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Ein Tag im Leben eines Virus Virus «Wim» erzählt

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Natürliche Helfer So kommen Sie gesund durch den Winter

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Gepflegte  Visitenkarte Tipps für schöne Nägel

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Erkältungsvirus Mein Name ist Wim. Ich bin ein Erkältungsvirus und ein echter Siegertyp. Ausgetrocknete Nasenschleimhäute mag ich am liebsten. Das ist etwa so, wie wenn jemand die Haustüre offen lässt. Schwups bin ich drin und dann geht es los mit verstopfter Nase, Halsweh, entzündeten Augen, Husten. VON Heidi Mühlemann

Zurzeit sitze ich gerade auf der Nasenschleimhaut von Bruno. Bruno ist 35 Jahre alt und schläft. Er war total im Stress, als ich ihn erwischte. Wochenlang hat er viel zu wenig geschlafen, seine Widerstandskräfte sind ziemlich am Boden. Und jetzt schläft er auch noch in einem völlig überheizten Zimmer. Die Luft ist staubtrocken, genau wie seine Schleimhäute. Ideale Bedingungen für mich. Als Erstes dringe ich in eine seiner Schleimhautzellen ein. Ich brauche nämlich dringend Verstärkung. Ich kann schliesslich nicht alles alleine machen. Deshalb bringe ich

Brunos Schleimhautzellen dazu, Tausende von kleinen Wims zu produzieren, Kerle wie ich, die sofort in weitere Schleimhautzellen schlüpfen und sich dort wieder vermehren. Nach etwa acht bis zwölf Stunden sind wir richtig viele. So viele, dass sich Bruno ziemlich mies fühlt, als er am Morgen erwacht. Sein Kopf tut ihm weh, er kann kaum noch durch die Nase atmen und es kratzt ihn im Hals. «O nein», jammert er, «ich bin erkältet!» Bruno kann uns Viren nicht leiden. Auch sein Organismus gibt uns deutlich zu verstehen, dass er uns so rasch wie möglich wieder draussen haben will. Kaum hat einer von uns den Fuss in eine Schleimhaut-

zelle gesetzt, alarmiert diese alle anderen und sendet sofort Signale an das Immunsystem, sie brauche Hilfe. Die Immunzellen – das sind die Mitarbeiter des Immunsystems – schwimmen über die Blutbahnen unverzüglich zu uns in Nase und Rachen und versuchen, uns zu eliminieren. Das tun sie mit allen Tricks. Eine Gruppe fällt über uns her und frisst uns, andere Immunzellen produzieren Botenstoffe, welche die Blutgefässe erweitern und die Schleimhäute anschwellen lassen. Alles mit dem Zweck, uns abzutöten und zu entfernen.

Zusammen mit Bakterien ein tolles Team Leider macht uns Bruno nun auch von aussen das Leben schwer. Mit einer Nasenspülung schwemmt er viele von uns einfach aus seiner Nase raus. Ausserdem lüftet er regelmässig sein Zimmer, befeuchtet die Atemluft und schlürft eine Tasse Tee nach der anderen. Sehr unangenehm für uns! Freundlicherweise kommen uns hin und wieder Bakterien zu Hilfe. Die befinden sich ja überall, sitzen auf Gegenständen oder werden mit der Luft eingeatmet, sind aber meistens harmlos und – unter uns Viren gesagt – nicht so clever wie wir, obwohl sie viel grösser sind als wir und sich ohne die Hilfe menschlicher Zellen vermehren Fortsetzung auf Seite 5

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Fortsetzung von Seite 3

können. Mein Kollege Kolja, ein Bakterium, mit dem ich ab und zu zusammenarbeite, liebt es, sich im Rachen und in den Bronchien der Menschen einzunisten. Aber das schafft er oft nur, wenn wir Viren einen Menschen bereits mit einer Vireninfektion geschwächt haben. Gemeinsam sind wir dann allerdings effizient. Kolja sorgt für eitrige Mandeln und Stirnhöhlen, ich bleibe dran an der Erkältung. Manchmal gelingt einem von uns eine Lungenentzündung. Aber sobald die Menschen Antibiotika einnehmen, werden Koljas Kollegen in kürzester Zeit abgetötet. Da habe ich es besser. Antibiotika können uns Viren nichts anhaben. Auch bei Bruno arbeite ich inzwischen mit Kolja zusammen. Brunos schlappe Truppe von Immunzellen ist schon mit uns Viren überfordert. Kolja hat also ziemlich freie Bahn. Der arme Bruno ist ein Häufchen Elend und hat nun auch Fieber, weil sein Körper die Betriebstemperatur heraufgeschaltet hat, damit die Immunzellen besser arbeiten können. Brunos Immunsystem erholt sich Leider legt er sich wieder ins Bett, schluckt Vitamine, vor allem Vitamin C, und nimmt Tropfen mit rotem Sonnenhut ein. Das ist schlecht für uns, denn so langsam werden Brunos Immunzellen kampflustiger. Während er

DAS SAGT DIE EXPERTIN

schläft, sind sie aktiv und gehen mit neuer Kraft auf uns los. Wir wehren uns, so gut es geht, halten auch ein paar Tage durch. Doch auf längere Sicht haben wir keine Chance. Am Schluss müssen die wenigen, die von uns übrig geblieben sind, schauen, dass sie weiterkommen. Das gelingt uns gut. Schliesslich gibt es uns schon seit Menschengedenken. Wir verändern uns regelmässig, damit uns Brunos Immunzellen nicht wiedererkennen, wenn wir nächste Saison erneut hier aufkreuzen. Im Moment warten wir einfach darauf, dass er niest und hustet. Mit den ausgespuckten Tröpfchen sausen wir dann durch die Luft, entweder direkt zum nächsten Opfer oder wir setzen uns auf eine Türfalle oder sonst einen Gegenstand, von wo wir über die Hände von einem Menschen zum nächsten gelangen. Ärgerlich für uns sind jene Leute, die vor dem Essen, nach der Toilette, wenn sie nach Hause kommen und wenn sie mit vielen anderen Menschen zusammen waren, konsequent die Hände waschen. Das mögen wir gar nicht, denn dann landen wir statt auf den Nasenschleimhäuten im Abfluss. Das überleben wir leider nicht.

Beatrice Tschannen, dipl. Drogistin HF und Geschäftsführerin der DROPA Drogerie Günther, Interlaken BE

Was empfehlen Sie bei einer Erkältung? Als Basis zur Behandlung von Erkältungskrankheiten und Grippe raten wir zu einer individuell angepassten spagyrischen Mischung. Dieser Rachenspray wird für jede Kundin, jeden Kunden aufgrund der spezifischen Symptome frisch zusammengestellt. Manche plagt vor allem ein hartnäckiger Husten, andere werden sofort heiser, viele leiden vor allem unter der verstopften Nase. Das berücksichtigen wir bei der Zusammensetzung des rein pflanzlichen Präparates. Gleichzeitig unterstützen wir das Immunsystem. Kann ich diese Mischung nachbestellen? Ja. Diese individuellen Mischungen werden bei uns dokumentiert. Wir können sie jederzeit erneut herstellen oder die Rezeptur je nach Situation etwas anpassen. Was kann ich zusätzlich tun? Wir raten je nach Bedarf zu schleimlösenden Mitteln, Nasensprays und Halswehtabletten. Unterstützend sollte man viel Tee trinken, inhalieren, Kartoffel- oder Heublumenwickel auflegen und Brust und Rücken mit einer Erkältungssalbe einreiben.

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Tipps aus der DROPA DROPA Body Lotion: Sie pflegt die Haut mit feuchtigkeitsspendenden und nährenden Substanzen und sorgt für seidenweiche Haut. Für Allergiker geeignet. Schüssler Balsam: Dieser Balsam ist die ideale Pflege für die Winterhaut und auch wirksam bei strapazierter, schuppender Haut. Schüssler Stick: Der Balsamstift enthält verschiedene Schüssler Salze, welche die Haut fit halten. Der Stift pflegt rissige Haut an Händen, Füssen, Ellenbogen und schützt die Haut vor Kälte und Wind. Lactacyd Derma Waschemulsion: Tägliche Körperpflege für empfindliche Haut, besonders auch für Kinder und Kleinkinder. Wirkt rückfettend.

