se situó en el mapa, pero en lo que a lo baloncestístico se refiere, los eslovenos han ido ganándose el respeto de todos por su calidad aunque nunca han GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

sido capaces de refrendarlo con medallas. La última edición del EuroBasket celebrada en Polonia era la indicada para tocar por fin un metal: los verdes llegaron a semifinales maravillando con su basket, pero primero Serbia en semifinales y después Grecia en la final de consolación dejaron al país balcánico sin aquello que llevan tanto tiempo ansiando. Una columna vertebral sostiene los destinos de Eslovenia; la que forman dos bases y dos alapivots, los cuatro jugadores más talentosos del país y que se colaron hace tiempo en la élite europea: Dragic, Lakovic, Smodis y Lorbek. El discípulo de Steve Nash en los Phoenix Suns Goran Dragic será quizá el último en alcanzar ese status pero sin duda es en este momento la referencia del equipo, todo gira sobre lo que su chispa genera para el equipo. Lakovic capitanea y asume responsabilidades, su veteranía aparece cuando los demás se esconden y los últimos tiros suelen pasar por su manos. En la pintura, aunque ambos suelen alejarse de ella, conviven dos virtuosos, dos jugadores que sugieren que a esto se tendría que jugar con frac y zapatos de charol. Matjaz Smodis, hace muy poco aceptado como el mejor ala-pivot que jugaba en Europa, es ahora la sombra de si mismo. Las lesiones están acabando con su físico y aunque su clase no se marcha, su cuerpo difícilmente le deja permanecer sobre el parqué. Este EuroBasket es una ocasión perfecta para demostrar que puede volver a ser el que fue. Por contra, Erazem Lorbek no ceja en su empeño de dejar al público con la boca abierta. De espaldas al aro, de cara, pisando la pintura o por detrás de la línea de tres puntos, el jugador del Barça tiene recursos a gogó para acabar dejando el balón dentro del aro, pero si Eslovenia quiere prosperar en este torneo necesita que su estrella sea constante en su aportación y no deje sólo perlas de su cátedra. A estos, se ha unido el gigante del Real Madrid Mirza Begic, que ejercerá como grúa en la zona para retirar todos los balones mal aparcados de sus rivales en defensa, y por delante para aparcar dentro del aro todos los tiros erróneos que consiga capturar. Un jugador en crecimiento que le ofrece un valor añadido a los eslovenos. Tras este quinteto, los Jagodnik, Slokar o Samo Udrih sumarán buenos réditos también; aunque quizá son más destacadas las ausencias con las que cuenta la selección que prepara el mítico Boza Maljkovic. Con Beno Udrih, Rasho Nesterovic o Sasha Vujacic entre otros, la selección eslovena volvería a contar con opciones de medalla, pero nuevamente no es presumible que este sea el año BASKETME.COM


en el que este país enamorado del basket sume por fin su primera medalla. Tendrán que esperar dos, fecha que está marcada en el calendario por toda Eslovenia, ya que será en 2013 cuando organicen el EuroBasket y vayan con todo lo que tengan a por el ansiado éxito de un podio.

Francia y Eslovenia. Dos selecciones con argumentos de sobra para subirse al podio pero que no acaban de asentarse en lo más alto, aunque lo rondan. La acusación de no poseer ese instinto asesino que permite a otras como Grecia, Turquía o la Alemania de Nowitzki sumar metales, sobrevuela como una sombra las opciones de azules y verdes, si son capaces de acallarse esas críticas y dar un paso al frente en cuanto a competitividad, España tendrá dos nuevos rivales de los que preocuparse seriamente; si no lo consiguen serán nuevamente un wannabe, un escollo prestigioso en la cuenta de selecciones ganadoras. En sus manos está dejar atrás los fracasos y colocarse entre las mejores. Como cada dos años.

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ALEMANIA: PALMARÉS Y PRECEDENTES

por IVÁN FERNÁNDEZ

PARTICIPACIONES PALMARÉS BALANCE

8 1 ORO (1993) 1 PLATA (2005) 30-35 (46%)

PRECEDENTES CONTRA RIVALES DE GRUPO (EN FASE FINAL DE EUROBASKET)

jornada de la segunda fase del Europeo de Madrid donde, con el pase a cuartos en juego, los 25 puntos de Marco Bellinelli eran estériles.

ALEMANIA-SERBIA: Inédito

ALEMANIA-FRANCIA: 2-3 El primer enfrentamiento entre galos y teutones data de 1993 y se saldó con victoria francesa por 64-56, aunque quizás el encuentro más relevante que han disputado fueran los cuartos de final de 2001, donde Alemania se imponía por 81-77 con 32 puntos y 5 triples de Dirk Nowitzki. Hace dos años, en su último enfrentamiento, Francia se imponía por 70-65 con 19 tantos de Tony Parker. Al margen de estos encuentros, franceses y germanos se enfrentaban en el Mundial de Japón 2006 con victoria gala por 75-73.

ALEMANIA-ISRAEL: 1-2 ALEMANIA-ITALIA: 1-5 Dominio de la selección italiana, que ya en su primer cara a cara marcaba las distancias imponiéndose por un ajustado 68-67. Esa victoria inauguraría una racha triunfal italiana de 5 triunfos, donde los dos últimos eran los más ajustados: en 2003 Italia se imponía por 86-84 pese a los 23 puntos de Demirel y dos años después, a pesar de que a la postre Alemania sería plata, la escuadra azzura repetía triunfo con 25 puntos de Gianluca Basile frente a los 27 de Dirk Nowitzki. El único triunfo alemán (67-58) llegaba en su último partido, concretamente en la última

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Ventaja de una Israel que se llevaba su primer cara a cara en el EuroBasket de Atenas´95 por un claro 78-65, en un partido en el que Jamchy (20) y Koch (22) eran los máximos anotadores de cada escuadra. Dos años después Israel repetía triunfo (84-75), mientras que en el último enfrentamiento, en Suecia 2003, Alemania debutaba en el torneo venciendo por 86-81. Como curiosidad cabe recordar que en 1987, la RFA vencía a Israel por 112-107 con una de las mejores anotaciones de la historia del torneo, los 42 puntos del gran Jackel. En el lado hebreo Larry Byrd anotaba 28 tantos.

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ALEMANIA-LETONIIA: 1-1 Igualdad entre teutones y bálticos. En 2003, con 32 puntos de Nowitzki, Alemania se imponía por 9284, mientras que hace dos años Letonia conseguía un triunfo, a la postre estéril, por 68-62. Al margen de las fases finales, Alemania y Letonia se encontraban en el Preeuropeo de 1997 con una victoria local para cada equipo: 100-82 en Alemania y victoria letona en Riga por 98-76 con 28 puntos de Bagatskis.

SU MEJOR MOMENTO Pese al fenómeno Nowitzki, el mejor momento de Alemania llegó de la mano de Svetislav Pesic en 1993. Y lo cierto es que lo hizo de manera sorprendente. Sin poder contar por lesión con su máxima estrella (Detlef Schrempf), tuvo un comienzo de campeonato mediocre. Pero en los cruces todo cambio y un par de canastas ganadoras de Welp (en cuartos ante España y en la final ante Rusia) dieron el titulo a los germanos. En aquel equipo destacaban jugadores como Welp, Jackel, Koch, Harnich o Nurmberger.

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EL ANÁLISIS DE… ALEMANIA

por OLDSCHOOLBALLER

Alemania siempre ha sido, y siempre será, un equipo con un juego muy controlado y preferencia por ritmos lentos. Hemos visto un baloncesto muy estructurado, o aburrido que llamarían algunos, en los últimos dos años en ausencia de Nowitzki. La razón de ello es el tipo de entrenador que Dirk Bauermann es, aunque también la desesperada necesidad de los jóvenes jugadores alemanes de contar con una dirección y guía para no perderse en la pista.

espectadores y vean a Nowitzki en acción olvidando moverse sin balón y ser parte del juego por ellos mismos. Dirk siempre ha salido en defensa de sus compañeros comentando que es eso que muchas veces ocurre lo que se busca, pero ya hemos visto demasiado la peor versión. Bauermann tiene una labor difícil en encontrar el equilibrio entre confiar en la creatividad de Nowitzki e involucrar al resto de jugadores sin restar tiros e importancia a su gran estrella.

Esto cambia considerablemente con el retorno de Nowitzki. Dirk añade una nueva dimensión el juego germano, y Chris Kaman hará algo parecido. Un buen número de rebotes defensivos está asegurado y todo lo que tendrá que aportar Alemania es secundarios rápidos en el backcourt para salir al contraataque y anotar puntos fáciles, algo de lo que ha carecido el equipo en los dos últimos años y que ha limitado el ataque alemán. El backcourt es una preocupación importante tanto para Dirk Bauermann como para los aficionados. Es evidente que carece de la calidad y creatividad para generar y abrir espacios al resto de compañeros. Será crucial para el equipo encontrar un buen ritmo anotador en el tiro exterior, algo que liberaría mucho a Nowitzki y Kaman como fuerzas interiores. La misión principal de los pequeños en el equipo será la de reducir al máximo su patente debilidad y aprovechar las oportunidades que la amenaza que representa Dirk les ofrezca. La atención de la defensa sobre él dejará libre a sus compañeros, y éstos deben anotar los tiros lejanos. Suena fácil, pero no lo es tanto debido a la irregularidad de los tiradores alemanes. Será muy importante si están acertados, pero un gran lastre si no ven aro. El mayor miedo de los espectadores alemanes, y seguramente también del propio técnico, reside en que el resto de jugadores se conviertan en meros GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

Defensivamente veremos a un buen grupo de intensos defensores individuales. No será fácil hacerle puntos a Alemania, este año menos que en ocasiones anteriores. Pero otra duda emerge: ¿será la selección capaz de formar un grupo equilibrado en tan sólo dos semanas de preparación con sus estrellas NBA, con uno de ellos viniendo tras un parón larguísimo y el otro con un descanso muy escaso?

LA PLANTILLA 8.- Heiko Schaffartzik: jugador muy agresivo en ambos lados de la pista. Llegó a la escena internacional hace sólo dos años en el EuroBasket 2009 de Polonia, pero lo hizo a lo grande, acabando como el máximo anotador del equipo y BASKETME.COM


protagonizando un partido memorable ante Grecia en el que no fallaba nada y volvió locos a sus rivales. Aporta una muy necesitada creatividad pero también juega bajo control. Heiko ha vuelto a casa en las filas del Alba Berlín tras un corto paso por Turquía, y tras haber madurado muchísimo como director de juego ahora necesita encontrar el equilibrio adecuado entre crear para sus compañeros y mantener su osado estilo ofensivo, algo que le hace muy peligroso. Es todavía el base reserva, pero le ha comido mucho terreno a Hamann durante la preparación. Cuando los rivales doblen el marcaje sobre Nowitzki, el lanzamiento exterior de Schaffartzik puede ser muy importante aprovechando los pases hacia fuera de Dirk. Es muy posible que volvamos a ver, como ya se hizo en Polonia, a los dos bases al mismo tiempo en la pista, con uno de ellos más liberado jugando de dos.

en el torneo Preolímpico. Es otro de los hombres que marcha al cobijo de Bauermann en el Bayern de Munich. Jagla es un jugador de gran estatura pero que juega alejado del aro; prefiere lanzar desde allí pero necesita ser capaz de penetrar con más potencia y agresividad, acción para la que tiene el físico y las cualidades técnicas, en teoría, adecuadas. 55.- Lucca Staiger: En la capital alemana es compañero de Heiko Schaffartzik a bordo del Alba Berlín. Sigue con problemas para encontrar su sitio en el equipo tras abandonar la Universidad de Iowa State en 2010 para jugar de manera profesional en la Bundesliga. En ocasiones genera muchos problemas defensivos, pero a cambio representa una amenaza gracias a su tiro exterior y su intensidad. Tirador de rachas, deberá saber aprovechar bien sus minutos. 11.- Tibor Pleiss: El pívot de 21 años, elegido en el draft NBA de 2010, es la principal promesa del baloncesto alemán. Escogido en el puesto 32 por los Nets y traspasado a Oklahoma City, Tibor decidió permanecer en la Bundesliga en las filas del dos veces ganador de Copa y Liga local, Brose Baskets Bamberg. Si sigue progresando al ritmo que lo está haciendo no hay muchas dudas sobre su llegada a la NBA. La estatura es algo que no se puede enseñar, posee instinto para la colocación y el juego sin balón, lo que unido a su estatura y longitud de brazos le llevan a capturar gran número de rebotes. Aún carece de la musculatura y fortaleza ideales, pero parece que poco a poco irá llegando a ello. Irá aprendiendo a jugar en el poste bajo, de espaldas al aro y acabar con autoridad, algo que aún se le resiste. Muy positiva su actitud, con los pies en el suelo y manteniéndose alejado del ‘hype’ creado tras su elección en el draft. Su buen carácter hará que no le suponga un problema dejar su puesto y minutos a Chris Kaman.

10.- Philipp Schwethelm: El joven alero de 22 años puede ser clave para Alemania. Ha mejorado su tiro de larga distancia esta temporada, una habilidad muy requerida en el backcourt del equipo, siendo capaz además de defender muy bien. Recientemente ha cambiado el Eisbaren Bremerhaven para ponerse también a las órdenes de Dirk Bauermann en el Bayern Munich. 15.- Jan-Hendrik Jagla: Disfrutó de la titularidad en el puesto de ala-pívot en el Europeo de 2009 y el Mundial de 2010 debido a la ausencia de Nowitzki. Obviamente perderá ese status, pero no será un problea para él. Ya le ocurrió en 2008 y aportó mucho para la clasificación del equipo para Pekín GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

6.- Stefan Hamann: El base titular en los últimos años acabar de llegar a los 30. Un sólido jugador de orientación defensiva con una estrecha relación con Bauermann, hasta tal punto que abandonó la primera división alemana para bajar a la segunda y unirse al proyecto del técnico en Munich, donde será titular en el Bayern la próxima temporada. Hamann es un jugador experimentado, un líder, y que siempre cumple con su parte del trabajo. Su gran debilidad es el tiro exterior y los equipos suelen flotarle mucho. Muy intenso en toda la cancha, sobre todo en la mitad defensiva, fuerte, resulta difícil de parar cuando penetrar a canasta por la izquierda, pero necesita tomar mejor BASKETME.COM


decisiones en el camino, finalizar mejor o doblar la bola hacia algún compañero en buena posición. Uno de los mejores bases en tareas reboteadores en el EuroBasket. 12.- Chris Kaman: Nacionalizado en 2008, ayudó a su amigo Nowtizki a clasificar al equipo alemán para las Olimpiadas de 2008, y así cumplir el gran sueño de Dirk de participar en unos Juegos Olímpicos. No ha jugado competición alguna desde abril y se ha unido a la selección sólo dos semanas antes del inicio del Europeo, por lo que será difícil que esté en buena forma física y técnica. Ser uno de los mejores pívots de la NBA, en cambio, ya es más que suficiente para ayudar de forma importante a Alemania en el complicado Grupo B. Buenas manos, toque cerca del aro, sólido reboteador y movimientos de pívot clásico. Los Angeles Clippers estarán muy atentos a lo que pase en Lituania, esperando que su center, muy propenso a las lesiones, se mantenga sano y esté de vuelta si el lockout se resuelve pronto. 5.- Johannes Herber: Una novedad sorprendente en el equipo alemán, ya que muchos pensaban que sería uno de los primeros descartes. Ha ido superando los cortes y no es fácil saber por qué. No representa amenaza alguna en ataque, pero hace otras muchas cosas, siempre bien. Su inteligencia es notable y entiende a la perfección el juego, leyendo lo que ocurre sobre la pista con claridad, especialmente en defensa. Puede pasar desapercibido pero es un luchador, un hombre muy intenso que ha sabido sobreponerse a serias lesiones de ligamentos cruzados. Johannes tiene gran reputación academíca como licenciado en ciencias políticas y ganó el premio de la ESPN al mejor atleta-estudiante del año en su etapa en West Virginia University. Retomará su camino en busca de una carrera como diplomático cuando se retire del baloncesto. 9.- Tim Ohlbrecht: Joven jugador que ha ocupado el puesto de pívot en ocasiones, pero que se encuentra más cómodo jugando como ‘4’ en la selección para así aprovechar su rango de tiro exterior. Muy atlético y activo en la intimidación, supone una importante arma defensiva cuando usa sus habilidades en la pintura en combinación con su lanzamiento de larga distancia. Lleva ya varios años en la élite y ya algunos olvidan que aún tiene 23 años. Fue uno de los pocos puntos positivos del decepcionante paso de Alemania por el Mundial de 2010. 7.- Sven Schultze: Todo un veterano, y no sólo lo representa con sus canas. Puede anotar de tres GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

pero no se ha mostrado acertado desde lejos esta temporada. No disfrutará de muchos minutos estando detrás de Nowtizki y Jagla en el puesto de ‘4’, pero es uno de los encargados de liderar al equipo y cuidar de la química entre sus miembros. Por último, encontramos en como descartes finales en la lista de 14 jugadores a Per Gunther y Konrad Wysocki, los dos últimos jugadores que han tenido que dejar su sitio en la selección y que no acudirán a Lituania.

LA ESTRELLA Podemos resultar repetitivos, pero no hay duda alguna sobre la inmediata focalización del ataque alemán en Dirk Nowitzki, reciente campeón y MVP de las finales de la NBA, y primer europeo en ganar dicho galardón. Dirk es una gran amenaza, simplemente. Sus clásicos movimientos, como ese ‘fadeaway’ apoyándose en un solo pie o el reverso hacia ambos lados son simplementes imparables para la gran mayoría de jugadores NBA, y menos aún tendrán una oportunidad sobre ellos en el EuroBasket. Junto a él, Chris Kaman está de vuelta para completar el backcourt alemán aportando nuevas posibilidades al ataque, especialmente bajo aros. El balón sólo necesita llegar allí, pues.

EL TAPADO Robin Benzing. El joven de 22 años, de excelente estatura y longitud (2´08) tuvo un muy buen debut con la selección absoluta en 2009 en Polonia. Allí tomó mucha responsabilidad en el puesto de

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alero, promediando 18 minutos y 5´5 puntos por partido a pesar de ser la primera vez que jugaba alguna competición de alto nivel senior. Tras una temporada de debut en la Bundesliga estelar, inscribió su nombre para el draft de la NBA de la pasada temporada, pero acabó por eliminarse de la lista definitiva. Por todo ello las expectativas en el mundial de 2010 eran enormes. Pero aquel torneo, así como la última temporada, han sido francamente decepcionantes.

El EuroBasket 2011 será una gran oportunidad para volver a la senda perdida. Podría ser un “ahora o nunca” para Robin Benzing. Lo que está claro es que tiene las herramientas para triunfar. Tiene muy buen “touch”, maneja la bola bien y ha mejorado su capacidad penetradora, acabando acertadamente con bandejas aprovechando la longitud de sus brazos.

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ENTREVISTA A... DIRK BAUERMANN

por OLDSCHOOLBALLER

Como ya sabe, la Guía BasketMe EuroBasket 2011 incluye un amplio apartado histórico, y la primera cuestión podría encuadrarse en esta categoría, ya que nos hace remontarnos muy atrás en el tiempo (risas). En el Mundial de Canadá 1994 usted se hizo cargo por primera vez de la selección alemana, quedando fuera en un triple empate con Puerto Rico (6ª) y Grecia (4ª), cayendo finalmente al puesto 12º. ¿Cree que podrían haber llegado más lejos en aquel torneo de no ser por la desafortunada eliminación? Realmente tuvimos muy mala suerte con aquella eliminación, y por supuesto que podíamos haber llegado más lejos en el Mundial 94. Teníamos un gran equipo aunque dos puntales como Detlef Schrempf y Christian Welp no acudieron al torneo. Pero desde luego hace ya mucho, mucho tiempo de eso (risas).

banquillo de un equipo de baloncesto profesional, pero eso no ayuda a nadie a mejorar. A través de una beca en la NCAA, que reciben una educación universitaria y deportiva al mismo tiempo, lo cual es perfecto para algunos de ellos. Otros, por el contrario, podrían estar mejor en Alemania o en Europa en general, ya que pueden necesitar más asesoramiento y apoyo en temas deportivos o simplemente más tiempo de entrenamiento, por lo que a menudo es mejor tenerles aquí y que puedan centrarse en el aspecto deportivo durante los 12 meses del año. La temporada en EE.UU. es corta, los tiempos de entrenamiento y las posibilidades de interacción entre entrenadores y jugadores están muy restringidas, por lo tanto hay jugadores a los que yo no aconsejaría irse a la NCAA, sino que se quedaran aquí. Siempre hay que mirar la situación individual de cada uno con mucho cuidado.

Usted pasó por la NCAA como asistente en la Universidad de Fresno State, y otros muchos compatriotas han pasado también por la competición tanto en el pasado (Schrempf, Welp, Blab…) como en el presente (el propio Elias Harris, Giffey, Mönninghoff…). ¿Cree que es positiva para el basket alemán esta interacción o es quizá triste que los jóvenes talentos germanos tengan que marcharse por no tener oportunidades en la liga nacional? Es, además de por las ambiciones deportivas, una oportunidad muy grande que tiene la gente joven para desarrollarse como persona y aprender a la perfección un idioma. Estamos muy contentos de que nuestros jugadores tengan esta oportunidad; para algunos de ellos es un paso adelante para desarrollarse, también desde un punto de vista deportivo, porque debido a la estructura del baloncesto alemán no reciben el tiempo necesario de juego en sus equipos para dar el siguiente paso en sus carreras. Podrían permanecer en el

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En los últimos años la selección alemana ha emprendido un camino de rejuvenecimiento con la presencia de jugadores como Benzing, Pleiss, Ohlbrecht o Harris. ¿En qué punto cree que se encuentra su evolución? En 2009, dos años atrás, realizamos un cambio bastante radical en el equipo. Los jugadores, por supuesto, se desarrollaron mucho más rápido, acudiendo al equipo nacional muy temprano aún BASKETME.COM


en sus carreras, incluso participando en un Europeo y un Campeonato del Mundo con sólo 19 o 20 años de edad. Por un lado estamos más avanzados en ese proceso que otras naciones, pero por otra parte los jugadores siguen siendo muy jóvenes. Creo que todavía estamos viendo el principio de lo que será esta generación de jugadores, y por eso es mucho más importante que Dirk Nowitzki y Chris Kaman estén aquí con ellos este verano para jugar el EuroBasket 2011. En 2, 3 o 4 años desde ahora veremos un equipo nacional alemán muy, muy fuerte, incluso sin sus dos estrellas de la NBA.

descartado finalmente. ¿Puede impresionar a los jóvenes de Alemania tener que medirse con este tipo de jugadores? Por supuesto que Francia tiene un equipo muy, muy talentoso, como lo han tenido muchas veces antes, pero en realidad nunca han alcanzado los primeros lugares. La NBA es una liga donde la capacidad atlética es el mayor factor, debido a un conjunto diferente de reglas y una cancha más grande, por nombrar sólo dos diferencias. El estilo europeo de juego pide un buen conjunto diferente de habilidades, y por eso creo que podemos vencer a un equipo como Francia. Pero sin duda es uno de los grandes favoritos y un fuerte contendiente para luchar por las medallas. El Grupo B ha sido llamado “el de la muerte” por la presencia de un cuadro con Francia, Italia, Serbia, Israel, Letonia y Alemana. Alcanzar el tercer puesto será el objetivo de varias de ellas si quieren tener opciones de conseguir una plaza para el Preolímpico. ¿Piensa que pueden alcanzar ese objetivo?

Al hilo de esto ¿Qué cree que puede suponer para los jóvenes la oportunidad de jugar con Dirk Nowitzki? Dado el poco tiempo que tendrá de preparación, sólo dos semanas, el papel de Nowitzki ¿puede ser más relevante como espejo de los nuevos que por sí mismo? Realmente el tiempo de preparación con él va a ser muy corto, demasiado. Por ejemplo, Ibaka y los hermanos Gasol han estado con el equipo español desde el primer momento de su preparación, hace bastante tiempo ya. Por supuesto es una desventaja para nosotros, sin lugar a dudas; Dirk es muy importante como mentor y líder, obviamente, pero por supuesto también es la piedra angular del equipo como jugador. Francia, uno de sus oponentes en el Grupo B, cuenta en su equipo con 5 jugadores NBA, si exceptuamos al lesionado Ronny Turiaf y uno más GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

“Grupo de la muerte” es un nombre apropiado. Para mí es el grupo más fuerte; el de España también lo es, pero nuestro Grupo B tiene aún mayor profundidad total. Además hay que pensar que podría incluso no ser suficiente llegar a esa tercera plaza que mencionas, ya que entonces te enfrentarías a los clasificados del Grupo A, que probablemente serán España, Lituania y Turquía. Así que, se mire por donde se mire, alcanzar nuestra meta de por lo menos el 6 º lugar va a ser una tarea muy, muy difícil de realizar. Vamos a tratar de ser un equipo compacto como siempre, con la incorporación de dos jugadores más destacados, y luego esperaremos a ver si los dados están a nuestro favor. El Grupo B juega sus partidos en el fantástico escenario de Siauliai. Por desgracia, la infraestructura de la ciudad no ha permitido a los equipos tener allí su sede, lo que significa que tendrán que ir y venir desde el hotel en Riga hasta la cancha en Siauliai, en un viaje de 2 a 2 horas y medias antes y después de cada partido. ¿Le preocupa este aspecto? En realidad no. Mientras que esas sean las mismas condiciones para todos, entonces simplemente es lo que hay. En todo caso, podría ser una pequeña ventaja porque en mi opinión los otros equipos pueden tener jugadores quizá con más "actitud de divos", pero los nuestros son chicos muy orientados a su trabajo y a sus metas, capaces de BASKETME.COM


manejar las circunstancias. Ellos entienden lo que está en su mano y lo que hay que hacer para llegar allí. Con toda probabilidad, podremos manejar la adversidad mejor que otros. Esta temporada en la liga alemana (la Beko BBL) hemos visto un montón de variantes defensivas, como diferentes tipos de zonas (matchup, box and one, etc). ¿Vamos a ver algo similar en la selección alemana o el corto tiempo de preparación no permite algo así?

grupos. Si estuviera en nuestra mano nos hubiera gustado un grupo más fácil, que no sólo nos hubiera ayudado en cuanto a posibilidades de clasificarnos sino también dar al equipo el tiempo que necesita para asentarse como grupo. Con el escenario actual, el equipo estará bajo presión desde el principio, pero esta es la realidad y tenemos que amoldarnos a ella.

En la élite del baloncesto europeo apenas se puede ver, ya sea en clubes o equipos nacionales. De vez en cuando se recurre a ellas, pero básicamente todo el mundo juega una defensa individual muy intensa, casi “de nariz a nariz”. El porqué de haberlo visto en la Beko BBL últimamente nadie lo sabe, pero para los equipos de élite europeos no es realmente una alternativa, así que para nosotros no lo será tampoco. Ayer dirigió su primer entrenamiento con el equipo al completo, tras la llegada de los NBA Chris Kaman y Dirk Nowitzki. ¿Estuvo el resto de jugadores un poco sobreexcitados, o incluso tensos? A pesar de que Dirk Nowitzki seguramente no es un prototipo de estrella, y mucho menos lo parece, no es menos cierto que es el vigente campeón de la NBA y MVP de las Finales quien aparece en la pista preparándose para entrenar con ellos. Yo al menos estaría nerviosa… Hay dos cosas que decir sobre eso; estos dos jugadores lo hacen realmente fácil para sus compañeros de equipo con su actitud tan abierta, amistosa y próxima. Da la sensación de que hubieran estado aquí con el equipo durante todo el verano. Por supuesto, hubo tensión y algo de nerviosismo alrededor, pero creo que eso es bastante normal. Eso suele pasar 1 o 2 días, pero luego todo vuelve a su senda normal.

Muchas gracias, señor Bauermann, por su tiempo. Le agradecemos mucho su amabilidad y poder haber tenido una entrevista tan interesante. ¡Mucha suerte para usted y el equipo en Lituania! El placer ha sido mío, muchas gracias.

* OldSchoolBaller es colaboradora de BasketMe http://gruebelei.de

Como resumen, ¿cuál es su vision acerca del EuroBasket 2011? Nuestro primer objetivo es por supuesto alcanzar la siguiente ronda, pero somos cualquier cosa menos favoritos. Todavía somos un equipo muy joven y no hemos tenido tiempo para convertirnos en ello. La teoría dice que deberían estar Serbia y Francia por delante, al igual que España y Lituania. Va a ser muy difícil llegar a los Juegos Olímpicos, pero seguramente tendremos alguna oportunidad, aunque sea yendo de tapados, pero tenemos que hacerlo por supuesto una vez pasada la fase de GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

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EL PERFIL DE... DIRK NOWITZKI

por MILLÁN CÁMARA

EL ROBIN HOOD MODERNO Cuenta la leyenda que allá por la remota Edad Media vivía en Inglaterra, concretamente en Nottingham, un héroe que se dedicaba a robar a los ricos del lugar para socorrer a los más necesitados. Su nombre era Robin Hood, y era un maestro en la destreza del tiro con arco. Muchos siglos después, nacía en Wurzburgo (Alemania) un joven muy parecido físicamente al legendario forajido que también mostraría grandes habilidades en el tiro, pero no usando el arco, sino con un balón de baloncesto en sus manos. No es de extrañar que un famoso periodista deportivo español acuñara para su persona el apodo de ‘Robin Hood’ unos años después. Su verdadero nombre era Dirk Nowitzki y estaba destinado a conseguir grandes hazañas en nombre de un baloncesto europeo que, en el momento de su nacimiento, se encontraba a años luz del fastuoso y poderoso baloncesto estadounidense. El joven Dirk debía dedicarse al deporte sí o sí, estaba predestinado a ello. Sus padres fueron deportistas (su padre y su madre jugaron al balonmano y al baloncesto, respectivamente, profesionalmente) y su hermana también (atletismo y baloncesto). Hizo bien Nowitzki en practicar varias disciplinas deportivas durante su infancia antes de decantarse por el deporte de la canasta: jugó al balonmano y al tenis durante un tiempo, pero su ya destacada estatura propició que el baloncesto fuera su deporte finalmente. A los 15 años, cuando acababa de entrar a formar parte del club de su ciudad, el DJK Würzburg, llamó la atención del hombre que sería y es su mentor y entrenador personal, Holger Geschwindner, el cual comenzó a trabajar con él dos o tres veces a la semana para pulir sus prometedoras habilidades.

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Geschwindner también formó culturalmente al joven Nowitzki, animándole a leer y a aprender a tocar algún instrumento musical. Tras un año de trabajo, Geschwindner le dio a Dirk la posibilidad de elegir entre quedarse en Alemania para dominar la liga local o codearse con los mejores jugadores del planeta. Obviamente, Nowitzki optó por la segunda opción. A partir de entonces, todo transcurriría muy deprisa en su carrera deportiva.

Los dos primeros años de Nowitzki en el Würzburg fueron antagónicos: en el primero de ellos fue suplente y decidió centrarse más en el estudio y menos en el juego; en su segunda temporada ya era titular y hombre importante del equipo, que, a pesar del talento de su joven promesa, no conseguía ascender a la primera división de la Bundesliga. Tras otra temporada a las puertas del ascenso, el cuarto año de Dirk en el conjunto del estado de Baviera (1997/98) al fin se saldó con el ansiado salto de categoría, con una actuación BASKETME.COM


colosal de Nowitzki en el partido decisivo. Su gran temporada le valió para ser elegido Jugador Alemán del Año y para desatar los elogios de media Europa, habiéndose interesado por él hasta el mismísimo FC Barcelona. En Estados Unidos tampoco era ajeno el nombre de Dirk Nowitzki. Por ello, fue elegido para disputar el prestigioso Nike Hoop Summit en 1998, el partido que enfrenta a los mejores talentos júnior estadounidenses contra los más prometedores jugadores del resto del mundo. Nowitzki tuvo una actuación muy destacada en el mismo, firmando 33 puntos (6 de 12 en el tiro), 14 rebotes y 3 robos. La NBA también anhelaba hacerse con la perla germana. Dirk y su entorno lo percibieron y, así pues, el alemán se presentó al Draft de 1998 siendo elegido en novena posición por Milwaukee Bucks, que traspasó sus derechos a Dallas Mavericks. En un traspaso a tres bandas en el que también se vio involucrado Phoenix Suns, el equipo tejano se hizo con los servicios del base canadiense Steve Nash, que sería el más genuino socio de Nowitzki durante sus seis primeras temporadas en Dallas. Comenzaba así el periplo NBA del jugador germano.

Sus números como ‘rookie’ no fueron malos (8.2 puntos y 3.4 rebotes en 20.4 minutos de media), pero el propio Nowitzki afirmaría años después que llegó a plantearse regresar a Alemania dada su frustración. Las cosas mejoraron sobremanera en su segundo curso en Dallas, gracias, en gran medida, a la llegada de un nuevo propietario a la franquicia, Mark Cuban, que revolucionaría y remozaría tanto al equipo que, parafraseando a un conocido político español, no lo iba a conocer ni la madre que le trajo al mundo. Los números de Nowitzki mejoraron (17.5 puntos, 6.5 rebotes y 2.5 asistencias) y también creció su importancia en el conjunto, que ganó 21 partidos más que en la anterior campaña. El alemán fue uno de los participantes del Concurso de Triples y del partido entre Rookies y Sophomores del All Star de Oakland y fue segundo en las votaciones a Jugador Más Mejorado de la liga. Nowitzki iría acumulando sucesivos logros en las siguientes temporadas (inclusión en el Tercer y Segundo Quinteto de la NBA , clasificación de Dallas para los Playoffs 11 años después, seleccionado para jugar el Partido de las Estrellas del All Star 2002, etc). Haciendo honor a su apelativo de ‘Robin Hood’, Dirk estaba robando méritos a los ricos (los estadounidenses) para ganarlos en favor de los pobres (el baloncesto europeo, en este caso). Además de su consolidación en la NBA, Nowitzki también había logrado ser el referente indiscutible de la selección nacional alemana, con la que había conseguido ser máximo anotador del Eurobasket de Turquía ’01 y ala-pívot del Quinteto Ideal del campeonato y medalla de bronce en el Mundial de Indianápolis ’02, repitiendo título de máximo encestador y siendo designado MVP del campeonato. La situación era inmejorable.

Un periplo que fue espinoso en un principio. La primera temporada de ‘Robin Hood’ en la liga coincidió con el cierre patronal de la misma (lockout) durante sus primeros meses, lo que obligó al joven Nowitzki a regresar al Würzburg hasta el mes de febrero. Su primera temporada en la mejor liga del mundo fue complicada, ya que su constitución física todavía no era la mejor y eso afectaba a su defensa sobre el par rival, mucho más atlético que él, todo ello unido a la presión que tenía sobre sus espaldas por triunfar desde el primer momento en la franquicia que tan fuertemente había apostado por él.

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Los años pasaban y Dallas mostraba uno de los baloncestos más atractivos de la NBA, con la Doble N (Nash-Nowitzki) como principal baluarte del equipo, añadiendo a este dinámico dúo a otro buen jugador como Michael Finley. Los tejanos siempre concluían la liga entre los 8 mejores conjuntos del Oeste y con buenas marcas en el cómputo global de la NBA, llegando lejos en la postemporada. Aún así, siempre se quedaban a las puertas del éxito (dos Finales consecutivas de la Conferencia Oeste fueron su tope en las 6 primeras temporadas de Nowitzki en el equipo). Tras la temporada 2003/04, con pobres resultados para Dallas en la postemporada (fueron eliminados en primera ronda por Sacramento Kings), uno de los pilares de los Mavs decidió abandonar el barco. BASKETME.COM


Steve Nash volvía a los Phoenix Suns, concluyendo así su viaje de ida y vuelta de Arizona a Texas y dejando a Dirk Nowitzki como único e indiscutible líder del equipo. Se iniciaba así una nueva etapa en la historia de Dallas Mavericks, en la que el jugador alemán sería el único hombre con potestad para asumir el liderazgo del equipo en los momentos difíciles. Nowitzki debía asumir ahora la responsabilidad de ser el jugador franquicia tanto de Alemania como de Dallas Mavericks. ¿Le podría la presión? No, ni mucho menos. El jugador natural de Wurzburgo se echó a los Mavs a las espaldas y fue el líder perfecto, siendo incluido en el Primer Quinteto de la NBA y finalizando tercero en la votación al mejor jugador de la liga (MVP) en la temporada 2004/05. Sin embargo, todas las buenas sensaciones generadas en la Regular Season se fueron al traste cuando Phoenix Suns, con el otrora compañero y ahora rival Steve Nash en sus filas, eliminó a Dallas en semifinales de la Conferencia Oeste por 4-2. Nowitzki, al menos, pudo resarcirse de tan dolorosa derrota durante el verano. Alemania no pasaba por sus mejores momentos a pesar de la presencia de ‘Robin Hood’ en sus huestes, y los precedentes anteriores al EuroBasket de Serbia 2005 no eran nada halagüeños. La selección germana había sido eliminada en cuartos de final en el anterior Europeo (Suecia 2003), descartando así su participación en los Juegos Olímpicos de Atenas, en un torneo en el que la lesión en el pie de Nowitzki mermó sobremanera al equipo. Nadie confiaba en Alemania, pero Nowitzki y sus compañeros lograron superar todos los obstáculos posibles y se colaron en la final del siguiente EuroBasket, donde cayeron ante Grecia. La medalla de plata de Belgrado fue un justo premio al sobrenatural esfuerzo de Dirk y los suyos, unido a la consecución del MVP del campeonato y del título de máximo anotador del mismo por parte de Nowitzki (26.7 puntos por partido de media). Las temporadas 2005/06 y 2006/07 serían las mejores de Dirk Nowitzki en la NBA. En la primera de ellas Nowitzki, pese a la marcha de Finley, logró, junto con nuevos acompañantes (Jason Terry, Josh Howard), que Dallas accediera por primera vez en su historia a las Finales de la mejor liga de baloncesto del mundo, tras una Regular Season en la que los Mavs superaron las 60 victorias y unos playoffs descomunales del 41 (27 puntos, 11.7 rebotes y 2.9 asistencias), que había obtenido la victoria en el Concurso de Triples del GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

All Star de Houston en febrero. Dallas llegó a manejar una ventaja de 2 victorias por 0 de su rival, Miami Heat, durante las series, pero el equipo de Florida, liderado por Dwyane Wade, logró darle la vuelta a la eliminatoria y se hizo con el anillo, venciendo por 4-2 a unos alicaídos Mavs, que vieron cómo su líder anotaba sólo 20 de sus últimos 55 tiros en los tres últimos partidos de la final. El siguiente curso sería todavía más satisfactorio a nivel individual para Nowitzki, que consiguió ser el primer jugador europeo en ser proclamado MVP de la temporada en la NBA (el base francés Tony Parker sería, esa misma temporada, el primer europeo que lograba ser designado mejor jugador de unas Finales NBA). A nivel colectivo, Dallas se hizo con el mejor récord de la liga, pero, sorprendentemente, fue eliminada en primera ronda de los playoffs por Golden State Warriors, último equipo clasificado para la lucha por el anillo en el Oeste, en un hecho sin precedentes.

Los Mavericks volverían, a partir de entonces, a ser integrantes de la clase media-alta del Oeste, obteniendo la clasificación para la postemporada sin muchas complicaciones, pero siendo eliminados siempre en primera o segunda ronda. A pesar de todo, ‘Robin Hood’ había conseguido robar un poquito de grandeza al baloncesto NBA para dar más lustro a su baloncesto de origen, el europeo, manteniendo siempre unas buenas cifras estadísticas, aunque algunos anunciaran un pronto declive del jugador germano. Las cosas cambiarían, para sorpresa de propios y extraños, en la temporada 2010/11. Dallas protagonizó una Regular Season irregular, alternando buenas y malas rachas a lo largo de los 82 partidos de rigor. No eran favoritos ante Portland en la primera ronda de playoffs del Oeste, BASKETME.COM


pero consiguieron romper los pronósticos y avanzar hasta unas semifinales de conferencia donde, haciendo gala de un fantástico fondo de armario, lograron acabar con las aspiraciones de ‘three-peat’ de Los Ángeles Lakers, campeones de la NBA en las dos anteriores temporadas. Dallas se encontraría en la batalla por un puesto en las fastuosas Finales con un equipo cuya media de edad era mucho más baja que la de la plantilla de los Mavs, Oklahoma City Thunder. Sin embargo, la edad fue un plus en lugar de un hándicap, y, cinco años después, Dallas volvía a ser uno de los dos equipos que lucharía por el título oficioso de campeón del mundo (eso dicen por aquellos lares). Curioso déjà vu el de Dallas; su rival en las series por el anillo volvía a ser, como en 2006, Miami Heat, con el fabuloso ‘Big Three’ (LeBron James, Dwyane Wade y Chris Bosh) a la cabeza. Los pronósticos no iban a favor del representante del Oeste precisamente, sino al contrario.

´ Y Dallas volvió a dejar con la boca abierta al personal. En una final en la que partía con desventaja en un primer momento, el equipo texano ofreció a los aficionados al baloncesto un verdadero ‘clínic’ de juego en equipo, de suma de individualidades en favor del colectivo, para hacerse con el codiciado anillo de campeón (4-2, mismo resultado que en 2006, pero a la inversa), haciendo honor a aquel dicho que dice que la veteranía es un grado. Queda ya para el recuerdo la portentosa ración de épica del segundo encuentro de las series, donde, a falta de siete minutos y ganando Miami por 15 puntos, Dallas mostró una capacidad de reacción encomiable y logró reconducir tan adversa situación y ganar el partido; o el quinto encuentro, GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

donde un Nowitzki muy mermado a causa de un proceso gripal supo sacar fuerzas de flaqueza y liderar a los Mavs hacia la victoria en los últimos minutos. Precisamente el alemán fue el epicentro de todo lo que le sucedió a su equipo durante los seis partidos del todo por el todo, viendo recompensada su gran actuación individual al ser designado MVP de las Finales. Dirk, que era uno de tantos hombres ilustres de la NBA sin anillo de campeón y que tanto había luchado por la gloria para él y para sus compañeros, por fin entraba en el Olimpo del baloncesto mundial. Ya estaba desde tiempo atrás en el del baloncesto europeo, con un puesto indiscutiblemente blindado, más si cabe después de su excelente rendimiento el pasado curso. Aunque su trayectoria deportiva es ya de por sí exitosa, a Dirk Nowitzki le falta todavía superar un último desafío para ser todavía más eterno: el triunfo en una gran competición con la selección nacional alemana. Él y sus compañeros han rozado la gloria en dos ocasiones, pero no la han alcanzado. A sus 33 años, a ‘Robin Hood’ no le queda mucho tiempo para asaltar empresa de tamaña entidad. A su alrededor ya no están los Okulaja, Greene, Femerling o Demirel. Ahora son los Jagla, Benzing (su supuesto sucesor), Hamann o Schultze quienes le rodean. Un grupo joven, pero aún inexperto, y que, como se ha visto en las últimas competiciones donde ha tomado parte, necesita de un líder claro en el que apoyarse, un gurú que señale el camino a seguir a las nuevas generaciones para que el relevo generacional tenga lugar sin sobresaltos. Dirk Nowitzki será el jefe de operaciones ideal de Alemania en el EuroBasket de Lituania. ‘Robin Hood’ vuelve a tener la oportunidad de robar la gloria a los ricos (España, Francia, Grecia, Lituania, Turquía) para dársela a los pobres, a su Alemania querida, a un país que ahora ya no forma parte de la élite del baloncesto europeo y mundial. El reto es harto complicado, pero nadie duda de la capacidad de Dirk Nowitzki para conseguir aquello que se propone. ‘Robin Hood’ ya vela sus armas pensando en que ésta podría ser su última vez. Y no querrá perderse los Juegos Olímpicos de Londres, no si los Gasol, Parker, Ginóbili, Turkoglu y compañía también desean estar presentes en la gran cita olímpica. Su arco ya está tensado, sus flechas preparadas. Sólo falta que el balón bote sobre la pista para que ‘Robin Hood’ Nowitzki ataque de nuevo.

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ISRAEL: PALMARÉS Y PRECEDENTES

por IVÁN FERNÁNDEZ

PARTICIPACIONES PALMARÉS BALANCE

24 1 PLATA (1979) 129-130 (50%)

PRECEDENTES CONTRA RIVALES DE GRUPO (EN FASE FINAL DE EUROBASKET)

ISRAEL-LETONIA: 2-1 El último precedente en fase final, data de 2005, con victoria israeli por 74-65 con 18 puntos de Hagag para los vencedores y 19 de Stelmahers en Letonia. Anteriormente se habían encontrado en 1993 con triunfo letón (101-84) y en 2003 con triunfo de Israel (91-75 con 21 puntos de Burstein).

Como curiosidad cabe recordar que en 1987, la RFA vencía a Israel por 112-107 con una de las mejores anotaciones de la historia del torneo, los 42 puntos del gran Jackel. En el lado hebreo Larry Byrd anotaba 28 tantos.

ISRAEL-SERBIA: 1-0 2007, última jornada de la primera fase con la clasificación en juego y una Serbia que dilapida su amplia ventaja de la primera parte para caer finalmente por 87-83. Polémica arbitral, recordadas declaraciones de un Milicic fuera de sí y en definitiva clasificación hebrea con un excelso Yaniv Green (26 puntos y 12 rebotes).

Al margen de las fases finales israelíes y letones se han enfrentado en los Preeuropeos de 2005 (reparto de triunfos) y en el del verano pasado donde Israel pasaba por encima de los letones tanto como local (110-88) como en la propia Letonia (56-92).

ISRAEL-ALEMANIA: 2-1 Ventaja de una Israel que se llevaba su primer cara a cara en el EuroBasket de Atenas´95 por un claro 78-65, en un partido en el que Jamchy (20) y Koch (22) eran los máximos anotadores de cada escuadra. Dos años después Israel repetía triunfo (84-75), mientras que en el último enfrentamiento, en Suecia 2003, Alemania debutaba en el torneo venciendo por 86-81.

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ISRAEL-FRANCIA: 5-8 Dominio de una Francia que en 1953 se llevaba su primer enfrentamiento por 62-45 con 20 puntos de Dessemme. El primer triunfo de Israel, llegaría catorce años después por 75-68 con 18 puntos de Cohen-Mintz. El ultimo triunfo israelí llegaba en 1997 por 82-88 con 34 puntos de Kattache, mientras que en su último cara a cara, Francia vencía por 77-71 en Estambul 2001 (18 de Foirest por 21 de Tapiro).

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ISRAEL-ITALIA: 2-15 Dominio claro de Italia, pese a que Israel se imponía en su primer enfrentamiento por 47-42 en el EuroBasket de 1953. La primera victoria italiana llegaba seis años después en su segundo cara a cara por 75-56 con 20 puntos de Alesini. Italia comenzaba una racha de 12 triunfos, derrotando al conjunto israelí incluso en el EuroBasket de 1979 (90-78) donde los de Berkowitz (31 tantos ese día) acabarían colgándose la medalla de plata.

perdiendo con Italia y Francia, pero las sorprendentes victorias ante España y Yugoslavia abrían la puerta de una final que se confirmaba con la agónica victoria ante los checoslovacos (9493 tras prórroga).

Dos años después Italia firmaba un espectacular 116-98 con protagonismo de los nacionalizados hasta el punto de que los máximos anotadores resultaban ser Schlachter (25 puntos) y Silvestre (27). En 1985 llegaba la segunda victoria israelí al imponerse por 92-89 con 34 puntos de Berkowitz frente a los 24 de Magnifico. En su último cara a cara en una fase final, Italia vencía en el EuroBasket de 1995 por 73-71 con 17 puntos de Stefano Rusconi. Al margen de sus enfrentamientos en fases finales, italianos e israelíes coincidían el pasado verano en el Preeuropeo con reparto de triunfos: En Bari, Israel se imponía por 71-79 con 20 puntos por barba de la pareja Bargnani-Bellinelli y 16 de Halperin en el cuadro visitante. Los de Pianigiani devolvían después la moneda venciendo en Tel Aviv por 76-81 (Bargnani 26, Casspi 20).

SU MEJOR MOMENTO Pese a su ya dilatada historia en el torneo, no hay ninguna duda de que el gran momento israelí no es otro que la increíble plata de 1979. Liderados por el gran Miki Berkowitz (23´6 puntos de media), los hebreos comenzaron titubeantes GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

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EL ANÁLISIS DE… ISRAEL

por IVÁN FERNÁNDEZ

Muy lejos queda la medalla de plata de 1979 que llevo al éxtasis al baloncesto israelí, pero pese a ello nunca en la historia reciente había despertado tanto interés una selección nacional que, aunque con miras mucho más modestas lógicamente que las de emular a los héroes de Turín, llega a Lituania con la que bien pudiera ser su generación más talentosa de los últimos 20 años. Pero no todo son buenas noticias, y es que a lo complicado del grupo se une la incertidumbre por el estado físico de Omri Casspi y, en menor medida, de Yaniv Green, así como las dudas creadas el verano pasado, donde el conjunto hebreo alternó partidos memorables con actuaciones de cierta desidia que llevaron a los de Arik Shivek a lograr la clasificación como mejor segundo, siguiendo la tónica habitual de un equipo que en los últimos años se ha especializado en las repescas. Con un estilo atractivo y heterodoxo, los de Shivek practicaron el verano pasado uno de los juegos más vibrantes del panorama europeo, apostando por una configuración de equipo donde las posiciones se movían en la indefinición y en algunos momentos los cinco jugadores de campo formaban parte de un mismo perfil. Con la vuelta al equipo de Gal Mekel y el asentamiento de Ohayon o Nissin parece que Israel sí contará con la figura de un base en Lituania, mientras que no será raro que alguno de los aleros ocupe posiciones interiores. Con estas premisas, la gran duda estriba en saber si Israel será capaz de sumar a su calidad ofensiva su añorada garra competitiva, olvidada en los últimos años, para sobreponerse a sus limitaciones interiores y así pelear de tú a tú en un grupo terrorífico.

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LA PLANTILLA Tras la polémica de su no convocatoria el verano pasado, Gal Mekel vuelve a la selección reforzado por su buena temporada en el Galil Gilboa, que le ha abierto las puertas de la Benetton Treviso. De formación USA, Mekel es un base de talento, más cómodo en el contraataque, de buena visión de juego (es creativo con espacios) y con cierta facilidad ofensiva, aunque le sigue costando leer el juego en estático.

Desde el banquillo, Yogev Ohayon parte como el otro base puro del conjunto israelí buscando desquitarse de su actuación en el pasado Preeuropeo, donde no fue capaz de asentarse. Zurdo cerrado, Ohayon es un jugador altamente espectacular que suple sus carencias en el tiro exterior con velocidad, imaginación en el pase y una muy buena decisión cuando busca el aro. Como comodín entre el puesto de base y escolta, Israel cuenta con otros dos hombres capaces de asumir el rol de director. Por un lado, Yuval Naimy, jugador de perfil anotador pero altamente irregular, y por otro un Afik Nissim que llega tras una excelente temporada en el Nymburk. Grande y con intuición para el robo, Nissim es tan capaz de

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penetrar como de tirar y es uno de los jugadores más fiables de Europa jugándose los balones decisivos gracias a su frialdad y personalidad. Tras oficiar como base en buena parte del Preeuropeo pasado, la amplia nómina de Israel en ese puesto en esta ocasión apunta a que Yotam Halperin desempeñará casi en exclusiva el rol de escolta. A punto de iniciar una nueva etapa en San Petersburgo, Halperin aparece como una de las grandes estrellas de esta selección israelí gracias a su enorme caudal ofensivo y a su magnífica y depurada técnica individual. Con más problemas en defensa, es además un buen pasador y goza de plena libertad en los esquemas ofensivos.

Junto a Halperin, Guy Pnini será una de las piezas básicas en el tiro exterior israelí. Muy efectivo a pies parados, ha ganado en recursos cerca del aro y en solidez defensiva, pero sigue estando un tanto limitado por su flojo manejo de balón y un físico un tanto exento de explosividad. Natural de Tel Aviv, tras una interesante carrera en Israel pasó por el Zeleznik y por el baloncesto chipriota antes de establecerse en un Maccabi donde su rol ha aumentado hasta el punto de ser clave en el subcampeonato de la Euroliga gracias principalmente a su tiro de tres puntos. Desde el banquillo, a medio camino entre los puesto de 2 y de 3, Tal Burstein pone otro punto más de experiencia. Marcado por sus recurrentes problemas físicos, Burstein se ha mostrado muy errático en el tiro esta temporada, ofreciendo mejores resultados en labores más grises como la ayuda en el rebote o la intensidad defensiva, donde a buen seguro aún esta en disposición de ayudar a buen nivel. Gran incógnita por su estado físico, no cabe duda que la presencia de Omri Casspi puede marcar GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

muchas de las aspiraciones de Israel en el torneo. Capaz de parchear como falso ‘4’, de llegar en condiciones óptimas Casspi puede ser uno de los mejores aleros del torneo gracias a su capacidad atlética, su fiereza atacando el aro y su buena predisposición reboteadora. Mejorado en el tiro exterior en su paso por los Kings, queda ver si es capaz de mostrarse como un líder en la pista. La nómina de aleros la completa un David Blu (el artista anteriormente conocido como Blutenthal), que en realidad actúa más minutos como falso ‘4’ que como un verdadero ‘3’. De físico notable, posee una de las suspensiones más estéticas y eficaces del viejo continente, siendo sin duda uno de los jugadores más peligrosos de Israel en el tiro, tanto por su enorme rango en el mismo como por su capacidad de entrar en racha. Vital por su capacidad para generar espacios a Casspi o Eliyahu, en defensa sufre con los jugadores rápidos, pero se muestra colaborador en el rebote defensivo, dando la impresión que ha alcanzado la plena madurez en su juego. Muy cómodo tras su vuelta a Tel Aviv, Lior Eliyahu ha completado su mejor temporada como profesional tras un año en Vitoria donde, a caballo entre los problemas físicos y su falta de concentración, alternó grandes momentos (tercer partido de la final) con otros realmente flojos. Lejos del perfil habitual del ‘4’ actual (apenas tiene tiro exterior), Eliyahu se desenvuelve mejor jugando sin balón por la línea de fondo o actuando de fuera hacia dentro gracias a su buen bote. Posee un poco estético pero eficaz semigancho/bomba y además es un muy buen (y rápido) pasador, lo que le convierte en un jugador de un perfil ofensivo de primer nivel pese a su heterodoxo estilo. Condicionado por su falta de peso, sufre en el uno por uno defensivo mientras trata de corregir sus despistes en la defensa colectiva, siendo, junto al rebote su gran asignatura pendiente, algo que quedará en segundo plano si es capaz de repetir el papel que tuvo en el EuroBasket de Polonia. Como ‘4’ suplente, aunque con poco margen de minutos por la polivalencia de los aleros, Elishay Kadir aportará intensidad defensiva, brega en el rebote y una pelea constante con la que disimular su falta de talento ofensivo, donde no obstante se muestra como un interesante pasador. Como tercera opción, aparece un Uri Kokia con menos capacidad física que Kadir pero una mayor velocidad y versatilidad en su juego.

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En un equipo carente de centímetros, Yaniv Green vuelve a partir como la mejor opción interior, aunque su estado físico es una incógnita. Duro y competitivo, siempre ha rendido mejor en la selección que a nivel de club, siendo capaz de realizar tanto el trabajo oscuro como de aportar ofensivamente a través de continuaciones o agresivas finalizaciones.

Pretendido por el Olimpija, Boris Rothbart completa la nómina interior gracias a sus 2´17 de altura. Natural de Bosnia, su falta de peso y su poca dureza condicionan un juego cuya mayor virtud sigue siendo su buena mano en los tiros cortos.

