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GANZ SCHÖN GESUND!

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2009

BALANCE

Besser

schlafen wenn die organuhr klingelt ab s. 03 SCHLAFREZEPTE

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MEINE GESUNDHEIT

DROPA B A L A N C E

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MEINE GESUNDHEIT

Wann läutet Ihre

«Organuhr»? Innere Organe haben zu ganz bestimmten Stunden am Tag ihre Hochaktivphasen. Treten bestimmte Beschwerden immer zu besonderen Uhrzeiten auf, kann der auf­ merksame Selbstbeobachter leicht feststellen, worin die Ursache liegt und wo Stärkungs­ bedürfnisse bestehen. Vorausgesetzt, er kann die Zeitzeichen richtig deuten. von walter roth

Chinesische Heilkundige haben es in über 3000 Jahren aufmerksamster Beobachtung herausgefunden. Und die Erfahrung bestätigt es auch heute immer wieder: Die inneren Organe un­ seres Körpers arbeiten nicht zu jeder Uhrzeit gleich intensiv. Sie sind zu bestimmten Tagesstunden besonders aktiv, 12 Stunden später erreichen sie ihren Tiefpunkt, wo sie ruhen und nur minimale Aktivität zeigen. Aus diesen Erkenntnissen haben die Kundigen der Traditionellen Chinesischen Medizin –

kurz TCM – die so genannte «Organuhr» abgeleitet. Diese zeigt, zu welchen Tages- und Nachtzeiten welches Organ sein jeweiliges «Hoch» oder «Tief» hat. Stärken und unterstützen Nach der Erkenntnis über die Uhrzeiten und die jeweiligen Organaktivitäten folgt die Frage nach der Deutung. Diese ist, sofern man einmal darüber Bescheid weiss, denk­ bar einfach. Denn wenn ein Organ geschwächt ist oder krank zu wer­

den droht, mel­det es sich meist in der Phase seiner höchsten Aktivität, indem es uns beispielsweise aus dem Schlaf weckt, unruhig und unwohl macht oder mit Husten und anderen Symptomen signalisiert: Ich brauche Unterstützung! Treten die beschriebenen Erscheinungen also immer wieder zur selben Tages- oder Nachtzeit auf, sollten wir hellhörig werden und die «Organuhr» konsultieren. Sie zeigt uns, welches Organ seine Signale aussendet. So können wir gezielt mit naturheilkundlichen Mitteln für Stärkung und Funktionsunterstützung sorgen, bevor ein Organ ernsthaft erkrankt, uns schwächt oder die Lebensqualität beeinträchtigt. Besonders häufig: Die Leberschwäche zwischen 1 und 3 Uhr in der früh Ein gutes Beispiel, anhand dessen man das Prinzip der Organuhr an sich selbst überprüfen kann, ist die Leber. Sie hat Fortsetzung auf Seite 5

11 Uhr

12 Uhr

13 Uhr 14 Uhr

10 Uhr 9 Uhr

15 Uhr

Herz Milz Pankreas

8 Uhr

Dünndarm 16 Uhr

Blase

Magen 7 Uhr

6 Uhr

17 Uhr

Niere

Dickdarm

5 Uhr

Kreislauf Sexualität

Lunge 4 Uhr

Leber 3 Uhr

Gallenblase

21 Uhr 22 Uhr

1 Uhr

24 Uhr

23 Uhr

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2 Uhr

18 Uhr


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Eisenmangel erfolgreich bekämpfen Viele Frauen im Menstruationsalter klagen über «leere Batterien», chronische Müdigkeit, Erschöpfungszustände, Lustlosigkeit und fehlende Kräfte, um ihren Alltag zu bewältigen. In vielen Fällen wird nicht rechtzeitig erkannt, dass sie weder depressiv noch sonst krank sind, sondern an Eisenmangel leiden. Ihre Vorräte am Stoff Ferritin, den sie eigentlich speichern müssten, sind schon wenige Jahre nach der ersten Regelblutung geleert. Und sehr oft wissen sie nicht, wie ein Eisenmangel erfolgreich behoben werden kann. Floradix, das beliebte Eisenprodukt für mehr Energie ist neu noch verträglicher. Floradix A mit Pflanzenstoffen + Eisen hat genau den gleichen

Nutzen wie das klassische Floradix aber es ist frei von Gluten, Laktose, Hefe und Honig. Diese Formel ist speziell für Menschen mit speziellen Ernänhrungsbedürfnissen geschaffen worden. Unverträglichkeiten auf Gluten und Laktose und Allergien nehmen zu und Floradix A ist hier eine ideale Lösung. Selbstverständlich gehört zum hohen Qualitätsanspruch von Floradix und Floradix A auch der Verzicht auf die so genannten E-Nummern.

beziehungsweise die Verdauung zu unterstützen. Eisen aus Apotheke, Drogerie oder Reformhaus gibt es in verschiedenen Formen. Nicht alle Menschen, vor allem die besonders betroffenen Frauen, vertragen die gleichen Mittel. Werden ihnen Tabletten verschrieben, klagen viele über Magenbeschwerden und Verstopfung. Für sie ist Eisen in flüssiger Form angereichert mit wertvollen Pflanzenstoffen aus der Natur oft viel geeigneter.

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Fortsetzung von Seite 3

ihre Höchstaktivität zwischen 1 und 3 Uhr in der Nacht. Wenn man nun am Abend zuvor zu viel, zu schwer und vor allem zu fettig gegessen oder etwas zuviel Alkohol konsumiert hat, schläft man zwar sofort ein, wacht aber unweigerlich zwischen 1 und 3 Uhr auf. Man fühlt sich unruhig, unwohl und hat die allen wohlbekannte «Schwere im Bauch». Fazit: die Leber ist überlastet und hat Mühe, all das Fett zu verarbeiten und den Alkohol abzubauen. Tritt das nur einmal oder selten auf, ist es

nicht weiter schlimm. Wird es aber zur regelmässigen Erscheinung, sollte man einen genauen Blick auf seine Lebensund Ernährungsgewohnheiten werfen und gleichzeitig Leber/Galle mit einer geeigneten spagyrischen Mischung, Leber-/Gallentee und/oder ei­ nem pflanzlichen Präparat stärken und unterstützen. Wenn das Aufwachen und Unwohlsein darauf verschwindet, hat man sofort den klaren Beweis, dass man mit den gewählten Massnahmen auf dem richtigen Weg ist!

service-plus Interessant, aber nicht mit der Organuhr zu verwechseln, ist die Tatsache, dass auch gewisse homöopathische Mittel bei Verschlimmerung der Symptome zu ganz be­ stimmten Tageszeiten am ehesten angezeigt sind. Das ist eine der «Modalitäten», die dem Homöopathen auf die Spur zum richtigen Mittel helfen. z.B. Leber/Galle-Mischung, spagyrisch: Löwenzahn (Taraxacum), Mariendistel (Silybum marianum), Brechnuss (Nux vomica), Artischocke (Cynara scolymus) z.B. Hustenmischung, spagyrisch: Zaunrübe (Bryonia), Pelargonie (Pelargonium sidoides), Meerträubchen (Ephedra), Efeu (Hedera helix), Thymian (Thymus vulgaris)

