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Garmisch-Partenkirchen 01/2019

www.facebook.de/ azubiplusmagazin

Azubi+ im Internet www.azubiplus.de


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A zubi+

redaktion

AZUBI+ fragt nach........................ 04, 12, 33 Was verrät Mimik und Körpersprache?.........06 Entscheidungshilfe..................................... 10 Auf die richtige Branche setzen.................. 14 Berufe-Raten bei der Stellensuche.............. 16 AZUBI+ berichtet.......................... 18, 23, 38 Du bist wie du klingst!.............................20 AZUBI+ Gewinnspiel................................22 Den Arbeitgeber von sich überzeugen..........26 Traumberuf gefunden! Was nun?................28 Einstellungstest? Kein Problem!.................. 32 Das Arbeitszeugnis..................................34

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Ausbildungsangebote für technische, handwerkliche und kaufmännische Berufe.................. ab 03

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Ausbildungsangebote für kaufmännische Berufe................... ab 23

Da uns eure Ausbildung am Herzen liegt, werden wir euch auch auf unserer Homepage und auf Facebook auf dem Laufenden halten. Wir sind sicher, dass wir euch mit AZUBI+ eine Vielzahl an Ausbildungsmöglichkeiten an die Hand geben können. Wir bitten euch, bei eurer Bewerbung unser AZUBI+ Magazin zu nennen.

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Ausbildungsangebote für soziale und gesundheitliche Berufe.........................ab 27

Viel Spaß beim Lesen, viel Erfolg bei der Berufswahl und der Bewerbung für euren Ausbildungsplatz!

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Liebe Schülerinnen und Schüler,

Ausbildungsangebote für gastronomische und touristische Berufe............................. ab 30

das erste Halbjahr ist zu Ende und viele machen sich bereits Gedanken darüber, welchen Beruf sie nach der Schule ergreifen möchten. Welche Möglichkeiten gibt es? Was passt zu den eigenen Interessen? Wo und wie bewerbe ich mich? Um in Sachen offene Ausbildungsangebote in unserem Landkreis einen Überblick zu verschaffen, bietet der Kreisbote Garmisch-Partenkirchen euch mit seinem Ausbildungsmagazin AZUBI+ eine Hilfestellung an. Dieses Magazin erscheint dreimal jährlich an eurer Schule und ist natürlich kostenlos. Wir vom Kreisboten präsentieren euch hier eine breite Palette an heimischen Unternehmen, die auf der Suche nach Auszubildenden sind. Von Garmisch-Partenkirchen bis Murnau, von Mittenwald bis Innsbruck, die ganze Region ist vertreten. Und in Sachen Ausbildungsmöglichkeiten bietet das AZUBI+ eine interessante Bandbreite aus den sozialen, kaufmännischen, technisch-handwerklichen und gastronomisch-touristischen Bereichen. In bereits bewährter Weise erzählen auch in dieser Ausgabe Auszubildende, warum sie sich für ihren Beruf entschieden haben und was ihnen daran Spaß macht.

Ausgabe: 01/2019

Geschäftsführer: Daniel Schöningh

Anzeigendispo / Koordination: Alexandra Wanninger

Verlag:

Verantwortlich für den Anzeigenteil: Helmut Ernst

Verantwortlich für den redaktionellen Teil: Redaktion Kreisbote Garmisch-Partenkirchen Erscheinungsweise: 3x jährlich

Kreisboten-Verlag Mühlfellner KG Am Weidenbach 8 · 82362 Weilheim www.kreisbote.de

Anzeigen Garmisch-Partenkirchen: Olympiastraße 22 · 82467 Garmisch-Partenkirchen Tel. 08821 / 799 22 · anzeigen-gap@kreisbote.de Alexandra Wanninger, Christoph Melischko, Regina Neuner, Sascha Zura, Simone Ostheimer, Nadine Schretter

Grafik, Layout & Druck: Ostenrieder Design & Marketing, Birkland 40, 86971 Peiting Coverfoto: AdobeStock


Technische / Handwerkliche und kaufmännische bERUFE

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Lust auf Hightech? Schweiger bildet aus! – Feinwerkmechaniker/ Fachrichtung Maschinenbau (m/w) – Verfahrensmechaniker für Kunststoffund Kautschuktechnik (m/w) www.schweiger.tools

Die CARDIS Reynolds GmbH mit Sitz in Murnau am Staffelsee ist ein Software- und Dienstleistungsunternehmen, das IT-Gesamtlösungen, sogenannte Dealer-Management-Systeme, für Automobilhäuser anbietet. Derzeit betreuen wir ca. 800 automobile Betriebsstätten mit rund 20.000 Anwendern in ganz Deutschland. Damit nehmen wir eine Spitzenposition unter den europäischen Anbietern von Dealer-Management-Systemen ein.

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A ZUBI+ fragt nach ...

Industriemechaniker – ein abwechslungsreicher Beruf für technik-interessierte Teamplayer ner bisherigen Ausbildungszeit habe ich nur gute Erfahrungen sammeln können und bin sehr froh bei der Firma Kern genommen worden zu sein. Was lernst du in deiner Ausbildung? In der Ausbildung bei Kern Microtechnik lernt man das Planen und Steuern von Arbeitsabläufen, Unterscheiden und Handhaben von Werk- und Hilfsstoffen, den Umgang mit Werkzeugen (manuell und maschinell), Anwenden von Fertigungsplänen, Ermitteln und Einstellen von Maschinenwerten und vieles mehr. Was macht dir bei deiner Ausbildung bzw. am Beruf besonders Spaß? An meinem Beruf macht mir die hochpräzise Bearbeitung von Teilen besonders Spaß. Jeden Tag vor einer neuen Herausforderung zu stehen und abwechslungsreiche Aufgabengebiete zu durchlaufen. Was sollte man, nach deiner Meinung, für diesen Beruf an Interessen mitbringen?

Luis Burkart bei der Arbeit als Industriemechaniker Warum hast du dich für deine Ausbildung entschieden? Ich habe mich schon während der Schulzeit fest dazu entschieden eine handwerkliche Ausbildung zu machen. Da ein Bekannter bei der Firma Kern Microtechnik arbeitet und ich nur gutes über die Firma gehört habe, entschied ich mich dort ein Praktikum zu machen. Nachdem ich mir dann in der Praktikumswoche einen Überblick über die Aufgaben verschaffen konnte, wusste ich genau das dies meinen Interessen entspricht. Da mein Entschluss fest stand habe ich mich bei der Firma Kern um einen Ausbildungsplatz als Industriemechaniker beworben und den Einstellungstest erfolgreich absolviert. Während mei-

Für diesen Beruf sollte man Interesse für einen handwerklichen Beruf mitbringen. Des Weiteren Teamfähigkeit, Selbstständigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Sorgfalt, räumliches Vorstellungsvermögen und Interesse an technischen Zusammenhängen. Hättest du einen Ratschlag für Schüler, die auf der Suche nach der passenden Ausbildung für sich sind, wie sie diese finden können? (z.B. Praktikum oder Zukunftsmesse o.ä) Ich würde jedem einzelnen empfehlen sich erstmal zu überlegen, was er später machen will. Wenn man das für sich selbst entschieden hat, sollte man sich für ein Praktikum in der jeweiligen Fachrichtung bewerben, um das Aufgabenfeld des Berufes kennenzulernen und um zu wissen ob es den eigenen Interessen entspricht. Außerdem rate ich jedem auf Messen, wie zum Beispiel der Zukunftsmesse in Garmisch, auf das Unternehmen zuzugehen und sich somit über den Beruf zu informieren.


