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Teufel Testosteron: Der Krieg gegen Männer Der moderne Feminismus verteufelt den Mann als Grundübel der Menschheit.

Gender Mainstreaming: Die Auflösung der Geschlechter Die Kernaussage der Gender-Ideologie lautet, das Geschlecht sei nur ein «soziales Konstrukt».

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Ausgabe 12, November 2017

Beruf statt Familie: Frauen auf dem Arbeitsmarkt Das natürliche Verhältnis zwischen Mann und Frau wird durch die zunehmende Berufstätigkeit von Frauen geschädigt.

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Familie im medialen Kreuzfeuer

Die traditionelle Familie

Familienfeindliche Inhalte gehören mittlerweile in Film und Fernsehen fast zur Grundausstattung.

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Fundament unserer Gesellschaft unter Beschuss von allen Seiten! Die Familie ist seit jeher die wichtigste Keimzelle und stärkste Stütze der Gesellschaft. Im Verbund stellen die Liebe, Disziplin und Erziehung von Mutter und Vater die unabdingbare Voraussetzung für die gesunde Entwicklung eines jeden Kindes und somit der zukünftigen Gesellschaft dar. Der heutige antifamiliäre Zeitgeist spricht jedoch eine andere Sprache: Die Institution Familie wird von Politik und Medien zunehmend sabotiert und von anderen, vermeintlich «alternativen» Lebensmodellen verdrängt. Ist die destruktive Herabwertung einer seit Jahrtausenden unentbehrlichen und geheiligten Institution nur eine zufällige gesellschaftliche Entwicklung? Oder wird deren Erosion durch langfristige Planung methodisch herbeigeführt, um die Menschen ihrer sozialen Strukturen zu berauben und sie dadurch kontrollierbarer zu machen?

Zersetzung durch Sexualisierung Wie die Befreiung von allen sexuellen Tabus unsere Gesellschaft zerstört.

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«Eine Frau, die ihren Kinderwagen vor sich herschiebt, hat das Recht, zum Sieger von Sedan und zum Dichter des «Faust» zu sagen: Bitte, gehen Sie mir aus dem Wege!» Otto von Bismarck


Familie: Vorgabe der Schöpfung und Ursprung der Moral

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ivide et impera - Teile und herrsche! Jeder hat es schon gehört, dieses altrömische Herrschaftsprinzip. Statt mit offener Feindseligkeit und Angriff wurde gerne mit List und Tücke die Einheit, Homogenität und somit die Widerstandskraft des gegnerischen Lagers gespalten (divide). Warum den Gegner offen bekämpfen, wenn ich ihn durch Spaltung, Säen von Missgunst, Zwietracht und Misstrauen aufhetzen und dazu bringen kann, sich selber zu schwächen? Ganze Stämme, Völker und Gesellschaften wurden auf diese Weise unterdrückt oder gar ausgelöscht. Doch wer glaubt, dieses simple wie geniale und abgrundtief böse, dia-bolische (dia – entzweiende, trennende) Machtprinzip gehöre vergangenen Zeiten und Epochen an, sieht sich dramatisch getäuscht. Im Gegenteil. Es wurde verfeinert und wird heute in Perfektion innerhalb unserer Gesellschaft angewandt. So leben wir heute in einer Zeit der extremsten Spaltung, alle gegen alle, jung gegen alt, arm gegen reich, Frau gegen Mann usw. Wer teilen und herrschen will, muss zuerst den inneren Zusammenhalt auflösen, der einem Volk als Gemeinschaft Stärke und Wehrhaftigkeit verleiht. Der primäre Grundbaustein dieses Zusammenhalts war seit jeher die Familie. Wer verstehen will, warum die Familie zum wichtigsten Eckpfeiler der menschlichen Zivilisation wurde, sollte sich mit der Entwicklungsgeschichte unserer Spezies befassen: Noch vor der Entwicklung der Landwirtschaft mussten unsere Vorfahren jedes Jahr erneut in den rauen europäischen Wintern ums Überleben kämpfen. Da Nahrung und Ressourcen knapp und die Winternächte lang und kalt waren, schafften es viele nicht, ihrem Nachwuchs in diesen extremen Bedingungen das Überleben zu sichern. Diejenigen, die sich an diese Widrigkeiten anpassen konnten, überlebten die Winter und konnten ihre ihren Fortbestand sichern. Auf sich alleine gestellt war es einem Elternteil in der rauen Wildnis Nordeuropas nahezu unmöglich, ein Kind am Leben zu erhalten. Deshalb mussten Frauen und Männer damals als Einheit zusammenarbeiten, um die Chance auf das Überleben ihrer Kinder zu erhöhen. Wer seinen Partner aufgab, schickte ihn mit hoher Wahrscheinlichkeit in den Tod. So wurde der enge Zusammenhalt zwischen Vater, Mutter und Kind(ern) - eben der Familie- zu einer überlebensnotwendigen Voraussetzung. Mit der Entstehung der Familie wurde die sowieso schon bestehende Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern verstärkt: Der Mann betätigte sich als Jäger und Sammler, die Frau kümmerte sich um das Heim. Die Geschlechter spezialisierten ihre Fähigkeiten und entwickelten sie von Generation zu Generation weiter. Männer verbesserten sich im Jagen, Fischen, Sammeln oder der Herstellung von Werkzeugen. Frauen perfektionierten sich in der Zubereitung von Nahrung, der Schaffung von hygienischen Umständen und vor allem der Pflege und Erziehung des Nachwuchses. Mann und Frau komplementierten sich gegenseitig, um das Überleben ihres Kindes sicherzustellen und eine solide Grundlage für dessen

