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Oberallgäu 01/2018

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www.facebook.de/ azubiplusmagazin

Azubi+ im Internet www.azubiplus.de


azubi+ Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrkräfte und Ausbilder,

Die Berufsberatung bringt dich weiter!..... 03

Für das zweite Halbjahr wünschen wir allen Schülern viel Durchhaltevermögen und Energie. All denjenigen, die sich bald auf ins Berufsleben machen, wünschen wir natürlich ein gutes Händchen bei der Wahl des Ausbildungsplatzes und einen gelungenen Start in die Ausbildung! Euer AZUBI+ Team Ausgabe: 01/2018 KE/OA Azubi+ erscheint im Verlag:

Anzeigendispo / Koordination: Peter Reisch Redaktion: Josef Gutsmiedl Susanne Kustermann

Kreisboten-Verlag Mühlfellner KG Am Weidenbach 8 · 82362 Weilheim www.kreisbote.de Verlags-/ Geschäftsführung: Helmut Ernst, Daniel Schöningh Gesamtverantwortlich Azubi+: Alfred Bloos

ausbildung im focus

Lehrer talk..............................................28, 29 Cool sein ist out – Interesse ist in............... 35 No-Gos beim Vorstellungsgespräch........... 41 Brainteaser im Bewerbungsgespräch.....44, 45 Was ist erlaubt, was verboten am Arbeitsplatz?........................................... 49 Soziale Kompetenz als Karrierefaktor....52, 53 Die Spielregeln des Arbeitslebens gleich am Anfang lernen............................ 57 Praktikums-Plätze....................................... 58 AZUBI+ Gewinnspiel.................................... 59

Anzeigen

Zu unseren guten Vorsätzen zählt, dass wir zu jeder Ausgabe immer unser Bestes geben wollen. Dabei motiviert uns das großartige Feedback, das AZUBI+ von beteiligten Unternehmen, Lehrkräften, Eltern und Schülern erhält. Für dieses möchten wir uns herzlich bedanken. Eure Unterstützung und euer Interesse spornen uns an und machen AZUBI+ zu dem, was es ist.

AZUBI+ fragt nach.................... 26, 39, 48, 58

Ausbildungsangebote für soziale und gesundheitliche Berufe..........................ab 06

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Ob man sich nun in der Schule mehr reinhängen, sich gesünder ernähren oder sich die Wunschausbildung angeln möchte, gleich zugreifen ist besser als lange warten. Gerade beim letzten Punkt wollen wir von AZUBI+ euch Starthilfe geben. Deshalb haben wir dieses Heft wieder randvoll gepackt mit den spannendsten Ausbildungsangeboten aus der heimischen Wirtschaft, die von sozialen über kaufmännische bis hin zu technischen Berufen reichen. Ebenso findet ihr wieder viele hilfreiche Tipps rund um Schule, Bewerbung und Ausbildung. Da uns euer gelungener Start ins Berufsleben sehr am Herzen liegt, halten wir euch zusätzlich auf unserer Homepage und auf Facebook auf dem Laufenden. Dort könnt ihr beispielsweise posten, was ihr euch für die nächste Ausgabe wünscht oder wo ihr eure Ausbildung beginnt.

AZUBI+ Interviews........................... 10, 11, 24

Ausbildungsangebote für kaufmännische Berufe.....................ab 12

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Seine Vorsätze auch tatsächlich einzuhalten, ist gar nicht immer so einfach – aber es lohnt sich. Denn so traut man sich auch mal, neues zu wagen, etwas anderes auszuprobieren und an den Herausforderungen, die einem das Leben vorsetzt, zu wachsen. Gute Vorsätze brauchen nicht einmal einen bestimmten Anlass. Jeder Zeitpunkt ist der richtige, um sich ein Ziel zu setzen. Denn warum lange warten – der beste Moment ist jetzt.

Junge Macher........................................04, 05

Ausbildungsangebote für technische und handwerkliche Berufe...........................ab 26

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das neue Jahr ist schon ein paar Wochen alt – doch was ist aus den ganzen guten Vorsätzen geworden? Gesünder leben, weniger Stress, dafür bessere Organisation, der ein oder andere Verzicht oder sogar ein Laster ganz aufgeben – diese Wünsche stehen bei vielen auf der Neujahrs-To-Do-Liste. Doch wie aktuell sind die guten Vorsätze einige Wochen nach Korkenknallen und Feuerwerk?

Ausbildungsangebote für gastronomische und touristische Berufe.................................ab 54

Anzeigen Sonthofen: Kreisbote Sonthofen Grüntenstraße 30a, Tel.: 08321/66 10-0 anzeigen-sf@kreisbote.de Uwe Stäsche, Jascha Plein, Andrea Oesterle, Tanja Sproll, Jochen Waibel

Anzeigen Kempten: Kreisbote Kempten Salzstraße 30 Tel.: 0831/25 283-10 anzeigen-ke@kreisbote.de

Verteilung: Azubi+ erscheint 3 x jährlich kostenlos an allen Mittelschulen, Realschulen, Gymnasien, Privatschulen, Förderschulen für die Jahrgangsstufen 7 bis 10

Werner Plein, Peter Reisch, Wolfgang Dumler, Stefan Büssow, Thomas Heckermann, Johannes Fürst

Persönlich haftende Gesellschafterin: Kreisboten-Verlag Verwaltungsgesellschaft mbH, Weilheim; GVG Gesellschaft für Verlagsgeschäfte oHG, Hamm

Kommanditisten: Zeitungsverlag Oberbayern GmbH & Co. KG, Wolfratshausen Zur Zeit ist die Anzeigenpreisliste vom Januar 2017 gültig. © für Texte und von uns gestaltete Anzeigen beim Verlag. Nachdruck, Vervielfältigung und elektronische Speicherung nur mit schriftlicher Genehmigung. Für unverlangt eingesendete redaktionelle Manuskripte und Fotos wird keine Haftung übernommen.

Druck: Royal Druck GmbH Porschestraße 9 87437 Kempten www.royaldruck.de Grafik & Layout:

matman · Matthias Manske 87730 Bad Grönenbach info@matman.de www.matman.de


ausbildung im focus

Die Berufsberatung bringt dich weiter! Die Berufsberatung der Agentur für Arbeit hilft dir bei deiner beruflichen Orientierung und Entscheidung. Sie entwickelt mit dir berufliche Alternativen und unterstützt dich dabei, deinen Berufswunsch in die Tat umzusetzen.

Für das Gespräch überlegst du dir am besten, welche Fragen dir besonders wichtig sind, und machst dir bereits Gedanken über deine Erwartungen an das Gespräch, deine Überlegungen zur Wahl eines Berufs, deine Talente und Vorlieben (zum Beispiel auch deine Lieblingsfächer), deine Interessen und Stärken, aber auch, wo’s nicht so gut läuft, und deine beruflichen Erfahrungen (zum Beispiel Praktika oder Ferienarbeit).

Die BeraterInnen unterstützen dich dabei, einen passenden Beruf oder ein entsprechendes Studium zu finden, Fragen zu Berufs- oder Studieninhalten zu klären oder eine Ausbildungsstelle zu bekommen. Und sie checken mit dir auch gerne deine Bewerbungsunterlagen. Kontaktiere einfach die Berufsberatung und verabrede einen Termin: Zum Beispiel persönlich in der Sprechstunde der Berufsberatung an deiner Schule – frage einfach im Sekretariat nach, wann dein/e BerufsberaterIn wieder an deiner Schule ist.

Wenn du dich erst einmal selbst informieren möchtest, dann bist du im Berufsinformationszentrum (BiZ) genau richtig. Hier findest du alles rund um Ausbildung, Bewerbung und Beruf. Das BiZ hat in der Agentur für Arbeit in Kempten und in Memmingen von Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr und zusätzlich am Montag und Donnerstag von 12 bis 16 Uhr geöffnet.

Oder telefonisch unter der kostenlosen Service-Nummer 0800 4 5555 00, per E-Mail unter Berufsberatung-Allgaeu @arbeitsagentur.de oder persönlich in der Agentur für Arbeit.

Online gibt es jede Menge weiterer Tipps unter www.arbeitsagentur.de und www.planet-beruf.de. Informative Videos zu vielen Ausbildungsberufen kannst du dir unter www. berufe.tv anschauen.

Die Berufsberatung der Agentur für Arbeit ist für Dich da

Berufsberatung - bringt Dich weiter • •

Du stehst vor der Berufswahl? Wir bieten Orientierung! Du suchst eine Ausbildungsstelle? Wir vermitteln!

Du willst weiter zur Schule gehen? Wir beraten Dich über Deine Möglichkeiten! Sprich Deine/n Berufsberater/in direkt in der Schule an. Tel: 0800 4 5555 00 (kostenlos) E-Mail: Berufsberatung-Allgaeu@arbeitsagentur.de


ausbildung im focus

JUNGE MACHER

Mit Kreativität zum Erfolg Philip Herzhoff hat nach seiner Lehre zunächst als Schreiner gearbeitet und später Fotografie studiert. Durch den Tod seiner Eltern hat er früh gelernt, sich durchzubeißen. Heute ist er einer von drei Geschäftsführern in einem Kemptener Kreativbüro.

Philip, du hast Schreiner gelernt, dich aber zusammen mit deinem Bruder Thomas und Anke Isenberg während des Studiums in einer ganz anderen Branche selbständig gemacht. Ja, wir haben ein »Kreativbüro für innovatives und strategisches Markendesign und Produktentwicklungen«. Neben der Agentur haben wir noch zwei weitere Firmen gegründet, die eine beschäftigt sich mit Produktdesign, genauer mit einer Designer Hundehütte, die andere ist ein Fotobox Startup.

Markendesign: Was muss ich mir darunter vorstellen? Getreu unserem Motto mit Herz, Berg und Verstand entwickeln wir gemeinsam Ideen, Konzepte und Gestaltung für die Marken unserer Kunden. Im Endeffekt gestalten wir alles, was ein Unternehmen für den öffentlichen Auftritt benötigt. Das fängt meistens beim Logo an, geht über Visitenkarten, Broschüren, Webseiten, Fotografieren bis hin zu Image Videos. Ab und zu kommen vom Kunden auch Wünsche, die wir noch nicht in unserem Portfolio haben… dafür suchen wir uns dann freischaffende Mitarbeiter, und wenn wir niemanden finden, bringen wir´s uns selber bei.

Markendesign und Hundehütten, das passt ja gar nicht zusammen. Doch! Mein Bruder hat vor zwei Jahren geheiratet, als Hochzeitsgeschenk habe ich ihm eine Hütte für seinen Hund entworfen und gebaut. Sie kam im Bekanntenkreis ganz gut an, da haben wir unser »Agenturkönnen« eben auf ein eigenes Projekt angewendet: Den Aufbau einer Hundehütten-Marke mit allem, was dazugehört.

Philip Herzoff hat seinen ganz eigenen Fotografiestil entwickelt

Du kannst also das Wissen, das du als Schreiner erworben hast, immer noch brauchen? Ja definitiv. Die ersten beiden Jahre meiner Selbstständigkeit habe ich nebenbei in einer Schreinerei als Angestellter gearbeitet. Heute kommen immer mal wieder Projekte, für die man den praktischen Hintergrund gebrauchen kann, zum Beispiel die Planung und den Bau unserer Fotoboxen.

Insgesamt hört sich das so an, als wärt ihr sehr flexibel. Ja, das sind wir alle drei. Wir haben an verschiedenen Orten studiert und trotzdem konnten wir die Firma zum Laufen bringen. Und immer wieder kommt unsere Kundschaft mit ausgefallenen Ideen. Zum Beispiel ein Kunde der für einen Jubiläums Kalender eine Nacht-Fotoaufnahme von einem Hopfenfeld haben wollte. Da stehen wir dann auch mal von Sonntag auf Montag nachts um 02:00 auf, sammeln den Kunden ein und fahren gemeinsam zur Location an den Bodensee… um dann bis morgens um 11:00 mehrere Motive zu fotografieren.

Ist Flexibilität etwas, das man generell braucht, wenn man sich selbständig machen will? In gewisser Weise schon. Man darf sich anfangs zum Beispiel nicht auf ein regelmäßiges Einkommen verlassen. Man muss


lernen seine Zeit flexibel einzuteilen… um z.B., wie oben erwähnt, am Anfang der Selbstständigkeit, einen Nebenjob so einzuplanen, dass er sich mit dem eigenen Geschäft und dem Privatleben verträgt. Es muss einem klar sein, dass man so auch mal zwölf- bis 14-Stunden-Tage zusammen bekommt. Man sollte außerdem flexibel genug sein und sich nicht in einer Idee verbeißen. Wenn man merkt, dass eine Idee nicht funktioniert… sollte man sich von ihr auch wieder trennen können und den Absprung finden bevor es zu spät ist.

Das klingt so, als hättest du Erfahrung damit. Ja, wir haben neben der Agentur einen Online-Shop für Produkte aus dem Alpenraum aufgebaut. Nach ein paar Monaten haben wir technische Probleme mit dem Shop System bekommen… wir hätten viel Geld in die Hand nehmen und noch mehr Zeit investieren müssen, das hätte sich nicht mit unserem Hauptgeschäft, der Agentur, vertragen. Nach kurzer Ruhephase und ein zwei Nächten die wir drüber geschlafen haben, war die Entscheidung getroffen und wir haben den Shop dicht gemacht. Immer mit dem Hintergedanken, dass wir in der Zeit viel gelernt haben was wir heute in der Agentur gebrauchen können… so war es am Ende nicht ganz so schlimm.

