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Rund um Gaggenau im Murgtal

UM NACHFRAGEN ZU VERMEIDEN… Als Beispiel: nachstehende Events aus der Region weder als Bild- noch in Textform lieferbar

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ieder einmal ist ein Jahr wie im Flug vergangenvergangen. Es standen einige Events in den beiden vergangenen Monaten, Januar und Februar an. Doch haben wir weder Textbeiträge noch Fotos hierüber.

Zum einen gab es die Verleihung des Deutschen Medienpreises in BadenBaden. Unser Medium hatte keine Pressemeldung davon. Da wir uns keine Bilder aus dem Netz unerlaubt und ohne Bezahlung heraus holen - können wir auch darüber nichts berichten - sorry. Zum anderen stand, wie jedes Jahr auch - wieder die Wahl zum “Sportler des Jahres” an. Da der Veranstalter selbst Zeitungen auf den Markt bringt Tageszeitung und ein Wochenblatt - ist nur verständlich, dass man dann kleine Journale wie das “Baden-Journal” in keinster Weise berücksichtigt. Hierzu erübrigen sich sämtliche Worte. - Keine Pressemeldung an uns. Wir gratulieren den jeweiligen Siegern der Kategorien “Sportler des Jahres”, “Sportlerin des Jahres” aber vor allen Dingen, der “Mannschaft des Jahres”,

dem MSC Puma Kuppenheim. Die Mannschaft der schnellsten Ballsportart der Welt, schaffte es sozusagen von 0 auf Platz 1. Ohne anderen Mannschaften etwas abzusprechen, oder deren Leistung schmälern zu wollen dieser Titel fehlte noch in der Sammlung des Jahres beim MSC Puma Kuppenheim. So liest sich diese Liste komplett: Mannschaft des Jahres 2010 - Deutscher Pokalsieger 2010 - Deutscher Meister 2010 - Staffelsieger Südmeister 2010… wie geschrieben von 0 auf 1…

NATURERLEBNIS MICHELBACH Fastenwandern vom 25.- 31. März 2011 in Gaggenau - Michelbach

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ommen nach der langen Winterzeit die ersten frühlingshaften Tage, so zieht es uns raus in die Natur, wir wollen frische Luft tanken und die ersten warmen Sonnenstrahlen genießen. Gleichzeitig bemerken wir, dass unser Körper schlapp ist und nicht so energiegeladen, wie wir uns dies wünschen.

Der Grund dafür ist oftmals eine Übersäuerung - zu deftiges Essen, zu wenig Bewegung in der dunklen Jahreszeit. Idealer Einstieg, um den Körper wieder fit zu machen, ist eine basische Fastenwoche, kombiniert mit Bewegung an der frischen Luft. Durch eine leichte Ernährung, die nur aus basischen Lebensmitteln besteht, füllt unser Körper seine Depots wieder auf, Mangelerscheinungen und Beschwerden, die aufgrund falscher Ernährung und auch zuviel Stress entstanden sind, werden gebessert und Folgeerscheinungen vorgebeugt. Ab dem 25. März 2011 startet in Michelbach eine gemeinsame Fastenwanderwoche, denn gemeinsam geht es leichter. Unter der Leitung von Verena Rangk, Gesundheitstrainerin und seit vielen Jahren Fastenbegleiterin. Täglich wandern wir ca. 2-3 Stunden auf den Wegen rund um Michelbach. Start ist immer um 14.30 Uhr am Lindenplatz in Michelbach. Danach treffen wir uns im NaturFreunde-Haus Michelbach gegen 17.30/18.00 Uhr, um uns auszutauschen und viele weitere hilfreiche und notwendige Tipps rund um das optimale Fasten zu erhalten. Weitere Highlights der Fastenwoche sind: • Einführung in das Nordic Walking mit Jens Pfistner (anstelle einer Wanderung) • Kräuterwanderung mit Ulrike Sztatecsny, sowie anschließendem gemeinsamen Kochen eines basischen Menüs mit den gesammelten Wildkräutern. • Elemente aus Entspannung und Meditation. Infoabend und Anmeldung: Montag, 14. März 2011, 20 Uhr im NaturFreunde-Haus Michelbach oder bei Verena Rangk, Tel.:0160/ 91022040 oder per Mail: verena.rangk@web.de

BÜRGER AKTIV IM KURPARK Das Römische Haus ist wieder sichtbar

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ie Baumfäll- und Rodungsaktion bei dem Markgraf- Wilhelm-Weg rund um das Römische Haus (Sprachgebrauch Hexentanzplatz) fand ein großartiges Echo. Der Arbeitskreis Tourismus-Freizeit arrangierte diesen Arbeitseinsatz im Monat Februar für alle Bürger, da eine Aktion ab März nicht mehr durchgeführt werden darf.

