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Hat Umar ibn al-Khattab die Tochter des Propheten geschlagen? Von Yasin al-Hanafi und Mohamed al-Shafi'i www.baladmhwir.blogspot.de

Der Tot von Fatima radiallahu 'anha, die geliebte Tochter des Propheten. Ein Punkt welches viele Muslime zum nachdenken bringt. Ein Punkt, bei welchem nicht wenig Propaganda verbreitet wurden ist. Wie starb die geliebte Tochter des Propheten sallallahu 'alayhi wa sallam? Es gibt ein weit verbreitetes Propaganda bzw. Mythos über ihren Tot, welches man in der Umma des Propheten verbreitet hatte. Eine ganz bestimmte Gruppe, welches verantwortlich für solch einen Propaganda, inbesondere in unserer Zeit gewesen sind, sind die sogenannten Shi'itin. Menschen die unsere Mutter Fatima nicht nur meinen zu verheren, sondern sie auch anbeten und vergöttern. Neben ihr sind die 12 Imame nicht ausgeschlossen als Gottheit darzustellen. Gemäß dem Mythos der Shi'iten, soll Umar ibn al-Khattab, ein treuer, naher und besonderer Gefährte des Propheten Muhammed sallallahu 'alayhi wa sallam, Fatima geschlagen haben, worauf sie ihr ungeborenes Kind mit dem Namen Muhsin bei dieser Attacke verlohren haben soll, und ihr Mann, Imam Ali tatenlos daneben stand und wie ein Feigling zuguckte. Umar soll ihr Haus bzw. die Tür ihres Hauses niedergebrannt, und sie bei seinem Angriff, an die Tür zerquetscht haben, worauf ihre Rippen gebrochen wurde. Fatima litt an diesen gefährlichen und 1


starken schmerzen bzw. Wunden worauf sie dann einige Zeit danach ihren Leben verlohr. Diese Art von Geschichte, soll gemäß den Shi'iten eine Wahre begebenheit sein, nur um einen Edlen Sahabi wie Umar ibn alKhattab als einen Ehrenlosen Mann darzustellen, der nichts besseres zutun hat als die Tochter des geliebten Propheten in so einer grausamen Art zu verletzen und ihren ungebohrenen Kind, mit den Namen Muhsin zu töten. Wie Wahr ist diese Geschichte? Liegt darinne irgend eine Wahrheit vor? Gibt es stichfeste und authentische Beweise für diesen Mythos? Die aller wichtigste Frage aber lautet, woher entnehmen die Shi'iten ihre Quellen um diese Geschichte zu Beweisen? Aus ihren Büchern oder aus den Büchern der Ahlu al-Sunna? Diese Fragen werden wir alle, systematisch und ganz ausführlich beantworten insha'allah. Die Shi'iten sagen: ,,Seid 14 hundert Jahren sind sich die Shi'iten einig, dass Fatima angegriffen wurden ist. (...) Denn das ist eine begebenheit, die sich durchgesätzt hat seid mehr als 14 hundert Jahren. Dies kann man nicht widerlegen noch verleugnen." Diese Situation der sogenannten Shi'a vergleichen wir nun mit die der Christen. Gemäß den Christen gibt es unter ihnen, seid mehr als 2000 Jahren die Einigket, dass Isa 'alayhis salam getötet wurden sei. D.h die Christen sind sich mehr als 2000 Jahren einig, dass Isa 'alayhis salam von den Juden geschmäht und gekreuzigt wurden ist. Im vergleich zwischen diese beiden Gruppen, würde man vom äußeren Beweis-lage her den Christen mehr glaube schenken als den Shi'iten, wenn man doch bedenkt, dass die Christen aus ihren Schriften beweisen können, dass Isa 2


'alayhis salam getötet wurde, hingegen die Shia'a. Denn die Shi'a wird in keiner Zeit in der Lage sein, aus ihren eigenen Bücher eine authentische Überlieferung bringen können, welche besagt, dass Umar Fatima angegriffen und ihren Sohn Muhsin getötet haben soll. Wir, die Muslime sagen, dass die Bibel unauthentisch ist. Sogar nun von der authentizität her gesehen, sind die Christen wieder im Vorteil als wie die sogenannten Shi'a, da die Christen -unauthentische- Beweise vorlegen können, hingegen die sogenannten Shi'a. Denn die sogenannten Shi'a, werden nicht mal in der Lage sein, sogar einen unauthentischen Bericht aus ihren Quellen uns vorlegen zu können. Sie exisstiert bei ihnen nicht. Da wir nun diesen vergleich in erwägung ziehen, möchten wir dem noch Inhaltlicher eingehen insha'allah. Sprechen wir mal den Mysthos dieses Standpunktes an. Für die richtigen Muslime dieser Erde, ist weder der Mythos mit der Kreuzigung bzw. ermordung Jesu Wahr, noch der Mysthos mit der Schmähung an Fatima bzw. der Ermordung ihres ungebohrenen Kindes, Muhsin. Beides ist ein Mythos, und wird durch den authentischen Beweisen abgelehnt. Die Kreuzigung Jesu wird durch vier unauthentischen Überlieferung berichtet: 1) Matthäus. 2) Markus. 3) Lukas. 4) Johannes. Durch anderen Überlieferungen, welche jedoch Sahih bzw. Authentisch sind, wurde Jesus aber nicht gekreuzigt. Da nehmen wir die authentischste Quelle der Menschheit, nämlich den 3


Koran als Beweis, worinne es heisst: ‫َو َر َ ْ َ َ ْ َ ُ ُ ا ﱡ‬ َ َ ْ ‫ َر !ِ ِ َ ِ ِ ْ َو ُ ْ َ َ ُ ُ ا ْد ُ ُ ا ا‬$ ِ ‫ب ُ ﱠ ًا َو ُ ْ َ َ ُ ْ َ َ ْ ُ وا‬ ً% ِ &َ ً َ 'ِ ْ ُ ْ 'ِ َ()ْ َ َ‫ َوأ‬+ ِ ْ ,‫ا ﱠ‬ ,,Und wegen ihrer Rede: «Wir haben den Messias, Jesus, den Sohn der Maria, den "Gesandten" Allahs, getötet»; während sie ihn doch weder erschlugen noch den Kreuzestod erleiden ließen, sondern er erschien ihnen nur gleich (einem Gekreuzigten)..." Die Stelle "Wa rafa'nââ fâwqahumu" - "Und wegen ihrer Rede" bedeutet, dass sie eine Lüge erdichtet haben über Isa 'alayhis salam, er sei getötet wurden. Und wenn es eine Lüge ist und es sich seid mehr als 2000 Jahren breit gemacht hat, dann ist es logischer weise eine was? Antwort: ein Maythos! Wegen ihrer falschen Rede, enstand ein Mythos, was andere Verstandlose Personen glauben. So nun mit der Rede, Fatima sei von Umar getötet wurden, was nur aus dem Grund von falschen Menschen überliefert wurden ist, welche einen Ziel hatten, nämlich, Umar ibn al-Khattab als einen falschen Menschen darzustellen. Nun legen die Shi'a Quellen aus der Ahlu al-Sunna vor, von unseren Historikern, welche das Geschehen berichten, Umar habe Fatima getötet. Dabei weiß doch jeder Mensch auf dieser Welt, dass diese Berichte nicht authentisch sind. Unsere Historiker berichten allgemein authentische Berichte, wie auch unauthentische Berichte. Das ist ganz klar, und beruht nicht auf jegliche anstrengung um nach zu denken. Die Shi'a legen für den Mythos mit Umar und Fatima solche Quellen wie: alMusanaf, al-Imama wa al-Siyasa, Ansab al-Ashraf, Tarikh alTabari usw vor. Wir aber, werden die Authenzität dieser Riwaya überprüfen und anschließlich authentische Berichte vorlegen, 4


aus den stabielsten Quellen der Ahlu al-Sunnah wie: Sahih alBukhari, Sahih al-Muslim, Sunan al-Tirmizi, Sunnan al-Abu Dawud usw. Diese Quelen werden eindeutig beweisen, dass dieses Geschehen keiner logik zutreffen kann, so wie wir es gerade mit den Mythos über den Tot von Isa 'alayhis salam zwischen Koran und Bibel bewiesen haben, Insha'allah. Für die Shi'a bzw. Hamza al-Majusi soll der Angriff auf Fatima eine begebenheit sein, was sich mehr als 14 hundert Jahren durchgesätzt hat und man dies nicht Widerlegen noch Verleugnen kann. Gemäß den Christen soll die Ermordung Jesu ebenso eine Begebenheit sein, was sich sogar mehr als "2000 Jahren" durchgesätzt haben soll. War es eben aber nicht leicht gewesen, diese "begebenheit" was sich mehr als "2000 Jahren" durchgesätzt haben soll zu widerlegen und es nachdem zu verleugnen?! Mit einen einzigen Vers haben wir diese 2000 Jahre alte (in anführungsstrichen) "Begebenheit" widerlegt. Wenn wir nun einen Mythos was "2000 Jahre" alt ist widerlegt haben, dann ist es ein leichtes eine 1400 Jahre alte "Begebenheit" zu widerlegen insha'allah. Imam Ali solle nun daneben gestanden und nichts unternommen haben, als man seine Frau angegriffen hat. Was tat denn der Prophet, als man über seine Frau anfing die Lüge zu erdichten, sie hätte Zinâh begangen, wie das damals im Ifk-Fall gewesen ist? Der Prophet machte den Hutba und sagte: ,,O ihr Menschen! Wie kommt es, dass einige Männer mich wegen meine Familie kränken und unwahr von ihr sprechen!" [Sahih al-Muslim, Tafsir al-Kur'an von Ibn Kasir, Musnad Ahmad ibn Hanbal] Der Prophet begang mit seinen Worten gegen den Feind anzutreten, der es gerade mal wagte seine Frau der Unzucht zu 5


bezichtigen. Was tat aber Imam Ali? Nicht mal ein Wort hat er raus gebracht, was jeden nun den anschein gibt, dass er nicht das gemacht hat, was der Prophet für seine Frau tat. Nun zu der Handlung; neben dem Munafiq Abdullah ibn Ubay ibn Salul (möge Allah ihm die Hölle zur Herberge machen) trugen auch Mistah ibn Usasâ, Hassan ibn Sâbit und Hamnâ binti Jash ihren fehlhaften Beitrag zu, die Lüge über Aysha radiallahu 'anha geglaubt und weiter erzählt zu haben. Im Geschichtsbuch der Gesellschaft und Gesetze von Imam alTabari 4/533-539, wie auch in Zaad al-Mâ'aad von Imam Ibn al-Qayyim al-Jawdhiyyâ 3/1225 ect. lesen wir, dass als Sure alNur 10-22 offenbart wurden ist, hat der Prophet sallallahu 'alayhi wa sallam das Befehl angeordnet, die angeklagten Personen; Mistah ibn Usasâ, Hassan ibn Sâbit und Hamnâ binti Jash zu bestrafen, da sie (bezug nehmend zu dieser Sure), über einen Menschen, über die Frau des Propheten sallallahu 'alayhi wa sallam anfingen lügen zu verbreiten. Dieses Befehl wurde sofort in Kraft gesätzt. Was wäre nun passiert, wenn irgend einer anfangen würde seine Frau zu schlagen, ihr ungebohrenes Kind zu töten und ihren Haus an zu zünden? Der Prophet bestrafte die Täter, weil sie anfingen lügen über seine Ehefrau zu verbreiten. Imam Alis Ehefrau jedoch wurde angegriffen und schwer verletzt, und er tat nichts dagegen? D.h Imam Ali hat den Propheten nicht als Vorbild genommen und ließ es zu, dass seine geliebte Tochter angegriffen wurde. Die Shi'a sagen: ,,Fatima war bereit sich für Allah zu Opfern, deswegen hat Muhammed sas. gewusst bevor er starb, dass Fatima umgebracht wird." Analysieren wir nun diese der Shi'iten. Muhammed sallallahu 6


