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5. Dezember 2013, 52. Jahrgang, Nr. 49

FRAGEN AN

Elisabeth Schneider,78, Killwangen. Warum nehmen Sie an der Seniorenweihnachtsfeier teil? Weil es ein schöner Anlass ist, an dem man zusammenkommt und sich trifft. Es gehört zur Tradition, dass auch der Samichlaus vorbeikommt. Freuen Sie sich darauf? Ja, das weckt Kindheitserinnerungen. Welche? Ich bin zusammen mit sechs Geschwistern auf einem Bauernhof aufgewachsen. Wir hatten Angst, wenn der Samichlaus vorbeikam, und versteckten uns auf oder unter dem Ofen. Der Samichlaus hatte nicht nur Mandarinen, Nüssli, Äpfel und Lebkuchen dabei, sondern auch Rute und Sack. Es kam vor, dass er einen meiner Brüder im Sack mitnahm und erst draussen wieder freiliess! (bär)

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Grosser Andrang beim Klauseinzug Am vergangenen Sonntag sind in Spreitenbach die Samichläuse aufmarschiert. Viele Kinder waren mit ihren Eltern dabei. MICHEL STUTTER

Es war ein langer Menschenzug, der am späten Sonntagnachmittag von der katholischen Kirche aus quer durch Spreitenbach schlenderte und kurzzeitig den Verkehr zum Stocken brachte. Weit über hundert Kinder und deren Eltern folgten den Samichläusen der St.Nikolaus-Gesellschaft Spreitenbach und ihrem Gefolge bei deren 44. Einzug. Fortsetzung S. 13

INHALT WETTINGEN NEUENHOF KILLWANGEN SPREITENBACH WÜRENLOS KIRCHEN AGENDA

2–6 7–8 8–11 12–15 16–18 19 20

Für jedes vorgetragene Versli gabs ein Klaussäckli.

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WOCHE NR. 49 DONNERSTAG, 5. DEZEMBER 2013

WETTINGEN

AUS DEM GEMEINDERAT Resultate der Gemeindeabstimmungen und Gemeindewahlen vom 24. November 2013 Gemeinderat, 2. Wahlgang Eingelangte Stimmzettel 5774, leer und ungültig 454, in Betracht fallende Stimmzettel 5320, Stimmen haben erhalten: Rey Philippe 1651 (gewählt); Baumann Jürg 1478; Suter Helen 1431; Merkli Michael 760. Kreditbegehren von 25 445 000 Franken (inkl. MwSt.) für den Rückbau und den Neubau des Schulhauses Zehntenhof und die Erstellung der notwendigen Provisorien sowie für eine zusätzliche Unterkellerung des Klassenzimmertrakts Eingelangte Stimmzettel 6267, leer und ungültig 204, in Betracht fallende Stimmzettel 6063; Ja 4160; Nein 1903. Voranschläge 2014 Eingelangte Stimmzettel 6193, leer und ungültig 183, in Betracht fallende Stimmzettel 6010; Ja 4750; Nein 1260. Rechtsmittelbelehrung Beschwerden gegen das Verfahren und die Resultatsermittlung bei der Wahl des Gemeinderates und der Gemeindeabstimmungen sind innert 3 Tagen nach der Veröffentlichung der Ergebnisse beim Regierungsrat einzureichen. Dessen Entscheid kann innert 5 Tagen an das Verwaltungsgericht weitergezogen werden. Glückwunsch zum 90. Geburtstag Am 5. Dezember feiert Gertrud Herrmann-Hildebrand, Landstrasse 131, Wettingen, ihren 90. Geburtstag. Der Gemeinderat gratuliert recht herzlich und wünscht alles Gute. Ressortverteilung Der Gemeinderat setzt bei der Ressortverteilung auf Kontinuität und Fachkompetenz. Die bisherigen Gemeinderatsmitglieder behalten ihre Ressorts. Gemeinderat Markus Maibach ist als Nachfolger von Felix Feiner für das Ressort Tiefbau/Umwelt zuständig. Philippe Rey kümmert sich um die Belange der Bildung. Die beiden neuen Mitglieder werden zudem in verschiedenen Gremien und Institutionen den Platz ihrer Vorgänger einnehmen. Für die übrigen, bisherigen Mitglieder ergibt sich keine Veränderung: Gemeindeammann Markus Dieth, Präsidiales; Vizeammann Antoinette Eckert, Kultur/Sport und Gesellschaft; Daniel Huser, Hochbau; Yvonne Feri, Soziales und Familie; Roland Kuster, EWW und tägi. (gkw)

Entlang der Landstrasse wurden den Besucherinnen und Besuchern viele Glühwein war am offenen Sonntag gefragt. Stände und Attraktionen geboten.

Gold waschen und Ponyreiten Der vom Handels- und Gewerbeverein organisierte offene Sonntag mit Handwerkermarkt auf der Landstrasse war sehr gut besucht. CAROLIN FREI

«Sind Sie im Rhythmus?», fragt Berufsgoldwäscher Toni Obertüfer in die Runde. Obertüfer hat sich mit seinen Goldwäscherutensilien in den Räumen von Goldschmied Roger Loosli niedergelassen. Manuela Bruggisser aus Wettingen, die erstmals Gold wäscht, schüttelt lachend den Kopf. «Ich bin überhaupt nicht im Rhythmus.» Toni Obertüfer schreitet helfend ein, zeigt ihr, wie sie die Schale mit dem Sand aus dem Napfgebiet halten und rhythmisch schwenken Manuela Bruggisser und Nina beim Goldwaschen. muss. Übrig bleiben kleinste Goldplättchen, die sie mit nach Hause nehmen darf. Nicht nur das Goldwaschen war ein Publikumsmagnet, sondern auch die vielen Stände und Attraktionen entlang der Landstrasse. Sogar mit einem Pferdefuhrwerk konnte man sich durchs bunte Treiben chauffieren lassen und für die kleinen Besucher standen Ponyreiten und Karussellfahren auf dem Programm. Ein Highlight war bestimmt auch der Handwerkermarkt, der unter anderem mit Adventsgestecken, Christbaumschmuck, Gestricktem für Gross und Klein, Schmuck aus Fimo, Karten und süssen Köstlichkeiten aufwartete. Für ein stimmungsvolles Ambiente sorgten zahlreiche Feuerschalen und Finnenkerzen sowie der Duft von Glühwein und Punsch. Ponyreiten für die Kleinen war begehrt.

Fotos: cfr


WOCHE NR. 49 DONNERSTAG, 5. DEZEMBER 2013

WETTINGEN

Mitfinanzierung der Freizeit Familien, die keine schul- und familienergänzende Betreuung in Anspruch nehmen, sollen mit Subventionen für Freizeitbeschäftigungen unterstützt werden, so eine Motion. Der Gemeinderat empfiehlt sie auch nach der Ausarbeitung zur Ablehnung. MELANIE BÄR

Im Frühjahr 2012 verlangten sechs Einwohnerräte aus drei Parteien in einer Motion die Einführung eines Gutschein-Systems. Familien, die keine schul- oder familienergänzende Betreuung in Anspruch nehmen, sollen für ihre Kinder bis zur Oberstufe Subventionen für Freizeitbeschäftigungen erhalten, so die Motion. Wider Willen des Gemeinderats wurde die Motion durch den Einwohnerrat zur Weiterbearbeitung empfohlen. Die Firma La Mantia, ein Büro für soziokulturelle Entwicklung und Beratung, erarbeitete zusammen mit den Sozialen Diensten und Vertretungen von Wettinger Vereinen ein Konzept, das nun vorliegt. Es wird vorgeschlagen, jährlich rund 400 000 bis 500 000 Franken für die Umsetzung zu investieren. Je nach Einkommen sollen Eltern einen Teil der Kosten, die sie für Freizeitaktivitäten ihrer Kinder

Dieth wird zweithöchster Aargauer

ausgeben, wieder zurückerstattet bekommen. Geltend gemacht werden könnten beispielsweise Jahresgebühren für die Mitgliedschaft in einem Sportverein. DIE VEREINE würden das Gutschein-System grundsätzlich begrüssen, da sie sich dadurch auch positive Auswirkungen auf die Vereine (Neumitglieder) erhoffen würden. Der Gemeinderat hingegen lehnt diese Art von Unterstützung ab. «Wir wollen Familien durch Elternbildung und Angebote von frühkindlicher Begleitung und Erziehung unterstützen, anstatt die Freizeitbeschäftigungen von Kindern mitzufinanzieren», sagt Gemeinderätin Yvonne Feri. Dazu sind in Wettingen zwei Projekte pendent. Man will die Elternbildung neu organisieren und Felix Feiner tritt nach 24 Jahren als Einwohner- und Gemeinderat zurück. ska ein Konzept zur frühkindlichen Begleitung, Betreuung und Erziehung erarbeiten. Der Gemeinderat schreibt in seiner Begründung zur Ablehnung: «Die Einführung von Gutscheinen für die Finanzierung von Freizeitbeschäftigungen ist nach unserer Ansicht nicht Aufgabe der Gemeinde.» Ob das Konzept nun umgesetzt wird oder «Die Politik hat mich als Pilotprojekt in Betrieb nehnicht, darüber wird der Einwohmen kann. Geduld gelehrt», nerrat an seiner nächsten Sitzung Als Ressortvorsteher Verkehr, sagt Felix Feiner am 19. Dezember entscheiden. Tiefbau, Werkhof / Entsorgung und Friedhof hat er sich auch mit der nach 12 Jahren im Umsetzung von Tempo-30-Zonen Einwohnerrat und 12 befasst. «Wegen Einsprachen hat sich diese leider verzögert», sagt FeiJahren im Gemeinner. Sein Nachfolger, Markus Maiderat. bach, wird hier zu Ende bringen, was Feiner angefangen hat.

«Politik hat mich Geduld gelehrt»

Chlauseinzug mit Chlausmarkt Am Samstag, 7. Dezember, ist der Zentrumsplatz in Wettingen dem Samichlaus gewidmet. Ab dem späteren Vormittag können sich die Besucher am Chlausmarkt verpflegen oder durch die Marktstände flanieren und das eine oder andere Geschenk erstehen. Verschiedene Vereine und Gruppierungen der röm.-kath. Kirche Wettingen bieten Esswaren von der Bündner Gerstensuppe bis zu Lebkuchen oder Glühwein. Kinder können zum Beispiel am Stand der Jungwacht Kerzen ziehen, währenddem der Vater einen Chlause-Kafi oder Glühwein geniesst. Der Erlös geht vollumfänglich an die Kinderspitex. Höhepunkt ist der Chlauseinzug um ca. 16 Uhr. Die Chläuse ziehen mit ihren Schmutzli und Eseln vom Lindenplatz über die Kirchund Landstrasse auf den Zentrumsplatz. Familien mit ihren Kindern können im Umzug mitlaufen. Besammlung ist um 15.30 Uhr auf

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Markus Dieth (l.) wurde am Dienstag mit 129 Stimmen zum ersten Vizegrossratspräsidenten gewählt, Thierry Burkard mit 112 Stimmen zum Grossratspräsidenten und Marco Hardmeier mit 106 Stimmen zum zweiten Vizegrossratspräsidenten. Sie posieren mit Ratssekretärin Rahel Ommerli. (v. l.) Werner Rolli

VERMISCHTES

MELANIE BÄR

Der Samichlaus kommt am Samstag, 7. Dezember, um 16 Uhr. Foto: zvg dem Lindenplatz, Abmarsch um 15.45 Uhr. In einer kurzen liturgischen Feier auf dem Zentrumsplatz wird die Geschichte des hl. Nikolaus erzählt und die Chläuse gesegnet. (hu) Zentrumsplatz, Samstag, 7. Dezember, von 12 bis ca. 18 Uhr. Chlauseinzug um 16 Uhr, organisiert durch die röm.-kath. Kirche Wettingen.

Eines der Projekte, das ihn ebendiese Geduld lehrte, ist die Neugestaltung des 1876 erbauten Bahnhofs. «Konkrete Gespräche mit den SBB über das Vorgehen und die Bahnhofplatzgestaltung fanden vor etwa zehn Jahren statt», so Felix Feiner. Und der behindertengerechte Zugang zu den Perrons sei schon sehr lange gefordert worden. Ende Juni dieses Jahres, ein Jahr vor Ende seiner Amtszeit als Gemeinderat, war der Umbau schliesslich vollzogen. «Das war sicher ein Highlight meiner politischen Karriere», sagt der 65Jährige, der bis zu seiner frühzeitigen Pensionierung vor dreieinhalb Jahren auch Leiter des Wettinger Bahnhofs war. Ebenso freut er sich, dass er Mitte Dezember als eine der letzten Amtshandlungen als Gemeinderat die Verlängerung der Buslinie 12 bis zum Kantonsspital Baden

MIT DEM THEMA VERKEHR wird sich

Felix Feiner aber auch nach seinem Rückzug aus dem Gemeinderat und Beruf befassen. Wenn auch nur in seiner Freizeit. Er besitzt ein Generalabonnement und will sich künftig noch mehr Zeit fürs Reisen nehmen. «Mein Traum ist es, mit der sibirischen Eisenbahn von Moskau nach Peking zu reisen.» Er freue sich auch auf Ferien mit dem Fahrrad oder zu Fuss. Zusammen mit seiner Frau Lisbeth möchte er beispielsweise mit dem Fahrrad von Wettingen durchs Loiretal zum Atlantik radeln. Als Erstes steht aber im Februar eine Reise nach Finnland an. «Und vorher ist die Agenda noch leer», freut sich der zweifache Vater und vierfache Grossvater auf mehr Freizeit. Sein Fazit: «Auch im Nachhinein würde ich mein Leben nicht anders gestalten wollen.»

