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T EST AUF D U MÖCH E IT E V O M D IE T IT E L S A Z IN? ! G A M I+ AZUB

© Welczenbach Tamás; 123rf.com

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Ostallgäu 03/2015

www.facebook.de/ azubiplusmagazin

Azubi+ im Internet www.azubiplus.de


Liebe Sch lerinnen und Sch ler, liebe Lehrkräfte und Ausbilder, nach einem Jahr AZUBI+ ist der Erfolg unseres AusbildungsMagazins überwältigend. Immer mehr Schulen und Ausbildungsanbieter finden AZUBI+ genial, denn es ist nicht nur vollgepackt mit einer riesigen Auswahl an verschiedenen Ausbildungsplätzen und attraktiven Firmen aus der heimischen Region, sondern bietet viele interessante Informationen zu Schule und Ausbildung.

Azubi+ fragt nach ............................... 03, 07, 19, 32 Den Traumberuf gefunden! Und was nun?......... 07 Die Einladung zum Vorstellungsgespräch..... 12, 13 Frauen in »Männerberufen« ................................ 21 Den Arbeitgeber von sich überzeugen ............... 25 Straftat Cybermobbing ......................................... 29 Wichtig für deine Bewerbung ............................. 35 Vom Praktikum zum Traumberuf ........................ 39

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Ausbildungsangebote für soziale und gesundheitliche Berufe................................... ab 04

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Ausbildungsangebote für kaufmännische Berufe .............................. ab 08

Da uns Euer gelungener Start ins Berufsleben sehr am Herzen liegt, halten wir Euch zusätzlich auf unserer Homepage und Facebook auf dem Laufenden. Dort könnt Ihr beispielsweise posten, was Ihr Euch für die nächste Ausgabe wünscht oder wo Ihr Eure Ausbildung beginnt.

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Ausbildungsangebote für technische, handwerkliche und kaufmännische Berufe ............................ ab 14

Wir möchten uns herzlich bei allen beteiligten Unternehmen, Lehrkräften und Schülern für das großartige Feedback zu AZUBI+ bedanken. Dass AZUBI+ ankommt, zeigt sich auch in unseren weiteren Ausgaben. Mittlerweile sind wir in neun unterschiedlichen Landkreis-Regionen am Start: Memmingen/ Unterallgäu, Kempten/Oberallgäu, Kaufbeuren/Ostallgäu, Weilheim/Schongau, Garmisch/Partenkirchen, Miesbach, Freising, Erding und Ebersberg.

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AZUBI+ Gewinnspiel ............................................. 43

Ausbildungsangebote für gastronomische und touristische Berufe .......................................... ab 36

PR AKTIKUM

Für viele von Euch geht es nun in die heiße Phase, denn wer im letzten Jahr noch Vollgas gibt, kann am Ende des Schuljahres mit einem guten Abschlusszeugnis glänzen. Doch was kommt nach der Schule? Vielleicht findet der ein oder andere hier die Antwort, denn zahlreiche regionale Unternehmen sind wieder auf der Suche nach der »Richtigen« oder dem »Richtigen«. In der September-Ausgabe 2015 von AZUBI+ haben wir für Euch erneut eine bunte Auswahl an Ausbildungsangeboten aus dem sozialen, dem kaufmännischen sowie dem technisch-handwerklichen Bereich zusammengestellt.

ausbildung im focus

azubi+

Praktikumsangebote in der Region .............................................ab 40, 41

Unser Tipp: Früh dran sein lohnt sich! Wer sich schon jetzt bewirbt, der kann das Schuljahr viel positiver beginnen und dann auch erfolgreich abschließen.

Ein gutes Händchen bei der Wahl Eures Ausbildungsplatzes und einen erfolgreichen Start ins Berufsleben wünscht Euch Euer AZUBI+Team

Ausgabe: 03/2015 Azubi+ erscheint im Verlag:

Kreisboten-Verlag Mühlfellner KG Am Weidenbach 8 · 82362 Weilheim www.kreisbote.de Verlags-/ Geschäftsführung: Helmut Ernst, Daniel Schöningh Gesamtverantwortlich Azubi+: Alfred Bloos

Anzeigendispo / Koordination: Sabine Mayer Redaktion: Kai Lorenz (verantw.), Matthias Matz, Martina Staudinger, Katharina Knoll, Sabrina Hartmann, Ingrid Zasche, Sigfried Spörer, Werner Hacker, Hubert Hunscheidt, Hans Nikolussi Anzeigen Kaufbeuren: Kreisbote Kaufbeuren Rosental 4, Tel.: 08341/8098-0 anzeigen-kf@kreisbote.de Sabine Mayer, Carola Stettnisch Tamara Krumm, Michael Denks

Anzeigen Füssen: Kreisbote Füssen Augusten Str. 1, Tel.: 08362/9382-0 anzeigen-fue@kreisbote.de Michael Bloos, Jürgen Krieger Daniela Schneider, Anne Kommeter

Kommanditisten: Zeitungsverlag Oberbayern GmbH & Co. KG, Wolfratshausen

Verteilung: Azubi+ erscheint 3 x jährlich kostenlos an allen Mittelschulen, Realschulen, Gymnasien, Privatschulen, Förderschulen für die Jahrgangsstufen 7 bis 10

© für Texte und von uns gestaltete Anzeigen beim Verlag.

Persönlich haftende Gesellschafterin: Kreisboten-Verlag Verwaltungsgesellschaft mbH, Weilheim; GVG Gesellschaft für Verlagsgeschäfte oHG, Hamm

Zur Zeit ist Anzeigenpreisliste Nr.: 2 vom 2. Januar 2015 gültig.

Nachdruck, Vervielfältigung und elektronische Speicherung nur mit schriftlicher Genehmigung. Für unverlangt eingesendete redaktionelle Manuskripte und Fotos wird keine Haftung übernommen.

Druck: Royal Druck GmbH Porschestraße 9 87437 Kempten www.royaldruck.de Grafik & Layout:

matman · Matthias Manske 87730 Bad Grönenbach info@matman.de www.matman.de


azubi+ fragt nach ... Krisensicher und spannend Der Job rund um die Milch

Foto: SpĂśrer; nirowor

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Milchtechnologin mag vielleicht kein Modeberuf sein. Fßr Regina SÜldner ist er aber genau der richtige. Bei den Buchloer Karwendel-Werken ist die 20-Jährige aus Kleinkitzighofen derzeit im zweiten Lehrjahr. Fßr sie ist es schon die zweite Ausbildung. Den ersten Kontakt zu ihrem Ausbildungsbetrieb bekam sie durch ein Praktikum während ihrer schulischen Ausbildung zur agrartechnologischen Assistentin. Ich wollte noch etwas anderes machen, aber im Lebensmittelbereich bleiben, begrßndet Regina SÜldner ihren Schritt zur Zweitausbildung. Mit der Berufswahl als Milchtechnologin hat sie es gut getroffen. Ihr Arbeitgeber, die Karwendel-Werke, besser bekannt durch den internationalen Markennamen Exquisa, sucht immer Nachwuchs.