Technische / Handwerkliche und kaufmännische bERUFE DEINE Zukunft bei KERN Microtechnik Ausbildungsberufe

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Ausbildung im Focus

Was verrät meine mimik und körpersprache? Die meisten Kandidaten scheitern im Vorstellungsgespräch nicht an den fachlichen Qualifikationen sondern an nonverbalen Signalen. Die Qualifikation ist in der Bewerbung und dem Lebenslauf belegt worden und hat damit zur Einladung geführt. Viele Kandidaten scheitern aufgrund ihrer Soft Skills und den nonverbalen Signalen. Personal- und Ausbildungsleiter entwickeln während des Vorstellungsgespräches das Gefühl, dass der Bewerber vielleicht doch nicht ins Team bzw. ins Unternehmen passt. Viele Personalentscheidungen festigen sich innerhalb der ersten beiden Minuten. Vom ersten Eindruck wird kaum noch abgerückt. Die Körpersprache besitzt hierbei eine überdurchschnittliche hohe Bedeutung.

drei typische Fehler vermeiden: Gesten, die Unsicherheit zeigen ... Verkrampfte Schultern und ein unsicherer Gang, fehlender Blickkontakt, fehlendes Lächeln – all das verrät Nervosität und Unsicherheit. Mit dem Image des aufstrebenden Dynamikers ist es dann schnell vorbei.

Gesten, die Dominanz zeigen ... Die Mimik spielt dabei eine ganz entscheidende Rolle: hochgezogene Augenbrauen, gespitzte Lippen oder ein

nach oben geneigter Kopf sollten beim Vorstellungsgespräch auf jeden Fall vermieden werden. Das wirkt arrogant!

Gesten, die Verlegenheit zeigen ... Aufgepasst auch bei den Händen. Die gelten als das Aushängeschild einer Person. Viele, noch dazu hektische Mikro-Gesten, wie Nase kratzen, Haare streichen, an den Ringen spielen, können Ihren ersten Eindruck entwerten. Reiben sich Bewerber regelmäßig am Ringfinger, beweisen sie wenig Stressresitenz. Und tatsächlich werden solche Kleinigkeiten fast immer registriert. Doch das gilt nicht nur während des Vorstellungsgesprächs. Noch kurz vor Schluss können Sie den bis dahin guten Eindruck wieder zerstören. Deswegen gilt auch zum Abschied: Reichen Sie erneut dem anderen die Hand, blicken Sie ihm dabei wieder in die Augen und verabschieden Sie sich mit einem selbstbewussten »Auf Wiedersehen«, das Sie auch so meinen. Jetzt nicht nochmal das Labern anfangen, sondern mit einem Gewinnerlächeln abtreten. Danach verlassen Sie aufrecht und unter anhaltender Körperspannung das Unternehmensgelände und freuen sich über ein gutes Vorstellungsgespräch.


Technische / Handwerkliche und kaufmännische bERUFE

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und Kaufmännische Berufe

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Ausbildung im Focus

Fakten, Bewertungen gesammelt und letztendlich genau verglichen und abgewogen. Doch trotz aller Maßnahmen beschleichen Maximierer oftmals Zweifel. Denn es könnte ja da draußen etwas noch Besseres geben. Die Genügsamen dagegen wissen, dass es sowas wie die beste Wahl oftmals gar nicht gibt. Sie schauen sich die vorhandenen Möglichkeiten an und wählen aus dieser die aus, die ihnen am meisten zusagt und die sie für die Beste halten. Oft zeigt sich, dass die Genügsamen auch nach der getroffenen Wahl zufriedener sind, da sie sich den Druck der »perfekten Wahl« nicht machen. Bildlich gesprochen genießt der Genügsame im Restaurant schon längst sein Essen, während der Maximierer mit knurrendem Magen noch die Speisekarte ausführlich studiert. So kann die entspanntere Haltung des Genügsamen auch bei Entscheidungsschwierigkeiten helfen. Sich bewusst zu machen, dass es nicht die einzig wahre und richtige Entscheidung gibt, kann viel Druck nehmen.

Stud iu m

Ausbildung FSJ

Entscheidungen fallen dann besonders schwer, wenn viel davon abhängt. Gerade solche, die den weiteren Lebensweg und die nächsten Jahre betreffen, können Kopfzerbrechen bereiten. Dies spüren häufig Schülerinnen und Schüler, die sich die Frage stellen, was nun nach dem Schulabschluss kommt. Eine Lehre, weiter auf die Schule, ein freiwilliges soziales Jahr? Die Möglichkeiten sind riesig. So gab es in Deutschland im vergangenem Jahr allein 328 anerkannte Ausbildungsberufe, wobei das Angebot der dualen Ausbildungsmöglichkeiten noch hinzu kommt.

Schule

Unbegrenzte Möglichkeiten sollten sich eigentlich nach großer Freiheit anfühlen. Bei einem zu großen Angebot und zu vielen Optionen wandelt sich die Entscheidungsfreiheit allerdings eher zur Entscheidungsfalle. Der Druck, die falsche Wahl zu treffen, führt im schlimmsten Fall dazu, dass man gar keine Entscheidung treffen möchte oder treffen kann. Lieber nichts wählen, als das verkehrte. Ein solches Verhalten nennt die Kommunikationspsychologie Entscheidungsaversion. Zu viel Auswahl, zu viel Druck, zu viel Angst – das alles lähmt und verhindert einen Entschluss.

Maximierer oder Genügsamer Wie trifft man nun eine gute Wahl? Hierbei kann es hilfreich sein, sich zu fragen, was man eigentlich für ein Entscheidungstyp ist. Der amerikanische Psychologe Barry Schwartz unterscheidet zwischen zwei Typen: Maximierer und Genügsame. Maximierer wollen nicht nur eine Entscheidung, sie wollen die beste Entscheidung. Dafür wird ausführlich recherchiert, Daten,

Hilfreiches Ausschlussverfahren Das zentrale Problem bei Entscheidungen ist, dass man nicht genau weiß, was man will. Andererseits kann dafür oft sehr genau ausgeschlossen werden, was auf gar keinen Fall gewollt ist. Durch so ein Ausschlussverfahren verringern sich die Möglichkeiten erheblich, was sich positiv auf die Entscheidungsfindung auswirkt. Genauso wie vom Ungewollten auszugehen kann es helfen, auch vom Schlimmsten auszugehen. Was wären die schlimmsten Konsequenzen meiner Entscheidung? Könnte ich es rückgängig machen und was müsste ich dazu auf mich nehmen? Sich bewusst machen, dass Entscheidungen im seltensten Fall auf ewig sind, nimmt diesen die Last. Für den Fall, dass man sich immer noch nicht sicher ist, wären die Worte Heinrich von Steins zu empfehlen: Hüte dich vor einem Entschluss, zu dem du nicht lächeln kannst. Der beste Beweis für eine gute Entscheidung ist somit auch ein gutes Gefühl. Damit Entscheidungen nicht mehr lästig, müßig, anstrengend oder schmerzhaft sind, hilft die eigene Intuition. Denn die Freiheit zu Wählen sollte nicht durch den Druck der perfekten Entscheidung geschmälert werden.

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ENTSCHEIDUNGSHILFE

Entscheidungen können lästig sein. Sie können müßig sein, anstrengend, schwierig und sogar manchmal ein wenig weh tun. Denn entscheidet man sich für eine Option, schließt man damit viele andere aus. Dabei sind jetzt nicht die 22 verschiedenen Sorten an der Eisdiele gemeint, oder die unzähligen Filme und Serien, welche über eine Vielzahl an StreamingAnbietern bezogen werden können. Und doch sind diese Beispiele typisch für unsere Zeit: immer mehr Angebot und eine immer riesigere Auswahl erschweren die Entscheidungsfindung.


Technische / Handwerkliche und kaufmännische bERUFE

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Azubi+ fragt nach ... Michaela Gulbis absolviert eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der Fotoverlag Huber GmbH in Garmisch-Partenkirchen.

Michaela Gulbis (19 Jahre), Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement, bei der Arbeit

Warum hast du dich für die Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement entschieden und was gefällt dir an deiner Arbeit?

Auch die Berufsschule besuche ich gern, wir haben dort die drei Hauptbereiche Buchhaltung, Finanzen und Personalwesen.

“An der Schule hatten wir das Fach “betriebswirtschaftliches Rechnen”. Das hat mir besonders gut gefallen. Schon in der siebten Klasse habe ich gewusst, dass ich in diese Richtung eine Ausbildung machen möchte. Ich arbeite sehr gern am Computer, deshalb passt die Arbeit gut zu mir. Meine Aufgaben bestehen zum Beispiel darin, Aufträge zu schreiben und Rechnungen zu buchen, außerdem kümmere ich mich auch um die Kasse.

