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Gewinns piel-Info s auf Seite 18

Weilheim-Schongau 01/2017

www.facebook.de/ azubiplusmagazin

Azubi+ im Internet www.azubiplus.de


02 Azubi+

redaktion

AZUBI+ fragt.......03, 08, 09, 20, 23, 32, 38 Beruferaten bei der Stellensuche................06 Den Arbeitgeber von sich überzeugen......... 07 AZUBI+ berichtet.................................... 10 Traumberuf gefunden – was nun?.............. 11 Das duale Studium.................................. 16 Gekonnt bewerben.................................. 24 „Hidden Champions“ sind kaum bekannt.... 25 Körpersprache.........................................28 Die Online-Bewerbung.............................29 Typisch Mann, typisch Frau......................34 Das Arbeitszeugnis..................................35

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Ausbildungsangebote für technische, handwerkliche und kaufmännische Berufe.................. ab 04

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Ausbildungsangebote für kaufmännische Berufe.....................ab 12

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Liebe Schülerinnen und Schüler,

Ausbildungsangebote für soziale und gesundheitliche Berufe.................................. ab 38

jedes Jahr stellen sich für Euch angehende Azubis die gleichen Fragen: – Wie geht es nach der Schule weiter? – Welcher Beruf kommt für mich in Frage? – Wo bewerbe ich mich? – Wo bekomme ich die Stellenausschreibungen über offene Ausbildungsplätze her? Um Euch in Sachen offene Ausbildungsangebote regelmäßig einen kompakten und zusammenfassenden Überblick zu verschaffen, bieten wir Euch mit unserem Ausbildungsmagazin AZUBI+ eine große Unterstützung. Dieses erscheint 3x jährlich kostenlos an Eurer Schule. In unserem lokalen Informationsmedium präsentiert sich eine breite Palette an heimischen Unternehmen rund um Weilheim, Schongau, Penzberg und dem dazugehörigen Umland, die auf der Suche nach der „Richtigen“ oder dem „Richtigen“ sind. Wir stellen Euch interessante Ausbildungsangebote aus dem sozialen, dem kaufmännischen, dem technischhandwerklichen sowie dem gastronomisch/tou­ris­ti­sch­en Bereich zur Verfügung. Da uns Eure Ausbildung am Herzen liegt, werden wir Euch auch auf unserer Homepage und auf Facebook auf dem Laufenden halten. Wir wünschen viel Erfolg bei der Berufswahl und der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz. Wir sind sicher, dass wir Euch mit dem AZUBI+ eine Vielzahl an Ausbildungsmöglichkeiten an die Hand geben können und bitten Euch, euch bei der Bewerbung auf das AZUBI+ MAGAZIN zu beziehen. Ein gutes Händchen bei der Wahl Eures Ausbildungsplatzes und einen erfolgreichen Start ins Berufsleben wünscht Euch Euer AZUBI+ Team

Ausgabe: 01/2017 Verlag:

Kreisboten-Verlag Mühlfellner KG Am Weidenbach 8 · 82362 Weilheim www.kreisbote.de Geschäftsführer: Daniel Schöningh

Verantwortlich für den Anzeigenteil: Helmut Ernst Anzeigen Weilheim: Am Weidenbach 8 · 82362 Weilheim Tel. 08 81 / 686-17 · anzeigen-wm@kreisbote.de Richard Hartmann, Birgit Happach, Astrid Fischl, Tobias Prade, Conny Gschwendtner

Anzeigen Schongau: Münzstraße 14, 86956 Schongau Tel. 0 88 61 / 92-146 · anzeigen-sog@kreisbote.de Rainer Hornberger, Karin Hornik, Steffen auf der Heide, Franz Rösch

Anzeigendispo / Koordination: Rainer Hornberger

Rundschau Penzberg: Karlstraße 9, 82377 Penzberg Tel. 0 88 56 / 914-10 · anzeigen-pb@dasgelbeblatt.de Manuela Miskowitsch, Fabian Glaser, Matthias Adelberger

Erscheinungsweise: 3x jährlich

Verantwortlich für den redaktionellen Teil: Maria Hofstetter, Melanie Wießmeyer Grafik, Layout & Druck: Ostenrieder Design & Marketing Birkland 40, 86971 Peiting


Azubi+ fragt nach ...

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Sinn fürs Planen und Organisieren Warum hast du dich für die Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik entschieden und was macht dir daran Spaß? „Ich wusste, ich mag keinen Beruf, bei dem man den ganzen Tag vor dem Computer sitzt. Ich organisiere und plane gerne und schätze den Kontakt und die Zusammenarbeit mit den Menschen in der Firma. Nach der Schule war ich auf der Suche nach einem Beruf, der eben diesen Interessen entspricht und da bin ich auf die Lagerlogistik gekommen. Ich bin, da ISOG Technology ein mittelständisches Unternehmen ist, circa 70 Prozent auf den Füßen und 30 Prozent der Arbeitszeit im Büro. Für mich ist das eine gute Balance. Der Arbeitsbereich der Lagerlogistik ist groß. Wir sind nicht nur die ‘Kistenschubser’. Oft gehört zur Ausbildung auch ein Staplerschein, aber das ist bei Weitem nicht alles. Ich habe zum Beispiel den Umgang mit SAP gelernt, die Abläufe von Lieferketten und wie mit der Ware für den Versand verfahren wird. Wer sich für diese Ausbildung entscheidet, der muss einen Sinn fürs Planen und Organisieren haben. Außerdem kann ich ziemlich selbstständig arbeiten, was ich wichtig finde. Ich möchte jetzt noch eine kaufmännische Weiterbildung machen. In der Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik lernt man sehr viel. Daher denke ich, dass es ein wirklich guter Start ist.“

Irmgard Wenhart 18 Jahre

Berufsberatung - das bringt mich weiter! Berufsberatung - bringt mich weiter!

Zukunftsmesse 2016 GAP - wir sind für euch da! Du willst in Ausbildung oder Studium? Wir bieten objektive, Berufsberatung in der Agentur für Berufsberatung der Agentur für Arbeit unabhängige und neutrale Orientierung bei der Berufswahl. in WeilheimArbeit Garmisch-Partenkirchen Ausbildungsstelle gesucht? Wir vermitteln. Telefon: 0800 4 5555 00 (kostenfrei) Tel: 0800 4 5555 00 (kostenfrei) www.dasbringtmichweiter.de Besucht uns an unserem Stand auf der Ausbildungsmesse! www.dasbringtmichweiter.de

Vier Jugendliche zeigen Daumen hoch

Dachmarke

weisses Feld


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Technische/handwerkliche Berufe

WIR BRINGEN PERFEKTE TRIEBWERKE ZUM LAUFEN

Namhafte Triebwerkshersteller vertrauen seit über 45 Jahren auf die hochwertigen Bauteile der Aerotech Peissenberg. Wir sind eine innovative, international anerkannte Unternehmensgruppe mit Standorten in Deutschland, Frankreich und Tschechien. Spezialisiert sind wir auf die Herstellung komplexer Bauteile für Flugzeugtriebwerke. Die außergewöhnliche Kompetenz und der Einsatz unserer rund 560 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bilden das Rückgrat unseres Unternehmens und die Basis unseres Erfolges. Wir bieten zum 1. September 2017 Ausbildungsplätze für den Beruf

Zerspanungsmechaniker (m/w) Wir bieten Jungen und Mädchen mit Interesse an einer sehr guten Ausbildung bei einem HighTech-Unternehmen der Luft- und Raumfahrtindustrie berufliche Chancen in einer zukunftsträchtigen Branche. Sprechen Sie unsere Ausbilder über den Ablauf der Ausbildung an und lernen Sie unsere Firma kennen. Weitere Informationen erhalten Sie online auf www.aerotech.de in unserem Bewerbungsportal (Kennziffer 1373). Aerotech Peissenberg GmbH & Co. KG Robert-Drosten-Platz 1 · 82380 Peissenberg Telefon 08803 491-148 oder -146 · www.aerotech.de


05 Vertrauen entscheidet. Die HG Medical GmbH ist ein führender Hersteller von Implantaten für die Orthopädie und die Traumatologie. Unser hochmotiviertes Team, modernste Fertigungsanlagen und innovative Prozesse haben uns zu einem Unternehmen wachsen lassen, das weltweit führende MedizintechnikUnternehmen beliefert. Von HG Medical gefertigte Schrauben, Platten oder Wirbelsäulenimplantate werden täglich in allen Teilen der Welt eingesetzt.

Wir suchen

Klare Perspe���en – neue Horizonte. Starten Sie Ihre Ausbildung 2017 im Standort MURNAU als:

Maschinen- und Anlagenführer (m/w)

Auszubildender Zerspanungsmechanik- CNC (m/w)

Das Berufsbild: Überall dort, wo Metall bearbeitet wird, wo gebohrt, gefräst, geschliffen und gedreht wird, sind Zerspanungsmechaniker im Einsatz. Er beherrscht den Umgang mit allen spanenden Werkzeugmaschinen, kann Werkstücke konventionell oder numerisch gesteuert drehen oder fräsen. Sie arbeiten nach technischen Unterlagen, planen den Fertigungsablauf und erstellen Programme für gesteuerte Maschinen. Von ihnen werden die Maschinen eingerichtet, die Fertigungsprozesse überwacht, die Qualität überprüft und Ergebnisse dokumentiert. Ausbildungsinhalte (auszugsweise): - Lesen, Anwenden und Erstellen von technischen Unterlagen - Unterscheiden, Zuordnen und Handhaben von Werks- und Hilfsstoffen - Planen und Organisieren der Arbeit; Kontrollieren und Beurteilen der Ergebnisse - Einrichten von Werkzeugmaschinen oder Fertigungssystemen - Herstellen von Bauteilen und Baugruppen - Programmieren von numerisch gesteuerten Werkzeugmaschinen oder Fertigungssystemen Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre Ausbildungsbeginn: 1. September 2017 Wenn Sie an einer Berufsausbildung interessiert sind, senden Sie bitte Ihre vollständigen, ausführlichen Bewerbungsunterlagen mit Lichtbild, tabellarischen Lebenslauf und Zeugniskopien an: HG Medical GmbH | Stefan Schmidt Gewerbegebiet 16 | 82399 Raisting | Germany schmidt@hg-medical.de | www.hg-medical.de Geschäftsführer: Florian Hagenmeyer, Johannes Hagenmeyer

