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AZ 4242 Laufen

Donnerstag, 23. Juni 2011

Redaktion: T 061 789 93 33 · F 061 789 93 30

Wechselhaft mit sonnigen Abschnitten, aber nur noch 11 / 18ºC vereinzelt Schauer.

Der Samstag zeigt sich trotz vielen Wolken recht freundlich.

11 / 22ºC

Sonntag, 26. Juni 2011 Die Sonne setzt sich durch, und es wird wieder sommerlich warm.

12 / 26ºC

Amtliches Publikationsorgan

103. Jahrgang

Nr. 25

Handwerkskunst im Grubenhaus

Freitag, 24. Juni 2011

Samstag, 25. Juni 2011

Inserate: T 061 789 93 33 · F 061 789 93 30 · inserate.laufen@wochenblatt.ch

Der Tag der offenen Ausgrabung lockte zahlreiche Besucher nach Büsserach Die Kantonsarchäologie Solothurn lud die Bevölkerung am Sonntag zu einem Tag der offenen Ausgrabung ein und zeigte in Büsserach Grubenhäuser aus dem Früh- und Hochmittelalter. Jürg Jeanloz

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Am Regioturnfest in Röschenz wurde hochstehende Gymnastik, Fitness, Leichtathletik und Turnkost geboten. 7

Die in Rodersdorf aufgebahrte Knochensammlung von Eva Grahmann versetzte das Publikum in Staunen. 15

Stellen

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usgerechnet an der Mittelstrasse in Büsserach kamen Überreste von Grubenhäusern zum Vorschein, als das Ackerland für den Bau von neuen Häusern erschlossen wurde. Im Auftrag der Kantonsarchäologie wurden Sondierschnitte mit einem Bagger hergestellt, und als sich das Gebiet als bedeutender Referenzort für das Früh- und Hochmittelalter herausstellte, eine Grabung organisiert. Mit Kellen und Spachteln wurden gegen 20 Grubenhäuser freigelegt, die auf ein einzigartiges Handwerkerquartier schliessen liessen. «Die gefundenen Messerklingen und Werkzeuge waren von bester Qualität», stellt Grabungsleiter Ludwig Eschenlohr fest. Obschon die Herstellung derselben umständlich und aufwendig war, stellten die Handwerker aus dem Frühmittelalter einwandfreies Eisen und Stahl her. Am Sonntagnachmittag durfte die Bevölkerung die Grabungsstätte besuchen und wurde vom Grabungsteam de-

Blick in die Geschichte: Die Bewunderung für die Gruben und deren Bedeutung ist gross.

tailliert über das Gefundene unterrichtet. «Mit Worten lassen wir die Handwerkskunst von damals nochmals aufleben», sagte Kantonsarchäologe Pierre Harb. In einer Grube wurde dank den Webgewichten und Vertiefungen nachgewiesen, dass darin ein Webstuhl stand, der für die Anfertigung von Textilien diente. In einer metertiefen Grube nebenan wurde eine Feuerstelle gezeigt, die zum Dörren von Getreide oder Früchten angelegt wurde. In einer weiteren Arbeitsgrube wurde ein Rennofen ausgemacht, in welchem Bohnerz zu ei-

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nem Eisenschwamm und später zu Metall verhüttet wurde. Neben Schlacken und Metallteilen wurden bei dieser Ausgrabung auch Knochen, Keramikteile und phosphathaltiges Material gefunden, das auf die Haltung von Tieren, wie Schafe oder Ziegen, hinweist. Alle diese Fundgegenstände wurden sauber gereinigt und den entsprechenden Spezialisten zugeführt. Sie sind in der Lage, die Fertigungsart und die ungefähre Herstellungszeit richtig zu deuten. Mitte Juli wird die Grabung eingestellt und die Fundstätten zerstört. Vor-

FOTO: JÜRG JEANLOZ

gängig wurden die Gesteinsschichten und Fundorte immer wieder fotografiert oder im Massstab 1:20 gezeichnet. Mit Erklärungen werden diese bedeutenden Funde dokumentiert und der Nachwelt erhalten. Auf 3700 Quadratmetern haben die Archäologen ausserordentliche Entdeckungen gemacht und die Lebensweise der Menschen aus dem Frühmittelalter erforschen können. Die 500 Gäste am Besuchstag waren beeindruckt von den Grubenhäusern und den Kommentaren der Archäologen.


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Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach und Gempen www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Inserate Tel. 061 789 93 33 Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter MarkusWürsch Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck

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Donnerstag, 23. Juni 2011 Nr. 25

LAUFNER WOCHENBLATT

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«Hoselupf» mit Schlatter Das Open-Air-Kino Laufen zeigt vom 18. bis 27. August sieben Filme. Darunter den Schweizer Hit «Hoselupf», den der Hauptdarsteller, Beat Schlatter, gleich selber nach Laufen bringt. Martin Staub

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eat Schlatter kennt den Weg nach Laufen. Schon einmal war der Zürcher Schauspieler Gaststar in der mittlerweile fünfjährigen Geschichte des Open-Air-Kinos Laufen. Damals wars «Die Standesbeamtin», welche den Anlass zu Schlatters Besuch bot. Dieses Mal steigt Beat Schlatter in die Schwingerhosen. Und nicht nur er, wie Pascal Bolliger, Chefstratege OpenAir-Kino Laufen, bestätigt. «Echte Schwinger des SC Binningen werden am Aufführungsabend von ‹Hoselupf› (Do, 25. 8.) vor Ort sein und Nichtschwingern nicht das Fürchten, sondern vielmehr die Freude an diesem Schweizer Sport lernen.» «Wer möchte, kann gleich selber mit Schlatter in den Sägemehlring steigen», scherzt Bolliger. Nebst dieser filmischen Ode an den Schwingsport bietet das sechste Open-

Der Intendant und der Schwinger: Pascal Bolliger (l.) und Beat Schlatter.

Air-Kino Laufen aber noch viele andere Leckerbissen für jederlei Geschmack. «Kokowääh» (Till Schweiger), «The King’s Speech», «Fluch der Karibik 4» (Penelope Cruz und Johnny Depp) für die Erwachsenen, «Rio», «Harry Potter und die Heiligtümer des Todes» sowie «Kung Fu Panda 2» für Kinder (und Erwachsene). Und weil Kino im Freien immer mehr ist, als bloss Filme schauen, wird – nebst den zahlreichen kulinarischen Genüssen, denen es bereits anderthalb Stunden vor Filmbeginn zu frönen gilt – an drei Abenden Livemusik geboten: Am Samstag, 20. August, gibts musikalische

FOTO: ZVG

Unterhaltung mit «Spudheads». Die Laufner Musikklasse Sek A, besser bekannt unter dem Namen «Red Steel Dragons», wird am Freitag, 26. August, für den Film «Rio» einheizen. Tags darauf, also am Schlussabend, spielen «Twostrum» auf Harry Potter ein. «Der Vorverkauf läuft gut», sagt Bolliger, der von bereits über 2000 verkauften Tickets berichtet. Bei sieben Veranstaltungen à 833 Plätze entspricht dies doch bereits mehr als einem Drittel der verfügbaren Plätze. Vorverkauf: UBS Laufen und Breitenbach, Sportshop Karrer und Kulturbar Bären. Weitere Infos unter www.openairkinolaufen.ch

Stedtli kämpft gegen Steuerschwund jjz. Der Finanzhaushalt in der Stadt Laufen ist aus dem Lot geraten. Die 100 Stimmberechtigten waren darüber an der Einwohnerversammlung im Hinblick auf die kommenden Grossinvestitionen sehr besorgt. Obschon sich die Kosten im budgetierten Rahmen bewegen, weist Laufen für 2010 einen Verlust von 768 455 Franken aus. Stadtpräsidentin Brigitte Bos machte dafür an der Einwohnerversammlung den massiven Einbruch der Steuereinnahmen von fast 900 000 Franken und den nur noch halb so grossen Finanzausgleich des Kantons Basel-Landschaft verantwortlich. «Während andere Laufentaler Gemeinden Überschüsse produzieren, schreibt Laufen Verluste», monierte Georg Schnell. Er verlangte deshalb vom Stadtrat die Erarbeitung eines Massnahmenpakets, das Laufen wieder in die Gewinnzone bringe. Der Stadtrat habe immer beteuert, dass eine Steuererhöhung nicht notwendig sei, jetzt müsse er den Beweis antreten. Bei der Verschuldung der Stadt ist Bos wesentlich optimistischer, denn der

Verkauf der Sekundarschule und einer Bauparzelle bringt 2011 Laufen 12 Mio. Franken. Somit sei die Finanzierung des Neubaus der Primarschule von 18 Mio. einigermassen gesichert. Dass bei dieser desolaten Finanzlage auch die Vorlage eines neuen Magazins für den Verbund der Feuerwehren Laufen, Zwingen, Röschenz, Wahlen, Dittingen und Blauen einen schweren Stand hatte, war nicht verwunderlich. Dabei ist das Projekt mit Totalkosten von 5,2 Mio. und 620 000 Franken für Laufen äusserst moderat. Da das heutige Magazin in Laufen zu klein und sanierungsbedürftig ist und zusätzliche Räumlichkeiten in Röschenz zugemietet werden müssen, möchte der Verbund Stützpunktfeuerwehr Laufen in der Neumatt einen Neubau mit einem dreistöckigen Bürotrakt und einer Fahrzeughalle erstellen. Das Land liegt in der Industriezone zwischen Birs und Bahnlinie, gehört der Ricola und kann günstig erworben werden. Der Verbund habe statutarisch keine Kompetenzen, Land zu erwerben und ein neues Magazin zu finanzieren, wes-

halb die Vorlage zurückzuweisen sei, beantragte Georg Schnell. Sein Antrag wurde von den 100 Stimmberechtigten mit grossem Mehr abgelehnt. Ruedi Schmidlin verlangte die entsprechenden Ergänzungen der Statuten und zwar bevor die Versammlung das unbestrittene Projekt bewillige. Er verwies auf mögliche Beschwerden gegen den Versammlungsbeschluss hin. Die Feuerwehr und der Zivilschutz seien räumlich zusammenzuführen und für das Projekt sei ein ordentlicher Projektierungskredit zu genehmigen, forderte Roland Mamie, was ebenfalls abgelehnt wurde. In der Schlussabstimmung wurde der Kredit von 620 000 Franken mit grossem Mehr bewilligt und der Verbund Stützpunktfeuerwehr ermächtigt, die Parzelle zu erwerben und die Finanzierung sicherzustellen. Gleichzeitig soll der Stadtrat den geänderten Feuerwehrstatuten zustimmen, sobald sie vorliegen. Röschenz und Wahlen haben dem Projekt bereits zugestimmt, Zwingen, Dittingen und Blauen müssen dies noch tun.

Bus für gehbehinderte Gesangsfest-Besucher fental und aus dem Schwarzbubenland kostenlos von Zuhause zum Gesangsfest und zurück. Diese Dienstleistung steht selbstverständlich auch betroffenen Sängerinnen und Sängern für ihre verschiedenen Auftritte zur Verfügung; sie werden jeweils zu den einzelnen Austragungs- und Wettbewerbsorten in Laufen transportiert. Die Transporte müssen jeweils unter der Bestell-Nummer 079 424 30 77 angefordert werden und erfolgen in der Reihenfolge des Auftragseingangs.

Auf Abruf: Der IVB-Shuttle-Bus. MB. Damit Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer das Kantonal-Gesangsfest am kommenden Wochenende in Laufen ebenfalls ungehindert besuchen und geniessen können, wird der IVB Behindertentransport beider Basel einen speziellen Shuttlebus betreiben. Am Samstag und Sonntag werden jeweils ab 9 Uhr zwei behindertengerecht ausgebau-

FOTO: ZVG

te IVB-Fahrzeuge im Einsatz stehen, ihr Standort befindet sich bei der Eishalle in Laufen. Bestell- und Betriebszeiten: Samstag, 25. Juni, von 09.00 bis 23.00 Uhr. Sonntag, 26. Juni, von 09.00 bis 17.00 Uhr. Bestell-Nummer 079 424 30 77. Der IVB-Shuttlebus fährt Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer aus dem Lau-

Die IVB macht mobil! Die IVB Behindertenselbsthilfe beider Basel freut sich, ihre Transport-Dienstleistung in den Dienst des Kantonal-Gesangsfestes 2011 stellen zu können und damit auch ihm Rahmen dieses Grossanlasses für eine möglichst vollwertige gesellschaftliche Integration von Menschen mit einer Behinderung zu sorgen – getreu dem Motto: Die IVB macht mobil. Bestell- und Betriebszeiten: Samstag, 25. Juni, von 09.00 bis 23.00 Uhr. Sonntag, 26. Juni, von 09.00 bis 17.00 Uhr. Bestell-Nummer 079 424 30 77.


WOCHENBLATT

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Donnerstag, 23. Juni 2011 Nr. 25

Gottesdienste Du hast geliebt, für uns gesorgt und geschafft. Bis die Krankheit Dir nahm die Kraft. Sehr traurig wars bei Dir am Bett zu stehen und dem Leiden zuzusehen.

Heilsam ist nur, wenn im Spiegel der Menschenseele sich bildet die ganze Gemeinschaft; und in der Gemeinschaft lebet der Einzelseele Kraft.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Donnerstag, 23. Juni, 19.00 Uhr, Bin ich Christ/Christin?. Willkommen zur offenen Diskussion im Atelier Truedsson, Terrassenweg 8, Röschenz, mit Pfarrerin Regine Kokontis. Freitag, 24. Juni, 10.00 Uhr, Andacht in der Kapelle des Altersheimes, kath.-ref. alternierend. Alle sind immer willkommen. Freitag, 24. Juni, 18.30 Uhr, Jugendtreff für 6.- bis 8.-Klässler. Jeden Freitag während der Schulzeit, unterhalb der röm.-kath. Kirche, 18.30 bis 21.00 Uhr, spielen, plaudern, Input, es lustig haben. Sonntag, 26. Juni, 10.00 Uhr in der Festhalle, ökumenischer Gottesdienst am kantonalen Sängerfest, mit dem ökumenischen Team.

Jetzt schlägt es nicht mehr, Dein liebes gutes Herz, auch zu Hause ists nun still und leer.

Hans-Ueli Eisenhut

Deine Seele gabst du in Gottes Hand, um Dich von nun an auszuruhen.

9. April 1941 bis 19. Juni 2011 Inmitten einer Arbeit für die Bio-Stiftung Schweiz, für die er seit 20 Jahren tätig war, ist mein Gatte, unser Vater, Schwiegervater, Grossvater, Bruder, Schwager, Cousin und Onkel friedlich verstorben. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Die Talschaft von Beinwil möchte sich am Samstag, 25. Juni 2011, um 14.00 Uhr mit einer kleinen Feier in der Klosterkirche Beinwil SO von Hans-Ueli verabschieden.

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Statt Blumen zu spenden, gedenke man der Bio-Stiftung Schweiz, Raiffeisenbank CH-8583 Sulgen, IBAN CH09 1000 0014 8629 0.

23. Juni bis 1. Juli 2011

Traueradresse: Familie Eisenhut, Am Passwang 300, 4229 Beinwil SO

– Freitag, 24. Juni, 9.00 Uhr, Treffpunkt Parkplatz Kirche Flüh, ökum. Begegnungswanderung mit Führung um 15.00 Uhr im Kloster Beinwil. Dauer der Wanderung 3½ Std., Pfr. A. Mettler. 9.30 Uhr, Kinderkirchenmorgen, M. Hausberger. 10.30 Uhr, ökum. Gottesdienst mit Eucharistie, Pflegewohnheim Flühbach. – Sonntag, 26. Juni, 10.00 Uhr, ökum. Gottesdienst am internat. HofstettenTreffen, Festzelt vor dem Mammut, Pfr. A. Mettler und Pater Ludwig Ziegerer.

Hab vielen Dank für all Deine Müh, vergessen werden wir Dich nie!

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer herzensguten Mutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwester und Gotte

Ottilie Müller-Schwyzer 29. Januar 1921 bis 18. Juni 2011 Nach einem erfüllten Leben ist Ottilie mit 90 Jahren im Kreise ihrer Familie friedlich eingeschlafen. Ein Tag ohne Dich – und es werden viele sein. Ein Gedanke an dich – sie werden zahlreich sein. Augenblicke, Erfahrungen und Gefühle – sie berühren uns tief und werden uns immer mit dir verbinden, uns glücklich machen und dich nie vergessen lassen.

