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Ebersberg 01/2015

www.facebook.de/ azubiplusmagazin

Azubi+ im Internet www.azubiplus.de


azubi+ Liebe Sch lerinnen und Sch ler, liebe Lehrkräfte und Ausbilder,

AZUBI+ erscheint ab sofort dreimal jährlich kostenlos an eurer Schule. Wir stellen euch hier interessante Ausbildungsangebote aus dem sozialen, dem kaufmännischen sowie dem technisch-handwerklichen Bereich zur Verfügung. Da uns eure Ausbildung am Herzen liegt, werden wir euch auch auf unserer Homepage und auf Facebook auf dem Laufenden halten. Wir sind sicher, dass wir euch mit AZUBi+ eine Vielzahl an Ausbildungsmöglichkeiten an die Hand geben können und bitten euch, euch bei eurer Bewerbung auf das AZUBI+ Magazin zu beziehen. Wir wünschen euch viel Erfolg bei der Suche nach eurer großen beruflichen Liebe und alles Gute für den Start in euer Berufsleben!

ausbildung im focus

Checkliste für die Bewerbung ............................. 12 Die heimlichen (Welt-)Meister ............................ 13 Den Traumberuf gefunden! und was nun...? ...... 18 Berufe-Raten bei der Stellensuche ..................... 19 Wichtig für deine Bewerbung ............................. 22 Karriere mit Handwerk ........................................ 23 Fit durch die Abschlussprüfung ..................... 26, 27 Ersti oder Azubi? ................................................... 30 So wird das Praktikum zum Erfolg ...................... 31

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Um euch bei der Suche nach »dem Richtigen« zu unterstützen, bieten wir euch mit unserem Ausbildungsmagazin AZUBI+ einen kompakten Überblick über offene Ausbildungsstellen der Region. Denn natürlich seid nicht nur ihr, sondern auch die lokalen Unternehmen auf der Suche nach »dem oder der Richtigen«.

Erfolgreich online bewerben ............................... 09

Ausbildungsangebote für soziale und gesundheitliche Berufe................................... ab 06

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· Was will ich machen? · Wie bewerbe ich mich? · Welche Firma hat überhaupt offene Ausbildungsstellen?

Die Einladung zum Vorstellungsgespräch.....04, 05

Ausbildungsangebote für kaufmännische Berufe .............................. ab 10

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so kurz vor eurem Abschluss stellt sich euch sicherlich die Frage nach »dem Richtigen«. Nur, dass es sich hierbei nicht um einen Freund oder Freundin handelt, sondern um den richtigen Beruf. Drei Jahre dauert in der Regel die Testphase, bevor sich entscheidet, ob daraus ein Bund für den Rest des Berufslebens wird. Aber schon vor Ausbildungsstart gibt es viele Fragen zu beantworten:

Azubi+ fragt nach ............................. 03, 08, 12 , 18

Ausbildungsangebote für technische, handwerkliche und kaufmännische Berufe ............................ ab 20

Euer AZUBI+Team

Ausgabe: 01/2015 EBE

Verlags-/ Geschäftsführung: Daniel Schöningh

Azubi+ erscheint im Verlag:

Gesamtverantwortlich Azubi+: Franz Becker

AZV Anzeigenzeitungsverlag GmbH Am Gries 12 · 85435 Erding Tel.: 0 81 22 / 90 991-0 Fax: 0 81 22 / 90 991-22 anzeigen@hallo-erding.de www.hallo-erding.de

Redaktion: Angelika Hanf, Patricia Bittner Anzeigen: Hallo Ebersberg & Grafinger Anzeiger Jahnstraße 5b · 85567 Grafing Tel.: 0 80 92 / 85 83-0 anzeigen@grafinger-anzeiger.de

Verteilung: Azubi+ erscheint 3 x jährlich kostenlos an allen Mittelschulen, Realschulen, Gymnasien, Privatund Förderschulen für die Jahrgangsstufen 7 bis 10 Zur Zeit ist Anzeigenpreisliste Nr.: 2 vom 2. Januar 2015 gültig. © für Texte und von uns gestaltete Anzeigen beim Verlag. Nachdruck, Vervielfältigung und elektronische Speicherung nur mit schriftlicher Genehmigung. Für unverlangt eingesendete redaktionelle Manuskripte und Fotos wird keine Haftung übernommen.

Druck: Royal Druck GmbH · Porschestraße 9 87437 Kempten · www.royaldruck.de Grafik & Layout:

matman · Matthias Manske Ringeisenstr. 12 · 87730 Bad Grönenbach info@matman.de · www.matman.de


azubi+ fragt nach ... Noten sind wichtig – aber nicht alles! Wer sich beim Landratsamt Ebersberg für den Ausbildungsbeginn 01.09.2017 bewerben möchte, sollte dies bis zum 1. Mai 2016 getan haben. »Wir haben ein ausgeklügeltes Bewertungsverfahren für die Bewerbungen», sagt Henry Rüstow, Ausbildungsleiter im Landratsamt Ebersberg. Kurzum: »Schulzeugnis-Noten sind wichtig, aber nicht alles. Ich würde sagen, das Gesamteindruck muss stimmen, um den Anforderungen der Ausbildung eines Verwaltungsfachangestellten gerecht werden zu können«. »Eine zukunftsorientierte und abwechslungsreiche Ausbildung bietet das Landratsamt und legt sehr viel Wert auf Fertigkeiten und Kenntnisse im Umgang mit Bürgern, Mitarbeitern und Vorgesetzten», so der Ausbildungsleiter. Mindestens einen Mittelschulabschluss sollte der Bewerber haben sowie ein aufgeschlossener, unkomplizierter und zupackender Mensch sein. Hinzu kommt, dass der Bewerber Spaß am Umgang mit Menschen hat und auch Interesse am Vollzug von Rechtsvorschriften sowie am Gemeinwesen. Wer eine dreijährige Ausbildung im Landratsamt beginnt, erhält nicht nur Einblicke in die verschiedenen Sachgebiete wie Personalwesen, Sozialamt, Natur- und Umweltschutz, Bauamt, KFZ-Zulassungs- und Führerscheinstelle, Kreisjugendamt, Ausländeramt, Gesundheitsamt sowie Finanzen und Controlling, sondern lernt das Landratsamt auch als Staatsbehörde und als Kommunalbehörde kennen. Im 2. Lehrjahr kann außerdem ein sechs-wöchiges Praktikum in einer öffentlichen Verwaltung gemacht werden. Die Auszubildenden können dies selbst wählen. Im Landratsamt wird derzeit über Bedarf ausgebildet um damit einen Beitrag zu leisten, Menschen die Möglichkeit zu geben, einen Beruf zu erlernen. Dies entspricht auch dem Ziel der Ausbildungsinitiative des Landkreises Ebersberg. »Nach Möglichkeit versuchen wir natürlich alle unsere Auszubildenden nach ihrer Ausbildung zu übernehmen, was uns auch in den letzten Jahren gelungen ist. Sollte das mal nicht der Fall sein, wissen wir aus Erfahrung, dass auch in der freien Wirtschaft Verwaltungsfachangestellte gerne als Mitarbeiter gesehen werden, da sie neben ihrer beruflichen auch eine rechtliche Ausbildung haben«, so Rüstow. In den nächsten Jahren wird es viele neue Aufgaben auch im Landratsamt Ebersberg geben. »Wir werden gut ausgebildete Menschen brauchen, die bereit und im Stande sind, sich diesen Herausforderungen zu stellen und ich denke, dies wird uns auch gelingen. Ich, als Ausbildungsleiter, als auch das Team der Ausbildungsbeauftragten in unseren Sachgebieten und Abteilungen unseres Hauses werden dazu gern ihren Beitrag leisten«.

