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IMPRESSUM Herausgeber: Bank CIC (Schweiz) AG, Marketing und Kommunikation, Marktplatz 11–13, Postfach 216, 4001 Basel, Schweiz, T 0800 242 124 Autoren: John James Bayer (jb), Michel Berger (mib), Jürg Bützer (jub), Luca Carrozzo (cal), Mario Geniale (mge), Christian Meier (mch), Olivia Stählin (ost) Redaktionsschluss: 19.06.2013

LIEBE LESERINNEN UND LESER Wachstum ja – aber bitte nicht zu viel! Es mag paradox erscheinen. Die globale Wirtschaft erholt sich aufgrund der Finanz- und Euroschuldenkrise nur äusserst schleppend. Die langfristige Wachstumsdynamik in China lässt nach und in Europa steigt die Arbeitslosigkeit unaufhörlich an. Auf Unternehmensebene stagnieren die Umsätze im Grossen und Ganzen, weshalb Investitionsausgaben vornehmlich zurückgehalten werden. Und dennoch entwickeln sich die Aktienmärkte so erfreulich? Die wirtschaftliche Situation in den USA zeigt sich seit einigen Quartalen von der Sonnenseite. Die Stimmen innerhalb der US-Notenbank Fed, die für ein baldiges Ende der lockeren Zinspolitik plädieren, gewinnen an Gewicht. Die Aktienmärkte reagierten darauf jeweils mit kurzfristigen Kursabschlägen, was den direkten Zusammenhang zwischen der aktuellen Geldschwemme und den guten Performances an den Börsen offenbart. In der Umkehrfolge kann daraus geschlossen werden, dass zu hohe Wachstumsraten für die Aktienmärkte Gift sein werden. Denn die Notenbanken werden die Märkte nicht ewig mit günstigem Geld fluten. Spätestens, wenn sich die Wachstumsraten in den USA als nachhaltig erweisen und die Wirtschaft global wieder Fuss fasst, wird den Finanzmärkten die im Übermass vorhandene Liquidität wieder entzogen werden.

Mario Geniale Chief Investment Officer

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Volkswirtschaftliche Perspektiven In Krisenzeiten hat sich das Modell Schweiz bisher bewährt. Falls sich die in diesem Jahr aufgetretene Abschwächung des Schweizer Frankens fortsetzt, wird dies den Aussenhandel ankurbeln und das Vertrauen in die Wirtschaft weiter stärken. Das Klagen auf hohem Niveau wird abebben. Die Anstrengungen der Euroländer, einerseits die Schuldenwirtschaft in den Griff zu bekommen und andererseits die Arbeitsmärkte zu stimulieren, um die Wirtschaft in Gang zu bringen, gleichen dem Versuch der Quadratur des Kreises. Während Deutschland seine Wirtschaft halbwegs auf einem Wachstumspfad steuert, laufen bei den südlichen Eurostaaten und selbst in Frankreich die Arbeitslosenzahlen aus dem Ruder. Das Finanzsystem wird mit schier grenzenloser Liquidität überflutet, um die Wirtschaftsaktivität zu beleben. Dieses Vorgehen wird exemplarisch in Japan exerziert. Leider bleibt diese immense Geldmenge im Bankenapparat stecken und wird nicht auf den «Boden» gebracht. Für positive Schlagzeilen sorgt die USA. Die Wirtschaft wächst und das Problem der Verschuldung scheint sich, konträr zu den ursprünglichen Prognosen, langsam zu entspannen. So sehr diese Entwicklung freudig stimmt, hat sie auch warnende Signalwirkung: Sehr schnell kann man wieder von einem gegenteiligen Verlauf überrascht werden.

