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DasMagazin Februar/März2012

www.banff-tour.org

Foto: © Chimmy Chin

Alex Honnold beim Klettern in der Ennedi-Wüste

InHaLT n was ist banff? Filmfestival, nationalpark und Traumdestination. Banff hat viele gesichter. Seite 2 n die Filme im Überblick Von der Wüste bis in den wilden Westen: sieben Filme für Abenteuer- und naturfans Seite 4 n Gewinnspiel gewinnen Sie tolle Preise unserer Partner auf jedem event der BanffTour 2012! Seite 6 n Interview mit Pete mcPride Der Fotojournalist sprach mit uns über seinen Film „Chasing Water“ und die knappe Ressource Wasser. Seite 8

towersoftheennedi Ab in die Wüste: Der Film zum diesjährigen Postermotiv Synnot reisen in die Sahara um unter der sengenden Wüstensonne an den imposanten Sandsteintürmen des ennedi-Plateaus neue Kletterrouten zu etablieren. Das auswärtige Amt von großbritannien hat zwar vor Reisen in den Tschad gewarnt, Terror und Kidnapping seien dort ernstzunehmende gefahren, doch die Kletterer machen sich trotzdem auf den Weg.

Kletter-OaseimWüstensand Vor allem Mark, der Älteste in der gruppe, scheint vor nichts zurückzuschrecken. Auf der Suche nach First Ascents ist er schon nach Baffin island und ins Amazonasbecken gereist. Mit der expedition in den Tschad möchter er sich einen lang gehegten Kindheitstraum erfüllen. Seit er die filigranen Sandsteinformationen zum ersten Mal auf Bildern gesehen hat, träumt er davon an ihnen zu klettern. Das hat bislang noch kein Mensch getan. Die ennedi-Wüste hat zweifellos ihre Reize, wo bieten

nICHT mIT dem erhobenem zeigesich schon erstbegehungen an jedem einzelnen Felsenturm. Doch um welchen Preis? „Wir waren vier Tage entfernt vom nächsten Krankenhaus und als ein Sicherungsgerät beim ersten Belastungstest wieder aus dem Felsen herauspurzelte, wurde ich schon etwas nervös“, meint James Pearson. Fallen ist keine Option, jeder griff muss sitzen. Alex Honnold, bekannt durch seine waghalsigen Free Solos an Big Walls, klettert hier auch lieber mit Seil… Obwohl es sich für die Kletterer zeitweise so anfühlt, als ob sie in der ennedi-Wüste den Kletterhimmel auf erden gefunden hätten, beschreibt Alex den Ort im Rückblick als „gottverlassenes Land“, James bezeichnet ihn sogar als „Hölle“. es scheint, als nähmen die beiden nach dieser expedition nicht nur einige First Ascents mit nach Hause, sondern auch die gewissheit: so schlimm wie hier wird es bestimmt nie wieder. Wie James Pearson die Reise in den Tschad erlebt hat, können Sie unter www.banff-tour.de nachlesen. n

finger sondern mittels wunderschöner Freeride-Aufnahmen warnt „All.i.Can“ von Sherpas Cinema vor den gefahren des Klimawandels und wurde dafür auf dem Banff Mountain Film Festival mit dem Preis „Best Feature-Length Mountain Film“ ausgezeichnet. Freeskier und Jury-Mitglied Chris Davenport begründete die entscheidung mit den folgenden Worten: „Der diesjährige gewinnerfilm, der in einem

Foto: © All.I.Can

KLeTTern (13 Min) Alex Honnold, James Pearson und Mark

aLL.I.Can

globetrotterOutdoorFilmFestivals Exklusiv in Hamburg, Berlin, Dresden, Frankfurt, Köln und München In den GLobeTroTTer-FILIaL-STÄdTen Hamburg, Berlin,

Foto: © Benoît Poyelle

Dresden, Frankfurt, Köln und München findet im Rahmen der Banff-Tour 2012 ein zweitägiges Outdoor Film Festival statt. Hier wird neben dem auf natur & Abenteuer fokussierten Banff-Pogramm noch das Radical-Reels-Programm gezeigt, dessen Schwerpunkt auf dem Bereich extremsport liegt.

