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Oberallgäu 01/2016

www.facebook.de/ azubiplusmagazin

Azubi+ im Internet www.azubiplus.de


azubi+ Liebe Sch lerinnen und Sch ler, liebe Lehrkräfte und Ausbilder,

Azubi+ fragt nach ...............................03, 05, 11, 21

Ausgabe: 01/2016 KE/OA Azubi+ erscheint im Verlag:

Anzeigendispo / Koordination: Peter Reisch Redaktion: Josef Gutsmiedl Lea Stäsche

Kreisboten-Verlag Mühlfellner KG Am Weidenbach 8 · 82362 Weilheim www.kreisbote.de Verlags-/ Geschäftsführung: Helmut Ernst, Daniel Schöningh Gesamtverantwortlich Azubi+: Alfred Bloos

Führungskräfte von morgen ................................ 23 Das www ist nicht alles ....................................... 31 Berufe im Wandel der Zeit .................................. 35 Die Zeit vor der Ausbildung ........................... 40, 41 Wenn das Fernweh plagt ..................................... 43 Generation Z erobert die Arbeitswelt ................. 45 Knigge für Berufsanfänger .................................. 49 Gewinnspiel .......................................................... 50

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Jetzt liegt es an euch: suchen, bewerben und durchstarten! Macht 2016 zu eurem Jahr! Ein gutes Händchen bei der Wahl eures Ausbildungsplatzes und einen erfolgreichen Start ins Berufsleben wünscht euch euer AZUBI+ Team

Ein Jahr im Ausland .............................................. 17

Ausbildungsangebote für soziale und gesundheitliche Berufe................................... ab 06

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Wir möchten uns herzlich bei allen beteiligten Unternehmen, Lehrkräften und Schülern für das großartige Feedback zu AZUBI+ bedanken. Durch euer Interesse und eure Unterstützung wächst AZUBI+ weiter und ist mittlerweile in Memmingen / Unterallgäu, Kempten / Oberallgäu, Kaufbeuren / Ostallgäu, Weilheim/Schongau, Garmisch/Partenkirchen, Miesbach, Freising, Erding und Ebersberg am Start.

FSJ – Persönlichkeit bilden ................................... 13

Ausbildungsangebote für kaufmännische Berufe .............................. ab 14

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Da uns euer gelungener Start ins Berufsleben sehr am Herzen liegt, halten wir euch zusätzlich auf unserer Homepage und Facebook auf dem Laufenden. Dort könnt ihr beispielsweise posten, was ihr euch für die nächste Ausgabe wünscht oder wo ihr eure Ausbildung beginnt.

Azubi+ Interview ............................................08, 09

Ausbildungsangebote für technische, handwerkliche und kaufmännische Berufe ............................ ab 24

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2016 wird für viele von euch ein besonderes Jahr, schließlich geht es mit großen Schritten raus aus der Schule und rein ins Berufsleben. Um euch diesen Einstieg zu erleichtern steht euch AZUBI+ wieder mit einer großen Auswahl an spannenden Ausbildungsberufen aus dem sozialen, dem kaufmännischen und technisch-handwerklichen Bereich zur Seite.

ausbildung im focus

Raus aus der Schule, rein in die Arbeitswelt...... 04 »new year – new me« lautete ein beliebter Slogan zum neuen Jahr in den sozialen Netzen. Auch wenn der Beginn des neuen Jahres nun schon eine Weile her ist, hoffen wir, dass ihr eure gesteckten Vorsätze und Ziele weiterhin verfolgt und erreicht. Wir bleiben unserem Ziel, euch bestens über zahlreiche und interessante Ausbildungsplätze zu informieren auf jeden Fall treu. Dabei stellen wir euch viele attraktive Firmen aus der heimischen Wirtschaft vor, die gerade auf der Suche nach der »Richtigen« und dem »Richtigen« sind. Natürlich ist auch 2016 unser AZUBI+ weiterhin vollgepackt mit vielen nützlichen und interessanten Infos rund um Schule und Ausbildung.

Ausbildungsangebote für gastronomische und touristische Berufe .......................................... ab 46

Anzeigen Sonthofen: Kreisbote Sonthofen Grüntenstraße 30a, Tel.: 08321/66 10-0 anzeigen-sf@kreisbote.de Uwe Stäsche, Tobias Keuschnig, Andrea Oesterle, Jascha Plein

Anzeigen Kempten: Kreisbote Kempten Salzstraße 30 Tel.: 0831/25 283-10 anzeigen-ke@kreisbote.de

Verteilung: Azubi+ erscheint 3 x jährlich kostenlos an allen Mittelschulen, Realschulen, Gymnasien, Privatschulen, Förderschulen für die Jahrgangsstufen 7 bis 10

Werner Plein, Peter Reisch, Wolfgang Dumler, Stefan Büssow, Thomas Heckermann, Peter Kumpert, Johannes Fürst

Persönlich haftende Gesellschafterin: Kreisboten-Verlag Verwaltungsgesellschaft mbH, Weilheim; GVG Gesellschaft für Verlagsgeschäfte oHG, Hamm

Kommanditisten: Zeitungsverlag Oberbayern GmbH & Co. KG, Wolfratshausen Zur Zeit ist Anzeigenpreisliste V01.2016 vom Januar 2016 gültig. © für Texte und von uns gestaltete Anzeigen beim Verlag. Nachdruck, Vervielfältigung und elektronische Speicherung nur mit schriftlicher Genehmigung. Für unverlangt eingesendete redaktionelle Manuskripte und Fotos wird keine Haftung übernommen.

Druck: Royal Druck GmbH Porschestraße 9 87437 Kempten www.royaldruck.de Grafik & Layout:

matman · Matthias Manske 87730 Bad Grönenbach info@matman.de www.matman.de


azubi+ fragt nach ... Wie hast du dich beworben?

Polaroid: Š niroworld; fotolia.com

Ich wollte schon immer etwas handwerkliches machen. Ein Freund von mir hat dann eine Ausbildung als Industriemechaniker angefangen, mir davon erzählt und meine Begeisterung geweckt. Noch während ich in die 9. Klasse der Mittelschule Altusried gegangen bin, habe ich mich bei mehreren Firmen in der Region beworben. Informiert habe ich mich zuvor bei einer LehrstellenbÜrse. Auch die Praktika, die ich absolviert habe, haben mir bei der Berufswahl sehr geholfen, weil ich dadurch schon wusste, dass Schlosser doch eher nichts fßr mich ist. Als ich dann zum Vorstellungsgespräch eingeladen wurde, war ich anfangs schon etwas nervÜs, aber wir haben uns schon in der Schule gemeinsam auf mÜgliche Fragen vorbereitet. Im Internet habe ich mich noch ßber das Unternehmen informiert. Die Zusage habe ich dann kurze Zeit nach dem Vorstellungsgespräch erhalten. Das erste Lehrjahr haben wir ßberwiegend in unserem Ausbildungszentrum verbracht und dort den Umgang mit Metall und Spritzgussmaschinen gelernt. Auch ins Fräsen und Drehen wurden wir eingefßhrt. Im zweiten und dritten Lehrjahr haben wir dann verschiedene Abteilungen wie die Fertigung durchlaufen und konnten unser erlerntes Wissen aus dem ersten Lehrjahr anwenden. Insgesamt dauert die Ausbildung 3,5 Jahre. Toll an dem Beruf finde ich, dass man selbst etwas herstellen, dem Entstehungsprozess zusehen kann und am Ende ein Ergebnis in der Hand hält.

Robin Schindele, 18 Industriemechanikerim dritten Lehrjahr bei Swoboda in Wiggensbach

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Ausbildung im focus Raus aus der Schule, rein in die Arbeitswelt Raus aus der Schule, rein in die Arbeitswelt: Damit das Einleben im Ausbildungsbetrieb gelingt, brauchen Azubis gute Umgangsformen. Zehn Tipps für einen erfolgreichen Karrierestart.

Tipp 1: Arbeitsweg am T ag vorher abfahren Dazu gehört, gerade am ersten Tag weder abgehetzt noch verspätet im Betrieb zu erscheinen. Am besten fährt man den Weg schon mal am Tag vorher in aller Ruhe ab und am Morgen danach früher als notwendig los.

Tipp 2: P nk tlichkeit von Azubis ist ausschlaggebend Das A und O für jeden Azubi ist, fest vorgegebene Uhrzeiten einzuhalten. Unpünktlichkeit kann erhebliche negative Folgen haben. Bei häufigem Wiederholen droht im schlimmsten Fall sogar die Kündigung.

Tipp 3: Outfit bei Mit arbeiter n abschauen Die drängende Frage nach dem passenden Outfit für den ersten Tag ist ebenfalls schnell geklärt: Die Kleidung sollte seriös und dezent sein. Um das richtige Outfit zu finden, sollten Azubis sich daran erinnern, wie Mitarbeiter gekleidet waren, denen sie auf dem Weg zum Vorstellungsgespräch begegnet sind. Daran können sie sich orientieren.

Tipp 4: Alle Kollegen freundlich gr ssen Wer mit gesenktem Kopf durch die Firma läuft, findet kaum Anschluss – und stößt schlimmstenfalls auf Ablehnung. Schnelle Kontakte lassen sich knüpfen, wenn man freundlich aufeinander zugeht.

fehl am Platz wirken. Besser sind Standardformeln wie »Guten Tag" oder »Auf Wiedersehen". Ist einem das Gegenüber bekannt, sollte beim Grüßen auch der Name genannt werden. Akademische Grade wie etwa ein Doktortitel sollte man nicht weglassen – es sei denn, der andere legt darauf ausdrücklich keinen Wert. Vorsicht ist beim Duzen geboten: Erst, wenn andere einem das Du offiziell anbieten, darf geduzt werden.

Tipp 8: Notizen machen zeigt Interesse Eine Vielzahl von Informationen strömt auf einen Azubi ein Notizenmachen ist da hilfreich. Die Mitschriften signalisieren Interesse. Außerdem hat der Azubi so die Infos immer griffbereit und muss bestimmte Fragen vielleicht kein zweites Mal stellen.

Tipp 9: Flexibilität zeigt Eins atzbereitschaft Beliebt machen können Azubis sich bei ihrem Vorgesetzten, indem sie sich flexibel zeigen: Wenn ein dringender Auftrag nicht vor Dienstschluss um 17 Uhr fertig wird, sollte die Bereitschaft für die ein oder andere Überstunde vorhanden sein.