GESCHMEIDIGE HAUT IM WINTER Je kälter es draussen wird, desto mehr Pflege braucht die Haut. Denn tiefe Temperaturen und die trockene Heizungsluft strapazieren sie. Schutz ist deshalb das A und 0. VON Daniela Winkler

Das Thermometer sinkt gegen null, die Räume sind geheizt. Diese Kombination ist purer Stress für die Haut. Denn je kälter die Luft ist, desto weniger Feuchtigkeit enthält sie – unsere Schutzhülle kann also auch weniger davon aus der Atmosphäre aufnehmen. Zudem produzieren die Talgdrüsen mit zunehmender Kälte immer weniger Fett. Unser grösstes Organ ist deshalb weniger gut geschützt und wird empfindlicher. Die richtige Hautpflege im Winter Viele leiden im Winter besonders stark unter trockener Haut. Obwohl ständig Wind und Wetter ausgesetzt, ist das Antlitz meist weniger von trockener Haut betroffen als die Beine. «Zuerst macht sich trockene Haut meist am Unterschenkel bemerkbar», weiss Monika Lenherr, dipl. Drogistin HF und Geschäftsführerin der DROPA Drogerie Haag SG. Lästig ist vor allem der Juckreiz, der mit der Xerodermie – der Hautaustrocknung – einhergehen

kann. «Ist die Haut lediglich rau und schuppig, reicht eine Körperpflege mit hohem Fettanteil und Harnstoffzusatz, der die Hornschicht feucht hält», erklärt Monika Lenherr. Mit diesen Produkten sollten sich Betroffene mindestens einmal pro Tag eincremen. Wenn nötig auch öfter. Allerdings ist es mit Salben alleine nicht gemacht. Auch die richtige Reinigung ist wichtig. Einmal pro Tag mit einem milden Produkt duschen reicht vollkommen. Am besten wählt Mann und Frau ein sogenanntes Syndet (synthetische Detergenzien, synthetische waschaktive Substanzen), das zusätzlich rückfettet, oder ein Duschöl. Nach dem Duschen sollte man sich mit dem Tuch nur noch trocken tupfen und weder rubbeln noch schrubben, um den Fettfilm des ölhaltigen Mittels nicht gleich wieder zu entfernen. Bei Verwendung eines herkömmlichen Dusch- oder Badegels ist nun die optimale Zeit für eine Körpermilch oder ein Körperöl – je nachdem, was dem persönlichen Geschmack entspricht. Ob

die Einreibe genügt, lässt uns die Haut schnell spüren: «Spannt sie bereits wenige Stunden nach dem Auftragen einer Pflege erneut, ist diese nicht ausreichend», weiss die Drogistin. Was für Ottonormalverbraucher gilt, ist auch für Sportler ein Muss. Denn wer oft duscht, muss sich besonders schützen. Das weiss auch Jürg Huber. Der 41-Jährige ist begeisterter Surfer. Er verbringt jede freie Minute auf dem Wasser. «Am liebsten würde ich nach Arbeitsschluss mein Surfmaterial packen und auf den Bodensee gehen, aber leider ist der Wind bei uns eher selten stark genug. Deshalb konzentriert sich das Surfen meist aufs Wochenende im Engadin oder am Comersee.» Dann achte er jeweils auch besonders auf eine richtige Hautpflege. «Die Haut trocknet im kalten Wasser und durch den starken Wind extrem aus und spannt», weiss der Maschineningenieur aus Erfahrung. Hände und Gesicht sind exponiert Nicht immer beschränkt sich das Spannungsgefühl auf den Körper. Auch das Gesicht möchte im Winter anders gehegt werden als im Sommer. Das bedeutet, dass in der kalten Jahreszeit ein anderes Präparat verwendet werden sollte. «In der kalten Jahreszeit verlangt die Haut nach einer reichhaltigen Creme, die Feuchtigkeit bindet und das Austrocknen und Auskühlen verhin-

Eucerin Handwaschöl: Besonders milde Reinigung für empfindliche, spröde und rissige Hände, selbst bei häufigem Händewaschen. Allsan Leinöl: Pflanzliche Kapseln zur Nahrungsergänzung mit natürlichem Leinöl und Vitamin E. Leinöl ist reich an mehrfach ungesättigten Fettsäure, die der menschliche Organismus nicht selbst aufbauen kann. Diese wird in die Zellmembran eingebaut und ist nötig für deren Aufbau und Funktion.

dert», sagt Monika Lenherr. Für die Pflege sind deshalb Erzeugnisse mit einem geringen Wasser- und einem höheren Fettanteil angesagt. Sie ersetzen die fehlenden natürlichen Hautlipide und verhindern so weitere Feuchtigkeitsverluste. Verwendet jemand eine wasserhaltige Pflege, trocknet unsere Schutzhülle eher aus, da das Wasser verdunstet. Das Gesicht, besonders die Lippen, sind auch für Jürg Huber im Winter Problemzonen. «Beim Surfen sind meine Lippen der Kälte und dem Wind besonders ausgesetzt. Es ist mir auch schon passiert, dass ich das Auftragen eines Pflegestiftes vergessen habe. Das habe ich mit aufgesprungenen Lippen bezahlen müssen». «Bei den Lippen ist auch im Winter der Lichtschutz wichtig. Zudem sollten feuchtigkeitsspendende und lang wirksame Pflegestifte verwendet werden», sagt Monika Lenherr. Der Winter fordert also unsere Haut. Auf die Wetterbedingungen draussen haben wir keinen Einfluss. Deshalb ist es wichtig, wenigstens die Bedingungen in den Räumen zu optimieren und auf eine ausreichende Luftfeuchtigkeit mithilfe von Luftbefeuchtern zu achten. Ideal ist eine Luftfeuchtigkeit von 45 bis 50 Prozent. Übrigens: Man kann die Haut auch von Innen pflegen. Die Schüssler Salze Nr.1, 8 und 11 wirken bei trockener Haut wahre Wunder.


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Die Nase und ihre Nebenhöhlen

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Nasenhöhle

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Nasenmuscheln

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Gaumensegel

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Mundhöhle

AUS DER DROPA SERIE «WIE FUNKTIONIERT ...?»

Die Nase ist ein echtes Multitalent: Sie prüft, befeuchtet, reinigt und erwärmt die Atemluft und lässt uns als Riechorgan die Welt der Düfte erleben. Ihre Nebenhöhlen machen unsere Stimme sonorer, wärmen die Atemluft vor und sparen Material beim knöchernen Bau des Schädels. von  Walter Roth

Unser «Gesichtserker», dessen Form zum Ausdruck unserer Persönlichkeit gehört, auch wenn nicht alle damit zufrieden sind, wird gestützt durch zwei knöcherne Nasenbeine, unzählige Knorpelplättchen und einen Muskel. Sie sorgen dafür, dass die Nase schön offen bleibt und sich auch etwas bewegen, zum Beispiel «rümpfen», kann. Auch dass die Nasenlöcher nach unten gerichtet sind, ist höchst sinnvoll. Denn so können Fremdkörper nicht einfach reinfliegen, sondern höchstens aktiv angesaugt werden. Ein wichtiger TEIL des Immunsystems Ein Bereich mit Nasenhaaren gleich hinter dem Eingang der Nase sorgt dafür, dass gröbere Fremdkörper hängen bleiben und nicht in die Lungen gelangen. Dieselbe Aufgabe erfüllt das Nasensekret, das von der Schleimhaut der Nasenhöhlen und Nasenmuscheln gebildet wird. An der Oberfläche dieser Schleimhäute sitzen Flimmerhärchen, die wellenartig nach hinten schlagen und dadurch das Nasensekret in den Rachen transportieren, wo es unbemerkt verschluckt wird. Auf den feuchten Nasenschleimhäuten bleiben Bakterien und Viren, die ja häufig über Tröpfchen eingeatmet werden oder