LA PLANTILLA Ex jugador del Maccabi Netanyaha, Arik Shivek ha llegado a la selección israelí tras un amplio periplo en las categorías inferiores tanto a nivel masculino como femenino. Amigo de las alternativas defensivas, su Israel apuesta por la velocidad, el tiro exterior y la heterodoxia en su juego, maximizando las opciones de sus jugadores. Tras años a caballo entre las ligas holandesa y belga, el EuroBasket podría ser su escaparate para proyectos de mayor calado.

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ENTREVISTA A… IDO KOZIKARO

por NACHO DOÑA

Después de haber participado en todas las ediciones desde 2001, este será el primer EuroBasket en el que no estará Ido Kozikaro. ¿Cómo vive esta nueva situación de no acudir con la selección? Para mí no formar parte del equipo nacional este año es un poco extraño, pero a la vez creo que ha llegado la hora para mí de pasar más tiempo con mi familia después de 13 años de servicios a la selección. Ha sido un gran honor formar parte de ella y ahora es el momento de la nueva generación.

jugar con él. Siempre ha mostrado su gran actitud dentro y fuera de la pista, y estoy seguro de que nuestros aficionados le van a echar mucho de menos como jugador. La única medalla de Israel en un EuroBasket data del año 1979. ¿Cuál piensa que puede ser el objetivo de la selección en el EuroBasket 2011? Las cosas han cambiado mucho desde 1979; por aquel entonces el equipo nacional israelí jugaba con 4 jugadores procedentes de Estados Unidos y en Europa había menos equipos que ahora. Israel ahora es un equipo medio en el baloncesto europeo y la competencia es mucho mayor: de la ex-Yugoslavia han surgido 5 selecciones muy buenas, de la ex-URSS un total de 6 buenos equipos… en suma, para un equipo como el nuestro las cosas son complicadas, pero estamos en una buena línea de ir creando mejores jugadores.

Otro histórico del baloncesto israelí, el nacionalizado Derrick Sharp, ha anunciado su retirada de las canchas. Usted coincidió con él en el equipo en los EuroBasket de 2001 y 2003. ¿Qué recuerdos tiene de Sharp?

¿Cómo definiría al seleccionador Arik Shivek?

Derrick Sharp es uno de los mejores jugadores que ha tenido el baloncesto israelí en la última generación, y para mí ha sido un gran honor poder

El entrenador Shivek es la persona indicada en el momento indicado. Lleva entrenado muchos años en Europa y tiene experiencia. Además, es una

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gran persona y demuestra su personalidad a la hora de dirigir a un equipo. Raviv Limonad abandonó la concentración de la selección tras los primeros días de preparación, descontento por su papel. ¿Qué piensa sobre la situación que se ha creado? Antes de nada tengo que decir que creo que Raviv es un gran jugador y que estoy seguro de que tiene sitio en el equipo nacional. No puedo saber lo que pasa por su mente, pero estoy convencido de que tendrá sus propias razones. Lo que sí es cierto es que con esta situación pierde todo el mundo, el equipo y Raviv.

En la preselección de este año se han incorporado jugadores como Afik Nissim, Moran Roth o Nir Cohen después del buen año que han realizado con sus clubes. ¿Qué piensa que pueden aportar a la selección? Afik tiene ya 8 años de experiencia en el baloncesto europeo y estoy seguro de que esta experiencia podrá aportar mucho al equipo. Los casos de Moran y Nir son diferentes, porque su experiencia es menor, aunque darán todo lo que tienen para aprovechar esta oportunidad y poder transmitir al equipo el 100% de su capacidad. ¿Cuáles son sus favoritos a las medallas para el EuroBasket 2011? Sería una sorpresa que España no ganara la medalla de oro, e incluso la final podría ser la misma que en el EuroBasket de Polonia. Apuesto por España, Serbia y para la tercera plaza Lituania.

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ITALIA: PALMARÉS Y PRECEDENTES

por IVÁN FERNÁNDEZ

PARTICIPACIONES

PALMARÉS

BALANCE

32 2 OROS (1983 Y 1999) 4 PLATAS (1937, 46, 91, 97) 4 BRONCES (1971, 75, 85 Y 2003) 181-113 (62%)

vencer por 85-75. Al margen de sus enfrentamientos en fases finales, Italia y Letonia se han encontrado en los Preeuropeos de 1999 y en el del verano pasado; en estos cuatro enfrentamientos, cada selección se llevó sus encuentros como local.

PRECEDENTES CONTRA RIVALES DE GRUPO (EN FASE FINAL DE EUROBASKET)

ITALIA-ALEMANIA: 5-1 Dominio de una selección italiana que ya en su primer cara a cara marcaba las distancias imponiéndose por un ajustado 68-67. Esa victoria inauguraría una racha triunfal de 5 triunfos, donde los dos últimos eran los más ajustados: en 2003 Italia se imponía por 86-84 pese a los 23 puntos de Demirel y dos años después, a pesar de que a la postre Alemania sería plata, la escuadra azzura repetía triunfo con 25 puntos de Gianluca Basile frente a los 27 de Dirk Nowitzki. El único triunfo alemán (67-58) llegaba en su último cara a cara, concretamente en la jornada final de la segunda fase del Europeo de Madrid, donde con el pase a cuartos en juego los 25 puntos de Marco Bellinelli eran estériles.

ITALIA-LETONIA: 1-2 Ligera ventaja báltica en un duelo que ha tenido interesantes cara a cara recientes. El primer precedente data de 1939, con victoria de una Letonia que ejercía de anfitriona por 28-23. 54 años después, los letones repetían triunfo sorprendiendo a Italia por 80-79 con 22 tantos de Muznieks. Cuatro años más tarde la Italia de Messina sumaba su primer triunfo ante Letonia al GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

ITALIA-ISRAEL: 15-2 Dominio claro de Italia, pese a que Israel se imponía en su primer enfrentamiento por 47-42 en el EuroBasket de 1953. La primera victoria italiana llegaba seis años después en su segundo cara a cara por 75-56 con 20 puntos de Alesini. Italia comenzaba una racha de 12 triunfos, derrotando al conjunto israelí incluso en el EuroBasket de 1979 (90-78), donde los de Berkowitz (31 tantos ese día) acabarían colgándose la medalla de plata. Dos años después Italia firmaba un espectacular 116-98 con protagonismo de los nacionalizados, hasta el punto de que los máximos anotadores resultaban ser Schlachter (25 puntos) y Silvestre (27). En 1985 llegaba la segunda victoria israelí al imponerse por 92-89 con 34 puntos de Berkowitz frente a los 24 de Magnifico. En su último BASKETME.COM


enfrentamiento en una fase final, Italia vencía en el EuroBasket de 1995 por 73-71 con 17 puntos de Stefano Rusconi. Al margen de sus enfrentamientos en fases finales, italianos e israelíes coincidían el pasado verano en el Preeuropeo con reparto de triunfos: En Bari, Israel se imponía por 71-79 con 20 puntos por barba de la pareja Bargnani-Bellinelli y 16 de Halperin en el cuadro visitante. Los de Pianigiani devolvían pocas semanas después la moneda venciendo en Tel Aviv por 76-81 (Bargnani 26, Casspi 20).

Al margen de las fases finales, Francia e Italia se han encontrado en los Preeuropeos de 1995 y 2009, saldándose los enfrentamientos con pleno de triunfos galo. En cuanto a los Mundiales, italianos y franceses se encontraron en el de 1967 con victoria de los segundos por 67-63, mientras que en los Juegos su único precedente, año 2000, favorece a una Italia que se imponía por 67-57.

ITALIA-SERBIA: Inédito Inédito en fase final, cuenta con dos precedentes en el Preeuropeo de 2009 saldados con doble victoria de una Serbia que comenzaba a desperezarse de su pesadilla. En Belgrado, Serbia aplastaba a la azzurra por 72-52 con 13 puntos de Vujanic, mientras que en Cagliari el base volvía, con 18 tantos, a ser el líder anotador de los balcánicos en su victoria por 64-78.

SU MEJOR MOMENTO

ITALIA-FRANCIA: 10-7 Duelo clásico entre dos de las selecciones que más veces han disputado las fases finales del EuroBasket. Su primer cara a cara data del primer Europeo y se saldaba con victoria gala por 27-29. Dos años después Italia se desquitaba venciendo por 36-32. De todos los precedentes, la victoria más abultada tenía lugar en Nantes en el EuroBasket 83, donde Italia aplastaba a la selección local por un claro 105-80 con 28 tantos de Antonello Riva. En cuanto a los encuentros más significativos, cabe destacar la lucha por el bronce de 2003 que además conllevaba el pasaporte a los Juegos de Atenas. Tras caer ante los italianos en la primera fase por un contundente 85-52 (16 puntos de Abdul Wahad), Italia sorprendía en el día decisivo venciendo por 69-67 dejando a un buen Tony Parker (24 puntos) sin Juegos y escribiendo la primera página de la imborrable medalla de plata en las Olimpiadas de 2004. En su última coincidencia en fase final (2007), Francia liderada por un enorme Parker (36 puntos) se imponía a Italia por 69-62.

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La Federación italiana posee dos oros en sus vitrinas, pero quizá el de 1999 tuvo un sabor más dulce. Mientras el de 1983 supuso la culminación de un equipo ganador (Marzorati, Villalta, Riva. Meneghin…), el del 99 fue una gran sorpresa. Formado por un grupo de buenos jugadores y dirigido por Tanjevic, dieron la gran sorpresa eliminando en semifinales a Yugoslavia, vengándose así de la derrota del 97, con un equipo donde destacaban jugadores como Andrea Meneghin, Carlton Myers o Gregor Fucka.

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EL ANÁLISIS DE… ITALIA

por EMILIANO CARCHIA

El EuroBasket de Lituania supondrá la reunión de los tres NBA italianos, Andrea Bargnani, Marco Belinelli y Danilo Gallinari, que jugarán juntos por primera vez en una competición internacional oficial. El trío será la base de una selección italiana atípica, tal como ha señalado el seleccionador Simone Pianigiani, mucho menos potente y atlética que las principales aspirantes a la corona europea pero cuyo punto fuerte será precisamente la capacidad de sorprender a sus oponentes con quintetos inesperados a priori. Hay muchas posibilidades de que Simone Pianigiani tenga que afrontar el torneo sin un verdadero pívot de referencia, capaz de intimidar en la zona y que ocupe el espacio debajo de la canasta y conseguir rebotes. Esta labor no puede ser desempeñada por Marco Cusin, único pívot en el equipo tras la pérdida de la eterna promesa Andrea Crosariol, ni por Andrea Bargnani, quien podría tener todas las papeletas para hacerlo pero que suele cojear precisamente en la defensa y el rebote, algo por lo que ha sido criticado desde el primer día de su desembarco en la NBA. Otra de las carencias de Italia será la ausencia de un base de referencia que pueda resolver por sí solo la dirección de juego y capaz de tirar desde larga distancia. Ni Maestranzi ni Hackett cuentan con la habilidad técnica para ofrecer esta solución, que bien pudiera venir de manos de Luca Vitali, pero que se muestra demasiado inconsistente como para confiar plenamente en él. Una de las claves de la ‘azzurri’ será la defensa, intensa, fuerte, durante los 40 minutos, capaz de robar balones y crear tiros fáciles y contraataques. Para Pianigiani será difícil poner a punto una máquina tan perfecta como la que tiene en el Montepaschi Siena, pero sin duda el objetivo es que la selección aprenda a jugar de memoria, con dureza y concentración durante los cuatro cuartos.

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LA PLANTILLA A los mandos de la nave encontramos a Cinciarini, Maestranzi y Hackett. Los dos primeros presentan características similares, mientras que el italoamericano es capaz de ofrecer más soluciones desde el exterior. Andrea Cinciarini, recién firmado por el Cantù, ha demostrado en Montegranaro ser un buen director de juego, pero por supuesto la tarea no será de la misma dificultad en un campeonato europeo, con rivales siempre diferentes y de alto nivel competitivo, sobre todo al no tener experiencia en este tipo de partidos.

Anthony Maestranzi es seguramente más jugador que Cinciarini, pero llega tras una decepcionante temporada llena de lesiones y problemas con el entrenador, que le mantuvo fuera de la rotación y a veces apartado. El base fue el director de juego del equipo nacional la pasada temporada durante la fase de clasificación, y sin duda ha demostrado ser un jugador ordenado y el que mejor sabe ejecutar el pick&roll con Andrea Bargnani, una de las mejores armas ofensivas de ‘Il Mago’. BASKETME.COM


El tercer base del equipo será Daniel Hackett, quien debuta bajo las órdenes de un Simone Pianigiani que el año pasado decidió no convocarle tras una difícil temporada en Treviso. Con su marcha a Pesaro, Hackett ha explotado ya ha vuelto a ser el jugador que brilló con los Trojans en la NCAA. Ciertamente, en comparación con sus dos compañeros está más acostumbrado a un cierto tipo de presión aunque no es un base puro. Jugador de potente físico, podría ser la sorpresa de un entrenador que necesita músculo en todas las áreas de la cancha, además de ser capaz de penetrar y acudir al rebote gracias a un físico imponente. Luca Vitali podría ser el jugador tapado de esta Italia. Después de una temporada complicada primero en Milano y más tarde en Roma, Vitali es sin duda el jugador con mayor visión de juego y uno de los mejores pasadores del equipo, añadiendo también su habilidad para el pick and roll y el tiro, aspecto que pueden ser un as en la manga de los azzurri.

tranquilamente como uno de los cinco máximos realizadores del torneo. Su reserva será Marco Mordente, capitán de la selección y ex-jugador del Olimpia Milano. A su determinación y capacidad defensiva une ser el nexo de unión entre veteranos y jóvenes. Si es necesario, no duda en bombardear desde la línea de tres para dar un poco de oxígeno al ataque azzurri. Danilo Gallinari es la clave del juego de Italia, tanto ofensiva como defensivamente. Con la participación de ‘Il Gallo’, además de un serio candidato para el título de MVP la selección tendrá un extra con el que muchos equipos no tienen la suerte de contar. Conducirá la pelota, defenderá duro, dirigirá el tráfico, tirará de tres, reboteará, asistirá... tener a Gallinari en el equipo es, sin duda, un alivio para Pianigiani dada la clase del jugador de Denver Nuggets. Supone además un refuerzo fundamental en el rebote, una de las principales carencias de Italia, y en comparación con los otros dos NBA, el alero será clave en defensa no sólo por su peso en el equipo, sino también por su nombre. Gigi Datome supone el mayor aporte atlético para Italia. Promesa del baloncesto azzurri desde hace años, el alero de la Virtus Roma ha brillado por fin con luz propia esta temporada, además de ser uno de los mejores tiradores de tres del equipo y destacar en las recuperaciones. Datome deberá ser una pieza importante en el reparto de minutos y a menudo tendrá que abrir las defensas rivales con su tiro de tres, sobre todo en situaciones de sobremarcaje al trío NBA. El alero podría ser la sorpresa de un torneo que podría consagrar una carrera que se prevé larga y de alto nivel.

Marco Belinelli será el escolta titular. El jugador de los Hornets es uno de los puntales de la selección, y en su última temporada ha demostrado ser capaz de generar también juego interior sin la necesidad de recurrir siempre a la ‘bomba’. El riesgo, como sucede a menudo, es que cuando maneja el balón la acción se se ralentiza y le hace provocar situaciones forzadas, por lo que deberá limitar sus pérdidas de balón en favor del juego en equipo, evitando actitudes de ‘prima donna’. Ofensivamente será, junto con Bargnani, la referencia anotadora del equipo por sus cualidades innatas, e incluso pudiera terminar GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

Stefano Mancinelli ocupará inicialmente la posición de ala-pívot, aunque puede jugar si es necesario como alero. Será importante su labor bajo los aros, y sus dotes de pasador (sin duda uno de los mejores del equipo en esta faceta) pueden crear muchos dolores de cabeza a las defensas rivales. Si su cabeza se mantiene siempre en el juego, su papel será importante, siendo capaz de sacar fuera al oponente gracias a un buen tiro de tres, a veces irregular. Pianigiani también requerirá de sus servicios en el rebote, aunque no es un especialista en esta faceta. Defensivamente tendrá que lidiar con ala-pívots más grandes y fuertes que él, aunque a menudo se puede alternar con Gallinari en el lado defensivo. En la selección podría tener un papel similar al de Shaun Stonerook en el Montepaschi Siena de Pianigiani. BASKETME.COM


‘Il Mago’ Andrea Bargnani será el punto de referencia en el ataque italiano, mientras que en defensa será necesario un mayor esfuerzo por su parte, especialmente en el rebote, campo en el que siempre ha mostrado su carencia. Su habilidad para jugar el pick and roll y tirar de tres le hacen muy difícil de marcar en estas latitudes, especialmente teniendo en cuenta la altura desde donde lanza la bola. Pianigiani pide a Bargnani un mayor juego de espaldas a canasta, teniendo en cuenta su tamaño, y aunque la estrella de los Raptors nunca ha ocultado su preferencia por jugar como ala-pívot será el ‘5’ de referencia del equipo, pudiendo crear espacios abiertos cuando acude a tirar de tres. Será una de las grandes estrellas del torneo, y finalmente tendrá la oportunidad de demostrar que la comparación con Nowitzki, aunque el alemán es hoy por hoy superior, no es descabellada. Bargnani garantiza a Italia al menos 15-20 puntos por partido y 7-10 rebotes, aporte fundamental para la escuadra azzurra. Sus cualidades se harán palpables sobre todo en ataque, cargando de faltas a los rivales, y defensivamente será difícil que mantenga el nivel dada sus reticencias a los sistemas zonales. A pesar de todo, por sus palabras parece listo para echarse al equipo sobre sus hombros y guiar los pasos de Italia para conducirla lo más lejos posible en el torneo de Lituania. El jugador del Scavolini Siviglia Pesaro Marco Cusin aparece como el único pívot puro de la selección, y su aportación será importante para dar minutos de refresco a Andrea Bargnani y ocuparse de la defensa. Cusin también es fundamental para tener algo de capacidad reboteadora en una Italia que tendrá frecuentemente que compensar sus piezas en la cancha para no notar un descenso de su nivel en este apartado. Marco Carraretto, fiel escudero de Simone Pianigiani en la Mens Sana, tendrá la tarea de ser junto a Mordente el guía del equipo gracias a su experiencia. Muchas veces estos roles son una de las partes más delicadas en eventos de estas características, con 15 días de competición intensa, y Carraretto será el encargado de transmitir en el campo lo que Pianigiani le ha inculcado en los últimos cinco años en el Montepaschi Siena: defensa, agresividad y anotación con sus 'bombas”.

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EL ENTRENADOR Simone Pianigiani tiene la difícil tarea de intentar llevar a Italia a la cita de los Juegos de Londres 2012, ya que hoy por hoy aspirar al título es algo imposible para Italia. Ha optado por dejar fuera de la convocatoria a Pietro Aradori, uno de los mayores talentos ofensivos en Italia para prepararle primero en Siena y tenerle listo en un futuro cercano en la selección, además de a Alessandro Gentile, hijo de Nando, otra futura estrella de la escena baloncestística europea. Esto le ha costado muchas críticas, que pueden tener un peso diferente con respecto a su trabajo en el Montepaschi. En Siena ha crecido y se ha convertido en el entrenador que todos conocemos, el número uno en Italia en este momento. La Mens Sana le protege, le abraza, le defiende y el a cambio ofrece un Scudetto tras otro, Copas de Italia, Supercopas y clasificaciones para la Final Four de la Euroliga (aunque sigue faltando una victoria en esta última).

Con el equipo nacional es distinto, pero conociéndole es seguro que su trabajo será duro cada día con el objetivo de alcanzar el éxito final. En comparación con su club cuenta con menos tiempo para crear un grupo, pero en este corto período tiempo deberá tener la capacidad de sacar lo mejor de los 12 jugadores que llevará a Lituania. Crear una máquina perfecta, un engranaje como el de un reloj, de modo que Italia pueda tener su propia voz en el torneo y sacar lo mejor de cada jugador, poniendo por delante siempre al equipo en lugar de las estadísticas personales. Italia tendrá que defender duro, siempre como un verdadero equipo, limitar su inicial carencia en el rebote, sobre todo para evitar segundas oportunidades del rival, ser capaz de correr en campo abierto y recuperar balones gracias a su agresividad.

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Allí donde no alcance la voluntad colectiva Pianigiani podrá recurrir a sus tres NBA, liderados por Bargnani. Asimismo, la mano de Gallinari se notará en todas las áreas del campo, pudiendo ser devastador en ataque e importante también en defensa incluso ante ‘4’ rivales de mayor peso.

LA ESTRELLA Con más de 20 puntos de promedio en la última temporada NBA, Andrea Bargnani será sin duda la referencia de Italia. Ofensivamente ‘Il Mago’ puede ser devastador si llega en forma al EuroBasket, ya que su capacidad para poner el balón en el suelo, tirar de tres o desde la media distancia casi garantiza al equipo la veintena en el cuadro de anotación.

EL TAPADO Gigi Datome tiene ante sí la oportunidad de reivindicarse en un evento internacional de primera línea. Su capacidad atlética ayudará al equipo en defensa, mientras que ofensivamente tendrá la misión de asumir la responsabilidad en caso de situaciones de constantes 2x1 a los tres NBA. Jugará por dentro, sin limitarse al tiro de tres, y con un Datome al 100% Italia podría ofrecer variantes inesperadas y soluciones ofensivas diferentes de lo habitual.

* Emiliano Carchia es redactor de www.sportando.net

Pero Bargnani no estará solamente en la parcela ofensiva; Italia le necesita en defensa. Debe imponer su cuerpo ante los adversarios al ser el único capaz de plantar cara a la fuerza de algunos de los mejores pívots del continente, y si es capaz de aportar en el rebote permitirá que la selección juegue con mayor fluidez en el aro contrario. Además, el peso del nombre de Bargnani puede hacerse sentir a la hora de los arbitrajes; es una gran oportunidad para el pívot de demostrar todo su valor no solamente en Europa sino también en Estados Unidos, y como decíamos antes, hacer ver que la comparación con Dirk Nowitzki no es tan arriesgada.

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ENTREVISTA A… SIMONE PIANIGIANI

por IVÁN FERNÁNDEZ

Viendo los dos primeros amistosos disputados en Bormio, da la sensación de que una de las principales cualidades de esta Italia es su versatilidad con varios jugadores que se amoldan a distintos puestos ¿Es algo puntual o puede ser un sello distintivo? Tenemos que ser inteligentes para hacer de la necesidad una virtud. No tenemos muchos jugadores grandes o que tengan una posición clara, así que nos veremos obligados a desarrollar la principal característica de nuestros jugadores, precisamente el ser atípicos. Ello significa que cada uno puede jugar en diferentes posiciones con el fin de contribuir con su talento en nuestro sistema ofensivo.

Llega al EuroBasket tras haber igualado el mítico registro de los 5 títulos consecutivos de un Milan que este verano parece estar reforzándose ¿Cree que sería bueno para la LEGA que el Siena tuviera una mayor competencia? El campeonato italiano es uno de los más competitivos de Europa. Cada domingo puedes ganar o perder, y sería un gran error considerar que sólo existe un aspirante. Los que consideraban en el pasado al Siena como el equipo a batir perdían sus opciones desde el principio.

¿Qué supone para Italia la vuelta de Danilo Gallinari? Supone, indudablemente, poder contar con un jugador excelente y de gran talento, pero además alguien de gran versatilidad que puede jugar en diferentes posiciones, lo que refuerza nuestra identidad. Tanto en el Siena como ahora en la selección ha recogido el testigo dejado por Carlo Recalcati ¿Qúe cree que tiene en común con él y que le diferencia? Fue una gran oportunidad para mí, dado que su experiencia era muy diferente a la que pudiera tener yo. Carlo Recalcati fue un gran jugador antes de convertirse a entrenar, mientras que yo comencé a dirigir desde muy joven. Fue muy importante para sacar partido de su experiencia en el baloncesto.

¿Hasta que punto cree que la seriedad del señor Minucci puede marcar la diferencia con otros proyectos similares? Por supuesto que sí. Cuando trabajas en un club con una organización fuerte, donde todos los miembros tienen en la excelencia su objetivo principal, se puede por un lado trabajar de la mejor manera en la cancha y, por otro, se coloca a los jugadores en un contexto muy profesional que le otorga la motivación correcta para mejorar día a día. Volviendo a la absoluta, ¿Le preocupa la falta de solidez interior? Estoy más preocupado por la falta de experiencia en competiciones internacionales. Hace sólo dos

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años que dirijo a este grupo y somos unos principiantes en el EuroBasket. Confío en que si estamos juntos durante un par de años podremos desarrollar nuestra identidad y expresar plenamente nuestras potencialidades.

Serbia, Francia, Alemania, Israel y en caso de pasar el primer corte presumiblemente España, Lituania o Turquia…. ¿Puede ser más complicado llegar a cuartos que posteriormente lograr un billete, al menos indirecto, a los juegos? Nuestro grupo, probablemente, es el más complejo del EuroBasket 2011. Pero este no es el factor más importante: estamos en el comienzo de un nuevo curso, hemos vuelto a una gran competición internacional y debemos concentrarnos en nosotros mismos, en lo que somos y cómo podemos mejorar día a día. Este es nuestro principal objetivo.

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EL PERFIL DE… DANIEL HACKETT

por JORGE DÍEZ

BUSCANDO EL SUR Un conocido y reciente anuncio de televisión tiene como eslogan “todos necesitamos un poco de sur, para poder ver el norte”. Es bastante posible que Daniel Hackett no lo haya visto ni escuchado nunca, pero es un eslogan que se ajusta como anillo al dedo a su situación en la pasada temporada. Pero antes de llegar a ello, hay un largo proceso de baloncesto entre dos continentes. Hackett nació en Forlimpopoli, Italia, en 1987 de padre americano y madre italiana, Katia. Su padre no es otro que Rudy Hackett, estrella universitaria en Syracuse durante los primeros años 70 para convertirse después en un clásico del baloncesto italiano. En Syracuse, Rudy fue incluso integrante del segundo equipo All American en 1975, cuando Cuse llegó a la Final Four. Tras este éxito, Hackett Sr. fue seleccionado por la NBA y la ABA en sus respectivos draft, pero no cuajó y acabó disputando 9 temporadas como jugador y disfrutando de otros 5 años como entrenador en Italia. De hecho, ha ejercido como asistente o preparador físico en los equipos en los que ha estado su hijo. En las canchas de Pesaro (tanto las callejeras, como las de las divisiones inferiores de la Scavolini), fue donde creció Daniel bajo la tutela de su padre, pero llegada la etapa del instituto la familia al completo decidió trasladarse a Estados Unidos para que el pequeño conociera el juego del otro lado del charco. Hasta aquí la historia es similar a la de Kobe Bryant, aunque evidentemente difiere poco después. El St. John Bosco en California fue el instituto elegido para que Daniel desarrollara su juego y se diera a conocer. Y lo consiguió con creces. Enseguida se hizo con el mando del equipo y GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

aunque no consiguieron llegar lejos como grupo, individualmente Hackett destacaba por encima de todos, rozando en muchas ocasiones el triple doble como muestra de su completo arsenal y recibiendo varios galardones individuales. Los mismos que recibió en el circuito estival de la AAU, formando parte de los SoCal All Stars en 2006, uno de los mejores equipos que ha dado la historia del baloncesto de instituto.

Su marca aquel verano fue de 47-0 y no es extraño viendo los nombres en plantilla: Kevin Love, Brandon Jennings, Renardo Sidney, Taylor King y, por supuesto, Daniel Hackett. Un Hackett que salía desde el banco, lo que no le impidió ser nombrado MVP del torneo Reebok Big Time que los SoCal ganaron en Las Vegas. Para entonces, Daniel ya había decidido ir a USC en 2007, su año de graduación. Sin embargo, los hechos precipitaron las cosas. Ryan Francis, base titular de USC en aquella temporada 2005-06, fue asesinado en mayo en su Louisiana natal y esto abría las puertas a una beca para cubrir el puesto de base. Por su parte, Hackett tenía suficientes créditos en el instituto como para ir a la universidad un año antes, y fue la decisión que tomó, saltándose su último año de instituto. De esa etapa ya caduca quiso conservar un recuerdo y se tatuó en su hombro “Italian Stallion”, el apodo

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que tenía en el St. John Bosco y que sus aficionados coreaban cuando Hackett se disponía a lanzar tiros libres. El tatuaje es una simple muestra del orgullo de sus raíces italianas. Incluso en su etapa universitaria, pidió a la megafonía que no le presentaran como proveniente de Los Angeles, sino de Pesaro. Una etapa universitaria que empezó con buen pie para él, pues a la desgracia de Ryan Francis, se unió la no elegibilidad de Gabe Pruitt para el primer semestre, por lo que Hackett pudo hacerse con minutos desde el principio. Aquella USC terminó su andadura en Sweet Sixteen ante North Carolina, en una positiva primera experiencia para Hackett. Incluido su obligado cambio de dorsal durante el año, pues del 11 de principios de curso tuvo que pasar al 25 cuando retiraron el primero a Bill Sharman y al 13 cuando el 25 fue retirado a Paul Westphal en el partido siguiente.

Pero quedaba el cénit: la explosión definitiva de Hackett vino en la tercera campaña. A Mayo le había sustituido como estrella incipiente DeMar DeRozan y Hackett elevó varios niveles su juego hasta convertirse en prácticamente imprescindible, superando los 37 minutos de media. En aquel equipo también jugaba el montenegrino Nikola Vucevic, con el que se puede llegar a enfrentar durante este EuroBasket. Aquel conjunto funcionó mejor en el tramo final de temporada y logró el título de la PAC 10, aunque caería en segunda ronda del Torneo NCAA.

Hackett había completado un gran año, como lo demuestra su distinción en el segundo mejor quinteto de la PAC 10 y en el mejor quinteto defensivo. Y con este fulgor de su tercera temporada, se marchó de la NCAA igual que llegó: un año antes. Pasó por el proceso del draft sin suerte, pues no fue escogido, pero para entonces ya tenía su proyecto en mente: jugar en Italia, la tierra que le vio nacer. Firmó un contrato con la Benetton de Treviso, un clásico italiano con base en el norte del país, pero que sin embargo ha estado de capa caída durante los últimos tiempos ya que lleva 5 temporadas sin alzar la liga italiana, o tan siquiera llegar a la final. En el verano entre su primera y segunda campaña universitaria, tuvo ocasión de defender la casaca italiana en el Europeo U20. Era un equipo liderado por Luigi Datome, pero en el que Hackett fue muy importante para la conquista de la medalla de bronce. Su buena actuación le valió incluso la preselección para la selección absoluta en 2008. Con esta experiencia, su segunda campaña fue también de crecimiento, convirtiéndose en el escudero perfecto del freshman estrella, O.J. Mayo, en el backcourt. A pesar de que comenzó la temporada con la mandíbula rota, logró llegar a tiempo de disputar casi toda la campaña e incluso logró el primer triple doble en la historia de USC.

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Fruto de una mala planificación, se confió a Hackett las riendas del equipo. Algo difícil de comprender siendo su primera temporada en Europa y habiendo destacado más como un jugador polivalente que como un base puro. Ante estas dificultades, Hackett completó un año por debajo de sus posibilidades en una dura adaptación a Europa y que le valió la salida del equipo pagando los platos rotos. Pero como dice el anuncio al que nos referíamos al principio, a veces necesitamos un poco de sur para encontrar el norte. Y eso es lo que ha hecho Hackett. Pesaro no es precisamente una ciudad del sur italiano, pero sí está más al sur que Treviso, y

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ese es el camino que Hackett ha recorrido para encontrar su norte. En una unión necesaria para ambas partes, el jugador para recuperar su confianza, y el club para hacer lo propio con el prestigio perdido, Hackett fichó por Scavolini Pesaro para la temporada 2010/11. Y allí, en su hogar, ha encontrado el norte, completando una temporada fantástica, que incluso le ha valido estar en boca de los grandes europeos, aunque no haya logrado meter al equipo de sus amores en el playoff.

Su actuación le ha valido la convocatoria de nuevo con la selección italiana. Una selección a la que Hackett tendrá que dirigir en pista con seguridad. Una selección que también necesita encontrar su norte tras unos últimos veranos espantosos. Una vez que Hackett ha encontrado su sur, debe guiar a Italia al norte: Lituania les espera…

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LA OPINIÓN DE... VÍCTOR RAMOS

Historia de una travesía por el desierto

El 23 de agosto de 2010 las esperanzas del baloncesto italiano por retornar al baloncesto de élite se volvían a ir por el desagüe. Es cierto que la debacle había sucedido unos días antes, convirtiendo todo el agosto pasado en un auténtico Via Crucis para los aficionados transalpinos, que tenían hasta el último minuto la esperanza de volver por méritos propios al olimpo baloncestístico europeo, que durante décadas habían frecuentado sin problemas. Sin embargo, la historia no debería de sorprender a unos azurri que llevan más de un lustro desastroso en lo que a competiciones por selecciones se refiere. No es osado recordar que el baloncesto italiano tocó su techo en las Olimpiadas de Atenas 2004, donde se hicieron con una merecidísima medalla de plata tras perder en la final con Argentina, pero desplegando un baloncesto sensacional en la parte eliminatoria del cuadro guiados por el trío Pozzeco-Bulleri-Basile. Ese sorprendente éxito probablemente hizo “autoengañarse” a los seguidores italianos, que obviaron el triunfo de una selección que se encontraba en el momento cumbre de su madurez como jugadores de baloncesto, con un equipo con una edad media cercana a la treintena y la testimonial presencia de Luca Garri, único jugador que bajaba de los 25 en esa convocatoria. A partir de aquí… LA NADA. El EuroBasket de Serbia y Montenegro 2005 serviría para presentar en las categorías adultas a un Stefano Mancinelli que debía suponer un plus para un equipo ya rodado y el pilar para generaciones posteriores, pero sin embargo el conjunto que maravilló en Atenas quedó reducido a las individualidades de su línea exterior, que se mostró irregular todo el torneo. Las molestias musculares de Massimo Bulleri (que a partir de ese momento se harían constantes en su carrera), unidas a las pocas referencias interiores y los continuos 2 contra 1 a los que se veían sometidos Pozzeco y Basile

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hicieron que el equipo naufragase antes de tiempo, cayendo ante la Croacia de Kasun y Vujcic en los partidos eliminatorios que daban acceso a los cuartos de final, dejando a la selección fuera del Campeonato del Mundo que se disputaría al año siguiente en Japón.

Sin embargo, la FIBA, en una decisión cargada de polémica le otorgó una de las invitaciones para el evento, dejando fuera a otras selecciones como Rusia o Croacia. Encuadrada en un grupo sencillo, empezó venciendo con solvencia a la selección de China, para posteriormente conseguir unas sufridas victorias contra Eslovenia y Senegal. La prensa empezó a cargar contra una selección que vencía pero no dominaba y en la que la llegada del nuevo “bambino de oro” Belinelli no había supuesto una mejora clara en el estilo de juego. Sin embargo una buena primera parte ante la entonces imbatible USA parecía acallar las habladurías hasta los cruces de octavos, pero un mal partido de nuevo, esta vez ante una Puerto Rico que se jugaba el ser o no ser en el torneo, hizo que la temible prensa italiana se cebase de nuevo con el equipo. En octavos esperaba una Lituania sin Jasikevicius que había plantado cara a Turquía en la primera jornada pero que había

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demostrado más bien poco ante selecciones como Brasil o Qatar.

libres y su selección caería eliminada en una ronda demasiado temprana.

En uno de los finales más extraños de la historia, Italia se empeñaba en quedarse fuera al fallar hasta seis tiros libres en los últimos segundos del partido, desperdiciando dos oportunidades de igualar el partido en las últimas posesiones. Hasta entonces las teóricas estrellas azurri habían estado fuera del partido, siendo dos ‘outsiders’ como Mason Rocca y Fabio Di Bella los que habían contrarrestado el buen partido de Macijauskas. A falta de 16 segundos para acabar el marcador refleja un 69-67 para los lituanos, que realizan una falta a Belinelli en una penetración clara a canasta. El joven italiano anota un solo tiro libre, dejando a su equipo a 1 punto, para cometer posteriormente una rápida falta a Kleiza. El lituano falla ambos tiros, pero el rebote en ataque es cogido por Songaila, que vuelve a ser objeto de falta y se marcha de nuevo a la línea de tiros libres. Como si la historia fuese cíclica, el lituano vuelve a fallar ambos intentos y el rebote del segundo es palmeado por Darjus Lavrinovic, lo que dejaba el marcador en 71-68 a falta de sólo 8 segundos para el final.

Al año siguiente, el EuroBasket de España 2007 servía para rejuvenecer un poco más la selección, con la llegada de Crosariol, Datome y sobre todo el primer europeo que se hacía con el nº 1 del draft de la NBA, Andrea Bargnani. La primera fase, con todos los partidos en Alicante, fue un suplicio para los transalpinos, que perdieron el primer partido en los instantes finales antes Eslovenia y que fueron barridos de la pista por la selección francesa, por lo que tuvieron que jugarse la clasificación a la siguiente fase ante la débil Polonia, a la que vencieron sin dificultades.

Los lituanos, con tal de que el equipo italiano no lanzase un triple, hacen falta a Belinelli, que sorprendentemente falla ambos tiros libres, pero aún así su equipo se ve favorecido por un rebote larguísimo que va a parar a manos de Basile, héroe dos años atrás en Atenas. Cuando el jugador se dispone a lanzar el triple, la mano de Macijauskas golpea levemente su antebrazo y el árbitro no duda en pitar falta en el lanzamiento, lo que serían tres tiros libres para igualar el partido. Pero como si de una maldición se tratase el experimentado jugador italiano fallaría de nuevo los tres tiros GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

Sin embargo, teniendo en cuenta el sistema con el que se pasa a segunda fase en el que sólo se tienen en cuenta las victorias ante equipos clasificados para la misma ronda hacia que Italia tuviese muy difícil pasar de esa ronda. La selección mejoró su imagen, sobre todo gracias al buen nivel de Gigli y Belinelli, pero aún así perdieron el primer partido por un pésimo último cuarto ante Lituania, ganaron a Turquía en la prórroga y se jugaban de nuevo el todo por el todo en el último partido, esta vez ante Alemania. Los alemanes liderados por Nowitzki se sobrepusieron a un pésimo primer cuarto y desde la defensa remontaron el partido, dejando a Italia de nuevo fuera de la posibilidad de tocar metal y, lo que es más grave, fuera del Preolímpico de Pekin 2008, lo que imposibilitaba al equipo a defender la presea que cuatro años antes habían conseguido. Los BASKETME.COM


medios italianos bramaban en aras de una reestructuración profunda. Así, nos plantamos en el Europeo de 2009, para el que la selección italiana debía conseguir la clasificación en un grupo con Serbia, Hungría, Finlandia y Bulgaria y en el que los dos primeros consiguen plaza para Polonia. Con una nueva renovación en la plantilla, y esta vez sin los NBA, que renuncian a jugar por motivos personales, la selección vive uno de los mayores desastres de los últimos años cayendo ante Hungría y Bulgaria a domicilio y quedándose sin plaza tras el amaño entre Bulgaria y Serbia en la última jornada, en la que el basketaverage general favorecía a los centroeuropeos. Así pues, a luchar por una plaza en la ronda final ante Francia y Finlandia, esta vez con la ayuda de Belinelli y Bargnani, pero perdiendo ambos partidos con los galos y uno con los escandinavos, rozando el ridículo absoluto al quedar última y de nuevo sin plaza para una competición continental y sin posibilidad de asistir al Mundial que un año más tarde se iba a celebrar en Turquía.. La única noticia positiva fue la aparición de Poeta, Vitali y Amoroso que rejuvenecían por fin una selección casi de geriátrico. La Federación italiana, con el gran Dino Meneghin al frente, decide que es necesario un cambio de rumbo, por lo que propone al exitoso entrenador de la Mens Sana Siena Simone Pianigiani el cargo de nuevo seleccionador italiano, que éste acepta con gusto. Intenta concienciar a las estrellas NBA de la necesidad de jugar regularmente para su país, a la vez que intenta rejuvenecer finalmente el equipo con la llegada de Aradori o Maestranzi.

Pero he aquí que la Federación lituana solicita a FIBA Europa la posibilidad de aumentar el número de equipos en el EuroBasket de 16 a 24, en aras del espectáculo, y la selección italiana es recompensada con una plaza directa para la disputa del mismo.

La mala suerte parece acabar en este campeonato, no sólo en lo que a presencia de eventos se refiere, sino en la participación de jugadores, ya que parece que por fin los Belinelli, Gallinari, Mancinelli y Bargnani van a poder jugar un campeonato adulto juntos, dejando de lado así el maleficio deportivo de lesiones y problemas contractuales que se lo impedía. ¿Será el comienzo de una nueva era de éxitos para el pallacanestro italiano?

El verano de 2010 significa el punto culmen del sufrimiento italiano. Mientras que el resto de selecciones preparan el Mundial de Turquía, la selección italiana intenta conseguir una plaza para el EuroBasket de Lituania 2011 encuadrada para ello en un grupo con Letonia, Montenegro, Israel y Finlandia. Como se suele decir, “la primera en la frente”, perdiendo con Israel en la primera jornada del grupo, pero lo que iba a ser peor es la derrota in extremis ante Letonia en la segunda jornada, lo que iba a complicar sobremanera las posibilidades de clasificación de los italianos. Pese a vencer a Montenegro en casa en las últimas jornadas, la losa del basketaverage con los israelitas resultaba ser demasiado grande y los italianos acaban el verano fuera de un nuevo ciclo de campeonatos. GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

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LETONIA: PALMARÉS Y PRECEDENTES

por IVÁN FERNÁNDEZ

PARTICIPACIONES PALMARÉS BALANCE

10 1 ORO (1935) 1 PLATA (1939) 57-63 (48%)

PRECEDENTES CONTRA RIVALES DE GRUPO (EN FASE FINAL DE EUROBASKET)

LETONIA-ALEMANIA: 1-1 Igualdad entre teutones y bálticos. En 2003, con 32 puntos de Nowitzki, Alemania se imponía por 9284, mientras que hace dos años Letonia conseguía un triunfo, a la postre estéril, por 68-62. Al margen de las fases finales, Alemania y Letonia se encontraban en el Preeuropeo de 1997 con una victoria local para cada equipo: 100-82 en Alemania y victoria letona en Riga por 98-76 con 28 puntos de Bagatskis.

LETONIA-SERBIA: Inédito

LETONIA-FRANCIA: 2-1 Ventaja báltica sustentada en los inicios de la historia de los Europeos, ya que los letones se imponían a Francia en 1937 (26-20) y en 1939 (4526). En el precedente más “moderno”, Francia se imponía hace dos años por 60-51 con 23 puntos de Parker por los 18 de Kambala. Al margen de las fases finales, Francia y Letonia se encontraron en el Preeuropeo de 2003 con doble triunfo galo.

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LETONIA-ITALIA: 2-1 Ligera ventaja báltica en un duelo que ha tenido interesantes cara a cara recientes. El primer precedente data de 1939 con victoria de una Letonia que ejercía de anfitriona por 28-23. 54 años después, los letones repetían triunfo sorprendiendo a Italia por 80-79 con 22 tantos de Muznieks. Cuatro años más tardes la Italia de Messina sumaba su primer triunfo ante Letonia al vencer por 85-75. Al margen de sus enfrentamientos en fases finales, Italia y Letonia se han encontrado en los Preeuropeos de 1999 y en el del verano pasado. En estos cuatro enfrentamientos, cada selección se llevo sus encuentros como local.

LETONIA-ISRAEL: 1-2 El último precedente en fase final data de 2005 con victoria israelí por 74-65 con 18 puntos de Hagag para y 19 de Stelmahers en Letonia. Anteriormente se habían encontrado en 1993 con triunfo letón (101-84) y en 2003 con triunfo de Israel (91-75 con 21 puntos de Burstein). Al margen de las fases finales israelíes y letones se han enfrentado en los Preeuropeos de 2005 (reparto de triunfos) y en el del verano pasado donde Israel pasaba por encima de los letones tanto como local (110-88) como en la propia Letonia (56-92).

SU MEJOR MOMENTO Letonia tuvo el honor de inaugurar el palmarés de los Europeos con su triunfo en la primera edición (Ginebra 1935). En el "basket moderno" quizás su mayor éxito fue colarse en los cuartos de 2001 tras eliminar a su vecina Lituania.

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EL ANÁLISIS DE… LETONIA

por IVÁN FERNÁNDEZ

Si hay una selección para la que el próximo EuroBasket de Lituania es puramente de transición esa es una Letonia que acudirá a la cita de su país vecino con un grupo de jugadores radicalmente distinto del que presentó hace dos años en Polonia. Renuncias, sanciones… inmersa en un sinfín de problemas de índole extradeportivo, Letonia optó el verano pasado por entregar al equipo a un Ainaras Bagatskis que a sus credenciales como excelso tirador acompañó la decisión de apostar firmemente por un bloque totalmente nuevo, basado en las nuevas generaciones y alejado de los vicios que habían castigado al conjunto báltico unos últimos años donde su paso por los Europeos de 2007 y 2009 se habían saldado con sendas decepciones. En el Europeo de España, Letonia arrancaba el torneo venciendo a Croacia y aguantando el tipo ante los anfitriones, pero una lamentable derrota ante Portugal, unida al triple final de Marko Tomas que suponía la primera derrota de España en dos años, les dejaba en la calle a las primeras de cambio… en un resultado que repetirían dos años más tarde en Polonia bajo la dirección de Kestutis Kemzura, dando lugar a la polémica que derivó en las sanciones a hombres de la talla de Kristaps Valters o Kaspars Kambala. Sin ellos, sin el NBA Andris Biedrins y sin una larga lista de ilustres como Skele, Janicenoks, Jahovics o Berzins, el conjunto de Bagatskis se presenta en Lituania con la intención de repetir la primera parte del Preeuropeo del verano pasado, donde a base de desparpajo y tiro exterior lograban vencer a selecciones como Italia o Finlandia, que también acudirán al EuroBasket. Con todo, inmersos en uno de los grupos más complicados del torneo, todo lo que no sea limitarse a arrancar una victoria suena a utópico para un conjunto en clara formación y que a buen seguro tendrá en un futuro mejores ocasiones de lucir su talento. GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

LA PLANTILLA A gran nivel en la Eurochallenge de esta temporada con el Ventspils, Janis Strelnieks parte como el teórico base titular de la nueva Letonia, buscando confirmar las buenas sensaciones que dejó en el Preeuropeo pasado. Jugador completo y grande para su puesto, no destaca en el tiro exterior como la mayoría de sus compañeros pero es muy seguro, ayuda en el rebote e imprime calma en un equipo con tendencia al desorden.

Para darle descanso, aparece Edgard Jeromanovs, jugador de un perfil diametralmente distinto, amante del riesgo de la fantasía en el pase y del tiro exterior. Tirador compulsivo, llega tras una interesante temporada en la A2 griega. Líder de un grupo tan joven, el “bilbaíno” Janis Blums partirá, al igual que en el Bizkaia Bilbao Basket esta temporada, como escolta siendo la verdadera referencia del ataque letón. Ausente el verano pasado, Blums llega con la inercia de su buen momento dispuesto a martillear el aro desde casi cualquier distancia y sin ningún problema para generarse sus tiros. Rápido en la transición, tiene facilidad para encontrar a los hombres interiores y deberá cuidarse en defensa para no caer en problemas de faltas. BASKETME.COM


Desde el banquillo, Dairis Bertans cumple con uno de los perfiles más clásicos en el basket letón reciente, el de tirador. De mecánica rápida y fluida, el mayor de los Bertans apenas necesita tiempo para armar su muñeca, pero tiene problemas defensivos y corre el peligro de volverse un jugador excesivamente unidimensional. Tras acabar la temporada en Verona, Mareks Jurevicus parte como tercer escolta del grupo viendo mermado su protagonismo frente al obtenido el año pasado, aunque dado su carácter competitivo no es descartable que sea capaz de dar la vuelta a la situación. Capaz de jugar también como alero, Jurevicus tiene instinto para el rebote y es un buen pasador, aunque donde realmente se encuentra a gusto es en campo abierto sin por ello renunciar a un buen tiro exterior. En el puesto de alero, Rihards Kuksiks parte como uno de los candidatos a ser una de las revelaciones del torneo. Formado en Arizona St, llega tras un magnífico Preeuropeo dispuesto a mostrar sus credenciales de jugador todoterreno y, cómo no, su buena mano.

acusada con un juego interior de circunstancias y poco peso. Desde el puesto de ‘4’, Rolands Freimanis parte como titular aportando espacios en su juego abierto. Tras pasar por Huesca y Donostia esta temporada, el nuevo jugador del Girona posee buena mano e inteligencia en el juego, pero adolece de cierta falta de explosividad que limita sus acciones ofensivas. Junto a Freimanis, Artur Berzins cubrirá el puesto de ala-pivot con características similares aunque con un perfil algo más interior. Destaca por su buen juego sin balón y una decente mano en el tiro exterior. Como presumible pívot titular parte Lauris Blaus, quien pese a sus 2’04 m es un jugador puramente interior. Fuerte y sin temor al contacto, no es un gran reboteador pero se faja en defensa y pone grandes bloqueos para los exteriores. En la recámara quedan la pujanza de un Martin Meiers que dejó una buena impresión en el Europeo U20 de Bilbao y la potencia interior de Andrejs Selakovs, un 2’08 de buen físico, potente en la zona pero de escasos recursos ofensivos.

EL ENTRENADOR

Junto a Kuksiks, el puesto de 3 pertenece a la gran esperanza del basket letón, un Davis Bertans que llega al EuroBasket con ganas de desquitarse de un Mundial sub19 donde como local no acabó de explotar en la medida de lo esperado. Con minutos ya a sus 18 años en el Olimpija de Ljubljana, el pequeño de los Bertans añade a sus 2’05 m una interesante envergadura y un bagaje técnico notable. Con facilidad para armar el brazo, aún debe ganar fuerza física y lectura en la selección de tiro. A medio camino entre el puesto de escolta y alero, Akselis Vairogs aporta un rol más enfocado a las labores de intendencia gracias a su buena colocación en el rebote y su intensidad defensiva.

Llegado al cargo tras dejar su puesto en el Enisey ruso, Ainaras Bagatskis ha emprendido la difícil tarea de comandar la reconstrucción de una selección letona que torneo tras torneo se estrella contra el muro de la primera ronda. De brillante pasado como ex-jugador, Bagatskis encarnó la figura del tirador puro en una dilatada carrera en la que llegó a ser el segundo máximo realizador del EuroBasket 97. Formado en el histórico ASK Riga, formó pareja con Valdis Valters durante años. Ya en el ocaso de su tiempo como jugador tuvo tiempo de coincidir con Arvydas Sabonis en el exitoso Zalgiris de la 2003/04, llegando a rozar la Final Four. Dialogante pero nervioso, Bagatskis gusta de un ritmo vivo en el juego y, como no podía ser de otra forma, sustenta su juego en el tiro exterior. Como ayudante cuenta con otro histórico del basket letón como Igors Miglienieks, que en su día formara parte de la selección de la URSS que se colgaba el oro en Seúl.

Si el juego exterior presenta novedades, la situación en la pintura letona es todavía más GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

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ENTREVISTA A… AINARAS BAGATSKIS

por NACHO DOÑA

Letonia llega al EuroBasket 2011 con muchas ausencias y lesiones. ¿De qué manera ha tenido que reorganizar tácticamente el equipo como entrenador para este verano? El juego de la selección de Letonia es tradicional, muy rápido en ataque con muchos tiros desde larga distancia y agresivo en defensa. A pesar de la gran cantidad de cambios en la plantilla nuestro estilo de juego permanece igual. Los jugadores jóvenes tienen una gran oportunidad de demostrar sus cualidades y adquirir experiencia internacional de alto nivel este año. Aunque el ataque posicional no es nuestra mejor arma, estoy seguro de que el equipo podrá mejorar durante el EuroBasket y para el último partido frente a España estaremos preparados también en esta faceta.

No soy Nostradamus para predecir el futuro, pero los partidos de preparación han demostrado que los jóvenes pueden practicar un baloncesto muy bueno en algunos períodos de cada partido. Desafortunadamente aún no tienen suficiente estabilidad para mantener el nivel durante todo el encuentro o todo el torneo, y a veces no saben lo que tienen que hacer en la pista en el siguiente momento, pero estoy seguro de que el EuroBasket será una gran experiencia y en unos años Letonia tendrá una selección muy potente.

En años anteriores la figura principal de la selección ha sido Andris Biedrins. ¿Qué supone para Letonia su ausencia? Desafortunadamente Andris no ha sido siempre el líder que se pensaba para la selección. Por ejemplo, en el EuroBasket 2009 no mostró su mejor cara, y las dos últimas temporadas en la NBA no ha rendido según lo esperado. Espero que supere este período de crisis y continúe con una carrera de alto nivel. Por supuesto continúa siendo uno de los mejores jugadores de baloncesto de Letonia y puede suponer un gran apoyo para la generación joven. Le deseo que supere sus problemas físicos y que encuentre una nueva motivación, pero en el EuroBasket Letonia tendrá jugadores jóvenes con talento y una gran motivación. Durante la preparación ha declarado estar sorprendido por el buen rendimiento de los jugadores más jóvenes en la selección. ¿Cómo ve el futuro de Letonia según las últimas actuaciones de los equipos juveniles? GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

En la preselección para este año encontramos a un jugador ACB como Janis Blums. ¿Puede ser él el nuevo líder del equipo en el EuroBasket? Janis Blums es un gran ejemplo para los jóvenes tanto dentro de la cancha como en el vestuario. Para él es mejor contar alrededor con jugadores más experimentados, pero es de agradecer su lealtad a la selección nacional. Serbia, Francia, Israel, Alemania... Letonia tiene un grupo duro en el torneo. ¿Cuál es el objetivo del equipo para la cita de Lituania? Nuestro mayor objetivo en Siauliai es jugar un baloncesto agresivo en cada partido y mostrar BASKETME.COM


nuestra mejor cara durante el mayor tiempo posible. Si lo logramos estoy seguro de que tendremos buenos resultados y nuestros fans estarán satisfechos. Pero no pienso especialmente en un objetivo concreto de quedar en un puesto determinado del grupo. Nadie sabe cómo se desarrollarán las cosas en un grupo tan duro.

¿Cuáles son sus equipos favoritos para las medallas en el EuroBasket? Para mí el número uno sigue siendo España, con un roster excelente y de máxima calidad en cada posición. Detrás de ellos hay unos 8-10 equipos, incluyendo a Lituania, Serbia, Rusia, Grecia, Francia, Turquía… todos ellos lucharán por las medallas y las plazas para los Juegos Olímpicos de Londres.

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SERBIA: PALMARÉS Y PRECEDENTES

por IVÁN FERNÁNDEZ

PARTICIPACIONES PALMARÉS BALANCE

2 Plata 2009 13-7 (65%)

SERBIA-FRANCIA: Inédito

SERBIA-ALEMANIA: Inédito PRECEDENTES CONTRA RIVALES DE GRUPO (EN FASE FINAL DE EUROBASKET)

SERBIA-ITALIA: Inédito

Inédito en el EuroBasket, cuenta con el precedente del pasado Mundial de Turquía donde, en un final de infarto, Alemania daba la sorpresa al imponerse por 82-81. Jagla con 22 tantos y Perovic con 20 eran los jugadores más entonados aquella tarde.