Tipp 10: Die eigenen Rechte kennen Allerdings dürfen die Überstunden nicht ausufern – denn Azubis sind im Betrieb, um ihren Beruf zu erlernen, und dazu reicht die vertraglich festgelegte Ausbildungszeit in der Regel aus. Wenn Überstunden geleistet werden, dann muss der Azubi dafür einen Zuschlag oder einen Freizeitausgleich erhalten.

Tipp 5: Hand reichen und Augenkont ak t halten Freundlich und offen - mit einem solchen Auftreten können Azubis in ihrem Betrieb Punkte sammeln. Angesagt ist aber auch, das Miteinander der Kollegen zurückhaltend zu beobachten. Wer auf eine beisammensitzende Gruppe stößt, reicht jedem zur Begrüßung die Hand.

Tipp 6: Tischmanieren beim gemeins amen Essen Ebenfalls punkten können Azubis in ihrer Firma mit guten Tischmanieren. Hastiges Herunterschlingen von Essen in der Kantine oder am Schreibtisch ist tabu.

Tipp 7: Mit arbeiter und Vorgesetzte korrek t ansprechen »Hi!" oder »Tschöö" – solche lässigen Formulierungen können in der Arbeitswelt schnell © Robert Przybysz; fotolia.com


azubi+ fragt nach ...

Polaroid: niroworld;

»Dass ich einen handwerklichen Beruf ergreifen wollte, stand für mich schon während der Schulzeit fest. Nach dem Realschulabschluss begann dann meine intensive Orientierungsphase in Sachen Ausbildung. Ein Praktikum als KFZMechatroniker hatte ich schon gemacht. Das Unternehmen Abwasserverband Obere Iller AOI war mir natürlich ein Begriff; aus dem Familienkreis hatte ich bereits eine gewisse Vorstellung. Dann habe ich mich beworben – und es hat geklappt. Jetzt bin ich dabei und bereits im dritten Lehrjahr in der Ausbildung zum Industriemechaniker. Die Ausbildung und die Arbeit gefällt mir sehr gut. Ich und meine Kollegen sind dabei auf vielen Gebieten tätig und lernen das gesamte Unternehmen und seine vielfältigen Aufgaben sehr gut kennen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das sogenannte Duale System ein idealer Einstieg in die Berufstätigkeit ist und Theorie und Praxis optimal vereint.«

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Intensive Orientierung mit Punk tlandung

Fl o ri a n S tr ö b el, 19

Ausbildung zum Ind ustriemechaniker Abwasserverband Ob ere Iller AOI

Arbeiten und trotzdem Zeit für Hobbies? Ja das geht!

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»Nach meinem Abschluss an der Mittelschule Buchenberg habe ich mich sowohl auf der Lehrstellenbörse, als auch im Internet und in der Zeitung über verschiedene Ausbildungsberufe informiert. Auf den Bäckerberuf bin ich dann aber letztendlich durch verschiedene Praktika gekommen. Neben einer Tierarztpraxis und Konditorei habe ich auch in einer Bäckerei

Jasmin Albrecht, 18 Bäckerin im dritten Lehrjahr in der Bäckerei Weber in Frauenzell

geschnuppert. Der Beruf hat mir dann gefallen, auch wenn ich zuvor nie zuhause gebacken habe. Ich habe dann einfach zum Telefonhörer gegriffen und in meinem jetzigen Ausbildungsbetrieb nachgefragt, ob sie einen Lehrling suchen. Ich hatte Glück und durfte gleich mit meiner Bewerbungsmappe vorbeikommen. Beim Gespräch war ich schon etwas nervös. Nachdem ich dann eine Woche lang zur Probe arbeiten durfte, wurde mir meine Ausbildungsstelle zugesichert. An dem Beruf des Bäckers gefällt mir, dass man am Ende viele Produkte in der Hand hält, die man selbst hergestellt hat. Bei uns in der Backstube werden jeden Tag zehn verschiedenen Brotsorten, 30 verschiedene Semmelsorten und eine Vielzahl an verschiedenen Plundern hergestellt. Aber auch Kuchenbacken gehört bei uns im Betrieb zur Ausbildung dazu. Mein erstes Lehrjahr hat direkt am Backofen begonnen. Dort habe ich nicht nur Semmeln sondern auch Plunder und Zöpfe gebacken. Heute „betreue“ ich zwei große Backöfen. Das sind natürlich ganz andere Dimensionen wie in der Küche zu Hause. Aber auch die Herstellung vom Teig aus dem Kessel bis zum fertigen Produkt gehört zu meinen Aufgaben dazu. Als Frühaufsteherin machen mir auch die Arbeitszeiten nichts aus. Mein Arbeitstag beginnt seitdem ich 18 Jahre alt bin meistens um 3 Uhr morgens und endet etwa um 11.30 Uhr mittags. Zuvor durfte ich aufgrund des Jugendarbeitsschutzgesetztes erst später zu arbeiten beginnen. So früh Feierabend zu haben hat schon viele Vorteile. Jetzt kann ich endlich am Nachmittag meinen Hobbies nachgehen. Wenn man sich für den Beruf als Bäcker interessiert, sollte man also leicht aus den Federn kommen und kein Langschläfer sein. Auch Teamfähigkeit und Kreativität ist in dem Beruf sehr wichtig.«


Soziale + gesundheitliche Berufe

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azubi+ fragt nach ...

Sind die Musterbewerbungen, beispielsweise im Inter net, hilfreich?

azubi+ interview

Manchmal fällt es auf, dass es eine Standardbewerbung ist. Mir ist es daher lieber, wenn die Bewerbung authentisch ist, als wenn eine abgeschriebene Bewerbung abgeben wird, bei der man als Arbeitgeber merkt, dass es nur Floskeln sind. Es ist sympathischer, wenn jemand was von sich selber zeigt und preisgibt, anstatt Textbausteine aneinanderzureihen. Es geht ja darum, den Menschen kennenzulernen, und da ist das Anschreiben schon die erste Visitenkarte.

Der Bewerber hat es zum Vorstellungs gespräch geschafft. Auf was achten Sie? Wie kann ich beim zukünftigen Arbeitgeber Eindruck schinden? Mathilde Neher-Liberka leitet den Pflegedienst im Wilhelm-Löhe-Haus der Diakonie Kempten und ist für die Azubis in der Altenpflege zuständig – auch für deren Einstellung. Die richtige Adresse also, um nachzufragen, auf was Arbeitgeber bei Bewerbern achten.

Der erste Eindruck zählt: Wie kommt er auf mich zu, ist er offen, schaut er mir in die Augen, kennt er das Haus, hat er sich vorbereitet? Bei den Gesprächen frage ich auch schon zu Beginn nach dem persönlichen Interesse an dem Beruf und an dem Unternehmen. Gut machen sich auch immer absolvierte Praktika. Und was auch wichtig ist: ein gepflegtes Erscheinungsbild.

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Die Bewerbung sollte gut aufgebaut sein. Ein Foto finde ich ganz schön, auch wenn's kein Muss mehr ist, aber spätestens beim Vorstellungsgespräch sehe ich den Bewerber ja dann eh. Die Unterlagen müssen auch einen guten Eindruck hinterlassen und vor allem vollständig sein. Das gilt insbesondere für den Lebenslauf. Der sollte schlüssig und nachvollziehbar sein. Wenn Lücken drin sind, dann sollte man auch den Grund angeben – auch wenn man in dieser zeit arbeitssuchend oder im Ausland war. Blöder ist es, wenn ein halbes Jahr fehlt. Dann fragt man sich schon, warum der Bewerber ein Problem damit hat, den Grund anzugeben.

Und wie sieht es bei dem Anschreiben aus? Wichtig finde ich eine persönliche Ansprache, also sich vorher kundig machen, wer der richtige Ansprechpartner ist. Dann interessiert mich natürlich, was denjenigen bewogen hat, sich zu bewerben und warum er sich genau in diesem Haus bewerben will, ob das einen bestimmten Grund hat oder ob er sich nur bewirbt, weil er in der Nachbarschaft wohnt. Ein persönlicher Bezug ist wichtig.

Mathilde Neher-Liberka, Pflegedienstleitung im Wilhelm-Löhe-Haus der Diakonie Kempten

Mikro: © ivan mogilevchik; fotolia.com

Fangen wir bei der Bewerbungsmappe an. Was ist Ihnen dabei wichtig?


Sind Piercing oder T attoos dann ein No-Go? Bei Piercings kommt es darauf an, ob eine Hygiene- oder Verletzungsgefahr besteht, im Notfall müssen die Azubis ihren Schmuck raus nehmen oder abkleben, das gilt in Pflegeberufen auch schon für längere Ohrringe. Es ist so, dass man in sozialen Beruf schon eine gewisse Portion Offenheit mitbringt. Man ist an einer vielfältigen Erscheinung von Menschen interessiert. Spannend ist auch, dass viele ältere Menschen extrem aufgeschlossen sind. Tattoos oder Piercings sind für mich persönlich also keine Ausschlusskriterien, das ist aber von Beruf zu Beruf unterschiedlich.

Welche Fragen darf ein Bewerber Ihnen im Vorstellungsgespräch stellen? Natürlich sind alle Fragen rund um den Beruf sehr wichtig, es zeigt ja auch das Interesse des Bewerbers daran. Fragen zu den Arbeitszeiten und auch zum Gehalt sind erlaubt, denn auch der Verdienst ist ein wichtiger Teil. Fragen, die man auch stellen kann: Welche Möglichkeiten gibt es in dem Beruf? Wie sind die Aufstiegschancen? Kann ich danach noch studieren?

G ab es schon einmal eine kuriose Geschichte bei einer Bewerbung? Beim Einstellungsprozess bisher noch nie. Aber im ersten Lehrjahr wurden nach etwa acht Wochen zwei Azubis gleichzeitig schwanger und haben das im Abstand von drei Tagen unserem Heimleiter Oliver Stiller mitgeteilt. Das ist natürlich schon schwierig, wenn gleich zwei Azubis wegfallen. Wir wollen und müssen ausbilden, aber eben gerne auch bis zum Ende.