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Allerdings entwickelte sich die Einheit aus Mann und Frau bald zu mehr als nur Überlebenskampf: Sie war die Geburt der Moral! Unsere Vorfahren konnten in den eisigen Wintern nicht allein überleben. Sie mussten sich um ihren Partner kümmern, ihn mit aller Kraft vor den Widrigkeiten der Natur zu schützen. Der ideale Partner, egal ob Mann oder Frau, war derjenige, der seine Familie nicht im Stich liess und sich aufopfernd um sie kümmerte. Die Familie war ein entscheidender evolutionärer Schritt des Homo Sapiens. Er wurde durch äussere Umstände dazu gezwungen, nicht mehr allein seinen niederen Trieben zu folgen, sondern sich um seine Mitmenschen zu kümmern, damit diese den Winter überlebten.

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eigenes Leben zu gewährleisten.

Neben Mitgefühl und Moral entwickelten die nordischen Völker zudem eine neue, völlig abstrakte Form des Denkens: die Zukunftsplanung. Sich im Sommer, Sonne und Zeiten der Fülle über den kommenden Winter Gedanken zu machen und entsprechende Vorkehrungen zu treffen (Holz sammeln und Unterschlupf bauen zum Schutz vor Kälte, Vorräte anlegen), stellt einen der wichtigsten evolutionären Schritte im menschlichen Denken dar. Es stellt künftige Belohnung (Überleben des Winters) über das unmittelbare Geniessen im Jetzt und veranlasst zur Arbeit und Vorbereitung in Zeiten der Fülle. Vergleichbar mit dem Entwicklungsschritt eines Kindes, welchem jetzt ein Stück Schokolade angeboten wird oder am Abend (Zukunft – Belohnung fürs Warten) eine ganze Tafel. Sich gedanklich in die Zukunft zu versetzen und danach zu handeln, setzt abstraktes Denken voraus. Ein Kind brauchte damals beide Elternteile, um überhaupt zu überleben. Doch auch heute sind Mutter und Vater unverzichtbar, um das volle Potenzial eines Kinds zu entfalten. Der Vater lehrte seinem Nachwuchs Disziplin, logisches Denken und praktische Fähigkeiten – damals überlebenswichtig, doch heute ebenfalls nichts, auf das man einfach so verzichten könnte. Von ihrer Mutter erhielten Kinder Liebe und Fürsorge, die Fähigkeit zu Empathie und Mitgefühl, die sie bald auch gegenüber Menschen zeigten, die nicht Teil der Familie waren. Man könnte sagen: Der Mann war schon immer der „Kopf“ und die Frau „das Herz“ der Familie – nur im Verbund war man stark. Zwar ist ein Überleben des Nachwuchses in jüngerer Zeit auch ohne eine Familie möglich, da Heizung und Strom uns die kalten Winter inzwischen extrem erleichtern. Der Zusammenhalt innerhalb der Familieneinheit erleichtert jedoch auch heute noch das Leben, gibt innere Kraft, entwickelt und stärkt die Persönlichkeit und schützt vor negativen äusseren Einflüssen. Die Verbindung von Mann und Frau ist nach wie vor die Grundlage einer funktionierenden, gesunden und wehrhaften Gesellschaft. Doch diese Gesellschaft wurde in den letzten Jahrzehnten nachhaltig von einer perfiden Teile-und-Herrsche-Strategie geschädigt. Der moderne Feminismus stellt eine der bislang effektivsten Teile-und-Herrsche-Strategien dar, um diese Bindung zu zerstören. In der Familie wurde die Frau nie als schwächeres Geschlecht behandelt. Sie war unverzichtbar und wurde von ihrem Partner als komplementäres Gegenstück wertgeschätzt. Ein Kind konnte ohne Mutter genauso wenig

