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28. November 2013, 52. Jahrgang, Nr. 48

FRAGEN AN

PP 5432 Neuenhof

Dorfstr. 49, 5430 Wettingen Tel. 056 417 60 30 www.schmid-service.ch

Eis für weitere drei Saisons gesichert Bis zur Wintersaison 2015/16 ist der Eisbetrieb im Tägi gesichert.

Philippe Rey, neuer Gemeinderat Wettingen. Haben Sie mit der Wahl gerechnet? Ich habe es natürlich gehofft und hart dafür gearbeitet. Doch die Deutlichkeit hat auch mich überrascht – und gefreut. Hat Ihnen Ihre Parteilosigkeit bei der Wahl geholfen? Offensichtlich hat es genützt, sonst wäre ich nicht gewählt worden. Ich glaube aber nicht, dass dies alleine den Ausschlag gab. Ich wohne seit 40 Jahren in Wettingen und es gibt einige, die mich kennen. Wie werden Sie politisieren? Nicht links, nicht rechts, sondern geradeaus. Was wollen Sie bewirken? Ich fühle mich frei, ungebunden und niemandem verpflichtet – ausser dem Gemeindewohl. S. 4

MELANIE BÄR

Die Betriebsbewilligung wurde vom Kanton jedoch nur unter Auflagen verlängert. So müssen die knapp 8000 Kilo Ammoniak, die im Tägi als Transportmittel zur Eisproduktion gebraucht werden, während des Sommers beim Lieferanten zwischengelagert werden, um eine Gefährdung der Badigäste zu verhindern. Diese Sofortmassnahme kostet 170 000 Franken und muss vom Einwohnerrat genehmigt werden. Gelöst ist das Problem damit jedoch nicht. Fortsetzung S. 5 Im Tägi kann weiterhin trainiert werden.

Foto: az Archiv/awa

INHALT WETTINGEN NEUENHOF KILLWANGEN SPREITENBACH WÜRENLOS ADVENTSFENSTER KIRCHEN/AGENDA

2–8 8–14 15 16–20 21–24 26 27/28

Unser Ziel: Ihr schönes Lächeln


Gemeinde Wettingen

POWER FÜR WETTINGEN

Mitteilung Zählerablesung Unsere Zählerableser/innen sind ab dem 2. Dezember 2013 wieder in unserer Gemeinde unterwegs. Wir bitten unsere Kundinnen und Kunden, den Ableserinnen und Ablesern Zugang zu unseren Messapparaten zu gewähren. Besten Dank für Ihre Mithilfe und Ihr Verständnis. Elektrizitäts- und Wasserwerk Wettingen Fohrhölzlistrasse 11 • 5430 Wettingen • Telefon 056 437 20 90 www.ew-wettingen.ch

Räumung von Gräberreihen 2014 Infolge Ablauf der Grabesruhe werden die Grabschilder auf folgenden Friedhöfen aufgehoben:

Friedhof Brunnenwiese Erdbestattungsgräber Kindergräber Urnengräber Gemeinschaftsgrab

Alter Friedhof St. Sebastian Familiengräber

Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung für Umwelt

Gesuch für die Nutzung von Grundwasser für den Betrieb einer Wärmepumpe Gesuchsteller: Elektrizitäts- und Wasserwerk, Fohrhölzlistr. 11, Wettingen Anlagen: 1 Grundwasserfassung(en) und 1 Versickerungsanlage(n) auf der Parzelle Nr. 612, Fohrhölzli in Wettingen Förderleistung: 3 l/s (180 l/min) Das Nutzungsgesuch wird gemäss § 28 des Wassernutzungsgesetzes vom 11. März 2008 (WnG) vom 29. November 2013 bis 10. Januar 2014 im Büro 305 der Bau- und Planungsabteilung, Rathaus Wettingen, öffentlich aufgelegt. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse besitzt, kann innerhalb der Auflagefrist beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Umwelt, Buchenhof, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Einwendungen erheben. Einwendungen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

Landstr. 78, 5436 Würenlos, Tel. 056 424 18 44

Der neueste Bach-Hit: Panini caldi / Hot Sandwiches Warme Küche durchgehend Jeden Mittag Kalbsleberli Cafe am Bach. Am Samstag und Sonntag Frühstücksbuffet mit selbstgemachten Konfis und Zopf vom Bauernhof von 9.00 bis 14.00 Uhr. Das Cafe-Restaurant am Bach kann am Abend für geschlossene Gesellschaften mit Essen reserviert werden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Ihre Gastgeberin Marie-Therese Hiltmann & Bach-Team

1988 (Feld K, 52 Gräber) 1988 (Feld C, keine) 1988 (Feld D, 28 Gräber) 1988 (Feld G, 28 Urnen) 1953 (2 Gräber)

Gemäss Art. 17 des Bestattungs- und Friedhofreglementes werden die Angehörigen der in den genannten Gräbern beigesetzten Verstorbenen ersucht, die vorhandenen Grabmäler und Pflanzen bis zum 31. März 2014 zu räumen. Nach dieser Frist werden die Gräber von der Gemeinde geräumt. Die Grabmäler und Pflanzen verfallen sodann an die Gemeinde und es kann von den Angehörigen kein Entschädigungsanspruch geltend gemacht werden. Grabanpflanzungen aus eventuell noch bestehenden Grabfonds werden nach Ablauf der Ruhezeit keine mehr vorgenommen. Bestattungsamt


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WOCHE NR. 48 DONNERSTAG, 28. NOVEMBER 2013

WETTINGEN

20. Wettinger Neujahrskonzert 2005 festes Ensemblemitglied war. Seither arbeitet er als freischaffender international gefragter Tenor mit breitem Repertoire. Ein weiterer wichtiger Höhepunkt seiner bisherigen Laufbahn bildete die Zusammenarbeit mit Maestro Zubin Mehta und dem Israeli Philharmonic Orchestra.

Stephanie Pfeffer, Sopran, und Andreas Scheidegger, Tenor, sind die Solisten des Neujahrskonzertes vom 2. Januar im Tägerhard. Zum 20. Mal spielt unter der Leitung von Marc Kissóczy argovia philharmonic (Aargauer Symphonie-Orchester) am Neujahrskonzert Werke von François Auber, Paul Lincke, Franz Lehár, Emmerich Kalmán, Léo Delibes, Robert Stolz, Johann Strauss und Josef Strauss. Solisten sind dieses Jahr Stephanie Pfeffer, Sopran, und Andreas Scheidegger, Tenor. Konzertbeginn ist um 17 Uhr. Das Konzert ist gleichzeitig Auftakt zum Jubiläumsjahr 40 Jahre Tägi.

DIE GRUSSBOTSCHAFT des Regie-

Andreas Scheidegger

zeit ihr Solistendiplom an der Zürcher Hochschule der Künste, wo sie erst vor kurzem ihr Masterstudium mit Auszeichnung beendet hat. 2011 hat sie ihre Bachelorausbildung am Royal Northern College of Music in Manchester mit Auszeichnung abgeschlossen. DIE ÖSTERREICHISCHE SOPRANISTIN Zu den aktuellen AufführungsStephanie Pfeffer absolviert zur- highlights zählen InterpretatioINSERAT

Stephanie Pfeffer

Fotos: zVg

rungsrates wird traditionsgemäss von Landammann Roland Brogli überbracht. Im Anschluss an das Konzert offeriert der Gemeinderat den Gästen einen Apéro.

nen von Werken Mozarts oder Haydns. Zahlreich sind auch ihre VORVERKAUF VIA INTERNET: Ab SonnKammermusikabende mit ihrem tag, 1. Dezember, findet der BilEnsemble Tryptique. lett-Verkauf über Internet statt. Unter www.wettingen.ch können DER GEBÜRTIGE BERNER Andreas die Tickets bestellt werden. Ab dieScheidegger studierte Gesang in sem Datum, jeweils Dienstag und Bern. Sein erstes Engagement er- Mittwoch, 16–17 Uhr, ist auch hielt er am Hessischen Staatsthea- noch eine telefonische Reservation ter Wiesbaden, wo er von 1997 bis unter 056 437 79 79 möglich. (gkw)


WOCHE NR. 48 DONNERSTAG, 28. NOVEMBER 2013

WETTINGEN SENIOREN-ARENA DES SRRB Der Seniorinnen- und Seniorenrat der Region Baden (SRRB) und die Sozialen Dienste der Stadt Baden luden zum Thema «Selbstbestimmung im Alter» ins RPB ein. Der Referent, Prof. Daniel Rosch, dipl. Sozialarbeiter und Professor der Fachhochschule Luzern, Kompetenzzentrum Kindes- und Erwachsenenschutzrecht, gab den zahlreich erschienenen Interessierten umfassend Aufschluss über das seit 1. Januar 2013 in Kraft getretene neue Erwachsenenschutzgesetz, welches das alte Vormundschaftsrecht ablöst und das Selbstbestimmungsrecht ins Zentrum stellt. Mit einem Vorsorgeauftrag (VA) kann heute jede handlungsfähige Person selber bestimmen, wer im Fall ihrer Urteilsunfähigkeit ihr Rechtsvertreter werden soll. Der VA muss selber von Hand geschrieben, datiert und unterzeichnet oder durch ein Notariat öffentlich beurkundet werden und sollte dem zuständigen Zivilstandsamt zur Registrierung mitgeteilt werden. Der VA gilt nur bis zum Tod, alles andere nachher ist erbrechtlich. Mit der Einführung des Erwachsenenschutzrechtes ist auch die rechtliche Verbindlichkeit der Patientenverfügung (PV) auf Bundesebene geregelt worden und gilt für alle Kantone. Mit

einer Patientenverfügung kann eine urteilsfähige Person handschriftlich oder anhand eines Formulars mit Unterschrift festhalten, welchen medizinischen Massnahmen sie zustimmt und welche sie ablehnt, im Falle einer Entscheidungsunfähigkeit. Dadurch entlastet sie ihre Angehörigen. Eine PV sollte alle zwei Jahre angepasst und gegebenenfalls vom Hausarzt überprüft werden. Es gibt verschiedene Organisationen, die eine Vorlage für eine Patientenverfügung anbieten, unter anderem Pro Senectute, Baden, Caritas Aargau, Aarau, oder die Patientenstelle AargauSolothurn, Aarau. Merkblätter über VA und PV mit weiteren Adressen für Vorlagen können unter www.srrb.ch abgerufen werden. Literatur: «Wenn Erwachsene Schutz brauchen», Walter Noser/Daniel Rosch, Beobachter-Buchshop. Zum Schluss verdankten die Präsidentin des SRRB, Ruth Blum, und die Leiterin der Sozialen Dienste in Baden, Hildegard Hochstrasser, im Namen des Stadtrates Baden die kompetente Aufklärung von Prof. Daniel Rosch über das sehr komplexe Thema. Der vom RPB offerierte Apéro bot Gelegenheit zum regen Austausch. (azi)

Offenes Rennen

MELANIE BÄR

Jürg Baumann mit 1478 Stimmen.

Helen Suter mit 1431 Stimmen.

Michael Merkli mit 760 Stimmen.

6. Mai 2010 einen Kredit von 452 000 Franken bewilligt. Eine Referendumsbeschwerde wies das Bundesgericht mit Urteil vom 15. Juli 2011 ab. Im Anschluss konnte die technische Ausarbeitung des Auflageprojekts an die Hand genommen und die Verkehrsgutachten erstellt werden. Die kantonale Fachstelle stimmte im Juli 2013 der Zonenerweiterung zu. Die öffentliche Auflage des Projekts dauerte vom 6. September 2013 bis zum 7. Oktober 2013.

Innerhalb der öffentlichen Auflage gingen sechs Einwendungen ein. Der Gemeinderat beabsichtigt, bis Ende Jahr über die Einwendungen zu entscheiden. Aufgrund der tiefen Temperaturen und der nassen Witterung kann die Umsetzung der Tempo30-Zonen erst ab Frühjahr 2014 erfolgen. Dies unter der Voraussetzung, dass die Entscheide des Gemeinderates zu den Einwendungen in Rechtskraft erwachsen.

TEMPO-30-ZONEN Im Rahmen der Umsetzungsziele der Legislaturperiode 2006– 2009 hat der Gemeinderat 2007 die Überprüfung der Wohnquartiere auf Massnahmen zur Förderung der Verkehrssicherheit und Verkehrsberuhigung beschlossen. Ein Verkehrsplanungsbüro hat in der Folge Verkehrserhebungen und Gebietsanalysen durchgeführt. Im Grundlagenbericht wurden 18 Einzelgebiete untersucht und auf dieser Basis im Jahr 2008 ein umfangreiches Mitwirkungsverfahren durchgeführt. Die Resonanz aus der BeINSERAT

völkerung war auch hier wiederum überwiegend positiv. Rund 88 % der Äusserungen aus der Bevölkerung befürworteten die Einführung weiterer Tempo-30Zonen. Aufgrund der breiten Zustimmung wurde 2009 die technische Weiterbearbeitung an die Hand genommen. Im Jahr 2010 hat der Gemeinderat das Geschäft zur Umsetzung quartierbezogener Massnahmenpakete zur Verkehrsberuhigung in 15 Wohngebieten zuhanden des Einwohnerrats verabschiedet. Dieser hat am

ist klar ausgegangen Mit 1651 Stimmen ist der parteilose Phillipe Rey im zweiten Wahlgang in den Gemeinderat gewählt worden.

Philippe Rey mit 1651 Stimmen.

Der Gemeinderat

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Das Rennen sei offen, sagten alle vier Gemeinderatskandidaten im Vorfeld der Wahlen. Mit 171 Stimmen mehr auf den zweitplatzierten Jürg Baumann, SVP (1478), hat nun aber Philippe Rey einen deutlichen Vorsprung auf die anderen Kandidaten. «Ich habe nicht mit dieser Deutlichkeit gerechnet und freue mich umso mehr», kommentiert Rey. Enttäuscht zeigten sich die Zweit- und Drittplatzierten, die sich Chancen erhofft hatten. «Die Stimmbürger waren der

Ansicht, dass ein Parteiloser neuen Wind in den Gemeinderat bringt, da er unabhängig von jeglichem Gedankengut der Parteien ist», so Jürg Baumann, der für die SVP einen zweiten Sitz gewinnen wollte. Mit der Nicht-Wahl von Helen Suter, (EVP, 1431), hat die EVP nach dem Rücktritt von Vizeammann Heiner Studer sogar einen Sitz verloren. «Die Wettinger wollten einen Wechsel, den sie sich mit der Wahl von Philippe Rey nun versprechen», mutmasst Suter. Weil sie gehofft hatte, den Sprung in die Exekutive zu schaffen, habe sie bewusst auf eine erneute Kandidatur als Schulpflegerin verzichtet. «Ich will meine politische Behördenarbeit in der Schulpflege nun gut abschliessen und mich weiterhin als Einwohnerrätin engagieren.» Mit 760 Stimmen deutlich auf dem vierten Platz gelandet ist Mi-

chael Merkli (BDP). Er sah sich als Alternative zu Rey. «Hätte er nicht kandidiert, wäre ich höchstwahrscheinlich gewählt worden», so Merkli. Er glaubt nicht, dass er dem SVP-Kandidaten Stimmen weggenommen hat. «Es gingen ja sogar Stimmen aus der SVP an Rey.» Merkli fühle sich durch das Wahlergebnis bestärkt und werde sein politisches Engagement in Zukunft eher noch verstärken. «Ich habe den aktivsten Wahlkampf betrieben und auf der Strasse viel positives Feedback er- Ersetzt Schulanlage Zehntenhof. halten.» DER GEWÄHLTE REY hat klare Ziele für sein Amt als Gemeinderat: «Ich will die Lebensqualität in Wettingen erhalten, oder sogar verbessern.» Allerdings will er nicht alles umwälzen. «Im Moment funktioniert es in Wettingen ja soweit gut.»

Bewilligung nochmals verlängert Fortsetzung Frontartikel Langfristig sei der Wegtransport des Ammoniaks während der Sommermonate keine Lösung. Da der Gemeinderat aber davon ausgeht, nach Ablauf der Betriebsverlängerung Klarheit über die weitere Nutzung und Sanierung im Tägi zu haben, sei dies auch nicht nötig. «In zwei Jahren wird man wissen, ob das Stimmvolk im Tägi weiterhin Eis will und wenn ja, welche Sanierungen dafür vorzunehmen sind», sagt Urs HeimgartINSERAT

ner, Leiter der Bau- und Planungsabteilung. Entweder wird die Anlage dann stillgelegt oder einer umfassenden Sanierung unterzogen. Für ihn ist diese Zwischenlösung mit dem Wegtransport des Ammoniaks die effizienteste Lösung, «bei der nicht zu viel investiert wird, das nachher verloren wäre.» Die Kosten für die zweimalige Entleerung und Befüllung der Ammoniaktanks betragen 170 000 Franken. Der Einwohnerrat wird

an seiner Dezembersitzung über diese Kreditvorlage abstimmen. Sofern er ihr zustimmt, ist der Eisbetrieb bis zur Saison 2015/16 gesichert. So könnten auch der Eishockeyclub Baden-Wettingen und die beiden Eiskunstlaufvereine weiterhin im Tägi trainieren. «Im Durchschnitt haben wir auf der Eisbahn 60 000 Eintritte pro Saison», sagt Gemeinderat Roland Kuster. Zum Vergleich: Im Gartenbad sind es 70 000 Eintritte.

