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Garmisch-Partenkirchen 01/2018

www.facebook.de/ azubiplusmagazin

Azubi+ im Internet www.azubiplus.de


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A zubi+

Und nun: Viel Spaß beim Lesen, viel Erfolg bei der Berufswahl und der Bewerbung für euren Ausbildungsplatz!

redaktion

Da uns eure Ausbildung am Herzen liegt, werden wir euch auch auf unserer Homepage und auf Facebook auf dem Laufenden halten. Wir sind sicher, dass wir euch mit AZUBI+ eine Vielzahl an Ausbildungsmöglichkeiten an die Hand geben können. Wir bitten euch, bei eurer Bewerbung unser AZUBI+ Magazin zu nennen.

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Von Garmisch-Partenkirchen bis Murnau, von Mittenwald bis Innsbruck, die ganze Region ist vertreten. Und auch in Sachen Ausbildungsmöglichkeiten bietet das AZUBI+ eine interessante Bandbreite aus den sozialen, kaufmännischen, technisch-handwerklichen und gastronomisch-touristischen Bereichen. In bereits bewährter Weise erzählen auch in dieser Ausgabe Auszubildende, warum sie sich für ihren Beruf entschieden haben und was ihnen daran Spaß macht.

Ausbildungsangebote für technische, handwerkliche und kaufmännische Berufe ................. ab 04

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Um in Sachen offene Ausbildungsangebote in unserem Landkreis einen kompakten Überblick zu verschaffen, bietet der Kreisbote Garmisch-Partenkirchen euch mit seinem Ausbildungsmagazin AZUBI+ eine Hilfestellung an. Dieses Magazin erscheint dreimal jährlich an eurer Schule und ist natürlich kostenlos. Wir vom Kreisboten präsentieren euch hier eine breite Palette an heimischen Unternehmen, die auf der Suche nach Auszubildenden sind.

Ausbildungsangebote für kaufmännische Berufe ....................ab 16

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das erste Halbjahr ist zu Ende und viele von euch werden sich Gedanken darüber machen, welchen Beruf sie nach der Schule ergreifen möchten. Welche beruflichen Möglichkeiten gibt es? Was passt zu den eigenen Interessen? Wo und wie bewerbe ich mich?

AZUBI+ fragt ...................03, 08, 12, 18, 32 Voller Durchblick auf dem Stellenmarkt ......06 Du oder Sie im Job? ................................ 07 Wohngeld macht ausziehen möglich ......... 10 Raus aus der Schule, rein in die Arbeitswelt 14 Die Zeit vor der Ausbildung ......................20 Bitte lächeln! .........................................22 Prämien für Berufsstarter ......................... 24 Wenn das Fernweh plagt ........................26 AZUBI+ berichtet ..................................28 So punktest du beim Chef .......................34 AZUBI+ Gewinnspiel ..............................35

Ausbildungsangebote für soziale und gesundheitliche Berufe ........................ab 21

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Liebe Schülerinnen und Schüler,

Ausbildungsangebote für gastronomische und touristische Berufe ..............................ab 25

Ausgabe: 01/2018

Geschäftsführer: Daniel Schöningh

Anzeigendispo / Koordination: Alexandra Wanninger

Verlag:

Verantwortlich für den Anzeigenteil: Helmut Ernst

Verantwortlich für den redaktionellen Teil: Melanie Wießmeyer Erscheinungsweise: 3x jährlich

Kreisboten-Verlag Mühlfellner KG Am Weidenbach 8 · 82362 Weilheim www.kreisbote.de

Anzeigen Garmisch-Partenkirchen: Olympiastraße 22 · 82467 Garmisch-Partenkirchen Tel. 08821 / 799 22 · anzeigen-gap@kreisbote.de Alexandra Wanninger, Christoph Melischko, Regina Neuner, Sascha Zura, Simone Ostheimer, Nadine Schretter

Grafik, Layout & Druck: Ostenrieder Design & Marketing, Birkland 40, 86971 Peiting Coverfoto: Fotolia.com


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Azubi+ fragt nach ...

Peter Mangold ist Auszubildender zum Werkzeugmechaniker Fachrichtung Formentechnik bei der Langmatz GmbH Warum hast du dich für eine Ausbildung zum „Werkzeugmechaniker Fachrichtung Formentechnik“ entschieden? „Nach dem Realschulabschluss war ich mir unsicher, für welche Ausbildung ich mich entscheiden sollte. Die Langmatz GmbH bot verschiedene Ausbildungsgänge an. Im Internet habe ich mich über diese Berufe informiert. Nach einer Bewerbung zum Werkzeugmechaniker lud man mich zu einem Gespräch und zu einem dreitägigen Praktikum ein. Ich erhielt eine Zusage und konnte eine Ausbildung beginnen. Ich fertige die einzelnen Bauteile für eine Kunststoffpritzgußform nach 2D-Zeichnungen an, zum Beispiel Kunststoffteile für Anforderungsgeräte an Fußgängerüberwegen. Dazu schreibe ich Programme für NC-gesteuerte Werkzeugmaschinen und muss selbstverständlich wissen, wie die Maschinen, an denen die Bauteile hergestellt werden, funktionieren. Zu meinen Tätigkeiten gehören unter anderem Fräsen, Bohren und Drehen. Wenn die Bauteile fertig sind, werden sie zur fertigen Form zusammenmontiert. Die Arbeit ist sehr vielseitig. Bei Langask matz gefällt es mir gut.“

Peter Mangold (18 Jahre)

Berufsberatung - bringt mich weiter!

Berufsberatung der Agentur für Arbeit in Weilheim Tel: 0800 4 5555 00 (kostenfrei) www.dasbringtmichweiter.de

Vier Jugendliche zeigen Daumen hoch


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T echnische/Handwerkliche Berufe

Ausbildung mit Zukunft und persönlicher Entfaltung Ausbildung zum Spengler (m/w)

Am Schlageis 9 82418 Murnau info@huber-dachtechnik.de Telefon 08841-7964000 ©ZVSHK

Ausbildung zum Anlagenmechaniker (m/w) für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

Lust auf Hightech? Schweiger bildet aus! – Feinwerkmechaniker / Fachrichtung Werkzeugbau (m/w) – Zerspanungsmechaniker (m/w)

Franzosengasse 7 82487 Oberammergau info@huber-egt.de Telefon 08822-92275-0

www.schweiger.tools

©SHK

WIR BILDEN AUS.

Freude am Fahren

Die Widmann + Winterholler Gruppe ist eine erfolgreiche Automobil-Handelsgesellschaft für die Marken BMW, BMW M, BMW i und MINI mit sieben Betrieben in Oberbayern und dem Allgäu. Für unseren Standort in Farchant bei Garmisch-Partenkirchen suchen wir zum Ausbildungsbeginn September 2018

zwei Auszubildende zum Kfz-Mechatroniker (m/w). Deine Aufgaben. Es ist eine runde Sache, wenn der Motor rund läuft. Tut er das nicht, ist das ein Fall für den Kfz-Mechatroniker (m/w). Du beschäftigst Dich mit Motoren, Fahrwerk, Bremsen und der Abgasanlage. Sprich: Du kümmerst Dich um Wartung und Reparatur morderner Fahrzeuge, zu deren Ausstattung viel Elektronik gehört. Dein Profil. - mindestens ein sehr guter Hauptschulabschluss, Realschulabschluss oder Abitur - Spaß an Technik, Mechanik und Elektronik - Verständnis für komplexe technisch-elektronische Zusammenhänge - handwerkliches Geschick und Fingerfertigkeit

Das erwartet Dich. - eine moderne Arbeitsplatzausstattung - abwechslungsreiche und spannende Tätigkeiten - Entwicklungsmöglichkeiten während und nach der Ausbildung - ein sehr gutes Betriebsklima

Wenn Dich dieser Ausbildungsberuf mit interessanten Perspektiven reizt, dann möchten wir Dich gerne kennenlernen und freuen uns auf Deine schriftliche Bewerbung, die Du im Betrieb persönlich abgeben kannst. Du kannst dich aber auch online auf unserer Webseite bewerben.

Widmann + Winterholler

Autohaus Widmann + Winterholler GmbH · www.widmann-winterholler.de Unternehmenssitz: Rudolf-Diesel-Str. 18, 85221 Dachau · Ansprechpartnerin: Frau Stefanie Glas Ausbildungsbetrieb: Partenkirchner Str. 34, 82490 Farchant


und Kaufmännische Berufe

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… wir bilden Dich aus. … Du sicherst Garmisch-Partenkirchen ein Stück Lebensqualität. Ausbildung und Arbeitsplatz mit Zukunft ab September 2019 Wir versorgen Garmisch-Partenkirchen mit Energie und Trinkwasser. Neben der Abwasserund Müllentsorgung bedienen wir auch verschiedene touristische Geschäftsfelder.

Du bist technisch interessiert, handwerklich geschickt und teamfähig? Du suchst einen Beruf mit Zukunft? Dann entscheide Dich für eine Ausbildung als

 Elektroniker - Fachrichtung Betriebstechnik (m/w)  Fachangestellter für Bäderbetriebe (m/w) Informationen über die einzelnen Ausbildungsberufe erhältst Du auf unserer Website www.gw-gap.de/stellenangebote Was erwartet Dich?  Eine solide Ausbildung in einem angesehenen kommunalen Unternehmen.  Die Weiterbeschäftigung nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung.  Ein tarifgerechtes Ausbildungsentgelt nach dem TVAöD und viele zusätzliche soziale Leistungen.  Faire Arbeitsbedingungen und ein gutes Betriebsklima. Du kannst Dir schon jetzt, vor Deinem Schulabschluss eine gute berufliche Startposition sichern, wenn Du uns eine aussagekräftige Bewerbung mit Deinem aktuellen Schulzeugnis zuschickst. Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen Adlerstraße 25, 82467 Garmisch-Partenkirchen  personalabteilung@gw-gap.de Deine Fragen beantwortet unser Personalleiter Herr Fieger   08821 753-211


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Ausbildung im Focus

Voller Durchblick auf dem Stellenmarkt Stellenanzeigen enthalten oft eine große Anzahl an Informationen, die bei einem kurzen ersten Überfliegen meist nicht ohne Interpretationsfehler gelesen werden können. Vor allem Azubis, die noch nicht viel Erfahrung auf dem Stellenmarkt haben, verstehen oft nur Bahnhof. Im Allgemeinen sind Stellenanzeigen aber immer nach einem bestimmten Muster aufgebaut, so dass du dich Absatz für Absatz durch die Stellenanzeige arbeiten kannst.

