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klinikkom

1.12

Kommunikation und Marketing für Geburtskliniken

klinikkom

Marketing für die Geburtshilfe

Herausgeber Baby Smile OHG | Ausgabe 1 | 01.09. 2012

Wie Sie mit geschickten Maßnahmen Ihre Patientengewinnung, Patientenbindung und Ihre Imagepflege fördern können.

4 Fokusthema „Servicewelt“ Ein Maßnahmenpaket für Kliniken

6 Einfach schöne Bilder Eltern berichten über ihre Erfahrungen

7 Marketingstrategien für die Geburtshilfe von Stephan Rotthaus


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Sehr geehrte Klinikpartner, liebe Leser! Sie halten sie in der Hand - die erste Ausgabe der „KliniKom“, unserem neuen Magazin für Kommunikation und Marketing speziell für Geburtskliniken. Baby Smile Fotografie hat in über 15 Jahren Tätigkeit im Bereich der Neugeborenenfotografie insgesamt fast 1 Mio. Fotoshootings in Kliniken in Deutschland, Österreich und der Schweiz realisiert. Dabei sind nicht nur unzählige schöne Fotos entstanden, sondern auch zahlreiche Ideen, wie man das Klinikmarketing besonders in der Geburtshilfe unterstützen kann. Denn unsere Arbeit auf den Stationen beweist uns tagtäglich, welch einzigartiges Ereignis die Ankunft eines neuen Erdenbürgers für Eltern und Verwandtschaft ist. Andererseits merken wir aber auch, dass der Krankenhaussektor einem immer härter werdenden Qualitätswettbewerb unterliegt. Dazu tragen nicht nur der demographische Wandel und neue Abrechnungssysteme bei, sondern auch die zunehmende Kürzung finanzieller Mittel. Geburtskliniken sind vielerorts jedoch zum Aushängeschild eines Krankenhauses geworden. Marketing ist in diesem Bereich also nicht nur ein ImageThema, sondern genauso auch Erfolgsfaktor bei der Gewinnung und Bindung von Patienten. Wir laden Sie ein, unsere Ideen kennenzulernen und gemeinsam von den Erfahrungen zu profitieren. Klinikvertreter und Marketingexperten, wie Stephan Rotthaus, stellen Beispiele aus der Praxis vor und geben wertvolle Tipps, wie Sie Ihr Marketing auf die Bedürfnisse einer immer anspruchsvoller werdenden Zielgruppe ausrichten. In unserem Fokusthema auf Seite 4 /5 können Sie sich von unserer Servicewelt, den Maßnahmen die Baby Smile gezielt für Kliniken entwickelt hat, inspirieren lassen. Auf interessante Denkanstöße und einen spannenden Diskurs zum geburtshilflichen Marketing, Ihre Diana Kröner Baby Smile Klinikberaterin

Editorial | News

news Neuer Stations-Terminal ist beliebter Treffpunkt

SS

eit 2011 sind die ersten Geburtsstationen mit einem großen, modernen Touchscreen ausgestattet. So wird den Eltern und Besuchern der Blick in die Babygalerie direkt von der Station aus ermöglicht. Inzwischen hat sich dieser Stations-Terminal zu einem wahren Publikumsmagneten entwickelt. Das Besondere für die Eltern: Sie können das erste Foto bereits 24 h nach dem Shooting im Internet bewundern und direkt am Terminal Familie und Verwandte per E-Mail einladen. Marie-Anne Perrot vom Spital in Thun (Schweiz) berichtet dazu: „Wir sind froh, dass wir den Service Profis überlassen haben. Die Zugriffszahlen in der Babygalerie liegen inzwischen bei über 300 Klicks pro Baby. Und die Feedbacks von außen machen einfach Spaß”.

Die Stations-Terminals sind erster Anlaufpunkt für viele Besucher.

Qualitätssiegel „Babyfreundlich”

Seite

9

SS WHO/UNICEF-Initiative „Babyfreundliches Krankenhaus“. Diese Initiative zeichnet Kliniken eit l. Oktober 2012 ist Baby Smile Kooperationspartner des Vereins zur Unterstützung der

als „Babyfreundlich“ aus, die Müttern und Ihren Kindern ein ganzheitliches Betreuungskonzept anbieten. Inzwischen streben immer mehr Einrichtungen diese Auszeichnung an, um ihre Betreuungsqualität zu optimieren. Mehr zur Initiative und ihren Zielen erfahren Sie im Interview mit Geschäftsführerin Gisela Meese auf Seite 9.

Eindrucksvolle Motive für eine eindrucksvolle Leistung

N und Stationsteams. Deshalb erhalten die Fotos und Danksagungen der Eltern auch einen ganz N icht nur Eltern und Angehörige freuen sich über schöne Fotos, sondern auch Ärzte, Hebammen

IMPRESSUM Herausgeber: Baby Smile Fotografie Deutschland Leipziger Straße 46, 09113 Chemnitz Redaktion: Baby Smile Fotografie: Diana Kröner (verantwortlich) zebra Werbeagentur GmbH: Torsten Liebig (Projektleiter), Götz Weigel (Grafik), Jutta Müller (Text) Konzeption, Gestaltung, Satz: zebra Werbeagentur GmbH, Chemnitz Produktion: Mugler Druck GmbH, Chemnitz Auflage: 3000 / halbjährlich Preis: kostenfreies Magazin für alle Kliniken und geburtshilfliche Einrichtungen

besonderen Stellenwert und werden meist über Pinwände oder Fotogalerien ausgestellt. Diese Idee hat Baby Smile aufgegriffen und eine Babyfotowand entwickelt, an der nun alle aktuellen Babys zu sehen sind. Im Eingangsbereich des Kreiß- bzw. Gebärsaales entsteht so ein attraktiver Blickfang für Besucher. Gleichzeitig hat das eigene Personal auf eindrucksvolle Weise immer vor Augen, welch großartige Arbeit täglich geleistet wird.