Zehntenhof weicht einem Neubau «Wir sind sehr erfreut über die Abstimmungsergebnisse», sagt Gemeindeammann Markus Dieth. Mit 4160 Ja- zu 1903 Nein-Stimmen hat das Wettinger Stimmvolk dem Rück- und Neubau des Schulhaus Zehntenhof für 22,445 Mio. Franken zugestimmt. Das 50-jährige Gebäude weicht einem Neubau, die Baukreditsumme beträgt 25,44 Mio. Franken. In rund einem Jahr wird das Schulhaus abgebrochen, anderthalb Jahre später soll das neue Mittelstufenzentrum von 5.- und 6.Klässlern bezogen werden. Für rund 18 Mio. Franken werden die Schulhäuser Margeläcker ausgebaut. Mit 4750 Ja- und 1260 NeinStimmen hiess der Wettinger Souverän auch das Budget 2014 der Einwohnergemeinde und des Elektrizitäts- und Wasserwerks (EWW) gut. (bär)


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WETTINGEN SENIOREN-ARENA DES SRRB Der Seniorinnen- und Seniorenrat der Region Baden (SRRB) und die Sozialen Dienste der Stadt Baden luden zum Thema «Selbstbestimmung im Alter» ins RPB ein. Der Referent, Prof. Daniel Rosch, dipl. Sozialarbeiter und Professor der Fachhochschule Luzern, Kompetenzzentrum Kindes- und Erwachsenenschutzrecht, gab den zahlreich erschienenen Interessierten umfassend Aufschluss über das seit 1. Januar 2013 in Kraft getretene neue Erwachsenenschutzgesetz, welches das alte Vormundschaftsrecht ablöst und das Selbstbestimmungsrecht ins Zentrum stellt. Mit einem Vorsorgeauftrag (VA) kann heute jede handlungsfähige Person selber bestimmen, wer im Fall ihrer Urteilsunfähigkeit ihr Rechtsvertreter werden soll. Der VA muss selber von Hand geschrieben, datiert und unterzeichnet oder durch ein Notariat öffentlich beurkundet werden und sollte dem zuständigen Zivilstandsamt zur Registrierung mitgeteilt werden. Der VA gilt nur bis zum Tod, alles andere nachher ist erbrechtlich. Mit der Einführung des Erwachsenenschutzrechtes ist auch die rechtliche Verbindlichkeit der Patientenverfügung (PV) auf Bundesebene geregelt worden und gilt für alle Kantone. Mit

einer Patientenverfügung kann eine urteilsfähige Person handschriftlich oder anhand eines Formulars mit Unterschrift festhalten, welchen medizinischen Massnahmen sie zustimmt und welche sie ablehnt, im Falle einer Entscheidungsunfähigkeit. Dadurch entlastet sie ihre Angehörigen. Eine PV sollte alle zwei Jahre angepasst und gegebenenfalls vom Hausarzt überprüft werden. Es gibt verschiedene Organisationen, die eine Vorlage für eine Patientenverfügung anbieten, unter anderem Pro Senectute, Baden, Caritas Aargau, Aarau, oder die Patientenstelle AargauSolothurn, Aarau. Merkblätter über VA und PV mit weiteren Adressen für Vorlagen können unter www.srrb.ch abgerufen werden. Literatur: «Wenn Erwachsene Schutz brauchen», Walter Noser/Daniel Rosch, Beobachter-Buchshop. Zum Schluss verdankten die Präsidentin des SRRB, Ruth Blum, und die Leiterin der Sozialen Dienste in Baden, Hildegard Hochstrasser, im Namen des Stadtrates Baden die kompetente Aufklärung von Prof. Daniel Rosch über das sehr komplexe Thema. Der vom RPB offerierte Apéro bot Gelegenheit zum regen Austausch. (azi)

Offenes Rennen

MELANIE BÄR

Jürg Baumann mit 1478 Stimmen.

Helen Suter mit 1431 Stimmen.

Michael Merkli mit 760 Stimmen.

6. Mai 2010 einen Kredit von 452 000 Franken bewilligt. Eine Referendumsbeschwerde wies das Bundesgericht mit Urteil vom 15. Juli 2011 ab. Im Anschluss konnte die technische Ausarbeitung des Auflageprojekts an die Hand genommen und die Verkehrsgutachten erstellt werden. Die kantonale Fachstelle stimmte im Juli 2013 der Zonenerweiterung zu. Die öffentliche Auflage des Projekts dauerte vom 6. September 2013 bis zum 7. Oktober 2013.

Innerhalb der öffentlichen Auflage gingen sechs Einwendungen ein. Der Gemeinderat beabsichtigt, bis Ende Jahr über die Einwendungen zu entscheiden. Aufgrund der tiefen Temperaturen und der nassen Witterung kann die Umsetzung der Tempo30-Zonen erst ab Frühjahr 2014 erfolgen. Dies unter der Voraussetzung, dass die Entscheide des Gemeinderates zu den Einwendungen in Rechtskraft erwachsen.

TEMPO-30-ZONEN Im Rahmen der Umsetzungsziele der Legislaturperiode 2006– 2009 hat der Gemeinderat 2007 die Überprüfung der Wohnquartiere auf Massnahmen zur Förderung der Verkehrssicherheit und Verkehrsberuhigung beschlossen. Ein Verkehrsplanungsbüro hat in der Folge Verkehrserhebungen und Gebietsanalysen durchgeführt. Im Grundlagenbericht wurden 18 Einzelgebiete untersucht und auf dieser Basis im Jahr 2008 ein umfangreiches Mitwirkungsverfahren durchgeführt. Die Resonanz aus der BeINSERAT

völkerung war auch hier wiederum überwiegend positiv. Rund 88 % der Äusserungen aus der Bevölkerung befürworteten die Einführung weiterer Tempo-30Zonen. Aufgrund der breiten Zustimmung wurde 2009 die technische Weiterbearbeitung an die Hand genommen. Im Jahr 2010 hat der Gemeinderat das Geschäft zur Umsetzung quartierbezogener Massnahmenpakete zur Verkehrsberuhigung in 15 Wohngebieten zuhanden des Einwohnerrats verabschiedet. Dieser hat am

ist klar ausgegangen Mit 1651 Stimmen ist der parteilose Phillipe Rey im zweiten Wahlgang in den Gemeinderat gewählt worden.

Philippe Rey mit 1651 Stimmen.

Der Gemeinderat

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Das Rennen sei offen, sagten alle vier Gemeinderatskandidaten im Vorfeld der Wahlen. Mit 171 Stimmen mehr auf den zweitplatzierten Jürg Baumann, SVP (1478), hat nun aber Philippe Rey einen deutlichen Vorsprung auf die anderen Kandidaten. «Ich habe nicht mit dieser Deutlichkeit gerechnet und freue mich umso mehr», kommentiert Rey. Enttäuscht zeigten sich die Zweit- und Drittplatzierten, die sich Chancen erhofft hatten. «Die Stimmbürger waren der

Ansicht, dass ein Parteiloser neuen Wind in den Gemeinderat bringt, da er unabhängig von jeglichem Gedankengut der Parteien ist», so Jürg Baumann, der für die SVP einen zweiten Sitz gewinnen wollte. Mit der Nicht-Wahl von Helen Suter, (EVP, 1431), hat die EVP nach dem Rücktritt von Vizeammann Heiner Studer sogar einen Sitz verloren. «Die Wettinger wollten einen Wechsel, den sie sich mit der Wahl von Philippe Rey nun versprechen», mutmasst Suter. Weil sie gehofft hatte, den Sprung in die Exekutive zu schaffen, habe sie bewusst auf eine erneute Kandidatur als Schulpflegerin verzichtet. «Ich will meine politische Behördenarbeit in der Schulpflege nun gut abschliessen und mich weiterhin als Einwohnerrätin engagieren.» Mit 760 Stimmen deutlich auf dem vierten Platz gelandet ist Mi-

chael Merkli (BDP). Er sah sich als Alternative zu Rey. «Hätte er nicht kandidiert, wäre ich höchstwahrscheinlich gewählt worden», so Merkli. Er glaubt nicht, dass er dem SVP-Kandidaten Stimmen weggenommen hat. «Es gingen ja sogar Stimmen aus der SVP an Rey.» Merkli fühle sich durch das Wahlergebnis bestärkt und werde sein politisches Engagement in Zukunft eher noch verstärken. «Ich habe den aktivsten Wahlkampf betrieben und auf der Strasse viel positives Feedback er- Ersetzt Schulanlage Zehntenhof. halten.» DER GEWÄHLTE REY hat klare Ziele für sein Amt als Gemeinderat: «Ich will die Lebensqualität in Wettingen erhalten, oder sogar verbessern.» Allerdings will er nicht alles umwälzen. «Im Moment funktioniert es in Wettingen ja soweit gut.»

Bewilligung nochmals verlängert Fortsetzung Frontartikel Langfristig sei der Wegtransport des Ammoniaks während der Sommermonate keine Lösung. Da der Gemeinderat aber davon ausgeht, nach Ablauf der Betriebsverlängerung Klarheit über die weitere Nutzung und Sanierung im Tägi zu haben, sei dies auch nicht nötig. «In zwei Jahren wird man wissen, ob das Stimmvolk im Tägi weiterhin Eis will und wenn ja, welche Sanierungen dafür vorzunehmen sind», sagt Urs HeimgartINSERAT

ner, Leiter der Bau- und Planungsabteilung. Entweder wird die Anlage dann stillgelegt oder einer umfassenden Sanierung unterzogen. Für ihn ist diese Zwischenlösung mit dem Wegtransport des Ammoniaks die effizienteste Lösung, «bei der nicht zu viel investiert wird, das nachher verloren wäre.» Die Kosten für die zweimalige Entleerung und Befüllung der Ammoniaktanks betragen 170 000 Franken. Der Einwohnerrat wird

an seiner Dezembersitzung über diese Kreditvorlage abstimmen. Sofern er ihr zustimmt, ist der Eisbetrieb bis zur Saison 2015/16 gesichert. So könnten auch der Eishockeyclub Baden-Wettingen und die beiden Eiskunstlaufvereine weiterhin im Tägi trainieren. «Im Durchschnitt haben wir auf der Eisbahn 60 000 Eintritte pro Saison», sagt Gemeinderat Roland Kuster. Zum Vergleich: Im Gartenbad sind es 70 000 Eintritte.

Zehntenhof weicht einem Neubau «Wir sind sehr erfreut über die Abstimmungsergebnisse», sagt Gemeindeammann Markus Dieth. Mit 4160 Ja- zu 1903 Nein-Stimmen hat das Wettinger Stimmvolk dem Rück- und Neubau des Schulhaus Zehntenhof für 22,445 Mio. Franken zugestimmt. Das 50-jährige Gebäude weicht einem Neubau, die Baukreditsumme beträgt 25,44 Mio. Franken. In rund einem Jahr wird das Schulhaus abgebrochen, anderthalb Jahre später soll das neue Mittelstufenzentrum von 5.- und 6.Klässlern bezogen werden. Für rund 18 Mio. Franken werden die Schulhäuser Margeläcker ausgebaut. Mit 4750 Ja- und 1260 NeinStimmen hiess der Wettinger Souverän auch das Budget 2014 der Einwohnergemeinde und des Elektrizitäts- und Wasserwerks (EWW) gut. (bär)


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WETTINGEN

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Turngala: Es hat noch Tickets Der eidgenössische Turnfestsieger STV Wettingen rollt den roten Teppich aus und lädt ein zur Turngala.

«Im Bett mit Sisyphos» im Gluri-Suter-Huus.

Foto: zVg

Sisyphos und Bastian Im Figurentheater im Gluri-Suter-Huus gelangen gleich zwei Stücke zur Aufführung. Am Freitag, 29. November, spielt Katja Baumann ihr neues Stück «Im Bett mit Sisyphos». Isabelle, ambitionierte Karrierefrau, und ihr Partner Sisyphos tauchen im Bett in Gespräche ein, wie es Tausende Paare führen. Sie diskutieren, plänkeln und plaudern vor dem Einschlafen über Belangloses und Tiefgründiges. Sisyphos stellt Fragen, die man nicht mehr zu stellen wagt. Erstaunliche und überraschende Erkenntnisse dringen ans Tageslicht und rütteln mit Hartnäckigkeit an der Realität.

Ein Theaterstück für Erwachsene, Freitag, 29. November, 20 Uhr. AN DEN ERSTEN BEIDEN Advents-

samstagen, 30. November und 7. Dezember, zeigt das Figurentheater Wettingen das Weihnachtsstück «Der kleine Engel Bastian». Auf der Erde spielt sich die Weihnachtsgeschichte ab. Im Himmel müssen die Sterne glänzen, wenn der grosse König zur Welt kommt. Deshalb sollen Sophie und Bastian diese putzen. Dabei entsteht ein wunderbarer Klang, der die beiden durch die Geschichte begleitet. Für Kinder ab 4 Jahren, Samstag, 30. November, 17 Uhr, und Samstag, 7. Dezember, 17 Uhr. (sm) Vorverkauf bei: Info Baden, Tel. 056 200 84 84; www.ticket.baden.ch

Am Samstag, 14. Dezember, um 20 Uhr im Tägisaal in Wettingen werden die Gastgeber ihre Vorführungen an den Ringen, am Sprung und am Boden zum Besten geben. Doch es gibt noch mehr Höhepunkte: Aus der ganzen Schweiz reisen exquisite Show-Acts an. Mit dabei sind die Schweizer Meister STV Neuenhof und Gym Vilters (SG), die Topvereine Yverdon Amis-Gym, Vevey-Ancienne und Kaufleute Solothurn sowie der einheimische Damenturnverein Wettingen – ein einzigartiges Spektakel ist garantiert. Zu erleben sind einige der besten Turnvereine der Schweiz in einer rasanten Show. Mit Anmut, Eleganz, Akrobatik und einem gewinnenden Lächeln werden turnerische Höchstleistungen geboten. Der Vorverkauf ist bereits in vollem Gange, man kann sich noch einen der begehrten Plätze sichern. Tickets können jeweils dienstags und freitags von 20 bis 20.30 Uhr in der Turnhalle Margeläcker in Wettingen gekauft werden. Ticket-Reservationen sind ebenfalls online möglich auf der

Turnerische Höchstleistungen werden geboten. Foto: zVg Homepage des Turnvereins STV Wettingen. Weitere Infos unter www.stv-wettingen.ch. Der Turnverein STV Wettingen freut sich auf zahlreiche Zuschauer und einen unvergesslichen Abend. (nd)

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Grosser Finderlohn Am Donnerstag, 14. November, habe ich in Wettingen im Bereich Bahnhofstrasse/Etzelstrasse mehrere Ordner mit wichtigen Dokumenten, Verträgen und Rechnungsunterlagen verloren. Demjenigen, der mir diese Ordner zurückgeben kann, winkt ein sehr hoher Finderlohn. Herzlichen Dank. Tel. 079 723 18 28

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WOCHE NR. 48 DONNERSTAG, 28. NOVEMBER 2013

WETTINGEN

Benefiz-Konzert der Musikschule am Freitag, 29. November. Foto: zVg

Benefiz-Konzert

Die Klasse 3a hat ein Theaterstück um den Piraten Pitt aufgeführt.

Foto: zVg

Piraten im Margeläcker ten Pitt, der immer die Drecksarbeit machen muss und am Schluss den Schatz für die ganze Piratenbande findet, ganz genau einstudiert und auch einzelne Lieder dazu komponiert. Zusätzlich wurde ein passendes Die Schülerinnen und Schüler Bühnenbild gestaltet. Besonhaben die Geschichte vom Pira- ders schön anzuschauen waren

Die Schüler der Klasse 3a haben ein Theaterstück aufgeführt, das sie mit der Klassenlehrerin und drei Studentinnen der Fachmittelschule einstudiert haben.

die farbenprächtigen Kostüme. Begleitet wurde das Stück mit Gitarre. Die kleinen Theaterspieler waren voll bei der Sache und wurden von ihren Mitschülern mit einem grossen Applaus gefeiert. Am Abend fand zusätzlich eine Vorstellung speziell für die Eltern statt. (rh)

Im Rahmen der Unicef-Sternenwoche sammeln Kinder in der Schweiz mit verschiedenen Aktionen Geld für benachteiligte Kinder in der 3. Welt. Auch in diesem Jahr beteiligen sich Schülerinnen und Schüler der Musikschule Wettingen wieder mit einem Kammermusikkonzert an dieser Aktion. Geboten wird ein abwechslungsreiches Programm mit Kammermusik aus aller Welt. Es spielen Schülerinnen und Schüler der Blockflöten-, Gesangs-, Gitarren-, Cello-, Schlagzeug- und Oboenklassen. Spenden zugunsten der Unicef-Sternenwoche (Hilfe für Flüchtlingskinder in Liberia) sind herzlich willkommen. (an) Reformierte Kirche Wettingen, Freitag, 29. November, 19 Uhr.

INSERAT

«GschichteChischte» mit Anna Tavernini in der Gemeindebibliothek.

Foto: zVg

GschichteChischte E. Richiger AG

Bedachungen

Inhaber: Beat Richiger 5432 Neuenhof Ritzbündtstrasse 1 Telefon 056 406 47 33 Natel 079 743 05 41

Isolationen Reparaturen Fassadenverkleidungen Einbau von Wohnraum-Dachfenstern

E-Mail: giverny@swissonline.ch

Die Gemeindebibliothek zaubert Geschichten aus der Kiste. Für Kinder ab 3 Jahren mit Begleitperson. Erzählt wird in Mundart. Kinder entdecken die Welt in Geschichten. Die Gemeindebibliothek begleitet die Jüngsten auf ihrer Entdeckungsreise und öffnet darum die GschichteChischte. Zum Vorschein kommen Bilder-

buchklassiker und Neuerscheinungen, die Themenvielfalt ist unbegrenzt. Dabei kommen die Kinder auch in Kontakt mit der Welt des Buches, sie können ihren Sprachschatz erweitern und die Lust fürs spätere Lesen wird geweckt. (mms) Gemeindebibliothek, Montag, 2. Dezember, 15.15 Uhr. Dauer ca. eine halbe Stunde.


GOTTESDIENSTE WETTINGEN NEUENHOF

Eröffnung des Adventsfensters am Kirchgemeindehaus Neuenhof Samstag, 30. November, 17.30 Uhr Ab diesem Termin leuchten die Fenster täglich ab ca. 17 Uhr bis 22 Uhr bis zum Dreikönigstag.

Sonntag, 1. Dezember, 1. Advent 10.00 Wettingen Familiengottesdienst Pfrn. Miriam Anne Liedtke; anschliessend Brunch. Kollekte: Spatzenäscht Sonntag, 8. Dezember 9.30 Wettingen Pfrn. Kornelia Baumberger 10.30 Neuenhof Pfr. Stefan Burkhard; Kollekte: HEKS 17.00 Wettingen Konzert: Rumänische Hirtenklänge Bach, Buxtehude und rumänische Komponisten. Michael Dinner, Panflöte; David Schenk, Orgel Sonntag, 15. Dezember 9.30 Wettingen Pfr. Stefan Burkhard; anschl. Kirchenkaffee 10.30 Neuenhof Pfrn. Kornelia Baumberger; anschl. Kirchenkaffee. Kollekte: Ärzte ohne Grenzen 17.00 Wettingen Offenes Singen «O Heiland, reiss die Himmel auf», mit einem Bläserensemble der Kantonsschule Wettingen; Leitung: Stefan Müller Sonntag, 22. Dezember 9.30 Wettingen Pfr. Walter Mäder 10.30 Neuenhof Pfr. Walter Mäder Kollekte: Stiftung Diakonierappen

Familiengottesdienst zum 1. Advent Sonntag, 1. Dezember 10.00 Uhr in der reformierten Kirche Wettingen Die Kolibri-Kinder spielen und singen die Botschaft der vier Kerzen. Anschliessend gibt es einen Brunch mit Bastelmöglichkeit für alle Kinder.

Konzert in der ref. Kirche in Wettingen

mit einem Bläserensemble der Kantonsschule Wettingen; Leitung: Stefan Müller

Familiengottesdienst mit Krippenspiel am Heiligen Abend Dienstag, 24. Dezember, um 16.30 Uhr in der reformierten Kirche Wettingen Auch in diesem Jahr wollen wir uns auf den Weg nach Bethlehem machen, um zu hören und zu sehen, was damals – in jener besonderen Nacht – dort geschehen ist.