Gleich am Anfang der Ausbildung haben wir den Umgang mit den Office-Programmen gelernt. In Zukunft will ich gern bei meiner Firma bleiben. Vielleicht mache ich auch noch den Fachwirt. Wenn man das Arbeiten am Computer und Buchhaltung gerne mag, dann kann ich diese Ausbildung stark weiterempfehlen.”

Normalerweise durchläuft man im Betrieb verschiedene Abteilungen, aber da wir kein sehr großes Unternehmen sind, bin ich vor allem in der Buchhaltung tätig. Das mag ich, denn ich kann da sehr konzentriert arbeiten. Gerade machen wir eine Systemumstellung und das ist besonders fordernd. Aber es macht mir Spaß, gefordert zu sein und es läuft gut. Ich fühle mich bei uns im Büro wohl, es ist eine sehr familiäre Atmosphäre.


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Hätte. Könnte. nein. würde. mache ich morgen. vielleicht.

AUf geht‘s: Bewirb Dich!

Wir, der Fotoverlag HUBER, gegründet als Alpiner Kunstverlag von Hans Huber im Jahr 1920 in Garmisch-Partenkirchen, sind ein mittelständisches Familienunternehmen und zählen heute zu den renommiertesten Anbietern im Kerngeschäft Postkarten, Kalender und Souvenirartikel.

Wir suchen Azubis (m/w) in Garmisch-Partenkirchen

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Ausbildung im Focus

Bei der Berufswahl auf die richtige Branche setzen Handwerk

EDV/IT

Die Einsatzfelder im Handwerk sind mit rund 150 Ausbildungsberufen vielseitig. Der Bedarf an Nachwuchskräften ist hoch und Handwerker werden immer gebraucht: auf dem Bau, in der Industrie oder in der Lebensmittelbranche. Egal, ob Ofenbauer, Maler, Schreiner, Bäcker oder Landschaftsgärtner – die beruflichen Aussichten im Handwerk sind sehr gut für all Diejenigen, die mit Motivation, Freude und handwerklichem Geschick zu Werke gehen.

IT-Produkte gehören heute fest zu unserem Alltag und sind aus unserem Arbeitsbereich nicht mehr wegzudenken. An Stillstand ist nicht zu denken, es wird ununterbrochen nach neueren Techniken geforscht. Wie wäre es also mit einer Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme oder zum Fachinformatiker für Systemintegration? In dieser Branche bist du auf jeden Fall auf der sicheren Seite. Und: falls du danach doch nochmal die »Schulbank« drücken willst, kannst du in den Fächern Elektrotechnik und Informatik noch ein Studium an deine Ausbildung ranhängen.

Gesundheitswesen/Soziales/Pflege Die Gesundheitsbranche boomt: durch die verbesserte medizinische Versorgung, werden die Menschen heutzutage immer älter und sind in hohem Alter auf Hilfe angewiesen, um trotzdem noch aktiv am Leben teilnehmen zu können. Im Pflegedienst, in Krankenhäusern, Arztpraxen und sonstigen Einrichtungen im Gesundheits- und Pflegebereich steigt daher der Bedarf an Personal. Auch Augenoptiker und Hörgeräteakustiker gehören zu Ausbildungsberufen, mit denen du für die Zukunft gerüstet bist.

Handel/Konsum Die neuen Informations- und Telekommunikationstechnologien bestimmen nicht nur die Art des zwischenmenschlichen Kontakts, sondern auch unser Konsumverhalten. Mit wenigen Klicks wird über das Internet bestellt, wenige Tage später halten wir unser Päckchen in der Hand. Das trifft allerdings nicht nur auf den privaten (Ver-)Kauf von Produkten zu, auch der Ein- und Verkauf zwischen Unternehmen, Marketing und Logistik sind von der stetigen Weiterentwicklung der Technik betroffen. Soll heißen: Drogisten, Handelsassistenten, Ein- und Verkäufer sind gefragt wie nie.

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Ausbildung im Focus

»Wie bitte?!« »Wie bitte?!«

Berufe-Raten bei der Stellensuche Plant Manager, Chief Executive Officer, Vision Clearance Engineer oder Front Office Manager: Unternehmen werden immer kreativer, wenn es darum geht, Tätigkeiten bei Stellenausschreibung zu bezeichnen. Heraus kommen Berufsbezeichnungen, die keiner versteht.

Zu viele Stellen, zu wenig Bewerber: Das Angebot an offenen Stellen ist riesig, die Nachfrage zurzeit eher gering. Vor allem die Handwerksberufe leiden darunter, dass sich nicht genügend geeignete Bewerber finden. Während vor einigen Jahren noch Lehrstellenmangel herrschte und es einfach zu wenige zu besetzende Stellen auf dem Arbeitsmarkt gab, sind gute Arbeitskräfte heute hart umkämpft. Not macht erfinderisch – die Unternehmen lassen sich daher mittlerweile so manches einfallen, um neue Mitarbeiter für ihr Unternehmen zu gewinnen. Und das tun sie besonders häufig, indem sie sich kreative, manchmal geradezu kuriose Berufsbezeichnungen einfallen lassen, um die Stellen interessanter klingen zu lassen. Besonders beliebt: Englische Begriffe. Das lässt die Unternehmen peppiger, kreativer, moderner und irgendwie auch internationaler klingen.

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»Pimp my Job«

Nicht selten wollen die Unternehmen durch nichtssagende, aber ansprechend klingende Namen weniger beliebte Berufe aufwerten. So wird beispielsweise der Friseur zum »Hair Stylist« oder zum »Coiffeur«. Hinter dem »Facility Manager« versteckt sich ein einfacher Hausmeister und ein »Stock Replenishment Advicer« füllt Supermarkt- oder Lagerregale auf. Das klingt irgendwie hipper, kreativer und besser, denken sich die Firmen – oder einfach nur völlig unverständlich, denken wir uns so manches Mal, wenn wir auf Stellensuche die Zeitung aufschlagen.

Wenn bei der Stellenan zeige erst mal gegoogelt werden muss Wenn wir die Stellenanzeigen lesen und wieder einmal nichts verstehen, hilft oft auch alles Raten und Nachschlagen im Lexikon oder die Suche im Internet nichts. Wenn selbst das Fremdwörterbuch vor so vielen bizarren und unverständlichen Berufsbezeichnungen kapituliert, gibt sich so mancher bei der Stellensuche geschlagen und bewirbt sich dann einfach auf die Stelle als Industriemechaniker oder als Arzthelferin. Da weiß man zumindest, was man hat.

»Back to the roots« Mittlerweile besinnen sich immer mehr Unternehmen wieder darauf, in ihren Stellenanzeigen die altbewährten Berufsbezeichnungen zu verwenden und suchen wieder ganz klassisch nach Verkäufern, Einzelhändlern oder Schreinern. Das klingt vielleicht nicht ganz so global und trendy, aber da weiß zumindest jeder gleich, was gemeint ist. Bis dahin heißt es einfach: Cool bleiben und sich mithilfe von Internet und Co. einen Durchblick durch das Wirrwarr an Berufsbezeichnungen verschaffen! Und wer gar nicht mehr weiter weiß: Einfach die Tätigkeitsbeschreibungen in der Stellenanzeige lesen. Damit kommt man häufig weiter als mit so mancher skurrilen Berufsbezeichnung.  sah

Hintergrund: © Baillou; fotolia.com


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… wir bilden Dich aus. … Du sicherst Garmisch-Partenkirchen ein Stück Lebensqualität. Ausbildung und Arbeitsplatz mit Zukunft ab September 2020 Wir versorgen Garmisch-Partenkirchen mit Energie und Trinkwasser. Neben der Abwasserund Müllentsorgung bedienen wir auch verschiedene touristische Geschäftsfelder. Du bist technisch interessiert, handwerklich geschickt und teamfähig? Du suchst einen Beruf mit Zukunft? Dann entscheide Dich für eine Ausbildung als

x Elektroniker - Fachrichtung Betriebstechnik (m/w/d) x Fachangestellter für Bäderbetriebe (m/w/d) Informationen über die einzelnen Ausbildungsberufe erhältst Du auf unserer Website www.gw-gap.de/stellenangebote Was erwartet Dich? 9 Eine solide Ausbildung in einem angesehenen kommunalen Unternehmen. 9 Die Weiterbeschäftigung nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung. 9 Ein tarifgerechtes Ausbildungsentgelt nach dem TVöD und viele zusätzliche soziale Leistungen. 9 Faire Arbeitsbedingungen und ein gutes Betriebsklima. Du kannst Dir schon jetzt, vor Deinem Schulabschluss eine gute berufliche Startposition sichern, wenn Du uns eine aussagekräftige Bewerbung mit Deinem aktuellen Schulzeugnis zuschickst. Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen Adlerstraße 25, 82467 Garmisch-Partenkirchen personalabteilung@gw-gap.de Deine Fragen beantwortet unser Personalleiter Herr Fieger x 08821 753-6211


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AZUBI+ berichtet ...