Martin Ruf, Halbhalb (2005, Ulme bemalt) und Schaukelstufen (2005, Nussbaum bemalt). Fotos Nivola van Zijl. AUSSTELLUNG IM GLURI-SUTER-HUUS UND IM MUSEUM EDUARD SPÖRRI

Die Ausstellung mit einem Ausschnitt aus dem Nachlass von Martin Ruf in der Wettinger Galerie im Gluri-Suter-Huus ist ein Er-

folg: Schon an der Vernissage Ende Oktober 2013 platzte das Haus mit über 320 Gästen aus allen Nähten. Auch seither besuchten zahlreiche Interessierte die eindrückliche und vielseitige Ausstellung. Im Erdgeschoss des Gluri-Suter-Huus sind grafische und skulpturale Werke zu sehen, welche die Gemeinde in den letzten Jahren angekauft hat. Die Präsentation widerspiegelt die Reichhaltigkeit und Breite des aktuellen grafischen Kunstschaffens. Eine weitere Bilderwelt öffnet sich im Museum Eduard Spörri. Hier kontrastieren die Werke des Wettinger Altmeisters mit den zeitgenössischen Ansätzen und Interventionen eines Dieter Hall, dessen Bilder, Reliefs und Skulpturen das klassische BrunnenThema aufnehmen und neu interpretieren. (ht) Öffnungszeiten Gluri-Suter-Huus jeweils Mi bis Sa 15–18 Uhr, So 11–17 Uhr; Museum Eduard Spörri

jeweils Sa und So 14–17 Uhr. Finissagen Gluri-Suter-Huus und Museum Eduard Spörri: Sonntag, 15. Dezember (nachmittags). WEIHNACHTSSTIMMUNG IM TÄGIPARK Vom Freitag, 6. Dezember,

bis zum Dienstag, 24. Dezember, steht der Tägipark Wettingen ganz im Zeichen der Weihnachtszeit. Eisskulpturen-Schnitzen, KinderAktionen und musikalische Unterhaltung sorgen für besinnliche Momente im Tägipark. Das detaillierte Weihnachtsprogramm findet Besinnliche Momente im Tägipark. man unter wwww.taegipark.ch Foto: zVg INSERAT

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Ausstellung: Landstrasse 9 5430 Wettingen www.casa-ribeiro.ch Tel. 056 535 83 66


WOCHE NR. 49 DONNERSTAG, 5. DEZEMBER 2013

WETTINGEN

Mitfinanzierung der Freizeit Familien, die keine schul- und familienergänzende Betreuung in Anspruch nehmen, sollen mit Subventionen für Freizeitbeschäftigungen unterstützt werden, so eine Motion. Der Gemeinderat empfiehlt sie auch nach der Ausarbeitung zur Ablehnung. MELANIE BÄR

Im Frühjahr 2012 verlangten sechs Einwohnerräte aus drei Parteien in einer Motion die Einführung eines Gutschein-Systems. Familien, die keine schul- oder familienergänzende Betreuung in Anspruch nehmen, sollen für ihre Kinder bis zur Oberstufe Subventionen für Freizeitbeschäftigungen erhalten, so die Motion. Wider Willen des Gemeinderats wurde die Motion durch den Einwohnerrat zur Weiterbearbeitung empfohlen. Die Firma La Mantia, ein Büro für soziokulturelle Entwicklung und Beratung, erarbeitete zusammen mit den Sozialen Diensten und Vertretungen von Wettinger Vereinen ein Konzept, das nun vorliegt. Es wird vorgeschlagen, jährlich rund 400 000 bis 500 000 Franken für die Umsetzung zu investieren. Je nach Einkommen sollen Eltern einen Teil der Kosten, die sie für Freizeitaktivitäten ihrer Kinder

Dieth wird zweithöchster Aargauer

ausgeben, wieder zurückerstattet bekommen. Geltend gemacht werden könnten beispielsweise Jahresgebühren für die Mitgliedschaft in einem Sportverein. DIE VEREINE würden das Gutschein-System grundsätzlich begrüssen, da sie sich dadurch auch positive Auswirkungen auf die Vereine (Neumitglieder) erhoffen würden. Der Gemeinderat hingegen lehnt diese Art von Unterstützung ab. «Wir wollen Familien durch Elternbildung und Angebote von frühkindlicher Begleitung und Erziehung unterstützen, anstatt die Freizeitbeschäftigungen von Kindern mitzufinanzieren», sagt Gemeinderätin Yvonne Feri. Dazu sind in Wettingen zwei Projekte pendent. Man will die Elternbildung neu organisieren und Felix Feiner tritt nach 24 Jahren als Einwohner- und Gemeinderat zurück. ska ein Konzept zur frühkindlichen Begleitung, Betreuung und Erziehung erarbeiten. Der Gemeinderat schreibt in seiner Begründung zur Ablehnung: «Die Einführung von Gutscheinen für die Finanzierung von Freizeitbeschäftigungen ist nach unserer Ansicht nicht Aufgabe der Gemeinde.» Ob das Konzept nun umgesetzt wird oder «Die Politik hat mich als Pilotprojekt in Betrieb nehnicht, darüber wird der Einwohmen kann. Geduld gelehrt», nerrat an seiner nächsten Sitzung Als Ressortvorsteher Verkehr, sagt Felix Feiner am 19. Dezember entscheiden. Tiefbau, Werkhof / Entsorgung und Friedhof hat er sich auch mit der nach 12 Jahren im Umsetzung von Tempo-30-Zonen Einwohnerrat und 12 befasst. «Wegen Einsprachen hat sich diese leider verzögert», sagt FeiJahren im Gemeinner. Sein Nachfolger, Markus Maiderat. bach, wird hier zu Ende bringen, was Feiner angefangen hat.

«Politik hat mich Geduld gelehrt»

Chlauseinzug mit Chlausmarkt Am Samstag, 7. Dezember, ist der Zentrumsplatz in Wettingen dem Samichlaus gewidmet. Ab dem späteren Vormittag können sich die Besucher am Chlausmarkt verpflegen oder durch die Marktstände flanieren und das eine oder andere Geschenk erstehen. Verschiedene Vereine und Gruppierungen der röm.-kath. Kirche Wettingen bieten Esswaren von der Bündner Gerstensuppe bis zu Lebkuchen oder Glühwein. Kinder können zum Beispiel am Stand der Jungwacht Kerzen ziehen, währenddem der Vater einen Chlause-Kafi oder Glühwein geniesst. Der Erlös geht vollumfänglich an die Kinderspitex. Höhepunkt ist der Chlauseinzug um ca. 16 Uhr. Die Chläuse ziehen mit ihren Schmutzli und Eseln vom Lindenplatz über die Kirchund Landstrasse auf den Zentrumsplatz. Familien mit ihren Kindern können im Umzug mitlaufen. Besammlung ist um 15.30 Uhr auf

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Markus Dieth (l.) wurde am Dienstag mit 129 Stimmen zum ersten Vizegrossratspräsidenten gewählt, Thierry Burkard mit 112 Stimmen zum Grossratspräsidenten und Marco Hardmeier mit 106 Stimmen zum zweiten Vizegrossratspräsidenten. Sie posieren mit Ratssekretärin Rahel Ommerli. (v. l.) Werner Rolli

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Eines der Projekte, das ihn ebendiese Geduld lehrte, ist die Neugestaltung des 1876 erbauten Bahnhofs. «Konkrete Gespräche mit den SBB über das Vorgehen und die Bahnhofplatzgestaltung fanden vor etwa zehn Jahren statt», so Felix Feiner. Und der behindertengerechte Zugang zu den Perrons sei schon sehr lange gefordert worden. Ende Juni dieses Jahres, ein Jahr vor Ende seiner Amtszeit als Gemeinderat, war der Umbau schliesslich vollzogen. «Das war sicher ein Highlight meiner politischen Karriere», sagt der 65Jährige, der bis zu seiner frühzeitigen Pensionierung vor dreieinhalb Jahren auch Leiter des Wettinger Bahnhofs war. Ebenso freut er sich, dass er Mitte Dezember als eine der letzten Amtshandlungen als Gemeinderat die Verlängerung der Buslinie 12 bis zum Kantonsspital Baden

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bis zum Dienstag, 24. Dezember, steht der Tägipark Wettingen ganz im Zeichen der Weihnachtszeit. Eisskulpturen-Schnitzen, KinderAktionen und musikalische Unterhaltung sorgen für besinnliche Momente im Tägipark. Das detaillierte Weihnachtsprogramm findet Besinnliche Momente im Tägipark. man unter wwww.taegipark.ch Foto: zVg INSERAT

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WETTINGEN

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Der Entwicklung einen Schritt voraus Vor Kurzem haben die Baden-Regio-Gemeinden das Regionale Entwicklungskonzept (REK) fertiggestellt. Es stellt eine Absichtserklärung dar und tritt ab sofort in Kraft. SUSANNE KARRER

Das Dokument diene als Vorgabe für die zukünftige räumliche Entwicklung der Region und soll Ressourcen bündeln und neue Qualitäten schaffen, wie Planungsleiterin Dunja Kovári erklärte. Denn, da sind sich alle einig: «Es gibt einen wahnsinnigen Entwicklungsdruck auf die Region.» WAS IM GEBIET von Baden Regio

fehle, seien vor allem junge Leute. Für Familien und Junge sollen daher vermehrt Möglichkeiten geboten werden, um der Überalterung entgegenzuwirken. Der prognostizierte Bevölkerungszuwachs bis 2030 beträgt innerhalb von Baden Regio 20 000 Einwohner. Um einer Zersiedelung entgegenzuwirken und damit die Infra-

Informierten über das Regionale Entwicklungskonzept (v.l.): André Zoppi, Gemeindeammann Würenlingen, Silvio Caneri, Gemeindeammann Fislisbach, Valentin Schmid, Gemeindeammann Spreitenbach, Fritz Fischer, Geschäftsführer Baden Regio, Dunja Kovári, Planungsleiterin Baden Regio, Markus Dieth, Gemeindeammann Wettingen, und Silvia Schorno, Mitglied Geschäftsleitung Baden Regio. Foto: ska struktur im Wohn- und Arbeitsraum weiterhin funktioniert, braucht es vorausschauende Planung und Grundlagen, auf denen Entscheidungen gefällt werden. Aber auch eine Aufwertung der Landschaft als Standortqualität darf nicht zu kurz kommen. Diese Vorgaben liegen nun im REK vor. «Die eigentliche Vision sieht eingeteilte Raumgruppen vor, wo das Wachstum vonstattengehen soll. Der Grossteil soll in den Zentrumsgebieten geschehen – stets unter Wahrung der Qualität», erklärte Kovári. Konkret ist damit eine Verdichtung in bestehenden Städten und Dörfern gemeint, in denen die Infrastruktur bereits ei-

nen guten Stand hat, z.B. die öVAnbindung. Strassen sollen künftig auch vermehrt Lebensraum darstellen, sollen gestaltet und gepflegt werden. Gerade Velowege müssen gut geplant sein. Die Hauptzentren von Baden Regio stellen Baden und Wettingen dar, mit Spreitenbach als einem Nebenzentrum, das ständig an Bedeutung gewinnt und auch gestärkt werden soll. Baden Regio beinhaltet 20 Gemeinden. Alle Dorfzentren sollen künftig attraktiv gestaltet und aufgewertet werden und zur Attraktivität der Region beitragen. Daneben kommt aber auch die Natur nicht zu kurz, denn das so-

genannte «blaue Band» ist ein starkes Standortmerkmal und als Naherholungsgebiet von grosser Bedeutung. Die Erarbeitung von Freiraumkonzepten zur Sicherstellung von siedlungsnahen Landschafts- und Gewässerräumen mit grosser Landschafts-, Naherholungs-, und Freizeitqualität ist ein wichtiger Punkt im REK. «Das nehmen wir sehr ernst und es ist zum Teil bereits in Umsetzung», so Kovári. Am 20. Dezember erfolgt die Eingabe bezüglich der Siedlungsentwicklung durch Baden Regio beim Kanton. Das REK steht zum Download zur Verfügung unter www.baden-regio.ch.

dem Thema Weihnacht ganz unterschiedlich nähern. Die musikalischen Umrahmungen der Musikschule Wettingen nehmen die Stimmungen der Erzählungen auf, bilden Brücken zwischen den Texten und schaffen Raum für das eigene Nachdenken. Reformierte Kirche, Mittwoch, 11. Dezember, um 19 Uhr.

ADVENTSKONZERT Der Wettinger Traditionschor Schola Cantorum Wettingensis bringt am 6. und 8. Dezember im Konzertsaal Margeläcker in Wettingen zwei spezielle Adventskonzerte zur Aufführung. Mit humoristisch-heiteren Texteinschüben bereicherte, a capella oder mit Klavierbegleitung vorgetragene Lieder werden die Zuhörer etwa mit der faszinierenden Geschichte des Weihnachtsliedes Hark, the herald angels sing vertraut machen, sie in die romantische Klangwelt von Adolphe Adams Cantique de Noël eintauchen oder ein Medley von English Carols in bisher nicht gehörter Satzweise erleben lassen. Advents-Motetten von Rheinberger werden von Rutters Angels’ Carol kontrastiert und mit pointierten Erkenntnissen rund um Advent und Weihnachten ergänzt. Kurzum: Das Publikum darf auf einen

besinnlichen, unterhaltsamen und anregenden Konzertabend gespannt sein! Rund eine Stunde vor und eine Stunde nach dem Anlass wird der Chor zudem ein Konzertbüffet betreiben. Konzertsaal Margeläcker, Freitag, 6. Dezember, 19.30 Uhr, Sonntag, 8. Dezember, 17 Uhr. Kristina Rohn, Klavier, Roland Fitzlaff, Leitung. Vorverkauf unter Tel. 079 784 22 47 und www.schola.ch

VERMISCHTES

Literarisches Weihnachtskonzert Foto: zVg

KONZERT VON SALTOCELLO Unter SOLIDARITÄT Unter diesem Motto der Rubrik «Junge Talente» spielt

gestaltet die Musikschule Wettingen zusammen mit dem Schreibsupport der Bezirksschule Wettingen ein literarisches Weihnachtskonzert. Text und Musik laden die Besucherinnen und Besucher ein, in verschiedenen Stimmungsbildern über die Weihnachtszeit nachzudenken. Dafür haben Schülerinnen und Schüler des Schreibsupports originelle Kurzgeschichten geschrieben, die sich

Saltocello, das aussergewöhnliche Violoncello-Ensemble der Klasse von Thomas Grossenbacher, dem Solocellisten des Tonhalle Orchesters. Saltocello besteht aus 8 Cellisten, die in Formationen bis zu 6 Celli gemeinsam spielen. Zu hören sind Werke von Wagner, Mozart, Haydn, Gehweiler und Beethoven. Kloster Wettingen (Aula der Kantonsschule Wettingen), Sonntag, 8. Dezember, 17 Uhr.