DANKSAGUNG Für die grosse Anteilnahme beim Abschied von

In stiller Trauer: Annarös Lutz Rosa und Joerg mit Melissa und Linda Marie und Gilbert Franz-Müller Georg und Claire Müller-Schaffter Roland und Heidi Müller-Frick Sonja und Felix mit Kevin, Angela, Daniela Bernadette und Walter Jäggi-Müller Rita Müller und Ruedi Limacher Müller Monika und Hanspeter Agra-Müller Reinhold Lutz Verwandte und Freunde

Margrit Rudin-Karrer

Abholdienst: Bitte melden unter Telefon 061 731 38 86 (Mo bis Fr, 8.30–11.30 Uhr)

19. Januar 1945 bis 26. Mai 2011

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstr. 21, Breitenbach Kontakt: Tel. 061 781 10 56 www.fmg-region-laufen.ch

danken wir ganz herzlich. – Unser Dank geht an Herrn Pfarrer Franz Sabo für den feierlich gestalteten Gottesdienst; – ein ganz besonderes Dankeschön geht an das Ärzte- und Pflegeteam des Kantonsspitals Laufen, das sich in liebevoller Art um sie gekümmert hat; – danken möchten wir auch für die vielen Beileidsbezeugungen und Spenden, welche karitativen Organisationen zugeführt werden; – auch sagen wir all jenen Danke, die ihr im Leben mit Liebe und Anstand begegnet sind.

Samstag, 25. Juni, 14.00 Uhr, Männertreff (Wanderung) – Treffpunkt in Bärschwil. Sonntag, 26. Juni, 10.00 Uhr, Gottesdienst (anschliessend Kirchenkaffee), parallel: Kinder-Gottesdienste. Dienstag, 28., und 30. Juni, Hauskreise (regional), nach Programm.

Die Trauerfamilie

Röschenz, im Juni 2011

BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche

Dreissigster: Samstag, den 25. Juni 2011, 18.30 Uhr, Kirche Röschenz

Sommerpause im Juli www.bewegungplus-laufen.ch

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein

Die Trauerfeier findet am Freitag, 24. Juni 2011, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Liesberg statt. Traueradresse: Roland Müller, Talweg 18, 4254 Liesberg Gilt als Leidzirkular.

Schlicht und einfach war dein Leben, treu und fleissig deine Hand. Möge Gott dir Ruhe geben, dort im neuen Heimatland.

Gottesdienste/Sonntagsschule Samstag, 25. Juni, 10.15 Uhr, ref. Kirche St. Arbogast, Muttenz, Traugottesdienst, Traupaar: Andreas Geiss und Kirsten Schroer aus Erschwil, Pfarrer Stéphane Barth. Sonntag, 26. Juni, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrerin Christine Surbeck aus Basel. Sonntagsschule von 10.15 bis 11.15 Uhr: Üben des Rollenspiels «Vom Fischer und seiner Frau». Montag, 27. Juni, 19.00 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Kirchgemeindeversammlung im Gemeindesaal. Sonntag, 3. Juli, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst mit der Sonntagsschule und dem Märchenspiel «Der Fischer und seine Frau», Pfarrer Stéphane Barth oder Pfarrvertretung. An die Eltern der Sonntagsschulkinder: Die Besammlung der Kinder in der Kirche ist bereits um 9.45 Uhr. Bitte auf diese Zeit die Kinder bringen!

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater, Bruder, Schwager, Onkel und Götti

Reinhold Hofer-Hofer 17. September 1950 bis 21. Juni 2011 Nach langer Krankheit durfte er friedlich zu Hause einschlafen. Seine warmherzige Art, sein lebensfrohes Wesen werden uns sehr fehlen.

Wir vermissen dich: Myrtha Hofer-Hofer Pascal und Petra Hofer-Borer mit Timo Astrid und Franz Hänggi-Hofer mit Kindern Ernest Hofer Erna Hofer Verwandte und Bekannte

Pfarrer in der Weiterbildung / Beerdigungs- und Seelsorge-Vertretung: Vom Sa, 25. Juni, bis zum Sa, 2. Juli, wird Pfarrer Stéphane Barth für Beerdigungen und Seelsorge vertreten durch Pfarrerin Christine Surbeck aus Basel, Tel. 061 691 92 89 und 078 805 27 24.

Trauergottesdienst: Freitag, 24. Juni 2011, um 14.00 Uhr in der Kirche Fehren mit anschliessender Urnenbeisetzung. Dreissigster: Samstag, 30. Juli 2011, um 18.00 Uhr in der Kirche Fehren.

Bei Todesfall sind wir Ihnen gerne behilflich Erschwil, Breitenbach + Umgebung Tel. 061 781 11 03 Nat. 079 277 26 36

Traueradresse: Myrtha Hofer-Hofer, Weiherstrasse 166, 4232 Fehren Gilt als Leidzirkular.

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

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LAUFENTALER WOCHENBLATT

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PRIMARSCHULE UND KINDERGARTEN ZWINGEN – SCHULSCHLUSSFEST

Im Regen ist gut reden Die Primarschule und der Kindergarten Zwingen berichten über ihr Schulschlussfest.

D

ie Begrüssungsansprache des Schulleiters Erich Rubitschung und der Schulfest-Eröffnungsrap «Hoi alli zäme» der Viertklässler fanden noch im Trockenen statt. Der Rest der Angebote wurde von einem subtropischen Regen unter den Dächern zusammengedrängt. Die Festlaune der Kinder und Eltern hat jedoch kaum darunter gelitten. Nur dem Hokuspokus und den wahrsagenden Drittklässlern im Weidenhaus machte der Regen zu schaffen, damit hatten sie nicht gerechnet. Egal obs regnete oder windete, an den Spass- und Spielposten der Fünftklässler rollten Kugeln und Bälle und flogen die Büchsen. Mit Drittklässlern konnte man sich im Jonglieren üben. In der Erfinderwerkstatt tummelten sich Tüftler und Bastler und staunten über ihre Wagen und Boote aus Styropor. Ein Pflanzensuchspiel und eine Kräuterausstellung luden zum Suchen, Riechen und genauen Hinsehen ein. Aus Gläsern im Erstklasszimmer wurden Töne gezaubert, die gespensterhaft zum Dauerregen passten. Auf der Bühne gaben alle 21 Zweitklässler hoch konzentriert und unisono ein Flötenkonzert mit bekannten Kinderliederklassikern. Die Viertklässler rappten, trommelten, spielten und witzelten mit Worten nach Gedichten von Morgenstern, Ernst Jandl und Kurt Schwitters.

Die Magie der Glaskugel: Die Kinder scheinen fasziniert.

Spiele am Pool: Wer trifft am besten? Und ohne Worte, dafür mit ausdrucksstarken, schnellen Bewegungen, ihrer Mimik und ihrem bunten Kleid, erzählte

Tänzerin: Zelebrierte eine Geschichte aus dem fernen Osten.

LAUFEN

Erneuerbare Energien im Aufwind! WOS. Im Anschluss an die Generalversammlung der CVP Laufental findet im Pfarreiheim Röschenzstrasse in Laufen ein Vortrag über das von der IWB geplante Windparkprojekt auf der «Challhöchi» statt. Neben einer Standortbestimmung zur heutigen Energiepolitik und dem aktuellen Projektstand, werden auch kritische Aspekte wie die Lärmbelastung und Eingriffe in die Natur beleuchtet. Eine Fotomontage mit dem zukünftigen Challpanorama rundet das Referat des Röschenzer Gemeinderates Remo Oser ab. Alle interessierten Laufentalerinnen und Laufentaler sind herzlich zu dieser öffentlichen Veranstaltung eingeladen. Windparkprojekt «Challhöchi» – Erneuerbare Energien im Aufwind!: Donnerstag, 30. Juni 2011, 20.15 Uhr bis 21.00 Uhr, Pfarreiheim Röschenzerstrasse, Laufen.

LAUFEN

Step by Step gehts weiter WOS. Am Dienstag dieser Woche fand in Laufen für die Einwohnerschaft eine weitere Info-Veranstaltung über das Stadtentwicklungsprogramm (Step) statt. Ein ausführlicher Bericht darüber folgt in der nächsten Ausgabe.

FOTOS: ZVG

eine Tänzerin wohl eine märchenhafte Liebesgeschichte aus Sri Lanka. Exotisch und einheimisch waren auch die je nach Vorlieben zusammengestellten und gemixten Früchteshakes, und vor allem das reichhaltige interkulturelle Buffet der Eltern mit thailändischen Frühlingsrollen und Maispfannkuchen, österreichischer Speckknödelsuppe, Samosas und Gemüsereis aus Pakistan, Älplermagronen, Hörnliauflauf und Quiche nach Schweizer Art. Zum Dessert und für zwischendurch selbstgemachte Kuchen, Cakes, Torten, Schnitten, Tiramisu und Koi. Das alles als üppiger Rahmen für die ungezwungenen Gespräche und Begegnungen der Kinder, Eltern, Verwandten und Lehrpersonen. Ruedi Bind


WOCHENBLATT

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Donnerstag, 23. Juni 2011 Nr. 25

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

BETREIBUNGSAMT

Betreibungsamtliche Liegenschaftssteigerung Datum/ Ort der Steigerung:

Dienstag, 12. Juli 2011, 14.00 Uhr Bezirksschreiberei Laufen, Hintere Gasse 52, 4242 Laufen, Sitzungszimmer 4. Stock OG

Steigerungsobjekt:

Grundbuch Duggingen Liegenschaft Nr. 2514 573 m², Wohnhaus und Gartenanlage Aeschstrasse 25, 4202 Duggingen 4½-Zimmer-Wohnhaus mit Laubenanbau und Schopf

Seewen

Baupublikation Bauherrschaft: Mendelin Chantal und Vögtli Tobias, Dorfstrasse 3, 4206 Seewen Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Wärmepumpenheizung und Aufbau Sonnenkollektoren Projektverfasser: G3 Architektur Gerster Rolf, Wahlenstrasse 81, 4242 Laufen Bauplatz: Lindenrainstrasse 12 Bauparzelle: GB 4101 Planauflage: beim Aktuar und Montag, den 27. Juli 2011 von 18.30 bis 19.00 Uhr im Sitzungszimmer Schulhaus Zelgli Einsprachefrist: bis 8. Juli 2011

Bärschwil

Baupublikation Grundeigentümer: Henz Norbert, Lammatweg 260, 4252 Bärschwil Bauherr: Roman Henz, Bodenackerstrasse 521, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Bienenhaus Bauplatz: Lammat Bauparzelle: GB-Nr. 680 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: bis 8. Juli 2011

Betreibungsamtliche Schatzung:

Fr. 385 000.–

Auflage der Steigerungsbedingungen:

Büro Nr. 005 des Betreibungsamtes Laufen Hintere Gasse 52, 4242 Laufen

Vor dem Zuschlag sind an der Steigerung zu bezahlen: Fr. 50 000.– als Anzahlung an die Kaufsumme in bar oder Deponierung von Bankgarantie oder Bankcheck einer schweizerischen Bank. Die Restsumme ist innert 30 Tagen ab Steigerungstag zu reglieren. Die Kosten der Eigentumsübertragung und die Handänderungssteuern (Anteil Veräusserer plus Anteil Erwerber) sind zusätzlich zum Steigerungsbetrag zu bezahlen und werden separat in Rechnung gestellt. Besichtigung der Liegenschaft:

Dienstag, 5. Juli 2011, 14.00 bis 15.00 Uhr

Wir bauen für Ihre Sicherheit Nachtarbeiten auf der Strecke Münchenstein–Grellingen Aus betrieblichen und sicherheitsrelevanten Gründen können wir diverse Arbeiten an den Gleisanlagen nur nachts ausführen. Wir bedauern, Ihre Nachtruhe beeinträchtigen zu müssen, und bemühen uns, die Lärmemissionen so gering wie möglich zu halten. Folgende Nächte sind betroffen: So/Mo und Di/Mi, 26./27. bis 28./29. Juni 2011 22.00 bis 6.00 Uhr Für Fragen zu den Arbeiten steht Ihnen Herr J. Gretter, Telefon 051 229 48 41, von der Bauleitung gerne zur Verfügung. Wir danken für Ihr Verständnis während der Bauzeit. SBB Infrastruktur Instandhaltung Region Mitte, Niederlassung Basel

Breitenbach

Es wird ausdrücklich auf das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland in revidierter Fassung vom 30. April 1997 sowie die dazugehörende revidierte Verordnung vom 10. September 1997 aufmerksam gemacht. Im Übrigen wird auf die Steigerungsbedingungen verwiesen. Betreibungsamt Laufen BEZIRKSSCHREIBEREI, HINTERE GASSE 52 CH-4242 LAUFEN, SICHERHEITSDIREKTION TEL. 061 765 37 47, FAX 061 765 37 48 INTERNET: http://www.bl.ch/liquidationen

Hochwald

Baupublikation Bauherr: König Dominik und Nadja, Baselweg 39b, 4146 Hochwald Bauobjekt: Stützmauer, Aufschütten, Rasengittersteine Bauplatz: Baselweg 39b, 4146 Hochwald Bauparzelle: GB 3859 Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald sowie Montag, 19 bis 20 Uhr, bei der Baukommission Einsprachefrist: bis 8. Juli 2011

Hofstetten-Flüh

Baupublikation Bauherr: Fisch Roland und Marita, Im Rotländ 21, 4112 Flüh Projektverfasser: Fisch Roland und Marita, Im Rotländ 21, 4112 Flüh Bauobjekt: Dachfenstereinbau Bauplatz: Im Rotländ 21, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 618 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten Einsprachefrist: 8. Juli 2011

Grindel

Baupublikation Bauherr: Monika Maier, Thomas Kohler, Hauptstrasse 26a, 4247 Grindel Bauobjekt: Erstellen eines Sitzplatzes und aufstellen eines Whirlpools im Garten Bauplatz: Hauptstrasse 26a Bauparzelle: GB-Nr. 933/472 Planauflage: beim Baupräsidenten, Termin nach Absprache Einsprachefrist: bis 8. Juli 2011

Kleinlützel

Ferienplan 2010 – 2014 Primar-/Oberstufenschulen des Bezirks Thierstein Schuljahr 2011/2012 Sommerferien Schulunterricht (Laufen: Mo 15.08.11)

Beginn Sa 09.07.11 * Di 16.08.11 *Montag = Feiertag

Ende Sa 13.08.11

Herbstferien Schulunterricht

Sa 01.10.11 Mo 24.10.11

Sa 22.10.11

Weihnachtsferien Schulunterricht

Sa 24.12.11 Mo 09.01.12

Mo 07.01.12

Sportferien Schulunterricht

Sa 18.02.12 Mo 05.03.12

Sa 03.03.12

Frühlingsferien Schulunterricht

Sa 31.03.12 Mo 16.04.12

Sa 14.04.12

Schuljahr 2012/2013 Sommerferien Schulbeginn

Sa 07.07.12 Mo 13.08.12

Sa 11.08.12

Herbstferien Schulbeginn

Sa 29.09.12 Mo 22.10.12

Sa 20.10.12

Weihnachtsferien Schulbeginn

Sa 22.12.12 Mo 07.01.13

Mo 05.01.13

Sportferien Schulbeginn

Sa 09.02.13 Mo 25.02.13

Sa 23.02.13

Frühlingsferien Schulbeginn

Sa 23.03.13 Mo 08.04.13

Sa 06.04.13

Schuljahr 2013/2014 Sommerferien Schulbeginn

Sa 06.07.13 Mo 12.08.13

Sa 10.08.13

Herbstferien Schulbeginn

Sa 28.09.13 Mo 21.10.13

Sa 19.10.13

Weihnachtsferien Schulbeginn

Sa 21.12.13 Mo 06.01.14

Mo 04.01.14

Sportferien Schulbeginn

Sa 01.03.14 Mo 17.03.14

Sa 15.03.14

Frühlingsferien Schulbeginn

Sa 12.04.14 Mo 28.04.14

Sa 26.04.14

Schuljahr 2014/2015 Sommerferien Schulbeginn

Sa 05.07.14 Mo 11.08.14

Sa 09.08.14

Meltingen

Der Ferienplan ist mit dem regionalen Gymnasium Laufen abgestimmt. Die Weihnachtsferien dauern im Thierstein jeweils zwei Wochen. Schulvorstand Kreisschule Thierstein West

Baupublikation Bauherrschaft: Swisscom AG, Alte Tiefenaustrasse 6, 3050 Bern Grundeigentümer: Müller Jürg, Ravines 26, 2883 Montmelon Bauobjekt: Outdoor Cabinet Bauplatz: Zollgasse Bauparzelle: 385 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: bis 8. Juli 2011

Baupublikation Bauherr: A: Gilbert und Eveline Moser, Oberfeld 256, 4233 Meltingen B: Hans und Eva Moser-Griner, Am Bach 39, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Neubau 2 EFH mit Garagen Projektverfasser: Stähelin, Gisin & Partner AG, Basel Bauplatz: Kirchberg Parzelle: GB-Nr. 284 und 1103 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: bis 8. Juli 2011


Donnerstag, 23. Juni 2011 Nr. 25

LAUFENTALER WOCHENBLATT

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ZWINGEN

Ein Meilenstein für Zwingen bü. Die Gemeindeversammlung genehmigte den neuen Zonenplan für das Areal der Papierfabrik und der Etzmatt. Fast vier Stunden waren vergangen, als Gemeindepräsident Benno Jermann sieben Minuten nach Mitternacht, also gleichsam in der Nachspielzeit, eine reich befrachtete Gemeindeversammlung abschloss. Diese Monsterdebatte war laut Jermann die Folge einer ehrgeizigen Traktandenliste, die den 63 Stimmberechtigten einiges an Stehvermögen, aber auch an Konzentration für die vielen Voten abforderte. Mit der unerwartet einstimmigen Annahme des Teilzonenplans Papierfabrik und Etzmatt setzte der Souverän einen Meilenstein für Zwingen. Er vergab mit der Tilgung der weissen Planungslücken in den ehemals bernischen Industriezonen Papierfabrik und Etzmatt die einmalige Chance nicht, neue Flächen für Wohnen, Arbeiten und Freizeit zu schaffen. Planer Gottfried Stierli sah gute Chancen für einen baldigen Neuanfang im «Papieri-Areal», während die Etzmatt als künftiges Wohnquartier für die nächste Generation wohl nicht vor 2030 überbaut würde. Der Souverän erteilte dem Gemeinderat zudem das Mandat, Kaufverhandlungen über die Nachbarparzelle zum Schlossareal zu führen, um letztlich eine zum Schloss passende Nutzung zu erreichen. Rechnung 2010 unbestritten Zu einer Rechnungsgemeindeversammlung gehören natürlich auch Zahlen. Diese servierte Finanzverwalterin Regina Jan einprägsam und wohldosiert. «Das Ergebnis ist mit einem Aufwandüberschuss von 18 800 Franken um 118 000 Franken besser ausgefallen», überbrachte Jan die gute Kunde. Weniger gut sei ihre Botschaft zum Finanzausgleich, der um 400 000 Franken unter den vom Kanton prognostizierten Zahlen liege. Bei den Nettoinvestitionen von nur gerade 171 000 Franken seien viele Vorhaben nicht umgesetzt worden, begründete die Finanzverwalterin das kleine Investitionsvolumen. Geld, nämlich provisorische 4,6 Millionen Franken erhält Zwingen für die Abtretung des Sekundarschulhauses an den Kanton. Die Gemeindeversammlung stimmte der Abtretung der entsprechenden Parzelle zu, beauftragte aber den Gemeinderat, davon einen Parkstreifen an der Friedhofstrasse abzuschneiden. Ebenso war der Souverän einverstanden, den kantonalen Landanteil von 11 300 Quadratmetern an der Sportanlage Grossmatt zurückzukaufen.