Babyfotowand - durch die Babyfotografin täglich aktualisiert


Interview mit Prof. h.c. Christof Sohn

+ Prof. Dr. med. Prof. h.c. Christof Sohn (51) ist seit 2004 geschäftsführender Ärztlicher Direktor der UniversitätsFrauenklinik in Heidelberg und Leiter der gynäkologisch-geburtshilflichen Abteilung des Krankenhauses Salem.

„Ein schönes Extra für Eltern, Kind und unsere Klinik.” Was sagen eigentlich Klinik-Leiter zum Service von Baby Smile? Prof. Dr. med. Prof. h.c. Christof Sohn von der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg gibt Auskunft. Herr Professor Sohn – was macht die Zusammenarbeit mit Baby Smile aus? Prof. Sohn: Wir arbeiten mit Baby Smile zusammen, weil sie einfach schöne Bilder machen. Mir gefallen die Bilder, sie haben eine sehr positive Ausstrahlung und sie bleiben dauerhaft in Erinnerung. Uns gefällt das Konzept und es tut den Müttern unheimlich gut, wenn das Aufnehmen von schönen Bildern für sie professionell übernommen wird. Schließlich haben Mütter andere Dinge zu tun, als gleich in den ersten Tagen nach der Geburt Fotos zu machen, die sie ihr ganzes Leben lang aufbewahren möchten. Und wie kam es zu dieser Kooperation? Prof. Sohn: Ich bin immer erst einmal skeptisch, wenn etwas Kommerzielles an uns herangetragen wird. Wir als Klinik wollen ja allen Menschen gerecht werden und etwas Kommerzielles hat immer zwei Seiten. Bei Baby Smile habe ich allerdings keine Seite entdeckt, die mir missfällt. Deshalb haben wir dem zugestimmt und die Resonanz ist sehr positiv. Verursacht die Zusammenarbeit mit Baby Smile Kosten für Ihre Klinik? Prof. Sohn: Nein, Kosten sind für uns als Klinik mit Baby Smile nicht verbunden. Das ist ein wichtiger Punkt, sonst könnten wir uns letztendlich auch nicht so einbringen, weil wir ja öffentliche Gelder verwalten und auch einsetzen müssen. Und in Ihrem Tagesablauf, entsteht dort ein organisatorischer oder personeller Aufwand? Prof. Sohn: Die Arbeit von Baby Smile

behindert uns nicht. Wir arbeiten miteinander – nämlich am Kind, der Mutter, und dem Vater. Wir als Klinik decken dabei die professionelle Seite ab: Wir haben gewährleistet, dass das Kind gesund auf die Welt kommt und es Mutter und Vater gut geht. Und Baby Smile sorgt dafür, dass die schöne Seite in Erinnerung bleibt. Ansonsten haben wir relativ wenige Berührungspunkte, weil wir uns zwar unterstützen, aber gerade im Alltag völlig unterschiedliche Dinge zu tun haben. Es ist insgesamt sehr positiv.

dann wollen wir ihnen das ermöglichen. Da muss ich nicht fragen, was ich davon habe. Allein die Eltern und das Kind stehen im Mittelpunkt.

Was hat sich denn verändert, seit Baby Smile bei Ihnen im Haus ist?

+

Prof. Sohn: Ich schätze an Baby Smile das, weswegen sie angetreten sind: Schöne Bilder des Kindes zu machen. ‚Baby Smile‘ – das Wort ist eigentlich schon Programm und das kommt rüber. Es sind ja auch große Babyfotos hier in der Klinik ausgestellt und aufgehängt. Und wenn die Eltern das sehen, dann schwingt etwas Schönes, dann schwingt eine positive Emotion mit – das schätze ich daran. Wir sind eine alte traditionelle Klinik – hier tun ein moderner Touch und solch schöne Aufnahmen sehr gut. Auch wenn wir bald in unseren Neubau ziehen, nehmen wir die Bilder mit. Denn auch dort passt es ins Ambiente. Hat die Zusammenarbeit mit Baby Smile irgendeinen Haken für Sie? Prof. Sohn: Nein. Wenn ich Nachteile sehen würde, die ich nicht akzeptieren könnte, dann hätte ich dem Ganzen nicht zugestimmt. Wenn wir immer nur fragen, was ich davon habe, kommen wir nicht weiter. Es ist immer die Frage, was hat die Zielgruppe davon, um die wir uns kümmern. Und wenn Eltern das Bedürfnis nach diesen schönen Bildern haben,

Würden Sie Baby Smile also weiterempfehlen? Prof. Sohn: Ich kann Baby Smile weiterempfehlen, sonst hätte ich Baby Smile nicht weiterhin in meiner Klinik. Das eine ergibt sich aus dem anderen.

Universitäts-Frauenklinik in Heidelberg Das Universitätsklinikum Heidelberg mit der ältesten Medizinischen Fakultät Deutschlands zählt zu den größten und renommiertesten medizinischen Zentren Europas. Gemäß dem Wahlspruch „IN SCIENTIA SALUS – Heilung durch Wissenschaft“ ist die zukunftsorientierte Forschung noch heute die Basis für die hervorragende Behandlung und umfassende Versorgung seiner Patienten. An den beiden Klinikstandorten kommen pro Jahr ca. 2.600 Babys zur Welt.

