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Ausgabe 57

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Staatliche Repression

Wohin verschwindet mein Geld?

ZWANGSVERSTEIGERUNG

Rudolf Brauner erklärt, was Sie darüber wissen müssen

Bilder: Depositphotos/Syda Production, RA Real Estate GmbH


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Jens Goerlich/Lufthansa


Editorial

BLM

Martina Schäfer Redakteurin bei Sachwert Magazin

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Bild: Schäfer privat

— MEHR ERFOLG DURCH —

Editorial

Wo ist mein Geld? Diese Frage stellt sich wohl ein jeder, der feststellen muss, dass er mit seinem Gehalt trotz jährlicher Inflationsanpassung immer weniger kaufen kann. Thomas Schwarzer, Chefredakteur bei Sachwert Magazin erklärt, wie der Staat immer neue Möglickeiten ersinnt, an die Ersparnisse seiner Bürger zu gelangen.

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Entgeltoptimierung Versorgungswerke Sachwertstrategien

Auch Marc Friedrich und Matthias Weik erkennen diesen Geldfluss weg vom Bürger. Sie sind davon überzeugt, dass im Schatten der Krise gewünscht ist, die finanziellen Mittel hin zu wenigen Reichen fließen. Daneben zeigen sie Wege auf, wie sich das Vermögen am besten sichern lässt. Der Traum vom Eigenheim lässt sich auch günstig verwirklichen - wenn man weiß, wie. Rudolf Brauner schult potenzielle Käufer von Zwangsversteigerungs­ immobilien, damit auf den Traum kein böses Erwachen folgt. Claus Vogt vergleicht die Kurve des Dow Jones Industrial Average von 2000 und 2007 mit dem heutigen Kurvenverlauf und kommt zu dem Ergebnis: Die Hausse tritt bald in die Endphase ein. Thomas Hennings stellt vor, wie Mitarbeiter über durch Lohnkostenmanagement gewonnene, nachhaltige Mehrwerte motiviert werden können.

Viel Spaß beim Lesen! Herzlichst, Ihre Martina Schäfer Redakteurin

• Wir schaffen mehr Liquidität, das heißt höheres „Netto vom Brutto“ für die Mitarbeiter. • Wir erzielen eine höhere Mitarbeiter­ motivation, das bedeutet eine verbesserte Mitarbeiterbindung ans Unternehmen. • Wir optimieren die Ertrags­ und Ergebnis­ situation im Unternehmen durch die eigene Unternehmerkasse. • Wir erhöhen somit die Lebensqualität für Menschen, für den Unternehmer und seine Mitarbeiter.

BLM Consult GmbH Betriebliches LohnkostenManagement www.blm-consult.de info@blm-consult.de Im Gewerbegebiet 2 . 91183 Abenberg Telefon +49 9178 - 9 97 83-0 Fax +49 9178 - 9 97 83-10 HRB 28964/ StNr 241/122/52475


Bild: Friedrich&Weik

Interview

Reich, reicher, reicht noch immer nicht

Marc Friedrich und Matthias Weik erklären im Interview mit Julien Backhaus, was hinter der Krise steckt. Was wird Ihrer Meinung nach mit den Wenn wir jetzt die Zinsen auf beispielsweiZinsen passieren? Niedrigzinsen für se 5 Prozent erhöhen würden, dann wäre immer? Griechenland, Portugal, Spanien, Italien Der nächste Stop sind Negativzinsen. Verund schlussend­lich Frankreich in nicht allzweifelt bekämpfen die Notenbanken die zu langer Zeit bankrott und Herr Schäubles Krise mit historisch niedrigen Zinsen – also schwarze Null wäre auch passe. mit einer Flut von billigem Geld. Mit dem In den USA sehen wir vielleicht ein oder Ziel, das Geldkarussell am Laufen zu halzwei Zinserhöhungen, aber dann geht ten, pumpen Staaten und Notenbanken es wieder runter. Die Notenbanken sind weiterhin Hunderte von Milliarden in ein im Dilemma, daß sie die Zinsen gar nicht völlig marodes Finanzsystem. Die Notendeutlich und langfristig erhöhen können. banken, die Brandstifter und Feuerwehr Denn dann wird das mickrige Wirtschaftsin einem sind, verkennen dabei, dass es wachstum im Keim erstickt, die Börsen auf gerade die niedrigen Zinsen gewesen sind, Talfahrt gehen und die Verschuldung weidie die letzte Krise mit verursacht haben. ter aus dem Ruder laufen. Durch eine aus dem Ruder gelaufene irrsinnige Ein Wandel ist über­ Wie schlimm wird ein Notenbankpolitik wurSystemcrash für die haupt nicht gewollt. Menschen in Europa? den die Aktienmärkte global enorm aufgeDie Folgen eines unkonNoch schlimmer: bläht. Abermals entstetrollierten Crashs wären ­Krisen sind gewollt hen durch das viele bilverheerend - monetär und erwünscht. lige Geld Blasen an den und gesellschaftlich. Immobilien-, Aktien- und Die Anzeichen sind jetzt Anleihenmärkten. Inzwischen sind die schon deutlich zu erkennen. Europa wird Märkte dermaßen abhängig vom billigen der große Verlierer sein. Aus diesem GrunGeld, dass sich niemand mehr traut, ihnen de ist es besser das System kontrolliert hedie Droge Geld zu entziehen.  In nächsten runter zu fahren anstatt es auf einen Crash Jahren werden wir keinen deutlichen Anankommen zu lassen. Hart und teuer wird stieg der Zinsen erleben. Die Bürger wures so oder so. Unserer Ansicht nach ist es den und werden weiterhin durch Niedjedoch wesentlich besser zu agieren als zu rigzinsen beziehungsweise Negativzinsen reagieren. Die Geschichte lehrt uns aber, enteignet um den Status quo zu erhalten. dass unsere Eliten leider nicht vorab agie-

ren sondern erst aktiv werden, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Muss man es schwarz malen? Gehören Krisen und deren Lösung nicht zum normalen Geschichtsverlauf und bie­ ten Chancen? Wir sind weder Träumer noch Schwarzmaler sondern Realisten. Selbstverständlich sind Krisen auch enorme Chancen und nur durch Scheitern entwickelt sich die Menschheit. In der Vergangenheit hat man auch zumeist aus Krisen Lehren gezogen. So wurde nach der großen Depression ein Paradigmenwechsel durchgeführt und z. B. das Trennbankensystem installiert um zukünftige Krisen zu vermeiden. Nur 2008 hat man so weiter gemacht wie bisher - mit fatalen Folgen, die uns teuer zu stehen kommen werden. Nach wie vor wird auf globaler Ebene versucht, Schulden mit Schulden zu bezahlen, was weder nachhaltig ist, noch auf Dauer funktioniert. Die Staaten sind mittlerweile bis zu Halskrause verschuldet und können die Finanzwelt nicht ein weiteres Mal retten. Krise gehören selbstredend zum Geschichtsverlauf und auch nach dem kommenden Crash wird sich die Welt weiter drehen. Die Folge wird lediglich sein, dass viele weniger und einige Wenige viel mehr besitzen werden. Krisen bieten natürlich auch immer Chancen.