Ein Unternehmen stellt sich vor Die Unternehmensbeschreibung sagt viel über dein späteres Berufsumfeld aus, und du merkst gleich, worauf das Unternehmen großen Wert legt. Manche Stellenanzeigen sind frisch und locker formuliert, andere wiederum sind sehr förmlich geschrieben. Genau dieser Ton ist es, der nicht nur viel über das Unternehmen verrät, sondern auch Hinweise für deine Bewerbung liefert. Ist die Stellenanzeige lockerflockig geschrieben, kannst du dein Anschreiben ruhig daran anpassen. Klingt alles sehr förmlich, solltest du die Art und Weise auch in deiner Bewerbung berücksichtigen.

Was soll ich, was muss ich, was kann ich? In jeder Stellenanzeige wird dir ein Ausblick auf deine berufliche Zukunft gegeben – im sogenannten Aufgabenfeld. Das solltest du nicht nur überfliegen, sondern genau

© cristovao31; fotolia.com

unter die Lupe nehmen. Stimmen die Aufgaben mit deinen Erwartungen von der Ausbildung überhaupt überein und traust du dir die Aufgaben zu? Wenn du diese Fragen mit ja beantworten kannst, kannst du einen Blick auf die Anforderungen, wie Schulnoten, Sprach- und Computerkenntnisse, werfen. Stellenanzeigen können gerade in diesen Punkten ganz schön einschüchtern. Muss es aber überhaupt nicht, denn fast kein Bewerber erfüllt alle Anforderungen und das ist auch überhaupt nicht schlimm. Die wichtigsten Kriterien stehen meistens als erstes. Ansonsten wird zwischen Mussund Kann-Anforderungen unterschieden. Die Muss-Anforderungen solltest du auf jeden Fall mitbringen. Du erkennst sie an Formulierungen wie »wird erwartet«, »Sie bringen mit« und »wird vorausgesetzt«, Kann-Anforderungen werden meist mit »wünschenswert«, »von Vorteil« oder »idealerweise« in der Stellenanzeige dargestellt.

An die Bewerbung, fertig, los Am Schluss der Anzeige findest du wichtige Informationen zum Bewerbungsprozess. Ob per Post, Mail oder über das eigene Bewerberportal – Unternehmen haben oftmals klare Vorstellungen davon, auf welchem Weg du dich bewerben sollst. Nicht vergessen: schau unbedingt nach, ob in der Stellenanzeige ein Ansprechpartner vermerkt ist, denn diese Info brauchst du für die Anrede im Anschreiben.


7 Du oder Sie im Job? Du hast es geschafft, der erste Tag deiner Ausbildung steht bevor. Sollst du dich mit einem saloppen »Hallo, ich bin der Martin« den Vorgesetzten und Arbeitskollegen vorstellen oder doch etwas zurückhaltender agieren? Das »Du« gilt heute in vielen Branchen als angemessen, zum Beispiel in der Medienwelt. Mit der Tür ins Haus fallen? Beim Duzen gibt es dennoch einiges zu beachten. Nach den gängigen Benimm-Regeln bietet die Dame dem Herrn das »Du« an, der Ältere dem Jüngeren sowie der Ranghöhere dem Rangniedrigeren. Dabei gibt es allerdings große Branchenunterschiede: In Banken wird meist gesiezt, in der Medienbranche hat sich dagegen das »Du« stark verbreitet. Selbst konservative Unternehmen sind im Bereich der neuen Medien dazu übergegangen grundsätzlich zu duzen. Einige

größere Unternehmensgruppen wie Ikea, Otto-Group oder Lidl setzen bewusst auf das »Du«. Wenn Mitarbeiter und Chefs sich duzen wirken die Hierarchien flacher, die Unternehmenskultur wird offener, Gemeinschaftsgefühl und Teamgeist werden gestärkt und förmliche Bar(ha) rieren entfallen.

Du

oder

S i e? ! ?

© alphaspirit; fotolia.com

Für den Umgang im Büro gilt das »Sie« heute als zu steif und nicht mehr zeitgemäß. Wie wird das »Du« richtig angeboten? – In einigen Branchen hat sich das »Du« bereits durchgesetzt.


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A zubi+ fragt nach ... Abdulkadir Genc und Michael Scharpf, Auszubildende zum Werkzeugmechaniker bei der Proto Labs Eschenlohe GmbH

Michael Scharpf (17 Jahre) und Abdulkadir Genc (18 Jahre)

Warum habt ihr euch für die Ausbildung zum Werkzeugmechaniker entschieden und was macht euch daran Spaß? Michael: „Ich habe mich nach einem Beruf umgeschaut und ich wusste, ich möchte etwas mit Maschinen machen. Ein Praktikum bei proto labs hat mir so gut gefallen, dass ich mich dort für die Ausbildung zum Werkzeugmechaniker entschieden habe. Ich kenne bei proto labs schon Mitarbeiter und so bin ich auch darauf gekommen, hier ein Praktikum zu machen. Für mich ist es ein abwechslungsreicher Beruf, der bei diesem Unternehmen zu etwas Besonderem wird.“ Abdulkadir: „Ich habe auch nach einer Stelle gesucht und wusste, nur im Büro sitzen ist mir zu langweilig. Ich will etwas Handwerkliches, was Einzigartiges machen und so liegt mir die Arbeit in dieser Firma. Wir stellen hier Prototypen her, sind also immer die Ersten. Es gibt einem ein gutes Gefühl, wenn man weiß, man ist

derjenige, der an den neuen Werkzeugen mitgearbeitet hat. In der Ausbildung lernt man alles vom Fräsen und Formen über Spritzguss und 3D-Drucker. Später kann man sich dann auch spezialisieren.“ Michael: „Der Spruch: ‚man formt die Welt in der man lebt‘ trifft auf unsere Arbeit sehr gut zu. Bei uns arbeitet man viel zusammen. Man muss sich einfach aufeinander verlassen können. Außerdem arbeiten wir sehr präzise.“ Abdulkadir: „Wenn jemand handwerklich begabt ist, sollte er in diesen Beruf reinschnuppern. Es lohnt sich. Natürlich muss man es auch mögen, mit Maschinen zu arbeiten und man sollte Geduld und Kreativität mitbringen. Ich finde es wichtig, dass man am Anfang nicht sagt ‚das schaffe ich nicht‘. Man muss es probieren und sich nicht abschrecken lassen. Es gibt nichts, was man nicht schaffen kann.“


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Technische / Handwerkliche und kaufmännische bERUFE

Werde auch Du Teil eines internationalen, dynamischen Teams! Wir freuen uns auf Dich. Lisa Kastl Human Resources Karriere bei Proto Labs in Deutschland! Unsere offenen Positionen findest Du unter www.protolabs.de/ueber-uns/karriere/

Für das Ausbildungsjahr 2018 bieten wir einen Einstieg in die Ausbildung zur/zum: Kauffrau/-mann für Büromanagement •• Kauffrau/-mann für Büromanagement Werkzeugmechaniker/-in •• Werkzeugmechaniker/-in

• Technischen/-r Produktionsdesigner/-in

Im Rahmen einer Ausbildung lernst Du alle Unternehmensbereiche kennen – und das bei einem innovativen Betrieb der Region mit internationalem Flair! Wie das geht?

Warum ist das so?

Neue Technologien interessieren Dich und Du erstaunst immer wieder andere mit Deinen kreativen Ideen. Außerdem erkennst Du die Möglichkeiten des 3D-Drucks als Chance für die Zukunft an.

Proto Labs ist die weltweit schnellste Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Produktionsteile in Kleinserien.

Dann bist Du hier richtig! Die Proto Labs Eschenlohe GmbH ist einer von drei deutschen Standorten und mit dem angegliederten Fertigungsbetrieb ein wichtiger Teil des internationalen Proto Labs Netzwerks.

Wir bieten unseren Kunden drei verschiedene Fertigungsdienstleistungen im Expressverfahren, mit denen Teile innerhalb weniger Tage via 3D-Druck, Spritzguss und der CNC-Bearbeitung automatisiert gefertigt werden können.

