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Fü r a u i ö pp i

s!

Mittwoch, 23. Dezember 2009 29. Jahrgang 52. Kalenderwoche

Telefon 034 428 28 28 info@lokalmedien.ch

Unabhängige Wochenzeitung für die Region

randnotiz iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

von Daniel Meier

PRIVATE SPITEX für Pflege, Betreuung und Haushalt

Die bösen Dicken Die FDP will etwas gegen die Dicken unternehmen. Es können ja nicht alle Parteien gegen die Ausländer kämp­ fen. Die FDP fordert eine Vergünstigung der Kran­ kenkassenprämie für die, die etwas gegen ihr Überge­ wicht tun. Gut, dass die FDP uns das gerade noch vor den Festtagsorgien sagt. Dann können wir richtig zuschla­ gen. Denn man muss erst dick werden, um in den Ge­ nuss dieses Bonus zu gelan­ gen. Schlanke, die etwas tun, um nicht dick zu werden, be­ kommen nichts. Den Dicken wird durch die Politisierung des Übergewichts endlich klar,wassieunsantun.Wenn man sie in den Fokus der Ge­ sundheitskostendiskussion rückt, werden sie zu Tätern. Und wir sind die Opfer. Wir dürfen das ruhig verdeutli­ chen. Wir können den Kopf schütteln, wenn wir einen übergewichtigen Menschen sehen. Oder mit der Zunge schnalzen. Gerade, wenn wir mit Kindern unterwegs sind, ist es wichtig, dass wir uns von diesen adipösen Gesundheitsterroristen di­ stanzieren. Die Kinder müs­ senlernen,dieGutenvonden Schlechtenzuunterscheiden. Von den Übergewichtigen wiederum erwarten wir eine gewisse demütige Grund­ haltung: gesenkter Blick, schlurfender Gang, leise Stimme. Selbstbewusstes Auftreten wäre völlig deplat­ ziert. Endlich wechseln wir im Gesundheitswesen vom Solidaritätsgesäusel zum Verursacherprinzip. Dann nehmen wir uns die nächsten vor: die Kranken; diese Sau­  bande.

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Reisen immer auf der viertletzten Seite.

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Schlagzeilen Ein Lichtermeer auf der Emme 2

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Das hör‘ ich gern.

Schulkinder aus Oberburg feiern Advent 10

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ihre Zeitungsmacher, chlöisli Martina Mötteli, Schmutzli Nicole Siegrist, Engel Albert Ullmann und chlöisli Regula Zimmermann, wünschen ihnen, liebe Leserinnen und Leser, von ganzem Herzen eine wunderschöne Festagszeit und freuen sich darauf, Sie auch weiterhin mit vielen spannenden, lustigen, bewegenden und mitreissenden Geschichten zu erfreuen. Übrigens rbh. erscheint unsere Zeitung auch nächste Woche, am 30. Dezember. Schöne Weihnachten!

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Spitexmitarbeiterinnen verteilen gute Noten 14 Gospel ist mehr als bloss ein Musikstil

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Wir wünschen Ihnen eine wunderschöne Weihnachtszeit! Ihr Zeitungsteam

J

ana Edelmann aus Kirch­ berg hat ein Flair für kost­ bare Puppen. In Ihrem Ate­ lier entstehen Modelle, die an ihre Reisen in ferne Länder erinnern. Die Inspiration holte sie aus Kreisen der Pra­ ger Puppenspieler. Seite 2

D

er Berner Eiskunstläufer Jamal Othman konnte seinen Schweizer Meister Ti­ tel nicht verteidigen. Stéphane Lambiel ist zurück und stellt den Buchser in den Schatten. Im Interview spricht Othman über seine Gefühle. Seite 4

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lorian Schneider ist Ori­ entierungsläufer aus Lei­ denschaft. Er schätzt es, beim Sport nicht nur den Körper sondern auch den Geist zu beanspruchen. Der 16­Jährige wurde mit dem Stettler Sport Preis ausgezeichnet. Seite 8

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einz Burkhalter ist Brunnenmeister in der Gemeinde Hasle. Seit das neue Reservoir im Nollen mit mehr Druck in Betrieb genommen wurde, muss er sich oftmals um Rohrbrüche kümmern. Seite 10

E

ine bunte Kultur­ und Konzertszene belebt die Emmestadt. Das Problem stellt hingegen das Auffin­ den von geeigneten Räumen für die Veranstaltugen dar. Diesem Dilemma stellen sich neun Vereine. Seite 14


Mittwoch, 23. dezember 2009

emme

w w w . l u e t h i - k u m m e r. c h

Die Seite für die Region

Elektro – Telematik

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Aefligen, Alchenstorf, Bätterkinden, Bäriswil, Büren zum Hof, Ersigen, Fraubrunnen, Grafenried, Hellsau, Hindelbank, Höchstetten, Kernenried, Kirchberg, Koppigen, Kräiligen, Limpach, Lyssach, Mötschwil, Mülchi, Niederösch, Oberösch, Rüdtligen­Alchenflüh, Rüti b.L., Schalunen, Utzenstorf, Wiler, Willadingen, Zauggenried, Zielebach

koppigen iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

kirchberg iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

Es ist vollbracht

«Modellieren ist meine Leidenschaft» Für Jana Edelmann aus Kirchberg sind Puppen etwas ganz besonderes.

tun. Zurzeit bevorzugt sie afrikanische und asi­ atische Modelle. Die In­ spiration holt sie jeweils auf ihren Reisen. Sie lacht: «Bei meinem Hob­ by kann ich mich extrem ausleben.» Es sind über 200 Arbeitsstunden pro Werk.

J

Die Fenster sind geöffnet. Die Arbeit ist getan. Auf Wiedersehen bis in einem Albert Ullmann Jahr. aefligen iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

Ein Lichtermeer auf der Emme W

ana Edelmann hat kürzlich in Lon­ don in der Kategorie «Grand Master» einen internationalen Wett­ bewerb für Puppen­ macherinnen gewon­ nen. Susanne Widmer wurde für das schönste Puppenkostüm geehrt. Die beiden «Crazy Swiss Ladies» machten Kirchberg alle Ehre – Es gingen doch über 300 Konkurrentinnen aus aller Welt an den Start.

Wettbewerbe sind Gradmesser

Ein Ausgleich In ihrem Atelier zeigt Jana Edelmann stolz die Siegerarbeit. Sie verrät: «Es fällt kein Meister vom Himmel. Bei Ro­ semarie Kunz in Brügg habe ich in unzähligen Fachkursen mein Me­ tier gelernt.» Inspiriert wurde sie von der welt­

Die Puppenmacherin Jana Edelmann holt sich die inspirationen auf Reisen. berühmten Prager Pup­ pentheater­Szene als Marionettenmacherin. In der Schweiz genoss die pensionierte Hörge­ räteakustikerindenAus­

enn Fackeln und Laternen die Um­ gebung von Aefligen erhellen, dann feiert die Schule Aefligen Weihnachten. So auch dieses Jahr. Weil das Schulhaus umge­ baut wird, musste ein anderer Ort gefunden werden. Klamme Kinderhände trugen die Lichter im Sternmarsch auf eine Lichtung an der Emme, unterhalb der «Birne», wo das Wasser etwas ruhiger fliesst. Das letzte Weg­ stück war mit Fackeln beleuchtet. Am Ufer wartete ein Tannenbaum mit brennenden Kerzen. Nach und nach versammelten sich alle Kinder des Kindergartens bis zur 9. Klasse, Lehrer und Lehrerinnen, Verwandte und Bekannte um den Lichterbaum. In einer besinnlichen Feier trugen die Kinder ihre Verse vor und sangen Lieder. Die Grösseren präsentierten eine Weihnachtsgeschichte, in welcher die Weihnachtsfeier an der Schule abgeschafft wird. «Zum Glück ist dies in Aefligen nicht der Fall», meinte die Leh­ rerin Brigitte Loosli. Höhepunkt der Feier waren hunderte von schwimmenden Lich­ tern, die stromabwärts an den staunenden Gesichtern vorbeizogen. Für einen kurzen Moment vergassen alle die klirrende Kälte und genossen die Lichter, die das Herz er­ wärmten. Mit Züpfe und heissem Tee ging eine schöne, besinnliche Weihnachtsfeier zu Ende. mgt.

