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2011

JUBILÄUMS BALANCE

© Baks – istockphoto.com

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SCHWERPUNKTE IN DIESER AUSGABE

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Ein Tag in der drogerie So spannend ist der Alltag in einer DROPA

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Wir sorgen für Nachwuchs Eine lernende Person erzählt von ihrer Ausbildung

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Hilfe für behinderte Kinder DROPA unterstützt behinderte Kinder in Rumänien

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Ein Blick in die Zukunft Interview mit einem Zukunftsforscher

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Grosser Wettbewerb Gewinnen Sie einen trendigen Audi A1


DROPA B A L A N C E

Ein Tag

in der drogerie Der Alltag in der DROPA Drogerie ist vielfältig: Kunden beraten, natürliche Heilmittel herstellen oder bestellte Waren auspacken. Ein Augenschein. VON Karin Zahner

DAS G E S C H A H

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Teamsitzung: Noch bevor die DROPA Drogerie geöffnet wird, wird der Tag besprochen. Was ist heute zu erledigen? Wer macht was? Welche Aussendienstmitarbeiter kommen heute vorbei? Was gibt es Aussergewöhnliches?

Auspacken: Jeden Morgen werden die bestellten Artikel ausgepackt und kontrolliert. Die Drogerien beziehen die meisten Artikel über einen Grossisten. Je nach Grösse des Geschäftes gibt es eine oder mehrere Lieferungen pro Tag.

Die erste DROPA Drogerie eröffnet ihre Türen Die Erfolgsgeschichte von DROPA beginnt 1971 mit einem innovativen Konzept, dem DROPA Franchising. Das Prinzip des Franchising ist einfach: Was sich an einem Standort bewährt, lässt sich an vielen weiteren erfolgreich umsetzen. Mit rund 20 eigenen Standorten und 45 Franchisenehmern erfreut sich die Marke DROPA heute eines sehr hohen Bekanntheitsgrades. 1972 eröffnet die erste eigene Filiale ihre Tore in Davos, der höchsten Stadt Europas.

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Fortsetzung auf Seite 5

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DROPA B A L A N C E Fortsetzung von Seite 3

Bildung macht schlau:  Weiterbildung wird bei der DROPA grossgeschrieben. Der Berufsbildner beantwortet Fragen der lernenden Person und gibt sein Wissen über die verschiedenen Produkte weiter.

Nachschub: Nachdem im Geschäft die Gestelle kontrolliert und die fehlenden Produkte aufgeschrieben wurden, geht es ab ins Lager. Da wird der Korb gefüllt….

DAS G E S C H A H

DROGERIE

… und die Produkte im Laden aufgefüllt. So finden die Kunden jederzeit eine breite Auswahl an Artikeln vor.

DROPA vor 40 Jahren: Schon damals stand der Name DROPA für moderne und fortschrittliche Geschäfte mit professioneller Beratung.

Zusatzausbildungen: Als Drogistin oder Drogist hat man die Möglichkeit sich nach der 4-jährigen Lehre berufsbezogen weiterzubilden. Die Ausbildung zur Visagistin ist zum Beispiel eine Möglichkeit. Die Spezialistinnen wissen Bescheid über die neusten Trends, geben Auskunft für typgerechtes Schminken und schminken auch professionell für Hochzeiten oder andere grosse Tage.

Heilmittel herstellen: Nach der Beratung des Kunden stellt die Drogistin in einem separaten Raum einen − auf die individuellen Bedürfnisse des Kunden abgestimmten − spagyrischen Spray oder andere Heilmittel her.

Beraten und verkaufen: Die wichtigste Tätigkeit der Drogistinnen und Drogisten. Sie sind Ansprechpartner für Fragen rund um die Gesundheit und Schönheit und helfen bei den unterschiedlichsten Problemen kompetent weiter.

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© freedreams.ch

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© sjlocke – istockphoto.com

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Drogistin

eine vielseitige Ausbildung Seit es DROPA Drogerien gibt, bilden sie auch Lernende aus. Aktuell sind es 133 junge Frauen und 12 junge Männer, die in unseren Geschäften in die Geheimnisse dieses spannenden Berufes eingeführt werden.

DAS G E S C H A H

VON KARIN ZAHNER

Lehrlingsakademie, Chrüterwanderung oder Fit im Verkauf. Das sind nur einige der Kurse, die Lehrlinge aus den DROPA Drogerien besu- Larissa Losa, angehende Drogistin chen können oder zur Pflichtausbildung zählen. «Die DROPA tut sehr viel für die Lehrlinge. Ganz besonders toll fand ich aber die Lehrlingsakademie», sagt Larissa Losa, Lernende im vierten Lehrjahr in der DROPA Drogerie Rosenberg in Winterthur. Diese findet einmal im Jahr statt und dauert zwei Tage. «Die verschiedenen Lernenden aus dem gleichen Lehrjahr werden zusammengenommen», erzählt Ivo Antonio Loretz, Ausbildungsverantwortlicher in der DROPA. «Je nach Lehrjahr interessieren die lernenden Personen andere Themen. Dem versuchen wir gerecht zu werden.» An der letzten Lehrlingsakademie hat Larissa Losa zum Beispiel gelernt, welcher Lerntyp sie ist. «Ich weiss nun, dass ich mit Bildern besser lerne und wenn ich anderen den Lernstoff erzähle. Seither müssen sich meine Schwester oder auch meine Haustiere chemische Formeln, Inhaltsstoffe von Medikamenten oder lateinische Namen von Heilpflanzen anhören», sagt Larissa Losa lachend. Besonders geschätzt hat sie in diesem Jahr auch, dass am zweiten Tag Fragen zur Vorbereitung auf die Lehrabschlussprüfung gestellt werden konnten. Auch der Austausch unter den Lehrlingen war für Larissa Losa immer sehr bereichernd.