Der Hauptfilm des Radical-Reels-Programms ist die expeditionsdoku „Deepsea under the Pole“, in der ein französisches Forscherteam die Arktis von unten erkundet. Die Taucher entdecken eine kristallklare und faszinierende Unterwasserwelt. Weniger nass doch mindestens genauso eisig geht es zur Sache wenn Xavier de le Rue auf seinem Snowboard mitten durch die eisrinne steuert („This is my Winter“). Halsbrecherische Kletterund Mountainbiketouren kommen ebenfalls nicht zu kurz: „Race for the nose“ dokumentiert die geschichte der berühmtesten Speedkletterroute der Welt und in „From the inside Out“ zeigt die Coastal Crew, wo man in Kanada am besten Mountainbiken kann. Weitere Filminfos finden Sie unter www.banff-tour.de/globetrotter-festivals. n

zeitraum von zwei Jahren auf sechs Kontinenten entstand, hat die Bildsprache entscheidend weiterentwickelt. Durch die Kombination von aufrüttelnden Themen und sportlicher Action zeigt er genau das, was Big Mountain Skiing in der heutigen zeit ausmacht.“ ein kurzer Ausschnitt aus JP Auclairs Freeski-Segment hatte im vergangenen Herbst bereits auf sämtlichen Videoportalen für Furore gesorgt und wird nun auch im Specialedit auf der Banff-Tour 2012 zu sehen sein. (siehe Seite 4) n


DasMagazin

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der web-TV-Sender 4-Seasons.TV bietet Unterhaltung und information rund um die Themen Outdoor & Abenteuer für zuhause. Aus mehr als 2.000 Videos können Sie sich hier ihr eigenes Filmprogramm zusammenstellen. Verschiedene Kategorien wie zum Beispiel „Abenteuer“, „natur & Umwelt“ oder „Outdoorsport“ erleichtern die Orientierung. neben Trailern und Filmen finden Sie auf dem Videoportal auch eine Reihe von Beratungs- und informationsfilmen, die ihnen dabei helfen sich im Marken- und Ausrüstungsdschungel zurechtzufinden. n www.4-seasons.TV

Fotos: © Banff Lake Louise Tourism / Paul Zizka

LIVe Im web

WasistBanff?

dIe beST-oFe.o.F.T. no. 8

Filmfestival, Nationalpark und Traumdestination. Banff hat viele Gesichter.

dIe baFFIn babeS waren die Publikumslieblinge der e.O.F.T. 11/12. Jetzt ist ihr gleichnamiger Film endlich auf der Best-of-e.O.F.T. no. 8 als DVD und Blu-ray erhältlich. Auch das Kletterabenteuer von Anna Stöhr, Juliane Wurm und Lynn Hill „Outside the Box – A Female Tale“, die Dokumentationen „Cold“ und „Kadoma“ – die beide auf dem Banff Mountain Film Festival 2011 mit Preisen ausgezeichnet wurden – , sowie die Sportfilme „This Must Be The One“ (Highlining) und „Being There“ (Freeskiing) sind auf der neuen DVD bzw. Blu-ray enthalten. Die Best-of-e.O.F.T. no. 8: ab sofort auf www.eoft.eu/shop. n

banFF liegt in der kanadischen Provinz Alberta, mitten in den

ImPreSSum

… tut Gutes und gehört in jeden Rucksack!

Die Banff Mountain Film Festival World Tour ist ein Programm des kanadischen Banff Centres und wird in Deutschland, Österreich und der Schweiz exklusiv veranstaltet von der Moving Adventures Medien GmbH. Texte: Daniela Schmitt Grafik: Claudia Wolff V.i.S.d.P. Thomas Witt © 2012 Moving Adventures Medien GmbH, Thalkirchner Straße 58, 80337 München, banff@moving-adventures.de

DieBanff-tour: JetztauchaufFacebook.

Rocky Mountains. Mit 8.700 einwohnern ist die Stadt zwar keine Metropole, dafür aber die erste Adresse für naturbegeisterten Kanadier. Denn Banff liegt auch mitten im Banff national Park, dem ältesten nationalpark des Landes. Über 6.641 km2 und zahlreiche Bergketten erstreckt sich das gebiet des nationalparks und bietet damit genug Platz für Mehrtageswanderungen und ausgiebige Berg- und Kanutouren. Von den zahlreichen Seen im nationalpark ist der Lake Louise der bekannteste. Lake Louise ist auch der name des am See gelegenen Ortes.

Filmfestivalimnationalpark Schon lange bevor das gebiet unter den besonderen Schutz der UneSCO gestellt wurde, war der Banff national Park ein Ort für Abenteurer und entdecker. zuerst durchstreiften ausschließlich einheimische Ureinwohner die weitläufigen Wälder. Ab dem 18. Jahrhundert entdeckten auch die europäischen einwanderer das gebiet für sich. erste Siedlungen entstanden. Wenig später rollte die eisenbahn durchs Land und verband den im Jahr 1885 gegründeten nationalpark mit den großen Städten

