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GANZ SCHÖN GESUND!

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2009

BALANCE

ganz mama! leichtfüssig frau sein

S. 09

Quick-pflege für die vielbeschäftigte frau

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Renzo Blumenthal im familienglück s. 03


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«eltern sein

will gelernt sein» Eltern werden ist ein grosses Glück, die Geburt des Wunschkindes ein wunderschönes Erlebnis, aber auch eine grosse Herausforderung. So beschreibt Renzo Blumenthal, Mister Schweiz 2005, seine neue «Rolle» und die seiner Frau Ladina. Wie das Elternglück aussieht, welche Herausforderungen genau anstehen, verrät der frisch gebackene Papa den DROPA Balance Leserinnen und Lesern. von daniela winkler

«Renzo Blumenthal, am 8. November 2008 ist Ihr erstes Kind zur Welt ge­ kommen: Moreno. Wie fühlt sich ein junger Vater?» «Ein Traum ist in Erfüllung gegangen – ein überwältigendes Gefühl. Ich sehne mich jede Sekunde danach, Moreno in die Arme nehmen zu können, den Baby-Duft zu riechen und ihn lächeln zu sehen.» «Was war für Sie das schönste Erleb­ nis?» «Für mich war die Geburt das allerschönste Erlebnis, danach die ersten Atemzüge und das erste Strampeln.» «Was war das Anspruchsvollste?» «Wenn er weint, wenn wir nicht wissen, was ihm fehlt oder was er möchte. Das macht hilflos.» «‹Eine Familie gründen› war gemäss Ihrer Website einer Ihrer grössten Träume. Nun ist Ihr Traum in Erfül­ lung gegangen. Ist es anders, als Sie erwartet haben?» «Mein grösster Wunsch ist in Erfüllung gegangen. Mit dieser Erfüllung habe ich aber auch Neuland betreten. Es ist ein Hineinleben in ein neues Leben, ein Lernpro-

zess, eine grosse Verantwortung. Eine Verantwortung notabene, die ich vorher unterschätzt habe.» «Was hat sich für Sie und Ihre Frau seit dem 8. November verändert?» «Ganz allgemein: die Denkart. Das ‹Ich› rückt in den Hintergrund, das ‹Wir› wird wichtiger; man denkt weiter. Während vorher die eigenen Interessen oder die als Paar im Mittelpunkt standen, denken und planen wir heute alles für uns drei – an erster Stelle steht da natürlich immer unser Sohn.» «Hat sich für Ihre Frau Ladina mehr geändert?» «Für meine Frau hat sich alles geändert. Ich bewundere sie, wie sie ihren neuen 24-Stunden-Job souverän meistert. Stillen, Windelnwaschen, Stillen, Kochen – der Kleine bestimmt den ganzen Tagesrhythmus. Er steht im Mittelpunkt; alle andern vermeintlichen Wichtigkeiten haben an Bedeutung verloren. Das fordert und macht na­türlich auch müde.» «Wie haben Sie Ihre Frau in der Zeit der Schwangerschaft unterstützen kön­

nen?» «Ich habe sie immer wieder gefragt, wie es ihr geht, ihr schwere Arbeiten abgenommen und im Allgemeinen versucht, sie in allem zu unterstützen.»

«Gibt’s noch (genügend) Freiräume?» «Der Mann hat es da wahrscheinlich einfacher. Anders als die Mutter ist er nicht 24 Stunden zu Hause eingespannt. Er findet Abwechslung, Herausforderungen und Freiräume in seinem Berufsleben. Klar, dass er sich am Abend umso mehr auf Zuhause und seine Vaterrolle freut.»

«Wie haben Sie Ladina als Frau neu erlebt? Sehen Sie sie jetzt mit neuen Augen?» «Ich bin sehr stolz, wie sie das alles gemeistert hat und auch jetzt noch meistert. Grundsätzlich ist sie dieselbe Person geblieben und darüber bin ich auch sehr froh.»

«Herr Blumenthal, was ist Ihr per­ sönlicher Tipp an unsere Leserin­ nen und Leser für ein glückliches Fa­ milienleben und eine erfüllte Part­ nerschaft?» «Das Wichtigste ist wohl, viel miteinander zu reden und sich gemeinsam Auszeiten zu nehmen. Denn mit der neuen Situation – zu dritt statt zu zweit – sind junge Eltern bisweilen etwas überfordert. Da entstehen kaum vermeidbare Probleme und Reibungspunkte.»

«Welchen Einfluss nimmt die Geburt des kleinen Moreno auf Ihre Partner­ schaft?» «Tatsächlich haben wir nur noch sehr wenig Zeit für- und miteinander. Da richtig auf die Bedürfnisse des anderen eingehen, ist schwierig. So staut sich dann ganz unbewusst einiges an Unausgesprochenem an. Gerade aus diesem Grund ist es ganz wichtig, auch genügend Zeit zu zweit einzuplanen, sich zu organisieren: wieder einmal ein Essen zu zweit oder ein gemeinsamer Spaziergang. Sich die Zeit dafür freizumachen, das ist auch nach vier Monaten Vater-undMutter-Sein nicht immer leicht.»

«Was tun Sie konkret?» «Um Reibungen abzubauen, haben Ladina und ich ein Rezept gefunden: Wir notieren uns – jeder für sich – diejenigen Punkte, die für uns nicht mehr stimmen. Am Alltag, am Partner oder an der Situation. Einmal pro Woche setzen wir uns mit unseren Papierbogen zusammen und tauschen uns aus. So wird jedem von uns bewusst, was wir selber oder der Partner ändern könnte oder sollte, damit die Beziehung glücklich bleibt. Meist sind das auch nur ganz kleine Dinge. Kleine Dinge, die am Ende aber Grosses bewirken.»


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Herausforderung

Mutter

Die Glücksmomente sind riesig, wenn Andrea mit ihrem zwei Monate alten Sven auf der Couch liegt und ihn stillt. Er umklammert mit seinem kleinen Händchen ihren Finger, schaut in ihre Augen. Das sind Momente des Glücks. Aber Andrea weiss auch, dass zum Mutter sein auch andere Momente gehören. Momente der völligen Erschöpfung. von daniela winkler

Mutter werden ist ein einschneidender Schnitt im Leben jeder Frau. Das gewohnte Leben ändert sich von einem Tag auf den andern. Nicht mehr Beruf, Freizeitgestaltung, Sport oder der Ehepartner sind Mittelpunkt des Alltags, sondern die kleine Familie. Der 8-Stunden-Berufsalltag wird gegen einen 24-Stunden-Job eingetauscht. Das Baby steht jetzt im Mittelpunkt. Essens- und Schlafenszeiten müssen auf den Rhythmus des Kleinsten abgestimmt werden. Nebst all den schönen Stunden des Glücks erleben viele junge Mütter aber auch Zeiten der völligen Erschöpfung. Sie fühlen sich überfordert und ausgebrannt. Die kleinste Arbeit wird zur bedrohlichen Zusatzlast. Das Geschirr türmt

sich vor der Abwaschmaschine, der Wäscheberg stapelt sich, das Makeup und die Körperpflege sind zweitrangig, für ein romantisches Nachtessen fehlen Zeit und Lust ... Alarmglocke Körper Ursache für das Ausgebranntsein sind die fehlenden Ruhephasen und Ent­ span­nungsmöglichkeiten – und vielfach auch ein zu hoher Anspruch an sich selbst, alles perfekt machen zu müssen: Kind, Haushalt, Ehemann und womöglich auch Teilzeitjob. Dabei wird das Ich vernachlässigt. Das Manko zeigt sich schleichend in Form von Erschöpfung, Müdigkeit und körperlichen Beschwerden. Vergleichbar mit einem Akku, der ausgebrannt ist. Stress und Überbelas-

EXPERTEN-RAT Rose Volz-Schmidt, dipl. Sozialpädagogin, Leiterin von zwei Familienbildungsstätten und Gründerin und Geschäftsführerin der wellcome GmbH Frau Volz-Schmidt, wie finde ich Zeit für mich im hektischen Mutter-Alltag? Perfektionismus ade! Nach dem Ausstieg aus dem Beruf übertragen viele Mütter die Prinzipien des Jobs direkt auf den Haushalt und das Alltagsleben. Alles soll tipptopp sein: Wohnung, Wäsche und Geburtstagsfeier. Geben Sie sich selbst die Erlaubnis, nicht perfekt zu sein. Geniessen Sie den Luxus der Auszeit. Seien Sie endlich mal Sie selbst. Organisieren Sie sich Hilfe Männerhemden kann auch die Reinigung prima waschen und bügeln und die Putzhilfe ist schon längst kein Eingeständnis der eigenen Ohnmacht, sondern das Ergebnis einer effizienten Aufgabenteilung. Sparen Sie die Kraft für Ihre Familie und für sich. Raus aus dem Haus! Kurze Nächte und ein schreiendes Baby bedeuten nicht nur Erschöpfung, es kann auch zu Frust führen. Halten Sie Kontakt zu vertrauten Menschen. Nichts geht über eine Freundin, die begeistert bei Ihrem Baby bleibt, damit Sie in Ruhe zum Friseur gehen können.