Welche Voraussetzungen gelten insbesondere f r den Ausbildungsberuf der Altenpflege? Grundvoraussetzung ist ein mittlerer Bildungsabschluss oder eine abgeschlossene Ausbildung. Charaktertechnisch ist wichtig, dass man auf die Bewohner des Hauses eingehen kann, keine Berührungsängste hat und offen und aufgeschlossen ist. Teamfähigkeit ist auch sehr wichtig, die Azubis müssen sich austauschen.

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SCHULEN

Unsere Gesellschaft wird immer älter. Der Bedarf an ausgebildeten Pflegefachkräften wird auch in den kommenden Jahren weiter ansteigen. Sie arbeiten gerne mit alten Menschen. Sie haben Interesse in der Pflege zu arbeiten.

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Hornstraße 17- 87509 Immenstadt - Telefon 08323 9617-10 - E-Mail: Schulleitung-aps@ke.bfz.de


Tag der offenen Tür in der MTA-Schule in der Memminger Straße 10 in Kempten Samstag, 12. März 2016 9.00 – 13.00 Uhr

Ausbildung im Klinikverbund Kempten-Oberallgäu Ausbildung steht bei uns ganz unter dem Motto Zukunft mitgestalten. Der Klinikverbund Kempten-Oberallgäu ist einer der größten Arbeitgeber in der Region mit zirka 2.650 Mitarbeitern und bietet an vier Standorten zahlreiche und attraktive Berufschancen. Insgesamt bieten wir über 260 Ausbildungsplätze in den verschiedensten Bereichen an. Wir laden Sie ein, die beru ichen Möglichkeiten in unseren ualitativ hochwertigen Kliniken zu nutzen und sich in einem starken Klinikverbund langfristig zu engagieren – zum Wohle unserer jährlich rund 152.000 Patienten.

Wir machen aus Ihren Interessen spannende Berufe: Fachinformatiker/in, Fachrichtung Systemintegration Fachkraft für Lagerlogistik (nächster Ausbildungsbeginn 2018) esundheits- und Krankenp eger/in esundheits- und Kinderkrankenp eger/in Klinikverbund Kempten-Oberallgäu gGmbH Personalabteilung Stichwort: Bewerbung Robert-Weixler-Straße 50 87439 Kempten (Allgäu)

Kauffrau/mann für Büromanagement Medizinische/r Fachangestellte/r (MFA) Medizinisch technische/r Laborassistent/in (MTLA) Medizinisch technische/r Radiologieassistent/in (MTRA)

oder per E-Mail an: bewerbungen@kv-keoa.de

Operationstechnische/r Assistent/in (OTA) Duales Studium/Studium mit vertiefter Praxis

Wir freuen uns auf Sie – bewerben Sie sich jetzt!

Klinikum Kempten

Klinik Immenstadt

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Klinikverbund Kempten - Oberallgäu gGmbH | Akademische Lehrkrankenhäuser der Universität Ulm | www.kv-keoa.de

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Wir bieten Ausbildungsplätze zum/zur

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Steckbrief

Nicolai Noak, 20 erfolgreicher Abschluss der Mittleren Reife an der Wirtschaftsschule Immenstadt, Azubi im 2. Lehrjahr als Kaufmann für Büromanagement bei der Sonthofer Firma Reifen Schubert GmbH

»Auf der Wirtschaftsschule habe ich bereits einen Einblick in das Tätigkeitsfeld Büromanagement erhalten. Deshalb habe ich mich bei der Firma Reifen Schubert beworben. Es war meine eigene Entscheidung und die fühlt sich immer noch gut an. Vor dem Beginn der Lehre habe ich bereits ein Praktikum machen und schon mal rein schnuppern können. Die Aufgaben in unserem Betrieb sind sehr abwechslungsreich und verantwortungsvoll. So ist vormittags im Büro Buchhaltung und demnächst auch Lohnbuchhaltung angesagt sowie nachmittags Vertrieb mit Kundenkontakt. Hier kann ich schon früh selbst Entscheidungen treffen und verlässlicher Ansprechpartner sein. Mit der Stelle bei Reifen Schubert habe ich das große Los gezogen.«


Ausbildung bei der AOK Bayern

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Rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen in 250 Geschäftsstellen mehr als 4 Millionen Versicherte, 195.000 Firmenkunden und ca. 57.500 Vertragspartner. Mit rund 40 Prozent Marktanteil ist die AOK Bayern MarktfĂźhrer in der gesetzlichen Krankenversicherung und grĂśĂ&#x;te und einzige Gesundheitskasse. Die WĂźnsche und BedĂźrfnisse der Kunden stellen den Mittelpunkt des Handeins der AOK dar. Sie bietet einen Service, der Kunden Ăźberzeugt. Zugleich soll ein effizientes und zielgerichtetes Leistungs- und Gesundheits-management die Qualität und Wirtschaftlichkeit der Produkte garantieren. Wer sich so hohe Ziele setzt, benĂśtigt qualifizierte, motivierte, flexible und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Um diese Standards zu gewährleisten, bildet die AOK â&#x20AC;&#x17E;Sozialversicherungsfachangestellte, Fachrichtung Krankenversicherungâ&#x20AC;&#x153; aus, die Versicherte in allen Fragen rund um die Sozialversicherung beraten. Die Ausbildung dauert in der Regel 3 Jahre und setzt mittlere Reife, Fachhochschul- oder Hochschulreife voraus. Auszubildende mit Fachabitur oder Abitur kommen in den Genuss einer verkĂźrzten Ausbildung von 2 Jahren. Während der Ausbildung lautet die Devise â&#x20AC;&#x17E;learning by doingâ&#x20AC;&#x153;, und so steigen die Auszubildenden gleich mit in die Praxis ein. Sie stehen also sofort mitten im Geschehen, beraten Kunden, vermarkten die AOK-Produkte und lernen aktiv, wie das Geschäft hinter den Kulissen organisiert wird. Der persĂśnliche Umgang mit Menschen sollte deshalb auf jeden Fall SpaĂ&#x; machen. Während dieser Praxisphasen werden die Auszubildenden in die Mitarbeiter-Teams integriert und lernen, dass Arbeiten im Team sehr viel Freude macht. Sie werden so mit der kundenorientierten Umsetzung des Sozialversicherungsrechts vertraut gemacht. Ergänzt wird die Ausbildung durch Vollzeitlehrgänge und Seminare in den AOK-Bildungszentren sowie durch den Besuch der Berufsschule. Dies ermĂśglicht ein interessantes Lernen im Wechsel von Theorie und Praxis. Da die AOK hohe Anforderungen an Leistungsbereitschaft und Eigenständigkeit stellt, zahlt sie auch eine diesen Anforderungen entsprechende Ăźberdurchschnittliche VergĂźtung. Nach einer erfolgreich abgelegten PrĂźfung stehen bei der AOK viele Wege offen. Interessante Arbeitsplätze als Kundenberater im Innen- und AuĂ&#x;endienst, als persĂśnlicher Ansprechpartner fĂźr Privatkunden, Firmenkunden und Gesundheitspartner. Die berufliche Zukunft wird gefĂśrdert durch eine systematische Personalentwicklung. Bei entsprechender Leistung und Engagement ist eine Weiterbildung zum AOK-Betriebswirt mĂśglich und somit der Aufstieg in FĂźhrungspositionen in vielen Bereichen. FĂźr das Jahr 2017 plant die AOK Bayern die Einstellung von rund 250 neuen Auszubildenden. â&#x20AC;&#x17E;Durch die kontinuierliche und hochwertige Ausbildung wird ein optimaler Kundenservice vor Ort gesichertâ&#x20AC;&#x153;, lautet die Devise der AOK Bayern.


Ausbildung im focus

Persönlichkeit bilden

Das Freiwillige Soziale Jahr "FSJ" als Chance Als eines der wichtigsten und schönsten Jahre ihres Lebens bezeichnet die 18-jährige Lisa die Zeit, in der sie als Freiwillige in einem Pflegeheim der Caritas gearbeitet hat. »Anfangs habe ich es schwer gehabt«, berichtet sie, »aber jetzt weiß ich, was mir Spaß macht und was ich arbeiten will.« Sich persönlich weiter zu entwickeln, etwas Sinnvolles zu tun und erste berufliche Erfahrungen zu sammeln, das alles ist im Freiwilligen Sozialen Jahr möglich. Die Einsatzbereiche sind vielfältig, die Palette des sozialen Engagements ist bunt. Ob im Krankenhaus, einer Behindertenwerkstatt, im Tierheim, Theater oder bei der Feuerwehr – viele Einrichtungen sind auf Unterstützung angewiesen und freuen sich auf junge, engagierte Helfer. Das soziale Jahr kann in vielen Institutionen absolviert werden, deren zugelassene Träger beispielsweise Wohlfahrtsverbände, Religionsgemeinschaften oder Gemeinden sind. Auch in den Bereichen Sport, Kultur, Denkmalpflege und Umweltschutz ist der freiwillige Dienst mittlerweile möglich.

Bedingungen: Wer zwischen 15 und 27 Jahre alt ist, den Schulabschluss in der Tasche hat und sich für ein Jahr gemeinnützig engagieren möchte, der liegt beim FSJ richtig. Als Bildungs- und Orientierungsjahr gedacht, möchte es die Bereitschaft junger Menschen für ein freiwilliges Engagement und die Übernahme von Verantwortung fördern.

Dauer: Ein FSJ dauert mindestens sechs und maximal 18

Monate. Während des Freiwilligen Sozialen Jahrs besteht Anspruch auf 24 bis 26 Urlaubstage und 25 Bildungstage. Das FSJ beginnt in der Regel im September oder Oktober eines jeden Jahres, manche Einrichtungen bieten einen zusätzlichen Beginn auch im Februar an.

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Arbeitszeit: Das FSJ wird ganztägig geleistet. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt zwischen 38 und 40 Stunden. Für alle Teilnehmer am FSJ besteht der Anspruch auf eine fachliche und pädagogische Betreuung in den Einsatzstellen sowie auf ein begleitendes Seminarangebot. Dieses besteht aus 25 Arbeitstagen. Die Teilnahme daran ist verpflichtend und gilt als Arbeitszeit.