Berufliche «Liebe auf den ersten Blick» Zum Beruf der Drogistin hat sich Larissa Losa früh hingezogen gefühlt. «Schon als Kind haben mich die Frauen in der Drogerie beeindruckt. Sie wussten immer Rat, sahen gut aus und hatten den Überblick über all diese tausend Schubladen», erinnert sich die 19-Jährige. «Zudem gabs immer einen Traubenzucker oder ein Apfelringli.» Die begeisterte Basketballspielerin hat in mehreren Drogerien geschnuppert. Als sie die Lehrstelle in der DROPA Rosenberg bekam, war sie «sehr glücklich». Zu Beginn der Lehre durfte sie noch keine Kunden bedienen und auch die Bestellungen noch nicht selbstständig auspacken. Heute kann Larissa Losa fast schon wie eine ausgebildete Drogistin arbeiten. Sie verkauft, berät Kundinnen und Kunden, stellt spagyrische Mischungen zusammen, betreut ein Kosmetikdepot und Verkaufsdisplays, putzt aber auch mal den Boden, wenn die Stiftin im ersten Lehrjahr nicht da ist. Dieser Weg – vom Anfänger zum Profi – wurde auch vom Geschäft massgeblich bereitet. «Wir haben viele Schulungen zu Produkten, saisonalen Themen und auch zu administrativen Sachen», sagt die Lehrtochter. «So kann ich die Theorie aus der Schule besonders gut mit dem praktischen Alltag verbinden.» Nächstes Ziel: Lehrabschluss In die Drogerie kommen Kundinnen und Kunden aus allen Altersgruppen und Bevölkerungsschichten mit ebenso vielfältigen Fragen, Problemen und

Erfahrungen. «Wir setzen uns ein, sodass die Kundinnen und Kunden zufrieden sind und uns treu bleiben», weiss Larissa Losa. Besonders toll sei diese Vielfalt im Beruf. «Kein Tag ist wie der andere; keine Kundin identisch mit derjenigen vorher. Routine gibt es kaum und die Stunden gehen enorm schnell vorbei», berichtet die Winterthurerin. Drogistin sei einfach ein toller Beruf. Das grosse Ziel in diesem Jahr ist die Lehrabschlussprüfung im Sommer. «Diese möchte ich erfolgreich bestehen und danach würde ich gerne in einer DROPA weiterarbeiten. Aber ob das geht, weiss ich noch nicht. Jedenfalls ist klar: Ich bleibe der Drogeriebranche noch ein Weilchen erhalten.»

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Hotpants – Modehit des Jahres Wer etwas auf sich gab, trug Hotpants. Die «Heissen Höschen» − wie die Mini-Mode ein emanzipiertes Kind der Londoner Carnaby Street − waren ein so schneller Erfolg, dass weder die Pariser Haute Couture noch die römische Alta Moda sich der Rückkehr zu befreiten Schenkeln widersetzen mochten und die Hotpants eilig in ihre Kollektionen aufnahmen. So wurden diese gesellschaftsfähig.

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Drogist/Drogistin – eine vielfältige und anspruchsvolle Ausbildung Drogistinnen und Drogisten kennen die Wirkung der verschiedenen Heilmittel und wissen Bescheid über Babypflege-, Körperpflegeprodukte und Kosmetika. Während der vierjährigen Lehre arbeiten die lernenden Personen in der Drogerie und besuchen parallel die Berufsschule. Unterrichtet wird hauptsächlich Chemie, Biologie, Arzneimittel- und Heilpflanzenkunde, Ökologie und Umweltschutz, Ernährungslehre, Kosmetik, Technika, administrative Arbeiten im Betrieb, eine zweite Landessprache, Allgemeinbildung und die Herstellung von pharmazeutischen und kosmetischen Produkten. Wer eine Drogerie führen möchte, muss nach der Lehre zwei Jahre in einer Drogerie arbeiten und kann danach die Höhere Fachschule für Drogistinnen und Drogisten ESD in Neuenburg besuchen. Die zweijährige Vollzeitausbildung vertieft naturwissenschaftliches und unternehmerisches Fachwissen. Quelle: www.drogerie.ch


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Einige DROPA Drogistinnen und Drogisten mit besonderer Liebe zu den Heilkräutern setzen sich ehrenamtlich ein für die historische Drogerie und den Heilkräutergarten im Freilichtmuseum Ballenberg.

DAS G E S C H A H

VON Walter Roth

Interview mit Walter Käch, dipl. Drogist HF, Inhaber der DROPA Drogerie in Hochdorf LU und Präsident der BallenbergStiftung. «Wie ist der Heilkräuter-Schwerpunkt innerhalb des Ballenbergs entstanden?» «Schon vor 30 Jahren gab es unter den Schweizer Drogistinnen und Drogisten solche, denen das altüberlieferte Wissen um die europäischen Heilkräuter besonders am Herzen lag. Der heute für sein Grüntee-Engagement bekannte Drogist Peter Oppliger hatte dann die Idee, in einem geeigneten Gebäude auf dem Ballenberg eine historische Drogerie einzurichten und dort dieses alte Wissen zu pflegen und weiterzugeben. So gründete er mit andern Pionieren zusammen vor 27 Jahren für dieses Projekt die Ballenberg-Stiftung des Schweizerischen Drogistenverbandes.» «Wie präsentiert sich das Projekt heute?» «Im Lauf der Jahre sind immer neue Ideen realisiert worden. Heute können Besuchende in dem schönen alten Textilhandwerkerhaus aus Herzogenbuchsee (erbaut 1778) eine historische Drogerie im Originalzustand erleben. Besonders beeindruckt sind sie immer von den herrlichen Düften, die einen hier umwehen. Unzählige Heilkräuter sind ausgestellt, alte Geräte zeigen, wie daraus Tinkturen, Pul-