Re g in a S Ăś ld n er, 20 Schon am Milchwage n beginnen die Kontrollen fĂźr Re gina SĂśldner

Regina SÜldner muss als Milchtechnologin keine Angst haben, auf dem Arbeitsamt zu landen. Sie hat einen krisensicheren Job und arbeitet in einem Spitzenunternehmen der Lebensmittelbranche. Schon während der Ausbildung trägt sie Verantwortung. Zu ihren Aufgaben gehÜrt unter anderem die Kontrolle der Rohmilch, sie ßberwacht Zwischenprodukte, arbeitet an prozessbegleitenden Qualitätskontrollen und bedient technische Anlagen. Rund 20 Prozent ihrer Arbeits-

zeit verbringt Regina SĂśldner im Labor. Bei ihrer Ausbildung kommt Regina SĂśldner zugute, dass sie auf dem elterlichen Hof mit Landwirtschaft und Viehhaltung aufgewachsen ist. Abwechslung zu ihrem verantwortungsvollen Beruf findet sie im Engagement in der Dorfgemeinschaft wo sie besipielsweise als FuĂ&#x;balltrainerin tätig ist.

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Soziale + gesundheitliche Berufe

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Berufliche Ausbildung beim BRK Ostallgäu Perspektiven für Deine Zukunft

Das Rote Kreuz stellt sich vor Das Rote Kreuz ist als Körperschaft des öffentlichen Rechts ein moderner Wohlfahrtsverband und die führende Hilfsorganisation in Bayern. Der BRK-Kreisverband Ostallgäu beschäftigt derzeit ca. 750 Mitarbeiter/innen und rund 50 Auszubildende. Darüber hinaus sind rund 2300 ehrenamtliche Helfer und Helferinnen im Einsatz. Im Rahmen unseres Leitlinienkonzepts vereinen wir die Vorzüge eines innovativen mittelständischen Unternehmens mit den Grundsätzen nachhaltigen und sozialen Handelns. Als kompetenter Dienstleister suchen wir engagierte Auszubildende, die Ihre Zukunft aktiv und vorausschauend mit uns gestalten möchten.

Unsere Ausbildungsberufe ● Schüler/in der Altenpflege ● Ausbildung zum/r Heilerziehungspflegehelfer/in ● Ausbildung zur Heilerziehungspflege-Fachkraft ● Erzieher/in im Anerkennungsjahr ● Arbeitserzieher/in im Anerkennungsjahr ● Auszubildung zum/r Notfallsanitäter/in ● Auszubildende/r Koch/Köchin ● Ausbildung zum/r Dienstleistungshelfer/in Hauswirtschaft ● Ausbildung zum/r Hauswirtschafter/in im dualen Ausbildungssystem ● Fachkraft im Gastgewerbe ● Ausbildung zum/r Assistent/in für Ernährung und Versorgung ● Auszubildende/r zum/r Büromanager/in

Übernahme und Weiterbildung Nach der Ausbildung Wir bilden für unseren Bedarf aus und sind bestrebt, unseren Auszubildenden im Anschluss einen Arbeitsplatz zu bieten. In Kooperation mit Fachschulen bieten wir berufsbegleitende Fortbildungen an.

Angebot zum Vorpraktikum Durch ein Praktikum ● erlangst Du erste Einblicke in die Arbeitswelt im sozialen, hauswirtschaftlichen oder kaufmännischen Bereich. ● erleichterst Du Dir die richtige Berufswahl. ● zeigst Du Deinem zukünftigen Arbeitgeber, dass du Interesse und Engagement für Deinen Ausbildungsbereich mitbringst. Da unsere Kapazitäten sehr begrenzt sind, bitten wir um frühzeitige Bewerbung.

● Ausbildung zum/r Kaufmann/-frau für das Gesundheitswesen ● Ausbildung zum/r Personaldienstleistungskaufmann/-frau

Du erreichst uns unter folgender Anschrift

Was solltest du mitbringen? ● Mobilität und Flexibilität ● Aktualität und Ehrgeiz

Kreisverband Ostallgäu

● Spaß und Freude am Umgang mit Menschen

Personalabteilung

● Gute Umgangsformen

Mühlsteig 33 87616 • Marktoberdorf Tel. 08342 / 89 78 88 • Fax: 08342 / 89 78 92

● Ein gepflegtes Erscheinungsbild ● Ausbaufähige soziale Kompetenz

E-Mail: info@kvostallgaeu.brk.de Internet: www.brk-ostallgaeu.de/karriere


ausbildung im focus Den Traumberuf gefunden! und was nun...? Ist die Entscheidung für den Traumberuf gefallen, wartet schon die nächste Herausforderung auf die zukünftigen Azubis: die Suche nach dem passenden Ausbildungsbetrieb. Denn oft hat man bei der getroffenen Berufswahl auch gleich ein Wunschunternehmen vor Augen. Natürlich ist es kein Fehler, bereits mit klaren Vorstellungen in das Bewerbungsverfahren zu gehen. Allerdings schadet es nicht, sich andere Optionen offen zu halten und auch andere Betriebe in die Auswahl um den zukünftigen Ausbildungsplatz mit einzubeziehen. Schließlich sind viele Unternehmen jedes

Jahr auf der Suche nach der »Richtigen« oder dem »Richtigen« und die angebotenen Ausbildungsplätze stoßen auf ein breites Interesse bei den Schulabgängern. Auch kann bei einer perfekt geplanten Bewerbung durchaus noch etwas schiefgehen. Ob bei einem großen Industriekonzern oder einem kleinen Betrieb, jede Ausbildung bietet ihre Vorteile und ist auf ihre Art vielseitig und interessant. Genau hinschauen lohnt sich hier auf jeden Fall. Schließlich hat man die Wahl und auch die Freiheit, nicht den ersten Ausbildungsplatz annehmen zu müssen.

© fotolia.com: 77SG (Enten); Daniel Ernst (Traumjob)

Julia Hiemer hat ihren Traum-Beruf gefunden. 2013 hat die 24-jährige Marktoberdorferin ihr Musical-Studium an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München mit Diplom abgeschlossen. Im Rahmen ihres Studiums stand sie 2012 in »Mozarts Zauberflöte« als Tänzerin bei den Salzburger Festspielen auf der Bühne. In diesem Jahr konnte man sie mit der Gruppe »La Goassn« live im Fernsehen bewundern. Am 11. Juli feierte sie ihre Premiere im Ersten Deutschen Fernsehen beim »Sommerfest der Volksmusik« (»Die Besten im Sommer«) in Riesa, am 12. September folgte der nächste Erfolg in der »Stadlshow« in Offenburg. Doch das Musik-Business stand nicht immer auf ihrer Wunschliste. »Als Kind wollte ich zunächst im Café »Greinwald« meiner Eltern den Beruf der Konditorin lernen, doch mit 12 Jahren packte mich der Zauber der Musik in einem Musical in Füssen so stark, dass ich unbedingt Sängerin werden wollte«, erzählt Julia. »In den kommenden Jahren blieb ich trotz einiger Rückschläge und Selbstzweifel immer am Ball. Man muss einfach viel Zeit und Energie in seinen Traum investieren.« Für die Schüler im Ostallgäu hat sie ein paar gute Ratschläge: »Egal welcher Beruf interessant ist, ein Praktikum hilft bei der Entscheidung. Auf der einen Seite werden die eigenen Fähigkeiten getestet, auf der anderen Seite geben die Verantwortlichen wichtige Empfehlungen, in welche Richtung das Talent schlägt. Wenn man die richtige Ausbildung gefunden hat, sollten die eige-

Polaroid: niroworld; fotolia.com

azubi+ fragt nach ...