Mechatroniker (m/w) Bewerben Sie sich jetzt! ausbildung@geigerautomo�ve.com

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Ausbildung im Focus

»Wie bitte?!« – Berufe-Raten bei der Stellensuche Plant Manager, Chief Executive Officer, Vision Clearance Engineer oder Front Office Manager: Unternehmen werden immer kreativer, wenn es darum geht, Tätigkeiten bei Stellenausschreibung zu bezeichnen. Heraus kommen Berufsbezeichnungen, die keiner versteht. Zu viele Stellen, zu wenig Bewerber: Das Angebot an offenen Stellen ist riesig, die Nachfrage zurzeit eher gering. Vor allem die Handwerksberufe leiden darunter, dass sich nicht genügend geeignete Bewerber finden. Während vor einigen Jahren noch Lehrstellenmangel herrschte und es einfach zu wenige zu besetzende Stellen auf dem Arbeitsmarkt gab, sind gute Arbeitskräfte heute hart umkämpft. Not macht erfinderisch – die Unternehmen lassen sich daher mittlerweile so manches einfallen, um neue Mitarbeiter für ihr Unternehmen zu gewinnen. Und das tun sie besonders häufig, indem sie sich kreative, manchmal geradezu kuriose Berufsbezeichnungen einfallen lassen, um die Stellen interessanter klingen zu lassen. Besonders beliebt: Englische Begriffe. Das lässt die Unternehmen peppiger, kreativer, moderner und irgendwie auch internationaler klingen.

»Pimp my Job« Nicht selten wollen die Unternehmen durch nichtssagende, aber ansprechend klingende Namen weniger beliebte Berufe aufwerten. So wird beispielsweise der Friseur zum »Hair Stylist« oder zum »Coiffeur«. Hinter dem »Facility Manager« versteckt sich ein einfacher Hausmeister und ein »Stock Replenishment Advicer« füllt Supermarkt- oder Lagerregale auf. Das klingt irgendwie hipper, kreativer und besser, denken sich die Firmen – oder einfach nur völlig unverständlich, denken wir uns so manches Mal, wenn wir auf Stellensuche die Zeitung aufschlagen.

Wenn bei der Stellenanzeige erst mal gegoogelt werden muss Wenn wir die Stellenanzeigen lesen und wieder einmal nichts verstehen, hilft oft auch alles Raten und Nachschlagen im Lexikon oder die Suche im Internet nichts. Wenn selbst das Fremdwörterbuch vor so vielen bizarren und unverständlichen Berufsbezeichnungen kapituliert, gibt sich so mancher bei der Stellensuche geschlagen und bewirbt sich dann einfach auf die Stelle als Industriemechaniker oder als Arzthelferin. Da weiß man zumindest, was man hat.

»Back to the roots« Mittlerweile besinnen sich immer mehr Unternehmen wieder darauf, in ihren Stellenanzeigen die altbewährten Berufsbezeichnungen zu verwenden und suchen wieder ganz klassisch nach Verkäufern, Einzelhändlern oder Schreinern. Das klingt vielleicht nicht ganz so global und trendy, aber da weiß zumindest jeder gleich, was gemeint ist. Bis dahin heißt es einfach: Cool bleiben und sich mithilfe von Internet und Co. einen Durchblick durch das Wirrwarr an Berufsbezeichnungen verschaffen! Und wer gar nicht mehr weiter weiß: Einfach die Tätigkeitsbeschreibungen in der Stellenanzeige lesen. Damit kommt man häufig weiter als mit so mancher skurrilen Berufsbezeichnung. sah

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.. den arbeitgeber von sich überzeugen Deine Bewerbung ist verschickt und du wurdest zu einem persönlichen Gespräch mit deinem potentiellen Arbeitgeber eingeladen. Um diesen am Ende auch von dir zu überzeugen und dir den Ausbildungsplatz zu sichern, solltest du dich im Voraus auf gewisse Fragen vorbereiten und dir selbst Fragen überlegen. Aber keine Panik, hier findest du einige hilfreiche Tipps, wie du dein Bewerbungsgespräch souverän meistern kannst. Denn mal ehrlich ... nervös sind wir in ungewohnten Situationen doch alle.

Was will der Arbeitgeber von mir wissen? Auf was du dich auf jeden Fall einstellen solltest, sind Fragen bezüglich der Firma, bei der du dich beworben hast. Weshalb möchtest du gerade hier ausgebildet werden? Was weißt du bislang über das Unternehmen? Hast du eine Vorstellung, wie die Ausbildung ablaufen wird? Informiere dich also schon vorab, beispielsweise auf der unternehmenseigenen Website. Lese dir die Infos sorgfältig durch, auch die Stellenausschreibung solltest du dir noch einmal durchlesen, damit du erklären kannst, warum die Stelle besonders gut auf dich passt. Fragt dich dein Arbeitgeber, was du verdienen willst, kann es sich hier um einen Test handeln. Informiere dich also vorab, welche Höhe für dein Ausbildungsgehalt in deiner Branche oder in deinem Beruf üblich ist, damit du keine unpassenden Zahlen nennst.

Was soll ich von meiner Person preisgeben? Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird dich dein Ausbilder auch auffordern, etwas über dich zu erzählen. Picke dir dazu am besten Eckpunkte heraus, die auch für deine Ausbildung

relevant sein könnten. Typische Fragen können dabei deine Hobbys, Ferienjobs oder Praktika betreffen. Achte darauf, dass deine Aussagen mit den Angaben im Lebenslauf übereinstimmen, sonst wirkst du unglaubwürdig und schießt dich selbst ins Aus. Auch nach deinen Stärken und Schwächen kann gefragt werden. Vielleicht findest du ja Schwächen, die dennoch positiv klingen (»Ich bin immer ZU pünktlich«) und kannst so einen guten Eindruck verschaffen. Verstelle dich nicht und nenne nur Eigenschaften, die auch wirklich auf dich zutreffen und die nicht frei erfunden sind, denn spätestens in deiner Ausbildung kommt dann die Wahrheit ans Licht.

Was kann ICH den Arbeitgeber fragen? Da ein Bewerbungsgespräch aber nicht nur eine Fragestunde seitens deines Ausbilders ist, darfst auch du ihn mit einigen Fragen bezüglich der Ausbildung löchern, die dich interessieren: Wie groß ist die Abteilung, in der du lernen wirst? Wirst du in verschiedenen Abteilungen eingesetzt? Wie lange dauert die Probezeit? Anhand dieser Fragen kann auch dein Arbeitgeber sehen, ob du dich bereits mit deiner Ausbildung auseinander gesetzt hast. Allerdings solltest du darauf achten, keine Fragen zu stellen, die im vorherigen Gespräch schon beantwortet wurden oder deren Antworten du auch leicht auf der Website hättest herausfinden können.

grundsätzlich gilt:

Verstelle dich während dem Bewerbungsgespräch nicht, aber präsentiere dich von deiner besten Seite.

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aZUBI+ fragt nach ... Große Projekte und eigene Ideen umsetzen Warum hast du dich für die Ausbildung zur Elektronikerin für Geräte und Systeme entschieden und was macht dir daran Spaß?

„Schon seit meiner Kindheit interessiere ich mich für Elektronik. Mein Vater ist auch Elektroniker und ich habe ihm oft beim Reparieren von elektronischen Geräten geholfen. Nach einem Praktikum war für mich klar, ich möchte Elektronikerin für Geräte und Systeme werden. Was mir sehr gut gefällt und weshalb ich mich für genau diesen Elektronik-Beruf entschieden habe ist, dass ich Löten, Programmieren und Schaltpläne entwickeln kann. Außerdem ist es ein sehr kreativer Beruf, weil es viele verschiedene Möglichkeiten gibt, eine Problemstellung zu lösen. Ich bin jetzt im zweiten Ausbildungsjahr bei der Firma Agfa in Peißenberg. Im ersten Jahr haben wir uns sehr viel Grundwissen angeeignet. Mittlerweile können wir dieses Wissen bei verschiedenen Projekten anwenden und Fehler erfolgreich beheben. Der Aufbau der Ausbildung ist sehr aufregend und spannend gestaltet. Da bleibt keine Zeit für Langeweile. Unser Ausbilder steht uns gerne bei Fragen helfend zur Seite. Wir dürfen auch eigene Ideen einbringen und Dinge ausprobieren. Dadurch erweitern wir unser Wissen Kundennr: 1231280 Julia Dopfer 18 Jahre Auftrag: 4349326, Motiv: 001 und es macht sehr viel Spaß an so einem Projekt zu arbeiten.“ *1231280-434932 Stand: 04.10.2012 um 11:05:02 Art: G, Farben: Black Cyan Magenta Dieser graue Rahmen gehoert nicht zur Anzeige

Wir wünschen weiterhin viel Erfolg! Komm in unser Team. Wir bilden dich aus.

Salzmann GmbH Stanztechnik | Werkzeugbau | Vorrichtungsbau Die Salzmann GmbH ist ein kleines mittelständisches Unternehmen mit 6 Mitarbeitern. Klammspitzstraße 2 | 86971 Peiting Wir fertigen für unterschiedliche regionale und über­ regionale Unternehmen aus|den Tel. 088 61/24 17 33 FaxBereichen 088 61/Automotive, 24 17 36 Telekommunikation und Sondermaschinenbau.