ver, Tabletten oder Salben hergestellt wurden. Das Arbeitszimmer von Kräuterpfarrer Johann Künzle ist original ins Haus integriert und erlebbar. Tees, Bärendreckstängel, Süssholzstangen, Gerstenstängel, Malz-, Traubenzucker, Kartoffelbalsam und andere Haus‑ mittel aus Grossmutters Zeiten sind hier zu kaufen. Das ist äusserst beliebt, vor allem als Mitbringsel. Vor 200 bis 300 Jahren gab es fast nur die Naturmedizin. Das sollte man nicht vergessen.» «Welche Rolle spielt der Heilkräutergarten?» «Der schön geordnete Garten enthält einen Teil mit Gewürz- und Färberpflanzen sowie den Dr. A.Vogel-Medizinalpflanzen-Garten. Hier können die Besucher rund 250 Heilpflanzen begutachten. Auf Wunsch führen ausgebildete Drogistinnen und Drogisten für Interessierte und Gruppen Heilkräuterführungen durch. Im Jahr 2008 wurde die Anlage um einen Duftgarten erweitert. Hier wird mit Duftpflanzen und ‹Duftsäulen› die Aromatherapie mit Nase und Verstand erlebbar.» «Wie sind DROPA Drogistinnen und Drogisten in diesem Projekt aktiv?» «Im sechsköpfigen Stiftungsratsausschuss, der das Ganze operationell leitet, sind drei DROPA Drogisten vertreten: Adrian Schumacher, DROPA Drogerie in Meiringen, Beni Hasle‑ bacher, DROPA Drogerie in Brienz und ich. Ich habe mich vor zehn Jahren als Präsident des Stiftungsrates zur Verfügung gestellt. Ein weiteres Stiftungs-

ratsmitglied ist Petra Burgener, DROPA Drogerie in Reinach. Wir treffen uns viermal jährlich und führen unzählige Gratis-Heilkräuter-Führungen durch, machen im Ballenberg Show-Herstellungen von Kräuterheilmitteln, betreuen die Duftwerkstatt usw. Besonders aufwendig ist das jährliche Vorbereiten und Durchführen der Ballenberg-Heilkräutertage. Diese finden jeweils am ersten Juliwochenende statt und ziehen Jahr für Jahr mehr Menschen an. Wir alle machen das ehrenamtlich und mit grosser Begeisterung. Es ist eine wunderbare Kombination von Beruf und Freizeit.» «Gibt es auch neue Ideen und Projekte, die auf dem Ballenberg realisiert werden sollen?» «Wir überlegen ständig, wie man diese Heilkräuterwelten noch vertiefen und näher ans Publikum bringen könnte. In Planung ist zum Beispiel ein Duftund Aromatherapie-Keller mit einem alten Destillator, wo alte Mittel wie etwa Kerbelwasser wieder hergestellt werden könnten. Wir möchten auch die Kräutersammlung und die Ausstellung im zweiten Stock ausbauen. Zudem sammeln wir alte Heilkräuterliteratur bis zurück ins 18. Jahrhundert. Die Ideen und die Arbeit gehen uns bestimmt nicht so bald aus. Und dann hat das Ganze selbstverständlich auch ein Budget, das aufgehen muss und für dessen Deckung wir Sponsoren suchen und pflegen.»

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Ein Herz für heilende Kräuter «

Einführung des Frauenstimmrechts in der Schweiz Die Schweizer folgten in einer grossen Mehrheit dem Appell, «den Frauen zuliebe ein männliches Ja in die Urne zu legen»: Mit 621 403 Ja gegen 323 596 Nein stimmten sie der Einführung des Frauenstimm- und -wahlrechts in eidgenössischen Belangen zu.

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NÄCHSTER AUSFLUG Auf dem Ballenberg ist die Schweiz so, wie sie einmal war. Mehr als 100 originale, jahrhundertealte Gebäude aus allen Landesteilen der Schweiz, 250 einheimische Bauernhoftiere, ursprüngliche Gärten und Felder sowie Demonstrationen von traditionellem Handwerk und Spezialveranstaltungen machen die Vergangenheit zum Erlebnis. Und den Ballenberg einzigartig. Speziell empfohlen: Haus Herzogenbuchsee mit historischer Drogerie, Kräutergarten, Duftgarten, Hausmittelchen selber herstellen, Nostalgieprodukte mitnehmen, Führungen buchen. Nach der Winterpause ab dem 15. April wieder geöffnet. Informationen: www.ballenberg.ch Für Heilkräuterführungen: Tel. 033 952 10 30 oder info@ballenberg.ch


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Natürlich wirksam

Probleme mit der Haut? Nur nicht aus der Haut fahren! Gegen Hauterkrankungen sind verschiedene Heilkräuter gewachsen.

einschränken. Auch hier greift die HEIDAK-Spagyrik unterstützend ein und lindert zuverlässig akute Beschwerden.

Unsere Haut ist das grösste Organ unseres Körpers und übernimmt viele lebenswichtige Aufgaben. Sie verhindert zum Beispiel das Eindringen schädlicher Krankheitserreger und giftiger Stoffe, schützt uns vor dem Austrocknen und regelt unsere Körpertemperatur. Ausserdem befinden sich in unserer Haut eine Vielzahl von Nervenenden, die unsere Körperhülle zu einem wichtigen Sinnesorgan machen. Wir nehmen Vibrationen und Schmerzen wahr, können tasten, drücken und spüren.

