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Weilheim-Schongau 02/2018

www.facebook.de/ azubiplusmagazin

Azubi+ im Internet www.azubiplus.de


02 Azubi+

Wir bedanken uns herzlich bei allen beteiligten Unternehmen, Lehrkräften und Schülern für das großartige Feedback zu ­AZUBI+. Durch euer Interesse und eure Unterstützung tragt ihr dazu bei, dass AZUBI+ ein fester Bestandteil in allen Schulen und bei allen Ausbildungsbetrieben ist. Ein gutes Händchen bei der Wahl eures Ausbildungsplatzes und einen erfolgreichen Start ins Berufsleben wünscht euch euer AZUBI+ Team

Ausgabe: 02/2018 Verlag:

Kreisboten-Verlag Mühlfellner KG Am Weidenbach 8 · 82362 Weilheim www.kreisbote.de Geschäftsführer: Daniel Schöningh

Verantwortlich für den Anzeigenteil: Helmut Ernst Anzeigen Weilheim: Am Weidenbach 8 · 82362 Weilheim Tel. 08 81 / 686-17 · anzeigen-wm@kreisbote.de Rainer Hornberger, Richard Hartmann, Birgit Happach, Astrid Fischl, Tobias Prade, Conny Gschwendtner

redaktion

Da uns euer gelungener Start ins Berufsleben sehr am Herzen liegt, halten wir euch zusätzlich auf unserer Homepage und Face­book auf dem Laufenden. Dort könnt ihr alles rund um Job und Schule posten oder welche Themen ihr in der nächsten Ausgabe gerne lesen möchtet.

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Auch in dieser Ausgabe möchten wir euch den Sprung ins Berufsleben erleichtern und stellen euch eine große Auswahl an Ausbildungsplätzen aus dem sozialen, kaufmännischen und technisch-handwerklichen Bereichen vor. Zahlreiche attraktive Firmen aus der heimischen Wirtschaft suchen wieder nach dem oder der Richtigen. Unser Anspruch dabei: Zusammenbringen was zusammengehört. Daher euch viel Spaß und Erfolg mit diesem Heft. Wer sich jetzt nach einem Ausbildungsplatz für 2019 umsieht und sich die Traumstelle sichert, der kann erst mal entspannt den Sommer und somit auch die Ferien genießen.

Uni oder Lehre? Was bringt mehr?..............03 No-Gos beim Vorstellungsgespräch............04 AZUBI+ fragt................... 06, 17, 21, 32, 39 Die Spielregeln des Arbeitslebens...............08 Erlaubt und verboten am Arbeitsplatz......... 12 Smalltalk mit Kollegen und Vorgesetzten.....20 Brainteaser im Bewerbungsgespräch.......... 24 Klar texten – so wirst du verstanden...........26 AZUBI+ stellt vor..................................... 31 Cool sein ist out – Interesse ist in!..............34 Soziale Kompetenz als Karrierefaktor..........36 AZUBI+ Gewinnspiel...............................38 Gefällt mir – aber nicht dem Boss! ............ 41 Knigge für Berufsanfänger......................... 42

Ausbildungsangebote für technische, handwerkliche und kaufmännische Berufe.................. ab 03

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lang ist es nicht mehr hin, der Countdown läuft – dann stehen die Sommerferien vor der Tür! Endlich entspannt ausschlafen, Freunde treffen, unterwegs sein und den Sommer genießen. Für alle, die noch einen Ausbildungsplatz s­uchen, beginnt bereits jetzt die sprichwörtlich heiße Phase.

Ausbildungsangebote für kaufmännische Berufe.....................ab 31

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Liebe Schülerinnen und Schüler,

Ausbildungsangebote für soziale und gesundheitliche Berufe...................................ab 41

Anzeigen Schongau: Münzstraße 14, 86956 Schongau Tel. 0 88 61 / 92-146 · anzeigen-sog@kreisbote.de Rainer Hornberger, Karin Hornik, Steffen auf der Heide, Franz Rösch, Nina Hunte Rundschau Penzberg: Karlstraße 9, 82377 Penzberg Tel. 0 88 56 / 914-10 · anzeigen-pb@dasgelbeblatt.de Manuela Miskowitsch, Fabian Glaser, Matthias Adelberger

Anzeigendispo / Koordination: Rainer Hornberger Verantwortlich für den redaktionellen Teil: Maria Hofstetter, Sofia Leonie Wiethaler Erscheinungsweise: 3x jährlich Grafik, Layout & Druck: Ostenrieder Design & Marketing Birkland 40, 86971 Peiting


Uni oder Lehre: Was bringt mehr? Seit Jahren drängen Schüler an die Hochschulen, immer weniger junge Leute entscheiden sich für einen Ausbildungsberuf. Es herrscht die Ansicht: Wer studiert, macht Karriere und verdient viel. Das gilt jedoch nur, wenn das Einkommen über das ganze Arbeitsleben hinweg betrachtet wird; Akademiker überholen im Schnitt erst mit 31 Jahren die ehemaligen Lehrlinge, in manchen Branchen dauert es sogar noch länger. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Vergütungsfachleute von Gehalt.de. Zudem zweifelt laut dem Bundesinstitut für Berufsbildung ein Drittel der Studierenden daran, dass sie ihr derzeitiges Studium erfolgreich abschließen werden. Deshalb rät Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad allen Abiturienten dazu, sich so früh wie möglich mit dem Thema Zukunftsplanung auseinander zu setzen. »Es gibt heute viele Möglichkeiten durchzustarten – auch mit einer Berufsausbildung«, weiß die Arbeitsmarktexpertin. Hinterher stehen viele Wege offen, außerdem locken attraktive Weiterbildungsmöglichkeiten, mit denen Fachkräfte die Gehaltsleiter auch schnell raufklettern. Der Meister des Handwerks etwa verdient im Schnitt während seiner Lebensarbeitszeit mindestens ebenso viel wie

03 Uni oder Lehre

ein Bachelor-Absolvent. Gut zu wissen: Mit einem dualen Studiengang gibt es sogar die Chance, im Beruf zu sein und einen akademischen Abschluss zu erreichen. Nirgendwo sonst sind Theorie und Praxis so eng miteinander verzahnt. Davon profitieren Unternehmen ebenso wie Studierende. Um herauszufinden, welche Branche infrage kommt und welcher Beruf der passende ist, sollten Schüler zuerst ihre Stärken und Schwächen sowie Interessen gründlich analysieren. Dabei helfen Berufsberater der Arbeitsagenturen, aber auch Eltern und Freunde.

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Ausbildung im Focus


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Ausbildung im Focus

No-Gos beim Vorstellungsgespräch Ein wichtiges Vorstellungsgespräch steht vor der Tür und du willst einen möglichst guten Eindruck hinterlassen? Wir verraten dir, was gar nicht gut ankommt und welche Dinge du tunlichst vermeiden solltest, um nicht von einem Fettnäpfchen ins nächste zu stolpern. Wenn du ein paar grundlegende Dinge beherzigst, ist das Ganze nämlich nur noch halb so wild. Dass man dem Gesprächspartner nicht gerade verspätet, im Jogginganzug oder Minirock und dazu unfreundlich und mies gelaunt gegenübertritt, sollte auf der Hand liegen. Überhebliches Gehabe kommt genauso wenig an: Wer eine ständige Aneinanderreihung von Selbstlob zum Besten gibt und nur Augen für sich hat, macht keinen teamfähigen Eindruck. Aber ebenso fehl am Platz ist fehlendes Selbstbewusstsein, denn du willst den Arbeitgeber ja davon überzeugen, warum gerade du ins Unternehmen passt. Deine Fähigkeiten und Kenntnisse kleinzureden wäre also nicht in diesem Sinne.

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Ein großes Versäumnis ist mangelnde Vorbereitung, also sich im Vorfeld nicht ausreichend über das Unternehmen und die angebotene Stelle zu informieren. Dadurch wirkt man desinteressiert und unmotiviert. Diesen Fehler kann man leicht vermeiden, indem man sich durch wenige Mausklicks auf die Webseite des Unternehmens begibt. Ein weiteres Tabu ist Unehrlichkeit, indem man zum Beispiel geforderte Sprachkenntnisse vortäuscht: Gibst du an, dass du fließend Französisch sprichst, obwohl es gerade mal für »une baguette, s‘il vous plaît« reicht, kann das ganz schön peinlich werden, wenn du vom Arbeitgeber darauf angesprochen wirst – und dich die Chance auf den Job kosten.

Authentizität ist auch für Karriere- und BusinessCoach Dr. Bernd Slaghuis ein wesentlicher Punkt. Ein wahres No-Go ist aus seiner Sicht, wenn man als Bewerber so sehr darauf bedacht ist, sich in einem bestimmten Licht zu zeigen, dass man darüber vergisst, sich selbst so zu geben, wie man ist – als eine Persönlichkeit mit Ecken und Kanten. Dazu zählt, einen »echten Dialog auf Augenhöhe« zu führen, nicht etwa auswendig Gelerntes wie in einer Präsentation »runterzuleiern«. Auch bei der Frage nach den eigenen Schwächen sollte man ehrlich sein. Laut Slaghius sind Perfektionismus, Ungeduld und die Schwäche für Schokolade die »beliebtesten« Schwächen, die in Bewerbungsgesprächen immer wieder genannt wer-

den. Stattdessen sollte man sich ruhig zu den individuellen Mankos bekennen und Bereitschaft zeigen, in Zukunft an ihnen zu arbeiten und sich weiterzuentwickeln. Überaus komische persönliche Beispiele, wie das Vorstellungsgespräch dagegen gehörig schiefgehen kann, sind im Internet zuhauf vertreten: Da ist zum Beispiel von Bewerbern die Rede, die betrunken zum Gespräch erscheinen, solchen, die mitten im Interview ans klingelnde Handy gehen, im Laufe des Gesprächs Schuhe und Socken ausziehen, über den Ex-Chef lästern, der zufälligerweise ein Bekannter des Gesprächspartners ist, oder Bewerber für eine Stelle im IT-Bereich, die mit dem Begriff »Festplatte« nichts anfangen können!


Technische / Handwerkliche und kaufmännische bERUFE

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Wir sind ein innovatives, mittelständisches Unternehmen mit ca. 220 Mitarbeitern, das seit 70 Jahren mit einer eigenen Entwicklungsabteilung, Fertigung und eigenem Vertrieb am Markt ist und zu den führenden Herstellern auf dem Gebiet der statischen Stromversorgungen zählt. Mehr als 400 Auszubildende haben bereits Ihre Ausbildung erfolgreich bei uns abgeschlossen.