Entgelt und Versicherungsschutz: Die finanzi-

elle Vergütung (»Taschengeld«, Verpflegung, Unterkunft und Fahrtkostenerstattung) variiert stark zwischen den unterschiedlichen Trägern. Das Taschengeld liegt, grob gerechnet, zwischen 150 Euro und 363 Euro (gesetzliche Obergrenze). Außerdem erhält man als Freiwilliger (nach Ermessen der Einsatzstelle) Verpflegung, die Dienstkleidung sowie die Unterkunft. Das Kindergeld wird während des Freiwilligendienstes weiter gezahlt. Der Träger übernimmt außerdem die Kosten für die Sozialversicherung, das heißt Kranken-, Arbeitslosenund Rentenversicherungsbeiträge werden abgeführt. Damit sind Freiwillige rechtlich ähnlich gestellt wie Auszubildende.

Tolle Erfahrungen: Lisa wird direkt im Anschluss an ihr soziales Jahr eine Ausbildung zur Krankenpflegerin machen. Auch Anna, die ihr FSJ in einer Jugendkunstwerkstatt absolviert hat, möchte weiter den Weg der Kulturarbeit gehen. »Ich habe in diesem Jahr nicht nur viel über die Arbeit im Kulturbereich gelernt, sondern auch über mich. Nach FSJ und Studium hoffe ich, auch weiter in diesem Bereich tätig zu sein.« Wie diese zwei engagieren sich jährlich mehrere Tausend junge Menschen in karitativen Einrichtungen. Sie machen die tolle Erfahrung, dass durch ihre Arbeit sinnvoll geholfen werden kann. Sie unterstützen die Kollegen der Einsatzstelle und helfen den Menschen, die das Angebot der Einrichtung nutzen. Und besonders wichtig: sie selbst gestalten das Angebot mit ihren Ideen und Projekten mit und machen es damit besser! (ah)

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TTL: Eine Idee setzt sich durch Die Erfolgsgeschichte von TTL begann 1974 mit dem Aufbau eines breitgefächerten Filialnetzes in Bayern und Baden-WĂźrttemberg. Ausgangspunkt bei der GrĂźndung des Unternehmens war die Entwicklung eines neuen Fachmarkttyps, der die Vorteile der beiden bereits bestehenden Konzepte - Baumarkt und traditioneller Raumausstatter - verbindet und damit die LĂźcke am Markt schlieĂ&#x;t. Die Produktpalette erstreckt sich Ăźber Bodenbeläge, Tapeten, Renovierungsbedarf bis hin zu Gardinen. Den Ăźberwiegend privaten Kundenstamm erwarten kontinuierlich geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die gerne individuellen Serviceleistungen erbringen. Heute beschäftigt TTL allein in Deutschland in 91 Fachmärkten fĂźr Raumausstattung Ăźber

leute im Einzelhandel aus. Im Laufe der Erfolgsgeschichte hat sich die Firma TTL auch den KundenbedĂźrfnissen angepasst. Vom Fachberater fĂźr nur einen Warenbereich, verfolgt TTL nun das Ziel, den anspruchsvollen TTL-Kunden Fachberater zur Seite zu stellen, welche Ăźber Fachkompetenz im kompletten Sortiment verfĂźgen. Die Auszubildenden durchlaufen während ihrer 3-jährigen Ausbildung alle Abteilungen in der Filiale sowie die Service- und Dienstleitungsabteilungen wie Montage und Verlegung der umfangreichen Produktpalette. Die Ausbildung zum Fachberater fĂźr Raumgestaltung beinhaltet von Beginn an die vollwertiTTL legt groĂ&#x;en Wert auf ge Eingliederung der Azubis in Ausbildung die Filialteams. Zu den regelSeit mehr als 30 Jahren bildet mäĂ&#x;igen innerbetrieblichen Sedie Firma TTL erfolgreich Kauf- minaren werden nicht nur ge1.300 Mitarbeiter. TTL bietet ein breites Sortiment, eine hohe Fachkompetenz der Mitarbeiter und einen hohen Dienstleistungsanteil - das alles zu wettbewerbsfähigen Preisen. Dabei setzt TTL â&#x20AC;&#x201C; im Gegensatz zu vielen Mitbewerbern - auf eine konstante und transparente Preispolitik. Der groĂ&#x;artige Erfolg gibt dem Konzept recht. Das im fränkischen Hallstadt residierende Unternehmen zählt seit Jahren zu den grĂśĂ&#x;ten Fachmarktunternehmen der Branche in Deutschland. In SĂźddeutschland gibt es wohl niemanden, der nicht sofort eine TTL-Filiale von weitem erkennt. TTL genieĂ&#x;t bei den Kunden hĂśchstes Vertrauen.

standene Verkäufer, sondern selbstverständlich auch die Azubis eingeladen. Im Mittel der letzten Jahre hatte die Firma eine Ăźberdurchschnittliche Ausbildungsquote von um 13%. Absolventen, die ihre duale Ausbildung zur/zum Kauffrau/-mann im Einzelhandel erfolgreich abgeschlossen haben, werden von TTL in der Regel in ein festes Arbeitsverhältnis Ăźbernommen. Im Zuge des sich verschärfenden Fachkräftemangels bildet TTL seit 2009 auch im anerkannten Ausbildungsberuf â&#x20AC;&#x17E;Bodenlegerâ&#x20AC;&#x153; aus. Das persĂśnliche Engagement zur Weiterentwicklung und Weiterbildung honoriert die Firma TTL mit diversen AufstiegsmĂśglichkeiten. Die Firma TTL sucht in jedem Jahr um 100 Auszubildende zum entsprechenden Ausbildungsstart.

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Ausbildung im focus Ein Jahr im Ausland – Work & Travel, Au-pair und Volunteering Nach dem Schulabschluss erst einmal die Koffer packen, sich frischen Wind um die Nase wehen lassen und die Welt sehen – für viele von euch ist das eine echte Option. Und ein großer Gewinn fürs spätere Leben. Wer gerne reist und fremde Länder erkundet, hat vermutlich schon übers Arbeiten und Leben im Ausland nachgedacht. Neue Menschen kennenlernen, die Fremdsprachenkenntnisse intensivieren und Einblicke in eine andere Kultur erhalten – ein Auslandsaufenthalt prägt und bildet euch auch als Mensch. Viele Wege führen ins Ausland, einige werden wir euch hier näher vorstellen. Wer gerne sein Gastland erkunden und hin und wieder die Reisekasse auffüllen möchte, dem sei das Auslandsprogramm Work & Travel empfohlen. Steht euch der Sinn dagegen nach einer gewissen familiären Struktur, bietet sich ein Aufenthalt als Aupair an. Möchtet ihr euch allerdings engagieren und Menschen während eurer Auslandszeit helfen, dann könnt ihr auch an einem Freiwilligenprogramm als Volunteer teilnehmen.

Work & Travel

Unter Work and Travel versteht man klassischerweise einen Auslandsaufenthalt, bei dem ihr Reisen und Arbeiten verbindet. Also das intensive Bereisen eines Landes mit vielen verschiedenen Zwischenstopps und wechselnden Gelegenheitsjobs. Dafür braucht ihr das so genannte Working Holiday Visum, das es für Australien, Neuseeland und Kanada gibt und mit dem ihr in der Regel bis zu einem Jahr im Land bleiben und dort jobben könnt. Ob Kellnern im Restaurant, an der Rezeption Hotelgäste begrüßen und Buchungen abwickeln, Tomaten ernten und verpacken oder in den Städten auf Promotiontour gehen – die Auswahl an Jobs ist groß. Aber: ihr müsst selbst anpacken, auch einmal Klinken putzen und auch joblose Zeiten finanziell überstehen können. Deshalb seid ihr gut beraten, wenn ihr mit einem finanziellen Polster startet. Mit Work and Travel lernt ihr das Gastland besonders intensiv kennen und könnt euer Wunschland zu einem zweiten Zuhause machen. Es gibt zahlreiche Agenturen, die bei der Beantragung des Visums und der Jobsuche behilflich sind. © peshkov / © virinaflora; fotolia.com

Au-pair-Aufenthalt

Beste Voraussetzung für einen Aufenthalt als Au-pair ist die Freude am Umgang mit Kindern. Als Au-pair unterstützt ihr eure Gastfamilie nämlich bei der Kinderbetreuung und bei kleineren Arbeiten im Haushalt. Früher haben sich dafür vor allem junge Frauen interessiert, heutzutage engagieren sich aber auch immer mehr Jungs als Au-pair. Das macht vor allem dann Sinn, wenn ihr später in einem sozialen Beruf tätig sein möchtet. Um ein Auslandsjahr als Au-pair zu verbringen, unterstützen euch professionelle Agenturen bei der Vermittlung, die für euch die ideale Familie suchen. Sämtliche Kosten für Reise und Unterkunft trägt die Agentur oder die Gastfamilie, zusätzlich erhaltet ihr ein wöchentliches Gehalt für Ausflüge oder ähnliche Aktionen.

Freiwilligenarbeit/ Volunteering

Je nach persönlicher Neigung und der zur Verfügung stehenden Zeit gibt es die unterschiedlichsten Möglichkeiten, Freiwilligenarbeit zu absolvieren. Vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern bieten sich aufgrund der großen Anzahl an Hilfsprojekten vielfältige Möglickeiten für ein freiwilliges Engagement. Volunteer-Projekte reichen von der Arbeit mit Kindern in Kinderheimen oder Waisenhäusern über Tierschutzprojekte oder Umweltschutzprojekte bis hin zu Freiwilligeneinsätzen in einer Krankenstation. Und das ist nur eine Auswahl aus den vielfältigen Einsatzgebieten beim Volunteering im Ausland. Beliebt ist beispielsweise die Freiwilligenarbeit im Rahmen von Wildlife-Projekten, innerhalb derer Volunteers bei der Pflege und Aufzucht geschützter Tiere in Südafrika oder auf den GalapagosInseln mithelfen.

Neben dem bereits etablierten Fachportal für Volunteers www.freiwilligenarbeit.de, entstand mit Unterstützung des Bundes die Agentur Weltwärts www.weltwaerts.de, die es bereits vielen tausend Deutschen ermöglichte, Freiwilligenarbeit im Ausland zu leisten. (ah)


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azubi+ fragt nach ... Und was liegt dir weniger? Das Einräumen der Tiefkühlung gehört nicht zu meinen bevorzugten Aufgaben. Und das Kassieren, vor allem, weil man dabei so lange Sitzen muss, ist nicht so mein Ding. Ich bin lieber in Bewegung.