Adventliche Hirtenklänge stimmen auf die Weihnachtszeit ein. Es erklingen Werke von Bach, Buxtehude und von rumänischen Komponisten. Der Panflötist Michael Dinner wird von David Schenk auf der Orgel begleitet. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 25. Dezember, Weihnachten 9.30 Wettingen mit Abendmahl Pfrn. Miriam Anne Liedtke. Christof und Akiko Mohr, Cello; Stefan Müller, Orgel 10.30 Neuenhof mit Abendmahl Pfrn. Miriam Anne Liedtke Christof und Akiko Mohr, Cello; Stefan Müller, Orgel. Kollekte: Kinderheim Brugg

«Das Flötenmädchen von Bethlehem»

Sonntag, 5. Januar 9.30 Wettingen Pfrn. Miriam Anne Liedtke 10.30 Neuenhof Pfrn. Miriam Anne Liedtke Kollekte: Bibelverbreitung

Sonntag, 15. Dezember, 17.00 Uhr in der ref. Kirche Wettingen

Sonntag, 8. Dezember, 17.00 Uhr

ARWO-ADVENTSFEIER

Mittwoch, 1. Januar 2014, Neujahr 10.30 Wettingen Pfrn. Kornelia Baumberger; anschl. Apéro. Kollekte: Kinderspitex Nordwestschweiz

«O Heiland, reiss die Himmel auf»

«Rumänische Hirtenklänge»

Dienstag, 24. Dezember, Heiligabend 16.30 Wettingen Krippenspiel Pfr. Lutz Fischer-Lamprecht 22.00 Wettingen Christnachtgottesdienst Pfr. Stefan Burkhard. Sebastian Bohren, Violine; Bruno Hurtado Gosalvez, Cello; Jonas Hablützel, Orgel – anschliessend Tee. Kollekte: Cartons du cœur

Sonntag, 29. Dezember 10.30 Neuenhof Pfrn. Kornelia Baumberger Kollekte: HEKS Flüchtlingsarbeit

Offenes Singen

Ganz herzlich laden wir alle Bewohnerinnen und Bewohner der internen und externen Wohngruppen, ihre Betreuerinnen und Betreuer und ihre Angehörigen zur ökumenischen Adventsfeier ein. Auch alle Kirchgemeindemitglieder sind ganz herzlich eingeladen! Datum: Dienstag, 10. Dezember Zeit: 19.30 Uhr Ort: kath. Kirche St. Sebastian, Wettingen Wir freuen uns auf Sie! Arwo, Stiftung für Behinderte, Wettingen; Karin Lüthi, Fachstelle für Menschen mit Behinderungen; Heidi Monnerat, Betreuerin arwo; Stefan Burkhard, ref. Pfarrer; Stephan Lauper, Pastoralassistent. Gottesdienste im Alters- und Pflegeheim St. Bernhard: Dienstag, 17. Dezember, 9.15 Uhr im Regionalen Pflegezentrum: Dienstag, 10. Dezember, 9.45 Uhr Andachtsraum Heiligabend, 24. Dezember, 9.45 Uhr ökumenischer Gottesdienst mit Solisten Pfrn. Ruth Elliker Sonntag, 29. Dezember, 9.45 Uhr Festsaal; Pfr. Max Heimgartner

Alle Kinder sind eingeladen, als Hirte oder Engel verkleidet zu kommen und – soweit sie möchten – das Kind in der Krippe zu besuchen.

Weihnachtskarten-Atelier chtsk Montag, 2. Dez., 14.00 14 Uhr und/oder z 19.00 Uhr Montag, 2. Dez., Cheminéeraum Kirchgemeindehaus Wettingen, mit Erika Steiner. Die Kurstermine können einzeln oder aufeinanderfolgend besucht werden. Anmeldung telefonisch eine Woche im Voraus an Erika Steiner, 056 437 30 33

Adventsfeier im Kirchgemeindehaus Neuenhof Donnerstag, 12. Dezember, 19.00 Uhr mit Pfrn. Miriam Anne Liedtke Thema: «Mein erster Advents-/Weihnachtsschmuck». Wenn vorhanden, dann bringen Sie diesen Adventsschmuck mit!

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Wettingen-Neuenhof · Etzelstrasse 22 · 5430 Wettingen · 056 437 30 30 · www.ref-wett-nhf.ch


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WOCHE NR. 48 DONNERSTAG, 28. NOVEMBER 2013

NEUENHOF

AUS DEM GEMEINDERAT Gesamtrevision Ortsplanung – Räumliches Gesamtkonzept (RGK); öffentliche Mitwirkung Die Gemeindeversammlung hat am 20. Dezember 2010 den Planungskredit für die Gesamtrevision Ortsplanung genehmigt. In der ersten Phase wurden Stärken und Schwächen analysiert sowie der Zielkatalog mit dem Zukunftsbild unter Mitwirkung der Bevölkerung erarbeitet. Im Zentrum der Ortsplanung steht die Aufwertung der Wohn- und Lebensqualität in der Gemeinde. Die angestrebten Siedlungserneuerungen nehmen dabei auf die vorhandenen Qualitäten Rücksicht und konzentrieren sich im Umgang mit der bestehenden Bausubstanz auf die Strategien «Bewahren», «Weiterentwickeln» und «Neuorientieren». Für das Räumliche Gesamtkonzept (RGK) liegt nun eine Planungsgrundlage vor, die die Ziele und Strategien der angestrebten Entwicklung für Neuenhof formuliert. Mit dem RGK schafft die Gemeinde ein behördenverbindliches Instrument, auf dessen Grundlage die weiteren Planungsschritte (Revision Nutzungsplanung mit BNO und Zonenplan, Kulturlandplan, kommunaler Gesamtplan Verkehr etc.) erfolgen sollen. Im Rahmen der öffentlichen Mitwirkung von 15. November bis 17. Januar (Publikation in der Limmatwelle vom 14. November) informiert die Gemeinde über das RKG. Der Gemeinderat lädt die Einwohner von Neuenhof, Nachbargemeinden, Region und Kanton dazu ein, sich schriftlich zum erarbeiteten Räumlichen Gesamtkonzept (RGK) zu äussern. Der Bericht und die dazugehörigen Pläne können während der Öffnungszeiten bei der Abteilung Bau, Gemeindehaus, 2. OG, Neuenhof, eingesehen werden. Digitale Versionen der Unterlagen sind auf der Website der Gemeinde Neuenhof unter www.neuenhof.ch. Schriftliche Stellungnahmen sollten bis spätestens Freitag, 17. Januar 2014, eingereicht werden an: Gemeinde Neuenhof, Abteilung Bau, Zürcherstrasse 107, 5432 Neuenhof. Der Gemeinderat dankt für jede aktive Mitarbeit. Baugesuche Die Baubewilligung wurde erteilt an: Simo und Dusanka Blagojevic, Schiblerstrasse 4, Neuenhof, für die Erstellung eines Aussenparkplatzes und dreier Vordächer auf der Parzelle 2093, Schiblerstrasse 4, in Neuenhof.

Gross und Klein machten sich voller Freude ans Werk.

Fotos: zVg

Fantasie ohne Grenzen im Hort Infolge einer Projektarbeit erhielt die Lernende des Tageshorts Neuenhof, Jeannine Müller, den Auftrag, einen Anlass zu organisieren, bei welchem nicht nur die kulinarische Seite im Vordergrund stand. Somit fanden sich die eingeladenen Eltern mit ihren Kindern an einem herbstlichen Samstagmorgen im Tageshort Neuenhof ein.

FEUERWEHR NEUENHOF Die Feuerwehr Neuenhof macht am Telethon-Sammeltag auf dem Migros-Vorplatz vom 7. Dezember mit Die Feuerwehr Neuenhof macht zum ersten Mal bei der Aktion Telethon Schweiz mit und unterstützt mit dem Verkaufserlös muskelkranke Kinder. Die Feuerwehr Neuenhof ist am 7. Dezember bei der Migros mit einem Stand anwesend. Der Erlös wird an Telethon überwiesen. Ab 8 Uhr Start Sammeltag Telethon Schweiz, Verkauf von Glühwein, Punsch und Kuchen; ab 11 Uhr Würste vom Grill; ab 15 Uhr Besuch vom Samichlaus; Schluss: 17 Uhr. (me)

Nach einer kleinen Stärkung mit Zopf, Kaffee und Orangensaft machten sich Gross und Klein voller Freude ans Werk. Die Idee war, gemeinsam mit kleinen Bildern ein grosses Kunstwerk zu gestalten. Der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt. Mit viel Begeisterung wurde geklebt, gemalt, modelliert und gebastelt. Noch vor dem gemeinsamen Mittagessen war das Bild fertig: Ein farbenreiches Einzelstück, das jetzt im Treppenhaus vom Tageshort Neuenhof hängt und alle stets an einen schönen und gelungenen An- Es wurde geklebt, gemalt, modelliert lass erinnert. (sm) und gebastelt. INSERAT

Damen- & Herrensalon

Weihnachts-Aktion! Kommen Sie zu uns und profitieren Sie von unserer Weihnachts-Aktion! 10% Rabatt auf alle Gelnägel-Behandlungen. Coiffure Leonardo und Personal Zürcherstr. 118 • 5432 Neuenhof • Tel. 056 406 28 42

Antonia und Jenny im Damenfach. Pina im Herrenfach. Öffnungszeiten: Di–Fr 8.00–11.45 Uhr / 13.00–18.30 Uhr; Sa 7.30–15.00 Uhr durchgehend Neukunden erhalten bei Abgabe dieses Coupons auf Haarpflege 10% Rabatt


WOCHE NR. 48 DONNERSTAG, 28. NOVEMBER 2013

GEMEINDE NEUENHOF

NEUENHOF

Grünabfuhr Gemeinde Neuenhof – Reduzierter Betrieb

THE COLOURS OF GOSPEL, GOSPELCHOR NEUENHOF

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Bitte beachten Sie, dass in den Wintermonaten die Grünabfuhr reduziert durchgeführt wird. An folgenden Tagen fällt die Grünabfuhr aus: Dezember 2013: 11. und 25. Dezember 2013 Januar 2014:

1., 15. und 29. Januar 2014

Februar 2014:

12. und 26. Februar 2014 Abteilung Bau Neuenhof

Gemeinde Neuenhof

Papiersammlung Die nächste Papiersammlung findet statt am: Samstag, 30. November 2013 ab 8.00 Uhr Durchführender Verein: Turnverein STV Kontakttelefon: 079 214 60 13 Bereitstellung: Nur korrekt bereitgestelltes Papier wird übernommen! P a p i e r: Sammelware immer bündeln und verschnüren! – Keine Tragtaschen – Keine Säcke (Einkaufstaschen etc.) – Keine Schachteln, Waschmittelboxen o. Ä. K a r t o n : (bitte speziell beachten) Karton aus Haushaltungen darf in Kleinmengen separat verschnürt bereitgestellt werden. Grössere Mengen oder Dimensionen von Karton, insbesondere aus Gewerbebetrieben, sind weiterhin gebührenpflichtig der Kehrichtabfuhr oder direkt einem Altstoffhändler zu übergeben. Abteilung Bau, Neuenhof

Seestrasse 14a, Neuenhof

056 406 33 33

Feine Mittagsmenüs ab Fr. 15.50 Wochenhit ab Fr. 17.50 Hit! CORDON BLEU nach Ihrem Wunsch gefüllt! Und viele andere feine Menüs Pizza-Pass Pizza-Kurier oder Take-away Wir freuen uns, Sie zu begrüssen!

Der Gospelchor Neuenhof sucht eine neue Leitung. Chorleiter/Chorleiterin gesucht! Nach zwei gut besuchten und auch gut präsentierten Bettmümpfeli-Konzerten des «Colour of Gospel» zusammen mit der Spielgemeinschaft Neuenhof-Würenlos muss der Gospelchor nach sechs Jahren von seiner Chorleiterin Doris Stahel Abschied nehmen. Sie geht in die wohlverdiente Pension. In diesen sechs Jahren hat sie den Chor mit starker Hand geleitet und zu erfolgreichen kirchlichen und weltlichen Auftritten geführt (Gottesdienste, Hochzeiten, eigene Konzerte und solche mit einer Musikgesellschaft).

Foto: zVg

Der 1996 gegründete Gospelchor sucht deshalb eine aufgestellte Chorleiterin oder einen aufgestellten Chorleiter für die rund 30 Sängerinnen und Sänger, der jeweils am Montag von 20 bis 22 Uhr im kath. Kirchgemeindesaal in Neuenhof neue und bekannte Gospel-, Rock- und auch Popsongs einübt. Sie oder er begleitet den Chor während der Proben am Klavier. (hm) Wer sich durch diese Zeilen angesprochen fühlt, besucht die Homepage www.thecolourofgospel.ch und meldet sich dann unverbindlich bei der Präsidentin, Denise Hüsser, 062 896 29 43 oder 079 740 23 86.

INSERAT

GEMEINDE NEUENHOF An der Einwohnergemeindeversammlung

vom Montag, 25. November 2013, wurden folgende Beschlüsse gefasst: Traktandenliste 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 24. Juni 2013, Genehmigung 2. Strategie «Vorwärts», Schulraumplanung, Baukredit für die Erneuerung und Erweiterung der Schulbauten, Kreditgenehmigung von Fr. 28 370 000.– 3. Sanierung Regenentlastungsleitung Dolemättli, Kreditgenehmigung von Fr. 125 000.– 4. Voranschlag 2014, Genehmigung 5. Reglement über die Abgabe von Wasser, Genehmigung Änderung 6. Einbürgerungen a) Ahmeti, Valon b) Ašanin, Mirjana c) Carangelo, Annalisa d) D’Oliva, Alessandro e) Gumina, Samuele f) Ilic, Andrea g) Krasniqi, Shkelzen h) Prabaharan, Tharsika Sämtliche Beschlüsse (ausser das Traktandum 6: Einbürgerungen) unterstehen gemäss Art. 5 der Gemeindeordnung dem fakultativen Referendum. Dieses kann von 1/10 aller Stimmberechtigten innert 30 Tagen nach Veröffentlichung der Beschlüsse ergriffen werden. Unterschriftenlisten können bei der Gemeindekanzlei Neuenhof bezogen und vor Beginn der Unterschriftensammlung zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Ablauf der Referendumsfrist: Montag, 30. Dezember 2013 Neuenhof, 26. November 2013

GEMEINDERAT NEUENHOF


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WOCHE NR. 48 DONNERSTAG, 28. NOVEMBER 2013

NEUENHOF

Emotionale Gemeindeversammlung Mit einer Gegenstimme hat der Souverän dem Baukredit von 28,37 Mio. Franken für die Erneuerung und Erweiterung der Schulbauten mit Aula zugestimmt. MELANIE BÄR

Die Turnhalle war fast bis auf den letzten Stuhl besetzt. 281 Neuenhoferinnen und Neuhofer wollten sich die Abstimmung über den Baukredit nicht entgehen lassen. Ausführlich erklärte Gemeindepräsidentin Susanne Voser, warum gerade jetzt der richtige Zeitpunkt für die Schulhaussanierung und -erweiterung sei. Während die Verschuldung in den letzten drei Jahren gross war, hat sich die finanzielle Lage mittlerweile verbessert, sodass die Gemeinde die Finanzierung für das dafür nötige Fremdkapital zugesichert bekommen habe. In einem Schreiben des Kantons sichert dieser dem Gemeinderat zudem zu, den Betrag über der Verschuldungsgrenze zu übernehmen. Wegen dieses Briefes kam es an der Gemeindeversammlung zu Wortgefechten zwischen Franz Mazenauer, Mitglied des Vorstands der SVP und der Finanzkommission, und Gemeindepräsidentin Susanne Voser. Mazenauer warf Voser unter anderem Geheimniskrämerei vor. Voser widerlegte die Anschuldigungen und erklärte, wie und INSERAT

wann die Verhandlungen mit dem Kanton geführt worden waren. Mit Ausnahme von Mazenauer und eines Stimmbürgers, der den Bau als zu teuer erachtete, gab es keine kritischen Stimmen. Einzig die Aula wurde nicht von allen als absolut notwendig angesehen. «Doch wir wollen das Projekt nicht durch ein Aufsplittern verzögern», sagte Fred Hofer (FDP). Mit nur einer Gegenstimme hiess der Souverän den Kredit gut. «Ich bin sehr erfreut und habe nicht mit dieser Deutlichkeit gerechnet», freut sich die Neuenhofer Schulleiterin Renate Baschek, die die Diskussion von der Tribüne her verfolgt hatte. AUCH ALLEN ANDEREN TRAKTANDEN

wurde an der Gemeindeversammlung zugestimmt. So wurde ein Kredit zur Sanierung der Regenentlastungsleitung Dolemättli gesprochen, eine Änderung des RegRolf Widmer mit seiner Frau Elfi (l.) wurde nach 16-jähriger Amtszeit als Gelements über die Abgabe von Wasmeinderat von Gemeindepräsidentin Susanne Voser verabschiedet. Fotos: bär ser genehmigt und acht Personen das Gemeindebürgerrecht zugesichert. Martin Uebelhart, Fiko-Präsident, empfahl das Budget zur Genehmigung: «Es weist einen Aufwandüberschuss von 72 000 Franken und ein Selbstfinanzierungsrad von knapp 90 Prozent auf.» Dem Budget wurde ohne Gegenstimme zugestimmt. Am Schluss wurde Rolf Widmer gedankt, der nach vier Amtsperioden Ende Jahr als Gemeinderat zurücktritt. Er war nicht nur Amtsältester, sondern auch der letzte Vertreter der Ortspartei LdU (Landesring der Unabhängigen) im Gemeinderat. Der Apéro wurde von der LdU-Ortspartei offeriert.


WOCHE NR. 48 DONNERSTAG, 28. NOVEMBER 2013

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Was macht für Sie die Faszination von Vogelspinnen aus?