Industriemechanikerin schließt Prüfung mit Note Eins ab

IHK vergibt Auszeichnung für engagierte Berufsausbildung an Langmatz

Ehrung von Melanie Brennauer durch die IHK München und Oberbayern in den Geschäftsräumen der Langmatz GmbH. Im Bild (v.l.): Peter Eisenhofer (Funktionsstellenleiter Arbeitsplatzgestaltung), Jens Wucherpfennig (Leiter IHK Geschäftsstelle Weilheim), Dr. Matthias Schweicher (Bereichsleitung Produktion), Melanie Brennauer (Einser-Absolventin Industriemechanikerin), Claus Strohmaier (Ausbilder Industriemechaniker), Robert Fischer (Leiter Personalwesen), Franz Haser (Ausbilder Industriemechaniker und Funktionsstellenleiter Metall) und Angelika Schubert (Koordinatorin Ausbildung). Foto: Langmatz GmbH

GAP – Einer von rund 9.200 Ausbildungsbetrieben in Oberbayern ist die in der Marktgemeinde ansässige Langmatz GmbH. Im vergangenen Jahr hat die IHK für München und Oberbayern das auf Kunststoff und Metallverarbeitung spezialisierte Unternehmen mit dem Prädikat „IHKAusbildungsbetrieb 2018 – Hier wurde ein Einser-Azubi ausgebildet“ ausgezeichnet. Diese Auszeichnung wird erst seit kurzem von der IHK an diejenigen Firmen vergeben, die durch engagierte Berufsausbildung auf sich aufmerksam machen. Entscheidendes Kriterium für die Vergabe ist, dass Auszubildende bei der Abschlussprüfung mit der Note Eins abgeschlossen haben. Und das war bei Langmatz der Fall: Bei den Sommerprüfungen 2018 schloss Melanie Brennauer ihre IHK-Prüfung zur Industriemechanikerin mit der Note „sehr gut“ ab. Ihre Ausbildungszeit wurde sogar um ein halbes Jahr verkürzt, weil sie so gut war. Was positiv klingt, bedeutete gleichzeitig mehr Druck für die junge Frau, denn dadurch musste sie mehr Lernstoff in kürzerer Zeit bewältigen. „Wir freuen uns sehr über die Anerkennung durch die IHK. Diese verdanken wir den wirklich herausragenden Leistungen von Melanie Brennauer. Und auch ihren Ausbildern, Herrn Strohmaier und Herrn Haser, gilt unser Dank. Die beiden haben durch ihr fundiertes Fachwissen und ihr Engagement einen großen Anteil an diesem Erfolg“, äußerte sich Angelika Schubert, Ausbildungskoordinatorin bei Langmatz, erfreut. Im

Rahmen der Ehrung in der Unternehmenszentrale überreichte Jens Wucherpfennig, Leiter der IHK Geschäftsstelle Weilheim, die Auszeichnung in Anwesenheit von Melanie Brennauer und ihren Ausbildern. Laut IHK schlossen von den bundesweit 4610 Industriemechanikern, die 2018 ihre Prüfung gemacht haben, 798 mit „sehr gut“ ab. In Oberbayern waren es in diesem Jahr 36 Azubis mit Einser-Schnitt – darunter mit Melanie Brennauer zwei Frauen.

Das Berufsbild Industriemechaniker/in Bei der Ausbildung zum Industriemechaniker bei Langmatz geht es darum, Komponenten von Systemlösungen oder Vorrichtungen und Werkzeuge für die Produktion herzustellen. Dabei werden Fertigungsverfahren wie Sägen, Fräsen, Drehen, Lasern, Biegen, Stanzen und Schweißen verwendet. Die Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre. Voraussetzung ist ein Hauptschulabschluss oder Mittlerer Bildungsabschluss. Zu den Ausbildungsinhalten gehört das Unterscheiden, Zuordnen und Handhaben von Werk- und Hilfsstoffen, das Herstellen und Montieren von Bauteilen und Baugruppen, das Prüfen von Systemen, Bauteilen und Einrichtungen sowie das Sicherstellen der Betriebsfähigkeit von technischen Systemen und Steuerungstechnik. Informationen zur Ausbildung bei Langmatz: www.langmatz.de/unternehmen/karriere


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Wir sind einer der führenden europäischen Hersteller von Sporthandschuhen und Sportbekleidung mit Sitz in Oberammergau. Unsere Produkte vereinen höchste Qualitätsstandards mit innovativer Technologie und modernstem Design. Unsere Mitarbeiter zeichnen sich durch Engagement, Verantwortungsbewusstsein und Kreativität aus. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum September 2019 und September 2020 einen

Auszubildenden zum Groß- und Außenhandelskaufmann (m/w/d) Das bieten wir: – eine abwechslungsreiche Ausbildung – Einsatz in vielen unterschiedlichen Fachbereichen des Unternehmens – eine angemessene Vergütung – ggf. bei entsprechender Eignung die Übernahme in ein festes Anstellungsverhältnis

Das wünschen wir uns: – vorzugsweise Abitur oder einen guten Realschulabschluss – gute sprachliche Ausdrucksweise und Kommunikationsfähigkeit – gute Englischkenntnisse – Interesse für die Arbeit am PC – sportbegeistert, vorzugsweise im Ski- und/oder Bike-Bereich – Engagement, Verlässlichkeit, Aufgeschlossenheit und Teamfähigkeit

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Ausbildung im Focus

Wenn die Sprache über den Job entscheidet ... wie klingst! Du du bist

Es klingt wie aus einem Science-Fiction-Film: Eine Software erstellt allein anhand der Sprache ein detailliertes Persönlichkeitsprofil einer Person. Sie kann dadurch ermitteln, ob ein Bewerber zu einem Unternehmen passt oder nicht. Sieht so die Zukunft des Bewerbungsgespräches aus? (pr) – Nach der anfänglichen Euphorie über die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch drängen sich meist schon kurz darauf die allseits bekannten wie unangenehmen Nebenwirkungen wie Aufgeregtheit oder Nervosität in die eigene Gedankenwelt. Im Gehirn beginnt es zu Rattern, denn die gesamte Zukunft hängt scheinbar von dem nun anstehenden Vorstellungsgespräch ab – dem Auge in Auge-Zusammentreffen mit dem künftigen Arbeitgeber. Bis hierher nichts Neues, jedoch scheint sich nun tatsächlich etwas bisher nie dagewesenes am Bewerbungs-Horizont zu regen, mit geradezu revolutionärem Potenzial: Die Rede ist von der Software »Precire« des gleichnamigen Aachender Unternehmens. »Die Software nutzt Sprache und Text, um ein valides Bild von Mitarbeitern, Kunden, Bewerbern und weiteren Gesprächspartnern zu zeichnen.« Das bedeutet, indem man den Bewerber über ganz alltägliche, von der künftigen Arbeit völlig unabhängige, Dinge sprechen lässt, und die Software währenddessen Analysen über Sprechgeschwindigkeit, Sprach-Komplexität, Pausen und die Betonung der Wörter, also über die gesamte Rhetorik, anstellt. Die gesprochene Sprache der Bewerber wird von Precire in abertausende kleiner Bestandteile zerlegt, und anschließend mit Mustern und Strukturen psychologisch fundierter Referenzdaten verglichen. Auf diese Weise vermag es die Software, präzise Aussagen über die kommunikative Wirkung der Sprache des Bewerbers zu fällen, und weiterhin Emotionen, Persönlichkeit, berufliche Belastbarkeit sowie die sprachliche Kompetenz eines Menschen einzuschätzen.