Oh, das klingt hart. Bewundernswert, dass du an deinem Plan festgehalten hast und nicht einfach zum Arbeiten gegangen bist. Ja, das war auch hart. An einer Privatschule ist die Finanzierung immer ein Thema. Geld aufzutreiben, war schon ein Problem. Damals haben mich Nebenjobs über die Runden gebracht. Aber wenn die Eltern sterben, muss man schauen, wo man bleibt, wird schnell erwachsen und erfinderisch. Durch ihren Tod wollte ich meinen Eltern beweisen, dass ich es schaffe, egal wie. Und wir hatten das richtige Umfeld. Viele meiner Freunde haben sich selbständig gemacht und uns gezeigt: Es geht.

Wie ist konkret die Idee zu eurer Firma entstanden? Während des Studiums kamen immer wieder Leute, die zum Beispiel Logos wollten oder ein Portrait. Irgendwann hatten wir einen so großen Auftrag, dass wir die Firma gründen mussten. Das war unser erster »offizieller« Auftrag und meine Diplomarbeit.

Bereust du heute etwas? Nö.

Was ist noch wichtig als Unternehmer?

Wirklich?

Connections sind das A und O. Netzwerken, Netzwerken, Netzwerken. Im Allgäu gibt es mittlerweile ein großes Angebot an Gründerveranstaltungen. Man sollte sich nicht davor scheuen, auf Veranstaltungen, Vorträgen oder Messen auch mal Leute anzusprechen, die potentielle Kunden sein könnten. Das haben wir schnell gelernt.

Es gibt schon Dinge, die man anders machen kann. Nach einem Fotografie-Studium arbeitet man in der Regel circa zwei Jahre als Assistent oder in einer Agentur. Weil wir uns aber so früh selbstständig gemacht haben, konnte ich nicht in eine andere Stadt. (Lacht) Da war ich etwas unflexibel. So muss ich mir viel selbst beibringen.

Warum hast du dich gegen den Beruf des Schreiners entschieden?

Aber durch Ausprobieren lernt man ja auch gut.

Ich hatte schon immer meinen eigenen Kopf (lacht), bin regelmäßig mit meinen Chefs zusammengerauscht. Für mich stand früh fest, dass ich mich selbständig machen, mir meine Zeit selbst einteilen will. Vorbild waren da auch meine Eltern, die ihr Leben lang selbstständig waren. Als Schreiner braucht man gute Connections und mit den ganzen Maschinen auch ein relativ hohes Startkapital. Das kann man schaffen - für mich war es aber zu der Zeit keine Option.

Wie war dann dein Werdegang? Nach einem halben Jahr BOS habe ich eine Zusage aus Berlin erhalten und ein Studium an der Neuen Schule für Fotografie angefangen. Weil dann mein Vater gestorben ist, der mich finanziell unterstützt hat, musste ich wieder abbrechen. Nach einer Zeit habe ich mich in Stuttgart zu einem Produkt- und Werbefotografie Studiengang eingeschrieben. Dann ist auch meine Mutter gestorben…

Ja, wenn etwas schiefgeht, brennt sich das schon stark ein. Früher ist ab und zu was passiert, das man noch schnell ausbaden musste, bevor es der Kunde merkt. Mein Vater war auch Schreiner, da sind auch manchmal Sachen schiefgegangen, da war nie etwas dabei, was er nicht wieder in den Griff bekommen hat.

Was steht noch für dich an? Wir sind grad dabei, unseren Stammkunden-Kreis auszubauen, wir kommen langsam von den projektbezogenen Aufträgen weg und schauen, dass es für uns selbst etwas stressfreier wird. Für unsere Fotobox, die für Hochzeiten gemietet werden kann, haben wir uns jetzt zum Beispiel Leute gesucht, die dort die Betreuung übernehmen. Aber beruflich bin ich die nächsten Jahre auf jeden Fall angekommen (lacht). Viel Erfolg wünsche ich euch!


Soziale + gesundheitliche Berufe

e l a i z So

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Ausbildungen in Kempten und Kaufbeuren, staatlich anerkannt Ausbild ungsbeginn Septem ber 2018

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(Vollzeit), 3-jährig in Kempten • Altenpfleger/in (Vollzeit verkürzt), 2-jährig in Kempten • Pflegefachhelfer/in (Altenpflege), 1-jährig in Kempten und Kaufbeuren Besuchen Sie unsere Informationsveranstaltungen in Kempten, Donnerstag, 22.02.2018 um 17:30 Uhr und in Kaufbeuren: Donnerstag, 01.03.2018 um 17:30 Uhr Berufsfachschulen für Altenpflege und Altenpflegehilfe Kempten Salzstraße 3, 87435 Kempten, Tel.: 0831/1 54 33, E-Mail: bfsa.kempten@ggsd.de Berufsfachschule für Altenpflegehilfe Kaufbeuren Ganghoferstraße 4, 87600 Kaufbeuren, Tel.: 08341/96 73 15-0, E-Mail: bfsa.kaufbeuren@ggsd.de

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AUSBILDUNG

Vielfältige ausbildungsmöglichkeiten, eine faire Bezahlung und ein krisenfester arbeitsplatz – eine ausbildung bei den Johannitern ist besser für alle. Für unsere Sozialstationen in Kaufbeuren, Kempten, Sonthofen und Bad Wörishofen suchen wir zum 1. September 2018 je einen

auszubildenden zum altenpfleger (m/w) Was du tust: Du hast einen sicheren und zukunftsträchtigen Arbeitsplatz. Du betreust und pflegst hilfsbedürftige ältere Menschen. Du unterstützt diese bei der Alltagsbewältigung. Du berätst sie und motivierst sie zu sinnvoller Beschäftigung. Du nimmst pflegerisch-medizinische Aufgaben wahr.

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Was du mitbringst: Eine Fahrerlaubnis der Klasse B (3). Einen Realschulabschluss oder eine abgeschlossene Ausbildung in der Kranken-/Altenpflegehilfe. mehr infos unter: besser-für-alle.de © natakuprova, fotolia.com

Wir freuen uns auf deine Bewerbung und bitten um Zusendung der vollständigen Unterlagen an die unten genannte Adresse. Schwerbehinderte Menschen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Johanniter-Unfall-hilfe e. V. Personalabteilung haubenschloßstraße 6, 87435 Kempten tel. 0831 52157-0 personal.allgaeu@johanniter.de


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Tag

Ausbildung

der Ärztehaus am Klinikum Kempten Samstag, 6. Oktober 2018 9.00 – 13.00 Uhr

Ausbildung im Klinikverbund Kempten-Oberallgäu Ausbildung steht bei uns ganz unter dem Motto Zukunft mitgestalten. Der Klinikverbund Kempten-Oberallgäu ist einer der größten Arbeitgeber in der Region mit zirka 3.000 Mitarbeitern und bietet an vier Standorten zahlreiche und attraktive Berufschancen. Insgesamt bieten wir über 270 Ausbildungsplätze in den verschiedensten Bereichen an. Wir laden Sie ein, die beruflichen Möglichkeiten in unseren qualitativ hochwertigen Kliniken zu nutzen und sich in einem starken Klinikverbund langfristig zu engagieren – zum Wohle unserer jährlich rund 225.000 Patienten.

Wir machen aus Ihren Interessen spannende Berufe: Gesundheits- und Krankenpfleger/in Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in NEU Altenpfleger/in Medizinische/r Fachangestellte/r (MFA) Medizinisch technische/r Laborassistent/in (MTLA) Medizinisch technische/r Radiologieassistent/in (MTRA) Operationstechnische/r Assistent/in (OTA) Hebamme Kauffrau/mann für Büromanagement Kauffrau/mann im Gesundheitswesen Fachinformatiker/in, Fachrichtung Systemintegration Fachkraft für Lagerlogistik

Klinikverbund Kempten-Oberallgäu gGmbH Personalabteilung Stichwort: Bewerbung Robert-Weixler-Straße 50 87439 Kempten (Allgäu) oder per E-Mail an: bewerbungen@kv-keoa.de

Duales Studium/Studium mit vertiefter Praxis

Wir freuen uns auf Sie – bewerben Sie sich jetzt! Klinikum Kempten

Klinik Immenstadt

mehr Infos ►

Klinik Sonthofen

Klinikverbund Kempten - Oberallgäu gGmbH | Akademische Lehrkrankenhäuser der Universität Ulm | www.kv-keoa.de

Klinik Oberstdorf


ausbildung im focus

AZUBI+ Interview

Der Umgang entscheidet Stefanie Heinzelmann und Manuel Burkart sind regelrecht begeistert von ihren Auszubildenden. Die beiden sind Ausbildungsleiter bei der BSG-Allgäu, Bau- und Siedlungsgenossenschaft eG. Im Gespräch mit AZUBI+ erklären sie, auf was sie bei Bewerbern achten.

Stefanie Heinzelmann und Manuel Burkhart

Das klingt so, als seien Sie mit Ihren Auszubildenden hoch zufrieden – und das, wo man in den Medien immer wieder hört, dass die Auszubildenden angeblich immer schlechter lesen und rechnen können.

Gerade habe ich eine Ausgabe der Hauszeitung der BSG-Allgäu in der Hand gehabt und ein Bild gesehen, das Sie mit Ihren Schützlingen allesamt im Sportdress im Wald zeigt. Was hat es damit auf sich?

Burkart: Wir machen bei den Azubis, die wir einstellen, eher die Beobachtung, dass der Anspruch an sich selber steigt.

Burkart: Einmal im Jahr haben wir unseren erlebnispädagogischen Teamtag, bei dem eine Teamaufgabe in der Natur bewältigt werden muss.

Burkart: Außerdem bemerken wir, dass die neuen Azubis die Verhaltensweisen der Älteren übernehmen. Das macht auch etwas aus.

Klingt interessant, was hat dieser Teamtag für eine Zielsetzung?

Warum ist die Teamfähigkeit für Sie so wichtig?

Heinzelmann: Dadurch wächst das Azubi-Team noch stärker zusammen. Wir merken, dass die Auszubildenden untereinander keine Unterschiede zwischen Lehrlingen im ersten, zweiten oder dritten Lehrjahr machen. Da sind alle gleichberechtigt. Burkart: Wir sind überrascht, wie stark die Azubis als Team agieren. Das machen sie super. Heinzelmann: Vor zwei Jahren wollten sie einen Film drehen, um das Berufsbild eines Immobilienkaufmanns /einer Immobilienkauffrau aus ihrer Sicht vorzustellen. Jeder hat das gemacht, was er gut konnte und so ist ein tolles Ergebnis entstanden. Burkart: Auch den Auftritt der BSG-Allgäu bei der Lehrstellenbörse organisieren sie ganz alleine - bis hin zur Standbetreuung – da müssen wir gar nicht viel machen.

Heinzelmann: Ja, das Gefühl, selbst für seinen Erfolg verantwortlich zu sein, wächst.

Unsere zukünftige Kollegen sollen keine »Einzelkämpfer« sein. Wir sind ein sehr teamorientiertes Unternehmen und alle Abteilungen arbeiten eng miteinander zusammen. Das wollen wir schon »von klein auf« bei den Azubis verankern.

Wie sind dann die Übernahmechancen bei Ihnen im Haus? Heinzelmann: Wir wollen unseren Bedarf an Fachkräften sichern und versuchen alles, das zu tun. In der Regel übernehmen wir alle zumindest für ein Jahr, denn wir wollen ihnen mindestens ein Jahr Berufserfahrung mitgeben. So haben sie dann einen Grundstock, um in einer anderen Firma anzufangen. Burkart: Das stimmt. Die Hälfte unserer 80 Mitarbeiter in der Verwaltung sind ehemalige Azubis.


Und wie viele Azubis bilden Sie jedes Jahr aus? Heinzelmann: Als Immobilienkaufmann/-kauffrau bilden wir jedes Jahr ein bis zwei Lehrlinge aus. Bei den Bauzeichnern ist es alle drei Jahre einer.

Auf was achten Sie, wenn Sie künftige Auszubildende auswählen?

Wie kann ich als Schüler herausfinden, ob mich die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft interessiert? Ich wäre als Schüler nicht darauf gekommen, glaube ich. Burkart: Also entweder gibt es da die Möglichkeit, privat über die Eltern Einblick zu haben. Jeder, der eine Wohnung kauft oder mietet, hat Kontakt mit der Immobilienbranche, oder auch bei einem Umzug. Und auch in einem Praktikum merkt man meist schon nach einer Woche, ob die Arbeit interessant ist oder nicht.

Burkart: Also die Art des Schulabschlusses ist es zumindest nicht. Entscheidend ist das Engagement. Wenn ein Kandidat zum Beispiel Rechnungswesen aus der Schule her nicht kennt, ist das nicht unbedingt ein Problem, die Älteren Azubis helfen ihm dann beim Lernen.

Wie viele Praktikanten haben Sie in der Regel?

