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Burn-out-Syndrom Anzeichen erkennen und handeln 

Spagyrische Essenzen Natürliches bei Erkältung 

Gelungener Mädelsabend Apéro, Make-up und Styling mit Freundinnen

In der Schweiz auf Recycling-Papier gedruckt.


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Gesundheit Wissenshäppchen6 Bis zur Erschöpfung 

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Immer mehr Menschen leiden am Burn-out-Syndrom. Das Feld der Betroffenen ist breit – die Anzeichen sind eindeutig.

Trockene und fettige Schuppen

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  Beauty Hautrötungen29

Behandelbar mit der passenden Pflege

Emotionale Reaktion oder Erkrankung: So manches lässt uns erröten.

Sprechstunde: Heuschnupfen19

Mädelsabend33

Eine DROPA Expertin sagt, warum man bereits im Dezember vorbeugen soll.

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Gemeinsam mit Freundinnen machen Apéro, Maske und Styling doppelt Spass.


Inhaltsverzeichnis

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Diverses Tipps & Trends

Natur Gewürze statt Salz

Empfehlungen der DROPA

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Diese gesunden Alternativen geben Speisen Charakter.

Spagyrik als Helfer Natürliche Essenzen gegen die Erkältung

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Geschenkideen aus Ihrer DROPA36

Fam ilie Die ersten Zähne

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Alles rund ums Zahnen und die Zahnpflege ab dem Babyalter

Leben in der Grossfamilie40 Monika Buchs ist glückliche Mutter von zehn Kindern. Sie gibt uns Einblick in den Alltag zu zwölft.

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DROPA Persönlich

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Zwei DROPA Mitarbeitende geben Einblick in ihren Alltag.

DROPA Wettbewerb

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Rätselspass mit DROPALINO 49 Preisrätsel51


GESUNDE

Wissenshäppchen   Frisches

ECHT STARK … … ist die menschliche Magensäure. In Laborversuchen hat sie sogar Rasierklingen zerstört. Die Magenwand hält diesem sauren Saft nur stand, weil sie von viel Schleim geschützt wird und sich ihre Zellen häufig erneuern. Sonst würde sich der Magen selbst verdauen.

DICHT BESIEDELT

mit Folsäure

Folsäure, auch Vitamin B9 genannt, ist bereits wichtig, wenn Sie eine Schwangerschaft planen. Essenziell ist sie dann in den ersten Schwangerschafts­monaten, da der Körper sie für die Zellteilung benötigt. Folsäure kann aber noch mehr: Sie stärkt das Immunsystem und trägt zur Blutbildung bei. Zu finden ist sie unter anderem in Hefe, Linsen, Kalbs- und Geflügelleber oder dunkelgrünem Blattge­ müse. Aber Achtung: Folsäure ist sehr anfällig gegenüber Hitze, Licht und Luft. Durch die Verarbeitung von Lebensmitteln, die Lagerung oder falsche Zubereitung kann sie im Essen verloren gehen. Darum lohnt es sich, Lebensmittel frisch zuzubereiten.

In einem Quadratzentimeter Haut befinden sich etwa:

600'000 Zellen 5'000 Sinneszellen 4 METER Nervenbahnen 100

Schweissdrüsen

1 METER Blutgefässe 15

Talgdrüsen

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Haare

150'000 Pigmentzellen 6


NAHRUNG

für die grauen Zellen Es ist ein interessanter Zufall: Walnüsse sehen nicht nur aus wie das menschliche Gehirn, sie sind auch wunderbare Hirnnahrung. Dank ihren Fettsäuren und Spurenelementen halten sie die grauen Zellen in Schuss. Der ideale Snack für alle, die sich konzentrieren müssen oder die akrobatische Denkaufgaben vor sich haben.

Kamille Alleskönnerin

Von Kopf bis Fuss: Das ist in etwa der Wirkungsbereich von Kamille. Die Blüte ist eine wahre Alleskönnerin. Sie wirkt entzündungshemmend, antibakteriell und krampflösend. So kann sie helfen bei Halsschmerzen, Entzündungen des Zahnfleisches, Erkältungen, verkrampften Muskeln im Magen-Darm-Trakt, Blähungen, Völlegefühl, Harnwegsinfektionen, Hämorrhoiden, Pickeln und schlecht heilenden Wunden. Übrigens: Bereits in der Antike wurde Kamille als Heilpflanze eingesetzt.

Abtauchen in Weiss Schon Cleopatra pflegte ihre Schönheit mit Milchbädern – und sie hatte recht. Die Milchsäure macht die Haut weich, das Fett beruhigt und wirkt rückfettend. Für ein wohltuendes Bad einfach 2 Liter Milch mit 3,5 Prozent Fettanteil ins warme Badewasser geben, sich hineinsetzen und geniessen.

EINATMEN – AUSATMEN Wir tun es immer, meist jedoch unbewusst: atmen. Wenn wir es bewusst tun, kann es helfen, Stress zu reduzieren und zu entspannen. Die Übung ist simpel: • Durch die Nase einatmen und bis vier zählen. • Die Luft anhalten und bis sechs zählen. • Durch den Mund ausatmen und bis acht zählen. Den Ablauf mehrmals wiederholen 7

Text: Samantha Taylor


Erschöpfu DIE TOTALE

Jedes Jahr werden es mehr: Das Burn-outSyndrom hat sich zum regelrechten Volks­ leiden entwickelt, das quer durch unsere Gesellschaft jeden treffen kann. Obwohl das Thema allgegenwärtig scheint, ist es für Betroffene nicht leicht, darüber zu sprechen.

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ung

Es ist ein starkes Zeichen: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat das Burn-out-Syndrom als krankmachenden Faktor in den Katalog der 55’000 Krankheiten, Symptome und Verletzungsursachen aufgenommen. Erstmals seit fast 30 Jahren hat die WHO diesen Katalog überarbeitet. Der Entscheid zu diesem Schritt hat gute Gründe. Das Thema ist allgegenwärtig, was auch ein Blick in den Job-Stress-Index der Gesundheitsförderung Schweiz zeigt. Immer mehr Erwerbstätige leiden unter Stress: 27,1 Prozent der Berufstätigen waren es im Jahr 2017. 2016 waren es noch 25,4 Prozent und im Jahr zuvor 22,5 Prozent. Die Folge von chronischem Stress und Überforderung Bei einem Burn-out handelt es sich um einen emotionalen, geistigen und körperlichen Erschöpfungszustand, der sich durch Antriebsund Leistungsschwäche äussert. Betroffene fühlen sich ausgelaugt und überfordert. Bei vielen geht eines Tages gar nichts mehr. Dieser Zustand stellt sich nicht von heute auf morgen ein. Vielmehr ist er die Folge von chronischem Stress und steht am Ende eines monate- oder jahrelangen Prozesses sowie einer unheilvollen Mischung aus Überarbeitung und Überforderung. Entscheidend ist dabei nicht, wie viele Stunden man arbeitet oder welchen Beruf man ausübt. Ein Burn-out entsteht durch vielerlei Wechselwirkungen von externen Faktoren wie den Arbeitsbedingungen sowie internen Faktoren wie persönlichen Voraussetzungen, die Stress erzeugen und in totaler Erschöpfung gipfeln können. Grundsätzlich ist niemand vor einem Burn-out gefeit. Allerdings gelten gerade pflichtbewusste, strebsame und ehrgeizige Menschen als besonders gefährdet.

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Ganz wichtig: Niemand muss sich für sein Burn-out schämen, denn es kann Berufstätige ebenso treffen wie Hausfrauen, Arbeitslose, Rentner oder Schüler. Auch Prominente sind davor nicht geschützt. Bekannte Schweizer Beispiele, die ebenfalls mit einem Burn-out zu kämpfen hatten, sind etwa die ehemalige Nationalrätin und heutige Zürcher Regierungsrätin Natalie Rickli, der frühere FDP-Parteipräsident Rolf Schweiger oder Ex-Fussballstar Alex Frei. Auch Angehörige leiden Der Weg aus dem Burn-out ist nicht einfach zu bewältigen. Glück hat, wer «nur» mit einer zeitweiligen Leistungsverminderung kämpft. Je schlimmer aber die Erschöpfungsdepression, wie das Phänomen auch genannt wird, desto schwieriger und langwieriger gestaltet sich die Therapie. In besonders schweren Fällen kann es vorkommen, dass keine Heilung möglich ist, was zur Frührente oder Invalidität führen kann. Sogar Suizid-Gedanken sind in ganz schlimmen Fällen nicht ausgeschlossen. Dass Angehörige in diesen schwierigen Situa­ tionen mitleiden, versteht sich von selbst. Es kann auch vorkommen, dass als Folge eines Burn-outs die Beziehung der Betroffenen zerbricht. Kinder, deren Eltern an einer Erschöpfungsdepression leiden, reagieren häufig mit Verhaltensauffälligkeiten. Die Zeichen erkennen Es ist wichtig, die Warnsignale frühzeitig zu erkennen. Dies ist allerdings nicht einfach. Denn das Verdrängen und Verharmlosen der Erschöpfungssymptome ist typisch für ein sich anbahnendes Burn-out. Betroffene wollen das Problem häufig sehr lange nicht wahrhaben und tun alles, damit es am Arbeitsplatz niemand merkt.


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ENTSPANNUNG FÜR KÖRPER UND SEELE Bei Überarbeitung, Anspannung und innerer Unruhe.