Von einer Sprachprobe auf den Charakter eines Menschen schliessen – und das hinnerhalb von 15 Minuten? Geht das wirklich? In jedem Fall verdeutlicht diese Entwirklung abermals, wie essentiell wichtig ein sprachlich sicheres Auftreten in

unserer modernen Zeit ist. Unsere Sprache ist nach dem ersten äusseren Eindruck die nachhaltigste und prägendste Eigenschaft, mit der wir bei unserem Gegenüber punkten können. Sich mit der eigenen Sprache auseinanderzusetzen und das volle Potenzial im Umgang mit derselben herauszukitzeln, ist ein großer und wichtiger Baustein auf dem Weg in eine beruflich vielversprechende Zukunft. Nicht hilfreich hierbei ist der verbreitete und zeitlich häufig überbordende Gebrauch von Smartphone-Messengern wie WhatsApp oder ähnliches. In diesen Messengern wird der Nutzer mit der Zeit unweigerlich darauf konditioniert, sich möglichst kurz, knapp und stichpunktartig zu fassen, Abkürzungen und unvollständige Sätze zu formulieren und sich anstelle der Wirkung seines Satzbaus lieber auf angehängte Emoticons und Smileys zu verlassen. So praktisch diese Form der Kommunikation im hektischen Alltag auch erscheinen mag, nützlich für das Weiterentwickeln des eigenen Sprachverständnisses oder für die Vielfalt des eigenen Wortschatzes ist dies ganz und gar nicht. Vielmehr führt dies zu einer gegenteiligen Entwicklung, die dann im Nachhinein nur schwer wieder zu korrigieren ist. Unsere Sprache ist ein mächtiges Mittel, und was für den Musiker sein Instrument und für den Bauarbeiter seine Schaufel ist, so ist die Sprache für den Bewerber ein Werkzeug, das stetig geschult, geschliffen und weiterentwickelt werden soll. Ein wortgewandter Linguistik-Jongleur hinterlässt zweifellos mehr Eindruck beim künftigen Arbeitgeber als ein nur in abgehackten Stichpunkten und leeren Wortphrasen sprechender Bewerber. Denn im direkten Dialog gibt es leider keine Emoticons, die man zur Verdeutlichung des Gesprochenen an den Gegenüber weiterleiten kann. Knallharte, direkte Kommunikation ist der Trumpf, den der Bewerber ausspielen und für sich einsetzen kann, um erfolgreich zu sein. Dabei muss man den Arbeitgeber beim Gespräch nicht um jeden Preis rhetorisch um den Finger wickeln – nur all-


zu leicht tappt man daraufhin in eine weitere Falle, indem man unangebracht und über-engagiert mit vermeintlich schlauen Fremdwörtern und Fachbegriffen um sich wirft. Denn dies ist ebenfalls nicht zielführend, und entlarvt den Sprecher vielmehr als ungeschickten Wichtigtuer. Dies gilt es unbedingt zu vermeiden bei der Vorbereitung für das Bewerbungsgespräch. Es kommt immer auf das richtige Maß an. Übertreibungen und eine unangebrachte Hervorstellung der eigenen Fähigkeiten sind kontraproduktiv. Grundsätzlich gilt, sich je nach Situation auf das eigene Gespür zu verlassen, flexibel zu bleiben, dem Gegenüber genau zuhören und stets offen und ehrlich ohne unnötige Abschweifungen auf die gestellten Fragen zu antworten.

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Im Bezug auf die leidige Nervosität kann es schon helfen, sich im Vorfeld des Bewerbungsgespräches über die eigenen Stärken bewusst zu werden, und diese auch klar definieren und aussprechen zu können. Man wird staunen, dass dies zum einen gar nicht so einfach ist, wie es zunächst klingen mag, und zum anderen, weil dies eine ganz eigene, beruhigende Sicherheit verschafft. Und damit kann beim nächsten Vorstellungsgespräch dann auch kaum mehr etwas schief gehen.

Ebenfalls bekannt sollte sein, dass man sich im Bewerbungsgespräch nicht zu verstellen braucht. Der Arbeitgeber möchte schließlich dein wahres Ich kennen lernen, und keine vorgeschobene Alibi-Persönlichkeit. Zudem fliegen Flunkereien in der Regel ohnehin früher oder später auf, und dann sind die Folgen weitaus unangenehmer, als sie es noch zu Beginn gewesen wären.

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Technische / Handwerkliche und kaufmännische bERUFE


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GALAKTISCHER SPASS

IN DEUTSCHLANDS GRÖSSTEM FREIZEITPARK Im Herzen des Dreiländerecks begeistert der Europa-Park Jung und Alt mit über 100 Attraktionen und Shows. Auf einer Fläche von 95 Hektar laden 15 europäische Themenbereiche mit landestypischer Architektur, Gastronomie und Vegetation zu einer einzigartigen Entdeckungstour ein. In der Saison 2019 dürfen die Besucher dabei auf viel Neues gespannt sein: Im Traumzeit-Dome gibt das 360-Grad-Filmabenteuer „Mission Astronaut“ spektakuläre Einblicke in die Welt der Raumfahrt. Außerdem eröffnet im Laufe der Saison der farbenfrohe Skandinavische Themenbereich samt Gastronomie- und Shoppingangeboten. Die „Schatzkammer“ in der Deutschen Allee bietet einen ersten Vorgeschmack auf die Themenfahrt „Piraten in Batavia“, die 2020 realisiert wird. Bereits ab diesem Sommer sorgt das Europa-Park JUNIOR CLUB Studio im Niederländischen Themenbereich für jede Menge Spaß und Action bei den Kids. Nach einer aufregenden Reise quer über den Kontinent können die kleinen und großen Gäste sowohl in den parkeigenen Erlebnishotels als auch im Camp Resort Kraft für neue Expeditionen tanken. Ab 31. Mai heißt das neue Europa-Park Hotel „Krønasår“ die ersten Besucher willkommen. Highlights 2019: Ob Island, Russland oder Spanien – in Deutschlands größtem Freizeitpark warten 15 europäische Themenbereiche darauf, von den Besuchern entdeckt zu werden. Wer es rasant mag, steigt in eine der 13 spektakulären Achterbahnen. Eine weltweit einzigartige Neuheit im Französischen Themenbereich vereint gleich zwei davon in einer Attraktion: Dabei stehen entweder ein klassisches Achterbahnvergnügen im Dunkeln und eine spannende Tour mit dem „Eurosat – CanCan Coaster“ oder ein innovatives Virtual-Reality-Erlebnis und ein futuristischer Trip mit „Eurosat Coastiality“ zur Wahl. Ein weiteres atemberaubendes VR-Abenteuer gibt es auf dem „Alpenexpress Coastiality“ im Österreichischen Themenbereich. Im Traumzeit-Dome im Griechischen Themenbereich dürfen sich Groß und Klein außerdem auf die „Mission Astronaut“ freuen. In dem fesselnden 360-Grad-Film berichten die Raumfahrer Alexander Gerst und Thomas Pesquet, wie man sich auf das Leben als Astronaut vorbereitet, sich der Flug mit der Sojus-Raumfähre anfühlt und es sich auf der ISS lebt. Von Italien bis zum Wilden Westen: Nach einem spannenden Tag im Europa-Park warten in den parkeigenen Erlebnishotels fantastische fantastische Erholungs- und Entspannungsmöglichkeiten. In allen 4-Sterne und 4-Sterne Superior Hotels erleben die die Gäste ein detailgetreues Ambiente: Dabei isbote, ® können Groß und Klein etwa „la dolce dolce vita“ genießen, sich auf die die Spuren der Pilgerväter Der Kre RK und Entdecker begeben oder in e in wildromantisches Burgleben eintauchen. Umgeben ein OPA-PA der EUR sen lo von schönster Natur ist das Europa-Park Camp Resort genau das Richtige für Wildbi+ ver West-Fans. Echte Tipizelte und Planwagen sowie rustikale Blockhütten bieten ein und Azu Ehrenkarten ! gemütliches Lager für die Nacht. Für leidenschaftliche Camper gibt es zudem 200 2x2 exklusiv komfortable Stellplätze. t mit