Interview

Sie sagen in Ihrem neuen Buch „Ka­ pitalfehler“, Krisen sind gewollt. Von wem und warum? Das die Krisen in bestimmten Kreisen willkommen und sogar gewollt sind ist nicht von der Hand zu weisen. Diejenigen, die vom System profitieren, werden alles daran setzen, den Status Quo auf Kosten der Menschen aufrechtzuerhalten. Nie war es einfacher Steuergelder zu entfremden und nach oben zu transferieren, unter dem Deckmantel der Krisen wurden Gesetze und Maßnahmen verabschiedet, die unter normalen Umständen niemals durch­ gegangen wären und noch niemals in der Geschichte der Menschheit sind die Reichen in wenigen Jahren reicher geworden wie seit 2008 - im Schnitt um über 60 %! Zusätzlich das Erkennen, dass alles in ­Zyklen abläuft. Die letzten dreißig Jahre waren geprägt von zyklischen Krisen. Börsencrash 1987, Asienkrise, Russlandkrise, Staatsbankrott Argentinien, Dotcom-Blase, Zusammenbruch des Neuen Marktes, Immobilienkrise . . . Wie schon erwähnt nach allen großen Krisen folgte ein Paradigmenwechsel. Vom Liberalismus zu Keynes und von Keynes zum Neoliberalismus. Immer? Nein, 2008 war alles anders. Nach dem Finanzcrash wurde Grundlegendes nicht neu überdacht, infrage gestellt, geschweige denn geändert. Obwohl der Neoliberalismus total versagt hat, bleibt man dem gescheiterten Kamikazekurs treu. Warum ist das so? Wir konnten es nicht fassen, bis wir das Puzzle selbst zusammengesetzt hatten. Ein Wandel ist überhaupt nicht gewollt. Noch schlimmer: Krisen sind gewollt und erwünscht. Niemals zuvor ist das Vermögen der Superreichen schneller und stärker gewachsen, nie konnten Staaten sich günstiger verund auf Kosten der Bürger entschulden. Stört Sie eigentlich nur der Finanz­ kapitalismus oder der Kapitalismus allgemein? Nur der Finanzkapitalismus. Der Kapitalismus hat in den letzten 300 Jahren unglaublich viel Wohlstand und Fortschritt geschaffen wie kein anderes System. Destruktiv ist aber der pervertierte Finanzkapitalismus sowie unserer ungerechtes Finanzsystem welche nur einigen wenigen dient. Im Zuge des Neoliberalismus wurde uns die Deregulierung so verkauft, wenn es den Oberen gut geht, dann wird der

Wohlstand im „Trickle down“ Effekt auf pier- und rein in Sachwerte. Investieren Sie lediglich in Dinge die Sie anfassen und die unteren fließen. Seit 30 Jahren wurde verstehen. Die meisten Kunden die zu uns aus dem fließen ein tröpfeln und schließin die Beratung kommen, haben Sachen lich eine Dammschicht gezogen, so daß im Portfolio wo sie weder den Namen ausder Wohlstand oben verbleibt und die sprechen können, noch erklären können, Mittel- und Unterschicht immer schneller was das Produkt ist. im Hamsterrad rennen Das Motto lautet Und das ist suboptimal. muss. Der Vermögenstransfer von unten, der ­weiterhin: Keine Schul­ Nie war es essentieller um sein Vermögen Mitte und oben nach den zu machen, raus sich aktiv zu kümmern. Anganz oben lief noch nie aus Papier- und rein in sonsten wird mal übergeschmierter! Finanzkapitalismus ist Sachwerte. ­Investieren proportional verlieren. nie vergessen: Wer schlicht und einfach Sie lediglich in Dinge Und Schulden hat, ist nieganz schlechter Kapita­die Sie anfassen und mals frei. lismus, denn er verteilt Diversifizieren Sie ihr das globale Investitionsverstehen. Vermögen. Eine schulkapital, die Mittel zur denfreie Immobilie ist niemals verkehrt. ErFinanzierung aller öffentlichen Güter, sowerben Sie im Tafelgeschäft (Gold, Silber wie die verfügbaren Einkommen auf die und Diamanten). Aber auch Wald, Ackerdenkbar schlechteste Weise. Über neun land und Wiesen sind als langfristiges InZehntel des Geldes auf der Welt kursieren vestment eine gute Sache. Die wichtigsten ausschließlich innerhalb des FinanzsekInvestments sind jedoch Bildung, sei es die tors. Es ist in einem Maße, das selbst Marx eigene, die der Kinder oder Enkelkinder sich in seinen kühnsten Albträumen nicht und Gesundheit. hätte ausmalen können, »Geld hecken­ des Geld«. Ohne längere Umwege in die Immer wieder wird auch über Edelme­ Realwirtschaft von Gütern und Dienstleitallverbote während einer Währungs­ stungen produziert es in der Sphäre reiner reform spekuliert. Wie kann man hier Spekulation regelmäßig Klumpenrisiken vorbeugen? und Kreditblasen gigantischen Ausmaßes. Ob und in welcher Form (Barren, Münzen) Wir müssen die Steueroasen weltweit troEdelmetalle verboten werden ist reine Kafcken legen, das Geldsystem radikal reforfeesatzleserei. Wenn etwas gesetzlich vermieren und die Finanzbranche an die Kanboten ist, dann ist es verboten. Aus diesem darre nehmen. Ansonsten ist die nächste Grunde ist eine breite Streuung von Sachund finale Krise vorprogrammiert. werten im In- und Ausland zielführend.   Noch kann man anonym legal Edelmetalle Womit müssen Anleger vorsorgen, um oder Diamanten im Tafel­geschäft erwereinigermaßen sauber durch die Krise ben. Bei unseren Nachbarn ist dies nicht zu kommen? mehr der Fall. Man sollte dieses Zeitfenster Nach wie vor sind wir große Verfechter von noch nutzen, den keiner weiß wann es Sachwerten. Das Motto lautet weiterhin: sich schließen wird. Keine Schulden zu machen, raus aus Pa-

Bild: WTV

Wer sich heute richtig mit Sachwerten aufstellt wird wesentlich weniger verlieren als Besitzer von Papierwerten. Abgeben werden wir jedoch alle müssen. Um so länger wir an dem Falschen festhalten werden und Gutes Geld schlechtem hinterherwerfen um so größer werden die Kollateralschäden.

Die beiden Finanzexperten und Honorarberater Matthias Weik und Marc Friedrich, hier im Gespräch mit Verleger Julien Backhaus (rechts), haben mit „Der größte Raubzug der Geschichte“ und „Der Crash ist die Lösung“ die erfolgreichsten Wirtschaftsbücher der letzten Jahre verfasst. Viele ihrer Prognosen sind in der Zwischenzeit eingetroffen. Ihr 3. Buch „Kapitalfehler“ erschien am 13.05.2016 und ist ebenfalls jetzt schon ein Bestseller.


Geldpolitik

Finanzielle Repression: So funktioniert die ­Enteignung der Sparer!