Adventskonzerte am 6. und 8. Dezember. Foto: zVg


GEMEINDE NEUENHOF

Baugesuchspublikation Baugesuch Nr. 2013-0048 Bauherrschaft: Neue Aargauer Bank AG Bahnhofstrasse 49 5001 Aarau Lage: Parzelle 2316 Zürcherstrasse 109, Neuenhof Bauvorhaben: a) Umbau Bancomaten-Anlage b) Anbau Vordach Zusatzgesuche: –

Am Samstag den 7. Dezember 2013 ist nationaler Sammeltag für muskelkranke Kinder.

Gestützt auf § 60 Abs. 2 BauG und § 54 Abs. 3 BauV liegen die Pläne während der Zeit vom 6. Dezember 2013 bis 20. Januar 2014 im Gemeindehaus, Abteilung Bau, 2. Stock, öffentlich auf. Einwendungen können während der gesetzlichen Auflagefrist (30 Tage) beim Gemeinderat erhoben werden. Sie haben einen Antrag, eine Begründung sowie ein Begehren zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind beizuziehen und soweit möglich beizulegen. Abteilung Bau Neuenhof

Besuchen Sie uns bei der Migros Neuenhof. Programm: Ab 8.00 Uhr Start Sammeltag Telethon Schweiz Verkauf von Glühwein Punsch und Kuchen

CHRISTBAUMVERKAUF Nordmanntannen direkt ab Kultur Sonntag 15. Dezember 2013 13.30 – 16.00 Uhr Samstag 21. Dezember 2013 13.30 – 16.00 Uhr Sonntag 22. Dezember 2013 13.30 – 16.00 Uhr (ausserhalb der angegebenen Zeiten auf Anfrage, Tel. 079 303 63 82) Besuchen Sie uns mit Ihren Kindern und suchen Sie sich Ihren Baum aus bei Glühwein oder Punsch und Grillwürsten. So finden Sie uns: Neuenhof Richtung Rüsler Kreuzung Rüslerstrasse / Waldhaus Info: G. von Moos 079 303 63 82

Ab 11.00 Uhr Würste vom Grill Ab 15.00 Uhr Besuch vom Samichlaus Schluss:

17.00 Uhr Feuerwehr Neuenhof unterstützt muskelkranke Kinder. Wir freuen uns auf ihren Besuch.

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RÖM.-KATH. KIRCHGEMEINDEVERSAMMLUNG An der Kirchgemeindeversammlung vom 20. November 2013 wurden folgende Beschlüsse gefasst: • Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 21. November 2012 wurde genehmigt • Bruno Wiederkehr wurde als Kirchenpfleger für die Amtsperiode 2011–2014 gewählt • Die Rechnung 2012 wurde genehmigt • Der Voranschlag 2014, bei gleich bleibendem Steuerfuss von 20%, wurde genehmigt Die Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung unterliegen dem fakultativen Referendum. Gemäss Art. 32 des Organisationsstatuts der röm.-kath. Landeskirche sind die Beschlüsse der Urnenabstimmung zu unterstellen, wenn dies von einem Fünftel aller oder von mindestens 300 Stimmberechtigten innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich verlangt wird. Kath. Kirchenpflege Neuenhof


WOCHE NR. 49 DONNERSTAG, 5. DEZEMBER 2013

NEUENHOF/KILLWANGEN AUS DEM GEMEINDERAT

Ortsbürgergemeindeversammlung vom 26. November 2013 Das Beschlussquorum an der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 26. November 2013 wurde erreicht. Sämtliche Beschlüsse sind daher definitiv und unterliegen nicht dem fakultativen Referendum. Gemeindeackerbaustelle wird Kommunale Erhebungsstelle Landwirtschaft Im Zusammenhang mit dem Vollzug der agrarpolitischen Massnahmen hat der Kanton Änderungen bei den kommunalen Aufgaben vorgenommen, konkret im Bereich der Ackerbaustelle. Der bisherige Begriff «Gemeindeackerbaustelle» stammt noch aus den Nachkriegsjahren und ist veraltet. Der Name wurde dem neuen Aufgabenprofil angepasst und lautet neu «Kommunale Erhebungsstelle Landwirtschaft (KEL)». Als Stelleninhaber der KEL Neuenhof hat der Gemeinderat Franz Benz, Bifangstrasse 2, Neuenhof, gewählt. Er waltete bislang bereits als Ackerbaustellenleiter. Ab 2014 müssen die Gemeinden keine Feld- und Stallkontrollen mehr durchführen. Die Bereiche Beratung und Kontrolle werden strikte getrennt. Die Kontrollarbeiten werden ab

LDU-ORTSPARTEI NEUENHOF 2014 vom Kanton an akkreditierte Kontrollorganisationen übertragen. Die Aufgaben der KEL konzentrieren sich neu auf die Beratung bzw. die Unterstützung der Landwirte. Aufgabenbereiche der Kommunalen Erhebungsstelle Landwirtschaft sind u.a. die Mitwirkung bei der Betriebsstrukturdatenerhebung und der vom Bund angeordneten statistischen Erhebungen, wie Betriebszählung, Einsprachelegitimation bei zu hohen Pachtzinsen in der landwirtschaftlichen Pacht, Verteilen der von der kantonalen Stelle bzw. Bundesstelle ausgegebenen Formulare und Informationen an die Landwirtschaftsbetriebe, Überprüfung der von den Landwirtschaftsbetrieben ausgefüllten Formulare/Gesuche auf Vollständigkeit, bei Bedarf Unterstützung der Bewirtschafterinnen und Bewirtschafter bei der elektronischen Datenerhebung via Internet, Auskunftsstelle/Informationsträger gegenüber den Landwirtschaftsbetrieben der Gemeinde einerseits und der kantonalen Stelle (LWAG) bzw. den Bundesstellen andererseits. Verwaltung während Weihnachten und Neujahr geschlossen Die Gemeindeverwaltung Neuenhof bleibt vom Freitag, 20. Dezember 2013, 14.30 Uhr, bis und mit Freitag, 3. Januar 2014, geschlossen. Ab Montag, 6. Januar 2014, ist die Gemeindeverwaltung gerne wieder für die Bevölkerung da. Die Pikettliste wird rechtzeitig in der Limmatwelle erscheinen. Der Gemeinderat wünscht allen eine besinnliche Adventszeit. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Die Öffnungszeiten und Erreichbarkeit (Schalterdienst) sind wie folgt: Montag, 8–11.30 und 14–18 Uhr, Dienstag bis Donnerstag, 8–11.30 und 14–17 Uhr, Freitag, 7.30–14.30. Tel. 056 416 21 11, E-Mail: gemeindekanzlei@neuenhof.ch.

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG Folgende Personen werden im November 2013 80, 85, 90 Jahre und älter. Der Gemeinderat gratuliert ihnen recht herzlich. Verena Heimo, Glärnischstrasse 13 9.12.21/92 Regina Bertha Schiffmann, Regionales Pflegezentrum 26.12.21/92 Heinrich Kriesi, Birkenstrasse 23 27.12.28/85 Antonio Nodari, Sandstrasse 1 10.12.33/80 Walter Meier, Sonnmattweg 2 16.12.33/80 Rita Magdalena Bähni, Glärnischstrasse 19 18.12.33/80

Die LdU gratuliert den direkt an der Planung beteiligten und nicht zuletzt allen Mitgliedern, dass an der wichtigen Gemeindeversammlung vom 25. November bei nur Rolf Widmer zVg einer Gegenstimme, alle Ja gestimmt haben. Ja zum Grossprojekt Schulhaus Um- und Neubau und damit ein weiteres Mal Ja zur Strategie Vorwärts. Die LdU hat mit dieser Zustimmung zu einem Baukredit von 28,37 Millionen die Notwendigkeit dieser Investition eingesehen, Mut bewiesen und der Behörde das Vertrauen ausgesprochen. Die gute Stimmung gab der Verabschiedung von Rolf Widmer aus dem Gemeinderat einen schönen Rahmen. Ganze 16 Jahre war Rolf Widmer als Gemeinderat für die Gemeinde tätig und hat dabei als LdU-Gemeinderat auch Ehre für die kleine Ortspartei eingelegt. So sehr es viele Neuenhofer und ganz allgemein an Politik interessierte Menschen auch irritieren mag, gibt es eine LdU-Ortspartei in Neuenhof wirklich immer noch und auch weiterhin. Sie ist damit wohl das einzige Überbleibsel einer einst sehr geschätzten Bundespartei, die sich leider in den Jahren 1999/2000 von der politischen Bühne verabschiedet hat. Hier in Neuenhof hat man mit einer kleinen Änderung den Namen LdU beibehalten und aus der LdU-Ortsgruppe die LdU-Ortspartei gemacht. 1970 von Paul Koller gegründet, bis zur Auflösung immer im Einwohnerrat sowie mit Hans Keller, Peter Gerny und Rolf Widmer auch 36 Jahre im Gemeinderat vertreten zu sein, war ihr Verpflichtung. Es war, ist und bleibt die Akzeptanz der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, die die LdU in Neuenhof am Leben erhalten hat. Mit dem an der Gemeindeversammlung spendierten Apéro konnte die LdU Danke sagen und dieser wichtigen und so gut verlaufenen Gemeindeversammlung (ap) einen schönen Abschluss bereiten.

Stärken

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der Kinder stärken

AUS DEM GEMEINDERAT

Jedes Kind hat Stärken, Interessen und Fähigkeiten. Um dieser Tatsache Rechnung zu tragen, lief die diesjährige Projektwoche der Schule Killwangen unter dem Motto «Stärken stärken». Die Kinder konnten frei wählen, womit sie sich eine Woche intensiver beschäftigen wollten. Die Angebote waren vielfältig zusammengestellt. So wählten die Mittelstufenkinder zwischen «Alles rund ums Auto», «Mosaik», «Spielen» oder «Löwen und Tiger». Für die jüngeren Kinder ging alles rund um den Hund, um Schloss und Gespenst, ums Kochen und Backen, um Instrumente oder ums Figurentheater. Ähnlich wie Popeye sich mit Spinat stärkt, wurden die Kinder in den Workshops durch ihr eigenes Tun gestärkt. Sie hatten die Möglichkeit, ihr Wunschthema

Gesang,

Im Kurs «Instrumente» der Projektwoche wurde fröhlich musiziert. mit allen Sinnen, Ausflügen, Büchern, Internet, Spielen, aktivem Mitarbeiten und vielem mehr zu entdecken. Mit einer «Marktstand»-Ausstellung in der Turnhalle zeigten

sich die Kinder zum Abschluss der Woche gegenseitig, was sie erarbeitet hatten. Zu diesem Anlass kamen auch zahlreiche interessierte Eltern. Die erlebnisreiche und intensive Woche fand

Foto: zVg

ihren Abschluss in der Schularena, wo alle Kinder von ihren engagierten Lehrpersonen einen kleinen «Stärken stärken»-Ausweis in Empfang nehmen durften. (ef/ed)

Gebäck und 69 Grittibänzen

Entschädigung für die SVA-Zweigstelle Die Verwaltungskommission der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Aargau (SVA) beschliesst jährlich die Beiträge, welche den Gemeinden an die Kosten für die Führung der Gemeindezweigstellen ausgerichtet werden. Dieser Kostenbeitrag betrifft ausschliesslich die Leistungen, die eine Gemeindezweigstelle für die Bundesaufgaben AHV, IV und EO erbringt. Nicht abgegolten werden die Aufwendungen für die kantonalen Aufgaben für die Ergänzungsleistungen und die Prämienverbilligung. Die Verwaltungskommission hat pro 2013 eine unveränderte Entschädigung von Fr. 1.50 pro Einwohner/in festgelegt. Der Gemeinde Killwangen wurden Fr. 2758.50 an die Kosten für die Führung der Gemeindezweigstelle rückvergütet.

Rund 50 Senioren ab 70 Jahren haben am Montag in der Turnhalle gemeinsam Weihnachten gefeiert.

INSERAT MELANIE BÄR

«Ich backe gerne», begründet Trudi Ladurner, warum sie sechs Kilogramm Mehl zu 69 Grittibänzen verarbeitet hat. Die Seniorinnen und Senioren, die das Zopfgebäck auf den farbig dekorierten Tischen vorfanden, freuten sich darüber. «Grittibänzen kannten wir in unserer Kindheit noch nicht», sagt Elisabeth Schneider, eine der anwesenden Seniorinnen. Dafür hätte ihnen der Samichlaus damals Lebkuchen mit aufgeklebten Papierbildern mitgebracht. Am Montag brachte er Weihnachtsguetzli mit. «Die sind aber nicht das Werk des Samichlauses, sondern der Landfrauen», sagte Ge-

Rund ein Drittel der185 eingeladenen Senioren über 70 Jahre feierten gemeinsam in der Turnhalle.

Ressortverteilung Gemeinderat 2014–2017 Aufgrund der Gesamterneuerungswahlen vom 22. September 2013 hat sich der Gemeinderat für die Amtsperiode 2014/ 2017 neu konstituiert. Die neue Ressortverteilung sieht ab 1. Januar 2014 wie folgt aus: Gemeindeammann Werner Scherer (Stellvertreter Walter Hubmann): Gemeindeammannamt, Gemeindeorganisation (Allgemeine Verwaltung inkl. Personalwesen), Information, Regionale Planung, Kultur/Vereine, Wahlen- und Abstimmungen, Ortsbürger; Vizeammann Walter Hubmann (Stellvertreter Werner Scherer): Schule und Kindergarten, Öffentliche Sicherheit (Feuerwehr, Polizei, Militär, Zivilschutz), Öffentlicher Verkehr, Einbürgerungen, Forst- und Landwirtschaft; Gemeinderat Jürg Lienberger (Stellvertreter Patrick Bellini): Finanzen, Sozial- und Vormundschaftswesen, Gesundheit, Spitex, Asylwesen; Gemeinderat Hanspeter Schmid (Stellvertreter Jürg Lienberger): Tiefbau, Strassen, Energie, ARA, Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung, Abfallentsorgung; Gemeinderat Patrick Bellini (Stellvertreter Hanspeter Schmid): Bauwesen/Baupolizei, Feuerpolizei, Gemeindeliegenschaften, Werkhof, Gewässer, Natur- und Umweltschutz.