Inédito en fase final, cuenta con dos precedentes en el Preeuropeo de 2009, saldados con doble victoria de una Serbia que comenzaba a desperezarse de su pesadilla. En Belgrado, Serbia aplastaba a la Saura por 72-52 con 13 puntos de Vujanic, mientras que en Cagliari el base volvía, con 18 tantos, a ser el líder anotador de los balcánicos en su victoria por 64-78.

SERBIA-LETONIA: Inédito

SU MEJOR MOMENTO SERBIA-ISRAEL: 0-1 2007, última jornada de la primera fase con la clasificación en juego y una Serbia que dilapida su amplia ventaja de la primera parte para caer finalmente por 87-83. Polémica arbitral, recordadas declaraciones de un Milicic fuera de sí y en definitiva clasificación hebrea con un excelso Yaniv Green (26 puntos y 12 rebotes). GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

La renovación emprendida por Dusan Ivkovic comenzaba a dar réditos a las primeras de cambio y, tras sorprender a España en la jornada inaugural del EuroBasket 2009, Serbia comenzaba un camino que alcanzaba su punto álgido con la exhibición de Teodosic en las semifinales ante Eslovenia. Sin opciones en la final ante una España muy mejorada, la plata supo igualmente a gloria para los jóvenes cachorros serbios. BASKETME.COM


EL ANÁLISIS DE... SERBIA

por JUANAN HINOJO

Con una composición de plantilla prácticamente calcada a la de los dos últimos campeonatos, no parece que el juego de Serbia se vaya a distanciar demasiado del desplegado en Polonia y Turquía. Organizados alrededor de una fuerte y solidaria defensa, en el otro lado de la cancha primará el férreo control del ritmo y el orden ofensivo, faceta derivada del característico ataque por conceptos de la escuela serbia. La premisa principal reside en iniciar las acciones con un balón interior para que, a partir de ahí, el alto nivel técnico medio de sus jugadores genere multitud de situaciones hasta construir un ataque multi-opcional. Ello no es óbice para que Dusan Ivkovic haya impuesto una jerarquía clara, incentivando que aparezcan determinadas soluciones individuales (sobre todo, las de Teodosic, Savanovic y Krstic) en caso de no encontrar una solución colectiva. Pero, por encima de todo (llámese incluso Milos), ordenado es el adjetivo que define el juego global del equipo.

de romper un partido con sus rachas de acierto como de dominar el ritmo sin ni tan siquiera mirar a canasta, muchas de las opciones de la selección serbia pasan por que el base se parezca más al del pasado Mundobasket que al que para el mismo Ivkovic ha sido escolta en el Olimpiacos. Será en los instantes críticos, aquellos del todo o nada, cuando más evidente se haga el ascendiente de Teodosic sobre el grupo. Pocos jugadores en Europa tienen su capacidad para asumir la responsabilidad del tiro decisivo.

LA PLANTILLA Desde la posición de base, Milos Teodosic es el indiscutible director de orquesta de la selección serbia. Heterodoxo a la vez que (aunque pudiese parecer un sinsentido) emparentado con la más ancestral tradición de los bases serbios, Teodosic personifica las luces y sombras del grupo. Dotado de un excelente tiro exterior, su limitada capacidad atlética, su a veces inexistente defensa y sus eventuales crisis de concentración son la gran lacra de un jugador que sufre ante las fuertes presiones defensivas debido a su falta de velocidad y a ciertas carencias en el dribbling; pero, por otra parte, muy pocos jugadores en Europa son capaces de generar situaciones ofensivas con tanta facilidad como el de Valjevo. Excelente pasador, con una fortísima personalidad, Milos es el único jugador que tiene el beneplácito de Ivkovic para improvisar cuando lo crea conveniente. Tan capaz

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A su lado, Stefan Markovic, nueva adquisición del Valencia Basket, será la gran alternativa en la dirección de juego, pudiendo incluso llegar a compartir algunos minutos frente a determinados rivales. Nacido en Australia y de ascendencia serbia e italiana, Markovic es un jugador potente físicamente que imprime un fuerte ritmo al juego del equipo. Su temporada en la Benetton, sin ser brillante, le ha permitido subir un escalón más en su progresión, participando en una liga competitiva y alcanzando la Final Four de la Eurocup. Muy buen defensor, participativo en BASKETME.COM


diversas facetas del juego y con buenas piernas para penetrar, el tiro exterior es el punto débil de su repertorio ofensivo. Precisamente el tiro exterior es la gran virtud de Aleksandar Rasic, un jugador que entró en el grupo de cara al Mundobasket de Turquía y cuya amenaza desde el perímetro puede suponer su gran aval para repetir en Lituania, sobre todo teniendo en cuenta el déficit en esa faceta que los de Ivkovic habían tenido en el pasado. Capaz de simultanear las posiciones de base y escolta (aunque con la camiseta serbia se desenvuelve tan sólo en la segunda posición), dotado de un fuerte carácter y con cierta facilidad para jugar el 2x2, su gran irregularidad le ha llevado a consolidarse posteriormente a muchos de sus compañeros, la mayoría más jóvenes que él. Pese a que su rendimiento en el Trabzonspor no haya igualado al de su versión en el Partizan, su madurez deportiva y personal le pueden abrir las puertas de la selección de nuevo.

Un caso inverso al de Ivan Paunic, precisamente el que sería gran damnificado de la inclusión de Rasic y la posible carencia en el tiro exterior. El poderoso escolta ha protagonizado una de sus mejores campañas profesionales defendiendo la camiseta del BC Nizhny Novgorod, pero las rotaciones de Ivkovic en los partidos de preparación y el retorno de Tripkovic hacen peligrar su inclusión en la lista definitiva de Ivkovic. Gran defensor, muy intenso físicamente, su versatilidad defensiva le lleva a poder emparejarse con todo tipo de jugadores exteriores, desde bases a escoltas e, incluso, GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

aleros. En ataque su papel es más limitado, aunque es capaz de sumar puntos a través de penetraciones y esporádicos tiros exteriores producto del sobremarcaje sobre sus compañeros. Tras su ausencia en Turquía debido a una lesión, Uros Tripkovic parece que tiene una plaza fija en la Reprezentacija. El único tirador puro del equipo, la velocidad con la que arma el brazo y su facilidad para lanzar tras bloqueo indirecto son armas que no abundan en el arsenal de la selección serbia. Irregular y muchas veces acusado de falto de agresividad ofensiva, no ha hecho una gran temporada en el Unicaja de Málaga, pero puede ser una baza muy importante para desatascar el ataque de los de Ivkovic con sus rachas de acierto en el tiro. Aunque si de floja temporada se trata, quizás la de Milenko Tepic se lleva la palma. Considerado una de las grandes perlas del mercado europeo hace dos veranos, su trayectoria en el Panathinaikos de Zeljko Obradovic sólo se puede calificar de decepcionante. Si el primer año se podría argumentar por la falta de adaptación, la última temporada le ha sumido aún más en el ostracismo. Pese a ello, su imagen en los amistosos de preparación ha sido sorprendentemente positiva, mostrándose muy participativo y no renunciando a atacar el aro. Y es que Tepic será el hombre para todo de Ivkovic, pues pese a que su posición natural es la de escolta, puede desempeñar funciones de base y alero. Buen defensor, con óptimos fundamentos para penetrar y doblar, la poca consistencia de su tiro exterior ha dificultado su consolidación en el primer nivel europeo. Durante la temporada ha mostrado una alarmante pérdida de autoconfianza pero si es capaz de recordar al jugador que fue no hace tanto, Tepic aportará muchas cosas al juego colectivo de la selección serbia. Inteligente, con mentalidad de director de juego y disfrutando de asumir responsabilidades en la generación de situaciones a través del manejo de balón (aunque algo timorato a la hora de finalizar) su notoria complementariedad con Teodosic llevó al dúo a formar una sociedad que muchos pensaron se convertiría en indiscutible en la selección absoluta. Si las dudas por su irregular rendimiento son recurrentes en la posición de escolta, en la de alero estas alcanzan su máxima expresión. Por un lado, Nemanja Belica no ha sido capaz de adaptarse a las exigencias de Dusko Ivanovic, su entrenador en el Caja Laboral, disputando muchos menos minutos de lo esperado por el aún joven jugador. Su lesión en los primeros compases de la BASKETME.COM


preparación ha impedido despejar la incógnita de su integración en los planes de Ivkovic. En todo caso, la versatilidad del juego de Bjelica le hace útil en diversas funciones y roles, pese a que en sus anteriores experiencias con la selección su papel haya sido mucho más concreto que el que le asignaban en el Estrella Roja. Buen reboteador defensivo, excelente taponador llegando a la ayuda, con una gran facilidad para el pase, ha ganado confianza en su tiro exterior, aunque está lejos de poder ser considerado un tirador. Su tremenda altura y envergadura puede crear desequilibrios en las defensas rivales, amén de ofrecerle la posibilidad a Ivkovic de situarle de cuatro si lo cree conveniente. Por su parte, el caso de Marko Keselj es quizás paradigmático de la temporada de los jóvenes talentos serbios. Tras su gran actuación en el pasado Mundobasket, alcanzando un irreal acierto en el tiro exterior en el partido de cuartos ante España, su posterior trayectoria en el Olimpiakos ha resultado totalmente intrascendente. Curiosamente, a las órdenes del mismo técnico que en Lituania será seleccionador serbio, Dusan Ivkovic. Una situación parecida a la de Teodosic, pues ambos gozan de mucha más libertad y confianza con la camiseta de la Reprezentacija, pese a que su jefe es el mismo. Alto, de gran envergadura, de apariencia extremadamente fibrosa y con una notoria velocidad de movimientos, Keselj ha protagonizado una cierta evolución en su juego, que ha pasado de basarse en las penetraciones y tiros cortos a la predominancia del tiro exterior sobre todas las cosas. Sólida ayuda en el rebote, muy cómodo a campo abierto y con un explosivo primer paso, su progresión parece haberse frenado, tendiendo a una especialización que quizás es más producto de sus obligaciones en El Pireo que de un cambio permanente. En el juego interior, Dusko Savanovic se postula como uno de los puntales de la selección serbia. Su excelente (y anómala en el contexto global de la plantilla balcánica) temporada en el Valencia Basket y el recuerdo de su fantástica actuación en Turquía parecen ser garantía suficiente para ello. Buen tirador, inteligente, con un llamativo dominio de balón y con algunos recursos técnicos propios de un alero puro, Savanovic es uno de los jugadores con más facilidad ofensiva del equipo. Pese a que su consolidación en la selección ha sido tardía, su necesaria veteranía y su astucia le llevan a ser uno de los líderes del grupo. En su contra, es quizás algo liviano para los estándares del baloncesto serbio, sufriendo en ocasiones en GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

determinados emparejamientos con jugadores poderosos físicamente. Pero su capacidad para generar espacios para su pareja en el juego interior, su certero lanzamiento desde la línea de tres y su ayuda para superar la primera presión defensiva del rival son virtudes que casan perfectamente con la idea de baloncesto que propone Ivkovic.

Una de las principales pérdidas en el capítulo de lesiones ha sido la de otro ACB, Novica Velickovic, que precisamente tenía que compartir posición y ciertas características con Savanovic. Incapaz de adaptarse a la posición de alero en el Real Madrid de Ettore Messina-Lele Molin, quizás su respuesta en la selección es menos preocupante que la de otros compañeros, pues ya experimentó una metamorfosis (positiva) en el pasado Mundobasket tras una irregular campaña con la camiseta blanca. Con la Reprezentacija, y ya en su ubicación natural de ala-pívot, Novica ha alcanzado su mejor versión los dos últimos veranos. Dotado de notables recursos en el poste bajo, especialmente si su defensor no le saca demasiados centímetros, es también una amenaza desde más allá de la línea de 6.75, y una opción segura en el contraataque, tanto para iniciar la transición él mismo botando como para finalizar tras correr toda la pista sin balón. Su a veces palpable apatía con el Real Madrid se convierte en motivación e intensidad con la camiseta serbia, aunque finalmente no podremos observar sus cualidades al no poder alcanzar una recuperación física óptima para disputar el torneo.

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A caballo entre las posiciones de 4 y 5, Milan Macvan es el comodín interior de Ivkovic. Estrella en categorías inferiores por su extrema fortaleza cerca del aro, ha readaptado su juego a las exigencias del baloncesto de élite. Ya no hace tanto daño desde el poste bajo, pero su facilidad para distribuir el balón desde el poste alto, sus buenas manos y un notable tiro exterior son suficientes para hacerle un hueco en la selección. Añade unos inteligentes movimientos sin balón y su natural entendimiento del juego. Con un gran carácter competitivo, pasional y viviendo intensamente cada segundo, es a veces utilizado por Ivkovic como falso cinco cuando quiere formar un equipo en el que todos puedan jugar de cara al aro, aunque sufre en el rebote ante los cincos rivales. No ha gozado de muchos minutos en el Maccabi, pero su rendimiento ha sido correcto en el tiempo que ha permanecido en pista.

En la posición de pívot puro, Nenad Krstic es clave en los sistemas ofensivos serbios. No en vano, muchos de los ataques de la selección se inician con un balón a Krstic en el poste bajo. Pese a no alcanzar ni la treintena, su madurez es el contrapunto a la juventud predominante en el equipo, ejerciendo de líder más desde el ejemplo que desde el discurso. El pívot destaca por su juego de espaldas a canasta y su notable tiro de media distancia, aunque carece de la explosividad de otros jugadores y sufre en los emparejamientos ante jugadores más rápidos. Su solidez y sobriedad remiten a los pívots clásicos del baloncesto balcánico. Tras muchos años en la NBA, y después del traspaso a unos Celtics en los que no pudo mantener la titularidad que se había ganado en Oklahoma, la temporada que viene retornará a Europa, formando pareja con Teodosic en el CSKA. Su recambio será Kosta Perovic, otro hombre que ha dado un paso atrás en minutos e incidencia en el juego con su paso del Valencia Basket al FC Barcelona. Muy grande y con una notoria GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

coordinación para su estatura, su papel en la selección suele ser el de especialista ofensivo. Al igual que sucede con Krstic, muchos de los ataques serbios comienzan nutriéndole de balones en el poste bajo para que haga daño a la defensa rival con su juego de espaldas a canasta. En un día acertado puede sumar puntos con facilidad y sin necesitar demasiados minutos, aunque en ocasiones peque de falta de contundencia en sus acciones. En defensa, se siente más cómodo ante pívots altos que ante los que le sacan fuera de la zona para explotar su falta de velocidad en los desplazamientos laterales.

LA ESTRELLA Posiblemente Nenad Krstic acabe siendo el jugador más regular y fiable del combinado serbio, y Dusko Savanovic sea el más destacado en un mayor número de partidos que él; pero la llave de las aspiraciones serbias de llegar lejos en este campeonato tiene el nombre de Milos Teodosic. De plantarse en cuartos de final a clasificarse para semifinales (o, incluso, la gran final) el salto es muy grande, y este va a exigir a las diferentes selecciones que aparezcan sus jugadores diferenciales. Y la diferencia en Serbia la marca el rendimiento de Teodosic. Pese a ser más irregular que otros compañeros, su techo de rendimiento es el que más proporcionalmente incide en el de su equipo. Una evidencia empírica. No en vano, el año pasado ya dejó dos imágenes para la historia, con su letal triple desde 9 metros para eliminar a España y su memorable actuación en semifinales frente a la anfitriona Turquía. Un hecho que no pilló por sorpresa, tras su exhibición de acierto y frialdad ante Eslovenia en las semifinales del Eurobasket de Polonia. Algo similar es lo que esperan (y necesitan) que suceda tanto Ivkovic como el resto de sus compañeros.

EL TAPADO Cualquiera que no sea Teodosic, Savanovic y Krstic. La difícil temporada que han vivido la mayoría de jugadores serbios, junto a un estilo de juego muy coral, hacen que muchos sean los candidatos a sorprender por su rendimiento e importancia en la selección serbia. Quizás Milenko Tepic y Novica Velickovic sean los dos hombres que protagonicen una metamorfosis más radical con respeto a la imagen ofrecida en sus clubes, pero no es descartable que Keselj, Tripkovic, Bjelica o Macvan se acerquen mucho a la definición de “tapado”. Consecuencias de la extraña última temporada del grueso del equipo.

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LA OPINIÓN DE... JUANAN HINOJO

La reconstrucción serbia

Heredera y clara continuadora en el imaginario común de la entelequia deportiva que significó Yugoslavia, la selección serbia comienza en Lituania la segunda (y definitiva) fase de un proyecto que se inició en el año 2008, con la llegada al banquillo de la Reprezentacija de Dusan Ivkovic. No es necesario ahondar demasiado en la autodestrucción en la que se vio inmersa la selección serbomontenegrina (aún denominada yugoslava) en los albores del siglo XXI. La hecatombe del EuroBasket de Belgrado’05, en casa y radiografiada por los medios de comunicación del mundo entero, supuso la desintegración total del viejo orden. Aquel grupo representaba la colisión entre los valores de los representantes de los últimos retazos del kosarka yugoslavo, con Dejan Bodiroga a la cabeza, y los de aquellos a los que la prensa en su momento había denominado niños de la guerra. No ha existido caída más simbólica, más simbolizada ni más calificada de arquetípica que la que protagonizó Yugoslavia en Belgrado. El final definitivo de una era.

en el EuroBasket Junior de Madrid, un campeonato que a priori pocos dudaban acabaría en el zurrón de la gran estrella del torneo, Ricky Rubio. Los chicos del 88 (acompañados de algunos jugadores del 89, como el mismo Macvan) serían los que se alzasen con el título más prestigioso, el Mundial Junior que se disputó en Novi Sad.

Y con él, la incertidumbre. El Mundial del año siguiente fue un impass. La Federación serbia no sabía qué camino tomar. Dragan Sakota, el nuevo técnico, regeneró la convocatoria, pero varios de sus componentes aún traían reminiscencias de los trágicos sucesos del EuroBasket. Aunque llegaban nombres nuevos, el aroma era muy similar. Y, desde luego, resultaba muy difícil adjetivar como ilusionante a un equipo en tierra de nadie. El punto de inflexión llegaría en el año 2007. En un verano maravilloso para las categorías inferiores serbias, sus selecciones de formación conquistaron todos los trofeos que tenían a su alcance. La generación del 91, comandada por Dejan Musli, se hacía con la medalla de oro cadete. La del 89, con Milan Macvan liderando al equipo, hacía lo propio

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Pero la joya de la corona era la camada del 87, que finalizaba su periplo en categorías inferiores dominando el Europeo sub20, como ya habían hecho años atrás con el Junior y el cadete. Aquellos jóvenes, nacidos el mismo año del último título de liga yugoslavo del Partizan de Belgrado y del mítico Mundial Junior de Bormio, habían levantado muchas expectativas desde su irrupción continental en el EuroBasket cadete de Rivas. Nemanja Aleksandrov siempre había sido la cara visible del talento del grupo, pero los Teodosic, Tepic, Labovic, Paunic y demás formaban una generación altamente ilusionante a ojos de la Federación serbia. BASKETME.COM


Su presidente, Dragan Kapicic, puso a una leyenda como Zoran ‘Moka’ Slavnic, su antiguo compañero en las filas del Estrella Roja, al mando de la selección absoluta. Moka estaba muy alejado del patrón predominante de la escuela serbia de entrenadores, tanto en ideario como en metodología y manera de hacer en el día a día, pero si algo le sobraba al genial base era olfato para intuir el talento y valentía para apostar por él sin tener en cuenta las convenciones. Drazen Petrovic, Toni Kukoc, Aleksandar Djordjevic o Dino Radja podían dar fe de ello. El experimento, ya puesto en duda de antemano, no pudo salir peor en cuanto a resultados. Los bisoños Teodosic, Tepic, Aleksandrov y Labovic debutaron en la selección absoluta con un sonrojante último puesto en el EuroBasket celebrado en tierras española. A excepción del base, ninguno de ellos formaba parte del núcleo duro del equipo, pero la aureola que les rodeaba no salió indemne del pésimo balance final del torneo.

La llegada de Dusan Ivkovic, un técnico en las antípodas de su predecesor, podía hacer pensar en un viraje hacia ideas más conservadoras. El veterano entrenador había liderado a la generación más brillante del kosarka de la antigua Yugoslavia, y su nombre se asociaba al éxito inmediato, a equipos hechos para competir desde el primer momento. Era lo que había conseguido en el Olimpiacos griego o en el CSKA de Moscú a las primeras de cambio. Pero parece ser que Slavnic no iba tan desencaminado. Ya desde los primeros compases de la fase de clasificación para el Europeo de Polonia, los jóvenes talentos que llamaban a las puertas de la élite fueron la base de su proyecto. En un principio, apuntalados por la veteranía y saber estar de algunos pocos veteranos, elegidos a conciencia para desempeñar una labor muy concreta: dar solidez al equipo pero no entorpecer el crecimiento de los futuros jugadores clave de la Reprezentacija. En el GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

horizonte, un objetivo claro. Los Juegos Olímpicos de Londres 2012. Europa se encontraba inmersa, en aquel momento, en un inicio de renovación de las generaciones que habían colonizado su hábitat particular, el de sus respectivas selecciones absolutas, por más de una década. Lituania aún era la de los Jasikevicius, Siskauskas, Kaukenas y compañía. Grecia no se podía entender sin Papaloukas ni Diamantidis. La columna vertebral de la triunfante España bebía de su exitosa generación del 80. Eslovenia formaba con los Lakovic, Becirovic, Smodis, Brezec y demás jugadores tardosetenteros. Muchas de las grandes estrellas del continente iban a llegar a la cita olímpica, pero resultaba evidente que la mayoría de las selecciones punteras habrían iniciado una renovación, parcial o total, en los Juegos de Londres. Y la Federación serbia, con Ivkovic al frente, decidió anticiparse. En realidad, no estaban solos: un viejo conocido como Bogdan Tanjevic, con el que compartían tantas influencias y principios, tenía una idea similar para su selección turca. Poco importa, en el caso serbio, si era una opción fruto de la necesidad o de la plena convicción. Posiblemente, un tanto de ambas. La situación no dejaba otra salida que una apuesta radical, curtir antes que el resto a una generación que debía eclosionar con antelación a que lo hicieran sus homólogos continentales. Los nacidos en la segunda mitad de los años ochenta debían ser por fuerza protagonistas de un torneo disputado en el año 2012. Así que el KSS apostó por un proyecto a medio plazo que enraizaba con la vieja filosofía del baloncesto yugoslavo. Trabajar pensando en el presente con un ojo puesto en el futuro. En Londres. Lo que posiblemente ni los mismos cerebros pensantes esperaban es que los éxitos llegasen tan pronto. La medalla de plata conseguida en el Europeo de Polonia pilló por sorpresa a todo el mundo, incluido Ivkovic. Un logro que supuso una inyección de moral para el baloncesto serbio, pero que tenía un reverso oscuro: el aumento de presión y expectativas sobre un grupo que todavía no estaba preparado deportivamente para ser considerado la gran alternativa al poder español. Las numerosas y ya tradicionales ausencias de los Europeos post-olímpicos habían desembocado en una igualdad de la que se aprovecharon los jóvenes serbios para plantarse en la final y colgarse la primera medalla desde el ya lejano 2002. Un año después, en el Mundobasket de Turquía, los chicos de Ivkovic dieron un paso más en su ascenso, pese a que este no se BASKETME.COM


correspondiese con un premio tan material y tangible como una medalla. Clasificarse para los octavos de final y eliminar a Croacia entraba dentro de lo esperable. Batir a España en cuartos, pese a la ausencia de Pau Gasol, era ya un paso más en su crecimiento. Pero pocos auguraban, durante el transcurso del campeonato, que los cachorros serbios dominarían la semifinal ante la anfitriona Turquía durante 35 minutos, hasta el punto de que sólo una polémica canasta de Tunçeri en los últimos instantes del duelo les apartó de la final. Por su atrevimiento, descaro y autoconfianza, Serbia fue el ganador moral del enfrentamiento. Habían estado, pese a su juventud, a cinco segundos de alcanzar su segunda final consecutiva.

no han podido igualar sus prestaciones de 12 meses atrás. Un contexto que Dusan Ivkovic, el auténtico líder espiritual del colectivo, interpreta como positivo: al margen del evidente salto competitivo que supone entrenar y jugar con los mejores, el hambre y las ganas de reivindicarse de sus chicos serán aún mayores. Si Ivkovic acierta o no, se verá en Lituania. En el último paso previo a Londres.

Un arma de doble filo. La primera fase del proyecto debía ser la del crecimiento paulatino. La madurez y resultados debía iniciarse en la segunda, con un torneo que va a marcar la trayectoria y valoración del trayecto: el Europeo de Lituania clasificatorio para los Juegos de Londres. La presencia en la cita olímpica es requisito imprescindible para la correcta progresión del plan. Y, de repente, los aún jóvenes serbios viajan a Lituania con la pesada mochila de ser considerados ya una realidad. No es que la presión haya sido históricamente un problema para los jugadores balcánicos y, de hecho, se puede afirmar sin temor a equivocarse que la Reprezentacija es más potente y completa que dos años atrás; pero lo cierto es que la temporada 2010-2011 ha dibujado un cierto parón en la evolución particular de prácticamente todos los miembros del equipo. Ninguno de ellos ha disfrutado de más minutos ni ha ofrecido un rendimiento mejor que en la campaña anterior. En la mayoría de los casos (Macvan, Bjelica, Markovic, Keselj e incluso Krstic), el salto a clubes más poderosos ha sido el motivo de su ostracismo; en otros, simplemente GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

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LA OPINIÓN DE... PEP BRU

Liga serbia: ¿existe vida más allá del Partizan?

En los últimos años hemos asistido a un monopolio de Partizan en la liga serbia (y en la Adriática). No parece que las cosas tengan que cambiar mucho en el futuro, visto que el equipo se está reforzando con muchas de las mejores promesas (y realidades) del basket serbio: Nenad Miljenovic, Nikola Pesakovic, Marko Cakarevic, el eslovaco Cekovsky, se rumorea que Danilo Andjusic.. a los que hay que añadir fichajes anteriores o jugadores de su cantera: Jaramaz, Milosavljevic, Bogdanovic, el gigante Besovic.. Por si fuera poco, el equipo de Belgrado ya ha fichado al base americano Acie Law, y el lockout de la NBA podría permitir que Vesely se quedara de momento. El regreso temporal de Nikola Pekovic ya está confirmado. Y es que si a nivel “Europeo” se comenta siempre con simpatía que el de Belgrado es un equipo modesto,que cada año pierde sus mejores jugadores y tiene que reconstruir su plantilla, a nivel local Partizan no es otra cosa que “El Poderoso”. Pero hace pocos días se ha confirmado una noticia importante, que podría consolidar una alternativa real a los actuales campeones: Estrella Roja y FMP se han fusionado. Con este movimiento los dos equipos intentan solucionar sus graves problemas. En el caso de Estrella Roja se trataba directamente de una cuestión de supervivencia: la gravísima crisis económica por la que atraviesa ponía en peligro su continuidad. Crisis a la que hay que añadir la deportiva: el equipo no se había clasificado para la Liga Adriática. Los problemas de FMP eran otros: la falta de fidelidad del público.. y de los jugadores. Durante la temporada regular la media de asistentes a los partidos de los de Zeleznik ha sido de unos pocos centenares; en plena lucha por llegar a las semifinales de unos 1000. Respecto a los jugadores, los miembros más destacados de la

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cantera de los de Zeleznik (en los últimos años parece que un poco menos prolífica) siguen abandonando el equipo al cumplir los 18 años: esta vez han sido Miljenovic y PopovskiTuranjanin (fichado por el Oostende belga).

La fusión garantiza que el nuevo equipo tendrá una afición numerosa y jugadores, muchos jugadores. Podrían formar parte de la nueva plantilla las jóvenes promesas de Estrella, Nedovic y Cvetkovic, los pivots Lesic, Nikolic, y un largo elenco de jugadores de FMP, con Vuk Radivojevic, que vuelve así a su antiguo equipo, de capitán de la nueva escuadra, y Mile Ilic como referencia para el juego interior. No está claro si el nivel del equipo será suficiente para plantar cara a Partizan; lo que es indudable es que la cantidad de jugadores es tan alta que muchos acabarán jugando en el filial de FMP, o cedidos a otros clubs. No hay fusión salvadora, en cambio, para otro grande en apuros, Hemofarm. El equipo de Vršac, actual subcampeón de la liga, tiene también graves problemas económicos que, como en el caso de Estrella Roja, no le permite sustituir con garantías a los jóvenes que marchan: Marjanovic, Macvan, Markovic... fueron reemplazados la pasada campaña con jugadores de nivel medio o con americanos fichados aún sabiendo que no había BASKETME.COM


dinero para pagarles.. La desbandada en Hemofarm puede ser general, y de momento ya han marchado el base Pavkovic (a Radnicki), el alero montenegrino Borisov (jugará en el Teramo italiano) y el pivot Bozovic y el alero Krstovic (los dos a Buducnost). Han renovado a algunos jugadores como Sutalo o Ivan Maras, han fichado al base ex-Buducnost Nikola Otasevic y tienen una cantera buena (hasta 4 jugadores en la selección serbia Sub-18) pero no extraordinaria. Será interesante comprobar si con todo ello pueden seguir siendo competitivos.

Bogic Vujosevic Aun peor es el caso de un ex-campeón, la Vojvodina, hundido el año pasado en la liga serbia; mientras tanto su modesto vecino Novi Sad le supera en la clasificación y consolida su cantera, donde destaca la generación del 92, campeona del campeonato serbio Sub-18 2009-2010: Bogic Vujosevic, Vukasin Petkovic, Bozo Dumic, son algunos de sus componentes. OKK Beograd es otro equipo con aspiraciones lastradas por la falta de apoyo: una media de 300 espectadores por partido. En estas condiciones parece que no podrán mantener la plantilla del año pasado, en que destacaron el base Dundjerski y el atlético pivot Lucic. El antiguo equipo vinculado de FMP, Borac Čačak, tampoco pasa por su mejor momento deportivo pero al menos mantiene un público fiel y esporádicamente sorprende con alguna perla de la cantera como Pesakovic. Pero no todo son “desgracias”. A parte del nuevo panorama creado con la fusión ya comentada, podemos destacar que equipos como Radnicki Kragujevac, 3er clasificado de la liga serbia y un habitual ya de la Adriática, o Metalac, 6º en la liga nacional, son clubes con ambición y público. Los dos se caracterizan por fichar “bueno bonito y GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

barato”: Radnicki en los dos últimos años ha fichado y consolidado en su equipo a jóvenes como Dragan Milosavljevic o el todoterreno Marko Cakarevic; los dos han acabado recalando, cómo no, en Partizan. Metalac sorprendió el año pasado con el alero reconvertido a base Ljubicic, lider en asistencias de la liga. La temporada de Ljubicic no ha pasado desapercibida y le ha valido para ser convocado por Luka Pavicevic para la selección Universitaria, y para recalar en la liga griega (Ikaros) de cara a la próxima temporada. Curiosamente ni Metalac ni Radnicki tienen una gran cantera. Aunque Radnicki progresa adecuadamente y de su filial, KG 06, están empezando a salir internacionales para las categorías inferiores del basket serbio. El mejor producto de la cantera de Metalac es el pivot del 89 Stefan Bircevic, un jugador de grandes condiciones físicas que recientemente ha pasado a engrosar las filas del Radnicki. Con el puesto de 4 cubierto Radnicki ha optado por fichar a un escolta americano recién salido de la Universidad: Darren Moore. Otros refuerzos para el club de Kragujevac son de momento el base Pavkovic y el alero turco Yunus Cankaya. Como cada año, el equipo entrenado por el veterano Miroslav Nikolic va camino de rediseñar una plantilla con aspiraciones partiendo casi de cero. Metalac ha optado, en cambio, por dar continuidad a la mayoría de jugadores que disputaron la temporada pasada, con el ex-Partizan Sinovec al frente. Han encontrado en el ex-internacional sub-19 Stefan Atanackovic el sustituto de Ljubicic y siguen buscando recambio para Bircevic. Una última escuadra merece una mención especial, Mega Vizura. Este equipo de Belgrado, (también resultado de una fusión, el año 2009, de dos clubes de la capital) se caracteriza por confeccionar cada año, con chicos de su propia cantera y con jugadores cedidos por otros clubes, la plantilla más joven de la competición. Y cuando pierden alguna de sus promesas la sustituyen con más juventud: así, por ejemplo, el 2010 se marchó Dusan Katnic y para ocupar su vacante se trajeron de FMP a la perla Vasilje Micic. Este grupo de adolescentes tuvo la temporada pasada el referente del veterano Branko Milisavljevic, un buen maestro para Micic, Nikolic o el espigado alero Marko Lukovic. Lograron clasificarse para la SuperLiga serbia y plantaron cara a todos sus rivales. Ahora se han reforzado con el base americano Jeremiah Rivers (hijo de Doc Rivers), y con otro chico del 91, el alero Petar Jokic. Son un equipo a seguir. BASKETME.COM


GRUPO C

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BOSNIA: PALMARÉS Y PRECEDENTES

por IVÁN FERNÁNDEZ

PARTICIPACIONES PALMARÉS BALANCE

6 53-59 (47%)

Alvertis) para Grecia. En su último enfrentamiento (2005) Grecia vencía por 67-50. Al margen de las fases finales, Grecia y Bosnia se encontraron en el Preeuropeo de 1997 con doble victoria griega.

BOSNIA-CROACIA: 0-2 PRECEDENTES CONTRA RIVALES DE GRUPO (EN FASE FINAL DE EUROBASKET)

BOSNIA-MONTENEGRO: Inédito

BOSNIA-MACEDONIA: Inédito Inédito en fase final, cuenta con 7 precedentes en fase de clasificación. En 2003, reparto de triunfos con Macedonia venciendo como local (101-93 con 28 tantos de Naumoski y 31 de Mujezinovic) y con Bosnia haciendo lo propio en Tuzla (93-79 con 33 de Markovic y 19 de Ilievski). Cuatro años más tarde el enfrentamiento se repetía hasta tres veces (ya que se enfrentaban también en la repesca) con dos victorias macedonias por una bosnia. Por último, en el pasado Preeurobasket cada selección vencía en su encuentro como local. VÍDEO: MACEDONIA-BOSNIA 2010 http://youtu.be/v_q-kJolSuA

BOSNIA-GRECIA: 0-4 Clara ventaja griega ante una Bosnia que no conoce la victoria ante el equipo heleno. El primer precedente se remonta a 1993 con un claro 102-84 para Grecia en el que destacaban los 33 puntos de Galakteros frente a los 28 de Mario Primorac y 24 de Samir Avdic. En 1997, se producía el encuentro más igualado con 78-76 final, mientras que cuatro años después llegaba el cara a cara más desigualado con un contundente 101-77 (23 de

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Dominio croata en un cara a cara que tiene su primer precedente en los cuartos de final de 1993. En aquel encuentro la sorprendente Bosnia caía por 98-78 en un partido marcado, entre otras cosas, por la ausencia en el lado bosnio de uno de sus mejores jugadores, un Mario Primorac de ascendencia croata y cuya baja fue asociada a presiones recibidas por su familia. En lo meramente deportivo destacaba el duelo entre Radja (25 puntos) y Bilalovic (28) que sólo tres años atrás habían sido compañeros en la selección yugoslava que se llevaba los Juegos de la Amistad en Seattle. En 1999, Croacia repetía triunfo por 6559 con 14 puntos de Vujcic y 13 rebotes de Kukoc frente a los 24 tantos de Gordon Firic. Al margen del duelo en fases finales, Croacia y Bosnia se enfrentaron en los preeuropeos de 1999 y de 2003. En el del 99, Bosnia sumaba un doble triunfo de la mano de un excelso Nenad Markovic, mientras que en 2003 era Croacia quien dominaba sin problemas (concluyente 65-95 en Sarajevo por ejemplo).

SU MEJOR MOMENTO De sus seis participaciones en fases finales del EuroBasket, Bosnia ha quedado en 15º lugar en cinco de ellas, muy lejos del octavo puesto conseguido en 1993. En medio de unas condiciones dramáticas, Bosnia daba un ejemplo inolvidable de superación deportiva hasta alcanzar unos meritorios cuartos de final de la mano de gente de la talla de Bilalovic, Avdic o Primorac.

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EL ANÁLISIS DE... BOSNIA

por IVÁN FERNÁNDEZ

Seis años después de su última participación y favorecida por la ampliación del torneo, Bosnia vuelve a la fase final de un EuroBasket en lo que supone una buena oportunidad de enderezar su trayectoria reciente.

una línea defensiva y ofensivamente encuentra un patrón de juego estable.

Cuarta en el Grupo B de clasificación con un balance de 3 victorias y 5 derrotas, Bosnia consiguió eludir la repesca en un triple empate con Ucrania y Hungría, en el que la selección magiar resultaba la gran perjudicada.

Tras finalizar la temporada a un buen nivel en la Lottomatica Roma, Nemanja Gordic parte a priori como el base titular de la selección bosnia. Rápido en las transiciones e irregular en el tiro exterior, flaquea en defensa y tiene problemas de dirección aunque busca con acierto la canasta acudiendo con asiduidad a la línea de tiros libres.

Con todo, la vuelta al equipo de Mirza Teletovic y el asentamiento en la Euroliga de un Nihad Dedovic que ya fue importante en la clasificación insuflan un aire de cierto optimismo que se contrapone a la decepción por el affaire Preldzic.

LA PLANTILLA

VÍDEO: BOSNIA-UCRANIA http://youtu.be/lBqK9ljiqHE

Con estas premisas, Bosnia presenta un grupo de jugadores de buen nivel y contrastados en su mayoría a nivel europeo, pero que a priori parecen formar un grupo excesivamente heterodoxo y de difícil encaje. Con la referencia exterior de un Henry Domercant que ya estuvo en el EuroBasket de 2005 y la labor de Dedovic, el puesto de base aparece como uno de los puntos clave para medir las posibilidades de los de Hadzic. En cuanto al juego interior, las dudas llegan focalizadas en el rendimiento defensivo y reboteador, ya que la presencia de Teletovic o Bajramovic parece garantizar puntos de cara al aro. ¿Qué esperar entonces de esta Bosnia? Sin aparente presión dados los precedentes y enmarcada en un Grupo donde por plantilla sólo Grecia y Croacia parecen superiores, la posibilidad de acceder a la segunda fase puede llegar a ser un objetivo posible si el equipo consigue mantener GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

Junto a Gordic, Aleksej Nesovic, que suele partir como escolta, lleva el peso del equipo. Más pausado que Gordic, Nesovic ha tenido problemas en el tiro pero puede hacer daño ya que el arma brazo de manera rápida y desde cualquier BASKETME.COM


distancia. De buenas piernas, Nesovic interpreta con solvencia el pick and roll y puede ser clave por su conexión con el juego interior, aunque debería cuidar sus problemas con las pérdidas de balón.

perímetro, Djedovic es un jugador versátil y que ha madurado en su selección de juego aunque aun tiene un amplio margen de mejora en su tiro exterior.

Como tercera opción, o segunda si Nesovic se centra en su función de escolta, el veterano Sasa Vasiljevic tratará de suplir su falta de recursos físicos a base de intensidad, velocidad y tiro exterior (250 triples intentados esta temporada en la liga ucraniana).

Junto a la pareja Djedovic-Domercant, Goran Ikonic aparece como la otra gran baza del juego exterior bosnio. MVP de la Final Four de la Eurochallenge y campeón liguero con el Krka Novo Mesto, Ikonic hace gala de una muy buena mano desde el perímetro así como de una interesante capacidad de pase y un punto de heterodoxia que le hace imprevisible por momentos.

Por lo demás el posible rol de Nesovic puede ser la llave para la inclusión de Diego Kapelan, jugador de ascendencia canadiense y que acaba de completar su ciclo universitario en McNeese St, destacando en el juego abierto y anotando en buena medida a través de su tiro exterior donde no obstante no ofreció grandes porcentajes. Presente ya en el EuroBasket 2005, Henry Domercant esta llamado a ser la gran referencia anotadora del conjunto bosnio en el perímetro. De físico peculiar pero poderoso, Domercant puede crearse sus propios tiros y es muy fiable en sus suspensiones desde la media distancia. Hábil en las penetraciones, tiene facilidad para acudir al tiro libre lo que puede suponer un desahogo para el ataque de los de Hadzic.

VÍDEO: BOSNIA-SERBIA (ADECCO EX YU 2011) http://youtu.be/0xo0qM61bwM

Desde el banquillo Milan Milosevic está llamado a tener un mayor protagonismo del que gozo el verano pasado tras su buen año en el Keravnos. Fuerte y con capacidad para jugar en el poste bajo, con sus 2´04 encarna el prototipo de 3 más claro del que dispone Bosnia, amén de ser un más que correcto reboteador. Por su parte, Mujo Tuljkovic tratará de aportar un punto de revolución al juego y mucho tiro exterior saliendo desde el banquillo. Ausente el verano pasado, la vuelta a la selección de Mirza Teletovic encarna la cara más optimista de una Bosnia en la que el baskonista es el auténtico líder. Con capacidad física para jugar por encima del aro y no pocos recursos en el poste bajo, aunque escasamente utilizados, Teletovic posee una capacidad ofensiva prodigiosa que se sustenta en su mecánica de tiro: una de las más puras, bellas y deliciosamente imprevisibles de todo el viejo continente. Sin rangos de tiro que le limiten, Teletovic puede encadenar rachas sobrehumanas pero por momentos ser capaz de bloquear al equipo. Poco dado al esfuerzo defensivo, no cabe duda que las opciones de Bosnia de acceder a la segunda fase pasan en buena parte por sus manos.

Junto a Domercant, Nihad Djedovic tiene las papeletas para partir como alero titular. A gran nivel en el pasado Preeuropeo, le esta costando entrar en juego durante la preparación pero tiene capacidad para ser uno de los lideres del grupo. Capaz de alternar diversas posiciones en el GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

También en el puesto de 4, Kenan Bajramovic saldrá desde el banquillo intentando mantener cierto nivel ofensivo sin que sus problemas defensivos pasen a mayores. Con problemas de adaptación a la nueva línea de 3 puntos (su peculiar mecánica le lastra un poco), Bajramovic pasa por ser un jugador inteligente que maneja bien las fintas y que puede hacer daño desde fuera adentro.

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Pese a sus 2´10, Edin Bavcic bien puede pasar como el tercer ala-pivot de la selección ya que ofensivamente no tiene problemas en lanzar de 3 puntos o encarar el aro botando con cierta soltura. Despistado y blando de manos, su falta de fuerza limitan el mayor impacto que sus buenas condiciones técnicas parecen augurar. Tras el sorprendente corte de Ratko Varda, segundo máximo anotador bosnio en el pasado Preeuropeo, y tras un año en blanco, Elmedin Kikanovic intentará hacer valer sus interesantes condiciones con puntos en la pintura o tiros cortos. A punto de iniciar una nueva etapa en Rusia (Enisey), si consigue cerrar el rebote y aguantar el tipo en defensa gozará de bastantes minutos.

EL ENTRENADOR En la que supone su segunda etapa al frente de la selección, Sabit Hadzic afronta su cuarto EuroBasket, lo que le convierte en uno de los técnicos con más experiencia en el torneo. Respetuoso con el talento, Hadzic apuesta por un juego dinámico, con cuatro jugadores abiertos y en el que tiene relevancia el tiro exterior. Defensivamente no es muy amigo de las defensas zonales y tratará de encontrar un mayor grado de agresividad que permita a Bosnia pelear por emular a sus héroes del 93 consiguiendo el pase a la segunda fase .

LA ESTRELLA Sin duda, el retorno de Mirza Teletovic a la selección es la gran noticia en la Bosnia que acudirá al EuroBasket de Lituania. Espíritu libre y absolutamente imprevisible, su espectacular tiro exterior y sus rachas “imposibles” le convierten en la gran amenaza bosnia. VÍDEO: TELETOVIC, 9/13 TRIPLES AL ZALGIRIS: http://youtu.be/rM_87mZ3AUo

EL TAPADO

Elmedin Kikanovic

Tras la salida de Adnan Hodzic del equipo a última hora, Bosnia decidía incorporar a Ermin Jazvin, un 2´10 que puede dar cierta consistencia a la defensa interior y que llega a la selección tras un agitado año en el que ha pasado por Ucrania, Grecia y Polonia. Buen reboteador defensivo, no tiene mala mano y puede anotar en el poste bajo aunque le falta velocidad y resistencia para ser un jugador de primera fila.

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Teletovic, Djedovic, Bajramovic, Domercant… pese a su aparente modestia, Bosnia Herzegovina presenta un conjunto de jugadores ya testados al máximo nivel y de conocida capacidad resolutiva. Junto a ellos, y como candidato a tapado, aparece un Goran Ikonic que, antes de emprender su aventura en la TBL de la mano del Pinar, quiere sacar a pasear su muñeca en el país báltico, la misma que este año le hizo merecedor del MVP de la Eurochallenge.

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BOSNIA: DATOS, CLAVES, CURIOSIDADES

por IVÁN FERNÁNDEZ

EXPERIENCIA Mirza Teletovic Kenan Bajramovic Henry Domercant Mujo Tuljkovic Edin Bavcic

3 3 2 2 2

2003, 2005 2003, 2005 2005 2005 2005

OBJETIVOS

cuestas de haber sido parte de uno de los equipos más maravillosos que las categorías inferiores han visto y con los años pasearía su clase y su corazón por Málaga o Ankara; Mario Primorac, hábil e inteligente y que sólo cuatro años antes se había colgado la medalla de oro en el EuroBasket de Zagreb, y el tristemente fallecido Sabahudin Bilalovic. Entre los tres, más de 57 puntos por partido y el título de máximo anotador para un Bilalovic que mostraba al mundo una versión de su juego mucho más exteriorizada.

Octava en su primera participación en los europeos, Bosnia Herzegovina ha saldado sus últimas cinco comparecencias con un 15º puesto. Más allá de la curiosidad estadística, el superarlo pasando la primera fase (entran 12 en la segunda) se ha convertido en el gran objetivo de una selección cuyo techo de los cuartos de final del 93 se antoja hoy poco menos que utópico. Por aquel entonces, el conjunto que dirigía Ibrahim Krebic y que tutelaba el inolvidable y maravilloso Mirza Delibasic daba al mundo una lección de entereza para, en medio de la horrible tragedia que sobrevolaba su devastada tierra, conseguir asombrar a medio Europa con una demostración que comenzaba en tierras polacas consiguiendo una clasificación improbable y continuaba en Alemania colándose en los cuartos de final tras derrotar a Letonia y Suecia y tras poner contra las cuerdas tanto a España como a Italia. En los cuartos, la historia terminaba ante Croacia en un partido de nuevo manchado por la polémica que llevaba a la de por sí diezmada Bosnia a competir con dos hombres menos. Pese a todo, en el recuerdo quedara siempre el papel de aquellos jugadores como una de las páginas más emotivas de la historia del torneo. De entre ellos, es de justicia destacar a tres de ellos: Samir Avdic, todo un lujo procedente del Bosna con la experiencia a GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

De larga trayectoria en el Bosna Sarajevo, tiene un paréntesis en la temporada 89/90 donde ya veterano pasa a formar parte de la Vojvodina que dirige Dusan Ivkovic, rindiendo a tal nivel que el técnico llega a convocarle con la selección absoluta para los Juegos de la Amistad del 90, quedando como uno de los últimos descartes antes del Mundial de Argentina. Esa temporada, al igual que la anterior, no intenta ni un sólo triple, pasando a un 0/4 en su vuelta a Sarajevo en el 90… aunque después del EuroBasket en Lugo haría 51/124.

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CARÁCTER

INDIVIDUALIDADES

Punto fuerte de la selección bosnia años atrás y cuestión preocupante desde el pasado verano donde la selección parece haber perdido parte de su chispa.

Teletovic, Domercant, Djedovic, Ikonic… calidad hay. Conseguir ensamblarla y mejorar la circulación en el ataque estático resultará clave para compensar los apagones ofensivos.

VÍDEO: LUOL DENG, 38 PUNTOS A BOSNIA http://youtu.be/BggadE8nhQk

TIRO EXTERIOR Probablemente la principal baza ofensiva de un equipo bosnio en el que prácticamente todos los jugadores de su plantilla son capaces de anotar desde la línea de tres puntos.

NACIONALIZADOS Ahora es toda una moda en distintas selecciones, pero Bosnia puede presumir de repetir con su nacionalizado 6 años después de su primera presencia en un Europeo (Henry Domercant en 2005). Dos años atrás, Terrell Castle había abierto la senda.

JUEGO INTERIOR Uno de los grandes problemas a priori en especial en el aspecto defensivo. Sin jugadores para aguantar el 1x1 defensivo ante pares físicos en el apartado atacante la tendencia a jugar de cara al aro de prácticamente toda su batería interior (excepto el descartado Hodzic) puede limitar las opciones bosnias de pasar de fase. GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

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EL PERFIL DE... SABIT HADZIC

por IVÁN FERNÁNDEZ

Formado como jugador en el Bosna de Sarajevo, Sabit Hadzic era un base rápido e intuitivo que se labró una interesante carrera en el duro baloncesto yugoslavo de los años 80. Con un papel aún secundario, formó parte del Bosna Sarajevo que en la 77/78, de la mano de Bogdan Tanjevic en el banco y de Delibasic, Varajic o Radovanovic en la pista, se llevaba la primera liga de su historia.

Roja habían alcanzado títulos de la Recopa o de la Copa Korac, pero el 5 de abril del 79 era el Bosna, quien con su 96-93 sobre el Varese llevaba al basket plavi a otro nivel.

Esa misma temporada el club de la capital bosnia lograba el título copero (98-87 en SAVAK ante el Radnicki), a la par que alcanzaba la final de la Copa Korac cayendo en un tremendo encuentro ante el Partizan por 117-110 tras la disputa de una prórroga que había forzado Ante Dogic en el último segundo del tiempo regular (101-101). Titular en aquel encuentro, Hadzic era testigo directo de una de las mejores finales de la historia en la que destacaba la voracidad anotadora de hombres como Dalipagic (48 tantos), Kikanovic (33) o Delibasic (32). Pese a la magnitud del éxito, no cabría calificarlo estrictamente como sorpresivo ya que tan sólo un año antes el Bosna había finalizado la liga empatado en la primera posición con la Jugoplastika, por lo que hubo de celebrarse un partido de desempate para dirimir el título saldado a favor de los de Split por un ajustado 9896 con la famosa canasta final de un Damir Solman que, en cierta medida, compensaba así su fallo en el tiro que pudo haber dado a los dálmatas la Copa de Europa del 72 ante el Varese: http://foros.acb.com/viewtopic.php?f=1&t=42877 7&p=19797623&hilit=bosna+desempate#p197976 23 Con todo, el gran éxito de aquel Bosna habría de llegar en la 78/79, donde los sarajevinos se erigían en el primer equipo yugoslavo en alzarse con la Copa de Europa. Anteriormente equipos como el Lokomotiv Zagreb, Jugoplastika, Partizan o Estrella

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Con 45 puntos de Varajic y 30 de Delibasic los de Tanjevic se llevaban una final en la que Hadzic volvía a ser el titular compartiendo dirección con un Svetislav Pesic que pese a salir del banquillo aun conservaba mayor protagonismo. Un año después, 79/80, el Bosna sumaba su segundo título liguero ya con Hadzic llevando las riendas de manera clara. Con cada vez más protagonismo en el equipo tras la salida de Delibasic o Radovanovic, Hadzic guía al Bosna al tercer título de su historia, ya con Pesic en el banquillo y de forma cuanto menos polémica. Y es que, tras perder en la final por 2-1 ante el Sibenik, la controversia surgida en el final del partido por una falta del propio Hadzic a Drazen Petrovic provocaba la decisión de la Federación de que había de repetirse el partido, con la consiguiente negativa de los croatas a presentarse, llegando incluso a insinuar que la decisión estaba relacionada con la organización BASKETME.COM


por parte de Sarajevo de los Juegos Olímpicos de invierno (los mismos cuyo logotipo sería clave años después en el desenlace de la magnifica serie danesa “Forbydelsen”).

le ha llevado a sitios tan dispares como Arabia Saudí, Kosovo o Siria, cerrando su etapa a nivel de clubs hasta el momento con dos temporadas en el Antalya turco.

A nivel individual, el actual seleccionador tocaría techo un año más tarde, donde al margen de llevarse la Copa (92-78 ante el Alkar Sinj), es seleccionado para disputar los Juegos de Los Angeles, colgándose la medalla de bronce junto a Dalipagic, los hermanos Petrovic o Ivan Sunara. Al margen de la cita olímpica, Hadzic ya había estado en la órbita de la selección disputando algún torneo “menor”, como los Juegos Mediterráneos del 79, donde se colgaba una plata (derrota ante Grecia en la final) junto a jugadores de la talla de Delibasic, Knego, Radovanovic o Nakic, o los Juegos Balcánicos del 79 (también plata ante Grecia) y del 80 (oro junto a Slobodan Nikolic, Zizic o Arsenije Pesic), donde Hadzic era el segundo máximo realizador de una Yugoslavia que dirigía Dusan Ivkovic y donde también estaba como jugador el actual seleccionador polaco Ales Pipan.

Tras un año más en el Bosna, Hadzic pasaba al baloncesto turco de la mano del Eczacibasi donde coincidía con el actual seleccionador turco, un por entonces joven Orhun Ene al que tutela en el puesto de base. El equipo completa una buena temporada llegando hasta los cuartos de final, donde eran derrotados en una apasionante (111110 en el segundo encuentro con 17 tantos de Hadzic por ejemplo) eliminatoria por el Hortas. Tras un final de carrera más discreto y que le termino trayendo de vuelta a Yugoslavia, Hadzic pasa a formarse como entrenador, encontrando su primera gran oportunidad en el Bosna Sarajevo, desde donde da el salto a la liga alemana. Desde entonces, ha emprendido una peculiar carrera que GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

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LA OPINIÓN DE... ANDONI URBISTONDO

Susurros bosnios

Mirza Teletovic es capitán del Baskonia y figura rutilante de la selección de Bosnia-Herzegovina. Tirador excepcional, una mirada cercana nos muestra una persona directa en la relación con el periodista, sincera en la muestra de los sentimientos, crítico con las críticas, y reflexivo sobre los éxitos deportivos y en el repaso de su vida fuera de las canchas. Con 26 años, acude a Lituania con la intención de mostrar al mundo una Bosnia desconocida a los ojos del mundo. Aquella Bosnia que mostraba imágenes de la cruda guerra en Mostar y Sarajevo, y que Mirza quiere transformar en atractivo destino turístico. Con su arma más mortífera: los triples lejanísimos. Aquellos que provocan susurros entre los aficionados. Susurros bosnios. Susurros de admiración.

espectaculares: más allá del 40%, y su mecánica de tiro hacía baldío cualquier intento del defensor para taponar el tiro. Con Perasovic aprendió mucho de básket, y aprendió castellano. El bueno de Mirza cuenta que Peras daba las órdenes en castellano, y que se negaba a hablar con el en croata o bosnio. No tuvo más remedio que aprender la lengua, y al segundo año de su estancia en Vitoria su castellano era casi perfecto.