Durchgehend strahlende Gesichter Das Regioturnfest in Röschenz stellte Organisatoren und Teilnehmer auf die Wetter-Probe dust. Für die Organisation des RegioTurnfestes hat sich der TSV Röschenz die Höchstnote verdient. Alles lief wie am Schnürchen, hätten da nicht immer wieder Regengüsse und Windböen dazwischengefunkt. Trotzdem – die rund 1700 Turnenden aus dem Dorneck, Thierstein, Laufental, dem Bezirk Sissach und aus anderen Regionen, liessen sich die gute Laune nicht verderben, schienen sogar bei den spärlichen Sonnenstrahlen besonders aufzublühen, wie die Bilder auf dieser Seite zeigen.

Flugschau: Der STV Hägendorf, Sieger in der Kategorie «Gymnastik Kleinfeld», bei seiner Aufführung.

FOTOS: MARTIN STAUB

Die «Patrouille Suisse»: Eine Aufführung fürs Auge, offenbar.

Aus der Rangliste Vereinswettkampf (VWK) 1teilig – Aktive Fachteste: 1. DR Grindel Damenriege, 2. TV Seewen. VWK 1teilig – Aktive Schätzbare Disziplinen: 1. STV Hägendorf (ferner 5. TSV Wahlen, 9. TV Grellingen). VWK 3teilig – Frauen/Männer, 2. Stärkeklasse: 1. TV Liestal Nationalturnerriege (Ferner: 4. MR Meltingen-Zullwil, 7. TV Nunningen 35+, 8. DR Büren). VWK 3teilig – Frauen/Männer, 3. Stärkeklasse: 1. TV Zwingen Ü35 (ferner: 6. TV MetzerlenMariastein, 8. TV Laufen Männer/Frauen). VWK 3teilig – Aktive, 1. Stärkeklasse: 1. TV Buus, 2. TSV Röschenz (ferner: 4. STV Grindel). VWK 3teilig – Aktive, 2. Stärkeklasse: 1. TV Tecknau, 2. TV Breitenbach Aktive, 3. TSV Blauen Mixed. VWK 3teilig – Aktive, 3. Stärkeklasse (hier nahmen mit 41 am meisten Sektionen, teil): 1. TV Thürnen (ferner: 3. TV Nunningen, 5. STV Erschwil, 8. TV Liesberg, 18. STV Himmelried, 19. DKT Erschwil).

Die Welt steht kopf: Der TSV Wahlen auf der Gymnastikbühne.

Treffsicher: Ein Turner des TV Büren beim Fachtest.

Herren der Ringe: Die Männerriege Kleinlützel beim Fachtest.

Veranstalter und zweiter Sieger: Der TSV Röschenz mit seiner Gymnastik Kleinfeld.

Nacheifern: Die beiden Kinder rennen mit – ausser Konkurrenz.


PROJEKT CIRCOLINO PIPISTRELLO

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PRIMARSCHULE BREITENBACH

Mir luege zrugg … Die lustige und spannende Zirkuswoche ist schon wieder vorbei. Die Kindergärtler und Schülerinnen und Schüler bis zur 6. Primarklasse durften erleben, wie es ist, bei einem Zirkus mitzuwirken. Jessica Prendi/Jennifer Tobler

D

ie Kinder und ein paar mutige Seniorinnen und Senioren des AZB lernten von der Pipistrello-Crew wie man Feuer schluckt, Pyramiden baut, Akrobatik am Tuch und auf dem Trapez präsentiert. Im Rahmenprogramm wirkten Journalistinnen und Journalisten, Künstler und Budenspielleute mit, die ausserhalb des Zeltes ihre selbst hergestellten Spiele aufstellten und bald umzingelt waren von Fans. Auf jeden Fall hat es Jung und Alt riesigen Spass gemacht. Die Gala war das Highlight der Woche. Das Chapiteau platzte aus allen Nähten. Die stolzen Eltern, Verwandten und Bekannten wollten ihre Sprösslinge live erleben und bedankten sich nach fast zwei Stunden Spektakel mit tosendem Applaus. Haben wir Sie jetzt neugierig gemacht? Wenn ja, dann schauen Sie in unsere Fotodokumentation auf der Website: www.schulen-breitenbach.ch/ Pipistrello, Bild anklicken. Wie Zirkusleute wohnen Das Interview gab uns Miriam, Artistin beim Circolino Pipistrello. Wie lange sind Sie schon im Zirkus ? Seit ungefähr eineinhalb Jahren lebe ich im Zirkus. Sind Sie das ganze Jahr unterwegs ? Ja, ich bin immer unterwegs, das ganze Jahr. Wie ist es im Winter, in einem Wohnwagen zu wohnen ? Es ist sehr kalt. Wir haben kleine Heizöfen, die uns im Winter warm halten. Am Morgen ist es aber oft zwischen 0 und 5 Grad kalt.

Fototermin: Nach dem täglichen Einsingen posieren die Kinder der Schulen Breitenbach fürs Gruppenfoto.

Was für Hobbys betreiben Sie in diesen Monaten ? Man hat eigentlich nicht wirklich ein Hobby, denn der Zirkus ist das eigentliche Hobby. In diesen zwei Monaten hatte ich kaum Zeit für ein Hobby. Ich war lange Zeit krank, danach habe ich mir den Wohnwagen gekauft und umgebaut. von Sina und Kim

das drauf haben, kommt das Feuer ins Spiel. Mit einem geheimnisvollen Pulver entstehen die schönsten Stichflammen. Feuerspucken ist nicht so gefährlich wie Feuerschlucken. Ausserdem macht Feuerspucken mehr Spass und sieht grandios aus. von Mervin und Michael

Künstler am Werk Die Künstlerinnen und Künstler der 3. und 4. Klassen erschaffen eine bunte Bilderwelt zum Thema «Zirkus». Es entstehen Clown-Portraits und Menschen Pyramiden aus Styropor. Nach intensiven Studien im Zoo Basel malen die Kinder Elefanten auf T-Shirts. Die Werke wurden am Freitag an der Vernissage im AZB ausgestellt. von Ramon und Jennifer

Die Feuerspucker Die Feuerspucker müssen zuerst einmal mit Wasser richtig spucken üben, damit dann eine schöne Flamme entsteht. Danach üben sie mit Mehl und wenn sie

Wohnen Sie mit anderen in einem Wohnwagen ? Zuerst war ich mit jemandem in einem Wohnwagen. Doch im Winter kaufte ich mir einen eigenen und seitdem lebe ich alleine.

Die Feuerspucker: Kleiner Junge, grosse Flamme.

Die AKRO - LEOs

Wie sind Sie auf den Zirkus Pipistrello gekommen ? Ich habe einen Job gesucht und habe im Anzeiger gesehen, dass Pipistrello eine/n Schreiner/in sucht. Ich bewarb mich und bekam den Job. Die Leute von Pipistrello suchen nicht einfach nur Artisten, sondern Leute, die Wagen reparieren können oder eine pädagogische Ausbildung haben. Arbeiten Sie das ganze Jahr durch ? Nein, im Winter haben wir zwei Monate frei. Da wir den ganzen Sommer durcharbeiten.

FOTO: MICHAEL

Sie sind nicht so schnell wie Leoparden. Das ist ja klar! Dass sie gute Pyramiden machen können, das ist wohl wahr. Sie sind bekannt als Akrobaten und sehen aus wie Leoparden. Wir sprechen nicht von ganz normalen Akrobaten, wir sprechen von den AKRO LEOs, Malen: Hier entstehen Clown-Portraits.

Wohnwagen: Das Zuhause der Zirkusleute.

In Aktion: Die AKRO-LEOS.

verkleidet als Leoparden. Wir dachten, es gäbe nur in der Wüste Pyramiden. Da haben wir uns geirrt! Sie entstehen auch hier in Breitenbach. Die vier Kinder sind eine Pracht, sie haben die Macht und das Publikum gibt ihnen Kraft! von Laura und Jessi


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THIERSTEINER WOCHENBLATT

9 BREITENBACH

Gemeindeversammlung im Feuerwehrmagazin Nach der Rechnung 2010 und einer bewilligten Lüsselaufwertung präsentierte sich die umgebaute neue Feuerwehr. Roland Bürki

V

iel zu reden gab die von Finanzchef Christian Thalmann gut erklärte Rechnung 2010 nicht. Dass die Laufende Rechnung mit einem Aufwandüberschuss von 336 728 Franken um 164 000 Franken schlechter als budgetiert abschloss, erklärte Thalmann mit einer Änderung der Zahlungsmodalitäten für den Unterhalt der Sportanlagen Grien sowie der Ausbuchung von Grundstücken im Finanzvermögen. Nicht so stark erwartet hatte Thalmann den Einbruch bei den Steuereinnahmen, die gegenüber 2009 um 5,5 Prozent geschrumpft seien. Breitenbach habe sonst alle beeinflussbaren Kosten im Griff und verfüge auch über ein Eigenkapital von 3,2 Millionen Franken, wies der Finanzchef auf eine stabile Finanzlage hin. Das zeige auch der letztjährige Schuldenabbau von 970 000 Franken, der sich in einer tieferen pro Kopf-Verschuldung von heute 859 Franken widerspiegle. Weiter hätten auch die nicht unerheblichen Investitionen von brutto 1,4 Millionen Franken aus eigenen Mitteln bezahlt werden können. Die 35

Das Feuerwehrmagazin: Zu Beginn interessieren nicht nur die GV-Geschäfte. FOTO: ROLAND BÜRKII

Stimmberechtigten hatten da keine Einwände und segneten das ganze Rechnungspaket mit den Nachtragskrediten einstimmig ab. Ohne Gegenstimme passierte auch ein Bruttokredit von 290 000 Franken, den Gemeinderat Marcel Humair für eine zusätzliche Bauetappe bei den Lüsselauen beantragt hatte. Weil die EBM ihr geplantes Trassee unter der Lüssel auf Geheiss des Kantons weiter südlich realisieren muss, kann Breitenbach mitmachen und zwei weitere Doppelrampen durch fischgängige Blocksteinrampen ersetzen. Dank der Subventionen verbleibe Breitenbach ein Restbetrag von rund

75 000 Franken, erklärte Humair. Zudem schliesse die erste Etappe um rund 200 000 Franken günstiger ab. Neue Feuerwehroffiziere Gastgeber und Feuerwehrkommandant Stephan Henzi benützte die Gelegenheit, der Versammlung die neu aufgestellte, im Moment 50-köpfige Feuerwehr zu präsentieren. Trotz einem weiterhin breiten Dienstleistungsangebot hat diese ihre Kosten um 100 000 Franken reduziert, wie Gemeindepräsident Dieter Künzli lobend erwähnte und dann die beiden Wachtmeister Patrik Fuchs und Christoph Hänggi zum Leutnant beförderte.

EINGESANDT

Eine Musical-Aufführung in Bärschwil

Räuber Knatter-Ratter: Eine erfolgreiche Schulaufführung in Bärschwil. Seit den Osterferien arbeiteten die Kinder des Kindergartens Grindel/Bärschwil und der Primarschule Bärschwil gemeinsam an einem Schulprojekt. Ziel war es, das Musical «De Räuber Knatter-Ratter» (von Markus Hottiger, nach der Buchvorlage von Ursula Lehmann) aufzuführen. Die Geschichte handelt vom Räuber Knatter-Ratter, der eigentlich Felix heisst, ein Herz aus Gold hat und gar kein Räuber ist. Doch die Dorf-

FOTO: ZVG

bewohner wissen das nicht und halten ihn für einen gefährlichen Räuber, bis dann doch die Wahrheit ans Licht kommt. Die Kinder der 1. – 3. Klasse übten die Dialoge und Monologe für das Theater, die Kinder der 4. – 6. Klasse bildeten den Chor und probten unermüdlich die Lieder, die in einem Musical ein wichtiger Bestandteil sind, laut und deutlich zu singen. Die Kinder des Kindergartens

EINGESANDT

Die SVP will mehr mitreden Die Schweizerische Volkspartei ist im Bezirk Thierstein in den Gemeinderäten trotz ihres grossen Wähleranteils bei Eidgenössischen Wahlen nicht vertreten. Die SVP ist deshalb bestrebt, bei den nächsten Gemeindewahlen ein Wörtchen mitzureden. Ein erster Schritt war die Neukonstituierung der Organe der Kreispartei Gilgenberg mit den Gemeinden Fehren, Meltingen, Zullwil, Nunningen und Himmelried. Diese erfolgte an der ausserordentlichen Parteiversammlung vom 15. Juni. Amteipräsident Beat Balzli, Gempen, leitete als Tagespräsident die Versammlung. Einstimmig gewählt wurden Fred Waldenmeyer, Himmelried, als Präsident, und Daniel Probst, Fehren, als Sekretär sowie Marcel Spitteler als Beisitzer. Fred Waldenmeyer ist Optiker und ist Präsident der Swiss Ranch Horse Association, das

heisst, er ist begeisteter Westernreiter. Daniel Probst ist Garagist und Marcel Spitteler betreibt ein Malergeschäft, also alles KMU-Vertreter. Gast war Dr. Johannes B. Kunz, ein gebürtiger Dornacher, der an verschiedenen Destinationen als Botschafter tätig war, so in Genf, New York, Bonn, Elfenbeinküste, Niger, Kamerun etc.. Zur Zeit ist er Botschafter bei der UNO in New York. Er steht auf der Solothurner Nationalratsliste für Auslandschweizer und er ist bereit, falls er gewählt wird, das Amt als Nationalrat anzutreten. Er ist sehr besorgt um die ständige Aushöhlung der Souveränität der Schweiz. Im Herbst kommt im Buchverlag der NZZ ein Werk von ihm heraus unter dem Titel «Der letzte Souverän und das Ende der Freiheit». SVP Gilgenberg

stellten die Blumen, Pilze, Tiere und vieles mehr dar. Nach Wochen des Probens war es dann endlich soweit, das Musical konnte aufgeführt werden. Und es wurde ein grosser Erfolg! Ob im Chor oder auf der Bühne, ob im Vorder- oder Hintergrund, ob Kinder oder Erwachsene, alle Mitwirkenden gaben ihr Bestes. Diese Begeisterung war während der ganzen Aufführung spürbar und sprang auch auf das Publikum. Zum Schluss gab es einen kräftigen Applaus und viele Komplimente als Belohnung! Zum Ausklingen des Abends wurden Kuchen und Getränke verkauft. Der Erlös dieses Kuchenverkaufs und der Kollekte wird zur Neugestaltung des Pausenplatzes verwendet. Ich bin sicher, die gute Stimmung, die den ganzen Abend über herrschte, begleitete viele noch nach Hause. Wir vom Lehrerinnenkollegium sind auf jeden Fall sehr glücklich über den guten Verlauf dieses Abends und danken an dieser Stelle allen, die etwas zum Gelingen dazu beigetragen haben. Rahel Huber