rfolg für die Ju­ gendriege des TV Kirchberg. An der Schweizermeister­ schaft im Vereinsge­ räteturnen in Ober­ siggenthal anfangs Dezember machten sie mit ausgezeichneten Leistungen auf sich aufmerksam. Das Teil­ nehmerfeld mit über 200 Vorführungen und 2’500 Turnerinnen und Turnernwarbeachtlich. Am ersten Wettkampf­ tag konnte in der Kate­ gorie Sprünge mit der Note 9.02 der 5. Rang bejubelt werden. In der Kategorie Gerätekom­

Wiler iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

lyssach iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

Freudiges zum neuen Naturbad D

Weihnachtsfenster mit Hochlandrind

as kleine Freibad von Wiler ist ein idea­ ler Treffpunkt für jung und alt. Insbe­ sondere Kinder schätzen seit Generationen die Möglichkeit, ein Freibad «direkt vor der Haustür» gratis benutzen zu dürfen. Die Gemeinde hat bisher den Betrieb mit dem Erlassen der Wasser und Abwassergebühren unterstützt. Im neu umgesetzten Naturbad fallen diese Gebühren wesentlich tiefer aus als bisher, da wesentlich weniger Wasser verbraucht wird. Der Gemeinderat hat des­ halb beschlossen, das Freibad von Wiler neu mit jährlich 5000 Franken zu unterstützen. Das Geld wird dem Verkehrs­ und Verschö­ nerungsverein zur zweckgebundenenVer­ wendung zur Verfügung gestellt. mgt.

gleich als Porzellanpup­ penmacherin. Die eine Seite verkörpert für sie Technik und Präzision, die andere Seite Kreati­ vität: vom Modellieren,

Formen machen, Gies­ sen, Brennen, Bemalen bis zur Bekleidung. Sie machtkeineantiken,son­ dern moderne Puppen. «Alles selber hergestellt,

Albert Ullmann denn das Modellieren ist meine Leidenschaft», schwärmt Edelmann. Für sie haben Porzellan­ puppen viel mit Schön­ heit und Perfektion zu

Ihre Schönheiten zeigt sie auch in der Schweiz: Jeweils in August an ei­ nerAusstellunginSigris­ wil. Wettbewerbe ha­ ben für sie einen ho­ hen Stellenwert. «Von einer internationalen Jury bewertet, erfahre ich die Qualität meiner Arbeit», sagt die Kirch­ bergerin. Auf die Frage, ob ein Mann auf Weih­ nachten seiner Frau eine Puppe schenken kann, antwortet sie spontan: «Wenn die Frau eine Beziehung zu Puppen hat, ist das bestimmt eines der schönsten Ge­ schenke.» aul.

kirchberg iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

Jung und als Mannschaft erfolgreich E

bination (Barren, Bo­ den, Reck) am Finaltag gelang den 29 Jugend­ lichen aus Kirchberg eine super Vorführung. Mit der Note 9.52 durf­ te hinter dem STV Oberhelfenschwil der Vize­Schweizermeister gefeiert werden. Der Hauptleiter Hanspeter Aebi aus Utzenstorf meinte dazu: «Da sich die Konkurrenz auf äl­ tere Jahrgänge fokus­ siert, ist die Leistung der Kirchberger Riege mit einem Altersspek­ trum zwischen 1992 bis 2000 sehr bemerkens­ mgt. wert.»

in Lyssach hielt der Brauch der Adventsfenster Einzug. Familie von Ballmoos gestaltete mit und präsentierte ihr «lebendes Fenster». Selina mit ihrem Kalb Simon durften nicht fehlen und erfreuten die Gäste. zvg.

Beherrschen die Gerätekombination Barren - Boden - Reck perfekt: Applaus für die Kirchberger Jugendriege auch aus der entfernten Ecke. Kurt Häusler

BLicKpunkt

Licht am Baum schenkt allen Menschen einen Traum.

Brigitte Loosli


Die Radio-32-Hitparade vom 23. und 26. Dezember 2009

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Mittwoch, 23. dezember 2009 Münchenbuchsee iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

eiskunstlauf iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

Pfenninger kommt für Lanz K

«Es ist hart, nur Ersatzmann zu sein»

urt Pfenninger ist der neue Bauver­ walter der Gemeinde Münchenbuch­ see. Er ersetzt Walter Lanz, welcher Ende April kommenden Jahres in Pension gehen wird. Pfenninger beginnt in einem Teil­ zeitpensum im Januar und wird im April die Leitung der Bauverwaltung überneh­ men. Der neue Bauverwalter ist Bauinge­ nieur HTL/SIA, war im Führungsstab der Armee als Chef des Führungsdienstes tätig und schloss im 2009 sein Studium in Exe­ cutive Master of Business Administration erfolgreich ab. mgt. Münchenbuchsee iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

Blattner folgt auf Hebeisen U

rs Blattner (FDP) prä­ sidiert 2010 den Grossen Gemeinde­ rat Münchenbuch­ see. Er folgt auf Annegret Hebeisen (SVP). Blattner war bereits 1992 Par­ la ment spräsident. Zur ersten Vizeprä­ Urs Blattner ist 2010 sidentin wurde Eva GGR-Präsident. rzi. Häberli Vogelsang (SP) gewählt, zwei­ ter Vize ist Andreas Gasser (SVP). Joseph Ballamann (SVP) und Markus Beer (SP) zählen weiterhin die Stimmen. red.

urtenen-schönbühl iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

Hofladen schliesst nach 15 Jahren

Der Berner Eiskunstläufer Jamal Othman spricht über seine Ziele und über seine Enttäuschung. insbesondere, warum er an den grossen Wettkämpfen im besten Fall Ersatz von Rückkehrer Stéphane Lambiel ist. Wie sind Sie mit Ihren Leistungen an der Schweizer Meisterschaft zufrieden? Ich bin sehr zufrieden. Die Schweizer Meister­ schaft ist für uns nicht der einfachste Wett­ kampf. Hier kennen mich viele Leute und meine Familie ist da. Ich möchte mich von der besten Seite her präsen­ tieren. Ich habe ein, zwei Fehler gemacht und weiss, wo ich mich noch verbessern kann. Insge­ samt bin ich mit meinem Resultat sehr zufrieden. Sie haben sogar Ihre persönliche Bestleistung toppen können. Ich habe mich sehr über mein «Personal Best» gefreut. Theo­ retisch habe ich auch die olympischen Kri­ terien von 195 Punk­ ten erreicht, obschon die an einer Schweizer Meisterschaft nicht zählen. Trotzdem bin ich mit meinem Resul­ tat sehr zufrieden und freue mich über meinen fünften Vize Schweizer

platz haben, kann nur Stéphane Lambiel an die Wettkämpfe. Näch­ ste Saison sieht es dann wieder anders aus.