Hilfe bietet beispielsweise die Broschüre «Erschöpfung frühzeitig erkennen – Burn-out vorbeugen» des Staatssekretariats für Wirtschaft (www.seco.admin.ch, Suchbegriff: Erschöpfung). Darin werden unter anderem folgende Anzeichen beschrieben: • Ich nehme Arbeitsprobleme oft mit in meine Freizeit. • Ich bin weniger produktiv, obwohl ich mich immer mehr einsetze. • Ich ziehe mich vermehrt zurück. • Ich vernachlässige meine Familie, Freunde und Bekannten zugunsten meiner Arbeit. • Nach der Arbeit fühle ich mich richtig ausgelaugt. • Ich fühle mich oft nervös, erschöpft und müde.

• Ich arbeite ständig und gönne mir kaum Pausen oder freie Zeit. • Ich verdränge meine persönlichen Bedürfnisse immer wieder. • Ich kann mich schlecht konzentrieren. • Ich fühle mich ständig überfordert. • Ich habe Einschlafprobleme oder kann nachts schlecht abschalten. • Ich bin körperlich ange­ schlagen.

Hilfe ist möglich Der Familie und Freunden fallen die Symptome häufig schon früh auf, manchmal nehmen auch Arbeitskollegen Veränderungen wahr. Viele möchten helfen, wissen aber nicht wie. Lernen kann man dies im «ensa», dem ErsteHilfe-Kurs für psychische Gesundheit, siehe www.ensa.swiss. Umfragen zufolge wünschen sich Betroffene nichts mehr, als mit Nahestehenden über ihre Probleme reden zu können. Den ersten Schritt machen sie aber erst, wenn das Leiden für sie unerträglich ist. 11

Für die «Stress-Resistenz» Vitango* mit dem Trockenextrakt aus Rosenwurz trägt zur Linderung von Symptomen bei Stress und Überarbeitung wie z. B. Müdigkeit, Erschöpfung, Reizbarkeit und Anspannung bei.

Besänftigt bei innerer Unruhe Auf der Basis von Lavendel beruhigen Lasea* Kapseln, sie wirken angstlösend und sorgen für mehr Ausgeglichenheit. Die Nervosität geht zurück, Schlafund Lebensqualität werden in der Folge gebessert. Trotzdem macht Lasea nicht müde.

Damit Sie zur Ruhe kommen Mixtura Melissae, der Naturage Abendgruss-Tee, hat eine wohltuende Wirkung auf Körper und Geist und begleitet sanft in die Nacht. Gönnen Sie sich eine Tasse und lassen Sie den Tag ausklingen.

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Hilfe für Betroffene bieten auch Hausärzte, Psychologen oder Psychiater. Erkennt man selbst die ersten Symptome relativ früh, gibt es auch Möglichkeiten zur Selbsthilfe. Wertvolle Informationen dazu finden sich auf www.stressnostress.ch. Dort werden Themen wie Stress, Warnsignale, Stress­ur­sachen, Ressourcen, Stressbewältigung oder Arbeitsorganisation behandelt.

Der wichtigste Rat im Zusammenhang mit Burn-out lautet jedoch: Stress möglichst sofort bekämpfen und nach Lösungen und Massnahmen suchen, wie sich die Situation nachhaltig verbessern lässt. Und möglichst früh mit der Familie, Freunden und Vertrauenspersonen am Arbeitsplatz über die Probleme reden. Text: Susanne Stettler

Wichtige Stichworte in diesem Zusammenhang sind die Work-Life-Balance, also das Gleichgewicht von Arbeit und Freizeit, Optimismus, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, der Umgang mit Stress, ausgewogene Ernährung, körperliche Fitness – und vor allem Erholung und Entspannung. Entspannend wirken zum Beispiel Sport, Spaziergänge, Hobbys, autogenes Training, Yoga, Atemübungen oder Meditation. Unterstützung versprechen überdies diverse natürliche Präparate. Das Fachpersonal in Ihrer DROPA berät Sie diesbezüglich kompetent.

INTERVIEW MIT ROGER STAUB

Risikofaktoren Diese Arbeitsbedingungen stellen ein Burn-out-Risiko dar: • hohe Arbeitsmenge, grosser Termindruck, viel Verantwortung, zu wenig Ressourcen • zu wenig Selbstbestimmung im Arbeitsprozess, zu wenig Handlungsspielraum, zu wenig Einfluss auf Entscheide • langer, häufiger, intensiver, anspruchsvoller Kundenkontakt • keine oder kaum positive Rückmeldungen, ungenügende Bezahlung • schlechte Teamarbeit, mangelnde Kommunikation, keine Unterstützung von Kollegen und Vorgesetzten • Meinungsverschiedenheiten über Aufgaben, Rollen und Werte • drohende Entlassung

Geschäftsleiter der Stiftung Pro Mente Sana, Zürich, www.promentesana.ch

Wie viele Menschen erleiden jährlich ein Burn-out? Aus unseren Beratungsangeboten in der Wirtschaft wissen wir, dass die Absenzen wegen psychischer Belastungen zunehmen. Es ist keine Seltenheit, wenn in einem Unternehmen 40 Prozent der Arbeitsausfälle ihre Ursache in psychischer Belastung haben. In der Schweiz gibt es die Diagnose Burn-out jedoch nicht. Das Wort dient als Sammelbegriff, der

psychische Belastungen mit Erschöpfungsdepressionen unterschiedlicher Schweregrade beinhaltet. Warum ist das Wort «Burn-out» dennoch allgegenwärtig? Dank der grossen medialen Aufmerksamkeit ist Burn-out stark enttabuisiert worden. Eine erfreuliche Entwicklung, denn die hohe Dichte an Leistungsbereitschaft, Komplexität und steigenden Herausforderungen in 13

der Arbeitswelt trägt dazu bei, dass der Stress auch weiter zunimmt. Welche Folgen hat das? Die Psyche wird zur Achillesferse der Arbeitswelt. Viele Arbeitgeber sind sich dieser Problematik bewusst, und immer mehr stellen sich dieser Herausforderung und übernehmen Verantwortung.


TIPPS &

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Schuppen: JETZT BRAUCHT DIE KOPFHAUT HILFE

Schuppen verursachen Juckreiz und sind für Betroffene unangenehm. Die gute Nachricht: Schuppen sind behandelbar.

Schwarzer Anzug oder Pullover, silbrig-glänzende Punkte auf den Schultern: Wer unter Schuppen leidet, kennt diese Situation nur zu gut. Das Problem hat, im Gegensatz zur verbreiteten Meinung, nichts mit mangelnder Hygiene zu tun. Im Gegenteil: Übermässiges Waschen kann die Problematik sogar verschlimmern. Trockene oder fettige Schuppen? Rund 30 Prozent der Frauen und 20 Prozent der Männer leiden in der Schweiz unter Schuppen. Sie lassen sich in zwei Arten einteilen. «Fettige Schuppen treten in Form von öligen oder gelblichen Flocken auf», erklärt Sandra Peterer, eidg. dipl. Drogistin und Mitinhaberin der DROPA Drogerie Peterer in Flawil, «sie bleiben an der Kopfhaut und an den Haaren kleben.» Um trockene Schuppen handelt es sich, wenn weisse Schüppchen entstehen, die vom Kopf herunterrieseln, oft begleitet von Rötungen und Juckreiz der Kopfhaut. Während die Ursache dieser weissen Schuppen bei der trockenen Kopfhaut zu finden ist, entstehen die fettigen Schuppen 16

durch eine Überproduktion der Talgdrüsen. Häufiges Haarewaschen fördert die Talgproduktion. Auch Shampoos mit Silikonen und mit Parabenen als Konservierungsmittel können Schuppen begünstigen. Die gesteigerte Produktion von Hautfett sorgt zudem für einen Teu­ felskreis. Sie fördert das Wachstum eines zur normalen Hautflora gehörenden Hefepilzes. Nimmt dieser überhand, trägt er zur weiteren Bildung von Schuppen bei. Es gibt noch eine Reihe von weiteren Faktoren, die Schuppen fördern. Dazu gehören das heisse Föhnen der Haare, die erbliche Veranlagung, hormonelle Veränderungen, wie sie in der Pubertät oder in den Wechseljahren vorkommen, sowie körperlicher und seelischer Stress. Welches Shampoo? Sowohl für trockene wie auch für fettige Schuppen gibt es eine Vielzahl erprobter Behandlungsmöglichkeiten. Bei trockenen Schuppen haben sich milde Shampoos auf der Basis von Herzsa-


men, Huflattich oder Weidenrinde bewährt, in Kombination mit einem speziellen Haartoni­kum, das den Juckreiz lindert und die Kopfhaut befeuchtet. Auch eine nächtliche Ölkur kann helfen. «Tröpfeln Sie Klettenwurzel, Jojoba- oder Olivenöl auf die Kopfhaut und lassen Sie das Öl über Nacht einwirken», empfiehlt Sandra Peterer. «Am nächsten Morgen waschen Sie die Haare mit einem milden Shampoo.» Bei grosser Hitze und starker Sonneneinstrahlung ist es zudem ratsam, eine Kopfbedeckung zu tragen.

Fürs Gleichgewicht der Kopfhaut Die Eucerin Dermo Capillaire Anti-Schuppen Tinktur wurde speziell für die Bedürfnisse der Kopfhaut bei Schuppen entwickelt. Sie verbleibt auf der Kopfhaut und bekämpft dabei hartnäckige Schuppen sowie Haut­ irritationen.