Feinwerkmechaniker/ -in Kraftfahrzeugmechatroniker/ -in Pfanzelt produziert heute das größte Produktprogramm eines deutschen Herstelles für Forsttechnik. Jungen, motivierten Menschen bieten wir eine anspruchsvolle Ausbildung und einen sicheren Arbeitsplatz mit einem interessanten Aufgabenspektrum. Du willst uns erst kennenlernen? Dann laden wir dich gerne zu einem Schnuppertag ein. Kontakt Ausbildungsbeauftragter Roland Sterk Tel. 08860 / 92 17 -27 E-Mail: roland.sterk@pfanzelt-maschinenbau.de weitere Infos: karriere.pfanzelt-maschinenbau.de

info@salzmann-gmbh.eu

Zum 1. September 2017 bieten wir einen

Ausbildungsplatz zum/zur

Werkzeugmechaniker/in für Stanztechnik

Ausbildungsdauer: 31/2 Jahre Sie haben ein ausgeprägtes Maß an Lernbereitschaft, Einsatz, Eigeninitiative und Teamfähigkeit. Wenn Sie die Vorteile eines kleinen Unternehmens suchen und schätzen, sind Sie bei uns genau richtig. Ihre Bewerbung senden Sie bitte an die folgende Adresse: Firma Salzmann GmbH  Herrn Reiner Salzmann Klammspitzstraße 2  86971 Peiting oder mailto: info@salzmann­gmbh.eu


Handwerkliche und technische bERUFE

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Gefühl für Strom und Spannung Warum hast du dich für die Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme entschieden und was macht dir daran Spaß? „Auf den Beruf Elektroniker für Geräte und Systeme bin ich durch eine Bekannte aufmerksam geworden. Die Vielfalt des Berufes hat mich am meisten begeistert. Bei meiner Suche nach einem Ausbildungsbetrieb bin ich auf die Firma Agfa gestoßen, für die ich mich dann auch entschieden habe. Mein Vater hat mir einiges an Vorwissen mitgegeben, was mir am Anfang sehr geholfen hat. Inzwischen bin ich im zweiten Lehrjahr und kann sagen, dass die Ausbildung meinen Erwartungen entspricht. Wir haben gelernt, ein Gefühl für Strom und Spannung zu entwickeln. Außerdem finde ich es sehr interessant und faszinierend, wie die einzelnen Bauteile in der Elektrotechnik zusammenarbeiten. In diesem Beruf ist alles möglich, wenn man Fantasie und das Wissen dazu hat, denn es gibt fast keine Grenzen. Im ersten Lehrjahr haben wir durch sehr viel Theorie, Messübungen und Aufbau der Schaltungen ein Grundwissen geschaffen. Zurzeit realisieren wir verschiedene und anspruchsvolle Projekte, wie die Ansteuerung eines Autotachos, was schon sehr cool ist. Für mich war es die absolut richtige Entscheidung, diesen Beruf ausgewählt zu haben.“

Richard Koczi 20 Jahre

Medizintechnik bedeutet

Zukunft

Wir bilden in folgenden Berufen aus: Elektroniker(innen) für Geräte und Systeme Industriemechaniker(innen)

in unserem Werk in Peißenberg sowie

Feinoptiker(innen)

in unserem Werk in Peiting Unsere Werke stellen Geräte und Technologien zur Verfügung, die den neuesten Stand der Medizintechnik repräsentieren. Wenn Sie Ihre Interessen und Fähigkeiten dafür einsetzen möchten, unsere Qualität und Technologie weiter auszubauen, dann bewerben Sie sich bei uns! Agfa-Gevaert HealthCare GmbH Bernd Geiger Max-Planck-Straße 12 82380 Peißenberg Telefon: 08803/494-217 Email: bernd.geiger@agfa.com Agfa-Gevaert HealthCare GmbH Jürgen Tremer Dr.-Kisselmann-Stra0e 2 86971 Peiting Telefon: 08861/675-351 Email: juergen.tremer@agfa.com

Die Agfa-Gevaert HealthCare GmbH ist ein Teil der Agfa-Gruppe. Deren Geschäftsbereich HealthCare ist führend in der Bereitstellung integrierter IT und Imaging-Systeme für Krankenhäuser und Arztpraxen. An den Standorten der Agfa-Gevaert HealthCare GmbH werden medizinische Scanner und Printer für radiologische Anwendungen entwickelt und gefertigt.


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aZUBI+ BERICHTET ... Wir stellen das Berufsbild Fleischer/in – Metzger/in vor:

„Der Weg für ein berufsorientiertes Studium – zum Beispiel zum Fleischtechniker/in – steht offen“ Peiting – Der Beruf des Fleischers war in der Vergangenheit vor allem mit schwerer körperlicher Arbeit verbunden, dies hat sich in den letzten Jahren durch den Einsatz moderner Maschinen gewandelt. Und wer könnte es besser wissen, was sich alles hinter dem Beruf des Fleischers oder Metzgers verbirgt, als der junge Verkaufsleiter der Peitinger Metzgerei Rohrmoser Daniel Schnell. Er hat eine dreijährige Grundausbildung absolviert und nach der Gesellenzeit seine Meisterprüfung abgelegt. „Es ist auch möglich auf den Meister den Betriebswirt in der Fleischwirtschaft aufzubauen.“ erzählt der 28-Jährige, der in einem kleinen Ort „Hülben“ bei Reutlingen aufgewachsen ist und seit dem 1. Oktober im Altlandkreis lebt. Er selbst hat nach seiner Meisterprüfung Fachabitur gemacht. „Somit steht mir der Weg offen für ein berufsorientiertes Studium zum Beispiel zum Fleischtechniker.“ Die Auszubildenden bekommen schon während der Ausbildung durch so genannte Wahlqualifikationsbausteine die Möglichkeit, sich in eine bestimmte Richtung zu spezialisieren. Voraussetzungen und unterschiedliche Schwerpunkte „Zu den Voraussetzungen für den Fleischerberuf gehören ein Schulabschluss, Fingerspitzengefühl, gute Geschmacksnerven, Kopfrechen-Kenntnisse, körperliche Fitness (für das Zerschneiden des Fleisches), Teamfähigkeit und natürlich Interesse und Spaß an der Arbeit“, klärt Daniel Schnell über den Beruf auf.

Daniel Schnell 28 Jahre

Daniel an der Fleischtheke in der Peitinger Metzgerei Rohrmoser

Und weiter erfahren wir, dass es bei der dreijährigen Ausbildung zum Gesellen, die im Betrieb und in der Berufsschule stattfindet, nach 1 ½ Jahren eine Zwischenprüfung gibt und nach drei Jahren folgt dann die Abschlussprüfung. Dies gilt für Fleischer- und Fleischfachverkäufer/innen gleichermaßen. Womit wir bei der Frage sind, welche Ausbildungsmöglichkeiten und unterschiedlichen Schwerpunkte der Fleischerberuf bereit hält. Hier antwortet der Verkaufsleiter: „Neben dem Fleischer/in, dessen Aufgabe die Produktion von Fleisch- und Wurstwaren und das Zerlegen von Fleisch ist, liegt der Ausbildungschwerpunkt bei dem Fachverkäufer/ in im Verkauf und anderen praktischen Arbeiten wie das Herrichten von Platten und das Herstellen von küchenfertigen Erzeugnissen und in der Fachberatung von Kunden.“ Auch Mädels sind interessiert Wir haben mal nachgefragt, ob auch die Mädels an der praktischen Ausübung des Berufes als Fleischer interessiert sind, worauf Daniel Schnell lächelnd zu verstehen gibt: „Zu meiner Zeit waren von 33 Meisteranwärtern vier Damen dabei. Sie haben von den Noten her sogar besser abgeschnitten als die Männer.“ Na, wenn das mal kein Anreiz für die Mädels ist, sich in einer überwiegend beruflichen Männerdomäne vermehrt zu gk behaupten?


hANDWERKLICHE bERUFE

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Azubi: Produktion u. Verkauf

Wir suchen

Unsere Azubis gehen nicht zu Fuß! Ab dem 18. Lebensjahr stellen wir Ihnen einen Neuwagen zur freien Verfügung.

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Ab 1. September 2017 suchen wir eine/n

Auszubildende/n für das Maurerhandwerk.

Leis Bauunternehmen GmbH · Tel. 0881/9010159 Von-Tuto-Str. 6 · 82362 Weilheim-Deutenhausen

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Wir suchen zum 1. 9. 2017 eine/n

Augenoptiker/in AUSZUBILDENDE/N zum/zur Augenoptiker/in Metzgerei & Imbiss Rohrmoser Müllerstraße 1 • 86971 Peiting • Telefon 08861/6212

Den Traumberuf gefunden! und was nun ...? Ist die Entscheidung für den Traumberuf gefallen, wartet schon die nächste Herausforderung auf die zukünftigen Azubis: die Suche nach dem passenden Ausbildungsbetrieb. Denn oft hat man bei der getroffenen Berufswahl auch gleich ein Wunschunternehmen vor Augen. Natürlich ist es kein Fehler, bereits mit klaren Vorstellungen in das Bewerbungsverfahren zu gehen. Allerdings schadet es nicht, sich andere Optionen offen zu halten und auch andere Betriebe in die Auswahl um den zukünftigen Ausbildungsplatz mit einzubeziehen. Schließlich sind viele Unternehmen jedes Jahr auf der Suche nach der »Richtigen« oder dem »Richtigen« und die angebotenen Ausbildungsplätze stoßen auf ein breites Interesse bei den Schulabgängern. Auch kann bei einer perfekt geplanten Bewerbung durchaus noch etwas schiefgehen. Ob bei einem großen Industriekonzern oder einem kleinen Betrieb, jede Ausbildung bietet ihre Vorteile und ist auf ihre Art vielseitig und interessant. Genau hinschauen lohnt sich hier auf jeden Fall. Schließlich hat man die Wahl und auch die Freiheit, nicht den ersten Ausbildungsplatz annehmen zu müssen.