Herausgeber  André Barmettler Ruben Buchwalder

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Redaktion  Tilman Knechtel (tk) redaktion@expresszeitung.com

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Fotos Sofern nicht vermerkt: commons.wikimedia.org Cover-Bild Götz Wiedenroth, www.wiedenroth-karikatur.de Nächste Ausgabe 20. Dezember 2017


überleben wie ohne Vater. Aus dieser anfangs lebensnotwendigen Verbindung entwickelte sich bald eine emotionale Bindung zwischen den Geschlechtern, die bis heute für uns essenziell ist. Feminismus redet Frauen ein, Männer als Feinde zu sehen, ihre weiblichen Eigenschaften abzulegen und männliche Charakterzüge anzunehmen. Im Feminismus geht es darum, den Mann zu besiegen, anstatt ihn als einen komplementären Partner zu sehen. Feminismus hat die traditionelle Familie aus Mutter, Vater und Kind(ern) zu einem unter vielen möglichen Lebensmodellen herabgewürdigt. Der gesellschaftliche Druck auf Frauen, arbeiten zu gehen, und ihre natürliche und erfüllende Rolle als Mutter aufzugeben, ist heutzutage grösser denn je. Von allen Seiten wird Frauen eingetrichtert, sie bräuchten weder Mann noch Kind. Und wenn doch ein Kind, dann keinen Mann. Das führt dazu, dass immer mehr Kinder im Westen ohne Vater aufwachsen. Oft werden diese Kinder statt von Vater und Mutter von Fernsehen und Internet grossgezogen. Die darin gezeigten Inhalte vermitteln ihnen im Wesentlichen die Botschaft, Spass zu haben und das eigene Ego zu befriedigen, sei das wichtigste im Leben– eigentlich ein Denkmuster des Homo Sapiens vor der Entstehung der Familie. Ist das nicht erschreckend? Da ein Kind, das ohne eine vernünftige Erziehung von Vater und Mutter aufwächst, Schwierigkeiten haben wird, ein gesundes Selbstbild und ein vernünftiges Lebensideal zu entwickeln, wird es für die darauffolgende Generation nicht einfacher werden, wieder zu einem natürlichen familiären Zusammenhalt zurückzufinden. Wir sehen uns bereits einer entwurzelten, orientierungslosen und dadurch leicht kontrollierbaren Generation gegenüber, die die Teile-und-Herrsche-Strategie des Feminismus verinnerlicht hat. Was ursprünglich aus dem Marxismus stammende Ideen in unserer Gesellschaft bewirkt haben, ist aus anthropologischer Sicht eigentlich kaum vorstellbar: Die neue Generation hat sich zu grossen Teilen freiwillig dazu entschieden, ihr Jahrtausende altes Erbe aufzugeben und kinderlos zu bleiben. Auf das evidente Grundprinzip der Natur, den ei-

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genen Fortbestand zu sichern und seine Gene an die nächste Generation weiterzugeben, wird inzwischen immer weniger Rücksicht genommen. Während sich unsere Vorfahren durch tausende qualvolle Winter kämpfen mussten und ihr Leben aufs Spiel setzten, damit ein Bruchteil ihrer Nachfahren überlebte, verzichtet die neue Generation einfach darauf, das Erbe ihrer Vorfahren weiterzutragen. Einer der wichtigsten Gründe dafür ist

die zunehmende Spaltung zwischen den Geschlechtern, die nicht mehr als Einheit zusammenfinden, sondern als Konkurrenz gegeneinander ausgespielt werden und sich bekämpfen. Unsere Gesellschaft wäre nicht die erste, die durch eine Teile-und-Herrsche-Strategie grossen Schaden nimmt. Doch sie ist auf bestem Wege dazu, die erste zu werden, die sich durch den Verzicht auf Familie und Kinder selber ausrottet - vergiftet durch Ideologien und medial-politische Gehirnwäsche.

Jetzt abonnieren! Nr. 9

Nr. 10

Angst und Schuld – Wie Mit der Klimalüge in die Klimapropaganda funktioniert globale Planwirtschaft

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Die Klima-Lobby setzt auf Emotionen und Schockeffekte anstatt auf Wissenschaft.

Offene Fragen zum 11. September 2001 Die grössten Ungereimtheiten der offiziellen 9/11-Version, unterteilt auf fünf Schauplätze.

Der vermeintliche Klimaschutz führt zu der schleichenden Zerstörung der Marktwirtschaft und der westlichen Gesellschaft.

