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Sonderteil

Wolff Publishing ISSN

Industrie-Service

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Juni 2019

DIE INDUSTRIE-ZEITUNG

Simone Pfisterer, Bereichsleiterin der Servparc. Bild: Mesago

Liebe Leserin, lieber Leser,

Mit der Gebäudemanagementlösung Karma wurde ein ganzes Stadtareal in nur wenigen Tagen über eine zentrale Plattform vernetzt. Die Nutzungskosten sind nun zu 100 Prozent transparent.

Bleyle Quartier hat gutes Karma Das in Ludwigsburg gelegenen Bleyle Quartier, ein zwei Hektar großes Areal, hat Geschichte. Denkmalgeschützte Gebäude wie das „Kesselhaus“ der Brauerei Krone und der „Bleyleturm“ der gleichnamigen Strickwarenfabrik erinnern daran. Mittlerweile ist aus dem Industriestandort ein quirliges Stadtquartier geworden, bewirtschaftet mithilfe einer digitalen Lösung. Der alte Industriestandort am Ludwigsburger Bahnhof, wo früher Bier und Strickwaren hergestellt wurden, wurde von dem Bauunternehmen Wolff & Müller und der Projektentwicklungsgesellschaft Dquadrat Real Estate über die letzten Jahre hinweg in ein modernes Stadtquartier umgewandelt. Vereint sind hier Wohnen, Arbeiten, Kinderbetreuung, Bildung, ärztliche Versorgung, Gastronomie und Freizeit. Für diese gelungene Mischung wurde das sogenannte Bleyle Quartier 2014 sogar vom Verband IWS Immobilienwirtschaft Stuttgart ausgezeichnet. Die Umbauphase ist mittlerweile vorüber, jetzt geht es um die laufende Bewirtschaftung. Vier Immobilien auf dem Areal werden dabei von der Wolff & Müller Immobilienservice (WMI) verwaltet, darunter zwei große Bürokomplexe, das Boardinghaus Harbr und das Studenten-

wohnaus BE:AT. Als Energieberater steht der WMI das Schwesterunternehmen Wolff & Müller Energy (WME) zur Seite. Um die Immobilien und ihre vielfältige Gebäudetechnik sowohl kaufmännisch als auch technisch optimal zu betreuen, entschieden sich WMI und WME für eine digitale Lösung namens Karma der Karma GmbH. Sie hat den Vorteil, dass Gebäude nicht mehr mithilfe mehrerer Insellösungen, sondern von einer einzigen, digitalen Schaltzentrale aus bewirtschaftet werden können. „Besonders hilfreich ist die Lösung für Gewerbeimmobilien wie Bürogebäude oder Hotels mit komplexen technischen Anlagen. Denn damit lassen sich alle Faktoren überwachen, die ein Gebäude aus Sicht der Nutzer bieten sollte: Leistung, Sicherheit und Wohlbefinden“, erklärt Karma-Geschäftsführer André Gölz. Das ebenfalls in

Ludwigsburg ansässige Unternehmen bietet die Lösung in Form einer App sowie einem Web-Dashboard samt der dazugehörigen Hardware und Beratung seit Anfang 2018 an. Die Wolff & Müller Gruppe gehört damit zu den ersten Anwendern. „Von der Beauftragung des Kunden, inklusive Abstimmung, über die Beschaffung der Hardware und die Gebäudeaufnahme bis zur Softwarekonfiguration rechnen wir mit drei bis vier Wochen“, erklärt Vincent Schlecker, Sales Director bei Karma. Oft können die Energie-Ingenieure des Unternehmens dabei einen Großteil der bereits eingebauten Messtechnik in ihr Konzept integrieren. So auch in diesem Fall: Beim Bleyle Quartier waren nämlich bereits einige digitale Hauptzähler in den Bereichen Strom, Wasser und Gas vorhanden. Weiter auf Seite M2

nach gut einem Jahr intensiver Vorbereitung steht die Premiere der Servparc nun vor der Tür: Am 25. und 26.06. stellen wir Ihnen in Halle 1.2 der Messe Frankfurt ein völlig neues Veranstaltungskonzept vor. Es erwartet Sie ein offenes Ambiente, in dem führende Unternehmen aus Facility Management und Industrieservice sowie den dazugehörigen ITServices Einblicke in neueste Innovationen und Technologien geben und parallel auf fünf Stages ein hochkarätiges Vortragsprogramm geboten wird. Neu ist dabei die interaktive Ausrichtung der Präsentationen. Klassische Vortragsformate wechseln sich mit Workshops, Best-Practice-Beispielen und Diskussionsrunden ab und bieten Teilnehmern immer wieder die Möglichkeit, sich aktiv zu beteiligen. Mit Christian Lindner, Kai Diekmann und Charles Bahr wagen gleich drei prominente Keynote Speaker einen Blick über den Branchen-Tellerrand. Ein weiterer wichtiger Baustein des Events ist „Networking next Level”: Auf der zentralen Cateringfläche Speisen und Getränke sind ganztägig inbegriffen! - trifft man Dienstleister, Kunden und Branchenkollegen und knüpft neue Kontakte, die sich bei einem gemeinsamen Glas Wein und coolen Beats im Rahmen der „Get connected.”-After-Show-Party am Dienstagabend wunderbar intensivieren lassen. Wer möchte, kann sich mithilfe eines digitalen Matchmaking-Tools bereits im Vorfeld der Veranstaltung mit Anbietern oder auch anderen Teilnehmern vernetzen und Termine vereinbaren. Ob Geschäftsführung, Facility Management, Technik oder HR: Alle Berufsgruppen, die sich mit Dienstleistungen rund um Immobilien und Anlagen beschäftigen, finden auf der Servparc relevante Inhalte und spannende Perspektiven. Lassen Sie sich überraschen und inspirieren – wir freuen uns darauf, Sie zur Premiere des neuen Hotspots ts zu begrüßen!