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4

Fokusthema

Hochwertige Fotoprodukte

10

Eltern kaufen nur, was ihnen wirklich gefällt

UNICEF-Projekt 9

für Ihre Imagepflege

Mit Klinikfinder

Social Media Welt 8

für die Patientengewinnung in sozialen Netzwerken

Neugeborenenfotografie

Unterstützung bei der Pressearbeit 7 als Service für Ihre PR-Abteilung

Babyfotos in der Tageszeitung

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damit alle sehen, wie wohl man sich bei Ihnen fühlt

Die Baby Smile Servicewelt

Ein Maßnahmenpaket für Patientengewinnung, Patientenbindung und Imagepflege – so decken Kliniken alle wichtigen Bereiche des geburtshilflichen Marketings ab.

SS

eit fast 20 Jahren steht Baby Smile für professionelle Neugeborenenfotografie. Eine lange Zeit, in der das Chemnitzer Unternehmen viele wertvolle Einblicke in den Alltag der Geburtskliniken und den Wettbewerb im Gesundheitswesen erlangen konnte. Aufbauend auf diesen Erfahrungen kann Baby Smile die Kliniken vor allem im Patientenmarketing unterstützen. „Der Wettbewerb unter den Kliniken ist stark gestiegen und damit auch der Bedarf an individuellen Marketingstrategien, um sich von anderen zu unterscheiden“, weiß Sandra Schreiber-Dick, Bereichsleiterin Babyfotografie bei Baby Smile, zu berichten. „Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass wir Kliniken neben der reinen Neugeborenenfotografie hilfreiche Impulse für das eigene Marketing bieten können. Mit der Baby Smile Servicewelt haben

wir in den vergangenen Jahren ein tragfähiges Konzept entwickelt, das den Kliniken viele individuelle Maßnahmen zur Patientengewinnung, Patientenbindung und Imagepflege zur Verfügung stellt - ohne dass dabei Kosten und Personalaufwand für die Kliniken entstehen.“ Im Mittelpunkt des neu entwickelten Konzeptes steht nach wie vor die professionelle Neugeborenenfotografie - mit dem Ziel, die ersten Stunden im Leben eines Babys einzufangen und so für wunderschöne Erinnerungen zu sorgen. Dieser Service wurde nun um eine Vielzahl zusätzlicher Leistungen erweitert, welche die Kliniken individuell für sich nutzen können - ob als Einzelmaßnahmen oder auch als Gesamtpaket. Zwei Maßnahmen aus der oben abgebildeten Servicewelt stellen wir Ihnen hier etwas detaillierter vor.

Servicepunkt 2: Die Willkommensgeschenke im Design der Klinik Mit den Willkommensgeschenken können Kliniken die Eltern bereits kurz nach der Geburt beglückwünschen und eine positive Erinnerung an die Geburt und den Aufenthalt in der Klinik schaffen. Dafür hat Baby Smile eine hochwertige Geschenkebox entwickelt, die jede Mutter kostenfrei und im Namen der Klinik erhält. Diese Box beinhaltet drei Willkommensgeschenke: eine persönliche Glückwunschkarte im Design der Klinik


Schwangerenfotografie am Elterninformationsabend

1

Elterninformationsabende für die Patientengewinnung

Willkommensgeschenke

2

Baby Smile in Zahlen:

im Design Ihrer Klinik

8

3 Online-Babygalerie für bis zu 120.000 Kontakte

In nur 8 Stunden fertigen 150 Labormitarbeiter von Baby Smile die kompletten Fotopakete inklusive Willkommensgeschenke für die Eltern.

48 48 Stunden nach dem Fotoshooting halten die Eltern das erste professionelle Foto Ihres Kindes in den Händen.

Wandbilder für Ihre Klinikräume 4

Stations-Terminal

250

mit den aktuellsten Babyfotos 5

250 Babyfotografinnen sind als Mitarbeiter von Baby Smile fast täglich in den Kliniken vor Ort.

Klinikausgestaltung

für mehr Wohlfühlatmosphäre

300 Fotos für Mitarbeiteraushänge

Über 300 Kliniken in Deutschland, Österreich und der Schweiz kooperieren mit Baby Smile.

Aktualisierungs-Service für die Kreißsaal-Fotowand

140.000

ür Kliniken mit einem professionellen Foto des Neugeborenen, ein Baby-Kuscheltuch mit dem eingestickten Namen des Babys sowie ein Hinweis auf das erste Foto in der Online-Babygalerie auf der Klinik-Website. Servicepunkt 6: Babyfotos in der Tageszeitung Trotz großer Präsenz des Internets haben klassische Medien nicht an Bedeutung verloren. So sind Tages- und Wochenzeitungen

Mehr als 140.000 Neugeborene wurden 2011 von Baby Smile fotografiert.

nach wievor ein wichtiger Bestandteil der Kommunikation. Dies nutzen fast 40 Prozent unserer Kooperationskliniken für eine ganz besondere Form der Imagepflege: Mit regelmäßigen Veröffentlichungen - den „Babys der Woche“ - haben sie eine der meistgelesenen Rubriken geschaffen und damit die Zahl ihrer Kontakte deutlich erhöht. Die Weiterleitung der Bild- und Geburtsdaten sowie redaktionelle Absprachen werden dabei von Baby Smile übernommen, so dass für die Kliniken kein zusätzlicher Aufwand entsteht.

