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Ausgabe August 2015

Das Medium vom FC Schlieren

GALBLAU

Es Eis | 4

Frauen 1. Mannschaft | 11

Interview Tsch채gge | 6

Gr체mpi 2015 | 15


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VORWORT

Sensation und Anerkennung – Die Zeit ist reif für mehr! Ein weiterer Meilenstein in der Vereinsgeschichte. Nach dem Aufstieg in die 2.Liga, nun auch noch an der Spitze als Aufsteiger und die Aufsteigerkandidaten definitiv geärgert. Ziel weit übertroffen! Doch nun steigt auch der Druck, der Ligaerhalt allein wird nun als Ziel nicht mehr zu rechtfertigen sein. Wir sind gespannt, wie uns unsere Neuverpflichtung Davide Molinaro als Chef-Trainer, frischen Wind ins Zelgli bringen wird und unseren Hunger nach noch mehr Sensationen stillen wird. Heute, Ende der offiziell ersten Saison mit den meisten Vorstandsmitgliedern, blicken wir auf eine erfolgsgekrönte Spielzeit zurück: Der Vorstand mit ehrenamtlichen Funktionären hat sich noch prächtiger weiterentwickelt und vergrössert, sportliche Erfolge bei den Aktiven so wie auch unseren Jungs und Mädels, die Weiterführung des volksverbundenen Grümpel- und Promiturnier und natürlich die zweite Ausgabe des Vereinsmagazins des FC Schlieren «GälBlau». In der letzten Ausgabe war unter anderem der vergangene Bellini-Cup ein Höhepunkt, bei welchem der eigene Nachwuchs, aber auch Talentschmieden aus der ganzen Schweiz bei uns zu Besuch waren. In dieser Ausgabe berichten wir über unsere Junioren, die diese Saison zu den Vertretern der Schweizer Talentschmieden in Kitzbühel gehörten. Der Cordial-Cup in Kitzbühel gehört zu einem der angesehensten Junioren-Fussball-Cup in Europa. Wir dürfen stolz sein, mit unserem Nachwuchs an solchen Veranstaltungen vertreten zu sein. Einzige Wehrmutstropfen der Rückrunde, der nicht erreichte Aufstieg in die 3. Liga der 2. Mannschaft und der verpasste Ligaerhalt des Frauen 2. Der Aufstieg der zweiten Mannschaft, nach einer solch grandiosen Saison, wäre ein würdiges Abschiedsgeschenk für unseren abtretenden Trainer und Vize-Präsident Stefan Bolliger gewesen. Stefan hat in den letzten Jahren die Weichen gestellt und mit seinem Assistenz-Coach Gianni Petrone einen würdigen Nachfolger grossgezogen, welcher das knapp verpasste aber dennoch gesetzte Ziel mit frischem Elan in Angriff nehmen wird. Der Abstieg des zweiten Frauenteams hat sich leider bereits früh abgezeichnet. Selbst der Trainerwechsel im Verlaufe der Vorrunde und obwohl sämtliche Punkte eingefahren wurden, konnte auch der neue Trainer der Abstieg in die 2.Liga nicht mehr ändern. Robert Tonic beendete gerade seine erste Saison als Neo-Frauen-Trainer. Trotz Abstiegsrunde, welche die Mannschaft mit Bravour meisterte, und ein sehr umfangreiches Lazarett über die

gesamte Saison hin, kann Robert stolz auf seine Arbeit sein. Bereits in Kürze wird er mit seinem Team in die Vorbereitungsphase für die neue Saison starten. Ein erster Erfolg hat er zumindest bereits in der Tasche – den Wanderpokal des Promi-Turniers des FC Schlieren vom 26. Juni 2015 mit den FC Schlieren Frauen Altstars. Für die kommende Saison konnten wir diverse neue Funktionärinnen und Helfer für die Frauenabteilung mobilisieren und überzeugen. Sie werden in Zusammenarbeit mit dem Vorstand ein Konzept entwickeln, welches die sportlichen und strukturellen Ziele des Vereins langfristig und grundlegend weiterentwickeln wird. Ein Verein lebt von Freiwilligen und Ehrenamtlichen, vor allem aber von vereinsverbundenen Menschen. Engagierte Mitglieder sind die Luft zum Atmen für einen Verein – in diesem Sinne «Fragt nicht nur, was euer Verein für euch tun kann sondern fragt vielmehr auch was ihr für euren Verein tun könnt». Liebe Leser und Schlieremer, es freut mich Ihnen die zweite Ausgabe des Vereinsmagazins «GälBlau» zu präsentieren. Ich beziehe mich auf einen vor kurzem erschienenen Bericht in der Limmattaler Zeitung: über «Schein» und «Sein» lässt sich debattieren, doch hier erfahren Sie mehr über das «Sein» als über «Schein». Viel Spass! Mauro Fulginei Präsident FC Schlieren

Inhalt Es Eis 4 Interview6 Supporter-Vereinigung9 Herren 2. Mannschaft 10 Frauen 1. Mannschaft 11 Grümpi15 Junioren18 Juniorinnen19 Schlierefäst22 Business Club 23 Tabellen / Spielpläne 26 Zelgli28 Bandensponsoren29 Kolumne30 August 2015 |

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ES EIS

Rückblick Rückrunde 2014/2015 Die erste 2. Liga Saison seit bald 30 Jahren ist auch schon wieder zu Ende. Wir blicken zurück auf eine durchgezogene Vorrunde und eine grandiose Rückrunde.

…und mit der Ruhe eines Siegers packe ich meine nächste Herausforderung an (ich werde ab 1. Juli 2015 die Funktion als Sportchef übernehmen).

Mit 10 Siegen und nur 3 Niederlagen (30 Punkte aus 13 Spiele) haben wir uns definitiv in der 2. Liga etabliert und können stolz von spitzen 2. Liga reden. Wir haben bewiesen, dass wir definitiv keine 2. Liga Touristen sind und haben in der Rückrunde mit Bestimmtheit auch Mannschaften mit unser Spielweise gedemütigt. Durch die vielen Änderungen im Kader war es nicht selbstverständlich und auch nicht immer ganz einfach, aber wir haben eine Mannschaft geformt, die Aufstiegskandidaten in der 2. Liga interregional an die Wand gespielt hat. Ich bedanke mich beim Vorstand, bei meiner Familie, bei meinen Assistenten, bei meinen Spielern, bei allen Zuschauern und bei allen Supportern, für die tolle Unterstützung und Zusammenarbeit in den letzten drei Jahren.

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ES EIS

Der neue Trainer vom «Eis» Wieso FC Schlieren? Da gibt es grundsätzlich zwei Gründe… Einerseits, war ich gewillt nach zwei Jahren Trainer einer Reserven Mannschaft, eine neue Herausforderung bei einer ersten Mannschaft anzunehmen, anderseits verfolge ich den regionalen Fussball sehr intensiv und da ist mir die positive Entwicklung des FC Schlierens natürlich aufgefallen. Ich besuchte Ihre Spiele bzw. führte verschiedene Gespräche mit dem Präsidenten als auch mit diversen Funktionären und so wurden mein Gefühl dahingehend noch mehr bestärkt. Nicht zuletzt hat mich die starke Mannschaft aber auch die gute Infrastruktur und der menschliche Zusammenhalt im Zelgli beeindruckt.

Name: Davide «Moli» Molinaro

Erwartungen?

Geburtsdatum/-ort: 13.10.1981 in Thalwil

Bekanntlich ist die zweite Saison immer die schwierigste. Ich bin aber davon überzeugt, dass mit der richtigen Einstellung, sowohl im Training als auch in den Spielen, die Mannschaft genug Qualität besitzt um eine ähnliche Saison spielen zu können.

Familienstand: Ledig

Philosophie Für mich steht immer die Mannschaft im Vordergrund und nicht der einzelne Spieler. Ein Team kann nur erfolgreich sein, wenn alle Spieler am gleichen Strick ziehen und ein falscher Egoismus im Hintergrund gestellt werden kann. Ich war in meiner aktiven Zeit ein offensiver und kreativer Spieler. Das wiederspiegelt sich auch in meinen Trainings und meiner Spielphilosphie als Trainer. Frei nach dem Motto: «Der Ball ist unser bester Freund» will ich den Gegner spielerisch dominieren und mit mutigem und offensivem Fussball bezwingen.