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Das ermöglicht, die Informationen der Geräte zentral auszulesen und für die verschiedenen Karma-Funktionen aufzubereiten. Was diese Technik ermöglicht, zeigt sich spätestens dann, wenn man mit dem Facility Manager des Bleyle Quartiers spricht. Er hat nun erstmals für alle Gebäude tagesaktuell sämtliche Werte von über 20 Verbrauchern im Bereich Strom, Wasser und Gas im Blick. So kann er beispielsweise Kostentreiber besser identifizieren und optimieren, als wenn er alle Verbrauchsdaten aus verschiedenen Quellen manuell zusammentragen müsste. Ein Ampelsystem zeigt ihm auf einen Blick den aktuellen Status der jeweiligen Gebäudefunktion. Ist alles in Ordnung, erscheint auf dem Bildschirm die Meldung „Alles läuft normal“. Karma ist eine Lösung für ein ganzheitliches und automatisiertes Gebäudemanagement. Es führt nicht nur Verbrauchsdaten aller Energiemedien zusammen, sondern dient beispielsweise auch zur automatisierten Überwachung von Gebäuden. Außerdem kontrolliert das System Temperatur, Luftqualität, Luftfeuchtigkeit und Lichtstärke und unterstützt bei der Wartung und Instandhaltung der technischen Anlagen. Bilder: Karma

Fortsetzung von Seite M1 Neu hinzugefügt wurden die Strommesstechnik zur Messung des Unterverbrauchs, LoRafähige Zähler für Wasser, Gas und Fernwärme sowie Raumklimasensoren. LoRa ist die Abkürzung für „Long Range“, eine Netzwerktechnologie mit hoher Reichweite, tiefer Gebäudedurchdringung und geringem Energiebedarf, die das Internet der Dinge für die Immobilienwirtschaft nutzbar macht.

LoRa-WAN mit zentralem Gateway Die Zähler und Sensoren im Bleyle Quartier wurden in ein sogenanntes LoRa-WAN eingebunden, das über ein zentrales Gateway mit einer Outdoor-Antenne verfügt.

Energiemanagement per Knopfdruck Der Hausmeister sieht aber beispielsweise auch, wenn die Luftfeuchtigkeit in sensiblen Räumen, z.B. dem Serverraum, zu hoch ist und kann Gegenmaßnahmen einleiten. Gebäudenutzer wiederum werden beispielsweise über die CO2-Konzentration informiert, damit sie ausreichend lüften können. Karma ermöglicht zudem Fernablesungen der Verbrauchswerte für die Nebenkostenabrechnung und ein laufendes automatisiertes Energiemanagement. Das bedeutet: Firmen, die nach dem Energiedienstleistungsgesetz zu einem Energiemanagementsystem oder zu Energieaudits verpflichtet sind, können damit zeitund kostensparend die rechtlichen Anforderungen nach gültigen DIN-Normen erfüllen. Auf Wunsch gibt es sogar eine persönliche Unterstützung in Energiefragen. Mehrere Mieter im Quartier lassen sich beispielsweise von ausgebildeten und zertifizierten Karma-Coaches beraten.

Das Bleyle Quartier in Ludwigsburg vereint Wohnen und Arbeiten, Hotellerie, Medizin, Erlebnisgastronomie und Fitnesskultur. Um der Komplexität des Gebäudemanagements gerecht zu werden, setzen die Betreiber auf die digitale Lösung Karma, mit der sich, wie der Anbieter betont, Neu- und Bestandsgebäude mit minimalem Aufwand ganzheitlich vernetzen lassen.

Diese gehen zum Beispiel dann unregelmäßigen Leistungsspitzen auf den Grund und suchen nach Möglichkeiten, diese zu beheben. „Wir haben beispielsweise festgestellt, dass die Energiekosten des Boardinghauses im Vergleich zu anderen Gebäuden ähnlicher Größenordnung und Infrastruktur überdurchschnittlich hoch waren. Durch die dauerhafte Messung der wesentlichen Unterverbraucher konnten wir die Wärmepumpe als starken Kostentreiber identifizieren. Wir haben festgestellt, dass es für den Kunden wirtschaftlicher ist, wenn wir zur Kühlung der Räume nicht die Wärmepumpe, sondern als Alternative eine Klimaanlage einsetzen“, erklärt Tobias Möß, Energie-Coach bei Karma.

Mikro-BHKW statt Heizkessel Auch bei der Entscheidung, ob ein zentraler Heizkessel durch ein Mikro-Blockheizkraftwerk ersetzt

werden sollte, leistete das System gute Dienste: Die Berechnungen der Coaches ergaben, dass sich die Anschaffung und der Einsatz eines Mikro-BHKWs nach 3,76 Jahren amortisieren würde. Aufgrund dieser sehr kurzen Zeit überlegen Betreiber und Gebäudeeigentümer in diese Technik zu investieren, also den bisherigen Heizkessel für das Boardinghaus, das Studentenwohnhaus und einen Teil der Wohnungen gegen ein Mikro-BHKW auszutauschen. All das soll dazu beitragen, dass das Quartier in den nächsten Abrechnungsperioden energieeffizienter sein wird.

Gebäudesicherheit wird digital Neben diesen kaufmännischen und energetischen Themen wurden im Rahmen der Integration von Karma auch einige sicherheitsrelevanten Komponenten des Quartiers digitalisiert. Zum Beispiel kann der Verwalter nun automatisch den Schließvorgang mehrerer zentraler Eingangstüren, die er bislang manuell kontrollieren musste, automatisiert über Karma überwachen. Dann können die Nutzer individuelle Betriebszeiten für ihr jeweiliges Gebäude und die Eingangstüren hinterlegen. Sollte sich eine Eingangstür außerhalb der Betriebszeiten öffnen, bekommen Verwalter und Nutzer eine Nachricht auf das Smartphone oder die Apple Watch und können schnell reagieren.

Die Schließvorgänge werden automatisch protokolliert. Im Falle eines Einbruchs kann man auf diese Weise der Versicherung gegenüber nachweisen, wann welche Tür genau geöffnet wurde. Ebenfalls wurde eine Aufzugsanlage mit Sensoren ausgestattet, weitere sollen im Laufe dieses Jahres 2019 folgen. Die Sensoren überwachen permanent und in Echtzeit die Funktionsfähigkeit des Aufzuges und weisen auf etwaige Sicherheitsrisiken hin. Beispiel Nivellierung: Der Gesetzgeber verpflichtet beispielsweise Gebäudebetreiber dazu, die Nivellierung eines Aufzuges - also die präzise Bündigkeit zu den jeweiligen Etagen - regelmäßig zu überprüfen, damit keine Stolpergefahr für die Nutzer entsteht. Karma erkennt diesbezüglich automatisch eine abweichende Nivellierung und informiert dann die im System hinterlegten Personen. Das spart Zeit und Geld. Dabei bekommt sinnvollerweise jeder Verantwortliche wie Verwalter, Energieberater oder Nutzer exakt nur jene Informationen übermittelt, die er für seine Anforderungen braucht. Wer in welchem Umfang auf welche Gebäudedaten Zugriff hat, entscheidet in der Regel die Geschäftsführung beziehungsweise der Gebäudemanager: Er vergibt als Administrator die Zugangsrechte für die einzelnen Funktionen der App zum Beispiel an Facility Manager, Hausdienste, Sicherheitsdienste, Mitarbeiter oder Besucher. www.karma.de

Launch des Karma Web-Dashboards Auf der servparc 2019 zeigt die Karma GmbH live am Stand A5.02 ein neues Web-Dashboard. Neben der mobilen Verfügbarkeit für sämtliche iOS- und Androidgeräte, kann die Lösung damit nun auch über die gängigen WebBei einer Abweichung vom Normalzustand oder dem Ausfall einer technischen Anlage wird der Nutzer per Push-Nachricht informiert.

browser zur Bewirtschaftung von Gebäuden genutzt werden. Das Web-Dashboard fungiert dabei gleichzeitig auch als Instrument für ein automatisiertes und laufendes Energiemanagementsystem.