Wer unter fettigen Schuppen leidet, kann auf ein spezielles Anti-Schuppen-Shampoo in Kombination mit einer Anti-Schuppen-Tinktur zurückgreifen. Das Shampoo wirkt bei starkem Schuppenbefall am besten, wenn es ungefähr dreimal pro Woche verwendet wird. «Nach drei bis vier Wochen sollte das Problem deutlich besser sein», sagt Sandra Peterer. Auch natürliche Mittel wie Heilerde können eine positive Wirkung entfalten. Auf die Kopfhaut einmassiert, nimmt die Heilerde den Talg auf. Nach kurzer Einwirkzeit kann sie einfach mit einem milden Shampoo ausgespült werden. Wann zum Arzt? Schuppen sind in den meisten Fällen eine mühsame, aber harmlose Erscheinung. In einigen Situationen ist jedoch ein Arztbesuch für weitere Abklärungen empfohlen. «Wenn die Kopfhaut über längere Zeit gerötet ist, juckt, sich entzündet oder wund ist, sollte man einen Dermatologen aufsuchen», sagt Sandra Peterer. Auch nässende und verkrustete Stellen auf der Kopfhaut sowie starker Haarausfall gehören in ärztliche Behandlung.

Mit Kräuterkraft Von Rausch gibt es eine einzigartige Pflegelinie mit wertvollem Herzsamenextrakt. Das Herzsamen Sensitive-Shampoo pflegt besonders mild, beruhigt die hochsensible Kopfhaut und mildert Rötungen und Juckreiz.

Zudem gibt es einige Hauterkrankungen, bei denen Schuppen als Symptom auftreten können. Dazu gehören Pilze, Schuppenflechte, Ekzeme oder Neurodermitis. «Für diese Erkrankungen bieten wir diverse alternative Behandlungsmöglichkeiten wie spagyrische Essenzen, Schüssler Salze und Nahrungsergänzungsmittel wie essenzielle Fettsäuren, Zinktabletten oder Biotin an», erklärt Sandra Peterer.

Anti-Schuppen-Pflege Das Louis Widmer Anti-Schuppen Shampoo bekämpft trockene und fettige Schuppen und beugt der Neubildung nachhaltig vor. Es schenkt der empfindlichen Kopfhaut Feuchtigkeit und macht das Haar glänzend und geschmeidig.

Text: Marc Schwitter

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Stunde SPRECH

Heuschnupfen? Jetzt vorbeugen!

«Die Symptome meines Heuschnupfens werden mit jedem Jahr stärker. Bei einer Wanderung letzten Frühling juckten die Augen besonders schlimm und die Nase lief pausenlos. Gibt es eine Möglichkeit, mich im Kampf gegen Pollen schon jetzt wirksam vorzubereiten?» Ein bewährtes Mittel zur Vorbeugung gegen Heuschnupfen ist Schwarzkümmelöl, das immunmodulierend wirkt. Bei einer frühzeitigen Anwendung zeigt sich in vielen Fällen eine deutliche Linderung der Symptome. Mit der Einnahme sollte man mindestens drei Monate vor dem Pollenflug starten. Da nicht alle Pflanzen ihre Pollen zur selben Zeit aktivieren, kann der Start der Behandlung variieren. Haselpollen beispielsweise sind bereits Anfang Jahr in der Luft. Je genauer Sie wissen, worauf Sie reagieren, desto besser kann man den Behandlungsstart bestimmen. Dies lässt sich bei einem Allergologen testen. Zusätzlich kann mit spagyrischen Mitteln gearbeitet werden. Die Sprays lassen sich sowohl präventiv wie auch zur Akutbehandlung einsetzen. Anhand eines Beratungsgesprächs in der DROPA wird eine individuelle Mischung für Sie hergestellt. Bei einer fliessenden Nase und tränenden Augen kommt häufig die Küchenzwiebel zum Einsatz. Ebenfalls beliebt ist Herzsame, die eine hohe antiallergische und entzündungshemmende Wirkung hat. Bei Reizungen der Augen verwenden wir gerne auch Augentrost. Beim Kontakt mit Pollen kommt es im Körper von Allergikern zu einer Abwehrreaktion. Dabei werden übermässig Entzündungsbotenstoffe wie Histamin ausgeschüttet. Mit Zink und Kalzium lässt sich der Histaminspiegel auf ein normales Niveau senken. Zusätzlich zu diesen Mineralstoffen wirkt das Allergietrio der Schüssler Salze Nr. 2, 6 und 10 vorbeugend bei allen Arten von Allergien. 19

DROPA EXPERTIN

ROSEMARIE STRÄHL Dipl. Drogistin HF und Betriebsleiterin der DROPA Drogerie in Cham

Eine weitere Therapiemöglichkeit bietet die Bioresonanz. Ziel dieser Methode ist es, mittels elektromagnetischer Schwingungen die körpereigenen Regulationskräfte zu aktivieren und von störenden Einflüssen zu befreien. Wo die erwähnten Massnahmen nur bedingt Linderung gebracht haben, bieten Akupunktur oder Desensibilisierung zusätzliche Alternativen. Bei der Desensibilisierung werden dem Körper in regelmässigen Abständen kleine Dosen der allergieauslösenden Substanzen zugeführt. Die Dauer der Behandlung beträgt in der Regel drei Jahre, mit dem Ziel, den Körper an das Allergen zu gewöhnen, damit er nicht mehr so aggressiv reagiert. Sowohl für die Desensibilisierung als auch für Akupunktur sollte man sich vertrauensvoll an einen Spezialisten wenden. Für ein optimales Ergebnis lassen sich auch mehrere Therapieformen miteinander kombinieren. Lassen Sie sich von einer Fachperson in Ihrer Nähe beraten. Grundsätzlich gilt: Ein gestärktes Immunsystem ist eine gute Voraussetzung, um die nächste Frühlingswanderung möglichst beschwerdefrei in Angriff nehmen zu können. Text: Sarah Schumacher


Gewürze   GEBEN GESCHMACK

Würzen statt salzen lautet die Devise von Gourmets rund um den Globus. Kein Wunder, denn ob feurig-scharf oder aromatisch-mild – Gewürze verfeinern Gerichte und Getränke und geben ihnen einen gesunden Feinschliff. Salz ist in der Küche das meistverwendete Würzmittel, allerdings sollte es aus gesundheitlichen Gründen sparsam eingesetzt werden. Vor allem Personen mit Bluthochdruck oder Herz-Kreislauf-Problemen wird geraten, ihren täglichen Salzkonsum unter Kontrolle zu halten. Die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlene Menge liegt bei weniger als 5 Gramm pro Tag. Das entspricht etwa einem gestri­chenen Teelöffel Salz. Aktuell wird in der Schweiz jedoch durchschnittlich die doppelte Menge konsumiert. Wer sich salzbewusst ernähren möchte, sollte sich bereits bei der Menüplanung und beim Einkaufen entsprechende Gedanken machen. Kaufen Sie frische Zutaten, farbenfrohes, saisonales Gemüse, Kräuter und Früchte und kreieren 20

Sie daraus Ihre Gerichte selbst. Fertigmenüs, Konserven und Snacks enthalten meist viel Salz. Tun Sie sich also täglich etwas Gutes und nehmen Sie zum Würzen Ihrer Speisen weniger Kochsalz, Streuwürze oder Instant-Bouillon. Stattdessen können Sie Ihren Gerichten mit Gewürzen wie beispielsweise Chili, Koriander, Curry, Ingwer, Zitronengras, Pfeffer oder Safran Geschmack verleihen. Auch frische Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch, Zitronenmelisse, Salbei oder Basilikum sind eine wunderbare Ergänzung. «Damit verwöhnen Sie nicht nur Ihren Gaumen, sondern machen gleichzeitig etwas für Ihre Gesundheit», sagt Monika Wegmüller, dipl. Drogistin HF und Betriebsleiterin der DROPA Drogerie Lyss. Sie rät dazu, Kräuter im


Garten, auf dem Balkon oder dem Fenstersims anzupflanzen, sodass man sie – zumindest vom Frühling bis in den Herbst hinein – frisch zur Verfügung hat. Gesunde Alternativen Viele Gewürze weisen heilende Eigenschaften auf, zum Beispiel Chili. Chili enthält Capsaicin. Dieser sekundäre Pflanzenstoff ist für die Schärfe verantwortlich und soll einerseits die Abwehrkräfte stärken, gegen Grippe und Infektionen schützen, die Verdauung und die Durchblutung fördern, den Blutdruck stabilisieren und dank antibakteriellen Eigenschaften Bakterien und Pilze abwehren. Auf der anderen Seite wird durch Capsaicin das Hormon Endorphin ausgeschüttet, das Glücksgefühle auslöst und die Schmerz­ empfindlichkeit verringert. Deshalb tragen scharfe Speisen dazu bei, das Völlegefühl nach einer üppigen Mahlzeit zu vermindern. Wie würzt man richtig? Beim Würzen von Gerichten sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Probieren Sie aus, was Ihnen geschmacklich zusagt. Beachten Sie dabei ein paar Grundregeln: Ent­scheiden Sie sich bei jedem Gericht für ein Hauptgewürz. Alle anderen Gewürze runden danach den Geschmack weiter ab. Der Eigengeschmack der Gewürze sollte eine Speise nicht übertönen, sondern unterstützen. Vermeiden Sie es, mehrere intensive Gewürze wie etwa Ros­marin, Thymian, Bohnenkraut oder Estragon gleichzeitig zu verwenden. Und während frische Kräuter und Gewürze meist erst kurz vor Ende der Garzeit beigefügt werden, können Sie getrocknete Kräuter und Gewürze gleich zu Beginn des Kochens kurz in der Pfanne anrösten, bis sie zu duften beginnen. Anschliessend geben Sie Ihr Gargut dazu. Das Anrösten von Gewürzen wie Curry, Fenchelsamen, Chili, Gewürznelken, Kardamom, Koriandersamen, Kreuzkümmel, Kurkuma oder auch Zimt hat in Afrika, Asien und Indien eine lange Tradition. Es ist eine gute Möglichkeit, um Speisen einen intensiven Geschmack zu verleihen. «Gleichzeitig wird mit diesen Gewürzen die Verdauung an­ geregt, denn sie machen ein Gericht bekömmlicher», weiss Monika Wegmüller. 21