HOERBIGER ist weltweit in führender Position in den Geschäftsfeldern der Kompressortechnik, Antriebstechnik und Hydraulik tätig.

Wir suchen motivierte, technikbegeisterte Auszubildende in folgenden Berufszweigen:

Ausbildungsbeginn 2019: Wir suchen Dich! Standort Schongau:

Elektroniker für Geräte und Systeme (m/w)

Standort Penzberg:

Industriemechaniker (m/w) Mechatroniker (m/w) Werkzeugmechaniker (m/w) Zerspanungsmechaniker (m/w)

Fachkraft Lagerlogistik (m/w) Industriemechaniker (m/w) Werkzeugmechaniker (m/w) Zerspanungsmechaniker (m/w)

Kaufleute für Büromanagement (m/w) Haben wir Ihr Interesse geweckt? Brigitte Sulzinger und Norbert Schmid stehen für weitere Fragen gerne zur Verfügung.

Wir bieten Plätze für ein duales Studium: Maschinenbau mit Ausbildung Industriemechaniker (m/w) Mechatronik mit Ausbildung Mechatroniker (m/w)

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung: bewerbung@hoerbiger.com

Gustav Klein GmbH & Co. KG, Im Forchet 3, 86956 Schongau  08861 209-115 sekretariat@gustav-klein.com www.gustav-klein.com

Werde Azubi bei Hochland! dich b r i Bew für den T JETZ ldungs bi Aus rt im 9 sta 201 t s b Her

Ausbildungsplätze: • Milchtechnologe/in • Milchwirtschaftliche/r Laborant/in • Elektroniker/in für Betriebstechnik • Mechatroniker/in • Industriemechaniker/in

Mehr Infos findest du auf unserer Homepage! www.hochland-group.com

Deine Ansprechpartnerin: Monika Vogler Ausbildungsleitung Monika.Vogler@hochland.com Telefon 08381 502-334

Bewirb dich über unser Bewerberportal unter www.hochland-group.com


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AZUBI+ fragt nach ... Zerspanungsmechaniker – ein vielseitiger Beruf mit den unterschiedlichsten Herausforderungen Warum hast du dich für die Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker entschieden und was macht dir daran Spaß? „Ich habe von klein auf mit Materialien wie Metall und Holz gebastelt und gebaut. Außerdem habe ich von meinem Opa, der als Bauschlosser/Metaller gearbeitet hat, viel über Metall gelernt. Später habe ich ein Schnupperpraktikum bei Aerotech gemacht und fand den Bereich, der auch Drehen, Fräsen und das Programmieren der CNC-Maschinen beinhaltet, sehr abwechslungsreich. An meinem Beruf gefällt mir vor allem die Vielseitigkeit, es wird einfach nie langweilig. Zudem macht es mir Spaß, Herausforderungen mit meinem Meister und den anderen Auszubildenden gemeinsam zu bewältigen. Unser gutes Betriebsklima in der Firma und in der Lehrwerkstatt wird durch Teambildungsmaßnahmen, zum Beispiel Ausflüge und Grillabende, gefördert. Nach meiner Ausbildung könnte ich mich unter anderem zum Meister, Techniker oder Ingenieur weiterbilden.

Peter Schuhmacher 18 Jahre Für meinen weiteren Berufsweg ist auch unser interner Englischunterricht, in dem ich technisches Englisch lerne, von großem Vorteil. Vor allem für die Luftfahrbranche sind diese Begriffe wichtig.“

Wir bieten Ausbildungsplätze HIGHTECH IST HIER ZUHAUSE

ZERSPANUNGSMECHANIKER IN DEN FACHBEREICHEN FRÄSTECHNIK / DREHTECHNIK (m/w)

Werde Teil unseres Teams und bewirb Dich jetzt! Unsere Medizinprodukte sind Lösungen auf dem neuesten Stand von Forschung, Entwicklung und Produktion. Eingesetzt werden sie in vielen bedeutenden Bereichen der Chirurgie.

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Technische / Handwerkliche und kaufmännische bERUFE

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WITH QUALITY TO EXCELLENCE Wir bieten ab 1. September 2019 Ausbildungsplätze zum (m/w) Zerspanungsmechaniker Zerspanungsmechaniker (m/w) Sie lernen bei uns: • Einrichten von Dreh-/Fräsmaschinen, sowie von Werkzeugen und Vorrichtungen • Ausrichten und Spannen von Werkzeugen, Werkstücken und Vorrichtungen an Dreh/Fräsmaschinen • Bedienen und Überwachen von Dreh-/Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren • Erstellen, Eingeben und Optimieren von Programmen sowie Herstellen der Werkstücke auf computergesteuerten Werkzeugmaschinen (CNC) • Prüfen der Werkstücke und Sichern der geforderten Qualität • Scharfschleifen, Überwachen und Instandsetzen aller verwendeten Werkzeuge

Weltweit setzen Flugzeugtriebwerkshersteller auf Komponenten aus unserer Produktion. Expertise, Erfahrung und Einsatz unserer qualifizierten Mitarbeiter tragen zum Wachstum bei und lassen uns mit Zuversicht in die Zukunft blicken.

Wachsen Sie mit uns – wir freuen uns auf Sie!

Sie bringen mit: • mindestens qualifizierender Hauptschulabschluss • gute Leistungen in Mathematik

Wir bieten: Aerotech bietet Mädchen und Jungen mit Interesse an einer sehr guten Ausbildung bei einem High-TechUnternehmen der Luft- und Raumfahrtindustrie berufliche Chancen in einer zukunftsträchtigen Branche.

Aerotech Peissenberg GmbH & Co. KG Robert-Drosten-Platz 1 82380 Peissenberg

Bewerben Sie sich online auf aerotech-peissenberg.de/karriere über unser Bewerbungsportal (Kennziffer 1521)

Ansprechpartnerin: Daniela Neubauer Tel. +49 (0)8803 491-408 aerotech-peissenberg.de


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Ausbildung im Focus

Die Spielregeln des Arbeitslebens gleich am Anfang lernen Schule und Beruf sind zwei verschiedene Welten: Das bekommen alljährlich viele Jugendliche und junge Erwachsene beim Ausbildungsstart zu spüren. Damit der gut gelingt, kommt es auf ein angemessenes Auftreten als Azubi an. Deswegen: Rechtzeitig die Spielregeln des Arbeitslebens kennenlernen. Unterstützen können beim Berufseinstieg Eltern, ältere Geschwister und Freunde. Gefragt sind aber ebenso die Ausbildungsbetriebe samt der Kollegen.

Tipp 1: Grundregeln vermitteln Viele Regeln gelten fast überall in der Arbeitswelt. Neben den klassischen Standards wie Pünktlichkeit, Höflichkeit, Sauberkeit und angemessener Kleidung zählt dazu auch der richtige Umgang mit dem Smartphone. Nachrichten checken, chatten und privat surfen: All das, was in der Schule schon unerwünscht war, gehört nun endgültig in die Pausen.

Tipp 2: Üben, üben, üben Mit Reden allein ist es aber nicht getan. Manches gilt es auch vorab zu proben. Zum Beispiel eine positive Körpersprache: Brust raus, Schultern nach hinten und unten, Kopf gerade halten. Das kommt meist nur dann locker und natürlich rüber, wenn man es ein paar Mal geübt hat. Gleiches gilt für das Sprechen in vollständigen Sätzen: Denn das ist in vielen Branchen eine der Grundregeln der Kommunikation – ganz im Gegensatz zur Sprachkultur vieler Jugendlicher und junger Erwachsener.

© victoria p., fotolia.com

Tipp 3: Erwartungen klären Die Ausbildungsbetriebe sollten gleich zu Beginn die im Unternehmen geltenden Spielregeln erklären und die Erwartungen ansprechen. Voraussetzung ist, dass sich der Chef die eigenen Ansprüche an die Neulinge bewusst macht. Das gleiche gilt in größeren Unternehmen für die Vorgesetzten in den an der Ausbildung beteiligten Abteilungen.

Tipp 4: Checklisten einsetzen Es lohnt sich, auch vermeintlich Selbstverständliches zu thematisieren. Zum Beispiel, wann und wie man sich grüßt, wie man sich am Telefon meldet, was man aus dem Betriebsalltag zu Hause und im Freundeskreis erzählen darf und was nicht. Eine kleine Checkliste mit den relevanten Punkten für die Eingangsgespräche zu Beginn der Ausbildung kann helfen. Das macht einmal ein bisschen Arbeit, lässt sich aber in den Folgejahren wiederverwenden.

Tipp 5: Neulinge im Team unterstützen Mit Tipps und Hinweisen können auch Kollegen den Einstieg ins Berufsleben deutlich erleichtern. Zum einen entlastet es die Neulinge psychisch, wenn sie sich im Team gut aufgenommen fühlen, zum anderen lässt man sich auf einen kleinen Fehltritt lieber mal unter vier Augen im Team aufmerksam machen als offiziell von den Vorgesetzten.


Technische / Handwerkliche und kaufmännische bERUFE

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Ausbildungsplätze 2019 am Standort Schongau UPM Schongau produziert mit rund 540 Mitarbeitern jährlich bis zu 740.000 Tonnen Rollendruck­ papiere und zählt zu den größten Wiederverwertern von Altpapier weltweit. Für unsere Papierfabrik suchen wir zum 1. September 2019 qualifizierte Auszubildende (m/w) für folgende, vielseitige und abwechslungsreiche Ausbildungsberufe: - Papiertechnologe - Elektroniker für Betriebstechnik - Industriemechaniker Hast Du Interesse? Dann bewirb Dich online unter www.upmpaper.de/ausbildung oder per E­Mail contacthr.de@upm.com. Die Bewerbungsfrist endet am 30. September 2018.

UPM führt die Bio- und Forstindustrie in eine neue und nachhaltige Zukunft. Unsere Produkte werden aus erneuerbaren Rohstoffen hergestellt und sind wiederverwertbar. Für unsere Ausbildungsstellen sind wir stetig auf der Suche nach neuen Talenten, die unsere Vision teilen und diese mit uns verwirklichen möchten. UPM – The Biofore Company – www.upm.de.

