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t h e g ! g e w n e eur

Garmisch-Partenkirchen 01/2017

www.facebook.de/ azubiplusmagazin

Azubi+ im Internet www.azubiplus.de


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A zubi+

Unser Vorwort für euch schrieb Linus Käßer von der Chocolaterie Amelie. Er selbst hat eine Ausbildung gemacht und seinen Traum verwirklicht. Auch Auszubildende kommen bei uns zu Wort. Sie berichten in kurzen Interviews, wie sie an ihren Ausbildungsplatz gekommen sind und warum dieser ihnen Spaß macht. Da uns eure Ausbildung am Herzen liegt, werden wir euch auch auf unserer Homepage und auf Facebook auf dem Laufenden halten. Wir sind sicher, dass wir euch mit AZUBI+ eine Vielzahl an Ausbildungsmöglichkeiten an die Hand geben können. Wir bitten euch, bei eurer Bewerbung unser Azubi+ Magazin zu nennen! Und nun: Viel Spaß beim Lesen, viel Erfolg bei der Berufswahl und der Bewerbung um euren Ausbildungsplatz!

redaktion

Von Garmisch-Partenkirchen bis Murnau, von Mittenwald bis Innsbruck, die ganze Region ist vertreten und im AZUBI+ stellen wir euch interessante Ausbildungsangebote aus dem sozialen, dem kaufmännischen, dem technischhandwerklichen sowie dem gastronomisch-touristischen Bereich vor.

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Dieses Magazin erscheint dreimal jährlich an eurer Schule – natürlich kostenlos. Wir vom Kreisboten präsentieren euch hier eine breite Palette an heimischen Unternehmen, die auf der Suche nach Auszubildenden sind.

Ausbildungsangebote für technische, handwerkliche und kaufmännische Berufe.................. ab 03

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Um euch in Sachen offene Ausbildungsangebote in unserem Landkreis Garmisch-Partenkirchen einen kompakten und zusammenfassenden Überblick zu verschaffen, bietet der Kreisbote Garmisch-Partenkirchen euch mit seinem Ausbildungsmagazin AZUBI+ eine Hilfestellung an.

AZUBI+ fragt.......................... 03, 08, 14, 35 Was zeichnet erfolgreiche Menschen aus?....06 Gekonnt bewerben ................................. 07 Das Arbeitszeugnis.................................. 12 Beruferaten bei der Stellensuche................ 16 Das Geheimnis einer guten Bewerbung ...... 18 AZUBI+ berichtet.................................... 24 Das duale Studium..................................28 Die Online-Bewerbung............................. 32 Ausbildung oder Studium?.........................34

Ausbildungsangebote für kaufmännische Berufe.....................ab 11

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Die Schule nähert sich dem Ende und dann? Ja, was dann? Wie geht es nach der Schule weiter? Welcher Beruf kommt für mich in Frage? Wo und wie bewerbe ich mich?

Ausbildungsangebote für soziale und gesundheitliche Berufe........................ ab 22

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Liebe Schülerinnen und Schüler,

Ausbildungsangebote für gastronomische und touristische Berufe...............................ab 25

Ausgabe: 01/2017

Geschäftsführer: Daniel Schöningh

Anzeigendispo / Koordination: Alexandra Wanninger

Verlag:

Verantwortlich für den Anzeigenteil: Helmut Ernst

Verantwortlich für den redaktionellen Teil: Alma Jazbec Erscheinungsweise: 3x jährlich

Kreisboten-Verlag Mühlfellner KG Am Weidenbach 8 · 82362 Weilheim www.kreisbote.de

Anzeigen Garmisch-Partenkirchen: Olympiastraße 22 · 82467 Garmisch-Partenkirchen Tel. 08821 / 799 22 · anzeigen-gap@kreisbote.de Alexandra Wanninger, Christoph Melischko, Regina Neuner, Sascha Zura, Simone Ostheimer

Grafik, Layout & Druck: Ostenrieder Design & Marketing, Birkland 40, 86971 Peiting Coverfoto: oneinchpunch/Fotolia.com


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Azubi+ fragt nach ... Handwerk hat goldenen Boden Liebe Schülerinnen und Schüler,

Dieses, aus dem Beginn des 19. Jahrhunderts stammende Zitat, gilt heute mehr denn je. Für mich ist der goldene Boden das großartige Fundament, auf das man in all diesen tollen Ausbildungsberufen aufbauen kann. Die Ausbildung in einem Handwerk ist nur der Anfang in die Berufswelt. Ob ihr danach im erlernten Beruf bleiben möchtet oder euch, so wie ich, auf einen bestimmten Teil des Berufsbildes spezialisieren möchtet, euch weiterbildet, indem ihr euren Meister macht oder ihn als Sprungbrett für euch nutzt, um euren Träumen ein Stück näher zu kommen … alles ist möglich! Dank meiner Konditorlehre konnte ich meinen Traum, als Patissier in der Sternegastronomie zu arbeiten, verwirklichen. Der Mut zur Kreativität, das Erschaffen mit den eigenen Händen ist das, was mich antreibt. Dieses Maß an Selbstverwirklichung findet man, meiner Meinung nach, vor allem im Handwerk. Nicht umsonst warb der Zentralverband des Handwerks 2010 mit dem Slogan: „Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Den Rest haben wir gemacht! Das Handwerk.“

Lange Rede, kurzer Sinn: Egal ob ihr studieren wollt, eine Ausbildung bei der IHK oder HWK macht, wichtig ist das zu erlernen, was euch Freude macht. Seht den Beruf als das, was er ist: Eine Berufung! Probiert durch Praktika verschiedene Berufe aus, um das zu finden, was euch ausfüllt: Die Welt steht euch offen! Linus Kässer

Patissier Linus Kässer in seinem Element

Berufsberatung - das bringt mich weiter! Berufsberatung - bringt mich weiter!

Zukunftsmesse 2016 GAP - wir sind für euch da! Du willst in Ausbildung oder Studium? Wir bieten objektive, Berufsberatung in der Agentur für Berufsberatung der Agentur für Arbeit unabhängige und neutrale Orientierung bei der Berufswahl. Arbeit Garmisch-Partenkirchen in Weilheim Ausbildungsstelle gesucht? Wir vermitteln. Telefon: 0800 4 5555 00 (kostenfrei) Tel: 0800 4 5555 00 (kostenfrei) www.dasbringtmichweiter.de Besucht uns an unserem Stand auf der Ausbildungsmesse! www.dasbringtmichweiter.de

Vier Jugendliche zeigen Daumen hoch

Dachmarke

weisses Feld

Foto: © Marc Gilsdorf

Natürlich ist der spätere Verdienst wichtig, vielleicht auch das gesellschaftliche Ansehen eines Berufes. Das Wichtigste aber ist, einen Beruf zu erlernen, der euch glücklich macht, dass ihr gerne morgens aufsteht und euch freut in die Arbeit zu gehen. Besinnt euch auf eure Stärken – nicht auf die Schwächen. Meine Schulzeit war geprägt von schlechten Noten und Streit mit den Lehrern und mit meinen Eltern. Ich hatte aber das Glück den Beruf lernen zu dürfen, der mich glücklich macht, und auf einmal fiel mir alles leicht.


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H andwerkliche Berufe

Metzgerei Hofladen

Wir, die GEPE Geimuplast GmbH mit Sitz in Farchant, sind ein traditionsreiches, mittelständisches Unternehmen im Bereich der Kunststoffverarbeitung und dabei in die weltweit agierende GEPE-Firmengruppe eingebunden. Unser Betätigungsfeld erstreckt sich von der Tierkennzeichnung, über Präzisionsteile für die Automobilindustrie bis hin zu Spezialprodukten im Foto-Bereich. Dabei sind wir als äußerst verlässlicher Liefer-Partner bekannt, der auch komplexe Herausforderungen meistert und dabei durch ausgeprägte Präzision und sehr hohe Qualität überzeugt.

„beim Jochala“

Unser Wissen und unsere Erfahrung wollen wir gerne an Sie weitergeben und bieten Ihnen daher ab 01.09.2017 diese Zukunftschance an:

Ausbildung zum/zur Werkzeugmechaniker/in (Fachrichtung Formentechnik) Unsere Werkzeugmechaniker/innen stellen Spritzgussformen her und fertigen Metall- oder Kunststoffteile sowie Vorrichtungen. Sie verarbeiten Stahlrohlinge bzw. Halbzeuge weiter zu fertigen, vollautomatischen Spritzgussformen.

Wir bieten eine gute, qualifizierte Ausbildung in einem heimischen Betrieb bei einem tollen Arbeitsklima.