Was passt zu welchem Gericht? Während der kalten Jahreszeit werden die Menüs deftiger: Auf dem Speiseplan stehen Käsekuchen mit Kümmel, Sauerkraut mit Wacholderbeeren, Schmorgerichte mit Ingwer oder Gebäck und Getränke mit Zimt. Alle diese Kombinationen haben ihren Grund: Kümmel – genauso wie Wacholderbeeren – helfen gegen Blähungen und Magen-­ Darm-Beschwerden und sorgen dafür, dass etwa Käse oder Kohl besser verdaut werden kann. Kein Wunder, setzten bereits unsere Grossmütter auf diese Mischungen. Auch die Ingwerwurzel steckt voller gesunder Ingredienzen, beispielsweise voller wärmender Scharfstoffe, die mehr können, als Gerichte und Tees zu würzen. Experten sprechen dem Ingwer eine schmerzlindernde Wirkung zu. Ausserdem ist er ein erprobtes Mittel gegen Reiseübelkeit und Brechreiz. Als frisches Gewürz passt Ingwer fast immer: Einfach ein Stück der Knolle abschneiden und je nach Rezept schälen, schneiden oder raffeln. Auch Zimt spendet aufgrund seiner natürlichen Hitzeentwicklung in der kalten Jahreszeit Wärme von innen. Ihm werden desinfizierende, krampflösende, durchblutungsfördernde, beruhigende und stimmungsaufhellende Eigenschaften nachgesagt. Traditionell findet Zimt in würzigen und süssen Gerichten Verwendung. Glühwein, Kaffee oder Tee können ebenfalls mit Zimt gewürzt werden, sie erhalten dadurch ihren typischen, an Weihnachten erinnernden Geschmack. Seien Sie kreativ und bereichern Sie Ihren Speiseplan mit Ihren persönlichen Kombinationen! Text: Christina Bösiger


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DER BESTE SCHUTZ GEGEN

Erkältung …

… ist ein starkes Immunsystem. Jedes Jahr in der kalten Jahreszeit steigt die Gefahr, an einem grippalen Infekt zu erkranken. Ob und wie stark ein Infekt ausbricht, hängt massgeblich von der Fitness des Immunsystems ab. Echinacea-Präparate gleichen Schwächen des Immunsystems aus und schützen vor Erkältungskrankheiten. Erkältete Kinder Schnupfen, Husten, Hals- und Ohrenschmerzen: Das Gefühl, der Nachwuchs sei ständig erkältet, kennen viele Eltern. Doch keine Sorge, sechs bis acht Erkältungen im Jahr gelten bei Kindern als normal. Denn besonders im Kindergarten oder in der Schule haben Kinder Kontakt mit zahlreichen Erregern, die ihr Immunsystem noch nicht kennt. Kommt zur viralen Erkrankung eine bakterielle Infektion hinzu, kann sich aus der lästigen, aber harmlosen Erkältung eine Komplikation wie etwa eine Bronchitis, eine Mittelohr- oder Stirnhöhlenentzündung entwickeln, welche oftmals mit Antibiotika behandelt werden muss. Durch die Medikamente kann sich die Infektanfälligkeit jedoch weiter erhöhen – eine Negativspirale nimmt ihren Lauf. Die Vorbeugung gegen Atemwegsinfekte bei Kindern hat einen weitreichenden Nutzen: Das Risiko, an Komplikationen zu erkranken, kann vermindert und damit einhergehende AntibiotikaVerordnungen können reduziert werden. 23

Roter Sonnenhut unterstützt bei der Abwehr Starke Abwehrkräfte sind Grundvoraussetzung für Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Pflanzliche Arzneimittel aus Rotem Sonnenhut (Echinacea purpurea) bieten eine einzigartige Möglichkeit zur Stärkung des Immunsystems und zum Aufbau eines wirksamen Erkältungsschutzes.

Ab vier Jahren Sind Kinder anfällig gegenüber Erkältungskrankheiten, können Echinaforce Junior Tabletten zum Lutschen der Steigerung der körpereigenen Abwehr dienen. Zuckerfrei und daher zahn­ freundlich. Mit natürlichem Orangen-Aroma.

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Dies sind zugelassene Arzneimittel. Bitte lesen Sie die Packungsbeilage.


Zähne DIE ERSTEN

Freude – aber auch schlaflose Nächte: Das gehört dazu, wenn Babys zu zahnen beginnen. Was muss man über Symptome und schmerzlindernde Mittel wissen, und worauf kommt es bei der Pflege der Milchzähne an? Quengelt Ihr sonst süsser Spatz plötzlich aussergewöhnlich oft und wirkt schlecht gelaunt? Oder hat er keinen Appetit und will die ganze Zeit getragen werden? Dann könnten die ersten Zähnchen am Durchbrechen sein. Weitere typische Anzeichen können eine stark erhöhte Speichelproduktion, das häufige Herumkauen auf den Fäustchen oder auf Gegenständen sowie ein gerötetes, angeschwollenes Zahnfleisch sein. Eine klare Reihenfolge Ganz individuell ist auch der Zeitpunkt für die ersten Zähnchen. Meistens beginnt das Zahnen zwischen dem vierten und neunten Monat, wobei die mittleren Schneidezähne im Unter- und dann

im Oberkiefer den Anfang machen. Es folgen die seitlichen Schneidezähne; die Eck- und Backenzähne bilden das Schlusslicht. Rund um den zweiten Geburtstag sollten in der Regel alle 20 Zähne durchgebrochen sein. «Abweichungen von rund sechs Monaten und in der Reihenfolge sind aber völlig normal», sagt Dr. Hubertus van Waes. Der Leiter des Schulzahnärztlichen Dienstes der Stadt Zürich und der Station für Kinderzahnmedizin der Universität Zürich beruhigt: «Auch wenn mit 2,5 Jahren das Kindergebiss noch nicht vollständig ist, muss man sich keine Sorgen machen, sofern keine allgemeinmedizinischen Probleme vorhanden sind.» Fieber beim Zahndurchbruch Häufig werden als Begleitbeschwerden beim Zahnen erhöhte Temperatur, Durchfall und ein roter Babypo genannt. Schlafstörungen, Wimmern und Weinen sowie ein vom vielen Sabbern wunder Mund sind ebenfalls mögliche Übel. Zeigen sich die genannten Symptome, können entzündungs- und fieberhemmende Schmerzmittel sowie das Eincremen der wunden Hautstellen Linderung bringen. Ausserdem können Kauhilfen den Zahnungsprozess unterstützen. Damit keine Verletzungsgefahr besteht, eignen sich beispielsweise ein Brotstück, ein Rüebli, ein weicher Lappen oder ein Beissring. Von Letzterem gibt es auch Modelle, die man in den Kühlschrank legen kann. Das Kauen auf einem ge­kühlten Beissring tut gut, da das Zahnfleisch so weniger durchblutet wird und abschwellen kann.


Manche Kinder sprechen auf Schüssler Salze, Bachblüten oder Kamillentee gut an. Auch spezielle Gels oder Öle, die man vorsichtig auf den Zahnbogen oder von aussen an die Wange tupft, können eine lindernde Wirkung haben. Eine gute Unterstützung beim Zahnen sind ausserdem sanfte Massagen. Lässt das Baby eine solche am Zahnfleisch nicht zu, können die Zehenkuppen, die Reflexzone für die Zahnleisten, immer wieder behutsam massiert werden.

dass die Eltern abends sehr sorgfältig mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta putzen und die Altersangabe auf der Tube beachten. Ab 1,5 Jahren kann man anfangen, das Kind spielerisch ans Selberputzen heranzuführen. Dabei helfen Zahnputzlieder, Sanduhren oder gemeinsame Familienrituale. Solange das Kind beim Selberputzen noch etwas unsicher ist, sollten Sie jedoch danach nochmals nachputzen. Text: Agnes Zavala

Pflege der Milchzähne Obwohl die Milchzähne einige Jahre später schon wieder ausfallen, müssen auch sie immer gepflegt und sauber gehalten werden. Das beginnt schon mit dem ersten Milchzahn. Dies auch dann, wenn ausschliesslich gestillt wird. «Karies ist die grösste Gefahr für Milchzähne. Besonders zuckerhaltige Getränke am Abend richten grossen Schaden an, da die Speichelproduktion nachts geringer ist», sagt Dr. Hubertus van Waes. Bei Babys kann man zur Reinigung einen Fingerling verwenden oder eine extraweiche Kinderzahnbürste mit kleinem Bürstenkopf. Wichtig ist,

Homöopathisch Die Viburcol* Flüssigkeit zum Einnehmen oder Zäpfchen regulieren den Organismus von Säuglingen und Kleinkindern auf sanfte Weise. Beides wird insbesondere zur Behandlung von Unruhezuständen und beim Zahnen eingesetzt.

