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azw zytig Die Zeitung für Geschäftspartner, Interessenten und Mitarbeitende

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2012

+++ Jubiläumsausgabe: 10 Jahre azw +++ Jubiläumsausgabe

DAS AZW SCHREIBT GESCHICHTE – DER STADTRAT WINTERTHUR GRATULIERT

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er Stadtrat gratuliert dem Ausbildungszentrum Winterthur herzlich zum zehnjährigen Bestehen. Es ist eine Freude, dass die Überführung der Sulzer-Lehrlingsausbildung in den azw-Verein so überzeugend gelungen ist. Die Idee, Lernende zentral auszubilden, ist ebenso bestechend wie erfolgreich. So ist das azw für viele Firmen der MEM-Industrie erste Anlaufstelle, um Lernende ganz oder teilweise ausbilden zu lassen. In Winterthur und Uster werden heute über 400 Lernende und mehr als 1 650 junge Kursbesucherinnen und Kursbesucher ausgebildet. Damit trägt das azw wesentlich dazu bei, dass sich Winterthur als Bildungsstandort hat profilieren können. Winterthur ist ein Zentrum der praxisorientierten Ausbildung mit gesamt-

schweizerischer Ausstrahlung. Diese Stärke gehört zu den dreizehn strategischen Erfolgsfaktoren der Stadt, die sie – im Wettbewerb der Wirtschaftsstandorte – als Positionierungsmerkmal heranzieht. Der Stadtrat dankt dem azw und seinen Trägerfirmen für den wichtigen Beitrag zur professionellen Ausbildung von Lernenden und für einen attraktiven Standort Winterthur. Ich wünsche der Einrichtung und den vielen Menschen, die dahinter stehen, für die Zukunft alles Gute.

Ernst Wohlwend Stadtpräsident Winterthur


I n h a lt

Edi t o r i a l

WIR SCHAFFEN ZUKUNFT – SEIT 10 JAHREN 

WIR SCHAFFEN ZUKUNFT – SEIT 10 JAHREN

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Gedanken zur Bildung in der Schweiz Blick ins azw-Erinnerungsalbum 

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Gedanken zur Bildung in der Schweiz

Von Sulzer zum azw WIR SIND in den Regionen Winterthur und uster DIE «NACHWUCHSABTEILUNG» DER MEM-INDUSTRIE

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ehn Jahre Ausbildungszentrum Winterthur. Ein freudiges Ereignis! Es kommt uns vor, als wäre es erst gestern gewesen: Der Schritt von der Lehrlingsausbildung Sulzer zum Ausbildungszentrum Winterthur.

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Interview mit Patrick Kilchmann, Renzo Canonica und Eric Fischer Ausbildung NACH MASS

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Im azw werden die Lernenden ganz­­heitlich ausgebildet – ein Blick hinter die azw-Philosophie «ICH BIN STOLZ AUF MEINEN BERUFSRUCKSACK»

Wir schaffen Zukunft mit der Ausbildung von jungen Menschen. Dank gut ausgebildetem Nachwuchs – den Fachleuten von morgen – haben unsere Gesellschaft und unsere Wirtschaft eine Perspektive, im hart umkämpften globalen Markt zu bestehen. Bildung ist der einzige Garant für unser gesellschaftliches Wohlergehen und für einen konkurrenzfähigen Produktionsstandort Schweiz. Und daran sind wir sehr interessiert.

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Vier Lernende berichten von ihrer Grundausbildung im azw PARTNERSCHAFTLICH IN DIE ZUKUNFT

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Das azw kann auf acht Träger- und Gründungsfirmen bauen MIT AZW-KNOW-HOW IN PARTNERFIRMEN15

Zwei Lernende berichten von ihrer zweiten Ausbildungsphase DAS AZW GEHT GUT GERÜSTET IN DIE ZUKUNFT

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Ausblick in die Bildungslandschaft 2020 ERFOLGREICHE ZUKUNFT MIT AZW-BASIS

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Nach Lehrende im azw gehen die jungen Fachleute unterschiedliche Wege AUSBLICK 

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Die azw-Jubiläumsagenda Der neue azw-Internetauftritt

Die Berufslehre ist diesbezüglich ein Erfolgsmodell in der schweizerischen Bildungslandschaft. Hier stehen Praxis und Theorie in einem ausgewogenen Verhältnis. Gut ausgebildete Fachleute sind heute und morgen sehr gefragt. Unser ganzheitliches und modular aufgebautes Ausbildungsmodell ist im Ausbildungsmarkt fest verankert. Wir arbeiten betriebswirtschaftlich erfolgreich. Dies ermöglicht es uns, unseren Kunden ein auf ihre BedürfRenzo Canonica nisse zugeschnittenes Ausbildungspaket anzubieten und erspart ihnen dadurch den Einsatz kostspieliger Ressourcen. Patrick Kilchmann

Eine unserer grössten Herausforderungen ist es, zukünftig genügend geeignete Lernende für unsere Berufe zu finden – infolge rückläufiger Schülerzahlen. Deshalb arbeiten wir in verschiedenen Kommissionen mit, um die Attraktivität der Berufslehren anzuheben.

Impressum

azw zytig

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2012

azw Zytig – Die Zeitung für Geschäftspartner, Interessenten und Mitarbeitende | Erscheint zweimal jährlich | Jubiläumsausgabe | Auflage: 8 000 Ex. | Verantwortlich für die Publikation: Renzo Canonica und Hans Orler, azw Winterthur | Redaktion und Grafik: Linaxis AG, CH-6300 Zug | Kontakt für Anregungen, Kritik, Wünsche und Ideen: zytig@azw.info | Nächste Ausgabe: 11 / 2012.

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Unsere Ausbildung von Jugendlichen schafft Zukunft!

Patrick Kilchmann Renzo Canonica Präsident azw Geschäftsführer azw 2 azw zytig


AZW-GESCHICHTE

BLICK INS AZWERINNERUNGSALBUM

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VON SULZER ZUM AZW

Im azw erhalten wir das Rüstzeug, das es für die Karriere braucht. Nach der Grundausbildung wechseln wir zu den besten Firmen der Welt.

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as azw ist vor 10 Jahren aus der Lehrlingsausbildung Sulzer hervorgegangen. Damit setzt das azw eine lange Ausbildungstradition fort. Sulzer legte von Anfang an grossen Wert auf die Ausbildung von jungen Menschen.

Christian Dübendorfer

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Polymechaniker im 2. Lehrjahr azw Winterthur

DIE LEHRLINGSAUSBILDUNG SULZER 1834 BIS 2002

Von der Firmengründung im Jahre 1834 bis 1870 bildete Sulzer gesamthaft 839 Lernende aus. Sie war die erste Firma in der Maschinenindustrie, die Jugendliche ausbildete und eigene Lehrwerkstätten einrichtete. 1920 gab es Lehrwerkstätten für Dreher, Schlosser, Modellschreiner, Giesser, Kernmacher sowie Lernbüros für Zeichner und Verwaltungsbeamte. Sulzer hatte von 1907 bis 1989 sogar eine eigene Berufsschule.