3D-DRUCK SPRITZGUSS CNC-BEARBEITUNG

Nutze Deine Chance und werde ein Teil des Proto Labs Teams. Unsere Personalabteilung steht Dir jederzeit persönlich mit Rat und Tat zur Seite. Deine Ansprechpartner für die Ausbildung sind: Beatrix Hölsken und Lisa Kastl

Telefon: (089) 90 500231 E-Mail: hrde@protolabs.de Adresse: Proto Labs Eschenlohe GmbH, Blauänger 6, 82438 Eschenlohe

www.protolabs.de


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© Anetta; fotolia.com

Ausbildung im Focus

»Ich ziehe aus!« – Wohngeld macht’s möglich! Wie du eine Wohnung findest, das weißt du. Deinen Umzug bist du im Kopf auch schon komplett durchgegangen, dein trautes Heim hast du in Gedanken schon eingerichtet. Aber eine Frage bereitet dir noch Kopfzerbrechen: Wie sieht es eigentlich mit der Finanzierung während der Ausbildung aus? Die Miete kann schon mal die Hälfte des Brutto-Azubigehalts in Anspruch nehmen. Dann bleiben da aber möglicherweise noch Kosten für Strom, Handy und Auto und die Freizeit will ja auch noch mit coolen Unternehmungen oder Reisen gestaltet werden. Wenn du das alles zusammenrechnest, ist das Ausbildungsgehalt ratz, fatz dahin und auf die Seite gelegt hast du noch rein gar nichts. Das kann ja nicht die Lösung sein. Muss es auch nicht, denn dafür kannst du Hilfe vom Staat bekommen. Denn weil nicht jeder seine Ausbildung im Heimatort macht, sondern möglicherweise von Zuhause ausziehen und sich eine eigene Bleibe suchen muss, gibt es staatliche Finanzierungsmittel. Zu diesen Fördermitteln gehört neben Kindergeld, BafÖG und BAB, das Wohngeld. Jedoch nur bis zu einem begrenzten Maße.

Wohnen ohne Mama und Papa: Wohngeld macht‘s möglich Was ist eigentlich Wohngeld? Wohngeld ist in Deutschland nichts anderes als eine Leistung für Bürger, die aufgrund eines zu geringen Einkommens einen Zuschuss zur Miete erhalten. Aber wie bei fast allen staatlichen Zuschüssen hat

auch diese Form der finanziellen Unterstützung einen Haken: Als Azubi bekommst du nämlich nur Wohngeld, wenn die Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) abgelehnt wurde, weil beispielsweise deine Eltern zu viel verdienen. Wenn dir also kein BAB zusteht, hast du gute Chancen auf Wohngeld. Wenn dein Geld trotzdem einfach nicht reicht, dann hast du natürlich noch immer die Möglichkeit, neben der Ausbildung zu jobben. Und ja, das geht trotz Vollzeitausbildung. Allerdings muss dein Ausbildungsbetrieb über deinen Nebenjob Bescheid wissen. Verweigert werden kann der aber nur in seltenen Fällen, zum Beispiel dann, wenn du nebenher beim Konkurrenzunternehmen arbeiten möchtest oder wenn deine Arbeitsleistung in der Ausbildung darunter leidet. Aber Vorsicht: auch zu viel verdienen ist nicht erlaubt. Deine Arbeitszeiten aus der Ausbildung und dem Nebenjob werden addiert. Und dabei kommt dann das Jugendarbeitsschutzgesetz ins Spiel, das genau regelt, wie viele Stunden du pro Woche arbeiten darfst. Wenn du zu viel verdienst, kann dir auch das Kinder- und Wohngeld wieder gestrichen werden. Wie du siehst, hast du also zahlreiche Möglichkeiten, deine eigene Wohnung zu finanzieren. Und das ganz ohne Mama und Papa. Allerdings stehen der Finanzcheck und die vorherige Information über Fördermittel an oberster Stelle.


Technische / Handwerkliche und kaufmännische bERUFE

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Azubi+ im Internet Wir bilden aus und suchen für 2018/2019 noch einen motivierten und engagierten Auszubildenden m/w zum

– Konditor – Bäckereifachverkäufer – Konditoreifachverkäufer über

90 Jahre Genuß!! Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen an:

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DER WEG IN EINE SPANNENDE BERUFLICHE ZUKUNFT! MIT EINER AUSBILDUNG BEI DER ifb KG. Die ifb KG (Institut zur Fortbildung von Betriebsräten) betreut als Marktführer 55.000 Seminarteilnehmer pro Jahr. Unseren Erfolg verdanken wir unseren engagierten und qualifizierten Mitarbeitern. Unsere Ausbildungsberufe:

Fachinformatiker / Fachinformatikerin Systemintegration

Kaufmann / Kauffrau für Büromanagement

Fachlagerist / Fachlageristin

Neugier geweckt?

Kaufmann / Kauffrau für Marketingkommunikation Starte Deine Karriere in einem Unternehmen der Weiterbildungsbranche! Die HR-Abteilung steht Dir für Vorabinformationen unter Tel. 0 88 41 / 61 12-0 zur Verfügung. Wir freuen uns auf Dich!

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Dann gehe jetzt den ersten Schritt in eine erfolgreiche Zukunft. Schau auf unserer Homepage vorbei welche aktuellen Ausbildungsstellen wir gerade ausgeschrieben haben. www.job-karriere.ifb.de


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Azubi+ fragt nach ... Moritz Grau ist Auszubildender zum Industriemechaniker bei Kern Microtechnik

Moritz Grau (16 Jahre)

Warum hast du dich für die Ausbildung zum Industriemechaniker entschieden und was macht dir daran Spaß? Moritz: „Bereits zur Schulzeit habe ich mit Metall gearbeitet, was mir gut gefallen hat. Ich wusste auch, dass ich mich für einen handwerklichen Beruf entscheiden möchte. Daher bewarb ich mich für ein Praktikum bei KERN Microtechnik, das mir so gut gefallen hat, dass ich mich für die Ausbildung hier entschied. Ein toller Beruf, bei dem man unglaublich viel Praktisches lernt. Im ersten Lehrjahr fängt man mit feilen, fräsen, drehen, messen und bohren an. Zur Ausbildung gehört natürlich auch Werkstoffkunde und der Themenbereich Elektrik. Das Wissen aus der Arbeit ist auch daheim bei Reparaturarbeiten nützlich.“ Ausbildungsleiter Josef Karmann: „Am Ende der Ausbildung ist man in der Lage, eine Maschine zu programmieren, Teile aus verschiedensten Materialien damit herzustellen und bei Bedarf auch Reparaturen an der Maschine durchzuführen.“

Moritz: „Was man für den Beruf mitbringen sollte, ist logisches Denken, handwerkliches Geschick und ein gewisses Maß an räumlichem Denken. Hilfreich ist es auch, wenn man gut rechnen kann. Was mich an der Ausbildung bei KERN begeistert, sind zum einen der praktische Ansatz und Anwendung, zum anderen die gute Teamarbeit. Wir versuchen Probleme gemeinsam zu lösen.“ Moritz: „Man findet als Industriemechaniker auch immer gut eine Stelle. Der Metall- und Industriezweig wird gebraucht und mir wird in der Ausbildung bei KERN alles beigebracht.“ Karmann: „Als Industriemechaniker ist man breit aufgestellt. Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind fast unbegrenzt.“ Moritz: „Ich kann jedem der sich dafür interessiert nur empfehlen, ein Praktikum zu machen. Es ist echt hilfreich, um herauszufinden, ob einem der Beruf liegt. Ich habe mich vorab bei der Zukunftsmesse über KERN Microtechnik informiert und mich auch beim Praktikum gleich sehr wohl gefühlt. Man wird hier gut betreut und es macht wirklich Spaß.“


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Technische / Handwerkliche und kaufmännische bERUFE

Es ist Zeit zu starten als

Auszubildender (m/w) als Anlagenmechaniker in SHK Ausbildungsbeginn 01.09.2018

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Ausbildung im Focus

Raus aus der S chule, rein in die Ar beitswelt Raus aus der Schule, rein in die Arbeitswelt: Damit das Einleben im Ausbildungsbetrieb gelingt, brauchen Azubis gute Umgangsformen. Zehn Tipps für einen erfolgreichen Karrierestart. Tipp 1: Arbeitsweg am Tag vorher abfahren Dazu gehört, gerade am ersten Tag weder abgehetzt noch verspätet im Betrieb zu erscheinen. Am besten fährt man den Weg schon mal am Tag vorher in aller Ruhe ab und am Morgen danach früher als notwendig los. Tipp 2: P

nk tlichkeit von Azubis ist ausschlaggebend

Das A und O für jeden Azubi ist, fest vorgegebene Uhrzeiten einzuhalten. Unpünktlichkeit kann erhebliche negative Folgen haben. Bei häufigem Wiederholen droht im schlimmsten Fall sogar die Kündigung. Tipp 3: Outfit bei Mit arbeitern abschauen Die drängende Frage nach dem passenden Outfit für den ersten Tag ist ebenfalls schnell geklärt: Die Kleidung sollte seriös und dezent sein. Um das richtige Outfit zu finden, sollten Azubis sich daran erinnern, wie Mitarbeiter gekleidet waren, denen sie auf dem Weg zum Vorstellungsgespräch begegnet sind. Daran können sie sich orientieren. Tipp 4: Alle Kollegen freundlich gr ssen Wer mit gesenktem Kopf durch die Firma läuft, findet kaum Anschluss – und stößt schlimmstenfalls auf Ablehnung. Schnelle Kontakte lassen sich knüpfen, wenn man freundlich aufeinander zugeht.

Standardformeln wie „Guten Tag“ oder „Auf Wiedersehen“. Ist einem das Gegenüber bekannt, sollte beim Grüßen auch der Name genannt werden. Akademische Grade wie etwa einen Doktortitel sollte man nicht weglassen – es sei denn, der andere legt darauf ausdrücklich keinen Wert. Vorsicht ist beim Duzen geboten: Erst, wenn andere einem das Du offiziell anbieten, darf geduzt werden. Tipp 8: Notizen machen zeigt Interesse Eine Vielzahl von Informationen strömt auf einen Azubi ein – Notizenmachen ist da hilfreich. Die Mitschriften signalisieren Interesse. Außerdem hat der Azubi so die Infos immer griffbereit und muss bestimmte Fragen vielleicht kein zweites Mal stellen. Tipp 9: Flexibilität

zeigt Eins atzbereitschaft

Beliebt machen können Azubis sich bei ihrem Vorgesetzten, indem sie sich flexibel zeigen: Wenn ein dringender Auftrag nicht vor Dienstschluss um 17 Uhr fertig wird, sollte die Bereitschaft für die ein oder andere Überstunde vorhanden sein. Tipp 10: Die eigenen Rechte kennen Allerdings dürfen die Überstunden nicht ausufern – denn Azubis sind im Betrieb, um ihren Beruf zu erlernen, und dazu reicht die vertraglich festgelegte Ausbildungszeit in der Regel aus. Wenn Überstunden geleistet werden, dann muss der Azubi dafür einen Zuschlag oder einen Freizeitausgleich erhalten.