Der Banff National Park bietet fantastische Aussichten – aber auch unverhoffte Begegnungen! an der Ostküste. Obwohl heute jährlich mehr als 4.000.000 Touristen den Park besuchen, können die Tiere nach wie vor in der freien Wildbahn leben. Jagen und Wildcampen ist verboten. Der Mensch ist hier zu gast. Bei solch einer großen nähe zur natur verwundert es nicht, dass ausgerechnet hier das Banff Mountain Film Festival ins Leben gerufen wurde. 1976 fand es zum ersten Mal statt, damals noch als ein-Tages-event. Mittlerweile dauert das Festival eine ganze Woche und genießt internationales Renommee. Wer hier einen Preis mit nach Hause nimmt, hält den „MountainFilm-Oscar“ in den Händen. nach dem Festival schickt der Veranstalter des Festivals, das Banff Centre, eine Auswahl der Filme auf große Weltreise. nicht nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz macht das Filmprogramm Station – auch am Südpol werden die Filme gezeigt! n www.banffcentre.ca n www.banfflakelouise.com

Der„Drecksack“ FreIZeITSPaSS auf Kosten der natur kommt umweltbewussten Outdoorsportlern gar nicht in die Tüte. Umweltschutz ist ehrensache und aus diesem grund hat der Rucksackhersteller Deuter gemeinsam mit dem DAV Summit Club die „Drecksack-Aktion“ ins Leben gerufen. Schon seit Jahren ist der Drecksack ein unentbehrliches Utensil auf DAV Summit Club expeditionen. Damit man den Standorts des Basecamps aus dem letzten Jahr nicht schon an der Position seiner Müllhalde erkennt, wird darin alles gesammelt, was draußen nicht nachhaltig entsorgt werden kann. Dank seines geringen Packmaßes passt der leuchtend orange Beutel in jeden Rucksack und

erinnert uns auf jeder Tour daran alle nicht kompostierbaren Abfälle wieder mit nach Hause zu nehmen. Lange zeit war der Drecksack ausschließlich DAV Summit Kunden vorbehalten. Seit Herbst 2011 ist er für 3 euro bei allen teilnehmenden Deuter-Partnern erhältlich. 1 euro des Verkaufspreises kommt dabei direkt einem Projekt der Bergwaldoffensive zugute. ein stabiler Bergwald schützt vor Steinschlag, Lawinen und Hochwasser, braucht aber auch Pflege und Schutz. Weil bei der gefährlichen Arbeit im steilen geländer der wirtschaftliche nutzen sehr gering ist, geht der Bergwald vielerorts langsam verloren. Die Bergwaldoffensive stellt sich dieser entwicklung entgegen. Jeder verkaufte Drecksack trägt zur erhaltung unserer Bergwälder bei. n www.deuter.com/drecksack


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Nur neue Wege führen zu neuen Perspektiven. Mit der Toyota Vollhybrid-Technologie bieten wir seit über 15 Jahren eine neue Perspektive für umweltverträgliche Mobilität, die begeistert.

Doppelt bewegt besser: 1202197_DAV_Anzeige_Banff_Festival_V0.indd 1

13.02.12 10:09

der Hybrid-Antrieb O

utdoorsport und Umweltschutz gehören zusammen. Doch für die meisten Outdoorsportler beginnt der Tag im Grünen nicht direkt vor der eigenen Haustür. Egal, ob eine Wanderung oder eine Klettertour auf dem Programm steht, die erste Etappe wird oft mit dem Auto zurückgelegt. Komplett CO2-neutral von A nach B zu gelangen ist noch immer eine Wunschvorstellung.

Toyota, der Mobilitätspartner des Deutschen Alpenvereins, arbeitet seit 15 Jahren konsequent daran, den CO2-Ausstoß seiner Fahrzeuge zu reduzieren und setzt dabei auf die Hybridtechnologie. Warum? Weil die Hybridtechnologie zur Zeit die umweltfreundlichste Alternative zum klassischen Verbrennungsmotor darstellt, ohne unseren gewohnten Ansprüche an Preis, Komfort und Aktionsradius eines Fahrzeugs zu widersprechen. Denn was nützt der umweltfreundlichste Antrieb, wenn man nach ein paar Kilometern eigentlich schon wieder „tanken“ müsste, aber weit und breit keine Steckdose in Sicht ist?

Bis zur flächendeckenden Umstellung auf Elektrofahrzeuge werden noch mehr als zehn Jahre ins Land gehen. Bis dahin gilt es das Beste aus der Situation zu machen. Hybridgetriebene Fahrzeuge von Toyota benötigen keine Steckdose denn sie laden ihre Batterie einfach beim Fahren und Bremsen. Damit legt der Hybrid immer wieder Etappen seiner Fahrstrecke rein elektrisch zurück. Der Benzinmotor bleibt dabei einfach aus. Das spart und schont die Umwelt. Mit dem Yaris Hybrid kommt diese Technik nun auch im Kleinwagen. Durch die clevere Anordnung der Bauteile gibt’s keinerlei Einschränkung beim Stauraum. Der neue Prius+ mit flexiblen Innenraum und sieben Sitzplätzen passt perfekt für Gruppenreisen oder ganz viel Gepäck. Bis es leistungsstärkere Batterien und eine entsprechende Ladeinfrastruktur gibt, stellen Fahrzeuge mit Hybrid-Antrieb also den besten Kompromiss für den Weg in eine emissionsfreie Zukunft dar. Weitere Information zum Toyota-Hybrid-Antrieb finden Sie unter www.toyota.com.