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Die Zusammenarbeit mit dem azw ist für uns strategisch und partnerschaftlich. Wir bringen die Lernenden voran. Gemeinsam. Hand in Hand. Luigi Sorrentino

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Vice President Operations & Logistics, EMEA, Zimmer GmbH, Winterthur

Radiatorengiesserei im Gebäude 50 (heutiges azw)

Handarbeit ab 1960

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Jugendliche zu motivieren, ihr Potenzial auszuschöpfen, ist für mich eine Herausforderung, der ich mich immer wieder gerne stelle. Edi Loeffel

Ausbildner für Polymechaniker-Lernende

Dreherei ab 1977

azw Winterthur azw zytig 3


AZW-GESCHICHTE

GRÜNDUNG DER LEHRLINGSAUSBILDUNG AZW

2002 haben sechs Trägerfirmen das Ausbildungszentrum Winterthur azw gegründet: Sulzer AG, Sulzer Chemtech AG, Burckhardt Compression AG, MAN Diesel & Turbo Schweiz AG, Wärtsilä Schweiz AG und Zimmer GmbH. Optimo Service AG stösst ebenfalls als Gründungsmitglied hinzu. Die Lehrlingsausbildung Sulzer wird in einen Verein überführt.

2004 Das azw gewinnt erstmals den Stellenschafferpreis der Region Winterthur in der Kategorie Lernende. Bis 2011 kommen weitere vier Auszeichnungen hinzu.

Mitarbeitende und Lernende präsentieren stolz den Stellenschafferpreis. Eröffnungsansprache P. Kilchmann, azw-Präsident

2005 Die Geschäftsstelle Ausbildungszentrum Zürcher Oberland in Uster wird eröffnet. Uster Technologies AG wird das siebte Trägermitglied.

Das Leitungsteam des azw (v. l. n. r.): E. Fischer, B. Bolliger, M. Rohrbach, R. Canonica, H. Orler Eröffnungsansprache von E. Fischer (Leiter azo)

2002/2003 wird die Lehrwerkstatt umgebaut und die gesamte Lehrlingsausbildung unter einem Dach zusammengeführt. Das azw wird üK-Zentrum für MEMBerufe, übernimmt das Zentralsekretariat Zürich/Ostschweiz für Kaufleute und wird EduQua-zertifiziert.

Das azo-Team bei der Gründung (v. l. n. r.): A. Lüscher, R. Schmid, E. Fischer, M. Richner, Hp. Schmid

2007/ 2008 Einbau eines Zwischenbodens in Umbau der

der mechanischen Fertigung sowie Erweiterung von Schweissplätzen im Bereich Anlagen- und Apparatebau.

Lehrwerkstatt

Vorbereitungsarbeiten beim Einbau

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Konstrukteurenschule /

Erweiterung von

Werkstattbüros

Schweissplätzen


2008 / 2009 Das azw wird von den Firmen Heidenhain und Fehlmann sowie vom Verband Swissmem als CNC-Kompetenzzentrum für die MEM-Berufe ausgewählt. Einbau von weiteren Zwischenböden.

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Die intensive Zusammenarbeit mit dem azw hat die Abteilung Maschinenbau BBW mitgeprägt und liess das azw zu einem unserer wichtigsten Partner werden.

Vertreter von Swissmem und der Firmen Fehlmann und Heidenhain

Erich Stutz

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Rektor, BBW Berufsbildungsschule Winterthur

Handwerker beim Betonieren eines Zwischenbodens

2010 / 2011 Neueinrichtung der Konstrukteurenschule. Einführung des «azw-z’Morge» für unsere Kunden. Erster Gastreferent ist Dr. E. Haltiner, Präsident FINMA (Eidgenössische Finanzmarktaufsicht). Immer mehr Berufswahlklassen kommen das azw besuchen.

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Das Modell ‹Ausbildungsverbund› hat Zukunft. Das azw zeigt den Weg auf: Es hat Preise für das Schaffen von neuen Lehrstellen erhalten.

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Peter Dietrich Direktor, Swissmem Zürich

Erster «azw-z’Morge»: Patrick Kilchmann (links) und Eric Fischer (rechts) begrüssen Gastreferent Dr. Eugen Haltiner.

Neueinrichtung der

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Konstrukteurenschule

Die Schweizer Industrie ist auf gute technische Nachwuchskräfte angewiesen. azw und azo leisten dazu seit 10 Jahren erfolgreich ihren Beitrag. Renato Murk

Meitli-Technik-Tag

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Head of Order Fulfillment

im azw

Uster Technologies AG, Uster azw zytig 5


AZW-INTERVIEW

Eric Fischer, Renzo Canonica und Patrick Kilchmann (v. l. n. r.) begutachen Werkstücke.

WIR SIND IN DEN REGIONEN WINTERTHUR UND USTER DIE «NACHWUCHSABTEILUNG» DER MEM-INDUSTRIE INTERVIEW MIT PATRICK KILCHMANN, RENZO CANONICA UND ERIC FISCHER

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nfangs 2012 haben sich Patrick Kilchmann (Präsident azw-Verein [PK]), Renzo Canonica (Geschäftsführer azw [RC]) und Eric Fischer (Stv. Geschäftsführer azw [EF]) in Winterthur getroffen und sich übers azw-Jubiläum unterhalten. Im Interview blicken sie zurück auf die Anfänge und richten dann aber bald den Blick nach vorne. Und alle drei sind der Meinung, dass es «kaum etwas Sinnvolleres gibt, als sich für die Zukunft unserer Jugend einzusetzen.» Das azw wurde vor 10 Jahren gegründet. Was war die Initialzündung? PK: Damals richtete sich der SulzerKonzern neu aus, auf Divisionen mit klarer Marktführerschaft: Sulzer Pumpen, Sulzer Metco, Sulzer Chem6 azw zytig

tech und Sulzer Turbo Services. Ausgegliedert wurden Bereiche wie die Webmaschinen (Sulzer Rüti), Sulzer Infra, Sulzer Burckhardt, Sulzer Turbo und Sulzer Medica oder die Servicebereiche des Platzes Winterthur (Optimo Service AG). Mit der Aufteilung des Konzerns musste auch für die «zentrale Lehrlingsausbildung» eine neue Plattform gefunden werden. RC: Die Idee vom azw wurde von Sulzer mitgetragen. Dank des grossen finanziellen Engagements sowie der Bereitschaft von Sulzer und der ausgegliederten Bereiche als Trägermitglieder im Verein azw mitzuwirken, war ein optimaler Start fürs azw möglich. Was steckt hinter der azw-Vereinsidee? PK: Das azw wurde als Dienstleis-

tungsorganisation mit betriebswirtschaftlichen Grundsätzen ins Leben gerufen, mit dem Ziel, auch NichtSulzer-Firmen als Kunden zu gewinnen. So entschieden wir uns für die Gesellschaftsform eines Vereins.

10 Jahre azw in Zahlen • Im 2002 haben 90 Jugendliche ihre Lehre im azw begonnen (davon 85% mit azw-Lehrvertrag). • Im 2011 starten bereits 235 Lehrbeginner im azw. • Rund 50 % davon mit azw-Lehrvertrag. Die anderen 50 % mit Lehrvertrag bei Partnerfirmen. Die Basisausbildung absolvieren alle Lernenden im azw resp. azo.


RC: Die Vereinsgründung war mit der Strategie «Öffnung für Dritte» verbunden. Als Ausbildungsprofis wollten wir zukünftig Dienstleistungen für alle Firmen in der Region anbieten. Das ist uns in den letzten 10 Jahren hervorragend gelungen. Wie gestaltet sich Ihr persönlicher Rückblick auf die 10-jährige Unternehmensgeschichte? RC: Mit Stolz! Dank grossem Engagement ist es uns gelungen, ein zuverlässiger und nachhaltiger Ausbildungs- und Produktionspartner für unsere Kunden zu sein. Ebenfalls durften wir in den vergangenen 10 Jahren sehr aktiv in verschiedenen Gremien bei der Erarbeitung und Umsetzung der neuen MEM-Berufsbilder mitwirken. EF: Die gute Zusammenarbeit mit den Partnerfirmen, der hohe Stellenwert der die Ausbildung bei diesen Unternehmen einnimmt und das Wohlwollen, das diese Firmen unseren Lernenden entgegenbringen, prägen meinen Rückblick.