Unsere Haut ist der Spiegel unserer Seele – bestimmt haben Sie diese Aussage auch schon gehört. Wir erröten, erblassen oder bekommen Gänsehaut als Reaktion auf unmittelbare Geschehnisse. Was uns emotional bedrückt, zeigt sich deshalb auch auf der Haut: Ekzeme und Allergien verschlimmern sich unter Stress und während belastender Zeiten. Deshalb ist es wichtig, auch diesen Gesichtspunkt in der Behandlung nicht zu vergessen. Mit HEIDAK-Spagyrik haben Sie die Möglichkeit, verschiedene Auslöser von Ekzemen und Allergien in den Griff zu bekommen. Die Essenz aus Feldstiefmütterchen (Viola tricolor) wird bei fast jedem Hautproblem in eine spagyrische Mischung integriert. Sie verbessert den Hautstoffwechsel, damit Ekzeme und Ausschläge schneller abheilen. Ballonrebe (Cardiospermum) und Myrrhe (Myrrha) wirken abschwellend und lindern allergische Reaktionen. Wenn sich Hautbeschwerden stark juckend zeigen, beruhigen Essenzen aus Giftsumach (Rhus toxicodendron) und Pfefferminze (Mentha piperita) schnell und zuverlässig. Gegen Rötungen gibt es ebenfalls wirksame Helfer: Die Tollkirsche (Belladonna) und das Spagyrische Schüssler-Salz Nr. 3 (Ferrum phosphoricum) besitzen entzündungshemmende Eigenschaften. Ist der Hautausschlag sehr trocken, schuppend und rissig, heilen Essenzen aus Stechwinde (Sarsaparilla) und Spagyrisches Schüssler Salz Nr. 6 (Kalium sulfuricum). Wenn Ihre Haut aber allgemein sehr empfindlich ist und besonders schnell mit Spannungsgefühlen und Reizungen reagiert, ist die Damaszener Rose (Rosa

Allergien und Ekzeme Durch unsere Haut kommen wir täglich mit verschiedensten Stoffen in Kontakt. So können beispielsweise Chemikalien oder Metalle unsere Haut reizen und Schwellungen, Rötungen und Juckreiz verursachen. Aber auch Nahrungsmittel sind mögliche Auslöser von Ekzemen und Allergien. Sehr weit verbreitet ist eine Überempfindlichkeit bei Nahrungsmitteln wie Zitrusfrüchte, Erdbeeren oder Nüsse. Nach dem Konsum dieser Nahrungsmittel rötet sich die Haut, sie beginnt zu jucken und es bilden sich kleine Bläschen. Wenn Sie Stoffe kennen, die solche Erscheinungen bei Ihnen auslösen, versuchen Sie diese möglichst zu meiden. Ist es für einen Verzicht aber schon zu spät und es juckt und brennt bereits, verspricht die HEIDAK-Spagyrik schnelle Linderung. Bei weiteren Arten von Ekzemen handelt es sich um überschiessende Reaktionen des Immunsystems oder genetisch bedingte Veranlagungen, wie zum Beispiel bei Psoriasis oder Neurodermitis. Diese Erkrankungen verlaufen in Schüben und können betroffene Menschen stark in Ihrem Alltag

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damascena) wohltuend. Verschlimmert sich die Hautreaktion während stressiger Zeiten, hilft Taigawurzel (Eleutherococcus) den Körper zu stärken und dem Stress zu trotzen.

Spiegel unserer Seele Anwendung der HEIDAK-Spagyrik Grundsätzlich wird die Spagyrik je nach Intensität der Symptome mehrmals täglich direkt in den Mund gesprüht; Ihr/e DROPA Fachberater/in wird Ihnen die richtige Dosierung erklären. Wenn die betroffene Hautpartie nicht wund ist, eignet sich die Spagyrik auch immer zur äusserlichen Anwendung. Geben Sie dazu einfach 2–3 Sprühstösse auf die betroffene Hautpartie, oder lassen Sie Ihre spagyrische Mischung in eine pflegende Emulsion einarbeiten, die sich sowohl für die betroffenen Stellen oder auch als Body-Lotion für den ganzen Körper eignet.

Wünschen Sie noch mehr Informationen? Ihre DROPA hat top ausgebildetes Fachpersonal, das Sie gerne zu Ihrem spezifischen Hautproblem ausführlich beraten kann. Fragen Sie auch nach der kostenlosen HEIDAKBroschüre «Probleme mit der Haut», die von A wie Akne bis W wie Warzen verschiedene Hautprobleme beschreibt und wichtige Tipps enthält, damit Sie sich bald wieder wohlfühlen in Ihrer Haut.

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Originalfoto Daniel-Center

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Hilfe

für behinderte Kinder in Rumänien In Rumänien lebt rund die Hälfte der Bevölkerung unter der Armutsgrenze. Die medizinische Betreuung von behinderten Kindern ist oft ungenügend. Deswegen unterstützt DROPA ein entsprechendes Kinderhilfsprojekt. VON Karin Zahner

Nur zwei Flugstunden von der Schweiz entfernt liegt die kleine Stadt Bacau im Nordosten Rumäniens, nahe an der Grenze zu Moldawien. Viele Bewohner in den Agglomerationen holen Wasser am Dorfbrunnen und leben von dem wenigen Gemüse, das sie auf ihren bescheidenen Gärten oder Feldern anbauen. Rund ums Haus halten manche Hühner, vielleicht noch ein Kalb oder ein Schwein. Ausserhalb der Stadt sind nur die Hauptstrassen asphaltiert. Jeder vorbeifahrende Pferdewagen wirbelt im Sommer Dreck und Staub auf – im Winter verwandeln sich die Wege in Schlamm- und Matschbahnen. Der nächste Arzt ist oft Stunden entfernt. Auch wenn Rumänien nun der EU angehört, so haben sich die Lebensumstände der Einwohner dieser Region nicht sonderlich gebessert. Besonders betroffen von der Armut sind Familien und Kinder. Insbesondere behinderte Kinder. Denn zu Zeiten von Nicolae Ceausescu, von 1967 bis 1989 Staatspräsident von Rumänien, wurden behinderte Kinder von den Eltern getrennt und in staatliche Heime gesteckt. Therapien bekamen die Kleinen jedoch keine. Die Geschichte von Daniel Ein solches Kind war Daniel, geboren 1976. Mit neun Jahren erkrankte er an neuromotorischen Störungen. Unter diesem Begriff sind Krankheiten zusammengefasst, welche das zentrale