Meistertitel. Bringt Ihnen die hohe Punktzahl etwas für die Internationalen Wettkämpfe? Nein, leider nicht. Die Punktzahl der natio­ nalen Wettkämpfe fliesst nicht in die Be­ wertung der ISU. Es ist natürlich immer gut, wenn man an natio­ nalen Meisterschaften eine hohe Punktzahl erreicht. Mir bringt das «Personal Best» viel Selbstvertrauen und zeigt mir, dass sich mein gelohnt hat. Training Sie wollten eigentlich die Schweiz an den Olympischen Spielen in Vancouver vertreten. Ist dieser Traum nach dem Comeback von Stéphane Lambiel geplatzt? Leider haben wir für dieses Jahr nur einen Startplatz an der Eu­ ropa­ und Weltmeis­ terschaft sowie an den Olympischen Spielen. Dadurch, dass Stéphane wieder da ist, bin ich im besten Fall Ersatz. Klar eine Chance besteht im­ mer. Man weiss nie was passiert: Verletzungen gibt es immer. Damit ich an den grossen Wett­ kämpfen nur Ersatz sein werde, habe ich nicht ge­ rechnet. Das ist eine bittere Enttäuschung, die Sie hinnehmen müssen? In dieser Hinsicht si­

Jamal Othman: Die ewige Nummer 2 hinter Stéphane Lambiel. Christina Uebelhart cher. Jeder Sportler wünscht sich, bei den Olympischen Spielen sein Bestes zeigen zu

können. Auch ich hätte dies gerne nach Turin 2006 nochmals getan. Da wir nur einen Start­

ich die Wettkämpfe be­ streiten. Man weiss nie, was kommt. Sollte ich trotzdem kurzfristig noch an den Olym­ pischen Spielen teil­ nehmen können, muss ich bereit sein. Ich kann es mir nicht leisten eine Pause einzulegen und dann auf Knopfdruck bereit zu sein. Ausser­ dem möchte ich an der Europameisterschaf t 2011 in Bern in bester Form sein. So kann ich nicht einfach den Bettel hinschmeissen und pau­ sieren.

Hat Sie das Comeback von Stéphane Lambiel überrascht? Jein. Ich habe nicht wirklich damit gerech­ net. Andererseits ist man sich bewusst, dass in der olympischen Saison viele Come­ backs stattfinden. Von dem her habe ich es nie ausgeschlossen. Trotz­ dem kam für mich sei­ ne Rückkehr überra­ In dem Fall hoffen Sie, dass schend. Stéphane Lambiel mögBei den letzten Olym- lichst viele Startplätze für pischen Spielen in Turin die Schweiz herausholen haben Sie ja auch zusam- kann? men mit Stéphane Lam- Ja, das hoffe ich sehr. biel um einen guten Platz gekämpft. Warum gibt es Wie sehen Ihre Pläne für für die kommenden Wett- die kommenden Wochen kämpfe nur einen einzigen und Monate aus? Zuerst etwas erholen! Startplatz? Es kommt immer darauf Ich habe diese Saison an, welche Plätze wir schon einige Wett­ bestritten. die Saison zuvor belegt kämpfe haben. Um zwei Start­ Letzte Woche war ich plätze zu erhalten, hätte in Dortmund an einem ich an der vergangenen I S U ­ W e t t k a m p f . Weltmeisterschaft un­ Nächste Woche gehöre terdieTopTenkommen ich zum Ensemble der Eisgala Basel «World’s müssen. Best on Ice». Die Fest­ Werden Sie nach Ihrer tage verbringe ich im Enttäuschung, an grossen Kreise meiner Familie Wettkämpfen nur Ersatz und geniesse es, wenn sein zu können, trotzdem es etwas ruhiger zu und her geht. Ja, und dann weiter trainieren? Ja, auf jeden Fall. Als Er­ beginnt das tägliche satzmussichgenaugleich Training wieder. Christina Uebelhart in Form sein, als würde

Moosseedorf iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

Bunt durchmischte Weihnachtsgesellschaft Das Verkaufsteam: Ruth Tröhler, Elisabeth Jordi und Dori Lüthi. Urs Tanner

D

er Hofladen bei Familie Tröhler im Oberdorf Urtenen ist den Einwohnern seit 15 Jahren ein Begriff. So lange ist es her, dass Elisabeth Jordi mit dem Hofladen ange­ fangen hat. Zuerst sind es nur einige wenige Produkte gewesen, so zum Beispiel Holun­ dersirup, Kartoffeln, Karotten und natürlich frisches Saison­Gemüse, alles aus eigener Produktion. «Das Angebot war in den An­ fängen eher bescheiden», so Jordi. Mit der Zeit, wurde das Sortiment mit Züpfen und diversen Brotsorten erweitert. Immer mehr Kundinnen und Kunden haben den Hof­ laden wie auch den freundlichen und per­ sönlichen Kontakt mit den Frauen am Ver­ kaufsstand über die Jahre hindurch schätzen gelernt. Elisabeth Jordi, Ruth Tröhler, Dori Lüthi und Nicole Krieg bemühten sich im­ mer, den Wünschen der Kunden gerecht zu werden. Nach reiflicher Überlegung hat der Fami­ lienbetrieb beschlossen, am 27. Dezember den Hofladen an der Oberdorfstrasse 15 in Urtenen endgültig zu schliessen. utu.

An Heiligabend organisieren die Kirchgemeinde und die Gemeinde Moosseedorf zum zehnten Mal ein Essen für alle.

uns, dass sich Personen aller Schichten und je­ den Alters wohlfühlen.» PrimärseiderAnlassfür Leute, denen zu Hause die Decke auf den Kopf falle oder Ehepaare, de­ ren Kinder nicht mehr zu Hause feiern und die nicht zu zweit daheim hocken wollen. «Der Anlass lockt ein bunt gemischtes Publikum an», sagt Kuhl schmun­ zelnd. Auf Lieder und Lesungen wird bewusst verzichtet.

D

ie Idee vor zehn Jahren war, an Heiligabend allen eine warme Stube und eine Suppe zu bieten. Da­ raus wurde «Weihnach­ ten für Alle» mit einem Viergänge­Menü. Am 24. Dezember sind alle im Kirchgemeindehaus Moosseedorf willkom­ men, zusammenzusit­ zen und kostenlos ein Abendessen zu genies­ sen.

Nicht nur für Erwerbslose «Beim Einstieg ins da­ mals neue Pfarrteam realisierten wir gleich ein Gemeinschaftspro­ jekt», erzählt Pfarrer

Pfarrer Matthias Kuhl zeigt das Transparent «Weihnachten für alle». Regula Zimmermann Matthias Kuhl rück­ blickend. Die Idee kam von ihm und seinen beiden Pfarrkolle­ ginnen. Vorher gab es in der Adventszeit ein «Weihnachtsessen für Erwerbslose», welches vom Sozialdienst und der Kirchgemeinde organisiert wurde. Die Erwerbslosen kochten selber und räumten

auch wieder auf. Das ist bei «Weihnachten für Alle» anders: «Die Leute sollen unsere Gäste sein.» Um 18.30 Uhr treffen sie ein und nehmen im Foyer einen Apéro. Dann wird im Saal das Menü serviert, nach 23 Uhr klingt der Abend im Foyer aus. Organisiert und finan­ ziert wird das Essen

von der Kirchgemein­ de und der Gemeinde Moosseedorf. Aus Jubi­ läumsgründen beträgt das Budget dieses Jahr 2’000 Franken mehr.

Für 60 Gäste geplant Während in den An­ fangsjahren zwanzig Personen kamen, rech­ net man heuer mit rund 60 Gästen, die von sechs

bis acht Helferinnen und Helfern bewirtet werden. «Ohne die vie­ len Freiwilligen ginge es gar nicht.» Mehr als die Hälfte der Besucher sind Stammgäste, die immer wieder kommen und auch neue Leute mitbringen. Der Name «Weihnachten für Alle» ist bewusst ge­ wählt. «Wir bemühen

Ein Glas Wein Wer an Heiligabend ei­ nen Gottesdienst besu­ chen will, kann dies vor oder nach dem Anlass tun. Für die Besucher der Christnacht gibt es auch nachher noch ei­ nen Kaffee oder ein Glas Wein. rzi. Weihnachten für Alle, Don­ nerstag, 24. Dezember, ab 18.30 Uhr, Kirchgemeinde­ haus Moosseedorf.