Das Magazin

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24./25.02 München 03.03. Darmstadt 04.03. Düsseldorf 05.03. Essen 06.03. Kassel 08.03. Hannover 09.03. Braunschweig 11.03. Nürnberg 12.03. Regensburg 13.03. Bamberg 14.03. Bayreuth 15./16.03 Köln 16.03. Rosenheim 17.03. Garmisch 17./18.03 Frankfurt 18.03. Kempten 19.03. Augsburg 19.03. Bonn 21.03. Ulm 22.03. Stuttgart 22./23.03 Berlin 23.03. Freiburg 24.03. Karlsruhe 24./25.03 Hamburg 28.03. Leipzig 29.-31.03 Dresden 31.03. Mannheim Ausführliche Informationen zu Veranstaltungsort und Uhrzeit finden Sie auf www.banff-tour.de/tickets.

Weitere Filme der Banff-Tour 2012

Foto: © Sarah Menzies

Deutschland

Einfach abenteuerlich Foto: © Kristina Williams

Tourdaten 2012

Blue Obssesion EISKLETTERN (8 Min): Mit dem Kajak auf dem Dach seines Autos macht sich Alan Gordon auf zum Mendenhall Gletscher in Alaska. Seile, Eisschrauben und Eisgeräte hat er ebenfalls eingepackt. Das Eisklettern ist seine große Leidenschaft – es wird niemals langweilig. „Für mich ist das Faszinierendste an diesem Gletscher, dass er ständig in Bewegung ist. Er verändert sein Gesicht – jeden Tag. Was vor fünf Jahren noch eine leichte Route war, lässt sich heute nicht mehr so einfach klettern. Ständig eröffnen sich neue Möglichkeiten. Das macht mich glücklich und traurig zugleich. Denn ich weiß, dass alles, was ich da draußen entdeckte, eines Tages verschwunden sein wird.“

All.I.Can FREESKIING (11 Min): Die Natur befindet sich in einem ständigen Wandel. Doch während dem Wechsel der Jahreszeiten eine eigene Ästhetik innewohnt, hat das zunehmende Eingreifen des Menschen auf die Umwelt eher verheerende Wirkung.

23 Feet ROADTRIP (29 Min): Filmemacherin Allie Bombach macht sich mit zwei Freundinnen in einem Wohnwagen auf die Suche nach jenen Menschen, die ihren ganz persönlichen OutdoorTraum leben. Ihr Weg führt sie durch den Westen der USA – und am Ende wieder zu sich selbst zurück. „Es gibt eine Menge Menschen, die sich ganz bewusst dafür entscheiden, ein einfaches Leben zu führen“, sagt Allie Bombach. Mit diesen Menschen wollte sie reden - sie fragen, was sie dazu bewogen hat, aus ihrem Alltag auszubrechen und sich einen Lebenstraum zu verwirklichen. Das funktionierte nur, in dem sie sich selbst auf ein Leben „on the road“ einließ. Was hat sie aus diesem Selbstversuch gelernt? „Es kommt darauf an, das zu tun, was man liebt. Und das ist eigentlich ganz einfach.“

Origins: Obe & Ashima KLETTERN (23 Min): Die neunjährige Ashima Shiraishi ist der

Österreich 03.03. Innsbruck 05.03. Wien 06.03. Salzburg 07.03. Kufstein 08.03. Dornbirn 12.03. Klagenfurt 13.03. Villach 14.03. Linz

All. I. Can zeigt, warum es sich lohnt, sich für den Umweltschutz einzusetzen. Denn was gibt es Schöneres als im Tiefschnee zu powdern? Kein Wunder, dass Sherpas Cinema jetzt ihren ersten CO2-neutralen Skifilm gedreht haben.

neue Star am Boulderhimmel. Erst vor drei Jahren hat sie mit dem Klettern begonnen, doch seit Ex-Kletterprofi Obe Carrion sie trainiert, nimmt Ashima direkten Kurs auf die vorderen Plätze bei den Boulder-Meisterschaften: Die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft. „Ich arbeite schon einige Jahre als Coach und weiß, dass es da draußen eine Menge talentierter Nachwuchsathleten gibt. Aber mir ist noch niemand begegnet, der so jung und gleichzeitig auch so talentiert wie Ashima gewesen wäre“, sagt Obe Carrion, der nach dem Ende seiner eigenen Profi-Karriere begonnen hat, sich für den Nachwuchs zu engagieren. Früher ging es ihm um den eigenen, heute um Ashimas Erfolg. Weitere Filme auf Seite 1: „Towers of the Ennedi“ und Seite 8: „Chasing Water“. n

n www.banff-tour.at/tickets.