Mirza Teletovic es un tío grande a primera vista. Como todos aquellos que miden 2,06. Tiene una perilla que le da un aire a D’Artagnan, aquel mosquetero francés que luchaba en la corte de Luis XIII. Aterrizó en Vitoria hace 5 años, procedente del Oostende belga, y su llegada provocó indiferencia. Era un jugador desconocido en Europa, pero es sabido que el Baskonia casi siempre ficha buenos valores jóvenes. Teletovic llegó a la ACB pasado de kilos, muy pasado. Tanto que una vez visto su talento y su habilidad para enchufar triples, los aficionados empezaron a llamarle barrilete cósmico. Sin embargo, su primer año fue duro. Se topó con Bozidar Malkjovic en el banquillo, y apenas gozó de minutos. Su juventud y su inexperiencia le dejaron sin sitio. Teletovic firmó un contrato largo, y no decayó. Siguió trabajando duro, y el relevo de Velimir Perasovic en el banquillo baskonista le llevó al primer plano. Teletovic perdió 12 kilos en un sólo verano, y ya en la temporada 2007-2008 empezó a hacer de las suyas: enchufar triples como si nada. Sus porcentajes eran

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Preguntar a Teletovic sobre su buen tiro tiene respuesta conocida. La misma dada por todos los jugadores balcánicos. Dice que en Bosnia los chavales miden casi todos más de 1,90, y que los padres obligan a sus hijos a apuntarse en las escuelas de baloncesto, porque pueden tener futuro, y que a base de trabajo se aprende. Sin embargo, ese buen trabajo se ciñe sobre todo al tiro, y a Teletovic se le ha achacado desde sus comienzos que es un simple triplista. Pero no lo es. BASKETME.COM


Mirza juega bien de espaldas, se mueve rápido en la botella, y es un buen reboteador. Más complicado es que sea un buen defensor, aunque Dusko Ivanovic lo esté puliendo poco a poco. Tiene dificultades en el desplazamiento lateral, y cuando juega de ala-pívot, los pares con muchos kilos lo superan sin mucha dificultad.

de la guerra, que aquello pasó, y que Sarajevo es una ciudad nueva y moderna”. Es uno de los deportistas bosnios más conocidos en Europa, y siempre que puede, aprovecha para ser un buen embajador de su tierra natal. Teletovic es musulmán de religión, pero no da ninguna importancia a esa etiqueta. “De donde yo vengo, musulmanes, católicos y cristianos, todos vivimos juntos y respetando el uno al otro. He tenido oportunidad de viajar por el mundo, y las personas son más importantes que su religión”. Cuando busca la tranquilidad, escucha rap en árabe, aunque también le da por el rhythm&blues y las baladas latinas. Tiene buen cartel entre los periodistas, porque dice lo que piensa sin pelos en la lengua. Sea para bien, o para mal. No se casa con nadie. Sabe que la exigencia es máxima en Vitoria, pero cuando los malos resultados acechan, opina que las críticas ayudan poco. Su futuro inmediato está en Lituania. Allí tiene una cita con su país. Con pocas opciones de conseguir medalla, pero con ganas de provocar los susurros de los aficionados que se acerquen hasta la república báltica. Triples que levantan susurros. Susurros que levantan pasiones.

La afición del Baskonia sabe que si también defendiera bien, ya no estaría en Vitoria, y a pesar de esa carencia, es un icono. El gran capitán. Aunque a veces juegue a su bola y haga tiros sin ton ni son. Porque un tío capaz de meter seis de seis triples en 20 minutos es un buen jugador. Porque es feliz en Vitoria, y se siente valorado. Vive en Elorriaga, un pueblo de la Llanada Alavesa, a pocos kilómetros de Vitoria, con su mujer Maja, y su hijo Benjamin. Le gusta la fotografía, y en todas las entrevistas se atreve a dar consejos a los fotógrafos profesionales que quieren retratarle. En sus ratos libres se acerca a la ciudad, a la Parte Vieja, para tomarse un café y hablar con los vitorianos de cosas que no tengan nada que ver con el básket.

* Andoni Urbistondo es redactor de Berria y Euskadi Irratia

Pasa todos los veranos en su lugar de nacimiento, en Jablanica (Bosnia-Herzegovina), a 35 kilómetros de Mostar. Tiene una casa allí, y un pasado que olvidar, para construir un futuro mejor. Teletovic vivió la guerra de los Balcanes durante tres años, pero prefiere no hacer un análisis profundo de lo que ocurrió hace casi dos décadas. “A veces la vida te da golpes, pero lo mejor es olvidar”. Prefiere hablar de cómo ha cambiado su patria. “La gente que visita Mostar y Sarajevo va a visitar el famoso puente de Mostar, pero ven que ya no queda nada GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

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CROACIA: PALMARÉS Y PRECEDENTES

por IVÁN FERNÁNDEZ

PARTICIPACIONES PALMARÉS BALANCE

8 2 BRONCES (1993 Y 1995) 81-43 (65%)

PRECEDENTES CONTRA RIVALES DE GRUPO (EN FASE FINAL DE EUROBASKET)

margen de este encuentro, Croacia y Macedonia se vieron las caras en el Preeuropeo de 2003 con sendas victorias croatas: 83-93 en Ohrid con 23 puntos de Naumoski y otros tantos de Emil Kovacic, y 91-72 en Croacia con 28 tantos de Giricek.

CROACIA-GRECIA: 2-3 Balance favorable a los helenos, que no obstante habían perdido en sus dos primeros enfrentamientos ante los croatas. En 1993, Croacia sumaba su primera medalla en la historia del EuroBasket al derrotar a los griegos en la lucha por el bronce por un clarificador 99-59 en el que destacaban los 34 puntos de Velimir Perasovic y los 16 de Dino Radja. Dos años después, y de nuevo con el bronce en liza, la historia se repetía, aunque esta vez la victoria “ajedrezada” era más modesta (73-68 con 20 tantos de Veljko Mrsic). La primera victoria helena llegaría en 2003 por un ajustado 77-76, mientras que en su último enfrentamiento (2009) Grecia se imponía por 76-68.

CROACIA-MONTENEGRO: Inédito

CROACIA-MACEDONIA: 1-0 Encuentro de la primera fase del pasado EuroBasket, donde la sorprendente Macedonia plantaba cara a Croacia aunque terminaba cediendo por 81-71 en un encuentro donde los máximos anotadores de cada equipo dejaban un regusto clásico: Nikola Vujcic y Vrbica Stefanov. Al GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

CROACIA-BOSNIA: 2-0 Dominio croata en un cara a cara que tiene su primer precedente en los cuartos de final de 1993. En aquel encuentro la sorprendente Bosnia caía por 98-78 en un partido marcado, entre otras cosas, por la ausencia en el lado bosnio de uno de sus mejores jugadores, un Mario Primorac de ascendencia croata y cuya baja fue asociada a presiones recibidas por su familia. En lo meramente deportivo destacaba el duelo entre Radja (25 puntos) y Bilalovic (28), que sólo tres BASKETME.COM


años atrás habían sido compañeros en la selección yugoslava que se llevaba los Juegos de la Amistad en Seattle. En 1999, Croacia repetía triunfo por 6559 con 14 puntos de Vujcic y 13 rebotes de Kukoc frente a los 24 tantos de Gordon Firic. Al margen del duelo en fases finales, Croacia y Bosnia se enfrentaron en los preeuropeos de 1999 y de 2003. En el del 99, Bosnia sumaba un doble triunfo de la mano de un excelso Nenad Markovic, mientras que en 2003 era Croacia quien dominaba sin problemas (concluyente 65-95 en Sarajevo por ejemplo).

SU MEJOR MOMENTO Volviendo la vista atrás resulta paradójico que los dos mejores resultados de Croacia en los Europeos fueran en su día considerados fracasos. En Alemania 93, y pese al trágico fallecimiento de Drazen Petrovic, los croatas partían como claros favoritos por ser los subcampeones olímpicos, por plantilla y por la ausencia de Lituania (había sido bronce en Barcelona). El desarrollo del torneo no parecía sino confirmar ese pronóstico, y Croacia se presentó en semifinales como único equipo invicto (los otros 3 semifinalistas, Alemania, Grecia y Rusia, habían acumulado al menos dos derrotas cada uno). Pero se topó con una Rusia que iba de menos a más y se quedó sin capacidad de reacción. Eso sí, en la lucha por el bronce aplastaron a Grecia. Dos años después el guión se repitió, y cuando todos esperaban una morbosa final entre Yugoslavia y Croacia, una excelente Lituania dejaba en evidencia a un grupo de excelentes jugadores (Kukoc, Komazec, Radja...) pero poco cohesionado. De nuevo una victoria ante Grecia, supuso un, por entonces, triste bronce. GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

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EL ANÁLISIS DE... CROACIA

por PATRICIA CORDERO

El segundo gran campeonato de Josip Vrankovic como seleccionador de Croacia comienza del mismo modo que lo hizo el anterior: en construcción. Sorpresas de nuevo en la lista del país balcánico, en la cual destaca la no presencia de un Zoran Planinic que desde 2003 no se perdía una convocatoria. A pesar de su buena temporada en el Kimkhi ruso, el base de 29 años, que apenas pudo disputar el Mundial de Turquía por estar recuperándose de una lesión de rodilla, se une así a una larga lista de ausencias célebres de la que ya formaban parte Mario Kasun, Nikola Vujcic o Mario Stojic entre otros. Pero no acaban ahí los sobresaltos, ya que Vrankovic también decidía en su primer corte prescindir del MVP de la pasada Eurocup Marko Banic y del también pívot del Khimki Kresimir Loncar, ambos viejos conocidos de la selección croata. El entrenador de Split continúa así con el proceso de renovación que comenzó en 2010 y que parece mostrar una predilección especial por los integrantes de la selección B con los que el entrenador croata obtuvo su primer título: el oro en los Juegos del Mediterráneo de 2009. No en vano hasta siete jugadores de ese equipo se encuentran en la lista de 14 de Vrankovic (Andric, Car, Rudez, Simon, Stipcevic, Tomic y Zoric). Pero si la selección croata ha sufrido un golpe importante, este sería la ausencia del capitán Roko Ukic. El base de Split iba a incorporarse más tarde a la concentración por problemas físicos, pero ni siquiera llegaría a entrenar con el equipo debido a una fractura en el quinto hueso metatarsiano del pie derecho que le alejaba definitivamente del EuroBasket. Sin duda una ausencia más que importante ya que Ukic no era sólo el base titular de Croacia sino también el líder natural de un equipo en el que no sobran jugadores experimentados en campeonatos internacionales. Las lesiones también mantendrán fuera un año más al jugador del Cibona Marin Rozic y al nuevo fichaje del Emporio Armani Leon Radosevic, GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

ambos aquejados de molestias que al igual que Ukic les han impedido sumarse a la concentración. Entre las incorporaciones, la inclusión en la lista final de Dontaye Draper es la más destacada. El americano del KK Cedevita, que fue nombrado jugador más valorado de la Eurocup esta temporada, obtuvo el pasaporte croata justo a tiempo para incorporarse a la concentración de su nuevo equipo. Una inclusión bastante polémica entre los aficionados croatas, que se preguntaban entre otras cosas si realmente había necesidad de incluir a un nacionalizado, habida cuenta de la existencia de otros bases croatas que podrían haber ocupado el puesto.

Polémicas aparte, la presencia de Draper podría convertirse en un buen revulsivo para Croacia, sobre todo con la ausencia de Ukic. Otra alta importante es la del pívot del Efes Pilsen Stanko Barac, que el año pasado se perdió el Mundial por lesión y que se une a Ante Tomic para formar una pareja interior de muchos centímetros y enorme potencial. También Damir Markota y Damjan Rudez vuelven tras largas ausencias. En cuanto a los más jóvenes, parece que deberán seguir esperando, ya que ni el jugador del Cibona BASKETME.COM


Tomislav Zubcic, ni el pívot del Zalgiris Kaunas Mario Delas, ni el base del Siroki Fran Pilepic consiguieron formar parte de la lista final. En cuanto a sus expectativas, el objetivo principal de Croacia es asegurar un puesto en el clasificatorio para los Juegos Olímpicos de 2012, es decir, conseguir acabar el Eurobasket entre el tercer y el sexto puesto. Alcanzar los cuartos de final en principio debería resultarles asequible en su lado del cuadro. Curiosamente en la primera fase los croatas se enfrentarán a otros tres países ex-yugoslavos (Macedonia, Bosnia y Herzegovina y Montenegro) además de Grecia y otro equipo que saldrá del Preeuropeo (presumiblemente Finlandia), en el que ya se conoce como el “grupo balcánico”. Con Grecia mermada por las bajas los de Vrankovic se perfilan como uno de los favoritos del grupo. No obstante los croatas no pueden despistarse, ya que la selección helena aún cuenta con suficientes recursos para poner en apuros a cualquier rival, como ya han demostrado en los amistosos disputados. La potente línea interior montenegrina o la presencia de Teletovic en la selección bosnia aseguran que el viaje no será plácido. En la segunda fase los croatas se cruzarían con el grupo D, a priori el más débil de todos, con Rusia y Eslovenia como selecciones más destacadas.

Una vez en cuartos las cosas se ponen difíciles, ya que al otro lado del cuadro se encuentran rivales como España, Serbia, Francia o Turquía. No obstante los croatas cuentan con un equipo sólido y cuidadosamente preparado que, si bien tendrá que trabajar duro, es perfectamente capaz de acabar entre los seis primeros, e incluso de alcanzar las semifinales.

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LA PLANTILLA Tras convertirse en el primer nacionalizado en vestir la camiseta croata, el estadounidense Dontaye Draper parece el mejor posicionado para cubrir el hueco que la baja de Roko Ukic deja en el puesto de base titular. El jugador del Cedevita firmaba a sus 26 años la mejor temporada de su vida en Zagreb, siendo nombrado MVP de la fase regular de la Eurocup y guiando a su equipo a la primera final de su corta historia. Tras solo una temporada en Croacia Draper, uno de los protegidos de su afición, manifestaba hace solo unos meses su deseo de nacionalizarse para poder jugar en el equipo nacional y a pesar de la polémica pronto obtendría el visto bueno de la federación. Draper no es el primer jugador extranjero en intentar formar parte de la selección croata, ya lo hizo el ex-jugador del Regal Barça Alan Anderson en 2009, pero en aquella ocasión no se llegó a un acuerdo. Descartada quedaba pues la posibilidad de que algún jugador de categorías inferiores como el medallista en el Mundial sub 19 de 2009 Toni Prostran o el base del Split Toni Katic fueran llamados por primera vez al equipo senior. Draper es un jugador rápido y explosivo que utiliza muy bien su velocidad en ataque. De manos rápidas y buen manejo del balón, se trata de un base generoso que sabe aprovechar los espacios que genera en la defensa rival para asistir a sus compañeros y que a menudo trata de buscar el pase. Sus porcentajes exteriores no son excelentes pero sí lo suficiente para que no le limiten (33% en Eurocup y 37% en la Adriática). Por otro lado su corta estatura (1.80 m) resulta un hándicap importante, que él trata de compensar mostrándose activo en defensa y recuperando balones (2.2 de promedio tanto en la Eurocup como en la Adriática). En el Cedevita, Draper es la primera opción ofensiva y todos los ataques pasan por sus manos. No ocurre así en la selección, en la que al lado de jugadores como Bogdanovic o Tomas el base americano prefiere favorecer el movimiento del balón. Su rol parece acercarse más al de jugador de equipo que al de estrella. Otro jugador que viene de una buena temporada es el base del Unics Marko Popovic, cuya excelente actuación en la victoria de su equipo sobre el Cajasol en la final de la Eurocup (18 puntos y 11 asistencias para 29 de valoración) le valió el título de MVP de ésta. Para Popovic, nuevo

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capitán por la baja de Ukic, será su quinto europeo senior habiendo participado en todos los campeonatos que ha disputado Croacia desde 2003 y siendo por tanto el jugador más veterano de la plantilla a sus 28 años. Popovic suele alternar las posiciones de base y escolta en la selección, normalmente acompañado de un escolta alto como Marko Tomas cuando hace de director de juego para ayudar a subir el balón. Como siempre una de las principales amenazas ofensivas del equipo por sus capacidades como tirador, en los amistosos se ha mostrado más comedido que en otras ocasiones y ha cedido protagonismo a Bogdanovic, aunque sin duda su habilidad para anotar desde cualquier posición puede resultarles importante en los momentos clave. Tras disputar muy pocos minutos en el Mundial de Turquía la de este año se presenta como una gran oportunidad para el jugador del Cimberio Varese Rok Stipcevic, ya que las ausencias de Ukic y Planinic dejan espacio en la plantilla para otro base. Tras abandonar el Cibona comenzada la temporada por problemas con los pagos, Stipcevic ha jugado este año la Lega italiana con muy buenos resultados, promediando 28 minutos, 9.3 puntos y 3.2 asistencias por partido con un impresionante 48.6%. Tan bien le ha ido en Italia que nada más acabar la temporada renovaba hasta 2013. Stipcevic también se desenvuelve bien como escolta y en la selección ha desempeñado ambas posiciones, saliendo desde el banquillo y actuando como revulsivo. Como primera opción en la posición de escolta estará un año más el jugador del Fenerbahce Marko Tomas. En principio su participación suponía una incógnita debido a problemas en el talón que de haber tenido que operarse le habrían alejado por segunda ocasión consecutiva de la competición, pero finalmente la cirugía no resultó necesaria y Tomas pudo incorporarse a la segunda parte de la preparación a tiempo de disputar la Adecco Ex-Yu Cup. En los amistosos Tomas ha demostrado encontrarse en un excelente estado de forma, mostrándose bastante activo. Junto con Popovic es uno de los más experimentados del equipo, por tanto su presencia como líder y jugador destacado resultaba vital para Croacia. Es habitual que Tomas se empareje en defensa con el mejor exterior del equipo rival, ya que es una faceta del juego en la que sobresale. El jugador revelación de la preparación, el capitán del Zagreb Krunoslav Simon, se erige ya como uno GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

de las piezas fundamentales para Vrankovic, después de perderse el anterior Mundial por lesión. Nacido en Zagreb en 1985 (26 años), comenzó su carrera en el KK Maksimir y posteriormente el KK Zrinjevac, ambos basados en la capital croata. A los 17 años fichó por el Zagreb, donde ha permanecido hasta entonces. En categorías inferiores de la selección disputó el Europeo sub16 en 2001 y el sub20 en 2005. En 2009 ayudó a conseguir el oro en los Juegos Mediterráneos con la selección B.

El escolta de 1.97 m, objetivo del Valencia las dos últimas temporadas, es un jugador muy completo, sólido en defensa y efectivo en ataque. Su adición al equipo junto a Tomas, Bogdanovic y Draper aseguran una defensa exterior activa e intensa como Croacia no la ha tenido en los últimos años. Simon es un jugador atrevido que no tiene miedo a tomar responsabilidades y que ya ha demostrado en los amistosos su capacidad anotadora. En el Zagreb asume muchos tiros y promedia 13.3 puntos en 32 minutos en la liga Adriática y también aporta en la faceta reboteadora promediando 4.7 rebotes por partido, números similares a los de la preparación donde ha estado reboteando algo menos pero anotando regularmente. Otra de las alternativas en el puesto de escolta es el nuevo jugador del Cedevita Marko Car. A sus 25 años, la buena temporada del jugador nacido en Karlovac en el Zadar le valió el nombramiento de mejor escolta de la liga croata. Es la primera llamada a la selección para Car y su participación en el Eurobasket parece bastante improbable BASKETME.COM


teniendo en cuenta que apenas ha jugado en los amistosos. Se trata de un anotador regular, que promedió 16.3 puntos y 3.6 asistencias por partido en la Adriática y que se convirtió en una de las prioridades del Cedevita a la hora de realizar fichajes este verano. Por tanto a pesar de que en esta ocasión posiblemente se quede fuera es probable que en un futuro tenga más oportunidades. Como alero titular encontramos al jugador del Cibona Bojan Bogdanovic. En su segundo año en la selección Bogdanovic se antoja ya como un imprescindible, siendo el máximo anotador del equipo en los amistosos disputados. Una de las dudas antes de la preparación era como se adaptaría Bogdanovic a un rol algo diferente al que interpreta en el Cibona, donde todas las acciones empiezan y acaban con él, pero por ahora ha logrado asimilar el protagonismo ofensivo sin acaparar excesivamente el balón. Su selección de tiro en los amistosos está siendo muy buena, mostrando porcentajes en el tiro excelentes. Los problemas de concentración y de dureza mental que antes eran su mayor lacra también parecen haber desaparecido y Bogdanovic se muestra preparado para asumir la responsabilidad en este campeonato. El jugador del Peristeri griego Zoran Vrkic recibió la llamada de Vrankovic tras la renuncia de Marin Rozic por lesión. El alero de 2 m, proveniente del Split, comenzó la temporada con el Union Olimpija, pero tras solo dos meses el club esloveno decidió prescindir de sus servicios al no alcanzar el nivel que se esperaba de él. En la liga griega ha promediado 12.3 puntos y 3.3 rebotes por partido en 28 minutos. Vrkic es un jugador talentoso, hábil y atlético, aunque algo irregular. En los amistosos no ha disputado muchos minutos y su presencia en la plantilla definitiva depende de la posible baja de Rudez. Cerrando la línea exterior, la última participación del alero del Cibona Damjan Rudez con Croacia tuvo lugar en 2008 durante los Juegos Olímpicos de Pekín, bajo las órdenes de Jasmin Repesa. Dos años más tarde y después de una gran temporada con el Cedevita, al que contribuyó a llevar a la final de la Eurocup con algunos partidos extraordinarios, Rudez vuelve para jugar un rol en principio complementario, aunque su aportación puede resultar valiosa en ocasiones por su capacidad anotadora. Su participación es dudosa por una neumonía que no le ha permitido disputar los últimos amistosos.

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Otro que vuelve es el ala-pívot Damir Markota. El jugador nacido en Sarajevo contribuyó este año en buena medida a la gran actuación de su equipo, el Union Olimpija, en la Euroliga, hecho que le ha valido la renovación a final de temporada y la llamada de Vrankovic. Markota es un jugador de carácter que destaca por su capacidad para anotar desde el perímetro y por sus dotes atléticas. No tiene problemas para jugar en transición por su rapidez, lo cual le hace muy adecuado para el tipo de juego que practica actualmente Croacia.

El nuevo jugador del Unicaja Luka Zoric es el atleta del equipo. Nacido en Zadar en 1984, comenzó su carrera en el Pudmika de su ciudad natal y fichó a una edad muy temprana por el Cibona, pasando por varias cesiones antes de marchar al Union Olimpija en 2005. Volvió por una temporada al Cibona en 2007 y al año siguiente fichó por el Zagreb, donde ha pasado las tres últimas temporadas. Su debut en la selección ocurrió durante el Mundial de Turquía el año pasado, aunque previamente había sido campeón de Europa junior en 2002 y participado en la selección B. Se trata de pívot de 2.10 m muy físico, puramente interior, que destaca por su capacidad reboteadora y su efectividad de cara al aro. Este año ha promediado 19 puntos y 8 rebotes en el Zagreb, contribuyendo en gran medida a la consecución de la liga croata. En la selección es BASKETME.COM


habitual verle acompañando a Ante Tomic, compensando con su fortaleza la desventaja física del pívot del Real Madrid. También repite por su segundo año el pívot del Galatasaray Luksa Andric, que en Turquía ha confirmado que su gran temporada con el Cibona no fue un espejismo. A pesar de que sigue siendo un jugador algo irregular, ha ganado en consistencia y en general se puede contar con él en los partidos importantes. En la final de la liga turca contra el Fenerbahce Andric estuvo sólido promediando 12 puntos y 5.7 rebotes en 6 partidos. Se trata de un pívot con muchos recursos en ataque, siendo capaz de jugar tanto al poste bajo como de cara al aro con la misma eficacia y con buenos porcentajes gracias a su capacidad de encestar desde cualquier distancia, incluso desde el perímetro. En defensa es intenso y se esfuerza pero sigue cometiendo faltas con facilidad y no consigue bloquear el tiro consistentemente, con lo cual emparejarle con Tomic no suele funcionar bien, si bien en ataque se entienden perfectamente y pueden llegar a ser demoledores juntos.

incluido en el quinteto ideal de la ACB; a pesar de que sigue arrastrando algunas deficiencias en su juego, sobre todo en defensa donde es proclive a cometer muchas faltas muy rápido. En la preparación ha estado efectivo en ataque como casi siempre, siendo uno de los máximos anotadores del equipo. En el rebote se ha mostrado dominante, aprovechando su altura y capacidad para posicionarse y promediando buenos números en casi todos los partidos, con un máximo de 14 ante la Serbia de Krstic y Perovic. A Tomic, que es muy móvil y tiene facilidad para correr la cancha, el juego rápido en transición que está practicando Croacia y que Vrankovic parece haber diseñado a su medida le viene muy bien. Es de esperar que en este Eurobasket sea uno de los pilares del equipo. Por último el pívot del Efes Pilsen Stanko Barac está teniendo algunas dificultades para adaptarse y no ha disputado demasiados minutos en la preparación, mostrándose algo inconsistente en los que sí ha jugado. Aún así a nivel de potencia la pareja Tomic-Barac es una de las más prometedoras del torneo y es de esperar que una vez se vaya habituando al equipo su aportación mejore.

EL ENTRENADOR Segundo año para Josip Vrankovic al frente de la selección, después de un inicio algo decepcionante en el que Croacia no conseguió alcanzar los cuartos de final en el Mundial de Turquía. Ha sido una temporada movida para el ex-jugador del Cibona nacido en Split, que en marzo volvía a Zagreb para entrenar a su antiguo equipo tal como hizo en 2007, tras el despido de Drazen Anzulovic. A pesar de sus esfuerzos el Cibona no lograba alcanzar la final de la liga croata, aunque sí estará en la liga Adriática la temporada que viene.

Con un año más de experiencia a su espalda a Ante Tomic le toca liderar a su equipo desde el interior, después de que en los amistosos haya quedado claro que es el interior favorito de Vrankovic. El joven pívot del Real Madrid ha seguido mejorando esta temporada, siendo GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

En la selección, Vrankovic parece tener las cosas claras, a juzgar por la lista que ha presentado este año. Parece que el entrenador croata se ha marcado una dirección concreta y no le tiembla la mano a la hora de tomar decisiones difíciles relacionadas con la configuración de la plantilla; como demuestran los descartes de Marko Banic y Kresimir Loncar, dos habituales del equipo en los últimos años, o la no inclusión de Zoran Planinic. Y con los cambios en la plantilla también ha implantado un nuevo estilo, en el que la defensa juega un papel mucho más importante que en campeonatos anteriores. Vrankovic ha llamado a

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jugadores que si bien no son tan conocidos como Planinic o Banic sí encajan en ese estilo de juego. Así, en la preparación se ha podido ver a Croacia ejerciendo mucha presión sobre el juego rival, robando balones y saliendo a menudo al contraataque. La inclusión de Krunoslav Simon y Dontaye Draper en el equipo le da una vuelta de tuerca más al nuevo estilo que ya se empezó a vislumbrar en Turquía. En los amistosos Croacia ha tenido intervalos verdaderamente espectaculares, mostrando un juego vistoso y efectivo, que si logran mantener durante el campeonato podría permitirles dar la sorpresa y colarse en semifinales.

ATENCIÓN A… Krunoslav Simon: El capitán del Zagreb está siendo la revelación de la temporada y se espera que también sea una de las sorpresas del Eurobasket. Competitivo y eficaz, cuenta con la total confianza de Vrankovic. Dos puntos: Es la diferencia por la que ha caído eliminada Croacia en los dos últimos EuroBasket que ha disputado. La suerte no les acompañó en ninguna de las dos ocasiones, perdiendo en 2007 en cuartos ante Lituania (74-72) y repitiendo en 2009 contra Eslovenia (67-65). Defensa exterior: Es una de las armas que más ha explotado Croacia en los amistosos. Era uno de los defectos que más acusaban en años anteriores, una defensa poco intensa. Primer EuroBasket: Lo será para casi todo el equipo, hasta ocho jugadores. Solo Tomas, Popovic, Markota y Barac repiten. También para Vrankovic es la primera vez.

LA ESTRELLA Demasiado difícil escoger a un solo destacado en un equipo tan coral como Croacia, en el que tantos jugadores han demostrado que pueden en un momento dado tomar las riendas del equipo. Sin embargo, si hay que escoger a los que marcarán las diferencias en este EuroBasket y en futuros torneos, los nombres de los jóvenes Bojan Bogdanovic y Ante Tomic son los primeros que vienen a la mente. Arropados por los más veteranos Tomas y Popovic, que aportan su experiencia y calidad , el alero del Cibona y el pívot del Madrid son los estandartes del relevo generacional que está ocurriendo en Croacia. Precisamente es en esas posiciones donde los croatas echaban en falta en los últimos años a jugadores que pudieran dar un rendimiento superior, por lo que la confirmación de Bogdanovic y Tomic es aun mejor recibida si cabe.

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LA OPINIÓN DE… VLADIMIR STANKOVIC

El Europeo más duro

Creo que estamos ante el Europeo más duro en toda la historia del campeonato continental. Hay varios motivos que avalan esta tesis: - El número de participantes ha aumentado de 16 a 24 - El torneo es clasificatorio para los Juegos Olímpicos de Londres - Muchos jugadores de la NBA han decidido acudir a ayudar a sus selecciones - Estará presente un mayor número de estrellas que en las últimas competiciones, incluido el último Mundial de Turquía.

perdido la oportunidad de hacer una competición más corta, más tensa y más dramática. Ojalá me equivoque, pero me temo mucho que el hecho de que el campeonato dure tres semanas puede hacer que algunos jugadores lo paguen con lesiones a lo largo de la temporada. Entiendo que es atractivo ofrecer más partidos, sobre todo por interés televisivos, pero creo que después de fase de grupos deberían disputarse directamente eliminatorias a partir de octavos de final con los dos primeros de cada grupo más los 4 mejores terceros, que podrían conformar un cuadro atractivo, sin tener que acudir a una segunda fase de grupos.

- Por primera vez, aunque con diferentes aspiraciones, participarán como estados independientes 6 ex-repúblicas yugoslavas, región conocida y reconocida como inagotable fuente de talentos. Estoy de acuerdo con la decisión de FIBA Europa sobre el aumento del número de participantes. El baloncesto sigue así el ejemplo del fútbol, que en sus tres primeros campeonatos de Europa (1960, 1964, 1968) en la llamada por aquel entonces “Copa de naciones”, comenzaba con 4 selecciones en los torneos finales para terminar con 24, mientras que en el Mundial aumentó hasta 32 equipos nacionales. Pero la forma en que se ha hecho la ampliación en el deporte de la canasta, después de que 15 selecciones hayan tenido que disputar una dura fase de clasificación invirtiendo dinero, viajando y arriesgándose a sufrir lesiones, ha sido una clarísima concesión a los países de mediocre potencial deportivo que en algunos procesos electorales han votado por la opción ganadora. Pero, una vez anunciada la ampliación (en pleno Mundial de Turquía) creo que se ha

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Pero ya es tarde. Tenemos lo que tenemos. Personalmente, creo que el campeonato debería haberse disputado con la propuesta de 14 jugadores, descartando a dos para cada partido. La idea de FIBA Europa no era mala, porque permitía a los seleccionadores más combinaciones tácticas y también salvaba posibles situaciones en caso de lesión, pero al ser el torneo clasificatorio para los Juegos Olímpicos de Londres debe jugarse con las BASKETME.COM


reglas de FIBA World, y en el organismo de Ginebra no estaban dispuestos a aceptar la opción de los 14 jugadores.

Londres en juego. Dos plazas directas y cuatro más para el Preolímpico, desde la tercera hasta la sexta posición, son el objetivo de muchos equipos. Los finalistas, además de las medallas de oro y plata, obtendrán la clasificación directa para los Juegos de Londres, mientras los 4 restantes jugarán un torneo clasificatorio adicional junto a otros representantes del resto de zonas mundiales. Una vez allí, 12 equipos lucharán por sólo tres plazas, pero yo diría que será más difícil acabar entre los 6 primeros en Lituania que obtener el año que viene una plaza para Londres en el torneo adicional. Muchos jugadores quieren estar en los Juegos de 2012, y por eso han decidido acudir a ayudar a sus selecciones. Los ejemplos de Dirk Nowitzki, Pau Gasol, Tony Parker, Andrei Kirilenko, Andrea Bargnani, Marco Belinelli, Nikola Pekovic y otros muchos confirman la tesis de que en Lituania no se juega sólo por el prestigio y las medallas. Este Europeo es mucho más importante.

Foto: Fundación Ferrándiz

Ex –Yu, en completo. El 26 de junio de 1991 Yugoslavia disputó su último partido al completo. En el Europeo de Roma el último rival en el grupo era Bulgaria, y el equipo de Dusan Ivkovic (que dirigirá a Serbia en el EuroBasket) vencía por 8968. Anotaron entonces Zoran Sretenovic (serbio) 2 puntos, Velimir Perasovic (croata) 8, Sasha Djordjevic (serbio) 4, Toni Kukoc (croata) 16, Zarko Paspalj (montenegrino) 10, Jure Zdovc (esloveno) 7, Vlade Divac (serbio) 20, Arijan Komazec (croata) 6, y Dino Radja (croata) 16, mientras que Zoran Savic (serbio de Bosnia) se quedaba sin puntos. El día siguiente, Jure Zdovc, cumpliendo la orden de su Gobierno, que el 27 de junio proclamaba la independencia de Eslovenia, abandonaba la selección con lágrimas en ojos. Pero aún con 11 jugadores Yugoslavia era GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

demasiado fuerte, y en semifinales se deshacía fácilmente de Francia (97-76) y en la final, también con autoridad, a la anfitriona Italia por 88-73. Me acuerdo especialmente de una pancarta en las tribunas del Paleur: "Bird, Magic, we are waiting for you in Barcelona". Nunca sabremos como acabaría el partido entre la antigua Yugoslavia y el primer y único auténtico “Dream Team” americano, pero no cabe duda de que los americanos hubieran tenido que sudar mucho más que ante Croacia. Bogdan Tanjevic, el técnico de origen montenegrino que jugó en el OKK Belgrado y que como entrenador hizo al Bosna Sarajevo campeón de Europa, por aquel entonces dirigía al Stefanel de Trieste, y con su característico sentido del humor avisaba en Roma a los periodistas italianos: - “Todos tenéis problemas con una Yugoslavia, imaginad la que os espera cuando seamos seis…” Con la separación de Montenegro de Serbia en la primavera de 2006 se completaba la descomposición de la antigua Yugoslavia. Por desgracia, después de varias guerras y muchas consecuencias que tardarán en arreglarse, pero el baloncesto una vez más ha ido por delante. La Liga Adriática, o Liga de la ex-Yugoslavia, ya ha cumplido 10 años y aparte de mejorar la calidad de competición y de sus equipos ha tenido un gran papel en el proceso de reconciliación. A comienzos de agosto de 2011, 20 años después de jugar última vez como país común, las 6 exrepúblicas yugoslavas, ahora como estados independientes, se reunieron en Ljubljana (Eslovenia) para disputar un torneo como parte de la preparación para el Europeo de Lituania. Pero en este caso ha tenido también un mensaje simbólico y muy positivo; ya se habla de que la cita puede convertirse en una tradición, con cambio de país organizador cada año. En cuanto a su sentido deportivo, Serbia se imponía en la final a Croacia, y en días anteriores superaba a Macedonia y Bosnia-Herzegovina, mientras que Croacia vencía a Montenegro y Eslovenia. Se impuso la lógica; las dos selecciones más fuertes han confirmado su dominio. Desde la descomposición de la ex–Yugoslavia sólo Serbia (campeona de Europa en 1995, 1997 y 2001 con algunos jugadores montenegrinos, plata en 2009, campeona del mundo en 1998 y 2002 y segunda en los Juegos de Atlanta 1996) y Croacia (tercera en los Europeos de 1993 y 1995 y también bronce en el Mundial de 1994) han ganado medallas en grandes competiciones. Pero, entre 2002 y 2009 BASKETME.COM


Serbia sufrió una profunda crisis, con las debacles de los Juegos de Atenas 2004 y el Europeo 2005 (en casa), pese a la presencia de casi todas sus estrellas y Zeljko Obradovic en el banquillo. El regreso de Dusan Ivkovic como seleccionador en el verano de 2008 abrió la puerta de regreso. El técnico apostó por un equipo joven, con mucho talento, unido y disciplinado, sacrificando a jugadores como Milicic o Rakocevic para mantener el espíritu colectivo, y hasta ahora las cosas le han salido bien. Aunque Ivkovic casi siempre cuenta con 12 jugadores, la columna vertebral del equipo está formada por el base Milos Teodosic, que en Ljubljana recibió el trofeo de FIBA Europa como mejor jugador europeo de 2010, el pívot Nenad Krstic (ojo con este tándem en el CSKA para la próxima Euroliga) y el alero Dusko Savanovic, muy maduro, polivalente y eficaz. La gran incógnita de la preparación ha sido el estado de Novica Velickovic, también una pieza clave en todos los esquemas de Ivkovic, pero que intenta recuperarse de un serio problema muscular. Mientras el equipo disputaba torneos amistosos en Ljubljana, Izmir (donde Serbia perdía ante Alemania, ganaba a Ucrania y arrollaba a Turquía por 83-58) y Londres, Velickovic ha permanecido en Belgrado intentando llegar a tiempo, pero cada día con menos opciones por un músculo atrofiado. El otro lesionado, Nemanja Bjelica, ya jugó muy bien ante Turquía (7 puntos, 5 rebotes) después de varios meses de baja tras una operación en la muñeca izquierda, y parece que no se perderá el Europeo. Por su parte, Croacia ha sufrido varias bajas importantes, sobre todo la de su base titular Roko Ukic, pero todavía tiene un equipo suficiente para pasar la fase de grupo y aspirar a entrar en cuartos de final. Bojan Bogdanovic, con quien en España nadie mostró paciencia suficiente, se ha convertido en un gran jugador y auténtico líder de equipo, junto con el experto base Marko Popovic. Es curioso que Croacia esté en el grupo ya llamado “balcánico”, porque allí figura también Montenegro (cuya estrella es Nikola Pekovic, pero que también cuenta con jugadores como Dragicevic, Dasic, el veterano Vlado Scepanovic o el nacionalizado Omar Cook), Bosnia-Herzegovina (Mirza Teletovic y Kenan Bajramovic son sus líderes) y Macedonia (con el nacionalizado Bo McCalebb como mejor jugador más los sólidos Samardziski, Ilievski, Antic, Gecevski…). El grupo balcánico lo completa Grecia, sin Diamantidis, Spanoulis y Schortsanitis, pero todavía con un equipo muy sólido.

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Hablando de nacionalizados, llama la atención que son pocas selecciones (Grecia, Serbia, Eslovenia…) las que juegan sin nacionalizados, y que éstos normalmente ocupan la posición de base.

Un sorteo desigual. Mientras que los 4 grupos de primera fase están, más o menos, igualados, creo que los cruces de segunda fase favorecen a aquellos que inicialmente están encuadrados en los Grupos C y D. No quiero hacer ningún pronóstico firme, pero cualquier conocedor del baloncesto diría que los favoritos en el Grupo A son España, Lituania y Turquía, mientras que Polonia (además, sin Gortat), Gran Bretaña y Portugal o Finlandia tienen menos opciones. El Grupo B es aún más complicado, pero digamos que Serbia, Francia y Alemania tienen más opciones que Italia, Letonia e Israel (quizá sin Casspi). Si se cumple lo previsto, en la segunda fase lucharán para 4 plazas en cuartos España, Lituania Turquía, Serbia, Francia y Alemania. En el Grupo C la teoría favorece a Grecia, Croacia y Montenegro (con permiso de Bosnia-Herzegovina, Macedonia, Portugal o Finlandia), mientras en el D las tres primeras plazas deben ser ocupadas por Eslovenia, Rusia y Ucrania, aunque Bélgica, Georgia y Bulgaria no permanecen sin opciones. No me sorprendería que los cuatro primeros del Grupo E, que jugará la segunda fase en Vilnius, superen a los cuatro mejores del Grupo F de Kaunas. Los duelos de cuartos serán, como siempre, los más importantes ya que los ganadores ya tendrán un premio asegurado, como mínimo la disputa del Preolímpico, y además lucharán por las medallas. Los perdedores tendrán una opción más de buscar la quinta y sexta plaza, las dos últimas que dan derecho al Preolímpico. Sea como sea, nos espera un campeonato largo, igualado, tenso y muy, muy interesante. ¿Favoritos? Complicado, como siempre, pero si tengo que pronunciarme “veo” una final LituaniaEspaña… BASKETME.COM


MACEDONIA: PALMARÉS Y PRECEDENTES

por IVÁN FERNÁNDEZ

PARTICIPACIONES PALMARÉS BALANCE

2 51-37 (58%)

PRECEDENTES CONTRA RIVALES DE GRUPO (EN FASE FINAL DE EUROBASKET)

MACEDONIA-CROACIA: 0-1

MACEDONIA-BOSNIA: Inédito Inédito en fase final, cuenta con 7 precedentes en fase de clasificación. En 2003 reparto de triunfos con Macedonia venciendo como local (101-93 con 28 tantos de Naumoski y 31 de Mujezinovic) y con Bosnia haciendo lo propio en Tuzla (93-79 con 33 de Markovic y 19 de Ilievski). Cuatro años más tarde el enfrentamiento se repetía hasta tres veces (ya que se enfrentaban también en la repesca) con dos victorias macedonias por una Bosnia. Por último en el pasado Preeurobasket cada selección vencía en su encuentro como local.

Encuentro de la primera fase del pasado EuroBasket donde la sorprendente Macedonia plantaba cara a Croacia, aunque terminaba cediendo por 81-71 en un encuentro donde los máximos anotadores de cada equipo dejaban un regusto clásico: Nikola Vujcic y Vrbica Stefanov. Al margen de este encuentro, Croacia y Macedonia se vieron las caras en el Preeuropeo de 2003 con sendas victorias croatas: 83-93 en Ohrid con 23 puntos de Naumoski y otros tantos de Emil Kovacic, y 91-72 en Croacia con 28 tantos de Giricek.

SU MEJOR MOMENTO MACEDONIA-GRECIA: 0-1 Un único precedente datado en el último EuroBasket y saldado con un claro 86-54 para una Grecia en la que destacaban los 21 tantos de Vasilis Spanoulis.

MACEDONIA-MONTENEGRO: Inédito

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Con una trayectoria tan corta, no hace falta remontarse mucho para encontrar el mejor momento macedonio en la historia de los Europeos. Tras su digno papel en el 99, donde la lesión de Naumoski acabó siendo clave, 10 años después Macedonia regresó a una fase final para conseguir pasar a la segunda fase a costa de una Israel que había propiciado su eliminación dos años antes. En ella, el equipo de Stefanov lograba batir a Alemania e incluso llegaba a soñar con entrar en los cuartos de final, algo que su derrota ante Rusia impediría. BASKETME.COM


EL ANÁLISIS DE... MACEDONIA

por DANIEL MÉRIDA

La selección de Macedonia llega a LituanIa encuadrada en el Grupo C, junto a Grecia, tres selecciones de la ex-Yugoslavia (Bosnia Herzegovina, Croacia y Montenegro) y el primer clasificado del último torneo, que será Finlandia casi con toda seguridad. La gran estrella de la selección balcánica será el base Bo McCalebb, que será el nacionalizado de la plantilla imponiéndose jugadores como Jeremiah Massey, Darius Washington o Mike Wilkinson. El jugador del Montepaschi Siena italiano ha superado la lesión de final de temporada y, después de su etapa en el Mersin Buyuksehir turco y su gran temporada hace dos años en las filas del Partizan, ahora tiene la primera ocasión de exhibir su talento en un EuroBasket. Sus números esta temporada han sido 11.5 puntos, 2.0 rebotes, 2.1 asistencias y un 44% en triples.

Su compañero en la dirección macedonia será Vlado Ilievksi, que retorna a la selección tras estar ausente por lesión en las últimas convocatorias. El zurdo, nuevo jugador del todopoderoso Anadolu Efes, es un viejo conocido de la afición española

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tras su paso por el Regal FC Barcelona, donde formó pareja con Nacho Rodríguez. Ilievski es un base muy frío, que siempre juega bajo una gran concentración en la pista y que que cuenta con un buen lanzamiento desde más alla de los 6.75. Sus números en la pasada temporada han sido 10.8 puntos, 2.5 rebotes y 4.1 asistencias en las filas del Union Olimpija esloveno. El alma mater de este equipo es el veterano Todor Gecevski. A sus 34 años, este veterano ala-pívot del PAOK de Salónica tiene un gran tiro exterior, con ese perfil de 4 abierto que tan de moda está últimamente. Sus números en la liga helena han sido 10.3 puntos, 6.1 rebotes, 1.5 asistencias y 42% en triples.

La referencia interior del equipo entrenado por Marin Dokuzovski será Pero Antic. El ala-pívot del Spartak San Petersburgo suple su ausencia en defensa con su buena mano desde la lejana distancia, algo poco común en jugadores de 2.10 metros. Pero Antic comenzó su carrera profesional BASKETME.COM


desde muy joven en el Rabotnicki Skopje macedonio y pronto emigró a Grecia para jugar en el AEK Atenas. El resto de equipos que protagonizan su currículum son el mítico Estrella Roja, el Lukoil Academic búlgaro y el Lokomotiv Rostov ruso. Sus números la pasada campaña son 10.3 puntos y 5.2 rebotes. Darko Sokolov es otro de las estrellas de esta selección. Este escolta triplista del Feni Indistrija de la región macedonia de Kadavarci será el titular. A sus 25 años, ha pasado por la liga ucraniana en el Khimik Yuzhny y la liga bosnia en el KK Bosna. Sus números en la última temporada son 11.2 puntos, 2.7 rebotes y 2.6 asistencias.

que aportará fundamentalmente intimidación en defensa dados sus lentos movimientos y poca presencia en el aro contrario. El resto de la convocatoria está formada por el base Dimitar Mirakovski (Rabotnicki), los escoltas Aleksandar Kostoski (Torus Skopje) y Marko Simonovski (Rabotnicki), los ala-pívots Zlatko Gocevski (sin equipo) y Gjorgi Cekovski (MZT Skopje) y el pívot Kiril Nikolovski (Feni Indistrija).

Macedonia también cuenta con dos hermanos gemelos: Damjan y Vojdan Stojanovski. Damjan fue el mejor triplista de la pasada Eurocup a las órdenes del Lukoil Academik, mientras que Vojdan es uno de esos jugadores de trabajo oscuro cuya especialidad es la defensa. Damjan promedió 5.3 puntos y 2.0 rebotes y Vojdan ha conseguido 11.4 puntos, 4.3 rebotes y 2.3 rebotes en las filas del Feni Indistrija, aunque este verano ha fichado por el Cherkasy ucraniano. En la nómina de centers encontramos a Predrag Samardziski, que tendrá la experiencia de disputar el torneo en un país que conocerá muy bien el próximo año, tras haber fichado por el Lietuvos Rytas tras su año en el Olin Edirne turco. Sus 2’15 m le harán nuevamente ser el techo del equipo, al GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

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ENTREVISTA A… VOJDAN STOJANOVSKI

por IVÁN FERNÁNDEZ

Este será su segundo EuroBasket. ¿Cambia mucho la perspectiva el hecho de conocer el torneo desde dentro? Sí, al ser mi segunda participación individual y la tercera de la selección en un EuroBasket las cosas son un poco diferentes ya, porque no vamos como unos recién llegados sino que contamos con experiencia previa. Ya hemos sentido el espíritu del torneo y gracias a ello buscaremos ahora una mejor clasificación. Hemos conseguido tener otra oportunidad y necesitamos ahora poner todo nuestro esfuerzo para pasar a la segunda ronda y más lejos si es posible.

Este año ha sido campeón en la liga de Macedonia y en la Liga Balcánica. ¿Piensa que un equipo como el Feni Indistrija debería tener una plaza en la Liga Adriática? Hemos tenido un año muy bueno y un equipo potente en el Feni Indistrija. Creo que con unos pequeños retoques podrían disputar perfectamente la Liga Adriática ya que es una competición que está varios niveles por encima de la Balcánica. Espero que en años sucesivos les pueda ver disputándola.

Hace dos años Macedonia accedía a la segunda ronda. ¿Piensa que pueden repetir aquel éxito en esta ocasión? Por supuesto que podemos, y lo haremos. Tenemos un gran espíritu ganador en el equipo y nuestra selección dará lo mejor de sí para ganar hasta el último segundo de cada partido para ganarse una plaza en la siguiente fase. ¿Cómo valora la importancia del retorno de Ilievski a la selección? ¿Le ve compatible con Bo McCalebb? Vlado Ilievski no ha jugado en el equipo nacional en los últimos dos años debido a las lesiones, y su vuelta es muy importante para la selección. Ahora somos más fuertes como equipo y en mi opinión la combinación con McCalebb es una de las mejores duplas posibles en su posición. ¿Tiene la impresión de que este EuroBasket puede ser más fuerte que el de 2009?

El año que viene jugará usted en Ucrania. ¿Qué espera de esta nueva etapa? Ucrania será una nueva experiencia para mí; espero que todo vaya como debe ir y que consigamos grandes resultados en el Cherkassy. Quiero contribuir de la mejor manera posible a los objetivos del equipo dando todo lo que pueda desde mis habilidades y experiencia.

Sí, espero que sea más potente que el de hace dos años, ya que todas las estrellas de la NBA están aquí, fundamentalmente debido al lockout, y eso hará que el torneo tenga un mayor nivel. GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

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ENTREVISTA A… MARIN DOKUZOVSKI

por IVÁN FERNÁNDEZ

En 2009 Macedonia fue una de las revelaciones del torneo accediendo a la segunda fase ¿Cree que pueden repetir ese papel?

interesante para los aficionados dado el gran número de países y equipos de la ex-Yugoslavia que la disputan.

Logramos avanzar a la segunda ronda en 2009 ganando sólo un partido, y terminamos el campeonato en 9º lugar con sólo dos victorias en total. Este año será mucho más difícil, ya que sólo para pasar a la segunda fase tenemos que conseguir tres victorias. Por otro lado, en Polonia la mayoría de los equipos jugaban con jugadores jóvenes, y ahora casi todos cuentan con sus jugadores más fuertes. Definitivamente vamos a dar nuestro mejor esfuerzo en cada partido, pero no queremos hacer planes antes del campeonato. Vamos a ir partido a partido y veremos cuál es el resultado. Nuestro equipo tiene una gran ambición y un gran potencial, pero tenemos que dar lo mejor que tengamos para poder ser uno de los tres primeros equipos del grupo.

¿Qué significa para la selección poder contar con la participación de Vlado Ilevski? Significa mucho. Formará una gran pareja en el puesto de base junto a McCalebb que nos puede proporcionar grandes resultados. Ilievski es uno de los mejores bases de Europa, tiene una gran experiencia disputando partidos muy importantes a nivel de clubes, y su sola presencia significa mucho para el resto del equipo. Vlado Ilievski también tiene una gran personalidad, es un gran profesional y nos ayudará en muchos aspectos.

Macedonia cuenta con varios nacionalizados de primer nivel como McCalebb, Green, Massey o Wilkinson ¿Cree que la FIBA debería permitir un mayor numero de ellos por selección? No, creo que uno es suficiente. Cada país debe mantener su identidad nacional, y si se permite la presencia de un mayor número de nacionalizados se corre el riesgo de que el equipo pierda su esencia. Actualmente varios equipos macedonios disputan la liga balcánica, ¿Cree que para su progreso sería necesario que alguno compitiera también en la liga adriática?

Al margen del gran papel de McCalebb, en el Preeuropeo gran parte del juego ofensivo recayó en los pívots. ¿Cree que los aleros deberían dar un paso al frente en el torneo?

Personalmente, creo que más equipos de Macedonia deberían participar en la Liga Adriática, y menos en la Liga Balcánica, porque en la primera hay equipos de verdadera calidad y los nuestros progresarían más si jugaran frente a ellos. Además, en Macedonia, la Liga Adriática sería más

Nuestro equipo sólo tiene un verdadero pívot, Predrag Samardziski, y por eso tenemos que jugar más con los bases y ala-pívots. La altura de nuestro equipo puede ser un problema, así que nuestra táctica se centra en la anotación exterior. La clave es crear suficientes espacios y realizar un juego

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fundamentalmente exterior, y en eso los aleros tienen una gran responsabilidad, no en cuanto a anotación, sino en asegurar posiciones claras para los de fuera.

¿Cómo ve el actual momento del baloncesto de formación en Macedonia? Creo que tenemos que centrarnos más en las categorías juveniles. Habrá una nueva regla para la próxima temporada en la liga nacional, que establece que haya al menos un jugador Sub-20 en pista durante toda la primera mitad, y eso dará mejores oportunidades para los jóvenes. Además, creo que el número de jugadores extranjeros debería reducirse, porque los equipos están centrando su poder financiero en conseguir un mejor fichaje foráneo y no en sacar mejores jugadores jóvenes nacionales. Pienso que la nueva norma será buena para el futuro de nuestro baloncesto. Usted fue entrenador en Bulgaria ¿le gustaría volver a dirigir fuera de Macedonia? Por supuesto que sí. Respondería afirmativamente a cualquier invitación, porque creo que salir fuera hace que puedas obtener una mejor oportunidad de progresar. Creo que todavía tengo una buena capacidad, y quiero seguir aprendiendo. Al entrenar fuera de Macedonia tendría una oportunidad mejor de convertirme en un entrenador mejor.

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GRECIA: PALMARÉS Y PRECEDENTES

por IVÁN FERNÁNDEZ

PARTICIPACIONES PALMARÉS BALANCE

23 2 OROS (1987, 2005), 1 PLATA (1989), 1 BRONCE (1949) 115-89 (56%)

PRECEDENTES CONTRA RIVALES DE GRUPO (EN FASE FINAL DE EUROBASKET)

GRECIA-CROACIA: 3-2 Balance favorable a los helenos, que no obstante habían perdido en sus dos primeros enfrentamientos ante los croatas. En 1993, Croacia sumaba su primera medalla en la historia de los EuroBasket al derrotar a los griegos en la lucha por el bronce por un clarificador 99-59 en el que destacaban los 34 puntos de Velimir Perasovic y los 16 de Dino Radja.

GRECIA-BOSNIA: 4-0 Clara ventaja griega ante una Bosnia que no conoce la victoria ante el equipo heleno. El primer precedente se remonta a 1993 con un claro 102-84 para Grecia en el que destacaban los 33 puntos de Galakteros frente a los 28 de Mario Primorac y 24 de Samir Avdic. En 1997, se producía el encuentro más igualado con 78-76 final, mientras que cuatro años después llegaba el cara a cara más desigualado con un contundente 101-77 (23 de Alvertis) para Grecia. En su último enfrentamiento (2005) Grecia vencía por 67-50. Al margen de las fases finales, Grecia y Bosnia se encontraron en el Preeuropeo de 1997 con doble victoria griega.

Dos años después, y de nuevo con el bronce en liza, la historia se repetía, aunque esta vez la victoria “ajedrezada” era más modesta (73-68 con 20 tantos de Veljko Mrsic). La primera victoria helena llegaría en 2003 por un ajustado 77-76, mientras que en su último enfrentamiento (2009) Grecia se imponía por 76-68. En cuanto a los Mundiales, ambas selecciones se han encontrado dos veces, ambas en el Mundial de Canadá saldándose su enfrentamiento con una doble victoria croata, la segunda de ellas con la medalla de bronce en juego.

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GRECIA-MACEDONIA: 1-0 Un único precedente datado en el último EuroBasket y saldado con un claro 86-54 para una Grecia en la que destacaban los 21 tantos de Vasilis Spanoulis.

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GRECIA-MONTENEGRO: Inédito

SU MEJOR MOMENTO 2 oros jalonan la trayectoria helénica en los europeos, pero sin duda el más especial fue el primero. En una comunión equipo-publico irrepetible, los griegos consiguieron (tras ser cuartos en la primera fase) tumbar sucesivamente a Italia, Yugoslavia y la URSS para lograr un oro inolvidable.