Tipp 5: Hand

reichen und augenkont ak t halten

Freundlich und offen – mit einem solchen Auftreten können Azubis in ihrem Betrieb Punkte sammeln. Angesagt ist aber auch, das Miteinander der Kollegen zurückhaltend zu beobachten. Wer auf eine beisammensitzende Gruppe stößt, reicht jedem zur Begrüßung die Hand. Tipp 6: Tischmanieren beim gemeins amen Essen

Ebenfalls punkten können Azubis in ihrer Firma mit guten Tischmanieren. Hastiges Herunterschlingen von Essen in der Kantine oder am Schreibtisch ist tabu. Tipp 7: Mit arbeiter

und Vorgesetzte korrek t ansprechen „Hi!“ oder „Tschöö“ – solche lässigen Formulierungen können in der Arbeitswelt schnell fehl am Platz wirken. Besser sind

© Robert Przybysz; fotolia.com


Technische / Handwerkliche und kaufmännische bERUFE

82438 Eschenlohe, Blauänger 12 | T.: +49(0)8824 91130-0

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Kaufmännische Berufe

In der Klinik Oberammergau ist die Stelle als

Auszubildender zum Kaufmann im Gesundheitswesen (m/w) ab 01.09.2018 zu besetzen. Wir wünschen uns einen engagierten und interessierten Auszubildenden (m/w), der gerne im Team arbeitet und Freude am Umgang mit Menschen mitbringt. Unser Anspruch ist, erstklassig für unsere Patienten zu sorgen. Sofern Du uns hierbei unterstützen möchtest, freuen wir uns auf Deine Bewerbung. Alle Stellenangebote unter www.wz-kliniken.de/karriere

Zeit für Patienten. Sicherheit im Job. Weiter denken.

Ihre Aufgaben:

Ihr Profil:

• Als Schnittstelle zwischen Patienten und Kunden mit Kostenträgern, niedergelassenen Ärzten, Klinikärzten und den weiteren Abteilungen der Klinik zu agieren • Beratung über Extraleistungen wie dem Wunsch nach einem Einzelzimmer oder Chefarztbehandlung • Bettenbelegungsplanung für Patienten aller Abteilungen • Klinikspezifische Korrespondenz • Beantragung von Kostenübernahmeerklärungen, Terminvergabe, Bettendisposition, Datenerfassung in einer speziellen Krankenhaussoftware, Prüfung des Versicherungsschutzes

• Freude am Umgang mit Menschen • gute EDV-Kenntnisse • sehr gute schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit • freundliches, hilfsbereites Auftreten • Flexibilität, Sorgfalt, Teamgeist • Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen • hohe Lernbereitschaft und schnelle Auffassungsgabe

Unser Angebot: • ein angenehmes Arbeitsklima in einem motivierten kleinen Team und ein vielseitiges Aufgabengebiet Die Kaufmännische Berufsschule befindet sich in Rosenheim (Schülerwohnheim vor Ort). Weitere Informationen erhalten Sie bei Herrn Thomas Willruth, Leiter der Patientenverwaltung, unter 0 88 22/9 14-2 23 bzw. thomas.willruth@wz-kliniken.de Ihre Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte an: Klinik Oberammergau, z.H. Frau Rosa-Maria Bach, Personalabteilung, Hubertusstr. 40, 82487 Oberammergau


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Azubi+ fragt nach ...

Vanessa Dietl ist Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement bei Messtechnik Gengenbach Warum hast du dich für die Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement entschieden und was macht dir daran Spaß? „Die Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement ist für mich tatsächlich eine Umschulung. Ursprünglich wollte ich nach der Schule eine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten machen. Da ich keine Lehrstelle bekam, lernte ich drei Jahre Hotelfachfrau und habe auch insgesamt sieben Jahre in diesem Beruf gearbeitet. Jetzt mache ich die Umschulung, die ich wegen der bereits abgeschlossenen Ausbildung auf zwei Jahre verkürzen kann. Für mich ist es ein abwechslungsreicher Beruf, der viel mit Zahlen und buchhalterischen Aufgaben zu tun hat und genau das mache ich wirklich gerne. Ich war früher im Geschäft meiner Mutter mit dabei und schon damals machte mir Buchhaltung Spaß. Zu den Aufgaben einer Kauffrau für Büromanagement gehören auch die Verwaltung der Korrespondenz, Termine vereinbaren und Bestellungen tätigen. Die Arbeit im Team bei Messtechnik Gengenbach finde ich super. Man hat gleich einen eigenen Aufgabenbereich, wo man selbstständig arbeiten kann. Für diesen Beruf sollte man Spaß am Telefonieren und Arbeiten am Computer haben. Meine Kenntnisse im Rechnungswesen helfen mir auch weiter. Der Beruf hat zwei Seiten: Zum einen sind die Aufgaben durchaus gleichbleibend, zum anderen entsteht Abwechslung durch die unterschiedlichen Fälle, bei denen man dann schon kreativ werden muss, um ein Problem zu lösen oder den richtigen Ton in einem Brief zu finden. Man sollte auch wissen, dass man damit rechnen muss, in einem Großraumbüro zu arbeiten. Das heißt, man muss sich gut auf seine Aufgabe konzentrieren können, aber auch in der Lage sein, im Team zu arbeiten. Ich habe schon während meiner Schulzeit Praktika gemacht, um herauszufinden, ob ein Beruf zu mir passt. Am besten ist es, eigene Erfahrungen zu sammeln.

Vanessa Dietl (25 Jahre)

Mir macht meine Ausbildung richtig Spaß. Ich finde es nur schade, dass die einzige Berufsschule in der Region, die diese Ausbildung anbietet, in Schongau ist. Das bedeutet, ich und andere aus dem Landkreis haben eine relativ weite Anfahrt.“


Kaufmännische Berufe

Verstärkung für unser junges Team ab 01.09.2018 gesucht:

Jetzt bist du dran! Steig ein in die faszinierende Welt der Finanzen. Die Kreissparkasse hat als Arbeitgeber einiges zu bieten – ein Job, der Spaß macht, der kommunikativ und nah an den Menschen in der Region ist. Infos: www.sparkasse-garmisch.de/karriere Kontakt: Sabine Sanktjohanser Telefon: 08821 707-3013 E-Mail: sabine.sanktjohanser@ sparkasse-garmisch.de

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Verkäufer (m/w) Ausbildungsdauer: 2 Jahre In Ihrer abwechslungsreichen und vielseitigen Ausbildungszeit erlernen Sie alle wesentlichen Einzelhandelsprozesse in Theorie und Praxis.

Kaufmann im Einzelhandel (m/w) Ausbildungsdauer: 3 Jahre Während Ihrer umfangreichen Ausbildung bei NORMA wird Ihnen betriebswirtschaftliches und verwaltungstechnisches Fachwissen vermittelt. Was wir von Ihnen erwarten: • Ein überzeugendes Haupt-/Mittelschulzeugnis oder Zeugnis der mittleren Reife • Engagement, Kontaktfreudigkeit und Teamgeist Was wir Ihnen bieten: • Sehr gute Ausbildungsvergütung • Hervorragende fachliche Ausbildung • Aussicht auf Übernahme bei konstant guten Leistungen Ausbildungsvergütung: 1. Jahr 950,– Euro 2. Jahr 1.050,– Euro 3. Jahr 1.250,– Euro

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Ausbildung im Focus Sinnvoll berbr cken st att Däumchen drehen:

Die Zeit vor der Ausbildung Die Schule ist geschafft und Sie haben bereits einen Ausbildungsplatz ergattert? Die Zeit bis zum Ausbildungsstart kann man faulenzend verbringen und die Füße hochlegen – oder sinnvoll nutzen und die eigenen Qualifikationen erweitern. Zwischen dem Abitur oder anderen Schulabschlüssen und dem Start in die Ausbildung liegen oft mehrere Wochen, wenn nicht noch mehr. Um diese Zeit

zu nutzen und sinnvoll zu überbrücken, stehen Schulabgängern zahlreiche Möglichkeiten offen, von denen sie nicht nur beruflich profitieren. Aber auch wer vielleicht noch auf der Suche nach der passenden Ausbildung ist, sich noch mitten im Bewerbungsverfahren befindet oder auch wer nur Absagen bekommen hat und die nächste Ausbildungsphase abwarten muss, sollte seine Zeit nicht verschwenden. Wir stellen die besten Überbrückungsoptionen vor.

Praxiserfahrung mit Prak tika: Der ideale Weg, um schon einmal den zukünftigen Beruf besser kennenzulernen, sind Praktika. Nehmen Sie jedoch nicht das erstbeste Praktikum an, sondern achten Sie darauf, dass es mit Ihrer Ausbildung bzw. beruflichen Zielen in Zusammenhang steht. Sie haben dabei nicht nur die Möglichkeit, wertvolle Erfahrungen zu sammeln, sondern erhalten so auch eine zusätzliche berufliche Qualifikation. Je nach Praktikum können Sie sich nicht zuletzt etwas dazu verdienen und liegen Ihren Eltern in der Zeit vor Ausbildungsbeginn nicht auf der Tasche. Je nachdem wie viel Zeit Sie bis zum Ausbildungsstart mitbringen, können Sie unterschiedlich lange Praktika absolvieren. Wichtig ist, dass Sie sich ein qualifiziertes Zeugnis ausstellen lassen, in dem Ihre Aufgaben genau dokumentiert sind. Dies wird sich nicht nur in Ihrem Lebenslauf gut machen, sondern Sie werden auch in der Ausbildung von der Berufserfahrung profitieren.