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Ausgabe 9, August 2017

Der besorgte Konsument Willy Blaser beschwerte sich bei der Ombudsstelle und bekam als Antwort eine journalistische Bankrotterklärung.

Ist die moderne Krebsmedizin wirklich Teil der Lösung? Oder eher Teil des Problems?

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Ausgabe 10, September 2017

Karl Marx begründete unter dem Banner der «Wissenschaft» eine säkulare Religion.

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Der Weltklimarat: Drahtzieher der Klimalüge

Die Wissenschaftsreligion – Wie Dogmen in akademischer Tarnung Verbreitung finden

Seite 45

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Ausgabe 11, Oktober 2017

Prüfstellen – Erfüllungsgehilfen der Industrie?

Die Tatorte des 11.9.2001: Ermittlung oder Vertuschung?

Der UN-Weltklimarat wurde als politisches Instrument gegründet, das sich bis heute unter dem Deckmantel der Wissenschaft versteckt.

Wie objektiv untersuchen Arzneimittelprüfstellen die eingereichten Medikamentenstudien?

Professionelle Ermittlungen zu 9/11 fanden kaum statt oder wurden in hohem Masse behindert.

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Hinweise, Indizien, Motive Verdächtige Vorgänge an 9/11

Umweltschutz ja! Klimaschutz nein!

Klimawandel - Menschgemacht? In der Gechichte der Menschheit, ja gar der ganzen Welt, ist die einzige Konstante der Wandel. Und wie wir alle wissen, wandelt sich auch das Klima seit Urzeiten. Doch heute wird uns auf allen Ebenen mit Nachdruck eingebläut, dass dieser ewige Klimawandel neuerdings menschgemacht und somit unsere Schuld sei. Die Frage, ob wissenschaftliche Belege für diese Theorie zu Genüge erbracht wurden, wird kaum noch gestellt. In unserem medial einseitig geprägten Weltbild gilt sie als unangreifbare Wahrheit und «Ungläubige» werden der Leugnung bezichtigt. Wer sich jedoch unabhängig von Politik und Medien über das Klimageschehen informiert, stellt fest, dass es an Beweisen für diese gebetsmühlenartig wiederholte Behauptung des menschgemachten Klimawandels fehlt.

Wie der Klimaschutz dem Umweltschutz das Wasser abgräbt.

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Fiasko Erneuerbare Energie: Kommt es bald zu Blackouts? Erneuerbare Energien sind nicht in der Lage, den deutschen Energiebedarf zu decken.

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Es geschieht oft, dass ein universeller Glaube, ein Glaube, von dem niemand frei war oder von dem sich niemand ohne eine aussergewöhnliche Anstrengung von Vorstellungskraft oder Mut befreien konnte, in einem späteren Zeitalter so greifbar zur Absurdität wird, dass die einzige Schwierigkeit darin liegt, zu verstehen, wie eine solche Idee jemals glaubwürdig erscheinen konnte.» John Stuart Mill (†), britischer Philosoph und Ökonom

11. September 2001: Fragen unerwünscht! Wenige Stunden nach den Ereignissen des 11. Septembers 2001 stand für Weltpolitik und Medien bereits fest, was passiert sein musste: 19 arabische Terroristen hatten vier Flugzeuge entführt und waren mit zwei von ihnen in die Zwillingstürme geflogen. Bis heute hat sich an dieser quasi alternativlosen Version des Tathergangs nichts Wesentliches verändert. Zweifel am offiziellen Erklärungsmodell sind weder erwünscht noch geduldet, ja sie werden von den Medien auf breiter Front gar als «Verschwörungstheorien» abgetan. Dabei wurde die offizielle Version der US-Regierung längst von handfesten wissenschaftlichen und kriminalistischen Tatsachen widerlegt. Warum verweigern sich die Medien dennoch einer rationalen Auseinandersetzung mit den Geschehnissen?

Diesen Geschehnissen und Handlungen rund um den 11. September müsste kriminalistisch nachgegangen werden.

Ebola & Co. Seuchengespenster zur Gewinnmaximierung? Seite 43

9/11-Psychologie: Am Anfang stand der Schock Der 11. September führte zu einer kollektiven Traumatisierung der Weltbevölkerung.

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Wenn man das Unmögliche ausgeschlossen hat, muss das, was übrig bleibt, die Wahrheit sein, so unwahrscheinlich sie auch klingen mag.»