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Wir können unseren Kunden mass­ geschneiderte Ausbildungen anbieten.  Renzo Canonica

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Welches sind Ihre persönlichen azw-Highlights? RC: Erstens: Unser kontinuierliches Wachstum in der Lehrlingsausbildung, Produktion und Erwachsenenbildung. Zweitens: Der mehr­ malige Gewinn des Stellenschaffer­ preises in der Kategorie Lernende in der Region Winterthur. Drittens: Die interkantonale Anerkennung des azw als überbetriebliches Kurszentrum für MEM-Berufe.

EF: Der Gewinn des Vizeweltmeistertitels von Roman Süsstrunk an den Berufsweltmeisterschaften, die Schreiben von Eltern, die sich bei uns für die Ausbildung ihrer Kinder bedanken, die Eröffnung der Ges­chäftsstelle azo Ausbildungszentrum Zürcher Oberland in Uster im 2005 und die erfolgreiche Partnerschaft mit dem Ausbildungszentrum Selam in Äthiopien, wo sich vier azw-Lehrabgänger als Junior-Ausbildner engagierten. Was unterscheidet das azw von anderen Ausbildungsbetrieben? RC: Unser modulares Ausbildungssystem ist für Partnerfirmen und Lernende sehr flexibel: Wir können unseren Kunden massgeschneiderte Ausbildungen anbieten. Zentral ist auch unser Anspruch, dass Lernende ihre Lernziele an Produktivarbeiten erfüllen. So lernen sie sehr praxisnah, spüren Termindruck und Qualitätsanspruch – und wachsen an den übertragenen Aufgaben. Welche Eigenschaften prägen die azw-Unternehmenskultur? RC: Wir sind Dienstleister mit Leib und Seele. Die Wünsche der Kunden nehmen wir ernst. Wir begegnen ihnen respektvoll und partnerschaftlich. Wir bilden leistungsorientiert aus – Fordern und Fördern ist unsere Maxime. EF: Im azw leben wir eine hohe Kundenorientierung. Wir sind im Denken und Tun flexibel und in unseren Aussagen und Resultaten verlässlich. Welchen Stellenwert haben die Berufslehren in der MEM-Industrie für die Wirtschaft und für den Werkplatz Schweiz? PK: Einen sehr hohen! Denn eine Gesellschaft besteht nicht nur aus Akademikern und eine Wirtschaft nicht nur aus Finanzdienstleistungen. Ein gesunder Staat kennt Landwirtschaft (Selbstversorgung), azw zytig 7

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Durch ein innovatives Ausbildungskonzept vermittelt das azw aktuellstes Wissen und die notwendige Praxis zielgerichtet und systematisch. Beat Sigrist

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Leiter Corporate Human Resources Management, Sulzer AG, Winterthur

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Die Lehrzeit ist mit vielen Herausforderungen verbunden. Wir haben jederzeit ein offenes Ohr für die Anliegen und Sorgen der jungen Menschen. Hans Orler

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Leiter Auswahl und Betreuung azw Winterthur

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Es ist nicht unser erster Sohn, der im azw eine hervorragende Ausbildung macht. Wir können deshalb das azw gerne weiterempfehlen.

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Betty und Herbert Schwerzmann Eltern von Alain, Konstrukteur im 1. Lehrjahr, azw Winterthur


AZW-INTERVIEW

Industrie (Werkplatz) und den Dienstleistungssektor. Die Berufslehre in der MEM-Industrie hat folgenden wichtigen Beitrag zu leisten: Das Ausbilden und Heranführen von jungen Nachwuchskräften an die Anforderungen der Märkte. Welchen Beitrag leistet das azw an die Berufsbildung? PK: Wir verstehen uns als «Nachwuchsabteilung» unserer Kunden in der MEM-Industrie.

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Andererseits fördern wir durch die Vernetzung mit unseren Kunden und einer offenen Unternehmenskultur den Innovationsgeist im azw. Wie ändern sich die Rahmenbedingungen fürs azw aufgrund der demografischen Entwicklung? PK: Wir werden alles unternehmen, Jugendliche für MEM-Berufe zu begeistern, denn das Reservoir möglicher Lernender wird abnehmen. RC: Interessierte und schulisch starke Jugendliche werden zukünftig ihren Lehrbetrieb aussuchen können. Für diese muss das azw eine attraktive Lehre anbieten – und somit zur ersten Adresse werden. EF: Es wird sicherlich immer anspruchsvoller, geeignete Jugendliche zu finden. Auch, da technische Berufe in der Beliebtheitsskala der Jungen nicht zuoberst stehen. Unser Ziel muss es vermehrt sein, den Jugendlichen die Vorzüge der technischen Ausbildung aufzuzeigen und damit ihr Interesse an einer Lehre im azw zu wecken.

Wir werden alles unternehmen, Jugendliche für MEM-Berufe zu begeistern. Patrick Kilchmann

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RC: Durch engagiertes Mitwirken in Ausbildungs- und Berufsgremien gestalten wir die Berufsbildung im Kanton Zürich – und darüber hinaus in der ganzen Schweiz – aktiv mit. Wir sind am Puls der Zeit und können auf sich abzeichnende Veränderungen frühzeitig reagieren. Zukünftige Anforderungen und Bedürfnisse der Wirtschaft können wir so rollend in die azw-Ausbildung integrieren. Wie bleibt das azw punkto Knowhow und Produktionsstandards à jour? EF: Durch die Kundennähe kennen wir die Bedürfnisse der Firmen und des Markts sehr genau. Darauf richten wir uns aus und ein. Bei der Umsetzung können wir uns auf unsere Ausbildenden verlassen, die zusammen mit den Lernenden die Kundenaufträge produzieren. PK: Einerseits setzen wir auf die Weiterbildung unserer Mitarbeitenden und investieren in moderne Maschinen und Einrichtungen. 8 azw zytig

Wie begegnet das azw diesen zukünftigen Herausforderungen? PK: Durch Vernetzung, intensive Kundenkontakte und dauernde Überprüfung der Marktsituation. RC: Indem wir die zukünftigen Herausforderungen annehmen. Das azw ist gut aufgestellt und auf die Zukunft ausgerichtet. Was wünschen Sie sich für die Zukunft des azw? PK: Eine breite, regionale Verankerung – dank unbestrittener und anerkannter Qualität in Ausbildung und Produktion. RC: Mein persönliches Ziel ist es, die hohe azw-Ausbildungs- und Produktionsqualität aufrecht zu erhalten und somit für unsere Part-

nerfirmen weiterhin ein zuverlässiger Ausbildungs- und Produktionspartner zu sein. EF: Dass das azw weiterhin diesen «Drive» beibehält, wir uns als erste Adresse für MEM-Lehrberufe etablieren und dass wir weiterhin Wegmarken in der Ausbildungslandschaft Schweiz setzen können. Und nochmals zurück in die Gegenwart: Wie feiert das azw sein Jubiläum? RC: Wir wollen gemeinsam mit unseren Partnern und Mitarbeitenden diesen Meilenstein feiern. Es sind verschiedene Aktivitäten geplant, die wir unter dem Motto «Wir schaffen Zukunft. Seit 10 Jahren.» im 2012 durchführen. Im Bewusstsein, dass Stillstand Rückstand bedeutet, liegt uns die Zukunft mehr am Herzen, als die Vergangenheit. Aber im 2012 muss auch Zeit sein, das Erreichte zu würdigen – und darauf anzustossen.