Julia Hiemer, 24 Musical-Darstellerin

nen Ängste überwunden werden, weil man hin und wieder denkt, man schafft das alles nicht. Das ist völlig normal. Auch hier sind Förderer in der Arbeit und in der Familie wichtig für das eigene Selbstbewusstsein.« (kb)


Kaufmännische Berufe

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Sonthofen - Immenstadt - Oberstdorf Kempten - FĂźssen - Marktoberdorf

Sonthofen â&#x20AC;&#x201C; Immenstadt â&#x20AC;&#x201C; Oberstdorf Kempten â&#x20AC;&#x201C; FĂźssen â&#x20AC;&#x201C; Marktoberdorf

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Einzel- od. GroĂ&#x;handelskaufmann/-frau fĂźr unsere Niederlassungen. Wir bieten Ihnen eine umfassende, fachlich betreute Ausbildung mit guten EntwicklungsmĂśglichkeiten in einem innovativen, zukunftsorientierten Betrieb und einem abwechslungsreichen Tätigkeitsfeld. Ihr persĂśnliches Profil: â&#x20AC;˘ Kaufmännisches und technisches Interesse â&#x20AC;˘ Kommunikationsfähigkeit â&#x20AC;˘ Engagement und Einsatzbereitschaft â&#x20AC;˘ Zuverlässigkeit und Flexibilität. Zudem verfĂźgen Sie Ăźber eine freundliche, frische und dynamische Ausstrahlung. Bewerbung bitte per E-Mail an: h.sallmann@sallmann-autoteile.de

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ausbildung im focus Die Einladung zum Vorstellungsgespräch: Kein Grund zur Panik – oder doch?! Wer mit einer erfolgreichen Bewerbung das Interesse des Chefs geweckt hat und zum persönlichen Vorstellungsgespräch eingeladen wird, hat bereits einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Das Vorstellungsgespräch ist die letzte Hürde auf dem Weg zum Traumberuf. Nun hängt alles davon ab, auch im Gespräch mit dem Vorgesetzten zu punkten. Wer sich für angemessene Kleidung entschieden hat, pünktlich am vereinbarten Treffpunkt eintrifft und ein höfliches Auftreten hat, hat schon mal gute Voraussetzungen für ein erfolgreiches Bewerbungsgespräch geschaffen. Doch schwieriger ist die Vorbereitung auf das Gespräch mit dem Chef. Nachdem sich die erste Freude über die Einladung zum persönlichen Gespräch gelegt hat, macht sich häufig Nervosität breit. Im Gegensatz zur schriftlichen Bewerbung ist das Bewerbungsgespräch nämlich nicht bis ins letzte Detail planbar: Den genauen Verlauf eines Vorstellungsgesprächs kann man nie wirklich vorhersagen. Dennoch gibt es Fragen, die einem in fast jedem Gespräch begegnen und auf die man sich vorbereiten kann. Hier die Top 5 der »Klassiker« unter den Bewerbungsgespräch-Themen:

1. Selbsteinschätzung »Wie würden Sie sich beschreiben?« … »Wo liegen Ihre Stärken und Schwächen?« … »Wie würden Sie sich beschreiben?« Hier geht es um die eigene Einschätzung. Wie bewertest du selber deine Stärken und Schwächen? Vermeide typische, leere Floskeln wie Fleiß, Hilfsbereitschaft oder Teamfähigkeit. Beschreibe dich so konkret wie möglich und unterfüttere deine Aussagen mit positiven Zeugnisbemerkungen, ehrenamtlichen Tätigkeiten oder Bereichen, in denen du dich bereits profilieren konntest (z.B. in Praktika). Benenne auch deine Schwächen ehrlich (nichts ist unrealistischer als zu behaupten, du hättest keine!), vermeide aber K.O.-Kriterien für deinen zukünftigen Job! Es kommt zum Beispiel nicht gut an, wenn du dich als Erzieher oder Erzieherin bewirbst und sagst, dir mangelt es an Verantwortungsbewusstsein oder Zuverlässigkeit.

2. Fähigkeiten und Motivation Fragen wie »Warum möchten Sie ausgerechnet in diesem Unternehmen arbeiten?«, »Welchen Beitrag können Sie in unserer Firma leisten?« oder »Warum sollten wir uns für Sie entscheiden?«, dienen dazu, dein Können unter Beweis zu stellen, dein Interesse am Beruf auszutesten und herauszufinden, ob du zum Unternehmen passt. Hier geht es nicht darum, dem Chef Honig um den Mund zu schmieren, indem du ihm sagst, wie toll du seine Firma findest, sondern dar-

um, mit guten Argumenten darzulegen, warum genau du zu seinem Unternehmen passt und wie du mit deinem Können zum Erfolg des Unternehmens beitragen kannst.

3 . Gehaltsvorstellungen Mit Fragen wie »Wie viel sollte uns Ihre Arbeit wert sein?« oder »Wie hoch stellen Sie sich Ihr Gehalt vor?« zielt der Chef nicht nur auf deine Gehaltsvorstellungen ab, sondern will auch wissen, wie viel du dir selber wert bist und wie du dein Können einschätzt. Hier gewinnt die goldene Mitte. Du solltest nicht mit absurden Gehaltsvorstellungen ankommen, dich aber auf keinen Fall unter Wert verkaufen! Informiere dich vorher über übliche Gehälter in deiner Branche und nenne eine realistische Gehaltsvorstellung. In einem Unternehmen, das dafür bekannt ist, gut zu bezahlen, kannst du aber ruhig etwas mehr verlangen.

4. Schlechte Noten / L cken im Lebenslauf »Sie haben hier eine Lücke im Lebenslauf? Was haben Sie in dieser Zeit getan?« ist eine typische Frage, wenn in deinem Lebenslauf Unstimmigkeiten sind. Brüche im Lebenslauf sind kein Beinbruch und kommen häufiger vor, als man denkt. Hier darfst du ruhig ehrlich sein, wenn du die Zeit gebraucht hast, um dich beruflich zu orientieren. Du solltest es aber auf keinen Fall so klingen lassen, als hättest du dich in dieser Zeit auf die faule Haut gelegt und gar nichts getan!

5. Charak ter, Bildung und Hobbies Die sogenannten »Softs Skills« werden für Vorgesetzte immer wichtiger. Bei Fragen wie »Was ist Ihnen im Leben besonders wichtig?« geht es darum, was du für ein Mensch bist und welche Sozialkompetenzen du hast. Hier will der Chef nicht unbedingt Aussagen wie »die Arbeit«, »möglichst viel Geld verdienen« oder »Karriere machen« hören. Mach deinem Gesprächspartner klar, dass dir deine berufliche Zukunft wichtig ist. Mit Dingen »Familie und Freunde« oder ehrenamtlichen Tätigkeiten kann man an dieser Stelle aber mehr punkten. Gerade, wenn du das Unternehmen in deinem zukünftigen Job nach außen hin präsentieren sollst, legt der Vorgesetzte auch Wert auf deine Bildung und deine Gesellschaftsfähigkeit. Sei auch hier ehrlich. Vorbilder wie Einstein oder Nelson Mandela sind unrealistisch und dein Lieblingsbuch wird kaum Thomas Manns »Zauberberg« sein; das weiß auch der Chef. Hobbys wie Lesen oder Sport kommen aber besser an als am PC rumhängen oder zocken.

Was sonst noch zu beachten ist Bereite dich auf dein Bewerbungsgespräch vor und informiere dich auch über das Unternehmen. Nichts ist peinlicher, als wenn du keine Ahnung über die Firma hast, in der du einmal


arbeiten möchtest. Du musst und sollst dem Chef aber auch nicht die gesamte Firmenchronik herunterbeten können. Stelle auch hin und wieder selbst Fragen. Damit signalisierst du dein Interesse am Unternehmen.