Das Schreckgespenst Deflation erscheint am Horizont Entgegen der allgemeinen Erfahrung, dass im Anschluss an eine ultraexpansive Geldpolitik die Inflation anzuziehen beginnt, befinden sich die Konsumentenpreise tendenziell im Sinkflug. Dies sind handfeste Anzeichen einer einsetzenden Deflation. Am historischen Beispiel der verlorenen Jahrzehnte in Japan hat sie sich als sehr hartnäckig zu bekämpfen erwiesen und ist deshalb gefürchteter als eine Inflation. Die Börse scheint dies momentan wenig zu kümmern. (jb)


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Die Märkte

«… aus unserer Sicht ist eine Korrektur überfällig …» «Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein …», sang einst Reinhard Mey. An diese Vermutung schienen weltweit auch die Börsen zu glauben, denn bis Mitte Mai kannten diese nur die Richtung nach oben. Die Gründe dafür sind bekannt: Mit den gegenwärtig tiefen Zinsen können Investoren kaum mehr eine respektable Rendite erreichen, womit sich ein Engagement in den Aktienmärkten aufdrängt. Zudem verleiht die expansive Geldpolitik der Zentralbanken den Märkten einen zusätzlichen Schub. Signale der Fed, dass die expansive Geldpolitik eventuell gedrosselt würde, führen zu kurzfristigen Einbrüchen an den Börsen. Obwohl aus unserer Sicht eine Korrektur überfällig wäre, dürfte sich der Aufwärtstrend an den Märkten so lange fortsetzen, wie die Zentralbanken ihre Geldmenge erhöhen. (mch) SMI AKTIEN SCHWEIZ 125 Was unterscheidet den Blue Chips Index SMI vom Index für Nebenwerte 120 SPI Extra? Seit Jahresbeginn eine deutliche Outperformance. Der Grund für 115 die bessere Entwicklung des SMI liegt darin, dass einige Indexschwerge110 wichte kräftig zulegen konnten. Jedoch nicht alle. Es gibt zurzeit einige grosskapitalisierte Schweizer Unternehmen, die noch nicht auf der Erfolgswelle 105 100 mitgeritten sind. Syngenta zum Beispiel, eines der weltweit führenden 95 Agrarunternehmen, blieb aus unserer Sicht ungerechtfertigt auf dem letz90 ten Platz aller SMI-Titel stehen. Solide Dividendenausschüttungen und eine 01 stabile Ertragsentwicklung machen aus dieser Aktie, trotz bescheidenem 2013 Kursverlauf, eine attraktive Investitionsmöglichkeit. (mch) SMI TR

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Eurostoxx 50 AKTIEN EUROPA In Europa nichts Neues. Die finanzielle Lage der Peripheriestaaten hat sich zwar 120 stabilisiert. Die zur Zangengeburt gewordenen Regierungswahlen in Italien, 115 der Fast-Bankrott Zyperns und die zunehmende Ablehnung der Sparpolitik ha- 110 ben aber deutlich aufgezeigt, dass eine nachhaltige Lösung der europäischen 105 Schuldenkrise nicht in Griffnähe ist. Die Investoren kümmert es wenig. Sie 100 haben gelernt mit der Krise zu leben und Aktienanlagen profitieren von der 95 Geldschwemme. Auch wenn die Liquiditätshausse kurzfristig noch weiter90 gehen kann, sprechen die Fundamentaldaten gegen nachhaltig höhere Aktien85 kurse. Unsere Titelselektion umfasst unverändert finanzstarke Firmen mit 01 02 globalen Absatzmärkten wie SAP (Software), Fresenius Medical Care (Gesund2013 EuroStoxx heitswesen) und AXA (Versicherung). (jub)