Staatl. geprüfter Augenoptiker und Augenoptikermeister

Augenoptiker/in

Staatl. geprüfter Augenoptiker und Augenoptikermeister Kerschensteinerstr. 1 . Eingang Kaltenmoserstraße 82362 Weilheim . Telefon 08 81 / 6 11 61 Kerschensteinerstr. 1 . Eingang Kaltenmoserstraße 82362 Weilheim . Telefon 08 81 / 6 11 61

Wir suchen zum September 2017 eine/n

Auszubildende/n zum/zur Elektroniker/in für Energie- u. Gebäudetechnik

Sichere Dir jetzt schon Deinen Ausbildungsplatz und sende Deine schriftl. Bewerbung z. Hd. Frau Mayr !


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Technische/handwerkliche Berufe

Dabei sein wenn sich was bewegt Dabei sein wenn sich was bewegt Dabei sein wenn sich was bewegt

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und Kaufmännische Berufe

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Wir bieten Ausbildungsplätze ab August/September 2017

- Konditor/in - Fachverkäufer/in - Bäcker/in

83671 Benediktbeuern • Dorfstraße 37 Tel. 08857/240 www.baeckerei-cafe-lugauer.de

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Ausbildungsberufe mit Zukunft! info@friedenseiche-hotel.de Anlagenmechaniker für und telefonisch oder per Post an folgende Anschrift: Sanitär- und Heizungstechnik (m/w) Tel. 0887/8205

Technischer Systemplaner Fachr. Energie- & Gebäudetechnik (m/w) Elektroniker Fachr. Energie- & Gebäudetechnik (m/w) Kaufmann/-frau für Büromanagement Ausbildung und Umgang mit modernster Umwelt- & Energietechnik Fachliche Weiterbildungsmöglichkeiten sowie eine langfristige berufliche Perspektive (z.B. Meister, Techniker) Azubi Plus Ausbildungsprogramm (Werksbesichtigungen, Ausflüge, Herstellerschulungen, Teambuilding, Bonusprogramm) Bewerbung an: Haustechnik Oberland GmbH • Am Weidenbach 1 • 82362 Weilheim bewerbung@haustechnik-oberland.de

www.haustechnik-oberland.de

a tik k ! a rpr glich e ö pp nu eit m h Sc erz jed


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Technische/handwerkliche Berufe

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und Kaufmännische Berufe

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AUsbildung im Focus Das duale Studium – eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten Das duale Studium, also die Kombination aus Praxisphasen in einem Unternehmen und Theorieeinheiten an der Universität, erfreut sich in den vergangenen Jahren vielfacher Beliebtheit – Tendenz steigend. Mittlerweile gibt es hunderte Angebote für genau diesen Ausbildungsweg.

schnell, dass es eine richtig attraktive Alternative zum Vollzeitstudium darstellt. Finden sich hier die richtigen Partner ist dieser Bildungsweg der reinste Kickstarter in den Beruf!

Die Auswahl ist mittlerweile riesig:

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Technische / Handwerkliche und kaufmännische bERUFE

Studenten beste Voraussetzungen. Nicht wenige übernehmen im Anschluss an das Studium „ihre“ Absolventen. Kurzum: das duale Studium bringt in einer echten Win-Win-Situation allen Beteiligten Vorteile. © Light Impression - Fotolia.com - Fotolia.com

So können auch Berufstätige mit abgeschlossener Ausbildung und Berufserfahrung zu einem dualen Studiengang zugelassen werden. Das duale Studium kann praxisintegrierend aber auch ausbildungsintegrierend gestaltet werden. Bei letzterer Variante wird ein Doppelabschluss erworben, der Student hat damit am Ende seiner Ausbildungsphase einen Studien- und einen Ausbildungsabschluss.

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Noch entscheiden sich wenige Studenten für diesen Bildungsweg Trotz des großen Angebots entscheiden sich nach wie vor wenige Studenten – gemessen an der Gesamtzahl der Studierenden im Lande – für diesen Bildungsweg. Gerade einmal vier Prozent sind es heute, die auf diese Art Praxis und Theorie kombinieren. Dabei bieten gerade die Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Saarland und Niedersachsen gute Möglichkeiten für ein duales Studium. Unternehmen begrüßen dies und liefern den

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Technische/handwerkliche Berufe

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und Kaufmännische Berufe

Unser Handwerk sucht Nachwuchs zum 16. August 20 17:  Auszubildende zum Konditor/in (m/w)  Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk Schwerpunkt Konditorei Wir freuen uns auf Eure Bewerbungsunterlagen schriftlich oder per E-Mail Konditorei und Café Krönner Inhaber Hans Barnsteiner Marienplatz 23, 82362 Weilheim 0881/2364, info@cafe-kroenner.de

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Wir suchen dich! Jedes Jahr suchen wir neue Auszubildende, die motiviert und engagiert sind, unser Team tatkräftig unterstützen und aktiv bei der Weiterentwicklung des Unternehmens mitwirken. ept bietet zahlreiche Ausbildungsmöglichkeiten mit einer vielseitigen und spannenden Tätigkeit.

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Duales Studium Du möchtest Studium und Praxis verbinden? Wir bieten dir im Rahmen eines dualen Studiums die Möglichkeit, eine Ausbildung zu absolvieren und gleichzeitig an der HS Kempten Maschinenbau / Mechatronik / Wirtschaftsingenieurwesen zu studieren.

Dein Interesse ist geweckt? Dann findest du auf unserer Homepage im Bereich Karriere weitere Infos zu unseren Ausbildungsberufen.

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Azubi+ fragt nach ... Ich musste mich beweisen und den Respekt erwerben Seit 2012 führt der Maurermeister Johannes Blockinger zusammen mit seinem Vater die Baufirma Johann Blockinger GmbH und eröffnete nun als zweites Unternehmen den Fliesen Stadl in Huglfing. Über seinen Weg berichtet der sympathische 23-Jährige im Interview. Warum ist dein Beruf deine Berufung? Johannes: „Weil es einfach Spaß macht. Bei mir gab es noch nie den Punkt, dass ich mit Bauchweh in die Arbeit bin. Und als Selbstständiger kann ich mich richtig entfalten.“ Wie bist du zu deinem Beruf gekommen? Johannes: „Obwohl der Betrieb zu Hause schon da war, wollte ich eigentlich Zimmerer werden. Dann war ich im Rahmen des zweiwöchigen Schulpraktikums eine Woche bei einem Zimmerer und eine Woche bei einem Maurer und habe mich dann eben doch für den Maurer entschieden. Meine Lehre absolvierte ich bei einem Betrieb in Geretsried, unserem damaligen Wohnort. Ich habe mich dann voll in die Ausbildung reingehängt, habe von drei auf zwei Jahre verkürzt und wurde am Ende mit dem Gesellenstück Innungssieger von Bad Tölz – Wolfratshausen. Anschließend ging ich dann nach Augsburg um meinen Meister zu machen, den ich mit 18 in der Tasche hatte.“ War diese Ausbildung für dich hilfreich? Johannes: „Ja durchaus. Wenn man sich als Lehrling anstrengt, tut man sich hinterher mit dem Beruf viel leichter. Manches lernt man aber erst nach der Ausbildung richtig: Eigenverantwortung, Selbstständigkeit und das Sammeln von Erfahrung kommen mit der Zeit. Mein Vorteil gegenüber jemandem aus dem Einzelhandel ist, dass ich als Maurer zum Beispiel viel besser über Untergründe, wie Estrich, Bescheid weiß. Wie man mit den Böden, ob Holz oder Fliese, richtig umgeht und sie verarbeitet, lernt man mit der Zeit. Ein Vorteil ist auch, wenn man in einem Betrieb lernt, der mit allen Materialien und Techniken arbeitet. Damit kommt man dann später im Berufsleben weiter.“ Was begeistert dich an deiner Ausbildung noch? Johannes: „Was am Beruf Maurer toll ist: Man sieht am Abend den Erfolg, die Entwicklung auf der Baustelle. Ich bin hauptsächlich draußen am Bau, wo ich auch plane, Vorbestellungen tätige und Preisverhandlungen führe.“ Gibt es etwas, das dir an deiner Arbeit nicht so gefällt? Johannes: „Wenn es drei Wochen regnet ohne Ende, dann bin ich immer komplett durchnässt. Und, wenn Probleme auftreten, die Dinge einfach nicht funktionieren. Man kalkuliert zum Beispiel, wann man mit dem Bau anfangen will, steht mit seinen Leuten da und dann bekommt man die Baugenehmigung nicht. Oder, wenn es um einen Tiefbau geht und das Wetter so schlecht ist, dass die Lkws nicht hinkommen. Aber es gibt immer eine Lösung.“ Welchen Tipp würdest du Schülern geben, die auf der Suche nach der passenden Ausbildung sind? Johannes: „Macht ein Praktikum. Ich persönlich, aus Unternehmersicht, lege gar nicht so viel Wert auf das

Johannes Blockinger 23 Jahre Schulische, sondern auf das fachliche Interesse, das jemand mitbringt. Am wichtigsten ist, dass man Interesse an der Ausbildung hat. Ich weiß, das ist mit 15 Jahren nicht einfach. Da hat man anderes im Kopf, aber von einer guten Ausbildung hat man ein Leben lang was.“ Was braucht es deiner Meinung nach für den Schritt in die Selbstständigkeit? Johannes: „Mut und viel Können. Damit hat jeder die Chance, sich selbstständig zu machen, gerade heutzutage. Zu Beginn fängt man halt mit kleinen Dingen wie einer Garage an und nicht gleich mit einem Haus. Ich sehe es schon als einen Sprung ins kalte Wasser. Es ist vor allem am Beginn viel zusätzliche Arbeit, kein Geschäft funktioniert von alleine. Da stecken wirklich viel Mühe und Fleiß drin, bis man was zurückbekommt. Ich hatte auch den Rückhalt von zu Hause. Ich weiß nicht, ob ich es ohne diesen gewagt hätte. Vielleicht.“ Was hast du von der Ausbildung für das Leben mitgenommen? Johannes: „Dass nicht immer die Sonne scheint; dass man kämpfen muss; dass man weiter machen muss, auch wenn es mal keinen Spaß macht. Wenn man eine Drecksarbeit hat, dann sollte man sie gleich erledigen, dann ist man sie schneller los.“ Mit 19 Jahren warst du schon Chef. Was bedeutet das für dich? Johannes: „Es war schwierig. Ich kam mit 19 Jahren daher und musste Leuten, die älter sind als ich, sagen wo es lang geht. Ich musste mich beweisen und den Respekt erwerben.“


