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BALANCE

WENN FÜSSE LEIDEN WAS MAN DAGEGEN TUN KANN

PFLANZENHEILKUNDE SANFT, GANZHEITLICH, NACHHALTIG

MASKEN UND SEREN

VERWÖHNPROGRAMM FÜR DIE HAUT


SCHWERPUNKTE MEINE GESUNDHEIT TABUTHEMA INKONTINENZ Es gibt vielfältige Hilfe

FOKUS NATUR MEDIZIN AUS PFLANZEN Heilkräftig und beliebt

MEINE SCHÖNHEIT WIRKSTOFF-WUNDER Masken und Seren

MEINE SCHÖNHEIT KÄLTESCHUTZ FÜR HÄNDE Pflege für Haut und Nägel

MEINE FAMILIE SCHNEE-SPASS Ideen für Familien-Aktivitäten

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MEINE GESUNDHEIT 03

FÜSSE: SENSIBLE SCHWERARBEITER Die Füsse tragen uns durchs Leben. Dabei müssen sie einiges aushalten: Hohes Körpergewicht, sportliche Leistungen oder Fehlstellungen bringen grosse Belastungen mit sich. Leiden aber muss nicht sein, denn schmerzende Füsse lassen sich behandeln.

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er Fuss ist ein Wunderwerk der Anatomie. In den Füssen befinden sich etwa ein Viertel der rund 200 Knochen des menschlichen Körpers. Dazu kommen 32 Muskeln und Sehnen, 107 Bänder und 1'700 Nervenendungen. Im Schnitt macht eine Person 8'000 bis 10'000 Schritte pro Tag. Innerhalb eines Tages, an dem man viel unterwegs ist, tragen die Füsse eines 70 kg schweren Menschen eine Belastung von 2'520 Tonnen – also so viel, wie vier lange Züge wiegen. Bei diesen Dimensionen verwundert es nicht,

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VON MARC SCHWITTER

dass es in Zusammenhang mit den Füssen zu gesundheitlichen Problemen kommen kann, die durch ungünstiges Schuhwerk noch verstärkt werden. HÜHNERAUGEN, HALLUX UND HAMMERZEHEN Zu den einfacheren Beschwerden zählen Blasen und überschüssige Hornhaut. Sie entstehen durch die Reibung der Haut bei langem Gehen oder Stehen. Blasen klingen nach einigen Tagen von selber ab. Unterstützend können sie mit Salben und Pflastern behandelt werden. Die Hornhaut schützt be-

anspruchte Stellen. Bildet sich jedoch zu viel Hornhaut, kann das Schmerzen bereiten. Die Hornhaut bildet dann einen Dorn, der sich in tiefere Hautschichten bohrt – ein sogenanntes Hühnerauge entsteht, das speziell behandelt werden muss. Dünne Schichten von Hornhaut lassen sich mit einer Fussfeile entfernen, dickere mit einer Raspel oder einer Creme, einer Tinktur oder einem Pflaster mit Salicylsäure. Schwieriger wird es bei Problemen, die den Bewegungsapparat betreffen. Häufige Beschwerdebilder


TIPPS AUS DER DROPA sind der Hallux valgus und die Hammerzehen. Der Hallux ist ein Schiefstand des grossen Zehs, der grundsätzlich genetisch bedingt ist. Die Sehnen verlaufen nicht über die Mitte des Gelenks, sondern seitlich und ziehen die Zehen in eine schräge Haltung. Ein Hallux kann durch falsche Schuhe begünstigt werden. «Man sollte immer darauf achten, dass man gutes Schuhwerk trägt, mit genügend Platz», erklärt Patricia Wenger, Betriebsleiterin der DROPA Drogerie Günther in Unterseen. Meist kommen die Leute erst im Alter von ungefähr 50 mit diesem Problem in die Apotheke, da der Hallux sie in jungen Jahren weniger gestört hat oder sie bis dahin schmerzfrei waren. Auch Hammerzehen kommen bei Menschen im mittleren oder höheren Alter häufig vor. Sie ergeben sich durch die dauerhafte Beugung der Zehen. Ursachen können Erkrankungen oder wiederum schlechte Schuhe sein. SENK-, SPREIZ- UND PLATTFÜSSE Eine Fehlstellung der Füsse ist ein Problem, das rein optischer Natur sein kann. In bestimmten Fäl-

len verursacht die Fehlhaltung aber auch starke Schmerzen. Normale Füsse weisen eine Wölbung zwischen Fersen und Zehen auf. Bei Senkfüssen ist diese Wölbung weniger ausgeprägt, bei Plattfüssen fehlt sie ganz. Letztere können grosses Leiden verursachen, weil die Innenseite des Fussknöchels überbelastet wird, was zu Schwellungen und Entzündungen führt. Senkfüsse sind grundsätzlich nicht problematisch. Die Gefahr liegt jedoch beim Einknicken nach innen. Der sogenannte KnickSenkfuss führt zu einer Fehlbelastung, die Schmerzen verursachen kann. Fehlstellungen wie Senk-, Spreiz- oder Plattfüsse sind meist angeboren. Übergewicht, mangelndes Training der Fussmuskulatur – oder wiederum falsches Schuhwerk – begünstigen die negative Entwicklung. Kommt es zu Schmerzen in der Fersengegend, hängen sie oft mit einem knöchernen Sporn am Fersenbein zusammen: dem Fersensporn. Der Auswuchs ist meist nicht Ursache der Schmerzen, aber ebenso ein Hinweis auf eine Entzündung, die sich durch eine Überlastung des Fusses entwickelt hat. Der Schmerz fühlt sich an, als würde man auf einen