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Am 28. 12. het dr Yannic Jascha Imhof zum zwöite Mau Geburtstag. Mir gratuliere ganz härzlech.

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Mir gratuliere am Schöfeli Grossvater zum Geburtstag u wünsche dir aus Guete im neue Jahr. Liebi Grüess Kristina, Roy, Ueli, Brigitte.

Am 25. 12. fyret dr Cederic Joel Imhof sy 10. Geburtstag. Mir gratuliere ganz härzlech.

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Die Seite für

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Wir reparieren noch! ND 032 665 24 45 se ER R kann auch MEH

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Aktuelles über Gewerbe und Vereine, Textinserate, Wort zum Tag

Utzenstorf

Wort zum Tag Alfred Aeppli Pfarrer ref. Kirche Jegenstorf

Frieden auf Erden «Ruhe bitte! Ruhe!» Der Engel Gabriel klopftmitdemTaktstockaufdasDirigenten­ pult. Eine solche Aufregung hat es noch nie gegeben im Engelchor. Sie üben für den Openair­Auftritt auf dem Hirtenfeld. Die Harfenspielerin meckert: «Ich wünschte mir ein gediegeneres Konzertlokal.» Und die Sopranistin wettert: «Ich singe nur für ein gehobenes Publikum und sicher nicht für die Unterklasse draussen in der Kälte.» Vergeblich versucht Gabriel zu erklären: «Der oberste Chef hat die Strategie geän­ dert. Bisher hat er top­down regiert, quasi von seinem himmlischen Hochsitz aus. Da seine Weisungen zu wenig befolgt wurden, hat er sich nun für das System bottom­up entschieden. Er steigt ganz hinunter und kommt menschlich zur Welt.» Der Bass findet den Strategiewechsel zwar spannend, doch er donnert gegen den Song­ text: «Frieden auf Erden! – Das ist doch ver­ fehltineinerWelt,wodieGierdasKlimaan­ heizt,wojederdenhöchstenTurmbauenwill und alle nur den eigenen Bauch füttern.» Gabriel erklärt nochmals: «Du darfst die er­ steZeilenichtüberspringen:EhreseiGottin der Höhe!» Der Tenor möchte korrigieren: «Ehre für Gott … wir haben unseren Chef immer geehrt.» Mit Engelsgeduld ringt Gabriel um Verständnis: «Bei uns oben ist das klar, doch da unten kämpft jeder um die eigene Ehre. Darum gibt es keinen Frieden. Sie müssen zuerst lernen, Gott zu ehren, auf ihn zu hören und ihm zu danken.» Schliesslich haben sie dann doch auf dem Hirtenfeld gesungen. Das Lied wurde ein Evergreen – allerdings nicht wegen den Engeln, sondern wegen dem Kind in der Krippe. 

Todesfälle Ernst Erwin Hubacher Urtenen-Schönbühl – Wohnhaft gewe­ sen an der Moosstrasse 41, ist am 9. De­ zember gestorben.

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Das Agrola Team wünscht schöne Weihnachten U

Gospel mit «Generation Singleton»

nd schon wieder ist Weihnachts­ zeit, dass kann doch gar nicht sein. Wo ist der Weihnachtsschmuck ge­ blieben, die Karten sind noch nicht geschrieben. Die «Güetzi» noch nicht verziert, der Weih­ nachtsbaum nicht deko­ riert. Die leckere Gans,

der Weihnachtsschmaus, ist auch noch nicht im Haus. Wir wollten noch putzen, Päckchen packen und noch manch ande­ re Sachen machen doch halt, das Wichtigste zu­ erst. Herzlichen Dank für die Treue, viel Glück und Freude. Zur Weih­ nachtszeit Momente vol­

Preisverlauf der vergangenen drei Monate

ler Gemütlichkeit und Besinnlichkeit, Tage der Gemeinsamkeit, das wünscht Agrola. mgt.

Heizöl bei der Landi: Affoltern, 034 435 13 34 Boll/Vechigen, 031 839 04 63 Bolligen, 031 925 92 92 Hasle/Oberburg, 034 461 40 40 Hindelbank, 034 411 11 31 Koppigen, 034 413 12 29 Landshut, 032 666 37 00 Lützelflüh, 034 461 16 02, Moossee, 031 869 02 73, Rüegsbach, 034 461 12 48 Wynigen, 034 415 12 47 Agrola Verkaufsbüro: Weier i.E., 034 435 88 88 Zollikofen, 058 433 81 20

Die «Generation Singleton» aus Detroit. zvg.

D

er Verein Kon­ zertszeneBurgdorf präsentiert zum 19. Mal das jährliche Gospel­ Ereignis. Die «Genera­ tion Singleton» aus De­ troit sind das erste Mal in Europa und machen am Sonntag, 27. Dezem­ ber, Halt in Burgdorf. Das junge Familienen­

Zebrahaus sucht Liebhaber Das Zebrahaus in Schwanden i. E. soll verkauft werden.

D

er ehemalige Kä­ sespeicher an der Schwandenstrassefällt schon von Weitem auf. Überall ist das Zebra allgegenwärtig. Auch im Innern hat der frühere Besitzer und Grosswildfänger, Erich Fankhauser, al­ les im Zebralook ein­ gerichtet. Er hat die Streifen auf Wände, Kochherd, Sofa und sogar den Toilettende­ ckel gemalt. Ein allein gelassenes Zebrababy mit Namen Butz hat ihn auf die Idee ge­ bracht. Fankhauser

Das Zebrahaus in Schwanden diente früher als Der ruhige Sitzplatz hinter dem Haus: SafariKäsespeicher. Daniel Ogg Feeling mitten im Emmental. war auch bekannt als Schwyzerörgelibauer. Nach seinem Tod soll das Haus nun verkauft werden. Im Keller befinden sich Swim­ ming­Pool, Sauna und

eine separate Studio­ wohnung. Im Wohn­ zimmer steht ein gemütlicher Holzsitz­ ofen. «Es wäre schön, wenn sich jemand fände, der das Erbe

seines Vorbesitzers weiter führen wür­ de», sagt Daniel Ogg von Remax. «Falls nicht, ist selbstver­ ständlich auch eine individuelle Anpas­

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Bolligen – Wohnhaft gewesen im Tal­ gutzentrum 22 in Ittigen, ist am 12. De­ zember gestorben.

Platz schaffen für Neues

Kirchlindach – Wohnhaft gewesen am Lindenrain 7, ist am 14. Dezember ge­ storben.

Stephan Vogelauer Burgdorf – Stephan Vogelauer ist am 14. Dezember gestorben.

Hans Wyss Bolligen – Wohnhaft gewesen an der Bolligenstrasse 105, ist am 16. Dezember gestorben.

Lilly Scheidegger-Gerber Urtenen-Schönbühl – Wohnhaft gewe­ sen an der Solothurnstrasse 22, ist am 18. Dezember gestorben. Einträge für die kostenlose Rubrik «Todesfälle» melden Sie jeweils bis Montag, 17 Uhr, an Fax 034 428 28 29 oder per E­Mail an info@lokalmedien.ch.

Konzert: Sonntag, 27. Dez., 17 Uhr, ref. Stadtkirche Burgdorf. Türöffnung und Abendkasse ab 16 Uhr, numm. Sitzplätze und Stehplätze. Vorverkauf: Tou­ rist Office, 058 327 50 92 und Bücher Langlois, 034 422 21 75

textinserat

Robert Pulver

Gerhard Otto Howald

semble interpretiert mit eindrucksvoller Büh­ nenpräsenz den tradi­ tionellen Gospel und dessen Klassiker, aktu­ ell und dynamisch. mgt.