Über 20 Personen kamen mit verschiedenen Arbeitsgeräten zum vereinbarten Treffpunkt. Die Einteilung und Aufgabenkoordination der Gruppen wurde durch Anton Schick und Reinhold Künstle vorgenommen. Die Bereiche Jagdturm, Fischteich, Quellenstube und Römisches Haus standen

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im Vordergrund und mit viel Elan und Begeisterung wurde das Umfeld nach über fünf Stunden in einen optimalen Zustand gebracht. Besonders im Blickpunkt stand das Römische Haus, das nach vielen Jahrzehnten jetzt wieder einen freien Anblick bietet und ein besonderes Juwel für den Kurpark ist. Der Weg zum Jagdturm wurde frei gelegt und eingeebnet. Begleitend wurde bereits einige Tage vorher der Fischteich durch einen Bürger ausgebaggert. Mit der Unterstützung aus den Patenvereinen, Fußball-, Heimat-, Gesangverein sowie der Stadtkapelle und Rudolf Krumrey vom BUND standen weitere Partner und Helfer-/innen vor Ort und halfen tatkräftig mit. Die Stadtverwaltung mit Frau Bürgermeisterin Frau Brigitte Schäuble unterstützte die Aktion und stellte einen Radlader und LKW zur Verfügung. In seiner Freizeit fungierte Rolf Müller als Fahrer für den erforderlichen Abtransport. Einen gemütlichen Vesperabschluss gab es durch das Catering von Marina Heinze und Edith Stahlberger. Dank der Zusage von Irene Merkel, Leiterin der Schlossakademie, konnte dies in der Cafeteria durchgeführt werden. Auf der Wunschliste für weitere Aktivitäten bis Mitte des Jahres steht die Erweiterung der Markgraf- Wilhelm-Wege im Bereich des Jagdtturmes zum Aussichtspunkt kleiner Schanzenberg. Ein Freundeskreis Markgraf- Wilhelm-Wege hat sich gebildet und wird die Begehung der Wege zusätzlich mit den Patenvereinen überneh-

men, nachdem der Obst- und Gartenbauverein keine Zusage gab, die Aktion im Park personell weiterhin zu begleiten. Mit der Stadtverwaltung und dem Forst steht man in Verhandlungen und hofft zum 2. Kurparkfest, das vom 9./10. Juli stattfindet, dass der neue Weg bei dieser Veranstaltung dann auch begehbar ist.

1. MICHELBACHER „SIEBEN HÜTTEN - TOUR” übertraf alle Erwartungen

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ie erste Michelbacher „Sieben Hütten – Tour” nach dem Motto „Aus Freude Pur an heimatlicher Flur“, zusammen mit der Ortsverwaltung und den RundwegFreunden, übertraf die Erwartungen.

Über 50 Personen aus dem Landkreis Rastatt starteten am Lindenplatz pünktlich zur Wanderung. Gerhard Häberlin fungierte als Begleiter zu den einzelnen Hütten und Reinhard Bittmann war in seiner besonderen humorvollen Michelbacher Mundart der versierte Informant zur örtlichen Geschichte. Zahlreiche neue Holzschilder wurden in den letzten Tagen an wichtigen Wegegabelungen angebracht.