Compeed Blasenpflaster Extreme Dank starker Polsterung gegen Reibung sind Compeed Blasenpflaster Extreme besonders geeignet zur Behandlung von grossen Blasen an der Ferse. Die Wabenstruktur bietet eine sofortige Schmerz- und Drucklinderung und schützt vor Reibung. Futuro Classic Sprunggelenk-Bandage Bei Knöchelproblemen ist die Futuro Classic Sprunggelenk-Bandage besonders hilfreich. Anatomisch passgenau lindert sie Schmerzen und unterstützt die Stabilität des Gelenks, beispielsweise bei einem chronisch instabilen Knöchel oder bei einer Überlastung des Sprunggelenks. Epitact Schutz bei Hallux valgus Die Epithelium 26 Schicht der Bandage auf dem Hallux platziert, begrenzt Reibungen, ohne zusätzlichen Druck zu verursachen. Der Schutz kann einfach beliebig auf dem rechten oder auf dem linken Fuss getragen werden. Geeignet für die Maschinenwäsche bei 40°C im Wäschenetz.

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MEINE GESUNDHEIT 05

Reissnagel stehen. Davon betroffen sind in den meisten Fällen Menschen zwischen 40 und 60 Jahren. Die Therapiemöglichkeiten reichen von Kühlen über die Druckentlastung bis zur Operation, die nur in Ausnahmefällen ausgeführt wird. EINLAGEN UND GESUNDHEITSSCHUHE Es ist möglich, leichte Schmerzen mit natürlichen Heil- und verschiedenen Hilfsmitteln selber zu behandeln. So sind beispielsweise Massagen mit Johannisöl, Wallwurzgel oder der Schüssler Salbe Nr. 1 eine Idee, wenn Sehnen und Bänder schmerzen. Für den Alltag lohnt es sich, Bandagen auszuprobieren, um die Sprunggelenke zu schützen. Bei einem Hallux kann auch eine Korrekturbandage oder eine Schiene zur Behandlung eingesetzt werden. Bei Fehlstellungen oder starken Beschwerden sollte ein Arzt oder Orthopäde aufgesucht werden.

«Massgefertigte Einlagen korrigieren Fehlstellungen», sagt Patricia Wenger. Ein Orthopädie-Techniker misst den Fuss aus und erstellt aus den Resultaten individuelle Einlagen, die exakt die entsprechende Fehlhaltung ausgleichen. Auch Spitzensportler setzen Einlagen ein, um ihre Gelenke vor den Folgen der überdurchschnittlichen Belastungen zu schützen. Eine weitere Alternative sind spezielle Gesundheitsschuhe. Sie sorgen für einen sicheren Stand, indem sie mit der Ferse, dem Gross- und dem Kleinzehenballen die drei Hauptbelastungspunkte auf den Boden bringen. Damit trainieren sie die Muskulatur und das Bindegewebe. SPORT, TRAINING UND BARFUSSLAUFEN Fehlstellungen der Füsse sind meist angeboren oder haben ihre Ursachen beispielsweise in Nervenkrank-

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heiten. Mit einem gesunden Mass an Bewegung und Training lassen sich in vielen Fällen Schmerzen vorbeugen. Insbesondere das Barfusslaufen wird von Orthopäden empfohlen, weil es die Fussmuskulatur besonders stärkt. Ausreichend Bewegung hilft auch, das Körpergewicht unter Kontrolle zu halten. Je kleiner die Belastung der Füsse im Alltag ist, desto kleiner ist auch das Risiko, dass sich Beschwerden entwickeln. Wer seinen Füssen Sorge trägt, den werden sie auch im hohen Alter noch tragen. Wer ambitioniert Sport treibt, sollte eine besonders gut trainierte Muskulatur in den Füssen haben, um die Gelenke, Bänder und Sehnen vor den hohen Kräften zu schützen, die auf sie einwirken. Denn Verletzungen sind gerade bei jüngeren, aktiven Menschen die viel häufigere Ursache für Beschwerden als Fehlstellungen der Füsse.


PUBLIREPORTAGE

IDEALE KOMBINATION BEI ERKÄLTUNGSSYMPTOMEN Alle Jahre wieder: Die Nase läuft, der Kopf tut weh, Sie frösteln und husten. Die Erkältungsviren haben zugeschlagen. Dies sind zugelassene Arzneimittel. Bitte lesen Sie die Packungsbeilage. Max Zeller Söhne AG, 8590 Romanshorn, www.zellerag.ch

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in typisches Erkältungssymptom ist Husten: lästig und oft hartnäckig. Einer der häufigsten Gründe ist eine virale Infektion der oberen Atemwege, sprich eine Erkältung. Beim Erkältungshusten bildet sich zunächst ein trockener Reizhusten, der in der Regel zwei bis drei Tage anhält und dann zu einem produktiven Husten übergeht. Die Bronchialschleimhaut bildet grosse Mengen an Schleim. Durch Reizung der Schleimhäute wird reflektorisch Husten ausgelöst, damit der Schleim abtransportiert werden kann. Dieser Vorgang ist sehr wichtig, denn Schleim, der in den Atemwegen verbleibt, bietet einen optimalen Nährboden für Bakterien.

Neben Husten gehören auch Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis) und Entzündungen der Bronchien (Bronchitis) zu den typischen Symptomen einer Erkältung. Auch diese Symptome werden meist durch Viren hervorgerufen. Während bei einer Sinusitis die oberen Atemwege betroffen sind, geraten bei einer Bronchitis die unteren Atemwege in Mitleidenschaft. Eine akute Nasennebenhöhlenentzündung entsteht meist nach einem Schnupfen oder einer Rachenentzündung. Die Schleimhäute schwellen an und der Schleim kann somit aus den Nebenhöhlen nicht mehr richtig abfliessen. Symptome wie Kopfschmerz und Druckgefühl beim Vorbeugen entstehen.