tung werden besonders in diesen drei Bereichen spür- und sichtbar. Nerven Stress und Anspannung, zu wenig Ausgleich und zu viele Aufgaben beanspru-

chen die Nerven übermässig. Die Folgen sind: Schlafprobleme, Nervosität, Gereiztheit, Stimmungsschwankungen und Antriebsschwäche. Die Zauberformel heisst: Freiräume schaffen, Zeit für sich einplanen und auf sich zugeschnitFortsetzung auf Seite 7


DROPA B A L A N C E Fortsetzung von Seite 5

tene Entspannungsmassnah­men kreieren. Das bedingt zwar eine gute Tagesplanung, ist aber dann möglich. Müdigkeitserscheinungen Die Ursachen für Erschlaffung, Ausgebranntsein, Erschöpfung oder anhaltende Müdigkeit können vielseitig sein.

Offensichtlich ist – bedingt durch das häufige Aufstehen in der Nacht – der Schlafmangel. Aber auch die Überbelastung, ein Eisenmangel, Blutarmut, ein belasteter Stoffwechsel oder eine Schwächung des Immunsystems durch Krankheiten, Medikamente oder falsche Ernährung können dazu beitragen.

service-plus Nerven Schüssler Energie-Balance (Nr. 2, 5, 7): für den inneren Ausgleich Berocca: unterstützt mit Vitamin-B-Komplex, Vitamin C, Calcium, Magnesium und Zink bei körperlichen und nervlichen Belastungen im Alltag Ginsengpräparat: Ginseng bewirkt im Körper eine allgemeine Stärkung der wesentlichen Körperfunktionen. Individuelle Spagyrische Essenzenmischung: Zur Unterstützung der körperlichen und nervlichen Belastungsfähigkeit Müdigkeit Burgerstein Eisen plus zusammen mit Schüssler Nr. 3, Allsan Multivitamin, Individuelle Spagyrische Essenzen, Dynamisan, Burgerstein Aminovital Bindegewebe innerlich Burgerstein Vitamin E, Schüssler Bindegewebe Trio (Nr. 1, 2, 11), Basica Tabletten oder Pulver, Allsan Pro Cell Tabletten Bindegewebe äusserlich Schüssler Lotion 1&11: wirkt feuchtigkeitsspendend und straffend, Weleda Schwangerschaftsöl: vorbeugend und zur Nachbehandlung gegen Dehnungsstreifen, Louis Widmer straffende Körperpflege: aktiviert die Durchblutung der Haut, Biotherm Body Resculpt Svelt für straffende und hautentschlackende Körperpflege, Estée Lauder Body Performance Firming Body Cream formt die Silhouette und glättet die Kontur

Bindegewebe Aufgrund der Geburt ist das Bindegewebe der jungen Mutter sehr stark strapaziert und geschwächt. Eine Pflege lohnt sich hier wirklich – auch im Bezug auf das allgemeine Wohlsein. Denn wer am Morgen in den Spiegel schauen kann und mit sich zufrieden

ist, startet auch einiges positiver und energiegeladener in den neuen Tag. Die richtige Pflege, eine gesunde Ernährung und dazu viel trinken, dies verbessert zusätzlich sichtbar die Hautstruktur, macht den Bauch und die Beine straffer sowie elastischer – ganz einfach schöner.

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keine chance für

mUde beine Beine sind im körperlich fordernden Alltag stark belastet. Was lässt sich tun, damit sie nicht schwer, heiss und geschwollen sind und von Krampfadern und Besenreisern gezeichnet werden? Viel – und mit erstaunlich guten Erfolgen. von Walter roth

Wer täglich stundenlang sitzt oder steht, im Büro, bei der Hausarbeit, beim Wickeln und Tragen von Babys und Kleinkindern, sollte zu seinen Beinvenen Sorge tragen. Sie müssen nämlich täglich viele Liter venöses Blut entgegen der Schwerkraft von den Füssen bis zum Herzen hinauftransportieren. So lange die Venen feste, elastische Wände haben und ihre «Einbahn-Klappen», die das zurück- und abwärts Fliessen verhindern, intakt sind, schaffen sie das. Doch bei Dauerbelastungen können die Venen erschlaffen und immer mehr Probleme bereiten: Mü­de, schwere Beine mit angeschwollenen Knöcheln und schliesslich unschöne Krampfadern mit vielfältigen Gesundheitsrisiken sind die Folge. Besonders, wenn Venenbeschwerden «in der Familie» vorkommen, sollten Sie frühzeitig an die Stärkung Ihrer Venen denken. Venenschwäche ist nämlich zu einem grossen Teil vererbt. Krampfadern bergen eine stille Gefahr Von der Konstitution her zarte Venenwände, die zudem jahrelang überbean-

sprucht werden, drohen zu erschlaffen. Sie erweitern sich und bilden sackartige Ausstülpungen. Die «Ventilklappen» können ihre Funktion nicht mehr erfüllen. Das venöse Blut stockt, bleibt in den erweiterten Stellen hängen und fliesst wieder abwärts. Die unschönen knotigen blauen Stränge zeigen sich an der Beinoberfläche. Das kann sehr schmerzhaft werden. Und vor allem können sich Blutgerinnsel bilden bis hin zu eigentlichen Pfropfen (Thrombosen). Wenn diese Pfropfen sich lösen und in Herz-, Lungen- oder Hirngefässe auswandern, können sie zu lebensbedrohlichen Embolien führen. Schwere Durchblutungsstörungen dieser Art führen oft auch zu schwer heilenden, offenen Wunden an den Beinen (offenes Bein). Venenkraft aus der Natur Erstaunlich, dass es relativ viele Menschen so weit kommen lassen mit ih­ ren Venen. Ein grosser Teil der Beschwerden und Risiken wäre vermeidbar und mit einfachsten Mitteln behandelbar. Ansetzen kann man an zwei Fronten: Die Wirkstoff-Komplexe aus

EXPERTEN-RAT Katharina Thiele, dipl. Kneipp-Gesundheitsberaterin Eine Wohltat für müde, schwere, krampfadergefährdete Beine sind kalte KneippGüsse mit dem weichen Wasserstrahl. Aber Achtung: Es ist wichtig, dass man sie bis ins Detail korrekt ausführt! Auskunft darüber gibt das Buch «Praktische Kneipp-Anwendungen» (im Buchhandel, Hrs. Schweizer Kneipp-Verband, oder unter www.kneipp.ch). Eine gute Unterstützung ist möglichst viel barfuss laufen; in der Freizeit, draussen, daheim, mit oder ohne Socken, weil dann die Füsse sich viel mehr bewegen und von der Luft gekühlt werden. Auch Wassertreten sowie kalte oder warm-kalte Fussbäder sind empfehlenswert (warm nicht über 36 Grad, kalt aus dem Hahnen). Oder nasse Leinen-Socken (gut auswinden, anziehen, Wollsocken drüber und ab ins Bett). Das alles ist auch im Kneipp-Buch beschrieben. Ganz wichtig: Alle kalten Anwendungen nur machen, wenn Füsse und Schenkel warm sind (und nicht bei Nieren-Blasen-Entzündungen; Mens oder Ischias-Beschwerden).

der Naturheilkunde können wesentlich dazu beitragen, dass Venen kräftig und elastisch bleiben. Allen voran ist der Extrakt aus dem roten Weinlaub bekannt für seine stärkende Wirkung, welche auch in klinischen Studien mehrfach nachgewiesen ist. Auch Extrakte aus der Rosskastanie bieten bereits seit vielen Jahren venenschwachen Menschen ei­ne venenstärkende Wirkung. Beide dieser Wirkstoffe gibt es sowohl in den gängigen Darreichungsformen als Pulver, Kapsel oder aber als Bestandteil von homöopathi-

schen oder spagyrischen Mischungen. Wich­tig bei jeder der Behandlungsformen: je früher desto besser! Gezielt belasten und entlasten Der zweite Ansatzpunkt für eine gute Venengesundheit ist überall und allezeit verfügbar, aber dafür umso wirksamer: Verschaffen Sie Ihren Füssen, Un­ ter- und Oberschenkeln regelmässig kräf­tige und gezielte Bewegung! Mit rassigem Zufussgehen, Treppensteigen, Joggen, Schwimmen oder Velo fahren beispielsweise. Geeignet ist alles, wo Fortsetzung auf Seite 11