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Die Berufsberatung der Bundesagentur für Arbeit. Teste mit uns deine Stärken – gemeinsam finden wir heraus, welcher Beruf zu dir passt und was dich weiterbringt. Das ist wichtig, denn mit einer guten Ausbildung wirst du zur gesuchten Fachkraft! Informiere dich jetzt unter www.dasbringtmichweiter.de und melde dich an – zur Berufsberatung bei deiner Agentur für Arbeit: Agentur für Arbeit Ebersberg Kolpingstraße 1 | 85560 Ebersberg | ebersberg@arbeitsagentur.de Kostenfreie Telefonnummer: 0800 4 5555 00


ausbildung im focus Die Einladung zum Vorstellungsgespräch: Kein Grund zur Panik – oder doch?! Wer mit einer erfolgreichen Bewerbung das Interesse des Chefs geweckt hat und zum persönlichen Vorstellungsgespräch eingeladen wird, hat bereits einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Das Vorstellungsgespräch ist die letzte Hürde auf dem Weg zum Traumberuf. Nun hängt alles davon ab, auch im Gespräch mit dem Vorgesetzten zu punkten. Wer sich für angemessene Kleidung entschieden hat, pünktlich am vereinbarten Treffpunkt eintrifft und ein höfliches Auftreten hat, hat schon mal gute Voraussetzungen für ein erfolgreiches Bewerbungsgespräch geschaffen. Doch schwieriger ist die Vorbereitung auf das Gespräch mit dem Chef. Nachdem sich die erste Freude über die Einladung zum persönlichen Gespräch gelegt hat, macht sich häufig Nervosität breit. Im Gegensatz zur schriftlichen Bewerbung ist das Bewerbungsgespräch nämlich nicht bis ins letzte Detail planbar: Den genauen Verlauf eines Vorstellungsgesprächs kann man nie wirklich vorhersagen. Dennoch gibt es Fragen, die einem in fast jedem Gespräch begegnen und auf die man sich vorbereiten kann. Hier die Top 5 der »Klassiker« unter den Bewerbungsgespräch-Themen:

1. Selbsteinschätzung »Wie würden Sie sich beschreiben?« … »Wo liegen Ihre Stärken und Schwächen?« … »Wie würden Sie sich beschreiben?« Hier geht es um die eigene Einschätzung. Wie bewertest du selber deine Stärken und Schwächen? Vermeide typische, leere Floskeln wie Fleiß, Hilfsbereitschaft oder Teamfähigkeit. Beschreibe dich so konkret wie möglich und unterfüttere deine Aussagen mit positiven Zeugnisbemerkungen, ehrenamtlichen Tätigkeiten oder Bereichen, in denen du dich bereits profilieren konntest (z.B. in Praktika). Benenne auch deine Schwächen ehrlich (nichts ist unrealistischer als zu behaupten, du hättest keine!), vermeide aber K.O.-Kriterien für deinen zukünftigen Job! Es kommt zum Beispiel nicht gut an, wenn du dich als Erzieher oder Erzieherin bewirbst und sagst, dir mangelt es an Verantwortungsbewusstsein oder Zuverlässigkeit.

2. Fähigkeiten und Motivation Fragen wie »Warum möchten Sie ausgerechnet in diesem Unternehmen arbeiten?«, »Welchen Beitrag können Sie in unserer Firma leisten?« oder »Warum sollten wir uns für Sie entscheiden?«, dienen dazu, dein Können unter Beweis zu stellen, dein Interesse am Beruf auszutesten und herauszufinden, ob du zum Unternehmen passt. Hier geht es nicht darum, dem Chef Honig um den Mund zu schmieren, indem du ihm sagst, wie toll du seine Firma findest, sondern dar-

um, mit guten Argumenten darzulegen, warum genau du zu seinem Unternehmen passt und wie du mit deinem Können zum Erfolg des Unternehmens beitragen kannst.

3 . Gehaltsvorstellungen Mit Fragen wie »Wie viel sollte uns Ihre Arbeit wert sein?« oder »Wie hoch stellen Sie sich Ihr Gehalt vor?« zielt der Chef nicht nur auf deine Gehaltsvorstellungen ab, sondern will auch wissen, wie viel du dir selber wert bist und wie du dein Können einschätzt. Hier gewinnt die goldene Mitte. Du solltest nicht mit absurden Gehaltsvorstellungen ankommen, dich aber auf keinen Fall unter Wert verkaufen! Informiere dich vorher über übliche Gehälter in deiner Branche und nenne eine realistische Gehaltsvorstellung. In einem Unternehmen, das dafür bekannt ist, gut zu bezahlen, kannst du aber ruhig etwas mehr verlangen.

4. Schlechte Noten / L cken im Lebenslauf »Sie haben hier eine Lücke im Lebenslauf? Was haben Sie in dieser Zeit getan?« ist eine typische Frage, wenn in deinem Lebenslauf Unstimmigkeiten sind. Brüche im Lebenslauf sind kein Beinbruch und kommen häufiger vor, als man denkt. Hier darfst du ruhig ehrlich sein, wenn du die Zeit gebraucht hast, um dich beruflich zu orientieren. Du solltest es aber auf keinen Fall so klingen lassen, als hättest du dich in dieser Zeit auf die faule Haut gelegt und gar nichts getan!

5. Charak ter, Bildung und Hobbies Die sogenannten »Softs Skills« werden für Vorgesetzte immer wichtiger. Bei Fragen wie »Was ist Ihnen im Leben besonders wichtig?« geht es darum, was du für ein Mensch bist und welche Sozialkompetenzen du hast. Hier will der Chef nicht unbedingt Aussagen wie »die Arbeit«, »möglichst viel Geld verdienen« oder »Karriere machen« hören. Mach deinem Gesprächspartner klar, dass dir deine berufliche Zukunft wichtig ist. Mit Dingen »Familie und Freunde« oder ehrenamtlichen Tätigkeiten kann man an dieser Stelle aber mehr punkten. Gerade, wenn du das Unternehmen in deinem zukünftigen Job nach außen hin präsentieren sollst, legt der Vorgesetzte auch Wert auf deine Bildung und deine Gesellschaftsfähigkeit. Sei auch hier ehrlich. Vorbilder wie Einstein oder Nelson Mandela sind unrealistisch und dein Lieblingsbuch wird kaum Thomas Manns »Zauberberg« sein; das weiß auch der Chef. Hobbys wie Lesen oder Sport kommen aber besser an als am PC rumhängen oder zocken.

Was sonst noch zu beachten ist Bereite dich auf dein Bewerbungsgespräch vor und informiere dich auch über das Unternehmen. Nichts ist peinlicher, als wenn du keine Ahnung über die Firma hast, in der du einmal


arbeiten möchtest. Du musst und sollst dem Chef aber auch nicht die gesamte Firmenchronik herunterbeten können. Stelle auch hin und wieder selbst Fragen. Damit signalisierst du dein Interesse am Unternehmen.

Keine Antwor t parat? – Keine Schande! Auch wenn man sich im Vorfeld viele Gedanken gemacht hat, kann es vorkommen, dass der Gesprächspartner eine Frage stellt, auf die man nicht vorbereitet ist. Dann heißt es Ruhe bewahren. Rede nicht einfach drauf los, wenn du keine Ahnung hast, um was es geht. Nimm dir ruhig kurz Zeit, um dir Gedanken zu machen und in Ruhe zu antworten.

Es ist auch keine Schande, wenn du auf eine Frage mal keine Antwor t weisst. Auf Fragen zu sexuellen Neigungen, zur Religionszugehörigkeit oder politischen Einstellung und besonders zur Familienplanung musst du nicht wahrheitsgemäß beziehungsweise gar nicht antworten. Aber Achtung, hier gibt es Ausnahmen: Kirchliche Einrichtungen dürfen dich natürlich zu deiner religiösen Einstellung befragen und in Jobs, die mit gesundheitlichen Risiken verbunden sein können, musst du auch wahrheitsgemäß antworten, wenn du gefragt wirst, ob du schwanger bist. Sollte dein Gesprächspartner aber in irgendeiner Hinsicht unangemessene Fragen zu deinem Privatleben stellen, die du nicht beantworten möchtest, kannst du ihn höflich, aber bestimmt darauf hinweisen, dass du diese Frage nicht beantworten möchtest. Du siehst, ein Bewerbungsgespräch ist mit ein wenig Vorbereitung und der nötigen Gelassenheit durchaus machbar! Das Wichtigste aber ist: Bleib dir selbst treu und präsentiere dich so, wie du bist. Damit kannst du mit Sicherheit auch bei deinem vielleicht zukünftigen Chef punkten! sah

“Brainteaser” Oft stellen die Vorgesetzten auch ganz bewusst Fangfragen oder Knobelaufgaben, die man nur schwer oder manchmal sogar gar nicht beantworten kann – sogenannte »Brainteaser«. Sie erwarten hier gar nicht, dass du eine Lösung parat hast, sondern wollen lediglich testen, wie du mit ungewohnten Situationen zurechtkommst und ob du in der Lage bist, komplexe Situationen zu durchdenken und kreative Lösungswege zu finden. © fotolia.com: Konstantin Voevodin; iko; eva's place


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Jasmin Philipp

Zahnarzt für Naturheilkunde (ANZ) Spezialist für Endodontie | Schwerpunkt Parodontologie und Ästhetische Zahnheilkunde | Prophylaxe Praxis

im zweiten Ausbildungsjahr zur Verwaltungsfachangestellten

azubi+ fragt nach ... Walte deines Amtes

Ihr gepflegtes Äußeres sowie ihr sachliches und selbstbewusstes Auftreten waren neben den Noten ausschlaggebend für ihren Start im Landratsamt Ebersberg. Mit Benehmen und guter Bewerbung hat sie die Aufnahme zur Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte gemeistert.