Technische / Handwerkliche und kaufmännische bERUFE

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Start ins Berufsleben... Zum 01.09.2017 bieten wir Ihnen die Möglichkeit in unser erfolgreiches Team einzusteigen als

Ausbildungsplätze 2018 Die Produkte der Marke WTW sind führend im Bereich der Wasser- und Abwasseranalytik. Unser breites Produktangebot bietet Messgeräte für eine große Vielfalt an Parametern und Anwendungen. Unter dem Dach der Xylem Analytics Germany bieten sich neue interessante Möglichkeiten, die hervorragende Marktposition in zusätzlichen Segmenten auszubauen. Seien Sie Teil eines großen Ganzen! Wir stellen zum 01.09.2018 neue Auszubildende in folgenden Berufen ein:

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Wir bieten Ihnen einen zukunftsorientierten und abwechslungsreichen Berufsstart in unserem Unternehmen. Mit Freundlichkeit und Kundenorientierung gewinnen und überzeugen Sie täglich Ihre Kunden von unserem umfassenden Sortiment und Serviceleistungen. Hierzu nutzen Sie moderne Kommunikationsinstrumente und verwenden SAP als unser Warenwirtschaftssystem. Von Anfang an binden wir Sie aktiv in die vielfältigen Aufgaben des Einzelhandels ein, so dass Sie eine umfassende und qualifizierte Ausbildung erhalten, die Sie zum Experten Ihres Fachs werden lässt. Ihre schulische Ausbildung untermauern wir mit unseren Fachseminaren und innerbetrieblichen Schulungen. Neben dem guten qualifizierenden Mittelschulabschluss verfügen Sie über eine gute Portion Flexibilität und Wissbegierde. Der Umgang mit Kunden ist für Sie eine Freude und Herausforderung, Zuverlässigkeit und Aktivität zeichnen Sie aus.

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Interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung (gerne auch per E-Mail, pdf, max. 5 MB) an marco.calheiros@farben-walter.de oder Josef Walter GmbH, Postfach 1644, 82356 Weilheim

Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen und ihnen Gleichgestellten sind bei entsprechender Eignung ausdrücklich willkommen. Bitte senden Sie Ihre vollständige Bewerbung bis zum 30.09.2017 an: Xylem Analytics Germany GmbH Personalverwaltung Dr.-Karl-Slevogt-Str. 1, 82362 Weilheim i.Obb. Tel: 0881/183-0, Fax: 0881/183-422 Bewerbungen.WTW@Xyleminc.com

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Kaufmännische Berufe

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Sie möchten zeigen, was Sie können. Sie möchten Ihre Talente entfalten, Ihre Stärken beweisen, Ihre Ideen einbringen. Als herausragende Größe im Gesundheitswesen bereiten wir Sie bestens auf einen spannenden Berufsweg vor: mit viel Verantwortung und ausgezeichneten Entwicklungsperspektiven. Wir suchen für unsere Direktion Garmisch-Partenkirchen zum 1. September 2018

Auszubildende zum Sozialversicherungsfachangestellten (m / w) Ihre Ausbildung • Sie erleben die Praxis dieses vielseitigen Berufsbildes intensiv und hautnah • Sie lernen, unsere Kunden fachkundig zu unterstützen und umfassend zu beraten • Wir bereiten Sie sorgfältig auf den persönlichen Umgang mit Menschen vor • Wir schulen Sie in unserem AOK-eigenen Bildungszentrum und an regionalen Standorten • Nach drei Jahren Ausbildung erwarten Sie vielfältige Einsatzmöglichkeiten • Für (Fach-)Abiturienten (m / w) bieten wir eine verkürzte Ausbildung über zwei Jahre an

Ihre Bewerbung Wir freuen uns auf Ihre vollständige Online-Bewerbung bis zum 30. Juni 2017. Bitte bewerben Sie sich über www.aok.de/bayern/ bewerbung/ausbildung Falls Sie noch Fragen zur Ausbildung haben, rufen Sie uns bitte an. AOK Bayern – Die Gesundheitskasse Direktion Garmisch-Partenkirchen und Weilheim, Schongau Herr Florian Rückborn Telefon: 08821 755-104 Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Ihre Qualifikation • Sie bringen als Schulabschluss Mittlere Reife, (Fach-)Abitur oder vergleichbar mit • Sie haben in der Schule gute Leistungen gezeigt • Sie sind aufgeschlossen, kommunizieren gern und freuen sich, im Team zu arbeiten • Sie zeigen Einsatzfreude, Serviceorientierung und Reisebereitschaft Ihre Vorteile • Sichere Perspektiven bei einem bedeutenden Arbeitgeber im Gesundheitswesen • Eine hohe Kundenorientierung – stets auf neuesten Wegen der medizinischen Versorgung • Große Wertschätzung der Mitarbeiter/-innen, ausgeprägtes Teamwork • Vielfältige Entwicklungsperspektiven • Flexibilität durch Gleitzeit • Gute Möglichkeiten, Beruf, Familie und Privatleben zu vereinbaren Mehr machen. Mehr bewegen. Mehr Zukunft. AOK.

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AZUBI+ fragt nach ... „Tolles Miteinander mit Kollegen“

Josef Neuner ist Auszubildender im ersten Lehrjahr als Sozialversicherungsfachangestellter bei der AOK. Im Kurzinterview mit AZUBI+ erzählt er unter anderem, wie er sich damals für seinen Ausbildungsplatz beworben hat. Warum hast du dich für eine Ausbildung als Sozialversicherungsfachangestellter bei der AOK entschieden? Der tagtägliche Kontakt zu Menschen und diesen, gerade auch in schwierigen Situationen weiter zu helfen, steht in meinem Ausbildungsberuf ganz klar im Vordergrund. Dazu die Büroarbeit, vor allem an PC und Telefon, ist für mich die optimale Mischung für meine Ausbildung. Die Arbeit ist wirklich sehr abwechslungsreich.   Wie hast du dich damals beworben? Nach einem Praktikum in den Ferien war für mich klar, das ist das Richtige für mich. Deshalb habe ich mich anschließend online bei der AOK Bayern – Direktion GarmischPartenkirchen und Weilheim, Schongau  beworben. Es folgten Einstellungstest und Vorstellungsgespräch.   Was magst du an deiner Ausbildung? Neben der abwechslungsreichen Tätigkeit, das Arbeiten im Team und das tolle Miteinander mit allen Kolleginnen und Kollegen. Außerdem ist man als Azubi der AOK Bayern viel mit anderen Auszubildenden im Rahmen von Schulungen zusammen und lernt immer neue Leute kennen.

Josef Neuner 16 Jahre Welchen Tipp gibst du Schülern, die zum erst Mal zu einem Bewerbungsgespräch gehen? Man sollte gut vorbereitet in das Bewerbungsgespräch gehen und etwas zum Ausbildungsberuf und Arbeitgeber wissen. Wichtig ist auch, dass man authentisch bleibt und versucht, nicht all zu aufgeregt zu sein.

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Ausbildung im Focus

b e n: r e w e b t n G ekon ung einer Bewerb s it m n a m Wie t ck hinterläss ru d in E n te u einen g

Kuriose Bewerbungen fallen zwar auf und hinterlassen häufig einen bleibenden Eindruck – aber nicht immer einen guten. Wer unter dem oft großen Stapel an Bewerbungsschreiben mit seiner Bewerbung Aufmerksamkeit erregen und sich von den Standard-Bewerbungen abheben will, ohne durch peinliche Bewerbungsaktionen an Glaubwürdigkeit zu verlieren, sollte daher das ein oder andere beachten. Wie kann man nur Eindruck erwecken als einer unter oft Hunderten von Bewerbern? Oft muss man sich schon etwas einfallen lassen, damit nicht nur ein kurzer Blick auf die Bewerbung geworfen wird, sondern man dem Chef in Erinnerung bleibt. Man will ja schließlich nicht sang- und klanglos im Bewerbungsberg untergehen.

Auffallen um jeden Preis Früher glänzte man mit Noten, heute reichen gute Zeugnisse oft nicht mehr aus, um seine Traumstelle zu bekommen. Vor allem in gefragten Bereichen wie in der Medienbranche, im Marketingoder im journalistischen Bereich, kommen oft hunderte Bewerbungen auf nur eine freie Stelle. Beim Rennen um die perfekte Stelle lassen sich die Bewerber mittlerweile so Einiges einfallen und werden immer kreativer – zum Beispiel mit »Guerilla-Bewerbungen«. Das sind Bewerbungen, bei denen versucht wird, durch eine ausgefallene, kreative und überraschende Präsentationsform der Bewerbungsunterlagen die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken und sich dadurch von seinen Mitbewerbern abzu-

heben. Immer mehr Chefs müssen also puzzeln, Kreuzworträtsel lösen, Videobotschaften ansehen oder Plakate entrollen, um an die Daten ihrer Bewerber zu gelangen. Manche Bewerber verschicken gar einen Föhn mit dem Slogan »Ich bringe frischen Wind in Ihr Unternehmen!« Ebenfalls bei Bewerbern weit beliebter als bei den Unternehmen: die Pizza-Bewerbung, bei der die Bewerbungsunterlagen unter einer Pizza versteckt werden. Zugegeben, der ein oder andere Bewerber hat es mit kuriosen Bewerbungsunterlagen bereits zu seiner Traumstelle geschafft. Doch viel häufiger kommen die »Guerilla-Bewerbungen« gar nicht gut an. So mancher Personalleiter kann nach der hundertsten eingetrudelten Guerilla Bewerbung nur noch müde lächeln – oder lässt das gesamte Anschreiben gleich entnervt in den Müll wandern. Wer zu dick aufträgt, wirkt eben schnell unseriös.