In den nächsten Ausgaben wird KliniKom weitere Maßnahmen aus der Servicewelt im Detail vorstellen. Freuen Sie sich mit uns auf viele interessante Impulse für Ihr Marketing.

Ihr Team von Baby Smile i

Mit den Willkommensgeschenken beglückwünschen Kliniken die Eltern ganz individuell

Rund 17.000.000 Zugriffe konnten wir im vergangenen Jahr insgesamt auf all unsere Babygalerien verzeichnen.

An dieser Stelle bedanken wir uns ganz herzlich bei all unseren Klinikpartnern für das Vertrauen und die großartige Zusammenarbeit.

Ausblick

Ihr Kontakt: servicewelt@babysmile24.com

17.000.000


Erfahrungsbericht Eltern

Einfach schöne Bilder Familie Hengst hielt die ersten Momente ihres kleinen Kjell mit Baby Smile fest.

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as erste Mal trafen wir die Baby Smile Fotografin schon vor der Geburt – beim Eltern-Infoabend. Bereits da blieb sie uns sehr sympathisch in Erinnerung. Das lag bestimmt auch daran, wie behutsam sie die SchwangerenFotografie durchführte. Wir haben ein tolles Erinnerungsfoto erhalten und wir haben uns dann auch zur Entbindung in dieser Klinik entschieden. Für uns war da schon klar, dass wir natürlich auch den Service von Baby Smile nutzen werden.

„Das war ein großartiges Erlebnis, unseren Schatz so zu sehen.” Und so war es dann auch. Einen Tag nach der Geburt unseres Sohnes Kjell besuchte uns die Fotografin direkt im Zimmer. Wir haben gemeinsam einen Termin für die Fotoaufnahmen vereinbart, der gleich nachmittags, nach den letzten Untersuchungen stattfand. Ich brauchte mich um gar nichts kümmern. Beim Fototermin auf meinem Zimmer hat sie mit wenigen Handgriffen fürs Shooting alles perfekt vorbereitet. Es war ein großartiges Erlebnis, unseren kleinen Schatz so zu sehen. Wir konnten auch eigene Kleidung und Kuscheltiere verwenden. Mein Mann durfte

Die ersten professionellen Fotos des neuen Erdenbürgers haben für Eltern einen besonderen Wert.

natürlich auch mit aufs Bild. Das eigentliche Fotografieren dauerte nur ungefähr 20 Minuten – wir haben uns dabei sehr wohl gefühlt. Schon am nächsten Tag war das erste Foto von Kjell in der Babygalerie im Internet zu sehen. Natürlich haben wir da gleich alle Freunde und Verwandte informiert, die sich auch alle sehr gefreut haben. Zwei Tage später überreichte uns die Fotografin dann unsere Willkommensgeschenke. Die Glückwunschkarte wird uns für immer an die besonderen Momente erinnern. Besonders gefällt uns das Kuscheltuch. Kjell trägt es fast jeden Tag. Natürlich haben wir uns auch die weiteren unverbindlichen Fotos angeschaut. Es sind ganz besondere Aufnahmen entstanden und die Fotos sind sehr hochwertig. Die Fotografin zeigte uns ein Paket mit vielen tollen Produkten, aus denen wir ganz in Ruhe auswählen konnten. Mein Mann war besonders begeistert vom Fotobuch. Wir fanden es auch schön, dass wir gleich eine Auswahl an Geschenkideen für Oma, Opa und Verwandte hatten. Deshalb ist uns die Entscheidung nicht schwer gefallen: Wir haben das ganze Paket genommen. Der Service von Baby Smile ist eine rundum tolle Sache, die wir sehr gern weiter empfehlen. i www.babysmile24.com

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Expertenbeitrag von Stephan Rotthaus

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Marketingstrategien für die Geburtshilfe Wie Kliniken das Vertrauen werdender Eltern gewinnen Von Stephan Rotthaus, führender Klinkmarketing-Experte und Geschäftsführer der rotthaus medical GmbH

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ie Erfahrung zeigt: Nur eine systematische Herangehensweise gewährleistet, dass Ihr Marketing auf einem solidem Fundament steht. Dabei müssen die vielen Maßnahmen, die Sie über die Jahre hinweg gestalten werden, immer wieder auf dasselbe Ziel einzahlen. Oft übergangen und dabei essentiell wichtig ist die Positionierung: Erst wenn man weiß, wer man ist, und welchen Mehrwert man den Patienten bieten kann (und möchte!), lassen sich daraus in den vielen verschiedenen Aufgabenbereichen des Marketings klare Handlungsempfehlungen ableiten.

Folgenden Fragen muss sich jeder stellen, der langfristig zielgerichtet kommunizieren will: 1. Was können wir besonders gut? Was unterscheidet uns vom Wettbewerb? 2. Unabhängig von der Positionierung: Worauf legen Patienten bei Ihrer Entscheidungsfindung besonderen Wert? 3. Wie lassen sich Punkt 1 und 2 zusammenbringen? Mit welcher Botschaft kann ich die Patienten bei Ihren Bedürfnissen abholen und unser Klinikum als die richtige Lösung für das Problem der Patienten darstellen?