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Zukunftsweisende Lösungen für das FM Experten des Technik-, Energie- und Servicespezialisten Engie stehen Rede und Antwort Auf der Servparc 2019 dreht sich alles um die neuesten Trends und wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Facility Management, Betreiberverantwortung sowie IT, wobei konkrete Lösungsansätze thematisiert werden. Im Mittelpunkt der Messe stehen dabei das Networking und die Interaktion. So gibt es beispielsweise über 100 Vorträge auf fünf Stages. Mit einem umfangreichen Vortragsprogramm ist dabei auch Engie Deutschland vertreten. „Wir nehmen an der Servparc teil, weil wir in diesem neuen Event einen vielversprechenden Rahmen sehen, um unsere Lösungen und Leistungen auf innovative, anregende und inspirierende Weise zu inszenieren“, betont Astrid Grüter, Chief Communication Officer bei Engie Deutschland und Mitglied des Gremiums der Servparc. Sie ergänzt: „Das neue

Konzept ist für uns ein spannender Ansatz mit dem Potenzial, zu einem Event-Highlight im Kalender der deutschen FM-Branche zu werden.“ Engie Deutschland jedenfalls präsentiert seine Leistungen und Kundenlösungen mit insgesamt sechs Expertenvorträgen auf der Center Stage, der Interaction Stage, der Expert Stage und der

Ein Thema von Engie ist das Indoor-Navigationssystem Navvis, das eine zentimetergenaue Vermessung innerhalb von Gebäuden ermöglicht. Bild: Navvis

Future Stage. So referiert beispielsweise Dr. Alexandra Pabst, Head of Integrated FM, dazu, inwiefern internationale FM-Methoden in Deutschland durchsetzbar sind. Zudem analysiert Stefan Schwan, Geschäftsbereichsleiter Facility Services, weshalb das Thema Energieeffizienz im Rahmen von FM-Vergaben noch immer wenig Beachtung findet. Karsten Scholl, Head of Transition and Operational Excellence, wiederum spricht gleich über zwei innovative Technologien für das Facility Management, die Engie Deutschland derzeit testet, nämlich über die Navvis-Technologie zur zentimetergenauen 3-D-Kartierung sowie Viewing und Navigation in Innenräumen und über die Drohnentechnologie für die Gewinnung von Gebäudedaten aus der Luft. Navvis-Mitgründer und Geschäftsführer Felix Reinshagen erklärt das Potenzial der Technologie: „Innenräume wie Fabriken, Bürohäuser, Veranstaltungsräume, Einkaufs-

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Überblick: Vorträge der Experten von Engie „Technischer Betrieb von Rechenzentren: Fokus sichere Stromversorgung“; Vortrag von Lars Bennefeld, Niederlassungsleiter Secure Power Systems bei Engie Deutschland am Dienstag, 25. Juni, 9.45 bis 10.15 Uhr auf der Interaction Stage „Der digitale Gebäude-Zwilling: Wie sich die Navvis Technologie effizient ins Gebäudemanagement einbinden lässt“; Vortrag von Karsten Scholl, Head of Transition and Operational Excellence bei Engie Deutschland am Dienstag, 25. Juni, 13.30 bis 14.00 Uhr auf der Future Stage „Energieaudits im FM mittels Deep Learning und Künstlicher Intelligenz“; Vortrag von Christoph Maurer, Key Account Manager bei Engie Deutschland am Mittwoch, 26. Juni, 10.00 bis 10.30 Uhr auf der Expert Stage „Sind internationale FM-Methoden in Deutschland durchsetzbar?“; Vortrag von Dr. Alexandra Pabst, Head of Integrated FM bei Engie Deutschland am Mittwoch, 26. Juni, 14.30 bis 15.00 Uhr, Center Stage „Energieeffizienz: Das große Nicht-Thema im FM“; Vortrag von Stefan Schwan, Geschäftsbereichsleiter Facility Services bei Engie Deutschland am Mittwoch, 26. Juni, 15.00 bis 15.30 Uhr auf der Center Stage „Drohne goes CAFM! Gebäudedaten aus der Luft zur Unterstützung im FM“; Vortrag von Karsten Scholl, Head of Transition and Operational Excellence bei Engie Deutschland am Mittwoch, 26. Juni, 15.30 bis 16.00 Uhr auf der Future Stage

zentren oder Messen sind bisher kaum digital erfasst.“ Mit dem 3-DKartierungstrolley von Navvis, einem mit Lasern und Kameras ausgestatteten fahrbaren Scanner, lässt sich dies ändern. Diese Daten können dann beispielsweise auch zur visuellen Navigation per Smartphone in zuvor kartierten Gebäuden genutzt werden - und zwar mithilfe von Apps und ohne eine zusätzliche Infra-

struktur wie WLAN oder GPS. Die Lösung unterstützt dabei alle ortsbezogenen Prozesse im Gebäude von Logistik über Reparatur und Wartung bis zu Facility Management und Personennavigation. Die Experten von Engie stehen am Messestand A6.07 in Halle 1.2 zu diesen und anderen Themen Rede und Antwort. www.engie-deutschland.de www.navvis.com


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So verlieren auch Audits ihren Schrecken

Das Qualifikationsmanagement soll konsequent optimiert und ausgebaut werden, beispielsweise sollen weitere Fortbildungsmaßnahmen über die Plattform laufen. Bild: Rettenmaier