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Der Europa-Park ist in der Sommersaison 2019 vom 06. April bis zum 03. November täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet (längere Öffnungszeiten in der Hauptsaison). Infoline: 0 78 22 / 77 66 88. Weitere Informationen auch unter www.europapark.de


kaufmännische bERUFE

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Freizeitspaß im Europa-Park In jedem AZUBI+Heft verlosen wir exklusiv Ehrenkarten für den EUROPA-PARK. Deutschlands größter Freizeitpark in Rust bietet zu jeder Jahreszeit unzählige Fahrgeschäfte vom Mega-Coaster über unvergessliche Achterbahnerlebnisse bis hin zu Virtual-RealityFahrten, tolles Essen in verschiedenen Restaurants und Bars und natürlich Showspektakel und zahlreiche Themenwelten. Verena Hanglberger aus Mittenwald konnte sich zwei Karten für den EUROPA-PARK sichern und freute sich sehr, als sie den Gewinn in unserer Geschäftsstelle abholen konnte. Redaktionsleiterin Ilka Trautmann (links) wünschte viel Spaß für den kb besonderen Ausflug.

n e h c mi t m a n t s ic h! loh

Verena Hanglberger fährt mit Ehrenkarten in den Europa-Park nach Rust – Redaktionsleiterin Ilka Trautmann gratuliert

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Kaufmännische berufe

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Update: Berufsberatung - das bringt mich weiter!

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Um den Lesefluss zu erleichtern, beschränken wir uns im Textverlauf auf männliche Bezeichnungen. Wir betonen ausdrücklich, dass bei ALDI SÜD alle Menschen gleichermaßen willkommen sind.

Mit Perspektive in die Berufswelt


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Ausbildung im Focus

.. den arbeitgeber von sich überzeugen

Was will der Arbeitgeber von mir wissen? Auf was du dich auf jeden Fall einstellen solltest, sind Fragen bezüglich der Firma, bei der du dich beworben hast. Weshalb möchtest du gerade hier ausgebildet werden? Was weißt du bislang über das Unternehmen? Hast du eine Vorstellung, wie die Ausbildung ablaufen wird? Informiere dich also schon vorab, beispielsweise auf der unternehmenseigenen Website. Lese dir die Infos sorgfältig durch, auch die Stellenausschreibung solltest du dir noch einmal durchlesen, damit du erklären kannst, warum die Stelle besonders gut auf dich passt. Fragt dich dein Arbeitgeber, was du verdienen willst, kann es sich hier um einen Test handeln. Informiere dich also vorab, welche Höhe für dein Ausbildungsgehalt in deiner Branche oder in deinem Beruf üblich ist, damit du keine unpassenden Zahlen nennst.

Was soll ich von meiner Person preisgeben? Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird dich dein Ausbilder auch auffordern, etwas über dich zu erzählen. Picke dir dazu am besten Eckpunkte heraus, die auch für deine Ausbildung relevant sein könnten. Typische Fragen können dabei deine Hobbys, Ferienjobs oder Praktika betreffen. Achte darauf, dass deine Aussagen mit den Angaben im Lebenslauf übereinstim-

g r u nd s ä t z

li c h g il t :

re n d d e m h ä w h ic d V e r s t e ll e , rä c h n ic h t p s e g s g n B ewer b u h e n t ie re d ic a b e r p rä s t e n S e it e. s e b r e in e vo n d

men, sonst wirkst du unglaubwürdig und schießt dich selbst ins Aus. Auch nach deinen Stärken und Schwächen kann gefragt werden. Vielleicht findest du ja Schwächen, die dennoch positiv klingen (»Ich bin immer ZU pünktlich«) und kannst so einen guten Eindruck verschaffen. Verstelle dich nicht und nenne nur Eigenschaften, die auch wirklich auf dich zutreffen und die nicht frei erfunden sind, denn spätestens in deiner Ausbildung kommt dann die Wahrheit ans Licht.

Was kann ICH den Arbeitgeber fragen? Da ein Bewerbungsgespräch aber nicht nur eine Fragestunde seitens deines Ausbilders ist, darfst auch du ihn mit einigen Fragen bezüglich der Ausbildung löchern, die dich interessieren: Wie groß ist die Abteilung, in der du lernen wirst? Wirst du in verschiedenen Abteilungen eingesetzt? Wie lange dauert die Probezeit? Anhand dieser Fragen kann auch dein Arbeitgeber sehen, ob du dich bereits mit deiner Ausbildung auseinander gesetzt hast. Allerdings solltest du darauf achten, keine Fragen zu stellen, die im vorherigen Gespräch schon beantwortet wurden oder deren Antworten du auch leicht auf der Website hättest herausfinden können. © fotolia.com: WavebreakMediaMicro ; ra2 studio

Deine Bewerbung ist verschickt und du wurdest zu einem persönlichen Gespräch mit deinem potentiellen Arbeitgeber eingeladen. Um diesen am Ende auch von dir zu überzeugen und dir den Ausbildungsplatz zu sichern, solltest du dich im Voraus auf gewisse Fragen vorbereiten und dir selbst Fragen überlegen. Aber keine Panik, hier findest du einige hilfreiche Tipps, wie du dein Bewerbungsgespräch souverän meistern kannst. Denn mal ehrlich ... nervös sind wir in ungewohnten Situationen doch alle.


gesundheitlich-medizinische und soziale Berufe

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Ausbildung 2019! IT-Kaufmann/-frau Medizinische/r Fachangestellte/r Kaufmann/-frau für Büromanagement Gesundheitsmanagement (Duales Studium) Wirtschaftsinformatik (Duales Studium) Wir bieten: Ein familiäres Team, hochmoderne technische Ausstattung, offene und kooperative Arbeitsatmosphäre, vielfältige Einsatzmöglichkeiten, individuelle Weiterbildungen, Weihnachtsgeld, 5-Tage Woche (Mo-Fr), bezahlte Überstunden

Sozialservice-Gesellschaft

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des Bayerischen Roten Kreuzes GmbH

Egal auf was du Bock hast, wir haben den richtigen Praktikumsoder Ausbildungsplatz für dich.

Weitere Infos www.augenzentrum-bayern.de/Ausbildung Wir freuen uns auf deine Bewerbung! bewerbung@augenzentrum-bayern.de


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Ausbildung im Focus

Traumberuf gefunden!

Ist die Entscheidung für den Traumberuf gefallen, wartet schon die nächste Herausforderung auf die zukünftigen Azubis: die Suche nach dem passenden Ausbildungsbetrieb. Denn oft hat man bei der getroffenen Berufswahl auch gleich ein Wunschunternehmen vor Augen. Natürlich ist es kein Fehler, bereits mit klaren Vorstellungen in das Bewerbungsverfahren zu gehen. Allerdings schadet es nicht, sich andere Optionen offen zu halten und auch andere Betriebe in die Auswahl um den zukünftigen Ausbildungsplatz mit einzubeziehen. Schließlich sind viele Unternehmen jedes Jahr auf der Suche nach

Und was nun ...?

der »Richtigen« oder dem »Richtigen« und die angebotenen Ausbildungsplätze stoßen auf ein breites Interesse bei den Schulabgängern. Auch kann bei einer perfekt geplanten Bewerbung durchaus noch etwas schiefgehen. Ob bei einem großen Industriekonzern oder einem kleinen Betrieb – jede Ausbildung bietet ihre Vorteile und ist auf ihre Art vielseitig und interessant. Genau hinschauen lohnt sich hier auf jeden Fall. Schließlich hat man die Wahl und auch die Freiheit, nicht den ersten Ausbildungsplatz annehmen zu müssen.