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die Beine die Hauptrolle spielen. Wenn die Wadenmuskeln sich an- und entspannen, unterstützen sie die Venen wie eine Pumpe und trainieren gleichzeitig ihre Elastizität. Zur Entlastung sollten Sie in Arbeitspausen, beim Fernsehen usw. unbedingt die Beine hochlagern und gegebenenfalls sogar das Bett-Fussende etwas höherstellen. Auch Stützstrümpfe sind eine wertvolle Hilfe. Moderne Stützstrümpfe haben nichts mehr vom Krankenhauslook alter Tage, sie bieten hohen Tragkomfort und sind einfach anzuziehen. Wichtig: Noch im Liegen vor dem Aufstehen anziehen, damit sie ihre volle Kompressionswirkung entfalten können. Erleichternd und stärkend wirken auch kneippsche Beingüsse, Fussbäder und Venensprays. Lassen Sie Ihre Beine nicht länger leiden!

Schnell-Leser Venenleiden treten besonders bei Frauen häufig auf. Hauptursachen Vererbte Schwäche und Bewegungsmangel (viel Stehen und Sitzen).

Klein, aber trotzdem unangenehm Die harmlosere, aber mindestens genauso unschöne Variante von Krampfadern sind Besenreiser, sozusagen die Krampfadern der kleinsten Blutgefässe direkt unter der Haut. Sie treten mit Vor­l iebe aussen an den Unter- und Oberschenkeln sowie in den Kniekehlen auf. Viele Frauen leiden darunter, dass diese rötlich-blauen Netze von Äderchen ihre Beine verunstalten. Operatives Veröden kann sie zwar teilweise verschwinden lassen. Ihre DROPA BeraterInnen erklären Ihnen aber gern, was ausser dieser aufwendigen Methode kosmetisch getan werden kann, damit Besenreiser gar nicht erst entstehen, nicht so stark auffallen und vor allem nicht immer weiter fortschreiten.

Abhilfe Füsse und Beine sollten fleissig bewegt werden. Viel barfuss laufen. Beine hoch lagern. Venen natürlich stark machen (hier bewährt sich rotes Weinlaub oder die Rosskastanie). Erleichterung verschaffen mit Gel oder Salbe. Kompressionsstrümpfe tragen. KneippWasseranwen­dungen. Anwendungs­tipps erhalten Sie in Ihrer DROPA Drogerie.

service-plus Innerlich Antistax: Schützt und festigt die Blutgefässwände mit rotem Weinlaubextrakt, erhöht ihre Elastizität und reduziert die Ödembildung. Aesculaforce: Als Tropfen oder Tabletten aus den Samen der Rosskastanie. Äusserlich Elsa Venenkissen, Aesculaforce Gel, Demovarin als Salbe oder Gel.

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heuschnupfen natürlich lindern

Bild: Ballonrebe (Cardiospermum)

Allergien sind im Vormarsch. Allen voran die Pollenallergie, oder wie man sie im Volksmund nennt: der Heuschnupfen. Viele Betroffene schaffen es, ihn mit natürlichen Mitteln und sinnvollem Verhalten unter Kontrolle zu bringen. Schonend und ohne unerwünschte Begleiterscheinungen. von Walter roth

Kaum blühen die ersten Sträucher, Bäume und Gräser, schon schlägt sie zu – die Pollenallergie. Fast jede fünfte Person in der Schweiz leidet darunter. Auch wenn es so aussieht: Heuschnupfen ist keine Entzündungskrankheit, sondern eine Überreaktion des Immunsystems. Dieses stuft nämlich bestimmte Eiweisse in den winzigen Blütenstaub-Körnchen fälschlicherweise als gefährlich ein und bietet seine ganzen Abwehrkräfte auf, um sie loszuwerden: die Schleimhäute von Augen und Nase schwellen an, jucken und «fliessen». Zusammen mit Feinstaub gelangen die Pollen sogar bis in die Bronchien und lösen auch dort die bekannte Abwehrreaktion aus. Natürlich unterstützen wird dringend empfohlen Wer schon andauernd schnieft, sich die Augen reibt und kaum mehr richtig arbeiten und funktionieren kann, wünscht sich natürlich vor allem,

dass die lästigen Symptome so rasch wie möglich verschwinden. Dagegen gibt es sehr gute synthetische Sprays und Tabletten. Manche von ihnen haben aber Nebenwirkungen, die nicht immer erwünscht sind (Benommenheit, Müdigkeit) und sollten keinesfalls allzu häufig und auf Dauer angewendet werden. Darum ist Ausweichen auf natürliche Heilmittel oder

Unterstützen mit denselben hier eine gute Empfehlung. Naturheilkunde hilft schonend und nachhaltig Weil der Pollenallergie ein aus den Fu­ gen geratenes Immunsystem zugrunde liegt, ist es besonders nahe liegend, hier mit feinstofflichen Heil­infor­ma­ti­ onen einzugreifen. Diese setzen gleich an der Ursache an, nämlich an der Überreaktion des Abwehrsystems. Bewährt haben sich besonders individuell zusammengestellte Heuschnupfen Spagyrik-Mischungen mit den Heilinformationen der im speziellen Fall indizierten Pflanzen wie beispielsweise Ballonrebe (Cardiospermum), Zwiebel (Allium cepa) und Augentrost (Euphrasia). Auch homöopathische Glo-

buli und Augentropfen wirken in ähnlicher Weise und garantiert ohne uner­ wünschte Ne­ben­wirkungen, Gewöh­ nung und Lang­zeitschäden. Was bei vielen Betroffenen vor allem als Soforthilfe mit einer entsprechenden Sofortwirkung äusserst bieliebt ist, sind Nasenduschen mit Meersalzlösungen oder auch Nasensalben und Nasen-Pudersprays. Beide legen eine schützende Schicht über die Schleimhäut, so dass die Pollenkörner schlechter «landen» können. Mit diesen Zusatzmassnahmen zum klassischen Heuschnupfenprogramm lässt sich eine deutliche Verbesserung des Wohlbefindens erreichen und die akute Zeit des Heuschnupfens kann erheblich leichter bewältigt werden.

Heuschnupfen-Verhaltens-Tipps:

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• Bei warmem, windigem Wetter möglichst drinnen bleiben und die Fenster schliessen! • Vor dem Schlafengehen Haare waschen und Alltagskleidung draussen lassen. • Filteranlage in der Autolüftung und Pollengitter an den Schlafzimmerfenstern anbringen. • Spazieren und Joggen eher frühmorgens, wenn der Pollenflug noch gering ist oder nachdem es geregnet hat. • Eine gute Nasensalbe vermindert Kontakt der Pollen mit Schleimhaut. • In die Berge oder ans Meer fahren: Ferien möglichst auf die Pollenflugzeit legen!

Heidak Heuschnupfenspray, Similasan Heuschnupfen-Globuli Nr. 1, 2 oder 3 Augentropfen: Similasan Augentropfen Nr. 2, Weleda Euphrasia Nasenspülungen mit Meersalz, z.B. Rhinomer

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Empfehlung für naturmedizinische «Impfbegleitung»: 0 – 1 Jahre: Ab 1 Woche vor der Impfung bis zur Impfung: Thuya morgens und abends je 2 Globuli. Am Impftag nichts geben. Nach der Impfung während 1 Woche: Si­ licea morgens und abends je 2 Globuli. 1 – 12 Jahre: Ab 1 Woche vor der Impfung bis zur Impfung: Thuya morgens und abends je 2 Globuli, pro Altersjahr immer ein Globuli mehr geben (Beispiel 5jähriges Kind 6 Globuli). Am Impftag nichts geben. Nach der Impfung während 1 Woche: Silicea morgens und abends je 2 Globuli, pro Altersjahr immer ein Globuli mehr geben.

impfen

natürlich unterstützen

Ab 12 Jahren und Erwachsene: Ab 3 Tage vor der Impfung bis zur Impfung: Thuya spagyrisch 6 x täglich je 3 Sprühstösse und Schüssler Silicea Nr. 11, 4 x täglich 4 Tabletten. Am Impftag nichts einnehmen. Nach der Impfung: 3 Tage lang Thuya spagyrisch 6 x täglich 3 Sprühstösse und während 14 Tagen Schüssler Silicea Nr. 11, 4 x täglich 4 Tabletten.