Atoss Workforce Management für Qualifikations- und Weiterbildungsmanagement Ist der Mitarbeiter als Ersthelfer ausgebildet? Kann er einen Lkw fahren? Verfügt er über weitere relevante Qualifikationen? Auf diese und viele andere Fragen weiß man bei der Firma J. Rettenmaier & Söhne heute die Antworten. Möglich macht dies ein ganzheitliches Workforce-Management. In der Praxis bedeutet dies, dass alle Schulungen heute IT-gestützt gemanagt und transparent dokumentiert werden. Die Qualifikationen der knapp 3.000 Mitarbeiter weltweit an den über 60 Standorten fließen dabei automatisch in die Planung ein. Bei der Firma J. Rettenmaier & Söhne geht es um die mechanische und chemische Verarbeitung pflanzlicher Rohstoffe wie Cellulose, Getreide-, Frucht- und Holzfasern. Rund 3.000 Mitarbeiter sind für das Unternehmen tätig, davon 1.600 in Deutschland. Mit 800 Beschäftigten ist das Stammwerk in Rosenberg der größte Standort des Unternehmens. Das Unternehmen setzt auf ein ganzheitliches Workforce-Management. Was genau dahintersteckt und welche Vorteile dieses bietet, zeigt sich, wenn man die unterschiedlichen Abläufe näher betrachtet. So werden beispielsweise rund 1.600 Mitarbeiter bereits seit über zehn Jahren mit einem Zeitwirtschaftssystem von Atoss gemanagt. Doch damit nicht genug: Die Meister an elf deutschen Standorten organisieren die Einsätze der etwa 600 Produktionsmitarbeiter mittels einer Personaleinsatzplanung. Ferner wurde die Reduktion administrativer Aufwände mit der Einführung des Employee & Manager Self Service vorangetrieben. Ein auf das Unternehmen zugeschnittenes Workflow-Management ersetzte zudem komplexe Genehmigungsprozesse, Papieranträge, Medienbrüche und Fehlplanungen. Mittlerweile beantragen Mitarbeiter beispielsweise IT-gestützt über den Self Service ihre Abwesenheiten oder Zeitkorrekturen und haben jederzeit Einsicht in ihre aktuellen Zeitkonten. Das trägt zu mehr Eigenverantwortung und Motivation bei den Mitarbeitern bei. Auch bei einer weiteren großen Herausforderung schaffte das Workforce-Management Abhilfe. Es geht um Audits. Hier zeigte sich ein Handlungsbedarf in der Organisation von rechtlich notwendigen Schulungen. Kein Pappenstiel, denn bei J. Rettenmaier & Söhne hat dieser Bereich immerhin einen Umfang von rund 3.500 Schulungsstunden pro Jahr. Klar war aber auch, dass effektiv umstrukturiert werden musste, um die Transparenz über arbeitsplatz- und mitarbeiterbezogene Qualifikationen, zum Beispiel Gefahrstoffbeauftragte, Staplerführerschein, Gefährdungsbeurteilung oder auch wichtige Zusatzqualifikationen wie Ersthelfer oder Brandschutzbeauftragte sicherzustellen. Außerdem war eine systematische Überwachungsroutine notwendig, um zu jeder Zeit Gesetzeskonformität gewährleisten zu können. Heute, also nach der Einfügung des Atoss Qualifikationsmanagements, werden jedem Musterarbeitsplatz spezifische Soll-Qualifi-

kationen, allen Mitarbeitern ihre persönlichen Ist-Qualifikationen zugeordnet. Ist der Mitarbeiter als Ersthelfer ausgebildet? Kann er Lkw fahren? Verfügt er über weitere Qualifikationen? Auf diese Fragen weiß das System die Antworten. Und nicht nur das … Mithilfe des Systems kann nun in der Qualifikationsmatrix automatisch und schnell ein Soll-IstAbgleich durchgeführt werden. Auch die bereichsübergreifende Vertretungsorganisation wurde vereinfacht, da der verantwortliche Meister im Falle einer Unterbesetzung einen sofortigen Überblick über Mitarbeiter mit Mehrfachqualifikationen hat. Clever: Innerhalb der Matrix werden nicht vorhandene oder ausgelaufene Qualifikationen mit einer Red Flag visualisiert, sodass Trainings umgehend eingeleitet werden können. Diese werden im Weiterbildungsmanagement dokumentiert, wo auch alle zugehörigen Unterlagen wie Teilnehmerlisten, Zertifikate und Schulungs- und Prüfungsunterlagen zur Wirksamkeitskontrolle abgelegt sind. Nach erfolgreicher Schulung wird die erlangte Qualifikation automatisch in das Ist-Profil des Mitarbeiters übertragen, inklusive des neuen Auslaufdatums. Mit dem Atoss-Aufgabenmanagement wurde zudem ein systematischer Überwachungsmechanismus eingeführt, der ein proaktives Qualifikationsmanagement möglich macht. Einladungen zu fälligen Trainings werden beispielsweise automatisch an die Teilnehmer verschickt, die Meister per E-Mail informiert. Heute werden alle rechtlichen Vorgaben erfüllt, die planungsrelevanten Verantwortlichkeiten wurden dezentralisiert und Entscheidungen dorthin verlagert, wo sie auch getroffen werden. Die Umstrukturierungen brachten nicht nur die Re-Zertifizierung, auch das Vertrauen der Auditoren und des Managements in die neuen Schulungsmechanismen stieg an. Robert Schwabl, HR-Manager und Projektleiter, bestätigt: „Die wiederholten kritischen Anmerkungen zu unserem Schulungsmanagement im Rahmen der Zertifizierung nach ISO 50001 war für uns der Impuls, unser Weiterbildungs- und Qualifikationsmanagement auf den Prüfstand zu stellen und konsequent zu überarbeiten. Die umgesetzten Maßnahmen stellten nicht nur die Re-Zertifizierung sicher, auch die Auditoren sind von unserem neuen Qualifikationsund Schulungssystem begeistert.“

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Inzwischen sind weitere Länderorganisationen in das Schulungskonzept integriert. www.jrs.de www.atoss.com