Das Umfeld und der Innenbereich der einzelnen Hütten wurde mit Sitzmöglichkeiten verbessert. Viel Lob gab es für diese Leistung im Ehrenamt beim Michelbacher Wanderprogramm für die Brüder Georg und Artur Wipfler, Alfons Kraft, Dieter Jentzen sowie Siegfried Götz. Nach Erreichen der höchsten Stelle bei der Wasenhütte auf ca. 470 Metern ging es wieder abwärts zu einer gelungenen Überraschung. Die Hofmeisterhütte war geöffnet und die Besitzer, die Familie Kristine und Christoph Kohlbecker, waren vor Ort und begeistert, dass diese Wanderung solch einen großen Zuspruch fand. In einer gemütlichen Runde saß man im Freien oder in der Hütte. Ortsvorsteher Franz Kowaschik dankte den Gastgebern für diese Gastfreundschaft gegenüber den Michelbacher RundwegFreunden, den Organisatoren sowie den vielen Gästen für Ihre Verbundenheit zum Ort Michelbach. Nach dem Eintrag ins Michelbacher Gästebuch erfolgte der Abstieg über die Bernbacher Steige, vorbei an der Fischzuchthütte, dem Gumbe, dem Hirtenhaus, dem Mühlwegplatz zu einem urigen Abschluss in der Gaststätte „Zum Bernstein”. Jeder Teilnehmer erhielt dort eine Ausarbeitung zur Hütten - Tour. Der allgemeine Wunsch, diese interessante Wanderstrecke ins Wanderangebot für 2012 aufzunehmen, führte dazu, dass bei den RundwegFreunden bereits die Ideen für eine Umsetzung dieses Wunsches zu sprudeln begannen.

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9. GAGGENAUER „OSTERMARKT” Der Markt mit Mode, Kunst und Handwerk

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er diesjährige „Ostermarkt - Mode, Kunst und Handwerk“ findet am Samstag, den 2. April und Sonntag, den 3. April, jeweils von 10 bis 18 Uhr im Rathaus Gaggenau statt.

Modellbauausstellung des Schiffs- und Automodellbau-Club Murgtal e.V. (SMC)

Der Ostermarkt bietet unter anderem folgende Attraktionen: handbemalte Ostereier, gedrechselte Gegenstände, Kerzen, Gestecke, Honig, Lackmalerei, kreative Stoffarbeiten, Edelsteine - Unikatschmuck, Patchwork, Seidenmalerei, handgetöpferte Figuren, Glasarbeiten, Perlen-Tiere, Näharbeiten, Kerzen und Dosen, 3D Servietten-Technik, Osterdekoration, Garten- und Wohnaccessoires und Aquarell-Bilder.

Weitere Informationen sind bei der Stabsstelle Wirtschaftsförderung, August-Schneider-Str. 20, 76571 Gaggenau, telefonisch unter 07225 962663, sowie im Internet auf www.gaggenau.de und www.smc-murgtal.de erhältlich.

Das Highlight im Bürgersaal ist eine Modellbauausstellung des Schiffs- und Automodellbau-Club Murgtal e.V. (SMC). Dieser präsentiert seine Schiffsund Automodelle. Eigens hierfür wird eine Seenlandschaft kreiert, auf der die Modelle vorgestellt werden. Nicht nur Schiffe aller Art, auch funktionsfähige Nachbauten von Automodellen werden an diesem Wochenende präsentiert. Obendrein können Kinder ab vier Jahren ein Kapitänspatent sowie einen LKW-Führerschein in Form eines Zertifikats erwerben. Für Speis und Trank ist auch gesorgt. Die Bäckerei Abele bietet Kaffee sowie Kuchen-, Brot- und Backspezialitäten im Bürgersaal an. Der Eintrittspreis beträgt 2.- EUR. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben natürlich freien Eintritt. Die Geschäfte der Bonuscard Gaggenau haben an diesem Sonntag, 3. April, von 13 bis 18 Uhr geöffnet.

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AUF DIE SÄTTEL, FERTIG - LOS! Mit dem Radexpresszug „Murgtäler” bis nach Freudenstadt

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it öffentlichen Verkehrsmitteln fahren Sie gut auch zu Ihrer nächsten Radtour im Murgtal im Nordschwarzwald. Die Radexpress-Züge bringen Radler zu den Ausgangspunkten herrlicher Fahrradtouren im Land und sorgen somit für eine umweltfreundliche und nachhaltige Mobilität.