AKTIEN USA S&P 100 Unbeirrt und beständig setzt die US-Wirtschaft ihre graduelle Erholung fort, 125 was durch Konjunkturindikatoren untermauert wird. So gesehen kann man 120 die fulminante Entwicklung der Börsen, die fast täglich neue Rekordhöchst- 115 stände zelebrieren, bedingt nachvollziehen. Freilich haben auch die Bewer110 tungen markant zugenommen und sind generell auf teureres Terrain vorgedrungen. Wie schon in der Vergangenheit baut sich hiermit unweigerlich ein 105 Rückschlagspotenzial auf. Man tut gut daran, Risiko abzubauen und selektiv 100 Gewinne zu realisieren. Danach heisst es für den Investor: zuwarten und bei 95 Korrekturen Positionen in solide Standardwerte aufbauen. Attraktive Kandi01 2013 daten sind General Electric und Johnson & Johnson. Auch bei Baker Hughes S&P 100 könnte die Musik weiter spielen. ( jb)

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03 SAP AG

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Syngenta

SPI Extra TR

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Fresenius Medical Care AG & Co

03 Johnson & Johnson

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General Electric Co

Rendite 10-jähriger deutscher Staatsanleihen OBLIGATIONEN Die Obligationenmärkte geraten immer mehr unter Druck. Grund dafür dürf- 1.80 ten einerseits die Notenbanken sein, welche die Finanzmärkte mit günstigem 1.70 Geld fluten. Aber auch die über den Erwartungen liegenden Wirtschafts- 1.60 indikatoren und die Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank haben dazu 1.50 beigetragen, dass die Anleger ihr Geld von als sicher geltenden Papieren wie 1.40 deutschen Staatsanleihen abzogen, um es in Aktien zu investieren. Trotz erster 1.30 Anzeichen einer Bodenbildung an den Zinsmärkten darf man nicht vergessen, 1.20 dass die Probleme in Europa weiterhin bestehen und jederzeit wieder ver- 1.10 mehrt in den Fokus der Finanzmärkte geraten könnten. Vor diesem Hinter06 07 08 09 10 11 12 01 02 03 2012 2013 grund ist zumindest in unmittelbarer Sicht ein nachhaltiger Anstieg in den Renditen unwahrscheinlich. (cal)

Perspectives 03/2013 Bank CIC (Schweiz) AG

AXA SA

06 Baker Hughes Inc.

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Die Kolumne Mit Michel Berger, Direktor Lausanne

Die Wahrheit, die volle Wahrheit und nichts als die Wahrheit! LIEBE LESERIN, LIEBER LESER Vertrauen. Vertrauen ist, was jedes Bankensystem stützt, festigt und aufrecht erhält. Sollten wir dies vergessen haben?

offen. Das Angebot ist riesig, hochwertig, aber häufig auch sehr komplex. Die Kommunikationsexperten verpassen keine Gelegenheit zu versichern, dass nun alles anders ist. Aber, stimmt das denn auch?

Eines ist sicher: Die Banken sind ins Schleudern geraten. Dennoch sollten wir nicht «Was wirklich zählt, den Stab über eine Zunft brechen, die das Rückgrat einer modernen und florierenden sind ethische Werte und Wirtschaft bildet. Wir müssen sicherstellen, Respekt» dass die Lektionen gelernt wurden. In erster Daher hier ein guter Rat: Wählen Sie Ihren Linie muss es aber zu einer VerhaltensGesprächspartner/Ihre Gesprächspartnerin änderung kommen. Kein leichtes Unter-