Foto: bär

Öffnungszeiten Gemeindekanzlei Mo, 8.30–11.30 / 14–18.30 Uhr; Di, meindeammann Alois Greber und Anlass. Freude hatten die Gäste Zweitklässler, eines Gospelchors 8.30–11.30 / 14–16 Uhr; Mi, 8.30– dankte ihnen für das Mitorganisie- nicht nur an Speis und Trank, son- sowie am Vorlesen von Briefen 11.30 Uhr; Do, 8.30–11.30 / 14–16 Uhr; Fr, 7.30–14 Uhr. ren und Mitarbeiten vor und am dern auch am Gesang der Erst- und durch Pfarrer Markus Tippmar.


WOCHE NR. 49 DONNERSTAG, 5. DEZEMBER 2013

NEUENHOF/KILLWANGEN AUS DEM GEMEINDERAT

Ortsbürgergemeindeversammlung vom 26. November 2013 Das Beschlussquorum an der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 26. November 2013 wurde erreicht. Sämtliche Beschlüsse sind daher definitiv und unterliegen nicht dem fakultativen Referendum. Gemeindeackerbaustelle wird Kommunale Erhebungsstelle Landwirtschaft Im Zusammenhang mit dem Vollzug der agrarpolitischen Massnahmen hat der Kanton Änderungen bei den kommunalen Aufgaben vorgenommen, konkret im Bereich der Ackerbaustelle. Der bisherige Begriff «Gemeindeackerbaustelle» stammt noch aus den Nachkriegsjahren und ist veraltet. Der Name wurde dem neuen Aufgabenprofil angepasst und lautet neu «Kommunale Erhebungsstelle Landwirtschaft (KEL)». Als Stelleninhaber der KEL Neuenhof hat der Gemeinderat Franz Benz, Bifangstrasse 2, Neuenhof, gewählt. Er waltete bislang bereits als Ackerbaustellenleiter. Ab 2014 müssen die Gemeinden keine Feld- und Stallkontrollen mehr durchführen. Die Bereiche Beratung und Kontrolle werden strikte getrennt. Die Kontrollarbeiten werden ab

LDU-ORTSPARTEI NEUENHOF 2014 vom Kanton an akkreditierte Kontrollorganisationen übertragen. Die Aufgaben der KEL konzentrieren sich neu auf die Beratung bzw. die Unterstützung der Landwirte. Aufgabenbereiche der Kommunalen Erhebungsstelle Landwirtschaft sind u.a. die Mitwirkung bei der Betriebsstrukturdatenerhebung und der vom Bund angeordneten statistischen Erhebungen, wie Betriebszählung, Einsprachelegitimation bei zu hohen Pachtzinsen in der landwirtschaftlichen Pacht, Verteilen der von der kantonalen Stelle bzw. Bundesstelle ausgegebenen Formulare und Informationen an die Landwirtschaftsbetriebe, Überprüfung der von den Landwirtschaftsbetrieben ausgefüllten Formulare/Gesuche auf Vollständigkeit, bei Bedarf Unterstützung der Bewirtschafterinnen und Bewirtschafter bei der elektronischen Datenerhebung via Internet, Auskunftsstelle/Informationsträger gegenüber den Landwirtschaftsbetrieben der Gemeinde einerseits und der kantonalen Stelle (LWAG) bzw. den Bundesstellen andererseits. Verwaltung während Weihnachten und Neujahr geschlossen Die Gemeindeverwaltung Neuenhof bleibt vom Freitag, 20. Dezember 2013, 14.30 Uhr, bis und mit Freitag, 3. Januar 2014, geschlossen. Ab Montag, 6. Januar 2014, ist die Gemeindeverwaltung gerne wieder für die Bevölkerung da. Die Pikettliste wird rechtzeitig in der Limmatwelle erscheinen. Der Gemeinderat wünscht allen eine besinnliche Adventszeit. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Die Öffnungszeiten und Erreichbarkeit (Schalterdienst) sind wie folgt: Montag, 8–11.30 und 14–18 Uhr, Dienstag bis Donnerstag, 8–11.30 und 14–17 Uhr, Freitag, 7.30–14.30. Tel. 056 416 21 11, E-Mail: gemeindekanzlei@neuenhof.ch.

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG Folgende Personen werden im November 2013 80, 85, 90 Jahre und älter. Der Gemeinderat gratuliert ihnen recht herzlich. Verena Heimo, Glärnischstrasse 13 9.12.21/92 Regina Bertha Schiffmann, Regionales Pflegezentrum 26.12.21/92 Heinrich Kriesi, Birkenstrasse 23 27.12.28/85 Antonio Nodari, Sandstrasse 1 10.12.33/80 Walter Meier, Sonnmattweg 2 16.12.33/80 Rita Magdalena Bähni, Glärnischstrasse 19 18.12.33/80

Die LdU gratuliert den direkt an der Planung beteiligten und nicht zuletzt allen Mitgliedern, dass an der wichtigen Gemeindeversammlung vom 25. November bei nur Rolf Widmer zVg einer Gegenstimme, alle Ja gestimmt haben. Ja zum Grossprojekt Schulhaus Um- und Neubau und damit ein weiteres Mal Ja zur Strategie Vorwärts. Die LdU hat mit dieser Zustimmung zu einem Baukredit von 28,37 Millionen die Notwendigkeit dieser Investition eingesehen, Mut bewiesen und der Behörde das Vertrauen ausgesprochen. Die gute Stimmung gab der Verabschiedung von Rolf Widmer aus dem Gemeinderat einen schönen Rahmen. Ganze 16 Jahre war Rolf Widmer als Gemeinderat für die Gemeinde tätig und hat dabei als LdU-Gemeinderat auch Ehre für die kleine Ortspartei eingelegt. So sehr es viele Neuenhofer und ganz allgemein an Politik interessierte Menschen auch irritieren mag, gibt es eine LdU-Ortspartei in Neuenhof wirklich immer noch und auch weiterhin. Sie ist damit wohl das einzige Überbleibsel einer einst sehr geschätzten Bundespartei, die sich leider in den Jahren 1999/2000 von der politischen Bühne verabschiedet hat. Hier in Neuenhof hat man mit einer kleinen Änderung den Namen LdU beibehalten und aus der LdU-Ortsgruppe die LdU-Ortspartei gemacht. 1970 von Paul Koller gegründet, bis zur Auflösung immer im Einwohnerrat sowie mit Hans Keller, Peter Gerny und Rolf Widmer auch 36 Jahre im Gemeinderat vertreten zu sein, war ihr Verpflichtung. Es war, ist und bleibt die Akzeptanz der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, die die LdU in Neuenhof am Leben erhalten hat. Mit dem an der Gemeindeversammlung spendierten Apéro konnte die LdU Danke sagen und dieser wichtigen und so gut verlaufenen Gemeindeversammlung (ap) einen schönen Abschluss bereiten.

Stärken

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der Kinder stärken

AUS DEM GEMEINDERAT

Jedes Kind hat Stärken, Interessen und Fähigkeiten. Um dieser Tatsache Rechnung zu tragen, lief die diesjährige Projektwoche der Schule Killwangen unter dem Motto «Stärken stärken». Die Kinder konnten frei wählen, womit sie sich eine Woche intensiver beschäftigen wollten. Die Angebote waren vielfältig zusammengestellt. So wählten die Mittelstufenkinder zwischen «Alles rund ums Auto», «Mosaik», «Spielen» oder «Löwen und Tiger». Für die jüngeren Kinder ging alles rund um den Hund, um Schloss und Gespenst, ums Kochen und Backen, um Instrumente oder ums Figurentheater. Ähnlich wie Popeye sich mit Spinat stärkt, wurden die Kinder in den Workshops durch ihr eigenes Tun gestärkt. Sie hatten die Möglichkeit, ihr Wunschthema

Gesang,

Im Kurs «Instrumente» der Projektwoche wurde fröhlich musiziert. mit allen Sinnen, Ausflügen, Büchern, Internet, Spielen, aktivem Mitarbeiten und vielem mehr zu entdecken. Mit einer «Marktstand»-Ausstellung in der Turnhalle zeigten

sich die Kinder zum Abschluss der Woche gegenseitig, was sie erarbeitet hatten. Zu diesem Anlass kamen auch zahlreiche interessierte Eltern. Die erlebnisreiche und intensive Woche fand

Foto: zVg

ihren Abschluss in der Schularena, wo alle Kinder von ihren engagierten Lehrpersonen einen kleinen «Stärken stärken»-Ausweis in Empfang nehmen durften. (ef/ed)

Gebäck und 69 Grittibänzen

Entschädigung für die SVA-Zweigstelle Die Verwaltungskommission der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Aargau (SVA) beschliesst jährlich die Beiträge, welche den Gemeinden an die Kosten für die Führung der Gemeindezweigstellen ausgerichtet werden. Dieser Kostenbeitrag betrifft ausschliesslich die Leistungen, die eine Gemeindezweigstelle für die Bundesaufgaben AHV, IV und EO erbringt. Nicht abgegolten werden die Aufwendungen für die kantonalen Aufgaben für die Ergänzungsleistungen und die Prämienverbilligung. Die Verwaltungskommission hat pro 2013 eine unveränderte Entschädigung von Fr. 1.50 pro Einwohner/in festgelegt. Der Gemeinde Killwangen wurden Fr. 2758.50 an die Kosten für die Führung der Gemeindezweigstelle rückvergütet.

Rund 50 Senioren ab 70 Jahren haben am Montag in der Turnhalle gemeinsam Weihnachten gefeiert.

INSERAT MELANIE BÄR

«Ich backe gerne», begründet Trudi Ladurner, warum sie sechs Kilogramm Mehl zu 69 Grittibänzen verarbeitet hat. Die Seniorinnen und Senioren, die das Zopfgebäck auf den farbig dekorierten Tischen vorfanden, freuten sich darüber. «Grittibänzen kannten wir in unserer Kindheit noch nicht», sagt Elisabeth Schneider, eine der anwesenden Seniorinnen. Dafür hätte ihnen der Samichlaus damals Lebkuchen mit aufgeklebten Papierbildern mitgebracht. Am Montag brachte er Weihnachtsguetzli mit. «Die sind aber nicht das Werk des Samichlauses, sondern der Landfrauen», sagte Ge-

Rund ein Drittel der185 eingeladenen Senioren über 70 Jahre feierten gemeinsam in der Turnhalle.

Ressortverteilung Gemeinderat 2014–2017 Aufgrund der Gesamterneuerungswahlen vom 22. September 2013 hat sich der Gemeinderat für die Amtsperiode 2014/ 2017 neu konstituiert. Die neue Ressortverteilung sieht ab 1. Januar 2014 wie folgt aus: Gemeindeammann Werner Scherer (Stellvertreter Walter Hubmann): Gemeindeammannamt, Gemeindeorganisation (Allgemeine Verwaltung inkl. Personalwesen), Information, Regionale Planung, Kultur/Vereine, Wahlen- und Abstimmungen, Ortsbürger; Vizeammann Walter Hubmann (Stellvertreter Werner Scherer): Schule und Kindergarten, Öffentliche Sicherheit (Feuerwehr, Polizei, Militär, Zivilschutz), Öffentlicher Verkehr, Einbürgerungen, Forst- und Landwirtschaft; Gemeinderat Jürg Lienberger (Stellvertreter Patrick Bellini): Finanzen, Sozial- und Vormundschaftswesen, Gesundheit, Spitex, Asylwesen; Gemeinderat Hanspeter Schmid (Stellvertreter Jürg Lienberger): Tiefbau, Strassen, Energie, ARA, Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung, Abfallentsorgung; Gemeinderat Patrick Bellini (Stellvertreter Hanspeter Schmid): Bauwesen/Baupolizei, Feuerpolizei, Gemeindeliegenschaften, Werkhof, Gewässer, Natur- und Umweltschutz.

Foto: bär

Öffnungszeiten Gemeindekanzlei Mo, 8.30–11.30 / 14–18.30 Uhr; Di, meindeammann Alois Greber und Anlass. Freude hatten die Gäste Zweitklässler, eines Gospelchors 8.30–11.30 / 14–16 Uhr; Mi, 8.30– dankte ihnen für das Mitorganisie- nicht nur an Speis und Trank, son- sowie am Vorlesen von Briefen 11.30 Uhr; Do, 8.30–11.30 / 14–16 Uhr; Fr, 7.30–14 Uhr. ren und Mitarbeiten vor und am dern auch am Gesang der Erst- und durch Pfarrer Markus Tippmar.