Reel Rock Film Tour 25.03. St. Gallen 26.03. Zürich 28.03. Bern 29.03. Luzern 30.03. Basel n www.banff-tour.ch/tickets.

Ab Mai 2012 in Deutschland und Österreich Der Film „Origins: Obe & Ashima“ aus dem Hause Sender Films („King Lines“, „Alone on the Wall“) ist nicht nur Teil der Banff-Tour-Auswahl des Banff Mountain Film Festivals, sondern wird auch auf der Reel Rock Film Tour gezeigt. Die Tour ist ab Mai 2012 wieder unterwegs in Deutschland und Österreich. Gezeigt werden insgesamt sechs Kletterfilme. Die Vorführungen finden in Kletterhallen statt. Alle Infos und Termine finden Sie in Kürze unter: www.reel-rock.eu n

Die jüngste Kletterin der Reel Rock Film Tour: Ashima Shiraishi

Foto: © Origins: Obe & Ashima

Schweiz


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Besser barfuSS Barfuß laufen liegt im Trend. Nicht nur im Alltag, auch beim Sport. Es klingt unkonventionell, doch die Idee ist alles andere als neu. Denn die Tarahumara, eine indigene Volksgruppe aus dem Norden Mexikos, haben schon immer gewusst, dass man barfuß am besten vorankommt. Sie sind berühmt für ihre Langstreckenläufe über Stock und Stein – und das lange bevor das Wort Trailrunning überhaupt geboren wurde. Wer der eigenen Hornhaut nicht über den Weg traut, für den gibt es eine Alternative: Barefoot-Schuhe von Merrell. Für die neue Sommerkollektion hat Merrell zusammen mit Vibram® eine ultraleichte Sohle entwickelt, die dünn und flexibel genug ist, um das natürliche Barfußgehen zu imitieren und die gleichzeitig auch Schutz vor spitzen Steinen und Scherben bietet. Die Schuhe sind nicht gedämpft und so aktiviert der fehlende Höhenunterschied zwischen Ferse und Zehen auch jene Muskeln, die beim gewöhnlichen Laufen und Gehen gar nicht mehr beansprucht werden. Schuhverwöhnte Füße werden beim ersten Barefoot-Lauf feststellen, dass sie das natürliche Gehverhalten erst wieder lernen müssen. Aber kein Grund zur Sorge. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase geht es sich fast wie von selbst! Merrell bietet Barefoot-Modelle für verschiedene Outdoor-Aktivitäten wie zum Beispiel Trailrunnig, Hiking, Watersports – und natürlich auch für jeden Tag. In diesem Sinne „Let’s get outside!“ So gut wie barfuß: die neuen Modelle aus der Merrell-Barefoot-Kollektion

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DasMagazin Foto: © Treeverse

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InTerVIew FILmemaCHer John Waller begleitet die Arbeit der beiden Arboristen schon seit einigen Jahren. Wir haben mit ihm über seinen Film gesprochen: John, wie war es fünf Tage lang im Baum zu hängen? ehrlich gesagt stand ich die meiste zeit auf dem Boden und habe die Kameraleute in den Bäumen dirigiert. gemeinsam mit Filmcrew war ich aber auch die ganze zeit vor Ort. nachts haben wir unser Camp unter den Bäumen aufgeschlagen, in denen Brian und Will oben geschlafen haben. Die beiden waren immer hundemüde.

treeverse

Was ist das Besondere an diesen Bäumen? Der Wald besteht aus weißen Oregoneichen, einer sehr seltene Baumart. eigentlich findet man sie nur noch ganz vereinzelt, weil sie in den letzten Jahren häufig gefällt wurden um Platz für Ackerland zu schaffen. Wir haben auch beim Drehen sehr darauf geachtet, dass wir keine Äste abbrechen oder unsere Seile die Rinde durchscheuern.