EXPERTEN-RAT Hans Ambauen, Drogist und Homöopath, DROPA Drogerie Ambauen, Klosters Leberschwäche, Husten und Darmprobleme sind am häufigsten «Was unsere Kundinnen und Kunden am häufigsten berichten, ist, dass sie morgens um zwei aufwachen und sich nicht gut fühlen. Fragt man nach, stellt sich meist heraus, dass sie am Vorabend zu fettig gegessen haben. Tritt es regelmässig auf, hat es meist mit veränderten Essge­ wohnheiten zu tun: viel mehr auswärts essen, spät abends nach Schichtarbeit usw. All das schwächt die Leber. Guten Erfolg haben wir in solchen Fällen mit spagyrischen Leber/Galle-Mischungen. Fast ebenso häufig berichten z.B. Mütter über heftige Hustenattacken ihrer Kinder um 4 Uhr morgens, also mitten in der Lungenzeit. Auch ältere Menschen haben häufig dann die schlimmsten Anfälle. Auch hier können wir mit der spagyrischen Hustenmi­ schung wirkungsvoll unterstützen, worauf die Anfälle leichter und seltener werden. Was ich auch oft höre, sind Berichte, dass man um 5 Uhr erwacht und so starken Stuhl­ drang hat, dass man unbedingt die Toilette aufsuchen muss. Klar, denn um diese Zeit hat der Dickdarm seinen stärksten «Energieschub» und bereitet die Stuhlausscheidung vor!

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MEINE GESUNDHEIT

MEINE GESUNDHEIT

schlafen sie gut! Schlafen Sie gut. Das ist manchmal einfacher gesagt, als getan. Tatsächlich leiden in der Schweiz rund 15 Prozent an Schlafstörungen. Das Gute: Die meisten sind behandelbar. Entscheidend ist die richtige Diagnose. Im Gespräch mit PD Dr. med. Jürg Schwander, Leiter der Klinik für Schlafmedizin Zurzach und Luzern. leistungsfähig. Später kommen körperliche Leiden hinzu. Gut hat man die Konsequenzen von Schlafmangel an den Soldaten im ersten Irakkrieg beobachten können, die nur vier Stunden Schlaf hatten: Sie beschossen die eigenen Panzer.»

«Ab wann spricht man von einer Schlafstörung?» «…dann, wenn man schlecht schläft – und zwar nicht im Rahmen von (temporären) belastenden Situationen wie Stress oder Prüfungen, sondern wenn die Störung über Wochen oder Monate anhält. Die Faustregel sagt, wer während mehr als einem Monat pro Woche durchschnittlich vier Nächte nicht gut einschläft, schlecht schläft oder sich am Morgen nicht ausgeruht fühlt – bei dem spricht man von Schlafstörung. Dann geht es darum zu analysieren, woran es liegt.»

«Wie kann ich feststellen, ob ich einen Schlafmangel habe?» «Ganz einfach: Wenn Sie während der Woche im Schnitt eine Stunde weniger schlafen als am Wochenende, haben Sie einen Schlafmangel.»

«Was sind die Ursachen von Schlaf­ störungen und was kann man da­ge­ gen tun?» «Die Gründe für Schlafdefizite sind ganz unterschiedlich. Das können Atemstörungen sein oder Belastungsstörungen. Oft sind es auch

von Sibylle jung

Interview mit PD Dr. med. Jürg Schwander, Leiter der Klinik für Schlafmedizin Zurzach und Luzern. «Dr. Schwander, weshalb schläft der Mensch überhaupt?» «Schlaf ist für die Funktionsfähigkeit des Gehirns und das Überleben des gesamten Organismus notwendig. Weshalb wir aber so lange schlafen, was während des Schlafs im Hirn genau passiert – das wissen wir (noch) nicht.» «Was macht unser Körper im Schlaf?» «Nach dem Einschlafen nehmen Muskelspannung und Herzfrequenz ab, unser Blutdruck sinkt, die Atmung wird regelmässiger, langsamer und flacher. Zugleich sinkt auch unsere Körpertemperatur. Im so genannten REM-Schlaf (REM steht für Rapid Eye Movement – eine Schlafphase, die u.a. durch schnelle Augenbewegungen gekennzeichnet ist) verändern sich die Körperfunktionen wieder. Wir atmen unregelmässig, die Herzfrequenz schwankt, unser Blutdruck

steigt. Die Durchblutung des Gehirns nimmt wieder zu.» «Weshalb ist es wichtig, ‹gesund› zu schlafen? Oder anders gefragt: Was passiert, wenn wir zu wenig oder schlecht schlafen?» «Wenn wir zu wenig schlafen, fühlen wir uns mental schlechter. Motorische, eingeübte Fähigkeiten funktionieren noch gut, die Konzentration nimmt aber ab, die Hirnreaktionen sind weniger aktiviert, die Vernetzung ist nicht mehr gewährleistet. Wir sind nicht mehr

service-plus •Z  eller® Schlaf forte: Bei Ein- und Durchschlafstörungen und unruhigem Schlaf helfen die pflanzlichen Tabletten mit Baldrian und Hopfen. Eine Stunde vor dem Schlafengehen eine Filmtablette mit einem Schluck Wasser einnehmen und entspannt einschlafen. • S idroga Schlaf- und Nerventee: Diese Teemischung mit 5 Heilkräutern ist beruhi­ gend und schlaffördernd. Eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen 1–2 Tassen trinken. Eine Anwendung über längere Zeit (6 – 8 Wochen) ist bei nervöser Unruhe empfehlenswert.

PD Dr. med. Jürg Schwander und seine Teams in Zurzach und Luzern betreuen und begleiten jährlich 2000 neue Patienten mit einer Schlafstörung. «Der Schlaf trägt einen entscheidenden Anteil zu unserer Gesundheit bei. Wer nicht (mehr) gut und gesund schläft, eine Schlafstö­ rung hat, sollte diese angehen – und so seine Lebensqualität wieder verbessern. Schliesslich beinhaltet der Schlaf die ureigenste Funktion des Sich-Erholens. »


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eingeübte Formen und Muster, die einen schlecht schlafen lassen. Wichtig ist als Erstes, Qualität und Art des Schlafes zu überprüfen und an die Störung heranzukommen. Das bedingt eine genaue Diagnose – basierend auf Untersuchungen im Schlaflabor, Interviews oder Schlaftagebuch – und dann die entsprechende Massnahme. Dies kann eine gezielte Veränderung im

Verhalten – die besagten Muster durchbrechen – oder medikamentös sein.» «Ihr Tipp für einen gesunden Schlaf?» «Entspannt ins Bett gehen, Probleme nicht mit ins Schlafzimmer nehmen. Ich empfehle, auch nicht zu viel zu trinken. Der Blasendruck könnte den Schlaf stören. Und als Letztes: genügend lange schlafen.»

Arten von Schlafstörungen Insomnie Schlafqualität und Schlafquantität sind beeinträchtigt. Hier unterscheidet man zwischen Einschlaf- und Durchschlafstörungen. Wer beispielsweise regelmässig länger als dreissig Minuten benötigt, um einschlafen zu können, leidet mit grosser Wahrscheinlichkeit an einer Einschlafstörung. Von Durchschlafstörung spricht man, wenn die Schlafkontinuität unterbrochen ist. Parasomnie Der Schlafablauf ist gestört durch Ereignisse, die während des Schlafs oder an der Schwelle zwischen Wachsein und Schlaf auftreten, z.B. Schlafwandeln, nächtliches Zähneknirschen oder Alpträume. Hypersomnie Störung der Regulation des Schlaf- und Wachzustandes. Haupt­ merkmale sind eine übermässige Tagesschläfrigkeit oder Schlafattacken. Zu dieser Gruppe gehören die Narkoleptiker, die am Tag in den unpassendsten Situationen mit dem Schlaf kämpfen oder einschlafen. Weitere Schlafstörungen Hierzu zählt beispielsweise das so genannte Schlaf-Apnoe-Syndrom, wo es im Schlaf zu Atemaussetzern kommen kann.