Oft wird bei dem Vorschlag, eine Ausbildung beim Discounter zu machen, leicht die Nase gerümpft. Doch hier bieten sich ungeahnte Ausbildungsmöglichkeiten, wie das Beispiel ALDI Süd zeigt. Dort gibt es unter anderem das Abiturientenprogramm zum Geprüften Handelsfachwirt. Nachdem Timo Riedl sein Abitur in der Tasche hatte, entschied er sich gegen ein Studium. Er ist einer der Ersten, der diese Chance beim Schopf gepackt hat und startet jetzt bei seiner 3-jährigen Ausbildung voll durch.

Hast du schon Pläne f r deine berufliche Zukunft? Mein Ziel ist es, mindestens Filialleiter zu werden. Kommt ganz darauf an, wie es sich entwickelt.

Wie entspannst du dich in deiner Freizeit? Ich treibe gerne Sport (z.B. Tennis), verbringe aber auch gerne meine Zeit mit Computerspielen wie Battlefield 4, GTA 5 oder FIFA und manchmal ist einfach nur das Sofa angesagt.

Warum hast du dich nach dem Abi f r eine Ausbildung und gegen ein Studium entschieden?

Womit kann man dich begeister n?

Ich wollte von Anfang an nicht studieren. Ich habe mein Abitur an der Fachoberschule nur gemacht, damit mir später alle Möglichkeiten offen stehen.

Ich liebe Überraschungen und Comedy. Im Fernsehen kann ich über die Nerds von „The Big Bang Theory“ und über die Jungs von „Two and a Half Man“ so richtig ablachen.

Wie bist du auf diese Ausbildung gekommen?

Was ist ein absolutes ¨No-Go¨ f r dich?

Meine Mutter schlug mir vor, mich bei ALDI zu bewerben und mal dort reinzuschnuppern. Ich hatte allerdings so meine „Vorurteile“: Eine Ausbildung bei einem Discounter??? Das Praktikum hat mich dann regelrecht gefesselt und als ALDI noch genau während dieser Zeit die Ausbildung zum Handelsfachwirt einführte, stand die Entscheidung hier anzufangen sofort fest.

Wenn jemand lügt!

Was macht deine Ausbildung interess ant?

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Sie ist sehr abwechslungsreich. Ich habe Kontakt mit den Kunden und auch die Teamarbeit hier ist super. Außerdem werden die Azubis bei ALDI stark gefördert. Ich lerne von Anfang an Verantwortung zu tragen, was meinem Selbstbewusstsein gut tut. Und das Gehalt ist schon in der Ausbildung überdurchschnittlich.

Was macht dir bei deiner Ausbildung am meisten Spass? Das ist schwer zu sagen, da mir sehr vieles Spaß macht und die Tätigkeiten oft sehr verschieden sind. Aber zu meinen Favoriten zählen das Auffüllen der Regale, natürlich die Vorbereitung der Aktionen und die Büroarbeiten. Als Azubi bin ich ein vollwertiges Mitglied im Team. Wir haben viel Spaß miteinander und lachen viel.

Timo Riedl Handelsfachwirt bei ALDI Süd


Technische / handwerkliche Berufe

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Die neuen Fachschulen für Techniker/innen ls am Infoabende jewei 16, 21.04.16 und 10.03.16, 07.04. Uhr 12.05.16 um 18

Wir bieten Ihnen an: Qualifizierung zum/zur staatlich geprüften Techniker/in berufsbegleitend in Teilzeitform im bfz Kempten

• Staatlich geprüfte/r Techniker/in Elektrotechnik Ausbildungsbeginn: Herbst 2015

• Staatlich geprüfte/r Techniker/in Maschinenbautechnik Ausbildungsbeginn: Herbst 2015

Information und Anmeldung: Private Fachschulen für Maschinenbau- und Elektrotechnik Telefon: 0831 5 21 49 - 8 Kempten (Allgäu) der bfz gGmbH Keselstraße 14a Telefax: 0831 5 21 49 - 89 E-Mail: technikerschule@ke.bfz.de Internet: http://www.technikerschule-kempten.bfz.de Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gemeinnützige GmbH

Wir sind ein mittelständisches Unternehmen in den Bereichen Bau- und Industrieschlosserei, Zaun- und Torbau und bieten folgenden Ausbildungsplatz:

Wir bilden aus:

METALLBAUER (w/m) in Fachrichtung Konstruktionstechnik

Maurer m/w oder Stahlbetonbauer m/w LEDERLE BAU • Am Knöbele 6 • 87487 Wiggensbach Tel. 08370/929963 • Fax 929964 E-Mail: info@lederle-bau.de

Dein Profil: C Quali oder höherer Bildungsabschluss C Gute Noten in Mathematik und im Technischen Zeichnen C Interesse am Handwerk und der Arbeit mit Metall Du hast Lust in unserem Team zu arbeiten? Oder du bist an einer Schnupperwoche interessiert? Dann freuen wir uns auf deine aussagekräftige Bewerbung!

BAU- UND INDUSTRIESCHLOSSEREI • ZAUN- UND TORBAU Tel.: 08370 - 278, Fax 08370/1810, E-Mail: hudez@hudez.com Zur Mühle 1 - 87487 Wiggensbach


Wir suchen Auszubildende fĂźr 2016

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Ein Beruf mit Zukunft ! Komm ins Team!

Zum 01. September 2016 bieten wir folgende Ausbildungsplätze als:

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â&#x20AC;˘ Konstruktionsmechaniker/in Fachrichtung Feinblech- und SchweiĂ&#x;technik

â&#x20AC;˘ Metallfachkraft fĂźr Metalltechnik

â&#x20AC;˘ Verfahrensmechaniker/in Fachrichtung Beschichtungstechnik

Dein Profil: â&#x20AC;˘ Du hast die Schule erfolgreich abgeschlossen â&#x20AC;˘ Du hast SpaĂ&#x; an naturwissenschaftlichen Fächern und begeisterst dich fĂźr Technik â&#x20AC;˘ Du arbeitest sorgfältig und räumliches VorstellungsvermĂśgen sowie handwerkliches Geschick gehĂśren zu deinen Stärken Wir bieten: â&#x20AC;˘ Eine Ă&#x153;bernahme nach deiner erfolgreich absolvierten Ausbildung â&#x20AC;˘ Einen Platz in einer soliden Firma, in der wir dir jederzeit mit Rat und Tat zur Seite stehen. â&#x20AC;˘ SpaĂ&#x; und Action, zum Beispiel bei AusflĂźgen und bei vielen weiteren gemeinsamen Aktivitäten. â&#x20AC;˘ Eine interessante und hochwertige Ausbildung â&#x20AC;˘ Vielseitige EntwicklungsmĂśglichkeiten auch nach der Ausbildung â&#x20AC;˘ Attraktive Arbeits- und Vertragsbedingungen Hast Du Interesse? Wenn ja, dann sende uns doch bitte Deine Bewerbungsunterlagen an:

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ausbildung im focus Das www ist nicht alles ... Das Internet ist eine wahre Fundgrube – egal, was man sucht, man findet es auch. Wenn es um ihre Auszubildenden geht, gehen Unternehmen allerdings oft andere Wege: Sie suchen ihren Nachwuchs lieber über ein Praktikum oder die Arbeitsagentur. Schüler suchen Informationen mit Vorliebe über das Internet. Auch bei der Suche nach Ausbildungsstellen ist das digitale Netz eine Fundgrube. Aber wie finden die Unternehmen eigentlich ihre Auszubildenden? Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) ist dieser Frage nachgegangen und hat herausgefunden, dass Online-Jobbörsen, Ausschreibungen auf der eigenen Unternehmens-Webseite und in sozialen Netzwerken nicht immer die erste Wahl sind. Schüler, die eine Ausbildung finden wollen, sollten sich also nicht unbedingt auf die digitale Suche festlegen.

Die meisten Unternehmen suchen zukünftige Azubis auf direktem Weg über ein Betriebspraktikum: Mehr als 70 Prozent prüfen den Nachwuchs erst einmal praktisch, um im Anschluss ein Ausbildungsverhältnis anzubieten. Rund 50 Prozent informieren die Mitarbeiter über ausgeschriebene Lehrstellen, ein knappes Drittel ist in Schulen oder auf Messen vertreten. Nur jeder fünfte Betrieb bietet dagegen eine sechs- bis zwölfmonatige Einstiegsqualifizierung an. Neben den direkten Weg gehen Firmen auch indirekte Rekrutierungswege: So nutzen beispielsweise drei von vier Unternehmen den Vermittlungsdienst der Arbeitsagentur. Deutlich offensiver sind Betriebe bei der Veröffentlichung von Stellenanzeigen in Zeitungen oder Online-Stellenbörsen (41 Prozent), auf der eigenen Homepage oder in sozialen Netzwerken (40 Prozent). Nur rund 34 Prozent nutzen Kammern, Innungen oder Verbände, um Auszubildende zu finden.

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20.990,– € Emel Cidem, 19 Jahre, kommt ebenfalls aus Kempten. Sie möchte Automobilkauffrau lernen. (Automobilkaufleute erhalten neben der kaufmännischen Ausbildung auch fundierte Kenntnisse in der Werkstatt und im Ersatzteillager.) Emel Cidem hat den Realschulabschluss. In ihrer Freizeit treibt sie gern Sport.

David Kirchhhöfer aus Kempten will sich zum Kfz-Mechatroniker im Schwerpunkt Pkw-Technik ausbilden lassen. Er wird demnächst 18. Die Schule verließ er mit dem Realschulabschluss Auch in der Freizeit interessiert er sich für Autos, außerdem unternimmt er gern etwas mit Freunden.

Fabian Kretter, 17 Jahre, wohnt in Sulzberg. Auch er besitzt die mittlere Reife und hat als Ausbildungsberuf Kfz-Mechatroniker gewählt. In seiner Freizeit betreibt er den Kartsport.