UPM GmbH, Werk Schongau Sonja Reichhart sonja.reichhart@upm.com Telefon: + 49 8861 213-391 www.upmpaper.de


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Technische/Handwerkliche Berufe


und Kaufmännische Berufe

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Einsteigen und durchstarten. Die Hirschvogel Automotive Group zählt zu den erfolgreichsten Herstellern von massiv umgeformten Bauteilen aus Stahl und Aluminium. Rund 5.300 Mitarbeiter stellen in neun Werken weltweit Umformteile und Komponenten für die Automobilindustrie und ihre Systemlieferanten her. In der Ausbildung steckt unsere Zukunft. Bis zu 160 Auszubildende lernen auf fast 3.000 Quadratmetern in unserem hochmodernen Ausbildungszentrum in Denklingen ihren Wunschberuf.

Ausbildung bei der Hirschvogel Automotive Group Folgende Berufe kannst Du bei uns lernen: Industriemechaniker/-in Zerspanungsmechaniker/-in Werkzeugmechaniker/-in Elektroniker/-in für Betriebstechnik Mechatroniker/-in

Technische/-r Produktdesigner/-in Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion Industriekaufmann/-frau Fachinformatiker/-in Fachrichtung Systemintegration

Werkstoffprüfer/-in Schwerpunkt Metalltechnik uss. Für eine Voraussetzung für eine gewerblich-technische Ausbildung bei uns ist der qualifizierende Mittelschulabschlu Ausbildung als Industriekaufmann/-frau oder als Fachinformatiker/-in setzen wir den Realschulabschluss voraus.

Verbundstudium Theorie lernen, Praxis erleben – Ausbildung und Studium in einem Paket: Du kannst bei uns auch eine Ausbildung zum/zur Industriemechaniker/-in in Verbindung mit dem Studium Maschinenbau an der Hochschule Kempten absolvieren. Voraussetzung für das Verbundstudium ist die (Fach-)Hochschulreife.

Deine Fragen beantworten unsere Ausbilder/-innen gern! Technische Berufe: Telefon 08243 9931-3000 Kaufmännische Berufe: Telefon 08243 291-1820 IT-Berufe: Telefon 08243 291-5777 Verbundstudium: Telefon 08243 291-5921 Wenn Du Dich bei uns bewerben möchtest, lass uns Deine Bewerbung online immer ein Jahr im Voraus zukommen, spätestens bis zum 31. August. Detaillierte Informationen zu den Ausbildungsberufen und wie Du Dich bei uns bewerben kannst, findest Du auf unserer Homepage im Bereich Karriere.

www.hirschvogel.com

Zentrales Recruiting: Hirschvogel Holding GmbH Dr.-Manfred-Hirschvogel-Straße 6 86920 Denklingen Hirschvogel Automotive Group


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Ausbildung im Focus

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erlaubt

verboten

Was ist erlaubt, was verboten am Arbeitsplatz? Die beste Freundin anrufen, schnell mal bei Facebook vorbei­ schauen oder den Lieblingssong im Radio lauter drehen – darf man das während der Arbeitszeit im Büro eigentlich? Das hängt davon ab, wie das in den Betriebsvereinbarungen oder im Arbeitsvertrag festgelegt ist, beziehungsweise ob man einen besonders kulanten Chef hat, der das ein oder andere erlaubt. Streng genommen ist nämlich alles, was man bei der Arbeit außer arbeiten sonst so alles tut, Arbeitszeitbetrug. Viele Arbeitgeber sehen das allerdings nicht so engstirnig und so kann man sein privates Handy in der Regel schon mal für einen kurzen Anruf oder eine SMS nutzen. Im Notfall, zum Beispiel im Krankheitsfall eines Angehörigen ist ein Telefonat sowieso erlaubt. Wer es dagegen übertreibt und regelmäßig mit der BFF ausschweifend über den neuesten Klatsch plaudert oder stundenlang ins Schreiben von WhatsApp-Nachrichten vertieft ist, muss mit Konsequenzen wie einer Abmahnung oder schlimmstenfalls sogar Kündigung rechnen. Ähnliches gilt auch fürs Verfassen von privaten E-Mails: Wird das Verschicken solcher Nachrichten während der Arbeitszeit zum Hobby größeren Ausmaßes, kann das arbeitsrechtliche Folgen haben. Wer gerne bei der Arbeit das Radio laufen lassen möchte, sollte darauf achten, dass die Kollegen durch die musikalische Daueruntermalung nicht gestört werden und man immer noch konzentriert arbeiten kann. Schließlich leidet das Betriebsklima darunter, wenn man seinen Mitstreitern damit auf die Nerven geht.

Gegen eine kleine Geburtstagsfeier im Kreise der Kollegen ist normalerweise auch nichts einzuwenden, solange das Ganze nicht zu einer Riesen-Party mit reichlich Alkoholkonsum ausufert, denn als feiernder Mitarbeiter muss man danach noch im »arbeitstauglichen« Zustand sein. Mit Gegenständen aus dem Büro, die man zu sich nach Hause »entführt«, ist das auch so eine Sache. Man wird ja wohl noch einen Kugelschreiber, der scheinbar niemandem gehört oder den Locher, der einsam in der Ecke liegt, für sich mitnehmen können, oder? Fehlanzeige. Rechtlich gesehen ist es nämlich Diebstahl und ganz klar verboten, Büromaterial wie Post-Its oder gar Kopierpapier mitgehen zu lassen. Ähnlich ist das auch bei Betriebsmitteln, die für den privaten Gebrauch zweckentfremdet werden, wie etwa der Drucker, den man außerdienstlich verwendet. Einer Bürokraft, die das zum wiederholten Mal gemacht hat, wurde deshalb sogar gekündigt. Selbst das private Handy im Büro aufzuladen, kann mit Stromklau gleichgesetzt werden. Auch in diesem Fall hat ein Büromitarbeiter schon mal aus diesem Grund seinen Job verloren! Generell ist mehr gegenseitige Rücksichtnahme und ein weniger egoistisches Verhalten im Büro für alle von Vorteil. Dann muss man vielleicht auch nicht mehr befürchten, dass der Kollege einem mal wieder den Lieblingsjoghurt aus der Küche wegisst.


Technische / Handwerkliche und kaufmännische bERUFE

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Frühschütz Lohngalvanik GmbH Wir suchen DICH!!

Auszubildende/n Oberflächenbeschichter/in Bei uns erwartet Dich eine spannende und innovative Ausbildung im Veredeln von Metalllegierungen. In 3 Jahren Ausbildungszeit erfährst Du alles zum Thema Oberflächenveredelung. Wir bieten Dir eine abwechslungsreiche Arbeitsumgebung mit einem freundlichen und professionellen Team, sowie einen sicheren Arbeitsplatz. Wir freuen uns auf Deine schriftliche Bewerbung unbedingt mit Foto.

Ausbildungsplätze 2019 Die Produkte der Marke WTW sind führend im Bereich der Wasser- und Abwasseranalytik. Unter dem Dach der Xylem Analytics Germany bieten sich neue interessante Möglichkeiten.

Beginn: 01.09.2018 Benjamin Lerner Frühschütz Lohngalvanik GmbH Seeshaupter Str.60 | 82377 Penzberg Tel. 08856/8024933 | info@fruehschuetz-galvanik.de

Werde Teil eines großen Ganzen und bewirb dich zum Ausbildungsstart am 01.09.2019. Wir bilden aus:

• Feinwerkmechaniker/-in • Elektroniker/-in für Geräte und Systeme • Industriekaufmann/-frau • Fachkraft für Lagerlogistik Bitte sende deine vollständige Bewerbung bis zum 30.09.2018 an unsere Personalabteilung. Gerne direkt per Mail an: recruiting.analytics.germany@xyleminc.com Xylem Analytics Germany GmbH Personalbetreuung Dr.-Karl-Slevogt-Str. 1, 82362 Weilheim i.Obb. Tel: 0881/183-0

Auszubildende/r Mechatroniker/in Die Marke Renault ist eine dynamische Größe im Automobilmarkt, weltweit. Qualität, Sicherheit sowie Innovationen in Technik und Design sind die Motoren des Erfolgs. Beste Voraussetzungen für zufriedene Kunden. Hierfür setzen wir außerdem stets auf persönlichen und zuvorkommenden Service mit kompetenten und engagierten Ansprechpartnern für unsere Kunden. Jetzt suchen wir zur Verstärkung unseres Teams einen/eine

Auszubildende/n Mechatroniker/in www.WTW.com

Ab 1. September 2018 suchen wir eine/n

Auszubildende/n für das Maurerhandwerk.

Inhalte der Ausbildung: • Durchführung von Reparaturarbeiten an Fahrzeugen • Durchführung von Servicearbeiten • Organisation von Material und Werkzeug ... und vieles mehr Anforderungsprofil: • Abschluss Mittelschule oder höhere Qualifikation • Interesse am technischen Beruf Was wir Ihnen bieten: • Eine hochqualitative Ausbildung in einem zukunftssicheren Beruf • Mitarbeit in einem engagierten Team in unserem Familienbetrieb Senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen an:

AUTOHAUS DOLESCHAL GMBH & CO. KG Renault Vertragspartner Am Weidenbach 2, 82362 Weilheim, Tel. 08 81/92 48 80, www.autohaus-doleschal.de Leis Bauunternehmen GmbH · Tel. 0881/9010159 Von-Tuto-Str. 6 · 82362 Weilheim-Deutenhausen

Gerne auch per E-Mail an: petra.hofer.ah-doleschal@partner.renault.de


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Technische/Handwerkliche Berufe

Wir suchen dich! ept entwickelt und produziert Steckverbinder, die sich in elektronischen Bauteilen für Fahrzeuge, Steuerungstechnik und Telekommunikation befinden. Für den Ausbildungsbeginn im September 2019 bieten wir engagierten jungen Menschen folgende Ausbildungsplätze:

Ausbildung im Werk Peiting      

Ausbildung im Werk Buching

Werkkzeugmechhaniiker (m//w))  Mechatroniker (m/w) Industriekaufleute (m/w)  Verfahrensmechaniker für Fachkraft Lagerlogistik (m/w) Kunststoff- & KautschukOberflächenbeschichter (m/w) technik (m/w) Fachinformatiker/Systemintegration (m/w) Techn. Produktdesigner (m/w)

 Werkkzeugmechhaniiker (m//w))  Techn. Produktdesigner (m/w)  Mechatroniker (m/w)

Duales Studium Duu möchtest möchtest Studium Studium und und Praxis Praxis verbinden? Dann bewirb dich für ein Verbundstudium Maschinenbau oder Wirtschaftsingenieurwesen. Bitte sende deine aussagefähigen Unterlagen bis 31. August 2018 an:

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ept GmbH Personalabteilung Barbara Deininger

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Bergwerkstr. 50 86971 Peiting

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Tel. 0 88 61-250 10 Fax 0 88 61-683 32

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Personal@ept.de www.ept.de

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Die CARDIS Reynolds GmbH mit Sitz in Murnau am Staffelsee ist ein Software- und Dienstleistungsunternehmen, das IT-Gesamtlösungen, sogenannte Dealer-Management-Systeme, f ür Automobilhäuser anbietet. Derzeit betreuen wir ca. 1.400 automobile Betriebsstätten mit rund 20.000 Anwendern in ganz Deutschland. Damit nehmen wir eine Spitzenposition unter den europäischen Anbietern von Dealer-Management-Systemen ein.