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EL ANÁLISIS DE… GRECIA

por IVÁN FERNÁNDEZ

Tras llegar a las semifinales de los tres últimos EuroBasket, incluyendo la medalla de oro en 2005 y la de bronce hace dos años en Polonia, Grecia afronta el EuroBasket de Lituania inmersa en un período de reconstrucción mucho más forzado de lo deseado. Después de la salida de Giannakis de la selección, la Federación helena apostaba por la figura de Jonas Kazlauskas como elemento revitalizador de una selección que pretendía abrir la puertas a la nueva generación de baloncestistas griegos de la mano de un estilo un tanto más vistoso del habitual por aquellas tierras. Tras una preparación excelsa, Grecia se llevaba, sin Diamantidis ni Papaloukas, el bronce del EuroBasket de Polonia, aunque con el transcurso del torneo iba tornando su juego hacia posiciones más tradicionales en claro contraste con lo que el técnico lituano parecía augurar. Un año después en el Mundial de Turquía la vuelta de Diamantidis al equipo y de nuevo una preparación exitosa, parecían encaminar al conjunto griego a la pelea por repetir su papel de 2006. Sin embargo, la falta de mordiente exterior y la indefinición del patrón de juego en momentos clave abocaban al conjunto griego a la eliminación en los octavos de final suponiendo el fin de la etapa de Kazlauskas en el banquillo. Para sustituirle llegaba Ilias Zouros quien casi simultáneamente se hacia a la sazón entrenador del Zalgiris, club al que Kazlauskas había llevado a lo más año en la inolvidable final de la Euroliga 99 (un año antes ya se habían llevado la Copa Saporta ante el Milán). La primera noticia que tendría que afrontar el nuevo técnico no podía ser peor con la confirmación por parte de Dimitris Diamantidis de su retirada de la selección, acompañando a un Theo Papaloukas que tras varios tira y afloja tampoco sería de la partida. Por si fuera poco, una vez iniciada la concentración las renuncias de GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

Mavrofekalidis primero y Schortsianitis después derivaban en una polémica mayúscula zanjada con la denuncia de la Federación griega ante la FIBA y la sanción de ésta sobre los dos pivots. Con Schortsianitis intentando dar marcha atrás, Zouros daba su primer golpe de autoridad rechazando al jugador del Maccabi en pos de favorecer el ambiente de un grupo que aún debía pasar por una nueva criba, esta vez en forma de lesiones. A la duda de un Nick Calathes cuya incógnita parece resolverse favorablemente, se unían las bajas definitivas de Vasilis Spanoulis y Stratos Perperoglou, dibujando un panorama cuanto menos preocupante.

¿Quiere esto decir que se puede descartar a Grecia? Ni mucho menos. Herederos de una manera de afrontar la vida y el deporte que enlaza directamente con su condición de padres de la tragedia en su sentido más clásico, los griegos están mostrándose en la preparación como un conjunto enormemente trabajado y muy duro de superar. Apoyados en un juego interior donde la nueva dupla milanesa Fotsis-Bourousis marca la pauta, Grecia está mostrando una fuerte concentración defensiva, bien ahogando al base contrario ya desde la misma pista o bien

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apostando por alternativas zonales agresivas y muy dinámicas. Con los interiores como primera baza ofensiva, la posibilidad de éstos de jugar abiertos dota al conjunto heleno de un arsenal difícil de defender, máxime cuando por primera vez en años parecen haber encontrado cierta regularidad en el tiro exterior a través de la pareja Vasileiadis-Bramos. Rotaciones largas, dureza en los contactos e incluso posibilidad de montar transiciones rápidas de la mano de bases como Calathes o Sloukas dotan a Grecia de armas suficientes como para minimizar el impacto de unas bajas que, en cierta medida, la bondad del calendario paliara en las primeras fases, por lo que Grecia aspira una vez más a colarse en los cuartos de final, donde a buen seguro distara de ser un rival cómodo.

Junto al del Panathinaikos, Zouros contará con dos alternativas de muy distinto perfil. Vasilis Xanthopoulos llega en plena madurez de juego tras haber pasado por los grandes clubes atenienses sin apenas relevancia. Intenso e incansable, Xanthopoulos es el encargado de marcar el nivel defensivo presionando al base contrario gracias a sus buenas piernas y a su instinto para el robo. Muy discreto ofensivamente, apenas acapara balones aunque si dispone de espacios es relativamente seguro en el tiro de tres puntos. Frente a la seguridad de Xanthopoulos, Kostas Sloukas encarna la pujanza de la generación del 90 con la que se colgó numerosas medallas en las categorías de formación (sendos oros en el Euro U18 de 2008 y en el U20 de 2009, amén de la plata en el Mundial U19 de ese mismo año), y bajo su dirección Grecia adopta un perfil de equipo más veloz. Cedido por el Olympiacos al Aris, Sloukas ha completado una muy interesante temporada mostrándose como un jugador atrevido, buen interprete del pick and roll. Con margen de mejora en la concentración defensiva, su zurda es cada vez más peligrosa desde el 6´75. En la recámara ante posibles problemas de Calathes, queda Evangelos Mantzaris, otro de los grandes talentos de la generación del 90. Rápido y grande para su puesto, puede alternar las funciones de base con las de escolta y se muestra como un buen tirador, aunque curiosamente esta temporada ha tenido problemas con su porcentaje en los tiros libres. Algo inconsistente por momentos, parece augurarle un brillante futuro dadas sus dosis de liderazgo y personalidad.

LA PLANTILLA Incógnita hasta el último momento, Nick Calathes está llamado a ser el referente heleno en la posición de base tras la ausencia de su compañero Diamantidis. Tras un enorme final de campaña, la velocidad en las transiciones y su solvencia defensiva convierten al de Casselberry en un seguro de vida si su estado físico es el adecuado. Veloz y de gran manejo de balón, Calathes puede ser también una fuente de anotación en el ataque estático gracias a su facilidad en las penetraciones, aunque sigue teniendo pendiente el salto definitivo en su tiro exterior.

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Pese a las numerosas bajas en el puesto de base, Ilias Zouros esta apostando de inicio por Nikos Zisis como escolta titular, aunque en la práctica no es raro ver al del Siena asumir ese rol en momentos puntuales. De gran concentración en el juego, Zisis esta llamado a ser el líder en el apartado exterior (ya fue el máximo anotador heleno en el oro de 2005) gracias a su personalidad y a su buena lectura del juego. Buen pasador, sufre en el tiro exterior, donde le falta continuidad, pero a cambio es un más que aceptable tirador de media distancia, en especial tras finta y bote, lo que supone su principal fuente de anotación junto a las entradas a canasta, donde su buen uso del cuerpo le granjea buenos réditos. En el puesto de 3, Kostas Papanikolau parece haber aprovechado para hacerse con el hueco dejado por Perperoglou tras su lesión. Asentado BASKETME.COM


en un Olympiacos donde Dusan Ivkovic le ha dado minutos de calidad, Papanikolau se ha definido como un alero todoterreno, que ayuda en el rebote y que desprende energía en especial cuando dispone de espacios. Zurdo cerrado, tiene algún problema de manejo de balón, pero a cambio ataca el aro con voracidad y es capaz de postear, mientras que se muestra algo más irregular en el tiro exterior aunque justo es decir que su mecánica esta más asentada y cada día es más natural. Desde el banquillo, aparecen dos ACB con la función de cambiar el ritmo de partido y, sobre todo, poner dinamita exterior algo de lo que en los últimos años ha adolecido el conjunto heleno. Por un lado el jugador del Gran Canaria Michael Bramos llega dispuesto a aprovechar su primera oportunidad en su país de adopción ofreciendo minutos de intensidad y tiro exterior, donde sin ser un especialista puro puede tener un papel relevante. Hábil con espacios, tiene capacidad para aparecer en los momentos calientes y puede formar una interesante pareja de refresco con Kostas Vasileiadis.

carácter cerrado, en especial en el rol de ‘4’ abierto... …donde emerge la figura de un Antonis Fotsis que vive probablemente el mejor momento de su carrera. Tras un par de años fantásticos en Moscú, su vuelta a Atenas parecía haber recuperado la versión ciclotímica y conformista de un Fotsis que sin embargo llega tras completar una temporada excelsa. Clave tanto en el título de la Euroliga como en la final liguera con su excelso 6/6 en triples en el partido decisivo, Fotsis vive un momento de absoluta madurez. Frío en los momentos calientes, Fotsis ha ganado en solvencia reboteadora y sigue siendo un buen taponador, mientras que en ataque resulta clave por su facilidad triplista y su capacidad para generar espacios, a la par que ha recuperado su instinto en el rebote ofensivo.

El alero del Bilbao Basket, tiene ante sí la oportunidad de estabilizarse en una selección que en su faceta senior le ha sido esquiva en comparación con lo que apuntaba en las categorías de formación. Jugador de rachas, cuando está inspirado es prácticamente imparable gracias a su capacidad de generarse los tiros más inverosímiles. De buen físico y enorme actitud cuando sus sensaciones son buenas, debe tratar de mezclar un punto más su juego para aprovechar con mayor asiduidad su capacidad de penetración en el ataque estático. Ocupando un rol, muy clásico por otra parte en las selecciones griegas desde Christodolou hasta Kakiouzis, entre el puesto de 3 y el de 4 Kostas Kaimakoglou parte como la principal alternativa a Fotsis, aunque bien pudiera dar minutos desde el puesto de alero. Después de una temporada en la que ha alternado unas muy buenas sensaciones en la competición doméstica (cuarto máximo anotador del Panathinaikos) con un casi ostracismo en la Euroliga, Kaimakoglou llega a Lituania con hambre de ganarse un puesto a base de versatilidad. Intenso e inteligente, le falta un punto de rapidez en sus acciones tanto de tiro como de penetración para acabar de ser un tres de primer nivel, pero su carácter en el rebote y su innegable facilidad ofensiva le convierten en una baza que puede ser rentable en partidos de

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Junto a Fotsis, su nuevo compañero en el ambicioso proyecto del Olimpia Milano, Ioannis Bourousis será el encargado de dotar de seguridad al puesto de 5. De enormes recursos ofensivos tanto al poste bajo, Bourousis debe ser el principal foco anotador en la pintura helena, pero su cada vez mayor tendencia a jugar de cara le permitirá también simultanear pista con Koufos o Vougioukas. Algo irregular y tendente al despiste defensivamente, donde por otra parte tiene condiciones para ser determinante, Bourousis debe dar un paso al frente para convertir a Grecia en algo más que un ‘outsider’ en este torneo. Desde el banquillo, Kostas Koufos vivirá su segundo EuroBasket con la esperanza de alcanzar un mayor impacto del vivido en Polonia tras un año donde ni en los Wolves ni en los Nuggets BASKETME.COM


consiguió hacerse un sitio de manera relevante. Grande y coordinado, Koufos sigue siendo un gran taponador y un excelente finalizador, aunque debe mejorar su concentración y su lectura de las situaciones posiciónales.

Junto al de Denver aparece Ian Vougioukas, quien tras su fugaz paso por Olympiacos vivió su segunda oportunidad en un club grande con mayor fortuna que en su paso por el Pireo. De formación USA (St Louis), Vougioukas es un 2’11 con facilidad ofensiva, en especial a través de semiganchos, aunque peca de manos blandas y aún le quede por trabajar en los aspectos menos vistosos del juego. Con todo, Vougioukas supo aprovechar los problemas de Maric para hacerse un hueco en el Panathinaikos campeón de Euroliga, demostrando inteligencia sin balón y contundencia en la finalización de las jugadas.

Trabajador, ordenado y serio, Zouros ha labrado una carrera como entrenador de pasos cortos pero afianzados, comenzando como técnico de categorías inferiores para luego dar el salto como asistente a clubes de la talla del Peristeri, Maroussi u Olympiacos. Precisamente en el Pireo le llegaría su primera oportunidad como primer espada en la temporada 2000/01, dirigiendo a un conjunto donde destacaba la presencia de jugadores como Dino Radja o David Rivers. Eliminado contra pronóstico por el TAU en cuartos de final de Euroliga y finalista liguero, el crédito de Zouros quedaría mermado hasta el punto de ser cortado mediada la temporada siguiente, lo que le lleva a emprender un curioso periplo donde alterna la presencia en el basket heleno con aventuras en Líbano o Francia. En la 07/08 llega al Panellinios, club donde permanecería tres temporadas asentándose como un técnico a tener en cuenta (entrenador del año en la Eurocup), sacando partido a un grupo de jugadores limitados pero entregados a su causa. Esta temporada se hizo cargo del Zalgiris, al que llevó a recuperar el título liguero en la LKL así como a mostrar un mayor grado de solidez que le ha valido la renovación. Meticuloso y amante del detalle, Zouros gusta de practicar defensas agresivas y no duda en utilizar varios recursos zonales, pero no por ello descuida el juego de transición apostando por grupos corales y de plena intensidad, aunque no duda en aplicar distintos e interesantes conceptos ofensivos en estático.

LA ESTRELLA

En la recámara queda la brega del bilbaíno Dimitris Mavroeidis, tras el descarte de un Pat Calathes recién fichado por el Panathinaikos tras una excelente temporada en el Vap Kolossos tanto a nivel anotador como reboteador.

En un conjunto habitualmente coral, las numerosas bajas parecen ahondar en la identidad grupal helena, aunque tras su gran temporada bien pudiera ser Antonio Fotsis el referente de esta nueva Grecia aprovechando el dulce momento que vive.

EL ENTRENADOR

EL TAPADO

Ex-jugador del Panionios, club en el que también dio sus primeros pasos como entrenador dentro de sus categorías inferiores, Ilias Zouros debuta como seleccionador heleno afrontando un reto tan apasionante como complicado, intentando lograr que el rosario de bajas que ha afectado a la selección no merme su capacidad competitiva.

Pura intensidad en el juego, Kostas Papanikolau gozará de muchos minutos donde explotar unas virtudes que están llamadas a convertirle en un jugador determinante a nivel europeo.

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GRECIA: DATOS, CLAVES, CURIOSIDADES

por IVÁN FERNÁNDEZ

EXPERIENCIA A falta de la lista definitiva, los jugadores de Grecia que cuentan con experiencia en una fase final de EuroBasket son:

Antonis Fotsis Ioannis Bourousis Nikos Zisis Kostas Kaimakoglou Nick Calathes Kosta Koufos

5 4 4 2 2 2

2001, 03, 05 y 09 2005, 07 y 09 2005, 07 y 09 2009 2009 2009

manera consecutiva, de tal manera que a falta de 7 segundos Charisis da la vuelta al marcador con la canasta decisiva. http://hemeroteca.elmundodeportivo.es/preview/ 2001/09/01/pagina-52/457387/pdf.html - EuroBasket 2005: Semifinal ante Francia, y el milagro corre esta vez a cuenta de Diamantidis. http://youtu.be/aSMqgwNlPmQ

CARÁCTER Si una característica ha definido las últimas décadas a la selección griega esa ha sido su carácter. Inasequibles al desaliento, los jugadores helenos plantean cada partido como una batalla con independencia del rival en una cualidad difícil de cuantificar, pero donde un ejemplo puede ser muy ilustrativo: las canastas ganadoras. Si de por sí es raro que un partido se defina en la última acción, que un equipo llegue a dominar ese aspecto resulta cuanto menos sorprendente. Pero echando un vistazo a algunos resultados griegos no cabe menos que admirar su capacidad de decisión. Sólo centrándonos en la última década: - EuroBasket 2001: Primera jornada ante una Italia que llega como vigente campeona del torneo. Finalmente 83-82 a favor de la escuadra balcánica por 83-82 con un triple final de Fragiskos Alvertis:

- Mundial 2006: Tres abajo ante Australia y doble triple para acabar el partido:

http://hemeroteca.elmundodeportivo.es/preview/ 2001/09/01/pagina-52/457387/pdf.html

- EuroBasket 2007: Segunda fase, Grecia con la clasificación cuesta arriba ante la irregular Croacia, partido igualado, resbalón de Planinic y…

- EuroBasket 2003: Debut ante Croacia, que con el partido ganado falla hasta seis tiros libres de

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http://youtu.be/pZbMiEmW9Zc

http://youtu.be/PGJRHh011GY

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Victoria clave para acceder a unos cuartos donde el rival resulta ser Eslovenia, con un final de nuevo para enmarcar. http://youtu.be/JPW17dVbIC8 - EuroBasket 2009: Esta vez es Grecia la que cae con una canasta en el último instante… justo lo necesario para evitar a España en los cuartos de final http://youtu.be/ejjor_ab3Ec Y luego victoria en la prórroga en cuartos y por un punto en el bronce…

RITMO Controlado por definición, pero cuando en pista están Calathes o Sloukas no dudan en buscar un primer paso rápido para correr la pista.

JUEGO INTERIOR Con gran versatilidad entre los puestos de 3 y de 4, Grecia sustenta buena parte de su juego ofensivo en un juego interior en el que suelen comenzar los movimientos en estático.

http://youtu.be/56GOiQXYgAM

TIRO EXTERIOR Punto débil en los últimos torneos de una Grecia cuya falta de puntería (y sobre todo de decisión) acababa por redundar en un juego de sobrecirculación de balón y ahogamiento de los espacios. Sin embargo, sin ser aun una amenaza latente, el papel de Bramos y Vasileiadis esta aportando a los helenos un punto de amenaza exterior que ayuda en el equilibrio del juego.

DEFENSA Sin duda el punto fuerte, pese a las bajas mantienen una rotación amplia que mantiene la intensidad. Dureza, contactos y una zona que muta de 2-3 a 3-2 con Fotsis de punta de lanza grandes bazas para una Grecia a la que no conviene enterrar de antemano.

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LA OPINIÓN DE… KOSTAS VASILEIADIS

Camino a Lituania

Geia se olous sas!!! (¡Hola a todo el mundo!) Es solamente 21 de agosto y ya me siento como si fuera a disputar unos playoffs… Prepararme con la selección nacional para disputar el EuroBasket ha sido fantástico. Después de haber pasado por todas las categorías inferiores, poder estar en la preselección de la absoluta me hace sentir como en casa. Para todos aquellos que han pasado sus veranos jugando al baloncesto, y ahora para mí, es un increíble honor poder formar parte de este equipo, porque representar a tu país en el máximo nivel es un sueño hecho realidad.

clasificación para los Juegos Olímpicos de Londres 2012, algo que se ha convertido en el deseo de todos y para lo que hemos jurado hacer todo lo posible para lograrlo. Mucha gente piensa que quizá esta Grecia no tiene muchas opciones de hacer algo bueno en Lituania, dado que muchos grandes jugadores no estarán con nosotros, como Diamantidis, Papaloukas, Schortsanitis, Spanoulis, Tsartsaris… jugadores que serían bienvenidos en cualquier equipo, pero no creo que este tipo de pensamiento sea muy acertado, al menos juzgando lo que ha sido nuestra preparación hasta el momento. Sí, somos un equipo joven, y sí, probablemente un poco inexperto, pero tenemos mucho potencial. Hay mucho talento en esta selección, hambre de conseguir el éxito y queremos demostrar que somos dignos de vestir la camiseta nacional.

Creo firmemente que el éxito no depende de las individualidades, sino del trabajo en equipo, la humildad y el deseo. Y os puedo asegurar que este equipo cuenta con todos esos factores. Espero poder conseguirlo este año si finalmente puedo pasar el corte y estar en Lituania para ayudar a Grecia. Es algo por lo que he trabajado mucho y rezado para que se convirtiera en realidad. Este año es además muy especial ya que tenemos por delante el objetivo de obtener la

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Espero poder estar en Lituania y ayudar a Grecia en todo lo que pueda, para que mi país pueda demostrar una vez más que siempre debe ser considerado como uno de los grandes de Europa. Nos vemos pronto… BASKETME.COM


EL ANÁLISIS DE... MONTENEGRO

por IVÁN FERNÁNDEZ

PARTICIPACIONES PALMARÉS BALANCE

Debutante 6-2 (75%)

PRECEDENTES CONTRA RIVALES DE GRUPO Montenegro no tiene precedentes oficiales contra ninguno de sus compañeros de grupo

SU MEJOR MOMENTO Se puede decir que la trayectoria montenegrina sólo conoce el éxito tras su separación de Serbia. Ascendida a la División A a las primeras de cambio, una vez en ella completaba un excelente Preeuropeo cerrado con una victoria en la última jornada ante Israel que certificaba el pase al Eurobasket.

Apenas tres años después de su debut como selección independiente, Montenegro culmina en Lituania una primera etapa de su trayectoria marcada por el denominador común del éxito. Tras ascender en 2009 a la División A sin conocer la derrota, el verano pasado la selección montenegrina conseguía la clasificación directa al EuroBasket liderando el Grupo A por delante de selecciones de la talla de Israel o Italia. Juego ordenado, especial relevancia del juego interior y muchos centímetros en pista aparecían como las señales vitales de un conjunto particularmente serio en su juego y donde se vislumbraba claramente la mano de su seleccionador, un Dusko Vujosevic que, apenas un par de meses después del éxito, abandonaba su puesto. Pese a que Vujosevic continúa ligado a la selección, su ausencia en el banco creaba la primera incógnita para una Montenegro que ya de por sí presentaba varios interrogantes de cara a su primera participación en una fase final. GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

En una primera respuesta, y aunque la competición será la encargada del examen final, por lo visto en la preparación Dejan Radonjic mantiene las mismas premisas de los últimos veranos, apostando por el mismo bloque. Con Omar Cook llevando el tempo del partido, buena parte del peso ofensivo sigue recayendo en el juego interior donde al poderío de Pekovic y la fiabilidad de Dragicevic se ha unido un Vucevic al que si bien le esta costando adaptarse ha dejado intuir apuntes muy interesantes. El acierto exterior, la capacidad del banquillo y le control del ritmo pasan por ser los aspectos en los que Montenegro puede hallar la llave para superar la primera fase y quien sabe si pelear por unos cuartos de final que vistas las bajas de alguno de sus rivales pudieran no ser tan utópicos.

LA PLANTILLA Después de ser uno de los protagonistas del mercado de fichajes estival, el estadounidense nacionalizado Omar Cook volverá a llevar la manija de la selección montenegrina, aportando control del ritmo y facilitando la conexión con el potente juego interior. Buen defensor y excelente pasador, el ex-jugador de Unicaja y Power Electronics Valencia se muestra más irregular en el tiro exterior aunque suele subir su acierto en los momentos cruciales.

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Para dar descanso al nuevo jugador milanista, aparece Goran Jeretin, jugador veterano, trotamundos y altamente competitivo. Con un perfil más anotador que el de Cook, Jeretin puede compartir pista con el neoyorquino puntualmente, aunque su función principal será la de subir el nivel defensivo saliendo desde el banquillo a la par que buscar su tiro exterior.

que le permite ocupar distintas posiciones en el perímetro. Peor tirador, su mejor físico y su mayor altura le brindan unas mayores posibilidades en campo abierto destacando por la fiereza con la que acostumbra a atacar el aro, aunque aun le cuesta leer los momentos en que debe dar pausa a su juego. En futuras ocasiones a buen seguro tendrá oportunidad de seguir demostrándolo.

Como posible tercera vía aparece el joven Vladimir Mihailovic, que ya dispuso de minutos el verano pasado y que si bien en el Buducnost actúa preferentemente como escolta puede perfectamente dar buenos minutos en la dirección de juego. Intuitivo y rápido es un jugador a contracorriente en esta selección, disfrutando más de los espacios abiertos y de las penetraciones donde su buen salto le ayuda a firmar acciones altamente espectaculares.

Ya en la cuesta abajo de su carrera, Vlado Scepanovic se mantiene en la selección gracias en buena medida a su experiencia y su ascendencia con el grupo. Sin la capacidad ofensiva de antaño, Scepanovic aún es capaz de aportar seguridad en el mermado tiro exterior montenegrino aprovechando los espacios que genera la fortaleza interior de Pekovic y compañía.

Suad Sehovic

La posición de escolta es una de las que más preocupan en la selección montenegrina y por tanto la más abierta a posibles cambios (en la preparación no ha sido raro ver a dos bases en pista o a Borisov compartir pista con Dasic en las alas). Por un lado, Suad Sehovic llega tras un año complicado donde una grave lesión le impidió asentarse en el Olimpija Ljubljana, lo que le llevó a terminar la temporada en el Bosna Sarajevo. Buen defensor aunque algo lento, tiene capacidad para anotar de tres puntos, donde sin ser un gran especialista se muestra relativamente seguro cuando posee tiempo para ejecutar el tiro. Uno de los últimos descartes ha sido precisamente su hermano Sead Sehovic, dos años más joven y con menos bagaje competitivo, que atesora un mayor talento ofensivo y una mayor versatilidad GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

La otra opción para el puesto de escolta llega a través de Boris Bakic, quien aprovechando el mal momento del Estrella Roja llega tras haber subido su ascendencia en el juego de los de Belgrado. Jugador todoterreno, flaquea en el tiro exterior pero posee una muy buena visión de juego y cierto instinto para ayudar en el rebote. Aunque en su periplo romano ha venido actuando principalmente como 4, Vladimir Dasic parece destinado a seguir siendo el alero titular de los de Radonjic. Grande para el puesto, es no obstante un jugador coordinado capaz de botar con soltura y con mucha capacidad para hacer daño de fuera hacia dentro. Sin ser un gran tirador mejora con espacios y puede ser de ayuda en uno de los puntos débiles del conjunto montenegrino. De carácter particular, le cuesta mantener la concentración y en ocasiones tiene problemas con las faltas bastante evitables. La otra opción en el puesto de 3 (aunque no sería raro verle compartir pista con Dasic) llega de la mano de un Milos Borisov al que a sus 26 años el EuroBasket podría suponer un excelente escaparate. Natural, como Dusko Ivanovic, de Bjeljo Polje, Borisov es un jugador versátil extremadamente inteligente y que muestra una clarividencia en el juego que le lleva a cometer muy pocos errores. Clave en la circulación de balón, no es un tirador puro pero es especialmente peligroso en las esquinas y en la media distancia donde suele granjearse buenos espacios gracias a su excelente uso de las fintas. Buen reboteador, al nuevo jugador de Teramo sólo le falta un punto de explosividad y decisión para dar el paso a ser considerado un jugador de primera fila.

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En el puesto de 4, quizás el más prolífico de esta Montenegro, vuelve a sobresalir un Vladimir Dragicevic que, pese a no haber cuajado en el Baskonia, esta llamado a ser una de las grandes referencias anotadoras del cuadro balcánico. Alejado del prototipo moderno de 4, Dragicevic tiende a jugar de cara al aro pero sus puntos llegan a través del juego sin balón, de la utilización de los espacios y, sobre todo, de su facilidad para completar penetraciones cercanas gracias a su habilidad en el manejo de balón en espacios cortos. Muestra de su fiabilidad son sus porcentajes de tiro en el pasado Preeuropeo, donde terminó con un increíble 41/50 en tiros de 2 con exhibiciones como las ofrecidas ante Israel en el partido decisivo (9/11), Letonia (9/9) o Finlandia (8/8). De momento, en el primer amistoso del verano su línea parecía ser la misma (8/8 ante Croacia). En el aspecto negativo, Dragicevic sufre ante cuatros eminentemente rápidos y tiende a perder algún balón evitable por su empeño en finalizar las jugadas. Como primer relevo de Dragicevic aparece el que también será su sustituto en el Baskonia, un Milko Bjelica que, pese a su clase, no acaba de hacerse un hueco claro en la rotación montenegrina. Hablar de Bjelica remite a la figura de un jugador un tanto ciclotímico y en el que se pueden diferenciar claramente el aspecto ofensivo del defensivo. En la primera faceta, el montenegrino es un jugador de buena técnica individual, facilidad resolutiva y capacidad para hacer daño tanto por dentro como por fuera. Inteligente sin balón, suele hacer daño por el lado débil, posee un buen tacto para los palmeos así como facilidad para finalizar con su mano izquierda (es diestro) y variedad de recursos en las cercanías del aro y en la media distancia. Pese a no acreditar buenos porcentajes en el tiro de tres puntos, no es raro verle prodigarse desde la línea de 6’75, donde posee una buena mecánica de tiro algo lastrada por su lentitud de ejecución y cuya amenaza utiliza en ocasiones para fintar y penetrar, ya que pese a sus 2.07 es capaz de poner el balón en la pista con relativa facilidad. Frente a su buena disposición ofensiva aparece en el otro lado de la balanza su nivel defensivo, faceta en la que debe trabajar si quiere hacerse el hueco que sus cualidades parecen reservarle. Tendente al despiste y poco activo, Bjelica se muestra excesivamente blando en los contactos y pese a que rebotea con cierta facilidad por momentos tiene lagunas bastantes considerables. Además adolece de cierta falta de explosividad lo que limita sus posibilidades de intimidación, lo que en una selección con

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sobrepoblación interior termina por restarle mucho protagonismo. Sin duda alguna la gran referencia de Montenegro, llega encarnada en la figura de un Nikola Pekovic que, tras su agridulce temporada en los Wolves, llega a Lituania dispuesto a reclamar su sitio entre los mejores centers de Europa. Grande y duro, Pekovic posee unas muy buenas manos que le permiten la recepción de los balones más inverosímiles así como un excelente uso de su enorme cuerpo, lo que le facilita lograr la posición en el poste bajo con suma facilidad. Imparable con espacio, su juego se limita un tanto al 1x1, por lo que debe mejorar en la velocidad de pase (no posee mala visión) cuando recibe las ayudas. Buen reboteador ofensivo y con una mejorada media vuelta, deberá cuidar sus faltas para llegar fresco a los momentos clave de partido.

Junto a Pekovic, el puesto de 5 queda excelentemente cubierto con la llegada a la selección de Nikola Vucevic. Número 13 del último draft, Vucevic ha evidenciado cierta falta de adaptación al basket profesional en la preparación pero tiene condiciones para ser relevante en Lituania. Grande y con buen uso del cuerpo, es resolutivo de espaldas al aro gracias a un buen semigancho. Algo falto de explosividad, puede sufrir antes pivots físicos o ante 4 rápidos si como en la preparación llega a compartir minutos junto a Pekovic, algo que ofensivamente puede permitirse gracias a su buena mano tanto en la media distancia como incluso en el triple. La última plaza del juego interior deberá salir de la competencia entre Vladimir Golubovic, más versátil y de gran capacidad anotadora aunque muy inconsistente, o Slavko Vranes, que aportaría intimidación desde sus interminables 228 centímetros, algo lastrados por su falta de explosividad y por tener unas manos muy blandas BASKETME.COM


que le impiden finalizar en situaciones francamente propicias. Con todo, a través de algún rebote ofensivo, mate o semigancho (curiosa la cantidad de veces que es taponado con el balón ya en trayectoria descendente) puede tener cierta aportación… que en su caso se multiplica en defensa. Anclaje final en las defensas zonales, Vranes impone su envergadura en las proximidades del aro aunque su presencia suele limitarse a momentos muy puntuales.

EL ENTRENADOR Técnico del Buducnost en las últimas cinco temporadas, Dejan Radonjic hereda el cargo de seleccionador de un Dusko Vujosevic con el que no obstante ha diseñado parte de la planificación previa al EuroBasket. Metódico y expresivo, Radonjic mantiene como técnico buena parte de las constantes que mostró como jugador (Lovcen, Buducnost, FMP, Vojvodina…), faceta donde ya destacaba, además de su buena mano, por su dirección de equipo y por su inteligencia en la lectura de los partidos.

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MONTENEGRO: DATOS, CLAVES, CURIOSIDADES

por IVÁN FERNÁNDEZ

GUIÑOS El 6 de septiembre de 2008 en la ciudad holandesa de La Almare, la selección montenegrina inauguraba su periplo oficial con una victoria por 63-70 en un partido donde comenzaba a cimentarse el ascenso a la División A del basket europeo. Debutante atípica entonces, Montenegro presentaba como mejores anotadores de aquel partido a dos ex campeones del torneo: Vlado Scepanovic y Predrag Drobnjak mientras que por la selección naranja, en otro guiño del destino, el máximo realizador era un Kees Akerboom cuyo apellido también estaba ligado a la historia del torneo, ya que su padre había sido el máximo anotador del EuroBasket 1977. Considerado una de las grandes leyendas del baloncesto holandés, Akerboom comenzó su carrera en el Flamingo para pasar mas tarde al Den Bosch, manteniéndose durante 19 años en la élite conquistando la friolera de 12 títulos ligueros, incluso a mediados de los 80 y ya semiretirado (estaba en una categoría inferior) el Den Bosch lo reclamó por las lesiones y todavía fue clave para meterlos en la liguilla de Copa de Europa. Y es que también en las competiciones europeas Akerboom había dejado su sello siendo clave en el Den Bosch que alcanzaba la final de la Recopa de 1979, tras eliminar en la prórroga del partido de vuelta de las semifinales a la Virtus Bolonia de los Villalta, Cosic o Caglieris, que sólo unas semanas después sumaria su octava LEGA. Ya en el partido decisivo los holandeses caían ante el intratable Cantù por 83-73 tras haber alcanzado el descanso a tan sólo un punto de los italianos. Akerboom con 17 puntos fue el mejor realizador del EBBC, mientras que en los de Arnaldo Taurisano, John Neumann aportaba 26.

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Volviendo a la relación con el EuroBasket, Akerboom participó con la selección en tres europeos, destacando sobre todo su actuación en el de 1977, donde promedio más de 27 puntos, cebándose principalmente con España, a la que endosó 38. Tras un largo e invicto camino, Montenegro completaría la primera parte del trayecto ascendiendo a la División A tras derrotar en una eliminatoria brillante a Suecia, buscando así la estela de un EuroBasket que, para varios de sus integrantes, ya era territorio conocido (al margen de Scepanovic o Drobnajk, el propio Vujosevic o Nebojsa Bogavac ya sabían lo que era participar en una fase final).

EXPERIENCIA Pese a ser una selección debutante, Montenegro presenta la paradoja de contar con un jugador que ya sabe lo que es participar en un EuroBasket, en concreto para Vlado Scepanovic será su cuarto Europeo tras participar con Yugoslavia en 1999, 2001 y 2005 (ya bajo la denominación de Serbia y Montenegro), logrando el bronce en el 99 y el oro en 2001, donde además se convertía en el inesperado héroe de la final gracias a sus 19 puntos.

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CENTÍMETROS

FALTAS

Factor clave en una Montenegro que basa buena parte de su juego en sus hombres interiores y que por si fuera poco casi siempre utiliza ‘3’ altos.

En el doble sentido, irregulares desde el libre para aprovechar las recibidas y con algunos problemas de hombres clave en el otro lado de la balanza. Dosificar a Pekovic y Cook, clave para llegar con opciones a los finales de partido.

RITMO Marcado por lo anterior, a los montenegrinos les gusta jugar al son que marca Cook, sin grandes alardes en las transiciones y explotando su fortaleza interior. Si el partido se rompe y gana velocidad, los de Radonjic sufren.

BANQUILLO Sin ser brillante, el banquillo de los de Radonjic ofrece suficientes recambios, en especial en la pintura, de similar nivel lo que puede llevar al técnico del Buducnost a manejar una rotación amplia…algo que con la ampliación de la primera fase a 5 partidos puede ser fundamental.

TIRO EXTERIOR Con la fortaleza de Pekovic y la habilidad de Dragicevic, los exteriores serán los que midan la temperatura de un equipo al que le cuesta tener regularidad desde el exterior, pero que cuando la encuentra se convierte en doblemente peligroso.

SERIEDAD Pese a ser un equipo nuevo, Montenegro muestra un grado de concentración y seriedad en su juego que le emparenta claramente con la filosofía de juego de sus ex vecinos serbios.

DEFENSA Buena en el aspecto reboteador, de dureza y contacto en el exterior, la defensa montenegrina adolece sin embargo de un mayor grado de intensidad/riesgo que pudiera llevarle a cambiar el sino de partidos que se le pongan cuesta arriba.

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ENTREVISTA A... DEJAN RADONJIC

por IVÁN FERNÁNDEZ

Usted toma como seleccionador el relevo de un Dusan Vujosevic que consiguió dejar su sello en el equipo nacional. ¿Qué nuevos aspectos cree que puede introducir en el juego montenegrino? Los cambios en nuestros sistemas serán mínimos, porque queremos mantener la continuidad en el juego y sería muy bueno que pudiéramos repetir los resultados de años anteriores. Nos estamos preparando para disputar nuestra primera gran competición y vamos a hacer todo lo posible para aumentar la calidad del juego en comparación con el último año, porque nuestros jugadores tienen mayor experiencia y motivación que la última vez.

¿Cómo valora la idea, finalmente no confirmada, de que cada selección hubiera podido contar con 14 jugadores en Lituania? FIBA Europe ha tenido que cambiar su idea y finalmente tendremos que contar con 12 jugadores en la plantilla. El calendario es muy difícil, pero tendremos que amoldarnos a las nuevas circunstancias y encarar la competición con doce jugadores.

En su corta historia, la trayectoria de Montenegro ha sido hasta el momento impecable. ¿Qué espera del próximo EuroBasket? ¿Es el acceso a la segunda fase uno de los objetivos? Nuestra primera meta es jugar bien en la primera fase y hacer todo lo posible para clasificarnos para la segunda ronda y estar entre los mejores 12 equipos. Creo que tenemos la calidad suficiente para estar en la segunda fase del EuroBasket, y una vez conseguido ese objetivo daremos lo máximo de nosotros para intentar alcanzar los mejores resultados posibles. Como jugador usted siempre destacó por su control en el juego y su buena toma de decisiones. ¿Es éste el sello que quiere dar a su selección? Quiero que mis jugadores jueguen con motivación, con energía y concentración. Quiero jugadores que tengan carácter y compartan nuestra mentalidad de salir a la pista con el deseo de conseguir la victoria en cada partido. Tenemos calidad, pero debemos jugar poniendo el corazón en cada momento para conseguir buenos resultados.

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Al margen de su buen papel, llama la atención que un país tan pequeño como el suyo ya esté cosechando buenos resultados tanto en categorías de formación como en el baloncesto femenino. ¿Cree que influye la herencia del sistema de trabajo de la antigua Yugoslavia? Nosotros continuamos trabajando con el sistema que teníamos en el baloncesto yugoslavo, y continúa dando buen resultado tanto con los jóvenes como con un país nuevo como Montenegro. Y lo que funciona bien es mejor no cambiarlo, sino más bien intentar continuar en la misma línea de trabajo.

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En la preselección aparece el nombre de Vlado Scepanovic, alguien que ya sabe lo que es ganar un EuroBasket. ¿Hasta qué punto puede ser importante esta experiencia? Vlado Scepanovic es el único jugador de nuestro equipo que ha participado en una gran competición internacional, y su experiencia supone a buen seguro algo muy importante para nuestros jugadores jóvenes. Vlado es también muy importante para la atmósfera del equipo y será una gran ayuda para nosotros en el EuroBasket de Lituania.

Con el problema del lockout, ¿temieron en algún momento que no pudieran contar con Nikola Pekovic? La Federación de Baloncesto de Montenegro ha pagado el seguro que era necesario para poder contar con Nikola, y hemos podido contar con él desde el inicio de la preparación. A buen seguro que será uno de nuestros jugadores más importantes en Lituania.

Salvo un par de jugadores de su equipo, el Buducnost, el resto de convocados juegan fuera de su país. ¿Cree que es un detalle interesante para el grupo en términos de competitividad para el EuroBasket? Creo que el hecho de que la mayoría de los jugadores milite en clubes de fuera de Montenegro no es un problema para nuestra selección. Tenemos gente de calidad y no importa dónde jueguen, más bien lo importante es que compitan con un gran deseo de hacerlo bien para su país.

Por último, toda su carrera como entrenador, y la mayor parte de la de jugador, se ha desarrollado en Montenegro. ¿Cree que el EuroBasket podría ser un buen escaparate para dar el salto a nuevos horizontes? Más tarde o más temprano saldré a entrenar al extranjero, y seguro que el EuroBasket 2011 es una gran oportunidad para mí de demostrar lo que soy y poder conseguir un buen resultado. Irme fuera no es una prioridad para mí, sino que más bien es una cuestión de tiempo que me marche a trabajar a un club extranjero.

Llama la atención la cantidad de hombres altos que presenta la preselección; ¿Cree que pueden tener algún problema en el juego exterior ante selecciones eminentemente rápidas? Lo cierto es que necesitamos más cantidad de jugadores de calidad en las posiciones exteriores, pero encontraremos una solución cuando tengamos que jugar ante equipos que practiquen un baloncesto rápido. Creo que podemos competir contra cualquier equipo, independientemente del estilo de juego que tenga.

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EL PERFIL DE... DUSKO VUJOSEVIC

por IVÁN FERNÁNDEZ

Aunque rara vez se suela reparar en la figura del asistente, en este EuroBasket hay dos selecciones en las que el peso de los mismos (sentados en el banquillo o como “asesores”) va a ser incuestionable. Una de ellas es Turquía, donde Bogdan Tanjevic tutelará la ascensión de Orhun Ene, y la otra será Montenegro, donde Dejan Radonjic tendrá que convivir con un Dusko Vujosevic que, meses después de dimitir como primer entrenador, aceptaba volver a la selección en calidad de asesor/ayudante. Auténtico líder del grupo que logró la clasificación para Lituania, pocos entrenadores europeos han conseguido tanta ascendencia sobre su equipos como Dusko Vujosevic en la que fue su última etapa en Partizan o en la propia selección montenegrina. Un auténtico ídolo para los aficionados del Pionir (algo que no siempre fue así), Vujosevic hizo de la necesidad virtud, sumando a su vocación (y excelente capacitación) en la formación de jóvenes a sus labores tácticas y de motivación, logrando resultados impensables dada la perpetua reconstrucción a la que se ve sometido un Partizan al que en la temporada 2009-10 llevaba a tocar el cielo. Seleccionador a la sazón de una joven Montenegro a la que había ascendido a la División A, Vujosevic lograba que el Partizan tiranizara la historia reciente de la liga serbia (9 ligas y 4 Copas de manera consecutiva), e incluso de una Liga Adriática donde ningún equipo había conseguido revalidar título hasta que su Partizan encadenara los 4 últimos. Pese a este excelso balance doméstico, fue el escaparate de la Euroliga el que devolvió al primer plano a un Vujosevic que repetía presencia en una Final Four 22 años después de su primera aparición, en un récord difícilmente igualable. Y es que, si bien a día de hoy todo son alabanzas, la carrera de Vujosevic vivió momentos de mucho menor reconocimiento.

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Campeón liguero con el Partizan en 1987 (con el triple de Grbovic y el posterior fallo de Radovic desde el 4´60) en lo que suponía el quinto, y único en formato play-off, título en la historia de los de Belgrado (el anterior se remontaba al 82), Vujosevic se asoma a Europa en la temporada 87/88 llevando al Partizan a la primera Final Four de la historia y haciéndolo como primero de grupo (con el formato del año anterior hubiera jugado directamente la final). A nivel doméstico, el esfuerzo europeo se paga y el Partizan acumula 7 derrotas en la temporada regular, donde termina tercero. Pese a ello, se planta en la final y sólo cede ante la emergente Jugoplastika (sólo una derrota esa temporada) en el tercer y último partido de la final.

Oro en el Europeo junior con la Yugoslavia de Komazec y Danilovic, la temporada 89 lleva al Partizan de Vujosevic a hacerse con la Korac (con un memorable partido de vuelta en la final ante el Cantù), la Copa (87-74 ante la Jugoplastika en Maribor) y el liderato de la fase regular. Con la final programada por primera vez a cinco partidos, el Partizan cede en casa en el primero por 73-74 ante una Jugoplastika que, como local esta vez, a falta de unos segundos domina por 5 puntos también en el segundo. Polémica arbitral, una supuesta agresión a Divac por parte del público… BASKETME.COM


todo deriva en la retirada de un Partizan que es sancionado con la pérdida del tercer encuentro y por consiguiente la final, cerrando en falso una temporada aciaga en ese aspecto (Italia y la URSS vivieron también la resolución de sus ligas fuera de las pistas). Hasta aquí el currículo de Vujosevic, que bien pudiera ser envidiable, hasta que todo comienza a torcerse en el año 90. Cesado en Granada en su primera experiencia foránea, su vuelta al Partizan deriva (amén del subcampeonato del 91) en problemas con algunos jugadores clave, y en el año 92 Dusko cambia de acera para enrolarse en el Estrella Roja… coincidiendo con el título europeo de un Partizan dirigido por su ex-pupilo Zeljko Obradovic. La supremacía de la Jugoplastika y la brillante carrera de varios de los jugadores de los que Vujosevic dispuso (Paspalj, Divac, Djordjevic…) y ese título de un Partizan con una plantilla aparentemente menor, terminan por desdibujar con el paso de los años la impronta del técnico montenegrino, que a su vez inicia una auténtica travesía por el desierto.

espiral de incomprensión y malos resultados que forzaba su cese, aumentando la leyenda negra de su papel fuera de su entorno con la amargura de producirse poco después de su renuncia al cargo de seleccionador. Ahora, pasados los meses, Vujosevic estará en Lituania quizá recordando su papel de seleccionador en el EuroBasket 2003, y haciéndolo además con un papel que resulta difícil pensar que no trascenderá del de mero asistente. Ahí, en ese rol y con la confianza de saber por donde se mueve, Vujosevic puede volver a ser el rey, parafraseando la gran canción de Nacho Vegas: Pero en veintiocho años, vean que la reconstruí con estas sucias manos un millar de veces y sigo viviendo así, como un rey en mi palacio de papel. Se está bien aquí, se está bien. La mujer del tiempo anuncia un huracán, pero no me iré; resistiré. Y si hay un fuego aprenderé a arder. Y si empiezo a arder aprenderé a apagarme.

En un sorprendente giro, Vujosevic viaja hasta a Italia para hacerse cargo del trabajo de cantera de un Brescia que por entonces milita en la B1. Salto al primer equipo, acceso a la LEGA a través del Pistoia y finalmente Scavolini, donde es cesado, completan su aventura italiana. Dos años en el Radnicki preceden a su vuelta al Partizan, de la mano de un Predrag Danilovic que se convierte en su principal valedor y donde, tras un inicio complicado, comienza a labrar lo que hoy bien pudiéramos calificar ya como una auténtica leyenda. Lograda la hazaña, Vujosevic decidía volver a combatir al destino aceptando la oferta de un ambicioso CSKA de Moscú, donde tras una pretemporada prometedora entraba en una GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

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EL ANÁLISIS DE... FINLANDIA

por IVÁN FERNÁNDEZ

Tras superar la repesca, Finlandia vuelve a una fase final de un EuroBasket 16 años después de su última presencia en Atenas 1995, donde el conjunto liderado por Marti Kuisma (ex-Girona) se fue de vacío. La anterior participación finesa se remontaba a 1977, donde los de Robert Petersen sólo conseguían imponerse a Francia en la lucha por los puestos del 10-12. Con estos precedentes, la presión no debe ser un inconveniente para una selección que aspira a rememorar el papel adquirido en los años 50-60, donde se convirtió en un fijo del torneo… algo que parece en disposición de conseguir.

LA PLANTILLA De amplia experiencia europea (Granada, Khimki, Olimpija y numerosos equipos en la LEGA), Teemu Rannikko lleva la manija de Finlandia a medias con Petteri Koponen. Más anotador que director, el del Varese es un jugador rápido que destaca especialmente por su capacidad triplista. Enorme tirador, es además un gran pasador con toques realmente creativos aunque tiene más problemas para mantener la continuidad en su juego ofensivo y sufre en defensa, donde acusa falta de fuerza física.

Tras un flojo Preeuropeo el verano pasado en el que sólo lograba derrotar a Israel, Finlandia se esta mostrando este verano como una selección mucho más sólida y donde su habitual preponderancia exterior está encontrando cierto equilibrio con un juego más coral y ordenado. Solventes en la clasificación, su papel en los amistosos previos también ha sido notable, con victorias de prestigio como la obtenida ante Alemania, que ayudan a reforzar la autoestima de un grupo que ya fue capaz de endosar a Serbia hace tres años su única derrota en el PreeuroBasket de Polonia. Dirigidos por Henrik Dettmann, técnico que llevó a Alemania al bronce en el Mundial de Indianápolis, Finlandia se presenta como un conjunto bien trabajado, con tendencia a jugar rápido y que suple su falta de centímetros con agresividad y mucho tiro exterior. Con Rannikko y Koponen al mando, el conjunto de Dettmann cuenta con interesantes opciones como la del jugador del Olimpija Sasu Salin o los más experimentados Huff o Lee. Algo faltos de banquillo y muy justos en la pintura, el nuevo formato del EuroBasket puede hacerse especialmente largo para una selección que no obstante puede estar en disposición de dar alguna sorpresa.

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Junto a Rannikko, Petteri Koponen alterna las posiciones de base y escolta siendo la gran estrella de esta Finlandia. Drafteado por los Sixers en 2007, ha asentado su juego en la Virtus Bolonia, donde esta temporada ha cuajado una excelente temporada con un perfil claramente ofensivo, ya que sus condiciones físicas le permiten ser de gran valor en ataque. Grandioso en campo abierto, Koponen imprime un ritmo alto al partido y aunque puede penetrar con fuerza su juego se apoya básicamente en el tiro de 3 puntos (este año en la LEGA ha tirado más de 3 que de 2). Con Ranikko y Kopponen compartiendo minutos en pista, el puesto de tercer base que encarna Petri Virtanen puede ganar en importancia. Más pausado que sus compañeros, comparte el gusto BASKETME.COM


por el triple (le gusta apoyarse en el bote), aunque aporta mayores dosis de pausa que el dúo “italiano”. Con experiencia en Estonia o Suecia, Virtanen suple con veteranía sus carencias en el aspecto defensivo con una notable intuición para el robo de balón.

problemas defensivos y dudoso manejo de balón, Koivisto basa su juego en el tiro de tres puntos, donde es un auténtico especialista y es capaz de encadenar rachas de acierto notables. Con un rol más pequeño, pero características similares aparece Tuomas Iisalo, otro especialista en el tiro con capacidad para ayudar en el rebote defensivo, pero demasiado unidimensional en su juego. Samuel Haanpaa mantiene opciones de entrar en la lista por su capacidad para jugar como alero en una selección donde ese recurso escasea. En el Palencia de la liga LEB, esta temporada Haanpaa ha confirmado su fama de trabajador en la pista y, aunque no es mal reboteador, como el resto de sus compañeros su principal baza sea el tiro de tres puntos. A caballo entre los puestos de 3 y de 4 aparece Vesa Makalainen, algo pequeño para jugar por dentro pero con inteligencia para aprovechar los desequilibrios que crea al jugar por fuera. Intenso y duro en el rebote, corre muy bien la pista y tiene muy buenas manos, lo que le permite finalizar las transiciones llegando como “trailer”.

Formado en Valparaíso, Shawn Huff parte como el ‘tres’ titular de la selección aportando velocidad en el contraataque, agilidad en las penetraciones y buena ayuda en el rebote. Tras un año en el que ha pasado por el Kavala griego y el Forli italiano, Huff llega al EuroBasket motivado para sacar lo mejor se su juego. Capaz de actuar de falso ‘4’, puede tirar si dispone de espacios pero se encuentra más cómodo jugando de fuera hacia dentro o incluso posteando, situación donde saca a relucir su faceta más física. Desde el banquillo, Sasu Salin parte como la principal opción para el puesto de escolta, al tiempo que encarna a uno de las más firmes promesas del basket finlandés en la actualidad. De más a menos, en parte por varias lesiones, durante su temporada en el Olimpija Salin ya sabe lo que es competir a nivel de Euroliga, lo que le otorga una valiosa experiencia. Intenso y temperamental, su juego se basa en las penetraciones y en un potente salto vertical que le permite coger algún rebote realmente inimaginable. Con mucho margen de mejora en el tiro exterior, compensa su falta de pausa en el juego con toneladas de actividad e entusiasmo. Diametralmente opuesto a Salin, Mikko Koivisto es la otra alternativa al puesto de escolta. Con GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

Con todo, como principal referencia en el puesto de 4 aparece Kimmo Muurinen, todo un clásico en los últimos años en la selección. Tras ser elegido ‘rookie’ del año en la Korisliiga en 2001, Muurinen dio el salto a la NCAA de la mano de UALR antes de volver a Finlandia. Con experiencia internacional, este año ha jugado en Frankfurt tras pasar por el Napoli, y es un jugador que destaca por su fortaleza y su capacidad de salto. Aunque presenta problemas para cuidarse de las faltas, su actividad en el rebote y su buena mano cuando se abre le convierten en una pieza de valor para una Finlandia cuya pareja de pivot no va sobrada de centímetros. Tuuka Kotti juega buena parte de sus minutos como ‘5’ a diferencia de su papel a nivel de club (donde ha alternado su paso por la Korisliiga con etapas en Francia o Italia). Peleón y heterodoxo, es de los pocos jugadores finlandeses que no se prodiga desde los 6’75, ya que sus puntos llegan principalmente de balones doblados y de su conocida media vuelta. Con todo, la gran baza interior finlandesa llega de la mano de Gerald Lee, quien con sus 2’08 se convierte en el gran valedor de la zona finlandesa. De ascendencia estadounidense pero natural de Finlandia, donde su padre fue jugador en los años BASKETME.COM


80 (llegó a jugar con la propia selección tras nacionalizarse) y posteriormente entrenador, Lee es un jugador muy activo, intenso en el poste bajo y con facilidad anotadora gracias a su buen uso del cuerpo, un buen conocimiento de juego y buenos fundamentos ofensivos. Algo blando en los contactos, sufre en defensa pero cuando rebotea tiene capacidad para salir botando, generando situaciones de superioridad. Ya en la cuesta bajo de su carrera, Hanno Mottola es uno de los nombres más reconocibles del basket finés. Con experiencia en la NBA (Hawks), pasó sin mucha fortuna por un Baskonia en el que, no obstante, dejó dos actuaciones para el recuerdo, una ante el Maccabi en Euroliga y otra en Badalona al ganar el partido con un triple imposible. De buena carrera posterior en Zalgiris y en la LEGA, Mottola dista ya de sus mejores años pero sigue manteniendo afinada su muñeca, a la par que continúa moviéndose por la pista con una soltura impropia de su altura.

Francia, pero que adquiere pleno vigor dos años después en Turquía. Construye un equipo en torno a la figura de Nowitzki y en el EuroBasket de Estambul logra llegar a las semifinales, quedándose con la miel en los labios tras caer en la prórroga ante los anfitriones al conceder un triple final de Turkoglu. Un año después, Alemania logra el bronce mundialista, aunque la temprana eliminación del año siguiente en Suecia supone el fin de su etapa al frente de la selección. A nivel de club, su ultima experiencia se encuentra en el Dijon aunque quizá su mejor recuerdo date de 2004, cuando con el Mitteldeutscher BC se llevaba la FIBA Cup al derrotar en la final al propio Dijon por 84-69, en una final donde Marijonas Petravicius era elegido MVP gracias a sus 28 puntos y 7 rebotes. Dialogante y comunicativo, pasa por ser un técnico ágil en las reacciones y no tiene problemas en ceder protagonismo a sus jugadores, sin por ello dejar de hacer énfasis en el esfuerzo defensivo.

Por último, Antti Nikkila es el techo del equipo aunque pese a ello su papel es bastante testimonial. Formado en USA (Valparaíso), ha pasado por España (Girona) e Italia, donde ha mostrado tanto su buena ética de trabajo en el rebote como sus limitaciones de velocidad o capacidad de resolución.