»In Ebersberg steht allen Auszubildenden gemeinsam ein Raum zur Verfügung. Jeden Mittwochnachmittag treffen wir uns hier, um zu lernen«, berichtete Jasmin. Dabei kann man sich fachlich austauschen und hilft sich, wenn einer im theoretischen Teil der vielen Sachgebiete wie Natur- und Umweltschutz, Bauamt, KFZ-Zulassung, Führerscheinstelle, Gesundheitsamt oder Finanzen und Controlling noch nicht auf praktische Erfahrungen zurückgreifen kann. Die Auszubildenden sind von Beginn an eine Gemeinschaft, denn jedes Jahr basteln die Azubis im zweiten Lehrjahr, den Neueinsteigern ein Willkommensplakat, welches im Laufe der Ausbildung mit Fotos von gemeinsamen Lehrgängen oder den Hüttenaufenthalten ergänzt wird. »Hüttenaufenthalt« klingt nach Spaß und Freizeit, dient aber in erster Linie dem Betriebsklima und dem Blick auf die Ausbildung.

»Die Arbeit in den Sachgebieten Personalservice und Ausländeramt hat mir gut gefallen, der Kontakt mit den Bürgern macht mir Freude.« Die Ausbildung im Landratsamt teilt sich in einen praktischen Teil sowie in Theorie an der Städtischen Berufsschule für Rechts- und Verwaltungsberufe. Schon in der Ausbildung stehen Lehrgänge bei einer Bayerischen Verwaltungsschule an, wo man ausschließlich auf die rechtliche Ausbildung eingeht.

»Ja, das Spektrum der Sachgebiete ist breit gefächert.« Doch nicht nur das, denn auch der Umgang mit den Bürgern in der Behörde kann eine Herausforderung sein, weiß Jasmin. Nicht immer decken sich Wunsch und Vorstellung der Bürger mit dem, was vom Verwaltungsfachangestellten erbracht werden kann. Dann heißt es »sachlich zu argumentieren und bestimmt im Ton zu bleiben – Ruhe bewahren«. Ihren Fokus hat sie auch nach Abschluss der Ausbildung auf das Landratsamt gerichtet.

»Die Arbeit im Landratsamt ist vielseitig. Durchschnittlich alle sechs Wochen lernen wir ein neues Sachgebiet kennen.« Dass sie im Landratsamt ihre Ausbildung nach dem Realschulabschluss begonnen hat, beruht auf einem Vorschlag aus dem Kreis ihrer Familie. »Zuvor habe ich bei einer Gemeinde, einer Versicherung und einem Reisebüro bereits Praktika absolviert.«


Ausbildung im focus Erfolgreich online bewerben Im Vergleich zur klassischen Bewerbung in Papierform bietet die Online-Bewerbung viele Vorteile: Sie kostet weder Porto noch Kopierkosten, spart Papier und kommt in Sekunden bei ihrem Empfänger an. Es gibt jedoch einige Besonderheiten, die bei einer Online-Bewerbung beachtet werden müssen. Neben der Bewerbung per E-Mail bieten viele Unternehmen auch digitale Bewerbungsformulare an. Deshalb solltest du zuerst herausfinden, welche Art von Bewerbung das Unternehmen bevorzugt: Ist eine Online-Bewerbung überhaupt erwünscht? Inhaltlich gibt es keine Unterschiede zwischen einer Online-Bewerbung und der klassischen Bewerbung auf Papier. Beide enthalten ein personalisiertes Anschreiben, den Lebenslauf mit Bewerbungsfoto und die wichtigsten Zeugnisse.

Die Verwendung des PDF-Formats _ z.B. mit einem PDF-Konver ter oder mit OpenOffice _ bietet viele Vor teile:

• Dokumente werden unabhängig von Betriebssystem oder Programm in gewünschter Form dargestellt • Alle Bewerbungsunterlagen können in einem Dokument zusammengefasst werden • Dateien werden weiter verkleinert

Betreff und Absender. Bei einer

Online-Bewerbung muss darauf geachtet werden, dass Betreff und Absenderadresse möglichst seriös wirken. Die Bewerbung von »sexyhexi22@gmx.de« wird eher im Papierkorb landen als eine Nachricht von »marina.müller@gmx.de«. Auch die Verwendung eines eindeutigen Betreffs (z.B.: Bewerbung als Elektroingenieur, Kennziffer 1234) erleichtert dem Personalverantwortlichen die genaue Zuordnung deiner Bewerbung.

Der richtige Adress at. Um dich per E-Mail zu bewerben, benötigst du immer einen konkreten Ansprechpartner. Bei einer Bewerbung an eine anonyme Firmenadresse wie »info@firma.de« ist die Gefahr groß, dass deine Nachricht den Personalverantwortlichen entweder gar nicht oder erst verspätet erreicht. Falls in der Stellenanzeige kein eindeutiger Ansprechpartner genannt wird oder es sich um eine Initiativbewerbung handelt, solltest du dich telefonisch informieren, welche Person für deine Online-Bewerbung zuständig ist. Anlagen und Dateiformate. Als Faustregel gilt,

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dass der Online-Bewerbung maximal drei Anlagen in gängigen Dateiformaten (.doc, .rtf, .pdf) hinzugefügt werden sollten. Bei einer größeren Anzahl von Dokumenten wird das Bewerbungsschreiben schnell unübersichtlich. Jede Anlage sollte eine möglichst geringe Dateigröße (maximal 1 MB) haben. Hilfreich sind Programme, die Bilder und gescannte Dokumente in ein kleineres Dateiformat konvertieren.


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azubi+ fragt nach ... Ran an die Töpfe »Direkt nach dem Abitur begann ich mein Architekturstudium und merkte, das war es nicht - zu theoretisch. Wie andere Mitschüler begann ich ein Auslandsjahr und jobbte in Kanada in verschieden Restaurants zwischen Toronto und Banff (Alberta). Hier habe ich mich in zwei Restaurants als Tellerwäscher beworben, um Geld für die Weiterfahrt zu verdienen". Und Tobias verrät, dass sich seine Kochkunst bis dahin auf Nudeln mit Tomatensoße beschränkte. Sein Wille zum Arbeiten hatte beide Arbeitgeber überzeugt, so dass er sich die Stelle aussuchen konnte. Bereits nach zwei Monaten war er verantwortlich, dass Vor- und Nachspeisen in guter Qualität den Gästen serviert werden. Ein letzter Versuch auf einer Baustelle in Kanada Fuß zu fassen, war wenig erfolgreich und damit auch das Architekturstudium vergessen. »Kochen ist unheimlich realistisch«, sagt Tobas sehr bestimmt. Zurück in Deutschland galt es den richtigen Ausbildungsplatz zu finden; wo, das wurde mit Familie und Freunden diskutiert. Zielstrebig fragte er bei namhaften Küchenchefs und überzeugte mit seinem Spaß an der Arbeit, so wie seinen Vorkenntnissen. Er ist begeistert, während seiner Ausbildung zum Koch in Parsdorf nicht nur das á la carte–Kochen zu erlernen, sondern auch die Anforderungen des Party-Service mit großen Mengen zu bewältigen. Außergewöhnlichen Arbeits-Zeiten stehen besondere Arbeits-Schmankerl gegenüber, so erhält Tobias beim Einsatz im angegliederten Einzelhandel einen guten Einblick in die große Produktvielfalt, mit der er kreativ seine Gäste bekochen kann. Er weiß bei Fleisch, Fisch und Käse die Kunden zu beraten. »Es ist eine super Gelegenheit viel an Informationen mitzunehmen«. Dass ein Küchenchef eine Speisekarte erstellen und selbst den Service übernehmen kann, darf Tobias in der Ausbildung erfahren, für die sein Ausbildungsbetrieb mit den CSR Jobs Award 2015 ausgezeichnet wurde.