THIERSTEINER WOCHENBLATT

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11

– DENKPAUSE –

FEHREN

Risiken und Nebenwirkungen

222 Jahre Unabhängigkeit

Remo Ankli

N

ach der Katastrophe in Japan steht die Energiepolitik im Fokus. Der Reaktorunfall und seine tragischen Folgen lösen verständlicherweise Ängste und Unsicherheit aus. Nur: Sind das die richtigen Umstände, um über die künftige Politik zu entscheiden? Wäre es nicht klüger abzuwarten, bis die notwendigen Informationen und Analysen vorliegen, um dann die Lehren aus dem Unglück zu ziehen? Der Bundesrat war anderer Meinung und hat verkündet, aus der Kernenergie aussteigen zu wollen; der Nationalrat ist ihm vor wenigen Tagen gefolgt. Das sind alles hehre Absichten, fürwahr. Aber sollten verantwortungsbewusste Politikerinnen und Politiker vor einem so wichtigen Entscheid über die Energieversorgung unseres Landes nicht auch eine seriöse Strategie haben, wie dieser Ausstieg umgesetzt werden soll? Sollte nicht zuerst die Bevölkerung – also wir alle – konsultiert werden, ob die dafür notwendigen Massnahmen (höherer Strompreis, Lenkungsabgaben, Verbote und so weiter) auch auf Akzeptanz stossen? Der Bundesrat und das Parlament sehen das leider offensichtlich anders. Die Stromversorgung ist bekanntlich eine komplexe Angelegenheit. In

jedem Sekundenbuchteil muss exakt so viel Strom produziert und zur Verfügung stehen, wie aus den Tausenden von Steckdosen bezogen wird; andernfalls bricht das Stromnetz zusammen. Strom kann man also nicht einfach im Voraus, zum Beispiel bei Sonnenschein oder wenn der Wind weht, produzieren und «zwischenlagern», bis er dann gebraucht wird. Führen wir uns dann weiter vor Augen, welch kleiner Teil unseres Alltags überhaupt noch funktioniert, wenn mal der Strom weg ist, dann wird uns schnell klar, wie vorsichtig wir mit unserer Stromversorgung umgehen müssen. Die Strom- und Energieversorgung ist eine, wenn nicht die Achillesferse unserer modernen, technisierten Gesellschaft. Und was ist eigentlich aus dem Klimaschutz geworden? Was aus den Gefahren, die von der Luftverschmutzung und dem schädlichen CO²-Ausstoss ausgehen? Das Problem «Klimaerwärmung» ist auf einmal wie weggeschmolzen – ähnlich, wie viele Gletscher. Wenn die Wissenschaft mit ihren Prognosen zu den Folgen der Klimaerwärmung die Wahrheit nur annähernd trifft, sind diese weit drastischer als das nukleare Restrisiko. Im ausstiegsbegeisterten Deutschland werden nun Unsummen in riesige Steinkohlekraftwerke investiert. Ob das wirklich vernünftiger ist als der Betrieb von Kernkraftwerken? Unsere Regierung hat einfach mal den Atomausstieg beschlossen. Die Antwort auf die Frage, wie dieser umgesetzt werden soll, ist sie weitgehend schuldig geblieben. Mich erinnert das fatal an die Methode von Gesundbetern, die bloss mit Handauflegen und Gutzureden den Patienten gesunden lassen möchten. So leid es mir tut, aber das reicht nicht aus, denn die Risiken und Nebenwirkungen könnten unseren Wohlstand zerstören. Remo Ankli, Kantonsrat FDP

NUNNINGEN

Auf den Spuren der Edlen von Hallwyl bü. Spannend, was Marlene Hänggi vom APH Stäglen über das Schloss zu berichten weiss. Heimausflüge bringen Farbe in den Alltag im APH Stäglen, vor allem dann, wenn Wasser im Spiel ist. Letztes Jahr war es eine Schifffahrt auf dem Rhein, kürzlich eine beschauliche Reise an den 8,4 Kilometer langen Hallwilersee im aargauisch-luzernischen Seetal. Doch diesmal stand keine Schifffahrt auf dem Programm, sondern eine Begegnung mit der Vergangenheit. In einem der schönsten Wasserschlösser der Schweiz, dem Schloss Hallwyl, erfuhren die Pensionäre Spannendes über die 900-jährige Geschichte des Schlosses, das der Kanton Aargau von 1997 bis

2004 sorgfältig restauriert hatte. Eine Ausstellung lässt heute die wechselhafte Geschichte der Edlen von Hallwyl realistisch wiedererstehen. Den mittlerweile aufgekommenen Hungergefühlen begegnete die Reiseleitung mit einer kurzen Weiterfahrt auf den Eichberg, wo nicht nur ein feines Essen im gleichnamigen Restaurant, sondern auch eine ganz spektakuläre Aussicht auf den Hallwilersee und das Seetal wartete. Dort gab es auch Landwirtschaft und Gemüseanbau zu sehen, was gut zum im Volksmund «Rüebliland» genannten Kanton Aargau passte. «Rüebli» dürften denn auch ab un zu an den Heimausflug an den Hallwilersee erinnern.

Am letzten Augustwochenende findet in Fehren ein Dorffest statt. Ein allfälliger Überschuss soll für die Sanierung des Kinderspielplatzes eingesetzt werden. Jürg Jeanloz

S

eit 29 Jahren warte ich auf ein Dorffest, jetzt habe ich die Organisation selbst an die Hand genommen», erklärt Christian Imark. Der 29-jährige Qualitätsmanager ist in Fehren aufgewachsen und schon seit zehn Jahren solothurnischer Kantonsrat. Aufhänger des Festes ist die Loslösung Fehrens von Breitenbach, die vor 222 Jahren stattgefunden hat. Ottilia Henz-Hofer hat dazu eine Dorfchronik geschrieben, die anlässlich des Festes in einer Laudatio von Walter Studer gewürdigt wird. Regierungsrat Walter Straumann, Bürger von Fehren, eröffnet am Freitagabend das Fest, welches seinen Höhepunkt am Samstag um 22.22 Uhr anlässlich eines grossen Feuerwerks auf dem Hübel findet. Die Festmeile beginnt beim Schulhaus und endet im Schützenhaus. Getreidedreschen wie vor hundert Jahren sind angesagt, dazu der Plauschwettbewerb «Fehren läuft». Für die Kinder stehen ein Fotostudio, eine Schminkecke, eine Schiffschaukel und

Das OK-Team: Präsident Christian Imark, Dieter Heggendorn, Véronique Imark, Isabella GrosFOTO: JÜRG JEANLOZ senbacher, Daniel Borer, Roger Humair und Christoph Hofe.r

weitere Attraktionen zur Verfügung. Neben vielen Beizlis mit leckeren Spezialitäten wird am Waldrand eine Barlandschaft aufgestellt, worin acht verschiedene Barbetriebe eine kleine Bühne in der Mitte umschliessen. Gespannt darf man auf den Basler Mundartsänger Oliver Blessinger sowie die Bebbi-JazzBand sein. Am Sonntag wird die Kirchberger Singmesse mit der Trachtengruppe Thierstein zelebriert und zum Frühschoppenkonzert spielt die Brass Band Meltingen auf. Christian Imark arbeitet im OK mit sieben Mitgliedern und hat dank vielen Sponsoren ein Budget von 50 000 Franken aufgestellt. «Wir sind alle voll motiviert und haben nach anfänglicher Skepsis die Dorfbevölkerung hinter uns», ist Imark überzeugt. Die 15 Verei-

ne und angefragten Gruppen würden auf eigene Rechnung arbeiten und seien für ihre Betriebe eigenverantwortlich. Sie müssen für die Werbe- und Infrastrukturkosten proportional zu ihren Mitgliedern eine Anzahl Tombolalose verkaufen. Grosse Strassentafeln, Flyer, ein Festführer und Werbeaktivitäten in den Postautos werden das Fest bekannt machen. Eintritt wird keiner verlangt. Der Erlös kommt der Sanierung des Spielplatzes und den Dorfvereinen zugute. Imark und sein OK-Team freuen sich auf einen grossen Aufmarsch der Gäste und heissen sie in Fehren herzlich willkommen. Dorffest Fehren 26.-28. August 2011. Programm und Aktivitäten im Festführer oder auf www.dorffestfehren.ch.

GRINDEL

Schule in Wahlen bleibt ein Thema bü. Mehr als deutlich hat die Gemeindeversammlung die Motion für die Integration der Grindler Schüler ins Baselbieter Schulsystem als erheblich erklärt. «Zum ersten Mal leite ich eine Gemeindeversammlung in der Turnhalle», begrüsste Gemeindepräsident Karl Borer die 69 Stimmberechtigten. Zwei brisante Geschäfte hätten nämlich einen solchen Aufmarsch erwarten lassen. Diese Traktanden, nämlich eine Motion der Gruppe «Schule pro Wahlen» und einen Kredit für eine Abgangsentschädigung, wollte der frühere Gemeindepräsident Simon Lutz per Antrag von der Traktandenliste streichen. «Beide Vorlagen liegen nicht in der Kompetenz der Versammlung», machte Lutz geltend. Zudem lehne man in Solothurn und Liestal ein schulisches Zusammengehen mit Wahlen ab. Seine Anträge hatten bei der Versammlung aber keine Chance, weil diese im Sinne der vom Gemeindepräsidenten hochgehaltenen

Demokratie ganz einfach mitreden wollte. Mitreden wollten die mittlerweile 71 Stimmberechtigten vor allem bei der Motion der Gruppe «Schule pro Wahlen», die laut Motionstext forderte, dass Kindergarten und Primarschule Grindel sowie die weiterführenden Schulen nach Wahlen und Laufen verlegt werden. 80 Einwohner hätten die Motion unterzeichnet, um den «seit zwei Jahren dauernden Stillstand» zu deblockieren, sagte der Sprecher der Gruppe. Gemeindepräsident Karl Borer präzisierte, dass die Versammlung an diesem Abend mit der Erheblicherklärung dem Gemeinderat den Auftrag für Vertragsverhandlungen erteile. Erst dann könne eine weitere Gemeindeversammlung Klarheit über den Willen der Bevölkerung schaffen. Dennoch gingen die Emotionen teilweise hoch, weil Befürworter und Gegner mit zahlreichen Argumenten pro und contra Schule in

Wahlen die Klingen kreuzten. Die Meinungen schienen aber bereits gemacht, was sich in der Abstimmung zeigte. Mit 54 zu nur 3 Stimmen erklärte der Souverän die Motion als erheblich. Zugestimmt haben die Stimmberechtigten auch einer guten Rechnung 2010, die mit einem kleinen Aufwandüberschuss von 1575 Franken rund 80 000 Franken besser als das Budget abschloss. Nicht mehr zustimmen würde man vermutlich in Grindel dem Gesamtsarbeitsvertrag des Staatspersonals, als Vizegemeindepräsidentin Ursula Borer den chancenlosen Kampf gegen eine Abgangsentschädigung für eine Lehrperson schilderte. Diese hatte nach Streichung ihrer Stelle keine gleichwertige Stelle mehr erhalten. Die Zustimmung zum Bruttokredit von 80 000 Franken tat sichtlich weh, beträgt Grindels Anteil an diesem «goldenen Fallschirm» doch harte 21 600 Franken.


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Ist die Zone für «öffentliche Werke und Anlagen» auf dem «Steinerareal» noch gerechtfertigt?

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Nachdem die Gemeindeversammlung, auf Antrag des Stadtrates, am letzten Donnerstag beschlossen hat, das Magazin für die Stützpunktfeuerwehr auf einem Industrieareal in der Lochbrugg zu erstellen, wird das «Steinerareal» endgültig zu einer wertlosen Brache. Die Gemeindeversammlung hat am 23. September 1999 mit grossem Mehr beschlossen, das Steinerareal aus dem Privatbesitz zu enteignen und in eine «Zone für öffentliche Werke und Anlagen» umzuzonen. Begründet wurde diese Planungsmassnahme namentlich mit dem notwendigen Landbedarf für die Erstellung eines Magazins für die Stützpunktfeuerwehr, eines Werkhofes für die Gemeinde und eine Mehrzweckhalle. Das Geschäft wurde in letzter Instanz auch vom Bundesgericht gutgeheissen. Mit diesem Beschluss hat die Gemeinde Laufen einen sehr starken Eingriff ins Privateigentum getätigt! Dieser Entscheid sollte entsprechend respektiert und umgesetzt werden. Das Bundesgericht hielt in seinen Erwägungen aber auch fest: «Als unzulässig müsste die Schaffung von Zonen für öffentliche Bauten und Anlagen bezeichnet werden, wenn diese Zonenfestsetzung einzig ein Vorwand dafür wäre, dass sich das Gemeinwesen ausgedehnte Landflächen sichern wollte …» Aus den diversen Aussagen des Laufner Stadtrates anlässlich der Gemeindeversammlung komme ich zum Schluss, dass der Stadtrat von Laufen das Areal für das Feuerwehrmagazin nicht freigeben wollte. Welche Gründe zu diesem Entscheid führten, sind mir nicht bekannt, ich kann nur spekulieren. Ich bin überzeugt, dass der auf Antrag des Stadtrates gefällte Entscheid der Gemeindeversammlung vom letzten Donnerstag gegen das Bundesgerichtsurteil verstösst. Eine Zone für «öffentliche Werke und Anlagen» auf dem Steinerareal ist damit nicht mehr gerechtfertigt! Ich frage mich, welche tieferen Absichten der Stadtrat verfolgt. Denkt er gar an Umzonung, womit die Rechtsverletzung noch gravierender würde? Wäre es nicht angebracht, dass die Geschäftsprüfungskommission die Rechtmässigkeit des stadträtlichen Antrages überprüfen sollte? Urs Bieli, a.GR


AGENDA

14

Donnerstag, 23. Juni

LESERGALERIE

Auf dem Feld und beim Zirkus

Mariastein  Benefizkonzert für Japan. TrioPlus. Werke von Gioachino Rossini, Johann Sebastian Bach, Beethoven, Mozart. Klosterkirche. 20.15 Uhr.

Freitag, 24. Juni Arlesheim  Musikverein Arlesheim. Sommerkonzert. Forum Würth. 19.30 Uhr.  Circo Fantazztico. Jugendzirkus aus Costa Rica. Zelt des Zirkus Robiano. Talstrasse. 19 Uhr. Hofstetten  14. Internationales Hofstettentreffen. Festbeginn mit Umzug durchs Dorf 19 Uhr. Laufen  Kantonal Gesangsfest «z’Laufe singts dur’s Tal». 24.–26. Juni.

Samstag, 25. Juni

Zwei unterschiedliche Vögel: Storch und Reiher.

FOTO: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

Hofstetten  14. Internationales Hofstettentreffen. Klosterbesichtigung ab 10 Uhr. Dorfmarkt ab 11 Uhr. Fussballturnier ab 13 Uhr. Kinder-Theater ab 14 Uhr. Festzelt ab 20 Uhr. Laufen  Kantonal Gesangsfest «z’Laufe singts dur’s Tal». 24.–26. Juni.

Donnerstag, 23. Juni 2011 Nr. 25

Hofstetten  14. Internationales Hofstettentreffen. Ökumenischer Gottesdienst 10 Uhr. Ende des Festes um 16 Uhr. Laufen  Kantonal Gesangsfest «z’Laufe singts dur’s Tal». 24.–26. Juni. Leymen  Estivales du Landskron. Summerfascht uf dr Landskron. Musik, Theater und Gesänge, mittelalterliches Handwerke und Marktstände. Reinach  14. Reinacher Jazz Weekend. Jazz-Brunch beim Gemeindehaus. 10.30–13.30 Uhr.  IGOR. Empfang der Musikgesellschaft Konkordia. Ernst-Feigenwinter-Platz. 16.30 Uhr. Röschenz  Bassetthorn: Klarinette, oder was? Matinée. Ensemble tri-Rhena spielt Bach, Mozart, Willi Vogl. Atelier folke Truedsson. 11 Uhr.

Mittwoch, 29. Juni Arlesheim  Krimiwoche im Forum Würth. KrimiPostenlauf für Kinder. 14–17 Uhr.  Gsünder Basel. Tai Chi auf dem Domplatz. 19–20 Uhr.

Ausstellungen Aesch  Kunst im Tschäpperli. Installationen und Skulpturen in Wald, Reben und Weiden von 12 Kunstschaffenden. Täglich frei zugänglich. Vernissage: Freitag, 24. Juni, 18 Uhr. Bis 22. Oktober.  Verena Wenner. «Farbige Erde». Bilder mit Erdfarben. Immer Mi bis So. Landgasthof Klus. Bis Ende Juli. Arlesheim  Von nah und fern: Bilder von Lony Strub, Keramik von Florence Rometsch. Öffnungszeiten: Pfingsten, Sa, So, Mo 14 bis 18 Uhr; Di bis Fr 17 bis 19 Uhr, Sa, So 14 bis 18 Uhr. Ortsmuseum Trotte. Bis 26. Juni. Arlesheim  Lambert Maria Wintersberger: «Mythen». Malerei und Skulptur. Täglich 11–17 Uhr. Forum Würth. Bis 6. November.  Kathrin Spring. Pflanzenfarbenbilder. Jubiläumsausstellung 90 Jahre Ita Wegman Klinik, inkl. historische Fotografien. Ita Wegman Klinik. Täglich 8–21 Uhr. Bis 17 Juli. Dornach  Das Werk ist der Lebensgang. Rudolf Steiner 1861–1925. Eine Ausstellung des Rudolf-Steiner-Archivs im Haus Duldeck, Rüttiweg 15. Mittwoch–Freitag, 10.30–12 und 14–18 Uhr, Samstag, 10–16 Uhr. Bis 12. Februar 2012.   Anita Maria Kreisl: «Inmitten von Erde und Kosmos». Bilder. Restaurant Treff Zwölf, Weidenstrasse. Mo–Fr 8–15 Uhr. Bis 23. September.