Beruf: Key Account Manager Nationalität: Italiener Lieblingsmannschaft: Inter Mailand Lieblingsspieler: Ibrahimovic, Maradona, Djorkaeff Stationen als Spieler: FC Thalwil (2./3. Liga), FC Kilchberg-Rüschlikon (2. Liga), FC Red Star 2 (2. Liga) Stationen als Trainer: FC Thalwil 2 (3. Liga) Erfolge als Spieler: Diverse Aufstiege Erfolge als Trainer: FC Thalwil 2 zu einer Spitzen 3. Liga Mannschaft geformt Stärken: Soziale Kompetenz, Kommunikation, Lernfähig Schwächen: Perfektionist, Impulsiv Was mich positiv beeinflusst: Siege meiner Mannschaft Was mich ärgert: Fehlender Siegeswillen Lebensmotto: Nichts dem Zufall überlassen

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nterview

attiker «Tschägge» G Name: Pierre Jahrgang: 1986 n Verteidiger Position: Ausse 2009 seit: 2008 oder FC Schlieren

Unser VizeCaptain Tschägge stellt sich vor Gälblau: Wie würdest du den Begriff «Sport» insbesondere den Mannschaftsport Fussball in deinen Worten umschreiben? Tschägge: Sport hat sehr viele Facetten und tangiert fast jeden unserer Lebensbereiche. Sport zeigt einem seine individuellen Grenzen auf und macht es möglich, eben jene, zu überwinden. Sport ist eine Lebensschule, in welcher man Disziplin und Fairness lernen sollte. Im Teamsport lernt man als Team zusammen zu wachsen um miteinander Ziele zu erreichen. Sport lernt aber auch einem für seine Wünsche und Vorstellungen zu kämpfen, sich durchzusetzen und stets weiter an sich zu arbeiten. Durch den Sport sammelt man Erfahrungen im sozialen, psychischen und physischen Bereich. Sport lässt Erfahrungen in und mit der Natur zu und lernt uns auch auf die Natur zu achten und nicht alles als selbstverständlich zu betrachten. Gerade der Mannschaftssport ist eine ideale Schule für eine Sozialisierung von Kindern, aber auch Erwachsenen. Der Umgang mit verschiedenen Persönlichkeiten aus allen Bereichen unserer Gesellschaft ist etwas Einzigartiges und kann beinahe nur durch den Sport zustande kommen. Sowie der Umgang mit Sieg und Niederlage muss gelernt werden und kommt gerade im sportlichen Wettkampf zum Tragen.

6 | August 2015

Gälblau: Du studierst Sportwissenschaft an der Universität Bern und schliesst demnächst den Bachelor ab bzw. beginnst danach mit dem Master. Was sind deine zukünftigen Pläne / Ziele und wieso hast du dich für dieses Studium entschieden? Tschägge: Mit 21 Jahren habe ich das Gymnasium nachgeholt. Damals entschied ich mich nicht auf die Karte Fussball zu setzen, obwohl ich in der Challenge League spielte, doch diese Zeit mehrheitlich auf der Bank verbrachte. Ich hatte die Absicht nach dem Abitur Sport zu studieren. Was ich jedoch genau nach dem Studium machen wollte war mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewusst. Der Entscheid für das Sportstudium war ein Entscheid aus Leidenschaft für den Sport. Nun rund 7 Jahre später zeigt mein Weg in Richtung Sportlehrer. In den kommenden zwei Semestern werde ich den Bachelor in meinem Nebenfach Geschichte abschliessen und versuche immer wieder als stellvertretender Sportlehrer an Schulen tätig zu sein, danach werde ich den Master in Angriff nehmen. Gälblau: Wie würdest du als Absolvent für Sportwissenschaften einen Nicht-Sportler/Fussballer zur Bewegung motivieren und was motiviert dich dabei? Tschägge: Das kommt ganz darauf an, warum die Person keinen Sport macht. Im Fitnesscenter bin ich im gesundheitsorientierten, präventiven Bewegungs- und Fitnesstraining tätig. Dabei geht es mir darum Menschen zu helfen, ihnen zu zeigen wie sie an sich arbeiten können und vor allem warum Sport und Bewegung ihrer Gesundheit und ihrem Wohlbefinden gut tun. Mit gezieltem Training und gesundheitsorientierter Bewegung kann man das biologische Alter verbessern und somit jünger sein als das Geburtsjahr vorgibt. Ausserdem bleibt man dadurch mobil und vital und kann so mehr am Leben teilnehmen. Gerade in unserem Zeitalter des demographischen Wandels ist es wichtig sich sportlich zu betätigen oder gezielt zu bewegen, damit man dem Leben nicht nur mehr Jahre gibt, sondern den Jahren mehr Leben. Gälblau: Was bedeutet der FC Schlieren für dich? Tschägge: Das Zelgli ist für mich zur zweiten Heimstätte geworden. Ich habe viele Freunde dazu gewonnen und alte wieder getroffen, dazu kommt das seit 2 Jahren auch mein grosser Bruder beim FC Schlieren spielt und meine Mutter vor kurzem dem Gönnerclub des FC Schlieren beigetreten ist. Diese Verbundenheit zum FC Schlieren, meine Freunde und Familie bereiten mir sehr viel Freude. Kurz gesagt ich fühle mich sehr wohl beim FC Schlieren und habe eine gute Bindung zu den Menschen rund um das Zelgli. Gälblau: Einige nennen dich Braveheart, abgesehen von deinem Aussehen und die damit verbundene Art, wie würdest du dir diesen ehrenhaften Spitznamen erklären? Tschägge: Ich denke das hat mit meiner Art und Weise zu tun, wie ich mich auf dem Platz (evtl. auch neben dem Platz)


ES EIS

verhalte. Es versteht sich von alleine das wir keinen Krieg inszenieren auf dem Fussballfeld, aber es kann ziemlich rau zu und her gehen und genau in solchen Situationen bin ich nicht jemand der zurücksteckt, sondern einer von jenen der sich vor das Team stellt und stets vorangeht. Diese Leidenschaft, alles zu geben, sich nach dem Spiel nichts schuldig zu sein, ist es wahrscheinlich was mit William Wallace assoziiert wird. Fehlt eigentlich nur noch ein Pferd auf dem ich ins Zelgli reiten kann. Gälblau: Beschreibe uns den Mannschaftsgeist. Wie war die Stimmung in der Kabine in der letzten Saison und wie beschreibst du sie jetzt am Ende der Saison? Tschägge: Also vorab, die Stimmung war nach der letzten, wie auch nach dieser Saison sehr positiv und es ist schön in solch einem Team spielen zu dürfen. Die letzte Saison war an Spannung beinahe nicht zu übertreffen, wir wussten was der Aufstieg für den FC Schlieren bedeutet und wir mussten bis auf den letzten Spieltag warten. Doch wir haben es geschafft und nach 27 Jahren spielt der FC Schlieren wieder in der 2. Liga. Wir alle wollten Teil der Vereinsgeschichte werden und so war es ein Mix aus Spannung, Freude und Emotionen, welche uns während der ganzen Aufstiegs-Saison begleitet hatte. In der vergangen Saison war es ein wenig speziell, da durchliefen wir eine Art «Achterbahn». Wir starteten recht gut, doch alsbald wurden unsere Leistungen schwächer. In der Winterpause gab es dann noch einen kleinen Umbruch in der Mannschaft. Alte Weggefährten verliessen uns, neue kamen dazu. Doch die Rückrunde war sehr erfolgreich und wir landeten als Aufsteiger auf dem beachtlichen dritten Tabellenplatz. Gälblau: Einst, wie der Limmattaler geschrieben hat, der Bad Boy, heute Führungsspieler. Beschreibe uns die positiven und negativen Seiten jeder Rolle und welche wann Spass macht: Tschägge: Naja, diese Bezeichnung erhielt ich vom Limmattaler und als dieser «Bad Boy» waren die Berichterstattungen über meine Person auch eher negativ in deren Zeitung. Ich war wohl bei gewissen Journalisten und vor allem bei unseren Gegner eher als der Spinner abgestempelt. Dadurch wurde ich allerdings sehr oft auf und neben dem Platz falsch eingeschätzt, ja gar unterschätzt. Das verschaffte mir natürlich einen riesen Vorteil, denn sie dachten alle mich zu kennen und durchschaut zu haben, wurden jedoch zur Genüge eines Besseren belehrt. Die Rolle als Führungsspieler ist eigentlich nur nach aussen besser erkennbar geworden, ich denke meine Mitspieler und Trainer wussten und wissen genau dass ich Führungsqualitäten mitbringe und diese auch gerne ins Kollektiv einfliessen lasse. Ich verhalte mich heute einfach etwas abgeklärter auf dem Feld und lasse mich nicht mehr so oft durch Provokationen mitreissen. Ich bin gereift als Spieler und kann besser mit gewissen Situationen umgehen. Als sogenannter «Bad Boy» lebte ich quasi die Narrenfreiheit auf den Zürcher Fussballplätzen aus, was mir natürlich sehr gut gefiel da ich als Hauptdar-

steller auf der Zürcher Fussballbühne tanzte. Nun nehme ich aber die Verantwortung bewusster wahr und werde deswegen auf sehr vielen Fussballplätzen freundlich und respektvoll behandelt und geniesse «meistens» einen gemütlichen Umgang mit meinen Gegnern auf dem Feld. Gälblau: Man sagt die zweite Saison nach dem Aufstieg, sei die Schwierigste. Hinzu kommt mit Molinaro ein neuer Trainer. Was kann er von dir erwarten und welche Erwartungen hast du an ihn bzw. welche Ratschläge würdest du ihm auf den Weg geben? Tschägge: Ich erwarte von ihm anspruchsvolle Trainings, dass er uns fussballerisch, persönlich und als Team noch ein Stück weiter bringt. Ich bin jedoch nicht eine Person, welche grosse Erwartungen in Dinge setzt, die Wahrheit liegt beim Fussball bekanntlich auf dem Platz. Wir werden sehen wohin der Weg uns führen wird, auf jeden Fall kann «Moli» auf einen «Tschägge» in Topform zurückgreifen, welcher mit vollem Einsatz und Leidenschaft bei der Sache ist. Gälblau: Und zu guter Letzt, wo siehst du bei dir und anderen Verbesserungspotential und warum? Tschägge: Ein intelligenter Mann namens Sokrates sagte einst: «Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden» und das trifft meine Sicht auf die Dinge sehr gut. Jeder von uns hat glücklicherweise Verbesserungspotential. Ich kann jedoch nicht für die Anderen sprechen, denn jeder muss sich erstmal im Klaren sein was es zu verbessern gibt und ob man das auch will. Als Mannschaft ist sicher ein Ziel, dass wir noch näher zusammenstehen damit wir weiterhin als Team im Limmattal für Furore sorgen können und unseren Zuschauern und Fans Freude bereiten. Mich selber ertappe ich oft wie der «Bad Boy» durchbrechen will. Was sicher nicht schlecht ist, aber nicht in jeder Situation angebracht. Denn so kann ich auch leicht Unruhe in die Mannschaft bringen. Aber ganz allgemein muss, will und werde ich weiterhin an mir arbeiten. Auf und neben dem Platz und versuchen eine Vorbildfunktion einzunehmen, damit wir noch viele schöne Erinnerungen aus dem Zelgli mitnehmen können. William Wallace mit seinem Pferd…