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MAKING BUSINESS BETTER


und Kaufmännische Berufe

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Wir suchen heute unsere Führungskräfte von morgen De eine Berufsentscheidung für da as Bauhandwerk als Maurer, Stahlbeton- und Straße enbauer.

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Technische / Handwerkliche und kaufmännische bERUFE

Starte Deine berufliche Zukunft bei einem führenden Unternehmen der Elektrotechnik. Wir bieten unseren Auszubildenden mit unserem Know-How von 70 Jahren weit mehr als nur Strom, nämlich vielseitige und anspruchsvolle Aufgaben in nahezu allen Bereichen der Elektrotechnik. In unserer 70-jährigen Firmengeschichte haben wir bereits über 400 junge Frauen und Männer erfolgreich ausgebildet. Die meisten Azubis bleiben und machen Karriere bei SCHÖFFMANN.

Unsere Ausbildungsberufe • • • •

Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik (m/w) Elektroniker für Informations- und Telekommunikationstechnik (m/w) Technischer Systemplaner für Elektrotechnische Systeme (m/w) Kaufleute für Büromanagement (m/w)

Wer eine zukunftsorientierte Ausbildung sucht und Interesse an Menschen und Technik hat, ist bei uns genau richtig.

Klaus Schöffmann GmbH & Co. KG Fischergasse 16 · 82362 Weilheim www.schöffmann.info

Kontakt: Stefanie Wenzel · T 0881 606-131 stellenmarkt@elektro-schoeffmann.de


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AZUBI+ Fragt nach ... Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik: Ein interessanter und fordernder Handwerksberuf Warum hast du dich für die Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik entschieden und was macht dir daran Spaß? „Ich habe mich für diese Ausbildung entschieden, weil ich einen interessanten und fordernden Beruf im Handwerk erlernen wollte. Während meiner Schulzeit hatte ich bereits großes Interesse an elektrischen Systemen und daran, etwas Handwerkliches zu machen. Also war der Beruf Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik wie für mich geschaffen. Dort werde ich jeden Tag vor neue Herausforderungen gestellt. Sei es der Aufbau und die Inbetriebnahme eines Speichersystems für Photovoltaikanlagen oder die Installation einer Sat-Anlage. Vor allem das Arbeiten im Team auf der Baustelle oder im Büro, das Arbeiten mit State of the Art Technology und die Fortbildungen, die schon während der Lehrzeit stattfinden, machen mir großen Spaß. Fähigkeiten wie der richtige Umgang mit Kunden und die Installation von Komponenten werden bei uns in der Firma Solarzentrum Oberland in verschiedenen Trainings und Workshops vermittelt. Besonders toll ist es, am Ende eines Tages das Ergebnis der eigenen Arbeit sehen zu können.“

Luca Rauch 18 Jahre

Suchst du noch oder bewirbst du dich schon? Anlagenmechaniker für Sanitär- und Heizungstechnik (m/w) Technischer Systemplaner Fachr. Energie- & Gebäudetechnik (m/w) Elektroniker Fachr. Energie- & Gebäudetechnik (m/w) Kaufmann/-frau für Büromanagement Ausbildung und Umgang mit modernster Umwelt- & Energietechnik Fachliche Weiterbildungsmöglichkeiten sowie eine langfristige beru�iche �ers�ekti�e ����� �eister� �echniker� A�ubi �lus Ausbildungs�rogramm �Werksbesichtigungen� Aus��ge� �erstellerschulungen� �eambuilding� �onus�rogramm� Bewerbung an: Haustechnik Oberland GmbH • Am Weidenbach 1 • 82362 Weilheim bewerbung@haustechnik-oberland.de

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Technische/Handwerkliche Berufe S U A L FR A T / Z JE T A NN H M IC F D B K AU R I E W RI BE US T D IN R FÜ

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und Kaufmännische Berufe

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Ausbildung im Focus

Smalltalk mit Kollegen und Vorgesetzten

Was Kommunikations-Experten raten Ob in einer kleinen oder größeren Runde, du solltest kein Gesprächsthema wählen, das Fachwissen voraussetzt. Es ist nicht hilfreich, wenn zwar du weißt, worum es geht, aber dein Gegenüber keinen blassen Schimmer hat, was du da gerade erzählst. Außerdem sollte es etwas Positives sein und keine Weltuntergangsstimmung erzeugen.

Keep it simple Halte dich einfach an allgemeine Themen, wo jeder etwas dazu sagen kann. Hier ein paar Anhaltspunkte, wie du für lockeren Smalltalk sorgen kannst: · das Wetter, heute und überhaupt · der Ort, an dem ihr gerade seid · der nächste geplante Urlaub · das Essen in der Kantine · Hobbys und Sportarten · aktuelle Themen, nicht unbedingt Polititsches · der Weg zur Arbeit, Baustellen · was am Arbeitsplatz gerade Spaß macht · Konzerte, die waren oder anstehen · eine Band, die du gerade für dich entdeckt hast · eine witzige Geschichte über dein Haustier Smalltalk sollte Spaß machen und interessant sein. Deshalb Achtung: Du solltest keine Themen ansprechen, die deinen Gesprächspartner in Verlegenheit bringen oder sehr persönlich sind. Die Ehekrise deines Chefs ist definitiv ein Tabu, ebenso

Lästereien oder Nörgeleien über Kollegen oder deine Firma. Auch Beziehungskrisen, schwere Krankheiten oder Unfälle sorgen nicht für gute Laune.

Keine Ja- oder Nein-Fragen Du hast dich endlich getraut und das Gespräch mit einer Frage begonnen. Dummerweise kann der Andere mit Ja oder Nein antworten und fertig ist der Smalltalk. Achte unbedingt auf sogenannte offene W-Fragen, auf die dein Gegenüber etwas ausführlicher eingehen muss. Nur so kann eine lockere Plauderei entstehen. Ein Beispiel: Die Frage »Wie findest du deinen Job?« lässt sich leicht mit »Gut.« beantworten. Die Frage »Was findest du an deinem Job besonders gut?« dagegen fordert den Anderen zu einer detaillierten Antwort auf. Frage z.B., seit wann dein Gegenüber in der Firma ist, wie er/sie den Job gefunden hat oder ob du das nächste Mal was vom Bäcker mitbringen kannst. Das Ziel deiner Fragen sollte immer sein, Gemeinsamkeiten zu finden, auf die du dich auch beim nächsten Gespräch beziehen kannst. Je begeisterter ihr von einer bestimmten Sache seid, desto leichter fällt es, sich ausführlich und stressfrei zu unterhalten. Falls dir ein ehrliches Kompliment zu deinem Gegenüber auf den Lippen liegt, nur zu! Wir alle hören gerne Dinge, die wir gut machen oder die gut an uns aussehen.

Tricks gegen Redehemmungen Dein Schweigen wird die Angst vor dem Reden nur verstärken. Trau dich einfach: · Mach ein freundliches Gesicht, lächle und schau deinem Gegenüber in die Augen. Das signalisiert, dass du dich unterhalten möchtest. · Einfache Themen sind immer der beste Einstieg und nichts kann dafür zu banal sein. · Lass keine Gelegenheit aus, dich im Smalltalk zu üben. Beim Einkaufen, an der Bushaltestelle ... Du wirst sehen, dass es jedes Mal einfacher wird und du mehr Selbstvertrauen hast.

© strichfiguren.de, Robert Kneschke; fotolia.com

Kennst du das? Du triffst auf Kollegen oder gar Vorgesetzte und außer einer peinlichen Stille entsteht nichts. Kein lockeres Gespräch, weil du einfach nicht weißt, was du sagen könntest. Richtig unangenehm, oder? Vor allem, wenn du zu den Schüchternen zählst, die eigentlich lieber zuhören als selbst die Plauder-Initiative zu übernehmen. Mit ein wenig Übung in der Kunst des Smalltalks wird es dir schnell gelingen, auch mit Menschen zu sprechen, mit denen du nicht auf einer Wellenlänge bist. Denn das gehört einfach zum Joballtag dazu. Am Kaffeeautomaten, dem Weg zum Arbeitsplatz ... mit der richtigen Gesprächstechnik hast du keine Probleme, dich einzubringen und Interesse an deinem Gegenüber zu signalisieren.


AZUBI+ Fragt nach ...

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Industriekaufleute: Organisationstalente mit abwechslungsreichem Tätigkeitsbereich Warum hast du dich für die Ausbildung zur Industriekauffrau entschieden und was macht dir daran Spaß? „Mir gefällt vor allem die Vielfältigkeit in diesem Beruf. Ich arbeite in unterschiedlichen Bereichen wie im Vertrieb, der Buchhaltung und im Einkauf. Außerdem gibt es mehrere Möglichkeiten zur Weiterbildung. Ein weiterer Grund, aus dem ich mich für eine kaufmännische Ausbildung entschieden habe, ist mein großes Interesse an den Fächern Rechnungswesen und Betriebswirtschaftslehre. Gerade deshalb finde ich die Ausbildung mit ihrem hohen wirtschaftlichen Bezug sowie der damit verbundenen Kundenorientierung sehr interessant. Nachdem die Firma Weckerle GmbH weltweit vertreten ist, werden zudem meine sprachlichen Fähigkeiten, zum Beispiel in der englischen Sprache, kontinuierlich weiterentwickelt. Mein Arbeitsalltag variiert je nach Abteilung. Auch aufgrund unseres Handlungsfeldes im Sondermaschinenbau, bringt jeder Tag neue Herausforderungen mit sich. Aktuell befinde ich mich im Inside Sales, das bedeutet Vertriebsinnendienst und After Sales.