Originell ja, schräg nein Was also tun? Als Faustregel gilt: Je unkonventioneller das Unternehmen, desto gewagter darf die Bewerbung ausfallen. Präsentiert sich ein Betrieb nach außen konventionell, sollte auch die Bewerbung klassisch gehalten sein. In kreativen Branchen, beispielsweise in Werbe- oder Medienagenturen, darf ruhig auch mehr gewagt werden. Dennoch sollte man es nicht zu bunt treiben! Wer eine »Guerilla-Bewerbung« verschicken will, sollte auf ungewöhnliche und kreative Ideen setzen, die genau zu dem Unternehmen passen. Mit farbigen Akzenten, einem ansprechenden Design, besonderem Papier oder einem Zierrahmen können Bewerbungen aber ebenfalls kreativ gestaltet werden und wirken dennoch seriös und professionell. Dadurch bleibt man dem Chef mit Sicherheit in angenehmerer Erinnerung als mit Bewerbungen im vergammelten Pizzakarton oder einem Anschreiben auf Klopapier. Manchmal gilt eben einfach: Weniger ist mehr. sah

Pizzabote: © BlueSkyImages; fotolia.com Hintergrund: © elaborah; fotolia.com PostIt: © Friedberg; fotolia.com


25 Die heimlichen (Welt-)Meister „Hidden Champions“ sind der Öffentlichkeit kaum bekannt. Von Batman bis Spiderman bevölkern unzählige Helden die Kinoleinwände und die Comicläden. In der realen Welt gibt es aber auch Helden. Diese werden oft nicht wahrgenommen und heißen deshalb „Hidden Champions“, was soviel wie heimliche Meister bedeutet. Bei diesen „Hidden Champions“ bietet sich jetzt für jeden die Möglichkeit den persönlichen Einstieg ins „Heldentum“ zu finden, denn mit dem richtigen Ausbildungsplatz bei den Besten der Besten ist man auf einem gutem Weg selbst ein „Champion“ zu werden. Als „Hidden Champions“ werden mittelständische Unternehmen bezeichnet, die in ihren jeweiligen Geschäftsfeldern Nischen-Segmente besetzen und sich dabei zu Marktführern in Europa oder gar weltweit entwickelt haben. Als „heimliche Gewinner“ bezeichnet man sie, weil sie zum einen in der Öffentlichkeit kaum bekannt und zum anderen mit großen Konzernen nicht im Wettbewerb stehen. Der Begriff wurde 1990 von Prof. Hermann Simon geprägt und hat sich in den letzten Jahren als Synonym für Wachstums­unternehmen in Deutschland durchgesetzt. Dieser Unternehmenstypus wird maßgeblich für den Exporterfolg der deutschen Wirtschaft angesehen.

Erfolgsfaktoren „Hidden Champions“ sind Unternehmen mit einem Jahresumsatz von unter drei Milliarden Euro, die in der Regel nicht börsennotiert, sondern inhabergeführt sind. Sie nutzen Marktnischen, in denen sie hochtechnologische Produkte und Dienstleistungen anbieten. Know-how wird streng geschützt. Dank kurzer Entscheidungswege werden Chancen und Trends innerhalb der eigenen Nische schnell erkannt und umgesetzt. Die Produkte und Leistungen sind so spezialisiert und auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten, dass sie aus deren Prozessen und Dienstleistungen kaum mehr wegzudenken sind. Und: ein ganz entscheidender Faktor für den Erfolg der „Hidden Champions“ sind die Mitarbeiter. Um Marktchancen schnell ergreifen zu können, ist eine konstante Anzahl hochqualifizierter Mitar-

beiter entscheidend. Dies gilt gerade auch in Krisenzeiten, deshalb sind „Hidden Champions“ echte Geheimtipps für die berufliche Karriere. Wer konstant auf höchstem Niveau am (Welt-) Markt bestehen will, braucht hochqualifizierte, zufriedene Mitarbeiter, die sich mit dem eigenen Unternehmen identifizieren! Deshalb verzeichnen „Hidden Champions“ äußerst geringe Mitarbeiterwechsel und extrem niedrige Krankenstände. Wer die technologische, kaufmännische oder kreative Herausforderung sucht, ist hier also genau richtig, wer motiviert ist, kann bei einem Hidden Champion hoch hinaus. Nicht selten arbeitet man nach kurzer Zeit mit Geschäftsführern oder Abteilungsleitern zusammen. Das Aufgabenspektrum ist dabei meist breit gefächert. Da solche Unternehmen meist global aufgestellt sind, sind oftmals auch berufliche Einsätze im Ausland möglich und sogar gewünscht. Und: da bei solchen Unternehmen gerade im spezialisierten und hochqualifizierten Personalbereich großer Wert auf Nachhaltigkeit, also auf langfristige Betriebszugehörigkeit, gelegt wird, stimmen auch die Rahmenbedingungen. Das heißt: gutes Betriebsklima, krisenfester Arbeitsplatz, Qualifizierungsund Weiterbildungsmöglichkeiten und eine leistungsgerechte Vergütung sind in solchen Unternehmen eigentlich Standard!

„Hidden Champions“ sind also echte Geheimtipps für die berufliche Karriere! Weitere Informationen zum Thema, zu Branchen und Unternehmen, findet man auch im Internet. (Quelle: yourfirm.de/wirtschaftslexikon.garbler.de)

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Kaufmännische Berufe

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Azubi+ im Internet

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Ausbildung im Focus

Erfolgreich online bewerben Im Vergleich zur klassischen Bewerbung in Papierform bietet die Online-Bewerbung viele Vorteile: Sie kostet weder Porto noch Kopierkosten, spart Papier und kommt in Sekunden bei ihrem Empfänger an. Es gibt jedoch einige Besonderheiten, die bei einer Online-Bewerbung beachtet werden müssen. Neben der Bewerbung per E-Mail bieten viele Unternehmen auch digitale Bewerbungsformulare an. Deshalb solltest du zuerst herausfinden, welche Art von Bewerbung das Unternehmen bevorzugt: Ist eine Online-Bewerbung überhaupt erwünscht? Inhaltlich gibt es keine Unterschiede zwischen einer Online-Bewerbung und der klassischen Bewerbung auf Papier. Beide enthalten ein personalisiertes Anschreiben, den Lebenslauf mit Bewerbungsfoto und die wichtigsten Zeugnisse.

Programme, die Bilder und gescannte Dokumente in ein kleineres Dateiformat konvertieren.

Die Verwendung des PDF-Formats (z.B. mit einem PDF-Konverter oder mit OpenOffice) bietet viele Vorteile: • Dokumente werden unabhängig von Betriebssystem oder Programm in gewünschter Form dargestellt • Alle Bewerbungsunterlagen können in einem Dokument zusammengefasst werden • Dateien werden weiter verkleinert

Betreff und Absender Bei einer Online-Bewerbung muss darauf geachtet werden, dass Betreff und Absenderadresse möglichst seriös wirken. Die Bewerbung von „sexyhexi22@gmx. de“ wird eher im Papierkorb landen als eine Nachricht von „marina.müller@gmx.de“. Auch die Verwendung eines eindeutigen Betreffs (z.B.: Bewerbung als Elektroingenieur, Kennziffer 1234) erleichtert dem Personalverantwortlichen die genaue Zuordnung deiner Bewerbung.

Der richtige Adressat Um dich per E-Mail zu bewerben, benötigst du immer einen konkreten Ansprechpartner. Bei einer Bewerbung an eine anonyme Firmenadresse wie „info@firma.de“ ist die Gefahr groß, dass deine Nachricht den Personalverantwortlichen entweder gar nicht oder erst verspätet erreicht. Falls in der Stellenanzeige kein eindeutiger Ansprechpartner genannt wird oder es sich um eine Initiativbewerbung handelt, solltest du dich telefonisch informieren, welche Person für deine Online-Bewerbung zuständig ist.

Als Faustregel gilt, dass der Online-Bewerbung maximal drei Anlagen in gängigen Dateiformaten (.doc, .rtf, .pdf) hinzugefügt werden sollten. Bei einer größeren Anzahl von Dokumenten wird das Bewerbungsschreiben schnell unübersichtlich. Jede Anlage sollte eine möglichst geringe Dateigröße (maximal 1 MB) haben. Hilfreich sind

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Anlagen und Dateiformate


29 Körpersprache Die meisten Kandidaten scheitern im Vorstellungsgespräch nicht an den fachlichen Qualifikationen sondern an nonverbalen Signalen. Die Qualifikation ist in der Bewerbung und dem Lebenslauf belegt worden und hat damit zur Einladung geführt. Viele Kandidaten scheitern aufgrund ihrer Soft Skills und den nonverbalen Signalen. Personal- und Ausbildungsleiter entwickeln während des Vorstellungsgespräches das Gefühl, dass der Bewerber vielleicht doch nicht ins Team bzw. ins Unternehmen passt. Viele Personalentscheidungen festigen sich innerhalb der ersten beiden Minuten. Vom ersten Eindruck wird kaum noch abgerückt. Die Körpersprache besitzt hierbei eine überdurchschnittliche hohe Bedeutung.

finger, beweisen sie wenig Stressresitenz. Und tatsächlich werden solche Kleinigkeiten fast immer registriert. Doch das gilt nicht nur während des Vorstellungsgesprächs. Noch kurz vor Schluss können Sie den bis dahin guten Eindruck wieder zerstören. Deswegen gilt auch zum Abschied: Reichen Sie erneut dem anderen die Hand, blicken Sie ihm dabei wieder in die Augen und verabschieden Sie sich mit einem selbstbewussten »Auf Wiedersehen«, das Sie auch so meinen. Jetzt nicht nochmal das Labern anfangen, sondern mit einem Gewinnerlächeln abtreten. Danach verlassen Sie aufrecht und unter anhaltender Körperspannung das Unternehmensgelände und freuen sich über ein gutes Vorstellungsgespräch.