Bild: Thuja

Impfen oder nicht? Eltern und Erwachsene setzen sich heute intensiver mit dieser Frage auseinander. Wie auch immer sie sich entscheiden, eins ist wichtig: Körper und Immunsystem naturheilkundlich unterstützen! von Walter roth

Interview mit Tony Schläppi, DROPA Naturheilkunde-Berater «Was kann die Naturheilkunde zum umstrittenen Thema Impfen beitra­ gen?» «Über das Impfen wird heute heftig diskutiert, von den StandardKombi-Impfungen bei den Kindern bis zur Grippe-Impfung und zum Impfen junger Mädchen gegen Viren, die Gebärmutterhalskrebs begünstigen. Letztlich müssen Eltern und Erwachsene selber entscheiden, wie viel und welchen Impfschutz sie wollen und sich zutrauen. Aus naturheilkundlicher Sicht sind zwei Dinge wichtig: Nur einen wirklich gesunden Organismus impfen, und dabei das

Immunsystem auf natürliche Weise stark machen und unterstützen.» «Was bedeutet das im Detail?» «Impfen ist immer eine Herausforderung. Das Immunsystem wird dabei mit abgeschwächten oder toten Erregern konfrontiert und zum Bilden von Antikörpern provoziert, die dann den mehr oder weniger guten Impfschutz bringen. Fallen Impfungen in eine Phase, wo das Abwehrsystem mit ei­ ner Infektion kämpft, und sei es auch nur eine gewöhnliche Erkältung, kann es die Impfreaktion nicht richtig bewäl­ tigen und kann längerfristig geschwächt werden. Wir stossen immer wieder

darauf, dass rheumatische Beschwerden, Allergien, Hautprobleme etc. zum ersten Mal nach einer solchen «Impfung zur falschen Zeit» auftraten und den Betroffenen dann lange Zeit zu schaffen machen. Darum lieber bereits festgelegte Impftermine wieder absagen, wenn man sich nicht völlig gesund fühlt. Das kann bei klei­nen Kindern schwierig werden, aber es lohnt sich auf jeden Fall! Das gilt vor allem für sensible Naturen mit eher schwächlicher Gesundheit, die mit Allergien und häufigen Infektionen kämpfen. Es gibt aber genauso robuste Konstitutionen, welchen Impfen überhaupt nichts ausmacht.»

«Ist es besser, ‹en bloc› zu impfen oder einzeln und mit Abständen?» «Direkte Schäden durch den Impfstoff selber sind zum Glück sehr selten. Aber das Immunsystem ist komplex und sehr heikel. Wird es mit mehreren Impfstoffen gleichzeitig konfrontiert, gerät es leicht aus dem Gleichgewicht und wird in seiner «Lernfähigkeit» gestört. Darum ist es besser, wenn schon geimpft werden soll, die Impfungen einzeln zu machen, mit genügend langen Zeitabständen.» «Welche Naturheilmittel eignen sich besonders für die Impfbegleitung?» «Einerseits Thuja homöopathisch und als Spagyrik-Spray. Es unterstützt vor allem Kinder mit eher schwächlicher und anfälliger Konstitution, für die Impfungen eine speziell grosse Belastung sind. Nach der Impfung schützt vor allem Silicea (Kieselsäure) homöopathisch vor unerwünschten Spätfolgen.»

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Bild: Keystone / Imagno

lernen sie die grossen pioniere kennen!

pionier-persönlichkeit der naturheilkunde

Dr. Carl Spengler (1860–1937)

Ein grosser Mensch mit grossem Verdienst: Dr. Carl Spengler, der Vater des Spengler Cups, trägt auch 70 Jahre nach seinem Tod zur Gesunderhaltung seiner Nachwelt bei. Seine Errungenschaften im Bereich der passiven und aktiven Immunisierung sind heute noch im Einsatz. von Walter roth

In Davos als Sohn von Dr. Alexander Spengler geboren, arbeitete Carl Spengler nach seinem Medizinstudium in der Praxis seines Vaters. Sein Hauptinteresse galt einer damals sehr verbreiteten und gefährlichen Krankheit: der Tuberku-

lose. Nachdem er einige Aufsätze darüber publiziert hatte, holte ihn Robert Koch, der Erfinder des Tuberkulins, für einige Jahre nach Berlin an sein Institut, wo er u.a. auch mit Nobelpreisträgern zusammenarbeitete.

Vater des «Spengler-Cups» Selber ein eifriger Sportler und grosser Sportfan, hat Dr. Spengler 1923 den Wanderpokal für den «Spengler-Cup» gestiftet, der seither jeden Dezember von EishockeyMannschaften aus aller Welt in Davos ausgetragen wird (mit wenigen, durch den Weltkrieg, durch schlechtes Wetter und Geldmangel verursachten Ausnahmen). An der ersten Austragung waren dabei: Die Sieger Oxford University, der Berliner SC, der Wiener EV, der HC Davos und Cambridge University! Der HC Davos gewann den Spengler-Cup insgesamt 14 Mal, zuletzt 2006. Im Dezember 2008 wurde der Cup zum 83. Mal ausgetragen. Sieger: Dynamo Moskau

Eine Krankheit mit vielen Gesichtern und Verstecken Dank jahrelanger intensiver Auseinandersetzung mit Tuberkulose erkannte Spengler, dass Tuberkulose oft nicht nur die Lungen befällt, sondern auch andere Organe. Zusätzlich bemerkte er, dass sie häufig als Mischinfektion mit vielfältigen Symptomen auftritt. Das war auch der Hauptgrund, warum eine klassische Therapie, wie die mit Tuberkulin, die sich nur auf die Lungenkrankheit richtet, oft nur mässige Erfolge zeigte. Aktive und passive Immunisierung Aus dieser Erkenntnis heraus entwickelte Dr. Carl Spengler seine Kollo­ide, mit einer viel breiteren Wirkung. Sie enthielten einerseits abgeschwäch­te Tuberkulose-Erreger, zusätzlich aber auch Antikörper gegen Tuberkulose,

Die DROPA Balance präsentiert Ihnen eine neue Serie zu grossen Persönlichkeiten in der Geschichte der Naturheilkunde, vom Altertum bis zur Neuzeit, von Galen über Hippokrates und Paracelsus bis zu Pfarrer Künzle und Dr. Schüssler. Von ihren Erkenntnissen und Forschungen, ihrer Hingabe und Aufopferung im Dienste der Gesundheit profitieren wir noch heute. Da kann es nicht schaden zu erfahren, wem wir das alles zu verdanken haben.

welche – von infizierten Tieren gebildet – aus deren Blut extrahiert wurden. Dieses Kolloid regte durch die abgeschwächten Erreger den Körper der Patienten dazu an, selber Antikörper zu bilden. Gleichzeitig stärkten die Antikörper das Immunsystem der Tuberkulose-Betroffenen. Zudem stellte er fest, dass dieses Kolloid in hoch verdünnter Form viel stärker wirkte als konzentriert (ein Grundprinzip aller ho­ möopathischen Mittel). Mit diesem Me­ dikament in homöopathischer Form feierte Dr. Spengler dann tatsächlich grosse Erfolge gegen die gefürchtete Lungenkrankheit. Die «Spenglersane» gibt’s auch in Ihrer DROPA Drogerie Davon ermutigt, entwickelte Dr. Spengler eine Reihe weiterer so genannter Misch-Kolloide gegen einen grossen Kreis von Krankheiten. Sie sind heute auch in Ihrer DROPA Drogerie als die «Spenglersane» erhältlich. Sie haben eine breite und nachhaltige Wirkung vor allem bei Misch-Infektionen mit einer Vielzahl von Symptomen und versteckten Erregern, die zu immer wiederkehrenden Ausbrüchen führen.