Nervensystem betreffen. Dieses regelt die Steuerung von Nerven und Muskeln, also die gesamte Bewegung Daniel litt zu Beginn unter Gleichgewichtsstörungen, fünf Jahre später starb der Junge. Kurz vor seinem Tod konnte sich Daniel kaum mehr bewegen. Daniels Mutter, Marioara Popa, pflegte Daniel zu Hause, denn staatliche Hilfe konnte sie keine erwarten. Dennoch suchte sie Hilfe bei verschiedenen Ärzten, in Klöstern und bei anderen Einrichtungen. Doch helfen konnte niemand. «Wir trafen uns mit anderen Eltern aus Bacau und dem ganzen Land, welche Kinder mit ähnlichen Problemen hatten, und versuchten einander zu helfen», erinnert sich die Mutter. Im Jahr 1994 gründete sie das Daniel-Center, zu Ehren und im Gedenken an ihren verstorbenen Sohn. «Ich wollte kranken Kindern und ihren Eltern helfen», schreibt Marioara Popa in einem Brief auf der Website www.daniel-center.ch. Optimale Behandlung gewährleisten Das Daniel-Center ist eine private, humanitäre Non-Profit-Organisation. Sie ist spezialisiert auf die Behandlung von neuromuskulär handicapierten Kindern und bietet zusätzlich weitere Therapieformen für kranke Kinder an. Das

Ziel ist, die betroffenen Kinder ambulant im Daniel-Center zu behandeln, damit sie bei ihren Familien bleiben können und nicht in ein Heim gehen müssen. Sie werden gemäss ihrer Behinderung therapeutisch behandelt und unterstützt, sodass sie möglichst unabhängig leben können und in der Familie und der Gesellschaft integriert werden. Das Daniel-Center erhält namhafte Beiträge und Unterstützung von verschiedenen Schweizer Klein- und Mittelunternehmen, unter anderem von DROPA. Mit dem Betrag, den DROPA bezahlt, kann zum Beispiel eine Therapeutenstelle für ein Jahr bezahlt werden. Mit diesem langfristig angelegten Engagement sichert DROPA auch in Zukunft die professionelle Betreuung der behinderten Kinder in Bacau.

Die medizinische Unterstützung und Supervision wird durch Dr. med. KarlPeter Bolliger vom PraxisZentrum in Altendorf wahrgenommen. Um alle administrativen Belange kümmert sich Andreas Kümin, CEO Mc PaperLand. Die gute Zusammenarbeit und operative Führung auf den verschiedenen Gebieten garantiert, dass die Spendenmittel optimal eingesetzt werden, ohne dass Gelder in irgendwelchen administrativen Kanälen versickern, bevor sie am Bestimmungsort ankommen, und dass die Behandlungen nach neusten Erkenntnissen praktiziert werden. Das Ziel dieses Projektes ist es, behinderten Kindern aus ärmsten Verhältnissen sowie auf der Strasse lebenden Kindern eine kostenlose therapeutische - und wenn möglich auch medizinische Hilfe zu ermöglichen. Daran wird sich DROPA auch in Zukunft beteiligen.

So hilft das Daniel-Center Inzwischen profitieren rund 220 Kinder von den medizinischen Dienstleistungen des Daniel-Centers. Ziel der Therapien ist, die jungen Menschen optimal zu behandeln und sie möglichst gut in der Gesellschaft zu integrieren. Folgende Therapien werden angeboten: - Kinetotherapie - Logopädie - Physiotherapie - Kognitive Therapie - Reflextherapie - Psychomotorische Abklärungen - Elektrotherapie - Berufsberatung / Integrationshilfe


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Unsere Pflegelinie für gesunde Haut DROPA geht mit der Zusammensetzung ihrer Eigenmarke genau auf die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden ein und schöpft gleichzeitig die Möglichkeiten der Natur maximal aus. Von Daniela Winkler

Die Pflegekraft der Schafgarbe Die Schafgarbe, auf Lateinisch Achillea millefolium, ist der Hauptakteur für Wohlbefinden und Schönheit bei der DROPA Pflegelinie. Die Pflanze ist ein hochwirksames Heilkraut, das entzündungshemmend wirkt und Rötungen und Risse der Haut mindert und vorbeugt. Ergänzt wird die pflegende Wirkung der Schafgarbe mit ausgesuchten Extrakten und ätherischen Ölen. So zum Beispiel mit Kamille, die beruhigend und desinfizierend wirkt, oder mit Salbei mit entzündungshemmendem und antiseptischem Effekt. Salbei agiert als Fänger freier Radikale. Sonnenhut und Ringelblume vervollkommnen die pflegende Wirkung. Alle Produkte sind erfolgreich dermatologisch getestet und tragen das Gütesiegel «allergiegetestet». Die Duftstoffe sind frei von unerwünschten Moschusverbindungen und die Konservierung kommt gänzlich ohne Formaldehydabspalter aus. Die DROPA Produktelinie erhalten Sie exklusiv in Ihrer DROPA.