Tipp Empfohlene Häufigkeit zum Zähneputzen: 1. Jahr > einmal pro Tag 2. Jahr > zweimal pro Tag 3. Jahr > dreimal pro Tag Zwischen dem 2. und 3. Lebensjahr ist die erste Kontrolle beim Kinderzahnarzt empfohlen. Diese sollte präventiv und zum Kennenlernen sein – also nicht warten, bis es dringend nötig ist und der Zahnarzt so zum schlimmen Erlebnis wird.

Zuckerfreies Zahngel Bei akuten Schmerzen, sobald die ersten Zähnchen die Pilgern durchstossen, hilft das schmerzstillende Osa Zahngel*. Es ist zahnschonend und brennt nicht.

* Dies sind zugelassene Arzneimittel. Bitte lesen Sie die Packungsbeilage.

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Lindernde Massage Der Curaprox Beissring mit Massagezahnbürste und Rassel lindert die Beschwerden und Schmerzen beim Zahnen. Die integrierte Massage- und Lernzahnbürste bereitet das Kind auf seine erste Zahnbürste vor.


Spagyrik ERKÄLTUNGSHELFER

In der kalten Jahreszeit eignen sich spagyrische Sprays im Kampf gegen Erkältungen besonders. Die individuellen Mischungen aus natürlichen Essenzen gehen gesundheitlichen Schwachstellen auf den Grund, bringen den Körper ins Gleichgewicht und stärken die Abwehr.


Triefende Nase, kratzender Hals oder lästiger Husten – alle Winter wieder plagen uns verschiedene Erkältungen. Wie das Wort schon sagt, ist es vor allem die Kälte, die dem Körper zusetzt und das Immunsystem schwächt. Auch unsere Schleimhaut wird durch Kälte und trockene Heizungsluft bei der Reinigung der Atemwege beeinträchtigt. Krankheitserreger haben so ein leichtes Spiel, um in den Organismus einzudringen. «Spagyrik hilft in solchen Situationen, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren», sagt der eidg. dipl. Drogist Kurt Altermatt von DROPA. Der Naturheilmittelexperte erklärt, dass bei dieser Form der Medizin der Körper als Ganzes betrachtet wird, wobei es vorhandene Miss­ verhältnisse auszugleichen gilt. Ziel ist die Behebung der Ursache und die Überwindung der Krankheit, nicht die Bekämpfung oder Verdrängung eines isolierten Symptoms. Auch zum Vorbeugen Indem die körpereigenen Abwehrkräfte gestärkt werden, bietet sich diese Form der Naturmedizin

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nicht nur bei akuten Erkrankungen an, sondern auch zur Vorbeugung. Idealerweise beginnt man schon vor dem Wintereinbruch mit der regelmässigen Anwendung, die dreimal am Tag drei Sprühstösse umfassen sollte. Ob für den Resistenzaufbau oder zur Bekämpfung einer konkreten Erkältung: Die entsprechende, individuelle Mischung aus natürlichen Essenzen wird direkt in Ihrer DROPA hergestellt. Neben der praktischen und meistverwendeten Sprayform kommt Spagyrik aber auch in Emulsionen zum Einsatz. In akuten Fällen empfiehlt Kurt Altermatt stündlich einen oder zwei Sprühstösse direkt in den Mund. Nach rund drei Tagen sollte Besserung eintreten. Spagyrik eignet sich für die ganze Familie. Die minimale Alkoholmenge, die man pro Anwendung einnimmt, entspricht nur einem Bruchteil des Alkoholgehalts einer reifen Banane. Daher kann Spagyrik selbst bei kleinen Kindern bedenkenlos angewendet werden. Natürlich mit einer dem Alter angepassten Dosierung, über die man Sie in Ihrer DROPA gerne informiert.

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WENN DIE HAUT

Rot sieht

Rötungen sind grundsätzlich eine normale Reaktion der Haut. Sie wirken jedoch störend, gerade bei einer Krankheit wie Couperose. Mit der richtigen Behandlung erhält die Haut wieder einen natürlicheren Ton.

Wie stark und ob wir erröten, hat verschiedene Ursachen. Eine Rolle spielt die Genetik. Auf der anderen Seite ist auch die Dicke der Haut entscheidend. Menschen mit erhöhter Sensibilität erröten zudem schneller. «In diesem Sinne ist die Haut ein Spiegel der Seele», sagt Susanne Siegrist, dipl. Drogistin HF und Inhaberin der DROPA Drogerie Siegrist in Oensingen. Auch Entzündungen röten die Haut Hautrötungen sind altersunabhängig und können alle betreffen. Kinderhaut und reifere Haut ist etwas dünner und empfindlicher. Frauen sind eher betroffen als Männer. Bei einer anhaltenden Rötung der Haut kann es sich um eine Entzündung handeln, deren Ursache abgeklärt werden sollte. «Die Haut ist an bestimmten Stellen stärker durchblutet und bildet rote Flecken», erklärt Susanne Siegrist. «Der Arzt oder die Ärztin können abklären, was hinter dem Symptom steckt.» Wenn Ausschläge plötzlich auftreten und stark jucken, empfiehlt sich ebenfalls eine Abklärung beim Arzt.


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Couperose: Behandlung mit Laser Hinter Rötungen kann auch eine Couperose stecken, die vor allem im Gesicht auftritt. Diese Rötungen erinnern in der ersten Phase an einen kleinflächigen Sonnenbrand. Später können kleine Knoten hinzukommen, die sich entzünden. Zu den möglichen Auslösern gehören Sonne, scharfe Nahrungsmittel und Stress. Couperose verläuft oftmals in Schüben und lässt sich mit Medikamenten behandeln. Dauerhafte Rötungen können mit einer LaserTherapie entfernt werden.

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Auch Akne, Papeln und Pusteln verursachen Hautrötungen ebenso wie trockene Haut. In manchen Fällen sind dann Peelings ein gutes Mittel zur Reinigung und Regeneration. Vorsicht ist aber bei akuten Hautrötungen geboten. «In diesem Fall sollte man lieber schonende Pflegemittel einsetzen», empfiehlt Susanne Siegrist. Beruhigende Cremen helfen Die allermeisten Hautrötungen sind ungefährlich, können aber störend sein, weil sie unschön wirken – gerade an exponierten Stellen wie dem Gesicht, den Händen oder Beinen. «Mit einer beruhigenden Creme lassen sich die Rötungen leicht reduzieren», sagt Susanne Siegrist. «Empfindliche Haut sollte zudem gut vor der Sonne geschützt werden», rät die Drogistin. Da viele Hautrötungen ihre Ursache im Stress haben, spielen auch die Work-LifeBalance und der Stoffwechsel eine wichtige Rolle. Um die Rötungen in solchen Fällen zu mindern, können spagyrische Essenzen oder Schüssler Salze hilfreich sein. Lassen Sie sich in Ihrer DROPA beraten. Text: Marc Schwitter

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EIN FABELHAFTER

Mädelsabend

Der Ausgeh-Abend steht vor der Tür – sich mit den besten Freundinnen vorzubereiten, macht doppelt Spass.

Eine richtige Girls-Night will zelebriert werden und startet deshalb nicht erst um Mitternacht in einem Club. Genauso wichtig wie der Ausgang sind die gemeinsamen Stunden davor. Treffen Sie sich mit Ihren Freundinnen daheim und geniessen Sie es, zusammen zu sein, zu plaudern und sich schön zu machen. Dazu passt ein Glas Prosecco – mit oder ohne Alkohol – oder auch eine Tasse des Lieblingstees.

«Girls Just Want To Have Fun», sang Cindy Lauper in den 80er-Jahren. Daran hat sich auch fast 40 Jahre später nichts geändert. Ab und zu gibt es nichts Schöneres als einen ausgelassenen Frauenabend: Die Männer, den Job und den Alltag zu Hause lassen und mit den besten Freundinnen Party machen. 33

Gut aufgelegt Hollywoodstars wissen es schon lange: Ein filmreifer Auftritt startet in der Maske. Gesichtspflegen sind auch der perfekte Auftakt in das Beauty-Programm des Abends. Und welche Frau braucht schon einen professionellen Visagisten,


Tipp Wenn Sie eine Peel-off-Maske verwenden, sparen Sie Haare und Augenbrauen grosszügig aus, damit diese beim Ablösen der Maske nicht ausgerissen werden.

wenn sie ihre besten Freundinnen um sich hat? Egal, ob die Haut nach einer anstrengenden Woche im Büro müde aussieht, zu trocken oder picklig ist, für jedes Problem gibt es die passende Maske. Viviane Mathys, dipl. Drogistin HF und Betriebsleiterin der DROPA Drogerie Apotheke Zürich-Affoltern, erklärt: «Bei trockener Haut empfehle ich eine Maske mit Aloe Vera oder Sheabutter. Ist die Haut gestresst oder gerötet, helfen Kokos- oder Aprikosenkernöl, aber auch Kamillenextrakt. Eine klärende Detox-Maske mit Kohle, Tonerde oder Heilerde wirkt bei Pickeln. Und wer sich einfach eine frische Ausstrahlung wünscht, greift am besten zu einem Produkt mit Vitamin C. Bei müden Augen reicht ein Gang in die Küche: Gurken in Scheiben schneiden, kurz in den Kühlschrank und auflegen.»

Mit Vitamin C Der Eucerin Hyaluron-Filler Vitamin C Booster zieht schnell in die Haut ein. Das Anti-Age Serum mildert erste Fältchen und sorgt für glattere, strahlende Haut und eine frische Ausstrahlung.