Der Verlauf bei einer Bronchitis ist ähnlich wie beim Erkältungshusten. Zuerst entsteht ein trockener Reizhusten dann ein produktiver Husten mit Auswurf von Schleim. Im Vergleich zum Husten ist bei einer Bronchitis hingegen die Schleimhaut der Bronchien entzündet, was zu schmerzhaften Hustenattacken führt. PFLANZENKRÄFTE, DIE WIRKUNG SCHAFFEN Eine ideale Kombination bei diesen Erkältungssymptomen bieten pflanzliche Arzneimittel. Prospan mit dem Wirkstoff Efeu löst den Schleim in den Bronchien und lindert Hustenreiz, der durch ver-

mehrt gebildeten Schleim hervorgerufen wird. Dank der entspannenden Wirkung auf die Bronchien werden verengte Atemwege erweitert und das Durchatmen erleichtert. Angocin wirkt dank der einzigartigen Pflanzenkombination aus Kapuzinerkresse und Meerrettich gegen Bakterien und Viren und ist zusätzlich entzündungshemmend. Mit dieser 3-fach Wirkung wird Angocin bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen und der Bronchien eingesetzt.

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03 MEINE GESUNDHEIT 07

GUT LEBEN TROTZ INKONTINENZ Es passiert beim Lachen, Niesen, beim Laufen und sogar beim Schlafen: Wenn der Harndrang plötzlich zu gross wird, kann unfreiwillig Urin abgehen. Kein Grund, sich zu grämen und sich aus dem aktiven Leben zurückzuziehen.

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VON CHRISTINA BÖSIGER

ine Blasenschwäche ist in unserer Gesellschaft leider noch immer ein Tabuthema, das von Betroffenen oft verschwiegen wird. «Obwohl Inkontinenz in allen Altersgruppen auftreten kann, sind besonders ältere Menschen davon betroffen», weiss Philipp Dietschi, dipl. Drogist und Geschäftsinhaber der DROPA Drogerie Dietschi in Muttenz. «Inkontinente befürchten, dass ihr Leiden entdeckt werden könnte, und trauen sich deshalb kaum mehr unter Menschen. Mit der Zeit bestimmt

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die Blase ihren Tagesablauf und ihr soziales Leben.» So weit solle man es nicht kommen lassen, ist der Drogist überzeugt. Er empfiehlt bei Verdacht auf eine Blasenschwäche eine möglichst baldige Abklärung beim Hausarzt oder einem spezialisierten Blasenzentrum. Denn heutzutage ist Blasenschwäche kein unabwendbares Schicksal mehr, sondern es stehen verschiedene erfolgversprechende Therapien zur Verfügung, die den Betroffenen Hilfe und in vielen Fällen sogar die vollständige Wieder-

erlangung der Kontrolle der Blasenfunktion ermöglichen. FRÜHZEITIG HILFE HOLEN! Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung ist jedoch, die Ursache der Urin-Inkontinenz mittels spezifischer Untersuchungen herauszufinden. Insgesamt werden vier verschiedene Formen von Inkontinenz unterschieden: die Belastungsinkontinenz, die Reizblase (hyperaktive Blase), die Über-


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MEINE GESUNDHEIT 09

lauf-Inkontinenz und die Reflex-Inkontinenz. Während bei der Belastungs- oder Stressinkontinenz die Ursache in einer Muskel- und Bindegewebsschwäche liegt und deshalb meist Frauen nach Schwangerschaft, Geburt oder nach Eintritt der Menopause betrifft, ist die Überlauf-Inkontinenz die häufigste Form der Blasenschwäche bei Männern. Sie ist eine Störung der Blasenentleerung und tritt als Folge zunehmender Verengung der Harnröhre auf. Bei einer Reizblase wird die Inkontinenz durch eine Übererregbarkeit des Blasenmuskels ausgelöst, was zu einem starken, nicht immer kontrollierbaren Harndrang führt. Die Reflex-Inkontinenz hingegen kann durch Erkrankungen oder Verletzungen des Gehirns oder des Rückenmarks entstehen. Alle Formen der Urin-Inkontinenz werden ganz unterschiedlich therapiert. Während bei einer Belastungsinkontinenz beispielsweise ein spezielles Beckenbodentraining sowie der Einsatz von Medikamenten Besserung bringen kann, werden bei der hyperaktiven Blase gezielt Medikamen-

te, sogenannte Anticholinergica, eingesetzt. Bei einer Überlauf-Inkontinenz infolge einer Prostatavergrösserung wird nach einer gründlichen Abklärung medikamentös oder chirurgisch behandelt. VIELFÄLTIGE UNTERSTÜTZUNG «In der DROPA finden Betroffene eine grosse Auswahl von Sofortlösungen in Form von Einlagen oder spezieller Unterwäsche», erklärt Philipp Dietschi. «Diese sind ganz auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt und bieten im Unterschied zu normalen Damenbinden einen diskreten, sicheren Schutz bei allen Schweregraden der Blasenschwäche. Ebenso gibt es Produkte, die speziell auf die männliche Anatomie zugeschnitten oder für die Nacht besonders saugfähig sind.» Ausserdem bietet der dipl. Drogist auch fertige oder individuell zusammengestellte Naturheilmittel an, die je nach Bedarf reizlindernd oder entzündungshemmend wirken oder spezielle Mikronährstoffe enthalten. Ganz wichtig ist es, trotz Inkontinenzproblemen genü-

VORBEUGEN UND LINDERN 5 Tipps bei Blasenschwäche vom Präsidenten der Schweizerischen Gesellschaft für Blasenschwäche, Dr. med. Daniele Peruccini. 1. Stärken Sie Ihre Beckenbodenmuskulatur mit spezifischen Übungen. 2. Bewegen Sie sich regelmässig und achten Sie auf die richtige Körperhaltung. 3. Trinken Sie viel: 1.5 bis 2 Liter pro Tag, um sich vor Harnwegsinfektionen zu schützen.