'alayhi wa sallam hat Fatima radiallahu 'anha vor seinem Tode erzählt, was für ein schwerer Schlag auf sie zukommen wird. Mit anderen Worten, hat er ihr verkündet, dass Umar ibn alKhattab radiallahu 'anh sie zusammenschlagen und ihren Kind töten wird. Komischerweise finden wir diese Riwaya in keiner Stelle unserer Kutubu Sittâ, welche die stabielste Quelle überhaupt, der sunnitischen Sunna ist. Nicht einen Sahih Hadith finden wir, dass Muhammed sallallahu 'alayhi wa sallam diese Aktion verkündet haben soll. Wir haben dafür jedoch etwas anderes bzw. ähnliches, was zu voller Überzeugung Sahih ist. In unserer Kutubu Sittâ finden wir, dass Muhammed sallallahu 'alayhi wa sallam zwar den Tot von Fatima radiallahu 'anha verkündet hat, jedoch nicht wie sie sterben wird. Es heisst in Sunnan al-Tirmidhi, dass Umm al-Mu'minin Aysha radiallahu 'anha folgendes überliefert: Ich sah hinsichtlich der Art und Weise zu Leben, das Aufstehen zur durchreise wie auch das hinsetzen, keiner der dem Propheten so sehr ähnelt als wie seine Tochter Fatima. Wenn Fatima bei dem Propheten herreintretete, stand der Prophet sofort auf, küsste sie und setzte sich wieder hin. Als der Prophet Krank wurde, kam Fatima, beugte sich zu ihm, küsste ihn, hebte sich wieder hoch und fing an zu weinen. Dann beugte sie sich wieder zur ihm (runter), hebte sich hoch und fing dann an zu lachen. Ich hielt Fatima für die Schlauste unter den ganzen Frauen, jedoch dachte ich mir dann, sie ist gewöhnlich wie jede andere. Als der Prophet starb fragte ich sie: ,,Als du dich zu den Propheten beugtest, und dich wieder auf hebtest, fingst du an zu weinen. Bei der zweiten verbeugung und wieder aufhebung, fings du plötzlich an zu lachen. Was ist der Grund dafür?" Sie antwortete: ,,Ich bin geschwätzig, und weiß nicht wie ich ein Geheimnis zu bewahren habe. Bei der ersten verbeugung, ließ mich der Prophet wissen, 7


dass er sterben wird. Deshalb fing ich an zu weinen. Als ich mich das zweite mal beugte, sagte er zu mir, dass ich von seiner Ahlu al-Bayt die erste sein werde, welche zu ihm finden wird. Und dies war der Grund weshalb ich lachte." [Sunnan alTirmidhi 3/616, Kapitel "Mânaqib", Hadith nr 3872] Spätestens in diesen Moment, müsste Muhammed sallallahu 'alayhi wa sallam seine geliebte Tochter Fatima radiallahu 'anha verkündet haben, -wie- sie sterben wird. Gemäß dieser Riwayah flüssterte der Prophet in den Ohr von Fatima ein Geheimnis, worauf Fatima dann anfing zu weinen. Dieses Geheimnis, ist der Tot unseres lieben und gesegneten Propheten. Beim zweiten mal, flüssterte der Prophet ihr noch ein Geheimnis in den Ohr. Was war nur das, was er in ihr Ohr geflüsstert hat? Eins ist in diesen Punkt klar, und zwar, dass der Prophet ihr nicht gesagt hat -wie- sie zu sterben hat, wobei doch, wenn die Shi'a meinen, Fatima war vorbereitet weil der Prophet es sie wissen ließ, sie es jetzt erfahren müsste. Ihre reaktion, nachdem der Prophet ihr das zweite Geheimnis entblößt hatte, lachte Fatima radiallahu 'anha. Wenn der Prophet ihr verkündet hätte, Umar wird für ihren Tot verantwortlich sein, dann wäre sie mehr schockiert als froh. Der Prophet sagte, dass von seiner Ahlu alBayt, sie die erste sein wird, welche im Tot den Propheten folgen wird. Imam Abu Isa al-Tirmidhi sagt bezüglich des Isnâd's dieser Riwaya: Hâdhâ Hadithun Hasânun Gharibun! D.h, dieser Hadith ist Gharib (Merkwürdig bzw. Sonderbar) und demnach nicht unbedingt annehmbar. Bezüglich dieser Geschichte, sind aber auch Sahih Ahadith vorhanden. Denn weiter sagt Imam alTirmidhi: Min Hâdhâl Wajhi wa qad Ruwiya Hâdhâl Hadithun min Ghayri Wajhin 'an 'Aishâtâh. D.h; Dieser Hadith wurde von 8


Aysha anders überliefert. Und diese anders-Überlieferter Hadith, finden wir bei Sahih al-Bukhari wo es heisst: Fatima kam zu Fuß. Und ihr Gang ähnelte wie der Gang des gesandten Allahs sallallahu 'alayhi wa sallam. Der gesandte Allahs sagte: ,,Marhaba meine Tochter." Dann ließ er sie an seiner rechten oder seiner linken sitzen. Dann sagt er ihr etwas Geheimes. Daraufhin fing Fatima an zu weinen. Ich sagte zu Fatima: ,,Wieso weinst du?" Später sagte der Prophet ihr noch einen Geheimnis. Dieses mal fing Fatima an zu lachen. Ich sagte: ,,Ich sah noch keinen Tag als wie den heutigen, dass ein Menschen am weinen und gleichzeit (danach) am lachen ist." Später fragte ich, was der Prophet gesagt hat. Fatima antwortete: ,,Ich werde das Geheimnis des Propheten nicht preis geben." Als der gesandte Allahs starb, fragte ich dies Fatima. In Hadith Nr 3624 antwortet Fatima radiallahu 'anha so: Der gesandte Allahs sagte mir im Geheimen: ,,Jibril 'alayhis salam ist jedes Jahr einmal mit mir zusammen den Koran durchgegangen. Dieses Jahr jedoch ging er mit mir den Koran zweimal durch. Ich verstand daraus, dass mein Ende sich nährt. Du bist die erste meiner Ahlu al-Bayt, welche zu mir finden wird." Daraufhin weinte ich. Folglich sagte der gesandte Allahs sallallahu 'alayhi wa sallam: ,,Willst du nicht die Gebieterin der Weiblichen Ahlu al-Jannah oder der Gläubigen Frauen sein?" Und darauf fing ich an zu lachen. [Sahih al-Bukhari, Kitab alManaqib, Hadith nr 4623 und 3624. Dieser Hadith kommt auch bei nr 3625, 4433 und 6285 vor.] In diesen Sahih Hadith lesen wir, dass Fatima geweint hat, als sie erfuhr, dass der Prophet sterben wird und sie aus der Ahlu alBayt die erste sein wird, welche ihm folgt. Auch hier sehen wir, dass Muhammed sallallahu 'alayhi wa sallam ihr nicht voraus 9


sagte, dass Umar sie schmähen und in folge dieser Schmähungen töten wird, bzw. ihren Kind Muhsin. Denn Fatima ist diejenige, die Aysha dieses Geheimnis des Propheten in dieser Riwaya erzählt. In ihrer erzählung findet sich nirgends so eine Darstellung. Wieso also hat der Prophet ihr an dieser Stelle nicht verkündet, was für eine schwere Zeit sie haben wird durch Umar ibn al-Khattab und das ihr Kind Muhsin von ihm getötet wird? Etwar weil diese Geschichte doch nicht stimmt und nichts weiter als eine weit verbreitete Propaganda ist? Oder war dieser Moment nicht optimal für das entlüfften dieses zukünftigen Geschehnisses? Sonst hat der Prophet alle schweren Zeiten verkündet, vom Krieg zwischen Aysha, Mu'aviyya und Ali Radiallahu 'anhum bis hin zu die unserer heutigen Zeit. Doch nirgends in unserer Sihah bzw. Kutubu Sittâ gibt es annährend einen Hinweis darauf. Fatima hat geweint, wo zwei Punkte vor ihr stehen: a) Der Tot des Propheten. b) Ihr eigener Tot. Für welches der beiden Fälle hat Fatima geweint? Wenn wegen dem tot des Propheten, dann verstehen wir das, denn er ist der gesandte Allahs, und ihr Vater. Wenn sie nun wegen ihren Tot geweint hat, dann muss der Grund für ihren Tot vorhanden sein. Da aber solch ein Grund nicht vorhanden ist, weinte sie zwar um ihren Tot jedoch nicht um die Art und Weise, -wie- sie zu sterben hat. Wenn sie die Art und Weise ihres Totes gekannt hätte, dann hätte sie es ebenso geschildert. Um sie zu trösten, damit sie nicht mehr gekränkt ist um ihres zukünftigen Todes, sagte der Prophet, dass sie die Führerin der weiblichen Personen in Jannah sein wird. Denn logisch betrachtet; wenn der Prophet ihren Tot verkündet, und sie einen Qual erleiden wird, dann hätte der Prophet in solchen stellen ebenso ihre Art und Weise des Sterbens erwähnt. Ein Grund mehr für die Lüge der sogenannten Shi'iten. 10


Die Shi'a sagen: ,,Was ist das denn für eine Krankheit bzw. was hat Fatima gehabt, dass sie in diesem Alter (d.h in einen jungen Alter ung. unter 30 Jahren) uns verlässt?" So eine Aussage, ist eine typische un-islamische Frage von jenen, die den -willen- Allahs in frage stellen. Den Shi'iten stört die Tatsache, dass Fatima in einen Jungen Alter, schätzungsweise um die 30 Jahren, ihren Leben verlohr. Sie fragen sich, was es denn für eine Krankheit gewesen sein soll, dass sie so früh stirbt? Dies soll zeigen, dass sie getötet wurden sei, bzw. an den Verletzungen durch Umar nach der Zeit ihren Tot fand. Dabei stellt sich die Logische und vernünftige Frage, ob man denn Älter sein muss um den Tot zu finden? Wenn ja, dann wollen wir jetzt folgendes gerne wissen: In al-Kâmil fi al-Tarikh 1/45-48 von Ibn al-Âsir lesen wir eine Überlieferung von Said ibn Jubâyr, dass Abdullah ibn Abbas radiallahu 'anh sagte: ,,Adams Leben dauert 936 Jahre an." Andere Überlieferungen sprechen Adam 'alayhis salam mit Alter 930 an, wa Allahu Alam. Wir wollen aber jetzt wissen, wieso Adam 'alayhis salam das Alter 936 erreicht hat, und Muhammed sallallahu 'alayhi wa sallam gerade mal das Alter 62-63? Was hatte der Khatem al-Nabiyyin für eine Krankheit gehabt, dass er so früh starb, imgegensatz zu Adam 'alayhis salam? In "Die Geschichte der Propheten" Band 1 Seite 80-81 von Asim Köksal lesen wir, dass Allah 'azza wa jalla, Hz. Idris zum Himmel an einen Betsimmten Platz empor hob, wo Idris den Alter von 165 Jahren erreichte. Wieso also lebte Idris 165 Jahre lang, und unser Prophet gerade mal 62-63 Jahren? Im selben Buch 1/122 heisst es, dass Hz. Hud im Alter von 464 Jahren starb. Hz Salih starb im alter zwischen 258 und 280 11