10 Jahre azw in Zahlen • Im Durchschnitt der letzten 10 Jahre schliessen 99 % aller azw-Lehrabgänger die Lehre erfolgreich ab. • Das Total aller Lernenden, die im azw ihre Grundausbildung und überbetriebliche Kurse absolviert hat, ist von 553 Personen (im 2002) auf 2 050 (im 2011) gestiegen. • Der azw-Verein zählt im 2002 30 Mitglieder – im 2011 sind es bereits 141. • Der azw-Mitarbeiterbestand hat im Vergleich zu 2002 um 28 Personen auf 55 zugenommen. • In den ersten 10 Jahren hat sich der azw-Umsatz von CHF 8,5 Mio. auf CHF 17,0 Mio. verdoppelt.


MENSCHEN IM AZW

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Wir haben seit 2002 rund 150 Lernende ausgebildet. Das azw ist uns hier ein verlässlicher und kooperativer Partner – das schätzen wir sehr.

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Lernender konzentriert bei einer Kundenarbeit

Claudia Seel, Head of Human Resources MAN Diesel & Turbo Schweiz AG, Zürich

AUSBILDUNG NACH MASS IM AZW WERDEN DIE LERNENDEN GANZHEITLICH AUSGEBILDET – EIN BLICK HINTER DIE AZW-PHILOSOPHIE

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as azw ist in den Regionen Winterthur und Uster die führende Ausbildungsorganisation mit 400 eigenen Lernenden und rund 1 650 Lernenden, die im azw eine Grundausbildung oder überbetriebliche Kurse besuchen. Hunderte Menschen gehen täglich ein und aus – Ausbildende, Mitarbeitende, Lernende, Kursteilnehmende, Eltern, Kunden und Lieferanten. Und alle spüren die Dienstleistungskultur, in der Kunden im Zentrum aller Überlegungen stehen. Für sie bildet das azw Lernende aus, konstruiert und fertigt Produkte, erstellt Elektronik- und Informatiklösungen und bietet Workshops sowie Kurse für Erwachsene an.

Ausbildende und Lernende mit Freude auf die Arbeit fokussiert

Im Fokus der azw-Ausbildung steht die tragfähige Beziehung zwischen den Ausbildenden und den Lernenden. Diese ist geprägt von gegenseitiger Achtung und Verständnis. Nur in einer einfühlsamen und vertrauensvollen Beziehung entwickeln sich die Lernenden fachlich und persönlich zu wertvollen Mitgliedern unserer Gesellschaft. So bereiten die azw-Ausbildenden die jungen Menschen auf die Berufswelt von morgen und auf das Leben in unserer Gesellschaft vor. «Im Kontakt mit Kunden, anderen Lernenden und Mitarbeitenden kommen Kompetenz, Verbindlichkeit, Einfühlungsvermögen, Akzeptanz, Achtung und Verantwortung anderen Menschen gegenüber zum Tragen. Wir pflegen eine Kultur des Mit- und Füreinanders. Es ist uns sehr bewusst, dass wir nur gemeinsam stark sind und herausragende Leistungen erbringen können.», sagt Hans Orler, Leiter Auswahl und Betreuung azw, über die Unternehmenswerte. «Wir verstehen uns als Ausbildungsorganisation, in der unsere Lernenden im Mittelpunkt unseres Interesses stehen. Grundlagen azw zytig 9

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Das azw rekrutiert ihre Lernenden sehr sorgfältig und betreut sie vorbildlich. Das führt zu den hohen Erfolgsquoten an den Abschlussprüfungen. Marc Kummer

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Amtschef Mittelschul- und Berufsbildungsamt Kanton Zürich

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Ich fühle mich hier wohl, weil das Menschliche im Vordergrund steht und sich das azw hervorragend um uns Lernende kümmert.

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Sarina Bachmann, Kauffrau im 2. Lehrjahr, azw Winterthur


MENSCHEN IM AZW

unserer Ausbildung sind individuelle Zielsetzungen, abgestimmt auf die Voraussetzungen der Lernenden und die Ausbildungsinhalte. Wir bilden nach ganzheitlichen Prinzipien aus – fachlich, methodisch, persönlich und sozial. Wir legen neben der fachlichen Ausbildung grossen Wert auf die Persönlichkeitsentwicklung der Jugendlichen und

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ihren Umgang mit anderen Menschen. Dazu zählt auch Solidarität mit Schwächeren.», führt das Geschäftsleitungsmitglied weiter aus. Die Ausbildung im azw geschieht wenn immer möglich in Verbindung mit Kundenarbeiten. Dabei lernen die Jugendlichen ein Produkt von A-Z zu konstruieren oder zu fertigen. Sie eignen sich dabei selbstständiges Arbeiten und vernetztes Denken an. Zudem lernen sie den Umgang mit Kunden «on the job». Häufig wird im Team gelernt und gearbeitet. So erwerben die Lernenden auch Sozialkompetenz. Sie erleben, welche ihrer Ideen sich durchsetzen und was sie tun müssen, um ihren Vorstellungen zum Durchbruch zu verhelfen. Im Team lernen sie andere Perspektiven kennen und den Austausch von Ideen und Argumenten. Sie werden konfrontiert mit unterschiedlichen Einstellungen und bekommen Einblicke in die Denkweise anderer Menschen. Dies ist die optimale Vorbereitung, um die betrieblichen Anforderungen zu meistern, die unsere Träger- und Partnerfirmen an unsere jungen Menschen stellen. Die Ausbildenden im azw nehmen verschiedene Rollen ein. Sie sind Lehrer und Beziehungsarbeiter, sie sind Vorbilder und Führungspersönlichkeiten. Ihnen ist bewusst, dass eine gute persönliche Beziehung die

Wir legen neben der fachlichen Ausbildung grossen Wert auf die Persönlichkeitsentwicklung der Jugendlichen. Hans Orler

Lernende bei einer Teamarbeit

10 azw zytig

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Links: Skizzieren von Werkstücken Rechts: Lernende in der Werkzeugausgabe

tragende Grundlage für wirkungsvolles Lernen und Arbeiten darstellt. Die Ausbildenden coachen ihre Lernenden individuell und achten dabei auf fachliche und menschliche Förderung. Dabei werden Stärken ausgebaut und Schwächen kompensiert. Die Ausbildenden geben Feedback, ob die Ausbildungsziele erreicht sind und zum persönlichen Verhalten. Damit fördern sie die Lern- und Leistungsbereitschaft der Lernenden. Je nach Ausbildungsstand, Aufnahmekapazität des Jugendlichen und Art des Unterrichtsstoffes werden unterschiedliche Unterrichtsmethoden eingesetzt, wie Instruktionen, gemeinsames Erarbeiten im Team oder Selbststudium.

azw-Leitsätze • Wir sind leistungsorientiert. • Wir fordern und fördern. • Wir erfüllen hohe Qualitätsstandards. • Wir bilden individuell aus. • Wir sind vorbildlich. • Wir sind respektvoll und tolerant. • Wir sind lern- und reflexionsfähig. • Wir verhalten uns fürsorglich.