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ES EIS

Herber Rückschlag Ein bewegtes Jahr war es für unseren Wintertransfer Diego Mazzoleni. Der Topstürmer, welcher in einem «Gruppentransfer» mitsamt De Arriba, Baur, Perez, Santurbano vom FC Bluestar verstärkend in unser Team wechselte, erlitt im Spiel gegen Horgen, in der 93. Minute (!) nach einem Zusammenprall mit dem Gegner, ein Totalschaden am linken Knie. Wie definiert sich ein Totalschaden? Kreuzband und Innenband gerissen, Aussenband und hintere Kreuzband angerissen, Meniskus teilbeschädigt und verschoben. Die Befürchtung eines längeren Ausfalls bestätigte sich somit rasch. Dabei ist es nicht lange her, als Diego aufgrund von einer Knieverletzung länger pausieren musste und gar nach seinem Wechsel zum FC Schlieren infolge Muskelverletzung am Ober-

schenkel einen Monat ausfiel. Kaum eingelebt und akklimatisiert, eine solche Katastrophe - Pech wurde in diesem Moment neu definiert! Wir wünschen Diego eine rasche und gute Genesung!

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Supporter-Vereinigung Geschätzte Fussballfreunde

Haben Sie Interesse?

Gerne würden wir uns kurz vorstellen. Die Supporter-Vereinigung des FC Schlieren gibt es bereits seit 42 Jahren. Unser Ziel ist es den FC Schlieren finanziell zu unterstützen, über alle aktiven Mannschaften der Frauen und Herren bis zu den Junioren. Zurzeit sind wir 120 Supporterinnen und Supporter. Stetig sind wir auf der Suche nach neuen Vereinsmitgliedern, welche den FC Schlieren auch unterstützen möchten. Mit einem Jahresbeitrag von CHF 150.00 für Einzelmitglieder oder CHF 250.00 für Paarmitglieder sind Sie dabei.

Dann zögern Sie nicht, sich bei uns zu melden unter www. fcschlieren.ch/Sponsoren/Supporter. Hier finden Sie ein Beitrittsformular und weitere Informationen über uns und die verschiedenen Anlässe. Hoffentlich bis bald, wir würden uns freuen Sie bei uns als neues Mitglied begrüssen zu dürfen. Dany Tännler Präsi der Supporter-Vereinigung des FC Schlieren

Was wird geboten? Die Vereinsmitglieder der Supporter sind eine gemütliche Truppe. Wir treffen uns im Frühling und im Herbst jeweils auf der Sportanlage Zelgli und schauen uns die Heimspiele des FC Schlieren an und sitzen im Anschluss bei einem offerierten Glas Wein oder einem kühlen Bier für ein paar gemütliche Stunden zusammen. Jeweils im Monat Mai führen wir unsere Generalversammlung, mit anschliessendem offeriertem Nachtessen durch. Immer ein gern besuchter Anlass ist der Fondueplausch Ende Januar.

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HERREN 2

Rückblick Saison 2014/2015

Viel Einsatz wenig Ertrag Oben mitspielen so lange es geht: So lautete das erklärte Ziel Anfangs der Saison. Dass wir nach der Vorrunde und den zehn absolvierten Spielen mit 27 Punkten auf Platz 1 stehen, hätte wohl jedoch keiner gedacht. Unser einzig verloren gegangenes Spiel gegen Affoltern a.A. 2, wollten wir aufgrund der anstehenden Hochzeit unseres Stürmers Fritz Sauter auf einen anderen Tag verschieben. Der damals auf Platz 2 stehende Gegner wollte leider nicht darauf einwilligen, womit uns an diesem Spiel einige Stammspieler samt Trainer-Staff fehlten, welche dann an der Hochzeit auch noch von unserer ersten Saisonniederlage erfuhren mussten. Auf Platz 1 stehend und topmotiviert, gingen wir in die früh angesetzte Vorbereitung für die anstehende Rückrunde. Der Start ins neue Jahr gelang uns mit weiteren Siegen und einem Unentschieden. Wir bestraften uns somit selbst mit dem anstehenden Spitzenspiel gegen den FC Kilchberg-Rüschlikon 3, an dem wir als Leader antraten und als Zweitplatzierter wieder nach Hause fuhren. Nach einem hart umkämpften und tollen Spiel gingen wir leider als Verlierer vom Platz. Nur ein klein wenig mehr Glück und ein Unentschieden wäre drin gelegen und somit auch der Erhalt der Nummer 1 in der Tabelle. Der neue Tabellenführer hingegen, gab von da an keine Punkte mehr ab und stieg folglich verdient in die 3. Liga auf. Mit 47 Punkten aus 20 Spielen und dem verdienten 2. Platz, erlebten wir dennoch die beste Saison unter unserem Trainer Stefan Bolliger. Durch die Geburt seiner ersten Tochter und vier tollen Jahren als Trainer der zweiten Mannschaft, geht er in eine wohlverdiente Pause. Er wird uns jedoch als Vorstandsmitglied und Zuschauer weiterhin im Zelgli erhalten bleiben.

Vielen Dank an dieser Stelle an Stefan für die letzten vier Jahre! Ebenso geht ein Dankeschön an Tafe Zejnai, der sich entschieden hat seine Schuhe endgültig an den Nagel zu hängen. Als bisheriger Assistenz-Trainer freue ich mich umso mehr, auf diese neue Herausforderung und diese neue Position als Chef-Trainer der 2.Mannschaft übernehmen zu dürfen.

Aussicht Saison 2015/2016 Ich fasse somit zusammen, rückblickend auf vergangene Saison, die Zusage der Leistungsträger aus dem bestehenden Kader, der Neuzugang von einzelnen Verstärkungen, geben folglich bereits schon jetzt die Marsch-Route für die kommende Saison an. Nach dem verpassten Aufstieg letzte Saison, wollen wir den ersten Platz erneut in Angriff nehmen. Kein einfaches Unterfangen, da wir nun im Gegensatz zur letzten Saison als Favorit in die Saison starten. Eine Ausgangslage die uns gefällt und wir bereit sind, gemeinsam mit dem nötigen Respekt für unsere Gegner in Angriff zu nehmen.

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FRAUEN

Rückblick Saison 2014/2015

Die Nummer 7 wechselt Als 15-jährige wechselte Romana Trajkovska zum FC Schlieren, der damals in der NLA spielte. Klein Romi hatte damals noch nicht wirklich Selbstvertrauen. Doch schon nach wenigen Trainings und Testspielen hatte sie sich, als sehr junge Spielerin, einen Stammplatz erkämpfen können. Dabei erlebte sie das wohl grösste Highlight in der Geschichte des FC Schlierens, der Cupfinal! Auf Ihrem Weg nach Bern schied zuerst GC und danach Yverdon jeweils im Elfmeterschiessen aus. Leider verlief das Finale nicht wie erhofft. Nebst dem verlorenen Cupfinal erfolgte auch der Abstieg in die NLB Ende der Saison. Darauf folgten zwei Saisons in der NLB und danach das Comeback in die NLA und eine leidensvolle Genesungszeit, aufgrund diverser Verletzungen. Erst eine Operation an der Kniescheibe und kaum zurück auf dem Fussballplatz, folgte der Riss des Meniskus und somit eine weitere Auszeit und Zwangspause. Mit der Unterstützung des Teams, viel Ausdauer in der Physiotherapie, dem Aufbautraining, vieler Muskelkater, Leiden und Schmerzen fand sie den Weg dann doch zurück. Trainer Robert Tonic der im Sommer 2014 als Trainer hinzukam forderte Romana Trajkovska nicht nur, er förderte sie auch. In Robert Tonic fand Romana ein Trainer nach Wunschformat, der Ihre Einstellung und Mentalität zum Fussball teilte. Zusammen mit ihm plante sie hoch entschlossen ein nächstes, bereits ohnehin langersehntes Comeback in eines ihrer grössten Hobbys, das Sie mit Leidenschaft verfolgt. September 2014 war es dann soweit, das Comeback stand an. Romana meisterte die Herausforderung glanzvoll, zeigte ihr Potenzial und noch schlummerndes Talent. Von da gehörte Sie zum festen Kern der Leistungsträgerinnen.