EL ENTRENADOR Siete años después del comienzo de su segunda etapa como seleccionador, Henrik Dettmann ha conseguido devolver a Finlandia a un EuroBasket tal como ya hiciera él mismo en 1995. Natural de Helsinki, su buena labor en el YMCA y la selección le valió la oportunidad de dar el salto a la selección alemana, a la que se incorpora en 1997 sustituyendo a Vladimir Lucic. Dettmann debuta en noviembre derrotando a Inglaterra por 97-74 contando ya con el jugador que habría de marcar su etapa como seleccionador, un todavía jovencísimo Dirk Nowitzki que se queda en 4 puntos en el que era su segundo partido como internacional absoluto. http://mahr.sbvision.de/dbb/html/herren/jahre/aufstellung.aspx ?zaehler=684 El técnico finlandés emprende así una necesaria labor de rejuvenecimiento del equipo que empieza a plasmarse con el 7º puesto del EuroBasket de GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

LA ESTRELLA Ausente el verano pasado, Petteri Koponen está llamado a ser la gran referencia de la selección finlandesa confirmando las magnificas sensaciones que ha dejado su temporada en Bolonia

EL TAPADO En una selección por lo general poco conocida, casi cualquier jugador que tenga un papel importante podría ser el tapado, entre ellos Shawn Huff, uno de los firmes candidatos por su condición anómala en las características generales de la plantilla y su intensidad en la pista.

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FINLANDIA: DATOS, CLAVES, CURIOSIDADES

por IVÁN FERNÁNDEZ

EXPERIENCIA

JUEGO INTERIOR

Ninguno de los jugadores de esta Finlandia sabe lo que es jugar un EuroBasket, experiencia que sí atesora su técnico, un Henrick Dettman que vivirá su quinta fase final de un Europeo (1995 con Finlandia, 1999, 2001 y 03 con Alemania).

Corto y falto de centímetros, el juego interior finlandés sufrirá en el EuroBasket, por lo que las ayudas de los interiores se volverán más necesarias que nunca.

RODAJE TIRO EXTERIOR Presente en el ADN de una selección y un baloncesto, sólo hace falta ver cualquiera de los habitualmente entretenidos partidos de la Korisliiga para darse cuenta de que en el finlandés hay un elemento que perdura a través de los años y que ha definido a la mayor parte de sus jugadores: el tiro exterior. A falta de ver su respuesta ante rivales de mayor exigencia, el tiro seguirá siendo la principal baza finlandesa.

El hecho de venir de jugar partidos oficiales, puede permitir a la selección llegar en un momento de mayor rodaje que algunos des sus rivales.

BANQUILLO Punto claramente débil en una selección que suele acusar las rotaciones, en especial en lo que al juego interior se refiere.

REBOTE DEFENSA Uno de los aspectos en los que más parece haber progresado Finlandia en los últimos años y donde, sin ser todavía un equipo temible, han fundamentado parte de su mejora. Más luchadores que académicos, la brega y la intensidad de los de Dettman pueden poner en aprietos a más de uno.

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Aspecto a mejorar, en especial en su propio aro

RITMO Clave para una Finlandia, que pese a su mejora en la organización sigue sintiéndose mucho más libre en los partidos ritmo vivo.

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GRUPO D

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BÉLGICA: PALMARÉS Y PRECEDENTES

por IVÁN FERNÁNDEZ

PARTICIPACIONES PALMARÉS BALANCE

13 81-110 (42%)

PRECEDENTES CONTRA RIVALES DE GRUPO (EN FASE FINAL DE EUROBASKET)

BÉLGICA-BULGARIA: 2-5

BÉLGICA-RUSIA: Inédito Inédito en fase final, el duelo entre rusos y belgas presenta dos precedentes enmarcados en el Preeurobasket de 2007. En Leuven, Bélgica sorprendía a Rusia por 91-80 con 24 puntos y 11 rebotes de Hervelle frente a los 33 tantos de J.R. Holden. Días después, en Perm, Rusia se imponía sin problemas por 96-63 con 22 puntos de Holden, mientras que en el lado belga destacaba Mbenga con 13 tantos y 11 rebotes.

Duelo clásico, hasta el punto de que su primer precedente data del primer EuroBasket, saldado con un claro 29-14 a favor de los belgas. La primera victoria búlgara llegaría en su segundo cara a cara (1951) por 51-41 con 11 puntos de Asenov. La segunda, y última hasta la fecha, victoria belga se remonta al EuroBasket de 1959 (77-79 con 32 puntos de Antesenov para Bulgaria y 21 de Stevaniers para Bélgica). El último precedente en fase final data de 1979, con victoria de Bulgaria por 114-98 (Peitchev 32 tantos, Husymans 31). Al margen de las fases finales, Bulgaria y Bélgica se han encontrado en los Preeuropeos de 1999 (8682 para Bulgaria como local, y victoria belga en Charleroi por 93-75 con 27 puntos y 14 rebotes de Eric Struelens), y en el de este 2011 de nuevo con sendas victorias locales.

BÉLGICA-UCRANIA: Inédito Inédito en fase final, cuenta con ocho precedentes en los distintos Preeuropeos presentando un equilibrado balance de cuatro victorias para cada equipo. El más reciente se remonta a 2009, con doble victoria belga que sin embargo no bastó para llegar a Polonia.

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BÉLGICA-ESLOVENIA: 1-0 En el único precedente en fase final, Bélgica inauguraba el EuroBasket de 1993 derrotando de manera contundente a Eslovenia por 82-61, con 26 puntos de Bayer y 15 de Struelens. En el lado esloveno, Alibegovic con 22 y Zdovc con 16 eran los más destacados. En cuanto a los Preeuropeos, Eslovenia y Bélgica se han encontrado en los de 1999 y 2001, con un balance de 3-1 favorable a Eslovenia. Con Smodis BASKETME.COM


como protagonista, Eslovenia vencía en los dos duelos de 1999, mientras que en 2001 los triunfos se repartían.

BÉLGICA-GEORGIA: Inédito Inédito en fase final, tiene tres precedentes en fase de clasificación con otras tantas victorias belgas. En 2001, en Suiza, Bélgica se imponía por 76-63 con 16 puntos de Strulens frente a los 21 de Boisa. Por último, en la fase de clasificación para este Europeo de Lituania, Bélgica se imponía por partida doble a su principal rival de grupo (fueron las dos selecciones clasificadas directamente en el Grupo C), llamando la atención sobremanera su cómodo triunfo en Tbilisi por 63-86 con 16 puntos de Marcus Faison.

SU MEJOR MOMENTO Ajena a la fase final desde 1993, Bélgica posee no obstante un importante bagaje en la historia de los Europeos. En cuanto a resultado se refiere su mejor clasificación se remonta al EuroBasket de Praga en 1947, donde el conjunto belga ocupaba el cuarto puesto tras caer en la lucha por el bronce por tan sólo dos puntos (50-48) ante Egipto.

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EL ANÁLISIS DE… BÉLGICA

por BERT LARSIMONT

Bélgica tomará parte en el EuroBasket 2011, algo histórico para los ‘Leones’. Además del seleccionador Eddy Casteels, el técnico asistente Jacques Stas (un dúo de caracteres personales muy fuertes) y de los propios jugadores, el Mánager General de la selección, Jacques Ledure, ha sido un factor clave en la consecución del éxito actual del equipo nacional. “Si hay una sola cosa que tener en cuenta, esa es dónde hay que ir y cómo (o lo que es lo mismo, la manera), si cuentas con los medios suficientes”, afirmaba Ledure tras la clasificación de Bélgica ante Polonia en un encuentro crucial disputado el pasado año. Con el paso del tiempo, el manager general ha mostrado siempre mucha confianza en el excelente trabajo de Casteels y Stas al frente de la selección. Pero no sólo él, sino que muchos observadores han manifestado también su respeto por lo conseguido por Casteels con el actual grupo. Ya en diciembre de 2008, el seleccionador de Gran Bretaña Chris Finch, por aquel entonces entrenador también del Dexia Mons belga, me respondía: “Creo que Bélgica ha encontrado a la persona adecuada para su banquillo en la figura de Eddy Casteels. Por otra parte, mi relación con Jacques Ledure va más allá de lo profesional, y sé que ellos dos cuidan sobremanera el programa de la selección e intentan superar por todos los medios cualquier obstáculo que se interponga en el deseo de llevar a Bélgica a su máximo potencial”. Por su parte, la evidencia del fuerte carácter de Jacques Stas puede verse en cómo respondía el asistente a través de un comunicado de prensa a la decisión de FIBA Europa de incrementar el número de equipos para el EuroBasket 2011 de 16 a 24 una vez terminadas las rondas de clasificación. “No es justo para los equipos que han disputado una dura clasificación y que han terminado al frente de sus grupos. Bélgica se ha ganado el derecho a estar

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entre los 16 mejores equipos de Europa haciéndolo, y esa hazaña puede ahora perderse debido a la ampliación a 24 en el EuroBasket 2011. Los clubes de nuestro país han permitido a sus jugadores ayudar a la selección, a pesar de que algunos debían haber pasado por el quirófano para ponerse a punto para la temporada 2010-11 […] y por último, pero no menos importante, hay que considerar todo el tiempo, dinero y sacrificios personales realizados por toda la gente relacionada con el equipo nacional durante una larga preparación”.

Eddy Casteels

Asimismo, Stas aprovechaba la oportunidad para dar las gracias a todos los jugadores, técnicos, staff y aficionados que permitieron no sólo que los ‘Leones’ se clasificaran para el EuroBasket 2011, sino hacerlo quedando al frente de su grupo. “Es una hazaña de la que todo el mundo en Bélgica puede estar orgulloso”, añadía. En 1993, Stas acudía como jugador al EuroBasket 1993, disputado en Alemania, donde Bélgica finalizaba en 12ª posición. Desde entonces, los aficionados belgas han tenido que esperar 18 años para volver a ver a su equipo alcanzar una nueva fase final del Europeo. Otros dos jugadores presentes en aquella cita, Marc Deheneffe y

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Daniel Goethals, nos explican en una entrevista para esta Guía BasketMe las diferencias entre aquella experiencia y la actual. El 29 de julio de 2011, Eddy Casteels anunciaba la preselección de 14 jugadores seleccionados para preparar el EuroBasket en una concentración desarrollada en Estados Unidos y Canadá. La estancia en USA ha tenido lugar en Dallas, Texas, mientras que Toronto ha acogido a los ‘Leones’ en su experiencia canadiense, disputando además un total de 6 partidos amistosos ante equipos de agentes libres NBA y la propia Canadá.

hombres altos en la actual selección podría dejarle sin hueco en la lista definitiva. Finalmente, Didier Mbenga estará presente en Lituania. Buenas noticias para la selección, después de que la Comisión legal de la FIBA tomara la decisión hace unas semanas de considerar al NBA como jugador belga a todos los efectos a partir de ahora. Mbenga, nacido en la República Democrática del Congo, llegó a Bélgica como refugiado político hace varios años, y ya había participado con los ‘Leones’ con status de jugador nacionalizado. Esta decision permite a Eddy Casteels poder contar con el nacionalizado Marcus Faison, que disputó la fase de clasificación el pasado mes de septiembre y que estará también en Lituania. El palmarés de Mbenga incluye un título de liga belga en 2004 con el TEC Spirou Charleroi y dos anillos de la NBA con Los Angeles Lakers en 2009 y 2010. Esta temporada ha militado en New Orleans Hornets, con unos promedios de 1.4 puntos, 2.1 rebotes y 0.7 tapones en 8 minutos por partido. Mbenga, Hervelle, Van Den Spiegel, Lauwers y Faison son los jugadores de la selección que cuentan con mayor experiencia internacional, y a buen seguro conformarán la base del equipo en el Europeo siendo los jugadores a seguir.

LA PLANTILLA Los 14 jugadores que han preparado la participación en el EuroBasket 2011 han sido los siguientes: Sam Van Rossom (CAI Zaragoza), Jonathan Tabu (Vanoli Braga Cremona), Jorn Steinbach (Generali Okapi Aalstar), Dimitri Lauwers (Air Avellino), Guy Muya (Belgacom Liege), Roel Moors (Antwerp Giants), Jean-Marc Mwema (Antwerp Giants), Marcus Faison, Randy Oveneke (Antwerp Giants), Axel Hervelle (Bizkaia Bilbao Basket), Christophe Beghin (Spirou Charleroi), Tomas Van Den Spiegel (Telenet Oostende), Maxime De Zeeuw (VOO VerviersPepinster) y Didier Mbenga (NBA). Pero solo 12 de ellos podrán cumplir el sueño de acudir a Lituania, debiendo ser descartados dos jugadores que saldrán presumiblemente del trío formado por Jorn Steinbach, Jean-Marc Mwema y Maxime De Zeeuw. Aunque este último ha tenido un gran inicio de preparación, la sobredosis de

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Por su parte, los ya descartados del grupo inicial de 21 convocados al inicio de la preparación cerca de Bruselas han sido Lionel Bosco, Pierre-Antoine Gillet, Ioan Iarochevitch, Domien Loubry, Niels Marnegrave, Quentin Serron y Wen Mukubu, mientras que Yannick Driesen renunciaba por razones personales y Jeff Van Der Jonckheyd no se pudo recuperar a tiempo de una lesión. Hace un tiempo preguntaba a Jacques Ledure sobre las posibles críticas que entrañaría la elección de Dallas como sede de la preparación de los ‘Leones’ (él mismo ya estuvo presente en el pasado en una experiencia similar realizada en Orlando), y qué aspectos positivos se podrían sacar de esta estancia. Su respuesta fue clara: “Además de Eddy Casteels y Jacques Stas, he sido probablemente una de las pocas personas en creer en la idea de ir a Dallas. Pienso que es necesario dar un impulso al grupo alejándonos del clima de mal humor que ha existido en torno a nosotros durante los últimos años. Esta inversión tendrá sus beneficios gracias al entusiasmo que ha generado entre el grupo de jugadores y técnicos, además de la ayuda de la sensacional infraestructura con la que cuentan los Mavs. La experiencia nos ha BASKETME.COM


enseñado muchas cosas en diversas areas: conseguir un mayor conocimiento de los jugadores, estar en contacto continuo con ellos durante un largo período de tiempo, prepararse de una forma óptima y de manera progresiva, crear un verdadero espítiru de equipo y sentirse orgullosos de estar en él”. Al confirmarse la clasificación para el EuroBasket 2011 ante Polonia el pasado año, Ledure afirmaba: “Iremos al EuroBasket 2011 pero esto no supone el punto final, sino solamente un paso más para llegar aún más lejos. Más lejos significa confirmarlo con el paso del tiempo y poder estar en sucesivos campeonatos en el futuro. Si solo conseguimos clasificarnos esta vez (2011), no habrá servido de nada. Creo que debemos tender a la excelencia y tomar las medidas oportunas para lograrlo”.

pueden parecer pesimistas, pero realmente no lo son, porque estoy convencido de que todos deseamos trabajar para lograr algo grande. Sólo falta una cosa: la voluntad de hacer cosas juntos y con cierta lógica. Sólo si superamos estas dificultades seremos capaces de alcanzar la excelencia que impulsará nuestro deporte a la cima en Bélgica".

* Bert Larsimont es colaborador de BasketMe www.berthoop.net

Como todos saben, Bélgica es un país complicado donde las decisiones a tomar no suelen ser fáciles debido a la división de poderes. Todo ello ha tenido su impacto en la organización deportiva en general, y el programa baloncestístico en particular. Por lo tanto, Jacques Ledure ha afirmado que el equipo está aún lejos de ser calificado como excelente: "Nadie tiene la culpa, cada uno es responsable de esta situación. Sin una estructura verdadera nuestros "éxitos" serán flor de un día y habrá que esperar hasta la próxima "ocasión". Mis palabras GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

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ENTREVISTA A… JACQUES LEDURE

por BERT LARSIMONT

Entrevistamos al manager general de la selección de Bélgica, Jacques Ledure, uno de los mayores responsables del éxito actual de los ‘leones’ por su gran labor en la gestión del programa del equipo nacional. El cuerpo técnico de Bélgica cuenta con dos personalidades muy fuertes que han estado al frente del grupo desde hace unos años: Eddy Casteels y Jacques Stas. ¿Cómo les describiría? Y según usted, ¿qué papel desempeñan en la construcción y el éxito actual del equipo de los Leones de Bélgica? Desde el principio pensé que ambos podrían colaborar y trabajar bien juntos. Sin embargo, son diferentes en su forma de ser, su actitud y su capacidad de expresarse, pero ellos se conocían y se apreciaban profesionalmente mucho el uno al otro antes de la experiencia con el equipo nacional debido a que ya habían trabajado juntos, como por ejemplo en Maes Pils Mechelen. Su complementariedad es evidente y se ha convertido en un activo muy importante en el progreso del equipo, y sus diferencias y capacidad de confrontar sus ideas y propuestas dan como su resultado un conjunto de decisiones y elecciones muy interesante por su intercambio de opiniones. Además, son muy respetados por los jugadores y esto les hace indispensables para consolidar el grupo y poder así alcanzar las metas que nos hemos fijado. Los Leones belgas vencieron a la Francia de Tony Parker, Boris Diaw y Ronny Turiaf en Amberes el 27 de agosto de 2009. ¿Supuso un reconocimiento de que Bélgica puede ahora defenderse ante los equipos más fuertes de Europa? Así es, esta victoria fue un punto de inflexión. Incluso teniendo en cuenta nuestros progresos durante los últimos años, es evidente que derrotar

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a un gran equipo era un paso necesario para darnos cuenta de nuestras propias posibilidades. No hay progreso sin superación de uno mismo como individuo y como equipo. La combinación de ambas cosas nos ha permitido "sentir mejor" hasta dónde tenemos que ir para conseguir la victoria. Además, nos ha ayudado nuestra gran campaña en 2010 ante equipos fuertes como Polonia y Georgia, y puedo decir que sin la experiencia de haber vencido a Francia no podríamos haber terminado como líderes de nuestro grupo.

¿Cuáles son los puntos fuertes (sobre todo) y debilidades (tal vez) de la selección nacional belga que se prepara para competir en Lituania? Si nos respetan las lesiones y todo el mundo puede estar presente (que debería ser el caso), podríamos lograr cosas muy buenas en el próximo EuroBasket. Nuestros activos son: los jugadores se conocen muy bien, ya han jugado juntos durante varios años y se han dado cuenta de que solamente estando juntos se puede ganar. Hay un respeto total entre los jugadores y todo el personal, y excepto en la posición de alero podemos decir que tenemos mucha calidad en todas las demás posiciones con jugadores como Axel Hervelle, Thomas Van Den Spiegel, Didier Mbenga, Jonathan BASKETME.COM


Tabu, Dimitri Lauwers, Sam Van Rossom o Marcus Faison, gente que ha ganado experiencia europea con sus clubes. También otros en Bélgica como Roel Moors y Christophe Beghin, que no debe sentir envidia de los otros jugadores. Y, por último, me gustaría mencionar que el deseo de "hacer algo" juntos es real. ¿Los puntos débiles? Aunque el grupo se ha expandido en los últimos años, la calidad total en comparación con otros países es todavía relativamente limitada, y también tenemos varios jugadores con más de treinta años de edad. Todavía es una incógnita saber qué influencia puede tener esto en una campaña larga y difícil como la actual, a sabiendas de que otros equipos también están trabajando duro para estar arriba.

cuanto al lugar que tendríamos en el sorteo para la clasificación del próximo EuroBasket. Por lo tanto, creo que los equipos que fueron invitados posteriormente a la clasificación de 2011 no deberían estar entre los 16 primeros cabezas de serie del sorteo del próximo EuroBasket 2013. Para finalizar, si tuviera que nombrar a tres selecciones favoritas para obtener el título en el EuroBasket 2011, ¿cuáles serían? España, Francia y Lituania (si no hay problemas de ausencias en sus equipos)

* Bert Larsimont es colaborador de BasketMe www.berthoop.net

¿Cuáles son los objetivos principales para los Leones de Bélgica en el EuroBasket 2011? ¡Simple! Seguir adelante, hacerlo bien y clasificarnos para la segunda ronda. Eso sería perfecto para nosotros. Justo después de que Bélgica obtuviera la clasificación directa superando a Polonia, FIBA Europa decidió que el EuroBasket 2011 se ampliara de 16 a 24 equipos participantes. ¿Cuál es su reacción al respecto? ¡Incompresible! Por un lado lo lamento, pero me consuelo sabiendo que Bélgica se ha clasificado "de una manera apropiada" al terminar en primer puesto en su grupo de clasificación. Sin embargo, me gustaría señalar que Bélgica está actualmente en el puesto 12º en el ranking de FIBA Europa, y suponiendo que tuviéramos mala suerte y termináramos últimos en el EuroBasket 2011, esto significaría que podríamos pasar al 24º en vez de al 16º, como ocurriría si la competición se hiciera como en el pasado. Parece irrelevante, pero tiene sin embargo unas consecuencias enormes en GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

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ENTREVISTA A… MARC DEHENEFFE Y DANIEL GOETHALS

por BERT LARSIMONT

Nos hemos encontrado con una pareja de exjugadores que pertenece ya a la historia del baloncesto belga y que se convierten en punto de referencia ya que fueron componentes de la última selección belga que participó en un EuroBasket (1993). Marc Deheneffe y Daniel Goethals nos ofrecen sus impresiones sobre la actual selección y rememoran tiempos pasados para los ‘leones’.

a las debilidades, espero que la campaña de preparación de este verano sea lo suficientemente completa como para que los leones puedan alcanzar la segunda ronda. Daniel Goethals (D.G.): Los más destacado es la cantidad de jugadores con experiencia en toda Europa y que se encuentran en sus mejores años de juego (25 a 32 años). Sobre las debilidades, quizá la falta de conocimiento y la referencia de qué es un EuroBasket, después de tantos años sin participar en él. ¿Fue beneficiosa para el equipo en 1993 la preparación desarrollada en Orlando?

Daniel Goethals

¿Cuáles son a vuestro juicio los puntos fuertes (sobre todo) y débiles (tal vez) de los Leones de Bélgica actualmente? Marc Deheneffe (M.D.): Los puntos fuertes son básicamente la fortaleza, ya que desde la fase de clasificación se ha podido contar con el apoyo de una gran cantidad de aficionados que han aportado su granito de arena para que el equipo pueda llegar a donde está ahora. Los jugadores han sabido darse cuenta de cómo podían aportar su potencial individual al trabajo al servicio del equipo, y la confirmación de poder contar con Faison y Mbenga en él supone también una ventaja. Todos los jugadores están motivados y la dirección de Casteels y Stas hace que todos den el máximo para llegar lo más lejos posible. En cuanto

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M.D.: La estancia en Orlando en 1993 no sólo fue un momento único para los Leones (disputamos un partido amistoso contra Shaquille O'Neal y sus compañeros en la NBA), sino también la oportunidad de entrenar fuera de casa durante 15 días y llegar a conocernos bien tanto dentro como fuera del campo. Habíamos puesto en práctica muchos automatismos y la plantilla estaba bajo la dirección de un Leon Wandel que había colocado a los jugadores donde debían estar. Además, Jack Ramsay complementaba perfectamente al staff infundiéndonos su sabio consejo, lo que suponía una gran ventaja para todos los jugadores. D.G.: Nos dio muchísima cohesión como equipo, y sobre todo la posibilidad de realizar un trabajo físico y táctico. Una buena preparación es fundamental para poder obtener éxitos más tarde. Creo que la de este año es una cuestión de oportunidad, gracias a los contactos de Didier Mbenga, pero también una oferta para prepararse en España u otros lugares también puede proporcionar este tipo de cosas. Para los jugadores siempre es interesante ver de cerca la infraestructura y los recursos disponibles en Estados Unidos.

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Ustedes conocen muy bien el baloncesto internacional. ¿Cuáles son las razones que explican que Bélgica no haya conseguido participar durante tantos años (18) en el máximo torneo de selecciones en Europa? M.D.: Hay que señalar que desde la sentencia Bosman nuestra liga se ha convertido en una competición donde los jugadores belgas tienen muy pocas oportunidades para jugar. En 1993 esto era distinto, el núcleo principal de los jugadores de la selección venía de los equipos importantes de la D1 y tenían la oportunidad de verse muy a menudo y conocerse mutuamente. Además, el Malinas participaba en la Euroliga ante los mejores clubes de Europa, y eso era muy importante para los jugadores. Actualmente, algunos jugadores son sólo peones de ajedrez en algunos clubes europeos importantes, y otros no tienen muchas oportunidades para jugar. El ejemplo español, en cuanto a la presencia de un número mínimo de jugadores locales en los equipos, es bueno y sin duda nos debe inspirar.

D.G.: La organización y un staff técnico con plenos poderes es para mí lo principal. Leon Wandel lo demostró en su día y Jacques Ledure lo hace ahora. No creo que los jugadores de la selección entre 1994 y 2009 fueran necesariamente peores que los de ahora, pero las cosas no fueron bien y el equipo nacional no era una prioridad para la Federación. Mi opinión es que las dos selecciones principales, femenina y masculina, deben ser el punto de referencia y no sólo dedicarse a los clubes.

* Bert Larsimont es colaborador de BasketMe www.berthoop.net

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BULGARIA: PALMARÉS Y PRECEDENTES

por IVÁN FERNÁNDEZ

PARTICIPACIONES PALMARÉS BALANCE

23 1 PLATA (1957), 1 BRONCE (1961) 122-125 (49%)

PRECEDENTES CONTRA RIVALES DE GRUPO (EN FASE FINAL DE EUROBASKET)

BULGARIA-ESLOVENIA: Inédito Inédito en fase final, presenta un doble precedente en el Preeuropeo de 1999. Entonces ambas selecciones se repartieron los triunfos: 8667 en Eslovenia para los locales con 26 puntos y 9 rebotes de Matjas Smodis, y 79-71 para Bulgaria en Burgas con 30 tantos de Todor Stoykov.

BULGARIA-RUSIA: Inédito

BULGARIA-GEORGIA: Inédito Inédito en fase final, cuenta con precedentes en el último Preeuropeo y en el de 2003. En la fase de clasificación de 2003, Georgia vencía como local por 91-75, mientras que Bulgaria hacía lo propio por 85-66 con 30 tantos de Stoykov. En la fase de clasificación para Lituania, doble victoria georgiana: 79-83 en Sofía (29 de Videnov para los locales y 23 de Markoishvili para los georgianos) y 94-83 en Tbilisi con 27 puntos de Viktor Sanikidze.

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BULGARIA-BÉLGICA: 5-2 Duelo clásico hasta el punto de que su primer precedente data del primer EuroBasket, saldado con un claro 29-14 a favor de los belgas. La primera victoria búlgara llegaría en su segundo cara a cara (1951) por 51-41 con 11 puntos de Asenov. La segunda, y última hasta la fecha, victoria belga se remonta al EuroBasket de 1959 (77-79 con 32 puntos de Antesenov para Bulgaria y 21 de Stevaniers para Bélgica). El último precedente en fase final, data de 1979, con victoria de Bulgaria por 114-98 (Peitchev 32 tantos, Husymans 31…). Al margen de las fases finales, Bulgaria y Bélgica se han encontrado en los preeuropeos de 1999 (8682 para Bulgaria como local, y victoria belga en Charleroi por 93-75 con 27 puntos y 14 rebotes de Eric Struelens), y en el de este 2011 de nuevo con sendas victorias locales.

BULGARIA-UCRANIA: Inédito Inédito en fase final, cuenta con 6 precedentes en Preeuropeos (1997, 2003 y 2007) saldados con cuatro victorias ucranianas por 2 búlgaras.

SU MEJOR MOMENTO Aunque hoy permanezca alejada de la élite, Bulgaria fue una de las primeras grandes potencias del basket europeo entre finales de los años 50 y mediados de los años 60. En medio de esa dinámica, y aprovechando su condición de anfitriones los balcánicos se alzaron con una meritoria medalla de plata en el EuroBasket de 1957.

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EL ANÁLISIS DE... BULGARIA

por DANIEL MÉRIDA

Tras la baja del mítico Todor Stoykov, la selección entrenada por Rosen Barchovski presenta un equipo con muchos jugadores de la liga local, excepto sus estrellas que juegan fuera de Bulgaria. El “espa��ol” E.J. Rowland, los gemelos Ivanov desde Italia y España y Filip Videnov desde Polonia serán los que lideren a Bulgaria para intentar dar la sorpresa en el grupo D, junto a la Bélgica de Axel Hervelle, la Georgia de Zaza Pachulia, la Rusia de AK47, la Eslovenia de Lorbek y Lakovic y la Ucrania de Kyrylo Fesenko

LA PLANTILLA

rebotes), tendrá un papel más secundario en esta selección. La tercera punta del trío ofensivo de la selección búlgara será su jugador nacionalizado, EJ Rowland, que será el base titular tras la renuncia de Ibrahim Jaaber a la convocatoria. El nuevo jugador de Unicaja ha sido una de las sensaciones de la última Lega italiana y sus 13.9 puntos, 3.0 rebotes y 3.8 asistencias no han pasado desapercibidos a la dirección deportiva de la entidad malagueña. Es un jugador aparentemente alto para la posición de base, pero tiene una gran velocidad para las penetraciones hacia aro y los contraataques.

La gran estrella de Bulgaria es Filip Videnov. Este alero con pasado ACB será la referencia ofensiva del equipo, como ya ha demostrado en su actual equipo, el Asseco Prokom, y a lo largo de su carrera en el Levski Sofia, el KK Split croata, el Sluc Nancy francés, el Tekelspor turco, Real Madrid, Caja San Fernando y Granada en ACB, el Dunav Ruse búlgaro, Solsonica Rieti y el Estrella Roja serbio. Sus números en la última temporada son 10.4 puntos, 3.1 rebotes, 1.9 asistencias y unos grandes porcentajes de tiro (60% en tiros de dos y 41% en tiros de tres). En la anotación, su principal ayudante será el nuevo jugador del Lucentum Alicante, el ala-pívot Kaloyan Ivanov. Además, debería aportar muchos rebotes y tiros exteriores su posición de 4 abierto, esa posición que están tan de moda últimamente. Kaloyan viene de una temporada bastante irregular en Cajasol y ha sido una de las decepciones del equipo en ACB. Sus números han sido 5.0 puntos, 4.2 rebotes y 1.1 asistencias y con toda seguridad serán superiores en el EuroBasket. El otro gemelo, Dejan Ivanov, tiene mayores capacidades defensivas y, a pesar de que sus números en el Sutor Montegranaro han sido mejores que su hermano (13.4 puntos y 8.0 GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

Otro jugador conocido para los aficionados españoles es Bozhidar Avramov. El joven base (1990) estuvo jugando el Pamesa Valencia y ahora está en las filas del Lukoil Academik búlgaro. “Bojo” ha visto frenada su progresión en las

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últimas temporadas y este EuroBasket puede ser un punto de inflexión y a la vez un interesante escaparate para él. Sus números la pasada temporada son 7.9 puntos, 2.6 rebotes y 3.3 asistencias.

El resto de la convocatoria está formada por los bases Plamen Aleksiev (Cherno More), Aleksandar Gruev (Rilski Sportist), el escolta Ivan Lilov (Rilski Sportist), el alero Pavel Marinov (Tundja) y el interior Aleksandar Yanev (Cherno More).

El tercer base de la plantilla volverá a ser Asen Velikov. El jugador del Levski Sofia presenta un mayor talante ofensivo que defensivo, y puede ayudar al equipo con su buena visión y reparto de juego, además de tener buena mano en el tiro. En el puesto de escolta encontramos al prometedor Chavdar Khostov, que milita en el Kavala griego. Presente ya en la selección que disputó el EuroBasket 2009, su mayor fuerza es la creatividad en ataque, donde intenta compensar su falta de físico con una gran inteligencia y manejo del dribbling, creándose espacios para su mejor arma, el tiro. Otro jugador de talento, en este caso procedente del Levski Sofia, es el alero Zlatin Georgiev, al que acompañará en la búsqueda de una plaza en el roster definitivo el ala-pívot reboteador Tencho Banev (Lukoil Academik).

Uno de los jugadores que formará parte de los quintetos iniciales puede ser el pívot Nikolay Varbanov, aunque su escasa velocidad puede hacer que sea más que habitual ver a los gemelos Ivanov partir desde el inicio. Varbanov juega en el humilde Tundja búlgaro y ha promediado dobles figuras en la última campaña: 13.0 puntos y 10.5 rebotes. GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

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ENTREVISTA A… ROSEN BARCHOVSKI

por NACHO DOÑA

El equipo ha sufrido a última hora la baja del veterano capitán Stefan Georgiev. Con un equipo relativamente joven para este torneo, ¿puede echar de menos Bulgaria la aportación de jugadores como él, de gran experiencia en estos eventos? Echaremos mucho de menos a Stefan Georgiev, tanto como jugador como persona. Como jugador, ahora mismo no tenemos gente de tanta calidad para la posición de ‘5’ como la que él posee, y como persona es fantástico, tiene el respeto y la experiencia necesarios para ser un verdadero capitán del equipo.

Un jugador que acaba de llegar a la ACB este año es Earl Rowland, fichado por el Unicaja Málaga. ¿Qué nos puede contar sobre él? Sus habilidades baloncestísticas son bien conocidas, tanto que como hemos visto va a formar parte de un equipo de nivel en la Euroliga como el Unicaja Málaga. Quizá la parte menos conocida por el público es que es una magnífica persona. Aunque es nacido en Estados Unidos, es parte fundamental de nuestro equipo y tiene un gran deseo de ayudar a Bulgaria. Siempre es muy positivo en su carácter y su importancia para la selección es muy alta.

En la plantilla encontramos a jugadores conocidos en la ACB como Kaloyan Ivanov, Dejan Ivanov o el ahora capitán Filip Videnov. ¿Qué supone para usted como técnico poder contar con ellos en la selección? Es fantástico poder contar con los hermanos Ivanov y con Videnov en nuestro equipo. Son jugadores realmente importantes para nosotros, porque tienen la experiencia internacional y la autoconfianza que necesitamos. Ellos son un verdadero barómetro de lo que puede desarrollar este equipo gracias a la gran clase que atesoran, y son fundamentales para nuestro juego. Para quien no conozca el juego de Bulgaria, ¿cómo presentaría usted a su selección? Lo fundamental es que somos uno de los equipos más jóvenes de este EuroBasket. Por lo tanto, no tenemos mucha experiencia internacional de competición en este tipo de eventos, pero igualmente tenemos un fuerte deseo de alcanzar los mayores éxitos posibles para Bulgaria.

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Hace dos años Bulgaria se marchaba del EuroBasket 2009 sin ninguna victoria. ¿Piensa que su equipo puede tener más oportunidades de conseguir una buena actuación en esta ocasión? Lo primero es que para nosotros lo importante es jugar un buen baloncesto. A partir de ahí, si lo logramos las victorias llegarán a buen seguro. ¿Cuáles son sus favoritos para las medallas en el EuroBasket? España es mi favorita. En cuanto a las medallas, hay muchos equipos que cuentan con grandes oportunidades, como Serbia, Lituania (como anfitriona), Rusia, Croacia, Eslovenia… todas ellas tienen muy buenos equipos y podrían hacerse con uno de los metales en juego. BASKETME.COM


GEORGIA: PALMARÉS Y PRECEDENTES

por IVÁN FERNÁNDEZ

PARTICIPACIONES PALMARÉS BALANCE

Debutante 40-36 (53%)

GEORGIA-RUSIA: Inédito

PRECEDENTES CONTRA RIVALES DE GRUPO (EN FASE FINAL DE EUROBASKET)

GEORGIA-UCRANIA: Inédito

GEORGIA-BÉLGICA: Inédito Inédito en fase final, tiene tres precedentes en fase de clasificación con otras tantas victorias belgas. En 2001, en Suiza, Bélgica se imponía por 76-63 con 16 puntos de Struelens frente a los 21 de Boisa. Por último, en la fase de clasificación para este Europeo de Lituania, Bélgica se imponía por partida doble a su principal rival de grupo (fueron las dos selecciones clasificadas directamente en el grupo C), llamando la atención sobremanera su cómodo triunfo en Tbilisi por 6386 con 16 puntos de Marcus Faison.

GEORGIA-ESLOVENIA: Inédito

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GEORGIA-BULGARIA: Inédito Inédito en fase final, cuenta con precedentes en el ultimo preeuropeo y en el de 2003. En la fase de clasificación de 2003, Georgia vencía como local por 91-75, mientras que Bulgaria hacía lo propio por 85-66 con 30 tantos de Stoykov. En la fase de clasificación para Lituania, doble victoria georgiana: 79-83 en Sofía (29 de Videnov para los locales y 23 de Markoishvili para os georgianos) y 94-83 en Tbilisi con 27 puntos de Viktor Sanikidze.

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EL ANÁLISIS DE... GEORGIA

por DANIEL MÉRIDA

La ex-república soviética afronta su primera aventura en un EuroBasket convirtiéndose en uno de los beneficiados de la ampliación del número de selecciones de 16 a 24 equipos.

mucho esa impresión que el aficionado general tiene sobre “Skita”: 5.2 puntos, 2.6 rebotes y un 38% en triples en su última temporada en el equipo donostiarra.

Igor Kokoškov, asistente de Phoenix Suns y seleccionador de Georgia desde 2008, eligió como nacionalizado para este debut al escolta Marquez Haynes, nuevo jugador del Gran Canaria 2014, tras confirmarse la lesión del que será su compañero de club, el base Taurean Green, y por encima de otros ex-ACB como Quinton Hosley (ex-jugador del DKV Joventut y recién fichado por el Dinamo Sassari italiano) o Tyrone Ellis, el escolta ex de Cajasol y Estudiantes La selección georgiana presenta una convocatoria muy joven, siendo los hermanos Boisa, Nikoloz Tskitishvili y Zaza Pachulia los únicos jugadores que pasan de los 25 años, y que a buen seguro aportarán experiencia y veteranía a jóvenes promesas como Giorgi Shermadini, Tornike Shengelia, Nika Metreveli y Giorgi Sharabidze. La estrella de Georgia es el pívot NBA Zaza Pachulia, al que le resta una temporada de contrato con Atlanta Hawks y que estuvo cerca de firmar hace sólo unas semanas por el Besiktas turco. Sus promedios, este año de 4.4 puntos y 4.2 rebotes en 79 partidos de la NBA, fueron mucho más aplastantes en la fase de clasificación de su país para el EuroBasket, donde lideró a Georgia con 15.8 puntos, 7.5 rebotes y 1.8 asistencias. La pareja interior de Pachulia será Nikoloz Tskitishvili, ala-pívot que también cuenta con un pasado reciente en la ACB. Su elección en el número 5 del Draft de 2002, por delante de jugadores como Nené Hilario, Amaré Stoudemire o Caron Butler y en el mismo año que el checo Jiri Welsch (número 16), ha sido una de las grandes decepciones en la NBA de la última década. Sus actuaciones en la liga española con Cajasol, Fuenlabrada y Lagun Aro GBC no hacen cambiar GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

Ante la baja de Taurean Green, que se lesionaba en el quinto metatarsiano del pie derecho perdiéndose la recta final de la pasada temporada, la dirección georgiana será propiedad de George Tsintsadze, jugador del Tartu Ülikool/Rock, campeón de Estonia hace dos años. En su última temporada, sus números han sido 7.8 puntos, 3.2 rebotes, 3.2 asistencias y 1.8 robos en la liga estonia, 9.5 puntos, 2.9 rebotes, 2.9 asistencias y 1.2 robos en la Liga Báltica y 10.7 puntos, 2.8 rebotes, 3.3 asistencias y 1.5 robos en la Eurochallenge.

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Para completar el quinteto titular georgiano se barajan tres nombres para las dos plazas exteriores: Manuchar Markoishvili, Viktor Sanikidze y Marquez Haynes. El escolta Manuchar Markoishvili juega en la Bennet Cantù desde 2009 y, pese a su corta edad (24 años), ya cuenta con experiencia en grandes equipos europeos como Benetton Treviso, Olimpia de Ljubljana o el BC Kiev ucraniano, equipo al que llegó después de que no fuese elegido en el Draft de la NBA 2007. Markoishvili es un jugador inteligente, y aunque su progresión se ha visto frenada es un jugador de fundamentos bastantes decentes. Sus números este año son 9.8 puntos, 2.4 rebotes, 1.4 asistencias, 1.8 robos y un 38.1% en triples en la Lega italiana y 9.3 puntos, 3.3 rebotes y 1.5 asistencias en Eurocup.

VÍDEO: MANUCHAR MARKOISHVILI http://youtu.be/vLIqXWf-QQU Viktor Sanikidze alterna posiciones tanto de alero como de ala-pívot en el Canadian Solar Bolonia, después de jugar para el Tartu Ülikool/Rock de su compañero Tsintsadze, el Asefa Estudiantes o el JDA Dijon francés, equipo con el que llegó a las finales de la Eurocup, tercera competición europea en el año 2003. Su rendimiento en la siguiente temporada le sirvió para ser elegido en el draft de 2004 en el puesto 42 por Atlanta Hawks y sus derechos fueron traspasados a San Antonio Spurs, aunque con ellos sólo llegó a jugar la Summer League en 2007. Sus números esta temporada han sido 7.8 puntos, 7.3 rebotes y un 41.2% en triples con la camiseta de la Vu Nere. El tercero en discordia es el nacionalizado Marquez Haynes, que aunque no participó en la fase de clasificación, su reciente nacionalización le ha dado cabida en la primera convocatoria de Georgia para un EuroBasket. El nuevo escolta del Gran Canaria 2014 tiene un nombre similar a uno GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

de los primeros jugadores de los Harlem Globertrotters, y la última temporada jugó para el Elan Chalon francés, donde ha promediado 14.3 puntos, 2.2 rebotes, 3.9 asistencias y 1.5 robos en la LNB. Haynes es un “combo guard”, por lo que podría jugar tanto de base como de escolta y no sería sorprendente ver a los tres jugadores en el quinteto titular en muchas ocasiones. La selección de Georgia cuenta con varios suplentes, que en cualquier momento podrían pasar a ser titulares: el veterano Vladimir Boisa el ala-pívot ex de la cantera valenciana Tornike Shengelia y el joven pívot Giorgi Shermadini. Vladimir Boisa es uno de los clásicos del baloncesto georgiano, el jugador más veterano de la selección y el gran capitán del vestuario. El mayor de los hermanos Boisa es un viejo conocido de la afición española tras su paso por el Vive Menorca en la temporada 2008-09, y destaca por ser un jugador muy atlético para su altura (2’09 m) además de versátil, ya que puede tanto machacar como lanzar desde la línea de 6.75. En su última temporada en el Olimpia Ljubljana, promedió 4.8 puntos y 2.3 rebotes en la liga eslovena y 2.3 puntos y 1.7 rebotes en la Liga Adriática. Tornike Shengelia estaba considerado como uno de los mejores jugadores de su generación, debutando en la liga ACB con tan sólo 17 años en las filas del por entonces Pamesa Valencia, aunque no llegó a contar con demasiados minutos y se desvinculó del equipo taronja en verano del año pasado. La última temporada ha jugado en el Charleroi belga y en el Verviers-Pepinster, participando en el último Europeo sub20 con unos números espectaculares: 29.9 puntos, 12.0 rebotes, 2.6 asistencias, 2.3 tapones y 1.9 robos. Giorgi Shermadini es uno de los pívots jóvenes con más proyección del viejo continente. A sus 22 años, sus 216 centímetros han vestido las camisetas de Maccabi Tbilisi, Panathinaikos y, el último año, la del Olimpia Ljubljana, siendo una de las sensaciones de la temporada con unos números de 8.4 puntos y 4.5 rebotes en la liga eslovena, 6.7 puntos, 4.1 rebotes y 0.9 tapones en Liga Adriática y 7.4 puntos, 3.4 rebotes y 1.1 tapones en 16 encuentros de Euroliga. El resto de jugadores, a falta de una convocatoria definitiva, son el base Giorgi Gamqrelidze, los escoltas Anatoli Boisa y Lasha Parghalava, el alero Levan Patsatsia y los pívots Nika Metreveli y Giorgi Sharabidze.

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RUSIA: PALMARÉS Y PRECEDENTES

por IVÁN FERNÁNDEZ

PARTICIPACIONES PALMARÉS BALANCE

9 1 ORO (2007), 1 PLATA (19931), 1 BRONCE (1997) 83-36 (70%)

PRECEDENTES CONTRA RIVALES DE GRUPO (EN FASE FINAL DE EUROBASKET)

RUSIA-UCRANIA: 1-0 En el EuroBasket 2005 la selección rusa se imponía por 86-74 con 22 puntos y 14 rebotes de Kirilenko, mientras que en Ucrania destacaba Sergei Lishchuk con 18 tantos y 12 rebotes. Al margen de este precedente, Rusia y Ucrania se encontraban en el Preeuropeo de 1995, con victoria rusa en Ucrania (71-81 con 21 tantos de Bazarevich) e incomparecencia ucraniana (20-0) en Rusia.

RUSIA-GEORGIA: Inédito RUSIA-BÉLGICA: Inédito

RUSIA-ESLOVENIA: 2-0 Doble victoria rusa en un duelo que encuentra su primer precedente en el EuroBasket de 1995. En Atenas, Rusia se imponía por 92-82 con 35 puntos de Sergei Bazarevich frente a los 23 de Teoman Alibegovic en el bando esloveno. Cuatro años más tarde, Rusia repetía triunfo con un claro 68-47, Panov, con 14, y Smodis con 19 eran los máximos anotadores de cada conjunto.

Inédito en fase final, el duelo entre rusos y belgas presenta dos precedentes enmarcados en el Preeurobasket de 2007. En Leuven, Bélgica sorprendía a Rusia por 91-80 con 24 puntos y 11 rebotes de Hervelle frente a los 33 tantos de J.R. Holden. Días después, en Perm, Rusia se imponía sin problemas por 96-63 con 22 puntos de Holden, mientras que en el lado belga destacaba Mbenga con 13 tantos y 11 rebotes.

Al margen de estos dos enfrentamientos en la fase final, Eslovenia y Rusia se encontraron en el preeuropeo de 2003 con una victoria para cada escuadra: 88-63 para Rusia en Perm y 82-76 para Eslovenia en Maribor.

RUSIA-BULGARIA: Inédito

Rusos y eslovenos se encontraron en la lucha por el séptimo puesto del último Mundial de Turquía con victoria rusa por 83-78 con 19 puntos de Timofey Mozgov y 20 de Botsjan Nachbar en el lado esloveno.

Tras varias ediciones cayendo en cuartos de final, Rusia encontraba en Madrid su mejor juego y yendo de menos a más de la mano de unos excelsos Kirilenko (memorable duelo en las semifinales ante Siskauskas), Khryapa y Holden terminaba reventando la fiesta local.

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SU MEJOR MOMENTO

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EL ANÁLISIS DE… RUSIA

por ELENA ORLOVSKAYA

David Blatt utilizó el pasado año en Turquía a dos bases nominales, Anton Ponkrashov y Dmitry Khvostov, además de un comodín base-escolta como Serguey Bykov. Los dos primeros han realizado una temporada muy buena, contando con muchos minutos de juego y protagonismo en sus clubes que les ha permitido madurar y perfeccionar todas las facetas de su juego. Ahora ambos lo hacen todo mejor: manejan el balón, dirigen a su equipo, leen mejor el juego adversario y como resultado de ello asisten más, recuperan más, pierden menos y fallan menos. Otro resultado de su progreso individual lo demuestran sus fichajes por los dos por primeros clubes rusos, el CSKA y el Khimki, respectivamente, y esto también debe entusiasmarles para afrontar nuevos retos.

La temporada pasada, pese a la victoria en la Liga PBL, supuso una decepción para Serguey Bykov, que tuvo muy pocos minutos en el CSKA y decidió cambiar de club para recuperar el gusto por el juego. Pero a Blatt parece no le importa este hecho y ha demostrado toda su confianza al jugador, que ha respondido al técnico con un rendimiento enorme demostrando que sigue teniendo un alto nivel individual y está dispuesto a aportar todo su talento al juego colectivo. Además, el nuevo escolta del Lokomotiv Kuban es un defensor excelente, cualidad que aumenta mucho sus opciones de seguir en la selección.

Khvostov es un base clásico, mientras a Ponkrashov le toca ejercer de escolta y hasta de alero, ya que sus 2 metros de altura le dan un alto grado de libertad, algo que aprovechan con mucho gusto todos sus entrenadores. Anton mejoró notable su tiro exterior y dejarle solo en el perímetro puede costar al rival tres puntos en la mayoría de los casos. Esta mejora en el tiro es aplicable también a Khvostov, pero éste se ha mostrado en los amistosos algo peor de lo habitual, con un exceso de balones perdidos que puede dejarle fuera de la lista de los 12 definitivos. Blatt sigue manteniendo en la selección a un base más, el ex-jugador del Triumph Egor Vyaltsev, también reciente fichaje del Khimki. Puede jugar como escolta y su buena temporada le ha hecho recibir dos premios al mismo tiempo: la invitación a la selección y el contrato con el Khimki. Pero parece que Blatt, pese a su sentido democrático, apuesta más por los guerreros ya bien fogueados y Vyaltsev servirá como un seguro por si se lesiona alguno de los exteriores.

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Otro comodín en las posiciones 1-2-3 es Alexey Shved. El año pasado fue descartado por Blatt antes del Mundobasket, y ha disputado una buena temporada en el CSKA, sobre todo en los playoff, algo que no era nada fácil. Está muy bien armado tácticamente y aporta mucho al juego en equipo. Empezó la concentración de manera algo discreta, BASKETME.COM


pero en los últimos amistosos por fin volvió a ser aquel Shved que impresionara a todo el mundo durante las dos pasadas temporadas. Entre sus virtudes hay que destacar su tiro y la capacidad de asistir a los compañeros abiertos en ataque. También es bueno en defensa, tanto colectiva como individualmente.

asistencias y robar más balones que todos los bases del equipo juntos. Es “el más listo de la clase”, literalmente. Su lesión hizo mucho daño a su club y a la selección, pero en la fase final de la concentración a Khryapa se le ve bastante bien, parece recuperado y ello debe mejorar la calidad de juego ruso sensiblemente.

El año pasado Evgeny Voronov fue el jugador sorpresa en la selección, y con el tiempo justificó la confianza de sus entrenadores de club y de selección. Su principal cualidad es la defensa, donde destaca gracias su físico con unas piernas y manos muy rápidas, mientras que en ataque aprovecha su poderío para penetrar hacia canasta. Este verano también ha vivido un ascenso profesional al ser fichado por el todopoderoso CSKA.

Durante los dos años de ausencia de Khryapa en la selección dos jugadores han intentado compensarlo en la medida de sus posibilidades. Se trata de Sergey Monya y de Andrey Vorontsevich. El primero se convirtió en los dos últimos años en uno los “búfalos” que conducía adelante a su equipo, aportando en todas la facetas de defensa y siendo al mismo tiempo un atacante excelente. En su club y en la selección, Monya cubre las posiciones de 3-4. En el CSKA, Vorontsevich actúa habitualmente como alero y sale desde banquillo, pero ha aprendido a dar el máximo al equipo en sus minutos en la cancha, destacando tanto en ataque como en defensa. En la selección y en su club puede ejercer de pívot, sobre todo como “cinco bajo”; es muy útil bajo el aro, recoge muchos rebotes en ataque y es especialista en palmear balones. La baja de Kaun hizo a todos buscar su relevo entre los candidatos a la selección. El primero que aparece es Nikita Shabalkin, un muy buen ‘4’ también capaz de ejercer como ‘5’. Ha hecho de todo en sus clubes y en la selección estudiantil que alcanzó con él como gran protagonista la final de la Universiada hace dos años. Durante la concentración actual, Shabalkin ya demostró que puede ser muy útil bajo los tableros.

Vitaly Fridzon, escolta del Khimki, es uno de los jugadores clave tanto en su club como en la selección. Además de sus virtudes baloncestísticas es un luchador nato, lo que le convierte en uno de los favoritos de todos los entrenadores. Aporta por doquier: anota desde todas las distancias, roba balones, asiste, rebotea, distribuye contraataques... un jugador cuyo puesto en la selección es indiscutible. Viktor Khryapa es el multiusos número uno del equipo. Blatt sufrió su ausencia en la selección de manera muy dolorosa, ya que el ala-pívot del CSKA, al igual que Fridzon, es capaz de hacerlo todo en la cancha, pero a diferencia del jugador del Khimki Viktor puede en un partido repartir más GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

Y ahora es el turno del jugador sorpresa de este año. Se trata de Semyon Antonov, ala-pívot nominal pero que actúa muy bien en la pintura pese a sus “sólo” 2’02 m de altura. Blatt sorprendió a todos invitándole, pero el chaval demostró tanta pasión y entrega en los amistosos que encantó a todo el mundo. Por desgracia, se lesionó el tobillo hace una semana, lo que disminuye bastante sus opciones de entrar en la lista definitiva. El único pívot puro en la selección rusa es Timofey Mozgov. Hace tres años nadie, incluyendo a los especialistas, le conocía. Ahora es jugador de la NBA y ha desarrollado una carrera vertiginosa, pero con una sombra: la falta de experiencia limita las opciones del gigante ruso para establecerse en la mejor liga de mundo. El lockout puede ser muy BASKETME.COM


conveniente para Timofey, porque pueda permitirle pasar una temporada en casa donde todo el mundo va a ayudarle a crecer. Pero antes al pívot de Denver y ahora del Khimki le espera una selección donde habitualmente se siente bastante cómodo porque David Blatt sabe construir el juego utilizando los centímetros y los kilos de sus “grandes”. En este caso el único problema del cuerpo técnico ruso es ayudar a Mozgov a evitar las faltas tontas, en las que él es un “gran especialista” porque sigue siendo un jugador bastante joven. Pero como dice el propio Blatt, los entrenadores existen precisamente para eso.

David Blatt dijo sobre Kirilenko “Si yo tuviera en el Maccabi un presupuesto ilimitado primeramente ficharía a Andrey Kirilenko”. Creo que muchos entrenadores pueden repetir lo mismo. AK-47 está en buena forma y todo apunta a que será uno de los grandes protagonistas del próximo EuroBasket. Uno de los pocos que ya sabe lo que significa ganarlo.

La estrella indiscutible de la selección rusa es Andrey Kirilenko. La temporada en Utah Jazz y el lockout le permitieron participar en la concentración del equipo nacional desde el inicio de la tercera fase, cuando llegaba el momento de incorporar a los jugadores más importantes. La selección de Blatt tuvo que aprender durante los dos últimos años a jugar sin Kirilenko, pero su llegada dio un salto de calidad prácticamente inmediato al equipo. El secreto de esta reincorporación tan rápida consiste en que el equipo, con AK-47 o sin él, juega al baloncesto de David Blatt. El seleccionador israelí dice que Kirilenko comparte totalmente sus ideas de juego y es un portador de sus ideas en la cancha. Es decir, es su asistente y su mejor jugador a la vez, la reunión más útil de todas las posibles. Además, en esta afinidad ideológica Andrey sigue siendo el jugador más experto de la plantilla y el más armado técnicamente. El propio jugador dice que desde pequeño está acostumbrado a jugar en todas las posiciones, y gracias a ello en cada partido suele estar entre los más distinguidos.

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ENTREVISTA A… DAVID BLATT

por NACHO DOÑA

Después del oro en 2007, el EuroBasket 2009 supuso un año de transición para Rusia, que comenzó a dar muestras positivas en el pasado Mundial de Turquía. ¿Cuáles son las metas de su equipo para Lituania 2011?

juego. En cuanto al resto de jugadores mencionados, creo que son buenas noticias. A pesar de la ausencia de Kaun seguimos teniendo una línea interior muy buena, y esperemos que podamos encontrar un balance entre el juego interior y exterior.