GEMEINDE KILLWANGEN Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die folgenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 27. November 2013 veröffentlicht: 1. Genehmigung des Protokolls der ausserordentlichen Einwohnergemeindeversammlung vom 25. September 2013 2. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an: a) Farhana Hashmi, 1988, pakistanische Staatsangehörige, Brühlstrasse 31 b) Dejan Milosavljevic, 1976, serbischer Staatsangehöriger, Sanja Milosavljevic, 1976, kroatische Staatsangehörige, mit den Kindern Luka, 2006, Lea, 2008, und Pavle, 2010, serbische Staatsangehörige, Zürcherstrasse 10 3. Erteilung eines Baukredites an die EW-Erschliessung Sennenberg von Fr. 94 000.– 4. Genehmigung eines Baukredites von Fr. 6 150 000.– für den Umbau und die Erweiterung der Schulanlage Zelgli 5. Genehmigung des Voranschlags 2014 mit einem Steuerfuss von 105% Sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung – mit Ausnahme der Einbürgerungen – unterliegen dem fakultativen Referendum. Das heisst, sie sind einer Urnenabstimmung zu unterstellen, wenn dies von mindestens einem Zehntel der Stimmberechtigten innert 30 Tagen seit der Veröffentlichung verlangt wird. Vor Beginn der Unterschriftensammlung ist die Unterschriftenliste auf der Gemeindekanzlei zu hinterlegen. Vor Beginn der Frist für ein Referendumsbegehren dürfen keine Unterschriftenlisten unterzeichnet werden. Die gefassten Einbürgerungsentscheide gemäss Ziffer 2 sind definitiv, da Urnenabstimmungen über Einbürgerungen nicht verfassungskonform sind. Ablauf der Referendumsfrist: 6. Januar 2014 Killwangen, 5. Dezember 2013 Gemeinderat Killwangen

Gemeinde Killwangen

Christbaumverkauf Samstag, 21. Dezember 2013 von 9.00 bis 12.00 Uhr beim Werkgebäude in Killwangen Killwangen, im Dezember 2013 GEMEINDERAT KILLWANGEN GEMEINDE KILLWANGEN

Baugesuch Bauherrschaft: Haqif Haziri, Fluestrasse 44 8957 Spreitenbach Grundeigent.: do. Bauobjekt: Steinigstrasse 1, 8956 Killwangen (Parz.-Nr. 921) Bauvorhaben: Liftanbau Hotel Meierhof (Rollstuhlgängigkeit der Zimmer) Das Baugesuch liegt vom 5. Dezember 2013 bis 6. Januar 2014 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten öffentlich auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf. Einsprachen sind innert der Auflagefrist an den Gemeinderat Killwangen zu richten. Eine Einsprache hat schriftlich zu erfolgen und muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten.


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WOCHE NR. 49 DONNERSTAG, 5. DEZEMBER 2013

KILLWANGEN

«Chnödli», Budget und Abschied 2014 mit einem Steuerfuss von 105 Prozent wurde daraufhin mit grossem Mehr angenommen.

Gemeindeammann Alois Greber konnte an seiner letzten Einwohnergemeindeversammlung am 27. November das Schulraum-Projekt noch zu einem glücklichen Ende bringen.

VOTEN AUS DER VERSAMMLUNG betra-

SUSANNE KARRER

Gemeinderat Hanspeter Schmid informierte die 145 anwesenden Stimmberechtigten über das Traktandum «Erteilung eines Baubeitrages an die EW-Erschliessung Sennenberg von 94 000 Franken». Es ging darin darum, die Stromversorgung sicherzustellen. Zurzeit existiert nur eine Freiluft-Leitung, deren Leistung zu schwach geworden ist. Auch die Wasserversorgung ist nicht mehr genügend – manchmal herrscht Wasserknappheit. Zudem existiert keine Abwasserleitung und die Zufahrt auf den Sennenberg ist erschwert. «Man kann jetzt auf dem Sennenberg leben, aber man kann nicht überleben», so Schmid. Die Erschliessung würde über Spreitenbach erfolgen, wo die Baubewilligung bereits vorhanden ist. Die Totalkosten des Elektrizitätswerks belaufen sich auf 188 000 Franken – die Gemeinde übernimmt mit Annahme des Gemeinderats-Antrags die Hälfte, also 94 000 Franken (die Gesamtkosten für die Erschliessung belaufen sich auf total 683 000 Franken). Der Antrag wurde mit grossem Mehr angenommen. «WIR KOMMEN ZU EINEM emotiona-

len Thema», leitete Gemeinderat Jürg Lienberger die Information zur Genehmigung eines Baukredites für den Umbau und die Erweiterung der Schulanlage Zelgli ein. Die Schulhauserweiterung mit Namen «Chnödli» wurde von zwei jungen Architekten des Architekturbüros Soppelsa geplant und von der Jury im Februar 2013 aus sechs eingereichten Projekten als Sieger ausgewählt. Die ganze Kapazität ist ausgelegt auf die Einwohnerprognosen von Killwangen bis 2020. «Wir haben dann ein Schulhaus, das den neuesten Anforderungen

Der Ende Jahr abtretende Gemeindeammann Alois Greber (l.) nahm an seiner letzten Gemeindeversammlung von seinem Nachfolger, Vizeammann Werner Scherer, ein Abschiedspräsent entgegen. Foto: Dieter Minder/az entspricht», so Lienberger. Schule und Bevölkerung haben sich eine Aula gewünscht für Anlässe, die in der Turnhalle keinen Platz finden. Diese Aula bildet im Plan das Verbindungsstück zwischen den beiden L-förmig angeordneten Schulgebäuden. Die Gesamtkosten für den Um- und Neubau des Zelgli belaufen sich auf 6 150 000 Franken. Der Antrag für die Genehmigung des Baukredits wurde mit grossem Mehr angenommen. Für Lienberger war klar: Das erste, damals abgelehnte Projekt war nicht falsch gerechnet, sondern die Kosten falsch eingeschätzt worden – das zweite Projekt kommt mit dem Kindergarten und 8,2 Mio. Franken beinahe auf die gleiche Summe wie das erste vorgestellte mit 8,8 Mio. Franken. Die Kostenschätzung sprach allerdings von ca. 5 Mio. Franken, weshalb das erste Projekt von den Stimmbürgern als zu teuer abgelehnt wurde. «Es freut mich ausserordentlich, dass wir dieses Geschäft noch während meiner Amtszeit zu einem glücklichen Ende bringen konnten», freute sich Gemeindeammann Alois Greber. VIZEAMMANN WERNER SCHERER informierte über das Budget 2014, das nach dem neuen Rechnungsmodell HRM2 erstellt wurde. Der Steuerfuss bleibt bei 105 Prozent, die Abschreibungen belaufen sich auf 285 200 Franken, der Ertragsüberschuss auf 126 865 Franken und die Nettoinvestitionen auf 3 564 100 Franken. Die Finanzkommission habe keine

Fragen, aber einige Feststellungen, meldete sich FiKo-Präsident Aldo Tuor. Die FiKo habe die Einführung eines Projekt-Controllings für Bauten verlangt. Der Gemeinderat habe zugestimmt, aber: «Diese Zusage ist leider immer noch eine Zusage.» Sieben Stellen befassen sich mit dem Thema Bau, die Übersichtlichkeit bleibe auf der Strecke. Ebenso habe die FiKo festgestellt, dass Lohn- und Personalreglemente nicht eingehalten werden. Der Gemeinderat habe die Anpassungen mit vielen Begründungen zu erklären versucht, die die FiKo nur teilweise überzeugt hätten. Trotzdem empfahl die FiKo, das Budget zu genehmigen. Alois Greber reagierte, dass er eine andere Meinung zu den Löhnen habe als die FiKo: «Für mich stimmt das nach wie vor.» Und das Controlling sei noch pendent. Personalwechsel etc. hätten den Gemeinderat hier zurückgeworfen. Die Genehmigung des Budgets

fen unter anderem die ausgesteckte Planung der Limmattalbahn am Bahnhof Killwangen. Greber erklärte: «Die Situation ist happig und auch für den Gemeinderat nicht befriedigend.» Der Gemeinderat sei dabei, eine Einsprache zu machen, damit das Projekt nicht so realisiert werde, wie es jetzt ausgesteckt sei. Das Resultat sei noch offen, aber grundsätzlich wehre man sich für eine bessere Lösung. Die Frage von Clemens Russenberger, ob es stimme, dass die Post in Killwangen geschlossen werde, musste Greber widerwillig bestätigen: «Das ist jetzt heikel.» Die Post werde die Bevölkerung demnächst darüber orientieren, was passiere. «IN WENIGEN MINUTEN hast du deine letzte Einwohnergemeindeversammlung beendet», ergriff am Ende der Versammlung Werner Scherer noch einmal das Wort und verabschiedete damit Alois Greber, in dessen Fussstapfen als Gemeindeammann er ab 2014 treten wird. «Du wirst fehlen», sagte er zum sichtlich gerührten Greber, denn: Man sei nicht immer einer Meinung gewesen, habe aber mit ihm diskutieren können und so sei es zu konstruktiven Lösungen gekommen. «12 Jahre – es war eine gute Zeit», sagte daraufhin Greber. Seine Frau Carmen sei übrigens nicht Schuld am Rücktritt gewesen. Die Hauptgründe seien erstens gesundheitlicher Natur und zweitens das Alter: Er wolle nochmals den Job wechseln und das Gemeindeammann-Amt hindere ihn daran. Symbolisch übergab er Scherer sein Headset-Mikrofon.

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG Folgende Personen, welche in Killwangen wohnhaft sind, werden im Dezember 70 Jahre und mehr. Der Gemeinderat gratuliert ihnen ganz herzlich. Bernhard Scherer-Moser, Schürweg 4 12. / 94 Jahre Gertrud Gerber-Heimberg, Bahnhofstrasse 9 25. / 89 Jahre Friedrich Gerber-Heimberg, Bahnhofstrasse 9 9. / 88 Jahre Hermann Wyrsch-Küttel, Untere Dorfstrasse 10 19. / 86 Jahre Leokadia Joho, Sennenbergstrasse 8 9. / 81 Jahre Noeleen Blaich-Hogg, Rütenenstrasse 21 25. / 74 Jahre Silvia Bernet-Senn, Kirchstrasse 15 20. / 73Jahre Josef Rohner-Knecht, Rütirain 8 21. / 73 Jahre Werner Oklé-Fässler, Blumenweg 4 18. / 73 Jahre Vitus Nauer-Meier, Zedernweg 1 30. / 72 Jahre


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WOCHE NR. 49 DONNERSTAG, 5. DEZEMBER 2013

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SPREITENBACH

AUS DEM GEMEINDERAT

Verwendungszweck dickster Aargauer Eiche geklärt Die dickste Eiche des Kantons Aargau (Durchmesser 1,70 m, Umfang 5,25 m, Gesamtvolumen 28 m³) ist Anfang Juni 2013 nach windigem und nassem Wetter im Bereich Hasel in Spreitenbach umgestürzt. Jetzt ist der weitere Verwendungszweck dieses geschichtsträchtigen alten Baumes geklärt: Aus dem Baum wird durch einen Künstler ein etwa 5 Meter langer Drache geschnitzt. Dieser Drache wird alsdann mit der Inbetriebnahme der sanierten und erweiterten Schulanlage Hasel den neuen Kinderspielplatz «bewachen». Baubewilligung erteilt an Brugger Liegenschaften AG, Brugg, für Büroausbau / Umnutzung Zwischengeschoss und 1. Obergeschoss, Industriestrasse 164; Fritz und Lilo Lüscher, Spreitenbach, für Neubau Unterstand, Loomattenweg 4; SBB Immobilien Bewirtschaftung Region Ost, Zürich, für Neubau Photovoltaikanlage und Grundwasserwärmepumpe, Umnutzung Kantine, Rangierbahnhof 29. Personelles Als kaufm. Praktikanten der Gemeindekanzlei bzw. von Einwohnerkontrolle und Sozialdienst sind mit Stellenantritt per August 2014 gewählt worden: Denis Muff, Würenlos, und Sabrina Kantuzer, Vogelsang. Gemeinderat und Personal heissen sie bereits heute herzlich willkommen. Termine 10. Dezember, 17 Uhr: unentgeltliche Rechtsauskunft im Gemeindehaus, Poststrasse 13.

Gespannt lauschte man den Worten des Chefs der Samichläuse.

Im Dunkeln den Chläusen lauschen Fortsetzung Frontartikel Die Route führte bis zum Sportplatz Boostock. Dort versammelten sich die Kinder und deren Eltern trotz niedriger Temperaturen in der Dunkelheit und lauschten gespannt den Worten des Chefs der Samichläuse, der den Kindern für ihr Kommen dankte. Am Ende

durften die Kleinen noch ihre Verse aufsagen und sich ein Klaussäckli abholen – anders als zuvor angekündigt auch diejenigen, die ohne Lichtlein gekommen waren. «Aber nur eines pro Kind», mahnte der Samichlaus, «damit alle eins bekommen.» Eine weise Aufforderung: Die Kinder standen Schlan-

ge, um sich kurz mit dem Samichlaus zu unterhalten oder sich mit ihm zusammen fotografieren zu lassen. Nach einer Viertelstunde hatten die Kleinen ihre Verse aufgesagt, ihr Klaussäckli abgeholt – und die Samichläuse verabschiedeten sich in den wohl verdienten Feierabend.

WANDERGRUPPE SPREITENBACH Goldiger Herbsttag am Flachsee Der Flachsee ist im Jahre 1975 beim Bau des Kraftwerkes Zufikon entstanden. Inzwischen brüten im dortigen Biotop über 50 Vogelarten und selten gewordene Pflanzen haben sich ausgebreitet. Um dieses Gebiet besser kennenzulernen, starteten 55 Personen in Bremgarten zur Novemberwanderung. Im Flachgebiet angekommen, wurden Kormorane und zahlreiche andere Wasservögel gesichtet. Wohl sonst eher selten anzutreffen, war in einem frisch gepflügten Acker eine Schar von 25 Störchen zu sehen. Diese schaltete auf dem Durchzug in den Süden offensichtlich eine Ruhepause ein. Im Gebiet Werd hat sich der Biber niedergelassen. Zahlreiche ganz und teilINSERAT

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FAMILIENTREFF Das Familientreff-Team lädt zu einem vorweihnachtlichen Erlebnis für Kinder im Wald ein. Bitte entsprechende Kleidung anziehen. Mittwoch, 18. Dezember, 14 bis ca. 16.30 Uhr. Besammlung: beim Schutzengelhaus, Eichstrasse 9, Spreitenbach. Kosten: 7 Franken pro Kind, inkl. Zvieri. Anmeldungen an Petra Vontobel, Tel. 056 401 66 33.