Ihr Potenzial machte aber schon bald andere Vereine auf sie aufmerksam, unter anderem auch die höchste Liga NLA. Sie entschied sich nach dieser Ihrem erfolgreichen Comeback und einen Saison eine neue Herausforderung anzunehmen und wechselt somit nach Luzern. Ihr treuer Wegbegleiter, das Trikot mit der Nummer 7 lässt sie schweren Herzens zurück und wird es vermissen. «Schlieren wird mir fehlen und das Zelgli, mein zweites Zuhause... darum, man sieht sich wieder!» Romana Trajkovska war in ihrer Zeit beim FC Schlieren, das Team und den Verein eine Bereicherung und wird dies auch in Zukunft sein, wenn hoffentlich auch nur als Zuschauerin. Ihr ein grosses und herzliches Dankeschön. Auf ihrem Weg in die höchste Liga wünschen wir ihr alles Gute, viel Erfolg und vor allem aber, keine Verletzungen mehr!

Ciao Romi und Hopp Schliere!

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FRAUEN

Die goldene Ananas In den letzten beiden Spielen der Hauptrunde verlor man gegen Lugano 1:3, spielte gegen Worb 1:1 unentschieden und platzierte sich so auf dem für uns enttäuschenden fünften Rang. Zwar ein Platz und sieben Punkte besser als die Saison zuvor, aber eben enttäuschend, weil man doch lange gehofft hatte sich für die Aufstiegsplätze qualifizieren zu können. Nach der zweiwöchigen Osterpause spielte man in der Abstiegsrunde, in der die Punkte aus der Hauptrunde halbiert wurden und ohne die beiden Ersten. Jeder gegen jeden ohne Rückspiel. Das erste Spiel gegen das letztplatzierte Team aus Kirchberg gewann man ziemlich dominierend 3:1, verlor aber bereits das Nächste im Tessin gegen den drittletzten Gambarogno mit 3:4. Dies war dann aber auch das letzte Spiel, das verloren ging.

12 | August 2015

Die letzten fünf Spiele wurden allesamt gewonnen. 5:2 gegen Worb, mit einer geschlossen guten Teamleistung. 0:1 gegen Aarau, knappes Resultat aber mit mehr Spielanteilen und absolut verdient. 4:1 gegen Kirchberg, welche fast chancenlos waren und Glück hatten, da wir viele Torchancen zu leichtfertig vergeben haben. 1:0 gegen Chenois, wieder knapp gewonnen aber spielerisch dominierend. Und zuletzt 0:1 gegen Thun, nochmals mit knappem Resultat, aber wie so oft in dieser Saison, mit mehr Spielanteil. Die «goldene Ananas» wurde somit gewonnen. Die fünf Punkte Rückstand auf den ersten Platz, holte man mit einer guten und geschlossenen Teamleistung wieder auf.


FRAUEN

Wie in den meisten Spielen der Hauptrunde, war die Abwesenheit diverser Spielerinnen unser grösster Gegner. Verletzungsbedingt fielen Celine Bürgisser und Vanessa Jordi länger aus. Kurz darauf gesellten sich der Captain Nadine Patt, Isa Dreyer und Martina Conte zum Lazarett hinzu und zeitweise auch Sanja Mijovic und Cornelia Hug, denn auch diese Fussballerinnen spielten nur teilweise schmerzfrei. Münever Akyol ging nach Südamerika auf Reisen und Liz Eastman sowie Feyza Perktas waren beruflich stark ausgelastet. Zu erwähnen ist, dass wir mit Sanja Mijovic eine Torschützenkönigin im Team haben. In 22 Einsätzen (Meisterschaft + Cup) hat sie 30 Tore geschossen und 5 Assist geliefert. Im Vergleich hat in der NLA Patricia Willi vom FC St.Gallen 28 Tore erzielt. Auch eine positive Entwicklung für den FC Schlieren, ist die Aufnahme der C- Juniorin Ana Maria Markovic, Jahrgang 99, welche somit die Jüngste im Team ist. Von ganzem Herzen möchte ich an dieser Stelle Cornelia Hug für ihre Rückkehr und ihren Einsatz danken. Sie beendet ihre Fussballkarriere diesen Sommer und wird in Zukunft das Team abseits des Spielfeldes als Funktionärin unterstützen. Ich wünsche ihr viel Glück und Erfolg mit ihrer neuen Aufgabe für den Verein. Nach 6 Jahren beim FC Schlieren wird Romana Trajkovska im Sommer zum FC Luzern NLA wechseln, mit einem lachenden und einem weinenden Auge muss ich drum auch von ihr ver-

abschieden. Als Trainer ein grosser Verlust, als Förderer und Ausbilder eine Freude für Romana. Feyza Perktas wird bis Januar 2016 ein Praktikum in Sydney absolvieren um neue Lebenserfahrungen sammeln zu können. Ganz klar mit zwei weinenden Augen, die Verletzungen von Sanja Mijovic und Isa Dreyer, diese haben sich einiges komplizierter als erhofft gezeigt und fallen bestimmt die ganze Vorrunde aus. Mein Fazit abschliessend zu dieser Saison darf ich als «unerfahrener» Frauen-Trainer in etwa so beschreiben: Ich bin mit sehr viel Skepsis eingestiegen, habe einiges gesehen und gelernt, einige Nerven verbraucht, viele Stunden in Gedanken aufgewendet und oft gelacht oder gestaunt - aber ich bereue es nicht diesen Schritt gewagt zu haben. Wir mussten viele Steine aus dem Weg räumen, kein Schritt war einfach und gerade deswegen sind wir zusammen gewachsen und ein richtig starkes Team geworden mit grossem Zusammenhalt. Speziellen Dank gilt meinem Assistenten Albert Ott und unserem Sportchef Mauro De Corso, die mir immer in Sachen Frauenfussball immer zur Seite gestanden sind. Fritze, der bei fast jedem Spiel an unserer Seitenlinie stand und natürlich meinem tollen Team, welches mich akzeptiert, die Herausforderung angenommen und mir geholfen hat.

Trainer Frauen NBA Robert Tonic 23.5.2015 6. Abstiegsrundenspiel FCS – Chenois 1:0

Oben von Links: Tonic Robert (Trainer), Conte Martina, Conte Priska, Küng Sereina, Miotti Ramona, Winter Micaela, Aeschman Joelle, Wenger Fabienne, Seiler Sabrina (F2), Aeschliman Rahel (C-Jun.), Albert Ott (Assistent) Unten von Links: 3 Ballmädchen C-Juniorinnen, Markovic AnaMaria, Dreyer Pätzi, Mijovic Sanja, Trajkovska Romana, Rötlisberger Martina, 3 Ballmädchen C-Juniorinnen

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Kinder und «Promis» im Zelgli Lange wusste niemand, ob es dieses Jahr überhaupt ein Turnier geben wird. Doch der Vorstand des FC Schlieren fasste sich ein Herz und sagte sich «Wir ziehen es durch», auch wenn das gesamte OK-Komitee des Turniers praktisch nur aus dem Vorstand des FC Schlierens bestand. Ein vergleichbares Turnier an solches gibt es in der Umgebung leider nicht mehr, somit lag es nahe, dass wir vom FC Schlieren dieses entschieden beibehalten wollten, auch wenn unser sonst so beliebtes Turnier nicht mehr fortbestehen kann wie es bis anhin der Fall war. So wurde das Programm aufgrund der rückläufigen Anmeldungen auf Freitag und Samstagabend beschränkt.

Freitag Promiturnier: Am Freitagabend bei strahlendem Sonnenschein kam es zum 8. Promi-Plausch-Turnier auf dem Fussballplatz Zelgi. Wie jedes Jahr stand dieses Turnier ganz im Zeichen der Unterhaltung und nicht zu vergessen dem Spassfaktor. Rückblickend wurden glücklicherweise keine gravierenden Verletzungen verzeichnet und insgesamt verlief das Turnier alles umfassend, wie erwartet, friedlich und heiter für alle Spieler und Zuschauer. Die diesjährigen Teilnehmer waren: ZKB Gewerbeverein Schlieren Businessclub FC Schlieren Stadthaus Schlieren 1 Stadthaus Schlieren 2 FC Schlieren Frauen Studis Dreamteam (Swisslife) Faustball Club Schlieren Als Sieger vom Platz gingen unsere Frauen des FC Schlierens die Studi’s Dreamteam (im Namen der Swisslife) in einem spannungsreichen Finale bezwingen konnten. Hinterher ging es wie gewohnt fröhlich mit Musik in der Weinstube oder an der Bar, bis in die frühen Morgenstunden weiter. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an die teilnehmenden Teams und hoffentlich bis zum nächsten Jahr!