EXPERTEN-RAT Monika Lenherr, Geschäftsführerin DROPA Drogerie Haag. Regeln für einen gesunden Schlaf Wer den ganzen Tag beim Arbeiten sitzt oder einen sehr stressi­ gen Job hat, sollte sich abends vor dem zu Bett gehen einen Abendspaziergang gönnen oder früh am Abend etwas Sport treiben. So wird man auch körperlich müde und die Seele kann ausspannen. Am Abend sollte leicht gegessen werden. Schwere Mahlzeiten aktivieren die Verdauung und stören den Schlaf. Vermeiden Sie Stimulanzien wie Kaffee, Tee, Nikotin, Alkohol. Letzterer hilft zwar einzuschlafen, aber der Schlafrhythmus wird nachhaltig gestört. Gönnen Sie sich abends ein entspannendes Bad und gehen Sie direkt danach ins Bett. Richten Sie Ihr Schlafzimmer so gemütlich wie möglich ein und benutzen Sie das Bett ausschliesslich zum Schlafen. Das Schlafzimmer sollte kühl, dunkel und ruhig sein. Bemessen Sie die Schlafzeit so knapp wie möglich. Verzichten Sie auf den Mittagsschlaf und wenn, reduzieren Sie den Mittagsschlaf auf höchstens eine Viertelstunde. Gehen Sie wann immer möglich zur selben Zeit ins Bett und stehen Sie zur selben Zeit wieder auf. So kann sich Ihr Körper auf einen Wach-Schlafrhythmus einstellen. Stellen Sie sich Ihr eigenes Einschlafritual zusammen, z.B. Zähneputzen, ein paar Seiten lesen, ruhig in einem gemütlichen Sessel sitzen und in die Nacht hinausschauen. Damit stellt sich Ihr Körper bereits auf «Einschlafen» ein. Bevor Sie sich stundenlang im Bett wälzen, stehen Sie auf. Lesen Sie etwas (aber nicht im Bett), trinken Sie einen entspannenden Kräutertee, z.B. Melissentee. In Ihrer DROPA Drogerie fin­ den Sie eine grosse Auswahl und darunter bestimmt einen, der Ihnen besonders entspricht.

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FOKUS NATUR

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Unterschiedliche Qualitäten! Nicht überall, wo Lavendel drauf steht, ist dasselbe drin. Lesen Sie die ge­ naue Zusammensetzung oder fragen Sie Ihre DROPA Fachperson! Wild-Lavendel: Die auf 800 –1500 m.ü.M. wachsenden Wildpflanzen ha­ ben nur 5 – 7 Blütenrispen. Sie brin­ gen nur geringen Er trag, enthalten aber alle der über 160 bisher nach­ gewiesenen Lavendelwirkstoffe. Pro­ dukte mit echtem Wildlavendel sind entsprechend selten und teuer.

Lavendel bringt Ruhe

Lavendelduft erfrischt, beruhigt und entspannt zugleich. Auf eben die Art, wie es nur eine Naturheilpflanze kann. Darum ist das gute alte Lavendelbeutelchen zu­ weilen das noch bessere Ruhekissen als ein gutes Gewissen!

Echter Lavendel (Lavandula angustifolia): Echte Lavendelpflanzen, aber in Kulturen gezogen (20 –30 Blütenrispen pro Pflanze), enthalten fast gleich viele Heilpflanzenwirkstoffe und ätherische Bestandteile. Sorgfätig geerntet und fach­ gerecht gewonnen sind sie eine wertvol­ le Grundlage für heilkundliche Anwen­ dungen. Für Naturheilanwendungen soll­ te immer nur das ätherische Öl des echten Lavendels verwendet werden. Lavandin: Das ist eine Kreuzung aus wil­ dem Lavendel und Lavandula latifolia. Im Vergleich zum wilden Lavendel sind seine Pflanzen riesig. Sie duften sehr stark und sind sehr ergiebig für die Herstellung von Lavandinöl. Lavandinöl eignet sich nur für kosmetische Zwecke und für die Raum­ beduftung. Reines Lavandin kann auf der Haut heftige Reizungen hervorrufen!

von Walter roth

fühlt, wie sich Körper und Geist entspannen und innere Ruhe einkehrt. Wertvolle Heilpflanze mit beruhigender Wirkung Lavandula angustifolia, wie der Echte Lavendel botanisch heisst, erzeugt in seinen Blüten ein ätherisches Öl, das unter anderem wertvolle Monoterpene, Cumarine, Triterpene und Gerbstoffe enthält. So erklärt sich die beruhigende, krampflösende und antibakterielle Wirkung von Lavendelöl. Lavendelblüten sind ein bewährtes Mittel bei leichten nervösen Beschwerden wie Unruhe, Schlaflosigkeit und nervösen Magendarmbeschwerden. In der Aromathe-

BON

rapie wird Lavendelöl gern bei Kopfschmerzen, Migräne, Spannungsgefühlen und emotionaler Aufgewühltheit eingesetzt. Spezialtipp: 2 – 3 Tropfen Lavendelöl auf das Kopfkissen oder auf das «Nuschi» bei Kindern wirkt wunderbar beruhigend und schlaffördernd. ­Lavendelöl ist aber auch das Notfallmittel der Aromatherapie. Lavendelöl auf einen Insektenstich wirkt innert Kürze schmerz- und juckreizstillend und heilungsfördernd. Im Mittelmeerklima geboren Als Wildpflanze hat der Lavendel seine natürlichen Vorkommen an trockenen, warmen Hängen des westlichen Mittel-

meergebietes, von Südfrankreich bis nach Dalmatien und Griechenland. Als Kulturpflanze wird er hauptsächlich in der Hoch-Provence angebaut. Bilder mit den lilafarbig leuchtenden Lavendelfeldern fehlen in keinem Prospekt dieser Region. Häufig handelt es sich dabei allerdings um Lavandin, eine Kreuzung aus zwei natürlichen Lavendelsorten, die besonders reich an Lavendelöl ist und einen kräftigeren Duft entwickelt. In unseren Breitengraden sind Lavendelsträucher vor allem als Gartenzierpflanzen beliebt. Allerdings ist ihr Duft hierzulande viel schwächer, denn es gilt: Je kälter die Gegend, desto schwächer das Lavendelaroma!