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Body Lotion Die DROPA Body Lotion schnitt beim dermatologisch-allergologischen Test mit «sehr gut» ab und ist daher für Allergiker besonders geeignet. Die angenehm duftende Body Lotion pflegt die Haut mit feuchtigkeitsspendenden und nährenden Substanzen und sorgt für seidenweiche Haut. Fettet nicht und zieht schnell ein. CHF 14.90 (200 ml) Lippenpflege Mit wertvoller Sheabutter und einer Mischung aus weiteren natürlichen Wachsen verhindert die DROPA Lippenpflege nachhaltig das Austrocknen der Lippen und verleiht ein samtiges Gefühl, ohne zu fetten. Sie ist zudem gänzlich frei von Paraffinwachsen, Paraffin- und Mineralölen und verfügt über einen Sonnenschutzfaktor SPF 20. CHF 4.90 Fusscreme Mit Urea und weiteren feuchtigkeitsspendenden und pflegenden Substanzen macht die DROPA Fusspflege trockene, rissige und spröde Füsse wieder geschmeidig. Sie vermindert zugleich die Bildung von Hornhaut und rissiger Haut – auch an den Ellbogen. CHF 11.90 (100 ml)

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TIPPS&TRENDS RAUSCH SCHWEIZER KRÄUTER VITAL KAPSELN Natürlich – Schönheit auch von innen 1

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23 hochwertige Wirkstoffe sorgen für schönes Haar, strahlende Haut, gesunde Nägel – mehr Lebenskraft und Wohlbefinden. Die RAUSCH Schweizer Kräuter Vital Kapseln mit dem einzigartigen 2-fach-Wirkprinzip «DUO active» gibt es jetzt als 3-Monats-Packung in DROPA Drogerien. Sie sparen: CHF 15.–. Weitere Infos zu RAUSCH unter: www.rausch.ch 2

GOLOY 33 verpflichtet sich Ihrer Haut

Der an biologische Pflanzenöle gebundene, aktive Sauerstoff, das Himalaya Energiewasser, die Pflanzenessenzen aus biologischem Anbau oder Wildsammlung sowie verschiedene biophysikalische Mineralstoffe in feinster Form regen die Durchblutung an und erzeugen eine höhere Spannkraft der Haut. Durch die rechtszirkulare Energie, die biophysikalischen Nährstoffe und die auf die Zellen abgestimmte Stimulanz bleibt die Haut länger schön, rein und gesund. Mit den sorgfältig ausgesuchten Rohstoffen werden die freien Radikale zuverlässig abgefangen, was zusätzlich der Hautalterung vorbeugt. www.goloy33.com. 2

INNOVATION – GLANZPFLEGELINIE MIT MAGNOLIENWACHS VON KLORANE 3

Glänzende Haare sind ein Attribut für schönes, gepflegtes und gesundes Haar. Die neue Haarpflegelinie mit Magnolienwachs von Klorane sorgt für einen 2-fach intensiveren Glanz bereits nach der 1. Anwendung. Ganz nach dem Vorbild der Natur haben die Laboratoires Klorane die natürlichen Licht- und UV-reflektierenden Eigenschaften des Magnolienwachses in einer Linie vereint. Das Haar wird vor äusseren Aggressionen geschützt und erhält einen brillanten Glanzschimmer. Die patentierte Linie besteht aus Shampoo, Pflegespülung, Haarmaske sowie Glanzspray und eignet sich für jeden Haartyp. 4

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Colgate Max White One

Für den perfekten Auftritt kann man viel tun: Unverzichtbar für den großen Auftritt – das selbstbewusste, sympathische Lächeln mit strahlend weißen Zähnen. Mit der neuen Colgate Max White One Zahnpasta kein Problem. Die Colgate Max White One Zahnpasta mit Turbo-Whitening Booster enthält Inhaltsstoffe, die auch der Zahnarzt verwendet, um Zahnverfärbungen sicher zu entfernen und Zahnsteinbildung vorzubeugen. Dreimal täglich für je zwei Minuten Zähne putzen und die Zähne werden innerhalb einer Woche um mindestens einen Farbton weisser. Das Wirkprinzip unterscheidet die Colgate Max White One von vielen anderen Whitening-Zahnpasten, deren Wirkung vor allem auf mikroskopisch kleinen Partikeln beruht, mit denen eine erhöhte Reinigungsleistung erzielt wird. In klinischen Studien konnte die Wirkung der Colgate Max White One belegt werden. 5

Ialuna – Natürlich und hormonfrei.

Ialuna ist ein hormonfreies Vaginalzäpfchen gegen Scheidentrockenheit. Um eine sehr gute Verträglichkeit zu gewährleisten, wurde bewusst auf Konservierungsstoffe wie etwa Parabene verzichtet. Während Vitamin E, Kamille und Centella asiatica das Gewebe beruhigen und Entzündungsgeschehen wirksam reduzieren, entfaltet die Hyaluronsäure ihre duale Wirkung. Sie befeuchtet langanhaltend die Vaginalschleimhaut und fördert zugleich die Heilung vorhandener Gewebsverletzungen; auch nach Geburten oder gynäkologischen Eingriffen. Zeitgleich unterstützt Ialuna die Vaginalflora und verhindert so bakterielle Neuinfektionen.

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BlICK IN DIE ZUKUNFT

Wir wissen, was war und was ist. Doch was wird in Zukunft sein? Wie gesund werden wir sein? Können wir uns die Gesundheitsangebote längerfristig überhaupt noch leisten? Wem vertrauen wir? Und wo werden wir in Zukunft Schönheits- und Pflegeprodukte kaufen? Ein Ausblick mit dem Zukunftsforscher Dr. Andreas M. Walker. Von HEIDI MÜHLEMANN

Die Medizin ist zu einer hoch technisierten Industrie geworden. Operationen werden mithilfe von computergesteuerten Robotern ausgeführt, Therapien werden immer ausgefeilter. Gleichzeitig boomt die sogenannte Alternativmedizin wie noch nie. Handelt es sich um zwei gegensätzliche Trends, die auch in zehn Jahren noch bestehen, oder entwickelt sich irgendwann ein Mittelweg? Dr. Andreas M. Walker: Es gibt nicht nur eine Entwicklung. Unsere Gesellschaft ist wertepluralistisch, das heisst, es gelten in verschiedenen Bevölkerungsgruppen unterschiedliche Werte und jeder Einzelne wendet sich je nach Situation dem einen oder anderen Angebot zu. Gemeinsam ist den