Samstag Schülerturnier Bereits 10.00 Uhr morgens bei erneut klarblauem Himmel und strahlendem Sonnenschein begannen die ersten Partien des Schülerturniers, bei dem dieses Jahr rund 36 Mannschaften teilgenommen haben. Die Spieler und Spielerinnen gaben trotz brütender Hitze auf dem Sportplatz ihr Bestes von sich. Bis auf ein erfrischend kurzes Gewitter strahlte die Sonne den gesamten Tag. Beste Vorraussetzungen also, um den neuen kleinen Messi’s & Co

Nachfolgern beim Fussballern zuzuschauen. Allzeit bereit, stand unser Samariter-Team auch an diesem Tag zur Verfügung, musste glücklicherweise aber auch da keine schwerwiegenden Verletzungen behandeln. Wir dürfen darauf stolz sein, als einziger in der Region, das sogenannte «Schüeli» noch durchzuführen und unseren Schlieremer Kindern und Jugendlichen diesen für Sie so unverzichtbaren Anlass beizubehalten, damit ihr Lächeln nie verloren geht. Eine wichtige Anmerkung hierzu ist dass, für den Erhalt und die weitere Durchführung, die unzähligen Freiwilligen nach wie vor zwingend notwendig sind und Wir vom Vorstand sowie alle Teilnehmer auf Ihre Freiwilligenarbeit zählen. Im Anschluss an das Schülerturnier fand das Plauschturnier statt, an welchem sich die Spieler verkleiden durften. Es waren insgesamt vier Mannschaften die sich dieser belustigenden Herausforderung stellten. Wie es der Name «Plausch» schon verrät, stand an diesem Turnier der Spass im Vordergrund und Fussballerisches Talent war kaum gefragt. So hatte man sich während dem eigentlichen Duell vielmehr lieb und trank auch schon mal angeheitert und vergnügt gemeinsam ein Bierchen auf dem Fussballplatz. Das Halbfinal endete folglich mangels Kondition nur noch im Elfmeterschiessen. Unmittelbar nach dem Halbfinal stand der Sieger dann auch fest. Die vier Mannschaften einigten sich auf einen Sieg: Für ALLE! Die Sieger, also alle, liessen sich natürlich nicht zweimal bitten, auch diese Nacht entsprechend feierlich bis in die Morgenstunden zu durchzechen. Und genau darum geht es, die gemeinsame Zusammenkunft von Menschen aus einer Stadt, unserer Stadt Schlieren, die sich gegenseitig und dem teilweise trockenen Alltag kleine und grosse Freuden bereiten wollen. Somit sei abschliessend festzuhalten, kleineren Hürden zum Trotz, ein Erfolg auf gesamter Linie! Wir hoffen auch nächstes Jahr alle und vielleicht noch die ein oder andere zusätzliche Mannschaft an diesem Turnier begrüssen zu dürfen und freuen uns bereits schon jetzt auf weitere lustige Turniere mit unseren Nachbarn und Nachbarinnen. Das OK-Team, möchte sich an dieser Stelle bei allen Sponsoren, allen Helfern und Helferinnen herzlichst bedanken, die uns unterstützt haben dieses Turnier und Fest durchzuführen.

OK-Grümpi August 2015 |

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GRÜMPI 2015

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GRÜMPI 2015

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JUNIOREN

Die Kleinen ganz gross vertreten! Der FC Schlieren mit seiner U11 am 18. internationalen Cordial Cup 2015 in Kitzbühel/Tirol Die U11 des FC Schlieren unter der Leitung von Trainer Antonio Valentino und seinem Assistenten Damijan Petrovic, konnte sich dieses Jahr für den internationalen Cordial Cup in Kitzbühel qualifizieren und so über Pfingsten, an einem der grössten und renommiertesten Juniorenfussballturniere in Europa (mit fast 3000 Spielern aus 20 Nationen) teilnehmen. Die Freude darüber war bei den Spielern und Trainern natürlich riesig. Bei letzteren selbstverständlich vorwiegend auch die Erwartungen. Leider spielte das Wetter überhaupt nicht mit. Nach einer verregneten Eröffnungsfeier am Freitagabend, konnten sich die Spieler des FC Schlieren am Samstag bei Dauerregen an Gegnern wie Bayer 04 Leverkusen, TuS Koblenz oder Videoton FC Fehervar aus Ungarn messen. Nach dem ersten Spieltag belegten die Schlieremer den 5. Gruppenplatz. Am Sonn-

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tag folgten nochmals drei Platzierungsspiele, unter anderem gegen Red Star Zürich. Letzten Endes landete die U11 des FC Schlieren auf dem 37. Schlussrang. Das entsprach zwar nicht ganz den Vorstellungen des Trainerduos, doch ist dazu festzuhalten, dass die Schlieremer damit als zweitbeste Schweizer Mannschaft (nach der U11 von St. Gallen) das Turnier abschlossen und: Für die Jungs ist die Teilnahme am Cordialcup 2015 unabhängig von ihrem Schlussrang und trotz den sehr schlechten Wetterverhältnissen auf jeden Fall unübertroffen und unvergesslich – dazu beigetragen haben die gemeinsamen Übernachtungen im sehr gemütlichen Hotel Klausen in Kirchberg und nicht zuletzt auch der spontane und fröhliche Auftritt der Jungs samt ihren Trainern an der After Match Party am Sonntagabend. Bleibt zu hoffen, dass der Cordialcup in Kitzbühel auch in den nächsten Jahren mit Schlieremer Beteiligung stattfinden wird – die Jungs der U11 des FC Schlieren samt ihren Eltern wären auf jeden Fall sofort wieder dabei!


JUNIORINNEN

Nachwuchs, weil’s eben Spass macht! Seit nunmehr zwei Jahren wächst unsere Abteilung kontinuierlich und stellt mit vier Teams einen beachtlichen Kader, zur Teilnahme an der Meisterschaft. Während in dieser Saison der Fokus auf die Spielerinnen gerichtet war, wurden die Teams sozusagen von der Quantität zur Qualität «erzogen». Einige Spielerinnen haben uns auch wieder verlassen, weil unser Sport einfach nicht der Richtige war. So stehen wir aktuell wieder mit knappen Kadern auf der Matte und freuen uns auf die Erholung, während der Sommerpause. (Nicht!) Gerne möchten wir euch von unseren Erlebnissen und aktuellen Erfolgen berichten…

Juniorinnen Ca 9er Fussball Seit unserem Trainingslager im April steht dieses Team für einen unglaublichen Rekord bei den FCS Juniorinnen. Sowohl der knappe Kader von zwölf Spielerinnen, wie auch die durchschnittliche Trainingspräsenz in der AWK (10,8) sprechen für sich. Als Trainerteam steht die grosse Freude und Präsenz der Spielerinnen, vertretend für unseren Stolz, irgendetwas richtig zu machen. «Klar machen wir das, aber was sorgt schon für mehr Motivation?» Wir bleiben am Ball und arbeiten weiter an unserer Leidenschaft, an Gefühlen und Emotionen. Im Streben nach Punkten und Siegen, wir haben Spass. Dani&Dési Kneubühl

Juniorinnen Cb 7er Fussball Auch hier wirkte das Trainingslager wie Medizin auf unterschiedliche Wunden und das Team erkämpfte sich mit Leidenschaft einige Punkte, leider bis auf ein Spiel, nur in Deren Sympathie. Ein so genanntes b Team ist oft schwerer zu führen, als ein Fortgeschrittenes. Hier liegen die geforderten Trainerkünste noch in vielen anderen Bereichen. Die grossen Unterschiede in den jeweiligen Fähigkeiten, die mangelnde Präsenz in den Trainings und leider auch in der Meisterschaft, stehen einer guten Entwicklung massiv im Weg. Einige Spielerinnen müssen sich hier wirklich anstrengen, wollen sie den Anschluss nicht verpassen. Trotzdem folgt auf eine verkorkste Saison, wieder eine Gute, also freut euch. Rene Fröhlicher

Juniorinnen Db 7er Fussball Mit der Gewissheit, dass wir die Spielerinnen im goldenen Lernalter von 6.-10. abholen müssen, liegt im jüngsten Team wohl unser wahres Vermögen. Zugegebener Masen haben wir die Kids etwas auf «die Schlachtbank geführt», aber dennoch bewusst und kontrolliert. Erstaunlicherweise entsprach die Entwicklung, nicht ganz unseren Erwartungen, sie ist viel besser. Das junge Trainerinnenduo erledigt einen tollen Job und arbeitet kontinuierlich an den koordinativen und technischen Fähigkeiten der Youngsters. Die positiven Feedbacks belegen die Freude am Training und die weniger werdenden Gegentore zeigen auch spielerisch, einen positiven Weg. Sensationeller Höhepunkt der immer noch laufenden Saison, war der erste Sieg in einem packenden Meisterschaftsspiel, gegen unsere Freunde vom FCA. Die Freude nach dem Spiel war einfach unglaublich und die Kids genossen ihr erstes gewonnenes Spiel. Valbona(Valbi) Isufi & Joli Siegrist

Unsere Abteilung Der Fokus liegt klar bei der noch laufenden Saison. Unsere Fanion-Juniorinnen sind Leader in der Gruppe und spielen weiterhin mit, um den Gewinn der Meisterschaft. Im C-Nachwuchs torkeln wir dem Ende entgegen und freuen uns auf die erholsame Pause. Wie bereits erwähnt, holten sich die Da Juniorinnen vorzeitig den Titel und geniessen noch zwei Spiele zum Ende der Saison. Bei den Jüngsten läufts Prima, also weiter machen... Natürlich stehen auch die Einteilungen der Teams bevor und wir erwarten zahlreiche Zugänge, nach den Ferien. Trotzdem belassen wir den Kader bei vier Teams und bilden erst auf die Frühjahresrunde wieder ein Neues. Jedes Team braucht mehr Reserven für einen gesunden Wettbewerb, ohne Diesen, verändert sich leider auch die Entwicklung. Wir bleiben am Ball und geben weiterhin Gas für unseren Verein und die Kids, weil‘s eben Spass macht. Dani Kneubühl