D

ie Sitzplätze im Bus sind alle belegt. Deshalb muss eine ältere Frau ste­ hen. Neben ihr ist ein junger Mann, der sich an der gleichen Stan­ ge festhält wie sie. Schliesslich sagt er: «Entschuldigen Sie, ich muss hier ausstei­ gen.» Sie steht ihm nicht im Weg, deshalb entgegnet sie ihm irri­ tiert: «Ja, dann gehen Sie doch.» Dann sagt er: «Aber das ist mei­ ne Stange. Ich habe sie gerade im Baumarkt gekauft. Damit will ich meinen Duschvor­ hang aufhängen.» Loslassen ist eine He­ rausforderung an das

Leben. Wer mit einer «Duschvorhangstan­ genmentalität» durchs Leben geht, wird kaum Erfüllung und Gelas­ senheit erleben.

re Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schul­ digern…» Wer loslas­ sen kann und Ruhe fin­ det, führt ein wirklich erfülltes Leben. Dieses Gefühl der Gelassen­ heit setzt frei, gibt Kraft, gibt neue Ideen und viel Energie.

Hass macht krank Am Ende eines Jahres blicken wir auf unsere Werkezurück.Manches gelang, anderes nicht. Viele Begegnungen mit den Mitmenschen waren erfreulich, ande­ re weniger. Vielleicht wurden wir beleidigt, gekränkt und ungerecht behandelt. Diese Ver­ letzungen nagen an uns. Lassen wir nun los. Ver­ geben wir ihnen. Wenn wir das nicht tun, wenn wir am Groll festhalten

Altes loslassen Armin Weber.

zvg.

und nachtragend sind, schaden wir der Ge­ sundheit und unserer Seele. Wollen wir das? Hass macht krank. Die Vergebung ist das zen­ trale Problem bei see­ lischen Erkrankungen. Wie heisst es doch: «…und vergib uns unse­

Lassen wir nun das Alte Jahr los. Es ist vorbei. Loslassen bedeutet Platz schaffen für Neues. Aufhören und loslas­ sen sind tiefgreifende Veränderungsprozesse eines Menschen. Das kann man üben! In der Familie, im Beruf, im Alltag. Aufhören und loslassen, das soll man

sung an die Wünsche und Bedürfnisse sei­ ner neuen Eigentü­ mer möglich.» mgt. Infos: www.remax.ch, Daniel Ogg, daniel.ogg@remax.ch, Telefon 034 429 40 55

üben, denn es wächst viel Segen daraus.

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Die Seite für die Region

Mittwoch, 23. dezember 2009

Boll, Bolligen, Ittigen, Kirchlindach, Stettlen, Worblaufen, Zollikofen

Kolumne Reto Stuber ist von Zollikofen nach New York ausgewandert. www.schreibenslust.com

New York ist auch ein Dorf «Du tönsch grad so klar aus wärsch no ds Zollikofe!», ruft mein Grosi erfreut in den Hörer. Fast, mein neues Dorf heisst New York, änet dem Atlantik. In den Himmel schiessende Wolkenkratzer, plärrende Leuchtreklamen und rollende Menschen­ massen. So stellte ich mir das vor. Nun weiss ich es besser. Und ich kann die Aussa­ ge untermauern, dass New Yorker auf der ganzen Welt geboren werden. Der «Times Square» ragt hier wie eine funkelnde Kerze in der Mitte des Kuchens Manhattan hoch. Doch wenn man das Ganze aus der Vogelperspektive betrach­ tet, dann ist die Stadt nichts anderes als ein zusammengewürfelter Haufen aus vielen Dörfern. Diese sind eng ineinander ver­ schachtelt, untrennbar auf einer Handvoll Inseln und einem Flecken Festland aufge­ reiht. Und die Häuserfronten hier würden oftmals auch in Bern, Burgdorf oder Zolli­ kofen nicht aus der Reihe tanzen. Der Mensch ist ein routiniertes Gewohn­ heitstier und bewegt sich in einem abge­ steckten Radius, mich eingeschlossen. Es ist deshalb kein Wunder, dass mir immer wieder die gleichen Gesichter über den Weg laufen – obwohl New York etwa gleich viele Einwohner hat wie die ganze Schweiz. Der Reiz des Neuen ist der Sicherheit des Vertrauten gewichen. Ich bin in meinem neuen Zuhause angekommen. Wann kom­ men Sie mich besuchen, damit ich Ihnen das Dorf New York zeigen kann?

stettlen iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

Orientierungslauf als Lebensaufgabe Der Orientierungsläufer Florian Schneider wurde mit dem Stettler Sport-Preis ausgezeichnet.

«J

eder Lauf ist eine neue Lebens­ aufgabe», sagt Florian Schneider. Der 16­Jäh­ rige ist seit seiner Kind­ heit auf OL­Strecken unterwegs. Bereits als Sechsjähriger war er an einem Mehrtages­ OL dabei. «Ich bin da reingewachsen.» Seine Eltern haben sich beim OL kennen gelernt und die drei Kinder sind in ihre Fussstapfen getre­ ten. Florian ist als ein­ ziger dabei geblieben. «Es ist ein schöner Sport, weil man draus­ sen in der Natur ist», schwärmt er. Beim Karten lesen brauche es auch den Geist. An der Gemeindever­ sammlung wurde Flo­ rianSchneidermitdem Sport­Preis Stettlen

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bolligen iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

Belebung des «Dorfmärits»

Umgang mit Kompass noch üben Als Orientierungsläu­ fer müsse man ein gutes Vorstellungsvermögen haben, um die Route von der Karte auf das Gelände übertragen zu können. Logisches Denkenundläuferische Stärke seien ebenfalls wichtig. «Perfekt ist, von allem ein bisschen zu haben.» Mühe be­ kundet der 16­Jährige beim Hantieren mit dem Kompass. «Ich ar­ beite daran», erklärt er lachend.

Besser als Niggli Florian ist gelungen, was sonst noch kein Orientierungsläufer geschafft hat. Er ist sechsfacher Schwei­ zermeister. Das heisst, er hat in allen Diszipli­ nen gewonnen. «Das hat nicht einmal Simo­ ne Niggli­Luder ge­ schafft.» Seine Stärke

Florian Schneider ist mit Leidenschaft Orientierungsläufer. zvg.

Dank chef genug Zeit für Sport

Er trainiert fünf Mal pro Woche für seinen Sport. Da bleibt ihm nebst der Lehre als Hochbauzeichner mit B er u f s m it t el s c hu le nicht mehr viel Frei­ zeit. «Ich bin meinem Chef sehr dankbar, dass er mich so unter­ stützt.» Nächstes Jahr Neun Medaillen von erhält Florian Schnei­ 96 Wettkämpfen der vier Wochen mehr Obwohl Florian Ferien, um seiner Lei­ Schneider dieses Jahr denschaft nachgehen 96 Wettkämpfe be­ zu können. rzi.

rbeiten bis 93­jäh­ rig? Dies galt für das «Pendler­Pintli» des RBS. Jüngst fuhr die älteste noch im fahrplanmässigen Ein­ satz stehende S­Bahn der Schweiz nochmals zwischen Bolligen und Bern. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des RBS begleiteten die Fahrten und verwöhnten die Fahrgäste mit einer süs­ sen Überraschung. Der Triebwagen mit

auf der Strecke Solo­ thurn–Bern und erhielt Anfang der 80er Jah­ re eine Billettbar, wo vermehrt die Tickets im Zug verkauft wur­ den. Die Kondukteure boten auch Getränke und Snacks feil. Später wurde der Billettver­ kauf im Zug eingestellt, geblieben war der Ver­ kauf von Zwischenver­ pflegung. Der Name «Pendler­ Pintli» ging aus einer Fahrgast­Umfrage her­ vor.

lich das Ende für den Triebwagen sein. Roll­ mater ia l k nappheit erforderte eine Wei­ terführung des Zuges, jedochaufderWorblen­ tallinie S7 und ohne Bedienung. Zusammen mit zwei Steuerwagen aus dem Jahre 1954 war die Zugskomposition in den Morgen­Stoss­ zeiten als Entlastung auf der Strecke Bern– Bolligen–Bern unter­ wegs. Nun wird das Fahrzeug Der Triebwagen ist 93-jährig und noch fahrtauglich. Hans Studer vorläufig eingestellt. Im kommenden Frühling Baujahr 1916 wurde 1959 total umgebaut einer Neukonstrukti­ Ende hinausgezögert soll über seine Zukunft zwischen 1956 und und kam so praktisch on gleich. Er verkehrte 2002 sollte eigent­ entschieden werden.hso. ittigen iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

BLicKpunkt

Neue informatikstrukturen

Vielleicht gibt es bald einen Samstagsmarkt beim «Dorfmärit». rzi.