Billionengeschäft Krankheit – Geheilter Patient - verlorener Kunde? Wie ist das möglich? Auf der einen Seite ein sich ein sich stetig verschlechternder Gesundheitszustand der Gesamtbevölkerung: Explodierende Raten von Krebs, Herzkrankheiten und Autismus. Patienten fühlen sich vernachlässigt, oft sogar betrogen. Auf der anderen Seite eine boomende Medikamentenindustrie: 2014 überschritt der Gesamtumsatz der Pharmabranche zum ersten Mal eine Billion Dollar, bis heute ist er weiter angestiegen. Woher kommt dieses Ungleichgewicht? Ein Blick auf die Tücken des aktuellen Gesundheitssystems erklärt dessen strukturelle Schwächen und zeigt, warum «Big Pharma» auf der Gewinnerseite dieses Systems steht.

Eine neue Virenpanik bedeutet stets hohen Umsatz für Big Pharma.

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Wie der Versicherungszwang das Pharmakartell unterstützt Die geradezu zwangsläufige Verschreibung von Medikamenten garantiert den Pharmafirmen Milliardenumsätze. Seite

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Der letzte Grund des Widerstandes gegen eine Neuerung in der Medizin ist immer der, dass hunderttausende von Menschen davon leben, dass etwas unheilbar ist.»

Sir Arthur Conan Doyle (†), Autor von Sherlock Holmes

Friedrich Franz Friedmann, deutscher Mediziner, † 19.02.1953,

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Ideologien Um den Kommunismus zu errichten, muss die Familie zerstört werden Die Abschaffung der Familienstrukturen ist seit Marx‘ und Engels Schriften fest in der kommunistischen Ideologie 4 verankert.

Kommunistische Moral – Zersetzung durch Sexualisierung Die Propagierung einer «befreiten» Sexualität zur Zersetzung der bürgerlichen Gesellschaftsordnung im Westen war ein fester Bestandteil der kommunistischen Pläne. 12

Was ist Gender Mainstreaming? Die Kernaussage der GenderIdeologie lautet, das Geschlecht sei nur ein „soziales Konstrukt“, das durch Sprache, Erziehung und Sozialisation erzeugt werde. Jeder Mensch könne durch eine bewusste Entscheidung sein Geschlecht selbst bestimmen. 16

Beruf statt Familie: Frauen auf dem Arbeitsmarkt Politik und Medien suggerieren Frauen, wahre Selbstverwirklichung könne nur durch Berufstätigkeit erreicht werden. Heute sehen wir die Folgen: Eine Frau, die nicht arbeitet, erntet inzwischen eine Mischung aus Mitleid und 24 Verachtung.

Gesellschaft

Nr. 11 Das Geheimnis der Krebs-Diät

Der Offenbarungseid des SRF

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INHALT

Mythos Gender-Paygap – Sind Frauen wirklich unterbezahlt? Die Behauptung, Frauen seien systematisch unterbezahlt, ist leicht zu widerlegen.30

Frauen beim Militär: Ein verbotenes Papier Die tragischen Folgen dieser Entscheidung waren u.a. tödliche Unfälle körperlich nicht geeigneter Rekrutinnen und vermehrt auftretende Fälle von sexuellem Missbrauch.32

Teufel Testosteron: Der Krieg gegen Männer Die schleichend in der Mitte unserer Gesellschaft Fuss fassende feministische Doktrin redet Frauen ein, Männer seien von Natur aus gefühllos, ausbeuterisch, unverantwortlich, gewalttätig und sexuell übergriffig. 37

Klimakiller Mann: Volksverhetzung an den Schulen Männer werden in deutschen Lehrmaterialien als Klimakiller diffamiert.41

Medien Die mediale Herabwertung der Familie im ARD-«Tatort» Tatort-Hauptkommissarin Charlotte Lindholm ist eine eiskalte Single-Karrierefrau, die ihr Kind geradezu unmenschlich behandelt und sich gegenüber Männern äusserst feindselig verhält. Eine Botschaft an das Publikum?  45

Die krampfhafte Suche nach dem schwulen Held 2014 packte der Fussballprofi Thomas Hitzlsperger öffentlich über seine lange versteckte Homosexualität aus. Wurde beabsichtigt, den Fussball als letzte Bastion für heterosexuelle Männer zu «entmännlichen»?  48

Gesellschaft Die mediale Hinrichtung der katholischen Kirche – Das Ende einer konservativen Machtgruppe? Was könnte den Medien an der Kirche nicht passen? Ist sie etwa nicht politisch korrekt genug?

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Ideologien Transsexuelle übernimmt Kommando in der Bundeswehr Die Bundeswehr zeigt sich an der „Gender-Front“ recht offen.56

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Leseprobe aus Ausgabe Nr. 12/2017  

Leseprobe aus Ausgabe Nr. 12/2017  

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