So viel mehr als „Robot-as-a-service“ Leadec: So treibt die Automatisierung die Fabrik von morgen voran Leadec zeigt auf der Servparc Lösungen rund um die zukunftsorientierte Fabrikgestaltung und Instandhaltung. Ein Messeschwerpunkt wird in diesem Zusammenhang die Ersatzteilversorgung mithilfe von fahrerlosen Transportsystemen (FTS) sein. Gemeinsam mit einem Robotik-Start-up setzt der technische Dienstleister hier auf das Thema „Robot-as-a-service“ für die Fertigungsindustrie. Die fahrenden Roboter FTS können nach Angaben von Leadec, Anbieter technischer Dienstleistungen für die Fertigungsindustrie, flexibel zwischen Wareneingang, Lager, Produktion und Werksgelände eingesetzt werden. Sie transportieren auf diese Weise und ohne menschliches Zutun z.B. Ersatzteile sicher, schnell und voll automatisiert. So gestalte sich der innerbetriebliche Materialfluss effizient und zugleich transparent, denn der aktuelle Standort und die Ladung der fahrerlosen Transportsysteme lässt sich stets digital abrufen. Ein weiterer Messeschwerpunkt von Leadec ist das Thema Predictive Maintenance. Damit Betreiber einer Anlage jederzeit über deren Zustand informiert sind, bietet der Dienstleister unter anderem eine Software und Sensoren zur entsprechenden Über-

wachung an. Die Technik erfasst an den Komponenten alle wichtigen Daten wie Temperatur, Vibration oder Druck und legt so die Grundlage für Predictive Maintenance. Das erhöhe die Wertschöpfung, da eine umfassende und kontinuierliche Überwachung der Anlagen das Risiko größerer Ausfälle senkt und somit Reparatur- und Folgekosten minimiert. Am Messestand präsentiert wird zudem eine Augmented-RealityAnwendung (AR). Leadec zeigt den Besuchern mithilfe von AR virtuell die verschiedenen Services aus den Bereichen Install, Maintain, Support und Engineer. Der Industrieserviceanbieter übernimmt schließlich im Bereich Engineer sämtliche Schritte von der Montage- und Fertigungsplanung über die Einführung von Produktionssystemen, Qualitätsmanagement sowie die Logistik-

planung bis hin zur Schulung der Mitarbeiter. Außerdem begleitet Leadec den kompletten Fertigungsprozess sowie die Optimierung entlang der gesamten Wertschöpfungs- und Lieferkette. Die Experten für Fertigungsstätten von Leadec geben ihr Know-how auch in Fachvorträgen weiter. So beleuchten Alexander Bonk, Geschäftsführer Central Europe, und Theodor Malcotsis, Leiter Project Development im Product Management Central Europe, in ihren Beiträgen die Veränderungen und Möglichkeiten, die durch die Digitalisierung und die zunehmende Automatisierung entstehen. Ein besonderes Augenmerk bei den Vorträgen liegt auf der Arbeitsgestaltung in der Zukunft sowie der zunehmenden Bedeutung von offenen Innovationsprozessen in Partnernetzwerken. www.leadec-services.de

Piepenbrock thematisiert Prüfservicedienste Zum Jahreswechsel hat der Dienstleister sein Portfolio in diesem Bereich ausgebaut Seit 2019 hat Piepenbrock seinen Service im Bereich der Betriebsmittelprüfungen und Wartungen deutlich erweitert. Neu hinzugekommen sind beispielweise die Prüfung von kraftbetätigten Fenstern, Türen und Toren, Lichtbogenschweißgeräten, elektrischen Ladestationen für Kraftfahrzeuge sowie Schutzausrüstungen gegen Absturz. Aber auch individuelle Lösungen sind nach Angaben der Experten möglich. Was alles realisierbar ist, wird auf der Messe in Frankfurt erläutert. Zusätzlich zu den bereits seit Jahren etablierten Prüfungen von ortsveränderlichen und ortsfesten elektrischen Betriebsmitteln, von Leitern und Tritten sowie von Schultafeln übernimmt der Dienstleister Piepenbrock nun auch noch weitere Prüfungen - bundesweit.

Arbeitsschutz nach Maß Eine der nun neu hinzugekommenen Prüfungen ist die von kraftbetätigten Fenstern, Türen und Toren nach ASR A1.7. Neben dem Gesamtzustand stellen die Mechanik und Stabilität der Bauteile wichtige Prüfkriterien dar. Vorhandene Steuerungs- und

Schutzeinrichtungen sowie Antriebe werden ebenfalls geprüft. Die Techniker führen auch die Prüfung von Brandschutztüren und -toren sowie Rauchschutzabschlüssen durch. Die Prüfung von Lichtbogenschweißgeräten nach VDE 0544-4 übernehmen die Spezialisten nun ebenfalls - und das ist gut so, denn bei der Verwendung von Lichtbogenschweißgeräten fließen hohe elektrische Ströme, die eine Gefahr für den Anwender darstellen können. Zusätzlich zu Personenschäden können defekte Geräte Brände und enorme Sachschäden verursachen. Ein weiterer Aspekt: Wurden die erforderlichen Betriebsmittelprüfungen nicht

durchgeführt, verweigern Versicherer häufig die Zahlung. Tipp: Neben den Leistungen im Standardkatalog sind auf Anfrage grundsätzlich alle möglichen Betriebsmittelprüfungen verfügbar, beispielsweise die Prüfung elektrischer Ladestationen für Kraftfahrzeuge, sogenannte E-MobileLadestationen, oder die Prüfung von Schutzausrüstungen gegen Absturz (PSAgA). Auf Wunsch werden bei der DGUV V3-Prüfung im Rahmen der Mängelbeseitigung schadhafte Kleingeräte wie Steckerleisten direkt ausgetauscht. Was im Bereich der Prüfdienste noch so möglich ist, darüber informieren die Spezialisten auf der Messe. www.piepenbrock.de


DIE MÖGLICHMACHER auf der Servparc 2019: Lounge Area A2.05

Facility Management bringt die Automobil-Branche und viele andere Industrien weiter. Mit Wertschöpfung. Was können wir für Sie machen?

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Workplace-Management immer wichtiger FM ist der Hebel, um die Workplace-Experience positiv zu beeinflussen Das Internet of Things, die Künstliche Intelligenz, Big-Data, Robotik, Building Information Modeling, Sensorik oder Cloud-Computing - die neuen technologischen und methodischen Möglichkeiten der Digitalisierung eröffnen vielversprechende und vielfältige neue Chancen für die Bau- und Immobilienwirtschaft. Zu klären und zu entscheiden, was diese Entwicklungen für das eigene Kerngeschäft bedeutet, stellt die Verantwortlichen vor einem gravierenden Entscheidungsdruck. Individuelle Digitalisierungsstrategien sind gefragt, zu denen längst noch nicht jeder eine Antwort gefunden hat. Die wohl größte Herausforderung für Unternehmen und Verwaltungen in der Digitalisierung besteht darin, überhaupt die talentierten Nachwuchskräfte zu gewinnen, die für den notwendigen Wandel benötigt werden. Doch damit ist es nicht getan, denn diese Fachkräfte müssen auch an die eigenen Organisationen gebunden werden - und das hat letztendlich etwas mit dem Workspace-Management zu tun. Denn schon heute und künftig noch viel mehr wird der Wettstreit um die Ressourcen Kompetenz und Talent strategieentscheidend sein. Wo heute in Deutschland vier Ingenieure in den Ruhestand gehen, kommt nur ein neu ausgebildeter Ingenieur nach, um nur ein gravierendes Beispiel zu nennen. Ebenso bedeutend aber ist es, die erfahrenen, spezialisierten und kompetenten Mitarbeiter des eigenen Unternehmens auch zu halten.