Die diesjährige ittiger inlandhilfe geht an Frutigen und clos-du-Doubs.

E

F

in Legislaturziel des Gemeinderates Bolligen ist, den «Dorfmärit» zu be­ leben. Das geschieht unter anderem durch den Markt am Mittwochvormittag. Eine weitere Möglichkeit wäre, auch am Sams­ tagvormittag einen Markt einzuführen. Als Abgeltung für die Benutzung des Platzes entschädigt die Gemeinde die Besitzer des Dorfmärit­Platzes, die Stockwerkeigentü­ merschaft 9 und 10, ab 1. Januar 2010 mit jeweils 50 Franken pro Markttag. mgt.

stritten hat, sammelte er «nur» neun Me­ daillen. Nicht, weil er nicht erfolgreich war, sondern weil es im OL­Sport nur we­ nig Preise gibt. Der grosse Glaspokal des Stettler Sport Preises hat einen Ehrenplatz erhalten. «So einen riesigen Pokal habe ich noch nie gesehen», sagt der Lehrling be­ eindruckt.

Umfrage gab Pendler-Pintli den Namen

Beleuchtung zahlt Kanton eit anfangs Jahr werden die Kosten für die Strassenbeleuchtung an Kantons­ strassen zu 100 Prozent vom Kanton alleine getragen. Für die Gemeinden ergeben sich dadurch Minderkosten von 8 bis 10’000 Franken. Deshalb wurde die Beleuchtungs­ vereinbarung rückwirkend auf den 1. Janu­ ar 2009 angepasst. Der Ittiger Gemeinderat hat der Anpassung zugestimmt. mgt.

liege im Sprint, am meisten mag er aber die Mitteldistanz. In der technisch schwie­ rigsten Disziplin dür­ fe man keine Fehler machen und müsse trotzdem schnell sein.

bolligen iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

Das Pendler-Pintli verkehrte das letzte Mal auf der Strecke des RBS.

ittigen iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

ausgezeichnet. «Ich war sehr überrascht, daichmichnichtselber angemeldet hatte.» Da er bereits in den beiden Vorjahren nominiert war, liess er es dieses Jahr sein. Die Mutter meldete ihn schliess­ lich an. «Der Preis freut mich sehr, da der OL einen kleinen Stel­ lenwert im Vergleich zu Leichtathletik hat.» Es sei eine weitere Ehre: Der Sportler wurde dieses Jahr auch vom Schweizerischen OL­Verband als bester Nebendarsteller aus­ gezeichnet.

Welches Telefon??

Regula Zimmermann

ür die Ittiger Inlandhilfe sind 25’000 Franken zu­ sammengekommen. Die Gemeinde enga­ giert sich seit Jahren im In­ und Ausland. Heuer geht das Geld an die Gemeinden Frutigen und Clos­ du­Doubs. In Fru­

tigen soll der Beitrag von 20’000 Franken dem Bereich Jugend und Bildung zugu­ tekommen. Ausser­ dem soll die Infor­ matik­Infrastruktur in den Schulen er­ neuert werden. In der Gemeinde Clos­ du­Doubs werden 5’000 Franken in die Renovation des Uhrwerks am Stadt­ tor von St­Ursanne investiert. red.


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Die Seite für die Region

Mittwoch, 23. dezember 2009

Affoltern i.E., Biembach, Grünenmatt, Hasle b.B., Häusernmoos, Heimiswil, Hettiswil, Kalt­ acker, Krauchthal, Lützelflüh, Oberburg, Ramsei, Rumendingen, Rüedisbach, Rüegsau, Rüegsauschachen, Rüegsbach, Schafhausen, Schmidigen­Mühleweg, Weier i.E., Wynigen hasle iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

Kurzportrait

Weihnachten feiern ohne Rohrbruch

Kandidiert für den Grossrat: Matthias Stucki SP Hasle

in Hasle wurde ein neues Reservoir gebaut. Drei Bar mehr Druck sorgen jedoch für nasse Füsse.

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Warum machen Sie Politik? Weil mich das Zusammenleben von Men­ schen interessiert und wie man dies sinn­ voll organisiert.

Warum sind Sie in der SP? Weil diese Partei meinen Idealen und Visionen am nächsten kommt und es für eine erfolgreiche Politik Parteistrukturen braucht.

Wenn Sie Präsident der Schweiz wären, was würden sie ändern? Ich würde das AusländerInnenstimmrecht einführen.

Parken Sie oft falsch? Ich parke oft richtig, aber am falschen Ort!

Können Sie schwimmen? Ja. Im Wasser.... :­)... im Ernst: Ich glau­ be an die Theorie von «Learning by mmh. doing».

Wynigen iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

Der Samichlaus als Taufgötti

as neue Reservoir in der Gemeinde Hasle war eine Not­ wendigkeit. Das alte war nicht mehr lebens­ mittelkonform und musste dementspre­ chend ersetzt werden. Auch die Wassermenge musste auf Grund der steigenden Nachfrage erhöht werden. Somit erfasst das Reservoir im Nollen jetzt 900 Kubik­ meter Wasser. Das sind 900’000 Liter. Was in der Gemeinde aber für rote Köpfe und nasse Füsse sorgt, sind die drei Bar mehr Druck, mit welchem das kühle Nass durch die Lei­ tungen fliesst. «Dieser

Der passionierte Brunnenmeister Heinz Burkhalter kümmert sich um die Rohre und das Wasser in der Gemeinde Hasle. Martina Mötteli Druckanstieg rührt da­ her, dass der Standort des neuen Reservoirs höher liegt, als der des alten», erklärt Brun­ nenmeister Heinz Burk­ halter aus Biembach. «Der höhere Druck

sind jedoch die Rohr­ brüche. Der Druck bringt viele alte Lei­ tungen zum bersten. «Es ist tatsächlich so, Unerwartetes Nass dass wir in letzter Zeit Die negative Seite vermehrt mit Rohr­ dieses Druckanstiegs brüchen zu kämpfen ist notwendig, um das Wasser bis nach Schaf­ hausen oder Goldbach zu transportieren.»

haben», bestätigt Burk­ halter, betont aber: «Es platzen nur Leitungen, die schon lange mar­ rode sind. Neueren Leitungen von guter Qualität kann der et­ was höhere Druck

nichts anhaben.» Letz­ te Woche passierte es gleich mehrmals, dass Leitungen dem Druck nicht standhalten konnten. «In solchen Fällen sollten Betrof­ fene auf der Gemeinde­ verwaltung anrufen», erklärt Burkhalter, «dort gibt man ihnen die Telefonnummer des diensthabenden Brunnenmeisters, der sich dann um das Pro­ blem kümmert.» Ne­ ben Burkhalter ist auch noch Christian Schüp­ bach aus Biembach für die Wasserversorgung verantwortlich. Über die Festtage muss nie­ mand Angst vor Wasser unter dem Weihnachts­ baum haben. «Wir lei­ ten das Wasser wäh­ rend dieser Zeit wieder über das alte Reservoir. So wird der Druck wie­ der kleiner.» mmh.

lützelflüh iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

Kunstvolle Bilder umrahmt von Design im Möbelgeschäft Tschannen in Lützelflüh stellt Jörg Braun seine Aquarelle aus.