Burkart: Und wir achten stark darauf, ob sich ein Bewerber beispielsweise in einem Verein engagiert und ob er ein Teamplayer ist oder nicht.

Tatsächlich? Woran liegt das?

Heinzelmann: Genau, dadurch haben wir zwar nicht unbedingt die Einserschüler, aber die soziale Kompetenz ist da. Und das Fachliche kann man auf jeden Fall lernen. Burkart: Als Genossenschaft legen wir großen Wert auf Respekt und Toleranz untereinander. Heinzelmann: Und entscheidend ist auch das Interesse am Berufsbild der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Nur ins Büro zu wollen, reicht nicht.

Heinzelmann: In den Ferien bieten wir Praktika an. Und diejenigen, die ein Praktikum bei uns machen, bewerben sich dann meistens anschließend auch.

Heinzelmann: Vor einiger Zeit haben wir unsere Praktika neu strukturiert. Die Praktikanten bekommen einen wirklichen Einblick in die Abläufe und die Wohnungswirtschaft. Sie bekommen fachspezifische Aufgaben, statt nur die Ablage von Dokumenten. Burkart: An den fünf Praktikumstagen werden dann auch fünf Abteilungen durchlaufen. Das Feedback der Praktikanten zeigt uns: Das kommt an, aber auch, dass wir auf ein gutes Miteinander achten. Das hören wir immer wieder in Vorstellungsgesprächen.

AUSBILDUNG ALTENPFLEGE Wir brauchen DICH! Du hast gern mit Menschen zu tun,, schätzt die Arbeit in einem innovativen, weltoff ffenen f Team und soziale Them men waren schon immer dein Ding? Dann zögere nicht und bewirb‘ Dich h jetzt für einen Ausbildungsplatz in der Altenpflege!

Das bieten wir • Vergütung: 1. Lehrjahr 1.040 €,, 2. Lehrjahr 1.100 €, 3. Lehrjahr 1.200 € • Weihnachtsgeld und Zusatzleistu ungen in die betriebliche Altersvorsorge • 30 Tage Urlaub und zusätzliche freie Zeit für theoretisches Lernen • Wir berücksichtigen Deine persönlichen Lebensumstände bei der Arbeitszeeitgestaltung

Und nach der Ausbildung? • Stehen Dir so gut wie alle Wege im Gesundheitswesen off ffen f • Erhältst Du bei uns in der Regel einen Anstellungsvertrag als AltenpflegerrIn • Fördern wir Weiterbildungen und d den Erwerb von Zusatzqualifikationen

Ansprechpartner Sebastian Bassy · Martin-Luther-Straße 10b · 87527 Sonthofen Telefon 08321/6601–77 · E-Mail: sebastian.bassy@caritas-oberallgaeu.de

www.cari ritas-oberallgaeu.de i


Kaufmännische Berufe

.. e h c s i n n a m f Kau

© Picture-Factory – Fotolia.com

e f u r Be

Seit dem Jahr 1996 betreuen wir hier vom südlichsten Punkt Deutschlands aus unsere Mandanten.

Werde ein Mitglied in unserem starken Team! Wir suchen zum 1. 8. 2018

AUSZUBILDENDE(N) Steuerfachangestellten

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Bewerber mit mittlerer Reife und Rechnungswesenkenntnissen werden bevorzugt. Sende Deine Bewerbung mit Halbjahreszeugnis an:

Treuhand- und Steuerberatungsgesellschaft mbH Weststraße 5 · 87561 Oberstdorf z.Hd. Herr Baldauf · Telefon 08322/9698-0 E-Mail: info@optima-treuhand.de

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Kaufmann im Einzelhandel (m/w) Ausbildungsdauer: 3 Jahre Während Ihrer umfangreichen Ausbildung bei NORMA wird Ihnen betriebswirtschaftliches und verwaltungstechnisches Fachwissen vermittelt.

Was wir von Ihnen erwarten: • Ein überzeugendes Haupt-/Mittelschulzeugnis oder Zeugnis der mittleren Reife • Engagement, Kontaktfreudigkeit und Teamgeist Was wir Ihnen bieten: • Sehr gute Ausbildungsvergütung • Hervorragende fachliche Ausbildung • Aussicht auf Übernahme bei konstant guten Leistungen Ausbildungsvergütung: 1. Jahr 950,– Euro 2. Jahr 1.050,– Euro 3. Jahr 1.250,– Euro

Studium +

Duales Studium mit vertiefter Praxis

Ausbildung zum

Bachelor of Arts (m/w)

im Studiengang Handelsund Dienstleistungsmanagement

in Zusammenarbeit mit der Hochschule Ravensburg ab 1. September 2018 Diese praxis- u nd anwendungsorientierte Ausbildung in Kombination mit einem Bachelor-Studium auf wissenschaftlichem Niveau erfolgt in einem dreijährigen Studiengang, der sich aus theoretischen Studienzeiten und praktischen Ausbildungszeiten zusammensetzt. Wir erwarten: • Abitur, Fachhochschulreife • Hohe Lern- und Leistungsbereitschaft • Teamfähigkeit • Selbstständiges Denken und Handeln • Belastbarkeit und Verantwortungsbereitschaft • Gute Allgemeinbildung • Bereitschaft zur Mobilität • Interesse für den Handel Wir bieten: • Hervorragende Ausbildung auf hohem Niveau • Ausgezeichnete Karriere-Chancen nach dem Studium z.B. als Führungskraft in den Bereichen Vertrieb oder Zentraleinkauf • Überdurchschnittliche Ausbildungsvergütung (1.400 Euro im ersten Jahr, 1.600 Euro im zweiten Jahr, 1.800 Euro im dritten Jahr) Sende Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an: NORMA Lebensmittelfilialbetrieb Stiftung & Co. KG z. Hd. Herrn Voigt · Robert-Bosch-Straße 2 · 88451 Dettingen/Iller oder per E-Mail: det.verkauf@norma-online.de


... Perspektiven mit einer Ausbildung bei ALDI SÜD.

• Ausbiildung zum m Verkäuferr und Kaufm mann im Ein nzelhandell (m/w) • Ab bituriientenpro ogramm zum m Geprü üften Handelsfachwirtt (m/w) WAS MACHE ICH?

WAS BRINGE ICH MIT?

WAS ERWARTET MICH?

AUSBILDUNG ZUM VERKÄUFER UND KAUFMANN IM EINZELHANDEL (M/W)

· guten Schulabschluss · Interesse für den Handel · Spaß im Umgang mit Menschen · Flexibilität · Teamgeist, Fairness und Respekt im Umgang mit anderen Menschen

· abwechslungsreiche Aufgaben · optimale Betreuung und Einarbeitung · tolle Events wie unsere Azubi Challenge, Azubi Tour oder Azubis leiten eine Filiale · garantierte Übernahme bei überzeugendem Engagement in Schule und Filiale

· gute allgemeine bzw. fachgebundene Hochschulreife oder Fachhochschulreife · Offenheit und Flexibilität · Lust auf Verantwortung · Interesse für den Handel

· abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Aufgaben · interne Seminare · ein offenes, kollegiales Miteinander sowie eine optimale Unterstützung · sehr gute Perspektiven in unserem Programm zum Filialführungsnachwuchs

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WAS VERDIENE ICH?* 950,00 Euro (im ersten Jahr)

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1.050,00 Euro (1. – 6. Monat)

1.200,00 Euro (ab 7. Monat)

2.400,00 Euro (ab Bestehen der Prüfung zum Kaufmann im Einzelhandel)

* Zzgl. Urlaubs- und Weihnachtsgeld.

WIE SIE SICH BEWERBEN Mehr online, weniger schriftlich: Bewerben Sie sich bitte bevorzugt online unter karriere.aldi-sued.de, schriftliche Bewerbungen sind an ALDI GmbH & Co. KG, Illertalstraße 2, 89281 Altenstadt; ALDI GmbH & Co. KG, Messerschmittstraße 2, 86507 Kleinaitingen zu richten.

Um Ihnen den Lesefluss zu erleichtern, beschränken wir uns auf männliche Bezeichnungen. Bewerberinnen sind uns selbstverständlich gleichermaßen willkommen.

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Rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen in 250 Geschäftsstellen mehr als 4,5 Millionen Versichert rte, t 195.000 Firmenkunden und ca. 57.500 Vert rtragspart t rtner. t Mit rund 40 Prozent Marktanteil ist die AOK Bayern Marktführer in der gesetzlichen Krankenversicherung und größte und einzige Gesundheitskasse. Die Wünsche und Bedürf rfnisse f der Kunden stellen den Mittelpunkt des Handelns der AOK dar. Sie bietet einen Serv rvice, v der Kunden überzeugt. Zugleich soll ein effizientes und zielgerichtetes Leistungs- und Gesundheitsmanagement die Qualität und Wirt rtschaftlichkeit t der Produkte garantieren. Wer sich so hohe Ziele setzt, benötigt qualifiziert rte, t motiviert rte, t flexible und engagiert rte t Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Um diese Standards zu gewährleisten, bildet die AOK „Sozialversicherungsfachangestellte, Fachrichtung Krankenversicherung“ aus, die Versichert rte t in allen Fragen rund um die Sozialversicherung beraten. Die Ausbildung dauert rtt in der Regel 3 Jahre und setzt mittlere Reife, Fachhochschul- oder Hochschulreife voraus. Auszubildende mit Fachabitur oder Abitur kommen in den Genuss einer verkürzten Ausbildung von 2 Jahren. Während der Ausbildung lautet das Motto „learning by doing“, und so steigen die Auszubildenden gleich mit in die Praxis ein. Sie stehen also sofort rtt mitten im Geschehen, beraten Kunden, vermarkten die AOK-Produkte und lernen aktiv, wie das Geschäft hinter den Kulissen organisiert rtt wird. Der persönliche Umgang mit Menschen sollte deshalb auf jeden Fall Spaß machen. Während dieser Praxisphasen werden die Auszubildenden in die Mitarbeiter-Teams integriert rtt und lernen, dass Arbeiten im Team sehr viel Freude macht. Sie werden so mit der kundenorientiert rten t Umsetzung des Sozialversicherungsrechts vert rtraut t gemacht. Ergänzt wird die Ausbildung durch Vollzeitlehrgänge und Seminare in den AOK-Bildungszentren sowie durch den Besuch der Berufsschule. Dies ermöglicht ein interessantes Lernen im Wechsel von Theorie und Praxis. Da die AOK hohe Anforderungen an Leistungsbereitschaft und Eigenständigkeit stellt, zahlt sie auch eine diesen Anforderungen entsprechende überdurchschnittliche Vergütung. Nach einer erf rfolgreich f abgelegten Prüfung stehen bei der AOK viele Wege offen. Interessante Arbeitsplätze als Kundenberater im Innen- und Außendienst, als persönlicher Ansprechpart rtner t für Privatkunden, Firmenkunden und Gesundheitspart rtner. t Die berufliche Zukunft wird gefördert rtt durch eine systematische Personalentwicklung. Bei entsprechender Leistung und Engagement ist eine Weiterbildung zum AOK-Betriebswirt rtt möglich und somit der Aufstieg in Führungspositionen in vielen Bereichen. Für das Jahr 2018 plant die AOK Bayern die Einstellung von rund 200 neuen Auszubildenden. 10 davon werden im Allgäu eingestellt werden. „Durch die kontinuierliche und hochwert rtige t Ausbildung wird ein optimaler Kundenserv rvice v vor Ort rtt gesichert rt“, t lautet die Devise der AOK Bayern.


ausbildung im focus

Eine ganz besondere Ausbildung Einzelhandelskaufmann bei toom Daniel Jackiewicz, 18 Jahre alt, ist gerade im dritten Lehrjahr zum Einzelhandelskaufmann. Im Interview gibt er Einblicke in seine spannende und anspruchsvolle Ausbildung bei toom.

Daniel, warum hast du dich für eine Ausbildung bei toom entschieden? Ich wollte schon immer im Baumarkt arbeiten. Zwischen Dübeln und Duschköpfen, Bodenfliesen und Buntlack fühle ich mich wohl. Nachdem ich zum Probearbeiten vorbeigekommen bin, wusste ich, hier will ich bleiben. Vor allem der respektvolle Umgang mit den Kollegen hat mich überzeugt, so dass ich mich direkt für einen Ausbildungsplatz beworben habe.

Das klingt, als gäbe es viele Möglichkeiten, nach der Ausbildung weiterzumachen. Ja, bei toom haben wir eine echte Chance, Karriere zu machen. toom bietet Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten in verschiedenen Bereichen, z.B. mit dem Nachwuchsförderungsprogramm. Das gibt uns viele Aufstiegsmöglichkeiten. Außerdem bietet toom bei guter Leistung eine Übernahmegarantie als Fachverkäufer.

Wie sieht deine weitere Zukunft bei toom aus? Nach meiner Lehre werde ich natürlich weiter bei toom als Fachverkäufer arbeiten.