Bild: Depositphotos/elvinstar

Still und leise bedient sich der Staat beim Bürger Wenn es darum geht, an unser Geld und unser Vermögen zu kommen, war der Staat schon immer erfinderisch. Je mehr der Politik das Wasser bis zum Hals steht, desto kreativer ist sie. In den vergangenen Jahren hat sich die globale Schuldenkrise dermaßen zugespitzt, dass die Poltik und die Mächtigen händeringend nach einer Lösung suchen. Die Schuldenberge erdrücken mittlerweile viele Länder, bremsen das Wachstum und blockieren die weitere volkswirtschaftliche Entwicklung. Außerdem binden sie Ressourcen und Kapazitäten. Das gesamte Finanzsystem ist aufgebläht und mittlerweile völlig verzerrt. Ein beliebtes Mittel, um die ausufernden Schulden loszuwerden, ist die so genannte „finanzielle Repression“. Durch ein ganzes Bündel an Maßnahmen greifen Regierungen auf unsere Ersparnisse zu. Sie beteiligen uns somit an den Kosten, den Folgen und der Bewältigung der Krise. Sie verteilen Vermögen um. Weg von den Bürgern und hin zum Staat, zu den Banken und zu den Großkonzernen. Dadurch werden erst einmal der Kollaps und der

Zusammenbruch des Systems zeitlich nach hinten verschoben. Die großen Verlierer dabei sind in erster Linie die Bürger und als Sparer. Durch staatliche Eingriffe wird das Ersparte vernichtet. Der Begriff „finanzielle Repression“ kann sinngemäß übersetzt werden mit „schleichender Geldverlust“. Der Begriff wurde in den 70er-Jahren von Ronald McKinnon und Edward Shaw


Geldpolitik In der kommenden Ausgabe des Sach­ wert Magazins lesen Sie, wie der Staat seine Bürger bereits jetzt an Kosten und den Folgen der Schuldenkrise beteiligt und welche Maßnahmen die Politik noch in der Hinterhand hat. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie sie sich davor schützen können. Die nächste Ausgabe erscheint am 21. September 2017 bei Ihrem Zeit­ schriftenhändler oder im Online-Kiosk.

geprägt. Er beschreibt eine Reihe von Maßnahmen, mit denen der Staat über die Zentralbanken seine Finanzierungskosten niedrig hält und die Kosten und die Folgen dafür den Bürgern aufhalst. Sparer und Geldanleger werden absichtlich und gewollt einem schleichenden Kapitalverlust ausgesetzt, zugunsten des Staates. Bürger werden direkt zur Finanzierung der Schulden herangezogen und sollen für den Entschuldungsprozess herhal-

ten. Auf die finanzielle Repression greifen die Mächtigen immer dann zurück, wenn sie keine Lösungen mehr für ihre Schuldenprobleme haben. Es ist quasi der letzte Ausweg um den Kollaps und eine Staatspleite zu verhindern. Die weltweite Schuldensituation hat dramatische Ausmaße angenommen. Wohin man auch schaut: Die Schuldenberge erdrücken ganze Nationen. Sie lassen kaum noch Spielraum für Wachstum und gefährden zusätzlich unsere Demokratie. Ein Ende ist nicht in Sicht. Auch in den kommenden Jahren wird die Schulden­orgie weitergehen. Nur durch immer wieder frisches Geld der Zentralbanken wird der Kollaps verhindert.


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Fundo Laguna Blanca: Chiles Vorzeige­anlage nach­ haltiger Wertschöpfung Change Campo eG bietet eine interessante Anlagemöglichkeit ­außerhalb des Euro-Raumes und einen luxuriösen Rückzugsort Chemiker, Ernährungsspezialisten, Maschinenbauer, Kommunikationsexperten, Feng Shui Berater und andere Fachleute. Besondere Themen sind: Naturschutz, ökologisches Bauen, gesunde Ernährung, Gesundheitsförderung ohne Pharmazie und grüne Energie. Gleichzeitig bietet Change Campo allen Anlegern, die ihr Geld außerhalb der EU und der europäischen Haftungsgemeinschaft investieren möchten, eine interessante Investitionsmöglichkeit. Gerade in Zeiten von staatlichen Repressionen, einer zunehmenden Überwachung des Staates

„Innovationen sind heute meistens keine kompletten Neuerfindungen mehr, sondern die Vernetzung von bekannten ­Komponenten zu einer neuen Anwendung. So ist die Funktionssicherheit garantiert“ Bio-Landwirt Marco Bentzien, Vorsitzender der Change Campo eG.

und heimlicher Geldentwertung suchen immer mehr Menschen nach Möglichkeiten, ihr Vermögen in Sicherheit zu bringen. Das Ressort in Chile bietet zudem einen luxuriösen Rückzugsort für den Fall, dass sich die Krise zuspitzt. Vorzeigeanlage in Chile Um das Gründungsziel zu erreichen, reicht es nicht aus, lokal zu denken, schließlich halten sich weder die Natur, noch Umweltverschmutzung an Staatsgrenzen. Deshalb hat sich die Gesellschaft in ihrem ersten Projekt an der WELTGRUND AG

Bilder: Weltgrund AG

So, wie die Erde heute be- und heruntergewirtschaftet wird, kann sie den Bedarf der wachsenden Menschheit in der Zukunft nicht decken. Viele sprechen nur davon, dass sich daran etwas ändern muss. Zu denen, die auch etwas tun, gehört die Change Campo eG, die Ende 2015 gegründet wurde, und sich der Verbesserung der ökologisch nachhaltigen Wohnund Lebensräume verschrieben hat. 26 Mitglieder hat die kleine, aber feine Genossenschaft, die darin ihr Know-how zu diesem Zweck bündeln wollen. Zu ihnen zählen ein Bio-Landwirt, Betriebswirte,


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beteiligt, die in Chile ihre erste Anlage auf Fundo Laguna Blanca erstellt. Dort wird ein rundum nachhaltiges Paket geschnürt, bestehend aus einem Biomasse-Kleinkraftwerk, das ausschließlich mit Rest- und Totholz beschickt wird, einer Holzbrikett- und Düngerkohleproduktion, sowie der Produktion von OSB-Platten aus der Bambus-Unterart Quila. So wird aus dem wälderschadenden „Unkraut“ Quila ein weltweit gefragter Bauwerkstoff gewonnen. Ebenso finden Holzbriketts und Düngerkohle in den ländlichen Gebieten guten Absatz. Strom und Restwärme stillen die Nachfrage der Südchilenischen Städte nach grüner Energie. Dort wurden inzwischen Heizöfen in städtischen Gebieten verboten, um den Smog einzudämmen. Planung steht, Finanzierung gesucht Die Anlage ist komplett geplant, die Kosten sind berechnet. Alle Prozesse der Gesamtanlage sind Serienprodukte von namhaften deutschen Herstellern, die sich auch durch Preisnachlässe, Ausbildung und finanzielle und technische Unterstützung in diesem Projekt engagieren. Im nächsten Schritt werden jetzt Investoren gesucht. Das Hauptkriterium bei der Anlageentscheidung sollte die Nachhaltigkeit sein. Der stellvertretende Vorsitzende von Change Campo, Martin Treibel, meint dazu: „In diesem Falle geben wir unseren Mitgliedern und Interessenten die Möglichkeit, direkt in das Projekt bei der WELTGRUND AG in der Schweiz einzusteigen und damit eine höhere Sicherheit durch die Gesamthaftung zu erhalten. Im Übrigen freuen wir uns noch auf neue Mitglieder aus den Bereichen Finanzen, Gesundheit, Kommunikationstraining, Psychologie, Bio-Landwirtschaft und andere Fachleute, die eben für mehr Nachhaltigkeit, Bioprodukte und Kreislauflandwirtschaft eintreten.“ Weitere Informationen unter www.change-campo.de Kontakt: kontakt@change-campo.de