Foto: hr

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im zweiten Ausbildu

ngsjahr zum Koch

Auch das Spektrum vom Bio-Anbau über Ernte und Garen bis hin zum dekorativen Anrichteten der Speisen auf dem Teller erlernt und erlebt Tobias live in Parsdorf. Hier werden Ansaatpläne erstellt, um 20 bis 30 Kilogramm Salat und Gemüse auf dem Feld ernten und in der Küche verarbeiten zu können. Sein Fleiß und Arbeitswille wird honoriert, wenn er mit dem Parsdorfer-Köche-Team in Frankreich und London zum Kochen engagiert wird. »Dinge wie außergewöhnliche Veranstaltungsorte, Gäste oder Auslandseinsätze sind dann in der Tat weitere "Schmankerl". Allein die große Flexibilität kann manchmal eine Herausforderung sein« und kommt zum Schluss: »Koch ist genau mein Ding, ich habe Verantwortung und stellte etwas her, für das ich unmittelbar ein Feedback erhalte«.

Checkliste f r die Bewerbung um einen Ausbildungsplatz In der Regel orientiert sich eine klassische Bewerbung an der DIN-Norm 5008. Diese Norm gilt für den Aufbau von Schreiben im Geschäftsleben. Die Bewerbung um den Ausbildungsplatz sollte unbedingt die folgenden Elemente enthalten: · · · · ·

Name, Anschrift, Telefon, E-Mail Datum (rechtsbündig) Anschrift des Empfängers Betreffzeile: Welcher Ausbildungsplatz? Persönliche Anrede (sehr geehrte Frau XXX / sehr geehrter Herr XXX) · Unterschrift mit Vor- und Nachnamen · Anlagenverzeichnis · Wichtig: Keine Tippfehler bei Namen

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ausbildung im focus

Die heimlichen Welt- Meister

“Hidden Champions” sind der Öffentlichkeit kaum bekannt.

Von Batman bis Spiderman bevölkern unzählige Helden die Kinoleinwände und die Comicläden. In der realen Welt gibt es aber auch Helden. Diese werden oft nicht wahrgenommen und heißen deshalb »Hidden Champions«, was soviel wie heimliche Meister bedeutet. Bei diesen »Hidden Champions« bietet sich jetzt für jeden die Möglichkeit den persönlichen Einstieg ins »Heldentum« zu finden, denn mit dem richtigen Ausbildungsplatz bei den Besten der Besten ist man auf einem gutem Weg selbst ein »Champion« zu werden. Als »Hidden Champions« werden mittelständische Unternehmen bezeichnet, die in ihren jeweiligen Geschäftsfeldern Nischen-Segmente besetzen und sich dabei zu Marktführern in Europa oder gar weltweit entwickelt haben. Als »heimliche Gewinner« bezeichnet man sie, weil sie zum einen in der Öffentlichkeit kaum bekannt und zum anderen mit großen Konzernen nicht im Wettbewerb stehen. Der Begriff wurde 1990 von Prof. Hermann Simon geprägt und hat sich in den letzten Jahren als Synonym für Wachstumsunternehmen in Deutschland durchgesetzt. Dieser Unternehmenstypus wird maßgeblich für den Exporterfolg der deutschen Wirtschaft angesehen.

Erfolgsfak toren. »Hidden Champions« sind Unternehmen mit einem Jahresumsatz von unter drei Milliarden Euro, die in der Regel nicht börsennotiert, sondern inhabergeführt sind. Sie nutzen Marktnischen, in denen sie hochtechnologische Produkte und Dienstleistungen anbieten. Know-how wird streng geschützt. Dank kurzer Entscheidungswege werden Chancen und Trends innerhalb der eigenen Nische schnell erkannt und umgesetzt. Die Produkte und Leistungen sind so spezialisiert und auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten, dass sie aus deren Prozessen und Dienstleistungen kaum mehr wegzudenken sind. Und: ein ganz entscheidender Faktor für den Erfolg der »Hidden Champions« sind die Mitarbeiter. Um Marktchancen schnell ergreifen zu können, ist eine konstante Anzahl hochqualifizierter Mitarbeiter entscheidend. Dies gilt gerade auch in Krisenzeiten, deshalb sind »Hidden Champions« echte Geheimtipps für die berufliche Karriere. Wer konstant auf höchstem Niveau am (Welt-) Markt bestehen will, braucht hochqualifizierte, zufriedene Mitarbeiter,

die sich mit dem eigenen Unternehmen identifizieren! Deshalb verzeichnen »Hidden Champions« äußerst geringe Mitarbeiterwechsel und extrem niedrige Krankenstände. Wer die technologische, kaufmännische oder kreative Herausforderung sucht, ist hier also genau richtig, wer motiviert ist, kann bei einem Hidden Champion hoch hinaus. Nicht selten arbeitet man nach kurzer Zeit mit Geschäftsführern oder Abteilungsleitern zusammen. Das Aufgabenspektrum ist dabei meist breit gefächert. Da solche Unternehmen meist global aufgestellt sind, sind oftmals auch berufliche Einsätze im Ausland möglich und sogar gewünscht. Und: da bei solchen Unternehmen gerade im spezialisierten und hochqualifizierten Personalbereich großer Wert auf Nachhaltigkeit, also auf langfristige Betriebszugehörigkeit, gelegt wird, stimmen auch die Rahmenbedingungen. Das heißt: gutes Betriebsklima, krisenfester Arbeitsplatz, Qualifizierungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten und eine leistungsgerechte Vergütung sind in solchen Unternehmen eigentlich Standard!

“Hidden Champions” sind also echte Geheimtipps f r die berufliche Karriere! (Weitere Informationen zum Thema, zu Branchen und Unternehmen, findet man auch im Internet). Quelle: yourfirm.de/wirtschaftslexikon.garbler.de

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Die vir tuelle Welt ist voller Superhelden.


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Zum Ausbildungsstart 1.9.2016 und 1.9.2017

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Der Markt Kirchseeon sucht zum 01. September 2016 eine(n) Auszubildende(n) zur(m) Verwaltungsfachangestellte(n) - Fachrichtung Kommunalverwaltung (VFA-K) Wir bieten eine systematische, praxis- und zukunftsorientierte 3-jährige duale Ausbildung in einem modernen Dienstleistungsbetrieb an. Die Ausbildung dauert 36 Monate und ist aufgeteilt in theoretische und praktische Ausbildungsabschnitte, wobei der Theorieteil im Blockunterricht an der Berufsschule und an der Bayerischen Verwaltungsschule stattfindet. Die betriebliche und praktische Ausbildung erfolgt in den verschiedenen Ämtern und Sachgebieten der Gemeindeverwaltung. Unser Ziel ist es, eine qualitativ hochwertige Ausbildung zu ermöglichen. Sie passen in unser nettes und kompetentes Team, wenn Sie neben einer ausgeprägten Teamfähigkeit folgendes mitbringen: Sie besitzen (bald) einen guten Schulabschluss, mindestens den qualifizierenden Hauptschulabschluss. Sie wollen durch intensives Studium von Rechtsvorschriften eine hohe berufliche Qualifikation erwerben. Sie haben besonderes Interesse an Büro-, Verwaltungstätigkeiten und am Arbeiten am Computer. Sie haben die Fähigkeit zum systematischen, gewissenhaften und konzentrierten Arbeiten. Sie bringen Ehrgeiz, Flexibilität und Ausdauer mit. Sie haben Freude am Umgang mit Bürgerinnen und Bürgern. Damit wären Sie bei uns am richtigen Platz. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen in einer einfachen Klarsichthülle (Lebenslauf, Lichtbild, Kopien der letzten beiden Schulzeugnisse, Praktikumsnachweise, falls vorhanden: Nachweis über Ehrenämter im sportlichen oder sozialen Bereich). Senden Sie diese bis zum Bewerbungsschluss spätestens am 12.11.2015 an den: Markt Kirchseeon, Rathausstr. 1, 85614 Kirchseeon oder per Email über : info@kirchseeon.de Aus Kostengründen erhalten Sie keine Eingangsbestätigung. Ihre Unterlagen werden nicht mehr zurückgesandt, daher bitte nur Kopien. Ein Merkblatt zur Online-Bewerbung finden Sie auf unserer Homepage www.kirchseeon.de unter Rathaus & Bürgerservice, Stellenangebote. Hier finden Sie auch Informationen über die Marktgemeinde und die Informationsflyer der Bayerischen Verwaltungsschule. Nähere Auskünfte erteilt Ihnen gern unsere Ausbildungsleiterin Frau Sabine Koepp unter der Telefonnr. 08091/552-48.