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Welche Bilder sehen Sie vor Ihrem geistigen Auge, wenn es in einem Raum nach Lavendel duftet? Bei vielen Menschen ist Lavendelduft mit Spitzendecken, Rüschenvorhängen und schweren Nussbaumkommoden verbunden. Zuweilen auch mit Grossmüttern und andern liebenswerten älteren Damen. Denn kleine Stoffsäckchen mit Lavendelzweigen wurden zu Grossmutters Zeiten oft gegen Kleidermotten und allerhand muffige Gerüche in Kleiderkästen gehängt oder in Wäscheschubladen gelegt. Die meisten Menschen empfinden Lavendelduft als wohlgefällig, sauber, frisch und besänftigend. Man atmet unwillkürlich tiefer und


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Muskelkrämpfe? Müdigkeit? Osteoporose? Viele Menschen haben Symptome, die auf einen Mineralstoffmangel Min Gratis eralhinweisen könnten. Doch meist besteht keine Unterversorgung an Ratg e Mineralien, sondern der Organismus kann die Mineralstoffe nicht richtig Mache n Sie ber. aufnehmen. Deshalb hat Similasan die neuen Produkte Simicalc, Simiden Selb sttes mag und Simifer entwickelt. Sie öffnen die Türen und ermöglichen dem t. Organismus, das zugeführte Magnesium, Eisen oder Calcium optimal einzubauen. Lassen Sie sich in Ihrer Apotheke oder Drogerie beraten und machen Sie den Selbsttest unter www.mineraltest.ch. Lesen Sie die Packungsbeilage. www.similasan.ch kt4_255x174_Simi_Mineral_Dropa_d.indd 1

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FOKUS NATUR

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ausgeschlafen?

Nicht immer ist eine kurze Nacht schuld daran, wenn der Morgen nicht frisch, er­ holt und ausgeschlafen beginnen will und uns die Müdigkeit den ganzen Tag beglei­ tet. Wenn nicht die kurze oder schlaflose Nacht, welche anderen Ursachen können hinter einer chronischen Müdigkeit und Erschlagenheit stecken? von Daniela winkler

Hermann Bichsel, eidg. dipl. Drogist und Verkaufsleiter ebi-pharm ag, weiss, wie man dem Prob­ lem auf die Spur kommen kann: mit einer Haarmineralanalyse. «Hermann Bichsel, die Haarmineral­ analyse (HMA) kann Aufschluss über mögliche Ursachen von chronischer Müdigkeit geben. Wie hängen Haare und Gesundheit zusammen?» «Die Haare zeigen, was sich über einen längeren Zeitraum in unserem Stoffwechsel abgespielt hat. Dabei geht man davon aus, dass das Haar durchschnittlich 1 cm pro Monat wächst. So können Schwermetallbelastungen, Mineralstoffmängel, Drogen- und Alkoholkonsum im Haar rückblickend erfasst werden, wenn diese im Blut längst nicht mehr nachweisbar sind. Störungen im Mineral- und Spurenelement-Stoffwechsel wie auch chronische Vergiftungen machen sich im Haar ebenso bemerkbar, lange bevor aus

der Störung eine Krankheit wird. Die Haaranalyse ist daher im Vergleich zur Blutanalyse, welche die aktuelle Situation aufzeigt, auch ein hervorragendes Ins­trument zur Prävention.» «Die Haare können also Ursache von chronischer Müdigkeit sichtbar ma­ chen?» «Ja, in den Haaren sind Schwermetallbelastungen und Mikronährstoffdefizite ersichtlich, die zu Müdigkeit führen können. Aber auch Übersäuerung, die mit der HMA festgestellt werden kann, führt zu Müdigkeit.» «Wie ist der Zusammenhang zu se­ hen?» «Schwermetalle blockieren viele wichtige Enzyme. Deshalb können ­lebenswichtige Stoffwechselfunktionen nicht mehr optimal ablaufen. Unter anderem wird dadurch auch die Hirnleistung reduziert, was ebenso zu schneller Ermüdung führt. Die Übersäuerung führt u.a. dazu, dass die Zellen im Körper nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden – und dadurch

ergibt sich eine verschlechterte Zellleistung. Das Resultat: Wir sind müde.» «Lassen sich aus der HMA auch kon­ krete Therapien ableiten?» «Da mit einer HMA der Mineralienhaushalt des Körpers dokumentiert werden kann, kann diese Aufschluss über die Ursachen vieler Krankheiten geben und daraus können Möglichkeiten für gezielte Therapievorschläge abgeleitet werden.» «Wie sehen diese bei Müdigkeit und anhaltender Erschlagenheit aus?» «Werden Schwermetallbelastungen nachgewiesen, können diese mit Hilfe von Mikronährstoffen gebunden werden, so dass sie vom Körper ausgeschieden werden können. Bei starken Belastungen sind aber auch andere ausleitende Massnahmen, die die Schwermetalle im Gewebe lösen, angezeigt. Die Beraterinnen in Ihrer DROPA Drogerie werden Ihnen die genau auf Ihr Analyseresultat abgestimmte Therapie empfehlen.»

«... und welches sind die Massnahmen bei Übersäuerung?» «Hier sind in erster Linie die Umstellung der Ernährung und viel Bewegung wichtig. Bei der Ernährung ist darauf zu achten, dass mehr Gemüse und Früchte auf den täglichen Speiseplan kommen. Dafür sollten tierische Produkte und Getreide, die viel Eiweiss enthalten, reduziert werden. Ein Basenmittel kann zudem noch eine gute Unterstützung sein.» «Über welche weiteren Störungen des Körpers kann eine HMA Auskunft geben?» «Die Analyse kann die Ursachen von alltäglichen Erkrankungen aufzeigen, wie erhöhter Infektanfälligkeit, Neurodermitis, Asthma, Verhaltensstörungen bei Kindern, Migräne, chronische Schmerzen, Depression, Gedächtnisschwäche, chronische Müdigkeit oder Diabetes.» «In welchen Fällen macht eine Haar­ mineralanalyse Sinn?» «Eine HMA macht bei chronischen Beschwerden Sinn, bei welchen sich keine konkrete Ursache finden lässt. Sie ist wie eine Brille, die uns ermöglicht, in den Körper hineinzusehen und eine Aussage über dessen Zustand zu erhalten. Gerade deshalb lässt sich die HMA auch in der Prävention einsetzen.»

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FOKUS NATUR

Bio-Strath AG – die Fakten

Persönlichkeiten der Naturheilkunde Mr. Bio-strath

fred pestalozzi

Am Anfang stand eine Krankheit. Was aus dieser Erfahrung wuchs, steht heute wort­ wörtlich für neue Gesundheitskraft von Millionen von Menschen. Eine Geschichte, wie sie nur das Leben schreiben kann. Über einen Menschen, der sich mit Passion dafür einsetzt, dass andere von seinen Errungenschaften profitieren können. von Walter Roth

Strath. Hinter diesen bekannten und beliebten Aufbaupräparaten steckt eine berührende menschliche Geschichte. Ihre Hauptperson ist Fred Pestalozzi. 1922 in die bekannte Eisenhandelsdynastie hinein geboren, wurde er Kaufmann und übernahm später schliesslich die Leitung des Bereiches Werkzeugmaschinen, damals noch an der Zürcher Kappelergasse. Doch mit 29 wurde er schlagartig von der Menièr’schen Krankheit befallen, die ihm mit schweren Gleichgewichtsstörungen das Arbeiten unmöglich machte. Diagnose: Unheilbar. Behandlung: Bettruhe und starke Beruhigungsmittel. Damit wollte sich Fred Pestalozzi nicht abfinden. Da hörte er von einem damals neuartigen, rein natürlichen Aufbaupräparat aus Kräuterhefe. Es sollte auch die Abwehrkräfte stärken. Er besorgte sich eine ausreichende Menge davon aus Deutschland und begann es stünd-