Oben: Fertige und zu bearbeitende Flächen in Fundo Laguna Blanca. Kleines Bild: die Quila-Pflanzen sind sehr anspruchslos und breiten sich deshalb so rasant aus, dass sie in den chilenischen Wäldern zum Problem werden. Geschred­ dert ist die Bambusart jedoch ein optimaler Grundstoff für OSB-Platten. Mitte: Das Bio-Kleinkraftwerk wird ausschließlich mit Totholz und Restholz betrieben. Unten und linke Seite: Naturwald und Wildfläche für Biomassegewinnung.


Immobilien

Zwangsversteigerungs-Wissen für Eigenheimkäufer und Kleinanleger

Bilder: RA Real Estate GmbH

Rudolf Brauner erklärt Verleger Julien Backhaus, wie sich sein Unternehmen vom reinen Immobilienhändler immer mehr zum Dienstleister wandelt

Herr Brauner, wir haben uns kürzlich vestments zu profitieren. Die größte Breite gelten: in dieser ganz speziellen Disziauf der Deutschen Immobilienmesse im Privatkundensektor erreichen wir aber plin der Immobilienakquise leben wir als 2017 in Dortmund getroffen und über mit vielfältigen Dienstleistungen für Eigewerblicher Einkäufer von ZwangsverIhr Unternehmen, die RA Real Estate genheimkäufer und Kleininvestoren. Obsteigerungsimmobilien die Erfolge selbst Gruppe, gesprochen. Der größte Einwohl wir erst vor drei Monaten mit dieser täglich vor und sind unter diesen Vorauskäufer von ZwangsversteigerungsDienstleistung gestartet sind, begleiten setzungen konkurrenzlos. immobilien in Nordrhein-Westfalen, wir jetzt schon einige zig Kunden bei ihwohlgemerkt in dem BundesEinverstanden. Aber auch wenn land mit den meisten Zwangs- »Die meisten Menschen­ ­verstehen, sich viele Menschen tatsächlich versteigerungen, waren Sie bilden wollen, ist die Versuchung, dass sie ­zuerst in Bildung schon zu diesem Zeitpunkt. Wie einfach mal eine Zwangsverstei­investieren müssen, bewerten Sie rückblickend Ihren gerung zu besuchen und einfach Messeauftritt und was hat sich mal zu bieten, recht groß. So bevor sie erfolgreich in seit dem bei Ihnen getan? kann es doch eigentImmobilien investieren können.« schwierig Die Immobilienmesse war ein ablich nicht sein, eine Immobilie zu soluter Erfolg! Lange Zeit hatten ersteigern, oder? wir uns mit unserem Geschäft hinterm ren Vorhaben, eine Immobilie aus einem Nein, das kann sogar sehr einfach und Berg gehalten und die DIM war tatsächder aktuell laufenden Verfahren zwecks schnell gehen. Und genauso einfach und lich einer der ersten Schritte in die ÖfEigennutzung oder als Altersvorsorge zu schnell kann man sich dann auch sehr unfentlichkeit. Die Resonanz war einfach erwerben. Zudem haben wir in diesem glücklich machen. Es genügt zum Beispiel überragend, so als ob der Markt nur auf Jahr unsere Academy gelauncht. sich entweder überhaupt kein Bietlimit uns gewartet hätte. Unser Unternehmen zu setzen und fröhlich mitzubieten oder war seit Jahresbeginn ohnehin stark auf Couches, Academies, Trainings – es aber das Bietlimit im Eifer des Gefechts Expansionskurs: Nach NRW hatten wir gibt schon so viele Bildungsangebote zu überbieten. Doch wie berechne ich unsere Aktivitäten in Hessen begonnen zum Thema Immobilien-Investments das Bietlimit überhaupt? Wie viel ist die und eine nahezu Verdoppelung unserer auf dem Markt … von mir begehrte Immobilie eigentlich Mitarbeiteranzahl auf 35 im Jahr 2017 Die Nachfrage ist aber auch da. Die meiwert? Und wieviel ist sie vor allem mir, beschlossen, aber die Messe war noch sten Menschen verstehen, dass sie zuerst je nach Investmentstrategie, wert? Wer mal ein zusätzlicher Booster für die Entin Bildung investieren müssen, bevor sie sich bei der Bewertung einer Zwangswicklung des Unternehmens. Wir haben erfolgreich in Immobilien investieren könversteigerungsimmobilie blauäugig nur viele Kooperationspartner, Investoren und nen. Und ich finde jeden Trainer wertvoll, am Verkehrswert aus dem mitgelieferKunden dazugewonnen. Ich denke, wir der in seinen Trainings das weitergibt, was ten Gutachten orientiert, erlebt auch werden unsere Ziele in diesem Jahr überer täglich selbst praktiziert und womit er nicht selten genau dieses blaue Wunder. treffen. außerordentliche Erfolge erzielt. Dieser Zwangsversteigerungen bieten sicherlich, Maßstab soll dann aber auch für uns und auch in Zeiten steigender Preise und vor Auf der Messe haben Sie dem Fachpuunsere Zwangsversteigerungsseminare allem für Eigennutzer, immer noch herblikum Möglichkeiten aufgezeigt, vorragende Chancen, Immobilien sehr mit der RA Real Estate sowohl direkt lukrativ zu erwerben. Aber sie bergen als auch indirekt in Immobilien aus auch Gefahren, die von Leien nicht unRudolf Brauner von Zwangsversteigerungen zu investieterschätzt werden sollten. RA Real Estate GmbH ren und dabei überdurchschnittliche ist Unternehmer, Renditen zu erzielen. Wie schaut es Was genau lernen also die Teilneh­Investor, und ein denn in Ihrem Hause mit Produkten mer Ihrer Zwangsversteigerungsse­ausgewiesener ­Experte für den oder Dienstleistungen für Verbrauminare? ­Einkauf von Immo­ cher aus? Es sind ja zwei Tage, vollgestopft mit bilien aus Zwangs­ Sicherlich standen bei der DIM proerstklassigem Knowhow. Zunächst versteigerungen. fessionelle Investoren im Mittelpunkt geht es darum, wie eine umfassende unserer Präsentationen. Mit den DeutObjekt- und Ankaufsprüfung eischen Immobilienanleihen geben wir ner Zwangsversteigerungsimmobilie jedoch bereits seit 2016 auch Sparern durchgeführt wird. Bei einem Zwangsund Kleinstkapitalanlegern die Geleversteigerungsverfahren handelt es sich genheit, von unseren erfolgreichen Inzwar um einen Verkauf mit Zwangs-