Gibt es für dich etwas wie einen typischen Arbeitsalltag? Einen typischen Arbeitsalltag gibt es nicht. Klar, habe ich zum einen meine täglichen To-Dos wie z.B. das Organisieren der Warenpräsentation, aber ich lerne jeden Tag etwas Neues – vor allem weil täglich verschiedene Kunden mit unterschiedlichen Fragen kommen. Meine Aufgabe ist es, die Kunden bestmöglich zu beraten. Ich finde es spannend, mit welchen Projekten die Besucher zu uns kommen. Neulich suchte ein Kunde ein Brett, das auf seine Badewanne zugeschnitten sein sollte, weil er es als Ablage für seine Bücher während des Bads benutzen wollte. Durch die verschiedenen Services, die toom anbietet, wie z.B. den individuellen Zuschnitt-Service, konnte ich ihm direkt bei seinem Selbstmach-Projekt weiterhelfen.

Was macht dir am meisten Spa in der Ausbildung? Der Kontakt mit den Kunden macht mir am meisten Spaß, weil ich so offen und kommunikativ bin. Es bereitet mir immer wieder Freude, ihnen zuzuhören und mein Wissen an sie weiterzugeben, um sie bestmöglich zu beraten. Wenn ich die Wünsche unserer Kunden erfüllen kann, bin auch ich glücklich. Außerdem gefällt mir die Arbeit im Team bei toom sehr gut. Wir halten immer zusammen und unterstützen uns gegenseitig, wo wir können. Hier zählt jeder einzelne und man behandelt sich mit gegenseitigem Respekt.

Daniel Jackiewicz, 18


King of Kundenwunsch Deine Ausbildung zur Superkraft in 87437 Kempten zum 01.09.2018 Werde eine unserer Superkräfte und entwickle Deine besonderen Fähigkeiten im freundschaftlichen Miteinander unserer Teams. Denn was Menschlichkeit angeht, ist toom der Held unter den Baumärkten. Du hast einen guten Schulabschluss? Und außerdem Lust auf Heldentaten für Deine zukünftigen Kunden?

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Abgeschlossene Ausbildung 2017 bei Dorr zur Kauffrau für Büromanagement Nach meiner Mittleren Reife habe ich eine Ausbildung zur Steuerfachangestellten gemacht. Aber das war nichts für mich. Was ich allerdings unbedingt weitermachen wollte, war die Büroarbeit. Deshalb habe ich mich für eine weitere Lehre zur Kauffrau für Büromanagement entschieden und mich unter anderem bei der Firma Dorr beworben. Ich hatte zwei Zusagen und mich für die Ausbildung hier entschieden, weil die Branche so umfangreich ist. Inzwischen habe ich meine Abschlussprüfung gemacht und konnte die Stelle eines Kollegen übernehmen. Seit September arbeite ich im Vertrieb. Damit habe ich genau das Richtige für mich gefunden. Ich mag die Kommunikation mit Kunden, die Terminkoordination und das Finden von Lösungen. Bei uns gibt es selten Standardfälle. Das macht meinen Arbeitsplatz so abwechslungsreich und spannend. Das Betriebsklima ist super und ich kann immer Rücksprache mit den Kollegen halten. Während meiner Lehre konnte ich alle Abteilungen durchlaufen und jeweils sechs Monate lang kennenlernen. So habe ich zum Beispiel auch die Vermarktung der Wertstoffe in der Dieselstraße mitbekommen. Ich mag die lockere

Martina Völk, 21 Vertriebsinnendienst

Atmosphäre hier. Schon bei meinem Vorstellungsgespräch bin ich freundlich aufgenommen worden und konnte es angstfrei durchstehen. Außerdem gab es keinen Einstellungstest, was ich sehr positiv finde.


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Dorr ist eines der führenden mittelständischen Entsorgungsunternehmen im Allgäu mit Niederlassungen in Kempten, Kaufbeuren, Memmingen und Hirschaid. Mit 80 Spezialfahrzeugen garantiert Dorr qualitativ hochwertige Abfallentsorgung sowie Rohstoffversorgung.

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ausbildung im focus Und bekommen immer alle einen Praktikumsplatz? Ja. Wir sind im Moment in der luxuriösen Situation, dass viele Unternehmen Auszubildende suchen. Deshalb bieten sie auch viele Praktikumsplätze an. Und unser Konrektor, Siegfried Paul spricht die Termine der Praktikumswoche mit den anderen Schulen ab, damit sie zu unterschiedlichen Zeitpunkten stattfinden, sonst hätten wir tatsächlich ein Problem. Was allerdings schon vorkommen kann, ist dass eine Schülerin nicht ihren Wunschpraktikumsplatz bekommt, sondern einen anderen. Da komme ich als Berater ins Spiel. Es ist nämlich durchaus wichtig, sich in verschiedenen Branchen umzusehen und sich auch anzuschauen, was man vermeintlich nicht möchte, um es verbindlich ausschließen zu können. Vielleicht entpuppt sich ein Beruf doch noch als Wunschberuf.

Lehrer

t alk

Was gehört noch zu Ihren Aufgaben? © vectorfusionart fotolia.com

Vielleicht entpuppt sich ein »Frosch«-Beruf als Traumberuf

Einzelne Schülerinnen besuche ich an ihrem Arbeitsplatz, um mir ein Bild von den Tätigkeiten zu machen, die sie dort zu erledigen haben. Ich hole mir aber auch ein Feedback von den Firmen ein. Damit die Schülerinnen möglichst unbefangen zum Praktikum sprechen können, werden sie aber auch von mir angerufen beziehungsweise sie können sich bei Bedarf an mich wenden.

Tobias Weiß ist Lehrer für Mathematik, Wirtschaft und Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen (BwR) an der Maria-Ward-Realschule in Kempten. Dort ist er für die Betriebspraktika in der neunten Klasse verantwortlich. In dieser Funktion besucht er einzelne Schülerinnen auch am Praktikumsplatz. Warum er das tut, erklärt er im Interview.

Und, wie ist die Resonanz?

Herr Wei , Sie sind zuständig fürs Berufspraktikum an Ihrer Schule. Was bedeutet das?

Das beginnt schon früh, wenn unsere Beratungsrektorin Irmtrud Lederle Vorträge an Grund- und Mittelschulen über Möglichkeiten der Realschulbildung hält. Sie berät auch zu möglichen Zweigen und Schularten und informiert über Veranstaltungen von Betrieben und Lehrstellenangeboten. Im Deutsch- und IT-Unterricht geht es um die Bewerbung, also darum, was alles hineingehört, wie formuliert wird und die Formatierung. Über Herrn Paul arbeiten wir eng mit der Agentur für Arbeit und dem Berufsberater Herrn Hafner zusammen. Er spricht vor Schülerinnen und Eltern über die Wege nach dem Realschulabschluss. Im Berufsinformationszentrum (BIZ) führt er die Schülerinnen in die dortigen Suchmöglichkeiten ein und führt auch Einzelberatungen zur Berufsfindung durch.

Ich versichere mich zum Beispiel rechtzeitig darüber, dass jede Schülerin einen Praktikumsplatz bekommen hat. Wir haben einmal eingeführt, dass alle Schülerinnen der neunten Klassen verpflichtend ein Praktikum in der Woche des Bußund Bettages absolvieren müssen. Da eine Jahrgangsstufe ungefähr 160 Schülerinnen umfasst, ist es nicht ganz einfach, alle zur gleichen Zeit in Kemptener oder Oberallgäuer Betrieben unterzubringen.

Warum haben Sie das so eingeführt? Zum einen legen wir Wert darauf, dass alle Schülerinnen Praktika machen. Außerdem müssen die Schülerinnen dann nicht so viel Ferienzeit für die Zeit im Betrieb opfern. Und, was auch wichtig ist, es fehlen sonst immer wieder Praktikantinnen während der Schulzeit. So müssten diese Schülerinnen den versäumten Unterrichtsstoff selbstständig nachholen. Wenn alle Schülerinnen auf einmal weg sind, müssen weniger Nachholarbeiten geschrieben werden.

Den meisten Schülerinnen macht ihre Arbeit Spaß. Nur einzelne klagen über Langeweile nach dem Motto »Ich darf hier nichts Wirkliches arbeiten«. Das haben wir früher öfter zu hören bekommen.

Wie bereiten Sie die Schülerinnen an Ihrer Schule noch auf den Beruf und die Bewerbungen vor?

Das ist ja eine ganze Menge. Ja (lacht). Aber noch nicht alles. Es finden auch Bewerbungstrainings mit Firmen statt, die in die Schule kommen. Und ich lade auch Firmen-Vertreter ein, sich an Nachmittagen in der Schule vorzustellen. Interessierte Schülerinnen können sich


dann ein Bild über die dort möglichen Berufe machen. Hinzu kommt noch unser MUT-Projekt (Mädchen und Technik) in Zusammenarbeit mit einem Kemptener Betrieb, um die Mädchen für Berufe in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik zu sensibilisieren.

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Sehen Sie noch Verbesserungsbedarf? Was würden Sie sich wünschen? Meiner Meinung nach sind die Schülerinnen noch sehr jung für die Praktika. Wenn sie sich bewerben, sind sie erst 15 Jahre alt. Das heißt, ein Jahr zuvor müssen sie das Betriebspraktikum machen. Aber viele Arbeitgeber, wie zum Beispiel die Krankenhäuser, nehmen sie in diesem Alter aus arbeitsrechtlichen Gründen noch gar nicht. Da sehe ich Nachbesserungsbedarf beim Gesetzgeber. Und weil die Schüler noch so jung sind und in der Zeit, in der es darauf ankommt, oft stark pubertieren, machen sie sich oft keine Vorstellungen von ihrer Zukunft. Viele wollen zum Beispiel auf die Fachoberschule gehen, sind sich aber nicht bewusst, dass sie dafür einen bestimmten Notenschnitt halten müssen. Deshalb ist es wichtig, sich schon früh breit aufzustellen und Alternativen parat zu haben, sprich sich mit Praktika einen Überblick zu verschaffen. Nichts ist wichtiger als Praxis. Aber insgesamt muss man die Mädels hier schon loben.

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Was mache ich in diesem Beruf? • Modernste Heizungs- und Klimatechnik werden genauso dein Arbeitsfeld sein wie individuelle undd moderne Badgestaltung mit optimaler Trinkwasserversorgung. • Im engen Kontakt zum Kunden werden Lösungen für Neu- und Altbauten geplant und verwirklicht. • Jedes Haus und jedes Gebäude ist anders und verlangt nach speziellen Lösungen von dir. • Umweltschutz ist ein zentrales Thema: der Einsatz von regenerativen Energien wie z.B. Solarenergiie oder die Frage nach Wassereinsparmöglichkeiten wird dich beschäftigen. • Gefühl für Form und Farbe solltest du mitbringen: aus einer kleinen Nasszelle ein funktionierendes, designgerechtes Bad zu zaubern, gehört später zu deinen Aufgaben. • Was du später alles machen kannst: Zentralheizungen einbauen, Gasversorgungsanlagen, Wellnessoaseen planen und einrichten, Wärmepumpen, Holzpelletsanlagen, Solarzellen installieren und vieles mehr.

Was muss ich mitbringen? • mindestens einen qualifizierten Hauptschulabschluss oder einen bestandenen Realschulabschluss • Spaß und Interesse an technischen Lösungen • Räumliches Vorstellungsvermögen • Teamgeisst • Mathematisches Verständnis • Freude am Umgang mit Menschen • Finge erspitzengefühl für Form und Farbe • Handwerkliche Begabung • Bereitschaft zur stetigen Weiterbildung

Was kann ich erreichen? • gute Verdienstmöglichkeiten in abwechslungsreichen Tätigkeitsfeldern (Umwelt, Technik und Design) • Karriere als Montageleiter, Obermonteur, Kundendienstmonteur und Meister • Techniker in der Fachrichtung Heizung oder Sanitär • Meister mit eigenem Betrieb

Scholl & Sohn Weihergasse 3 87541 Bad Hindelang Tel. 08324/413 info@schollundsohn.de www.schollundsohn.de

Fechtig Heizung Sanitär GmbH Daimlerstraße 3 87448 Waltenhofen Tel. 0831/52299-0 info@fechtig-haustechnik.de www.fechtig-haustechnik.de


Innungsmitglieder SHK Kempten-Oberallgäu

Heizung – Sanitär – Klima Ausbildungsbetriebe Scholl + Karg An der Lexenmühle 14 87541 Vorderhindelang Tel. 08324 93 210 Fax. 08324 93 21 11 info@scholl-karg.de www.scholl-karg.de

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Müller – Bad Solar Heizung Stefan Müller Mummener Straße 37 87509 Immenstadt Telefon 08323/4993 info@gutes-zuhause.com www.gutes-zuhause.com

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Hans Ausberger e.K. Inh. Hansjörg Donderer Im Oberen Winkel 10 87561 Oberstdorf T 08322 4589 F 08322 1511 info@ausberger.de

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Erwin Wilfer GmbH Gerd Wilfer Beim Obermüller 1 87534 Oberstaufen T 08386 93110 F 08386 931133 info@wilfer-oberstaufen.de www.wilfer-oberstaufen.de

Elektro Kirsch GmbH Elektro-Installation und Wärmetechnik Mittagstaße 5 87527 Sonthofen T 08321 66380 F 08321 663866 info@elektrokirsch.de www.elektrokirsch.de

Am Freibad 5a 87547 Missen T 08320 709660 info@energie-bad-waerme.de

Klaus Schindler GmbH Reckenberg 1 87541 Bad Hindelang T 08324 684 F 08324 612 info@klaus-schindler.de

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www.klaus-schindler.de


Fotos: Dachgaube©Kara-Fotolia.com · löten©Harald Soehngen-Fotolia.com · Zinkblech©contrastwerkstatt-Fotolia.com · Happy©Yuri Arcurs-Fotolia.com · Kupfer©Luftbildfotograf-Fotolia.com


Innungsmitglieder SHK Kempten-Oberallgäu

Spenglerr/-in Folgende Fiirmen bieten einen Ausbildungsplatz an!