Wichtig ist dabei: Ganz häufig wird die Entscheidungsfindung nicht nur von harten medizinischen Fakten beeinflusst, sondern unterbewusst auf Basis des Bauchgefühls getroffen. Gerade die Entscheidung für eine Geburtsklinik ist dafür ein gutes Beispiel: Wesentlich ist das Gefühl des Gut-AufgehobenSeins – dass sich Mütter also für den Moment der Geburt, auf den sie sich trotz aller Theorie nie richtig vorbereiten können – in die Hände

einer Organisation bzw. einer Person begeben, die in jedem Moment weiß, was zu tun ist. Und ihnen gleichzeitig auch zu verstehen gibt, dass sie weiß, welche besondere Bedeutung der Moment der Geburt für einen jeden Menschen hat. Das betrifft sowohl die Art und Weise, wie zum Elterninfoabend kommuniziert wird, als auch die Atmosphäre auf der Station: Gehen Sie in Ihrem geistigen Auge als Patient durch die Station bzw. besuchen Sie Ihren eigenen Elterninformationsabend und fragen Sie sich, ob sie sich vertrauensvoll in die Hände dieser Station begeben würden. Selbst kleine Maßnahmen wie eine etwas sympathischere Gestaltung der Gänge mit vielen Babybildern können hier oft Wunder wirken.

Sie sehen: Marketing ist ein weites Feld – und doch ungemein spannend. Ich lade Sie ganz herzlich ein, in den nächsten Ausgaben der KliniKom dieses Aufgabenfeld immer wieder aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten und zu hinterfragen, wie Sie mit kleinen und großen Maßnahmen Ihre Patientengewinnung, Patientenbindung und Ihre Imagepflege verbessern können. In der nächsten Ausgabe widmen wir uns dem Elterninformationsabend und wie Sie damit möglichst viele Patienten für Ihr Klinikum begeistern. Ich freue mich auf Sie, Ihr

Wichtig ist nicht, was Sie kommunizieren – sondern was ankommt Stephan Rotthaus Marketing ist dabei nicht nur auf externe Maßnahmen wie das Design der Website, Anzeigen und einen Mediaplan beschränkt. Ein Image entsteht immer aus der Vielzahl der Kontakte, die die Kunden bzw. Patienten erfahren. Ganz wesentlich ist dabei der Kontakt zwischen Patient und Personal. Die beste Positionierung hilft nichts, wenn Patientenwünsche nur mürrisch erfüllt werden und Beschwerden im Sand verlaufen. Als Basis gilt, dass Personal mit Kundenkontakt hilfsbereit und verbindlich auftreten sollte. Wichtig ist jedoch, dass Sie diese Ziele nicht von oben oktruieren, sondern gemeinsam mit dem Team entwickeln. Geben Sie Ihren Mitarbeitern die Gelegenheit, selbst zu erarbeiten, wie sie gegenüber Patienten auftreten möchten. Moderieren Sie lediglich den Prozess – Sie werden erstaunt sein, was Ihr Team leisten kann, wenn es sich die Ziele selbst gesteckt hat.

+ In den meisten geburtshilflichen Abteilungen gibt es nach unseren Erfahrungen deutliches Verbesserungspotential: von der Marktpositionierung über die visuelle Umsetzung bis zur Optimierung der Kreißsaalführung und der Schulung der Mitarbeiter. Mit einem schrittweisen Herangehen können dabei mit wenigen Mitteln große Effekte erzielt werden. Erfahren Sie in den kommenden Ausgaben von KliniKom mehr zu Strategien im geburtshilflichen Marketing und den Experten-Tipps von Stephan Rotthaus. i Infos zu Workshops, Seminaren, Kongressen und Schulungen unter www.klinikerfolg.org und www.rotthaus.com

Eine Ratgeberserie für Entscheider und Stationen gleichermaßen


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Online-Babygalerie | Mit UNICEF soziale Verantwortung übernehmen

Besuchermagnet Nr. 1: Mit der Online-Babygalerie Zugriffe und Verweildauer auf der Klinikwebsite erhöhen

Ob Termine für den nächsten Elterninformationsabend, Namensfinder oder Angebote der Klinik für die Zeit nach der Geburt – die Babygalerie generiert viele Kontakte, erhöht die Verweildauer auf der Klinik-Website und pflegt das Image Ihres Hauses bei Eltern, Verwandten und Interessenten.

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aum ist das Baby da, wollen Familienangehörige, Freunde und Bekannte nur eins: Das erste Foto des Neugeborenen sehen. Am einfachsten und schnellsten geht das über eine Online-Babygalerie. Sie ist erfahrungsgemäß Besuchermagnet Nr. l für jede Klinikwebsite. Sie sorgt für hohe Zugriffszahlen auf der gesamten Website und schafft Aufmerksamkeit für die Klinik.

„Innerhalb eines Jahres können wir mehr als 150.000 Besuche verzeichnen.” Spital Thun (Schweiz) www.spitalstsag.ch

Anne-Marie Perrot, Kommunikationsbeauftragte Spital Thun (Schweiz), ist froh, dass die Hebammen entlastet sind: „Diese Fotos wurden bisher von den Hebammen gemacht. Die Fotos waren zwar sehr beliebt, aber es gab immer wieder Probleme mit der Technik und dem Zeitplan der Hebammen. Seit einem Jahr ist eine Fotografin von Baby Smile auf der Station tätig. Die Zugriffszahlen auf die Babygalerie haben sich deutlich erhöht. Innerhalb eines Jahres konnten mehr als 150.000 Besuche verzeichnet werden. „Es gibt inzwischen viele BabygalerieTouristen, die keine Angehörigen sind, aber regelmäßig unsere Babygalerie besuchen. Wir erhalten dann häufig E-Mails, in denen unsere tollen Fotos gelobt werden“, berichtet AnneMarie Perrot. Diese Erfahrungen zeigen, dass die Babygalerie nicht allein für junge Eltern und deren Angehörige von Bedeutung ist, sondern vor allem der Imagepflege für ein Haus dient. Um langfristig die Kontaktzahlen und die Verweildauer auf der Klinik-Website zu erhöhen, wird Baby Smile ab November 2012 mit einem Relaunch der Babygalerie an den Start gehen.