AZW-GRUNDAUSBILDUNG

«ICH BIN STOLZ AUF MEINEN BERUFSRUCKSACK»

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VIER LERNENDE BERICHTEN VON IHRER GRUNDAUSBILDUNG IM AZW Seraina Tschuor, Konstrukteurin, 2. Lehrjahr. Mich überzeugt die Vielfalt der Ausbildung im azw ganz besonders. Als Konstrukteurin war ich die ersten vier Monate in der Schule für Konstrukteure, anschliessend in der mechanischen Fertigung und im Anlagen- und Apparatebau. Ich kann heute nicht nur konstruieren, sondern auch drehen, fräsen und schweissen und anderes mehr. Als Frau war die Arbeit im Anlagen- und Apparatebau für mich hart und anstrengend. Aufgrund meiner guten Leistungen durfte ich einen Monat lang Lernende, Kunden und Eltern im Sekretariat des azw empfangen. Ich kann nur sagen: im azw ist die Berufslehre vielfältig und umfassend. Luca Vetro, Anlagen- und Apparatebauer, 2. Lehrjahr. Ich schwärme heute noch vom Lehrlingslager in der ersten Lehrwoche. Das Lager hat uns zu einem Team zusammengeschweisst. Ich lerne jeden Tag etwas Neues und bin stolz auf meinen bereits gefüllten Berufsrucksack. Ich kann schon vieles selbstständig machen. Das stellt mich auf und motiviert mich immer wieder, das Beste zu geben. Besonders gern arbeite ich im Team. Jeder hilft dem anderen. Zusammen gehen wir durch dick und dünn. Christina Tremp, Polymechanikerin, 2. Lehrjahr. Ich fühle mich wohl in der Werkstatt. In dieser sogenannten Männerwelt finde ich mich problemlos zurecht. Das Geschlecht spielt beim Zusammenarbeiten keine Rolle. Ich werde an meinen Leistungen gemessen. Sind diese gut, erhalte ich Anerkennung. Im azw hat es eine gute Durchmischung vieler verschiedener junger Menschen. Das gefällt mir. Nicola Martinello, Polymechaniker, 2. Lehrjahr. Nach dem Start in der Berufswelt mit vielen Fragen, bin ich heute gut integriert und habe bereits einiges an Wissen und Können zu bieten. Das azw ist eine Art Ausbildungsfamilie mit vielen jungen Leuten, die voller Energie sind und noch Lust haben, viel Neues kennenzulernen. Die Atmosphäre ist jung und unbeschwert, die Beziehungen zu den Ausbildenden sind partnerschaftlich aber doch von Respekt gekennzeichnet. Ich fühle mich sehr wohl hier.

Die azw-Lernenden profitieren stark von den Projektarbeiten und dem berufsübergreifenden Lernen. So ist bereits früh der Praxisbezug gegeben. Thomas Müller

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Ausbildner für Konstrukteur-Lernende azw Winterthur

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Das azw ist mit dem flexiblen Ausbildungsmodell, seiner Vielseitigkeit und Qualität des Ausbildungsangebots einzigartig in der Schweiz.

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Philipp Süess, Leiter Geschäftsbereich Mass Transfer Technology Sulzer Chemtech AG, Winterthur

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Im azw erhalten die Jugendlichen die beste Grundlage für ihren beruflichen Werdegang. Es stehen ihnen nach Lehrabschluss viele Wege offen.

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Michael Kräuchi, ehemaliger Polymechaniker-Lernender. Macht zurzeit die BM2 mit dem Ziel, nachher zu studieren.

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AZW-TRÄGERFIRMEN

PARTNERSCHAFTLICH IN DIE ZUKUNFT DAS AZW KANN AUF ACHT TRÄGER- UND GRÜNDUNGSFIRMEN BAUEN

A

ls der Verein «Ausbildungszentrum Winterthur» vor 10 Jahren ins Leben gerufen wurde, haben sieben namhafte Unternehmen der MEMIndustrie als Paten zur Seite gestanden und sich stark engagiert. Mit der Gründung des Ausbildungszentrums Zürcher Oberland im Jahr 2005 ist mit Uster Technologies

AG eine weitere Firma dazugekommen. Alle diese Unternehmen setzen sich überdurchschnittlich für die Ziele des Ausbildungsverbundes ein. Sie sind alle im azwVorstand vertreten. Ähnlich wie ein Verwaltungsrat haben sie die Aufsicht über das azw. Auf den nächsten drei Seiten werden die Trägerund Gründungsfirmen vorgestellt.

Getragen wird das azw aber auch durch die mittlerweile 130 Partnerfirmen, die in der Ausbildung von Lernenden mit dem azw in Winterthur und dem azo in Uster zusammenarbeiten. All diesen Firmen gilt unser Jubiläumsdank, denn sie haben der azw-Idee Flügel verliehen. Und gemeinsam mit ihnen geht’s in die azw-Zukunft.

Burckhardt Compression ist einer der globalen Marktführer im Bereich Kolbenkompressor-Technologie, -Komponenten und -Service. Die Kolbenkompressoren werden kundenspezifisch in Winterthur gefertigt und kommen international bei namhaften Kunden aus den Bereichen Chemie, Petrochemie, Raffinerie, Industriegase sowie Gastransporte und -lagerung zum Einsatz. Sie werden benötigt, um Gase zu verdichten, zu kühlen oder zu verflüssigen. Um diese qualitativ hochstehenden Produkte auszulegen, zu konstruieren, herzustellen und zu verkaufen, braucht es qualifizierte Berufsleute, die wir im azw ausbilden lassen.

MAN Diesel & Turbo Schweiz AG entwickelt, konstruiert und produziert mitten in Zürich modernste Turbokompressoren verschiedenster Bauart. Kunden der Öl- und Gasproduktion, Gasspeicherung und -transport und den Industriellen Gasen werden rund um den Globus beliefert und durch umfangreiche AfterSales-Dienstleistungen betreut. Das Unternehmen ist eine Tochter der MAN Diesel & Turbo SE mit Hauptsitz in Augsburg und mehr als 100 Standorten weltweit. Zum Produktportfolio gehören zudem Grossdieselmotoren, Gas- und Dampfturbinen, chemische Reaktoren, Turbolader, bis hin zu schlüsselfertigen Kraftwerken.

Mitarbeitende weltweit

940

Mitarbeitende weltweit

13 500

Mitarbeitende in Winterthur

450

Mitarbeitende in Zürich

1 000

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Die Optimo Service AG – mit Standorten in Oberwinterthur, Winterthur und Zürich – unterstützt Firmen aus Industrie und Gewerbe sowie Verwaltungen mit zuverlässigen Servicelösungen rund um Produktion (Jobcorner, Instandhaltung, Werkzeugschärferei, Stahlhandel, Arbeitsmittel, Mietwerkzeug), Logistik (Industrieverpackung, Exportabwicklung, Transporte, Lagerlogistik, Postdienste) und Datenmanagement (Daten und Print, Informatik). Die Optimo Service AG leistet mit ihrer Marktorientierung einen wichtigen Beitrag an den Geschäftserfolg ihrer Kunden. Mitarbeitende in Winterthur