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alltags

Wunder Wenn Sie sich bereits am Morgen wie der Hamster im Laufrad fühlen, ist es höchste Zeit, etwas zu ändern. Lassen Sie den hektischen Alltag einmal hinter sich und gönnen Sie sich etwas Besonderes. Nehmen Sie eine kleine Auszeit. Und beginnen Sie damit am besten gleich jetzt. von SibyLle Jung

Es ist ein Phänomen unserer Zeit, dass die Tage vollgepackt sind. Die Hektik im Büroalltag reicht uns nicht mehr. Wir haben noch Freizeit, die es zu verplanen gilt. Anstatt am Abend vor den Fernseher zu kuscheln oder ein Buch zu lesen, treffen wir uns zum Literaturzirkel, bilden uns im Fachkurs weiter oder besuchen intensive Sportkurse. Kein Wunder, wenn Körper und Geist keine Ruhe mehr haben. Kein Wunder, wenn man uns das ansieht. Wenn wir rastlos sind, sind wir angespannt, wirken gestresst und verlieren allmählich die Freude an den schönen Dingen im Leben. An jenen Dingen notabene, die uns früher inspirierten,

erfüllten – und den Ausgleich schafften zum stressigen Arbeitsalltag. Und genau hier sollten wir ansetzen: mit kleinen Auszeiten. Das klingt nach viel Aufwand, muss aber nicht sein. Schon ein Spaziergang am Mittag anstelle des Businesslunches oder ein Abend ganz für sich allein können da bereits kleine Wunder bewirken. Wichtig ist, dass man macht, was einem wirklich gut tut.

Entspannung am Beispiel Füsse: Eine Fussmassage, ein Fussbad, eine Kneipp­Tour, Sensorik-Übungen, klassische Fuss­ pflege, Fussgymnastik, Fusstheater... Die Liste liesse sich beliebig weiterführen. Sie schmunzeln? Lassen Sie Ihren Füssen für einen Tag Protagonisten in Ihrem ganz normalen Alltag sein. Und Sie werden staunen, wie Sie sich erholen, wie gut das tut.

Das darf auch etwas Ausgefallenes sein. Wie wärs zum Beispiel, einen Tag mal den Fokus nur auf Ihre Füsse zu richten? Oder nur auf Ihre Haare? Die Farbe zum Thema zu machen? Sie haben keine Zeit dafür? Nehmen Sie sich die Zeit. Es lohnt sich.

Entspannung am Beispiel Haare: Das Haare-Waschen zelebrieren, die Haar­ pflege ausdehnen, sich eine Haarmaske gönnen, die Kopfhaut massieren, in einer Zeitschrift nach ei­ ner neuen Frisur suchen, über einen neuen «haarigen» Auftritt nachden-

ken oder auch Haar entfernen – an den Beinen, in der Bikinizone und im Gesicht. Wir haben tausende von Härchen an unserem Körper, sie haben es verdient, einen Tag im Mittelpunkt zu stehen. Oder am Beispiel Farbspiele: Eine neue Haarfarbe, Selbstbräuner für den frischen Teint im Gesicht und am Körper, die Nägel lackieren und verzieren, eine neue Farbe für den Lidschatten. Wenn der Tag manchmal nur noch SchwarzWeiss ist, ist diese «Farbtherapie» genau das Richtige. Bringen Sie Farbe in Ihren Alltag. Farbe in den Alltag bringen und Farbe bekennen sind denn auch die grossen Stichworte, wenn es um die persönliche Work-Life-Balance geht – im direkten und indirekten Sinn. Versuchen Sie bewusst, solche Farbtupfer in Form von kleinen Auszeiten in Ihren Alltag zu setzen, um Stress, Ausgebranntsein und Lustlosigkeit gezielt vorzubeugen.

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Die Auszeit resp. das Timeout kennen wir aus dem Sport; sie steht für eine Spielunterbrechung, um etwa die Taktik an neue Gegebenheiten anzupassen. Im Berufsalltag stellt die Auszeit eine individuell gestaltete «Entwicklung» dar, in der man Abstand von der gewohnten Tätigkeit oder Lebenssituation nehmen kann, um neue Perspektiven zu gewinnen. Ivo Loretz, weshalb ist es wichtig, sich regelmässig Auszeiten zu nehmen? «Auszeit heisst, sich Freiräume nehmen, dem Körper und Geist Ruhe zu gewähren, sich Inseln der Zeit zu gönnen. Dieser Rückzug ist für viele beanspruchte Menschen ein Bedürfnis, das es ernst zu nehmen gilt. Mangelnde oder gar keine Auszeiten schlagen sich in emotionaler Erschöpfung und reduzierter Leistungsfähigkeit nieder und können sich bis zu einem Burnout entwickeln.»

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DROPA B A L A N C E

service-plus Quick-PflegeProdukte von Kopf bis Fuss Körperreinigung: z.B. Birken-DouchePeeling von Weleda, verfeiner t und glättet die Haut. Körperpflege: z.B. Clinique Deep Comfort Body Moisture, pflegt die Haut intensiv, versorgt sie mit einer Extra-Portion Feuchtigkeit und ist erneuernd. Louis Widmer Körpermilch: zieht schnell ein, pflegt die Haut und befeuchtet sie nachhaltig. Gesichtsreinigung: z.B. Clarins Eau de Confort Nettoyante Express, erfrischende, sanfte Express-Reinigung ohne Wasser. Gesichtspflege: z.B. Estée Lauder Time Zone SPF 15, innovative Pflege gegen Linien und Falten; die Haut wird optimiert und sichtbar jünger.

pflege die zeit spart

Wenn die Aufgaben immer mehr, die Anzahl Stunden immer weniger werden und für Pflege und Make-up kaum mehr Zeit bleibt, muss ein so genanntes Quick-Programm auf den Plan. Es sorgt für ein frisches, gepflegtes Erscheinungsbild – in 20 Minuten. von SibyLle Jung

Aufstehen, Frühstück machen, Kinder zur Schule bringen, einkaufen, Mittag essen kochen, Aufgabenstunde, der Bürojob und das Nachtessen. Der Tag ist vollgepackt. Wo soll da noch Zeit bleiben für die Körperpflege oder ein aufwändiges Makeup? Doch gerade wenn man ständig unter Druck ist, sind kleine «Auszeiten» ganz wichtig. Laurence Straub, Visagistin und Drogistin der DROPA Drogerie Unterentfelden, kennt die richtigen «Rezepte». Mit 3 «Quickies» zeigt sie, wie Pflege und Co. auch in einem hektischen Alltag Platz haben – und wie gut sie für Köper, Geist und das Selbstbewusstsein sind. Quick-Pflege-Programm für den Körper

Glatte, frische Haut von Kopf bis Fuss in 8 Minuten Schritt 1: Reinigung Das Zeit-Sparen beginnt bereits beim Duschen; anstatt des gewohnten Duschgels ein Duschpeeling wählen. Es reinigt, erfrischt, löst gleichzeitig Hautschüppchen und Verhornungen und wirkt so erneuernd. Zeitfaktor: 5 Minuten.

Schritt 2: Pflege Die Haut nach dem Abtrocknen mit ei­n er auf Hauttyp und Bedürfnisse abgestimmten Crème verwöhnen. Hier gibt es wertvolle Produkte, welche zusätzlich gegen Cellulite wirken, oder Spezialcrèmes bei Dehnungsoder Schwangerschaftsstreifen. Hände und Füsse nicht vergessen. Zeit­ faktor: 3 Minuten.

Quick-Pflege-Programm fürs gesicht

genügend Feuchtigkeit versorgt werden. Und mit wertvollen Wirkstoffen gegen vorzeitige Alterung ge­schützt sein. Darauf achten, dass die Pflege zusätzlich einen Sonnenschutz enthält – so sind Sie im gleichen Schritt gut geschützt, auch wenn Sie sich draussen aufhalten. Zeitfaktor: 2 Minuten.

Quick-make-up für mehr frische

Strahlend frischer Teint in 8 Minuten

gepflegte haut in 4 Minuten Schritt 1: Reinigung Gute Reinigung ist das A und O einer guten Gesichtspflege. Dazu gehört: den Schmutz und den überschüssigen Talg entfernen, den Teint klären und tonisieren. Klingt nach Aufwand, geht aber ganz schnell: zum Beispiel mit einem Expressreiniger. Diese genialen kleinen Helfer vereinen Abschminken, Reinigen und Tonic in nur 1 Pflegeschritt. Zeitfaktor: 2 Minuten. Schritt 2: Gesichtspflege Damit unsere Haut auch am Abend möglichst noch frisch erscheint und strahlt, soll sie am Morgen bereits mit

Schritt 1: Grundierung Für den Zeitfaktor benutzt man bei der Grundierung am besten ein sogenanntes Kompakt-Make-up. Dies ist praktisch, gleicht zugleich Unregelmässigkeiten aus und hat oft eine pudrige Konsistenz, die ein zusätzliches Abpudern überflüssig macht. Zeitfaktor: 2 Minuten. Schritt 2: Lidschatten Besonders praktisch und schnell ist die Verwendung von Lidschattencrèmes und Lidschattenstiften. Sie ermöglichen ein schnelles Auftragen und sind besonders einfach in der Handhabung. Zeitfaktor: 1,5 Minuten.