Sprachkenntnisse auffrischen: Wenn Sprachkenntnisse für Ihre Ausbildung und den zukünftigen Beruf besonders wichtig sind, bietet sich ein Auslandsaufenthalt mit einem Sprachkurs an. Damit können Sie die Zeit vor der Ausbildung sinnvoll für die Auffrischung Ihrer Sprachkenntnisse nutzen und parallel wichtige Soft Skills erwerben. Dazu gehören interkulturelle Kompetenzen, Anpassungsfähigkeit, Selbstständigkeit und nicht zuletzt Selbstbewusstsein. Fähigkeiten also, die auch für Ihre spätere Karriere wichtig sein werden © liveostockimages; fotolia.com


gesundheitliche und soziale BErufe und sich in jedem Lebenslauf gut machen. Ob Sie sich nun für einen Sprachkurs im Ausland, für ein Auslandspraktikum oder fürs Jobben im Ausland entscheiden, bleibt Ihnen überlassen. Wichtig ist auch hier, dass Sie sich den Auslandsaufenthalt oder Sprachkurse in jedem Fall bescheinigen lassen.

Freiwilligenarbeit: Mit einem freiwilligen Engagement tun Sie nicht nur Ihrem Lebenslauf etwas Gutes, sondern gleich auch Anderen. Soziales Engagement kommt bei Personalchefs immer gut an. Sie arbeiten dabei in Vereinen, für Projekte und Initiativen, in Selbsthilfegruppen oder sozialen Einrichtungen aktiv mit. In der Regel arbeiten Sie unbezahlt oder erhalten eine geringe Aufwandsentschädigung. Die Klassiker unter einer solchen Freiwilligenarbeit sind das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) oder auch das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ).

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ins Arbeitsleben erleichtert werden. Dazu gehören der Aufbau einer dauerhaften Lern- und Leistungsmotivation sowie gezielte und individuelle Bewerbungstrainings. Nähere Informationen finden Sie bei Ihrer zuständigen Agentur für Arbeit. Wenn Sie für Ihre Wunschausbildung aktuell nicht qualifiziert genug sind, haben Sie auch die Möglichkeit, den nötigen Schulabschluss nachzuholen. Eine Brücke zur Berufsausbildung bieten ebenfalls Einstiegsqualifizierungen, die ebenfalls von der Bundesagentur für Arbeit angeboten werden. Dabei handelt es sich um ein bezahltes Praktikum für Jugendliche, die (noch) keine Ausbildungsstelle gefunden haben. In sechs bis zwölf Monaten kann dabei der Arbeitsalltag in einem Betrieb kennengelernt werden. Mögliche Branchen sind die Bereiche Bau, Wirtschaft und Verwaltung, Handel, Gastgewerbe, Service, Lagerlogistik, Metall, Textil sowie Druck und Elektro. Teilnehmer erhalten vom Betrieb in der Regel eine monatliche Vergütung von 192 Euro.

Jobben in der Branche: Geld verdienen und nebenbei einer sinnvollen Aufgabe nachgehen, damit schlägt man als zukünftiger Azubi gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Natürlich kann es schwierig werden, bereits im Wunschberuf ohne eine Ausbildung einen Job zu finden. Dennoch ist es wichtig, dass der Job in jenem Bereich angesiedelt ist, in dem Sie Ihre Ausbildung absolvieren werden. Möglichkeiten gibt es dabei viele. Streben Sie z. B. eine Ausbildung in der Gastronomie an, warum dann nicht kellnern und den Job und die Serviceabläufe von Grund auf kennenlernen. In nahezu jeder Branche können Sie als Aushilfe arbeiten. Klappern Sie also entsprechende Unternehmen oder Betriebe ab und machen Sie gleich deutlich, dass Sie in Kürze eine Ausbildung in der gleichen Branche beginnen. Das wirkt motiviert und engagiert.

Wenn Sie noch keinen Ausbild u ng s plat z h aben: Wer noch keinen Ausbildungsplatz hat, sollte nicht nur Däumchen drehen, sondern seine Qualifikationen weiter ausbauen. Neben den oben genannten Möglichkeiten wie Praktika, Auslandsaufenthalte und dem Jobben können zusätzliche Angebote wahrgenommen werden, die den Schritt zum perfekten Ausbildungsplatz erleichtern können. So bieten die Agenturen für Arbeit berufsvorbereitende Programme für diejenigen an, die nach der Schule keine Ausbildungsstelle erhalten haben. In den Programmen soll die berufliche Orientierung gefördert und der Einstieg

Sozialservice-Gesellschaft

des Bayerischen Roten Kreuzes GmbH


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l e t t i B

! n l e h äc

Oder worauf es beim Bewerbungsfoto ankommt?

Foto auf dem Bewerbungsschreiben – ja oder nein? Ein Bild vermittelt oft einen ersten Eindruck, und dieser zählt bekanntlich. Viele Unternehmen verlangen kein Foto, da dieses tatsächlich bei der Beurteilung eines Bewerbers in Zeiten des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes, keine Rolle spielen darf. Es war aber nicht immer so. Noch vor wenigen Jahren war es durchaus üblich, dass man das Konterfei eines potenziellen Bewerbers bei Kollegen herumreichte und die Frage gestellt hat, ob man sich vorstellen könne, mit dieser Person zu arbeiten? Heutzutage darf das Äußerliche rein rechtlich kein Auswahlkriterium darstellen. Nur wie schaut es in der Praxis aus? Auch wenn ein Foto auf dem Bewerbungsschreiben kein »Muss« ist, so macht es die Bewerbung rund. Es ist in Deutschland durchaus üblich ein Bild mitzuschicken. Wenn man aber das »Übliche« außer Acht lässt, so fällt man möglicherweise auf und das kann auch negativ sein. Wenn ihr euch für ein Bild entscheidet, achtet auf gute Qualität! Die

Investition lohnt sich, wenn Profis am Werk sind, die es verstehen einen – wortwörtlich – ins rechte Licht zu rücken. Ein schlampiges Foto kann nämlich oft zum Knock-out-Kriterium werden. Also Hände weg von Bildautomaten, persönlichen Schnappschüssen aus dem Urlaub oder gar selbst angefertigten Ausschnitten aus Gruppenfotos. Ein guter Fotograf, der Erfahrung mit Bewerbungsfotos hat, kann einem hier bestimmt beratend zur Seite stehen, denn er weiß um die Anforderungen an solche Bilder. Zeigt euch von eurer Schokoladenseite! Bei der Kleiderwahl gilt der gleiche Dresscode, wie beim Bewerbungsgespräch. Mit einem gepflegten Äußeren kann man sicherlich punkten. Schminke und Schmuck bei den Damen ja, aber hier gilt eher der Grundsatz: »weniger ist mehr«. Und nun bitte lächeln! Klick! Klick! Klick! Mit einem entspannten Lächeln auf den Lippen wirkt ihr freundlich, aufgeschlossen und interessiert und einer Einladung in die nächste Bewerbungsrunde steht nichts mehr im Wege!

© lassedesignen; fotolia.com

Ausbildung im Focus


gesundheitliche und soziale BErufe

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Der Caritasverband der Erzdiözese München und Freising e.V. sowie der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenhilfe e.V. im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bieten Ausbildungs- und Einstellungsmöglichkeiten in folgenden Bereichen an:

• • • • •

ErzieherInnen KinderpflegerInnen HeilerziehungspflegerInnen und HeilerziehungspflegehelferInnen AltenpflegerInnen und AltenpflegehelferInnen KrankenpflegerInnen und KrankenpflegehelferInnen

Der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenhilfe e.V. sieht es als seine Aufgabe, Menschen mit und ohne Behinderung, Entwicklungs- und Entfaltungsmöglichkeiten anzubieten und sie entsprechend ihren Bedürfnissen und Möglichkeiten zu betreuen und zu fördern. Dazu betreibt der Verein insbesondere ambulante Dienste, Integrationskindergärten, heilpädagogische Tagesstätten, Wohneinrichtungen und Werkstätten. Das Caritas-Zentrum in Garmisch-Partenkirchen hat verschiedene Dienste, die sich um Suchterkrankungen, Altenpflege, Kinder-, Jugend- und Familienhilfe kümmern. Ebenso gehören Kindertagesstätten, die Asylsozialberatung und die Schuldnerberatung zu unserem Aufgabengebiet Unsere aktuellen Stellenangebote finden Sie ebenfalls unter: www.caritas-nah-am-naechsten.de/Jobs www.kje-hilfe.de/news/stellenangebote.html Kinder-, Jugend- und Erwachsenenhilfe e.V. Dompfaffstraße 1 82467 Garmisch-Partenkirchen Tel.: 08821-96649-0 E-Mail: personalabteilung@kje-hilfe.de www.kje-hilfe.de Caritas-Zentrum Garmisch-Partenkirchen Dompfaffstr.1 82467 Garmisch-Partenkirchen Tel.: 08821 94348-0 E-Mail: caritas-gap@caritasmuenchen.de www.garmisch-gap.de


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Ausbildung im Focus

r e t r a t s s fter u r e Prämien f r Berufsst ar B r f n P rä m i e Prämien für Berufsstarter. So werden junge Leute beim Sparen unterstützt. Über 500.000 junge Menschen beginnen jedes Jahr eine Ausbildung. Clevere Berufsstarter können sich mit dem ersten Gehalt bis zu 442 Euro staatliche Prämien und 300 Euro Bauspar-Bonus sichern. So kommen junge Leute an die Zuschüsse:

Riester-Förderung: u ng: s t e r- F ö rd e r R ie 354 Euro. Die Riester-Förderung ist besonders lukrativ. Riester-Sparer erhalten jährlich bis zu 154 Euro Zulage. Berufseinsteiger unter 25 Jahren unterstützt der Staat zusätzlich mit einem einmaligen Berufsstarter-Bonus von 200 Euro. Die volle Förderung bekommt, wer vier Prozent seines beitragspflichtigen Vorjahres-Einkommens auf einen Riester-Vertrag einzahlt, beispielsweise auf einen Riester-Bausparvertrag. Da Berufsstarter im Vorjahr meist kein Einkommen hatten, müssen sie oft nur den Mindestbeitrag von 60 Euro bezahlen.

ie: Wohnungsbau-Prämie: s b a u - P rä m

ng o h n45uEuro. Wrund Gefördert wird, wer mindestens 16 Jahre alt ist und jährlich zwischen 50 und 512 Euro auf einen Bausparvertrag einzahlt. Dafür spendiert der Staat 8,8 Prozent Wohnungsbau-Prämie – das sind bis zu 45 Euro pro Jahr. Die Wohnungsbau-Prämie ist zwar an Einkommensgrenzen gebunden, doch Auszubildende liegen mit ihrem Verdienst

meist darunter. Das zu versteuernde Jahreseinkommen darf bei Alleinstehenden 25.600 Euro, bei Verheirateten 51.200 Euro nicht überschreiten.

z u la Arbeitnehmer-Sparzulage: h m e r- S p a r

A r b e it n e

g e:

rund 43 Euro. Wer von seinem Ausbildungsbetrieb vermögenswirksame Leistungen (VL) erhält, profitiert doppelt: Den Arbeitgeberzuschuss von bis zu 40 Euro monatlich können Berufstätige auf einen Bausparvertrag einzahlen und sich die Arbeitnehmer-Sparzulage von neun Prozent sichern – maximal 43 Euro jährlich. Auch für die Arbeitnehmer-Sparzulage gelten Einkommensgrenzen, die Berufsstarter meist unterschreiten. Das zu versteuernde Jahreseinkommen muss unter 17.900 Euro (Alleinstehende) beziehungsweise 35.800 Euro (Verheiratete) liegen.

Bauspar-Bonus: us: u s p a r- B o n Ba Einige Bausparkassen bieten für junge Leute spezielle Bauspartarife an. Das günstige und zinssichere Bauspardarlehen können sie später flexibel für ihre Wohnwünsche verwenden. Den »Junge Leute-Tarif« können Bausparer bis zum 24. Lebensjahr einmalig abschließen.


Gastronomische und touristische Berufe

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ON FIRE Ausbildung in der Hotellerie Wir bieten folgende Ausbildungsplätze für 2018/2019 an:

Der andere Ausbildungsplatz: Hotelfachmann/-frau (w/m) Koch/Köchin (w/m) Armin & Andreas Zick oHG· Am Tennsee 1 82494 Krün · Tel. 0 88 25/17-0 www. camping-tennsee.de

x Hotelkaufmann/-frau x Hotelfachmann/-frau x Restaurantfachmann/-frau x Koch/Köchin x Konditor/in Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail an:

Hotel Haus Hammersbach Betriebsgesellschaft mbH Frau Irena Raab Kreuzeckweg 2–6 x 82491 x Grainau Tel. 08821/983360 x Fax 08821/983400 www.haus-hammersbach.de buchhaltung@haus-hammersbach.de

WIR SUCHEN DICH! Mercure Hotel GARMISCH-PARTENKIRCHEN

WIR BRAUCHEN SIE !!! ... und bieten für 2018 Ausbildungsplätze zum/zur

· Koch / Köchin · Hotelfachfrau/mann · Fachkraft im Gastgewerbe (m/w) an. Wir freuen uns auf Sie ! Mercure Hotel Garmisch-Partenkirchen Birgit Brombach, Mittenwalder Straße 2, 82467 Garmisch-Partenkirchen, Telefon 0 88 21 / 7 56 - 0 E-Mail: h2940-gm@accor.com ∙ www.accor.com www.facebook.com/Mercure Garmisch-Partenkirchen

Für das Ausbildungsjahr 2018 und 2019 suchen wir:

· · · ·

Hotelfachfrau/mann Restaurantfachfrau/mann Koch/Köchin Kosmetiker/in

DICH ERWARTET: • ein junges, motiviertes Team • gutes Betriebsklima • Top Ausbilder, die Freude am Anleiten junger Menschen haben • überbetriebliche Weiterbildungsmaßnahmen • mögliche Übernahme nach der Ausbildung Staudacherhof GmbH & Co. KG Höllentalstrasse 48, D-82467 Garmisch-Partenkirchen Tel: +49 (0) 8821 929-0 Fax: +49 (0) 8821 929-333 personal@staudacherhof.de www.staudacherhof.de


26 © Jörg Lantelme / © efks; fotolia.com

Ausbildung im Focus

Wenn das Fer nweh plagt Eine Ausbildung da, wo andere Urlaub machen? Was während eines Studiums schon zum Standard gehört, ist auch während einer Ausbildung möglich: Lernen im Ausland! Viele Azubis wissen gar nicht, dass es Möglichkeiten und Programme gibt, die die ganze oder einen Teil der Ausbildung mit einem Auslandsaufenthalt verbinden. Sogar inklusive Extra-Zuschuss für die Reisekasse! In vielen Berufen werden Sprachkenntnisse und Auslandserfahrungen immer wichtiger. Dabei ist die Geschäftssprache oft eine ganz andere, als die, die man in der Schule beigebracht bekommt. Umso sinnvoller kann es sein, sich die Fremdsprachenkenntnisse gleich business-tauglich anzueignen – nämlich mit einem Auslandsaufenthalt während der Ausbildung. Von den vielen unvergleichlichen persönlichen Erfahrungen abgesehen, die so ein Auslandsaufenthalt mit sich bringt, pimpt es auch den Lebenslauf: Künftigen Arbeitgebern zeigt ein Azubi, der im Ausland war, dass er sich auf neue Situationen einstellen kann, offen, flexibel, anpassungsfähig und nicht zuletzt auch mit dem nötigen Durchsetzungsvermögen ausgestattet ist. Das ist natürlich immer gern gesehen und beeindruckt so manchen Personalchef. Allerdings braucht man als Azubi im Ausland etwas mehr Engagement und Eigeninitiative, um seine Ausbildung im Ausland zu absolvieren. Denn während das deutsche Hochschulsystem schon internationalisiert wurde, hinkt das Ausbildungssystem noch gehörig nach. Ein Grund dafür sind die von Land zu Land sehr unterschiedlichen Ausbildungssysteme. Trotzdem muss man nicht warten, um seinem Fernweh nachzugeben: Azubis können sowohl einen Teil als auch die gesamte Ausbildung im Ausland verbringen oder die Ausbildung mit einem Auslandspraktikum verbinden. Wer schon vor Beginn der Ausbildung weiß, dass diese auf jeden Fall ins Ausland führen soll, der sollte sich am besten schon vorher informieren und gleich eine Ausbildungsstätte und Berufsschule wählen, wo das möglich ist. Denn es gibt

Ausbildungs-Programme, die den Auslandsaufenthalt fest eingeplant haben – so gibt es auch keine Probleme bei der Anerkennung dieser ausländischen Ausbildungszeit. Auch gibt es Kooperationen mit europäischen Stätten beruflicher Bildung, die eine komplette Ausbildung im Ausland ermöglichen. Dabei wird ein beruflicher Abschluss erworben, der sowohl in Deutschland als auch in dem betreffenden Land anerkannt ist. Übrigens sind Kenntnisse der Sprache meistens Voraussetzung, wenn man die Ausbildung im Ausland machen möchte. Schließlich bringt der Auslandsaufenthalt nichts, wenn man nur Bahnhof versteht. Erster Ansprechpartner für Azubis, die einen Auslandsaufenthalt machen wollen, sind die zuständigen Kammern; also die Handwerkskammer oder die Industrie- und Handelskammer. Wer sich über die verschiedenen Ausbildungen, die es im europäischen Ausland gibt, informieren möchte, findet diese Infos auch beim sogenannten Europaservice der Bundesagentur für Arbeit. Wer schon weiß, in welches Land und in welchen Beruf der Auslandsaufenthalt gehen soll, kann sich auch direkt an die Kammern des jeweiligen Landes wenden. Viele haben eine deutsche Vertretung – das erleichtert den Kontakt. Oft sind es ausländische Tochterfirmen deutscher Unternehmen, die die deutschen Auszubildenden mit offenen Armen empfangen. Wer sich jetzt fragt, wie so eine Ausbildung im Ausland bezahlt werden soll, der kann sich über die Antwort freuen, dass es einige Möglichkeiten zur finanziellen Unterstützung gibt. Gerade für Ausbildungen, die zu einem Teil im Ausland verbracht werden, gibt es unter anderem das EU-Programm »Leonardo da Vinci«. Bis zu 5.000 Euro als Unterstützung und Erstattung der Reisekosten gibt es für die Zeit im Ausland, die zwischen drei Wochen und neun Monaten lang sein darf. Der Auslandsaufenthalt funktioniert aber nur dann, wenn Berufsschule und ausbildender Betrieb mitspielen. Denn diese stellen den Antrag auf Förderung durch dieses Austauschprogramm. Danach aber steht der Ausbildung im Ausland nichts mehr im Wege!


Gastronomische und touristische Berufe

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Ausbildung, einzigartig am Fuße der Zugspitze!