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Die Sulzer AG ist ein traditionsreicher Industriekonzern mit Hauptsitz in Winterthur und an über 170 Standorten weltweit. Die vier Divisionen Sulzer Pumps, Sulzer Metco, Sulzer Chemtech und Sulzer Turbo Services sind auf Maschinen- und Anlagenbau, Oberflächentechnologie und die Wartung von Turbinen, Generatoren und Motoren spezialisiert. Als führender Anbieter in den Schlüsselmärkten Öl und Gas, Kohlenwasserstoffverarbeitung, Energieerzeugung, Wasser und Abwasser, Automobil und Luftfahrt schafft Sulzer Mehrwert für die Kunden und stärkt damit deren Wettbewerbspositionen. Mitarbeitende weltweit Mitarbeitende in Winterthur Lernende in Winterthur

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AZW-TRÄGERFIRMEN

Sulzer Chemtech ist eine Division der Sulzer AG, mit Hauptsitz in Sulzer Chemtech Winterthur. Sie ist auf den Gebieten Prozesstechnologie, Trenntechnologie sowie Zweikomponentenmisch- und -austragssysteme weltweit aktiv und nimmt eine führende Marktstellung ein. Das Unternehmen ist mit seinen innovativen und wirtschaftlichen Lösungen in allen wichtigen Industrieländern vertreten. Mit Standorten für Verkauf, Engineering, Produktion und Service ist Sulzer Chemtech in den Märkten Öl und Gas, Kohlenwasserstoffverarbeitung und anderen Industrien weltweit erfolgreich tätig.

Der finnische Konzern Wärtsilä gehört in den Schifffahrts- und Energiemärkten zu den weltweit führenden Unternehmen von kompletten Antriebslösungen über die gesamte Produktlebensdauer. Wärtsilä maximiert die Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit der Schiffe und Kraftwerke seiner Kunden, insbesondere durch die Entwicklung technologischer Innovationen. Wärtsilä Schweiz AG entwickelt Schiffsdieselmotoren für die grössten Schiffe der Welt. Die Schweizer Tochter besitzt ein Forschungszentrum für Zweitakt-Dieselmotoren (Wärtsilä Diesel Technology Centre) und ein Trainingszentrum (Wärtsilä Land & Sea Academy).

Mitarbeitende weltweit

Mitarbeitende weltweit

Mitarbeitende in Winterthur Lernende in Winterthur

3 500 350 28

Mitarbeitende in Winterthur Lernende in Winterthur

18 000 560 32

www.sulzerchemtech.com

www.wartsila.com

Uster Technologies AG ist die weltweit führende Herstellerin von elektronischen Prüf- und Überwachungssystemen in der Textilindustrie. Unser Name steht für innovative, technisch hochstehende Produkte. Am Hauptsitz in Uster beschäftigen wir rund 250 Mitarbeitende aus diversen Berufsgruppen: Kaufleute, Ingenieure, Monteure, Konstrukteure, Elektroniker, Lageristen und andere mehr. Als internationales Unternehmen bieten wir moderne Arbeitsplätze und fortschrittliche Anstellungsbedingungen. Wir arbeiten nach dem Grundsatz «Think quality» und geben täglich unser Bestes für Kolleginnen und Kollegen wie auch für unsere Kunden und Partner.

Zimmer ist eines der weltweit führenden Orthopädieunternehmen in Forschung, Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Implantaten für Wiederherstellungs- und Unfallchirurgie, die Wirbelsäule, den Dentalbereich und von weiteren orthopäd. Produkten. Die Firma besitzt Niederlassungen in 27 Ländern, beschäftigt weltweit über 8 500 Mitarbeitende und vermarktet ihre Produkte und Technologien in mehr als 100 Ländern. In Winterthur, dem Hauptsitz von EMEA (Europa, Mittlerer Osten und Afrika), arbeiten rund 1 000 Personen. Hier sind F & E, Produktion sowie Verwaltungs- und Managementfunktionen angesiedelt.

Mitarbeitende in Uster Lernende in Uster www.uster.com

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250 22

Mitarbeitende weltweit

8 500

Mitarbeitende in Winterthur

1 000

Lernende in Winterthur www.zimmer-orthopedics.ch

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L E R N E N D E B E I PA R T N E R F I R M E N

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Die Förderung der Lernenden, dass sie selbstständige und verantwortungsvolle Menschen werden, erachte ich als eine unserer Hauptaufgaben.

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Bernhard Bellwald

Leiter Anlagen- und Apparatebau

Adrian Koop bei der Herstellung eines Fünf-Achsen-Frästeils

azw Winterthur

MIT AZW-KNOW-HOW IN PARTNERFIRMEN ZWEI LERNENDE BERICHTEN VON IHRER ZWEITEN AUSBILDUNGSPHASE grammierung konfrontiert. Das reizt mich sehr. Ich habe in der Zeit bei Innotec schon sehr viel im Zerspanen lernen können. Hier werde ich gezielt gefördert und zum CNCFachmann ausgebildet.

Adrian Koop, PM-Lernender im 4. Lehrjahr, durchläuft Teil zwei seiner Lehre in der mechanischen Präzisionswerkstatt von Sulzer Innotec. Diese ist spezialisiert auf die Herstellung von Prototypen, Baugruppen, Gesamtanlagen sowie Einzelteile und Mittelserien. Zur Erledigung der Aufträge stehen moderne CAD-CAMSoftware und ein ebenso moderner Maschinenpark zur Verfügung.

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Was ist speziell an Ihrem Arbeitsplatz? Meine Arbeit ist sehr vielseitig. Ich kann an tollen Kundenaufträgen mitarbeiten. Unter anderem durfte ich schon sehr anspruchsvolle Teile für die Raumfahrt fertigen, hochkomplexe Laufräder an einer FünfAchsen-CNC-Maschine fräsen oder Prototypen für unsere Ingenieure aus der Innotec-Forschung herstellen. Wenn ich Fragen zu den Arbeiten habe, kann ich jederzeit auf die Unterstützung meines Lehrmeisters oder anderer Mitarbeitenden bei Innotec zählen. Ich arbeite in einem sehr guten und fachkompetenten Team.

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Unser Sohn Lukas fühlt sich im azw rundum wohl. Die Ausbildung ist spannend und das Klima mit den vielen Jugendlichen gefällt ihm sehr. Tina und Urs Gomez

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Eltern von Lukas, Polymechaniker im 1. Lehrjahr, azw Winterthur

Dank meiner guten Basisausbildung konnte ich die neuen Steuerungen sehr schnell erlernen. Adrian Koop

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Adrian, Sie arbeiten seit knapp 1 ½ Jahren in der Präzisionswerkstatt von Innotec. Wie gefällt Ihnen Ihre Arbeit? Sehr gut. Ich werde täglich mit neuen Herausforderungen in der Zerspanungstechnologie und Pro-

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Die Anforderungen an die Berufslehre sind kontinuierlich gestiegen. Das azw bietet uns die erforderliche professionelle Unterstützung. Peter Widmer

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Geschäftsleitung Optimo Service AG, Winterthur


L E R N E N D E B E I PA R T N E R F I R M E N

Wie gut vorbereitet kamen Sie vom azw zu Innotec? Im Bereich konventionelles Zerspanen war ich auf einem sehr hohen Ausbildungsstand. Ebenfalls erhielt ich im azw in der CNC-Ausbildung eine breite Basisausbildung. Bei Innotec haben wir andere CNC-Steuerungen. Dank meiner guten Basisausbildung konnte ich die neuen Steuerungen sehr schnell erlernen. Neu waren für mich die speziellen Werkzeuge für die Bearbeitung unseres «Exotenmaterials» sowie die Herausforderung bei komplexen Aufspannungen von Werkstücken, vor allem im Fünf-Achsen-Bereich. Heute legt Innotec das Augenmerk bei mir auf Routine, Selbstständigkeit, Qualität, Schnelligkeit, Wirtschaftlichkeit und Effizienz. Würden Sie Innotec wiederum als Versetzungsfirma wählen? Ja, unbedingt. Ich kann diesen Arbeitsplatz bei Innotec allen Polymechaniker-Lernenden empfehlen, die sich in der Tätigkeit CNC-Zerspanung spezialisieren möchten. Hier wird jeder Lernwillige gezielt unterstützt und gefördert.