Leymen  Estivales du Landskron. Summerfascht uf dr Landskron. Musik, Theater und Gesänge, mittelalterliches Handwerke und Marktstände. Nunningen  Konzert der Musikschule LaufentalThierstein. Klavier und Blockflöte. Alters- und Pflegeheim Stäglen. 15 Uhr. Münchenstein  Schüler Modelleisenbahn Club. Tag der offenen Tür. Löffelmattschulhaus. Gruthweg 8. 13.30–17.30 Uhr.

Münchenstein  Barbara Frommherz. Bilder. Buch-café. Bis Ende August.

Reinach  14. Reinacher Jazz Weekend. Elf Bands verteilt auf fünf Bühnen im Ortszentrum. 18–24 Uhr.

Sonntag, 26. Juni

Circolino Pipistrello: Ein weiteres Bild von der Projektwoche der Schulen Breitenbach.

Dornach  Eurythmie-Aufführung der Abschlussklassen aus Nürnberg, Lausanne, AlanusHochschule. Goetheanum, Grundsteinsaal. 17 Uhr. West Midlands, Wien, Stuttgart. Grundsteinsaal. 20 Uhr.

Aesch  Räbesunntig. 10 Beizli im Rebberg oder Kantonal Gesangsfest: Dieses Wochenende beim Winzer in der Klus. 11–18 Uhr. in Laufen.

Reinach  «Mensch Ma(h)ler». Frühlingsausstellung von Lilly-Anna Mahler. Lichthof des Gemeindehauses und Galerie Werkstatt. Mo, Di, Do, 8.30–12 und 14–17 Uhr. Mi bis 18.30 Uhr. Fr bis 16 Uhr. So, 19. Juni, Finissage 15–17 Uhr.  Priska Medam. Bilder. Mo–Fr 7.30–12 und 13–17.30 Uhr. Fr bis 17 Uhr. Wohnund Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ). Bis 5. August.

VEREINSNACHRICHTEN  Bibliotheken Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–17 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–13 Uhr. www.stebilaufen.ch Ludothek Laufental-Thierstein, im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14.00–17.00 Uhr, Fr 17.00–19.00 Uhr, Sa 10.00–12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien nur Fr 17.00–20.00 Uhr, www.ludolauthi.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 17–20 Uhr, Sa 10–14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14–18 Uhr, Fr 17–20 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag von 10 bis 17 Uhr.

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 Kulturelles / Volkstümliches Trachtengruppe Laufental, 4242 Laufen. Leitung und Info: Adolf Imhof, Saalhof, 4242 Laufen, 061 761 61 24, Sekretariat und Kassa: Postfach 46, 4245 Kleinlützel Handharmonikaclub Edelweiss Nunningen. Proben jeden Do 20–22 Uhr, Zähnteschür Nunningen. Schnupperproben möglich. Auskunft und Beratung: D. Güdel, 061 751 71 09, oder E. Liechti, 079 783 88 74

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Kindertagesstätte Vogelnest Metzerlen, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Tagesbetreuung Mo–Fr 7.30–18.30 Uhr: Spielgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe. Information + Anmeldung: 061 73 33 75 oder 061 733 80 45 Tagesbetreuung Laufental Vermittlung von Tagesmüttern, 061 766 30 49 Spielgruppe Sunneblueme, Breitenbach. Miteinander singen, spielen, basteln und vieles mehr… für Kinder ab 3 Jahren bis Kindergarteneintritt. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter 061 781 10 05. Spielgruppenleiterin: Heidi Viliotti, Kleinkindererzieherin

 Pro Senectute und Spitex Pro Senectute beider Basel, Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden. Beratungsstelle Laufental, 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute. ch. Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, Tel. 061 781 12 75, www.so.prosenectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 Spitex Thierstein/Dorneckberg, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 783 91 55, www.spitexso.ch Procap Regionalstelle Laufen, Netzwerk für Menschen mit Handicap. Kontakt, Beratung und Begegnungsmöglichkeiten. Erreichbar unter 061 763 15 15. f.borer@procab-nws.ch, www.procab. ch. SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch

 Selbsthilfegruppen Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo/Di 10– 12.30, Mi/Do 15–17.00 Uhr, 061 689 90 90. Weitere Informationen auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt. Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen pro Woche Fr. 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen pro Woche Fr. 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen pro Woche Fr. 279.– pro Jahr ohne Änderungen Bei Platzmangel kann der Verlag auf die Veröffentlichung verzichten. AZ Anzeiger AG, Laufen Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 rita.borer@azmedien.ch


Donnerstag, 23. Juni 2011 Nr. 25

DORNECKBERGER UND LEIMENTALER WOCHENBLATT

WITTERSWIL

Aus der Organisation wird ein Zweckverband gwa. An der Gemeindeversammlung in Witterswil vom letzten Donnerstag stimmten die 30 Stimmbürgerinnen und Stimmbürger allen Anträgen zu. Die Zivilschutzorganisation Leimental (ZSOL), der insgesamt elf Mitgliedergemeinden aus zwei verschiedenen Kantonen zugehören, wurde aus Gründen der Vereinfachung des Systems in einen Zweckverband umgewandelt. Diese neue Rechtsform hat keine Auswirkung in finanzieller Sicht und die Kosten werden auf dem bisherigen Stand bleiben. Der Souverän genehmigte die Statuten des Zweckverbandes Bevölkerungsund Zivilschutz Leimental. Das Baureglement «die Abstellplätze gegen eine öffentliche Strasse hin müssen ungehindert zugänglich sein» widerspricht der Realität im Dorf bei 20 Fällen und ist auch vom kantonalen Gesetz her nicht zulässig, weshalb es nun gestrichen wird. Neu werden die Steuern in Witterswil in der Steuerperiode per 1. September fällig. Zuvor waren sie Ende Juni und Ende Dezember zu bezahlen gewesen. Die Rechnung 2010 weist einen erfreulichen Ertragsüberschuss von 135 435 Franken auf. Der positive Abschluss ist auf die Mehreinnahmen bei den Steuern zurückzuführen.

HOFSTETTEN-FLÜH

Mit gestohlenem Bagger verunfallt WOS. Zwei junge Schweizer im Alter von 19 und 22 Jahren haben in der Nacht zum Donnerstag, 16. Juni, von einer Baustelle in Bättwil einen «Pneubagger» entwendet und mit diesem anschliessend eine Spritzfahrt unternommen. In einem Waldstück in Hofstetten-Flüh kippte das Gefährt auf die linke Seite. Dabei zog sich der eine schwere Hand- und der andere leichte Beinverletzungen zu. Beide mussten mit der Ambulanz in ein Spital eingewiesen werden. Bei der Tatbestandsaufnahme stellte die Polizei fest, dass beide Beteiligten alkoholisiert waren. Bei beiden Beteiligten wurde eine Blutentnahme angeordnet. Zudem ist keiner von ihnen im Besitze eines entsprechenden Führerausweises. Am entwendeten Fahrzeug entstand ein Schaden von einigen Tausend Franken.

RODERSDORF

– GEDANKENSTRICH –

Vielfalt der Knochen

Glaube macht blind

Gini Minonzio

Imposante Fülle: Eva Grahmann und ihr riesiges Sammelsurium von Knochen.

Die am vergangenen Wochenende in Rodersdorf aufgebahrte Knochensammlung von Eva Grahmann versetzte das Publikum immer wieder in Staunen. Dimitri Hofer

D

as ist ganz bestimmt das Becken eines Rindes.» Solche und so ähnliche Reaktionen waren letzten Freitag im ehemaligen Schützenhaus in Rodersdorf des Öfteren zu vernehmen. Die vor Variantenreichtum strotzenden Knochen auf dem sogenannten Kunsttisch luden die Besucher der Vernissage zu angeregten Diskussionen über die Herkunft der gezeigten Gebeine ein. Nicht umsonst trug die dreitä-

gige Ausstellung den Namen «Knochengespräche». Hinter dem, auf den ersten Blick ein wenig kryptisch betitelten Projekt steckte eine ganze Menge pickelharte Arbeit. Die Rodersdorfer Künstlerin Eva Grahmann trug in den vergangenen Monaten die unterschiedlichsten Knochen zusammen. Viele davon sind Überbleibsel selbst zubereiteter Gerichte. «In der Regel kochte ich die Knochen aus, putzte sie anschliessend von Hand und legte sie zum Schluss in der Geschirrwaschmaschine», erklärt sie die anstrengende, zahllose Male durchgeführte Prozedur. Ausserdem griff Grahmann bei der Planung der Ausstellung auf verschiedene, während der letzten zwanzig Jahre gesammelten Gebeine aus aller Welt zurück. So war es unter anderem möglich, in Rodersdorf ein Horn aus Libyen zu bestaunen. Aber auch Knochen von einheimischen Tieren wie Lamm, Huhn und Rind wurden den Betrachtern vorgestellt. Besondere Aufmerksamkeit er-

FOTO: DIMITRI HOFER

regten die feinsäuberlich gereinigten Skelette der Brassen und ein kleines, wohl von einem Marder stammendes Gebiss. Organisiert wurden die «Knochengespräche» vom Verein «Kunst im öffentlichen Raum Rodersdorf». Präsident Samuel Eugster ist es ein dringliches Anliegen, neue künstlerische Darstellungsweisen zu entwickeln und zu fördern. Dies vor allem, weil durch ein zunehmendes Desinteresse und eine steigende Mobilität traditionelle Kunstformen wie das Jodeln immer mehr verschwinden würden. «Deshalb haben wir auch den Kunsttisch ins Leben gerufen. Dieser ist ein absolut adäquates Mittel, um etwas für eine nur beschränkte Zeit auszustellen. Deshalb passt er auch perfekt zu unserer heutigen schnelllebigen Kultur.» Der Kunsttisch wurde heuer bereits zum zweiten Mal gedeckt. Auch im kommenden Jahr sollen auf ihm Sammlungen oder Werke von Menschen aus Rodersdorf präsentiert werden.

LEYMEN HOFSTETTEN

Postagentur wird eröffnet WOS. Ab Samstag, 16. Juli 2011, ist die neue Postagentur Hofstetten im Dorfladen Volg in Betrieb. Wie die Post mitteilt, ist die alte Poststelle letztmals am Freitag, 15. Juli, geöffnet. Postagentur Hofstetten: Volg, Filiale Hofstetten, Flühstrasse 11. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag durchgehend 7.00 bis 19.00 Uhr; Samstag durchgehend 07.00 bis 17.00 Uhr.

15

Ein mittelalterliches Fest auf der Burg gwa. An diesem Wochenende findet das 3. Estivales du Landskron/Summerfascht uf dr Landskron in Leymen statt. Den Besucherinnen und Besuchern werden viele Attraktionen wie Musik, Theater, Tanz und Gesang geboten, ebenso können Vorführungen mittelalterlicher Handwerke bewundert werden. Ein mittelalterlicher Markt mit verschiedenen Ständen biete einiges Interessantes an. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt mit Flammenkuchen, Grillade, Crêpes und vielem mehr. Weiter Infos sind zu finden unter www.estivaleslandskron.org.

MARIASTEIN

Benefizkonzert für Japan

Landskron: Auf der Burg findet das Estivales du Landskron FOTO: ZVG statt.

LESERBRIEF

REGION

Der Wahlkampf hat bereits begonnen

Jakobsweg ergänzt

Die Schweiz ist ein glückliches Land! Zumindest kommt einem dieser Eindruck, wenn man vernimmt, mit welchen Problemen sich unser Parlament herumschlägt. Vor lauter Wahlkampf scheinen gewisse Politiker jegliches Mass zu verlieren. In der jüngsten europapolitischen Debatte im Nationalrat wollte die SVP ein Verbot in die Bundesverfassung schreiben lassen, dass das Aufhängen der EU-Flagge an jedem öffentlichen Gebäude in der Schweiz verboten hätte. Ich bin froh, dass wir keine grösseren Probleme in unserem Verhältnis mit der EU haben und dass wir über das Aufhängen von Fahnen noch disku-

Seit die Kirche schwächer geworden ist, glauben viele Menschen so allerlei. Manche an die Homöopathie, andere an die Gerechtigkeit und sehr viele den Tageszeitungen. Na ja, jedem das Seine, dachte ich bisher. Und zählte mich selber nicht zu den Leichtgläubigen. Genau damit habe ich meine Naivität bewiesen. Ich habe nämlich letzthin festgestellt, dass auch ich blindgläubig bin, wenn es um die Etiketten der Lebensmittel geht. Das Schlimme ist, dass ich nicht einmal sagen kann, ich hätte mich bisher nicht darum gekümmert. Nein, ich habe diese Etiketten jeweils gründlich (und gründlich denkfaul!) gelesen. Doch das hat sich nun gehörig geändert. Sie wollen ein Beispiel? Lesen Sie einmal, was in Ihrem Erdbeer- oder Ihrem Kirschenjogurt drin ist. Allen, die keines zur Hand haben, sage ich es: Mehr Zucker als Früchte. Machen Sie mit Ihren Liebsten einen Test mit verbundenen Augen: Die meisten Menschen schmecken auf Anhieb den Zucker, können aber kaum sagen, welche Früchte im Jogurt sind. In Wahrheit sind es folglich gar keine Fruchtjogurts, sondern Zuckerjogurts. Die ganzen Kühlregale in den Läden: voller Zuckerjogurts! Gut, Sie werden sagen, irgendwie muss man ja die 30 verschiedenen Zuckerjogurts unterscheiden. Also greife ich zum Fleischbouillon auf meinem Küchenregal. Bisher glaubte ich, da sei als Hauptkomponente Bouillon drin – oder zumindest Fleisch. Klingt logisch, oder nicht? Doch wenn ich das Kleingedruckte lese und ein bisschen rechne, so stelle ich folgende Zusammensetzung fest: Salz 47%, Füllstoff (Maltodextrin) 35%, Zucker 5%, Fett 4%. Zusammen gibt das schon 91%. Aber ich will die ganze Wahrheit sagen: In dieser teuren Salzmischung (auf dem Etikett «Fleischbouillon» genannt) hat es auch 3% Fleisch. Diese Zahl ist in etwa gleich hoch wie meine Heilungschance, wenn ich ein homöopathisches Kügelchen schlucke. Was die Gerechtigkeit betrifft, so lässt sich diese ja kaum in Zahlen ausdrücken. Ich lasse es daher sein. Und über den Wahrheitsgehalt von Tageszeitungen sage ich lieber nichts.

tieren können. Oder liegt der gute Zustand der Schweizer Wirtschaft – die Arbeitslosigkeit liegt im Moment bei 2,9 Prozent – etwa daran, dass es noch seriöse Parteien gibt, die nicht gar alles und jedes dem Wahlkampf unterordnen? Wenn die FDP auch immer wieder kritisiert wird, lässt sich jedoch nicht bestreiten, dass sie für den bilateralen Weg ohne Wenn und Aber eingestanden ist und noch immer einsteht. Und der bilaterale Weg kann bis jetzt für die Schweiz als positiv angesehen werden. Regula Gilomen, Gempen

WOS. Nach knapp zweijährigen Vorbereitungsarbeiten weiht der Verein Jakobsweg.ch am kommenden Samstag den Basel-Jura-DreiSeen-Weg ein. Er schliesst eine Lücke im europäischen Jakobusweg-Netz und stellt eine auch spirituell attraktive Verbindung von Südwestdeutschland zur Via Jacobi (Bodensee–Genfersee) her. Der Weg von Basel nach Mariastein via Klosterfiechten führt übers Bruderholz nach Therwil, Egg, Bättwil und Flüh und beträgt rund 4¼ Stunden Marschzeit. Die neue Route soll nun Pilgernde aus Skandinavien, Nordosteuropa und Deutschland einladen, ab Basel durch den Jura ins westliche Mittelland und von dort weiter nach Spanien zu ziehen.

WOS. Heute Donnerstag, 23. Juni, spielt TrioPlus mit Alejandro Núñez (Horn) und Dominik Ostertag (Violine und Viola) um 20.15 Uhr in der Klosterkirche Mariastein. Die drei Musikerinnen Hiroko Suzuki (Violine), Monika Clemann (Bratsche) und Christina BurgerNúñez (Cello) haben mit TrioPlus ein Kammerensemble mit einem besonderen künstlerischen Programm geschaffen. In ihren Konzerten möchten sie dem Publikum ein vielseitiges Repertoire der Musik für Streichtrios aus allen Zeitepochen vorstellen. Die Kollekte des Konzertes geht direkt an die NonProfit-Organisation Ashina in Tokio.

Kurt Fluri in den Ständerat «Auch schwarze Magie erzeugt keine Energie.»   