Schweizerinnen und Schweizern, dass die Gesundheit für sie den höchsten Wert darstellt. Das zeigen diverse Umfragen deutlich. Es gibt also einen Trend Gesundheit? Es gibt einen Megatrend Gesundheit und dahinter steckt die Angst vor dem Tod. Der Tod ist eines der grossen Tabus unserer Gesellschaft. Der Mensch will leben und ist bereit, jeden Preis zu bezahlen, um den Tod zu verdrängen. Früher hatten Gelehrte, Ärzte und Pfarrer einen Totenschädel auf ihrem Schreibtisch, um sich jederzeit vor Augen zu halten, dass alles, was sie tun, endlich ist. Ein solches Symbol zum Beispiel im Sprechzimmer eines Arztes wäre heute undenkbar. Können wir es uns denn leisten, jeden Preis für die Gesundheit zu bezahlen? Die Preisdiskussion ist bereits heute wichtiger, als wir wahrhaben wollen.

Wir sind uns gewohnt, dass die Krankenkasse alles bezahlt. Der Markt spielt nicht. Die Leistungserbringer erheben Gebühren und die Konsumenten sind kaum sensibilisiert, wie hoch diese Gebühren sind, denn sie schieben die Rechnung einfach weiter an die Krankenkasse. Dieses System stösst an seine Grenzen. In die hoch technisierte Medizin wird weiterhin sehr viel investiert und die Nachfrage für solche Dienstleistungen bleibt gross. Doch wir gehen Richtung Zweiklassenmedizin. Einige werden sich alle Angebote weiterhin leisten können, andere nicht. Wo steht die Alternativmedizin? In den vergangenen Jahrzehnten erlebten wir einen Siegeszug des Expertentums. Doch dieses hat seinen Zenit überschritten. Viele Leute sind misstrauisch geworden gegenüber der Wissenschaft und wenden sich wieder

Grossmutterrezepten zu. Es findet eine Rückbesinnung auf die traditionelle Medizin statt. Ausserdem vermischen sich durch die Zuwanderung die Kulturen und auch durch die Globalisierung orientieren wir uns vermehrt an fremdländischer Medizin. Typisches Beispiel ist die traditionelle chinesische Medizin. In bestimmten Kreisen wird aber auch Voodoo zum Thema. Wir verlassen das Ideal der aufgeklärten Wissenschaftsmedizin. Daraus ergibt sich die Chance, Neues zu lernen. Es entsteht aber auch die Gefahr, dass wir Hokuspokus einführen. Die Konsumenten werden alle Angebote nutzen. Für die einfache Erkältung greifen sie unter Umständen zum Hausmittel, geht es jedoch um medizinische Hilfe zum Beispiel nach einem Unfall, werden sie ohne Zögern Spitzenchirurgie in Anspruch nehmen.

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KreuzwortRätsel

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DROPA B A L A N C E Fortsetzung von Seite 15

Wie kann sich der Laie in der Vielfalt der Angebote orientieren? Wer sich welchem Angebot zuwendet, liegt letztlich in der freien Entscheidung jedes Einzelnen. Die Frage, die sich jedem stellt, lautet: Wem vertraue ich? Da spielen emotionale Faktoren mit. Die menschliche Komponente gewinnt stark an Bedeutung. Es kommt nicht so sehr darauf an, ob mir ein Arzt, ein Apotheker oder ein Drogist etwas verkauft oder mir einen Rat erteilt. Wichtig ist, dass ich ihm vertraue, er mir freundlich begegnet, sich in meine Situation einfühlen kann und ich mich bei ihm wohlfühle. Er muss eine gesunde Kombination von Fachwissen und emotionalen Aspekten bieten. Kann diese Zuwendung im traditionellen Rahmen heutiger Läden stattfinden? Es wird verschiedene Angebote für verschiedene Gruppen und Bedürfnisse geben. Wenn ich auf dem Weg zur Arbeit in der S-Bahn plötzlich Halsschmerzen bekomme und der Kiosk am Bahnhof Pastillen gegen Halsschmerzen anbietet, dann werde ich sie dort kaufen. Für umfassendere Gesundheitsdienstleistungen muss jedoch auch das Ambiente stimmen. Schönheit, Wellness und Gesundheit verschmelzen. Das Interieur passt sich an mit ausgewählten Farbkonzepten und Musik, man wird von attraktiven Mitarbeitern empfangen, alles ist darauf abgestimmt, dass sich die Kunden wohlfühlen. An erster Stelle müsste aber doch die Kompetenz stehen. Kompetenz ist ein wesentlicher Faktor und das Vertrauen in die Vertreter des Gesundheitswesens ist nach wie vor hoch. Auch die staatliche Anerkennung der Angebote ist den Konsumenten wichtig. Qualitätssicherungssysteme und Qualitätslabels werden an Bedeutung gewinnen. Doch in erster Linie sucht sich der Konsument eine Gewährsperson. Diese ist nicht an einen Titel gebunden. Das kann der Arzt, die Krankenschwester, der Drogist oder der Apotheker sein. Wenn diese Person mein Beratungsbedürfnis stillt und mir mit ihren Produkten und Ratschlägen hilft, bin ich als Konsument zufrieden. Welche Rolle spielt das Internet als Verkaufskanal? Auch das hängt stark von den persönlichen Bedürfnissen ab. Nehmen wir das Beispiel Aufbewahrungslösung für Kontaktlinsen. Wer ein solches Produkt regelmässig einkauft, braucht keine Beratung. Man kann es ohne Weiteres über das Internet bestellen und erhält es oft sogar weitaus günstiger, als wenn man es im Laden kauft. Der Preis spielt eine grosse Rolle. Sobald es aber um Schönheit, Pflege und Gesundheit geht, wird das Einkaufen zu einem

Erlebnis, das man sich bewusst leistet. Dann müssen die persönliche Betreuung und das Ambiente stimmen, der Preis tritt in den Hintergrund. Was ist von Informationen aus dem Internet zu halten? Für den Laien ist es enorm schwierig, abzuschätzen, wie seriös Informationen aus dem Internet sind. Ausserdem ist er allein angesichts der Vielfalt an Informationen auf eine Gewährsperson angewiesen, der er vertraut. Das Internet ist aber auch das Buschtelefon von heute. In den Foren werden Meinungen ausgetauscht und es ist leicht geworden, Informationen über eine Firma oder ein Produkt in Erfahrung zu bringen. Es findet ein allgemein zugängliches Rating statt, das man nicht unterschätzen darf.