über die Finger in die Nase gelangen, kleben und werden von Fresszellen, in der Fachsprache Phagozyten genannt, umhüllt und verdaut beziehungsweise ausgeschneuzt oder in den Rachen transportiert und verschluckt. Im Magen sorgen dann die Magensäure und Enzyme dafür, dass die am Schleim klebenden Keime vernichtet werden. Gesunde, schön feuchte und gut durchblutete Nasenschleimhäute sind also eine wirksame Infektabwehr. Direkt unter der Nasenschleimhaut liegt ein Netz von kleinen Blutgefässen, die wirkungsvoll die eingeatmete Luft erwärmen, indem die Nasenschleimhaut umso stärker durchblutet wird, je kälter die Aussenluft ist. Nebenhöhlen machen den Kopf leichter Die Nasennebenhöhlen sind Hohlräume im Gesichtsknochen, die auf beiden Seiten der Nase liegen. Sie entstehen nach der Geburt und sind erst in der Pubertät voll ausgebildet. Sie «sparen» Material und machen den kompakten Schädelknochen dadurch leichter. Die Stirnhöhlen befinden sich in der Mitte direkt über der Nase oberhalb der Augenbrauen. Die Siebbeinhöhlen, auch Siebbeinlabyrinth genannt, sind kleine Hohlräume, die etwa zwischen der

Nase und dem inneren Augenwinkel liegen. Die Kieferhöhlen schliesslich befinden sich direkt neben der Nase im Gesichtsknochen. Zusammen werden sie als Nasennebenhöhlen bezeichnet. Nebenhöhlen-Entzündungen sind häufig Die Nasennebenhöhlen sind wie die Nase mit einer Schleimhaut ausgekleidet. Auch sie haben die Aufgabe, die Atemluft anzufeuchten und zu erwärmen. Sie haben eine direkte Verbindung zur Nase. Ausserdem besteht eine Art Kanal von der eigentlichen Nasenhöhle zum Mittelohr. Darum kommt es insbesondere bei Kleinkindern gelegentlich zu einer Mittelohrentzündung infolge eines Schnupfens. Etwa jede siebte Person ist von einer akuten oder chronischen Entzündung dieser Nebenhöhlen betroffen; oft als Nachwirkung oder Komplikation eines heftigen und langen Schnupfens. Wo alles zusammentrifft: Der Rachen Der Rachen ist ein an der Schädelbasis aufgehängter «Schlauch». Er erstreckt sich vom hinteren Teil des Mundes und der Nase über den Hals nach unten zum Kehlkopf und zur Luftröhre. Im Rachen kreuzen sich die Luft- und Spei-

sewege und teilen sich am unteren Ende des Rachens wieder in die weiterführenden Luftwege (Kehlkopf und Luftröhre) und die dahinterliegende Speiseröhre auf. Der Rachen ist via Ohrtrompete, die sogenannte Eustachische Röhre, mit dem Mittelohr verbunden. Darum können wir durch Schlucken oder Pressen den Luftdruck im Innenohr ausgleichen, zum Beispiel in Tunnels oder bei raschen Höhenveränderungen. Am Rachendach sind auch die Rachenmandeln aus lymphatischem Gewebe aufgehängt, die wie die Gaumenmandeln, die sich beim Übergang von Mundhöhle zum Rachen auf beiden Seiten des Gaumensegels befinden, Teil des körpereigenen Abwehrsystems sind. Das Gaumensegel hat zusammen mit dem Halszäpfchen die Aufgabe, den Rachen beim Schlucken von Speisen luft- und flüssigkeitsdicht abzuschliessen, damit nichts davon in die Nasenräume gelangen kann. Das Gaumensegel ist auch wichtig für gutes Sprechen, zum Beispiel für die Bildung der Konsonanten G, K und CH. Fazit: Die Nase, ein hochkomplexes Kompetenzzentrum im Inneren unseres Schädels, dessen optimales Funktionieren sehr wichtig ist für die Gesundheit.

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Auch Kohlenhydrate machen dick Ist Fett wirklich an allem schuld? Oder sind es auch die viel gepriesenen Stärkeprodukte wie Brot, Teigwaren, Kartoffeln und Reis, die für den Hüftspeck mitverantwortlich sind?

Wir sind zu schwer, und zwar jeder und jede Dritte von uns. Die Gründe kennen wir: falsche Ernährung und zu wenig Bewegung. Die Volksverfettung ist nicht nur ein ästhetisches Problem, sondern auch ein Risikofaktor für unsere Gesundheit. Übergewicht und Bewegungsmangel sind inzwischen die Hauptursachen für Krankheit und vorzeitigen Tod und verursachen Kosten von 6 Milliarden Franken pro Jahr, Tendenz stark steigend. Aufhorchen lässt nun ein Buch des bekannten ETH-Forschers Dr. Paolo Colombani mit dem Titel „Fette Irrtümer – Ernährungsmythen entlarvt“. Colombani räumt in seinem Werk mit weit verbreiteten Irrtümern der herrschenden Ernährungslehre auf. Einem – für viele von uns sogar tödlichen – Irrtum hat Colombani speziell den Kampf angesagt, dem Freipass für die Kohlenhydrate. Die offizielle Empfehlung, 60 Prozent des täglichen Kalorienbedarfes sei mit Kohlenhydraten zu decken, bezeichnet er als falsch.

Zwei für eins Zwei Strategien für ein und dasselbe Ziel: Dauerhaft die Kalorienzufuhr zu vermindern. Fett reduzieren ist der eine Weg, die Kohlenhydratzufuhr drosseln der andere. Damit ist nun erstmals eine individuelle Prävention und Behandlung von Fettleibigkeit möglich.

Liposinol-Biomed™ reduziert die Kalorienaufnahme aus Nahrungsfetten. Das Präparat aus dem natürlichen, pflanzlichen Feigenkaktus umhüllt mit seinem Faserkomplex das mit der Nahrung aufgenommene Fett und eliminiert bis 27% davon auf natürlichem Weg. Zudem bewirkt der Faserkomplex eine verzögerte Magenentleerung und dadurch ein besseres Sättigungsgefühl.

Colombani: „Der Mensch kann mit einer Vielzahl von Ernährungsweisen, die eine grosse Spannbreite an Nährstoffen liefern, problemlos zurechtkommen, sofern er sich ausreichend bewegt. Für Menschen, die sich kaum bewegen, sind die 60 Prozent jenseits von Gut und Böse. Damit wird das Risiko, von diversen Erkrankungen heimgesucht zu werden, förmlich heraufbeschworen. Wenn wir auf 40 Prozent herunterkommen, würden unser Stoffwechsel und unsere Gesundheit erheblich profitieren. Die stärkehaltigen Nahrungsmittel wie Teigwaren, Reis, Getreideriegel oder Müesli sollte man einfach als Beilagen betrachten und nicht in jede Hauptmahlzeit einplanen. Süssgetränken wie Eistee, Cola, Fanta usw. sollte man am besten ganz den Rücken kehren. Am Ende des Tages zählt nur die Bilanz: Habe ich mehr Kalorien aufgenommen als verbrannt, ganz egal, in welcher Form ich sie gegessen habe, ob als Fett oder als Kohlenhydrate? Experimente haben mehrfach bewiesen, dass uns ein zu viel an Kalorien krank macht. Bei nur 1600 Kilokalorien pro Tag ist niemand mehr zu dick, niemand hat mehr einen hohen Blutdruck, zu viel Cholesterin und niemand bekommt mehr Diabetes. Die Herzkrankheiten gehen drastisch zurück, die Anzahl der Schlaganfälle auch.