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Als exklusiver HONDA-Vertragshändler steht die AK Autohaus Weh GmbH in Kempten für Qualität und kompetenten Service. Bestens geschultes Personal ist hierfür der Schlüssel zum Erfolg. Damit dieser Standard gehalten werden kann, legt man großen Wert auf eine sorgfältige Ausbildung. Drei Lehrlinge, die die Lehre zum Kraftfahrzeug-Mechatroniker/in - einer Zusammensetzung aus den drei Kernpunkten Mechatronik, Elektronik, Informatik – durchlaufen die Ausbildung im Autohaus in Kempten. WIR BIETEN AUSBILDUNGSPLÄTZE ALS

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Wir suchen Dich! FĂźr 2016 haben wir folgenden Ausbildungsplatz zu vergeben:

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Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir einen Auszubildenden fßr das Jahr 2016 als

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Auszubildender

Anlagenmechaniker HLS (m/w) zum 1. September 2016 gesucht! Moderne Energiesysteme sind unsere Zukunft. Dich begeistert das Thema Haustechnik, Du bist bereit, Deine technischen Fähigkeiten weiter auszubauen und ein Profi in Deinem Beruf zu werden, dann sende Deine Bewerbung mit Bild bitte an: Heckelmiller Haustechnik - Herrn Christian Heckelmiller Winkel 5 - 87527 Sonthofen Tel.: 08321 674821 â&#x20AC;&#x201C; info@heckelmiller-haustechnik.de


Ausbildung im focus Ausbildungsberufe deren Inhalte 2016 moder nisier t werden! Es gibt Berufe, die existieren schon seit mehr als hundert Jahren. Zum Beispiel den Müller oder den Installateur. Oft bleiben zwar die Grundlagen des Jobs gleich oder zumindest ähnlich, aber das Drumherum ändert sich. Wenn zum Beispiel neue Gesetze erlassen, in der Welt ändernde Innovationen geschaffen oder neue Maschinen entwickelt werden, müssen sich die Unternehmen darauf einstellen und ihre Ausbildungen daran anpassen. Jedes Jahr gibt es also ein paar Berufe, deren Ausbildungsordnungen überarbeitet und modernisiert werden. Damit du weißt, welche Berufe 2016 so ein Makeover bekommen, haben wir für dich eine kleine aber wichtige Liste erstellt.

Graveur/in

Bisher machen angehende Graveure zwei Prüfungen: Eine Zwischen- und eine Abschlussprüfung nach dem dritten Lehrjahr. Die sollen ab diesem Jahr durch die sogenannte Gestreckte Gesellenprüfung ersetzt werden. Die beiden Schwerpunkte »Flachgraviertechnik« und »Reliefgraviertechnik« werden zusammengelegt, weil beide sehr viel gemeinsam haben. Der Ausbildungsberuf wird damit zu einem sogenannten »Monoberuf«.

Anlagenmechaniker/in f r Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Weil in den letzten Jahren viele neue Technologien auf den Markt gekommen und neue Klimagesetze durchgesetzt worden sind, wird der Beruf modernisiert. Neue Dienstleistungsbereiche und berufsübergreifende Tätigkeiten sollen jetzt schon in der Ausbildung eine Rolle spielen.

Fachkraft f r Veranstaltungstechnik Auch dieser Ausbildungsberuf wird auf den allerneuesten Stand der Technik gebracht. Immerhin haben sich die technischen Medien, die hier eine so wichtige Rolle spielen, stark weiterentwickelt – ob Bildprojektion, akustische Wiedergabetechnik oder Beschallungs- und Beleuchtungstechnik. Auch die bisherige Schwerpunktausbildung soll durch eine einheitliche Qualifizierung ersetzt werden.

Dachdecker/in Die ganze Ausbildungsordnung soll modernisiert werden, damit die Ausbildung in Zukunft noch praxisnaher ablaufen kann. Außerdem werden Arbeits- und Geschäftsprozesse im Betrieb optimiert und Fotovoltaik- und Solarthermieanlagen in die Lehre mit aufgenommen.

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© Ingo Bartussek / © patrimonio designs; fotolia.com


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Interessiert? Dann bewirb Dich noch heute! Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!


           

                           

 




ausbildung im focus Sinnvoll berbr cken st att Däumchen drehen: Die Zeit vor der Ausbildung Die Schule ist geschafft und Sie haben bereits einen Ausbildungsplatz ergattert? Die Zeit bis zum Ausbildungsstart kann man faulenzend verbringen und die Füße hochlegen – oder sinnvoll nutzen und die eigenen Qualifikationen erweitern. Zwischen dem Abitur oder anderen Schulabschlüssen und dem Start in die Ausbildung liegen oft mehrere Wochen, wenn nicht noch mehr. Um diese Zeit zu nutzen und sinnvoll zu überbrücken, stehen Schulabgängern zahlreiche Möglichkeiten offen, von denen sie nicht nur beruflich profitieren. Aber auch wer vielleicht noch auf der Suche nach der passenden Ausbildung ist, sich noch mitten im Bewerbungsverfahren befindet oder auch wer nur Absagen bekommen hat und die nächste Ausbildungsphase abwarten muss, sollte seine Zeit nicht verschwenden. Wir stellen die besten Überbrückungsoptionen vor.

Praxiserfahrung mit Prak tika: Der ideale Weg,

um schon einmal den zukünftigen Beruf besser kennenzulernen, sind Praktika. Nehmen Sie jedoch nicht das erstbeste Praktikum an, sondern achten Sie darauf, dass es mit Ihrer Ausbildung bzw. beruflichen Zielen in Zusammenhang steht. Sie haben dabei nicht nur die Möglichkeit, wertvolle Erfahrungen zu sammeln, sondern erhalten so auch eine zusätzliche berufliche Qualifikation. Je nach Praktikum können Sie sich nicht zuletzt etwas dazu verdienen und liegen Ihren Eltern in der Zeit vor Ausbildungsbeginn nicht auf der Tasche. Je nachdem wie viel Zeit Sie bis zum Ausbildungsstart mitbringen, können Sie unterschiedlich lange Praktika absolvieren. Wichtig ist, dass Sie sich ein qualifiziertes Zeugnis ausstellen lassen, in dem Ihre Aufgaben genau dokumentiert sind. Dies wird sich nicht nur in Ihrem Lebenslauf gut machen, sondern Sie werden auch in der Ausbildung von der Berufserfahrung profitieren.

Sprachkenntnisse auffrischen: Wenn Sprach-

kenntnisse für Ihre Ausbildung und den zukünftigen Beruf besonders wichtig sind, bietet sich ein Auslandsaufenthalt mit einem Sprachkurs an. Damit können Sie die Zeit vor der Ausbildung sinnvoll für die Auffrischung Ihrer Sprachkenntnisse nutzen und parallel wichtige Soft Skills erwerben. Dazu gehören interkulturelle Kompetenzen, Anpassungsfähigkeit, Selbstständigkeit und nicht zuletzt Selbstbewusstsein. Fähigkeiten also, die auch für Ihre spätere Karriere wichtig sein werden und sich in jedem Lebenslauf gut machen. Ob Sie sich nun für einen Sprachkurs im Ausland, für ein Auslandspraktikum oder fürs Jobben im Ausland entscheiden, bleibt Ihnen überlassen. Wichtig ist auch hier, dass Sie sich den Auslandsaufenthalt oder Sprachkurse in jedem Fall bescheinigen lassen.

Freiwilligenarbeit: Mit einem freiwilligen Engage-

ment tun Sie nicht nur Ihrem Lebenslauf etwas Gutes, sondern gleich auch Anderen. Soziales Engagement kommt bei Personalchefs immer gut an. Sie arbeiten dabei in Vereinen, für Projekte und Initiativen, in Selbsthilfegruppen oder sozialen Einrichtungen aktiv mit. In der Regel arbeiten Sie unbezahlt oder erhalten eine geringe Aufwandsentschädigung. Die Klassiker unter einer solchen Freiwilligenarbeit sind das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) oder auch das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ).

Jobben in der Branche: Geld verdienen und neben-

bei einer sinnvollen Aufgabe nachgehen, damit schlägt man als zukünftiger Azubi gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Natürlich kann es schwierig werden, bereits im Wunschberuf ohne eine Ausbildung einen Job zu finden. Dennoch ist © liveostockimages; fotolia.com


es wichtig, dass der Job in jenem Bereich angesiedelt ist, in dem Sie Ihre Ausbildung absolvieren werden. Möglichkeiten gibt es dabei viele. Streben Sie z. B. eine Ausbildung in der Gastronomie an, warum dann nicht Kellnern und den Job und die Serviceabläufe von Grund auf kennenlernen. In nahezu jeder Branche können Sie als Aushilfe arbeiten. Klappern Sie also entsprechende Unternehmen oder Betriebe ab und machen Sie gleich deutlich, dass Sie in Kürze eine Ausbildung in der gleichen Branche beginnen. Das wirkt motiviert und engagiert.

Wenn S ie noch k einen Ausbild u ng s plat z h aben: Wer noch keinen Ausbildungsplatz hat, sollte nicht

nur Däumchen drehen, sondern seine Qualifikationen weiter ausbauen. Neben den oben genannten Möglichkeiten wie Praktika, Auslandsaufenthalte und dem Jobben können zusätzliche Angebote wahrgenommen werden, die den Schritt zum perfekten Ausbildungsplatz erleichtern können. So bieten die Agenturen für Arbeit berufsvorbereitende Programme für diejenigen an, die nach der Schule keine Ausbildungs-

stelle erhalten haben. In den Programmen soll die berufliche Orientierung gefördert und der Einstieg ins Arbeitsleben erleichtert werden. Dazu gehören der Aufbau einer dauerhaften Lern- und Leistungsmotivation sowie gezielte und individuelle Bewerbungstrainings. Nähere Informationen finden Sie bei Ihrer zuständigen Agentur für Arbeit. Wenn Sie für Ihre Wunschausbildung aktuell nicht qualifiziert genug sind, haben Sie auch die Möglichkeit, den nötigen Schulabschluss nachzuholen. Eine Brücke zur Berufsausbildung bieten ebenfalls Einstiegsqualifizierungen, die ebenfalls von der Bundesagentur für Arbeit angeboten werden. Dabei handelt es sich um ein bezahltes Praktikum für Jugendliche, die (noch) keine Ausbildungsstelle gefunden haben. In sechs bis zwölf Monaten kann dabei der Arbeitsalltag in einem Betrieb kennengelernt werden. Mögliche Branchen sind die Bereiche Bau, Wirtschaft und Verwaltung, Handel, Gastgewerbe, Service, Lagerlogistik, Metall, Textil sowie Druck und Elektro. Teilnehmer erhalten vom Betrieb in der Regel eine monatliche Vergütung von 192 Euro.