lich schluckweise einzunehmen. Nach 10 Tagen spürte er eine erste Besserung und nach drei Monaten war er schwindel- und beschwerdefrei und konnte wieder seiner Arbeit nachgehen! «Wie kann ein Chemiker nur so etwas erfinden?» «Ein Aufbaupräparat, das so etwas zustande bringt, rein natürlich, ohne chemische Zusätze oder Konservierungsstoffe, das man also allen geben kann, vom Säugling bis zum Hochbetagten – das sollte doch auch in der Schweiz für alle, die es brauchen, verfügbar sein. Und es müsste auch viel bekannter werden...», sagt Fred Pestalozzi. Das war es, was ihn nach dieser erstaunlichen Selbsterfahrung bewegte. Er wollte unbedingt den Erfinder, den deutschen Chemiker Dr. Walter Strathmeyer, kennen lernen. Wie konnte ein Chemiewissenschafter ein Produkt erfinden, bei

dem lebende Hefezellen Heilkräuter «verdauen», sich dadurch ihre Wirkungen einverleiben und dann durch Gärung plasmolysieren, also aufschliessen und somit bioverfügbar werden – sodass sich jeder Organismus daraus genau das holen konnte, was er brauchte? Darüber wollte Fred Pestalozzi mehr wissen und besuchte den Erfinder. Rezept und Lizenz bekam er geschenkt! Aus dem Besuch entstand eine tiefe Freundschaft. Dr. Strathmeyer, der das Präparat in bescheidenem Rahmen in Deutschland vertrieb, war schon ziemlich alt und hatte keine Kraft und kein Interesse mehr, eine Firma aufzubauen, die es in grösserem Massstab und weltweit zugänglich machen würde. Darum schenkte er schliesslich Rezept, Herstellungsverfahren und -Lizenz dem Kaufmann Fred Pestalozzi.

Besonders bekannt sind das Aufbau­ präparat flüssig (in der CH und eini­ gen EU Ländern Strath, sonst immer noch Bio-Strath), die Aufbautabletten, Rekonvaleszenztropfen, Heilpflanzen­ tropfen, eine Kombination von Hefe und spezifisch wirkenden Heilpflan­ zen gegen Halsweh und Husten, bei Verdauungsbeschwerden, für die Bla­ se, den Magen und einen guten Schlaf. Rein natürlich, ohne chemische Zu­ satzstoffe oder Konservierungsmittel. Für alle verträglich. Als Anima-Strath bzw. Equi-Strath auch bei Katzen, Hun­ den, Schweinen, Pferden, ja Kamelen bewährt und erfolgreich!

Dieser verabschiedete sich vom familiären Unternehmen und begann an der Langstrasse in Zürich in einer ehemaligen Arztpraxis in grossen irdenen Töpfen zu produzieren. Das Bio im Namen Bio-Strath, den er dem neuen Präparat gab, stand noch ganz allgemein für «Lebenskraft»; Bio-Labels für Gemüse etc. gab es damals noch keine. 1,5 Millionen Packungen gehen pro Jahr in aller Herren Länder 1961 gründete er an seinem Wohnort Herrliberg die Bio-Strath AG und baute sie zu einem erfolgreichen Un­ter­neh­ men auf, das mit nur 15 Mitarbeitenden eine ganze Palette von Aufbaunahrungsergänzungen auf Basis von Kräuterhefe auf der ganzen Welt vertreibt. Mit seiner Frau, die er auf einer ­Geschäftsreise im englischen Sheffield kennen lernte, zog Fred Pestalozzi vier Töchter und einen Sohn gross. Dieser Sohn, David Pestalozzi, mittlerweile selbst Vater von drei Söhnen, führt heute das Unternehmen weiter. Fred Pestalozzi ist aber mit 87 immer noch regelmässig in seinem Büro im Zürcher Seefeld anzutreffen! Sicherlich auch Dank der über 50-jährigen täglichen Einnahme seines flüssigen Saftes!

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NEU: Türöffner für einen gesunden Magnesium-, Eisen- und Calciumhaushalt. 4 von 10 Menschen haben Symptome, welche auf einen Mineralstoffmangel hinweisen können. Oft versorgen sie Ihren Körper deshalb mit zusätzlichen Mineralien. Die Erfahrung zeigt, dass eine solche Zufuhr das Problem nur selten nachhaltig löst, weil der Organismus die angebotenen Mineralstoffe oft nicht optimal aufnehmen und verwerten kann. Jetzt gibt es dafür eine homöopathische Therapie, welche im Organismus neue Türen öffnet. Die Mineralstoff-Versorgung ist selten unser Problem. Die Ernährungsfachleute sind sich einig: In unseren Breitengraden bietet eine ausgewogene Ernährung ausreichende Mengen an lebenswichtigen Mineralien an. Warum leiden trotzdem viele von uns immer wieder an Beschwerden, welche auf eine Störung des Mineralstoffhaushaltes hindeuten können (z.B. Muskelkrämpfe, ständige Müdigkeit, Osteoporose)? Weil die zugeführten Mineralien ihr Ziel nicht erreichen. Unser Organismus kann sie nicht optimal aufnehmen und speichern, die Türen dafür sind blockiert. Die Homöopathie öffnet verschlossene Türen. Homöopathisch zubereitete Mineralsalze können Aufnahme- und Speicherstörungen in unserem Mineralstoffhaushalt beheben und somit den Weg für die lebenswichtigen Mineralstoffe frei machen. Entscheidend ist

dabei die optimale Wahl der dafür geeigneten Einzelmittel. Je besser sie nach dem homöopathischen Arzneimittelbild ausgewählt sind, desto schneller ist ihre Wirkung spürbar. Drei wirksame Türöffner für Magnesium, Eisen und Calcium. Für die drei häufigsten Mineralstoff-Probleme gibt es jetzt in Ihrer Apotheke oder Drogerie drei neue homöopathische Kombinationspräparate, welche die mineralische Aufnahmefähigkeit Ihres Organismus gezielt unterstützen. Sie bewirken oft eine überraschend schnelle und anhaltende Besserung der bekannten, unangenehmen Mangelbeschwerden. Lassen Sie sich dazu von einer Fachperson beraten und machen Sie jetzt den Mineral-Selbsttest.

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Ein Besuch beim Rasurprofi Fredy Heiniger in Zürich bringt es an den Tag: Schaumcrème, Pinsel und Klingen machen Männer immer noch am feinsten. Und mit der richtigen Vorund Nachbereitung ist nass rasieren die beste Anti-Ageing-Schönheitspflege für IHN. Mann geht wieder zum Barbier Erstaunlich, aber wahr: Fredy Heiniger und sein Team vom Coiffeursalon5 im trendigen Züri-West-Quartier haben immer mehr auch jüngere Kunden, die sich öfter mal eine Profi-Rasur im Salon zu Gemüte führen – nicht selten mit einem Gutschein von ihrer Liebsten. Die jahrhundertealte, tausendfach verfilmte und auf Bühnen gespielte Szene vom Barbier, der seinen Kunden einseift, ist nicht tot. Mit dem Unterschied, dass der Barbier hier meist eine attraktive junge Coiffeuse ist. Tatsächlich gehört Rasieren noch immer zum Pflichtstoff aller auszubildenden HaarkünstlerInnen. Haut- und Barttyp bestimmen die ideale Rasurmethode Die meisten Jungmänner übernehmen, wenn es in ihrem Gesicht zu spriessen beginnt, fraglos die Rasiermethode ihres Vaters oder eines anderen männlichen Vorbildes und bleiben lebenslang dabei. Grundfalsch, meint Fredy Heiniger. Jeder Mann hat seinen eigenen Haut- und Barttyp. Und von dem hängt auch die ideale Rasiermethode ab. Für eher flaum­ ähnlichen feinen Bartwuchs auf glatter Haut mag ein Elektrorasierer mit geradem oder rundem Messer-Scherkopf das Richtige sein. Für kräftigere Bärte mit dickem Haar und eher grobporiger