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1600 Kilokalorien pro Tag wären für uns also genug. Doch was tun wir? Wir essen ständig, drei Hauptmahlzeiten am Tag, dazu kommen noch mindestens zwei bis drei Zwischenmahlzeiten. Im Schnitt nimmt ein Mensch von heute zwischen 2000 und 3000 Kilokalorien pro Tag zu sich. Die Chance, diese Kalorien auch einmal zu verbrennen, gönnen wir uns kaum. Wie entrinnen wir dieser Falle? Nur 1600 Kalorien pro Tag zuzuführen schaffen die wenigsten von uns. Aber wir sollten uns mit unseren Ernährungsgewohnheiten mindestens in diese Richtung bewegen. Wenn wir nicht ständig ans Essen denken und nicht bei jeder Gelegenheit futtern, ist schon viel getan. Drei abwechslungsreiche Hauptmahlzeiten pro Tag, zusammen mit viel kalorienfreier Flüssigkeit würden uns mit ausreichend Energie versorgen.

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Ohne Erkältung

durch den Winter Zahlreich sind die Heilpflanzen, die uns gesund durch den Winter kommen lassen. Sei es als Pflanzentinkturen sowie homöopathisch oder spagyrisch aufbereitet und dargeboten. Drei davon werden hier näher vorgestellt. VON WALTER ROTH

Pelargonie: Schleimlösend, antibakteriell, immunstärkend Hier handelt es sich um die KaplandPelargonie (Pelargonium sidoides). Ihr Wurzelextrakt hat in den letzten Jahren einen richtigen Siegeszug erlebt. Wer einmal erfahren hat, wie schnell und wie gut er bei einer beginnenden oder schon ausgebrochenen Bronchitis wirkt, empfiehlt dieses pflanzliche Mittel gegen Bronchitis dem ganzen Freundes- und Bekanntenkreis weiter. «Von besonders guten Erfolgen berichten auch unsere Kundinnen und Kunden bei immer wiederkehrender Bronchitis», erzählt dipl. Drogistin HF und Naturheilexpertin Fretzi Staedeli von der DROPA Drogerie in Melchnau BE. «Mit Pelargonium-Tropfen können sie diese erfolgreich stoppen. Wichtig ist dabei, dass man mit der Einnahme noch einige Tage weiterfährt, auch wenn die Symptome abgeklungen sind, damit die Bronchitis völlig ausheilen kann.» Die Kapland-Pelargonie ist eine Geranienart, die in Südafrika unter biologisch kontrollierten Bedingungen angebaut wird. Jede Wurzel wird behutsam von Hand geerntet und besonders wirkstoffschonend nach streng festgelegten Qualitätsrichtlinien weiterverarbeitet. Pelargonium-Extrakt ist für Erwachsene und Kinder gut verträglich.

Holunder nimmt dem Fieber die Spitze Holunder, auf Lateinisch Sambucus, wurde früher neben jeden Viehstall oder Heustadel gepflanzt. Er ist ein beliebter Gartenstrauch und auch in Mittellandwäldern und Feldhecken oft wild anzutreffen. Seine wunderbar duftenden weissen Blütendolden und die tiefschwarzen Beeren mit dem kräftigen und charakteristischen Geschmack werden von kundigen Hausfrauen in vielerlei leckeren Rezepten verwendet: in Teig gebackene Blütendolden, als Holunderkonfitüre, als Sirupgrundlage, für Dessertdressings und vieles mehr. Sambucus ist aber auch eine Heilpflanze. Ihr wird eine fiebersenkende, schweisstreibende und abwehrsteigernde Wirkung zugeschrieben. «Holunder setzen wir unterstützend ein bei allen grippalen Infekten, besonders bei Kindern. Es nimmt dem hohen Fieber oft die Spitze und macht es für die Kleinen erträglicher. Sie trinken und nehmen Holunder gern, weil er so fein duftet und gut schmeckt, sei es als Tee, Saft oder in homöopathischer oder spagyrischer Form», präzisiert Fretzi Staedeli.

Roter Sonnenhut stärkt die Abwehr Der rote Sonnenhut, im Fachjargon Echinacea purpurea genannt, ist mit seinen lilafarbigen Blütenköpfen heute eine häufige und beliebte Gartenpflanze. Ursprünglich war er aber eine der wichtigsten Heilpflanzen der Prärieindianer Nordamerikas. Sie heilten mit Saft oder Brei aus der zerstossenen Pflanze die vielfältigsten Verletzungen und entzündlichen Erkrankungen. Das machten sich bald auch die weissen Siedler zunutze. Der Heilpflanzen-Pionier Dr. A. Vogel lernte die Pflanze in den 50erJahren auf einer Amerika-Reise durch einen Dakota-Häuptling kennen und brachte sie in die Schweiz, wo sie bald zu einer der wichtigsten resistenzsteigernden Heilpflanzen wurde. Zahlreiche Studien haben inzwischen bestätigt, dass Echinacea-Präparate das Immunsystem anregen und die Zahl der Abwehrzellen erhöhen. Die Expertin: «Echinacea empfehlen wir vorbeugend schon im Herbst, um die gute Immunform nach den Ferien zu bewahren.» Die Drogistin weiter: «Wenn ein Infekt bereits da ist, raten wir zu Echinacea, um ihn schneller zu überwinden.» Echinacea kann kurweise eingesetzt werden, aber auch als Intervalltherapie, das heisst mit kürze-

ren Pausen zwischen der Einnahme. Somit erhält der Körper die Möglichkeit, optimal auf die Wirkstoffe zu reagieren.»

Tipps aus der DROPA Umckaloabo: Das Produkt mit Pelargonium hemmt die Bakterienvermehrung, verstärkt die Virenabwehr und fördert den Abtransport von zähem Schleim. Heidak Spagyrik Mischung: Gerne stellen wir Ihnen Ihre individuelle Mischung zusammen. A. Vogel Echinaforce: Das Mittel eignet sich traditionsgemäss bei Anfälligkeit gegenüber Erkältungskrankheiten. Es begünstigt ferner den Heilungsprozess. Natural Power Bio Holunder plus: Mit Manuka Honig und Vitamin C aus der Acerolakirsche. Kann als Heiss- und Kaltgetränk genossen werden.

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gegen den Stress

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Stress macht krank. Am Arbeitsplatz ist er sogar eine der wichtigsten Ursachen, warum Menschen krank werden. Spezielle pflanzliche Wirkstoffe können helfen, dass der Organismus sich besser vor den negativen Folgen schützen kann. Eine dieser Heilpflanzen heisst Rosenwurz. VON HEIDI MÜHLEMANN

Stellen Sie sich vor, Sie möchten eine Strasse überqueren und plötzlich rast ein Auto auf Sie zu. Ihr Puls schnellt nach oben, reflexartig springen Sie zurück aufs Trottoir. Stresshormone haben Ihren Körper in Alarmbereitschaft versetzt, eine normale, positive Reaktion, deren Auswirkungen auf den Körper nach wenigen Minuten abklingen. Ganz anders beim sogenannten negativen Stress. Wer täglich stundenlang irgendwelchen Stresssituationen ausgesetzt ist, kann sich nie erholen. Termindruck, Lärm, schlechtes Arbeitsklima, private Probleme und Überforderung sind alles Stressfaktoren, die dieselben körperlichen Reaktionen hervorrufen wie beim eingangs genannten Beispiel, mit dem Unterschied, dass sie nicht nach wenigen Minuten abklingen, sondern andauern. Der ganze Organismus läuft ohne Unterbruch auf Hochtouren. Wen wundert es da, wenn Schlafstörungen, Herzprobleme, Verspannungen, Angst und Gereiztheit sowie in der Folge Müdigkeit, Erschöpfung und Depression zu den typischen Auswirkungen von negativem Stress gehören? Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) schätzt aufgrund einer Studie aus dem