fangen, denn schlechte Gewohnheiten ha- zunächst sorgfältig aus und entscheiden Sie später, was sie für Sie tun soll. Was wirklich ben sich eingenistet. zählt, sind ethische Werte und Respekt. Stellen Sie gezielte Fragen und bilden Sie «Geld ist kein Selbstsich eine Meinung, bevor Sie nach der Renzweck» dite von Produkt XY oder möglichen Kosten So sollten wir hier nicht zu naiv sein und nicht fragen. zu grosse Hoffnungen in neue Regelungen von oben setzen, damit die Enttäuschung Jemand hat einmal gesagt: «Wir brauchen nicht so gross wird! Der wesentliche Punkt keine Banken, sondern Bankiers». Falsch, ist ein anderer. Im Grunde geht es um das wir brauchen beides. Zum einen eine solide Verhältnis jedes einzelnen von uns zum Institution, deren Name für eine lange ZuMammon, zum alles regierenden Geld. Geld kunft, Zuversicht und Ausgeglichenheit ist kein Selbstzweck, sondern ein Mittel, ein steht. Zum anderen Mitarbeiterinnen und Werkzeug, mehr nicht. Reichtum errechnet Mitarbeiter dieser Institution, die ihrerseits sich nicht durch Addition von Vermögen, für die Grundwerte der Institution einstehen. sondern ist die Summe der eigenen Werte. Denn diese Werte sind weit wichtiger als die Höhe des Eigenkapitals oder des verwalteten So weit, so gut, aber was können wir jetzt Vermögens. Man muss diesen Beruf aus tun? Wir haben das grosse Glück, in einem guten, redlichen Gründen ausüben. WennLand zu leben, in dem sich uns nahezu alle gleich das Geld eine Grösse in der Gleichung Möglichkeiten bieten. Vom Geldbündel unter ist, so muss es zweifellos noch einige andere der Matratze bis zum fachkundig verwalte- Beweggründe geben. Um dies aber wirklich ten Portfolio steht uns eine breite Auswahl zu verstehen, dürfen wir niemals unser Ziel

aus den Augen verlieren – im Dienste der Wirtschaft und der Kunden zu arbeiten. Dennoch, wir leben in schwierigen Zeiten. Es herrscht hoher Druck, sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene. Wir sind unsicher und bewegen uns nur tastend vorwärts in einer Welt von ungeheurer Komplexität, in der alles miteinander verwoben ist, in der es um Bankgeheimnis, Steuertransparenz und exorbitante Managergehälter geht und dahinter ein Wirtschafts-

krieg gegen unser Land tobt, angezettelt von Nationen, die ihre Position auf der internationalen Finanzbühne stärken wollen. Dies führt in der Schweiz dazu, dass die Akteure keine noch so grosse Anstrengung unversucht lassen, um sich Marktanteile zu sichern. Alle entdecken nun die Vorzüge des «Onshore-Banking» wieder. Die Folgen sind Konzentration, Ertragsrückgang und Kostenreduktion. Doch was soll’s? Ist dies nicht letztendlich das Los eines jeden Unternehmens? Hören wir also auf, unser Schicksal zu beklagen und richten wir unseren Blick nach vorne. Legen wir gewohnte Verhaltensweisen ab und gewinnen wir rasch das Vertrauen der Öffentlichkeit zurück, indem wir uns langfristig als unserem ethischen Anspruch und unserer Verantwortung bewusst erweisen – zu unserem eigenen Wohle und zum Wohle aller. Die Kolumne widerspiegelt die persönliche Meinung des Autors. Michel Berger leitet seit September 2011 die Niederlassung Lausanne. Als diplomierter Bankökonom verfügt er über langjährige Erfahrung im Bankensektor sowohl in der Vermögensverwaltung als auch im Finanzierungsgeschäft. Michel Berger war bei einem anderen Finanzinstitut viele Jahre für die Finanzierung von Grossunternehmen in der Romandie verantwortlich.

Perspectives 03/2013 Bank CIC (Schweiz) AG


In Kürze Aktuelle Anlagethemen in Kürze

Ein Blick auf Gold

High Yield Obligationen

Würde man die gesamte Menge an Gold, welche bisher geschürft wurde, zu einem Würfel formen, ergäbe dies einen Kubus mit den Kantenlängen von je 20.65 Metern. Diese rund 8800 Kubikmeter bringen etwas über 170 000 Tonnen auf die Waage. Das auf diese Weise veranschaulichte rare Edelmetall verlor vor allem im Monat April an Boden und bewegt sich seither eher im volatilen Seitwärtsmodus. Ist eine Einstiegsmöglichkeit gegeben? Der Trend, Gold als sicheren und stabilen Wert ins Portfolio aufzunehmen, scheint vorübergehend abgeflacht zu sein. Somit fällt dieser nicht unwesentliche Performancetreiber in nächster Zeit weg. Zusätzlich stützen die tiefen Inflationserwartungen den Goldpreis auch nicht. Wir empfehlen deshalb, mit einem Engagement in Gold noch abzuwarten. (mch)