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SPORT

Donnerstag, 23. Juni 2011 Nr. 25

MODELLFLIEGEN

17 KUNSTTURNEN

Wettkämpfe auf höchstem Niveau

Schulz gewinnt Team-Gold An den Schweizer Juniorinnen-Meisterschaften in Rüti im Zürcher Oberland holten die Turnerinnen des Nordwestschweizerischen Kunst- und Geräteturnzentrums Liestal sieben Gold- und vier Silbermedaillen.

Jura-Cup 2011: Sieben Nationen massen sich im Fesselflug.

HB. Seit 40 Jahren organisiert die Modellfluggruppe Breitenbach im Zweijahres-Turnus den internationalen JuraCup im Fesselflug. Am Wochenende nach Auffahrt trafen sich wieder über 50 Konkurrenten aus 7 Nationen auf der Fesselflugpiste «Schwalbennest» in Büsserach. Petrus war für einmal den Modellfliegern gut gesinnt. Während es ringsum an den drei Tagen immer wieder regnete, wurde das «Schwalbennest» davon verschont. So boten sich den Konkurrenten in den drei Kategorien Akrobatik, Team-Racing und Mini Team Racing optimale Bedingungen. Das ausgezeichnete Teilnehmerfeld mit dem amtierenden Weltmeister in der Sparte Akrobatik, Richard Kornmeier, Deutschland und den ehemaligen Weltmeistern im Team Racing, Pascal Surugue/Georges Surugue aus Frankreich

FOTO: ZVG

garantierten für Wettkämpfe auf höchstem Niveau. Erfreulich auch die Leistungen der Schweizer Lauri Malila und Peter Germann, welche sich vor allem im Akrobatik-Flug mitten in der Weltelite behaupten konnten. Spektakulär auch immer wieder die Rennen im Team Racing. Drei Teams, welche gleichzeitig 100 Runden mit über 200 km/h und zwei vorgeschriebenen Tankstopps absolvieren, sorgten für prickelnde Rennstimmung. Dabei kamen die späteren Sieger Giancarlo Martini/Andrea Rossi aus Italien mit einer Vorlaufzeit von 3 Minuten 5,7 Sekunden sehr nahe an den bestehenden Weltrekord heran. Einmal mehr wurde der Jura-Cup seinem Ruf als hoch stehender Welt-Cup Wettbewerb und die organisierende Modellfluggruppe Breitenbach demjenigen als hervorragender Gastgeber gerecht.

uwz. An den Schweizer JuniorinnenMeisterschaften in Rüti im Zürcher Oberland übertrafen die Turnerinnen des Nordwestschweizerischen Kunstund Geräteturnzentrums Liestal (NKL) die schon hochgesteckten Erwartungen noch und wuchsen über sich hinaus. Mit sieben Gold- und vier Silbermedaillen steht das NKL auch im Medaillenspiegel am besten da. Zum Goldsegen hat auch Lynn Schulz aus Nunningen beigetragen. Sie gehörte dem Siegerteam mit Vanja Dunkel und Viviane Schwarz an, das am Sonntag im Einsatz stand und den erhofften Podestplatz im Programm P2 erreichte. An mehreren Qualifikationswettkämpfen hatten die Turnerinnen Gelegenheit, sich für die Titelkämpfe die Berechtigung zu holen. 48 Mädchen schafften dies im P2, darunter auch vier im Liestaler Zentrum trainierende, angeführt von Lynn Schulz. Die Zehnjährige zeigte einen beherzten Wettkampf und erreichte im Einzelklassement Rang

Team-Gold: Lynn Schulz gewann mit dem Team im Programm 2 die Goldmedaille und wurde FOTO: UELI WALDNER im Einzelklassement Zehnte.

zehn. Beim zweiten Gerät, am Barren, konnte sie das letzte Element nicht ganz zu Ende turnen und deshalb fehlte in ihrer Übung auch ein richtiger Abgang.

Lynn fing sich in der Folge glänzend auf und zeigte zum Abschluss am Boden die zweitbeste Übung. Für ein Diplom reichte es aber doch nicht ganz.

LAUFSPORT

TENNIS

SPORTKLETTERN

Auf die Plätze – fertig – los!

Weitere Entscheidungen gefallen

Klettern auf Geschwindigkeit

CM. Die Vorfreude ist ihnen ins Gesicht geschrieben! Denn am 2. Juli nehmen sie an der Stafette des «10 Meilen Laufen»-Anlasses teil und freuen sich schon jetzt auf ein unvergessliches Erlebnis mit ihren «Gspänli». Neben dem Spass mit den Freunden und der sportlichen Herausforderung, sind natürlich auch die tollen Preise, die es zu gewinnen gibt, ein Grund zur Vorfreude. Ganz besonders hoffen sie, ein paar der FCB-Tickets, die es unter anderem zu gewinnen gibt, zu errennen. Die Stafette mit ihrer attraktiven Strecke durch die schönen Gassen der Altstadt ist ein Highlight des diesjährigen «10 Meilen Laufen»-Anlasses und ist nicht nur für Kinder ein riesiger Plausch, sondern auch für Jugendliche und Erwachsene. Und ob man zu den routinierten Laufsportlern zählt oder eher zu den Plausch-Läufern, die Stafette ist garantiert eine tolle und spannen-

de Herausforderung. Die ideale Gelegenheit also, um mit der Familie, Freunden, Clubmitgliedern oder Arbeitskollegen einen aufregenden Tag zu erleben. Gestartet wird in 3er-Teams, in denen man sich abwechslungsweise in das Abenteuer Stafette stürzen kann. Neben der Möglichkeit, sich als Team an der Stafette zu beteiligen, kann wie gewohnt die klassische und abwechslungsreiche 10-Meilen Strecke (16,1 km, über Zwingen-Erlen-Brislach-Brislachallmet-Zwingen) als Einzel-Runner oder Walker absolviert werden. Neben den läuferischen Aktivitäten, der Festwirtschaft und der Live-Musik bietet der Anlass noch weitere vielseitige Attraktionen – auch für Besucher und Zuschauer. Anmeldung für dieses aufregende Ereignis unter: www.10meilen.ch, bis am 27. Juni, oder vor Ort bis eine Stunde vor dem jeweiligen Start.

SCHIESSEN

Jungschützenwettschiessen des Bezirksschützenverbandes Laufentals lichen (10 bis 16 Jahre) gewann der erst 13-jährige Fabian Lutz von der SGS Laufen. Er schoss das Tageshöchstresultat von 58 Punkten. Wie schon in den vergangenen Jahren lag der Schützenverein Liesberg an der Spitze der Kursrangliste.

Sieger Kategorie Jugendliche: David Milosevic, Fabian Lutz und Hannah Hendry (v. l.). FOTO: ZVG

rg. 62 Laufentaler Jugendliche und Jungschützen trafen sich am vergangenen Samstag zum Wettschiessen auf der Fluh in Laufen. In der Kategorie Jungschützen (17 bis 20 Jahre) schossen drei Nachwuchsschützen 57 Punkte, so dass ein Ausstich die Entscheidung bringen musste. Hier setzte sich Pierre Brem aus Liesberg durch und durfte sich zum zweiten Mal nach 2008 als Jungschützenkönig feiern lassen. Bei den Jugend-

Kursrangliste: 1. Liesberg 55.25 Punkte; 2. Grellingen-Duggingen 54.60 P.; 3. Brislach 53.00 P.; 4. Zwingen-Nenzlingen 52.75 P.; 5. Roggenburg-Laufen 52.00 P. Einzelrangliste Jungschützen (17 - 20-jährig): 1. Pierre Brem, Liesberg, 57 Punkte; 2. André Hügli, Brislach 57 P.; 3. Severin Bohrer, Zwingen-Nenzlingen, 57 P.; 4. Andreas Steiner, Liesberg, 56 P.; 5. Dominique Flückiger, Grellingen-Duggingen, 56 P.; 6. Michel Steiner, Liesberg, 56 P.; 7. Raphael Steiner, Liesberg, 55 P.; 8. Kyrill Nüssli, Roggenburg-Laufen, 55 P.; 9. Thomas Franz, Liesberg, 55 P.; 10. Torsten Hügli, Brislach, 55 P.; 11. Alexander Michos, Liesberg, 55 P.; 12. Martin Saladin, Grellingen-Duggingen, 55 P.; 13. Reto Kohler, Liesberg, 55 P.; 14. Jan Scholer, Roggenburg-Laufen, 55 P.; 15. Sven Saladin, Grellingen-Duggingen, 55 P.; 16. Julia Kaiser, Grellingen-Duggingen, 55 P. Einzelrangliste Jugendliche (10 - 16-jährig): 1. Fabian Lutz, Laufen 58 Punkte; 2. Hannah Hendry, Liesberg, 57 P.; 3. David Milosevic, Liesberg, 55 P.; 4. Gregory Borer, Liesberg, 55 P.; 5. Lukas Styger, Liesberg, 54 P.; 6. Cyrill Patrick Rauber, Brislach, 54 P.

tcb. Nach der Pause über Pfingsten fanden am letzten Wochenende wieder Partien der Schweizerischen Interclubmeisterschaft statt. Die Teams des TCB konnten dabei mehrheitlich überzeugen. Souveräne Leistung Für die neu formierte Seniorenmannschaft 3. Liga galt es die abschliessende Runde ebenso positiv zu gestalten, wie dies bereits bei den anderen Spielen dieser Saison der Fall war. Mit einer souveränen Leistung, die in einem 6:1 Erfolg gipfelte, konnte sich das Team um Captain Alex Rauber in der ersten Saison bereits über den Aufstieg in die 2. Liga freuen. Weniger gut lief es bis anhin der 2. Jungseniorenmannschaft in der 3. Liga. Trotz generösem Einsatz fehlte oft das nötige Matchglück oder manchmal auch einfach die Routine, sich mit einer guten Aufstellungstaktik eine bessere Ausgangslage zu verschaffen. Im abschliessenden Spiel gegen die Mannschaft der KW Laufenburg konnte man aber immerhin noch den ersten Saisonsieg und somit einen versöhnlichen Saisonabschluss feiern. Promotion zur 1. Liga Bei den TCB-Damen Aktive ging es im abschliessenden Gruppenspiel gegen den TC Riehen darum, sich für die Aufstiegsspiele zu qualifizieren. Mit einem bestechend sicheren Auftritt löste das junge Team diese Aufgabe souverän und wird am kommenden Wochenende zu Hause gegen den TC Augst um die Promotion zur 1. Liga spielen. Dann werden auch die Jungseniorinnen 3. Liga wieder im Einsatz stehen und versuchen, dasselbe Vorhaben im Spiel gegen die Alterskolleginnen des TC BIZ Bottimingen umzusetzen. Resultate der Spiele vom Wochenende des 18./19. Juni: Herren: Jungsenioren 3. Liga – KW Laufenburg 5:4, Senioren 3. Liga – CABB 6:1; Damen Aktiv 2. Liga - TC Riehen 6:1. Die Heimspiele vom kommenden Wochenende: Samstag, 25. Juni, 09.00 Uhr: Jungseniorinnen 3 . Liga – TC BIZ Bottmingen, Sonntag, 26. Juni, 09.00 Uhr: Herren 3. Liga – TC Riehen, 14.00 Uhr: Damen 2. Liga – TC Augst (Aufstiegsspiel).

Speedklettern: In der Kletterhalle in Laufen fand der 1. Regiocup Nordwestschweiz statt. FOTO: GABY WALTHER

gwa. Am letzten Samstag traten in der Kletterhalle Laufen 34 Jugendliche der Kategorien U13 (Jahrgang 99-01), U16 (Jahrgang 96-98) und U19 (Jahrgang 93-95) zum Speedklettern an. Organisiert wurde der Anlass vom Regionalzenter Sportklettern Nordwestschweiz. Beim Speedklettern geht es darum, in möglichst kurzer Zeit eine Route zu

klettern. «Es sind einfache Routen, die gut zu bewältigen sind, denn es geht bei dieser Wettkampfart nur um die Zeit», so Mitorganisator Reto Hänggi. Die Teilnehmenden kletterten insgesamt vier Routen, zuerst als Probedurchgang und dann auf Bewertung. Der Sieger der U19, Sandro Pfister aus Bern, brauchte für die Route nur gerade 84,5 Sekunden.

SCHIESSEN

Junioren bestätigen ihre Form WOS. Nicht nur das stürmische Sommerwetter mit Windböen und Regen brachte den Stehendmatch Gewehr 50 m in Schwadernau heuer durcheinander. Auch wurden die Kadermitglieder des SSV ins Training kommandiert, was das Limit doch deutlich senkte und auch die Beteiligung liess zu wünschen übrig. Nichtsdestotrotz zeigten die Solothurner Junioren ihre gute Verfassung und gewannen zwei Medaillen.

Bei den U20-Startenden ging mit Jacqueline Sieber die einzige Solothurnerin an den Start. Auch für sie war es der erste Wettkampf dieser Art und die schwierigen Umwelteinflüsse machten ihr zu schaffen. Auch der Elite war der stetige Wechsel zwischen Windböen und Regen anzumerken. So klassierte sich Erika Allemann (Kleinlützel) mit 366 Zählern als Einzige unter den besten Fünfzehn auf Platz 12.


DORFPLATZ

18

Donnerstag, 23. Juni 2011 Nr. 25

Gemeindespiegel

EINGESANDT

LESERBRIEF

Begeisternder Empfang

Bezirksschreibereien sollen bleiben

Bodenständig und herzlich: Der Empfang am Sonntag in FOTO: ZVG Blauen. Gemeinderat und die Bevölkerung von Blauen sowie die Alphorngruppe Onoldswil bereiteten am Sonntagabend den beiden heimkommenden Vereinen, Musikverein und Turn- und Sportverein einen begeisternden und herzlichen Empfang. Zum ersten Mal in seiner bald 100-jährigen Geschichte nahm der Musikverein Blauen in St. Gallen an einem Eidgenössischen Musikfest teil. Der Turn- und Sportverein hat am gleichen Wochenende am Regionalturnfest in Röschenz teilgenommen. Auf Initiative der Fahnengotte des Musikvereins, Agnes Meury (Stachel

Wirtin), und des Gemeinderates mit Dieter Wissler fanden sich rund 100 Blaunerinnen und Blauner beim Restaurant Kreuz ein um die heimkommenden Vereine Willkommen zu heissen. Nach einer kurzen Ansprache von Gemeindepräsident Dieter Wissler ging’s mit wehenden Fahnen mit Marschmusik durchs Dorf wo dann vor dem Restaurant Stachel für alle ein Apéro serviert wurde. Der Musikverein und der TSV danken der Dorfbevölkerung und den Organisatoren für diesen herzlichen Empfang. Bernhard Bucher

EINGESANDT

«Nach em Räge schiint d’Sunne»

Erfolg: Die Einzelturner von Blauen. FOTO: ZVG Am Freitag, 17.Juni, um 18.00 Uhr, starteten die Blauner Aktivturnerinnen und -turner ihren Vereinswettkampf am Regionalturnfest in Röschenz. Es regnete und regnete und regnete… Doch unsere Turnerinnen und Turner trotzten dem

Regen und erreichten im dreiteiligen Vereinswettkampf, in der 2. Stärkeklasse, den 3. Rang. Im einteiligen Vereinswettkampf Leichtathletik belegten sie sogar den ersten Platz. Im Einzelturnen gab es 2 Kategoriensiege. Sandy Sprunger wurde Kategoriensieger bei den Junioren mit 3032 Punkten und Silvan Holzherr Turnfestsieger bei den Aktiven mit 3707 Punkten. Herzliche Gratulation! Somit überwog trotz dem Regenwetter der Sonnenschein! Im Namen des TSV Blauen danke ich allen Turnerinnen und Turnern für ihren Einsatz am Turnfest in Röschenz. Andi Küng, Präsident

GESUNDHEITSTIPP REDAKTIONSSCHLUSS

Wirkstoffe

Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss:

Mit der im Entlastungspaket vorgeschlagenen Massnahme, die Bezirksschreibereien aufzuheben und in eine Zivilrechtsverwaltung nach Arlesheim zu überführen, sollen 3,5 Mio Franken eingespart werden. Das ist gerademal zwei Prozent der geplanten Kosteneinsparungen. Der Nutzen ist also klein. Der Schaden für die Bezirke ist jedoch riesig. In der Region werden Arbeitsplätze vernichtet, das Gewerbe hat weniger Aufträge. Die Bürger verlieren wichtige Ansprechpersonen in der Region und müssen weitere Wege in Kauf nehmen. Das Verkehrschaos wird noch grösser. Die Bezirksschreibereien arbeiteten bisher kostendeckend und finanzierten sich mit den Gebühreneinnahmen. Wenn eine Zentralisierung wirklich günstiger wäre, müssen mit den Einsparungen die Gebühren reduziert werden und nicht das Staatsdefizit mitfinanziert werden. Gebühren sind so anzusetzen,

dass sie die verursachten Kosten decken und nicht, um die Staatsrechnung zu entlasten. Die Bezirke werden mit dieser Sparmassnahme bedeutungslos. Es ist naiv zu glauben, dass damit die Zentralisierungswut des Kantons gestillt ist. Das wäre doch erst der Anfang. Das Entlastungspaket ist eher ein Verlagerungspaket, die Kosten werden an die Gemeinden und die Bürger überwälzt. Die strukturellen Probleme werden dadurch nicht gelöst. Die Politiker, die sich vor ein paar Wochen in den Landratswahlen mit grossen Worten «für ein starkes Laufental» eingesetzt haben, sind jetzt gefordert. Sie sollen ihren markigen Worten Taten folgen lassen und sich für den Erhalt der Bezirksschreibereien einsetzen. Das darf ich als Wählerin erwarten. Margareta Bringold, Wahlen