Gesucht wird eine

Auszubildende für den Beruf als Medizinische Fachangestellte (MFA) für das Ausbildungsjahr 2019 Wir sind eine große internistische Praxis u. a. mit Dialysezentrum, Röntgen und einer angeschlossenen chirurgischen Praxis. Wir bieten ein engagiertes, erfahrenes und nettes Team und ein interessantes Tätigkeitsfeld. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Ihre schriftliche Bewerbung schicken Sie bitte an die

Gemeinschaftspraxis Dres. Toepfer, Adamski, Vogelsang James-Loeb-Str. 13, 82418 Murnau am Staffelsee, www.dialyse-murnau.de

www.azubiplus.de www.azubiplus.de

Sozialservice-Gesellschaft

des Bayerischen Roten Kreuzes GmbH


gesundheitlich-medizinische und soziale Berufe

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Der Caritasverband der Erzdiözese München und Freising e.V. sowie der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenhilfe e.V. im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bieten Ausbildungs- und Einstellungsmöglichkeiten in folgenden Bereichen an:

• • • • •

ErzieherInnen KinderpflegerInnen HeilerziehungspflegerInnen und HeilerziehungspflegehelferInnen AltenpflegerInnen und AltenpflegehelferInnen KrankenpflegerInnen und KrankenpflegehelferInnen

Der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenhilfe e.V. sieht es als seine Aufgabe, Menschen mit und ohne Behinderung, Entwicklungs- und Entfaltungsmöglichkeiten anzubieten und sie entsprechend ihren Bedürfnissen und Möglichkeiten zu betreuen und zu fördern. Dazu betreibt der Verein insbesondere ambulante Dienste, Integrationskindergärten, heilpädagogische Tagesstätten, Wohneinrichtungen und Werkstätten. Das Caritas-Zentrum in Garmisch-Partenkirchen hat verschiedene Dienste, die sich um Suchterkrankungen, Altenpflege, Kinder-, Jugend- und Familienhilfe kümmern. Ebenso gehören Kindertagesstätten, die Asylsozialberatung und die Schuldnerberatung zu unserem Aufgabengebiet Unsere aktuellen Stellenangebote finden Sie ebenfalls unter: www.caritas-nah-am-naechsten.de/Jobs www.kje-hilfe.de/news/stellenangebote.html Kinder-, Jugend- und Erwachsenenhilfe e.V. Dompfaffstraße1a 1 Dompfaffstraße 82467 Garmisch-Partenkirchen Tel.: 08821-96649-0 E-Mail: personalabteilung@kje-hilfe.de www.kje-hilfe.de Caritas-Zentrum Garmisch-Partenkirchen Dompfaffstr.1 Dompfaffstraße 1 82467 Garmisch-Partenkirchen Tel.: 08821 94348-0 E-Mail: caritas-gap@caritasmuenchen.de www.garmisch-gap.de


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Gastronomische berufe

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Ausbildung in der Hotellerie

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Wir bieten folgende Ausbildungsplätze für 2019 an:

x Hotelkaufmann/-frau x Hotelfachmann/-frau x Restaurantfachmann/-frau x Koch/Köchin x Konditor/in Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail an:

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WIR BRAUCHEN SIE !!! ... und bieten für 2019 Ausbildungsplätze zum/zur

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Du hast uns gerade noch gefehlt… Ausbildungsplätze in der Hotellerie:

Hotelfachmann /-frau Restaurantfachmann /-frau Koch/Köchin Ihre aussagekräftige Bewerbung richten Sie bitte an: Romantik alpenhotel Waxenstein Hotel | Restaurant | Bar | AlmWellSpa Höhenrainweg 3 82491 Grainau Tel. +49 (0) 8 8 21-9 8 40 Fax +49 (0) 8 8 21- 84 01 info@waxenstein.de www.waxenstein.de

Unser familiengeführtes 4*S Hotel im Herzen von Garmisch-Partenkirchen bietet Ausbildungsplätze für folgende Berufe:

HOTELFACHMANN/-FRAU RESTAURANTFACHMANN/-FRAU KOCH/KÖCHIN Wir bieten: • eine abwechslungsreiche und interessante Ausbildung in einem modernen und angenehmen Arbeitsumfeld • Mindestausbildungvergütung von 1.000 € brutto (nach bestandener Probezeit) • ein ehrliches, respektvolles und herzliches Miteinander Hotel Obermühle GmbH Mühlstraße 22 · 82467 Garmisch-Partenkirchen · T. +49 (0) 8821 7040 www.hotel-obermuehle.de

Aussagekräftige Bewerbungen bitte ausschließlich per Email an bewerbung@hotel-obermuehle.de


und Touristische Berufe

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KOMM IN UNSER TEAM! FR EU E DIC H AU F EI N E VI E LS E ITI G E AUS B I L DU N G I N EI N EM DE R SP A N N E N D STE N 5 * SU P E R I O R HO T E L S Wir suchen zum 1 August 2019 sowie zum 1 Februar 2020 Auszubildende zur/-m Hotelfachfrau/-mann, Sport- & Fitnesskauffrau/-mann und zur/-m Kรถchin/Koch. Wir freuen uns auf deine Bewerbungsunterlagen und darauf, dich persรถnlich kennenzulernen!

Kontakt | Schloss Elmau | In Elmau 2 | 82493 Elmau Frau Wiebke Mowat | karriere@schloss-elmau.de | www.schloss-elmau.de


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Ausbildung im Focus

Einstellungstest? Kein Problem! Don't panic lautet die Parole, wenn dir eine Einladung zum Einstellungstest ins Haus flattert. Mit ein bisschen Vorbereitung schaffst du diese Hürde mit links. Hier die wichtigsten Tipps:

Bei Anpfiff:

Aufwärmphase:

• Vom Einfachen zum Schweren: Die erste Aufgabe ist oft eine leichtere Einstiegsaufgabe.

• Dein Berufsberater weiß Rat. Erkundige dich bei ihm: Welche Testverfahren nutzt das Unternehmen, das dich eingeladen hat? Dann kannst du dich gezielt vorbereiten. • Üben, üben üben: Je besser du mit den einzelnen Testarten vertraut bist, desto besser läuft's auch in der Prüfungssituation. Im Internet und auch bei der Agentur für Arbeit findest du Übungstests, die dich in den Bereichen Allgemeinwissen, Sprache, Mathematik, Konzentrationsvermögen, technischem Verständnis, und visuellem Denkvermögen vorbereiten. • Tagesschau rules! Für den Allgemeinbildung hilft es, nicht nur den Vornamen der Kanzlerin zu wissen. Lies regelmäßig die Tageszeitung und Schau die Nachrichten, dann weißt du über Politik im In- und Ausland Bescheid. • Oone Fela! Im Bereich Sprache geht es um deine Rechtschreibung, aber auch um den Ausdruck und deine Argumentation. Und auch das kannst du üben. Oft gefragt, sind Aufsatzthemen nach dem Motto: »Welche Überlegungen waren für meine Berufswahl ausschlaggebend?«. Hier kannst du Informationen über den Betrieb einfließen lassen. • Kein Für ohne Wider: Kommen kritische Aufsatzthemen dran, solltest du verschiedene Sichtweisen beleuchten, um zu zeigen, dass du ausgewogen argumentierst. • Bei den Konzentrationstests geht es entweder um Worte, Zahlen oder Zeichnungen. Hier kommt es auf Sorgfalt und Geschwindigkeit an. • Schaffe dir reale Testsituationen. Mache einige Übungen in festgelegter Zeit, dann bringt dich nichts mehr aus der Ruhe. • Have a break. Am Tag vor dem Test ist relaxen angesagt. Unterni­mm etwas mit Freunden, gehe spazieren oder gönne dir einen Film. Es hilft nichts, bis spät in die Nacht zu üben. Dein Gehirn, braucht Zeit, um die Infos zu verarbeiten.

• Tief durchatmen: Lies dir die Arbeitsanweisungen genau durch und schaue dir die Beispiele an. Sie enthalten wichtige Hinweise.

• Viele Tests sind so angelegt, dass man in der vorgegebenen Zeit nicht alles schaffen kann. Löse also zuerst die Aufgaben, die dir liegen. Langes Grübeln hilft nichts.