Dufte Stimmungsmacher Langeweile ist an einem Mädelsabend ein Fremdwort. Stille ebenso. Die Zeit, in der die Masken ihre Wirkung entfalten, werden für Gespräche genutzt, die den Geist und die Lachmuskeln stimulieren. Eine angezündete Duft­ kerze regt das Nervensystem noch zusätzlich an. Denn über die Nase gelangen Düfte und Gerüche direkt ins Hirn, welches dann Hormone ausschüttet. Vanille zum Beispiel setzt Glückshormone frei, Citronella wirkt erfrischend. Freundschaftliche Entspannung Die Masken haben die Spuren von Anstrengung und Arbeit in der Zwischenzeit weggezaubert. Gönnen Sie Ihrer Haut jetzt noch eine Extraportion Feuchtigkeit und tragen Sie ein Serum auf

Wilde Rosen Das harmonisierende Wildrosen Pflegeöl von Weleda ist eine Wohltat für Haut und Sinne: Es glättet die Haut und verwöhnt mit einem entspannenden und harmoni­ sierenden Duft.

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Für strahlende Frische Die klärende Detox-Maske von Mettler ist mit Hamameliswasser, grüner Tonerde und Mineralstoffen angereichert. Sie nimmt Unreinheiten auf und die Haut wird mattiert, ohne ihre Leuchtkraft zu verlieren.


als ideale Vorbereitung für die nächste Runde: das Make-up. Doch bevor es ans Schminken geht, soll der Stress, der noch in den Muskeln hockt, weggeknetet werden. Für eine entspannende Massage brauchen Sie ein Bett oder eine Yoga-Matte auf dem Fussboden, die Hände einer Freundin, zwei Handtücher und ein Massageöl. «Am besten eignen sich Öle, die nicht sofort einziehen. Beispielsweise Johanniskraut-, Mandeloder Jojobaöl, aber auch Oliven-, Avocado- oder Aprikosenkernöl», empfiehlt die DROPA Expertin. Beauty-Time Nachdem Sie Haut, Körper und Seele ausgiebig gepflegt haben, ist es Zeit, sich aufzubrezeln. Nutzen Sie die Gelegenheit, um Beauty-Tipps auszutauschen. Wer hat spannende neue Produkte dabei? Welcher Lippenstift hält, was er verspricht? Passt die Nagellackfarbe der Saison zum eigenen Hautton? Testen Sie, wer die ruhigste Hand bei der Maniküre hat und strecken Sie ihr die Nägel zum Lackieren hin. Auf zur Party Das Make-up stimmt, das Outfit ebenfalls. Bevor nun die Tanzfläche lockt, lohnt sich ein Kontrollblick in die Handtasche. «Lippenstift, Kleenex, Deo und Parfum im Minizerstäuber, Händedesinfektionsmittel, Blasenpflaster und Kaugummi, rate ich immer dabei zu haben», sagt Viviane Mathys. Nach diesen gemeinsamen Stunden der Vorbereitung gilt es jetzt, Cindy Lauper alle Ehre zu machen. Text: Barbara Lienhard

DROPA EXPERTIN

TIPP VON VIVIANE MATHYS Dipl. Drogistin HF und Betriebsleiterin der DROPA Drogerie Apotheke in Zürich-Affoltern

Sie können sich auch ein neutrales Körperöl kaufen und auf die Hand ein paar Tropfen eines ätherischen Öls geben. So mischen Sie sich ein individuelles Massageöl, das auf Ihre aktuellen Bedürfnisse abgestimmt ist. «Lavendel, Orange, Palmarosa oder Edeltanne entspannen. Rose, Zitrusöle wie Grapefruit, Lemongras und Bergamotte vertreiben negative Gedanken. Rosmarin aktiviert und Arnika und Johanniskraut helfen gegen Muskelschmerzen», sagt Viviane Mathys.


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ALLES EINE FRAGE DER

Organisation Monika Buchs führt eigentlich ein kleines Unternehmen. Jedoch unterscheidet sich ihre Firma wesentlich von einem gewöhnlichen Geschäft. Es ist ihre eigene Familie. Die 46-Jährige und ihr Mann Patrick bewirtschaften einen Hof und haben zehn Kinder. Uns erzählt sie, wie ein Tag in der Grossfamilie aussieht.

Grossfamilien sind heute in der Schweiz eine Seltenheit. Im Schnitt haben Familien hierzu­ lande laut Bundesamt für Statistik 1,8 Kinder. Ganz anders sieht das bei Monika Buchs aus. Gemeinsam mit ihrem Mann Patrick hat sie fünf Mädchen und fünf Buben im Alter zwischen drei und 22 Jahren. Im Interview spricht Monika Buchs mit uns über die Herausforderungen und schönsten Momente in einer Grossfamilie, was ihr Erfolgsrezept ist, um alles unter einen Hut zu bringen, und wo sie Kraft tankt. Monika, wann warst du das letzte Mal allein? Da muss ich überlegen. Vor etwa zwei Wochen war ich allein wandern, das war wohl das letzte Mal. Wie hat sich das angefühlt? Es war schön. Ich wandere gerne allein, weil ich dann in meinem eigenen Tempo gehen kann. Ich bin selten allein, hin und wieder im Garten, auf dem Feld oder im Käsekeller. Mit zehn Kindern managest du quasi ein kleines Unternehmen. Was ist dein Geheimnis? Da wächst man rein, man hat ja nicht auf einen Schlag zehn Kinder. Das Wichtigste ist eine gute Organisation. Dazu gehört ein «Ämtliplan». Die Kinder waschen und trocknen ab, decken den Tisch, räumen das Geschirr in die Maschine ein und wieder aus. Alle müssen mithelfen. Es braucht 40

Geduld, und jemand muss der Chef sein. Für die Stimmung ist es nicht gut, wenn alle einander sagen, was sie zu tun haben. Darum bin im Haus meistens ich der Chef (lacht). Patrick übernimmt das draussen und im Stall. Dann helfen die Grossen nicht bei der Erziehungsarbeit der Kleinen? Nein, bei der Erziehung helfen sie nicht. Das ist meine Sache und die von Patrick. Aber natürlich helfen sie sich gegenseitig, zum Beispiel bei den Hausaufgaben oder beim Anziehen. Beim Gedanken an zehn Kinder, kommen einem Berge von Wäsche, unzählige Einkaufstaschen


FAMILIEN-STECKBRIEF Name und Alter der Eltern: Monika (46) und Patrick (47) Namen und Alter der Kinder: Samuel (22)*, Emmanuel (21)*, Ramona (19), Stefan (17)*, Ivana (15), Magaly (14)*, Christelle (12), Yanick (10), Carina (5), Lukas (3) Wohnort: Im Fang FR * sind nicht abgebildet

und riesige Portionen, die zu kochen sind, in den Sinn. Stimmt das Klischee der kochenden und waschenden Mutter? Nicht ganz. Ich koche keine riesigen Portionen. Die Kleinsten essen ja noch nicht so viel, und auch die anderen sind nicht derart grosse Esser. Wenn wir alle sind, mache ich zum Beispiel höchstens 1,3 Kilogramm Spaghetti, manchmal reicht auch ein Kilogramm. Auch Einkaufstaschen muss ich nicht oft schleppen. Ich habe meinen Laden hier im Garten. Der liefert Gemüse, Kartoffeln und teilweise Früchte. Die bekommen wir ausserdem von anderen Bauern, die Überschüsse haben. Die Vorräte lagern

wir im Keller. Fleisch und Milch haben wir von unserem Betrieb. Joghurt und Käse kaufe ich im Dorfladen. Etwa einmal im Monat gibts dann einen Grosseinkauf für Dinge wie Reis, Nudeln, Seife oder Waschmittel. Wäsche habe ich hingegen viel: Je nach Wetter und Jahreszeit sind es 15 Maschinen pro Woche. Wie sieht ein typischer Tag bei der Familie Buchs aus? Mein Tag ist ziemlich durchstrukturiert. Ich stehe um 5.30 Uhr auf und bereite das Frühstück für alle vor. Jeder isst zu einer anderen Zeit. Dann gehe ich in den Käsekeller und arbeite etwa zwei Stunden. Irgendwann dazwischen frühstücke ich – am 41


Eine Grossfamilie macht viel Spass. Es gibt aber auch immer etwas zu tun, beispielsweise im Käsekeller.