Spenglerei und Flachdachbau Herkommer Frank Bucher Hang 5, 87448 Waltenhofen T 08 31/6 77 04

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Herkommer Frank Erwin Wilfer GmbH Gerd Wilfer Beim Obermüller 1 87534 Oberstaufen T 08386 93110 F 08386 931133 info@wilfer-oberstaufen.de www.wilfer-oberstaufen.de

Karl Waibel Heizung-Sanitär-Spenglerei Thalstraße 28 87466 Oy-Mittelberg T 08376/8771 F 08376/8397

E-Mail: frankherkommer@gmx.de www.spenglerei-herkommer.de

Alfred Steiner GmbH 87561 Oberstdorf Im Steinach 23 a T 083 22/ 33 11 F 0 83 22/ 76 08 steiner-oberstdorf@t-online.de www.steiner-oberstdorf.de

Spenglerei Kling GmbH Im Steinach 44 87561 Oberstdorf T 0 83 22 /45 31

karl.waibel@t-online.de

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und

BEWIR DICH B JETZT !

Denn nach der Schulausbildung geht die Karriere weiter!

Wir wachsen weiter und suchen für

Herbst 2018 Auszubildende für folgende Berufe:

In unseren V-Märkten vor Ort:

In der Unternehmenszentrale Mauerstetten:

– Kaufmann/frau im Einzelhandel (in verschiedenen Bereichen) – Verkäufer/in (in verschiedenen Bereichen) – Fachverkäufer/in für Feinkost Bereich Fleisch, Wurst, Käse – Abiturientenprogramm, Fachwirt/in für Vertrieb im Einzelhandel (Fachabitur/Abitur)

– Kaufmann/frau im Groß- und Außenhandel (Mittlere Reife) – Fachkraft für Lagerlogistik m/w – Fachinformatiker/in für Anwendungsentwicklung (Mittlere Reife)

.... im V-Markt

Das und vieles mehr bieten wir – Systematische Ausbildung durch geprüfte Ausbilder/innen – Betreuung durch zentrale Ausbildungsabteilung – Ausbildungsbegleitende Trainingsmaßnahmen – Intensive Prüfungsvorbereitung – Prüfungsprämie bei entsprechend gutem Abschluss – Gute Zukunftsperspektive durch Übernahme in einen interessanten Aufgabenbereich – Förderung durch praxisnahe Weiterbildung – Azubi-Ausflug nach Abschluss der Ausbildung – E-Learning

Unsere freiwilligen Leistungen – Urlaubs- und Weihnachtsgeld – Personalrabatt – Tablet für E-Learning – Fahrtkostenerstattung – Und weitere interessante Sozialleistungen

.... im Baumarkt

Wenn diese Punkte auf dich zutreffen, dann bist du im V-Markt richtig! – Ich bin gerne unter Menschen und es fällt mir leicht auf Menschen zuzugehen – Eintönige Arbeit ist mir zu langweilig und ist nichts für mich – Ich mag Abwechslung – Ich mag selbständig arbeiten – Ich bin ehrlich, freundlich und aufgeschlossen

.... Unterweisungen

Perspektiven – Erstverkäufer/in – Abteilungsleiter/in – stellvertretende Marktleitung – Marktleiter/in Klein- bzw. Mittelfläche – Marktleiter/in Großfläche

PROBI ER DIC H AUS! Du weißt heute noch nicht, welchen Ausbildungsberuf Du erlernen möchtest? Dann probiere Dich in einem Praktikum in einem V-Markt oder V-Baumarkt Deiner Wahl aus!

Wir freuen uns auf Euch!

Bewerben Sie sich unter bewerbung-v-markt.de oder schriftlich bei der Firma Georg Jos. Kaes GmbH, Frau Szymanski, Am Ring 15, 87665 Mauerstetten, E-Mail: ausbildung@v-markt.de, www.v-markt.de


Cool sein ist out – Interesse ist in Die Sache mit der Lernbegierde

Dein Leben ist gerade mega spannend. Jedes Wochenende ein anderer Club, neue Pärchen finden zusammen, in den Chats geht es rund. Da ist es nicht einfach, sich auf die Ausbildung mit den vielen neuen Infos zu konzentrieren. Aber genau darauf kommt es jetzt an. Die Ausbilder legen Wert auf begeisterungsfähige Lehrlinge. Wie du den Interesse-Bonus bekommst, erfährst du hier.

Nachfragen ist besser als Falschmachen Wie war das noch gleich? Er hat es mir doch gerade erst erklärt, da kann ich doch nicht gleich nachfragen – dieser Gedankengang ist nachvollziehbar, schließlich willst du einen guten Eindruck hinterlassen. Bist du dir aber nicht mehr ganz sicher, solltest du um eine weitere Erklärung durch deine Ausbildungsperson bitten. Zu groß könnte der Schaden sein, der entsteht.

Um Arbeit bitten Ist es dir langweilig, kommt es nicht gut an, wenn du Däumchen drehst oder zu viel mit Azubi-Kollegen quatschtst. Frage deinen Ausbilder nach Arbeit. Das wird ihn freuen, denn er sieht, dass du nützlich sein willst. Außerdem sieht er, wie

schnell du arbeitest. Trotzdem solltest du deine Aufgaben gewissenhaft erledigen.

Wer schreibt, der bleibt In den ersten Tagen prasselt viel Neues auf euch Azubis ein. Schreibst du mit, hat das gleich mehrere Vorteile. Erstens kannst du dir die Infos besser merken. Zweitens macht es einen guten Eindruck, denn damit signalisierst du: »Ich will das wirklich können« und drittens kannst du später in deinen eigenen Notizen nachlesen, wenn du bestimmte Vorgänge nicht mehr weißt.

Erfrage Hintergründe Beim Behalten von wichtigen Infos kann es außerdem helfen, so viel wie möglich darüber zu wissen. Verstehst du die Hintergründe, kannst du Dinge besser nachvollziehen. Scheue dich also nicht davor, nach dem »Wieso« zu fragen.

Bleib bei der Sache Während der Arbeit hat das Handy Pause: So schwer es fällt, mit der Aufmerksamkeit bei einer Sache zu bleiben, solltest du dich nicht von deiner Arbeit ablenken lassen.

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ausbildung im focus


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Du bist eine Art Allroundtalent – kommunikativ und offen, mit Gespür für Menschen wie für Zahlen? Autos faszinieren Dich sowieso? Dann bewirb Dich jetzt bei Auto Hartmann Kempten. Wir sind Teil der leistungsstarken Auto Eder Gruppe, die mit ihren 18 Standorten südöstlich und westlich von München zu den größten KfzHändlern in Bayern zählt. Wir suchen ab sofort:

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Ausbildung zum Medientechnologe Druck Für die Zeit nach meiner Mittleren Reife hatte ich noch keine wirkliche Ahnung, was ich machen will. Deshalb habe ich erst einmal zwei Tage Praktikum bei einem Physiotherapeuten gemacht. Aber das war nichts für mich. Dann habe ich mir ernsthaft überlegt, in welchem Bereich ich arbeiten will und habe ein Praktikum als Mediengestalter gemacht. Das war schon ganz gut und der Bereich Medien gefiel mir. Deshalb habe ich im Anschluss in drei Druckereien ein Praktikum gemacht. Weil ich dann aber mit meinen Bewerbungen zum Halbjahr der 10. Klasse schon recht spät dran war, wollte ich zum Übergang ein freiwilliges soziales Jahr machen. Am Ende hatte ich dann aber gleich zwei Zusagen und mich für VG Nicolaus entschieden. Hier gefällt mir der abwechslungsreiche Ausbildungsplan, das Arbeiten an den riesigen Druckmaschinen und, dass man jede Abteilung durchläuft. Außerdem ist es ein Job mit Zukunft. Faltschachteln werden immer gebraucht und es gefällt mir, wenn ich die Verpackungen, die wir produziert haben, im Laden stehen sehe. Am Anfang musste ich mich schon auf die langen Arbeitszeiten einstellen, aber das eigene Geld zu verdienen ist toll. Auch für mein Fußballtraining drei Mal die Woche habe ich noch Zeit. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Entscheidung.

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No-Gos beim Vorstellungsgespräch Ein wichtiges Vorstellungsgespräch steht vor der Tür und du willst einen möglichst guten Eindruck hinterlassen? Wir verraten dir, was gar nicht gut ankommt und welche Dinge du tunlichst vermeiden solltest, um nicht von einem Fettnäpfchen ins nächste zu stolpern. Wenn du ein paar grundlegende Dinge beherzigst, ist das Ganze nämlich nur noch halb so wild. Dass man dem Gesprächspartner nicht gerade verspätet, im Jogginganzug oder Minirock und dazu unfreundlich und mies gelaunt gegenübertritt, sollte auf der Hand liegen. Überhebliches Gehabe kommt genauso wenig an: Wer eine ständige Aneinanderreihung von Selbstlob zum Besten gibt und nur Augen für sich hat, macht keinen teamfähigen Eindruck. Aber ebenso fehl am Platz ist fehlendes Selbstbewusstsein, denn du willst den Arbeitgeber ja davon überzeugen, warum gerade du ins Unternehmen passt. Deine Fähigkeiten und Kenntnisse kleinzureden wäre also nicht in diesem Sinne.

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Ein großes Versäumnis ist mangelnde Vorbereitung, also sich im Vorfeld nicht ausreichend über das Unternehmen und die angebotene Stelle zu informieren. Dadurch wirkt man desinteressiert und unmotiviert. Diesen Fehler kann man leicht vermeiden, indem man sich durch wenige Mausklicks auf die Webseite des Unternehmens begibt. Ein weiteres Tabu ist Unehrlichkeit, indem man zum Beispiel geforderte Sprachkenntnisse vortäuscht: Gibst du an, dass du fließend Französisch sprichst, obwohl es gerade mal für »une baguette, s‘il vous plaît« reicht, kann das ganz schön peinlich werden, wenn du vom Arbeitgeber darauf angesprochen wirst – und dich die Chance auf den Job kosten.

Authentizität ist auch für Karriere- und BusinessCoach Dr. Bernd Slaghuis ein wesentlicher Punkt. Ein wahres No-Go ist aus seiner Sicht, wenn man als Bewerber so sehr darauf bedacht ist, sich in einem bestimmten Licht zu zeigen, dass man darüber vergisst, sich selbst so zu geben, wie man ist – als eine Persönlichkeit mit Ecken und Kanten. Dazu zählt, einen »echten Dialog auf Augenhöhe« zu führen, nicht etwa auswendig Gelerntes wie in einer Präsentation »runterzuleiern«. Auch bei der Frage nach den eigenen Schwächen sollte man ehrlich sein. Laut Slaghius sind Perfektionismus, Ungeduld und die Schwäche für Schokolade die »beliebtesten« Schwächen, die in Bewerbungsgesprächen immer wieder genannt werden. Stattdessen sollte man sich

ruhig zu den individuellen Mankos bekennen und Bereitschaft zeigen, in Zukunft an ihnen zu arbeiten und sich weiterzuentwickeln. Überaus komische persönliche Beispiele, wie das Vorstellungsgespräch dagegen gehörig schiefgehen kann, sind im Internet zuhauf vertreten: Da ist zum Beispiel von Bewerbern die Rede, die betrunken zum Gespräch erscheinen, solchen, die mitten im Interview ans klingelnde Handy gehen, im Laufe des Gesprächs Schuhe und Socken ausziehen, über den ExChef lästern, der zufälligerweise ein Bekannter des Gesprächspartners ist, oder Bewerber für eine Stelle im IT-Bereich, die mit dem Begriff »Festplatte« nichts anfangen können!


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Auf der Suche nach einem spannenden Schülerpraktikum oder einer Berufsausbildung mit Perspektiven? Bei uns lernst Du, wie man Aufgaben richtig anpackt und gemeinsam im Team erfolgreich löst! Ausbildungsberufe bei Voith in Sonthofen · Zerspanungsmechaniker/in · Technische/r Produktdesigner/in · Industriemechaniker/in · Elektroniker/in für Betriebstechnik · Industriekaufmann/frau Haben wir Dich neugierig gemacht? Noch mehr erfährst Du unter voith.de/sonthofen Voith Turbo BHS Getriebe GmbH Hans-Böckler-Str. 7 87527 Sonthofen Frau Christiane Reichart Tel. 08321 802-618 christiane.reichart@voith.com


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ausbildung im focus

»Sagen Sie mal, wie schwer ist eigentlich Manhattan?« –

Brainteaser im Bewerbungsgespräch Das Vorstellungsgespräch ist in deinen Augen bestens gelaufen. Du warst charmant, hast alle Fragen mit Bravour gemeistert und bist der Meinung, alles bereits überstanden zu haben. Du kannst die Tinte unter deinem Arbeitsvertrag förmlich riechen und innerlich siehst du dich schon Freudensprünge machen.