entlang der Murg durch ein typisches Schwarzwaldtal. Schon bald wird die Murg wilder, das Tal enger und die Berghänge steiler. Anfangs ist das Tal noch über 700 Meter tief, doch schon bald weitet es sich auf und bietet zahlreichen Dörfern und Städten Platz. Ab Kuppenheim fließt die Murg im kanalisierten Flussbett Richtung Rastatt und mündet rund vier Kilometer von der ehemaligen Residenzstadt entfernt in den Rhein. Familien fahren am besten bequem mit dem 3-Löwen-Takt-Radexpress „Murgtäler” nach Freudenstadt oder Baiersbronn und genießen die Rückfahrt talabwärts mit dem Rad. Sportlich ambitionierte Radler wählen die wesentlich anspruchsvollere Tour talaufwärts mit rund 500 Höhenmetern. Einkehrmöglichkeiten finden Sie in den Orten entlang der Strecke (Öffnungszeiten der Gastronomie unter www.murgtal.org).

Zwischen Ludwigshafen/ Mannheim und Freudenstadt verkehrt während der Radsaison der Radexpress „Murgtäler“ an allen Sonn- und Feiertagen. Er bringt Fahrer und Rad entspannt bis zum Ausgangspunkt der „Tour de Murg“. Rund 68 Kilometer lang ist der beliebte Radwanderweg „Tour de Murg”, der von Freudenstadt bis nach Rastatt führt. Die Strecke ist ab Freudenstadt Stadtbahnhof durchgehend mit „Tour de Murg”-Schildern markiert. Von Freudenstadt radeln wir in Richtung Baiersbronn. Dort führt die Tour

Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke • Deutschlands größter Marktplatz in Freudenstadt • Hauff-Museum in Baiersbronn • Historische, überdachte Holzbrücke in Forbach • Altstadt und historisches Rathaus Gernsbach • Gaggenau-Hörden - interessante Radfahrerkirche • Unimog-Museum zwischen Gaggenau und Kuppenheim • Schloss Favorite bei Kuppenheim und Barockschloss in Rastatt Übrigens: Dank einer geführten Radtour der Radfahrerkirche (Anmeldung erforderlich), fährt der Radexpress zusätzlich auch am 25. Juni 2011 ausnahmsweise zusätzlich samstags! Infos und Prospekte: Tourismus Zweckverband „Im Tal der Murg” Tel. 07225-982160, info@murgtal.org, www.murgtal.org

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SPIELEND REITEN LERNEN IM GESTÜT MÖNCHHOF Jugendreitferien für Jugendliche von 9 bis 16 Jahren

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ei den Jugendreitkursen 2011 des Islandpferdegestüt Mönchhof, unter der Leitung von Jens Füchtenschnieder, steht das Reiten im Mittelpunkt, bei gemeinsamen Ausritten und Gruppenunterricht mit Grundausbildung in der Reiterei und in der Dressur. Doch auch die Theorie, die Pflege des Islandpferdes und der Spaß kommen hierbei nicht zu kurz. Damit alle Jugendlichen intensiv betreut werden können, ist die Teilnehmerzahl in den Gruppen begrenzt. Teilnehmen können alle Jugendliche zwischen 9 und 16 Jahren.

Natürlich darf bei den Jugendreitkursen der Reithelm, die Reitkleidung und die Gerte nicht fehlen. Mitzubringen sind außerdem auch bequeme Hosen, Turnschuhe, Gummistiefel, Regen- und Badekleidung, sowie Impfpass und Versicherungskarte. Die Reitkurse werden zu Ostern, vom 25.04. - 30.04.2011 und an Pfingsten in zwei Chargen, vom 13.06 - 18.06.2011 sowie vom 20.06. - 25.06.2011 angeboten. Weitere Termine im Sommer und in den Herbstferien schließen sich an.

Zu den Reitkursen Beginn jeweils von Montag, 9 Uhr bis Samstag 16 Uhr es werden drei verschiedene Varianten angeboten: Zum einen, der Reitkurs mit Übernachtung für eine Woche umfasst das Schulpferd, die Vollpension und auch die Einstellung eines Pferdes, falls man das eigene Pferd mitbringen will. Der Wochen-Pauschalpreis hierfür beträgt 430,- EUR. Zum anderen der Reitkurs ohne Übernachtung für eine Woche. Diese umfasst das Schulpferd (2 x täglich Reiten inkl. Mittagessen). Der WochenPauschalpreis hierfür beträgt 235,- EUR. Und zuletzt der Reitkurs ohne Übernachtung für eine Woche. Diese Woche umfasst das Schulpferd (2 x täglich Reiten inkl. Mittag- und Abendessen). Der Wochen-Pauschalpreis hierfür beträgt 270,- EUR.