Jahren. Hz. Ibrahim 'alayhis salam soll einen Alter zwischen 175 und 200 Jahren erreicht haben. Hz Ismail soll im alter von 137 Jahren gestorben sein. Und wieder lesen wir in Al-Kamil 1/119-121 von Ibn al-Âsir, dass Ishaak 'alayhis salam im Alter von 180 oder 170 Jahren starb. Hz. Yakub 'alayhis salam soll im Alter von 147 Jahren gestorben sein. Hz Yusuf 'alayhis salam soll im Alter von 120 Jahren gestorben sein. Hz. Ayyub soll im Alter von 90 Jahren gestorben sein. Wie konnten alle diese Propheten so lange Leben, Muhammed sallallahu 'alayhi wa sallam aber gerade mal 63 Jahre? Und dabei wurde Muhammed sallallahu 'alayhi wa sallam nicht getötet, oder litt durch einen körperlichen Angriff, wie man es angeblich bei Fatima tat. Wie kann unsere rationale Frage beantwortet werden, dass der Alter von Fatima radiallahu 'anha der Beweis für ihre Ermordung bzw. für den Angriff von Umar gelltent zu betrachten ist? Die magische Zahl "30 Jahre" soll nun einen weit verbreiteten Mythos beweisen, ist das richtig? Es ist ganz klar, wir lesen u.a in Sure al-Zumar Vers 42 worinne es heisst: ‫ﱠ‬ ْ ُ َ ْ َ ِ1‫َ َ' ْ ِ َ َوا ﱠ‬3 4ِ 5 ُ ,ِ ْ ُ َ َ 'ِ َ 'َ ِ + َ ْ َ ْ ‫ َ ْ َ ا‬.َ /0 ‫ت‬ َ َ ِ1‫ ا ﱠ‬2 َ ُ6(َ7‫ ْا‬/‫َ َ ﱠ‬1َ8 ُ‫ﷲ‬ َ‫َ ﱠ<;ُون‬6َ1َ8 ‫ت ﱢ?َ ْ ٍم‬ َ ِ ‫ إِ ﱠن ِ َذ‬/ًّ ,َ 'ُ Eٍ Fَ َ‫ أ‬/َ ِ‫ُ ْ َ;ى إ‬7‫ ْا‬Eُ ِ ْ;ُ8‫َو‬ ٍ َ8Aَ 2 ,,Allah nimmt die Seelen (der Menschen) hin zur Zeit ihres Absterbens und (auch) derer, die nicht Gestorben sind, während ihres Schlafs." D.h Allah 'azza wa Jalla entscheidet, wann ein Mensch für wie lange zu leben hat. Mit anderen Worten, hat Allah subahanahu 12


wa ta'ala entschieden, dass Fatima im Alter von 30 Jahren stirbt. Nachdem Allah ihr so eine Lebenszeit gab, wer sind dann diese sogenannten Shi'iten, die es anmaßst zu fragen, weshalb sie mit 30 Jahren stirbt, nur um einen edlen Sahabi zu schmähen? Allah wollte das Fatima nicht länger lebt und nicht Umar radiallahu 'anh. Die Shi'a sagen: ,,Fatima ist umgebracht wurden. Und das bezeugen die besten Bücher der Ahlu al-Sunna. Wie zb. ibn Hajar al-Asqalani, wie al-Haythami, dass sie geschlagen wurde und sie ihren Sohn verlohren hat." Wir werden mit dieses Geschehen jetzt so umgehen, als befinden wir uns im Gericht um einen Urteil finden zu können; ist Umar ibn al-Khattab schuldig für die Tat die man ihm vorwirft oder ist er unschuldig? Dies beantworten wir jetzt, insha'allah: Vorwurf. Der Vorwurf an Umar ibn al-Khattab gemäß den Shi'iten lautet: ,,Umar ibn al-Khattab kam mit einigen Soldaten zu Imam Ali's und Fatima's Haus um es zu stürmen. Es kam zu einen Kampf zwischen Umar und den jeweiligen Personen welche im Haus von Ali und Fatima anwesend gewesen sind. In diesem Kampf, drohte Umar die Tochter des Propheten Fatima, und schlug sie anschließend. Sie wurde zwischen der Wand und der Tür zerquetscht, worauf sie anschließend ihr ungebohrenes Kind verlohr. Am Schluss legten sie das Haus in Brand. Fatima starb nach einiger Zeit, druch die Verletzungen welche sie von Umar ibn al-Khattab erlitt."

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Verfahrung. Gemäß den Vorwürfen der Shi'a, liegt eins der schwerwiegendsten Taten vor, und zwar; Mord an Muhsin, dem Sohn von Ali und Fatima bzw. an Fatima selbst, die Tochter des seeligen Propheten Muhammed sallallahu 'alayhi wa sallam. Es geht in diesen verfahren um einen der größten, treuesten und ehrevollsten Sahaba des Propheten Muhammed sallallahu 'alayhi wa sallam. Und zwar um Umar ibn al-Khattab radiallahu 'anh. Um diesen großen Sahabi, welcher zu den 'ashari mubashshir gehört, verurteilen zu können, muss man diese Straftat mit Relevanten und äußerst zuverlässlichen Beweisen belegen können. Drei Punkte sollen in betracht gezogen werden: 1) Was war der Motiv für seine Tat? 2) Wo sind die Beweise für seine Tat? 3) Wie lauten die rationalen Beweise für seine Tat? Beginnen wir mit dem ersten Punkt:

Motiv.

Nachdem der Prophet Muhammed sallallahu 'alayhi wa sallam starb, soll ein Khalif gewählt werden als Führer für die Umma. Die Ashabi Kiram haben den größten Sahabi, den Schwiegervater, den Siddiq und ehrevollsten Gefährten des Propheten, Abu Bakr auserwählt. Imam Ali solle mit dieser Wahl nicht einverstanden gewesen sein, worauf er seinen Treueeid zu Abu Bakr, nicht machen wollte. Umar ibn al14


Khattab sammelte somit seine Männer, ging zu seinem Haus und drohte ihm, wenn er den Bay'a nicht machen sollte. Demnach, war der Motiv von Umar ibn al-Khattab die Bay'a gewesen. Beruht aber dieser Motiv auf Fakten? Die antwort ist ein Klares "nein", da Imam Ali Abu Bakr den Bay'a machte ohne das Umar ibn al-Khattab ihn dazu zwingen musste. In Sahih al-Bukhari heisst es: ,,,,(...) Somit ging Abu Bakr zu ihnen und Ali sprach den Tashahhud und sagte (zu Abu Bakr): ´Wir sind sehr gut Informiert über deine Vorzüglichkeit und was Allah dir gegeben hat und wir sind nicht neidisch der bezüglich dem Guten, dass dir Allah verliehen hat, jedoch hast du uns in der Frage Führerschaft nicht konsultiert (Istabdadtum) und wir dachten, dass wir ein Recht in Bezug dessen [Shura] haben, durch unsere engen Beziehungen zum Gesandten Allahs.' ,,Dann stand Ali auf und betete (Allah) um Vergebung und rezitierte den Tashahhud und pries Abu Bakrs Recht und sagte, dass er nicht getan hat was er getan hatte aus dem Grund von Eifersucht Abu Bakr gegenüber, oder als eine Art Protest gegenüber dem womit Allah (Abu Bakr) bevorzugt hat." ,,Daraufhin fliessen Abu Bakrs Augen in Tränen und als Abu Bakr sprach, sagte er:"Bei Ihm in dessen Hände meine Seele ist, gute Beziehungen zu den Verwandten (Ahl Al-Bayt) des Gesandten Allahs zu pflegen, ist mir wichtiger als gute Beziehungen zu meinen eigenen Verwandten zu pflegen." ,,(...) Daraufhin sagte Ali zu Abu Bakr:"Ich verspreche dir, dir den Treueschwur zu leisten, diesen Nachmittag." Somit, als Abu Bakr das Duhr Gebet verrichtete, stieg er von der Kanzel hinab, rezitierte den Tashahhud und erwähnte Ali und dessen Unterlassung der Baya und entschuldigte ihm, mit der Akzeptanz der Entschuldigung die Ali bieten konnte. Dann stand Ali auf und betete (Allah) um Vergebung und rezitierte den 15


Tashahhud und pries Abu Bakrs Recht und machte zu ihm den Treueeid (Bay'a). Er sagte, dass er nicht getan hat was er getan hatte aus dem Grund von Eifersucht Abu Bakr gegenüber, oder als eine Art Protest gegenüber dem womit Allah (Abu Bakr) bevorzugt hat." [Sahih al-Bukhari, Hadith Nr. 4240 - 4242] Gemäß dieser Beweisvorlage, kann der Motiv, welches die Shi'a meint Umar ibn al-Khattab vor zu werfen nicht zu treffend sein. Die Verzögerung Abu Bakr nicht den Treueeid gegeben zu haben, war kein Zeichen der Ablehnung von Ali radiallahu 'anh. Das wird aus dem Grund klar, da Imam Ali selber sagte, dass sein zögern kein Protest oder Eifersucht bezüglich der Khilafa von Abu Bakr gewesen ist. Desweiteren, kann der Vorwurf, Abu Bakr habe Umar befohlen das Haus von Fatima und Ali bzw. der Ahlu al-Bayt nieder zu brennen ebenso nicht zutreffend sein, da Abu Bakr wort wörtlich sagte, zitat: ,,Bei Ihm in dessen Hände meine Seele ist, gute Beziehungen zu den Verwandten (Ahl Al-Bayt) des Gesandten Allahs zu pflegen, ist mir wichtiger als gute Beziehungen zu meinen eigenen Verwandten zu pflegen." Wie kann Abu Bakr das Befehl geben die Ahlu al-Bayt bekämpfen zu wollen, wenn doch er die Absicht hat, gute Beziehungen mit ihnen pflegen zu wollen? Dies zeigt ebenso das Gegenteil der Behauptungen der Shi'a. Imam Ali versprach Hz. Abu Bakr, ihm den Treueeid zu geben. Nachdem Imam Ali Sayyiduna Abu Bakrs Rang erhöht und seinen Recht gepriesen hat, machte er zu ihm den Bay'a. Gemäß dieser Riwaya wird der Motiv von Umar ibn al-Khattab aufgehoben und wird nicht als gelltent betrachtet, da es keine authentischen Fakten vorlegen außer authentische Fakten, welche dagegen sprechen. Der Motiv fällt somit aus. 16


Die Tat.