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4. Trainieren Sie Ihre Blase und vergrössern Sie die Abstände zwischen den Toilettengängen, damit verbessern Sie vor allem bei Dranginkontinenz die Kontrolle über Ihre Blase. 5. Bei häufigem Harndrang können Techniken wie Yoga, autogenes Training oder progressive Muskelentspannung helfen, die Symptome stressbedingter Ursachen von Blasenschwäche zu lindern.

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gend zu trinken. Am besten eignen sich hierfür leicht temperiertes Wasser, spezielle Reizblasentees oder Preiselbeersaft.

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FOKUS NATUR 11

URALT UND DOCH AKTUELL Während Jahrtausenden war die Pflanzenheilkunde die einzige verfügbare Art von Medizin. Mit ihren modernen Herstellungs- und Darreichungsformen ist die Phytotherapie aktueller denn je.

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ls wertvolle Alternative oder als Ergänzung zur Schulmedizin werden heilende Pflanzen gerne eingesetzt. Sei es in Form von Tees, Salben, Wickeln, Bädern, Tinkturen, Pillen, Pulver oder als ätherisches Öl. Diese Art von Heilkunde wurde und wird in allen Kulturen und auf allen Kontinenten praktiziert. Besonders hervorragende Pflanzenheilkundige waren zum Beispiel Hippokrates von Kos (um 500 v.Chr.), Karl der Grosse und Hildegard von Bingen im Mittelalter sowie Sebastian Kneipp und der Kräuterpfarrer Johann Künzle in der Neuzeit. Welche Erfolgsgeschichte! WICHTIG: QUALITÄT UND VERARBEITUNG Früher waren die Konservierung und die Qualität von teils leicht verderblichen pflanzlichen Heilmitteln ein ziemliches Problem. Bei den Heilpflanzenprodukten aus Ihrer DROPA können Sie heute aber

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VON WALTER ROTH

auf modernste, schonende Verarbeitungsmethoden und auf einen garantiert hohen Wirkstoffgehalt bis zum Ablaufdatum zählen. Sie können unter vielen Darreichungsformen jene auswählen, die Ihnen und Ihrem Beschwerdebild am besten entsprechen: Tropfen aus Tinkturen, Kapseln, Spagyrik Sprays, homöopathische Mittel, Wickel, Bäder, Tees. «Drogistinnen und Drogisten sind Fachpersonen für pflanzliche Heilmittel und ihre Anwendung», betont dazu Walter Käch, dipl. Drogist HF von der DROPA Drogerie Hochdorf. «Drogistinnen HF sind an einer Höheren Fachschule darin ausgebildet und halten ihr Phyto-Wissen auf dem neuesten Stand.» PRODUKTE MIT DEM GANZEN WIRKSTOFFKOMPLEX «Wer pflanzliche Heilmittel nutzen möchte, tut gut daran, auf Qualitätsprodukte mit fachkompetenter Verarbeitung zu achten», ergänzt Walter Käch. «Nur

wenn die Pflanzen qualitativ gut angebaut sind, im optimalen Zeitpunkt geerntet und schonend ver‑ arbeitet werden, bringen die Mittel aus den Heilpflanzen auch die erhoffte Wirkung. Da gibt es beträchtliche Unterschiede. Nicht jeder Tee hat automatisch Heilmittelqualität!» Ein grosser Pluspunkt solcher Mittel ist ihr von der Natur zusammengestellter Wirkstoffkomplex aus vielen Heil- und Begleitstoffen. Das macht ihre sanfte und nachhaltige Wirkung aus und führt dazu, dass sie meist viel weniger unerwünschte Nebenwirkungen haben. ERREGER BEKÄMPFEN, SELBSTHEILUNG FÖRDERN Viele Heilpflanzen wirken antibakteriell und entzündungshemmend. Ja sie können sogar gewisse VirusInfektionen eindämmen helfen! Dazu Walter Käch: «Ihre grösste Stärke liegt aber darin, die Selbsthei-


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FOKUS NATUR 13

lungskräfte zu aktivieren und die geschwächten Organsysteme zu stärken, seien es Leber, Nieren, Herz, Magen-Darm, Lunge oder auch Haut und Schleimhäute. Darum sind sie so eine wertvolle Ergänzung zu Medikamenten, die vor allem die Symptome von Krankheiten bekämpfen und Beschwerden lindern.»

BESONDERS HEILKRÄFTIG UND BELIEBT Aus der riesigen Vielfalt von Heilpflanzen, die uns die Natur schenkt, hebt Walter Käch aus langjähriger Erfahrung die folgenden Beispiele hervor:

SCHULMEDIZINISCH IMMER MEHR ANERKANNT Phytotherapie und Schulmedizin sind zum Glück heute in ganz vielen Fällen keine getrennten Welten oder sich bekämpfende Lehrmeinungen mehr. «Entscheidend ist doch, dass es der Patientin, dem Patienten dauerhaft besser geht», betont Walter Käch dazu, «Heilmittel, ob pflanzlicher oder synthetischer Natur, sollten vor allem aus diesem Blickwinkel ausgewählt und eingesetzt werden.» Viele Pflanzen und ihre Wirkstoffe sind heute wissenschaftlich untersucht, so zum Beispiel das Johanniskraut. Die Leitwirkstoffe in solchen Phytotherapeutika sind standardisiert, das heisst, sie haben einen bestimmten, definierten Gehalt an Wirkstoffen. Darum verschreiben immer mehr Ärztinnen und Therapeuten auch pflanzliche Heilmittel, wenn dabei gute Ergebnisse mit weniger Nebenwirkungen erzielt werden.