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Gerne erwarten wir Deine schriftliche, aussagekräftige Bewerbung. Unsere Auszubildenden werden in der Regel nach abgeschlossener Ausbildung übernommen. Martin GmbH Ortwanger Flur 12 87545 Burgberg Tel. 08321 / 9092 info@Martin-Burgberg.de

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• Elektroniker/in für Betriebstechnik (IHK) • Industriemechaniker/in (IHK) • Fachkraft für Abwassertechnik (BVS)

Wasser ist eines der kostbarsten Güter für die Menschen, deshalb müssen wir sorgfältig damit umgehen. Der Abwasserverband Obere Iller wurde im Jahr 1974 als Körperschaft des öffentlichen Rechts gegründet und hat 11 Mitgliedsgemeinden. Eine unserer größten Aufgaben und das Ziel des Abwasserverbandes ist der aktive Umweltschutz den wir täglich umsetzen und optimieren. Dabei kommen modernste Techniken zum Einsatz. Wir leisten einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung unserer schönen Natur und zur Reinhaltung der Gewässer, damit auch die nächsten Generationen die klaren Flüsse und Bäche des Allgäus genießen können. einen inblic in unsere rbei u be o en besuch uns u unserer o e ge or nde ihr auch die aktuellen Stellenausschreibungen. Ausbildungsort ist unsere Verbandskläranlage in Thanners. Die Ausbildungsvergütung richtet sich nach dem TVAöD (Tarifvertrag für Auszubildende im öffentlichen Dienst). Nähere Auskünfte erhaltet ihr bei der Geschäftsstelle des Abwasserverbandes Obere Iller, Personalverwaltung, Hans-Böckler-Straße 80b, 87527 Sonthofen oder E-Mail: undine.simon@aoi.de Mehr Informationen zu Stellenausschreibungen und über den Abwasserverband gibt es unter www.aoi.de


Wenn das Fer nweh plagt Eine Ausbildung da, wo andere Urlaub machen? Was während eines Studiums schon zum Standard gehört, ist auch während einer Ausbildung möglich: Lernen im Ausland! Viele Azubis wissen gar nicht, dass es Möglichkeiten und Programme gibt, die die ganze oder einen Teil der Ausbildung mit einem Auslandsaufenthalt verbinden. Sogar inklusive Extra-Zuschuss für die Reisekasse! In vielen Berufen werden Sprachkenntnisse und Auslandserfahrungen immer wichtiger. Dabei ist die Geschäftssprache oft eine ganz andere, als die, die man in der Schule beigebracht bekommt. Umso sinnvoller kann es sein, sich die Fremdsprachenkenntnisse gleich business-tauglich anzueignen - nämlich mit einem Auslandsaufenthalt während der Ausbildung. Von den vielen unvergleichlichen persönlichen Erfahrungen abgesehen, die so ein Auslandsaufenthalt mit sich bringt, pimpt es auch den Lebenslauf: Künftigen Arbeitgebern zeigt ein Azubi, der im Ausland war, dass er sich auf neue Situationen einstellen kann, offen, flexibel, anpassungsfähig und nicht zuletzt auch mit dem nötigen Durchsetzungsvermögen ausgestattet ist. Das ist natürlich immer gern gesehen und beeindruckt so manchen Personalchef. Allerdings braucht man als Azubi im Ausland etwas mehr Engagement und Eigeninitiative, um seine Ausbildung im Ausland zu absolvieren. Denn während das deutsche Hochschulsystem schon internationalisiert wurde, hinkt das Ausbildungssystem noch gehörig nach. Ein Grund dafür sind die von Land zu Land sehr unterschiedlichen Ausbildungssysteme. Trotzdem muss man nicht warten, um seinem Fernweh nachzugeben: Azubis können sowohl einen Teil als auch die gesamte Ausbildung im Ausland verbringen oder die Ausbildung mit einem Auslandspraktikum verbinden. Wer schon vor Beginn der Ausbildung weiß, dass diese auf jeden Fall ins Ausland führen soll, der sollte sich am besten schon vorher informieren und gleich eine Ausbildungsstätte und Berufsschule wählen, wo das möglich ist. Denn es gibt

Ausbildungs-Programme, die den Auslandsaufenthalt fest eingeplant haben – so gibt es auch keine Probleme bei der Anerkennung dieser ausländischen Ausbildungszeit. Auch gibt es Kooperationen mit europäischen Stätten beruflicher Bildung, die eine komplette Ausbildung im Ausland ermöglichen. Dabei wird ein beruflicher Abschluss erworben, der sowohl in Deutschland als auch in dem betreffenden Land anerkannt ist. Übrigens sind Kenntnisse der Sprache meistens Voraussetzung, wenn man die Ausbildung im Ausland machen möchte. Schließlich bringt der Auslandsaufenthalt nichts, wenn man nur Bahnhof versteht. Erster Ansprechpartner für Azubis, die einen Auslandsaufenthalt machen wollen, sind die zuständigen Kammern; also die Handwerkskammer oder die Industrie- und Handelskammer. Wer sich über die verschiedenen Ausbildungen, die es im europäischen Ausland gibt, informieren möchte, findet diese Infos auch beim sogenannten Europaservice der Bundesagentur für Arbeit. Wer schon weiß, in welches Land und in welchen Beruf der Auslandsaufenthalt gehen soll, kann sich auch direkt an die Kammern des jeweiligen Landes wenden. Viele haben eine deutsche Vertretung – das erleichtert den Kontakt. Oft sind es ausländische Tochterfirmen deutscher Unternehmen, die die deutschen Auszubildenden mit offenen Armen empfangen. Wer sich jetzt fragt, wie eine Ausbildung im Ausland bezahlt werden soll, der kann sich über die Antwort freuen, dass es einige Möglichkeiten zur finanziellen Unterstützung gibt. Gerade für Ausbildungen, die zu einem Teil im Ausland verbracht werden, gibt es unter anderem das EU-Programm »Leonardo da Vinci«. Bis zu 5000 Euro als Unterstützung und Erstattung der Reisekosten gibt es für die Zeit im Ausland, die zwischen drei Wochen und neun Monaten lang sein darf. Der Auslandsaufenthalt funktioniert aber nur dann, wenn Berufsschule und ausbildender Betrieb mitspielen. Denn diese stellen den Antrag auf Förderung durch dieses Austauschprogramm. Danach aber steht der Ausbildung im Ausland nichts mehr im Wege!

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ELEKTRO HUMMLER

Auszubildende/n als STUCKATEUR/in

Wir bilden aus – September 2016

Mit uns verlieren Sie nie den Durchblick, denn Fenster eröffnen neue Perspektiven!

Elektroniker/-in

Fachrichtung Energie und Gebäudetechnik

Täglich „ fensterln “ als

Die Aufgaben des Elektronikers Fachrichtung Energie und Gebäudetechnik umfassen das Errichten, Erweitern und Ändern sowie das in Betrieb nehmen und Instandhalten elektrischer Anlagen. Dazu gehören Melde- und Singnalanlagen, Anlagen der Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik, lichttechnische Anlagen, Anlagen für den Hörfunk- und Fernsehempfang sowie Blitzschutzanlagen.

Wir bieten eine interessante, kreative und vielseitige Tätigkeit in einem mittelständischen Handwerksbetrieb! Die langjährige Treue unserer Mitarbeiter spricht für ein gutes Betriebsklima!

(m/w)

Fachrichtung FensterGLASERund Fassadenbau.

AZUBI

Voraussetzungen:

• mind. erfolgreicher Hauptschulabschluss oder höher • gute Leistungen in Mathematik und naturwissenschaftlichen Fächern

(m/w)

Fachrichtung FensterInteresse geweckt? und Fassadenbau.

Auf Ihre Bewerbung freuen sich Simon Blanz und Michaela Schlegel Wiesenweg 3 87538 Obermaiselstein Tel. 08326/385710 info@schlegel-putz.de

• technisches Verständnis

Werde Teil unseres Teams, bewirb dich jetzt!

Unser Team freut sich auf Sie! Interesse geweckt? Unser Team freut sich auf Sie! GmbH

Fenster + Türen

Glaserstraße 2·87463 Dietmannsried · Telefon 0 83 74/23 17-0 · Fax 23 17-23 www.fenster-wirthensohn.de · info@hugo-wirthensohn.de

Glaserstraße 2·87463 Dietmannsried Meisterbetrieb für Fensterund Türenbau

GmbH

Hugo Wirthensohn

Hugo Wirthensohn

Fenst

· Telefon 0 83 74/23 17-0 · F www.fenster-wirthensohn.de · info@hugo-wirthensohn.de

Wir bilden aus! Bewirb dich als:

Glaser Glaserin mit Fachrichtung Fenster- & Fassadenbau Fenster in allen Ausführungen - Kunststoff, Holz, Holz-Aluminium, Aluminium Fenster aus dem Allgäu

Glaserstraße 2 · 87463 Dietmannsried · Telefon 08374 / 23 17-0 · Fax 08374 / 23 17-23 info@hugo-wirthensohn.de · www.hugo-wirthensohn.de


ausbildung im focus Generation erober t die Arbeitswelt Individualisten und Informationsmanager Jugend von heute – für die ältere Generation ist sie ein Buch mit sieben Siegeln. Damit das nicht so bleibt, bemühen sich junge wie alte Jugendforscher um Erklärungen und Beschreibungen des gesellschaftlichen Wandels. Meist mit wohlklingenden Namen, die gar eine systematische Erforschung vermuten lassen. Nach den Generationen X und Y ist bereits jetzt die Generation Z am Zug. Die ab 1995 geborenen erobern die Arbeitswelt. Sie sind Individualisten, »digital natives« und Manager ihres eigenen Mikrokosmos. Für die Generation Z ist die digitale Welt kein Paralleluniversum – sie war einfach immer schon da. Die heutigen Teenies leben im Web und steuern ihre Welt mit Tablet und Smartphone. Philipp Riederle, 20 Jahre alt und schon Sprachrohr seiner Altersgenossen (sein Buch »Wer wir sind und was wir wollen« ist 2013 erschienen), hat kein Problem mit digitaler Offenheit. Privatsphäre? Datenschutz? »Wir outen uns wie keine Generation zuvor«, sagt Riederle ohne Unbehagen. Fotos einer feucht-fröhlichen Party im Netz? Das gesellschaftliche Miteinander funktioniere doch, so der entspannte Einzelkämpfer Riederle. Willkommen in der Arbeitswelt! Es kommt eine spannende Arbeitswelt auf uns zu. »Künftig bewerben sich Firmen bei jungen Mitarbeitern, nicht umgekehrt", ist Christian Schuldt vom Zukunftsinstitut in Frankfurt überzeugt. Gut für die Personalverantwortlichen also, sich mit den Bedürfnissen ihrer