Beweiss nr 1. Wie wir schon gesagt haben, müssen stichfeste bzw. authentische Beweise für den Vorwurf, Umar habe Fatimas Haus angezündet, sie geschlagen und ihren Kind ermordet vorgelegt werden. 3! ‫ ﷲ‬. ( ;H! 3! I' J8;‫ ط‬3' ‫ أ ;ى‬L8‫ أورد روا‬L M !‫ أ‬3!‫ أن ا‬/ . ‫! !<; ! ر ل ﷲ‬7 O8 ! 3 4 P(‫ أ أ‬P !‫ أ‬3. ‫ أ‬3! 8‫ ز‬R 4 ; . e ‫ ن‬S ‫ ر ل ﷲ‬+ ! L ‫ ط‬/ . ‫ن‬T 8 ; !U ‫ وا‬. e ‫ن أ';ھ‬ ;8‫ ورو( و‬H ‫ ر ل ﷲ‬+ ! 8 ‫ ? ل‬L ‫ ط‬/ . E ‫ د‬/14 ‫ ب ;ج‬$X ‫ ا‬3! ; . 2 ‫ ذ‬Y ! e ' ‫ ﷲ‬8‫ وأ‬2 ' 2 !‫ إ ! أ‬Z4‫ أ‬4‫ أ‬3' '‫ و‬2 !‫ أ‬3' ‫ إ‬Z4‫ أ‬4‫ أ‬3' ' ‫وﷲ‬ ‫ ل‬+ ‫ ا‬. ‫;ق‬I8 ‫ ك إن أ'; أن‬. ;6 ‫ ھ^ ء ا‬O 1F‫ذاك ! ( إن ا‬ 3 ;I . 3_ ` ! a 4 ‫ ء( و‬F ; . ‫ن أن‬ + ? ‫ ؤوھ‬F ; . ‫;ج‬ ‫< و‬8‫ ;وا رأ‬38 M‫; ا را‬c( P . a 4 3 0 ‫ ﷲ‬8‫ وأ‬+ ‫ < ا‬. a c ‫! !<;« )ا‬7 ‫ ا‬8 ! /14 ‫ ا إ‬F;8 . ‫; ا‬c( ‫ ا إ‬F; 37045L F; 7/432 ). Den ersten Beweis bringen die Shi'a von Ibn Abi Shâybah in seinen al-Musannaf. Er berichtet von Muhammad Ibn Bischr, dieser von Ubaidullah ibn Umar, und dieser von Zaid ibn Salim, dass Ali und Zubair es pflegt nach dem Treueeid an Abu Bakr zu Fatima zu gehen, und sich überlegen ihre Meinung zu ändern, und ihren Treueeid zu schweigen. Als Umar davon wusste, ging er zu Fatima und sagte ihr: "Oh Tochter des Propheten, bei Allah uns ist kein Mensch lieber als dein Vater, und kein Mensch ist uns nach deinem Vater lieber als du, jedoch bei 17


Allah, das wird mich nicht verhindern, wenn sich diese Leute bei dir versammeln, dass ich die Wohnung verbrennen lasse." Als Umar ging sagte sie ihnen: "Wisst ihr, dass Umar zu mir kam, und so und so sagte, und bei Allah, wenn ihr wieder kommt, dann wird er die Wohnung verbrennen, wie er geschworen hat, deshalb geht ihr euren Weg." So gingen sie und kehrten nicht mehr zurück, bis sie den Treueeid an Abu bakr gegeben haben. [Al-Musannaf 7/432 von Ibn Abi Shâybah] Jetzt lautet die wichtige Frage, ist diese Riwaya denn Sahih (authentisch)? Wenn sie authentisch ist, dann liegt für Wahr ein Beweis für einen Teil der Behauptung der Shi'a vor. Wenn nicht, dann ist diese Beweisvorlage, für nichtig zu erklären. S L $? ' ; . 3. P 8‫ د‬4‫ وأ‬E ;8 ‫ ن‬S ‫ أ‬3! 8‫ن ز‬7 L $? ' L8‫ وھ)ه روا‬:+ L ‫ ( )إزا‬7‫ ا‬h H ‫ ا‬2 )S (2117 ‫ ر‬Z8) 1 ‫ ا‬Z8;? ) ; 4 3!‫ ا‬e I ‫ ا‬P! ‫;ح‬g 2/73 ( 7‫ا‬ F; 38) ‫أ ' ا ;واة ا‬ '‫ و‬37i‫)ا ھ‬. Die authentizität dieses Hadithes bringt folgende Mangel auf: 1) Die Überlieferung ist "Munqat'i'" das heißt, es fehlt der Überlieferer von Umar oder Fatima. Zaid Ibn Aslam hatte seine Hadithe ohne eine Verbindung mit Umar zu haben Überliefert. Das haben Ibn Hajar al-Asqalani in Taqrib al-Tahthib Nr. 2117, wie auch der Gelehrter unserer salafitischen Geschwister Shâylh al-Albani bestätigt. 2) Auch wird im Hadith bestätigt, dass Ali schon im Lebzeit von Fatima, mit den anderen zusammen den Treueeid an Abu Bakr gab. Das lehnen die Shi'a jedoch ab. Daraus ensteht die Frage; wieso erkennen die Shi'a den Teil der Verbrennung an, und leugnen aber den Teil des Treueeids? Entweder - oder, liebe 18


Shi'a. 3) Desweiteren leugnet diese Überlieferung die Verbrennung des Hasues der Ahlu al-Bayt wie auch den Angriff zu ihnen. Denn wie man im Hadith deutlich erkennen kann, hat Umar lediglich mit Konsequenzen gedroht, jedoch nichts der vorgworfene Taten begangen. Wieso wird ihm dann eine Tat zugeschrieben, die er nicht begangen hat? Dieser Hadith ist neben der Anauthentizität, auch in der Argumentation für die Shi'a nicht zu benutzen. Beweiss nr 2. Als nächstes bringen die Shi'a eine ganz beliebte Überlieferung für den Vorwurf an Umar vor, welches heissen soll, ihre Ansichten zu Beweisen. + ! ; . / ‫ ل أ‬Z S 3! ‫ د‬8‫ ز‬3. ‫ ;ة‬k' 3. ;8;F R 4 ‫ل‬ 4 3!‫ ا‬R 4 3F;X1 ‫ < أو‬. 3 ;47 ‫ ? ل وﷲ‬38;F ‫ ا‬3' ‫ ل‬F‫! ; ور‬U ‫ وا‬LI ‫ ط‬P ‫ و‬. P . ‫ ا‬R ‫ ه‬8 3' a , ‫ ا‬l?, ; a , ‫ ا‬1 c' ; !U ‫ ا‬P . ‫;ج‬X L ‫ ا‬/ ‫إ‬ 2/233‫ ;ي‬$ ‫ ا‬h8‫ )وه» ) ر‬m ). Ibn Humaid berichtet von Jarier, dieser von Mughira, dieser von Ziad ibn Kulaib, dass er Folgendes gesagt hat: ,,Umar kam zum Haus Alis, in der sich Talha, Zubair und andere Männer der Auswanderer versammelten. Er sagte: Bei Allah! Ich verbrenne euren Haus, wenn ihr nicht los geht den Treueeid zu geben. So kam Zubair mit seinem Schwert raus. Er stolperte und das Schwert fiel runter. Sie sprangen auf ihm und nahmen ihm das Schwert weg." [Tarikh al-Tabari 2/233] Das ist die zweite Beweisvorlegung der Shi'a. 19


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‫ ري‬X ‫ أ! داود وا‬P! ‫;ح‬g S l 1 ‫ و ا‬8 ‫ وق‬g ‫ زم وھ‬4 3! ;8;F 2/2234) ; < ‫ ا‬h8‫ ر‬1 ‫)ا‬. ‫;ه‬S‫ ذ‬. ‫ إ!;اھ‬3. P 8‫ د‬4‫ أ‬E ;8 ‫ ن‬S P(‫ إ أ‬L?R . ,? ‫ ا‬3!‫ ;ة وھ ا‬k ‫ا‬ p8 4 E ?8 1 ‫ ا‬L ; ‫ وھ ا‬3 , ‫ ا‬3' L ‫ ا‬L ; ‫ ; ا‬4 3!‫ ا‬e I ‫ا‬ ‫ ع‬, ! ‫;ح‬g ‫ا ;اوي إ إذا‬. In dieser Überlieferung sind 3 Mangeln vorhanden, welche ihn für Unauthentisch erklärt. 1) Gemäß Abu Davud und Imam al-Bukhari, soll Jarir ibn Hazem in den Hadithen viele verwechslungen gemacht haben, und auch hat er falsch bzw. Fehlerhaft überliefert. [Al-Tarikh alKabir 2/2234] 2) Mughira ibn al-Muqsim, pflegte Überlieferer zu überspringen (Irsal), und sie nicht zu erwähnen. Al-Hafith ibn Hajar alAsqalani erwähnte ihn unter der dritte Gruppe der Hadithlügner. Die Ahadith dieser Gruppe werden definitiv nicht anerkannt, solange sie nicht ausdrücklich erwähnen, dass sie den Hadith vom Überlieferer selbst gehört haben. Das ist und war nie der Fall in diesem Hadith. 3) Desweiteren, wir dieser Hadith von Muhammed ibn Humaid ibn Hayyan überliefert. Dies ist ein sehr unzuverlässiger Erzähler. In dem Buch Tahzib al-Tahzib lesen wir die folgende Zitate: a) Imam al-Bukhari sagte: ,,Es gibt zweifel hinsichtlich seiner erzählungen." 20


b) Imam al-Nisai sagte: ,,Er ist nicht zuverlässig. Es wurde berichtet das er ein Lügner sei." c) Imam Al-Juzajani sagte: ,,Er ist nicht zuverlässig." d) Al-Razi sagte: ,,Ich habe 5000 Ahadith von ihm gehört, und nicht einer von ihnen ist zuverlässig." e) Salih ibn Muhammed al-Asadi sagt: ,,Ich habe noch nie jemanden so Hetzen gesehen als wie ihn. Er pflegte Ahadith zu sammeln und zu schmieden." f) Imam al-Bayhaki sagte: ,,Der Imam des Hadith, Ibn Khuzayma verbietet von ihm etwas zu erzählen." Dieser Hadith beweist in erster Linie von seinem Matn her gesehen auf keinem fall den Vorwurf an Umar ibn al-Khattab radiallahu 'anh und in der zweiten Linie eine stabiele Authentizität. Auch wollen wir noch etwas erklären. Es gibt überlieferungen in Tarikh al-Tabari, die mit dieser Geschichte was die Shi'a versuchen uns vorzuwerfen in Kontrast stehen. Wir lesen in Tarikh al-Tabari: ,,Als sie mit ihren Worten zu ende waren, machte Abu Bakr die Khutbâ, sprach den Salât und Salam für den Propheten sallallahu 'alayhi wa sallam aus. Er zitierte einige Verse aus dem Koran für die Nasiha. Er erläuterte und erhöhte die Vorzüglichkeit der Ansar. Er sagte: Wenn ihr das was ihr sagt in kraft setzen solltet, dann werdet ihr einen zwiespalt mit dem Schwert über das Volk erwecken. Es soll jetzt erfahren werden, dass der Prophet 'alayhis salâtu was salam sagte -Die Imaame (d.h Khalifen) sollen aus dem Kurâysh sein.- Entfernt eure Hände vor irgendlwelche Vorbilder und 21


lasst uns jemanden aus dem Kurâysh zum Imaam erklären. Und so wie ihr bei den Propheten angesehen ward, so sollt ihr weiterhin bleiben. Dieser jener (der Khalif) soll euren Recht (euren Haq) wieder herstellen, so wie der Prophet es herstellte. Ich selber wähle zwei Personen aus dem Kurâysh für diese Sache (diese Khilafa), welche die -eigentlichen- Söhne der Kurâysh sind. Einer von ihnen ist Umar und der andere ist Ali. Man bedenke an dieser Stelle, dass Abu Bakr radiallahu 'anh nicht sich selbst für die Khilafa den anspruch nahm, noch sich selbst dafür empfohlen hat. Ganz im Gegenteil, hat er die Khilafa für zwei Personen empfohlen. Einmal für Umar ibn alKhattab und einmal für Ali ibn Abi Talib radiallahu anhuma. Seite 334: ,,An dem Tag, gab es keinen der die Bay'a zu Abu Bakr nicht machte. Imam Ali, Hassan und Hussain waren an diesen Tag nicht anwesend, da sie mit der bestattung des Propheten beschäftigt waren. Es wurde überliefert, dass Imam Ali nach 40 tagen die Bay'a zu Abu Bakr machte. Andere sagen, dass er die Bay'a nach 6 Monaten machte und andere wiederum sagen, dass er die Bay'a nach 2 Monaten machte. Abu Sufian ibn Harb sagte zu Ali; 'Wieso soll Abu Bakr diese Sache übernehmen? Wieso gibst du dich damit zufrieden? Er gehört zu den Stamm Tâmim. Und der Stamm Tâmim ist in Kurâysh das niedrigste. Mir gefällt diese Sache nicht. Nun werde ich die Soldaten in Mekka sammeln und mich gegen seine Khilafa stellen.`Hz. Ali radiallahu 'anh sagte; 'Du kannst zu einem Feind der Muslime werden! Und Unheil kann über dich herfallen.`" [Tarikh al-Tabari, Band 3, Seite 333-334, Kapitel "Die Khilafa von Abu Bakr] Imam Ali war nicht einverstanden gegen Abu Bakr zu kämpfen. 22