Kamille (Matricaria chamomilla): Das eigentliche «Notfallmittel» der Phytotherapie. Sie wirkt krampflösend und antibakteriell, speziell auf der Haut sowie auf den Schleimhäuten des Magen-DarmTraktes.

Thymian (Thymus vulgaris): Unter den vielen Heilpflanzen, die gut gegen Bakterien wirken, besonders beliebt. Zusammen mit Salbei ist er vor allem gegen Erkrankungen der Atemwege bewährt und gut untersucht.

Wermut (Artemisia absinthium): Alte, empfehlenswerte Heilpflanze und etwas vom Bittersten, was man einnehmen kann! Wirkt bei Appetitlosigkeit und zur Magenstärkung. Ideal für verdauungsschwache Menschen.

Ringelblume (Calendula offi‑ cinalis): Beliebter KosmetikaBestandteil. Ringelblumensalbe ist eine hervorragende Unterstützung für schlecht heilende Wunden. Als Tinktur fördert sie die Wundheilung auch von innen.

Pfefferminze (Mentha piperita): Die wohl am häufigsten in Kräutertees verwendete Heilpflanze. Ausgezeichnetes Lebermittel. Fördert den den Abfluss der Gallensäfte. Idealer «Verdauungshelfer» beim Genuss von schweren Speisen.

Wallwurz (Symphytum officinale): Fördert die Knochenheilung. Knochenbruch-Patienten sollten Wallwurzsalbe auftragen. Wenn das wegen eines Gipses nicht möglich ist, Wallwurz als spagyrische Essenz innerlich einsetzen.

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MEINE SCHÖNHEIT 15

BEAUTY-HELFER IM WINTER An den langen Winterabenden hat man Zeit, sich der Haut zu widmen und sie braucht es auch, besonders im Gesicht. Neben der normalen Pflege tun ihr jetzt Masken und Seren besonders gut.

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er kennt es nicht, dieses Phänomen: In der kalten Jahreszeit brennen die Wangen und die Haut spannt, sobald wir draussen sind und auch dann, wenn wir in die Wärme zurückkommen. Die Haut ist im Winter sowieso schon trockener und empfindlicher; das Wechselbad zwischen eisigen und windigen Aussentemperaturen und der Heizungsluft drinnen stellt dabei eine zusätzliche Belastung dar. FEUCHTIGKEITSSPENDENDE PFLEGE Da gibt es nur eines, nämlich pflegen, pflegen, pflegen! Gerade die sensible Gesichtshaut braucht spezielle Aufmerksamkeit. Dies weiss Erika Mosimann, Leiterin Parfümerie und Kosmetik in der DROPA

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VON AGNES ZAVALA

Drogerie in Baden, und führt aus: «Eine reichhaltige Gesichtspflege mit einer nährenden, feuchtigkeitsspendenden Creme ist jetzt ein Muss.» Diese Grundversorgung kann durch eine zusätzliche Intensivpflege angereichert werden. Für diese Unterstützung eignen sich zwei FeuchtigkeitsBooster ganz besonders, nämlich Seren und Masken. DIE WIRKUNG VON SEREN UND MASKEN Ein Serum sollte man jeden Tag nach der Gesichtsreinigung und vor der nährenden Pflegecreme auf die Haut auftragen. «Seren haben eine sehr hohe Wirkstoffkonzentration und sind somit sehr aktiv und effizient», erklärt die Drogistin. Während sich ein Serum durch eine lang anhaltende Wirkung aus-

zeichnet, verkörpert die Gesichtsmaske den punktuellen Schönheitshelfer. Sie pflegt eher die oberen Hautschichten und gibt ein sofortiges Komfortgefühl. Das macht sie zum idealen Spa-Erlebnis nach einem anstrengenden Tag oder wenn man sich einen besonderen Verwöhnmoment an einem kalten Winterabend gönnen möchte. Dementsprechend ist eine Maske auch nicht für den täglichen Gebrauch geeignet, ein- bis zweimal pro Woche ist ausreichend. Erika Mosimann legt bei den Seren besonderen Wert darauf, dass Creme und Serum aufeinander abgestimmt sind, also zum Beispiel zwei sich ergänzende Produkte aus der gleichen Linie verwendet werden. Bei der Maske kann man variieren und auch verschiedene Marken ausprobieren.


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MEINE SCHÖNHEIT 17

Der ideale Moment für die Anwendung einer Maske ist direkt nach dem Reinigen der Gesichtshaut. Die Drogistin hat einen besonderen Tipp: «Viele Kundinnen schätzen Produkte, die nicht abgewaschen werden müssen.» Das halten viele für bequemer und hat dazu den schönen Nebeneffekt, dass die Maske länger nachwirkt. DAS SCHÖNHEITSPLUS FÜR JEDEN HAUTTYP Wem kann man eine Gesichtsmaske oder ein Serum empfehlen? Die Antwort ist einfach, denn jeder

Hauttyp profitiert von einem Serum oder von einer Maske. Damit jedermann und jedefrau die passende Pflegeverstärkung findet, nimmt man am besten eine professionelle Beratung in Anspruch. Auf jeden Fall rät Erika Mosimann immer zu einer Kombination von Serum und Maske. Insbesondere bei trockener oder sehr trockener Haut ist es wichtig, dass man stark nährende und feuchtigkeitsspendende Produkte verwendet. Für Mischhaut empfiehlt sie ein mattierendes Serum und eine Maske auf Basis von Tonerde. Diese wirkt zwar mattierend, befeuch-

tet aber die Haut trotzdem gut. Für eine normale Gesichtshaut schlägt sie gerne ein Feuchtigkeitsserum und eine Maske vor, die eine schöne Ausstrahlung geben oder einen Lifting-Effekt haben. Die Kosmetikverantwortliche aus der DROPA Drogerie Baden hält abschliessend fest: «Zum optimalen Gesichtspflegeritual im Winter gehören Serum, Creme, Augencreme sowie hin und wieder eine Maske und ebenso ein Peeling, um abgestorbene Hautzellen zu entfernen und damit die nachhaltigen Produkte noch besser wirken können.»