Ausbildungsinhalte: • Herstellen, Montieren, Prüfen, Instandhalten und Demontieren von Bauteilen und Baugruppen • Anfertigen von Bauteilen mit unterschiedlichen Bearbeitungsverfahren • Warten von Betriebsmitteln Voraussetzungen: • Qualifizierender / erweiterter Hauptschulabschluss • Handwerkliches Geschick • Technisches Verständnis Das passt zu Ihnen und Sie wollen in einem innovativen Unternehmen mit langfristigen Perspektiven den Grundstein für Ihre erfolgreiche berufliche Karriere legen? Dann freuen wir uns auf die Übersendung Ihrer aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen. GEPE Geimuplast GmbH, Personalabteilung, Partenkirchner Str. 50, 82490 Farchant Gerne senden Sie Ihre vollständigen Unterlagen per Email an bewerber@gepe.com

Wir suchen ab September 2017

Auszubildende

(m/w)

· zum Metzger · zur Metzgerei-Fachverkäuferin Bewerbungen an Herrn Peter Kleisl. Ludwigstraße 82 · Garmisch-Partenkirchen Telefon 0 88 21/ 7 30 24 84

Du bist FRÜHAUFSTEHER? Wir suchen zum 01.08.2017: Eine/n Auszubildende/n zum/zur BÄCKER/IN / BÄCKEREIFACHVERKÄUFER/IN Wir erwarten: Einen guten Hauptschulabschluss (Notendurchschnitt 2-3) oder einen Realschulabschluss, ein offenes ansprechendes Auftreten und hohe Lern- & Einsatzbereitschaft. Schnitzlergasse 11, 82487 Oberammergau | In der Weide 2, 82497 Unterammergau | www.baeckerei-aurhammer.de


Handwerkliche Berufe

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Ausbildung im Focus

Was zeichnet erfolgreiche Menschen aus? Erfolgreiche Personen weisen laut internationalen Studien immer wieder folgende Gemeinsamkeiten auf:

• Sie lieben das, was sie tun Erfolgreiche Personen lieben das, was sie tun. Und wenn man das liebt, was man tut, fallen viele Dinge leichter.

• Sie sind zielorientiert Erfolgreiche Menschen sind zielorientiert. Sie setzen sich Ziele und arbeiten auf diese Ziele hin.

• Sie sind entscheidungsfreudig Viele Entscheidungen sind auf dem Weg zum Erfolg zu treffen. Wer sein Ziel kennt, dem fällt es leichter, richtige Entscheidungen zu treffen.

• Sie besitzen ein großes Netzwerk Netzwerk öffnen Türen. Erfolgreiche Menschen haben in der Regel viele Kontakte, auf die sie zurückgreifen können und von denen sie Unterstützung erhalten.

• Sie kennen ihre Stärken Auch wenn das als selbstverständlich erachtet wird, sind sich viele Menschen über die eigenen Stärken nicht wirklich im Klaren.

• Sie nutzen die eigenen Stärken Wer seine Stärken kennt muss sie auch nutzen und weiter ausbauen.

• Sie wissen: Ohne Fleiß kein Preis Erfolg kommt nicht über Nacht. Meist steckt viel Arbeit und zahlreich überwundene Schwierigkeiten oder sogar die eine oder andere Niederlage hinter dem Erfolg.

• Sie sind selbstbewusst Erfolgreiche Menschen sind selbstbewusst. Sie wissen, was sie können und setzen ihre Interessen durch.

• Sie sehen Probleme als Chancen Probleme und Rückschläge werden als Chancen erkannt.

Durchhaltevermögen fördert den Erfolg. Wer bei Schwierigkeit ausweicht oder eine Kehrtwendung macht wird das gesteckte Ziel kaum erreichen.

• Sie suchen keine Ausreden Ausreden sind auf dem Weg zum Erfolg Bremsen. Erfolgreiche Menschen finden Chancen und Wege.

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Pokal: © Sergey Nivens; fotolia.com · PostIt: © Friedberg; fotolia.com

• Sie besitzen Ausdauer und Selbstdisziplin


7 b e n: r e w e b t n G ekon ung einer Bewerb s it m n a m Wie t ck hinterläss ru d in E n te u einen g

Kuriose Bewerbungen fallen zwar auf und hinterlassen häufig einen bleibenden Eindruck – aber nicht immer einen guten. Wer unter dem oft großen Stapel an Bewerbungsschreiben mit seiner Bewerbung Aufmerksamkeit erregen und sich von den Standard-Bewerbungen abheben will, ohne durch peinliche Bewerbungsaktionen an Glaubwürdigkeit zu verlieren, sollte daher das ein oder andere beachten. Wie kann man nur Eindruck erwecken als einer unter oft Hunderten von Bewerbern? Oft muss man sich schon etwas einfallen lassen, damit nicht nur ein kurzer Blick auf die Bewerbung geworfen wird, sondern man dem Chef in Erinnerung bleibt. Man will ja schließlich nicht sang- und klanglos im Bewerbungsberg untergehen.

Auffallen um jeden Preis Früher glänzte man mit Noten, heute reichen gute Zeugnisse oft nicht mehr aus, um seine Traumstelle zu bekommen. Vor allem in gefragten Bereichen wie in der Medienbranche, im Marketingoder im journalistischen Bereich, kommen oft hunderte Bewerbungen auf nur eine freie Stelle. Beim Rennen um die perfekte Stelle lassen sich die Bewerber mittlerweile so Einiges einfallen und werden immer kreativer – zum Beispiel mit »Guerilla-Bewerbungen«. Das sind Bewerbungen, bei denen versucht wird, durch eine ausgefallene, kreative und überraschende Präsentationsform der Bewerbungsunterlagen die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken und sich dadurch von seinen Mitbewerbern abzu-

heben. Immer mehr Chefs müssen also puzzeln, Kreuzworträtsel lösen, Videobotschaften ansehen oder Plakate entrollen, um an die Daten ihrer Bewerber zu gelangen. Manche Bewerber verschicken gar einen Föhn mit dem Slogan »Ich bringe frischen Wind in Ihr Unternehmen!« Ebenfalls bei Bewerbern weit beliebter als bei den Unternehmen: die Pizza-Bewerbung, bei der die Bewerbungsunterlagen unter einer Pizza versteckt werden. Zugegeben, der ein oder andere Bewerber hat es mit kuriosen Bewerbungsunterlagen bereits zu seiner Traumstelle geschafft. Doch viel häufiger kommen die »Guerilla-Bewerbungen« gar nicht gut an. So mancher Personalleiter kann nach der hundertsten eingetrudelten Guerilla Bewerbung nur noch müde lächeln – oder lässt das gesamte Anschreiben gleich entnervt in den Müll wandern. Wer zu dick aufträgt, wirkt eben schnell unseriös.

Originell ja, schräg nein Was also tun? Als Faustregel gilt: Je unkonventioneller das Unternehmen, desto gewagter darf die Bewerbung ausfallen. Präsentiert sich ein Betrieb nach außen konventionell, sollte auch die Bewerbung klassisch gehalten sein. In kreativen Branchen, beispielsweise in Werbe- oder Medienagenturen, darf ruhig auch mehr gewagt werden. Dennoch sollte man es nicht zu bunt treiben! Wer eine »Guerilla-Bewerbung« verschicken will, sollte auf ungewöhnliche und kreative Ideen setzen, die genau zu dem Unternehmen passen. Mit farbigen Akzenten, einem ansprechenden Design, besonderem Papier oder einem Zierrahmen können Bewerbungen aber ebenfalls kreativ gestaltet werden und wirken dennoch seriös und professionell. Dadurch bleibt man dem Chef mit Sicherheit in angenehmerer Erinnerung als mit Bewerbungen im vergammelten Pizzakarton oder einem Anschreiben auf Klopapier. Manchmal gilt eben einfach: Weniger ist mehr. sah

Pizzabote: © BlueSkyImages; fotolia.com Hintergrund: © elaborah; fotolia.com PostIt: © Friedberg; fotolia.com


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A zubi+ fragt nach ...

Fabio Graf, 19 Jahre alt, ist in seinem zweiten Lehrjahr als Kfz-Mechatroniker bei Auto Heitz in Garmisch-Partenkirchen. Wieso interessiert dich dieser Beruf, Fabio? FG: „Für Autos habe ich mich schon immer interessiert. Als ich ein kleiner Junge war, habe ich meiner Mutter immer die auf der Straßen fahrenden Autos erklärt. Der Beruf als Mechatroniker hat Zukunft und ich kann darauf aufbauen.“ Wie bist du zu Auto Heitz gekommen? FG: „Ich habe meine Mittlere Reife abgeschlossen und war dann ein Jahr auf der FOS. Danach hatte ich verschiedenen Praktika gemacht, um herauszufinden, was ich eigentlich machen möchte. Für mich stand fest, entweder wird es eine Ausbildung in der Gestaltung oder im Handwerk. Eine Woche verbrachte ich dann hier bei Auto Heitz und bekam einen Einblick. Am Ende der Woche wurde mir ein Ausbildungsplatz angeboten und diesen habe ich sehr gerne angenommen.“ Was sind die Vorteile bei Auto Heitz? FG: „Ich lerne in einem Unternehmen mit vielen verschiedenen Autos von fünf Marken: Volkswagen, VW Nutzfahrzeuge, Skoda, Audi und Porsche, daher bekomme ich sehr viel aus der Branche mit und mein Arbeitsplatz ist da, wo ich lebe. Es gibt viele Mitarbeiter, aber ich fühle