Immobilien

charakter, bei dem Unterlagen und Auskünfte nicht selbstverständlich, bereitwillig und in vollem Umfang zur Verfügung gestellt werden. Ein Profi kennt jedoch Wege, um dennoch Informationen von hoher Qualität zu beschaffen. Er weiß, wie er diese dann zu prüfen und korrekt zu deuten hat. So wird eine echte Due Diligence möglich, wie man sie vom Erwerb aus dem freien Markt kennt. Im nächsten Schritt gilt es, das Objekt nach einfachen Wertermittlungsmethoden selbst mal zu bewerten und eine seriöse Investmentkalkulation aufzustellen, die auch die Banken überzeugen kann. Daraus resultiert auch das vorhin erwähnte Bietlimit. Habe ich meinen Kaufpreis, den ich maximal bereit bin zu bezahlen, können meine Kaufbemühungen sofort beginnen. Wir sprechen dann über alle Möglichkeiten und Vorgehensweisen, um sich das Objekt schon vor dem eigentlichen Zwangsversteigerungstermin zu sichern. An dieser Stelle zahlt sich der Wissens- und Informationsvorteil gegenüber anderen Kaufinteressenten, den man während der eigenen Nachforschungen erlangt hat, besonders aus. Und natürlich lernen die Teilnehmer auch den Ablauf des Zwangsversteigerungstermins, alle Tipps und Tricks und alle Bietstrategien kennen. Hier hat man ja nicht nur mit anderen Bietinteressenten sondern auch »Zwangsversteigerungen bieten sicherlich mit den Gläubigern zu tun, mit denen man hervorragende Chancen, aber sie bergen sich messen muss. auch Gefahren, die von Leien nicht unterMein Lieblingsteil des schätzt werden sollten.« Seminars sind übrigens die gesetzlichen Rahmenbedingungen, nach denen die Zwangsversteigerung durchzuführen ist, und die Rechte der Bieter. Dieses Grundwissen hilft, Verfahrensfehler der Versteigerungsgerichte, die die eigenen Rechte verletzten, zu erkennen und sich zu wehren. So ist auch ein nachträglicher Zuschlag denkbar, obwohl zunächst ein anderer Bieter als Ersteher den Saal verlässt. Vielen Dank, Herr Brauner. Ich danke Ihnen, Herr Backhaus.


Sachwert Magazin 3/2017 Nr. 03 l 2017

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September 2017 erscheint die neue Ausgabe des Sachwert Magazins

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Die John NeffTaktik Mit „missverstandenen“ Aktien zum Erfolg Welchen Geldmanager würden Finanzfachleute wählen, um ihr eigenes Geld verwalten zu lassen? Eine gute Wahl ist jemand, dessen Name die meisten Nichtfachleute wahrscheinlich gar nicht kennen: John Neff aus Berwyn, Pennsylvania. Außerhalb der Investmentkreise ist er wenig bekannt, da er bescheiden, farb-

Industriemetalle Grund­stoff der Moderne „Successful stocks don’t tell you when to sell. When you feel like bragging, it’s probably time to sell.” J. Neff

los und unspektakulär wirkt. Die normale Gesellschaft hat noch nie etwas von ihm gehört. Und doch ist er eine der bedeutendsten Figuren in der Finanzwelt des Landes. Er war in mehreren Umfragen die Wahl der Geldmanager, wenn es um die Verwaltung ihres eigenen Geldes ging. Mehr über John Neff und seine Er­ folgsstrategie an der Börse erfahren Sie in der aktuellen Print-Ausgabe

Herr Kroll, welche Metalle gehören Gruppe der Industriemetalle? „Grundsätzlich zählen alle Metalle, die von der Industrie benötigt und verarbeitet werden zu den Industriemetallen. Etwas enger ausgedrückt gehören alle Metalle, die an der Börse gehandelt werden, wie Kupfer, Zink, Zinn, Nickel usw., zu den Industriemetallen. Und dann gibt es noch die Hightech-Metalle wie Germanium, Hafnium, Rhenium oder Gallium. ­Diese werden zwar auch von der Industrie verarbeitet, werden aber an keiner Börse gehandelt. Weil die Produktionsmengen einfach zu gering sind.“ Was beeinflusst die Preise bei ­Industriemetallen? Wie bei anderen Metallen auch ist es ganz klar das Verhältnis von Angebot und

Nachfrage. Ganz interessant ist, dass sich für viele Metalle die Nachfrageentwicklung gut vorhersagen lässt. So dauert es bei einer Mine beispielsweise rund acht bis zehn Jahre bis zur ersten Inbestrieb­ nahme. Einen großen Einfluss auf Metallpreise hat sicherlich auch der Ölpreis. Ein Großteil der Produktionskosten machen die Energiekosten aus. Im Schnitt etwa zwei Drittel. Steigt der Ölpreis, steigen zeitverzögert auch die Metallpreise. Kein Unternehmen kann dauerhaft einen Preis unterhalb der Produktionskosten oder ohne Marge akzeptieren.“ Mehr zum Thema Industriemetalle verrät Andreas Kroll, inanzanalyst und Geschäftsführer der Noble Elements GmbH, in der aktuellen Print-Ausgabe

Bild: Depositphotos/Scharfsinn

Unverzichtbare Basis für moderne Technik


Investment

Wohnmietrenditen generieren stabile Erträge und reduzieren das Risiko Börsengehandeltes Wertpapier stellt Renditen von 5% p.a. und mehr in Aussicht

Offene Immobilienfonds erleben eine Renaissance. Mit 4,8 Milliarden Euro Mittelzuflüssen im ersten Quartal 2017 übertrafen sie das Gesamtergebnis in 2016. Zum 31.03.2017 waren laut deutschem Fondsverband BVI über 155 Milliarden Euro in dieser Anlageklasse investiert. Die Renditen der zehn größten Publikumsfonds, die über einen Markanteil von über 85% verfügen, lagen in den vergangenen zwölf Monaten zwischen zwei und drei Prozent. Mit Ausnahme des für Neuinvestitionen auf unbestimmte Zeit geschlossenen Wertgrund WohnSelect D investieren nahezu alle offenen Immobilienfonds vornehmlich in Gewerbe- und Großobjekte, um ihre hohen Mittelzuflüsse unterbringen zu können. Im Februar wies das Analysehaus Scope bereits darauf hin, dass die Liquiditätsquoten von bis zu 30% auf die Rendite drücken. Institutionelle Anleger in Großbritannien und andere Industrieländer entdecken durch das Brexit-Referendum langsam, was deutsche, amerikanische und niederländische Investoren schon lange wissen, dass Wohnimmobilien ertragsstabile und relativ krisensichere Anlagen darstellen. Da Wohnen ein Grundbedürfnis darstellt wie Ernährung und Bekleidung, besteht eine geringere Abhängigkeit von Konjunktur- und Wirtschaftszyklen. Hauptgrund für das hohe Interesse am Wohnimmobiliensektor ist das knappe Angebot an neuen Wohnungen. Hinzu kommt der