Stefanie Demmel 21 Jahre

In dieser Abteilung kümmere ich mich um Angebote und Auftragsbestätigungen für Maschinen, Ersatzteile oder Umbauten sowie um deren Versand. Als Inside Sales-Mitarbeiter gehört ebenso die Organisation unserer Monteure für entsprechende Reisen zu meinem Aufgabengebiet. Kurz zusammengefasst bietet der Ausbildungsberuf als Industriekauffrau einen breiten und abwechslungsreichen Tätigkeitsbereich und somit eine tolle Möglichkeit, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und flexibel in der Gestaltung der Zukunft zu bleiben.“

Wir suchen Auszubildende für 2019! Die Weckerle GmbH ist ein weltweit erfolgreich agierendes und expandierendes Familienunternehmen mit Sitz in Weilheim und Standorten in Peißenberg, Eislingen, der Schweiz, Frankreich, Italien, Russland, Brasilien, China, Indien und den USA. Mit den Geschäftsbereichen Machines und Cosmetics ist das Unternehmen führend in der Herstellung innovativer und hochspezialisierter Abfüllanlagen für die Kosmetik-, Pharma- und Lebensmittelindustrie. Wir suchen zum Ausbildungsbeginn 01.09.2019

Auszubildende (m/w) Mechatroniker/in

(Voraussetzung: mind. Qualifizierender Hauptschulabschluss)

Zerspanungsmechaniker/in

(Voraussetzung: mind. Qualifizierender Hauptschulabschluss)

Industriekaufmann/-frau

(Voraussetzung: mind. Mittlere Reife)

Technische/r Produktdesigner/in (Voraussetzung: mind. Mittlere Reife)

Wir bieten Ihnen: • Eine zeitgemäße Ausbildung mit modernen Fertigungs- und Informationstechnologien • Gute Entwicklungsmöglichkeiten in einem dynamischen und wachsenden Unternehmen • Gute Übernahmechancen nach erfolgreicher Ausbildung • Die Möglichkeit zur Absolvierung eines Trainee-Programms an einem ausländischen Standort nach der Ausbildung Haben wir Sie neugierig gemacht? Dann bewerben Sie sich bitte bis spätestens 31.08.2018 über unser Jobportal unter www.weckerle.com Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Frau Claudia Menges – Manager Human Resources Telefon: + 49 881 92 93 1126


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Technische/Handwerkliche Berufe

Nachhaltige Ausbildung durch Ausrichtung an technischen Trends und Marktimpulsen. Wir, das Team der Business Unit PowerSystems am Standort Altenstadt, stehen für die Entwicklung und Herstellung von elektrischen Energieversorgungssystemen, die wir als Systemlieferant den individuellen Kundenwünschen anpassen. Wir arbeiten gemeinsam als engagiertes Team in einem hochmodernen Arbeitsumfeld mit langer Tradition. So spannend wie unsere Produkte und Technologien sind auch unsere Ausbildungsberufe. – (EURO)-Industriekaufmann/-frau – Zerspanungsmechaniker/in – Elektroniker/in für Maschinen und Antriebstechnik Weitere Informationen zur Ausbildung bei Jenoptik sowie die Ausbildungsstellen finden Sie auf unserer Webseite unter www.jenoptik.de/karriere und auf AZUBIYO.

 Twitter: @Jenoptik_Group  YouTube: JenoptikGroup

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Kontakt: Friederike Kohrt Tel: 08861/710-0 E-Mail: friederike.kohrt@jenoptik.com JENOPTIK Power Systems GmbH Südliche Römerstraße 12-18 86972 Altenstadt


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und Kaufmännische Berufe

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© akf, MH, jorisvo; fotolia.com

Ausbildung im Focus

»Sagen Sie mal, wie schwer ist eigentlich Manhattan?« –

Brainteaser im Bewerbungsgespräch Das Vorstellungsgespräch ist in deinen Augen bestens gelaufen. Du warst charmant, hast alle Fragen mit Bravour gemeistert und bist der Meinung, alles bereits überstanden zu haben. Du kannst die Tinte unter deinem Arbeitsvertrag förmlich riechen und innerlich siehst du dich schon Freudensprünge machen.

»Eine Frage hätte ich noch« – hörst du dein Gegenüber plötzlich sagen. Dein Atem stockt. »Sie fahren mit Ihrem Auto über eine einsame Landstraße in einer eiskalten, gefährlichen und stürmischen Nacht. Als Sie eine Bushaltestelle passieren, sehen Sie dort drei Menschen: 1. eine alte Dame, die offenbar dem Tode nahe ist und ins Krankenhaus muss, 2. einen alten Freund, der Ihnen einmal das Leben gerettet hat, 3. Ihren Traumpartner, nach dem Sie schon Ihr ganzes Leben suchen. Das Dilemma: Sie können nur eine Person mitnehmen. Wem bieten Sie den Platz in Ihrem Auto an?«

»Wie bitte?!? Was soll das?!?«, hörst du deine innere Stimme fragen. Tausend Fragezeichen rennen in deinem Kopf um die Wette und du hast sichtlich Mühe, dir dein Entsetzen nicht anmerken zu lassen. Da ist sie nämlich – diese kleine fiese Frage, die dein bis dahin gelungenes Vorstellungsgespräch wieder auf den Prüfstand stellt. Diese Frage fällt in die Kategorie »Denksportaufgaben«, gerne auch Brainteaser genannt, mit denen manche Unternehmen testen, wie flexibel, kreativ und schlagfertig die Kandidaten sind. Wie viele Smarties passen in einen Smart? Wie viel wiegt ein Elefant? Wie viel Geld liegt in einem durchschnittlichen Einkaufszentrum auf dem Boden? Wie viele Meter Gartenschlauch werden in Deutschland jährlich verkauft? Oder: Wie viele Tennisbälle passen in einen Düsenjet? Ganz schön schräg die Fragen und die Lösung bestimmt sehr unterhaltsam, wenn man damit nicht gerade in einem Vorstellungsgespräch konfrontiert wird. Das oberste Gebot in so einem Moment ist jedoch: Bloß nicht aus der Fassung bringen lassen! Für alle Fragen – und seien sie auch noch so skurril – gilt: Erst denken, dann antworten. Was gar nicht geht ist zu resignieren, sich zu verweigern oder »keine Ahnung« zu sagen.


Technische / Handwerkliche und kaufmännische bERUFE Zur Beruhigung: Es gibt hierzu weder eine richtige noch eine falsche Antwort, noch eine Musterlösung. Hier ist der Weg das Ziel. Der Inhalt ist weniger wichtig als die Herangehensweise an das Problem. Man erkennt an der Antwort, wie gut das logische Verständnis und die Kommunikationsfähigkeit eines Kandidaten sind. Und nebenbei auch seine Allgemeinbildung. Um solche Fragen im nächsten Bewerbungsgespräch lösen zu können, braucht ihr also nicht viel mehr als ein bisschen Allgemeinwissen, gesunden Menschenverstand, aber vor allem den Mut, laut nachzudenken. So unterschiedlich sie sind, haben all diese Fragen und Aufgaben einen gemeinsamen Nenner: Es handelt sich dabei in erster Linie um ein scheinbar unlösbares Problem, auf das man sich zuerst einlassen muss, um es zu lösen. Fehlende Informationen müssen aus Annahmen, Alltagssituationen, durch Schätzen, Vermuten, etc. gewonnen werden. Häufig muss mit großen Zahlen oder dem Umrechnen von Größen gearbeitet werden. Es gibt keine eindeutigen Angaben oder Lösungswege und erst

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recht nicht die »richtige« oder »falsche« Lösung. Die Antwort muss jedoch plausibel begründet und Vorgehensweisen erklärt werden. Der Trick dabei ist eigentlich ganz einfach: Man zerlegt die eigentliche Aufgabe in kleinere Teilaufgaben und ermittelt eine mögliche Lösung in mehreren Schritten. Um an dieser Stelle zu unserer Aufgabe zurück zu kommen: Instinktiv denkt fast jeder zuerst an die alte Dame, die vielleicht stirbt, wenn man sie nicht sofort ins Krankenhaus bringt. Eindeutig die humanitärste Entscheidung . Aber da ist noch der alte Freund, dem man einen Gefallen schuldet. Andererseits: Wie oft bekommt man im Leben die Chance, die perfekte Liebe zu finden? Ein echtes Dilemma. Wie wäre es jedoch mit dieser Lösung? Du gibst dein Auto deinem Freund, damit er die alte Dame ins Krankenhaus bringt, während du selbst mit dem Traumpartner auf den Bus wartest. Echt pfiffig, oder? Manchmal erreichen wir mehr, wenn wir über scheinbare Grenzen hinaus blicken. Und manchmal bekommen wir so einen Job!

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Ausbildung im Focus

Klar texten – so wirst du verstanden Manchmal ist es wie verhext Du möchtest deinem Chef einen Verbesserungsvorschlag machen, doch er versteht ihn nicht. Oder du hast den dicksten Streit mit einem Oberstift, obwohl du ihn nur auf seine zerknüllten Papiertaschentücher hingewiesen hast. Ausbilder, Kunden, Kollegen – als Azubi hast du viel mit Menschen zu tun. Täglich müsst ihr miteinander kommunizieren. Wir haben hilfreiche Tipps für dich zusammengestellt. So kommt genau das beim Gegenüber an, was du tatsächlich sagen wolltest.

Das Wichtigste zuerst Es ist falsch zu glauben, derjenige habe Recht, der am längsten spricht. Sogar das Gegenteil ist der Fall. Kurze klare Sätze sind gefragt. Dabei sollte das, was am Allerwichtigsten ist, zuerst genannt werden. So sind die anderen schnell von deiner Idee begeistert und schlafen nicht schon ein, bevor du den Kern der Sache überhaupt erwähnt hast. Gerade vor Teambesprechungen lohnt es sich, kurz über den Redebeitrag nachzudenken. Denn wer kürzer spricht, muss auch klarer und präziser formulieren.

in so einem Zustand nicht Herr seiner Gedanken. Oft hilft es schon, ein paar Minuten zu warten. Dann fallen die Argumente auch gleich sachlicher aus.

Der Ton macht die Musik Der Inhalt einer Botschaft macht nur 20 Prozent aus. 80 Prozent von dem, was beim Gegenüber ankommt, sind Mimik, Tonfall und Lautstärke. Leierst du deine Präsentation vor Kollegen gelangweilt herunter, nehmen sie dir nie und nimmer ab, dass du eine tolle Idee hast, für die du brennst. Bist du dir unsicher, ob du gerade den richtigen Ton triffst, kannst du dich fragen, ob du in dieser Situation auf die gleiche Art und Weise angesprochen werden möchtest. Dann hast du schon einen guten Hinweis.