Haut ist die Nassrasur mit schäumender Crème, Pinsel und Wegwerf- oder Mehrfachklinge unübertroffen. Wobei viele Männer zwei wichtige Dinge vernachlässigen: Das richtige Vorbereiten der Haut und die ideale Nachpflege. Von der heissen Kompresse bis zum pflegenden Gel Eine heisse Kompresse (z.B. mit einem heisswassergetränkten Waschlappen) lässt die Haut aufquellen und das Barthaar hervortreten. Gründliches Einseifen mit Schaumcrème und Pinsel (am angenehmsten mit dem teureren Dachshaar) macht die Stoppeln weich und schneidbar und lässt die Klingen leicht gleiten, ohne zu ziehen. Dabei mit der klingenfreien Hand immer schön die Haut anspannen, damit die Barthaare ganz tief abgeschnitten werden und nach der Rasur richtiggehend in der Haut verschwinden. Wenn nötig das Ganze zuerst mit dem Strich und dann gegen ihn durchführen. Mit viel Wasser sauber waschen – und voilà: Ein glattes Ergebnis, wie es zarte Hände und Lippen am liebsten berühren. Die ideale Rasierzeit ist gemäss Heiniger der frühe Morgen, weil dann die Haut ausgeruht und entspannt ist. Mit etwas Übung geht dieses Prozedere praktisch gleich schnell von statten wie die Elektrorasur.

Tägliches RasierPeeling und optimale Pflege halten schön und jung! Klarflüssige Aftershaves enthalten meist viel Alkohol und brennen tüchtig. Sie desinfizieren zwar Mikro-Verletzungen wirksam, trocknen aber oft aus und führen zu gespannter Haut. Ideal sind pflegende, nährende und befeuchtende Emulsionen (Balsam). Es gibt sie von den führenden Herstellern auch in duftfreien Varianten, damit keine In­ter­ ferenzen mit dem Eau de Toilette entstehen. Oder Mann findet eine komplette Duft- und Pflegelinie, die genau zu seiner Persönlichkeit passt. Eins steht fest: Durch das tägliche kräftige Peeling, also eine Nassrasur, bleibt die Männerhaut viel länger glatt, geschmeidig und vital. Auch dann noch, wenn das Alter die ersten Charakterfalten in die Haut gräbt!

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von walter roth


MEINE SCHÖNHEIT

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hAnde Für gepflegte Hände braucht es vor allem eins: ein bisschen Hintergrundwissen, die richtigen Pflegeprodukte und jede Woche ein paar Minuten Zeit. Wie eine perfekte Maniküre nach professionellen Standards für zu Hause aussehen kann, haben wir für Sie Schritt für Schritt nachgestellt. von sibylle jung

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Bevor Sie mit der Hand- und Nagelpflege beginnen, ist es wichtig zu wissen, welchen Nageltyp Sie haben. Ein Nageltest gibt Ausschluss über den Zustand Ihres Nagels. Dicke, Farbe, Wachstum, Nagelhaut, Feuchtigkeitsgehalt, Festigkeit, Fettgehalt und Nagelspitze spielen in diese Analyse hinein. 2

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der nageltest

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Gebot Hygiene

Das A und O bei der Maniküre ist die Hygiene. Deshalb sollten die Hände mit einer alkalifreien Seife gewaschen und die Nägel und Nagelränder mit einem Bürstchen gründlich gereinigt werden. Allfällige Nagellackreste am besten mit einem acetonfreien Nagellackentferner entfernen – und schon ist Ihre Hand bereit für die Maniküre. Los geht’s.

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Aufgrund dieser Beobachtungen können Sie in der DROPA Drogerie Ihre ganz persönliche Nagelsystempflege zusammenstellen lassen. Ob brüchig-splitternd, dünn-weich oder normal – es gibt abgestimmte Produkte für alle Nageltypen.

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Pflegendes Peeling

Was für das Gesicht gilt, gilt auch für die Hand: Eine pflegende Tiefenreinigung soll Haut und Nagel auf die anschliessende Pflege vorbereiten. Am besten verwenden Sie ein feuchtigkeitsspendendes Peeling und massieren Ihre

Hand sanft während ca. 1 – 2 Minuten ein: Finger für Finger und mit Kreisbewegungen über den Handrücken: Auch Nagel und Nagelhaut miteinbeziehen. Das pflegt. Hände anschliessend mit wenig Seife abwaschen, so, dass die Pflegestoffe nicht herausgewaschen werden. Wichtig: beim Peeling nur wenig Peelingcrème verwenden. 5 Intensive Pflege

Nun hat Ihre Hand eine Maske verdient. Maske von Hand oder mit Hilfe eines Pinsels dünn auftragen, 5 Minuten einwirken lassen und dabei spüren, wie gut das der Haut tut. Allfällige Reste können Sie danach mit einem Kosmetiktüchlein abwischen oder in die Ellbogen einmassieren. Fortsetzung auf Seite 17


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EXPERTEN-RAT Yasemin Temiz, Geschäftsführerin DROPA Drogerie Apotheke Arbon «Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Hän­ de. Sie sind Ihre Visitenkarte. Pflegen und schützen Sie sie – für mehr Wohl­ befinden. Einen besonderen Tipp für die Nacht: Hände inkl. Nägel mit einer reichhaltigen Handcrème oder Maske einmassieren, Baumwollhand­ schuhe überziehen und über Nacht ein­ wirken lassen. Für ein ganz besonderes Pflegeresultat.»

Augenmerk Nagelhaut

Während der Einwirkzeit die Nagelhaut mit einer speziellen Crème einreiben, kurz einwirken lassen und dann mit einem Nagelhautpflegestift zurückstossen. Sanft ist hier das Zauberwort. Es braucht keine Kraft, die Häutchen lösen sich von selbst. Wichtig: Die Matrix darf nicht verletzt werden. 7

Die perfekte Form

Genährt und gestärkt kann man den Nagel jetzt mit einer Profifeile wenn nötig zuerst kürzen und dann in die

richtige Form feilen – nicht zu spitz und nicht zu «schauflig». Zum Abschluss den Nagel mit einer speziellen Feile versiegeln. Dadurch ist er besser geschützt. 8 Farbe als Blickfang

Ob french oder bunt – wichtig zu beachten, wenn Sie Farbe verwenden: Zuerst einen Unterlack auftragen und gut eintrocknen lassen. Dann folgt der Überlack. Nun noch die Hände eincrèmen – und fertig sind die schön gepflegten Hände.

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service-plus DROPA Handcreme ist sehr gut verträglich und zieht schnell ein. Zur Behandlung rauer, trockener und empfindlicher Hände. Spendet Feuchtigkeit und wirkt gegen gerötete und rissige Haut. Wertvolle Inhaltsstoffe wie Schafgar­ benextrakt und ätherische Öle machen die Haut wieder glatt und geschmeidig. Mit natürlichen Inhaltsstoffen wie: Kamille, Sonnenhut, Ringelblume, Salbei, Schafgarbe.