German Real Estate (WKN A13 FRL) Seit Emission betrug der Kurszuwachs +  24,2 %

anhaltende Trend zu SingleHaushalten und kleiner werDeutsche Wohnimmo­ denden Familien. Auch bei bilien gelten als stabile einer stagnierenden BevölkeKapitalanlage. rungszahl entsteht dadurch ein immer größer werdendes Angebotsdefizit. Dazu ein beeindruckender Vergleich: seit 1961 hat die Anzahl der Haushalte in Deutschland um 110 Prozent zugenommen, im gleichen Zeitraum ist die Einwohnerzahl hingegen nur um zwölf Prozent gestiegen. Im Gegensatz zu Gewerbeimmobilien reagiert das Angebot an Wohnimmobilien zeitlich verzögert auf Nachfrageveränderungen, was wiederum die Mietrenditen erhöht und folglich auch die Immobilienwerte steigert. Rahmenbedingungen verfügen. Sicherlich Ein interessantes Nischenprodukt stellt eine gute Entscheidung, denn der Brandas German Real Estate ETI dar, das vor chenverband der Immobilienwirtschaft knapp drei Jahren zum Handel an der ZAI erwartet eine Abwanderung aus den Börse Frankfurt eingeführt wurde. De jure teuren Großstädten in bezahlbare Lagen. handelt es sich dabei um ein Zertifikat, das Neben dem Schwerpunkt Wohnen bietet aber ähnlich wie ein Fonds ein Sonderverdas German Real Estate ETI noch einen mögen darstellt, dessen Rückzahlung unweiteren Vorteil: Durch das Angebot an abhängig von der Bonität des Emittenten exklusive Anlegergruppen können die Miterfolgt. Das Management fokussiert sich telzuflüsse besser unter Kontrolle gehalten auf marktgängige deutsche Bestandswerden. Eine wichtige Voraussetzung in Wohnimmobilien bis zu einem Wert von der Anlageklasse Wohnimmobilien. fünf Millionen Euro in deutschen MitEgal ob Pensionsfonds, Versicherer, Stiftel- und Oberzentren, die über eine gute tung oder Privatanleger - es besteht überInfrastruktur und stabile demographische all akuter Renditebedarf. Zinsanlagen wie z.B. Festgeld und Bundesanleihen sind uninteressant. Aktien sind kein Zinsersatz und unterliegen Kursschwankungen,. Rohstoffe und Edelmetalle eignen sich zur ETI Diversifikation, erwirtschaften jedoch auf lange Sicht keine nachhaltige Renditen. Dabei ist das Angebot an alternativen, das heißt kapitalmarktunabhängigen, Geldanlageprodukten viel größer als man denkt. Eine besondere Bedeutung kommt dabei Immobilieninvestments zu, da sie einen Sachwert darstellen und einen laufenden Cashflow aus Mieteinnahmen erwirtschaften. Durch eine intelligente Kombination verschiedener Anlagen können Risiken reWeitere Infos unter duziert und zugleich die Renditeerwartung www.german-real-estate-eti.de gesteigert werden. Es lohnt sich also eine eigene Meinung zu bilden und die finanzielle Zukunft stärker in die eigene Hand zu nehmen.

Quelle: Monatsultimokurse an der Börse Frankfurt inkl. Ertragsausschüttungen, Stand 22.06.2017, Bild: Depositphotos/elxeneize


Gold

Endphase der Hausse in Sicht Die Parallelen zum Jahr 2000 sind frappierend

Charts von 2000 und 2007 im Vergleich Mit dem unten abgebildeten Chart des Dow Jones Industrial Average möchte ich Ihnen die Endphase der vergangenen beiden Haussen ins Gedächtnis rufen. Sie erinnern sich: 1998 kam es weltweit zu einem heftigen Kurseinbruch an den Aktienmärkten. Die Kurse erholten sich

jedoch sehr schnell wieder und stiegen dann in einer steilen Aufwärtsbewegung auf neue Höchstkurse. Diese hochspekulative Phase setzte den Schlusspunkt hinter die damalige Spekulationsblase. Die Aktienkurse brachen an der NASDAQ und im DAX um mehr als 70% ein, und der S&P 500 halbierte sich. Ganz ähnlich, aber nicht ganz so euphorisch verlief die nächste Hausse, die 2003 begonnen hatte. Auf einen recht flachen Anstieg, der von mehreren größeren Korrekturen unterbrochen wurde, folgte schließlich ebenfalls eine steile Aufwärts-

Dow Jones Industrial Average, 1998 bis 2017 Die ersten beiden roten Ellipsen kennzeichnen die hochspekulativen Endphasen der letzten beiden Spekulationsblasen, die dem Börsengeschehen der vergangenen Monate wie ein Ei dem anderen gleichen. Quelle: StockCharts.com

bewegung auf neue Höchstkurse, die sich auch in diesem Fall als die Endphase der Hausse erweisen sollte. Dieses Mal verloren der S&P 500 und der DAX jeweils 56%. Ähnliches Bild im laufenden Zyklus Wie Sie sehen, zeigt sich heute, im laufenden Zyklus, ein ganz ähnliches Chartbild. Auf die große Korrektur, die Anfang 2015 begonnen hatte und rund ein Jahr dauerte, folgte auch jetzt wieder ein steiler und von großer Euphorie und Sorglosigkeit der Anleger begleiteter Anstieg auf neue Hochs. Bilder: Depositphotos/Prometeus, Grafiken: StockCharts.com, Vogt: privat

Vor allem in den USA gleicht das Geschehen an den Aktienmärkten inzwischen in vielerlei Hinsicht den Vorgängen des Jahres 2000, als die Technologieblase ihren Höhepunkt erreichte.


Gold

Goldpreis (oben) und Silberpreis (unten) pro Unze in $, 2014 bis 2017 Die blauen Pfeile verdeutlichen die ausgeprägte Divergenz bei der jüngsten Kursentwicklung der beiden Edelmetalle. Quelle: StockCharts.com

Ob es sich dabei auch dieses Mal wieder um die Endphase der Hausse handelt, wie ich glaube, wird die Zukunft zeigen. Wenn Sie sich die drei im Chart rot eingezeichneten Ellipsen genau ansehen, werden Sie mir zustimmen, dass die Ähnlichkeit der gerade besprochenen Phasen sehr augenfällig ist. Daher kann ich Ihnen nur raten, jetzt die richtigen Vorkehrungen zu treffen und sich die Frage zu stellen, ob Ihre Anlagestrategie den bestehenden Risiken gerecht wird. Ich kenne durchaus Anleger, die ausdrücklich kein Problem mit der Vorstellung haben, dass sich ihre Aktienbestände mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit erneut halbieren oder dritteln werden. Allerdings war bei der überwältigenden Mehrzahl der Anleger im Jahr 2002 und dann erneut in 2008 das weinerliche Geschrei über die erlittenen Kursverluste groß.