Ihre Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um die Ausbildung am Fuße der Zugspitze Frau Antina Groeneveld · verwaltung@eibsee-hotel.de EIBSEE-HOTEL PeterK.H. K.H. Rieppel · AmKGEibsee 1-3 1–3 · 82491 Grainau EIBSEE-HOTEL Peter Rieppel GmbHKG& Co. · Am Eibsee · 82491 Grainau· ·www.eibsee-hotel.de www.eibsee-hotel.de


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Azubi+ berichtet ...

Mit dem AzubiScout den besten Weg ins Berufsleben finden Lucas Morgner, Auszubildender im Gesundheitszentrum Oberammergau, hilft bei der Berufsfindung Der Schulabschluss und die Entscheidung, welchen Beruf man erlernen möchte, rücken näher. Nun heißt es herauszufinden, was interessiert mich, wo liegen meine Fähigkeiten, und, am wichtigsten, welcher Beruf würde mir Freude machen, nicht nur heute, sondern für das gesamte Arbeitsleben? Die an dem im Frühjahr 2016 von der IHK initiierten Projekt „AusbildungsScouts“ beteiligten Unternehmen, wie das Gesundheitszentrum Oberammergau mit dem Aktiv- und Vital-Hotel am Kofel und der Fachklinik am Kofel unter einem Dach, unterstützen aktiv die Jugendlichen, einen ihren Neigungen entsprechenden Beruf zu finden. Zunächst engagierte sich Tatjana Grimm neben ihrer Ausbildung noch als AzubiScout. Nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung zur Hotelkauffrau trat im September 2017 Lucas Morgner, Auszubildender im zweiten Ausbildungsjahr zum Hotelkaufmann, in ihre Fußstapfen. Jetzt stellt er als AusbildungsScout seinen Ausbildungsberuf in allgemeinbildenden Schulen und z. B. auch auf der Messe Zukunft vor, um den Schülern einen Einblick in diesen Beruf zu geben. Ziel ist es, die Schulabgänger für eine duale Berufsausbildung zu motivieren, ihnen aufzuzeigen, welche Chancen und Karrieremöglichkeiten sie hier haben. Von Lucas Morgner erfahren die Schüler alles Wissenswerte aus erster Hand. Anhand einer von ihm selbst erarbeiteten Präsentation stellt er seinen Beruf und die Ausbildung vor. Aus eigener Erfahrung, und daher authentisch, kann er berichten, was seinen Ausbildungsberuf so spannend macht, warum er sich für eine Ausbildung zum Hotelkaufmann und für das Gesundheitszentrum Oberammergau als Ausbildungsbetrieb entschieden hat, wie er seinen Ausbildungsplatz gefunden hat, wie sein Arbeitsalltag aussieht und welche Weiterbildungs- und Karrierechancen der Beruf bietet. „Den Mitarbeitern, angefangen bei den Auszubildenden, die bestmöglichen Chancen zur Fort- und Weiterbildung zu bieten, ist ein Grundpfeiler der Personalarbeit und Philosophie unseres Hauses. Deshalb ist es uns auch ein besonderes Anliegen, deren berufliche Weiterentwicklung zu fördern. Für ein Unternehmen in der Dienstleistungsbranche, wie wir es sind, ist hochqualifiziertes Personal ein Schlüssel zum Erfolg“, betont Mitinhaber Ulrich Tonak. Es kommt nicht von ungefähr, dass die Auszubildenden im Gesundheitszentrum Oberammergau regelmäßig mit

Freude bei Tatjana Grimm, dass sich, nach Abschluss ihrer Ausbildung zur Hotelkauffrau im Gesundheitszentrum Oberammergau, jetzt Lucas Morgner als AzubiScout engagiert. Foto: gzo/prb

höchst erfolgreichen Abschlussprüfungen glänzen. Auch soziale Kompetenzen werden gefördert. Dazu zählt z. B. auch das Engagement „AusbildungsScout“. Da Lucas Morgner im Rahmen seiner Ausbildung viele Stationen im Gesundheitszentrum Oberammergau durchläuft, kann er auch Fragen zu anderen Berufen in der Gastronomie beantworten, z. B. als Koch, denn auch in den Küchenbereich „schnuppert“ er herein, erhält einen Eindruck, wie dort die Arbeit läuft. So kann er den Schülern auch Fragen aus anderen Berufsfeldern beantworten. Wird dieses Engagement als AzubiScout auch von den Schülern wahrgenommen und gewürdigt? Lucas Morgner konnte bereits auf der Messe Zukunft einen Erfolg verzeichnen. Er wurde von einem Mädchen gefragt, ob sie im Gesundheitszentrum Oberammergau ein Praktikum machen könnte. Natürlich bietet das Gesundheitszentrum Oberammergau eine solche Möglichkeit. Lucas Morgner selbst fand über diesen Weg seinen Ausbildungsplatz. Lucas Morgner gibt allen den guten Rat, unbedingt mindestens ein Praktikum oder evtl. sogar mehrere Praktika machen: „Nur in der Praxis kann man erfahren, welcher Beruf für einen geeignet ist.“


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Gastronomische und touristische Berufe

GESUNDHEITSZENTRUM OBERAMMERGAU Aktiv- und Vital-Hotel am Kofel Fachklinik am Kofel 10 Jahre erfolgreicher Ausbildungsbetrieb in der Region V

Unsere Azubis sind stolz auf „ihr Haus“:

AUSGEZEICHNET VON FOCUS REHAKLINIK

REHAKLINIK

2018

2018

HERZ

ORTHOPÄDIE

DEUTSCHLANDS GRÖSSTER REHAKLINIK-VERGLEICH

DEUTSCHLANDS GRÖSSTER REHAKLINIK-VERGLEICH

Unsere Azubis sind auch stolz darauf... durch unseren Azubi-Austausch in Schweizer Hotels „reinschnuppern“ zu können, V als Azubi-Scout bei der IHK aktiv zu sein, V in einem engagierten Team zu arbeiten. V

Wir ermöglichen... Praktika für

Ausbildung zur/zum

Fachoberschüler/-innen V Anerkennungspraktikum zum Masseur und med. Bademeister (m/w) V

Hotelkauf frau/-mann Hotelfachfrau/-mann V Fachkraft im Gastgewerbe

V

V

Hast auch Du Spaß am Umgang mit Menschen und Freude an der Dienstleistung? Möchtest Du gemeinsam mit uns in die Gastgeberrolle schlüpfen?

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung Gesundheitszentrum Oberammergaul · Hubertusstr. 2 · 82487 Oberammergau Frau Christine Schauer · Tel. 0 88 22 / 78 - 545 christine.schauer@gesundheitszentrum-oberammergau.com www.gesundheitszentrum-oberammergau.com www.facebook.com/HotelamKofel · www.facebook.com/KlinikamKofel


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Gastronomische Berufe

Unser familiengeführtes 4*S Best Western Premier Hotel im Herzen von Garmisch-Partenkirchen bietet Ausbildungsplätze für folgende Berufe:

HOTELFACHMANN/-FRAU RESTAURANTFACHMANN/-FRAU KOCH/KÖCHIN Es erwartet Dich: • Eine abwechslungsreiche und interessante Ausbildung in einem individuell geführten Betrieb • Die Chance sich aktiv zu beteiligen und somit hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten • Ein ehrliches, respektvolles und herzliches Miteinander Best Western Premier Hotel Obermühle GmbH Mühlstraße 22 · 82467 Garmisch-Partenkirchen · T. +49 (0) 8821 7040 www.hotel-obermuehle.de

Aussagekräftige Bewerbungen bitte ausschließlich per Email an career@obermuehle.bestwestern.de

Warum eigentlich eine Ausbildung in der Hotellerie fragst du dich? Kannst du in 15 Minuten dein Zimmer aufräumen? Weißt du wie du in ein paar Minuten ein super leckeres Abendessen für deine Freundin / deinen Freund zauberst? Kannst du dann auch noch den Tisch schön eindecken und es servieren? Wie wäre es mit einer perfekten Ausflugsberatung für deine Freunde? Das uns vieles, vieles mehr lernst du während deiner Ausbildung in der Hotellerie. Wir bieten im Hotel Zugspitze eine angenehme Arbeitsatmosphäre mit netten Kollegen und professionellen Ausbildern, einer spitzen Küche und 48 komfortable Hotelzimmer im Herzen von Garmisch - Partenkirchen. Der persönliche Kontakt zu unseren Gästen ist uns sehr wichtig. Unsere Ausbilder nehmen sich Zeit dir alles zu zeigen und deine Fragen zu beantworten. Selbständiges und kreatives Arbeiten ist unser Ziel für deine Ausbildung. Mit deinem Ausbildungsplatz in unserem 4 Sterne S Hotel sicherst du dir eine fundierte Basis für deine weitere Zukunft. Du hast Fragen? Stell sie uns an a.vonderhoeh@hotel-zugspitze.de oder bewirb dich mit deinem Lebenslauf als

• Hotelfachmann/-frau • Restaurantfachmann/-frau • oder Koch/Köchin Hotel Zugspitze GmbH, Klammstraße 19, 82467 Garmisch - Partenkirchen

Wenn Ihr Lust habt, an einem der schönsten Arbeitsplätze in Oberbayern zu lernen, dann schaut vorbei unter WWW.ALPENHOF-MURNAU.COM/HOTEL/AUSBILDUNG


und touristische Berufe

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KOM M I N U NSE R TEA M ! F R E U E D I C H AU F E I N E VI ELSEITIGE AUSB I LD U NG I N E I N E M D ER SPAN N EN D STEN 5 * S U PER IOR HOTELS Wir suchen zum 1 August 2018 sowie zum 1 Februar 2019 Auszubildende zur/-m Hotelfachfrau/-mann, Sport- & Fitnesskauffrau/-mann und zur/-m Kรถchin/Koch. Wir freuen uns auf deine Bewerbungsunterlagen und darauf, dich persรถnlich kennenzulernen!