Fabio Graf bei der Arbeit bei Auto Heitz in Garmisch-Partenkirchen

mich wie in einer großen Familie. Man kennt sich und man hat auch Spaß bei der Arbeit. In der Werkstatt habe ich tolle Kollegen. Wenn ich meine Ausbildung fertig gemacht habe, hoffe ich, dass ich hier bleiben kann. Mich würde auch die Hochvoltmechanik oder das Restaurieren interessieren.“

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Ausbildung im Focus

Das Arbeitszeugnis – der geheime Sprachcode der Personaler Ein Arbeitszeugnis kann die weitere Karriere fördern oder auch zur Barriere werden. Denn Arbeitgeber oder Personalverantwortliche verwenden oft einen speziellen Sprachcode, um die Leistungen ehemaliger Mitarbeiter zu bewerten. Was im Arbeitszeugnis beim ersten Lesen positiv klingt, kann durchaus das Gegenteil meinen. Beispiel: Mit einem „anspruchsvollen, kritischen Mitarbeiter“ wird im Zeugnis meist ein notorischer Nörgler bezeichnet. Warum greifen viele Unternehmen – vor allem die großen und mittelständischen – zu derartigen Formulierungen? Eine negative Wortwahl im Arbeitszeugnis ist laut Bundesarbeitsgericht untersagt. Wenn Unternehmen die Leistungen ihrer ehemaligen Mitarbeiter im Zeugnis tatsächlich bewerten wollen, bleibt ihnen deshalb keine andere Möglichkeit, als eine Art Sprachcode einzusetzen. Eine Formulierung wie „stets zu unserer vollsten Zufriedenheit“ ist die bestmögliche Bewertung, während „hat sich bemüht“ aufzeigt, dass der Mitarbeiter in seiner Leistung Defizite aufweist und noch Steigerungsbedarf besteht. Dementsprechend ist „zu unserer Zufriedenheit“ als eine eher durchschnittliche Bewertung zu verstehen. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von abwertenden Formulierungen. „Zeigt gesundes Selbstvertrauen“ steht für Überheblichkeit oder schlechtes Fachwissen. Und wenn im Zeugnis eine Formulierung wie „Die übertragenen Aufgaben erledigte...“ steht, ist das

möglicherweise ein Hinweis auf mangelnde Eigeninitiative. Gleiches gilt auch für passive Formulierungen, daher sollten Tätigkeitsbeschreibungen immer im Aktiv erfolgen. Da ein Arbeitszeugnis für das weitere Berufsleben große Bedeutung haben kann, sollte es genau geprüft und der ehemalige Arbeitgeber gegebenenfalls um Nachbesserung gebeten werden. (txn-p)

Achtung, lierungen" Nicht-For mu eint. " neg ativ gem el eg R er d in sind an seinem pielsweise: " s ei b es t ", SS Hei beanstanden zu s t h ic n es FleiSS g ab teil au d as Gegen ist eher gen gemeint.

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Ausbildung im Focus

„Tolles Miteinander mit Kollegen“ Josef Neuner ist Auszubildender im ersten Lehrjahr als Sozialversicherungsfachangestellter bei der AOK. Im Kurzinterview mit AZUBI+ erzählt er unter anderem, wie er sich damals für seinen Ausbildungsplatz beworben hat. Warum hast du dich für eine Ausbildung als Sozialversicherungsfachangestellter bei der AOK entschieden? Der tagtägliche Kontakt zu Menschen und diesen, gerade auch in schwierigen Situationen weiter zu helfen, steht in meinem Ausbildungsberuf ganz klar im Vordergrund. Dazu die Büroarbeit, vor allem an PC und Telefon, ist für mich die optimale Mischung für meine Ausbildung. Die Arbeit ist wirklich sehr abwechslungsreich.   Wie hast du dich damals beworben? Nach einem Praktikum in den Ferien war für mich klar, das ist das Richtige für mich. Deshalb habe ich mich anschließend online bei der AOK Bayern – Direktion GarmischPartenkirchen und Weilheim, Schongau  beworben. Es folgten Einstellungstest und Vorstellungsgespräch.   Was magst du an deiner Ausbildung? Neben der abwechslungsreichen Tätigkeit, das Arbeiten im Team und das tolle Miteinander mit allen Kolleginnen und Kollegen. Außerdem ist man als Azubi der AOK Bayern viel mit anderen Auszubildenden im Rahmen von Schulungen zusammen und lernt immer neue Leute kennen.

Josef Neuner 16 Jahre

Welchen Tipp gibst du Schülern, die zum erst Mal zu einem Bewerbungsgespräch gehen? Man sollte gut vorbereitet in das Bewerbungsgespräch gehen und etwas zum Ausbildungsberuf und Arbeitgeber wissen. Wichtig ist auch, dass man authentisch bleibt und versucht, nicht all zu aufgeregt zu sein.

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Freude am Fahren

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir am Standort Farchant eine/n kaufmännische/n Auszubildende/n. Dein Profil: Guter mittlerer Bildungsabschluss (mind. Mittlere Reife), Spaß und Freundlichkeit im Umgang mit Kunden, Begeisterung für die Automobilbranche, gute MS Office Kenntnisse und Teamfähigkeit. Das erwartet dich: Umfassender Einblick in unsere Bereiche und Abteilungen, ein moderner Arbeitsplatz, ein unterstützendes und motivierendes Team sowie attraktive Rahmenbedingungen. Bitte scannen Sie den nebenstehenden QR-Code mit Ihrem Smartphone ein, um auf unsere Website zu gelangen. Dort finden Sie die Kontaktdaten von Frau Stefanie Glas, an die Sie bitte Ihre aussagekräftige Bewerbung richten.

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Autohaus Widmann + Winterholler GmbH 82490 Farchant ⋅ Partenkirchner Str. 34 ⋅ Tel. 08821 96676-0 www.widmann-winterholler.de


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KAufmännische Berufe

istern. „Talent beweisen und andere bege K.“ Das kann ich: als Azubi bei der AO skasse

Julian Rieck, AOK – Die Gesundheit

Sie möchten zeigen, was Sie können. Sie möchten Ihre Talente entfalten, Ihre Stärken beweisen, Ihre Ideen einbringen. Als herausragende Größe im Gesundheitswesen bereiten wir Sie bestens auf einen spannenden Berufsweg vor: mit viel Verantwortung und ausgezeichneten Entwicklungsperspektiven. Wir suchen für unsere Direktion Garmisch-Partenkirchen zum 1. September 2018

Auszubildende zum Sozialversicherungsfachangestellten (m / w) Ihre Ausbildung • Sie erleben die Praxis dieses vielseitigen Berufsbildes intensiv und hautnah • Sie lernen, unsere Kunden fachkundig zu unterstützen und umfassend zu beraten • Wir bereiten Sie sorgfältig auf den persönlichen Umgang mit Menschen vor • Wir schulen Sie in unserem AOK-eigenen Bildungszentrum und an regionalen Standorten • Nach drei Jahren Ausbildung erwarten Sie vielfältige Einsatzmöglichkeiten • Für (Fach-)Abiturienten (m / w) bieten wir eine verkürzte Ausbildung über zwei Jahre an

Ihre Bewerbung Wir freuen uns auf Ihre vollständige Online-Bewerbung bis zum 30. Juni 2017. Bitte bewerben Sie sich über www.aok.de/bayern/ bewerbung/ausbildung Falls Sie noch Fragen zur Ausbildung haben, rufen Sie uns bitte an. AOK Bayern – Die Gesundheitskasse Direktion Garmisch-Partenkirchen und Weilheim, Schongau Herr Florian Rückborn Telefon: 08821 755-104 Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Ihre Qualifikation • Sie bringen als Schulabschluss Mittlere Reife, (Fach-)Abitur oder vergleichbar mit • Sie haben in der Schule gute Leistungen gezeigt • Sie sind aufgeschlossen, kommunizieren gern und freuen sich, im Team zu arbeiten • Sie zeigen Einsatzfreude, Serviceorientierung und Reisebereitschaft Ihre Vorteile • Sichere Perspektiven bei einem bedeutenden Arbeitgeber im Gesundheitswesen • Eine hohe Kundenorientierung – stets auf neuesten Wegen der medizinischen Versorgung • Große Wertschätzung der Mitarbeiter/-innen, ausgeprägtes Teamwork • Vielfältige Entwicklungsperspektiven • Flexibilität durch Gleitzeit • Gute Möglichkeiten, Beruf, Familie und Privatleben zu vereinbaren Mehr machen. Mehr bewegen. Mehr Zukunft. AOK.

www.aok.de/bayern/bewerbung


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Ausbildung im Focus

»Wie bitte?!« – Berufe-Raten bei der Stellensuche Plant Manager, Chief Executive Officer, Vision Clearance Engineer oder Front Office Manager: Unternehmen werden immer kreativer, wenn es darum geht, Tätigkeiten bei Stellenausschreibung zu bezeichnen. Heraus kommen Berufsbezeichnungen, die keiner versteht. Zu viele Stellen, zu wenig Bewerber: Das Angebot an offenen Stellen ist riesig, die Nachfrage zurzeit eher gering. Vor allem die Handwerksberufe leiden darunter, dass sich nicht genügend geeignete Bewerber finden. Während vor einigen Jahren noch Lehrstellenmangel herrschte und es einfach zu wenige zu besetzende Stellen auf dem Arbeitsmarkt gab, sind gute Arbeitskräfte heute hart umkämpft. Not macht erfinderisch – die Unternehmen lassen sich daher mittlerweile so manches einfallen, um neue Mitarbeiter für ihr Unternehmen zu gewinnen. Und das tun sie besonders häufig, indem sie sich kreative, manchmal geradezu kuriose Berufsbezeichnungen einfallen lassen, um die Stellen interessanter klingen zu lassen. Besonders beliebt: Englische Begriffe. Das lässt die Unternehmen peppiger, kreativer, moderner und irgendwie auch internationaler klingen.