Nuestro principal objetivo sera obtener la clasificación para los Juegos Olímpicos de 2012. ¿Qué espera tácticamente del torneo en cuanto a tipo de juego? Creo que cada grupo tendrá su estilo particular. El nuestro podría denominarse como ‘físico’, porque los equipos que lo componen son ante todo muy fuertes físicamente. Estamos preparados para ello y poder competir con nuestros rivales en resistencia y fuerza. Lo aceptamos, pero a la vez intentaremos mostrar nuestro estilo de juego, Viktor Khryapa ha sido prácticamente el último jugador en incorporarse a la selección. ¿Confía en que llegue a buen nivel para el Eurobasket o cree que este año quizá tenga un papel más secundario en el equipo? Viktor ya está implicado con el grupo y preparándose para el Europeo como los otros jugadores. Ahora mismo es difícil decir si estará listo al 100%, pero estamos de acuerdo en que es mucho major tener un Khryapa al 80% que no tenerle. Una de las principales ausencias por lesión ha sido la de Sasha Kaun, pero la lista de jugadores interiores en Rusia es de las mejores del torneo: Mozgov, Kirilenko, Vorontsevich, Krhyapa... ¿Teme que el juego del equipo se base excesivamente en la actuación de los pívots? Afortunadamente la lesion de Sasha no es importante, sólo un problema menor que le ha hecho tener que descansar. Estamos tristes por su ausencia porque formaba parte de nuestro plan de GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

¿Teme que el de este año pueda ser el último gran torneo internacional para alguno de los jugadores más veteranos, como el propio Andrei Kirilenko? ¿Qué supone su figura para el baloncesto ruso? Creo que Kirilenko puede ser mencionado ya como una figura histórica para el baloncesto ruso. Andrei es un gran ejemplo para cualquier jugador; no sólo tiene talento sino que es un trabajador nato. Cuando está en el equipo se nota mucho para bien tanto dentro como fuera de la pista, así que estamos muy contentos de que pueda estar con nosotros. BASKETME.COM


Dusan Ivkovic, Mike Fratello, Bozidar Maljkovic, Sergio Scariolo, Simone Pianigiani, David Blatt... el Eurobasket es un torneo de grandes nombres en los banquillos. ¿Cuál ha sido su mayor referente en su formación como entrenador? Su nombre es Philip "Smokey" Moresi. Fue mi entrenador en High School, y de hecho fue para mí mucho más que un entrenador, se convirtió en mi mentor y mi amigo. Me enseñó los conceptos básicos del baloncesto, el amor y el respeto a este deporte. Estoy en deuda con él.

¿Podremos continuar viendo a David Blatt como seleccionador de Rusia el próximo año? Eso espero, pero no solo depende de mí. He trabajado con la selección desde hace mucho tiempo y aún disfruto con ello. Cuando estoy con este equipo me siento honrado y orgulloso de ello. Me gusta el equipo y amo mi trabajo, así que espero poder continuar entrenando a la selección nacional de Rusia. ¿Cuáles son sus candidatos para la lucha por las medallas en el EuroBasket? En mi opinion el máximo favorite es España. Pero no hay que olvidar que esto es un campeonato de Europa, y cualquier cosa puede pasar.

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LA OPINIÓN DE… ELENA ORLOVSKAYA

El Método Blatt

Hace casi dos años, en la víspera del partido RusiaFrancia del EuroBasket de Polonia 2009, el periódico francés L’Equipe publicó un artículo dedicado al seleccionador del conjunto ruso con el título “Blatt sait toujours où il va” (“Blatt siempre sabe a dónde va”). El propio técnico estadounidense-israelí nunca ha escondido que se propone siempre los máximos objetivos y se rodea de gente con la misma mentalidad. Al tomar el timón de la selección rusa, David Blatt pudo demostrar muy pronto su valor: la victoria en el EuroBasket 2007, además de gloriosa más que merecida, le otorgó la confianza total de una prensa deportiva y afición rusa que no ponen en duda su papel y el propio hecho de que su selección esté dirigida por un especialista extranjero. Otro triunfo importante de Blatt fue sobre los propios jugadores rusos, que tras aquel éxito llegan a la selección dispuestos a dejarse la piel en la cancha bajo sus órdenes con un único objetivo: progresar para ganar. Pero el paso siguiente de la selección rusa de Blatt fue muy decepcionante, con el tropiezo en los Juegos Olímpicos de 2008. Muchos veteranos de la plantilla decidieron concluir su participación en la selección y el técnico tuvo que crear un equipo prácticamente nuevo. El núcleo de la plantilla actual se formó hace justo dos años en el EuroBasket de Polonia, cuando Blatt recompuso la selección contando con una base de jugadores jóvenes a los que no temió dotar de protagonismo. Cabe recordar que actualmente el proceso de formación de jugadores en Rusia es muy deficiente, dado que el sistema soviético se acabó junto a aquel estado y a partir de ahí no se ha creado casi nada nuevo en este sentido. Los jugadores que aparecen ahora son, en su mayoría, fruto del esfuerzo de unos pocos entusiastas. De esa forma, sin J.R. Holden, Kirilenko ni Khryapa, los rusos junto a su seleccionador GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

aprendieron a actuar y progresar. Pese a los problemas, los nuevos protagonistas no se hicieron esperar: Ponkrashov, Fridzon, Bykov, Monya, Vorontsevich, Kaun, Mozgov... Con estas caras nuevas se cambió notablemente tanto el juego exterior como el interior del equipo, aunque durante todo ese tiempo Rusia no ha podido contar con un base de nivel más o menos digno. El protagonismo de J.R. Holden en el baloncesto ruso se ha convertido en un arma de doble filo.

Lo que ayudó inesperadamente a Blatt y a los rusos fue la crisis económica y la decisión de los clubes nacionales de limitar o rechazar en absoluto los fichajes extranjeros. Precisamente de este modo los candidatos a jugar en la selección recibieron lo único que necesitaban

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anteriormente: minutos en la cancha, y lo aprovecharon de la mejor manera posible, demostrando a todo al mundo su talento. Blatt es realista y conoce muy bien los problemas que debe resolver; nunca se queja ni tiene reproches que hacer. No le ha temblado la mano a la hora de formar a sus jugadores novatos incluso durante los partidos oficiales. En un momento del partido ante los griegos en Polonia, tras dos faltas consecutivas de Mozgov sobre Schortsianitis, el seleccionador ruso cambió a su pívot para sólo unos segundos y se puso a demostrar personalmente en la banda al jugador y a todo el equipo cómo actuar en defensa ante el gigante griego. Tras esa lección, el técnico mandó a Timofey poner en práctica lo aprendido, y Mozgov se mantuvo hasta el final de ese partido, que finalizaba con victoria rusa.

preparación se compone de tres etapas: dos primeras ampliadas que le permiten conocer a jugadores nuevos, y la tercera con los amistosos que determinan la plantilla definitiva. Todo esto sirve para revelar a los jugadores más idóneos para selección. El inicio de la preparación ofrece al seleccionador el panorama de cómo se encuentran los aspirantes, y apoyándose en esa estación Blatt se pone a construir el equipo que va a poner en práctica su baloncesto. Este sistema de elección dio en dos campañas precedentes varias sorpresas: jugadores a los que poca gente esperaba ver en las filas del conjunto nacional (Sokolov, Khvostov, Zhukanenko, Voronov), y este año el público ya espera con ansiedad intentando adivinar quién será la sorpresa de la concentración: Shved o Antonov. Uno de los rasgos de la selección de Blatt es la presencia de muchos jugadores polivalentes. Es difícil deterninar si el técnico apuesta por la polivalencia de sus pupilos o si los jugadores rusos evolucionan hacia este rasgo gracias al reglamento de su liga (que obliga a mantener siempre dos rusos en la pista), pero la realidad es que la mayoría de los internacionales pueden ocupar dos, tres o hasta cuatro posiciones de juego. Durante su contrato con la Federación rusa de baloncesto Blatt ha tenido bastantes motivos para descontento, pero lo expresó una sola vez tras el Mundobasket del año pasado, cuando bajo la presión del CSKA Viktor Khryapa no saltaba a la cancha. Como para evitar el disgusto del seleccionador durante este verano, los problemas con la salud de Khryapa se han resuelto, y parece que exitosamente.

Este ejemplo no es el único que demuestra que David Blatt no se mantiene aparte del trabajo duro en su camino hacia el objetivo propuesto: sigue muy atentamente todas las acciones de los jugadores, reacciona inmediatamente ante todo lo que pasa en la cancha, no tarda en realizar cambios o pedir tiempos muertos… en general, está totalmente al tanto de lo que ocurre en su conjunto. Durante los dos últimos años, al estar fuera de Rusia durante la temporada regular, Blatt ha cambiado el sistema de concentración del conjunto nacional. Actualmente esta fase de GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

A falta de dos semanas para el arranque de EuroBasket, David Blatt transmite optimismo y entusiasmo. Sobre el juego que prepara para el torneo ha afirmado que sus pupilos van a desarrollar un baloncesto muy sencillo. También destaca que está muy contento con la reincorporación de Kirilenko, porque al equipo notablemente le hacía falta un líder. Incluso, la lesión de Kaun no aflige mucho al seleccionador ruso, que asegura: “No importa cuantos pívots tengamos, uno o tres. Mi trabajo consiste precisamente en dar soluciones a situaciones así. No me interesa quién va a jugar, lo que sí importa y me interesa es cómo los jugadores lo vayan a hacer. Nuestra tarea primordial es que todos puedan jugar juntos y que sean felices con este proceso. Entonces las victorias llegarán.”

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David Blatt reconoce los problemas con el juego interior y promete resolverlos. También reconoce que le satisface la parcela exterior, y la compara con la Hidra de la antigua mitología griega: “Tenemos que jugar así para que nuestro rival no proponga ni haya un jugador que represente el máximo peligro en cualquier momento”.

La polivalencia de los jugadores complica bastante un resumen del probable juego. El único jugador sin capacidad de tirar de tres es Mozgov, pero a cambio cuenta con un buen tiro desde media distancia que permite crear espacios en ataque. En el equipo muchos son capaces de cubrir desde dos hasta cuatro posiciones, lo que permite a un buen entrenador, como es sin duda David Blatt, poder cambiar el cinco en cancha hasta el infinito. Está claro que su equipo sabe defender muy bien, y con una edad media próxima a los 25-26 años, el más veterano es AK-47 con 30, lo que significa que tendrá la capacidad de mantener un ritmo de juego muy intenso durante mucho tiempo. Hay un detalle más que pretende llevar a Rusia hacia el triunfo, y es el mensaje de ánimo por parte de la selección femenina. Los chicos de Blatt no esconden que el éxito de sus compañeras les da una motivación adicional para ganar el próximo EuroBasket, o al menos clasificarse para los JJ.OO. de Londres.

Sobre las particularidades de la preparación del equipo ruso bajo los órdenes de David Blatt, hay que destacar que la disciplina en la selección es parecida a la del ejército israelí, donde al seleccionador le tocó servir, tanto en cuanto a la parcela deportiva como a la disciplina humana en general. Llaman la atención las condiciones espartanas de concentración del equipo durante la mayor parte de la estancia fuera de Rusia. Casi todos los amistosos tienen lugar en el extranjero, únicamente se disputó en casa un encuentro ante Lituania. Ese partido provocó un interés enorme del público pese a que se jugaba al mismo tiempo que un amistoso de la selección de fútbol. Los jugadores y el cuerpo técnico recibieron durante ese día una gran dosis de cariño y ánimo por parte de su afición, y al día siguiente partían de nuevo al extranjero. Blatt cuenta que las condiciones severas sirven para que equipo se consolide y se endurezca. Y sobre los rivales en los amistosos, opina que prefiere adversarios menos conocidos porque en la primera fase del EuroBasket a su equipo le toca medirse precisamente con este tipo de equipos. Por el momento, la selección rusa cuenta con los 14 jugadores. Blatt ha prometido realizar los descartes definitivos después del torneo que se disputará en Israel (25 de agosto). Describir las cualidades individuales de los jugadores rusos no es fácil, y seguramente no merezca mucho la pena porque Rusia va a jugar con un estilo muy, muy, muy colectivo.

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ESLOVENIA: PALMARÉS Y PRECEDENTES

por IVÁN FERNÁNDEZ

PARTICIPACIONES PALMARÉS BALANCE

9 67-36 (65%)

PRECEDENTES CONTRA RIVALES DE GRUPO (EN FASE FINAL DE EUROBASKET)

ESLOVENIA-RUSIA: 0-2 Doble victoria rusa en un duelo que encuentra su primer precedente en el EuroBasket de 1995. En Atenas, Rusia se imponía por 92-82 con 35 puntos de Sergei Bazarevich frente a los 23 de Teoman Alibegovic en el bando esloveno. Cuatro años más tarde, Rusia repetía triunfo con un claro 68-47, siendo Panov, con 14, y Smodis con 19 los máximos anotadores de cada conjunto. Al margen de estos dos enfrentamientos en la fase final, Eslovenia y Rusia se encontraron en el Preeuropeo de 2003 con una victoria para cada escuadra: 88-63 para Rusia en Perm y 82-76 para Eslovenia en Maribor. Fuera de los Europeos, rusos y eslovenos se encontraron en la lucha por el séptimo puesto del último Mundial de Turquía, finalizando con victoria rusa por 83-78 con 19 puntos de Mozgov y 20 de Nachbar en el lado esloveno.

ESLOVENIA-GEORGIA: Inédito ESLOVENIA-BULGARIA: Inédito Inédito en fase final, presenta un doble precedente en el Preeuropeo de 1999. Entonces ambas selecciones se repartieron los triunfos, con 86-67 en Eslovenia para los locales gracias a 26 puntos y 9 rebotes de Matjaz Smodis, y 79-71 para Bulgaria en Burgas con 30 tantos de Stoykov.

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ESLOVENIA-UCRANIA: 0-1 Sólo un cara a cara en fase final (1997), saldado con victoria ucraniana por 80-75 con 18 puntos de Okunskyy. Al margen de este precedente, Eslovenia y Ucrania se volvieron a ver las caras en el Preeuropeo de 2001 con doble victoria eslovena.

ESLOVENIA-BÉLGICA: 0-1 En el único precedente en fase final, Bélgica inauguraba el EuroBasket 1993 derrotando de manera contundente a Eslovenia por 82-61, con 26 puntos de Bayer y 15 de Struelens. En el lado esloveno, Alibegovic con 22 y Zdovc con 16 eran los más destacados. En cuanto a los Preeuropeos, Eslovenia y Bélgica se han encontrado en los de 1999 y 2001, con un balance de 3-1 favorable a Eslovenia. Con Smodis como protagonista, Eslovenia vencía en los dos duelos de 1999, mientras que en 2001 los triunfos se repartían.

SU MEJOR MOMENTO Hace dos años, y bajo la gran dirección de Jure Zdovc, Eslovenia conseguía sobreponerse a la catarata de lesiones (Beno Udrih, Dragic, Smodis, Lakovic…) para de la mano de una excelente defensa y un excelso Erazem Lorbek colarse en las primeras semifinales de su historia. Un genial Teodosic (derrota ante Serbia en la prórroga en semis) y un imparable Schortsianitis (derrota por la mínima en la lucha por el bronce) aparcaron el sueño de la medalla hasta nueva ocasión.

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EL ANÁLISIS DE... ESLOVENIA

por IVÁN FERNÁNDEZ

Elegida como anfitriona del próximo EuroBasket en 2013, Eslovenia llega a la cita de Lituania 2011 con objetivos más modestos de los que sólo unos meses atrás parecía albergar. Al gran papel en los dos últimos grandes torneos en los que conseguía romper su gafe en los cruces se unía la contratación de todo un histórico de los banquillos como Bozidar Maljkovic. Sin embargo, tras la euforia inicial, las expectativas más optimistas han comenzado a desinflarse, debido en gran medida a uno de los males endémicos de Eslovenia: las ausencias.

De esta manera, en Polonia Eslovenia daba un salto de calidad que le llevaba a la misma frontera de las medallas (derrota en la prórroga en semifinales ante Serbia y por un sólo punto en la lucha por el bronce ante Grecia), y todo ello pese haberse visto lastrada por las lesiones de tal manera que a la de Beno Udrih sufrida en el ultimo amistoso previo al torneo se unían ya en tierras polacas las de Dragic, Smodis y, en menor medida, Lakovic.

Año tras año la selección eslovena, avalada por su enorme caudal de talento, se presenta como una de las grandes candidatas para lograr un puesto en el podio, pero bien por las lesiones, las renuncias o su falta de acierto en los cruces casi siempre termina por no cumplir con las expectativas preconcebidas. Sin embargo, un vistazo más detenido a sus resultados obliga a tener muy en cuenta a la selección verde. Tanto en Serbia 2005 (única selección capaz de ganar a Grecia) como en el EuroBasket de España, donde tiraron los cuartos por la borda en unos últimos diez minutos para olvidar, producto del cansancio acumulado ya que su rotación era de las más cortas del torneo debido a las ausencias, los hombres (por entonces) de Ales Pipan terminaron invictos la primera fase, mostrando una solvencia defensiva (menos de 70 puntos encajados en todos los partidos) y gran disciplina en ataque. La llegada al cargo de toda una leyenda como Jure Zdovc buscaba, más allá de consideraciones tácticas, por un lado imprimir al equipo el punto necesario de competitividad y por otro encarnar a la figura que aglutinara a una selección donde las repetidas ausencias de alguna de sus principales figuras había incidido claramente en el resultado ulterior de la selección.

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Pese al éxito, el proyecto del Olimpija de Ljubljana y ciertas discrepancias organizativas llevaban a Zdovc a renunciar al cargo, quedando el banquillo en manos de un Mehmet Becirovic que de nuevo debía lidiar con las ausencias de hombres relevantes para afrontar el mundial de Turquía. Pese a todo, Eslovenia completaba un muy buen Mundial, alcanzando unos meritorios cuartos de final que no le bastaban a Becirovic para asegurar su continuidad. BASKETME.COM


Tras tanta convulsión, la concesión del EuroBasket 2013 y el sorpresivo nombramiento de Maljkovic insuflaban ánimo a un equipo que parecía estar listo para luchar por las medallas y por la clasificación para sus primeros Juegos Olímpicos de la historia. Alejado de los banquillos durante tres años, el técnico serbio comenzaba de manera alentadora su labor organizando diversas concentraciones en las que seguir de cerca a los jugadores jóvenes de un baloncesto esloveno donde los éxitos a nivel de club (buen papel del Olimpija en la Euroliga, título en la Eurochallenge para el Krka Novo Mesto y presencia en la Final Four de la Liga Adriática de ambos) no se han visto correspondidos en los últimos años por la aparición de nuevos talentos. Con el EuroBasket 2013 en el horizonte, la medida dejaba clara la seriedad del nuevo proyecto que, sin renunciar al presente, comenzaba a preparar la gran cita.

interior esloveno en condiciones precarias… hasta que tan sólo unos día después rectificaba su decisión. Por si fuera poco, en el segundo amistoso, ante Macedonia, Bostjan Nachbar sufría una recaída en sus problemas de tobillo viéndose obligado a pasar por el quirófano y perderse por tanto el Europeo, al igual que el pívot Miha Zupan, que ha tenido que dejar su lugar también por lesión a pocos días del inicio del torneo. ¿Qué esperar entonces de Eslovenia? Por un lado la controversia en torno a la selección y el nivel que se le presupone al torneo parecen apuntar a un campeonato duro, pero no es menos cierto que, pese al rosario de ausencias, el grupo de Maljkovic mantiene un núcleo de jugadores de primer nivel y apunta algunas características interesantes.

VÍDEO: AMISTOSO LITUANIA-ESLOVENIA (2011) http://youtu.be/CwZ3R_KqnDs

Si la defensa ya había sido la seña de identidad eslovena en los últimos torneos, la llegada de Maljkovic no parecía sino ahondar en una fortaleza que puede ser clave en los momentos decisivos. Frente a la certeza del nivel defensivo, quedaba por evaluar qué sello trataba de inculcar en ataque un Maljkovic que, pese al estereotipo que le define, ha conocido etapas de una gran variedad ofensiva.

Sin embargo, tras la ilusión inicial las semanas previas a la preparación se convertían en un tormento e forma de ausencias: Beno Udrih, Vujacic o Brezec renunciaban de antemano, a la par que Emir Preldzic volvía a mostrar su deseo de no ser convocado. Con estas bajas, Maljkovic daba una primera lista de 18 hombres donde sorprendía la ausencia de un Sani Becirovic que mostraba públicamente su malestar por las dudas que Maljkovic exhibía sobre su estado físico. Con todo, lo más doloroso, y polémico, llegaba en la víspera del comienzo de la preparación cuando, por sorpresa, Erazem Lorbek, integrante del quinteto ideal en el ultimo EuroBasket, también se sumaba a la lista de ausencias dejando el juego GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

Así, si juzgamos por los primeros amistosos, Eslovenia parece mostrar varios registros durante un mismo partido, ya que por momentos es capaz de apostar por un juego pausado que, pese a sus problemas de circulación en estático, se apoya en la solvencia interior de la pareja Matjaz SmodisErazem Lorbek mientras que en otros instantes, la intensidad que marcan los hermanos Dragic convierte al esloveno en un equipo que arriesga a subir las líneas defensivas buscando salir al contraataque. Con estas premisas, y apoyándose en un calendario a priori favorable (el encuentro ante Rusia puede ser clave), Eslovenia debería pelear por entrar en los cuartos de final del EuroBasket, y una vez en ellos bien pudiera estar, pese a las dificultades, capacitada para intentar hacerse al menos con una de las plazas para el Preolímpico, en el que buscar esa plaza olímpica que el país anhela desde que se rozara con la punta de los dedos en 1992.

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LA PLANTILLA Tras realizar un Mundial un poco por debajo de las expectativas que habían dibujado sus playoff de la temporada pasada, Goran Dragic parece llamado a ser, por fin, la absoluta referencia en el puesto de base en esta selección eslovena. Dotado de un físico prodigioso, en especial su tren inferior, el base de los Rockets es poco menos que imparable en campo abierto a la par que muy capaz de apretar las clavijas defensivas. Irregular en el tiro exterior, aunque con mucha más confianza, en estático peca en ocasiones de excesivo atrevimiento, pero en general su verticalidad es un alivio por su capacidad de atacar el aro a la par que realiza una muy buena lectura del 2x2 (en especial con Lorbek), o es capaz de jugar en el poste bajo gracias a su dominio de las fintas y los reversos. Para dar descanso, y probablemente para compartir pista en muchos momentos, aparece un Jaka Lakovic que en los últimos 5 o 6 años ha sido el verdadero termómetro de Eslovenia, incluyendo el último Mundial, donde el nuevo jugador del Galatasaray fue el mejor jugador de los de Becirovic en los partidos clave. Excepcional triplista, Lakovic ha perdido un punto de fuerza en las piernas que ha limitado un tanto su impacto ofensivo, pese a lo cual sigue siendo un peligro claro. Con mucha ascendencia sobre el equipo, el ex barcelonista dará un punto de mayor dirección en los minutos que dirija al equipo en un papel distinto al de su última temporada, donde jugó muchos minutos como escolta (faceta que puede repetir en los momentos que comparta con Dragic). Excelente lector de las ventajas interiores, si consigue llegar fresco a la parte final del torneo puede ser clave en las aspiraciones eslovenas. En la recámara quedan los jóvenes Luka Rupnik, al que Maljkovic hizo debutar en la Copa Adecco, y Klemen Prepelic, aunque sus opciones parecen ser muy escasas de acudir a la cita lituana. Cinco años después de su última convocatoria para un gran torneo, Saso Ozbolt vuelve a la selección viendo premiada su buena temporada en el Olimpija de Ljubljana. Reinventado tras sus múltiples lesiones, el escolta ha perdido parte de su fuerza y capacidad de penetración y con ellas una de sus principales fuentes de anotación: su facilidad para forzar faltas. A cambio, ha evolucionado en su tiro exterior, donde sin presentar porcentajes excelsos es una amenaza por su rapidez y variedad a la par que mantiene un buen tono defensivo.

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Beneficiado por las ausencias, Samo Udrih parece tener garantizado de nuevo un papel en el roster final de Eslovenia pese a haber completado una temporada discreta que comenzó en el Panellinios y terminó en el Olimpija. Buen defensor y con capacidad para ayudar en la subida de balón, ofensivamente su juego ha evolucionado hacia una dimensión de tirador exterior en la que no ha acabado de encontrar su sitio y donde en los últimos años sus porcentajes han dejado bastante que desear (6/36 en la Eurocup y 9/44 en la liga griega con el Panellinios en lanzamientos de tres puntos, y 15/62 con el Olimpija entre Adriática, Euroliga y Liga Telemach).

Como posible recambio en caso de problema de última hora, quedaría Luka Lapornik, escolta del Zlatorog de buen físico, intensidad defensiva y que este año ha progresado en el tiro exterior (27/82 en triples en la Telemach). Cortado de inicio, la lesión de Miha Zupan ha devuelto a la concentración a un Jaka Blazic que por sus caracteristicas encaja perfectamente en la nueva idea que Boza Maljkovic pretende inculcar en la selección. Fichado este verano por el Olimpija tras una muy buena temporada en el Geoplin Slovan, Blazic es un jugador con capacidad par actuar tanto de base como de escolta, aunque esta temporada parece haberse encaminado definitivamente al puesto de 2. Rápido en transición, destaca por su buena actividad defensiva, su ímpetu cuando ataca el rebote ofensivo y su buena lectura del pick and roll. Mejor penetrador, sobre todo por la izquierda, que tirador (mejora tras bote en la media distancia pero le falta mucha regularidad desde el triple), BASKETME.COM


debe aprender a medir mejor en defensa, donde en ocasiones su ímpetu por atacar las líneas de pase le lleva a descuidar las puertas atrás. Con la baja de Bostjan Nachbar, y tras ser uno de los últimos descartes el verano pasado, no es otro que Zoran Dragic quien apunta a ser el tres titular en una Eslovenia donde el jugador del Krka puede ser la gran sensación. Campeón de la Eurochallenge y de la liga eslovena, donde fue elegido MVP de la final, el pequeño de los Dragic supone un soplo de aire fresco para una selección un tanto mecanizada en los últimos años.

Zurdo, al igual que su hermano Goran, Zoran encarna a un jugador eléctrico, incansable y con voracidad para atacar el aro a través de penetraciones suicidas o de contraataques fulgurantes. Gran defensor, no elude el contacto y presiona con vehemencia las líneas de pase lo que en ocasiones le lleva a cometer faltas innecesarias. Ofensivamente, al margen de sus verticalidad, sabe buscar el juego sin balón por la línea de fondo, es capaz de postear (pese a que en el Krka tienda a jugar de 2) y se muestra como un buen, y rápido, pasador. En la parte negativa dos aspectos llaman la atención, por un lado su continua actividad le lleva a incurrir en algunas precipitaciones evitables, ahogándose con frecuencia en el ataque estático y por otro lado su tiro exterior sigue siendo nefasto (15/77 en triples esta temporada) a la par que sus porcentajes en el tiro libre no pasan de discretos.

VÍDEO: ZORAN DRAGIC http://youtu.be/tNTctuyQuUc

la temporada, Muric ha mostrado progresos en su tiro exterior pero su principal característica sigue siendo su permanente actividad en la pista, tanto en la parcela defensiva como en ataque, donde ataca el aro con bastante contundencia. Limitado en el bote y con problemas para leer el juego, Muric puede no obstante ser un arma importante en los momentos en que al grupo de Maljkovic le convenga subir el ritmo del partido. Desde el banquillo y como bisagra entre el puesto de alero y de 4 (donde ha jugado todo el año) Goran Jagodnik hará gala de su veteranía aportando dureza, conocimiento del juego y experiencia (no en vano debutó en un EuroBasket hace ya 14 años). Lejos de la exhuberancia ofensiva de años atrás, Jagodnik ha sabido reciclar su juego hasta el punto de firmar una sensacional campaña con el Olimpija en la que incluso llegó a ser elegido jugador del mes de noviembre en la Euroliga. Capitán y alma del equipo, Matjaz Smodis aspira a reeditar su EuroBasket 2007 olvidando de una vez el tormento físico que supuso su experiencia en Polonia. Tras un año muy irregular en el CSKA marcado por numerosos aunque no graves problemas físicos, Smodis parece llegar al torneo en buena forma, lo que eleva las expectativas eslovenas a otra dimensión. Jugador de carácter, puede pasar por un ‘4’ moderno por su facilidad para abrirse y tirar, pero a diferencia de otros jugadores de ese perfil, Smodis mantiene su vena de briega y unos muy buenos recursos en el poste bajo. Buen pasador y poco propenso a los errores, su dupla con Erazem Lorbek puede ser una de las mejores noticias de este EuroBasket, y es que tras su amago de espantada el pívot del Barcelona aparece como la otra gran referencia interior de los de Maljkovic. Integrante del quinteto ideal en el 2009, Lorbek, a diferencia de su club, partirá como el cinco titular del equipo, posición donde pese a su buen nivel en el Barça parece sentirse más cómodo y desde donde puede volver a mostrar su infinita gama de recursos al poste bajo haciendo gala de su excepcional juego de pies. Mejorado en defensa, su mayor ascendencia en el juego le permitirá una mayor movilidad tanto para jugar abierto como para buscar el cara a cara desde el poste medio, donde es un auténtico maestro.

Junto al pequeño de los Dragic, su compañero en el Krka Edo Muric será el encargado de aportar intensidad al perímetro. De menos a más durante GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

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de las personas que llevó al baloncesto europeo a entrar en una nueva época. De nombre Bozidar, regalo de los dioses en serbio, un hombre buscará en Lituania el más difícil todavía…

LA ESTRELLA

VÍDEO: ERAZEM LORBEK http://youtu.be/iGL9QhhoW7k

Desde el banquillo, la primera opción parece reservada para un Uros Slokar que llega tras firmar un muy buen año en Manresa. Zurdo y con calidad para jugar en la pintura, en las últimas temporadas había evolucionado hacia una versión más exterior que sin embargo apenas ha dejado traslucir en el equipo de Jaime Ponsarnau. Blando de manos y en la lucha por el rebote, si consigue mezclar su juego en el poste bajo con su tiro exterior y canalizar su agresividad, Slokar puede ser una más que aceptable rotación interior. Por último, Mirza Begic tratará de dar relevos de garantía desde el puesto de cinco después de una temporada en la que ha pasado de ser una referencia en el Zalgiris al ostracismo en el Madrid. Grande y relativamente coordinado, Begic es un buen taponador pero su falta de fuerza y explosividad le acarrean muchos problemas tanto en la lucha por el rebote como a nivel defensivo donde deja mucho que desear. Ofensivamente es blando de manos y tiene problemas para ganarse la posición, aunque cuando lo hace luce un interesante semigancho, así como una buena capacidad finalizadora.

Dejados atrás sus problemas con la Federación, todo apunta a que Erazem Lorbek volverá a ser el principal referente de Eslovenia, tal como lo fuera dos años atrás en Polonia. Con Goran Dragic destacando en los momentos de exuberancia, Lorbek ha de ser el perfecto anclaje de los de Maljkovic llegada la hora de la verdad gracias a su calidad al poste bajo, frialdad en los momentos clave y seguridad en el juego. Recuperando su espacio natural en la pista, ese que le elevó a los cielos en Moscú, el mejor Erazem puede volver a deslumbrar en Lituania.

EL TAPADO En una época en la que los scoutings, el seguimiento de los torneos de formación y las retransmisiones ‘on line’ dejan poco espacio al desconocimiento, puede parecer muy osado calificar de tapado a todo un MVP de la final liguera en Eslovenia. Y sin embargo, pese a todo esto, bien pudiera ser que el hecho de que para Zoran Dragic sea su primer torneo de selecciones y su periplo europeo se reduzca a la Eurochallenge de este año, que por cierto también se llevó, acabe por convertir al pequeño de los Dragic en una de las sensaciones del torneo. Todo un torbellino en pista, su intensidad y exhuberancia le pueden abrir definitivamente las puertas del reconocimiento europeo.

EL ENTRENADOR Sin duda una de las grandes novedades que presenta la selección eslovena se encuentra en el banquillo, donde se sentará una de las figuras más relevantes de la historia del baloncesto europeo. Y es que, al margen de su impresionante currículo (cuatro Copas de Europa le contemplan), el nuevo seleccionador esloveno puede presumir de ser una

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EL PERFIL DE... BOZIDAR MALJKOVIC

por IVÁN FERNÁNDEZ

Tres años después de su salida del Baskonia, Bozidar Maljkovic se dispone a afrontar su primera experiencia como primer espada en los banquillos de una selección. Asistente de Kresimir Cosic en la Universiada de 1985, Maljkovic nunca llegó a dirigir a ninguna selección yugoslava ni siquiera a nivel de formación. Formado como jugador en el Sloga Kraljevo (de donde años más tarde emergería Vlade Divac), Boza crece en el modesto Usce, club al que el mismo ayuda a fundar junto a un grupo de amigos de Belgrado. Maljkovic empieza allí su carrera como técnico casi por azar, y es que al tener que hacer el servicio militar su entrenador, el resto de compañeros le piden a Boza que él se haga cargo del club. En poco tiempo el equipo comienza a dar que hablar e incluso asciende a la segunda categoría del baloncesto yugoslavo.

varios títulos pero no acaba de rematar, Maljkovic decide dar el salto y volver a dirigir a un equipo. Va a comenzar la temporada 86/87 y sólo maneja tres ofertas de segunda división… hasta que surge la posibilidad de entrenar a la Jugoplastika de Split. Tras una enorme década de los años 70 (2 ligas, 3 copas, un subcampeonato de Europa y otro de Recopa sumados a dos triunfos en la Copa Korac) el club dálmata había pasado por unos inicios de década bastante complicados, aunque en 1985 llegaba a la final copera (a la par que rozaba el descenso) y en 1986 firmaba un interesante sexto puesto. Liderados por Velimir Perasovic, el club incubaba a dos talentos que respondían a los nombres de Toni Kukoc y Dino Radja, que ese mismo verano habían de convertirse en campeones de Europa junior.

En esos momentos aparece una de las primeras figuras clave en la trayectoria de Maljkovic. Atraído por la fama del club y por el estilo de juego que practicaba, Bratislav Djordjevic (padre de Sasha y que había llevado al título al Estrella Roja en 1972), acude a un par de entrenamientos del Usce y acaba por ofrecer un puesto al joven entrenador en el organigrama del club rojiblanco, e incluso costea un curso de especialización a un Maljkovic que por entonces estaba más enfocado a su carrera de derecho. En el Estrella Roja, trabaja con las categorías inferiores hasta que en la temporada 78/79 le llega la opción de entrenar al Radnicki, club al que dirige durante dos temporadas y del que acaba saliendo por los problemas económicos del mismo. Tras un breve paréntesis en un club aficionado, Maljkovic tiene ante sí varias ofertas de clubes de primera división, pero contra pronóstico decide aceptar la oferta del Estrella Roja para ser el segundo entrenador de Ranko Zeravica, en lo que Maljkovic considera una enorme experiencia vital. Tras varios años en los que el Estrella Roja roza GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

Inmersos en la búsqueda de un nuevo entrenador los responsables de la Jugoplastika consultan a todo un mito como Aza Nikolic, que les recomienda la figura de Bozidar Maljkovic, opinión ratificada, ante el escepticismo inicial de los de Split, por el propio Ranko Zeravica. BASKETME.COM


A base de trabajo, las dudas van disipándose y el club de Split termina en tercer lugar de la temporada regular, y si bien finalmente caen en los cuartos de final ante el Bosna de Sarajevo, Maljkovic comienza a sentar las bases de algo muy grande. Ese verano llega al club Dusko Ivanovic, uno de los grandes anotadores de la liga yugoslava y clave en el Buducnost que en el 86 había conseguido clasificarse para Europa. Colaborando puntualmente con un Nikolic que llegaba a pasar semanas enteras trabajando con el equipo, la Jugoplastika decepciona ligeramente en la Copa Korac, pero lidera la fase regular con una sola derrota. Los playoff esta vez no guardan sorpresas y la Jugoplastika se planta en la final ante un Partizan que esa misma temporada había alcanzado la primera Final Four de la historia. Tras sendas victorias locales, la Jugoplastika, con Goran Sobin minimizando a Divac, suma el título que le abre las puertas de la Copa de Europa.

Un año después el Partizan gana la Korac y la final de Copa ante la propia Jugoplastika, además de lograr la primera plaza en la fase regular… pero en la Copa de Europa, los amarillos llegan a Munich y contra pronóstico se hacen con el título. En una época, en la que sólo el campeón liguero va a la Copa de Europa, la final del 89 marca un antes y después y la Jugoplastika revalida el título. Más allá del significado, el triunfo supone la implantación de un modelo de juego diametralmente opuesto al vigente. Kukoc, Radja, Ivanovic… un grupo de jugadores de enorme talento pero entregados a una causa común donde el esfuerzo defensivo, la minimización de los errores y el control del ritmo que meten al basket europeo en una nueva era. En el 90 llega el triplete con lo que Maljkovic cierra su etapa en el baloncesto yugoslavo, fichando por el Barcelona.

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En cualquier caso, no viene de más recomendar la lectura del ya imprescindible “Sueños robados. El baloncesto yugoslavo” de Juanan Hinojo para hacerse, entre otra infinidad de cosas, una mejor idea del verdadero impacto de aquella Jugoplastika

VÍDEO: JUGOPLASTIKA SPLIT 1988-89 http://youtu.be/CI4JFDDMtqY

En el club culé, las discrepancias con Aíto García Reneses marcan un proyecto donde, pese a todo, Maljkovic dibuja un juego ofensivo de primer nivel y da la oportunidad a numerosos jóvenes. En su primer año el Barcelona se hace con la Copa del Rey en una emocionante final ante el Estudiantes, mientras que se proclama finalista tanto en la ACB como en la Copa de Europa, donde cae ante un Split que mantiene las constantes implantadas por Maljkovic. Sin Andrés Jiménez durante casi todo el año y con un juego interior donde las salidas en verano de David Wood o Ferrán Martinez han dibujado un juego interior muy distinto al deseado por el técnico serbio, pese a ello el Barcelona va cumpliendo objetivos y en las semifinales de la Final Four arrolla al Maccabi. Pero la derrota ante los de Split comienza a sembrar unas dudas que se multiplican tras la derrota en el primer partido de los cuartos de final de la ACB ante el Fórum de Arvydas Sabonis. Tras la remontada, el subcampeonato, previa eliminación del Estudiantes en semifinales en un memorable cuarto partido, calma los ánimos pero no aleja las nubes sobre la cabeza de Maljkovic… hasta el punto que meses después la tormenta estalla y después de cosechar seis derrotas en los primeros meses de competición Aíto gana el pulso cesando a Maljkovic. A veces el azar es caprichoso, y ese cese terminaría por ser el germen de una nueva revolución en el basket europeo, aunque esta vez el sello que imprimiría sería menos bello. Tras un breve parón, Boza acepta una oferta para terminar la temporada con el Limoges francés, donde, tras ser primero en la fase regular, termina en segunda posición al perder la final ante el Pau Orthez. Pese a la ligera decepción que supone la derrota en la final liguera, acepta renovar y comienza a dar forma a un proyecto para el que, ya antes de acabar esta primera temporada, repesca a su mentor Bratislav Djordjevic para que trabaje en las categorías inferiores.

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En verano llega al club un Jure Zdovc rebotado de la Virtus Bolonia pagando, entre otras cosas, el cruce de cuartos en la Euroliga ante el sorprendente Partizan y que en el primer compás de la temporada bate el record de triples, aún hoy vigente, de la Pro A con 8/8. El resto es historia. En pocos meses, el Limoges pasa de ser un equipo de vocación ofensiva a encarnar la evolución de las ideas que Maljkovic había heredado del profesor Nikolic, hasta el punto que llegada la Final Four de Atenas los galos revientan todos los pronósticos sumando la primera Euroliga de la historia del basket francés. Si un año antes el Partizan ya había logrado el cetro continental con un estilo de juego diferente al que había desplegado tan sólo un par de años atrás, el triunfo del Limoges pone de moda definitivamente un modelo de juego tan aburrido como eficaz. Sumadas las ligas del 93 y del 94, Maljkovic se despide en el 95 sin lograr el título pero colando de nuevo al Limoges en la Final Four (el club ya había estado en la del 90, culminando una década en la que había sumado dos títulos de Korac y uno de Recopa). La siguiente parada es Atenas, con un Panathinaikos dispuesto a todo para recuperar sus días de gloria. Tras dos Final Four perdidas y 12 años sin conocer el éxito liguero, los verdes confeccionan una plantilla de lujo donde la guinda la pone el rutilante Dominique Wilkins. Los inicios son complicados con la ex estrella de los Hawks mostrando una actitud un tanto indolente, pero tras una reunión con Maljkovic el mítico 21 reacciona y resulta clave en el título copero derrotando en la final al Iraklis que comanda otro antiguo NBA de prestigio como Xavier McDaniel. Poco dado a los elogios, el técnico serbio llega a afirmar que Wilkins gana la copa griega el sólo. En liga en los últimos partidos pasa varias veces de los 30 puntos, en semifinales de Euroliga ante el CSKA se va hasta los 35, y en los cuartos para eliminar a la Benetton se marca tres partidazos: 32 puntos a la Cibona, 28 al Maccabi… Wilkins provoca un salto de calidad al club del trébol y es elegido MVP de una Final Four que supone, tapón de Stojan Vrankovic mediante, el primer entorchado continental de un club griego y la perfecta venganza de Maljkovic sobre Aíto Garcia Reneses. Sin embargo la historia se obceca en ser caprichosa, y con Wilkins ausente por problemas en un tobillo, Panathinaikos cae ante Olympiacos en el quinto partido de la final de liga en uno de los mayores ridículos de la historia (73-38 final). Acusaciones a Wilkins de borrarse en la cita GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

decisiva, problemas internos… todo apunta a un nuevo golpe de timón. Aprovechando la nueva coyuntura del mercado comunitario el club firma a jugadores como Michael Koch, Marcelo Nicola, Hugo Sconochini o Ferrán Martínez, a los que rodea con otro sonoro nombre NBA, el dos veces campeón con los Pistons John Salley. Lejos de funcionar, pese a que arranca ganando la intercontinental, el equipo nunca acaba de encontrar su sitio y en los cuartos de final de la Euroliga cae, pese a tener la ventaja de campo (4969 en el primer partido) , ante un Olympiacos que tras haber comenzado de forma dubitativa la temporada acaba por firmar un triplete histórico… aunque en el acto final ya no se encuentra enfrente a un Boza Maljkovic cesado antes de los play-off.

Bozidar Maljkovic y Dominique Wilkins

Próxima estación, el Racing Paris SG. El club parisino acababa de firmar un sorprendente triunfo en la liga gala tras superar las tres eliminatorias de play-off con el factor pista en contra y una temporada en la que hombres como Jure Zdovc, Zarko Paspalj o Sedale Treta habían salido del club tras apenas jugar unos pocos partidos. Con todo, la base de la plantilla resultaba de gran nivel con J.R. Reid, Eric Struelens, Laurent Sciarra, Richard Dacoury o Stephane Risacher a la cabeza. En el PSG, Maljkovic arranca de manera simbólica con una ajustada derrota por tan sólo siete puntos ante los Bulls en el Open McDonald’s, aunque el resto de la temporada dista de ser igual de exitosa. En Europa, el equipo cede en la última jornada de la fase de grupos su pase a los octavos de final al caer por un punto en su visita a Barcelona, mientras que en la competición doméstica el club capitalino cae en cuartos de final dejando un balance sintomático: es el equipo que menos puntos encaja de todo el torneo, pero el 5º peor en anotación.

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Un tanto hastiado, Maljkovic decide tomarse un año sabático para en la 99/00 volver a la acción de la mano del Unicaja Málaga. En la Costa del Sol vuelve a mostrar la mejor de sus caras y a la proyección de la cantera (Berni Rodríguez llega a ser capitán con 20 años, juntándose en el primer equipo con Carlos Cabezas o Germán Gabriel) une el cambio de mentalidad de una entidad en la que el primer año lleva a su primera final europea. Derrotado por el Limoges que dirige su pupilo Dusko Ivanovic, Boza reacciona consiguiendo el título al año siguiente y logrando entrar en la final de la ACB en la 01/02, donde los malagueños, pese a tener el factor pista a favor, caen por 0-3 ante el Baskonia de un Ivanovic empeñado en superar al maestro.

Tras algunas diferencias con la directiva, Maljkovic sale del club malagueño y no vuelve a un banquillo hasta la temporada 04/05 donde hace campeón liguero al Real Madrid tras el famoso partido de Vitoria, donde el triple de Alberto Herreros culminaba una increíble reacción y permitía a Maljkovic superar a Ivanovic por primera vez en una gran cita. Un año después y tras apostar por un proyecto peculiar pero que deja en herencia a jugadores como Mickael Gelabale o Axel Hervelle, el serbio sale del club blanco, para meses después, ya iniciada la temporada, hacerse cargo del Baskonia. Allí alcanza de nuevo la Final Four, pero termina con un regusto amargo tras su mala imagen en la cita continental y la derrota como local en el 5º partido de las semifinales de la ACB ante el Barcelona de Ivanovic, en lo que hasta ahora había sido la última aventura de un genio de los banquillos, que con Eslovenia quiere volver a subirse al primer vagón.

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EL PERFIL DE... MATJAZ SMODIS

por IVÁN FERNÁNDEZ

Ahora que suena con fuerza la posibilidad de que Matjaz Smodis regrese al baloncesto esloveno, puede ser un buen momento para repasar su carrera. Nacido el 13 de diciembre de 1979 en la pequeña localidad de Trbolvije, Matjaz se traslada a los pocos meses de edad a Novo Mesto, la ciudad natal de su madre y lugar donde toma contacto por primera vez con el mundo del baloncesto. Aunque en un principio donde realmente destaca es como lanzador de peso, llegando incluso a varias finales a nivel nacional, con apenas 10 años es captado por Slavko Senicar para su escuela de basket, vinculada al Krka Novo Mesto.

Superada la lesión, la temporada 98/99 comienza con resultados irregulares a nivel de conjunto pero con sensaciones ilusionantes para un Smodis que debuta en Europa anotando 15 puntos que son sólo el principio del primer gran año de Matjaz. En enero, la irregular marcha liguera provoca la llegada al banquillo de Ivan Sunara, que desde un principio apuesta por él como referencia clara del equipo. Individualmente, Smodis es seleccionado para un All Star donde es elegido MVP, y se mantiene en el Top 3 de los máximos anotadores de la competición, mostrando además unos porcentajes de tiro extraordinarios.

A partir de ese momento su carrera es fulminante y con poco más de 15 años debuta en primera división. Con ciertos problemas de peso pero con una actitud excelente, Smodis va subiendo su jerarquía en un equipo en el que pronto se convierte en una referencia destacando por su capacidad de mezclar el juego en el poste bajo con el tiro exterior. Poco a poco el equipo va creciendo y en la temporada 97/98 con la llegada del triple campeón de Europa Ivo Nakic, el Krka certifica su clasificación para jugar en Europa. Ese mismo verano, Smodis, que había disputado algunos partidos clasificatorios tanto en junior como en sub22, debuta con la selección en un gran torneo participando en el Europeo de Trapani. Con jugadores como Lakovic, Brezec, Hafnar o Maravic, Eslovenia debuta derrotando a Israel por 74-63 con 19 puntos y 7 rebotes de Smodis. Con números similares de Matjaz se suman nuevas victorias ante Lituania (Songaila, Kaukenas, Javtokas…) y Letonia. Sin embargo en los últimos minutos ante los bálticos y tras sumar 20 tantos y 12 rebotes Smodis sufre una torcedura de rodilla que le hace perderse el resto del torneo. Pese a su ausencia, Eslovenia consigue plantarse en la final, donde los 37 puntos de Rakocevic sentencian el oro a favor de Yugoslavia. GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

Un par de semanas después del All Star, la carrera del de Trbolvije da un nuevo paso adelante con su debut en la selección absoluta. En Charleroi, dentro de un partido de clasificación para el EuroBasket de Francia, Smodis suma en su debut 21 puntos superando a la Bélgica de Eric Struelens por 72-76. Tres días más tarde, en su segundo partido, Matjaz se va hasta los 26 tantos siendo clave en el triunfo ante Bulgaria que certifica el pase de Eslovenia a la fase final del EuroBasket, liderando su grupo por encima de Grecia y Alemania.

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Tras quedar apeados en Europa por el Barcelona, al que en la ida Smodis endosa 24 tantos, y ser terceros en la competición liguera, es llamado para formar parte de la selección eslovena que competirá en el EuroBasket de Francia, aunque su verano comienza marcado por la polémica. Con ofertas de España e Italia, la norma que impide salir a los deportistas eslovenos hasta los 25 años parece encaminarle hacia el Olimpija Ljubljana, pero contra pronóstico el jugador decide permanecer un año más en su club de origen desatando una fuerte discusión entre el club de la capital y el Novo Mesto.

llegan hasta los octavos de final de la Copa Saporta donde caen ante el Adecco Milan, con la ausencia en la ida de Smodis, víctima de un proceso gripal. Con todo, la segunda experiencia europea es de nuevo fructífera y Matjaz cierra su periplo con 19’7 puntos de media y actuaciones para el recuerdo como los 33 puntos endosados al Sakalai.

Tras ausentarse unas semanas con permiso del club para probar en un campus de ‘rookies’ en la NBA, Smodis regresa a tiempo para disputar los playoff, donde tras superar los cuartos de final las semifinales deparan un cruce con el Olimpija.

Ya en Francia, Eslovenia debuta en el torneo cayendo claramente ante Rusia por 67-48 pese a los 19 puntos de un Smodis que al día siguiente se muestra imparable para con 27 tantos y 8 rebotes para doblegar a España. El resto del torneo ya no será tan idílico, ya que unas molestias en su rodilla lastran su minutaje en pista y con él las opciones de una Eslovenia que deja escapar sus opciones de llegar a los cuartos de final, cayendo ante Israel por 1 punto y dejándose remontar ante Francia en la última jornada de la segunda fase. La 99/00 arranca con el Krka de nuevo entre la élite de la liga eslovena y con Smodis yéndose por encima de los 20 tantos por noche, lo que acabarían por situarle como segundo máximo anotador de la temporada y de nuevo con unos porcentajes excelsos (62% en T2, 43 en triples y 82% desde el 4´60). En Europa, los de Novo Mesto GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

Pese a los precedentes, la semifinal arranca marcada por la igualdad y por un tono defensivo que se le atraganta a un Olimpija que en el tramo final deja escapar 6 puntos de ventaja para caer por 73-74. Con el playoff al mejor de 3 partidos, el Krka tiene la oportunidad de voltear la historia en su terreno, y en otro partido brusco como pocos confirman la machada venciendo por 57-56. En la final, y de nuevo con el factor pista, el Krka Novo Mesto firmaba un 1-3 ante el Pivovarna Lasko que le permitía así sumar el primer título liguero de su historia.

VÍDEO: KRKA-OLIMPIJA (1999-2000) http://youtu.be/rc3zV7pu30o VÍDEO: KRKA-PIVOVARNA LASKO (1999-2000) http://youtu.be/A2WC4ej5z6c BASKETME.COM


Finalmente, tras varias reuniones la Federación da luz verde a la salida de Smodis del país (aún años después Sasha Vujacic llegaría a juicio por su pase a Udine) y opta por firmar por el Kinder de Bolonia que dirige un Ettore Messina empeñado en hacerse con sus servicios como una de las piezas claves en la reconstrucción de un equipo que viene de perder la final de la Copa Saporta ante el AEK de Atenas. Tras perderse el primer partido de la temporada, Smodis debuta en la segunda jornada ante el Imola quedándose sin anotar, pero en su segundo partido contribuye con 11 tantos en la derrota ante el Udine. Evidentemente, su protagonismo baja al estar rodeado de una colección de jugadores de primera fila, pero no obstante el esloveno firma unos interesantes 8´6 puntos con un 60% en tiros de 2 y algo más del 40% en los triples. En cuanto a la Euroliga, donde debuta anotando 10 tantos al AEK, sus números son algo más modestos.

Pero más allá de los números, Smodis pasa a ser pieza clave de un equipo que deslumbra por su juego… y por sus resultados. Ante el Scavolini en la Copa llega el primer triunfo del año, aunque el premio gordo llega en la recién creada Euroliga. Tras perder el partido inaugural ante el AEK, los de Messina se plantan en la final sin mayores apuros que los pasados en la eliminatoria de cuartos ante el Olimpija de Ljubljana. Frente a un TAU heroico, los italianos terminan por hacer valer su mayor profundidad y en el quinto encuentro suman la segunda Euroliga de su historia. Para rematar la gran temporada, en la final de liga italiana repiten el resultado de la semifinal europea endosándole

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un 3-0 al rival vecino, una Fortitudo incapaz de parar la avalancha blanquinegra. La temporada siguiente parece empezar bajo los mismos cauces, con la Kinder sumando de nuevo el triunfo copero, ante el Siena en esta ocasión, y con la ilusión de albergar la Final Four como local. Sin embargo, la temporada comienza a enrarecerse desembocando en una situación de tensión entre Messina y la directiva que parecen situar al técnico fuera de los banquillos.

Pese a las divergencias ya notables, la Kinder consigue colarse en “su” Final Four, y tras deshacerse de la brillante Benetton de Mike D’Antoni en semifinales (90-82), parte como clara favorita en la final. Ya en el partido decisivo, Smodis encadena 13 puntos en el segundo cuarto disparando las diferencias hasta los 13 puntos, pero en el segundo periodo un Obradovic magistral coloca a Dejan Bodiroga como falso ‘4’ y termina por llevarse la final asestando un golpe a una Kinder que no reacciona, lo que le lleva a caer en las semifinales ligueras ante una Benetton que se proclama campeona.

VÍDEO: PANATHINAIKOS-KINDER BOLONIA http://youtu.be/x4Fe455AWrY

El verano resulta demoledor con infinidad de salidas, lo que redunda en una temporada para olvidar donde en lo personal Smodis se pierde medio año, aunque luego firma sus mejores BASKETME.COM


números en la Virtus, y en lo colectivo el equipo contempla el cese de Bogdan Tanjevic un caos tras otro y el mazazo final de su exclusión de la lega por el proceder del club en el affaire Becirovic. Con ofertas de media Europa, Smodis decide continuar en la ciudad enrolándose en el Skipper de Bolonia que dirige Jasmin Repesa. Tutelando a su joven compatriota Erazem Lorbek, Smodis forma parte de un conjunto dinámico y que practica un baloncesto rápido, alegre y preciosista. Pozzeco, Basile, Delfino… poco a poco la Fortitudo va labrándose un camino ganador en el que Matjaz es parte fundamental. A mitad de temporada, el ala-pivot vive uno de sus momentos más emotivos al volver a la pista de un Novo Mesto, dirigido por Petar Skansi, que le recibe como un héroe. Contra todo pronóstico, el equipo se cuela en la Final Four, y tras una apasionante semifinal ante el Siena, llega incluso a la final donde un Maccabi arrollador no tiene piedad. En el ámbito doméstico, el resultado se repite sumando un nuevo subcampeonato, en este caso ante el Siena de David Andersen.

‘instant replay’), la Fortitudo consigue alzarse con el segundo título de su historia (el anterior databa del 2000 con Carlo Recalcati en el banco, con un equipo liderado por Carlton Myers, Gregor Fucka, Arturas Karnisovas, Gianluca Basile, Marko Jaric o Stojan Vrankovic.