Keine Antwor t parat? – Keine Schande! Auch wenn man sich im Vorfeld viele Gedanken gemacht hat, kann es vorkommen, dass der Gesprächspartner eine Frage stellt, auf die man nicht vorbereitet ist. Dann heißt es Ruhe bewahren. Rede nicht einfach drauf los, wenn du keine Ahnung hast, um was es geht. Nimm dir ruhig kurz Zeit, um dir Gedanken zu machen und in Ruhe zu antworten.

Es ist auch keine Schande, wenn du auf eine Frage mal keine Antwor t weisst. Auf Fragen zu sexuellen Neigungen, zur Religionszugehörigkeit oder politischen Einstellung und besonders zur Familienplanung musst du nicht wahrheitsgemäß beziehungsweise gar nicht antworten. Aber Achtung, hier gibt es Ausnahmen: Kirchliche Einrichtungen dürfen dich natürlich zu deiner religiösen Einstellung befragen und in Jobs, die mit gesundheitlichen Risiken verbunden sein können, musst du auch wahrheitsgemäß antworten, wenn du gefragt wirst, ob du schwanger bist. Sollte dein Gesprächspartner aber in irgendeiner Hinsicht unangemessene Fragen zu deinem Privatleben stellen, die du nicht beantworten möchtest, kannst du ihn höflich, aber bestimmt darauf hinweisen, dass du diese Frage nicht beantworten möchtest. Du siehst, ein Bewerbungsgespräch ist mit ein wenig Vorbereitung und der nötigen Gelassenheit durchaus machbar! Das Wichtigste aber ist: Bleib dir selbst treu und präsentiere dich so, wie du bist. Damit kannst du mit Sicherheit auch bei deinem vielleicht zukünftigen Chef punkten! sah

“Brainteaser” Oft stellen die Vorgesetzten auch ganz bewusst Fangfragen oder Knobelaufgaben, die man nur schwer oder manchmal sogar gar nicht beantworten kann – sogenannte »Brainteaser«. Sie erwarten hier gar nicht, dass du eine Lösung parat hast, sondern wollen lediglich testen, wie du mit ungewohnten Situationen zurechtkommst und ob du in der Lage bist, komplexe Situationen zu durchdenken und kreative Lösungswege zu finden. © fotolia.com: Konstantin Voevodin; iko; eva's place


Technische / handwerkliche Berufe

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Staatliche Berufsfachschule für Glas und Schmuck Kaufbeuren-Neugablonz

Perspektive für Kreative! Wir bieten eine dreijährige Vollzeitausbildung m/w in folgenden Berufen:

• Gold-/Silberschmied • Glas- und Porzellanmaler • Graveur Dürerweg 5 · 87600 Kaufbeuren-Neugablonz Telefon 0 83 41 / 9 61 23 - 0 E-Mail: mail@berufsfachschule-neugablonz.de Infos unter: www.berufsfachschule-neugablonz.de

Du bist handwerklich geschickt und technisch interessiert? Dann bist Du bei uns richtig! Wir bieten zum 1. September 2016

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z. Hd. Herrn Christian Königsberger Gewerbestr. 61, Kaufbeuren-Neugablonz Telefon 08341/640-0, www.rhein-bayern.de


und kaufmännische Berufe

Wir bilden zum 1. September 2016 eine/n

Verwaltungsfachangestellte/n

der Fachrichtung Kommunalverwaltung aus: Die Stadt Marktoberdorf stellt zum 1. September 2016 Es handelt sich um eine dreijährige Ausbildung (duales System), die in ihrem fßr den Ausbildungsberuf

berufspraktischen Teil auf das Kennenlernen der Funktionen und Arbeitsabläufe einer Kommunalverwaltung zielgerichtet ist. Der theoretische Teil umfasst im Wesentlichen die Vermittlung von Rechtskenntnissen. Wir erwarten umfangreiche Textverarbeitungskenntnisse, geistige Flexibilität, selbständige Lern- und Arbeitsweise, Freude am Umgang mit Menschen, Teamfähigkeit und Ausbildungsinteresse.

â&#x20AC;&#x17E;Fachangestellter fĂźr Bäderbetriebeâ&#x20AC;&#x153; eine/n Auszubildende/n ein. Voraussetzung: Mittlere Reife

Ausbildungsstätte ist bis das städtische Anton-Schmid-Hallenbad. Bewerbung spätestens 15. August 2015 an: Stadt Marktoberdorf Fachangestellte fßr Bäderbetriebe beaufsichtigen den BadePersonalamt Richard-Wengenmeier-Platz 1 betrieb in Frei- oder Hallenbädern, betreuen die Badegäste 87616 Marktoberdorf und ßberwachen die technischen Anlagen. www.marktoberdorf.de Es handelt sich um eine bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung, fßr die die Regelungen des TVAÜD Anwendung finden. Wir bilden zum 1. September 2016 eine/n Wir erwarten eine kunden- und serviceorientierte Grundhaltung in Verwaltungsfachangestellte/n unserem Bad, sportliches Auftreten, Verantwortungsbereitschaft der Fachrichtung Kommunalverwaltung aus: sowie hohe Einsatzbereitschaft und Flexibilität. Von Es Vorteil Sie darßber hinaus das deutsche handeltwäre, sich um wenn eine dreijährige Ausbildung (duales bereits System), die in ihrem berufspraktischen Teil auf das Kennenlernen der Funktionen und Arbeitsabläufe einer Rettungsschwimmabzeichen besitzen. Kommunalverwaltung zielgerichtet ist. Der theoretische Teil umfasst im Wesentlichen Vermittlung von Rechtskenntnissen. Wßnschenswertdie wäre der Schulabschluss der mittleren Reife. Wir erwarten umfangreiche Textverarbeitungskenntnisse, geistige Flexibilität, selbständige Lern- und Arbeitsweise, Freude am Umgang mit Menschen, Teamfähigkeit und Ausbildungsinteresse.

Bewerbung bis spätestens 6. November 2015 an: Voraussetzung: Mittlere Reife Stadt Marktoberdorf Personalamt Bewerbung bis spätestens 15. August 2015 an: Stadt Marktoberdorf Richard-Wengenmeier-Platz 1 Personalamt Richard-Wengenmeier-Platz 1 87616 Marktoberdorf 87616 Marktoberdorf www.marktoberdorf.de www.marktoberdorf.de

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Wir sind ein Dienstleistungsunternehmen innerhalb der Firmengruppe RĂ&#x2013;SLE / GRĂ&#x2013;MO in dem die administrativen Aufgaben der Gruppe gebĂźndelt wurden.

Zum September 2016 bilden wir folgende Berufsbilder aus:

- Industriekauffrau/-mann - Fachkraft fßr Lagerlogistik Wenn Sie sich fßr eine Ausbildung bei uns interessieren, senden Sie uns bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen zu.