+

Die Galerie wird dann um viele Funktionen für Kliniken und Eltern erweitert. So können die Kliniken künftig über aktuelle Termine ihrer Kreißsaalführungen oder Elternabende informieren. Die Willkommensgeschenke werden bereits vorgestellt. Für werdende Eltern wird ein Namensfinder integriert, der die beliebtesten Vornamen und die Namenssuche sogar regional eingrenzen kann. Es besteht die Möglichkeit der Beteiligung am UNICEF-Hilfsprojekt und der Grußkartenversendung an frischgebackene Eltern. Über den Menupunkt „Angebote nach der Geburt“ können die Kliniken künftig ihre Zusatzleistungen wie Stillcafé, Elternschule oder Babyschwimmen vorstellen. Als Klinik den Service der Babygalerie nutzen – ohne Kosten und ohne Aufwand Die Online-Babygalerie von Baby Smile ist nahtlos mit der jeweiligen Klinikwebsite verlinkt, ohne dass ein passwortgeschützter Zugang benötigt wird. Die Erstellung der Galerie und die individuelle Anpassung an das Corparate Design einer Klinik übernimmt Baby Smile. Ebenso die tägliche Einstellung der Babyfotos. Datenschutzrechtliche Vorgaben werden bereits bei der Einholung des Einverständnisses durch die Babyfotografin berücksichtigt. Die Kliniken und Hebammenteams werden durch den Service von Baby Smile wesentlich entlastet. Mit professionellen Fotos begeistern wir Eltern, Angehörige und Besucher Ihrer Klinikwebsite. Alle genannten Zusatzfunktionen können natürlich auch in eine bestehende Babygalerie von Baby Smile aufgenommen werden. i Mustergalerie testen unter: www.babysmile24-klinikfotografie.de/musterklinik www.babysmile24-klinikfotografie.at/musterklinik

Gutes etwas dafür tun Mit der Unterstützung des UNICEF-Hilfsprojekts zeigen Kliniken soziale Verantwortung ohne dabei Kosten und Organisation übernehmen zu müssen.

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ie UNICEF-Aktion „Überlebenspaket” liegt Baby Smile ganz besonders am Herzen. Jeden Tag glückliche Eltern mit ihren Kindern zu sehen und mit ihnen arbeiten zu können, verstärkte schnell das Bedürfnis, Kindern zu helfen, die unter weniger guten Bedingungen auf die Welt kommen. So wurde die UNICEF-Aktion „Überlebenspaket“ als Hilfsprojekt von Baby Smile ausgewählt. Es hilft Kindern in den ärmsten Ländern Afrikas mit einfachen hygienischen und medizinischen Mitteln und ermöglicht vielen dadurch einen besseren Start ins Leben. Baby Smile bietet allen Kooperationskliniken die Möglichkeit, sich an diesem Projekt zu beteiligen, ohne dafür selbst etwas tun oder investieren zu müssen. Das UNICEF-Projekt ist für alle ein Gewinn: Für Kliniken, weil sie durch ihr Engagement viel Sympathie und Vertrauen bei den Patienten und Interessenten gewinnen, für jeden einzelnen Unterstützer, weil er auch mit einen geringen Beitrag viel bewirken kann und am allermeisten für die Kinder in Afrika.

www.babysmile24-klinikfotografie.ch/musterklinik

Jede Glückwunschkarte schenkt neue Hoffnung

Online-Babygalerie · Patientengewinnung und gezielte Informationen für Schwangere · Patientenbindung durch Zusatznutzen für die Eltern · Imagepflege und Steigerung der Zugriffszahlen sowie Verlängerung der Verweildauer auf der Klinik-Website

So funktioniert‘s: Von der Online-Babygalerie aus schicken Besucher den frischgebackenen Eltern eine individuell gestaltete Glückwunschkarte. Diese wird bei Baby Smile professionell ausgedruckt und den Eltern per Post zugesandt. Eine Glückwunschkarte kostet in Deutschland


UNICEF-Initiative „Babyfreundlich”

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Gut für Babys und für den Ruf: Zertifizierung als „Babyfreundliches Krankenhaus” Eine Initiative von WHO und UNICEF macht sich in Kliniken weltweit für die Mutter-Kind-Bindung stark Welches Ziel verfolgen WHO und UNICEF mit der weltweiten Babyfriendly Hospital Initiative? Gisela Meese: UNICEF und die Weltgesundheitsorganisation WHO haben sich zum Ziel gesetzt, die erste Lebensphase eines Neugeborenen ganz besonders zu schützen. Mit der WHO/UNICEF-Initiative „Babyfreundliches Krankenhaus“ entwickelten sie ein Betreuungskonzept, dem sich über 20.000 Geburtskliniken weltweit angeschlossen haben. Neben der Förderung der Eltern-Kind-Bindung

es tun, ohne tun zu müssen

ist die Unterstützung des Stillens ein wichtiges Anliegen der Initiative. In Entwicklungsländern ist das Stillen für die Babys eine Frage des Überlebens. Aber auch in Industrieländern profitieren Säuglinge von den einzigartigen Eigenschaften der Muttermilch. Wie fördern Sie denn die Eltern-Kind-Beziehung? Gisela Meese: Dazu gehören der Hautkontakt direkt nach der Geburt und das allmähliche Vertrautwerden mit dem Neugeborenen. Dieser wichtige Prozess darf durch Klinikroutinen nicht unnötig unterbrochen werden. Im Mittelpunkt stehen die Bedürfnisse der jungen Familie. Außerdem bieten alle Babyfreundlichen Krankenhäuser das 24-Stunden Rooming-in an. Wie können Sie denn ganz praktisch das Stillen fördern?