Treeverse: Abenteuer für Arboristen

Foto: © Treeverse

baumKLeTTern (16 Min): Brian French und Will Koomjian möchten sich mit Haken und Seilen über eine Strecke von einem Kilometer durch ein kleines Wäldchen hangeln – ohne dabei einen Fuß auf den Boden setzen. „Jetzt, wo wir wissen, wie aufwendig das ganze ist, verstehen wir auch, warum vor uns noch keiner auf diese idee gekommen ist“, gibt Brian unumwunden zu. Fünf Tage verbringen die beiden Kletterer zwischen den Baumkronen. Am ende der Strecke wartet ein Sixpack Bier. nieselregen und Kälte machen es Brian und Will nicht gerade einfach – doch bei rechtem Lichte betrachtet ist die „Treeverse“ auch nur ein Spiel: „Als Kinder haben wir uns vorgestellt, dass der gesamte Boden aus Lava besteht, die man auf keinen Fall betreten darf und sind über Stühle, Teppiche und Sofas durch die Wohnung geturnt. Das hier ist die erwachsenenversion davon.“

DieheldenderBäume

Spiderman im Eichenwald Wo habt ihr den Wald gefunden? im Film sieht es so aus, als sei der Ort ganz wild und abgelegen, aber eigentlich ist er nur zwanzig Minuten von Portland entfernt. Was wieder einmal beweist, dass man in seinem eigenen garten jede Menge Abenteuer erleben kann und nicht unbedingt in die große weite Welt hinausziehen muss.

Sie werfen ihre Seile aus wie Spiderman seine Spinnweben, schwingen sich wie Tarzan durchs geäst und übernachten genau wie die blauhäutigen navi aus dem Fantasyfilm „Avatar“ in einer Hängematte zwischen den Ästen. Dabei sind Brian French und Will Koomjian gar keine Fantasiegestalten, sondern

Das ausführliche interview finden Sie unter www.banff-tour.de n

„championtrees“ einer großteil ihrer Freizeit verwenden sie jedoch darauf, „Champion Trees“ - also die jeweils größten Bäumen einer Art – zu vermessen und ins „Oregon Champion Tree Registry“ einzutragen. Dafür müssen sie die Höhe des Baums, den Umfang des Stamms und die Spannweite seiner Krone bestimmen. Wahrscheinlich haben die beiden inzwischen mehr zeit in schwindelerregender Höhe auf Bäumen als auf dem Boden verbracht und so ein gefühl für die stets leicht schwankenden giganten entwickelt. Dieses gefühl, aber auch ihre Leidenschaft für Bäume jeder Form und größe, möchten sie den Menschen mit auf den Weg geben: „Die meisten Leute betrachten Bäume nur vom Boden aus. ich hoffe, dass ich ihnen einen neue Perspektive vermitteln kann, damit sie die Bäume auch so wie wir Kletterer sehen können.“ (Will Koomjian) n www.ascendingthegiants.com

Dasgewinnspielzur Banff-tour2012 Tolle Preise für Outdoor-Fans auF Jedem eVenT der Banff-Tour 2012 verlosen wir attrak-

Was ist ein Abenteuer? Was ein Abenteuer ist, muss jeder für sich selbst definieren. ich würde es so zusammenfassen: man tut etwas, das man noch nie vorher getan hat und vor dem man Angst hat. Bei Brian und Will muss das schon etwas sehr großes sein, für einen anderen reicht es vielleicht schon aus einen einzigen großen Baum zu erklimmen – oder einfach mal exotisches essen zu probieren!

Arboristen. Wenn sie nicht gerade versuchen, sich wie im Film „Treeverse“ über einen Kilometer weit von Baum zu Baum hangeln, verdienen die beiden ihr geld mit professioneller Baumpflege in ihrer Heimat Oregon.

tive Preise unsere Partner: den Deuter-Schlafsack exosphere, der sich um 25% in der Breite dehnen lässt und damit besonders viel Bewegungsfreiheit verspricht. Socken von Merrell, die man sowohl in gewöhnlichen Schuhen als auch in den neuen Barefoot-Modellen tragen kann. Die neue „Bestof-e.O.F.T.-DVD“ und ein Jahresabo der zeitschriften „klettern“ oder „outdoor“ – je nach Wunsch. Teilnehmen können alle Besucher der Banff-Tour 2012 – dazu einfach die gewinnspielkarte auf der Rückseite des Banff-Tickets ausfüllen und in der Pause im Foyer abgeben.

Viel Glück!


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hauchdünne Mikrofasern für optimalen Rundumschutz

D

er Outdoor-Sport nimmt nach wie vor an Fahrt auf und für viele Menschen wird es immer bedeutungsSesvenna Jacket von VAUDE Bestnoten für den Umweltschutz: Diese leichte Isolationsjacke für anspruchsvolle Tourengeher ist mit der umweltfreundlichen PrimaLoft® Eco Isolation wattiert.“ Die bluesign® Zertifizierung garantiert, dass die Jacke aus umweltbewussten Materialien hergestellt wurde.

voller, die Freizeit in der Natur zu verbringen. Doch

vor allem in der kälteren Jahreszeit bewegt man sich teils unter extremen Wetterbedingungen und daher ist es unumgänglich, dass sich der Träger jederzeit unter allen Konditionen auf seine Ausrüstung verlassen kann. Dies hat PrimaLoft®, der Premium-Anbieter von Winterund Ganzjahresisolationen, bereits in den 80er Jahren erkannt und kreierte das erste synthetische Isolationsmaterial als leistungsstarke Alternative zur Daune. Durch kontinuierliche Weiterentwicklung ist dieses Material heutzutage das fortschrittlichste, welches im Bereich Isolationen auf dem Markt erhältlich ist.