»Pimp my Job« Nicht selten wollen die Unternehmen durch nichtssagende, aber ansprechend klingende Namen weniger beliebte Berufe aufwerten. So wird beispielsweise der Friseur zum »Hair Stylist« oder zum »Coiffeur«. Hinter dem »Facility Manager« versteckt sich ein einfacher Hausmeister und ein »Stock Replenishment Advicer« füllt Supermarkt- oder Lagerregale auf. Das klingt irgendwie hipper, kreativer und besser, denken sich die Firmen – oder einfach nur völlig unverständlich, denken wir uns so manches Mal, wenn wir auf Stellensuche die Zeitung aufschlagen.

Wenn bei der Stellenanzeige erst mal gegoogelt werden muss Wenn wir die Stellenanzeigen lesen und wieder einmal nichts verstehen, hilft oft auch alles Raten und Nachschlagen im Lexikon oder die Suche im Internet nichts. Wenn selbst das Fremdwörterbuch vor so vielen bizarren und unverständlichen Berufsbezeichnungen kapituliert, gibt sich so mancher bei der Stellensuche geschlagen und bewirbt sich dann einfach auf die Stelle als Industriemechaniker oder als Arzthelferin. Da weiß man zumindest, was man hat.

»Back to the roots« Mittlerweile besinnen sich immer mehr Unternehmen wieder darauf, in ihren Stellenanzeigen die altbewährten Berufsbezeichnungen zu verwenden und suchen wieder ganz klassisch nach Verkäufern, Einzelhändlern oder Schreinern. Das klingt vielleicht nicht ganz so global und trendy, aber da weiß zumindest jeder gleich, was gemeint ist. Bis dahin heißt es einfach: Cool bleiben und sich mithilfe von Internet und Co. einen Durchblick durch das Wirrwarr an Berufsbezeichnungen verschaffen! Und wer gar nicht mehr weiter weiß: Einfach die Tätigkeitsbeschreibungen in der Stellenanzeige lesen. Damit kommt man häufig weiter als mit so mancher skurrilen Berufsbezeichnung. sah

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Hintergrund: © Baillou; fotolia.com


Kaufmännische Berufe

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Ausbildung im Focus

»Hallo Chef, nimm mich!« – Das Geheimnis einer guten Bewerbung Im Wort »Bewerbung« steckt das Wort »Werbung«. Das ist kein Zufall. Die Werbung fürs neue Shampoo und die Bewerbung für den neuen Job haben viele Gemeinsamkeiten. Ob es Bewerbern gefällt oder nicht: sie sind das Produkt und die Firma wählt aus. Im Supermarkt gibt es nicht nur ein Shampoo. Stattdessen stehen da viele ähnliche Produkte nebeneinander. Manche kennt man aus der Werbung im Fernsehen oder aus Anzeigen. Die Macher wollen, dass ihr Shampoo auffällt, dass die Käufer im Supermarkt ihr Produkt aus dem Regal nehmen. Genauso ist es mit Bewerbungen. Die Firmen bekommen viele Bewerbungen, sie haben die Qual der Wahl. »Kauf mich«, rufen die Shampoos im Regal, »Nimm mich«, das sollte die Botschaft in der Bewerbung sein.

keine Eselsohren haben, dass das Foto gerade aufgeklebt ist und die Unterschrift gut aussieht. Bei einer Bewerbung per Mail fallen nur die Eselsohren weg. Hier speichert man die Mappe als PDF. Ob die Firma die Bewerbung am liebsten per Post oder per Mail hat, steht in der Stellenanzeige oder man kann es erfragen. Die Mail setzt sich immer mehr durch. Wer eine Initiativ-Bewerbung losschicken will, sollte nicht an die Massenadresse info@... schreiben. Besser: anrufen und nach der passenden Adresse fragen. Bei jedem Anruf aber daran denken, dass die Firma gleich ein, zwei Fragen stellen könnte, um mehr über den Bewerber zu erfahren. Man sollte also schon zu diesem Zeitpunkt wissen, warum man sich bei jener Firma bewerben möchte.

Warum sollte die Firma jedoch gerade mich auswählen? Weil ich gut bin – ganz klar. Aber so einfach ist das nicht. Wie bei der Auswahl im Supermarkt zählen bei der Auswahl der besten Bewerbung verschiedene Faktoren. Und nicht alle sind ganz nüchtern und sachlich. Der erste Eindruck bekommt keine zweite Chance. Das ist eine wichtige Regel. Eine Bewerbungsmappe muss gut aussehen. Wer sich auf Papier bewirbt, muss darauf achten, dass die Seiten und die Mappe

Bilder sind in der Werbung oft der »Eyecatcher«. Sie stechen ins Auge. Genauso ist es auch bei der Bewerbung. Darum muss das Portraitfoto wirklich gut sein. Automatenbilder oder gar Fotos vom Handy sind tabu. »Gut« heißt nicht, dass man aussehen muss wie ein Model. Aber man sollte sympathisch »rüberkommen«, außerdem sollte man seriös wirken. Wer sich bei einer Werbeagentur bewirbt, der braucht keine Krawatte, bei einer Bank ist das auch heute noch der Standard. Im Handwerk ist man bei den Klamotten lockerer als im Hotel. Die passende Kleidung ist nicht nur gefragt beim Foto, sondern auch beim Vorstellungsgespräch. Im Supermarkt nimmt man neue, noch unbekannte Produkte aus dem Regal, die einem ins Auge fallen. Erst dann liest man, was drin ist in der Schachtel oder Tube. Das ist bei der Bewerbung ebenso.

H all o Ch ef, nimm mic h !

Der zweite Blick fällt auf das Geschriebene. Die Schriftart »Comic Sans« sieht vielleicht lustig aus, wirkt aber inkompetent. »Arial« und »Times New Roman« sind im Geschäftsleben üblich, mit »Palatino« kann man sich vom Üblichen abheben, ohne unseriös zu wirken. Im Anschreiben sollte man mit kurzen Sätzen ohne viel Blabla be© luismolinero + raven - Fotolia.com


Kaufmännische Berufe schreiben, wer man ist, was man gelernt hat und warum man der ideale Kandidat für das Unternehmen ist. Nicht alle Firmen schauen übrigens nur auf die Noten. Ehrenamtliches Engagement bei Vereinen oder in Gruppen gehört in die Bewerbung, am besten in den Lebenslauf. Dort vermerkt man auch jene Qualifikationen, die nicht in den Zeugnissen stehen. Wer als Kind zweisprachig aufgewachsen ist, wer längere Zeit im Ausland war, sollte das angeben. In vielen Jobs sind Computer-Kenntnisse gefragt. Games sind für Firmen unwichtig, Programmieren oder Software fürs Büro dagegen schon. Im Supermarkt legt man die ausgewählten Produkte in den Einkaufswagen. Die Firma lädt die ausgewählten Kandidaten zum Vorstellungsgespräch ein. Auch da geht es darum, sich möglichst gut zu »verkaufen«. Wer hier den besten Eindruck macht, der bekommt den Job. Und dann ist irgendwann der erste Zahltag. Genau wie im Supermarkt. Doch da muss man an der Kasse bezahlen, im Job bekommt man den verdienten Lohn.

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Wir suchen zum 1. September 2017 eine/n

Auszubildende/n zum/zur Notarfachangestellten mit der Möglichkeit der Weiterbildung zum/zur Inspektor/in im Notardienst Sie haben ein gutes Abitur oder einen guten mittleren Schulabschluss? Wir bieten Ihnen – auch als Alternative zu einem Studium – eine Ausbildung mit der Perspektive zum Eintritt in den gehobenen öffentlichen Dienst. Notarfachangestellte im Notardienst sind ✓ als fachkundige Mitarbeiter/innen in einem Notariat mit der Vorbereitung und Abwicklung rechtlicher Vorgänge betraut; ✓ qualifizierte Ansprechpartner für die Recht suchende Bevölkerung; ✓ z. B. mit Kauf- und Übergabeverträgen, Testamenten und Erbverträgen, Eheverträgen sowie handels- und vereinsrechtlichen Vorgängen befasst. Wir bieten eine angenehme Büroatmosphäre mit moderner EDV. Die 3-jährige Ausbildung ist eine anregende Mischung aus Theorie und Praxis. Gerne können Sie bei uns auch vorab telefonisch weitere Informationen zur Ausbildung und zu den Aufstiegsmöglichkeiten bei der Notarkasse einholen. Senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail an: Notare Michael Andreas Müller und Dr. Wolfgang Drasch LL.M. Von-Brug-Straße 13, 82467 Garmisch-Partenkirchen Tel. 0 88 21/94 30 60, E-Mail: info@mueller-drasch.de


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Die CARDIS Reynolds GmbH mit Sitz in Murnau am Staffelsee ist ein Software- und Dienstleistungsunternehmen, das IT-Gesamtlösungen, sogenannte Dealer-Management-Systeme, für Automobilhäuser anbietet. Derzeit betreuen wir ca. 1.400 automobile Betriebsstätten mit rund 20.000 Anwendern in ganz Deutschland. Damit nehmen wir eine Spitzenposition unter den europäischen Anbietern von Dealer-Management-Systemen ein.