2,95 EUR, zzgl. Versand 1,50 EUR, in Österreich 2,95 EUR, zzgl. Versand 2,00 EUR und in der Schweiz 3,90 CHF, zzgl. 2,50 CHF. Abzüglich der jeweiligen Ländersteuer geht der volle Kartenpreis dabei zu 100% auf das UNICEF-Projektkonto. Selbstverständlich können Unterstützer ihren Beitrag auch beliebig aufrunden. Zum Auftakt zahlt Baby Smile 20.000 Euro auf das UNICEF-Projektkonto ein. 100 % Hilfe. 100 % transparent Auf der Online-Babygalerie findet der Besucher eine Unterseite zum Hilfsprojekt. Hier erfährt er Einzelheiten über das Projekt, den aktuellen Kontostand, wie er selbst helfen kann und was seine Hilfe bewirkt. So hat auch die Klinik die absolute Sicherheit hat, dass ihr guter Name gewahrt bleibt, denn Übergabe und Einsatz des Geldes sind transparent und werden in der Online-Babygalerie öffentlich dokumentiert: · Der aktuelle Kontostand ist stets sichtbar · Es erfolgt eine Auflistung aller Unterstützer · Die laufende Dokumentation zeigt, wofür das Geld verwendet wurde.

Gisela Meese: Schon allein die Mütter darin zu bestärken, ihr Kind zu stillen und ihr das Gefühl zu vermitteln, das Richtige zu tun, ist eine wichtige Aufgabe. Ein großes Anliegen ist uns daher auch das Verbot von Werbung oder dem Verteilen von Produktproben für künstliche Ersatznahrung in Geburtskliniken, was oft den falschen Eindruck vermittelt, dass Ersatzmilch dem Stillen gleichwertig oder sogar überlegen sei. Außerdem erhalten die Mütter sachgerechte Informationen und kompetente Beratung zum Stillen. Wann darf sich eine Klinik als „Babyfreundliches Krankenhaus” bezeichnen? Gisela Meese: Wenn Kliniken die Qualitätskriterien der Initiative nachweislich in ihrer Praxis verankert haben, dürfen sie sich als „Babyfreundliches Krankenhaus“ bezeichnen. In Deutschland können auch Kinderkliniken als „Babyfreundliches Krankenhaus“ anerkannt werden. Was macht eine Klinik außerdem „Babyfreundlich”? Gisela Meese: Babyfreundliche Krankenhäuser haben ihr Personal speziell zum Thema „Stillen“ fortgebildet. Außerdem spielen Angebote, wie Schwangerenvorsorge, Stillcafé oder der Verweis auf Stillgruppen bzw. eine Still-Hotline eine Rolle bei der Vergabe des Prädikats „Babyfreundlich“.

i Infos zur UNICEF-Aktion „Überlebenspaket“ unter: www.unicef.de/aktionen/ueberlebenspaket/

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„Babyfriendly Initiative” bereits seit 1991 Schon 1991 starteten WHO und UNICEF die Babyfriendly Hospital Initiative, um die Säuglingsgesundheit weltweit zu verbessern. Im Mittelpunkt stehen die Förderung der Eltern-Kind-Bindung und des Stillens. Hinzu kommt das Verbot von Werbung für Muttermilchersatzprodukte. Die Erfolgsgeschichte der Initiative, die weltweit auf 20.000 Babyfreundliche Krankenhäuser zählen darf, setzte sich auch in Deutschland fort. Im Jahr 2000 wurde ein Trägerverein gegründet, dem sich inzwischen 122 Kliniken bundesweit angeschlossen haben. Davon sind 72 als „Babyfreundlich“ anerkannt. Geschäftsführerin Gisela Meese erläutert im Interview, was es bedeutet, ein „Babyfreundliches Krankenhaus” zu sein.

Wie ist das Feedback auf die Zertifizierung? Wird sie von Schwangeren und Wöchnerinnen wahrgenommen? Gisela Meese: Geburtskliniken, die als „Babyfreundliches Krankenhaus“ zertifiziert sind, schnitten 2011 bei einer Wöchnerinnenbefragung insgesamt besser ab als Geburtskliniken ohne dieses Zertifikat. Die befragten Mütter messen der „Babyfreundlichkeit“ einer Klinik eine hohe Bedeutung bei. Bei den Entscheidungskriterien für die Auswahl einer geeigneten Geburtsklinik rangiert die zertifizierte „Babyfreundlichkeit“ an erster Stelle. Lohnt es sich für Geburtskliniken, in das Marketing zu investieren? Gisela Meese: Die Geburtshilfe ist die Visitenkarte einer Klinik. Gleichzeitig stehen Geburtskliniken angesichts sinkender Geburtenraten in besonders starker Konkurrenz zu anderen Wettbewerbern. Deshalb spricht vieles dafür, diesen Bereich eines Krankenhauses besonders sorgfältig zu profilieren. Das Qualitätssiegel „Babyfreundlich“ biete viele Ansatzpunkte für ein erfolgreiches Marketing für die Geburtshilfe. i Infos zur Zertifizierung: www.babyfreundlich.org