Natürlich warm Die Natur ist und bleibt ein Vorbild für viele technologische Innovationen und auch PrimaLoft® hat dies aufgegriffen. Die Isolation nämlich imitiert anhand hauchdünner Mikrofasern, die in einem speziellen Prozess miteinander verbunden werden die Struktur von Daune. Gepaart mit technologischem Knowhow zeigt sich das Ergebnis in hochwertigen Allwetterprodukten für Bekleidung, Schuhe, Schlafsäcke und Accessoires und bieten viele Vorteile. Denn PrimaLoft® ist sehr weich, leicht, warm, atmungsaktiv, stark komprimierbar und überzeugt darüber hinaus durch hervorragende wasserabstoßende Eigenschaften. Damit bleibt man selbst bei extremen Witterungsbedingungen angenehm trocken und komfortabel warm. Zudem ist PrimaLoft® sehr langlebig sowie strapazierfähig, absolut pflegeleicht und wird mittlerweile von namhaften Marken erfolgreich in die Kollektionslinien unterschiedlichster Branchen integriert.

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Logisch Ökologisch Neben der hohen Performance und dem Tragekomfort werden die PrimaLoft®-Materialien auch strengen Umwelt-, Gesundheits- und Sicherheitsstandards gerecht. Für die Produktion von PrimaLoft® werden keine Chemikalien verwendet, daher ist PrimaLoft® sowohl in der Herstellung als auch was die Nutzung anbelangt unbedenklich und deshalb Ökotex und bluesign® zertifiziert. Dem Traditionsunternehmen mit tief im Outdoor-Bereich verankerten Wurzeln ist es ein großes Anliegen, Umweltbelastungen so weit wie möglich zu minimieren. Aus diesem Grund haben die US-Amerikaner die umweltfreundliche Isolationsfaser PrimaLoft® Eco ins Leben gerufen, die mittlerweile zu 75 % aus recycelten Fasern besteht. Die recycelten Fasern werden aus

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wiederverwerteten Kunststoffflaschen gewonnen und bieten trotzdem alle bewährten PrimaLoft®-Vorteile! Dies verdeutlicht einmal mehr den Einsatz von PrimaLoft® im Bereich der Nachhaltigkeit. Ein Engagement, welches die Firmenphilosophie seit Ihrer Gründung geprägt hat und konsequent weiterverfolgt.

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Das Magazin

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Chasing Water Im Gespräch: Fotojournalist und Filmemacher Pete McPride

Foto: © Pete McPride

Hast Du den Eindruck, dass Dein Film die Menschen dazu aufgerüttelt hat verantwortungsvoller mit dem Rohstoff Wasser umzugehen? Die Öffentlichkeit ist natürlich durch den Film und das Buch aufmerksamer geworden. Das Interesse an diesem Thema ist gestiegen und es gibt viele nicht-kommerzielle Institutionen, die sich für den Erhalt des Flusses engagieren – am Ende des Films wird zum Beispiel das Sonoran Institute (www.sonoraninstitute.org) genannt, welches sich dafür einsetzt, dass das ausgetrocknete Delta wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzt wird. In den letzten Jahren hatten sie damit mehr Erfolg als sonst. Ob das allein dem Film und dem Buch zu verdanken ist, möchte ich bezweifeln. Aber einen gewissen Einfluss hatte es sicherlich.

Mehr als eine Wüstenlandschaft ist vom einstigen Mündungsdelta des Colorado Rivers nicht übriggeblieben.

Wie lange habt Ihr gebraucht, um die komplette Strecke zurückzulegen? Insgesamt zweieinhalb Jahre. Jon wollte den ganzen Colorado River mit dem Boot hinunterpaddeln. Doch ich fand die Vorstellung den Fluss vom Boot aus zu dokumentieren eher unattraktiv. Man hat ja diese Bilder von Leuten beim Paddlen, Raften, Kajak und Kanu fahren schon zig Mal gesehen. Deshalb ich habe mich für Vogelperspektive entschieden. Doch zwei Drittel des Flusses bin ich auch mit dem Boot gefahren oder entlang ge­laufen. Dann hat also jeder seine eigene Reise zurückgelegt? Ja, wir haben uns zu Beginn getroffen und dann am Ende im Delta, hatten aber zwischendurch immer wieder Kontakt. Eigentlich wollte ich in der Nähe des Lake Powell einige Aufnahmen von Jon machen, aber wir haben uns knapp verpasst. Als wir wieder aufeinandertra-