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MEINE SCHÖNHEIT

MEINE SCHÖNHEIT

die häufigsten

Beauty-sünden Zugegeben, kleine Sünden begeht jeder. Aber nicht jede Sünde zeigt sich so offen­ sichtlich wie eine Beauty-Sünde. DROPA Balance spielt Beauty-Polizei und deckt die schlimmsten Beauty-Sünden auf – und zeigt, wie einfach Frau sie vermeiden kann. von Daniela Winkler

Ein zu dunkles Make-up, das aufgemalt und geschminkt aussieht und an den Wangenrändern abrupt endet. Roter Lippenstift, der verschmiert ist oder der auf den Zähnen rote Spuren zurücklässt: Bilder, die wir leider nicht nur aus einer Slapstick-Szene kennen, sondern Schönheits-«Fehler», denen wir jeden Tag auf der Strasse begegnen und bisweilen bei Passanten ein verschmitztes Lächeln auslösen. Wer die schlimmsten Beauty-Sünden kennt, kann manch peinlichen Blick vermeiden, aber auch späteren Problemen und unschönen Konsequenzen für Haut und Haar vorbeugen. Gesichtspflege Hals/Dekolleté nicht eincrèmen Die Haut an Dekolleté und Hals ist sehr zart und altert ohne Pflege sehr schnell. Das Dekolleté immer mit eincrèmen, evtl. sogar eine spezielle Dekolleté-Crème dafür verwenden. Nicht abschminken Make-up-Reste und Hautfett verstopfen die Poren und können zu Pickeln und Hautreizungen führen. Getuschte Wimpern, die nicht richtig gereinigt werden, brechen leicht ab.

Gründliche Reinigung mit Reinigungslotion vor dem Schlafengehen, ab und zu ein Peeling für ein frisches und gesundes Aussehen, für die Augen immer einen speziellen AugenMake-up-Entferner verwenden. Irgendeine Gesichtscrème Nicht für den Hauttyp bestimmte Crèmes – z.B. Antifalten-Pflege mit 25 oder mit 45 mattierende Produkte für Junge – schaden der Haut. Immer ein auf den entsprechenden Hauttyp und das Alter abgestimmtes Pflegeprogramm wählen und sich beraten lassen! Make-up Falsche Foundationfarbe Wenn die Foundation zu dunkel gewählt wird, wirkt das Gesicht geschminkt und eine Farbgrenze zum Hals hin ist sichtbar. Die Foundation immer einen Ton heller als den natürlichen Teint wählen und am Kinn vor dem Kauf ausprobieren. Die Foundation an den Rändern immer gut verwischen. Zu viel Farbe im Gesicht Wenn Augen UND Mund sehr stark geschminkt werden, wirkt das Gesicht wie eine Fasnachtsmaske.

Entweder Augen oder Lippen stark betonen, nie beides. Dunkler Lipliner D  unkel umrandete Lippen sind out. Den Lipliner immer auf die Farbe des Lippenstiftes abstimmen. Körperpflege Streifige Bräune Bei unregelmässig aufgetragenem Selbstbräuner zeigt sich die Bräune streifig und sieht künstlich aus. Die Haut vor dem Auftragen des Selbs­t­­bräuners gut reinigen, noch bes­ser peelen. Die Crème dann sehr dünn und regelmässig auftragen. Händewaschen nicht vergessen! Zu heiss duschen W  ird zu heiss oder mit zu aggressivem Duschmittel geduscht, trocknet die Haut aus. Mildes, pH-neutrales Duschmittel verwenden und Eincrèmen nach dem Duschen nicht vergessen. Haarewaschen mit Duschmittel D  ie Haare wirken trocken, spröde und verlieren an Volumen. Immer ein speziell auf den Haartyp an­gestimmtes Haarshampoo und passende Spülung verwenden.

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Fuss- und Handpflege Hornhaut W  ird die Hornhaut an den Füssen nicht richtig gepflegt, zeigen sich unschöne Schwielen, gar Risse. H  ornhaut regelmässig und vorsichtig mit Hornhautfeile und Reduziercrème entfernen. Nägel kauen A  bgekaute Nägel sind die ungepflegteste «Visitenkarte». E  ine einfache Manicure und Eincrèmen der Hände ergeben die perfekte «Visitenkarte». Abgesplitterter Nagellack D  ie Hände wirken sehr ungepflegt. W  enn der Nagellack nicht jeden Tag neu aufgetragen werden kann, besser einen unauffälligen Lack (hell/ durchsichtig) verwenden. Lebensstil allgemein Fastfood E  inseitige und fettreiche Ernährung kann zu Übergewicht und Fehlernährung führen. F  rische Nahrungsmittel mit Vitaminen und Ballaststoffen führen zu einem allgemeinen Wohlbefinden. Kein Sonnenschutz D  ie Haut trocknet aus und altert schnell, Gefahr von Hautkrebs! Nie ohne Sonnenschutz, Sonnenbrille und Kopfbedeckung an die Sonne.

service-plus Damit tappen Sie nicht in die Beauty-Sünden-Falle Lassen Sie sich in Ihrer DROPA Drogerie zu allen Schönheits- und Gesundheits­ fragen beraten. So wissen Sie genau, was Ihrer Haut und Ihrem Körper gut tut, welches Ihre Make-up-Farben sind, welche Trends angesagt sind, was Ihre positive Ausstrahlung unterstreicht. So sind Sie sicher, in Sachen Beauty nicht zu sündigen!

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«Meinen Traum lasse ich mir von einem grippalen Infekt nicht nehmen.» Carlo Janka, WM-Gold Riesenslalom 2009, trainiert für die Selektion ins Swiss Olympic Team und eine erfolgreiche Teilnahme an den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver.

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MEINE FAMILIE

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MEINE FAMILIE

der grippe

getrotzt In kaum einem andern Jahr ist das Thema Grippe so präsent. In den Medien wird seit Monaten darüber berichtet. Jedermann versucht, sich dieses Jahr noch bewusster vor einer Ansteckung zu schützen. DROPA Balance gibt Ihnen Ratschläge für eine effiziente natürliche Grippeprävention oder für eine natürliche Ergänzung zur Grippeimpfung. von Daniela Winkler

Die nassen und kalten Wintermonate, das ist die Zeit der Grippe. Da heisst es vor­beugen, vorbeugen, vorbeugen, will man dieses Jahr nicht wieder eine Woche im Bett liegen mit triefender Nase, Gliederschmerzen, Husten und Fieber. Der beste Schutz vor einer Grippe ist daher die richtige Grippeprävention. Das A und O ist dabei, seinen Körper sowie das Immunsystem zu stärken und so genügend Abwehrstoffe ge­ gen Krankheitserreger zu entwickeln. Die Natur hat dafür einige Rezepte und Mittel zu bieten. Diese können als wirkungsvolle natürliche Grippeimpfungen dienen oder kommen als ideale Ergänzung zur klassischen Grippeimpfung zur Anwendung. DROPA Balance stellt Ihnen 5 Ansätze vor, wie Sie gesünder durch den Winter kommen: Anas Barbariae Der homöopathische Wirkstoff stimuliert das körpereigene Immunsystem und stärkt dadurch die Abwehrreak-