Kenne deine Ziele Bevor du in ein kritisches Gespräch gehst, solltest du deine Gefühle sortieren. Warum ist dir das Thema genau jetzt so wichtig? Was für Gründe hast du? Was genau möchtest du von deinem Gegenüber? Bist du dir selber über all das im Klaren, ist die Chance auf ein gelungenes Gespräch viel höher.

Like, Dislike, Kommentar, Reaktion

Auch E-Mails brauchen Sorgfalt

In den sozialen Medien wirst du ständig nach deiner Meinung gefragt. Dabei ist die Aggression in Internetforen besonders hoch. Viele kommentieren im Netz schärfer und zugespitzter als sie es früher getan hätten. Wer im Chat oft in Endlos-Diskussionen verstrickt ist, ist auch im Alltag schnell auf 180. Die Angewohnheit, alles und jeden zu kommentieren, sollte nicht auf das Arbeitsleben übergreifen. Dort sind Experten gefragt. Die anderen üben sich in Zurückhaltung. Schon wieder musst du ausbaden, was dein Kollege verbockt hat. Es ist klar, dass du ärgerlich wirst. Anstatt ihn jedoch vor Wut schäumend gleich mit seinem Fehler zu konfrontieren, solltest du warten, bis deine Gefühle runtergekocht sind. Sind die Emotionen stark, fällt schnell ein verletzendes Wort. Außerdem ist man

E-Mails sind praktisch, weil sie schnell sind. Das verführt leicht dazu, Höflichkeitsformeln wie Anrede und Schlussformel einzusparen oder schludrig zu schreiben. Das kann schnell nach hinten losgehen. Lies deinen Text vor dem Abschicken nochmal durch und checke ihn auf Unklarheiten, eventuelle verletzende Sätze und Vollständigkeit. Dabei sind Mails nicht für alle Situationen passend. Fliegen die Nachrichten mit Argumenten nur so hin und her, greif lieber zum Telefonhörer und kläre die Sache direkt.

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Technische / Handwerkliche und kaufmännische bERUFE

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Ausbildung mit Zukunft! Wir suchen

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Kaufmann für Büromanagement (w/m) Feinwerkmechaniker (w/m) Mechatroniker (w/m) Elektroniker für Betriebstechnik (w/m)

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Kontakt Frau Chrisne Andrä

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Technische/Handwerkliche Berufe

                          

           

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und Kaufmännische Berufe

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Technische / Handwerkliche und kaufmännische bERUFE

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AZUBI+ stellt vor ...

Ein Beruf mit Zukunft – Ab August startet neuer Ausbildungsberuf für Internethandel

Kaufmann/-frau im E-Commerce ist sicherlich ein Beruf mit Zukunft Schnell mal über „amazon“ ein Buch bestellen, bei „Zalando“ Schuhe kaufen oder beim „Netzoptiker“ eine neue Brille bestellen: Mit ein paar Mausklicks kann man sich sämtliche Waren direkt nach Hause liefern lassen. Das ist nicht nur für den Konsumenten bequem, sondern lässt das Onlinegeschäft boomen. Der weltweite Wachstumsmarkt verändert die Handelsstruktur und schafft damit auch neue Berufsfelder – und das vor allem für die junge Generation: Ab August 2018 wird es nämlich den klassisch dualen Ausbildungsberuf „Kaufmann/Kauffrau im E-Commerce“ geben. Das neue Bildungsangebot richtet sich an die Absolventen der gängigen Schularten (Mittel- und Realschule, Gymnasium). Im Auftrag der Bundesregierung hat das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) bereits eine dreijährige Ausbildungsordnung entwickelt. Demnächst sollen auch Fortbildungsregelungen ausgearbeitet werden, um weiterführende Karrierewege zu ermöglichen. Aber was genau macht eigentlich ein „E-Commerce-Kaufmann“? In der Regel arbeitet er in Unternehmen, die ihren Fokus auf Online-Handel legen. Das können Firmen im Groß- und Außenhandel, aber auch Einzel- und, Multichannelhändler oder Firmen aus der Dienstleistungs- und Tourismusbranche sein. Der E-Commerce-Kaufmann kümmert sich unter anderem um den Aufbau von Online-Shops, er pflegt neue Produkte auf die Plattformen ein, er ist zuständig für die Vertragsanbahnung und -abwicklung im Onlinevertrieb und passt in den Online-Shops Werbemaßnahmen an, tauscht auf den Internetseiten Bilder aus und verändert - wenn nötig - die Verkaufs- und Marketingstrategien. Weitere Kernaufgabe ist die kaufmännische Steuerung und Kontrolle des Onlinehandels.

„Kaufmann im E-Commerce“ ist zweifelsohne ein Beruf mit Zukunft. Auf die neuen Anforderungen, die sich aus der voranschreitenden Digitalisierung und dem veränderten Kundenverhalten ergeben, ist der Ausbildungsberuf mit seiner projektbezogenen Arbeitsweise genau zugeschnitten. Die Azubis lernen, mit den sich ständig wandelnden Vertriebskanälen und -strukturen umzugehen. Und wie ist die Ausbildungszeit gegliedert? Zur Halbzeit wird im ersten Teil der gestaffelten Abschlussprüfung der Inhalt der ersten 15 Ausbildungsmonate (u.a. Sortimentsbewirtschaftung) schriftlich geprüft. Die Note geht am Ende zu 25 Prozent in den Gesamtschnitt ein. Der zweite Prüfungsteil umfasst dann Bereiche wie Kundenkommunikation und ein Fachgespräch zu einem projektbezogenen Prozess im E-Commerce.

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Seit nunmehr über 10 Jahren ist die HJH Office GmbH ein dynamisches Unternehmen auf Wachstumskurs, welches sich auf den Import und Vertrieb von Büro-, Konferenz- und Arbeitsstühlen spezialisiert hat. Wir bieten ab dem 1.9.2018 einen Ausbildungsplatz zum/zur

Kaufmann/-frau im E-Commerce Deine Qualifikation: - Realschulabschluss, allgemeine bzw. Fachhochschulreif fachgebundene Hochschulreife oder Fachhochschulreife - Begeisterung für digitale Medien Internetaffinität - Kreativität - Interesse an Online-Marketing und E-Commerce sowie kaufmännischen Abläufen Wir bieten: - interessante Zukunftsaussichten in einem wachsenden Umfeld - Spaß bei der Arbeit: Immer neue, spannende, anspruchsvolle Herausforderungen in einem dynamischen Unternehmen mit flachen Hierarchien und kurzen Entscheidungswegen - eigene Ideen umsetzen, sich kontinuierlich weiterentwickeln und an neuen Herausforderungen wachsen - ein motiviertes, leistungsorientiertes Team Wir freuen uns auf Deine Bewerbung schriftlich oder per E-Mail! Ansprechpartner ist Herr Thomas Weber Telefon: (+49) 881/ 924521112 E-Mail: bewerbung@hjh-office.de


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Azubi+ fragt nach ... Täglich Freude und Abwechslung beim Verkaufen und Beraten Warum hast du dich für die Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel entschieden und was macht dir daran Spaß? „Seit ich denken kann, wollte ich mit Tieren arbeiten. Auf die Idee, eine Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel im Bereich Zoo-/Heimtierbedarf zu machen, brachte mich eine Freundin. Daraufhin bewarb ich mich um einen Ausbildungsplatz in der Heimtierabteilung im Hagebaumarkt in Weilheim. Nun habe ich die Möglichkeit mit Tieren zu arbeiten und gleichzeitig Kontakt zu Kunden zu haben. Nach der Ausbildung kann ich mich außerdem in vielen Bereichen weiterbilden. Besonders interessant machen den Beruf für mich die geistigen und körperlichen Anforderungen, die täglich an mich gestellt werden. Keine Verkaufssituation ist wie die andere und das bringt mir die Freude und Abwechslung die ich brauche. Des Weiteren herrscht bei uns ein sehr angenehmes Betriebsklima, bei dem es Spaß macht den ganzen Tag in Bewegung zu sein.“ Katharina Wycisk 23 Jahre

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Kaufmännische Berufe

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Lassen Sie sich inspirieren von unserer Vielfalt… …und beginnen Sie eine Ausbildung zum/zur

Verkäufer/-in Einzelhandelskaufmann/-frau Fachkraft für Lagerlogistik

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Cool sein ist out – Interesse ist in Die Sache mit der Lernbegierde

Dein Leben ist gerade mega spannend. Jedes Wochenende ein anderer Club, neue Pärchen finden zusammen, in den Chats geht es rund. Da ist es nicht einfach, sich auf die Ausbildung mit den vielen neuen Infos zu konzentrieren. Aber genau darauf kommt es jetzt an. Die Ausbilder legen Wert auf begeisterungsfähige Lehrlinge. Wie du den Interesse-Bonus bekommst, erfährst du hier.

Nachfragen ist besser als Falschmachen Wie war das noch gleich? Er hat es mir doch gerade erst erklärt, da kann ich doch nicht gleich nachfragen – dieser Gedankengang ist nachvollziehbar, schließlich willst du einen guten Eindruck hinterlassen. Bist du dir aber nicht mehr ganz sicher, solltest du um eine weitere Erklärung durch deine Ausbildungsperson bitten. Zu groß könnte der Schaden sein, der entsteht.

Um Arbeit bitten Ist es dir langweilig, kommt es nicht gut an, wenn du Däumchen drehst oder zu viel mit Azubi-Kollegen quatschst. Frage deinen Ausbilder nach Arbeit. Das wird ihn freuen, denn er sieht, dass du nützlich sein willst. Außerdem sieht er, wie

schnell du arbeitest. Trotzdem solltest du deine Aufgaben gewissenhaft erledigen.

Wer schreibt, der bleibt In den ersten Tagen prasselt viel Neues auf euch Azubis ein. Schreibst du mit, hat das gleich mehrere Vorteile. Erstens kannst du dir die Infos besser merken. Zweitens macht es einen guten Eindruck, denn damit signalisierst du: »Ich will das wirklich können« und drittens kannst du später in deinen eigenen Notizen nachlesen, wenn du bestimmte Vorgänge nicht mehr weißt.

Erfrage Hintergründe Beim Behalten von wichtigen Infos kann es außerdem helfen, so viel wie möglich darüber zu wissen. Verstehst du die Hintergründe, kannst du Dinge besser nachvollziehen. Scheue dich also nicht davor, nach dem »Wieso« zu fragen.