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Joel Maag, Konstrukteur-Lernender im team von PROSE AG am Hauptsitz in Winterthur. Mit weiteren Standorten in Berlin und München hat sich die PROSE AG im Engineering von Eisenbahn-Rollmaterial international ausgerichtet. Das Unternehmen ist unabhängig und zu 100 % im Besitz von Verwaltungsräten und Kadermitarbeitenden.

Joel, Sie arbeiten jetzt seit gut sechs Monaten bei PROSE AG. Wie gefällt es Ihnen? Super! Ich bin sehr gut vom Konstruktionsteam aufgenommen worden und fühle mich sehr wohl hier. Vor allem aber ist die Arbeit sehr interessant, spannend und auch anspruchsvoll. Was sind Ihre Aufgaben bei PROSE? Hauptsächlich mache ich Detailkonstruktionen für Drehgestelle. Diese Aufgaben erledige ich mit dem 3D-CAD-System «Inventor». Zurzeit konstruiere ich an einer Versuchsanordnung. Das Spezielle dabei ist, dass ich die Teile auch fertigen lassen durfte und das natürlich im azw… Gerade heute mache ich die Eingangskontrolle der Teile. Und es scheint alles in Ordnung (lacht).

Ich habe einen sehr grosszügigen Arbeitsplatz mit zwei Bildschirmen. Das ermöglicht es mir, speditiv zu arbeiten. Joel Maag

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Was ist speziell an Ihrem Arbeitsplatz? Ich habe einen sehr grosszügigen Arbeitsplatz mit zwei Bildschirmen. Das ermöglicht es mir, speditiv zu arbeiten. 16 azw zytig

Joel Maag am Arbeitsplatz bei PROSE

3. Lehrjahr, arbeitet im Konstruktions-

Wie gut vorbereitet kamen Sie vom azw zu PROSE? CAD-technisch musste ich ein neues System lernen, was ich aber sehr schnell und ohne externen Kurs gut hinbekam. Bezüglich Konstruktionsund Zeichentechnik wurde ich vom azw sehr gut auf die Aufgaben bei PROSE vorbereitet und ich konnte bereits vieles anwenden. Würden Sie wieder PROSE als Versetzungsfirma wählen? Ja sicher! Ich habe die richtige Wahl getroffen. Arbeit und Umfeld gefallen mir sehr. Zurück zu Ihrer Berufswahl. Wenn Sie nochmals vor der Entscheidung stehen würden – würden Sie wieder Konstrukteur wählen? Ja. Konstrukteur ist genau der richtige Beruf für mich. Ich habe damals verschiedene Berufe angeschaut, wie z. B. Informatiker, Chemie- und Physiklaborant und kann auch heute noch sagen, dass der Beruf Konstrukteur meinen Fähigkeiten und Interessen am besten entspricht. Was sind Ihre beruflichen Zukunftspläne? Ich möchte nach der Lehre die Fachhochschule besuchen. Ich bin mir nur noch nicht sicher, ob ich in Winterthur «Maschinenbau» oder in Rapperswil «Erneuerbare Energien und Umwelttechnik» studiere. Beide Fachrichtungen haben ihren Reiz.


BILDUNGSLANDSCHAFT 2020

DAS AZW GEHT GUT GERÜSTET IN DIE ZUKUNFT

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Die ideale Kombination von Theorie und Praxis bildet die Basis für eine erfolgreiche Berufslaufbahn. Eine Ausbildung im azw ist der erste Schritt dazu.

AUSBLICK IN DIE BILDUNGSLANDSCHAFT 2020

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iemand weiss genau, wie die Bildungslandschaft im 2020 aussieht. Und doch lassen sich Trends erkennen: Die Berufe des Dienstleistungssektors dürften weiterhin auf Kosten der Berufe der produzierenden Industrie zunehmen. Dennoch glauben wir, dass der Werkplatz Schweiz auch in Zukunft eine herausragende Rolle spielen wird. In der Herstellung von spitzentechnologischen Produkten ist die Schweiz nach wie vor führend. Um an der Spitze mithalten zu können, braucht es vermehrt hervorragend ausgebildete Fachleute in den Informations- und Fertigungstechnologien sowie den Materialwissenschaften. Zukünftig werden Team- und Projektarbeit, E-Learning und Selbststudium noch stärker in der Berufsbildung Einzug halten. Berufsübergreifendes, vernetztes und kreatives Denken, wie auch das Vertiefen der Sprach- und Kulturkompetenzen, werden im Arbeits- und Lernalltag vermehrt gefragt sein und daher in die Ausbildung einfliessen.

Daniel Oswald, Leiter Informatik, Burckhardt Compression AG, Winterthur

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Wir Lernenden spüren, dass die Ausbildner und Chefs ihre Arbeit gerne tun und uns Jugendliche mit Freude voranbringen. Das Klima stimmt hier.

DAS AZW IST FIT FÜR DIE ZUKÜNFTIGEN ENTWICKLUNGEN IN DER BILDUNGSLANDSCHAFT, WEIL ES BEREITS HEUTE

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nach ganzheitlichen Prinzipien ausbildet.

Dominik Gwerder

in einzelnen Berufen berufsübergreifend ausbildet.

Polymechaniker im 1. Lehrjahr

in der Ausbildungsarbeit auf Team- und Projektarbeit setzt.

ein jugendfreundliches und lernförderndes

azw Winterthur

Ausbildungsklima hat. •

die Ausbildungsmethoden laufend den neuesten psychologischen und lerntechnischen Erkenntnissen anpasst.

über viel Erfahrung im Coachen von Jugendlichen verfügt.

die Lernenden bei Schwierigkeiten unterstützt.

die Bereiche der Informatik und Elektronik mit dem Ausbildungszentrum Zürcher Oberland ausgebaut hat.

auf die Weiterbildung der Mitarbeitenden setzt.

darauf achtet, dass die Infrastruktur stets dem aktuellen

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technologischen Stand entspricht. •

Wir achten im azw sehr auf die Kundenpflege. Das persönliche Gespräch mit unseren Kunden liegt mir besonders am Herzen.

in Verbänden und Kommissionen an der Gestaltung der beruflichen Entwicklung mitwirkt.

Ramon Palau, Leiter Produktion und Leiter Ausbildung 2. Lehrjahr Mechanik, azw Winterthur

azw zytig 17

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EHEMALIGE AZW-LERNENDE

ERFOLGREICHE ZUKUNFT MIT AZW-BASIS NACH LEHRENDE IM AZW GEHEN DIE JUNGEN FACHLEUTE UNTERSCHIEDLICHE WEGE

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ach Lehrende im azw gehen die jungen Berufsmenschen unterschiedliche Wege. Die einen bleiben im azw oder in Partnerfirmen, andere wechseln die Stelle oder gehen studieren, wiederum andere werden von neuen Berufen angezogen. Allen gemeinsam bleibt die azw-Basis, die sie mitnehmen auf ihrem persönlichen Weg.