Das «Goldene Buch» der Turner Der STV Neuenhof feiert sein 100-jähriges Bestehen. LINDA MÜLLI

Im Goldenen Buch des STV Neuenhof werden seit 1945 die wichtigsten Ereignisse des Vereinsgeschehens festgehalten. 1913 wurde in Neuenhof ein Turnverein gegründet. Über die Umstände weiss man heute nicht mehr so genau Bescheid. «Leider haben wir keine Gründungsstatuten», sagt Roli Steiner, aktueller Präsident des STV Neuenhof und Hüter aller historischen Dokumente. Nebst alten Fotos, Eintritten für Kreisturnfeste Der STV Neuenhof damals . . . und Mitgliederlisten ist dies das Goldene Buch, die Chronik des Turnvereins. Handschriftlich verfassen dort seit 1945 die jeweiligen Aktuare des Vereins die alljährlichen Ereignisse: «Das Goldene Buch soll in knapper Form einen Jahresbericht» enthalten, wurden damals die Regeln festgehalten. Notiert werden dabei eine «allgemeine Rundschau betreffend des Vereinsgeschehens», «turnerische Einzelleistungen», «nennenswerte Leistungen einzelner Mitglieder» sowie die Ernennung von Ehrenmitgliedern. Vorgegeben hat dies der damalige Vorstand. DER ERSTE EINTRAG beginnt etwas düster: «Das Vereinsjahr 1944 steht immer noch im Zeichen des Krieges.» Der Verein musste wohl zeitweise den einen oder anderen Turner entbehren: Sie leisteten Aktivdienst für das Vaterland. Doch immerhin hat man im Frühjahr 1944 eine Schnitzeljagd veranstaltet. Noch heute sind solche gemeinsamen Unternehmungen im STV Tradition. «Schliesslich ergeben sich immer noch viele Freundschaften», so Steiner. Turnten Kinder aus (ehrgeizigem) Interesse am Sport, so blieben die älteren Turner dem Verein wegen der gefassten Freundschaften treu. 1945 heisst es: «Der Krieg ist zu Ende. Das war für das verflossene Vereinsjahr das bedeutendste und wichtigste Ereignis.» Die Neuenhofer Turner waren ausserdem äusserst erfolgreich, besonders 1946 am Kantonalen Turnfest: Die Turner führten «einen Cowboytanz» auf, und die Damenriege tanzte einen Walzerreigen «im grossen Format». Im Jahr darauf fand in Bern das Eidgenössische Turnfest statt. Der Stolz des Berichterstatters

Die Spinnen- und Insektenbörse zog am

Rund 300 interessierte Arachnidenbegeisterte besuchten am Sonntag die Spinnen- und Insektenbörse in der Mehrzweckhalle. SUSANNE KARRER

«WIR SIND KEIN spitzenorientierter

Verein», so Steiner. Man hätte das Mittelmass gefunden. Schon lange setze man nicht mehr auf Kunst-, sondern auf Geräteturnen. Dies sei vielleicht sogar der Erfolg der Neuenhofer, vermutet Steiner, der selbst in Spreitenbach aufgewach-

Fotos: ska

Faszinationn auf acht Beinen

. . . und heute. Stets festgehalten im Goldenen Buch. schimmert noch heute durch die Zeilen, denn Turnen war damals nicht nur der beliebteste Volkssport für die aktiveren Menschen – Tänze und Menschenpyramiden versprachen auch grossen Unterhaltungswert. So gibt es Jahr um Jahr einen Eintrag. Im Jahre 1982 berichtete man von der Einweihung der neuen Vereinsfahnen. Der festliche Akt wurde gelobt, die Turnvorstellung «war eine der besten Vorführungen der letzten Jahre». 1983 dann galt das Regionalfest in Brugg als «turnerischer Höhepunkt». Steiner möchte die Chronik unbedingt beibehalten: «Das Goldene Buch ist etwas sehr Spezielles.»

Sonntag rund 300 Interessierte jeden Alters und jeder Profession an.

Fotos: zVg

sen ist. Denn das Kunstturnen erfordere sehr viel Training und Wille, um an die Spitze zu kommen. «Viele werden irgendwann müde und hören auf.» Wichtig sei, trotzdem Wege für Junge, die sich im Verein engagieren wollten, zu bahnen. Als Präsident ist es Roli Steiner wichtig, die Nachwuchsturnerinnen und -turner aus der eigenen Jugendriege zu fördern. «Die Kinder sollen Freude am Turnen haben», so Steiner. Ende dieses Jahres wird es einen längeren Eintrag im Goldenen Buch geben: Im Frühling gab es eine Vernissage im Speicher Neuenhof und am 6. und 7. Dezember findet in der Turnhalle Zürcherstrasse als Abschluss der Jubiläumsaktivitäten die Turnshow «Crème de la crème» statt. Turnshow «Crème de la crème» in der Turnhalle Zürcherstrasse am 6. und 7. Dezember um 20 Uhr, Türöffnung ab 18.30 Uhr. Tickets sind erhältlich bei der Raiffeisen Neuenhof oder der Bäckerei Berner.

25 Aussteller aus der Schweiz, Österreich, Frankreich und Deutschland präsentierten und verkauften an ihren Ständen nebst Vogelspinnen in allen Farben und Grössen auch Skorpione, handtellergrosse Schnecken und Insekten wie Stabheuschrecken, Käfer oder Gottesanbeterinnen. «Man findet hier alles, was acht Beine hat», erklärt Bastian Rast, der OK-Präsident der Veranstaltung. Der Verkauf der Arachniden steht für Rast aber nicht im Zentrum des Anlasses – sein Anliegen ist vielmehr die Information der Besucher und Tierhalter. «Dafür nehmen wir in Kauf, viel Zeit und Energie in die Börse zu investieren», so Rast. Organisiert und durchgeführt hat die Spinnen- und Insektenbörse dieses Jahr zum ersten Mal der Vogelspinnenstammtisch, den Bastian Rast vor ca. siebeneinhalb Jahren gegründet hat. Bis im letzten Jahr hat der Verein Arachnida, der inzwischen aufgelöst wurde, die Börse veranstaltet. Seit diesem Jahr hat es sich der Vogelspinnenstammtisch zur Aufgabe ge-

macht, den Anlass am bisherigen Datum weiterzuführen. Rund 17 Mitglieder des Stammtischs – einer Interessengemeinschaft von Spinnenbegeisterten, die sich etwa alle eineinhalb Monate trifft – halfen ehrenamtlich aus. Der gesamte Erlös kann somit für ein Tierschutzprojekt verwendet werden: Wenn nach der nächsten Börse genügend Kapital vorhanden ist, möchte Rast ein Naturschutzgebiet mit Hauptaugenmerk auf Spinnen einrichten. DIE ACHTBEINER liegen Bastian Rast

als der Umsatz: «Ich habe mir gesagt: Wenn ich das mache, dann mit Herzblut.» DIE TURNHALLE war von 10 bis 15

Uhr immer gut besucht: Spinnenund Insektenbegeisterte jeden Alters und jeder Profession flanierten den Tischen entlang und begutachteten kleine blaue und grosse goldene Spinnen, Stabheuschrecken und grün schimmernde Käfer. Alle halbe Stunde standen Vorträge zur Anatomie und Geschlechtsbestimmung von Vogelspinnen auf dem Programm. Aber auch Ivo Rütsches Angebot, Spinnenängste mit Hypnose behandeln zu lassen, fand reges Interesse. Und nicht wenige Besucher verliessen die Börse mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck und einem Plastikbehälter, in dem ein faszinierendes kleines Wesen herumkrabbelte.

sichtlich am Herzen. Den Vogelspinnenstammtisch hat er gegründet, weil es keinen Ort gab, wo sich Interessierte austauschen und über Haltung, Arten und Terrariumpflege kundig machen konnten. Für die Börse hat er strenge Auflagen gesetzt: Es dürfen zum Beispiel keine Wildfänge aus dem Ausland verkauft werden, und die Anbieter aus den Nachbarländern müssen Zollpapiere vorlegen. «Da sind wir rigoros», so Rast. Ausserdem haben sich die Aussteller verpflichtet, die Käufer zu informieren. «Niemand soll hier rausgehen, ohne zu wissen, worauf er sich einlässt», erklärt Rast. Giftige Tiere dürfen nur an Volljährige oder mit dem Einverständnis der Eltern verkauft werden. Auflagen, mit denen sich Rast nicht nur Freunde gemacht hat. Aber die an- Vogelspinnen standen an der Börse gemessene Information der Spin- im Vordergrund – sei es lebendig nenbegeisterten ist ihm wichtiger oder wie hier als Präparat.

Bastian Rast, 31, Polizist, Tägerig

Pascal Schmidt, 29, Chemiestudent, Eimeldingen (Deutschland)

«Ich hatte schon als kleiner Junge einen starken Bezug zur Natur, hab Steine umgedreht und geschaut, was darunter davonkrabbelt. Später habe ich mir dann Echsen gekauft und beim Futterbesorgen im Laden eine damals bei uns noch eher seltene Vogelspinne gesehen. Da hat es mich gepackt, und ich wollte alles über diese faszinierenden Tiere herausfinden, die verschiedenen Sorten kennenlernen. Meine beiden Söhne sollen mehr von der Natur sehen als Schäfchen und Pferde.»

«Eine Vogelspinne hat nicht jeder als Haustier – diese Einzigartigkeit ist speziell. Was mich fasziniert, ist die Artenvielfalt, das verschiedene Verhalten und die Farben der unterschiedlichen Spinnen. Diese Faszination begleitet mich schon sehr lange: Angefangen habe ich mit ganz normalen Spinnen aus dem Garten. Inzwischen halte ich seit zwölf Jahren Vogelspinnen.»

Roxana Schmid, 17, Tiermedizinische Michel Fumagalli, 32, Tramführer Praxisassistentin, Bülach VBZ, Regensdorf «Die Art der Vogelspinne hat für mich etwas sehr Faszinierendes an sich, das sich aber kaum beschreiben oder erklären lässt. Mit etwas Glück werde ich heute eine zweite Spinne kaufen. Meine erste habe ich im Fachgeschäft gekauft – ein Anfängerfehler. Sie ist nicht an Menschen gewohnt und schon ein paar Mal abgehauen.»

«Am Anfang kämpft wohl jeder gegen die Phobie. Und entweder behält man sie oder man stellt sich dieser Angst. Beim Besuch einer Spinnenbörse kommt die Faszination von allein. Die Farben, die Vielfalt der Vogelspinnen fasziniert mich, ebenso die gemütlichen Bewegungen und die Häutung.»


WOCHE NR. 48 DONNERSTAG, 28. NOVEMBER 2013

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Was macht für Sie die Faszination von Vogelspinnen aus?

Das «Goldene Buch» der Turner Der STV Neuenhof feiert sein 100-jähriges Bestehen. LINDA MÜLLI

Im Goldenen Buch des STV Neuenhof werden seit 1945 die wichtigsten Ereignisse des Vereinsgeschehens festgehalten. 1913 wurde in Neuenhof ein Turnverein gegründet. Über die Umstände weiss man heute nicht mehr so genau Bescheid. «Leider haben wir keine Gründungsstatuten», sagt Roli Steiner, aktueller Präsident des STV Neuenhof und Hüter aller historischen Dokumente. Nebst alten Fotos, Eintritten für Kreisturnfeste Der STV Neuenhof damals . . . und Mitgliederlisten ist dies das Goldene Buch, die Chronik des Turnvereins. Handschriftlich verfassen dort seit 1945 die jeweiligen Aktuare des Vereins die alljährlichen Ereignisse: «Das Goldene Buch soll in knapper Form einen Jahresbericht» enthalten, wurden damals die Regeln festgehalten. Notiert werden dabei eine «allgemeine Rundschau betreffend des Vereinsgeschehens», «turnerische Einzelleistungen», «nennenswerte Leistungen einzelner Mitglieder» sowie die Ernennung von Ehrenmitgliedern. Vorgegeben hat dies der damalige Vorstand. DER ERSTE EINTRAG beginnt etwas düster: «Das Vereinsjahr 1944 steht immer noch im Zeichen des Krieges.» Der Verein musste wohl zeitweise den einen oder anderen Turner entbehren: Sie leisteten Aktivdienst für das Vaterland. Doch immerhin hat man im Frühjahr 1944 eine Schnitzeljagd veranstaltet. Noch heute sind solche gemeinsamen Unternehmungen im STV Tradition. «Schliesslich ergeben sich immer noch viele Freundschaften», so Steiner. Turnten Kinder aus (ehrgeizigem) Interesse am Sport, so blieben die älteren Turner dem Verein wegen der gefassten Freundschaften treu. 1945 heisst es: «Der Krieg ist zu Ende. Das war für das verflossene Vereinsjahr das bedeutendste und wichtigste Ereignis.» Die Neuenhofer Turner waren ausserdem äusserst erfolgreich, besonders 1946 am Kantonalen Turnfest: Die Turner führten «einen Cowboytanz» auf, und die Damenriege tanzte einen Walzerreigen «im grossen Format». Im Jahr darauf fand in Bern das Eidgenössische Turnfest statt. Der Stolz des Berichterstatters

Die Spinnen- und Insektenbörse zog am

Rund 300 interessierte Arachnidenbegeisterte besuchten am Sonntag die Spinnen- und Insektenbörse in der Mehrzweckhalle. SUSANNE KARRER

«WIR SIND KEIN spitzenorientierter

Verein», so Steiner. Man hätte das Mittelmass gefunden. Schon lange setze man nicht mehr auf Kunst-, sondern auf Geräteturnen. Dies sei vielleicht sogar der Erfolg der Neuenhofer, vermutet Steiner, der selbst in Spreitenbach aufgewach-

Fotos: ska

Faszinationn auf acht Beinen

. . . und heute. Stets festgehalten im Goldenen Buch. schimmert noch heute durch die Zeilen, denn Turnen war damals nicht nur der beliebteste Volkssport für die aktiveren Menschen – Tänze und Menschenpyramiden versprachen auch grossen Unterhaltungswert. So gibt es Jahr um Jahr einen Eintrag. Im Jahre 1982 berichtete man von der Einweihung der neuen Vereinsfahnen. Der festliche Akt wurde gelobt, die Turnvorstellung «war eine der besten Vorführungen der letzten Jahre». 1983 dann galt das Regionalfest in Brugg als «turnerischer Höhepunkt». Steiner möchte die Chronik unbedingt beibehalten: «Das Goldene Buch ist etwas sehr Spezielles.»

Sonntag rund 300 Interessierte jeden Alters und jeder Profession an.

Fotos: zVg

sen ist. Denn das Kunstturnen erfordere sehr viel Training und Wille, um an die Spitze zu kommen. «Viele werden irgendwann müde und hören auf.» Wichtig sei, trotzdem Wege für Junge, die sich im Verein engagieren wollten, zu bahnen. Als Präsident ist es Roli Steiner wichtig, die Nachwuchsturnerinnen und -turner aus der eigenen Jugendriege zu fördern. «Die Kinder sollen Freude am Turnen haben», so Steiner. Ende dieses Jahres wird es einen längeren Eintrag im Goldenen Buch geben: Im Frühling gab es eine Vernissage im Speicher Neuenhof und am 6. und 7. Dezember findet in der Turnhalle Zürcherstrasse als Abschluss der Jubiläumsaktivitäten die Turnshow «Crème de la crème» statt. Turnshow «Crème de la crème» in der Turnhalle Zürcherstrasse am 6. und 7. Dezember um 20 Uhr, Türöffnung ab 18.30 Uhr. Tickets sind erhältlich bei der Raiffeisen Neuenhof oder der Bäckerei Berner.

25 Aussteller aus der Schweiz, Österreich, Frankreich und Deutschland präsentierten und verkauften an ihren Ständen nebst Vogelspinnen in allen Farben und Grössen auch Skorpione, handtellergrosse Schnecken und Insekten wie Stabheuschrecken, Käfer oder Gottesanbeterinnen. «Man findet hier alles, was acht Beine hat», erklärt Bastian Rast, der OK-Präsident der Veranstaltung. Der Verkauf der Arachniden steht für Rast aber nicht im Zentrum des Anlasses – sein Anliegen ist vielmehr die Information der Besucher und Tierhalter. «Dafür nehmen wir in Kauf, viel Zeit und Energie in die Börse zu investieren», so Rast. Organisiert und durchgeführt hat die Spinnen- und Insektenbörse dieses Jahr zum ersten Mal der Vogelspinnenstammtisch, den Bastian Rast vor ca. siebeneinhalb Jahren gegründet hat. Bis im letzten Jahr hat der Verein Arachnida, der inzwischen aufgelöst wurde, die Börse veranstaltet. Seit diesem Jahr hat es sich der Vogelspinnenstammtisch zur Aufgabe ge-

macht, den Anlass am bisherigen Datum weiterzuführen. Rund 17 Mitglieder des Stammtischs – einer Interessengemeinschaft von Spinnenbegeisterten, die sich etwa alle eineinhalb Monate trifft – halfen ehrenamtlich aus. Der gesamte Erlös kann somit für ein Tierschutzprojekt verwendet werden: Wenn nach der nächsten Börse genügend Kapital vorhanden ist, möchte Rast ein Naturschutzgebiet mit Hauptaugenmerk auf Spinnen einrichten. DIE ACHTBEINER liegen Bastian Rast

als der Umsatz: «Ich habe mir gesagt: Wenn ich das mache, dann mit Herzblut.» DIE TURNHALLE war von 10 bis 15

Uhr immer gut besucht: Spinnenund Insektenbegeisterte jeden Alters und jeder Profession flanierten den Tischen entlang und begutachteten kleine blaue und grosse goldene Spinnen, Stabheuschrecken und grün schimmernde Käfer. Alle halbe Stunde standen Vorträge zur Anatomie und Geschlechtsbestimmung von Vogelspinnen auf dem Programm. Aber auch Ivo Rütsches Angebot, Spinnenängste mit Hypnose behandeln zu lassen, fand reges Interesse. Und nicht wenige Besucher verliessen die Börse mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck und einem Plastikbehälter, in dem ein faszinierendes kleines Wesen herumkrabbelte.

sichtlich am Herzen. Den Vogelspinnenstammtisch hat er gegründet, weil es keinen Ort gab, wo sich Interessierte austauschen und über Haltung, Arten und Terrariumpflege kundig machen konnten. Für die Börse hat er strenge Auflagen gesetzt: Es dürfen zum Beispiel keine Wildfänge aus dem Ausland verkauft werden, und die Anbieter aus den Nachbarländern müssen Zollpapiere vorlegen. «Da sind wir rigoros», so Rast. Ausserdem haben sich die Aussteller verpflichtet, die Käufer zu informieren. «Niemand soll hier rausgehen, ohne zu wissen, worauf er sich einlässt», erklärt Rast. Giftige Tiere dürfen nur an Volljährige oder mit dem Einverständnis der Eltern verkauft werden. Auflagen, mit denen sich Rast nicht nur Freunde gemacht hat. Aber die an- Vogelspinnen standen an der Börse gemessene Information der Spin- im Vordergrund – sei es lebendig nenbegeisterten ist ihm wichtiger oder wie hier als Präparat.

Bastian Rast, 31, Polizist, Tägerig

Pascal Schmidt, 29, Chemiestudent, Eimeldingen (Deutschland)

«Ich hatte schon als kleiner Junge einen starken Bezug zur Natur, hab Steine umgedreht und geschaut, was darunter davonkrabbelt. Später habe ich mir dann Echsen gekauft und beim Futterbesorgen im Laden eine damals bei uns noch eher seltene Vogelspinne gesehen. Da hat es mich gepackt, und ich wollte alles über diese faszinierenden Tiere herausfinden, die verschiedenen Sorten kennenlernen. Meine beiden Söhne sollen mehr von der Natur sehen als Schäfchen und Pferde.»

«Eine Vogelspinne hat nicht jeder als Haustier – diese Einzigartigkeit ist speziell. Was mich fasziniert, ist die Artenvielfalt, das verschiedene Verhalten und die Farben der unterschiedlichen Spinnen. Diese Faszination begleitet mich schon sehr lange: Angefangen habe ich mit ganz normalen Spinnen aus dem Garten. Inzwischen halte ich seit zwölf Jahren Vogelspinnen.»