liebsten allein. Ich warte einen Moment ab, an ­ dem niemand am Tisch sitzt (schmunzelt). Die Kinder, bis auf den Jüngsten, Lukas, gehen nach und nach aus dem Haus in den Kindergarten, zur Schule oder in die Lehre. Die Grossen müssen nach Freiburg, die kommen erst abends zurück. Lukas verbringt den Tag mit mir oder Patrick. Den Rest des Morgens kümmere ich mich um den Haushalt: aufräumen, waschen, die Betten machen, einmal die Woche putze ich gründlich. Gegen elf Uhr fange ich an zu kochen. Beim Mittagessen sind wir in der Regel acht Personen. Den Nachmittag verbringe ich mit Arbeiten im Garten oder auf dem Feld. Im Winter bleibt da manchmal Zeit zum Skifahren. Gegen vier Uhr am Nachmittag kommen die Kinder von der Schule, essen Zvieri und machen Hausaufgaben. Und dann wird schon wieder gekocht. Gegen 18.30 Uhr essen wir zusammen. Danach wird abgewaschen, vielleicht noch etwas gespielt und dann gehen alle langsam zu Bett. Was sind die grössten Herausforderungen im Alltag? Da fällt mir so spontan nichts ein. Etwas mühsam ist, wenn die Kinder nicht das machen, was sie sollten. Zum Beispiel wollen sie sich manchmal vor dem Abwasch drücken. Dann muss ich aufpassen, 42

dass sie mir nicht entwischen. Ich verstehe sie, bei so vielen Leuten ist das ein mühsames Ämtli. Aber man muss es halt trotzdem machen. Gemeinsam mit deinem Mann führst du einen landwirtschaftlichen Betrieb. Wie vereinbarst du Haushalt und Hof? Für uns ist es ganz normal, dass wir hier als Familie zusammenarbeiten und zusammen Zeit verbringen. Das ist schön. Alle helfen dort, wo gerade die meiste Arbeit anfällt. Grundsätzlich arbeiten die Mädchen und ich eher im Haus und Garten, die Buben und Patrick eher im Stall und auf dem Feld. Wie wirkt sich eine so grosse Kinderschar auf die Partnerschaft aus? Zu Hause ist es unmöglich, dass wir mal nur zu zweit sind. Wir müssen uns bewusst Zeit füreinander nehmen und weggehen. Das machen wir auch, beispielsweise gehen wir wandern oder im Sommer hin und wieder in eine Berghütte, um etwas zu trinken. Dann fragen wir auch nicht, ob jemand mitkommen will. Wir gehen einfach los (lacht). Hast du auch mal Zeit, etwas für deinen Körper und deine Seele zu tun? Manchmal, aber nicht oft. Im Winter fahre ich


gerne Ski. Das tut mir rundum gut. Ich muss aber auch nicht oft auftanken. Das Einzige, was ich gern mehr tun würde, ist lesen. Dazu fehlt hier die Ruhe. Manchmal gehe ich bewusst früh ins Bett, um noch ein paar Seiten zu schaffen. Aber kaum habe ich mich hingelegt, kommt ein Kind und will etwas. So ist das halt. Du hast zehn Kinder zur Welt gebracht. Wie hast du geboren? Und verlief alles immer reibungslos? Ich habe alle natürlich im Spital geboren. Patrick war bei jeder Geburt dabei. Bei den beiden Jüngsten war ich nur ambulant und bin nach der Geburt nach Hause. Das war super, im Spital ist es nämlich wahnsinnig langweilig. Wie reagieren Fremde, wenn du mit deiner Familie unterwegs bist? Dass wir alle zusammen unterwegs sind, kommt so gut wie nie vor. Die Älteren wollen manchmal nicht mitkommen, und es muss ja auch immer jemand im Stall arbeiten. Wenn ich allein mit ein paar Kindern unterwegs bin, gibt es schon manchmal Leute, die ganz erstaunt feststellen: Sie haben fünf Kinder?! Ich schmunzle dann und erzähle nicht, dass es noch fünf mehr sind. Hier in der Gegend fallen wir gar nicht auf, hier sind Grossfamilien nichts Ungewöhnliches.

bis

 1,3

Kilogramm Spaghetti für eine Mahlzeit

15

Waschgänge pro Woche

10

Zimmer im Haus

ca.

 50

Paar Schuhe im Schuhstübli

Seid ihr denn mit einer anderen Grossfamilie befreundet? Ja, wir kennen einige andere Grossfamilien. In der Nähe leben zwei grosse Familien, eine mit acht Kindern und eine mit zwölf. Kennt man bei zehn Kindern die Wünsche, Freuden, Leiden und Macken jedes Einzelnen? Ja, und sie können auch nur schwer etwas vor mir verbergen. Darüber sind sie oft ganz erstaunt und fragen: Woher weisst du jetzt das schon wieder? Ich weiss es halt einfach. Wahrscheinlich haben sie schon das eine oder andere Geheimnis, aber über die wichtigsten Dinge weiss ich Bescheid. 43

Im grossen Garten wächst fast alles, was Familie Buchs so braucht.

Wie finden eigentlich die Kinder das Leben in der Grossfamilie? Fragen wir sie am besten gleich: Na, wie gefällt es euch? Ivana (schmunzelt): Es hat Vor- und Nachteile. Es ist oft laut, man ist dafür nie allein. Magaly: Es ist wirklich etwas laut. Carina: Manchmal hätte ich Mama gerne ganz für mich. Toll ist, dass immer jemand zum Spielen da ist. Ivana: Schade ist, dass fast nie alle da sind. Es wäre schon schön, wenn wir öfter alle zusammen wären. Was sind die schönsten Momente in einer Grossfamilie? Wenn wir alle zusammen am Tisch sitzen und gemeinsam essen. Das kommt vielleicht so alle zwei oder drei Wochen vor. Ivana: Weihnachten ist toll! Wir essen zusammen, sitzen um den Christbaum, singen und spielen Gitarre und Flöte. Der 1. August ist auch super. Dann gehen wir immer in die Berge, bräteln und übernachten dort. Hättest du einen Wunsch frei, was würdest du dir erfüllen? Eine Woche Skiferien mit allen! Text: Samantha Taylor, Fotos: Fabian Hugo


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DROPA Adventskalender 24 Überraschungen für die Liebste, fürs Mami, die beste Freundin, die Nachbarin und fürs Grosi.

Naturage:

GrünlippmuschelKapseln Unterstützt die Gelenkbeweglichkeit und den Knorpelstoffwechsel 100 Kapseln, CHF 29.90 200 Kapseln, CHF 49.90 400 Kapseln, CHF 89.90

Unser Rezept für Ihr Wohlbefinden. www.naturage.ch

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HOFFNUNGSTRÄGER BEI

Arthrose

Wer frühzeitig mit der Vorsorge startet, hat gute Chancen, später nicht zu den Senioren zu gehören, die an Arthrose leiden.

Arthrose, der schmerzhafte Abbau des Gelenkknorpels und die Entzündung der Innenschicht der Gelenkkapsel, ist meist Folge eines Missverhältnisses zwischen Belastungsfähigkeit und tatsächlicher Belastung eines Gelenks. Die wichtigsten Risikofaktoren für eine Arthrose stellen Übergewicht, gelenkbelastende Sportarten oder Schwerstarbeit dar. Meist sind die grossen Gelenke wie Knie und Hüfte betroffen. Doch es gibt neben regelmässiger, moderater Bewegung und Gewichtskontrolle noch weitere Möglichkeiten, den Gelenken Gutes zu tun.

Gelenknahrung aus dem Meer Das Meer bedeckt über 70 Prozent der Erdoberfläche und ist somit der grösste Lebensraum auf der Erde. Grünlippmuscheln filtern die lebensnotwendigen Stoffe aus dem Meerwasser und reichern die Nährstoffe in ihren Geweben an. Sie werden in sauberen Gewässern an der Küste Neuseelands gezüchtet. Dabei wird insbesondere darauf geachtet, die Muscheln in Gebieten mit wenig Schiffsverkehr und fernab von bevölkerungsreichen Gebieten zu kultivieren. Die Muschelzucht untersteht international anerkannten Qualitätssicherungsnormen.

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Kraft der Grünlippmuschel Produkte aus der neuseeländischen Grünlippmuschel enthalten sogenannte natürliche Glycosaminoglycane (GAG), die als Grundbaustoff für Knorpel, Sehnen, Bänder und Knochenstrukturen von grosser Bedeutung sind. Ist die Versorgung der Knorpelzellen mit GAG nicht gewährleistet, verlieren diese ihre Fähigkeit der Flüssigkeitsspeicherung und Nährstoffaufnahme. Die Zellen trocknen aus, schrumpfen und sterben schliesslich ab. Dies führt dann zur Abnützung und den damit verbundenen Symptomen. Durch Arthrose veränderte Gelenke können von einer Grünlippmuschel-Nahrungsergänzung profitieren. Diese Produkte unterstützen den Bindegewebe-Stoffwechsel und helfen, die Beweglichkeit der Gelenke zu erhalten. Die Inhaltsstoffe der Grünlippmuschel haben auch einen positiven und aufbauenden Einfluss auf die Gelenkschmiere. Der Knorpel in den Gelenken wird wieder mit Nährstoffen versorgt, sodass er sich regenerieren kann. Am besten nimmt man Grünlippmuschel in Form von Kapseln ein. Die Dosierung beträgt zweimal täglich eine bis drei Kapseln. Diese werden bevorzugt vor dem Essen mit etwas Flüssigkeit eingenommen. Grünlippmuschel wirkt in der Regel nach einigen Wochen regelmässiger Einnahme. Deshalb wird eine Verwendungsdauer von vier bis acht Wochen empfohlen. Auf die Anwendung verzichten sollten allerdings Menschen mit einer Allergie auf Fisch und Meeresfrüchte. Lassen Sie sich in Ihrer DROPA ausführlich beraten.


DROPA EXPERTEN PRIVAT

DROPA

persönlich Beat Niklaus Dipl. Drogist HF, Inhaber der DROPA Drogerie Niklaus in Küssnacht am Rigi Seit 1992 berät Beat Niklaus seine Kundschaft bei Fragen rund um Gesundheit und Schönheit. Der 61-Jährige ist sportlich und kreiert gerne neue Speisen.

Hier fühle ich mich wohl: Morgens auf der Rigi gemeinsam mit meiner Familie. Wir starten den Aufstieg jeweils um vier Uhr in der Früh. Oben angekommen geniessen wir den einzigartigen Ausblick und die Ruhe – noch bevor die ersten Bergbahnen mit Touristen eintreffen. Danach heisst es «Chill & Grill» zu Hause. Ich bin Drogist, weil ich mit der persönlichen Beratung das Vertrauen der Kundinnen und Kunden gewinnen kann. Zudem habe ich die Möglichkeit, bei der Gesundheitsprävention sowie mit Therapien etwas zu bewirken – mein bescheidener Beitrag zur Senkung der Gesundheitskosten.