Zufriedenheit der Mitarbeiter erhöhen Kurz gesagt: Der Wettbewerb um personelle Ressourcen ist in vollem Gange und Headhunter sind zur Höchstform aufgelaufen. Gleichzeitig führt die Digitalisierung zu neuen Gefahren für eingesessene Firmen durch disruptive Technologien und Geschäftsmodelle sowie einen intensivierten internationalen Wettbewerb und stark wachsende Anforderungen an Nachhaltigkeit und Compliance. Die strategische Ausrichtung des Kerngeschäfts muss schneller auf Entwicklungen reagieren und flexibler werden. Und auch die Arbeitsplätze sind längst mobil geworden: Mitarbeiterteams fügen sich immer wieder neu zusammen, sie arbeiten projektorientiert und kollaborativ, und die Einzelnen haben individuelle Anforderungen an ihre Arbeitsplatzumgebung und an eine Work-Live-Balance. Die Personal-

verantwortlichen rotieren und müssen neue und innovative Arbeitsplatzstrategien entwickeln. Wo sie sich in der Vergangenheit mit Recruiting, Gestaltung von Assessment-Zentren und Gehaltsmodellen befassten, rückt nun zusätzlich auch hierzulande das Workplace-Management neu und mit Kraft in den Vordergrund. Der Oberbegriff Workplace-Management umfasst dabei alle Einrichtungen, Dienstleistungen, Technologien und Prozesse, die die Mitarbeiter benötigen, um bestmöglich die ihnen gestellten Aufgaben zu erledigen, gemeinsam zu arbeiten, Innovationen zu entwickeln und zu lernen. Workplace-Management hilft also, die Zufriedenheit von Mitarbeitern zu erhöhen und das Unternehmen für neue Talente attraktiver zu machen. Workplace-Management hilft Unternehmen, Menschen, Orte und Prozesse besser und gezielter miteinander zu verbinden. Es leistet zugleich einen strategischen Beitrag, den Wert des Immobilienportfolios und der technischen Anlagen zu erhöhen und die Kosten zu senken. In den angelsächsischen Märkten etwa ist das Workplace-Management eine Disziplin, die längst Bestandteil des Facility Managements ist. Hierzulande wird aus Sicht des für Immobilien verantwortlichen Managements dagegen gerne zwischen den Kernprozessen und den Sekundärprozessen unterschieden. Christian Kaiser, Geschäftsführer von Archibus Solution Centers Germany, erklärt: „Die größte Herausforderung für eine erfolgreiche Digitalisierung in Facility Management und Gebäudebetrieb besteht darin, dass in vielen Chefetagen etwa bei mittelständigen Bauherren, Eigentümern oder Mietern die Bedeutung einer digitalen Real-Estate-Strategie für ein erfolgreiches Kerngeschäft noch nicht hinreichend erkannt ist. Corporate Real Estate und das Facility Management sind häufig noch getrennt“.

So könnten Erfahrungen nicht hinreichend ausgetauscht, aus Fehlern nicht genügend gelernt und auch nicht immer die ideale IT-Unterstützung kombiniert werden. Nun jedoch wird sich die beteiligte Branche auf eine wachsende Bedeutung von Workplace-Management einstellen müssen, um ihren Kunden weiterhin vorausschauende Dienstleistungen für deren Digitalisierungsstrategien erbringen zu können. „Denn wie anders soll das zunehmend komplexe Netzwerk von Voll- und Teilzeitkräften, Zulieferern und Kunden, der Zugang zu kollaborativen Infrastrukturen oder gemeinsamen Arbeitsbereichen, Autos und Arbeitsmitteln, Kantinen und Gesundheitsbereichen dynamisch, effizient und kreativ nicht nur verwaltet, sondern strategisch ausgerichtet gemanagt werden?“, fragt Christian Kaiser. „Betrifft es doch das gesamte Flächenmanagement, mit Raumnutzung, Reservierung, Belegung, Schlüssel, Hoteling oder Reinigung, um einige der klassischen Prozesse zu nennen.“

Technologien und Prozesse umfasst und intelligent vernetzt. Es wird also höchste Zeit, sich intensiver mit den digitalen, operationellen, kulturellen und menschlichen Veränderungen der neuen Arbeitswelt zu befassen

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und dafür die Zukunftsperspektiven zu erarbeiten. Die Servparc ist hierzu der richtige Ort. Oliver Vellage und Christian Kaiser sprechen dort am 25.6. auch auf der Interaction Stage zum Thema. https://archibus.de

Gefma vergibt Förderpreise Verband präsentiert sich als Content-Partner Auf der Servparc werden am 25. Juni ab 16 Uhr die Preisträger 2019 für herausragende wissenschaftliche Arbeiten im FM ausgezeichnet. Weitere Messeschwerpunkte des Branchenverbandes Gefma, der als ideeller Träger und Content-Partner der Servparc auftritt, sind Workplace, Digitalisierung und Beschaffungsmanagement. Zudem ist der Verband mit zwei Standpräsenzen auf der Messe vertreten (Halle 1.2 A2.09 und A1.02). Neben der Darstellung des Leistungsportfolios präsentiert er dort auch das Thema „Ausschreibung & Vergabe“ im eigenen Lounge-Bereich. Gemeinsam mit dem Messerveranstalter und den Gefma-Arbeitskreisen wie Digitalisierung, Workplace, Ausschreibung und Vergabe oder internationales Facility Management hat der Verband das Vortragsprogramm für die fünf Stages zusammengestellt.