© Oksana Kuzmina / © intheskies; fotolia.com

Mitarbeiter auszukennen. Während für die Generation X noch die Höhe des Verdiensts entscheidend war, die Ypsiloner die Ausgewogenheit von Privat- und Berufsleben forderten, bringt die neue Generation neben digitaler Leichtigkeit den Ehrgeiz mit, immer noch ein bisschen besser zu werden, etwas zu bewegen und alle Optionen nutzen zu wollen. Das deckt sich mit dem Eindruck, den Daimler-Personalvorstand Wilfried Porth von seinen Azubis hat. Fairness, Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen, die Wertschätzung von Individualität und Selbstbestimmtheit bei der Arbeit seien ihnen wichtig, so Porth. Für interessante Projekte ist die Generation Z also durchaus bereit, anzupacken und viel zu arbeiten. Sture Pünktlichkeit und Gründlichkeit, Relikte der industriellen Revolution, entlocken ihr allerdings nur ein müdes Lächeln. »Ein festgelegtes Leben bietet keine Optionen mehr«, schreibt Riederle. Die Generation Z stellt sich die Arbeitswelt vielmehr wie eine Facebook-Party vor: wer kommt, ist da und bringt etwas zu essen mit. Doch auch diese Generation wird sich der Arbeitswelt anpassen müssen, was sie mit ihrem Ehrgeiz bestimmt ganz einfach schafft. Davon wird die ganze Gesellschaft letztlich profitieren. Auch die Älteren können von der Jugend von heute noch etwas lernen: die Welt etwa nicht gar so verbissen und ernst zu nehmen, und sich selbst wieder mehr in den Mittelpunkt zu stellen. (ah)

Quellen: »Die Presse«, Andrea Lehky; »Der Standard«, Christian Scholz; dpa


gastronomische und touristische

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Berufe

Hohe Ausbildungsvergütung 1. Lehrjahr 800.- € 2. Lehrjahr 900.- € 3. Lehrjahr 1000.- €

Für unser

★★★-Superior Hotel

und Restaurant suchen wir motivierte Auszubildende

Die Alpe Dornach ★★★Superior ist ein moderner Hotel- und Gastronomiebetrieb. Unser Beherbergungsbetrieb verfügt über 45 Gästebetten der Kategorie 3-Sterne Superior. Das Restaurant hat 120 Sitzplätze und auf unserer Terrasse finden 150 Gäste Platz.

Wir bilden aus:

Koch/Köchin Restaurantfachmann/-fachfrau Du bietest: Herzlichkeit, Freundlichkeit, aufrichtiges Interesse am Gast und am Job Wir bieten: Neu gestaltetes, modernes Haus mit einem engagierten Team, ein familiäres, herzliches Betriebsklima, sehr gute Konditionen und Spielraum für neue Ideen. Motivierte, freundliche und hilfsbereite Kollegen, Weihnachts- und Urlaubsgeld, Bonuszahlungen und vermögenswirksame Leistungen, Arbeitskleidung wird gestellt, kein Teildienst, Personalzimmer kann vermittelt werden. Wir freuen uns auf deine Bewerbung! Matthias Dornach | ALPE DORNACH Sesselweg 16 | 87561 Oberstdorf | Tel.: 08322-6630 Fax: 08322-988110 | info@alpe-dornach.de | www.alpe-dornach.de

Restaurantfachmann/-frau Koch/Köchin Lehrbeginn:

1. September

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Anforderungen:

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Was wir bieten:

Möglichkeit von Hospitation & Praktikum, Kost und Logis und die Bürgerkarte, familiäre Verhältnisse.

Lehrlingsentschädigung: 1. Ausbildungsjahr € 591.-

Bewerbung bitte mit Halbjahreszeugnis und Praktikabeurteilungen an:

Hotel Bellevue · Familie Malouvier · Ausserschwende 4 · 6991 Riezlern Kontakt/Ansprechpartner: Herr Bernhard Malouvier + 43 (0) 55 17 56 20 info@hotel-bellevue.net · www.hotel-bellevue.net


Zum 1. 9. 2016 suchen wir Azubis als

Koch/Köchin Hotelfachfrau-/mann Restaurantfachfrau-/mann

Wenn Ihr Lust habt, an einem der schönsten Arbeitsplätze im Allgäu zu lernen, dann bewerbt Euch noch heute Filser Hotel • Michael Thanner · Helga Filser-Nußbickel Freibergstr. 15 · 87561 Oberstdorf Tel. 0 83 22/7 08-0 · michael.thanner@filserhotel.de

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Ausbildung im focus Gerade am Anfang möchte man im neuen Betrieb einen guten Eindruck hinterlassen und nicht negativ auffallen. Mit diesen Tipps legt ihr einen guten Start hin:

P nktlichkeit: Für viele Vorgesetzte ist Pünktlichkeit

nicht nur eine Selbstverständlichkeit, sondern ein Muss. Seid ihr gleich am ersten Tag viel zu früh da, könnte das nicht unbedingt als Tatendrang, sondern eher als schlechtes Zeitmanagement gewertet werden. Hierbei gilt allerdings, lieber zu früh als zu spät! Denn wer sich gleich am ersten Tag grundlos verspätet hinterlässt sofort einen negativen Eindruck. Damit das nicht passiert: Den Weg zur Arbeit vorher gut einprägen und sich genau informieren, wie man am besten hinkommt. Gerade wenn ihr mit Bus und Bahn fahren müsst, ist es ganz wichtig die Fahrtzeiten im Auge zu haben. Falls doch mal was passiert, unbedingt die Telefonnummer des Ausbildungsbetriebes zur Hand haben. Dann kann man rechtzeitig Bescheid geben und sich für die Verspätung entschuldigen.

Höflichkeit: Auch das gilt für viele als selbstverständlich,

dennoch gibt es hier einige Fettnäpfchen, die es zu vermeiden gilt. Das Handy sollte deshalb auf lautlos gestellt sein und während der Arbeit in der Tasche bleiben. Wer während der Arbeitszeit dennoch am Handy spielt, Privatgespräche führt oder Mails schreibt, die nichts mit der Arbeit zu tun haben, hat schnell schlechte Karten. Die Kollegen und den Chef sofort zu

duzen ist auch keine gute Idee. Generell gilt hier, der Ältere bietet dem Jüngeren das Du an, bis dahin ist Siezen angesagt.

Dress-Code: Die Wahl der richtigen Klamotten kann

am ersten Tag richtig Kopfzerbrechen bereiten. In erster Linie sollte man die Kleidung anziehen, in der man sich auch wohl fühlt. Dennoch gilt es, sich in Bereichen wie Bank oder Büro anzupassen. Am besten schaut man schon während des Vorstellungsgespräches was die zukünftigen Kollegen tragen und orientiert sich daran. Grundsätzlich gilt, dass bestimmte Dinge immer gut ankommen: ein sauber gebügeltes Hemd und makellose Schuhe gehören dazu.

Auftreten: Viele haben Angst am ersten Tag etwas falsch

zu machen und machen daher erst mal gar nichts. Zu passiv sollte das Auftreten nicht sein, da dies als Desinteresse gedeutet werden kann. Wer dagegen aufgeschlossen, motiviert und interessiert ist, zeigt sich gleich von seiner besten Seite. Ein übertriebenes Selbstbewusstsein sollte auch nicht an den Tag gelegt werden, schließlich ist man doch erst Berufsanfänger und nicht Platzhirsch. Falls doch mal was daneben geht: keine Panik. Keiner wird von euch erwarten, dass ihr alles von Anfang an perfekt macht oder sofort könnt. Hier bewahrheitet sich mal wieder, dass noch kein Meister vom Himmel gefallen ist.

Duuu, Chef...

Knigge f r Berufs anfänger

© wpadington / © Thomas Reimer; fotolia.com


ERLEBE ALS ERSTER DEN NEUEN THEMENBEREICH IM EUROPA-PARK Mit über fünf Millionen Besuchern 2015 ist der Europa-Park das Fun-Paradies in Deutschland. Ob Rock-Cafe, Matterhorn-Blitz, Euro-MIR, Fjord Rafting, Wodan-Timburcoaster, Silverstar oder die Poseidon-Wasserachterbahn, hier ist Action kein Monitor-Spektakel sondern wahrhaftige Realität. 2016 erwarten dich im Europa-Park viele Überraschungen und Neuheiten. Zwischen dem Französischen und Englischen Themenbereich entsteht derzeit die Grüne Insel, der neue irische Themenbereich. Inmitten der Hügel Irlands entsteht ein idyllisches Fischerörtchen in dem man nach turbulenten Achterbahnfahrten eine kleine Pause einlegen darf. Eine große überdachte Spielewelt garantiert zu jeder Jahreszeit einmalige Abenteuer. Wer einmal die Themenhotels besucht hat, der weiß was Europa-Park-Fans unter einem gelungenen Familien-Event verstehen. Die parkeigenen 4-Sterne Hotels „El Andaluz“ und „Castillo Alcazar“ sowie die 4-Sterne Superior Hotels „Colosseo“, „Santa Isabel“ und „Bell Rock“ entführen einen in wahre Traumwelten. Perfekter Familienurlaub oder romantischen Wellness-Wochenende. Die zauberhafte Dekoration und das Ambiente sorgen für einen atemberaubenden Aufenthalt. Mehr als 100 Attraktionen und Shows sowie 14 europäische Themenbereiche warten auf dich.

Der Europa-Park ist in der Sommersaison 2016 vom 19. März bis zum 6. November täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet (längere Öffnungszeiten in der Hauptsaison). Weitere Informationen auch unter www.europapark.de

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Azubi+ Magazin - dein regionales Ausbildungsmagazin. Ausgabe Kempten/Oberallgäu 01/2016

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