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VON DER MILCH ZUM BREI Für den Weg von der Milch zum Brei gibt es unterschiedliche Ansätze. Manche schlagen einen schnellen, andere einen langsamen Wechsel vor. Was richtig ist, entscheiden Sie und Ihr Liebling individuell.

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ährend der ersten vier bis fünf Monate bekommt ein Säugling ausnahmslos Muttermilch oder Anfangsmilch aus dem Fläschchen. Darin sind alle Nährstoffe enthalten, die das Baby in dieser Zeit braucht. Anschliessend, während der sogenannten Beikost-Phase, werden die Milchmahlzeiten langsam ersetzt. Dabei wird die Milch nach und nach reduziert und es können erste Breie gefüttert werden. Da die Verdauungsorgane des Babys jedoch noch sehr fragil sind, sollte der Übergang nach dem Tempo Ihres Kindes erfolgen. DER ERSTE BREI Einige Kinder lieben Brei auf dem Löffel von Anfang an, andere brauchen eine längere Gewöhnungsphase. Vielleicht wird Ihr kleiner Schatz am Anfang den Löffel mit der Zunge wegstossen. Klappt es überhaupt nicht, sind einige

Tage Breipause sinnvoll, bevor Sie es wieder versuchen. Es ist aber sicher, dass das Abenteuer Brei für Ihr Baby bald ziemlich spannend wird. Wichtig ist es zu beobachten, ob Ihr Kind die Nahrungsmittel gut verträgt. Falls Sie den Brei selber herstellen, sollten Sie dafür frische, ungespritzte und saisonale Produkte verwenden. Ein guter Einstieg sind gekochte, pürierte Rüebli, gefolgt von Kartoffeln oder Fenchel. Später kann eine Banane oder eine weiche Birne roh zu einem Brei verarbeitet werden. Welchen Brei Sie auch zubereiten, auf Salz, Bouillon oder andere Gewürze sollten Sie verzichten, ebenso auf Zucker. Hingegen empfiehlt es sich, ein wenig Beikost-Öl beizugeben, das speziell zur Ergänzung von Babys Brei-Mahlzeiten entwickelt wurde. Diese Empfehlung gilt auch beim Füttern von Breien aus den Gläschen. Sie stehen in einer breiten Palette zur Verfügung und sind von höchster Qualität.

Auf dem Internet-Portal www.der-plan-fürs-leben.ch im Kapitel Ernährung finden Sie ergänzende Informationen zu den ErnährungsPhasen von Babys. Ausserdem können Sie im gleichen Portal einen einfachen und leicht verständlichen Ernährungsplan, «Plan fürs Leben», herunterladen.

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MEINE SCHÖNHEIT 19

PFLEGE- UND HANDSCHUH-ZEIT Haben Sie Ihr Fell schon wachsen lassen? Genau das müssten wir nämlich können, wenn wir uns und unsere exponierten Hautpartien wie die Hände auf natürlichem Wege vor Kälte schützen wollen. Da dem nicht so ist, brauchen wir andere Massnahmen.

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arum der Winter grundsätzlich eine besondere Strapaze für unsere Haut ist, erklärt Nadja Speck, Inhaberin der DROPA Drogerie in Appenzell: «Draussen ist es eisig, drinnen warm und trocken. Das stört den Feuchtigkeitshaushalt der Haut.» Kälte macht nicht nur oberflächlich Gänsehaut, sondern auch tiefer gehende Probleme – die

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VON DÖRTE WELTI

Haut kann jetzt die Schutzfunktion für den Körper schlechter erfüllen. Wenn Hände, aber auch Lippen und Füsse uns sig‑ nalisieren, dass Wintertemperaturen und Heizungsluft der Haut zusetzen, benötigen sie eine intensive Pflege. Das liegt daran, dass diese drei Hautpartien keine Talgdrüsen haben. Talg und seine Kälteschutzfunktion wäre gerade zum Schutz

der Hände wichtig, denn diese sind quasi bei jedem Handgriff exponiert. Bei Berührungen mit Wasser oder Kälte, aber auch bei handwerklichen Berufen, die draussen ausgeübt werden, werden Hände im Winter anfällig für schmerzhafte Schrunden und Hautrisse. Die diplomierte Drogistin hat dafür einen Rat: «Täglich die Hände mit einer guten Schutzcreme oder


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MEINE SCHÖNHEIT 21

TIPPS AUS DER DROPA einem Handserum pflegen, das auch Tiefenwirkung und somit eine gute Regeneration der Haut bietet.» Damit solche Cremen oder Seren besser einziehen, empfiehlt die Fachfrau, einmal pro Woche ein Hautpeeling anzuwenden, das die abgestorbenen Hautschuppen entfernt, damit pflegende Öle besser in die Haut eindringen können. Die optimale Ergänzung dazu: Ab und zu eine Handmaske anwenden. Diese gerne auch mal über Nacht einziehen lassen und dazu im Bett leichte Baumwollhandschuhe anziehen. Dank der langen Einwirkzeit können die Pflegesubstanzen der Maske die Haut bis in tiefe Schichten pflegen. Fragen Sie in Ihrer DROPA nach, die Fachpersonen dort können Ihnen das optimale Programm für Ihre Hände zusammenstellen. KÄLTE IST AUCH EIN NAGELKILLER Nägel neigen in der trockenen, kalten Zeit noch eher dazu, spröde zu werden und einzureissen. «Äusserlich pflegen ein Nagelöl oder eine Nagelcreme die trockenen Nagelhäutchen und nähren das Nagelbett», weiss Nadja Speck, «jetzt ist es auch noch wichtiger als sonst, die Nägel schonend zu kürzen, mit einer Mineralfeile die Nagelspitzen zu versiegeln und Aceton-freien Nagellackentferner zu benutzen, um die Nagelplatte nicht zusätzlich noch auszutrocknen und zu strapazieren.» Die Routine sollte wie folgt sein: Nagelhautpeeling oder -entferner anwenden, Nägel feilen und zum Schluss