Kompakt-Grundierung: z.B. Clinique Almost Powder Make-up SPF 15, leichte Puder-Textur mit Deckkraft und SPF 15. Lidschatten: z.B. Estéee Lauder Double Wear Stay in Place Shadow Cream oder Clinique Touch Tint For Eyes, Wimperntusche. Estée Lauder Magnascopic, bis zu 300% dichtere Wimpern und 30% mehr Farbe, mit Feuchtigkeitskomplex. Augenbrauen: z.B. Estée Lauder Artists Brow Stylist, oder Clinique Superfine Liner For Brows.

Schritt 3: Mascara Nichts wirkt so schnell und so gut wie Mascara. Verwenden Sie Ihre Lieblingswimperntusche. Achten Sie darauf, dass Sie zuerst die unteren Wimpern schminken und erst dann die oberen. So vermeiden Sie unschöne Farbspuren. Zeitfaktor: 1,5 Minuten. Schritt 4: Augenbrauen Kleiner Aufwand – grosse Wirkung. Augenbrauen mit einem Brauenbürstchen in Form kämmen, leicht mit einem Stift nachziehen und mit einem Gel fixieren. Zeitfaktor: 1 Minute. Schritt 6: Rouge Das Wangenrouge verleiht sehr schnell sehr viel Frische. Arbeiten Sie mit ei­nem Crème Rouge oder einem Produkt mit integriertem Pinsel. Das Rouge können Sie einfach auftragen und spa­ren zusätzlich Zeit. Zeitfaktor: 1 Minute. Schritt 7: Lippenstift Gloss für den glänzenden Abschluss. Er schützt und pflegt die sensible Haut und spendet intensive Feuchtigkeit. Ergibt mit wenig Aufwand einen schönen Farbschimmer. Zeit­ faktor: 1 Minute In rund 20 Minuten sind Sie perfekt gepflegt und schön geschminkt – und zusätzlich auch geschützt. Gönnen Sie sich diese 20 Minuten. Sie sind es sich wert.

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Gewinnen Sie einen aufenthalt im hotel therme vals

oder eins von neun wellness-sets von clinique Der Hauptpreis beinhaltet einen Gutschein über CHF 800.– für frei wählbare Leistungen im Hotel Therme Vals. Für Platz 2 –10 winken attraktive Wellness­pflegesets mit Clinique Originalprodukten. Wettbewerbstalon bis 27. Mai 2009 in Ihrer DROPA Drogerie abgeben. Name:

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1. Preis: Ein Aufenthalt im Hotel Therme Vals im Wert von CHF 800.– 2. bis 3. Preis: Eine exklusive Clinique Tasche mit Produkten im Wert von CHF 310.– 4. bis 10. Preis: Ein Clinique Wellness Set mit Produkten im Wert von CHF 40.–

Wettbewerbsbedingungen Teilnahmeberechtigt sind alle, ausgenommen die Mitarbeiter von DROPA und deren Lieferanten. Die Gewinner wer­den schriftlich benachrichtigt. Die Preise können nicht bar ausbezahlt werden. Es wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


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service-plus Lacoste Love of Pink: Spontan, verspielt, verführerisch. Ein blumigfruchtiger Duft zum Verlieben. Boss Femme Fraiche: Natürlich und sanft. Ein Duft wie natürliches Leinen. Clinique Happy: Ein blumig-frischer Duft. Bali Dream: Blumige Nuancen voller traumhafter Erotik.

mama’s

duft

Sehr gerne schenkt man seiner lieben Mutter zu ihrem grossen Tag ein Stück Luxus. Und da liegt man mit einem exklusiven Duft auf der Beliebtheitsskala meist weit oben. Doch ist Parfüm bei weitem nicht das einfachste Geschenk, das man kaufen könnte. Die richtigen Praxis-Tipps helfen aber und machen Mut zu einem duftigen Muttertagspräsent. von Walter roth

Beautiful Love, Pure White Linen, Pleasure Intense, Beyond Paradise – alleine der Klang dieser sehnsüchtig anmutenden Namen lässt ganze Traumwelten vor dem geistigen Auge erscheinen. Ganz zu schweigen von den eleganten Flacons, die zuweilen eher an Kunstwerke erinnern als an Parfümflaschen. Doch dies alles ist nicht zu vergleichen mit dem Effekt, den eine Nase voll des geliebten Parfüms auslösen kann. Das alles macht Parfüms und Eau de Toilettes zu wunderbaren Geschenken, die von Herzen kommen und zum Herzen der beschenkten Person sprechen. Die einzige Hürde für viele Schenkende jedoch ist die Qual der Wahl, selbst wenn man sie so gut kennt wie seine eigene Mutter. Wird sie den Duft mögen? Werden das Fläschchen und die Verpackung Gefallen finden? Fragen, die erst ein Blick in die Thematik beantworten kann. Die Frage nach dem Typ Wichtig ist es, möglichst viel Information über die zu beschenkende Person zu notieren. Wie alt ist sie? Menschen unter 25 ziehen meist jugendlich-frische, moderne und neue Düfte vor. Mit dem Alter wächst jedoch der Mut zu üppigeren, komplexeren und leidenschaftlichen Noten. Während ältere Menschen meist bei Düften bleiben, die sie aus

früheren Jahren kennen und schätzen. Schliesslich gibt es tatsächlich Klassiker, die sich schon seit 50 und mehr Jahren verkaufen und noch immer geschätzt werden (Estée seit 1968, White Linen seit 1978, Lauder for Men seit 1985). Ist die Person eher sportlich, verträumt, energisch, romantisch, robust oder zartgliedrig? Wichtige Anhaltspunkte geben auch die Pflegeprodukte, die sie sonst noch braucht: Welches Duschgel, Deo, welche Tages- und Nachtcrème bevorzugt sie? Beantwortet man diese Fragen, ist man schon nach wenigen Minuten in der Lage, die Duftauswahl massgeblich einzugrenzen. Parfüm, Eau de Parfüm oder Eau de Toilette? Der Duft ist immer derselbe, aber die Konzentration macht den Unterschied. Parfüms sind hoch konzentriert, kommen in eher kleinen Flakons daher und duften sehr intensiv. Ein Parfüm schenken ist etwas Besonderes. Man schenkt es einem Menschen, zu welchem man eine besonders tiefe und intensive Beziehung hat. Eau de Parfüm ist weniger stark konzentriert und der Duft entsprechend dezenter. Es eignet sich eher für Menschen, die ihren Parfümduft lieber diskret und feiner tragen möchten. Eau de Toilette schliesslich

ist noch weniger hoch konzentriert. Es lässt sich problemlos grossflächiger und in Spray-Form auftragen. Ein Un­terschied besteht auch im Preis: Je konzentrierter, desto kostbarer!

BauchEntscheide sind oft sicherer «Die meisten unserer Kundinnen und Kunden entscheiden sich für einen der drei ersten Düfte, die wir ihnen vorschlagen.» berichtet DROPA Drogistin Monika Lenherr, Geschäftsführerin der DROPA Haag im Rheintal. «Sie möchten gar nicht zu lange probeschnuppern.» Diese Aussage bringt die Technik der Duftwahl auf den Punkt. Dem ersten Gefühl kann man ruhig vertrauen. Hier wie in vielen anderen Lebenssituationen sind spontane Bauchentscheide meist die besten. Und wenn die Nase beim Probeschnuppern zu ermüden droht, hält die Duft Beraterin ein Döschen mit gerösteten Kaffeebohnen bereit. Kurz daran riechen, und schon ist die Nase

Pure White Linen Pink Cord: Feminin und verführerisch. Pleasures Splash: rein, erfrischend und beschwingend. Duftkreation für den ganzen Körper. Diesel Fuel For Life: betörendes Elixier mit Jasmin, Patchuli und Schwarzer Johannisbeere.

wieder aufnahmefähig für weitere Duftkreationen! Der Eigenduft kommt ins Spiel Jeder Mensch hat seinen Eigenduft. Obwohl ihn kaum jemand bewusst wahrnehmen oder beschreiben kann, entscheidet dieser weitgehend darüber, ob man jemand anderen auf Anhieb sympathisch findet oder nicht. Jedes Parfüm vermischt sich nun mit diesem Eigenduft und entwickelt so auf jeder Trägerin und jedem Träger ein eigenes, einmaliges Bukett. Genau das ist es, was das Spiel mit Parfüms so spannend macht. Ganz zu schweigen von der Parfüm-Sprache: Weil es für die vielen hundert Duftkomponenten nur wenige Wörter gibt, verwenden Hersteller meist Vergleiche und Metaphern aus der Natur oder aus der Welt der Liebe: Fruchtig, blumig, herb, frische Grünakkorde marokkanische Rose, Caramel. Eine Duftsprache, die sehr umfangreich ist und an die Sprache von Weinkennern erinnert.