»Eine Frage hätte ich noch« – hörst du dein Gegenüber plötzlich sagen. Dein Atem stockt. »Sie fahren mit Ihrem Auto über eine einsame Landstraße in einer eiskalten, gefährlichen und stürmischen Nacht. Als Sie eine Bushaltestelle passieren, sehen Sie dort drei Menschen: 1. eine alte Dame, die offenbar dem Tode nahe ist und ins Krankenhaus muss, 2. einen alten Freund, der Ihnen einmal das Leben gerettet hat, 3. Ihren Traumpartner, nach dem Sie schon Ihr ganzes Leben suchen. Das Dilemma: Sie können nur eine Person mitnehmen. Wem bieten Sie den Platz in Ihrem Auto an?«

»Wie bitte?!? Was soll das?!?«, hörst du deine innere Stimme fragen. Tausend Fragezeichen rennen in deinem Kopf um die Wette und du hast sichtlich Mühe, dir dein Entsetzen nicht anmerken zu lassen. Da ist sie nämlich – diese kleine fiese Frage, die dein bis dahin gelungenes Vorstellungsgespräch wieder auf den Prüfstand stellt. Diese Frage fällt in die Kategorie »Denksportaufgaben«, gerne auch Brainteaser genannt, mit denen manche Unternehmen testen, wie flexibel, kreativ und schlagfertig die Kandidaten sind. Wie viele Smarties passen in einen Smart? Wie viel wiegt ein Elefant? Wie viel Geld liegt in einem durchschnittlichen Einkaufszentrum auf dem Boden? Wie viele Meter Gartenschlauch werden in Deutschland jährlich verkauft? Oder: Wie viele Tennisbälle passen in einen Düsenjet? Ganz schön schräg die Fragen und die Lösung bestimmt sehr unterhaltsam, wenn man damit nicht gerade in einem Vorstellungsgespräch konfrontiert wird. Das oberste Gebot in so einem Moment ist jedoch: Bloß nicht aus der Fassung bringen lassen! Für alle Fragen – und seien sie auch noch so skurril – gilt: Erst denken, dann antworten. Was gar nicht geht ist zu resignieren, sich zu verweigern oder »keine Ahnung« zu sagen.


Zur Beruhigung: Es gibt hierzu weder eine richtige noch eine falsche Antwort, noch eine Musterlösung. Hier ist der Weg das Ziel. Der Inhalt ist weniger wichtig als die Herangehensweise an das Problem. Man erkennt an der Antwort, wie gut das logische Verständnis und die Kommunikationsfähigkeit eines Kandidaten sind. Und nebenbei auch seine Allgemeinbildung. Um solche Fragen im nächsten Bewerbungsgespräch lösen zu können, braucht ihr also nicht viel mehr als ein bisschen Allgemeinwissen, gesunden Menschenverstand, aber vor allem den Mut, laut nachzudenken. So unterschiedlich sie sind, haben all diese Fragen und Aufgaben einen gemeinsamen Nenner: Es handelt sich dabei in erster Linie um ein scheinbar unlösbares Problem, auf das man sich zuerst einlassen muss, um es zu lösen. Fehlende Informationen müssen aus Annahmen, Alltagssituationen, durch Schätzen, Vermuten, etc. gewonnen werden. Häufig muss mit großen Zahlen oder dem Umrechnen von Größen gearbeitet werden. Es gibt keine eindeutigen Angaben oder Lösungswege und erst recht nicht die »richtige« oder »falsche«

Lösung. Die Antwort muss jedoch plausibel begründet und Vorgehensweisen erklärt werden. Der Trick dabei ist eigentlich ganz einfach: Man zerlegt die eigentliche Aufgabe in kleinere Teilaufgaben und ermittelt eine mögliche Lösung in mehreren Schritten. Um an dieser Stelle zu unserer Aufgabe zurück zu kommen: Instinktiv denkt fast jeder zuerst an die alte Dame, die vielleicht stirbt, wenn man sie nicht sofort ins Krankenhaus bringt. Eindeutig die humanitärste Entscheidung . Aber da ist noch der alte Freund, dem man einen Gefallen schuldet. Andererseits: Wie oft bekommt man im Leben die Chance, die perfekte Liebe zu finden? Ein echtes Dilemma. Wie wäre es jedoch mit dieser Lösung? Du gibst dein Auto deinem Freund, damit er die alte Dame ins Krankenhaus bringt, während du selbst mit dem Traumpartner auf den Bus wartest. Echt pfiffig, oder? Manchmal erreichen wir mehr, wenn wir über scheinbare Grenzen hinaus blicken. Und manchmal bekommen wir so einen Job!

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Voller Einsatz heißt, zu wissen, wo man hinlangen muss. Die Deiser-Crew weiß worum es geht und ist sehr gut organisiert. Wir suchen zum 01.09.2018

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Cefak KG seit 1948

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Vertrauen in die Natur

1948 gegründet, entwickelt, produziert und vertreibt Cefak – inzwischen weltweit – erfolgreich apothekenexklusive Produkte aus Naturstoffen (pflanzliche und homöopathische Arzneimittel, Mineralstoff-, Spurenelement- und Vitaminpräparate), u. a. zur Selenversorgung, schonenden Adipositastherapie u. -prävention sowie zur Behandlung von Herzkreislauferkrankungen.

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BAU DIR WAS AUF – BEI GEIGER. Für September 2018 haben wir folgende Ausbildungsplätze (m/w) frei: Ausbildung Baustoffe / Logistik: Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung (Wendlingen), Berufskraftfahrer (Herzmanns, Kempten, Ellhofen, Wendlingen), Baugeräteführer (Herzmanns), Aufbereitungsmechaniker Sand und Kies (Herzmanns), Verfahrensmechaniker Transportbeton (Kempten) Ausbildung Bau: Tief- und Straßenbauer (Sonthofen, Durach, Mittelberg), Beton- und Stahlbetonbauer (Sonthofen, Durach, Mittelberg), Maurer (Sonthofen, Durach, Mittelberg), Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice (Kempten, Bochum) Ausbildung Verwaltung: Steuerfachangestellter (Oberstdorf) Ausbildung Textil: Industriemechaniker (Illertissen), Produktionsmechaniker Textil (Weiler-Simmerberg, Illertissen), Produktveredler Textil (Illertissen) Duales Studium: Duales Studium Bauingenieurwesen (Sonthofen)

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Industriemechaniker bei Behr / bbs automation in Blaichach Die Frage der Berufswahl war für mich persönlich nicht die »Qual der Wahl«. In der Familie war das Unternehmen Behr / bbs automation schon deshalb »im Gespräch«, weil mein Vater und mein Bruder schon als Industriemechaniker berufstätig sind. Zum Ende meiner Realschulausbildung konnte ich ein Praktikum als Industriemechaniker machen; das hat mich dann endgültig darin bestärkt, in diesen Berufszweig zu gehen. Und jetzt, nach Ende der Lehrzeit, bin ich sicher: das war die richtige Entscheidung. Ich wusste also ziemlich genau, was da auf mich zukommen würde und stellt dann schnell fest: das passt. In einem größeren mittelständischen Betrieb wie bbs automation wird auf die Förderung und Betreuung der Auszubildenden großen Wert gelegt; hier haben wir sogar eine eigene Lehrwerkstatt und einen Ausbildungsmeister, der uns die Grundlagen beibringen kann und sich Zeit nimmt. Nach etwa anderthalb Jahren können wir Azubis nach und nach unter der Betreuung eines Gesellen in der richtigen Produktion mitarbeiten. Ganz besonders schätze ich hier die vielseitigen Aufgaben, die sich immer wieder stellen. Der Schwerpunkt liegt im

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Azubi als STUCKATEUR (m/w) Ausbildungsbeginn: 1. September 2018 (bzw. nach Absprache ab sofort) Wir bieten eine interessante, kreative und vielseitige Tätigkeit in einem mittelständischen Handwerksbetrieb! Die langjährige Treue unserer Mitarbeiter spricht für ein gutes Betriebsklima!

Sebastian Huber, 22 Zulieferbereich für die Automobil-Industrie. Wir arbeiten an komplexen Automatisierungslösungen, stellen sozusagen die »Werkzeuge« her, die in der Autoproduktion zum Einsatz kommen, also Maschinen, die bestimmte Baugruppen montieren, zum Beispiel PKW-Sitzlehnen. Aber genauso haben wir es auch mit Maschinen für andere Bereiche zu tun. Es ist immer spannend. Und wir haben auch die Möglichkeit, die eine oder andere Auslandsmontage mitzumachen – weltweit.

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erlaubt

verboten

Was ist erlaubt, was verboten am Arbeitsplatz? Die beste Freundin anrufen, schnell mal bei Facebook vorbei­ schauen oder den Lieblingssong im Radio lauter drehen – darf man das während der Arbeitszeit im Büro eigentlich? Das hängt davon ab, wie das in den Betriebsvereinbarungen oder im Arbeitsvertrag festgelegt ist, beziehungsweise ob man einen besonders kulanten Chef hat, der das ein oder andere erlaubt. Streng genommen ist nämlich alles, was man bei der Arbeit außer arbeiten sonst so alles tut, Arbeitszeitbetrug. Viele Arbeitgeber sehen das allerdings nicht so engstirnig und so kann man sein privates Handy in der Regel schon mal für einen kurzen Anruf oder eine SMS nutzen. Im Notfall, zum Beispiel im Krankheitsfall eines Angehörigen ist ein Telefonat sowieso erlaubt. Wer es dagegen übertreibt und regelmäßig mit der BFF ausschweifend über den neuesten Klatsch plaudert oder stundenlang ins Schreiben von WhatsApp-Nachrichten vertieft ist, muss mit Konsequenzen wie einer Abmahnung oder schlimmstenfalls sogar Kündigung rechnen. Ähnliches gilt auch fürs Verfassen von privaten E-Mails: Wird das Verschicken solcher Nachrichten während der Arbeitszeit zum Hobby größeren Ausmaßes, kann das arbeitsrechtliche Folgen haben. Wer gerne bei der Arbeit das Radio laufen lassen möchte, sollte darauf achten, dass die Kollegen durch die musikalische Daueruntermalung nicht gestört werden und man immer noch konzentriert arbeiten kann. Schließlich leidet das Betriebsklima darunter, wenn man seinen Mitstreitern damit auf die Nerven geht.

Gegen eine kleine Geburtstagsfeier im Kreise der Kollegen ist normalerweise auch nichts einzuwenden, solange das Ganze nicht zu einer Riesen-Party mit reichlich Alkoholkonsum ausufert, denn als feiernder Mitarbeiter muss man danach noch im »arbeitstauglichen« Zustand sein. Mit Gegenständen aus dem Büro, die man zu sich nach Hause »entführt«, ist das auch so eine Sache. Man wird ja wohl noch einen Kugelschreiber, der scheinbar niemandem gehört oder den Locher, der einsam in der Ecke liegt, für sich mitnehmen können, oder? Fehlanzeige. Rechtlich gesehen ist es nämlich Diebstahl und ganz klar verboten, Büromaterial wie Post-Its oder gar Kopierpapier mitgehen zu lassen. Ähnlich ist das auch bei Betriebsmitteln, die für den privaten Gebrauch zweckentfremdet werden, wie etwa der Drucker, den man außerdienstlich verwendet. Einer Bürokraft, die das zum wiederholten Mal gemacht hat, wurde deshalb sogar gekündigt. Selbst das private Handy im Büro aufzuladen, kann mit Stromklau gleichgesetzt werden. Auch in diesem Fall hat ein Büromitarbeiter schon mal aus diesem Grund seinen Job verloren! Generell ist mehr gegenseitige Rücksichtnahme und ein weniger egoistisches Verhalten im Büro für alle von Vorteil. Dann muss man vielleicht auch nicht mehr befürchten, dass der Kollege einem mal wieder den Lieblingsjoghurt aus der Küche wegisst.