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WIR FÜHLEN UNS DABEI AUCH ERNST GENOMMEN. Immer was los, ständig etwas zu tun – das ist die Welt des Handels. Was für uns unbedingt dazugehört: gemeinsam anpacken, offen miteinander reden, voneinander lernen und den Spaß am Erfolg gemeinsam erleben. WIR SUCHEN: ANPACKER. DURCHSTARTER. MÖGLICHMACHER. Du hast deinen Schulabschluss (bald) in der Tasche, willst zeigen, was in dir steckt, und möchtest dich fachlich sowie persönlich weiterentwickeln? Dann starte nicht irgendwo. Sondern in einem Umfeld, in dem es fair zugeht. In dem du Freiraum zum Ausprobieren bekommst und man dir wirklich etwas zutraut. Entdecke jede Menge Möglichkeiten, in deine berufliche Zukunft zu starten:

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Gastronomische Berufe und

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ZAHNARZT WOLFGANG WEGMANN Wir bilden aus mit Aussicht auf Übernahme! Das Augenzentrum Bayern ist ein Zusammenschluss von mehreren Augenkliniken und Augenzentren. Unsere Standorte sind in Starnberg, Germering, Geretsried, Garmisch-Partenkirchen und Murnau.

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Auszubildende ZMF Bewerbe Dich jetzt ! Wir freuen uns über Elan und Spaß an der Arbeit und auf Deine aussagekräftige Bewerbung per Mail oder Post. ZAHNARZT WOLFGANG WEGMANN CHAMONIXSTRASSE 3 · 82467 GARMISCH-PARTENKIRCHEN FON: 08821/947400 · FAX 08821/947402 PRAXIS@ZAHNARZT-WEGMANN.DE · WWW.ZAHNARZT-WEGMANN.DE

Die Augenklinik Garmisch-Partenkirchen, AK-GAP (Klammstr. 7) bietet folgende Ausbildungsberufe an:

Kaufmann/frau für Büromanagement Medizinische/r Fachangestellte/r Bitte sende deine Bewerbung vorzugsweise per Email an: bewerbung@augenzentrum-bayern.de Was dich bei uns erwartet: Ein junges und familiäres Team, hochmoderne, technische Ausstattung, offene und kooperative Arbeitsatmosphäre, vielfältige Einsatzmöglichkeiten, individuelle Weiterbildungen. Wir freuen uns auf deine Bewerbung! Schnuppertage jederzeit möglich!

www.augenzentrum-bayern.de


Touristische Berufe

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Der Caritasverband der Erzdiözese München und Freising e.V. sowie der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenhilfe e.V. im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bieten Ausbildungs- und Einstellungsmöglichkeiten in folgenden Bereichen an:

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ErzieherInnen KinderpflegerInnen HeilerziehungspflegerInnen und HeilerziehungspflegehelferInnen AltenpflegerInnen und AltenpflegehelferInnen KrankenpflegerInnen und KrankenpflegehelferInnen

Der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenhilfe e.V. sieht es als seine Aufgabe, Menschen mit und ohne Behinderung, Entwicklungs- und Entfaltungsmöglichkeiten anzubieten und sie entsprechend ihren Bedürfnissen und Möglichkeiten zu betreuen und zu fördern. Dazu betreibt der Verein insbesondere ambulante Dienste, Integrationskindergärten, heilpädagogische Tagesstätten, Wohneinrichtungen und Werkstätten. Das Caritas-Zentrum in Garmisch-Partenkirchen hat verschiedene Dienste, die sich um Suchterkrankungen, Altenpflege, Kinder-, Jugend- und Familienhilfe kümmern. Ebenso gehören Kindertagesstätten, die Asylsozialberatung und die Schuldnerberatung zu unserem Aufgabengebiet Unsere aktuellen Stellenangebote finden Sie ebenfalls unter: www.caritas-nah-am-naechsten.de/Jobs www.kje-hilfe.de/news/stellenangebote.html Kinder-, Jugend- und Erwachsenenhilfe e.V. Dompfaffstraße 1 82467 Garmisch-Partenkirchen Tel.: 08821-96649-0 E-Mail: personalabteilung@kje-hilfe.de www.kje-hilfe.de Caritas-Zentrum Garmisch-Partenkirchen Dompfaffstr.1 82467 Garmisch-Partenkirchen Tel.: 08821 94348-0 E-Mail: caritas-gap@caritasmuenchen.de www.garmisch-gap.de


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Gastronomische Berufe und

Vielfalt der Berufsmöglichkeiten entdecken Gesundheitszentrum Oberammergau bietet breites Spektrum im Bereich Ausbildung/Praktika Der Schulabschluss rückt näher und die Entscheidung steht an, welchen Beruf man erlernen möchte, dann wird diese Wahl oft zur Qual. Denn es heißt herauszufinden, nicht nur, wo liegen heute meine Interessen und Neigungen, was macht mir heute Freude, sondern, ganz wichtig, langfristig zu denken, möglichst bis zum Rentenalter. Eine Ausbildung in Berufen, die vielseitige Tätigkeiten umfassen, bietet optimale Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und auch zur späteren Spezialisierung. Solche Berufe finden sich in der Hotellerie und Gastronomie und im Gesundheitswesen. Berufe, die auch krisensicher sind, denn hier werden Fachkräfte immer benötigt. Der Computer kann zwar Arbeiten erleichtern, aber der Mensch bleibt unverzichtbar. Durch seine Kombination von Aktiv- und Vital-Hotel am Kofel und Fachklinik am Kofel unter einem Dach bietet das Gesundheitszentrum Oberammergau ideale Möglichkeiten, in diesen Berufen vielfältige Kenntnisse zu erlangen. Der Gesundheitsgedanke stellt einen wesentlichen Bestandteil das Hauses dar, und die verschiedenen Gästegruppen schaffen eine abwechslungsreiche Arbeitsumgebung. Ob der Auszubildende an der Rezeption oder im Restaurant eingesetzt ist, er wird immer mit Menschen zu tun haben, die in ihren Bedürfnissen und den daraus resultierenden Anforderungen an das Hotel/die Klinik höchst unterschiedlich sind. Das Gesundheitszentrum ist ein Haus, das modernste Medizin mit Wohlfühlcharakter verbindet. Hier werden auch die „Patienten“ als „Gäste“ betrachtet, denen alle Bereiche des Hauses offenstehen und die Anspruch auf Service und Wertschätzung haben.

Auch Nordic Walking will gelernt sein! Zu zeigen, wie man es richtig macht, das gehört in den Aufgabenbereich der Physiotherapeuten.

Eine solchermaßen serviceorientierte Grundeinstellung der Mitarbeiter ist nur möglich, wenn die Mitarbeiter selbst auch Wertschätzung erfahren, weiß Mitinhaber Ulrich Tonak. Wertschätzung, ergänzt Christine Schauer, Assistentin der Geschäftsführung und Ausbilderin, vermittelt zu einem ganz wesentlichen Teil die Freude an dem zu erlernenden Beruf. Das Gesundheitszentrum Oberammergau sieht sich auch, erläutert Ulrich Tonak, als zweitgrößter Arbeitgeber (130 Mitarbeiter) in Oberammergau, in der Verantwortung, den Schulabgängern möglichst vielfältige Berufs- und Ausbildungsperspektiven zu bieten. Eine Ausbildung ist im Gesundheitszentrum Oberammergau in den Berufen Hochfachfrau/-mann, Hotelkauffrau/-mann und Fachkraft im Gastgewerbe möglich. Während eines Schnupperpraktikums können die Jugendlichen erste Erfahrungen sammeln, ob ein solcher Beruf für sie infrage kommt. Im Gesundheitswesen erfolgt die Ausbildung in Fachschulen, ergänzt durch Praktika. Hier unterstützt das Gesundheitszentrum Oberammergau mit seinen vielfältigen Therapieangeboten die Schüler durch Praktikumsplätze in den Bereichen Masseur und med. Bademeister, Physiotherapeut, Sozialbetreuer und Pflegefachhelfer. Darüber hinaus werden FOS-Schülern Praktikumsplätze angeboten.