UTM Dienstleistungen GmbH & Co. KG, Johann-Georg-Fendt-Str. 38, D 87616 Marktoberdorf Herrn Benedikt Bader Telefon 08342/912-151 Email: bader@utm.de www.groemo.de www.roesle.de www.utm.de

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ÂťMein Grundsatz ist: Jede(r) SchĂźler/in hat eine Chance verdient â&#x20AC;&#x201C; selbst unter schwierigen Voraussetzungen â&#x20AC;&#x201C; und jede(r) ist ein Individuum. Deshalb kenne ich auch die meisten meiner rund 300 SchĂźler namentlich und bin mit ihrem familiären Hintergrund vertraut. Ich habe Geografie studiert und als Nebenfächer Mathematik, Biologie und Sport. Seit 2003 bin ich hier Rektor. Als Rektor kann ich dafĂźr sorgen, dass meine SchĂźler/innen mit Migrationshintergrund â&#x20AC;&#x201C; das sind hier immerhin rund 43% bei einer VĂślkervielfalt von 17 Nationen â&#x20AC;&#x201C; durch intensiven Deutschunterricht später bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Sie werden durch täglich 2 Stunden ÂťDeutsch als ZweitspracheÂŤ gefĂśrdert. AuĂ&#x;erdem bin ich ein Verfechter des normalen Umgangs mit kĂśrperbehinderten SchĂźlern, daher sind wir eine Partnerschaft mit der Astrid-Lindgren-Schule* in Kempten eingegangen. Wir veranstalten zum Beispiel gemeinsame Klassenfahrten und ÂťRollifahrerÂŤ sind bei uns eine Selbstverständlichkeit. Diese Heterogenität ist mir sehr wichtig. Bei Schulprojekten versuche ich schon im Vorfeld die SchĂźler einzubinden. So machen sie sich Gedanken, fassen auch mit an und sind stolz auf das Ergebnis. Das erfolgreichste Projekt mit SchĂźlerpartizipation in den letzten Jahren war die Umgestaltung unseres Pausenhofs, wofĂźr wir den Kaufbeurer Umweltpreis 2013 erhielten.ÂŤ iza

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Jedeár ist ein Individuum

johannes Glaisner, 48 Rektor der JĂśrg-Lederer-Mittelschule Kaufbeuren

*FĂśrderschwerpunkt kĂśrperliche und motorische Entwicklung

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Ausbildung im focus Typisch Mann – typisch Frau? Frauen in ”Männerberufen” Was an deutschen Unis und Fachhochschulen schon fast Alltag geworden ist, ist in der Berufswelt noch längst keine Selbstverständlichkeit: Frauen in typischen »Männerberufen«. Ob Malerin, Mechatronikerin, Bauarbeiterin oder Schreinerin – im Handwerk und im technischen Bereich sind weibliche Mitarbeiterinnen zwar auf dem Vormarsch, aber doch noch immer deutlich in der Unterzahl.

St arke Frauen mit beeindruckenden Leistungen Schon früh zeigten Frauen, was in ihnen steckt. Sie bewiesen sich nicht nur in ausschließlich von Männern ausgeübten Berufen, sondern waren in dem, was sie taten, sogar äußerst erfolgreich. Marie Curie beispielsweise wurde gegen allen gesellschaftlichen Widerstand Chemikerin, entdeckte unter anderem die Röntgenstrahlung und erhielt sogar zwei Nobel-Preise für ihre Forschungen. Und die Fliegerin Elly Beinhorn machte als eine der ersten Frauen in einem damals reinen Männerberuf Karriere. Durch die Erfolge von Frauen in typischen Männerberufen ist längst bewiesen, dass es dem weiblichen Geschlecht keineswegs an naturwissenschaftlichem oder technischem Verständnis mangelt, wie lange angenommen worden ist. Doch warum trauen sich immer noch so wenige junge Frauen, einen von Männern dominierten Beruf zu ergreifen?

Frauen in Männerberufen brauchen ein dickes Fell Frauen haben oft mit Vorurteilen ihrer männlichen Kollegen oder bei Kunden zu kämpfen. Auch der raue Umgangston in der Fabrikhalle oder auf dem Bau ist nicht »jederfraus« Sache. Doch die jungen Frauen, die sich trauen, einen typischen Männerberuf zu ergreifen, zeichnen sich besonders häufig durch ihren Ehrgeiz und ihre oft sehr guten Leistungen aus. Gerade Tätigkeiten, die Kreativität, Fingerspitzengefühl und Geschick erfordern, gehen Frauen oft leichter von der Hand. Bei filigranen Malerarbeiten, bei denen es auf Genauigkeit ankommt oder wenn in der Elektronikbranche Kleinteile miteinander verbunden werden müssen, tun sich Frauen oft hervor. Was viele männliche Arbeitskollegen noch belächeln, haben Ausbilder und Vorgesetzte schon längst erkannt: Frauen sind in Männerberufen schon lange gefragt. Trotzdem fangen immer noch wenige junge Frauen eine Ausbildung in einem von Männern dominierten Beruf an. Wer sich dafür entscheidet, sollte sich in jedem Fall ein dickes Fell zulegen und auch mal über den einen oder anderen Kommentar des Kollegen hinwegsehen können. Diejenigen, die sich trauen, werden mit interessanten Berufsfeldern und vielversprechenden Berufsperspektiven belohnt. sah

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Wir versorgen seit mehr als 100 Jahren Kunden in Bayern und Tirol mit strom aus umweltschonender Wasserkraft. Unsere eigenen 14 Wasserkraftwerke erzeugen jährlich rund 160 Millionen Kilowattstunden (kWh) elektrische Energie, die über unser modernes stromnetz verlässlich zu den allgäu Betrieben und Haushalten transportiert werden. damit wir auch zukünftig unsere Kunden bestens versorgen können, investieren wir jedes Jahr 5 Mio. bis 8 Mio. Euro in unser allgäuer Gebiet.

ViElfalT isT UnsErE sTärKE die Elektrizitätswerke reutte sind Miteigentümer der „Erdgas allgäu Ost“, die unsere Kunden im altlandkreis mit umweltschonenden Erdgas beliefert. Unsere füssener Tochterfirma „asT“ installiert weltweit Eis- und solaranlagen. darüber hinaus bieten wir unseren allgäuer Kunden vor Ort eine reihe von dienstleistungen wie Elektroinstallationen, Elektroanlagenbau und Kundendienst. Unser grenznaher Elektrofachmarkt in reutte - die „redZac ewelt“- verfügt über ein attraktives sortiment an modernster Unterhaltungselektronik, Haushaltstechnik, Energieberatung und Telekommunikation.

BErUf MiT ZUKUnfT Wir arbeiten an der „Energiewelt von Morgen“ und stellen uns den Herausforderungen wie die integration von erneuerbaren Energien - sonne, Wind und Wasser sowie die Umsetzung intelligenter stromnetze und die installation von smart-home-systemen. als anerkannter ausbildungsbetrieb und wichtiger arbeitgeber in der region, liegt uns die ausbildung und förderung von nachwuchsfachkräften sehr am Herzen. Mehrere unserer ehemaligen azubis sind heute in verantwortungsvollen Positionen. Wir suchen

ElEKTrOniKEr/in für EnErGiE- Und GEBäUdETECHniK

das sind

Wo arbeitet man? in einer unserer Betriebsstellen, z.B. in den Bereichen technische Gebäudeausrüstung, Elektroinstallation und Elektroanlagenbau. Welche Voraussetzungen braucht man? rechtlich ist keine bestimmte schulbildung vorgeschrieben. in der Praxis stellen wir überwiegend auszubildende mit einem mittleren Bildungsabschluss ein. Worauf kommt es an? interesse an Physik und Mathematik, in Werken und Technik, sorgfalt & Umsicht. Wie lange dauert die ausbildung? 3,5 Jahre im Betrieb und in der Berufsschule.