In anderen Stellen lesen wir in Tarikh al-Tabari wie wir es in Sahih al-Bukhari gezeigt haben, wie Imam Ali von sich selber aus den Bay'a an Abu Bakr machte und ihn gelobt hat. Solche Zitate gibt es in vielen anderen stellen. Wir wollen aber nicht vergessen zu betonen; dass wir nicht sagen, dass alle diese Überlieferungen zuverlässig sind. Was wir lediglich sagen ist, dass man alle Meinungen bzw. Überlieferungen in betracht ziehen soll bevor man solch einen Urteil fällt. Es ist kein rationaler umgang den Rest der Überlieferungen in Tarikh alTabari zu ignorieren und dann nur auf einen Teil sich zu verlassen welcher unserer Überzeugung entspricht. Und dies macht man erst recht nicht, wenn man die Zuverlässigkeit dieser Riwaya nicht kennt. Die Shi'a kommen mit der dritten Beweisvorlegung. Beweiss nr 3. ‫ روى‬، 279 L 1 ‫ ا‬، ‫ذري‬T ! ‫ ا ;وف‬، ‫ ادي‬k ‫ ا‬/ I8 3! 4‫ـ أ‬ ;<! !‫ أن أ‬: ‫ ن‬. 3!‫ ا‬3.‫ و‬، 1 ‫ن ا‬ 3. ، 1/586 ‫;اف‬M7‫ ب ا‬,(‫ أ‬P! 1S ‫ ـ أي‬L 1 P '‫ ; و‬. ‫ ء‬. O8 8 ، L ‫ ا‬8;8 ، ‫م‬T, ‫ ا‬P . . / ‫ إ‬E ‫أر‬ ;I' ‫ ب ! أ ;اك‬$X ‫ ا‬3! 8 :L ‫ ط‬+ ? ، ‫ ا ب‬/ . L ‫ ط‬P1? 1 ‫ ( ر ـ‬L M ‫ أ! ك‬P! ‫ ء‬F ‫ أ ى‬2 ‫ وذ‬، (:‫ ! ! ؟ ل‬.! Ahmad ibn Yahya al-Baghdadi, bekannt als al-Balathri, verstorben im Jahr 279, berichtet von Salman al-Taimi und Ibn 'Awn, dass Abu Bakr zu Ali radiallahu 'anh jemanden gesandt hat, damit er den Treueeid gibt. Ali hat jedoch den Treueeid nicht gegeben. Daraufhin kam Umar mit einer Flamme,. Fatima sah ihn, und sagte zu ihm: "O Ibn al-Khattab, willst du etwa meine Tür verbrennen?" Er antwortete: "Ja und das ist das Stärkste, was dein Vater gebracht hat." [Ansab al-Aschraf 1/586] 23


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1‫( ا‬ ‫ن‬v .; A‫ ا‬P ;‫ ط‬3'‫ول و‬7‫ ا‬P ;‫ ط‬3' O$? ' ‫ھ)ا إ د‬ ‫ ن‬. 3!‫؟ وأ' ا‬l ‫;ة ! ون راو و‬M ' P . ‫;وي‬8 a < P . ; m1' ‫ذري‬T ‫وا‬ ‫ ع‬$?(‫ أ! !<; ا‬3 !‫ و‬P !‫ ; و‬m1' ! . Diese Überlieferungskette ist eine getrennte Kette von einer Seite. Denn Salman al-Tamimi war kein Sahabi sondern ein Tabi'i. Dazu gehört, dass Ahmad ibn Yahya al-Baghdadi (alBalathri) erst eine lange Zeit nach ihm kam. Es gibt in dieser Kette, keine Verbindung zwischen ihnen und Abu Bakr alSiddiq. Wie also sollte er von ihm Überliefert haben? Der Überlieferer eines solchen Hadithes, sollte zur Todeszteitpunkt des Propheten erwachsen gewesen sein, sprich; ein Sahabi, damit er sowas überhaupt überliefern kann. Daher ist diese Überlieferungskette mangelhaft, und der Hadith kann auf keinen Fall authentisch eingestuft werden. Auch diese Riwaya ist kein Beweis für den Vorwurf an Umar ibn al-Khattab. Die nächste Beweisvorlage der Shi'a ist der folgende Hadith: Beweis nr 4. ‫ ل‬، L8; ‫ھ‬1321 L ، L8;‫زھ‬7‫ ا‬L $ ‫ ط ا‬205 /2 8;6 ‫ ا ? ا‬P!‫ ر‬. 3!‫ا‬ ‫ دة‬. 3! ‫ و‬، ; !U ‫ وا‬، ‫ وا س‬، . ، ;<! !‫ أ‬L ! 3. ‫ ا‬6 X 38) ‫ ا‬: . 3! ; . ، ;<! !‫ إ أ‬p ! /14 L ‫ ط‬+ ! ‫! ; ? وا‬U ‫س وا‬ ? ‫ إن أ! ا‬: P ‫ و ل‬، L ‫ ط‬+ ! 3' F;X ‫ ب‬$X ‫! ا‬ ‫ ب‬$X ‫ ا‬3! 8 : ‫ ? ل‬، L ‫ ط‬P1 ? ، ‫ا ار‬ ‫;ق دار( ؟‬I1 +_F‫ أ‬:! L'7‫ ا‬P + ‫' د‬

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Ibn Abd al-Rabbuh schreibt folgendes: Die jenigen, die den Treueeid an Abu Bakr verzögert haben, waren Ali, al-Abbas, Zubair, und Sa'd Ibn Ubadah. Al-Abbas und Zubair blieben im Haus Fatimas, bis Abu Bakr ihnen Umar ibn al-Khattab sandte, damit sie das Haus Fatimas verlassen. Er (Abu Bakr) sagte ihm (zu Umar): "Sollten sie ablehnen, dann bekämpfe sie!" Daraufhin nahm Umar eine Flamme, damit er ihnen das Haus verbrennt. Fatima sah ihn, und fragte ihn: ,,O der Sohn Al-Khattab's, willst du unser Haus verbrennen?" Umar sagte: ,,Ja, wenn ihr nicht das annehmt, was die Umma angenommen hat!" [Al-Uqad al-Farida 2/205, gedruckt in AlAzhariya, Druckerei im Jahr 1321] In dieser Riwaya finden sich gemäß unserer überprüfung die folgenden Mangeln: ,I ‫ ط ووس ا‬3! ax‫;ا‬$ ‫ )ا‬.L U1 ‫ ن ا‬.‫ أ‬3' L0 ‫ ا ;ا‬. P!‫ ر‬. 3!‫ ا‬: ‫أو‬ L0 ‫ ا ;ا‬Ez !‫ و‬.L'7‫ ھ)ه ا‬Ez‫ أ‬3' L0 ‫ وا ;ا‬.(239‫ص‬. .L8‫ آ ;ھ ' و‬L !‫ ء أر‬6 X ‫? أن ا‬1 8 ‫ ن‬S P(v . 08‫ أ‬Zc ! ‫ را‬H' ‫ ن‬S P(‫ أ‬: ( R ‫ ھ)ا‬E '‫( و‬1/207 S‫ر‬U ‫م‬T.7‫ ء )ا‬6 X ‫ ا‬L F 3' Z ‫ أ! ط‬3! . ‫ رج‬8 ‫و‬ L , ‫ ا‬E‫ أھ‬. Zc(. L , ‫ ا‬Z1S 3' _ M ‫وا‬

‫ أن‬3. U . 3' 8 ‫دب‬7‫ا‬

‫ ب‬1S P! 1S : R.

1) Der Überlieferer ist laut den Schia Gelehrten, ein Mu'tazila und kein Sunnit. [Attaraif von Tauus Al Hasani 239] Wir Sunniten erkennen die Überlieferungen der Mu'tazila nicht an, genau wie die Shi'a dies tun. Daher ist diese Überlieferung für uns beide abzulehnen. 2) Er war sogar ein Nassibi, und hat unter den Rechtgeleiteten 25


Khalifen Hz. Mu'aviyya gezählt, aber nicht Imam Ali radiallahu 'anh [Al A'lam von Zarkali 1/207]. Dies ist für uns der Ahlu alSunna wa al-Jama'a ein Nasb. So erkennen wir die Überlieferungen der Nawasib ebenso nicht an. 3) In diesen Punkt folgt die nächste Frage: Wie können die Shi'a eine Überlieferung als Beweis gegen Umar ibn al-Khattab anwenden, dessen Überlieferer sie eigentlich ablehnen müssten, da dieser ein Nasibi gewesen ist? Oder akzeptieren die Shi'a die Nawasib? Wenn nicht, wieso dann ihre Riwaya? Dies zeigt, dass sie einen unauthentischen Beweis gegen Umar anwenden wollen. So etwas nennt man im Islam "ein Unrecht". 3) Sein Buch ist kein Hadithbuch, sondern ein sprachliches Buch. Und das ist ein Beweis dafür, dass die Shi'a ihren Glauben auf irgendwas bauen, der die Sahaba beleidigt, selbst wenn dieses Buch mit der Religion nichts zu tun hat. Dieser Hadith ist eindeutig unzugänglich und wird als Beweis für eine Verurteilung abgelehnt. Die nächste Beweisvorlage der Shi'a ist folgendes: Beweis nr 5. Z$I ! ; . .‫ د‬: ‫ ل‬، ‫ و' ! ھ‬3/203 PX8‫ر‬ ‫ ;ي‬$ ‫; ا‬8;F 3! I' ‫ إن‬: P ‫ ? ا‬. 3' / . ;47 ‫ أو‬L ‫ ا‬/ ‫ إ‬3F;X1 : ‫وا ر و ل‬ ‫ وإن‬:‫! ل‬L ‫!! ط‬ ‫ د‬F‫ و‬L8‫ن ھ)ه ا ;وا‬v .E ‫ ا‬Z‫ ط‬4 ZS; ‫ ا‬E e6 ‫ ;ي ! )ا ا‬$ ‫ ا‬h8‫ ر‬. ‫ ب‬1< ‫ وھ)ا ا‬.L 1 3!‫ ا‬/ . ‫ ل‬I '‫ ب و‬, ' L ' ‫ ب‬7 P + 8. · L' '{‫ ا‬/. ُ8 ً ! 1S aّ ‫ أ‬P(‫أ‬

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‫ أ م‬L 1 3!‫ ; أن ا‬H8 ‫ ب‬1< ‫أن ا‬

Muhammad ibn Jarir al-Tabari soll folgendes überliefert haben: "Umar brachte Feuerholz und Feuer und sagte: Ihr verlasst das Haus, oder ich verbrenne euch das Haus. Es wurde ihm gesagt: Fatima ist doch drin! Er sagte trotzdem!" [Tarikh al-Tabari 3/203] 1) Diese Überlieferung wird falsch angegeben, und sie existiert in dieser Form nicht in Tarikh al-Tabari, sondern im Buch alImamah wa al-Saiyasa "angeblich" von Ibn Qutaiba. Und dieses Buch ist nicht komplett authentisch, da diejenigen, die von Ibn Qutaiba berichtet haben, es nicht erwähnten, dass er ein solches Buch geschrieben hat. Weiterhin gibt das Buch den Eindrück, dass Ibn Qutaiba in Syrien und Marrokko lebte, obwohl er Baghdad nie verlassen hat, ausser nach Dinour. Somit kann dieses Buch nicht darauf nachgewiesen werden, von Ibn Qutaiba abzustammen. Auch diese Beweisvorlegung ist unzugänglich für einen Urteil. Der nächste Beweis: Beweis nr 6. 7 ‫ ل‬: ‫ ? ل‬، ‫ أ! !<; ا ھ;ي‬3. ‫ روى‬2/56 L&T ‫;ح ( | ا‬M 8 I ‫ ا‬3!‫ـ ا‬ L ‫ ط‬+! ' ‫ ن‬S ‫ أ! و ص‬3! ‫ أ ;ى أن‬L8‫ و روي روا‬: ;<! !‫أ‬ 27