Jahr 2000, dass die Schweizer Wirtschaft wegen der negativen Auswirkungen von Stress jährlich 4.2 Milliarden Franken verliert. Adaptogene mildern stressbedingte Reaktionen Verständlich, dass auch in der Medizin intensiv geforscht wird, wie man den Auswirkungen von Stress entgegenwirken kann. Eine Möglichkeit dazu bieten die sogenannten Adaptogene. Das sind meist pflanzliche Wirkstoffe, die Körper und Seele helfen, leichter mit stressbedingten körperlichen Reaktionen zurechtzukommen. Vor allem in Russland, Indien und China spielen Adaptogene seit Längerem eine bedeutende Rolle. In Europa gelangen sie erst in jüngster Zeit (wieder) zu ihrem verdienten Ansehen. Professor Dr. med. Reinhard Saller, Direktor des Instituts für Naturheilkunde am Universitätsspital Zürich erklärt diese Entwicklung so: «Die Wirkung von Medikamenten wurde lange Zeit nur an der jeweiligen Krankheit festgemacht, nicht an der ‹Anfälligkeit› des Patienten.» Es ist jedoch bekannt, dass nicht jeder Mensch auf Stressfaktoren gleich stark und in gleicher Weise reagiert. Bei vielen Menschen stehen Müdigkeit und Erschöpfung im Vordergrund, manche leiden unter Gedächtnisstörungen, andere sind besonders anfällig für Infektions-

krankheiten. Auch Krankheiten bedeuten Stress für den Körper. Aus diesem Grund kommen Adaptogene mit gutem Erfolg auch bei Patienten in der Rekonvaleszenz zum Einsatz, zum Beispiel nach Krebsbehandlungen, die oft Erschöpfungszustände auslösen. Einer einheitlichen Pflanzengruppe zuordnen kann man die Adaptogene nicht. Zwar enthalten viele von ihnen einen ausgeprägten Anteil an Bitterstoffen, doch könne man daraus allein kein Wirkprinzip ableiten, sagt Professor Saller. Pflanzenextrakte bestehen stets aus einem Gemisch verschiedenster Substanzen. Für die Wirkung ist in der Regel nicht eine Einzelkomponente verantwortlich, sondern das Zusammenwirken der unterschiedlichen Pflanzenstoffe. Es ist zudem wahrscheinlich, dass aufgrund der aktuellen Forschung sich eine ganze Reihe von Pflanzen als Adaptogene entpuppt, die bisher für andere Indikationen eingesetzt wurden. Neuentdeckung: Rhodiola rosea Beispiele für solche Pflanzen sind die Ginsengwurzel und Eleutherococcus, die Taigawurzel. Beide werden bei uns traditionell als Stärkungsmittel eingesetzt, heute jedoch zu den Adaptogenen gezählt. Ein weiteres Adaptogen, Rhodiola rosea, wurde vor Kurzem auf

dem Schweizer Markt eingeführt. Die sukkulente Pflanze, deren bis zu 70 Zentimeter lange Triebe ähnlich aussehen wie jene der bei uns heimischen Hauswurz, wächst in Hochebenen in Tibet, im Himalaja, in Schweden, Finnland und der Taiga in Sibirien. Verwendet wird der Extrakt aus den Wurzeln und dem Wurzelstock, die beim Verreiben nach Rosen duften. Daher die deutsche Bezeichnung Rosenwurz. Der Extrakt aus Rhodiola rosea erfüllt die Kriterien, welche die Europäische Heilmittelbehörde EMEA für ein Adaptogen vorschreibt: Er steigert die Resistenz gegenüber Stress und normalisiert die Stressreaktionen unabhängig von der Ursache des Stresses. Ausserdem ist er sicher und gut verträglich. Generell soll Rosenwurz helfen, den Stress besser zu bewältigen sowie ausgeglichener und gelassener zu bleiben. Da Rhodiola rosea im Gegensatz zu chemischen Beruhigungsmitteln nicht müde macht, bleiben die behandelten Personen aktiv und produktiv. Es kommt weniger häufig zu Ermüdungsund Erschöpfungszuständen. Energie und Ausdauer kehren zurück.

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Was sind Aphthen? Aphthen sind schmerzhafte kleine Wunden auf der Mundschleimhaut.Sie haben meist einen Durchmesser von drei bis vier Millimeter, eine weiss-gräuliche Farbe innen und sind aussen rot umrundet. Aphthen sind entzündet und geschwollen. Im Allgemeinen befinden sie sich an der Innenseite der Lippen oder der Wangen, sie können aber auch unter oder auf der Zunge auftreten. IsyCalm® lindert den Schmerz sofort. Brennt nicht – Bildet einen Schutzfilm – Schützt die Mundschleimhaut – Neutraler Geschmack.

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Gut geschützt vor Kälte und Sonne Beim Wintersport treffen Kälte, Fahrtwind und Sonne aufeinander. Eine normale Tagespflege reicht der Haut als Schutz nun nicht mehr aus. Deshalb sind spezielle Kälteschutzprodukte und guter Sonnenschutz ein Muss, um sorgenfrei dem Wintersport zu frönen. VON Sibylle Jung

Eiskalt ist es draussen. Trotzdem: Die verschneiten Hänge und der blaue Himmel locken Skifahrer, Snowboarder, Winterwanderer und Langläufer gleichermassen nach draussen. Die frische Luft tut uns gut und entspannt wunderbar. Also: Strumpfhose, Rollkragenshirt, Skianzug, Schal und Handschuhe an- und übergezogen – und los gehts. Doch was ist mit der Haut im Gesicht, an der Nase, an den Ohren? Sie ist nicht durch Textilien geschützt und braucht deshalb anderen Schutz. «Um sie vor unnötigem Stress, Austrocknung, Juckreiz, Spannen, Rissen und Rötungen und auch Sonneneinstrahlung zu bewahren, ist jetzt ein Kälteschutz gefragt», erklärt Dr. med. Jacqueline Buser, Expertin in Hautfragen am Universitätsspital Zürich. Dieser verringert die Wirkung der Kälte auf die Haut. Deshalb empfiehlt Jacqueline

Buser, neben dem mechanischen Schutz der Kleider, für exponierte Haut harnstoffhaltige Cremes, die teilweise auch wasserabstossend und somit hautschützend sind. Durch die zusätzliche Schicht hält der Kälteschutz die Wärme im Gewebe zurück und schützt die Haut durch Rückfettung vor dem Austrocknen und vor Reizungen. Damit der Kälteschutz optimal wirkt, muss die Hautpflege wiederholt und grosszügig aufgetragen werden. «Je kälter die Umgebung, desto weniger genügt eine Creme alleine und desto eher sollte zusätzlich Kleidung eingesetzt werden», sagt Jaqueline Buser.

Frostschutz für die Haut «Bei eisigen Temperaturen und ganz besonders beim Wintersport müssen Sie besonders darauf achten, dass Sie keine wasserhaltigen Produkte verwen-

den. Lotionen, die in erster Linie Feuchtigkeit spenden und kaum Fette enthalten – sogenannte Öl-in-WasserEmulsionen – sind fürs Winterwetter nicht geeignet», sagt Marianne Hausheer, Drogistin in der DROPA Drogerie und Apotheke Davos. Im Extremfall kann das darin enthaltene Wasser gefrieren – und Schäden verursachen. Die Gefahr besteht gerade beim Wintersport. Beim Skifahren können durch den Fahrtwind Temperaturen von bis zu minus 50 Grad Celsius entstehen. «Nicht geeignet sind deshalb auch fettfreie Produkte wie Gels und Emulsionen», erläutert Marianne Hausheer. Wer sich gerne und oft im Freien aufhält, sollte sich mit fetthaltigen Cremes – Wasser-in-Öl-Emulsionen – schützen, die feuchtigkeitsbindende Wirkstoffe enthalten. Mit ihrem fetthaltigen Schutzfilm verhindern sie zudem, dass Wasser aus Nebel und Schneeflocken

an der Hautoberfläche gefriert. «Wenn es schnell gehen soll, eignen sich sogenannte Kombiprodukte, die Kälte- und Sonnenschutz als Paket vereinen», weiss die Drogistin. Diese gibt es meist im Kleinformat für unterwegs als praktische Tübchen. Sie können direkt auf die Haut, auf ein Serum oder eine Tagescreme aufgetragen werden, sie ziehen rasch ein und bieten optimalen Schutz. Im Vergleich zu früheren Produkten, die oft «zumachten», lassen die modernen die Haut perfekt atmen. Heisst, dass der Kälteschutz auch nach der ersten Abfahrt beim wohltuenden, wärmenden Apfelpunch in der Skihütte auf der Haut belassen werden kann. Ein solches All-in-one-Produkt sollte man auf jeden Fall immer griffbereit haben – am besten gleich eines im Badezimmer deponieren und ein zweites in die Handtasche oder Skijacke stecken. Die Wirkung hält den ganzen Tag Fortsetzung auf Seite 17