azubi+ fragt nach ... Herr der Elemente »Schon während der Praktika in der Schulzeit besuchte er verschiedene metallverarbeitende Betriebe im Landkreis Ebersberg. »Mir gefällt das Eisen so gut. Daraus kann so viel entstehen lassen – ein Vordach, ein Balkongeländer oder eine Treppe. Aber auch eine Rose. Es ist schön, wenn man mit Freunden durch den Ort geht und sagen kann, das habe ich gemacht«. In der Werkstatt stehen viele Maschinen, mit denen das Metall bearbeitet werden kann. Auch an der Schmiedeesse darf Simon Zeller während der Ausbildung arbeiten. »Bis zu 1300 °C heiß wird die Kohle. Heißer darf es nicht werden, sonst wird das Material porös. Wir arbeiten an der Schmiedeesse mit Handschuhen und Schutzbrille. Hier erhitze ich die 25 Millimeter dicken Stahlstangen und mit dem Lufthammer schlage ich sie gleichmäßig breit. Später werde ich sie nebeneinanderlegen und dabei leicht überlappen lassen. So entsteht eine strukturierte Fläche«. Simon kann im Metallhandwerk verschiedene Arbeitsgänge hintereinander ausführen und kommt so zu einem Werkstück, das dann seinem Zweck zu geführt wird, als Treppe, Sicherheitsgeländer oder Kunstobjekt. In den ersten beiden Ausbildungsjahren musste er zweimal pro Woche in die Schule; an drei Tagen hat er im Betrieb gearbeitet. In der Schule stehen neben Deutsch und Mathe auch Kostenberechnungen, Physik und Materialkunde, wo die verschiedenen Metall-Legierungen und die Belastbarkeit des Materials behandelt werden, auf dem Stundenplan. »Kreativität und der eigene Wille kann einem gut vorwärts bringen im Beruf«. Die drei-gängigen Schweißverfahren hat Simon in der Werkstatt kennengelernt. »Im dritten Ausbildungsjahr entscheidet man

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Auszubildender im Metallbauhand werk mit Fachrichtung Konstruktionstechn ik und inzwischen im dritten Jahr seiner insgesamt dreieinhalbjährigen Ausbildungsze it.

selbst, welche Schweißverfahren man anwendet«, erklärt er. Es gibt das Elektroden-Handschweißen, das MAG (Metall aktiv Gas) Schweißen und das WIG-Schweißen. Simon weiß noch viel mehr über Metall und dessen Verarbeitungsverfahren, »Metall«, so ist er überzeugt, »hat mehr Vorteile als Holz, und das nicht nur, wenn es der Witterung ausgesetzt ist". Seine zukünftigen Kunden kann er individuell beraten, wenn sie nach der besten Treppenlösung, Absicherungen an Gewässern oder einem optisch gelungenen Sichtschutz suchen.

Den Traumberuf gefunden! und was nun...? Ist die Entscheidung für den Traumberuf gefallen, wartet schon die nächste Herausforderung auf die zukünftigen Azubis: die Suche nach dem passenden Ausbildungsbetrieb. Denn oft hat man bei der getroffenen Berufswahl auch gleich ein Wunschunternehmen vor Augen. Natürlich ist es kein Fehler, bereits mit klaren Vorstellungen in das Bewerbungsverfahren zu gehen. Allerdings schadet es nicht, sich andere Optionen offen zu halten und auch andere Betriebe in die Auswahl um den zukünftigen Ausbildungsplatz mit einzubeziehen. Schließlich sind viele Unternehmen jedes

Jahr auf der Suche nach der »Richtigen« oder dem »Richtigen« und die angebotenen Ausbildungsplätze stoßen auf ein breites Interesse bei den Schulabgängern. Auch kann bei einer perfekt geplanten Bewerbung durchaus noch etwas schiefgehen. Ob bei einem großen Industriekonzern oder einem kleinen Betrieb, jede Ausbildung bietet ihre Vorteile und ist auf ihre Art vielseitig und interessant. Genau hinschauen lohnt sich hier auf jeden Fall. Schließlich hat man die Wahl und auch die Freiheit, nicht den ersten Ausbildungsplatz annehmen zu müssen.

© fotolia.com: 77SG (Enten); Daniel Ernst (Traumjob)


Ausbildung im focus

“Wie bitte?!”

Berufe-Raten bei der Stellensuche Plant Manager, Chief Executive Officer, Vision Clearance Engineer oder Front Office Manager: Unternehmen werden immer kreativer, wenn es darum geht, Tätigkeiten bei Stellenausschreibung zu bezeichnen. Heraus kommen Berufsbezeichnungen, die keiner versteht. Zu viele Stellen, zu wenig Bewerber: Das Angebot an offenen Stellen ist riesig, die Nachfrage zurzeit eher gering. Vor allem die Handwerksberufe leiden darunter, dass sich nicht genügend geeignete Bewerber finden. Während vor einigen Jahren noch Lehrstellenmangel herrschte und es einfach zu wenige zu besetzende Stellen auf dem Arbeitsmarkt gab, sind gute Arbeitskräfte heute hart umkämpft. Not macht erfinderisch – die Unternehmen lassen sich daher mittlerweile so manches einfallen, um neue Mitarbeiter für ihr Unternehmen zu gewinnen. Und das tun sie besonders häufig, indem sie sich kreative, manchmal geradezu kuriose Berufsbezeichnungen einfallen lassen, um die Stellen interessanter klingen zu lassen. Besonders beliebt: Englische Begriffe. Das lässt die Unternehmen peppiger, kreativer, moderner und irgendwie auch internationaler klingen.

“Pimp my Job”

Wenn bei der Stellenan zeige erst mal gegoogelt werden muss Wenn wir die Stellenanzeigen lesen und wieder einmal nichts verstehen, hilft oft auch alles Raten und Nachschlagen im Lexikon oder die Suche im Internet nichts. Wenn selbst das Fremdwörterbuch vor so vielen bizarren und unverständlichen Berufsbezeichnungen kapituliert, gibt sich so mancher bei der Stellensuche geschlagen und bewirbt sich dann einfach auf die Stelle als Industriemechaniker oder als Arzthelferin. Da weiß man zumindest, was man hat.

“Back to the roots” Mittlerweile besinnen sich immer mehr Unternehmen wieder darauf, in ihren Stellenanzeigen die altbewährten Berufsbezeichnungen zu verwenden und suchen wieder ganz klassisch nach Verkäufern, Einzelhändlern oder Schreinern. Das klingt vielleicht nicht ganz so global und trendy, aber da weiß zumindest jeder gleich, was gemeint ist. Bis dahin heißt es einfach: Cool bleiben und sich mithilfe von Internet und Co. einen Durchblick durch das Wirrwarr an Berufsbezeichnungen verschaffen! Und wer gar nicht mehr weiter weiß: Einfach die Tätigkeitsbeschreibungen in der Stellenanzeige lesen. Damit kommt man häufig weiter als mit so mancher skurrilen Berufsbezeichnung. sah

Nicht selten wollen die Unternehmen durch nichtssagende, aber ansprechend klingende Namen weniger beliebte Berufe aufwerten. So wird beispielsweise der Friseur zum »Hair Stylist« oder zum »Coiffeur«. Hinter dem »Facility Manager« versteckt sich ein einfacher Hausmeister und ein »Stock Replenishment Advicer« füllt Supermarkt- oder Lagerregale auf. Das klingt irgendwie hipper, kreativer und besser, denken sich die Firmen – oder einfach nur völlig unverständlich, denken wir uns so manches Mal, wenn wir auf Stellensuche die Zeitung aufschlagen.