Juniorinnen Da 7er Fussball Diesem Team gratulieren wir schon zwei Runden vor Schluss zum frühzeitigen Gewinn der Meisterschaft. Eine grandiose Saison mit grossen Spielen gegen den SV Höngg und einer starken Entwicklung der einzelnen Talente im Team. Besonders erfreulich ist die Leichtigkeit, mit welcher die Spielerinnen zum Ball gehen. Die gegenseitige Unterstützung im Wettkampf und eben auch die Erfolge in der Meisterschaft. Leider müssen wir uns hier, aus beruflichen Gründen, von einer Trainerin verabschieden. Steffi Grasso macht eine Weiterbildung und rückt für die nächste Saison in die Reservistenreihe. Lieben Dank für deine Unterstützung und viel Glück auf deinem Weg. Wir können warten :) Steffi Grasso & Gerry Suter

Gesucht Fussballbegeisterte Mädchen mit Jahrgang 2003-2007 Dani Kneubühl, Telefon 076 440 10 10

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JUNIORINNEN

Trainingslager Locarno 2015 Eine fast unglaubliche Reise nahm ihren Beginn am Montagmorgen beim Bahnhof in Schlieren. Um die ganze Vor-Atmosphäre aufzusaugen, starten wir eine halbe Stunde vor der Besammlung, mit dem etwas früher versammelten Trainerstaff. (Dési Kneubühl, Rene Fröhlicher, Steffi Grasso, Valbona Isufi, Joli Siegrist, Roli Steiner) Die Ruhe vor dem Bahnhof wird wohl in Kürze weichen und der Platz beim Kiosk sollte in anbetracht der zu erwartenden Juniorinnen, bald in ein tiefes Blau getaucht werden. Wir alle wollten nach Locarno und vier Tage trainieren, geniessen, leben und Fussball-Freunde werden. Genauso kam es auch schon kurz nach dem Eintreffen der nervösen, aber voll motivierten Kids und das «grosse Kino» nahm seinen Anfang mit der Zugreise ins Tessin. Die drei Herren führten zwei Gepäckfahrzeuge nach Locarno und der weibliche Anteil an Betreuern, unsere Bande sicher an den Bahnhof in Locarno. Hier wird umgeladen; Alles Gepäck in die beiden Autos und jede Spielerin schnappt sich ihr mitgebrachtes Kickboard bzw. Trotti, für den Weg in die Jugendherberge. Gleich nach dem Zimmerbezug, führte uns unser Weg am See vorbei zum riesigen Trainingsgelände, welches für mehrere Stunden unser Zelgli ersetzen sollte. Geführt von Steffi, standen wir schon 120 Minuten nach Ankunft im ersten Training und waren sofort im «Lagerflow»... (Anm. d. Red.- gilt als Insider der Kids) Wer will das nicht...? Trainingslager, Locarno, Sonne bei 23-28 Grad, einheitliche Ausrüstungen, täglicher Wäscheservice und eine Unterkunft, nach unserem Geschmack...? Herzlichen Dank an Oliver Köpfer und Planet Switzerland für die Organisation! «Du Dani, wer macht Zimmeriteilig?» Also die Einteilung war schon gemacht, aber wer schläft im Lager schon da, wo sie eigentlich sollte? So wurde «heimlich» getauscht, verschoben und umgezogen was das Zeug hält. Alles erlaubt, was niemanden stört führte uns zum ersten Morgenessen und sofort auch

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wieder auf den Trainingsplatz. Die rotierend geführten Trainings boten die Gelegenheit, auch uns Trainer besser kennen zu lernen. Für die Kids eine willkommene Abwechslung, andere Stimmen, wie auch Korrekturen zu hören. Am Dienstag-Nachmittag dann das grosse Spiel gegen die motivierte Squadra der FC Ascona Juniorinnen. Ein spannendes Spiel der C-Juniorinnen mit Verstärkung vom D, endete im 1:1 und fand für heute einmal nur Sieger. Ganz besonders in den Fussballhimmel schoss sich Eliona Hamidi (D-Juniorin), mit ihrem Ausgleichstreffer. Die Jüngste trifft sensationell und zeigt einmal mehr, alles ist möglich und keine zu klein, eine Heldin zu sein. Schon beim Briefing für das Trainingslager, haben wir den Staff darauf vorbereitet, dass der dritte Tag in einem Trainingslager, als der Schwerste gilt. Die geforderten Leistungen in den Trainings, das ausserordentliche Wetter und die vielen Eindrücke sollten die Kids heute massiv überfordern und uns alle Trainer (Mami/Papi) Fähigkeiten abrufen... :) Ausser einer Schulterprellung und sechs erschöpften Ladies, blieben aber weitere Ausfälle weg und die Kids hatten tatsäch-


JUNIORINNEN

Cheff halt

Topp Foto der Woche

lich den Koller überwunden. Auch das ein Zeichen, dass alles perfekt war und sie sich nach wie vor sehr wohl fühlen. Der Abend war dem Geburtstag von Valbona Isufi gewidmet und führte uns nach Essen und Kuchen, direkt an den See von Locarno. Hier schrieb jedes Team seine Lagererlebnisse auf einen Kerzenballon, um diesen dann zu beheizen und in den Nachthimmel aufsteigen zu lassen. Die Kids fanden sich weit über die Teams hinweg zum Tanzen, Trampolin springen, Fangnis und Austoben. Einfach Hühnerhautfaktor, die Trainer zum Glace und Heulen vor Lachen. Donnerstag und ich will eigentlich gar nicht nach Hause. Trotzdem hat alles irgendwann ein Ende und nach dem Morgenessen, fand auch die Zimmerabgabe ein reibungsloses und erstaunlich kurzes Ende. Natürlich kann man nach so vielen Emotionen und geleisteten Trainingsstunden nicht einfach so mir nichts dir nichts nach Hause fahren. Abermals begleiteten wir die Kids an die wunderschöne Seepromenade und schickten sie in Gruppen zum Lädelen, Shoppen oder Geniessen. Vollkommen klar, dass alle Juniorinnen einen Weg fanden, das erhaltene Sackgeld auszugeben. Die Einen am See und die Anderen im Mac...:) Wie die ganze Woche, fand auch die Rückreise ihre perfekten Abschluss; Die wartenden Eltern wurden pünktlich mit ihrem Nachwuchs versorgt und wir Trainer in die Reha geschickt.

Nochmals durchnummerieren Nummeriert und tschüss zäme, bis am 16. April 2016. Immer am Ende solcher Berichte kommen dann all die Dankeschöns an die Beteiligten. Heute nicht. Wir bedanken uns kollektiv und schicken beste Grüsse an Murphy (google: Murphy‘s law). Er bestimmt, beeinflusst und belohnt nach Leistung. Eine wunderschöne Woche mit motivierten Kids, euphorischen Trainern und allem was es braucht um den Sinn eines Lagers zu erreichen. Wir hatten Spass und werden uns lange lange Zeit daran erinnern. Danke Ladies, das isch WELTKLASS gsi, gern wieder im April 2016.

Daniel Kneubühl

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SCHLIEREFÄSCHT

Gaudi, Schunkeln und Oktoberfeststimmung sind angesagt. O’zapft is... Vom 4. bis 13. Sept. präsentiert sich unser Verein erneut am Schlierefäscht mit unserem bekannten Oktoberfäscht-Zält. Damit das Fest auch für uns ein Grosserfolg wird, benötigen wir jeden Einzelnen von Euch für verschiedene Einsätze im Zelt. Alle Teams sind fast rund um die Uhr in mehreren Schichten im Einsatz, sei es im Service, Buffet, Küche/Grill oder sonst als Helfer und sorgen für das Wohl unserer Gäste. 10 Tage geht es wiederum lustig zu und her und wir freuen uns auf ein tolles Fest mit Euch. Das Zelt wird entsprechend dekoriert, ein Mass Bier oder a Schnapsl sowie a heisser Fleischkäs mit Kartoffelsalat, Pouletflügeli oder a Würstl gehören ebenso zum Oktoberfest, wie auch die bestens bekannten Zipfi Zapfi Buam, die am ersten Wochenende für totale Oktoberfeststimmung sorgen werden. Unter der Woche ist das «Oktoberfäscht-Zält» natürlich auch geöffnet. Am zweiten Wochenende unterhalten uns die ChueLee am Freitagabend sowie das Duo Ochsi am Samstagabend.

www.fcschlieren.ch

. 4.-13 r mbe Septe 5 201

22 | August 2015

Freitag 4. Sept. 18-01h Zipfi Zapfi Buam Samstag 5. Sept. 18-01h Zipfi Zapfi Buam Sonntag 6. Sept. Umzugsfeier Montag 7. Sept. GV FC Schlieren (geschlossene Gesellschaft) Dienstag 8. Sept. England-Schweiz Live Mittwoch 9. Sept. Juniorenanlass Donnerstag 10. Sept . Mir nämeds Gmüetli Freitag 11. Sept. 19-01h Chue Lee Samstag 12. Sept. 19-01h Duo Ochsi Sonntag 13. Sept. Mir nämed no Eis

Tisch-Reservationen nehmen wir sehr gerne entgegen, es ist auch möglich einen Geschäfts- oder Privatanlass an einem der Abende unter der Woche durchzuführen. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Reservationen Tel. 079 673 05 73 Programm: Freitag, 4. September Samstag, 5.Sept. Sonntag, 6. Sept. Montag, 7. Sept. Dienstag, 8. Sept. Mittwoch, 9. Sept. Donnerstag, 10. Sept. Freitag, 11. Sept. Samstag, 12. Sept. Sonntag, 13. Sept.