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an, doch bei sehr tiefen Temperaturen empfiehlt sich, die Creme nochmals aufzutragen. Besonders wichtig: Der Sonnenschutz Das zweite grosse Thema neben dem Kälte- ist der Sonnenschutz. Die Sonne ist gerade im Winter ein echter (Stimmungs-)Freund. Ein paar Strahlen bereits tun unserer Psyche gut. Ihr Licht aktiviert die körpereigenen Glückshormone und sorgt damit für gute Laune. Als lebenswichtiger Energiespender leistet sie zudem einen wichtigen Teil für unser Wohlbefinden. Doch gerade im Winter hat die Sonne auch ihre tückischen Seiten – und wird viel zu oft unterschätzt. «Während wir für Kälte mit Sinnesorganen ausgestattet sind und daher eine direkte Kontrolle über die Wirksamkeit von Kälteschutz haben, sind die ultravioletten Strahlen für unsere Haut viel tückischer», sagt Jacqueline Buser. «Wir erfassen sie nicht mit unseren Sinnen und setzen uns ihnen aus.» Als Folge kann ein schwerer Sonnenbrand resultieren. Obwohl Kälte- und Sonnenschutz meist zusammengehören, sind ihre Wirkungsweisen unterschiedlich: «Kälteschutz will Wärme im Körper behalten, während Sonnenschutz äussere Strahlen abhalten will», erklärt Jacqueline Buser. Deshalb sollte unsere Haut auch mit entsprechenden Produkten vor Sonne geschützt werden. «Gerade weil sie eine unglaubliche Kraft entwickeln kann, sollte man unbedingt eine hochwertige Sonnencreme mit entsprechendem Schutzfaktor – angepasst auf den jeweiligen Hauttyp – verwenden», empfiehlt Marianne Hausheer. Der Sonnenschutz ersetzt zwar den Kälteschutz nicht, bietet der Haut aber bereits eine gewisse Isolationsschicht, die auch gegen Kälte hilft. «Je nach Grundlage des Sonnenschutzes – Lotion, Creme oder Salbe – lässt sich auch eine Rückfettung mit indirektem Kälteschutz erreichen», so Jacqueline Buser. Nicht geeignet sind hingegen Sonnenschutzprodukte vom letzten Sommer – oder nur als Notlösung: «Ausser», sagt Marianne Hausheer, «man verwendet sie mit einem Kälteschutz.» Besondere Aufmerksamkeit gilt Ohren, Lippen und Nase Spezielle Wintersonnencremes kombinieren einen hohen Lichtschutzfaktor mit Kälteschutz und bilden einen perfekten Schutzfilm auf der Haut. Gleiches empfiehlt auch die DermatologieExpertin: «Am besten wählt man eine rückfettende Sonnenschutzcreme für das Gesicht, die gleichzeitig vor Sonne und Kälte schützt. Für die Hände eignen sich wasserabweisende Hautschutzcremes.» Ein besonderes Augenmerk gilt jetzt auch den Lippen, der Nase, der Stirn und den Ohren. Die Lippen, die selbst keine eigenen Talg-

drüsen haben, sind besonders empfindlich und müssen entsprechend geschützt werden. Ausserdem hat man im Winter oft das Bedürfnis, die Lippen zu netzen. Das ist «Gift» und führt im schlimmsten Fall zu Erfrierungen, Rissen und Sprüngen, was sehr schmerzhaft sein kann. Am besten helfen hier pflegende Balsame oder Lippenstifte mit extrahohem UV-Filter oder auch ein Sunblocker. Ein guter Schutz hilft übrigens auch als Herpesprävention. Auch die Ohren sollten, wie andere Stellen, die ständig in Kontakt mit Textilien sind, regelmässig nachgecremt werden. Ein Tipp zum Schluss: «Wer Sonnen- und Kälteschutz stets als Paar verwendet, kommt sicher und gut geschützt durch den Winter», weiss die Drogistin. Und wer sich nur kurz auf einen Kaffee an die winterliche Sonne setzt, bei dem reicht auch die Tagescreme mit Lichtschutzfaktor.

Tipps aus der DROPA DROPA Sun Cream mit Stick: Der Stick ist klein, handlich und praktisch zum Mitnehmen. Er passt perfekt in jede Hosentasche und schützt vor UV-Strahlen dank einem Lichtschutzfaktor 25. Weleda Calendula Wind- und Wetterbalsam: Der Balsam schützt die Gesichtshaut und Hände von Gross und Klein zuverlässig vor Kälte, Wind und rauer Witterung. Daylong Extreme SPF 50+: Dieses Sonnenschutzmittel mit dem sehr hohen Faktor 50+ bietet einen umfassenden Schutz gegen UVA- und UVB-Strahlen. Die Daylong Extreme SPF 50+ Lotion enthält kein Parfum, verfügt über fotostabile Breitbandfilter, ist wasserfest und erfüllt die höchsten Standards für UV-Schutz.

Besonderer Schutz auch für die Baby- und Kinderhaut Babys und Kleinkinder sind oft immobil, zum Beispiel in Kinderwagen oder Traggestell und damit der Kälte und dem Wind mehr als Erwachsene ausgesetzt. Wichtig ist daher hier die vorausschauende Pflege und gelegentliche Kontrolle mit der Hand, um eine Unterkühlung rechtzeitig zu bemerken und zu beheben. Die Eigenschutzzeit von Kinderhaut ist weniger ausgeprägt als bei Erwachsenen und Sonnenschaden kann sich über viele Jahrzehnte Lebenszeit auswirken. Sonnenschutz ist also besonders im Kinderund Jugendalter (aber auch im späteren Leben) wichtig.

Sonnenbrand im Winter – (wie) ist das überhaupt möglich? Die Winterhaut ist meist sonnenungewohnt und pigmentarm. Die schützende Hornschicht ist in ihrer Dicke weniger ausgeprägt als im Sommer. Einerseits wird die Weglänge der UV-Strahlung bis zum Auftreffen auf der Erde verlängert. Anderseits haben die Sonnenstrahlen mit steigender Höhe eine geringere Atmosphärenschicht zu durchqueren und unterliegen somit weniger Absorptions- und Streuungseffekten. Die Intensität der UV-Strahlung nimmt deshalb mit der Höhenlage zu. Zudem reflektieren Schnee- und Eisflächen das UV-Licht und erhöhen die Gesamtbelastung massgeblich: Die einfallende Strahlung vor allem im UVBBereich wird bis zu 90% reflektiert! Ein Winter-Sonnenschutz mit hohem Schutzfaktor ist zu empfehlen. Oft wird eine entzündliche Hautrötung (zu) spät bemerkt, weil das übliche Warnsignal, nämlich die Erwärmung der Haut, in der Kälte nicht mehr spürbar wird. Quelle: Spirig AG, Sonnenschutz im Winter

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muss nicht sein Schrunden, Schwielen und Risse an den Fersen sehen nicht nur ungepflegt aus, sie sind auch äusserst schmerzhaft und langwierig zum Behandeln. Deshalb ist Prävention gefragt. VON Daniela Winkler