DAS G E S C H A H

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Wie gesundheitsbewusst ist die Bevölkerung? Wir erleben heute das Phänomen des neuen Spartanismus. Der Staat schreibt zunehmend vor, was gesund ist und was verboten. Aktuelles Beispiel ist das Rauchverbot, als Nächstes kommt wohl eine Anti-Zucker-Kampagne. In New York ist es Sozialhilfeempfängern verboten, mit dem Geld, das sie vom Staat erhalten, Süssgetränke zu kaufen. Im Kanton Waadt ist ein neues Kochbuch erschienen, laut dem Fondue nicht mehr mit Kirsch zubereitet werden darf. In Kinderkrippen und Schulen dürfen Kinder keine Schoggistängel mehr zum Znüni mitbringen. In dieser Beziehung lassen wir uns erstaunlich viel Fundamentalismus und staatlichen Dirigismus gefallen. Ich denke aber, dass auch auf freiwilliger Basis einiges in Bewegung kommt. In welcher Weise? Firmen haben ein grosses Interesse daran, gesunde, leistungsfähige Mitarbeiter zu beschäftigen. Viele Unternehmen sind deshalb bereit, in die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu investieren. Zum Beispiel indem sie dafür sorgen, dass zum Znüni nicht nur Buttergipfel angeboten werden, sondern auch Obst, im Personalrestaurant gesunde Kost auf den Tisch kommt, statt des Süssgetränkeautomaten ein Wasserbehälter vor den Büros steht. Arbeitnehmer ihrerseits erkennen, dass sie bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben, wenn sie gesund sind und gut aussehen. Aus diesen beiden Bedürfnissen könnten durchaus auch Allianzen mit Anbietern von Gesundheitsdienstleistungen entstehen, indem sie die Firmen als Berater und als eine Art Gesundheitsprovider bei ihren Bestrebungen unterstützen.

Datenklau Im kalifornischen Oakland beginnt das Strafverfahren gegen einen Angestellten einer Computerfirma, dem der Diebstahl eines Programms für die Herstellung grafischer Darstellungen vorgeworfen wird. Er hat das teure Programm durch telefonisches Überspielen auf einen Computer der Konkurrenzfirma an sich gebracht. Dies ist der erste Datendiebstahl vor Gericht.

ER ERFORSCHT DIE ZUKUNFT Dr. Andreas M. Walker ist Co-Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Zukunftsforschung swissfuture und Mitglied der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften SAGW. Er ist 1965 in Basel geboren, wo er auch die Schulen besuchte. In Basel und Zürich studierte er Geografie, Geschichte und Germanistik. Er war Lehrer an mehreren Gymnasien, Projektmanager in einem Ingenieurbüro und arbeitete für verschiedene Banken, bevor er sich 2002 mit einer Strategieberatungsfirma (www.weiterdenken.ch) selbstständig machte. Seit 2009 ist er Co-Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Zukunftsforschung swissfuture (www.swissfuture.ch), die 2010 ihr 40-Jahre-Jubiläum feierte. Andreas Walker ist seit 1990 verheiratet und hat vier Kinder.

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Grosser

Jubiläumswettbewerb

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UND SO SIND SIE DABEI: Beantworten Sie folgende Frage und geben Sie Ihren Wettbewerbstalon bis 28. März 2011 in Ihrer DROPA Drogerie ab.

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Wettbewerbsbedingungen: Teilnahmeberechtigt sind alle, ausgenommen die Mitarbeiter/innen von Garage Nemeth, DROPA und deren Lieferanten. Der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt. Der Preis kann nicht bar ausbezahlt werden. Es wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


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DROPA − DER ANSPRECHPARTNER FÜR IHRE GESUNDHEIT. Schon vor 40 Jahren war DROPA die erste Anlaufstelle, wenn es um Fragen rund um die Gesundheit oder Schönheit ging. Das hat sich bis heute nicht geändert. Kommen auch Sie vorbei und nutzen Sie unser Wissen. Egal, ob Sie Tipps für Ihre Gesundheit, Hinweise für ein Make-up oder Auskunft über die Wirkung einer Pflanze benötigen: bei uns sind Sie richtig. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und sind auch in Zukunft gerne für Sie da. Zum Wohle Ihrer Gesundheit.

DROPA BALANCE März 2011 erscheint zehnmal im Jahr. Herausgeber: DROPA Management AG, Schwerzistrasse 6, 8807 Freienbach, Tel. 055 416 14 14, Fax 055 416 14 15, e-mail: marketing@dropa.ch Gesamtauflage: 439 809 (WEMF beglaubigt, Basis 2010) Gesamtleitung: Karin Zahner, Chefredaktorin; Sana Popovic, Chefredaktion Stv., Inseratewesen Redaktion: Sibylle Jung, Walter Roth, Martin Schuppli, Daniela Winkler Redaktionskommission: Marianne Diener, Luzia Geisseler, Monika Lenherr, Regina Lenherr, Sana Popovic, Johnny Schuler, Sibylle Welti, Karin Zahner Gestaltung: DROPA Management AG Druck: Zollikofer AG, St.Gallen Papier: 100  % Recyclingpapier

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DROPA Balance 03/2011