P . . ‫ ا‬8 8 ‫ أن‬/ . ‫ ا‬1F‫ وأ( ا‬، 08‫ د أ‬7‫ ا‬3! ‫ وا ? اد‬، ‫م‬T, ‫ ا‬. ‫ آ ;ه‬/ ‫ إ‬.. } c ‫ < و‬L ‫ ط‬+F; ‫ و‬، + ‫ ا‬. ‫;ق‬I ; . ‫ ھ‬m ، ‫م‬T, ‫ا‬ . Ibn Abu al-Hadid berichtet in seiner Erklärung zu Nahj alBalagha von Abu Bakr al-Jawhari, dass Sa'ad Ibn Abi Waqqas und al-Miqdad Ibn al-Asswad an Ali die Treueeid geben wollten. Umar kam jedoch zu ihnen, um ihnen das Haus zu verbrennen. Fatima kam dann schreiend und weinend raus. Ibn Abu al-Hadid hat auch mehrere Berichte in diesem Sinne überliefert. 1) Die Antwort ist, dass Ibn Abu al-Hadid ein Rafidhi gewesen ist und auf keinen fall ein Sunni-Gelehrter. Daher sind seine Überlieferungen für uns unakzeptabel. Dass er den selben Glauben wie die der Shi'a hat, sprich; ein Rafidhi gewesen ist, findet man in den folgenden Schi'a-quellen: [Al Kina Wal Alqab von Qummi 1/185, Atharia von Agha Attahrani 41/158, Rawdat Al Jannat 5/20-21] Um Umar ibn al-Khattab des Mordes für schuldig zu erklären brauchen wir sunnitische Überlieferungen und keine Shi'a Quellen, da die Shi'a auf unsere Quellen angewiesen sind und nicht wir auf ihre. Selbst Shi'a Gelehrte akzeptieren diese Riwaya nicht und meinen, dass es unbekannt ist, so etwas von al-Jawhari überliefert zu haben. Beweis nr 7. Abu al-Walid Muhib Addin al-Hanafi hat berichtet, dass Umar das Haus Fatimas verbrennen wollte, damit die Anwesenden den Treueeeid geben. [Rawdat Al Manathir fi Akhbar Al Awail Wal 28


Awakhir] Die Antwort lautet, dass wir diesen Gelehrten nicht anerkennen. Er wird von der Ahlu al-Sunna als ein Rafidhi-Gelehrter angesehen. Beweis nr 8. Der Dichter, Hafith Ibrahim, hat ein Gedicht geschrieben, wo er dabei Umar lobt, in dem er das Haus Fatimas verbrennen möchte. Die Antwort lautet, dass dies überhaupt kein Beweis ist, sondern ein Gedicht. Wie lustig es gewesen wäre, wenn die Rawafidh einen Gedicht als Beweis für einen Urteil gegeben hätten. Der Autor des Gedichtes, Hafith Ibrahim, hatte einen Glaubensfehler. Daher zählen wir ihn nicht als Sunni-Gelehrte zu. Er hat anscheinend keine Kenntnisse darüber, dass alle Ahadith, die diese Geschichte erwähnen, unauthentisch sind. Beweis nr 9. Al-Mas'udi hat folgendes berechtet: "Sie griffen ihn (Ali) as. an und verbrannten ihm die Tür des Hauses, und holten ihn daraus, und haben die Herrin der Frauen (Fatima) so gedrückt, bis sie ihr Embryo -Muhsin- verlor." [Ithbat al-Wassaiya] Al-Mas'udi ist ja kein Sunnitischer Gelehrter gewesen, sondern ein Rafidhi. Die Ahlu al-Sunna halten all seine Werke für unauthentisch. Daher kann dieser Hadith auch für uns als Beweis nicht gelten bzw. als Urteil gegen Umar.

29


Beweis nr 10. } c8 ‫ ن‬S‫ و‬. $! 3' 3 ‫ ا‬+? ‫ أ‬/14 L ‫ م ا‬8 L ‫ ط‬3$! ‫;ب‬z ; . ‫إن‬ 3,I ‫ وا‬L ‫ و ط‬. ; & ‫ ن ا ار‬S '‫ و‬، 3 ! ‫; ا دارھ‬4‫ ;[ ا‬.] 3 ,I ‫وا‬ Schahrastani hat folgendes berichtet: "Umar schlug den Bauch Fatimas am Tage des Treueeids, bis sie ihr Embryo verlor. Er (Umar) schrie: Verbrennt das Haus und alle die drin sind, und es waren im Haus nur Ali, Fatima, Al Hassan und Al Hussein." [Al-Milal Wannihal 1/57] Dieser Autor ist ein Mu'tazila-Gelehrter und gilt für uns als unauthentisch, wie wir das vorhin bei anderen Gelehrten erklärten. Er hat im Anschluss selber Ali und Ibn al-Mas'udi beleidigt. Daher nehmen wir von ihm keinen Beweis an. Beweis nr 11. - ;<! !‫ ) ل أ‬..L ‫ ط‬+ ! ‫;ق‬4‫أ‬

(‫(وددت أ‬

Abu Bakr soll gesagt haben; ,,Ich wünsche ich hätte das Haus von Fatima nicht verbrannt." 5708 – 1357 ‫ ر‬L F; 4/218 ‫ان‬U ‫ ن ا‬, ) ‫ داود ا‬3! ‫ ان‬. P 3!‫ وا‬5( 8 3! !‫ ري وأ‬X ‫ ل ا‬.(5763 L F; 3/108 ‫ ال‬1. ‫ان ا‬U '‫و‬ 3/420 ? ‫ ء‬6 0 ‫ و ل ا ? )ا‬.»p8 I ‫ ; وا )ھ «' <; ا‬4). Dieser Hadith ist unauthentisch, da in dessen Überlieferungskette Alwan Ibn Dawud al-Bajali vorkommt. Dieser Überlieferer ist in den folgenden Quellen abgelehnt 30


wurden: a) Bukhari und Ibn Hajar al-Asqalani sagte: ,,Die Ahadith dieses überlieferers ist -Munkar-." [Lessan Al Mizan 4/218, Mizan Al I'tidal 3/108] b) Imam al-Thahabi sagte ebenso, dass die Hadithe dieses Überlieferers "Munkar" sind. [Addu'afa' von Uqaili 3/420] Demnach ist diese Riwaya ebenso für eine Verurteilung gewichtlos und hat keinerlai bedeutung. Nicht eine SahihRiwaya bestätigt die Tat von Umar ibn al-Khattab, was die Shi'a ständig versuchen wollen zu erreichen. Beweis nr12. ّ 3,I ! +$? ‫ أ‬/ّ14 L ‫ ط‬5 ‫ ; ر‬. ‫إن‬. ,,Umar trat Fatima, dessen Risultat das Sterben von Muhsin trägt." Der Überlieferer dieser Riwaya ist "Ahmad ibn Muhammad ibn Sari ibn Yahya ibn Abi Darim". Und über diesen Erzähler lesen wir folgendes: 0 ‫ا ;ا‬ < ‫ ث أ! !<; ا‬I ‫ أ! دارم ا‬3! / I8 3! ‫;ى‬, ‫ ا‬3! I' 3! 4‫ا‬ P . ‫?;أ‬8 EF‫ ور‬P ;04 Z ‫ ا‬P . ‫?;أ‬8 ' ; S‫ ن أ‬S P' 8‫آ ; أ‬ R …‫ا <)اب‬ 3,I ! +$? ‫ أ‬/14 L ‫ ط‬5 ‫ ; ر‬. ‫ان‬. 1) Imam al-Dhahabi und Ibn Hajar al-Asqalani sagen über Abu Darim; ,,Der Rafidhi, der Lügner! (...) In seinen letzten Tagen litt er an verwirrungen und begang zu sagen, dass Umar Fatima 31


geschlagen habe und ihren Kind Muhsin tötete." 3! / I8 3! ‫;ي‬, ‫ ا‬I' 3! 4‫ أ! !<; أ‬،Ez 6 ‫ ا‬e I ‫ ا ' م ا‬.‫ أ! دارم‬3!‫ا‬ !‫ أ‬3! ‫;ي‬, ‫ا‬ Imam al-Dhahabi nannte in seinen Siyar al-Alam Nabala 15/577-579, den Abi Daarim, einen; ,,Imam, Hafith, Faadl (...)" In erster Blick denkt man, Imam al-Dhahabi widerspricht sich. Denn vorher nannte er ihn einen Rafidhi und Lügner, und jetzt heisst es, er sei ein ,,Imaam" und ein ,,Hafith". Um dies besser erläutern zu können zitieren wir weiter: • ;18 P(‫ إ أ‬L ; ‫ وا‬e6I !

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,,Er wurde von guten Erinnerung geprägt und wusste die Wahrheit, ausgenommen, dass er Unehrlich (Rîfd) gewesen ist." ‫ دھ;ه‬L' . ;' ‫? ا‬1,' ‫ ن‬S ،e I ‫ د ا‬4 3! I' ‫و ل‬. ,,Muhammed ibn Hamad sagt, dass er in seinen Leben Standhaft- in der Religion gewesen ist und ein -Hafith- war." Imam al-Dhahabi und Ibn Hajar sagten, dass Abi Darim in seinen letzten Tagen an Verwirrung litt. Er war bekannt als "Hafith, Imaam und Adl" auch war er bekannt darinne sein Leben den Islam zu opfern. Dies jedoch hindert keinen Menschen daran, am Ende seiner Tage Verwirrung zu erzählen. Abi Darim wurde als "Rafidhi und Lügner" bezeichnet, weil er wegen der Verwirrung anfing unauthentisches zu glaubwürdigen. Imam al-Dhahabi berichtet seine guten und seine schlechten Zeiten. Ob ein Mensch ein Hafith oder Imam ist, spielt keine Rolle. Er kann immer noch unehrlich sein. D.h 32


auch wenn Abi Darim nie Verwirrung gehabt haben sollte, war er jedoch Unehrlich. Ein gutes Beispiel sehen wir an al-Tijani, der ja vorher ein Sufi-Imam und Gelehrter gewesen ist, jedoch am Schluss ein Rafidhi wurde. Wieso soll dies nun an Abi Darim nicht zutreffend sein? Wenn Abi Darim ein Hafith und Imaam ist, jedoch Unehrlich, dann werden einige seiner Überlieferungen vereinbart. So nun akzeptierte Imam al-Zahabi eine Riwaya von Abi Darim worinne es heisst: ‫ ;ك‬3' .‫ ا س‬3' ; S 8 ‫ ت‬1H' 2 ‫ ذ‬3 !‫ و‬,3 ! ‫;ام‬I ‫ وا‬,3 ! ‫ل‬TI ‫ا‬ / ‫ إ‬.‫ ;ا‬S ‫;ام‬I ‫ ا‬O ‫ و‬,‫ ت‬H ‫ ا‬O ‫ و‬3'‫ و‬,Pz;.‫ و‬P 8 ‫ ;أ‬1 ‫ ت ا‬H ‫ا‬ P ‫ ا‬8 ‫ أن‬2M 8 ,/ I ‫ ا‬Z F. In der Kette kommt Abi Darim vor, dass der Prophet sallallahu 'alayhi wa sallam gesagt habe: ,,Die Grenzen von Haram und Halal sind klar. Es gibt jedoch zweifel zwischen den Beiden, welches viele nicht wissen. Wer also die zweifelhaften Dinge verlässt, so schützt er seine Religion und Ehre. Der jenige der in Zweifel fällt, dieser hat den Haram wie auch die Krankheit bekommen." Imam al-Dhahabi schreibt nach dem er dies Registrierte: P . J61' .p8 I ‫ا‬. ,,Diese Erzählung ist vereinbar." [Siyar al-Alam Nabala, 15/577] Diese Erzählung ist ja auch deshalb vereinbar, da diese Riwaya auch in unserer Kutubu Sitta bzw. Sahihâyn vorhanden ist durch Imam al-Bukhari und Imam al-Muslim. Der Begriff "vereinbart" bedeutet, dass dieser Hadith sich auch bei Bukhari und Muslim befindet, ohne den Überlieferer Abi Darim. Siehe; Muhammad 33