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Vermischtes | Kurzmeldungen

Der erste Eindruck zählt: Patientengewinnung am Elterninformationsabend

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Bewegt: Die neuen Imagefilme von Baby Smile

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mmer wieder werden wir gefragt, wie der Service von Baby Smile funktioniert. Da sich das in Worten schwer wiedergeben lässt, lassen wir Bilder sprechen: Heidi Zimmermann, Projektleiterin Film bei Baby Smile dazu: „Unser Ziel war es, dem Betrachter einen visuellen Einblick in die Arbeit von Baby Smile zu geben – und das in bewegten, ansprechenden Bildern. Aus verschiedenen Sichtweisen stellen wir unsere tägliche Arbeit vor – für Kliniken, für Eltern und für Bewerber. Entstanden sind drei tolle Filme, die sich sehen lassen können.“ i Filme unter:

er erste persönliche Kontakt von werdenden Eltern mit ihrer künftigen Geburtsklinik ist meist der Elterninformationsabend. Dabei ist das Ziel der Kliniken, werdende Eltern umfassend zu informieren und einen kompetenten sowie vertrauenswürdigen Eindruck zu hinterlassen. Um die Kliniken besser zu unterstützen, hat Baby Smile Maßnahmen entwickelt, die ohne großen Aufwand in die Elterninformationsabende integriert werden können und von den Besuchern sehr geschätzt werden. Mit der Neugeborenenfotografie, den Willkommensgeschenken und der Babygalerie haben wir für die Kliniken einen Mehrwert geschaffen, den unsere Babyfotografin persönlich vorstellt. An einem professionellen Informationsstand präsentiert sie den Service Ihrer Klinik und überreicht allen Teilnehmern ein Gutscheinheft für die Willkommensgeschenke.

Elterninformationsabend: Zeigen Sie Eltern, dass Ihnen der Wohlfühlaspekt am Herzen liegt

anwesenden Schwangeren zur kostenlosen Fotografie des Babybauchs ein - allein oder mit Familie. Dieses Schwangerenfoto wird den werdenden Eltern wenige Tage danach per Post nach Hause geschickt. Neben einem Anschreiben kann auch Informationsmaterial Ihrer Klinik beigelegt werden. Gestaltung, Versand und Porto übernimmt Baby Smile. So stellen Sie als Klinik bereits im Vorfeld einen direkten Kontakt zu Ihren künftigen Patientinnen her und schaffen sich einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

Kostenlose Schwangerenfotografie: Eine ganz persönliche Erinnerung an Ihr Haus

www.babysmile24-klinikfotografie.de

Als besonderes Highlight Ihres Elterninformationsabends lädt Baby Smile alle

www.babysmile24-klinikfotografie.at www.babysmile24-klinikfotografie.ch

aktuell

Baby Smile im neuen Look

Baby Smile sponsert KlinikAward

in neuer Schmetterling für Baby Smile: Als gestalterisches Element wurde

E der bisherige Baby Smile Schmetterling im Logo durch ein neues, eigenent-

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um 4. Mal wird Baby Smile Fotografie bei dem einwöchigen Kongress für Klinikmarketing vertreten sein. Auf dem jährlich in Köln stattfindenden Kongress werden die besten Konzepte, Erfahrungen und Praxisbeispiele von Kliniken mit einem KlinikAward prämiert. Auch in diesem Jahr wird Baby Smile das Sponsoring und die Überreichung dieser Auszeichnung für „Das beste Geburtshilfemarketing“ übernehmen. Der Kongress findet vom 5. bis 8. November 2012 statt.

wickeltes Schmetterlingssymbol ersetzt. Mit variablen dreidimensionalen Darstellungsformen des Flügelschlags wird die Flugbahn des Schmetterlings auf den Produkten visualisiert. Seit März 2012 verwendet Baby Smile das neue Design im Logo und als Gestaltungselement für alle Baby Smile Produkte. Vollständig überarbeitet und umgestaltet wurden außerdem Infomaterialien, wie das Gutscheinheft und die Klinikaushänge.

59. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe U U

nter dem Motto „Medizin für die Frau – die Zukunft im Blick“ steht der diesjährige DGGGKongress vom 9. bis 13. Oktober 2012 in München. Neben einer Vielzahl von Referaten, Kursen und Seminaren haben die rund 4.000 Besucher während der Kongresstage die Möglichkeit, die umfangreiche Fachausstellung in den Foyerbereichen des Congress Centers Im nächse n Heft: zu besuchen. Baby Smile wird, wie beim letzten Kongress, wieder mit einem eigenen Stand vertreten sein, im l. OG Die nächs te Ausgab des Foyers, Stand-Nr. 242. Die Klinikberaterinnen stehen e KlinKom erscheint am 15.01.2 an allen Kongresstagen für Anregungen und Fragen 013. Schwerpu zum Magazin und zum Service von Baby Smile gern nktthemen : Elterninfo zur Verfügung. rmati

i Näher Infos finden Sie unter: www.klinikerfolg.org

i Infos unter: www.dggg-2012.de

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Kostenfre ie

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Bestellung

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über

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KliniKom 01/2012