LESERBRIEF

Ein paar Worte zur Namensgebung Mit Interesse habe ich das Elaborat von Frau Walther verinnerlicht. Was auf Grund von Art. 8 (Rechtsgleichheit) in der Bundesverfassung alles schon legiferiert und von beamteten Gleichstellungsbüros initiiert und durchgesetzt worden ist, zeigt wie aus einem kleinen Samenkorn sich ein unkontrolliertes Gestrüpp entwickeln kann. Nachdem seit Jahren eine feministische Kunstsprache entwickelt wird, gibt es auch eine permanente Diskussion um ein neues Namensrecht, wobei schon in Erwägung gezogen wurde, dass bei Uneinigkeit der Eltern die Kinder den Namen der Mutter erhalten sollen. Nach feministischer Logik wäre dadurch die Rechtsgleichheit nicht verletzt. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat tatsächlich festgestellt, dass das Schweizer Namensrecht der Gleichstellung widerspricht. Dieser Gerichtshof ist meines Erachtens und übrigens auch gemäss alt Bundesgerichtspräsident Schubarth absolut nicht legitimiert, auf Grund der Europäischen Menschenrechtskonvention neues Recht zu schaffen und demokratisch legitimierte Bundesgesetze ausser Kraft zu setzen, sonst müsste das zum Beispiel auch beim härtesten Ein-

griff in die Persönlichkeitsrechte, beim Militärdienst, gelten. Das Namensrecht ist eine Domäne des nationalen Gesetzgebers und nicht des EuGH. Damit aber nicht ständig wieder erneut gepröbelt und nachgebessert wird, sollte eine klare Lösung her. Beide Ehegatten behalten ihren Namen. Ihre männlichen Nachkommen erhalten den Namen ihres Vaters, die weiblichen den Namen der Mutter. So kann sich in Zukunft auch eine weibliche Familiengeschichte entwickeln und die Arbeit der Zivilstandsbeamten wäre wieder etwas einfacher. Die ewige Leierei von angeblich viel zu tiefem Lohn der Frauen gegenüber den Männern kann nicht generalisiert werden, sondern muss branchenspezifisch und auch nach Dienstalter betrachtet werden. Es ist nicht die Schuld der Arbeitgeber, wenn sich Frauen vor allem in Niedriglohnbranchen betätigen oder mit Teilzeitarbeit als Ergänzung zur Familienarbeit einen Nebenverdienst erhalten. Kein Arbeitgeber ist so blöd und stellt Männer ein, wenn Frauen um 20 Prozent günstiger zu haben sind. Peter M. Linz, Büsserach

Freitag, 15 Uhr

LESERBRIEF Bei später eintreffenden Beiträgen ohne rechtzeitige Vorankündigung kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden. redaktion.laufen@wochenblatt.ch

EINGESANDT Heilen mit Pflanzen ist seit Jahrtausenden gut verankert in der Bevölkerung auf der ganzen Welt. Es stellt den Ursprung der medikamentösen Medizin schlechthin dar. Auch heute begegne ich in fernen Ländern Biologen die nach neuen Pflanzenwirkstoffen suchen und forschen. Sei es im Regenwald von Mittelamerika, in Asien, oder in Afrika. Sie sammeln Heilpflanzen und gehen damit ins Labor. Dort werden die Hauptwirkstoffe definiert, isoliert und wenn möglich synthetisch hergestellt. Die Wirkstoffmenge ist meist hochdosiert. Die Wirkung wird wissenschaftlich belegt. Der Pflanzenwirkstoff ist in der Pflanze aber komplex an wertvolle Hilfsstoffe (sekundäre Pflanzenstoffe) gebunden, ohne die der Hauptwirkstoff nicht hätte hervorgebracht werden können. Heute wird erkannt, dass auch diese eine Wirkung zeigen. Die Signatur einer Heilpflanze und ihr Standort spiegeln sich in der Heilwirkung wieder. Die Wirkstoffmenge, meist angegeben in mg (Milligramm) ist nicht stark konzentriert. Die Wirkung eines natürlichen Pflanzenheilmittels (Urtinktur/Spagyrik) braucht seine Zeit. Der daraus resultierende Heilprozess entspricht dem Menschen. Jedes Heilmittel zu seiner Zeit! Eli Schläppi, staatl. gepr. Naturärztin, Laufen

Breitenbacher Jahrgang feiert Geburtstag Am Samstag, 18. Juni, trafen sich die Kameradinnen und Kameraden aus Nah und Fern in Breitenbach zum 5. Klassentreffen, unter dem Motto: Wir werden nicht älter, sondern besser! Ein wunderschönes Musikprogramm mit Orgelspiel und Oboe, verbunden mit Gedenken an die fünf bereits verstorbenen Kameradinnen und Kameraden in der kath. Kirche, eröffnete den Einstieg in einen interessanten und aufschlussreichen Nachmittag und Abend. Nach dem lehrreichen Besuch des Industriemuseums Breitenbach, wo uns auch ein Apéro serviert wurde, erwartete uns ein vorzügliches Nachtessen im Hotel-Restaurant Central, Laufen. Das Tischset mit dem Klassenfoto erregte sofort die Aufmerksamkeit der ganzen Klasse. Unsere ehemalige Lehrerin, extra aus Chur angereist, wusste noch viele Episoden zu erzählen. Nach der Showeinlage von «Pädu» wurde noch viel diskutiert und viel Vergessenes wurde wieder in Erinnerung gerufen. Ein eindrückliches Treffen fand gegen Mitternacht seinen Abschluss, mit der Auflage, dass wir spätestens in 5 Jahren wieder zusammenkommen. Agathe Hänggi-Hueber, Nunningen

Antwort auf M. Bertschinger Matthias Bertschinger ist ein zugezogener Einwohner von Nunningen. Er sitzt für die FDP im Gemeinderat. Er ist Vorstandsmitglied des Club Helvetique. Präsident dieser Institution ist Professor Dr. Georg Kreis. Herr Bertschinger schreibt in sehr vielen Zeitungen Leserbriefe. Unter anderem auch im «Wochenblatt». Es geht in erster Linie um politische Themen. Dabei vertritt er Meinungen, die allgemein links der Mitte angesiedelt sind. Ich habe mir schon die Mühe genommen, und ihm auf seine politischen Standpunkte geantwortet. Seit geraumer Zeit lasse ich es bleiben. Seine politischen Positionen liegen diametral zu meiner persönlichen Meinung . Die Sätze, die Herr Bertschinger in der letzten Ausgabe des Wochenblattes schreibt, dürfen aber nicht unbeantwortet bleiben. Er ereifert sich über die Macht der Populisten. (Natürlich meint er die Rechtspopulisten. Es gäbe aber

auch die Linkspopulisten.) Was ist eigentlich an diesem Begriff so falsch? Populisten vertreten nichts anderes als Meinungen, die von breitesten Teilen der Bevölkerung geteilt werden. Er ist der Meinung, dass Demokratie Grenzen hat. In der Demokratie hat aber die Mehrheit immer recht. In Kreisen (wahrscheinlich auch dem Club Helvetique), die an dieser Aussage zweifeln, wird aktuell debattiert, ob in Zukunft Initiativen vor deren Einreichung auf Menschenrechts- und Europakompatibilität überprüft werden sollen. Und ganz zum Schluss möchte er den Medien verbieten, dass diese Leserbriefe veröffentlichen, «die ausser Rundumschlägen nichts hergeben». Auf diese Forderung gibt er aber gleich selber die Antwort: Herr Bertschinger, Sie stellen sich selber «mit dümmlichen Bemerkungen bloss». Alex Häner Balsthal

EINGESANDT

Der Wanderverein Laufen im Glück Bei der alljährlichen Verlosung von viermal 1500 Franken unter den Sportverein-Kunden der Raiffeisenbank Laufental-Thierstein war heuer auch der Wanderverein Laufen unter den glücklichen Gewinnern. Der Vorstand wird der Zweckbestimmung entsprechend, Vorschläge für eine einheitliche Sportbekleidung erarbeiten und den Mitgliedern vorlegen. Der Raiffeisenbank Laufental-Thier-

satein danken wir herzlich für die grosszügige Unterstützung des Breitensports. Ich möchte bei dieser Gelegenheit allen Lesern und Leserinnen in Erinnerung rufen, dass der Wanderverein Laufen am 3./4. Septemer 2011 seinen Jubiläumsvolksmarsch (50 Jahre) durchführen wird. Paul Fürst Für den Vorstand des WVL

Erschwil

Gemeindeversammlungsresultate WOS. Die Gemeindeversammlung der Einwohnergemeinde Erschwil genehmigte die Jahresrechnung 2010 mit einem Gewinn von Fr. 115 500 und Nettoinvestitionen von Fr. 303 000. Der Bilanzfehlbetrag konnte auf Fr. 67 800 abgebaut werden. Ein umfassendes neues Reglement über Grundeigentümerbeiträge und -gebühren wurde genehmigt. In diesem Reglement sind sämtliche Gebühren und Beiträge für Verkehr, Wasser, Abwasser sowie die Baugebühren geregelt. Die Gemeindeversammlung genehmigte den Verkauf der Parzelle GB Erschwil Nr. 883 (372 m2), die ehemalige Milchsammelstelle, auf der Basis eines Verhandlungspreises von Fr. 60 000.00. Weiter wurden das Projekt und der Kredit für den Ausbau der Schulstrasse (Verkehr, Kanalisation, Wasser) in der Höhe von Fr. 785 000.00 sowie der Kredit für einen Regenwasserkanal Ilbachstrasse-Brühl in der Höhe von Fr. 65 000.00 genehmigt. Die Gemeindeversammlung der Bürgergemeinde konnte neben der Genehmigung der positiven Rechnung über einen Landerwerb befinden. Konkret wurde beschlossen, für Fr. 100 000.00 Land von der Konsumgenossenschaft zu erwerben. Die Mittel braucht die Konsumgenossenschaft, weil sie einen Liefervertrag mit einem neuen Anbieter eingehen will und den Laden entsprechend umrüsten muss. Die Bürgergemeinde sichert die Parkplätze bei der Kirche sowie das Areal der WertstoffSammelstelle. Susanne Koch

Nunningen

Gemeinderat fordert Stilllegung des AKW Das französische AKW Fessenheim weist ein besonders hohes Gefahrenpotenzial auf: Der veraltete Reaktor ist sehr pannenanfällig und liegt in einem von Erdbeben gefährdeten Gebiet. Deshalb hat der Gemeinderat von Nunningen an seiner Sitzung vom 6. Juni mit grosser Mehrheit die Resolution des Trinationalen Atomschutzverbands zur Stilllegung des AKW Fessenheim verabschiedet. In dieser Resolution werden die Exekutiven der grenznahen Kantone sowie der Schweizerische Bundesrat aufgefordert, die Bemühungen zur Stilllegung dieses Kernkraftwerks auf gerichtlichem oder behördlichem Weg zu unterstützen. Bislang haben ca. 60 Gemeinden aus den Kantonen Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau, Jura, aus Deutschland und Frankreich sowie der Kanton Basel-Stadt diese Resolution verabschiedet. Mit Nunningen, das in 57,56 Kilometer Entfernung zu Fessenheim liegt, fordert nun erstmals auch eine Gemeinde aus dem Kanton Solothurn die Stilllegung dieses gefährlichen Atommeilers zum Schutz ihrer Wohnbevölkerung. Matthias Bertschinger Gemeinderat Nunningen

EINGESANDT

75 Jahr Jubiläum Trachtengruppe Laufen Am Wochenende vom 4./5. Juni feierte der Trachtenverein Laufental sein 75jähriges Bestehen mit Fahnenweihe. Zahlreiche Besucher- und Besucherinnen erfreuten sich über die dargebotenen Tänze und feierten bis spät in die Nacht zusammen mit der Partnerstadt Laufen an der Salzach. Allen, die uns in irgendeiner Form unterstützt und mitgeholfen haben, dieses Fest durchzuführen, sei an dieser Stelle ganz herzlich gedankt! Ein spezieller Dank geht an die Gemeinde Laufen und an unsere Fahnengotte und Götti. Trachtengruppe Laufental


DIES UND DAS

Donnerstag, 23. Juni 2011 Nr. 25

HEIZÖLMARKT

SUTER JOERIN

Heizöl, Tankrevisionen Talstrasse 45, 4144 Arlesheim, Tel. 061 705 15 15 Nach dem Anstieg der Rohölpreise bis Mitte Juni sind diese in den letzten Tagen kontinuierlich gesunken. Die Leitsorte Brent eröffnete heute knapp unter $ 112.– pro Fass und dies sind immerhin rund $ 7.– tiefer als vor einer Woche. Die regionalen Preise sind ebenfalls leicht schwächer und zwar um drei Franken je 100 Liter, doch aktuell sieht die Tendenz wieder eher etwas festere Notierungen. Die jeweiligen Tagespreise geben Ihnen unsere Mitarbeiter auf Anfrage gerne bekannt. Rufen Sie uns an oder lesen Sie unter www. suter-joerin.ch unsere täglichen Marktnews. Richtpreise vom 21. Juni 2011 Heizöl extra leicht Bestellmenge Fr./100 l in Litern tiefst

bei 15 °C höchst

1500–2200

100.10

100.70

2200–3000

96.90

97.50

3000–6000

95.80

96.30

6000–10 000

93.50

93.90

KONZERTHINWEIS

Für Liebhaber texanischer Musik WOS. Nach dem grandiosen Auftritt mit den Flatlanders vor zwei Jahren in Breitenbach kehrt Joe Ely mit seiner Band für ein Konzert in die Schweiz zurück. In einer perfekten Welt, wohl auch mit etwas mehr Glück und Anpassungsfähigkeit hätte der Texaner Joe Ely eine Superstar-Karriere beschreiten können wie etwa Bruce Springsteen. Das Talent, eine markante Stimme und eine dynamische Bühnenpräsenz wurden ihm stets attestiert. Doch irgendwie wollte sich Joe Ely einfach nicht anpassen und so ging er stets seinen eigenen Weg. Dafür erlangte Ely Kultstatus. Für die Country Fans war er zu sehr Rock‚n’ Roll und für das Rockpublikum zu sehr Country. Joe Ely zieht noch heute seine Zuhörer mit seiner engagierten, leidenschaftlichen Art und seiner treibenden Musik in seinen Bann. Joe Ely mit Band (David Grissom: elektrische Gitarre; Pat Manske: Schlagzeug; Jimmy Petitt: Bass) bald in Laufen im Kulturzentrum alts Schlachthuus. Joe Ely & Band, Samstag, 9.7. «Satisfied at last tour» Exklusives Schweizer Konzert. Alts Schlachthuus Laufen, 20 Uhr. Reservationen: 079 207 90 19 oder martinatxmeier@bluewin.ch.

19

WOHLTÄTIGKEIT

OFENBAU

Kiwanis-Club sammelt im Birs-Center

Specksteinöfen bringen behagliche Wärme ins Haus

WOS. Am Samstag, 25. Juni, ist der Kiwanis-Club Birstal im Birs-Center Laufen. Von 9.30-15.00 Uhr gibt es einen Marktstand mit Brettspiel, wo es viele Preise zu gewinnen gibt. Wir sammeln für die Aktion Stopp Starrkrampf und hoffen auf viele Spenden. Kiwanis International hat sich zur Aufgabe gestellt den mütterlich/frühkindlichen Starrkrampf zu beseitigen bzw. zu bekämpfen, welcher durch Impfungen vorgebeugt werden kann. In 40 Ländern dieser Welt tötet diese Krankheit alle neun Minuten ein Baby. Winzige Neugeborene leiden wiederholt an schmerzvollen Fieberkrämpfen und einer extreme Sensibilität gegenüber Licht und Berührung. Es gibt zwar eine kleine Hoffnung fürs Überleben, doch der Starrkrampf tötet auch die Mütter. Diese Krankheit wird verursacht, wenn Tetanus/Starkrampf-Sporen vom Boden aus mit offen Wunden während der Schwangerschaft in Kontakt kommen. Es kann im hohen Masse durch drei Dosen von 60 Cent-Schutzimpfungen vorgebeugt werden, die die Mutter beschützen, welche diese Immunität an ihre zukünftigen Babys weitergibt. Kiwanis ist bestrebt, 129 Millionen Mütter zu impfen. Dafür benötigt man Impfstoffe, Spritzen, sichere Lagerung,

Kohler Ofenbau: Christoph und Karin Kohler in ihrem Ausstellungsraum. Stopp Starrkrampf: Die Schutzimpfung FOTO: ZVG kostet nur 60 Cent.

die Transportation und tausende Menschen von ausgebildetem Personal. Kiwanis wird in Partnerschaft mit Unicef $129 Mio. für diese Bedürfnisse aufbringen. Für mehr Informationen www.kiwanis-birstal.ch

INFORMATIK

Verkauf und Unterhalt

Müller PC: Seit fast zwei Jahren bietet das Geschäft in Brislach Computer an.