GEGründET: 1903 | MiTarBEiTEr: 350 | sTandOrTE: füssen, Pfronten und reutte

ElEKTriZiTäTsWErKE rEUTTE GMBH & CO. KG i lechhalde 1 ½ i 87629 füssen Telefon: 0 83 62 - 9 09 - 0 i fax 0 83 62 - 9 09 - 210 i www.ewr-energie.com


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ausbildung im focus

Den Arbeitgeber von sich Deine Bewerbung ist verschickt und du wurdest zu einem persönlichen Gespräch mit deinem potentiellen Arbeitgeber eingeladen. Um diesen am Ende auch von dir zu überzeugen und dir den Ausbildungsplatz zu sichern, solltest du dich im Voraus auf gewisse Fragen vorbereiten und dir selbst Fragen überlegen. Aber keine Panik, hier findest du einige hilfreiche Tipps, wie du dein Bewerbungsgespräch souverän meistern kannst. Denn mal ehrlich ... nervös sind wir in ungewohnten Situationen doch alle.

Was will der Arbeitgeber von mir wissen?

Auf was du dich auf jeden Fall einstellen solltest, sind Fragen bezüglich der Firma, bei der du dich beworben hast. Weshalb möchtest du gerade hier ausgebildet werden? Was weißt du bislang über das Unternehmen? Hast du eine Vorstellung, wie die Ausbildung ablaufen wird? Informiere dich also schon vorab, beispielsweise auf der unternehmenseigenen Website. Lese dir die Infos sorgfältig durch, auch die Stellenausschreibung solltest du dir noch einmal durchlesen, damit du erklären kannst, warum die Stelle besonders gut auf dich passt. Frägt dich dein Arbeitgeber, was du verdienen willst, kann es sich hier um einen Test handeln. Informiere dich also vorab, welche Höhe für dein Ausbildungsgehalt in deiner Branche oder in deinem Beruf üblich ist, damit du keine unpassenden Zahlen nennst.

Was soll ich von meiner Person preisgeben?

Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird dich dein Ausbilder auch auffordern, etwas über dich zu erzählen. Picke dir dazu am besten Eckpunkte heraus, die auch für deine Ausbildung

berzeugen

relevant sein könnten. Typische Fragen können dabei deine Hobbys, Ferienjobs oder Praktika betreffen. Achte darauf, dass deine Aussagen mit den Angaben im Lebenslauf übereinstimmen, sonst wirkst du unglaubwürdig und schießt dich selbst ins Aus. Auch nach deinen Stärken und Schwächen kann gefragt werden. Vielleicht findest du ja Schwächen, die dennoch positiv klingen (»Ich bin immer ZU pünktlich«) und kannst so einen guten Eindruck verschaffen. Verstelle dich nicht und nenne nur Eigenschaften, die auch wirklich auf dich zutreffen und die nicht frei erfunden sind, denn spätestens in deiner Ausbildung kommt dann die Wahrheit ans Licht.

Was kann ICH den Arbeitgeber fragen?

Da ein Bewerbungsgespräch aber nicht nur eine Fragestunde seitens deines Ausbilders ist, darfst auch du ihn mit einigen Fragen bezüglich der Ausbildung löchern, die dich interessieren: Wie groß ist die Abteilung, in der du lernen wirst? Wirst du in verschiedenen Abteilungen eingesetzt? Wie lange dauert die Probezeit? Anhand dieser Fragen kann auch dein Arbeitgeber sehen, ob du dich bereits mit deiner Ausbildung auseinander gesetzt hast. Allerdings solltest du darauf achten, keine Fragen zu stellen, die im vorherigen Gespräch schon beantwortet wurden oder deren Antworten du auch leicht auf der Website hättest herausfinden können.

grundsätzlich gilt: Verstelle dich während dem Bewerbungsgespräch nicht, aber präsentiere dich von deiner besten Seite.


Dabei sein wenn sich was bewegt

Wir bauen auf DICH

AUSBILDUNG

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Technische und kaufmännische Berufe

» Asphaltbauer / Straßenbauer (m/w)

» Bauzeichner (m/w)

» Betonfertigteilbauer (m/w)

» Elektroniker Energie-/Gebäudetechnik (m/w)

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» Land-/Baumaschinenmechatroniker (m/w)

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» Zimmerer (m/w) Ausbildungsorte Augsburg, Bad Wörishofen, Kaufbeuren, Kempten, Lindenberg, München, Penzberg, Sonthofen Einige Ausbildungsberufe bieten wir nur an unserem Hauptsitz in Kaufbeuren an.

Dein Ansprechpartner Herr Daniel Blaubach (Zentraler Ausbildungsleiter) freut sich auf Deine aussagefähigen Bewerbungsunterlagen, gerne auch per E-Mail als PDF an bewerbung@dobler.de

DOBLER Bauunternehmung Innovapark 20 - 87600 Kaufbeuren (Hauptsitz) Telefon 0 83 41 / 71 - 0

Mehr findest du unter www.dobler.de/karriere


Die WEW Gmb ist ein regionaler Energieversorger. Wir erzeugen Strom in unseren Wasser- und Dieselkra werken verteilen Strom über unser Stromnetz und vertreiben Strom und Erdgas. Als innova ves nternehmen sehen wir beru iche Ausbildung als einen wich gen Schri in die ukun damit wir auch weiterhin den Anforderungen eines immer komplexer werdenden Energiemarktes entsprechen können.

Wir suchen zum 1. September 2016

Starte mit uns in eine beru i e u un

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Wir suchen dich! ept entwickelt und produziert Steckverbinder, die sich in elektronischen Bauteilen für Fahrzeuge, Steuerungstechnik und Telekommunikation befinden. Jedes Jahr sind wir auf der Suche nach neuen Auszubildenden und Fachkräften, die motiviert und engagiert sind, unser Team tatkräftig unterstützen und aktiv bei der Weiterentwicklung des Unternehmens mitwirken. ept bietet zahlreiche Berufs- und Ausbildungsmöglichkeiten mit einer vielseitigen und spannenden Tätigkeit.

Unsere Ausbildungsberufe Werkzeugmechaniker (m/w)

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www.baeckerei-muenzel.de


Ausbildung im focus Straft at cybermobbing Ein Großteil der Jugendlichen verbringt heute seine Zeit online. In den Sozialen Medien wird gelebt, geliebt, informiert, gelernt, sich ausgetauscht, Freundschaften geschlossen und vieles mehr. Aber das Zeitalter von WhatsApp, Twitter, Instagram, Online-Foren und Facebook hat leider auch seine Schattenseiten. Durch die scheinbare Anonymität des Internets fällt bei so manchen die Hemmschwelle, da diese nicht mit der unmittelbaren Reaktion ihrer Opfer konfrontiert werden. Die sozialen Netzwerke fungieren heute als »schwarzes Brett«, das für unzählige User einsehbar ist, und das oft sogar weltweit. Hat jemand eine andere Meinung wird dieser online gedisst was das Zeug hält und der Account von einem Shitstorm überschwemmt. Es wird hemmungslos beleidigt, gehänselt, bedroht oder lächerlich gemacht, indem intime oder peinliche Fotos sowie Videoclips über Videoplattformen und Chatrooms verbreitet werden. Das Schlimme dabei ist: Es können auch die besten Freunde oder sogar Lehrer, Eltern oder Arbeitgeber mitbekommen, dass sich Hassgruppen gegenüber einem Jugendlichen gebildet haben oder gefakte Fotos in Chatrooms oder sozialen Netzwerken wie Facebook unterwegs sind. Was einmal gepostet ist, verbreitet sich im Internet rasend schnell und ist nicht mehr kontrollierbar. Und wer hat nicht schon »witzige« Fotos und Videos