Schmieren und Salben hilft allenthalben, sagt der Volksmund. Das trifft auch bei Schrunden zu. Doch es ist entscheidend, womit man die rissige Haut pflegt. «Bei Schrunden, in der Dermatologie als Rhagaden bezeichnet, handelt es sich um spaltförmige Einrisse der Haut, die von der Horn- und Oberbis in die Lederhaut reichen. Sie entstehen durch die Einwirkung von Scherkräften auf die Haut, die diesen nicht widerstehen kann und einreisst», erklärt Dr. Dagmar Simon, Oberärztin an der Universitätsklinik für Dermatologie in Bern. Schrunden und Risse entstehen deshalb meist bei bereits vorgeschädigter Haut, die ihre Elastizität verloren hat. Durch eine Hauterkrankung oder nach mechanischer Belastung der Haut kommt es zu einer Verdickung der Horn- und Oberschicht. Da genügt meist eine geringe Einwirkung und die Körperhülle reisst ein. Nicht nur an den Fersen Am häufigsten entstehen Schrunden an den Fersen. Denn Gehen belastet die Haut, insbesondere Barfusslaufen. Es bildet sich Hornhaut. Diese trocknet die Haut aus. Auch an den Händen,

besonders über den Fingergelenken und an den Fingerspitzen, kann die trockene Haut einreissen. Kälte, langes Arbeiten mit Wasser, Seife oder Reinigungsmitteln, aber auch Hauterkrankungen wie Ekzeme oder Schuppenflechten können die Haut verändern und anfällig für Schrunden machen. Vorbeugen ist wichtig «Um Rhagaden vorzubeugen, ist es ganz wichtig, das Austrocknen der Haut zu vermeiden und diese mit rückfettenden Cremes oder Salben zu pflegen. Diese Präparate sollten möglichst feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe enthalten, beispielsweise Urea», erklärt die Ärztin. Aggressive Seifen, zum Beispiel Sandseifen oder chemische Reinigungsmittel, sollte man zudem möglichst meiden», rät die Dermatologin. Wer die Hornhaut regelmässig und sorgfältig mit einer entsprechenden Feile abträgt oder eine sogenannte Reduziercreme verwendet, beugt den schmerzhaften und unschönen Rissen vor. Aber was tun, wenn die Haut an den Fersen bereits eingerissen ist und Schrunden bereits entstanden sind?

Dr. Dagmar Simon: «Nach dem Baden oder Duschen sollten Betroffene die Füsse inklusive Ferse sofort eincremen. Dabei ist darauf zu achten, dass fettige Salben und Cremes verwendet werden, am besten mit Urea. Zum Duschen sind rückfettende Waschlotionen das Richtige.» Die Wahl der Schuhe spielt für den Heilungsprozess ebenfalls eine wesentliche Rolle. Entscheidend sind

jetzt Latschen, die sowohl ausreichend gepolstert sind als auch den nötigen Halt um die Ferse herum geben. Einen zusätzlichen Schutz bieten auch Strümpfe oder Baumwollsocken. So geschützt steht schön gepflegten Füssen nichts mehr im Wege.

Tipps aus der DROPA DROPA Fusscreme: Mit Urea und weiteren feuchtigkeitsspendenden und pflegenden Substanzen macht die Fusspflege trockene, rissige und spröde Füsse wieder geschmeidig. Sie vermindert zugleich die Bildung von Hornhaut und rissiger Haut. Santénatur Kartoffelbalsam: Die Kombination von Kartoffelextrakt aus frischen Kartoffeln und Mineralstoffen pflegt trockene und rissige Haut. Der Balsam zieht dadurch rasch ein und fettet nicht.

Scholl Repair Salbe: Repair Salbe für rissige Hornhaut pflegt sehr trockene und rissige Hornhaut. Schüssler Silicea plus Stick: Der Balsamstift enthält Schüssler-Salze, welche die Haut fit halten. Der Stick pflegt rissige Haut an Händen, Füssen oder Ellenbogen und schützt die Haut vor Kälte und Wind.

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Rissige Haut


Nagel , Nagel  an der Hand … Bricht ein Nagel, ist das für viele Frauen ein Desaster. Mit ein paar einfachen Tricks halten die fragilen Hingucker auch den Winter hindurch, der ihnen stark zusetzt. VON Sibylle Jung

Ob rot, violett, braun oder schwarz – farbig angemalte Fingernägel sind sexy und sehr weiblich. Doch nur, wenn die Nägel perfekt manikürt sind. Bricht einer von ihnen ab, ist das Gesamtkunstwerk zerstört. Und es dauert, bis der Schaden behoben ist. Denn ein Nagel wächst lediglich zwei bis fünf Millimeter pro Monat. Falsche oder keine Pflege als Hauptursache Der brüchige Nagel ist einer der häufigsten Nagelprobleme, gefolgt von weichen Nägeln, Rillen, Flecken und Verfärbungen. «Die Ursachen für Nagelprobleme sind vielfältig», sagt Carola Frei, Geschäftsführerin der DROPA Drogerie Widnau. Als Erstes erwähnt sie den Mangel an Mineralstoffen und Vitaminen wie etwa Zink, Kieselsäure, Pantothensäure oder Biotin. Auch Stress könne eine Ursache sein, Kälte und trockene Luft im Winter, häufiger Kontakt mit Wasser, scharfe Reinigungsmittel, Chemikalien, mechanische Beanspruchungen, falsche Manicure, aber auch Krankheiten. «Oft ist es jedoch die falsche oder keine Pflege sowie die Vernachlässigung der Nagelhaut, welche dem Nagel zusetzt», erklärt die Expertin. Fingernägel bestehen aus mehreren Eiweissschichten und einem Wasseranteil von etwa fünf Prozent. Deshalb sind sie von Natur aus wenig elastisch. Wer oft Chemikalien, acetonhaltige Nagellackentferner oder aggressive Seifen verwendet, löst die

letzte Feuchtigkeit heraus. Folge: Der Nagel bricht schneller. Auch die Art, wie man den Nagel kürzt, kann entscheiden, ob er gesund und stark ist oder brüchig wird. Hier gilt: Feilen zwingend dem Schneiden vorziehen. Um die Nägel in Form zu bringen, ist der Griff zu einer Manicurefeile ratsam, die exakt auf das spezifische Problem ausgerichtet ist. FÜR JEDES Problem eine Lösung So verschieden innere und äussere Faktoren sind, die unseren Nagel angreifen können, und so unangenehm die Folgen oft sind – es gibt für jedes Nagelproblem die richtige Lösung:

- Weiche Nägel brauchen einen Nagelhärter und ein -wachstumsserum. - Nagelwachstumscreme und spezielle Härter helfen bei brüchigen, splitternden Nägeln. Zusätzlich zur Manicurefeile empfiehlt sich eine Polierfeile. - Bei verfärbten Nägeln kommen Nagelpeeling und -pflegeserum, Polierfeile und Base Coat, ein Unterlack, zum Einsatz. Dieser wird unter dem Nagellack aufgetragen und schützt den Nagel vor Verfärbungen. Zusätzlich können aufhellende Effektlacke verwendet werden. «Bei der Wahl des Nagellackes sollten die Frauen auf gute Qualität achten», so Carola Frei. - Wenn frau Rillen im Nagel hat, sollte sie den Nagel polieren und Rillenfüller verwenden.

Auch ein gesunder Nagel braucht Pflege In Normalfall ist der Nagel durchsichtig. Er ist zartrosa und hat im unteren Bereich einen weiss gefärbten Halbmond. Nägel bestehen – wie auch die Hautoberfläche und die Haare – aus abgestorbenen, verhornten Zellen. Die Nägel schützen die Oberseite der äusserst empfindlichen Spitzen der Finger und Zehen. Sie helfen beim Ergreifen kleiner Gegenstände und unterstützen damit die Feinmotorik. Ferner verschaffen sie beim Kratzen Erleichterung. Nägel sind also nicht unwichtig für unseren Alltag. Damit sie gesund bleiben, brauchen sie Unterstützung. Neben der Behandlung im Akutfall ist es besonders wichtig, den Nagel präventiv zu pflegen, damit solche Veränderungen möglichst vermieden werden können. Dazu empfiehlt Carola Frei die Pflege mit Handcreme, Nagelhautpflege, Intensivcremes, Peeling, Rillenfüller sowie Seren. Gibt es etwas, das frau tunlichst unterlassen sollte? «Ja, die Nagelhaut schneiden», antwortet Carola Frei rasch. Denn diese schützt den Nagel vor Schmutz und Infektionen. Eine gesunde Menge an Nagelhaut ist also gut – aus diesem Grund sollte die Nagelhaut lediglich mit einem besonderen Stäbchen, einem sogenannten Hufstäbchen, zurückgeschoben – und nicht geschnitten – werden.