PR. Bereits seit fast zwei Jahren besteht die Müller PC in Brislach. Aus diesem Grunde lud die Müller PC kürzlich zu einer Ausstellung ein. Auch ein Grund für die Ausstellung war, dass die Firma Wortmann Hersteller der Terra Computer und Notebook, mit welcher die Müller PC zusammenarbeitet, bereits sein 25 Jähriges bestehen feiert. So konnte die Müller PC sowohl die aktuellen Neuheiten als auch die Jubiläumsangebote an Computern, Notebooks, Tablet PCs und Monitore der Marke Terra präsentieren. Als Dienstleistungsunternehmen führt die Müller PC auch Reparaturen, Service, Wartungen und PC Sup-

FOTO: ZVG

port durch. Neu konnte die Müller PC im Bereich Drucker zu der bestehenden Partnerschaft mit Oki, das Angebot mit Lexmark um einen weiteren Partner erweitern. Auch bei Lexmark ist es der Firma möglich seinen Kunden spezielle Angebote und Verträge anzubieten. So können neben dem Kauf auch klar die Folgekosten für das Verbrauchsmaterial geklärt werden. Sei dies über einen Seitenpreis oder über Fixe konkurrenzfähige Preise für Verbrauchsmaterial, welche über die gesamte Vertragslaufzeit gleich bleibend sind. Müller PC, Hofgarten 1, Brislach, info@mueller-pc.ch

BILDUNG

HR-Fachleute als Personalprofis Der Begriff Human Resources und die Abkürzung HR haben sich in vielen Unternehmen durchgesetzt. Die englische Bezeichnung trifft ganz gut zu auf ein Berufsfeld, in dem es um mehr geht als um die traditionelle Personalverwaltung. Personalfachleute stehen immer mehr im Spannungsfeld zwischen individuellen Bedürfnissen und Wünschen der Mitarbeiter und den Erwartungen und Zielen der Unternehmungsleitungen. Die Personalressorts in kleineren und mittleren Unternehmen sind mit den gewachsenen Ansprüchen stark gefordert. So werden zum Beispiel vermehrt mittel- und langfristige Personalkonzepte verlangt. Der Bedarf an kompetenten Personalfachleuten, die eine Belegschaft nach Grundsätzen und Methoden einer modernen Personalpolitik planen, organisieren und führen können, ist gross. Ausgebildeten Personalfachleuten öffnet sich ein vielfältiges und spannendes Tätigkeitsfeld. Die Weiterbildung zum HR-Profi ist auch an der NSH sehr beliebt: Das erste der beiden Lehrgangssemester legt die Grundlagen rund um das Personalwesen und schliesst mit einer Zertifikatsprüfung des Trägervereins ab. Diese Prüfung legt

Beliebte Ausbildung beim NSH: WeiterbilFOTO: ZVG dung zum HR-Profi. den Grundstein für das zweite Semester, in welchem die Themen Sozialversicherung, Arbeitsrecht, Personalmarketing, Internationales Human Resources Management sowie Kommunikation und Führungsthemen vertieft werden. Nach erfolgreichem Abschluss der Berufsprüfung sind die Absolventen HR-Fachleute mit eidgenössischem Fachausweis. Weitere Infos unter www.nsh.ch oder via Roland Kobler, Leiter Kaderschule am NSH Bildungszentrum Basel unter der Telefonnummer 061 270 97 84.

PR. Zweimal Holz anlegen und dafür bis zu 36 Stunden behagliche Wärme geniessen. Die Specksteinöfen von «Tulikivi» sind wahre Weltmeister, wenn es darum geht, die beim Feuern entstehende Wärme zu speichern und langsam wieder an die Umgebung abzugeben. Christoph Kohler von Kohler Ofenbau bringt es auf den Punkt. «In vielen älteren Häusern sind noch konventionelle unverglaste Cheminées zu finden. Das sieht zwar schön aus, wenn ein Feuer brennt, durch den Kaminzug wird aber dem Wohnraum wertvolle Wärme entzogen und nach Aussen geführt.» Schade um den wertvollen Brennstoff Holz. Kohler Ofenbau aus Seewen ersetzt daher bei Umbauten das althergebrachte Cheminée oft durch einen «Tulikivi»-Specksteinofen. Speckstein umgibt den Feuerraum und speichert die entstandene Wärme. Diese Wärme wird stetig und langsam an die Umgebung abgegeben und sorgt für ein behagliches Raumklima. Ist der Ofen einmal eingefeuert, bleibt der Speckstein sehr lange warm und gibt langsam und kontinuierlich Wärme ab. «Ein riesiger Unterschied zu einem konventionellen Cheminée. Nach einem Umbau stelle ich fest, dass die Kunden erstaunt sind, welch grosser Unterschied sich ergeben hat und wie viel Heizkosten sie einsparen können,» so Kohler weiter. «Tulikivi»-Specksteinöfen gibt es in den verschiedensten Grössen und Ausführungen. Sie passen hervorragend sowohl in ältere wie auch in moderne Gebäude mit klaren Strukturen. Sie sind

FOTO: ZVG

einfach zu bedienen und allesamt mit Ofentüren aus Glas ausgerüstet. Die intelligente Feuerraumtechnik sorgt dafür, dass das Holz vollständig verbrennt und die gängigen Emissionsnormen werden weit unterschritten. «Tulikivi»-Öfen gibt es auch mit integriertem Backrohr, das für die unterschiedlichsten Zwecke verwendet werden kann. Möchten Sie das alte Cheminée ersetzen? Heute geplant, kann schon im kommenden Herbst in Ihrem Haus ein formschöner und effizienter Specksteinöfen seine Dienste tun. In der Ausstellung oder bei Ihnen zu Hause erhalten Sie eine unverbindliche erste Beratung über die Möglichkeiten mit dieser äusserst zeitgemässen Art, behagliche Wärme zu erzeugen und gleichzeitig Energie zu sparen. Kohler Ofenbau zeigt in seiner Ausstellung neben den «Tulikivi»-Specksteinöfen eine breite Palette von unterschiedlichsten Geräten, mit denen Holz in wertvolle, heimelige Wärme umgewandelt werden kann. Cheminéeöfen von «Dan Skan», Kochherde, Einzelöfen sowie die Eigenentwicklung der Kohler Pizza-Bäcker. Der Kohler Pizza-Bäcker wird für Sie regelmässig eingefeuert und an unseren Ausstellungstagen können Sie ein Stück selbstgemachte Pizza geniessen. Das nächste Mal am 19./20. August. Besuchen Sie uns und überzeugen Sie sich selbst. Ch. Kohler Ofenbau, Bürenstrasse 11, 4206 Seewen, Tel. 061 911 94 84, Fax 061 911 94 85, Mobile 079 439 59 83

VERANSTALTUNG

Attraktives am Jazz Weekend in Reinach hlr. Auf fünf Bühnen spielen am Samstag, 25. Juni, und Sonntag, 26. Juni, 12 Bands. Dabei ist es den Organisatoren des 14. Reinacher Jazz Weekend einmal mehr gelungen attraktive Bands zu verpflichten, die das Spektrum von Jazz, Blues, Rock und Country abdecken. Der musikalische Genuss wird durch das kulinarische Angebot abgerundet. Auch in diesem Jahr wieder verwandelt sich Reinach am Wochenende vom 25. und 26. Juni mit dem 14. Jazz Weekend zum unbestrittenen Jazzzentrum der Region. Dies dank den 12 Bands, die am Samstag zwischen 18 und 24 Uhr und am Sonntag zwischen 10.30 und 13.30 Uhr im Ortszentrum auf fünf Bühnen auftreten. Bei der Auswahl achtete der versierte Programmgestalter Louis van der Haegen nicht nur auf klingende Namen, sondern engagierte hervorragende Musikerinnen und Musiker, die den Liebhabern von Jazz, Blues, Rock und Country kaum Wünsche offen lassen werden. Nicht nur in Reinach einen guten Namen hat die Improvisante Streetjazz Band, die am Samstag eröffnen wird. Dem Rock’n’Roll verschrieben hat sich Flagstaff. Jazzstandards der 20er- und 30er-Jahre, aber auch jüngere Kompositionen präsentieren die Pepperhouse Stompers, die mit einem Alphorn Trio auftreten. Eine pfiffige Mischung, auf die man gespannt sein darf. Den New Orleans Style pflegt die Wild Turkey Washboard Band in einer würzigen Mischung. Einmal mehr tritt der internati-

onal bekannte Heinz Flückiger in Reinach auf und zwar mit der Country Backup-Band The Trailer. Sie liefern ihm ein perfektes Fundament zu seinen Songs. Kaum bedächtiger wird es bei der Grandfathers Happy Jazz Band zu und hergehen. Jung und erfolgreich ist Blufonik. Die fünf Musiker mit ihrer Frontfrau Malika Marmouq gewannen beim Bluesfestival den ersten Preis und werden bei einer Topband als Vorgruppe auftreten können. Boss Blues mit ihrem Special Guest Fred Notter sorgen mit ihrem Sound für Partystimmung und verleiten zum Tanzen. Das wird sicherlich auch Georgy’s Big Band gelingen, die weit über die Region hinaus bekannt ist. Mit hervorragenden Musikern besetzt ist Smeraldy, die Coverversionen gewürzt mit Showelementen präsentieren werden. Die Spice Ramblers schliesslich – sie starteten tatsächlich in einer Gewürzhandlung – pflegen eine würzige Palette, die von New Orleans über Swing bis zu Rhytm and Blues reicht. Und am Sonntag wird beim Jazz Brunch die Tympanic Jazzband mit Dixie, Swing und Rhytm’n Blues für einen stimmungsvollen Ausklang des Jazz Weekends sorgen. An den fünf Spielorten bieten die engagierten Vereine ein abwechslungsreiches kulinarisches Angebot an. So nicht nur am Samstag, sondern auch am Sonntag beim Jazz Brunch, der beim Gemeindezentrum zwischen 10.30 und 13.30 Uhr mit einem reichhaltigen Angebot über die Bühne gehen wird.


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IN KÜRZE Frau stürzt beim Kirschenpflücken DITINGEN. WOS. Am letzten Mittwoch stürzte auf einem Bauernhof bei Dittingen eine 81-jährige Frau während der Kirschenernte von der Leiter. Die Frau fiel beim Kirschenpflücken aus einer Höhe von rund einem Meter vom Baum. Bis zum Eintreffen der Sanität Käch wurde sie durch die ausgerückte Polizeipatrouille betreut. Danach wurde sie ins Spital überführt.

LIESBERG

KORRIGENDA

RÖSCHENZ

Mehr als doppelt so schnell

Auch Schwarzbuben werden geblitzt

Konzert im Garten

WOS. Am Sonntag, 19. Juni, um 17.50 Uhr, konnte eine zivile Patrouille der Polizei Basel-Landschaft in Liesberg ein auf der Delsbergstrasse in Richtung Laufen fahrendes Motorrad einer Geschwindigkeitsmessung unterziehen. Die Messung ergab eine rekordverdächtige Durchschnittsgeschwindigkeit von 166 km/h. Auf diesem Streckenabschnitt ausserorts sind 80 Sundenkilometer zulässig. Wie die Polizei Basel-Landschaft mitteilt, musste der 50-jährige, in der Region wohnhafte Lenker (Nationalität Italien) seinen Führerausweis an Ort und Stelle abgeben und sein Motorrad stehen lassen. Der fehlbare Lenker wurde an die zuständige Staatsanwaltschaft verzeigt und muss nun mit einer empfindlichen Busse sowie einem mehrmonatigen Führerausweisentzug rechnen.

dust. Entgegen dem Titel der Nachricht «Radarfreies Schwarzbubenland» aus der letzten Ausgabe präzisiert Andreas Mock, Pressesprecher der KaPo KT. Solothurn, dass «selbstverständlich» auch im nördlichen Kantonsteil Radarkontrollen durchgeführt werden. «In der Tat ist so, dass die Kapo während des letzten Monats in den Gemeinden unter anderem in Beinwil, Breitenbach, Büsserach, Erschwil Hofstetten-Flüh, Nuglar, Nunningen, Rodersdorf, Seewen und Witterswil Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt hatte, einige Standorte wurden sogar mehrfach aufgesucht», erklärt Mock. Eine solche Meldung kann bei der Leserschaft gemischte Reaktionen auslösen. «Während sich die einige freuen, finden andere, die Polizei mache ihre Arbeit nicht, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen», kommentiert Andreas Mock.

Im Ensemble tri-Rhena, das 2006 gegründet wurde, spielen Peter Geiser, David Glenn und Erich Ramer Bassetthörner. Verstärkt wird das bekannte Trio am nächsten Sonntag im Garten der Galerie Folke Truedsson von André Grillon auf der Klarinette. Die Musiker wohnen in der Region und sind, mit Ausnahme des Bauingenieurs Erich Ramer, als Musiklehrer tätig. Im August dieses Jahres spielt das Ensemble tri-Rhena am internationalen Clarinet-Fest in Los Angeles. Das Trio führt zuvor anlässlich eines exklusiven Matinee-Konzertes bekannte und weniger bekannte Werke in nicht alltäglicher Besetzung von Bach, Mozart, aber auch von Ignaz Pleyel, Willi Vogel und von Scott Joplin auf. 26. Juni. Matinee-Sonntag Atelier und Galerie Folke Truedsson, Terrassenweg 8, Röschenz. 11 Uhr. Anmeldung: 061 751 27 48 oder 061 761 11 79.

Tonbildschau über das Dorf METZERLEN. WOS. Informatives über Metzerlen-Mariastein erhalten Besucher von www.metzerlen.ch über eine Tonbildschau von Andreas Riss und Pater Notker Strässle. Die beiden hätten für den Verein Dorfläbe im Jahre 2000 dieses Werk mit viel Engagement gestaltet. Auf der Webseite von Metzerlen-Mariastein kann das mittlerweile 11-jährige Dokument noch immer angeschaut werden. Am Samstag 9. Juli 2011 findet bereits die 6. Auflage des Laufner StedtliBlues statt. Mit viel Groove, Leidenschaft und einer grossen Portion Idealismus entsteht auch in diesem Sommer wieder das stimmungsvolle Bluesfestival in der malerischen Altstadt rund um den Helyeplatz. Stedtliblues LAUFEN. WOS. Am Samstag 9. Juli 2011, findet bereits die 6. Auflage des Laufner Stedtli-Blues statt. Mit viel

Mani Matter

M

ani Matter und die Anfänge des Berner Chansons» (Zytglogge Verlag) ist eine musikhistorische CD. Sie basiert auf der Radiosendung «10 Jahre Berner Chansons – Mani Matter und seine Nachfolger» vom 27. Februar 1970. Persönlichkeiten wie Kurt Marti, Guido Schmezer, Klaus Schädelin und Ernst Eggimann äussern sich zu ihrer Beziehung zu Mani Matter, zu Bern, zu typischen Berner Eigenschaften sowie zum Berner Chanson. Mani Matter selber schildert seinen Werdegang und charakterisiert Sängerkollegen. Dazwischen manifestieren Chansons von Mani Matter, Bernhard Stirnemann, Markus Traber, Fritz Widmer, Ruedi Krebs, Peter Krähenbühl und Jacob Stickelberger Stilunterschiede dieser bekannten Berner Troubadours. Benno Hueber

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In Meltingen bald Wirklichkeit: Östliche Investoren sind aktiv.

Sprengarbeiten NUGLAR-ST. PANTALEON: WOS. Wie die Gemeinde auf ihrer Website mitteilt, wird die Firma Surer AG, von Donnerstag, 14. Juli ab 09.00 Uhr bis Freitag, 15. Juli 2011, 17.00 Uhr, Sprengarbeiten durchführen. Die Sprengungen wurden vom Kanton bewilligt. Aufgrund des unproblematischen Verlaufs der letzten Sprengungen kann auf eine zusätzliche, externe Überwachung verzichtet werden, so die Absprache mit dem Amt für Umwelt.

Groove, Leidenschaft und einer grossen Portion Idealismus entsteht auch in diesem Sommer wieder das stimmungsvolle Bluesfestival in der malerischen Altstadt rund um den Helyeplatz. Wie der Veranstalter mitteilt, sollen mit einem musikalisch hochrangigen Programm und einem breiten kulinarischen Angebot, sämtliche BluesFreunde, in Hochstimmung versetzt werden. Es sind Auftritte der Musikschule Laufenthal-Thierstein, von Blufonik, der never9band, von Fast Eddy’s Blueband und von Harprise & his Blues Crew zu erwarten. Special Guest: Sulaiman Hakim (Sax).

WOS_KW25_2011  

Glaserei gängig wurden die Gesteinsschichten und Fundorte immer wieder fotografiert oder im Massstab 1:20 gezeichnet. Mit Erklärungen werden...