fen, hatte sich nicht sehr viel verändert. Wir versuchten einfach noch immer unsere Ziele zu erreichen. Wie hast Du den Moment erlebt, als ihr feststellen musstet, dass der Fluss versiegt? Es war ziemlich schockierend. Auch wenn es seltsam klingt – es fühlte sich ein bisschen so an, als wären wir die ersten Entdecker, weil uns niemand vorher gesagt hatte, was mit dem Colorado River passieren würde. Irgendwo mitten in der Wüste strandeten wir auf einer Müllhalde und der Fluss hörte einfach auf. Ein nachdrückliches Erlebnis. Sehr nachdrücklich. An welchem Punkt der Reise war es am gefährlichsten? Ganz am Ende, als sich Jons Fuß in dem dreckigen Wasser entzündet hatte. Wir waren so vorsichtig wie möglich, mussten aber abbrechen und per Anhalter in die nächste Stadt fahren. Später kamen wir dann wieder zurück und sind das letzte Stück zu Fuß gegangen. Aber das größere Problem in diesem Gebiet sind eigentlich die ganzen Drogenkuriere. Sie nutzen das ausgetrocknete und verlassene Flussbett um Marihuana zu schmuggeln. Die Leute haben uns später gefragt: Seid ihr verrückt? Warum lauft Ihr dort herum? Man kann da einfach so erschossen werden... Wir sind aber niemandem begegnet.

Kannst Du noch duschen ohne ein schlechtes Gewissen zu bekommen? Ja. Aber ich dusche auch nicht besonders lange! Dieses Projekt hat mich auf jeden Fall verändert und auch andere Menschen auf die unterschiedlichste Art und Weise beeinflusst. Zum Beispiel hat ein Musiker, der einen meiner Vorträge besuchte, einen Song geschrieben: „Shower with a friend“...! Wenn das keine eindeutige Aufforderung ist – vielen Dank für das Gespräch! n

Pete McPride im Flugzeug. Jon Waterman erreicht das Ende des Colorado Rivers.

Foto: © Pete McPride

net eine Sprinkleranlage einen Regenbogen an den Himmel. Verglichen mit dem Fluss sind es nur ein paar Tropfen, die die Bewässerungsanlage da verspritzt, doch sie werden sicher niemals das Mündungsdelta des mächtigen Stromes erreichen. Schon immer haben die Prides den Fluss für die Bewässerung ihrer Felder verwendet. Sie sind aber nicht die Einzigen. Auf seiner 2.330 Kilometer langen Reise muss der Colorado River inzwischen so viel Wasser auf diversen Plantagen und für die Versorgung von großen Wüstenstädten lassen, dass sein einstiges Mündungsdelta fast komplett ausgetrocknet ist. Der Fotograf, Autor und Filmemacher Pete McPride ist an den Ufern des Colorado Rivers aufgewachsen. Vor knapp drei Jahren fragte er sich, wie sein Spielplatz aus Kindertagen, wo er fischen und schwimmen gelernt hatte, wohl unterhalb des Grundstücks seiner Eltern aussehen mochte. Zusammen mit seinem Freund Jonathan Waterman folgte er dem Fluss von seiner Quelle bis zur Mündung – oder vielmehr dem, was von der Mündung noch übrig ist – in erster Linie um eine Fotoreportage für ein Magazin zu machen. Aus der Reportage wurde ein Bildband (Pete McPride, Jonathan Waterman: „The Colorado River – Flowing Through Conflict“ ) und aus dem Buch schließlich der Film „Chasing Water“. Wir haben mit Pete McPride über die lebensnotwendige Ressource Wasser und die Entstehung des Films gesprochen.

Foto: © Pete McPride

Irgendwo am Oberlauf des Colorado Rivers zeich-

Wie können wir das Problem in den Griff bekommen? Wasser wird das große Thema unserer und der nächsten Generation sein. Denn je mehr unser Energiebedarf steigt, desto mehr Wasser brauchen wir auch. Für das sogenannte „Fracking“, einer fragwürdigen Methode zur Ölgewinnung, bei der der das Öl mit Hilfe von Wasser unter hohem Druck aus dem Gestein herausgepresst wird, werden Unmengen von Wasser benötigt. Aber jeder kann etwas tun. Ich habe zum Beispiel keinen Rasen mehr vor meinem Haus und meine Familie verwendet inzwischen effektivere Sprinkleranlagen auf der Farm. Das Schicksal des Colorado Rivers zeigt uns was passiert, wenn wir einen begrenzte Ressource über Gebühr beanspruchen. Wir müssen das Wasser, das uns zur Verfügung steht, effektiver nutzen.


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