Kontakt | Schloss Elmau | In Elmau 2 | 82493 Elmau Frau Kieu Pham | karriere@schloss-elmau.de | www.schloss-elmau.de


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Azubi+ fragt nach ...

Nina Fischer ist Auszubildende zur Hotelfachfrau im Riessersee Hotel in Garmisch-Partenkirchen Warum hast du dich für die Ausbildung zur Hotelfachfrau entschieden und was macht dir daran Spaß? „Ich habe mich schon immer für das Hotelfach und Tourismus interessiert. Gerade Tourismus ist auch ein Thema, das immer aktuell ist. Nach dem Abi wusste ich noch nicht gleich, wie und wo ich in den Arbeitsbereich Tourismus einsteigen kann und entschied mich daher für ein Praktikum. Ich war früher schon in Garmisch-Partenkirchen im Urlaub – ich komme eigentlich aus Leverkusen und da ist der Aktiv-Tourismus nicht so stark wie hier – und wusste daher, dass es mir in der Region gut gefällt. Außerdem wollte ich in einem großen Hotel arbeiten und so bewarb ich mich beim Riesserseehotel. Das Praktikum begeisterte mich dann so sehr, dass ich für die Ausbildung zur Hotelfachfrau geblieben bin. Schon beim Praktikum merkte ich, dass mich die Arbeit an der Rezeption sehr interessiert und mir auch liegt. Zum einen arbeite ich gerne mit Menschen und da ist es an der Rezeption wirklich spannend und zum anderen stimmt hier im Hotel das Klima zwischen den Kollegen. An der Rezeption ist kein Tag wie der andere: die Gäste, ob national oder international, haben die unterschiedlichsten Wünsche und Bedürfnisse und am Ende sollen alle zufrieden sein. Ob Familien oder ältere Menschen, Tagungs- oder Wochenendgäste, die Beratung – wo es zum Beispiel Sehenswürdigkeiten gibt, welche Wanderwege geeignet sind, oder wo sich die Tagungsräume befinden – muss punktgenau stimmen. Gäste aus den USA wollen beispielsweise die Bayerische Kultur erleben. Da muss man wissen, wo sie typisches Essen bekommen usw. Mir macht diese Vielseitigkeit total Spaß, und da ich Wandern und die Berge liebe, kann ich den Gästen auch gute Tipps geben. Was man für diese vielseitige Arbeit mitbringen sollte, ist Spaß an der Arbeit mit Menschen, Spontanität, die Fähigkeit sich zu konzentrieren, auch

Nina Fischer (19 Jahre)

wenn um einen herum viel los ist und gute Kenntnisse der Region. Außerdem sind Teamfähigkeit und Ausdauer gefragt sowie, denke ich, ein gewisses Maß an Selbstbewusstsein. Ganz wichtig ist aber natürlich, auf jeden Fall gast-orientiert zu handeln. Es geht darum, die Gäste glücklich zu machen, so dass sie sich wohlfühlen. Ich bin wirklich begeistert von der Ausbildung und finde, dass hier im Riesserseehotel eine schöne Atmosphäre herrscht. Ich möchte nach meiner Ausbildung noch Tourismus studieren, kann mir aber gut vorstellen, auch während dessen oder danach wieder im Hotel zu arbeiten. Mich machen die Themen Urlaub, Reisen und Tourismus glücklich, weil es andere Menschen glücklich macht.“


Gastronomische und touristische Berufe

Azubi-Tag am 17. März 2018 ab 11.00 Uhr Anmeldung und Infos unter +49 (0) 88 23 - 928 00 - 0 oder per e-Mail karriere@ daskranzbach.de

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Wir bilden aus! Zum 1. September 2018 haben wir noch folgende Ausbildungsplätze zu vergeben:

Hotelfachmann/-frau Koch/Köchin Wir freuen uns auf Ihre vollständigen Unterlagen per Post oder per Email an:

HOTEL KRANZBACH GMBH

Kranzbach 1 · 82494 Krün · Tel: +49 (0)8823 – 92 800-0 · karriere@daskranzbach.de


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Ausbildung im Focus

So punktest du beim Chef ... Der Ausbildungsvertrag ist unterschrieben, der erste Arbeitstag dick im Kalender angestrichen. Damit sind die wichtigsten Weichen für den Einstieg ins Berufsleben gestellt. Aber wie wird die Ausbildung zum Erfolg, wie macht man in der Firma einen guten Eindruck? Neben Pünktlichkeit, Anwesenheit, Fleiß und Teamfähigkeit gibt es noch ein paar Dinge, mit denen man Chefs und Kollegen beeindrucken kann.

Mitschreiben Wer sich bei Gesprächen, Konferenzen oder Teamsitzungen Notizen macht, zeigt, dass er aufmerksam zuhört und gewillt ist, sich Inhalte und Gesprächsergebnisse zu merken. So viel Interesse und Engagement sieht jeder Chef gern.

Fragen stellen Wer sich mit sinnvollen Fragen an Gesprächsrunden beteiligt, lernt nicht nur mehr, er zeigt auch, dass er mitdenkt.

Arbeit suchen Wenn man einen Arbeitsauftrag erledigt und im Moment nichts zu tun hat, ist das kein Grund, ein Päuschen einzulegen und auf dem Smartphone zu surfen. Lieber direkt nach neuen Aufgaben fragen – vielleicht haben die Kollegen etwas abzugeben und sind froh über Entlastung.

Verantwortung übernehmen

beitsbeginn durch die Tür zu stolpern – sondern rechtzeitig und startklar am Arbeitsplatz zu sein. Zum Thema Verantwortung gehört auch das rechtzeitige Einreichen von Krankmeldungen. Auch wer in der Pause das Gelände verlässt, tut gut daran, dem Vorgesetzten Bescheid zu geben.

Initiative zeigen Ab und zu eigene Ideen einbringen - das zeigt Initiative und wirkt clever. Übertreiben sollte man es allerdings nicht mit den Verbesserungsvorschlägen, sonst wirkt man eher altklug und aufmüpfig.

Gute Laune steckt an – schlechte auch Wer mit guter Laune in die Firma kommt, wird als angenehmer Kollege empfunden. Natürlich ist man nicht jeden Tag gut drauf. Trotzdem empfiehlt es sich, miese Stimmung nicht am Arbeitsplatz zur Schau zu stellen – damit zieht man nur alle anderen mit runter.

Mit Kritik umgehen Kritik einstecken ist für die meisten Menschen schwierig – es gehört aber dazu. Ein positiver Umgang mit Kritik bedeutet, dass man möglichst nicht emotional reagiert und sich schon gar nicht sein Selbstvertrauen kaputt machen lässt. Stattdessen sollte man in Ruhe darüber nachdenken, was an den Kritikpunkten dran ist und was man an sich verbessern kann. uos

© pixabay

Dazu gehören Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit – und zwar ohne, dass man dazu ermahnt werden muss. Pünktlichkeit heißt übrigens nicht, eine Minute vor Ar-


Azubi+ Gewinnspiel

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VIVE LA FRANCE, VIVE L´EUROPE VIVE VIVE LA LA FRANCE, FRANCE, VIVE VIVE L´EUROPE L´EUROPE FRANZÖSISCHER THEMENBEREICH ERSTRAHLT FRANZÖSISCHER THEMENBEREICH ERSTRAHLT IN IN NEUEM NEUEM GLANZ GLANZ FRANZÖSISCHER VIVE LA FRANCE, THEMENBEREICH VIVE L´EUROPE ERSTRAHLT IN NEUEM GLANZ In der Saison 2018 widmet sich Deutschlands größter Freizeitpark ganz seinem beliebten Nachbarland FRANZÖSISCHER THEMENBEREICH ERSTRAHLT IN NEUEM GLANZ In In der der Saison Saison 2018 2018 widmet widmet sich sich Deutschlands Deutschlands größter größter Freizeitpark Freizeitpark ganz ganz seinem seinem beliebten beliebten Nachbarland Nachbarland Frankreich: Nach umfassender Modernisierung dürfen sich die Besucher des Europa-Park auf einen umFrankreich: Frankreich: Nach Nach umfassender umfassender Modernisierung Modernisierung dürfen dürfen sich sich die die Besucher Besucher des des Europa-Park Europa-Park auf auf einen einen umumgestalteten Französischen Themenbereich freuen. Mit frischem Look sowie neuen Attraktionen und GastroIn der Saison 2018 widmet sich Deutschlands größter Freizeitpark ganz neuen seinemAttraktionen beliebten Nachbarland gestalteten Französischen Themenbereich freuen. Mit frischem Look sowie und gestalteten Französischen Themenbereich freuen. Mit frischem Look sowie neuen Attraktionen und GastroGastronomieangeboten die Grande Grande Nation das Highlight Highlight der kommenden kommenden Saison.des Dabei dürfen Groß und Kleinumab Frankreich: Nachist umfassender Modernisierung dürfen sich die Besucher Europa-Park auf einen nomieangeboten nomieangeboten ist ist die die Grande Nation Nation das das Highlight der der kommenden Saison. Saison. Dabei Dabei dürfen dürfen Groß Groß und und Klein Klein ab ab Sommer besonders auf die umgestaltete Dunkel-Achterbahn „Eurosat“ inklusive eines weiteren Coastialitygestalteten Französischen ThemenbereichDunkel-Achterbahn freuen. 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Abgesehen davon lassen auf einer Fläche von 95 Hektar über 100 Attraktionen Traumhaft übernachten Europa-Park Hotel Resort und mehr als 23 StundenimShowprogramm täglich die Herzen höher schlagen. 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