Roxana Schmid, 17, Tiermedizinische Michel Fumagalli, 32, Tramführer Praxisassistentin, Bülach VBZ, Regensdorf «Die Art der Vogelspinne hat für mich etwas sehr Faszinierendes an sich, das sich aber kaum beschreiben oder erklären lässt. Mit etwas Glück werde ich heute eine zweite Spinne kaufen. Meine erste habe ich im Fachgeschäft gekauft – ein Anfängerfehler. Sie ist nicht an Menschen gewohnt und schon ein paar Mal abgehauen.»

«Am Anfang kämpft wohl jeder gegen die Phobie. Und entweder behält man sie oder man stellt sich dieser Angst. Beim Besuch einer Spinnenbörse kommt die Faszination von allein. Die Farben, die Vielfalt der Vogelspinnen fasziniert mich, ebenso die gemütlichen Bewegungen und die Häutung.»


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WOCHE NR. 48 DONNERSTAG, 28. NOVEMBER 2013

KILLWANGEN

AUS DEM GEMEINDERAT Baubewilligung Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligung erteilt: Alexander Matter, Rütenenstrasse 36, 8956 Killwangen, für die Verlängerung von zwei Fenstern an der Westfassade auf Parzelle Nr. 1135, Rütenenstrasse 36. Abstimmungstermine 2014 Für das Jahr 2014 sind von der Bundeskanzlei folgende Blanko-Abstimmungstermine festgelegt worden: 9. Februar 2014; 18. Mai 2014, Gemeinsamer Adventsfensterrundgang am 22. Dezember. 28. September 2014 und 30. November 2014. Öffnungszeiten Gemeindekanzlei Die Schalter der Gemeindeverwaltung sind wie folgt geöffnet: Montag, 8.30–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr; Dienstag, 8.30–11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Mittwoch, 8.30– 11.30 Uhr, nachmittags geschlossen; Donnerstag: 8.30–11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Freitag 7.30–14 Uhr (durchgehend). Per Mail ist die Verwaltung unter gemeindekanzlei@killwangen.ch erreichbar. Weitere Infos: www.killwangen.ch.

Foto: zVg

24 Adventsfenster zu bewundern Für die Vereins- und Kulturkommission Killwangen organisierte Alexia Lorch den Adventsrundgang im Dorf. Den mitwirkenden Familien gilt ein herzliches Dankeschön – sie helfen mit, einen schönen Weihnachtsbrauch in Killwangen aufrechtzuerhalten. Jeden Abend wird ein neues Fenster geöffnet und zwischen 17.30 Uhr und 21.30 Uhr beleuchtet. Alle Einwohnerinnen und Einwohner sind herzlich eingeladen, die Fenster bei einem abendlichen Spaziergang zu bewundern. Einige Familien begrüssen die Adventsrundgänger mit einem Apéro. Der gemeinsame Rundgang für die

Einwohner von Killwangen findet am 22. Dezember statt (Treffpunkt 18 Uhr am Spycher). Anschliessend werden bei der Primarschule ein warmer Imbiss und Getränke offeriert. Die diesjährige Route verläuft im Dezember wie folgt: 1. Primarschule; 2. Fam. Brunner, Kirchstr. 21; 3. Fam. Gautschi, Fadackerstr. 13; 4. Fam. Aepli, Fadackerstr. 17b; 5. Fam. Estermann, Steinbruchstr. 3a; 6. Fam. Neukom (mit Apéro), Steinbruchstr. 13; 7. Fam. Ohlendorf, Föhrenweg 10; 8. Fam. Rüegger, Haselrain 7; 9. Fam. Lüchinger, Haselrain 8; 10. Fam. Stellio, Haselrain 9; 11. Fam. So-

lombrino (mit gemeinsamem Apéro aller Teilnehmer des Haselrains), Haselrain 11; 12. Fam. Telle, Im Steinig 14; 13. Fam. Vella, Im Steinig 10; 14. Fam. Markanovic (mit Apéro, gemeinsam mit Fam. Vella), Im Steinig 5; 15. Fam. Meier, Steinigstr. 12; 16. Fam. Schüle/Lutz (mit Apéro), Steinigstr. 6; 17. Fam. Zürcher, Fadackerstr. 4; 18. Fam. Aitchison, Zürcherstr. 12; 19. Fam. Schaub, Zelgliweg 15; 20. Fam. Sdiri, Ahornweg 14; 21. Fam. Dvorsak (mit Apéro), Rösliweg 2; 22. Gemeindehaus, Schürweg 2; 23./24. Spycher, Rütihaldenstrasse (vom Elternverein gestaltet).

ELTERNVEREIN KILLWANGEN Wie der Samichlaus sin Schmutzli gfunde hät . . . Manchmal braucht sogar der Samichlaus etwas Hilfe, vor allem wenn er dieses Jahr die Tiere vergessen hat. Zum Glück waren da die vielen anwesenden Kinder, welche den Samichlaus unterstützen konnten. Diese liebevolle und herzige Mitmachgeschichte (wiederum präsentiert von Manuela Steiner vom Kasperlitheather Gwundernäsli) verzauberte Gross und Klein im WerkgeINSERAT

Panflöten-Adventskonzerte Samstag, 30. November 2013, 17.00 Uhr Kath. Kirche Killwangen Sonntag, 1. Dezember 2013, 17.00 Uhr Kath. Kirche Sarmenstorf Leitung: Isidor Karpf Freie Kollekte www.panchorfreiamt.ch

bäude Killwangen. Aufgrund des nasskalten Samstages strömten ca. 80 Kinder und 60 Erwachsene in den Werkgebäudesaal und der Raum drohte aus allen Nähten zu platzen. Im Anschluss an die Aufführung verpflegte der Elternverein Killwangen die hungrigen und durstigen Zuhörerinnen und Zuhörer mit Kuchen, Fruchtspiessli, Getränken, Kaffee und Prosecco. Es war ein rundum gelungener Die Mitmachgeschichte verzauberte Anlass. (ms) Gross und Klein. Foto: zVg


Gesamterneuerungswahlen vom 24.11.2013 Amtsperiode 2014–2017 Resultate 2. Wahlgang Zahl der Stimmberechtigten Gültig eingereichte Stimmrechtsausweise SCHULPFLEGE (1 Mitglied) Waldmeier Edith, parteilos, bisher

4369 1667 386 Stimmen

gewählt (Losentscheid) Lang Marcel, parteilos, neu 386 Stimmen nicht gewählt Lehmann Schmid Nadja, parteil., neu 254 Stimmen nicht gewählt Dzelili Sadat, parteilos, neu 115 Stimmen nicht gewählt Wahlbeschwerden (§§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte) sind innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses im Amtsblatt des Kantons Aargau schriftlich und mit Begründung beim Regierungsrat des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Gemeindewahlbüro Spreitenbach

Schneeräumung Um die Schneeräumungsmannschaft bei ihrer Arbeit nicht zu behindern und eine schnelle und speditive Räumung zu gewährleisten, werden alle Motorfahrzeughalter ersucht, sämtliche öffentlichen Strassen und Plätze von parkierten Autos freizuhalten. Für Schäden an parkierten Autos, welche durch die Schneeräumungsgeräte entstehen könnten, lehnt die Gemeinde aufgrund des Strassenverkehrsgesetzes jegliche Haftung ab. Das Schneeabstossen von Haus- und Garagenvorplätzen auf Strassen und Trottoirs behindert den Verkehr und ist bei Busse untersagt. Auch das Hineinwerfen von Schnee in Gewässer ist nicht gestattet, da durch Eisbildung Stauungen entstehen können. Gemeindewerke Spreitenbach

Sperrgutannahme im Werkhof Samstag, 30. November 2013, 9.00 bis 11.00 Uhr Werkhof «Neumatt», Zentrumsstrasse 11, Bauamtsareal Achtung! • Eisenteile sind sorgfältig zu entfernen, können aber gleichzeitig zur Entsorgung abgegeben werden. • Nicht angenommen werden elektrische und elektronische Geräte (Haushaltgeräte, Staubsauger, Waschmaschinen, Tumbler, Kühlgeräte, Bürogeräte, Unterhaltungselektronik, Computer und Peripheriegeräte etc.). Solche Geräte können gratis den Verkaufsstellen bzw. den lizenzierten Annahmestellen zugeführt werden, z. B. Entsorgungspark Spreitenbach, Kesselstrasse 7, Tel. 056 410 10 10. • Ebenso nicht angenommen werden Felgen mit aufgezogenen Pneus und Autobatterien. Diese sind über den Fachhandel zu entsorgen. Gemeindewerke Spreitenbach

Bauausschreibungen BG-Nr. Bauherr:

2784 Wertli Janet und Christian Althauweg 2, 8957 Spreitenbach Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus Baustelle: Grütstrasse 55 Parzelle: 3511 Zusatzbew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Departement Gesundheit und Soziales BG-Nr. Bauherr:

2788 Südo AG, Müslistrasse 43 8957 Spreitenbach Bauobjekt: Leuchtreklame Südwestfassade Baustelle: Müslistrasse 43 Parzelle: 1520 Zusatzbew.: Keine Die öffentliche Auflage erfolgt vom 2. Dezember 2013 bis 14. Januar 2014 auf der Bauverwaltung, Gemeindehaus, Spreitenbach. Allfällige Einwendungen können während der nicht erstreckbaren Auflagefrist beim Gemeinderat, 8957 Spreitenbach, erhoben werden. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinde Spreitenbach

Spreitenbach Spreitenbach ist eine kontinuierlich wachsende dynamische Agglomerationsgemeinde im Limmattal und zählt rund 11 000 Einwohner. Wir suchen ab 1. Februar 2014 eine/n

Sachbearbeiter/in Sekretariat Bauverwaltung (50%) Aufgabenbereich – Allgemeine Sekretariatsarbeiten für Bereiche Hochbau, Tiefbau und Planung – Generelle Unterstützung der Leiterin des Sekretariats – Datenerfassung und -pflege im GemDat – Mitarbeit beim Gebäude- und Wohnungsregister (GWR) – Beratung von Kunden am Schalter und Telefon – Organisation und Führung des Ablagesystems – Erarbeiten von Berichten, Vernehmlassungen und Entscheiden und Nachführung des Grundbuchwesens – Ausarbeitung der Anträge und Berichte an den Gemeinderat Anforderungen – Abgeschlossene kaufmännische Grundausbildung, vorzugsweise in Gemeinde- resp. Stadtverwaltung oder Baubereich, mehrere Jahre Praxis – Selbstständige, ziel- und terminorientierte Persönlichkeit – Gute Deutsch- und sehr gute EDV-Kenntnisse (MS-Office), vorzugsweise Erfahrung mit GemDat – Kundenorientiertes und sicheres Auftreten – Kommunikationsfähigkeit (schriftlich und mündlich) – Teamfähigkeit Wir bieten – Ein vielseitiges und abwechslungsreiches Arbeitsgebiet – Ein angenehmes und kollegiales Arbeitsklima – Gleitende Arbeitszeit und 5 Wochen Ferien – Möglichkeit, sich in einer weiterhin wachsenden Grossgemeinde des Kantons Aargau erweitertes Fachwissen anzueignen und wertvolle Erfahrungen zu sammeln Sind Sie interessiert und fühlen Sie sich den Anforderungen gewachsen? Dann senden Sie Ihre vollständige Bewerbung mit Foto und den üblichen Unterlagen bis spätestens 20. Dezember 2013 an die Bauverwaltung Spreitenbach, Poststrasse 13, 8957 Spreitenbach. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Herr Oliver Lovisetto (056 418 86 31) gerne zur Verfügung.

Gerichtliches Verbot Auf Gesuch der Grundeigentümer wurde folgendes Verbot erlassen: «Auf Gesuch der Grundeigentümer wird jegliches unberechtigte Parkieren von Fahrzeugen aller Art auf dem Grundstück GB Spreitenbach Nr. 851, Plan 100, Grundstück Nr. 886 richterlich verboten. Berechtigt sind lediglich kurzzeitige Besucher (nicht über Nacht) der Liegenschaft Langäckerstrasse 28, Spreitenbach. Widerhandlungen werden auf Antrag mit einer Busse bis zu Fr. 2000.– bestraft. Das Verbot wird auf 20 Jahre nach seinem Erlass befristet. Baden, 22. August 2013 Bezirksgericht Baden Präsidium des Zivilgerichts» Gemäss Art. 260 ZPO kann jede Person, die das Verbot nicht anerkennen will, innert einer Frist von 30 Tagen seit dessen Bekanntmachung und Anbringung auf dem Grundstück beim Gericht Einsprache erheben. Die Einsprache bedarf keiner Begründung. Sie macht das Verbot gegenüber der einsprechenden Person unwirksam. Zur Durchsetzung des Verbots gegenüber der einsprechenden Person kann beim Gericht Klage erhoben werden. Baden, 22. August 2013 Gerichtspräsidium 4 Baden


WOCHE NR. 48 DONNERSTAG, 28. NOVEMBER 2013

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AUS DEM GEMEINDERAT Ortsbürgergemeinde gewährt Katastrophenhilfe Vor rund drei Wochen hat der zerstörerische Taifun Haiyan grosse Teile der Philippinen verwüstet und auch in Vietnam beträchtliche Schäden angerichtet. Die armen Länder sind kaum in der Lage, den Ordnungsdienst aufrechtzuerhalten, noch den Betroffenen entsprechend Hilfe zu leisten. Die internationale Hilfe ist nunmehr angelaufen. Die Ortsbürgergemeinde Spreitenbach hat der Schweizer Glückskette im Rahmen der Sammelaktion 10 000 Franken gespendet, damit die Glückskette mit den Partnerhilfswerken in den Krisengebieten Katastrophenhilfe leisten kann. Termine 3. Dezember, 19.30 Uhr: Einwohnergemeindeversammlung mit Jungbürgeraufnahme, Turnhalle Boostock, Post-/Boostockstrasse; 10. Dezember, 17 Uhr: unentgeltliche Rechtsauskunft im Gemeindehaus, Poststrasse 13. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Der Schalter der Gemeindeverwaltung ist wie folgt geöffnet: Montag, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Uhr, Dienstag bis Donnerstag, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr, Freitag, 8.30–15 Uhr. Telefon 056 418 85 11, Fax 056 402 02 82. www.spreitenbach.ch.

SPREITENBACH

Besinnlicher Weihnachtsmarkt Der traditionelle, kleine Spreitenbacher Weihnachtsmarkt setzt einen ruhigen Gegenpol in der oft hektischen Adventszeit. BETTINA MEYER-HERMS

Langsam schleicht sich die Vorweihnachtszeit in die Strassen und Gassen von Spreitenbach. Nicht nur im grossen Einkaufscenter ist alles festlich beleuchtet. Seit einigen Tagen kann man vorweihnachtlichen Lichterschmuck hinter Fenstern, auf den Balkonen und in den Gärten aufblitzen sehen. Am zentralen Sternenplatz sind der stattliche Weihnachtsbaum und die Krippe zu bewundern. Der Spreitenbacher Weihnachtsmarkt dort, ist traditionell und klein. Er schlängelt sich um den Sternenplatz und durch die Chilegass. Seine Schönheit besteht eben gerade darin, einen Gegenpart zum lauten Einkaufstreiben zu setzen und so die Adventsstimmung zu entzünden. Er ist familienfreundlich. Auf diesem Weihnachtsmarkt kann man noch echte Tiere streicheln. Wenn man zwischen 14 und 16.30 Uhr durch die Chilegasse schlendert, trifft man auch sicher

An den Marktständen am Spreitenbacher Weihnachtsmarkt kann man auch in diesem Jahr viel Selbstgefertigtes entdecken. Foto: zVg den Samichlaus mit seinen Gefährten. Aus dem Sack zieht er neben Mandarinen und Nüssen stets liebevoll handwerklich gefertigtes Gebäck. Möchte man etwas im Warmen verweilen, bietet die Kaffeestube im katholischen Pfarreiheim als «gute Stube» des Marktes Sitzgelegenheit, Kuchen und heisse Getränke. An den Marktständen kann man auch in diesem Jahr viel

Selbstgefertigtes von herausragender Qualität entdecken. Persönliche Geschenke für ein individuelles Fest. Keiner muss hungrig das Markttreiben geniessen, denn auch den Magen kann man mit allerlei Leckereien für Gross und Klein füllen. (bmh) Spreitenbacher Weihnachtsmarkt: Sternenplatz, Samstag, 30. November, 11.30–18 Uhr.

«Carmen und «Capriccio Italien» KLAUSHOCK Am 5. Dezember trifft zu hören. Eintritt frei, Kollekte. sich der Landfrauenverein Spreitenbach um 18 Uhr bei «Marti» MUSIKSCHULE SPREITENBACH: AN- in Killwangen. Anmeldungen bis MELDETERMIN 15. DEZEMBER Auf Be- 1. Dezember bei Doris Di Prima, ginn des neuen Semesters (Febru- Tel. 056 401 43 07. ar 2014) können sich wiederum Schülerinnen und Schüler sowie AKTION LICHT ANZÜNDEN Immer Erwachsene von Spreitenbach, Anfang Dezember verbringen die Bergdietikon und Killwangen Frauen des Kath. Frauenvereins zum Musikunterricht an der Mu- Spreitenbach und des Trachtensikschule anmelden. Erlernt wer- chores zusammen mit den Beden können alle gängigen Blas-, wohnern im Altersheim einen Streich, Tasten- und Zupfinstru- frohen Nachmittag im Advent. mente sowie Gesang im Einzel- Nach dem Dessert singen alle beund Gruppenunterricht. Der Un- kannte Lieder, hören eine Geterricht findet in Spreitenbach, schichte und anschliessend Killwangen und Bergdietikon kommt St. Nikolaus mit seinem statt. Anmeldeformulare, Tarifinfor- Gefolge zu Besuch. Zum Abmationen und weitere Informationen schluss erhalten die Altersheimsind im Musikschulsekretariat er- bewohner eine fein gefüllte Gehältlich: Schulhaus Glattler, Hauf- schenktasche. Dieser schöne Anländlistrasse 12, 8957 Spreitenbach, lass findet am Mittwoch, 4. DeMontag, 8.30–11.30 Uhr, Tel. 056 zember, um 14 Uhr statt. Vereins418 88 43, musikschule@spreiten- mitglieder und alle, die mögen, bach.ch oder auf www.spreiten- sind zum Mitfeiern ins Altersbach.ch/bildung/musikschule.html. heim eingeladen. Die Frauen der

Besuchergruppe werden im Laufe des Monats auch den älteren Mitmenschen im Dorf mit der Geschenktasche eine vorweihnachtliche Freude bringen.