Das Islandpferdegestüt Mönchhof ist in unmittelbarer Nähe des HotelRestaurant Mönchhof, hier logieren die Kursteilnehmer und nehmen auch ihre Mahlzeiten, entsprechend der gebuchten Kategorie ein. Das Islandpferdegestüt Mönchhof in 76571 Gaggenau-Moosbronn, freut sich auf rechtzeitige Anmeldungen der Jugendlichen in den oben genannten Zeiträumen, denn die Teilnehmerzahl der Kursteilnehmer ist für jeden Kurs begrenzt. Telefon: 07204 / 12 94, oder unter e-Mail: info@gestuet-moenchhof.de

Aktuelle TERMINE und das Baden-Journal - online - zum Blättern unter www.treffpunkt-baden.de 50


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23. GERNSBACHER PUPPENTHEATERWOCHE Vom 09. bis 16. April 2011 in der Stadthalle in Gernsbach

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um 23. Mal hebt sich in diesem Jahr der Vorhang in der Gernsbacher Stadthalle zur Puppentheaterwoche. Ein beachtenswertes Jubiläum für die Puppen und natürlich für die Stadt Gernsbach, aus deren Kulturprogramm das Puppentheaterfestival nicht mehr wegzudenken ist.

Die berühmten Figuren des italienischen Autors Giovanni Guareschi gibt es mit dem Stück „Don Camillo & Peppone” am Mittwoch, 13. April um 20 Uhr in der Stadthalle zu sehen. Zwei wie Engel und Teufel. Im Handpuppenkasten des Dornerei-Theaters aus Neustadt feiern Hochwürden Don Camillo und Oberbürgermeister Peppone ihre Wiederauferstehung. „Das kleine Nachtgespenst” treibt am Donnerstag, 14. April um 15 Uhr sein Unwesen. Das Theater Blaues Haus aus Krefeld zaubert mit Handpuppen und Klappmaulfiguren diese gruselige Gespenstergeschichte für kleine, mutige Zuschauer ab 4 Jahren auf die Bühne. Das Weite Theater aus Berlin präsentiert am Donnerstag, 14. April um 20 Uhr mit „Der Sum(m)erer oder: 5000 Jahre sind genug” den Wiedergänger, den geheimnisvollen Diener des wisschenschaftlichen Fortschritts. Ein Thriller so schwarz wie die Nacht für Jugendliche und Erwachsene.

Szenenbild aus „Der Sum(m)erer oder: 5000 Jahre sind genug“” Die Papiermacherstadt Gernsbach im Murgtal steht zwei Wochen vor Ostern wieder ganz im Zeichen des Puppenspiels. Bühnen aus ganz Deutschland präsentieren insgesamt 22 Vorstellungen dieser schönen Kunst, die in Gernsbach eine lange Tradition hat. Mit Maskenspiel, Großfiguren und Handpuppen beginnt das 23. Festival am Samstag, 09. April um 20 Uhr. „Der Mond” nach den Gebrüdern Grimm wird vom Theater der Nacht, Northeim präsentiert. Eine Geschichte über den Lauf der Dinge, das Leben, den Tod und die Zeit. Einblicke in die faszinierende Welt des Puppenspiels bietet auch unsere begleitende Puppentheaterausstellung. In diesem Jahr zeigen die beiden Krefelder Figurenbildner Stella Jabben und Volker Schrills vom Theater Blaues Haus Figuren von schön bis grässlich, von tot bis lebendig und knochig bis schwabbelig - fast so erstaunlich wie im richtigen Leben. Wer kennt ihn nicht, den „Michel aus Lönneberga”, den frechen Bengel aus der Feder von Astrid Lindgren? Am Sonntag, 10. April um 15 Uhr treibt der Michel, gespielt vom Theater Blaues Haus, Krefeld, für Kinder ab vier Jahren allerlei Schabernack. In ein abenteuerliches Piratenleben entführt das Theater Fisemadände aus Oberkirch die Besucher am Sonntag, 10. April um 19 Uhr. Dann gibt es ein Wiedersehen mit Kapitän Flint, dem jungen Jim Hawkins und dem Schiffskoch John Silver in „Die Schatzinsel”. Ein spannendes Abenteuer für Erwachsene und Kinder ab 8 Jahren. Das Theater Fadenschein aus Braunschweig spielt am Dienstag, 12. April um 15 Uhr für unsere ganz kleinen Gäste ab 3 Jahren das Stück „Jakob’s Zauberhut”. Der kleine Jakob, der nicht einschlafen kann, steigt mit seinem Zauberhut in ein Urwaldbild ein und lernt auf der Suche nach dem Löwenkind viele Tiere kennen. Ein Stück mit Musik, zum Teil live auf dem Cello gespielt. Einen Klassiker unter den Märchen gibt es am Mittwoch, 13. April um 15 Uhr vom Figurentheater Marmelock aus Hannover zu sehen. Das Marionettenspiel „Schneewittchen oder: Schönheit um jeden Preis” für Kinder ab 5 Jahre zeigt diese uralte Geschichte - ein junges Mädchen, das erwachsen wird, der Konflikt zwischen Stiefmutter und Stieftochter - in neuem, humorvollem Gewand!