Stage. Gefma-Vorstand und Workplace-Experte Oliver Vellage übernimmt die Moderation. Frau Kuhlmann dazu: „Unsere beiden Gefma-Arbeitskreise Digitalisierung sowie Workplace engagieren sich dafür, diese Bereiche für das FM zu gestalten

Workplace Experience als Erfolgsfaktor Auch der Workplace-Experte und Vorstandsmitglied bei der Gefma, Oliver Vellage, äußerte sich dazu unlängst: „Die Workplace Experience ist heute ein Erfolgsfaktor des Kerngeschäftes, zahlt sie doch auf die Mitarbeiterzufriedenheit ein, die maßgeblichen Einfluss auf Innovationszyklen, Kundenzufriedenheit und damit Profitabilität hat, wie eine MIT Studie belegt. Facility Management ist mit seiner Servicebreite und -tiefe ein sehr großer Hebel, um die Workplace Experience positiv zu beeinflussen und damit einen Wertbeitrag zum Unternehmenserfolg zu leisten.“ Kurz gesagt: Das Facility Management wird zum Workplace-Management, das Dienstleistung,

Workplace-Management hilft Unternehmen, Menschen, Orte und Prozesse besser miteinander zu verbinden. Es leistet zugleich einen strategischen Beitrag, den Wert des Immobilienportfolios und der technischen Anlagen zu erhöhen und die Kosten zu senken. Bild: i-Stock by Archibus

Bereits seit mehr als 20 Jahren verleiht der Branchenverband Gefma - hier die Preisträger vom vergangenen Jahr - Förderpreise für die besten akademischen Arbeiten im Bereich Facility Management. Auf die Gewinner warten Preisgelder in Höhe von 8.000 Euro. Bild: Gefma

„Wir haben uns bei der Planung den Themen gewidmet, die das Facility Management derzeit bestimmen und in den kommenden Jahren maßgeblich prägen werden“, ist Dr. Elke Kuhlmann von der Geschäftsführung des Verbandes überzeugt und verweist gleich auf das erste Thema, das Beschaffungsmanagement. Dies sei ein thematischer Klassiker im Programm der Servparc, der sich im Spannungsfeld zwischen Qualitäts- und Kostenoptimierung bewegt. Immer mehr an Bedeutung gewinnende Herausforderungen wie Energiemanagement oder Digitalisierung erforderten qualifizierte Entscheidungsträger sowie optimierte Beschaffungsstrategien. Mit den Themen Workplace und Digitalisierung stellt sich Gefma auf der Messe zwei weiteren aktuellen Schwerpunkten im Facility Management. Der Arbeitskreis Workplace startet mit seiner Auftaktveranstaltung und spannenden Themen am 25. Juni, ab 12 Uhr, auf der Interaction

und unserer Branche Leitplanken für eine erfolgreiche Entwicklung in diesen zukunftsprägenden Segmenten zu geben.“

Eingereichte Arbeiten mit hoher Qualität „Die Qualität der in den letzten Jahren eingereichten und ausgezeichneten Arbeiten zeigt deutlich, welchen hohen Standard das Facility Management mittlerweile in der wissenschaftlichen Arbeit der Hochschulen hat. Besonders stolz bin ich aber, dass es dem akademischen Nachwuchs im Facility Management immer wieder gelingt, die Theorie mit einem hohen Nutzen für die Praxis zu verbinden.“ Mit diesen Worten nimmt Professor Dr. Markus Lehmann, Gefma-Vorstand und Vorsitzender der Jury, Bezug auf die Förderpreise, die im Rahmen der diesjährigen Messe in Frankfurt verliehen werden - man darf also gespannt sein. www.gefma.de


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Instandhaltung digitalisieren Ring-Forum auf der Future Stage Calcon-Gruppe präsentiert skalierbare Softwarelösung

Sechs CAFM- und Beratungsanbieter thematisieren Ergebnisse der Digitalisierung

Dank IoT und Sensorik sind immer mehr Daten von Immobilien verfügbar. Doch Daten an sich haben keinen Wert. Erst wenn sie effizient und intelligent erfasst und weiterverarbeitet werden, wird daraus eine zuverlässige Entscheidungsgrundlage für das Instandhaltungsmanagement. Damit dies nicht nur für einzelne Gebäude, sondern für ganze Portfolios wirtschaftlich umgesetzt werden kann, muss eine solche Lösung skalierbar sein.

Das Potenzial der Digitalisierung für ein durchgehendes und standardisiertes Datenmanagement wird in der Bau- und Immobilienbranche meist noch als Thema für die Projektentwicklung, die Planung und die Realisierung von Bau- und Immobilienprojekten betrachtet. Dass die Beachtung von Methoden und der Einsatz von IT für Building Information Modeling (BIM) auch den Verantwortlichen in Facility Management und Gebäudebetrieb konkrete Vorteile eröffnen, wird hingegen unterschätzt. Der Verband für die Digitalisierung im Immobilienbetrieb, CAFM Ring, thematisiert auf der Future Stage mit einer Reihe von konkreten Projektbeispielen, was bereits möglich ist.

Die Münchner Calcon-Gruppe, als Softwareanbieter und Beratungshaus für Themen rund um das Bestandsmanagement aktiv, zeigt auf der Servparc mit Aibatros eine neue Software, die das Facility Management dabei unterstützt, die operativen und strategischen Prozesse zu digitalisieren. Die Lösung dient dazu, Daten effizient zu erfassen, zentral vorzuhalten und diese Daten IT-gestützt zu analysieren. Hintergrund: Um die Instandhaltung bedarfsorientiert zu planen, und die vorhandenen Mittel nicht an der falschen Stelle einzusetzen, sind zunächst objektive Informationen zu Zustand und Ausstattung der Immobilien erforderlich. Dabei gilt aber auch: Je größer das Portfolio, desto wichtiger ist es jedoch, den damit verbundenen Aufwand möglichst gering zu halten.

Daten erfassen und zentral vorhalten Aibatros nutzt deshalb, wie der Softwareanbieter erklärt, statistische Zusammenhänge, um aus wenigen erfassten Grundwerten automatisch sämtliche Gebäudegeometrien zu berechnen. Aus dem Zustand der kostenintensiven Bauteile ermittelt die Software außerdem die erforderlichen Instandhaltungsmaßnahmen und deren Kosten. Auf diese Weise erhält der Anwender schnell einen Überblick über die baulichen und energetischen Stärken und Schwächen jedes Gebäudes. Er kann dabei anhand von drei Bewertungsebenen entscheiden, mit welcher Detailtiefe die verschiedenen Bauteile erfasst werden. So kann beispielsweise der Zustand der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) bauteilkonkret bewertet werden, während der Rest der Immobilie paretoeffizient erfasst wird. Der ParetoEffekt, gerne auch als 80-zu-20Regel bezeichnet, besagt, dass 80 Prozent der Ergebnisse mit 20 Prozent des Gesamtaufwandes erreicht werden können. Eine zentrale IT-Plattform stellt sicher, dass sich die richtigen Daten immer am richtigen Platz befinden. Das erleichtert nicht nur das Facility Management, sondern macht es auch deutlich effizienter. Durch die Vernetzung mit anderen Systemen lassen sich auch externe Daten in Aibatros integrieren, erklären die Softwarespezialisten. Das bedeutet: Falls also exakte Werte ohnehin vorliegen, besteht die Möglich-

keit, die vom System statistisch ermittelten Initialwerte durch solche Realdaten zu ersetzen. Außerdem können Pläne, Wartungsverträge oder Verbrauchsdaten auf Ebene einzelner baulicher Elemente wie Aufzüge oder Heizungsanlagen abgelegt werden.