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel: • Think positive! Hast du ein schlechtes Gefühl nach dem Test, dann mache dir bewusst: Es sind nicht immer die Bewerber mit den besten Ergebnissen, die letztendlich genommen werden. Entscheidend ist, wie sie insgesamt in den Betrieb passen. Du hast also durchaus noch Chancen. • Eine Erfahrung mehr: Hat es diesmal nicht geklappt, hast du schon für den nächsten Test geübt. Besorge dir das Testergebnis und arbeite gezielt an deinen Schwachstellen. Dann klappt es beim nächsten Mal!

© pathdoc, Kaarle; fotolia.com


Gastronomische und touristische Berufe

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„Im Hotel ist jeder Tag anders“ – Hotelfachfrau ist ein Beruf mit viel Abwechslung Warum hast du dich für die Ausbildung zur Hotelfachfrau entschieden und was macht dir daran Spaß?

Elisa Peichl 17 Jahre

„Ich habe mich für den Beruf der Hotelfachfrau beim Alpenhof Murnau entschieden, weil mir nach meiner Ausbildung immer noch alle Türen offenstehen und ich mir überlegen kann, in welche Richtung ich gehen möchte. Ob im Eventmanagement, im Restaurant oder als Empfangsmitarbeiterin – es gibt viele Möglichkeiten. Dadurch, dass ich ab und zu unter der Woche frei habe statt am Wochenende, kann ich zum Beispiel an einem Wochentag einfach mal ins Schwimmbad fahren – dort ist dann viel weniger los und ich habe das Becken fast für mich alleine. Ich habe zwar gerne einen geregelten Tagesablauf, allerdings möchte nicht jeden Tag dasselbe machen. Im Hotel ist jeder Tag anders. Durch die vielen verschiedenen Menschen, die dort auf einander treffen, ist meine Arbeit sehr abwechslungsreich. Da ich im Schichtdienst tätig bin, habe ich täglich verschiedene Arbeiten. Nach meiner Ausbildung kann ich überall auf der Welt einen Job finden. In der Schule lerne ich die Grundlagen der verschiedensten Sprachen, so dass ich mich überall verständigen kann.“

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Gastronomische berufe

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Post Hotel Mittenwald

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Familie Rademacher


und Touristische Berufe

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Arbeitszeugnis

Arbeitszeugnis – der geheime Sprachcode der Personaler Ein Arbeitszeugnis kann die weitere Karriere fördern oder auch zur Barriere werden. Denn Arbeitgeber oder Personalverantwortliche verwenden oft einen speziellen Sprachcode, um die Leistungen ehemaliger Mitarbeiter zu bewerten. Was im Arbeitszeugnis beim ersten Lesen positiv klingt, kann durchaus das Gegenteil meinen. Beispiel: Mit einem „anspruchsvollen, kritischen Mitarbeiter“ wird im Zeugnis meist ein notorischer Nörgler bezeichnet.

nis eine Formulierung wie „Die übertragenen Aufgaben erledigte...“ steht, ist das möglicherweise ein Hinweis auf mangelnde Eigeninitiative. Gleiches gilt auch für passive Formulierungen, daher sollten Tätigkeitsbeschreibungen immer im Aktiv erfolgen. Da ein Arbeitszeugnis für das weitere Berufsleben große Bedeutung haben kann, sollte es genau geprüft und der ehemalige Arbeitgeber gegebenenfalls um Nachbesserung gebeten werden. (txn-p)

Warum greifen viele Unternehmen – vor allem die großen und mittelständischen – zu derartigen Formulierungen? Eine negative Wortwahl im Arbeitszeugnis ist laut Bundesarbeitsgericht untersagt. Wenn Unternehmen die Leistungen ihrer ehemaligen Mitarbeiter im Zeugnis tatsächlich bewerten wollen, bleibt ihnen deshalb keine andere Möglichkeit, als eine Art Sprachcode einzusetzen.

ON FIRE

g en " rmulierun o -F t h ic N Achtundegr :R"egel negativ gemeint.leiSS F sind in : an seinem e is e w s l ie " eisp n", ist eher e d n HeiSSt es b a t s n a hts zu be int. g ab es nic nteil geme e g e G s a d genau Eine Formulierung wie „stets zu unserer vollsten Zufriedenheit“ ist die bestmögliche Bewertung, während „hat sich bemüht“ aufzeigt, dass der Mitarbeiter in seiner Leistung Defizite aufweist und noch Steigerungsbedarf besteht. Dementsprechend ist „zu unserer Zufriedenheit“ als eine eher durchschnittliche Bewertung zu verstehen. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von abwertenden Formulierungen. „Zeigt gesundes Selbstvertrauen“ steht für Überheblichkeit oder schlechtes Fachwissen. Und wenn im Zeug-

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AZUBI+ berichtet ...

Wertschätzung ist unverzichtbar

Teamgeist zählt zu den „Eigenschaften“, die Auszubildende und Mitarbeiter an ihrem Arbeitsplatz im Gesundheitszentrum Oberammergau besonders schätzen. Daumen hoch!

Foto: prb/Manfred Brückner

Auszubildende im Gesundheitszentrum Oberammergau loben Betriebsklima

Die Zwischenzeugnisse sind verteilt, der Schulabschluss rückt näher und damit ist es höchste Zeit für die Entscheidung, welchen Beruf man erlernen möchte. Es gilt herauszufinden, was macht mir Freude, worin bin ich besonders gut, was kann ich weniger? Der Beruf soll Spaß machen und einen auch weiterbringen.

nak durchaus begrüßt wird, und kehren später wieder ins Gesundheitszentrum Oberammergau zurück. Der sichere Arbeitsplatz ist z. B. ein Punkt, der von den Auszubildenden genannt wird auf die Frage, warum sie sich zu einer Ausbildung im Gesundheitszentrum Oberammergau entschlossen haben.

Der Beruf, den man erlernt, ist normalerweise eine Entscheidung für das gesamte weitere Leben. Daher ist es schon einmal ganz wichtig, mit welchen Kenntnissen man die Ausbildung abschließt. Hat man nur Grundwissen oder konnte man umfangreiche Kenntnisse erwerben. Das Gesundheitszentrum Oberammergau bietet seinen Auszubildenden vielfältige Möglichkeiten, den Grundstock für die spätere Karriere zu legen. Weiterbildungsangebote bis hin zu einem Schnupperpraktikum in einem Schweizer Hotel gehören dazu.

Doch ganz wichtig ist, dass die Auszubildenden Wertschätzung erfahren: Wenn sie sich mit dem Unternehmen identifizieren können und die Arbeitsbedingungen stimmen, dann macht auch das Arbeiten in der Gastronomie und Hotellerie Spaß. Den „Bekanntheitsgrad innerhalb des Hauses“, die „familiäre Atmosphäre“, die Vermittlung von „branchenübergreifendem Wissen“ (durch die Verbindung von Hotel und Klinik) sowie geregelte Dienstzeiten, das alles sind von den Auszubildenden genannte positive Merkmale des Gesundheitszentrums Oberammergau.

Eine ebenfalls sehr wichtige Frage ist auch: Was geschieht mit mir nach Beendigung meiner Ausbildung, werde ich übernommen? Im Gesundheitszentrum Oberammergau finden wir unter den Mitarbeitern/-innen viele ehemalige Auszubildende, jetzt in verantwortlicher Position. Entweder bleiben sie nach beendeter Ausbildung direkt im Haus oder sie erweitern erst einmal ihre Kenntnisse in anderen Unternehmen, was von Mitinhaber Ulrich To-

„Nur Mitarbeiter, die Wertschätzung erfahren, haben Freude an ihrem Beruf und sind engagierte und motivierte Mitarbeiter. Für ein Unternehmen in der Dienstleistungsbranche, wie wir es sind, ist hochqualifiziertes Personal ein Schlüssel zum Erfolg“, betont Mitinhaber Ulrich Tonak. Und diese Einstellung wird im Gesundheitszentrum Oberammergau auch „gelebt“.


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Azubi+ Magazin - dein regionales Ausbildungsmagazin. Ausgabe Garmisch-Partenkirchen 01/2019

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