Klare Divergenz: Was ist mit Gold und Fall halte ich die Divergenz sogar für ein Silber los? ganz entscheidendes Signal. Diese Frage stellten mir letzte Woche einiPrinzipiell können Divergenzen sowohl ge meiner Krisensicher Investieren-Leser. eine bullishe als auch eine bearishe BeDenn in der vergangenen Woche kam es deutung für die betroffenen Märkte hazu einer ausgeprägten Divergenz bei der ben. Um entscheiden zu können, mit welKursentwicklung von Gold und Silber. cher Variante Sie es jeweils zu tun haben, Während der Silberpreis deutlich unter müssen Sie also zusätzliche Kriterien hesein Dezember 2016-Tief gefallen ist, ranziehen, die ich in einer der folgenden blieb der Goldpreis nicht weniger deutlich Ausgaben erläutern werde. darüber. Diese Entwicklung sehen Sie auf dem oben stehenden Chart. Er zeigt Ihnen im oberen Teil den Der Autor Goldpreis pro Unze in $ und daClaus Vogt ist Finanz­analyst und runter den Silberpreis. Die blauAutor des Börsenbriefs „Krisen­ en Pfeile kennzeichnen den unsicher investieren“. Den von ihm terschiedlichen Verlauf, den die entwickelten Gold-Preisbänderbeiden Kurse jetzt genommen ­Indikator nutzt er für ­Prognosen haben. für die Investition vor allem im Divergenzen sind wichtige techGold- und Edelmetallsektor. nische Signale. Im vorliegenden


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Orangenplantagen in Paraguay Mit Agrar-Investitionen langfristig passives Einkommen sichern Die Bielefelder Firma Agri Terra bietet ihren Kunden die Möglichkeit, sich durch eine Beteiligung an lukrativen Agrar-­Projekten in Süd-Amerika langfristig passives Einkommen zu sichern – ein Angebot, das in Zeiten von Euro-Angst, dem Gespenst der Versorgungslücke sowie anhaltender Niedrigzinsphase von mehr und mehr Personen in Anspruch genommen wird. Der Fokus des Unternehmens liegt dabei auf einer groß angelegten Orangenplantage in Paraguay, im Herzen Süd-Ameri-

kas. Die Anbau-Bedingungen sind in dem subtropischen Land geradezu ­ideal, dazu erfährt das zwischen den großen Nachbarn Brasilien und Argentinien gelegene Paraguay seit Jahren einen sehr ausgeprägten Wirtschaftsboom. Die Orange ist die in der gesamten Region gefragteste Frucht. Neben Supermärkten fragen vor allem Hotels und natürlich die zahlreichen Hersteller von Fruchtsäften, Limonaden oder Süßwaren ganz massiv frische Orangen nach. Auch weltweit steigt die Nach-

frage nach der begehrten Zitrusfrucht – dem gegenüber steht eine durch den Klimawandel bedingt weltweit fallende Orangenproduktion. Beste Aussichten für die Eigentümer einer Plantage. Sicheres Land im Herzen Südamerikas Das ländlich geprägte, beschauliche Paraguay gehört seit jeher zu den stabilsten Ländern in Latein-Amerika. Sichere Grundbücher, geringe Kriminalität, eine stabile Landeswährung, politische Stabi-


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Anzeige Investment lität sowie vor allem ein starkes, auf der riert eine solche Orangenplantage ihren Agrarwirtschaft basierendes WirtschaftsEigentümern passives Einkommen. Daher wachstum zeichnen das kleine Land aus. wird dieses Angebot auch verstärkt zur Nicht zuletzt deshalb verzeichnet man Sicherung oder Aufbesserung der Rente hier ausgesprochen viel Investitionstätigherangezogen. keit aus Europa. Insbesondere Deutsche, aber verstärkt auch Österreicher, SchweiHohe Erträge mit bester Umwelt­ zer, Spanier und Italiener können sich verträglichkeit mit dem sicheren, rentablen Land sehr So hoch die Ertragserwartungen bei einer gut anfreunden. Investitionen in landZitrusplantage auch sein mögen, so umwirtschaftlich dominierte Projekte sind weltverträglich sind diese auch gleichzeidabei in der Mehrzahl. tig. Über 65.000 OranParaguay ist inzwischen hat das Team Hohe Erträge im lukrativen, sicheren Agrarsektor, genbäume einer der größten Exporder Agri Terra bereits in jedoch mit gutem Umweltgewissen generieren – Paraguay ­ gepflanzt – teure von Soja, Weizen, Mais, Rindfleisch und alleine­ darüber freut die Strategie der Agri Terra geht auf. Reis. „Essen und Trinken sich die Umwelt bereits. müssen die Leute imAllerdings werden zur mer“, so sagt man hier Unterstützung der Orangerne mal – und erklärt damit die Unabgenblüte auch verstärkt Bienen auf und hängigkeit der paraguayischen Wirtschaft nahe der Plantage angesiedelt, eine Maßvon Börsen und Finanzmärkten. nahme, die auch dem weltweit besorgniserregenden Bienensterben entgegen wirkt. Grundbesitz und Orangenbäume Durch modernste Methoden setzt die Agri Über die Agri Terra in Bielefeld, welche als Terra-Plantage auf natürliche Schädlings­ vollverantwortlicher Vertragspartner sobekämpfung, vor allem aber auf Prävention wie als Verwalter fungiert, erwerben Kunund Abwehr von Schädlingen. Insektizide den Landparzellen, welche im Grundbuch werden nur moderat und plangemäß so auf den Namen des jeweiligen Käufers wenig wie möglich eingesetzt. Bereits im eingetragen werden. Grundbesitz, und Jahr 2016 konnten sich viele ausländische insbesondere das Eigentum an wertvollem Besucher von der Naturverträglichkeit der Agrarland, war seit jeher eine verlässliche, Orangenplantage in Paraguay überzeukonservative Anlageform. Diese klassische gen. Hohe Erträge im lukrativen, sicheren Form der Geldanlage verbindet Agri Terra Agrarsektor, jedoch mit gutem Umweltgejedoch mit der laufenden Ertragskompowissen generieren – die Strategie der Agri nente der Plantagenbewirtschaftung. Aus Terra geht auf.