Daten IT-gestützt analysieren Nun kommt der entscheidende Schritt, denn erst die Analyse der Daten macht diese zu echten Informationen, aus denen sich strategische Entscheidungen ableiten lassen. Dabei unterstützt die Softwarelösung zum Beispiel die Anwender mit einer Prognosefunktion. Diese simuliert anhand der Bauteillebensdauer die Zustandsund Kostenentwicklung der Immobilien. Auf diese Weise wird deutlich, welche Auswirkungen welche Instandhaltungsstrategie hat - von der Unterlassung von Instandhaltung über die Notinstandsetzung bis hin zur Modernisierung. Auf dieser Grundlage lassen sich verschiedene Maßnahmen vergleichen und priorisieren. www.calcon.de

Auf der Servparc informieren sechs Mitgliedsunternehmen des Verbandes CAFM Ring anhand von Kundenprojekten, wie sie konkrete Herausforderungen der Digitalisierung durch den Einsatz von Building Information Modeling (BIM) erfolgreich lösen konnten. Der Kombivortrag, der am Mittwoch, den 26.06., von 14.30 Uhr bis 15.30 Uhr auf der Future Stage stattfindet, steht dabei unter dem Slogan „Mission Possible“. Und das sind die Themen: Mit „Die echten Knackpunkte beim Einsatz von BIM: Erste Schritte, Vorgehen und erzielte Eckpunkte am Beispiel eines Krankenhausprojekts“ steigt Christian Kaiser, Geschäftsführer der Archibus Solutions Centers Germany GmbH, in die Thematik ein. „Corporate Real Estate und das Facility Management sind in vielen Unternehmen noch getrennt. So werden Erfahrungen nicht hinreichend ausgetauscht, aus Fehlern nicht genügend gelernt und auch nicht immer die ideale IT-Unterstützung kombiniert“, betont er. Der nachfolgende Teil, den Miguel Ebbers, Leiter Kompetenzzentrum für Digitalisierung/BIM der M&P Gruppe, und Andreas Germer, Geschäftsführer BEGIS Beratungsgesellschaft für

Der Verband für die Digitalisierung im Immobilienbetrieb (CAFM Ring e.V.) ist ein Zusammenschluss von 25 Softwarehäusern und Unternehmen für professionelle Planung und Service im Betrieb von Immobilien und technischen Anlagen. Er setzt sich unter anderem für den phasenübergreifenden und absprachefreien Austausch digitaler Immobiliendaten mittels BIM-Modellen und -Methoden ein. Bild: Rudolpho Duba / pixelio.de

Informationssysteme mbH, gemeinsam gestalten, behandelt das Datenmodell, die Technik und Architektur bei der Bundesdruckerei. Mit „BIM-Daten: Die DNA für einen digital TWIN - oder die durchgängige Datenbasis von der ersten Planungsphase bis zum Immobilienbetrieb“, ist das Thema vom Ralf Rieckhof, Niederlassungsleiter bei der pit-cup GmbH, umschrieben. „Definieren

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Sie ihre relevanten Daten für den Betrieb von Gebäuden und Anlagen am Anfang ihres BIM-Projektes. Denn am Anfang schon an das Ende zu denken, zahlt sich im Lebenszyklus speziell in der Nutzungsphase aus“, betont er. Tim Hannewald, Teamleiter Consulting AEC/BIM bei der N+P Informationssysteme GmbH, spricht über die Umsetzung eines digitalen Gebäudemodells und die Anforderungen des Auftraggebers, der Planer und der Betreiber. Die „Betreiberverantwortung auf Basis der Datenstruktur von CAFM-Connect: Revisionssichere Dokumentation in der Blockchain“ ist das Thema von Dennis Diekmann, Geschäftsführung, Ambrosia FM Consulting & Services GmbH, und von Dipl.-Ing. (FH), M.Sc. Eva Reckmann von der Vertriebsleitung des gleichen Unternehmens. Sie betont: „Der wichtigste Knackpunkt von BIM im Betrieb sind klare Strukturen ganz nach dem Motto: Weniger ist mehr.“ Den Abschluss übernimmt Dipl.Ing. (TGA) Claus Biedermann, Geschäftsführer EBCsoft GmbH und im Vorstand des Verbands. Er spricht zum Thema „BIM-Interaktion von Softwaresystemen im Immobilienbetrieb“. www.cafmring.de


Servicebereichen. Servic Ser vicebe vic eberei ebe reiche chen. che n. Die Se Servparc Servp rvparc rvp arc findet findet am 25. 25. und und 26. Juni Juni 2019 2019 in der der Messe Mess Mess esse e Frankfurt Fran Fran rankfu kfurt kfu rt statt. statt. Besuchen Besuc Be suchen suc hen Sie Sie servparc.de, serv serv ervpar parc.d par c.de, c.d e, hier hier können könn könn önnen en Sie sich sich umfassend umfass umf assend ass end aufschlauen aufsch auf schlau sch lauen lau en und Ihr Ihr Tick TTicket icket ick et bubu chen. chen.

Die Servparc ist so zukunftsweisend wie die Themen, die auf ihr gespielt werden. Sie ist ein überraschend neues Veranstaltungsformat voller Vielfalt: Kongress und Event, Präsentations-, Interaktions- und Karriereplattform, Networking, Lounging und mehr – ein Hotspot für Facility-Manager, Industrieservice- und IT-Profis. Ein innovatives Format. Sieben Stages. Tausend Möglichkeiten. Die Servparc ist bewusst anders; das neue Konzept löst sich nämlich von den klassischen Strukturen einer Messe und und ermöglicht ermögli ermö glicht als InteraktionsInterakt aktion ions- und NetworkingNetwo Ne tworki rking ng-plattform orm die die Präsentation Präs Präs räsent entati ation on neuer neuer Ideen, en, Produkte, Produ Pr odukte odu kte,, Dienstleistungen kte Dien Dien ienstl stleis stl eistun eis tungen tun gen und Innovationen. Innov In nov Und das ganze e geschi ges geschieht chi in einem offenen Ambi Ambi-ent ganz ohne Eintrittsbarrieren. ente, n. Auf sieben Stages haben Sie die e Mög Möglichkeit, en sich über Themen und Produkte im Rahmen von on Vor Vorträgen, , Best-Practice-Beispie Best-Practice-Beisp Best-Practice-Beispielen oder Präsentationen zu infor infor-mieren: mieren:

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