Für Kinder ab 6 Jahren zeigt das Tandera Theater mit Figuren aus Testorf am Freitag, 15. April um 15 Uhr „Das Geheimnis der roten Ente”. Ein bezauberndes Theaterstück vom Meer und Glück, das manchmal in Gestalt einer winzigen roten Ente daher geschwommen kommt. Mit „Über den Klee… oder: Der Knochen in meinem Kopf ” präsentiert das Theater Handgemenge und das Theater Kasoka am Freitag, 15. April um 20 Uhr eine Koproduktion mit dem Zentrum Paul Klee aus Bern für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene. Zwischen Diesseits und Jenseits, mit Witz, Ironie und Schärfe bewegen sich die Repliken der faszinierenden Handpuppen von Paul Klee aus den Jahren 1916 bis 1924 erstmals wieder über eine Bühne. Eine schwarze Komödie erwartet die erwachsenen und jugendlichen Zuschauer ab 16 Jahren zum Finale der Puppentheaterwoche am Samstag, 16. April um 20 Uhr mit dem Stück „Harold and Maude”. Das Theater Blaues Haus und das Dornerei Theater mit Puppen erwecken die skurrile Romanze und Liebeserklärung an das Leben des australischen Theaterautors Colin Higgins höchst amüsant zum Leben. Alle Theatervorstellungen finden in der Stadthalle, Badener Straße, statt. Für die Abendveranstaltungen werden Platzkarten angeboten. Der Renner in Gernsbach: Das Kombiticket für drei Abendvorstellungen mit garantiertem Sitzplatz in den ersten beiden Reihen. Karten gibt es beim Kultur- und Verkehrsamt Gernsbach, Igelbachstraße 11,Tel. (07224) 64444, noch mehr Infos unter www.gernsbach.de

Inh. Marija Silov Hauptstr. 34 76593 Gernsbach

Täglich warme Küche von 11.30 - 14.30 Uhr 17.30 - 23.00 Uhr

Tischbestellung und Außer-Haus-Service Telefon 07224 - 65 73 67 51


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FREUDENSTADT… EINFACH DAS BESSERE KLIMA Wandern auf den schönsten Wanderwegen rund um Freudenstadt

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ergessen Sie den täglichen Stress und Alltag und begeben Sie sich hinein in die Natur des Schwarzwaldes mit den lieblichen Höhenzügen, den wilden Tälern und der heilklimatischen Luft rund um den Kneipp-Kurort Freudenstadt. Freudenstadt ist geradezu ideal für Urlauber und Naturfreunde während des ganzen Jahres.