Bleib bei der Sache Während der Arbeit hat das Handy Pause: So schwer es fällt, mit der Aufmerksamkeit bei einer Sache zu bleiben, solltest du dich nicht von deiner Arbeit ablenken lassen.

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Ausbildung im Focus


Kaufmännische Berufe

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ng zeigen. u rt o tw n ra e V d n u n e ib „Am Ball ble der AOK.“ i e b i b zu A ls a : h ic n n a Das k Alexander Uhlig

Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten (m / w / d) Vielfältige Aufgaben erwarten Sie • Lernen Sie die Praxis einer sinnstiftenden Tätigkeit mit und für Menschen hautnah kennen. • Erwerben Sie grundlegende Kenntnisse in Sozialversicherungsund Rechtslehre, Marketing und Datenschutz sowie Rechnungswesen und Wirtschaftslehre. • Beratungsgespräche und Schriftverkehr mit Kunden gehören zu Ihren Hauptaufgaben. • Arbeiten Sie in einer modernen Arbeitsumgebung mit den aktuellsten IT-Systemen.

Das bringen Sie mit • Sie haben das Abitur, die Fachhochschulreife oder die mittlere Reife erfolgreich absolviert. • Sie können sich sehr gut in Wort und Schrift ausdrücken. • Sie besitzen ein offenes und freundliches Auftreten und arbeiten gerne im Team. • Ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen, Service- und Kundenorientierung sowie Einsatz- und Reisebereitschaft zeichnen Sie aus.

Das sind Ihre Vorteile Freuen Sie sich bereits während der Ausbildung über eine betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen und eine überdurchschnittlich hohe Ausbildungsvergütung. Durch unsere flexiblen Arbeitszeiten sorgen wir für eine ausgewogene Work-Life-Balance. (Fach-)Abiturienten (m/w/d) ermöglichen wir zudem eine verkürzte Ausbildung über zwei Jahre ohne Berufsschulpflicht.

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Ihr Ansprechpartner AOK Bayern – Die Gesundheitskasse Direktion GarmischPartenkirchen und Weilheim-Schongau Florian Rückborn 08821 755-104 Schwerbehinderte Bewerber (m / w / d) werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bewerben Sie sich für den Start am 01.09.2019 online bis 30.09.2018: www.aok.de/ stellenmarkt


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Ausbildung im Focus

Soziale Kompetenz

Soziale Kompetenz als Karrierefaktor In unserer schnelllebigen Welt ändert und entwickelt sich das spezielle Fachwissen (die sog. Hard Skills) stetig weiter, der Bedarf an sozialer Kompetenz bleibt jedoch bestehen. Aber was bedeutet der Begriff eigentlich? Laut Wikipedia ist soziale Kompetenz (Sozialkompetenz; englisch social competence) ein Komplex von Fähigkeiten, der dazu dient, in Kommunikations- und Interaktionssituationen entsprechend den Bedürfnissen der Beteiligten Realitätskontrolle zu übernehmen und effektiv zu handeln. Als effektiv kann Handeln bezeichnet werden, wenn sich dadurch positive (erwünschte) Konsequenzen maximieren und negative (unerwünschte) minimieren lassen. Puuuhhhh ... Alles klar? Oder auch nichts verstanden? Um den Begriff kurz und prägnant in einem Satz zusammenzufassen: Soziale Kompetenz ist die Fähigkeit, gut mit anderen Menschen umgehen und zusammenleben zu können. Punkt. Das heißt präziser: Andere Menschen für sich einnehmen zu können, reibungsfrei mit anderen zu kommunizieren, Konflikte zu lösen und offen und frei auf andere zuzugehen. Ausgeprägte soziale Kompetenzen können dir in beruflicher Hinsicht viele Vorteile verschaffen, insbesondere wenn dein Beruf den intensiven Umgang mit Menschen vorsieht. In vielen Geschäftsbereichen ist es eine absolute Notwendigkeit, sich in andere Personen hineinversetzen zu können. Das erleichtert

die Kommunikation zwischen beiden Seiten, verbessert den Informationsfluss und erhöht die Erfolgschancen eines Projektes. Das gilt nicht nur für den Kundenkontakt, sondern auch für die interne Zusammenarbeit: Damit ein Team produktiv arbeiten kann, muss die Chemie unter den Teammitgliedern stimmen. Deshalb spielen die Charakterzüge und Verhaltensweisen von Bewerbern für Arbeitgeber eine große Rolle. Die beste Qualifikation, alles Wissen und Können nutzen wenig bis nichts, wenn man andere davon nicht überzeugen oder damit begeistern kann. Beruflicher Erfolg entsteht eben doch erst im Zusammenspiel einzelner Gruppen und individueller Interessen, die es geschickt zusammenzuführen gilt.

Das Spektrum der Sozialkompetenzen ist allerdings enorm breit. Oft wird hierbei zwischen vier Feldern unterschieden: • Umgang mit sich selbst (Selbstbewusstsein, -wertgefühl, -einschätzung, -disziplin, Eigenverantwortung, ...) • Umgang mit anderen (Einfühlungsvermögen, Respekt & Toleranz, Wertschätzung, ...) • Zusammenarbeit (Team-, Kommunikations-, Konfliktfähigkeit, ...) • Menschenführung (Verantwortung, Vorbildfunktion, Motivationsfähigkeit, Gerechtigkeit & Fairness, ...)


Kaufmännische BErufe

Daher ist es für euch als künftige Berufseinsteiger von enormer Bedeutung, schon im Bewerbungsschreiben die sozialen Kompetenzen aufzuführen und auch später im Vorstellungsgespräch sowie im Beruf unter Beweis zu stellen. Ihr – im Zeitalter der Information geboren und aufgewachsen – seid die technisch versierteste Generation, die die Welt je gesehen hat. Eure größte Stärke scheint jedoch für eure größte Schwäche verantwortlich zu sein. In Sachen Technologie so kompetent und abhängig, haben die Vertreter der jüngsten Generation bei den sog. Soft Skills – wie der sozialen Kompetenz – recht wenig vorzuweisen. Aber warum ist das so? Durch den Erfolgskurs der Technik verbringen die meisten Jugendlichen ihre Zeit am Telefon oder hinter einem Bildschirm, also müssen sie persönliche Kontakte nicht mehr auf dieselbe Art knüpfen wie andere Generationen. Heute ist es einfacher, mit Menschen zu kommunizieren, indem man sich vernetzt. Die »reale« Kommunikation ist schwieriger geworden, weil man oft nicht persönlich aufeinandertrifft. Auch die vom mobilen Internet ermöglichte, durchgängige Verfügbarkeit von sozialen Medien wirkt sich auf die Qualität unserer unmittelbaren sozialen Interaktionen aus. Gespräche von Person zu Person werden tendenziell inhaltsleerer und emotional flacher, sobald ein Smartphone greifbar ist.

Nun denkst du dir bestimmt gerade: Es klingt alles plausibel, aber wie erwerbe ich denn diese soziale Kompetenz? Die schlechte Nachricht vorab: Man kann diese Fähigkeit nicht erlernen. Aber ihr habt sie schon! Denkt nur zurück an eure Vorschulzeit, an das gemeinsame Spielen mit Geschwistern und anderen Kindern. Bereits in dieser frühen Phase mussten wir alle uns verstärkt mit dem Thema Gerechtigkeit auseinandersetzen. Wir mussten lernen, Spielzeug zu teilen oder uns zu gedulden, bis wir an der Reihe waren. So haben wir gelernt eigene und fremde Bedürfnisse aufeinander abzustimmen. Das

gemeinsame Spielen hat unsere soziale Perspektivenübernahme gefördert – eine zentrale Voraussetzung für die Abstimmung eigener Handlungen auf die Bedürfnisse anderer. Der Grundstein wurde also bereits in der frühen Kindheit gelegt. Nun gilt es diese Fähigkeiten wieder vermehrt ans Tageslicht zu holen und an ihnen ein bisschen zu feilen. Denn vieles lässt sich trainieren oder durch Erfahrung verbessern. Fangt gleich an, legt euer Smartphone zur Seite, hebt eure Köpfe und betrachtet eure Umwelt aus einer anderen Perspektive. Lasst das Smartphone auch mal daheim liegen, wenn ihr euch mit Freunden trefft. Verbannt das Handy vom Esstisch und Nachtkästchen. Unterhaltet euch miteinander auf die »altmodische« Art und Weise. Kommuniziert aktiv mit Freunden, Eltern, Geschwistern. Streit, Diskussion, Versöhnung – mit all diesen Erfahrungen feilt ihr nebenbei an eurer überfachlichen Schlüsselqualifikation. Ist doch ganz easy, oder? (ek)

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© Andrey Popov, BillionPhotos.com; fotolia.com

Der Begriff der Sozialkompetenz ist fast ausschließlich positiv besetzt, was viele soziale Interaktionen wie hitzige Debatten, Argumentationen und Streit irgendwie ausschließt. Tatsächlich aber gehören auch Auseinandersetzungen regelmäßig zum Zusammenleben dazu, mehr noch: Im Berufsalltag sind sie geradezu unumgänglich, um aus einer Vielzahl an Vorschlägen und Ideen die beste Lösung herauszufiltern. Um es mal ganz deutlich zu sagen: Wer sozial kompetent ist, muss deswegen kein besserer oder durchweg sympathischer Mensch sein. Das wäre zwar wünschenswert, jedoch realitätsfern. Denn natürlich sind auch Anführer mafiöser Organisationen, Trickbetrüger oder Diktatoren in höchstem Maß sozialkompetent – anders hätten sie es wohl kaum geschafft, so viel Macht auf sich zu vereinen und viele Individuen zu gerichteten und teils koordinierten Handlungen zu motivieren und im schlimmsten Fall die eigene Macht sogar zu missbrauchen. Die Negativbeispiele zeigen zugleich: Soziale Kompetenz ist ein wesentlicher Karrierefaktor – egal, in welchem Beruf und in welcher Profession.