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Zum 1. September 2018 bieten wir folgende Ausbildungsplätze

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Dein Profil: • Du hast die Schule erfolgreich abgeschlossen • Du hast Spaß an naturwissenschaftlichen Fächern und begeisterst dich für Technik • Du arbeitest sorgfältig und räumliches Vorstellunggsvermögen sowie handwerkliches Geschick gehören zu deinen Stärkken Wir bieten: • Eine Übernahme nach deiner erfolgreich absolvierrten Ausbildung • Einen Platz in einer soliden Firma, in der wir dir jedderzeit mit Rat und Tat zur Seite stehen. • Spaß und Action, zum Beispiel bei Ausflügen und bei vielen weiteren gemeinsamen Aktivitäten. • Eine interessante und hochwertige Ausbildung • Vielseitige Entwicklungsmöglichkeiten auch nach der Ausbildung • Attraktive Arbeits- und Vertragsbedingungen Hast Du Interesse? Wenn ja, dann sende uns doch bitte Deine Bewerbunggsunterlagen an:

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SOnThOFEn Bäckerei Lukowski Bäckerei Waginger Bäckerei Wirthensohn ALTSTÄDTEn Bäckerei Riedle OFTERSchWAnG Bäckerei Kornblume FISchEn Bäckerei henning

BETZIGAU Franz & Xaver Bäckerei Mathias Bäckerei Reitberger DURAch Landbäckerei Sinz SULZBERG Bäckerei Fischer Bäckerei hörmann Oy-MITTELBERG Bäckerei Jost Bäckerei Schuster WERTAch Bäckerei Knoll Bäckerei Mayr RETTEnBERG Bäckerei neher BURGBERG Bäckerei Albinger UnTERJOch Bäckerei halder OBERJOch Bäckerei Ziegler BAD-hInDELAnG Bäckerei Kirchebäck BAD-OBERDORF Bäckerei holzheu hInTERSTEIn Bäckerei Weber OBERSTDORF Bäckerei Gotzler holzofenbäckerei Schroth hIRSchEGG Bäckerei Scherrer

Hast du Lust auf einen sicheren Arbeitsplatz und gute Karrierechancen? Willst du Meister in einem Handwerk mit langer Tradition und noch mehr Zukunft werden? Dann ist eine Ausbildung als Bäcker/-in genau das Richtige für dich. Seien es Brot, Brötchen, Kleingebäck oder feine Backwaren – als Helden der Nacht schaffen Bäcker/-innen die Grundlagen für ein frisches, ausgewogenes Frühstück. Freue dich auf einen kreativen, abwechslungsreichen und spannenden Beruf mit ausgezeichneten Möglichkeiten Karriere zu machen! Informiere dich jetzt über deinen künftigen Traumberuf! Dein Allgäuer Innungsbäcker freut sich auf deine Bewerbung.

Wir helfen dir gerne bei allen Ausbildungsfragen: ☎ 08 31/2 78 84 Bäckerei Albinger Konditorei-Café Fa. Bäckerei Dedler e.K. Bäckerei Baldauf Bäckerei Bickel Bio-Lifestyle GmbH Franz & Xaver Bäckerei Deibler Bäckerei Dopfer GmbH Bäckerei Konditorei Dürr Bäckerei Einsiedler Schlossbäckerei Ettensperger Bäckerei Fischer Bäckerei Frommknecht Bäckerei Göhl Bäckerei Gotzler GmbH Bäckerei Halder Bäckerei/Konditorei Härle Bäckerei Hauber Café Bäckerei Henning Bäckerei Konditorei Holz Bäckerei-Konditorei Holzheu Bäckerei Hörmann Bäckerei Jost Bäckerei Konditorei Kirchebäck Bäckerei Konditorei Café Knoll Bäckerei und Konditorei Lukowski Bäckerei May OHG Bäckerei Mayr Bäckerei Müller

Burgberg 08321 68050 Dietmannsried 08374 6058 Scheidegg 08381 6377 Kempten 0831 93325 0831 697193220 Kempten Kempten 0831 77932 Lindau-Oberreitnau 08382-28434 Immenstadt 08323 8601 Haldenwang 08374 327 Immenstadt 08323 8743 Sulzberg 08376 220 Weitnau 08375 308 Maierhöfen 08383 553 Oberstdorf 08322 4791 Hindelang 08324 7770 Blaichach 08321 81958 Röthenbach 08384 514 Fischen 08326 38353 Altusried 08373 309 Bad Oberdorf 08324 605 Sulzberg 08376 976800 Oy-Mittelberg 08366 98260 Bad Hindelang 08324 368 Wertach 08365 261 Sonthofen 08321 26719 Niedersonthofen 08379 224 Wertach 08365 244 Lindau 08352 5767

Bäckerei Konditorei Näher Bäckerei Neher Bäckerei Pfanner Bäckerei Pletsch Brot- und Feinbäckerei Reiser Bäckerei Reitberger GmbH Bäckerei Reiter Bäckerei Riedle Bäckerei Rieser Grenzbäckerei Schädler Bäckerei Scherrer Holzofenbäckerei Schroth Bäckerei Schuster Landbäckerei Sinz Bäckerei Specht GmbH Bäckerei-Konditorei Speiser Bäckerei Steurer Bäckerei Trunzer Bäckerei Tyl Vollwertbäckerei Kornblume Bäckerei Waginger Bäckerei Weber Bäckerei Weber Bäckerei Konditorei Wipper Bäckerei Konditorei Wirthensohn Bäckerei Wucherer Zendler Café & Feinbäckerei Bäckerei Ziegler

Immenstadt-Bühl Rettenberg Scheidegg Lindenberg Missen-Wilhams Betzigau Kempten Sonthofen-Altstädten Weiler-Simmerberg Oberstaufen Hirschegg Oberstdorf Oy-Mittelberg Durach Heimenkirch Waltenhofen Kempten Dietmannsried Scheidegg Ofterschwang Sonthofen Altusried-Frauenzell Hinterstein Kempten Sonthofen Weiler-Simmerberg Lindenberg Bad Hindelang-Oberjoch

08323 7500 08327 210 08381 1466 08381 2169 08320 209 0831 574694 0831 24665 08321 3602 08387 99280 08386 939760 +43 5517 60460 08322 3725 08366 984934 0831 564080 08381 1350 08303 481 0831 5705447 08374 8133 08381 1349 08321 1275 08321 2123 08373 8331 08324 8106 0831 22740 08321 609540 08387 1095 08381 8898560 08324 7740


ausbildung im focus

Soziale Kompetenz

Soziale Kompetenz als Karrierefaktor In unserer schnelllebigen Welt ändert und entwickelt sich das spezielle Fachwissen (die sog. Hard Skills) stetig weiter, der Bedarf an sozialer Kompetenz bleibt jedoch bestehen. Aber was bedeutet der Begriff eigentlich? Laut Wikipedia ist soziale Kompetenz (Sozialkompetenz; englisch social competence) ein Komplex von Fähigkeiten, der dazu dient, in Kommunikations- und Interaktionssituationen entsprechend den Bedürfnissen der Beteiligten Realitätskontrolle zu übernehmen und effektiv zu handeln. Als effektiv kann Handeln bezeichnet werden, wenn sich dadurch positive (erwünschte) Konsequenzen maximieren und negative (unerwünschte) minimieren lassen. Puuuhhhh ... Alles klar? Oder auch nichts verstanden? Um den Begriff kurz und prägnant in einem Satz zusammenzufassen: Soziale Kompetenz ist die Fähigkeit, gut mit anderen Menschen umgehen und zusammenleben zu können. Punkt. Das heißt präziser: Andere Menschen für sich einnehmen zu können, reibungsfrei mit anderen zu kommunizieren, Konflikte zu lösen und offen und frei auf andere zuzugehen. Ausgeprägte soziale Kompetenzen können dir in beruflicher Hinsicht viele Vorteile verschaffen, insbesondere wenn dein Beruf den intensiven Umgang mit Menschen vorsieht. In vielen Geschäftsbereichen ist es eine absolute Notwendigkeit, sich in andere Personen hineinversetzen zu können. Das erleichtert

die Kommunikation zwischen beiden Seiten, verbessert den Informationsfluss und erhöht die Erfolgschancen eines Projektes. Das gilt nicht nur für den Kundenkontakt, sondern auch für die interne Zusammenarbeit: Damit ein Team produktiv arbeiten kann, muss die Chemie unter den Teammitgliedern stimmen. Deshalb spielen die Charakterzüge und Verhaltensweisen von Bewerbern für Arbeitgeber eine große Rolle. Die beste Qualifikation, alles Wissen und Können nutzen wenig bis nichts, wenn man andere davon nicht überzeugen oder damit begeistern kann. Beruflicher Erfolg entsteht eben doch erst im Zusammenspiel einzelner Gruppen und individueller Interessen, die es geschickt zusammenzuführen gilt.

Das Spektrum der Sozialkompetenzen ist allerdings enorm breit. Oft wird hierbei zwischen vier Feldern unterschieden: • Umgang mit sich selbst (Selbstbewusstsein, -wertgefühl, -einschätzung, -disziplin, Eigenverantwortung, ...) • Umgang mit anderen (Einfühlungsvermögen, Respekt & Toleranz, Wertschätzung, ...) • Zusammenarbeit (Team-, Kommunikations-, Konfliktfähigkeit, ...) • Menschenführung (Verantwortung, Vorbildfunktion, Motivationsfähigkeit, Gerechtigkeit & Fairness, ...)


Daher ist es für euch als künftige Berufseinsteiger von enormer Bedeutung, schon im Bewerbungsschreiben die sozialen Kompetenzen aufzuführen und auch später im Vorstellungsgespräch sowie im Beruf unter Beweis zu stellen. Ihr – im Zeitalter der Information geboren und aufgewachsen – seid die technisch versierteste Generation, die die Welt je gesehen hat. Eure größte Stärke scheint jedoch für eure größte Schwäche verantwortlich zu sein. In Sachen Technologie so kompetent und abhängig, haben die Vertreter der jüngsten Generation bei den sog. Soft Skills – wie der sozialen Kompetenz – recht wenig vorzuweisen. Aber warum ist das so? Durch den Erfolgskurs der Technik verbringen die meisten Jugendlichen ihre Zeit am Telefon oder hinter einem Bildschirm, also müssen sie persönliche Kontakte nicht mehr auf dieselbe Art knüpfen wie andere Generationen. Heute ist es einfacher, mit Menschen zu kommunizieren, indem man sich vernetzt. Die »reale« Kommunikation ist schwieriger geworden, weil man oft nicht persönlich aufeinandertrifft. Auch die vom mobilen Internet ermöglichte, durchgängige Verfügbarkeit von sozialen Medien wirkt sich auf die Qualität unserer unmittelbaren sozialen Interaktionen aus. Gespräche von Person zu Person werden tendenziell inhaltsleerer und emotional flacher, sobald ein Smartphone greifbar ist.

Nun denkst du dir bestimmt gerade: Es klingt alles plausibel, aber wie erwerbe ich denn diese soziale Kompetenz? Die schlechte Nachricht vorab: Man kann diese Fähigkeit nicht erlernen. Aber ihr habt sie schon! Denkt nur zurück an eure Vorschulzeit, an das gemeinsame Spielen mit Geschwistern und anderen Kindern. Bereits in dieser frühen Phase

mussten wir alle uns verstärkt mit dem Thema Gerechtigkeit auseinandersetzen. Wir mussten lernen, Spielzeug zu teilen oder uns zu gedulden, bis wir an der Reihe waren. So haben wir gelernt eigene und fremde Bedürfnisse aufeinander abzustimmen. Das gemeinsame Spielen hat unsere soziale Perspektivenübernahme gefördert – eine zentrale Voraussetzung für die Abstimmung eigener Handlungen auf die Bedürfnisse anderer. Der Grundstein wurde also bereits in der frühen Kindheit gelegt. Nun gilt es diese Fähigkeiten wieder vermehrt ans Tageslicht zu holen und an ihnen ein bisschen zu feilen. Denn vieles lässt sich trainieren oder durch Erfahrung verbessern. Fangt gleich an, legt euer Smartphone zur Seite, hebt eure Köpfe und betrachtet eure Umwelt aus einer anderen Perspektive. Lasst das Smartphone auch mal daheim liegen, wenn ihr euch mit Freunden trefft. Verbannt das Handy vom Esstisch und Nachtkästchen. Unterhaltet euch miteinander auf die »altmodische« Art und Weise. Kommuniziert aktiv mit Freunden, Eltern, Geschwistern. Streit, Diskussion, Versöhnung – mit all diesen Erfahrungen feilt ihr nebenbei an eurer überfachlichen Schlüsselqualifikation. Ist doch ganz easy, oder? (ek)

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Der Begriff der Sozialkompetenz ist fast ausschließlich positiv besetzt, was viele soziale Interaktionen wie hitzige Debatten, Argumentationen und Streit irgendwie ausschließt. Tatsächlich aber gehören auch Auseinandersetzungen regelmäßig zum Zusammenleben dazu, mehr noch: Im Berufsalltag sind sie geradezu unumgänglich, um aus einer Vielzahl an Vorschlägen und Ideen die beste Lösung herauszufiltern. Um es mal ganz deutlich zu sagen: Wer sozial kompetent ist, muss deswegen kein besserer oder durchweg sympathischer Mensch sein. Das wäre zwar wünschenswert, jedoch realitätsfern. Denn natürlich sind auch Anführer mafiöser Organisationen, Trickbetrüger oder Diktatoren in höchstem Maß sozialkompetent – anders hätten sie es wohl kaum geschafft, so viel Macht auf sich zu vereinen und viele Individuen zu gerichteten und teils koordinierten Handlungen zu motivieren und im schlimmsten Fall die eigene Macht sogar zu missbrauchen. Die Negativbeispiele zeigen zugleich: Soziale Kompetenz ist ein wesentlicher Karrierefaktor – egal, in welchem Beruf und in welcher Profession.


gastronomische und touristische

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e h c s i m o n o r t Gas e h c s i t s i r u o t und

e f u r Be

Junges Team | abwechslungsreiche Ausbildung auf 5* Niveau | modernst ausgestattete Küche | neu renoviertes Restaurant | gehobene & regionale Küche | Diätküche | freie Kost & Logis mit kostenkosten losem W-Lan | Trainingsmöglichkeit in Deutschlands schönster HotelFitnesswelt

Für unser renommiertes Conditorei-Cafe in Oberstdorf bieten wir ab 1. September 2018 noch folgenden

Ausbildungsplatz: Konditor/in Wenn Du Spass am Umgang mit hochwertigen Produkten hast und zu den Besten Deiner Zunft gehören möchtest, dann melde Dich einfach unter info@cafe-gerlach.de oder schriftlich unter der untenstehenden Adresse. Voraussetzung: mindestens qualifizierender Hauptschulabschluss, Freude am Umgang mit Menschen, Engagement und Motivation! Zimmer kann bei Bedarf gestellt werden.