ibn al-Futuh Humaydi "Jami beyna sahihayn al-Bukhari und Muslim" Nr. 805. [Muslim 107-1599 und Bukhari 52] Es gibt in den Ahadith der Ahlu al-Sunna auch schi'itische Überlieferer, dessen Hadith nur dann akzeptiert wird, wenn dieser die Ahlu Sunna Aqida lehrt bzw. überliefert. Ein gutes Beispiel erkennen wir (u.a) an Muhammed ibn Sulayman, der ein Shi'i gewesen ist und seine Ahadith dennoch in Sahih Muslim überliefert wird. Wir vergleichen unsere Ahadith immer im Lichter der Sahih Ahadith. So berichtet Abi Darim Ahadith die zutreffend sind wie auch Ahadith die unzutreffend sind, und hierzu zählt die Riwaya mit Umar und Fatima, worinne sich alle Ahlu al-Sunna Ulama einig sind. Imam al-Hakim sagte über Abi Darim; ,,Er ist nicht Ehrlich." [Mizan 1 / 139, Lisan 1 / 268] So ist dieser Beleg nicht als Beweis für eine Verurteilung an Umar angenommen. Kommen wir nun zu den rationalen Beweisen.

Die rationalen Beweise. Da nun nach der Suche um Belegte Beweise für einen Urteil des Verdächtigen fehlgeschlagen ist, wenden wir uns nun auf die Rationalen Beweise. Gemäß den Shi'iten, war Ali unter den Arabern der Tapferste Krieger. Erklären wir mal das Fragwürdige. Wir lesen aus den shi'itischen Büchern, wie Imam Ali radiallahu 'anh seinen Mut bezeugt: ,,Wisst, dass der Teufel seine Soldaten ausgesucht und los geschickt hat, um die Unterdrückung zurück in unsere Stadt zu bringen und den Batil 34


mit seiner Essenz zu verbinden. Bei Allah, weder haben sie das Schlechte welches man mir antat abgelehnt noch haben sie in Gerechtigkeit zwischen uns gerichtet. Sie entscheideten sich für etwas was den Hak verlassen hat und für das Blutvergießen. (...) Ich bin zufrieden mit den Beweiss von Allah über ihnen wie auch mit das, was ich über sie weiss. Und wenn sie mir den Rücken kehren sollten, dann werde ich die scharfe Seite des Schwertes über sie strecken. Dies reicht völlig aus um den Batil zu verlindern und den Hak zu unterstützen." [Nahj al-Balagha, rede 22, Kapitel: Eine prädig bezüglich der Nachricht, dass man die Bay'a zu ihm gebrochen hat.] In einer anderen Stelle sagt Ali radiallahu 'anh: ,,Ich schwöre auf meinen Leben! Ich zeige keine Furcht davor, gegen die Heuchler zu kämpfen welche heimliche Sünden begehen! O ihr Diener Allahs! Fürchtet Allah! Geht Seinen Weg und befolgt das, was Er euch befohlen hat. Wenn ihr nicht eilig macht, dann garantiert Ali euch den Sieg." [Nahj al-Balagha, rede 24, Kapitel: Eine prädig bezüglich der Nachricht, dass man die Bay'a zu ihm gebrochen hat.] Gemäß diese Aussagen von Imam Ali, ist es klar, dass er vor nichts angst hat, wenn es um die Wahrung der Rechte geht. Wie seltsam das doch ist, dass Imam Ali seine Frau (die Tochter des Propheten) nicht unter Schutz nahm, wo diese Angegriffen wurde. Es gelingt uns einfach nicht, etwas über diese natürliche Reaktion von Imam Ali zu erfahren. Nach dem angeblichen Vorfall, finden wir nicht mal eine Reaktion von Imam Ali, noch von den Gefährten die beim "angeblichen" Geschehen anwesend waren, Umar vor Gericht zu bringen. Das Unrecht welches Imam Ali mit Mut bekämpfen will mit der Scharfe seite des Schwertes, standte diereckt vor seiner Tur, und dennoch tat er 35


nichts. Wie seltsam. Desweiteren ist aus der rationalen Sicht die Beweise vorhanden, dass Imam Ali seine Kinder "Umar" nannte. Sicher sind wir uns um die Antwort der Shi'a, dies bezüglich bewusst, dass die Namensgebung nicht auf den zweiten Khalif Umar hinzudeuten hat. Allerdings ist es wirder einmal seltsam, dass Imam Ali, eines seiner Kinder nach den Namen eines Persons benännt, welcher für den Tot seiner Frau verantwortlich ist. Gemäß einer Überlieferung, wollte der Prophet Sallallahu 'alayhi wa sallam, nicht das Gesicht von Wahshi (dem Mörder seines Onkels Hamza-) sehen, selbst dann nicht, wo Wahshi den Islam annahm. Dies ist ein sehr ernstes Problem. Heute finden man keinen Shi'iten auf dieser Welt, der seinen Kindern den Namen Umar gab. Erinnern wir uns mal über die beiden Söhnen von Imam Ali, welcher einmal Uthman und einmal Abu Bakr hieß. Diese beiden Brüder, waren mit Imam Hussain in Karbala anwesend gewesen und vielen unter den Schutz ihrer Brüder in brutalster weise als Shâhit. Doch wenn es um die Treuefeierlichkeiten der Shi'a geht, dann erzählen sie alle Geschichten der Ahlu al-Bayt von Imam Hussain, außer die von seinen beiden Brüdern "Uthman" und "Abu Bakr", und das nur aus dem Grund, weil diese beiden Personen, diese zwei Namen tragen. Die Shi'a haben nun solch eine Haltung, ihre Kinder wegen den beiden Khalifen, nicht "Uthman" und "Abu Bakr" zu nennen. Wieso hatte diese Halltung dann nicht Imam Ali? Imam Ali gab nun seinen Kindern den Namen Umar. Da stellt sich die Frage; wie viele Menschen geben sich damit glücklich, ihren Kindern den Namen einer Person zu geben, welcher für den Tot seiner 36


Frau verantwortlich gewesen ist? Wie selten ist es, dass in Deutschland, die Deutschen Eltern ihre Kinder mit den Namen "Adolf" betieteln? Der Name erinnert nun mal einen grausamen Menschen, an Adolf Hitler. Vielleicht ist dies für die Deutschen Eltern in unserer Zeit zugänglich. Doch bei Imam Ali ist es wohl ernster. Denn Umar soll für den Tot seiner geliebten Frau, die Mutter von Hassan und Hussain, die Tochter des Propheten verantwortlich gewesen sein. Wie kann er seinen Kind nach einen solchen Mann betieteln? Ein weiterer Punkt; Imam Ali gab seine Tochter Umm Kulthum an Umar ibn al-Khattab zu Ehefrau. Hier haben wir nun den Ehemann des Opfers der sich nicht nur darauf beruht seinen Kind den Namen nach einer Person zu geben, welcher seine Frau getötet hat, sondern er gab auch seine Tochter, dem Mörder seiner Frau zu Ehe. Wir können unseren erstaunen einmal mehr betonen, wie seltsam es doch ist, dass solch ein großes Verbrechen stattfand, doch keiner der Gefährten des Propheten anfing darüber zu klagen und die Sünder in Rechenschafft zu ziehen. Nicht ein einzige der Ashabi Kiram kam auf diese Idee. Die darstellung der Shi'a ähnelt einen Kinofilm. Der Ehemann von Fatima wie auch die sieben weitere Gläubige die mit ihnen waren, haben sich nun alle gefürchtet. D.h Abu Bakr und Umar alleine, haben die ganze Religion in einem Tag verändert, und die Tochter des Propheten geschlagen bzw. umgebracht. Umar habe die Tochter von Imam Ali radiallahu 'anh vergewaltigt, und alle schauten einfach nur zu. Das lustige daran ist, dass sie beide, Abu Bakr und Umar, überhaupt keine Armeen gehabt haben und ältere Männer gewesen sind, während der mutige Imam Ali ein junger Mann gewesen ist. Sie waren um die 60 und Imam Ali um die 30. Dennoch haben sie ihn und seine Frau bis zum Tode geschlagen, 37


und in ganz Medina gab es keinen Mann der helfen konnte, als ob sie alle Waffen der Welt hätten. Und das lustigste an dem Kinofilm der Shi'a ist, dass Imam Ali radiallahu 'anh danach in Medina bleibt. Er versucht nicht einmal auszuwandern. Nein nicht nur so, er gibt dann doch noch den Treueeid nachdem er das Leben der Tochter des Propheten nicht veretidigt hat. Die zwei alten Männer, Abu Bakr und Umar haben ihm ja die Khilafa gestohlen und demnach die Wilaya, wo doch er selbst nie scharf auf die Khilafa war: Imam al-Tabari berichtet die folgende Überlieferung. Imam Ali radiallahu 'anh sagte: ,,Diese sache mit den Khilafa, wurde nach dem tode von Umar gespallten. Ich möchte dies (die Khilafa) nicht auf meiner Schulter tragen. Gibt es (die Khilafa) wem ihr wollt. Ich werde dem, den ihre diese Sache (die Khilafa) übergibt auch die Bay'a machen." (...) Danach sind die Leute von Madina zu Ali gegangen und sagten: ,,Die Umma ist ohne Khalif! Keiner kommt in dieser Sache mehr in frage als wie du!" Egal wie oft sie Ali darum baten, er hat es nicht angenommen. Sie sagten: ,,Lass uns erst mal in die Moschee." Sie gingen zur Moschee und saßen alle. Sie baten abermals ihn (Ali) der Khalif zu werden. Hz. Ali hat es nicht akzeptiert. [Tarikh al-Tabari 3/568, Kapitel: Die Khilafa von Hz. Ali] Auch in den Shi'a Bücher lesen wir, dass Imam Ali zu den Leuten die ihn zum Khalifen erwählen wollten folgendes: ,,Lasst mich und sucht einen anderen! (...) Wenn ihr mich lässt, dann werde ich wie jeder anderer von euch. Vielleicht werde ich ein besserer Diener dessen, den ihr als Führer erwählt. Es ist besser wenn ich euch ein Wâsir bin als ein Âmir." [Nahj alBalagha, rede 90, Kapitel: Eine rede zu den Leuten, die nach dem Tode Uthmans ihm die Bay'a machen wollten.] 38