ät r r e v Was nd u k i im m e n e? h c mei a pr s r e kör p

Gesten, die Dominanz zeigen. Die Mimik spielt dabei eine große Rolle: hochgezogene Augenbrauen, gespitzte Lippen oder ein nach oben geneigter Kopf, sollten unbedingt vermieden werden. Das wirkt arrogant! Gesten, die Verlegenheit zeigen. Aufgepasst auch bei den Händen. Die gelten als das Aushängeschild einer Person. Viele, noch dazu hektische Mikro-Gesten, wie Nase kratzen, Haare streichen, an den Ringen spielen, können Ihren ersten Eindruck entwerten. Reiben sich Bewerber regelmäßig am Ring

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Gesten, die Unsicherheit zeigen. Verkrampfte Schultern und ein unsicherer Gang, fehlender Blickkontakt, fehlendes Lächeln – all das verrät Nervosität und Unsicherheit. Mit dem Image des aufstrebenden Dynamikers ist es dann schnell vorbei.

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Drei typische Fehler sollten Sie vermeiden:


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Kaufmännische Berufe

und V-MARKT

DURCHSTARTEN STAT WA R T E N ! T

Denn nach der Ausbildung geht die Karriere weiter ! Die Firmengruppe Kaes ist ein erfolgreiches Handelsunternehmen mit Sitz im Allgäu. Wir betreiben im südbayerischen Raum eine Filialkette mit V-Märkten, Mode- und V-Baumärkten.

Wir wachsen weiter und suchen für Herbst

Auszubildende für folgende Berufe:

2017

– Kaufmann/-frau im Einzelhandel (in verschiedenen Bereichen) – Verkäufer/-in (in verschiedenen Bereichen) –Bewerben Fachverkäufer/-in für Feinkost Bereich Fleisch, Wurst, Käseschriftlich bei der Sie sich unter v-markt.de oder –Firma Abiturientenprogramm, Fachwirt/-in Georg Jos. Kaes GmbH, Frau Szymanski, Am Ring 15, 87665 für Vertrieb im Einzelhandel (Fachabitur/Abitur) – Abiturientenprogramm, Handelsfachwirt/-in im Großhandel (Fachabitur/Abitur) – Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel (Mittlere Reife, Zentrale Mauerstetten) – Fachkraft für Lagerlogistik m/w (Zentrallager Mauerstetten)

Das und vieles mehr bieten wir – Systematische Ausbildung durch geprüfte Ausbilder/innen – Betreuung durch zentrale Ausbildungsabteilung – Ausbildungsbegleitende Trainingsmaßnahmen – Intensive Prüfungsvorbereitung – Prüfungsprämie bei entsprechend gutem Abschluss – Gute Zukunftsperspektive durch Übernahme in einen interessanten Aufgabenbereich – Förderung durch praxisnahe Weiterbildung – Azubi-Ausflug nach Abschluss der Ausbildung – E-Learning

Mauerstetten, E-Mail: ausbildung@v-markt.de

Weitere freiwillige Leistungen – Urlaubs- und Weihnachtsgeld – Personalrabatt – Möglichkeit der Vermögenswirksame Leistungen und betriebliche Altersvorsorge

Perspektiven .... im Baumarkt

– Erstverkäufer/in – Abteilungsleiter/in – stellvertretende Marktleitung – Marktleiter/in Klein- bzw. Mittelfläche – Marktleiter/in Großfläche

Wenn diese Punkte auf dich zutreffen, dann bist du im V-Markt richtig!

.... im V-Markt

– Ich bin gerne unter Menschen und es fällt mir leicht auf Menschen zuzugehen – Eintönige Arbeit ist mir zu langweilig und ist nichts für mich – Ich mag Abwechslung – Ich mag selbständig arbeiten – Ich bin ehrlich, freundlich und aufgeschlossen

....Rafting-Ausflug

Bewerben Sie sich unter v-markt.de oder schriftlich bei der Firma Georg Jos. Kaes GmbH, Frau Szymanski, Am Ring 15, 87665 Mauerstetten, E-Mail: ausbildung@v-markt.de


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Start ins Berufsleben... Zum 01.09.2017 bieten wir Ihnen die Möglichkeit in unser erfolgreiches Team einzusteigen als

Auszubildende/r Fachkraft für Lagerlogistik (Standort Weilheim) Wir bieten Ihnen einen zukunftsorientierten und abwechslungsreichen Berufsstart in unserem Unternehmen. Mit Tatkraft und Organisationstalent bringen Sie sich in die logistischen Prozesse unseres Unternehmens ein. Von der Warenannahme, Lagerhaltung, Kommissionierung und Verpackung bis hin zur termingerechten Auslieferung an unseren Kunden lernen Sie alle Handgriffe aus dem „ff“. SAP als unser Warenwirtschaftssystem, moderne Scannertechnik und aktuelle technische Geräte sind die zeitgemäßen Arbeitsmittel, die Sie sicher und versiert in Ihrem täglichen Tun beherrschen lernen. Von Anfang an binden wir Sie aktiv in die vielfältigen Aufgaben der Lagerhaltung im Großhandel ein, so dass Sie eine umfassende und qualifizierte Ausbildung erhalten, die Sie zum Experten Ihres Fachs werden läßt. Neben dem guten qualifizierenden Hauptschulabschluß verfügen Sie über eine gute Portion Flexibilität und Wissbegierde. Sorgfältiger Umgang mit Ware und Produkten ist für Sie selbstverständlich, Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit zeichnen Sie aus. Weitere Informationen zu unserem Unternehmen finden Sie unter: www.farben-walter.de Interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung (gerne auch per E-Mail, pdf, max. 5 MB) an marco.calheiros@farben-walter.de oder Josef Walter GmbH, Postfach 1644, 82356 Weilheim Farben Bodenbeläge Fassadendämmung Tapeten Werkzeug WEILHEIM · BAD TÖLZ · GARMISCH-PARTENKIRCHEN · LANDSBERG · PENZBERG · TRAUNSTEIN · TROSTBERG


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Kaufmännische Berufe


AZUBI+ fragt nach ...

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Kreativität und Wertschätzung für das Traditionelle Warum hast du dich für die Ausbildung zum Hauswirtschafter entschieden und was macht dir daran Spaß? „Ich habe mich für die Ausbildung entschieden, weil sie vielseitig und eine gute Basis für das Leben ist. Man bekommt eine Wertschätzung für das Traditionelle, wie Baumwolle statt Synthetikfaser, vermittelt und lernt ökonomisch und ökologisch zu Denken, wie beim Kochen auf regionale und saisonale Produkte zu achten. Ich finde es gut, dass zur Ausbildung das Thema Ernährung ganz allgemein, aber zum Beispiel auch für Diabetiker, Senioren und Kinder, gehört. Außerdem ist diese Ausbildung zum Hauswirtschafter auch für mich selbst gut. Ich kenne mich mit den ganzen Haushaltssachen aus. Ich wollte mich da nicht von einer Frau abhängig machen. Ich mag es, den Tagesablauf zu planen und die Arbeit selbstständig einzuteilen. Wer sich für die Ausbildung entscheidet, muss bereit sein, sich auch mal schmutzig zu machen. Man braucht ein scharfes Auge für den Dreck und den muss man auch wegmachen können. Davon abgesehen sollte man Freude am Kochen haben und kreativ sein. Ein Vorteil: Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr gut. Für mich waren vor allem das Kochen und die Ernährung wichtig, denn ich möchte zukünftig gerne Seminare im Bereich Sport und gesunde Ernährung geben.“

Dominik Schwarzer 22 Jahre


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Ausbildung im Focus

Mann – typisch Frau ? – Frauen in ” Männerberufen”

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Typisch

Was an deutschen Unis und Fachhochschulen schon fast Alltag geworden ist, ist in der Berufswelt noch längst keine Selbstverständlichkeit: Frauen in typischen »Männerberufen«. Ob Malerin, Mechatronikerin, Bauarbeiterin oder Schreinerin – im Handwerk und im technischen Bereich sind weibliche Mitarbeiterinnen zwar auf dem Vormarsch, aber doch noch immer deutlich in der Unterzahl.

Starke Frauen mit beeindruckenden Leistungen Schon früh zeigten Frauen, was in ihnen steckt. Sie bewiesen sich nicht nur in ausschließlich von Männern ausgeübten Berufen, sondern waren in dem, was sie taten, sogar äußerst erfolgreich. Marie Curie beispielsweise wurde gegen allen gesellschaftlichen Widerstand Chemikerin, entdeckte unter anderem die Röntgenstrahlung und erhielt sogar zwei Nobel-Preise für ihre Forschungen. Und die Fliegerin Elly Beinhorn machte als eine der ersten Frauen in einem damals reinen Männerberuf Karriere. Durch die Erfolge von Frauen in typischen Männerberufen ist längst bewiesen, dass es dem weiblichen Geschlecht keineswegs an naturwissenschaftlichem oder technischem Verständnis mangelt, wie lange angenommen worden ist. Doch warum trauen sich immer noch so wenige junge Frauen, einen von Männern dominierten Beruf zu ergreifen?

Frauen in Männerberufen brauchen ein dickes Fell Frauen haben oft mit Vorurteilen ihrer männlichen Kollegen oder bei Kunden zu kämpfen. Auch der raue Umgangston in der Fabrikhalle oder auf dem Bau ist nicht »jederfraus« Sache. Doch die jungen Frauen, die sich trauen, einen typischen Männerberuf zu ergreifen, zeichnen sich besonders häufig durch ihren Ehrgeiz und ihre oft sehr guten Leistungen aus. Gerade Tätigkeiten, die Kreativität, Fingerspitzengefühl und Geschick erfordern, gehen Frauen oft leichter von der Hand. Bei filigranen Malerarbeiten, bei denen es auf Genauigkeit ankommt oder wenn in der Elektronikbranche Kleinteile miteinander verbunden werden müssen, tun sich Frauen oft hervor. Was viele männliche Arbeitskollegen noch belächeln, haben Ausbilder und Vorgesetzte schon längst erkannt: Frauen sind in Männerberufen schon lange gefragt. Trotzdem fangen immer noch wenige junge Frauen eine Ausbildung in einem von Männern dominierten Beruf an. Wer sich dafür entscheidet, sollte sich in jedem Fall ein dickes Fell zulegen und auch mal über den einen oder anderen Kommentar des Kollegen hinwegsehen können. Diejenigen, die sich trauen, werden mit interessanten Berufsfeldern und vielversprechenden Berufsperspektiven belohnt.