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mit Nagelöl oder -creme verwöhnen. Man kann aber auch sehr viel von innen tun, rät Nadja Speck: «Nahrungsergänzungsmittel mit Bambus- und Hirseextrakt, mit Zink, Silizium und Biotin helfen Haut und Nägeln ganz besonders gut über die kalt-trockene Phase. Zusätzlich ist eine Grundversorgung mit Omega-3-Fettsäuren über den Winter empfehlenswert.» Diese Fettsäuren nähren die Haut von innen, schützen sie vor dem Austrocknen und sorgen für ein schönes Hautbild, bei Erwachsenen und bei Kindern. IMMER EINE CREME ZUR HAND Damit man immer und überall gut ausgerüstet ist, sollten jetzt ein Nagelölstift und eine Handcreme zum festen Inventar der Hand- oder Businesstasche gehören. Unsere Empfehlungen gelten selbstverständlich im selben Masse für Frauen- wie für Männerhände, speziell, wenn man viel unterwegs ist. Eine Haut mit reduzierter Schutzfunktion wegen Trockenheit macht übrigens empfänglicher für Bakterien. Darum müssen allfällige Hautrisse primär wie eine Wunde behandelt werden. Häufiges Händewaschen trocknet die Haut zusätzlich aus. Aber auch hier weiss das Fachpersonal der DROPA Rat. Und noch ein warmer Gratistipp: Tragen Sie Handschuhe. Dann hat die Kälte weniger Angriffsfläche.

Dikla Nagelöl Die aufbauende Pflege hilft bei sehr trockenen Nägeln und rissiger Nagelhaut. Sie wird wieder sanft und geschmeidig. Empfohlen ist dieses Nagelöl zum Beispiel auch nach Garten- oder Hausarbeit oder im Winter bei sehr trockener Heizungsluft. Santénatur Kartoffelbalsam Diese Creme mit einem grossen Anteil an Bio-Kartoffelsaft ist eine einzigartige Pflege für Hände und für Füsse. Dieses Santénatur Produkt stärkt die stark strapazierte Haut und ist dank antiviraler Eigenschaften aus ätherischen Ölen ideal im Winter. DROPA Handcreme Die zart duftende DROPA Handcreme pflegt stark beanspruchte, rissige und gerötete Hände. Neben den pflanzlichen Inhaltsstoffen sorgt auch Allantoin für eine geschmeidige Haut. In der Schweiz hergestellt und erfolgreich dermatologisch getestet. Biotin-Biomed forte Biotin spielt eine wichtige Rolle bei der Erneuerung von Haut, Haaren und Nägeln. Bei Haar- und Nagelwachstumsstörungen lässt sich mit einer Tablette pro Tag die Haar- und Nagelqualität verbessern. Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Bitte lesen Sie die Packungsbeilage.


WINTERMÄRCHEN UND SCHNEEABENTEUER Auch in der kalten Jahreszeit sind Kinder für die unterschiedlichsten Aktivitäten zu haben. Die einen möchten gerne in die Berge, aufs Eis oder ins warme Wasser, andere interessieren sich für Historisches oder für die Tierwelt. Hier einige Ideen für Familienausflüge.

VON AGNES ZAVALA

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MEINE FAMILIE 23

1 GLOBI IM SCHNEE (ADELBODEN BE)

Mit der Globi-Luftseilbahn geht es von Adelboden auf die Engstligenalp. In der Nostalgiegondel kann man Globi-Lieder hören und die rund 600 Meter hohen Engstligenfälle bestaunen. Oben im kleinen, aber feinen Globi-Kinderparadies stehen zahlreiche Aktivitäten zur Auswahl. Zum Beispiel Snowtubing, wo man auf einem grossen Gummischlauch verschiedene Schneebahnen hinunterflitzen kann. Manchmal kann man Globi sogar persönlich begrüssen. Für mehr Infos: www.engstligenalp.ch/de/w/ familienwinter

2 ÜBERNACHTEN IM IGLU (ZERMATT VS)

Im Iglu-Dorf Zermatt bei Rotenboden verbringt man eine unvergessliche Nacht in einer Schneehütte, eingekuschelt in einen warmen Expeditionsschlafsack. Wer will, kombiniert dieses Abenteuer mit einer nächtlichen Schneeschuhwanderung unter dem Sternenhimmel oder mit einem Bad im heissen Whirlpool. Auf der Suche nach dem besonderen Etwas? Dann kann man sein Iglu unter professioneller Anleitung auch selber bauen! Für mehr Infos: www.matterhornparadise.ch/de/ erleben/skigebiet-zermatt/iglu-dorf

3 LATERNLIWEG SÄNTIS (SCHWÄGALP AR)

Ab dem Eindunkeln wird der Laternliweg auf der Schwägalp von Petroleumlampen romantisch beleuchtet. Startpunkt für den Rundgang ist «Säntis – das Hotel». Von dort führt der präparierte Wanderweg am Freitag- und Samstagabend bis zum Gasthaus Passhöhe. Rund eine Dreiviertelstunde lang spaziert man durch verschneite Wälder. Zwischendurch wärmt man sich mit einem heissen Getränk oder lässt den Abend mit einem gemütlichen Fondue- oder Racletteplausch ausklingen. Für mehr Infos: www.saentisbahn.ch/laternliwegund-winterwanderung