In einer anderen stelle sagt Imam Ali radiallahu 'anh: ,,Ich schwöre bei Allah, dass ich weder interesse zu der Khilafaat habe noch mich dafür einsetzen wollte." [Nahj al-Balagha, rede 203, Kapitel: eine rede welches eine eine Lange Zeit später seinen Freunde hielt.] Imam Ali lehnte die Khilafa ab und wollte es nicht haben, was nicht anders für Abu Bakr bedeutet, es garnicht für nötig zu erklären ihn zu zwingen, anzugreifen und seine Ehefrau durch Umar töten zu wollen. Aber die Katastrophe kommt jetzt. Umar ibn al-Khattab radiallahu 'anh schlägt Imam Ali vor, von den Sechs Sahaba, die ihn Nachfolgen sollten, als ob unter den Muslimen keinen Sahaba gegeben hätte der mutiger sind. Dazu zählt, dass Imam Ali für alle drei Khulafaa als Berater tätig gewesen ist, und nennt 9 seiner Kinder "Abu Bakr" und "Umar". Wir lesen in einer Überlieferung von Imam al-Tabari auch steht dies in Sahih al-Bukhari: Als Umar ibn al-Khattab verwundet wurde und am sterben lag, wollte er sechs Leute für die Khilafaa auserwählen. 1. Hz. Ali ibn Abu Talib 2. Uthmân ibn Affan 3. Zubâyr 4. Sa'ad ibn Âybi Waqqas 5. Talha. Umar sagte: ,,Die Sache der Muslime soll jetzt nicht über euch lassten. Wenn ich meine Augen geschlossen habe, dann ruft auch Hz. Talha. Setzt euch zu fünft. Klärt dies in fünf Tagen. Diese Khilafa soll einer von euch kriegen. Später gehrocht dann denjenigen der erwählt wurde." [Tarikh al-Tabari 3/520, Sahih al-Bukhari] Wie kann Hz. Umar einen Mann für die Khilafaa empfehlen der seine Khilafa und die von Abu Bakr abgelehnt hat? Der seine Frau schlug, seinen Kind ermordete und seine Tochter vergewalltigt hat? So kommen wir doch auch zu dem 39


Endschluss, dass selbst keine Rationalen Beweise für die Anklage an Umar vorhanden ist. Keines der Anklage Punkten spricht einen Beweis, einen Fakt noch der Logik und Vernunft an, irgendwen zu verurteilen. Die Shi'a haben den Prozess im Gericht, durch allen drei Punkten; Motiv, Tat, Logik voll und ganz versagt, und nicht ansatzweise etwas Beweisen können für einen solch schwerwiegenden Tat. All die Vorwürfe Umar gegenüber von der Shi'a, ist auch eine Beleidigung über Imam Ali radiallahu 'anh. Denn der Prophet hat andeutungen gemacht, dass Abu Bakr der Khalifa sein wird. Wir wenden jetzt die Methodik der Shi'a gegen sie selbst an: Einer überlieferung von Jubâyr 'ibn Mut'im radiallahu 'anh heisst es: Eine Frau kam zum Propheten sallallahu 'alayhi wa sallam. Der Prophet sagte ihr, dass sie sich später noch mal am ihm wenden soll. Die Frau sagte, als spreche sie den Tot damit an: ,,Was ist wenn ich später komme und dich aber nicht finde?" Der Prophet antwortete: ,,Wenn du mich nicht finden solltest, dann geh zu Abu Bakr!" [Siraat al-Muhtâdin fi Kâshfi Siraaj alMuddaqin, Hadith nr 357, Sahih al-Bukhari] Imam al-Tirmidhi berichtet über einen Hadith von Huzâyfa radiallahu 'anh, dass der Prophet sallallahu 'alâyhi wa sallam sagte: ,,Gehorcht nach mir Abu Bakr und Umat! (âqtâduu bi'l Lâdhiinâ min bâ'di Abu Bakr wa 'umar)" [Sunan al-Tirmidhi Band 3, Bâab fi Mânaaqib Abi Bakrin wa 'umara radiallahu 'anhima kilâyhima. Bezüglich den Isnâad dieses Hadithes heisst es: Qaalâ Abu 'isaa al-Tirmidhi Hâdhâ Hadithun Hasanun Imam Tirmidhi sagt: Dieser Hadith ist Hasan!] Der Prophet macht eine andeutung, dass im Zukunft Abu Bakr radiallahu 'anh der Khalif sein wird. Auch ordnet der Prophet an, 40


dass man nach ihm Abu Bakr und Umar gehorchen soll. Davon abgesehen das auch diese Ansprache für die Khilafa von Abu Bakr und Umar zusammen anspricht, würde Imam Ali den Propheten widersprechen wenn die Geschichte mit Fatima und Umar stimmen sollte. Denn Abu Bakr anrodnung soll gemäß der Shi'a sein, dass man ihm die Bay'a machen soll. Hieß es aber nicht in einen Hadith bei Sunnan al-Tirmidhi, welches die Shi'a uns ständig vorlegen: ,,Ali ist von mir, und ich bin von Ali. Alles was in meinen Namen gesagt wird, bringt keiner in Kraft ausser ich und Ali." [ Sunan al-Tirmidhi, Hadith nr 3719 überliefert von Habash ibn Junâadâ. Zu den Isnâad heisst es: Qaalâ Abu 'isa al-Tirmidhi, Hâdhâ Hadithun Hasanun Sahihun Gharibun. Imam Tirmidhi sagt: Dieser Hadith ist Gharib.] Wenn Ali radiallahu 'anh der beste darinne ist, die Anordnung des Propheten zu befolgen, wieso hat er ihm dann widersprochen, Abu Bakr nicht die Bay'a zu machen, wo doch Muhammed sallallahu 'alayhi wa sallam eindeutig sagte; ,,Gehorcht nach mir Abu Bakr und Umar"?

Was sagen die Shi'a Gelehrten zu dieser Geschichte?

Tortz ständiger Basislosen Vorwürfe der Shi'a an Umar gegeben über, ist es doch sehr bemerkenswert, dass diese Geschichte in keinen ihrer klassischen Büchern aufgezeichnet ist noch gibt es einen Hinweis darauf. Zb. das Buch al-Irshad von Al-Qummi. Al-Irshad ist gemäß den Shi'iten ein zuverlässiger 41


Geschichtsbuch. Dies ist nicht nur wegen dem Autor al-Qummi, welcher ja als Guru der Shi'a betrachtet wird, sondern auch die Zeit des Entstehung seines Buches, welches unmittelbar nach den Imame der Shi'a statt fand. Mit anderen Worten in der Nähe der Zeitspanne der Imame. In Kitab al-Irshad, an der Stelle wo man die Namen der Kinder von Imam Ali auflistet, kommt in keiner Stelle irgend eine erwähnung von einem ungebohrenen Kind (Muhsin). In al-Kafi gibt es in keiner Stelle die Rede von einem Vorfall in dem Kapitel über das Leben von Fatima. Es heisst darinne lediglich nur, dass Fatima sauer auf Umar gewesen ist, ohne die Verweise der Vorfälle genannt zu haben. In Kashf al-Ghumma, ein weiterer klassischer Buch der Shi'a heisst es, dass es Meinungsverschiedeneheiten über die Person Muhsin gäbe. Einige Shi'iten hallten ihn für den Sohn von Ali und Fatima, die wegen ihm, wegen der Fehlgeburt verlohren hat. Und auch hier wird in keiner Stelle der Vorfall erwähnt. Ein weiterer Shi'i Gelehrter Namens Fadlallah, leugnet eindeutig diese Geschichte, dass Umar Fatima getötet haben soll. Diese bekannte meinung von ihm ist aus dem Grund entstanden, weil es keine authentische Hinweisung darauf gäbe und die vorhandenen Daten widersprüchlich ist. Auch betont der Fadlallah, dass diese Geschichte aus der Rationalen sicht nicht zutreffend sein kann. Muhammed Fadlallah wird als ein großer Shi'a Gelehrter betrachtet. Auch in einigen Shi'a Websites kann man die Haltung von Fadlallah bezüglich dieses Thematiks deutlich erkennen. In einer Website wird eine aufzeichnung von Sayyid 42


Yasin al-Musawi gelistet, worinne es heisst, dass Muhammed Fadlallah folgendes sagte: ,,Es hat meine Aufmerksamkeit geweckt, dass viele unserer Wissenschaftler in ihre Bücher berichtet haben, dass Fatima brutal angegriffen wurde, während sie in ihrem Haus, mit Imam Ali, ihre Kinder und mit einigen der Sahaba von Rasulullah anwesend gewesen ist. (...) Ich persönlich lehne die Geschichten über den Angriff auf ihrem Haus, zusammen mit den Rippenbruch ab, da unsere Shi'aGeschichte dies nicht Beweisen kann." [www.mahdawi.conneclfree.co.uk...] Muhammed Fadlallah lehnt nicht ganz das Geschehen ab, sondern er sagt, dass er diese Story für unwarscheinlich hält. Zu solch einem Entschluss würde man gewiss kommen, wenn man seinen Verstand gebraucht. Weil der Shi'a Gelehrter, Muhammed Fadlallah diese Story aus mangel an Beweisen und aus rationalen Gründen abgelehnt hat, wurde er von den Shi'aGesellschaft hart kritisiert und gar beleidigt und mit harten Worten geschmäht. Aus der Website [jafariyanews.com] zitieren wir einige Aussagen von einigen Shi'a Gelehrten, welche schon so weit gehen, den Muhammed Fadlallahu als "Wahabi" zu bezeichnen, nur weil er seinen Verstand benutzt hat. 1. Ayat al-Scheich Mohammed Ozma-Taqi Bahjat sagt: ,,Fadlullah ist ein Wahabi." [Fetnat Fadlullah / al-Safi, S. 51.] 2. Ayat al-Scheich Mohammed Ozma Fadil Lankarani: ,,Sicherlich, ist das Leugnen des Leides von Fatimah, so wie das Leugnung der selbstverständlichen Geschichte. Und niemand leugnet sie, außer einem hartnäckigen Hasser! Das Lesen und verkaufen der Bücher von Fadlullahs Bücher, sind nicht gestattet, außer für die jenigen, die darauf Reagieren wollen." 43


[Al-Hawzah al-Elmiyyah al-Enheraf / al-Mashedi, S. 378.] 3. Ayat al-Ozma Sayyed Taqi Qommi: ,,Wer sagt, dass diese Dinge bezüglich al-Zahra nicht geschehen ist, er hat dann nicht den richtigen Glauben. Diese Person ist nach der Shi'a-Ansicht, ein Leugner des -Darori-. Und solch einer, könnte als ein Atheist gezählt werden." [Al-Hawzah al-Elmiyyah al-Enheraf / al-Mashedi, S. 380.] Diese und weitere Gelehrten kritisieren Fadlallah. Sie sprechen auch den Takfir über ihm aus, nur weil er diese Geschichte zu recht verleugnet. Dies zeigt einmal mehr, dass die sogenannten Shi'iten die Tatsache nicht annehmen wollen, dass Umar solch eine Tat Fatima gegenüber nicht begang. Gemäß all diesen Punkten, kann kein Richterlicher Gericht einen Verdächtigen des Mordes verurteilen. Das haben wir auch aus den Quellen der Shi'a nachgewiesen, welche uns ausreichend Nachweise liefert für einen Kontrast zu den vorhandenen Behauptungen. Andere Shi'itische Gelehrten vertreten die Meinung, dass die Majusis es pflegten so eine Lüge zu verbreiten, Umar habe Fatima geschlagen und ihren Sohn getötet. Denn die Majusis aus dem Iran, haben ihr bestmögliches Versucht um so viele feindseeligkeit Umar gegenüber zu verbreiten, damit er zu Grunde geht, da Umar den Islam nach Iran brachte und das Majusi-Tum Regelrecht vernichtet hat, Ahamdulillah. So verteidigen wir die Wahrheit, wa al-Hamdulillâhi Rabbi'l 'Alâmin. Sure 21:18: ,,Aber nein! Wir schleudern die Wahrheit gegen die Lüge, und sie zerschmettert sie, und siehe, da vergeht sie! Wehe aber euch wegen dessen, was ihr über (Ihn) aussagt!" 44


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Hat Umar die Tochter des Propheten geschlagen?  

Die Antwort von Bala&Dmhwir!

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