© fotolia.com: Baillou; olly


Technische / handwerkliche Berufe

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Die Diegmann Bßckers GmbH ist eine Full-Service Buchbinderei, welche auf eine ßber 50-jährige Erfahrung in der Druckweiterverarbeitung zurßckgreifen kann. Wir verarbeiten Druckbogen zu ausgefallenen, hochwertigen Katalogen und Broschuren.

Auszubildende(n) zum Medientechnologen Druckverarbeitung (m/w)

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Ihr ro l â&#x20AC;˘ abgeschlossene Schullaufbahn mit mindestens Hauptschulabschluss â&#x20AC;˘ Interesse an der Arbeit an Maschinen â&#x20AC;˘ offen fĂźr Neues â&#x20AC;˘ teamfähig und e ibel Neugierig? Besuchen Sie uns im Internet unter www.diegmann-bueckers.de. Zum Schnuppern wäre auch ein Praktikum mĂśglich. Interessiert? Dann schicken Sie uns per Post Ihre vollständige Bewerbung z. Hd. Frau Andrea Diegmann oder per Email an a.diegmann@diegmann-bueckers.de

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Industriebuchbinderei GmbH GutenbergstraĂ&#x;e 5a â&#x20AC;˘ 85646 Anzing Tel. 08121 43 99 - 6 Internet www.diegmann-bueckers.de


und kaufmännische Berufe

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Zum September 2016 suchen wir

Auszubildende als Zerspanungsmechaniker Hast Du handwerkliches Geschick und Interesse am Werkstoff Metall? Machen Dir Berechnungen SpaĂ&#x; und hast Du räumliches VorstellungsvermĂśgen? Ist der qualifizierende Mittelschulabschluss oder die Mittlere Reife Dein Ziel? Dann freuen wir uns auf eine schriftliche Bewerbung von Dir! Besonders empfehlen wir Dir die MĂśglichkeit ein paar Praktikumstage bei uns zu machen. Zerspanungsmechaniker fertigen Präzisionsbauteile aus Metall durch spanende Verfahren wie Drehen, Fräsen, Bohren oder Schleifen. Dabei arbeiten sie in der Regel mit CNC-Werkzeugmaschinen, die sie selbständig einstellen und Ăźberwachen den Fertigungsprozess. Weitere Informationen Ăźber unser Unternehmen findest Du auf unserer Homepage. Bitte schicke die schriftliche Bewerbung per Post oder email an Edith Herrmann.

Landtechnik Max Weindl, ein Familienunternehmen, bietet Ihnen seit seiner FirmengrĂźndung seinen Kundenservice, Reparaturen und Vertrieb von Land-, Forst-, Gartenund Kommunaltechnik. Wir bilden aus zum/zur

Landmaschinenmechaniker/in

Wiegenfeldring 5 â&#x20AC;˘ 85570 Markt Schwaben â&#x20AC;˘ Tel. 0 81 21/4 01 12 E-Mail: ganghofer@weindl-landtechnik.de

DĂ&#x153;RRMANN GmbH & Co.KG Kunststoffâ&#x20AC;&#x201C;Spritzguss Wir sind ein mittelständisches Familienunternehmen mit Ăźber 65-jähriger Tradition in der kunststoffverarbeitenden Industrie mit Schwerpunkt Verpackungen. FĂźr unseren zertifizierten Betrieb suchen wir zum 01. September 2016 einen engagierten, technisch interessierten Schulabgänger (m/w) fĂźr die

Ausbildung zum Verfahrensmechaniker fĂźr Kunststoff- und Kautschuktechnik (m/w) Was wir von Dir erwarten: â&#x20AC;˘ guten qualifizierenden Mittelschulabschluss oder Mittlere Reife â&#x20AC;˘ gute Noten in Mathematik und Physik â&#x20AC;˘ Eigeninitiative, Teamfähigkeit, Selbstständigkeit und Aufgeschlossenheit Was wir Dir bieten: Du erhältst eine praxisorientierte und fundierte Ausbildung als Grundlage fĂźr Deinen zukĂźnftigen beruflichen Erfolg. Bei uns bekommst Du Einblick in sämtliche Abläufe in der Fachabteilung Spritzguss. Die Einrichtung, Programmierung und Bedienung von computergesteuerten Maschinen und Robotsystemen gehĂśren ebenso zu Deinen Aufgaben, wie die Ă&#x153;berwachung und Optimierung der Produktionsprozesse und die Ă&#x153;berprĂźfung der Produktqualität. Wir freuen uns auf Deine aussagekräftige Bewerbung per Post oder per E-Mail an n.bischoff@duerrmann.de Am Niederfeld 12 ¡ 85664 Hohenlinden ¡ Tel. 0 81 24/53 94-0 ¡ www.duerrmann.de


ausbildung im focus Viele Ausbildungssuchende orientieren sich bei der Gestaltung ihrer Bewerbung an Ratschlägen, die für Berufstätige gedacht sind. Das ist zwar nachvollziehbar, macht aber nur teilweise Sinn. Eine Ausbildungsbewerbung folgt anderen Richtlinien und macht andere Schwerpunkte notwendig. Angehende Lehrlinge besit-

zen in der Regel keine Berufserfahrung. Das wird auch nicht erwartet. Es ist deshalb nicht nötig auf praktische Erfahrungen des Bewerbers aufzubauen. Deshalb sollten künftige Azubis ihre persönlichen Stärken und ihre Motivation für den zu erlernenden Beruf in den Fokus stellen.

W ic h t ig f r bu ng r e w e B e n i de

Foto: © lavitreiu; fotolia.com

Drei Fragen können Dir dabei sehr hilfreich sein:

Vorgefer tigte Formulierungen sollten keinesfalls verwendet werden:

• Warum möchtest Du diesen Beruf erlernen?

• Personalleiter kennen Standardformulierungen und Textbausteine und sortieren solche Bewerbungen leicht mal aus. In ungünstigen Fällen weckt man in der Bewerbung Erwartungen, die man dann im Vorstellungsgespräch nicht halten kann. • Eine vorgefertigte Standardbewerbung ist meist sehr unpersönlich. Bei der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz ist die persönliche Note oft entscheidend. • Eine Bewerbung die für einen Arbeitsplatz entwickelt wurde passt generell nicht zu Azubis. Die Ausdrucksweise wirkt oft zu geschliffen und es fehlt die Individualität.

• Warum bist Du dafür der oder die richtige Bewerber/in? • Warum möchtest Du in diesem Unternehmen deine Ausbildung machen?

Tipp: Gib unbedingt in deiner Bewerbung oder in deinem Lebenslauf deine Hobbys an. Erfahrene Chefs und Ausbildungsleiter lesen das gerne, weil Hobbys oft einen ersten Eindruck über geforderte Interessen und soziales Engagement (Soft Skills) geben. Der Verweis auf Praktika und eventuell vorhandene Beurteilungen sind durchaus sinnvoll. Verwende keinesfalls Vorlagen für dein Anschreiben. Personalchefs erkennen sehr schnell, ob die Bewerbung individuell gestaltet wurde oder ob aus Bewerbungsvorlagen kopiert wurde. Die drei Fragen sollten die Richtschnur für das Bewerbungsschreiben sein.

Bei der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz spielen geschliffene Formulierungen nur eine untergeordnete Rolle. Rechtschreibung und verständliches Deutsch sind selbstverständliche Voraussetzungen. Wenn die Motivation des Bewerbers für die jeweilige Ausbildung erkennbar ist, müssen die Sätze nicht perfekt formuliert sein. Spätestens im Vorstellungsgespräch zeigt sich die Diskrepanz zwischen Anschreiben und persönlichem Auftreten. Ist diese zu groß, ist die Enttäuschung beim Chef oder Ausbildungsleiter vorprogrammiert.


ausbildung im focus Karriere mit Handwerk: Noch nie waren die Chancen so gut in Deutschland einen Ausbildungsplatz zu finden. Inzwischen bleiben jedes Jahr viele Tausend Ausbildungsstellen in Deutschland unbesetzt. Gleichzeitig gehen langsam aber sicher dem Handwerk die Fachkräfte aus. Die Berufsaussichten im Handwerk sind also besser denn je. Allerdings ist das kein Freifahrtschein. Begeisterung für den Beruf, Motivation, Teamfähigkeit und eine gute Allgemeinbildung sind auch in Zeiten zurückgehender Bewerberzahlen uneingeschränkt wichtig. Die Welt entdecken und seine Talente voll ausspielen – eine handwerkliche Ausbildung garantiert eine spannende Karriere, mit der man nach den Sternen greifen kann.