VERMISCHTES

Die Pianisten Ilia Tchernaev und Boyan Kolarov. Foto: zVg KLAVIERMUSIK ZU VIER HÄNDEN Am

Sonntag, 1. Dezember, um 17 Uhr findet ein vierhändiges KlavierKonzert in der Kreuzkirche Hasel in Spreitenbach statt. Die Pianisten Ilia Tchernaev und Boyan Kolarov führen Werke von Modest Mussorgsky, Pjotr I. Tschaikowsky, Georges Bizet, Otto Singer, Franz Schubert und A. Dvorák auf. Besucher sind herzlich eingeladen, diese einmalige Gelegenheit zu ergreifen und die beliebteste vierhändige Klaviermusik als Fantasie über Motive aus der Oper

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SPREITENBACH

WOCHE NR. 48 DONNERSTAG, 28. NOVEMBER 2013

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Samstag, 30. November, 12–19 Uhr Sind Sie auch so verliebt in den romantischen Shabby-Chic-Stil? Dann kommen Sie vorbei und geniessen Sie mit mir bei einer Tasse Tee die zauberhafte Weihnachtsausstellung in der HARMONIE QUELLE Teresa Riederer Boostockstrasse 7, 8957 Spreitenbach NOTFALLDIENSTE Notfallapotheke

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Ärztlicher Notfalldienst Notfallpraxis für den Bezirk Baden im KS Baden: Für Erwachsene: Telefon 0844 844 500 Für Kinder bis 16 Jahre: Telefon 0844 844 100

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WOCHE NR. 48 DONNERSTAG, 28. NOVEMBER 2013

SPREITENBACH

FRAKTIONSBERICHTE ZUR GEMEINDEVERSAMMLUNG Dem Gemeinderat ist es gelungen, bei gleichbleibendem Steuerfuss eine ausgeglichene Rechnung zu budgetieren. Die FDP empfiehlt einstimmig, das Budget 2013 mit Stellenplan sowie (fdp) den Steuerfuss anzunehmen. Kredit für die Sanierung und den Neubau der Schulanlage Hasel: Es ist wichtig, dass die Gemeinde genügend und zweckmässigen Schulraum zur Verfügung stellt. Die Anforderungen an die Schulraumgestaltung sind in den letzten Jahren stetig gestiegen. Wo beim Bau des Schulhauses Hasel in den 80erJahren noch über 30 Kinder in einem Klassenzimmer Platz fanden, sind heute Klassengrössen von 20 Kindern üblich. Anhand des vorgelegten Raumprogramms wurden gegenüber dem Altbau zusätzliche Einrichtungen eingeplant (Gruppenräume, Tagesstrukturen, zweites Lehrerzimmer, Lehrmittelzimmer, Schulsozialamt, Heilpädagogik etc.). Dazu bedingt die Umstellung auf das Schulsystem 6/3 mehr Primarschulraum. Mit Genugtuung stellt die FDP fest, dass ihre kritischen Empfehlungen, die sie vor einem Jahr dem Gemeinderat und den Kommissionen abgeben hat, umgesetzt wurden: Das ausgewählte Schulhausprojekt Hasel beinhaltet eine zweckmässige Bauform mit der notwendigen und funktionalen Infrastrukur, die die heutigen Anforderungen erfüllen. Um Kosten zu sparen, konnte die bestehende Bausubstanz ins Projekt integriert werden. Die flexiblen Räumlichkeiten erlauben in späteren Jahren bei Bedarf eine Bedürfnisanpassung. Die FDP begrüsst die transparente Vorgehensweise. Die Vergabe an einen Generalunternehmer erhöht die Kostensicherheit. Eine laufende Kostenüberprüfung wird weiterhin notwendig sein, damit schlummernde Begehrlichkeiten sich nicht durchsetzen. Die FDP wird wachsam bleiben. Die FDP empfiehlt einstimmig, dem Kredit zuzustimmen. Kredit Doppelkindergarten: Es fällt auf, dass nicht nur eine «wärmetechnische» Sanierung geplant ist, sondern auch weitere Anpassungen notwendig werden: ein zusätzlicher Aussengeräteraum, Garten- und Umgebungsarbeiten, Mobiliarersatz, Wandschränke ersetzen. Die FDP empfiehlt einstimmig, dem Kredit zuzustimmen. Budget 2014: Die Gemeinde tätigt im Moment (Ausbau der Abwasseranlage) und in naher Zukunft grössere Investitionen (Sanierung Schulhaus Hasel, Erschliessung Kreuzäcker). Dazu wälzt der Kanton ungebremst weitere Kosten den Gemeinden ab. Zwar entfällt wie angekündigt die kantonale Spitalfinanzierung, dafür werden die Abgaben für die «Volksschule» massiv erhöht. Zur Kompensation erhalten die Gemeinden während ein paar Jahren einen Ausgleichsbetrag zur Spitalfinanzierung. Umso wichtiger ist es nun, die von der Gemeinde beeinflussbaren Kosten genau zu prüfen.

Die «Spatzenhirne» auf der Limmatexkursion.

Foto: zVg

Aktionstage der «Spatzenhirne» An der ordentlichen Parteiversammlung vom 20. November wurden die Geschäfte der kommenden Gemeindeversammlung vom 3. Dezember ausführlich diskutiert. Sanierung und Neubau Schulanlage Hasel: Die CVP anerkennt das Bedürfnis für ein neues Schulhaus und für die Sanierung der bestehenden Infrastruktur und unterstützt deshalb einstimmig den Kreditantrag des Gemeinderates. Geplant ist ein zweckmässiges Gebäude, welches auch nachhaltig unterhalten werden kann. Für den Winter ist beispielsweise eine Holzschnitzelheizung vorgesehen, welche im Sommer mit einer Gasheizung zur Warmwassererzeugung ergänzt wird. Erfreulicherweise fällt der Investitionsbetrag geringer aus, als die ersten Kostenschätzungen erwarten liessen, und auf eine Mehrzwecknutzung der Turnhalle wurde verzichtet. Dennoch handelt es sich um eine grosse Investition und der Gemeinderat sollte aufzeigen, wie diese in den nächsten Jahren finanziell verkraftet werden kann. Sanierung Doppelkindergarten Langäckerstrasse 34: Das Gebäude weist nach über 40 Jahren erhebliche Mängel auf. Die vorgesehenen Sanierungsmassnahmen sind gut begründet. Die gleichzeitig geplante wärmetechnische Sanierung wird im Hinblick auf die weitere Nutzung als sehr sinnvoll erachtet. Die CVP unterstützt auch diesen Antrag des Gemeinderates einstimmig. Budget 2014: Der Gemeinderat präsentiert wiederum ein ausgeglichenes Budget mit unverändertem Steuerfuss von 101 Prozent. Es ist zum ersten Mal nach dem neuen harmonisierten Rechnungsmodell (HRM 2) aufgestellt und kann deshalb nicht mehr direkt mit dem diesjährigen Budget verglichen werden. Aufgrund der neuen, vorgeschriebenen Abschreibungspraxis hat sich der Aufwand stark erhöht. Bei den fremdbestimmten Ausgaben fallen nun die Spitalfinanzierungskosten fast ganz weg, dafür muss sich die Gemeinde stärker an den Lehrerlöhnen beteiligen. Trotz guter Abschlüsse in den letzten beiden Jahren bleibt die finanzielle Lage der Gemeinde wegen den grossen anstehenden Investitionen angespannt. Haushälterischer Umgang bei den Ausgaben heisst nach wie vor die Devise. Budget, Stellenplan und Steuerfuss werden einstimmig un(cvp) terstützt.

Die «Spatzenhirne» – der Jugendclub des Natur- und Vogelschutzvereins Spreitenbach-Killwangen – hat im 2013 viel erlebt. Dieses Jahr stand die Waldputzete Spreitenbach als Erstes auf dem Jahresprogramm der «Spatzenhirne». Viel Müll wurde gefunden, besonders der Strasse entlang Richtung Heitersberg. Die Kinder staunten selber und waren entsetzt, wie viel Abfall im Wald deponiert wurde. Wie waren die Kinder froh, dass der Männerkochclub feine Burger und Bratwürste auf dem Grill zum Zmittag zubereitet hatte, herzhaft wurde zugegriffen. Mit Spiel und Spass endete der Einsatz. Schnell kam von den Kindern der Wunsch auf, das nächste Jahr wieder mitmachen zu wollen. Dem Wunsch wird natürlich gerne entsprochen. Am nächsten Anlass Ende Mai zum Thema «Wie viele Vögel kennst du schon?» nahm Ernst Weiss die Spatzenhirne mit auf eine spannende Tour entlang der Limmat. Zu Beginn der Exkursion lachten alle, als sie eine Ente auf dem Hausdach entdeckten. Die Kinder hatten das grosse Glück, den Vogel des Jahres, den Pirol, in

seinem Brutgebiet zu hören. Ihn zu sehen war doch zu schwierig. Dieses Jahr hatten die Spatzenhirne mehr Glück auf der Pilzpirsch Ende August als letztes Jahr. Änischampignons, Täublinge, Dachpilze und Boviste konnten bewundert werden. Den schönsten Pilz fand Michelle, den Tintenfischpilz, da waren sich die Kinder einig. Viel zu schnell verflog auch diese Exkursion, vorbildlich sammelten die Kinder auf dem Rückweg Abfall aus dem Wald. Ein besonderer Anlass war die Nistkastenreinigung mit Markus Hunziker. Gerne klopften die 10 teilnehmenden Kinder an die Nistkästen, damit die Vögel allenfalls fliehen konnten, wenn die Reinigung bevorstand. Was da alles zu entdecken war: Eine Blaumeise flog davon, zweimal fand man Eidechsen. Beeindruckt waren die Kinder, die Gerippe von Jungvögeln zu sehen: Die Eltern überlebten den kalten Frühling wohl nicht oder wurden von Katzen gefressen. (rm) Am Weihnachtsmarkt am 30. November haben die Kinder des Jugendclubs Spatzenhirne einen Stand. Sie freuen sich über alle, die den Naturschutz unterstützen und Infos über den Club holen.

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG Folgenden Einwohnerinnen und Einwohnern von 80 Jahren und mehr gratuliert der Gemeinderat zum Geburtstag, den sie im Dezember feiern können, recht herzlich und wünscht ihnen gute Gesundheit: Ruth Saladin, Steinackerstrasse 7 21./ 93 Jahre Avellina Passarotti, Steinackerstrasse 7 9./ 92 Jahre Klara Birchmeier, Langäckerstrasse 32 17./ 92 Jahre Johanna Stalder, Untere Dorfstrasse 10 29./ 91 Jahre Walter Zaufal, Bahnhofstrasse 49 13./ 91 Jahre Bernadette Wiederkehr, Untere Dorfstrasse 2 31./ 90 Jahre Maria Frei, Steinackerstrasse 11 31./ 89 Jahre Regine Hedderich, Im Loo 46 6./ 84 Jahre Max Riederer, Poststrasse 80 6./ 83 Jahre Nikolaj Strasnov, Steinackerstrasse 6 21./ 81 Jahre Aloisia Husi, Steinackerstrasse 7 22./ 81 Jahre Hedwig Trippel, Haldenstrasse 48 19./ 81 Jahre Maria Lucia Maggio, Brüelstrasse 55 23./ 80 Jahre Andrea Palos, Geeracherstrasse 14 13./ 80 Jahre


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WOCHE NR. 48 DONNERSTAG, 28. NOVEMBER 2013

AUS DEM GEMEINDERAT

Ein Leben auf dem Pferderücken Franz Notter beendet nach über 80 Jahren seine Reiterkarriere, denn sein Pferd York kommt ins Altersheim. SUSANNE KARRER

Als er fünf Jahre alt war, hat Franz Notters älterer Bruder ihn zum ersten Mal zum Reiten mitgenommen. «Wir sind an einem Sonntagnachmittag nach Otelfingen geritten, das weiss ich heute noch», erzählt der inzwischen fast 88-Jährige. Als der Bruder bei einem Bach angaloppierte und über das Wasser sprang, stellte er ihm die Frage, die sein Leben prägen sollte: Hast du Mut? Sonst musst du jetzt aufhören. «Und seit da reite ich», schmunzelt Notter zufrieden.

Termine 2014 Der Gemeinderat hat die Termine der Veranstaltungen der Gemeinde im Jahr 2014 wie folgt festgelegt: Neujahrsapéro 1. Januar; Einwohnergemeindeversammlung 12. Juni; Ortsbürgergemeindeversammlung 17. Juni; Neuzuzügerbegrüssung 23. Juni; Bundesfeier 1. August; Seniorenanlass 17. September; Jungbürgerfeier 19. September; Ortsvereinsdelegiertenversammlung 14. Oktober; Einwohnergemeindeversammlung 9. Dezember; SEIN GANZES LEBEN LANG hatte OrtsbürgergemeindeversammFranz Notter eine enge Beziehung lung 11. Dezember. zu Pferden. Schon sein Vater hat mit Pferden gehandelt und nebst Senioren-Mittagstisch Würenlos; dem Bauernhof – dem Steinhof in nächster Termin Der beliebte Seni- Würenlos – eine Fuhrhalterei beoren-Mittagstisch findet jeweils trieben. Streng sei der Vater geweam ersten Donnerstag im Monat sen, dabei aber sehr grosszügig. statt. Der nächste Treff findet am Im Krieg habe er ausrangierte MiDonnerstag, 5. Dezember, 12.30 litärpferde in Thun gekauft. Franz Uhr, im Restaurant Bahnhof, Wü- Notter ritt mit ihnen nach Hause – renlos, statt. am Mittag ging es los, morgens gegen vier Uhr kam er jeweils in Öffnungszeiten der Gemeindever- Würenlos an. «Diese Erlebnisse waltung Der Schalter der Gemein- haben mich den Pferden sehr verdeverwaltung ist wie folgt geöff- bunden gemacht», sagt Notter. net: Montag, 8–11.30 Uhr und Später ist er Jagden und Con14–18.30 Uhr, Dienstag bis Frei- cours geritten, hat über 40 Jahre tag, 8–11.30 Uhr und 14–16 Uhr. lang Reitferien im Jura gemacht Telefon 056 436 87 87 oder und war bei Reitanlässen und 056 436 87 88, Fax 056 436 87 78. Pferdehändlern im Ausland zu www.wuerenlos.ch Gast. «Das waren wunderschöne INSERAT

WÜRENLOS

Bahn –, ritt er jeden Morgen aus. Jetzt allerdings sei es Zeit, aufzuhören. Sein Pferd York ist nun 24 Jahre alt und hat nach zweijähriger Wartezeit die Zusage für einen begehrten Platz in einem schönen Pferde-Altersheim im Jura bekommen – Franz Notter wollte für seinen guten Freund nur das Beste. «Man sollte aufhören, solange es einem noch gut geht», sagt Notter: «So schwer es mir auch fällt.» Gerade von York trennt sich Notter nur schwer. «York liegt mir ganz besonders am Herzen», sagt er über dieses Pferd, das ihn seit 20 Jahren begleitet. «Ich hatte viele Pferde, aber ein so braves Pferd wie York hatte ich noch nie. Er ist ein grundehrliches Pferd», sagt Notter liebevoll. Korrekt, lieb, der Liebling im Stall und ein «irrsinnig guter, genussvoller Galopper.» York habe zur Familie gehört, bestätigt auch Franz Notters Frau. Am Freitagabend wird im Stall Ziegelhof, in dem Notters York viele Jahre lang bei Familie Benz Franz Notter und York beim Auffahrts- hervorragend aufgehoben war, ein Abschiedstrunk mit allen KolFoto: zVg umritt 2008 in Beromünster. legen veranstaltet. Am Samstag geht die Reise für York nach Les Erlebnisse», schwärmt Notter, Bois ins «Maison Rouge». gibt aber auch zu: «Ich würde wahrscheinlich nicht mehr rei- WAS FRANZ NOTTER DANACH jeden ten, wenn meine Frau nicht wä- Morgen macht, sei noch «ein bissre.» Als er mit 50 Jahren beruflich chen ein Problem», wie er selber stark eingespannt war, dachte er sagt. Er habe aber vor, im Tägi ein ans Aufhören. «Aber wenn man Abo zu lösen und zwei- bis dreimit 50 aufhört, fängt man nicht mal die Woche schwimmen zu gewieder an. Dann kommt die hen. Ausserdem stehen Lesen und Angst.» Seine Frau überzeugte ihn Schreiben auf dem Programm aber davon, weiterzumachen. und natürlich Besuche bei York Seit er vor 23 Jahren pensioniert im Jura. «Es ist nicht einfach, aber wurde – Notter war Sektionschef es wird gehen», schmunzelt Franz der Kreisdirektion Zürich bei der Notter.