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weise gefällte Bäume und Sträucher sind Zeichen seines nächtlichen Wirkens. Nach der Mittagsrast im Restaurant Hecht wurde Rückschau gehalten auf die diesjährige erfolgreiche Wandertätigkeit. Das Leiterteam mit Erwin Gretener, Rudolf Kalt und Werner Stegmann hat 11 Monatswanderungen mit total 507 Teilnehmern sowie 38 Mittwochwanderungen mit 771 Teilnehmern organisiert. Die grosse Nachfrage beweist, dass ein echtes Bedürfnis abgedeckt wird und motiviert die Verantwortlichen, auch im Jahre 2014 ein attraktives Programm anzubieten. Auf dem Rückweg am linken Reussufer wurden nochmals die weiten Inseln und Auen bewundert. Vom hoch über dem Ufer gelegenen Kloster Hermet-

Monatswanderung der Wandergruppe Spreitenbach. Foto: zVg schwil ertönten helle Glockenklänge und schon bald wurde der Ausgangspunkt beim Obertor von Bremgarten erreicht. Dank dem prächtigen Spätherbstwetter wurde auch die letzte Monatswanderung im Jahr zu einem vollen Erfolg. (kr)


Ablesung Strom- und Wasserverbrauch Ab dem 9. Dezember 2013 bis Mitte Januar 2014 findet die halbjährliche Ablesung des Strom- und Wasserverbrauchs durch die Elektrizitätsversorgung Spreitenbach statt. Damit dies speditiv erledigt werden kann, bitten wir die Kunden, den Mitarbeitern Zugang zu den entsprechenden Geräten zu gewähren. Unsere Ableser verfügen über einen Personalausweis der Elektrizitätsversorgung Spreitenbach, welcher auf Verlangen vorgewiesen wird. Besten Dank für Ihre Mitarbeit. Elektrizitätsversorgung Spreitenbach

Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung Die Ortsbürgergemeindeversammlung vom 26. November 2013 hat folgende Beschlüsse abschliessend und damit rechtskräftig gefasst: 1. Genehmigung des Protokolls der Versammlung vom 18. Juni 2013 2. Wahlen Amtsperiode 2014–2017 Finanzkommission: Weber Roland, Wiederkehr-Jauch Barbara (beide bisher) Weber Anton (Toni) (neu) Stimmenzähler: Weber Erich, Wiederkehr Daniel (beide bisher) 3. Verpflichtungskredit über Fr. 1 687 000.– für die Erstellung der Holzschnitzelheizung im Schulhaus Hasel 4. Genehmigung der Voranschläge 2014 der Ortsbürgergemeinde und des Forstreviers Heitersberg Wahlbeschwerden (Traktandum 2) sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am 3. Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses im Amtsblatt des Kantons Aarau beim Departement des Innern, Frey-HeroséStrasse 12, 5000 Aarau, einzureichen. Gemeinderat Spreitenbach

Signalunterbruch Internet/Radio/TV in Spreitenbach und Würenlos Sehr geehrte Kunden An der Strassenüberführung Sandäcker in Spreitenbach müssen, aufgrund Instandsetzung, Werkleitungen umgelegt werden. Dies wird zu Ausfällen am Glasfaserkabel KNS führen. Der Signalunterbruch ist in der Nacht vom Donnerstag, 12. Dezember 2013, auf den Freitag, 13. Dezember 2013 von ca. 24.00 bis ca. 6.00 Uhr In dieser Zeit stehen das Internet und Radio/TV in Spreitenbach und Würenlos nicht zur Verfügung. Wir bitten um Verständnis. Für allfällige Rückfragen steht Ihnen unser Gemeindewerke-Team unter Telefon 056 418 86 10 gerne zur Verfügung. Freundliche Grüsse Gemeindewerke Spreitenbach

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WOCHE NR. 49 DONNERSTAG, 5. DEZEMBER 2013

SPREITENBACH

Erfolgreiche Karate-Wettkämpfer Am Freitag, 29. November, fanden die jährlichen Goshin-Ryu-Karatemeisterschaften in der Spreitenbacher Seefeldsporthalle statt. 50 motivierte Goshin-Ryu-Karate-Kas massen sich in der Kata (Schattenkampf). Hervorragende Karate-Wettkämpfer des Karateclubs Goshin-Ryu Spreitenbach erkämpften sich erfolgreich 3 Gold-, 3 Silber- und 2 Bronzemedaillen. Die herausragendste Wettkämpferin der Goshin-Ryu-Karate-Meisterschaften 2013 war auch in diesem Jahr die Spreitenbacherin Kata Ratkic. Sie gewann die Goldmedaille der Kata Oberstufe sowie den Kumite-Wettbewerb der Damen. Tshepo Bösterli erkämpfte sich die Goldmedaille im Kumite der Knaben. Lara Oggier sicherte sich die Silbermedaille in der Mittel- Die CaféBar – gemütlicher, multikultureller Treffpunkt in Spreitenbach. Hinten Mitte Ingrid Soland und Jasper Foto: cfr stufen-Kata sowie die Bronzeme- Haubensak. daille im Kumite der Damen. Samanta Lamesic errang die Silbermedaille im Kumite der Damen. Trojan Veseli sicherte sich die Silbermedaille im Kumite der Knaben sowie Ivica Lamesic die Bronzemedaille der Knaben. neu entdecken soll. Jeweils am NACH ZWEI JAHREN CaféBar zieht sie Die Rangverkündigung und Die CaféBar im Mittwoch von 14 bis 18 Uhr ist eine positive Bilanz. Einziger WerVerteilung der Medaillen und Po- Quartierzentrum das Quartier-Café offen. Ziel ist, mutstropfen ist die beschränkte kale erfolgte am Goshin-Ryu-Karadas Multikulturelle vom Lang- Platzmöglichkeit. «Wir hätten te-Jahresessen vom Samstag, den Langäcker in Spreiäckerquartier an einem gemütli- noch so viele Ideen, für deren Um30. November. tenbach feierte am chen Treffpunkt zusammenzu- setzung jedoch der Raum fehlt», Die Resultate sind auf der Homebringen und den Austausch un- bedauert Soland. Sie würde es toll page www.grk.ch ersichtlich. (rb) 27. November den tereinander zu ermöglichen. «Der finden, wenn auch Buchlesungen, Ruf des Langäckerquartiers kam eine Kinderecke oder Singabende 2. Geburtstag. in der Presse gar nicht gut weg», Platz hätten. Dies ist im Moment CAROLIN FREI erinnert sich Soland. Das war für nicht möglich, weil die RäumlichDer Jubiläumstag ging denn auch sie der Ausschlag, sich vor zwei keiten mit der Jugendarbeit geteilt etwas anders über die Bühne als Jahren bei der CaféBar zu enga- werden müssen. Auch Jasper Haubensak, Leiter die anderen Mittwochnachmitta- gieren und damit aufzuzeigen, ge. «Ab 16 Uhr wird uns Herr Wäs- dass es in diesem Quartier genau- Quartierentwicklung, war beim pi mit seinem Drehorgel-Spiel so gut zu und her geht wie an- Jubiläumsanlass zugegen. Ihn hat vor allem gefreut, dass am Quarüberraschen, ab 18 Uhr servieren derswo auch. tieraperitif Ende Oktober so viele wir Ghackets mit Hörnli und um 19 Uhr zeigt die albanische Tanz- DIE CAFÉBAR wird von 15 Frauen, Leute teilnahmen. Auf spielerigruppe Rinia ihr Können. Zudem die aus verschiedensten Ländern sche Art wurden die Bedürfnisse werden ab 18 Uhr in der Biblio- stammen, ehrenamtlich betrie- der Quartierbewohner evaluiert. thek gleich nebenan Gutenacht- ben. So kommen denn auch im- «Wir haben nun ein Paket gegeschichten erzählt», sagt Ingrid mer wieder Desserts auf den schnürt, das dem Gemeinderat Soland, die zur Kerngruppe der Tisch, die einige der Besucher zur Prüfung übergeben wird», CaféBar gehört. Die CaféBar wie- zum ersten Mal kosten dürfen. sagt er. Mit solchen Anlässen und Kata Ratkic, 2-fache Goshin-Ryu-Ka- derum ist Bestandteil des «projet «Das schätzen unsere Gäste sehr, den multikulturellen Treffs in der rate-Meisterin 2013 Oberstufen-Kata urbain», mit dem sich das Quar- diese spannende Abwechslung», CaféBar soll ein Mehrwert für alle generiert werden. sowie Damen-Kumite-Champion. Foto: zVg tier Langäcker in Spreitenbach sagt Soland.

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Gründungsversammlung «Moderne Melioration»

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Ergebnis der Gründungsversammlung vom 26. November 2013

Sehr geehrte Kunden An der Strassenüberführung Sandäcker in Spreitenbach müssen, aufgrund Instandsetzung, Werkleitungen umgelegt werden. Dies wird zu Ausfällen am Glasfaserkabel KNS führen. Der Signalunterbruch ist in der Nacht vom Donnerstag, 12. Dezember 2013, auf den Freitag, 13. Dezember 2013 von ca. 24.00 bis ca. 6.00 Uhr In dieser Zeit stehen das Internet und Radio/TV in Spreitenbach und Würenlos nicht zur Verfügung. Wir bitten um Verständnis. Für allfällige Rückfragen steht Ihnen unser Gemeindewerke-Team unter Telefon 056 418 86 10 gerne zur Verfügung. Freundliche Grüsse Gemeindewerke Spreitenbach

Gestützt auf § 19 Abs. 4 der Verordnung über die Strukturverbesserungen (VSV) wird das Abstimmungsresultat der Gründungsversammlung vom 26. November 2013 veröffentlicht: Total Grundeigentümerstimmen Gesamtfläche im Perimeter Beschlussquorum nach Eigentümerstimmen Beschlussquorum ½ Fläche (50%) Beschlussquorum 2/3 Fläche (66,76%)

104 1 720 866 m² 53 860 433 m² 1 147 244 m²

Die Abstimmung erfolgte offen mit folgendem Resultat: Ja-Stimmen Fläche der Zustimmenden Nein-Stimmen Fläche der Ablehnenden

77 1 075 102 m² 27 645 764 m²

(74,04%) (62,47%) (25,96%) (37,53%)

Die Durchführung der Modernen Melioration Würenlos wurde somit angenommen. Rechtsmittelbelehrung: 1. Gegen den Gründungsversammlungsbeschluss kann innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen nach der Veröffentlichung des Ergebnisses im Amtsblatt beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Obere Vorstadt, 5001 Aarau, Beschwerde geführt werden. Die Frist steht still vom 7. Tag vor Ostern bis und mit dem 7. Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August und vom 18. Dezember bis und mit 2. Januar. 2. Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Anwältin bzw. einem Anwalt zu verfassen, welche(r) gemäss dem Bundesgesetz über die Freizügigkeit der Anwältinnen und Anwälte (Anwaltsgesetz, BGFA) vom 23. Juni 2000 zur Vertretung von Parteien vor Gericht berechtigt ist. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, d. h. es ist a) anzugeben, wie das Verwaltungsgericht entscheiden soll, b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. 3. Auf eine Beschwerde, die den Anforderungen gemäss den Ziffern 1 oder 2 nicht entspricht, wird nicht eingetreten. 4. Der angefochtene Entscheid ist anzugeben, allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Die Beschwerdeschrift ist zu unterzeichnen. 5. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, d. h. die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Würenlos, 28. November 2013

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Kalbshuft Gemüsefond Weisswein Zwiebeln, geviertelt Knoblauchzehen Lorbeerblatt Beutel Safranpulver kleine Chilischote Rüebli Pfälzerrüebli Stangensellerie Prise Zucker Salz, Pfeffer aus der Mühle Gemüsefond und Weisswein aufkochen. Zwiebeln, Knoblauch, Lorbeerblatt und Safran dazugeben. Rüebli und Sellerie in ein Zentimeter grosse Stücke schneiden. Halbierte Chilischote in feine Streifen schneiden. Alles in den Fond geben und mit Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken. Kalbshuft dazugeben, einmal aufkochen und dann bei kleiner Hitze 1 bis 1,5 Stunden ziehen lassen. Tafelspitz und Gemüse aus dem Sud nehmen und abtropfen lassen. Fleisch in feine Tranchen schneiden, in der Tellermitte anrichten und mit dem gewürzten und mit Olivenöl parfümierten Gemüse ausgarnieren. Als Beilage eignet sich ein Kartoffelsalat.


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AUS DEM GEMEINDERAT Christbaumverkauf Am Freitag, 20. Dezember, 17–18.30 Uhr, und am Samstag, 21. Dezember, 9.30–11 Uhr, findet in der Reithalle «Tägerhard», Würenlos, der Christbaumverkauf statt. Der Forstbetrieb bietet frisch geschnittene Tannen aus dem Gemeindewald zu günstigen Preisen an.

Blick vom «Gipf» auf einen Teil des Landwirtschaftsgebietes, welches zum Perimeter der Modernen Melioration Würenlos gehört. Moderne Melioration Würenlos Die Gemeinde Würenlos beabsichtigt, im östlichen Landwirtschaftsgebiet eine Moderne Melioration durchzuführen. Aus diesem Grund erfolgte am 1. Februar 2010 die Auftragserteilung zur Überarbeitung der landwirtschaftlichen Vorplanung an die Steinmann Ingenieure und Planer AG. Die Ortsbürgergemeindeversammlung vom 20. Juni 2012 genehmigte – unter Vorbehalt der Gründung einer Bodenverbesserungsgenossenschaft – für die Moderne Melioration Würenlos einen einmaligen Kostenbeitrag in der Höhe von 100 000 Franken.