Arbeitsplatz Rezeption: Ein ganz wichtiger Bereich, denn hier gewinnt der Gast den ersten Eindruck. Eine freundliche Begrüßung stimmt positiv.

professionelle

Ob es darum geht, durch ein Schnupperpraktikum erste Praxiserfahrung zu sammeln und auch gründlich alles hinterfragen zu können, was in diesem Beruf auf einen zukommt, eine Ausbildung in einem Hotelberuf zu beginnen oder eine schulische Ausbildung durch Praktika zu ergänzen, die Mitarbeiter/-innen des Gesundheitszentrums Oberammergau stehen gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung.


Touristische Berufe

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GESUNDHEITSZENTRUM OBERAMMERGAU Aktiv- und Vital-Hotel am Kofel Fachklinik am Kofel PLANEN SIE IHRE KARRIERE MIT UNS! !

DAUMEN HOCH für ein super

BETRIEBSKLIMA Gemeinsam mit Leidenschaft zum Erfolg „Ein Grundpfeiler unserer Personalarbeit ist die Wertschätzung aller Mitarbeiter. Deshalb ist es uns auch ein besonderes Anliegen, deren berufliche Weiterentwicklung zu fördern. Unseren Mitarbeitern bieten wir beste Voraussetzungen für ihre ganz persönliche WorkLife-Balance. Wir sind stolz auf unser hochmotiviertes und serviceorientiertes Mitarbeiter-Team. „Gemeinsam mit Leidenschaft zum Erfolg“, das kennzeichnet unsere Arbeit. Darauf beruht auch, dass wir nach 2015 auch letztes Jahr wieder als „Recommended on HolidayCheck 2016“ ausgezeichnet wurden“, betont Mitinhaber Ulrich Tonak (Bildmitte).

Unsere Passion ist das Wohl unserer Gäste Motivierte Auszubildende in den Ausbildungsberufen

Hotelfachfrau/-mann und Hotelkauffrau/-mann Fachkraft im Gastgewerbe Hast auch Du Spaß am Umgang mit Menschen und Freude an der Dienstleistung? Möchtest Du gemeinsam mit netten Kollegen in unserem Aktiv- und Vital-Hotel am Kofel in die Gastgeberrolle schlüpfen? Dann sind wir gespannt auf Deine Bewerbungsunterlagen und freuen uns darauf, Dich persönlich kennen zu lernen. Darüber hinaus bieten wir in unserem Haus, das das Aktiv- und Vital-Hotel am Kofel und die Fachklinik am Kofel unter einem Dach vereinigt, noch folgende Möglichkeiten zur Aus- und Weiterbildung: Praktika für Fachoberschüler/-innen. Das Anerkennungspraktikum als Masseur/Medizinischer Bademeister (w/m) zu absolvieren. In Kooperation mit der Heimerer Schule München Ausbildung zum/-r Physiotherapeuten/-in. !

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Interessiert? Dann besuchen Sie uns doch bitte auf unserer Homepage: www.gesundheitszentrum-oberammergau.com Sie finden uns auch bei Facebook: www.facebook.com/HotelamKofel · www.facebook.com/KlinikamKofel Ihre Bewerbung (vorzugsweise per Mail) richten Sie bitte an Frau Christine Schauer: christine.schauer@gesundheitszentrum-oberammergau.com · Tel. 0 8822 / 78 - 545 · Fax 0 88 22 / 37 80 Gesundheitszentrum Oberammergau · Hubertusstr. 2 · 82487 Oberammergau


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Gastronomische Berufe und

exklusives hideaWay & idyllische alpenRomantik

Romantik alpenhotel Waxenstein

Du hast uns gerade noch gefehlt… Ausbildungsplätze in der Hotellerie:

Hotelfachmann /-frau Restaurantfachmann /-frau Koch/Köchin Ihre aussagekräftige Bewerbung richten Sie bitte an: Romantik alpenhotel Waxenstein Hotel | Restaurant | Bar | AlmWellSpa Höhenrainweg 3 82491 Grainau Tel. +49 (0) 8 8 21-9 8 40 Fax +49 (0) 8 8 21-84 01 info@waxenstein.de www.waxenstein.de

ON FIRE Ab 1. September 2017 gesucht:

Der andere Ausbildungsplatz: Hotelfachmann/-frau (w/m) Koch/Köchin (w/m) Armin & Andreas Zick oHG· Am Tennsee 1 82494 Krün · Tel. 0 88 25/17-0 www. camping-tennsee.de

Auszubildende zur/zum Koch/Köchin Auszubildende zur Fachkraft im Gastgewerbe (m/w) Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Brauereigaststätte Postkeller Marile Jungkunz Innsbrucker Straße 13, 82481 Mittenwald, Tel. 088 23/ 937 94 80 willkommen@brauereigaststaette-postkeller.de


Touristische Berufe

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Abenteuerlust, Entdeckergeist, Kreativität, Diplomatie, Mut, Teamgeist, Offenheit, Disziplin und Präzision. Sollten Sie sich in einigen dieser Schlagworte wiederfinden, sind Sie bereits auf dem halben Weg in die schönste Branche der Welt, in die Hotellerie. Den Weg in die internationale Hotelwelt bereiten Sie sich am besten mit einer Ausbildung in einem der renommiertesten Hotels in Bayern und dem am besten bewerteten Tagungshotel in der gesamten Region, dem Hotel am Badersee in Grainau. In unserem in den letzten vier Jahren komplett umgebauten 4-Sterne Hotel bieten wir unserem illustren Gästekreis die hohe Kunst der Gastlichkeit. Zudem gehören wir zu den vom “Verband deutsches Reisemanagement” zertifizierten “Certified Conference Hotels” und “Certified Green Hotels”. Hier garantieren wir eine umfangreiche Ausbildung, streng nach den Richtlinien der IHK Oberbayern. Unser Ausbildungsverbund mit den “Bayerischen Zugspitzbahnen” gibt Ihnen überdies die Möglichkeit, in luftiger Höhe in eine ganz andere Form der Gastronomie hinein zu schnuppern. Auf Wunsch stellen wir Ihnen auch gerne ein Personalzimmer auf dem Hotelgelände zur Verfügung. Starten Sie jetzt IHRE Karriere in der bunten und interessanten Welt der Hotellerie und bewerben Sie sich für einen Ausbildungsplatz im Hotel am Badersee.

Ihre Ansprechpartnerin: Frau Sabine Haude | sabine.haude@hotelambadersee.de HOTEL AM BADERSEE | Am Badersee 1–5 | D-82491 Grainau Tel. +49 (0)8821 821-0 | Fax +49 (0)8821 821-401 | www.hotelambadersee.de


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Gastronomische Berufe und

Das Hotel Zugspitze****S mit 48 Zimmern und Suiten liegt zentral, aber doch ruhig im Ortsteil Garmisch. In unserem gemütlichen, im Landhausstil eingerichteten, Restaurant „Joseph Naus Stub‘n“ oder in unserem „Zugspitz Stadl“ verwöhnt unsere Küchenbrigade unsere Gäste mit hochwertigen heimischen Produkten und zaubert regionale und saisonale Spezialitäten. Im „Zugspitz Stadl“ werden auch Schmankerl oder Cocktails serviert. In unserem „AlmWell“ SPA und unserer Wellnessoase genießen unsere Gäste das mediterrane Hallenbad mit Whirlpool, Finn. Sauna, Sanarium, Dampfgrotte und Erlebnisdusche. Wir suchen Auszubildende, die Spaß am Umgang mit Gästen haben und unser Team als Gastgeber unterstützen. Wir freuen uns über verantwortungsbewusste neue Mitarbeiter, die gerne Arbeitsabläufeorganisieren und das Zusammenspiel zwischen Übernachtungsbetrieb, Küche, Restaurant und Verwaltung lernen wollen. Bewerben Sie sich als Auszubildende/er

Unser familiengeführtes 4 *S BEST WESTERN Hotel im Herzen von Garmisch-Partenkirchen bietet Ausbildungsplätze für folgende Berufe:

º HOTELFACHMANN/-FRAU º RESTAURANTFACHMANN/-FRAU º KOCH/KÖCHIN º FRÜHSTÜCKSKOCH - w/m º º

• Hotelfachmann/-frau • Restaurantfachmann/-frau • oder Koch/Köchin

Es erwartet Dich: eine abwechslungsreiche und interessante 40 Std./Woche Ausbildung in einem individuell geführten Betrieb Kernarbeitszeit von 5:30 Uhrzubisbeteiligen 14:00 Uhr und somit die Chance sich aktiv hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten 40 Std/W. Wir um Bewerbungen mit IHKund Ausbildung als HOFA o.Ä. einbitten ehrliches, respektvolles herzliches Miteinander

REZEPTIONSMITARBEITER - w/m

CHEF DE PARTIE - w/m 40 Std./Woche Wir bitten um Bewerbungen mit IHK Ausbildung BEST WESTERN Hotel Obermühle Wolf GmbH º

BEST WESTERN Obermühle Wolf GmbH Mühlstraße 22Hotel Garmisch-Partenkirchen º 82467 Mühlstraße Tel.: +49(0)22882182467 7040Garmisch-Partenkirchen www.hotel-obermuehle.de º Tel.: +49 (0) 8821 7040 www.hotel-obermuehle.de

per Post oder per E-Mail a.vonderhoeh@hotel-zugspitze.de Hotel Zugspitze GmbH Klammstraße 19 · 82467 Garmisch-Partenkirchen Tel.: 08821-9010 · Fax: 08821-901333 Email: info@hotel-zugspitze.de http://www.hotel-zugspitze.de

Aussagekräftige Bewerbungen bitte ausschließlich Aussagekräftige ausschließlich per per Email Email an an

career@obermuehle.bestwestern.de

Ausbildung im Focus Das duale Studium – eine echte Win-Win-Situation für alle Beteiligten Das duale Studium, also die Kombination aus Praxisphasen in einem Unternehmen und Theorieeinheiten an der Universität, erfreut sich in den vergangenen Jahren vielfacher Beliebtheit – Tendenz steigend. Mittlerweile gibt es hunderte Angebote für genau diesen Ausbildungsweg.

es eine richtig attraktive Alternative zum Vollzeitstudium darstellt. Finden sich hier die richtigen Partner ist dieser Bildungsweg der reinste Kickstarter in den Beruf!