E

igentümer Peter Tschannen be­ trachtet die Aquarelle von Jörg Braun. Diese hängen momentan in seinem Möbelgeschäft in Lützelflüh. Die Idee, Kunst und De­ sign zu kombinieren, hatte der Künstler. «Braun ist ein guter Kunde. Als er mich anfragte, ob er seine Bilder bei uns ausstel­ len dürfe, sagte ich

spontan ja.» Wichtig war es dem Inhaber des Möbelhauses, dass die Bilder etwas mit der Region zu tun ha­ ben.

Lokal verankert «Irgendwelche Kunst­ werke hätte ich nicht ausstellen wollen, aber so passt das sehr zu unserem regional ver­ wurzelten Geschäft.»

Was lange wärt Die Idee ein Buch zu schreiben, hatte Jörg Braun schon vor 20 Jahren. Nun hat er di­ ese zusammen mit sei­

nem Freund Richard Bobst verwirklicht. Dieser schrieb die Texte im Buch «Im­ pressionen entlang der Emme», wo die Bilder der Ausstellung zu­ sammengefasst wur­ den. Er wolle dem Be­ trachter nicht nur die unmittelbare Umge­ bung näher bringen, erklärt Braun, son­ dern zur Besinnung und zum Nachdenken anregen. «Jeder der im Einzugsgebiet der Emme wohnt, erkennt seine Heimat in min­ destens einem der Bil­ der.» mmh.

Eigentümer Peter Tschannen mit seinem Lieblingsbild.

Martina Mötteli

oberburg iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

Besinnlicher «Füürabe» in der Adventszeit «Kontrast» gibt Vollgas.

D

zvg.

ie Wyniger Band «Kontrast» taufte letztes Wochenende ihre neue CD. Das dazugehörige Konzert fand im Estrich in Winistorf statt. Selbst für die Band war es ein Geheimnis, wer denn der Taufgötti ihres neuen «Babies», dem Album «Schick­ sau» sein wird. So konzentrierten sich die fünf voll darauf, besten Hardrock auf bern­ deutsch zu präsentieren, als sie mitten in einem Song unterbrochen wurden. Der Samichlaus stürmte die Bühne, im Sack die neue CD und Champagner. So stand das Schicksal von «Schicksau» fest und die Taufe wurde ausgiebig gefeiert. mmh.

Weitere Infos: www.kontrast­band.ch

Es war ein Fest der Kleinen für die Grossen. Die Schulkinder aus Oberburg verbreiteten vorweihnächtliche Stimmung.

E

twa 170 Oberbur­ ger Schulkinder luden zum «Füüra­ be im Advent» in die Mehrzweckanlage in Oberburg ein. Sie bo­ ten ein vorweihnächt­ liches, besinnlich­ heiteres Spektakel im Rahmen vieler und vielfältiger Anlässe zum Advent. Zum ersten Mal – so Schulleiterin Beatrice

Die Kinder überbrachten die frohe Botschaft für Friede, Glück und Gesundheit. Andreotti – verlegten sie ihre Weihnachts­ feier auf die Bühne der Mezwan. Schü­ lerinnen und Schüler

liessen das zahlreiche Publikum eine Ge­ schichte erleben, die in mehrere Bilder auf­ geteilt war. In The­

ater, Sprechgesang, Gedichten und mu­ sikalischen Darbie­ tungen wurden so alle Kinder zusammen mit

Samichlaus und Engel zu Botschaftern für Frieden, Glück und Gesundheit. Die Besucher freuten

Fritz Steiner sich über dieses kurz­ weiligeAdvents­Inter­ mezzo und verdank­ ten dies mit grossem Applaus. smo.


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14

Burgdorf Die Seite für die Stadt

Mittwoch, 23. dezember 2009

schneepracht iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

kultur iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

Winterliches Antlitz strahlt

Aus der Stadt vertriebene Kulturszene Neun Vereine haben sich zusammengetan, die Kultur- und Konzertszene in Burgdorf zu beleben.

vermehrt nach Bern auswich wie auch der Verein Bumuro, der in Lyssach und Bern Konzerte veranstaltete. Doch dies ist eigentlich nicht die Idee.

I

st Burgdorf kulturell ausgestorben? Die Jungen machen nichts? Überall nur Pöbel und Randale? Falsch! Burgdorf ver­ fügt über eine relativ breite Kultur­ und Kon­ zertszene. Zumindest theoretisch. Beginnen wir ganz vor­ ne. Die Burgdorfer Ju­ gend ist nicht so träge, wie sie geschimpft wird.

Engagierte Konzertszene

Der Winter zeigte sich in den letzten Tagen in seiner schönsten Form. Schneebepackte Bäume, glitzernde Eiskristalle und kontrastreiches Farbenspiel der weissen Pracht vor stahlblauem Himmel – doch die Weihnacht wird erneut grün bleiben. Schade. sin. zeugensuche iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

Polizei sucht weiterhin Zeugen I

m Zusammenhang mit dem Zeugen­ aufruf zum Verkehrsunfall vom 30. November in Burgdorf, bei dem eine Radfahrerin tödlich verletzt wurde, sind mehrere Hinweise eingegangen. Daraus ergaben sich weitere Anhaltspunkte, die noch geklärt werden müssen. Am Montag, 30. Dezember, etwa um 06.35 Uhr, wurde in der Nähe des Hallenbades Burgdorf eine 41­jährige Radfahrerin von hinten angefahren. Nach dem Sturz muss sie von einem entgegen kommendn Fahr­ zeug erfasst worden sein. Die Frau wurde dabei tödlich verletzt. Mehrere Hinweise sind bisher bei der Kan­ tonspolizei in Burgdorf eingegangen. Die Überprüfungen dieser Hinweise und die weiteren polizeilichen Ermittlungen ha­ ben ergeben, dass drei von Oberburg he­ ran nahende Fahrzeuge die Unfallstelle passiert hatten. Eines dieser Autos war ein roter Personenwagen mit Stufenheck. Die­ ser Wagen wird, wie sein Lenker oder seine Lenkerin, weiterhin gesucht. Die beiden anderen Fahrer konnten inzwischen er­ mittelt werden oder haben sich gemeldet. Zur Klärung des genauen Unfallherganges könnten auch Aussagen von Helfern auf der Unfallstelle beitragen. Deshalb werden diese ersucht, sich mit der Kantonspoli­ zei in Burgdorf, Telefon 034 424 80 01, in Verbindung zu setzen. Insbesondere wird eine noch unbekannte Frau gebeten, sich zu melden. Sie hatte das Fahrrad der Ver­ unfallten zur Seite gestellt. pkb.

Im Gegensatz zu vielen anderen Gemeinden verfügt die Emmestadt über diverse engagierte Konzertvereine, die sich auf Anlässe für ein eher jüngeres Publikum spe­ zialisiert haben. Das «Pogoschütz», das vom Verein Concer­ ti veranstaltet wurde, mag mit seiner Zeltstadt auf der Schützenmatte vielen noch ein Begriff sein. Auch von der «IG Burgundergrund» wer­ den einige schon gehört haben. Spricht man aber von Vereinen wie «Nest­ Bau» oder «Bumuro», heben viele die Augen­ brauen und fragen: «Wie bitte? Wer bitte?».