Kleine Duft-Typologie Klassisch-elegant: Frau mit viel Stil, ob im Business-Anzug oder im kleinen Schwarzen. Sie tritt selbstsicher auf und zielbewusst, aber auch zurückhaltend. Ladylike eben. Sportlich-dynamisch: Sie mag es unkompliziert und fühlt sich wohler in Jeans und Sneakers als in Kostüm und Pumps. Mit ihrer dynamischen Frische reisst sie andere mit und wirkt dabei lebendig und natürlich. Sinnlich-verführerisch: Erotik liegt gleich in der Luft, wo immer sie auftritt. Blicke folgen ihr. Sie weiss es und geniesst es. Sie spielt mit Verheissung, Versuchung, Verführung, behält aber die Kontrolle in eigener Hand. Mädchenhaft frisch: Jung, süss, mal frech und mal schüchtern. Sie weiss nicht immer, was sie will, aber das mit voller Begeisterung. Charmantchaotisch hält sie die Welt mit immer neuen Ideen auf Trab. Kühl und aufregend: Androgyn spielt sie mit weiblichen und männlichen Zügen. Schlank, herb, kühl, aber aufregend. Am liebsten in Hosen und Leder. Nie verspielt oder süss. Glamourös und extravagant: Sie weiss, was sie sich wert ist. Nur das Beste ist ihr gut genug; am liebsten extravagant und raffiniert. Edle Überraschungen braucht sie wie die Luft zum Atmen.

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TIPPS&TRENDS 1

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Dr. Schüssler Crème-Gel Ferrum plus 3&8

Das Dr. Schüssler Crème-Gel Ferrum plus 3&8 ist ein wirksames Präparat zur unterstützenden Behandlung akuter Unfall- und Sportverletzungen wie Verstauchungen, Prellungen, Quetschungen, Zerrungen und Blutergüssen. Auch bei geröteten Hautstellen infolge leichter Verbrennungen oder Sonnenbrand sowie bei Insektenstichen eignet sich der Schüssler Creme-Gel 3&8 ideal. Zusätzlich kann der Creme-Gel auch bei chronischen Knochen-, Gelenk- und Muskelschmerzen, Arthritis und Arthrose eingesetzt werden. 2

halibut® omega

Es gibt verschiedene Arten von Omega-3-Fettsäuren. Die wichtigsten zwei sind EPA und DHA. Sie beeinflussen die Blutfettregulation und sind für den Aufbau und die Funktion der menschlichen Körperzellen notwendig. DHA ist ausserdem ein wichtiger Bestandteil der Sehzellen und der Nervenzellen im Gehirn. Da der menschliche Körper die Omega3-Fettsäuren nicht in genügender Menge selber herstellen kann, wird eine zusätzliche Einnahme empfohlen. Halibut® Omega deckt dank seiner einzigartigen Zusammensetzung über 70% der täglich benötigten Menge an DHA und EPA ab. 3

antidry® Sun

Sonnenschutz mit aktivem Zellschutz – antidry® SUN enthält neben UVA- und UVBFilter mit sehr hohem Schutzfaktor (SPF30) den hochaktiven Zellschutz OM24, der schädliche Radikale neutralisiert und den Zellen hilft sich zu regenerieren. Mit antidry® SUN ist die Haut vor Sonnenbrand und Langzeitschäden geschützt. antidry® SUN ist wasserresistent und speziell bei empfindlicher Haut und Sonnenallergie geeignet. 2

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NEU: Similasan Apotheke für Mutter & Kind

Welche Therapie darf man während der Schwangerschaft anwenden, die zuverlässig hilft und doch dem ungeborenen Kind nicht schadet? Wie das Kind behandeln, wenn es krank ist, ohne wichtige Entwicklungsschritte zu unterdrücken? Der Wunsch nach sicheren Behandlungsmethoden ist riesig, die Homöopathie in jeder Beziehung eine gute Begleiterin. Die neue Taschenapotheke für Mutter und Kind mit 16 Minis mit Globuli bieten eine sanfte Lösung zur Behandlung von Alltagsbeschwerden und unterstützen die Schwangerschaft, die Geburt, die Stillzeit und die Zeit danach. 5

Nasaleze Puder-Spray

Nasaleze Mint® Puder-Spray bietet einen neuen Ansatz zur Vorbeugung von Heuschnupfen. Das natürliche, feine Puder-Spray pflanzlichen Ursprungs bildet binnen kurzer Zeit zusammen mit der natürlichen Feuchtigkeit der Nase einen hauchdünnen Schutzfilm auf der Nasenschleimhaut und filtert so in der Atemluft vorhandene Blütenpollen und andere Partikel heraus. Die typischen Heuschnupfen-Symptome können daher gar nicht erst entstehen bzw. schnell gelindert werden. 6

Clinique Sonnenlinie

Dank der neuen Clinique SolarSmart™ Technologie wird die Haut vor UV-Angriffen geschützt. Der Sonnenschutz legt sich wie ein Schutzschild auf die Haut. Gleichzeitig werden Schäden beseitigt, bevor diese als vorzeitige Hautalterung sichtbar werden. Die Haut wird beruhigt, gepflegt und mit Feuchtigkeit versorgt.

Erhältlich in Ihrer DROPA Drogerie. Angebote je nach DROPA Standort verschieden.

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DROPA

muttertag ist

ausflugstag!

Sei es nun der Muttertag oder ein anderer Frühsommertag: Was gibt es Schöneres als mit Gross und Klein gemeinsam einen neuen Weg voller Überraschungen und Abenteuer zu gehen, mit offenen Augen, Ohren und Sinnen Neues zu erleben? Hier finden Sie drei nicht ganz alltägliche Ausflugsvorschläge für den Wonnemonat Mai. von walter roth

Ganz schön kribbelig: Der Barfussweg Fünf Kilometer durch eine grossartige Hochmoor-Landschaft mit grün-bergigen Ausblicken, und zwar ohne Schuhe und Socken! Dazu verlockt der Barfussweg von Jakobsbad im Appenzellerland über das Gontner Hochmoor bis nach Gontenbad. Kneipp-Stationen zum Füsse waschen am Anfang und Ende und ein «Armbad-Brunnen» auf halber Strecke verlocken zum erfrischenden Eintauchen in kühles Nass. Weiche Wiesen, steinige Wege, kurze Asphalt-Stücke lassen uns die Welt unter unseren Sohlen buchstäblich hautnah erleben. Der ziemlich flache Weg ist einfach zu gehen, selbst für ganz kurze Kinder- und nicht mehr so fitte Grosi-Beine. Anfahrt: Mit

der Appenzeller-Bahn oder dem Auto bis zur Talstation der Jakobsbahn. Und als Bonuspunkte: Heimelige Appenzeller Restaurants in Fussdistanz und ein Naturmoorbad für ein Ganzkörper-Naturerlebnis. Auch kombinierbar mit einer Wanderung auf die Hundwiler Höhe oder den Kronberg (Luftseilbahn). Ganz schön gruselig: Der Sagenweg über dem Toggenburg Der Start befindet sich auf der Alp Sellamatt, hoch über Alt St. Johann im Toggenburg (Sesselbahn!). Der Weg führt in sanftem Auf und Ab über zehn Stationen, an welchen Sagen, mythische Legenden und phantastische Geschichten in Wort und Bild auf

grossen Tafeln dargestellt sind. Wie alle echten Alpensagen sind sie nicht nur schön und harmlos, sodass manche Kinderhand froh ist, dass sie sich am Mami festhalten kann. Das gibt grosse, runde Kinderaugen und viel zu fragen, zu erzählen und zu schaudern! Einige Figuren haben Aussparungen, in die man den Kopf für ein Erinnerungsfoto stecken kann. Bei anderen lässt sich bequem rasten, und überall herrscht eine phantastische Aussicht. Ein Highlight ist das Wildenmannli-Loch, eine echte, begehbare Höhle mit Feuerstelle. Wer traut sich zuerst hinein? Der Rundweg führt wieder zurück zum Berggasthaus Sellamatt, wo ein kräftigender Zvieri wohlverdient ist.