Das ist mein persönlicher Tipp zur Stärkung des Immunsystems: Eine ausgewogene Work-Life-Ba­ lance, genügend Schlaf, Hatha-Yoga, Burgerstein CELA und dazu noch meine Hausspezialität «Microcare Immun-forte Granulat».

Diese Pflegeprodukte nutze ich täglich: Biotherm Homme Aquapower für das Gesicht, Avène Trixera Baume Nutri-Fluide für den Körper und Marlies Möller Men Unlimited Strengthening Energy Shampoo als Haarpflege.

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Meine neuste kulinarische Entdeckung: Das «Sous-vide»-Garen finde ich sehr spannend! Ich mariniere Fleisch und vakuumiere es in einem Beutel. Danach wird es im Wasserbad ganz langsam und sanft auf die gewünschte Gartemperatur gebracht. Ist diese erreicht, kommt der Leckerbissen aus dem Beutel und wird in der Bratpfanne noch kurz von jeder Seite angebraten. Ein wirklicher Gaumenschmaus, richtig zart und aromatisch.

Meine sportliche Abwechslung: Zwei- bis dreimal pro Woche stehe ich um sechs Uhr auf und gehe joggen. Die morgendliche Frische bereitet mich ideal auf das vor, was alles kommt.


Zwei DROPA Mitarbeitende geben Einblick in ihr Leben. Was bewegt sie, was empfehlen sie? DROPA EXPERTEN PRIVAT

Fabienne Pape Eidg. dipl. Apothekerin und Betriebsleiterin der DROPA Apotheke & Post Hottingen in Zürich Seit Frühling 2017 führt die 31-Jährige die DROPA Apotheke im Zürcher Kreis 7. Die waschechte Stadtzürcherin mag Abwechslung – im Beruf und in der Freizeit.

Diese Pflegeprodukte begleiten mich in den Winter: Meine Gesichtshaut schütze ich mit Mettler Detox Creme vor Umweltbelastungen. Das Mettler Feuchtigkeitsgel für die Augenkontur verleiht meinem Gesicht Frische. So finde ich Ausgleich: Vor Kurzem habe ich das Yoga wiederentdeckt. Ausserdem gehört Schwimmen seit Kindesbeinen zu meinen Hobbys. Glücklicherweise kann man diesen Sport hier in Zürich im Sommer und im Winter ausüben. Bei gutem Wetter bin ich auch gerne mit dem Velo unterwegs. Mein Lieblingsplatz in Zürich: Im Sommer verbringe ich viel Zeit am Flussbad «Unterer Letten». Hier gefällt es mir zu jeder Tageszeit. Im Winter tauche ich gegen Abend gerne in die Adventsstimmung am Weihnachtsmarkt auf dem Sechseläutenplatz ein. Einfach schön, wenn alles funkelt und glänzt.

Dieser Song geht immer: «Bellevue» von Stereo Luchs feat. Natel.

Das schmeckt mir in dieser Jahreszeit am besten: Ich mag Wild, gerne ganz klassisch mit Rotkraut und am liebsten mit selbst gemachten Spätzli.

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Das gefällt mir an meinem Beruf: Zum Schönsten gehört der Kundenkontakt, um gemeinsam eine individuelle Lösung zu finden – die Bedürfnisse sind enorm vielseitig. Der Alltag in der Apotheke ist auch sehr abwechslungsreich, kein Tag ist wie der andere. Text: Isabelle Koller


Wir verlosen einen Gutschein im Wert von CHF 3’000.– vom Chalet RoyAlp Hôtel & Spa in Villars-sur-Ollon.

DROPA

Wettbewerb Im Chalet RoyAlp Hôtel & Spa, einem Leading Hotel of the World in Villars-sur-Ollon, tauchen Sie unmittelbar nach der Ankunft in eine magische und zauberhafte Welt ein. Im Winter wie im Sommer ist das Hotel eine Oase der Ruhe inmitten des Kurorts Villars-sur-Ollon, über dem Rhone-Tal auf 1’300 m ü. M. im Unterwallis gelegen. Elegant und ungezwungen, gemütlich und authentisch: Das Chalet RoyAlp Hôtel & Spa lädt Sie zu Momenten der Entspannung in aussergewöhnlichem Rahmen ein. Wohlbefinden pur für Körper, Geist und Seele ermöglicht das 1’200 m² grosse Spa by RoyAlp. Hier bleiben keine Wünsche offen: Sauna, Hamam, Jacuzzi, Privat Spa, Schwimmbad, Fitnessgeräte, Ruheräume und Sonnenterrasse. Die Qual der Wahl haben Sie auch bezüglich des kulinarischen Angebots. In drei Restaurants und einer heimeligen Bar werden Sie mit allem, was das Herz

begehrt, verwöhnt. Stilvolle, behagliche Zimmer mit vielen Holzelementen runden das Angebot ab und vervollständigen das erholsame Ambiente des Chalet RoyAlp. Das können Sie gewinnen Im Gutschein inbegriffen sind vier Übernachtungen im Executive Zimmer für zwei Personen inklusive reichhaltigen Frühstücksbuffets und Zutritt zum mehrfach preisgekrönten Spa by RoyAlp mit zwei Entspannungsmassagen à je 60 Minuten. Die Reservierung richtet sich nach der Verfügbarkeit im Hotel. Weitere Informationen www.royalp.ch

So sind Sie dabei: Beantworten Sie folgende Frage und geben Sie Ihren Wettbewerbstalon bis am 16. November 2019 in Ihrer DROPA ab. Wann sollten die Milchzähne erstmals geputzt werden? im Kindergartenalter

ab dem ersten Zahn

mit zwei Jahren

Name Vorname

gratuliert Strasse, Nr.

PLZ, Ort

Telefon

E-Mail

Ich bin Kunde der DROPA in (Ort) Wettbewerbsbedingungen: Teilnahmeberechtigt sind alle, ausgenommen die Lieferanten und die Mitarbeitenden der DBD. Die Gewinnerin, der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt. Der Preis kann nicht bar ausbezahlt werden. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wir gratulieren Frau Heidi Wenger aus Seftigen, Kundin der DROPA Drogerie Apotheke Uetendorf, und Frau Helene Witzig aus Winterthur, Kundin der DROPA Drogerie Apotheke Rosenberg in Winterthur, ganz herzlich. Sie haben den Wettbewerb aus der DROPA Balance 7/19 gewonnen. Wir wünschen erholsame Tage im Vier-Sterne-Hotel Lumberger Hof in Grän im Tannheimer Tal in Tirol.


UNTERSCHIEDE

Ins untere Bild haben sich sieben Unterschiede eingeschlichen. Findest du alle?

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WORTRÄTSEL Ö=OE WORTRÄTSEL WORTRÄTSEL 6 Setze die Wörter ein2 und löse das Rätsel! 2 WORTRÄTSEL 7

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Welchen Weg muss der Krankenwagen fahren, um ins1Spital zu kommen?

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mit

DROP

Lösungen unter www.dropalino.ch

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Preisrätsel

Gesche G n Gescheeschenkkarkkarte nkkart CtHeF 50.– CHeF 50.– CHF 50.–

Miträtseln lohnt sich! Gewinnen Sie einen von drei DROPA Einkaufsgutscheinen im Wert von CHF 50.–. Geben Sie den ausgefüllten Talon in Ihrer DROPA ab. Viel Glück!

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Grippale Zustände?

Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Lassen Sie sich von einer Fachperson beraten und lesen Sie die Packungsbeilage. Zulassungsnr.: 52862

Die Auflösung des Preisrätsels aus der letzten Ausgabe finden Sie unter www.dropa.ch > Aktuelles

Impressum DROPA Balance November 2019 Erscheint zehnmal im Jahr Herausgeber: DR. BÄHLER DROPA AG Binzstrasse 38, 8045 Zürich Tel. 044 284 80 80, Fax 044 284 80 89 E-Mail: info@dropa.ch Gesamtauflage: 682’506 (WEMF beglaubigt, Basis 2018/19) Gesamtleitung: Monika Gamma Mitwirkende: Walter Käch, Frank Speh, Andrea Wingeier, Johnny Schuler, Isabelle Koller Bilder: istockphoto, Getty Images Druck: AVD Goldach Papier: Umschlag 100 % Recycling-Papier, Inhalt Schweizer Recycling-Papier Produkte und Angebote sind je nach DROPA Standort verschieden.

Boiron AG, 3007 Bern www.boiron-swiss.ch

So sind Sie dabei! Diesen Talon vollständig ausfüllen und bis am 16. November 2019 in Ihrer DROPA abgeben.

Lösungswort

Name Vorname

Strasse, Nr.

PLZ, Ort

Telefon

E-Mail

Ich bin Kunde der DROPA in (Ort) Wettbewerbsbedingungen: Teilnahmeberechtigt sind alle, ausgenommen die Lieferanten und die Mitarbeitenden der DBD. Die Gewinnerin, der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt. Der Preis kann nicht bar ausbezahlt werden. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


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1. Husten 2. Schnupfen 3. Halsweh 4. Bronchitische Beschwerden

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* Einreibung mit Vorsicht ab 2 Jahren, Inhalation ab 6 Jahren. Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Bitte lesen Sie die Packungsbeilage. Procter & Gamble Switzerland SARL

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Profile for DR. BÄHLER DROPA AG

DROPA Balance 11/19  

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