Zu den beliebtesten Wanderungen im Nordschwarzwald gehört auch das „Wandern ohne Gepäck“. Dazu bietet Freudenstadt zwei sehr interessante Varianten an: Auf der Fährte des Rothirsches 126 km durch die schönsten Naturschutzgebiete des Schwarzwaldes Mit dem Holzmichel auf Du und Du 45 km Wandern ohne Gepäck durch die herrliche Natur rund um Freudenstadt Der Wanderweg „Mit dem Holzmichel auf Du und Du” führt Sie auf romantischen Waldwegen durch die landschaftliche Vielfalt unter Einbeziehung der drei bedeutenden Fernwanderwege, dem West-, Mittel- und Ostweg. Der dreitägige Wandervorschlag beginnt im Zentrum von Freudenstadt, auf Deutschlands größtem Marktplatz und führt Sie hinab nach Christophstal. Der „Geschichtlich-geologische Lehrpfad“ begleitet Sie entlang des Flusses Forbach nach Friedrichstal. An der reizvollen Michaelskapelle beginnt der Weg auf die Höhen des Schwarzwaldes und führt Sie zum SankenbachWasserfall und vorbei am Ellbachsee bis nach Kniebis. Hier endet der erste Wandertag.

Jetzt, wo das Frühjahr vor der Haustür steht, bietet sich neben den bekannten, breit gefächerten und gut ausgeschilderten Wanderwegen auch die Möglichkeit, die sieben speziell angelegten Heilklima-Wanderwege mit einer Gesamtlänge von 81 km zu laufen und genießen. Im Einzelnen sind dies: Heilklima-Wanderweg Heilklima-Wanderweg Heilklima-Wanderweg Heilklima-Wanderweg Heilklima-Wanderweg Heilklima-Wanderweg Heilklima-Wanderweg

Nr. 1 Nr. 2 Nr. 3 Nr. 4 Nr. 5 Nr. 6 Nr. 7

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Kienberg (8,6 km), Anforderung: gering Schöllkopf (8,2 km), Anforderung: gering Lauterbad (9,4 km), Anforderung: gering Christophstal (12,1 km), Anforderung: mittel Finkenberg (9,0 km), Anforderung: gering Kniebis (22,9 km), Anforderung: mittel Langbrunnenweiher (9,9 km), Anforderung: gering

Hier nun ein lohnender Wandervorschlag mit dem Heilklima-Wanderweg Nr. 6 - Kniebis. Spürbare Abnahme der gefühlten Temperatur während des Aufstiegs bei den ersten Kilometern. Danach fast gleichbleibendes Reizklima im Schutz des Waldes. Im Bereich des Kniebis kurzzeitige Reizintensivierung. Im Sommer beim Aufstieg im Bereich Bärenschlössle etwas erhöhte Neigung zu Wärmebelastung, sonst überwiegend angenehme bis kühle Bedingungen. Streckenführung: Über Christophstal von der ehemaligen Finkenkopfhütte zur Sandwaldhütte führt der stetig ansteigende Höhenweg zur Wasserfallhütte. An dieser vorbei gelangt man über den „Buchschollen“ zum Kniebis Dorf. Ein kurzer Abstecher zum Ellbachseeblick mit überwältigendem Ausblick lohnt sich. Absteigend an Kniebis vorbei, führt entweder der Bus oder der Grammel- und der Teuchelweg über die Abendwieshütte und den Werabrunnen zurück zur Agneshütte, Waldcafé und Ausgangspunkt. Die Heilklimawanderungen werden nach Terminvereinbarung unter der Leitung von und mit Petra Rau durchgeführt. Weitere Informationen erhalten Sie über die Freudenstadt Tourismus,Telefon: 07441/864-711 und abends unter 07446/6630377 oder 01713689147.

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Die zweite Etappe ist von teilweise atemberaubenden Fernsichten geprägt und verläuft von Kniebis zur Alexanderschanze und ein Stück entlang des Westweges bis hinunter nach Bad Rippoldsau. Die dritte Etappe erstreckt sich über Zwieselberg durch stille Wälder zur „Großvatertanne” dem mächtigsten Baum im Schwarzwald und entlang des Ostweges wieder zurück nach Freudenstadt. Weitere detaillierte Informationen zu den beiden Wandervorschlägen und zu Wandern ohne Gepäck erhalten Sie über Freudenstadt Tourismus, Marktplatz 64, D-72250 Freudenstadt, Tel.: 07441/864-730 oder per Fax 07441/864-777 sowie per e-Mail: touristinfo@freudenstadt.de oder www.freudenstadt.de und www.wandern-ohne-gepaeck.com


Treffpunkt-Baden.de - Gaggenau / Murgtal