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Gewinnspiel

SOMMERZEIT IST EUROPA-PARK ZEIT Spätestens, wenn die Temperaturen wieder über die 30-Grad-Marke steigen, freuen sich die Besucher von Deutschlands größtem Freizeitpark auf luftige Achterbahnfahrten und kühlende Wasserattraktionen. Außerdem begeistert Groß und Klein im Sommer der neugestaltete Französische Themenbereich mit zahlreichen Highlights. La France est belle Nach aufwändiger Modernisierung erstrahlt der Französische Themenbereich im Sommer in neuem Glanz. Schon von Weitem zieht die strahlende Silberkugel des „Eurosat – CanCan Coasters“ die Besucher in den Bann. Am Eingangsbereich versetzt künftig eine typische Pariser Architektur mit originalgetreuem Nachbau des Varieté-Theaters „Moulin Rouge“ in die faszinierende Belle Epoque der Hauptstadt. Doch nicht nur hier wird das Wahrzeichen der Grand Nation mit verändertem Gesicht überraschen, auch innen erwartet die Fahrgäste ein ungeahntes Erlebnis. Dabei vereint die spektakuläre Neuheit gleich zwei Attraktionen in einer: Zur Wahl stehen entweder ein klassisches Achterbahnvergnügen im Dunkeln und eine spannende Tour mit dem „Eurosat – CanCan Coaster“ oder ein innovatives VR-Erlebnis und ein futuristischer Trip mit „Eurosat Coastiality“. Für welche Fahrt sich die Besucher auch entscheiden, es lockt in jedem Fall ein weltweit einzigartiges Abenteuer! Fortsetzung in den Europa-Park Hotels Nach einem erlebnisreichen Tag im Europa-Park warten in den fünf parkeigenen Erlebnishotels nicht nur weitere Abenteuer, sondern auch fantastische Erholungs- und Entspannungsmöglichkeiten. In allen 4-Sterne und 4-Sterne Erlebnishotels übernachten die Gäste in detailgetreuem Ambiente und genießen höchsten Komfort. Zudem dürfen sie sich im Rahmen ihres Aufenthaltes am Morgen etwa über einen verfrühten Parkeintritt freuen. Der Europa-Park ist in der Sommersaison 2018 vom 24. März bis zum 04. November täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet (längere Öffnungszeiten in der Hauptsaison). Infoline: 07822 / 77 66 88. Weitere Informationen auch unter www.europapark.de

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Azubi+ fragt nach ...

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Kreative Warenpräsentation und Freude am Kundenkontakt: Verkäufer / Einzelhandelskaufleute sind vielseitig! Warum hast du dich für die Ausbildung zum Verkäufer/ Einzelhandelskaufmann entschieden und was macht dir daran Spaß? „Ich absolviere aktuell meine Ausbildung beim V-Markt Peiting zum Verkäufer im zweiten Lehrjahr, die im dritten Lehrjahr mit dem Einzelhandelskaufmann fortgeführt wird. Meine Ausbildung ist auf Elektro/Multimedia ausgerichtet, wodurch der Schwerpunkt meiner Arbeit im Verkauf und der Beratung liegt. Ich habe mich für den Ausbildungsberuf Verkäufer/Einzelhandelskaufmann entschieden, weil ich der Meinung bin, dass ein kaufmännischer Beruf der richtige Einstieg ins Berufsleben ist und mir viele Möglichkeiten bietet. Das wären beispielsweise Fort- und Weiterbildungen zum Filialleiter oder auch zum Handelsfachwirt. Außerdem verschafft mir eine abgeschlossene Berufsausbildung auch die nötigen Voraussetzungen für den Weg auf die Berufsoberschule. Am meisten gefällt mir an meinem Beruf der Kundenkontakt und das Verkaufen an sich. Durch mein Interesse an Elektronikartikeln konnte ich viel Fachwissen ansammeln, das ich in den

Alexander Panhans 21 Jahre Verkaufsgesprächen an die Kunden weitergeben kann. Eine weitere wichtige Aufgabe in meinem Beruf ist die Warenpräsentation. Sie macht mir besonders Spaß, weil ich dabei meiner Kreativität freien Lauf lassen und das Erlernte aus der Berufsschule anwenden kann.“

Wir wachsen weiter und bilden für Herbst 2018 und 2019 in folgenden Ausbildungsberufen aus:

Wir bieten: – Weihnachts- und Urlaubsgeld – eine umfassende fachliche Ausbildung – unterstützende, innerbetriebliche Schulungen/Training, E-Learning – „Learning by doing“ – Aufgaben selbständig/eigenverantwortlich lösen – Bereitstellung eines Tablets während der Ausbildung – Übernahme nach der Ausbildung bei guten Leistungen

Bewerben Sie sich bitte im Internet unter www.bewerbung-v-markt.de oder gerne schriftlich bei der Firma Georg Jos. Kaes GmbH, Am Ring 15, 87665 Mauerstetten, z. Hd. Frau Szymanski, E-Mail: ausbildung@v-markt.de


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Kaufmännische Berufe

Markt Murnau a. Staffelsee Wir bilden aus! Zum 01. September 2019 bieten wir folgende Ausbildungsplätze an:

• Verwaltungsfachangestellte m/w • Fachinformatiker m/w Fachrichtung Systemintegration • Kaufmann/-frau für Büromanagement Weitere Informationen zu den Stellenangeboten finden Sie unter www.murnau.de oder www.gw-murnau.de Telefonische Auskünfte erhalten Sie gerne unter (08841) 476-101. Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftigen und vollständigen Unterlagen. Bitte senden Sie diese an den Markt Murnau a. Staffelsee, Geschäftsleitung, Untermarkt 13, 82418 Murnau Murnau a. a. Staffelsee Staffelsee oder oder per per Mail Mail an: an: bewerbung@murnau.de geschaeftsleitung@murnau.de

Azubi+ Deinen Ausbildungsplatz findest du in diesem Heft ... ... oder online auf

www.azubiplus.de


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Soziale und gesundheitliche Berufe

Gefällt mir, aber nicht dem Boss Angehende Azubis, die freizügige Fotos und Partyschnappschüsse in sozialen Netzwerken posten, sollten auf ihre Privatsphäre-Einstellungen achten. Denn die Gefahr ist groß, dass der zukünftige Arbeitgeber sich auf diesen Plattformen ein genaueres Bild von potenziellen Bewerbern macht. Da die meisten Unternehmen viel Wert auf eine seriöse Außenwirkung legen, kann ein Partyfoto schnell zum K.O.-Kriterium für den Ausbildungssuchenden werden. Soziale Netzwerke bieten den Bewerbern jedoch auch die Chance, zusätzlich zu ihrer Be-

werbung einen positiven Gesamteindruck zu vermitteln. »Ein professionelles Profil samt Lebenslauf bei Xing, LinkedIn oder anderen sozialen Netzwerken wirkt kompetent und ansprechend«, weiß Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad. »Ein derartiges Profil kann auch gezielt zur Kontaktaufnahme genutzt werden. Über Freunde und ehemalige Kollegen lassen sich häufig interessante Kontakte zu Unternehmen herstellen.«

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Sozialservice-Gesellschaft

des Bayerischen Roten Kreuzes GmbH


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Ausbildung im Focus Gerade am Anfang möchte man im neuen Betrieb einen guten Eindruck hinterlassen und ja nicht negativ auffallen. Mit diesen Tipps legt ihr einen guten Start hin:

P nktlichkeit: Für viele Vorgesetzte ist Pünktlichkeit

nicht nur eine Selbstverständlichkeit, sondern ein Muss. Seid ihr gleich am ersten Tag viel zu früh da, könnte das nicht unbedingt als Tatendrang, sondern eher als schlechtes Zeitmanagement gewertet werden. Hierbei gilt allerdings, lieber zu früh als zu spät! Denn wer sich gleich am ersten Tag grundlos verspätet, hinterlässt sofort einen negativen Eindruck. Damit das nicht passiert: Den Weg zur Arbeit vorher gut einprägen und sich genau informieren, wie man am besten hinkommt. Gerade wenn ihr mit Bus und Bahn fahren müsst, ist es ganz wichtig die Fahrtzeiten im Auge zu haben. Falls doch mal was passiert, unbedingt die Telefonnummer des Ausbildungsbetriebes zur Hand haben. Dann kann man rechtzeitig Bescheid geben und sich für die Verspätung entschuldigen.

Höflichkeit: Auch das gilt für viele als selbstverständlich, dennoch gibt es hier einige Fettnäpfchen, die es zu vermeiden gilt. Das Handy sollte deshalb auf lautlos gestellt sein und während der Arbeit in der Tasche bleiben. Wer während der Arbeitszeit dennoch am Handy spielt, Privatgespräche führt oder Mails schreibt, die nichts mit der Arbeit zu tun haben, hat schnell schlechte Karten. Die Kollegen und den Chef sofort zu

duzen ist auch keine gute Idee. Generell gilt hier, der Ältere bietet dem Jüngeren das Du an, bis dahin ist Siezen angesagt.

Dress-Code: Die Wahl der richtigen Klamotten kann

am ersten Tag richtig Kopfzerbrechen bereiten. In erster Linie sollte man die Kleidung anziehen, in der man sich auch wohl fühlt. Dennoch gilt es, sich in Bereichen wie Bank oder Büro anzupassen. Am besten schaut man schon während des Vorstellungsgespräches was die zukünftigen Kollegen tragen und orientiert sich daran. Grundsätzlich gilt, dass bestimmte Dinge immer gut ankommen: ein sauber gebügeltes Hemd und makellose Schuhe gehören dazu.

Auftreten: Viele haben Angst am ersten Tag etwas falsch

zu machen und machen daher erst mal gar nichts. Zu passiv sollte das Auftreten nicht sein, da dies als Desinteresse gedeutet werden kann. Wer dagegen aufgeschlossen, motiviert und interessiert ist, zeigt sich gleich von seiner besten Seite. Ein übertriebenes Selbstbewusstsein sollte auch nicht an den Tag gelegt werden, schließlich ist man doch erst Berufsanfänger und nicht Platzhirsch. Falls doch mal was daneben geht: keine Panik. Keiner wird von euch erwarten, dass ihr alles von Anfang an perfekt macht oder sofort könnt. Hier bewahrheitet sich mal wieder, dass noch kein Meister vom Himmel gefallen ist.

Duuu, Chef...

Knigge f r Berufs anfänger

© wpadington / © Thomas Reimer; fotolia.com


Soziale und gesundheitliche Berufe

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Deine Ausbildung ab September ALTENPFLEGE

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ZUGANGSVORAUSSETZUNG

ZUGANGSVORAUSSETZUNG

 Mittlerer Schulabschluss oder

 Mittelschulabschluss

 Mittelschulabschluss und

 Mindestalter 16 Jahre

abgeschlossene Ausbildung  Ausbildungsplatz

 Praktikumsplatz

3 Jahre

1 Jahr

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Azubi+ Magazin - dein regionales Ausbildungsmagazin. Ausgabe Weilheim/Schongau 02/2018

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