Tipps aus der DROPA Nagelpflege von aussen: Alessandro: Die diversen Produkte von Alessandro decken die unterschiedlichen Bedürfnisse der Nägel ab. Lassen Sie sich in der DROPA beraten. Dikla: Die Hand- und Nagelpflegeprodukte sind speziell auf die Bedürfnisse empfindlicher Nägel und Hände abgestimmt.

Nagelpflege von innen: Priorin N: Ein Aufbaupräparat für Haare und Nägel. Diese Kapseln enthalten Goldhirse, Weizenkeimöl, Cystin und Calciumpantothenat. Biotin Mepha: Biotin spielt eine wichtige Rolle bei der Bildung und Erneuerung der Haut, der Haare und Nägel. Bei Mangelzuständen, die sich vor allem als Nagel- und Haarwachstumsstörungen äussern. Schüssler-Salz Nr. 11: Schüssler-Salz mit Silicea zur Stärkung von Haut, Haaren und Nägeln und Bindegewebe.

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Spass auf zwei Kufen Heissa! Eine rasante Schlittenfahrt durch stiebenden Pulverschnee gehört zu den grossen Winterfreuden. Wir sagen Ihnen, wie Sie sich und Ihre Kinder gegen Unfälle und Kälte schützen. VON Martin Schuppli

Tipps aus der DROPA Eine weiss verzuckerte Landschaft, trockene Kälte und wärmende Sonnenstrahlen lassen die Nebeltage im Flachland schnell vergessen. Darum nichts wie los: Ab in den Schnee und auf die Schlittelbahn. Aber bevor Sie sich mit Kind und Kegel ins Vergnügen stürzen, sollten Sie einiges beachten. «Ziehen Sie Ihre Kinder warm an. Am besten nach dem Schichtenprinzip wie bei einer Küchenzwiebel», sagt Beat Niklaus, dipl. Drogist HF und Geschäftsführer der DROPA Drogerie in Küssnacht am Rigi. «Wenn Kinder im Schnee rumtoben und dann warm bekommen, kann man problemlos eine Schicht abschälen. Zudem würde ich ein zweites Paar Fausthandschuhe einpacken und natürlich eine gute Mütze mitnehmen.» Aber Kleider alleine schützen noch nicht vor Wind und Sonne. Da braucht es eine Schutzcreme fürs Gesicht. «Wir raten zu Naturkosmetik. Diese Produkte pflegen die noch empfindliche Kinderhaut und schützen sie auch vor kalter Zugluft», sagt der Familienmensch und Vater von zwei Teenagern. Sonnenschutz nicht vergessen Die empfindliche und dünne Kinderhaut muss auch vor Sonnen- und UV-Strahlen geschützt werden. «Zu empfehlen sind Produkte mit physikalischem Sonnenschutzfilter. Solche Mittel dringen nicht in die Haut ein, sondern legen sich wie ein Schutzschild darüber und reflektieren schädliches UV-Licht», sagt der erfahrene

Drogist. Wichtig: Bei Sonne und Schnee die Augen mit einer guten Sonnenbrille schützen. Ebenfalls ins Gepäck gehört eine Thermosflasche mit wärmendem Tee. «Gute Ingredienzen sind Ingwer, Zimt, Apfel, Orangen- sowie Hibiskusblüte und Koriander», weiss Beat Niklaus. «Wer die Teekräuter nicht selber mischen möchte, verwendet entsprechende Beuteltees.» Für den Hunger zwischendurch eignen sich Getreideriegel oder ein Apfel. Wenn die Mutter die Frucht vor Ort in mundgerechte Stücke schneidet, mundet er auch heiklen Essern. Deshalb sollte auch ein Taschenmesser mit. Sicher den Hang hinunter Nun aber ab in den Schnee. Die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) hält in ihrer Schlittelbroschüre Folgendes fest: Wählen Sie Hänge und Wege, bei denen Sie auf keine Hindernisse treffen − Ihnen also keine Motorfahrzeuge, Mauern, Zäune oder gar Fussgänger und Skifahrer in die Quere kommen. In der Regel ist das Benützen von Skipisten verboten. Idealerweise schlitteln Sie auf speziell markierten Strassen und Wegen. Wer mit kleinen Kindern unterwegs ist, befährt Hänge mit freiem Auslauf. Weil beim Lenken die Füsse aktiv eingesetzt werden, empfiehlt es sich, hohe Schuhe mit gutem Profil zu tragen. Ein Schneesporthelm kann Schädel- und Hirnverletzungen vermeiden. Und wenn der Schnee stiebt oder der Wind pfeift, schützt eine Skibrille die Augen sehr gut.

Zum Schützen Piz Buin Mountain Sonnenschutzcreme: Das Produkt enthält einen UVA/UVBFilter sowie Vitamin E. Schützt vor Wind und Kälte. Zieht schnell ein. Wasserfest und schweissbeständig. Die Natur hilft Passiert es trotz aller Vorsicht eben doch − jemand fährt einem ins Schienbein − was soll man tun? Drogist Beat Niklaus rät: «Ich empfehle, im akuten Fall homöopathische Globuli Arnica zu schlucken.» Je eher, desto besser. Dieses wirkungsvolle Mittel hilft bei diesen sogenannten traumatischen Verletzungen. «Ideale Dosierung sind drei Kügeli alle 30 Minuten, bis eine Besserung eintritt», sagt der Fachmann. Zudem empfiehlt er, ein kühlendes und abschwellendes Gel auf die betroffene Stelle aufzutragen. Selbstverständlich muss man immer abklären, ob keine ernsthaftere Verletzung, also zum Beispiel ein Bruch, vorliegt. Wer den Schlitteltag gut vorbereitet, Glück mit dem Wetter hat und vor Unfällen verschont bleibt, wird mit den Kindern grossen Spass erleben. Eine Übersicht der besten Schlittelbahnen in der Schweiz finden Sie auf: www.myswitzerland.com Die Schlittelbroschüre können Sie kostenlos beziehen oder runterladen bei www.bfu.ch

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Wettbewerbsbedingungen: Teilnahmeberechtigt sind alle, ausgenommen die Mitarbeiter/innen von DROPA und deren Lieferanten. Der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt. Der Preis kann nicht bar ausbezahlt werden. Es wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


DROPA B A L A N C E

EXPERTEN BERATUNG

von Mensch zu

Mensch Glückliche Momente Seit jeher möchte die Menschheit das Patentrezept kennen, das zu ewiger Glückseligkeit verhilft. Doch was ist damit überhaupt gemeint? Handelt es sich dabei bloss um einen flüchtigen Moment, der im Nu wieder entschwindet? Oder ist es ein Zustand, der sich konservieren lässt? Darüber wird auch heute noch intensiv sinniert und philosophiert, die Definition fällt von Mensch zu Mensch unterschiedlich aus. Wie auch immer Ihre Auslegung von Glück ausfällt – in der DROPA versuchen wir Ihnen grosse und kleine Glücksmomente zu vermitteln. Mit unserer Beratung, unseren Tipps für Ihre Gesundheit, unserem freundlichen und zuvorkommendem Service. Denn Gesundsein bedeutet grosses Glück.

DROPA BALANCE Februar 2011 erscheint zehnmal im Jahr. Herausgeber: DROPA Management AG, Schwerzistrasse 6, 8807 Freienbach, Tel. 055 416 14 14, Fax 055 416 14 15, e-mail: marketing@dropa.ch Gesamtauflage: 439 809 (WEMF beglaubigt, Basis 2010) Gesamtleitung: Karin Zahner, Chefredaktorin; Sana Popovic, Chefredaktion Stv., Inseratewesen Redaktion: Sibylle Jung, Walter Roth, Martin Schuppli, Daniela Winkler Redaktionskommission: Marianne Diener, Luzia Geisseler, Monika Lenherr, Regina Lenherr, Sana Popovic, Johnny Schuler, Sibylle Welti, Karin Zahner Gestaltung: DROPA Management AG Druck: Zollikofer AG, St.Gallen Papier: 100  % Recyclingpapier

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DROPA Balance 02/2011