von Menschen in megapeinlichen Situationen über WhatsApp oder Facebook geteilt. Das ist heute gang und gäbe und die wenigsten machen sich darüber Gedanken. Doch nicht nur für die Gemobbten hat der Psychoterror im Netz weitreichende Folgen, sondern auch für die Täter. Heutzutage sind viele Arbeitgeber in den sozialen Medien unterwegs und informieren sich vorab über ihre zukünftigen Auszubildenden. Welcher Ausbildungsbetrieb möchte gerne einen Lehrling einstellen, der seine Mitschüler angepöbelt und beleidigt oder seine Lehrer bloßgestellt hat. Oft ist dann zu hören: »Das war doch nicht ernst gemeint, das war alles nur Spaß.« Doch Cybermobbing ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat und die Täter werden hart bestraft. Generell sollte man sich vor jedem Post fragen, ob man diesen auch so mit dem eigenen Namen ans schwarze Brett der Schule pinnen oder seiner Großmutter zeigen würde. Auch sollte man sich vor abfälligen Kommentaren gegenüber Minderheiten oder rassistischen Bemerkungen hüten, da dies nicht nur dem eigenen sozialen Ansehen schadet, sondern ebenfalls rechtliche Konsequenzen (inklusive Strafzahlungen) nach sich ziehen kann. Deshalb sollte man sich die goldene Regel immer vor Augen halten: »Was du nicht willst, das man dir tu’, das füg’ auch keinem andern zu!«

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Tex t/Foto: Hubert Hun

Eine junge Frau, der man anmerkt, dass sie weiß, was sie will: Christina Manhard. Die 25-jährige Pfrontenerin stand schon früh auf den »Brettern, die für sie die Welt bedeuteten«. Die Begeisterung für den Wintersport übertrug sich von den Eltern auf die Tochter und dadurch konnte sie bereits als Kind die Pisten für sich entdecken. So fuhr Christina Manhard im Alter von nur sieben Jahren für den SC Pfronten Skirennen. »Mit 16 wurde ich in die Skicross-Nationalmannschaft berufen«, erzählt sie, »und ich hatte das große Glück, dass meine Eltern und auch meine Schule mir sehr entgegen gekommen sind, musste ich doch sportlich veranlasste Fehlzeiten nachholen«. Vom Gymnasium Hohenschwangau, wo sie ihr Abitur ablegte, ging es nach einer einjährigen Pause, in der sie sich auf ihre sportliche Karriere konzentrieren konnte, nach München auf die LMU. Dort studierte sie Geografie und Deutsch für Lehramt. Doch bald stellte sie fest, dass dies nicht ihre Berufung ist. Sie kehrte zurück und war zunächst als Auszubildende in Teilzeit im Sportgeschäft ihrer Eltern tätig. »Verschiedene Umstände und Überlegungen ließen mich meine Sportkarriere im Frühjahr 2015 beenden«, erzählt sie. Seitdem konzentriert sie sich ganz auf ihre Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau. Als Älteste in ihrer Klasse an der Füssener

scheidt

Während ihrer sportlichen Karriere als Skicrossläuferin musste sie den Sport und ihr Studium unter einen Hut bringen. Doch die berufliche Sicherheit als Einzelhandelskauffrau ließ sie ihre sportliche Laufbahn beenden.

Ch ri s ti n a M a nh a rd, 2 5 Ehe malige Skirennläufe rin und angehende Einzelha ndelskauffrau

Berufsschule macht sie Gleichaltrigen Mut: »Es ist schön, in meinem Alter etwas Neues beginnen zu dürfen. Man verbringt in seinem Leben so viel Zeit im Beruf, dass dieser schon Spaß machen sollte.« So sieht Manhard ihre Zukunft als Einzelshandelskauffrau im Geschäft ihrer Eltern. Dort interessiert sie am meisten die Sportmode und ihr Faible hierfür ist so groß, dass sie sich auf der Homepage des Geschäftes auch gerne als Fotomodel in Szene setzt. Und eines Tages wird sie vielleicht auch den Laden übernehmen, »… doch bis dahin ist noch viel Zeit, in der ich noch die wirtschaftlichen Abläufe in einigen anderen Geschäften kennenlernen möchte.« hh

»Nach dem Abitur wollte ich praktisch Arbeiten und bald einmal selber Geld verdienen um nicht weiter die Eltern finanziell zu belasten und auf eigenen Füßen zu stehen. Ein technischer Beruf sollte es sein. Ich erfuhr von der Plansee Group und dem Ausbildungszweig Produktionstechniker. Das schien mir das richtige zu sein. Ich habe mich beworben, wurde genommen, und konnte so eine interessante Ausbildung in einem weltweit bekannten Unternehmen starten« erzählt der junge Mann aus Eisenberg, der jeden Tag mit seiner Kollegin Christina, die bei Plansee eine Werkstoffprüferlehre absolviert, den Weg nach Reutte antritt. »Auch die gute Aussicht, nach Abschluss der Lehre mit dem nötigen Erfolg vom Betrieb übernommen zu werden und über einen sicheren Arbeitsplatz zu verfügen, war eine starke Motivation« meint er. Das breit gefächerte Anforderungsprofil, von der Elektrotechnik über Hydraulik bis hin zur Mechatronik, das den Beruf des Produktionstechnikers ausmacht fasziniert den jungen Mann, er ist mit großer Freude dabei und hat seinen Beschluss keinesfalls bereut. »Vielleicht geht sich sogar im Rahmen des Betriebes später noch ein Studium aus« meint er abschließend.

Polaroid: niroworld; fotolia.com

Wie haben Sie sich beworben?

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Sepp-Haggenmüller-Straße 8 A-6600 Lechaschau Tel. +43 / (0) 5672 / 71590-0 Fax +43 / (0) 5672 / 71590-91 info@elektro-entstrasser.at elektro entstrasser at

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Die Milchverwertung Ostallgäu bildet aus zum/zur Milchtechnologen/in Der Molkereifachmann/frau bedient moderne Produktions- und Abfüllanlagen und überwacht Produktionsprozesse. Er führt produktbegleitende Kontrollen und Hygienemaßnahmen durch. Er bearbeitet einen sehr empfindlichen Rohstoff und bestimmt durch seine Arbeit die Qualität der Milcherzeugnisse.

Berufsvoraussetzung:

• körperliche Gesundheit • naturwissenschaftliches Interesse • technisches Verständnis • ausgeprägtes Hygienebewusstsein Ausbildungsinhalte: Für Bewerber dieses Berufes ist ein erfolgreicher Abschluss der Realschule empfehlenswert. Die Ausbildungszeit umfasst drei Jahre und erfolgt: • im Ausbildungsbetrieb • in der überbetrieblichen Ausbildungsstätte • in der Berufsschule

Milchwerkstraße 101, 87494 Rückholz Tel.: 08369/010033 Fax: 08369/9100-10 info@mvo-rueckholz.de


ausbildung im focus Viele Ausbildungssuchende orientieren sich bei der Gestaltung ihrer Bewerbung an Ratschlägen, die für Berufstätige gedacht sind. Das ist zwar nachvollziehbar, macht aber nur teilweise Sinn. Eine Ausbildungsbewerbung folgt anderen Richtlinien und macht andere Schwerpunkte notwendig. Angehende Lehrlinge besit-

zen in der Regel keine Berufserfahrung. Das wird auch nicht erwartet. Es ist deshalb nicht nötig auf praktische Erfahrungen des Bewerbers aufzubauen. Deshalb sollten künftige Azubis ihre persönlichen Stärken und ihre Motivation für den zu erlernenden Beruf in den Fokus stellen.