AMIR ABRASHI – VOM AZW ZU DEN GRASSHOPPERS

Amir Abrashi, wie sieht es mit Ihrer Knieverletzung aus? Den Umständen entsprechend gut. Ab Februar 2012 konnte ich wieder mit der ersten Mannschaft von GC trainieren. Mein verletztes Knie kann ich wieder voll belasten. Sie haben es geschafft, Lehre und Spitzensport unter einen «Hut» zu bringen. Ja, dank dem azw! Ich erhielt immer genügend Zeit für das Trainieren und für die Spiele mit dem FC Winterthur. Als ich Aufgebote für die Juniorenauswahlmannschaften der Schweiz bekam, war für die Ausbildungs-

verantwortlichen klar, dass mir auch diese Zeit zur Verfügung gestellt wurde. Im Gegenzug wurde von mir erwartet, dass ich mich auch für die Lehre hundertprozentig einsetze. Im August 2010 – nach erfolgreichem Lehrabschluss – wechselten Sie als Profifussballer zu GC. War ein früherer Einstieg als Profifussballer nie ein Thema für Sie? Nein, für mich war immer klar, dass ich zuerst die Lehre abschliessen wollte – ein Fundament fürs Leben, das mir Sicherheit gibt. Die Lehrzeit war für mich zudem ein sehr wichtiger Ausgleich zum Spitzensport.

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Für mich war immer klar, dass ich zuerst die Lehre abschliesse – ein Fundament fürs Leben. Amir Abrashi

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Wie sehen Ihre fussballerischen Zukunftspläne aus? Im März 2012 möchte ich wieder in der 1. Mannschaft von GC mitspielen. Ich will meinen Stammplatz im Team möglichst schnell zurückerobern. Durch gute Leistungen im Verein möchte ich mich für die U-21Nationalmannschaft aufdrängen und an den Olympischen Spielen 2012 in London dabei sein. Das wäre ein absoluter Traum für mich.

Name

Amir Abrashi

Jahrgang

1990

Zivilstand

ledig

Ausbildung

2006 – 2010 Lehre als Anlagenund Apparatebauer im azw

2 Jahre Grundausbildung, azw

2 Jahre Schwerpunktausbildung in Partnerfirma Sulzer Chemtech

Heute

Fussballprofi bei den Grasshoppers Zürich und U-21-Nationalspieler

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SUSANN TRIET – DESIGN-CHEFIN FÜR HYPER-KOMPRESSOREN

Susann Triet, wie haben Sie die azw-Lehrzeit in Erinnerung? Sie war der ideale Einstieg in mein Berufsleben. Die theoretische und praktische Schulung war vom azw ideal aufeinander abgestimmt. Ich konnte während der Lehrzeit viel lernen und dabei Selbstvertrauen aufbauen. Das hilft mir heute im Job und privat. Was haben Sie im azw fürs Leben gelernt? (lacht) IPERKA! Noch heute wende ich die Formel für Projekte (angehen, planen und realisieren) täglich an.


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Ich konnte während der Lehrzeit viel lernen und dabei Selbstvertrauen aufbauen. 

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Susann Triet

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Lorem Ziel Unser sit ipsum ist es, die Lernenden nach Nimustibus vel eaLehrabschluss commoditis velunserer in ea commoditis Firma zusithalten. lorem sit lorem So ist dasdenda azw quasi um summa Mitgestalter sum vel ea commoditis unserer Zukunft. sit lorem nissit fugaerae. (140 Z.m.LZ) Roger Beck, Praxisausbildner

Wie ging es nach Ihrer Lehre weiter? Ich habe direkt im Oktober 2001 mit dem Maschinenbaustudium FH an der ZHAW begonnen. Heute arbeite ich bei Burckhardt Compression AG in Oberwinterthur als Abteilungsleiterin Design für Hyper-Kompressoren.

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Wärtsilä Ltd., VornameSwitzerland Name, Lehre Winterthur

Was gefällt Ihnen an Ihrer heutigen Aufgabe besonders? Ich kann meine beiden Stärken – Führen von Menschen und das Konstruieren von Maschinen – ideal miteinander vereinen und bei Burckhardt Compression AG einbringen. Ich bin viel mit Menschen in Kontakt und habe das Glück, an der schönsten Maschine auf Erden zu arbeiten – an einem Hyper-Kompressor. Was kann das azw tun, damit sich mehr junge Frauen für technische Berufe interessieren? Das azw leistet bereits heute – mit den Info-Veranstaltungen und Schnuppernachmittagen – einen wertvollen Beitrag an die Aufklärungsarbeit. Mit gezielter Werbung an Oberstufenschulen und in Berufsbildungszentren könnten vermehrt auch Frauen angesprochen werden, sich mit technischen Berufen auseinander zu setzen.

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Jugendliche Lorem sit ipsum bei ihren perNimustibusAnliegen sönlichen vel ea commoditis und Sorgen vel unterstützen, zu ea commoditis mache sit lorem ich gerne. sit lorem Das azw-Coaching denda umist summa wichtiger sum vel ea commoditis Bestandteil der Ausbildung. sit lorem nissit fugaerae. (140 Z.m.LZ) Roman Strobel Leiter kaufmännische Vorname Name, LehreBerufe azw Winterthur

Name

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»»

Susann Triet (geborene Krauer)

Jahrgang 1981 Zivilstand verheiratet

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Ausbildung 1997– 2001 Lehre als Maschinen -

zeichnerin im azw

2 Jahre Grundausbildung, azw

2 Jahre Schwerpunktausbildung in

Lorem Im azwsit lernen, ipsumist abwechslungsreich und Nimustibus vel ea toll.commoditis Im Moment vel ea commoditis arbeite ich am Projekt sit lorem ‹Locher in sit lorem denda Miniformat›. Da um bin summa ich gefordert. sum vel ea Das gefällt commoditis mir.  sit lorem nissit fugaerae. (140 Z.m.LZ) Tom Baart

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Partnerfirma Burckhardt Compression Heute

Abteilungsleiterin Design für

Hyper- Kompressoren bei Burckhardt

Compression AG

Konstrukteur im 1. Lehrjahr Vorname Name, Lehre azw Winterthur azw zytig 19

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JUBILÄUMSAGENDA

06. März

azw-z’Morge

Im September

Kundenanlass im azw Winterthur

30. März

azw-Mitgliederversammlung

04. Oktober

Kundenanlass im azo Uster

14. April

Tag der offenen Türen im azw Winterthur

14. November

Elternbesuchstag I im azw Winterthur

12. Mai

Tag der offenen Türen im azo Uster

21. November

Elternbesuchstag im azo Uster

24. August

Lehrabschlussfeier in Winterthur

05. Dezember

Elternbesuchstag II im azw Winterthur

AUSGABE: 10 JAHRE AZW +++ JUBILÄUMSAUSGABE: 10 JAHRE AZW

DER NEUE INTERNETAUFTRITT AB APRIL 2012 uns online Besuchen Sie

www.azw.info www.azoberland.info

azw ausbildungszentrum winterthur

azo ausbildungszentrum zürcher oberland

zürcherstrasse 25 postfach 414 ch-8401 winterthur telefon 052 262 48 24 telefax 052 262 01 69 info@azw.info www.azw.info

sonnenbergstrasse 14 postfach 30 ch-8612 uster 2 telefon 044 905 20 20 telefax 044 905 20 21 info@azoberland.info www.azoberland.info


azw Zytig März 2012