Von Burgdorfern für Burgdorfer

Tanzende und sich amüsierende Burgdorferinnen und Burgdorfer. Geht es nach den neun Vereinen, die sich für eine lebendige Kulturszene in der Stadt stark machen, gehören diese Bilder wieder vermehrt zum Ausgangs-Stadtbild. antyguide.ch

lich, mit Inkaufnahme einiger Strapazen und Umständen, Konzerte und sonstige kultu­ relle Anlässe zu veran­ stalten. Den Vereinen standendiverseAustra­ g ungsmöglichkeiten offen. Unter anderem die alte Sägegassturn­ halle oder der Alpina Keller. Die Sägegass­ turnhalle wurde aus diversen Gründen zu einem Problem: Pri­ mär beschwerte sich die Schulleitung über den Gestank am Mon­ tag nach den Veranstal­ tungen. Zudem steht es mit der Statik bis heute Geeignete nicht zum Besten und Räume gesucht die Halle verfügt über Bis vor einigen Jahren zu wenig Notausgän­ waresinBurgdorfmög­ ge. Das einzige, womit

man in der Sägegasse nie ein Problem hatte, waren die Nachbarn. Dies aus einem ganz einfachen Grund; es hat keine. Der Alpina Keller hingegen stellte für finanzschwache Ver­ eine schon immer ein Problem dar. Die Mie­ te war auf Grund der beschränkten Einlass­ zahlen, im Vergleich zu den möglichen Ein­ nahmen viel zu hoch. Immerhin, für kapital­ starke Vereine durch­ aus eine Option. Nach­ dem der Besitzer aber entschieden hatte, die erschwerten Umstän­ de nicht mehr tragen zu wollen, entfiel auch diese Möglichkeit. Be­

gründung: Der Nach­ Gewappnet mit vielen konstruktiven Ideen barsstreit. setzten sich die Interes­ interessensengemeinschaft mit gemeinschaft Vertretern der Stadt Nun, da diese Optionen zusammen, um ge­ entfallen sind, setzten meinsam Lösungen für sich neun Vereine zu­ die vorherrschenden sammen, die sich für Probleme in den ange­ eine lebendige Kon­ sprochenen Bereichen zertkultur in Burgdorf zu finden. Während des stark machen: NestBau, Treffens wurde auch Concerti, Bumuro, darauf hingewiesen, Elektostubete, Swizz dass die Vereine Lust Elite, Rawkahoona, haben Veranstaltungen KulturStatt, OnStage zu organisieren und und die IG Burgunder­ ihre Energie in Anlässe grund. zu stecken, von denen In mehreren Sitzungen viele profitieren kön­ wurde besprochen, was nen. Diverse Vereine man sich wünscht, was organisierten in letzter selber bewerkstelligt Zeit auch ausserhalb werden kann und wo­ von Burgdorf Happe­ für man die Unterstüt­ nings. Dazu gehört zung der Stadt braucht. die Elektrostubete, die

Die Kultur soll nicht in Städten stattfinden, die bereits über ein breites Angebotverfügen.Sinn ist es, Veranstaltungen von Burgdorfern für Burgdorfer durchzu­ führen. Erste Konsequenzen des Gesprächs mit der Stadt sind bereits er­ kennbar; mittlerweile sind die Sägegassturn­ halle und die Markthal­ le für Anlässe wieder beschränkt zugänglich. Die Vereine betrachten dies aber nur als Über­ gangslösung. Auch in Burgdorf sollte es mög­ lich sein, Veranstal­ tungen oder Konzerte zu organisieren, ohne den Nachbarn ins Ge­ hege zu kommen oder sich mit unzähligen Vorschriften und Ver­ boten konfrontiert zu sehen. Ziel ist es, einen Raum zu haben, in den man fix Inventar ein­ bauen und die Einrich­ tung auch nach dem Konzert stehen lassen kann. Bis dahin wird wohl noch viel Wasser die Emme hinunter fliessen. Aber trotzdem hoffen die Vereinsmit­ glieder, eines Tages ihr Ziel zu erreichen. acb.

spitex iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

gospelkonzert iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

Spitex mit guten Noten

Gospelmusik gehört zum Advent

Die Spitex Burgdorf-Oberburg hat als Arbeitgeberin von den Mitarbeitenden gute Noten erhalten.

chor mit 30 jungen Sän­ Gospelkonzert im gerinnen und Sängern Gemeindezentrum Felsegg begeisterte. aus der Region Bern,

D

ie Spitex Burg­ dor f­ Oberbu rg hat in diesem Jahr erstmals eine Mitar­ beiterinnen­ und Mit­ arbeiterumfrage von einer externen Firma durchführen lassen. Insgesamt haben 63 Mitarbeitende (von 66 Personen) teilgenom­ men. Dies entspricht einer Rücklaufquo­ te von 95,5 Prozent. Rund 90 Prozent aller Mitarbeiterinnen sind mit der Arbeitssituati­ on sehr oder grössten­ teils zufrieden. Ein wichtiges Kriteri­ um ist die Klientenori­ entierung. Die Mitar­

ospelmusik gehört zur Ad­ ventszeit». So denken wohl viele Menschen, war der Saal der Pfingst­ gemeinde Burgdorf doch letzten Freitag mit mehr als 400 Besuchern bis auf den letzten Platz besetzt. Shelomith, ein Gospel­

präsentierte ein mitreis­ sendes Konzert. Katrin Niederhauser aus Burg­ dorf singt im Chor mit und ist überzeugt: «Gos­ pel stösst bei Vielen auf grosse Beliebtheit, weil es mehr ist als bloss ein Musikstil. Gospelsongs sind Ausdruck von Freu­ de und Hoffnung.» hhb.

Gospelchor Shelomith.

Hanna Habegger­Wiskin

«G

Gespräche führen und das Orientieren von Klienten ist eines der wichtigsten Kriterien in der Spitexbetreuung. zvg. beitenden attestieren dieser einen hohen Stellenwert. Auch die Qualität wird gemäss demBerufsverständnis in der Spitex Burgdorf­ Oberburgalsqualitativ hochstehend beurteilt. Es wird festgehalten, dass jede Mitarbeiten­ de einen Beitrag zu ei­

ner Qualitätsentwick­ Feedbackkultur und lung leistet und dies im die Spesenentschädi­ gung. Rückmeldungen Alltag umsetzt. seitens der Leitung Kritische Themen dürften den Mitarbei­ Trotz der guten Rück­ tenden öfters und kon­ meldung wurden auch kreter gegeben werden. kritische Themen Die Spesenentschädi­ ersichtlich. Gewisse gung wird – wie schon Bereiche seien noch geplant – auf 2010 ver­ zu verbessern, wie die bessert. mgt.


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Krauchthal l ICE BAR, Altjahrswoche, 21.30 bis 01.30 Uhr, fünf Nächte heisser Sound und kühle Drinks im geheizten Zelt auf dem Löwenplatz in Krauchthal, Musikgesell­ schaft Krauchthal, Löwen Krauchthal.

Dienstag, 29. Dezember Krauchthal l ICE BAR, Altjahrswoche, 21.30 bis 01.30 Uhr, fünf Nächte heisser Sound und kühle Drinks im geheizten Zelt auf dem Löwenplatz in Krauchthal, Musikgesell­ schaft Krauchthal, Löwen Krauchthal.

Mittwoch, 30. Dezember Krauchthal l ICE BAR, Altjahrswoche, 21.30 bis 01.30 Uhr, fünf Nächte heisser Sound und kühle Drinks im geheizten Zelt auf dem Löwenplatz in Krauchthal, Musikgesell­ schaft Krauchthal, Löwen Krauchthal. l Ramset, Mittwoch bis Sonntag, RAMSET (Hausgemachte Burewurst), Restaurant Lau­ fenbad, Krauchthal­Hub, Rudi Krainer. niederösch l Glühweinplausch, 16 Uhr, mit «Duo mir zwe», Dorfstrasse 23, Kurth und Scheidegger.

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