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4 KUNSTEISBAHN DOLDER (ZÜRICH ZH)

Schlittschuhlaufen hoch über der Stadt: Das Dolder Sports gehört mit 6000 Quadratmetern zu den grössten offenen Kunsteisflächen Europas. Seit 1930 drehen hier Grosse und Kleine ihre Runden, wärmen sich dazwischen im Restaurant auf oder geniessen die besondere Stimmung beim Eindunkeln. Auch Eishockey-, Curling- oder EisstocksportLiebhaber kommen auf ihre Kosten. Vor der Eisbahn hat es Parkplätze; wer mit den ÖV anreist, fährt mit der Dolderbahn bis zur Bergstation. Für mehr Infos: www.doldersports.com

5 NATUR- UND TIERPARK GOLDAU

(ARTH-GOLDAU SZ) Einheimische Tiere wie Wölfe, Bären oder Bartgeier erlebt man hier hautnah und in der Freilaufzone können Sikahirsche und Mufflons mit Futterwürfeln und ein paar Streicheleinheiten verwöhnt werden. Man kann Vierbeiner und Vögel beobachten und lernt vieles über ihre Überlebensstrategien und Fressgewohnheiten in den Wintermonaten. Das Erhaltungszuchtprogramm bietet zudem einen Einblick in den Schutz von seltenen und bedrohten Tierarten. Für mehr Infos: www.tierpark.ch

6 LAMATREKKING BUCHEGGBERG

(AETIGKOFEN SO) Der erste Schritt ist das Kennenlernen der Lamas, man geht auf Tuchfühlung und erfährt Wissenswertes zu diesen einzigartigen Wolltieren. Danach geht es auf einen kleinen Spaziergang oder auf eine ausgedehnte Erkundungstour durch die Gegend. Vom einstündigen Beschnuppern bis zum ganztägigen Trekking oder Kombiangebot bietet das Lamatrekking auf dem Bucheggberg einmalige Begegnungen mit den hier noch wenig bekannten Andentieren. Für mehr Infos: www.lamatrekk.ch

7 ERLEBNISBAD SWISS HOLIDAY PARK

(MORSCHACH SZ) Hier kommt jede Wasserratte auf ihre Kosten! Es hat einen Plantsch-Bereich für die Kleinsten, einen Wildwasserkanal, einen Wasserfall oder eine lange Rutschbahn mit dem vielsagenden Namen «Rote Mamba» für die Abenteuerlustigen, sowie Sprudelliegen und ein Dampfbad für die Grossen. Neben einem 210 m2 grossen Innenbereich gibt es einen 300 m2 umfassenden beheizten Aussenpool. Für mehr Infos: www.swissholidaypark.ch

8 ANTIKES AUGUSTA RAURICA (AUGST BL)

Einen erfrischenden Streifzug durch die Römerzeit bieten die Ausgrabungen von Augusta Raurica. Unter freiem Himmel können Ruinen und Visualisierungen damaliger Bauten bestaunt werden. Man erfährt, wie die Badehäuser zur Zeit von Julius Cäsar beheizt wurden. Auch im Winter werden Führungen und Workshops angeboten und das Römermuseum in Augst bietet die Möglichkeit, den grössten Silberschatz der Spätantike zu bestaunen und sich gleichzeitig etwas aufzuwärmen. Für mehr Infos: www.augustaraurica.ch

9 SCHLITTELBAHN-KLASSIKER

(PREDA–BERGÜN GR) Die Strecke von Preda nach Bergün gehört mit ihrer Länge von mehreren Kilometern zu den längsten und beliebtesten Schlittelwegen Europas. Die kurvenreiche Passstrasse durch die Bündner Bergwelt wird jeden Winter extra für die Schlittler gesperrt, präpariert und am Abend beleuchtet. Unten angekommen kann man gleich mit der Rhätischen Bahn die zum UnescoWelterbe gehörende Strecke wieder hochfahren – diese Fahrt ist bereits ein Erlebnis für sich. Für mehr Infos: www.berguen-filisur.graubuenden. ch/de/aktivitaeten-erlebnisse/schlitteln


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aus Thun, Kundin der DROPA Drogerie Apotheke in Thun ganz herzlich. Sie hat den Wettbewerb aus der DROPA Balance 10/18 gewonnen, und wir wünschen erholsame Tage im Vier-Sterne-Hotel Helvetia Intergolf in Crans-Montana.

WETTBEWERBSBEDINGUNGEN: Teilnahmeberechtigt sind alle, ausgenommen die Mitarbeiter/innen von DROPA und deren Lieferanten. Der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt. Der Preis kann nicht bar ausbezahlt werden. Es wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


WISSEN UND SPASS 27

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DROPA BALANCE Februar 2019, erscheint zehnmal im Jahr. Herausgeber: DR. BÄHLER DROPA AG, Binzstrasse 38, 8045 Zürich, Tel. 044 284 80 80, Fax 044 284 80 89, E-Mail: info@dropa.ch Gesamtauflage: 599’189 (WEMF beglaubigt, Basis 2017/18) Gesamtleitung: Monika Gamma Redaktion: Christina Bösiger, Walter Roth, Martin Schuppli, Marc Schwitter, Dörte Welti, Agnes Zavala Mitwirkende: Walter Käch, Frank Speh, Andrea Wingeier, Johnny Schuler Gestaltung: DR. BÄHLER DROPA AG Bilder: istockphoto Druck: AVD Goldach Papier: 100 % Recyclingpapier Produkte und Angebote sind je nach DROPA Standort verschieden.


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