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG, TEIL 1

SPENDENAKTION

Folgenden Einwohnern im Alter von 75 und mehr Jahren gratuliert der Gemeinderat zum Geburtstag, den sie im Monat Dezember feiern können, recht herzlich und wünscht ihnen ein schönes Geburtstagsfest und weiterhin gute Gesundheit. Landstr. 78, 5436 Würenlos, Tel. 056 424 18 44

Am Samstag und Sonntag Frühstücksbuffet mit selbstgemachten Konfis und Zopf vom Bauernhof von 9.00 bis 14.00 Uhr. Täglich zum Zmittag 3 Tagesmenüs und weitere gluschtige Sachen. Jeden Mittag Kalbsleberli Cafe am Bach. Jeden Sonntag Sunntigsbraten-Menü Das Cafe-Restaurant am Bach kann am Abend für geschlossene Gesellschaften mit Essen reserviert werden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Ihre Gastgeberin Marie-Therese Hiltmann & Bach-Team

Anna Beck-Hitz, Chileweg 7 Rudolf Gloor, Juchstrasse 24 Stefan Silberstein, Lättenstrasse 4 Edwin Gräni, Büntenstrasse 6 Josef Güller, Landstrasse 68 Mehmet Aktasli, Altwiesenstrasse 64 Sonia Vionnet-Garzoni, Glarnerweg 5 Eduard Moser, proSenio, Lättenstrasse 4 Friedrich Wirth, Regionales Pflegezentrum Baden Anton Meier, Steinbruchstrasse 5 Anton Sekinger, Gmeumerigasse 14 Marianne Detreköy-Mensen, Hürdlistrasse 5 Hans Guldener-Luchsinger, Chilesteig 1

13./90 Jahre 13./88 Jahre 18./85 Jahre 21./84 Jahre 4./83 Jahre 12./82 Jahre 4./81 Jahre 18./81 Jahre 8./79 Jahre 15./77 Jahre 1./76 Jahre 15./76 Jahre 13./75 Jahre

Im Rahmen der Aktion «Weihnachtspäckli» sammelten an zwei Tagen in Würenlos Freiwillige Weihnachtspäckli für Bedürftige im Osten. Am Ende wurden es 200 Päckchen, die in grösseren Schuhkartons als letztes Jahr zusammengestellt wurden. Zum ersten Mal findet ein Dankes-Apéro statt. Am 28. Januar 2014 um 19.30 Uhr laden die Organisatoren alle Leute ins Restaurant 68 ein, die etwas dazu beigetragen haben, die Aktion zu einem Erfolg werden zu lassen. Bruno Wacker vom AVC-Hilfswerk wird seine Geschichten zur Verteilung in Bulgarien erzählen. (ew)


KOCH TIPP

Gerichtliches Verbot Auf Gesuch der Grundeigentümer wurde folgendes Verbot erlassen: «Unberechtigten wird das Befahren des Grundstückes GB 4048 Würenlos, GrundstückNr. 1699, mit motorisierten Fahrzeugen aller Art gerichtlich verboten. Zubringerdienst zum ‹Rebacherhof› gestattet. Widerhandlungen werden auf Antrag mit einer Busse bis zu Fr. 2000.– bestraft. Das Verbot wird auf 20 Jahre nach seinem Erlass befristet.» Gemäss Art. 260 ZPO kann jede Person, die das Verbot nicht anerkennen will, innert einer Frist von 30 Tagen seit dessen Bekanntmachung und Anbringung auf dem Grundstück beim Gericht Einsprache erheben. Die Einsprache bedarf keiner Begründung. Sie macht das Verbot gegenüber der einsprechenden Person unwirksam. Zur Durchsetzung des Verbots gegenüber der einsprechenden Person kann beim Gericht Klage erhoben werden. Baden, 19. November 2013

Gerichtspräsidium 1 Baden

Baugesuch Nr.: 201370 Bauherrschaft: Purtschert Patrik und Irene, Bachstrasse 44 5436 Würenlos Projektverfasser: Seiler Reto, Paradiesstrasse 5, 5223 Riniken Bauvorhaben: Photovoltaikanlage (Aufdach) Lage: Parzelle 397 (Plan 63) Bachstrasse 44 Zone: Dorfzone D Baugesuch Nr.: 201371 Bauherrschaft: Neukomm-Kehl Andreas und Patricia, Buechzelglistrasse 79, 5436 Würenlos Projektverfasser: Theo Wernli AG, Hegi 300 5112 Thalheim Bauvorhaben: Aufstockung Dachgeschoss, Anbau Balkon Lage: Parzelle 1051 (Plan 77) Buechzelglistrasse 79 Zone: Wohnzone W2 Gesuchsauflage vom 28. November bis 24. Dezember 2013 und vom 3. Januar bis 5. Januar 2014 während der ordentlichen Schalterstunden im Büro der Bauverwaltung. Allfällige Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

Schoggi-Spitzbuben 200 g weiche Butter 150 g Zucker 1 Beutel Vanillezucker 1 Prise Salz 1 Ei 250 g Mehl 20 g Kakaopulver 125 g gemahlene Mandeln 25 g gemahlene Haselnüsse 25 g gemahlene Baumnüsse 1 Glas Kirschenkonfitüre Butter rühren, bis sich Spitzchen bilden. Zucker, Vanillezucker, Salz und Ei zugeben, rühren bis die Masse hell ist. Mehl, Kakao, Mandeln und Nüsse hinzufügen, kurz zu einem Teig kneten und diesen zugedeckt an der Kälte ruhen lassen. Teig 2 mm dick auswallen, Rondellen ausstechen. Die Hälfte der Rondellen, welche später das Deckeli werden, mit einem kleinen Ausstecher verzieren. Im vorgeheizten Backofen bei 180° C 10 Minuten backen. Fertigstellung: Kirschenkonfitüre mixen. Konfitüre auf die gewendeten Bödeli verteilen und Deckeli aufsetzen.

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Zählerablesung 2013 Vom 2. Dezember 2013 bis Mitte Januar 2014 erfolgt die Jahresablesung der Strom- und Wasserzähler durch die Technischen Betriebe Würenlos. Damit wir die Ablesung speditiv erledigen können, bitten wir Sie, unseren Mitarbeiterinnen Zugang zu den Zählern zu gewähren. Die Ableserinnen verfügen über einen Personalausweis, welcher auf Verlangen vorgewiesen wird. Besten Dank für Ihre Mitarbeit.

Technische Betriebe Würenlos, Geschäftsleitung


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WOCHE NR. 48 DONNERSTAG, 28. NOVEMBER 2013

WÜRENLOS

Kinder-Flohmarkt am Tag des Kindes Am 20. November, anlässlich des Tages des Kindes, verkauften und tauschten Primarschüler in der Mehrzweckhalle ihre nicht mehr gebrauchten Spielsachen. MELANIE BÄR

Nicht verkaufte Spielsachen konnten die Kinder wieder mit nach Hause nehmen oder an einem Stand abgeben. Schulsozialarbeiterin Kyra Braga konnte so zwei Autos mit Spielsachen füllen und zur Caritas nach Baden fahren, wo sie günstig oder kostenlos an Bedürftige abgegeben werden. Auch Geld wurde gesammelt: In der Kaffeestube kamen rund 500 Franken zusammen. Das Geld wird den Opfern der Naturkatastrophe in den Philippinen gespendet. «Unser Ziel, den Kindern eine Plattform zu geben, den Tag des Kindes in Erinnerung zu rufen und Gemeinschaft zu erleben, wurde erreicht», zeigt sich Schulsozialarbeiterin Kyra Braga zufrieden. Zusammen mit der Schulleitung und der Jugendarbeit hat sie

Primarschüler tauschen, verkaufen und kaufen ihre Spielsachen. diesen Anlass organisiert. Die meisten Kinder hätten gewusst, warum sie für einmal am Mittwochmorgen nicht in der Schule

sassen, sondern in der Turnhalle einen Kinder-Flohmarkt mitgestalteten. «Ein Kind gab mir seine acht Franken, die es beim Spielzeugver-

Fotos: bär

kauf eingenommen hatte, um sie zu spenden», freut sich Braga und plant auch für nächstes Jahr am Tag des Kindes eine Aktion.

Bücher, Spiele, DVDs und Muscheln werden zum Kauf angeboten

Nayel und Eros, 4. Klasse.

Raphi und Sarina, Unterstufe.

Saranya und Kym, 3. Klasse

Lucas, 3. Klasse

«Wir haben selber keinen Stand, weil wir keine Spielsachen zum Verkaufen haben. Wir haben aber schon ein paar Sachen gesehen, die wir kaufen möchten. Beispielsweise ein Sparsäuli, MickeyMaus-Heftli und TKKG- und DreiFragezeichen-Bücher.»

«Wir haben schon ein paar Sachen gekauft. Beispielsweise ein Flugzeug, eine DVD für die Schwester, zwei Puzzles und Donald-Duck-Bücher.»

«Wir konnten einen Pokerkasten, Gümmeli und Kuscheltiere verkaufen. Wir haben uns selber an den anderen Ständen auch schon umgeschaut und wollen uns nachher auch Spielsachen oder Bücher kaufen. Wir haben zehn Franken dafür mitgenommen.»

«Ich habe während der Ferien Muscheln gesammelt und daraus Figuren gemacht, die ich nun verkaufe. Auch einzelne Muscheln biete ich zum Kauf an und habe schon ein paar Säckli verkauft. Das Geld werde ich behalten.»


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WÜRENLOS

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Spektakel in Würenlos auch die Ironie kam nicht zu kurz: Stellvertretend dafür war Ueli Maurers Stimme, die zum Thema Armee über die Lautsprecher ertönte und für Lacher unter den Zuschauern sorgte. Insgesamt unterhielten rund 300 Turnerinnen und Turner während zwei Stunden das Publikum, und etwa 200 Helfer waren hinter der Bühne für den reibungslosen Ablauf zuständig. Wegen des hohen Aufwands kann der TV Würenlos den Anlass nicht jedes Jahr durchführen. Doch in zwei Jahren ist die nächste Turnervorstellung geplant. Schon die Jüngsten zeigten, was sie können.

Die Turnervorstellung des TV Würenlos am vergangenen Samstag war ein Zuschauermagnet. Rund 1200 Personen besuchten den Anlass – ein Rekord. MICHEL SUTTER

Schon vor dem Eingang der Mehrzweckhalle in Würenlos brauchte es am Samstagnachmittag Geduld. Eine lange Schlange hatte sich gebildet. Sehr viele wollten die erste Turnervorstellung des fusionierten TV Würenlos sehen. Die Show begann urchig: Mit «Grüezi wohl, Frau Stirnimaa» wurde das Publikum von den ganz jungen Turnerinnen und Turnern begrüsst. Die Turnervorstellung fand unter dem Motto «TVW bi de Lüt» statt, in Anlehnung an eine bekannte Fernsehsendung, um der Schweiz und ihren Bräuchen, Sportarten, Wahrzeichen, Geschichte und Klischees zu huldigen – untermalt von Schweizer Musik. Wobei auch sehr moderne Songs von jungen Schweizer Künstlern wie Stress eingespielt wurden. Und Vorwärts Marsch!

Akrobatische Schweizer begeisterten das Publikum an der Turnshow.

Foto: ms

VERMISCHTES WEIHNACHTSMARKT Am Weihnachtsmarkt verkauft der ref. Frauenverein mit Liebe gefertigte Handarbeiten der «Stubeten»Frauen. Zudem sind an den Ständen der Vereinsmitglieder Geschenkartikel, Adventskränze, Holzspielwaren, feine Lebensmittel-Geschenke im Glas sowie Patchwork-Arbeiten zu erwerben. Kaffee und Gebäck. «Chilestübli»

der reformierten Kirche, Samstag, dann am Montag vor dem Coop 30. November, 10–15 Uhr. Würenlos nebst frischen Crêpes verkauft wurden. Am Ende des SPENDENAKTION Die 3. Sek b aus Tages waren alle müde, aber Würenlos hat am Montag, 18. No- stolz, den Betrag von Fr. 1050.30 vember, eine Spendenaktion für in der Kasse zu haben. Am Tag die Opfer des Taifuns Haiyan auf darauf hat der Gemeinderat von den Philippinen durchgeführt. Würenlos diese Summe verdopAlle Schüler haben am Wochen- pelt, die nun hoffentlich vielen ende zu Hause Kuchen, Muffins, Menschen auf den Philippinen Lebkuchen etc. gebacken, die hilft. Die 3. Sek b hat gesammelt.

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WOCHE NR. 48 DONNERSTAG, 28. NOVEMBER 2013

Die unter der Rubrik ÂŤMARKTNOTIZENÂť publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 058 200 53 73.

MARKTNOTIZEN

Der Limmatbeck lädt zum Vorweihnachts-ApÊro Die trßben November-Tage kßnden es an. Die Adventszeit steht vor der Tßr! Erste unwiderstehliche Weihnachtsdßfte ziehen durch die Backstube beim Limmatbeck. Die fleissigen Mitarbeiter rßhren bereits den Teig, damit nicht nur die begehrten Christstollen in allen Variationen rechtzeitig bereitliegen, sondern auch Lebkuchen, Grittibänze und Weihnachtsguetzli. Alle Produkte werden laufend frisch in unserer Weihnachtsbäckerei hergestellt. Haben Sie gewusst, dass der Christstollen das Weihnachtsgebäck mit der wohl längsten Tradition im deutschsprachigen Raum ist? Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte anno 1329 in Naumburg (Deutschland) als Weihnachtsgabe fßr den Bischof Es ist Christstollen-Zeit beim Limmatbeck: Patrick Binder freuts. Heinrich. Die bis heute unveränderte Form soll an das in Windeln gewickelte Jesuskind erinnern. nachtsgebäck umhßllt. Sie finden bei uns vier verschiedeDies erklärt auch die bepuderte Wir freuen uns, diese jahrhun- ne Christstollen-Variationen: klasZuckerschicht, welche das Weih- dertealte Tradition fortzusetzen. sisch oder aus Urdinkelmehl, bei-

de mit kandierten Frßchten und Mandeln, Aprikosen-Schokolade fßr all diejenigen, die kandierte Frßchte nicht mÜgen, sowie den beliebten und trendigen Cranberry-Amaretti. Wir hoffen, Sie neugierig gemacht zu haben, und laden Sie herzlich zu unserem traditionellen Vorweihnachts-ApÊro ein. Lassen Sie den Alltagsstress hinter sich und verbringen Sie einige beschauliche Momente mit uns. Wir freuen uns, Sie mit unserem Weihnachtsgebäck sowie feinstem Christkindlein-Glßhwein oder dem selbst gemachten Orangenpunsch zu verwÜhnen. Diese Einladung geht auch besonders an all jene Leserinnen und Leser, die meinen, den Christstollen nicht zu mÜgen. Lassen Sie sich ßberraschen! Wir erwarten Sie gerne am Freitag, 29. November, von 16–20 Uhr im geheizten Zelt vor unserer Bäckerei an der Dorfstrasse 65 in Spreitenbach.

Physioteam Neuenhof lädt herzlich ein zum Tag der offenen Tßr am 30. November, von 10–15 Uhr Der Inhaberin Sabine Krogemann und ihren Mitarbeitern ist es stets wichtig, sich auf den neuesten Stand der medizinischen Therapie weiterzubilden und Neuheiten aus dem Bereich des Gesundheitswesens in der Praxis anzuwenden. Die Physiotherapie, Osteopathie und Bioresonanz, auch genannt Vitalfeldtherapie-Globaldiagnostik, sind die Stärken des Teams. Die Therapeuten nehmen sich mit viel Engagement den individuellen Problemen der Patienten an. Behandelt werden mit viel ErDas Team: Mahsa Hafner, Karin Lingg, Sabine Krogemann, Yvonne Frey, Alex- fahrung Wirbelsäulen-Gelenkprobleme, Schmerzpatienten, lymander Vogel, Rolando Perez.

phologische Beschwerden, Sporttherapie und Rehabilitation nach Operationen. Ebenso arbeiten wir im Sinne der Osteopathie mit organischen Beschwerden und Unfallfolgen. Das Physioteam Neuenhof freut sich, Sie begrßssen zu dßrfen. Lange nicht gesehene Personen wieder einmal zu sehen und neue Gesichter willkommen zu heissen. Geniessen Sie unsere Vorträge um 11 und 14 Uhr zum Thema der Vitalfeldtherapie. Physioteam Neuenhof, Praxis fßr Physiotherapie, Osteopathie und Bioresonanz, Zßrcherstrasse 72, 5432 Neuenhof, www.physioteamneuenhof.ch

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ADVENTSFENSTER

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Adventstimmung in den Gemeinden SPREITENBACH Vom 1. Dezember an wird wieder jeden Tag ein neues Adventsfenster aufgehängt. Die 23 Künstlerinnen und Künstler haben sich alle Mühe gegeben. Die Route verläuft wie letztes Jahr vom «Sprützehüsli» via Chilegass–Kirchstrasse–Wiegartenstrasse–Eichstrasse– Schmittegasse–Alte Bahnhofstrasse–Boostockstrasse–Poststrasse–Althaustrasse–Althauweg–Dorfstrasse. Die Adventsfenster wurden gestaltet von: 1. Jacqueline Huber; 2. Nadia Michel; 3. Michelle, Mike und Nicole Wegmann; 4. 4. Klasse Frau Wyss / Frau Meier; 5. Familientreff Spreitenbach; 6. Bea Isenschmid; 7. Irma und Oskar Baumann; 8. Gaby De Marinis; 9. Josi und Jasmin Weber; 10. Kindergarten Engel; 11. Anita Fabijan; 12. Leonie und Pascale Huggenberger, Silvan und Julia Bisig; 13. Damenturnverein; 14. Susanne Catel; 15. Religionsunterricht 4. und 5. Klasse, Frau Mascaro; 16. Fam. Baumann; 17. Kindergarten Quartierzentrum, S. Ernst; 18. Erika König; 19. Fam. Studerus-Mayr; 20. KITA Chäferstube; 21. Patrick und Karin Paillard-Lüscher; 22. Heidi und Guido Weber; 23. Flavio und Melanie Cerra. Vielen herzlichen Dank allen, die ein Fenster gestalten. Jetzt schon vormerken: Am Montag, 23. Dezember 2013, wird wieder ein Rundgang mit anschliessendem Apéro auf dem Sternenplatz organisiert. Man freut sich auf ein zahlreiches Erscheinen. Treffpunkt 18 Uhr Sternenplatz. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Ortsbürgergemeinde Spreitenbach, die diesen Anlass finanziert.

WETTINGEN QUARTIERVEREIN Die Adventsfenster 2013 werden das Dorf wieder in eine weihnächtliche Stimmung versetzen und einem Gelegenheit zu Begegnungen, Gesprächen und Zusammentreffen geben. Man hofft, dass viele den Weg zu den Adventsfenstern finden werden. Die Fenster öffnen ihre Tore gemäss folgender Liste und sind jeweils von 18 bis 22 Uhr beleuchtet. An den mit einem * gekennzeichneten Tagen findet ab 18 Uhr ein Umtrunk statt, zu dem alle herzlich eingeladen sind. An 4 Tagen öffnet leider kein Fenster. Eine schöne, besinnliche Adventszeit wünscht allen der Quartierverein Wettingen Dorf. *1. Jan Käch, Bifangstrasse 19; 2. Heidi Erne, Eichweg 2; *3. J. Reinert und L. Wampfler, Casinoweg 13; *4. Fam. Müller, Märzengasse 25; 5. Kein Fenster; *6. Fam. Lang, Herternstrasse 10; 7. Fam. Guido, Schulstrasse 12 b; *8. Fam. Tschuor, Bifangstrasse 30; *9. Anna Andermatt, Aeschstrasse 21; *10. Fam. Meier, Schulgartenstr. 18; *11. Chinderhuus Spatzenäscht, Dorfstrasse 2; 12. Fam. Meier-Roth, Bellevuestrasse 5; 13. Kein Fenster; *14. Fam. Scarcelli, Märzengasse 7; *15. Fam. Bürgler, Märzengasse 15; *16. Fam. Saly Etter, Bifangstrasse 14 d; 17. Fam. Hürlimann, Dorfstrasse 14; *18. Fam. Deverson Schulgartenstr. 20; *19. Andrea Kühnis

und Gertrud Sieber, Herternhof; 20. Fam. Campino, Bifangstrasse 66; *21. Fam. Wassmer, Märzengasse 72; *22. Robin Meier, Bifangstrasse 14 a; 23. Kein Fenster; 24. Kein Fenster.