VÍDEOS: FORTITUDO, CAMPEÓN DE LA LEGA http://youtu.be/CX_Xje7tIs4 http://youtu.be/beD_V0ay0uI

Tras sumar su segundo scudetto, Smodis decide aceptar la oferta del CSKA para volver a encontrarse con Ettore Messina. Tras tres derrotas consecutivas en la Final Four, los moscovitas dibujaban un proyecto de plantilla más corta pero más experimentada, donde el técnico italiano encontraba tres apoyos bien conocidos: un David Andersen que ya había llegado la temporada anterior y sus dos fichajes Trajan Langdon y Matjaz Smodis, con el claro objetivo de llevarse la Euroliga. Sin embargo las cosas no comienzan como se esperaba, y tras anotar sus dos primeros intentos de canasta Smodis tiene que retirarse por un problema en un tobillo tras sólo cuatro minutos disputados en la Euroliga. En ese debut, el CSKA termina perdiendo por 69-74 y cae de nuevo en la segunda jornada ante el Panathinaikos, retomando la senda de la victoria en la tercera jornada coincidiendo con la vuelta del ala-pivot esloveno. Con todo, el mayor contratiempo llega a mitad de temporada con la grave lesión de un David Andersen que deja al equipo cojo para el resto de la temporada, lo que lleva a la contratación de Thomas Van Der Spiegel (ex compañero de Matjaz en la Fortitudo).

La temporada siguiente las cosas no marchan tan bien a nivel continental, donde, tras un triple empate con el Panathinaikos y el Baskonia, la Fortitudo dice adiós en el Top 16. A cambio las cosas en la LEGA sí sonríen a los de Bolonia, y tras vencer en el cuarto partido de las semifinales a la Lottomatica (62-63 con 19 tantos de Smodis), el Skipper repite final por segundo año consecutivo y este vez lo hace con el factor pista a favor. En formato alterno, los tres primeros partidos tienen sino local, pero en el cuarto, y de la manera más emocionante posible (recurriendo incluso al GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

Poco después llega el primer reto de la temporada, y con él el primer éxito ya que el CSKA logra el título copero imponiéndose al Khimki por 79-76 con 24 tantos de un Smodis que es elegido MVP. En la Euroliga, y sin hacer mucho ruido, los moscovitas muestran una solidez sin parangón y sin mucho ruido se cuelan en la Final Four de Praga. Ya en la bella ciudad bohemia, el CSKA arranca las semifinales a remolque de un Barcelona más enchufado pero poco a poco va limando diferencias hasta acabar llevándose el partido con Matjaz como gra referente (17 puntos y 12 rebotes). La final se plantea como el choque de estilos entre un Maccabi que viene de ganar las BASKETME.COM


dos ultimas ediciones y un conjunto de Messina menos espectacular, pero que termina llevándose el gato al agua por 73-69. Como colofón, en la final liguera un 3-0 al Khimki confirma al CSKA como el equipo del año.

una final liguera donde promedia 20 puntos por noche.

Con esa buena dinámica, Smodis opta por volver a la selección eslovena para disputar el EuroBasket 2007, donde pese a lo limitado de la plantilla el conjunto de Ales Pipan sorprende por su orden defensivo, consiguiendo pasar a la segunda fase de manera invicta.

VÍDEO: CANASTA DE LAKOVIC SOBRE LA BOCINA http://youtu.be/C77-CX3Mdy8

En la segunda fase, 22 tantos del propio Matjaz confirman el pase a cuartos, donde una enorme remontada griega aleja a Eslovenia de la lucha por las semifinales, aunque al menos en la repesca el conjunto verde logra su objetivo de clasificarse para el Preolímpico.

VÍDEO: ÚLTIMO MINUTO DEL GRECIA-ESLOVENIA http://youtu.be/ZC7jbac3rhI

Un año más tarde el fichaje de Ramunas Siskauskas parece completar un equipo poco menos que invencible, pero una nueva lesión aparta a Smodis varias semanas de las pistas de juego. Coincidiendo con su ausencia, el CSKA pierde la final copera ante el Khimki, víctima de una exhibición de un Maciej Lampe imparable. Pese a la vuelta del esloveno, la marcha moscovita sigue siendo irregular y en el arranque del Top 16 sólo un milagroso triple de Langdon salva al CSKA de caer como local ante la Lottomatica.

VÍDEO: FACE-OFF TRAJAN LANGDON http://youtu.be/rMShEp9rJGU

Pasado el trance, en el inicio de los cuartos de final la suerte no es la misma y una canasta ganadora de Lynn Greer obliga al CSKA a ganar en el Pireo si quiere devolver la serie a Moscú. La 2006/07 vuelve a resultar una temporada espléndida, en la que sólo la Euroliga se le resiste al CSKA tras caer en Atenas ante el Panathinaikos por 93-91 en una de las mejores finales de la reciente historia europea. Smodis, que anota 18 tantos en esa final, es elegido en el segundo mejor quinteto de la temporada. A nivel doméstico, el CSKA firma un nuevo doblete teniendo como rival al Unics de los hermanos Lavrinovic y Stombergas como rival. En la Copa, Smodis es el máximo anotador con 21 tantos, condición que repite en

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VÍDEO: BUZZER BEATER DE LYN GREER http://youtu.be/4PWydxDCe-8 A la habitual presión se le añadía el revoloteo de una de las historias más siniestras de la historia del basket europeo moderno, como reseñamos este mismo mes en una de las ‘Historias de Sunara’ de la que recomendamos su lectura: http://www.basketme.com/2.0/opinion.php?id=5 32 BASKETME.COM


Sin condicionantes extradeportivos esta vez, el Olympiacos arranca el segundo partido de la serie dominando claramente, hasta el punto de que cierra el primer cuarto con 12 puntos arriba. Pero a partir de ese momento la tripleta Siskauskas (20 puntos), Smodis (17) y Langdon (18) asume las riendas y dirige una autentica exhibición que una semana más tarde es ratificada en Moscú de manera contundente (81-56), para acceder a la Final Four de Madrid. Ya en la capital de España, el CSKA sobrevive a una dura semifinal ante el Baskonia para terminar sumando un nuevo título de Euroliga ante el Maccabi, con seis jugadores por encima de los 10 puntos: J.R. Holden, Theo Papaloukas, Trajan Langdon, Ramunas Siskauskas, Matjaz Smodis (máximo reboteador del partido) y David Andersen.

VÍDEO: FINAL EUROLIGA 2008: CSKA-MACCABI http://youtu.be/dwpUI9Fa9ek

partidos de la Final Four. La única satisfacción llega con un nuevo triunfo liguero. Tras ausentarse de la selección en el Mundial, Smodis llega al inicio de esta última temporada a un gran nivel, visiblemente más delgado y fino en el tiro, pero tras un buen inicio el club entra en problemas y la inestabilidad lleva a que se sucedan hasta tres entrenadores, empezando por un Dusko Vujosevic que paga el fracaso en la Euroliga. Por su parte Smodis, recuperado de la espalda, sufre distintos parones y su temporada se muestra de lo más irregular, con picos muy altos como en los meses de enero o abril junto a otros en los que cuenta con pocos minutos. Con todo, y pese a jugar con la nariz fracturada, Smodis cierra su etapa en el CSKA contribuyendo a un nuevo título de liga (16 puntos en el 2º partido de semifinales ante el Lokomotiv y 7 en cada uno de los dos últimos de la final).

Tras la Final Four, el CSKA sella el pase a la final liguera imponiéndose en el tercer partido al Dinamo por 62-76 con Matjaz firmando 21 puntos y 7 rebotes. Dos días más tarde, arranca una final que ha de servir para vengar la final copera y que ya en su primer acto queda definida: 97-76 para el CSKA con 26 puntos de Smodis por 9 de un Lampe muy lejos del nivel copero, y primera piedra para un definitivo 3-0. La 2008/09 llega marcada por la salida del club de David Andersen, llegando como sustituto un Erazem Lorbek que pasa a formar una pareja de lujo con Smodis. Colectivamente el CSKA cae en las semifinales coperas ante el Unics y, lastrado por una horrible primera parte, en la final de la Euroliga ante el Panathinaikos, dejando como consuelo otro triunfo liguero al derrotar al Khimki nuevamente por 3-0. En verano y dirigido por Jure Zdovc, Matjaz Smodis es elegido capitán de la selección eslovena que afronta el EuroBasket de Polonia, en lo que ha de marcar un punto de inflexión en su ultimo tramo de carrera. En uno de los últimos amistosos, Smodis sufre un problema de espalda que acaba por limitar su presencia en Polonia a unos escasos minutos en la primera fase, lo cual circunscribe su labor a la de liderazgo de un grupo que de manera épica llega a acariciar las medallas. Para Matjaz la espalda se vuelve un tormento que le obliga a pasar por el quirófano y, por consiguiente, a perderse buena parte de la temporada, hasta el punto de que en Euroliga sólo disputa los dos GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

Cerrada esta etapa, Matjaz se dispone a preparar el EuroBasket de Lituania ilusionado con pelear por un billete para los Juegos Olímpicos de Londres, mientras todo apunta a una posible vuelta a Eslovenia, bien al Olimpija o bien a su Krka Novo Mesto, donde por cierto también llegó a debutar su hermano Necj Smodis, hoy famoso por sus cuadros de temática siniestra y uno de los pintores más cotizados de Eslovenia. http://www.nejcsmodis.com

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LA OPINIÓN DE... IVÁN FERNÁNDEZ

La historia del Olimpija Ljubljana

Fundado en 1946 como parte de la asociación deportiva Svoboda, el actual Union Olimpia de Ljubljana (a lo largo de su historia ha tenido nombres sonados como Iskra o Brest) disputó ese mismo año su primer partido, imponiéndose por un claro 37-14 al Udarnik. Aquellos primeros años la sede de juego era el pequeño y angosto Tabor Arena, aunque en 1963 el equipo se trasladó al, por entonces, espectacular Tivoli Arena, sede en 1970 del Mundial que coronaría por primera vez a Yugoslavia como campeona del mundo.

Kristancic, se proclamaba por primera vez campeón nacional. Los héroes de aquel triunfo serían Janez Bajc, Primož Brišnik, Ivo Daneu, Bogo Debevc, Matija Dermastja, Igor Jelnikar, Marjan Kandus, Peter Kralj, Boris Kristančič, Jože Lampič, Miha Lokar, Rudi Pertot, Jože Podboj, Sašo Poljšak y Janez Škrjanc.

Tras consolidarse en la Yuba, el primer éxito llega con el subcampeonato de 1953, donde sólo el Estrella Roja que dirigía Nebojsa Popovic superaba a los eslovenos, aunque justo es recordar que en aquella temporada la YUBA sólo contó con 4 participantes. Tres años después, y ya con 10, el Olimpija repite puesto quedando sólo por detrás del Proleter Zrenjanin. Llegados a este punto surge el primer gran nombre propio de la historia del Olimpia y posiblemente de todo el baloncesto esloveno, Boris Kristancic. Natural de Montenegro, Kristancic fue uno de los primeros jugadores de relevancia en Yugoslavia, con la que disputaría tres Europeos y los Juegos Olímpicos de 1960. Con todo, será su labor como entrenador y formador la que le reservaría un hueco en la historia, ya que con sus métodos modernizó todo el baloncesto de Ljubljana y por extensión el de toda Eslovenia. Amén de su labor como entrenador, Kristancic simultaneó durante un tiempo el cargo con el papel de jugador, aunque en la cancha su labor tenía más que ver con la ascendencia grupal que con el juego en sí. Tras media vida en Eslovenia, Kristancic cerraría su etapa en los banquillos de primera fila en la LEGA dirigiendo durante varios años al Snaidero Udine. Tras el exitoso del 56, 1957 sería el de la consagración definitiva y con sólo 4 derrotas en 18 partidos el Olimpia de Ljubljana, dirigido por GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

Entre todos ellos destacaba la figura de Ivo Daneu, probablemente el jugador más importante de la historia de Eslovenia. Formado en el Branik de su Maribor natal, Daneu se consagró en un Olimpia al que guió a 6 títulos de la Yuba, pero adquirió relevancia universal con su participación en una selección yugoslava donde, aparte de unos Juegos Mediterráneos y varios Balcánicos) cosechó 8 medallas:

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- 3 Mundiales: Oro 1970 y Plata 1963 y 1967 (donde fue elegido MVP del torneo) - 1 olímpica: Plata en 1968 - 4 europeas: 3 Platas (1961, 65 y 69) y una de Bronce 1963. Al margen de Daneu, sólo un jugador del Olimpia Ljubiana ha cosechado tantos metales, Vinko Jelovac, mientras que Jure Zdovc y Petar Vilfan se “conformaron” con 4. Aljoša Žorga (3), Vital Eiselt (3), Borut Bassin (3), Tine Logar (1), Miha Lokar (1), Jože Papič (1), Radosav Čurčič (1) y Marjan Kandus (1) son los otros “dragones” que lograron colgarse alguna medalla con los “plavi”.

Lejos de ser una excepción, el título de 1957 inauguraba el periodo más glorioso de la historia del Olimpija sumando otros 5 títulos ligueros (1959, 61, 62, 66 y 1970). Tras el triunfo en 1970, el cambio generacional menguó las opciones de un Olimpia que, si bien se mantenía con dignidad, ya no superaría el cuarto puesto: 1978 (con Cosic y Jelovac) y 10 años después (Zdovc, Kotnik, Curcio o Vilfan) donde caerían en una dura semifinal ante una Jugoplastika que estaba en la antesala de la historia.

repetía y en las semifinales el Olimpija volvía a caer en las semifinales por tan sólo dos puntos (88-86) y de nuevo ante un Real Madrid, que durante muchos minutos sintió el vértigo de una inesperada derrota (a la postre sería campeón frente al Milan de Chubin, Riminucci o Vianello) ante el empuje del genial Bassin (28 puntos) y de, cómo no, Ivo Daneu que se iba a los 22. Eso sí, lejos de los 42 que había anotado en Malinas para certificar el pase a semifinales. En un plano menor, el Olimpija alcanzaba otras dos semifinales de la Recopa: en el 69 ante el Slavia de Praga de Jiri Zidek, a la postre campeón ante el Dinamo, y en 1983 ante el Scavolini, también campeón (en Mallorca) de la mano de Kikanovic y Jerkov. Tras la independencia de Eslovenia, Radovan Lorbek en la dirección (padre de Erazem y Domen) y Zmago Sagadin en el banquillo sentaban las bases de la modernización del club, que con el lógico descenso de nivel de su competición doméstica repercutió en un absoluto dominio capitalino. Hasta este año 2000, y con la excepción de la Copa de 1996, el Olimpia Ljubljana lograba todos los títulos nacionales disputados. En esa temporada, llegaba a las semifinales ligueras tras conseguir el título copero (con Jasikevicius como MVP), y realizar una excepcional Euroliga donde se quedó a las puertas de la Final Four. Tras eliminar en los octavos de final al Olympiakos, con 30 puntos y 7/7 en triples de Jasikevicius en el partido decisivo, los de Ljubljana acabaron cayendo por sólo 5 puntos en el último partido de cuartos ante un Barcelona que accedía de esa manera a su sexta Final Four.

Los éxitos ligueros no tuvieron su correspondencia en la Copa, donde pese a sus 5 presencias en la final, el Olimpija no logró título alguno. En cuanto a las competiciones europeas el mayor éxito llegaba en 1962, donde de la mano de un excelso Daneu el Olimpia alcanzaba las semifinales de la Copa de Europa cayendo ante el Real Madrid. En el partido de ida, y con 45 puntos del gran Ivo, los de Ljubljana cosechaban una interesante renta de 14 puntos (105-91), pero insuficiente ante la victoria blanca en la vuelta (69-53) donde dos tiros libres errados en el último minuto por Kandus y un tapón de Hightower acababan por dictar sentencia. Cuatro años después, en la Final Four de Madrid (la FIBA probó en el 66 y el 67 el formato de Final a 4, aunque por entonces no cuajó), la historia se GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

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LA OPINIÓN DE... ALFONSO LOAIZA

‘EuroBasket puente’ para la Eslovenia de Maljkovic

Con todas las vistas puestas en 2013, año en el que Eslovenia será anfitriona por primera vez en su historia del EuroBasket, el bloque entrenado por Bozidar Maljkovic afronta el torneo con la vitola de semifinalista en el último campeonato. Pero más con la obligatoriedad de seguir creciendo que la de cosechar un grandísimo resultado. El objetivo es plantarse en cuartos de final y luchar para entrar en el Preolímpico, dado que nunca ha disputado el país unas Olimpiadas en su historia y sería propicio en la gran puesta a punto para "el evento más importante en Eslovenia desde la independencia de Yugoslavia en 1991", según los organizadores. El país balcánico ha elegido a un seleccionador que donde va suele triunfar: cuatro títulos de Euroliga en su palmarés no son moco de pavo. Y además transmite pasado que es futuro con la Jugoplastika en la memoria, aquella máquina joven de hacer baloncesto que revolucionó el juego por el poder de seducción de los Kukoc, Ivanovic, Tabak y cía. Maljkovic debe transmitir ese espíritu y encender la misma yama en la Eslovenia de los hermanos Dragic, Lakovic, Samo Udrih, Smodis, Slokar o Lorbek, que siempre sufre un rosario de ausencias. En este Europeo no estarán Bostjan Nachbar, Primoz Brezec, Sasha Vujacic ni Beno Udrih por diversos motivos, a los que hay que añadir a Rasho Nesterovic tras su adiós a la selección verde.

Eslovenia es al baloncesto, lo que Uruguay al fútbol. Dos pequeñas naciones que se nutren y se hacen grandes por un deporte en equipo. El país de 2 millones de habitantes posee el mayor número de jugadores basket por metro cuadrado. El boom del deporte de la canasta está en evidente ligazón con la genética y el desarrollismo. Magia de los zurdos aliñada con el potencial de hombres altos pero con buena muñeca. Fue de los países balcánicos menos afectados en 1991, de ahí que su

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liberación sea conocida por la Guerra de los Diez días. Las infraestructuras del país son envidiables, poseen buenas pistas al servicio de los amantes de la cultura del baloncesto. Los milagros muchas veces tienen explicación, se inhala baloncesto por donde quieras que vayas, del Mediterráneo a los Alpes, han dado con la tecla y están en el sendero a seguir.

La explosión de Eslovenia se asemeja a la de nuestra ÑBA. Mejorías económicas tras la inclusión en la OTAN y en la Unión Europea traducidas al baloncesto en pistas, canastas y lugares acondicionados para la buena práctica del juego favorito de los eslovenos. Aún les falta carácter como nos ocurrió a nosotros hasta que encontramos a la generación mágica de los Gasol, Navarro y compañía. Les urge ese punto necesario de ansia por la victoria y para ello ha llegado Maljkovic, que suele ser mano de santo para impregnar de garra, ambición y unión a unos grandes angelitos que deben transformarse en diablos para los rivales. Además caerían simpáticos por ese juego electrizante en el tiro exterior pero también mesurado con la maximización de los 24 segundos. Aterriza en Lituania, la nueva Lituania baloncestística de este siglo en plena transición hacia el 2013.

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ESLOVENIA: DATOS, CLAVES, CURIOSIDADES

por IVÁN FERNÁNDEZ

EXPERIENCIA

DEFENSA

A falta de la lista definitiva, los jugadores de Eslovenia que cuentan con experiencia en una fase final de EuroBasket son:

Uno de los tópicos más repetidos en torno a la selección eslovena es el de su falta de carácter defensivo, algo que un vistazo detenido a sus últimos Europeos desmiente rotundamente.

Jaka Lakovic Goran Jagodnik Matjaz Smodis Uros Slokar Erazem Lorbek Goran Dragic Samo Udrih

En el EuroBasket 2005, Eslovenia cerraba invicta la primera fase invicta encajando ante Bosnia 65 puntos, 56 ante Grecia y 58 ante Francia. En el cruce de cuartos los 76 puntos de Alemania suponían el fin de la aventura en tierras serbias.

6 6 5 5 3 3 2

2001, 03, 05, 07 y 09 1997, 99, 2001, 07 y 09 1999, 2001, 07 y 09 2005, 07 y 09 2005, 09 2007, 09 2009

UNA SELECCIÓN SINIESTRA Y FAMILIAR Pocas selecciones en el mundo pueden alardear de ser tan izquierdistas como la eslovena, y es que, pese a la ausencia de jugadores como Beno Udrih, Jaka Klobucar o Dino Muric, Bozidar Maljkovic sigue teniendo a su disposición hasta 4 jugadores zurdos: Los dos hermanos Dragic, Lakovic y Slokar. Por si fuera poco, Eslovenia es una selección muy familiar y aunque no esta vez falten representes de los hermanos Lorbek, Udrih, Muric o Nachbar, los hermanos Dragic garantizan la continuidad de las sagas eslovenas.

BAJAS Una de las claves siempre que se analiza a Eslovenia y que este año vuelve a cobrar relevancia. Las renuncias de Beno Udrih o Primoz Brezec, los problemas con la federación de Sasha Vujacic, la retirada de la selección de Radoslav Nesterovic y las lesiones de Domen Lorbek, Bostjan Nachbar y Miha Zupan dejan al cuadro verde muy tocado de cara a la cita lituana.

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Dos años después, en Alicante y Madrid, los de Ales Pipan volvían a quedar invictos en el primer envite recibiendo tan sólo 68 tantos de Italia, 52 de Polonia y 66 de Francia. Ya en la segunda fase Eslovenia dejaba en 51 a Turquía y 47 a la Alemania de Nowitzki, siendo la única excepción la derrota ante Lituania donde se encajaban 80 puntos. En el cruce, Eslovenia caía ante Grecia por 63-62. Por último, en Polonia Eslovenia disputaba nueve encuentros, de los cuales sólo en dos encajaba más de 70 puntos siendo ambos partidos resueltos en la prórroga.

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Por lo demás, la llegada de Maljkovic parece haber supuesto un pequeño giro a esta tendencia ya que, si bien Eslovenia sigue pareciendo un equipo sólido, ahora es un conjunto que toma más riesgos defensivos, mostrándose muy agresivo en las líneas de pase, utilizando alternativas zonales dinámicas y jugando al limite del contacto.

UN PROBLEMA ¿DE CARÁCTER? Las repetidas eliminaciones eslovenas en los cruces durante varios torneos en los que Eslovenia había seguido una trayectoria similar, de gran solvencia en las primeras fases, para luego caer en cuartos, dieron lugar a diversas explicaciones y a la creación del tópico de su falta de competitividad. ¿Faltaba dureza competitiva? Con jugadores como Lakovic, Lorbek, Becirovic o Smodis acostumbrados a jugar en primera línea europea, parecía una explicación insuficiente y quizás un vistazo a lo corto de sus rotaciones, por ausencias y lesiones, y el lógico cansancio acumulado dadas estas premisas, dieran alguna pista más significativa. Con todo, la remontada ante Croacia en Katowice en los cuartos de final del pasado EuroBasket, rompía esa tendencia, hasta el punto de que en Turquía, con un excelso Lakovic, Eslovenia conseguía también superar un cruce a nivel mundialista.

hermanos Dragic, Ozbolt o Muric supone un soplo de aire fresco para un equipo con problemas en el ataque estático.

JUEGO INTERIOR Punto fuerte en los últimos años, en Lituania la suerte de Eslovenia puede descansar en la capacidad de gestionar su juego interior. Con una pareja de lujo como la formada por Smodis y Lorbek, el papel de Slokar, Jagodnik o Zupan puede ser clave para mantener el nivel. Si los suplentes consiguen minutos de calidad los de Maljkovic tendrán mucho adelantado.

TIRO EXTERIOR Faceta claramente a mejorar y donde, a excepción de Lakovic, los mayores especialistas están entre los hombres grandes. El nivel de Ozbolt y las rachas de Goran Dragic serán vitales para una selección que ya de por sí acostumbra a tener graves problemas de circulación en el ataque estático.

JUGADORES ESLOVENOS EN LA SELECCIÓN YUGOSLAVA EN LOS GRANDES TORNEOS

VÍDEO: TRIPLE DE LAKOVIC SOBRE LA BOCINA http://youtu.be/8_w955QH5DU 1955 1957 1959 1961 1963 1965 1967 1969 1971

TRANSICIÓN A juzgar por lo visto en la preparación, la selección eslovena parece ser este año un equipo con más vocación de transición que en temporadas pasadas. La velocidad e intensidad de los GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

1973 1975 1977 1979 1981 1983 1989 1991

EUROBASKET Jože Zupančič y Bogdan Mueller B.Mueller, Marjan Kandus, Ivo Daneu, Matija Dermastia y Boris Kristančič B.Mueller, Marjan Kandus, Ivo Daneu, Igor Jelnikar y Boris Kristančič Marjan Kandus, Ivo Daneu, Miha Lokar y Vital Eiselt (Plata) Ivo Daneu, Tine Logar y Borut Bassin (bronce) Ivo Daneu y Vital Eiselt (plata) Borut Bassin y Aljoša Žorga Ivo Daneu y Vinko Jelovac (plata) Borut Bassin, Aljoša Žorga y Vinko Jelovac (plata) Vinko Jelovac (oro) Vinko Jelovac (oro) Joško Papič y Vinko Jelovac (oro) Peter Vilfan (bronce) Peter Vilfan (bronce) Peter Vilfan Jure Zdovc (oro) Jure Zdovc (oro)

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1974 1978 1982 1990

MUNDIALES Bogdan Muller Vital Eiselt e Ivo Daneu (plata) Ivo Daneu y Borut Bassin (plata) Ivo Daneu, Aljosa Zorga y Vinko Jelovac (oro) Vinko Jelovac (plata) Petar Vilfan (oro) Petar Vilfan (bronce) Jure Zdovc (oro)

1960 1964 1968 1972 1976 1988

JUEGOS OLÍMPICOS Marjan Kandus, Miha Lokar, Ivo Daneu Ivo Daneu y Vital Eiselt Ivo Daneu y Aljosa Zorga (plata) Vinko Jelovac y Milan Marovic Vinko Jelovac (plata) Jure Zdovc (plata)

1954 1963 1967 1970

Como selección independiente, Eslovenia debuta en el Preolímpico 92 quedando quinta en el grupo definitivo, es decir, a un paso de la clasificación ya que se otorgaban cuatro plazas. Una victoria en la última jornada de la fase final hubiera dado el pasaporte olímpico en detrimento de la Alemania de Pesic y Schrempf, pero finalmente Eslovenia caía ante la CEI por 82-80. Aunque quizás el gran error se había producido en la fase previa, donde se arrastraban los resultados, cuando ya con el pase a la segunda fase en la mano Eslovenia caía ante Checoslovaquia, que de haber perdido hubiera dejado su plaza a Turquía, por tan sólo dos puntos. En aquella primera selección eslovena estaban: Horvat, Vilfan, Jaka Daneu, Zdovc, Kraljevic. Kotnik, Alibegovic, Hauptman, Golc, Djurisic, Gorenc, Tovornik, Micunovic y Bacar, dirigidos por Zmago Sagadin. El mayor éxito desde entonces han sido las semifinales del EuroBasket del año pasado en Polonia.

PLANTILLAS EN LOS GRANDES TORNEOS

EUROBASKET 1993 Jure Zdovc, Teoman Alibegovic, Roman Horvat, Boris Gorenc, Marijan Kraljevic, Slavko Kotnik, Marko Tusek, Jaka Daneu, Darko Mirt, Primoz Bacar, Zarko Durisic, Bostjan Leban Entrenador: Janez Drvaric

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EUROBASKET 1995 Teoman Alibegovic, Jure Zdovc, Roman Horvat, Marijan Kraljevic, Marko Tusek, Marko Milic, Boris Gorenc, Slavko Kotnik, Jaka Daneu, Alés Kunc, Matjaz Tovornik, Walter Jeklin Entrenador: Zmago Sagadin

EUROBASKET 1997 Jure Zdovc, Teoman Alibegovic, Marko Milic, Radoslav Nesterovic, Boris Gorenc, Marko Tusek, Ivica Jurkovic, Goran Jagodnik, Jaka Daneu, Alés Kunc, Radovan Trifunovic, Walter Jeklin Entrenador: Andrej Urlep

EUROBASKET 1999 Marko Milic, Jure Zdovc, Radoslav Nesterovic, Matjaz Smodis, Sani Becirovic, Goran Jagodnik, Ivica Jurkovic, Marijan Kraljevic, Jaka Daneu, Matjaz Tovornik, Walter Jeklin, Ervin Dragsic Entrenador: Boris Zrinski

EUROBASKET 2001 Arriel McDonald, Marko Milic, Radoslav Nesterovic, Beno Udrih, Sani Becirovic, Matjaz Smodis, Jaka Lakovic, Ivica Jurkovic, Goran Jagodnik, Boris Gorenc, Marko Tusek, Marijan Kraljevic Entrenador: Boris Zrinski

EUROBASKET 2003 Bostjan Nachbar, Marko Milic, Jaka Lakovic, Primoz Brezec, Boris Gorenc, Marko Tusek, Jurica Golemac, Slavko Duscak, Ivica Jurkovic, Marijan Kraljevic, Goran Jurak, Simon Petrov Entrenador: Slobodan Subotic

EUROBASKET 2005 Marko Milic, Radoslav Nesterovic, Bostjan Nachbar, Jaka Lakovic, Primoz Brezec, Sani Becirovic, Erazem Lorbek, Uros Slokar, Goran Jurak, Marko Maravic, Aleksandar Capin, Nebojsa Joksimovic Entrenador: Ales Pipan

MUNDIAL 2006 Marko Milic, Radoslav Nesterovic, Jaka Lakovic, Beno Udrih, Bostjan Nachbar, Sani Becirovic, Primoz Brezec, Uros Slokar, Goran Jurak, Saso Ozbolt, Zeljko Zagorac, Goran Dragic Entrenador: Alés Pipan BASKETME.COM


EUROBASKET 2007 Radoslav Nesterovic, Matjaz Smodis, Jaka Lakovic, Erazem Lorbek, Goran Dragic, Uros Slokar, Goran Jagodnik, Aleksandar Capin, Domen Lorbek, Gasper Vidmar, Sandi Cebular, Jaka Klobucar Entrenador: Ales Pipan PREOLÍMPICO 2008 Zeljko Zagorac, Jaka Lakovic, Jaka Klobucar, Sani Becirovic, Radoslav Nesterovic, Goran Dragic, Uros Slokar, Nebojsa Joksimovic, Emir Preldzic, Domen Lorbek, Dragisa Drobnajk, Mihan Zupan Entrenador: Ales Pipan

EUROBASKET 2009 Primož Brezec, Matjaž Smodiš, Jaka Lakovič, Erazem Lorbek, Goran Dragić, Uroš Slokar, Goran Jagodnik, Jurica Golemac, Domen Lorbek, Samo Udrih, Boštjan Nachbar, Jaka Klobučar Entrenador: Jure Zdovc

MUNDIAL 2010 Uros Slokar, Jaka Lakovic, Hasan Rizvic, Sani Becirovic, Jaka Klobucar, Samo Udrih, Bostjan Nachbar, Goran Dragic, Goran Jagodnik, Miha Zupan, Gaspar Vidmar y Primoz Brezec Entrenador: Mehmet Becirovic

Al margen de la selección absoluta, Eslovenia ha conseguido 5 medallas en categorias inferiores: EURO U20 Oro 2000: Nachbar, Zagorac, Becirovic, Kadic, Pavic Oro 2004: E.Lorbek, D.Lorbek, Rizvic, Dragic, Mocnik Plata 1998: Hafnar, Brezec, Lakovic, Smodis, Jurak Bronce 2006: Preldzic, Vidmar, Klobucar, Krusic

EURO U18 Plata 2002: E.Lorbek, D.Lorbek, Vujacic, Zagorac,Mocnik

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1 2 2 4 4 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 32 34 35 35 35 38 39 40 41 42 42 42 42 46 46 48 49 49 51 51

LISTADO DE INTERNACIONALES (no incluye la preparación) Mario Kraljević 73 Jaka Daneu 67 Boris Gorenc 67 Jaka Lakovič 64 Goran Jagodnik 64 Marko Tušek 63 Ivica Jurković 61 Marko Milič 59 Jure Zdovc 57 Sani Bečirovič 52 Teoman Alibegović 52 Rašo Nesterović 52 Primož Brezec 49 Boštjan Nachbar 47 Roman Horvat 45 Uroš Slokar 41 Matjaž Smodiš 40 Slavko Kotnik 38 Goran Dragić 36 Goran Jurak 32 Walter Jeklin 29 Slavko Duščak 29 Primož Bačar 28 Žarko Đurišić 27 Matjaž Tovornik 27 Jaka Klobučar 26 Erazem Lorbek 23 Domen Lorbek 21 Darko Mirt 21 Aleš Kunc 20 Gašper Vidmar 18 Beno Udrih 17 Jurica Golemac 17 Samo Udrih 16 Boštjan Leban 15 Dušan Hauptman 15 Nebojša Joksimovič 15 Miha Zupan 14 Ervin Dragšič 12 Marko Maravič 12 Sašo Ožbolt 12 Peter Vilfan 11 Rado Trifunovič 11 Zoran Golc 11 Simon Petrov 11 Sandi Čebular 9 Željko Zagorac 9 Aleksandar Ćapin 8 Igor Thaler 7 Gregor Hafnar 7 Hasan Rizvić 5 Arriel McDonald 5

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51 54 54 56 56 58 58 58 58 58 63

Miljan Goljović Miloš Šporar Dragiša Drobnjak Samo Grum Emir Preldžić Saša Dončić Smiljan Pavič Stipe Modrič Jure Močnik Miloš Paravinja Dagmar Dražovič

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39

LISTADO DE ANOTADORES (no incluye la preparación) Teoman Albegović Jure Zdovc Jaka Lakovič Boris Gorenc Slavko Kotnik Marko Milič Sani Bečirović Rašo Nesterović Marko Tušek Ivica Jurković Matjaž Smodiš Boštjan Nachbar Primož Brezec Jaka Daneu Roman Horvat Erazem Lorbek Goran Jagodnik Uroš Slokar Goran Dragić Marijan Kraljević Matjaž Tovornik Dušan Hauptman Slavko Duščak Beno Udrih Domen Lorbek Goran Jurak Darko Mirt Miha Zupan Samo Udrih Simon Petrov Žarko Đurišić Peter Vilfan Jurica Golemac Walter Jeklin Gašper Vidmar Arriel McDonald Marko Maravič Miljan Goljović Sašo Ožbolt

5 4 4 3 3 2 2 2 2 2 1

990 755 736 620 605 605 551 530 491 488 369 473 382 362 332 260 234 232 219 219 188 187 140 139 132 124 97 89 83 79 77 74 71 61 57 56 52 46 40

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40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 51 51 54 54 56 57 58 59 59 59 62

Boštjan Leban Primož Bačar Ervin Dragšič Zoran Golc Gregor Hafnar Aleksandar Ćapin Željko Zagorac Nebojša Joksimović Jaka Klobučar Aleš Kunc Rado Trifunovič Hasan Rizvić Samo Grum Emir Preldžić Stipe Modrič Miloš Šporar Saša Dončić Dragiša Drobnjak Jure Močnik Igor Thaler Smiljan Pavič Miloš Paravinja Sandi Čebular

32 30 29 25 24 23 20 19 16 15 13 12 12 12 9 9 7 6 5 4 4 4 2

Resultados de la selección: http://www.kzs.si/tekmovanja-inprojekti/reprezentance/clani/uradne-tekme-skozileta/2010/

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UCRANIA: PALMARÉS Y PRECEDENTES

por IVÁN FERNÁNDEZ

PARTICIPACIONES PALMARÉS BALANCE

4 51-52 (50%)

PRECEDENTES CONTRA RIVALES DE GRUPO (EN FASE FINAL DE EUROBASKET)

UCRANIA-ESLOVENIA: 1-0 Solo un cara a cara en fase final (1997), saldado con victoria ucraniana por 80-75 con 18 puntos de Okunskyy. Al margen de este precedente, Eslovenia y Ucrania se volvieron a ver las caras en el Preeuropeo de 2001 con doble victoria eslovena.

UCRANIA-GEORGIA: Inédito

UCRANIA-BÉLGICA: Inédito Inédito en fase final, cuenta con ocho precedentes en los distintos Preeuropeos presentando un equilibrado balance de cuatro victorias para cada equipo. El más reciente se remonta a 2009, con doble victoria belga que sin embargo no bastó para llegar a Polonia.

UCRANIA-BULGARIA: Inédito Inédito en fase final, cuenta con 6 precedentes en Preeuropeos (1997, 2003 y 2007) saldados con cuatro victorias ucranianas por 2 búlgaras.

UCRANIA-RUSIA: 1-0

SU MEJOR MOMENTO

En el EuroBasket de 2005 la selección rusa se imponía por 86-74 con 22 puntos y 14 rebotes de Kirilenko, mientras que en Ucrania destacaba Sergei Lishchuk con 18 tantos y 12 rebotes. Al margen de este precedente, Rusia y Ucrania se encontraban en el preeuropeo de 1995, con victoria rusa en Ucrania (71-81 con 21 tantos de Bazarevich) e incomparecencia ucraniana (20-0) en Rusia.

Modesto papel de Ucrania en la historia de los Europeos hasta el punto de que su mejor clasificación data de 1997 cuando finalizaron en 13º posición. Eliminados en la primera fase, tras un triple empate con Alemania y Croacia (a la que habían vencido), los ucranianos se despedían venciendo en la lucha por el puesto 13 a Letonia y Eslovenia.

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EL ANÁLISIS DE... UCRANIA

por DANIEL MÉRIDA

El combinado ucraniano llega a la cita lituana encuadrada en el Grupo D junto a Bulgaria, Georgia, Bélgica, Rusia y Eslovenia y pugnará con los tres primeros por la tercera plaza del grupo. El francotirador Steve Burtt y los interiores Kyrylo Fesenko, Serhiy Lishchuk y Oleksiy Pecherov liderarán un equipo copado por jugadores del BC Donestk y el sorprendente Budivelnik. Sin embargo, la gran estrella de esta selección es su entrenador Mike Fratello.

Washington Wizards y Minnesota Timberwolves a una plantilla con un gran poderío interior. En la NBA, promedió 3.9 puntos y 2.4 rebotes en los 111 encuentros que jugó a lo largo de tres temporadas, mientras que en el último año, sus números en la Lega italiana han sido 7.8 puntos y 4.9 rebotes en 24 partidos.

LA PLANTILLA El pívot Kyrylo Fesenko ha jugado a caballo entre Utah Jazz y su afiliado Utah Flash de la liga de desarrollo desde el año 2007, año en el que fue elegido en el número 38 del draft cuando jugaba en los Cherkaski Monkeys de la liga ucraniana. A lo largo de este verano, ha sido relacionado con el Dnipro Dnipropetrovsk de su localidad natal, ya que es agente libre, pero su representante desmintió ese supuesto interés. Sus números en la última temporada son 2.0 puntos y 2.3 rebotes en los 53 partidos que ha disputado. El ala-pívot Serhiy Lishchuk, actual jugador del Valencia Basket, es uno de los jugadores más veteranos del roster ucraniano y no sólo por su edad, sino por la experiencia que atesora a lo largo de su carrera. Hasta su llegada a la liga española, su trayectoria se había localizado únicamente en Ucrania, pese a que Lishchuk fue elegido en el draft 2004 en el puesto 49. Pulsar Rovno, Khimik Yuzhny y Azovmash Mariupol fueron sus equipos antes de vestir la camiseta taronja. Sus números en el último año han sido 7.4 puntos, 4.4 rebotes, 1.3 robos y un 52% en tiros de dos. El pívot Oleksiy Pecherov dejó la NBA el pasado verano para firmar con el Armani Jeans del seleccionador español Sergio Scariolo. Pecherov aportará sus 2.13 metros y su experiencia en GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

Otro de sus jugadores estrella es Sergiy Gladyr, una de las grandes promesas del baloncesto ucraniano a sus 21 años. El alero lleva en el Assignia Manresa desde hace dos veranos y aunque su rendimiento ha sido irregular, está llamado a ser uno de los jugadores que lidere el equipo en la próxima temporada. El caso de Gladyr es muy similar al de Adam Hanga: ambos fueron drafteados e inmediatamente fichados por el equipo manresano. El ucraniano salió elegido en el número 49 del draft 2009 y el húngaro en el número 59 del último draft. Sus números en la

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última temporada han sido 8.3 puntos, 2.5 rebotes y 1.1 asistencias en los 31 partidos disputados. El timón del equipo será el base Denys Lukashov, el primer jugador del bloque del Budivelnik ucraniano, una de las grandes sorpresas de la última temporada. 5.6 puntos, 2.4 rebotes y 2.6 asistencias han sido sus números en la liga ucraniana, mientras que en el Preeuropeo clasificatorio para el EuroBasket promedió 6 puntos, 4 rebotes y 3 asistencias.

EL ENTRENADOR Mike Fratello es uno de los mejores entrenadores de la NBA, pese a no tener un anillo, y cuenta con una experiencia de 16 temporadas entre Atlanta Hawks, Cleveland Cavaliers y Memphis Grizzlies, con un balance de 666 victorias y 542 derrotas (55.1%). Fratello recibió el premio al Mejor Entrenador del Año en 1986.

Las otras amenazas exteriores serán el cañonero y máximo anotador de la liga ucraniana Steve Burtt y el joven alero Maksym Pustozvonov. Steve Burtt es la gran estrella del Dnipro Dnipropetrovsk y será el principal arma exterior del equipo de azul y amarillo. El nacionalizado exjugador del Menorca Basquet ha promediado 22.4 puntos, 3.6 rebotes y 5.5 asistencias. Maksym Pustozvonov puede ser uno de los jugadores tapados de esta selección, y su buen tiro exterior y su capacidad para el rebote ofensivo pueden ser determinantes en el juego ucraniano. Sus números con el BC Donestk han sido 9.3 puntos, 1.6 rebotes y 1.1 asistencias. El resto de jugadores de la convocatoria son el base Dmytro Zabirchenko (Budivelnik), los escoltas Oleksandr Kolchenko (Azovmash) y Oleksandr Lypovyy (Donestk), procedente de la sub20, el alero Oleg Saltovets (Donestk) y los interiores Maxym Korniyenko (Dnipro) y Viacheslav Kravtsov (Donestk)

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LA OPINIÓN DE… ERNESTO FERNÁNDEZ

EuroBasket 2011: La profecía

Eurobasket Hellas, año 1987: El “Dios Heleno” Gallis catapultaba a su equipo, Grecia, a un poderoso vuelo sobre la Unión Soviética en la final, obteniendo la medalla de oro de dicho campeonato. Monsalve, en sus apuntes tácticos, destacaba la aparición de “jóvenes talentosos”, como Marciulionis, Divac, Kukoc o Montero. España, sin medallas, peleaba por el tercer y cuarto puesto con Yugoslavia, sonada decepción de dicho campeonato Europeo para portar nada menos que a Petrovic, Kukoc, Paspalj, Vrankovic, Divac, Cvjeticanin o Grbovic. En España todo el mundo, de todas las edades, conocía a Sibilio, Romay, Iturriaga, Villacampa, Epi, Tkachenko o Petrovic. Los pabellones en ocasiones, en muchas, se construían por y para el baloncesto.

Hace casi 25 años, un sólo jugador de pasmosa anotación, Gallis (40 puntos en la final y 37 de media) podía llevar el peso de un campeonato y colgarse la medalla de oro. Bastaba con una suave compañía (Yannakis), un poste decente (Fassoulas) y un todo terreno polivalente (Christodoulou). Los tres con un físico mediocre, GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

casi cómico. En España un piso era asequible, y se anunciaban el alcohol y el tabaco en todos los medios audiovisuales.

Abdul Jabbar renovaba con los Lakers y Sabonis se operaba de una grave lesión, mientras en Valladolid Fernando Martín disputaba un amistoso con otros NBA, siendo un acontecimiento único: máximos anotadores, Orlando Wooldridge y Rolando Blackman. En EEUU “drafteaban” lo mejor de Europa en puestos mediocres. Daba sus primeros pasos el sistema de amortiguación de aire exclusivo de Nike, cuña de aire encapsulada en poliuretano, y con Jordan de millonario estandarte publicitario. La NBA era un mito de Dioses endiosados, y ese año nacían Piqué, Sharapova, Murray, Djokovic o Higuaín. Veíamos en el cine Arma Letal, Atracción Fatal o Dirty Dancing, y se aprobaba en EE.UU. la zidovudina, primer tratamiento virostático contra el SIDA. El 19 de junio se producía el atentado terrorista de ETA en el Hipercor de Barcelona, con 21 muertos y unos 40 heridos. El país se llenaba de Renault 21, la primera mujer era aceptada en el ejército español, Reagan y Gorbachov firmaban un tratado de eliminación de misiles. Para la selección, ganar era un éxito. Cada partido… El baloncesto gustaba. Tres o cuatro BASKETME.COM


revistas sobre baloncesto pululaban cómodas, serenas. Era nuestro deporte. Amén.

Eurobasket Lituania, año 2011: Los pabellones se apellidan Arena, todos, y se dedican excepcionalmente al baloncesto, y generalmente a conciertos, reuniones masivas, fútbol sala, y otras actividades. Entra en vigor la ley antitabaco, la NBA es un campeonato más, donde los nuestros están cansados de triunfar y se ve mediocridad en demasiadas ocasiones. Leemos, casi siempre en prensa digital, desastres nucleares que pensábamos impensables, la red nos atrapa, inmediatiza todo, sin Internet no existes, no cuentas. Estrenan Cars 2, película y logotipo infantil de brutal impacto en marketing y ventas. El baloncesto es desordenado, cuesta entender la aparente anarquía en el juego colectivo, los partidos duran siglos, la ambición y la emoción parecen reservadas para ocasiones especiales. Para la selección, ganar es la norma, y un fracaso lo contrario. Prácticamente todos los jugadores son atletas, de físico envidiable y capacidad pulmonar inusitada. Estamos en una de las peores crisis económicas, la vivienda tiene un precio desorbitado y se sigue fumando y bebiendo a pesar de la prohibición de emitir anuncios en los medios, mientras curiosamente, una marca de cerveza patrocina nuestra selección.

aislada sobre el deporte de la canasta sobrevive al temporal, con serias dificultades. Nowitzki demuestra que la edad es sólo un dato, la NBA en plena negociación juega con el fuego de su futuro, y un decreto nacionaliza a Ibaka, mientras miles de ciudadanos esperan sus papeles desde hace años. En EEUU “draftean” mediospelos europeos con puestos brillantes. Jordan, 48 años y con sobrepeso, nos enseña en un vídeo en internet que todavía “la machaca”.

Sobreviviremos, supongo, entre retales de pasión de espectadores veteranos y luces de estrellas mediáticas, Calderón, Navarro o Rudy, que intentan enseñarnos a recuperar la ilusión, pero queremos la cámara en sus ojos, en su vida. Puestos a elegir, preferimos saber en qué cama duerme Gasol, cuántos días entrena, dónde vive y qué prensa lee, y no lo que desayunó ayer Messi o cómo se llama la novia de Cristiano Ronaldo, repetido hasta la saciedad. Decía Lord Byron que el mejor profeta del futuro es el pasado. Ojalá el europeo sea un éxito. Ojalá aprendamos de errores pasados y clonemos los éxitos. Ojalá la profecía sea halagüeña. Estaré vigilando. Amén. “Procuremos más ser padres de nuestro porvenir que hijos de nuestro pasado” (Miguel de Unamuno)

Nadie en España conoce a los nuestros, excepción hecha de Gasol, y son incapaces de nombrar a un sólo jugador de otros equipos. Extrañas selecciones mezcla de todo y de todos, y el baloncesto es un recuerdo hecho presente para intrépidos, fieles o incondicionales. Alguna revista GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

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LOS CANDIDATOS A MVP

por RAFAEL ESCOBAR

El MVP de un campeonato suele otorgarse a un jugador del equipo que resulta campeón. De hecho, las votaciones suelen hacerse cuando la final se está aún disputando, y una vez acabada se escoge al jugador que más votos haya obtenido del equipo ganador. Por eso, desde este apartado, Candidatos a MVP, vamos a poner sobre el papel a los cinco nombres que consideramos más elegibles como mejor jugador del EuroBasket. Primero, por sus aptitudes; segundo, porque forman parte de selecciones favoritas al triunfo final.

adaptado a las necesidades de la selección española y ya le hemos visto tirar desde el exterior. A su favor también juega el hecho de formar parte de la que seguramente sea la candidata número uno al campeonato. España cuenta con una generación irrepetible: seis jugadores NBA; otros seis que marcan diferencias en el baloncesto europeo... No va de sobrada, sino que tiene argumentos para la confianza. Por ello, Pau Gasol, siempre decisivo con su país, es el primer candidato de nuestra lista. El primer espada de una selección que sueña con repetir oro. Y como tal primera espada, es el máximo candidato a MVP.

KSYSTOF LAVRINOVIC (LITUANIA) Lituania está ante su gran oportunidad de repetir el título que consiguió en Suecia en 2003. Su condición de anfitrión, unido a su potencial (no olvidemos que el baloncesto es el primer deporte de Lituania), le hacen candidata al título. Las bajas de Kleiza y Siskauskas hacen a Ksystof Lavrinovic uno de los jugadores más importantes del combinado báltico.

PAU GASOL (ESPAÑA) Pau Gasol es indiscutiblemente candidato a MVP del torneo. En baloncesto FIBA es un jugador literalmente imparable: su uno por uno resulta indefendible, su velocidad y agilidad de movimientos puede con cualquier pívot... Capaz de jugar en las dos posiciones interiores, si juega de ‘5’, hará valer su técnica; si lo hace de ‘4’, su altura en el poste será determinante. Además, en los partidos de preparación hemos visto cómo se ha GUÍA BASKETME EUROBASKET 2011

Jasikevicius y Kaukenas representarán la veteranía y la serenidad; la generación joven que viene (Pocius, Valanciunas) aportará la ilusión y la

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pujanza del país; pero el jugador del Montespaschi Siena tiene que ser el que dé ese salto de calidad que necesita Lituania para ganar su torneo. Siempre a la sombra de los Jasikevicius, Macijauskas, Kleiza o Siskauskas, Lavrinovic tiene la oportunidad que tanto habrá deseado durante su carrera: ser el líder de su país. No hay mejor ocasión que ésta. Cuando tu carrera está ya en sus últimos años, cuando el EuroBasket llega a tu país, cuando una nación lleva preparándolo todo mucho tiempo para que todo salga perfecto... Y la perfección sería ésta: Lituania, campeona; Lavrinovic, MVP.

terriblemente favorita. Lleva dos campeonatos (EuroBasket 2009 y Mundial 2010) rozando la gloria, y quizá le haya llegado el momento. El relevo generacional iniciado años atrás es lo mejor que ha podido hacer Serbia. Desde entonces, su valor no ha parado de subir. Y ahora está en su puntuación más alta; con unos jugadores sumamente hambrientos de oro; y un jugador que dirige a toda esa nave (con permiso de Ivkovic). Sí, Milos Teodosic. Tiene un reto; y a competitividad, a los serbios, pocos le ganan. Teodosic ha lanzado el reto: conseguir el MVP.

MILOS TEODOSIC (SERBIA) Milos Teodosic es ese jugador brillante, enamoradizo, que te gana con la primera mirada. Es esa chica que ves por primera vez y mueres por ella desde el primer instante. Teodosic es ese jugador con cara de dormido pero de instinto asesino. Es la dirección, la anotación y la decisión (de partidos). ¿Cuántas veces habremos visto al base serbio ganar un encuentro? Posiblemente, todos, sí, todos, habremos perdido la cuenta.

HEDO TURKOGLU (TURQUÍA) Turquía dio un salto de nivel el año pasado aprovechando que el Mundial se jugaba en su país, y ese impulso debe aprovecharlo en este EuroBasket de Lituania. Mimbres tiene para ello: un roster capaz de medirse a cualquier selección, un equipo liderado por el NBA Hedo Turkoglu. El alero es capaz de lo mejor y lo peor, como demostró en el Mundobasket, pero debemos confiar en que esta vez sólo veremos a esa mejor versión del jugador de Orlando Magic. Si a ello unimos que detrás de este jugador está todo un ejército de ganadores liderado por Dusan Ivkovic, tenemos ante nosotros una selección

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Cuando ofrece sus mejores prestaciones, estamos hablando de uno de los aleros más difíciles de defender en el baloncesto europeo. Gracias a la

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calidad de sus compañeros (Asik, Erden), el otomano aprovecha esa situación en la que no es el único peligro para el rival. Está acostumbrado a ello, a aprovechar que otros compañeros generan la misma inquietud que él. Por ello, y considerando a Turquía como una de las favoritas a conseguir el campeonato, le elegimos como nuestro candidato. Después de no ofrecer su mejor versión en sus dos últimos años en la NBA (cambios de equipo incluidos), tendrá ansias de reinar. Ansias de MVP.

JOAKIM NOAH (FRANCIA) Francia por fin incorpora de forma definitiva a Joakim Noah. Todos los veranos era la misma historia; estaba siempre en la preselección, pero luego siempre llegaba la renuncia. Este año, por fin le han convencido. El francés de Nueva York ha decidido que su tiempo en la selección gala ha llegado. Es el refuerzo en la pintura que los franceses llevaban buscando durante años. ¡Y vaya refuerzo! Porque Noah puede ser ese compañero que siempre buscaba Parker. Esa referencia que dé el salto de calidad al equipo. Ese paso adelante que va de caer honrosamente en cuartos de final ante una selección favorita como España o Lituania a luchar por las medallas contra estos equipos. Eso es lo que puede aportar Noah. En una selección donde los NBA Diaw, Batum o Turiaf no terminan de dar lo mejor de sí, Noah aparece como esa salvación. Sus rebotes, tapones y defensa serán vitales en ese juego físico y veloz de Francia. Sus cualidades pueden lanzar al equipo. Y, por supuesto, pueden lanzarle a él. Parker ha encontrado a su socio. Y no es un jugador cualquiera. Es Joakim Noah, candidato a MVP.

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CRÉDITOS Y AGRADECIMIENTOS

BasketMe.COM quiere agradecer a todo su equipo de redactores y colaboradores su labor desinteresada y el enorme trabajo de cada uno de ellos en su aportación personal a esta Guía BasketMe EuroBasket 2011. Asimismo, damos las gracias a los Departamentos de prensa de las Federaciones nacionales de Lituania, Alemania, Italia, Letonia, Macedonia, Montenegro, Bélgica, Bulgaria y Rusia por todas las facilidades concedidas para la realización de las entrevistas que acompañan a esta Guía, además de a 2K Sports por su apoyo a nuestro proyecto.

En especial, BasketMe da las gracias a Kostas Vasileiadis y Ernesto Fernández por acceder desde el primer momento a colaborar con nosotros regalándonos sus impresiones sobre el torneo. Asimismo, a todos los periodistas europeos e internacionales por su disponibilidad y colaboración: Vladimir Stankovic, Paco Rengel, Christophe Ney, Bert Larsimont, Emiliano Carchia, OldSchoolBaller, Iker Sagasti, Andoni Urbistondo y Luís Filipe Cristovão. Es un honor poder contar con todos ellos, a quienes queremos transmitir nuestro agradecimiento y admiración más sinceros.

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PRODUCCIÓN Y EDICIÓN: Nacho Doña EQUIPO DE REDACCIÓN: Iván Fernández, Nacho Doña, Daniel Mérida, Jorge Díez, Juanan Hinojo, Millán Cámara, Víctor Ramos, Fernando Blanco, Ignacio Morejón, Alberto Valle, Patricia Cordero, Luis Blanco, Gonzalo Galán, Rafael Escobar, Gonzalo Galán, Juan Carlos Sánchez, Alexandre Vieira, Elena Orlovskaya, Pep Bru, Alfonso Loaiza. FOTOGRAFÍA: FIBA Europe, FIBA World, Fundación Ferrándiz

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