17.00 Uhr Eröffnung Schlierefäscht, danach Zipfi Zapfi Buam Zipfi Zapfi Buam Umzugsfeier Junioren-Abend Mir nämeds Gmüetli 94. Generalversammlung des FC Schlierens (geschl. Ges.) England-Schweiz Live im Zelt ChueLee Duo Ochsi Mir nämed no Eis, Festausklang

. 4.-13 r be m e t p Se 2015

Freitag 4. Sept. 18-01h Zipfi Zapfi Buam Samstag 5. Sept. 18-01h Zipfi Zapfi Buam Sonntag 6. Sept. Umzugsfeier Montag 7. Sept. GV FC Schlieren (geschlossene Gesellschaft) Dienstag 8. Sept. England-Schweiz Live Mittwoch 9. Sept. Juniorenanlass Donnerstag 10. Sept. Mir nämeds Gmüetli Freitag 11. Sept. 19-01h Chue Lee Samstag 12. Sept. 19-01h Duo Ochsi Sonntag 13. Sept. Mir nämed no Eis


BUSINESS CLUB

Füge zusammen was zusammen gehört Vor bald 18 Jahren, am 9. Dezember 1997, haben einige Unternehmer aus dem Umfeld des FC Schlieren einen Business Club gegründet. Das Ziel war es, den FC Schlieren finanziell zu unterstützen und somit dem Sport, der Jugend und der Gesellschaft in und um Schlieren, etwas zurück zugeben. Ergänzend war und ist es noch eine angenehme Nebenerscheinung, dass das Gesellige im Club aus Tradition hochgelebt und gepflegt wird.

trifft sich monatlich zum Lunch im Restaurant Maori und hält die alljährliche General-Versammlung im Restaurant Corona in Schlieren ab. Ebenso werden regelmässig, offizielle Anlässe wie u.a. die Teilnahme am Wiesengaudi oder an der Schneebar durchgeführt. Diese gehören ins FCS BC Jahresprogramm genauso wie das Skiweekend, das legendäre Grümpelturnier oder auch neuerdings der Fondueplausch auf dem Altberg.

Der Club zählt heute rund 43 Mitglieder wovon vier davon Seniorenmitglieder sind. Das finanzielle Engagement des Business Clubs, ist einerseits der demokratisch definierte Mitgliederbeitrag, welcher nahezu vollumfänglich dem Verein zu Gute kommt andererseits werden zusätzlich auch unter dem Jahr verschiedene Aktivitäten finanziell unterstützt. Der BC selbst,

Schon bald zwanzig Jahre sind die Mitglieder mit viel Leidenschaft, Herzblut und grossem Engagement am Ball und versuchen nebst dem unternehmerischen Wirken auch einen wirkungsvollen Beitrag zu Gunsten der Allgemeinheit zu leisten. Wirken wir auch in Zukunft gemeinsam, dass das was zusammen gefunden hat, auch zusammen bleibt – euer FCS BC.

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BUSINESS CLUB

FM

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Mit unseren Gönnern gemeinsam fördern…

BUSINESS CLUB

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TABELLEN / SPIELPLÄNE

1. MANNSCHAFT HERREN 2. Liga - Gruppe 1

Gruppeneinteilung 2015/16

1.

SC YF Juventus 2 *

26

17

5

4

(73)

57 : 33

56

2.

FC Regensdorf 1

26

16

7

3

(59)

57 : 23

55

3.

FC Schlieren 1

26

15 3

8

(77)

64 : 51 48

FC Blue Stars ZH 1

4.

FC Schwamendingen 1

26

12

6

8

(67)

60 : 45

42

FC Einsiedeln 1

5.

FC Einsiedeln 1

26

11

7

8

(57)

66 : 49

40

FC Lachen/Altendorf 1

6. FC Lachen/Altendorf 1 26 11 5 10 (99) 56 : 59 38

FC Affoltern a/A 1 FC Birmensdorf 1

FC Männedorf 1 FC Oerlikon/Polizei ZH 1

7. FC Wollishofen 1

26 10 6 10 (71) 51 : 43 36

8.

FC Red Star ZH 2

26

8

6

12

(70)

47 : 53

30

FC Schlieren 1

9.

FC Oerlikon/Polizei ZH 1

26

8

5

13

(95)

36 : 48

29

FC Schwamendingen 1

FC Red Star ZH 2

10. FC Wädenswil 1

26 6 10 10 (75) 39 : 47 28

FC Wädenswil 1

11. FC Zürich-Affoltern 1

26

8

4

14

(82)

43 : 78

28

FC Wollishofen 1

12. FC Horgen 1

26

6

8

12

(100) 35 : 46

26

13. SV Höngg 2

26

6

7

13

(63)

41 : 58

25

14. FC Srbija ZH 1

26

6

5

15

(87)

34 : 53

23

SC YF Juventus 2 * FC Zürich-Affoltern 1 Saisonstart FC Schlieren 23.08.2015

2. MANNSCHAFT HERREN 4. Liga - Gruppe 2

Gruppeneinteilung 2015/16

1.

FC Kilchberg-Rüschlikon 2 20

18

0

2

(54) 105 : 24

54

FC Affoltern a/A 2

2.

FC Schlieren 2

20

15 2

3

(35) 71 : 36 47

FC Langnau a/A 1

3.

FC Affoltern a/A 2

20

14

1

5

(48) 57 : 30

43

FC Schlieren 2

4.

SC Siebnen 2

20

11

3

6

(63) 59 : 39

36

FC Oberrieden 1

5. FC Buttikon 2

20 9 3 8 (43) 58 : 51 30

6.

Inter Club Zurigo 1

20

9

2

9

(46) 49 : 42

29

7.

FC Oetwil-Geroldswil 2

20

8

0

12

(30) 43 : 73

24

8. FC Birmensdorf 2

20 5 6 9 (41) 42 : 50 21

9.

20

FC Engstringen 3

5

2

13

(48) 27 : 59

16

FC Lachen/Altendorf 3 SC Siebnen 2 FC Freienbach 3 FC Buttikon 2 FC Birmensdorf 2 FC Oetwil-Geroldswil

10. FC Adliswil 2

20 3 2 15 (42) 20 : 81 10

FC Engstringen 2

11. FC Langnau a/A 1

20

Saisonstart FC Schlieren 22.08.2015

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1

3

16

(58) 26 : 72

6


TABELLEN / SPIELPLÄNE

1. MANNSCHAFT FRAUEN Nationalliga B (Frauen) (Abstiegsrunde)

Gruppeneinteilung 2015/16

1. FC Schlieren

7 6 0 1 18 : 8 32

2. Femina Kickers Worb

7 3

3 1 13 : 12 31

Frauen SC Derendingen Solothurn

3. FC Aarau

7 2

2

Football Féminin Chênois GE

4. Football Féminin Chênois GE

7 2

3 2 11 : 4 22

AS Gambarogno

5. Frauenteam Thun Berner-Oberland

7 3

2

FC Rapperswil-Jona

6. AS Gambarogno

7 3

1 3 15 : 23 15

7. SC Schwyz

7 2 2 3 9 : 8 13

8. FC Kirchberg

7 0

1 6 10 : 27 5

9. SC Schwyz

9 1

1 7 11 : 30 4

10. FC Kirchberg

9 0 1 8 6 : 32 1

3 16 : 12 24 2 14 : 12 22

FC Aarau

Frauenteam Thun Berner-Oberland FC Schlieren FC Therwil Femina Kickers Worb FC Zürich Frauen U-21 Saisonstart FC Schlieren 22.08.2015

2. MANNSCHAFT FRAUEN Frauen 1. Liga - Gruppe 2

Gruppeneinteilung 2015/16

1.

FC Zürich Frauen U-21

22

20

2

0

(12)

89 : 10

62

2.

FC Staad 2

22

11

6

5

(3)

51 : 39

39

FC Blue Stars ZH 1

3.

FC Baar 1

22

10

9

3

(5)

49 : 23

39

FC Diessenhofen 1

FC Affoltern a/A 1

4. FC Gossau

22 10 6 6 (9) 43 : 33 36

FC Fehraltorf 1

5.