Die Auswahl ist mittlerweile riesig:

Nach aktuellem Stand werden an deutschen Hochschulen mehr als 800 duale Studiengänge angeboten. Was aber bedeutet ein duales Studium genau, was ist zu Wie beim Vollzeitstudium ist die beachten und für wen ist das duale Studium geeignet? Voraussetzung für ein duales Studieren und gleichzeitig Einblicke in Studium meist das Abi­ tur. Die den angestrebten Beruf, in aus x i M e Zulassungsvor­ a ussetzungen varil die Firmenphilosophie von r id e a e D – ieren je­doch von Hochschule zu großen und mittelständiP rax i s d n u e i Hochschule – Nachfragen drinr schen Unternehmen gewinTh e o m u i d u gend erforderlich! nen, dabei bereits das erste u a l e n St d m e d Geld verdienen – wer sich das mit ä ng er f n a s f u So können auch Berufstätige duale Studium näher betrachn B er e b a h mit abgeschlossener Ausbiltet, der bemerkt schnell, dass or n .

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Touristische Berufe

Anmeldung und Infos unter +49 (0) 88 23 - 9 28 00 - 0 oder per e-Mail karriere@ daskranzbach.de

Wir bilden aus! Zum 1. September 2017 haben wir noch folgende Ausbildungsplätze zu vergeben:

Hotelfachmann/-frau Koch/Köchin Wir freuen uns auf Ihre vollständigen Unterlagen per Post oder per Email an:

HOTEL KRANZBACH GMBH

Kranzbach 1 · 82494 Krün · Tel: +49 (0)8823 – 92 800-0 · karriere@daskranzbach.de

dung und Berufserfahrung zu einem dualen Studiengang zugelassen werden. Das duale Studium kann praxisintegrierend aber auch ausbildungsintegrierend gestaltet werden. Bei letzterer Variante wird ein Doppelabschluss erworben, der Student hat damit am Ende seiner Ausbildungsphase einen Studien- und einen Ausbildungsabschluss.

Noch entscheiden sich wenige Studenten für diesen Bildungsweg Trotz des großen Angebots entscheiden sich nach wie vor wenige Studenten – gemessen an der Gesamtzahl der Studierenden im Lande – für diesen Bildungsweg. Gerade einmal vier Prozent sind es heute, die auf diese Art Praxis und Theorie kombinieren. Dabei bieten gerade die Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Saarland und Niedersachsen gute Möglichkeiten für ein duales Studium. Unternehmen begrüßen dies und liefern den Studenten beste Voraussetzungen. Nicht wenige über-

nehmen im Anschluss an das Studium „ihre“ Absolventen. Kurzum: das duale Studium bringt in einer echten Win-Win-Situation allen Beteiligten Vorteile.

© Light Impression - Fotolia.com - Fotolia.com

Azubi-Tag am 1. April ab 11:00 Uhr.

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Gastronomische Berufe und

Wir suchen zum 1.August oder 1.September Auszubildende zum/zur

– Koch/Köchin – Hotelfachmann/ frau Mit Abitur besteht im Dualen System die Möglichkeit, in 4,5 Jahren Hotelfachfrau/Köchin mit Zusatzabschluss (Bachelor auf Arts) zu erlernen. Du hast Spaß am Umgang mit Menschen, bist auf der Suche nach einem Beruf mit Weitblick und Arbeit am Abend oder den Wochenenden sind für dich kein Hindernis ?

„Knuspriger Gänsebraten für Zuhause“

vom 16. Oktober Du möchtest deine Ausbildung in einem familiär geführten Betrieb erhalten ? bis zum 26. Dezember Bei uns erwarten dich spannende Aufgaben sowie ein tolles Team. bereiten unser Interesse ? Dann bewirbGern dich jetzt mit den üblichen Bewerbungsunterlagen. Küchenchef und sein Team Ihren knusprigen Gänsebraten Hotel Böld Restaurant Uhrmacher zum&Mitnehmen für Sie zu! Tel: +49(0)8822/912-0 · Fax: +49(0)8822/912-200 · info@hotel-boeld.de Preis: € 98,für 4 Personen König-Ludwig-Straße 10 · 82487 Oberammergau · www.hotel-boeld.de www.facebook.com/landhotelboeld/

Zur ganzen Gans gibt es Blaukraut, Kartoffelknödel, Bratensoße und eine Flasche Rotwein!

Bestellungen bis 48 Stunden vor Ihrem Wunschtermin unter: Tel. 08821 – 98 30 • info@haus-hammersbach.de „Guten Appetit“ wünscht Ihnen das Team vom SENTIDO Zugspitze Berghotel Hammersbach • Kreuzeckweg 2 - 6 • 82491 Grainau

Ausbildung in der Hotellerie

Wir bieten folgende Ausbildungsplätze für 2017 an:

x Hotelkaufmann/-frau x Hotelfachmann/-frau x Restaurantfachmann/ -frau x Koch/Köchin Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail an:

Hotel Haus Hammersbach Betriebsgesellschaft mbH Frau Irena Raab Kreuzeckweg 2–6 x 82491 x Grainau Tel. 08821/983360 x Fax 08821/983400 www.haus-hammersbach.de buchhaltung@haus-hammersbach.de

• Auszubildende

• Auszubildende

Hotelfachmann/-frau Das Aufgabengebiet eines Hotelfachmanns/-frau ist vielseitig und interessant. Ein erfolgreicher Abschluss, kann ein Türöffner in die weite Welt sein.

Koch / Köchin Neben der Zubereitung von Speisen lernst du aber auch einiges u.a. über die Lagerhaltung, Warenwirtschaft und die Hygienestandards. Auch der Gästekontakt wird bei uns groß geschrieben.

Unsere Azubis können folgendes von uns erwarten: ✓ hausinterne Schulungen ✓ abwechslungsreiche Arbeitsgebiete ✓ Wohnen und Leben in einer attraktiven Region ✓ Winter- und Sommersportmöglichkeiten ✓ Verpflegung und Zimmer möglich Bitte senden Sie Ihre Bewerbung an: Klosterhotel Ludwig der Bayer Frau Stefanie von Külmer Kaiser-Ludwig-Platz 10-12 82488 Ettal Infos unter www.ludwig-der-bayer.de oder www.facebook.com/KlosterhotelEttal


Touristische Berufe

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Ausbildung, einzigartig am Fuße der Zugspitze!

Ihre Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um die Ausbildung am Fuße der Zugspitze Frau Antina Groeneveld · verwaltung@eibsee-hotel.de EIBSEE-HOTEL Peter K.H. Rieppel KG · Am Eibsee 1-3

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Ausbildung im focus

Erfolgreich online bewerben Im Vergleich zur klassischen Bewerbung in Papierform bietet die Online-Bewerbung viele Vorteile: Sie kostet weder Porto noch Kopierkosten, spart Papier und kommt in Sekunden bei ihrem Empfänger an. Es gibt jedoch einige Besonderheiten, die bei einer Online-Bewerbung beachtet werden müssen. Neben der Bewerbung per E-Mail bieten viele Unternehmen auch digitale Bewerbungsformulare an. Deshalb solltest du zuerst herausfinden, welche Art von Bewerbung das Unternehmen bevorzugt: Ist eine Online-Bewerbung überhaupt erwünscht? Inhaltlich gibt es keine Unterschiede zwischen einer Online-Bewerbung und der klassischen Bewerbung auf Papier. Beide enthalten ein personalisiertes Anschreiben, den Lebenslauf mit Bewerbungsfoto und die wichtigsten Zeugnisse.

Programme, die Bilder und gescannte Dokumente in ein kleineres Dateiformat konvertieren.