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Unternehmensführung

Nachhaltige Mehrwerte für Arbeitnehmer

Das wichtigste Kapital für jedes Unternehmen sind grundsätzlich die eigenen Mitarbeiter. Der Stellenwert von Mitarbeitern wird und muss mittlerweile auch bei den ­Arbeitgebern verändert, das heißt verbessert werden, da durch den demografischen Wandel immer weniger Nachwuchs geboren wird und demzufolge auch immer weniger qualifizierte Fachkräfte „nachwachsen“. Wie schaffe ich es, meine Mitarbeiter besser zu motivieren, sie noch stärker ans eigene Unternehmen zu binden? Wie schaffe ich es, sie bestenfalls zu echten Fans des Unternehmens zu begeistern? Als Unternehmer muss ich

nun Ideen und Mehrwerte entwickeln, die punktgenau die Bedürfnisse und Wünsche meiner Mitarbeiter treffen. Nur dann schaffe ich es, wettbewerbsfähig zu bleiben und mich noch besser für die Zukunft aufzustellen. Das betriebliche Lohnkostenmanagement bietet hierzu geradewegs kongeniale Lösungen für alle Mitarbeiter, diese noch enger ans Unternehmen zu binden, als aber auch neue qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen. Wie schaut nun das betriebliche Lohnkostenmanagement für die Mitarbeiter konkret aus? Das Konzept bietet aktuell die in Deutschland einzigartige Verzahnung von Entgeltoptimierungslösungen, die Überprüfung,

die Reparatur und die Neuinstallation von professionellen bAV-Versorgungswerken, sowie die exklusive Ausfinanzierung solcher Versorgungszusagen. Diese drei Säulen bieten nun folgende Vorteile für jeden Mitarbeiter. Durch die Entgelt­ optimierung erhält jeder Mitarbeiter ein erhöhtes Nettoentgelt durch den Einsatz von sog. Entgeltbausteinen, das sind zum Beispiel der Warengutschein oder auch als Shoppingkarte bekannt, Handykosten­ zuschüsse, Restaurants- und Essenschecks oder auch der Einsatz von Werbeflächenanmietungen (z.  B. KFZ-Kennzeichenhalterungen mit eigener Firmenwerbung. Die Arbeitnehmer erhalten arbeitsrechtliche

Hennings: Hennings; Bild: Depositphotos/CandyBoxImages

Betriebliches Lohnkostenmanagement bringt Pluspunkte für Arbeitgeber und Arbeitnehmer


Unternehmensführung

Zusatzvereinbarungen zum bestehenden Arbeitsvertrag, alles sollte hier durch Juristen im Spezialbereich Arbeitsrecht begleitet werden. Das Bruttoentgelt wird dann mit geprüften lohnsteuersenkenden und sozialversicherungsfreien Entgeltbausteinen wieder aufgefüllt. Hierdurch erhält der Arbeitnehmer ein nachhaltig spürbar höheres Nettoentgelt. Die Minderabgaben an die Sozialversicherungsträger werden auf zwei Stellen nach dem Komma erläutert und können auch privatwirtschaftlich noch abgedeckt beziehungsweise geschützt werden, das entscheidet stets der Arbeitnehmer. ist aber kein Muss. Die durchschnittliche Nettolohnerhöhung beträgt 70 € - 120 € pro Monat pro Mitarbeit, übrigens aufwandsneutral für den Arbeitgeber. Das bedeutet, ein Angestellter kann durch die erste Säule des Konzeptes bereits eine erhöhte Lebens- und Freizeitqualität erhalten. Er ist in der Regel unmittelbar anders, nämlich besser, motiviert und verbessert seine Einstellung und seinen Einsatz beim Arbeitgeber. Er sichert sich somit auch seinen eigenen Arbeitsplatz für die Zukunft besser ab. Über die Umsetzung der zweiten Säule des Konzeptes erhält der Arbeitnehmer nun die Möglichkeit über Entgeltumwandlung Anteile seines Bruttogehaltes mit der die ältesten Durchführungsform in Deutschland, der bAV, durchzuführen. Bereits seit über 180 Jahren existiert diese lukrative Umsetzungsmöglichkeit, weit vor den mittlerweile verbraucherunfreundlichen und renditeschwachen Versicherungslösungen. Es handelt sich dabei um die Unternehmenskasse oder auch Unterstützungskasse genannt. Die Ansprüche des Arbeitnehmers sind sofort über den Pensions-Sicherungs-Verein aG geschützt. ­Arbeitgeber sind durch die Einfachheit und Transparenz des Durchführungsweges so motiviert, dass sie sich mit einem eigenen Betrag zusätzlich auch für den Arbeitnehmer engagieren. Das bedeutet für den Arbeitnehmer, der beispielsweise 100 € selber umwandelt, erhält nun von seinem Chef sogar 50 % dazu. Die weiteren Mehrwerte bestehen zudem darin, dass die monatlichen Beiträge auch tatsächlich zu 100 % und nicht wie bei den Versicherungsdurchführungswegen nur mit 60 - 70 % des Beitrages investiert werden. Die überhöhten laufenden Kosten

der Lebensversicherungsbranche führen zu solchen schlechten Investitionsgrößen. Im Durchschnitt erhalten die Mitarbeiter in diesen Größenordnungen ca. 15.000 € bis 20.000 € mehr an Kapitalabfindungen durch den Unternehmenskassenweg bei entsprechenden durchschnittlichen Laufzeiten bis Rentenalter von ca. 20 - 25 Jahren im Gegensatz zu den unrentablen Lebensversicherungslösungen. Die Ausfinanzierung geschieht über ein strategisches Sachwertanlageportfolio aus kurz-, mittelbis langfristigen Anlagehorizonten. Das bedeutet für die Mitarbeiter, die sich in diesem unternehmenseigenen Versorgungswerk engagieren, dass sie dem viel diskutiertem Thema Alters­armut entgegenwirken können. Daher ist die Attraktivität der Unternehmenskassen mehr denn je aktuell und wird immer mehr nachgefragt. Wenn der Arbeitgeber­ diese intelligenten Möglichkeiten für sein Unternehmen umsetzt, bringt er seinen Mitarbeitern zusammenfassend folgende Vorteile: erhöhte Moti-

Das wichtigste Kapital für jedes Unternehmen sind grundsätzlich die eigenen Mitarbeiter.

Strategische Metalle . . .

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. . . sind das Öl der Zukunft. Was können wir für Sie tun? • Die EMH AG ist eines der führenden Unternehmen Europas wenn es um die Themen Edelmetalle, Technologiemetalle und Seltene Erden geht. • Wir sind weltweit vernetzt. • Ob Groß- oder Kleininvestor, ob Raten, Einmalkäufe oder Einzelinvestments – wir finden eine optimale Lösung für Ihren Bedarf.

Thomas Hennings ist Experte für Sachwert­lösungen und Makro­ökönomie. Er ist COO der BLM Consult GmbH.

vation und Bindungsinstrument, gesteigerte Lebens- und Freizeitqualität durch eine monatlich erhöhte Liquidität durch die Entgeltbausteinlösungen, eine zusätzlich „geschenkte“ betriebliche Altersversorgung, verbesserte Identifikation mit dem Unternehmen, erhöhter Spaßfaktor an der Arbeit. Zudem erhält der Mitarbeiter durch diese Strategie auch eine wichtige Wertschätzung durch den Arbeitgeber. Diese Vielzahl an Vorteilen bietet nur das betriebliche Lohnkostenmanagement für Arbeitnehmer.

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e-Mail: info@europaeische-metallhandelsag.com

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Sachwert Magazin Ausgabe 57, Juli 2017  

STAATLICHE REPRESSION: So funktioniert die Enteignung der Sparer REICH, REICHER, REICHT NOCH IMMER NICHT: Mattias Weik und Marc Friedrich üb...

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