© Sergey Nivens - Fotolia.com

Vom Bootsbauer, der in Nizza Luxusjachten restauriert, über den Visagisten in Hollywood bis zum Kfz-Profi, der in der Boxengasse Rennsportgeschichte schreibt: Mit dem Handwerk lernt man Orte und Situationen kennen, die alles andere als alltäglich sind. Selbst bei der Erforschung des Weltraums haben Handwerker ihre Finger im Spiel. Denn Feinwerk mechaniker entwickeln Präzisionsteile, die in der modernen Satellitentechnik Verwendung finden. Und das sind nur einige wenige von über 130 handwerklichen Ausbildungsberufen, in denen man karrieretechnisch durchstarten kann.

Auf der Karriereleiter nach oben Mit dem Handwerk die Karriereleiter hinauf? Am Anfang der Handwerkslaufbahn steht eine in der Regel dreieinhalb Jahre umfassende Ausbildung. Für alle, die mehr wollen, bieten sich spezialisierte Lehrgänge und Aufstiegsfortbildungen an. Und mit dem Meister in der Tasche wird der Traum vom eigenen Betrieb Wirklichkeit. Abiturienten, die sich zwischen einem Studium und einer Lehre im Handwerksbetrieb nicht entscheiden können, sollten sich einen der vielen dualen Studiengänge anschauen.

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Den Traumberuf finden Frauen in die Chefet age Während man in anderen Bereichen noch über Quoten diskutiert, haben sich Frauen im Handwerk längst durchgesetzt. Der Anteil weiblicher Absolventen der Meisterprüfung steigt kontinuierlich an. Jährlich werden bereits mehr als 18.000 Betriebe durch Frauen gegründet.

Wer auf der Suche nach dem Traumjob im Handwerk ist, dem hilft der Berufe-Checker auf der Webseite www.handwerk. de. Ist man eher der Indoor- oder der Outdoor-Typ? Spielt man lieber im Team oder allein? Mit fünf Fragen zu persönlichen Stärken liefert das Tool innerhalb weniger Mausklicks eine Auswahl passender Jobs. Und vielleicht haben die auch etwas mit Hollywood oder Raumfahrt zu tun.


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Ausbildung im focus

Fit durch die Abschlusspr fung Auch wenn man sich als Schüler bereits während der Schulzeit auf den eigenen Berufseinstieg und das verdiente Geld freut, steht davor noch eine Hürde an, die es zu meistern gilt: die Abschlussprüfung. Von den meisten gefürchtet, ist es danach dennoch ein tolles Gefühl, einen weiteren Meilenstein im Leben hinter sich gebracht zu haben. Vor der Freude steht allerdings erst die richtige Vorbereitung auf dem Plan, um die Schulzeit auch erfolgreich zu beenden und sich mit dem Abschlusszeugnis dann bei Arbeitgebern bewerben zu können. Konzentriert und clever lernen, sich gesund ernähren, viel trinken und sich in den Lernpausen ausreichend bewegen – dann sollte bei den Abschlussprüfungen nichts schief gehen.

Tipps f r effek tives Ler nen: 1. Früh genug beginnen: Wer kennt es nicht – eine Ausrede jagt die nächste, wenn es ums Lernen geht und es werden lieber Dinge mit Freunden unternommen anstatt in die Bücher zu gucken. Doch bei so umfangreichen Prüfungen ist der Stoff zu umfangreich, um erst ein paar Tage vor der Prüfung unter Druck zu geraten und dann panisch mit dem Lernen zu beginnen. Rechtzeitig beginnen lohnt sich doppelt: erstens muss nicht alles auf einmal gepaukt werden und kann in kleine »Lernportionen« pro Tag eingeteilt werden und zweitens bleibt ausreichend Zeit für Wiederholungen. 2. Einen Lernplan erstellen: Bei mehreren Prüfungsfächern geht schnell der Überblick verloren. Welchen Stoff von welchem Fach soll ich wann lernen? In solchen Situationen hilft ein Lernplan, der detailliert auflistet, welche Themen an welchem Tag gelernt werden sollen. Das Abhaken erledigter Themen motiviert zusätzlich.

3. Sich selbst motivieren: Um den Einstieg ins Lernen zu erleichtern, sollte mit leichten Themen begonnen werden. Kleine Lernpakete sorgen zudem dafür, dass das Lernen dennoch abwechslungsreich gestaltet wird. Teile dir deinen Lernstoff so ein, dass du jedes Lernpaket in etwa 30 Minuten bearbeiten kannst, bevor du es auf deinem Lernplan abhakst und dann bei dem nächsten Päckchen an Stoff weitermachst. Durch die gesetzten Haken kannst du deinen Lernfortschritt verfolgen. 4. »Geht nicht« gibt’s nicht: Die Stärken jedes einzelnen sind verschieden. So tut sich der eine leicht beim Sprachen lernen, der andere versteht Mathematik besser. Doch Sätze wie »Das versteh ich eh nie« oder »Das kann ich nicht« solltest du gleich aus deinem Gedächtnis verbannen. Fasse lieber ein erreichbares Ziel ins Visier und verstehe erst einmal das eine Stoffgebiet bevor du das nächste bearbeitest. 5. Alle Sinne ansprechen: Das Lernen klappt leichter, wenn man den Stoff mit verschiedenen Sinnen bearbeitet. Nachdem du also einen Text gelesen hast, kannst du ihn zusätzlich noch schreiben oder mit anderen darüber diskutieren. Denn von dem, was man nur liest und sieht, behält man nur 10 Prozent im Gedächtnis. Wenn man etwas zusätzlich hört, sind es immerhin schon 50 Prozent. Setzt man etwas praktisch um und hört, sieht und diskutiert es zusätzlich noch, kann man sich rund 90 Prozent davon merken. 6. Pausen machen: Von morgens bis abends zu pauken, bringt nichts, denn mit der Zeit lässt die Konzentration immer mehr nach. Plane lieber ausreichend Pausen ein: gehe zwischendrin eine Runde an der frischen Luft Joggen oder Fahrradfahren, denn Bewegung tut zusätzlich gut.


7. Genug schlafen: Im Schlaf verarbeitet das Gehirn das zuvor erlernte Wissen und setzt das Gelernte im Langzeitgedächtnis fest. Sorge also für ausreichend Schlaf. 8. Angenehme Atmosphäre schaffen: Ein unübersichtlicher und chaotischer Schreibtisch macht nicht gerade Lust, dort die nächsten zwei Stunden zu verbringen. Sorge also für eine angenehme Atmosphäre und eine aufgeräumte Lernumgebung, so dass du dort gerne deine Zeit verbringst. 9. Handy und Fernseher aus: Nur mal kurz die neuen Nachrichten checken oder kurz gucken, was gerade im Fernsehen läuft: die Neugierde ist meist zu groß, dass

man die technischen Geräte links liegen lässt. Verbanne also alle Gegenstände oder Geräte, die dich beim Lernen ablenken, aus dem Zimmer. Umso mehr du konzentriert arbeitest, umso schneller kommst du auch voran und hast im Anschluss wieder Zeit für deine Freizeitbeschäftigungen. 10. Hilfe holen: Wenn du merkst, dass du bei deiner Prüfungsvorbereitung trotzdem nicht voran kommst und mit bestimmten Fächern überfordert bist, dann hole dir rechtzeitig Hilfe, entweder bei Nachhilfeinstituten, bei einer Freundin oder den Eltern, die dir den Stoff erklären können.