W ic h t ig f r bu ng r e w e B e n i de

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Drei Fragen können Dir dabei sehr hilfreich sein:

Vorgefer tigte Formulierungen sollten keinesfalls verwendet werden:

• Warum möchtest Du diesen Beruf erlernen?

• Personalleiter kennen Standardformulierungen und Textbausteine und sortieren solche Bewerbungen leicht mal aus. In ungünstigen Fällen weckt man in der Bewerbung Erwartungen, die man dann im Vorstellungsgespräch nicht halten kann. • Eine vorgefertigte Standardbewerbung ist meist sehr unpersönlich. Bei der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz ist die persönliche Note oft entscheidend. • Eine Bewerbung die für einen Arbeitsplatz entwickelt wurde passt generell nicht zu Azubis. Die Ausdrucksweise wirkt oft zu geschliffen und es fehlt die Individualität.

• Warum bist Du dafür der oder die richtige Bewerber/in? • Warum möchtest Du in diesem Unternehmen deine Ausbildung machen?

Tipp: Gib unbedingt in deiner Bewerbung oder in deinem Lebenslauf deine Hobbys an. Erfahrene Chefs und Ausbildungsleiter lesen das gerne, weil Hobbys oft einen ersten Eindruck über geforderte Interessen und soziales Engagement (Soft Skills) geben. Der Verweis auf Praktika und eventuell vorhandene Beurteilungen sind durchaus sinnvoll. Verwende keinesfalls Vorlagen für dein Anschreiben. Personalchefs erkennen sehr schnell, ob die Bewerbung individuell gestaltet wurde oder ob aus Bewerbungsvorlagen kopiert wurde. Die drei Fragen sollten die Richtschnur für das Bewerbungsschreiben sein.

Bei der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz spielen geschliffene Formulierungen nur eine untergeordnete Rolle. Rechtschreibung und verständliches Deutsch sind selbstverständliche Voraussetzungen. Wenn die Motivation des Bewerbers für die jeweilige Ausbildung erkennbar ist, müssen die Sätze nicht perfekt formuliert sein. Spätestens im Vorstellungsgespräch zeigt sich die Diskrepanz zwischen Anschreiben und persönlichem Auftreten. Ist diese zu groß, ist die Enttäuschung beim Chef oder Ausbildungsleiter vorprogrammiert.


gastronomische und touristische

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ausbildung im focus Vom Prak tikum zum Traumberuf

Wird ein Ausbildungsplatz in deinem »Wunschunternehmen« ausgeschrieben, dann ist ein vorheriges Praktikum ein großer Pluspunkt für dich. Wenn du deine Arbeit im Praktikum gut gemacht hast, immer pünktlich warst und grundlegende Arbeitsabläufe schon verinnerlichen konntest, dann hast du gute Chancen auch deine Ausbildung in diesem Unternehmen absolvieren zu können. Auch die Kontakte, die du bei deinem Praktikum knüpfen konntest, können bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz von Vorteil sein.

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Sich neue T ren öffnen

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Und auch bei der Bewerbung als Praktikant erwarten die Unternehmen, dass man weiß, wo die eigenen Interessen und Stärken liegen. Im Lebenslauf machen sich Praktika gut: sie zeigen, dass du dich aktiv mit deinem Berufswunsch auseinandergesetzt hast und bereits über Erfahrungen verfügst und weißt, was dich in deinem Berufsalltag erwarten wird.

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Bereits die Suche nach einer Praktikumstelle hilft, ein genaueres Bild von seinem Traumberuf zu bekommen. Viele Menschen haben zwar schon eine ungefähre Vorstellung (»Irgendwas mit Medien«, »Hauptsache ich muss nicht den ganzen Tag im Büro sitzen«, »Ich will etwas Soziales machen«), diese sind aber noch sehr pauschal. Sich umfassend mit verschiedenen Berufsbildern auseinander zu setzen und praktische Erfahrungen zu sammeln, kann dabei schon mehr Licht ins Dunkel bringen.

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»Probieren geht über Studieren« – das ist nicht nur ein daher gesagtes Sprichwort, es steckt auch viel Wahrheit dahinter. Bevor du dich endgültig für einen bestimmten Beruf entscheidest, solltest du zuvor schon einmal in das Berufsbild hineingeschnuppert und bestenfalls ähnliche Berufe ausprobiert haben. Viele stellen sich ihren Wunschberuf sehr spannend vor: jeden Tag Abwechslung, eine Arbeit, die tagtäglich herausfordert, oder der Kontakt mit ständig neuen Menschen. Ob die eigenen Vorstellungen wirklich Realität sind, erkennt man jedoch meistens erst, wenn man den Arbeitsalltag selbst erlebt hat. Deshalb sind Praktika so wichtig, sowohl als Training für den späteren Job als auch für die Klärung bestimmter Fragen: Ist die Arbeit wirklich so, wie ich sie mir vorgestellt habe? Könnte ich mir vorstellen, auf lange Sicht in diesem Beruf zu arbeiten? Bringe ich die notwendigen Fähigkeiten mit? Was will ich und was kann ich?

Auslandsaufenthalt + Praktikum noch mehr Erfahrung Wenn du ein mehrmonatiges Praktikum machen willst, kannst du dir auch überlegen dafür ins Ausland zu gehen. Auslandspraktika bieten nicht nur berufliche Erfahrungen sondern auch Einblicke in fremde Kulturen. Nebenbei kannst du beispielsweise noch deine Englischkenntnisse auffrischen oder eine neue Sprache lernen. In puncto Eigenständigkeit reicht es aber auch schon für ein paar Monate in eine andere Stadt zu ziehen, neue Leute kennenzulernen und den Alltag alleine und selbständig zu meistern. Warum nicht einmal Stadtluft in München, Ulm, Stuttgart oder Berlin schnuppern? Neue Einblicke, neue Ausblicke, neue Leute – aus einem Praktikum lässt sich mit Motivation und Offenheit noch viel mehr als Berufserfahrung mitnehmen.


Praktikum-pl채tze FIRMA + BERUF

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Checkliste f r die Bewerbung um einen Ausbildungsplatz In der Regel orientiert sich eine klassische Bewerbung an der DIN-Norm 5008. Diese Norm gilt für den Aufbau von Schreiben im Geschäftsleben. Die Bewerbung um den Ausbildungsplatz sollte unbedingt die folgenden Elemente enthalten: · · · · ·

Name, Anschrift, Telefon, E-Mail Datum (rechtsbündig) Anschrift des Empfängers Betreffzeile: Welcher Ausbildungsplatz? Persönliche Anrede (sehr geehrte Frau XXX / sehr geehrter Herr XXX) · Unterschrift mit Vor- und Nachnamen · Anlagenverzeichnis · Wichtig: Keine Tippfehler bei Namen

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Azubi+ Magazin - dein regionales Ausbildungsmagazin. Ausgabe Kaubeuren/Ostallgäu 03/2015

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