QUARTIERE WETTINGEN-KLOSTER UND SCHÖPFLIHUSE Alle sind herzlich eingeladen, die Adventsfenster 2013 in den Quartieren zu bestaunen und sich in die vorweihnachtliche Zeit einstimmen zu lassen. Die Fenster und Gartenteile sind jeweils von 17.30 bis 21 Uhr beleuchtet. 1. Freie evang. Gemeinde, Bahnhofstrasse 73; 2. praktischön, Etzelstrasse 11; 3. Esther Jud, Etzelstrasse 11; 4. Helen Matthäus, Lägernstrasse 6; 5. Praxis für Dentalhygiene, Bahnhofstrasse 56; 6. Fam. Anita Baumgartner, Attenhoferstrasse 25 a; 7. Fam. Steigmeier Stalder, Bernaustrasse 23 a; 8. Fam. Traber/Pfäffli, Bernaustrasse 16; 9. Fam. Mirjam Devay, Bernaustrasse 8; 10. Fam. Colette Schätzle, Tödistrasse 11; 11. Fam. Weber/Waldis, Heckenweg 5; 12. Fam. Pia und Stefan Pajarola, Rudolf Funkstr. 4 a; 13. Fam. Jeannine Jetzer, Bernaustrasse 6; 14. Fam. Barbara Wassmer, Weidweg 11; 15. Kindergarten Rosenau;

16. Fam. Luongo/Benz, Winernstrasse 12; 17. Fam. Nicole Veuve, Pelikanstrasse 10; 18. Fam. Brigitte Hauser Chartouni, Platanenstrasse 5; 19. Fam. Reto Hartmann, Platanenstrasse 1; 20. Trudi Gobbi, Rosenauweg 19; 21. Fam. Edda Kratzer, Titlisstrasse 9; 22. Fam. Lamprecht, Lägernstrasse 25; 23. Fam. Hanspeter Suter, Winernstrasse 16; 24. Jugendgruppe, M. Schatzmann, Evang. ref. Kirche, Etzelstrasse 22. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen zum gemeinsamen Rundgang am Freitag, 27. Dezember. Treffpunkt: 17.30 Uhr vor dem Fenster Nr. 1. Man läuft dann den kürzesten Weg, also nicht den Nummern nach, bis zum Fenster Nr. 24. Dort gibt es warme Getränke und Gebäck.

WÜRENLOS KEMPFHOF 1. Fam. Gregorics-Giessler, Bachstrasse 95; 2. Fam. Schumacher, Quellenweg 9 (mit Apéro); 3. Fam. Fäh-Polla, Kempfhofstrasse 38; 4. Fam. Küng, Bachstrasse 93; 5. Fam. Wälti-Guggisberg, Bachstrasse 95; 6. Isidor Moser und Sandra Klaus, Kempfhofstrasse 42 (mit Apéro); 7. Fam. Stocker-Lienberger, Oberwiesenweg 18; 8. Fam. Mo-

ser-Hänggli, Kempfhofstrasse 28; 9. Mathilde Moser-Sekinger, Kempfhofstrasse 30 (gestaltet von Magdalena Zadnieprowska); 10. Fam. Meier-Enderli, Breitlenstrasse 2; 11. Fam. Egloff-Fischer, Bachstrasse 65 mit Sybille Wohler, Glarnerweg 2 (mit Apéro); 12. Fam. Huber-Jacomet, Kempfhofstrasse 25; 13. Fam. Völker-De Angelis, Quellenweg 9 (mit Apéro); 14. Fam. Haas, Oberwiesenweg 10; 15. Elisa Ernst, Kempfhofstrasse 29; 16. Fam. Zuidema-Kölla, Oberwiesenweg 28; 17. Fam. Baumgartner, Kempfhofstrasse 34; 18. Fam. Buri-Deppeler, Bachstrasse 89; 19. Fam. Clavadetscher, Kempfhofstrasse 55; 20. Fam. Ernst-Bühler, Kempfhofstrasse 29 – Mithilfe Ursula Sommer und Sternen-Musizieren der Musikgesellschaft Würenlos – (mit Apéro); 21. Fam. Senn Bucher, Oberwiesenweg 26; 22. Fam. Moser-Hermann, Kempfhofstrasse 46; 23. Fam. Landolt-Clavadetscher,Oberwiesenweg 24; 24. Fam. Neuer-Koch, Bachstrasse 69. Die Fenster sind beleuchtet von 17.30 bis 22 Uhr. Der Apéro beginnt um 18.30 Uhr. Der Adventsfensterrundgang kann bis zum 6. Januar 2014 bestaunt werden. Herzlichen Dank an alle, die dies ermöglicht haben.


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WOCHE NR. 48 DONNERSTAG, 28. NOVEMBER 2013

WETTINGEN Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Sebastian Donnerstag, 28. November 8 Uhr, Eucharistiefeier Freitag, 29. November 8 Uhr, Eucharistiefeier Samstag, 30. November 17.30 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 1. Dezember 9.30 Uhr, Eucharistiefeier 13 Uhr, Taufe 17 Uhr, Adventskonzert Wettinger Singkreis 17 Uhr, Adventsandacht in der Kreuzkapelle Dienstag, 3. Dezember 8 Uhr, Eucharistiefeier

Samstag, 30. November 17 Uhr, Rosenkranzgebet 18.30 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 1. Dezember 9.30 Uhr, Eucharistiefeier 18 Uhr, Santa Messa Montag, 2. Dezember 17 Uhr, Rosenkranzgebet Dienstag, 3. Dezember 8 Uhr, Morgenlob Mittwoch, 4. Dezember 6.15 Uhr, Rorategottesdienst 19 Uhr, Eucharistiefeier Krippenspiel Erste Probe am Samstag, 30. November, 10 Uhr, im Pfarreiheim. Interessierte melden sich bei Martin von Arx.

Mittagstisch für alle am Dienstag, 3. Dezember, Pfarreiheim Neuenhof. Essenausgabe:12–12.30 Uhr. Anmeldungen bis Montagvormittag: Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Anton Rolf Baumann, Tel. 056 406 42 30. Freitag, 29. November Rorate-Gottesdienste am Mittwoch, 18.30 Uhr, Eucharistiefeier 4. Dezember, 6.15 Uhr, Kirche Neuenhof, und am Mittwoch, 11. DeSamstag, 30. November zember, 6.15 Uhr, Kirche Killwan18 Uhr, Familiengottesdienst, gen. Mitgestaltet von der 1. Sek und 1.–3.-Klässler, Kinderchor, Kate1. Real (4. u. 5. Klasse in Killwangen). chetinnen und Sr. Angela Hug Alle Kinder bringen ihr Licht in den Gottesdienst. Anschl. Frühstück. Sonntag, 1. Dezember 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier SPREITENBACH 11 Uhr, Santa Messa 12.15 Uhr, kroatischer Gottesdienst Kath. Pfarrkirche St. Kosmas & Damian Dienstag, 3. Dezember Donnerstag, 28. November 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Kom- 18 Uhr, Rosenkranzgebet munionfeier 19.30 Uhr, Kirchenchorprobe Mittwoch, 4. Dezember 7 Uhr, Rorategottesdienst

Mittwoch, 4. Dezember 9 Uhr, Eucharistiefeier Röm.-Kath. Kirchgemeinde Kloster Wettingen Sonntag, 1. Dezember 11 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Dienstag, 3. Dezember 18 Uhr, Rosenkranz, Marienkapelle

WETTINGEN-NEUENHOF

Freitag, 29. November 10 Uhr, Wortgottesdienst, Altersheim 18–18.45 Uhr, Beichtgelegenheit 19 Uhr, Eucharistiefeier 19.30 Uhr, Anbetungsstunde Samstag, 30. November 11 Uhr, Taufe von Sofia Isabel Suverato 18.30 Uhr, Eucharistiefeier; Jahrzeit Anna Amgwerd; Martha Isenegger 19.30 Uhr, Santa Messa

NEUENHOF

Sonntag, 1. Dezember 9.30 Uhr, ökum. Gottesdienst, Kreuzkirche Hasel, Dominique Siegrist und Petre Karmazicev 16.45 Uhr, Klauseinzug der St. Nikolausgesellschaft Spreitenbach; Besammlung in der kath. Kirche

Kath. Pfarrkirche St. Josef Donnerstag, 28. November 17 Uhr, Rosenkranzgebet

Dienstag, 3. Dezember 14.30–18.30 Uhr, Mütter- und Väterberatung

Ev.-ref. Kirche Sonntag, 1. Dezember 10 Uhr, Wettingen: Familiengottesdienst, Pfrn. Miriam Anne Liedtke, anschliessend Brunch

KIRCHLICHE MITTEILUNGEN 20 Uhr, ital. Kirchenchor: Probe in der Kirche

etc. richtet man wie bisher an das Pfarreisekretariat in Neuenhof.

Mittwoch, 4. Dezember WÜRENLOS 6 Uhr, Rorategottesdienst, Besammlung vor der Kirche um 5.50 Uhr Kath. Pfarrkirche Samstag, 30. November SPREITENBACH-KILLWANGEN 18 Uhr, Eucharistiefeier Ev.-ref. Kirche Sonntag, 1. Dezember 9.30 Uhr, ökum. Gottesdienst zum 1. Advent, Kreuzkirche Hasel, Musik: U. Miotti, Panflöte; mit adventlichem Kirchenkaffee 17 Uhr, Orgelkonzert zu vier Händen, Kreuzkirche Hasel, Kollekte Mittwoch, 4. Dezember 14–16 Uhr, gemütlicher Spielnachmittag im Rest. Bethanien in der Steiacher-Siedlung 14–17 Uhr, ökum. Seniorenspielnachmittag, kath. Pfarreizentrum Spreitenbach 16–17 Uhr, offenes Adventssingen, Kreuzkirche Hasel 18.30 Uhr, liturgische Adventsfeier, Dorfkirche

Sonntag, 1. Dezember 10 Uhr, Eucharistiefeier 18 Uhr, Rosenkranz-Gebet Montag, 2. Dezember 20 Uhr, Adventsfeier der Frauenvereine Dienstag, 3. Dezember 17 Uhr, Rorate der Unterstufe Mittwoch, 4. Dezember 7 Uhr, Rorate Mittelstufe 8.45 Uhr, Rosenkranz-Gebet 9.30 Uhr, Eucharistiefeier 14 Uhr, Oberstufenprojekt Klosterkirche Fahr Sonntag, 1. Dezember 9.30 Uhr, Eucharistiefeier

KILLWANGEN

Ev.-ref. Kirche Würenlos Donnerstag, 28. November 13.20 Uhr, Seniorenausflug, Bahnhof Würenlos 17.45 Uhr, Konfirmanden-Kurs: Exkursion, Bahnhof SBB Würenlos

Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus Freitag, 29. November 19 Uhr, Eucharistiefeier

Freitag, 29. November 15.30 Uhr, Fiire mit de Chline, Kirche

Samstag, 30. November 17 Uhr, Panflötenkonzert

Samstag, 30. November 9.30 Uhr, Krippenspielprobe, Kirche 10–15 Uhr, Weihnachtsmarkt, Chilestübli

Anmeldungen für Taufen und Trauungen sind an Pfr. S. Siegrist oder Pfrn. D. Siegrist unter Tel. 056 401 36 60 zu richten.

Sonntag, 1. Dezember 11 Uhr, Eucharistiefeier 18 Uhr, Rosenkranzgebet Montag, 2. Dezember 18 Uhr, Rosenkranzgebet Panflöten-Adventskonzert Der Panflötenchor Freiamt spielt am Samstag, 30. November, um 17 Uhr in der Kirche zu einem Adventskonzert auf. Kollekte. Hinweis zu Sprechstunden in Killwangen Die Sprechstunden werden ab Dezember jeweils nur noch am ersten Freitag des Monats im Pfarrhaus Killwangen angeboten. Wer Anliegen in seelsorgerlichen Angelegenheiten hat oder ein persönliches Gespräch wünscht, dem steht Pfarradministrator Markus Tippmar am Nachmittag von 14.30–17.30 Uhr zur Verfügung. Fragen betr. Kirchenreservierungen, Jahrzeiten, Anmeldungen zur Taufe, Hochzeit,

Sonntag, 1. Dezember 9.30 Uhr, Gottesdienst mit Abendmahl, Bridge Singers und kath. Kirchenchor Spreitenbach, Kirche 17 Uhr, Musikschulkonzert, Kirche Montag, 2. Dezember 20 Uhr, Adventsfeier Frauenverein und Frauenbund, Alte Kirche Dienstag, 3. Dezember 9.30 Uhr, christliche Frauengruppe, Chilestübli 14 Uhr, Seniorenprogramm, Chilestübli, Geschichtenstammtisch 17 Uhr, Lichtfeier der Unterstufe, kath. Kirche 19.30 Uhr, Fyrabigsingen mit den Bridge Singers, Kirche Mittwoch, 4. Dezember 7 Uhr, Lichtfeier der Mittelstufe, kath. Kirche 11.30 Uhr, Andacht und Suppe, Kirche


WOCHE NR. 48 DONNERSTAG, 28. NOVEMBER 2013

AGENDA KILLWANGEN Weihnachtsmärt Stimmungsvoll mit Kerzenlicht und Weihnachtsgebäck. Gschänkstübli, Dienstag, 3. Dezember, 10–20 Uhr. Mittwoch, 4. Dezember, 10–20 Uhr.

SPREITENBACH Weihnachtsmarkt Geschenkartikel, Kulinarisches, Musik, Samichlaus. Org.: Kulturkommission Spreitenbach. Sternenplatz, Samstag, 30. November, 11.30–18 Uhr.

Wettinger Singkreis: Adventskonzert und offenes Singen Eintritt frei, Kollekte. Nachdem Jonas Ehrler Anfang Jahr die Leitung des Singkreises übernommen hat, wagt er sich nun im Rahmen dieses Adventskonzertes an die Uraufführung eines Werkes des zeitgenössischen Komponisten Marc Neufeld. Kath. Kirche St. Sebastian, Sonntag, 1. Dezember, 17 Uhr.

tingen». Forum St. Anton, Donnerstag, 5. Dezember, 14.30 Uhr.

NEUENHOF

23200 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag.

Altpapiersammlung am Samstag, 30. November.

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos

Chlauseinzug Org.: Chlausgesellschaft Neuenhof. Ab alte Dorfstrasse Spycher, Sonntag, 1. Dezember, 18 Uhr.

Tanztreff «Nostalgie» Jeden ersten und letzten Sonntag im Monat. Internationale Livemusik für jeden WÜRENLOS Geschmack – zum Tanzen und GeTheateraufführung «Hausbesuche» niessen. Hotel Winkelried, Sonntag, Flohmarkt Gasthof «Steinhof», LandOrg.: Theatergesellschaft Sprei1. Dezember, 16–20 Uhr. strasse 46, Freitag 29. November, tenbach. Turnhalle Boostock, Sams11–18 Uhr. tag, 30. November, 20 Uhr, Sonntag, GschichteChischte Eine Überra1. Dezember, 14 Uhr. schung für Kinder ab 3 Jahren mit Weihnachtsmarkt des ref. FrauenBegleitperson. Erzählt wird in vereins Handarbeiten, GeschenkStimmungsvoller Samichlauseinzug Mundart. Dauer ca. eine halbe artikel, Adventskränze, HolzspielOrg.: St.-Nikolaus-Gesellschaft Stunde. Gemeindebibliothek, Monwaren, Lebensmittel-Geschenke Spreitenbach. Segen in der Kirche tag, 2. Dezember, 15.15 Uhr. im Glas sowie Patchwork-Arbeium 16.45 Uhr. Angeführt wird ten, Kaffee und Gebäck. der Umzug von der TambourenJassen für Senioren Ab 60 Jahren. Ref. Chilestübli, Samstag, 30. Nogruppe. Am Samstag, 7. DezemGejasst wird mit deutschen Karvember, 10–15 Uhr. ber, kann der Samichlaus von ten. Ref. Kirchgemeindehaus, Mon11–16 Uhr in der Waldhütte tag, 2. Dezember, 13.45–17 Uhr. Würenloser Christchindlimärt Spreitenbach (Richtung HeitersStimmungsvolles Ambiente mit berg) besucht werden. Kath. KirSchachspielen lernen für Senioren An- über 45 Marktständen, Märtbeizli che, Sonntag, 1. Dezember, 17 Uhr. meldung u. Auskunft: Anton Wyss, mit Krippenausstellung. Mehr In056 424 20 57. Rest. Tägerhard, fos: www.christchindlimärt-wüDienstag, 3. Dezember, 14–17 Uhr. Klaviermusik zu vier Händen Ilia renlos.ch. Alte Kirche, Mühlegasse, Tchernaev und Boyan Kolarov Zentrumsscheune, Samstag, 30. NoGruppe junger Mütter: Spatzenführen Werke von Modest Musvember, 11–20 Uhr. höck Gemütliches Beisammensein sorgsky, Pjotr I. Tschaikowsky, für alle Mütter und Väter mit ihGeorges Bizet, Otto Singer, Franz ren Kleinkindern bis 2 Jahre, inkl. Literarische Vesper «Fahrer-PsalSchubert und A. Dvorák auf. Geschwister. Pfarreizentrum St. Se- menbuch». Anschl. adventlicher Kreuzkirche Hasel, Sonntag, 1. DeApéro. Ad-hoc-Chor, Schwestern bastian, Donnerstag, 5. Dezember, zember, 17 Uhr. des Klosters Fahr, Leitung: Ruth 9–11 Uhr. Mory-Wigger; Orgel: Martin Hobi. WETTINGEN Senioren-Träff des SRRB Advents- Eintritt frei. Klosterkirche Fahr, feier, Besprechung des Jahrespro- Sonntag, 1. Dezember, 17 Uhr. Konzert von Gonoreas Heavy/ gramms 2014 und Informationen Power Metal-Gruppe aus Brugg Mittagstisch für Senioren Restauüber die neusten Entwicklungen unplugged. Eintritt frei. Rock Bar rant Bahnhof, Donnerstag, 5. Dezum Thema «Umsetzung des Al84, Freitag, 29. November, 21 Uhr. tersleitbildes der Gemeinde Wet- zember, 12.30 Uhr. Zwei Schwestern stellen aus Objekte und Bilder von Rahel Bouvard-Egger und Ursula Egger. Finissage. Atelier Rosmarie van Dorp-Peyer, Freitag, 29. November, 16–20 Uhr. Spezielle Aktion des FCW Die Junioren des FC Wettingen laden ein zu Wienerli, Getränken und weiteren Leckereien. Glücksrad. Der Erlös geht in die Juniorenkasse. Beim EW Wettingen, Samstag, 30. November, 10.30–17.30 Uhr. Atelier geöffnet Atelier Walter Huser, Samstag, 30. November, 15–18 Uhr. Sonntag, 1. Dezember, 11–17 Uhr. Offener Adventssonntag & Märt Org.: HGV Wettingen Landstrasse, Sonntag, 1. Dezember, 12–18 Uhr.

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HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 GESCHÄFTSFÜHRER: Stefan Biedermann, stefan.biedermann@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 10 ASSISTENTIN GESCHÄFTSFÜHRER: Nathalie Enseroth, nathalie.enseroth@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch Telefon 058 200 58 20 REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär, melanie.baer@azmedien.ch REDAKTIONSTEAM: Susanne Karrer, susanne.karrer@azmedien.ch Manuela Page, manuela.page@azmedien.ch REDAKTIONSSCHLUSS: Montag, 8 Uhr COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material INSERATE: Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Telefon 058 200 53 73 VERTRIEB: AZ Vertriebs AG ABOSERVICE UND ZUSTELLUNG: ABO Contact Center, Telefon 058 200 55 86, abo@azmedien.ch DRUCK: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der

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056 427 21 66 Heinz Anner, Hörgeräte-Akustiker mit eidg. Fachausweis freut sich auf Ihren Besuch.

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