TRÄFF 55 PLUS Die Unterlagen zur Vorplanung konnten im Rahmen des öffentlichen Auflage- und Mitwirkungsverfahrens vom 12. August bis 11. September 2013 eingesehen werden. Es gingen insgesamt 35 Einwendungen von Grundeigentümern beim Gemeinderat ein. Der Gemeinderat nahm am 22. Oktober 2013 zu den einzelnen Begehren Stellung. Am Dienstag, 26. November 2013, fand im Gmeindschäller die Gründungsversammlung der Grundeigentümer statt. Nach der Begrüssung durch Gemeindeammann Hans Ulrich Reber orientierte Gemeinderat Ernst Moser über das Abstimmungsprozedere. Danach erfolgte die Abstimmung im offenen Verfahren mit einem Resultat von 77 Ja-Stimmen zu 27 Nein-Stimmen. Die Durchführung der «Modernen Melioration» wurde somit beschlossen. Das Abstimmungsergebnis wird im Amtsblatt und in der Limmatwelle publiziert. Als nächster Schritt wird die Konstituierungsversammlung mit Genehmigung der Statuten und der Wahl der Ausführungskommission stattfinden. Anschliessend können die Submission und die Wahl der technischen Leitung durch die Ausführungskommission in die Wege geleitet werden. Im Weiteren wird das generelle Projekt ausgearbeitet, und die Aufarbeitung des alten Besitzstandes und die Bonitierung der Flächen werden in Angriff genommen. Zu gegebener Zeit wird über den aktuellen Stand der Planung informiert.

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG, TEIL 1 Folgenden Einwohnern im Alter von 75 und mehr Jahren gratuliert der Gemeinderat zum Geburtstag, den sie im Monat Dezember feiern können, recht herzlich und wünscht ihnen ein schönes Geburtstagsfest und weiterhin gute Gesundheit. Dora Rusterholz-Rohr, Flühwiesenweg 1 31./93 Jahre Robert Brunner, Buechzelglistrasse 40 22./91 Jahre Mathilda Moser-Sekinger, Kempfhofstrasse 30 22./88 Jahre Franz Notter, Juchstrasse 3 23./88 Jahre Irma Deak-Ritter, Büntenstrasse 15 24./86 Jahre Eduard Nussbaumer, Schliffenenweg 14 25./86 Jahre Mathilde Notter-Bossard, Juchstrasse 3 30./86 Jahre Ursula Heilinger, Birkenweg 1 23./82 Jahre Othmar Weber, Juchrain 8 24./81 Jahre Franz Meier, Landstrasse 67 23./80 Jahre Eva Hakkaart-Werner, Wiesenweg 8b 26./78 Jahre Josef Rüegg, Büntenstrasse 12 22./76 Jahre Juliana Gebhardt-Hinteregger, Eichenweg 3 27./76 Jahre Annelies Sekinger-Schmied, Kempfhofstrasse 17 31./76 Jahre Walter Wohler, Kornstrasse 16 23./75 Jahre Katharina Strässle-Sommer, Bachstrasse 8 25./75 Jahre Helga Schulte-Vogelheim-Herborn, Bachstrasse 95 25./75 Jahre Heidi Zimmermann-Obrist, Kohlgrubenweg 1 30./75 Jahre

Findlinge am Schliffenenweg: Gleich zwei Bagger müssen anpacken, um diesen 10 Tonnen schweren Findling aus der Baugrube heben zu können. Fotos: zVg

Der voll besetzte Saal des Restaurant Centrum 68 zeugte vom grossen Interesse für den Referenten Hans Markwalder, der über seine berufliche Laufbahn vom BBC-Lehrling, Lehrlingsinstruktor bis zum Flug- und Pilotenausbildner während 36 Jahren bei der Swissair und Swiss berichtete und nun seit 10 Jahren pensioniert ist. Aufgewachsen ist Hans Markwalder, geb. 1945, im Würenloser Weiler Oetlikon in einem Chalethaus. Und da es mehrere Personen mit demselben Namen gab, nannte man ihn einfach den Chalet-Hans. Schon als Kind mit dem Flugvirus angesteckt, bewarb er sich bereits als 17-Jähriger um einen Fluglehrlingsausweis, bestand mit 18 Jahren die Flugprüfung und erhielt nach 30 Flugstunden zu damals 72 Franken die Stunde die Fluglizenz zum Privatpiloten. Wegen einer Hornhautverkrümmung an einem Auge war es ihm nicht möglich, Militär- oder Linienpilot zu werden. Um das nötige Geld für dieses teure Hobby zu verdienen, nahm Hans Markwalder bei jedem Flug einen zahlenden Passagier mit. Seine Eltern und viele von der BBC flogen gerne mit. Für den Berufspilotenausweis benötigt man mindestens 200 Flugstunden. Die höchste Ausbildung ist dann die Linienpilotenlizenz mit mindestens 1500 Stunden Flugerfahrung und einer umfangreichen Theorie. Für die Fluglehrerausbildung muss man die Berufspilotenprüfung bestanden haben mit Nachtflug- und Kunstflugausbildung. Das Theoriewissen wird hart geprüft. Nach dem Bestehen des Fluglehrerkurses darf man unter Aufsicht eines anderen Fluglehrers Schüler ausbilden. Erst wenn diese die theoretische und praktische Prüfung bestanden haben, erhält man die definitive Fluglehrerlizenz. Hans Markwalder hat das mit 25 Jahren glücklich geschafft, was ein wichtiger Meilenstein in seinem Leben war. Seine erste Stelle war in Lommis. Als Swissair-Instruktoren gesucht wurden, die Linienpiloten im Instrumentenflug ausbilden, erhielt Hans Markwalder die Stelle. Vier Jahre später besuchte er für ein Jahr die SwissairSchule für die Linienpilotenausbildung. In der gleichen Klasse war auch der Astronaut Claude Nicollier. Mit dem PC 7 machte er mit den guten Schülern Kunstflüge, die sein Hobby waren. Weiter stellte Markwalder Tonbildschauen über kompliziert anzufliegende grosse Flugplätze her. Zuletzt arbeitete er als Fluglehrer für Fluglehrer. Gemäss seinem Flugbuch war er total 33 507 Mal in der Luft. Er könne sich glücklich schätzen, denn er sei immer zur richtigen Zeit am (azi) richtigen Ort gewesen.

Natürliche Hindernisse beim Baustart am Schliffenenweg Der Baustart zur Sanierung des Schliffenenwegs ist erfolgt. Aus verschiedenen Gründen hat sich die Realisierung zuvor immer wieder verzögert. Die Bauarbeiten sind Anfang November 2013 von der Erne AG, Birrhard, mit der Kanalisationsleitung begonnen worden. Zur Überraschung der Bauleute und der Bauleitung sind im Grabenbereich bereits beim ersten Einsatz des Baggers mehrere Findlinge zum Vorschein gekommen. Teilweise mussten die Findlinge hydraulisch gespalten oder sogar im gesamten Volumen aus dem Erdreich gegraben werden. Die Bilder zeigen einen der insgesamt acht Brocken. Sein Gewicht betrug knapp 10 Tonnen. Er musste mit zwei Baggern aus dem Graben gehoben werden. Interessant ist, dass diese Findlinge, die einst von den Gletschern vom Alpenraum ins Limmattal befördert wurden, unterschiedlich aus Granit und Nagelfluh bestehen. Die heutige Form des Limmattals und seiner weiteren Umgebung ist das Werk der letzten Eiszeit. Der grosse Gletschervorstoss (etwa 21 000 bis 12 000 vor Chr.) ist gekennzeichnet durch die Ablagerung gut ausgeprägter Wallmoränen, die heute noch im Landschaftsbild in Erscheinung treten. Neben den Wallmoränen, zu denen beispielsweise der «Flüehügel» gehört, zeugen auch Findlinge von den eiszeitlichen Gletscherbewegungen. Hans Markwalder erzählte.

Foto: zVg


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Märt mit Krippen aus aller Welt Schon zum dritten Mal jährte sich vergangenen Samstag der Würenloser Christkindlimärt rund um die Zentrumsscheune. SABINE WEHNER

Neu hinzugekommen ist in diesem Jahr eine Krippenausstellung. Als Herzstück des Märts wurde diese in der Alten Kirche den Besuchern präsentiert. «Mit der Ausstellung erfülle ich mir einen Kindertraum», erklärt Karin Egloff, Mitorganisatorin des Christkindlimärts und Initiatorin der Ausstellung. Was mit ihrem Aufruf in der Würenloser Bevölkerung um Leihgabe ihrer Krippen begann, zeigte sich am Samstag in einer grossen Vielfalt: über 20 Krippen aus aller Welt, von Würenlos bis Südamerika, aus verschiedensten Materialen wie Holz, Papier oder Flaschenkürbis. «Die Ausstellung soll ebenso wie der Märt Freude und Begegnung im Dorf ermöglichen», betont Egloff. Die Gäste kommen auch aus den umliegenden Gemeinden. «Ich muss mir das anschauen, die Krippenausstellung ist schon etwas Besonderes», so Franca Oss aus dem benachbarten Oetwil. Neben weiteren neuen Angeboten griffen die Organisatoren zugleich auf bereits Bewährtes zurück. So waren Adventsbasteln, Weihnachtsgeschichten für Kinder oder der Samichlausbesuch auch in diesem Jahr wieder ein Besuchermagnet. Mar-

Blick auf den weihnachtlich dekorierten Würenloser Christkindlimärt.

Fotos: sw

Der Samichlaus und seine Gehilfen Das Herzstück des Märts: Karin Egloff präsentierte in der Alten Kirche die zogen auf dem Christkindlimärt ein. von ihr organisierte Krippenausstellung. grit Wieser, ebenfalls vom OK des Märts, sieht den Erfolg des Würenloser Weihnachtsmarktes vor allem im Konzept: «Es sind

zumeist private Aussteller aus Würenlos und Umgebung vor Ort, das gibt ein kleines, aber feines Ambiente.» Die positive

Resonanz seitens der Besucher sei für Wieser überwältigend: «Langsam wird der Christkindlimärt doch Tradition hier.»

KIRCHGEMEINDEVERSAMMLUNG DER EV.-REF. KIRCHGEMEINDE WÜRENLOS VOM 28. NOVEMBER Bernhard Meyer, Kirchenpflegepräsident, begrüsste die 33 Stimmberechtigten und zwei Gäste zur Versammlung, zu der 1 341 stimmberechtigte Mitglieder eingeladen wurden. Als wichtige Kennzahlen fallen im Finanzplan der Verlauf der Erträge aus Liegenschaften und die Entwicklung der Zinskosten auf. Für Zwecke des Finanzplans wird von einer Vermietung des Pfarrhauses und des Annexbaus an die Einwohnergemeinde ausgegangen. Die Mieterträge werden über den Planungszeitraum auf 86 000 Franken pro Jahr geschätzt. Viel zu reden gab auch der von Bernhard Meyer vorgestellte Antrag der Kir-

chenpflege, die Aufstockung der Stelle Sozialdiakonin ab Frühjahr 2014 von 50 Prozent auf 80 Prozent auszuschreiben. Damit ist auch eine Erhöhung des Steuerfusses von 16 Prozent auf 17 Prozent verbunden. Der Kirchenpflege ist es ein wichtiges Anliegen, das Pädagogische Handeln (PH), das heisst die Erziehung und Begleitung der Kinder und Jugendlichen, weiter zu festigen und einen neuen Abschnitt, die Begleitung der jungen Erwachsenen nach der Konfirmation im Projekt PH5 zu fördern. Das soll mit der Besetzung der Stelle Sozialdiakonie ab Mitte 2014 im zweiten Halbjahr 2014 beginnen. Dazu sind die er-

forderlichen Stellenprozente auf 80 Prozent anzusetzen. Dieser Antrag inkl. die Erhöhung des Steuerfusses um 1 Prozent auf 17 Prozent wurden mit zwei Gegenstimmen mit grossem Mehr angenommen. Anschliessend erfolgte die Erläuterung des Voranschlages 2014 durch Alexander Anliker. Der Antrag an die KGV, dem Voranschlag für das Jahr 2014 zuzustimmen inklusive der schon beschlossenen Steuerfusserhöhung auf 17 Prozent, wurde einstimmig angenommen. Markus Hugi, Ressortverantwortlicher Liegenschaften, informierte kurz über die Situation des neu erstellten Kirchgemeindehauses.

Martin Schweizer, Pfarrer, und Verena Fantozzi, Sozialdiakonin, hielten wie gewohnt einen Rück- und Ausblick. Martin Schweizer berichtete dieses Mal insbesondere von seiner Arbeit mit den Konfirmandinnen und Konfirmanden. Er verwies mit einem kurzen Ausblick auf die Advents- und Weihnachtszeit mit Höhepunkten wie zum Beispiel der Zwyssigmesse am 1. Advent, der Seniorenweihnacht und dem ökumenischen Neujahrsgottesdienst. Verena Fantozzi berichtete über die Nähe der Pensionierung und die von ihr geleiteten verschiedenen Veranstaltungen, welche sie zum letzten Mal (ew) durchführt.