tion gegenüber Krankheitserregern. Anwendung: prophylaktisch ein­mal pro Woche. Spenglersan Virus Influenza Spenglersan basiert auf der Gesundheitsphilosophie von Karl Spengler, Arzt in Davos. Spenglersan Kolloide enthalten homöopathisch verdünnte, abgeschwächte Grippeerreger und ver­d ünnte Antikörper. Spenglersan wirkt «immunmodullierend» und daher nicht nur gegen einen einzelnen Grippeerreger, sondern gegen eine ganze Reihe ähnlicher Krankheitsauslöser. Anwendung: Prophylaktisch drei­ mal pro Woche 2 Sprühstösse in der Innenseite des Ellenbogens einreiben. Echinacea Echinacea (purpurea), der (rote) Sonnenhut, ist eine phytotherapeutisch bes­tens untersuchte Heilpflanze. In verschiedenen Studienergebnissen konnte wissenschaftlich bewiesen werden, dass Echinacea sowohl antivirale als auch antibakterielle Effekte hat, das heisst gegen Viren und Bakterien wirksam ist. Sie unterstützt die Vermeh-

rung der weissen Blutkörperchen, der Abwehrzellen. Dadurch wird der Körper weniger anfällig für Erkältungskrankheiten und grippale Infekte mit Schnupfen, Husten und Halsschmerzen. Anwendung: Echinacea wird haupt­ sächlich prophylaktisch eingesetzt. Sie kann aber auch im Akutfall ein­ gesetzt werden zur Behandlung bei Erkältungskrankheiten (grippalem Infekt mit z.B. Schnupfen, Husten und Halsschmerzen) oder in höherer Do­ sierung zur Behandlung von Infekten. Die richtige Anwendung (Intervallthe­ rapie) ist wichtig und entscheidend über den Erfolg. Lassen Sie sich dazu in Ihrer DROPA Drogerie beraten. Spagyrik Resistenzmischung Spagyrik ist eine spezielle Heilpflanzenzubereitung. Spagyrische Essenzen werden in speziellen Verfahren aus ganzen Pflanzen gewonnen. Dabei wird davon ausgegangen, dass jede Pflanze ihre eigenen stofflichen Sub­ stanzkombinationen beinhaltet. Diese verborgenen «Lebenskräfte» werden ausgenutzt. Die Wirkung ist sowohl «pflanzlich als auch homöopathisch».

Zum Einsatz kommen u.a. Echinacea/ Sonnenhut (immunstimulierend), Sam­­ bucus/Holunder (immunstärkend, besonders auch bei Kindern), Pelargonium (Dreifachwirkung: schleimlösend, antiviral, immunsystemstärkend), Tropaeolum/Kapuzinerkresse (pflanzliches Antibiotikum), Thuja/Lebensbaum (ent­ ­giftend, immunstärkend). Anwendung: prophylaktisch oder im Akutfall. Orthomolekulare Therapie Mikronährstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente) sind verantwortlich dafür, dass pflanzliche und feinstoffliche Mittel in unserem Körper überhaupt wirken können. Der Körper braucht Vitalstoffe, um gesund zu bleiben, besonders im Herbst und im Winter ist der Bedarf erhöht. Deshalb macht es Sinn, Spagyrik, Homöopathie, Spenglersan usw. mit einem guten Vitaminpräparat zu ergänzen. Anwen­ dung: Als Ergänzung zur Prophylaxe.

service-plus Rezepte aus der Natur als Grippeprävention Influostim von Omida Spenglersan virus influenza comp. Echinaforce von A. Vogel Ergänzung mit Mikronährstoffen: z.B. Burgerstein Cela, Allsan Multivita­ min und Mineralstoffdragees.

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erwischt! Ob H N oder bereits die Wintervariante 2009/10 – Grippeviren schlagen immer überraschend zu und legen ganze Familien lahm. Mit dem richtigen Ver­ halten, etwas Gelassenheit und naturheilkundlicher Unterstützung können Fa­ milien-Grippetage aber zu einer Auszeit der speziellen Ar t werden. von walter roth

Plötzlich auftretendes, schnell ansteigendes Fieber, Halsweh, Erkältungssymptome, Kopfweh, abgeschlagenes Gefühl und Gliederschmerzen – wenn alle miteinander oder auch nur einige dieser Anzeichen da sind, dann steckt höchstwahrscheinlich ein Grippevirus dahinter. Und wenn eine Person in der Familie sich so richtig «grippig» fühlt, müssen Sie damit rechnen, dass früher oder später auch die Geschwister und der andere Elternteil krank wird. Jetzt heisst es gut planen – ohne Hektik oder Panik – und richtig vorsorgen, damit alle das Kranksein möglichst gut und schmerzlos überstehen.

Immunsystem unterstützen und Energien sparen Bei ansonsten gesunden Kindern und Erwachsenen wird das körpereigene Abwehrsystem innerhalb von 3 – 5 Tagen mit einem Grippevirus fertig. Man erholt sich komplett und ist dann gegen diesen Virentyp immun. Wichtig ist nur, das Immunsystem in diesem Abwehrkampf zu unterstützen und dem Körper alle nötigen Energien zur Verfügung zu stellen. Das heisst ganz konkret: Nicht weiter arbeiten und stressen. Termine und Verpflichtungen absagen oder ein paar Tage verschieben. Keine aufregenden Fern­sehkrimis und Gameboy-

Spiele. Nicht grippekrank auch noch einen perfekten Haushalt führen wollen. Sich so viel wie möglich hinlegen. So lange das Fieber anhält, wenig oder gar nichts essen und wenn, dann nur ganz leicht Verdauliches. Doppelt soviel trinken wie gewöhnlich. Kinder mit mässigem Fieber sind oft schwer im Bett zu halten. Tipp: spielen lassen, aber ohne wildes Herumtoben. Und sobald sie ermatten: wieder ab ins Bett! Die lästigen Symptome lassen sich wunderbar natürlich lindern Wichtig: Das Fieber an sich ist keine Krankheit, sondern eine wichtige Fortsetzung auf Seite 25


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Waffe des Körpers im Abwehrkampf. Mit ganz viel Lindenblütentee können Sie ihm aber die Spitze nehmen und das Glieder- und Kopfweh erträglich machen. Dieselbe Wirkung hat ein warmes, duftendes Erkältungsbad – so lange das Fieber nicht höher ist als 39 Grad. Kinder reagieren oft sehr gut auf häufig gewechselte nasse und kühle Essig-Söckchen. Sie holen die Fieberhitze oft effektiv herunter. Ein Zwiebelwickel um den Hals lindert Husten, Halsweh und Schnupfen. Daneben ist die beste Heilunterstützung viel Zärtlichkeit und Zuwendung. Liebevoll trösten, singen, erzählen und umsorgen – das lässt die fiebrig-heissen Kleinen bald in einen heilsamen Schlaf sinken.

Jetzt machen wir zusammen schlapp! Gemeinsam verbrachte Fiebertage kön­ nen auch schöne Seiten haben, sofern alle bereit sind, sich der Sache zu fügen und sich zu erlauben, einfach mal schlapp zu machen. Man hat viel Zeit füreinander, kann sich nahe sein und einander zeigen, wie lieb man sich hat. Kinder machen in solchen Zeiten oft besonders grosse Entwicklungsschritte und wirken nachher auf einmal viel reifer. Wer sich frühzeitig überlegt, wie man ein paar FamilienGrippetage am besten gestalten könnte und alles Nötige im Hause hat, kann mit Gelassenheit einer solchen «Familien-Grippe-Auszeit» entgegensehen. E gueti Besserig!

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Dropa Balance 11/2009