35 Das Arbeitszeugnis – der geheime Sprachcode der Personaler Ein Arbeitszeugnis kann die weitere Karriere fördern oder auch zur Barriere werden. Denn Arbeitgeber oder Personalverantwortliche verwenden oft einen speziellen Sprachcode, um die Leistungen ehemaliger Mitarbeiter zu bewerten. Was im Arbeitszeugnis beim ersten Lesen positiv klingt, kann durchaus das Gegenteil meinen. Beispiel: Mit einem „anspruchsvollen, kritischen Mitarbeiter“ wird im Zeugnis meist ein notorischer Nörgler bezeichnet. Warum greifen viele Unternehmen – vor allem die großen und mittelständischen – zu derartigen Formulierungen? Eine negative Wortwahl im Arbeitszeugnis ist laut Bundesarbeitsgericht untersagt. Wenn Unternehmen die Leistungen ihrer ehemaligen Mitarbeiter im Zeugnis tatsächlich bewerten wollen, bleibt ihnen deshalb keine andere Möglichkeit, als eine Art Sprachcode einzusetzen. Eine Formulierung wie „stets zu unserer vollsten Zufriedenheit“ ist die bestmögliche Bewertung, während „hat sich bemüht“ aufzeigt, dass der Mitarbeiter in seiner Leistung Defizite aufweist und noch Steigerungsbedarf besteht. Dementsprechend ist „zu unserer Zufriedenheit“ als eine eher durchschnittliche Bewertung zu verstehen. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von abwertenden Formulierungen. „Zeigt gesundes Selbstvertrauen“ steht für Überheblichkeit oder schlechtes Fachwissen. Und wenn im Zeugnis eine Formulierung wie „Die übertragenen Aufgaben erledigte...“ steht, ist das

möglicherweise ein Hinweis auf mangelnde Eigeninitiative. Gleiches gilt auch für passive Formulierungen, daher sollten Tätigkeitsbeschreibungen immer im Aktiv erfolgen. Da ein Arbeitszeugnis für das weitere Berufsleben große Bedeutung haben kann, sollte es genau geprüft und der ehemalige Arbeitgeber gegebenenfalls um Nachbesserung gebeten werden. (txn-p)

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Kaufmännische Berufe


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Lassen Sie sich inspirieren von unserer Vielfalt… …und beginnen Sie eine Ausbildung zum/zur

Verkäufer/-in Einzelhandelskaufmann/-frau Fachkraft für Lagerlogistik

Es erwartet Sie ein spannendes, vielfältiges Aufgabenspektrum in einem breit aufgestellten, regional arbeitenden Unternehmen im Einzelhandel, in dem wir Ihnen eine umfassende und qualitative Ausbildung bieten. Bei uns erwartet Sie ein Es erwartet Sie ein spannendes, vielfältiges Aufgabenspektrum in einem breit offenes, aufgeschlossenes Arbeitsklima in einem kompetenten und freundlichen aufgestellten, regional arbeitenden Unternehmen im Einzelhandel, in dem wir Ihnen Team und eine attraktive Bezahlung. eine umfassende und qualitative Ausbildung bieten. Bei uns erwartet Sie ein offenes, aufgeschlossenes Arbeitsklima in einem kompetenten und freundlichen Team und eine Wenn fürBezahlung. Sie Freundlichkeit nicht nur ein Begriff ist, Sie gerne mit Menschen zu attraktive tun haben, teamfähig sind, und zudem auch noch ausgeprägte KommunikationsWenn für Siehaben, Freundlichkeit nicht nur Begriff Sie gerne mit Menschen zu tun fähigkeiten dann zögern Sie ein nicht und ist, senden uns gleich Ihre aussagehaben, teamfähig sind, und zudem auch ausgeprägte Kommunikationsfähigkeiten kräftigen Bewerbungsunterlagen (inkl.noch Zeugnis) an untenstehende Adresse: haben, dann zögern Sie nicht und senden uns gleich Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen Zeugnis) untenstehende Adresse: Weitere Informationen(inkl. finden Sie aufan www.hagebau-weilheim.de Weitere Informationen finden Sie auf www.hagebau-weilheim.de hagebau Weilheim Personalabteilung Neidhart Heimwerker GmbH & Co. Betriebs KG Weilheim Münchener Straße 63 Oder an: service@hagebau-weilheim.de


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Gesundheitlich-medizinische und

Unterstützung für Patienten in allen Lebenslagen Warum hast du dich für die Ausbildung zur Gesundheitsund Krankenpflegerin entschieden und was macht dir daran Spaß? „Ich habe mich für die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin entschieden, weil mir der Umgang mit Menschen sehr am Herzen liegt. Ich habe großes Interesse am medizinischen Fachwissen und wie dieses in der praktischen Pflege der Patienten umgesetzt wird. Was ich an meinem ersten Praxiseinsatz auf der Geriatrischen Rehabilitation sehr mochte, war die Unterstützung der eingeschränkten Patienten in allen Lebenslagen und die Beobachtung der Behandlungsfortschritte. Außerdem beeindruckten mich die vielen unterschiedlichen Tätigkeiten, die ich theoretisch und praktisch erlernen durfte. Ich bin noch in meinem ersten Ausbildungsjahr und freue mich, gerade auch nach diesem praktischen Einblick, auf meine weitere lehrreiche Ausbildung in verschiedenen Abteilungen.“ Katharina Schanz 22 Jahre

Wir bieten Ausbildungen jährlich ab September:

 Altenpflege 3 Jahre Zugangsvoraussetzungen  Mittlerer Schulabschluss oder  Mittelschulabschluss und abgeschlossene Berufsausbildung  Ausbildungsplatz (bei der Suche sind wir gerne behilflich)

 Pflegefachhilfe (Altenpflege) 1 Jahr Zugangsvoraussetzungen  Erfolgreicher Mittelschulabschluss  Mindestalter 16 Jahre  Praktikumsplatz (bei der Suche sind wir gerne behilflich)

www.heimerer.de

BFS für Altenpflege Heimerer GmbH Karmeliterstraße 4, 86956 Schongau Tel. 08861 2335-0 schongau@heimerer.de


Soziale Berufe Wir suchen ab 1. September 2017 eine/n freundliche/n, engagierte/n

Auszubildende/n zur/zum zahnmedizinischen Fachangestellten für unsere moderne Zahnarztpraxis (auch Wechsler). Mittlere Reife bzw. qualifizierender Abschluss der Hauptschule erwünscht.

39 Finde die Traum-Ausbildungsstelle und den Traumjob, der zu Dir passt! Einfach und schnell zur richtigen Stelle!

Ihre aussagekräftige Bewerbung senden Sie bitte an:

Dorfstraße 11 · 83671 Benediktbeuern · Praxis@DrGlockmann.de

Wir suchen zum September 2017 eine/n

Auszubildende/n zur/m zahnmedizinischen Fachangestellten (ZMF) für unsere moderne Zahnarztpraxis. Realschul- bzw. qualifizierender Abschluss der Mittelschule erwünscht. Bewerbungen bitte an: Zahnärzte Dr. Matthias Hollunder u. Volker Klein Ludwig-März-Str. 16 • 82377 Penzberg E-Mail: info@zahnarztpraxis-penzberg.de

Menschen an Ihrer Seite. Die Rummelsberger www.rummelsberger.de

Wir bieten Ihnen in Penzberg eine 3-jährige Ausbildung zum/zur staatl. anerkannten

Altenpfleger/in

Ausbildungsbeginn: 1.9.2017 Ebenfalls bieten wir Ihnen in Penzberg eine 1-jährige Ausbildung zum/zur Pflegefachhelfer/in (Altenpflege) Ausbildungsbeginn: 12.9.2017 Bitte senden Sie Ihre Bewerbung an: Berufsfachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe Seeshaupter Str. 73, 82377 Penzberg Tel. 08856-934792 E-Mail: bfs-penzberg@rummelsberger.net

DAS regionale Jobportal für den Großraum München, das Oberland und das Allgäu


Ausbildungsplätze 2018 am Standort Schongau UPM Schongau produziert mit rund 500 Mitarbeitern jährlich bis zu 760.000 Tonnen Rollendruckpapiere und zählt zu den größten Wiederverwertern von Altpapier weltweit. Für unsere Papierfabrik suchen wir zum 1. September 2018 qualifizierte Auszubildende (m/w) für folgende, vielseitige und abwechslungsreiche Ausbildungsberufe: - Papiertechnologe - Elektroniker für Betriebstechnik - Industriemechaniker Haben Sie Interesse? Dann bewerben Sie sich online unter www.upmpaper.de/ausbildung oder per E-Mail contacthr.de@upm.com. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Oktober 2017.

UPM führt die Bio- und Forstindustrie in eine neue und nachhaltige Zukunft. Unsere Produkte werden aus erneuerbaren Rohstoffen hergestellt und sind wiederverwertbar. Für unsere Ausbildungsstellen sind wir stetig auf der Suche nach neuen Talenten, die unsere Vision teilen und diese mit uns verwirklichen möchten. UPM – The Biofore Company – www.upm.de.

UPM GmbH, Werk Schongau Sonja Reichhart sonja.reichhart@upm.com Telefon: + 49 8861 213-391 www.upmpaper.de

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Azubi+ Magazin Weilheim  

Azubi+ Magazin - dein regionales Ausbildungsmagazin. Ausgabe Weilheim/Schongau 01/2017

Azubi+ Magazin Weilheim  

Azubi+ Magazin - dein regionales Ausbildungsmagazin. Ausgabe Weilheim/Schongau 01/2017

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