22

FC Oerlikon/Polizei ZH 1

FFC Südost Zürich 1

8

9

5

(7)

44 : 37

33

FC Phönix Seen 1

6. FC Bühler

22 8 5 9 (2) 36 : 44 29

7. FC Widnau 1

22 8 4 10 (4) 45 : 51 28

8. SC Balerna

22 7 4 11 (7) 42 : 59 25

FC Schlieren 2

9. FC Luzern Frauen

22 6 7 9 (13) 39 : 38 25

Zürisee United 1

10. FC Altstetten

22 5 8 9 (3) 29 : 44 23

FC Volketswil 1

11. FC Schlieren 2

22

4

1

17 (19)

32 : 72 13

FC Wiesendangen 1

12. SG Malters / Wolhusen

22

2

5

15

25 : 74

(10)

11

Team Furttal Zürich 1* FC Richterswil/Wädenswil 1

Saisonstart FC Schlieren 23.08.2015

Herzlichen Dank für die Unterstützung

August 2015 |

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ZELGLI

Stadionpflege! Wir möchten uns bei der Stadt Schlieren ganz herzlich bedanken für die Unterstützung im infrastrukturellen Bereich. Ohne die Pflege und Instantstellungen durch die Stadt, wäre ein solch komplexer Betrieb mit knapp 22 Mannschaften nicht möglich. «Die Stadt Schlieren unterstützt den FC Schlieren im Rahmen ihrer Möglichkeiten und in enger Zusammenarbeit mit dem Vorstand und den Platzverantwortlichen bei der Erstellung und beim Unterhalt einer optimalen Infrastruktur, die es den Fussballerinnen und Fussballern ermöglicht, erfolgreich und mit Spass Fussball zu spielen. Neben der baulichen Infrastruktur, für die der Bereich Liegenschaften besorgt ist, übernimmt der Bereich Baudienst die Rasenpflege und koordiniert auch die Arbeiten der auf Raseninstandhaltung spezialisierten Firma Meyer, die jeweils während den Saisonpausen umfangreichere ....Unterhaltsarbeiten vornimmt. Mit Freude konnten wir dieses Jahr vor Saisonbeginn ein Kompliment des Platzverantwortlichen Sven Seifriz entgegen nehmen, der sich für die fach- und termingerechte Ausführung der

28 | August 2015

Winter-Instandhaltungsmassnahmen bedankte. Insbesondere unser für das Mähen und Bewässern zuständige Mitarbeiter Thomas Strasser freute sich sehr über diese Rückmeldung. In dieser Weise wollen wir weiter zusammen arbeiten, damit die jährlichen Aufwendungen von rund 500 Arbeitsstunden auch weiterhin zu einem optimalen Ergebnis führen. Ein grösseres Thema ist eine Rasenbewässerungsanlage. Wir sind zur Zeit dabei, die Kosten zu ermitteln, um einen entsprechenden Budgetposten in den Voranschlag 2016 einstellen zu können. Als Vorausmassnahme wird unsere Wasserversorgung den alten, defekten und leistungsschwachen Unterflurhydranten welcher für die Rasenbewässerung benutzt wird durch eine neuen Oberflurhydranten ersetzt. Wir vom zuständigen Ressort WVA freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und wünschen allen Mannschaften viel Erfolg in der kommenden Saison.» Roger Gerber Stadt Schlieren Abteilungsleiter Werke, Versorgung und Anlagen


BANDENSPONSOREN

Bandensponsoren 2015 Adam Touring GmbH

Herr Vögeli

Kohler Hans AG

Ursula Weder

Alfred Müller AG

Generalunternehmung

Lienhard Hans-Rudolf

Getränkehandel

Allianz Suisse

Generalagentur Beat Weilenmann

Locher Philipp

Drogerie

Amico Franco, Malergeschäft

Amico Franco

Maestral AG

Jozo Luburic

Angst Robert

Zimmerei Schreinerei

Mercedes Benz Automobil AG

Simon Zehnder

Autowaschcenter Limmattal

Herr Frei

Pape Werbe AG

Andy Pape

Bauhaus

Jeannine Lehmann

Pifs M.Stöcklin

Bellini Baupersonal AG

George Tzionas

Raiffeisenbank an der Limmat Diego Rizzo

Blaas Garage GmbH

Rebex

Herr Alfons G. Florian

Bolliger AG Gartenbau

Thomas Bolliger

Rombach Ortopädie

Brem + Schwarz AG

Elektroistallationen

Schreiber O.

Pneuhaus

Schwarz Metallbau AG

Koni Schwarz

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August 2015 |

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KOLUMNE

Mehr Sein als scheinen! Nur über die Erfolgreichen wird spekuliert, wir stehen folglich nicht ohne Grund im Fokus. Als Antreiber einer Mannschaft, als Führungsperson, als Trainer oder gar als Präsident kann man es nicht immer allen recht machen und alle Bedürfnisse berücksichtigen, schon gar nicht die von Dritten. So ist es unumgänglich sich auch mal unnütze Ammenmärchen gefallen zu lassen allem voran sie auch immer wieder zu dementieren. Die Rede ist vor allem von unserem Chef-Trainer, denn wenn man so wie Antonio Caputo aufgrund von grundlegendem Erfolg in den Mittelpunkt gerät, kommt man nicht um Gerüchte, Schwätzer und Neider umhin. Störfeuer, wie es die Limmattaler Zeitung vor einigen Wochen nannte, gibt es zu Genüge und auch immer wieder. Dass monetäre Belange Hintergründe für seinen Rücktritt sein sollen und ein solches Gerücht ein solches Lauffeuer entfacht, hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können. Gleich verhält es sich auch bei Schlagzeilen nach einem langersehnten Aufstieg, wie: «Mit Geld, Geist und Euphorie» um nebenbei die Polemik bezüglich den Spielerprämien anzuschneiden. Ob sie das Pulver erfunden haben oder doch nur verschossen, lasse ich hier so stehen. Reden wir doch mal Klartext: FC Regensdorf kommt zum Handkuss und steigt auf dem zweiten Platz am grünen Tisch auf in die 2.Liga interregional... Das versprochene Spektakel in der Rückrunde 14/15 wurde von uns geboten, denn mit 10 Siegen und 3 Niederlagen schafften es unsere Herren nach der Winterpause auf den sensationellen und bemerkenswerten dritten Platz in der 2.Liga regional als Aufsteiger und bezwangen unter anderem die ersten Zwei ganz klar! Das ist Aufsteigerwürdig und spricht für sich! Natürlich sind wir gespannt auf die zweite Runde in der 2.Liga, unter anderem mit dem neuen Federführer Davide Molinaro an der Linie. «Das zweite Jahr ist immer das Schwierigste» ist in aller Munde – Irrelevant! Das Fundament haben wir geschaffen, nun gilt es langfristig ein Team zu erhalten, welches der Philosophie des Vereins entspricht, demgemäss auch die Wahl des neuen Coach «Moli».

Topmotiviert und voller Elan erleben wir auch Gianni Petrone, neuer Trainer der zweiten Mannschaft mit seinem Debut als Cheftrainer, welcher sich hohe Ziele gesetzt hat für die kommende Saison. Eine zweite Mannschaft mit zu hohem Niveau-Unterschied zur ersten Mannschaft ist nicht fördernd für einen Verein und dessen Nachwuchs – Beispiele hierfür gibt es genügend. Ich wünsche Moli und Gianni viel Glück und Erfolg für die erste Saison in Ihrem neuen Amt! Zum Schluss möchte ich, auch wenn es nicht meine Art ist, auf ein Gerücht zu sprechen kommen und einige Denkansätze über die schönste Nebenbeschäftigung mitgeben. Gehört Sport, weil er zur kommerziellen Unterhaltung gehört, nicht zum Kerngeschäft der Medien und Regionalpolitik? Oder muss Sport nicht vielmehr auch als Kultur verstanden werden? Wichtige Fragen die sich mir stellen, will ich den Spekulationen Glauben schenke, wonach die Limmattaler Zeitung künftig nicht mehr über diesen berichten wird. Das Bedeutende am Sport sind doch gerade seine Verbindungen tief in die Gesellschaft hinein. Fussball, das ein globales Phänomen darstellt, sich mit gesellschaftlichen sowie politischen Entwicklungen verknüpfen lässt und kurzweilig Menschen vereint. Themen die aus meiner Sicht zu einem guten Pressewesen gehören. Integre Sportberichterstattung kann ein Einladung an unsere Gesellschaft zur Bewegung sein und die Sprache des Fussballs ist allseitig - jeder ob Klein oder Gross kennt sie. Fussball vereint Menschen! Wäre es drum nicht geradezu nachlässig den sportlichen Ehrgeiz einer Zeitung zu missen, von der so viele Gemeinden, Vereine, Jugendliche, Kinder, Gewerbler, Gönner und Sportbegeisterte betroffen sind? Ich hoffe nicht... Bis bald, Presi

Impressum

Fotos Titelseite, Seiten 5 und 12 X: Limmattaler Zeitung

Herausgeber FC Schlieren, Postfach, 8952 Schlieren Telefon: 044 751 01 17, info@fcschlieren.ch

Druck extremprint.ch GmbH, Hafen 2, 9422 Staad

Layout und Gestaltung Banovi & Partner GmbH Bahnhofstrasse 6, 8952 Schlieren, Telefon 044 500 24 22 info@banovi-partner.ch, www.banovi-partner.ch

30 | August 2015

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FC Schlieren Magazin, Gälblau 2/2015  

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