Bewerbung bitte an: Herrn Mätzler, Leitung Gastronomie maetzler@allgaeu-sonne.de

Manuel Levinger e. K. Kur- & Sporthotel Allgäu Sonne Stießberg 1 | 87534 Oberstaufen | 08386 7020 | www.allgaeu-sonne.de

Metzgerstr. 13, 87561 Oberstdorf


Berufe

FAMILOTEL ALLGÄUER ALPEN

Sucht Ihr noch einen spannenden Ausbildungsplatz? Dann bewerbt Euch doch bei uns! Wir sind ein spezialisiertes Familienhotel mit vielen Erlebnisbereichen auf mehreren 1.000 m2. Über 500 kleine und große Gäste können bei uns ihren Traumurlaub verbringen.

Ihr könnt ab Sept. 2018 dabei sein als Azubi für die Berufe:

• Hotelfachfrau/-mann • Koch/Köchin Wir wünschen uns von Euch ein hohes Maß an Engagement, Motivation, Kreativität und Flexibilität. Dafür bekommt Ihr von uns eine abwechslungsreiche und breitgefächerte Ausbildung, die Euch für die Zukunft spannende und interessante Weiterbildungs- und Aufstiegschancen in der nationalen und internationalen Gastronomie & Hotelerie eröffnet. Bewerbungen bitte schriftlich oder per E-Mail an: Frau Heike Wenger, Personalbüro Am Prinzenwald 3 · 87541 Bad Hindelang-Oberjoch Tel.: +49 (0)8324-709-9102 wenger@kinderhoteloberjoch.de · www.kinderhoteloberjoch.de

Ein Beruf mit

Abwechslung und Spaß

Starte mit uns Deine fundierte Ausbildung als

• Hotelfachfrau/-mann • Koch/Köchin

Ausbildungsbeginn jederzeit möglich. Kost & Logis kann gestellt werden. Wir freuen uns auf Deine Bewerbung! Bewerbung schriftl./Mail/ telefonisch an: Spa- & Familien-Resort, Du-Familotel Krone, 87541 Unterjoch Werner Probst 08324/982010 oder 0171/6298201 www.bibi.de + werner@krone-unterjoch.de

Foto: fuxographie

Koch/Köchin Hotelfachfrau/-mann Restaurantfachfrau/-mann

Ziemlich gute Aussichten …

Zum 1. September 2018 suchen wir Azubis zur Ergänzung unseres Teams. Wenn Ihr Lust habt, an einem der schönsten Arbeitsplätze im Allgäu zu lernen, dann bewerbt Euch noch heute. Hotel Filser **** • Familie Thanner-Filser & Filser-Nußbickel • Freibergstraße 15 • D-87561 Oberstdorf Ansprechpartner: Michael Thanner • Telefon: +49 (0) 83 22 / 708-0 • michael.thanner@filserhotel.de • www.filserhotel.de


Ludwigstraße 37 – 41 a 87561 Oberstdorf Telefon: 08322 7010 info@schueles.com

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Besuchen Sie uns beim „Berufsfindungstag“ am 14. Oktober 2017 in Sonthofen, Markthalle – Stand 41

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Nimm deine Zukunft selbst in die Hand!

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Restaurantfachfrau/mann Koch/Köchin Hotel- und Gastgewerbeassistent/in Darauf kommt es an: • Interesse am Beruf • Freude am Umgang mit Menschen • Einsatzbereitschaft, Teamwork & Begeisterungsfähigkeit Wir freuen uns auf deine Bewerbung! Margit & Max Kaufmann Walserstrasse 387 | A-6993 Mittelberg Tel.: +43 5517 / 57 28 0 | Fax: +43 5517 / 31 57 max.kaufmann@alte-krone.at | www.alte-krone.at

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Wir sind ein traditionsreiches 3*s Hotel im Kleinwalsertal und suchen DICH!


ausbildung im focus

Die Spielregeln des Arbeitslebens gleich am Anfang lernen Schule und Beruf sind zwei verschiedene Welten: Das bekommen alljährlich viele Jugendliche und junge Erwachsene beim Ausbildungsstart zu spüren. Damit der gut gelingt, kommt es auf ein angemessenes Auftreten als Azubi an. Deswegen: Rechtzeitig die Spielregeln des Arbeitslebens kennenlernen. Unterstützen können beim Berufseinstieg Eltern, ältere Geschwister und Freunde. Gefragt sind aber ebenso die Ausbildungsbetriebe samt der Kollegen.

Tipp 1: Grundregeln vermitteln Viele Regeln gelten fast überall in der Arbeitswelt. Neben den klassischen Standards wie Pünktlichkeit, Höflichkeit, Sauberkeit und angemessener Kleidung zählt dazu auch der richtige Umgang mit dem Smartphone. Nachrichten checken, chatten und privat surfen: All das, was in der Schule schon unerwünscht war, gehört nun endgültig in die Pausen.

Tipp 2: Üben, üben, üben Mit Reden allein ist es aber nicht getan. Manches gilt es auch vorab zu proben. Zum Beispiel eine positive Körpersprache: Brust raus, Schultern nach hinten und unten, Kopf gerade halten. Das kommt meist nur dann locker und natürlich rüber, wenn man es ein paar Mal geübt hat. Gleiches gilt für das Sprechen in vollständigen Sätzen: Denn das ist in vielen Branchen eine der Grundregeln der Kommunikation – ganz im Gegensatz zur Sprachkultur vieler Jugendlicher und junger Erwachsener.

© victoria p., fotolia.com

Tipp 3: Erwartungen klären Die Ausbildungsbetriebe sollten gleich zu Beginn die im Unternehmen geltenden Spielregeln erklären und die Erwartungen ansprechen. Voraussetzung ist, dass sich der Chef die eigenen Ansprüche an die Neulinge bewusst macht. Das gleiche gilt in größeren Unternehmen für die Vorgesetzten in den an der Ausbildung beteiligten Abteilungen.

Tipp 4: Checklisten einsetzen Es lohnt sich, auch vermeintlich Selbstverständliches zu thematisieren. Zum Beispiel, wann und wie man sich grüßt, wie man sich am Telefon meldet, was man aus dem Betriebsalltag zu Hause und im Freundeskreis erzählen darf und was nicht. Eine kleine Checkliste mit den relevanten Punkten für die Eingangsgespräche zu Beginn der Ausbildung kann helfen. Das macht einmal ein bisschen Arbeit, lässt sich aber in den Folgejahren wiederverwenden.

Tipp 5: Neulinge im Team unterstützen Mit Tipps und Hinweisen können auch Kollegen den Einstieg ins Berufsleben deutlich erleichtern. Zum einen entlastet es die Neulinge psychisch, wenn sie sich im Team gut aufgenommen fühlen, zum anderen lässt man sich auf einen kleinen Fehltritt lieber mal unter vier Augen im Team aufmerksam machen als offiziell von den Vorgesetzten.


Praktikums-plätze FIRMA + BERUF

DAUER

ALDI GmbH & Co. KG Verkäufer m/w Kaufmann im Einzelhandel m/w

eine Woche eine Woche

Feneberg Lebensmittel GmbH Verkäufer/Kaufmann im Einzelhandel m/w Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk, Schwerpunkt Fleischerei m/w Florist m/w Kauffrau für Büromanagement m/w Fleischer m/w Fachkraft für Lebensmitteltechnik m/w

2-5 Tage 2-5 Tage 2-5 Tage eine Woche eine Woche eine Woche

Klinikverbund Kempten-Oberallgäu gGmbH Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenz (MTLA) m/w Medizinisch-technische Radiologieassistenz (MTRA) m/w Gesundheits- und Krankenpflege m/w Gesundheits- und Kinderkrankenpflege m/w Altenpflege m/w Kauffrau/-mann für Büromanagement Kauffrau/-mann im Gesundheitswesen Fachkraft für Lagerlogistik m/w Medizinischer Fachangestellter m/w

Schnuppertag – 1 Tag Schnuppertag – 1 Tag mind. 1 Woche mind. 1 Woche mind. 1 Woche mind. 1 Woche mind. 1 Woche mind. 1 Woche mind. 1 Woche

Landbäckerei Sinz GmbH Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk, Schwerpunkt Bäckerei m/w Bäcker m/w Maschinen- und Anlagenführer m/w Konditor m/w

2-5 Tage eine Woche eine Woche eine Woche

Herzlichen Glückwunsch Hannah! Die 17-jährige Kemptnerin gewinnt zwei Ehrenkarten für den EUROPA-PARK in Rust »Am meisten freue ich mich auf den Blue Fire Megacoaster«, sagt Hannah und lacht dabei. Die Kemptnerin ist die glückliche Gewinnerin zweier Ehrenkarten für den EUROPA-PARK in Rust. In der Oktober-Ausgabe von AZUBI+ haben wir die Karten zusammen mit dem Kreisboten und dem EUROPA-PARK verlost. Hannah holte ihre Karten in der Geschäftsstelle des Kreisbote Kempten ab und verriet uns, dass sie schon lange einmal mit der Looping-Achterbahn Blue-Fire fahren will. Die 17-Jährige absolviert gerade ihre Ausbildung zur Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung in Kempten. Noch nicht ganz sicher ist Hannah, wen sie auf ihren Höhenflug mitnehmen möchte. »Entweder meine Schwester oder meine Freundin«, sagt sie. Fest steht allerdings schon der Zeitpunkt. Wegen des besseren Wetters möchte Hannah den Gewinn erst im Frühjahr einlösen. Viel Spaß auf ihrem Abenteuer-Trip wünscht das Team von AZUBI+!

Die Freude ist ihr anzusehen – Hannah nahm die EUROPA-PARK-Karten samt Gratulation vom Geschäftsstellenleiter des Kemptener Kreisboten, Werner Plein in Empfang.


VIVE LA FRANCE, VIVE L´EUROPE FRANZÖSISCHER THEMENBEREICH ERSTRAHLT IN NEUEM GLANZ In der Saison 2018 widmet sich Deutschlands größter Freizeitpark ganz seinem beliebten Nachbarland Frankreich: Nach umfassender Modernisierung dürfen sich die Besucher des Europa-Park auf einen umgestalteten Französischen Themenbereich freuen. Mit frischem Look sowie neuen Attraktionen und Gastronomieangeboten ist die Grande Nation das Highlight der kommenden Saison. Dabei dürfen Groß und Klein ab Sommer besonders auf die umgestaltete Dunkel-Achterbahn „Eurosat“ inklusive eines weiteren CoastialityErlebnisses gespannt sein. Abgesehen davon lassen auf einer Fläche von 95 Hektar über 100 Attraktionen und mehr als 23 Stunden Showprogramm täglich die Herzen höher schlagen. Traumhaft übernachten im Europa-Park Hotel Resort Nachdem kleine und große Besucher im besten Freizeitpark weltweit ein Paradies aus Fahrtwind, leckerem Essen und Showspektakel erkundet haben, können sie auch in den fünf parkeigenen 4-Sterne Erlebnishotels zahlreiche Abenteuer entdecken. Dabei wird den Gästen ein detailgetreues Ambiente und höchster Komfort geboten. Ob auf den Spuren der Pilgerväter im „Bell Rock“, italienisches „Dolce Vita“ im „Colosseo“, portugiesisches Klosterambiente im „Santa Isabel“ oder spanische Lebensfreude in den Hotels „El Andaluz“ und „Castillo Alcazar“ – im Europa-Park Hotel Resort findet sich für jeden Geschmack das Passende.

Der Europa-Park ist in der Sommersaison 2018 vom 24. März bis zum 04. November täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet (längere Öffnungszeiten in der Hauptsaison). Infoline: 07822 / 77 66 88. Weitere Informationen auch unter www.europapark.de

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Wir sind ein modernes Einzelhandelsunternehmen, das sich in seinen Filialen auf Schuhe, Outdoor & Mode spezialisiert hat. Wir bieten folgende Ausbildungsplätze:

• VERKÄUFER/IN • KAUFFRAU/-MANN im Einzelhandel • FACHLAGERIST/IN • KAUFFRAU/-MANN für Büromanagement Was wir Dir in Deiner Ausbildung bieten: Qualität durch hohen Praxisbezug und interne Schulungen Intensive Prüfungsvorbereitung und gute Übernahmechancen Was Du als Azubi mitbringen solltest: Freundlichkeit, Kontaktfreudigkeit und gute Umgangsformen Lernbereitschaft, Engagement und Interesse an unseren Produkten

Bewerbung an:

Schratt 1803 GmbH Personalabteilung Weststr. 12 87561 Oberstdorf

mehr Infos auf: www.schratt-1803.de/karriere • mail: personal@schratt-1803.de

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Azubi+ Magazin Kempten  

Azubi+ Magazin - dein regionales Ausbildungsmagazin. Ausgabe Kempten/Oberallgäu 01/2018

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