Auf der Suche nach Renditeperlen In der andauernden Tiefzinsphase wird es für Investoren zusehends schwieriger, interessante Anlagemöglichkeiten zu finden. Die Zinsen von Bankguthaben sind auf Rekordtief und auch am Obligationenmarkt verzeichnen die Renditen bei erstklassigen Anlagen seit Jahren einen steten Abwärtstrend. Unser kürzlich lancierter CIC CH-HIGH YIELDS Bond «CHF Primus» investiert für Sie breit diversifiziert in Renditeperlen in CHF-Obligationen. Ende Mai lag die Performance seit der Lancierung im November letzten Jahres bei 2.38% was einem annualisierten Anstieg von 4.48% entspricht. Es zeigt sich, dass bei einer sorgfältigen und professionell gemanagten Auswahl der Anlagen auch am Obligationenmarkt weiterhin ein stattlicher Ertrag erzielt werden kann. Für weiterführende Informationen steht Ihnen Ihr Kundenberater gerne zur Verfügung. (mge)

Neue Fonds für Investitionen in der Schweiz

Aktuelle Zinssätze in CHF

Im November 2012 hat die Banque CIC (Suisse) ihre erweiterte Fondspalette lanciert. Unter den Namen CIC CH-SMALL & MID CAPS SWISS EQUITIES ACTIVE, CIC CH-GOVERNMENTS BOND CHF und CIC CH-HIGH YIELDS Bond «CHF Primus» wurden in diesem Zug drei neue, auf den Schweizer Markt fokussierte Fonds aufgelegt. Insbesondere der Obligationenfonds High Yields «CHF Primus» ist einzigartig auf dem Markt. Er investiert in hochverzinslichen Anleihen mit festem oder variablem Zinssatz und einer überdurchschnittlich hohen Rendite. Die Ratings reichen von AAA bis minimal B-. Alle Emissionen sind in Schweizer Franken. Der Fonds eignet sich für alle Kunden, welche die Rendite ihres Obligationenportfolios optimieren möchten. (ost)

Für Sparen und Vorsorgen Sparkonto Anlagekonto Vorsorgekonto 3a

0.800 % 0.500 % 2.000 %

Für den alltäglichen Gebrauch Privatkonto

0.125 %

(Stand 01.07.2013)

Die aktuellen Zinssätze und Konditionen finden Sie jeweils auf www.cic.ch.

Die Bank der Privat- und Geschäftskunden Basel, Fribourg, Genf, Lausanne, Locarno, Lugano, Neuchâtel, Sion, Zürich T 0800 242 124

www.cic.ch

DISCLAIMER Die erwarteten Renditen und das geschätzte Risiko sind keine zuverlässigen Indikatoren für die künftigen Renditen und das künftige Risiko. Die effektiven Renditen können deutlich von diesen Werten abweichen, die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein Hinweis für künftige Erträge. Die im vorliegenden Dokument enthaltenen Konditionen sind rein indikativ und können jederzeit Änderungen unterworfen sein. Die Bank CIC (Schweiz) AG gibt keine Gewähr hinsichtlich der Zuverlässigkeit und Vollständigkeit des vorliegenden Dokuments und lehnt jede Haftung für Verluste ab, die sich aus dessen Verwendung ergeben können.

Perspectives 03/2013 Bank CIC (Schweiz) AG

CIC perspectives 03/2013 deutsch  

-Volkswirtschaftliche Perspektiven: Das Schreckgespenst Deflation erscheint am Horizont -Die Wahrheit, die volle Wahrheit und nichts als die...

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