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WETTINGEN Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Sebastian Donnerstag, 5. Dezember 8 Uhr, Eucharistiefeier Freitag, 6. Dezember 8 Uhr, Eucharistiefeier, stille Anbetung bis 9 Uhr Samstag, 7. Dezember 17.30 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 8. Dezember 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Dienstag, 10. Dezember 8 Uhr, Eucharistiefeier 19.30 Uhr, ökum. Adventsfeier der arwo Mittwoch, 11. Dezember 7 Uhr, Rorategottesdienst Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Anton Donnerstag, 5. Dezember 6 Uhr, Rorategottesdienst, mitgestaltet von den 4.- und 5.-Klässlern 20 Uhr, Preghiera in Avvento, in der Kapelle Freitag, 6. Dezember 18.30 Uhr, Eucharistiefeier mit anschliessender Anbetung Samstag, 7. Dezember 16 Uhr, Chlauseinzug auf dem Zentrumsplatz 18 Uhr, Eucharistiefeier, Hans Boog Sonntag, 8. Dezember 9.30 Uhr, Eucharistiefeier, Hans Boog 11 Uhr, Santa Messa 12.15 Uhr, kroatischer Gottesdienst Dienstag, 10. Dezember 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Mittwoch, 11. Dezember 9 Uhr, Eucharistiefeier Röm.-Kath. Kirchgemeinde Kloster Wettingen Sonntag, 8. Dezember 11 Uhr, Eucharistiefeier, Hans Boog, begleitet von Vocapella Dienstag, 10. Dezember 18 Uhr, Rosenkranz, Marienkapelle

WETTINGEN-NEUENHOF Ev.-ref. Kirche Sonntag, 8. Dezember 9.30 Uhr, Wettingen: Pfrn. Kornelia Baumberger 10.30 Uhr, Neuenhof: Pfr. Stefan Burkhard; Kollekte: HEKS

17 Uhr, Wettingen: Konzert rumänische Hirtenklänge; Michael Dinner, Panflöte; David Schenk, Orgel

NEUENHOF Kath. Pfarrkirche St. Josef Donnerstag, 5. Dezember 17 Uhr, Rosenkranzgebet

KIRCHLICHE MITTEILUNGEN Samstag, 7. Dezember 18.30 Uhr, Eucharistiefeier; Jahrzeit für Franz Obrist; Maria MeierGross; Gedächtnis für Theresia Hauser; Engelbert Jeuschnigger 19.30 Uhr, Santa Messa Sonntag, 8. Dezember 9.30 Uhr, Eucharistiefeier

Dienstag, 10. Dezember Freitag, 6. Dezember 10 Uhr, Gottesdienst, Alterssiedlung 14.30–18.30 Uhr, Mütter- und Väterberatung 20 Uhr, ital. Kirchenchor: Probe Samstag, 7. Dezember im kath. Pfarreiheim 17 Uhr, Rosenkranzgebet 18.30 Uhr, Eucharistiefeier Mittwoch, 11. Dezember 6 Uhr, 2. Rorategottesdienst Sonntag, 8. Dezember 9.30 Uhr, Eucharistiefeier, mitgestaltet durch den Kirchenchor SPREITENBACH-KILLWANGEN 18 Uhr, Santa Messa 12.30 Uhr, Taufe von Lara Putar Ev.-ref. Kirche Sonntag, 8. Dezember Montag, 9. Dezember 9.30 Uhr, Gottesdienst zum 2. Ad17 Uhr, Rosenkranzgebet vent, Dorfkirche Dienstag, 10. Dezember 8 Uhr, Morgenlob Mittwoch, 11. Dezember 19 Uhr, Abendrorate Senioren-Samichlaus am Donnerstag, 5. Dezember, 14 Uhr, kath. Pfarreiheim Neuenhof. Fahrdienst: Rita Fellmann, 079 289 21 79, und Lydia Fischer, 056 406 21 87 – am Veranstaltungstag zwischen 11 und 12 Uhr anmelden. Begleitete Andacht am Montag, 9. Dezember, 13–17 Uhr vor dem Tabernakel. Kommen und Gehen nach eigenen Möglichkeiten.

Dienstag, 10. Dezember 10 Uhr, Gottesdienst im Altersheim, im Andachtsraum Mittwoch, 11. Dezember 16–17 Uhr, offenes Adventssingen für Gross und Klein, Kreuzkirche Hasel, mit Pfrn. D. Siegrist, Pianist Boyan Kolarov und Sigrist Armin Marggraf 18.30 Uhr, liturgische Adventsfeier, Dorfkirche, mit Pfrn. D. Siegrist und Organist Boyan Kolarov Gospelchor Hasel Jeden Dienstag (ausser in den Schulferien), 19.30–20.30 Uhr, Kirchenzentrum Hasel; Kontakt: Yvonne Bank, 079 404 74 79.

Chinderfiir am Dienstag, 10. Dezember, um 17 Uhr, für die ganz Kleinen Morgengebet Jeden Donnerstag mit Eltern, Grosseltern oder Paten. (ausser in den Schulferien) 7–7.30 Thema: Advent. Bitte ein Sitzkissen Uhr in der Dorfkirche. mitnehmen. Kreativ-Atelier Steiacherhof Jeden Abend-Rorate am Mittwoch, 11. Donnerstag, 9–11 Uhr, im GeDezember, 19 Uhr. Anschl. Kaffee, meinschaftsraum des SteiacherZopf und Gebäck im Pfarreiheim. hofs, Handarbeiten machen und plaudern. Bibelgespräch am Mittwoch, 11. Dezember, 19.45–21.15 Uhr Anmeldungen für Taufen und Trauim Pfarrhaus Neuenhof. ungen sind an Pfr. S. Siegrist oder Pfrn. D. Siegrist unter Telefon 056 401 36 60 zu richten. SPREITENBACH Kath. Pfarrkirche St. Kosmas & Damian Donnerstag, 5. Dezember 18 Uhr, Rosenkranzgebet 19.30 Uhr, Kirchenchorprobe

KILLWANGEN Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus Freitag, 6. Dezember 18 Uhr, stille Anbetung 19 Uhr, Eucharistiefeier

Freitag, 6. Dezember 10 Uhr, Eucharistiefeier, Altersheim Sonntag, 8. Dezember 19 Uhr, Eucharistiefeier 11 Uhr, Eucharistiefeier 19.30 Uhr, Anbetungsstunde 18 Uhr, Rosenkranzgebet

Dienstag, 10. Dezember 18 Uhr, Rosenkranzgebet Mittwoch, 11. Dezember 6.15 Uhr, Rorate-Gottesdienst Stille Anbetung In der Kirche Killwangen Möglichkeit zur stillen Anbetung vor dem Allerheiligsten am Herz-Jesu-Freitag von 18–19 Uhr.

WÜRENLOS Kath. Pfarrkirche Freitag, 6. Dezember 8.30 Uhr, Herz-Jesu-Gottesdienst Samstag, 7. Dezember 18 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 8. Dezember 10 Uhr, Eucharistiefeier 17 Uhr, Konzert Eric Maier 18 Uhr, Rosenkranz-Gebet Dienstag, 10. Dezember 19.30 Uhr, meditative und sakrale Tänze Mittwoch, 11. Dezember 6 Uhr, Rorate Oberstufe 8.45 Uhr, Rosenkranz-Gebet 9.30 Uhr, Eucharistiefeier 14 Uhr, Oberstufenprojekt Klosterkirche Fahr Sonntag, 8. Dezember 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Dienstag, 10. Dezember 7 Uhr, Rorate-Gottesdienst Ev.-ref. Kirche Würenlos Donnerstag, 5. Dezember 12.30 Uhr, Senioren: Mittagstisch Pro Senectute, Restaurant Bahnhof, Kontakt: Rosmarie Cattaneo, Tel. 056 424 16 45 14 Uhr, Frauenverein, Stubete, Chilestübli Samstag, 7. Dezember 9.30 Uhr, Probe Krippenspiel Sonntag, 8. Dezember 9.30 Uhr, Gottesdienst zu Ökumene, Missions- und Entwicklungszusammenarbeit, Apéro; Verena Fantozzi, Sozialdiakonin, und Christine Seippel 17 Uhr, Konzert des Gospelchors Hasel, Spreitenbach-Killwangen, Dienstag, 10. Dezember 20 Uhr, Chorprobe Bridge Singers Mittwoch, 11. Dezember 11.30 Uhr, Andacht mit Suppe 14.30 Uhr, Weihnachtsfeier für Seniorinnen und Senioren, Mehrzweckhalle


WOCHE NR. 49 DONNERSTAG, 5. DEZEMBER 2013

AGENDA KILLWANGEN Samichlaus-Besuch Geschichte und Chlaussäckli. Schulhaus Zelgli, Samstag, 7. Dezember, 18 Uhr. Mittagstisch für Senioren An- und Abmeldungen: Irmgard Roffler, Zelgmattstrasse 4, 8956 Killwangen, 056 401 30 18. Alters- und Pflegeheim im Brühl, Spreitenbach, Montag, 9. Dezember, 12 Uhr. Weihnachtsmärt Gschänkstübli, Dienstag, 10. Dezember, 10–20 Uhr.

NEUENHOF Max Lässer & das kleine Überlandorchester Tanzstücke und eigene Kompositionen. Abendkasse ab 19.30 Uhr. Kath. Pfarreisaal, Samstag, 7. Dezember, 20 Uhr. Senioren-Mittagstisch Rest. Bahnhof, Montag, 9. Dezember, 11.30 Uhr. Handharmonika-/AkkordeonGruppe «Spielplausch» Ref. Kirchgemeindehaus, Montag, 9. Dezember, 14.30–17 Uhr.

SPREITENBACH Geschichtenstunde Für Kinder von 4–7 J. Gemeindebibliothek, Donnerstag, 5. Dezember, 16–16.50 Uhr. Theateraufführung «Hausbesuche» Org.: Theatergesellschaft Spreitenbach. Turnhalle Boostock, Freitag, 6. Dezember, 19 Uhr, Samstag, 7. Dezember, 19 Uhr. Der Samichlaus kommt ins «Waldhüsli» Samichlaus, Schmutzli und Dienerin freuen sich, wenn sie Verse oder Lieder vorgetragen bekommen. Org.: St.-Nikolaus-Gesellschaft Spreitenbach. Waldhütte, Samstag, 7. Dezember, 11–16 Uhr.

lungen zum Thema «Umsetzung des Altersleitbildes der Gemeinde Wettingen». Forum St. Anton, Donnerstag, 5. Dezember, 14.30 Uhr.

flöte) und David Schenk (Orgel). Eintritt frei. Ref. Kirche, Sonntag, 8. Dezember, 17 Uhr.

Jassen für Senioren Ab 60 Jahren. Gejasst wird mit deutschen KarChlauseparty Livekonzert mit ten. Ref. Kirchgemeindehaus, MonSchlagi und Stonee und SpezialGast. Eintritt frei. Rock Bar 84, Frei- tag, 9. Dezember, 13.45–17 Uhr. tag, 6. Dezember, 20 Uhr. Schachunterricht für Senioren LeiDer Samichlaus besucht den Tägi- tung und Auskunft: Anton Wyss, 056 424 20 57. Rest. Tägerhard, park Einkaufszentrum Tägipark, Dienstag, 10. Dezember, 14–17 Uhr. Freitag, 6. Dezember, 13.30 Uhr. Offenes Singen Rathaus, Freitag, 6. Dezember, 14.30–16 Uhr. Weihnachtslichter-Basteln Kinder dürfen Tassen bemalen. Einkaufszentrum Tägipark, Samstag, 7. Dezember, 12–15 Uhr. Chlauseinzug mit Chlausmarkt Vorweihnachtliches Fest mit Markt. Chlauseinzug um 16 Uhr, organisiert von der kath. Kirche Wettingen. Erlös geht an die Kinderspitex. Zentrumsplatz, Samstag, 7. Dezember, 12–18 Uhr. Adventskonzert der Schola Cantorum Wettingensis Abendkasse 1 Std. vor Konzertbeginn. Konzertbuffet 1 Std. vor und nach dem Konzert geöffnet. Schulhaus Margeläcker, Freitag, 6. Dezember, 19.30 Uhr. Sonntag, 8. Dezember, 17 Uhr. Junge Talente»: Konzert von Saltocello Violoncello-Ensemble der Klasse von Thomas Grossenbacher, dem Solocellisten des Tonhalle Orchesters. Abendkasse ab 16 Uhr. Kantonsschule, Sonntag, 8. Dezember, 17 Uhr. «Rumänische Hirtenklänge» Konzert mit Werken von Bach, Buxtehude und rumänischen Komponisten. Mit Michael Dinner (Pan-

Kinder dürfen Lebkuchen verzieren Einkaufszentrum Tägipark, Mittwoch, 11. Dezember, 14–17 Uhr. Salteba – Senioren-Blockflötenensemble Blockflöte und Notenständer mitnehmen. Ref. Kirchgemeindehaus, Donnerstag, 12. Dezember, 14–15.30 Uhr. SeniOrient: «The Searchers» (Deutsch: «Der Schwarze Falke»). USA, 1956. Regie: John Ford. Mit John Wayne. Einer der besten Western aller Zeiten. Kino Orient, Donnerstag, 12. Dezember, 15–17.30 Uhr.

23200 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag. Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 GESCHÄFTSFÜHRER: Stefan Biedermann, stefan.biedermann@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 10 ASSISTENTIN GESCHÄFTSFÜHRER: Nathalie Enseroth, nathalie.enseroth@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch Telefon 058 200 58 20 REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär, melanie.baer@azmedien.ch REDAKTIONSTEAM: Susanne Karrer, susanne.karrer@azmedien.ch Manuela Page, manuela.page@azmedien.ch REDAKTIONSSCHLUSS: Montag, 8 Uhr COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material INSERATE: Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Telefon 058 200 53 73 VERTRIEB: AZ Vertriebs AG

WÜRENLOS Mittagstisch für Senioren Restaurant Bahnhof, Donnerstag, 5. Dezember, 12.30 Uhr.

ABOSERVICE UND ZUSTELLUNG: ABO Contact Center, Telefon 058 200 55 86, abo@azmedien.ch DRUCK: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der

«Gschicht im Chuestall» Für ein Publikum ab 5 Jahren. Die mit Kerzen beleuchteten Spazierweg via Oberwiesenweg benutzen (keine Parkplätze in Oetlikon). Das Publikum nimmt Platz auf Strohballen und improvisierten Holzbänken und lauscht einer schönen Geschichte, erzählt von Barbara Bucher Senn. Der Stall ist nicht geheizt (warme Kleidung). Ehemaliger Stall der Familie Tschanz, Oetlikon, Sonntag, 8. Dezember, 17 Uhr.

VERLEGER: Peter Wanner www.azmedien.ch NAMHAFTE BETEILIGUNGEN nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

INSERAT

Ständchen im Altersheim Org.: Chorgemeinschaft Spreitenbach/Würenlos. Alters- und Pflegeheim Im Brühl, Mittwoch, 11. Dezember, 19 Uhr.

WETTINGEN Ausstellung Ausschnitt aus dem Nachlass von Martin Ruf. GluriSuter-Huus, Öffnungszeiten: Mi–Sa, 15–18 Uhr, So, 11–17 Uhr. Gruppe junger Mütter: Spatzenhöck Pfarreizentrum St. Sebastian, Donnerstag, 5. Dezember, 9–11 Uhr. Senioren-Träff des SRRB Adventsfeier, Besprechung Jahresprogramm 2014, Infos über Entwick-

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Dorfstr. 49, 5430 Wettingen Tel. 056 417 60 30 www.schmid-service.ch

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Woche 49c  

LiWe_49_2013

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