Die Verwendung des PDF-Formats (z.B. mit einem PDF-Konverter oder mit OpenOffice) bietet viele Vorteile: • Dokumente werden unabhängig von Betriebssystem oder Programm in gewünschter Form dargestellt • Alle Bewerbungsunterlagen können in einem Dokument zusammengefasst werden • Dateien werden weiter verkleinert

Betreff und Absender Bei einer Online-Bewerbung muss darauf geachtet werden, dass Betreff und Absenderadresse möglichst seriös wirken. Die Bewerbung von „sexyhexi22@gmx.de“ wird eher im Papierkorb landen als eine Nachricht von „marina. müller@gmx.de“. Auch die Verwendung eines eindeutigen Betreffs (z.B.: Bewerbung als Elektroingenieur, Kennziffer 1234) erleichtert dem Personalverantwortlichen die genaue Zuordnung deiner Bewerbung.

Der richtige Adressat Um dich per E-Mail zu bewerben, benötigst du immer einen konkreten Ansprechpartner. Bei einer Bewerbung an eine anonyme Firmenadresse wie „info@firma.de“ ist die Gefahr groß, dass deine Nachricht den Personalverantwortlichen entweder gar nicht oder erst verspätet erreicht. Falls in der Stellenanzeige kein eindeutiger Ansprechpartner genannt wird oder es sich um eine Initiativbewerbung handelt, solltest du dich telefonisch informieren, welche Person für deine Online-Bewerbung zuständig ist.

Als Faustregel gilt, dass der Online-Bewerbung maximal drei Anlagen in gängigen Dateiformaten (.doc, .rtf, .pdf) hinzugefügt werden sollten. Bei einer größeren Anzahl von Dokumenten wird das Bewerbungsschreiben schnell unübersichtlich. Jede Anlage sollte eine möglichst geringe Dateigröße (maximal 1 MB) haben. Hilfreich sind

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Anlagen und Dateiformate


33 UNVERGESSLICHE HÖHENFLÜGE IM EUROPA-PARK ERLEBEN Mit dem „Project V“ hebt 2017 im besten Freizeitpark weltweit eine neue Großattraktion ab. Das größte „Flying Theater“ Europas wird seine Passagiere zu den schönsten und faszinierendsten Orten des Kontinents entführen. Darüber hinaus bietet Deutschlands größter Freizeitpark über 100 Attraktionen und Shows in 15 liebevoll gestalteten, europäischen Themenbereichen. Landestypische Architektur und eine authentische Gastronomie runden den Aufenthalt ab. In der neuen Europa-Park Arena können ab dem Frühjahr außerdem bis zu 6.000 Gäste einzigartige Veranstaltungshighlights genießen. Mit dem größten „Flying Theater“ des Kontinents können sich die Besucher in Deutschlands größtem Freizeitpark demnächst auf eine atemberaubende Reise durch Europa begeben. Nachdem die Gäste im Wartebereich in die Welt der Flugpioniere Egbert und Kaspar Eulenstein eingetaucht sind, heißt es für die Passagiere: Anschnallen und bereit machen zum Abflug! In zwei Theatersälen gleiten bis zu 140 Entdecker mit sesselliftartigen Gondeln auf spektakuläre Weise durch die „Akademie der Lüfte“. Mehr als 100 Attraktionen und Shows sowie 15 europäische Themenbereiche warten auf dich. Der Europa-Park ist in der Sommersaison 2017 vom 01. April bis zum 05. November täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet (längere Öffnungszeiten in der Hauptsaison). Weitere Informationen auch unter www.europapark.de

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Ausbildung im focus

zukunft?

AUSbildung!

Studieren?

Ausbildung oder Studium? – Ersti oder Azubi? Eine Ausbildung bietet mehr Möglichkeiten als man denkt!

Neben dem Studium wirkt die Ausbildung mittlerweile wie das ungeliebte Stiefkind, als eine Alternative, aber nicht als gleichwertige. Dies scheinen auch die Zahlen zu belegen: Derzeit sind 2,6 Millionen Menschen an deutschen Hochschulen eingeschrieben, das sind 800.000 mehr als noch vor 20 Jahren. Im Wintersemester 2014 haben sich fast eine halbe Million Menschen für ein Studium eingeschrieben und hängen damit zahlenmäßig diejenigen ab, die eine Berufsausbildung gewählt haben. Dabei stellt sich die Frage, ob ein Studium wirklich besser ist als eine Ausbildung. Letztendlich wird das Wissen an den Hochschulen meist theoretisch vermittelt, wäh-

rend ein Lehrling von Anfang an praktische Erfahrungen im Umgang mit Menschen und Produkten sammelt. Sie müssen sich von Beginn an in ein Team integrieren und lernen den Ablauf in einem Unternehmen von der Pike auf. Natürlich bewahrheitet sich oft, dass Lehrjahre keine Herrenjahre sind, doch die Hindernisse und vor allem das Überwinden derselben, macht Lehrlinge fit für das Berufsleben. Ist die Lehre einmal abgeschlossen, hat man immer noch die Möglichkeit sich für etwas gänzlich Neues zu entscheiden oder auf dem Gelernten aufzubauen. Letztendlich besteht aber immer die Möglichkeit nach einer Ausbildung zu studieren. Die in der Ausbildung erworbenen fachlichen Kenntnisse sind bei einem späteren Studium sehr hilfreich. Und falls man sich doch für etwas anderes entscheidet, weiß man nun konkret, was man für die Zukunft möchte und was eben nicht. Ob Studium oder Ausbildung, manchmal muss man einfach etwas ausprobieren, um seine wahren Stärken zu erkennen. Ganz gleich, für was man sich entscheidet, wichtig ist, dass man etwas gerne und mit Freude macht. Ein glücklicher Schreinermeister leistet genauso gute Arbeit wie eine glückliche Romanistin.

© lev dolgachov - Fotolia.com

Für viele Schüler beginnt nun das große Grübeln: „Was soll ich nach der Schule studieren? Jura? Medienkommunikation? Maschinenbau? Oder doch lieber Germanistik?“ Die Auswahl ist riesig. Insgesamt können junge Menschen aus 16.634 verschiedenen Studiengängen wählen. Von sogenannten Orchideenfächern wie Friesische Philologie oder Brauerei und Getränketechnologie bis hin zu Klassikern wie Medizin, Psychologie oder BWL ist alles dabei. Doch warum die Frage nach Studiengängen und nicht nach Ausbildungsberufen? Müssen denn alle studieren, um im Leben weiterzukommen?


Azubi+ fragt nach ...

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Melanie Brennauer ist 19 Jahre alt und in ihrem zweiten Lehrjahr als Industriemechanikerin bei der Firma Langmatz.

Melanie Brennauer behauptet sich in einem „Männerberuf“

Wieso wolltest Du eine Ausbildung als Industriemechanikerin machen? Melanie: „Für mich stand von Anfang an fest, dass ich in meiner Ausbildung etwas praktisches machen möchte und nicht nur im Büro sitzen will. In der Zeitung habe ich dann eine Anzeige der Firma Langmatz gesehen und ich habe mich auf der Homepage über das Unternehmen informiert. Dort fand ich Videos zu verschiedenen Lehrberufen, und die sind richtig cool gewesen. Ich bekam einen guten Einblick in die verschiedenen Ausbildungsberufe, unter anderem auch als Industriemechanikerin. Während meines Praktikums habe ich einiges gelernt und das Arbeiten mit der CNCMaschine macht mir heute sehr viel Spaß.“ Viele Industriemechanikerinnen gibt es ja nicht. Hattest du am Anfang Bedenken? Melanie: „Ich kam von einer reinen Mädchenschule und da war mir schon ein wenig unwohl am Anfang. Aber das hatte sich sehr schnell gelegt. Die Kollegen sind

super. Zuerst dachte ich ja, die Firma Langmatz würde mich nicht nehmen, weil ich ein Mädchen bin. Das war aber nicht der Fall. Ich hatte mich anscheinend während meiner Praktikumszeit sehr gut angestellt, denn sonst hätte ich keinen Ausbildungsplatz hier bekommen.“ Mädchen in einem „Männerberuf“ – Das war nicht schlimm für dich? Melanie: „Nein, es hatte mich nicht abgeschreckt. Meine männlichen Kollegen wussten ja genauso viel oder wenig wie ich, als wir anfingen. Ich mache nichts schlechter als die Jungs. Wie helfen uns gegenseitig. Das ist wichtig. In der Berufsschulklasse bin ich aber das einzige Mädchen. Das stört mich alles gar nicht.“ Wie sieht deine Zukunft bei Langmatz aus? Melanie: „Ich würde sehr gerne im Unternehmen bleiben. Ich würde eventuell auch ein bisschen mehr Arbeit im Büro machen, aber ich möchte nicht den ganzen Tag vor dem Computer sitzen.“


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Langmatz als Arbeitgeber und moderner Hersteller ist mit über 337 Mitarbeitern und 37 Auszubildenden und Dualen Studenten einer der größten Arbeitgeber der Region. An 3 Standorten in Garmisch-Partenkirchen und Oberau entwickeln, produzieren, vermarkten und vertreiben wir unsere Produkte für die Bereiche Energietechnik, Telekommunikation und Verkehrstechnik an Kunden weltweit. Langmatz ist führender Systemanbieter für Kabelschächte aus Kunststoff, Unterflurverteiler, Signal-Anforderungsgeräte und Produkte für den Glasfaserausbau.

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