Das Gehir n richti g verso rgen 1. Fast-food vermeiden: Fettes Essen und XXL-Portionen liegen wie Blei im Magen. Das bekannte Nachmittagstief lässt die Konzentration schrumpfen und entzieht dem Körper Energie, man wird müde und lustlos. Nicht gerade lernfördernd. Besser sind fünf kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt. 2. Ausgewogen ernähren: In Vollkornprodukten, Kartoffeln, Reis und Nudeln stecken Kohlenhydrate, frisches Obst liefert wiederum Vitamine und Mineralstoffe. 3. »Brainfood« und »Studentenfutter«: Nahrungsmittel wie Blaubeeren, Nüsse und Hülsenfrüchte machen die Menschen zwar nicht klüger, können aber Müdigkeit, Leistungstiefs und Konzentrationsschwäche durch ihre Vitamine und Mineralstoffe vorbeugen. 4. Viel trinken: am besten Wasser oder ungesüßten Tee oder Saftschorlen. 5. Kaffee als Fitmacher: Koffein hat eine anregende Wirkung und hilft die Müdigkeit zumindest kurzfristig zu überwinden. Zudem wird die Speicherfähigkeit des Gehirns erhöht. Doch Kaffee lieber in Maßen statt in Massen konsumieren, denn zu viel Koffein kann auch Nebenwirkungen haben.

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Ausbildung im focus

Ersti oder Azubi? Eine Ausbildung bietet mehr Möglichkeiten als man denk t!

Neben dem Studium wirkt die Ausbildung mittlerweile wie das ungeliebte Stiefkind, als eine Alternative, aber nicht als Gleichwertige. Dies scheinen auch die Zahlen zu belegen: Derzeit sind 2,6 Millionen Menschen an deutschen Hochschulen eingeschrieben, das sind 800.000 mehr als noch vor 20 Jahren. Im Wintersemester 2014 haben sich fast eine halbe Million Menschen für ein Studium eingeschrieben und hängen damit zahlenmäßig diejenigen ab, die eine Berufsausbildung gewählt haben. Dabei stellt sich die Frage, ob ein Studium wirklich besser ist als eine Ausbildung. Letztendlich wird das Wissen an den Hochschulen meist theoretisch vermittelt, während ein Lehr-

ling von Anfang an praktische Erfahrungen im Umgang mit Menschen und Produkten sammelt. Sie müssen sich von Beginn an in ein Team integrieren und lernen den Ablauf in einem Unternehmen von der Pike auf. Natürlich bewahrheitet sich oft, dass Lehrjahre keine Herrenjahre sind, doch die Hindernisse und vor allem das Überwinden derselben, macht Lehrlinge fit für das Berufsleben. Ist die Lehre einmal abgeschlossen, hat man immer noch die Möglichkeit sich für etwas gänzlich Neues zu entscheiden oder auf dem Gelernten aufzubauen. Letztendlich besteht aber immer die Möglichkeit nach einer Ausbildung zu studieren. Die in der Ausbildung erworbenen fachlichen Kenntnisse sind bei einem späteren Studium sehr hilfreich. Und falls man sich doch für etwas anderes entscheidet, weiß man nun konkret, was man für die Zukunft möchte und was eben nicht. Ob Studium oder Ausbildung, manchmal muss man einfach etwas ausprobieren, um seine wahren Stärken zu erkennen. Ganz gleich, für was man sich entscheidet, wichtig ist, dass man etwas gerne und mit Freude macht. Ein glücklicher Schreinermeister leistet genauso gute Arbeit wie eine glückliche Romanistin.

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Für viele Schüler beginnt nun das große Grübeln: »Was soll ich nach der Schule studieren? Jura? Medienkommunikation? Maschinenbau? Oder doch lieber Germanistik?« Die Auswahl ist riesig. Insgesamt können junge Menschen aus 16.634 verschiedenen Studiengängen wählen. Von sogenannten Orchideenfächern wie Friesische Philologie oder Brauerei und Getränketechnologie bis hin zu Klassikern wie Medizin, Psychologie oder BWL ist alles dabei. Doch warum die Frage nach Studiengängen und nicht nach Ausbildungsberufen? Müssen denn alle studieren, um im Leben weiterzukommen?


Ausbildung im focus So wird das Prak tikum zum Erfolg Praktika liegen zurzeit voll im Trend. Kein Wunder – sie bieten die Gelegenheit, Arbeitsluft zu schnuppern und erste Berufserfahrung zu sammeln. Zudem kann ein Praktikum eine wertvolle Hilfe bei der Berufswahl sein, besonders dann, wenn man sich noch nicht ganz sicher ist, welchen Beruf man ergreifen möchte. Oft stellt sich schnell heraus, ob der Traumberuf wirklich zu einem passt und nicht selten entscheidet sich auch an abgeleisteten Praktika, welcher Bewerber das Rennen um den Ausbildungsplatz macht.

Auch Prak tikanten haben Rechte Ob freiwillig in einen Beruf »hineingeschnuppert« wird oder ob es sich um ein Pflichtpraktikum handelt, ist dabei entscheidend für die rechtlichen Ansprüche des Praktikanten. Grundsätzlich gilt: Mit der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns am ersten Januar 2015 haben Praktikanten ab dem 18. Lebensjahr, die ein freiwilliges Praktikum ableisten, Anspruch auf eine angemessene Vergütung; mindestens jedoch muss der gesetzliche Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro pro Stunde gezahlt werden.

In allen anderen Fällen genügt aus rechtlicher Sicht auch ein mündlicher Vertragsabschluss. Da die Rechte von Praktikanten während eines Pflichtpraktikums nicht klar gesetzlich geregelt sind, ist es dennoch empfehlenswert, auch hier einen schriftlichen Vertrag abzuschließen, der die Arbeitsbedingungen genau regelt.

Probezeit und K ndigung Bei freiwilligen Praktika sind die Kündigungsbedingungen durch das Berufsausbildungsgesetz oder das Arbeitsgesetz geregelt. Grundsätzlich kann man sagen, dass ein Praktikant während der Probezeit ebenso wie der Arbeitgeber ohne Einhaltung der Kündigungsfrist das Arbeitsverhältnis beenden kann. Nach der Probezeit muss dann die gesetzliche Kündigungsfrist eingehalten werden. Für eine fristlose Kündigung nach der Probezeit – egal, ob sie durch den Arbeitgeber oder den Praktikanten erfolgt – müssen wichtige Gründe vorliegen. Fehlt der Ausbildungscharakter eines Praktikums, wird der Praktikant also vorwiegend als Arbeitskraft eingesetzt, hat der Praktikant jederzeit das Recht, seinen Vertag fristlos zu kündigen. Bevor ein Praktikumsverhältnis gekündigt wird, sollte sich der Praktikant allerdings informieren, ob das Praktikum in einem anderen Betrieb fortgesetzt und ob die bereits absolvierte Praktikumszeit angerechnet werden kann. sah

Darüber hinaus haben Schnupper-Praktikanten auch Anspruch auf den gesetzlich vorgeschriebenen Mindesturlaub und auf Lohnfortzahlung bei Krankheit. Ist das Praktikum nicht durch das Mindestlohngesetz geregelt, zum Beispiel bei Praktikanten, die jünger als 18 Jahre sind, gilt das Berufsbildungsgesetz. »Freiwillige Praktika mit einer Dauer von bis zu drei Monaten, die zur Orientierung bei der Berufs- oder Studienwahl dienen oder studienbegleitend absolviert werden« sind laut Information des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) ebenfalls vom Mindestlohn ausgenommen. Bei Pflichtpraktika, haben Praktikanten hingegen grundsätzlich keinen Anspruch auf Vergütung, Urlaub oder Lohnfortzahlung bei Krankheit. Sollte sich während des Praktikums allerdings herausstellen, dass man überwiegend Tätigkeiten ausübt, die nicht dem Lernen dienen, hat man in jedem Fall ein Anrecht auf eine angemessene Vergütung seiner Tätigkeit.

Der Arbeitsver trag Seit freiwillige Praktika, für die das Mindestlohn-Gesetz gilt, vergütet werden müssen, sind dort auch Praktikumsverträge Pflicht. Da Praktika der beruflichen Orientierung dienen, hat jeder Praktikant ein Recht darauf, etwas zu lernen, weshalb im Praktikumsvertrag auch die Praktikumsziele klar definiert sein müssen. Außerdem haben Praktikanten ein Recht auf die Ausstellung eines Zeugnisses.

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