Ganz schön duftend: Schnuppern und lernen im A.Vogel Heilkräuter-Garten Wo einst der Naturmedizin-Pionier Alfred Vogel lebte und Heilkräuter für seine Frischpflanzen-Präparate zog, liegt heute ein prächtiger, prämierter Heilkräuter-Garten mit rund 120 Pflanzenarten und alten Obstsorten. Ihn unter kundiger Leitung mit Augen, Händen und Nase zu durchwandern und zu erforschen, ist ein grossartiges Erlebnis – vor allem für Schulkinder im Naturkunde-Alter. Ein Sinnesparcours, ein Erlebnispfad und ein Poesieweg erweitern das Erlebnis-Spektrum im «A.Vogel Gesundheitszentrum». Teufen liegt auf rund 1’000 M.ü.M. inmitten sanfter grüner Appenzeller-Hügel, mit Blick auf die mächtige Kulisse des Alpsteins mit dem Säntis-Massiv. Einzelpersonen gratis. Gruppenbesuche bitte vorher anmelden: Remo Vetter, Telefon 071 335 66 11 oder r.vetter@ avogel-aktivclub.ch. Kostenbeitrag für Gruppen bis 9 Personen Fr. 150.–

zu gewinnen:

10 Familieneintritte für das Freilichtmuseum Ballenberg Auf dem Ballenberg, in der beliebten Feriendestination Haslital Brienz – Meiringen – Hasliberg, ist die Schweiz so, wie sie einmal war. Mehr als 100 originale, jahrhundertealte Gebäude aus allen Landesteilen der Schweiz, 250 einheimische Bauernhoftiere, ursprüngliche Gärten und Felder sowie Vorführungen von traditionellem Handwerk und Spezialveranstaltungen machen die Vergangenheit zum Erlebnis. Und den Ballenberg einzigartig.

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Wettbewerbsbedingungen Teilnahmeberechtigt sind alle, ausgenommen die Mitarbeiter von DROPA und deren Lieferanten. Die Gewinner wer­den schriftlich benachrichtigt. Die Preise können nicht bar ausbezahlt werden. Es wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Mit etwas Glück erleben Sie bald mit Ihrer ganzen Familie ein Stück Schweizer Geschichte! Viel Glück!

Diesen Talon ausfüllen und bis 27. Mai 2009 in Ihrer DROPA abgeben.


DROPA B A L A N C E

Wer gerne draussen ist, setzt sich immer der Gefahr aus, von einer Zecke gebissen zu werden. Also ist Vorbeugung und regelmässige Kontrolle des ganzen Körpers angesagt. Besonders Mütter sind da im Bezug auf die Aufklärung und Kontrolle ihrer Kinder stark gefordert. Hier die wichtigsten Vorsichtsmassnahmen. von ivana Kardosch

1. Geschlossene und helle Kleidung Am besten schützen Hemden mit langem Arm oder Pullover, lange Hosen und festes Schuhwerk – an warmen Sommer­ tagen allerdings keine praktikable Lösung. Wer durchs Unterholz streift, sollte zudem die Hose in die Strümpfe oder in die Stiefel stopfen. Tragen Sie helle Kleidung, so können Sie die dunklen Tiere gut sehen und sofort entfernen.

Gewappnet vor

ZECKEN

2. Zeckenschutzmittel Kleidung allein hält Zecken nicht fern. Deshalb sollten Sie alle Hautpartien – wenigstens Arme und Beine – mit einem wirksamen Schutzmittel einreiben. Ein gutes Zeckenmittel hält Zecken vom Stechen fern, aber nicht zu 100 Prozent und auch nicht dauerhaft. Nach etwa zwei Stunden lässt ihre Wirkung nach. Mehrma­li­ges Auftragen ist deshalb empfohlen.

Monatstipp Gesundheit Hält wirkungsvoll Mücken und Zecken fern

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3. Vorsicht vor der bodennahen Vegetation Meiden Sie Orte, an denen sich Zecken besonders wohl fühlen. Zecken leben in der bodennahen Vegetation bis zu einer Höhe von 1,5 Metern. Sie bevorzugen Stellen, an denen die Luftfeuchtigkeit hoch ist – zum Beispiel in der Nähe von Gewässern oder auf bewachsenem Waldboden. Achten Sie darauf, dass Sie beim Wandern oder Joggen nicht an hohen Gräsern vorbeistreifen. 4. Zeckenkontrolle nicht vergessen Suchen Sie sich nach dem Aufenthalt im Freien gezielt nach Zecken ab. Die Insek­ten bevorzugen dünne Hautpartien an dunklen, warmen Stellen, die gut durchblutet sind. Suchen Sie nach Zeckenbefall in den Kniekehlen, den Achselhöhlen, am Haaransatz, aber auch in der Leistengegend und in der Gesässfalte.

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Muttermilch ist unbestritten das Beste für den Säugling. Was aber passiert, wenn Sie nicht oder nicht mehr stillen? Die Bimbosan Säuglingsmilch wird nach dem Vorbild der Muttermilch hergestellt und enthält alles, was ein Baby in den ersten Monaten seines Lebens braucht. Verwöhnen Sie Ihren kleinsten Schatz ebenfalls mit den natürlichen und vollwertigen Produkten von Bimbosan. Achten Sie bei Ihrem Einkauf in der DROPA auf die Produktionsländer und Sie werden sehen, dass Bimbosan nicht nur ein Schweizer Produkt ist, sondern dank der schlanken Geschäftsführung sogar die preiswerteste Säuglingsnahrung hat. Die Verdauung ist nicht nur bei Erwachsenen, sondern gerade bei unseren Kleinsten von enormer Wichtigkeit. Gerne beraten wir Sie über das individuelle Bimbosan Baukastensystem und die vielen Schoppen- und Breivariationen. Bestellen Sie noch heute Ihre gewünschten Produktmuster direkt bei Bimbosan oder holen Sie diese direkt in Ihrer DROPA Drogerie, wo wir Sie gerne persönlich beraten. Gemäss einem neuen Gesetz dürfen leider für Säuglingsanfangsnahrung keine Gratismuster mehr abgegeben werden. Sollten Sie dennoch Milchportionen benötigen, bitten wir Sie, der Firma Bimbosan die gewünschte Säuglingsmilch anzugeben und pro Portion CHF 1.00 in Briefmarken zu senden oder direkt in der DROPA Drogerie ein Multipack mit 3 Reise- und Probierportionen «Säuglingsanfangsnahrung» à CHF 2.60 zu kaufen. Alle anderen Muster sind jedoch weiterhin gratis. Schoppenzusätze und Breie ❑ Bio-Reis (stuhlfestigend) ❑ Hosana – 3 Korn (bei normalem Stuhl) ❑ Bio Hirsana (stuhlauflockernd) ❑ Bifrutta – Reis- und Früchtemahlzeit ❑ Primosan – Getreide- und Gemüsemahlzeit ❑ Bio 2 – mit Hafer und Dinkel (stuhlauflockernd) ❑ Prontosan – 5 Korn (natürlich und vollwertig) ❑ Bio 7 – Spezial 7 Korn (sehr sättigend und ausgewogen, ohne Weizen)

Brei und Pulver ❑ Bimbosan – Birchermüesli Brei für Säuglinge und Kleinkinder ❑ Alosan Pulver für Kakaogetränke Zu verabreichen mit der gewohnten Milch Héliomalt – das hochwertige Stärkungsgetränk ❑ Original – mit über 70 Nähr- und Wirkstoffen ❑ Cafe – mit über 70 Nähr- und Wirkstoffen ❑ Gluten-Free – ohne Milch und ohne Gluten

✂ Gewünschte Produkte ankreuzen, Coupon ausschneiden und einsenden – oder bringen Sie ihn direkt ihn Ihre DROPA Drogerie und holen Sie sich die Bimbosan Produktmuster ab. Name

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Bemerkungen Bimbosan AG, Dünnernstrasse, 4716 Welschenrohr, Telefon 032 639 14 44, info@bimbosan.ch, www.bimbosan.ch


Dropa Balance 05/2009  

Dropa Balance Mai 2009

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